Alarmierende Meinungszensur in Deutschland+ WAHLFÄLSCHUNGS-INFO unter Video


AN WAHLBEOBACHTER: Ich bekam von einem früheren Wahlbeobachter die Info, daß er feststellte, daß ein Fingerring mit an der Unterseite angebrachter kurzer Bleistiftmine verwendet wurde, um unauffällig ein weiteres Kreuz auf Wahlzetteln zu platzieren, was den Wahlzettel damit UNGÜLTIG machte! Genau hinsehen!

Update Endresultat: vor dem Schaustück…der letzte private Meinung-Klick…


das Ergebnis…nicht das wahre, sondern das schon lange von sogenannten Planung-Gruppen stets

aktuell angepasst…es soll ja so „unauffällig“ wie möglich sein…

Meine Voraussage hält sich nicht mit Prozenten auf, sondern nur mit dem Resultat:

Merkel als BK und Schulz als Aussenminister…mit wie viel Prozenten ist völlig egal!

Die FDP wurde geschickt wieder aktiviert, um viele Prozente, gefälschte wie echte von der AfD

zu übertragen…wie gesagt: so unauffällig wie möglich.

Seltsam das sich kaum einer offen fragt, warum die FDP die bereits seit Jahren klinisch tot ist,

auf einmal, fast still und heimlich, wieder in das Rampenlicht gerät…

Jaja..wie einst die „Piratenpatei“ die auch aus dem Zauberhut gezogen wurde….

Ob die AfD nun x oder y an Stimmen erhält…was ändert das?

Das sie Zweite werden ist wohl auch nur ein Wunsch…zweite wird die FDP oder die SPD.

Die AfD landet irgendwo um die völlig bedeutungslosen 15%….

Dabei ist eine Opposition, wie von der AfD gewünscht, der Witz des Jahrhunderts…als ob

sich das System von einer 15%-Partei auch nur im geringsten ändert….

nun genug von meiner Ansicht der Dinge:

 

vor dem Schaustück…der letzte private Meinung-Klick…


das Ergebnis…nicht das wahre, sondern das schon lange von sogenannten Planung-Gruppen stets

aktuell angepasst…es soll ja so „unauffällig“ wie möglich sein…

Meine Voraussage hält sich nicht mit Prozenten auf, sondern nur mit dem Resultat:

Merkel als BK und Schulz als Aussenminister…mit wie viel Prozenten ist völlig egal!

Die FDP wurde geschickt wieder aktiviert, um viele Prozente, gefälschte wie echte von der AfD

zu übertragen…wie gesagt: so unauffällig wie möglich.

Seltsam das sich kaum einer offen fragt, warum die FDP die bereits seit Jahren klinisch tot ist,

auf einmal, fast still und heimlich, wieder in das Rampenlicht gerät…

Jaja..wie einst die „Piratenpatei“ die auch aus dem Zauberhut gezogen wurde….

Ob die AfD nun x oder y an Stimmen erhält…was ändert das?

Das sie Zweite werden ist wohl auch nur ein Wunsch…zweite wird die FDP oder die SPD.

Die AfD landet irgendwo um die völlig bedeutungslosen 15%….

Dabei ist eine Opposition, wie von der AfD gewünscht, der Witz des Jahrhunderts…als ob

sich das System von einer 15%-Partei auch nur im geringsten ändert….

nun genug von meiner Ansicht der Dinge:

hier geht es zur Abstimmung…zur letzten kurz vor dem Fall des Vorhanges.

 

Merkel nutzt ZDF als private Wahlkampf-Plattform.


ZDF steht für „Zensiertes Desinformations Fernsehen“ und habe ihren Werbespruch in „mit dem Zweiten luegt man besser“ abgewandelt. Mittlerweile haben sich die Mainzelmännchen total gesteigert und sind zu einem 100-prozentigen Propagandaorgan des herrschenden kriminellen Systems geworden.

Beweis gefällig? Die angebliche „live“ Sendung des ZDF vom Donnerstagabend, „Klartext – Frau Merkel“, Bürger fragen die Kanzlerbrunzerin, war ein komplett einstudiertes FAKE!!!

Schaut euch die „screen-shots“ der Sendung an:

Man sieht wie der Moderator ab Minute 1:10:50 seinen sogenannten Spickzettel oder seine Spickkarten in die Kamera hält und darauf sind alle Informationen über die Fragen die Merkel gestellt wurden drauf. Also die Fotos der Fragesteller, deren Namen, die Fragen mit denen sie Merkel konfrontieren werden und vielleicht sogar die Antworten.

Das heisst, Merkel hat die Fragen im Voraus gewusst und sich darauf vorbereiten können. Der Moderator hat die „spontane Fragerunde“ gesteuert und das ZDF die ganze Sendung inszeniert.

Unbequeme Fragesteller hat man kurzfristig ausgeladen, wie Astri­d Passin, die Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlages vom Breitscheidplatz in Berlin.

„Die Begründung war nicht glaubhaft„, so Astrid Passin. „Ich denke, meine Fragen wären denen zu unbequem gewesen. Ich habe erklärt, dass ich es als Sprecherin der Hinterbliebenen gewohnt bin, von Medien bedrängt zu werden und dass ich es sehr schade und traurig finde, Frau Merkel meine Frage nicht stellen zu dürfen„, sagte Astrid Passin.

Ist ja klar, Merkel darf doch nicht gefragt werden, ob sie wegen ihrer Entscheidung, Millionen an Scheinasylanten nach Deutschland zu lassen, darunter auch Terroristen, sich wegen der 12 TOTEN schuldig fühle?

Das ZDF hat zusammen mit Merkel und einem handverlesenen Publikum mit abgesprochenen Fragen den TV-Zuschauern (und bald Wählern) eine spontane Live-Sendung vorgetäuscht.

IHR seid die Realität – Wir sind die Illusion! (Howard Beale – Network 1976)

Wann erkennen die Deutschen endlich, wie sie schon seit über 70 Jahren ständig belogen und verarscht werden?

Alles was im TV gezeigt wird ist gelogen, ALLES, denn es ist nichts echt, sondern ein geplantes Bühnentheater zur „Erziehung“ der Deutschen und zur Steuerung der Meinung in die gewünschte Richtung, nämlich pro EU-Diktatur, pro NATO und ihre Angriffskriege, pro amerikanischer Unkultur und gegen Russland …

… aber am schlimmsten ANTI-DEUTSCH!!!!

Ihr Deutschen habt euch bis in alle Ewigkeit schuldig zu fühlen und dabei die Fresse zu halten.

Haben die deutschen TV-Anstalten jemals als „Ausgleich“ zum primitivsten amerikanischen Hollywood-Schrott einen russischen Spielfilm mal gezeigt?

Ganz vorne dabei in dieser einseitigen falschen Darstellung der Welt sind die mit Zwangsgebühren finanzierten deutschen Staatssender.

Der neue Name für das ZDF ist, Zensiertes Deutsches Fake-Fernsehen …

… und ARD – Alles Reine Desinformation!

 

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nichts Neues für denkende Menschen: Wahlfälschung in Nordrhein-Westfalen: 50 von 85 Unregelmäßigkeiten zu Lasten der AfD


Bei der Stimmauszählung in Nordrhein-Westfahlen kam es zu Unregelmäßigkeiten. 2.204 Stimmen wandern nun an die AfD. (Symbolfoto) Foto: Unzensuriert.at

Nachdem Ungereimtheiten bei der Auszählung der Stimmzettel bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen bekannt wurden, kam es zu einer Neuauszählung der rund 15.000 Stimmbezirke. Dabei stellte sich heraus, dass das Wahlergebnis für die Alternative für Deutschland (AfD) nach oben korrigiert werden musste. Die AfD erhält nun zusätzlich 2.204 Stimmen und hat somit insgesamt 626.756. Für ein zusätzliches Mandat für die AfD reichte es aber letztendlich nicht. Manipulationen wurden in 50 Stimmbezirken festgestellt.

Polizei ermittelt

Bekannt wurden die Verdachtsfälle, weil die AfD dazu aufgerufen hatte, mögliche Fehler der Wahl zu beobachten und zu melden. Die Polizei in Mönchengladbach leitete unterdessen Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung ein. Der Schritt sei in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft erfolgt, sagte eine Polizeisprecherin.

Bei der Prüfung eines auffälligen Vorgangs habe sich ein Anfangsverdacht ergeben. In einem Wahlbezirk in Mönchengladbach waren alle 37 Zweitstimmen der AfD für ungültig erklärt worden. Die AfD zweifelte an der Richtigkeit der Auszählung, nachdem sie in einzelnen Bezirken 0,0 Prozent der Stimmen erhielt.

Bei jeder Landtagswahl so

Von den Unregelmäßigkeiten war nicht nur die AfD betroffen. Insgesamt gab es laut Landeswahlleitung weitere 35 zulasten anderer Parteien. Die Fehler seien korrigiert worden, sagte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen. Insgesamt seien die Vorgänge nicht ungewöhnlich: „Das ist eigentlich bei jeder Landtagswahl so.“ Eine bemerkenswerte Aussage, zumal 50 von 85 oder fast 59 Prozent der Benachteiligungen zu Lasten einer einzigen Partei nachgewiesen wurden, die auf einen Stimmanteil von nur 7,4 Prozent kam.

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https://www.unzensuriert.de/content/0024109-Wahlfaelschung-Nordrhein-Westfalen-50-von-85-Unregelmaessigkeiten-zu-Lasten-der-AfD?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel!


Von Anonymous

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Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind Wähler, Parteien oder selbst der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, Wahlergebnisse einmal konkret nachzuprüfen. Diese Arbeit haben sich aber die renommierten Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto gemacht und die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Das Ergebnis ist erschreckend und lässt darauf schließen, dass Bundestagswahlen schon seit vielen Jahren systematisch manipuliert werden. Besonders auffällig war das bei der letzten Wahl 2013, als Angela Merkels CDU mit knapp knapp 42% der Stimmen, eine sensationelles Wahlergebnis einfuhr. Fragte man damals im Freundes- oder Bekanntenkreis nach, so erhielt man stets nur ein Achselzucken und immer die gleiche Antwort: „Ich habe die CDU nicht gewählt!“. Ja, wer dann? Diese Antwort findet sich in der in der wissenschaftlichen Ausarbeitung. von Christian Breunig und Achim Goerres:

Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germanyhttp://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S026..

Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich um die erste Arbeit[1], die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten auf mögliche Manipulationen überprüft und sich dafür das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze macht.

Zur Methodik:

Es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie[1]. nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert. Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

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http://derwaechter.net/author/brucewayne

WAHLBEOBACHTUNGS-BERICHT: INITIATIVE 1 % . Mit Wasser löschbare Bleistifte in Wahlkabinen entdeckt!


Wahl-Fälschungsverdacht? Landtagswahl Baden Württemberg, 2016 in Ravensburg

Landtagswahlen MÄRZ 2016 BEWEIS: Ergebnisse standen schon fest


Souverän Heinz Christian Tobler

Alle Wahlen sind manipuliert – echte Wahlen mit Ergebnissen, die etwas ändern, gibt es nicht, sie wären vom System längst verboten!


Update 13.03.2016, 19.19 h, Bund
Alles bleibt beim Alten! Das System hat sich wiedergewählt, es gibt lediglich Farbverschiebungen. Das dumme Wahlvolk wird es nie verstehen…

Wir määäh haben wieder GRÜN gewählt

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Also, ich bin immer wieder über die Naivität der Menschen entgeistert, war ich doch selbst schon einmal naiv!

Wahlen BRD

 

Abb.: http://politikprofiler.blogspot.ch/2008/06/wahlmanipulation-auch-in-deutschland.html

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https://mywakenews.wordpress.com/

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ZAHLEN zu den Landtags-Wahlen: 13.03.2016
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Sachsen-Anhalt

CDU 29,9 Prozent
SPD 10,5 Prozent
Grüne 5,1 Prozent
Linke 16,3 Prozent
FDP 4,9 Prozent
AfD 24,2 Prozent

Vergleich:
Konservative Seite: AFD/CDU/FDP = 59,0%
Multikulti Seite: SPD/GRÜNE/LINKE = 31,9%

CDU und AFD könnten hier ( wenn sie SCHLAU wären ) koalieren mit 54,1%.
—————————–
Baden-Württemberg

CDU: 27,0 Prozent
SPD: 12,5 Prozent
Grüne: 30,1 Prozent
FDP: 8,1 Prozent
AfD: 15,1 Prozent
Linke: 2,8 Prozent

Vergleich:
Konservative Seite: AFD/CDU/FDP = 50,2%
Multikulti Seite: SPD/GRÜNE/LINKE = 45,4%
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Rheinland-Pfalz

SPD: 36,2 Prozent
CDU: 31,8 Prozent
Grüne: 5,3 Prozent
FDP: 6,1 Prozent
Linke: 2,9 Prozent
AfD: 12,4 Prozent

Vergleich:
Konservative Seite: AFD/CDU/FDP = 50,3%
Multikulti Seite: SPD/GRÜNE/LINKE = 44,4%
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Die wichtigste Erkenntniss am Ganzen ist: Die Rechts-Konservative Seite ist ÜBERALL stärker als die “bunte” Multikulti-Seite. SEHR SCHÖN. Muß aber noch BESSER werden. Und das wird es auch. Vor allem müssen die Parteien ( Blau/Schwarz/Gelb ) jetzt lernen ZUSAMMEN zu arbeiten.

Erika Steinbach CDU dazu:
“Die CDU sollte zur AfD “niemals nie sagen”
http://www.welt.de/politik/deutschland/article131736950/Die-CDU-sollte-zur-AfD-niemals-nie-sagen.html

RICHTIG. Die Frau hat den Totaldurchblick was hier zu tun ist. SCHWARZ-BLAUE ( evtl. GELBE ) Koalition. Vor allem auf BUNDESEBENE muß genau DAS kommen. Die BLAUEN sollten dabei die höchste Prozentzahl haben. Und SCHWARZ sollte natürlich MERKEL-los sein.

Wahlfälschung ist Realität…Bremerhaven: BIW deckt gravierende Wahlfehler auf


Die Wählervereinigung »Bürger in Wut« (BIW) geht nun schon das dritte Mal in Folge juristisch gegen das amtliche Wahlergebnis in der Seestadt Bremerhaven, einer SPD-Hochburg seit vielen Jahrzehnten, vor. Beim ersten Mal im Jahre 2007, wo die BIW mit nur einer einzigen Stimme an der Fünf-Prozent-Sperrklausel gescheitert sein sollten, errangen diese höchstrichterlich eine Wiederholung der Landtagswahl in nur einem Wahlbezirk. Jetzt hat BIW wegen festgestellter Mängel höchstrichterlich einen Einblick in alle Stimmzettel erhalten und erneut eklatante Wahlfehler aufgedeckt.

 

In der Seestadt Bremerhaven, wo die Sozialdemokraten seit Ende des Zweiten Weltkrieges politisch den Ton angeben – aktuell in einer großen Koalition mit der CDU – darf der Wähler seit der Reform im Jahre 2011 fünf Stimmen an die Parteien vergeben oder auf die einzelnen Kandidaten verteilen. Entsprechend bekommt jeder Wähler dort ein mehrseitiges Stimmheft anstatt eines Wahlzettels zum Verteilen seiner fünf Stimmen ausgehändigt.

Von den vielen Wahlhelfern (zumeist Schülerinnen und Schüler) wurden nach dem Urnengang am 10. Mai 2015 die verteilten Stimmen aus den Stimmheften in einen Computer übertragen. Die Stimmhefte wurden in der Folge nummeriert und versiegelt in rund 190 Umzugskartons abgelegt und eingelagert.

Jetzt haben Vertreter von BIW anhand von Computer-Ausdrucken in Form von Excel-Tabellen (Niederschrift zur Wahl) überprüft, ob die in den Computer eingegebenen Stimmen mit den Kreuzen in den jeweils mehr als 32 000 Stimmheften übereinstimmen. 

Den BIW fehlten für das vierte Mandat in der Stadtverordnetenversammlung, und somit für denFraktionsstatus, 75 Stimmen oder rund 15 Wähler.

Den Mitgliedern und Helfern der Wählervereinigung »Bürger in Wut« (BIW) ist es gelungen, in dieser äußerst knappen Zeit sogar mehr als 80 Prozent der Stimmhefte zu sichten und 51 Stimmen zu finden, die der Wähler für die BIW abgegeben hatte, die aber bei der Auszählung dann in Gänze nicht oder für andere Parteien gewertet wurden.

Außerdem wurden weitere 320 Stimmzettel ausfindig gemacht, die in Gänze falsch oder nur teilweise richtig von den vielen Wahlhelfern in den Computer eingegeben wurden (im Vergleich Stimmheft zur Wahlniederschrift).

Der Magistrat, also die Politik, weist diese Vorwürfe naturgemäß entschieden zurück.

Das Wahlprüfungsgericht, bestehend aus zwei Richtern und fünf Politikern. Die nächste Instanz bedeutet für die BIW, dass die Politik höchstselbst, nämlich in Form der Stadtverordnetenversammlung von Bremerhaven, jetzt über den Einspruch zu entscheiden hat. Anschließend steht beiden politischen Organisationen der Gang zum Verwaltungsgericht bis hin zum Bremer Staatsgerichtshof frei.

Einsprüche gegen das amtliche Wahlergebnis haben in Bremerhaven mittlerweile traurige Tradition. Schon bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft/Landtag am 13. Mai 2007 hatte die Wählervereinigung »Bürger in Wut« die Fünfprozenthürde im Wahlbereich Bremerhaven – laut offizieller Feststellung – nur um eine einzige Stimme (!) verfehlt.

Auch damals schon hatten die BIW schnell eklatante Wahlfehler aufgedeckt – ähnlich wie zur Wahl im Jahre 2011. So gelang es beispielsweise den Wahlhelfern am Wahlabend des 13. Mai 2007 im Wahlbezirk 132/02 (Freizeittreff Eckernfeld) auch nach mehrmaligem Auszählen nicht, ein schlüssiges Ergebnis der Wahl zustande zu bringen. Anschließend hatte die Wahlvorsteherin aus dem Wahlbezirk 132/02, wohl auf Order aus dem Wahlamt (nicht amtlich bewiesen), alle Stimmzettel per Fahrrad ins drei Kilometer entfernte Stadthaus verbracht, wo die Stimmen schlussendlich ausgezählt werden konnten und das Chaos damit perfekt war. Kurz darauf wurde das Scheitern der BIW an der Fünf-Prozent-Sperrklausel mit nur einer Stimme bekannt gegeben.

Nach ungefähr einem Jahr hatten die BIW sich dann in einem langwierigen und äußerst kostenaufwendigen Verfahren durch diverse Instanzen eine Wiederholung der Bürgerschaftswahl in nur einem Wahlbezirk (132/02 Freizeittreff Eckernfeld) erstritten und wurden dabei mit einem satten Ergebnis von rund 28 Prozent ziemlich eindeutig von den Bremerhavenern in die Bremische Bürgerschaft gewählt.

BIW-Chef Jan Timke konnte jedoch auch dann nicht sofort und ohne weitere Probleme sein Mandat im Parlament wahrnehmen, denn der damalige SPD-Abgeordnete Wolfgang Jägers, ein langjähriger Gewerkschafter der IG Bau, blieb so lange wie es eben ging auf seinem Parlamentsstuhl sitzen.

Die BIW schrieben dazu im Jahre 2008:

»Eigentlich hätte das Wahlprüfungsgericht unverzüglich nach Bekanntgabe des berichtigten Endergebnisses der Wahl am 10. Juli feststellen müssen, dass Wolfgang Jägers seine Mitgliedschaft im Bremer Landesparlament verloren hat. Das ergibt sich aus den wahlrechtlichen Bestimmungen.

Doch die Richter ließen sich erstaunlich viel Zeit und teilten BÜRGER IN WUT nun auf Anfrage mit, dass man über den Mandatsverlust von Jägers erst am 3. September zu entscheiden gedenke. Da die Bürgerschaft am 10. September das nächste Mal zusammenkommt und die Antragsfrist bereits am 26. August endet, haben die BÜRGER IN WUT keine Möglichkeit, für diese Sitzung eigene Anträge einzubringen.

Wegen der knappen Zeitspanne, die zwischen der anstehenden Entscheidung des Wahlprüfungsgerichtes und dem Tagungstermin der Bürgerschaft liegt, besteht sogar die Gefahr, dass Jan Timke an dieser ersten Sitzung nach der Sommerpause überhaupt nicht teilnehmen kann. Dann aber dürfte Bremerhaven am 10. September mit einem Abgeordneten weniger im Landesparlament vertreten sein. Denn Jägers selbst wird nach der Entscheidung des Wahlprüfungsgerichts sein Mandat nicht mehr ausüben können.«

Endlich im Parlament angekommen, musste MdBB Jan Timke sich dann noch durch einen dreimonatigen Stehstreik in der Bürgerschaft und einer Klage vor dem Staatsgerichtshof seinen Einzelsitzplatz im Parlament erstreiten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/bremerhaven-afd-und-biw-decken-gravierende-wahlfehler-auf.html