Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Tschechen: Erneut Hetze gegen Deutsche: Der nächste Scharfmacher auf der Prager Burg


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Die Vertreibung der Sudetendeutschen war milder als die Todesstrafe.“ Schon im Jahr 2002 sorgte der tschechische Sozialdemokrat

Miloš ZemanMilos-Zeman mit dieser äußerst umstrittenen Aussage für Schlagzeilen. Auch ein Jahrzehnt später scheint Zeman, der seit wenigen Wochen Staatspräsident Tschechiens ist, von seiner damaligen Position keinen Millimeter abgerückt zu sein. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, so Zeman in einem Interview, das er kurz vor seinem Antrittsbesuch nach Österreich gab.

Während Zeman sich im Jahr 2002 noch heftige Kritik, etwa von dem damaligen ebenfalls sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder anhören musste – demonstrativ sagte Schröder einen Prag-Besuch ab – scheinen die aktuellen Äußerungen Zemans überhaupt keine Reaktion von Seiten der deutschen Bundesregierung hervorzurufen.

Zemans unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertriebenen ist nicht der einzige Grund, warum sich Beobachter in Prag mittlerweile an die Präsidentschaft von Zemans Amtsvorgänger, den stark umstrittenen Vaclav Klaus, erinnert fühlen.

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https://deutschelobby.com/2012/11/10/tschechien-staat-will-kirchen-fur-kommunistische-enteignungen-entschadigen-nicht-jedoch-sudetendeutsche-vertriebene/

https://deutschelobby.com/2013/01/23/deutsche-opfer-tschechen-karel-schwarzenberg-kritisiert-die-benes-dekrete/

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/rudi-pawelka-geschichtsfalschungen-beim-vertriebenenzentrum/

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Wenige Wochen haben gereicht, um die Hoffnungen zu zerstreuen, mit dem neuen Präsident würde ein etwas ausgleichenderer, weniger polarisierender Stil auf der Prager Burg Einzug halten. Zeman macht unübersehbar Anstalten, den Staat nach eigenen Vorstellungen umzubauen.

Zwar räumt Tschechiens Verfassung dem Präsidenten derartige Machtbefugnisse gar nicht ein, Zeman ist allerdings der Meinung, ihm würden mehr Kompetenzen als seinen Vorgängern zustehen. Er sei schließlich der erste vom Volk direkt gewählte Staatspräsident.

Bereits im ersten Interview, das Zeman nach seiner Wahl zum Jahresanfang gab, forderte er das baldige Ende der „ungeliebten“ Regierung und Neuwahlen. Noch stärker gegen das Neutralitätsgebot verstieß Zeman, als er auf dem Parteitag der oppositionellen Sozialdemokraten ganz unverblümt erklärte, er würde sich „als Bürger Zeman“ 2014 einen Wahlsieg der Sozialdemokraten wünschen – auch wenn er „als Präsident Zeman“ zur Neutralität verpflichtet sei.

Für Befremden sorgten ebenso Schritte Zemans nach dem Amtsantritt, denen der Geruch von Günstlingswirtschaft anhaftet: Die Neuvergabe von Botschafterposten brachte Zeman etwa den Vorwurf ein, dass er unverhohlen Personen belohne, die ihm im Präsidentschaftswahlkampf geholfen hätten.

Nach Zemans Wunsch soll etwa Livia Klausova – die Frau von Ex-Präsident Vaclav Klaus – den Botschafterposten in der Slowakei erhalten. Als Tschechiens First Lady an der Seite von Präsident Klaus hatte sie Zeman als „richtigen Tschechen“ gelobt, der sein ganzes Leben in der Heimat zugebracht habe – eine Anspielung auf Karel von Schwarzenberg, der erst 1989 aus dem Exil zurückgekehrt war.

Noch weiter unter der Gürtellinie die Bemerkung Klausovas, sie könne sich nicht vorstellen, dass auf der Prager Burg eine First Lady sitze, „die nur Deutsch spricht“ – gemeint war damit die Ehefrau Schwarzenbergs.

Armeniergedenken an den Völkermord durch die türkische Herrschaft


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Weltweit haben Armenier am gestrigen 24. April an die rund 5 Millionen Opfer von Massenmord, Deportation und Vertreibung in den Jahren 1915 und 1916 in der Türkei erinnert.

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Unter dem Motto „Gegen Leugnung und Vergessen“ hatte der Zentralrat der Armenier in Deutschland zu einer Kundgebung in Hamburg aufgerufen.

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Er verlangt von der Türkei, die „Menschheitsverbrechen endlich anzuerkennen und historische Verantwortung zu übernehmen“. Die islamisch bestimmte Türkei leugnet bis heute den Völkermord. Die meisten Ermordeten damals waren orthodoxe Christen.

Der Zentralrat forderte die Bundesregierung sowie die deutschen Medien auf, sie in ihren „Forderungen nach historischer Gerechtigkeit zu unterstützen: Nur eine allseits bedingungslos aufklärende Erinnerungskultur kann zur Heilung und zur substanziellen Versöhnung zwischen Tätern und Opfern beitragen.“

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Er kritisierte, dass die Bundesrepublik die guten Beziehungen mit dem Bündnispartner Türkei nicht aufs Spiel setzen wolle:

„Nach der Armenier-Resolution des Bundestages im Jahre 2005, in der immerhin die Mitschuld Deutschlands eingestanden und die damaligen ,Deportationen und Massaker’ verurteilt wurden, ist Berlin wieder zur Realpolitik übergegangen. Auf eine klare und unzweideutige Verurteilung der türkischen Verbrechen als Völkermord warten die Armenier bislang vergebens.“

Quelle: http://www.idea.de

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Türkischer Schriftsteller sieht ernsthaft Völkermord an Deutschen durch Muslime


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Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirinçci Akif Pirinçci 2wurde durch seine „Felidae“-Krimis berühmt und macht sich derzeit ernsthafte Sorgen um die Deutschen.

Er sieht die Deutschen von den muslimischen Männern bedroht und will sogar einen „schleichenden Völkermord“ ausgemacht haben.

Laut Pirinçci würden deutsche Frauen von Muslimen vergewaltigt und er bemerke eine „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten“. Die Deutschen lebten hingegen unter der Herrschaft einer „linksgrünen Gesinnungsdiktatur.“

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Deutschland hat ein Türkenproblem


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

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Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

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Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

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..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

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Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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Deutsche Opfer: Tschechen: Karel Schwarzenberg kritisiert die Benes-Dekrete


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Wahlkampf in Tschechien.

Interessant das jetzt nach 70 Jahren über diese Massenmorde und Heimatvertreibungen von Millionen

Deutschen in Tschechien mal jemand das Maul aufreißt.

Freilich……keine Freude kommt auf…….Ersatzansprüche weist er weit von sich!

Mit anderen Worten: es war ja nicht richtig, aber egal, die Deutschen sind raus und wir haben das Land und

das deutsche Eigentum gestohlen. Was soll’s, kräht ja kein Hahn nach. Und von der deutschen Politetage

traut sich eh keiner. Da fällt es leicht, mal den „ehrlichen“ zu spielen………….

Kommentar von Toni: Arschloch!

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Benes-Dekrete:

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

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Magical Snap - 2013.01.23 23.24 - 002Schwarzenberg Tschechien

Prag. Vor kurzem noch hatte Karel Schwarzenberg allen Grund, sich im Erfolg zu sonnen: Der „Fürst“, wie er in Tschechien genannt wird, hatte die Polit-Sensation geschafft und war bei den ersten tschechischen Präsidentenwahlen durch das Volk überraschend in die Stichwahl gelangt. Die Euphorie um den populären Außenminister, der bei Intellektuellen und der Jugend gleichermaßen ankommt, war groß. Auch die Buchmacher trauten dem ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Präsident Vaclav Havel zu, als Präsident in die Prager Burg einzuziehen: In den Wettquoten zog Schwarzenberg bereits am bislang favorisierten Milos Zeman, dem Ex-Chef der Sozialdemokraten und langjährigen Ministerpräsidenten, vorbei. Jedenfalls bis zum vergangenen Wochenende.

Denn da brach über Schwarzenberg eine Debatte herein, die ihm den Einzug in die Burg kosten könnte. Der Außenminister mit dem flinken Mundwerk hatte in einem TV-Duell mit Zeman die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ verurteilt. Wenn es in den vierziger Jahren schon einen Internationalen Strafgerichtshof gegeben hätte, hätten sich der damalige Präsident Edvard Benes und seine Regierung wohl in Den Haag verantworten müssen, meinte Schwarzenberg. Die Aussage war ein gefundenes Fressen für den Instinktpolitiker Zeman, der konterte, Schwarzenberg halte Benes wohl für einen Kriegsverbrecher. „In Den Haag gibt es nämlich das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen.“

Mit dem Verweis auf die umstrittenen Benes-Dekrete hatte der Adelsspross in ein Wespennest gestochen. Die Vertreibungen sind auch mehr als 60 Jahre danach noch ein sensibles Thema, ebenso wie die Person von Präsident Benes. Der wollte nach dem Krieg und der traumatischen NS-Besetzung „im Interesse eines einheitlichen Nationalstaates“ sein Land „kulturell, wirtschaftlich und politisch entgermanisieren“. Der Nachfolger von Staatsgründer Tomas Masaryk hatte aber auch vielen Österreichern und Deutschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, Pässe zur Auswanderung nach Übersee verschafft.

„Wie ein Sudetendeutscher“
Der Grund dafür, dass dieses Thema immer noch derart aufregt, ist vermutlich simpel: In Tschechien hat man Angst vor Entschädigungsforderungen der beraubten Vertriebenen. Die befürchten die Tschechen übrigens nicht nur von deutscher Seite: Historiker kritisieren schon länger, dass Prag die Arisierungsakten aus der Zeit des Nationalsozialismus unter Verschluss hält. Der offensichtliche Grund: Das Hab und Gut der ermordeten Juden landete in den vierziger Jahren eben auch bei der tschechischen Bevölkerung.

Mit seinem Sager zu den Benes-Dekreten hat sich der multinationale Fürst jedenfalls in Tschechien aufs politische Glatteis begeben. Die populistische Partei VV schimpft über Schwarzenbergs „Landesverrat“. Und auch Zeman wisse genau, „dass mit diesem Thema Wahlen zu gewinnen sind“, urteilt der Politologe Josef Mlejnek. Dazu erhält er Schützenhilfe vom noch amtierenden Staatspräsidenten: Sein Nachfolger solle sein Leben in Tschechien verbracht haben, meinte Vaclav Klaus. Schwarzenberg lebte den Großteil seines Lebens in Österreich. Klaus gab sich über Schwarzenbergs Bewertung von Benes’ Politik schockiert. „Dass Herr Schwarzenberg so etwas denkt, weiß ich schon seit langem. Offenbar war er es gewöhnt, dass alles von ihm immer toleriert wurde, aber ich kann ihm diese Aussage nie verzeihen.“ Die Frau des Präsidenten, Livia Klausova, nahm ebenfalls gegen Schwarzenberg Stellung: Sie „möchte nicht, dass die erste Frau des Staates kein Tschechisch spricht“ – Therese Schwarzenberg lebt in Wien und spricht kein Tschechisch. Und auch Zeman packte gegenüber Schwarzenberg die nationale Karte aus: Jemand, der einen Präsidenten als Kriegsverbrecher bezeichne, rede wie ein „Sudetak“ – ein pejorativer Ausdruck für Sudetendeutscher.

Damit scheint sich der politische Wind gegen Schwarzenberg gedreht zu haben. Die Buchmacher tippen wieder auf Zeman, auch die Umfragen weisen den früheren Ministerpräsidenten als Favoriten aus. Schwarzenberg versucht indessen, aus der Ecke zu kommen – und wehrt sich gegen die Attacken von Klaus und Zeman. Die beiden lange verfeindeten Politiker würden in Wahrheit eine „Machtgruppe“ bilden, schimpfte der 75-Jährige.

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wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/517996_Ein-Stich-ins-Wespennest.html

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Beneš-Dekrete

Beneš-Dekrete, nach dem Ende des 2. Weltkrieges zwischen dem 19. Mai und dem 27. Oktober 1945 unter der Federführung von Edvard Beneš verfügte Erlasse zur Behandlung der in der Tschechoslowakei lebenden sudetendeutschen und ungarischen Minderheiten sowie der ehemaligen Kollaborateure mit den Nationalsozialisten.

Die Beneš-Dekrete sahen u. a. die „nationale Verwaltung der Vemögenswerte der Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten” vor, ferner „die Bestrafung der nazistischen Verbrecher, der Verräter und ihrer Helfershelfer” durch außerordentliche Volksgerichte sowie die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes”. Sofern sie nicht ohnehin bereits „nach den Vorschriften einer fremden Besatzungsmacht die deutsche oder madjarische Staatsangehörigkeit erworben” hatten, wurden die „tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher oder madjarischer Nationalität” zu Ausländern erklärt und zur „Beseitigung und Wiedergutmachung der durch den Krieg und die Luftangriffe verursachten Schäden” zum Arbeitsdienst verpflichtet. Die Beneš-Dekrete dienten Behörden und vielen Bürgern gleichermaßen als Freibrief für einen brutalen Rachefeldzug, der Millionen Menschen um ihr Eigentum und Tausende um das Leben brachte, und sie leiteten 1946 in die „geregelte Vertreibung” der Sudetendeutschen und Ungarn aus der Tschechoslowakei über.

Nach dem Zerfall des Ostblocks und der Konstituierung der Tschechischen Republik belastete die Auseinandersetzung um die Beneš-Dekrete und ihre Folgen das deutsch-tschechische Verhältnis erheblich. Die Spannungen konnten erst 1997 durch die Deutsch-Tschechische Erklärung ausgeräumt werden, in der beide Seiten ihre Verantwortung für die Vertreibung der Sudetendeutschen anerkannten.

Im Vorfeld des Beitritts der Tschechischen Republik zur Europäischen Union (EU) entbrannte Anfang 2002 der Konflikt um die Beneš-Dekrete jedoch aufs Neue. Auslöser war die unvermittelte österreichische Forderung nach einer formellen Aufhebung der Beneš-Dekrete als Voraussetzung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur EU; Ungarn und deutsche Vertriebenenverbände äußerten ähnlich lautende Forderung, und schließlich appellierte auch die deutsche Bundesregierung an die Tschechische Republik, die Dekrete aufzuheben, ohne aber ihren Appell ultimativ mit dem tschechischen EU-Beitritt in Verbindung zu bringen. Das tschechische Parlament jedoch entschied im April 2002 einstimmig gegen eine Aufhebung der Dekrete und betonte die Unantastbarkeit der Rechts- und Eigentumsverhältnisse, die sich aus den Dekreten ergeben haben; es stellte aber auch fest, dass die Dekrete der Vergangenheit angehörten und heute nicht mehr angewandt werden könnten. Die EU schließlich erklärte, dass die Dekrete nicht Bestandteil der Beitrittsverhandlungen seien und nur dann aufzuheben seien, wenn sie dem europäischen Recht widersprechende Auswirkungen auf die tschechische Rechtsordnung hätten. Letzteres aber war laut tschechischen Stellungnahmen nicht der Fall.

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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voller Artikel als PDF-Datei

Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »nicht Lustigen Migrantenstadl«


.Wir empfehlen jeden sich dieses Buch zuzulegen und aufmerksam zu lesen. Es enthält die Wahrheit, durch Fakten untermauert.

Das Buch entlarvt die Anti-Deutschen-Fanatiker laut Grundgesetz als Hochverräter am Deutschen Volk…….

Die GRÜNEN als aktuelle Hauptverantwortliche und alle Vorgänger aufgrund von Feigheit, weil sie nicht auf  ihr vertraglich festgelegtes Recht hinwiesen und durchsetzten, dass Türken keine Familien nachholen durften und spätestens nach drei Jahren wieder zurück kehren mussten.

So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-2/

https://deutschelobby.com/2011/10/29/deutschland-ohne-turkische-gastarbeiter/

https://deutschelobby.com/2012/02/12/deutsche-trummerfrauen-nicht-irgendwelche-gastarbeiter-bauten-deutschland-wieder-auf/

Doch die Türken verstoßen mit voller Absicht gegen diesen Vertrag, Die Türkei erteilte entscheidende Unterstützung, froh diese Menschenmassen los zu sein und froh, auf diese leichte Art und Weise einen Brückenkopf im Feindesland errichten zu können.

Diese Verstoßung kann sachlich und faktisch bewiesen werden. Es ist keine Unterstellung.

Die Türken die heute hier sind, sind aufgrund von Vertragsbruch gegen den deutschen Staat und absolut unerwünscht hier.

Doch sie wollten nicht raus aus dem Paradies.

Alle Kommentare heute von Politikern sind erlogen, falsch und eine bewusste Fehlinformation des eigenen Volkes.

In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker erklären damit nämlich zugleich die Mehrheit der Bevölkerung für verrückt, setzen sich mit den Thesen von Sarrazin aber nicht einmal inhaltlich auseinander. Denn sie prüften sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin nach. Rein zufällig erschien zeitgleich mit Sarrazins neuem Buch „Deutschland schafft sich ab“ dieses Sachbuch des Bestsellerautors Ulfkotte zur gleichen Thematik, das den Leser mit der Fülle seiner nachprüfbaren Fakten erschlägt.

Egal, welche Meinung man zu Leuten wie Sarrazin oder Ulfkotte hat: Dieses neue Buch von Ulfkotte kann man nicht am Stück lesen. Das Schlimme: Man sagt sich beim Lesen Absatz für Absatz, jetzt ist der Autor durchgeknallt, das kann so einfach nicht stimmen, weil man es halt noch nie gehört hat. Der Autor hat wohl mit dieser Einschätzung seiner Leser gerechnet und wirklich zu jeder Aussage die Originalquelle ins Internet gestellt, die man auf der zum Buch gehörenden Webseite kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de abrufen kann. Ein Beispiel: Ich hatte noch nie gehört, dass Deutschland eine Billion (!) Euro Schulden für Migranten gemacht hat, die angeblich eine Billion mehr aus unseren Sozialkassen hinausgenommen haben als sie in diese einbezahlt haben. Das ist aber nur eine von tausend auf den ersten Blick absurd klingenden Behauptungen aus Ulfkottes neuem Buch. Die Behauptung mit den Billion Euro stammt allerdings weder von Ulfkotte noch von irgend einem obskuren Rechtsextremisten: Es stand genauso am 24. Juni 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und die gilt als seriöse Quelle. Ulfkotte legt das ins einen Quellenangaben für jeden nachprüfbar dar. Er gewinnt so an Glaubwürdigkeit. Weil Ulfkotte also Seite für Seite alle Quellen für seine Aussagen angibt, ist das Buch ein Faustschlag in die Magengrube aller Gutmenschen und politisch Korrekten. Allerdings auch für Normalbürger, die bislang in einer heilen Welt lebten und von einer rosigen Zukunft geträumt haben. Man kommt sich als Leser des Buches schnell verar….t vor – nicht vom Autor, sondern von Politik und Medien.

Wer wissen will, was Zuwanderung uns tatsächlich kostet, dem wird hier als Steuerzahler nämlich schnell schwindelig. Das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrechnung. Genau das ist es, was dieses Buch in der gegenwärtigen Debatte so gefährlich macht – es sind keine inhaltslosen Beschimpfungen oder Einschätzungen, die man glauben oder nicht glauben kann. Es ist ein Buch, das schonungslos offenbart, was 99 Prozent der Büger ganz sicher bislang nicht gewusst haben.

In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger? Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss? Ulfkotte bringt rund tausend solche Beispiele in dem Buch. Es ist eine unbequeme Lektüre, die einfach nur mächtig wütend macht. Am Ende des Buches wird dann auch Autor Ulfkotte wütend. Und er zeigt dem Leser, wie man am besten mit dieser Wut umgeht und etwas an dieser schlimmen Lage ändern kann. Ein mutiges Buch!

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

Auch Österreich schafft sich ab


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Anteil deutschsprachiger Volksschüler dramatisch gesunken

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Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

In Wien kaum noch Schüler mit deutscher Muttersprache

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

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unzensuriert.at/content/0011384-Anteil-deutschsprachiger-Volkssch-ler-dramatisch-gesunken

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Die Linken schrien „Hurra, bald sind wir nicht mehr da…….“

und vergessen dabei ganz, dass sie ja auch zu den deutschsprachigen Ur-Österreichern gehören…..

Wie sagt man so weise:

Wer sein Volk verrät,

am Ende selber brät……….

Stets dran denken: Moslems fressen auch Linke und Grüne…….besonders gerne……

Resi

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Sommers-Sonntag 22 – Es ist an der Zeit…. für eigene Verantwortung


Islamische Mission Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch


Schritt für Schritt wird der Westen muslimischDer Islamwissenschaftler Carsten Polanz

Bonn  – Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. Polanz: „Die vor allem jungen Ägypter, die Kopf und Kragen für einen säkularen Rechtsstaat riskiert haben, in dem die Menschen- und Bürgerechte nicht unter Scharia-Vorbehalt stehen, in dem Frauen und Nicht-Muslime nicht Menschen zweiter Klasse sind, müssen nun eine islamistische Schein-Demokratie befürchten.“ Allmählich solle sich am Nil der Wandel zu einer Gesellschaft „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ vollziehen.

Ideologie statt Kampf

Für westliche Staaten propagiere al-Qaradawi eine ähnliche Strategie. Nicht mit Schwert oder Kampf, sondern mit Predigt und Ideologie solle sich der Islam in Europa durchsetzen. Der Kontinent befinde sich aufgrund des Materialismus und der sexuellen Freizügigkeit in einem „erbärmlichen Zustand“. Um sein Ziele zu verwirklichen, habe al-Qaradawi mehrere Institutionen gegründet, etwa die Internationale Union Muslimischer Gelehrter in London. In Westeuropa leben laut Polanz rund 20 Millionen Muslime und in den USA etwa sieben Millionen. Die politischen Freiheiten böten ihnen unvergleichliche Chancen zur Mission. Dabei gehe es keineswegs nur um den persönlichen Glauben, sondern auch um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Am Ende stehe idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat.

Siebenstufiger Prozess der Islamisierung

Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam. Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

Die „neue Sprache“ der Mission

Polanz weist auch darauf hin, dass sich islamistische Vordenker in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Mission aussprechen, um eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Al-Qaradawi und andere beschrieben sie den Islam häufig als Religion des Friedens und der Toleranz sowie den Dschihad („Heiligen Krieg“) als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung. Das Scharia-System werde als „gerechte Ordnung“ oder Garant für soziale Gerechtigkeit dargestellt. Laut Polanz sollte man sich aber nicht durch Begriffe beeindrucken lassen, sondern klären, was gemeint sei: „Wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Muslimen und Nicht-Muslimen uneingeschränkt anerkannt und befürwortet? Im Familienrecht, im Erbrecht, im Prozessrecht, im Strafrecht? Wird das Gewaltmonopol des Staates uneingeschränkt anerkannt, also auf das Prinzip der Vergeltung verzichtet? Werden das private und öffentliche Recht und die Gerichtsbarkeit in Deutschland uneingeschränkt akzeptiert?“

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/schritt-fuer-schritt-wird-der-westen-muslimisch.html

Alliierte Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………


Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

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Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

Islam: Eurabia-Frankreich: Arabische Zuwanderer gehen auf russisches Kamerateam los


Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2012/10/31/einwanderer-in-paris-woruber-frankreich-schweigt/

 

Der russische Dokumentarfilm „Legal Aliens 2“ über die Überfremdung Frankreichs sorgt für Diskussionen. Der russische Regisseur Alexander Rogatkin zeigt in seiner Doku die Probleme Frankreichs mit Zuwanderern und der „Multi-Kulti-Gesellschaft“. Drehorte waren die Pariser Vororte, die seit Jahren zu Ausländerghettos verkommen sind. Zuwanderer aus Afrika machen diese Stadteile zu exterritorialen Gebieten, die nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Die Franzosen selbst werden in vielen Gegenden zur Minderheit und zu Fremden in ihrem eigenen Land.

Arabische Zuwanderer gehen auf Kamerateam los

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, erfuhr das russische Filmteam am eigenen Leib. Als sie in einem fast ausschließlich von arabischen Zuwanderern bewohnten Viertel drehen wollten, wurden die Kameraleute tätlich angegriffen. Als sie die Kamera eingeschaltet hatten, wurde ihnen von den Arabern ins Gesicht geschlagen.

Die Polizei griff nicht ein, sondern ließ den Ausländermob ohne Konsequenzen Gewalt ausüben. Der Generalsekretär der linken Partei „Radical de Gauche“, in der Doku zur Situation interviewt, bekennt offen, die Polizei habe vor den Ausländern Angst und nehme ihre Aufgaben nicht wahr. Viele Vororte von Paris würden von Zuwanderergruppen und Drogenhändlern kontrolliert.

Ausländer kontrollieren Pariser Vorstädte

Aktuell leben rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Viele von ihnen sind ohne Ausbildung und Arbeit. Sie dominieren die Pariser Vorstädte, aber auch andere urbane Gebiete Frankreichs. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich von der französischen Politik verraten.

Vor allem der derzeitigen Regierung unter dem Sozialisten Francois Hollande traut man in der Ausländerpolitik keinerlei Lösungskompetenz zu. „Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten.

In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“, analysiert der russische Frankreich-Experte Pjotr Tscherkassow die aktuelle Situation.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010597-Russen-Doku-zeigt-Frankreichs-wachsende-berfremdung

Der dritte Krieg gegen Deutschland


Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.
Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben
ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

“Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

Strenge Aufsicht

Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

Umerziehung in Schulen und Universitäten

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

[…]

[1] Den kompletten Essay als PDF-Datei: 

Umerziehung_der_Deutschen_als_Teil_der psychologischen Kriegsführung.

[2] Ein höchst brisantes Buch
Im Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.

Quelle: Vaterland aus dem Exil

 Bemerkung: Wer bis jetzt immer noch glaubt, alles um uns herum entspräche der Wahrheit, scheint in seiner eigenen – zwar in ihn projizierten falschen Wahrheit- Blödheit zu verharren. Die Bequemlichkeit und das Ausschalten des eigenen Geistes lässt es einfach zu, dieser Verbrecherbande auf den Leim zu gehen. Es sollte der Letzte nun kapieren, alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE!

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/10/01/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/16/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

Die Wahrheit Erkennen


Sind Sie auch der Meinung etwas stimmt nicht in unserem Land ?

– Warum unterschreiben Richter ihre Urteile nicht mehr ?
– Warum werden ungültige Gesetze angewandt ?
– Wem dienen unsere Politiker wirklich ?
– Warum sind die Medien nicht mehr unabhängig wie es das Grundgesetz vorschreibt ?
– Wohin fliessen Ihre Steuer-Milliarden ?

Die höchste Macht in einer Republik , ist der Souverän.

Unter einem Souverän (von lateinisch superanus ‚über allem stehend‘)
versteht man den Inhaber der Staatsgewalt,
in Republiken ist dies das Staatsvolk.

Also Du und Ich – Wir alle haben die Macht und sind
die Arbeitgeber der Deppen in Berlin.

Eine fristlose Kündigung ist angesagt ! 😉

Autor :
Die 3 Wahrheit
Team volksbetrug.net

Der Bevölkerungsaustausch Deutschlands am Beispiel von Schulklassen 1979 und 2011


 

WEITERE WORTE ERÜBRIGEN SICH…

Deutsche Schulklasse von 1970

***

Deutsche Schulklasse von 2011

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/07/der-bevolkerungsausstausch-deutschlands-am-beispiel-von-schulklassen-1979-und-2011/

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Epilog

Eines ist sicher:

Unsere Kinder kämen nicht auf so eine Schule. Wie verhindern?

Das kann jeder! Sagen wir fast jeder.

Umziehen in andere Ortsteile, in ländliche Gebiete oder aber auswandern in Staaten ausserhalb der „EU“, z.B Norwegen oder Schweiz.

Große Worte, aber nicht durchführbar? Falsch!

Es sind unverantwortliche Eltern, die sich einen Dreck um ihren Nachwuchs scheren. Wahre Eltern würden sich solche Zustände nicht gefallen lassen.

Und sei es durch passiven Widerstand, durch Umzug.

Und die Arbeit? Die Berufstätigen? Ja…hier macht Arbeit leider nicht frei.

Aber lieber einige Kilometer mehr fahren und dafür die Kinder in einer Schule wissen, die mindestens 90% Bio-Deutsch-Kinder hat.

Aber das ist ja unbequem!!!!!Was sollen denn die LINKEN denken???

So ist das! Faul und bequem. Geld für vieles…..aber nicht für eine sichere Erziehung und schulische Bildung ihrer Kinder………….

Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen


Unsere Moschee in München
ZIE-M’s Moschee in

eine Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Dem Bericht zufolge soll die Führung des autoritären Gottesstaates bereit sein, den Bau des „Ziem“, zu dem eine repräsentative Groß-Moschee im orientalischen Stil gehört, zu finanzieren.

Der bayerische Volksmund sagt treffend: „Wer zahlt, schafft an.“ Die katarischen Wahhabiten werden kaum Geld ins „Ziem“ investieren, ohne Einfluß auf die Ausrichtung der dort verbreiteten Deutung der islamischen Lehre zu nehmen. Und das verspricht für München nichts Gutes.

Denn die Wahhabiten haben in Katar – ebenso wie in Saudi-Arabien – eine sehr konsequente Variante des Islam umgesetzt. Es gibt weder Demokratie noch eine Gewaltenteilung. In der absoluten Monarchie des durch Öl zu Geld gekommenen Golfstaates herrscht die Scharia. Der Emir ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der ausführenden wie der gesetzgebenden Gewalt, ähnlich wie in Deutschland Adolf Hitler nach Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstag. Auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Der König ernennt lediglich die 35 Mitglieder der „Beratenden Versammlung“ (Madschlis asch-Schura). Das Land gliedert sich in fünf Regionen, in denen jeweils ein einziges Gericht „im Namen des Emirs“ urteilt, daneben gibt es Gerichte für religiöse Fragen.

Für den Bau des „Ziem“ in München kommen durchaus erhebliche finanzielle Zuwendungen aus Katar in Betracht. Denn der Emir Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani hat im Dezember 2011 öffentlich erklärt, „keine Mühen zu scheuen“ um den wahabitischen Islam über „die gesamte Welt“ zu verbreiten. In Frankreich hat der Emir bereits rund 50 Millionen Euro investiert mit dem Ziel, die islamische Parallelgesellschaft zu stärken und den Dschihad gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Weitere Millionen-Investitionen kamen radikalen islamistischen Projekten in Italien, Spanien und Irland zugute.

Die geplante Zusammenarbeit der Münchener Kommunalpolitiker mit dem Emir von Katar „kommt einer demokratischen Bankrotterklärung gleich“, bewertet der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, die Entwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt. „Ich werde bei der turnusgemäß anstehenden Sitzung des Bundesvorstands der Bürgerbewegung pro Deutschland am 7. Juli in Hildesheim vorschlagen, in München eine politische Kampagne zu starten mit einer Petition, die sich gegen den Bau des ‚Ziem’ richtet. Wir werden das Gros der Münchener Haushalte mit einer entsprechenden Postkarte beliefern. Die Haltung der Verantwortlichen im Münchener Rathaus gegenüber dem demokratiefeindlichen Regime in Katar ist für uns eine politische Steilvorlage.“

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Fiskalpakt: Zustimmung kostet Merkel Milliarden


Aktualisiert am Sonntag, 24.06.2012, 18:44

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Schuldig des Hochverrates am Deutschen Volkes und schwerer Verstöße gegen das Grundgesetz

Bundesländer lassen sich ihre Zugeständnisse kaufen. SOmit sind die Ministerpräsidenten der Länder gleich-schuldig, auch wenn sie massiv unter Druck gesetzt wurden, entschuldigt dies nicht einen Meineid, der nicht auf Merkel, sondern auf das  Deutsche Volk geschworen wurde.

AFP Kanzlerin Angela Merkel muss den Bundesländern Zugeständnisse in Milliardenhöhe machen

Die Bundesregierung hat sich auch mit den Ländern auf eine Zustimmung zum umstrittenen europäischen Fiskalpakt geeinigt. Für das „Ja“ zur Ratifizierung des Paktes musste die Regierung aber Zugeständnisse in Milliardenhöhe machen.

„Wir haben ein Ergebnis“, sagte Sachen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff nach Beratungen im Kanzleramt. Bund und Länder haben am Sonntag ihren Streit über die Ratifizierung des EU-Fiskalpaktesfür mehr Haushaltsdisziplin beigelegt. Die Länder fürchten massive Sparzwänge durch den Pakt und hatten für eine Zustimmung Gegenleistungen des Bundes gefordert. Als Kompromiss wolle der Bund den Ländern bei den Sozialausgaben entgegenkommen, so Haseloff. Der CDU-Politiker geht von einer Entlastung in Milliardenhöhe aus.

In der neuen Legislaturperiode solle es ein Bundesleistungsgesetz für die Eingliederungshilfe für Behinderte geben, sagten Haseloff und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Sonntag nach den Gesprächen im Kanzleramt. Hier handele es sich um eine Größenordnung von vier Milliarden Euro jährlich vom Bund, so Haseloff.

Für mehr Kindertagesstätten-Plätze gibt es laut Seehofer eine einmalige Unterstützung des Bundes bei den Investitionskosten von mehr als 500 Millionen Euro. Bei den laufenden Kita-Betriebskosten wolle der Bund dann jährlich mit 75 Millionen Euro dabei sein.

Seehofer: „Regierung akzeptiert die finanziellen Probleme der Kommunen“

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) ist hingegen nicht ganz so zufrieden mit dem Ergebnis. Ihm fehle es an konkreten Zusagen. Dennoch werde er den SPD-Ländern eine Zustimmung zum Fiskalpakt am Freitag im Bundesrat empfehlen.

Seehofer sagte: „Der große Ertrag des heutigen Nachmittags besteht darin, dass die Bundesregierung die finanziellen Probleme der Kommunen (…) akzeptiert.“ Bayern werde dem Fiskalpakt zustimmen. Auch in punkto Verkehrsvorhaben und bei der sozialen Grundsicherung habe es Fortschritte gegeben.

Mit dem Fiskalpakt wollen sich die meisten EU-Staaten zu mehr Haushaltsdisziplin verpflichten. Den Vertrag müssen Bundestag und Bundesrat mit Zweidrittelmehrheiten billigen. Die Regierung ist deswegen auf die Hilfe von Ländern angewiesen. Eine Einigung mit den Spitzen von SPD und Grünen im Bundestag hatte es bereits am Donnerstag gegeben.


Länder bekommen Zugeständnisse: Fiskalpakt: Zustimmung kostet Merkel Milliarden

– weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/laender-bekommen-zugestaendnisse-fiskalpakt-zustimmung-kostet-merkel-milliarden_aid_772146.html

Deutschland im Jahr 2083


Wenn es in Deutschland zu keinem Politikwechsel kommt und weiterhin von Monat zu Monat Tausende Kulturfremde durch Asyl und Familiennachzug importiert werden und Abermillionen von arbeitslosen islamischen Gebärmaschinen mit Hilfe unsere Steuern neue Mohammeds und Achmeds produzieren, werden sie uns einholen und das Land islamisieren. Wir werden so enden wie die Kopten im Irak oder die Armenier in der Türkei.

Warnung:

an einigen Stellen treten „GRÜNE“ auf. Bitte Kotztüten bereit-halten:

Skopje: Moslem-Demo “Tod den Christen”


Coat of arms of Skopje
Coat of arms of Skopje

Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten.

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:

Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.

Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium “erdrückend” seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder:

Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.

Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der “Umma” gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage.
Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:

Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben.

…………….

Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: “Islam will dominate the world”:

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. 

Quelle: Pi-News und Unzensuriert.at
Hier ein Video von der Moslem-Demo…..

Während über jeden kleinsten Übergriff der serbischen Bevölkerung in Kosovo gegenüber den Albanern berichtet wird, schweigen unsere Medien hier – seltsam oder nicht?

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Der Islam dringt ins Baskenland ein


Location map of Pays Basque (Spain) Equirectan...

Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza ...
Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza de la Virgen Blanca

, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao

Bilbao infobox collage
Bilbao infobox collage

in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben.

Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder.

Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte: “Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf: “Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandes zusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

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Europäische Union….eine faszinierende Analyse………………………


Euch kriegen wir auch noch!

Das Europaparlament bei einer wichtigen Debatte

Datei:European-parliament-strasbourg-inside.jpg

Rat der Europäischen Union

Damit die Europäische Kommission stets einen Schwall von undurchsichtigen und teils unnötigen Gesetzen zum Kontrollieren hat, müssen diese erst einmal erfunden werden. Daher hat irgendein schlauer Mensch sich den Rat der Europäischen Union erdacht.

Der Rat ist eigentlich kein Rat, sondern es sind Räte. Zu jedem Thema (beispielsweise Themenbereich Agrarpolitik, Gesundheit, Luftabwehr und Kissenschlachten) sendet jedes Land einen professionellen Gagschreiber (der glücklicherweise gerade mit dem entsprechenden Thema befasst ist), nette Büttenreden für den örtlichen Karnevalsverein zum selben Thema verfasst hat, nach Brüssel, wo er mit seinen Kollegen anschließend ein lustiges Manifest aufsetzt und am Ende dann die neuesten Europäischen Gesetze entstehen. Ein Spaß für Groß und Klein und gar nicht so schwer.

Organigramm der EU

Die Entstehung eines EU-Gesetzes läuft normalerweise so ab: Irgendein deutscher Beamter ist z.B. der Meinung, dass unbedingt die Anzahl der Zinken an einer Gabel gesetzlich geregelt werden müsste. Da er aber einerseits zu faul ist, sich längere Zeit damit zu befassen und sich andererseits dann wieder der Bund der Steuerzahler über Geld- und Zeitverschwendung beklagen würde, sagt er einem entsprechenden EU-Kollegen Bescheid. Dessen Abteilung erstellt einen entsprechenden Gesetzentwurf. Dieser wird den Franzosen zur Ansicht vorgelegt: Entweder haben sie nichts dagegen oder man einigt sich auf einen Kompromiss. Theoretisch hat auch Großbritannien noch ein Mitspracherecht, das allerdings im Regelfall nicht wahrgenommen wird, da die Briten alles Europäische hassen wie Alice Schwarzer Jörg Kachelmann.

Mit der Zustimmung von Deutschland und Frankreich sowie der Tolerierung durch das Vereinigte Königreich gilt das Gesetz offiziell als angenommen. Nachdem es verabschiedet und in fast allen EU-Staaten bereits in Kraft getreten ist, stellt sich plötzlich ein osteuropäisches Land wie Polen, Tschechien oder Ungarn gegen das Gesetz, bezeichnet es als „Vaterlandsverrat“ und weist darauf hin, dass alles ja genauso wie im Zweiten Weltkrieg sei. Es folgt eine monatelange Hängepartie, bis der jeweilige Staatspräsident unter dem Druck der anderen EU-Länder nachgibt und das Gesetz unterschreibt.

Fünf oder sechs Jahre später entdeckt ein Journalist zufällig dieses Gesetz im Internet und beschließt, einen gehässig-ironischen Artikel darüber und über die EU-Bürokratie im Allgemeinen zu schreiben. Als Beispiel für die Unsinnigkeit dieses Gesetzes führt er die traditionellen siebenzinkigen Zeremoniengabeln aus Bhutan an, die nun nicht mehr gewerblich in die EU eingeführt werden dürften und weist natürlich süffisant auf das Gesetz mit der Bananenkrümmung hin. In Deutschland (und nur dort) schlägt der Artikel große Wellen und alle Bürger regen sich darüber auf, dass nicht nur von ihrem Steuergeld die verschwendungssüchtigen Griechen finanziert werden, sondern auch das noch und die da oben und überhaupt. Da aber niemand einen einzigen EU-Politiker namentlich kennt, passiert erstmal nichts.

Weitere zehn Jahre später wird das Gesetz im Zuge des EU-Bürokratie-Abbaus wieder abgeschafft. Zu diesem Anlass klopfen sich die EU-Politiker ganz gehörig selbst auf die Schulter. Wenn dazu noch die vertrocknete Mumie von Edmund Stoiber aus dem Keller geholt wird, schafft es diese Nachricht vielleicht sogar als „Bunte Meldung“ in den ZDF-Teletext.

Europäische Union
Europäische UnionEU-Flagge.svg.png
Wahlspruch: „In Einfalt geeint“
Amtssprachen Paragraphenblabla
Hauptstadt Brüssel
Staatsform Antidemokratische Bürokratie
Staatsoberhaupt Unbekannte graue Maus
Fläche wachsend, notfalls mit Gewalt
Einwohnerzahl 500.000 Millionen
Euxpansion.png
Grün-rechteck.JPG Grün:Länder, die Mitglied der EU sindRot.JPG

Geschichte und Zukunft

Euch kriegen wir auch noch!

1945: Nach Hitlers knapper Niederlage gegen die Alliierten liegt Europa in Schutt und Asche und ist dem sowjetischen Expansionsdrang schutzlos ausgeliefert − die USA jedoch wollen keinesfalls ihre westeuropäischen Satellitenstaaten an die Kommunisten verlieren. Deshalb greifen sie zu einer verzweifelten Maßnahme: Sie bringen Deutschland und Frankreich auf die Idee, dass sie, wenn sie zusammenarbeiten würden, statt gegeneinander zu kämpfen, in Windeseile ganz Europa unterwerfen könnten. Adenauer und Schuman finden die Idee prima, daraufhin kommt 1951 als erstes die EGKS für Kohle und Stahl, dann EURATOM und EWG für die friedliche Nutzung der Atombombe bzw. der Wirtschaft.

Dann passierte lange nichts, außer dass der EWG irgendwie das W abhanden kam. Es war eine Zeit der Stabilität und Sicherheit, da Karl der Gaul (Frankreich) den Beitritt Großbritanniens blockierte. Nach seinem Tod 1970 aber wurden die Europäer weich und ließen die Briten mitspielen. Die Inselaffen machten ihrem Ruf als wahre Europäer sofort alle Ehre und bedankten sich damit, dass sie zwar die Förderungen für ihre strukturschwachen Gebiete absahnten, sich selbst aber um die Bezahlung ihrer Beiträge drückten (s. Britenrabatt).

Dann passierte wieder lange nichts, bis Michail Gorbatschow aus Versehen die Sowjetunion gegen die Wand fuhr (1989). Für die BRD bot sich plötzlich das einmalige Sonderangebot, die DDR zum Schnäppchenpreis zu kaufen. Neidisch geworden, stellte Frankreich eine Bedingung dafür: Der Euro musste kommen, damit auch die Franzosen von der deutschen Wirtschaft profitieren konnten.

Der neuen EU traten schließlich auch einige feige Staaten bei, die im Kalten Krieg aus Angst neutral geblieben waren, nur die Schweiz und Norwegen trafen die Entscheidung, ihren Reichtum nicht mit südeuropäischen Eseltreibern und Zigeunern teilen zu wollen. Dies sollte sich bald als gar nicht so dumm herausstellen, als man 2004/2007 alle möglichen und unmöglichen osteuropäischen Länder mit ins Boot holte, von denen noch niemand etwas gehört hatte. Um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, versuchten diese Länder sogleich, möglichst tatkräftig an der Torpedierung der EU-Verfassung (später Vertrag von Lissabon) mitzuhelfen. Das folgende jahrelange Hickhack wurde erst durch ein Machtwort der großen Europapolitikerin Angela Merkel beendet.

Bearbeiten Die EU heute

Momentan besteht die EU aus 27 Mitgliedsstaaten; ein riesiger Haufen an bettelarmen Sandwüsten und heruntergekommenen Bürgerkriegsgebieten steht vor der Tür. Schon jetzt ist es quasi unmöglich, auf demokratischem Wege Entscheidungen zu treffen, denn irgendjemand ist immer dagegen. Aus diesem Grund werden sämtliche Geschäfte von einer gesichtslosen Bürokratie geregelt, die sich hinter einem unübersichtlichen System an Institutionen, Organisationen und Ämtern versteckt. Ihre wahren Ziele kennt niemand, aber Widerstand ist sowieso schon lange zwecklos.

Bearbeiten Ausblick

Zweifellos ist es zur Zeit die wichtigste Aufgabe der EU, den einigermaßen wirtschaftlich arbeitenden Staaten möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen und damit völlig überschuldete Korruptionsparadiese sowie unrentable Großbauernhöfe zu subventionieren. Noch lässt sich dieses Ziel einigermaßen erfüllen. Doch die Euro-Krise scheint schlimmer und schlimmer zu werden. Wie wird es weitergehen? Dafür gibt es verschiedene Szenarien:

  1. Die EU zerbricht an der Schuldenkrise. Die einen gehen sofort Pleite; die anderen etwas später.  Am Ende marschiert China ein und besetzt ganz Europa.
  2. Die EU übernimmt immer mehr und mehr Macht, bis eine Art neue Sowjetunion entsteht. Diese pseudo-kommunistische Diktatur verbündet sich mit China und man teilt in einem blutigen Atomkrieg Russland unter sich auf.
  3. Die EU nimmt schließlich doch die Türkei auf. Zusammen mit der Islamisierung Europas entsteht so ein islamischer Gottesstaat, in dem die Scharia gilt und alle Ungläubigen gesteinigt werden. Eine neue Blütezeit bricht an.

All diese Möglichkeiten können Realität werden. Und an wem liegt es, darüber zu entscheiden? Ganz sicher nicht an dir!

Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”…………..


ACHTET AUF DEN ABLAUF!!!

HIER IN BAYERN HILFT DIE POLIZEI DEN DEMOKRATISCHEN FREIHEITSPARTEIEN

KEINE GEWALT ODER DENUNZIERUNG ÖFFENTLICH VON BEHÖRDEN

OBWOHL MÜNCHEN MIT UDE EINEN ISLAM-ROTEN HAT

IN BAYERN GELTEN REGELN UND GESETZE NOCH WAS

WIE IST ES IN NRW:::ODER BERLIN:::VERGLEICHT SELBER UND STEHT ENDLICH AUF::::::::::::

Aggressive Moslems am Münchner Stachus

von Michael Stuerzenberger

Bei der mittlerweile fünften Münchner Kundgebung der FREIHEIT gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums “ZIE-M” gab es zahlreiche aggressive Moslems, die ihre Wut über die öffentliche Islamkritik zum Ausdruck brachten. Es waren im Prinzip ähnliche Reaktionen wie von den Salafisten in Nordrheinwestfalen, nur ohne Zaunlatten, Steine und Messer. Aber die heftige Wut war in vielen Gesichtern zu lesen. Dabei haben wir lediglich nachweisbare Fakten über ihre eigene Religions-Ideologie vermittelt.

Eine serbischstämmige Mitbürgerin (auf dem Bild rechts) erzählte von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin (Bild links) wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

Vor wenigen Wochen erst hatten wir in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch “gut integrierten” Moslemin zu hören bekommen: “Ihr Scheiß Deutschen!

Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”. Gerne wird auch gerufen: “Ihr könnt machen was Ihr wollt – der Islam wird hier sowieso bald herrschen!”

Dieser Moslem schrie den Generalsekretär des Landesverbandes Bayern wutentbrannt an und beleidigte ihn als “Arschloch”:

Der wie entfesselt wirkende Rechtgläubige war kaum zu beruhigen und musste von seinen Freunden festgehalten werden. Schließlich griff die Polizei ein und entfernte den Hitzkopf von unserem Infostand.

Wenn die Beamten nicht so zahlreich vor Ort gewesen wären und nicht so schnell und beherzt durchgegriffen hätten, wäre der Mohammedaner vermutlich handgreiflich geworden.

Eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Übrigen erfolgt. Anschließend legten die Polizisten Absperrungs-Reihen an,  um uns uns vor weiteren Attacken zu schützen.

Trotzdem gab es weiterhin erregte verbale Ausbrüche von Moslems.

Obwohl wir ganz ruhig unsere Informationen vortrugen, konnte kaum ein Moslem mit der sachlichen Kritik umgehen.

In allen Fällen galt: Emotionale Ausbrüche gingen vor sachlicher Argumentation, beleidigende Verbalattacken vor vernunftbegabtem Austausch.

Kein Wunder, denn der Islam erlaubt keinerlei Kritik an seinen Glaubensgrundsätzen.

Tausendfach haben wir diese Diskussionen mittlerweile erlebt: Brutale, gewalttätige und tötungslegitimierende Koranverse werden zunächst leidenschaftlich bestritten.

Wenn man dann diese Verse anhand des Korans eindeutig belegt, kommt fast immer das lächerliche Argument der falschen Übersetzung.

Dieser Moslem muss letzten Endes selber über seine Täuschungsversuche lachen.

Wir diskutierten aber geduldig mit allen Anhängern der Religion des Friedens™, die uns sachliche Fehler zu unterstellen versuchten, und wiesen ihnen alle Fakten im Detail nach.

Im Verlauf des Tages waren wir zwischenzeitlich regelrecht belagert von einer größeren Ansammlung Rechtgläubiger.

Auch einige Salafisten versuchten ihre Sicht der Dinge zu vermitteln.

Die linksextremen Aktivisten blieben diesmal stumm und unterließen ihre dämlichen Propaganda-Sprüche wie “Kein Platz für Nazi-Propaganda”. Vielleicht haben sie ihren Irrtum ja mittlerweile eingesehen. Dafür tauschten sie sich umso intensiver mit einigen der besonders lautstarken Moslem-Störer aus.

An diesem Tag gab es am Münchner Stachus auch erschreckend viele verhüllte Frauen zu sehen:

Seltsamerweise verteidigen selbst diese zugehängten Frauen den Islam vehement. Vermutlich können und wollen sie es sich nicht eingestehen, dass sie ein Eigentum ihres Mannes sind, das nur halben Wert und nur halbe Rechte hat. Da flüchtet Frau sich eben in die Vorwärtsverteidigung.

Der Kinderwagen ist in diesem Umfeld meist gut bestückt, schließlich ist der Geburtendjihad ein erklärter Bestandteil der islamischen Eroberungsstrategie, wie unzählige Zitate muslimischer Führungspersönlichkeiten unterstreichen.

Das Interesse an unseren Informationen über das geplante europäische Islamzentrum direkt am Stachus, den Täuscher-Imam Idriz und den gefährlichen Islam war groß.

An diesem Samstag unterschrieben wieder gut 150 Münchner unser Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für den Islam in Europa in München ZIE-M”.

Es ist ein langwieriges Unterfangen, denn wir benötigen 30.000 Unterschriften, damit Oberbürgermeister Ude einen offiziellen Bürgerentscheid für alle Münchner ausrufen muss. Aber das Aufsehen, das dieser Bürgerentscheid europaweit erregen wird, ist jede Anstrengung wert.

Bisher haben wir knapp 2000 Unterschriften beisammen und wir arbeiten beständig weiter, bis wir unser Ziel erreicht haben.

Wir führten viele gute Unterhaltungen mit Bürgern, die wir über die Gefahren des Islams aufklärten.

An diesem Tag konnten wir zwei neue Mitglieder und viele Interessenten für unsere Partei gewinnen.

Die Zeit arbeitet für uns. Nicht nur durch die Aktionen der Salafisten wird den Menschen immer klarer, wie bedrohlich der Islam ist. Und die wenigsten glauben noch die Propaganda der Moslem-Organisationen, dass “Gewalt nichts mit dem Islam zu tun” habe oder Islam “Frieden” bedeute.

Die Tatsache ist mittlerweile durchgedrungen, dass der Salafismus der Nährboden für islamischen Terrorismus ist. Die nächste Erkenntnis in der öffentlichen Diskussion wird sein, dass der Salafismus den ursprünglichen, reinen und wahren Islam verkörpert.

Um dann schließlich festzustellen, dass sich alle Moslems auf einen Propheten sowie ein heiliges Buch berufen und es daher nur einen Islam gibt. Der eben nur – je nach Situation – in unterschiedlichen Schattierungen zur Anwendung kommt.

Der ehemalige “Vorzeige”-Imam Bajrambejamin Idriz, dem der frühere Bundespräsident, die Bundesjustizministerin, der Münchner Oberbürgermeister sowie zahllose Lokalpolitiker und Kirchenvertreter auf den Leim gegangen sind,  wurde mittlerweile als Trickser, Täuscher und Lügner entlavt.

Nicht zuletzt auch durch den ausführlichen Artikel “Dunkler Leuchtturm” der Stuttgarter Nachrichten konnte umfassend nachgewiesen werden, wie tief Imam Idriz im fundamentalistischen Islamsumpf steckt.

Unser Weg geht konsequent weiter. Am Ende wird der Islam in Deutschland entweder entscheidend entschärft sein, oder es geht in die Verbotsphase. Die salafistischen Vereine sind erst der Anfang dieser Entwicklung.

Unsere nächste Kundgebung findet am kommenden Samstag, den 12. Mai von 10-15 Uhr am Weißenburger Platz in München-Haidhausen statt.

Jeder ist herzlich eingeladen, zu dieser Kundgebung zu kommen. Entweder um sich zu informieren oder mitzuhelfen, weitere Unterschriften zu sammlen.

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http://www.bayern.diefreiheit.org/aggressive-moslems-am-munchner-stachus/

Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren


im Geheimen arbeite die Türkei längst an den Plänen einer Großtürkei: Das Neue Ottomanische Reich soll noch wesentlich größer werden als das alte Osmanische Reich: Überall dort, wo der Islam herrscht – und besonders überall dort, wo sich türkische Minderheiten befinden, will Ankara zur führenden politischen und islamischen Kraft werden.

Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten. Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

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WELT ONLINE

17.04.12. (Quelle)

Schlagkräftige Diaspora

Ankara will Millionen Auslandstürken mobilisieren

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen. Bereits seit 2010 gibt es das Amt für Auslandstürken. Vordergründig geht es um Rassismus in Europa. Von Boris Kálnoky

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne unter Bezug auf ein Gespräch mit einem nicht näher genannten hohen Regierungsvertreter. Federführend sei das von Vizepremier Bekir Bozdag geführte Amt für Auslandstürken, das im Jahr 2010 gegründet wurde und bislang in Europa nicht viel Beachtung fand.

Das dürfte sich bald ändern. Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Uns kommt die Galle hoch…jagt diese Weiber samt Brut zum Teufel………..

Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den "alltäglichen Rassismus", dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Oben: Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den „alltäglichen Rassismus“, dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Imposanten Planungen für ein großes Projekt

Dabei ist offenbar auch an eine politische Dimension gedacht – es werden Vergleiche gezogen zur armenischen Diaspora, die weltweit Kampagnen vorantreibt, um Regierungen und Parlamente dazu zu bewegen, den zwischen Türken und Armeniern, aber auch unter Historikern umstrittenen Genozid an den Armeniern 1915 anzuerkennen.

Der Maßstab der Planungen für dieses Projekt ist imposant. Die Regierung will offenbar zuerst eine Reihe organisatorischer Grundsätze und sonstiger Prinzipien zu Papier bringen und dann türkische Organisationen aus dem Ausland zu zwei Kongressen in die Türkei laden, im Juni und September.

Es geht nicht nur um Türken in Europa und Amerika, sondern auch um den Iran und um Zentralasien: Im Iran stellen türkischsprachige Aseris ein Viertel der Bevölkerung.

Ankara will sich auch auf die aserische Diaspora stützen und plant, den Kongress im September auf den Gedenktag der „Rettung Aserbaidschans vor den Russen“ durch einen osmanischen General im Jahr 1918 zu legen. Zuvor sollen im Juni Vertreter von 500 auslandstürkischen Organisationen nach Ankara kommen. Ziel ist es, die türkischen Gemeinschaften in europäischen Ländern darin zu schulen, ihre Rechte juristisch einzuklagen.

Botschaften an Auslandstürken waren streng geheim

Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten.

Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung. Es ist anzunehmen, dass die sehr umfangreichen internationalen Netzwerke dieser Bewegung zum Rückgrat der neuen Diaspora und ihrer Aktivitäten werden. Mehrere Kritiker der Bewegung und ihres politischen Einflusses in der Türkei sind unter Terrorismusverdacht vor Gericht gebracht worden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/02/ankara-will-millionen-auslandsturken-fur-seine-zwecke-mobilisieren/

Grüne: Mehr Türken nach Deutschland


Berlin (DE) – Der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Memet Kılıç (Bild), fordert die Familienzusammenführung für Türken noch mehr als ohnehin zu erleichtern.

Damit kommt er auch einem Plan der EU entgegen, die ab Juli noch leichteres Einreisen für Türken ermöglichen möchte. Schon jetzt wandern viele Türken direkt in die Sozialsysteme ein und verbleiben dort dauerhaft. Das möchte Kılıç nun ausbauen. Er fordert die Abschaffung der letzten ohnehin eher marginalen Hürden. Dabei beruft er sich auch auf die kürzlich in Österreich ergangene Entscheidung, dass Türken keine Sprachkenntnisse brauchen um einzuwandern. Memet Kılıç sprach von einer angeblichen „Behinderung“ bei der Einwanderung der Türken und forderte ganz direkt:

„Deutschland muss die Behinderungen bei der Familienzusammenführung aufheben. Niemand kann Türken zum Sprachtest zwingen. Außerdem ist die Visapflicht für unter 16jährige ungültig. Zudem müssen die Hindernisse bei aktiven und passiven Reisemöglichkeiten aufgehoben werden.“

Es ist offensichtlich: Der Grüne macht Politik gegen deutsche Interessen. Das tut er ganz offen. Im Bundestag gibt es keine Opposition, die ihm widerspricht. Das ist Memet Kılıç auch bekannt, deshalb wird der Vorstoß wohl auch eher früh als spät Realität werden.

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http://dwdpress.wordpress.com/2012/05/02/grune-mehr-turken-nach-deutschland/

Wie die Linken ihre kommunistische Fratze zeigen: Leid, Tod, Verderben, Armut, Verzweiflung, Unfreiheit, Diktaturen, Hirnlosigkeit!


Die Muslimische Massenmörderin aus dem Bosnienkrieg


Vor ein paar Tagen berichteten wir davon, dass die ersten Muslimischen Kriegsverbrecher in Bosnien endlich auch vor Gericht kommen. Eine von ihnen ist die Muslimin Rasema Handanovic, oben im Bild damals. Heute ist sie weniger romantisch, eher fettleibig.

Eine frühere bosnische Soldatin ist als erste Frau in Bosnien-Herzegowina wegen Kriegsverbrechen verurteilt worden. Das bosnische Gericht für Kriegsverbrechen verurteilte Rasema Handanovic zu fünfeinhalb Jahren Haft, wie die Vorsitzende Richterin sagte.

(sda/afp) Handanovic wurde für schuldig befunden, an der Hinrichtung von drei kroatischen Zivilisten und drei Kriegsgefangenen beteiligt gewesen zu sein. Die Verbrechen wurden am 16. April 1993 in dem südbosnischen Dorf Trusina begangen.

In dem Dorf wurden insgesamt 18 kroatische Zivilisten und vier kroatische Kriegsgefangene von der Spezialeinheit «Zulfikar» der mehrheitlich muslimischen bosnischen Armee ermordet, der Handanovic angehörte. Kroatien und Muslime waren die meiste Zeit des Bosnien- Krieges (1992-1995) im Kampf gegen die Serben verbündet, bekämpften sich jedoch elf Monate lang auch gegenseitig.

Für die Moslemfrau hat sich das Morden gelohnt. Denn auch wenn sie jetzt mal ein paar Jährchen bekommt, sie wurde von der US-Regierung, die die Islamisierung Europas mit allen Mitteln vorantreibt, reichlich belohnt:

Die 39-Jährige war nach dem Krieg in die USA ausgewandert und besitzt heute auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.

NZZ

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http://www.kybeline.com/2012/04/30/die-muslimische-massenmorderin-aus-dem-bosnienkrieg/

Neues vom Weltuntergang: Absturz Europas beschlossene Sache


Untergang

Eva Herman

The setting of the sun. Deutsch: Der Untergang...

Es geht weiter im Strudel nach unten: Während wir von Merkel & Co. immer noch beruhigt werden, in Europa sei alles in Butter, sind die Niederlande seit gestern ohne Regierung, ebenso hat Tschechien die Auflösung des Koalitionsvertrags beschlossen, in Frankreich zeichnet sich ein Machtwechsel ab, der Europa und die Welt verändern wird. Unterdessen stürzen die Börsen weltweit ab, Europa wird erneut schwer erschüttert.

Untergang

Vergangenes Jahr waren bereits etliche Euro-Idealisten und Optimisten angesichts zahlreicher gestürzter und zurückgetretener europäischer Regierungschefs unsanft aus ihren Träumen gerissen worden, unter anderem wurden in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Slowenien, der Slowakei und Irland die Premiers ausgewechselt, zum Teil setzten die einflussreichen Banken gleich dreist ihre nicht vom Volk gewählten eigenen Leute auf die Regierungsstühle.

Bild Online nannte es gestern den »Euro-Fluch: Finanzkrise frisst Europas Regierungen«. Und da scheint eine Menge dran zu sein. Denn nun geht es in die nächste Runde: Gestern reichten der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und sein Kabinett bei Königin Beatrix den Rücktritt ein, weil man sich nicht mit dem Vorsitzenden der Partei für die Freiheit, Geert Wilders, auf ein 14-Milliarden-Sparpaket einigen konnte.

Untergang

Auch in Tschechien befindet sich die Regierung in einer tiefen Krise: Premier Petr Nečas hat die Auflösung des Koalitionsvertrags beschlossen. Am kommenden Freitag soll die Vertrauensabstimmung stattfinden. Geht diese nicht zu seinen Gunsten aus, will er auf die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen hinarbeiten.

Und seit gestern steckt die deutsche Bundeskanzlerin mächtig in der Klemme, denn Frankreich steht vor einem gewaltigen Umbruch: Merkels französischer Euro-»Rettungs«-Partner, Präsident Nicolas Sarkozy, muss wahrscheinlich abdanken, wenn er am 6. Mai die Stichwahl gegen seinen sozialistischen Widersacher François Hollande verlieren sollte. Und alles sieht danach aus, keine Umfrage räumt ihm noch Chancen ein. Die Wähler Frankreichs verpassten dem Merkozy-Duo und seiner zerstörerischen Euro-Politik damit eine schallende Ohrfeige, die Folgen für die gesamte Euro-Politik sind unabsehbar.

Mit welch heißer Nadel die aktuellen europäischen Finanzverträge gestrickt wurden, offenbart sich jetzt dramatisch: Kanzlerin Merkel will den Fiskalpakt neu verhandeln, falls ihr der französische Präsident Sarkozy am 6. Mai nach der Stichwahl abhandenkommen sollte. Denn Hollande hatte angekündigt, für den Fall eines Wahlsieges werde er den Fiskalvertrag in dieser Form der Assemblée nationale nicht zur Ratifizierung vorlegen, betonte der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Schockenhoff, gestern.

Der Sozialist Hollande will sowieso praktisch alles anders machen: Er will die Reichen schröpfen, den Unternehmern des Landes bis zu drei Viertel ihrer Gewinne abziehen und Frankreich weiter islamisieren. Deutschland und Frankreich werden dann nicht mehr Partner sein, sondern erbitterte Gegner.

KOPP-Autorin Christine Rütlisberger schrieb gestern, François Hollande werde nach der Schicksalswahl den Euro ganz sicher nicht stabilisieren, sondern weiter schwächen – »und Frankreich wird von den Agenturen im Rating weiter herabgestuft werden. Die Euro-Krise kehrt mit mächtigen Schritten zurück. Europa steht vor dem Crash«.

Und noch etwas strebt der Sozialist François Hollande an, das man in Deutschland wohl nicht gerne hören wird: Er fordert eine radikale Erweiterung des EZB-Mandats. Die EZB soll Kredite nicht mehr nur an die Banken, sondern direkt an notleidende Staaten vergeben. Wörtlich sagte Hollande: »Ich weiß, dass Deutschland dem völlig feindlich gegenüber steht«, doch wäre es aber »intelligenter, schneller und effizienter für die EZB, wenn sie der erste und letzte Kreditgeber« der Regierungen wäre. Das Credo des französischen Vorzeigesozialisten: Es sei völlig paradox, dass die EZB die Märkte mit Liquidität flute, Kredite zu einem Prozent an die Banken vergebe und diese das Geld wie etwa im Falle Spaniens zu einem Zinssatz von sechs Prozent an die Staaten weiterverleihen.

Angela Merkel will dennoch nicht wahrhaben, was gerade zur Wirklichkeit wird, und kündigt trotzig an, dass sie auch vor dem zweiten, entscheidenden Wahlgang am 6. Mai in Frankreich Präsident Nicolas Sarkozy unterstützen wird. Sie hatte im französischen Wahlkampf alles auf die Karte Sarkozy gesetzt, trotz zahlreicher Warnungen aus den eigenen Regierungsreihen, sie hatte sich sogar geweigert, Hollande zu einem Kurzbesuch im Kanzleramt zu empfangen. Das wird sich nun bitter rächen. Der ehemalige französische Außenminister Dominique de Villepin sprach gar von einem »Todeskuss« Merkels für Sarkozy.

Verfall im Zentrum von Neustadt an de...

Sarkozy indes schwingt sich in seiner letzten Verzweiflung noch einmal  blitzschnell auf das rechte Pferd, das er offenbar jetzt für den entscheidenden Faktor hält: Und so will er in den nächsten knapp zwei Wochen Hollandes Vorschlag angreifen, das kommunale Ausländerwahlrecht einzuführen. Mit einer »beschleunigten Kampagne morgens, mittags und abends« will der Noch-Präsident die drohende Niederlage noch abwenden, so dessen Berater. Gestern Abend sagte er bei einer Kundgebung in Saint-Cyr bei Tours: »Das Europa, das die Migrationsströme nicht reguliert, das seine Grenzen nicht verteidigt und das gleichzeitig seine Märkte ohne Gegenleistung öffnet, ist am Ende«. Die Franzosen hätten genug von einem Europa, das sie nicht schützen könne. Sie wollten nicht mehr eine Globalisierung ohne Regeln, sie wollten nicht mehr unter dem Joch der Finanzwelt stehen.

Das sind Töne, die Sarkozy, angesichts des überraschenden Wahlerfolgs der Front National und ihrer Vorsitzenden Marine Le Pen wohl zu spät anschlagen dürfte. Und auch der Sozialist Hollande nutzt das Thema jetzt. Er wandte sich gestern ebenfalls den Protestwählern von Rechtsaußen zu. Bei einer Veranstaltung sagte er wörtlich: »Ich will sie hören, die Arbeiter, die Rentner, die nicht mehr können; die Bauern, die um ihre Existenz kämpfen. Wir werden uns alle gemeinsam erheben.«

Die Börsen gingen derweil gestern auf rasante Talfahrt, denn niemand kann jetzt einschätzen, wie sich die Situation in Europa weiter entwickeln wird. Und heute geht der weltweite Kursrutsch weiter. Negative Vorgaben aus Amerika und die vielen schlechten Nachrichten und Schuldenberichte aus Europa sorgen auch an der Tokioter Börse für Unruhe. Der Nikkei-Index schloss zum vierten Mal in Folge tiefer. Doch nicht nur das: Die Wirtschaft in der Euro-Zone beschleunigt ebenso ihre Talfahrt. Sowohl die Industrie als auch die Dienstleister verbuchten im April schwächere Geschäfte als im März. Commerzbank-Analyst Christoph Weil bezeichnete die wieder aufkeimende Unsicherheit als Gift für die Wirtschaft im Euro-Raum.

Bleibt die Frage: Sind wir noch zu retten? Es sieht eher nicht danach aus. Denn selbstverständlich sind dies alles keine »natürlichen« Länder- und Bankenkrisen, die unseren Kontinent jetzt, wie schon letztes Jahr, erbeben lassen, sondern es handelt sich um bewusst  herbeigeführte Fehlkonstruktionen, die mit ideologischen Gleichmachungsprinzipien ein geeintes Europa zu bauen vorgaben.

Europas Untergang ist längst beschlossene Sache. Das Versagen, dem wir zum Opfer fallen, hat ihren Ursprung nicht in den Ländern unseres Kontinents, es entstammt vielmehr den Plänen einer mächtigen Weltelite, die im großen Westen waltet. Dort gibt es die Krise schon lange, die als grandioses Ablenkungsmanöver nach Europa und anderswohin weitergeleitet wird. Dort herrschen Mächte, die kühl kalkulieren und den Niedergang Europas eiskalt billigend in Kauf nehmen. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley geht davon aus,  dass dann schon bald auch die China-, die Brasilien-, die Indienkrise folgen werden und so weiter. Von den geplanten kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und dem Iran einmal ganz abgesehen.

Tarpley erklärt in einem KOPP-Interview die aktuellen Entwicklungen und die Philosophie der herrschenden Finanzelite folgendermaßen: »Wir befinden uns in der Weltkrise. Die herrschende Elite besteht aus Kapitalisten, und das große Finanzkapital alleine hat noch das Sagen. Diese Leute verlangen eine ständige Erhöhung des Kapitals, die Ausbeutungsrate muss astronomisch gesteigert werden. Die Plünderung der Dritten Welt muss um das bis zu Zehnfache erhöht werden. Im Laufe dieses Prozesses stellen die Nationalstaaten und auch regionale Strukturen und die Europäische Union eine Barriere gegen diesen Ausbeutungsprozess dar. Und deswegen müssen diese ehemals kräftigen Staatsstrukturen gestürzt und vernichtet werden«.

Das, was wir jetzt erleben, ist eine umfassende Weltdepression mit verheerenden Folgen. Wir sollten offenen Auges diese hochinteressante Entwicklung beobachten, denn derzeit findet der historische Absturz unseres einst kulturreichen Kontinents statt. Und wir sind mittendrin!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/neues-vom-weltuntergang-absturz-europas-beschlossene-sache.html

Wirtschaft und Politik will mehr islamische “Fachkräfte” ins Land holen


ohne deren Intelligenz – keine Zukunft!!!!!

Die Kopftuchfacharbeiterin soll im FAZ-Artikel eine von der Sorte sein, die hierzulande über 44.800 Euro jährlich wert sind- als Medizinisch-technische Assistentin in einem Lübecker Krankenhaus.

Es sind allen voran solche Unternehmen, die schon selber in den Händen der Ausländer sind, wie z. B. die Deutsche Bank oder Daimler. Aber auch Politiker der Migrantenlobbys wollen die Deutschen verdrängen, austilgen, in die Arbeitslosigkeit schiken und ihre Stellen mit „Fachkräften“ aus den islamischen Ländern ersetzen:

alles erstunken und erlogen!!!!!!Lieber einen Betrieb schließen, als noch mehr Erdowahns ins Land holen!!!!!

Das ist Hoch-Verrat, von Wirtschaft und Politik. Damit sollen die deutschen Arbeitskräfte noch stärker erpressbar werden.

Ein durchschaubares Manöver. Aber Gewerkschaften sind linksradikal unterhöhlt und das Volk zu blöde, solange noch Bier auf’m Tisch ist, wird lieber laut gerülpst, als gekämpft.

anklicken: Die Glocken läuten zum Untergang…..

11.04.12 16:53 – SWR.de

Bahlingen: Dramatischer Fachkräftemangel im Land

Viele Unternehmen im Land suchen händeringend Mitarbeiter. Viele Stellen sind offen, obwohl das Geschäft boomt. Für das Mehr an Aufträgen bräuchte es allerdings auch mehr Fachkräfte.
Der Link funktioniert nicht mehr, aber die Baden-Württemberger wissen, wer der Wirtschaftsminister hierzulande ist, und aus welchem Land er seine Fachkräfte herholen will.
Aber der „Fachkräftemangel“ ist nicht allein auf Baden-Württemberg eingeschränkt. Nein, sie wollen nach gan Deutschland hundertmal mehr „Fachkräfte“ holen:
Koalition und Opposition haben sich im Bundestag einen teils heftigen Schlagabtauch darüber geliefert, wie Deutschland besonders befähigte Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen kann. SPD, Linke und Grüne griffen die Regierungsfraktionen bei der Schlussberatung zur Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie teils frontal an: Union und FDP böten dem Fachkräftemangel keinen Einhalt.
Angesichts des Fachkräftemangels sollen hoch qualifizierte Ausländer aus Nicht-EU-Ländern einfacher in Deutschland arbeiten können. Der Bundestag beschloss am Freitag die Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union für eine neue „Blue Card“. Zuziehen darf, wer mehr als 44.800 Euro jährlich verdient.
Damit meint die FAZ sicherlich die hochqualifizierte Kamel-Tierärzte und Wüstensand-Ingenieure:
Für Berufe mit vielen offenen Stellen wie Ingenieurberufe soll die Schwelle bei 34.900 Euro liegen. Wer eine „Blue Card“ hat, bekommt nach drei Jahren eine unbefristete Erlaubnis zur Niederlassung, sofern der Arbeitsvertrag fortbesteht. Bei Deutschkenntnissen bis zu einem bestimmten Niveau bekommt man die Niederlassungserlaubnis bereits nach zwei Jahren.
Aber auch Fachkräfte in der Schariabanking sind gefragt, sagt die Bundesbank:

Fachkräftemangel droht: Die Bundesbank sieht das deutsche Wirtschaftswachstum in Gefahr, sollte sich die Zahl der Zuwanderer in den nächsten Jahren nicht deutlich erhöhen. Laut den Bankern braucht Deutschland jedes Jahr 200.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland.

Der Westen

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http://www.kybeline.com/2012/04/27/die-deutsche-wirtschaft-und-politik-will-mehr-fachkrafte-ins-land-holen/#more-33826

Erleichterter Zuzug für Türken – Dank EUGH


Und wieder beseitigt der Europäische Gerichtshof nationale Gesetze, im Interesse der Einwanderungs-Lobbyisten:

Türkische Staatsbürger könnten künftig von diversen Verschärfungen des Fremdenrechts ausgenommen werden. Das legen Entscheide von Europäischem Gerichtshof und Verwaltungsgerichtshof nahe, die am Montag Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun und Anwalt Helmut Blum präsentiert haben. Demnach müssten Türken mit österreichischem Ehepartner etwa die Integrationsvereinbarung mit den verpflichtenden Sprachtests nicht absolvieren.
Ins Rollen gebracht hatte den Fall Murat Dereci: Der türkische Staatsbürger hat im Jahr 2001 in Österreich Asyl gesucht (Asyl? War die Türkei 2001 ein Kriegsgebiet???). Während seines Aufenthalts heiratete er eine österreichische Staatsbürgerin und wurde Vater von drei Kindern. Als er in der Folge einen regulären Aufenthaltstitel erlangen wollte, wurde Dereci wegen der mittlerweile verschärften Gesetzeslage aufgefordert, das Land zu verlassen und von der Türkei aus seinen Antrag als Familienangehöriger zu stellen und dort den Entscheid abzuwarten.

Dagegen zog Dereci bis vor den Verwaltungsgerichtshof, der sich wiederum an den EuGH wandte. Dieser fällte im November vergangenen Jahres nun ein Urteil, das weitreichende Konsequenzen haben könnte. Denn die europäischen Richter verwiesen auf ein bereits lange bestehendes Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei. Dieses besagt, dass sämtliche Verschärfungen des Fremdenrechts seit Österreichs EU-Beitritt im Jahr 1995 nicht anzuwenden sind.

Der Verwaltungsgerichtshof schloss sich im Jänner dieser Rechtsmeinung an und entschied für Herrn Dereci. Mittlerweile gibt es laut Anwalt Blum auch entsprechende Folgeurteile in anderen Fällen. Damit sei klar gestellt, dass zumindest für Türken, die mit österreichischen Staatsbürgern verheiratet sind, keine Verschlechterungen gegenüber den fremdenrechtlichen Regelungen aus dem Jahr 1995 möglich sind.

Für Grün-Mandatarin Korun ist nun das Innenministerium gefordert, rasch eine Klärung der Rechtslage vorzunehmen. Gleichzeitig sollte Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die Gelegenheit nützen, den Kurs der ständigen Verschärfungen im Fremdenrecht zu beenden und stattdessen die größte Integrationsoffensive der Zweiten Republik zu starten – und das ohne Zwangsmaßnahmen.  Quelle…

Somit ist auch die vielumjubelte Rot-Weiss-Rot-Card für Türken zur Makulatur geworden. Ein Heiratspartner findet sich in der türkischen Gemeinde allemal – siehe Artikel: Polizei und Gerichte machtlos bei Scheinehen. Uns würde auch interessieren, wer den Prozess vor dem EUGH bezahlt hat? (Das Europäische Ministerium in Ankara?)
Die Kosten für einen Prozess beim Europäischen Gerichtshof beginnen mit ca. 50.000.- Euro!

Zwei Presse-Leser meinen im Kommentarbereich:

Einmal, nur einmal möchte ich erleben, dass die Grünen sich für ÖSTERREICHER (von denen sie bezahlt werden) einsetzen. Nur einmal!

Und wieder ein Urteil des EUGH
dass zu heftigen Kontroversen führen wird, es ist nicht das erste. Dieses Urteil wird dazu führen, dass das Thema Integration ein Zankapfel bleiben wird. Noch nie in der jüngeren Geschichte unseres Landes gab es deswegen so viele Zerwürfnisse. Durch solche Urteile prallen die Meinungen in der Bevölkerung immer mehr aufeinander und sie tragen auch dazu bei, dass die politischen Gräben nicht zugeschüttet, sondern vertieft werden. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, im eigenen Land durch die jetzige Integrationspolitik ins Hintertreffen zu geraten, da in ihren Augen die Migranten einen Bonus zu besitzen scheinen, der ihnen nach ihrer Meinung nicht zusteht. Daher sollten wir nicht erstaunt sein, wenn in immer mehr EU-Ländern die politischen Randgruppen (rechts und links) Stimmenzuwachs auf ihren Konten verbuchen können, siehe Frankreich, Belgien, Niederlande, demnächst auch Griechenland, Finnland u.a. Und Österreich geht hier auch einen Weg, der durch solche Gerichtsentscheide gekennzeichnet sein wird. Denn solche Urteile stärken den “rechten Rand”.

Die Merkel-Schulden: Verheerender Finanz-Atomschlag gegen die Deutschen


Deutsche haben Pro-Kopf doppelt soviel Schulden wie die Griechen, müssen aber für alle anderen bezahlen. Jedes neugeborene deutsche Kind ist durch den Einsatz der finanziellen Massenvernichtungswaffen potentiell zum Tod verteilt.

“Der deutsche Depp” muss die EU retten, obwohl er der am höchsten zwangsverschuldete EU-Bürger ist. Auf jedem Deutschen lasten mehr als doppelt so viele Schulden als beispielsweise auf einem Griechen. Aber nicht die Griechen “retten” die Deutschen, sondern umgekehrt. Mehr noch, gemäß den EU-Verträgen haften die Deutschen für alle europäischen Staatschulden.

Nicht nur, dass die Krankenversorgung für die Deutschen bis zum Zwangssterben heruntergefahren werden wird, auch die Rentenleistungen werden Stückchenweise auf den Armensatz reduziert werden. Die öffentlichen Einrichtungen funktionieren jetzt schon kaum noch. Die Städte im Ruhrgebiet werden bereits heute zu Geisterkloaken, das Leben kommt zum Erliegen. Die Städte müssen Milliarden von Euro an Leasinggebühren für ihre Rathäuser, Wasserwerke, Straßenbahnen usw. abliefern, weil sie diese Einrichtungen den Wall-Street-Hyänen auf Druck der Regierung übereignen und teuer zurückleasen mussten. Zudem schlagen die Bereicherer für die Städte und Gemeinden mit über 500 Milliarden Euro pro Jahr zu Buche. Da ist für keinen Deutschen mehr was da. Deshalb wird ein jeder immer mehr von Schäuble und Konsorten regelrecht ausgeraubt. Von der SPD noch etwas brutaler also von der CDU, da die Linksdeppen mit noch lauterem Hurra international sein wollen. Endzeit.

Die nicht mehr zu beziffernden Schulden in der BRD und der Eurozone stammen nicht aus wirklich aufgenommenen Krediten. Vielmehr haben sich Banken und Staaten verpflichtet, Wetten in Trillionenhöhe an die Wall-Street für die “Park Avenue Boys” abzuliefern. Und dafür muss der “deutsche Depp” eben bluten – im wahrsten Sinne des Wortes. Aber es kommt noch besser. Die unbezifferbaren Summen, die uns die “Berliner” für die Finanzhyänen und ihren Betrugstribut aufbrummen, haben die Bundesbank und die von der BRD garantierte EZB vorher genau diesen Bankstern selbst gegeben. Dann leihen sie also ihr eigenes Geld mit Wucheraufschlag zurück. Ja, all das klingt unglaublich, aber leider ist es die Wahrheit. Doch der typische BRDler wird es erst dann glauben, wenn er sich vor Hungerschmerz windet und im Straßengraben endet. Man hört immer wieder: “Des kenne die doch net mache …” “Doch, lieber BRDler, des kenne die mache.”

Ein Vergleich: Im April 2012 lasteten auf jedem Deutschen, ob Säugling oder Greis, 61.000 Euro Schulden. [1] Auf jeden Griechen entfallen lediglich 29.000 Euro. [2]

Das ist der kleine Maximilian Meier. Als er im Januar 2012 geboren wurde, legte ihm Frau Merkel 61.000 Euro Schulden in die Wiege. Wenn der kleine Max 18 Jahre alt sein wird, also volljährig, dann ist Merkels Wiegengeschenk bei, wenig gerechnet, 4,5 Prozent Zinsen, bereits auf 110.410 Euro angewachsen (oder im Gegenwert der dann gültigen Währung). Wenn aus dem kleinen Maximilian einmal der Herr Meier geworden ist und in 60 Jahren in Rente gehen möchte, sind seine ihm aufgezwungenen Merkel-Schulden bereits auf 226.000 Euro angewachsen. Und das alles, ohne dass Maximilian Meier jemals einen Kredit aufgenommen hätte, oder gefragt worden wäre, ob er denn so viele Schulden überhaupt für andere bezahlen möchte. Allerdings ist diese Rechnung reine Illusion, denn in zwei Jahren hat Frau Merkel dem Kleinen Max wahrscheinlich zu den 61.000 Euro weitere 20.000 Euro aufgebrummt, die dann ebenfalls verzinst werden müssen. Und so geht das weiter und weiter und weiter. In fünf Jahren wird der kleine Maximilian nicht mehr mit 61.000 Euro Schulden dastehen, obwohl er keinen Cent selbst geliehen hat, sondern wahrscheinlich schon mit 220.000 Euro. Am Tag seines Renteneintritts werden es Millionen sein.

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Das ist die kleine Anna Marie Mertens. Sie ist im April 2012 zwei Jahre alt geworden. Als sie geboren wurde, legte ihr Frau Merkel ein Schuldengeschenk von 29.000 Euro in die Wiege. Aber heute, nach nur zwei Jahren, ist der Schuldenberg der kleinen Anna bereits auf mindestens 61.000 Euro angewachsen, wie das Beispiel des kleinen Maximilian zeigt. Das entspricht einem Jahres-Wucherzins von 45 Prozent. Nicht schlecht für die Wall-Street, oder? Auch hier ist es so, dass die kleine Anna Marie nicht gefragt wurde, ob sie die Merkel-Schulden überhaupt wollte. Und Frau Merkel fragte sie auch nicht, ob sie die Aufstockung von 32.000 Euro zwischen 2009 und 2012 wollte. Frau Merkel machte sie einfach zum Tributsklaven und zerstörte damit das zukünftige Leben der kleine Anna Marie.

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Und das ist die fünfköpfige Familie Hoheneck. Alle fünf tragen im April 2012 stolze 305.000 Euro Merkel-Schulden auf ihren Schultern. Sie haben natürlich niemals selbst Schulden aufgenommen, Frau Merkel hat ihnen diese Summen freundlicherweise aufgebrummt. Die Wall-Street verlangt schließlich ihren Tribut. Und sollten noch zwei oder drei Kinder hinzukommen, wird es erst richtig profitabel für die Wall-Street und die Park Avenue. An Rente sollte lieber niemand von den Hohenecks denken, die wird nicht mehr bezahlt werden können. Alles geht nach Übersee für die sogenannten Banken- und Euro-Rettungen.

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Für die Deutschen heißt das: Arbeiten, so lange die Gesundheit mitspielt, abliefern und sterben. Dieses nicht gerade erbauliche Schicksal haben Merkel und Konsorten für die Deutschen zugunsten der Hyänen aus Übersee vorgesehen. Zum Einsatz kommen die finanziellen Massenvernichtungswaffen der Wall-Street, gleich einem Atomschlag.

Kein Land der Euro-Zone erhält für die eigenen Menschen auch nur einen einzigen Euro aus der sogenannten Euro-Rettung. Alles geht nach Übersee, für Summen, die nie als richtiges Geld aufgenommen wurden. Es handelt sich um puren Tribut, um die Bezahlung von Betrugswetten. Griechenland zum Beispiel hatte 25 Milliarden Euro an richtigen Krediten aufgenommen. Jetzt schuldet das kleine Land 500 Milliarden Euro. Die Differenz von 25 Milliarden zu 500 Milliarden sind sogenannte CDS-Wettfälligkeiten. Niemand weiß, wann und wie viel fällig werden. Die Länder haben sich gegenüber der Wall-Street auf Druck der BRD lediglich verpflichtet, jede Summe bei Vorlage zu bezahlen. Macht ja nichts, die Deutschen bezahlen ja alles.

Genauso verhält es sich mit den Banken. Diese wurden zwischen Dezember 2011 und März 2012 wieder einmal mit über einer Billion Euro vom Staat, also von den lebenden Deutschen und künftigen Generationen wie mit obigen Beispielen verdeutlicht, “gerettet”. Dabei muss man wissen, dass die Banken nicht pleite gegangen sind, weil die kleinen Leute ihre Kredite nicht bezahlen konnten bzw. die Normalunternehmen ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen wären. Nein, von daher ist kein Verlust entstanden. Es waren wieder einmal Wetten mit Goldman-Sachs usw., die eingelöst werden mussten. Und diese Wetten kann immer nur die Wall-Street gewinnen, so wie im Hütchenspiel nur der kriminelle Hütchenspieler gewinnen kann.

Und vor diesem Hintergrund glaubt der deutsche Berufsuntertan, er müsste nicht NPD wählen, als ob es außer der NPD auch nur eine einzige Partei gäbe, die diese Verbrechen nicht mitmachen würde. Aber diesen Fluchtweg wird das System den Schlafmützen ebenfalls bald vereiteln, es wird die NPD nämlich verbieten. Dafür hat ja der Systemgeheimdienst gemordet, was der NPD in die Schuhe geschoben werden soll.

Die Vernichtungsschulden, die die BRD ihren Menschen aufgeladen hat, können nie mehr abbezahlt werden. Den Hyänen ist das recht, denn sie leihen uns ja ohnehin unser eigenes Computer-Geld zurück, erhalten dafür aber reale Zinsen – bis in alle Ewigkeit. “Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, neben allen anderen Ausgaben für Personal, Investitionen, Sozialleistungen, Zinsen etc. jeden Monat auch eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess 168 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen.” [3] Mit diesen Zinsen, die natürlich auch nur auf den Kontoauszügen als Ziffern existieren, da gedrucktes Geld nur noch zum Tapezieren der Wände taugen würde, da zuviel in Umlauf ist, kaufen sie vom deutschen “Berufsuntertan” Firmen, Straßenzüge, Wälder – also das ganze Land. Für nichts weiter als für Ziffern auf dem Bankauszug. Wenn die Währung dann in die Luft fliegt, besitzen sie alles, was werthaltig ist. Und die Ablieferung von Tribut geht dann mit der jeweils neue Währung weiter – wieder bis in alle Ewigkeit.

Hinzu kommt, dass quasi jeden Tag neue Milliardensummen an Schulden den Deutschen aufgeladen werden. Peter Gauweiler (CSU und Finanzanwalt, BGH-Kläger gegen Euro-Rettungsschirme) sagte gegenüber BILD im vergangen Jahr (wir berichteten mehrmals darüber), dass in nur einem Monat des Jahres 2010 über 900 Billionen Dollar an Wettverpflichtungen bei den Wall-Streetern aufgelaufen sind.

Wenn die Deutschen also “Deppen” (BILD) für immer bleiben möchten und ihre Kinder regelrecht verrecken lassen wollen, dann bitte weiterhin politisch-korrekt sein und die Systemlügen glauben. Wenn ihr euch befreien wollt, marschiert mit der NPD. Wenn einmal 100.000 auf die Straße gehen für die wahren nationalen Belange, ist der Spuk vorbei. Eine nationale Regierung wird diese Betrugsschulden für null-und-nichtig erklären und gegen die Herren von der Wall-Street, wie beispielsweise Blankfein und Konsorten, Haftbefehle erlassen.

1

finanzpraxis.com, 08.12.2011 und vergleich.de. Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden mit den derzeitigen Garantierisiken ESFS. ESM noch nicht dabei, wird aber die Pro-Kopf-Verschuldung über Nacht in den dreistelligen Bereich schnellen lassen.

2

Tagesspiegel.de, 24.05.2011

3

steuerzahler.de

 Die wahre deutsche Flagge!

Deutsche Flagge

Quelle: National Journal

das christliche Abendland soll vernichtet werden…… Hass und Wut


Birgit Kelle

Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?

Mehrere Bürger hatten daraufhin in Freiburg Strafanzeige gestellt wegen Volksverhetzung, nun hat die Freiburger Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass die Ermittlungen eingestellt wurden. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um »eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist«. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie »die Kirche« oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus. Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu

ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos, also hat man sie gar nicht erst gestellt. Es handelt sich ja »nur« um das Christentum, da scheint das öffentliche Interesse offenbar nicht groß genug.

Es ist nur eine Episode mitten aus Europa, die hier geschildert wird. Leider muss man sie schon fast beispielhaft dafür nennen, wie mit der christlichen Kirche, ihren Repräsentanten, ihren Symbolen und ihren Mitgliedern umgegangen wird. Zusammenfassend: respektlos. Bestätigt wird dies durch den aktuellen Jahresbericht des »Dokumentationsarchivs für Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen in Europa« der kürzlich erschienen ist. Darin kommt man zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller so genannten »Hate crimes« in Europa gegen Christen gerichtet sind. Gudrun Kugler-Lang, Leiterin des Archivs, das in Wien beheimatet ist, fordert, dass das Thema Christendiskriminierung im Zusammenhang mit Religionsfreiheit nicht länger in der Debatte totgeschwiegen wird: »Wir dokumentieren auch eine Reihe beruflicher Einschränkungen von Christen: Die restriktive Auslegung von Gewissensfreiheit führt allmählich dazu, dass Berufe wie Standesbeamter, Arzt, Krankenschwester und Hebamme oder Apotheker für Christen nicht mehr ausübbar werden. Lehrer und Eltern geraten in Schwierigkeiten, wenn sie mit staatlich festgelegter Sexualmoral nicht einverstanden sind. Unsere Recherchen zeigen, dass Europa nur durch einen fairen Umgang mit Religionen, und insbesondere mit dem Christentum, seiner Ausrichtung auf Freiheit gerecht werden kann.«

In dem Jahresbericht wird aufgeschlüsselt, dass sich beispielsweise in Frankreich 84 Prozent der Vandalismusdelikte gegen christliche Kirchen, Friedhöfe, Kreuze und Gedenkstätten richteten. Das französische Amt für Statistik hatte eine Erhebung aller antireligiösen Taten aus dem Jahr 2010 veröffentlicht und dort eine Steigerung der Gewalttaten um 34  Prozent im Vergleich zu 2009 festgestellt. Davor war bereits eine Steigerung von 46 Prozent im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 registriert worden. Das bedeutet eine Steigerung dieser Delikte um 96 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren!

In Schottland wurden sogar 95 Prozent aller antireligiös motivierten Gewalttaten gegen Christen verübt. Haben wir davon gelesen? Gab es Proteste? Wenigstens eine Lichterkette? – Nein, denn von christlicher Seite steht ja auch nichts zu befürchten.

Intoleranz und Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft oder Kirche zeigt sich nicht immer offen durch Vandalismus oder gar Straftaten, manchmal geschehen sie sogar durch Gesetze. Dementsprechend werden in dem Bericht die insgesamt 180 Vorfälle aus dem vergangenen Jahr von Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in verschiedene Kategorien eingeteilt: Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit, diskriminierende Gleichstellungspolitik, Ausgrenzung von Christen aus dem sozialen und politischen Leben, Repressalien gegen christliche Symbole, Diffamierung, negative Stereotypisierung, Hate crimes (Hassdelikte), Vandalismus und Schändung.

Als im vergangenen Jahr der Norweger Anders Breivik seinen Amoklauf beendet hatte, war in den Medien sofort von einem »christlichen Fundamentalisten« zu hören und zu lesen – obwohl es dafür keine Indizien gab und dies im Anschluss auch eindeutig ausgeschlossen werden konnte. Zurückgenommen wurde anschließend nichts, auch wenn diese leichtfertig geäußerte falsche Behauptung die Christen an sich in eine Art Sippenhaft nahm. Offenbar ist der Hunger in den Medien groß, endlich auch einen »christlichen Fundamentalisten« zu präsentieren und nicht immer nur über muslimische Fundamentalisten berichten zu müssen.

Im vergangenen Jahr hat die EU-Kommission mit unseren Steuergeldern einen Schülerkalender herausgegeben, der an Schüler in den EU-Ländern kostenlos verteilt werden sollte. Es waren darin Feiertage verschiedenster Religionen vermerkt. Islamische Feiertage, jüdische Feiertage, nur Ostern, Weihnachten und sonstige christliche Feiertage waren »vergessen« worden. Ein Zufall? Nach zahlreichen Protesten hat sich die EU-Kommission anschließend zu einer Entschuldigung durchgerungen, gedruckt und verteilt wurde der Kalender natürlich trotzdem.

Ein britischer Hotelbesitzer musste im Januar eine Strafe in Höhe von 3.600 britischen Pfund zahlen, weil er seine Räume nur an verheiratete Paare vermietet. Ein homosexuelles Paar hatte ihn angezeigt, er musste sich fügen.

An der Universität von Barcelona findet die wöchentliche katholische Messe auf dem Campus aus Sicherheitsgründen nicht mehr statt. Atheistische Studentengruppen hatten gegen die Messe protestiert, die Messe gestört und unterbrochen. Jetzt ist sie gestrichen worden, bis die Sicherheit der Studenten wieder garantiert werden könne, die an der Messe teilnehmen wollen. Wann das sein wird, weiß niemand. Einfacher machte man es sich in Spanien im Ort Valladolid, wo man auf dem Campus der örtlichen Universität einfach den Zugang zur eigenen Kapelle mit einer Glaswand versperren lies. Ebenfalls aus »Sicherheitsgründen«, wie man offiziell sagt. Protestierende Studenten erhielten allen Ernstes von der zuständigen Fakultät die Antwort: »Gott ist überall. Gehen Sie auf das Feld zum Beten«.

In England sind via Gesetz auch katholische Adoptionsvermittlungen gezwungen, Kinder auch an homosexuelle Paare zu vermitteln, sonst droht ihnen eine Strafe. Dass die katholische Kirche damit ihre Position bezüglich der Ehe zwischen Mann und Frau aufgeben muss, ist dem Gesetzgeber egal, stattdessen wiegt das Antidiskriminierungsgesetz höher. In dem Bericht finden sich zahlreiche Beispiele, die dokumentieren, wo im Alltag längst eine Diskriminierung oder auch eine Einschränkung der Religionsfreiheit stattfindet. Darf eine christliche Krankenschwester gezwungen werden, bei Abtreibungen zu assistieren, auch wenn ihr Glaube das nicht zulässt? Müssen Kreuze in der Öffentlichkeit abgehängt werden, sind sie ein Affront für Atheisten und Andersgläubige oder nicht einfach nur Ausdruck einer gewachsenen europäischen Tradition und Kultur?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/hass-und-wut-wie-das-christliche-abendland-vernichtet-werden-soll.html

Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg


Hochinteressant!!!

Die Geschichte war ganz anders!!!!!

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen:

Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“.

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien.

Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos.

Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte.

Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.«

Neues vom Weltuntergang: Was Politiker jetzt gegen deutsches Aussterben tun


frei nach

Eva Herman

Deutsch: Eva Herman während einer Lesung in Ti...

Die Union plant seit gestern eine Demografie-Steuer. Und eine gesteuerte Zuwanderung. Weil die Deutschen nämlich aussterben.

Weil auch Europas Lebenssaft versiegt. Das scheint also tatsächlich auch schon bei den Politikern angekommen zu sein. Oder wissen sie es längst und wollten bislang nichts dagegen unternehmen? Wer glaubt, mit diesen irrationalen Ideen das Übel noch abwenden zu können, der irrt sich allerdings.

Es ist ein letzter, überflüssiger Verzweiflungsakt unserer »Regierungs-Elite«, bevor der Karren gegen die Wand fährt.

Als ich 2007 in der berühmten Kerner-Sendung sagte, dass Deutschland dringend etwas gegen die Überalterung und das Aussterben unternehmen müsse, da antwortete Moderator Johannes B. Kerner erstaunt, dass es doch schließlich noch genügend Chinesen gebe. Als ich vor einigen Monaten in einer österreichischen Talk-Sendung dasselbe sagte, warf mir eine in Kamerun geborene Wienerin Rassismus vor: Schließlich könnten ihre in Kamerun geborenen Kinder doch das Land übernehmen, oder seien sie etwa schlechter? (Ja, sind sie. Warum? Wir wollen Österreicher mit Tradition, keine Zugewanderten die ihre Kultur mitbringen)

Dass an allen Aussagen Richtiges ist, stimmt. Vor allem bergen sie Inhalte, die heutzutage politisch korrekt sind. Deswegen nicken alle übrigen Anwesenden auch immer andächtig, wenn solche Sätze fallen. Da kann man nämlich nichts falsch machen.

Politisch völlig unkorrekt ist es hingegen, wenn man die eigenen Wurzeln bewahren und schützen möchte.

Was die derzeitigen Regierungs- und Medienmacher in dieser Sachlage völlig zu übersehen scheinen, ist der Umstand, dass der größte Teil der Bürger Deutschlands und Europas genau dies tun will: Die meisten Menschen möchten ihre Identität, ihre Kultur, ihre Tradition, Sprache und Währung noch hüten und absichern.

Das geht unter anderem eindeutig aus dieser Friedrich-Ebert-Stiftungs-Studie 2011 hervor. Doch die Mehrheit der Europäer steckt in der Klemme: Ihre Meinung ist nicht die Meinung der mächtigen Entscheider.

Nun zurück zu den aktuellen Vorschlägen der Union, zur »Demografie-Strategie«, wie Kanzlerin Merkel das Projekt tatkräftig nennt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat jetzt also diese Projektgruppe gegründet. Die Idee: Jeder Deutsche soll vom 25. Lebensjahr an in eine Kapitalreserve einzahlen, auf einkommensabhängiger Basis. Unionsfraktionsvize Günter Krings, der die Arbeitsgruppe anführt: »Wir müssen jetzt für die Zeit ab 2030 vorsorgen, wenn die Babyboomer der 50er- und 60er-Jahre im Ruhestand sind und für sie mehr Gesundheits- und Pflegekosten entstehen«.

Ah, ja. Was wollen sie den jungen Leuten, die immer weniger werden, eigentlich noch alles auf die Schultern laden, diese Politikerinnen und Politiker? Tonnen von Versagen und Unfähigkeit dieser Leute sind es, die jetzt schon schwer auf den jungen Menschen lasten, Milliarden- beziehungsweise Billionenschulden alleine durch verantwortungslose »EU-Rettungsversuche«.

In einem Artikel heißt es heute ganz richtig: »Deutschland schrumpft. Viele Landstriche im Osten veröden. Die Wirtschaft sucht vergeblich Fachkräfte«. Auch in den Heimen herrsche Pflegenotstand. Und bei den Sozialkassen drohten Erhöhungen der Beiträge.

»Dies sind die düsteren Bilder, die gemeinhin mit dem demografischen Wandel, der dem Land bevorsteht, verknüpft werden. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel will nicht tatenlos zusehen, wie die Alterung der Gesellschaft den hiesigen Wohlstand vernichtet«.

Die „gute“ Merkel. Wie besorgt sie doch ist. Doch dieser blinde Aktionismus kommt viel zu spät. Und er ist nicht ehrlich gemeint. Jahrzehntelang wurde hierzulande die Freude an Kindern, an einer Familie, politisch zerschlagen.

Nichts davon ist im politischen Bewusstsein noch übrig. Dafür gelten Emanzipation, Feminismus, Antibabypille, Abtreibung, die Unabhängigkeit der Frau vom Mann inklusive Erwerbstätigkeit rund um die Uhr etwas. Männer sollten am liebsten zu Weicheiern gemacht werden, Kinder, sobald geboren, in der Krippe fremdbetreut werden. Wer ein solches Anti-Familienbild zeichnet, wo eine Schwangerschaft keine Freude mehr auslöst, sondern damit schon die ersten Probleme diskutiert werden, der hat systematisch eine Gesellschaft des Sterbens geschaffen.

Der deutsch-amerikanische Sozialpsychologe und Philosoph Erich Fromm fragte schon in den sechziger Jahren: »Wie kommt es, dass Menschen, die doch vieles haben, wofür es sich zu leben lohnt, oder die doch wenigstens diesen Anschein erwecken, nüchtern die Vernichtung alles dessen erwägen?«

Es gebe viele Antworten auf diese Fragen, doch gebe es keine befriedigende Erklärung – außer der einen: »Dass die Menschen deshalb die totale Vernichtung nicht fürchten, weil sie das Leben nicht lieben; oder weil sie dem Leben gleichgültig gegenüber stehen oder sogar, weil sich viele vom Toten angezogen fühlen.«

Der Schweizer Autor und Dichter Armin Risi schreibt in seinem Buch Machtwechsel auf der Erde: »Warnungen, Prophezeiungen, deutliche Zeichen. Dennoch ändert die moderne Zivilisation ihren Titanic-Kurs nicht. Wer hält daran fest, die Regierungen oder das Volk? Oder sitzen beide im selben Boot? Warum gibt es unheilvolle Dinge, die niemand will und die dennoch geschehen?«

Die aktuelle Frage, die man unseren deutschen und europäischen Politikern stellen sollte, geht so: Wofür schafft ihr überhaupt noch eine generalstabsmäßig geplante europäische Zentralregierung, wenn schon bald keiner mehr da ist, der regiert werden kann?

Leere Pläne, sinnlose Beschlüsse, ein einziger Blick über den Tellerrand hinaus reicht, um nur noch mitleidig zu lächeln.

Der ehemalige und noch heute hochgelobte Bundeskanzler Konrad Adenauer lag völlig falsch, als er 1957 erklärte: »Kinder kriegen die Leute sowieso«. Genau anders herum wird ein Schuh daraus:  Kinder wollen ersehnt und geliebt werden.

Und nicht als Problem abgestempelt und weggegeben werden. Eine Gesellschaft, die letzteres präferiert, signalisiert deutlich: Ihr seid unerwünscht bei uns, überflüssig, wir brauchen euch eigentlich gar nicht, weil ihr stört.

Man braucht weder studiert noch wissenschaftliche Studien ausgewertet zu haben, um die Antwort auf alle diese Fragen und Bemühungen zu finden, denn sie ist ganz einfach: Wir haben uns längst aufgegeben.

Eine Rückfahrkarte aus dieser von politisch korrekten Politikern und Journalisten jeglicher Couleur angerichteten Verwirrung gibt es nicht mehr. Wir sind bereits zu weit gegangen. Da nützt weder eine Demografie-Strategie, noch die »gesteuerte Zuwanderung«. Deutschland hat fertig, Europa auch.

Wie heißt es: Die Hoffnung stirbt zuletzt? Bei manchen hat dieser Prozess schon eingesetzt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/neues-vom-weltuntergang-was-politiker-jetzt-gegen-deutsches-aussterben-tun.html


Der Islam ist mittlerweile die Sorge der westlichen Welt geworden….wird er siegen?????????


Autor: Bazillus, Quelle

Ob Marokko sauer ist ob einem posierenden Model vor einer Wand mit Koranversen oder in China ein Sack Reis umfällt, sollte den Europäern in diesem Fall so was von egal sein. Der Satz “Der Islam ist aber mittlerweile die Sorge der westlichen Welt geworden“, ist faktisch vollkommen richtig.

Aber viele verdrängen es, wenn sie es je erkannt haben sollten und die meisten sehen und erkennen es nicht einmal. Den Optimismus, dass Europa sich des Islams erwehren könne, kann ich leider nicht teilen. Die meisten europäischen Länder schlafen den Schlaf der sich der Gerechtigkeit wähnend zugeneigten Feiglinge. Wie lange wollen Europäer bitteschön noch warten, bis sie irgendetwas wenigstens gegen die Salafisten hier unternehmen?  Selbst die bekommen die Europäer doch nicht mal in den Griff.

Die Europäer als alte und vergreiste, senile, durch jahrzehntelange Indoktrination linker Ideologen suizidal denkende, offensichtlich unter Demenz leidende Politwesen sind weder geistig, moralisch noch vital in der Lage, dieser ausgrenzende Hassideologie zu begegnen.

Sonst würden sie, die Politlächerlinge, schleunigst die Oberhoheit über die Definition des Rechtsbegriffs “Religionsfreiheit” zurückerobern, anstatt sie durch die Muslime in Gestalt der von der türkischen Religionsbehörde an langen Fäden agierenden Islamvertretungen wie die DITIB oder dem ZdM hier definieren zu lassen. Sie unterscheiden doch noch heute unter Islam und Islamismus. Sie wollen nicht oder erkennen tatsächlich nicht, dass letztlich eine Einheit dahintersteckt, dass diese Begrifflichkeiten nur dem Islam nutzt, der auf diese Weise gut verschleiern kann, zwei Seiten einer Medaille zu sein.

Diese Erkenntnis ist ja noch nicht einmal in die Gehirnrinde von Menschen eingedrungen, die es hier politisch zu sagen haben. Und wen wählen unsere Europäer? Immer die gleichen Schädlinge, die gegen das eigene Volk regieren. Europäer sind offensichtlich Masochisten, die sich in der eigenen Schuld am wohligsten suhlen können.

Anstatt die europäische Kultur, mag sie auch noch so viele Ecken und Kanten haben, als eine zutiefst verteidigungswerte Gesellschaftsordnung mit wertvollem kulturellem Hintergrund als die bessere zumindest die bessere als jegliche Form des Islam, des Kommunismus, des Sozialismus sowie des Faschismus zu begreifen und zu multiplizieren, werden wir von linken lethargischen Politkasten regiert, die auch immer wieder von Multikultur, von ideologischen Wolkenkuckucksheimen träumen und danach ihre Politik ausrichten.

Wir werden den Islam nur auf eine Weise loswerden können: Über einen wirtschaftlichen Zusammenbruch und infolgedessen über einen Krieg. Ich persönlich sehe dies so pessimistisch, weil ich bei den elitären politisch Verantwortlichen nicht einen sehe, der die Problematik des Islam und seinen ausgrenzenden Dogmen erkennt. Wenn es einen geben sollte, wie Geert Wilders, so wird er nicht nur von Muslimen, sondern auch von seinen politischen Gegnern hier in Europa radikal verfolgt.

Woran erkennen wir, dass sich eine Gesellschaft aufgibt? Zum Beispiel in der Schulpolitik:

a) Geschichtsunterricht in den Schulen. Die Geschichte kennt nur die europäischen Katastrophen als geschichtsträchtig genug an, den Kindern vermittelt zu werden, speziell in Deutschland beginnt die deutsche Geschichte mit dem 3. Reich, bestenfalls mit dem 1. Weltkrieg, nicht mal hier wird den Kindern die Geschichte wahrheitsgemäß beigebracht.

b) Das Wegbrechen guter weltlicher kulturellen Leistungen: Nur noch Pop und Rock. Für etwas anderes sind die Kids nicht mehr zu begeistern. Mozart, Beethoven, Chopin, Tschaikowsky, Verdi, Dürer, Rembrand, da Vinci, Picasso, Museen, Schlösser, Burgen, Architektur, Bildhauerei, Malerei, Konzerte, Opern, Operetten. Der eigene Nachwuchs ist für diese kulturellen Errungenschaften mehrheitlich völlig taub und blind geworden. Sie kennen nur noch einen Bushido und wie er die deutsche Sprache dermaßen vergewaltigt!

c) Kirchlich-christliche Kunst, Musik, Schriftgut wird nicht mehr thematisiert, die heutige Generation kennt nur noch das Weihnachtsfest und den Konsumrausch darin.

d) Die Welt der Erfindungen wird praktisch gar nicht mehr vermittelt.

e) Das Bewusstsein der geschichtlichen, philosophischen und theologischen Herkunft der europäischen Kultur wird sogar noch verfälschend dargestellt, z. B. dass die islamische Kultur die westliche im gleichen Maße mitgeprägt hätte. Die philosophischen Leistungen der persischen, der griechischen, der römischen Kultur, aus der sich die europäische Kultur hat entwickeln können, wird gar nicht mehr außer in Fachkreisen, der Öffentlichkeit vorgehalten. Sie interessiert sich auch nicht mehr dafür.

f) Die philosophische Bedeutung der Mendelschen Gesetze (entdeckt von einem Priester) als Gegensatz zur atheistischen Evolutionslehre wird überhaupt nicht thematisiert.

g) Die Ablehnung des innovativen Themas „Glaube und Vernunft“.

Gesellschaftliches Denken und Tun ist letztlich vielerorts zusammengebrochen. Spaß- und Fungesellschaften nach Ballermannmanier, Komasaufen, die sich infolgedessen kulturell flachgeistig ausdrücken in DSDS, in geistlosen TV-Serien und Telenovelas, Chart- und Castingshows und PC-Spielen, die neue Sucht.

Hinzu kommen die verschiedenen Arten von Süchten, Nikotin, Alkohol, Drogen, TV- und PC-Konsum, Spielsucht bis hin zur Putzsucht u. v. a. m. Wir verkommen zu einer flachgeistigen Sucht-, Spaß- und Fun-Gesellschaft, die Geldverdienen und infolgedessen egoistisches Machtstreben in einer “Mein-Bauch-gehört-mir-Mentalitätsideologie” als einziges Ziel kennt, vom Einzelnen bis zu den gleichgeschalteten Politikern.

Die übertriebene Emanzipation, der Kirchenkampf der Linken und jetzt die neue Gender Ideologie der absoluten Gleichmacherei, die in unselige Meinungsdiktatur im Sinne sozialistischen Denkens, die alle und alles als gleich ansieht, mündet und somit auch alle Kulturen, außer dem verhassten Christentum, dessen Restbeständen sogar noch der Garaus zu machen ist, als gleichwertig ansieht, gibt dieser Gesellschaft den Rest.

Wenn ein Mensch bereits gedanklich nicht mehr weiß, wo er herkommt, aus welcher Kultur er stammt, wenn ihm jahrelang suggeriert wird, dass andere Kulturen ohne Überprüfung besser sein müssen als die eigene, die ja mit Weltkriegen und Kolonialisation jedes Recht auf Existenz verloren hat, der wird gedanklich entwurzelt.

Er wird nur noch zum Herdentier und wünscht sich ein Leben im Luxus ohne nachdenken zu wollen. Er betäubt sich selbst. Das ist das Resultat einer Politik, die den Menschen nicht mehr wohlwollend im Blick hat und ihn als ganzheitliches Geist-Seele-Körper-Wesen ansieht, sondern nur noch destruktiv als zu manipulierende Masse, die möglichst nach den Vorstellungen des neuen Gottes, des Geldes, gelenkt werden muss. Erst muss Kulturation durch verkürztes und manipuliertes Geschichtswissen, Desinteresse an kulturellen Dingen zerstört sowie die Mein-Bauch-gehört-mir-Mentalität (Egoimanie) verankert und gefördert werden, dann steht einer utopisch linken Ideologie, in der alle gleich sind, nein, alle gleich zu sein haben, nichts mehr im Wege.

Mittlerweile interessieren sich die fernöstlichen Menschen aus Japan und China mehr für unsere Kultur als wir selbst, als unsere jungen Menschen, ein Gratmesser, der ein desaströses Desinteresse und eine suizidale Einstellung der in Europa lebenden Menschen aufzeigt und den Eliten zu denken geben sollte.

Als ob es in der Vergangenheit in anderen Kulturen keine Kriege, keine kritikwürdigen, ja sogar menschenrechtsverletzenden strukturellen Untaten gegeben hätte und noch heute gibt, siehe Nordkorea, China, islamische Länder und Co, aber auch Indien.

Nur der über allem stehende Schuldkult Europas ließ die eigene Kultur immer konturloser erscheinen und Europa manövriert sich mit dieser konturlosen Einstellung zunehmend in die politische, aber auch in die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutungslosigkeit. Der beste Beweis für diese Behauptung ist die demografische Entwicklung der Menschen Europas, die die politisch einseitig als Religionsersatz aufoktroyierte und letztlich empfundene Finanz- und Wirtschaftspolitik des ewigen Wachstums und das durch übertriebenes Emanzipationsdenken, welches das Bewusstsein der Beliebigkeit des Umgangs mit dem ungeborenen Leben ermöglicht und gefördert haben, freiwillig angenommen haben und so den Suizid des einstig kulturell hochstehenden Europas in die Wege leiteten.

Ich empfehle als epochalen Hörgenuss, die den Niedergang und den kulturellen Tod Europas symbolisch betend begleiten sollten, das Requiem, spricht die Totenmesse, komponiert von dem Musikgenie Mozart, sein letztes unvollendetes Werk, welches er zum Teil auf dem Sterbebett komponiert und dort seinem Schüler Süßmayr diktiert hat. Der sterbende Mozart mit diesen dramatischen Begleiterscheinungen passt bestens zum Zustand des heutigen sich selbst aufgebenden Europas.

Aber wo bleibt im Gegensatz zu Mozart der Geist, der Europa kulturell hochstehend weiterführen will und Anleitung geben kann zur Genesung des Bewusstseins und des Geistes der Menschen einschließlich seiner Eliten hin zu einer in die Zukunft weisenden vitalen Gesellschaft, die stolz auf ihr gemeinsames Erbe sein kann.

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/03/islamisierung-europas-werden-wir-besiegt/#more-9423

Warum wird Griechenland gerettet, aber nicht die bedrohten Arbeitsplätze in Deutschland???


Schlecker steht nur als Beispiel. Es geht nicht um Privatwirtschaft und Freie Marktwirtschaft…..es geht nur um vertragswidrige und grundgesetz-verstoßende
Verschwendung an Volksvermögen für Fremde Länder die nichts mit Deutschland gemein haben…!

Deutlich in blauer Schrift erklärt, dass Schlecker stellvertretend für alles steht, für das in Deutschland kein Geld mehr ist,
weil es in dieser verfluchten “EU” steckt………………..

 

Schäbiges Spiel mit Leuten, die hart gearbeitet haben

Es geht hier nicht um Schlecker als solches, sondern um die Ausbeutung des deutschen Volkes für den Wahnsinn Euro und „EU“………….

„Schlecker“, diese Bezeichnung steht für alles wofür in Deutschland kein Geld mehr gezahlt wird…..wo die eigene Wirtschaft und das eigene Volk kaputt-gehen, aber gleichzeitig werden weitere 500 Milliarden für ein Land bezahlt, das nichts besseres zu tun hat, als uns ständig zu beleidigen und bereits seit Jahrzehnten auf unsere Kosten ein bequemes Dasein führt………….

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Wenn ich im Fernsehen die Berichte über „deutsche Finanzprobleme“ sehe, werde ich zornig.

 

Soll das ein Witz sein?? Zur selben Zeit werden im Bundestag 500 Milliarden (!) Euro Bürgschaftsgelder bereitgestellt, um Griechenland und andere Defizitstaaten (und die Banken dahinter!) zu retten – und dann knausert ihr herum wegen 45 Millionen (!) für die „deutschen Finanzprobleme“? Das ist ein Zehntausendstel der Summe, die grad in das Euro-Fass-ohne-Boden schmeisst. 0,0001 Prozent des ESM würden genügen, um Frauen aus unserer Mitte, die hart für uns gearbeitet haben, eine Perspektive zu geben – aber nein, das Geld wird lieber 2000 Kilometer weiter südlich versenkt (wo es auch nicht die Armen bekommen werden, ganz davon abgesehen). 

Und die Helden der Marktwirtschaft, die jetzt bei der FDP oder in diversen Länderregierungen die Schlecker-Auffanggesellschaft torpedieren, weil sie sagen, das sei eben nicht marktkonform, Schlecker sei am Markt nicht zu halten, der Staat müsse sich raushalten etc…  Das ganze Blabla eben… Ja, Ihr Helden, wenn das stimmt, wo bleibt dann Euer Veto bei der Griechenland-Rettung? Das “Geschäftsmodell” von Griechenland ist doch nicht besser als das von Schlecker?

Griechenland ist im Euro-Markt noch viel weniger zu halten als Schlecker am deutschen Markt.

Perspektive für Griechenland gibt es nur, wenn sich das Land nicht nur aus dem Euro, sondern auch aus dem Gemeinamen Markt (Maastrichter Verträge) herauszieht und die eigene Produktion hinter Zollmauern vor der Konkurrenz schützt.

Aber ich will hier keine VWL-Vorlesung halten. Ich will meinen Zorn loswerden! Diese Heuchler, die den Euro “retten” – aber „deutsche Finanzprobleme“ zu Grunde gehen lassen wollen – das sind die Schlimmsten! Da wünsch ich mir glatt die Diktatur des Proletariats-

Die sollen die ganzen liberallala Milchbubis von der FDP und die schmierigen Euro-Retter mit Dachlatten vom Hof jagen und neben Chodorkowski in eine Zelle bringen, bei Wasser und Brot!

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frei nach

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/03/29/warum-wird-griechenland-gerettet-aber-nicht-die-schlecker-frauen/

Islam – Aufruf zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ …………..


Internetseite ruft zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ auf

Vorwort von Michael Mannheimer

Als hätte ich es bei Allah bestellt: Nachdem ich nun wegen meiner Islamkritik einen Strafbefehl erhalten hatte und mich bald vor Gericht gegen die Anklage der Volksverhetzung verteidigen muss (s. hier), fand ich auf der Seite des Institut für Islamfragen einen Artikel vom 8. April. Darin tritt die Website exakt für all die Positionen ein, die ich am Islam kritisiere:  Weltherrschaft, Terror gegen „Ungläubige“, Islamisierung der Länder der „Ungläubigen“..etc..

Genau dies sind die Punkte, vor denen ich unsere Gesellschaft warne – und genau wegen dieser Punkte erhielt ich den Strafbefehl mit der Begründung, sie seien bewusste Unterstellungen und erfüllten damit den Tatbestand der Volksverhetzung.

Und hier ist der Artikel:

Muslimische Internetseite bietet viel Material zum Thema „Kampf“ an

Die Eroberung von Ländern, in denen „Gottlose“ leben, müsse mindestens jährlich erfolgen!

Institut für Islamfragen, dh, 08.04.2008: Die muslimische Internetseite „Podium der Vereinigung und des Kampfes“ [arab. Minbar at-Tauhid wa l-Jihad] bietet viel Material zum Thema Kampf, islamische Geschichte, islamische Erziehung u.ä. an.

Ein Artikel, der den Titel „Die Beurteilung und die Regeln des Kampfes“ trägt, beinhaltet eine große Sammlung von Zitaten bedeutender Muslime, von Koranversen und Aussagen des Propheten des Islam zum Thema „Kampf“. Der Autor Youssef al-‚Ayiri spricht vom Kampf als „Ergreifen der Initiative und der Forderung“.

Das bedeutet für ihn, dass Muslime „gottlose“ [nicht islamische] Länder angreifen und verlangen sollten, dass diese sich zum Islam bekehren und unter dem islamischen Gesetz (arab. Schari’a) leben. Falls die aufgeforderten Länder das ablehnten, müssten sie bekämpft werden. Diese Art Kampf sei eine Pflicht für jeden Muslim.

Der Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage liege in dem Wort Allahs:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah [Almosen] entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allvergebend, barmherzig“ (Sure 9,5).

Und Allahs Prophet sagte:

„Allah hat mir den Auftrag gegeben, gegen die Menschen zu kämpfen, bis diese bezeugen: ‚Es gibt keinen Gott außer Allah. Muhammad ist sein Prophet, bis sie die Almosen bezahlen und das [islamische] Gebet verrichten. Wenn die Menschen dies tun [also damit zum Islam übertreten], schützen sie vor mir damit ihr Blut und ihr Eigentum, es sei denn, sie würden [das islamische Gesetz] überschreiten.“ [Aus der im höchsten Maß als glaubwürdig beurteilten Überlieferungssammlung von al-Bukhari].

Allahs Prophet sagte auch:

„Erobert für die Sache Allahs. Kämpft gegen denjenigen, der nicht an Allah glaubt…“ [überliefert in der im höchsten Maß als glaubwürdig beurteilten Überlieferungssammlung von Muslim]. Weiter sagte Allahs Prophet: „Wer stirbt, ohne zuvor erobert zu haben oder sich die Teilnahme an einer Eroberung gewünscht zu haben, stirb als Abtrünniger“ [überliefert in der Überlieferungssammlung von Muslim].

Die muslimischen Rechtsgelehrten sollen sich darüber einig sein, dass der Kampf gegen „gottlose“ Länder und die Aufforderung zum Übertritt zum Islam als Pflicht für Muslime angesehen werden muss. Falls die „Gottlosen“ nicht zum Islam übertreten und keinen Tribut an Muslime zahlen wollten, müssten sie bekämpft werden. Diese Pflicht [für Muslime] sei nicht ungültig zu machen.

Ibn ‚Atiya überlieferte den [muslimischen] Konsens zur Pflicht des Kampfes als „Ergreifung der Initiative und der Forderung“:

„Der Konsens ist [durch alle Zeiten hindurch] gleich geblieben. Er ist für alle Fähigen und Willen der Nation Muhammads eine unbedingte Pflicht. Wenn der Kampf von einer Anzahl [von Muslimen] gekämpft wird, brauchen die übrigen [der Muslime] diesen Kampf nicht mitzumachen, es sei denn, ein Feind würde ein muslimisches Land angreifen und erobern. In diesem Fall wird der Kampf zu einer Pflicht für jeden Muslim. [So die Auslegung von Ibn ‚Atiya. Kap. 2/43].

Hassan al-Banna [Gründer der Muslimbruderschaft] schrieb:

„So sehen wir, das alle [muslimischen] Rechtsgelehrten sich einig sind – aus verschiedenen Epochen und mit unterschiedlichen Kenntnissen -, dass der Kampf eine Pflicht für die Fähigen und Willigen [Muslime] ist, um den Islam zu verbreiten“ (Hassan al-Banna. al-Jihad. S. 84).

Der Autor Youssef al-‚Ayiri kommentiert:

„Infolge dessen ist uns klar geworden, dass es eine Pflicht für Muslime ist, gegen die Gottlosen in ihren eigenen Ländern zu kämpfen, sie zum Islam einzuladen und gegen sie zu kämpfen, falls sie weder zum Islam übertreten, noch den Tribut entrichten wollen.“

Al-‚Ayiri stellt zwei verschiedene Meinungen unter den muslimischen Gelehrten zur Frage der Häufigkeit der Eroberung und des Kampfes gegen nicht muslimische Länder dar: Die erste Gruppe [der muslimischen Gelehrten] glaubt, eine Eroberung einmal im Jahr [gegen die „Gottlosen“] tue der Pflicht Genüge, häufigerer Kampf sei freiwillig. Die zweite Gruppe [der muslimischen Gelehrten] sei der Meinung, „Gottlose“ müssten jederzeit, wenn möglich, in ihren Ländern angegriffen werden.

Quelle: www.tawhed.ws/r?i=1958&c=2957&PHPSESSID=784dd9e06817e40eabecdacde5ff36d2

http://michael-mannheimer.info/2012/03/27/internetseite-ruft-zum-kampf-gegen-uns-gottlosen-auf/#more-9200