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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Völkermord’ Category

Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

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Tschechen: Erneut Hetze gegen Deutsche: Der nächste Scharfmacher auf der Prager Burg

Posted by deutschelobby - 03/05/2013


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Die Vertreibung der Sudetendeutschen war milder als die Todesstrafe.“ Schon im Jahr 2002 sorgte der tschechische Sozialdemokrat

Miloš ZemanMilos-Zeman mit dieser äußerst umstrittenen Aussage für Schlagzeilen. Auch ein Jahrzehnt später scheint Zeman, der seit wenigen Wochen Staatspräsident Tschechiens ist, von seiner damaligen Position keinen Millimeter abgerückt zu sein. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, so Zeman in einem Interview, das er kurz vor seinem Antrittsbesuch nach Österreich gab.

Während Zeman sich im Jahr 2002 noch heftige Kritik, etwa von dem damaligen ebenfalls sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder anhören musste – demonstrativ sagte Schröder einen Prag-Besuch ab – scheinen die aktuellen Äußerungen Zemans überhaupt keine Reaktion von Seiten der deutschen Bundesregierung hervorzurufen.

Zemans unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertriebenen ist nicht der einzige Grund, warum sich Beobachter in Prag mittlerweile an die Präsidentschaft von Zemans Amtsvorgänger, den stark umstrittenen Vaclav Klaus, erinnert fühlen.

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https://deutschelobby.com/2012/11/10/tschechien-staat-will-kirchen-fur-kommunistische-enteignungen-entschadigen-nicht-jedoch-sudetendeutsche-vertriebene/

https://deutschelobby.com/2013/01/23/deutsche-opfer-tschechen-karel-schwarzenberg-kritisiert-die-benes-dekrete/

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/rudi-pawelka-geschichtsfalschungen-beim-vertriebenenzentrum/

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Wenige Wochen haben gereicht, um die Hoffnungen zu zerstreuen, mit dem neuen Präsident würde ein etwas ausgleichenderer, weniger polarisierender Stil auf der Prager Burg Einzug halten. Zeman macht unübersehbar Anstalten, den Staat nach eigenen Vorstellungen umzubauen.

Zwar räumt Tschechiens Verfassung dem Präsidenten derartige Machtbefugnisse gar nicht ein, Zeman ist allerdings der Meinung, ihm würden mehr Kompetenzen als seinen Vorgängern zustehen. Er sei schließlich der erste vom Volk direkt gewählte Staatspräsident.

Bereits im ersten Interview, das Zeman nach seiner Wahl zum Jahresanfang gab, forderte er das baldige Ende der „ungeliebten“ Regierung und Neuwahlen. Noch stärker gegen das Neutralitätsgebot verstieß Zeman, als er auf dem Parteitag der oppositionellen Sozialdemokraten ganz unverblümt erklärte, er würde sich „als Bürger Zeman“ 2014 einen Wahlsieg der Sozialdemokraten wünschen – auch wenn er „als Präsident Zeman“ zur Neutralität verpflichtet sei.

Für Befremden sorgten ebenso Schritte Zemans nach dem Amtsantritt, denen der Geruch von Günstlingswirtschaft anhaftet: Die Neuvergabe von Botschafterposten brachte Zeman etwa den Vorwurf ein, dass er unverhohlen Personen belohne, die ihm im Präsidentschaftswahlkampf geholfen hätten.

Nach Zemans Wunsch soll etwa Livia Klausova – die Frau von Ex-Präsident Vaclav Klaus – den Botschafterposten in der Slowakei erhalten. Als Tschechiens First Lady an der Seite von Präsident Klaus hatte sie Zeman als „richtigen Tschechen“ gelobt, der sein ganzes Leben in der Heimat zugebracht habe – eine Anspielung auf Karel von Schwarzenberg, der erst 1989 aus dem Exil zurückgekehrt war.

Noch weiter unter der Gürtellinie die Bemerkung Klausovas, sie könne sich nicht vorstellen, dass auf der Prager Burg eine First Lady sitze, „die nur Deutsch spricht“ – gemeint war damit die Ehefrau Schwarzenbergs.

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Islam-Türkei:16 christliche Mädchen lebend ans Kreuz genagelt

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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noch keine 100 Jahre her: türkische Bestien beim Genozid an den Armeniern.

5 Millionen brutal abgeschlachtet. Im Gegensatz zu dem zwar behaupteten, aber nicht

fachlich und unbezweifelbar nachweisbaren „Holocaust“ an Juden, hier liegen zahlreiche Gegenbeweise vor,

gibt es für den türkischen Holocaust an den Armeniern nicht den geringsten Zweifel.

gleiches Thema:

https://deutschelobby.com/2013/04/29/armeniergedenken-an-den-volkermord-durch-die-turkische-herrschaft/

Armenischer-Genozid-16-christen-Maedchen-lebend-ans-Kreuz-genageltEin Bild aus dem Jahr 1919 in dem Dokumentarfilm Auction of Souls, von Augenzeugen aufgenommen, die den armenischen Genozid erlebt haben. Darunter auch das Bild der gekreuzigten Christenmädchen

Der 24. April ist als der Tag in die Geschichte eingegangen, an dem unter dem türkisch-islamischen Osmanischen Reich der armenische Genozid stattgefunden hat während und nach dem Ersten Weltkrieg.

Von den etwa 2 Millionen Armenier starben 1,5 Millionen. Hätte die Türkei zu dieser schon die Massenvernichtungsapparate gehabt, wie im Dritten Reich, wäre die gesamte armenische Bevölkerung ausgelöscht worden. Die meisten objektiven amerikanischen Historiker stimmen überein, dass es sich um einen absichtlichen, kalkulierten Genozid gehandelt hat.

In der Tat, die Beweise sind erdrückend. In Zeugenaussagen wurden dem amerikanischen Senat Beweise für ”Verstümmelungen, Gewalt, Folter und Tod [gegeben]”. Die Armenierin Aurora Mardiganian, die vergewaltigt und in einen Harem geworfen wurde, konnte fliehen und sah in Malatia die Kreuzigung von 19 Mädchen: ”Jedes Mädchen wurde lebend ans Kreuz genagelt, die Nägel wurden durch ihre Füße und Hände getrieben, nur ihre braunen Haare, die im Wind wehten, bedeckten ihre Körper.” In dem Dokumentarfilm Auction of Souls wurden diese Szenen portraitiert.

In der muslimischen Welt von heute spielen sich dieselben Dinge ab. Nach dem Sturz Saddam Husseins wurde die christliche Minderheit zum Ziel systematischer Verfolgung, mehr als die Hälfte der eingeborenen Christen des Landes flohen aus ihrer Heimat. Jetzt ist der Krieg in Syrien ausgebrochen und wieder müssen die Christen um ihr Leben laufen.[Mehr >>>>>]

Der Dokumentarfilm auf Arte-TV

Aghet – Der Völkermord an den Armeniern – Doku komplett

und 3-Sat (“Das ganze Land war ein Schlachthaus”)

liefert unwiderrufliche Beweise, da können sich
die Türken (Erdogan) auf den Kopf stellen, es wird Ihnen , den (Türken) nicht gelingen, den Völkermord
zu leugnen.

Siehe auch Wiki-Pedia-Völkermord an den Armeniern

Berlin soll Türkei aus Völkermord-Klemme helfen

Auch ein iranischer Blogger hat noch etwas dazu geschrieben

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/04/26/islam-turkei16-christliche-madchen-lebend-ans-kreuz-genagelt/

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// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

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Armeniergedenken an den Völkermord durch die türkische Herrschaft

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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Weltweit haben Armenier am gestrigen 24. April an die rund 5 Millionen Opfer von Massenmord, Deportation und Vertreibung in den Jahren 1915 und 1916 in der Türkei erinnert.

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Unter dem Motto „Gegen Leugnung und Vergessen“ hatte der Zentralrat der Armenier in Deutschland zu einer Kundgebung in Hamburg aufgerufen.

Armeniern4

Er verlangt von der Türkei, die „Menschheitsverbrechen endlich anzuerkennen und historische Verantwortung zu übernehmen“. Die islamisch bestimmte Türkei leugnet bis heute den Völkermord. Die meisten Ermordeten damals waren orthodoxe Christen.

Der Zentralrat forderte die Bundesregierung sowie die deutschen Medien auf, sie in ihren „Forderungen nach historischer Gerechtigkeit zu unterstützen: Nur eine allseits bedingungslos aufklärende Erinnerungskultur kann zur Heilung und zur substanziellen Versöhnung zwischen Tätern und Opfern beitragen.“

Armeniern3

Er kritisierte, dass die Bundesrepublik die guten Beziehungen mit dem Bündnispartner Türkei nicht aufs Spiel setzen wolle:

„Nach der Armenier-Resolution des Bundestages im Jahre 2005, in der immerhin die Mitschuld Deutschlands eingestanden und die damaligen ,Deportationen und Massaker’ verurteilt wurden, ist Berlin wieder zur Realpolitik übergegangen. Auf eine klare und unzweideutige Verurteilung der türkischen Verbrechen als Völkermord warten die Armenier bislang vergebens.“

Quelle: http://www.idea.de

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Türkischer Schriftsteller sieht ernsthaft Völkermord an Deutschen durch Muslime

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirinçci Akif Pirinçci 2wurde durch seine „Felidae“-Krimis berühmt und macht sich derzeit ernsthafte Sorgen um die Deutschen.

Er sieht die Deutschen von den muslimischen Männern bedroht und will sogar einen „schleichenden Völkermord“ ausgemacht haben.

Laut Pirinçci würden deutsche Frauen von Muslimen vergewaltigt und er bemerke eine „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten“. Die Deutschen lebten hingegen unter der Herrschaft einer „linksgrünen Gesinnungsdiktatur.“

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Deutschland hat ein Türkenproblem

Posted by deutschelobby - 19/03/2013


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken

Posted by deutschelobby - 15/02/2013


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

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MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

burka1

Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

asylanten

Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

Bilkay Öney

..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

image

Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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Deutsche Opfer: Tschechen: Karel Schwarzenberg kritisiert die Benes-Dekrete

Posted by deutschelobby - 23/01/2013


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Wahlkampf in Tschechien.

Interessant das jetzt nach 70 Jahren über diese Massenmorde und Heimatvertreibungen von Millionen

Deutschen in Tschechien mal jemand das Maul aufreißt.

Freilich……keine Freude kommt auf…….Ersatzansprüche weist er weit von sich!

Mit anderen Worten: es war ja nicht richtig, aber egal, die Deutschen sind raus und wir haben das Land und

das deutsche Eigentum gestohlen. Was soll’s, kräht ja kein Hahn nach. Und von der deutschen Politetage

traut sich eh keiner. Da fällt es leicht, mal den „ehrlichen“ zu spielen………….

Kommentar von Toni: Arschloch!

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Benes-Dekrete:

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

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Magical Snap - 2013.01.23 23.24 - 002Schwarzenberg Tschechien

Prag. Vor kurzem noch hatte Karel Schwarzenberg allen Grund, sich im Erfolg zu sonnen: Der „Fürst“, wie er in Tschechien genannt wird, hatte die Polit-Sensation geschafft und war bei den ersten tschechischen Präsidentenwahlen durch das Volk überraschend in die Stichwahl gelangt. Die Euphorie um den populären Außenminister, der bei Intellektuellen und der Jugend gleichermaßen ankommt, war groß. Auch die Buchmacher trauten dem ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Präsident Vaclav Havel zu, als Präsident in die Prager Burg einzuziehen: In den Wettquoten zog Schwarzenberg bereits am bislang favorisierten Milos Zeman, dem Ex-Chef der Sozialdemokraten und langjährigen Ministerpräsidenten, vorbei. Jedenfalls bis zum vergangenen Wochenende.

Denn da brach über Schwarzenberg eine Debatte herein, die ihm den Einzug in die Burg kosten könnte. Der Außenminister mit dem flinken Mundwerk hatte in einem TV-Duell mit Zeman die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ verurteilt. Wenn es in den vierziger Jahren schon einen Internationalen Strafgerichtshof gegeben hätte, hätten sich der damalige Präsident Edvard Benes und seine Regierung wohl in Den Haag verantworten müssen, meinte Schwarzenberg. Die Aussage war ein gefundenes Fressen für den Instinktpolitiker Zeman, der konterte, Schwarzenberg halte Benes wohl für einen Kriegsverbrecher. „In Den Haag gibt es nämlich das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen.“

Mit dem Verweis auf die umstrittenen Benes-Dekrete hatte der Adelsspross in ein Wespennest gestochen. Die Vertreibungen sind auch mehr als 60 Jahre danach noch ein sensibles Thema, ebenso wie die Person von Präsident Benes. Der wollte nach dem Krieg und der traumatischen NS-Besetzung „im Interesse eines einheitlichen Nationalstaates“ sein Land „kulturell, wirtschaftlich und politisch entgermanisieren“. Der Nachfolger von Staatsgründer Tomas Masaryk hatte aber auch vielen Österreichern und Deutschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, Pässe zur Auswanderung nach Übersee verschafft.

„Wie ein Sudetendeutscher“
Der Grund dafür, dass dieses Thema immer noch derart aufregt, ist vermutlich simpel: In Tschechien hat man Angst vor Entschädigungsforderungen der beraubten Vertriebenen. Die befürchten die Tschechen übrigens nicht nur von deutscher Seite: Historiker kritisieren schon länger, dass Prag die Arisierungsakten aus der Zeit des Nationalsozialismus unter Verschluss hält. Der offensichtliche Grund: Das Hab und Gut der ermordeten Juden landete in den vierziger Jahren eben auch bei der tschechischen Bevölkerung.

Mit seinem Sager zu den Benes-Dekreten hat sich der multinationale Fürst jedenfalls in Tschechien aufs politische Glatteis begeben. Die populistische Partei VV schimpft über Schwarzenbergs „Landesverrat“. Und auch Zeman wisse genau, „dass mit diesem Thema Wahlen zu gewinnen sind“, urteilt der Politologe Josef Mlejnek. Dazu erhält er Schützenhilfe vom noch amtierenden Staatspräsidenten: Sein Nachfolger solle sein Leben in Tschechien verbracht haben, meinte Vaclav Klaus. Schwarzenberg lebte den Großteil seines Lebens in Österreich. Klaus gab sich über Schwarzenbergs Bewertung von Benes’ Politik schockiert. „Dass Herr Schwarzenberg so etwas denkt, weiß ich schon seit langem. Offenbar war er es gewöhnt, dass alles von ihm immer toleriert wurde, aber ich kann ihm diese Aussage nie verzeihen.“ Die Frau des Präsidenten, Livia Klausova, nahm ebenfalls gegen Schwarzenberg Stellung: Sie „möchte nicht, dass die erste Frau des Staates kein Tschechisch spricht“ – Therese Schwarzenberg lebt in Wien und spricht kein Tschechisch. Und auch Zeman packte gegenüber Schwarzenberg die nationale Karte aus: Jemand, der einen Präsidenten als Kriegsverbrecher bezeichne, rede wie ein „Sudetak“ – ein pejorativer Ausdruck für Sudetendeutscher.

Damit scheint sich der politische Wind gegen Schwarzenberg gedreht zu haben. Die Buchmacher tippen wieder auf Zeman, auch die Umfragen weisen den früheren Ministerpräsidenten als Favoriten aus. Schwarzenberg versucht indessen, aus der Ecke zu kommen – und wehrt sich gegen die Attacken von Klaus und Zeman. Die beiden lange verfeindeten Politiker würden in Wahrheit eine „Machtgruppe“ bilden, schimpfte der 75-Jährige.

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wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/517996_Ein-Stich-ins-Wespennest.html

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Beneš-Dekrete

Beneš-Dekrete, nach dem Ende des 2. Weltkrieges zwischen dem 19. Mai und dem 27. Oktober 1945 unter der Federführung von Edvard Beneš verfügte Erlasse zur Behandlung der in der Tschechoslowakei lebenden sudetendeutschen und ungarischen Minderheiten sowie der ehemaligen Kollaborateure mit den Nationalsozialisten.

Die Beneš-Dekrete sahen u. a. die „nationale Verwaltung der Vemögenswerte der Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten” vor, ferner „die Bestrafung der nazistischen Verbrecher, der Verräter und ihrer Helfershelfer” durch außerordentliche Volksgerichte sowie die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes”. Sofern sie nicht ohnehin bereits „nach den Vorschriften einer fremden Besatzungsmacht die deutsche oder madjarische Staatsangehörigkeit erworben” hatten, wurden die „tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher oder madjarischer Nationalität” zu Ausländern erklärt und zur „Beseitigung und Wiedergutmachung der durch den Krieg und die Luftangriffe verursachten Schäden” zum Arbeitsdienst verpflichtet. Die Beneš-Dekrete dienten Behörden und vielen Bürgern gleichermaßen als Freibrief für einen brutalen Rachefeldzug, der Millionen Menschen um ihr Eigentum und Tausende um das Leben brachte, und sie leiteten 1946 in die „geregelte Vertreibung” der Sudetendeutschen und Ungarn aus der Tschechoslowakei über.

Nach dem Zerfall des Ostblocks und der Konstituierung der Tschechischen Republik belastete die Auseinandersetzung um die Beneš-Dekrete und ihre Folgen das deutsch-tschechische Verhältnis erheblich. Die Spannungen konnten erst 1997 durch die Deutsch-Tschechische Erklärung ausgeräumt werden, in der beide Seiten ihre Verantwortung für die Vertreibung der Sudetendeutschen anerkannten.

Im Vorfeld des Beitritts der Tschechischen Republik zur Europäischen Union (EU) entbrannte Anfang 2002 der Konflikt um die Beneš-Dekrete jedoch aufs Neue. Auslöser war die unvermittelte österreichische Forderung nach einer formellen Aufhebung der Beneš-Dekrete als Voraussetzung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur EU; Ungarn und deutsche Vertriebenenverbände äußerten ähnlich lautende Forderung, und schließlich appellierte auch die deutsche Bundesregierung an die Tschechische Republik, die Dekrete aufzuheben, ohne aber ihren Appell ultimativ mit dem tschechischen EU-Beitritt in Verbindung zu bringen. Das tschechische Parlament jedoch entschied im April 2002 einstimmig gegen eine Aufhebung der Dekrete und betonte die Unantastbarkeit der Rechts- und Eigentumsverhältnisse, die sich aus den Dekreten ergeben haben; es stellte aber auch fest, dass die Dekrete der Vergangenheit angehörten und heute nicht mehr angewandt werden könnten. Die EU schließlich erklärte, dass die Dekrete nicht Bestandteil der Beitrittsverhandlungen seien und nur dann aufzuheben seien, wenn sie dem europäischen Recht widersprechende Auswirkungen auf die tschechische Rechtsordnung hätten. Letzteres aber war laut tschechischen Stellungnahmen nicht der Fall.

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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voller Artikel als PDF-Datei

Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

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Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »nicht Lustigen Migrantenstadl«

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


.Wir empfehlen jeden sich dieses Buch zuzulegen und aufmerksam zu lesen. Es enthält die Wahrheit, durch Fakten untermauert.

Das Buch entlarvt die Anti-Deutschen-Fanatiker laut Grundgesetz als Hochverräter am Deutschen Volk…….

Die GRÜNEN als aktuelle Hauptverantwortliche und alle Vorgänger aufgrund von Feigheit, weil sie nicht auf  ihr vertraglich festgelegtes Recht hinwiesen und durchsetzten, dass Türken keine Familien nachholen durften und spätestens nach drei Jahren wieder zurück kehren mussten.

So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-2/

https://deutschelobby.com/2011/10/29/deutschland-ohne-turkische-gastarbeiter/

https://deutschelobby.com/2012/02/12/deutsche-trummerfrauen-nicht-irgendwelche-gastarbeiter-bauten-deutschland-wieder-auf/

Doch die Türken verstoßen mit voller Absicht gegen diesen Vertrag, Die Türkei erteilte entscheidende Unterstützung, froh diese Menschenmassen los zu sein und froh, auf diese leichte Art und Weise einen Brückenkopf im Feindesland errichten zu können.

Diese Verstoßung kann sachlich und faktisch bewiesen werden. Es ist keine Unterstellung.

Die Türken die heute hier sind, sind aufgrund von Vertragsbruch gegen den deutschen Staat und absolut unerwünscht hier.

Doch sie wollten nicht raus aus dem Paradies.

Alle Kommentare heute von Politikern sind erlogen, falsch und eine bewusste Fehlinformation des eigenen Volkes.

In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker erklären damit nämlich zugleich die Mehrheit der Bevölkerung für verrückt, setzen sich mit den Thesen von Sarrazin aber nicht einmal inhaltlich auseinander. Denn sie prüften sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin nach. Rein zufällig erschien zeitgleich mit Sarrazins neuem Buch „Deutschland schafft sich ab“ dieses Sachbuch des Bestsellerautors Ulfkotte zur gleichen Thematik, das den Leser mit der Fülle seiner nachprüfbaren Fakten erschlägt.

Egal, welche Meinung man zu Leuten wie Sarrazin oder Ulfkotte hat: Dieses neue Buch von Ulfkotte kann man nicht am Stück lesen. Das Schlimme: Man sagt sich beim Lesen Absatz für Absatz, jetzt ist der Autor durchgeknallt, das kann so einfach nicht stimmen, weil man es halt noch nie gehört hat. Der Autor hat wohl mit dieser Einschätzung seiner Leser gerechnet und wirklich zu jeder Aussage die Originalquelle ins Internet gestellt, die man auf der zum Buch gehörenden Webseite kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de abrufen kann. Ein Beispiel: Ich hatte noch nie gehört, dass Deutschland eine Billion (!) Euro Schulden für Migranten gemacht hat, die angeblich eine Billion mehr aus unseren Sozialkassen hinausgenommen haben als sie in diese einbezahlt haben. Das ist aber nur eine von tausend auf den ersten Blick absurd klingenden Behauptungen aus Ulfkottes neuem Buch. Die Behauptung mit den Billion Euro stammt allerdings weder von Ulfkotte noch von irgend einem obskuren Rechtsextremisten: Es stand genauso am 24. Juni 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und die gilt als seriöse Quelle. Ulfkotte legt das ins einen Quellenangaben für jeden nachprüfbar dar. Er gewinnt so an Glaubwürdigkeit. Weil Ulfkotte also Seite für Seite alle Quellen für seine Aussagen angibt, ist das Buch ein Faustschlag in die Magengrube aller Gutmenschen und politisch Korrekten. Allerdings auch für Normalbürger, die bislang in einer heilen Welt lebten und von einer rosigen Zukunft geträumt haben. Man kommt sich als Leser des Buches schnell verar….t vor – nicht vom Autor, sondern von Politik und Medien.

Wer wissen will, was Zuwanderung uns tatsächlich kostet, dem wird hier als Steuerzahler nämlich schnell schwindelig. Das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrechnung. Genau das ist es, was dieses Buch in der gegenwärtigen Debatte so gefährlich macht – es sind keine inhaltslosen Beschimpfungen oder Einschätzungen, die man glauben oder nicht glauben kann. Es ist ein Buch, das schonungslos offenbart, was 99 Prozent der Büger ganz sicher bislang nicht gewusst haben.

In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger? Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss? Ulfkotte bringt rund tausend solche Beispiele in dem Buch. Es ist eine unbequeme Lektüre, die einfach nur mächtig wütend macht. Am Ende des Buches wird dann auch Autor Ulfkotte wütend. Und er zeigt dem Leser, wie man am besten mit dieser Wut umgeht und etwas an dieser schlimmen Lage ändern kann. Ein mutiges Buch!

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

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Auch Österreich schafft sich ab

Posted by deutschelobby - 18/01/2013


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Anteil deutschsprachiger Volksschüler dramatisch gesunken

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Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

In Wien kaum noch Schüler mit deutscher Muttersprache

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

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unzensuriert.at/content/0011384-Anteil-deutschsprachiger-Volkssch-ler-dramatisch-gesunken

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Die Linken schrien „Hurra, bald sind wir nicht mehr da…….“

und vergessen dabei ganz, dass sie ja auch zu den deutschsprachigen Ur-Österreichern gehören…..

Wie sagt man so weise:

Wer sein Volk verrät,

am Ende selber brät……….

Stets dran denken: Moslems fressen auch Linke und Grüne…….besonders gerne……

Resi

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Sommers-Sonntag 22 – Es ist an der Zeit…. für eigene Verantwortung

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


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Islamische Mission Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


Schritt für Schritt wird der Westen muslimischDer Islamwissenschaftler Carsten Polanz

Bonn  – Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. Polanz: „Die vor allem jungen Ägypter, die Kopf und Kragen für einen säkularen Rechtsstaat riskiert haben, in dem die Menschen- und Bürgerechte nicht unter Scharia-Vorbehalt stehen, in dem Frauen und Nicht-Muslime nicht Menschen zweiter Klasse sind, müssen nun eine islamistische Schein-Demokratie befürchten.“ Allmählich solle sich am Nil der Wandel zu einer Gesellschaft „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ vollziehen.

Ideologie statt Kampf

Für westliche Staaten propagiere al-Qaradawi eine ähnliche Strategie. Nicht mit Schwert oder Kampf, sondern mit Predigt und Ideologie solle sich der Islam in Europa durchsetzen. Der Kontinent befinde sich aufgrund des Materialismus und der sexuellen Freizügigkeit in einem „erbärmlichen Zustand“. Um sein Ziele zu verwirklichen, habe al-Qaradawi mehrere Institutionen gegründet, etwa die Internationale Union Muslimischer Gelehrter in London. In Westeuropa leben laut Polanz rund 20 Millionen Muslime und in den USA etwa sieben Millionen. Die politischen Freiheiten böten ihnen unvergleichliche Chancen zur Mission. Dabei gehe es keineswegs nur um den persönlichen Glauben, sondern auch um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Am Ende stehe idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat.

Siebenstufiger Prozess der Islamisierung

Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam. Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

Die „neue Sprache“ der Mission

Polanz weist auch darauf hin, dass sich islamistische Vordenker in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Mission aussprechen, um eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Al-Qaradawi und andere beschrieben sie den Islam häufig als Religion des Friedens und der Toleranz sowie den Dschihad („Heiligen Krieg“) als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung. Das Scharia-System werde als „gerechte Ordnung“ oder Garant für soziale Gerechtigkeit dargestellt. Laut Polanz sollte man sich aber nicht durch Begriffe beeindrucken lassen, sondern klären, was gemeint sei: „Wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Muslimen und Nicht-Muslimen uneingeschränkt anerkannt und befürwortet? Im Familienrecht, im Erbrecht, im Prozessrecht, im Strafrecht? Wird das Gewaltmonopol des Staates uneingeschränkt anerkannt, also auf das Prinzip der Vergeltung verzichtet? Werden das private und öffentliche Recht und die Gerichtsbarkeit in Deutschland uneingeschränkt akzeptiert?“

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/schritt-fuer-schritt-wird-der-westen-muslimisch.html

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Alliierte Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………

Posted by deutschelobby - 13/12/2012


Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

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Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

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Islam: Eurabia-Frankreich: Arabische Zuwanderer gehen auf russisches Kamerateam los

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2012/10/31/einwanderer-in-paris-woruber-frankreich-schweigt/

 

Der russische Dokumentarfilm „Legal Aliens 2“ über die Überfremdung Frankreichs sorgt für Diskussionen. Der russische Regisseur Alexander Rogatkin zeigt in seiner Doku die Probleme Frankreichs mit Zuwanderern und der „Multi-Kulti-Gesellschaft“. Drehorte waren die Pariser Vororte, die seit Jahren zu Ausländerghettos verkommen sind. Zuwanderer aus Afrika machen diese Stadteile zu exterritorialen Gebieten, die nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Die Franzosen selbst werden in vielen Gegenden zur Minderheit und zu Fremden in ihrem eigenen Land.

Arabische Zuwanderer gehen auf Kamerateam los

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, erfuhr das russische Filmteam am eigenen Leib. Als sie in einem fast ausschließlich von arabischen Zuwanderern bewohnten Viertel drehen wollten, wurden die Kameraleute tätlich angegriffen. Als sie die Kamera eingeschaltet hatten, wurde ihnen von den Arabern ins Gesicht geschlagen.

Die Polizei griff nicht ein, sondern ließ den Ausländermob ohne Konsequenzen Gewalt ausüben. Der Generalsekretär der linken Partei „Radical de Gauche“, in der Doku zur Situation interviewt, bekennt offen, die Polizei habe vor den Ausländern Angst und nehme ihre Aufgaben nicht wahr. Viele Vororte von Paris würden von Zuwanderergruppen und Drogenhändlern kontrolliert.

Ausländer kontrollieren Pariser Vorstädte

Aktuell leben rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Viele von ihnen sind ohne Ausbildung und Arbeit. Sie dominieren die Pariser Vorstädte, aber auch andere urbane Gebiete Frankreichs. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich von der französischen Politik verraten.

Vor allem der derzeitigen Regierung unter dem Sozialisten Francois Hollande traut man in der Ausländerpolitik keinerlei Lösungskompetenz zu. „Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten.

In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“, analysiert der russische Frankreich-Experte Pjotr Tscherkassow die aktuelle Situation.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010597-Russen-Doku-zeigt-Frankreichs-wachsende-berfremdung

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Der dritte Krieg gegen Deutschland

Posted by deutschelobby - 17/10/2012


Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.
Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben
ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

“Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

Strenge Aufsicht

Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

Umerziehung in Schulen und Universitäten

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

[…]

[1] Den kompletten Essay als PDF-Datei: 

Umerziehung_der_Deutschen_als_Teil_der psychologischen Kriegsführung.

[2] Ein höchst brisantes Buch
Im Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.

Quelle: Vaterland aus dem Exil

 Bemerkung: Wer bis jetzt immer noch glaubt, alles um uns herum entspräche der Wahrheit, scheint in seiner eigenen – zwar in ihn projizierten falschen Wahrheit- Blödheit zu verharren. Die Bequemlichkeit und das Ausschalten des eigenen Geistes lässt es einfach zu, dieser Verbrecherbande auf den Leim zu gehen. Es sollte der Letzte nun kapieren, alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE!

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/10/01/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/16/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

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Die Wahrheit Erkennen

Posted by deutschelobby - 13/10/2012


Sind Sie auch der Meinung etwas stimmt nicht in unserem Land ?

– Warum unterschreiben Richter ihre Urteile nicht mehr ?
– Warum werden ungültige Gesetze angewandt ?
– Wem dienen unsere Politiker wirklich ?
– Warum sind die Medien nicht mehr unabhängig wie es das Grundgesetz vorschreibt ?
– Wohin fliessen Ihre Steuer-Milliarden ?

Die höchste Macht in einer Republik , ist der Souverän.

Unter einem Souverän (von lateinisch superanus ‚über allem stehend‘)
versteht man den Inhaber der Staatsgewalt,
in Republiken ist dies das Staatsvolk.

Also Du und Ich – Wir alle haben die Macht und sind
die Arbeitgeber der Deppen in Berlin.

Eine fristlose Kündigung ist angesagt ! 😉

Autor :
Die 3 Wahrheit
Team volksbetrug.net

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Videos, die wir verbreiten müssen

Posted by deutschelobby - 09/10/2012


Deutsche Flagge

Videos sind eine unserer stärksten Waffen. Der Beweis ist das von redvond und Mickiandalusia erstellte Video zu dem As der Schwerter-Artikel “An alle Europäer!“, dessen englischsprachige Version auf Youtube bereits über 19 000 Mal aufgerufen wurde! Man weiß aber nie, wie lange solche Videos auf Plattformen wie Youtube geduldet werden, und man weiß auch nicht, wie lange es überhaupt noch Meinungsfreiheit im Internet geben wird. An Plänen, um effizient und umfassend zu zensieren, wird sowohl in Europa als auch den USA fleißig gearbeitet. Deswegen fordere ich alle Leser dazu auf, die Videos zu verlinken, selbst herunterzuladen (dies ist mit der kostenlosen Grundversion des “Real Player” möglich) und nach Möglichkeit auf weiteren Plattformen (z.B. Vimeo) einzustellen. Gleiches gilt natürlich auch für alle Artikel

Über den Irrsinn der absoluten und unbedingten Toleranz

An alle Europäer! (deutschelobby distanziert sich vom Begriff „Europäer“. Wir sind Deutsche, keine Europäer!!!) der Rest ist aber 100 % richtig!

(von „As der Schwerter“ aus Deutschland)

Merkel vertritt nicht Deutschland, sondern die Banken.
Alle europäischen Politiker vertreten die Banken, d.h. die
internationale Hochfinanz.

Der €uro ist nicht in der Krise, der €uro ist ein Werkzeug der
Banken, um das Volksvermögen aus Europa zu saugen.

Der €uro funktioniert planmäßig im Sinne seiner Erfinder:
Der €uro und die EU sollen die einzelnen
Nationalstaaten mit all ihren Werten zerstören.

Spanien verarmt, und die Medien erzählen den Spaniern, die Deutschen hätten ihr Geld.

Deutschland verarmt, und die Medien erzählen den Deutschen, die Spanier hätten ihr Geld. Usw. usf. …

Wo aber ist das Geld wirklich?
Das ist nicht schwer, es wird sogar offen gesagt: Banken müssen „gerettet werden“.

Informieren Sie sich, wie hoch der Anteil der Zinsen in ihrem Staatshaushalt ist.

Banken schaffen Geld aus dem Nichts
und verleihen es gegen Zins an Nationen.

Deren Steuerzahler müssen die Zinsen aufbringen.

So wird der Wohlstand Spaniens vernichtet und ebenso der Wohlstand Deutschlands.

So geht es ALLEN Ländern mit Zentralbank.

Informieren Sie sich über das Geldsystem anhand des Dollars
(sehen Sie sich Money as debt und The American dream an).

Der €uro hat denselben Zweck wie der Dollar.

Es ist ein gigantischer Raubzug.

Diejenigen, die ALLE unsere Länder ausrauben, belügen uns, indem sie behaupten, wir würden das gegenseitig tun.

Lassen Sie nicht zu, dass die Räuber mit dem Trick „Teile und Herrsche“ aus der Schusslinie bleiben.

Wir sind Europäer!

Wenn wir zusammenhalten, sind wir eine Macht.

Getrennt sind wir nichts als Sklaven der Banken.

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Bedingungslose Toleranz wird im allgemeinen als sakrosankte Tugend,
als höchste Pflicht des christlichen Menschen angesehen,
welche im Zuge „politisch korrekten“ Verhaltens niemals kritisch
betrachtet oder überdacht werden darf.

Sie wird von den Opfern einer, sich beständig verstärkenden,
Welle der Gewalt gegen autochthone Bevölkerungsteile, bedingungslos verlangt,
ohne daß diese dabei ähnliches von ihren rassistischen und chauvinistischen
Peinigern zu erwarten haben.

Dieses Tabu kann und darf so nicht mehr länger stehen gelassen werden!

Laßt euch keine Denkschablonen verpassen, sondern denkt selber nach.
Und richtet euer künftiges Handeln nach EUREN EIGENEN ERKENNTNISSEN aus!

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MASSENZUWANDERUNG IST GENOZID!

Nichts ist so verpönt wie „Ausländerfeindlichkeit“.
Nur böse Menschen voller Hass im Herzen haben etwas gegen Ausländer.
Nicht wahr?

Aber tief drinnen haben auch Sie sich schon einmal gefragt:
Was wollen die eigentlich hier?

Das sind doch alles keine Asylanten!
Richtig!
Die meisten sind nur hier, weil hier etwas zu holen ist, zum Beispiel Sozialhilfe.
Oder Geld von wohlhabenden Europäern, denen man gefälschte Waren andreht.

Damit lebt man besser, als wenn man in Afrika oder Anatolien den ganzen Tag arbeitet. Und man lebt in einem Land, wo die Dinge noch funktionieren und man medizinische Versorgung erhält.

Wirklich pervers ist, dass wir uns dabei noch von ihnen beschimpfen lassen müssen — wenn es nicht gar zu Schlimmerem kommt wie Raub, Vergewaltigung und Totschlag.

Und in dem Maß, wie ihre Zahl zunimmt, werden sie ihre Gewaltbereitschaft auch immer hemmungsloser ausleben.

Die europäischen Politiker unterstützen diese Entwicklung und reden uns ein, dass es unsere moralische Pflicht ist, unsere Heimatländer zum idealen Einwanderungsland zu machen: wegen der „Menschenrechte“ und „unserer geschichtlichen Verantwortung“.

In Deutschland ist es der „Holocaust“, in Frankreich und England die Kolonialzeit,
in den USA die Sklaverei etc. Aber haben Sie Juden umgebracht oder mit Sklaven gehandelt?
Waren Sie Kolonialherr?
Und was ist z. B. mit Norwegen, das seine Unabhängigkeit erst an der Wende zum 20. Jahrhundert erhielt und da noch ein armes Land war?

Und was ist der wahre Grund für die Masseneinwanderung?

Die internationale Hochfinanz und ihre Handlanger, die Politiker, wollen die europäischen Kulturnationen durch eine durchmischte und identitätslose „Bevölkerung“ ersetzen, um ein perfektes Ausbeutungssystem zu errichten: die „Neue Weltordnung“.

Politik und Hochfinanz arbeiten Hand ind Hand.

Wir werden zu Gefangenen in unseren eigenen Ländern werden.
Zu Opfern unserer „Humanität“, unserer falsch verstandenen Toleranz gegenüber der Intoleranz.
Und am Ende werden wir ganz verschwinden, wenn es so weiter geht.

Durch ihre schiere Anzahl werden die Fremden unsere europäischen Gesellschaften kaputt machen.
Allein im Jahr 2011 kamen EINE MILLION MENSCHEN nach Deutschland, hauptsächlich aus der „Dritten Welt“. In Athen leben über ZWEI MILLIONEN illegale Einwanderer.

Der häufigste Vorname männlicher Neugeborener in nahezu allen europäischen Großstädten ist Mohammed.
Wenn es so weitergeht, werden im Jahre 2040 etwa genauso viele Ausländer wie Einheimische in den europäischen Ländern leben.

Europas Zukunft?

Wer Leute aus der Dritten Welt importiert, holt sich die Dritte Welt ins Haus.
Dreck, Bildungsferne, Kriminalität und für uns längst überwundene Lebensweisen dringen in unser Leben, und wir selbst sollen Verhaltensvorschriften fremder und archaischer Religionen beachten.

Heute soll es kein Schweinefleisch mehr in Schulkantinen geben, morgen wird dann die Scharia eingeführt.

WIR sollen die Gewohnheiten der Einwanderer nicht nur „aushalten“, wir sollen uns nach deren Regeln richten.

Wenn Sie aber nach Saudi-Arabien fahren, dann muss sich Ihre Frau dort verschleiern, niemand wird sich nach Ihnen richten.

Europa wird gerade in ein Kalifat verwandelt.

Es geht hier NICHT um blinden Rassismus.
Es geht hier NICHT um Ausländerhass.
Nein, es geht hier darum, dass durch Masseneinwanderung UNSERE HEIMAT zerstört wird — und WIR ALS VÖLKER.

Jüngst hat der deutsche Bundestag den Einsatz der Bundeswehr im Innern abgesegnet, im Falle „katastrophischer Zustände.“

Nach EU-Recht dürfen „Aufständische“ erschossen werden.
Diese Maßnahmen werden nicht etwa ergriffen, weil die Politiker Angst vor den Millionen von Ausländern in unseren Ländern haben, sondern für den Fall, dass wir uns gegen die Verdrängung durch fremde Völker wehren.

Denn genau das passiert:
Wir werden verdrängt, ja wir sollen ersetzt werden.
Deutsche Politiker sprechen offen von der „Verdünnung des deutschen Volkes“ und davon, dass „Europa mehr Vielfalt braucht“.

Sarkozy hat die Franzosen zu mehr Rassenvermischung ermahnt, weil sie sonst „Schwierigkeiten bekämen“.

Sie sind nicht verrückt, wenn Sie das Gefühl haben, überall sind nur noch Ausländer. Sie sind nicht hasserfüllt, wenn Sie bemerken, dass viele Ausländer sich nicht an unsere Regeln halten.
Und Sie sind kein Rassist, wenn Sie wollen, dass die Ausländer wieder in ihre eigenen Länder zurückgehen.

„Die Türkei den Türken“ — und Deutschland ebenfalls den Türken?

Das Motto der größten türkischen Zeitung „hürryiet“ ist „Türkiye türklerindir“, was „Die Türkei den Türken“ bedeutet.

Die Türkei den Türken?
Jawohl! Aber allen!
Auch denen, die hier sind! Schwupp, nach Hause mit euch!

Und Sozialhilfe für Türken auch nur aus der Türkei!

http://schwertasblog.wordpress.com/2012/09/18/auslander/

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http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/10/08/videos-die-wir-verbreiten-mussen/

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Der Bevölkerungsaustausch Deutschlands am Beispiel von Schulklassen 1979 und 2011

Posted by deutschelobby - 10/08/2012


 

WEITERE WORTE ERÜBRIGEN SICH…

Deutsche Schulklasse von 1970

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Deutsche Schulklasse von 2011

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/07/der-bevolkerungsausstausch-deutschlands-am-beispiel-von-schulklassen-1979-und-2011/

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Epilog

Eines ist sicher:

Unsere Kinder kämen nicht auf so eine Schule. Wie verhindern?

Das kann jeder! Sagen wir fast jeder.

Umziehen in andere Ortsteile, in ländliche Gebiete oder aber auswandern in Staaten ausserhalb der „EU“, z.B Norwegen oder Schweiz.

Große Worte, aber nicht durchführbar? Falsch!

Es sind unverantwortliche Eltern, die sich einen Dreck um ihren Nachwuchs scheren. Wahre Eltern würden sich solche Zustände nicht gefallen lassen.

Und sei es durch passiven Widerstand, durch Umzug.

Und die Arbeit? Die Berufstätigen? Ja…hier macht Arbeit leider nicht frei.

Aber lieber einige Kilometer mehr fahren und dafür die Kinder in einer Schule wissen, die mindestens 90% Bio-Deutsch-Kinder hat.

Aber das ist ja unbequem!!!!!Was sollen denn die LINKEN denken???

So ist das! Faul und bequem. Geld für vieles…..aber nicht für eine sichere Erziehung und schulische Bildung ihrer Kinder………….

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Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


Unsere Moschee in München
ZIE-M’s Moschee in

eine Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Dem Bericht zufolge soll die Führung des autoritären Gottesstaates bereit sein, den Bau des „Ziem“, zu dem eine repräsentative Groß-Moschee im orientalischen Stil gehört, zu finanzieren.

Der bayerische Volksmund sagt treffend: „Wer zahlt, schafft an.“ Die katarischen Wahhabiten werden kaum Geld ins „Ziem“ investieren, ohne Einfluß auf die Ausrichtung der dort verbreiteten Deutung der islamischen Lehre zu nehmen. Und das verspricht für München nichts Gutes.

Denn die Wahhabiten haben in Katar – ebenso wie in Saudi-Arabien – eine sehr konsequente Variante des Islam umgesetzt. Es gibt weder Demokratie noch eine Gewaltenteilung. In der absoluten Monarchie des durch Öl zu Geld gekommenen Golfstaates herrscht die Scharia. Der Emir ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der ausführenden wie der gesetzgebenden Gewalt, ähnlich wie in Deutschland Adolf Hitler nach Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstag. Auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Der König ernennt lediglich die 35 Mitglieder der „Beratenden Versammlung“ (Madschlis asch-Schura). Das Land gliedert sich in fünf Regionen, in denen jeweils ein einziges Gericht „im Namen des Emirs“ urteilt, daneben gibt es Gerichte für religiöse Fragen.

Für den Bau des „Ziem“ in München kommen durchaus erhebliche finanzielle Zuwendungen aus Katar in Betracht. Denn der Emir Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani hat im Dezember 2011 öffentlich erklärt, „keine Mühen zu scheuen“ um den wahabitischen Islam über „die gesamte Welt“ zu verbreiten. In Frankreich hat der Emir bereits rund 50 Millionen Euro investiert mit dem Ziel, die islamische Parallelgesellschaft zu stärken und den Dschihad gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Weitere Millionen-Investitionen kamen radikalen islamistischen Projekten in Italien, Spanien und Irland zugute.

Die geplante Zusammenarbeit der Münchener Kommunalpolitiker mit dem Emir von Katar „kommt einer demokratischen Bankrotterklärung gleich“, bewertet der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, die Entwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt. „Ich werde bei der turnusgemäß anstehenden Sitzung des Bundesvorstands der Bürgerbewegung pro Deutschland am 7. Juli in Hildesheim vorschlagen, in München eine politische Kampagne zu starten mit einer Petition, die sich gegen den Bau des ‚Ziem’ richtet. Wir werden das Gros der Münchener Haushalte mit einer entsprechenden Postkarte beliefern. Die Haltung der Verantwortlichen im Münchener Rathaus gegenüber dem demokratiefeindlichen Regime in Katar ist für uns eine politische Steilvorlage.“

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Fiskalpakt: Zustimmung kostet Merkel Milliarden

Posted by deutschelobby - 24/06/2012


Aktualisiert am Sonntag, 24.06.2012, 18:44

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Schuldig des Hochverrates am Deutschen Volkes und schwerer Verstöße gegen das Grundgesetz

Bundesländer lassen sich ihre Zugeständnisse kaufen. SOmit sind die Ministerpräsidenten der Länder gleich-schuldig, auch wenn sie massiv unter Druck gesetzt wurden, entschuldigt dies nicht einen Meineid, der nicht auf Merkel, sondern auf das  Deutsche Volk geschworen wurde.

AFP Kanzlerin Angela Merkel muss den Bundesländern Zugeständnisse in Milliardenhöhe machen

Die Bundesregierung hat sich auch mit den Ländern auf eine Zustimmung zum umstrittenen europäischen Fiskalpakt geeinigt. Für das „Ja“ zur Ratifizierung des Paktes musste die Regierung aber Zugeständnisse in Milliardenhöhe machen.

„Wir haben ein Ergebnis“, sagte Sachen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff nach Beratungen im Kanzleramt. Bund und Länder haben am Sonntag ihren Streit über die Ratifizierung des EU-Fiskalpaktesfür mehr Haushaltsdisziplin beigelegt. Die Länder fürchten massive Sparzwänge durch den Pakt und hatten für eine Zustimmung Gegenleistungen des Bundes gefordert. Als Kompromiss wolle der Bund den Ländern bei den Sozialausgaben entgegenkommen, so Haseloff. Der CDU-Politiker geht von einer Entlastung in Milliardenhöhe aus.

In der neuen Legislaturperiode solle es ein Bundesleistungsgesetz für die Eingliederungshilfe für Behinderte geben, sagten Haseloff und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Sonntag nach den Gesprächen im Kanzleramt. Hier handele es sich um eine Größenordnung von vier Milliarden Euro jährlich vom Bund, so Haseloff.

Für mehr Kindertagesstätten-Plätze gibt es laut Seehofer eine einmalige Unterstützung des Bundes bei den Investitionskosten von mehr als 500 Millionen Euro. Bei den laufenden Kita-Betriebskosten wolle der Bund dann jährlich mit 75 Millionen Euro dabei sein.

Seehofer: „Regierung akzeptiert die finanziellen Probleme der Kommunen“

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) ist hingegen nicht ganz so zufrieden mit dem Ergebnis. Ihm fehle es an konkreten Zusagen. Dennoch werde er den SPD-Ländern eine Zustimmung zum Fiskalpakt am Freitag im Bundesrat empfehlen.

Seehofer sagte: „Der große Ertrag des heutigen Nachmittags besteht darin, dass die Bundesregierung die finanziellen Probleme der Kommunen (…) akzeptiert.“ Bayern werde dem Fiskalpakt zustimmen. Auch in punkto Verkehrsvorhaben und bei der sozialen Grundsicherung habe es Fortschritte gegeben.

Mit dem Fiskalpakt wollen sich die meisten EU-Staaten zu mehr Haushaltsdisziplin verpflichten. Den Vertrag müssen Bundestag und Bundesrat mit Zweidrittelmehrheiten billigen. Die Regierung ist deswegen auf die Hilfe von Ländern angewiesen. Eine Einigung mit den Spitzen von SPD und Grünen im Bundestag hatte es bereits am Donnerstag gegeben.


Länder bekommen Zugeständnisse: Fiskalpakt: Zustimmung kostet Merkel Milliarden

– weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/laender-bekommen-zugestaendnisse-fiskalpakt-zustimmung-kostet-merkel-milliarden_aid_772146.html

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Zur Kooperation gegen die kriminellen Systeme in der BRD und Österreich

Posted by deutschelobby - 23/06/2012


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Österreich und Deutschland nahezu deckungsgleich. Mit dem Unterschied jedoch, dass in Austria eine sehr starke, im Positiven, rechts-konservative Partei, in der Opposition ist.

Freedom Party of Austria

Nun waren die Österreicher von je her die besseren Patrioten und es ist nach aktuellen Umfragen so, dass die FPÖ weit über 30 % erhalten wird und damit stärkste Partei.

Doch was wird geschehen? In den korrupten Systemen regiert nicht die demokratisch an erster Stelle gewählten, sondern die Koaliation der Verlierer.

In Österreich wie in Deutschland hätte eine konservative Partei kaum eine Möglichkeit.

Denn die rot-grünen Teufel werden, eben auch als klare Verlierer als einzelne Partei, doch in einer vom Volk nicht gewollten Verbindung die Regierung bilden.

So wird es in Bälde in Österreich sein……..das ist keine ehrliche Demokratie, sondern das erwähnte kriminelle System.

Das dahinter, rein global gesehen, schon seit Jahrzehnten Kräfte stehen, ist an der Entwicklung in ganz Europa zu erkennen.

Denn das lebensfeindliche Regime existiert nicht nur in den erwähnten Ländern, sondern eben auch in fast allen anderen.

Dänemark mag hier als kleine Ausnahme stehen, sowie auch Ungarn, die sich bis jetzt nicht kleinkriegen lassen.

Diese menschenverachtende „Politik“ wird auch als NWO, „Neue Welt-Ordnung“ bezeichnet.

Bilderberger sind hier ein bekannter Begriff und auch gleich die Erfassung des Haupttäters.

Somit ist eine Bekämpfung des Anti-Grundgesetz operierenden Regierungssysteme

äußerst schwierig, da die Anführer der Drahtzieher in Übersee, in den USA, leben.

Wobei diese Personen keineswegs vor Massnahmen gegen das us-amerikanische VOlk selber zurückschrecken. Zahlreiche Fälle, authentische, berichten über grausame Experimente an der eigenen Bevölkerung mit zig-tausenden Toten.

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Nun ist einer Macht, die auch im 2. WK nicht davor zurückschreckte, gleich 2 X eine Atombombe auf unschuldige Zivilisten zu werfen, alles zuzutrauen.

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Genau wie dem anglikanischem Bruder, England. Churchill und Harris waren mit die größten Massenmörder der Geschichte. Die ausdrücklich nur gegen Zivilisten befohlene Massnahmen, die zigtausend-fache Bombardierung deutscher Städte mit Millionen von Toten, wird heute noch von diesen Monstern als glorreiche Tat vergöttert.

Hierbei sei ausdrücklich erwähnt, dass wir eine Allein-Schuld der Deutschen am 2. WK  nicht  akzeptieren.

Es gibt reichlich Belege, Zusammenhänge, Aussagen und weiteres Material, die an einer Verschwörung gegen das Deutsche Reich keinen Zweifel mehr lassen.

Die Schuld der Alliierten beginnt bereits vor dem 1. WK und besonders nach dem 1. WK.

Das deutsche Kaiserreich war keineswegs der Aggressor, sondern nur ein treuer Verbündeter.

Die Massnahmen, speziell von Engländern und Franzosen nach dem 1. WK, deutlich durch den Versailler Vertrag, schufen erst die Grundlage für den 2. WK.

Sollten die Ewiggestrigen Prediger einer alleinigen Deutsch-Schuld nicht

weiter-wissen, dann verweisen sie auf den sogenannten Holocaust.

Dieser Holocaust hat erhebliche Schwächen in der Beweisführung und ein Zweifel an diesem, von den Alliierten so geschilderten Vorfällen, besteht in jedem Fall.

https://deutschelobby.com/die-verbotene-wahrheit/

Nahezu als sicher sollte eher gelten, dass die Alliierten diesen „Holocaust“ in der Hauptsache für ihre Propaganda nach Kriegsende benutzten und zur „Umerziehung der Deutschen“, indem sie diese dazu zwangen, sich Filmvorführungen von den angeblichen Greueltaten anzusehen.

Jedoch liegen ausreichende Indizien vor, den Holocaust in der öffentlichen Fassung, zumindest stark anzuzweifeln.

Womit weder eine „Leugnung“, noch eine Anerkennung gemeint ist. Nur etwas zum Nachdenken……denn das Politiker lügen, ist wohl ohne Zweifel bekannt…..

Wenn wir Dänen wären, denn die dürfen das sagen, dann würden wir wohl…………. …………………….

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Deutschland im Jahr 2083

Posted by deutschelobby - 21/06/2012


Wenn es in Deutschland zu keinem Politikwechsel kommt und weiterhin von Monat zu Monat Tausende Kulturfremde durch Asyl und Familiennachzug importiert werden und Abermillionen von arbeitslosen islamischen Gebärmaschinen mit Hilfe unsere Steuern neue Mohammeds und Achmeds produzieren, werden sie uns einholen und das Land islamisieren. Wir werden so enden wie die Kopten im Irak oder die Armenier in der Türkei.

Warnung:

an einigen Stellen treten „GRÜNE“ auf. Bitte Kotztüten bereit-halten:

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Skopje: Moslem-Demo “Tod den Christen”

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Coat of arms of Skopje

Coat of arms of Skopje

Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten.

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:

Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.

Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium “erdrückend” seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder:

Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.

Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der “Umma” gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage.
Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:

Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben.

…………….

Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: “Islam will dominate the world”:

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. 

Quelle: Pi-News und Unzensuriert.at
Hier ein Video von der Moslem-Demo…..

Während über jeden kleinsten Übergriff der serbischen Bevölkerung in Kosovo gegenüber den Albanern berichtet wird, schweigen unsere Medien hier – seltsam oder nicht?

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Der Islam dringt ins Baskenland ein

Posted by deutschelobby - 17/05/2012


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Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza ...

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza de la Virgen Blanca

, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao

Bilbao infobox collage

Bilbao infobox collage

in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben.

Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder.

Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte: “Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf: “Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandes zusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

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Europäische Union….eine faszinierende Analyse………………………

Posted by deutschelobby - 15/05/2012


Euch kriegen wir auch noch!

Das Europaparlament bei einer wichtigen Debatte

Datei:European-parliament-strasbourg-inside.jpg

Rat der Europäischen Union

Damit die Europäische Kommission stets einen Schwall von undurchsichtigen und teils unnötigen Gesetzen zum Kontrollieren hat, müssen diese erst einmal erfunden werden. Daher hat irgendein schlauer Mensch sich den Rat der Europäischen Union erdacht.

Der Rat ist eigentlich kein Rat, sondern es sind Räte. Zu jedem Thema (beispielsweise Themenbereich Agrarpolitik, Gesundheit, Luftabwehr und Kissenschlachten) sendet jedes Land einen professionellen Gagschreiber (der glücklicherweise gerade mit dem entsprechenden Thema befasst ist), nette Büttenreden für den örtlichen Karnevalsverein zum selben Thema verfasst hat, nach Brüssel, wo er mit seinen Kollegen anschließend ein lustiges Manifest aufsetzt und am Ende dann die neuesten Europäischen Gesetze entstehen. Ein Spaß für Groß und Klein und gar nicht so schwer.

Organigramm der EU

Die Entstehung eines EU-Gesetzes läuft normalerweise so ab: Irgendein deutscher Beamter ist z.B. der Meinung, dass unbedingt die Anzahl der Zinken an einer Gabel gesetzlich geregelt werden müsste. Da er aber einerseits zu faul ist, sich längere Zeit damit zu befassen und sich andererseits dann wieder der Bund der Steuerzahler über Geld- und Zeitverschwendung beklagen würde, sagt er einem entsprechenden EU-Kollegen Bescheid. Dessen Abteilung erstellt einen entsprechenden Gesetzentwurf. Dieser wird den Franzosen zur Ansicht vorgelegt: Entweder haben sie nichts dagegen oder man einigt sich auf einen Kompromiss. Theoretisch hat auch Großbritannien noch ein Mitspracherecht, das allerdings im Regelfall nicht wahrgenommen wird, da die Briten alles Europäische hassen wie Alice Schwarzer Jörg Kachelmann.

Mit der Zustimmung von Deutschland und Frankreich sowie der Tolerierung durch das Vereinigte Königreich gilt das Gesetz offiziell als angenommen. Nachdem es verabschiedet und in fast allen EU-Staaten bereits in Kraft getreten ist, stellt sich plötzlich ein osteuropäisches Land wie Polen, Tschechien oder Ungarn gegen das Gesetz, bezeichnet es als „Vaterlandsverrat“ und weist darauf hin, dass alles ja genauso wie im Zweiten Weltkrieg sei. Es folgt eine monatelange Hängepartie, bis der jeweilige Staatspräsident unter dem Druck der anderen EU-Länder nachgibt und das Gesetz unterschreibt.

Fünf oder sechs Jahre später entdeckt ein Journalist zufällig dieses Gesetz im Internet und beschließt, einen gehässig-ironischen Artikel darüber und über die EU-Bürokratie im Allgemeinen zu schreiben. Als Beispiel für die Unsinnigkeit dieses Gesetzes führt er die traditionellen siebenzinkigen Zeremoniengabeln aus Bhutan an, die nun nicht mehr gewerblich in die EU eingeführt werden dürften und weist natürlich süffisant auf das Gesetz mit der Bananenkrümmung hin. In Deutschland (und nur dort) schlägt der Artikel große Wellen und alle Bürger regen sich darüber auf, dass nicht nur von ihrem Steuergeld die verschwendungssüchtigen Griechen finanziert werden, sondern auch das noch und die da oben und überhaupt. Da aber niemand einen einzigen EU-Politiker namentlich kennt, passiert erstmal nichts.

Weitere zehn Jahre später wird das Gesetz im Zuge des EU-Bürokratie-Abbaus wieder abgeschafft. Zu diesem Anlass klopfen sich die EU-Politiker ganz gehörig selbst auf die Schulter. Wenn dazu noch die vertrocknete Mumie von Edmund Stoiber aus dem Keller geholt wird, schafft es diese Nachricht vielleicht sogar als „Bunte Meldung“ in den ZDF-Teletext.

Europäische Union
Europäische UnionEU-Flagge.svg.png
Wahlspruch: „In Einfalt geeint“
Amtssprachen Paragraphenblabla
Hauptstadt Brüssel
Staatsform Antidemokratische Bürokratie
Staatsoberhaupt Unbekannte graue Maus
Fläche wachsend, notfalls mit Gewalt
Einwohnerzahl 500.000 Millionen
Euxpansion.png
Grün-rechteck.JPG Grün:Länder, die Mitglied der EU sindRot.JPG

Geschichte und Zukunft

Euch kriegen wir auch noch!

1945: Nach Hitlers knapper Niederlage gegen die Alliierten liegt Europa in Schutt und Asche und ist dem sowjetischen Expansionsdrang schutzlos ausgeliefert − die USA jedoch wollen keinesfalls ihre westeuropäischen Satellitenstaaten an die Kommunisten verlieren. Deshalb greifen sie zu einer verzweifelten Maßnahme: Sie bringen Deutschland und Frankreich auf die Idee, dass sie, wenn sie zusammenarbeiten würden, statt gegeneinander zu kämpfen, in Windeseile ganz Europa unterwerfen könnten. Adenauer und Schuman finden die Idee prima, daraufhin kommt 1951 als erstes die EGKS für Kohle und Stahl, dann EURATOM und EWG für die friedliche Nutzung der Atombombe bzw. der Wirtschaft.

Dann passierte lange nichts, außer dass der EWG irgendwie das W abhanden kam. Es war eine Zeit der Stabilität und Sicherheit, da Karl der Gaul (Frankreich) den Beitritt Großbritanniens blockierte. Nach seinem Tod 1970 aber wurden die Europäer weich und ließen die Briten mitspielen. Die Inselaffen machten ihrem Ruf als wahre Europäer sofort alle Ehre und bedankten sich damit, dass sie zwar die Förderungen für ihre strukturschwachen Gebiete absahnten, sich selbst aber um die Bezahlung ihrer Beiträge drückten (s. Britenrabatt).

Dann passierte wieder lange nichts, bis Michail Gorbatschow aus Versehen die Sowjetunion gegen die Wand fuhr (1989). Für die BRD bot sich plötzlich das einmalige Sonderangebot, die DDR zum Schnäppchenpreis zu kaufen. Neidisch geworden, stellte Frankreich eine Bedingung dafür: Der Euro musste kommen, damit auch die Franzosen von der deutschen Wirtschaft profitieren konnten.

Der neuen EU traten schließlich auch einige feige Staaten bei, die im Kalten Krieg aus Angst neutral geblieben waren, nur die Schweiz und Norwegen trafen die Entscheidung, ihren Reichtum nicht mit südeuropäischen Eseltreibern und Zigeunern teilen zu wollen. Dies sollte sich bald als gar nicht so dumm herausstellen, als man 2004/2007 alle möglichen und unmöglichen osteuropäischen Länder mit ins Boot holte, von denen noch niemand etwas gehört hatte. Um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, versuchten diese Länder sogleich, möglichst tatkräftig an der Torpedierung der EU-Verfassung (später Vertrag von Lissabon) mitzuhelfen. Das folgende jahrelange Hickhack wurde erst durch ein Machtwort der großen Europapolitikerin Angela Merkel beendet.

Bearbeiten Die EU heute

Momentan besteht die EU aus 27 Mitgliedsstaaten; ein riesiger Haufen an bettelarmen Sandwüsten und heruntergekommenen Bürgerkriegsgebieten steht vor der Tür. Schon jetzt ist es quasi unmöglich, auf demokratischem Wege Entscheidungen zu treffen, denn irgendjemand ist immer dagegen. Aus diesem Grund werden sämtliche Geschäfte von einer gesichtslosen Bürokratie geregelt, die sich hinter einem unübersichtlichen System an Institutionen, Organisationen und Ämtern versteckt. Ihre wahren Ziele kennt niemand, aber Widerstand ist sowieso schon lange zwecklos.

Bearbeiten Ausblick

Zweifellos ist es zur Zeit die wichtigste Aufgabe der EU, den einigermaßen wirtschaftlich arbeitenden Staaten möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen und damit völlig überschuldete Korruptionsparadiese sowie unrentable Großbauernhöfe zu subventionieren. Noch lässt sich dieses Ziel einigermaßen erfüllen. Doch die Euro-Krise scheint schlimmer und schlimmer zu werden. Wie wird es weitergehen? Dafür gibt es verschiedene Szenarien:

  1. Die EU zerbricht an der Schuldenkrise. Die einen gehen sofort Pleite; die anderen etwas später.  Am Ende marschiert China ein und besetzt ganz Europa.
  2. Die EU übernimmt immer mehr und mehr Macht, bis eine Art neue Sowjetunion entsteht. Diese pseudo-kommunistische Diktatur verbündet sich mit China und man teilt in einem blutigen Atomkrieg Russland unter sich auf.
  3. Die EU nimmt schließlich doch die Türkei auf. Zusammen mit der Islamisierung Europas entsteht so ein islamischer Gottesstaat, in dem die Scharia gilt und alle Ungläubigen gesteinigt werden. Eine neue Blütezeit bricht an.

All diese Möglichkeiten können Realität werden. Und an wem liegt es, darüber zu entscheiden? Ganz sicher nicht an dir!

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Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”…………..

Posted by deutschelobby - 11/05/2012


ACHTET AUF DEN ABLAUF!!!

HIER IN BAYERN HILFT DIE POLIZEI DEN DEMOKRATISCHEN FREIHEITSPARTEIEN

KEINE GEWALT ODER DENUNZIERUNG ÖFFENTLICH VON BEHÖRDEN

OBWOHL MÜNCHEN MIT UDE EINEN ISLAM-ROTEN HAT

IN BAYERN GELTEN REGELN UND GESETZE NOCH WAS

WIE IST ES IN NRW:::ODER BERLIN:::VERGLEICHT SELBER UND STEHT ENDLICH AUF::::::::::::

Aggressive Moslems am Münchner Stachus

von Michael Stuerzenberger

Bei der mittlerweile fünften Münchner Kundgebung der FREIHEIT gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums “ZIE-M” gab es zahlreiche aggressive Moslems, die ihre Wut über die öffentliche Islamkritik zum Ausdruck brachten. Es waren im Prinzip ähnliche Reaktionen wie von den Salafisten in Nordrheinwestfalen, nur ohne Zaunlatten, Steine und Messer. Aber die heftige Wut war in vielen Gesichtern zu lesen. Dabei haben wir lediglich nachweisbare Fakten über ihre eigene Religions-Ideologie vermittelt.

Eine serbischstämmige Mitbürgerin (auf dem Bild rechts) erzählte von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin (Bild links) wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

Vor wenigen Wochen erst hatten wir in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch “gut integrierten” Moslemin zu hören bekommen: “Ihr Scheiß Deutschen!

Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”. Gerne wird auch gerufen: “Ihr könnt machen was Ihr wollt – der Islam wird hier sowieso bald herrschen!”

Dieser Moslem schrie den Generalsekretär des Landesverbandes Bayern wutentbrannt an und beleidigte ihn als “Arschloch”:

Der wie entfesselt wirkende Rechtgläubige war kaum zu beruhigen und musste von seinen Freunden festgehalten werden. Schließlich griff die Polizei ein und entfernte den Hitzkopf von unserem Infostand.

Wenn die Beamten nicht so zahlreich vor Ort gewesen wären und nicht so schnell und beherzt durchgegriffen hätten, wäre der Mohammedaner vermutlich handgreiflich geworden.

Eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Übrigen erfolgt. Anschließend legten die Polizisten Absperrungs-Reihen an,  um uns uns vor weiteren Attacken zu schützen.

Trotzdem gab es weiterhin erregte verbale Ausbrüche von Moslems.

Obwohl wir ganz ruhig unsere Informationen vortrugen, konnte kaum ein Moslem mit der sachlichen Kritik umgehen.

In allen Fällen galt: Emotionale Ausbrüche gingen vor sachlicher Argumentation, beleidigende Verbalattacken vor vernunftbegabtem Austausch.

Kein Wunder, denn der Islam erlaubt keinerlei Kritik an seinen Glaubensgrundsätzen.

Tausendfach haben wir diese Diskussionen mittlerweile erlebt: Brutale, gewalttätige und tötungslegitimierende Koranverse werden zunächst leidenschaftlich bestritten.

Wenn man dann diese Verse anhand des Korans eindeutig belegt, kommt fast immer das lächerliche Argument der falschen Übersetzung.

Dieser Moslem muss letzten Endes selber über seine Täuschungsversuche lachen.

Wir diskutierten aber geduldig mit allen Anhängern der Religion des Friedens™, die uns sachliche Fehler zu unterstellen versuchten, und wiesen ihnen alle Fakten im Detail nach.

Im Verlauf des Tages waren wir zwischenzeitlich regelrecht belagert von einer größeren Ansammlung Rechtgläubiger.

Auch einige Salafisten versuchten ihre Sicht der Dinge zu vermitteln.

Die linksextremen Aktivisten blieben diesmal stumm und unterließen ihre dämlichen Propaganda-Sprüche wie “Kein Platz für Nazi-Propaganda”. Vielleicht haben sie ihren Irrtum ja mittlerweile eingesehen. Dafür tauschten sie sich umso intensiver mit einigen der besonders lautstarken Moslem-Störer aus.

An diesem Tag gab es am Münchner Stachus auch erschreckend viele verhüllte Frauen zu sehen:

Seltsamerweise verteidigen selbst diese zugehängten Frauen den Islam vehement. Vermutlich können und wollen sie es sich nicht eingestehen, dass sie ein Eigentum ihres Mannes sind, das nur halben Wert und nur halbe Rechte hat. Da flüchtet Frau sich eben in die Vorwärtsverteidigung.

Der Kinderwagen ist in diesem Umfeld meist gut bestückt, schließlich ist der Geburtendjihad ein erklärter Bestandteil der islamischen Eroberungsstrategie, wie unzählige Zitate muslimischer Führungspersönlichkeiten unterstreichen.

Das Interesse an unseren Informationen über das geplante europäische Islamzentrum direkt am Stachus, den Täuscher-Imam Idriz und den gefährlichen Islam war groß.

An diesem Samstag unterschrieben wieder gut 150 Münchner unser Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für den Islam in Europa in München ZIE-M”.

Es ist ein langwieriges Unterfangen, denn wir benötigen 30.000 Unterschriften, damit Oberbürgermeister Ude einen offiziellen Bürgerentscheid für alle Münchner ausrufen muss. Aber das Aufsehen, das dieser Bürgerentscheid europaweit erregen wird, ist jede Anstrengung wert.

Bisher haben wir knapp 2000 Unterschriften beisammen und wir arbeiten beständig weiter, bis wir unser Ziel erreicht haben.

Wir führten viele gute Unterhaltungen mit Bürgern, die wir über die Gefahren des Islams aufklärten.

An diesem Tag konnten wir zwei neue Mitglieder und viele Interessenten für unsere Partei gewinnen.

Die Zeit arbeitet für uns. Nicht nur durch die Aktionen der Salafisten wird den Menschen immer klarer, wie bedrohlich der Islam ist. Und die wenigsten glauben noch die Propaganda der Moslem-Organisationen, dass “Gewalt nichts mit dem Islam zu tun” habe oder Islam “Frieden” bedeute.

Die Tatsache ist mittlerweile durchgedrungen, dass der Salafismus der Nährboden für islamischen Terrorismus ist. Die nächste Erkenntnis in der öffentlichen Diskussion wird sein, dass der Salafismus den ursprünglichen, reinen und wahren Islam verkörpert.

Um dann schließlich festzustellen, dass sich alle Moslems auf einen Propheten sowie ein heiliges Buch berufen und es daher nur einen Islam gibt. Der eben nur – je nach Situation – in unterschiedlichen Schattierungen zur Anwendung kommt.

Der ehemalige “Vorzeige”-Imam Bajrambejamin Idriz, dem der frühere Bundespräsident, die Bundesjustizministerin, der Münchner Oberbürgermeister sowie zahllose Lokalpolitiker und Kirchenvertreter auf den Leim gegangen sind,  wurde mittlerweile als Trickser, Täuscher und Lügner entlavt.

Nicht zuletzt auch durch den ausführlichen Artikel “Dunkler Leuchtturm” der Stuttgarter Nachrichten konnte umfassend nachgewiesen werden, wie tief Imam Idriz im fundamentalistischen Islamsumpf steckt.

Unser Weg geht konsequent weiter. Am Ende wird der Islam in Deutschland entweder entscheidend entschärft sein, oder es geht in die Verbotsphase. Die salafistischen Vereine sind erst der Anfang dieser Entwicklung.

Unsere nächste Kundgebung findet am kommenden Samstag, den 12. Mai von 10-15 Uhr am Weißenburger Platz in München-Haidhausen statt.

Jeder ist herzlich eingeladen, zu dieser Kundgebung zu kommen. Entweder um sich zu informieren oder mitzuhelfen, weitere Unterschriften zu sammlen.

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http://www.bayern.diefreiheit.org/aggressive-moslems-am-munchner-stachus/

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Großbritannien auf dem Weg zu einem islamischen Staat: Eine unfassbare Materialsammlung von Prof. Soeren Kern

Posted by deutschelobby - 03/05/2012


April 25, 2012

Soeren Kern ist Senior Fellow for European Politics an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Der Wissenschaftler hat eine Reihe von Fakten zusammengetragen, die belegt, wie weit die Islamisierung Großbrianniens bereits fortgeschritten ist.

„Kulturbedinge Sensibilität“ als Ausrede für den Kniefall vor dem Islam

Die größte Universität in London plant ein Verbot des Verkaufs von Alkohol auf dem Campus, um der “kulturbedingten Sensibilität” ihrer moslemischen Studenten Genüge zu tun.

Malcolm Gillies, der Vizekanzler der London Metropolitan University, sagte, es wäre unklug, weiterhin einer “nostalgischen Betrachtungsweise” anzuhängen, wonach eine große Mehrheit der Studenten für den Verkauf von Alkohol an der Uni sei. Stattdessen würde er sich dafür aussprechen, dass die Universität auch divergierende Ansichten zu berücksichtigen habe, nämlich jene der Moslems, die derzeit ganze 20% der 30.000 Studenten an seiner Universität ausmachten.

“Viele unserer Schüler kommen aus Familien, wo das Trinken von Alkohol negativ eingeschätzt wird. Wir müssen daher überdenken, wie wir der Bilanz des 21. Jahrhunderts gerecht werden können,” erklärte Gillies in einem Interview.

“Was wir nicht wollen, ist Tyrannei gegenüber einer Minderheitsmeinung durch die Mehrheit”,

fügte er hinzu.

Jeden Tag geben die Briten einen Teil ihrer Kultur auf, um keine Muslime zu „beleidigen“

Nun ist die Londoner Metropolitan University nicht die erste Institution in Großbritannien, die sich rücklings bückt, um ja keine Moslems zu “beleidigen”. Tatsächlich vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Traditionen aufgeben – gar nicht zu reden von ihren Rechten auf freie Rede und freie Meinungsäußerung -, um Großbritannien für den islam anheimeliger zu machen.

An britischen Schulen wird beispielsweise der jüdische Holocaust im Geschichtsunterricht gar nicht mehr erwähnt, um keine moslemischen Schüler zu beleidigen, wie einem Bericht des britischen Unterrichtsministeriums mit dem Titel Teaching Emotive and Controversial History [„Wie man emotionelle und kontroverse Geschichte (nicht) unterrichtet“] entnehmen kann. Britische Lehrer sprechen auch nur mehr ungern über die mittelalterlichen Kreuzzüge – also die Auseinandersetzung von Christen mit islamische Armeen im Kampf um die Kontrolle über Jerusalem -, denn was hier im Schulunterricht zur Sprache kommt, widerspricht allzu oft dem, was in den örtlichen Moscheen gelehrt wird.

Britische Sozialämter haben seit Neuesten ein Verbot der Darstellung von Schweinen auf Neujahrskalendern und ähnlichen Geschenkartikeln verhängt, um dadurch keine Moslems zu beleidigen. Sozialamtsmitarbeiter in Dudley Rat, West Midlands,

mussten beispielsweise alle Gegenstände mit Abbildungen von Schweinen entfernen, darunter Spielzeug, Porzellanfiguren, Kalender und sogar eine Papiertaschentuchschachtel mit Aufdruck von Winnie the Pooh und Piglet [„Pu der Bär“ und „Ferkel“].

Zuvor hatte bereits die Park Road Junior Infant and Nursery School [Vorschule] in Batley, West Yorkshire, das Vortragen von Geschichten verboten, in denen Schweine eine Rolle spielen, darunter “Die drei kleinen Schweinchen“, da Moslemkinder sich dadurch beleidigt fühlen könnten.

Die Briten werfen sich – in vorauseilendem Gehorsam – vor dem Islam in den Staub

  • Die Greenwood Primary School [Grundschule] in Nottingham hatte ein Weihnachtskrippenspiel abgesetzt, weil es mit dem Moslemfest Eid al-Adha kollidierte.
  • Das Yorkshire Coast College in Scarborough hatte die Worte Weihnachten und Ostern aus ihrem Kalender entfernt, um Moslems nicht zu beleidigen.
  • Das Tayside Police Department in Schottland entschuldigte sich für die Abbildung eines Schäferhund-Welpen im Zuge einer Kampagne, um die neuen Telefonnummern für Meldungen an die Polizei bekanntzumachen. Die Postkarten, auf denen der Welpe abgebildet war, stellen für die in der Stadt lebenden 3000 Moslems eine potenzielle Beleidigigung dar: laut islamischer Rechtstradition sind nämlich Hunde “unrein”.
  • Die British Girl Scout Association hat neue Uniformen speziell für Moslem-Pfadfinderinnen entworfen, die mit dem bestehenden Kleidungsangebot ansonsten ”Probleme” haben könnten.

  • In Sheffield wurde der Passantrag eines fünf Jahre alten Mädchens zurückgewiesen, weil der Beamte im Passamt der Meinung war, dass die nackten Schultern auf ihrem Foto für Moslems beleidigend sein könnten.
  • Moslem-Ärzte und Krankenschwestern dürfen in Großbritannien eine Ausnahmeregelung von den strengen Hygienevorschriften des National Health Service für sich in Anspruch nehmen, obwohl diese dazu dienen, die Verbreitung von sogenannten Superbakterien in den Spitälern zu verhindern. Die Ausnahmeregelung wurde gewährt, nachdem einige Moslemfrauen sich geweigert hatten, ihren Arm unterhalb des Ellbogens zu entblößen, wie es die Vorschrift verlangte, die darauf abzielte, die Anzahl der zum Teil sogar tödlichen Erkrankungen unter Patienten infolge solcher Bakterien zu reduzieren.

  • In South Yorkshire verstarb eine ältere Frau in einem Pflegeheim, nachdem sie gestürzt war und blutend auf dem Boden liegenblieb, weil die Moslem-Krankenschwester Abdul Bhutto darauf bestand, erst ihre Gebete zu beenden, bevor sie der Frau zu Hilfe kam.
  • In Oldham wurde eine stillende Mutter aus dem Wartezimmer des Rathauses (in Großbritannien gilt dieses als ein “multikulturelles Gebäude”) weggewiesen, um Moslems nicht zu beleidigen. Dabei gestattet das britische Recht ausdrücklich das Stillen auch in der Öffentlichkeit.

  • Zwei Studenten an der Alsager High School in Cheshire wurden von ihrem Lehrer bestraft, nachdem sie sich weigerten, während des Religionsunterrichts zu Allah zu beten.

  • Eine 14-jähriges römisch-katholisches Mädchen, das die Ellesmere Port Catholic High School (ebenfalls in Cheshire) besucht, wurde von den Lehrern als Schulschwänzerin gebrandmarkt, als sie sich weigerte, in muslimischer Kleidung eine Moschee zu besichtigen.

  • In Liverpool musste ein christliches Ehepaar sogar sein Hotel verkaufen, nach ein weiblicher Gast islamischen Glaubens ihnen vorgeworfen hatte, sie während einer Debatte über den Islam beleidigt zu haben.

  • Rory Bremner, ein politischer Kabarettist aus London, erzählte, dass er jedes Mal, wenn er einen islamkritischen Sketch schriebe, fürchten müsse, dass er sein eigenes Todesurteil unterschreibt.

  • Von Scotland Yard in London verlautete, dass Moslems, die jemand anderen mit einem Schuh bewerfen, sich dadurch keines Vergehens schuldig machten, weil dies gängige islamische Praxis sei.

  • In Kent wurde die Polizei angewiesen, die Leute nicht mehr nach ihrem “Christian name”, also Vornamen, zu fragen, weil Moslems sich dadurch beleidigt fühlen würden. Das Kent Police Department hat einen 62 Seiten starken “Glauben und Kultur”-Ratgeber herausgegeben, in dem die Polizeibeamten instruiert werden, nach ”Personal name” anstelle von “Christian name” zu fragen.

  • In East London wurden alle Mitglieder des Stadtrates von Tower Hamlets aufgefordert, während der Tagesstunden des moslemischen Fastenmonats Ramadan nicht während der Sitzungen zu essen. Darüber hinaus wurden besondere Vorkehrungen getroffen, um moslemische Gebete während der Ratssitzungen zu ermöglichen. Die Weihnachtsfeier für die Ratsmitglieder wurde mittlerweile in “Festessen” umgetauft.

  • In Leicester wurde eine Bande von somalischen Moslemfrauen freigesprochen, die einen nicht-moslemischen Passanten in der Innenstadt frei angegriffen und fast getötet hatten, da ein politisch korrekter Richter der Ansicht war, dass es Moslemfrauen nicht zumutbar sei, “mit Betrunkenen konfrontiert zu werden.”

  • Eine Pflegemutter in Großbritannien wurde aus der Liste des Sozialdienstes gestrichen, da sie es erlaubt hatte, dass ein Moslemmädchen in ihrer Obhut sich zum Christentum bekehrte. Die Aufsichtsbehörde vertrat die Ansicht, dass die Frau, die in den vergangenen zehn Jahren bereits mehr als 80 Kinder betreut hatte, ihre Pflicht verletzt hätte, wonach sie das Mädchen von einem Religionswechsel abhalten und eine Taufe verhindern hätte müssen. Die Behörde schrieb dem Mädchen, das mittlerweile bereits 17 war, sogar vor, dass es sechs Monate lang keine Kirche besuchen dürfe.

  • Das Harrow Council in London löste einen Sturm der Entrüstung aus, nachdem es angekündigt hatte, an den 52 staatlichen Grundschulen des Bezirks nur mehr islamische Halal-Menüs anzubieten. Die Eltern waren empört darüber, dass Fleisch von nach den Regeln der islamischen Scharia geschlachteten Tieren auch nicht-moslemischen Kindern aufgezwungen würde.

  • In West Yorkshire wurde ein für eine Wohnungsbaugesellschaft in Wakefield tätiger Elektriker gekündigt, da er ein kleines Kreuz mit Palmen auf dem Armaturenbrett seines Fahrzeugs angebracht hatte. Sein Arbeitgeber erklärte, das Kreuz stelle eine Beleidigung für Moslems dar: “Unser Unternehmen verfolgt eine strikt neutrale Position. Es gibt jetzt verschiedene Glaubensrichtungen und neu entstehende Kulturen. Wir müssen gegenüber allen Ansichten und Überzeugungen Respekt bewahren…”

  • In London wurde ein christlicher Mitarbeiter am Flughafen Heathrow gekündigt, nachdem er eine Kampagne fundamentalistischer Moslems, die zu systematischen Schikanen von Fluggästen führte, aufgedeckt hatte.

  • In Leicester verlangten wütende Moslems, dass der britische Snack-Hersteller Walkers (das Unternehmen gehört zu PepsiCo) seine Verpackungsaufschriften ändert, nachdem herauskam, dass bestimmte Sorten von Kartoffelchips Spurenelemente von Alkohol enthielten, um dadurch bestimmte Aromen zur Geltung zu bringen.

  • In ganz Großbritannien verweigern mittlerweile moslemische Bus- und Taxifahrer blinden Passagieren den Transport ihrer “unreinen” Blindenhunde. Das Problem der Nichtbeförderung von Blindenhunden aus religiösen Gründen ist mittlerweile so akut geworden, dass sich vor kurzem das House of Lords damit beschäftigen musste.

  • In Reading wurde ein krebskranker Rentner immer wieder von Busfahrern aufgefordert, den Bus zu verlassen, weil er einen Blindenhund bei sich hatte. Auch in einem Krankenhaus und in einem Supermarkt wurde er wegen des Tieres angefeindet. In Nottingham hingegen wurde ein moslemischer Taxifahrer, der sich geweigert hatte, einen Blinden mitsamt seinem Blindenhund zu befördern, zu einer Geldstrafe von 300 Pfund verurteilt.

  • Ein moslemischer Taxifahrer in Stafford hatte sich ebenfalls geweigert, eine älteres blindes Ehepaar nach einem Einkauf in einem Lebensmittelgeschäft nach Hause zu befördern, weil es in Begleitung eines Blindenhundes war. In Tunbridge Wells in Kent wurde ein blinder Mann von einem indischen Restaurantbesitzer des Lokals verwiesen, da dieser argumentierte, es sei gegen seinen muslimischen Glauben, in seinem Betrieb Hunden Zutritt zu gewähren.

  • In London verweigerte ein Busfahrer einer Frau mit Hund das Einsteigen in seinen Bus, weil sich eine im Bus anwesende Moslemfrau “durch den Hund gestört fühlen könnte.” Trotz Protestes der Frau schloss der Busfahrer einfach die Türen und fuhr weg. Der Fahrer des nächsten Busses, in dem sie einzusteigen versuchte, verweigerte ihr neuerlich die Mitnahme, diesmal mit der Begründung, er selber sei Moslem.

  • In Großbritannien dürfen Polizei-Spürhunde, die Terroristen an Bahnhöfen aufspüren sollen, nicht mit moslemischen Fluggästen in Kontakt kommen, nachdem es Beschwerden gab, dass dies eine Beleidung für deren Religion darstelle. Spürhunde der Polizei, die bei Hausdurchsuchungen in Moscheen und moslemischen Haushalten zum Einsatz kommen, werden neuerdings mit Lederstiefelchen ausgestattet, sodass ihre Pfoten abgedeckt werden und keine “Verunreinigung” verursachen.

  • In britischen Gefängnissen ist es radikalen moslemischen Banden gelungen, das Scharia-recht auch auf nicht-moslemische Häftlinge auszudehnen, indem sie diese zwingen, keine westliche Musik zu spielen, Frauenbilder aus ihren Zellen zu entfernen und keine Wurst mehr zu essen. Die Banden versuchen auch gezielt nicht-moslemische Häftlinge zum Übertritt zum Islam zu zwingen.

  • In Leeds haben mehr als 200 moslemische Häftlinge in einem Hochsicherheitsgefängnis eine Schadenersatzklage in Höhe von mehreren Millionen Pfund eingebracht, nachdem man ihnen während des Monats Ramadan Schinkenbrote vorgesetzt hatte. Ihrer Argumentation nach seien durch das Fleisch, das vom Islam verboten ist, ihre Menschenrechte verletzt worden.

  • Gleichzeitg verlangen moslemische Sexualstraftäter, die Haftstrafen in britischen Gefängnissen verbüßen, von einer psychologischen Gefängnisbehandlung für solche Täter ausgenommen zu werden, weil es eine “legitime islamische Auffassung” sei, dass “Kriminelle nicht über ihre Taten sprechen müssen”.

  • Moslemische Gefangene in Großbritannien erhalten neuerdings immer frische Kleidung und Bettzeug, nachdem Spürhunde ihre Zellen durchsucht haben. Nach Auffassung der Häftlinge steht ihnen der Wechsel von Bettwäsche und Gefängniskleidung zu, da dies nach islamischen Gesetz erforderlich sei, wenn Wäsche oder Kleidung auch nur in die Nähe von Hundespeichel gekommen sind. Es gibt daher bereits eine an das Gefängnispersonal erlassene Vorschrift, wonach selbst nach einer im Zufallsprinzip erfolgenden Drogendurchsuchung Ersatzwäsche und neue Gefängniskleidung ausgegeben werden muss, um Schadenersatzansprüchen wegen religiöser Diskriminierung zuvorzukommen. Die Hunde dürfen auch nicht mit religiösen Gegenständen wie mit dem Koran, dem heiligen Buch des Islam, in Berührung kommen. Den Gefangenen werden zu diesem Zweck spezielle Schutztaschen zur Verfügung gestellt.

  • Die britische Regierung hat Tausende von Pfund an Steuergeldern dafür aufgewendet, um Gefängnistoiletten umzubauen, sodass moslemische Häftlinge sich bei der Benutzung nicht in Richtung Mekka wenden müssen. Der Islam verbietet es nämlich seinen Anhängern, während der Benützung einer Toilette in Richtung der Kiblah – der Gebetsrichtung – zu blicken oder auch der Kiblah den Rücken zu kehren. Nach einer Pressure-Kampagne von Moslems, die sich beschwerten, dass sie auf den gefängnis-WCs seitwärts gedreht sitzen müssten, hatte das Innenministerium eingelenkt und angeordnet, die vorhandenen Toiletten um 90 Grad zu drehen.

  • Auch jene Moslems, die an einen Besuch der Olympischen Spiele 2012 in London denken, werden sicherlich erleichtert sein, wenn sie erfahren, dass die WC-Anlagen im Londoner Olympic Park derart angelegt sind, dass sie während einer Klo-Sitzung nicht nach Mekka blicken müssen.

Dennoch stehen die Olympischen Spiele 2012 in London unter keinem guten Stern, seit eine Kontroverse darüber entbrannt ist, dass die Spiele mit dem Monat Ramadan kollidieren. Im Jahr 2012 wird Ramadan in der Zeit vom 21. Juli bis 20. August begangen, während die Olympischen Spiele vom 27. Juli bis 12. August stattfinden. Es gibt bereits moslemische Forderungen nach Verlegung des Termins für die Spiele.

Quelle

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https://deutschelobby.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=34255&action=edit&message=10

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Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren

Posted by deutschelobby - 02/05/2012


im Geheimen arbeite die Türkei längst an den Plänen einer Großtürkei: Das Neue Ottomanische Reich soll noch wesentlich größer werden als das alte Osmanische Reich: Überall dort, wo der Islam herrscht – und besonders überall dort, wo sich türkische Minderheiten befinden, will Ankara zur führenden politischen und islamischen Kraft werden.

Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten. Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

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WELT ONLINE

17.04.12. (Quelle)

Schlagkräftige Diaspora

Ankara will Millionen Auslandstürken mobilisieren

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen. Bereits seit 2010 gibt es das Amt für Auslandstürken. Vordergründig geht es um Rassismus in Europa. Von Boris Kálnoky

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne unter Bezug auf ein Gespräch mit einem nicht näher genannten hohen Regierungsvertreter. Federführend sei das von Vizepremier Bekir Bozdag geführte Amt für Auslandstürken, das im Jahr 2010 gegründet wurde und bislang in Europa nicht viel Beachtung fand.

Das dürfte sich bald ändern. Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Uns kommt die Galle hoch…jagt diese Weiber samt Brut zum Teufel………..

Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den "alltäglichen Rassismus", dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Oben: Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den „alltäglichen Rassismus“, dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Imposanten Planungen für ein großes Projekt

Dabei ist offenbar auch an eine politische Dimension gedacht – es werden Vergleiche gezogen zur armenischen Diaspora, die weltweit Kampagnen vorantreibt, um Regierungen und Parlamente dazu zu bewegen, den zwischen Türken und Armeniern, aber auch unter Historikern umstrittenen Genozid an den Armeniern 1915 anzuerkennen.

Der Maßstab der Planungen für dieses Projekt ist imposant. Die Regierung will offenbar zuerst eine Reihe organisatorischer Grundsätze und sonstiger Prinzipien zu Papier bringen und dann türkische Organisationen aus dem Ausland zu zwei Kongressen in die Türkei laden, im Juni und September.

Es geht nicht nur um Türken in Europa und Amerika, sondern auch um den Iran und um Zentralasien: Im Iran stellen türkischsprachige Aseris ein Viertel der Bevölkerung.

Ankara will sich auch auf die aserische Diaspora stützen und plant, den Kongress im September auf den Gedenktag der „Rettung Aserbaidschans vor den Russen“ durch einen osmanischen General im Jahr 1918 zu legen. Zuvor sollen im Juni Vertreter von 500 auslandstürkischen Organisationen nach Ankara kommen. Ziel ist es, die türkischen Gemeinschaften in europäischen Ländern darin zu schulen, ihre Rechte juristisch einzuklagen.

Botschaften an Auslandstürken waren streng geheim

Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten.

Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung. Es ist anzunehmen, dass die sehr umfangreichen internationalen Netzwerke dieser Bewegung zum Rückgrat der neuen Diaspora und ihrer Aktivitäten werden. Mehrere Kritiker der Bewegung und ihres politischen Einflusses in der Türkei sind unter Terrorismusverdacht vor Gericht gebracht worden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/02/ankara-will-millionen-auslandsturken-fur-seine-zwecke-mobilisieren/

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Grüne: Mehr Türken nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 02/05/2012


Berlin (DE) – Der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Memet Kılıç (Bild), fordert die Familienzusammenführung für Türken noch mehr als ohnehin zu erleichtern.

Damit kommt er auch einem Plan der EU entgegen, die ab Juli noch leichteres Einreisen für Türken ermöglichen möchte. Schon jetzt wandern viele Türken direkt in die Sozialsysteme ein und verbleiben dort dauerhaft. Das möchte Kılıç nun ausbauen. Er fordert die Abschaffung der letzten ohnehin eher marginalen Hürden. Dabei beruft er sich auch auf die kürzlich in Österreich ergangene Entscheidung, dass Türken keine Sprachkenntnisse brauchen um einzuwandern. Memet Kılıç sprach von einer angeblichen „Behinderung“ bei der Einwanderung der Türken und forderte ganz direkt:

„Deutschland muss die Behinderungen bei der Familienzusammenführung aufheben. Niemand kann Türken zum Sprachtest zwingen. Außerdem ist die Visapflicht für unter 16jährige ungültig. Zudem müssen die Hindernisse bei aktiven und passiven Reisemöglichkeiten aufgehoben werden.“

Es ist offensichtlich: Der Grüne macht Politik gegen deutsche Interessen. Das tut er ganz offen. Im Bundestag gibt es keine Opposition, die ihm widerspricht. Das ist Memet Kılıç auch bekannt, deshalb wird der Vorstoß wohl auch eher früh als spät Realität werden.

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http://dwdpress.wordpress.com/2012/05/02/grune-mehr-turken-nach-deutschland/

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Wie die Linken ihre kommunistische Fratze zeigen: Leid, Tod, Verderben, Armut, Verzweiflung, Unfreiheit, Diktaturen, Hirnlosigkeit!

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


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Die Muslimische Massenmörderin aus dem Bosnienkrieg

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Vor ein paar Tagen berichteten wir davon, dass die ersten Muslimischen Kriegsverbrecher in Bosnien endlich auch vor Gericht kommen. Eine von ihnen ist die Muslimin Rasema Handanovic, oben im Bild damals. Heute ist sie weniger romantisch, eher fettleibig.

Eine frühere bosnische Soldatin ist als erste Frau in Bosnien-Herzegowina wegen Kriegsverbrechen verurteilt worden. Das bosnische Gericht für Kriegsverbrechen verurteilte Rasema Handanovic zu fünfeinhalb Jahren Haft, wie die Vorsitzende Richterin sagte.

(sda/afp) Handanovic wurde für schuldig befunden, an der Hinrichtung von drei kroatischen Zivilisten und drei Kriegsgefangenen beteiligt gewesen zu sein. Die Verbrechen wurden am 16. April 1993 in dem südbosnischen Dorf Trusina begangen.

In dem Dorf wurden insgesamt 18 kroatische Zivilisten und vier kroatische Kriegsgefangene von der Spezialeinheit «Zulfikar» der mehrheitlich muslimischen bosnischen Armee ermordet, der Handanovic angehörte. Kroatien und Muslime waren die meiste Zeit des Bosnien- Krieges (1992-1995) im Kampf gegen die Serben verbündet, bekämpften sich jedoch elf Monate lang auch gegenseitig.

Für die Moslemfrau hat sich das Morden gelohnt. Denn auch wenn sie jetzt mal ein paar Jährchen bekommt, sie wurde von der US-Regierung, die die Islamisierung Europas mit allen Mitteln vorantreibt, reichlich belohnt:

Die 39-Jährige war nach dem Krieg in die USA ausgewandert und besitzt heute auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.

NZZ

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http://www.kybeline.com/2012/04/30/die-muslimische-massenmorderin-aus-dem-bosnienkrieg/

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Neues vom Weltuntergang: Absturz Europas beschlossene Sache

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Untergang

Eva Herman

The setting of the sun. Deutsch: Der Untergang...

Es geht weiter im Strudel nach unten: Während wir von Merkel & Co. immer noch beruhigt werden, in Europa sei alles in Butter, sind die Niederlande seit gestern ohne Regierung, ebenso hat Tschechien die Auflösung des Koalitionsvertrags beschlossen, in Frankreich zeichnet sich ein Machtwechsel ab, der Europa und die Welt verändern wird. Unterdessen stürzen die Börsen weltweit ab, Europa wird erneut schwer erschüttert.

Untergang

Vergangenes Jahr waren bereits etliche Euro-Idealisten und Optimisten angesichts zahlreicher gestürzter und zurückgetretener europäischer Regierungschefs unsanft aus ihren Träumen gerissen worden, unter anderem wurden in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Slowenien, der Slowakei und Irland die Premiers ausgewechselt, zum Teil setzten die einflussreichen Banken gleich dreist ihre nicht vom Volk gewählten eigenen Leute auf die Regierungsstühle.

Bild Online nannte es gestern den »Euro-Fluch: Finanzkrise frisst Europas Regierungen«. Und da scheint eine Menge dran zu sein. Denn nun geht es in die nächste Runde: Gestern reichten der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und sein Kabinett bei Königin Beatrix den Rücktritt ein, weil man sich nicht mit dem Vorsitzenden der Partei für die Freiheit, Geert Wilders, auf ein 14-Milliarden-Sparpaket einigen konnte.

Untergang

Auch in Tschechien befindet sich die Regierung in einer tiefen Krise: Premier Petr Nečas hat die Auflösung des Koalitionsvertrags beschlossen. Am kommenden Freitag soll die Vertrauensabstimmung stattfinden. Geht diese nicht zu seinen Gunsten aus, will er auf die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen hinarbeiten.

Und seit gestern steckt die deutsche Bundeskanzlerin mächtig in der Klemme, denn Frankreich steht vor einem gewaltigen Umbruch: Merkels französischer Euro-»Rettungs«-Partner, Präsident Nicolas Sarkozy, muss wahrscheinlich abdanken, wenn er am 6. Mai die Stichwahl gegen seinen sozialistischen Widersacher François Hollande verlieren sollte. Und alles sieht danach aus, keine Umfrage räumt ihm noch Chancen ein. Die Wähler Frankreichs verpassten dem Merkozy-Duo und seiner zerstörerischen Euro-Politik damit eine schallende Ohrfeige, die Folgen für die gesamte Euro-Politik sind unabsehbar.

Mit welch heißer Nadel die aktuellen europäischen Finanzverträge gestrickt wurden, offenbart sich jetzt dramatisch: Kanzlerin Merkel will den Fiskalpakt neu verhandeln, falls ihr der französische Präsident Sarkozy am 6. Mai nach der Stichwahl abhandenkommen sollte. Denn Hollande hatte angekündigt, für den Fall eines Wahlsieges werde er den Fiskalvertrag in dieser Form der Assemblée nationale nicht zur Ratifizierung vorlegen, betonte der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Schockenhoff, gestern.

Der Sozialist Hollande will sowieso praktisch alles anders machen: Er will die Reichen schröpfen, den Unternehmern des Landes bis zu drei Viertel ihrer Gewinne abziehen und Frankreich weiter islamisieren. Deutschland und Frankreich werden dann nicht mehr Partner sein, sondern erbitterte Gegner.

KOPP-Autorin Christine Rütlisberger schrieb gestern, François Hollande werde nach der Schicksalswahl den Euro ganz sicher nicht stabilisieren, sondern weiter schwächen – »und Frankreich wird von den Agenturen im Rating weiter herabgestuft werden. Die Euro-Krise kehrt mit mächtigen Schritten zurück. Europa steht vor dem Crash«.

Und noch etwas strebt der Sozialist François Hollande an, das man in Deutschland wohl nicht gerne hören wird: Er fordert eine radikale Erweiterung des EZB-Mandats. Die EZB soll Kredite nicht mehr nur an die Banken, sondern direkt an notleidende Staaten vergeben. Wörtlich sagte Hollande: »Ich weiß, dass Deutschland dem völlig feindlich gegenüber steht«, doch wäre es aber »intelligenter, schneller und effizienter für die EZB, wenn sie der erste und letzte Kreditgeber« der Regierungen wäre. Das Credo des französischen Vorzeigesozialisten: Es sei völlig paradox, dass die EZB die Märkte mit Liquidität flute, Kredite zu einem Prozent an die Banken vergebe und diese das Geld wie etwa im Falle Spaniens zu einem Zinssatz von sechs Prozent an die Staaten weiterverleihen.

Angela Merkel will dennoch nicht wahrhaben, was gerade zur Wirklichkeit wird, und kündigt trotzig an, dass sie auch vor dem zweiten, entscheidenden Wahlgang am 6. Mai in Frankreich Präsident Nicolas Sarkozy unterstützen wird. Sie hatte im französischen Wahlkampf alles auf die Karte Sarkozy gesetzt, trotz zahlreicher Warnungen aus den eigenen Regierungsreihen, sie hatte sich sogar geweigert, Hollande zu einem Kurzbesuch im Kanzleramt zu empfangen. Das wird sich nun bitter rächen. Der ehemalige französische Außenminister Dominique de Villepin sprach gar von einem »Todeskuss« Merkels für Sarkozy.

Verfall im Zentrum von Neustadt an de...

Sarkozy indes schwingt sich in seiner letzten Verzweiflung noch einmal  blitzschnell auf das rechte Pferd, das er offenbar jetzt für den entscheidenden Faktor hält: Und so will er in den nächsten knapp zwei Wochen Hollandes Vorschlag angreifen, das kommunale Ausländerwahlrecht einzuführen. Mit einer »beschleunigten Kampagne morgens, mittags und abends« will der Noch-Präsident die drohende Niederlage noch abwenden, so dessen Berater. Gestern Abend sagte er bei einer Kundgebung in Saint-Cyr bei Tours: »Das Europa, das die Migrationsströme nicht reguliert, das seine Grenzen nicht verteidigt und das gleichzeitig seine Märkte ohne Gegenleistung öffnet, ist am Ende«. Die Franzosen hätten genug von einem Europa, das sie nicht schützen könne. Sie wollten nicht mehr eine Globalisierung ohne Regeln, sie wollten nicht mehr unter dem Joch der Finanzwelt stehen.

Das sind Töne, die Sarkozy, angesichts des überraschenden Wahlerfolgs der Front National und ihrer Vorsitzenden Marine Le Pen wohl zu spät anschlagen dürfte. Und auch der Sozialist Hollande nutzt das Thema jetzt. Er wandte sich gestern ebenfalls den Protestwählern von Rechtsaußen zu. Bei einer Veranstaltung sagte er wörtlich: »Ich will sie hören, die Arbeiter, die Rentner, die nicht mehr können; die Bauern, die um ihre Existenz kämpfen. Wir werden uns alle gemeinsam erheben.«

Die Börsen gingen derweil gestern auf rasante Talfahrt, denn niemand kann jetzt einschätzen, wie sich die Situation in Europa weiter entwickeln wird. Und heute geht der weltweite Kursrutsch weiter. Negative Vorgaben aus Amerika und die vielen schlechten Nachrichten und Schuldenberichte aus Europa sorgen auch an der Tokioter Börse für Unruhe. Der Nikkei-Index schloss zum vierten Mal in Folge tiefer. Doch nicht nur das: Die Wirtschaft in der Euro-Zone beschleunigt ebenso ihre Talfahrt. Sowohl die Industrie als auch die Dienstleister verbuchten im April schwächere Geschäfte als im März. Commerzbank-Analyst Christoph Weil bezeichnete die wieder aufkeimende Unsicherheit als Gift für die Wirtschaft im Euro-Raum.

Bleibt die Frage: Sind wir noch zu retten? Es sieht eher nicht danach aus. Denn selbstverständlich sind dies alles keine »natürlichen« Länder- und Bankenkrisen, die unseren Kontinent jetzt, wie schon letztes Jahr, erbeben lassen, sondern es handelt sich um bewusst  herbeigeführte Fehlkonstruktionen, die mit ideologischen Gleichmachungsprinzipien ein geeintes Europa zu bauen vorgaben.

Europas Untergang ist längst beschlossene Sache. Das Versagen, dem wir zum Opfer fallen, hat ihren Ursprung nicht in den Ländern unseres Kontinents, es entstammt vielmehr den Plänen einer mächtigen Weltelite, die im großen Westen waltet. Dort gibt es die Krise schon lange, die als grandioses Ablenkungsmanöver nach Europa und anderswohin weitergeleitet wird. Dort herrschen Mächte, die kühl kalkulieren und den Niedergang Europas eiskalt billigend in Kauf nehmen. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley geht davon aus,  dass dann schon bald auch die China-, die Brasilien-, die Indienkrise folgen werden und so weiter. Von den geplanten kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und dem Iran einmal ganz abgesehen.

Tarpley erklärt in einem KOPP-Interview die aktuellen Entwicklungen und die Philosophie der herrschenden Finanzelite folgendermaßen: »Wir befinden uns in der Weltkrise. Die herrschende Elite besteht aus Kapitalisten, und das große Finanzkapital alleine hat noch das Sagen. Diese Leute verlangen eine ständige Erhöhung des Kapitals, die Ausbeutungsrate muss astronomisch gesteigert werden. Die Plünderung der Dritten Welt muss um das bis zu Zehnfache erhöht werden. Im Laufe dieses Prozesses stellen die Nationalstaaten und auch regionale Strukturen und die Europäische Union eine Barriere gegen diesen Ausbeutungsprozess dar. Und deswegen müssen diese ehemals kräftigen Staatsstrukturen gestürzt und vernichtet werden«.

Das, was wir jetzt erleben, ist eine umfassende Weltdepression mit verheerenden Folgen. Wir sollten offenen Auges diese hochinteressante Entwicklung beobachten, denn derzeit findet der historische Absturz unseres einst kulturreichen Kontinents statt. Und wir sind mittendrin!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/neues-vom-weltuntergang-absturz-europas-beschlossene-sache.html

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Wirtschaft und Politik will mehr islamische “Fachkräfte” ins Land holen

Posted by deutschelobby - 27/04/2012


ohne deren Intelligenz – keine Zukunft!!!!!

Die Kopftuchfacharbeiterin soll im FAZ-Artikel eine von der Sorte sein, die hierzulande über 44.800 Euro jährlich wert sind- als Medizinisch-technische Assistentin in einem Lübecker Krankenhaus.

Es sind allen voran solche Unternehmen, die schon selber in den Händen der Ausländer sind, wie z. B. die Deutsche Bank oder Daimler. Aber auch Politiker der Migrantenlobbys wollen die Deutschen verdrängen, austilgen, in die Arbeitslosigkeit schiken und ihre Stellen mit „Fachkräften“ aus den islamischen Ländern ersetzen:

alles erstunken und erlogen!!!!!!Lieber einen Betrieb schließen, als noch mehr Erdowahns ins Land holen!!!!!

Das ist Hoch-Verrat, von Wirtschaft und Politik. Damit sollen die deutschen Arbeitskräfte noch stärker erpressbar werden.

Ein durchschaubares Manöver. Aber Gewerkschaften sind linksradikal unterhöhlt und das Volk zu blöde, solange noch Bier auf’m Tisch ist, wird lieber laut gerülpst, als gekämpft.

anklicken: Die Glocken läuten zum Untergang…..

11.04.12 16:53 – SWR.de

Bahlingen: Dramatischer Fachkräftemangel im Land

Viele Unternehmen im Land suchen händeringend Mitarbeiter. Viele Stellen sind offen, obwohl das Geschäft boomt. Für das Mehr an Aufträgen bräuchte es allerdings auch mehr Fachkräfte.
Der Link funktioniert nicht mehr, aber die Baden-Württemberger wissen, wer der Wirtschaftsminister hierzulande ist, und aus welchem Land er seine Fachkräfte herholen will.
Aber der „Fachkräftemangel“ ist nicht allein auf Baden-Württemberg eingeschränkt. Nein, sie wollen nach gan Deutschland hundertmal mehr „Fachkräfte“ holen:
Koalition und Opposition haben sich im Bundestag einen teils heftigen Schlagabtauch darüber geliefert, wie Deutschland besonders befähigte Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen kann. SPD, Linke und Grüne griffen die Regierungsfraktionen bei der Schlussberatung zur Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie teils frontal an: Union und FDP böten dem Fachkräftemangel keinen Einhalt.
Angesichts des Fachkräftemangels sollen hoch qualifizierte Ausländer aus Nicht-EU-Ländern einfacher in Deutschland arbeiten können. Der Bundestag beschloss am Freitag die Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union für eine neue „Blue Card“. Zuziehen darf, wer mehr als 44.800 Euro jährlich verdient.
Damit meint die FAZ sicherlich die hochqualifizierte Kamel-Tierärzte und Wüstensand-Ingenieure:
Für Berufe mit vielen offenen Stellen wie Ingenieurberufe soll die Schwelle bei 34.900 Euro liegen. Wer eine „Blue Card“ hat, bekommt nach drei Jahren eine unbefristete Erlaubnis zur Niederlassung, sofern der Arbeitsvertrag fortbesteht. Bei Deutschkenntnissen bis zu einem bestimmten Niveau bekommt man die Niederlassungserlaubnis bereits nach zwei Jahren.
Aber auch Fachkräfte in der Schariabanking sind gefragt, sagt die Bundesbank:

Fachkräftemangel droht: Die Bundesbank sieht das deutsche Wirtschaftswachstum in Gefahr, sollte sich die Zahl der Zuwanderer in den nächsten Jahren nicht deutlich erhöhen. Laut den Bankern braucht Deutschland jedes Jahr 200.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland.

Der Westen

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http://www.kybeline.com/2012/04/27/die-deutsche-wirtschaft-und-politik-will-mehr-fachkrafte-ins-land-holen/#more-33826

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Erleichterter Zuzug für Türken – Dank EUGH

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


Und wieder beseitigt der Europäische Gerichtshof nationale Gesetze, im Interesse der Einwanderungs-Lobbyisten:

Türkische Staatsbürger könnten künftig von diversen Verschärfungen des Fremdenrechts ausgenommen werden. Das legen Entscheide von Europäischem Gerichtshof und Verwaltungsgerichtshof nahe, die am Montag Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun und Anwalt Helmut Blum präsentiert haben. Demnach müssten Türken mit österreichischem Ehepartner etwa die Integrationsvereinbarung mit den verpflichtenden Sprachtests nicht absolvieren.
Ins Rollen gebracht hatte den Fall Murat Dereci: Der türkische Staatsbürger hat im Jahr 2001 in Österreich Asyl gesucht (Asyl? War die Türkei 2001 ein Kriegsgebiet???). Während seines Aufenthalts heiratete er eine österreichische Staatsbürgerin und wurde Vater von drei Kindern. Als er in der Folge einen regulären Aufenthaltstitel erlangen wollte, wurde Dereci wegen der mittlerweile verschärften Gesetzeslage aufgefordert, das Land zu verlassen und von der Türkei aus seinen Antrag als Familienangehöriger zu stellen und dort den Entscheid abzuwarten.

Dagegen zog Dereci bis vor den Verwaltungsgerichtshof, der sich wiederum an den EuGH wandte. Dieser fällte im November vergangenen Jahres nun ein Urteil, das weitreichende Konsequenzen haben könnte. Denn die europäischen Richter verwiesen auf ein bereits lange bestehendes Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei. Dieses besagt, dass sämtliche Verschärfungen des Fremdenrechts seit Österreichs EU-Beitritt im Jahr 1995 nicht anzuwenden sind.

Der Verwaltungsgerichtshof schloss sich im Jänner dieser Rechtsmeinung an und entschied für Herrn Dereci. Mittlerweile gibt es laut Anwalt Blum auch entsprechende Folgeurteile in anderen Fällen. Damit sei klar gestellt, dass zumindest für Türken, die mit österreichischen Staatsbürgern verheiratet sind, keine Verschlechterungen gegenüber den fremdenrechtlichen Regelungen aus dem Jahr 1995 möglich sind.

Für Grün-Mandatarin Korun ist nun das Innenministerium gefordert, rasch eine Klärung der Rechtslage vorzunehmen. Gleichzeitig sollte Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die Gelegenheit nützen, den Kurs der ständigen Verschärfungen im Fremdenrecht zu beenden und stattdessen die größte Integrationsoffensive der Zweiten Republik zu starten – und das ohne Zwangsmaßnahmen.  Quelle…

Somit ist auch die vielumjubelte Rot-Weiss-Rot-Card für Türken zur Makulatur geworden. Ein Heiratspartner findet sich in der türkischen Gemeinde allemal – siehe Artikel: Polizei und Gerichte machtlos bei Scheinehen. Uns würde auch interessieren, wer den Prozess vor dem EUGH bezahlt hat? (Das Europäische Ministerium in Ankara?)
Die Kosten für einen Prozess beim Europäischen Gerichtshof beginnen mit ca. 50.000.- Euro!

Zwei Presse-Leser meinen im Kommentarbereich:

Einmal, nur einmal möchte ich erleben, dass die Grünen sich für ÖSTERREICHER (von denen sie bezahlt werden) einsetzen. Nur einmal!