“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..3


.

Münchner Bürgerbegehren: Teil eines historischen Prozesses

.

.

.

„EU“ / Euro: Nigel Farage: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“


.

.

Nigel Farage sieht in der EU-Zwangsabgabe eine unmissverständliche Botschaft an Italien, Spanien und Portugal:

Sie sollen ihre Guthaben von den Banken abziehen, solange das noch möglich ist.

Die Briten sollten damit anfangen, weil man in einem undemokratischen, rechtlosen Europa nicht mehr investieren könne.

.

Der Chef der britischen Liberalen im Europa-Parlament, Nigel Farage, sagte in einem Interview auf Russia Today (geführt vor dem Nein in Zypern), dass selbst er in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach „stehlen“ würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten.

Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die „schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben“.

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren. Er sagte, dass auch Luxemburg in einer ähnlichen Situation sei, dass jedoch die EU vor der Lage im Land von Jean-Claude Juncker einfach „beide Augen zudrückt“.

—————————————

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/ukip/

//

Freitag 22.03.2013 13.00 Uhr, „Europäischer Tag der Kriminalitätsopfer“


.

Freitag 22.03.2013 13.00 Uhr
Europäischer Tag der Kriminalitätsopfer
City-Passage Bielefeld
– Organisation: Bürgermeister Helling –

Bitte zusammenschließen und mit
Plakaten Kundgebungen machen !
„Ich wurde in Anwesenheit der Polizei ausgeraubt“, oder so ähnlich.
Udo Pohlmann  0521 123456

Dieser Veranstaltung findet sicherlich auch in Ihrer Nähe statt !

Bitte filmen !!!

Lehrfilm: Wie ich mich gegen 100o Schreihälse  durchsetze.
http://www.youtube.com/watch?v=8Z9mpEzwxK8&feature=related

Filme zum Einbetten in Webseiten:








———————————————–

Anderes Thema nicht vergessen !

Tierversuche und Fakten

1. Was genau fällt unter den Begriff „Tierversuche“?

Gesetzliche Definition laut dem Bundesgesetz vom 27. September 1989:

§2. Tierversuche im Sinne des Bundesgesetzes sind alle für das Tier belastenden, insbesondere mit Angst, Schmerzen, Leiden oder dauerhaften Schäden verbundenen experimentellen Eingriffen an oder Behandlungen von lebenden Wirbeltieren, die über die landwirtschaftliche Nutzung und veterinärmedizinische Betreuung hinausgehen, und das Ziel haben, eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen oder die Wirkung einer bestimmten Maßnahme am Tier festzustellen.

a) für Forschung und Entwicklung
b) für berufliche Ausbildung
c) für medizinische Diagnose und Therapie,
d) für Erprobung und Prüfung natürlicher oder künstlich hergestellter Stoffe,
Zubereitungen oder Produkte,
e) für die Erkennung von Umweltgefährdungen und
f) für die Gewinnung von Stoffen

2. In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?

Diese Aufstellung gibt einen ungefähren Überblick darüber, in welchen Bereichen die Methode des Tierversuchs angewandt wird:

  • Medizinische und biologische Grundlagenforschung
  • Entwicklung, Erprobung und Wirksamkeit von Arzneimitteln
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfungen von chemischen Substanzen des täglichen Bedarfs, wie Reinigungsmittel, Farben, Lacke u.s.w. sowie Industriechemikalien
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfung von Kosmetika und Körperpflegemittel
  • Giftigkeitstests von “Schädlings“-Bekämpfungsmitteln
  • Erkennung von Umweltgefährdungen, z.B. Abwassertests
  • Gentechnik (fällt zu einem großen Teil unter Grundlagenforschung)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Militär
  • Herstellung von Impfstoffen und Seren
  • Überprüfung jeder Produktionseinheit (Charge) von Impfstoffen, Infusionslösungen und anderen biologischen Arzneimitteln
  • Aufbewahrung von Viren, Bakterien und Parasiten, um diese Organismen für Forschungszwecke dauerhaft zur Verfügung zu haben
  • Diagnostik verschiedener Menschen- und Tierkrankheiten
  • Versuche zur Erhöhung der “Leistung“ (mehr Milch, Eier, Fleisch) und zur Anpassung der landwirtschaftlich “genutzten“ Tiere an die Massentierhaltungssysteme

3. Zu welchem Zweck werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche dienen der Pharmaindustrie, weil sie auf deren Basis neue Medikamente entwickeln kann, dabei das dazugehörige Haftungsrisiko der Gefährdung von Menschen aber nicht zu übernehmen braucht. Weiters werden aber auch und gerade in der Grundlagenforschung sehr viele Tierversuche durchgeführt. Der Nutzen den Tierversuche in diesen Bereichen bringen, besteht in erster Linie für den/die TierexperimentatorIn zur wissenschaftlichen Profilierung (Veröffentlichungen, Doktorarbeiten, Habilitationen, Ansehen, berufliche und wirtschaftliche Vorteile). Die Entwicklung von Ersatzmethoden kostet Zeit und Geld, deshalb werden noch viele Produkte völlig überflüssigerweise im Tierversuch getestet, da erstens die Anerkennung von Alternativmethoden als Test verzögert und zweitens durch diese Tests an Tieren die ProduzentInnenhaftung ausgeschlossen wird.

4. Wo werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche werden an verschiedenen universitären Instituten, sowie an Bundes-, Max- Planck- und Ludwig-Boltzmann- Instituten und von einigen Pharmafirmen (z.B. Baxter, Novartis…) durchgeführt. Weiters werden zahlreiche Tierversuche für medizinische Zwecke an den Universitätskliniken durchgeführt, wobei das AKH Wien und das LKH Graz sicher eine führende Position einnehmen. An den Universitäten werden Tierversuche sowohl zu Forschungszwecken als auch zu reinen Ausbildungszwecken durchgeführt. Dazu ist zu sagen, dass viele Experimente an Tieren zu Zwecken der Lehre nicht als Tierversuche im strengen Sinn gelten (laut gesetzlicher Def.), da in vielen Fällen die Tiere (z.B. im Falle von Sektionen) vorher ermordet werden, und erst im toten Zustand als Versuchsobjekt herhalten müssen, bzw. an Tieren experimentiert wird, bei denen es sich um keine Wirbeltiere handelt (z.B. Regenwürmer, Insekten…). Derartige Versuche, d.h. an wirbellosen Tieren, bzw. an vor dem Versuch getöteten Wirbeltieren scheinen in keiner Statistik auf (mehr dazu auch bei Pkt. 5).

5. Wie viele Tiere werden für Tierversuchszwecke verwendet?

In Österreich lt. offizieller Statistik:

1999: 130.295 Tiere
2002: 192.176
2003: 172.103

1991 gab es erstmals eine statistische Erfassung der Tierversuche in Österreich, damals wurden 482.166 Tiere gemeldet. In den neunziger Jahren gab es dann einen deutlichen Rückgang bis zum Stand von 130.295 im Jahre 1999. Dann stiegen die Zahlen bis 2002 vor allem bei Mäusen und Ratten wieder deutlich an. Erklärt wurde dies durch verstärkte Aktivitäten in der biomedizinischen Forschung in Österreich. Erstmals seit 1999 ist laut der Tierversuchsstatistik von 2003 wieder ein Rückgang der Tierversuche im Gegensatz zu 2002 zu verzeichnen. Der Rückgang von 2002 auf 2003 betrug ca. 10%. Wenn auch dieser Rückgang bis zu einem gewissen Grad als positiv zu beurteilen ist, stirbt in Österreich immer noch alle 3 Minuten ein Tier im Tierversuch.

Weltweit werden jährlich mindestens 100 Millionen aber bis zu 300 Millionen Versuchstiere verwendet.

USA: 70 Millionen
EU: 11 Millionen
Japan: 10 Millionen
Australien: 3 Millionen

Folgendes ist bei der Beurteilung der Tierversuchsstatistik zu bedenken: Aufgrund der engen gesetzlichen Definition von Tierversuchen scheinen die meisten Tiere, die an wissenschaftlichen Experimenten leiden und/oder sterben gar nicht auf (siehe auch Pkt. 4). Weiters werden bei kommerziellen Versuchstierzuchtstationen und in den Tierversuchslabors Tiere nicht nach Bedarf sondern im Überschuss gezüchtet. Bei Mäusen sind 81% Überschuss, bei Ratten 83%. Ebenso werden für jeden Versuch so gut wie immer wesentlich mehr Tiere beantragt, als tatsächlich gebraucht bzw. verwendet werden. Die überzähligen Tiere werden entweder vergast, für nicht genehmigte Versuche verwendet oder dienen StudentInnen für Übungszwecke (z.B. für das Üben von Injektionen oder Blutabnahmen aus dem Auge).

6. Welche Tierarten werden hauptsächlich für Versuche herangezogen?

Es gibt im Grunde kaum eine Tierart, die nicht im Tierversuch verwendet wurde und wird. Der Grund für die überwiegende Verwendung von Nagern: Sie sind kompakt, zäh, billig, leicht zu züchten, zu halten und sie vermehren sich sehr schnell. Daneben werden in den Laboratorien Kaninchen, Katzen, Hunde, Meerschweinchen, Zwergschweine, Affen, aber auch Vögel, Goldhamster, Ziegen, Schafe, Schweine, Maultiere, Rinder und viele andere Tierarten eingesetzt.

Mäuse lagen im Jahr 2003 mit 137.799 unangefochten an der Spitze der Versuchstierstatistik. Es folgten Kaninchen mit 13.829 und Ratten mit von 10.583 Tieren. Von 2002 auf 2003 hat sich die Zahl der verwendeten Katzen von 280 auf 22 vermindert, die Zahl der Hunde ist dagegen von 108 auf 139 gestiegen. Als einzige Primaten wurden 2003 56 Meerkatzen als Versuchstiere verwendet (2002 waren es 78).

7. Gibt es Alternativen zu Tierversuchen?

Die In-vitro- Forschung (in vitro steht für „im Reagenzglas“) hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenen Wissenschaftszweig mit einer ungeahnten Vielfalt an Möglichkeiten, Erkenntnisse an schmerzfreier Materie zu gewinnen, entwickelt. Und das Potential ist dabei längst noch nicht ausgeschöpft. Ein großer Teil der Tierversuche kann schon heute durch solche modernen Systeme, wie z.B. Zellkulturtechniken, ersetzt werden. Das zögerliche Anwachsen von alternativen Methoden liegt vor allem an mangelnden Fördermaßnahmen von Seiten der EU und der nationalen Politik. ECVAM (European Centre for the Validation of alternative Methods), jene Organisation die maßgeblich an der Entwicklung und Validierung von Alternativmethoden beteiligt ist, erhält leider denkbar wenig Unterstützung.

8. Warum werden immer noch Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche sind der sogenannte „gold standard“ der Wissenschaft, seit Jahrhunderten völlig unhinterfragt – das Maß aller Experimente. Obwohl längst intensiv an Alternativ-(in-vitro)Methoden geforscht wird, und viele bereits entwickelt und verfügbar wären, finden sie nicht bzw. nur sehr schwer den Einzug in die Wissenschaft. Der Grund ist, dass jede Ersatzmethode direkt mit dem Tierversuch verglichen werden muss. Dabei muss die tierversuchsfreie Methode nicht nur genauso gut sein um „akzeptiert“ zu werden, sie muss besser sein.

Obwohl das in sehr vielen Fällen durchaus der Fall wäre, ist es nur sehr schwer nachweisbar. Der Tierversuch als experimentelle Methode ist ganz entgegen den Anforderungen der Naturwissenschaften nur sehr schlecht reproduzierbar, und damit nur schwer vergleichbar. Um die Inhomogenität des Tierversuchs nachzustellen (gemeint sind die irrsinnig vielen wechselnden Faktoren von Alter, Geschlecht, Lebensumstände, Ernährungszustand, psychische Verfassung, genetische Voraussetzungen…) bedürfte es einer sehr großen Anzahl von Testreihen, die einen enormen Kostenaufwand bedeuten würden.

Obwohl eine einmal validierte (wissenschaftlich anerkannte und daher gesetzlich vorgeschriebene) Alternativmethode nicht nur wesentlich schneller sondern auch eindeutig kostengünstiger wäre, ist der erforderte Anfangsaufwand aus oben genannten Gründen so groß, dass dieser oft gar nicht erst riskiert wird, oder sich über Jahre hinzieht. Grund für das Misstrauen in eine tierversuchsfreie Forschung ist einzig allein die schon seit Ewigkeiten bestehende Tradition des Tierversuchs. Trotz der unzähligen falschen Ergebnisse, die der Tierversuch ergeben hat, wurde er nie wirklich in Frage gestellt. Trotz der unzähligen Medikamente (z.B. Aspirin), die gänzlich ohne Tierversuche entwickelt wurden, trotz der vielen Krankheiten, an denen seit Jahren ohne Ergebnis geforscht wird, wird unerbittlich an dieser grausamen Forschungsmethode festgehalten.

9. Werden Tierversuche auch für kosmetische Produkte durchgeführt?

Seit 2003 dürfen in der EU keine Kosmetika verkauft werden, die in Tierversuchen entwickelt wurden. Dies gilt allerdings nur für die Endprodukte. Ein Verbot der Testung der Inhaltsstoffe ist ab 2009 vorgesehen. Im Jahr 2009 soll weiters ein Vermarktungsverbot von im Tierversuch getesteten Kosmetikprodukten in Kraft treten. Ausgenommen von diesem Verbot sind allerdings noch 3 toxikologische Tests, die erst ab frühestens 2013 verboten sein sollen.

10. Was steckt hinter dem umstritten, neuen Wissenschaftszweig Gentechnik?

Gentechnik bedeutet im wesentlich nichts anderes als in das Erbgut eines Lebewesens einzugreifen, mit dem Ziel, es nach bestimmten Vorstellungen und Gesichtspunkten zu verändern.

Das Erbmaterial liegt im Zellkern jeder Zelle eines Lebewesens. Dort befinden sich die Chromosomen, die sogenannten „Erbkörperchen“. Diese bestehen zu einem großen Teil aus einem spiralförmig gewundenen Molekül, der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Einzelne Abschnitte auf dem DNA – Molekül werden als Gene bezeichnet. Gene enthalten die Information für die Produktion von Proteinen. Werden nun bei der Genmanipulation zusätzlich Gene in eine Zelle eingegeben, sollen sie sich in das DNA-Molekül einfügen und bewirken, dass bestimmte Proteine produziert werden. Dies sollte nun zu einem veränderten Phänotyp bei dem betroffenen Individuum führen (z.B. erhöhte Krebsanfälligkeit oder angeborener Rheumatismus).

Anfang der 80er Jahre zeigte ein amerikanischer Wissenschafter erstmals, dass dies bei Mäusen möglich ist. Er fügte in deren Erbgut Gene ein, die von Ratten stammten und die Produktion zusätzlicher Wachstumshormone bewirkten. Die gentechnisch veränderten, „transgenen“ Tiere wurden daraufhin größer als ihre nicht manipulierten Artgenossen. Heute wird die Gentechnik dazu benutzt, menschliche Krankheitsbilder in Tieren nachzubilden, um so Versuche mit ihnen zu machen, weiters die Leistungsfähigkeit der „Nutztiere“ zu steigern (Riesenschweine, Turbokühe…) etc. Der Verschleiß an Tieren bei der Gentechnik ist enorm. Bis ein Tier mit dem „gewünschten“ Erbgut „erschaffen“ ist, gehen unzählige Generationen von nicht brauchbaren, häufig nicht überlebensfähigen Individuen voran.

Die Gentechnik als neuer „vielversprechender“ Wissenschaftszweig, ist hauptverantwortlich dafür, dass die Zahl der Versuchstiere in den letzten Jahren wieder gestiegen ist. Das Klonen sowie die Xenotransplantation sind zwei Varianten gentechnischer Methoden.

11. Was bedeutet Klonen?

Der Begriff „Klon“ kommt aus dem griechischen und bedeutet Zweig oder Schössling. Klone sind genetisch idente Zellen oder Organismen, die durch Teilung, also ungeschlechtliche Fortpflanzung, aus einer einzigen Zelle oder einem einzelnen Organismus hervorgehen. Klone bei Tieren oder Menschen entstehen natürlicherweise dann, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter kurz nach der Befruchtung teilt und dadurch eineiige Zwillinge, oder weitere eineiige Mehrlinge, entstehen. Um Tiere gezielt klonen/vervielfältigen zu können, haben Wissenschafter verschiedenen Klon-Techniken entwickelt. Wenn heute von Klonen gesprochen wird, ist meist der Kerntransfer gemeint. Dazu wird der Zellkern, und damit das Erbmaterial des zu klonenden Tieres in eine entkernte Eizelle eingebracht. Die Resultate der Experimente, durch Kerntransfer Klone zu erzeugen, sind denkbar schlecht. Hunderte solcher Versuche sind gescheitert. Manchmal führten sie nur zu einem einzelnen lebenden geklonten Tier. Und selbst das ist häufig nicht gesund. Angesichts der zahlreichen, fehlgeschlagenen Klon-Versuche und angesichts der missgebildeten und kranken Tiere, die dabei erzeugt wurden, ist es kaum zu fassen, dass WissenschafterInnen an dieser Albtraum gewordenen Vision der Erzeugung identischer Lebewesen festhalten. Dass sie – was das Klonen von Menschen betrifft – nun auf internationaler Ebene gebremst zu werden scheinen, ist äußerst positiv. Doch die Tiere schützt bislang niemand vor der Klon-Forschung.

12. Was bedeutet Xenotransplantation?

Um den in der Transplantationsmedizin vorhandenen Bedarf an Ersatzorganen zu decken, sollen Organe von Tieren verwendet werden.
Xeno = fremd
Die Transplantation artfremder Organe oder Gewebe wird demnach als Xenotransplantation bezeichnet. Doch die auch bei der Mensch-zu-Mensch Transplantation (immerhin noch dieselbe Art) vorhandene Gefahr der Organabstoßung, tritt bei der Xenotransplantation in noch viel größerem Maße auf. Seit einigen Jahren versucht man daher, Schweine mit menschlichen Genen auszustatten, damit ihre Organe, wie z.B. das Herz, bei der Transplantation in Menschen weniger stark von deren Immunsystem abgestoßen wird.

13. Wie werden Tierversuche in Österreich kontrolliert?

Das österreichische Tierversuchsgesetz sieht eine Kontrollkommission vor, die jährlich jedes Tierversuchslabor unangemeldet kontrollieren soll. Im Jahr 2002 wurden gerade 8 von 400 Versuchslabors kontrolliert. Weiters sind eine ganze Reihe von Versuchen ohne entsprechende Begutachtung genehmigt worden. Und nicht zuletzt sind nachweislich einige Versuche ohne Genehmigung vorgenommen worden, ohne dass das jemals Konsequenzen gehabt hätte. Die Kontrollkommission ist überlastet, weil sie hauptsächlich aus Universitätsprofessoren besteht, die ihre Kontrollfunktion neben ihrer universitären Aufgabe ausführen müssen. Abgesehen davon sind viele der Mitglieder der Kommission selbst TierexperimentatorInnen, „kontrollieren“ sich also selbst.

14. Was kann jeder/jede persönlich beitragen, um das Leid der Tiere in Tierversuchen zu verringern?

  • Verzichten Sie als Verbraucher/Verbraucherin auf Artikel, deren Inhaltsstoffe oder die als Endprodukt im Tierversuch getestet wurden.
  • Verlangen Sie als Kunde/Kundin nach tierversuchsfreien Produkten.
  • Bitten Sie maßgebliche Stellen (Marktleitung, Kaufhausdirektion…) darum, tierversuchsfreie Artikel in das Angebotssortiment aufzunehmen und diese auch an günstiger Stelle anzubieten.
  • Achten Sie bewusst auf eine gesunde Lebensführung. Somit können sie auch das Auftreten von Zivilisationskrankheiten und damit die Suche nach immer neuen Medikamenten mit eine großen Anzahl von Tierversuchen verringern (siehe auch Info zu Veganismus/Vegetarismus)

//

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


.

.

Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Günter Schroth (GRÜNE) räumt Straftaten ein


.

.

Veröffentlicht am 18.03.2013

Günter Schroth (GRÜNE) räumt Straftaten ein

In Baden-Württemberg gehen Kommunisten davon aus, sie könnten sich als Bürgerliche verkaufen, wenn Sie nur breit genug Schwäbisch „schwätzet“. Dieses Phänomen rot-grüner Lebenswirklichkeit ist nicht nur in der Landespolitik zu beobachten, sondern bis tief hinunter zu den regionalen Stoßtrupps der Kämpfer gegen unsere Gesellschaft und Verfassung.

Nicht nur zwecks Verhinderung einer Kundegebung der NPD gegen den Euro am 17.6. 2012 im nordbadischen Wiesloch setzte sich der Stadtverordnete der GRÜNEN, Günter Schroth, als volkstümlicher Retter in Szene. Schroth lies es sich überdies nicht nehmen, auch beim jüngsten „Kongress“ der dubiosen Gesellschaft „Mannheim gegen Rechts“, der am 2. März 2013 über die Bühne ging, die Ovationen der VVN- und antiFA-Koalition entgegenzunehmen.

Günter Schroth ist eine schillernde Figur der linksradikalen Szene. Er isst nach eigenen Angaben gerne „Kartoffelschnitz und Spätzle“, als sein liebstes Urlaubsziel gibt er „Palästina“ an, sich selbst verkauft der gelernte Sozialarbeiter als Diakon und Supervisor
In seinem Verein „Bildung & Begegnung Palästina“ kündigt er an,

„ … die Not der palästinensischen Bevölkerung in Palästina zu lindern, über soziale und politische Zusammenhänge in dieser Region zu informieren und damit einen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten zu leisten …“

Darauf hat die Welt gewartet!

Konkret wird Schroth in seinem „Friedensverein“ mit Zitaten von Erich Fried, die er geschickt streut:

„Höre Israel
Als wir verfolgt wurden
war ich einer von Euch
wie kann ich das bleiben
wenn Ihr Verfolger werdet?
Eure Sehnsucht war
wie die anderen Völker zu werden
die Euch mordeten
nun seid ihr geworden wie sie.“

http://bubp.de/index.php?option=com_c…

An den von ihm veranstalteten Pro – Palästinensischen Ständen wird Schroth bisweilen etwas rustikaler. Hier fällt auch schon einmal das Wort vom „illegalen Judenstaat“ und vom „Weltzionismus“.

Aber zurück zum Galaauftritt Schroths beim Kongress von „Mannheim gegen Rechts“:

Schroth ist ein Straftäter!

So jedenfalls die Selbstauskunft, die er dort öffentlich und unter dem Beifall der verfassungsfeindlichen Zuhörerschaft stolz erteilte:

Schroth äußerte, er habe anlässlich der in Wiesloch genehmigten Kundgebung gegen den Euro gemeinsam mit Arbeitslosen und Muslimen Blockaden geplant, organisiert und durchgeführt, ohne die Öffentlichkeit, die Stadtverwaltung und die Polizei zu informieren – denn die seien ja „dagegen gewesen!“ Auch künftig wolle er solche Straftaten durchführen.

Man muss sich Schroths Äußerungen auf der Zunge zergehen lassen: Der GRÜNE, selbst ernannte Ordnungshüter räumt ein, er habe „Blockade-Teams“ organisiert, also seine Straftaten vorsätzlich begangen.

Diese in linksextremistischen Kreisen hoffähigen Agitationen und illegalen Vorgehensweisen gegen das grundgesetzlich garantierte Versammlungsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung — man habe die Redner der Kundgebung mit Trillerpfeifen an Ihren Äußerungen gehindert und deren zugewiesenen Platz beschlagnahmt – scheinen dem GRÜNEN Mutbürger ganz offensichtlich eine aus der Historie von 1933 begründete Selbstverständlichkeit zu sein.

Die Schroths unserer Zeit nennen sich „Antifaschisten“ und „Sozialisten“. Sie verdeutlichen uns aber in allen Details, dass sie auf faschistisches Handwerk angewiesen sind und unter internationalsozialistischer Flagge gegen Recht und Gesetz antreten.

Zweifache unerlaubte Luftbetankung über Oldenburg am 15.3.2013


Daran denken:

unerlaubt, fremde Mächte, über bewohntem Gebiet!!!!

was mag dahinter-stecken?

.

.

Veröffentlicht am 18.03.2013

Sehen Sie hierzu auch folgendes Video:
AWACS Jet-Trail Stop+Go for 20 Seconds
http://www.youtube.com/watch?v=GWFSwt…

Deutschland hat ein Türkenproblem


.

(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

.

Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

//