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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Verrat’ Category

Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen

Posted by deutschelobby - 28/08/2017


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

roth1

Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

Posted in Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, Aufklärung, BRD ein Irrenhaus ??, BRiD ein Irrenhaus, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschfeindliche Sprüche, Deutschland, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Roth, Verbrechen am Deutschen Volk, Verfassungsschutz, Verrat, Wahnsinn, Warnung, wichtige Mitteilungen, Widerstand, Wie sich die Stasi neu organisiert | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 3 Comments »

ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG…GEHEIMDOKUMENTE ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN

Posted by deutschelobby - 07/04/2014


Einstellung gegenüber Deutschland

Von um so größerer Bedeutung ist, was der Französische Botschafter in Washington, de Laboulaye, am 26. Januar
1934 über die Einstellung Roosevelts Roosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staatenzu Deutschland berichten kann (Dok. 1). Die Deutsche Regierung sah sich in
jenen Wochen gezwungen, gewisse Begrenzungen in der Transferierung von Zinszahlungen ins Ausland vorzunehmen,
um der schweren Wirtschaftskrise zu begegnen, die infolge der Reparationszahlungen und der späteren, in die Form

von Kreditgewährungen gekleideten Ausbeutungspolitik der AngloAmerikaner entstanden war. Diese Notmaßnahmen
riefen bei Roosevelt einen Wutausbruch hervor. Er vergaß sich so weit, daß er in Gegenwart mehrerer Amerikaner der
Gattin des Französischen Botschafters mit lauter Stimme von seinen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen
Botschafter erzählte und dabei die törichte Behauptung vorbrachte, Deutschland habe sich aus freien Stücken selbst
zugrunde gerichtet.

Botschafter de Laboulaye macht seiner Regierung von diesem, die Formen diplomatischer Gepflogenheiten völlig
außer acht lassenden „Ausfall des Präsidenten“ Mitteilung, wenn dieser ihm damit freilich auch, wie er meint, „nichts
Neues über seine Gesinnung gegenüber Deutschland“ gesagt habe. „Denn“, so fährt er fort, „ich kenne ihn seit 21
Jahren, und ich habe von ihm seither, besonders während des Krieges, aber auch noch vor dem Kriegseintritt der
Vereinigten Staaten, gleichartige, sogar noch stärkere Äußerungen über jene Land zu hören bekommen; aber es schien
mir … nicht uninteressant, daß Herr Roosevelt gerade gegenüber der Gattin des Französischen Botschafters seine
Abneigung nicht nur gegen das Deutschland, Hitlers, sondern gegen Deutschland allgemein zum Ausdruck brachte.“
Mit diesen Worten ist die Grundeinstellung Roosevelts, die seine Außenpolitik von Anfang an bestimmt hat, von einem
führenden französischen Diplomaten aufs unmißverständlichste gekennzeichnet.
Stützpunktpolitik in Lateinamerika
Trotz seiner zunächst bezeugten außenpolitischen Reserve war der Präsident in Wahrheit jedoch weder an Europa noch
an Lateinamerika oder an Ostasien uninteressiert. Hatten in Mittel- und Südamerika seit den neunziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts diplomatische Einmischungen in die inneren Wirren sowie brutale militärische Interventionen die
Hauptinstrumente der imperialistischen Politik der USA. gebildet, so wurde nun die Politik der „guten Nachbarschaft“
verkündet.

weiter hier

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.

.

 

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Zweiter Weltkrieg…Verrat in der Normandie…

Posted by deutschelobby - 07/04/2014


Friedrich, Georg – Verrat in Der Normandie

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Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht

Posted by deutschelobby - 05/02/2013


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Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…)

Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es „Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!“
http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/

Islam eingebürgert

Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen

Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Damit gehört der Islam zu Bremen. Es bleiben aber offene Fragen – vor allem im Bereich der Finanzen. Da wird sich zeigen, wie ernst es die Beteiligten meinen.

Nach der Hansestadt Hamburg unterschreibt ein zweiter Stadtstaat einen Vertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt. Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen.

Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ). Alle Beteiligten, angefangen vom Bremer Senat über Kirchen, Moscheen und weiterer zivilgesellschaftlicher Organisationen, bewerten den Staatsvertrag als einen Meilenstein und wichtige Anerkennung der muslimischen Religionsgemeinschaften sowie ihrer langjährigen, ehrenamtlichen Arbeit.

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen, sofern diese sich mit den geltenden Baugesetzen vertragen. Außerdem bekennen sich beide Seiten ausdrücklich zur Gleichstellung von Mann und Frau. Dass dieser Punkt in dem Vertragstext ausdrückliche Erwähnung findet, weist auf eine offene Wunde in der Einwanderergesellschaft hin: Noch immer gibt es in den patriarchalischen Familienstrukturen nicht weniger Muslime, Araber und Türken Defizite bei der geschlechtlichen Gleichstellung. Dies hat aber im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung in der Mehrheitsgesellschaft, keine Grundlage in der islamischen Religion. Patriarchalische Gesellschaftsstrukturen und geschlechtliche Diskriminierung haben vorislamische Zusammenhänge, die öffentlich auch klar benannt werden müssen. Kulturelle Eigenschaften mit pseudoreligiösen Merkmalen zu vermischen, bringt die Migrantencommunity nicht voran. Bei der Geschlechtergleichstellung müssen sich viele Muslime noch weiter anstrengen. Der kulturelle, soziale und wirtschaftliche Erfolg der muslimischen Frau sollte die Männer nicht irritieren.

In dem Bremer Vertragstext ist auch die Bestattung auf öffentlichen Friedhöfen, die Beteiligung in öffentlich-rechtlichen Institutionen, so beispielsweise in den Rundfunkräten, sowie die Achtung islamischer Speisevorschriften für die Bremer Muslime geregelt. Des Weiteren können sich die Muslime, zu denen auch die alevitischen Glaubensgeschwister fest dazugehören, an drei islamischen Feiertagen (Ramadan, Opferfest und Aschurafest) unbezahlten Urlaub nehmen und die Kinder vom Schulunterricht befreien lassen. Muslimische Schüler bekommen grundsätzlich frei an den Feiertagen und müssen nicht, wie früher, um Erlaubnis bei der Schulleitung fragen. Daneben müssen Betriebe ihrem Personal an diesen Tagen die Teilnahme an dem Gebet erlauben, falls seitens des Arbeitgebers keine ernst zu nehmenden Gründe dagegensprechen. Weitere wichtige Fragen, wie etwa der Schwimm- und Religionsunterricht oder die Speisevorschriften auf Klassenfahrten, finden in dem Staatsvertrag keine Erwähnung. Diese müssen aber ebenso schnell geklärt werden.

In Bremen und Bremerhaven leben etwa 50.000 Muslime. Diese bekommen durch den Vertrag zwar mehr Rechte aber auch mehr Pflichten im Alltag. Dennoch bedeutet dieser Staatsvertrag noch nicht die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Erst dadurch wäre es aber möglich, auf „Augenhöhe“ zu diskutieren, wie sie so oft von Integrationsexperten gefordert wird. Erst durch einen Körperschaftsstatus können wichtige Mitspracherechte und nötige Finanzmittel für eine qualitativ wertvolle Arbeit beansprucht werden.

Deshalb müssen die islamischen Religionsgemeinschaften auch ohne den Körperschaftsstatus mehr Finanzmittel bekommen, um die ehrenamtliche Arbeit zu professionalisieren und geeignete sowie dringend benötigte Fachkräfte einzustellen. Bei der Finanzmittelvergabe und der zukünftigen Einstellungspraxis des Landes Bremen wird sich herausstellen, ob sich Wohlfahrtsverbände, Kirchen und andere öffentlich-rechtliche und zivile Organisationen wirklich über diesen Staatsvertrag freuen und es ernst meinen oder ob dies nur eine Politik mit Symbolcharakter ist.

Man muss sich nichts vormachen: Es geht hier auch um die Verteilung von knappen Ressourcen. Wo Geld und Macht geteilt werden müssen, muss auch jeder zu Kompromissen bereit sein. Mit der Anerkennung der islamischen Religionsgemeinschaften und der Unterzeichnung des Staatsvertrags kommt ein weiterer „Spieler“ ins Feld, den die etablierten Kräfte als Konkurrenz ansehen könnten. Es ist zu hoffen, dass diese neue Situation zu neuen Kooperationen und gegenseitigem Nutzen führen wird. Ein Nutzen für die gesamte Gesellschaft. Eine „Win-win-Situation“, in der alle Seiten profitieren und keiner verliert.

———————————

Cajus meint:Cajus Pupus

Mein Kommentar: 

Ein Jubelschrei geht durch den Islam. Bremen hat den Islam eingebürgert. Neben Hamburg nun der 2. Stadtstaat. Ist aber auch kein Wunder, da es in Bremen ja nur den Miri Clan gibt. Aufrechte Deutsche sind dort Mangelware.

 

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Posted in Abschaffung - nationaler Selbstmord, Allgemein, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Islam, Islamisierung, Türken, Unterwanderung, Verbrechen am Deutschen Volk, Verfolgung Andersdenkender, Verrat, Volksverdummung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 4 Comments »

Die türkische Bedrohung? 2: LANDNAHME: Türken übernehmen gezielt eine Ortschaft im Marchfeld / Österreich

Posted by deutschelobby - 01/02/2013


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wichtiger_hinweis

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Hallo!

Gestern hatten wir ein Buch vorgestellt.

„Die türkische Bedrohung“……..von Christoph Henßinger.

Im Gegensatz zu Geert Wilders beschreibt er den Kern der Gefahr: Die Türken!

Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

Nein, keine Panikmache nach dem Motto: Böse Türken, dunkle Haut und Kopftuch…..nein, so nicht!

Es geht genau um den Inhalt, den Christoph Henßinger und Geert Wilders faktisch darlegen!

Es geht ohne Wenn und Aber um unsere Existenz als „freie abendländische Menschen“…..

Hier nun ein Artikel, der beweist, dass es keine eingebildeten Horrorszenarien sind….

Es ist genau so, wovor von frei-denkenden Menschen seit Jahren gewarnt wird:

es scheint eine geplante, gezielte Unterwanderung und Inbesitznahme. Stück für Stück.

Wie bei einem Puzzlespiel.

SO werden nach und nach Gebiete nur noch von Türken bewohnt. Mit eigenem Bürgermeister,

dann eigenen Landrat und schließlich Einzug in die Regierung.

Nach eigener Aussage und auch nach den Worten von Erdogan:

Die türkischen Bewohner und Familien, die einfachen Leute also, folgen treu den

Anordnungen der jeweiligen „Betreuungs-Person“ oder auch Verband, wie DITIB.

Nicht alle folgen, aber die Mehrheit und das ist entscheidend.

Ziel von DITIB und weiteren Gruppen: Verdrängung der Ur-Bevölkerung und nicht-türkische Bewohner im allgemeinen.

Die Schaffung einer Zweit-Türkei, einer rein türkischen Filiale mitten in unserer Heimat.

Sie wollen sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren, nein, sie wollen als Türken

hier eine Ersatz-Türkei schaffen und das ist die reine Wahrheit.

Politiker die die DITIB hierbei unterstützen, aus welchem Grund auch immer, sind Verräter am eigenen

Volk. Nicht nur Verräter, sondern sie leisten Beihilfe zur Vertreibung der angestammten Bevölkerung.

Toni

———–

Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

.

Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar offen propagiert.

Türken ermuntern ihre Landsleute in einem Youtube-Video, in der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden sesshaft zu werden.

Sogar über eine Kandidatur für den Ortsvorsteher wird nachgedacht.

Und ganz unverhohlen ist von der Turkisierung Europas die Rede.

FPÖ-TV begab sich ins anatolische Marchfeld.

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„Die Turkisierung Europas geht weiter!“ – Das behauptet kein Freiheitlicher, der dafür von der politischen Linken als „Fremdenfeind“, „Angstmacher“ und **„Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt würde, sondern ein türkischer Journalist, der in seiner Dokumentation beschreibt, wie es funktioniert. Dazu auserkoren wurde das beschauliche Oberweiden in Niederösterreich, wie man bei FPÖ-TV sieht.

Das YouTube-Video, das Grundlage für den Beitrag ist, beginnt mit dem türkischen Lied „Biz Anadolu´dan geliyoruz“ („Wir kommen aus Anatolien“)

und der ebenso schmissigen Ansage des Moderators mit Janitscharen-Schnurrbart: „Die Turkisierung Europas geht weiter!“

.

In Oberweiden, einem Ortsteil der Gemeinde Weiden an der March, haben Bewohner aus dem südwestanatolischen Salda Fuß gefasst und breiten sich aus.

Baugründe seien hier billig, erklären türkische Männer auf einer der Baustellen. Für 30.000 Euro sei man dabei und beim Bauen fallen keine Kosten an.

Denn die Anatolier haben ihr Prinzip des „imece“ mitgebracht: Die Hausbauer helfen einander gegenseitig gratis.

Türke will Orstvorsteher in Oberweiden werden

Einer der Männer zeigt politischen Ehrgeiz: Er will bei der nächsten Wahl für den Posten des „muhtar“ (Ortsvorsteher) kandidieren. Dann sieht man türkische Folklore und würde nicht glauben, dass der Schauplatz das niederösterreichische Marchfeld, hart an der slowakischen Grenze, ist.

Anschließend werden die Kopftuch tragenden Frauen interviewt.

Der Moderator muss sie bremsen, weil sie alle diverse Verwandte in Anatolien grüßen wollen.

Manche zeigen ihre Kinder, die man daheim in Salda noch nicht persönlich kennt.

Der türkische Anteil im örtlichen Kindergarten ist schon recht beachtlich und einer der türkischen Neo-Oberweidener hat mittlerweile sogar eine Baufirma gegründet.

Die Turkisierung Europas nimmt so richtig Fahrt auf.

———————–

unzensuriert.at/content/0011546-T-rken-bernehmen-gezielt-eine-Ortschaft-im-Marchfeld?destination=node/11546

———————

Zusatz:

FPÖ-TV-Magazin 24.01.2013

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00:36 HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
02:57 FPÖ-Neujahrstreffen in Vösendorf
06:00 Studiogespräch mit Barbara Rosenkranz
07:25 20 Jahre Volksbegehren „Österreich zuerst!“
10:30 Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

FPÖ-TV: HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
20 Jahre „Österreich zuerst“-Volksbegehren – Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

Mit einem klaren Votum haben die Österreicher am Sonntag für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes gestimmt. Gleichzeitig hat auch die direkte Demokratie ihren ersten Test eindrucksvoll bestanden. Für FPÖ-Obmann HC Strache ist dies ein deutlicher Auftrag, mehr aufs Volk zu hören. Er fordert im FPÖ-TV-Magazin eine weitere Volksbefragung darüber, ob die Österreicher ein Initiativrecht zur Abhaltung von Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild wollen.

In dieser Woche jährt sich zum 20. Mal die Durchführung des Volksbegehrens „Österreich zuerst“. Mit zwölf Forderungen für ein neues Einwanderungsrecht wandte sich die FPÖ im Jahr 1993 an die Bevölkerung. Dem Ruf nach Verschärfungen in der Ausländerpolitik folgten Lichtermeere der Betroffenheit und Entrüstung. Hass- und Horrorkampagnen gegen die Freiheitlichen wurden geführt. Dem Erfolg des Volksbegehrens tat das keinen Abbruch, im Gegenteil: Fast 420.000 Bürger bekräftigten die Forderung nach einer Kehrtwende in der Zuwanderungspolitik, die jedoch von den Regierenden bis heute nicht umgesetzt wurde.

In der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden werden die Folgen der ungebremsten Zuwanderung besonders deutlich sichtbar. Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar noch offen propagiert. In einem Youtube-Video ermutigen Türken ihre Landsleute in Anatolien, in der 1000-Einwohner-Gemeinde sesshaft zu werden. Sie bewerben billige Baugründe und leisten Nachbarschaftshilfe beim Hausbau. In dem Werbevideo sprechen die ortsansässigen Muslime ganz unverhohlen von der „Türkisierung Europas“, Oberweiden sei nur eine „erste Station“. FPÖ-TV begab sich zu einem Lokalaugenschein ins „anatolische Marchfeld“.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer am Donnerstag pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im Youtube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline

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GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen

Posted by deutschelobby - 24/01/2013


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Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

biite anklicken zur pdf-Datei "DIE GRÜNEN"

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Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 

 

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Die Identität des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

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Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


ist das unsere Zukunft?

 

 

UNBEDINGT ANSEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS GILT NICHT NUR FÜR DEN OBIGEN WOHNORT!!!

DAS GLEICHE IST ÜBERALL!!!!!

IN BREMEN

IN DUISBURG

IN KÖLN

WIE BUSCHKOWSKY SCHRIEB: NEUKÖLLN IST ÜBERALL!!!!!

SARRAZIN UND ULFKOTTE; SOWIE HUNDERTE ANDERE; AUCH WIR; HABEN RECHT!!!!!!!!!!!

ab 2014, genau hinhören am Ende des Videos, dürfen diese Zigeuner und Verbrecher egal hier wohnen und leben……………ohne Ausweisemöglichkeit!!!!!!!!

WER HAT SCHULD?   RICHTIG; DIE GRÜNEN:::UND WER NOCH????   DIE VERORDNUNGEN DER „EU“……und somit auch das Merkel!!!!

Wen sollen wir jetzt wählen? Denn wählen müssen wir…………..

Wir müssen alternativ wählen, wir müssen rechts wählen, wir müssen die rechte Partei mit den höchsten Aussichten wählen.

Entweder REP oder PRO oder DIE FREIHEIT

Und wir müssen diese Parteien anschreiben, immer wieder:

Leute, vereinigt euch, wir haben nur eine Stimme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULD SIND DIE GRÜNEN::::::::OHNE WENN UND ABER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Nigel Farage – Wir gehen in Richtung „Weltregierung”

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


English: Nigel Farage.

Nigel Farage

von Roger

In einem unglaublich leistungsstarken Interview sagte heute MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments) Nigel Farage zu King World News:
“Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.”
Farage warnte auch:
“Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen… Es fängt an, uns ins Gesicht zu starren.”
Farage diskutierte auch über die Entwicklungen des Goldpreises. Doch zuerst das, was er über die Krise sagte:
“Wir haben einen Punkt erreicht, an dem trotz der massiven wirtschaftlichen, politischen und sozialen Problemen, die es innerhalb der Eurozone gibt, und der Tatsache, dass der Norden und der Süden Europas von Tag zu Tag auseinanderdriften, trotz all dem hat die politische Klasse in Brüssel so sehr die Oberhand, dass sie mehr und mehr extreme Taktiken anwendet.”
Dies geschieht dadurch, dass die Länder in eine neue Regierungsform gezwängt werden, die so weit von jedem Konzept der liberalen Demokratie entfernt ist, dass ich es für ziemlich erschreckend halte. Gestern habe ich diesen Punkt im Parlament angesprochen: All diese Rettungsaktionen, die wir gesehen haben, wurden entworfen um sie (die Länder) direkt unter das Kommando und die Kontrolle der Institutionen der Europäischen Union zu stellen.
Und ehrlich gesagt, ihre Ministerpräsidenten werden zu Marionetten. Und in Bezug auf die Menschen, die den europäischen Staat erschaffen wollen, sind sie begeistert. Sie möchten, dass fast jeder in Konkurs geht, damit sie die Kontrolle übernehmen können ….
Zum Beispiel ist vor kurzem die Troika, und nur um die Leute daran zu erinnern, das sind die EZB, die Europäische Kommission und der IWF, 50 Beamte gingen nach Dublin. Sie gingen durch die Bücher, und sie setzten sich mit dem irischen Premierminister Enda Kenny zusammen, und sagten ihm, was er mit den Ausgaben und mit der Besteuerung tun muss.
Ich meine, es gibt fast keinen Grund mehr für die Menschen in Irland, die nächsten Wahlen abzuhalten, wenn die Bürokraten die Kontrolle übernommen haben. Und van Rompuy will noch einen Schritt weiter gehen. Er will nun, dass alle Mitglieder der Eurozone einen bindenden Vertrag mit Blut unterschreiben, der besagt, dass sie nur Budgets umsetzen können, die von ihm genehmigt wurden. Und falls doch ein Parlament in einem der Länder der Eurozone ein Budget beschliesst, welches von den europäischen Institutionen nicht genehmigt wurde, dann wird es legal ausser Kraft gesetzt.
Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.
Nun das ist bereits monströs, und ich muss sagen, es bertrifft nicht einmal nur die Europäer. Ich meine damit den IWF in Washington, dessen Aktien zu 18 Prozent den USA gehören, ist nun plötzlich ein Teil dieses großartigen Spiels geworden.
Letzte Woche sahen wir sogar das Nobelpreis-Komitee. Sie kamen zur Unterstützung der Europäischen Union und gaben ihr den Friedenspreis. Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen.
Ich habe versucht, diese Argumente zu ignorieren und sagte: ‘Schaut, lasst uns nicht zu konspirativ darüber sein. ‘ Aber bei Gott, es beginnt zu uns ins Gesicht zu sehen.”
Über den Goldpreis sagte Farage folgendes:
“Ich denke, aus meiner Ansicht, dass die Eurozone länger brauchen wir, um auseinander zu brechen, und dass die darin zusammenhängende schwere Bankenkrise für ein bisschen abgewendet wird, darum denke ich, dass der Goldpreis seinen wirklichen Gipfeln erst später erreichen wird.
Vielleicht wird es etwas länger dauern bis all das aufgeheizt ist, aber Sie würden beim Gold sicherlich nicht short sondern long gehen wollen. Und wir sind wahrscheinlich jetzt in einem dieser Märkte, wo Sie ein wenig Geduld haben müssen.
Aber ich glaube fest, dass, wenn Sie irgendwelche Dips beim Gold sehen, dann sollten Sie kaufen.”

Original und Kommentare unter:

http://de.ibtimes.com/articles/26146/20121025/nigel-farage-wir-gehen-in-richtung-weltregierung.htm

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Nigel Farage korrigiert sich …

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Europäisches Parlament am 16. November 2011: „Herr Präsident, hier stehen wir nun, am Rande einer finanziellen Katastrophe. Und hier im Saal befinden sich heute die vier Männer, die mutmaßlich dafür verantwortlich sind. Trotzdem mussten wir uns noch die blödsinnigsten, technokratischsten Reden anhören, die ich je gehört habe. Jeder von Ihnen verschließt die Augen vor der Wahrheit! Gemessen an jedem objektiven Maßstab ist der Euro gescheitert! Und wer ist eigentlich dafür verantwortlich? Wer von Ihnen allen hat das Sagen? Nun, die Antwort ist: keiner von Ihnen! Weil keiner von Ihnen gewählt wurde! Sie haben überhaupt keine demokratische Legitimation für die Funktion, die Sie momentan in dieser Krise besetzen.“ (…) „Sie alle sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden, was Sie getan haben! Sie sollten alle gefeuert werden! Ich muss sagen, Herr van Rompuy, dass ich mich vor 18 Monaten, als wir uns zum ersten Mal begegnet sind, geirrt habe, was Ihre Person betrifft. Ich sagte damals, dass Sie ein stiller Mörder der nationalstaatlichen Demokratien sind — aber das sind Sie nicht mehr. Sie äußern sich eher laut darüber, nicht wahr? Sie, ein nicht gewählter Mann, gingen nach Italien und sagten, dass dies nicht die Zeit für Wahlen, sondern für Taten sei. Was in Gottes Namen gibt Ihnen das Recht, das dem italienischen Volk zu sagen?!“

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Merkel sind Arbeitslose sch…. egal !…„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Posted by deutschelobby - 16/10/2012


Vielleicht sollte sich Frau Merkel mal einer geistigen Untersuchung unterziehen – ebenso ihre Wähler und ein Großteil ihrer Parteigenossen, die ihr Handeln blind folgen!

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.
[…]
Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt.
Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

Günter Lachmann – GEOLITICO

+

TV-Interview mit Nigel Farage – youtube – [28:02 Min] – die zitierten Stellen im Text ab Min 7:55

http://oconomicus.wordpress.com/2012/10/13/merkel-nimmt-fur-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-in-kauf/

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Leider ist die englische Sprache heute nicht immer direkt zu übersetzen….daher sollte jeder schon etwas können…..scheiss Welt!

Überrascht uns das !? Nicht wirklich !

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

http://hartz-nordhausen.blog.de/2012/10/14/merkel-nimmt-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-kauf-15040977/

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http://krisenfrei.wordpress.com/2012/10/14/merkel-sind-arbeitslose-sch-egal/

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Die Wahrheit Erkennen

Posted by deutschelobby - 13/10/2012


Sind Sie auch der Meinung etwas stimmt nicht in unserem Land ?

– Warum unterschreiben Richter ihre Urteile nicht mehr ?
– Warum werden ungültige Gesetze angewandt ?
– Wem dienen unsere Politiker wirklich ?
– Warum sind die Medien nicht mehr unabhängig wie es das Grundgesetz vorschreibt ?
– Wohin fliessen Ihre Steuer-Milliarden ?

Die höchste Macht in einer Republik , ist der Souverän.

Unter einem Souverän (von lateinisch superanus ‚über allem stehend‘)
versteht man den Inhaber der Staatsgewalt,
in Republiken ist dies das Staatsvolk.

Also Du und Ich – Wir alle haben die Macht und sind
die Arbeitgeber der Deppen in Berlin.

Eine fristlose Kündigung ist angesagt ! 😉

Autor :
Die 3 Wahrheit
Team volksbetrug.net

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Wir sind das Volk – das keine Nation sein soll

Posted by deutschelobby - 04/10/2012


“Dass die Politik das Ergebnis ihres Scheiterns nun als Vorwand nimmt, eine noch stärkere europäische Integration zu fordern, ist der große Kalauer dieser Zeit. Und er manifestiert sich gerade heute auf bisweilen zynische Weise, indem führende Politiker am Tag der deutschen Einheit ein Loblied auf die Abschaffung jener Nation singen, die im Zuge der Wiedervereinigung entstanden ist.”

Frank Furter

1990 war der 3. Oktober noch nicht “Tag der offenen Moschee” sondern der Tag, als die Deutschen das Ende des “DDR”-Regimes feierten. Wie sich die Zeiten ändern!”

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türkische Moslems bestimmen: „Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne“, sagte Merkel

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


 

in Deutschland wird ein Verbot von öffentlichen Vorführungen des Films debattiert. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland zu unterbinden. Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne, sagte Merkel am Montag vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Deshalb werde jetzt ein Verbot geprüft: «Ich kann mir vorstellen, dass es gute Gründe für ein Verbot gibt.»

Abgeordnete von SPD und Grünen warnten am Montag vor einem solchen Verbot. Auch die Gewerkschaft der Polizei äusserte sich zurückhaltend. Politiker der CDU befürworteten hingegen solche Bestrebungen. Bayerns CSU-Fraktionschef Georg Schmid ist gegen eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland. Weitere «Provokationen» bei diesem Thema müssten vermieden werden, sagte Schmid am Montag der Nachrichtenagentur dapd.

Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg erntete Friedrich für das Einreiseverbot für den US-Prediger und Islamfeind Terry Jones. «Wir müssen keine Hassprediger ins Land lassen», sagte der Grünen-Abgeordnete Beck.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Botschaften-in-lodernde-Flammen-setzen–20432282

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Ein Prosit auf den Untergang

Posted by deutschelobby - 22/09/2012


Christian Wolf

 »Apropos, ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte, und mich schäme, ihr anzugehören.«  (Arthur Schopenhauer)

 

Das Oktoberfest läuft wieder.  Zum 179. Mal fließt das Bier in Strömen. In München können sich Besucher aus aller Welt einen ordentlichen Rausch verpassen. Gründe dafür haben gerade die deutschen Untertanen mehr als genug: Sie werden von der inländerfeindlichsten Regierung der Welt verraten und für dumm verkauft, können dem Bundesverfassungsgericht auch nicht vertrauen, lassen sich eine unrettbare Kunstwährung Euro bieten und jagen die sie ruinierende Gauner-Allianz aus Politikern und Bankstern dennoch nicht zum Teufel.  Einen Hoffnungsschimmer gibt es gleichwohl: Wer nicht vollständig verblödet ist, wird sich auch künftig sein Bier leisten können.

hören statt lesen

»Wenn Ihr Euch schon nicht wehrt, dann lasst wenigstens Eure Leber leiden!«, möchte man den Deutschen in diesen Tagen zurufen.

Denn das reine, nicht gepanschte deutsche Bier haben uns die Berliner und Brüsseler Westentaschen-Diktatoren noch gelassen.  Wie sollten sie es auch verbieten – man präferiert in diesen Kreisen sowieso benebelte und lethargische Untertanen.  Und es mutet wirklich wie ein Wunder an, was sich gerade die Deutschen alles gefallen lassen. Auch

wenn der entscheidende Sündenfall vielleicht gerne verdrängt wird: Man ließ sich die D-Mark als Symbol deutscher Leistungsfähigkeit und Solidität für ein paar laue Versprechen, die mittlerweile alle gebrochen sind, aufschwatzen.  Und als Folge stecken die Deutschen in einer siechenden Währung, sorgen sich zwar zunehmend, zucken jedoch überwiegend die Schultern mit dem Tenor: »Wir wurden ja nicht gefragt.« So spricht und denkt der Untertan, nicht der Demokrat.

Und Demokraten wollen sie ja alle sein, die sich immer wieder vom gleichen Parteienkartell über den Tisch ziehen lassen, trotzdem zur Wahlkabine trotten und dort ihr Kreuz an der gewohnten Stelle machen.  »Nur die dümmsten Kälber ….«  – Sie wissen schon. Wer heute etwa noch CDU wählt, sollte sich rasch eine Überweisung zum Psychiater holen oder kann sich eine Untersuchung auf Alzheimer gleich sparen.

Zur Aktivierung des Erinnerungsvermögens dient dieses Wahlplakat der CDU aus dem Jahr 1999. Lesen Sie es in Ruhe durch. »Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?  Ein ganz klares Nein!« Wundern Sie sich, ärgern Sie sich, suchen Sie Ihren Waffenschrank auf oder wählen Sie weiter diese »Volkspartei«?

Kommen Sie nun nicht mit dem »kleineren Übel«, denn übel sind – wie der Begriff ja impliziert – alle im Bundestag vertretenen Parteien auf ihre jeweilige Art.  Warum will der Wähler nicht einmal etwas Gutes? Er leistet ja in aller Regel auch gute Arbeit, verhält sich rechtschaffen. Dann sollte man sich auch nicht von Verrätern oder Verblödeten vertreten lassen.

Dummheit, Trägheit und Verrat

Ob Regierende oder Regierte – Dummheit, Trägheit und Verrat sind das Dreigestirn, in dem sich die Deutschen bislang kommod eingerichtet haben. Der Bürger versteht vielfach Hintergründe und Zusammenhänge nicht, will dies oft auch gar nicht, weil es Arbeit bedeutet und das Weltbild verändern könnte. Solange es mutmaßlich den Nachbarn nicht viel besser geht als einem selbst, ist alles in Butter, scheint die Devise. Dass derweil der Wohlstand aller auf dem Spiel steht, wird kaum beachtet.  Verrät der Bürger so nicht seine eigenen Interessen, die seiner Angehörigen und besonders seiner Kinder?

Damit stimmt vielleicht doch, dass jedes Volk die Regierung (und die Politiker) hat, die es verdient. Denn dort finden sich Borniertheit, Trägheit und Verrat in Reinkultur. Die meisten Abgeordneten, die dem Ermächtigungsvertrag ESM im Bundestag zugestimmt haben, geben ja offen zu,  dass sie ihn gar nicht gelesen haben. Damit bleibt ihnen wenigstens die Peinlichkeit erspart, diesen nach der Lektüre nicht zu verstehen.

Dass es noch schlimmer geht, beweist Jörg Asmussen. Heute sitzt er im Direktorium der EZB und wusste wohl schon immer, was er tut, besser: anrichtet.  Die Deutschen kennen diesen Strippenzieher kaum, wie sie sich auch nicht für die Umtriebe ihrer Kanzlerin zu DDR-Zeiten interessieren.  Asmussen avancierte 2003 unter SPD-Finanzminister Hans Eichel zum Ministerialdirigenten und setzte sich im Vorfeld des  Koalitionsvertrags 2005 (von CDU und SPD) dafür ein, die Punkte des Abbaus »überflüssiger Regulierungen« und den »Ausbau des Verbriefungsmarktes«  für den Finanzmarkt aufzunehmen. »Asmussen sorgte dafür, dass diese Pflegeanleitung für toxische Produkte in den Koalitionsvertrag kam. Inzwischen will keiner mehr daran erinnert werden und Asmussen ist vom Deregulierer zum obersten Regulierer mutiert«, schreibt der Spiegel.

Ohne Schnörkel: Dieser Herr soll die Krise lösen, in die Deutschland  ohne sein Zutun gar nicht in dem Ausmaß hineingeschlittert wäre. Wikipedia, dem keine Verschwörungstheorien nachgesagt werden,  schreibt dazu kühl: »Während seiner Zeit als Abteilungsleiter saß Asmussen als Vertreter des Bundes im Aufsichtsrat der Mittelstandsbank IKB, die im Sommer 2007 in Folge der Krise am US-amerikanischen Subprime-Markt in eine Schieflage geraten war und zu deren Rettung die staatseigene Förderbank KfW Milliarden zur Verfügung stellen musste. Asmussen setzte sich dabei massiv dafür ein, die Papiere zu kaufen, die später die Krise der IKB auslösten.«

Muss solch ein Einsatz – gegen Deutschland und für Goldman Sachs und Co. –  nicht belohnt werden? Richtig! Asmussen stieg am 1. Juli 2008 zum jüngsten Staatssekretär der Bundesregierung auf. Sie wundern sich? Fein!

Es gibt nichts umsonst

Sie werden sich noch mehr wundern, wenn Ihnen die Rechnung für all diese Umtriebe serviert wird. Denn mit etwas höheren Steuern ist es nicht getan. Man will an Ihr Vermögen. Die Dimensionen, um die es geht, lassen daran keinen Zweifel. Schon jetzt bezahlen die heimischen Steuerzahler und Sparer die »Exporterfolge« deutscher Unternehmen in die Euro-Zone über die deutschen Target-2-Salden selbst. Die Euro-Rettungsfonds wollen dies für vergangene Exporte verschleiern. Und die Target-2-Saldenfinanzierung stellt sicher, dass wir auch künftig für nichts Waren an die Südländer liefern.  Laut Regierungspropaganda sollen wir uns über die  deutsche  Exportkraft und vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote freuen. Tatsächlich sind wir eher doof als fleißig. Auch ein Kneipenwirt, der ständig Freibier ausschenkt, kann sich vor Bestellungen kaum retten.  Damit ist ein Perpetuum mobile höchster Perfidie (der Politik) und Einfalt (der nicht aufmuckenden Untertanen) entstanden.

Die Forderungen der Bundesbank gegen die Mittelmeerländer haben gerade ein neues Hoch mit 764 Milliarden Euro erreicht. Bildet sich irgendjemand ein, dass Spanier, Italiener und Griechen nun beginnen, dies für Deutschland abzuarbeiten?  Doch, es gibt tatsächlich solche Traumtänzer, die eben jene Forderungen gegen die Mittelmeerländer als »Sovereign  Wealth Funds« bezeichnen. Man wird sich in künftigen Karnevalssitzungen gern daran erinnern. »ENJOY WEALTH« war sinnigerweise auch die Groß-Leucht-Reklame am Gebäude der späteren Pleitebank Lehman Brothers in New York.

Dagegen ist leider ernst zu nehmen, was der renommierte Münchner Vermögensverwalter Dr. Jens Ehrhardt in seiner Finanzwoche schreibt: »Ohne Euro hätte Deutschland wahrscheinlich den größten Sovereign Wealth Fund der Welt (da in den vergangenen zehn Jahren ohne Euro in Deutschland höhere Exportüberschüsse erwirtschaftet worden wären als in China mit über 3.000 Milliarden US-Dollar und sich damit ein größerer Sovereign Wealth Fund für Deutschland als ›Juliusturm‹ für schlechte Zeiten ergeben hätte).«

Und weiter: »Wenn jetzt die EZB ›unbegrenzt‹ (Anm. der Redaktion: Mittelmeerländer-Anleihen) aufkauft, so kann dies natürlich auch zu unbegrenzten Verlusten für den deutschen Steuerzahler führen, denn Deutschland ist mit circa 27 Prozent an der EZB beteiligt und muss im Ernstfall Verluste in entsprechender Größenordnung schultern.  Dazu kommen mögliche Verluste aus dem neuen Rettungsschirm ESM, wovon bis zu 190 Milliarden Euro auf Deutschland entfallen.  Da beim ESM-Schirm aber auch alle mediterranen Länder (die dieses Geld eigentlich wegen sonst drohender Insolvenz erhalten sollen) haften, kann Deutschland – rein rechnerisch und nach Verfassungsgerichtsurteil entsprechende Bundestagsentscheidungen vorausgesetzt – durchaus nach dem Regelwerk im Ernstfall für die vollen 700 Milliarden Euro haften. Auf den deutschen Steuerzahler kommen also durch Anleiheaufkäufe und ESM Summen zu, die im Ernstfall die heutige deutsche Staatsverschuldung von gut zwei Billionen Euro überschreiten.«

Dann schreiben Sie mal fröhlich Ihr Vermögen ab, werter Untertan. Huldigen Sie aber unbedingt  weiter Angela Merkel, denn die kann ja nichts dafür, schließlich ist sie nur Kanzlerin.

Man muss den Hut vor Island ziehen, dort hat man es richtig gemacht. Die Pleitebanken wurden einfach abgewickelt,  ohne deren Spielschulden den Bürgern aufzubürden.  Und für die Spitzbuben gab es Gefängnis statt  Bonus.

Uns im einstigen Land der Dichter und Denker bleiben nur das Bier und ein bankenunfreundliches Anlageverhalten, damit wir uns auch in Zukunft wenigstens den Alkohol leisten können.

 

Gold und Bier, das rat ich dir!

Auch in diesem Jahr regt sich – bevorzugt die Presse – über die auf ein neues  Rekordniveau gestiegenen Bierpreise auf.  Um 35 Cent wird die Maß Wiesnbier 2012 teurer – das sind stolze 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Durchschnitt kostet nun der hoffentlich korrekt eingeschenkte Liter Gerstensaft 9,35 Euro in den großen Festzelten.  Freundliche Anmerkung: In den Lieblingszelten des Autors – Ochsenbraterei und Augustiner-Festhalle – wird das beste Bier bei bombiger Stimmung mit 9,20 Euro beziehungsweise 9,30 Euro auch am günstigsten geleert.

Ein Blick zurück: Im Jahr 1950 kostete die Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest noch umgerechnet 0,82 Euro. Beim diesjährigen Spitzenpreis von 9,50 Euro errechnet sich eine  jährliche Bierpreis-Teuerung seit 1950 im Schnitt von  4,1 Prozent.

Was manche aufregt, juckt andere gar nicht.  Besonders entspannt können diejenigen Festbesucher sein, die Gold haben und darin statt in todgeweihtem Euro-Scheingeld rechnen. Setzt man den Bierpreis (von 9,35 Euro)  in Relation zum Goldpreis, so erhält man 2012 auf der Münchner Wiesn 146 Maß Bier je Unze Gold (zuletzt 1.370 Euro). Die »Bierkaufkraft« des Goldes ist damit momentan vergleichsweise hoch, denn in historischer Perspektive liegt der Mittelwert bei 87 Maß (siehe Grafik). Der Höchststand im Jahre 1980 lag sogar bei 227 Maß je Unze Gold. Bei der hemmungslosen Gelddruckerei der angeblich stabilitätsverpflichteten Notenbanken dieser Welt ist es wahrscheinlich, dass dieser Wert wieder erreicht wird.  Goldbesitzende Bierfreunde sollten somit in doppelter Hinsicht glänzende Augen bekommen.

Vieles kann man sich schöntrinken. Aber es gibt auch dafür Grenzen. Claudia Roth, Renate Künast oder Angela Merkel zum Beispiel. Da stößt Alkohol schnell an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Solch spezielle optische Anmut könnte vielleicht mit ein Grund dafür sein, dass Deutschland in der internationalen Geburtenstatistik so weit hinten liegt.

Den Untergang des jetzigen Systems sollte man nicht fürchten, ihn vielmehr herbeisehnen. Ein neuer Anfang ist nötig nach der Formel Friedrich Hölderlins: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!«  Und zwar ohne die verlogene, scheinheilige Allianz aus Politikern, Bankstern und Systemmedien mit ihrer penetranten Gutmenschenattitüde, hinter der sich doch nur dreiste Selbstbedienungsmentalität verbirgt.

Der Autor dieses – in Vorfreude auf die erste Maß Bier verfassten – Artikels freut sich auf allfällige Anwerbungsversuche durch das Bundespresseamt und hofft den gewiss strengen Kriterien der früheren FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda in der DDR und heutigen Bundeskanzlerin Angela Merkel gerecht zu werden.

In diesem Sinne: Prost!

Dipl.-Betriebswirt Christian Wolf arbeitete für Tageszeitungen, Magazine und Informationsdienste, unter anderem als Finanzredakteur für die »Fuchsbriefe« sowie als Wirtschaftsredakteur bei Focus Money.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/ein-prosit-auf-den-untergang.html

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*Hermann Scheer ….Mord? 14 tage vor plötzlichem Tod – hochbrisanter Vertragsbruch – Die NATO Untergrundarmee“GLADIO“**

Posted by deutschelobby - 22/09/2012


14 tage vor plötzlichem Tod – Hermann Scheer – hochbrisanter Vertragsbruch

Dr. Hermann Scheer (SPD) über Die NATO Untergrundarmee“GLADIO“

Hallo Freunde !

Bitte nehmt Euch die Zeit, dieses Video anzuschauen. Es ist mehr als
aufschlußreich.

GEBT DAS VIDEO WEITER; MACHT DAMIT REKLAME; KLÄRT EUER UMFELD AUF:::::::BESSERE ARGUMENTE GEGEN ESM UND EU KÖNNTE IHR NICHT FINDEN

Danke und Servus
deutschelobby

wer dagegen ist, von den Abgeordneten, wird gnadenlos diffamiert und ausgeschlossen.

Mord!!!

Hermann Scheer, SPD, vorgeschlagener Nobelpreisträger, wurde wegen seiner offenen Meinung, in vielen Fällen, seinem Mut und dem, was dem deutschen Volk fehlt, Zivilcourage, ermordet.

Wer daran zweifelt, sollte auch glauben das der Islam friedlich ist………

ab Minute12:03 beginnt die Geschichte von Hermann Scheer. Man kann ihn getrost als einen der letzten Helden dieser Tage bezeichnen…………

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Deutschland, eine Nation von Volksverrätern ?

Posted by deutschelobby - 18/09/2012


Nürnberg 2.0

Nürnberg 2.0

Auf die Frage, ob im Zusammenhang mit einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der fremdverwalteten deutschen Ostgebiete in Aussicht gekommen war, antwortete Gorbatschow freimütig:

“Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung Deutschlands mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Helmut Kohl und sein Außenminister Hans-Dietrich Genscher die deutschen Ostgebiete – Ostpreußen, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen an Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten.

“Die Deutschen akzeptieren diese Grenze,” waren seine Worte “nur die DDR sollte angegliedert werden”.

Wenn man sich die Frage stellt, warum die Bundesregierung solche Tatsachen dem deutschen Volk verheimlicht, muss man sich auch mit der Frage befassen, warum ein Bundeskanzler der BRD im Bundestag straffrei lügen darf, dass es eine Bedingung der Sowjetunion gewesen wäre, die Enteignungen nach 1945 nicht rückgängig zu machen. Nach den Erkenntnissen der Politikwissen-schaftlerin und CDU-Funktionärin Constanze Paffrath waren Helmut Kohls Gründe vor allem finanzieller Natur. Die so, durch das BRD-Regime zum zweiten mal stattgefundene Enteignung von Millionen Bürgern sollte der Bundesregierung mindestens 600 Mrd. DM in die Kassen spülen.

Auch der ungeheure Betrug, mit dem die Bundesregierung den internationalen
Bankkonsortien Milliardenbeträge mittels vorher nie vorhanden gewesener Kredite – den sogenannten DDR-Altschulden – zugeschanzt hat, kostete die Steuerzahler seit 1990 bereits viele hundert Milliarden EURO. Fast 85% der “Vereinigungssteuer” (auch Solidaritätszuschlag genannt) sollen zur Bezahlung
nicht vorhandener Kredite von der Bundesregierung den Banken (genauer gesagt der Rothschild-Mafiosi) zugeleitet werden.

All dies kann wohl kaum im Sinne des Amtseides, den diese Politiker abgelegt haben, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, verstanden werden. Das war wenn, dann nur zum Nutzen der beteiligten Banken und Politiker gewesen. So soll Helmut Kohl seit Sommer 2006 zu den wenigen Menschen gehören, die Vermögen  von mehr als einer Milliarde EURO besitzen. Wie viel davon in schwarzen Koffern untergebracht ist, weiß man allerdings nicht.

http://terragermania.wordpress.com/2012/09/17/deutschland-eine-nation-von-volksverratern/

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Anti ESM Demo Karlsruhe 8.September 2012 – Die Videos……

Posted by deutschelobby - 10/09/2012


Demonstrationszug vor dem Schloss

Demonstrationszug auf dem Marktplatz

Demokratie wird zu Grabe getragen- Schweigeminute vor dem BVerfG

Kilez More

stefan werhahn

Friedrichsplatz

Partei Der Vernunft

Protestlied „Es kommt die Zeit“ (Fantareis)

Rede Beatrix von Storch

hüdepohl

Abschluss

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Was jeder Bürger des Landes wissen muss

Posted by deutschelobby - 10/09/2012


Themenblocks zum aktuellen Thema „ESM“

~Zur internationalen Schuldenunion ESM~

Bild anklicken

Hört und seht! Auch die neutrale Schweiz sagt Klartext!

Hört und seht…..und fragt Euch, warum Ihr Samstag nicht in Karlsruhe bei der Anti-ESM-Demo ward??

Ihr helft mit, Euer eigenes Grab zu schaufeln.

Schlimmer, das Grab Eurer Kinder und Enkel und Urenkel…….

Weil Ihr lieber Freizeit haben wolltet oder schlichtweg so naiv seid, einer SED-Funktionärin namens Merkel und ihren Schergen zu glauben.

Obwohl Merkel gegen das Grundgesetz verstößt. Doch das steht ja nicht in den Zeitungen oder abends um 20 Uhr in der Lügenschau, gell?

Ist ja auch viel bequemer so………….

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ESM-Demo in Karlsruhe – erster Eindruck danach

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Bild anklicken führt zum Video:

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Im Namen des VOLKES

Posted by deutschelobby - 28/08/2012


Hallo Freunde !

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Danke und Servus
deutschelobby

wer dagegen ist, von den Abgeordneten, wird gnadenlos diffamiert und ausgeschlossen.

Mord!!!

Hermann Scheer, SPD, vorgeschlagener Nobelpreisträger, wurde wegen seiner offenen Meinung, in vielen Fällen, seinem Mut und dem, was dem deutschen Volk fehlt, Zivilcourage, ermordet.

Wer daran zweifelt, sollte auch glauben das der Islam friedlich ist………

ab Minute12:03 beginnt die Geschichte von Hermann Scheer. Man kann ihn getrost als einen der letzten Helden dieser Tage bezeichnen…………

 

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Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket

Posted by deutschelobby - 18/07/2012


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

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2034 – Abschied vom Abendland?

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


eine Mail an info@pro-deutschland.net um ein Exemplar zu erhalten!!!!

Sehr geehrte deutschelobby,

von diesem Buch haben Sie vielleicht schon gehört: http://www.2034-abschied.de/ Ein Druckexemplar davon geht Ihnen in den kommenden Tagen per Post zu.

Meine Bitte an Sie: Lesen und weitergeben!

Wem können wir dieses Buch sonst noch zukommen lassen? – Falls Sie eine Empfehlung für uns haben, bitte mailen!

Wie aktuell die Befürchtungen des Autors sind, zeigen die folgenden Medienberichte (alle von heute) über unsere Demo-Serie in Berlin im August:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6867698.html

http://hpd.de/node/13733

http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7396:pro&Itemid=368

http://www.neues-deutschland.de/artikel/232369.rechte-truppe-will-in-kommunalparlamente.html

http://www.boerse-go.de/nachricht/Berliner-Zeitung-Zu-den-islamfeindlichen-Demonstrationen-der-Organisation-Pro-Deutschland,a2873712.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/islamhasser-demo-polizei-will-moscheevereine-besaenftigen,10809148,16600930.html

Auf den besonders frechen Bericht im „Tagesspiegel“ haben ich soeben reagiert:

http://www.pro-berlin.net/?p=4541

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

—————————————-

Spendenkonto:

pro Deutschland, Konto-Nr. 35 10 18 72

Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

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Durch Zustimmung zum ESM-Vertrag im Bundestag und Bundesrat bezichtige ich die oben benannten Personen des Hochverrates und der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß §81 und §83 StGB.

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


Strafanzeige

ESM: Anzeige wegen Hochverrat durch die Regierenden

Schließen Sie sich unserer Strafanzeige an und zeichnen Sie mit!

Um Mit-Zeichner der vorliegenden Anzeige zu werden, senden Sie per Mail an

aktion-direkte-demokratie@email.de

oder per Post an

Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V., in Vertretung von Johann Thum, Badbrunnenstr. 28, 70374 Stuttgart

ein Schreiben mit folgendem Inhalt:

– Ihren vollständigen Namen und ihre Anschrift;

„Hiermit schließe ich mich der von Herrn Johann Thum am 6. Juli 2012 eingereichten Strafanzeige gegen die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland welche dem ESM-Vertrag zugestimmt haben wegen Hochverrates und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß §81 – §83 StGB an. Weiter erkläre ich hiermit schon heute mein Einverständnis für eine Weiterreichung der Strafanzeige auch in meinem Namen an das Bundesverfassungsgericht, sobald die Voraussetzungen dafür gegeben sind.“

Unsere Bürgerinitiative ist eine echte Bürgerinitiative. Wir sind unabhängig in des Wortes besten Sinn. Deshalb aber auch finanziell auf uns gestellt. Für unsere politische Arbeit drucken wir Informations- und -werbematerial, mieten Veranstaltung-räume und leihen uns professionelle Tonanlagen. Wir suchen immer ein günstiges Angebot und Menschen die uns beruflich mit professionellen Mitteln helfen.

http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2012/07/08/esm-anzeige-wegen-hochverrat-durch-die-regierenden/

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Achtung! Aufruf! —Protestaufruf von 172 Professoren der Wirtschaftswissenschaften

Posted by deutschelobby - 05/07/2012


Zur Info und Weitergabe.

MITMACHEN!!!!!!!!!!!!!!!!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, als Anlage finden Sie den Protestaufruf von 160 Professoren der Wirtschaftswissenschaften u.ä, , der in der heutigen FAZ erschien. Bitte geben Sie ihn weiter. Am letzten Freitag ist für unser Vaterland, für den Rest, der uns noch verblieben ist, Schreckliches geschehen. Ich bin gespannt, wer wie einst Otto Wels den Abgesang vorträgt. In dem Aufruf werden auch offen und deutlich die Nutznießer genannt. Wir alle müssen diese Männer und Frauen in ihrem ehrlichen Bemühen uneingeschränkt unterstützen.

Protestaufruf der Ökonomen im Wortlaut

Mit freundlichen Grüßen

wiggerl

Protestaufruf                                 FAZ 5.6.2012

Der offene Brief der Ökonomen im Wortlaut

05.07.2012 ·  160 Wirtschaftsprofessoren wenden sich mit einem Protestaufruf an Bürger und Politik. Die Beschlüsse des jüngsten Eurogipfels erfüllten sie mit großer Sorge, schreiben die Wissenschaftler. Die Erklärung im Wortlaut.

Liebe Mitbürger,

die Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch. Wir, Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler der deutschsprachigen Länder, sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge. Die Bankschulden sind fast dreimal so groß wie die Staatsschulden und liegen in den fünf Krisenländern im Bereich von mehreren Billionen Euro. Die Steuerzahler, Rentner und Sparer der bislang noch soliden Länder Europas dürfen für die Absicherung dieser Schulden nicht in Haftung genommen weden, zumal riesige Verluste aus der Finanzierung der inflationären Wirtschaftsblasen der südlichen Länder absehbar sind. Banken müssen scheitern dürfen. Wenn die Schuldner nicht zurückzahlen können, gibt es nur eine Gruppe, die die Lasten tragen sollte und auch kann: die Gläubiger selber, denn sie sind das Investitionsrisiko bewusst eingegangen und nur sie verfügen über das notwendige Vermögen..
Die Politiker mögen hoffen, die Haftungssummen begrenzen und den Missbrauch durch eine gemeinsame Bankenaufsicht verhindern zu können. Das wird ihnen aber kaum gelingen, solange die Schuldnerländer über die strukturelle Mehrheit im Euroraum verfügen. Wenn die soliden Länder der Vergemeinschaftung der Haftung für die Bankschulden grundsätzlich zustimmen, werden sie immer wieder Pressionen ausgesetzt sein, die Haftungssummen zu vergrößern oder die Voraussetzungen für den Haftungsfall aufzuweichen. Streit und Zwietracht mit den Nachbarn sind vorprogrammiert. Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher werden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet; geholfen wird statt dessen der Wall Street, der City of London – auch einigen Investoren in Deutschland – und einer Reihe maroder in- und ausländischer Banken, die nun weiter zu Lasten der Bürger anderer Länder, die mit all dem wenig zu tun haben, ihre Geschäfte betreiben dürfen.
Die Sozialisierung der Schulden löst nicht dauerhaft die aktuellen Probleme; sie führt dazu, dass unter dem Deckmantel der Solidarität einzelne Gläubigergruppen bezuschußt und volkswirtschaftlich zentrale Investitonsentscheidungen verzerrt werden.
Bitte tragen Sie diese Sorgen den Abgeordneten Ihres Wahlkreises vor; unsere Volksvertreter sollen wissen, welche Gefahren unserer Wirtschaft drohen.

(160 Unterschriften u.a. Prof. Sinn; Prof. Starbatty; )

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/protestaufruf-der-offene-brief-der-oekonomen-im-wortlaut-11810652.html

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Erste Zuckerrationierung in Thüringen entdeckt – aktueller denn je !

Posted by deutschelobby - 04/07/2012


Momentan, Juli 2012, wird mehrfach beobachtet, daß die BRiD große Lagerhallen anmietet um Bevorratungen von Weizen, Roggen, Reis, Zucker, Mehl etc. anlegt, bzw. vornimmt.

Sollten wir uns nicht alle mit den üblichen Lebensmitteln etwas bevorraten ???

Trockenware…….

….dieser Beitrag erschien schon einmal am 12.8.2011.

In der Thüringer Lebensmitttelkette “Müller” fiel mehreren Mitbürgern auf, dass der Verkauf von Zucker rationalisiert worden ist. Wichtig ist hier nun aber im Gegensatz zum April diesen Jahres, dass der Müller Markt in Thüringen nicht im Grenzgebiet zum Osten liegt!

Es dürfen nur maximal 10 Pakete Zucker an Familien abgegeben werden.

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit fiel auch schon im Westen auf, dass z.B. Mehl eine Zeit lang rationalisiert worden war.

Aufgrund aller Geschehnisse, egal ob Katastrophen oder Systemumbrüche, auf der Welt wird damit zu rechnen sein, dass Rationalisierungen von Grundlebensmitteln auch in Deutschland weiter fortschreiten werden.

Warnungen hiervor gab es schon vor Monaten im Internet, insbesondere dass zunächst Rationalisierungen von Zucker und Salz und dies zuerst im Osten Deutschlands beginnen wird.

Hier eine Meldung aus dem April diesen Jahres von HNA.de,

“Mannheim – Die Lebensmittelindustriediscounter Lidl und Kaufland haben den Zuckerverkauf wegen der hohen Nachfrage vor allem in der Grenzregion im Osten Deutschlands rationiert. Was  wirklich hinter dieser Strategie steckt.”

Hier eine Meldung aus dem Juni diesen Jahres von landlive.de,

“Zuckerrationierung bei Edeka, Lidl und co

Bei uns wird augenblicklich der Zucker rationiert. Wie schaut es bei euch aus?
65 Cent pro Kilo Fein Zucker. Irgendwie paßt Angebotspreis und Nachfrage nicht überein.”

Auffällig sind z.B. auch die plötzlichen Preisanhebungen von Kaffee, z.B. sind bei REWE, Kaffeepads von Jacobs von 3,99 Euro auf plötzlich 4,29 Euro über Nacht gestiegen, also eine Preissteigerung von fast 10 Prozent – von wegen 2 Prozent Lebensmittelpreissteigerungen, wie noch heute im Frühstücksfernsehen propagiert. Dies ist nur ein kleines Beispiel von einer Fülle weiterer Beispiele.

Man beachte hierzu auch derzeit den immer weiter zusammenbrechenden Kapitalmarkt, der Lebensmittelrationalisierungen logischerweise nicht ausschließen läßt.

Darum ist es wichtig die Augen aufzuhalten und ggf. schon jetzt Vorbereitungen zu treffen, um nicht plötzlich vor dem Chaos und der Verzweifelung zu stehen.

Werdet endlich wach und befreit Euch von dem derzeititgen Geld- und Finanzsystem, natürlich logischerweise auch von der hier herrschenden Parteindiktatur und Demokratur, der wir den ganzen Schmonsens über unsere Besetzer zu verdanken haben!

—-

Nun auch erste Kaffeerationierung in Bielefeld entdeckt…

In der Lebensmitttelkette “Famila” fiel nun auch mehreren Mitbürgern auf, dass der Verkauf von Kaffee + Zucker rationalisiert worden ist.

Auch hier dürfen nur maximal 10 Pakete Zucker an Familien abgegeben werden.

Siehe hierzu auch “Erste Zuckerrationierung in Thüringen entdeckt“!

Euer Thor
HEIL dem DEUTSCHEN VOLK
HEIL dem DEUTSCHEN REICH

http://die-schwarze-sonne-kommt.blogspot.com/2011/08/erste-zuckerrationierung-in-thuringen.html

….in 97461 Hofheim steht das Schild beim Aldi:

.

 

——————————————————————————————–

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/04/erste-zuckerrationierung-in-thuringen-entdeckt/

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Staatsstreich erfordert Widerstand

Posted by deutschelobby - 03/07/2012


03.07.2012

Demokratie und Souveränität wurden am 29.6.2012 durch ein Ermächtigungsgesetz vom Bundestag außer Kraft gesetzt. Deutschland und Europa droht nun Verarmung und Untergang. Welche Aussichten hat eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht? Welche Aussichten drohen dem Euro? Wo liegen die tieferen Ursachen der Krise? Michael Mross im Gespräch mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Prof. Wilhelm Hankel

Kernausssagen der Interviews

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Widerstand ist Bürgerpflicht

Vollbild anzeigen

Die Aushöhlung der Souveränitätsrecht Deutschlands wird das Bundesverfassungsgericht nicht zulassen. Der ESM ist schwerer Verfassungsbruch. In dem neuen System wird es kein Verfassungsgericht mehr geben, sie werden deshalb letzendes das Primat des Rechts nicht aufgeben. Es ist deshalb eine Volksabstimmung Voraussetzung für solche Änderungen.

Die Verfassungsbeschwerde wird vom Gericht ernst genommen. In 14 Tagen werden wir wissen, wie ernst Karlsruhe diese Angelegenheit nimmt. Wenn nicht, müssen die Bürger aktiven Widerstand leisten.

Politik ohne demokratische Legitimation
Die Staats- und Regierungschefs bestimmen ohne jede demokratische Legitimation. Wir haben keinen wirklichen Parlamentarismus mehr. Die Parteien-Oligarchie hat den Parlamentarismus beseitigt. Das muss ein Ende finden und wird durch den ökonomischen Untergang herbeigeführt.

Das Problem ist, dass das Bundesverfassungsgericht die ökonomischen Konsequenzen meist ausblendet – dabei leben wir in einer ökonomisch schicksalhaften Lage, die gleichzeitig eine Schicksalsfrage ist für die Staaten Europas, insbesondere für Deutschland.

Welche Aussichten hat die Klage vor dem Verfassungsgericht?

Bundesarchiv B 145 Bild-F083310-0005, Karlsruh...

Bundesverfassungsgericht

Schachtschneider glaubt, dass die Klage dieses Mal positiv beschieden wird. Und wenn nicht, soll ein historisches Zeichen gesetzt werden, dass es einen Widerspruch gibt. „Wir handeln für alle Bürger Deutschlands. Es ist ein Stück Widerstand“.

Die Ordnung des Grundgesetzes wird durch die Politik untergraben. Wir leben nicht mehr in einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland, sondern längst in einem anderen Staat und das muss das Gericht wirklich mal zur Kenntnis nehmen.

Das ganze ist ein Staatsstreich, ein langgezogener Staatsstreich, der schon früher begonnen hat, insbesondere mit der Politik der Währungsunion. Die Gefahr, dass wir eine bürokratische Diktatur erhalten in ganz Europa ist groß und hat bereits erste Schritte vollzogen.

Prof. Wilhelm Hankel: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Es war von Anfang an klar erkennbar, dass eine Währung für für 17 Länder niemals funktionieren würde. Stabiles Geld und Währungsunion passt nicht zusammen. Es gibt in einer Währungsunion leider immer einige Partner, die sich nicht an die Spielregeln halten. Auch das war von Anfang an klar erkennbar, denn jeder Staat versucht erstmal seine Interessen durchzusetzen.

Einige Südstaaten sind eigentlich Entwicklungsländer. Wenn diese Staaten den Anspruch erheben, einen ähnlichen Lebensstandard zu haben wie in Deutschland, dann kann man diese Brücke nur durch eine Inflationspolitik schließen oder durchs eine Transferpolitik oder durch beides.

„Rettung“ ist nur eine beschönigende Vokabel für Ruin. Denn wenn sie eine Währung retten, dann ist sie bereits ruiniert. Und sie lässt sich vor allem nicht dadurch retten, dass man zu den vorhandenen Schulden noch neue konzipiert.

Der ESM ist genauso wie der Euro komplett fehlkonstruiert. Er kann schon technisch nicht funktionieren. Nach der Sozialisierung der Währungen wird jetzt auch noch der Kapitalmarkt sozialisiert. Das bringt uns in eine „EU“ die eigentlich ein Zerrbild ist von dem, was sich die Gründungsväter einst vorstellten.

Die EU sollte einst das Gegenbild zur Sowjetunion sein – jetzt wird sie ihr Klon. Damit wird unsere Marktwirtschaft vollends ruiniert.

Kapitalflucht und Ende der Demokratie

Hankels Endszenario ist schrecklich: Wenn es nicht gelingt, diese Tendenz zu stoppen, muss dies  jeden Bürger mit Recht beunruhigen. Er muss versuchen individuell seine Lebensersparnisse zu retten – und das bedeutet Kapitalflucht. Diese Kapitalflucht haben wir bereits. Der Euro ist nur noch ein kurzfristiges Tauschmittel, aber kein Geld zum Sparen.

Das schlechte Geld verdrängt das gute. Und das sehen wir heute in Europa: das gute Geld geht in Gold, geht in Betongold, es geht in fremde Währungen – damit fehlt es uns, es fehlt in Europa für die Fortsetzung der Wirtschaftsentwicklung.

Dadurch, dass das Geld in schwarzen Löchern der Südstaaten versickert, werden wir das Problem bekommen, dass wir den Norden gar nicht weiter entwickeln können. Es fehlt das Geld für Investitionen, Innovation, Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze – ja sogar für Kitas.

Kapitalverkehrskontrollen

Deutschland verschwindet im großen schwarzen Euro-Loch und verarmt. Doch es gibt noch einen letzten Schritt nach der Vergemeinschaftung der Währung, der Vergemeinschaftung der Schulden: Kontrolle des Kapitalverkehrs.

Das bedeutet das Ende der Demokratie. Das bedeutet die Einsperrung Europas in ein monetäres Gefängnis – so wie wir es in der früheren DDR und in der UdSSR hatten.

Damit fällt der Euro als Weltwährung aus und damit erreichen die Retter eigentlich das Gegenteil, was sie ursprünglich erreichen wollten: Ein starkes Gegengewicht auf dem Währungsmarkt zu erzeugen. Man könnte fast den Eindruck haben, dass die USA, welche ja die „Rettung“ vorantreiben, genau das erreichen wollen.

Der Euro wird mit all diesen Maßnahmen zu einer inkonvertiblen Währung. Eine Währung, die keiner haben will, ist keine Weltreservewährung mehr und Europa verliert seine gesamte Attraktivität für Auslandsinvestitionen. Am Ende steht die Verarmung und der Zerfall. Der Untergang des Abendlandes vollzieht sich ökonomisch.

Interviews


Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Euro-Diktatur  verhindern, „wir leben nicht mehr in einem demokratischen Rechtsstaat.“

Prof. Wilhelm Hankel: Der Euro führt zu Kapitalverkehrskontrollen und Untergang des Abendlandes

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10342-staatsstreich-erfordert-widerstand

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Hochverrat an Deutschland

Posted by deutschelobby - 03/07/2012


DIE GRÜNEN komplett, Merkel insbesondere und über 400 Abgeordnete

https://deutschelobby.com/2012/07/02/diese-verbrecher-stimmten-fur-den-esm-und-brachen-somit-ihren-eid-auf-das-grundgesetz-hochverrat-nach-internationalem-recht/

merkt Euch das!!!!! Wir werden sie einst zur Rechenschaft ziehen…..das ist sicher!!!!

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02.07.2012

Der Bundestag hat sich mit seiner mehrheitlichen Zustimmung zum ESM selbst entleibt. Dieser Freitag, dieser 29. Juni 2012 ist der bisherige Tiefpunkt des deutschen Nachkriegsparlaments. Der ESM ist ein umfassender finanzieller Ermächtigungsvertrag, eine fiskalistische Massenvernichtungswaffe.

von Klaus Peter Krause

Mit der Zustimmung zum ESM hat er sich selbst entleibt

Der Bundestag hat sich mit seiner mehrheitlichen Zustimmung zum ESM selbst entleibt. Dieser Freitag, dieser 29. Juni 2012 ist der bisherige Tiefpunkt des deutschen Nachkriegsparlaments. Auch wenn sich Jürgen Trittin gegen den folgenden Vergleich verwahrt hat: Dieser Tag dürfte in die Geschichtsbücher eingehen wie der 23. März 1933, als der Reichstag Hitlers Ermächtigungsgesetz zustimmte. Damals hielt die SPD mutig und ehrenvoll dagegen, heute macht sie mit. Ihre Rolle von damals hat sie abgetreten an die einstige SED, dann SED-PDS, dann Die Linkspartei.PDS, heute Die Linke. Wohl sind beide Ermächtigungen inhaltlich unterschiedlich, auch in ihren Folgen. Die von 1933 kennen wir: Nazi-Diktatur, Schreckensherrschaft und Krieg. Die des Banken-, Staaten- und Euro-Rettungsschirms ESM sind Hingabe der nationalen Haushalts- und Finanzhoheit, rechtsstaatswidrige Ermächtigungen für das ESM-Personal, Verlust demokratischer Rechtsstaatlichkeit sowie aus allem drohende Ausbeutung und Verarmung Deutschlands. Das Vergleichbare beider Ereignisse, das tertium comparationis, ist die parlamentarische Selbstentmachtung. Wie schmachvoll dieser 29. Juni für die Parteien und Abgeordneten wirklich war, die dem ESM zugestimmt haben – verantwortungsvoll und nicht nur abgenickt, wie sie sich selbst versicherten – wird sich erst später zeigen.

Eine fiskalistische Massenvernichtungswaffe

Der ESM ist ein umfassender finanzieller Ermächtigungsvertrag, eine fiskalistische Massenvernichtungswaffe. Die deutsche Haushalts- und Finanzsouveränität war einmal. Der ESM ist ein Staatsstreich von oben, ein Putsch gegen das Volk. Dem Putsch von oben, wird, wenn das Volk die absehbaren Folgen am eigenen Leib spürt, die Revolution von unten folgen. Das kann noch dauern. Doch dann müssen wir inständig hoffen, dass dies nur mit Rufen „Wir sind das Volk“, also ohne Gewalttätigkeiten abgeht. Wie beim Untergang der DDR geschehen. Und wie diese wird sich nun die BRD ruinieren.

Von Kontrolle und Rechtsverfahren freigestellt

Der ESM und seine Akteure erhalten Hoheits- und Eingriffsrechte, die demokratischer Rechtsstaatlichkeit hohnsprechen und gegen die Bundesregierung und Bundestag nichts mehr ausrichten können, auch wenn in der Bundestagsdebatte versucht wurde, dies zu leugnen. Das ESM-Personal ist mit diktatorischen Vollmachten ausgestattet, erhält umfassende und nicht aufhebbare Immunität. Es ist damit unkontrollierbar, von demokratischer Kontrolle freigestellt. Es kann, was immer es treibt, auf ewig nicht vor Gericht verklagt werden. Für das ESM-Personal ein Paradies, das niemandem sonst beschieden ist.

Mit dem ESM in den Ruin

Der ESM ist die Folge eines kollektiven Rechtsbruchs der „Maastricht-Kriterien“ und anderer Regeln. Er ermöglicht unbegrenzte Geldtransfers hochverschuldeter Staaten wie Deutschland in andere noch höher verschuldete Euro-Staaten. Der ESM hebt nationale Politik der Euro-Staaten aus den Angeln. Deutschland als zuletzt wahrscheinlich einziger Zahlerstaat hat sich zu höchsten Bürgschaften verpflichtet. Obwohl selbst zu hoch verschuldet, rettet es die anderen und sich selbst bankrott. Wer bürgt, wird erwürgt, sagt der Volksmund. Deutschland kastriert sich selbst. Mit dem ESM lässt es sich in den Ruin treiben.

Ein Hochverrat an Deutschland und sein Volk

Der ESM ist ein parlamentarisch legalisierter krimineller Akt, ein Verbrechen an Volk und Vaterland. Was der Bundestag genehmigt hat, ist der seit 1945 größte politische und rechtsstaatswidrige Skandal, der uns Deutsche heimsucht. Nach rechtlichen Bewertungen ist der ESM verfassungswidrig. Folglich haben Bundesregierung und Bundestag gegen das Grundgesetz verstoßen, auch wenn hierzu das Bundesverfassungsgericht das letzte Wort haben wird. Mehr noch: Mit der Zustimmung zum ESM haben beide Verfassungsorgane Hochverrat am deutschen Volk begangen. Einstmals wurde man für so etwas an die Wand gestellt. Heute haben die politischen Hauptakteure, wenn das Befürchtete eingetreten ist, lebenslänglich verdient – falls sie dann (hoffentlich) noch leben.

Das alles sind harte, zugespitzte Worte. Ich wünschte, ich würde mich irren.

Quidquid agis prudenter agas et respice finem, was immer Du tust, tue es klug und bedenke das Ende – das ist eine gute Maxime. Hier ist das absehbare Ende zu kurz gekommen und ein geschöntes, unrealistisches an die Wand gemalt worden. Deshalb haben der Bundestag und die politische Führung nicht klug genug gehandelt.

http://kpkrause.de/

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Vorbereitung auf finale Krise 3. Juli 2012 – 22:37 0
Es wird immer wichtiger, dass man sich mit Bauern zusammenschließt und eine autarke Gemeinschaft bildet. Die grundlegenden Vorsorgeregeln müssen dabei unbedingt beachtet werden! Hierzu gibt es reichlich Infos im Web.
Wer momentan zu wenig Geld zum richtigen Vorsorgen hat, dem empfehle ich goo.gl…. Damit kann man von Beginn an einige tausend Euros nebenher erwirtschaften.
Antwort

# 908 Theodor Körner 3. Juli 2012 – 20:27 + 7
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”
Antwort

# 907 Panikmacher? 3. Juli 2012 – 20:12 + 7
Die deutliche Mehrheit aller deutschen Politiker begeht in verbrecherischer Weise erheblichen Diebstahl am deutschen Volke, wobei von Fahrlässigkeit sicher NICHT geredet werden kann. Damit beweisen sie unzweifelhaft, daß sie das Wohl des deutschen Volkes mit Füssen treten und definitiv weit entfernt davon sind, ihren Auftrag auszuführen – nämlich UNSERE Interessen als Volk zu vertreten. Diese sog. Volksvertreter gehören gänzlich entfernt, um sie für immer unschädlich zu machen…..
Antwort

# 906 Der Seher 3. Juli 2012 – 20:03 + 6
Gibt es denn nicht irgendwelche Stauffenbergs in der Nähe dieser Hochverräter.
Ein solches Ermächtigungsgesetz hatten wir schon einmal ; und das Ergebnis ist
bekannt.
Antwort

# 905 3. Juli 2012 – 19:42 + 2
„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921 !!!www.brd-schwindel.org…
Antwort

# 904 Wenn die Geldgeber 3. Juli 2012 – 19:03 0
das alles hören, werden sie durchdrehen“Chaos reloaded in Athen: Fast keine Auflagen aus dem Sparpakt erfüllt, kaum Reformen eingeleitet, und jetzt kommt die Geldgeber-Troika wieder und stellt Fragen.www.format.at…
Antwort

# 903 Nonkonformer 3. Juli 2012 – 18:41 + 6
Daß Klaus-Peter Krause, der Rentner-Journalist der (un)ehrwürdigen „FAZ“ so deutlich mit dem Begriff „Hochverrat“ umgeht, überrascht mich positiv! Willkommen, Herr Krause, bei den nonkonformen „Rechtsradikalen“, wie ich es einer bin, denn man kann unsere Probleme, die so groß und bis in die Wurzeln reichen, nur radikal, bis an die Wurzeln gehend, lösen, leider, aber das steht felsenfest klar! In unserem Imitationsstaat BR Deutschland Finanz GmbH, der Treuhandverwaltung des Amerikaner, stimmt einfach alles nicht mehr, wirklich alles! Wußten Sie übrigens, daß der Geschäftsführer der vorgenannten Finanzagentur in Krankfurt vor kurzem angeblich aus privaten Gründen von seinem Amt zurücktrat? Wann wird ihm die Vorgesetzte (Fr. Dr. Merkel) folgen? Jochen Sanio, der Bundesfinanzagentur, Jürgen Stark u. much dsarypesWeber, Chef der Bundesbank, sind auch schon zurückgetreten, na verlassen da nicht die Ratten das sinkende Schiff?
Antwort

# 900 Nachdenker 3. Juli 2012 – 16:41 + 5
ich muss ja mal klarstellen, dass das Ermächtigungsgesetz von 33 ein Gesetz zur Befreiung von Not und Elend des deutschen Volkes war und in den ersten Jahren so erfolgreich war, dass der aufkommende Wohlstand, der nicht im Interesse der Finanzdiktatoren war – da die davon ausgeschlossen wurden – einen Kriegsgrund geliefert hat, um sich das alles wieder einzuverleiben. Das Ermächtigungsgesetz von heute stellt aber dagegen ein Gesetz zur Einverleibung deutschen Wohlstands dar, um einen Krieg unnötig zu machen und sich dennoch wieder deutschen Wohlstand einzuverleiben.
Die SPD bleibt also ihrer Tradition in jeder Hinsicht treu und tut alles um den Finanzdiktatoren zu gefallen und dafür zu sorgen, dass wir alle beraubt werden.
Antwort

# 891 KLB NVE 3. Juli 2012 – 13:33 + 12
Guter Artikel, welcher diese Sache gut auf den Punkt bringt und zusammenfaßt. Trotzdem, nicht lamentieren, Solidarisieren. Klage Hassel-Reusings beim Bundesverfassungsgericht noch in der Nacht nach der Entscheidung im Bundesrat eingereicht. 0.23 Uhr. Im Mainstream nichts gehört davon? – Kein Wunder, dort werden vorwiegend die Nebelbomben gestreut. Diese hier ist keine, die freien Medien sind gefordert endlich mal zu zeigen, daß man sich nicht mehr von Bilderbergpresse und BLÖD verkohlen läßt…. Dank für die Unterstützung und bitte weitergeben, damit man der Klage entsprechend Nachdruck verleihen kann.netzwerkvolksentscheid.de…
Antwort

# 889 ESM Artikel 37 Abs.4 3. Juli 2012 – 13:14 + 5
(4) Vom ESM eingeführte und für die Ausübung seiner amtlichen Tätigkeiten benötigte Waren sind von allen Einfuhrzöllen und -steuern sowie von allen Einfuhrverboten und -beschränkungen befreit. Quelle: www.european-council.europa.eu…Von allen Einfuhrverboten? Wenn es hier keine Einschränkungen gibt, würde das dann bedeuten, z.B. auch Waffen und Drogen?
Antwort
# 890 Der Toni aus München 3. Juli 2012 – 13:26 + 1
Sehr guter Beitrag !!!Die Öffnung von Gütern mit Einfuhrverboten, läßt eine mögliche Zweckfindung erkennen.Einfuhrverbote liegen auf Waffen und Abwehrsysteme.

Es könnte bedeuten, dass der ESM als Geld-Kontingent für verdeckte Großaufträge an Rüstungsgüter fungiert.

Man kann im Bundestag ja nicht einfach 1000 Abwehrraketen ordern,
ohne Gegenwind und dass es öffentlich verdebattiert wird; das geht nun über den ESM ganz ohne Gegenwind und verdeckt vor dem potentiellen Feind – wer das auch immer sein mag.

Ich sehe bislang keinen Feind am Firmament !!!

# 888 dem keiner zuhört 3. Juli 2012 – 13:12 + 8
Seit gesegnet, ihr die ihr euch informiert und wenigstens versucht was zu ändern oder zu erreichen!
So, wo soll man hier anfangen? denn aufhören kann man nicht mehr! Es ist so krass das man einfach nicht mehr weiß was man sagen soll, doch eines steht fest. „Wir sind das nächste Schlachtvieh!!!“ Wer sich mal mit der Massentierhaltung beschäftigt und der Verwertung der „Tierischen Ware“, der kann sehr schnell alternativen feststellen.
z.B. Hühnerfabriken. Hier hat ein Huhn nur etwa ein DIN A4 großen Platz, eng an eng mit dem nächsten Huhn und das bei 15.000 Hühner in der Halle. Sie sollen schnell wachsen, nichts kosten aber dafür jede Menge Profit bringen. Damit sie so wenig wie möglich das neben Huhn verletzen können wird ihnen schon als Küken der Schnabel abgeschnitten, sie werden mit minderwertigem Futter „versorgt“, und müssen im eigenen Dreck stehen bis man sie… Dafür bekommen sie eine vorzügliche Ärztliche Versorgung. Sie bekommen von Anfang an, Medikamente und Antibiotika in ihr Futter damit sie bis zu ihrer Schlachtung wenigstens „Überleben!“. Die meisten von sind schon todkrank wenn es zum Schlachter geht. Aber das interessiert nicht wirklich einen der „Bosse“. Hauptsache diese Hühner leisten ihren Beitrag zum Profit!!!So, ich könnte ja sagen, vergleicht jetzt mal selber, aber ich möchte doch ein Paar Sachen aufgreifen.1. Unsere Freiräume und Rechte werden immer weiter gekürzt und gestutzt. Am Besten würde es den selbsternannten „Bossen“ gefallen, wenn sie uns in überfüllten Gettos einpferchen könnten, wo wir in unserem Dreck erbärmlich dahin vegetieren sollten.
Kein Recht auf Eigentum (ist heute schon ein Witz)! Keine freie Meinungsäußerung und auch sonnst keine Rechte.
2. Unseren Kinder werden ebenfalls die „Schnäbel“ gestutzt, damit sie ja nichts falsches von sich geben. Indoktriniert durch Schulen, TV, Radio und diversen Zeitungen, wird ihnen gesagt, wie sie zu sein haben und wie nicht. (Das Leben ist ein Spiel, alles Spaß, nur nicht selber Denken, Sex ist wie Fast Food, Familie ist nicht mehr wichtig denn der Saat regelt alles für dich, Wir machen das alles für Dich, bla, bla, usw.)
3. Ernährung: Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat schon von CODEX Alimentarius gehört, wo uns in Zukunft vorgeschrieben werden soll was wir und unsere Familien zum Essen (oder wohl eher Fressen) bekommen sollen. Auch hier entscheiden die „Bosse“ dann das es genügt, uns nur noch Müll und Chemie zu geben, damit es gerade so weit reicht, das wir unseren „Beitrag zum Profit“ erwirtschaften.
Dafür bekommen wir auch unsere hervorragende medizinische Versorgung.
Regelmäßige Chemtrail Besprühungen, viele nutzlose z.T. teures, meist unvorstellbar unmenschliches Ende!

Aber wie zuvor schon gesagt wurde, Brot und Spiele für das niedere Volk.
Versuch sie zu wecken und was erhältst du???
Jeder von euch der es versucht hat und immer wieder versucht, hat oder wird feststellen, das die meisten nicht an die Existenz der „Schlachtbank“ glauben.

Bis dahin

Antwort

# 887 M E I N V O R S C H L A G 3. Juli 2012 – 12:40 + 4
Wir trennen uns von der BRD GmbH und machen uns autark.Geht doch mal auf Alpenland.TV und schaut Euch dort das höchst sehenswerte Interview von Michael Vogt mit Helmut Schätzlein, aus Eibelstadt,mal an.Und geht danach auf die Website von LichtlanD

Das ist aktuell das Interessanteste, was derzeit unter allen Unabhängigkeitsbestrebungen in dieser überwiegend von Feigen bevölkerten Republik erkennbar ist. Darum: lamentiert nicht und beschimpft Euch auch nicht gegenseitig, sondern überlegt, wie Ihr Eure Kräfte bündeln könnt. Oder wollt Ihr Euch ernsthaft der Merkel und ihren Spießgesellen zum Fraß vorwerfen lassen


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Der wahre Zweck des EURO

Posted by deutschelobby - 02/07/2012


Quelle: http://bueso.de
Die verpaßte Chance von 1989
http://bueso.de/verpasste-chance-von-1989-fall-mauer
Verteidigung des Nationalstaats
http://bueso.de/film/brandmauer
Die wahre Geschichte der USA
http://bueso.de/film/1932
Das neue dunkle Zeitalter
http://bueso.de/node/594
Das monetaristische Imperium
http://www.youtube.com/watch?v=8PVdUCahu3M
http://www.youtube.com/watch?v=hARjQWcofuM
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es !!!
http://www.youtube.com/watch?v=67EKD70IKJg
http://www.youtube.com/watch?v=Ona9KPcJhdw
http://www.youtube.com/watch?v=peSEGvhk8rE
Steuerboykott:
http://www.youtube.com/watch?v=tN1y6U7vU9s
Die City of London
http://vimeo.com/41697731
http://www.youtube.com/watch?v=rMwyBnxhIAY
http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london
http://blip.tv/taurus322/die-city-of-london-6131346
http://www.dailymotion.com/video/xqng4u_die-city-of-london_news
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/city-of-london.pdf
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
http://www.youtube.com/user/WissensmanufakturNET
http://www.wissensmanufaktur.net
http://www.steuerboykott.org

Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Der bedrohte Friede: Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung“ voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite“ wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite“ den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten. Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. (Anmerkung: corruptus lat. Fäulnis) Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite“ einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker 1983. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. (Warum wohl?) Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

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Diese Verbrecher stimmten für den ESM und brachen somit ihren Eid auf das Grundgesetz…Hochverrat nach internationalem Recht..

Posted by deutschelobby - 02/07/2012



Abstimmungsverhalten: zugestimmt

Christian Ahrendt
Christian Ahrendt
FDP
Schwerin – Ludwigslust
Stimmverhalten: zugestimmt
Ilse Aigner
Ilse Aigner
CSU
Starnberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Peter Altmaier
Peter Altmaier
CDU
Saarlouis
Stimmverhalten: zugestimmt
Kerstin Andreae
Kerstin Andreae
GRÜNE
Freiburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Ingrid Arndt-Brauer
Ingrid Arndt-Brauer
SPD
Steinfurt I – Borken I
Stimmverhalten: zugestimmt
Rainer Arnold
Rainer Arnold
SPD
Nürtingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Christine Aschenberg-Dugnus
Christine Aschenberg-Dugnus
FDP
Rendsburg-Eckernförde
Stimmverhalten: zugestimmt
Peter Aumer
Peter Aumer
CSU
Regensburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Daniel Bahr
Daniel Bahr
FDP
Münster
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz-Joachim Barchmann
Heinz-Joachim Barchmann
SPD
Helmstedt – Wolfsburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Thomas Bareiß
Thomas Bareiß
CDU
Zollernalb – Sigmaringen
Stimmverhalten: zugestimmt
Doris Barnett
Doris Barnett
SPD
Ludwigshafen/Frankenthal
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hans Peter Bartels
Dr. Hans Peter Bartels
SPD
Kiel
Stimmverhalten: zugestimmt
Norbert Barthle
Norbert Barthle
CDU
Backnang – Schwäbisch Gmünd
Stimmverhalten: zugestimmt
Sören Bartol
Sören Bartol
SPD
Marburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Bärbel Bas
Bärbel Bas
SPD
Duisburg I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Helmut Günter Baumann
Helmut Günter Baumann
CDU
Erzgebirgskreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Ernst-Reinhard Beck
Ernst-Reinhard Beck
CDU
Reutlingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Marieluise Beck
Marieluise Beck
GRÜNE
Bremen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Volker Beck
Volker Beck
GRÜNE
Köln II
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dirk Becker
Dirk Becker
SPD
Lippe I
Stimmverhalten: zugestimmt
Uwe Beckmeyer
Uwe Beckmeyer
SPD
Bremen II – Bremerhaven
Stimmverhalten: zugestimmt
Cornelia Behm
Cornelia Behm
GRÜNE
Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Manfred Behrens
Manfred Behrens
CDU
Börde – Jerichower Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Birgitt Bender
Birgitt Bender
GRÜNE
Stuttgart II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Christoph Bergner
Dr. Christoph Bergner
CDU
Halle
Stimmverhalten: zugestimmt
Florian Bernschneider
Florian Bernschneider
FDP
Braunschweig
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Peter Beyer
Peter Beyer
CDU
Mettmann II
Stimmverhalten: zugestimmt
Steffen Bilger
Steffen Bilger
CDU
Ludwigsburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Lothar Binding
Lothar Binding
SPD
Heidelberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Clemens Binninger
Clemens Binninger
CDU
Böblingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Peter Bleser
Peter Bleser
CDU
Mosel/Rhein-Hunsrück
Stimmverhalten: zugestimmt
Sebastian Blumenthal
Sebastian Blumenthal
FDP
Kiel
Stimmverhalten: zugestimmt
Claudia Bögel
Claudia Bögel
FDP
Steinfurt I – Borken I
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Maria Böhmer
Prof. Dr. Maria Böhmer
CDU
Ludwigshafen/Frankenthal
Stimmverhalten: zugestimmt
Gerd Friedrich Bollmann
Gerd Friedrich Bollmann
SPD
Herne – Bochum II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Wolfgang Börnsen
Wolfgang Börnsen
CDU
Flensburg – Schleswig
Stimmverhalten: zugestimmt
Norbert Brackmann
Norbert Brackmann
CDU
Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Klaus Peter Brähmig
Klaus Peter Brähmig
CDU
Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Reinhard Brandl
Dr. Reinhard Brandl
CSU
Ingolstadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Helmut Brandt
Helmut Brandt
CDU
Kreis Aachen
Stimmverhalten: zugestimmt
Willi Brase
Willi Brase
SPD
Siegen-Wittgenstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Ralf Brauksiepe
Dr. Ralf Brauksiepe
CDU
Ennepe-Ruhr-Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Helge Braun
Dr. Helge Braun
CDU
Gießen
Stimmverhalten: zugestimmt
Heike Brehmer
Heike Brehmer
CDU
Harz
Stimmverhalten: zugestimmt
Klaus Breil
Klaus Breil
FDP
Weilheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Ralph Brinkhaus
Ralph Brinkhaus
CDU
Gütersloh
Stimmverhalten: zugestimmt
Rainer Brüderle
Rainer Brüderle
FDP
Mainz
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Agnieszka Brugger
Agnieszka Brugger
GRÜNE
Ravensburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Angelika Brunkhorst
Angelika Brunkhorst
FDP
Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Edelgard Bulmahn
Edelgard Bulmahn
SPD
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ulla Burchardt
Ulla Burchardt
SPD
Dortmund II
Stimmverhalten: zugestimmt
Ernst Burgbacher
Ernst Burgbacher
FDP
Rottweil – Tuttlingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Martin Burkert
Martin Burkert
SPD
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Marco Buschmann
Marco Buschmann
FDP
Gelsenkirchen
Stimmverhalten: zugestimmt
Cajus Julius Caesar
Cajus Julius Caesar
CDU
Lippe I
Stimmverhalten: zugestimmt
Gitta Connemann
Gitta Connemann
CDU
Unterems
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Viola von Cramon-Taubadel
Viola von Cramon-Taubadel
GRÜNE
Goslar – Northeim – Osterode
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Petra Crone
Petra Crone
SPD
Olpe – Märkischer Kreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Helga Daub
Helga Daub
FDP
Siegen-Wittgenstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Ekin Deligöz
Ekin Deligöz
GRÜNE
Neu-Ulm
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Reiner Deutschmann
Reiner Deutschmann
FDP
Bautzen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Bijan Djir-Sarai
Bijan Djir-Sarai
FDP
Neuss I
Stimmverhalten: zugestimmt
Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt
CSU
Weilheim
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Patrick Döring
Patrick Döring
FDP
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Martin Dörmann
Martin Dörmann
SPD
Köln I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Katja Dörner
Katja Dörner
GRÜNE
Bonn
Stimmverhalten: zugestimmt
Marie-Luise Dött
Marie-Luise Dött
CDU
Oberhausen – Wesel III
Stimmverhalten: zugestimmt
Elvira Drobinski-Weiß
Elvira Drobinski-Weiß
SPD
Offenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Mechthild Dyckmans
Mechthild Dyckmans
FDP
Kassel
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Harald Ebner
Harald Ebner
GRÜNE
Schwäbisch Hall – Hohenlohe
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Sebastian Edathy
Sebastian Edathy
SPD
Nienburg II – Schaumburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ingo Egloff
Ingo Egloff
SPD
Hamburg Wandsbek
Stimmverhalten: zugestimmt
Siegmund Ehrmann
Siegmund Ehrmann
SPD
Krefeld II – Wesel II
Stimmverhalten: zugestimmt
Rainer Erdel
Rainer Erdel
FDP
Ansbach
Stimmverhalten: zugestimmt
Gernot Erler
Gernot Erler
SPD
Freiburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Petra Ernstberger
Petra Ernstberger
SPD
Hof
Stimmverhalten: zugestimmt
Jörg van Essen
Jörg van Essen
FDP
Hamm – Unna II
Stimmverhalten: zugestimmt
Karin Evers-Meyer
Karin Evers-Meyer
SPD
Friesland – Wilhelmshaven
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Thomas Feist
Dr. Thomas Feist
CDU
Leipzig II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Hans-Josef Fell
Hans-Josef Fell
GRÜNE
Bad Kissingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Enak Ferlemann
Enak Ferlemann
CDU
Cuxhaven – Stade II
Stimmverhalten: zugestimmt
Elke Ferner
Elke Ferner
SPD
Saarbrücken
Stimmverhalten: zugestimmt
Ingrid Fischbach
Ingrid Fischbach
CDU
Herne – Bochum II
Stimmverhalten: zugestimmt
Axel E. Fischer
Axel E. Fischer
CDU
Karlsruhe-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Dirk Erik Fischer
Dirk Erik Fischer
CDU
Hamburg Nord
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Hartwig Fischer
Hartwig Fischer
CDU
Göttingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrike Flach
Ulrike Flach
FDP
Mülheim – Essen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Maria Flachsbarth
Dr. Maria Flachsbarth
CDU
Hannover-Land II
Stimmverhalten: zugestimmt
Klaus-Peter Flosbach
Klaus-Peter Flosbach
CDU
Oberbergischer Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Gabriele Fograscher
Gabriele Fograscher
SPD
Donau-Ries
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Edgar Franke
Dr. Edgar Franke
SPD
Schwalm-Eder
Stimmverhalten: zugestimmt
Dagmar Freitag
Dagmar Freitag
SPD
Märkischer Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt
Otto Fricke
Otto Fricke
FDP
Krefeld I – Neuss II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hans-Peter Friedrich
Dr. Hans-Peter Friedrich
CSU
Hof
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Frieser
Michael Frieser
CSU
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Erich Georg Fritz
Erich Georg Fritz
CDU
Dortmund II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Michael Fuchs
Dr. Michael Fuchs
CDU
Koblenz
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Joachim Fuchtel
Hans-Joachim Fuchtel
CDU
Calw
Stimmverhalten: zugestimmt
Sigmar Gabriel
Sigmar Gabriel
SPD
Salzgitter – Wolfenbüttel
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ingo Gädechens
Ingo Gädechens
CDU
Ostholstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Thomas Gambke
Dr. Thomas Gambke
GRÜNE
Landshut
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Thomas Gebhart
Dr. Thomas Gebhart
CDU
Südpfalz
Stimmverhalten: zugestimmt
Kai Boris Gehring
Kai Boris Gehring
GRÜNE
Essen III
Stimmverhalten: zugestimmt
Norbert Geis
Norbert Geis
CSU
Aschaffenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Edmund Geisen
Dr. Edmund Geisen
FDP
Bitburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Gerdes
Michael Gerdes
SPD
Bottrop – Recklinghausen III
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Wolfgang Gerhardt
Dr. Wolfgang Gerhardt
FDP
Wiesbaden
Stimmverhalten: zugestimmt
Alois Gerig
Alois Gerig
CDU
Odenwald – Tauber
Stimmverhalten: zugestimmt
Martin Gerster
Martin Gerster
SPD
Biberach
Stimmverhalten: zugestimmt
Eberhard Gienger
Eberhard Gienger
CDU
Neckar-Zaber
Stimmverhalten: zugestimmt
Iris Gleicke
Iris Gleicke
SPD
Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Glos
Michael Glos
CSU
Schweinfurt
Stimmverhalten: zugestimmt
Günter Gloser
Günter Gloser
SPD
Nürnberg-Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Michael Goldmann
Hans-Michael Goldmann
FDP
Unterems
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz Golombeck
Heinz Golombeck
FDP
Karlsruhe-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Katrin Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt
GRÜNE
Gotha/ Ilm-Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrike Gottschalck
Ulrike Gottschalck
SPD
Kassel
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Peter Götz
Peter Götz
CDU
Rastatt
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Wolfgang Götzer
Dr. Wolfgang Götzer
CSU
Landshut
Stimmverhalten: zugestimmt
Angelika Graf
Angelika Graf
SPD
Rosenheim
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Kerstin Griese
Kerstin Griese
SPD
Mettmann II
Stimmverhalten: zugestimmt
Reinhard Grindel
Reinhard Grindel
CDU
Rotenburg I – Soltau – Fallingbostel
Stimmverhalten: zugestimmt
Hermann Gröhe
Hermann Gröhe
CDU
Neuss I
Stimmverhalten: zugestimmt
Gabriele Groneberg
Gabriele Groneberg
SPD
Cloppenburg – Vechta
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Grosse-Brömer
Michael Grosse-Brömer
CDU
Harburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Groß
Michael Groß
SPD
Recklinghausen II
Stimmverhalten: zugestimmt
Markus Grübel
Markus Grübel
CDU
Esslingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Manfred Grund
Manfred Grund
CDU
Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Monika Grütters
Prof. Monika Grütters
CDU
Berlin-Marzahn – Hellersdorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Miriam Gruß
Miriam Gruß
FDP
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Olav Gutting
Olav Gutting
CDU
Bruchsal – Schwetzingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Joachim Hacker
Hans-Joachim Hacker
SPD
Schwerin – Ludwigslust
Stimmverhalten: zugestimmt
Bettina Hagedorn
Bettina Hagedorn
SPD
Ostholstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Klaus Hagemann
Klaus Hagemann
SPD
Worms
Stimmverhalten: zugestimmt
Florian Hahn
Florian Hahn
CSU
München-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Christel Happach-Kasan
Dr. Christel Happach-Kasan
FDP
Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Stephan Harbarth
Dr. Stephan Harbarth
CDU
Rhein-Neckar
Stimmverhalten: zugestimmt
Jürgen Hardt
Jürgen Hardt
CDU
Solingen – Remscheid – Wuppertal II
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Hartmann
Michael Hartmann
SPD
Mainz
Stimmverhalten: zugestimmt
Gerda Hasselfeldt
Gerda Hasselfeldt
CSU
Fürstenfeldbruck
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Heinz-Peter Haustein
Heinz-Peter Haustein
FDP
Erzgebirgskreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Britta Haßelmann
Britta Haßelmann
GRÜNE
Bielefeld
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Matthias Heider
Dr. Matthias Heider
CDU
Olpe – Märkischer Kreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Helmut Heiderich
Helmut Heiderich
CDU
Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Hubertus Heil
Hubertus Heil
SPD
Gifhorn – Peine
Stimmverhalten: zugestimmt
Mechthild Heil
Mechthild Heil
CDU
Ahrweiler
Stimmverhalten: zugestimmt
Ursula Heinen-Esser
Ursula Heinen-Esser
CDU
Köln I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Frank Heinrich
Frank Heinrich
CDU
Chemnitz
Stimmverhalten: zugestimmt
Wolfgang Hellmich
Wolfgang Hellmich
SPD
Soest
Stimmverhalten: zugestimmt
Rolf Hempelmann
Rolf Hempelmann
SPD
Essen II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Barbara Hendricks
Dr. Barbara Hendricks
SPD
Kleve
Stimmverhalten: zugestimmt
Rudolf Henke
Rudolf Henke
CDU
Aachen
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Hennrich
Michael Hennrich
CDU
Nürtingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Bettina Herlitzius
Bettina Herlitzius
GRÜNE
Kreis Aachen
Stimmverhalten: zugestimmt
Jürgen Herrmann
Jürgen Herrmann
CDU
Höxter – Lippe II
Stimmverhalten: zugestimmt
Gustav Herzog
Gustav Herzog
SPD
Kaiserslautern
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ansgar Heveling
Ansgar Heveling
CDU
Krefeld I – Neuss II
Stimmverhalten: zugestimmt
Ernst Hinsken
Ernst Hinsken
CSU
Straubing
Stimmverhalten: zugestimmt
Peter Hintze
Peter Hintze
CDU
Wuppertal I
Stimmverhalten: zugestimmt
Petra Hinz
Petra Hinz
SPD
Essen III
Stimmverhalten: zugestimmt
Priska Hinz
Priska Hinz
GRÜNE
Lahn-Dill
Stimmverhalten: zugestimmt
Christian Hirte
Christian Hirte
CDU
Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt
Robert Hochbaum
Robert Hochbaum
CDU
Vogtlandkreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Manuel Höferlin
Manuel Höferlin
FDP
Worms
Stimmverhalten: zugestimmt
Elke Hoff
Elke Hoff
FDP
Neuwied
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Frank Hofmann
Frank Hofmann
SPD
Schweinfurt
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Anton Hofreiter
Dr. Anton Hofreiter
GRÜNE
München-Land
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dr. Eva Högl
Dr. Eva Högl
SPD
Berlin-Mitte
Stimmverhalten: zugestimmt
Karl Holmeier
Karl Holmeier
CSU
Schwandorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Franz-Josef Holzenkamp
Franz-Josef Holzenkamp
CDU
Cloppenburg – Vechta
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Birgit Homburger
Birgit Homburger
FDP
Konstanz
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ingrid Hönlinger
Ingrid Hönlinger
GRÜNE
Ludwigsburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Thilo Hoppe
Thilo Hoppe
GRÜNE
Aurich – Emden
Stimmverhalten: zugestimmt
Joachim Hörster
Joachim Hörster
CDU
Montabaur
Stimmverhalten: zugestimmt
Anette Hübinger
Anette Hübinger
CDU
Saarbrücken
Stimmverhalten: zugestimmt
Christel Humme
Christel Humme
SPD
Ennepe-Ruhr-Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Thomas Jarzombek
Thomas Jarzombek
CDU
Düsseldorf I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dieter Jasper
Dieter Jasper
CDU
Steinfurt III
Stimmverhalten: zugestimmt
Andreas Jung
Andreas Jung
CDU
Konstanz
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Franz Josef Jung
Dr. Franz Josef Jung
CDU
Groß-Gerau
Stimmverhalten: zugestimmt
Josip Juratovic
Josip Juratovic
SPD
Heilbronn
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Egon Jüttner
Dr. Egon Jüttner
CDU
Mannheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Oliver Kaczmarek
Oliver Kaczmarek
SPD
Unna I
Stimmverhalten: zugestimmt
Johannes Kahrs
Johannes Kahrs
SPD
Hamburg Mitte
Stimmverhalten: zugestimmt
Bartholomäus Kalb
Bartholomäus Kalb
CSU
Deggendorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Werner Kammer
Hans-Werner Kammer
CDU
Friesland – Wilhelmshaven
Stimmverhalten: zugestimmt
Heiner Kamp
Heiner Kamp
FDP
Gütersloh
Stimmverhalten: zugestimmt
Steffen Kampeter
Steffen Kampeter
CDU
Minden-Lübbecke I
Stimmverhalten: zugestimmt
Alois Karl
Alois Karl
CSU
Amberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Bernhard Kaster
Bernhard Kaster
CDU
Trier
Stimmverhalten: zugestimmt
Susanne Kastner
Susanne Kastner
SPD
Bad Kissingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Kauch
Michael Kauch
FDP
Dortmund I
Stimmverhalten: zugestimmt
Siegfried Kauder
Siegfried Kauder
CDU
Schwarzwald-Baar
Stimmverhalten: zugestimmt
Volker Kauder
Volker Kauder
CDU
Rottweil – Tuttlingen
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dr. Stefan Kaufmann
Dr. Stefan Kaufmann
CDU
Stuttgart I
Stimmverhalten: zugestimmt
Uwe Kekeritz
Uwe Kekeritz
GRÜNE
Fürth
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ulrich Kelber
Ulrich Kelber
SPD
Bonn
Stimmverhalten: zugestimmt
Katja Keul
Katja Keul
GRÜNE
Nienburg II – Schaumburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Roderich Kiesewetter
Roderich Kiesewetter
CDU
Aalen – Heidenheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Memet Kilic
Memet Kilic
GRÜNE
Pforzheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Sven-Christian Kindler
Sven-Christian Kindler
GRÜNE
Rotenburg I – Soltau – Fallingbostel
Stimmverhalten: zugestimmt
Ewa Klamt
Ewa Klamt
CDU
Gifhorn – Peine
Stimmverhalten: zugestimmt
Volkmar Klein
Volkmar Klein
CDU
Siegen-Wittgenstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Maria Anna Klein-Schmeink
Maria Anna Klein-Schmeink
GRÜNE
Münster
Stimmverhalten: zugestimmt
Jürgen Klimke
Jürgen Klimke
CDU
Hamburg Wandsbek
Stimmverhalten: zugestimmt
Lars Klingbeil
Lars Klingbeil
SPD
Rotenburg I – Soltau – Fallingbostel
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose
SPD
Hamburg Harburg-Bergedorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Axel Knoerig
Axel Knoerig
CDU
Diepholz – Nienburg I
Stimmverhalten: zugestimmt
Pascal Kober
Pascal Kober
FDP
Reutlingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Ute Koczy
Ute Koczy
GRÜNE
Lippe I
Stimmverhalten: zugestimmt
Tom Koenigs
Tom Koenigs
GRÜNE
Gießen
Stimmverhalten: zugestimmt
Jens Koeppen
Jens Koeppen
CDU
Uckermark – Barnim I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Bärbel Kofler
Dr. Bärbel Kofler
SPD
Traunstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Heinrich Leonhard Kolb
Dr. Heinrich Leonhard Kolb
FDP
Odenwald
Stimmverhalten: zugestimmt
Daniela Kolbe
Daniela Kolbe
SPD
Leipzig I
Stimmverhalten: zugestimmt
Gudrun Kopp
Gudrun Kopp
FDP
Lippe I
Stimmverhalten: zugestimmt
Sebastian Körber
Sebastian Körber
FDP
Bamberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Fritz Rudolf Körper
Fritz Rudolf Körper
SPD
Kreuznach
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Rolf Koschorrek
Dr. Rolf Koschorrek
CDU
Steinburg – Dithmarschen Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Hartmut Koschyk
Hartmut Koschyk
CSU
Bayreuth
Stimmverhalten: zugestimmt
Thomas Kossendey
Thomas Kossendey
CDU
Oldenburg Ammerland
Stimmverhalten: zugestimmt
Sylvia Kotting-Uhl
Sylvia Kotting-Uhl
GRÜNE
Karlsruhe-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Kretschmer
Michael Kretschmer
CDU
Görlitz
Stimmverhalten: zugestimmt
Gunther Krichbaum
Gunther Krichbaum
CDU
Pforzheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Günter Krings
Dr. Günter Krings
CDU
Mönchengladbach
Stimmverhalten: zugestimmt
Oliver Krischer
Oliver Krischer
GRÜNE
Düren
Stimmverhalten: zugestimmt
Angelika Krüger-Leißner
Angelika Krüger-Leißner
SPD
Oberhavel – Havelland II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Agnes Krumwiede
Agnes Krumwiede
GRÜNE
Ingolstadt
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Rüdiger Kruse
Rüdiger Kruse
CDU
Hamburg Eimsbüttel
Stimmverhalten: zugestimmt
Bettina Kudla
Bettina Kudla
CDU
Leipzig I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hermann Kues
Dr. Hermann Kues
CDU
Mittelems
Stimmverhalten: zugestimmt
Fritz Kuhn
Fritz Kuhn
GRÜNE
Heidelberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Stephan Kühn
Stephan Kühn
GRÜNE
Dresden II – Bautzen II
Stimmverhalten: zugestimmt
Ute Kumpf
Ute Kumpf
SPD
Stuttgart II
Stimmverhalten: zugestimmt
Renate Künast
Renate Künast
GRÜNE
Berlin-Tempelhof – Schöneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Markus Kurth
Markus Kurth
GRÜNE
Dortmund I
Stimmverhalten: zugestimmt
Patrick Kurth
Patrick Kurth
FDP
Kyffhäuserkreis-Sömmerda-Weimarer Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Undine Kurth
Undine Kurth
GRÜNE
Harz
Stimmverhalten: zugestimmt
Günter Lach
Günter Lach
CDU
Helmstedt – Wolfsburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Christine Lambrecht
Christine Lambrecht
SPD
Bergstraße
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Karl A. Lamers
Dr. Karl A. Lamers
CDU
Heidelberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Andreas G. Lämmel
Andreas G. Lämmel
CDU
Dresden I
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Norbert Lammert
Prof. Dr. Norbert Lammert
CDU
Bochum I
Stimmverhalten: zugestimmt
Barbara Katharina Landgraf
Barbara Katharina Landgraf
CDU
Leipzig-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz Lanfermann
Heinz Lanfermann
FDP
Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I

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Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Christian Lange
Christian Lange
SPD
Backnang – Schwäbisch Gmünd
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrich Lange
Ulrich Lange
CSU
Donau-Ries
Stimmverhalten: zugestimmt
Sibylle Laurischk
Sibylle Laurischk
FDP
Offenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Karl Lauterbach
Prof. Dr. Karl Lauterbach
SPD
Leverkusen – Köln IV
Stimmverhalten: zugestimmt
Monika Lazar
Monika Lazar
GRÜNE
Leipzig II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Max Lehmer
Dr. Max Lehmer
CSU
Erding – Ebersberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Harald Leibrecht
Harald Leibrecht
FDP
Neckar-Zaber
Stimmverhalten: zugestimmt
Steffen-Claudio Lemme
Steffen-Claudio Lemme
SPD
Kyffhäuserkreis-Sömmerda-Weimarer Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
FDP
Starnberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Ursula von der Leyen
Dr. Ursula von der Leyen
CDU
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: zugestimmt
Ingbert Liebing
Ingbert Liebing
CDU
Nordfriesland – Dithmarschen Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Matthias Lietz
Matthias Lietz
CDU
Greifswald – Demmin – Ostvorpommern
Stimmverhalten: zugestimmt
Christian Lindner
Christian Lindner
FDP
Rheinisch-Bergischer Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Martin Lindner
Dr. Martin Lindner
FDP
Berlin-Pankow
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Tobias Lindner
Dr. Tobias Lindner
GRÜNE
Südpfalz
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Georg Link
Michael Georg Link
FDP
Heilbronn
Stimmverhalten: zugestimmt
Patricia Lips
Patricia Lips
CDU
Odenwald
Stimmverhalten: zugestimmt
Burkhard Lischka
Burkhard Lischka
SPD
Magdeburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Gabriele Lösekrug-Möller
Gabriele Lösekrug-Möller
SPD
Hameln-Pyrmont – Holzminden
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Erwin Lotter
Dr. Erwin Lotter
FDP
Augsburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Jan-Marco Luczak
Dr. Jan-Marco Luczak
CDU
Berlin-Tempelhof – Schöneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Daniela Ludwig
Daniela Ludwig
CSU
Rosenheim
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Kirsten Lühmann
Kirsten Lühmann
SPD
Celle – Uelzen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Michael Luther
Dr. Michael Luther
CDU
Zwickau
Stimmverhalten: zugestimmt
Karin Maag
Karin Maag
CDU
Stuttgart II
Stimmverhalten: zugestimmt
Nicole Maisch
Nicole Maisch
GRÜNE
Kassel
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Thomas de Maizière
Dr. Thomas de Maizière
CDU
Meißen
Stimmverhalten: zugestimmt
Caren Marks
Caren Marks
SPD
Hannover-Land I
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Georg von der Marwitz
Hans-Georg von der Marwitz
CDU
Märkisch-Oderland – Barnim II
Stimmverhalten: zugestimmt
Katja Mast
Katja Mast
SPD
Pforzheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Andreas Mattfeldt
Andreas Mattfeldt
CDU
Osterholz – Verden
Stimmverhalten: zugestimmt
Stephan Mayer
Stephan Mayer
CSU
Altötting
Stimmverhalten: zugestimmt
Horst Meierhofer
Horst Meierhofer
FDP
Regensburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Patrick Meinhardt
Patrick Meinhardt
FDP
Karlsruhe-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Michael Meister
Dr. Michael Meister
CDU
Bergstraße
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Angela Merkel
Dr. Angela Merkel
CDU
Stralsund – Nordvorpommern – Rügen
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Petra Merkel
Petra Merkel
SPD
Berlin-Charlottenburg – Wilmersdorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Ullrich Meßmer
Ullrich Meßmer
SPD
Waldeck
Stimmverhalten: zugestimmt
Maria Michalk
Maria Michalk
CDU
Bautzen I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Hans Michelbach
Hans Michelbach
CSU
Coburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Mathias Middelberg
Dr. Mathias Middelberg
CDU
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Matthias Miersch
Dr. Matthias Miersch
SPD
Hannover-Land II
Stimmverhalten: zugestimmt
Philipp Mißfelder
Philipp Mißfelder
CDU
Recklinghausen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Gabriele Molitor
Gabriele Molitor
FDP
Euskirchen – Erftkreis II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dietrich Monstadt
Dietrich Monstadt
CDU
Schwerin – Ludwigslust
Stimmverhalten: zugestimmt
Jerzy Montag
Jerzy Montag
GRÜNE
München-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Jan Mücke
Jan Mücke
FDP
Dresden II – Bautzen II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Gerd Müller
Dr. Gerd Müller
CSU
Oberallgäu
Stimmverhalten: zugestimmt
Kerstin Müller
Kerstin Müller
GRÜNE
Köln III
Stimmverhalten: zugestimmt
Petra Müller
Petra Müller
FDP
Aachen
Stimmverhalten: zugestimmt
Stefan Müller
Stefan Müller
CSU
Erlangen
Stimmverhalten: zugestimmt
Beate Müller-Gemmeke
Beate Müller-Gemmeke
GRÜNE
Reutlingen
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Burkhardt Müller-Sönksen
Burkhardt Müller-Sönksen
FDP
Hamburg Eimsbüttel
Stimmverhalten: zugestimmt
Franz Müntefering
Franz Müntefering
SPD
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Philipp Murmann
Dr. Philipp Murmann
CDU
Plön – Neumünster
Stimmverhalten: zugestimmt
Andrea Nahles
Andrea Nahles
SPD
Ahrweiler
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Bernd Neumann
Bernd Neumann
CDU
Bremen II – Bremerhaven
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Martin Neumann
Prof. Dr. Martin Neumann
FDP
Cottbus – Spree-Neiße
Stimmverhalten: zugestimmt
Dirk Niebel
Dirk Niebel
FDP
Heidelberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Dietmar Nietan
Dietmar Nietan
SPD
Düren
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Manfred Nink
Manfred Nink
SPD
Trier
Stimmverhalten: zugestimmt
Michaela Noll
Michaela Noll
CDU
Mettmann I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Konstantin v. Notz
Dr. Konstantin v. Notz
GRÜNE
Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Omid Nouripour
Omid Nouripour
GRÜNE
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Franz Obermeier
Franz Obermeier
CSU
Freising
Stimmverhalten: zugestimmt
Thomas Oppermann
Thomas Oppermann
SPD
Göttingen
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Holger Ortel
Holger Ortel
SPD
Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Friedrich Ostendorff
Friedrich Ostendorff
GRÜNE
Unna I
Stimmverhalten: zugestimmt
Eduard Oswald
Eduard Oswald
CSU
Augsburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hermann Ott
Dr. Hermann Ott
GRÜNE
Wuppertal I
Stimmverhalten: zugestimmt
Henning Otte
Henning Otte
CDU
Celle – Uelzen
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Joachim Otto
Hans-Joachim Otto
FDP
Frankfurt am Main I
Stimmverhalten: zugestimmt
Aydan Özoğuz
Aydan Özoğuz
SPD
Hamburg Wandsbek
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Michael Paul
Dr. Michael Paul
CDU
Köln II
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz Paula
Heinz Paula
SPD
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Lisa Paus
Lisa Paus
GRÜNE
Berlin-Charlottenburg – Wilmersdorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Rita Pawelski
Rita Pawelski
CDU
Stadt Hannover I
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrich Petzold
Ulrich Petzold
CDU
Dessau – Wittenberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Joachim Pfeiffer
Dr. Joachim Pfeiffer
CDU
Waiblingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Sibylle Pfeiffer
Sibylle Pfeiffer
CDU
Lahn-Dill
Stimmverhalten: zugestimmt
Johannes Pflug
Johannes Pflug
SPD
Duisburg II
Stimmverhalten: zugestimmt
Beatrix Philipp
Beatrix Philipp
CDU
Düsseldorf II
Stimmverhalten: zugestimmt
Cornelia Pieper
Cornelia Pieper
FDP
Halle
Stimmverhalten: zugestimmt
Gisela Piltz
Gisela Piltz
FDP
Düsseldorf I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ronald Pofalla
Ronald Pofalla
CDU
Kleve
Stimmverhalten: zugestimmt
Christoph Poland
Christoph Poland
CDU
Neubrandenburg – Mecklenburg-Strelitz – Uecker-Randow
Stimmverhalten: zugestimmt
Ruprecht Polenz
Ruprecht Polenz
CDU
Münster
Stimmverhalten: zugestimmt
Eckhard Pols
Eckhard Pols
CDU
Lüchow-Dannenberg – Lüneburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Brigitte Pothmer
Brigitte Pothmer
GRÜNE
Hildesheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Joachim Poß
Joachim Poß
SPD
Gelsenkirchen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Wilhelm Priesmeier
Dr. Wilhelm Priesmeier
SPD
Goslar – Northeim – Osterode
Stimmverhalten: zugestimmt
Florian Pronold
Florian Pronold
SPD
Rottal-Inn
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Sascha Raabe
Dr. Sascha Raabe
SPD
Hanau
Stimmverhalten: zugestimmt
Thomas Rachel
Thomas Rachel
CDU
Düren
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Peter Ramsauer
Dr. Peter Ramsauer
CSU
Traunstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Christiane Ratjen-Damerau
Dr. Christiane Ratjen-Damerau
FDP
Oldenburg Ammerland
Stimmverhalten: zugestimmt
Mechthild Rawert
Mechthild Rawert
SPD
Berlin-Tempelhof – Schöneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Stefan Rebmann
Stefan Rebmann
SPD
Mannheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Eckhardt Rehberg
Eckhardt Rehberg
CDU
Bad Doberan – Güstrow – Müritz
Stimmverhalten: zugestimmt
Katherina Reiche
Katherina Reiche
CDU
Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Gerold Reichenbach
Gerold Reichenbach
SPD
Groß-Gerau
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Carola Reimann
Dr. Carola Reimann
SPD
Braunschweig
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Birgit Reinemund
Dr. Birgit Reinemund
FDP
Mannheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Lothar Riebsamen
Lothar Riebsamen
CDU
Bodensee
Stimmverhalten: zugestimmt
Josef Rief
Josef Rief
CDU
Biberach
Stimmverhalten: zugestimmt
Klaus Riegert
Klaus Riegert
CDU
Göppingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Heinz Riesenhuber
Prof. Dr. Heinz Riesenhuber
CDU
Main-Taunus
Stimmverhalten: zugestimmt
Sönke Rix
Sönke Rix
SPD
Rendsburg-Eckernförde
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Peter Röhlinger
Dr. Peter Röhlinger
FDP
Gera – Jena – Saale-Holzland-Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Johannes Röring
Johannes Röring
CDU
Borken II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
René Röspel
René Röspel
SPD
Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Ernst Dieter Rossmann
Dr. Ernst Dieter Rossmann
SPD
Pinneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Claudia Roth
Claudia Roth
GRÜNE
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Karin Roth
Karin Roth
SPD
Esslingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Roth
Michael Roth
SPD
Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Norbert Röttgen
Dr. Norbert Röttgen
CDU
Rhein-Sieg-Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Tabea Rößner
Tabea Rößner
GRÜNE
Mainz
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Christian Ruck
Dr. Christian Ruck
CSU
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Erwin Rüddel
Erwin Rüddel
CDU
Neuwied
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Stefan Ruppert
Dr. Stefan Ruppert
FDP
Hochtaunus
Stimmverhalten: zugestimmt
Albert Rupprecht
Albert Rupprecht
CSU
Weiden
Stimmverhalten: zugestimmt
Krista Sager
Krista Sager
GRÜNE
Hamburg Eimsbüttel
Stimmverhalten: zugestimmt
Björn Sänger
Björn Sänger
FDP
Waldeck
Stimmverhalten: zugestimmt
Manuel Sarrazin
Manuel Sarrazin
GRÜNE
Hamburg Harburg-Bergedorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Annette Sawade
Annette Sawade
SPD
Schwäbisch Hall – Hohenlohe
Stimmverhalten: zugestimmt
Anton Schaaf
Anton Schaaf
SPD
Mülheim – Essen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Anita Schäfer
Anita Schäfer
CDU
Pirmasens
Stimmverhalten: zugestimmt
Axel Schäfer
Axel Schäfer
SPD
Bochum I
Stimmverhalten: zugestimmt
Elisabeth Scharfenberg
Elisabeth Scharfenberg
GRÜNE
Hof
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Wolfgang Schäuble
Dr. Wolfgang Schäuble
CDU
Offenburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Prof. Dr. Annette Schavan
Prof. Dr. Annette Schavan
CDU
Ulm
Stimmverhalten: zugestimmt
Bernd Scheelen
Bernd Scheelen
SPD
Krefeld I – Neuss II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Andreas Scheuer
Dr. Andreas Scheuer
CSU
Passau
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Gerhard Schick
Dr. Gerhard Schick
GRÜNE
Mannheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Marianne Schieder
Marianne Schieder
SPD
Schwandorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Karl Schiewerling
Karl Schiewerling
CDU
Coesfeld – Steinfurt II
Stimmverhalten: zugestimmt
Norbert Schindler
Norbert Schindler
CDU
Neustadt – Speyer
Stimmverhalten: zugestimmt
Tankred Schipanski
Tankred Schipanski
CDU
Gotha/ Ilm-Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Georg Schirmbeck
Georg Schirmbeck
CDU
Osnabrück-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Christian Schmidt
Christian Schmidt
CSU
Fürth
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Frithjof Schmidt
Dr. Frithjof Schmidt
GRÜNE
Bochum I
Stimmverhalten: zugestimmt
Silvia Schmidt
Silvia Schmidt
SPD
Mansfeld
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulla Schmidt
Ulla Schmidt
SPD
Aachen
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Carsten Schneider
Carsten Schneider
SPD
Erfurt – Weimar – Weimarer Land II
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrich Schneider
Ulrich Schneider
GRÜNE
Heilbronn
Stimmverhalten: zugestimmt
Patrick Schnieder
Patrick Schnieder
CDU
Bitburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Christoph Schnurr
Christoph Schnurr
FDP
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Andreas Schockenhoff
Dr. Andreas Schockenhoff
CDU
Ravensburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Nadine Schön
Nadine Schön
CDU
Sankt Wendel
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dr. Kristina Schröder
Dr. Kristina Schröder
CDU
Wiesbaden
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Ole Schröder
Dr. Ole Schröder
CDU
Pinneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Bernhard Schulte-Drüggelte
Bernhard Schulte-Drüggelte
CDU
Soest
Stimmverhalten: zugestimmt
Jimmy Schulz
Jimmy Schulz
FDP
München-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Swen Schulz
Swen Schulz
SPD
Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Uwe Schummer
Uwe Schummer
CDU
Viersen
Stimmverhalten: zugestimmt
Ewald Schurer
Ewald Schurer
SPD
Erding – Ebersberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Armin Schuster
Armin Schuster
CDU
Lörrach – Müllheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Marina Schuster
Marina Schuster
FDP
Roth
Stimmverhalten: zugestimmt
Frank Schwabe
Frank Schwabe
SPD
Recklinghausen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Martin Schwanholz
Dr. Martin Schwanholz
SPD
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: zugestimmt
Stefan Schwartze
Stefan Schwartze
SPD
Herford – Minden-Lübbecke II
Stimmverhalten: zugestimmt