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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
    • Die Polizei darf nicht zum Sündenbock der fahrlässigen Zuwanderungspolitik werden! 17/02/2017
      Dass die Polizei in Deutschland aufgrund der Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Lage kaum noch im Griff hat, weiß man spätestens seit dem weitgehenden Kontrollverlust in der Asylkrise und den skandalösen Nafri-Krawallen in der vorletzten Kölner Silvesternacht. Erst wurde die Polizei kaputtgespart, dann zum Sündenbock für sämtliche Defizite […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, mein Papa hat mir gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display geschenkt. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und die Webcam aufgeschraubt. […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
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    • ABSCHIEBE-DESASTER – Afghanen tauchten vor dem Abflug ab 24/02/2017
      Um 7 Uhr Ortszeit verlassen einige der abgelehnten Afghanen den Flughafen KabulFoto: dpa Von: FRANZ SOLMS-LAUBACH veröffentlicht am 24.02.2017 – 09:29 Uhr Und dafür DIESER Aufwand! Am Mittwochabend sollten 50 abgelehnte Asylbewerber aus ganz Deutschland vom Flughafen München nach Afghanistan abgeschoben … Weiterlesen →
    • Trotz Volkswillen: Niederländisches Unterhaus ratifiziert EU-Assoziierung mit Ukraine 24/02/2017
      © AP Photo/ Geert Vanden Wijngaert 09:20 24.02.2017 (aktualisiert 09:44 24.02.2017) Das niederländische Parlamentsunterhaus hat am Donnerstag die Ratifizierung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gebilligt, berichtet das Nachrichtenportal Eurointegration.com.ua. Demnach stimmten 89 von 150 Abgeordneten für die Ratifizierung. Der ukrainische Präside […]
    • Berlin-Neukölln – Die Grünen -die Partei für Flüchtlinge 24/02/2017
      Schröter + Hattel‏@HattelSusanne 46m46 minutes ago @HattelSusanne Außerdem Shuttle-Service für #Migranten, damit sie schneller zum #Kotti fahren können #Berlin #Neukoelln #bvvnk #Xhain Quelle: Twitter -Account von Susanne Hattel vom 24.02.2017  
    • Mit dem Tram ins «Asyl-Paradies» Deutschland 24/02/2017
      Donnerstag 23. Februar 2017 – 07:10 In fünf Tagen sind in Weil am Rhein 88 Personen bei der illegalen Einreise aufgegriffen worden. Endstation Sehnsucht. Das 8er-Tram überquert die Grenze nach Weil – mit immer mehr Migranten. (Bild: Dominik Plüss) Nina … Weiterlesen →
    • Schwarzwälder Bote: Donaueschingen: Exhibitionister Schwarzafrikaner belästigt Frau im Stadtpark  24/02/2017
      Ein Schwarzafrikaner belästigt als Exhibitionist eine einheimische Frau. Unsere Qualitätsmedien illustrieren das Verbrechen mit einem weißen Mann. Qualitätsmedien eben. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-exhibitionist-belaestigt-frau-im-stadtpark.88327e5e-a1f8-4e99-9386-6ccf4f09df70.html Quelle: trojaeinst.wordpress.com vom 24.02.2017 […]
  • RSS PI

    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
    • Wilders in der ARD: Wir brauchen eine Leitkultur 24/02/2017
      Drei Wochen vor den Parlamentswahlen ist Geert Wilders, dessen PVV in den niederländischen Umfragen nach wie vor führt, ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Gestern standen Interviews mit Kanadas TheRebelMedia (Video folgt), France 24 und der ARD auf dem Programm. Das Gespräch wird am Sonntag um 12.45 Uhr im “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel […]
    • Minister Hoff stolz auf Bezeichnung linksextrem 24/02/2017
      Der Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), hat sich am 23. Februar bei einer Redeeinwendung während des Plenums im Thüringer Landtag dazu bekannt, linksextrem zu sein. Wörtlich sagte er: “Der Abgeordnete Brandner hat in seiner Rede mehrfach mich als linksextrem bezeichn […]
    • Laut Gedacht #23: Jeden Tag in Schweden 24/02/2017
      Alex und Philip befassen sich in Folge 23 von “Laut Gedacht” noch einmal mit den von Donald Trump in seiner Rede in Florida angesprochenen alltäglichen Vergewaltigungen in Schweden und mit der ästhetischen Ergänzung der Dresdener Schrottbusse durch die Identitäre Bewegung. (Laut Gedacht-Kanal auf Facebook)
    • Die neue „Sezession“ und die Frage der Gewalt 24/02/2017
      Am vergangenen Wochenende demonstrierte in Schnellroda die Antifa gegen die Winterakademie rund um die Zeitschrift Sezession und Götz Kubitscheks Verlag Antaios. 80 recht frustrierte Linke mussten zusehen, wie 150 konservative Studenten mit ihrer Tagung begannen, als sei auf der Straße nichts los. Der Frust entlud sich in Sprechchren wie »Kubitschek, Ziegenf […]
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    • Europa League: Schalke und Gladbach treffen aufeinander 24/02/2017
      Die beiden deutschen Vertreter Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach treffen im Achtelfinale der Europa League aufeinander. Das ergab die Auslosung der Uefa am Freitagmittag in Nyon. UEFA Europa-League Logo Ein weiteres nationales Duell wurde mit der Partie der beiden belgischen Vereine KAA Gent und KRC Genk ausgelost. Die weiteren Partien: Celta Vigo - FK […]
    • Handy-Flatrates kaum noch teurer als Minutenpakete 24/02/2017
      Die meisten Handy-Nutzer brauchen keine Allnet-Flatrate in alle Netze, da die Tarifleistung den eigenen Bedarf oft übersteigt. Doch wie eine aktuelle Auswertung des Berliner Vergleichsportals TopTarif zeigt, kosten Flatrates heute kaum mehr als Minutentarife mit begrenzten Freieinheiten. Geld fürs Handy: Kunden sollten Angebote prüfen. Bild: pixelio.de, REK […]
    • Energieproduzierende Fenster stehen kurz bevor 24/02/2017
      Fenster der Zukunft könnten Licht in Energie umwandeln. Um dieses Ziel zu ermöglichen, haben Forscher der University of Minnesota ihre Silizium-Nanopartikel den Experten für lumineszierende Solarkonzentratoren von der Università degli Studi di Milano-Bicocca zur Verfügung gestellt - mit erstaunlichem Ergebnis. Licht wird zum Rand hin konzentriert. Bild: Uwe […]
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    • BND bespitzelt ausländische Journalisten 24/02/2017
      Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll von 1999 an weltweit zahlreiche Medien überwacht haben. Das geht aus Dokumenten hervor, die der "Spiegel" einsehen konnte. Demnach führte der Weiterlesen...
    • ARD-ZDF-Fakenews: Festnahme von GB-Hacker entlarvt antirussische Hetze 24/02/2017
      Wie das BKA mitteilt, wurde in London ein Hacker verhaftet, der für Massenabstürze von TELEKOM-Routern verantwortlich sein soll. Der Mann ist nicht wie von Weiterlesen...
    • Kind im Kirchen-Asyl missbraucht 24/02/2017
      Ein Flüchtling soll im Kirchen-Asyl Schönhausen (Sachsen-Anhalt) ein sechsjähriges Mädchen missbraucht haben. Weiterlesen...
    • Medien-Propaganda wirkt: Schulz vorn 24/02/2017
      SPD auch in Infratest-Umfrage vor der Union. Die AfD kommt auf elf Prozent der Stimmen, die Grünen kommen auf acht Prozent und die Linke auf Weiterlesen...
    • 50 Mrd.? EU will Monte dei Paschi retten 23/02/2017
      Italiens Monte dei Paschi ist die älteste Bank der Welt und wurde 1472 in Sienna (Toskana) gegründet. Heute ist das Finanzhaus praktisch pleite. In den Büchern Weiterlesen...
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    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
    • Auf Befehl der SED (Tarnname Linkspartei): Im Karneval soll es künftig keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr geben! 23/02/2017
      . Greift die Antifa jetzt - im Auftrag der Linkspartei - auch Karnevalsumzüge an? Selbst das Dritte Reich war zur Faschingszeit liberaler als der linke Meinungsfaschismus  Die Attacken gegen ein Urgestein des Kölner Karnevals, der sich in einer Büttenrede nicht ganz genderkorrekt ausgedrückt hatte, sowie eine geradezu fanatische Aktion verschiedener lokalpro […]
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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Veröffentlichungen’ Category

Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 20/11/2016


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Audio Player

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte “rückwärts rekonstruiert” wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch “Rückwärts-Konstruktion” übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Taqīya ist eine genaue Anleitung, wie man sich Ungläubigen gegenüber zu verhalten hat

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen. Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5

Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen.

Wenn man von manchen Mohammedanern herrliche Beschwichtigungsworte hört, die ausdrücken sollten, dass keineswegs der Islam (sondern im allerhöchsten Fall ein eventueller „Islamismus“) mit „denen“, also den vielen Attentätern, die derzeit Europa ins Chaos zu stürzen versuchen, etwas zu tun habe, dann sollte man sich einmal mit dem Begriff Taqīya auseinandersetzen.

Kommentar von Unzensurix

Taqīya (arabisch تقية) bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“ und ist zugleich eine Anleitung, wie sich der Muselmane gegenüber Ungläubigen, den Kuffār, verhalten darf, wenn es für ihn notwendig erscheint.

Und eine solche Notwendigkeit ergibt sich, wenn es etwa nicht-moslemische Personen wagen sollten, einen Zusammenhang zwischen einem moslemischen Attentäter und dem Koran mit seinen andauernden Gewaltaufrufen herzustellen. Denn erstens kann ein Nicht-Moslem ja nicht begreifen, dass der Koran das Wort Gottes und daher sakrosankt ist, und zweitens ergibt sich aus diesem Wissen, dass das Wort Gottes, was ja als selbstverständlich gilt, über jeglichen anderen Gesetzen dieser Welt steht, nennen sie sich Grundgesetz, Verfassung, allgemeine Menschenrechte usw.

Takiya islam-lexikon

Daher muss der Moslem, jedenfalls solange in dem Staat, wo er derzeit lebt, noch nicht das islamische Gesetz, die Scharia, zur Anwendung kommt,Furcht und Vorsicht (oder schlicht Verstellung) walten lassen, was er so sagt, damit niemand auf die (abwegige) Idee käme, die immer wieder aufblitzende Gewalt gegen Unschuldige mit dem Islam an sich in Verbindung zu bringen. Denn in so einem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass man dem Islam in den nicht-islamischen Ländern mit Vorbehalten begegnen und die projektierte Islamisierung der ganzen Welt behindern könnte.

Genaue Anweisung im Koran

Daher darf der Muselmane auf ausdrückliches Geheiß Allahs lügen, bis sich die Balken biegen.

Dazu hat er wieder das niemals zu widersprechende Wort Gottes als Grundlage, wie etwa Sure 3:28, wo steht:

Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr)mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen)wirklich fürchtet.

Honig ums Maul schmieren

Im Klartext bedeutet das, man darf so tun, als wäre man mit einem Kāfir befreundet und ihm solange Honig ums Maul schmieren, bis jener tatsächlich vermeint, es mit einem ehrlichen und wirklichen Freund zu tun zu haben.

Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt Gespräche mit diversen Vertretern moslemischer Organisationen einmal überdenken (lieber Herr Kern!).

Denn solange jemand sich selbst als Mohammedaner (meinetwegen mit den Attributen „liberal“ oder „gemäßigt“) bezeichnet, gilt für ihn trotzdem all das, was im Koran nachzulesen ist.

Andernfalls wäre er kein Moslem mehr.

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Taqīya ist eine genaue Anleitung, wie man sich Ungläubigen gegenüber zu verhalten hat

Posted by deutschelobby - 27/07/2016


Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen. Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5

Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen.

Wenn man von manchen Mohammedanern herrliche Beschwichtigungsworte hört, die ausdrücken sollten, dass keineswegs der Islam (sondern im allerhöchsten Fall ein eventueller „Islamismus“) mit „denen“, also den vielen Attentätern, die derzeit Europa ins Chaos zu stürzen versuchen, etwas zu tun habe, dann sollte man sich einmal mit dem Begriff Taqīya auseinandersetzen.

Kommentar von Unzensurix

Taqīya (arabisch تقية) bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“ und ist zugleich eine Anleitung, wie sich der Muselmane gegenüber Ungläubigen, den Kuffār, verhalten darf, wenn es für ihn notwendig erscheint.

Und eine solche Notwendigkeit ergibt sich, wenn es etwa nicht-moslemische Personen wagen sollten, einen Zusammenhang zwischen einem moslemischen Attentäter und dem Koran mit seinen andauernden Gewaltaufrufen herzustellen. Denn erstens kann ein Nicht-Moslem ja nicht begreifen, dass der Koran das Wort Gottes und daher sakrosankt ist, und zweitens ergibt sich aus diesem Wissen, dass das Wort Gottes, was ja als selbstverständlich gilt, über jeglichen anderen Gesetzen dieser Welt steht, nennen sie sich Grundgesetz, Verfassung, allgemeine Menschenrechte usw.

Takiya islam-lexikon

Daher muss der Moslem, jedenfalls solange in dem Staat, wo er derzeit lebt, noch nicht das islamische Gesetz, die Scharia, zur Anwendung kommt, Furcht und Vorsicht (oder schlicht Verstellung) walten lassen, was er so sagt, damit niemand auf die (abwegige) Idee käme, die immer wieder aufblitzende Gewalt gegen Unschuldige mit dem Islam an sich in Verbindung zu bringen. Denn in so einem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass man dem Islam in den nicht-islamischen Ländern mit Vorbehalten begegnen und die projektierte Islamisierung der ganzen Welt behindern könnte.

Genaue Anweisung im Koran

Daher darf der Muselmane auf ausdrückliches Geheiß Allahs lügen, bis sich die Balken biegen.

Dazu hat er wieder das niemals zu widersprechende Wort Gottes als Grundlage, wie etwa Sure 3:28, wo steht:

Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen)wirklich fürchtet.

Honig ums Maul schmieren

Im Klartext bedeutet das, man darf so tun, als wäre man mit einem Kāfir befreundet und ihm solange Honig ums Maul schmieren, bis jener tatsächlich vermeint, es mit einem ehrlichen und wirklichen Freund zu tun zu haben.

Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt Gespräche mit diversen Vertretern moslemischer Organisationen einmal überdenken (lieber Herr Kern!).

Denn solange jemand sich selbst als Mohammedaner (meinetwegen mit den Attributen „liberal“ oder „gemäßigt“) bezeichnet, gilt für ihn trotzdem all das, was im Koran nachzulesen ist.

Andernfalls wäre er kein Moslem mehr.

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unzensuriert.at/content/0021360-Taqiya-ist-eine-genaue-Anleitung-wie-man-sich-Unglaeubigen-gegenueber-zu-verhalten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 4 -ENDE

Posted by deutschelobby - 19/04/2015


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 2

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 3

 

komplett als PDF

Religion des Friedens – Koran im Klartext –

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  1. Sure, 12, 16, 3: Für die Ungläubigen ist das Höllenfeuer, denen wird Allah nie vergeben.

  2. Sure, 17: Ihr sollt das Volk bekämpfen, oder es bekenne sich zum Islam.

  1. Sure, 30: Mohammed ist der Gesandte Al­lahs, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ungläubigen, aber voll Güte untereinander.

  2. Sure, 7, 14, 18: Den Ungläubigen haben wir das Höllenfeuer bestimmt.

  3. Sure, 25: Und Allah wird dann sagen: „Werft in die Hölle jeden Unglücklichen, Ungläubigen und Hartnäckigen, einen jeden, 26: der das Gute verbieten wollte, jeden Ruchlosen und Zweifler, 27: welcher statt Allah einen anderen Gott setzte, werft ihn in die peinvolle Strafe.“

51/ Sure, 61: Wehe den Ungläubigen, wegen des ihnen angedrohten Tages!

  1. Sure, 14, 46: Die Ungläubigen werden un­tergehen.

  2. Sure, 49: An jenem Tage sollen sie auf ihren Angesichtern in das Höllenfeuer geschleift werden—

  3. Sure, 44: Dies ist nun die Hölle. –

  4. Sure, 54, 95: – mit siedend heißem Wasser bewirtet

  5. Sure, 16: Das Höllenfeuer soll eure Stätte sein –

  6. Sure, 20: Die Ungläubigen werden der Hölle Bewohner sein. *

  7. Sure, 6: Den Ungläubigen ist schmachvolle Strafe bereitet.

  8. Sure, 4, 18: Den Ungläubigen soll das Höl­lenfeuer sein, in welchem sie ewig bleiben.

  9. Sure, 10: Wohl aber verbietet euch Allah, Freundschaft zu pflegen mit jenen, die der Reli­gion wegen mit euch gekämpft und euch aus euren Wohnungen vertrieben und zu eurer Vertreibung Beistand geleistet haben; wer für diese Freund­schaft hegt, der ist ein Frevler.

  1. Sure, 140: O Gläubige, geht keine Freund­schaft ein mit einem Volke, dem Allah zürnt.

  1. Sure, 10: Er (Allah) ist es, der seinen Gesand­ten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit gesendet hat, damit er sie über jede an­dere Religion erhebe, obgleich die Götzendiener sich dem widersetzen.

  2. Sure, 11: Die Ungläubigen sind Bewohner der Hölle und bleiben ewig darin.

  3. Sure, 8, 10: Die Ungläubigen sind Bewohner der Hölle und bleiben ewig darin.

  4. *Sure, 9, 28: Die Ungläubigen sind Bewohner der Hölle und bleiben ewig darin.

  5. Sure, 33, 37: und legt ihn an eine Kette, de­ren Länge siebzig Ellen mißt, und schleppt ihn, – und keine andere Speise als stinkende Fäulnis –

72: Sure, 18, 24: Wer aber Allah und seinem Ge­sandten ungehorsam ist, für den ist das Höllen­feuer bestimmt und ewig soll er darin bleiben.

  1. Sure, 13, 14: – denn wir haben ja schwere Fesseln und das Höllenfeuer und würgende Spei­se und peinvolle Strafe für sie.

  2. Sure, 32: Und nur Engel haben wir über das Höllenfeuer gesetzt, – damit die Schriftbesitzer (Juden und Christen) sich von der Wahrheit die­ses Buches überzeugen. So entläßt Allah in Irr­tum, wen er will, und leitet recht, wen er will. Die Heerscharen deines Herrn kennt nur er al­lein, und diese (Lehre von der Hölle) ist nur eine Ermahnung für diè

  3. Sure, 5, 32: Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.

  4. Sure, 16: Wehe an diesem Tage denen, die un­sere Zeichen des Betruges beschuldigen! Haben wir nicht auch die früheren Ungläubigen vertilgt?

  5. Sure, 31: Nehmt nun die Strafe hin, die wir euch stets vergrößern werden.

  1. Sure, 41: Der Ungläubige wird ausrufen: „O wäre ich doch Staub!“

  1. Sure, 38: Wer nun gefrevelt und sich dieses zeitliche Leben auserwählt hat, dessen Wohnstatt ist die Hölle.

    1. Sure, 43: Dreck sind die Ungläubigen, die Missetäter.

    2. Sure, 37: Sollte den Ungläubigen nicht das, was sie getan haben, vergolten werden?

    3. Sure, 20 bis 26: Die Ungläubigen beschuldi­gen ihn nur des Betruges. Darum verkünde ihnen peinvolle Strafe.

    4. Sure, 11 bis 14: Wer Allah fürchtet, der wird sich ermahnen lassen.

    5. Sure, 5: und sie werden, um zu verbrennen, in .glühendes Feuer geworfen, 6: zu trinken be­kommen sie aus siedend heißer Quelle, 7: und nichts anderes erhalten sie zur Speise als Dornen und Disteln, – 8: welche keine Kraft geben und den Hunger nicht befriedigen.

    6. Sure, 20: Die aber unsere Zeichen leugnen, sind Gefährten der linken Hand. 21: Über diese soll sich das Feuer wölben.

    7. Sure, 15: Darum warne ich euch vor dem ge­waltig lodernden Feuer, 16: in welchem nur der Elendste brennen soll, 17: der nicht geglaubt und den Rücken gewendet hat.

    96: Sure, 14: Was hältst du wohl davon, wenn er unsere Verse des Betrugs beschuldigt und densel­ben den Rücken wendet? 15: Weiß er denn nicht, daß Allah alles sieht? 16: Wahrlich, wenn er nicht abläßt, so wollen wir ihn bei seinen Haaren er­greifen, 17: bei seinen lügnerischen und sündhaf­ten Haaren, 18: Mag er dann seine Freunde und Gönner rufen; 19: aber wir wollen die furchtba­ren Höllenwächter rufen. –

    1. Sure, 14: Die Ungläubigen aber unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.

    Wichtiger Hinweis

    Übersetzung und Verszählung von

    Ludwig Ullmann, Goldmann-Verlag: Der Koran

    Übersetzungen des Koran

    Es gibt zahlreiche z. T. sehr voneinander abwei­chende Übersetzungen des Koran, zugleich in un­terschiedlicher Zählweise. Die am häufigsten ver­wendete Übersetzung stammt von Max Henning, 1901 bei Reclam erschienen und von (der aller­dings sehr Islam-freundlichen) Annemarie Schim­mel herausgegeben. Die Henning-Übersetzung gilt als sehr solide und ist die am häufigsten be­nutzte Fassung in Wissenschaft und Literatur. j\finemarie Schimmel, die auch ein Vorwort dazu schrieb, wurde wegen Islamfreundlichkeit immer wieder kritisiert. Doch das schmälert nicht das Ver­dienst Hennings. Dessen Übersetzung wurde von allen Islamverbänden und muttersprachigen Ara­bern (Islamwissenschaftler) als die authentischste Übersetzung dargestellt, also sehr nahe am Ori­ginal. Das allein zählt. Die Al-Azhar-Universität Kairo dagegen hat die Koran-Übersetzung (1989) der Islamischen Bibliothek Köln autorisiert.

ENDE

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Religion des Friedens – Koran im Klartext –

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Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 3

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 2

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  1. Sure, 3: Eine Hure und einen Huren sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln. Laßt euch nicht, diesem Urteil Allahs zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den Jüngs­ten Tag glaubt. Einige Gläubige sollen ihre Be­strafung bezeugen.

  2. Sure, 58. Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.

  3. Sure, 14, 27: Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.

  4. Sure, 35: Die Ungläubigen werden auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, sie beffiiden sich in der übelsten Lage und weitab von dem Weg des Heils.

  5. Sure, 95. Die Ungläubigen werden in die Hölle hinabgeworfen werden.

  6. Sure, 214: Rufe neben Allah, dem wahren Gott, nicht noch einen anderen Gott an, damit du nicht zu jenen gehörst, die zur Strafe verdammt sind. 215: Dies predige auch warnend deinen al­lernächsten Verwandten, 216: und bezeige dich milde zu den Gläubigen, welche dir folgen.

  7. Sure, 65, 83, 87, 89: Leiste daher den Un­gläubigen keinen Beistand. Ruf auch nicht neben Allah noch einen anderen Gott an.

  8. Sure, 14, 26, 55, 69: Soll nicht die Hölle Wohnung der Ungläubigen sein?

  9. Sure, 46: Aber die Ungläubigen liebt Allah nicht.

  10. Sure, 25: O, mein Sohn, geselle Allah kein Wesen zu; denn Götzendienst ist ein großes Ver­brechen.

  11. Sure, 25: Wir führen sie zu schwerer Strafe hin.

  12. Sure, 9: Allah hat für die Ungläubigen qual­volle Strafe bereitet.

  13. Sure, 65: Die Ungläubigen hat Allah verflucht und für sie das Höllenfeuer bereitet. 67: An dem Tage, an welchem ihre Angesichter im Feuer um­hergewälzt werden . . .

  1. Sure, 6: Mit schmerzlicher Strafe bestraft.

  2. Sure, 29: Wir haben dich zu der Gesamt­menschheit geschickt, um Gutes zu verkünden und Böses anzudrohen.

  1. Sure, 34: Wir wollen dann den Ungläubigen Ketten um den Hals werfen.

  2. Sure, 52: Könntest du es nur sehen, wie die Ungläubigen am Jüngsten Tage zittern und kei­nen Zufluchtsort finden werden, –

  3. Sure, 8: Für die Ungläubigen ist schwere Stra­fe bestimmt.

  4. Sure, 27: Dafür aber züchtigte ich die Un­gläubigen, und wie streng war meine Rache!

  5. Sure, 37: Für die Ungläubigen aber ist das Höllenfeuer bestimmt, –

  6. Sure, 9: Ketten haben wir ihnen an den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so daß sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen. – 36: Sure, 64: Hier ist nun die Hölle, die euch angedroht worden ist, in welcher ihr jetzt dafür brennen sollt, weil ihr Ungläubige gewesen seid.

  7. Sure, 71: Damit die Lebenden sich warnen lassen und das Urteil an den Ungläubigen in Er­füllung gehe.

  8. Sure, 67: Die Verdammten sollen siedend hei­ßes Wasser zu trinken erhalten, und dann werden sie wieder zur Hölle verstoßen.

  9. Sure, 152: Ist es nicht eine üble Erfindung, wenn sie sagen, Allah habe (Kinder) gezeugt? Sind sie nicht Lügner?

  10. Sure, 171: Aber sie leugnen ja auch jetzt den Koran, doch später sollen sie (die Folgen ihres Unglaubens) erfahren.

  11. Sure, 173: – daß sie Beistand gegen die Un­gläubigen erhalten 174: und daß unsere Schar Sieger bleiben werde.

  12. Sure, 28: Deñ Ungläubigen ist das Höllen­feuer.

  1. Sure, 62: Den Ungläubigen ist das Höllen­feuer.

  2. Sure, 9: – denn bald wirst du ein Gefährte des Höllenfeuers sein.

  1. Sure, 20: Das Urteil des Höllenfeuers besteht.

  2. Sure, 33: Ist denn nicht für die Ungläubigen eine Wohnung in der Hölle bestimmt?

  3. Sure, 60: – und hast dich hochmütig betragen und warst ein Ungläubiger.

  4. Sure, 66: Wenn du Allah noch Götter zur Sei­te setzt, dann wird all dein Tun vergebens sein, und du wirst untergehen.

  5. Sure, 72: Und die Ungläubigen werden dann in Scharen zur Hölle getrieben. –

  6. Sure, 7: Die Ungläubigen sollen Gefährten des Höllenfeuers sein.

  1. Sure, 11: Und den Ungläubigen wird zuge­rufen: „Der Haß Allahs gegen euch ist nun noch schwerer als der Haß, in welchem ihr euch tief untereinander haßtet, weil ihr vordem, obwohl eingeladen (unterrichtet im) zum wahren Glau­ben, dennoch ungläubig bliebt.

  2. Sure, 34: – den Tag, an dem ihr rücklings in die Hölle geworfen werdet und euch wider Allah niemand beschützen kann; denn wen Allah in die Irre entläßt, der findet keinen, welcher ihn zu­rechtweist.

  3. Sure, 51: Darauf sagen dann die Höllenwäch­ter: „Nun so ruft selbst Allah an!“ Doch das Ru­fen der Ungläubigen ist vergeblich.

  4. Sure, 72: Die Ungläubigen werden ihre Tor­heit einsehen, wenn Ketten um ihre Hälse gelegt und sie an diesen 73: in siedendes Wasser hinab­gezogen werden und dann im Feuer brennen.

.Sure, 20: An jenem Tage werden die Feinde Allahs zum Höllenfeuer versammelt und mit Ge­walt in dasselbe geworfen.

  1. Sure, 28, 51: Die Ungläubigen trifft schwere Strafe.

  1. Sure, 17, 23, 27, 36, 46: Die Ungläubigen trifft schwere Strafe.

  2. Sure, 42: Mögen wir (Allah) dich (Moham­med) auch durch den Tod hinwegnehmen, so werden wir doch Rache an ihnen nehmen (ver­gelten).

  3. Sure, 17: An jenem Tag, an welchem wir un­sere große Macht entwickeln, da wollen wir sie, die zum Unglauben zurückkehren, bestrafen.

  4. Sure, 48: Und zu den Peinigern der Hölle wird gesagt: Ergreift und schleppt ihn in die Mit­te der Hölle 49: und gießt über sein Haupt die Quai des siedenden Wassers. –

  5. Sure, 10: Für den Spötter ist schmachvolle Strafe bestimmt.

  6. Sure, 16: Wer rechtschaffen handelt, der tut es zum Heil seiner eigenen Seele, und wer Böses ausübt, der tut es zum eigenen Schaden.

  7. Sure, 29: Dann wirst du sehen (beim Ge­richt), wie jedes Volk auf den Knien liegt, und ein jedes Volk wird zu seinem Buche gerufen. –

  8. Sure, 30: Dieses unser Buch spricht nur die Wahrheit von euch; –

  9. Sure, 35: Den Ungläubigen soll die Hölle mit ihrer Feuersglut die ewige Stätte sein, und nie­mand wird ihnen helfen können.

  10. Sure, 35: An jenem Tage werden die Ungläu­bigen vor das Höllenfeuer gestellt.

47: Sure, 5: Wenn‘ ihr im Kriege mit den Un­gläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab. – Dié für Allahs Religion kämpfen (und sterben), deren Werke werden nicht verlo­ren sein. 7: Sie werden in das Paradies geführt werden, welches er ihnen angekündigt hat.

  1. Sure, 36: Seid daher nicht mild (schwach) gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frie­den ein: Ihr sollt die Mächtigen sein (sollt sie­gen); denn Allah ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg).

wird fortgesetzt

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Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 2

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1

.

  1. Sure, 117: Den Ungläubigen wird bei Allah nichts helfen, weder Vermögen noch Kinder. Sie werden Bewohner des Höllenfeuers und ewig dar­in bleiben.

  2. Sure, 119: Gläubige! Schließt keine Freund­schaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben. Ihren Haß haben sie bereits mit dem Mund ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust ver­schlossen …

  3. Sure, 152: Das Herz der Ungläubigen füllen wir mit Schrecken, weil sie Allah Nebenbuhler zugesellt haben, wozu ihnen kein Recht gegeben war. Dafür wird Ewiges Feuer ihre Wohnung sein.

  4. Sure, 49: Wer irgend ein Geschöpf Allah zur Seite setzt, dem verzeiht Allah nicht; andere Sün­den aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will; denn wer ein Geschöpf Allah zur Seite setzt, der hat eine schwere Sünde ersonnen.

  5. Sure, 57: Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden in Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise.

  6. Sure, 105: Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines* ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen ha-

    ben; auch sie haben deren zu ertragen so wie ihr, aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und allweise.

    1. Sure, 118: Sie die Ungläubigen) rufen außer ihm weibliche Gottheiten an und den aufrühre­rischen Satan.

    2. Sure, 172: Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten, sagt aber nichts von einer Dreiheit (Dreieinigkeit).

    3. Sure, 15: Auch mit denen, welche sagen: „Wir sind Christen“, hatten wir einen Bund geschlossen aber auch sie haben einen Teil dessen ver­gessen, wozu sie ermahnt worden waren. Darum haben wir Feindschaft und Haß unter ihnen er­regt bis zum Auferstehungstag, dann wird ihnen gezeigt werden, was sie taten.

    »

    1. Sure, 34: Doch der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzu­richten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegenge­setzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.

    2. Sure, 52: O, Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

    3. Sure, 65: Am Jüngsten Tag werden die Juden vor Allah mit an‘ den Hals gefesselten Händen treten, und sie werden verflucht sein wegen die­ser Rede. Nein! Allahs Hände sind ausgestreckt (ausgebreitet), um damit auszuteilen, was er will. Die Offenbarung, welche Dir von Deinem Her­zen zuteil geworden ist, wird ihre Ruchlosigkeit und ihren Unglauben noch vermehren; Haß und Feindschaft haben wir bis zum Auferstehungstage unter ihnen gestiftet. ..

    4. Sure, 73: Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Sagt ja Christus selbst: „O ihr Kinder Israels, 

      dient Allah, meinem und euerem Herrn.“ Wer Allah irgend ein Wesen zugesellt, den schließt Al­lah vom Paradies aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein, und die Gottlosen werden keine Helfer haben.

      1. Sure, 74: Auch das sind Ungläubige, welche sagen: Allah ist der dritte (einer von dreien) der Dreieinigkeit; denn es gibt nur einen einzigen Gott. Enthalten sie sich nicht, so zu sprechen, wird diese Schriftbesitzer schwere Strafen treffen.

      2. Sure, 87: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

      3. „Sure, 129: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

      4. Sure, 39, 51: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

      1. Sure, 13: Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“

      1. Sure, 40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein ver­breitet ist.

      2. Sure, 56: Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.

      3. Sure, 3, 12, 29, 55, 63, 73, 80, 90, 113, 123: Verkündige den‘ Ungläubigen qualvolle Strafe.

      O  Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; laßt sie eure ganze Strenge fühlen, und wißt, daß Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

      1. Sure, 71: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

      2. Sure, 36: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

      3. Sure, 18: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

       

      1. Sure, 3: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

      2. Sure, 98: Wen Allah leitet, der ist recht gelei­tet, wen er aber in die Irre führt, der findet außer

      ihm keinen Beistand. Wir werden sie einst am Tage der Auferstehung (auf ihrem Angesicht lie­gend) versammeln, und blind, stumm und taub werden sie sein und die Hölle zur Stätte erhalten, und so oft deren Flamme verlöschen will, wollen wir sie von neuem entfachen.

      1. Sure, 3, 30, 54, 59, 101: Verkündige den Un­gläubigen schwere Strafen.

      2. **Sure, 38: Verkündige den Ungläubigen schwere Strafen.

      3. Sure, 87: An jenem Tag wollen wir die Frevler in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wassër getrieben wird.

      4. Sure, 89: Sie sagen (die Christen): „Der All­barmherzige hat einen Sohn gezeugt. 90: Damit äußern sie aber eine Gottlosigkeit. 91: – und nur wenig fehlte, daß nicht die Himmel zerrissen und die Erde sich spaltete und die Berge zusammen­stürzten, 92: weil sie dem Allerbarmer einen Sohn zuschreiben.

      5. Sure, 101, 128: Strenge Strafe im zukünftigen Leben.

      6. Sure, 40: Die Ungläubigen finden keinen Helfer.

      7. Sure, 10, 20: Für die Ungläubigen sind Klei­der aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Ge­schlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen.

      8. Sure, 52: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.

      9. Sure, 58, 73: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.

      10. Sure, 105, 118: Das Feuer wird ihr Gesicht verbrennen und aus Angst werden sie den Mund verzerren (und ihr Leib wird schrumpfen) . . .

wird fortgesetzt

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Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1

Posted by deutschelobby - 15/04/2015


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Der Teufel und das Weihwasser

Zu verstehen ist es nur schwer: Aber Muslime, Christen, Juden und Gläubige anderer Religio­nen fürchten eine inhaltliche Diskussion über den Koran wie der Teufel das Weihwasser.

Muslime rütteln nicht an „Allahs Wort“. Und das ist für sie der Koran. Eine „Reformation“ des Is­lam? Einzelne muslimische Geistliche aus Ägyp­ten haben das schon mehrfach versucht. Ohne Erfolg. Einen Martin Luther des Islam – den gibt es nicht.

Wer mit gläubigen Muslimen über böse Koran- Zitate sprechen will – der bekommt meist die Antwort „Aus dem Zusammenhang gerissen – ist so oder so zu verstehen.“ Eine Vielzahl un­terschiedlicher Koran-Übersetzungen erleichtert ihnen diese Argumentation.

Dabei gibt es im’Koran allein 204 Suren-Verse, die alles andere als „tolerant“ klingen. 

Alle aus dem Zusammenhang gerissen? Alle Verse sind „so oder so“ zu verstehen?

Bilden Sie sich selber ein Urteil! Lesen Sie in die­ser Mini-Broschüre, was in 114 Kapiteln des Ko­ran steht. Die inzwischen verstorbene Professorin Adelgunde Mertensacker war wohl die erste, die sich diese Mühe gemacht und die 204 Suren-Ver­se aus dem umfangreichen Koran herausgesucht hat. Sie hat wissenschaftlich gearbeitet und sich solcher Koran-Texte bedient, die von islamischen Autoritäten als „echt anerkannt wurden.

Islam – eine Religion des Friedens? Wer diese Broschüre gelesen hat, wird merken: Zweifel sind angebracht. Und eine Diskussion über Inhalte des Koran ist überfällig.

Joachim Siegerist

Was ist der Koran?

„Das arabische Wort Koran bedeutet,Lesebuch’. Als ,Wort-für-Wort-Offenbarung beansprucht der Koran absolut Autorität und Gehorsam, auch als Gesetzbuch (Scharia), unveränderlich für alle Zeiten festgeschrieben. Eine ,Koran-Re- form’ ist undenkbar“, beginnt Prof. Adelgunde Mertensacker (f 2013) in ihrem Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ das Stichwort „Koran“, eines von 32 Stichworten mit christlicher Antwort.

25 Jahre lang hat sie, oft dafür verspottet, davor gewarnt, die Aussagen des Koran zu übergehen und hat das in neun Büchern und Broschüren begründet.

Dafür hat sie auch die 204 Koran-Verse gegen Nicht-Muslime zusammengetragen, die in dieser Broschüre enthalten sind.

Was in den Koran an biblischen Berichten ein­ging, ist oft ungenau oder ausgeschmückt dar

gestellt. Immerhin haben die Evangelien mit Tau­senden von Beweisstücken 600 Jahre Vorsprung. Der Isa (Jesus) des Koran ist ein anderer als der Jesus der Bibel.

Viele Muslime beharren darauf, man müsse den Koran im arabischen Urtext lesen – was Frau Mertensacker getan hat. Die verschiedenen Über­setzungen ins Deutsche haben eine unterschied­liche Zählweise. Zudem sind manche Überset­zungen „missionarisch“ angepaßt, also eigentlich ungenau. Für den Durchschnitts-Leser stellt der Koran ein verwirrendes Buch dar, weil sich man- chq.Aussagen widersprechen. Auf jeden Fall ist es falsch, einen Koran zu kaufen, in dem der Eigen­name Allah mit Gott übersetzt ist. Unter ,Allah’ versteht ein Muslim etwas anderes, als ein Christ unter ,Gott’ versteht.

Echte Muslime lehnen auch das Vaterunser ab, weil – laut Koran – Gott keinen „Sohn“ hat. Die Bibel dagegen stellt fest: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ (1. Johannesbrief 2,23).

Die 204 zitierten Sätze aus dem Koran sind für sein Verständnis eine hervorragende Hilfe. Es ist wertvoll, diese Hilfe zu verbreiten.

Pfarrer Winfried Pietrek

204 Koran-Verse gegen die Nicht-Muslime

„Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Moham­med ist sein Prophet“. Wer nicht bereit ist, dieses muslimische Glaubensbekenntnis zu sprechen, steht unter dem Fluch Allahs und ist der ewigen Hölle verfallen:

  1. Sure, 7,8: Den Ungläubigen – harte Strafe war­tet ihrer.

  2. Sure, 25: – so fürchtet das Feuer, das Menschen und Steine verzehrt, das für die Ungläubigen be­reitet ist.

  3. Sure, 40: Die, welche nicht glauben und unsere Zeichen (den Koran) verleugnen, werden Bewoh­ner des Höllenfeuers sein und darin verbleiben.

  4. Sure, 90: Allahs Fluch daher auf diese Ungläu­bigen!

  5. Sure, 91: — schmähliche Strafe trifft die Un­gläubigen.

  6. Sure, 105: Auf die Ungläubigen wartet harte Strafe. 106: Die Ungläubigen – jene, die zwar die Offenbarung besitzen (die Juden und die Chris­ten), und die, welche heidnisch neben Allah an mehr Gottheiten glauben.

  7. Sure, 127- Auch die, welche nicht glauben, will ich speisen, aber nur eine Weile, sie aber dann ins Höllenfeuer verstoßen.

  8. Sure, 162: Die aber, welche leugnen und als ungläubige Leugner sterben, die trifft Allahs Fluch

  9. Sure, 163: — und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.

  10. Sure, 175: – Harte Strafe wartet auf sie. 176: Die so den Irrtum für wahren Unterricht (die richtige Botschaft halten, Strafe für Erbarmen wählen, welche Feuerstrafen sie erdulden wer­den).

  1. Sure, 192: Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlim­mer als töten.

  2. Sure, 29: O, Gläubige, nehmt euch keine Un­gläubigen zu Freunden, wenn Gläubige vorhan­den sind.

  3. Sure, 62: Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.

  4. Sure, 86: Wer eine andere Religion als den Islam sucht – nie möge er sie annehmen -, der gehört im zukünftigen Leben gewiß zu den Ver­lorenen.

wird fortgesetzt

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 7 – Ende

Posted by deutschelobby - 14/04/2015


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 2

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 3

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 4

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 5

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 6

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

  1. 7. Fazit

Die explodierenden Asylzahlen sind nur ein Indiz dafür, daß Deutschlands Poli­tiker nicht in der Lage sind, die Zukunft des Landes rational und zum Wohle seiner Bürger zu gestalten. Die Kommunen sind mit den Kosten für die Versor­gung der Asylsuchenden völlig überfordert und werden von der Bundespolitik im Stich gelassen, da diese eine umfassende Analyse der Kosten scheut, weil dar­aus Konsequenzen folgen müßten. Dabei wäre bereits viel gewonnen, wenn das geltende Recht konsequent angewandt und durchgesetzt würde: Asylverfahren zügig abwickeln, abgelehnte Asylbewerber abschieben. Duldungen sind in kur­zen Zeiträumen zu überprüfen. Das Beispiel Berlin zeigt deutlich, welche Kon­sequenzen es hat, wenn die Politik der Auffassung ist, über dem Recht zu stehen. Die Exekutive muß nicht nur angemessen ausgestattet werden, damit sie diesen Aufgaben nachkommen kann, sondern auch die Rückendeckung durch die Poli­tik haben. Die illegale Einwanderung über den Mißbrauch des Asylrechts könnte auf diesem Wege relativ einfach beendet werden. Die Anerkennungsquote für Asylsuchende liegt im verkraftbaren einstelligen Prozentbereich.

Die Armutseinwanderung läßt sich nur stoppen, wenn Deutschland seine Grenzen schützt, die sozialen Anreize abschafft und auch in diesem Bereich auf die Anwendung der Gesetze besteht. Die EU-Freizügigkeit gilt für Arbeitnehmer und sollte darauf beschränkt bleiben. Dazu muß sich Deutschland auf die Wurzeln seines Erfolgs und seiner Vormachtstellung in Europa besinnen und seine Interes­sen auch gegen die anderen europäischen Länder durchsetzen.

Das wird solange schwerfallen, solange sich hartnäckig der Mythos hält, daß es sich bei Einwanderung generell um eine »Bereicherung« handeln würde und Deutschland zum Erhalt seines Wohlstands darauf angewiesen wäre. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Bislang hat Deutschland von der Einwanderung nicht profitiert, sondern einen hohen Preis dafür gezahlt. Dabei geht es noch nicht einmal um die innere Sicherheit und kulturelle Identität Deutschlands, sondern um den Nutzen der Einwanderung aus fiskalischer Sicht. Hier ist die Bilanz desa- strös. Nimmt man alle verfügbaren Zahlen und Studien, so ergibt sich ein eindeu­tiges Bild: Die negative Bilanz der Einwanderung wird sich auch in Zukunft nicht ausgleichen. Einwanderung löst keines unserer Probleme, die sich aus dem demo­graphischen Niedergang Deutschlands ergeben. Deshalb ist auch die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz, das Quoten und Bedingungen für die Einwan­derung formuliert, als Instrument allein ungeeignet, weil dadurch die Einwande­rung nur zunehmen würde. Es gibt keinen rationalen Grund, der Einwanderung zu einer Notwendigkeit für den Erhalt Deutschlands macht.

Die Bereicherung durch Einwanderung ist ein Mythos.

Ende

Sämtliche Teile als PDF-Datei:

Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland

 

  1. 8. Anmerkungen

stern.de/politik/deutschland/innenminister-treffen-in-berlin-italien-fordert-eu-massnahmen-gegen-

fluechtlingswelle-2135291.html

Is20120718_lbvl001010.html

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/articlel26670347/Kreuzbergs-groesster-Zeltplatz-ist-zu-So-

verlief-die-Raeumung.html

  • Berlin muß Räumung in Kreuzberg alleine bezahlen, Tagesspiegel vom 31. Juli 2014: http://www. tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/gerhart-hauptmann-schule-berlin-muss-raeumung-in- kreuzberg-allein-bezahlen/10276950.html
  • Besetzte Schule sorgt erneut für Schlagzeilen, JF-Online vom 12. August 2014: http://jungefreiheit.de/ politik/deutschland/2014/besetzte-schule-sorgt-erneut-fuer-negativschlagzeilen/
  • Wie es anfing – wie es eskalierte: Die Besetzung der Schule, rbb-online vom 30. Oktober 2014: http:// rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/Chronologie-Gerhart-Hauptmann-Schule.html
  • Asylbewerber: Berliner Bezirk spart sich Sozialprojekte, JF-Online vom 24. November 2014: http:// de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-berliner-bezirk-spart-sich-sozialprojekte/
  • Asylbewerber in besetzter Schule bewaffnen sich, JF-Online vom 18. September 2014: http://jungefrei- de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-in-besetzter-schule-bewaffnen-sich/
  • Amtsgericht untersagt Räumung der Hauptmann-Schule, Berliner Morgenpost vom 12. November 2014: http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/articlel34262242/Amtsgericht-unter- sagt-Raeumung-der-Hauptmann-Schule.html
  • Nur drei Flüchtlinge aus Kreuzberg dürfen bleiben, Tagesspiegel vom 8. Januar 2015: http://www. tagesspiegel.de/berlin/oranienplatz-und-gerhart-hauptmann-schule-nur-drei-fluechtlinge-aus-kreuz- berg-duerfen-bleiben/11203910.html
  • Herwig Birg: Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland, Bielefeld 2001, S. 28.
  • Holger Bonin: Eine fiskalische Gesamtbilanz der Zuwanderung nach Deutschland, Bonn 2002.
  • , S. 15.
  • Klaus F. Zimmermann/Holger Hinte: Zuwanderung und Arbeitsmarkt. Deutschland und Dänemark im Vergleich, Heidelberg 2005.
  • , S. 136f.
  • , S. 141.
  • Die Studie beschränkt sich auf Daten für »Zuwanderer aus den ehemaligen Anwerberstaaten« und die Bilanz des Jahres 1996, die positiv ausfällt. Die Autoren gehen jedoch davon aus, daß sich für das Jahr 2000 ein ähnlich negative Bilanz wie in Dänemark ergeben dürfte (vgl. S. 219f).
  • , S. 220.
  • Rainer Münz et al.: The Costs and Benefits of European Immigration, Hamburg 2006, S. 50.
  • Hans Roodenburg/Rob Euwals/Harry ter Rele: Immigration and the Dutch Economy, The Hague 2003. : Jerker Spits: Zuwanderung ist ein Verlustgeschäft, in: Junge Freiheit Nr. 34/2003.
  • van der Geest/A. J. F. Dietvorst: Budgettaire effecten van immigratie van niet-westerse allochtonen, Utrecht 2010, S. 7-9 (Zusammenfassung).
  • Christopher Caldwell: Reflections on the Revolution in Europe. Immigration, Islam and the West, London/New York 2009.
  • Zitat nach: Miriam Lau: Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos, in: Die Welt vom 10. Sep­tember 2009.
  • Christopher Caldwell: Einwanderung in die Sozialsysteme, in: FAZ vom 8. Dezember 2009.
  • Institut für Staatspolitik: Der Fall Sarrazin. Verlauf einer gescheiterten Tabuisierung, Schnellroda 2009, S. 36f.
  • Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen, München 2010, S. 260.
  • , S. 431, vgl.: Holger Bonin: Der Finanzierungsbeitrag der Ausländer zu den deutschen Staatsfi­nanzen: Eine Bilanz für 2004, in: IZA Discussion Paper N 2444 (2006).
  • , S. 261,432.
  • , S. 282.
  • , S. 329.
  • Gunnar Heinsohn: Die Schrumpfvergreisung der Deutschen. Deutschland verschläft den Kampf um Talente, in: FAZ vom 25. Juni 2010.
  • Zu den australischen Einwanderungsgesetzen vgl. Wolfgang Babeck: Einführung in das australische Recht, mit neuseeländischem Recht, München 2011, S. 215-221.
  • Philipp Löpfe/Werner Vontobel: Aufruhr im Paradies. Die neue Zuwanderung spaltet die Schweiz, Zürich 2011, S. 97-105.
  • , S. 159.
  • , S. 160f.
  • Paul Collier: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 121.
  • , S. 126.
  • , S. 141.
  • Institute for Public Policy Research: A Fair Deal on Migration for the UKNew Deal, London 2014. Ein amerikanischer Aufsatz argumentiert ähnlich gegen die »Volksmeinung« an, daß Einwanderung Kosten verursache: Darrell M. West: The costs and benefits of immigration, in: Political Science Quarterly 126 (2011/12), S. 427-443. ,
  • Christian Dustmann/Tommaso Frattini: The Fiscal Effects of Immigration to the UK, in: The Economic Journal 124 (2014), S. 593-643.
  • : http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/immigration/11209234/Immigration-from-outside- Europe-cost-120-billion.html
  • Holger Bonin: Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt. Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh 2014.
  • Schluß mit der »Einwanderung als Ausnahme«, Frankfurter Rundschau vom 11. November 2013: http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-einwanderung-schluss-mit–e?!iwanderung-als-ausnah- me-,1472602,25000202.html
  • Ausländer füllen deutsche Sozialkassen, tagesschau.de vom 27. November 2015: http://www.tages- de/inland/sozialstaat-101.html
  • Deutschland profitiert von Zuwanderung, dw.de vom 27. November 2014: http://www.dw.de/deutsch- land-profitiert-von-zuwanderung/a-18095708
  • Bonin, a.a.O., S. 30.
  • , S. 32.
  • , S. 22.
  • , S. 36. Siehe auch: Nur gut gebildete Migranten stützen den Sozialstaat, Welt Online vom 27. November 2014: http://www.welt.de/politik/deutschland/articlel34773900/Nur-gut-gebildete-Migranten- stuetzen-Sozialkassen.html; Zuviel Propaganda, um wahr zu sein, in: Junge Freiheit Nr. 50/14 vom 5. Dezember 2014.
  • Migration ist ein Verlustgeschäft, faz.net vom 29. Dezember 2014: http://www.faz.net/aktuell/wirt- schaft/wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland-13344263.html; Ökonomische Effekte der Migration, net vom 3. Januar 2015. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-oekonomische-effekte-der-migration-13343999.html
  • Kritik an Zuwanderung: Der Fehler in Hans-Werner Sinns Migranten-Mathematik, Spiegel Online vom 30. Dezember 2014: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hans-werner-sinn-im-faktencheck-wo-die- migrantenrechnung-falsch-ist-a-1010741.html
  • »Ich vermute per Saldo immer noch einen großen Gewinn«. Interview mit Hans-Werner Sinn, Spiegel Online vom 3. Januar 2015: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/interview-hans-werner-sinn-migra- tion-bringt-deutschland-gewinn-a-1011147.html
  • Siehe Anm. 24.
  • http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/asylblg/Tabelle_AsylbLG_BVerfG_2014.pdf
  • Union warnt nach Karlsruher Urteil vor steigenden Asylzahlen, JF-Online vom 19. Juli 2012 http://jun- de/politik/deutschland/2012/union-warnt-nach-karlsruher-urteil-vor-steigenden-asylzahlen/
  • S. 10.
  • 61 Prozent davon waren männlich. Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 312 vom 4. September 2014: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/09/html
  • Deutschlands neues Asylproblem, Handelsblatt vom 23. August 2013: http://www.handelsblatt.com/ politik/deutschland/5000-neue-fluechtlinge-deutschlands-neues-asylproblem/8682798.html

Für bestimmte Gruppen, sind sogar noch höhere Beträge notwendig. So kostet die Betreuung und Unter­bringung sogenannter urtbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Hamburg beispielsweise pro Tag 237,89 Euro. Siehe hierzu: Junge Flüchtlinge sollen in ehemalige Polizeiwache ziehen, Hamburger Abend­blatt vom 24. September 2014: http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/articlel32562394/Junge- Fluechtlinge-sollen-in-ehemalige-Polizeiwache-ziehen.html

aus-den-laendern-nach-a-997654.html

DE/Publikationen/Thematisch/Rechtspflege/Querschnitt/BroschuereJustizBlick0100001099004.pdf?

blob=publicationFile

Die angegebenen Internetseiten wurden letztmalig am 23. Januar 2015 abgerufen.

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 6

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 5

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

  1. 6. Kosten der Einwanderung – Beispiele

6.1 Überblick

Ob Einwanderung »per Saldo« einen Gewinn für Deutschland darstellt, ist längst nicht ausgemacht. Denn weder die Bertelsmann-Studie noch Sinn hat­ten diverse Kostenfaktoren berücksichtigt, die Einwanderung mit sich bringt. Ebenso die durch Ausländerkriminalität anfallenden Kosten und die Gelder, die jährlich für die Integration und Betreuung von Einwanderern aufgebracht werden müssen. Auch der Kapitalabfluß, der in Deutschland dadurch entsteht, daß Ausländer hierzulande erwirtschaftete Gelder in ihre Heimatländer schik- ken, fand keinen Eingang in die Berechnungen. Genauso wie die durch knap­per werdenden Wohnraum steigenden Mieten sowie die durch ein Überangebot an Arbeitskräften in bestimmten Bereichen sinkenden Löhne. Auch die durch Schwarzarbeit von Ausländern, insbesondere im Handwerk, auf dem Bau sowie im Dienstleistungs- und Pflegesektor, verursachten volkswirtschaftlichen Schä­den sowie der Wertverlust von Immobilien in Wohngegenden, in denen der Aus­länder- bzw. der Asylantenanteil durch die Errichtung von Flüchtlingsheimen steigt, wurden nicht in die Berechnungen mit einbezogen. Gleiches gilt für die Summen, die der Staat in die Bildung und Ausbildung von Ausländern investiert, die dann Deutschland verlassen, keinerlei Steuern hierzulande zahlen und auch nichts mehr zu einer positiveren demographischen Entwicklung Deutschlands beitragen.

  • 6.2 Das Bundesverfassungsgerichtsurteil von 2012

Infolge des Asylkompromisses von 1992 trat im November 1993 das Asylbe- werberleistungsgesetz in Kraft. Darin wurde geregelt, welche Sozialleistungen Asylanten, geduldete Ausländer sowie ausreisepflichtige Ausländer in Deutsch­land erhalten. Neben Unterkunft, Nebenkosten, Ernährung, Kleidung, Hygiene, Krankenversorgung und den Dingen des täglichen Bedarfs war darin auch ein gewisser Barbetrag von rund 40 Euro für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren pro Monat enthalten sowie 20 Euro für Kinder unter 14 Jahren. Aller­dings wurden die Sachleistungen nicht selten ebenfalls in bar ausgezahlt. Im Juli 2012 entschied das Bundesverfassungsgericht jedoch, daß diese den Asylan­ten gewährten Leistungen nicht ausreichten, um ihnen ein menschenwürdiges Leben zu garantieren, das sich am Existenzminimum orientiert.101 Geklagt hat­ten ein irakischer Asylbewerber sowie ein zwölfjähriges Mädchen aus Liberia, die dabei von der Asyl-Lobby-Organisation »Pro Asyl« unterstützt wurden. Seit 2014 erhalten erwachsene Asylbewerber nun monatlich folgende Leistungen, die sich an der Höhe des Hartz-IV-Satzes orientieren: Grundleistungen zur Sicherung des Existenzminimums im Wert von 222 Euro. Diese Sachleistungen können auch in bar ausgezahlt werden. Außerdem einen Geldbetrag zur »Deckung des soziokulturellen Existenzmiflimums«, auch als »Taschengeld« bezeichnet, in Höhe von 140 Euro. Für Ehe- oder Lebenspartner belaufen sich die beiden Beträ­ge monatlich auf 200 bzw. 126 Euro, bei zum Haushalt gehörenden Erwachse­nen auf 178 und 112 Euro. Für Kinder ab dem 15. Lebensjahr gibt es 197 bzw. 83 Euro und für Kinder vom siebten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahrs 157 sowie 90 Euro. Für Kleinkinder ab der Geburt bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahrs erhalten deren Eltern zudem 133 und 82 Euro.102

Nach dem Urteil warnten Politiker der Union davor, dieses könnte zu einem Anstieg der Asylzahlen führen. Schließlich werde die Entscheidung der Karlsruher Richter nicht nur in Deutschland zur Kenntnis genommen.103 Die Befürchtung sollte sich bewahrheiten. Knapp anderthalb Jahre nach dem Urteil machte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Bundesverfassungsgericht für den Ansturm von Asylbewerbern vom West-Balkan verantwortlich. Im Juni 2012, vor der Entscheidung, hatten noch 770 Personen aus den Ländern Albanien, Bosnien- Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien Asyl in Deutschland beantragt. Zwischen Januar und September 2014 waren es monatlich im Durch­schnitt etwa 3 780 Personen.104

Aber auch insgesamt zählen die Behörden immer mehr ausländische Lei­stungsempfänger. Ende 2013 bezogen laut Statistischem Bundesamt 225000 Per­sonen in Deutschland Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.105 Das waren 36 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. 41 Prozent der Regelleistungs- empfänger stammten aus Asien, 38 Prozent aus Europa und 17 Prozent aus Afrika. Der Großteil der Asylbewerber aus Asien kam aus Afghanistan, dem Irak und Syri­en. Gut 1,5 Milliarden Euro brutto gab der Staat 2013 für Asylbewerber nach dem Asylbewerberleistungsgesetz aus, was einem Plus von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 2012 kostete die Unterbringung und Verpflegung eines Asylbewerbers die Bundesrepublik durchschnittlich pro Monat 1300 Euro.106

Auch die Länder spüren die finanziellen Kosten durch die steigenden Asylzah­len. So gab Berlin für die Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern und sogenannten Flüchtlingen 2014 fast 200 Millionen Euro aus. Mehr als die Hälfte davon (128,5 Millionen Euro) entfielen dabei auf Zahlungen nach dem Asylbewer­berleistungsgesetz, 42,6 Millionen mußten für die Anschaffung und Betreibung von Wohncontainern bereitgestellt werden.107 Hinzu kommen Kosten für zusätzli­ches Personal zur Betreuung der Asylbewerber. Allein das Landesamt für Gesund­heit und Soziales in Berlin sollte laut Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) im Dezember 2014 15 neue Stellen erhalten.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bekam einen Monat zuvor 350 neue Stellen zur Bewältigung des Asylbewerberansturms bewilligt. In der Behörde sind allein im Bereich Asyl bislang etwa 1000 Mitarbeiter tätig.108 320 von ihnen entscheiden über die Asylanträge. Die durchschnittliche Verfahrensdauer beträgt momentan 6,9 Monate,109 in denen der Staat für die Versorgung der Asylbewerber aufkommen muß. Doch meist bleibt es nicht bei diesen sieben Monaten, denn die Zahl der Abschiebungen sinkt, wie in Kapitel 2.2 gezeigt, seit Jahren.110

  • 6.3 Kriminalität

Kriminalität verursacht Kosten. Neben den entstandenen Schäden und Versi­cherungsleistungen müssen Polizei, Justiz und Haftanstalten finanziert werden. Häufig heißt es, Ausländer seien nicht krimineller als Deutsche, zudem gebe es Delikte wie beispielsweise Verstöße gegen Aufenthaltsbestimmungen, die nur von Ausländern begangen werden könnten. Doch unabhängig davon, ob diese Aussage zutrifft, müssen in einer Kosten-Nutzen-Kalkulation für die Einwande­rung nach Deutschland auch die Kosten berücksichtigt werden, die durch kri­minelle Ausländer entstehen.

Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2013111 waren 25,7 Prozent aller Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft. Damit waren sie mehr als dreimal so häufig kriminell, wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung von etwa 8,5 Prozent (7,6 Millionen) entspricht. Von den 538449 nichtdeutschen Tatverdächtigen hiel­ten sich 461885 legal in Deutschland auf. Während die Zahl der deutschen Tatver­dächtigen, zu denen auch alle Tatverdächtigen mit einem sogenannten Migrati­onshintergrund zählen, im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent sank, stieg die Anzahl der Tatverdächtigen ohne deutschen Paß um 7,2 Prozent. Von den Opfern waren 84,2 Prozent deutsch.

Besonders stark überproportional sind Ausländer bei Straftaten vertreten, die einen hohen Organisationsgrad erfordern wie beispielsweise Drogenhandel.112 Gleiches gilt für schwere Verbrechen. Bei Mordfällen lag die Zahl der nichtdeut­schen Tatverdächtigen 2013 bei 30,7 Prozent, bei Totschlag bei 28,7 Prozent.113 Bei Sexualverbrechen waren 17,3 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer. Am stärk­sten waren sie in diesem Bereich mit 28 Prozent bei Vergewaltigungen und sexu­eller Nötigung vertreten. Und auch bei den Raubdelikten ergibt sich ein ähnliches Bild. Hier waren 32,3 Prozent nichtdeutscher Herkunft. Bei den Körperverletzun­gen sind ausländische Tatverdächtige mit 22 Prozent ebenfalls überproportional stark vertreten. Bei der gefährlichen und der schweren Körperverletzung lag ihr Anteil bei 25,7 Prozent.

Besonders deutlich zeigt sich der Unterschied zwischen ausländischen (20,9 Prozent) und deutschen Tatverdächtigen (79,1 Prozent) bei den Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Bei Menschenraub, Entziehung Minderjähriger, Kinder­handel lag der Ausländeranteil bei 32,8 Prozent, bei erpresserischem Menschen­raub bei 48,4 Prozent, bei Geiselnahme bei 38,9 Prozent, beim Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung bei 71,3 Prozent, beim Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft bei 71,1 Prozent und bei der Förde­rung des Menschenhandels bei 79,3 Prozent.

Bei Diebstahl unter erschwerenden Umständen machten ausländische Tatver­dächtige 34,7 Prozent aus. Bei Diebstählen aus »Kiosken, Warenhäusern, Ver­kaufsräumen, Selbstbedienungsläden, Schaufenstern, Schaukästen und Vitrinen« lag der Ausländeranteil sogar bei 49,1 Prozent, bei Ladendiebstahl bei 59,3 Pro­zent und beim Taschendiebstahl bei 66 Prozent. Wie bereits erwähnt sind bei allen angeführten Deliktfeldern unter ausländischen Tatverdächtigen nur solche ohne deutschen Paß gemeint. Alle eingebürgerten Straftäter zählen in der Statistik als Deutsche.

Auch bei den Verurteilungen sind Ausländer überproportional stark vertreten. So lag ihr Anteil 2009 hier bei 20 Prozent.114

Über die Kosten, die kriminelle Ausländer bei Polizei und Justiz verursachen, gibt es keine Angaben. Lediglich für die Inhaftierung von Ausländern lassen sich grobe Rechnungen anstellen. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des damaligen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche (parteilos) von 2008 befanden sich 2007 in deutschen Haftanstalten 14026 Ausländer oder Staa­tenlose. Dies entsprach einem Anteil von 21,7 Prozent. Strafgefangene mit Migra­tionshintergrund (und deutschem Paß) zählten als deutsche Häftlinge. Die Tages­haftkosten pro Häftling beliefen sich 2006 im Länderdurchschnitt auf 84 Euro. Für Berlin werden die Tageshaftkosten 2012 mit etwa 111 Euro angegeben. Berechnet man die Baukosten der Gefängnisse dazu, lagen sie bei knapp 150 Euro.115 Ohne Baukosten lagen sie in der Hauptstadt 2006 bei 78 Euro und damit etwas niedriger als im Bundesdurchschnitt.116 Geht man davon aus, daß sich der Ausländeranteil (21,7 Prozent) in deutschen Gefängnissen seit 2007 nicht verändert hat – in Nor- ‘ drhein-Westfalen lag er 2014 bei 28 Prozent117 – und nimmt die Tageshaftkosten Berlins (111 Euro) als deutschlandweiten Durchschnitt, beliefen sich die Kosten für Ausländer in deutschen Gefängnissen 2012 auf über 560 Millionen Euro.

  • 6.4 Abschiebekosten

Deutschland schiebt abgelehnte Asylbewerber ¿eit Jahren immer seltener ab.118 Jeder Asylbéwerber, der kein Aufenthaltsrecht in Deutschland besitzt, sich aber dennoch im Land aufhält, kostet den Staat Geld. Er muß untergebracht, ver­sorgt und betreut werden. 2014 hielten sich mindestens 145 000 Asylbewerber in Deutschland auf, die als »vollziehbar ausreisepflichtige Personen« galten, also abgelehnte Asylbewerber waren. Laut einer Anfrage des stellvertretenden Bun­destagspräsidenten Johannes Singhammer (CSU) lebten Anfang 2015 sogar bis zu 600 000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland.119 Geht man davon aus, daß diese nicht in die Illegalität abgetaucht sind – sonst wäre ihre Zahl den Behörden wohl nicht bekannt -, müssen diese auch weiterhin vom Staat versorgt werden.

Hinsichtlich der Kosten hierfür herrscht wenig Transparenz. Es ist unklar, ob die abgelehnten Asylbewerber weiterhin die gleichen staatlichen Leistungen erhalten wie während ihres Asylverfahrens. Dies wären im Bundesdurchschnitt Kosten in Höhe von etwa 1300 Euro pro Monat. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gibt hierzu keine Auskunft und verweist auf die Zuständigkeit der Bundesländer. Aber selbst wenn man davon ausgeht, daß die abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber nicht mehr die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, werden diese mit ihrem negativen Asyl­bescheid wohl kaum auf die Straße gesetzt, wodurch bis zu ihrer Ausweisung zumindest ihre Unterbringung und Versorgung finanziert werden müssen.

Aber selbst wenn abgeschoben wird, entstehen dem Staat dadurch Kosten. Kosten, die nicht selten vermeidbar wären, wenn sich alle EU-Mitgliedsstaaten an die Dublin-Regelungen halten würden, nach denen ein Flüchtling in dem Land Asyl beantragen muß, das er zuerst erreicht. Gerade die südlichen EU-Mitglieds­staaten, in denen ein Großteil der afrikanischen Flüchtlinge anlandet, lassen diese aber nicht selten nach Deutschland oder Nordeuropa Weiterreisen, wohin diese aufgrund der höheren Sozialleistungen wollen.

2013 schob Deutschland knapp 10 200 abgelehnte Asylbewerber ab. Davon 7 289 Personen auf dem Luftweg, 2 908 auf dem Landweg und eine auf dem Seeweg. Das häufigste Zielland war mit 1902 Abschiebungen Serbien, gefolgt von Mazedoni­en (625) und dem Kosovo (526). 4741 Personen wurden aufgrund der Dublin- Vereinbarungen in die Staaten zurückgeschickt, über die sie Europa erreicht hatten. Über die durchschnittlichen Kosten pro Abschiebung, wie beispielsweise Flug, Zug- oder Autofahrt und behördlicher Aufwand, gibt es so gut wir keine Informationen. Allerdings beliefen sich die Kosten für die Sicherheitsbegleitung der Abgeschobenen allein 2013 nach Angaben der Bundesregierung auf knapp 3,3 Millionen Euro.120

  • 6.5 Integrationskosten

Die Integration von Ausländern läßt sich die Bundesrepublik jährlich Hunderte von Millionen Euro kosten. Deutschland verfügt über ein eigenes Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit mehr als tausend Mitarbeitern sowie eine Beauf­tragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rang eines Staatssekretärs. Hinzu kommen Integrationsminister auf Länderebene sowie Ausländerbehörden und -ämter. Zudem gibt es mehrere Bundes- und Län­derprogramme für Integration mit teils Millionenbudgets.121 Über die Kosten für diese Behörden, Ämter und anderen Einrichtungen, deren Personal und Infra­struktur, gibt es keine detaillierten Angaben. Lediglich Einzelposten tauchen in den jeweiligen Haushalten auf. Im »Einzelplan 06« des Bundesinnenministeri­ums für den Bundeshaushalt 2014 wurden die Ausgaben für das Bundesamt für

Migration und Flüchtlinge mit knapp 160 Millionen Euro beziffert. Die Kosten für »Integration und Migration, Minderheiten und Vertriebene« beliefen sich auf knapp 370 Millionen Euro. Der Großteil hiervon (66 Prozent/244 Millionen Euro) entfiel auf die »Durchführung von Integrationskursen nach der Integra­tionsverordnung«.122 Aber auch andere Ministerien und Behörden wie das Bun- desfamilienministerium, das Bundesarbeitsministerium oder die Bundeszentra­le für politische Bildung unterhalten extra Programme und Haushaltsposten zur Förderung und Integration von Ausländern.

Neben direkter finanzieller Unterstützung sehen die Integratiojjisleistungen für Ausländer vor allem die Hilfe bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt, Sprachkurse, Freizeitgestaltung für Jugendliche, Hausaufgabenhilfe für Schü­ler und ähnliches vor. 2011 gab der Staat beispielsweise mehr als 200 Millionen Euro für Integrationskurse aus. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion schlugen dabei die gewöhnlichen Inte­grationskurse mit 106 Millionen Euro zu Buche. Hinzu kamen Angebote für spezielle Zielgruppen wie zum Beispiel Alphabetisierungskurse in Höhe von über 42 Millionen Euro. Daneben fielen unter anderem Kosten von 8,3 Millionen Euro für die Kinderbetreuung und 17,1 Millionen Euro für die An- und Rückfahrt zu den Kursen an.123 Für die sogenannte »Migrationsberatung« hat der Bund in seinem Haushalt für 2015 etwa 34 Millionen Euro eingeplant. Das sind acht Millionen Euro mehr als 2014.124

  • 6.6 Sozialkosten für EU-Ausländer

Wenn angeführt wird, daß die Asylzahlen nicht mit denen der neunziger Jahre vergleichbar seien, wird außer acht gelassen, daß damals Einwanderer aus Ost- und Südosteuropa, insbesondere Sinti und Roma, als Asylbewerber gal­ten. Diese tauchen in der heutigen Asylstatistik aufgrund der EU-Freizügigkeit jedoch nicht mehr als Asylbewerber auf. Das heißt, sie müssen zu den Asyl­zahlen dazugerechnet werden, will man diese mit den Zahlen der neunziger Jahre vergleichen. Vor allem die Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien ist in den vergangenen Jahren, insbesondere seit Januar 2014 (volle Arbeit­nehmerfreizügigkeit in der EU für die beiden^Länder), stark gestiegen. So ver­doppelte sich allein zwischen 2009 und 2012 die Zahl der rumänischen und bulgarischen Staatsangehörigen in Deutschland. Laut Statistischem Bundes­amt lebten Ende 2012 knapp 205000 Rumänen (plus 100000) und 118000 Bulgaren (plus 58 000) in der Bundesrepublik.125 Nicht wenige der Einwanderer aus diesen Ländern, darunter zahlreiche Zigeuner, kommen jedoch nicht nach Deutschland, um zu arbeiten, sondern um Sozialleistungen zu beziehen. Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit wuchs deren Anzahl zwischen Oktober 2012 und Oktober 2013 auf 41999, was einem Anstieg um knapp 50

Prozent entspricht. Im Oktober des Vorjahres hatte die Behörde noch 28053 rumänische und bulgarische Hartz-IV-Empfänger gezählt.126 Gleichzeitig sank die Zahl der Erwerbstätigen aus den beiden Ländern bis Ende 2013 auf 148262 Personen. Dies bedeutete im Vergleich zum Juli des Jahres ein Minus von 16629. Nicht wenige der arbeitenden Rumänen und Bulgaren waren soge­nannte Minijobber mit einem Gehalt bis zu 450 Euro. Und selbst deren Zahl sank von Jahresmitte bis Ende 2013 von etwa 49 000 auf knapp 24 000.

Im Gegenzug stieg die Zahl der Arbeitslosen aus Rumänien und Bulgarien: Ende Januar 2014 waren 19079 Rumänen und Bulgaren arbeitslos gemeldet. Das waren etwa 2 600 mehr als im Dezember 2013.

Mancherorts explodiert die Zahl der Sozialleistungsempfänger aus Rumänien und Bulgarien regelrecht. In Duisburg beispielsweise stiegen die Ausgaben für bulgarische Staatsangehörige zwischen Januar 2010 und Juni 2013 um 852,1 Pro­zent. Die Leistungen für Rumänen stiegen im selben Zeitraum um 223 Prozent. Insgesamt erhielten Staatsangehörige der beiden Länder vom dortigen Jobcenter knapp 300000 Euro im Monat.127

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen kam im Herbst 2013 in einem Grundsatzurteil zu dem Ergebnis, daß in Deutschland lebende Rumänen und Bulgaren ein Anrecht auf Sozialleistungen hätten. Geklagt wurde seitens einer Zigeunerfamilie aus Rumänien gegen die Stadt Gelsenkirchen. Die Stadt hatte einen Antrag der Familie auf Fürsorgeleistungen abgelehnt, weil diese als arbeitssuchend nach Deutschland gekommen war. Das Sozialgericht ent­schied jedoch zugunsten der Familie, da sie zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits seit einem Jahr in Deutschland gelebt hatte. Auch sei es nach Ansicht der Bundesagentur für Arbeit so gut wie ausgeschlossen, daß der Familienva­ter in Deutschland noch eine Anstellung finden werde. Daher besitze die Fami­lie einen Anspruch auf Sozialhilfe. Politiker der Union warnten daraufhin, das Urteil könne zu einer ungebremsten Armutseinwanderung in die Sozialsysteme führen, allerdings ohne Erfolg, wie die weiter steigenden Einwanderungszahlen aus Rumänien und Bulgarien zeigen. Im Februar 2014 sprach das Sozialgericht Dortmund zudem einer arbeitslosen Familie aus Spanien entgegen deutschem Recht Hartz IV zu. Der Leistungsausschluß sei nicht mit europäischem Recht vereinbar, argumentierten die Richter. Geklagt hatte ein Ehepaar mit vier Kin­dern, das seit Juli 2013 in Nordrhein-Westfalen von Kindergeld und Minijobs lebte. Das zuständige Jobcenter hatte ihren Antrag auf Hartz IV abgelehnt, weil arbeitssuchende EU-Ausländer prinzipiell keinen Anspruch auf Leistungen in Deutschland haben. In Spanien hatte Kläger Said El Kadi D. zuvor ebenfalls von Kindergeld und einer geringfügigen Beschäftigung als Pizzabäcker gelebt. Dann hörte er vom deutschen Sozialstaat. »Ich habe im Fernsehen in einem Bericht gesehen, daß es den Menschen in Deutschland besser geht als in Spanien. Dort wurde auch gesagt, daß in der EU alle Menschen gleich behandelt werden und Unterstützung bekommen«, erzählte Said El Kadi D. dem Focus. »Das hat mich überrascht. Aus Spanien kenne ich nur, daß man gearbeitet haben muß, um Sozialleistungen zu bekommen.«128

Laut einem internen Verwaltungsgutachten gefährdet die Massenarmuts- einwanderung aus Bulgarian und Rumänien teilweise den sozialen Frieden in Deutschland. Die Kommunen würden durch sie immer stärker finanziell belastet. Es gebe immer schärfere Konflikte mit Einheimischen. Vor allem in Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt komme es zu »extremer Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaf­ten mit Matratzenlagern« und zur »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«.129 Dem Gutachten nach gebe es »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstun­den« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«. Auch nehme die Stra­ßenprostitution in vielen Städten drastisch zu.

Auch der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, warnte vor der Einwanderung aus Südosteuropa in das deutsche Sozialsystem. Der Zustrom von Leistungsempfängern aus Rumänien und Bulgarien gefährde das deutsche Sozialversicherungssystem, sagte Sinn auf einer Konferenz in Brüssel.130 »Wenn wir nichts tun, opfern wir den Sozialstaat«, warnte der Ökonom. Insbesondere die Einwanderung von Sinti und Roma aus den beiden Ländern sei problematisch. Laut Sinn stieg die Anzahl der Hartz-IV-Empfänger aus Rumänien und Bulgarien zischen 2008 und 2013 um 212 Prozent auf 35000. Der Ifo-Präsident warf zudem der EU-Kommission vor, die Zahlen über die Belastung der deutschen Sozialsyste­me durch die Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien kleinzureden.

Doch nicht nur Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien belasten die deutschen Sozialsysteme. Insgesamt steigt die Zahl von EU-Ausländern, die in Deutschland Hartz IV beziehen, insbesondere aus Süd- und Osteuropa. Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnete im April 2014 erstmals mehr als 300 000 Hartz-IV-Empfänger aus dem Ausland. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war die Zahl um 53512 Bezieher (21,6 Prozent) gestiegen. Die meisten der ausländischen Hartz-IV-Empfänger kamen aus Polen (80403), Italien (66458), Griechenland (43513), Bulgarien (32273) und Rumänien (26422) nach Deutschland.131

Hinzu kommen die Kindergeldzahlungen für Arbeitnehmer aus dem EU-Aus- land, selbst wenn deren Kinder niçht in Deutschland leben. So zahlte der deut­sche Staat 2013 für gut zwei Millionen ausländische Kinder Kindergeld. Hinzu kamen eingebürgerte Kinder von Ausländern. Dabei explodierten vor allem die Kindergeldzahlungen nach Osteuropa. Waren 2005 noch 4633 nicht in Deutsch­land lebende polnische Kinder anspruchsberechtigt, belief sich deren Zahl 2013 bereits auf 42958 (2009:17092; 2011:38065). Dies entspricht einem Anstieg von 827 Prozent in neun Jahren.132 Auch die Anzahl anspruchsberechtigter tschechi­scher Kinder, die nicht in Deutschland leben, stieg seit 2005 stark an. Ihre Zahl verdoppelte sich von 2618 im Jahr 2005 auf 5333 Ende 2013. Rumänen werden

von der Statistik erst seit 2012 erfaßt. Dennoch hat sich die Anzahl der im Ausland lebenden anspruchsberechtigten rumänischen Kinder in diesem Zeitraum mehr als verhundertfacht. Sie stieg von 30 Ende 2012 auf 3456 im Jahr 2013. Nach­dem angesichts der Zahlen eine Diskussion über diese Art von Sozialleistungen für EU-Ausländer aufkam, kündigte die Bundesregierung an, Regelungen erlassen zu wollen, mit denen Anträge von Ausländern künftig genauer geprüft und ein Mißbrauch verhindert werden sollte. Konkrete Schritte folgten allerdings nicht. Und das, obwohl laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa 69 Prozent der Deutschen Kindergeldzahlungen für im Ausland lebende Kinder von Saisonarbeitern ablehnten.133 Allerdings hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Sozialleistungen auch verteidigt. »Es gilt, daß in Deutschland tätige Bürger der Europäischen Union im Grundsatz einen Anspruch auf Kindergeld haben«, unterstrich Merkel.134

wird fortgesetzt

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Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 11/04/2015


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte „rückwärts rekonstruiert“ wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch „Rückwärts-Konstruktion“ übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 5

Posted by deutschelobby - 11/04/2015


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 2

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 3

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 4

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

  1. 5. Die Studie der Bertelsmann-Stiftung

  • 5.1 Das gewünschte Ergebnis

Sind Ausländer eine Belastung für den deutschen Sozialstaat, fragte Ende November 2014 die Bertelsmann-Stiftung und gab die Antwort gleich mit. Aus­länder entlasteten den Sozialstaat laut einer von Holger Bonin vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung erstellten Studie.89 »Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung.« Ein Blick auf die Fakten schaffe hier Klar­heit, lobten die Stiftungsmitglieder Jörg Dräger und Ulrich Kober die Unter­suchung in einem Vorwort mit der Überschrift »Deutschland profitiert von Zuwanderung«. Demnach hätten 2012 die etwa 6,6 Millionen in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialstaat um 22 Milliarden Euro entlastet. Jeder Aus­länder habe in dem Jahr 3300 Euro mehr an Steuern und Sozialabgaben gelei­stet, als er vom Staat an Transferleistungen erhalten habe. Bei den Deutschen habe dieser Überschuß bei 4000 Euro gelegen. Berücksichtige man auch noch die eingebürgerten Einwanderer, würde der »fiskalische Nutzen« von Migranten mit großer Wahrscheinlichkeit sogar noch höher ausfallen, so die beiden Stif­tungsmitglieder.

Dräger hatte bereits ein Jahr zuvor von der Bundesregierung eine »langfristig angelegte Migrationsarchitektur« für Deutschland gefordert, um mehr Einwande­rer in die Bundesrepublik zu lenken. Deutschland brauche wegen seiner schrump­fenden und immer älter werdenden Bevölkerung dringend mehr Fachkräfte aus dem Ausland.90

Die Presse griff die Meldung der Bertelsmann-Stiftung dankbar auf. »Mehr Einnahmen als Ausgaben. Ausländer bringen Deutschland Milliarden«, jubelte der Spiegel, »Ausländer füllen die Sozialkassen«, lobte die Tagesschau.91 Die Deut­sche Welle übernahm kurzerhand die Überschrift der Bertelsmann-Stiftung und meldete. »Deutschland profitiert von Zuwanderung«.92

  • 5.2 Die Fakten sprechen eine andere Sprache

Die meisten Journalisten hatten sich offenbar nicht die Mühe gemacht, die gesamte Studie zu lesen, sondern sich an die Zusammenfassung Drägers und Kobers im Vorwort gehalten. Allerdings ist diese sehr selektiv und von den Ergebnissen der Untersuchung kaum gedeckt. Die Aussage der beiden Stif­tungsmitglieder – »Ein Blick auf die Fakten schafft hier Klarheit« – bekommt bei genauerer Betrachtung nämlich eine ganz andere Bedeutung. Denn laut der Studie sind Ausländer keineswegs eine solche Bereicherung für den Sozialstaat.

So geht die Untersuchung davon aus, daß 2012 in Deutschland geborene Aus­länder bei gleichbleibenden Lebensbedingungen und sozialem Status über ihr gesamtes Leben hinweg 44100 Euro mehr an Transferleistungen erhalten, als sie an den Staat in Form von Steuern und Sozialbeiträgen abführen. Ein ganz anderes Bild bieten hier die* 2012 geborenen Deutschen. Sie werden dem Staat bis zu ihrem Lebensende im Schnitt einen Überschuß von 110800 Euro besche­ren.93 Der Grund hierfür liegt im unterschiedlichen Bildungs- und Ausbildungs­niveau zwischen Deutschen und Ausländern. Deutsche sind durchschnittlich besser gebildet und wesentlich seltener arbeitslos als Ausländer. Letztere zahlen aufgrund ihres durchschnittlich geringeren Einkommens atich weniger Steuern und Sozialabgaben als Deutsche. Zwar erhalten Ausländer deswegen im Schnitt auch niedrigere Renten, und der Staat muß weniger Ausgaben für ihre Bildung (Schule und Universität) leisten (12,3 Prozent), dafür erhält ein Ausländer aber durchschnittlich 83,4 Prozent mehr Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Arbeitslo­sengeld II und Wohngeld als ein Deutscher.94

Allerdings wirkt sich das niedrigere Durchschnittsalter von Ausländern auf deren Sozialstaatsbilanz positiv aus, weil sie länger Beiträge leisten und diese, ebenso wie die Steuerabgaben, höher sind als noch bei der Generation zuvor. Dadurch ergebe sich laut der Studie für die in Deutschland lebenden Ausländer »in der Summe ein positiver künftiger Finanzierungsbetrag«. Das heißt, sie zahlen bis an ihr Lebensende 22300 Euro mehr Steuern und Abgaben, als sie an Trans­ferleistungen erhalten. Jedoch fällt dieser Betrag wesentlich geringer aus als bei Deutschen. Diese leisten einen Überschuß von 88500 Euro.95

Insgesamt kommt die Studie zu einem wesentlich nüchterneren Ergebnis, was den Nutzen von Ausländern für den deutschen Sozialstaat betrifft. Denn bei der im Vorwort angeführten positiven Bilanz von 3300 Euro pro Ausländer waren für den Staat nur folgende Ausgaben zugrunde gelegt: »Die Leistungen der gesetz­lichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung, die Transferzahlungen der sozialen Grundsicherung (Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld), Kindergeld und Elterngeld sowie die Aufwendungen im Bereich der Bildung (Jugendhilfe, Schulen, Universitäten).«

Als Einnahmen für die öffentlichen Haushalte wurden festgelegt: »Die Lohn- und Einkommensteuer auf Arbeitseinkommen (einschließlich Solidaritätszu­schlag), die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und ‘Unfallversicherung, die Steuèfn auf Kapital sowie die Steuern auf den Kon­sum (Mehrwertsteuer, Versicherungssteuer, Tabaksteuer, Kfz-Steuer und sonstige Verbrauchsteuern).«%

Doch der Staat muß von den Steuereinnahmen nicht nur die Sozialausga­ben finanzieren, sondern auch die innere Sicherheit wie die Polizei, Bundeswehr, Justizwesen, Infrastruktur, Verwaltung, Forschung, Entwicklungshilfe, Schul­dentilgung und Beiträge an die Europäische Union. Müßten sich Ausländer ent­sprechend ihres Bevölkerungsanteils an diesen Kosten beteiligen, wäre ihre fis­kalische Bilanz eine negative. Die Finanzierungslücke pro Ausländer beliefe sich laut der Studie dann auf 79100 Euro. Die eines jeden Deutschen auf 3100 Euro.97

Diese Zahlen wurden von den meisten Medien jedoch nicht aufgegriffen. Statt dessen verbreiteten sie die Losung von den »Milliarden-Gewinnen durch Zuwan­derung«.

  • 5.3 Hans-Werner Sinn zwischen Wahrheit und Ideologie

Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, gehörte zu den wenigen kritischen Kommentatoren, die nicht in den allgemeinen Lobgesang auf die Einwanderung mit einstimmten. Statt dessen warf er der Politik in der Frage der Einwanderung schwere Versäumnisse vor und warnte, die Migration, wie sie derzeit stattfinde, sei eine große Belastung für die Staats- und Sozialkassen. In der Nettobilanz verursachten Ausländer dem deutschen Staat mehr Kosten durch Sozialleistungen und andere Ausgaben, als sie Einnahmen durch Steu­ern und Sozialbeiträge erbrächten.98 Sinns Institut hatte die Berechnungen der Bertelsmann-Studie zur Grundlage genommen und diese um nichtberücksich- tigte Ausgaben ergänzt. Im Ergebnis kam er auf eine »fiskalische Nettobilanz je Migrant von minus 1800 Euro im Jahr«. Diese Summe koste ein Einwan­derer Deutschland im Durchschnitt mehr, als er einbringe. »Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik begin­nen«, schrieb Sinn daraufhin in der FAZ. Derzeit wirke der deutsche Sozial­staat wie ein Magnet auf unqualifizierte Einwanderer. Sinn schlug deshalb vor, Einwanderer aus EU-Ländern sollten künftig in Deutschland nur noch Sozial­leistungen in Anspruch nehmen dürfen, die in der Höhe denjenigen aus ihren Heimatländern entsprächen. Außerdem müsse Deutschland die Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern mittels eines Punktesystems besser regulieren. Entschei­dende Kriterien sollten hierbei unter anderem die berufliche Qualifikation, das finanzielle Vermögen, das Alter und die Gesundheit sowie die sprachlichen Kom­petenzen der potentiellen Einwanderer sein. Auf das Argument, Deutschland sei aufgrund seines demographischen Niedergangs auf Einwanderung angewiesen, erwiderte der Ökonom: »Wollte man die Relation von Alten und Jungen und damit zugleich das relative Rentenniveau und die Beitragssätze zur Rentenver­sicherung auf dem heutigen Niveau stabilisieren, würden insgesamt 32 Millio­nen junge Zuwanderer benötigt, die meisten davon wohl aus außereuropäischen Gebieten.« Daß die deutsche Gesellschaft die notwendige Kraft und Toleranz für eine solche Masseneinwanderung aufbringe, sei aber nur schwer vorzustellen.

Der Spiegel warf Sinn daraufhin einen Denkfehler vor, weil dieser, anders als die Bertelsmann-Studie, auch die Kosten der allgemeinen Staatsausgaben auf die Einwanderer proportional verteilt hatte. Eigentlich, so das Magazin, müßte man in einer »rein ökonomischen Betrachtung« die sogenannten »Grenzkosten pro Migrant« heranziehen. »Also den Betrag, um den die Staatsausgaben wachsen, wenn ein zusätzlicher Bürger in Deutschland lebt.«99

Die Bevölkerung Deutschlands werde ohne Einwanderung in der Zukunft dra­matisch schrumpfen, warnte der Spiegel. Allerdings würden die wenigsten Staats­ausgaben dabei proportional mit schrumpfen. »Straßen, Polizeireviere oder Stadt­bibliotheken verursachen Fixkosten, auch wenn weniger Bürger sie in Anspruch nehmen. Überspitzt gesagt: Wenn ein Migrant hilft, eine ohnehin vorhandene Straße auszulasten, verursacht er kaum zusätzliche Kosten. Erst wenn diese Stra­ße wegen der vielen Migranten vierspurig ausgebaut werden muß, kommt uns die Zuwanderung teuer zu stehen.«

In einem Interview mit Spiegel Online verteidigte Sinn seine Berechnungen und erneuerte seine Kritik an der Einwanderungspolitik der Bundesregierung. So, wie die Migration in Deutschland derzeit laufe, sei sie für den Staat ein Verlust­geschäft. Gleichzeitig ruderte der Wirtschaftswissenschaftler jedoch zurück. Er behaupte gar nicht, daß Einwanderung für Deutschland insgesamt negativ sei. »Neben den fiskalischen gibt es positive volkswirtschaftliche Effekte der Migrati­on, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Die stehen völlig außer Frage.« Deutschland habe wegen seiner absehbaren Rentenprobleme gar keine andere Wahl, als immer mehr Einwanderer hereinzulassen, wenn es den eigenen Bevölkerungsschwund auch nur halbwegs ausgleichen wolle. Migration bedeute trotz der vermeidbaren Fehlentwicklungen per Saldo immer noch einen großen Gewinn. »Dafür spricht nicht nur die Migrationstheorie, sondern auch der Blick auf die deutsche Immi­grationsgeschichte der letzten Jahrhunderte.

wird fortgesetzt

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 4

Posted by deutschelobby - 10/04/2015


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 2

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 3

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

 4.  Ungehörte Stimmen-Gutachten und Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern

  • 4.1 Herwig Birg und Holger Bonin

Für Deutschland stellt das Gutachten, das Prof. Dr. Herwig Birg im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums des Innern durchführte, einen Meilenstein für die Frage nach den Kosten der Einwanderung dar. Als Birg im Dezember 2001 seine Ergebnisse präsentierte, kam er zu einer eindeutigen Schlußfolgerung:

»Solange Deutschland das einzige Land der Welt mit einem in der Verfassung garantierten individuellen Recht auf Asyl ist, wird ein großer Anteil der Zuwande­rungen eine Zuwanderung in die Sozialsysteme< bleiben und aufgrund der ver­fassungsrechtlichen Bestimmungen nicht begrenzt und nicht gesteuert werden können. Allein schon die Zahl der pro Jahr hinzukommenden Asylbewerber hat die gleiche Größenordnung wie das jährliche Geburtendefizit (rd. 80 Tsd.). Diese Zahl entzieht sich der Planung und Begrenzung, denn über die Höhe der Asylbe­werber-Zahlen wird durch die individuellen Wanderungsentscheidungen der Men­schen in der Dritten Welt entschieden, nicht durch die deutsche Politik. Deshalb ist die Harmonisierung des Asyl- und Flüchtlingsrechts und dessen Handhabung in der Praxis in den Ländern der Europäischen Union eine entscheidende Vor­aussetzung zur Steuerung und Begrenzung durch ein Zuwanderungsgesetz, wie immer dessen arbeitsmarktbezogene oder sonstige Ziele und Bestimmungen lau­ten mögen.«57

Der Hintergrund für diese Forderung ist die Kosten-Nutzen-Rechnung des Bevölkerungswissenschaftlers, nach der die Zuwanderung ein Verlustgeschäft ist. Der Staat müsse sie so hoch alimentieren, daß sich selbst nach 25 Jahren keine positive Bilanz ergebe. Die Kosten seien vor allem auf den schlechten Ausbil­dungsstand der Einwanderer und die daraus resultierenden schlechten Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zurückzuführen. Da sich durch Einwanderung selbst die Alterung der deutschen Gesellschaft nicht aufhalten läßt, plädierte Birg für eine Familienpolitik, die deutsche Familien zum Kinderkriegen animiert. Das eigentlich als Munition für den Bundestagswahlkampf 2002 bestens geeignete Ergebnis dieser Studie wurde von den Unionsparteien weder entsprechend ein­gesetzt, noch sind sie nach der Abwahl der rot-grünen Regierung 2005 auf die Forderungen Birgs zurückgekommen. Das Staatsangehörigkeitsgesetz sowie das Zuwanderungsgesetz (inkl. Freizügigkeitsgesetz der EU) blieben gültig.

Unmittelbar nach Birg versuchte der Volkswirt Holger Bonin für das For­schungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) eine »fiskalische Gesamtbilanz der Zuwanderung nach Deutschland« zu ziehen.58 Um den eigentlichen nega­tiven Befund zu verschleiern, verlegte sich Bonin in den Schlußfolgerungen auf eine »Wenn dann«-Argumentation, die im entscheidenden Punkt auf einer Wünschbarkeit, nicht aber auf empirischen Tatsachen beruhte. In der Zusam­menfassung ist zu lesen: Es habe sich »unter Berücksichtigung der marginalen Bereitstellungskosten öffentlicher Güter gezeigt, daß Einwanderung die öffent­lichen Haushalte intertemporal direkt entlastet, wenn künftige Zuwanderer die fiskalische Leistungsfähigkeit der heutigen Bevölkerung zügig erreichen«. Ein­wanderung könne die durch die demographische Entwicklung in Deutschland bedingte Nachhaltigkeitslücke schließen: »Dies erfordert allerdings, daß die Erwerbsbiographie der Zuwanderer nicht zu stark durch Integrationsschwierig­keiten am Arbeitsmarkt verkürzt wird. Dieser Befund unterstreicht die Notwen­digkeit einer steuernden, an den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts ausgerichteten Migrationspolitik.«59

  • 4.2 Vergleichende Studien

In einer vergleichenden Studie wurden 2004 die Auswirkungen der Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt in Deutschland und Dänemark untersucht.60 Zum Beispiel besteht bei Einheimischen ein direkter Zusammenhang zwischen Arbeitserfah­rung und Lohnanstieg. Bei Einwanderern ist dieser Effekt sowohl in Deutsch­land als auch Dänemark nur über einen kurzen Zeitraum zu beobachten. Nach einer Phase des Anstiegs sinken die Einkommen wieder.61 »Gemeinsam ist bei­den Ländern eine im langjährigen Durchschnitt fallende Beschäftigungsquote von Immigranten, die derart erheblich unter dem Niveau der Einheimischen rangiert, daß ein großer politisch-gesellschaftlicher Handlungsbedarf nicht zu leugnen ist.«62 Bei der Frage des fiskalischen Nutzens der Einwanderung beschränken sich die Autoren mangels einschlägiger Zahlen für Deutschland63 auf das Beispiel Dänemark, in dem die Autoren ein deutlich negatives Gene­rationenkonto für nichtwestliche Einwanderer feststellen: »Die Umverteilung zu ihren Gunsten beläuft sich für das Jahr 2000 auf 142900 Euro; westliche Migranten zahlen dagegen 39 700 Euro und übertreffen in ihrer Bilanz somit die Einheimischen in Dänemark.«64

Eine wenig beachtete Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts aus dem Jahr 2006, das die wirtschaftlichen Folgen der Einwanderung für Europa untersucht hatte, war in ihren Schlußfolgerungen zwar weniger eindeutig als Birg, aber auch hier wu^de für Länder, die Armutseinwanderung (u.a. in Form von Familienzusammenführungen) zulassen, ein negativer Saldo für die jeweili­ge Staatskasse angenommen. Ebenso wurde bereits eine selektive Einwanderung nach Bedarf und Qualifikation gefordert. Allerdings schätzte man hierbei die Aus­sicht auf Erfolg als gering ein, so daß man den Staat in die Pflicht zur Schaffung von Integration nehmen wollte.65

In den Niederlanden gab es bereits im Juni 2003 eine Untersuchung über die sozioökonomischen Folgen der Einwanderung. Schon damals zog die Stu­die Immigration and the Dutch Economy des niederländischen CPB Nether­lands Bureau for Economic Policy Analysis, das dem Wirtschaftsministerium unterstellt ist, eine negative Bilanz der Einwanderung.66 Diese stellt demnach kein wirksames Mittel dar, um die finanziellen Folgen der Überalterung im Aufnahmeland, in diesem Fall der Niederlande, aufzufangen. Grund dafür ist eine Umverteilung von den Einheimischen zu den Einwanderern, weil diese im Durchschnitt seltener eine Arbeitsstelle haben und häufiger auf Sozialhilfe angewiesen sind. Lohnend sei Einwanderung nur bei Hochqualifizierten, für die ein echter Bedarf auf dem Arbeitsmarkt bestehe.

Hintergrund der Studie waren die Wahlen im Mai 2002, bei denen die einwande­rungskritische Liste des kurz zuvor ermordeten Soziologieprofessors Pim Fortuyn als zweitstärkste Kraft hervorging. Es kam zu Verschärfungen in der Ausländer­und Einwanderungspolitik, die allerdings nur zu einer vorübergehenden Senkung der Einwanderungszahlen führten.

2008 erreichte die Einwanderung in die Niederlande einen neuen Rekord, der vor allem auf einen Anstieg der Zuwanderung aus Osteuropa zurückzuführen war. 2009 stellte deshalb die PVV-Fraktion von Geert Wilders eine Anfrage an die niederländische Regierung nach den Kosten der Masseneinwanderung. Da sich die Regierung weigerte, die Anfrage zu beantworten, beauftragte die PW das unabhängige Nyenrode Forum for Economic Research (NYFER) in Utrecht mit der Untersuchung. Die im Mai 2010 vorgelegte Studie Budgettaire effecten van immigratie van niet-westerse allochtonen (Haushaltsauswirkungen der nicht­westlichen Einwanderung) kommt zu einem noch eindeutigeren Ergebnis als das CPB im Jahr 2003.67

4.3 Niederlande

Mit einer jährlichen Zuwanderung von netto 25000 nichtwestlichen Migran­ten und jährlich 25 000 Nachkommen der bereits im Land befindlichen Migran­ten betragen die Kosten für den öffentlichen Sektor 7,2 Milliarden Euro pro Jahr. In Zusammenhang damit wird angenommen, daß die Inanspruchnahme von öffentlichen Dienstleistungen und die Beiträge an Steuern und Abgaben jenen der gegenwärtigen Bevölkerung an nichtwestlichen Migranten entsprechen und daß die zweite Generation etwa 38 Prozent des sozioökonomischen Rückstan­des ausgleicht. Eine verbesserte Integration von nichtwestlichen Migranten der zweiten Generation reduziert die Kosten für den öffentlichen Sektor. Wenn die zweite Generation 50 Prozent des sozioökonomischen Arbeitsrückstandes aufho- len könnte, statt gegenwärtig 38 Prozent, würde die Staatskasse strukturell 0,6 Milliarden Euro pro Jahr sparen.

Als Grund für dieses Mißverhältnis macht die Studie die relativ großzügigen Sozialleistungen der Niederlande und fehlende Einwanderungsbeschränkungen

aus. Dadurch würden unbegabte und schlecht ausgebildete Einwanderer angezo­gen. Die Niederlande gehörten zu den Ländern, in denen deshalb die Arbeitsbetei­ligung von Migranten der der einheimischen Bevölkerung in hohem Maß hinter­herhinke. In der Konsequenz sind die Kosten für den öffentlichen Sektor höher als in vielen anderen Ländern.

  • 4.4 Christopher Caldwell

Der amerikanische Journalist Christopher Caldwell veröffentlichte 2009 sein Buch Reflections on the Revolution in Europe, das bis heute nicht in deutscher Übersetzung vorliegt.68 Darin beschäftigt sich Caldwell vor allem mit der musli­mischen Einwanderung nach Europa und den daraus resultierenden Problemen des Multikulturalismus, besonders in Großbritannien und Schweden. Vor allem räumt er mit dem Mythos von der Bereicherung auf. »Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergan­genheit.«69 Voraussetzung für die Masseneinwanderung seien falsche Annah­men über den Verbleib und die Integration der Arbeitskräfte gewesen. Daß sie dem Sozialsystem zur Last fallen könnten, schien ein absurder Gedanke zu sein. Laut Caldwell halten weder das kapitalistische noch das sozialistische Argument der Wirklichkeit stand.

»Die kapitalistische Argumentation lautet, daß Einwanderer einen großen wirtschaftlichen Nutzen bringen, weil sie als Arbeitskräfte gebraucht werden und >die Jobs machen, die kein Europäer wilk Das beruht aber auf einem kurz­fristigen Denken. Es gilt nur solange, wie die Einwanderer aus den Niedrig­lohnländern sich nicht an die Gegebenheiten der westeuropäischen Gastländer angepaßt haben.« Dann nämlich stellten sie die Ansprüche, die in einem Wohl­fahrtsstaat gelten, und gingen schlechtbezahlten Beschäftigungen aus dem Weg. Caldwell bezog sich dabei auf Zahlen der Bundesauländerbeauftragten über Integration in den Arbeitsmarkt: »Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 Millionen auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt: Sie blieb bei rund 2 Mil­lionen. 1973 (dem Jahr des Anwerbestopps) waren 65 Prozent der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt, ein Jahrzehnt später waren es nur noch 38 Prozent. Ein Großteil der Zuwanderung nach Deutschland, die seit dem Anwer- bestopp hauptsächlich ungesteuert über Familienzusammenführung erfolgte, ging also nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in die Sozialsysteme.«70

Das sozialistische Argument hängt unmittelbar damit zusammen und bezieht sich auf die Tatsache, daß die Bevölkerungen der westlichen Industrie­nationen schrumpfen. Irgendwann gibt es zu wenige Steuerzahler, um die Ren­ten zu finanzieren. Über ungesteuerte Einwanderung ist aber keine Milderung

zu erzielen, wie Caldwell zeigt: »Damit Einwanderer dem Wohlfahrtsstaat nut­zen, müssen sie und ihre Nachkommen mehr in die Sozialsysteme einzahlen als entnehmen. Allerdings arbeiten und verdienen sie dafür nicht genug. In den Niederlanden beispielsweise beziehen 40 Prozent der Einwanderer überwiegend Sozialleistungen als Einkommen. In Deutschland liegt die Quote der Arbeitslo­sen unter Ausländern bei über 20 Prozent, hat die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer jüngst festgestellt. Das ist eine doppelt so hohe Arbeitslosenquote wie unter Einheimischen.«71

  • 4.5 Thilo Sarrazin

Obwohl die negativen Folgen der Armutseinwanderung, speziell auch der muslimischen, bekannt waren, konnte Thilo Sarrazin Ende September 2009 mit einer entsprechenden These im Interview mit der Zeitschrift Lettre einen handfesten Skandal auslösen. Zu der Frage der Integrationskosten bemerkte er lediglich, daß es Bevölkerungsgruppen gebe, »die ihre Bringschuld zur Inte­gration nicht akzeptieren«, und daß diese »extrem viel Geld« kosteten. Seine These hielt der stichprobenartigen Überprüfung, die das IfS in einer Studie vornahm, stand.72 In seinem ein Jahr später erschienenen Buch Deutschland schafft sich ab, widmete Sarrazin dem Thema »Zuwanderung und Integrati­on« ein zentrales Kapitel und spricht darin von der Illusion, der sich viele Deutsche hingeben würden, daß die Einwanderung irgendeines der demo­graphischen Probleme lösen könnte. Die Migranten hätten jedoch, trotz des günstigeren Altersaufbaus, kaum entlastend gewirkt, weil bei ihnen mehr von Sozialtransfers lebten als bei den Deutschen. »Belastbare empirisch-statisti­sche Analysen, ob die Gastarbeiter und deren Familien für Deutschland über­haupt einen Beitrag zum Wohlstand erbracht haben oder erbringen werden, gibt es nicht.«73 Dabei bezieht sich Sarrazin auf die Studie von Bonin 2006, an der. er die fehlende Differenzierung nach Herkunft und Bildungsstand der Einwanderer bemängelt.74 Dieser Mangel war offensichtlich beabsichtigt, weil eine Debatte darüber, ob kulturelle Unterschiede den Integrationswillen und die Leistungsbereitschaft beeinflussen, nicht erwünscht sei. Man fürchte den Vorwurf des »Kulturalismus«.75 Dennoch: »Für die muslimischen Migranten in Deutschland läßt sich eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung fest­stellen.«76 Sarrazin schlägt einen Maßnahmenkatalog vor, dessen Ziel es ist, »die Integration der bereits Zugewanderten zu verbessern und zu beschleuni­gen, im übrigen aber weitere Zuwanderung nach Deutschland mit Ausnahme hochqualifizierter Experten generell zu beenden.«77

4.6 Heinsohn

Welche Konsequenzen es haben müßte, wenn man eine konsequent an ökono­mischen Forderungen orientierte Einwanderungspolitik in Deutschland verfol­gen würde, zeigte Gunnar Heinsohn im Juni 2010 in einem Gastbeitrag für die FAZ: »Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler lallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40 000 Euro Schulden.«78

Die Magnetfunktion, die Deutschland für Armutseinwanderung hat, wird von Heinsohn noch einmal deutlich herausgestellt: »Die Welt kennt fünf Ränge der Sozialpolitik. Unten stehen rund 160 Nationen ohne Hilfe für soziale Notlagen. Konkurrenten wie China und Indien gehören dazu. Darüber rangieren die Ver­einigten Staaten. Sie geben ihren Bürgern ein Fünfjahreskonto, mit dem diese sparsam umgehen, um bei Notlagen Halt zu finden. Vorher weichen sie auf Erspar­nisse, Verwandte oder schlechtbezahlte Arbeit aus. Auf dem dritten Platz liegt ein rundes Dutzend Nationen, in denen zwar lebenslänglich Sozialhilfe gewährt wird, diese aber knapp ausfällt wie in Italien und England. Auf dem zweithöchsten Rang findet sich ein weiteres Dutzend Nationen. Auch sie zahlen lebenslänglich und dazu relativ großzügig aus, wobei Norwegen, Finnland und die Schweiz an der Spitze liegen. Den ersten Rang belegt Deutschland allein.«

Heinsohns Meinung nach darf sich Deutschland im globalen Wettkampf um hochqualifizierte Einwanderer keine Schwächen erlauben. Man dürfe sie nicht mit der Aussicht verschrecken, für den Unterhalt von »Hartz-IV-Familien« und die Staatsschulden aufzukommen. Mit anderen Worten sollen Steuererleich­terungen den Anreiz bilden, so wie es in anderen Ländern praktiziert werde. »Erfolgreiche Einwanderungspolitik bedeutet mithin die aktive Gestaltung dieser Konkurrenz. Sie ist scharf antirassistisch, achtet aber streng auf Qua­lifikationen. Alle Hautfarben, alle Religionen und Sprachen sind willkommen. Schlechte Schulnoten hingegen werden nicht belohnt oder nur bei politischem Asyl geduldet. Zuwanderer werden also nicht anders gesehen als der eigene Nachwuchs. Nur solche Einwanderer sind eine Hilfe, deren Leistungsprofil über dem aktuellen Durchschnitt der auftrehmenden Nation liegt.« Nirgendwo hin­gegen lägen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau als in Deutschland, das nur fünf bis zehn Prozent Hochqualifizierte unter seinen Einwanderern habe (im Gegensatz zu Australien,79 85 Prozent, und Kanada, 99 Prozent). Mit anderen Worten: selektive Einwanderung, hohe Hürden, aber auch starke Anreize bis hin zur Staatsbürgerschaft.

4.7 Schweiz

Zwei Schweizer Wirtschaftsjournalisten haben 2011 mit Aufruhr im Paradies ein Buch veröffentlicht, in dem sie, teilweise unter Bezugnahme auf Caldwell und Sarrazin, die Auswirkungen die Einwanderung für die Schweiz beleuch­ten.80 Für die Autoren steht fest, daß die Schweiz die »große Siegerin des inter­nationalen Standortwettbewerbs« sei. Prozentual habe kein anderes Land so viele Leistungsträger angezogen, und auch an »billigen und willigen Immigran­ten« habe man einen »fairen Anteil«. Doch trotz des wachsenden BIP heißt es: »Der Sieg im Standortwettbewerb hat sowohl unseren materiellen Wohlstand als auch unser subjektives Wohlbefinden vermindert.«81 Der Arbeitslohn des durchschnittlichen Schweizer Arbeitsnehmers ist zwischen 1998 und 2003 um drei Prozent gesunken, bei den unteren Einkommen ist der Verlust mehr als drei­mal so hoch: »Addiert man die Lohndumpingeffekte und die Umverteilung über den Immobilienmarkt, dann erscheint der Schweizer Sieg am Standortwett­bewerb in einem sehr unvorteilhaften Licht: Obwohl das Bruttoinlandprodukt pro Kopf gewachsen ist, wurden etwa zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung nicht reicher, sondern ärmer.«82

  • 4.8 Paul Collier

Im Gegensatz zu den Schweizer Journalisten hält der Ökonomieprofessor Paul Collier die »tatsächliche Auswirkung der Migration auf die Löhne« für »ver­schwindend gering«.83 Anders schätzt er die Folgen für die Wohnsituation und die staatlichen Leistungen ein. Hier mindern die Einwanderer den Anteil für die Ein­heimischen, weil sich mehr Leute die gleichen Güter teilen müssen. Eine der deut­lichsten langfristigen Folgen von Migration sei das Wachstum der Bevölkerung, das Wohnraum und Infrastruktur immer knapper mache: »Es ist also unwahr­scheinlich, daß eine substantielle Nettomigration einen langfristigen Nettonutzen mit sich bringt. Letzten Endes wird sie untragbar werden.«84 Und auch die übli­chen Erwartungen, daß die Migranten die Alterung der Gesellschaft ausgleichen oder den Fachkräftemangel beheben würden, sieht Collier unter Verweis auf ver­schiedene Studien als Wunschdenken an. Durch Migranten entstehen neue Ren­tenverpflichtungen, und auch Migranten haben eine Familie, in der abhängige Verwandte die Mehrzahl stellen. Unter der Einwanderung von Facharbeitern leidet die Bereitschaft der Firmen, die einheimische Jugend auszubilden, die schließlich als Verlierer dasteht. »Während also Einwanderungsbeschränkungen wichtig sind, um den Lebensstandard zu bewahren, hat eine mäßige Einwanderung gewisse bescheidene Vorteile. Will die Gesellschaft jedoch, wie die japanische, homogen bleiben, kann sie es sich angesichts relativ geringer ökonomischer Kosten durch­aus leisten, die Tür geschlossen zu halten.«85

4.9 Großbrittanien

Nachdem im März 2014 eine einwanderungsfreundliche Studie für Großbri­tannien einen »fairen Deal« zwischen Einwanderern und Einheimischen gefor­dert hatte und dabei vor allem den Staat in der Bringschuld sah,86 kam die im November 2014 veröffentlichte Studie des University College London zu dem Schluß, daß nichteuropäische Einwanderer (vor allem aus Indien, Pakistan und Südafrika) den britischen Steuerzahler seit 1995 mindestens 120 Milliarden Pfund gekostet hätten.87 Diese Zahl sei die negative Differenz zwischen den Ein­zahlungen durch nichteuropäische Einwanderer in öffentliche Kasien und dem, was sie daraus erhalten hätten. Durch europäische Einwanderer habe sich dage­gen im selben Zeitraum ein Plus von 4,4 Milliarden Pfund ergeben. Dabei bezieht die Studie auch Kosten mit ein, die Einwanderer im Gesundheits-, Schul- und Sozialwesen verursachen. Einwanderungskritiker hielten der Studie vor, daß sie nicht alle wesentlichen Kosten berücksichtigt habe und die Differenz daher noch höher ausfallen müßte.88

 

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 3

Posted by deutschelobby - 08/04/2015


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 2

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

    3.  Das Beispiel Berlin. Eine Chronik

 3.1 Herbst und Winter 2012/13: Politik unterstützt Rechtsbruch

Anfang Oktober 2012 erreichte ein Troß von etwa 70 Asylbewerbern sowie eini­gen Unterstützern aus der linken Szene Berlin. Sie hatten sich von Würzburg aus aufgemacht, um in der Hauptstadt gegen das deutsche Asylrecht und ins­besondere gegen die Residenzpflicht sowie die Unterbringung in Sammelunter­künften zu protestieren. Als Ort ihrer Demonstration hatten sie sich den Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor ausgesucht, wo sie eine Art provisorisches Lager errichteten. Da sie dort jedoch keine Zelte aufschlagen durften und sich von der Politik in ihren Forderungen nicht ernst genommen fühlten, traten eini­ge Asylbewerber immer wieder für ein paar Tage in einen Hungerstreik.26

Zeitgleich errichteten zahlreiche überwiegend aus Afrika stammende Asylbe­werber ein sogenanntes »Flüchtlingscamp« auf dem Oranienplatz in Kreuzberg. Auch sie wollten damit gegen das deutsche Asylrecht protestieren. Unterstützt wurde ihr Anliegen vom grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz, der das illegal errichtete Lager duldete und damit dafür sorgte, daß die Zahl der Camp- Bewohner schnell stieg. Sowohl bei den Protesten am Brandenburger Tor als auch auf dem Oranienplatz kam es in den folgenden Tagen und Wochen immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien mit der Polizei.27 Dennoch solidarisier­ten sich zahlreiche Politiker, vor allem von Grünen, Linken sowie der Piratenpartei, mit den Asylbewerbern. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), bezeichnete deren Anliegen als »berechtigt«. Anders als im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg scheiterten die Asylbewerber vor dem Branden­burger Tor jedoch damit, sich dort dauerhaft in einem Lager einzurichten. Die Polizei untersagte nicht nur das Aufstellen von Zelten, sondern beschlagnahmte auch regelmäßig Isomatten und Schlafsäcke, was ihr von linker Seite den Vorwurf einbrachte, sie würde die Asylbewerber schikanieren.28 Anfang Dezember gaben die Demonstranten, auch wegen der sinkenden Temperaturen, auf. Statt dessen besetzten sie gemeinsam mit Asylbewerbern vom Oranienplatz eine leerstehen­de ehemalige Schule in Kreuzberg.29 Auch dies wurde von Bezirksbürgermeister Franz Schulz geduldet. Anstatt das Gebäude räumen zu lassen, stellte er in Aus­sicht, daß die Asylbewerber die Gerhart-Hauptmann-Schule den Winter über als Quartier nutzen dürften. Die Kosten für Heizung, Strom und Wasser werde der Bezirk übernehmen.30 Die Entscheidung ließ die Zahl der Besetzer in der Schule sprunghaft auf mehrere hundert schnellen. Da das Gebäude mit seinen sanitären Einrichtungen dafür jedoch nicht ausgerichtet war, kam es zu teilweise katastro­phalen hygienischen Zuständen. Kriminalität und Streit unter den Asylbewerbern führten dazu, daß der Bezirk auf eigene Kosten einen Sicherheitsdienst für die Gerhart-Hauptmann-Schule engagieren mußte.

 Trotz der sich immer weitert verschlechternden Zustände in dem Gebäude sahen die Asylbewerber keinen Anlaß, die ehemalige Schule wieder zu verlas­sen. Auch nicht, als der Winter vorüber war. Und auch in dem Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz fanden sich ab Frühjahr 2013 wieder mehr Asylbewerber und illegale Afrikaner ein. Drogenhandel, Diebstahl sowie Streitereien unter den Asylbewerbern riefen immer häufiger die Polizei auf den Plan. Am Orani­enplatz ermittelten die Beamten unter anderem wegen desiMorwurfs der Ver­gewaltigung. Eine deutsche Unterstützerin des Camps hatte sich im Internet darüber beklagt, daß es zu sexuellen Übergriffen der Afrikaner auf weibliche Helfer gekommen sei. Sie selbst sei auch vergewaltigt worden. Andere Unter­stützer warfen ihr daraufhin vor, mit ihren Schilderungen Rassisten in die Hände zu spielen.31

3.2

Trotz der unhaltbaren Zustände sowohl in der besetzten Schule als auch auf dem Oranienplatz, sich häufender Klagen von Anwohnern sowie der zahlrei­chen Polizeieinsätze sah sich die grüne Bezirksregierung nicht dazu veranlaßt, etwas gegen das Problem zu unternehmen. Eine Räumung der Schule lehnte Bürgermeister Franz Schulz genauso ab wie eine Auflösung des Flüchtlings­camps durch die Polizei. An dieser Position hielt auch seine Nachfolgerin und Parteifreundin Monika Herrmann fest. Die Berliner Tafel stellte unterdessen die Versorgung der Asylbewerber mit kostenlosem Essen auf dem Oranienplatz ein. »Die Flüchtlinge haben uns als Cateringunternehmen gesehen und woll­ten uns vorschreiben, welche Lebensmittel sie von uns bekommen«, beklag­te eine Sprecherin gegenüber der B.Z. Zudem habe es einen gewaltsamen Übergriff auf eine ehrenamtliche Mitarbeiterin gegeben. Da die Bewohner des Camps außerdem über 6 000 Euro Schulden beim Energieversorger Vattenfall anhäuften, wurde dem Lager im Oktober vorübergehend der Strom abgestellt. Auch der Toilettenwagen wurde abgeholt, da niemand für dessen Bezahlung aufkam.32

Mittlerweile kündigte sich bereits der zweite Winter an. Die Caritas stellte den Asylbewerbern daher eine warme Unterkunft zur Verfügung.33 Doch da Bezirks­bürgermeisterin Monika Herrmann noch immer nicht an eine Räumung des Lagers auf dem Oranienplatz dachte, tauchten dort umgehend neue Afrikaner auf. Die Neuankömmlinge kündigten an, so lange auf dem Oranienplatz protestieren zu wollen, bis ihre Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, keine Unter­bringung in Sammelunterkünften und Stopp aller Abschiebungen) erfüllt würden. Nach eigenen Angaben stammten die Afrikaner aus Hamburg, wo sie zuvor seit Monaten illegal gelebt hätten.34 Grünen-Politkerin Herrmann sah dennoch kei­nen Grund zu handeln.35

Auch in der besetzten Schule regierte zunehmend das Chaos. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und des Ordnungsamts wurden attackiert, es kam zu Messer-

 stechereien und Auseinandersetzungen zwischen Drogendealern. Wie viele Perso­nen sich mittlerweile in dem Gebäude aufhielten, war unbekannt. Ende November kündigte die CDU in Friedrichshain-Kreuzberg an, in der Bezirksversammlung die Räumung der Schule sowie des Oranienplatzes beantragen zu wollen. Die ent­sprechende Sitzung des Bezirksparlaments wurde jedoch von Linksextremisten und Asylbewerbern gestört. Die Afrikaner drohten, eine Räumung mit allen Mit­teln zu verhindern. Ohne die Zelte auf dem Oranienplatz würden sie wieder in den Lagern »versklavt« werden, klagten sie.36

  • 3.3 Winter 2013/14: Polizei ohne Rückendeckung

Innensenator Frank Henkel (CDU) forderte Bezirksbürgermeisterin Herrmann daraufhin auf, das Camp bis Mitte Dezember aufzulösen, und deutete an, den Platz andernfalls durch die Polizei räumen zu lassen. Doch Henkels Drohung blieb ohne Erfolg, auch weil der sozialdemokratische Koalitionspartner eine Räumung ablehnte.37 Dabei wäre eine solche Maßnahme schon aus Gründen der Sicherheit dringend notwendig gewesen, denn nach über einem Jahr Besetzung hatten die Straftaten im Umfeld der Schule und des Oranienplatzes um 57 Pro­zent zugenommen. Die Drogendelikte hatten sich verdoppelt, und auch die Zahl der Körperverletzungen war massiv gestiegen. Der CDU-Politiker Kurt Wansner kündigte daraufhin an, gegen Bezirksbürgermeisterin Herrmann Strafanzeige wegen Untreue und Förderung von Straftaten stellen zu wollen.38

Immer dreister und aggressiver traten die Asylbewerber aus der Schule und dem Camp auf. Polizeieinsätze waren mittlerweile an der Tagesordnung. Nicht selten mußten sich die Beamten dabei Rassismusvorwürfe von linken Unterstützern der Asylbewerber anhören. Mitte Januar 2014 beleidigten und attackierten Afrikaner des Flüchtlingscamps Fahrkartenkontrolleure in einer Berliner U-Bahn. Die Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe hatten sie ohne gültige Fahrscheine ertappt. Die Afrikaner waren auf dem Weg zu einem Gespräch mit Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) über das Asylcamp gewesen. Als die Polizei hinzugerufen wurde, eskalierte die Situation. Asylbe­werber und Linksextremisten griffen die Beamten an, von denen einige sogar gebissen wurden. Die linken Unterstützer warfen der Polizei dagegen vor, aus fremdenfeindlichen Motiven gegen die Afrikaner vorgegangen zu sein.39 Kurze Zeit später beantragten die Grünen im Bezirksparlament von Friedrichshain- Kreuzberg, die Asylbewerber vom Oranienplatz mit Freikarten für den öffent­lichen Nahverkehr in Berlin auszustatten. Bezahlen sollte die Gratistickets der Berliner Senat. Auch SPD, Piratenpartei und Linkspartei stimmten für das Anliegen. Lediglich die CDU votierte dagegen.40 Eigenes Geld hatten die Asyl­bewerber und illegalen Einwanderer immer weniger, was auch daran lag, daß Spendengelder für das Flüchtlingscamp auf ungeklärte Weise verschwanden.

Die Antirassistische Initiative, die die Gelder verwaltete, sah sich im Februar mit dem Vorwurf konfrontiert, 40 000 Euro an Spenden veruntreut zu haben, was sie jedoch zurückwies. Man habe seinerzeit das Konto »Refugee Strike Berlin« eingerichtet, das aber »von der Finanzgruppe des Oranienplatzes auto­nom verwaltet« worden sei. Wohin das Geld verschwunden sei, entziehe sich der Kenntnis der Initiative.41

  • 3.4 Frühjahr 2014: Die Lage eskaliert, die Kosten explodiere

Die Auseinandersetzungen unter den Asylbewerbern in der Schule, zu denen sich mittlerweile auch mehrere Zigeuner gesellt hatten, wurden immer bruta­ler. Ende April 2014 forderten sie ein erstes Todesopfer. Im Streit um die einzi­ge Dusche in dem Haus erstach ein afrikanischer Asylbewerber einen 29 Jahre alten Flüchtling.42 Der vom Bezirksamt bezahlte Sicherheitsdienst hatte immer größere Schwierigkeiten, die Lage unter Kontrolle zu halten. 30000 Euro pro Monat kostete der Sicherheitsdienst Anfang 2014 nach Angaben der CDU.43 Im Herbst beliefen sich die Kosten für den Wachschutz laut Bezirksamt monatlich sogar auf 160000 Euro, berichtete der Tagesspiegel.u Wer auf die Probleme in der besetzten Schule und dem Lager auf dem Oranienplatz aufmerksam machte, mußte damit rechnen, ins Visier gewalttätiger Linksextremisten zu geraten. Im März 2014 setzten Linksextremisten das Auto des Berliner Journalisten Gunnar Schupelius von der B.Z. in Brand, weil dieser mehrfach kritisch über die Asylbe­werber vom Oranienplatz und der Gerhart-Hauptmann-Schule sowie die Politik der Grünen im Bezirk berichtet hatte.45

Im Frühjahr 2014 wurde es auf dem Oranienplatz wieder voller. Mehrere Asyl­bewerber, die den Winter in einem Wohnheim verbracht hatten, kehrten zurück in das Camp. Die dortigen Bewohner fingen deswegen an, Holzhütten auf dem Platz zu errichten. Berlins Bausenator Michael Müller (SPD) hatte dagegen keine Ein­wände. Von Amts wegen bestünde keine Genehmigungspflicht, da die Hütten klei­ner als zehn Quadratmeter und eingeschossig seien.46 Innensenator Frank Henkel (CDU) forderte dagegen den Bezirk wiederholt auf, die Zustände auf dem Orani­enplatz zu beenden. Die hygienischen Bedingungen waren mittlerweile katastro­phal. Ratten und anderes Ungeziefer breiteten sich aus. Illegale Stromleitungen und Gaskocher bargen ein hohes Sicherheitsrisiko im Camp. Zudem klagten die Anwohner zunehmend über ausländische Drogendealer.

Mitte März zeichnete sich dann überraschend eine Wende im Streit um die Asylbewerber ab. Integrationssenatorin Kolat schlug einen Kompromiß vor: Wenn die Flüchtlinge den Oranienplatz sowie die Gerhart-Hauptmann-Schule räumten, sollten sie im Gegenzug eine sechsmonatige Duldung während der Prüfung ihrer Asyiverfahren erhalten. Zudem sollten sie die Möglichkeit bekommen, Deutsch zu lernen und ihre Bildungsabschlüsse anerkennen zu lassen.47 Während sich die Asylbewerber vom Oranienplatz auf den Handel einließen, weigerten sich die Besetzer der Schule, das Gebäude zu verlassen. In einem Zehn-Punkte-Kom- muniqué forderten sie statt dessen kostenlose Lebensmittel und Medikamente. Auch müßten die sanitären Anlagen saniert und Duschen eingebaut werden. Das Land und der Bezirk sollten ihre finanzielle Unterstützung erhöhen. Des weiteren beharrten sie auf ihren Forderungen nach Abschaffung der Residenzpflicht sowie der Beendigung von Unterbringungen in Sammelunterkünften. »Deportationen« (Abschiebungen) müßten gestoppt werden.48

Am 8. April erfolgte die freiwillige Räumung des Oranienplatzes. Die dortigen Asylbewerber erklärten sich nach 550 Tagen bereit, ihre Hütten abzubauen und in ein Hostel in Friedrichshain umzuziehen. Hierfür erhielten sie einen Schlüssel und einen Hausausweis sowie 100 Euro Startgeld. Während der Räumung kam es zu Rangeleien zwischen Afrikanern und deren linken Unterstützern, weil letztere versuchten, den Abzug zu verhindern. Nachdem die Stadtreinigung den Schutt und Müll beseitigt hatte, begann der Bezirk den stark in Mitleidenschaft gezoge­nen Platz sowie dessen einstige Grünanlagen wiederherzurichten. Den Asylbewer­bern und ihren Helfern wurde jedoch gestattet, weiterhin ein Info-Zelt auf dem Platz aufzustellen und über ihr Anliegen zu informieren. Ein neues Camp unter­sagte Bezirksbürgermeisterin Herrmann dagegen.49

  • 3.5 Herbst 2014: Schule bleibt besetzt, Haushaltssperre in Friedrichshain-Kreuzberg

Die Gerhart-Hauptmann-Schule wollte der Bezirk in ein internationales Flücht­lingszentrum umwandeln. Die Umsetzung der Pläne scheiterte aber erst einmal an der Weigerung der Besetzer, das Gebäude zu verlassen. Um endlich mit den Umbauarbeiten beginnen zu können, drängte der Bezirk auf den Auszug der Asyl­bewerber. Der Senat stellte ihnen alternative Unterkünfte in Aussicht. Ende Juni verließen daraufhin etwa 140 Asylbewerber die Schule. Weitere 40 weigerten sich aber, das Gebäude zu räumen. Ein Großaufgebot der Polizei riegelte daraufhin die Umgebung der Schule ab. Die Asylbewerber kletterten auf das Dach des Hauses und drohten damit, Selbstmord zu begehen. Polizeipräsident Klaus Kandt stellte dem Bezirk ein Ultimatum, die Räumung des Gebäudes zu beantragen, oder er werde seine Beamten abziehen. Zwei Wochen später stand fest: Die Asylbewerber dürfen in der Schule bleiben. Die Kosten für den Polizeieinsatz, mindestens fünf Millionen Euro, mußte das Land Berlin übernehmen. Der Versuch, den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg an diesen zu beteiligen, scheiterte.50

In den kommenden Wochen spitzte sich die Situation in der Schule erneut zu. Zwar war vereinbart worden, daß nur die 40 Asylbewerber in dem Gebäude verblei­ben dürften, weshalb sie Hausausweise bekamen, doch Mitte August hielten sich nach Informationen der Polizei bereits wieder etwa 75 Personen in der Schule auf.

Zudem wurde bekannt, daß ein mutmaßlicher Schläger, der zuvor einen 20jähri- gen Mitbewohner mit einer Bierflasche attackiert und durch eine Glastür geprü­gelt hatte, weiter in dem Haus wohnen durfte. »Es ist ein rechtsstaatliches Prinzip, daß jemand, der sich mutmaßlich falsch verhalten hat, nicht sofort seine Woh­nung verliert«, sagte ein Sprecher des Bezirksamtes. Während erste Hausbesetzer der Schule seit August Gelder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhielten, beschwerten sich Anwohner und Nachbarn über den zunehmenden Partylärm aus dem Gebäude.51

Der Bezirk forderte unterdessen den Senat auf, die Kosten für den Wachschutz in der Schule zu übernehmen. Anfang September mußte Friedrichshain-Kreuz­berg schließlich eine Haushaltssperre verkünden. Grund waren unter anderem die nicht eingeplanten Kosten für den Sicherheitsdienst in der Schule sowie für Heizung, Strom und Wasser in Höhe von zwei Millionen Euro. »Was bleibt, ist der Vorwurf: Die Flüchtlinge sorgen dafür, daß die Verwaltung nicht einmal Geld für Kopierpapier hat«, schrieb der RBB.52 Wegen der Haushaltssperre mußte der Bezirk etliche Sozialprojekte beenden. Für einen kleinen Streichelzoo fehlte fort­an ebenso das Geld wie für einen Jugendclub. Auch die kostenlose Zahnbehand­lung für Obdachlose stand vor dem Aus.53

Der Bezirk bat die Asylbewerber weiterhin erfolglos, die Schule für die Umbau­arbeiten zu dem internationalen Flüchtlingszentrum zu verlassen. Während der Senat im September zusicherte, die Kosten für die Unterbringung und Verpfle­gung der Besetzer zu übernehmen, bewaffneten sich diese mit Macheten und Benzinkanistern, um sich im Falle einer Räumung gewaltsam gegen die Polizei zu wehren. Zwei Afrikaner versuchten zudem, Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit kochendem Wasser zu übergießen.54

Anfang November hieß es dann, die Räumung der Schule stehe unmittelbar bevor. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann sagte gegenüber der Pres­se, sie werde »zeitnah« ein Amtshilfeersuchen an die Polizei stellen, sollten die Asylbewerber nicht auf das Angebot des Bezirks eingehen und das Gebäude nicht verlassen. Es werde »keine künstliche Verzögerung« mehr geben, versicherte die Grünen-Politikerin. Einen Monat später hausten die Afrikaner noch immer dort. Aufgrund der Klage eines Asylbewerbers hatte das Berliner Amtsgericht mittler­weile entschieden, daß das Gebäude vorerst nicht geräumt werden dürfe.55

Anfang 2015 hielten sich die etwa 40 Flüchtlinge noch immer in der ehemaligen Schule auf. Und das, obwohl ihre Asylverfahren inzwischen negativ beschieden worden waren. Nur in drei Fällen der insgesamt 540 von der Berliner Ausländerbe­hörde geprüften Verfahren der Asylbewerber vom Oranienplatz und der Gerhart- Hauptmann-Schule war ein Bleiberecht erteilt worden.

»Der Bezirk trägt die Kosten für die Unterbringung in der Schule und zahlt den Wachschutz. Weitere Leistungen gibt es nicht«, berichtete der Tagesspiegel im Januar. Die geplanten Umbauarbeiten zu einem internationalen Flüchtlingszen­trum seien deswegen ausgesetzt.

wird fortgesetzt

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 2

Posted by deutschelobby - 06/04/2015


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

  1. 2. Zuwanderung über das Asylrecht

2.1  Anstieg der Asylzahlen

Die Asylzahlen in Deutschland steigen seit Jahren. Vielerorts klagen die Kommu­nen und Gemeinden, sie seien bei der Unterbringung der Asylbewerber sowie der damit verbundenen finanziellen Belastung an ihre Grenzen gestoßen. Im August 2014 forderte daher der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, einen »Marshallplan« für besonders überlastete Kommunen. »Im Rahmen eines solchen Programms könnten bestehende Einrichtungen wie Kasernen oder Liegenschaften der Länder umgebaut, aber auch neue Flücht­lingsheime gebaut werden.«6 Die Politik verwies lange Zeit immer wieder dar­auf, daß der andauernde Zustrom an Asylsuchenden in Deutschland in keinem Verhältnis zu den Zahlen vor dem Asylkompromiß von 1992 stehe. Bevor sich damals CDU, CSU, FDP und SPD auf eine Neuregelung des Asylrechts einigten, hatten jährlich Hunderttausende einen Antrag auf Asyl in der Bundesrepublik gestellt. Nach dem Asylkompromiß sank die Zahl rapide.

Doch ein Blick auf die monatlich vom Bundesinnenministerium veröffent­lichten Asylzahlen zeigt deutlich, daß Deutschland mittlerweile einen ähnli­chen Ansturm von Asylbewerbern zu bewältigen hat wie Anfang der neunziger Jahre. Zum Vergleich: 1988 beantragten 103 076 Personen Asyl in der Bundes­republik. 1989 waren es 121318 und im Jahr der Wiedervereinigung 193063. 1991 stieg die Zahl auf 256112 Asylbewerber und erreichte 1992 mit 438191 Asylanträgen ihren bisherigen Höchststand. Nach dem Asylkompromiß stell­ten 1993 noch 322 599 Personen einen Antrag auf Asyl und im Jahr darauf 127210. Danach gingen die Zahlen weiter zurück. 2000 kamen beispielsweise 117648 Asylbewerber nach Deutschland, 2008 waren es 28018. Doch danach begann die Zahl der Asylbewerber wieder zu steigen, erst verhalten, in den ver­gangenen drei Jahren dann aber rasant. 2010 verzeichnete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 48589 Asylanträge, 2011 waren es 53347 und im Jahr darauf 77 651.7 2013 erreichte die Zahl mit 127 023 Anträgen den höchsten Stand seit 14 Jahren.8

2014 waren es dann sogar 202834 Asylbewerber und damit nochmals über 75 000 mehr als im Vorjahr.9 Die meisten Asylbewerber kamen aus Syrien (41100), gefolgt von Serbien (27148), Eritrea (13253), Afghanistan (9673), dem Irak (9499), dem Kosovo (8923), Mazedonien (8906), Bosnien-Herzegowina (8474), Albanien (8113) und Somalia (5685).

2014 wurden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 128911 Entschei­dungen über Asyl-Erst- und -Folgeanträge getroffen, 40563 davon wurden positiv entschieden, was einer Quote von 31,5 Prozent entspricht. Allerdings lag die reine Asylanerkennungsquote bei 1,8 Prozent. Die übrigen Asylbewerber erhielten den

Status eines Flüchtlings gemäß dem Asylverfahrensgesetz, bekamen subsidiären Schutz gewährt, oder es wurde ein Abschiebeverbot ausgesprochen.10 Allerdings lag die Zahl der noch nicht entschiedenen Anträge Ende Dezember 2014 bei 169166, davon 150257 Erstanträge und 18909 Folgeanträge.11

Anfang Oktober 2014 hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seine Prognosen für die kommenden Monate zudem stark nach oben korrigiert. War die Behörde von monatlich etwa 16500 Asylanträgen ausgegangen, kalkulierte sie für die verbleibenden Monate des Jahres 2014 nun mit jeweils 25000 Asylbe­werbern. Sollte der Ansturm anhalten, kämen 2015 so auf die Kommunen etwa 300000 Asylsuchende zu.12 Die Prognose könnte zutreffen, dies legt Zumindest ein Blick auf das letzte Quartal 2014 nahe. Im Oktober registrierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 21279 Asylanträge, im November 22075 und im Dezember 20384.13

  • 2.2 Niedrige Abschiebequote

Hinzu kommt, daß die niedrige Abschiebequote zusätzlich immer weitere Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland lockt. Das Bundesinnen­ministerium sieht in den geringen Abschiebezahlen sogar einen Hauptgrund für die stark steigenden Asylanträge. Laut einem Sprecher des Ministeriums bestehe in der Durchsetzung der Ausreisepflicht derzeit »ein erhebliches Voll­zugsdefizit«. Viele Menschen würden »dauerhaft im Bundesgebiet verbleiben, auch wenn sie unter keinem Gesichtspunkt – auch nicht humanitär – für ein Aufenthaltsrecht in Frage kommen«. Somit sei das »Vollzugsdefizit im Bereich der Aufenthaltsbeendigung ein wesentlicher Sog-Faktor nach Deutschland«.14 Der Blick auf die Zahlen belegt diese Aussage. 2004 gab es bei 35607 Asy- lerstanträgen 23334 Abschiebungen. 2008 waren es 8394 Abschiebungen bei 22 085 Erstanträgen auf Asyl. Während in den folgenden Jahren die Zahl der Asylbewerber stark anstieg, sank die Abschiebungsquote immer weiter. 2012 gab es bei 64 539 Asylerstanträgen 7 651 Abschiebungen. Im Jahr darauf waren es bei 109580 Erstanträgen 10197 Abschiebungen und im ersten Halbjahr 2014 verzeichneten die Behörden bei 116659 Asylerstanträgen 5 743 Abschie­bungen.15 Die Kosten für die Sicherheitsbegleitung der Abgeschobenen beliefen sich im vergangenen Jahr auf knapp 3,3 Millionen Euro.16

Die geringe Abschiebequote führte auch dazu, daß die Zahl der abgelehn­ten Asylbewerber, die sich trotz eines negativ entschiedenen Asylverfahrens in Deutschland aufhalten, in den vergangenen Jahren stark angestiegen ist. So leb­ten laut Ausländerzentralregister Ende August 2014 etwa 145000 »vollziehbar ausreisepflichtige Personen« in der Bundesrepublik. Ende 2013 waren es noch 131598 Personen, im Jahr zuvor 118347.

Von den 145000 abgelehnten Asylbewerbern waren rund 43500 »unmittelbar ausreisepflichtig« und müßten eigentlich abgeschoben werden. 101500 verfügten über einen »Duldungs-Status«, wodurch ihre Abschiebung vorübergehend ausge­setzt war. Damit hielten sich die Ausländer zwar nicht rechtmäßig in Deutschland auf, sie würden aber deswegen nicht bestraft oder abgeschoben, berichtete die Bild-Zeitung Anfang Oktober 2014.

Ein »hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums« machte gegen­über dem Blatt die Bundesländer für die gestiegenen Zahlen verantwortlich. Deutschland sei zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. »Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen.«17

Die rasant steigende Zahl der illegalen Einwanderer macht zunehmend auch der Bundespolizei zu schaffen. Laut dem Jahresbericht 2013 der Bundespolizei griffen die Beamten in jenem Jahr 32 533 illegale Einwanderer auf, was einem Plus von 26,7 Prozent im Vergleich zu 2012 entspricht.

Die Zahl der illegalen Einwanderer aus Syrien stieg um 208,1 Prozent auf 3528 Personen, die derjenigen aus der Russischen Föderation um 135,7 Prozent auf 3453 Person