Tschechen: Erneut Hetze gegen Deutsche: Der nächste Scharfmacher auf der Prager Burg


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Die Vertreibung der Sudetendeutschen war milder als die Todesstrafe.“ Schon im Jahr 2002 sorgte der tschechische Sozialdemokrat

Miloš ZemanMilos-Zeman mit dieser äußerst umstrittenen Aussage für Schlagzeilen. Auch ein Jahrzehnt später scheint Zeman, der seit wenigen Wochen Staatspräsident Tschechiens ist, von seiner damaligen Position keinen Millimeter abgerückt zu sein. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, so Zeman in einem Interview, das er kurz vor seinem Antrittsbesuch nach Österreich gab.

Während Zeman sich im Jahr 2002 noch heftige Kritik, etwa von dem damaligen ebenfalls sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder anhören musste – demonstrativ sagte Schröder einen Prag-Besuch ab – scheinen die aktuellen Äußerungen Zemans überhaupt keine Reaktion von Seiten der deutschen Bundesregierung hervorzurufen.

Zemans unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertriebenen ist nicht der einzige Grund, warum sich Beobachter in Prag mittlerweile an die Präsidentschaft von Zemans Amtsvorgänger, den stark umstrittenen Vaclav Klaus, erinnert fühlen.

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https://deutschelobby.com/2012/11/10/tschechien-staat-will-kirchen-fur-kommunistische-enteignungen-entschadigen-nicht-jedoch-sudetendeutsche-vertriebene/

https://deutschelobby.com/2013/01/23/deutsche-opfer-tschechen-karel-schwarzenberg-kritisiert-die-benes-dekrete/

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/rudi-pawelka-geschichtsfalschungen-beim-vertriebenenzentrum/

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Wenige Wochen haben gereicht, um die Hoffnungen zu zerstreuen, mit dem neuen Präsident würde ein etwas ausgleichenderer, weniger polarisierender Stil auf der Prager Burg Einzug halten. Zeman macht unübersehbar Anstalten, den Staat nach eigenen Vorstellungen umzubauen.

Zwar räumt Tschechiens Verfassung dem Präsidenten derartige Machtbefugnisse gar nicht ein, Zeman ist allerdings der Meinung, ihm würden mehr Kompetenzen als seinen Vorgängern zustehen. Er sei schließlich der erste vom Volk direkt gewählte Staatspräsident.

Bereits im ersten Interview, das Zeman nach seiner Wahl zum Jahresanfang gab, forderte er das baldige Ende der „ungeliebten“ Regierung und Neuwahlen. Noch stärker gegen das Neutralitätsgebot verstieß Zeman, als er auf dem Parteitag der oppositionellen Sozialdemokraten ganz unverblümt erklärte, er würde sich „als Bürger Zeman“ 2014 einen Wahlsieg der Sozialdemokraten wünschen – auch wenn er „als Präsident Zeman“ zur Neutralität verpflichtet sei.

Für Befremden sorgten ebenso Schritte Zemans nach dem Amtsantritt, denen der Geruch von Günstlingswirtschaft anhaftet: Die Neuvergabe von Botschafterposten brachte Zeman etwa den Vorwurf ein, dass er unverhohlen Personen belohne, die ihm im Präsidentschaftswahlkampf geholfen hätten.

Nach Zemans Wunsch soll etwa Livia Klausova – die Frau von Ex-Präsident Vaclav Klaus – den Botschafterposten in der Slowakei erhalten. Als Tschechiens First Lady an der Seite von Präsident Klaus hatte sie Zeman als „richtigen Tschechen“ gelobt, der sein ganzes Leben in der Heimat zugebracht habe – eine Anspielung auf Karel von Schwarzenberg, der erst 1989 aus dem Exil zurückgekehrt war.

Noch weiter unter der Gürtellinie die Bemerkung Klausovas, sie könne sich nicht vorstellen, dass auf der Prager Burg eine First Lady sitze, „die nur Deutsch spricht“ – gemeint war damit die Ehefrau Schwarzenbergs.

Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“


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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

Neuer Bericht auf Menüseite: Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern


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Lebt wohl, Kameraden…..

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Ein Augenzeuge berichtet. Er entlarvt die offizielle Geschichtsschreibung als gewollt gefälscht.

Er verabscheut den Geschichtsschreiber/Fälscher Knopp als deutschfeindlichen Verfasser von Büchern und DVDs, sowie TV-Medien…..

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das Interview auf

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-fakten-und-erlebnissen-und-nicht-nach-schulbuchern/

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Kameraden Soldaten

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Deutsche Opfer: Tschechen: Karel Schwarzenberg kritisiert die Benes-Dekrete


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Wahlkampf in Tschechien.

Interessant das jetzt nach 70 Jahren über diese Massenmorde und Heimatvertreibungen von Millionen

Deutschen in Tschechien mal jemand das Maul aufreißt.

Freilich……keine Freude kommt auf…….Ersatzansprüche weist er weit von sich!

Mit anderen Worten: es war ja nicht richtig, aber egal, die Deutschen sind raus und wir haben das Land und

das deutsche Eigentum gestohlen. Was soll’s, kräht ja kein Hahn nach. Und von der deutschen Politetage

traut sich eh keiner. Da fällt es leicht, mal den „ehrlichen“ zu spielen………….

Kommentar von Toni: Arschloch!

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Benes-Dekrete:

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

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Magical Snap - 2013.01.23 23.24 - 002Schwarzenberg Tschechien

Prag. Vor kurzem noch hatte Karel Schwarzenberg allen Grund, sich im Erfolg zu sonnen: Der „Fürst“, wie er in Tschechien genannt wird, hatte die Polit-Sensation geschafft und war bei den ersten tschechischen Präsidentenwahlen durch das Volk überraschend in die Stichwahl gelangt. Die Euphorie um den populären Außenminister, der bei Intellektuellen und der Jugend gleichermaßen ankommt, war groß. Auch die Buchmacher trauten dem ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Präsident Vaclav Havel zu, als Präsident in die Prager Burg einzuziehen: In den Wettquoten zog Schwarzenberg bereits am bislang favorisierten Milos Zeman, dem Ex-Chef der Sozialdemokraten und langjährigen Ministerpräsidenten, vorbei. Jedenfalls bis zum vergangenen Wochenende.

Denn da brach über Schwarzenberg eine Debatte herein, die ihm den Einzug in die Burg kosten könnte. Der Außenminister mit dem flinken Mundwerk hatte in einem TV-Duell mit Zeman die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ verurteilt. Wenn es in den vierziger Jahren schon einen Internationalen Strafgerichtshof gegeben hätte, hätten sich der damalige Präsident Edvard Benes und seine Regierung wohl in Den Haag verantworten müssen, meinte Schwarzenberg. Die Aussage war ein gefundenes Fressen für den Instinktpolitiker Zeman, der konterte, Schwarzenberg halte Benes wohl für einen Kriegsverbrecher. „In Den Haag gibt es nämlich das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen.“

Mit dem Verweis auf die umstrittenen Benes-Dekrete hatte der Adelsspross in ein Wespennest gestochen. Die Vertreibungen sind auch mehr als 60 Jahre danach noch ein sensibles Thema, ebenso wie die Person von Präsident Benes. Der wollte nach dem Krieg und der traumatischen NS-Besetzung „im Interesse eines einheitlichen Nationalstaates“ sein Land „kulturell, wirtschaftlich und politisch entgermanisieren“. Der Nachfolger von Staatsgründer Tomas Masaryk hatte aber auch vielen Österreichern und Deutschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, Pässe zur Auswanderung nach Übersee verschafft.

„Wie ein Sudetendeutscher“
Der Grund dafür, dass dieses Thema immer noch derart aufregt, ist vermutlich simpel: In Tschechien hat man Angst vor Entschädigungsforderungen der beraubten Vertriebenen. Die befürchten die Tschechen übrigens nicht nur von deutscher Seite: Historiker kritisieren schon länger, dass Prag die Arisierungsakten aus der Zeit des Nationalsozialismus unter Verschluss hält. Der offensichtliche Grund: Das Hab und Gut der ermordeten Juden landete in den vierziger Jahren eben auch bei der tschechischen Bevölkerung.

Mit seinem Sager zu den Benes-Dekreten hat sich der multinationale Fürst jedenfalls in Tschechien aufs politische Glatteis begeben. Die populistische Partei VV schimpft über Schwarzenbergs „Landesverrat“. Und auch Zeman wisse genau, „dass mit diesem Thema Wahlen zu gewinnen sind“, urteilt der Politologe Josef Mlejnek. Dazu erhält er Schützenhilfe vom noch amtierenden Staatspräsidenten: Sein Nachfolger solle sein Leben in Tschechien verbracht haben, meinte Vaclav Klaus. Schwarzenberg lebte den Großteil seines Lebens in Österreich. Klaus gab sich über Schwarzenbergs Bewertung von Benes’ Politik schockiert. „Dass Herr Schwarzenberg so etwas denkt, weiß ich schon seit langem. Offenbar war er es gewöhnt, dass alles von ihm immer toleriert wurde, aber ich kann ihm diese Aussage nie verzeihen.“ Die Frau des Präsidenten, Livia Klausova, nahm ebenfalls gegen Schwarzenberg Stellung: Sie „möchte nicht, dass die erste Frau des Staates kein Tschechisch spricht“ – Therese Schwarzenberg lebt in Wien und spricht kein Tschechisch. Und auch Zeman packte gegenüber Schwarzenberg die nationale Karte aus: Jemand, der einen Präsidenten als Kriegsverbrecher bezeichne, rede wie ein „Sudetak“ – ein pejorativer Ausdruck für Sudetendeutscher.

Damit scheint sich der politische Wind gegen Schwarzenberg gedreht zu haben. Die Buchmacher tippen wieder auf Zeman, auch die Umfragen weisen den früheren Ministerpräsidenten als Favoriten aus. Schwarzenberg versucht indessen, aus der Ecke zu kommen – und wehrt sich gegen die Attacken von Klaus und Zeman. Die beiden lange verfeindeten Politiker würden in Wahrheit eine „Machtgruppe“ bilden, schimpfte der 75-Jährige.

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wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/517996_Ein-Stich-ins-Wespennest.html

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Beneš-Dekrete

Beneš-Dekrete, nach dem Ende des 2. Weltkrieges zwischen dem 19. Mai und dem 27. Oktober 1945 unter der Federführung von Edvard Beneš verfügte Erlasse zur Behandlung der in der Tschechoslowakei lebenden sudetendeutschen und ungarischen Minderheiten sowie der ehemaligen Kollaborateure mit den Nationalsozialisten.

Die Beneš-Dekrete sahen u. a. die „nationale Verwaltung der Vemögenswerte der Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten” vor, ferner „die Bestrafung der nazistischen Verbrecher, der Verräter und ihrer Helfershelfer” durch außerordentliche Volksgerichte sowie die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes”. Sofern sie nicht ohnehin bereits „nach den Vorschriften einer fremden Besatzungsmacht die deutsche oder madjarische Staatsangehörigkeit erworben” hatten, wurden die „tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher oder madjarischer Nationalität” zu Ausländern erklärt und zur „Beseitigung und Wiedergutmachung der durch den Krieg und die Luftangriffe verursachten Schäden” zum Arbeitsdienst verpflichtet. Die Beneš-Dekrete dienten Behörden und vielen Bürgern gleichermaßen als Freibrief für einen brutalen Rachefeldzug, der Millionen Menschen um ihr Eigentum und Tausende um das Leben brachte, und sie leiteten 1946 in die „geregelte Vertreibung” der Sudetendeutschen und Ungarn aus der Tschechoslowakei über.

Nach dem Zerfall des Ostblocks und der Konstituierung der Tschechischen Republik belastete die Auseinandersetzung um die Beneš-Dekrete und ihre Folgen das deutsch-tschechische Verhältnis erheblich. Die Spannungen konnten erst 1997 durch die Deutsch-Tschechische Erklärung ausgeräumt werden, in der beide Seiten ihre Verantwortung für die Vertreibung der Sudetendeutschen anerkannten.

Im Vorfeld des Beitritts der Tschechischen Republik zur Europäischen Union (EU) entbrannte Anfang 2002 der Konflikt um die Beneš-Dekrete jedoch aufs Neue. Auslöser war die unvermittelte österreichische Forderung nach einer formellen Aufhebung der Beneš-Dekrete als Voraussetzung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur EU; Ungarn und deutsche Vertriebenenverbände äußerten ähnlich lautende Forderung, und schließlich appellierte auch die deutsche Bundesregierung an die Tschechische Republik, die Dekrete aufzuheben, ohne aber ihren Appell ultimativ mit dem tschechischen EU-Beitritt in Verbindung zu bringen. Das tschechische Parlament jedoch entschied im April 2002 einstimmig gegen eine Aufhebung der Dekrete und betonte die Unantastbarkeit der Rechts- und Eigentumsverhältnisse, die sich aus den Dekreten ergeben haben; es stellte aber auch fest, dass die Dekrete der Vergangenheit angehörten und heute nicht mehr angewandt werden könnten. Die EU schließlich erklärte, dass die Dekrete nicht Bestandteil der Beitrittsverhandlungen seien und nur dann aufzuheben seien, wenn sie dem europäischen Recht widersprechende Auswirkungen auf die tschechische Rechtsordnung hätten. Letzteres aber war laut tschechischen Stellungnahmen nicht der Fall.

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

EU legitimiert verbrecherische Benes-Dekrete…..Erklärung im Artikel


Illustration Europäischer Haftbefehl

EU legitimiert verbrecherische Benes-Dekrete!

Bei Menschenrechten kann nicht mit zweierlei Maß gemessen werden

Wien (OTS) – Als ungeheuerlich bezeichnete es FPÖ-Bundespartei-Obmann HC Strache, dass Tschechien jetzt als Preis für die Zustimmung zum Vertrag von Lissabon die Benes-Dekrete beibehalten darf. Mit den Benesch-Dekreten sei die Ermordung und Vertreibung hunderttausender Sudetendeutscher legitimiert worden. Es sei schlimm genug, dass diese verbrecherischen Dekrete in Tschechien noch immer in Kraft seien, aber dass die EU jetzt ihren Sanctus dazu gebe, sei vollends unfassbar.

Strache verwies weiters darauf, dass es sich dabei um eine wesentliche Vertragsänderung handle. Daher müsse der Ratifizierungsprozess von Neuem beginnen. Der FPÖ-Chef verlangte außerdem von der österreichischen Bundesregierung, scharfen Protest gegen die Benes-Dekrete einzulegen. Es könne nicht angehen, dass in der EU bei Menschenrechten mit zweierlei Maß gemessen werde.

Quelle:
Grafik: Archivmaterial;
Text: APA-OTS Originaltext-Service GmbH, Wien, 24.10.2009,
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091024_OTS0036

Warum toleriert und akzeptiert die „EU“ Massenmord und Massenvertreibungen…….

Präsident Klaus signalisierte Unterzeichnung
Prag konkretisierte Forderungen – Klaus mit schwedischer Reaktion zufrieden

Prag / Stockholm – Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hat seine Zustimmung zum EU-Reformvertrag von Lissabon signalisiert. Ein Vertragsangebot der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft stellte den EU-kritischen Klaus zunächst zufrieden.

Klaus erklärte am Freitag, er sei zufrieden mit der Reaktion der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft auf sein Verlangen, Entschädigungs-forderungen von Sudetendeutschen nicht zuzulassen.

Der schwedische Vorschlag korrespondiere mit seinen Vorschlägen. Als Sprecher der EU hat Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt das tschechische Einlenken beim Lissabonner EU-Reformvertrag begrüßt.

„Dieser Vorschlag stimmt mit den Wünschen des Präsidenten überein und es ist möglich, damit weiterzuarbeiten“, teilte das Büro von Klaus am Freitag mit.

Was genau Schweden den Tschechen angeboten hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Es fehlt nur noch die Unterschrift von Klaus, damit das Reformwerk in der EU in Kraft treten kann. Klaus hatte eine Ergänzung des EU-Vertrages verlangt: Diese soll seine Landsleute vor Ansprüchen nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebener Sudetendeutscher schützen.

Der tschechische Europaminister Stefan Füle erklärte, sein Land strebe nach einer Ausnahme von der Menschenrechtscharta, die zum EU-Vertrag gehört. Er sagte am Freitag in Prag, es könnte genügen, die Ausschlussklausel für Polen und Großbritannien „um ein Komma und das Wort ‚Tschechien‘ zu erweitern“.

Bisher sind lediglich Großbritannien und Polen davon ausgenommen. Die Briten erkennen die Charta nicht an, weil sie das Streikrecht schützt. Die Regierung in Warschau lehnt sie ab, damit das Abtreibungsverbot in Polen nicht infrage gestellt werden kann.

Füle sagte, man verhandle derzeit zwischen schwedischer EU-Ratspräsidentschaft, tschechischer Regierung und Präsident Klaus über letzte Einzelheiten der Ausnahmeklausel. Mittlerweile prüft auch die Slowakei, wie Tschechien für sich einen Ausschluss der Grundrechtcharta zu fordern, um die gemeinsamen Benes-Dekrete von 1945 international abzusichern.

Reinfeldt sagte am Freitag in Stockholm als amtierender Ratspräsident der Union: „Ich heiße die Erklärung von Präsident Vaclav Klaus willkommen.“

Quelle:
Grafik: Archivmaterial;
Text: derStandard.at, 23.10.2009,
http://derstandard.at/fs/1256255705465/Praesident-Klaus-signalisierte-Unterzeichnung

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Sudeten-Vertreibung

Die Entrechtung der Sudetendeutschen durch die Benesch-Dekrete.


Benesch-Dekrete? – was?

Diese Frage hört man immer wieder, wenn man auf die sogenannte „Rechts“-Grundlage für Enteignung und Vertreibung der Sudetendeutschen (und Madyaren) zu sprechen kommt. Was die Benesch-Dekrete bedeutet haben und noch heute bedeuten. Was in diesen Dekreten an Ungeheuerlichkeiten geschrieben steht, das wissen nur die wenigsten. Manchmal löst die Information ein Aha-Erlebnis aus. Man will gar nicht glauben, daß in zwei Staaten, die der Europäischen Union beitreten wollen, tatsächlich noch immer derart rassistische Gesetze gelten. Die Forderung nach einer Aufhebung der Benesch-Dekrete in Tschechien und der Slowakei hat nur dann eine Chance, erfüllt zu werden. wenn das Bewußtsein einer breiten Offentlichkeit dafür geschärft wird. Einen Beitrag dazu bildet diese Broschüre mit einer Auflistung der die Sudetendeutschen betreffenden Benesch-Dekrete. Je mehr Menschen diese Texte lesen und sich dabei wundern, daß so etwas mitten in Europa heutzutage noch immer gültiges Recht sein kann, desto größer wird der Druck auf die Politik, mit diesem himmelschreienden Mißstand endlich aufzuräumen.

Im sogenannten „Kaschauer Statut“, dem ersten Programm der tschechoslowakischen Regierung der Nationalen Front vom 5. April 1945, wurde im Artikel VII vorgesehen, fast allen Sudetendeutschen die „tschechoslowakische Staatsbürgerschaft“ abzuerkennen, nachdem man sie völkerrechts- und menschenrechtswidrig wieder als tschechoslowakische Staatsbürger bezeichnete und das Sudetenland erneut, wie 1918, mit Gewalt besetzte und annektierte. Hiervon sollten jedoch jene Personen nicht betroffen werden. die sich „vor und nach München 1938“, das heißt dem Münchener Abkommen, loyal und treu zur Tschechoslowakei bekannten, jene, die nach München 1938 ins Exil gingen und als „Antinazisten und Antifaschisten“ angesehen wurden. Im „Kaschauer Statut“, genannt nach dem ersten Regierungssitz der tschechoslowakischen Regierung nach ihrer Rückkehr aus London über Moskau, wurde also primär nur die Vertreibung für jene Sudetendeutschen vorgesehen, die nach tschechoslowakischer Auffassung „wegen Verbrechen gegen die Republik“ zu verurteilen waren und jene, „die nach München 1938 einwanderten“.

Jedoch sofort nach Kriegsende wurden die Sudetendeutschen stigmatisiert, indem sie weiße Armbinden oder Stoffteile mit dem schwarzen Aufdruck „N“ (“N“ als Zeichen für „Nemec“ = Deutscher) tragen mußten. Ihre Lebensmittelkarten erhielten einen quergeschriebenen Aufdruck: „Deutsche“. Dies führte für sie zu einer völlig unzureichenden Lebensmittelzuteilung. Einkaufen durften sie nur zu bestimmten Stunden. Der größte Teil der Sudetendeutschen wurde aus ihren Wohnungen in Notunterkünfte und Lager getrieben und gepfercht. Das Programm von Kaschau (einer Stadt in der Ostslowakei) änderte sich jedoch binnen weniger Wochen. Die rund 3,5 Millionen Sudetendeutschen wurden enteignet und bis auf rund 330.000 bis 350.000 völkerrechts- und menschenrechtswidrig ihrer Heimat und ihres Besitzes beraubt und ausgetrieben. Die Massenaustreibung vollzog sich in zwei Phasen, der sogenannten „wilden Austreibung“ in den Monaten Mai bis Juni 1945 und der von tschechoslowakischen staatlichen Behörden beziehungsweise den „Nationalausschüssen“ organisierten Massenaustreibungen von Juli 1945 bis Oktober 1946. Es kam zu über 240.000 Vertreibungsopfern, darunter unzählige Pogrom-Tote. Die totale Enteignung, Rechtlosmachung und Zwangsarbeit wurden durch die „Dekrete des Präsidenten der Republik“ von Staatspräsident Dr. Edvard Benesch ausgelöst. Zu diesen gesetzgeberischen Akten und zur Regierungsarbeit wurde er durch das „Kaschauer Programm“ ermächtigt. Die menschenverachtenden „Dekrete“ wurden zusätzlich von den Mitgliedern der Regierung beziehungsweise den zuständigen Ressortleitern unterzeichnet. Sie wurden im nachhinein von der Nationalversammlung bestätigt und bisher nicht widerrufen und besitzen daher auch heute noch Gesetzeskraft, die auch durch aktuelle Gerichtsurteile indirekt immer wieder bestätigt wird.

Folgende Dekrete über Enteignung, Entrechtung und Zwangsarbeit wurden 1945 erlassen:

1. Das Dekret betreffend „die Ungültigkeit einiger vermögensrechtlicher Geschäfte aus der Zeit der Unfreiheit und über die nationale Verwaltung der Vermögenswerte der Deutschen, der Magyaren, der Verräter und Kollaboranten und einiger Organisationen und Anstalten“ vom 19. Mai 1945.
Dieses Dekret bildete die Grundlage für die Enteignung des privaten und Volksvermögens der in der Tschechoslowakei lebenden Deutschen. Aufgrund des Dekrets wurde das gesamte Vermögen dieser Personen unter „nationale Verwaltung“, das heißt unter die Verwaltung der zuständigen „Nationalausschüsse“ (die in der Regel von der Kommunistischen Partei angeführt wurden) gestellt. Mehrere Millionen Sudetendeutsche wurden mit diesem beispiellos brutalen Akt de facto enteignet.

2. Das Dekret betreffend die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichenVermögens der Deutschen, Magyaren, wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes“ vom 21. Juni 1945.
Dieses Dekret bot die Handhabe zur Beschlagnahme des gesamten landwirtschaftlichen Besitzes der Sudetendeutschen. Dieser wurde einem „nationalen Bodenfonds“ unterstellt, der wiederum von Nationalausschüssen gebildet wurde.

3. Die Bekanntmachung des Finanzministeriums vom 22. Juni 1945 über die „Sicherstellung des deutschen Vermögens“.
Damit wurde das Gesamtvermögen der Sudetendeutschen, das bei Geldinstituten hinterlegt war (zum Beispiel Geld- und Wertpapierbesitz), konfisziert, außerdem wurden die deutschen Unternehmungen und deutschen Institutionen gezwungen, spätestens innerhalb von 15 Tagen ihr gesamtes Vermögen auf ein vom Finanzministerium bestimmtes Sperrdepot zu hinterlegen.

4. Das Dekret des Präsidenten der Republik vom 20. Juli 1945 über die „Besiedlung des landwirtschaftlichen Bodens der Deutschen, der Magyaren und anderer Staatsfeinde durch tschechische, slowakische und andere slawische Landwirte“.
Mit diesem Dekret wurde die Konfiskation des landwirtschaftlichen Besitzes der Sudetendeutschen bestätigt, um ihn möglichst rasch an tschechische und slowakische Neusiedler billig zu verteilen.

5. Das Verfassungsdekret des Präsidenten der Republik vom 2. August 1945 über die „Regelung der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft der Personen deutscher und magyarischer Nationalität“.
Veröffentlicht wurde das Dekret am 10. August 1945. Im Paragraph 1, Punkt 1 heißt es: „Tschechoslowakische Staatsbürger deutscher oder magyarischer Nationalität, die nach den Vorschriften der fremden Besatzungsmacht die deutsche oder die ungarische Staatsangehörigkeit erworben haben, haben mit diesem Erwerb die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit verloren“; im Punkt 2: „Die übrigen tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher und magyarischer Nationalität verlieren die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft mit dem Tage, an welchem dieses Dekret in Kraft tritt.“
In einem Kommentar, der vom Abteilungsleiter im tschechoslowakischen Innenministerium, Dr. Vladimir Verner, in der Zeitschrift „Pravni praske“ (9/1945) veröffentlicht wurde, heißt es: „Der Zweck des Dekrets ist es, die Deutschen zur Vorbereitung ihres Abschubs aus dem Gebiet der Tschechoslowakei ihrer Staatsbürgerschaft zu entkleiden“.

6. Das Dekret vom 19. September 1945 über „die Arbeitspflicht der Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben“.
Mit diesem Dekret wurde die Zwangsarbeit für alle Personen angeordnet, denen nach dem Dekret vom 2. August 1945 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft aberkannt worden war. Dieser Zwangsarbeit unterlagen Männer vom vollendeten 14. bis zum vollendeten 60. Lebensjahr und Frauen vom vollendeten 15. bis zum vollendeten 50. Lebensjahr.

7. Auf Grund der Kundmachung des Finanzministeriums vom 22. Juni 1945 mußten sämtliche Zahlungen an Deutsche auf Sperrkonten erfolgen, selbst die Zahlungen aus Löhnen und Dienstbezügen, die den Betrag von 200 Kronen überstiegen.
Über die auf diesen Sperrkonten lagernden Beträge konnte nur mit besonderer behördlicher Genehmigung verfügt werden. Die verbliebenen Sperrkonto-Guthaben wurden später mit Wirkung vom 1. Juli 1953 zugunsten des Staates eingezogen. In Sperrdepots mußten ferner alle Wertpapiere, Wert- und Kunstgegenstände und sonstige Wertsachen hinterlegt werden. Sie wurden ebenfalls entschädigungslos enteignet.

8. Das Dekret vom 25. Oktober 1945 über die „Konfiskation des feindlichen Vermögens und die Fonds der Nationalen Erneuerung“.
Dieses Dekret bildete die Grundlage zur Enteignung des übrigen Vermögens der Deutschen, das durch die Dekrete vom 19. Mai bzw. 21. Juni 1945 noch nicht erfaßt war.

9. Das Dekret vom 27. Oktober 1945 über die „Zwangsarbeit-Sonderabteilungen“. Ihm zufolge konnten alle als staatlich unzuverlässig erklärten Personen auf unbestimmte Zeit in „Zwangsarbeit-Sonderabteilungen“ (Konzentrationslager) inhaftiert werden. Dieses Dekret wurde ergänzt durch die

10. Bekanntmachung des Ministeriums des Inneren vom 2. Dezember 1945 über die „Richtlinien zur Durchführung des Dekrets des Präsidenten der Republik über die Arbeitspflicht von Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben“.

11. Gesetz über die „Rechtmäßigkeit von Handlungen, die mit dem Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zusammenhängen.“

Eine Handlung, die in der Zeit vom 30. September 1938 bis zum 28. Oktober 1945 vorgenommen wurde und deren Zweck es war, einen Beitrag zum Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zu leisten, oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte, ist auch dann nicht widerrechtlich, wenn sie sonst nach den geltenden Vorschriften strafbar gewesen wäre.

Mit diesem sogenannten „Amnestiegesetz“ wurden praktisch alle an Deutschen und Ungarn im Zuge der Vertreibung begangenen Verbrechen legalisiert.

Die verbrecherischen Anordnungen der Benesch-Dekrete, die mehrere Millionen Menschen ausplünderten und beraubten, sind ohne jedes Beispiel.

Unabdingbare Grundvoraussetzung für jeden sudetendeutsch-tschechischen Ausgleich ist die Aufhebung dieser nach wie vor gültigen rassistischen Gesetze.

Die Beneš-Dekrete sowie ergänzende Erlasse und Gesetze im vollständigen Wortlaut und mit Erläuterungen versehen finden Sie auf der Netzseite www.mitteleuropa.de unter folgender Adresse: www.mitteleuropa.de/benesch-d01.htm

Quellen:
Bild:
http://www.vilagmagyarsag.com/benes;
Text: Sonderdruck der „Sudetenpostam Anfang des Jahres 2001,
veröffentlicht auf: http://www.mitteleuropa.de/benesch-d04.htm
;
(Großteils entnommen aus: „Die Sudetendeutschen und ihre Heimat“. ISBN3-928415-00-X)

neue Menü-Seite: Deutsche Helden und Vorbilder


heute erster Teil

Soldatenporträt

Wilhelm List gehörte zu jenen deutschen Offizieren des Zweiten Weltkrieges, die
bereits im Ersten Weltkrieg ihre Kampferfahrungen sammelten. Obwohl er sich stets für
eine ritterliche Kriegsführung eingesetzt hatte, wurde er 1945 von den Alliierten als
„Kriegsverbrecher“ verurteilt und verbrachte insgesamt acht Jahre in alliierter Haft.

voller Beitrag als PDF-Datei

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

..

Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

Alliierte Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………


Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

………………………..

Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!


Gerd Schulze Rhonhof

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Die Identität des Deutschen Volkes


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

Rudi Pawelka: „Geschichtsfälschungen beim Vertriebenenzentrum“


Millionen von ethnischen Deutsche wurden in Ost-Europa nach dem Krieg grausam ermordet oder deportiert…..

BERLIN. Das im August vorgelegte Konzept für das geplante Vertriebenenzentrum in Berlin hält einer kritischen Prüfung nicht stand. Geschichtliche Tatsachen würden verfälscht oder verschwiegen, um das politisch vorgegebene Ziel, die Vertreibung als Kriegsfolge darzustellen, zu erfüllen, erklärt Rudi Pawelka, Vorsitzender der Landsmannschaft Schlesien, in einem Gastbeitrag in der morgen erscheinenden JUNGEN FREIHEIT.
So werde beispielsweise die Zahl der Vertreibungstoten heruntergerechnet – von den durch das Bundesarchiv bestätigten 2,2 Millionen Toten blieben im Ausstellungskonzept nur noch 600.000 übrig. Auch von den „unschuldigen Deutschen, vor allem Frauen, aber auch viele Kinder“, die in polnischen und tschechischen Zwangsarbeitslagern vielfach den Tod fanden, erfährt man nichts. „Wer gibt den ermordeten Kindern eine Stimmen?“, fragt Pawelka.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53466846ada.0.html

Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

EU: Ablenkung ist die halbe Show


Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Der bedrohte Friede: Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung“ voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird.

Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite“ wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite“ den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten.

Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. (Anmerkung: corruptus lat. Fäulnis) Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite“ einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren.

Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker 1983. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. (Warum wohl?) Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

Fiskalpakt und ESM stoppen – Es ist 5 vor 12 !!!
http://www.youtube.com/watch?v=gKBbnldJXSs
http://www.youtube.com/watch?v=i5Sd6KPfGks
http://www.youtube.com/watch?v=Al4PjNRLtNc
Der Weg in die EU-Tyrannei
http://www.youtube.com/watch?v=WUqygPrjXXs
http://www.youtube.com/watch?v=E1uPV6L8iVE
http://www.youtube.com/watch?v=iBrdX61XutU
http://www.youtube.com/watch?v=UdKDgyFUBrs
Prof. Dr. Flassbeck – Die Schuldenlüge
http://www.youtube.com/watch?v=vLPoe8UrsJs
http://www.youtube.com/watch?v=RPtlOud8CN0
http://www.youtube.com/watch?v=9dtXax3I9MU
http://www.youtube.com/watch?v=fZ2r7rMI0IY
Zum Wohle des Volkes: „Marktkonforme Demokratie“
http://www.youtube.com/watch?v=TdbDQLDBAs0
http://www.youtube.com/watch?v=26HDRQkiZn4
http://www.youtube.com/watch?v=5taJqPwLCIE
http://www.youtube.com/watch?v=rkqzi5qazzE
http://www.youtube.com/watch?v=Ekx4WRhFuho
http://www.youtube.com/watch?v=lcZ_plkD6wM

Verfassungsbeschwerde mit unterzeichnen
http://nw.freiewaehler.eu/klage
Petition unterzeichnen (bevor es zu spät ist!)
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petitio…

431 „Volksvertreter“ haben keine Meinung über das, worüber sie abstimmen!
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/06/44100

Verteidigung des Nationalstaats
http://bueso.de/film/brandmauer

Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Zum Christentum konvertierter Moslem vor laufender Kamera rituell enthauptet – Horrorvideo


deutschelobby ist nicht für die Verbreitung solcher Videos und/oder Bilder.

Leider spricht die Realität ein anderes Wort und so muss von Zeit zu Zeit an die verharmloste Gefahr erinnert werden……………………

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» – Nachrichten» Zum Christentum konvertierter Moslem vor laufender Kamera rituell enthauptet – Horrorvideo

Zum Christentum konvertierter Moslem vor laufender Kamera rituell enthauptet – Horrorvideo

(Tunis/Kairo) Der Fernsehmoderator Tawfiq Okasha enthüllte vor kurzem auf „Egypt Today“ ein Video, das die Enthauptung eines jungen Tunesiers zeigt. Der junge Mann war zum Christentum konvertiert und hatte sich taufen lassen. Deshalb mußte er sterben. „Es herrscht Einmütigkeit darüber, daß der männliche Apostat getötet werden muß“, diese Worte sind im Video zu hören. Da sich der Christ weigerte, dem Christentum abzuschwören, wurde er vor laufender Kamera rituell enthauptet. Die schreckliche Bluttat soll als Warnung für andere Moslems dienen, die sich für das Christentum interessieren.

Das Video ist auf Internet veröffentlicht.

Wegen seiner Brutalität sei jedoch davor gewarnt. Die Hinrichtung ist auf dem Video von Minute 1:30 bis Minute 4:00 zu sehen. Für jene, die es vorziehen, sich das abscheuliche Video nicht anzuschauen, hier eine kurze Zusammenfassung.

Auf dem Video sieht man einen jungen Mann, der von maskierten Männern festgehalten wird. Er scheint sich wehrlos, seinem unentrinnbaren Schicksal zu ergeben. Ein Sprecher singt auf Arabisch mehrere islamische Gebete oder Suren des Koran, großteils zur Verurteilung des Christentums. Die „Gebete“ verurteilen den christlichen Glauben an die Trinität von Gott Vater, Gott Sohn und Heiligem Geist, der als Polytheismus verunglimpft wird. Allah soll am polytheistischen Apostaten „gerächt“ werden, so der Sprecher. Allah mache seine Religion „siegreich“ und „ermächtigt“ sie, gegen die „Ungläubigen“ vorzugehen. „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“

Dann beginnt ein Mann, der den Christen festhält, unter Allahu Akbar-Rufen der Umstehenden dem jungen Christen regelrecht den Kopf abzuschneiden. Nach einer Minute wird der abgetrennte Kopf unter Sieg-Rufen als Trophäe hochgehalten.

Ein sichtlich verzweifelter Tawfiq Okasha fragt „Ist das Islam? Verlangt das der Islam? Das sind die Bilder, die vom Islam um die ganze Welt gehen.“ Okasha verweist dann in der Sendung auf die Muslimbrüder und die Salafisten, die großen Gewinner der ägyptischen Parlamentswahlen, um zu fragen: „Wie soll man sich vorstellen, daß solche Leute regieren?“

Erst vor kurzem erklärte der führende ägyptischer Salafist Scheich Burhami unter Berufung auf ein Gebot Mohammeds und die islamischen Hadith, so Raymond Ibrahim vom Gatestone Institute, daß „kein Moslem das Recht hat, seinem Glauben abtrünnig zu werden oder den Islam zu verlassen“.

Eine Vielzahl von Handbüchern zum islamischen Recht führen aus, daß Apostasie vom Islam ein Kapitalverbrechen sei, so Okasha, das durch den Tod zu bestrafen sei. Der erste „rechtgläubige Kalif“, der ein „Vorbild“ der moslemischen Gläubigkeit sei, habe Zehntausende von abgefallenen Moslems hinrichten lassen. Er ließ sie verbrennen, kreuzigen, enthaupten. Laut der Encyclopaedia of Islam, dem gewichtigsten Werk zum Islam in englischer Sprache herrsche „Einmütigkeit, daß ein männlicher Apostat getötet werden muß“, so Raymond Ibrahim vom Middle East Forum.

Bei den Gebeten und Formeln, die von den Tätern auf dem Video zu hören sind, handelt es sich laut Raymond Ibrahim, um anti-christliche Standardparolen, die von führenden und einflußreichen islamischen Führern im Fernsehen vertreten werden. Sie erreichen damit einen hohen Verbreitungsgrad und haben sich in einer Vielzahl von moslemischen Köpfen festgesetzt. Die Folgen dieser Haßpropaganda werden durch die Enthauptung vor laufender Kamera sichtbar.

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http://www.katholisches.info/2012/06/05/zum-christentum-konvertierter-moslem-vor-laufender-kamera-rituell-enthauptet-horrorvideo/

Kirsten Heisig: Ja, sie wurde gemordet, ja, der Staat hat seine Pfoten im Spiel, ja, die Medien deckten und verschleierten es.


 
 

Neues zum Menü-Punkt

https://deutschelobby.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

Ja, sie wurde gemordet, ja, der Staat hat seine Pfoten im Spiel, ja, die Medien deckten und verschleierten es. Wie auch im Falle des Boris Floricic, TRON:

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

und in vielen anderen Fällen. Die Gesamtzahl staatlich gewollter Morde dürfte vermutlich 5-stellig pro Jahr sein, dabei werden die Morde an politischen Unruhestiftern (wie auch im Falle Heisigs) nur einen eher kleinen Teil ausmachen. Weitaus größer dürfte längst die Zahl derer sein,
die man in Altenheimen, Krankenhäusern usw. unauffällig beseitigt, weil sie bestimmten Finanzinteressen im Wege stehen oder nur noch als nutzlose, aber Kosten verursachende “Esser” betrachtet werden.

Experimente mit neuartigen Mikrowellenwaffen werden häufig von Leuten berichtet, bei denen man sich sagen muss: Einen konkreten Grund kann es gar nicht geben. Insofern sind solche Opfer natürlich prädestiniert für unauffällige Experimente mit Waffen, deren Einsatz man schwer nachweisen kann, siehe u.a.:

http://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

Skopje: Moslem-Demo “Tod den Christen”


Coat of arms of Skopje
Coat of arms of Skopje

Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten.

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:

Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.

Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium “erdrückend” seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder:

Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.

Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der “Umma” gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage.
Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:

Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben.

…………….

Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: “Islam will dominate the world”:

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. 

Quelle: Pi-News und Unzensuriert.at
Hier ein Video von der Moslem-Demo…..

Während über jeden kleinsten Übergriff der serbischen Bevölkerung in Kosovo gegenüber den Albanern berichtet wird, schweigen unsere Medien hier – seltsam oder nicht?

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no hoe army – antideutsch


das folgende Video wurde von Linksradikalen und ihren hörigen Mitarbeitern bei youtube, auf youtube gesperrt.

Wir haben es. Auf unserer Partner-Webseite

Deutsch zu sein ist ein Verbrechen ? Ändert Eure Meinung ehe es zu spät ist ! Das Wassermannzeitalter hat bereits begonnen – Die Zeiten aendern sich !

Wie die Linken ihre kommunistische Fratze zeigen: Leid, Tod, Verderben, Armut, Verzweiflung, Unfreiheit, Diktaturen, Hirnlosigkeit!


Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg


Hochinteressant!!!

Die Geschichte war ganz anders!!!!!

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen:

Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“.

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien.

Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos.

Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte.

Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.«

Zur Ansprache des neuen deutschen Bundespräsidenten:


Gauck — ein riesiger Reinfall, seine Rede eine einzige Gaukelei

Deutsch: Joachim Gauck, Eröffnung des Geschich...

Lobgesang auf die 68er – Kollektivschuld-These – Abschied vom Nationalstaat

Felizitas Küble, die Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster, erklärt zur Antrittsrede von Joachim Gauck:

“Viele Aussagen in der gestrigen Ansprache des neuen Bundespräsidenten sind richtig, gut und zukunftsweisend, manche selbstverständlich erscheinenden Allgemeinplätze waren wohl eher entbehrlich.
Allerdings gibt es auch Punkte in seiner derzeit vielbejubelten Antrittsrede, die aus meiner Sicht kritikwürdig sind, darunter vor allem folgende:

Bereits in den ersten Abschnitten heißt es zutreffend, daß der Neuaufbau von Demokratie und Marktwirtschaft in Deutschland gelungen sei, doch dann beklagt Gauck, dessen Eltern selbst von Anfang an aktive Nationalsozialisten waren, eine angeblich „defizitäre“ Vergangenheitsbewältigung vor der 68er Revolte:

„Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte allerdings blieb defizitär. Die Verdrängung eigener Schuld, die fehlende Empathie mit den Opfern des Nazi-Regimes prägte den damaligen Zeitgeist.

Erst die 68er-Generation hat das nachhaltig geändert. Damals war meine Generation konfrontiert mit dem tiefschwarzen Loch der deutschen Geschichte, als die Generation unserer Eltern sich mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren verging.

Es bleibt das Verdienst dieser Generation: Es war ein mühsam errungener Segen. Trotz aller Irrwege, die sich mit dem Aufbegehren der 68er verbanden, hat sie die historische Schuld ins kollektive Bewusstsein gerückt.“

Zunächst zeichnet der Bundespräsident hier ein Zerrbild jener Zeit v o r 1968, die insgesamt sehr wohl von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Last der NS-Vergangenheit geprägt war.

Man bedenke etwa, daß CDU-Kanzler Konrad Adenauer – auch gegen manche Widerstände, vor allem aus der FDP – in den 50er Jahren eine – auch finanzielle – Wiedergutmachungspolitik mit Israel eingeleitet und insgesamt in der deutschen Politik ein israelfreundliches Fundament gelegt hat. Ist solch praktisches Vorgehen, ein solch wirksamer Versuch einer „Wiedergutmachung“ nicht weitaus positiver, auch für die Opfer, als das revolutionäre Sprücheklopfen der 68er?

Zudem sollte nicht übersehen werden, daß diese ultralinke Bewegung sich damals als komplett blind erwies hinsichtlich der kommunistischen Bedrohung der freien Welt, daß sie z.B. dem nordvietnamesischen Diktator Ho Tschi Minh huldigte und dessen Porträt durch die Straßen trug, daß sie die Verbrechen hinter dem Eisernen Vorhang eiskalt ignorierte und zudem nicht bereit war, sich mit den massiven Menschenrechtsverletzungen, die an eigenen Landsleuten in der „DDR“ begangen wurden, ernsthaft auseinanderzusetzen.

Wo blieb überdies der Protest der 68er gegen den Einmarsch der Sowjettruppen in der Tschechoslowakei 1968?

Es fällt auch unangenehm auf, daß der Bundespräsident tendenziell eine Kollektivschuld der “Erlebnisgeneration” unterstellt, zumindest suggeriert, etwa wenn er in seiner Rede davon spricht, “die Generation unserer Eltern” habe sich “mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren” vergangen.

Warum spricht er nicht korrekt von “nationalsozialistischen Tätern” bzw von den “Verantwortlichen der nationalsozialistischen Diktatur”?

Wie kommt unser Staatsoberhaupt dazu, das ganze damalige Volk in eine Art “Schuldhaft” zu stecken?! – Kann und will er zwischen einer Tyrannei und dem Volke, das selber unter derselben zu leiden hatte, nicht unterscheiden?

Will er möglicherweise die Problematik seiner NS-aktiven Eltern gewissermaßen auf die damalige “Elterngeneration” breit verteilen? Fällt deren Verantwortung dann weniger auf, wenn angeblich “alle” schuldig sind?

Es versteht sich am Rande, daß er nicht für seine Eltern haftet. Gauck möge aber zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrheit des deutschen Volkes damals weniger NS-gläubig war als sein Elternhaus – und sollte sich daher solch unsinniger und geschichtsblinder Kollektivschuld-Anklagen enthalten.

Außerdem heißt es in der Rede Gaucks über die 68er Bewegung:

„Die auf Fakten basierende und an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit wurde nicht nur richtungsweisend für uns nach 1989 in Ostdeutschland. Sie wird auch als beispielhaft von vielen Gesellschaften empfunden, die ein totalitäres Joch abgeschüttelt haben und nicht wissen, wie sie mit der Last der Vergangenheit umgehen sollen.“

Hier stellt sich die Frage: Die 68er Rebellen waren auf dem linken Auge erwiesenermaßen völlig blind. Was soll hieran geschichtspolitisch „wegweisend“ sein? – Es fehlte dieser Bewegung gerade jener rechtsstaatlich geprägte „anti-totalitäre Konsens“, wonach beide Extreme – also der Nationalsozialismus und der Internationalsozialismus Kommunismus – gleichermaßen abzulehnen sind.

Hatte nicht schon der große SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher – ein aufrechter Sozialdemokrat – , der selbst während der Nazi-Diktatur ins KZ eingesperrt war, Kommunisten zu Recht mehrfach als „rotlackierte Nazis“ bezeichnet?!

Überdies fehlte es den kommunistenfreundlichen 68ern genau an dem, was Joachim Gauck ihnen naiverweise bescheinigt: an einer fundierten Wertebindung – es gab bei ihnen eben keine „an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit“, diese war vielmehr auf ihre einseitige linke Ideologie fixiert.

Auch in allgemein moralischer Hinsicht kann von „Werte-Orientierung“ bei den 68er Rebellen keine Rede sein, man denke beispielsweise nur an deren ausufernde, hedonistische Sexualunmoral nach der damals geläufigen Devise: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“

Eine alle Ethik und Sittlichkeit überbordende „Sexwelle“ kam ins Rollen, die noch in den 70er Jahren die Republik prägte und unserem Land zB. infolge der Strafrechts-Liberalisierung auch einen massiven Ansturm pornografischer Schundliteratur besorgte.

Außerdem bleibt in der Rede Gaucks völlig unerwähnt, daß sich der radikale Flügel der 68er Bewegung in der RAF sammelte und somit den Linksterrorismus begründete, der überdies äußerst israelfeindlich bzw. „antizionistisch“ geprägt war. Dazu paßte es, daß viele RAF-Kader in den PLO-Lagern des Südlibanon ihr blutiges Handwerk erlernen konnten.

Sodann heißt es in Gaucks Antrittsrede:

„Wir dürfen nicht dulden, dass Menschen den Eindruck haben, sie seien nicht Teil unserer Gesellschaft, weil sie arm, alt oder behindert sind.“

Und wie steht es mit den ungeborenen Kindern? Warum erwähnt der Bundespräsident hier nicht das Lebensrecht der Babys im Mutterleib? Sind diese nicht auch „Teil unserer Gesellschaft“? Sollen diese wehrlosesten, schwächsten Menschen in unserem Volk weiter straffrei und mit staatlich finanzierten Mitteln der Vernichtung anheimgegeben werden?

Woran mag es liegen, daß der evangelische Ex-Pfarrer Joachim Gauck das heiße, aber lebens-wichtige Thema Abtreibung bereits seit Jahrzehnten meidet wie die Pest? Anpassung an den Zeitgeist? Angst vor Schelte in der veröffentlichten Meinung? Oder fehlt es hier bei ihm auch persönlich an einer klaren inneren Orientierung?

Danach kommt Gauck auf das Identitätsverständnis in unserem Land zu sprechen, wobei er der umstrittenen Aussage seines Vorgängers, wonach auch der Islam zu Deutschland gehört, im wesentlichen zustimmt:

„In „unserem Land“ sollen auch alle zuhause sein können, die hier leben. Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten sind, auch andere Sprachen, andere Traditionen.“

Abgesehen von der sprachlichen Dürftigkeit dieser Sätze wird hier der Islam „neben“ die „christliche Tradition gestellt, so daß leicht der Eindruck entsteht, als ob es sich hier um gleichwertige „Traditionen“ handeln würde. Kein Wunder, daß die „Türkische Gemeinde“ Gaucks Antrittsrede schon am ersten Tag als „wegweisend“ gewürdigt hat.

Damit nicht genug, behauptet unser neues Staatsoberhaupt im nächsten Satz:

„In dem der Staat sich immer weniger durch die nationale Zugehörigkeit seiner Bürger definieren lässt, sondern durch ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft.“

Schöne „Wertegemeinschaft“, in der ungeborene Kinder jährlich mit staatlichen Finanzspritzen zu hunderttausenden einem grausamen Tod ausgeliefert werden – eine verbrecherische Tragödie, die dem Bundespräsidenten jedoch keine Silbe in seiner Ansprache zu entlocken vermag.

Zudem läßt es jeden Patrioten, für den Vaterlandsliebe kein leerer Begriff ist, aufhorchen, wenn Gauck hier den Abschied vom Nationalstaat andeutet, indem er erklärt, der Staat „definiere“ sich „immer weniger“ durch die „nationale Zugehörigkeit seiner Bürger“, sondern durch „ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft“.

In Wirklichkeit sieht das Selbstverständnis europäischer Nationen die sich im Unterschied zu Deutschland nicht mit irrationalen Minderwertigkeitskomplexen belasten nach wie vor so aus, daß sich „der Staat“ sowohl durch die nationale wie auch durch die politisch-ethische Zugehörigkeit seiner Bürger definiert.

Es besteht kein sachlicher Grund, beide Ebenen, die jeweils ihre Berechtigung haben, gegeneinander auszuspielen.

Auch das Grundgesetz, das mehrfach vom „deutschen Volke“ spricht, geht von der Normalität des Nationalstaats aus, der durch den „Verfassungsstaat“ ergänzt, aber nicht ersetzt wird.

Passend zu seinen bisherigen Ausführungen erklärt Joachim Gauck sodann:

„Dieses Ja zu Europa gilt es zu bewahren. Gerade in Krisenzeiten ist die Neigung, sich auf die Ebene des Nationalstaats zu flüchten, besonders ausgeprägt.

Das europäische Miteinander aber ist ohne den Lebensatem der Solidarität nicht gestaltbar. Gerade in der Krise heißt es deshalb: Wir wollen mehr Europa wagen. Mit Freude sehe ich, dass die Mehrheit der Deutschen diesem europäischen Gedanken wieder und weiter Zukunft gibt.“ = eine klare Lüge!!!!!!(deutschelobby)

Unser Staatsoberhaupt will also das „Ja zu Europa“ bewahrt sehen – schön und gut, aber gilt dies nicht auch mindestens in gleicher Weise für ein „Ja zu Deutschland“? – Doch wenn er nicht nur gesagt hätte „Wir wollen mehr Europa wagen“, sondern etwa auch „Wir wollen mehr Liebe zum eigenen Land wagen“, wäre ihm der Beifall von allen Seiten versagt geblieben, den er aufgrund seiner weitgehend am Zeitgeist orientierten Rede einheimsen konnte.

Nun kommt der Bundespräsident auf den rechtsradikalen Narrensaum in unserer Republik zu sprechen; hierzu sagt er:

„Und speziell zu den rechtsextremen Verächtern unserer Demokratie sagen wir in aller Deutlichkeit: Euer Hass ist unser Ansporn. Wir lassen unser Land nicht im Stich. Wir schenken euch auch nicht unsere Angst. Ihr werdet Vergangenheit sein und unsere Demokratie wird leben. Die Extremisten anderer politischen Richtungen werden unserer Entschlossenheit in gleicher Weise begegnen.“

Es fällt auf, daß Gauck den Linksextremismus nicht beim Namen nennt, den Rechtsextremismus aber sehr wohl. Wodurch rechtfertigt sich diese sprachliche Einseitigkeit?

Ist unserem Staatsoberhaupt etwa nicht bekannt, daß die Zahl der linksextremen Gewalttaten in den letzten Jahren zugenommen hat, die der rechtsextremen Gewalttaten aber abgenommen?

Hier empfiehlt sich ein eingehendes Gespräch Gaucks mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesinnenminister, um sich die amtlich festgestellte Statistik vorlegen zu lassen.

Insgesamt ist die Antrittsrede von Joachim Gauck aus meiner Sicht zwar kein Reinfall, aber auch kein Ruhmesblatt; ich halte die halbstündige Ansprache für eher mittelmäßig und weitgehend am Mainstream der „veröffentlichten“ Meinung orientiert. Alles in allem kein sonderlich großer Lichtblick.

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Ein Danke für diesen treffenden Kommentar an Frau Felizitas Küble!

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Zackenbarsch

Ein verheirateter Pfarrer und Vater, der sich öffentlich mit seiner Geliebten als Bundespräsident feiern läßt und salbungsvolle Moralreden hält, der erschreckt schon. Ich hoffe nicht, daß das gutgeht.

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Abgesehen davon ist die von Gauck erwähnte „Mehrheit der Deutschen“ zwar grundsätzlich europafreundlich eingestellt, was zugleich die geistige Aufgeschlossenheit unseres Volkes belegt…

Ich für meinen Teil kenne nur Leute, die von der Drecks-EU bis oben hin die Schnauze voll haben.

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Fazit:

Gauck ist genauso wie Wulff ein dem linksradikalen und „EU“-Wahn-befallenem

Zeitgeist unterworfen.

Diese seine Rede erschreckt und ist, was die wichtigsten Faktoren sind,

  • gegen Deutschland

  • gegen das Christentum

  • gegen das Lebensrecht für Neugeborene

  • für die 68er-Chaoten

  • für Linksextremismus

  • für eine „EU“-Diktatur

oder lässt sich eine günstigere Variante aus seinem Gefasel

infiltrieren??????

Hochverrat – zur Erinnerung


Hochverrat ist nach allgemeiner Ansicht eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt. Es übertrifft den einfachen Mord und steht auf einer Stufe mit dem Massenmord.

Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein noch schlimmeres Verbrechen konstruiert, der Völkermord.

Wobei der Völkermord nur dann als Verbrechen gilt, wenn Sieger das den Verlierern vorwerfen, denn Sieger begehen niemals Völkermord.

voller Artikel als PDF-und doc-Datei

Verräter am Deutschen Volk – doc

Verräter am Deutschen Volk – pdf

Da gibt es nichts zu leugnen………….Der Völkermord an den Armeniern


Streitpunkt zwischen der EU und der Türkei: Der Völkermord an den Armeniern

aus Junge Freiheit online Nr 12 – 2012

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Armenien

Die anwachsende Nationalbewegung (Autonomie- und Reformforderungen, revolutionäre Organisationen) der Armenier unter türkischer Hoheit beantwortete die osmanische Regierung mit einem repressiven Kurs. Die blutigen Armenierverfolgungen – Pogrome 1894-96 und 1909, während des Ersten Weltkriegs unter jungtürkischer Herrschaft 1915/16 Deportation und Völkermord (umstrittene Opferzahl zwischen mehreren Hunderttausend und 1,5 Mio. Armenier) – führten zur Flucht aus Türkisch-Armenien in den russischen Landesteil (wo es im Gefolge türkischer Militärvorstöße ab 1917/18 zu weiteren Massakern an Armeniern kam)
(c) wissenmedia GmbH, 2010

Deutscher Türkenstadel:Schröders Freund und Türken-Nazi Erdogan sagt Deutschland-Besuch ab


Recep Tayyip Erdogan - Caricature

AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan konnte zunächst nicht Premier werden, denn er war vorbestraft.
1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstor
Gökalp zitiert:[ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
 Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
 die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier
hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch überraschend abgesagt.
Als offizielle Begründung wird der Absturz eines türkischen Hubschraubers in Afghanistan genannt.
Sehr viel wahrscheinlicher ist es aber, dass die Massenproteste Erdogan
von der Annahme des Preises für “Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz” abgehalten haben.

Mit dem aus einer Privatinitiative entstandenen Preis sollen laut den Initiatoren
Persönlichkeiten gewürdigt werden, “die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen”.

Kritik an Erdoğans Auszeichnung

Die Auszeichnung war heftig kritisiert worden. Die Menschenrechtsexpertin
 der Unions-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach,

Erika Steinbach auf der Boernepreisverleihung ...

hatte die Absage verlangt.
 Der Umgang der Türkei mit nicht-muslimischen Minderheiten entspreche nicht
den Standards der Europäischen Union, hatte sie begründet. Das Land wird unter anderem wegen
seines Umgangs mit der christlichen Minderheit kritisiert.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied...

sagte, einen Toleranz-Preis
ausgerechnet an Erdoğan zu vergeben, sei eine bizarre und geschmacklose Fehlleistung.

In der Türkei herrsche Unterdrückung von religiösen und
ethnischen Minderheiten, mangelnde Pressefreiheit und fehlende Gleichberechtigung von Frauen.

Gegen die Verleihung wollten ab Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen
in der Bochumer Innenstadt protestieren. Demonstrationen wurden
 unter anderem von alevitischen, armenischen und kurdischen Organisationen angemeldet.

 Sie sehen in dem Preis für Erdoğan einen “Schlag ins Gesicht aller
Minderheiten in der Türkei”, hieß es in einer Mitteilung der Alevitischen Gemeinde Deutschlands.

 

Die Zeit berichtet.

Aleviten gegen Preisverleihung an Erdogan (ZDF.de)


Giordano protestiert gegen Auszeichnung Erdogans


Ralph Giordano Ralph Giordano

KÖLN. Der Schriftsteller Ralph Giordano hat gegen eine für das Wochenende geplante Auszeichnung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Bochum protestiert. Insbesondere daß Altkanzler Gerhard Schröder die Laudatio auf Erdogan halten werde, stieß bei Giordano auf Kritik. Erdogan leugne den Völkermord an den Armeniern und habe der Integration der Türken in Deutschland den Krieg erklärt, schreibt Giordano in einem offenen Brief an Schröder im Kölner Stadt-Anzeiger.

Der türkische Ministerpräsident soll am Wochenende mit dem sogenannten „Steiger Award“ geehrt werden. Mit dem privaten Preis werden Persönlichkeiten gewürdigt, „die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen“. Erdogan soll den Preis „stellvertretend für das türkische Volk für 50 Jahre deutsch-türkische Freundschaft“ in Empfang nehmen.

Würdigung stellvertretend für türkische Gastarbeiter

Die Auszeichnung sei ausdrücklich keine Bewertung der innen- und außenpolitischen Aktivitäten des türkischen Ministerpräsidenten, heißt es seitens der Verantwortlichen. Vielmehr soll die Preisverleihung ein Zeichen an die 700.000 Menschen mit türkischen Wurzeln hierzulande sein, sowie für die einstigen türkischen Gastarbeiter und deren Beitrag für Deutschland.——

(welchen Beitrag, ausser Milliarden an sozialen Kosten für Gesundheit, Kindergeld und Straftaten, sowie allein 7.000 ermordete Deutsche durch Türken allein in den letzten 10 Jahren…………welcher nützliche Beitrag??? Dönerbuden mit miserabler Qualität für gehirnbeschränkte deutsche Jugendliche?)

deutschelobby

„Ich protestiere gegen die Verleihung des ‘Steiger Award’ an Recep Tayyip Erdogan, die nur ebenso verlogen sein kann, wie ihre Laudatio“, schrieb Giordano an Schröder. „Sie, Herr Altbundeskanzler, haben einmal Putin einen ‘lupenreinen Demokraten’ genannt.

Das wird in der Erinnerung an Sie haften bleiben.

Lob und Ehrung eines Politikers aber, der einen überwältigend belegten Völkermord leugnet, wiegen noch schwerer.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56c96db95e8.0.html

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Giordano

Ralph, Publizist und Schriftsteller, * Hamburg 20. 3. 1923; arbeitete1961-1988 als Fernsehdokumentarist (Sammlung »Die Spur – Reportagen aus einer gefährdeten Welt«, 1984); bemüht sich v. a. um Aufhellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung (Familienroman »Die Bertinis«, 1982; verfilmt 1988; »Die zweite Schuld oder Von der Last ein Deutscher zu sein«, 1987; »Erinnerungen eines Davongekommenen«, 2007), die Nahost-Problematik (»Israel. Um Himmelswillen Israel«, 1991) und Probleme der Dritten Welt; auch zahlreiche Arbeiten zu tagespolitischen Themen und Reiseberichte (u. a. »Sizilien, Sizilien! Eine Heimkehr«, 2002).

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin.


Michael Mannheimer

Der 1400-jährige islamische Dschihad ist nun in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. In von Muslimen mehrheitlich bewohnten Stadtteilen europäischer Metropolen sind Einheimische nicht mehr erwünscht. Feuerwehren trauen sich oftmals nur noch mit Polizeischutz im Brandfall in solche Gebiete, die die ersten islamischen Enklaven in einem noch vor kurzer Zeit christlich-jüdischen Kontinent sind. Von diesen Enklaven aus, gesteuert von Muslimverbänden, Imamen und den islamischen Regierungen der Herkunftsländer der muslimischen Immigranten wird der Dschihad gegen das „ungläubige“ Europa organisiert und sukzessive ausgeweitet.

Das ist kein Hirngespinst weltfremder Islamkritiker, sonder bittere Realität – und bereits längst so offensichtlich, dass man sich wundert, wie das politische Establishment und die mit diesem vereinten Medien dies immer noch totschweigen können – und offensichtlich wollen. Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten „Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt, hat in seiner brillanten Analyse über die Islamiserung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit:  „Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden“ und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

„Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.“

voller Bericht  als PDF-Datei

Europa – Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin

als doc-Datei mit funktionstüchtigen LINKS

Europa – Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin

D E R – S C H M O C K – D E R – W O C H E


Henryk M. Broder hat sich über diese Frau

https://deutschelobby.com/2012/03/04/hamburger-spd-schickt-iranstammige-islamistin-und-taquiya-meisterin-als-delegierte-der-bundesvesammlung-zur-wahl-des-bundesprasidenten/

ebenfalls Gedanken gemacht und  Interessantes über sie  herausgefunden. Dies will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Lesen Sie selbst:

Michael Mannheimer

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Henryk M. Broder

Die Mullahs meinen es nicht so

Der Schmock der Woche geht an Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ

Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ
Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ

Vor ein paar Wochen erst hat uns die Islam-Expertin der SZ, Katajun Amirpur, erklärt, warum es ein Schritt in Richtung Menschenrechte im Iran bedeutete, dass ein 16jähriges Mädchen, das zum Tode verurteilt worden war, nicht gesteinigt sondern erhängt wurde. Nun, nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher und Provokateur Theo van Gogh

Theo van Gogh (July 23, 1957–November 2, 2004)...

durch einen moslemischen Fanatiker, erklärt sie uns, wie es kommt, dass die Mullahs von ihren Anhängern missverstanden werden, dass die einen es nicht so meinen, wie es bei den anderen ankommt. Das liest sich dann so:

»Vielleicht fühlte sich der Mörder van Goghstatsächlich beleidigt durch dessen Provokationen in dem Film ‚Submission’… Aber selbst wenn der Mörder sie als blasphemisch empfunden hat, ist es nicht seine Aufgabe, dieses Verbrechen (das es nach islamischem Recht durchaus ist) zu rächen. Das ist das Vorrecht von Gott im Himmel. Ihm sollte man es lassen und so wurde es in der islamischen Geschichte zumeist gehandhabt. Das wusste auch Ajatollah Khomeini,

English: Ruhollah Khomeini فارسی: امام خمینی ر...

als er Salman Rushdie zum Apostaten erklärte – er hatte dafür politische, keine religiösen Motive. Khomeini wusste, dass Blasphemie und Apostasie Vergehen sind, über die Gott allein zu richten hat. Aber irgendein verblendeter Fanatiker wusste es nicht und deswegen musste Rushdies norwegischer Verleger sterben. Und eine ganze Reihe von Muslimen in den Niederlanden wissen es offenbar auch nicht, sonst würden sie nicht Ayaan Hirsi Ali, die Mitautorin von van Goghs Film ‚Submission‘, als Apostatin mit dem Tode drohen. Dummerweise wissen eben viele Muslime nicht besonders viel über ihre Religion. Das macht das Ganze so gefährlich.«
SZ, 11.11.04, Seite 11

Wenn Frau Amirpur am 11.11. auf Seite 11 der SZ einen Text veröffentlicht, dann könnte dies auch mit dem Auftakt der Faschings-Saison zu tun haben, wo nicht nur jeder Topf seinen Deckel findet, sondern auch jeder Schwachsinn seine Rechtfertigung. Aber es ist nicht das erste Mal, dass Frau Amirpur

Deutsch: Katajun Amirpur, deutsch-persische Jo...

so argumentiert, als wollte im Rahmenprogramm einer öffentlichen Auspeitschung den Orden wider den tierischen Ernst verliehen bekommen. Ihre Texte sind fast immer Lehrbeispiele dafür, wie man Tatsachen so lange umdeutet, verbiegt und zurecht feilt, bis sie so aussehen wie Graf Dracula nach einer Zahnbehandlung. Schön zu erfahren, dass Khomeini kein verblendeter Fanatiker war und sauber zwischen politischen und religiösen Motiven unterschied. Wie konnte es dann aber passieren, dass gegen Rushdie nicht nur eine quasi symbolische Fatwa verkündet sondern auch ein konkretes Kopfgeld ausgesetzt wurde? Und wenn es an Gott allein liegt, über Blasphemie und Apostasie zu richten, warum mischte sich Khomeini überhaupt ein und überließ die ganze Sache nicht dem Allmächtigen? Und wenn er es nicht so meinte, wie es seine Anhänger verstanden, warum hat er es ihnen dann nicht erklärt? Etwa so: »Ich habe Rushdie

Salman Rushdie

zwar zum Tode verurteilt und eine Prämie auf seinen Kopf ausgesetzt, aber wehe dem, der ihm nur ein Haar krümmt!« Das hätte einige Unklarheiten ausgeräumt, und Rushdies norwegischer Verleger wäre sicher noch am Leben.

Das Verhältnis zwischen dem Ajatollah Khomeini und seinen Anhängern scheint so zu sein wie das zwischen Karl Marx und den Marxisten. Auch jene haben ihren Meister nicht ganz verstanden, als sie die Diktatur des Proletariats in die Tat umsetzten. Und so morden sich die moslemischen Fanatiker den Weg frei, schlagen mal einem Ami den Kopf ab, erschießen mal einen Norweger oder einen Holländer, wobei sie »Allah ist groß! Allah ist mächtig!« rufen, während sich die Ajatollahs angewidert abwenden, weil sie mit solchen Exzessen nichts zu tun haben wollen. Nur Frau Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ, schaut genau hin und analysiert die Situation mit klarem Blick. Demnächst wird sie eine Hotline einrichten, für Moslems, die nicht besonders viel über ihre Religion wissen. Wenn einer dann wissen will, ob er einen Ungläubigen umlegen darf, wird er erst Frau Katajun anrufen und um einen Rat bitten.

Wir aber wollen nicht warten, bis die Telekom die Leitung freigeschaltet hat und verleihen Frau Katajun Amirpur jetzt schon den »Schmock der Woche« für ihre Bemühungen um angewandte Dialektik, praktizierte Humanität und Vermittlung zwischen den Kulturen. Gott vergelts!

Henryk M. Broder,

Deutsch: Henryk M. Broder (* am 20. August 194...

Bln, 14.11.04

Quelle: http://www.henryk-broder.de/html/schm_amirpur.html

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Die Ermordung des islamkritischen Regisseurs T. van Gogh (2. 11. 2004) durch einen islamistischen Täter führte zu einer Verschärfung der niederländischen Ausländerpolitik.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

Update:….Abtreibungsbefürworter: Neugeborene sollten getötet werden dürfen


Alice Schwarzer -damit begann das Unheil……………

Alice Schwarzer -Die Bestie................

01.03.2012

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Ein Säugling: Kein Wesen mit einem Recht auf Leben, sagen „Ethiker“

Happy

Eine Gesetzgebung, die in streng eingegrenzten Fällen Abtreibungen erlaubt, ist vermutlich rechtfertigbar. Doch damit sind die Grenzen der Ethik schon sehr überdehnt, denn das Leben an sich wird infrage gestellt und beispielsweise behindert zur Welt kommende Kinder entwertet – sie hätten ja auch abgetrieben werden können.

Welche Auswüchse das feministische „Mein Bauch gehört mir!“-Geschwafel á la Alice Schwarzer

Alice Schwarzer -Die Bestie................

aber annehmen kann, zeigen jetzt, ausgerechnet, Professoren der renommierten Universität Oxford: Zwei Medizinethiker argumentieren in einem Essay mit dem Titel „Warum sollte das Baby unbedingt leben?“ ernsthaft, dass das Töten von Neugeborenen der Abtreibung gleichzustellen sei. Das berichtet der Telegraph.

Alberto Giubilini

Alberto Giubilini“ Der moralische Status eines Neugeborenen gleicht dem eines Fötus in dem Sinne“, so behaupten Alberto Giubilini und Francesca Minerva, 

Francesca Minerva – Baby-Killerin

Francesca Minerva sagt, Ärzte sollten das Recht haben, Neugeborene zu töten, weil sie behindert sind, zu teuer oder einfach unerwünschte von ihren Müttern

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Extra: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3835174/US-most-wanted-paedophile-Shawn-Sullivan-in-London.html

Shawn Sullivan, Ein verurteilter Pädophiler, der einer der meistgesuchten Verbrecher Amerikas ist, lebt heimlich in London.

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dass ihnen die Eigenschaften fehlen, die einem Individuum das Recht auf Leben gewähren“. Und mehr noch: Neugeborene seien keine „echten Individuen“, sondern nur „potentielle Individuen“. „Sowohl der Fötus als auch das Neugeborene sind vermutlich menschliche Wesen und potentielle Individuen, aber keines von beiden ist tatsächlich eine Person in dem Sinne, dass sie Subjekte mit einem moralischen Recht zu Leben sind“. Aus diesem Grund sei es im Interesse von Müttern und Familien (sic!) wünschenswert, den Infantizid der Abtreibung gleichzustellen.

Wenn das Neugeborene einmal auf die Welt gekommen sei, gäbe es für Eltern keine andere Wahlmöglichkeit mehr, als es zu behalten. Donnerlittchen. Das ein Baby draus werden würde, konnte man ja nicht ahnen, als man in die Kiste hüpfte! Dies, so diese angeblichen „Ethiker“, sei beispielsweise problematisch, wenn ein Kind mit einer Behinderung geboren werde, die die pränatale Diagnostik nicht erkannt habe.

Und knuddeln sich

Die Universität verteidigte das Essay: Die – Todesdrohungen einschließende – Kritik, die es ausgelöst habe, gleiche der „Hexenverfolgung“ und stelle eine sehr gefährliche Denkweise dar, wie sie zu „Lynchjustiz und Völkermord“ führe. Empörung über die Rechtfertigung von Mord – „Hexenverfolgung“? Wirklich?!

Journal of Medical Ethics

Immerhin regte sich auch in Fachkreisen Kritik. „Wenn eine Mutter also ihr Baby mit einer Decke erstickt, sollen wir dann sagen ‘macht nichts, sie kann ja ein neues bekommen’? Ist es das, was wir wollen?“, wundert sich zum Beispiel Trevor Stammers, Dozent für Medizinethik an der St. Mary’s Universität zu London.

Angesichts der wirren Thesen seiner „jungen Kollegen“ über „nachgeburtliche Abtreibung“ werde er analog dazu in Zukunft lieber von „vorgeburtlichem Kindsmord“ sprechen als von „Abtreibung“, sagte Stammers. Und Recht hat er: Stellt sich jener Logik folgend nämlich nicht die Frage, ob – wenn Abtreibung und Kindsmord dasselbe sind – dann nicht auch Abtreibung gänzlich verboten sein sollte?

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http://noergelecke.blogsome.com/2012/03/01/abtreibungsbefurworter-neugeborene-sollten-getotet-werden-durfen/

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Killing babies no different from abortion, experts say

Parents should be allowed to have their newborn babies killed because they are “morally irrelevant” and ending their lives is no different to abortion, a group of medical ethicists linked to Oxford University has argued.

A group of ethicists has argued that killing young babies is no different from abortion

A group of ethicists has argued that killing young babies is no different from abortion Photo: Alamy

Stephen Adams

By ,

Medical Correspondent

1:38PM GMT 29 Feb 2012

 The article, published in the Journal of Medical Ethics, says newborn babies are not “actual persons” and do not have a “moral right to life”. The academics also argue that parents should be able to have their baby killed if it turns out to be disabled when it is born.

The journal’s editor, Prof Julian Savulescu, director of the Oxford Uehiro Centre for Practical Ethics, said the article’s authors had received death threats since publishing the article. He said those who made abusive and threatening posts about the study were “fanatics opposed to the very values of a liberal society”.

The article, entitled “After-birth abortion: Why should the baby live?”, was written by two of Prof Savulescu’s former associates, Alberto Giubilini and Francesca Minerva.

They argued: “The moral status of an infant is equivalent to that of a fetus in the sense that both lack those properties that justify the attribution of a right to life to an individual.”

http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/9113394/Killing-babies-no-different-from-abortion-experts-say.html

Leutheusser: Muslime leben ganz selbstverständlich in Deutschland


Die Schnatterberger muss natürlich ihren Senf auch dazu abgeben:

01.03.2012, 15:32 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa) – Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat sich deutlich von einer Studie des Innenministeriums zur Integrationswilligkeit junger Muslime distanziert. Sie warne davor, aus einer wissenschaftlichen Studie nur Schlagzeilen zu produzieren, sagte die Ministerin. Bürger, die islamgläubig seien, lebten heute ganz selbstverständlich in Deutschland und seien hier zu Hause. Wenn man die Integrationsprobleme lösen wolle, dürfe man nicht von vornherein einer Gruppe Integrationschancen absprechen.

Dabei hat die Tante doch absolut keine Ahnung wo sie redet! Unsere Fakten, die hier Tag für Tag in den Blog offenbart werden, sprechen die richtige Sprache. Wenn man die Meinung der Muselköppe wissen will, braucht man nur hier das Manifest durch zu lesen und man weiß, wo man dran ist:

Unser Kommentar zu dieser Musel-Forderung, eine Frechheit ohne gleichen:

Manifest deutscher Muslimbrüder
1. Mohammed Massud
30. Januar 2011 um 23:49
Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.


Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Gleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,


– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.
Unsere Sweety Schwesterwelle , Erfinderin des “moderaten Talibans” spricht jetzt auch von den moderaten Muslim-Brüdern

Ich habe heute dagegen im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was wir schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem “Grüß Gott”-Iman Idriz und den Volldeppen-OB von München um die Ohren hauen zu können. Auszüge daraus:
Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen. Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden. Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.

Der ganze Text ist nachzulesen bei
http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

Ansonsten kann man der Schnatterberger

Ente - Duck

und deren Kollegien empfehlen, insbesondere unser allseits beliebten Fatima Claudia, folgende Verpflichtungserklärung auszufüllen und an die Ausländerbehörde weiterreichen:

Verpflichtungserklärung:

Absender:
…………………………………………………………….
Name

……………………………………………………………
Straße

………………………………………………………….
PLZ/Ort

An die
Ausländerbehörde
………………………………………………………
………………………………………………………
………………………………………………………

Verpflichtungserklärung
Hiermit verpflichte ich, …………………………………………………………., mich
eine 5-köpfige Asylbewerberfamilie/Flüchtlingsfamilie oder
5 Einzelpersonen/Flüchtlinge
in meinem Haus/Haushalt aufzunehmen, für alle Kosten (Unterkunft/Verpflegung /Krankheitskosten/Bildungskurse/Ausbildung usw.) aufzukommen, solange diese in Deutschland leben wollen.
Sollte eine Rückreise ins Herkunftsland angestrebt werden, übernehme ich sämtliche Kosten.
Für die Abwicklung der Behördengänge werde ich ebenfalls Sorge tragen.
Hiermit spreche ich auch ausdrücklich einen Verzicht auf eine finanzielle Unterstützung seitens staatlicher Stellen für alle Zeit aus.

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!………………………


Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2012/02/24/turken-mordeten-eiskalt-wann-gibt-es-die-schweigeminute-wieviel-geld-bekommen-die-eltern/

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ein Kommentar und Bericht von „Nordhesse“

Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.


In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kollege zur Seite stand.
Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute orientalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.

Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten.

Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen.

Er verstarb auf der Tatstelle.
Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.

Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt.

Die Presse würdigte den Mord mit einer winzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!

Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte.

Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
KEINER SAU!!!!!!!!!
Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!


Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verloren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!

Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf


Ende des Wiederaufbaus = 1955, danach  Wirtschaftswunder

Erster Türke in Deutschland = 1961 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Für wie dumm halten uns die Wulffs, Merkels, Großmaul-Türken und Linksradikale eigentlich?????

Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie
zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausländern. Es kann auf Basis der
Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach
Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendeländern) gegeben hat.

vollständiger Bericht mit kompletten Daten, Fakten und Hintergründen.

Einschließlich Quellennachweisen und nicht-fälschbare Nachweise:

Wiederaufbau durch Deutsche Trümmerfrauen  = PDF

Wiederaufbau durch Deutsche Trümmerfrauen   = Word mit Links

ORF-Geschichtsverfälschung: “Migranten haben Europa wieder aufgebaut!”


Trümmerfrauen-Denkmal. Türken kamen erst, als die Trümmer beseitigt und das Wirtschaftswunder begann. Türken haben nie etwas aufgebaut, sondern nur von der Arbeit der Deutschen und Österreicher direkt nach dem Krieg profitiert.

Trümmerfrauen-Denkmal von Gerhard Thieme in Be...

Typischer türkischer Spinner, aufgehetzt von linksradikalen Geschichtsklitterern

Ibrahim Beyazit, Obmann der Metalltechnik SWV (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband), erklärt uns in der heutigen ORF-Migranten-Sendung “Heimat, fremde Heimat”, wer Österreich und Europa nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut hat:

“Damals haben wir Europa aufgebaut nach dem 2. Weltkrieg und wir werden als Migranten auch unterstützen die Wirtschaftskrise zu überleben….”

Zur ORF TVthek – ab Minute 2:40:


Als Trümmerfrauen werden die Frauen bezeichnet, die nach dem Zweiten Weltkrieg die deutschen und österreichischen Städte von den Trümmern der zerbombten Gebäude befreiten. Sie schufen damit die Grundvoraussetzung für den Fortbestand der Innenstädte.

Statistisch waren Trümmerfrauen zwischen 15 und 50 Jahre alt, weil die alliierten Besatzungsmächte Befehle herausgegeben hatten, wonach alle Frauen zwischen 15 und 50 Jahren sich zu dieser Arbeit zu melden hatten. Das Kontrollratsgesetz Nr. 32 vom 10. Juli 1946 hob frühere Arbeitsschutzbestimmungen der Frauen dafür teilweise auf. Unter den Trümmerfrauen waren (statistisch) auch meist Witwen mit ein bis zwei Kindern, weil es laut Bevölkerungsstatistik von 1945 rund 7 Millionen Frauen mehr als Männer in Deutschland gab.

Muslimischer Rassismus gegen weiße Europäer. Das Schicksal des Daniel Stringer


 

Daniel Stringer....
Daniel Stringer....

 

Der Junge auf dem Foto heißt Daniel Stringer und er wurde von den asiatischen Muslimen aus Hass gegen allen Weißen Europäern stellvertretend zusammengeschlagen:

Asiatische Muslime ließen einen Jungen, denn sie für Tot hielten, einfach liegen, nachdem sie wie tierische Bestien ihn jagten und zusammenschlugen. Der asiatisch-muslimische Rudel soll es aus Rassismus gegen uns getan haben.

Daniel Stringer, 17, wurde durch den belebten Stadtzentrum von 8 muslimischen Unmenschen gejagt und wiederholt gekickt und in den Kopf geschlagen.

Man ließ ihm dann auf dem Weg liegen, blutend und kaum bewußt, als die Muslimmenschen sich in die Nacht entfernten.

Die Polizei sagt, dass es gar keine Hinweise auf irgendwelche Provokation gibt, und behandeln den Fall als eine HASS-TAT

Daniels Familie hat ein Foto des Teenagers  veröffentlicht, aus dem Krankenhaus, mit Schädelbruch und Bruch der Augenhöhlen. Sie sagen, dass die Sehnerven beschädigt sind und er könnte blind werden

(AT:  Auge um Auge, Zahn um Zahn !)

Daily Mail

Aber die Bürger, die heute tatenlos dulden, dass die Verantwortlichen muslimische Fremdlinge als „deutsche“, „britische“, oder „französische“ Minister eingesetzt werden und diese Schlägertrupps scharenweise ins Land holen und einbürgern, haben es voll verdient. Auch wenn morgen ihre eigenen Gesichter so aussehen, sie haben es verdient!

Und was tut ihr dagegen?

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http://www.kybeline.com/2012/02/10/muslimischer-rassismus-gegen-weise-europaer-das-schicksal-des-daniel-stringer/#more-31578

20-Cent-Killer Onur K. spaziert in die Freiheit


Zitat:

„Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“

Friedrich II. von Preußen

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… und sein Anwalt lacht sich auch noch kaputt

Onur

Hamburg – Onur K. (18) hat seine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen, verlässt mit seinem Anwalt und einem Kumpel das Gerichtsgebäude. Der Hamburger Junge hat ein Menschenleben auf dem Gewissen – es ging um 20 Cent!

JETZT SPAZIERTE DER KILLER EINFACH SO IN DIE FREIHEIT. UND SEIN ANWALT LACHT SICH SCHLAPP!

Der unfassbare Fall: Mit Kumpel Berhan I. (20) hatte Onur K. im Juni 2009 den Dachdecker Thomas M. († 44) am Bahnhof Hamburg-Harburg um 20 Cent angeschnorrt.

Als dieser sich weigerte, das Geld rauszugeben, prügelten und traten die Jugendlichen ihn bewusstlos.

Drei Wochen später starb Thomas M..

Beide Täter wurden im Dezember 2010 vom Hamburger Landgericht zu Haftstrafen verurteilt. Berhan I. akzeptierte drei Jahre und zehn Monate Knast.

Onur K. legte gegen seine drei Jahre und vier Monate vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe Revision ein – und bekam Recht.

Jetzt folgte im Revisionsprozess das Landgericht Hamburg dem BGH, verurteilte Onur wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zwei Jahren Jugendhaft auf Bewährung.

So konnte er einfach nach Hause gehen!

Begründung für das milde Urteil: Bei Jugendlichen komme es nicht primär auf die Strafhöhe an. Statt zurück in den Knast muss der Killer jetzt zum Anti-Aggressionstraining gehen.

Werner J. (70), Stiefvater des Opfers, entsetzt: „Was ist nur los mit diesem Staat? Es ist ein Mensch totgeschlagen worden, und der Täter kommt frei davon!“

Quelle: Bild

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http://paukenschlag-blog.org/?p=4913

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  1. Kreuzritter

    Auf den Anwalt und den Richter wartet schon Nürnberg 2.0.
    http://wiki.artikel20.com/

  2. Herr M.

    Dieser Staat ist krank und realitätsfern!
    Ein Rechtsstaat, der solch groteske Entscheidungen fällt gehört abgeschafft.
    Man kann sich nicht vorstellen, was sich jetzt in den Köpfen des Opfers abspielen mag. Im Zuge der Heulerei, um die Dönermorde bleibt mir hier nur ein Kopfschütteln übrig.
    Armes Absurdistan!

    Gruß aus dem Norden
    Herr M.

      Wotan47
  3. Man stelle sich einmal vor, es wäre umgekehrt gewesen…

    Ein Bio-Deutscher hätte einen Migranten in der Weise totgeschlagen….
    Lichterketten von Husum bis Berchtesgarden, eine Schweigeminute im Parlament, Entschuldigung “unseres” Präsidenten und Entschädigung der Familie!
    Der Täter hätte Lebenslänglich bekommen um ein “Zeichen zu setzen”
    etc.

    Das ist kein Rechtsstaat mehr! Mir wird nur noch schlecht! Vertrauen in diesen Staat?

  4. Batt

    Das ist Rechtsbeugung übelster Sorte! Urteil “Im Namen des Volkes”?? Speiübel wird e

    • Batt

      Nachtrag: man wünscht ja keinem was Schlechtes…. ob der Anwalt auch sö blöde grinsen würde, wenn in seiner Verwandtschaft so etwas passieren würde?

  5. Gungnir

    Ob der feine Herr Anwalt auch noch so dämlich grinsen würde, wenn ausländische Gewaltfachkräfte jemanden aus seiner Verwandschaft, seiner Freunde oder Bekannten zu Tode geprügelt hätten???

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

    PS: Wo bleiben hier die Lichterketten und die Mahnwachen, oder ist das nicht nötig, weil das Opfer ja “nur” ein Deutscher war?

ISLAM – propädeutisch


Map of the Muslim world, by religious attitude...

Islamkritik – Achtung Lebensgefahr!

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   propädeutisch =  in ein Studienfach einführend

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ISLAM: ein arabisches Wort (Verbalsubstantiv vom Verb „aslama“) hat die
Bedeutung Hingabe, Ergebung, Unterwerfung

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Eine Reihe prominenter Islamkritiker weltweit leben in unmittelbarer Lebensgefahr.
Todesfatwas wurden gegen sie ausgesprochen. Einige leider auch schon erfolgreich
vollstreckt. Der Islam hat einerseits die Tendenz der Immunisierung gegen Kritik,
anderseits ist zu betrachten, wie diese Haltung in der Sira = Biografie Mohammeds
begründet wird. Er ist das absolute Vorbild für jeden Muslim.

voller Artikel als PDF_DATEI

ISLAM – propädeutisch

Schweizer Behörden ermitteln gegen türkischen Minister


Egemen BagisEgemen Bagis auf dem Weltwirtschafsforum 2010: Massenmord geleugnet

ZÜRICH. Die Züricher Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den türkischen Europaminister Egemen Bagis wegen Leugnung des Völkermordes an den Armeniern eingeleitet. Die ermittelnde Staatsanwältin Christine Braunschweig sagte, die Untersuchungen befänden sich derzeit noch in einem Anfangsstadium, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Bagis hatte am 30. Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesagt: „Wir sind in der Schweiz und ich sage, es hat sich bei den Vorfällen 1915 nicht um einen Genozid gehandelt“, berichtet die türkische Hürriyet. Zu den derzeitigen Untersuchungen wollte sich der Europaminister nicht äußern. Er werde die Ergebnisse abwarten, sagte Bagis, beklagte jedoch, erst aus den Medien davon erfahren zu haben. Die Regierung in Ankara ließ bereits den Schweizer Botschafter einbestellen und teilte mit, die Untersuchungen seien nicht akzeptabel.

In der Schweiz steht die Leugnung eines Völkermordes seit 1995 unter Strafe. Im ergänzten Paragraphen 261 des Schweizerischen Strafgesetzbuches heißt es unter anderem: „Wer Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht“ wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Gelstrafe verurteilt. Damit hatte die Schweiz das „Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ umgesetzt.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ab589d7f54.0.html

Islamisierung: Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa


Über die politischen, ideologischen und religiösen Hintergründe der Islamisierung Europas

Mangels politischer Erfolge planten Linke Anfang der 90er Jahre  einen Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes: Wenn ihre eigenen Völker sie schon nicht wählten, würden sie dafür sorgen,  diese durch andere, willigere zu ersetzen und auf diese Weise endlich an die Macht zu gelangen, um die ihnen verhassten westlichen Gesellchaften schließlich in ihrem Sinne umzugestalten. Die Ideologie eines multikulturellen Europas wurde erfunden und in der Folge schleichend und leise, aber nichtsdestoweniger umso entschlossener umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600 000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa.

Anfang der neunziger Jahre verkündete der  deutsch-französische Europa-Abgeordnete von Bündnis90/Die Günen,   Daniel Cohn-Bendit, einer der führenden linken Politiker, sinngemäß folgendes: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”  Auch Jürgen Trittin, unter der Kanzlerschaft Schröders  Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1998-2005), dann ab Oktober 2005 Bundesminister für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, hat sich seine 68-er-Gesinnung bis auf den heutigen Tag bewahrt. Zu seiner ehemaligen Mitgliedschaft im maoistischen „Kommunistischen Bund“ (KB) (Motto des KB: „Nie wieder Deutschland!“) bekennt sich der Ex-Häuserbesetzer Trittin bis heute. Trittin hierzu: “Dassind keine Jugendsünden. Ich glaube, dass es relativ viel mehr von Dingen gibt, zu denen man ungebrochen, bis heute stehen kann…” Jürgen Trittin, zitiert in: „Die konservative Informationsbasis im Internet“ (http://www.konservativ.de/radikal/trittin.htm)


In Zusammenhang mit dieser Aussage ist Trittins Auffassung vom Begriff demokratischer Wahlen sehr interessant. Es gehe – so Trittin – dabei nicht so sehr um die Organisation parlamentarischer Mehrheiten als vielmehr darum, die „dominante Minderheiten und die Meinungsführerschaft“ {Quelle}  für sich zu gewinnen. Hier wird seitens eines führenden deutschen Politikers nichts anderes als die postkommunistische Neuauflage der leninistischen Doktrin einer „Diktatur des Proletariats“ propagiert – jene kommunistische Rechtfertigung der jahrzehntelangen Unterdrückung ihrer Völker durch eine radikale, gebildete und zu allem entschlossenen linksfaschistoiden Minorität. Mit jener bis heute erfolgreichen Strategie der Meinungsführerschaft hat Trittin die realen Machtverhältnisse der meisten westeuropäischen Länder weitaus treffender skizziert als die meisten  langatmigen Analysen mancher Politikwissenschaftler. Zwar befindet sich die parlamentarische Macht mehrheitlich bei den konservativen Parteien Europas. Doch die von Trittin erwähnte politische Meinungsführerschaft und damit die eigentliche Macht liegt seit Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend in den Händen hochorganisierter, überwiegend linksorientierter Minderheiten (Stichwort: links(-faschistoides) Meinungskartell), die immer noch unangefochten darüber befinden, was politisch korrekt ist und was nicht. Wir werden darauf noch öfter zu sprechen kommen.

“Enttäuschte” Politiker suchen sich ein anderes Volk:

wie eine Politsatire längst realisiert wird

Ein anderes Alpha-Tier der Grünen, der Deutsche Joschka Fischer, langjähriger Vorsitzender seiner Partei, ehemaliger deutscher Außenminister – in seinen Jugendjahren militanter Feind seines Landes, Polizistenverprügler, RAF-Sympathisant und Hasser des westlichen Systems – stieß in das gleiche Horn wie sein Parteifreund und Kampf-Gefährte Cohn-Bendit. Fischer (»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin“) verrät die politische Absicht, die hinter der Politik der massiven Einwanderung stand, in seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Risiko Deutschland“ (1994), dessen Inhalt von der „WELT“ folgendermaßen zusammengefasst wird: “Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi “verdünnt” werden.”  {Quelle: Miriam Lau: „Risiko Deutschland“ – Joschka Fischer in Bedrängnis. In: Welt-Online, 7.Februar 2005;}


Bild oben: Mai 1990: Linke und Grüne demonstrieren in Frankfurt für die Abschaffung Deutschlands: 1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Wie europäische Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler

eine feindliche Politik gegen ihr eigenes Volk betreiben

Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat. Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung,  auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben,  erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft (SPIEGEL 27/2008, S.18). Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

Einschub: Die Umschichtung großer Bevölkerungsgruppen als mittelfristige Eroberungsstrategie ist keine neue Erfindung

 

Als nicht-militärische Endlösung bereits besetzter oder eroberter fremder Gebiete hat sich der Austausch von Bevölkerungen als „sanfte“ Methode der Verdrängung und langfristigen Ersetzung eroberter Völker bis in die Gegenwart bestens bewährt. Nordzypern etwa ist so ein Beispiel. Seit 1974 durch die Türkei besetzt, wurden dorthin Hunderttausende anatolischer Festlands-Türken verbracht. Das Ergebnis heute: das Verhältnis zwischen griechischen und türkischen Insel-Zyprioten hat sich mittlerweile dramatisch zu Gunsten der ehemals türkischen Minorität verschoben. Beispiel Tibet. Dieses autonome Riesenreich von 1,2 Millionen Quadratkilometern (zum Vergleich: Deutschland hat ca. 350.000 Quadratkilometer) wurde in den 50er Jahren vom kommunistischen China besetzt. Seitdem hat China dafür gesorgt, dass Millionen von Chinesen nach Tibet zogen, wo die Tibetaner mittlerweile zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Für beide Fälle gilt jedoch, dass die riesige Umverteilung von Bevölkerungsgruppen  von der jeweiligen Besatzermacht gesteuert wird, und zwar logischerweise stets zugunsten  der Ethnien der Besatzermacht.

 

Europa ist in der Hand einer europafeindlichen Politikerkaste

 

Zwar ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser nichts anders als feindselig zu nennende gigantische Bevölkerungsaustausch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich fundamental gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen. Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

 

Die europäische Politikerkaste verhält sich gegenüber ihren Wählern wie eine externe Besatzungsmacht

 

Was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten. Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen [alteingesessenen] Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

 

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.

 

Fazit: Die Idee eines Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes war geboren und wurde in der Folge, schleichend und leise zwar, aber nichtsdestoweniger entschlossen umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600.000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa. Ganz legal im Zuge von Familienzusammenführungen, Asylverfahren oder als politische Flüchtlinge ihrer islamischen Länder, in denen Menschenrechte mit den Füßen getreten werden. Immer mehr von ihnen erhalten bleibendes Aufenthaltsrecht, immer mehr eine europäische Staatsbürgerschaft, ohne auch nur ansatzweise in kultureller, bildungs- und arbeitstechnischer Hinsicht für die Anforderungen des Hightech-Kontinents gerüstet zu sein. Sie sind jedoch nicht gekommen, um sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren. Das verbieten sowohl Glaubeals auch ihre religiösen Führer, die sich in Europa bestens organisiert und längst die Führung der europäischen Muslime übernommen haben. Ihr politisches Hauptziel ist, das zu vollenden, was ihre Religion, was Allah ihnen befiehlt: die Herrschaft über alle „Ungläubigen“ dieser Welt. So steht es im Koran, so befiehlt es auch ihr Prophet. Und so wollen es Vertreter der Muslime in allen europäischen Staaten unabhängig davon, welchen Parteien sie zugehören.

 Von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

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Rheingold Sagt: 6. Februar 2012 at 20:22

Zielgenaue Analyse Mannheimers. Ohne die Linken hätten wir keinen Islam in Deutschland und Europa. Ohne den Islam hätten wir hier keine Ehrenmorde, keine Emigrantenkriminalität, und vor allem: Keine Bedrohung unseres demokratischen Staatswesens. Wenn wir uns des Islam entledigen wollen, müssen wir uns zuvor erst der linken Hochverräter-Clique entledigen. Dank an Mannheimer!

Dein Kommentar muss noch moderiert werden. 6. Februar 2012 at 23:22

Den Mut, den wir
wünschen und
schätzen, ist nicht
der Mut, anständig
zu sterben, sondern
männlich zu leben.
Friedrich Daniel
Ernst Schleiermacher
(1768-1834)

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„Wer die Wahrheit kennt und nichts sagt, ist ein Feigling.
Wer die Wahrheit kennt und was anderes behauptet, ist ein Verbrecher!“

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Deutsche durch Mord- und Totschlag ……..


Quelle

Ausländergewalt: 7500 Tote

Um quantifizieren zu können, wieviele Deutsche seit der Wiedervereinigung durch Migranten ermordet oder mißhandelt wurden, müßte man tief in die Kriminalstatistiken eintauchen, möglicherweise längere Studien betreiben, da diese Todesursache von offizieller Seite nicht gezählt wird. Wir möchten mit Hilfe einiger Daten eine Minimalabschätzung vornehmen. Die ausländischen Tätergruppen wären zu unterscheiden in „Touristen“ (vor allem organisierte Kriminalität), sich illegal oder legal aufhaltende Ausländer (2007: 2 Mio. bzw. 6,751 Mio.) und Eingebürgerte (3,7 Mio). Insbesondere letztere werden in der Kriminalitätsstatistik als „deutsche Täter“ geführt. Der Anteil von Menschen mit nichtdeutschem Hintergrund an der BRD-Bevölkerung betrug im Jahr 2007 demnach etwa 12,4 Mio. von 81,7 Mio., also 15,2 %, und dürfte heute unwesentlich höher liegen

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. [3] Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %.

Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten [4].

Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten. Denn ausländische Opfer wären vielleicht auch in ihrer Heimat von ausländischen Kriminellen heimgesucht worden, nicht aber unbescholten in ihrer Heimat lebende Deutsche. Wollte man die Morde von Migranten an autochthonen Deutschen also abschätzen, könnte man pauschal deren Bevölkerungsanteil von den Opfern der Ausländergewalt abziehen.

Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

……………………………………………..
Polizeiliche Kriminalstatistiken
Die Zahl der Eingebürgerten Ausländer stieg erst in den letzten beiden Jahrzehnten stark an, von daher dürften das Maximalzahlen sein.

Siehe dazu auch:

Nach Diskoverbot: Südländer sticht Türsteher nieder

14-jähriger Bosnier prügelt 78-Jährige krankenhausreif

Türkischer Dönerbudenbesitzer schießt nach Beschwerde auf Kunden

Usbeke vergewaltigt und tötet Nachbarin