Donald Trump: „Was mit Europa passiert ist eine Schande“


The Sun:

Herr Trump verkündete gegenüber der The Sun: „Ich empfinde große Liebe für Länder in Europa.

„Vergiss nicht, im Wesentlichen bin ich ein Produkt der Europäischen Union zwischen Schottland und Deutschland.

„Mein Vater ist aus Deutschland, meine Mutter aus Schottland.

Trump sagt, die Welle von Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika verändert den Kontinent permanent.
Aber in einem kontroversen Ausbruch fügte er hinzu: „Ich denke, was mit Europa passiert ist, ist eine Schande.

„Es ist eine Schande, die Einwanderung in Europa zuzulassen.

„Ich denke, es hat das europäische Gefüge verändert, und wenn Sie nicht sehr schnell handeln, wird der Kontinent niemals das sein, was er war, und ich meine das nicht im positiven Sinne.

„Ich denke, Millionen von Menschen nach Europa kommen zu lassen, ist sehr, sehr traurig.

„Ich denke, du verlierst deine Kultur. Du gehst durch bestimmte Gebiete, die vor zehn oder 15 Jahren so noch nicht existierten. „

Übrigens

Donald Trump besitzt wahrlich tiefgreifende Wurzeln nach Deutschland, kein Wunder also, dass ihm dieses Land am Herzen liegt. Friedrich Trump und Elisabeth Christ – die Eltern seines Vaters – waren aus Kallstadt in der Pfalz, was damals Teil des Königreich Bayerns war, eingewandert.
Sein Vater, Fred Trump stammte aus einer armen Winzerfamilie in Kallstadt und wanderte mit 16 Jahren in die Staaten aus.

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Donald Trump: „Was mit Europa passiert ist eine Schande“

Die letzte Schlacht um die Erde hat begonnen


Die blutgierigen globalistischen Monster wären als Feinde bedeutungslos, könnten sie sich nicht auf die brutal-ignorante und selbstmörderische StimmviehMasse stützen. Am vergangenen Sonntag, als Merkel wegen Trumps Frontalangriff auf die Globalisten ihre Mordpolitik (planmäßige Todeseinfuhr, denn bis 100.000 positive Asylentscheidungen ohne Identitätsprüfung werden bereits zugegeben) vor dem Stimmvieh in einem Bierzelt von München damit rechtfertigte, dass sie mit Amerika brechen würde, sollte Trump sich nicht ihrer Reptilienherrschaft unterwerfen, wurde erstmalig Verzweiflung sichtbar.

Merkel im Bierzelt: „Die Allianz darf sich nicht abschotten, Mauern sind nicht erfolgreich, nur offene Gesellschaften sind es.“

Trumps Antwort auf Merkels Drohung, Europa müsse sich von Amerika lossagen und das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen, lautete:

„Sehr gut, das wollen wir auch“.

Zur Erinnerung: Beim Nato-Treffen in Brüssel stellte Trump Merkels Migrationspolitik mit dem IS-Terror auf eine tödliche Stufe, und „die Nato der Zukunft“ müsse auf sich den Migrationsterror konzentrieren wie auf den IS-Terror. Als sich Trump auf dem G7-Treffen in Taormina weigerte, das sog. Klimaabkommen als globalistische Richtungsweisung zu unterschreiben, wusste Merkel: Da hat eine Weltzäsur begonnen zu wirken. Mit dem Klimaabkommen sollen nämlich die migrantiven, wirtschaftlichen und politischen Weichen gestellt werden, um die seit Jahrtausenden angestrebte jüdische Global-Regierung, die Weltregierung, zu erreichen.

Trump Abschied von der Klima-Lüge

Das ist für die Globalisten der absolute Super Gau. Aber sicher ist nichts, denn Trump wird auch sehr stark von seiner seltsamen Tochter Ivanka gesteuert, die unbedingt Jüdin sein will, obwohl ihre Konvertierung in Israel nicht anerkannt wird, denn nur in Ausnahmefällen wird einer blutsfremden Person der Übertritt zum Judentum gestattet.

Endkampf um die Erde. Trump hat gezeigt, dass er nicht auf die Globaljuden hört, die von ihm die Anerkennung des von Obama ratifizierten Klimaabkommens verlangen, sondern auf die nationalistischen Stimmen von Steve Bannon und Steve Miller.

Quelle und komplett: schlagzeilen_heute 01.06.

Terror: Trump macht Merkel verantwortlich…


Donald Trump hat Angela Merkel politisch und moralisch für den islamistischen Terror in Deutschland verantwortlich gemacht. Zu Merkels Politik der offenen Grenzen sagte der gewählte US-Präsident: „Ich finde, sie hat einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht.“ Es sei falsch gewesen, „all diese Leute“ ins Land zu lassen, wo auch immer sie herkamen. „Sie wissen, dass ich Deutschland liebe, weil mein Vater aus Deutschland stammt, und ich will mich nicht in einer ähnlichen Situation wiederfinden.“ Für ihn hätten sichere Grenzen eine hohe Priorität: „Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören.“

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Nach seiner Amtseinführung am Freitag würden sich in den USA verschiedene Dinge verändern: „Es wird extreme Sicherheitsüberprüfungen geben, es wird nicht so sein wie jetzt.“ Dabei ginge es vor allem um Muslime „aus verschiedenen Teilen der Welt, die viele Probleme mit Terrorismus haben“. Jetzt gelte es, den Krieg in Syrien zu beenden und dort mit Hilfe der Golfstaaten Sicherheitszonen zu schaffen: „Das ganze wäre wesentlich billiger gewesen als das Trauma, das Deutschland jetzt durchmacht.“

NATO „obsolet“

Die NATO bezeichnete Trump als „obsolet“.  Der amerikanische Einmarsch in den Irak sei ein Fehler gewesen: „Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen. Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“ Es gelte, die Konfrontation mit Russland zu beenden: „Zum einen finde ich, dass es deutlich weniger Nuklearwaffen geben sollte und sie erheblich reduziert werden müssten, das gehört dazu. Aber da sind diese Sanktionen, und Russland leidet im Moment schwer darunter.“

EU wird scheitern

Die Europäische Union sieht Trump scheitern. „Wenn Sie mich fragen, es werden weitere Länder austreten.“ Die Briten lobt er für den Brexit. Die deutsche Autoproduktion in Mexiko bewertete Trump – entgegen deutschen Medien-Interpretationen – als „in Ordnung“. Die Deutschen sollten von dort aus ruhig in alle Welt verkaufen. „Aber wenn sie in Mexiko eine Fabrik bauen und Autos in die USA verkaufen wollen ohne eine 35-Prozent-Steuer, dann können sie das vergessen.“

Trump twittert weiter

Trotz der öffentlichen Kritik an seinem Umgang mit Twitter wird Trump den Dienst auch noch nutzen, wenn er Präsident ist.  „Wenn ich etwas öffentlich sage und wenn ich den Zeitungen etwas sage, und sie es nicht akkurat wiedergeben, ist das wirklich schlecht. Sie können dagegen nicht viel ausrichten.“ Die sozialen Netzwerke würden ihm dagegen die Möglichkeit der ungefilterten öffentlichen Äußerung geben.

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http://www.pro-deutschland.de/2017/01/16/terror-trump-macht-merkel-verantwortlich/

im Jahr des Beginns der Endzeit 5777, laut jüdischem Kalender…Trump und die Zahl sieben…


nachdem POTUS Trump am 77sten Tag nach Amtseinführung den Schlag gegen
die Syrische Luftwaffen Basis geführt hat, kann ich beim besten Willen
nicht mehr an Zufälle glauben. Auch die Verlautbarungen (keine Regime
Changes) des Wahlkampfes erscheinen jetzt als dreiste Täuschung.
Er (Trump) wurde mit 70 Jahren, 7 Monaten und 7 Tagen Lebensalter
vereidigt.
Für meinen Geschmack etwas zu viele Sieben, im Jahr des Beginns der
Endzeit 5777, laut jüdischem Kalender. Vielleicht spielen die
Zahlenmystiker aber nur mit uns?

Sehr interessant dazu auch:

http://analitik.de/2017/04/02/die-matrix-trilogie/


Ja ja…der Angriff auf Syrien….Merkel jubelt und Schulz hat schon 3 Kilo abgespeckt vor lauter Jubeltänzen…schließlich ist jeder der flüchten muss ja mehr wert als Gold, so unser verehrter Schulz.

Dann mal zu…ihr Bushs, Obamas und Trumps der Welt…sorgt für reichlich Medienpropaganda, damit diese die Einfuhr erleichtern können.

Es geht ja um höchste Werte…..zwar kosten die Importe Billionen!!! aber wenn sie doch mehr wert sind als Gold…?!

Irgendwie scheint Schulz vom IQ her noch einige Klassen unter Merkel zu stehen…. 

Jetzt, endlich, gibt es wieder reichlich Propaganda-Material für die Medien um Millionen illegal einreisen zu lassen…

Illegal? Auch wenn da irgendwie doch ein Asylgrund vorliegen sollte?

Auf jeden Fall! Denn der Asylsuchende muss mehrere Länder durchlaufen und keinen Asyl-Antrag stellen,

damit er nach Deutschland kommen kann….laut Asylgesetz darf dann kein Asyl mehr gestellt werden, da es sich einwandfrei

nicht um Schutzsuchende handelt, sondern um Personen die vom Sozialsystem anderer Länder profitieren möchten.

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Nun zu den Fragen:

kam dieser vom US-Senat und der UN nicht genehmigte Angriff auf Syrien überraschend?

wer hält Trump weiter für den Befreier Deutschlands?

gibt es einen Weltkrieg oder nur Schaumschlägerei?

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US-Präsident Donald Trump behandelte Merkel bei ihrem Besuch im Weißen Haus am 17. März 2017 so, wie eine „geisteskranke“ Migrationsverbrecherin behandelt werden muss, die ihr Land ruiniert hat.


Donald Trump…ist er das nicht mehr für möglich gehandelte „Wunder“, auf das alle wahren einheimischen Völker hofften…

Eines ist er auf jeden Fall: pro-deutsch…mehr wollen wir auch nicht, oder?

 Trump ist sich also treu geblieben, schließlich sagte Trump über Merkel wegen ihrer DeutschenVernichtung gemäß Frontal21 folgendes: „Die Deutschen werden diese Frau stürzen, ich habe keine Ahnung, was die sich denkt! Ich war mal ein Merkel-Fan, ich dachte, sie sei eine großartige Anführerin, aber was sie Deutschland angetan hat, ist eine Schande!

Ich dachte, sie sei großartig, aber was sie gemacht hat, ist geisteskrank.“

Trump hat auch nicht vergessen, dass Merkel im Wahlkampf sechs Millionen Dollar als Wahlkampfhilfe an Hillary Clinton geschickt hatte.

Er hat auch nicht vergessen, dass Merkel ihren damaligen dummen Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, anstiftete, Trump als „Hassprediger“ zu beschimpfen.

Diese ebenso dumme wie größenwahnsinnige Frau glaubte einmal mehr der Lügenpresse, dass sie als „mächtigste Frau der Welt“ den Westen gegen Trump anführen müsse.

Die Lügenpresse idiotisierte, Trump wolle sich von Merkel über internationale Politik und wie man Präsident Putin in die Knie zwingen könne, belehren lassen.

Die Speichellecker-Presse erfand die abstruse Geschichte, dass Merkel am 28. Januar bei ihrem ersten Telefongespräch mit Trump, diesem „eine Nachhilfestunde über die Außenpolitik“ erteilt hätte.

„Nach diesem Muster sollte das erste persönliche Treffen mit dem US-Präsidenten in Washington auch ablaufen“. Außerdem wollte Merkel klarstellen, dass Trump mit der EU Freihandelsverträge abschließen müsse, bilaterale Abkommen würde es mit Merkel nicht geben. Mit ihr reisten Siemens-Chef Joe Kaeser, BMW-Boss Harald Krüger und Schaeffler CEO Klaus Rosenfeld, die Trump als Geschäftsleute beeindrucken und ihn von seinem Vorhaben, Strafzölle für den BRD-Export zu erheben, abringen sollten.

Alles umsonst, Merkel wurde gedemütigt, wie noch kein Staatsgast im Weißen Haus gedemütigt wurde.

Sie wurde über den Hintereingang ins Weiße Haus geführt und während der offiziellen Pressefotos brachte Trump mit seinem Minenspiel seine ganze Verachtung gegenüber dieser Frau zum Ausdruck. Dann kam der Höhepunkt, Merkel lehnte sich hinüber zu ihm und bat mit den Worten „do you want to have a handshake“ um das obligatorische Händeschütteln, was ja von ihm als Gastgeber hätte ausgehen müssen.

Doch Trump schaute in die andere Richtung und verweigerte ihr seine Hand.

Später zu Beginn der gemeinsamen Pressekonferenz, stellte er ihre Migrations-Vernichtungspolitik vor der ganzen Welt bloß.

Während Merkel stets mit der Lüge operiert, es gäbe für Migranten ein internationales Recht, aufgenommen zu werden, stellte Trump laut EXPRESS klar: „Immigration ist eine Begünstigung, aber kein Recht. Zudem steht die Sicherheit der eigenen Bürger an erster Stelle.“

Auch sonst gab es keine Zugeständnisse. Die USA werden keinen Handels-Rahmenvertrag mit der EU abschließen, den Merkel verlangte, sondern nur mit den Einzelstaaten Handelsverträge abschließen. Trump gemäß EXPRESS zynisch:

„Ich erwarte, dass Amerika in Zukunft fantastisch gute Handelsabkommen mit Frau Merkels Land abschließen wird.“ Und Strafzölle auf BRD-Exporte wird es auch geben.

Damit ist Merkel in der EU endgültig abgehalftert, der Block muss scheitern.

Die Staatschefs der EU haben Merkels Demütigung natürlich mitverfolgt, was ihr den allerletzten Rest an Respekt in Europa kosten wird.

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Trump verweigert Merkel den Handschlag…Volle Pleite für die Olle beim Besuch im Weißen Haus


die Rautenfrau sitzt wie ein unter Hochverrat angeklagtes Eichhörnchen auf ihrem Sessel und wanzt sich notgeil an Trump ran – und was macht er? Schaut wie eine Bulldogge stur gerade aus oder gleich ganz von ihr weg und lässt sie schwarwenzeln und barmen. Handshake? Never!

Ging ja schon gut los am Dienstag: Besuch abgesagt wegen, höhö, Schneesturm. Wahrscheinlich hat Donald überlegt, wie er möglichst um die Sache rumkommt. Aber dann hatte er einen besseren Einfall, und das war der heutige Ablauf.

Ich muss da gar nix mehr lesen über den sogenannten Inhalt dieses Gesprächs. Egal ob die über TTIP oder Afghanistan oder Islam geredet haben – da lief nix, nada, niente, nothing.

Sie war Luft für ihn. Er hat sie auflaufen lassen und es der Presse auch noch vor laufenden Kameras demonstriert.

Nur Putin war besser, als er mal einen großen Dobermann an ihr rumschnuppern ließ.

Da muss der Ami noch ein bissel aufrüsten. Wie wär’s mit ner Klapperschlange beim nächsten Besuch?

Keiner weiß, wie es bei Trump weitergeht.

Aber allein schon für diesen Clip heute hat er den Dank des deutschen Volkes verdient.

Er hat gezeigt, wie wir mit dieser Frau umgehen müssen:

Sie verdient keine Beachtung, denn sie ist ekelhaft. God bless Donald Trump!

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/03/17/popcorn-trump-verweigert-merkel-den-handschlag/

Die Antifa, eine Terrororganisation…Trump lässt sie verbieten!


Innerhalb von nur zwei Tagen hat bei change.org eine Petition mehr als 60.000 Unterstützer gefunden, die darauf abzielt, die Antifa – zunächst in den USA – als Terrororganisation einzustufen. Auslöser der Kampagne waren die Antifa-Ausschreitungen bei der Amtseinführung von Donald Trump sowie bürgerkriegsartige Krawalle an der Universität Berkeley gegen einen Vortrag des Trump-Unterstützers Milo Yiannopoulos.

Zur Begründung heißt es:

„Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären.“

Zu den Ausschreitungen in Berkeley schrieb Trump auf Twitter: „Wenn UC Berkeley freie Meinungsäußerung nicht erlaubt und Gewalt gegen unschuldige Menschen mit anderen Ansichten verübt – KEINE BUNDESMITTEL?“

http://www.pro-deutschland.de/2017/02/07/die-antifa-eine-terrororganisation/

Donald Trump…seine Farben zur Amtseinführung: Schwaz-Weiß-Rot


45. US-Präsident Donald Trump.
Seine Farben zur Amtseinführung.

Rote Krawatte. Weißes Hemd. Schwarzer Anzug.
Schwaz-Weiß-Rot und Rot-Weiß-Schwarz.
Erinnert Sie das an etwas?

Donald Trump hat deutsche Wurzeln. Er kümmert sich als US-Präsident (seit Kennedy) um den Bestand der deutschen Nation.

Er greift mehrmals die anti-deutsche und GG-feindliche Kanzlerin Merkel an.

Er ist gegen die antideutsche „EU“…

sind seine Farben reiner Zufall…oder besitzen sie eine Botschaft?

 

Terror: Trump macht Merkel verantwortlich


Donald Trump hat Angela Merkel politisch und moralisch für den islamistischen Terror in Deutschland verantwortlich gemacht. Zu Merkels Politik der offenen Grenzen sagte der gewählte US-Präsident: „Ich finde, sie hat einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht.“ Es sei falsch gewesen, „all diese Leute“ ins Land zu lassen, wo auch immer sie herkamen. „Sie wissen, dass ich Deutschland liebe, weil mein Vater aus Deutschland stammt, und ich will mich nicht in einer ähnlichen Situation wiederfinden.“ Für ihn hätten sichere Grenzen eine hohe Priorität: „Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören.“

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Nach seiner Amtseinführung am Freitag würden sich in den USA verschiedene Dinge verändern: „Es wird extreme Sicherheitsüberprüfungen geben, es wird nicht so sein wie jetzt.“ Dabei ginge es vor allem um Muslime „aus verschiedenen Teilen der Welt, die viele Probleme mit Terrorismus haben“. Jetzt gelte es, den Krieg in Syrien zu beenden und dort mit Hilfe der Golfstaaten Sicherheitszonen zu schaffen: „Das ganze wäre wesentlich billiger gewesen als das Trauma, das Deutschland jetzt durchmacht.“

NATO „obsolet“

Die NATO bezeichnete Trump als „obsolet“.  Der amerikanische Einmarsch in den Irak sei ein Fehler gewesen: „Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen. Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“ Es gelte, die Konfrontation mit Russland zu beenden: „Zum einen finde ich, dass es deutlich weniger Nuklearwaffen geben sollte und sie erheblich reduziert werden müssten, das gehört dazu. Aber da sind diese Sanktionen, und Russland leidet im Moment schwer darunter.“

EU wird scheitern

Die Europäische Union sieht Trump scheitern. „Wenn Sie mich fragen, es werden weitere Länder austreten.“ Die Briten lobt er für den Brexit. Die deutsche Autoproduktion in Mexiko bewertete Trump – entgegen deutschen Medien-Interpretationen – als „in Ordnung“. Die Deutschen sollten von dort aus ruhig in alle Welt verkaufen. „Aber wenn sie in Mexiko eine Fabrik bauen und Autos in die USA verkaufen wollen ohne eine 35-Prozent-Steuer, dann können sie das vergessen.“

Trump twittert weiter

Trotz der öffentlichen Kritik an seinem Umgang mit Twitter wird Trump den Dienst auch noch nutzen, wenn er Präsident ist.  „Wenn ich etwas öffentlich sage und wenn ich den Zeitungen etwas sage, und sie es nicht akkurat wiedergeben, ist das wirklich schlecht. Sie können dagegen nicht viel ausrichten.“ Die sozialen Netzwerke würden ihm dagegen die Möglichkeit der ungefilterten öffentlichen Äußerung geben.

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http://www.pro-deutschland.de/2017/01/16/terror-trump-macht-merkel-verantwortlich/

Amtlich: Trumps Regierungsprogramm hat die Zerschlagung der Merkel-Soros-EU zum Ziel


kkkk

Mr. Trump empfindet Hochachtung gegenüber der europäischen Kultur, er hat aber nichts übrig für elitäre, übernationale Organisationen und die von ihnen geschaffenen Bürokratien

Die Zeit großer Veränderungen und Chancen ist gekommen. Harter oder weicher Brexit ist nicht die Frage, es geht darum wie der amerikanische Einfluss zur Schaffung einer dritten Alter-native

Die Parallelen zwischen Brexit und Trump sind entscheidend. Trump kann den Brexit nicht scheitern lassen, er wird ihn durchsetzen, und die EU-Briten müssen sich beugen. Vergessen Sie nicht, Trump ist furchtlos, er schmeichelt diesen Typen nicht und er tut auch nicht so, als wären sie nette Leute.“

komplett

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Auch Trump trompetet nach dem Notenblatt Israels und dessen Freunden in den USA


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Die Hoffnungen derjenigen, die das US-Establishment schon lange durchschaut haben, waren groß, dass die USA mit der Wahl des Außenseiters Donald Trump jemanden an der Spitze haben würden, der dem Establishment die Flügel schneidet. Wir gehörten lange Zeit auch zu ihnen. Doch es gibt eine Rede von jedem Präsidentschaftsbewerber, die jedem die Augen öffnen kann: die Reden vor der AIPAC .

 Keiner wagte es bisher, dieser mächtigsten US-Lobby-Organisation am Zeug zu flicken. Wie war das bei Trump? Hatte er den Schneid dazu? Um es gleich vorweg zu sagen: NEIN, nicht die Bohne! Hier ist der Beweis seiner Originalrede

mit deutschen Untertiteln:

 https://www.youtube.com/watch?v=T97Bq3sQMDw&feature=youtu.be

 Es ist richtig erschreckend, wie Trump der AIPAC genauso in den Hintern gekrochen ist wie Hillary Clinton, die sogar Mitglied dort ist – so wie Bill Clinton und z. B. die Bush-Präsidenten sowie McCain, der republikanische Präsidentschaftsbewerber in 2008 und Verteidigungsminister unter Obama.

 Klar ist jedoch: Trump hätte die Mehrheit der „Wahlmänner“ nicht gewinnen können, wenn er sich anders verhalten hätte. Die Macht der AIPAC ist einfach zu groß. Sie sagen von sich selbst, dass sie 80 % der Mitglieder des Senats und des Repräsentantenhauses im Griff haben. Jeder dieser absoluten Mehrheit macht, was AIPAC „sacht“. AIPAC ist der Oberstrippenzieher, der seine Puppen tanzen lässt.

 Natürlich klappt das nicht immer. Ausnahmen bestätigen die Regel. So auch im Falle des Iran-Abkommens, das vom Muslim Obama initiiert werden konnte. Doch AIPAC ließ nicht locker, und Trump macht, was AIPAC sacht.

 Die Macht von AIPAC wird in folgendem Pflicht-Video dargelegt:

 https://www.youtube.com/watch?v=wiXzLpzWDlw

 Zurück zu Trumps Rede: Lasse ein jeder die Stimme und Körpersprache Trumps in dieser Rede auf sich wirken. Was sagt die sog. innere Stimme dazu?

 Diese neuerlichen Erfahrungen zeigen: Trump hat versprochen, die Macht der Lobbyisten zu zerstören. Doch seine Rede zeigt, dass er – zumindest in dieser Rede – sich verhält, als unterstütze er genau diese wichtigste Lobby.

 FAZIT: Auch bei Trump gilt es, vorsichtig zu sein. Im Augenblick steht nur fest, dass er aus Sicht der US-amerikanischen Wähler nur als das geringere Übel als Hilary Clinton betrachtet wird. Kaum, dass er die Mehrheit der Wahlmänner bzw. des Wahlmännergremiums (englisch: „presidential electors“ / „electoral college“) gewonnen hat, kündigt er die Aufrüstung der USA an wie kaum einer vor ihm. Drei Ex-Generäle will er zu Ministern machen. Das also versteht er unter „Make America great again“.

„Aber Hillary hat doch mehr Stimmen gewonnen!“


Hillary Clinton: Erhielt mehr Stimmen als Donald Trump Foto: picture alliance / AP Images

Hillary Clinton: Erhielt mehr Stimmen als Donald Trump

Der Wahlsieg Donald Trumps hat die Medienlandschaft nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland schwer erschüttert. Schließlich hatten die Meinungsschaffenden doch klar auf ihr Zugpferd Hillary Clinton gesetzt. Eine klare Niederlage fühlt sich bitter an, doch jeder weiß, daß eine knappe Niederlage sehr viel bitterer ist. In diesem Fall kommt hinzu, daß Clinton eben nicht knapp verloren, sondern sogar knapp gewonnen hat – schließlich erhielt sie doch eine Million Stimmen mehr.

Erinnerungen werden wach an das Auszählungschaos im Jahr 2000, aus dem bekanntermaßen George Bush als klarer Sieger hervorging, obwohl Kandidat Al Gore etwa eine halbe Millionen Stimmen mehr erhalten hatte. Weit weniger bekannt ist, daß auch Obama ähnlich siegte. Zwar nicht bei den Präsidentschaftswahlen, wohl aber bei den parteiinternen primaries (Vorwahl innerhalb der Partei) in denen er mehr Delegierte aber weniger Wählerstimmen als Konkurrentin Hillary Clinton erhielt.

Wie kommt es zu diesem Ergebnis?

Wie kommt es überhaupt zu diesem paradoxen Ergebnis? In den USA wird der Präsident nicht direkt vom Volk, sondern indirekt über das Wahlmännerkollegium gewählt. Jeder Bundesstaat entsendet eine bestimmte Zahl an Wahlmännern – kleine Staaten anteilsmäßig sogar etwas mehr als große. Wer die Mehrheit in einem Staat erzielt, gewinnt alle Wahlmänner. Gewinnt ein Kandidat in den größeren Staaten sehr deutlich, sein Gegner in den vielen kleineren Staaten nur knapp, kann eine Situation entstehen, in der die Ergebnisse auf den Kopf gestellt werden.

Leidtragende dieser Entwicklung ist Hillary Clinton. Ihre Anhänger haben die Hoffnung jedoch nicht aufgegeben. Noch ist der nächste US-Präsident nicht gewählt, das Wahlmännerkollegium tritt erst im Dezember zusammen.

jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/aber-hillary-hat-doch-mehr-stimmen-gewonnen/

gegen Merkel und für Marine Le Pen…ist Trump tatsächlich eine Hilfe…


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Die nächste Watsche für die abgehobene europäische Politik: Der designierte US-Präsident Donald Trump holt den Chef des Alternativ-Medienportals „Breitbart“, Stephen Bannon, als Chefberater ins Weiße Haus.

Und dieser nimmt prompt Kontakt mit der französischen Partei „Front National“ auf, kündigt eine Zusammenarbeit mit Le Pen an.

Heute gab die Seite „Breitbart“ bekannt, dass es bereits Gespräche gäbe, Breitbart-Büros in Paris, Berlin und Kairo zu eröffnen.

Ebenso wird der Newsroom in Washington massiv ausgebaut, was die Vermutung bestätigt, dass der neue US-Präsident auf eigene Medien setzen wird.

Die Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal-Le Pen,  hätte der Einladung von Trump-Berater Bannon zugestimmt, künftig zusammenarbeiten zu wollen.

Mehr Information auf  Wochenblick.at

Trump: Masseneinwanderung ist Katastrophe für deutsches Volk…Merkel ruiniert mit Absicht Deutschland


Donald Trump: Setzt Kritik an Merkel fort Foto: picture alliance/AP Images

Donald Trump: Setzt Kritik an Merkel fort 

YOUNGTOWN. Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, hat die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) frontal angegriffen.

„Die Kriminalität ist auf ein Niveau gestiegen, von dem niemand gedacht hätte, daß er es jemals sehen würde“, sagte er mit Blick auf die Sicherheitslage in Deutschland auf einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Ohio.

An seine Zuhörer gerichtet sagte er: „Ihnen ist bekannt, welche Katastrophe diese Masseneinwanderung für Deutschland und das deutsche Volk war.“ Der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton hielt er vor, sie wolle die USA nach dem Vorbild Deutschlands umbauen. „Hillary Clinton will die Angela Merkel Amerikas werden.“

Trump erinnert an Sexattacken in Köln

Trump verwies dabei auf die Sexattacken in Köln während der Silvesternacht durch Hunderte Einwanderer. Dort habe es „sexuelle Gewalt und Übergriffe“ in nicht gekanntem Ausmaß gegeben, warnte Trump. Aus diesem Grund sei er gegen die Aufnahme von syrischen Asylsuchenden.

Der Präsidentschaftskandidat hatte Merkels Asylpolitik in den vergangenen Monaten immer wieder scharf kritisiert und der Kanzlerin vorgehalten, sie ruiniere Deutschland.