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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Unterwanderung’ Category

Islam: Thesen gegen die Islamisierung

Posted by deutschelobby - 21/06/2015


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

.

http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

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Wie vermögende Türken unsere Sozialhilfe ausnehmen

Posted by deutschelobby - 09/12/2013


ein ganz und gar nicht politisch korrekter Artikel hat die deutsche Welt.Online soeben veröffentlicht. Was seit Jahren die sogenannten Rechtspopulisten immer wieder aufzeigen, aber unsere Medien und Regierungsparteien tabuisieren, wird hier offen und ehrlich angesprochen:

Die Behörden in Deutschland und Holland gehen davon aus, dass Sozialhilfebetrug durch eigentlich relativ wohlhabende Bürger türkischer Herkunft weit verbreitet ist.
Es funktioniert so: In Deutschland (oder Holland, Österreich, Schweiz, Belgien) gibt man sich bedürftig und beantragt Sozialhilfe, weil man mittellos sei – besitzt aber in Wirklichkeit erhebliche Vermögenswerte in der Türkei, insbesondere Immobilien.

“Wir gehen davon aus, dass es ein weiter verbreitetes Problem ist, aber quantifizierbar ist das nicht, es gibt dazu keine Statistiken”, sagt ein deutscher Diplomat in Istanbul. (Anm. der Red.: Die Personen und Behörden in diesem Artikel wollen aufgrund der Brisanz des Themas nicht namentlich genannt werden).

Aufgeklärt werden solche Fälle fast nie. Jedenfalls nicht mit den Methoden der deutschen Dienststellen. “Wir bekommen immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung zu konkreten Fällen”, sagt der Diplomat.

Und er beschreibt, was dann passiert: Der Amtsweg, der direkt an einer Wand endet. “Wir müssen dann immer über diplomatische Kanäle um Rechtshilfe der türkischen Behörden ersuchen. Die wird grundsätzlich abgelehnt, unter diversen Begründungen, unter anderem damit, dass der mutmaßliche Tatbestand – Inanspruchnahme von Sozialhilfe, obwohl man Immobilien besitzt – in der Türkei nicht strafbar sei.”

……

Die Niederlande hingegen experimentieren schon seit Längerem mit aggressiveren Methoden. In den letzten Wochen startete ein pfiffiger Test – mit durchschlagendem Erfolg…….
Ein erfahrener holländischer Mittelsmann arbeitet vor Ort in der Türkei mit den Rechtsanwälten zusammen. Er kennt die Gesetze, spricht die Sprache, und versteht, worum es geht.

Ein erster Test der neuen Methode war in den vergangenen Wochen sofort erfolgreich. Binnen kürzester Zeit stellte sich heraus, dass der Verdächtigte, ein Türke, der wegen vorgeblicher Mittellosigkeit Sozialhilfe erhielt, in Wirklichkeit Immobilien im Wert von 300.000 Euro besitzt. Die müsste er laut Gesetz erst veräußern und das Geld für seinen Unterhalt verbrauchen, bevor er in Holland zum Empfang von Sozialhilfe berechtigt wäre.

Nachdem “Welt Online” die holländische Seite mit deutschen Diplomaten in Kontakt brachte, hörte man deutscherseits interessiert zu, und will nun prüfen, ob das auch für Berlin eine denkbare Vorgehensweise wäre. Vielleicht wäre es für eine ganze Reihe von Ländern interessant, etwa auch für Österreich und die Schweiz.

Völlig unklar ist, ob der Sozialhilfebetrug in Deutschland oder Holland umfassender organisiert ist – ob es nur einzelne Antragsteller sind, die individuell Sozialhilfe erschleichen. Denkbar ist jedenfalls, dass dahinter zuweilen auch ein organisiertes Vorgehen steht, etwa auf Klan-Basis oder im Rahmen religiöser Bruderschaften.

Eins dürfte jedoch klar sein: Europäische Staaten haben in Zeiten der Krise ein gesteigertes Interesse daran, den Missbrauch von Sozialleistungen aktiver zu bekämpfen.

Was meint Österreichs Sozialminister dazu? Einzelfälle? Trifft nicht auf unsere Türken zu? Rechte Propaganda? Nach dem jüngsten EUGH-Urteil für einen uneingeschränkten Familiennachzug wird wohl dieser Missbrauch sicher nicht abnehmen, oder doch?

Eine deutsche TV-Reportage von Oktober 2011 zeigt auf, dass unabhänigig von den Missbrauchsfällen, türkische Migranten generell die Statistiken der Sozialhilfe anführen:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/21/wie-vermogende-turken-unsere-sozialhilfe-ausnehmen/

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Deutschland hat ein Türkenproblem

Posted by deutschelobby - 19/03/2013


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

//

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..2

Posted by deutschelobby - 19/03/2013


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Fortsetzung von

https://deutschelobby.com/2013/03/17/die-freiheit-und-der-kampf-gegen-ziem-u-boot-des-islams-in-munchen/

https://deutschelobby.com/2013/01/08/ziem-moschee-video-munchen-die-geistige-armut-der-linken/

https://deutschelobby.com/2013/01/07/ziem-moschee-video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/

https://deutschelobby.com/2012/07/07/delegation-des-munchener-stadtrates-soll-ins-emirat-katar-reisen-um-dort-verhandlungen-uber-die-finanzierung-des-in-der-bayerischen-landeshauptstadt-geplanten-islamischen-zentrums-ziem/

.

Wie bekloppt die LINKEN sind, beweisen sie beständig bei ihren Störversuchen gegen „Die Freiheit“.

Allein die sinnlosen Schilder, die sie tapfer halten, beinhalten den typischen linken Wahnsinn.

„München ist bunt“…wird da geschrieben….ein Blödsinn und gleichzeitig rassistisch, eng gesehen, so gesehen

wie es die LINKEN ständig gegen Rechte vormachen.

Bunt….die Hautfarbe wird also als kunterbunt bezeichnet. Nicht der einzelne Mensch zählt für diese Hirnlosen-

Strassen-Ratten, sondern nur die Farbpalette.

Wären Türken von der Hautfarbe gleich wie der West-Europäer, so wären sie nicht mehr bunt…..

Wären Schwarz-Afrikaner nicht schwarz, sondern hellhäutig, so wären sie nicht mehr bunt…..

und so weiter….

Was dann? Dann wäre München nach der Ideologie der HSR: „München ist hellhäutig“

Hellhäutig!

Wer hellhäutig ist, ist nicht bunt. Wer nicht bunt ist, passt den HSR nicht.

Also: Fazit: Der Türke kann froh sein, dass er einen dunkleren Teint hat, sonst würde er

laut GRÜNE und HSR nicht mehr nach München passen………

Wie dumm ein Mensch sein kann beweisen ständig die…..GRÜNEN und ihre Hirnlosen-Straßen-Ratten…….

ratte-grüner anti-fa hsr.

Der Bürgerentscheid gegen das ZIEM kann nicht verhindert werden!

Veröffentlicht am 18.03.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 16. März 2013 am Sendlinger Tor in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Das Dauerplärren linker Demonstranten gegen DIE FREIHEIT

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Posted in Allgemein, Anti-FA, Antideutsche vs Patrioten, Aufklärung, Bayern, BRiD, Deutschland, Die Freiheit, Grün-Rot = der WAHNSINN, Immigranten, Islamisierung, Islamkritiker, Kampf gegen Moslems, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE, München, Migranten, Migrantengewalt, Moschee, Moslem-Muslima, Türken, Unterwanderung, Verbrechen am Deutschen Volk, Verfolgung Andersdenkender, Video, Volksverdummung, Widerstand | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

„Die Freiheit“ und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..

Posted by deutschelobby - 17/03/2013


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Alle 5 Minuten wird in islamischen Ländern ein Christ getötet

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Das logische Bürgerbegehren des Jahres

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Allah hat Euch viel Beute verheißen – Legitimation für Hartz4

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Bürgerbegehren ZIEM – Es ist Zeit, das Stopp-Schild zu zeigen

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„Du hast Deine Religion verraten, Du Bastard!“

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 9. März 2013 am Münchner Marienplatz zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt.

Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ziem Moschee München

Preußische Allgemeine: ZIEM ein “U-Boot des Islamismus”

Die Preußische Allgemeine Zeitung bringt in ihrer aktuellen Ausgabe eine Reportage über Imam Idriz und sein ZIEM-Projekt. Treffender Titel des Beitrags: “U-Boot des Islamismus”. Die politischen und christlichen Gesprächspartner hätten dem “Meister der Selbstinszenierung” seine “fundamentalistische Ausbildung” wohl verziehen. Sowie seine extremistischen Kontakte, Vorbilder und potentiellen Finanziers, darf man noch ergänzen. Die PAZ ist die erste deutsche Zeitung, die es offen darstellt, dass die Kritiker des ZIEM-Projektes in München “diffamiert” werden und “Drohungen von allen Seiten ernten”.

Dies ist bereits der dritte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung in den vergangenen vier Wochen, der sich mit den skandalösen Vorgängen in München beschäftigt. Gut zu wissen, dass noch nicht die gesamte deutsche Presse gleichgeschaltet ist. Die PA schreibt:

Er gab kürzlich noch einen Magisterabschluss in islamischer Theologie an, den er laut Bericht von „Report München“ aber nie gemacht hat. Der Bericht deckte zudem Idriz’ Bildungsweg in Einrichtungen auf, die dem radikalen Islam nahestehen. Idriz ist heute gefragter Dialogpartner, will das inzwischen gemeinnützige ZIEM innenstadtnah als Islam-Akademie, Moschee, Museum, Bibliothek und Gemeindezentrum errichten.

Laut ZIEM-Faltblatt tritt das Zentrum „für die Glaubensfreiheit aller ein, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, für unser Grundgesetz“. Emir Scheich Hamad bin Khalifa, Oberhaupt des Wüstenstaats Katar, signalisierte bereits, den Bau finanzieren zu wollen. Auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Penzberger Moschee finanzierte einst ein Emir.

Im November weilte nun eine Delegation aus Katar in München. Politische Bedenken gegen den streng nach islamischem Scharia-Recht urteilenden Wüstenstaat als Geldgeber dieser Islamausbildungsstätte Deutschlands schlechthin zerstreuten sich schnell. Der Freistaat Bayern, Katholische und Evangelische Kirche sicherten Unterstützung zu. „Diese Spende bedeutet ja nicht, dass deren System auf unsere Stadtgesellschaft übertragen wird“, so Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) zum Geld vom Golf. Katar besitzt seit 2008 eine katholische Kirche, allerdings ohne Glocken und ohne Kreuze außen. Das ZIEM hingegen sieht ein Minarett mit Halbmond vor.

Das außerdem “eine Strahlkraft über die Frauentürme hinaus” haben soll. Wer den Islam kennt, weiß, was diese Metapher für die Zukunft bedeuten wird. Die Kritik an dem “Größenwahn”-Projekt durch die Senioren-Union der Münchner CSU hat nun die öffentliche Diskussion bei den politkorrekten Mainstream-Parteien angefacht:

Im Ringen ums Bürgermeisteramt im nächsten Jahr und angesichts der noch früher anstehenden Landtagswahl im September sieht die CSU-Spitze über solche und andere Widersprüche hinweg. Die Senioren-Union München (SEN) kritisiert allein weiter die „Großmoschee“: „Die Landeshauptstadt soll für dieses Vorhaben städtische Grundstücke zur Verfügung stellen, obwohl die Penzberger Gemeinde, wie auch der Imam, weiter im Verfassungsschutzbericht aufgeführt werden“, schreibt der Bezirksverband in einer Stellungnahme. In Erlangen würden bereits islamische Religionslehrer ausgebildet „und vom Bundesforschungsministe­ri­um in den nächsten fünf Jahren mit vier Millionen Euro gefördert“. Das Zentrum sei daher überflüssig.

Vor allem befürchten laut SEN „moslemische Kreise in München, dass ein moderater Euro-Islam im ZIEM wegen des sich ergebenden Fremdeinflusses keine Zukunft haben wird“. Am 9. Februar distanzierten sich die Senioren „nochmals einstimmig vom Projekt ZIEM“. Ihr Vorsitzender, der Münchener Stadt­rat Reinhold Babor (CSU), warnte jetzt eindringlich vor „Größenwahn“. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle reagierte prompt: „eine absolute Einzelmeinung“. Die CSU-Spitze will Kritiker angesichts von Meinungsumfragen, die Münchens Grüne jenseits der 20 Prozent verorten, zum Schweigen bringen. So sagten die Vorsitzenden der Münchner Grünen, Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze: „Die erneute Diskussion innerhalb der CSU über das ZIEM zeigt, dass es mit der Liberalität der Münchener CSU nicht weit her ist.“

Die Grünen haben beim Thema Islam keine Ahnung. Ihre OB-Kandidatin Sabina Nallinger glänzte bei ihrem Auftritt am Infostand der FREIHEIT am 9. November mit völligem Nichtwissen über Imam Idriz, die Hintergründe des ZIEM und die Gefahren des Islams. Die “Grüne Jugend” hat unlängst mit ihrem “Strategiepapier” offenbart, wie knallhart sie den politischen Kampf gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zu führen gedenkt: Mit Straßen-Einsätzen, die schon fast an das Vorgehen roter Brigaden erinnern. Das linke Münchner Kartell wird auch im Artikel der PAZ erwähnt:

Wer also diskutieren will, gilt nicht als liberal. Diese Erfahrung machte auch der Journalist und Politiker Michael Stürzenberger, dessen Partei „Die Freiheit“ (DF) ebenfalls Kritik übte. Die Gewerkschaft „verdi“ weigerte sich nun, seinen Presseausweis zu verlängern. Sie hatte Stürzenberger im Juni zusammen mit einem CSU-Mitglied und einem ehemaligen SPD-Mitglied mithilfe der Polizei unter Berufung auf das Hausrecht aus einer Veranstaltung entfernen lassen. „Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten“, so Stürzenberger.

Knapp 23000 Unterschriften gegen das ZIEM hat er gesammelt. Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sagt zu diesem Protest: „Ich unterstelle ,Der Freiheit‘ den gleichen Grad an Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD.“ Dabei kritisierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 den jetzigen Ini­tiator des Moscheebaus ZIEM in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“: „Die Wahrheit ist, dass nicht irgendwer irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand.“ Nun hat sich ein Bündnis von SPD, CSU, FDP und Grünen gegen die Protestierer gegründet, einen „Münchener Apell“ herausgegeben.

Diesen verlogenen Münchner Appell hat die FREIHEIT Bayern bereits in einem Gegen-Appell gekontert. Wir haben in München seit Beginn unseres Bürgerbegehrens noch kein einziges faktisches Gegenargument vernommen, obwohl uns in den Gegendemonstrationen bei unseren Unterschriftensammlungen bereits Oberbürgermeister- und Bundestagskandidaten, Stadträte, Bezirkstagsabgeordnete und Ägyptologen aufsuchten. Wir haben die Fakten – die anderen nur aufgeblasene inhaltslose Empörung.

Hier der gesamte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

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Die Türkin NACH (!!) der Einbürgerung: “Ich hätte lieber MEINE EIGENE (!!) Nationalhymne gesungen. – Also, ich hab auch gar nicht mitgesungen, also ich will das gar nicht…, – für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.”

Posted by deutschelobby - 11/03/2013


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Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2013/03/10/zitat-lugt-und-betrugt-die-unglaubigen-gauck-uber-musels-mit-ihrem-glauben-und-ihrer-kultur-sind-sie-teil-der-gegenwart-und-auch-der-zukunft-des-landes/

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Zitat:
“…Landesverrat, weil es gegen das Wohl der deutschen Bevölkerung gerichtet ist.”

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Ein Bericht von unserem Kommentator „Nichtwähler“

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die ganze Tragik an diesem Dilemma: Wie lautet überhaupt die Definition der “deutschen Bevölkerung”? Wenn die meisten Mohammedaner, Neger, Indianer & Co. die deutsche Staatsangehörigkeit anstreben (meist um Vorteile daraus zu ziehen) und – oft unter erleichterten Bedingungen – auch bekommen, dann zählen sie leider auch zu der deutschen Bevölkerung. Die schnelle Einbürgerung möglichst vieler Dunkelhäuter und v. a. Muselmane ist von dem heutigen Staat ausrücklich gewollt (die Novellen des Staatsangehörigkeitsgesetzes und der erleichternden Einbürgerungsmodalitäten in den vergangenen Jahrzehnten bestätigen es), auch wenn es für die Behörden kein Geheimnis ist, das es für die Exoten nur ein Geschäft und keine Frage der nationalen Gesinnung ist:

Die Türkin NACH (!!) der Einbürgerung: “Ich hätte lieber MEINE EIGENE (!!) Nationalhymne gesungen. – Also, ich hab auch gar nicht mitgesungen, also ich will das gar nicht…, – für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.”

Solche “Feinheiten” überraschen beim Anblick dieses Plakats gar nicht mehr:

erdogan

Also nicht die Merkel, sondern Erdogan ist IHR Ministerpräsident, auch hier in Deutschland!

Nichtsdestotrotz sind die sog. Deutschtürken und andere eingebürgerte Exoten de jure Deutsche, so steht’s zumindest in ihren “Papieren” und somit kann man sie auch aus der “deutschen Bevölkerung” leider nicht ausschließen. Mehr noch – sie sind offiziell ein Teil des deutschen Volkes (also nicht nur der “Bevölkerung” – hier sollte man schon etwas präziser differenzieren), also “waschechte” Deutsche; so auch das echt drollige Negerlein, das seine Stimmbänder so süß und völlig “frei nach August Heinrich Hoffmann von Fallerslebenfallersleben – SEHR FREI… :-) ” – bemüht…

Insofern lässt es sich Gauck leider nur schwer vorwerfen, dass er gegen das “Wohl der deutschen BEVÖLKERUNG” handelt. Gerade die jungen Muselmanen und “kleinen Kopftuchmädchen”, die am 8.3. bei ihm waren, verfügen meist über die doppelte Staatsangehörigkeit (die deutsche haben sie bereits durch die Geburt in Deutschland erworben, zu der türkischen haben sie ihre Eltern i.d.R. schon beim ersten Heimaturlaub in Anatolien angemeldet).

Dieses Dilemma ist nicht unter der bestehenden Gesetzgebung zu lösen. Die einzige Möglichkeit wäre die GG-Änderung, wonach die Einbürgerungskandidaten sich worher taufen lassen müssten. Z. B. Israel geht in solchen Dingen ganz rigoros vor – zuerst “das Skalpell”, dann der Nachweis eines längeren Studiums der Thora einschl. Prüfungen durch ein Rabbinat und dann erst kann man sich über eine mögliche Einbürgerung unterhalten.

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Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!

Posted by deutschelobby - 09/03/2013


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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Abgeschobene Kurdin wieder in Deutschland

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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Ein paar gequält hervorgestampfte Tränen im Auge, eine rührselige Geschichte, natürlich erlogen,

sich dumm stellen, dass können sie ja sehr gut und schön brav nach der Vorlage

der Asyl-Lobby vorgehen.

Schon sind Illegale wieder hier…..und kassieren ohne jede Gegenleistung, ohne Not

ohne überhaupt irgendeinen Grund, ausser:

das Leben von Schmarotzern führen……genau wie die GRÜNEN und ihre Asyl-Lobby,

ausser krähen nie gearbeitet, schulische Nieten, nie eigenes Geld gehabt, aber auf Kosten anderer

den Gutmenschen spielen.

Ist es bekannt, dass diese Grünen und ihre Gutmenschen aus eigener Tasche noch nie ein Projekt

finanziert haben?

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Schmarotzer wieder hier:

HANNOVER.

Eine vor acht Jahren in die Türkei abgeschobene Kurdin ist mit Teilen ihrer Nachkommenschaft wieder nach Niedersachsen zurückgekehrt. Ende 2012 hatte der niedersächsische Landtag den Weg für die Rückkehr von Gazale Salame freigemacht. Die damals wieder mal trächtige Frau war im Jahr 2005 mit der Begründung in die Türkei abgeschoben worden, weil sie absichtlich falsche Angaben zu ihrer Herkunft gemacht hatte.

Salames Mann und zwei weitere Töchter fürchten nach eigenen Angaben, nach einer Ausreise in die Türkei möglicherweise nicht mehr nach

Deutschland zurückkehren zu dürfen.

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Eine extrem fürchterlich wichtige Begründung, da es hier ja um viel Geld, schicke Wohnung, freie Krankenversicherung, freie Altersversorgung und den Rest des Lebens

ohne einen Finger in Arbeit zu stecken sehr gut leben zu können.

Freilich, da muss man sich schon fürchten…………

Chrissie

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DAS TÜRKISCHE-„TROJANISCHE“ PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Wer heute, fünf Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter, das Internet nach der Geschichte dieser eigentlich nicht geplanten Einwanderung absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Und derartige Jubelarien tönen dieses Jahr angesichts des Jubiläums durch ganz Deutschland. Danke, aber es stimmt alles nicht.

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 In Wahrheit hat die Türkei uns bedrängt, Menschen schicken zu dürfen. Das folgende lange Zitat muß sein, es ist äußerst wichtig:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

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Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

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Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

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Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.

NRW feiert Tag der Deutschen Einheit und Landesgeburtstag

Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 50 Jahre lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern draufgezahlt.

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Die Türken brauchten wir nie.

Allüberall wird uns fünfzig Jahre nach der Einwanderung der ersten türkischen Gastarbeiter dieses Jahr zum Jubiläum erzählt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgenbaut. Bei den Frauen auf dem Foto handelt es sich aber um keine Türkinnen, sondern um deutsche “Trümmerfrauen”, die nach 1945 beim Aufbau des Landes tatkräftig geholfen haben. Die Türken brauchten wir nie.

1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung gestrichen wurde. Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden!

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Erst 1973 erließ Deutschland einen allgemeinen Anwerbestopp. Damals hielten sich 528.000 türkische, 466.000 jugoslawische, 409.000 italienische, 268.000 griechische und 179.000 spanische Arbeitnehmer im Land auf. Aufgrund des Stopps und der schlechteren wirtschaftlichen Lage (Ölkrise) reisten bis 1976 ca. 42 Prozent der Griechen und Spanier ab, die Zahl der Türken (-2,5%) blieb fast gleich – und die Arbeitslosigkeit in Deutschland war inzwischen gestiegen. Bei diesem Anstieg handelte es sich primär um Familiennachzug. 1968 war jeder vierte eingewanderte Türke/Türkin nichterwerbstätig. 1972 jeder zweite, 1976 waren es 86 Prozent.

1973 wurde aber schon an 868.000 im Ausland lebende Kinder von allen Gastarbeitern Kindergeld gezahlt. Aufgrund eines zaghaften Versuchs unterschiedlicher Zahlungen für Kinder im Ausland holten die Gastarbeiter ihre Kinder und Frauen zunehmend nach Deutschland. 1978 lebten bereits 700.000 türkische Kinder im Land, 300.000 zusätzliche Ehefrauen waren ebenfalls hergezogen.

Türken Terror

Gerichte entscheiden bis heute, Familienzusammenführung sei ein Menschenrecht. Daß man die Familie auch in der Türkei hätte zusammenführen können, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Kurzum, seit 1980 ist der Trend derselbe. Die Zahl der Ausländer, speziell der größten Gruppe, der Türken, ist überproportional gestiegen, ihre Arbeitslosigkeit, das dazugehörige Arbeitslosengeld und der Sozialhilfebezug auch.
In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das sind 27 Prozent. In Berlin Mitte stellten die Ausländer 42 Prozent der Sozialhilfeempfänger. In der BRD ist der Ausländeranteil an der Sozialhilfe seit 1965 von 3% auf 26% angestiegen, der der Deutschen nur von 1,4% auf 2,9%.

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Dazu kommen Kosten für Infrastruktur aller Art, vom Kindergarten bis zum Gefängnis, manches zahlt der Bund, das meiste die Länder und Kommunen

Um aber nicht nur die Türken ins Visier zu nehmen, dies betrifft auch Libanesen oder andere kleinere Gruppen aus bestimmten Ländern. Aufgrund ihrer vielen Einwanderer fällt die Türkei eben stark ins Gewicht. Generell dürfte der Eindruck nicht täuschen, daß wir mit Gastarbeitern aus dem “Christenclub” wesentlich besser gefahren sind als mit anderen!

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Film, bitte anklicken:

Europa in 2029

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Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

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„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

zum vergrößern anklicken

Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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Im Vergleich zu Südtirol: Deutscher Migrantenstadel: ”Die feigen deutschen Schützen”

Posted by deutschelobby - 26/02/2013


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schuetzen

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(Düsseldorf: Schützenverein ändert Umzugstrecke)

Nicht nur die Karnevalisten haben in Nordrhein-Westfalen unter der zunehmenden Bereicherung zu leiden,
sondern auch vereinzelt die Schützenvereine.

So ändert der Düsseldorfer Schützenverein St. Sebastians
in diesem Jahr seine Zugstrecke, um Anfeindungen und Pöbeleien marrokanischer Anwohner zu entgehen.
Den männlichen Cafébesuchern scheint es unerträglich zu sein, wenn deutsches
Brauchtum durch ihre Straßen marschiert. Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Die Rheinische Post berichtet:

So viel Aufmerksamkeit hatte der Schützenverein St. Sebastianus im Düsseldorfer Stadtteil
Oberbilk lange nicht mehr. Dabei soll doch bloß der alljährliche Festumzug im
Sommer einen neuen Weg gehen.

Begründet wird das unterschiedlich – und jede Erklärung sorgt für Wirbel.
Denn die Schützen wollen im August eine Straße meiden, an der mehrere marokkanische Cafés
liegen und an der viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.

[Mehr]

Es gibt Schützenverreine wie Schützenverein St. Sebastianus , die sich nur
auf das Schießen auf Scheiben berufen, oder andere die ihr Land verteidigt haben,

so wie die Schützen in Tirol.

Deutsche Schützenverreine sind mir sowiso sehr suspekt, besonders die “bayrischen Schützen”, die Napoleons
Soldaten gegen Tirol unterstützten und sich wie wie Fähnchen im Wind auf die Seite des vermeintlich Stärkeren stellten,
diese
Feigheit gehört auch zum deutschen Brauchtum , wie das kuschen vor den Moslems im Jahr 2012

Dementsprechend wirkt sich bei euch die Feigheit vor den islamischen Zuwanderern

im “Islam gehört zu Deutschland” (Wulff) aus .
Zitat-PI:
Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
 wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Das ist eben der Unterschied in der Wahrnehmung zu den Schützen von der deutschen linksversifften Presse,

Mordaufruf gegen Südtiroler

Er sagte unter anderem auf den Video, man hätte die Südtiroler vergasen sollen, wie die Juden.

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Solche Begriffe kennen wir auch von den Mohamedanern über Christen und Juden.

Diese “Weltanschauung” setzt sich  Heute in Deutschland fest

Müsste man ein solches “einknicken vor den Islam” auf Südtirol umsetzen, dann hätte
der Andreas Hofer Gedenkmarsch in Meran auch nicht an einen türkischen Restaurant in der

“Freiheitsstrasse”
vorbeimarschieren dürfen.

Südtirol:Morddrohung gegen Mitglieder der Süd-Tiroler Freiheit

Südtirol:Faschisten mit Kranzniederlegung am Völkermorddenkmal

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Deutsche gestern:

hermann der cherusker

hermann der cherusker

Deutsche heute:

Volker Beck

Volker Beck

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Die zweite Vertreibung: In Berlin wird ein Altersheim heimlich in ein Asylantenheim umgewandelt, die Insassen werden umgesiedelt / Anwohner empört

Posted by deutschelobby - 21/02/2013


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Berlin Räumung Altersheim2

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AUDIO

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Die Leidtragenden. Das Kriegsende hat Manfred Kiwitt als Siebenjähriger in Berlin erlebt. Ihn und seine Familie hatte es aus Rarfin, einem Flecken in Pommern mit 376 Einwohnern, in die „Reichshauptstadt“ verschlagen. „Es war eine schwere Zeit“, erinnert sich der 74jährige. Er hat das Heimatdorf südlich von Kolberg nie wiedergesehen.

Am Ende seines Lebens steht Kiwitt nun erneut vor einer Vertreibung aus seinem heimatlichen Umfeld, seinem Zuhause. Der Rentner lebt in einem Berliner Altersheim, das von den Betreibern nun ratzekahl geräumt wird: dem Marie-Schlei-Haus im Bezirk Reinickendorf.

Das von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) betriebene Alters- und Pflegeheim beherbergte bis vor kurzem eine Zahl von etwa 70 Bewohnern. Jetzt sind nur noch wenige übrig. „Viele sind schon raus“, sagt Kiwitt mit einem Seufzen.

An diesem Tag feiern die verbliebenen Senioren eine Faschingsparty. Ein Musiker spielt auf einem Keyboard Tanzmusik längst vergangener Zeiten. Udo Jürgens, Peter Alexander und so.

Berlin Räumung Altersheim

Manfred Kiwitt hat einen Faschingshut auf. Der ehemalige Angestellte des Berliner Stromversorgers Bewag (jetzt: Vattenfall) ist schon seit den Nullerjahren im Marie-Schlei-Haus untergebracht. Er hat zwei Jungs, die in Berlin leben und ihn manchmal besuchen kommen. Alleine könnte er nicht mehr sein, aber in diesem Heim ist er gut aufgehoben. Das Marie-Schlei-Haus wurde 2009 für 2,5 Millionen Euro saniert und ist eine vorbildliche Einrichtung. Die Heimleitung verspricht eine „Atmosphäre der Gemütlichkeit und der Geborgenheit“. Die Bewohner sind sehr zufrieden mit dem Essen. Am Sonntag gab es Kaßler mit Grünkohl und Salzkartoffeln oder Wildgulasch mit Preiselbeeren und Klößen. Dazu Karamelpudding und eine Waldbeer-Cremeschnitte. Wer kann da nein sagen?

Das Pflegepersonal ist immer präsent. Der Laminatboden sieht aus wie geleckt. Es gibt helle Zimmer und mehrere Gemeinschaftsräume pro Stockwerk. Der zentrale Punkt in einem Stockwerk ist eine große Gemeinschaftsküche, in der vor allem freitags gemeinsam gekocht und ein bißchen gefeiert wird. Der erste Eindruck: Hier kann die Oma guten Gewissens untergebracht werden.

Aber damit ist jetzt Schluß. Die Geschichte des Marie-Schlei-Hauses ist mehr als eine Berliner Lokalposse. Hier verdichten sich die Fakten, die sich hinter so großspurigen Formeln wie demographischer Wandel verbergen. Es geht um alte Deutsche, junge Zuwanderer und um handfeste ökonomische Interessen, die auch immer mitspielen, wenn von Weltoffenheit, bunter Republik oder kultureller Bereicherung die Rede ist.

Die Geschäftemacher. Die Arbeiterwohlfahrt ist mit 145.000 Mitarbeitern einer der großen Spieler der deutschen Sozialindustrie. Der dezentral organisierte Verband verdient Geld durch den Betrieb von 14.000 Einrichtungen wie Altenheimen oder Kindergärten. Das Geld kommt so oder so meistens vom Steuerzahler. Aufgrund von Mißwirtschaft stecken immer mal wieder Awo-Verbände in finanziellen Schwierigkeiten, so auch die Berliner Awo, die auf jeden Cent angewiesen ist.

Für einen Rentner, der in einem Altersheim wohnt, bekommt der Betreiber etwa 1.500 bis 3.000 Euro, je nach Pflegebedürftigkeit. Die 70 Insassen des Marie-Schlei-Hauses dürften somit einen Umsatz von mindestens 100.000 Euro pro Monat garantiert haben.

Der neue Plan der Awo sieht so aus: Statt der pflegebedürftigen 70 Senioren sollen 200 bis 220 Asylbewerber, für deren Verbleib in Deutschland sich der Verband selbstredend einsetzt, untergebracht werden. Für ihre Unterbringung wird auf den ersten Blick in kleinerer Münze gezahlt. 2012 bekam ein Betreiber eines Asylbewerberheims in Berlin im Schnitt 14,06 Euro pro Tag. Macht bei 30 Tagen und 220 Insassen „nur“ 92.796 Euro.

Trotzdem versprechen die Asylbewerber mehr Profit. Sie werden nämlich nicht betreut. Die Awo spart fast sämtliche Personalkosten für Dutzende Angestellte, denen bereits gekündigt wurde. Sie stehen in Kürze auf der Straße. Und für die Awo rollt der Rubel. Zehntausendfach.

Die Anwohner. Das Marie-Schlei-Haus liegt am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. Die West-Berliner Mittelschicht ist dort zu Hause. Kleine Ein- und Mehrfamilienhäuser, fast immer Wohneigentum. Die Angst vor drastisch sinkenden Immobilienpreisen macht die Runde. Und vor Kriminalität.

Manfred Kretschmer, fast direkter Nachbar des Grundstücks, geht mit seinem Sohn die Straße entlang. „Das finden wir nicht so gut“, sagt er vorsichtig und meint damit den möglichen Wertverlust seines Einfamilienhauses – und daß das Asylbewerberheim eine Dauereinrichtung werden könnte. Eine Dame mittleren Alters sagt, es sei unfair, „die mitten in einem solchen Wohngebiet abzuladen“.

Alle Anwohner denken so. Und sie melden sich lautstark zu Wort. Der frühere CDU-Abgeordnete Ulrich Brinsa, der in der Nähe wohnt, hat eine Demo angemeldet und die Anwohner eingeladen. Rund 100 sind gekommen. Sie stehen vor dem graubraunen Siebenstöcker und machen ihrem Unmut Luft.

Roth Grüne

„Wir erwarten vom Bürgermeister, daß er uns bestätigt, daß das Altenheim bleibt“, fordert Brinsa mit Blick auf seinen Parteifreund Frank Balzer. Brinsa hat gleich eine zweite Demo für die folgende Woche angemeldet und ruft die Anwohner zur Teilnahme auf, „also die, die nicht arbeiten gehen müssen“, schiebt er hinterher. „Die werden aber die meisten sein“, ruft einer dazwischen.

Danach stehen die Anwohner zusammen und diskutieren. Elke Hirling (72) zum Beispiel. Sie lebt seit den siebziger Jahren in der Siedlung und erinnert sich noch an die Zeit, als das Marie-Schlei-Haus schon einmal Asylantenheim war: „Das war schlimm damals.“ Tamilen lebten dort, oder besser gesagt: hausten. „Da flogen Sachen wie Teller aus den Fenstern, und selbst der Hausmeister, ein Jugo, hatte bald Angst und traute sich nicht mehr hinein.“ In der Gegend stieg die Zahl der Diebstähle rasant. Die ganze Situation sei schließlich eskaliert, die Bewohner hätten aus den Fenstern uriniert, weil die Toiletten unbenutzbar gewesen seien. Am Ende mußte das Haus wegen handfester Seuchengefahr geschlossen werden. Betreiber sei damals auch schon die Awo gewesen, berichten die Anwohner.

Kein Wunder, daß gerade ältere Anwohner ihre neuen Nachbarn eher mit Skepsis erwarten. „Es ist egal, ob da jetzt Zigeuner oder Araber reinkommen, das Wohnviertel wird auf jeden Fall nicht verbessert dadurch“, schimpft ein älterer Herr. Ein anderer meint, die alten Franzosenkasernen würden sich viel besser als Asylantenunterkunft eignen.

Da erscheint ein großgewachsener Mann mit grauen Haaren. Er wird sofort umringt von den Anwohnern und muß deren Fragen und Vorwürfe über sich ergehen lassen.

Manfred Nowack ist Chef der Awo Berlin-Mitte. Sein Verband wird das Marie-Schlei-Haus betreiben, wenn die Asylanten da sind. Er verspricht, daß er den Kontakt zu den betroffenen Nachbarn suche und behauptet, bislang sei eine Informationsveranstaltung daran gescheitert, daß es keinen passenden Raum gegeben habe.

Berlin Räumung Altersheim2

In Berlin, der Dreieinhalb-Millionen-Metropole, will er kein geeignetes Lokal gefunden haben. Kein Wunder, daß die Anwohner aufgebracht sind und ihren Zorn nur schwer herunterschlucken können.

Nowack beschwichtigt weiter: „Das sind nicht die Sinti und Roma, die herkommen, sondern behinderte und traumatisierte Menschen.“ „Jeder Mörder gilt doch heute als traumatisiert“, faucht eine empörte Frau. Eine andere ruft: „Was ist denn mit den alten Leuten? Die sind auch traumatisiert, weil sie aus Schlesien vertrieben oder als junge Mädchen von den Russen vergewaltigt worden sind. Und trotzdem haben sie danach Berlin wieder aufgebaut.“

Die Emotionen kochen hoch. Es geht nicht immer sachlich zu. Aber ehrlich auch nicht. Das Bezirksamt und die Awo haben das Thema so lange gedeckelt, wie es ging, sagen die Anwohner. Durch Zufall sei die Umwidmung bekanntgeworden, weil jemand sich auf einer Eigentümerversammlung verplappert hat.

Der zuständige Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU) hat der Awo nach eigener Aussage bereits im November den Hinweis gegeben, Asylbewerber könnten grundsätzlich dort aufgenommen werden. Von der Räumung des Hauses habe er dann aus den Medien erfahren. Jetzt rudert er zurück: „Aus unserer Sicht ist das Marie-Schlei-Haus nicht die richtige Position“, teilte er den empörten Anwohnern bei ihrer zweiten Demo vor dem Reinickendorfer Rathaus am Dienstag vormittag mit.

Berlin Räumung Altersheim

Aber kann der Politiker das überhaupt noch verhindern? Die Umsiedlung der Einwohner ist bald abgeschlossen. Schon sind nur noch etwa 20 Senioren übrig. Einer von ihnen ist jener Manfred Kiwitt, der von den Protesten unten nicht viel mitbekommen hat. Die Senioren leben in einem abgeschotteten Mikrokosmos. Und doch sind sie ebenso unzufrieden wie die Anwohner. „Der Zusammenhalt ist da“, sagt er. Aber gegen die Awo können sie nichts unternehmen. „Viele sind traurig“, seufzt er und wischt sich eine Träne aus dem Auge.

Auch Kiwitt hat schon eine neue Bleibe: ein Seniorenzentrum ganz in der Nähe. Langsam zückt er sein Portemonnaie und holt eine Karte mit der Adresse heraus. Seiner neuen Wohnadresse, seiner wohl letzten – am Ende eines erfüllten Lebens. Er wartet nur noch auf den Umzugstermin. Das nächste Fest wird dort begangen. Im Marie-Schlei-Haus wird es wohl keine Faschingsfeier für Senioren mehr geben.

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nachzulesen bei JF 09-2013

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Marie-Schlei-Haus

Eichborndamm 124, 13403 Berlin-Reinickendorf

Die Wiedereröffnung des Marie-Schlei-Hauses am 15. Oktober 2009.

Durch Anklicken der Fotos werden diese vergrößert dargestellt. 

Feierliche Schlüsselübergabe durch Dr. Douglas Fernando, AVILA/Petruswerk, an den Heimbeirat und die Einrichtungsleitung im Festzelt. v.l.n.r.: Jürgen Brockmeyer, Geschäftsführer der AWO Ida-Wolff-Geriatriezentrum Neukölln gGmbH, Gisela Preuss, Heimfürsprecherin, Esther Han, Einrichtungsleitung Marie-Schlei-Haus, Dr. Douglas Fernando, Geschäftsführer AVILA/petruswerk

Es gratulieren zum gelungenen Umbau:

Hans Nisblé, Vorsitzender AWO-LV Berlin
Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin Reinickendorf a.D.

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MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

burka1

Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

asylanten

Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

Bilkay Öney

..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

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Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht

Posted by deutschelobby - 05/02/2013


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Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…)

Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es „Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!“
http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/

Islam eingebürgert

Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen

Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Damit gehört der Islam zu Bremen. Es bleiben aber offene Fragen – vor allem im Bereich der Finanzen. Da wird sich zeigen, wie ernst es die Beteiligten meinen.

Nach der Hansestadt Hamburg unterschreibt ein zweiter Stadtstaat einen Vertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt. Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen.

Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ). Alle Beteiligten, angefangen vom Bremer Senat über Kirchen, Moscheen und weiterer zivilgesellschaftlicher Organisationen, bewerten den Staatsvertrag als einen Meilenstein und wichtige Anerkennung der muslimischen Religionsgemeinschaften sowie ihrer langjährigen, ehrenamtlichen Arbeit.

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen, sofern diese sich mit den geltenden Baugesetzen vertragen. Außerdem bekennen sich beide Seiten ausdrücklich zur Gleichstellung von Mann und Frau. Dass dieser Punkt in dem Vertragstext ausdrückliche Erwähnung findet, weist auf eine offene Wunde in der Einwanderergesellschaft hin: Noch immer gibt es in den patriarchalischen Familienstrukturen nicht weniger Muslime, Araber und Türken Defizite bei der geschlechtlichen Gleichstellung. Dies hat aber im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung in der Mehrheitsgesellschaft, keine Grundlage in der islamischen Religion. Patriarchalische Gesellschaftsstrukturen und geschlechtliche Diskriminierung haben vorislamische Zusammenhänge, die öffentlich auch klar benannt werden müssen. Kulturelle Eigenschaften mit pseudoreligiösen Merkmalen zu vermischen, bringt die Migrantencommunity nicht voran. Bei der Geschlechtergleichstellung müssen sich viele Muslime noch weiter anstrengen. Der kulturelle, soziale und wirtschaftliche Erfolg der muslimischen Frau sollte die Männer nicht irritieren.

In dem Bremer Vertragstext ist auch die Bestattung auf öffentlichen Friedhöfen, die Beteiligung in öffentlich-rechtlichen Institutionen, so beispielsweise in den Rundfunkräten, sowie die Achtung islamischer Speisevorschriften für die Bremer Muslime geregelt. Des Weiteren können sich die Muslime, zu denen auch die alevitischen Glaubensgeschwister fest dazugehören, an drei islamischen Feiertagen (Ramadan, Opferfest und Aschurafest) unbezahlten Urlaub nehmen und die Kinder vom Schulunterricht befreien lassen. Muslimische Schüler bekommen grundsätzlich frei an den Feiertagen und müssen nicht, wie früher, um Erlaubnis bei der Schulleitung fragen. Daneben müssen Betriebe ihrem Personal an diesen Tagen die Teilnahme an dem Gebet erlauben, falls seitens des Arbeitgebers keine ernst zu nehmenden Gründe dagegensprechen. Weitere wichtige Fragen, wie etwa der Schwimm- und Religionsunterricht oder die Speisevorschriften auf Klassenfahrten, finden in dem Staatsvertrag keine Erwähnung. Diese müssen aber ebenso schnell geklärt werden.

In Bremen und Bremerhaven leben etwa 50.000 Muslime. Diese bekommen durch den Vertrag zwar mehr Rechte aber auch mehr Pflichten im Alltag. Dennoch bedeutet dieser Staatsvertrag noch nicht die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Erst dadurch wäre es aber möglich, auf „Augenhöhe“ zu diskutieren, wie sie so oft von Integrationsexperten gefordert wird. Erst durch einen Körperschaftsstatus können wichtige Mitspracherechte und nötige Finanzmittel für eine qualitativ wertvolle Arbeit beansprucht werden.

Deshalb müssen die islamischen Religionsgemeinschaften auch ohne den Körperschaftsstatus mehr Finanzmittel bekommen, um die ehrenamtliche Arbeit zu professionalisieren und geeignete sowie dringend benötigte Fachkräfte einzustellen. Bei der Finanzmittelvergabe und der zukünftigen Einstellungspraxis des Landes Bremen wird sich herausstellen, ob sich Wohlfahrtsverbände, Kirchen und andere öffentlich-rechtliche und zivile Organisationen wirklich über diesen Staatsvertrag freuen und es ernst meinen oder ob dies nur eine Politik mit Symbolcharakter ist.

Man muss sich nichts vormachen: Es geht hier auch um die Verteilung von knappen Ressourcen. Wo Geld und Macht geteilt werden müssen, muss auch jeder zu Kompromissen bereit sein. Mit der Anerkennung der islamischen Religionsgemeinschaften und der Unterzeichnung des Staatsvertrags kommt ein weiterer „Spieler“ ins Feld, den die etablierten Kräfte als Konkurrenz ansehen könnten. Es ist zu hoffen, dass diese neue Situation zu neuen Kooperationen und gegenseitigem Nutzen führen wird. Ein Nutzen für die gesamte Gesellschaft. Eine „Win-win-Situation“, in der alle Seiten profitieren und keiner verliert.

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Cajus meint:Cajus Pupus

Mein Kommentar: 

Ein Jubelschrei geht durch den Islam. Bremen hat den Islam eingebürgert. Neben Hamburg nun der 2. Stadtstaat. Ist aber auch kein Wunder, da es in Bremen ja nur den Miri Clan gibt. Aufrechte Deutsche sind dort Mangelware.

 

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DEUTSCHLAND 2020

Posted by deutschelobby - 05/02/2013


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Die türkische Bedrohung? 2: LANDNAHME: Türken übernehmen gezielt eine Ortschaft im Marchfeld / Österreich

Posted by deutschelobby - 01/02/2013


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wichtiger_hinweis

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Hallo!

Gestern hatten wir ein Buch vorgestellt.

„Die türkische Bedrohung“……..von Christoph Henßinger.

Im Gegensatz zu Geert Wilders beschreibt er den Kern der Gefahr: Die Türken!

Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

Nein, keine Panikmache nach dem Motto: Böse Türken, dunkle Haut und Kopftuch…..nein, so nicht!

Es geht genau um den Inhalt, den Christoph Henßinger und Geert Wilders faktisch darlegen!

Es geht ohne Wenn und Aber um unsere Existenz als „freie abendländische Menschen“…..

Hier nun ein Artikel, der beweist, dass es keine eingebildeten Horrorszenarien sind….

Es ist genau so, wovor von frei-denkenden Menschen seit Jahren gewarnt wird:

es scheint eine geplante, gezielte Unterwanderung und Inbesitznahme. Stück für Stück.

Wie bei einem Puzzlespiel.

SO werden nach und nach Gebiete nur noch von Türken bewohnt. Mit eigenem Bürgermeister,

dann eigenen Landrat und schließlich Einzug in die Regierung.

Nach eigener Aussage und auch nach den Worten von Erdogan:

Die türkischen Bewohner und Familien, die einfachen Leute also, folgen treu den

Anordnungen der jeweiligen „Betreuungs-Person“ oder auch Verband, wie DITIB.

Nicht alle folgen, aber die Mehrheit und das ist entscheidend.

Ziel von DITIB und weiteren Gruppen: Verdrängung der Ur-Bevölkerung und nicht-türkische Bewohner im allgemeinen.

Die Schaffung einer Zweit-Türkei, einer rein türkischen Filiale mitten in unserer Heimat.

Sie wollen sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren, nein, sie wollen als Türken

hier eine Ersatz-Türkei schaffen und das ist die reine Wahrheit.

Politiker die die DITIB hierbei unterstützen, aus welchem Grund auch immer, sind Verräter am eigenen

Volk. Nicht nur Verräter, sondern sie leisten Beihilfe zur Vertreibung der angestammten Bevölkerung.

Toni

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Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

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Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar offen propagiert.

Türken ermuntern ihre Landsleute in einem Youtube-Video, in der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden sesshaft zu werden.

Sogar über eine Kandidatur für den Ortsvorsteher wird nachgedacht.

Und ganz unverhohlen ist von der Turkisierung Europas die Rede.

FPÖ-TV begab sich ins anatolische Marchfeld.

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„Die Turkisierung Europas geht weiter!“ – Das behauptet kein Freiheitlicher, der dafür von der politischen Linken als „Fremdenfeind“, „Angstmacher“ und **„Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt würde, sondern ein türkischer Journalist, der in seiner Dokumentation beschreibt, wie es funktioniert. Dazu auserkoren wurde das beschauliche Oberweiden in Niederösterreich, wie man bei FPÖ-TV sieht.

Das YouTube-Video, das Grundlage für den Beitrag ist, beginnt mit dem türkischen Lied „Biz Anadolu´dan geliyoruz“ („Wir kommen aus Anatolien“)

und der ebenso schmissigen Ansage des Moderators mit Janitscharen-Schnurrbart: „Die Turkisierung Europas geht weiter!“

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In Oberweiden, einem Ortsteil der Gemeinde Weiden an der March, haben Bewohner aus dem südwestanatolischen Salda Fuß gefasst und breiten sich aus.

Baugründe seien hier billig, erklären türkische Männer auf einer der Baustellen. Für 30.000 Euro sei man dabei und beim Bauen fallen keine Kosten an.

Denn die Anatolier haben ihr Prinzip des „imece“ mitgebracht: Die Hausbauer helfen einander gegenseitig gratis.

Türke will Orstvorsteher in Oberweiden werden

Einer der Männer zeigt politischen Ehrgeiz: Er will bei der nächsten Wahl für den Posten des „muhtar“ (Ortsvorsteher) kandidieren. Dann sieht man türkische Folklore und würde nicht glauben, dass der Schauplatz das niederösterreichische Marchfeld, hart an der slowakischen Grenze, ist.

Anschließend werden die Kopftuch tragenden Frauen interviewt.

Der Moderator muss sie bremsen, weil sie alle diverse Verwandte in Anatolien grüßen wollen.

Manche zeigen ihre Kinder, die man daheim in Salda noch nicht persönlich kennt.

Der türkische Anteil im örtlichen Kindergarten ist schon recht beachtlich und einer der türkischen Neo-Oberweidener hat mittlerweile sogar eine Baufirma gegründet.

Die Turkisierung Europas nimmt so richtig Fahrt auf.

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unzensuriert.at/content/0011546-T-rken-bernehmen-gezielt-eine-Ortschaft-im-Marchfeld?destination=node/11546

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Zusatz:

FPÖ-TV-Magazin 24.01.2013

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00:36 HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
02:57 FPÖ-Neujahrstreffen in Vösendorf
06:00 Studiogespräch mit Barbara Rosenkranz
07:25 20 Jahre Volksbegehren „Österreich zuerst!“
10:30 Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

FPÖ-TV: HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
20 Jahre „Österreich zuerst“-Volksbegehren – Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

Mit einem klaren Votum haben die Österreicher am Sonntag für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes gestimmt. Gleichzeitig hat auch die direkte Demokratie ihren ersten Test eindrucksvoll bestanden. Für FPÖ-Obmann HC Strache ist dies ein deutlicher Auftrag, mehr aufs Volk zu hören. Er fordert im FPÖ-TV-Magazin eine weitere Volksbefragung darüber, ob die Österreicher ein Initiativrecht zur Abhaltung von Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild wollen.

In dieser Woche jährt sich zum 20. Mal die Durchführung des Volksbegehrens „Österreich zuerst“. Mit zwölf Forderungen für ein neues Einwanderungsrecht wandte sich die FPÖ im Jahr 1993 an die Bevölkerung. Dem Ruf nach Verschärfungen in der Ausländerpolitik folgten Lichtermeere der Betroffenheit und Entrüstung. Hass- und Horrorkampagnen gegen die Freiheitlichen wurden geführt. Dem Erfolg des Volksbegehrens tat das keinen Abbruch, im Gegenteil: Fast 420.000 Bürger bekräftigten die Forderung nach einer Kehrtwende in der Zuwanderungspolitik, die jedoch von den Regierenden bis heute nicht umgesetzt wurde.

In der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden werden die Folgen der ungebremsten Zuwanderung besonders deutlich sichtbar. Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar noch offen propagiert. In einem Youtube-Video ermutigen Türken ihre Landsleute in Anatolien, in der 1000-Einwohner-Gemeinde sesshaft zu werden. Sie bewerben billige Baugründe und leisten Nachbarschaftshilfe beim Hausbau. In dem Werbevideo sprechen die ortsansässigen Muslime ganz unverhohlen von der „Türkisierung Europas“, Oberweiden sei nur eine „erste Station“. FPÖ-TV begab sich zu einem Lokalaugenschein ins „anatolische Marchfeld“.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer am Donnerstag pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im Youtube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline

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Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

Posted by deutschelobby - 31/01/2013


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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Das Buch von Geert Wilders wurde wegen seines hohen Bekanntheitsgrades für eine Veröffentlichung in deutsch gestoppt.

Zwar erhalten alle anderen Bewohner  Europas und des Restes der Welt, die Möglichkeit das Buch zu lesen….aber nicht in deutsch…..

Ein wieder mal klares Zeichen für die Ausnahmestellung der BRiD, für den radikalen linken Zeitgeist im grünen Gewand……..

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Nichtsdestotrotz wurde bei der Zensierung und Beschlagnahmung ein Buch wohl übersehen, dessen Autor Christoph Henßinger

nicht den gleichen „Kennwert“ besitzt.

Sein Buch ist mit Nachdruck zu empfehlen und möglichst weiter zu verbreiten. Solange es noch nich auf dem Index steht, raten

wir es umgehend zu bestellen.

Der Autor stellt faktisch mit klarem Hintergrund und fundierten Feststellungen dar, was Leser u.a. von deutschelobby und Menschen mit einem „Freigeist“ schon lange wissen. Die ungeheure Gefahr für unsere Kultur, Gesellschaft, Lebensart und Freiheit so zu leben wie wir wollen, ohne gezwungen zu werden, nur noch ein Teil einer

 islamischen und türkischen Zweit-Türkei zu sein.

deutschelobby wird für alle die es aus finanziellen Gründen nicht können, aber auch um es online möglichst „Lawinenartig“ zu

verbreiten, als PDF-Datei online setzen.

Eine PDF-Version kann allein schon von der „Ausstrahlung“ her kein Buch ersetzen, deshalb ist ein Kauf die richtige Entscheidung.

Wiggerl

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Ein neues „Schlangenei“ wird heute in Deutschland und in ganz Europa ausgebrütet – Millionen von Türken und Moslems, die unter uns leben und sich sehr schnell vermehren. Sie wollen uns ihre Religion und ihre Kultur aufdrängen. Sie halten das für übertrieben? – Dann lesen Sie dieses Buch! Der Autor, ein in der Türkei geborener Deutscher, spricht perfekt türkisch. Er beobachtet seit Jahrzehnten mit analytischer Genauigkeit die türkische Presse. Er kennt die Untiefen der türkischen Politik, des einflußreichen Militärs, der Wirtschaft, der türkischen Mafia, der religiösen Orden voller Fanatiker. Und: er sieht seit einigen Jahren den immer stärker werdenden Einfluß islamistischer Kreise auf die offizielle Politik der Türkei, die auf Biegen und Brechen Mitglied der EU werden möchte. Eines Tages könnten wir naiven und gutgläubigen Deutschen aufwachen und neben unseren Häusern spitze Minarette erblicken, die in den deutschen Himmel und in unser alltägliches Leben „stechen“. Verschleierte Gestalten und Kopftücher werden auf den Straßen unserer Städte dominieren. Und unsere traditionellen Gebäude und selbst Kirchen werden in Zentren der islamischen Bildung und Propaganda verwandelt. Diese Zukunftsaussicht erscheint vielen unvorstellbar. Aber Politiker wie Nicolas Sarkozy, namhafte Intellektuelle wie Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte sowie die italienische Journalistin Oriana Fallaci haben bereits teils vor Jahren darauf hingewiesen. Unser Gedankengut und unsere Kultur dürfen dieser Invasion, die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Verteidigung“ der Menschenrechte und der demokratischen Werte abläuft, nicht zum Opfer fallen. Die Demokratie und die Menschenrechte werden nicht dadurch geschützt, indem wir mit falsch verstandener „Toleranz“ der türkischen Mafia und dem islamischen Terrorismus erlauben, sich frei auf deutschem und europäischem Boden zu bewegen. Wenn wir uns dieser Gefahr nicht in allen Details bewußt werden – in diesem Buch stehen sie –, dann verdienen wir unser Schicksal, und die Halbmond-Flagge wird tatsächlich eines nicht mehr fernen Tages über unserem Parlament wehen.

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Islam – Muslime: Klage gegen Lego

Posted by deutschelobby - 25/01/2013


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………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

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Dschihad im Kinderzimmer

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Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

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http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

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Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

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Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »nicht Lustigen Migrantenstadl«

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


.Wir empfehlen jeden sich dieses Buch zuzulegen und aufmerksam zu lesen. Es enthält die Wahrheit, durch Fakten untermauert.

Das Buch entlarvt die Anti-Deutschen-Fanatiker laut Grundgesetz als Hochverräter am Deutschen Volk…….

Die GRÜNEN als aktuelle Hauptverantwortliche und alle Vorgänger aufgrund von Feigheit, weil sie nicht auf  ihr vertraglich festgelegtes Recht hinwiesen und durchsetzten, dass Türken keine Familien nachholen durften und spätestens nach drei Jahren wieder zurück kehren mussten.

So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-2/

https://deutschelobby.com/2011/10/29/deutschland-ohne-turkische-gastarbeiter/

https://deutschelobby.com/2012/02/12/deutsche-trummerfrauen-nicht-irgendwelche-gastarbeiter-bauten-deutschland-wieder-auf/

Doch die Türken verstoßen mit voller Absicht gegen diesen Vertrag, Die Türkei erteilte entscheidende Unterstützung, froh diese Menschenmassen los zu sein und froh, auf diese leichte Art und Weise einen Brückenkopf im Feindesland errichten zu können.

Diese Verstoßung kann sachlich und faktisch bewiesen werden. Es ist keine Unterstellung.

Die Türken die heute hier sind, sind aufgrund von Vertragsbruch gegen den deutschen Staat und absolut unerwünscht hier.

Doch sie wollten nicht raus aus dem Paradies.

Alle Kommentare heute von Politikern sind erlogen, falsch und eine bewusste Fehlinformation des eigenen Volkes.

In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker erklären damit nämlich zugleich die Mehrheit der Bevölkerung für verrückt, setzen sich mit den Thesen von Sarrazin aber nicht einmal inhaltlich auseinander. Denn sie prüften sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin nach. Rein zufällig erschien zeitgleich mit Sarrazins neuem Buch „Deutschland schafft sich ab“ dieses Sachbuch des Bestsellerautors Ulfkotte zur gleichen Thematik, das den Leser mit der Fülle seiner nachprüfbaren Fakten erschlägt.

Egal, welche Meinung man zu Leuten wie Sarrazin oder Ulfkotte hat: Dieses neue Buch von Ulfkotte kann man nicht am Stück lesen. Das Schlimme: Man sagt sich beim Lesen Absatz für Absatz, jetzt ist der Autor durchgeknallt, das kann so einfach nicht stimmen, weil man es halt noch nie gehört hat. Der Autor hat wohl mit dieser Einschätzung seiner Leser gerechnet und wirklich zu jeder Aussage die Originalquelle ins Internet gestellt, die man auf der zum Buch gehörenden Webseite kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de abrufen kann. Ein Beispiel: Ich hatte noch nie gehört, dass Deutschland eine Billion (!) Euro Schulden für Migranten gemacht hat, die angeblich eine Billion mehr aus unseren Sozialkassen hinausgenommen haben als sie in diese einbezahlt haben. Das ist aber nur eine von tausend auf den ersten Blick absurd klingenden Behauptungen aus Ulfkottes neuem Buch. Die Behauptung mit den Billion Euro stammt allerdings weder von Ulfkotte noch von irgend einem obskuren Rechtsextremisten: Es stand genauso am 24. Juni 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und die gilt als seriöse Quelle. Ulfkotte legt das ins einen Quellenangaben für jeden nachprüfbar dar. Er gewinnt so an Glaubwürdigkeit. Weil Ulfkotte also Seite für Seite alle Quellen für seine Aussagen angibt, ist das Buch ein Faustschlag in die Magengrube aller Gutmenschen und politisch Korrekten. Allerdings auch für Normalbürger, die bislang in einer heilen Welt lebten und von einer rosigen Zukunft geträumt haben. Man kommt sich als Leser des Buches schnell verar….t vor – nicht vom Autor, sondern von Politik und Medien.

Wer wissen will, was Zuwanderung uns tatsächlich kostet, dem wird hier als Steuerzahler nämlich schnell schwindelig. Das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrechnung. Genau das ist es, was dieses Buch in der gegenwärtigen Debatte so gefährlich macht – es sind keine inhaltslosen Beschimpfungen oder Einschätzungen, die man glauben oder nicht glauben kann. Es ist ein Buch, das schonungslos offenbart, was 99 Prozent der Büger ganz sicher bislang nicht gewusst haben.

In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger? Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss? Ulfkotte bringt rund tausend solche Beispiele in dem Buch. Es ist eine unbequeme Lektüre, die einfach nur mächtig wütend macht. Am Ende des Buches wird dann auch Autor Ulfkotte wütend. Und er zeigt dem Leser, wie man am besten mit dieser Wut umgeht und etwas an dieser schlimmen Lage ändern kann. Ein mutiges Buch!

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

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Auch Österreich schafft sich ab

Posted by deutschelobby - 18/01/2013


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Anteil deutschsprachiger Volksschüler dramatisch gesunken

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Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

In Wien kaum noch Schüler mit deutscher Muttersprache

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

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unzensuriert.at/content/0011384-Anteil-deutschsprachiger-Volkssch-ler-dramatisch-gesunken

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Die Linken schrien „Hurra, bald sind wir nicht mehr da…….“

und vergessen dabei ganz, dass sie ja auch zu den deutschsprachigen Ur-Österreichern gehören…..

Wie sagt man so weise:

Wer sein Volk verrät,

am Ende selber brät……….

Stets dran denken: Moslems fressen auch Linke und Grüne…….besonders gerne……

Resi

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Pro Köln macht gegen Asylmissbrauch mobil

Posted by deutschelobby - 15/01/2013


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mobil

Die neuen amtlichen Zahlen bestätigen bundesweit einen massiven Anstieg der Asylbewerberzahlen – mit über 98 % nicht asylberechtigten Personen, hier besonders Roma und Sinti! Gegen die unmittelbaren Auswirkungen vor Ort macht nun die Bürgerbewegung PRO KÖLN in der Domstadt mit einer Kundgebungsserie mobil. Mehrere neue Asylantenheime sind derzeit in Köln geplant, mit Baukosten im zweistelligen Millionenbereich. Überall stoßen die Pläne auf Ablehnung der Bürger, die PRO KÖLN als einzige der im Stadtrat vertretenen Gruppierungen auf ihrer Seite wissen.

Im beschaulichen Stadtteil Köln-Godorf soll bereits in Kürze Baubeginn sein. Dort soll ein bestehendes Asylantenheim um vorerst ein Gebäude erweitert werden. In unmittelbarer Nähe zur Guttenberg-Realschule soll für drei Millionen Euro das Gebäude entstehen, direkt angrenzend an ein Wohngebiet. Schon jetzt gibt es Probleme mit dem bestehenden Heim im Kölner Süden. Viele Anwohner sind verärgert, dass sie nicht in Kenntnis gesetzt worden sind, sondern aus der Zeitung von dem Vorhaben der Stadt erfahren haben. Die Bürger vor Ort stehen deshalb Kopf und wurden vom Kölner Stadt-Anzeiger schon mal prophylaktisch als „Rassisten“ und Ähnliches beschimpft. Kurzfristig hat die Stadtverwaltung nun eine Bürgeranhörung mit der multikultibewegten Sozialdezernentin Henriette Reker einberufen, um die Anwohner einzulullen. Am Dienstag, dem 15. Januar, findet in der St. Katharina-Gemeinde um 19 Uhr die Veranstaltung statt. Bereits um 18.30 Uhr wird PRO KÖLN vor der Versammlungsstätte an der Katharinenstraße, Ecke Immendorfer Straße, eine Kundgebung abhalten. Anschließend ruft die Bürgerbewegung ihre Anhänger zur aktiven Teilnahme an der Bürgeranhörung auf.

Ebenfalls aktive Einmischung von PRO KÖLN wird es am 26. Januar in Köln-Urbach geben, wo fast 100 Roma und Sinti kurz vor Weihnachten in einer Nacht und Nebel-Aktion in das Hotel Dürscheidt einzogen . Die Fraktion PRO KÖLN hat für den Stadtrat eine Anfrage nach den Kosten eingebracht und die sofortige Beendigung dieser massiven Steuergeldverschwendung gefordert. Am 26. Januar will man mit einer großen Protestkundgebung im Herzen des Stadtteils dieser Forderung Nachdruck verleihen.

Wie zudem weiter aus PRO-Kreisen zu vernehmen ist, sind ähnliche Kundgebungen und Proteste landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen für das Frühjahr 2013 geplant.

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pi-news.net/2013/01/erschreckende-zahlen-zu-asylkosten-in-koln/

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Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……

Posted by deutschelobby - 06/01/2013


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

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Türkenverbänden ist NPD Verbot nicht genug, sie wollen mehr!

Posted by deutschelobby - 06/01/2013


Islam Moslem

Islam ist Frieden. Seh doch…..keiner widerspricht…

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Ein klares Signal der Unterstützung für ein NPD-Verbot sendet Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde. “Ich unterstütze das Verbotsverfahren gegen die NPD, da ich nicht hinnehmen will, dass mit unseren Steuergeldern Rassismus verbreitet wird”, sagt er.
“Das angestrebte Parteienverbot ist lediglich ein Aspekt eines komplexen Problems. Viele Aspekte gesellschaftlicher Entstehungsbedingungen von menschenfeindlichen Einstellungen sollten dabei aber nicht ausgeblendet bzw. vernachlässigt werden”, sagt der Sprecher des Dachverbandes der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Bekir Alboga.
Erinnert sei an die Gewalttätigen Überfälle an den Weihnachtsfeiertagen in 2012, oder an Johny K. der auf dem Alexanderplatz durch Angehörige der friedlichsten Religion der Welt gemeuchelt wurde.
Dabei vergessen die Politker dann auch gerne, wie die Realität ist.
Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.
“Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.” sagte Heinz Buschkowski.
Ich stelle mir die Frage: Welchen (Alltags)Rassismus wollen die Islamverbände bekämpfen, einen, der nur latent schwelt oder einen, der durch muslimische Jugendliche ausgelebt wird?
Die Doppelmoral der Islamverbände ist nicht nur Haarsträubend, sondern auch in eklatanter Weise heuchlerisch. Und bevor die Politiker über ein Verbot einer Partei nachdenken, die von ihren Verfassungsschützern durchsetzt ist, die nicht nur zu Straftaten aufhetzen, sondern diese auch selber begehen, sollte die Politik über ein Verbot der Islamverbände, inkl. des Zentralrates der Muslime, sowie ein striktes Verbot des Islams in der Bundesrepublik nachdenken, da der Islam keine Religion sondern eine  faschistoide Ideologie ist, die sich als Religion tarnt.
Doch darauf wird man, nicht nur in der BRD, lange warten können, lieber wird die Gesellschaft für die Untaten der Korangläubigen in Sippenhaft genommen und den Verbrechern nicht nur eine zweite sondern unendlich viele Chancen gegeben, ohne zu bedenken, dass Opfer keine zweite Chance haben.

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deutschelobby warnt vor den zunehmenden türkischen Einfluss. Seit wann dürfen sich Ausländer in interne politische deutsche Angelegenheiten mischen? Nicht vergessen: es sind türkische Verbände, keine muslimischen oder ex-türkische – neudeutsche Verbände………nein, sie nennen sich türkische Verbände…….daher identifizieren sie sich als Türken.
Türken sind Gäste….ob erwünscht oder nicht…….sie haben bei gutem Verhalten Gastrecht, aber kein Vetorecht……….typisch osmanisch-türkische „Eroberungstaktik“…..

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Islamische Mission Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


Schritt für Schritt wird der Westen muslimischDer Islamwissenschaftler Carsten Polanz

Bonn  – Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. Polanz: „Die vor allem jungen Ägypter, die Kopf und Kragen für einen säkularen Rechtsstaat riskiert haben, in dem die Menschen- und Bürgerechte nicht unter Scharia-Vorbehalt stehen, in dem Frauen und Nicht-Muslime nicht Menschen zweiter Klasse sind, müssen nun eine islamistische Schein-Demokratie befürchten.“ Allmählich solle sich am Nil der Wandel zu einer Gesellschaft „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ vollziehen.

Ideologie statt Kampf

Für westliche Staaten propagiere al-Qaradawi eine ähnliche Strategie. Nicht mit Schwert oder Kampf, sondern mit Predigt und Ideologie solle sich der Islam in Europa durchsetzen. Der Kontinent befinde sich aufgrund des Materialismus und der sexuellen Freizügigkeit in einem „erbärmlichen Zustand“. Um sein Ziele zu verwirklichen, habe al-Qaradawi mehrere Institutionen gegründet, etwa die Internationale Union Muslimischer Gelehrter in London. In Westeuropa leben laut Polanz rund 20 Millionen Muslime und in den USA etwa sieben Millionen. Die politischen Freiheiten böten ihnen unvergleichliche Chancen zur Mission. Dabei gehe es keineswegs nur um den persönlichen Glauben, sondern auch um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Am Ende stehe idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat.

Siebenstufiger Prozess der Islamisierung

Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam. Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

Die „neue Sprache“ der Mission

Polanz weist auch darauf hin, dass sich islamistische Vordenker in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Mission aussprechen, um eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Al-Qaradawi und andere beschrieben sie den Islam häufig als Religion des Friedens und der Toleranz sowie den Dschihad („Heiligen Krieg“) als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung. Das Scharia-System werde als „gerechte Ordnung“ oder Garant für soziale Gerechtigkeit dargestellt. Laut Polanz sollte man sich aber nicht durch Begriffe beeindrucken lassen, sondern klären, was gemeint sei: „Wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Muslimen und Nicht-Muslimen uneingeschränkt anerkannt und befürwortet? Im Familienrecht, im Erbrecht, im Prozessrecht, im Strafrecht? Wird das Gewaltmonopol des Staates uneingeschränkt anerkannt, also auf das Prinzip der Vergeltung verzichtet? Werden das private und öffentliche Recht und die Gerichtsbarkeit in Deutschland uneingeschränkt akzeptiert?“

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/schritt-fuer-schritt-wird-der-westen-muslimisch.html

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Islam: MOHAMMAD UND SEINE KRITIKER. Mit Sabatina James

Posted by deutschelobby - 18/12/2012


Islamkritiker im Westen werden nicht nur diffamiert, Verunglimpft und als Rechtsradikale beschimpft, sondern sie müssen oft um ihr Leben fürchten, denn wer sich kritisch über Islam und dessen Propheten äußert, der riskiert schnell sein Leben.
Seit der Entstehung des Islams gibt es eine gnadenlose Jagd auf Jene, die den Islam und dessen Prophet kritisieren.
Die Liste der Islamkritiker, die Muhammad ermorden ließ, ist groß.
Die Folgen des Aufrufes von Muhammad zum Mord an seine Kritiker sind bis heute zu spüren. Tausende werden verfolgt, diskriminiert und ermordet in den islamischen Ländern. Eine Reihe prominenter Islamkritiker weltweit leben in unmittelbarer Lebensgefahr, einige müssten dafür schon sterben. Spott, Satire, Humor über Muhammad kann die Muftis zum Aussprechen einer Mordfatwas führen.
Viele Muslime sind stolz auf die feigen Attentaten ihrer islamischen Geschichte, und zögern nicht, die Islamkritiker zu eliminieren, nach dem Motto „Erledige einen, erziehe den Rest“.

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Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit

Posted by deutschelobby - 07/12/2012


Die freien Parteien, REP, PRO und DIE FREIHEIT melden wieder des Warn-sinns fette Beute:

Schuld hat nicht der Täter, sondern das Opfer, weil es etwas sagt, was der Täter nicht mochte…..wortwörtlich

eine entlarvende hoch-intelligente Bemerkung eines Polizeibeamten

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Glauben Sie, dass die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt ist Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit am24.11.2012 in München. Morddrohung gegen 2 Helfer der Republikaner (Tod den Ungläubigen). Die Polizei war der Meinung, die Randalierereien nur durch die Veranstaltung provoziert worden (Infostand zur Unterschriftsammlung)

Magical Snap - 2012.12.07 22.57 - 001

voller Bericht als PDF-DATEI

Glauben Sie das die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt

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Warum ist das Programm des ZDF nachweislich anti-deutsch und miserabel???

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Antwort: wegen seines Intendanten Thomas Bellut…..

Thomas Brender

Begründung:

Bellut ist mit der ehemaligen Moderatorin des täglichen ZDF-Magazins heute in Europa, Hülya Özkan, verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.

bellutZDF-Chef Bellut verheiratet mit Hülya Özkan

Sie moderierte beim ZDF Nachbarn in Europa, heute aus den Ländern und mehrere Jahre das Auslandsjournal. Seit 2001 ist sie Moderatorin des ZDF-Nachrichtenmagazins heute – in Europa.

Özkan denunzierte ihre Kollegen und auch die Zuschauer der angeblichen Diskriminierung und erreichte so, dass ihr die Übernahme der Moderation verschiedener wichtiger Journale gelang.

Rücksichtslos spielte sie ihre türkische-Abstammung aus und erlangte so im linksorientierten ZDF-Regimes Einfluss.

Durch ihre Heirat mit dem ZDF-Intendanten Bellut hat sie nun die ausreichende Rückendeckung. Das dies wohl kaum ihre große Liebe ist, sondern eher taktisches Kalkül um ihre türkische Ideologie weiter zu verbreiten, bleibt wohl zu vermuten. Aber das ist natürlich Spekulation…….oder?

Tatsache ist: sie ist keine Deutsche, sondern eine waschechte Türkin mit deutschem Pass.

Das lässt sich leicht an ihrer bisherigen Türkei-Propaganda in ihren Sendungen erkennen.

Auch die Tatsache, dass sie sich nicht von ihrer eigentlichen Heimat, der Türkei, trennen kann, beweist, dass sie in Mainz nur aus beruflichen Gründen wohnt, aber ansonsten in der Türkei, Istanbul, lebt….

Sie tritt auch als Autorin auf und veröffentlichte Bücher. Diese haben keinen hohen Lesewert und sind allesamt nur mit der Türkei beschäftigt.

So auch ihr „Mordkommission Istanbul“, dass jetzt in der ARD läuft. Oh nein, kein Irrtum! Es läuft in der ARD, da beide Sender im gleichen Boot sitzen und Özkans Serie im ZDF gezeigt wohl zu auffällig wäre. Ein Schalk, wer böses dabei denkt…………., ach ja, sicher, die Darsteller in ihren Filmen sind selbstverständlich überwiegend türkisch. Auch Erol Sander ist zumindest türkisch-stämmig und wurde als Sympathieträger aus Rosemunde Pilcher Filmen als Hauptstar genommen, damit die Serie in Deutschland besser ankommt.

unser Ratschlag: es ist reine türkische Propaganda…….seht euch diesen Müll nicht an, reine Zeitverschwendung.

Auch ihre weiteren Bücher handeln, wie sollte es anders sein, nur mit der Türkei. In diesen Büchern wird eine türkische Familie als die liebenswerteste überhaupt gezeigt, mit all den ach so charmanten Eigenheiten. Lustig, froh, immer menschlich. Eine türkische Familie ist das schönste auf der Welt……..so in Özkans Büchern.

Für Türken mag dies zutreffend. Für Deutsche die noch ein wenig denken können und sich zu äußern wagen, ist es schlichtweg eine türkische Propaganda einer Türkin, die all die Vorteile die Deutschland, einschließlich ihres Mannes, ihr geboten haben.

Sie ist weniger als nur mittelmäßig und hat ihre Liebe zur Türkei unzählige Male bewiesen. Ihre fanatische Liebe.

Ach ja, nicht zu vergessen: Deutschland oder Deutsche überhaupt, spielen weder in ihren Büchern, noch in ihrer dämlichen Serie eine Rolle. Über Deutsche spricht sie entweder gar nicht oder äußerst ungehalten, wenig nett, könnte man höflich ausgedrückt sagen…………

Ihre intensive Beeinflussung in Richtung ihres Männchens, ist zu „verdanken“, dass das deutsche Fernseh- Stück für Stück von Türken mit oder ohne deutschem Pass unterwandert wird.

Nicht nur beim ZDF……

Ja, und wir alle müssen an die GEZ horrende Zwangsgebühren zahlen…….für die eigene nationale Abschaffung.

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die Türken heiraten in der überwiegenden Mehrzahl unter sich. Aber wenn Leute mit wichtigen Posten wie der neue baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid oder der Chef einer mächtigen Fernsehanstalt wie eben Thomas Bellut mit einer Türkin verheiratet sind, muß man das wissen und im Hinterkopf behalten. 

Oder können Sie sich vorstellen, daß Bellut gegen den EU-Beitritt der Türkei ist? Zudem wirft es ein schräges Licht, wenn eine Frau unter ihrem Ehemann in einer öffentlich-rechtlichen Anstalt Karriere macht. Dazu schreibt sie noch Bücher, die verfilmt werden. Aber daß unser Fernsehen verfilzt ist, wissen wir natürlich! Und schließlich muß noch beobachtet werden, ob der deutsche Ehemann nicht zum Islam übergetreten ist oder übertritt. Wenn ein Mohammedaner eine Christin heiratet, sind die Kinder vollautomatisch Mohammedaner. Deshalb sind solche Ehen für die Moschee kein Problem. Heiratet aber ein Christ oder Atheist eine Mohammedanerin, dann sind die Kinder keine Moslems, und das kann die Moschee nicht leiden.

  1. Normalbuerger

    Es ist ein Ausstellungsmerkmal von türkischen Frauen, das diese sich an

    Männer ranmachen wie die benannten.

    Dies ist mit Absicht so. Wir werden auch über das Ehebett oder die Liebe

    unterwandert.

    Es ist zwar jedem seine Privatsache. Die Ehe. Aber man darf hinterfragen wo

    die Interessenlage tendiert. Und der Türken – Nils in Stuttgart mach das was

    seine Türkenkurtisane ihm sagt. Wetten!!

    Also. Noch mehr Türkenfilme im ZDF. Noch mehr Verharmlosung.

  2. Mona

    So ein alter Drecksack, hat er keine Deutsche gefunden? Nun hat er ihre ganze Sippe auf dem Hals, geschieht ihm Recht.
    Sicher werden wir noch viel mehr Landsleute seiner Frau im Fernsehen finden, ich schalte regelmäßig um, wenn ich so eine fremde Fresse sehe.

    ——————-

http://fakten-fiktionen.net/2011/06/zdf-chef-bellut-verheiratet-mit-hulya-ozkan/

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6. Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zieht eine überaus positive Bilanz ihrer 6. Landesversammlung am Samstag im Lanserhaus in Eppan.

Eppan sankt paul

Eppan sankt paul

Mehr als 180 Mitglieder und Sympathisanten nahmen daran teil. Auffallend viele Vertreter anderer Europäischer Völker und Minderheiten waren anwesend. Der Saal im Lanserhaus war übervoll. Schwerpunkte der Landesversammlung waren die Vorstellung einer europäischen Bürgerinitiative für die Unabhängigkeit der europäischen Völker im Jahre 2013/2014 und der Beschluss über die Durchführung eines landesweiten Selbstbestimmungs-Referendum 2013 in Süd-Tirol.

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Die Identität des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

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Update: Islam: Der bitterböse Geist des Korans

Posted by deutschelobby - 22/11/2012


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung “Bunt statt Islam” der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………

Die Video-Teile wurden gesichert. Je nach Browser kann das Laden wenige Sekunden dauern.

Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du tot!

Teil 1 der Videoserie über diese Kundgebung


2 Der bitterböse Geist des Korans

3 Der Kampfruf Allahu Akbar

4 Imam Idriz und der Verfassungsschutz

5 Die Allianz von Linksfaschisten und Mohammedanern

6 Der Hass des Islams auf alle anderen Religionen

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Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


ist das unsere Zukunft?