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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Ungarn’ Category

Invasoren: Viktor Orban: Der Westen wird fallen

Posted by deutschelobby - 20/02/2018


Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, bei seiner «Rede zur Lage der Nation», am 18.02.2018, in Budapest. (Foto: dpa)

Viktor Orban: Der Westen wird fallen

Ungarns Ministerpräsident Orban sieht dunkle Wolken über Europa.

Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, bei seiner «Rede zur Lage der Nation», am 18.02.2018, in Budapest. (Foto: dpa)

Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, bei seiner «Rede zur Lage der Nation», am 18.02.2018, in Budapest.

 

Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat in seiner scharfen Rhetorik gegen Einwanderer noch einmal nachgelegt: In seiner Rede zur Lage der Nation entwarf er am Sonntag finstere Szenarien für Europa.

„Dunkle Wolken liegen wegen der Einwanderung über Europa“,

sagte Orban vor Anhängern in Budapest.

„Nationen werden aufhören zu existieren, der Westen wird fallen, während Europa nicht einmal bemerken wird, dass es überrannt wurde.“

Der Ministerpräsident warnte auch davor, dass europäische Großstädte schon bald eine überwiegend muslimische Bevölkerung haben könnten.

Der Opposition warf er vor, „die Zeichen der Zeit“ nicht zu erkennen. Sie sei „in einer hoffnungslosen Position“, weil sie den ungarischen Grenzzaun abgelehnt und die Regierung im Streit mit der EU um die Aufnahme von Flüchtlingen nicht unterstützt habe.

„Ich verstehe nicht, wie sie die Menschen um Vertrauen bitten kann“, sagte der Regierungschef. Das Publikum schwenkte ungarische Flaggen. Auf dem Podium stand die Parole „Fürs uns, Ungarn zuerst“.

Orban vertritt eine harte Haltung gegen Einwanderer. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise ließ er einen Grenzzaun errichten und stoppte damit die über die Balkanroute kommenden Flüchtlinge. Mit der EU streitet Orban über die Umverteilung von Flüchtlingen.

.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/02/19/viktor-orban-der-westen-wird-fallen/?utm_source=Das+t%C3%A4gliche+DWN+Telegramm&utm_campaign=070d324c5f-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_3752338fa9-070d324c5f-107272149

 

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Update: Invasoren: Viktor Orban: Der Westen wird fallen

Posted by deutschelobby - 20/02/2018


Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, bei seiner «Rede zur Lage der Nation», am 18.02.2018, in Budapest. (Foto: dpa)

Viktor Orban: Der Westen wird fallen

Ungarns Ministerpräsident Orban sieht dunkle Wolken über Europa.

 

Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat in seiner scharfen Rhetorik gegen Einwanderer noch einmal nachgelegt: In seiner Rede zur Lage der Nation entwarf er am Sonntag finstere Szenarien für Europa.

„Dunkle Wolken liegen wegen der Einwanderung über Europa“,

sagte Orban vor Anhängern in Budapest.

„Nationen werden aufhören zu existieren, der Westen wird fallen, während Europa nicht einmal bemerken wird, dass es überrannt wurde.“

Der Ministerpräsident warnte auch davor, dass europäische Großstädte schon bald eine überwiegend muslimische Bevölkerung haben könnten.

Der Opposition warf er vor, „die Zeichen der Zeit“ nicht zu erkennen. Sie sei „in einer hoffnungslosen Position“, weil sie den ungarischen Grenzzaun abgelehnt und die Regierung im Streit mit der EU um die Aufnahme von Flüchtlingen nicht unterstützt habe.

„Ich verstehe nicht, wie sie die Menschen um Vertrauen bitten kann“, sagte der Regierungschef. Das Publikum schwenkte ungarische Flaggen. Auf dem Podium stand die Parole „Fürs uns, Ungarn zuerst“.

Orban vertritt eine harte Haltung gegen Einwanderer. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise ließ er einen Grenzzaun errichten und stoppte damit die über die Balkanroute kommenden Flüchtlinge. Mit der EU streitet Orban über die Umverteilung von Flüchtlingen.

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die Rede des ungarischen Präsidenten Viktor Orban zur Lage der Nation, gehalten in Budapest am 18. Februar 2018, hat in den deutschen Medien teils lebhaften Widerspruch, teils regelrechtes Entsetzen ausgelöst. SIGNAL hat die wichtigsten Passagen ins Deutsche übersetzt:

anhören ist dringendst zu empfehlen!!!

Meine Damen und Herren, eine Vorbedingung für unsere politischen Pläne ist, dass wir frei sind, unseren eigenen Weg zu gehen. Nur unabhängige Nationen, die anderen nicht ausgeliefert sind, können ihren eigenen Weg gehen. Heute sind wir niemandem mehr finanziell verpflichtet. Wir haben wieder eine nationale Elektrizitätsversorgung, und deshalb zahlen ungarische Familien nicht mehr über ihre Stromrechnung die Gewinne der multinationalen Unternehmen. Die Ära der Energieabhängigkeit geht für Ungarn zu Ende: Mit nicht geringem Aufwand an Geld und Arbeit haben wir die notwendigen Pipelines gebaut, über die Gas nach Ungarn kommen wird nicht nur aus Russland, sondern aus Rumänien und sogar aus Polen.

Mehr als 50 Prozent des Bankensystems sind in ungarischem Besitz, ebenso wie mehr als 50 Prozent der ungarischen Medien. Es gibt keine nationale Unabhängigkeit ohne ein ungarisches Bankensystem und ohne ungarische Medien. (…)

In der heutigen Welt wird derjenige, der von der Nation spricht, oft getadelt: das sei Folklore, es sei langweilig, und ein Ausdruck von Sentimentalität. Aber ich möchte ihnen klar sagen: Heimat ist ein Anker, den jeder in seinem Herzen braucht. Die Patrioten verdienen Anerkennung dafür, dass sie diesen Anker immer wieder absenken: Sie erzählen uns immer wieder aufs Neue, dass die Heimat vor allem anderen steht. Oder, in aktualisierter Form, von den Amerikanern entlehnt: „Ungarn zuerst!“ (…)

Kommentatoren behaupten, dass sich aufgrund der Einwanderung dunkle Wolken über Europa zusammenziehen. Es gab immer finstere Prophezeiungen. Das ist die bekannte Hintergrundmusik der europäischen Politik. Was in diesen Tagen besorgniserregend ist, ist, dass sie im Wesentlichen mathematischer Natur sind: obwohl es sich um Schätzungen handelt, handelt es sich um Zahlen und quantifizierbare Veränderungen; und diese Zahlen sind belegbar und haben Gewicht.

Schätzungen zufolge wird der Anteil der Einwanderer in den europäischen Ländern westlich von uns immer schneller wachsen. Ich möchte jetzt lieber nichts über Frankreich oder die Niederlande sagen, aber zum Beispiel ist der Anteil der in Deutschland geborenen einheimischen Bürger in den Großstädten rückläufig, da Einwanderer immer zuerst die größeren Städte besetzen. So werden in Bayern inzwischen mehr Geld für Asyl, Einwanderung und Integration ausgegeben als für das gemeinsame Staatsbudget für Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit. Bei einem Besuch in Wien habe ich erfahren, dass die diesjährigen Einschulungsdaten alle sehr überrascht haben: Der Anteil der muslimischen Kinder unter den Schulanfängern ist gestiegen. Das ist die Zukunft, die schon begonnen hat, Gegenwart zu werden. Laut NATO-Berichten – es scheint, dass sich die Soldaten noch nicht zensieren lassen – werden sich bis 2020 sechzig Millionen Menschen nach Europa auf den Weg machen. Es besteht auch Einigkeit darüber, dass die Einwanderung aus Afrika stärker sein wird, als alle bisherigen Erwartungen es vorgesehen hatten. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Es wird zehnmal mehr junge Afrikaner geben als junge Europäer.

Afrika hat für seine Zukunft zwei verschiedene Optionen. Es könnte die spektakuläre Entwicklung Asiens wiederholen, wo zum Beispiel China, Indien, Indonesien und Vietnam die Welt erstaunt haben. Jeder von ihnen hat sich – auf seine eigene Weise, aber alle mit hoher Geschwindigkeit – aus der Armut herausgearbeitet, seine Wirtschaft auf einen Wachstumspfad gebracht – und spielt jetzt eine bedeutende Rolle in der Weltwirtschaft. Ihr Erfolg erinnert uns daran, dass die demographische Entwicklung eines Landes kein unabwendbares Schicksal ist, sondern politisch beeinflusst werden kann. (…)

Die andere mögliche Entwicklung wäre eine, in der Afrika nicht in der Lage wäre, den Weg der asiatischen Entwicklung zu gehen und keine angemessenen Lebensbedingungen für seine junge Generation schaffen kann. Wenn diese Masse von mehreren hundert Millionen Jugendlichen nach Norden reisen können, dann wird Europa bald unter schrecklichen Druck geraten.

In diesem Fall würde die Mehrheit der Einwanderer aus der islamischen Welt kommen. Wenn alles so weitergeht, dann werden die europäischen Städte eindeutig eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben – und London mit seiner verheerenden Entwicklung wird kein Ausreißer, sondern ein Vorreiter sein. Wenn die Dinge so weitergehen, werden unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Albträume werden Wirklichkeit werden. Der Westen wird fallen, so, wie Europa besetzt werden wird, ohne es zu merken.

Wird dies eine Bestätigung der Ansichten jener sein, die denken, dass Zivilisationen nicht getötet werden, sondern Selbstmord begehen? Viele glauben, dass, selbst wenn all dies stattfindet, es lange dauern wird, bis der Untergang Europas vollzogen ist. Ich denke, dass diejenigen, die das glauben, sich irren. Analysen schauen bis 2050 voraus, und Menschen in meinem Alter werden zu dieser Zeit die 80er Jahre ihres Lebens erreichen. Mit anderen Worten, wir – ganz zu schweigen von unseren Kindern und Enkelkindern – können dann noch mit eigenen Augen sehen, in welche Richtung die Zukunft unserer westlichen Welt gegangen ist. Und an dieser Stelle, liebe Freunde, muss ich auch ein paar Worte sagen über den Streit zwischen West- und Mitteleuropäern.

Es scheint, als würden die Entwicklungslinien dieser beiden Teile Europas auseinandergehen. Natürlich bleiben Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft Gemeinsamkeiten. Aber die Grundlagen, auf denen diese heute ruhen, werden zunehmend divergieren. Politiker sprechen darüber noch nicht offen, aber jeder kann es bereits sehen. Die großen, alten europäischen Nationen in Westeuropa sind zu Einwanderungsländern geworden. Tag für Tag wandeln sich ihre kulturellen Grundlagen. Die in einer christlichen Kultur aufgewachsene Bevölkerung schrumpft und die großen Städte werden islamisiert. Und ich muss sagen, dass ich die politischen Kräfte Westeuropas nicht mit dem Willen und der Fähigkeit ausgestattet sehe, diesen Prozesse zu stoppen – geschweige denn, ihn umzukehren.

In Bezug auf meine Botschaft ist es jetzt irrelevant, ob dies die Konsequenz der Schwäche der liberalen Demokratien, der Auswirkungen einer Kolonial- und Sklavenhandels-Vergangenheit oder der gierigen, subversiven Handlungen eines Imperiums von George Soros ist; die Fakten bleiben gleich. Was auch immer der Grund ist, Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone und einer Welt gemischter Bevölkerungen geworden. Im Gegensatz zu Mitteleuropa hat es in eine völlig neue Entwicklungsperspektive.

Das sind schlechte Nachrichten für uns. Das bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die ihre Mission immer in der Bekehrung Europas zu dem, was sie den wahren Glauben nennt, gesehen hat, nicht nur aus dem Süden, sondern auch aus dem Westen an die Tür von Mitteleuropa klopfen wird. Wir haben unsere südlichen Grenzen mit dem Bau des Zauns, der rechtlichen und physischen Grenzverteidigung, der vorbildlichen Standhaftigkeit unserer Polizei unter der Führung von Innenminister Sándor Pintér erfolgreich verteidigt. Wir haben verhindert, dass uns die muslimische Welt aus dem Süden überflutet hat. In Richtung Süden sind wir das Bollwerk des westlichen Christentums. Wir stehen fest. Unsere Verteidigungslinien reichen aus, um die größten Zuströme zurückzuhalten. Darüber hinaus kämpft das orthodoxe Christentum mutig und entschlossen mit uns. Wir erkennen Serbien, Rumänien und Bulgarien als Verteidiger Europas an.

Wie absurd es auch scheint, aber die Situation ist jetzt diejenige, dass jetzt die Gefahr vom Westen ausgeht. Diese Gefahr für uns kommt von Politikern in Brüssel, Berlin und Paris. Sie wollen, dass wir ihre Politik übernehmen: die Politik, die sie zu Einwanderungsländern gemacht hat und die den Weg für den Niedergang der christlichen Kultur und die Ausbreitung des Islam geöffnet hat. Sie wollen, dass auch wir Migranten akzeptieren und ebenfalls zu Ländern mit gemischter Bevölkerung werden. Früher sagten sie, dass sie das von uns erwarten, denn was fremd ist, sei schön. Eine gemischte Bevölkerung sei besser, weil der wahre Europäer überkommene mittelalterlichen Konzepte wie Heimat und Religion nicht verteidigen sollte. Heute sind diese Stimmen vielleicht leiser. Jetzt ist das modische Mantra, dass wir Zuwanderung hinnehmen müssten, um unsere Solidarität mit den Westeuropäern auszudrücken.

Wir sagen klar, dass wir solidarisch mit jenen Westeuropäern und Führern sind, die ihre Heimat und die christliche Kultur retten wollen, aber wir üben keine Solidarität mit denen, die diese Werte aufgeben wollen. Wir werden uns niemals mit jenen europäischen Führern solidarisieren, die Europa in eine postchristliche und postnationale Ära führen wollen.

Meine Damen und Herren, wir müssen klar und deutlich sagen, dass wir den Kampf, den wir kämpfen, nicht für hoffnungslos halten. Wie wir sehen, stehen wir jetzt an der Schwelle zum Sieg. Die Visegrád-Staaten sind unbeirrbar. Die orthodoxe Welt steht fest und es scheint, dass Kroatien zur Vernunft gekommen ist. Österreich hat sich jetzt in Richtung Patriotismus und Christentum gewendet. (…) Vielleicht ist es nicht zu spät. Und wir erwarten mit Spannung das Ergebnis der italienischen Wahlen und damit den Wendepunkt, an dem der gesunde Menschenverstand, die nationale und kulturelle Identität Italiens und Silvio Berlusconi wiederkehren werden. Forza Italia!

Und jetzt erinnern wir uns an die europäischen Politiker, unsere Kollegen, die uns in den letzten Jahren ins Gesicht geschlagen und uns  die Zähne gebrochen haben. Wir erinnern an: Die österreichischen Kanzler Faymann und Kern; den italienische Premierminister Renzi; den unrühmlichen kroatische Premierminister Milanović; und natürlich Martin Schulz – der einen manischen Wunsch hatte, alles zu sein, und am Ende nichts geworden ist. Ich sehe, dass die Liste unvollständig ist; es gibt ein paar freie Plätze darauf. Meine Damen und Herren, all das gibt uns Hoffnung. Am Ende ist es gut zu sehen, dass man nicht umsonst gearbeitet hat.

Aber die Situation gibt uns keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Kräfte, die uns entgegenstehen, das Netzwerk von George Soros und die internationalen Bürokraten, die er gekauft hat, haben in keiner Weise aufgegeben. Es gibt diejenigen, die immer noch Geld riechen. Sie schauen auf Europa und sehen die mit der Abschwächung des Euro verbundenen Geschäftschancen. Es gibt diejenigen, die die von der globalistischen Elite erhaltenen Jobs und Einkünfte nicht verlieren wollen. Und es gibt auch den Typus des ideologischen Intellektuellen, der ständig mit der Transformation Europas experimentiert. Ein gut entwickeltes Beispiel für Letzteres ist ein ungarischer Aktivist aus einer Soros-Organisation, der folgendes sagen konnte; ich zitiere: „Von fast allen Orten, wo sie herkommen, sind die Ankommenden besser als unsere einheimische Bevölkerung.“

Ich habe das eine Zeit lang nicht verstanden. Ich habe nicht verstanden, warum jemand so offensichtlich dummes Geschwätz redet. Es ist ja klar, dass wir Ungarn im Vergleich zu Migranten besser gebildet, besser ausgebildet und beschäftigungsfähiger sind. Das ist klar.

Dann hat einer der Chef-Ideologen des Soros-Netzwerks, der Menschenrechtskommissar des Europarates, kürzlich entlarvt, dass sie vor einigen Jahren heimlich ein Programm gestartet haben, um eine Soros-ähnliche menschliche Rasse zu züchten, oder, wie sie bescheiden sagten, sie streben den Homo sorosensus an. Das bedeutet „Soros-Mensch“. Und ich erkannte, dass aus ihrer Sicht, aus der Sicht der Soros-Typen, wir Ureinwohner, die wir unsere eigenen Länder, unsere eigene Kultur und unsere eigene Religion haben – Dinge, für die wir mit Zähnen und Klauen kämpfen werden – unrettbare Individuen sind, weil wir uns nicht umerziehen lassen wollen. Aus ihrer Sicht sind Migranten tatsächlich ein besserer Rohstoff, mit dem man arbeiten kann. Und es ist ein klares Zeugnis für die Großzügigkeit und die tiefe Toleranz des ungarischen Volkes, dass die Menschen, die diesen Plan umsetzen wollen, ihr Leben unter uns sicher und fröhlich leben können.

Trotzdem werden wir natürlich nicht unbewegt zusehen; wir sind keine Schafe, die still herumstehen und darauf warten, dass sie ihr Schicksal ereilt. Natürlich werden wir kämpfen, und wenn es nötig sein sollte, werden wir ein immer mächtigeres rechtliches Arsenal einsetzen. Hier haben wir zunächst den Gesetzesvorschlag „Stop Soros“. Wir verknüpfen alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Migration und Migranten mit unseren nationalen Sicherheitbedürfnissen, und wir leiten einen Teil der ausländischen Gelder, die für pro-migrantische NGOs oder Pseudo-Organisationen der Zivilgesellschaft bestimmt sind, in den Grenzschutz-Haushalt um. Wir werden bei all diesen Vereinigungen eine vollständige finanzielle Transparenzprüfung anordnen, und wenn jemand nicht von seinen gefährlichen Plänen ablässt, werden wir ihn einfach ausweisen – wie mächtig oder reich er auch sein mag.

Und wir werden auch international kämpfen. Morgen werde ich dem Premierminister von Bulgarien – der derzeit den Vorsitz der Europäischen Union innehat – einen europäischen Gesetzesvvorschlag übergeben, der den vollständigen Schutz der europäischen Grenzen gewährleisten kann. Das ist wichtig: der Schutz der Grenzen – nicht verpflichtende Migrantenquoten. Wenn wir die Grenzen absichern, kann niemand ohne Erlaubnis einreisen, und dann wird niemand mehr zwangsverteilt.

Diejenigen, die Migranten erlauben, in ihre Länder zu kommen, sollten sie behalten und sich um sie kümmern. Es steht außer Frage, dass sie die Besten auswählen und den Rest zu uns schicken wollen. Nicht mit uns!

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass wir inzwischen noch eine andere Debatte führen müssen. Die Vereinten Nationen, die UNO, haben es sich zur Aufgabe gemacht, bis Ende des Jahres einen internationalen Migrationsvertrag abzuschließen. Der Entwurf wurde zur Diskussion freigegeben. Die Vereinigten Staaten haben den Verhandlungstisch bereits verlassen, weil die Vorlage ihrer Ansicht nach hoffnungslos pro-migrations- und globalistisch ist. Unser Selbstvertrauen ist etwas solider, und wir haben daher beschlossen, vorläufig am Verhandlungstisch zu bleiben, um Einfluss auf den Inhalt der Vereinbarung zu nehmen.

Was wollen die UN? (…) Die UNO möchte, dass alle akzeptieren, dass die Einwanderung und ihre Folgen einen positiven Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Wohlstand leisten. Dies ist ein Zitat aus dem Dokument. Aus europäischer Sicht ist das offensichtlich idiotisch; es ist, als würde man sagen, dass eine Grippeepidemie eine gute Sache ist, weil sie einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen leistet. Die UNO behauptet, dass sichere und regulierte Einwanderungswege nach Europa geschaffen werden müssten. Die Vereinten Nationen behaupten, dass es die Pflicht jedes Europäers ist, den Einwanderern, die in ihre Länder kommen, zu helfen, sich niederzulassen und Arbeit zu finden. Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen, dass etwa 80 Prozent der Mitgliedstaaten der UNO Herkunftsländer von Migranten sind. Aber wir haben die Vereinten Nationen nicht mitgegründet, damit sie sich gegen uns wenden und uns etwas aufzwingen, das uns ruinieren wird.

Die Vereinten Nationen behaupten auch, dass die rechtlichen und physischen Barrieren, die die Wege der Einwanderer über Grenzen hinweg behindern, beseitigt werden müssen. Wir können aufrecht stehen und mit erhobenem Haupt feststellen: Es geht um den Zaun, den wir errichtet haben. Interessanterweise stammen Vorschläge dieser Art meist von Menschen, die von Leibwächtern beschützt werden, die in gepanzerten Limousinen reisen, deren Häuser von hohen Mauern und Zäunen umgeben sind und die rund um die Uhr von Sicherheitssystemen geschützt sind.

Wir schlagen stattdessen vor, dass sie zuerst ihre Tore demontieren, ihre Zäune niederreißen und ihre Wachen entlassen. Wir schlagen vor, dass wir die Gespräche fortsetzen, wenn dieses Experiment erfolgreich war – falls sie dann noch am Leben sein sollten. Sollte das Experiment scheitern, werden wir ihnen gerne Asyl in Ungarn gewähren.

Ladies und Gentlemen, das ist offensichtlich völliger Unsinn. Es ist unbegreiflich, warum sie uns für verrückt genug halten, eine derart wahnsinnige Politik zu akzeptieren und umsetzen. Wir stellen nüchtern fest, dass Ungarn kein Land von geistesgestörten Menschen ist. Wir wissen, dass sich die Organisationen von George Soros nicht nur in Brüssel und Budapest, sondern auch in New York bei den Vereinten Nationen eingenistet haben. Wir wissen, dass sie ungeheure Summen ausgeben, um die Akzeptanz für Migration auf globaler Ebene durchzusetzen. Wir verstehen, dass Soros sich nicht nur mit uns, sondern auch mit den Briten, Präsident Trump und den Israelis einen Kampf liefert. Und überall ist das Thema das Gleiche: Es geht darum, Akzeptanz für Zuwanderung und Migration zu erzwingen.

Aber sie werden damit nicht erfolgreich sein. Wir sind nicht allein, und wir werden gemeinsam kämpfen, um Soros‘ Pläne und Aktivitäten, wie wir sie in Brüssel und in der UNO erfahren haben, einzudämmen und dann zu stoppen. Und ich bin mir sicher, wenn wir genug Verbündete haben – und wir werden genug Verbündete haben – werden wir am Ende auch erfolgreich sein.


Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

 

 

 

Signal für Deutschland e.V., Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin, Vorstand nach § 26 BGB: Manfred Rouhs

 

Telefon 030 – 66 40 84 13 / Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Aktenzeichen VR 36107 B

 

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Auf nach Ungarn

Posted by deutschelobby - 05/09/2016


Auf nach Ungarn

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Urban spricht Tacheles: „Jeder Migrant ist potenzielles Terrorismusrisiko“

Posted by deutschelobby - 27/07/2016


Nach seinem Treffen mit Bundeskanzler Christian Kern  am Dienstag in Budapest hat der ungarische Premierminister Viktor Orban erneut seine Ablehnung gegenüber Einwanderern kundgetan.

Immigration sei „keine Lösung“, sagte er.

Er lehne jegliche europäische Politik ab, die sein Land zur Aufnahme von Flüchtlingen „zwingen“ wolle, so der Ministerpräsident.

Jene, die Flüchtlinge aufnehmen wollten, könnten das tun, diesen Schritt jedoch nicht auch Ungarn „aufzwingen“. Jeder einzelne Migrant sei ein „potenzielles Sicherheits- und Terrorismusrisiko“, so Orban weiter.

 

Ungarische Soldaten überwachen die Lebensmittelausgabe an wartende Flüchtlinge auf serbischer Seite. (Bild: ASSOCIATED PRESS)

Ungarische Soldaten überwachen die Lebensmittelausgabe an wartende Flüchtlinge auf serbischer Seite.

Gegen die verpflichtende Quote zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU hat Budapest eine Klage beim Gerichtshof der Europäischen Union eingereicht. Am 2. Oktober lässt Orban außerdem in einem Referendum darüber abstimmen.

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.krone.at/nachrichten/jeder-migrant-ist-potenzielles-terrorismusrisiko-orban-poltert-weiter-story-521797?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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wir brauchen viele, viele Orbans …..er ist das Gegenteil von Merkel: er ist verantwortungsbewusst…

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Wird Ungarn seit gestern von den Amis besetzt….

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


oder hat der Präsident Victor Orban sie gerufen?ungarn-orban

Wie iCH letzte Nacht aus Ungarn informiert wurde, sind seit Stunden große Truppenbewegungen von der amerikanischen Streifkräfte, sowohl auf den Straßen, als auch auf den Eisenbahngleisen zu beobachten.

Es wird nicht einmal mehr alles abgedeckt noch versteckt transportiert und man fährt auf den Straßen sehr agressiv und rücksichtslos.

Die Züge fahren mit z.T. hoher Geschwindigkeit durch die Bahnhöfe und haben vor allen anderen Zügen Vorfahrt.

Es werden kleine sowie Panzer mittlerer Größe  transportiert, Transportfahrzeuge (LKWs), div. Haubitzen und gr. Container, wahrscheinlich mit Handfeuerwaffen und Munition.

Die Grenzen sind zum gr. Teil verschlossen….mag jeder selbst darüber urteilen….

Gruß

Der Honigmann

ICH habe aus sicherer Quelle erfahren, das die Medien nicht mehr über die wahren “Asyl”Zahlen berichten dürfen. Es ist weit mehr drin als man offiziell angibt. Die Kapazitäten sind weit überschritten und es gilt – nix geht mehr.
Diese Information galt zwar “nur” für Herford. Aber das dürfte überall so aussehen.
Darüber hinaus spitzt sich die Situation für die deutsche Bevölkerung immer mehr zu. In die nächsten 2 Kleinstädte hier kannst du ohne weiteres nicht mehr rein, schon gar nicht Abends/ im dunkeln. DIE ziehen in randalierenden Horden durch die Straßen. In einzelnen Stadtteilen ist wohl schon jetzt kein Beikommen mehr und das hier in den NUR Provinzstädten rund rum !!! ICH kann nur von vor Ort berichten, ich weis nicht was in München los ist oder sonst wo. Die Medien schreiben nix drüber, darum sind wir auf Infos von anderen Menschen angewiesen. Gut, das wir noch das Internet haben.
Die Deutschen hier sind jedenfalls in hellem Aufruhr. Es gibt praktisch kein anderes Thema mehr quer durch alle Schichten und Altersklassen.

Wir sind hier und heute de facto an einem Punkt wo die Menschen hier vor Ort sagen: Ich bin froh wenn ich nicht aus dem Haus muss/ ich gehe nicht mehr in die Stadt oder nur noch im hellen und in männlicher Begleitung bzw. in einzelne Bezirke gar nicht mehr… selbst im Einzelhandel wird in Horden durch die Märkte gezogen, gepöbelt, randaliert … mal eben Shoppen fahren ist fast Essig … und liebe Freunde, der Winter steht ins Haus … bald ist es um 17 Uhr stock duster …
Von vielen habe ich gestern erfahren, das sie sich nun instinktiv bevorraten, obwohl das ofenkundig erstmal kaum sinn zu machen scheint, aber jeder spürt insgeheim das da was kommt. Menschen, die bis jetzt immer, wirklich immer, auf durchzug geschaltet haben. Allerdings sind deren Möglichkeiten zur Bevorratung anhand ihrer finnanzen lächerlich. Aber gut, so gesehen zählt JEDE Flasche Wasser, JEDE Konserve. Besser spät als nie.

Wir sind hier jedenfalls haarscharf vorm Ausnahmezustand, auch wenn die MS Presse darüber nicht berichtet. Soviel zum Feedback aus dem Raum Ostwestfalen.

Gruß
Selbstversorgung

 

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/20/eilt-wird-ungarn-seit-gestern-von-den-amis-besetzt/#comments

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Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“

Posted by deutschelobby - 13/09/2015


Bischof László Kiss-Rigó: "Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`." Foto: Thaler Tamas - Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

Bischof László Kiss-Rigó: „Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`.“

Im allgemeinen Hype um Flüchtlinge und den Berichten darüber, wer sich gegenüber den Zuwanderern hilfsbereiter zeigt, mischt sich – fast möchte man sagen, wohltuend – eine Stimme Gottes in die Diskussion. Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó sagte laut Presse gegenüber der Washington Post:„Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`. Sie wollen die Kontrolle übernehmen.“ Der Papst, der um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt und die Pfarren aufgefordert hat, Flüchtlinge aufzunehmen, wisse nicht wovon er spricht.

Angebotenes Essen abgelehnt

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, sagt der Bischof der Washington Post. Kiss-Rigó spricht gar von „muslimischer Invasion“. Er drückt – gar nicht politisch korrekt – das aus, was viele Menschen in den vergangenen Tagen zu sehen bekamen oder direkt erlebten. Die Fernsehberichte und die Realität passen oft nicht zusammen und der Beobachter fragt sich, wie etwa am Montag in der ORF-Sendung „Thema“, warum so viele Einwanderer deutsch sprechen?

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http://www.unzensuriert.at/content/0018698-Bischof-nennt-Fluechtlinge-arrogant-und-spricht-von-muslimischer-Invasion?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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„Flüchtlinge“ hinterlassen Spur der Verwüstung in Ungarn

Posted by deutschelobby - 08/09/2015


Eine ganze Straße voll Müll mit den zuvor gratis ausgegebenen Utensilien. Foto: privat / zVgZigeuner Berliner roma

Eine ganze Straße voll Müll mit den zuvor gratis ausgegebenen Utensilien.

Tausende Flüchtlinge protestierten in den vergangenen Tagen in Ungarn lautstart für ihre Weiterreise.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon zuvor mehrfach zugesichert, die Ankommenden mit offenen Armen zu empfangen.

Mit dieser Aussage löste sie eine regelrechte Völkerwanderung von Asylwerbern quer durch Europa aus.

Dass diese vermeintlich armen und traumatisierten Menschen aber oftmals gar nicht so notleidend sind, wie dies von den Systemmedien dargestellt wird, zeigt die Spur der Verwüstung, die sie in Ungarn nach ihrer Abreise hinterlassen haben.

Müllspur in Ungarn

Die Bilder des Wiener Westbahnhofs, wo unzählige Menschen im Laufe des Wochenendes den regulären Reisebetrieb behindert haben, waren in Österreich nicht zu übersehen. Auch unglaubliche Berichte von den dreisten Absichten der Asylwerber wurden von diversen Passanten zugespielt. Wie es hingegen auf der ungarischen Seite aussieht, seit sich die Flüchtlingsmassen in Bewegung gesetzt haben und – obwohl illegal eingereist – auf ihr Recht auf Weiterreise gepocht haben, zeigen nun erstmals Bilder.

Diverse NGOs und selbsternannte Gutmenschen stehen dieser Tage nicht immer ganz uneigennützig vor den zentralen Verkehrsknotenpunkten und gefallen sich selbst in der Rolle des guten Retters, indem sie den ankommenden Menschenmassen gratis diverse Utensilien zur Verfügung stellen.

Ähnliches geschah offenbar bereits in Ungarn, denn dort hinterließen die Flüchtlinge eine Spur von Müll und Dreck, als sie weiter in Richtung Österreich zogen.

Die angeblich so notwendig gebrauchten Güter scheinen sie ganz und gar nicht notwendig gebraucht zu haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018658-Fluechtlinge-hinterlassen-Spur-der-Verwuestung-Ungarn?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Ungarn – „Flüchtlinge“ zerstören Leichenhalle, greifen Essenspenderin an

Posted by deutschelobby - 17/08/2015


 

Das Video ist unbedingt sehenswert – danke für die deutsche Untertitel!

Was für die Deutschen  nicht so gut ist: Die Ungarn (und auch andere mitteleuropäische u. südeuropäische Staaten) lasten diese „Flüchtlings“katastrophe den Deutschen an – und zurecht, denn es ist DIE Gutmenschendiktatur, die all die kleineren „EU“-Länder dazu zwingt, z. B. mit allerlei wirtschaftlichen und politischen Sanktionen, den Flüchtlingen den Weg frei zu lassen, und ihnen gegenüber eine humanitaritstische Haltung einzunehmen (d. h. dort auch die Flüchtlingsindustrie zu boomen zu verhelfen).

Wir müssen hier radikal das Gutmenschentum und die humanitaristische Gutmenschendiktatur hier bekämpfen und unsere eigene Regierungen  hier  im reichen Westeuropa mit allen Mitteln davon abbringen, die irrsinnige deutsche und westeuropäische  Flüchtlingspolitik anderen „EU“-Ländern aufzuzwingen. Die deutsche Flüchtlingsindustrie hofft darauf, sich dadurch zu bereichern, indem sie die Flüchtlingsindustrie auf andere Länder ausweitet – z. B. ihnen teure deutsche Wohnmodule für Flüchtlinge anderen Volkswirtschaften aufzwingt usw. Das darf nicht sein. Das müssen wir thematisieren, dieses Geschäft müssen wir der deutschen Flüchtlingsindustrie madig machen – auch in unserem eigenen Interesse!

Das Unterschied zu Deutschland: Die ungarische Medien berichten darüber und der Gesetzgeber dort hat radikale Gesetzänderungen eingeführt, wehrt sich gegen die Deutschen, die Brüsseler u. ä., die Ungarn zwingen wollen, sich dem „Flüchtlings“wahnsinn zu beugen!

Aber wenn wir hier schweigen, werden diese Länder und diese Völker auf ihrer Weise reagieren, und sich ihrerseits versuchen, an den Flüchtlingsirrsinn in Deutschland, Großbritannien u. Westeuropa zu bereichern, indem viele windige Menschen dort sich als Schleuser betätigen! Deswegen sprecht es an. Man braucht ein rechtes internationales Bündnis gegen die paneuropäische humanistisch-terroristische-linke Gutmenschendiktatur und gegen die LINKE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT – um die eigenen Ziele hier verwirklichen zu können. Nur dieser Weg kann uns strategisch weiterführen.

Kybeline

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Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Ungarn: national-konservative Jobbik kann zulegen

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


Auf Souveränität gesetzt

 

rechts

 

Die ungarische Parlamentswahl brachte zwei Sieger sowie einen klaren Verlierer hervor: Gewonnen haben der nationalkonservative Fidesz-KDNP (Ungarischer Bürgerbund – Christdemokratische Volkspartei) von Ministerpräsident Viktor Orbán mit knapp 45 Prozent der Stimmen und die rechtsexreme Jobbik mit gut 20 Prozent. Eine Schlappe mußte das Linksbündnis „Össefogás“ (Regierungswechsel) mit lediglich 26 Prozent hinnehmen.

Freie Fahrt für die gesellschaftliche Wende

Der Bürgerbund verlor gegenüber 2010 zwar deutlich (damals erreichte er 52,7 Prozent der Stimmen), kann dank des ungarischen Wahlrechts die bisherige Zweidrittelmehrheit der Sitze im Nationalparlament aber wahrscheinlich dennoch hauchdünn verteidigen. Das von der Opposition heftig kritisierte System sieht vor, daß mehr als die Hälfte der 199 Mandate in den Wahlkreisen mit einfacher Mehrheit vergeben werden.

Diesmal war nicht einmal ein zweiter Wahlgang vorgesehen, da bereits in der ersten Runde die einfache Mehrheit zum Erwerb eines Abgeordnetenpostens ausreichte. Fidesz bekommt mit dem Ergebnis freie Fahrt, die in der zurückliegenden Legislaturperiode begonnene grundlegende gesellschaftspolitische Wende (JF 15/14) fortzusetzen.

Obwohl dieser neuerliche Erfolg in der ungarischen Parteiengeschichte nach 1989/90 ohne Beispiel ist – nie gelang es einer Rechtsregierung, die einmal errungene Macht nach vier Jahren zu behaupten –, muß das Jobbik-Resultat eher höher eingeschätzt werden. Zu Recht kommentierte der Schweizer Tages-Anzeiger: „Viktor Orbán hatte viele Trümpfe in der Hand: eine schwache linke Opposition, die als unharmonische Wahlplattform auftrat, ein Wahlrecht, das die regierende Partei bevorzugt, und staatliche Medien, die Regierungspropaganda betreiben. Unter diesen Umständen zu siegen, ist kein Kunststück. Wirkliche Gewinner der Wahl sind die Rechtsextremen.“

Die zuletzt um ein gemäßigteres Erscheinungsbild bemühte Jobbik legte im Vergleich zu den 16,7 Prozent von 2010 fast fünf Prozentpunkten zu und konnte insbesondere in den bis heute oft ärmlichen ländlichen Regionen sowie unter jungen Wählern des rund zehn Millionen Einwohner zählenden Landes punkten. Auch in abgewirtschafteten einstigen sozialistischen Industriezentren wie dem im Nordosten des Landes gelegenen Miskolc hat sich die Partei von Gábor Vona als radikale Opposition etabliert. In Miskolc, wo die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist, lieferte sich der Jobbik-Bewerber sogar ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Direktkandidaten des Bürgerbundes.

Washington zeigt Orbán die kalte Schulter

Das gute Jobbik-Ergebnis zeugt vor allem von der Schwere der Integrationsprobleme mit den in Ungarn (laut Regierungsangaben von 2006) lebenden 450.000 bis 600.000 Zigeunern – objektiv wie subjektiv. Die am Sonntag erstmals angetretene „Zigeunerpartei Ungarns“ (Magyarországi Cigány-Párt) scheiterte übrigens ebenso deutlich an der Fünfprozentklausel wie alle anderen Kleinparteien mit Ausnahme der grün-liberalen LMP, die es gerade so schaffte. Auch die kandidierenden Minderheitenlisten, allen voran die der großen ungarndeutschen Volksgruppe, entsenden – trotz gesonderter, niedrigerer Sperrklauseln – keine Vertreter ins Budapester Nationalparlament.

Die Situation für die nichtmakyarischen Ethnien in der Republik Ungarn bleibt damit gerade auch pyschologisch gesehen alles andere als einfach. Die große Mehrheit der Auslandsungarn dürfte das Ergebnis indes sehr freuen. In der Präambel der 2012 verabschiedeten neuen Verfassung, die pathetisch als „Nationales Glaubensbekenntnis“ bezeichnet ist, wird der „Schutz der geistigen und seelischen Einheit unserer in den Stürmen des vergangenen Jahrhunderts in Teile zerrissenen Nation“ betont. Bei den jetzigen Parlamentswahlen konnten erstmals Hunderttausende Auslandsmadjaren von ihren Heimatgebieten aus teilnehmen, was sie der Orbán-Partei mit hohen Zustimmungsquoten dankten.

 

rechts2

 

Gerade die Entwicklungen in der Ukraine lassen die Bedeutung dieser ethno-kulturellen Politikfelder in den Vordergrund treten. Nicht nur die Nachbarstaaten Slowakei, Rumänien und Serbien werden weitere diesbezügliche Maßnahmen Budapests mit Argusaugen beobachten. Auch die der Orbán-Regierung ablehnend gegenüberstehende EU sowie die Leitmedien in den meisten Mitgliedsstaaten dürften sich in der Minderheitenpolitik neue Quellen für Argwohn und Polemik gegen die wiedergewählte Regierung erschließen. Ähnliches gilt, wenngleich diplomatisch versteckt, für die USA, in die Präsident Orbán in den letzten vier Jahren nicht ein einziges Mal eingeladen worden war, während er bezeichnenderweise zuletzt im Januar in Moskau weilte und dort von Wladimir Putin ausgesprochen freundlich empfangen wurde.

Daß sich Viktor Orbán am 4. April, also unmittelbar vor der Wahl, gegen etwaige Wirtschaftssanktionen gegen Rußland aussprach, da solche nicht im Interesse Europas und schon gar nicht im ungarischen Interesse lägen, spricht Bände über seine um größtmögliche nationale Souveränität bemühte politische Grundrichtung. Diesen Ansatz teilt, allen Anfeindungen aus Brüssel zum Trotz, der Souverän des Landes, sprich: das ungarische Volk.

 

Viktor Orbáns Zielsetzung

1. Finanzierung der Staatsschulden muß weitaus stärker aus heimischen Quellen erfolgen

2. Die Reindustrialisierung des Landes vorantreiben

3. Neue strategische Partnerschaften finden

4. Für veränderte Eigentumsverhält-nisse im Bankensektor

5. Neue Eigentumsstrukturen in der Landwirtschaft

6. Entwicklung von Innovationszentren

7. Sinkende Steuerlasten auf Arbeit durch Verlagerung auf Verbrauchssteuern

8. Der demographischen Herausforderung einer schrumpfenden Bevölkerung stellen

9. Energie muß so billig wie nur irgend möglich sein

10. Vollbeschäftigung

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Die gute Nachricht: Der ungarische Abgeordnete Thomas Gaudi-Nagy (Jobbik) entfernt die EU-Fahne aus dem Sitzungssaal des ungarischen Parlaments, weil „Symbole des Kolonialismus hier nichts verloren haben.

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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einfach vorbildlich von einem Aufgewachten:

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Ungarn vor „EU“-Austritts-Referendum

Posted by deutschelobby - 20/08/2013


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Ein Land machte den Anfang, und dann ging alles sehr schnell…

“ Vielleicht wird man das später einmal sagen können. Ungarn ist bisher das einzige Land, das die zionistischen IWF-Banker aus dem Land geschmissen hat, und auch GMO-Giftmüll wird gnadenlos verbrannt, sobald er irgendwo wächst.

Und nun droht offenbar sogar der EU-Austritt.

Da kann man nur sagen: „Respekt, liebe Ungarn, viel Erfolg und sehr, sehr gute Leibwächter…!“

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Siehe auch:

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Ein mutiges Volk….Politisch-mediales Trommelfeuer gegen Ungarn

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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ungarn
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Als Wolfgang Schüssel im Jahr 2000 mit Jörg Haiders FPÖ eine Koalition einging, erwies sich die dauerregierende SPÖ als schlechte Verliererin. Doch die folgenden EU-14-Sanktionen wurden auch von Schwesterparteien der ÖVP mitgetragen. Die hysterische Boykottaktion brach zwar bald zusammen, doch nun könnte Ungarn ähnliches drohen. Das gleichgeschaltete politische und besonders das mediale Trommelfeuer von ARD und ZDF bis taz und Welt läuft zwar bereits seit der Abwahl der korrupten sozialistisch-linksliberalen Koalition und dem Amtsantritt von Viktor Orbánsviktor-orban- nationalkonservativer Regierung im Frühjahr 2010, doch die Kommentare zu den jüngsten Verfassungsänderungen sind ein neuer Höhepunkt der Hetzkampagne.

Sogar ein EU-vertragswidriges Ausschlußverfahren wird diskutiert – nicht etwa gegen failed states wie Bulgarien oder Griechenland, sondern gegen Ungarn. Das ist das Land der mutigen Grenzöffung von 1989, der 19. Januar ist dort offizieller Gedenktag für die Verschleppung der Ungarndeutschen. Das Land ist zwar arm und viel leichter zu erpressen als Österreich.

Doch beim Aufstand 1956 aufstand 1956haben sich die Ungarn mutig Panzern entgegengestellt, Orbán forderte öffentlich den Abzug der Sowjetarmee, als sich der Westen längst mit dem Status quo arrangiert hatte –

warum sollten sie sich nun Brüsseler Diktaten und dreisten Forderungen von Finanzlobbyisten beugen?

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nachzulesen bei JF 12-2013

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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voller Artikel als PDF-Datei

Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

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Ungarn gegen die Hochfinanz – und die Medien hetzen!

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


Viktor Orban ist wohl neben Nigel Farage der beste aktive Politiker Europas.

Unzweifelhaft der beste regierende Vertreter eines Volkes in der diktatorischen  „EU“.

Massenhafte Medienmanipulationen in der „EU“ gegen Orban.

Bewusste Stimmungsmache gegen Orban.

Deutsche Medien zeigen mal wieder ihren anti-journalistischen, regierungsgebundene Meinungsmanipulation.

Deutsche Medien: linksextrem, linksradikal, verlogen………..

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Viktor Orbán: “Wir haben die Linke zertrümmert”

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


 Die Presse ein Interview mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

hier Auszüge aus dem Presse-Interview:

Am Höhepunkt der Eurokrise bewegt sich die EU in Richtung einer stärkeren Integration, einer Fiskal- und Bankenunion. Mitgliedstaaten werden wohl mehr Souveränitätsrechte an Brüssel abtreten. Begrüßt Ungarn diese Entwicklung?
Viktor Orbán: Diese Frage berührt Ungarn noch viele Jahre nicht. Wir haben aus der Krise der südlichen Länder eine Lehre gezogen: Der Euro-Gruppe vorschnell beizutreten, führt ins Desaster. Denn dann könnte man gezwungen sein, die Eurozone wieder zu verlassen, was einem Erdbeben gleichkommt. Ungarn wird erst zur Euro-Gruppe stoßen, wenn es dafür perfekt vorbereitet ist. Die Frage, ob sich die EU zu den „Vereinigten Staaten von Europa” entwickelt, geht nicht nur die Euroländer an.
Es gibt zwei Visionen für die Zukunft Europas: ein Europa als Imperium oder ein Europa der Nationen. Ich trete definitiv für ein Europa der Nationen ein. Der größte Vorteil des europäischen Kontinents ist, dass wir unterschiedlich sind. Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, wenn wir Souveränitätsrechte abgeben.

Wollen Sie Ungarn in die Eurozone führen?
Wir müssen tun, was im Interesse der Ungarn ist. Wir wissen noch nicht, wie die Eurozone diese Krise übersteht, und ob es besser sein wird, drinnen oder draußen zu sein. Zuletzt waren Länder außerhalb der Eurozone erfolgreicher im Kampf gegen die Finanzkrise. (z.B. Tschechien)

Damit meinen Sie jetzt aber nicht Ungarn?
Ungarn war sehr erfolgreich im Management der Krise.

Die Zinsen, die Ungarn für seine Anleihen zahlen muss, betragen neun Prozent. Das ist nicht unbedingt ein Zeichen des Erfolgs.
Wenn man von Erfolg spricht, kommt es auf die Ziele an, die man sich gesetzt hat. Bei meinem Regierungsantritt vor zwei Jahren war Ungarn in einer schlimmeren Verfassung als Griechenland. (nach einer sozialistischen Regierung die Ungarn bekanntlich bankrott gewirtschaftet hat. Dies vergessen gerne unsere Journalisten!) Das erste Projekt, das der Internationale Währungsfonds (IWF) 2008 in Europa startete, diente der Rettung Ungarns. Mittlerweile ist Griechenland zusammengebrochen, Ungarn steht noch immer. Das zweite Ziel war es, die Zahl der Arbeitenden zu erhöhen. Inzwischen haben wir 3,8 Millionen Steuerzahler statt 2,6 Millionen. Ein Zuwachs von 50 Prozent. Drittens ist die Staatsverschuldung niedriger als vor zwei Jahren. Wir können nicht wie Kaiser Franz Joseph sagen, dass alles in Ordnung sei. Wir haben ernste Schwierigkeiten, aber bis jetzt sind wir sehr erfolgreich darin, uns unseren Zielen zu nähern.

Fühlen Sie sich unfair behandelt, weil für Ungarn andere Bedingungen aufgestellt werden als etwa für Spanien?
Unfair behandelt zu werden ist Teil unseres Lebens. Aber die schlechteste Reaktion wäre es, deshalb beleidigt zu sein. In Banken gibt es zwei Korridore: einen für alle, die Geld einzahlen wollen. In der anderen Schlange stehen Leute, die kein Geld haben und welches ausleihen möchten. Wenn Sie im zweiten Korridor sind, werden Sie manchmal unfair behandelt. In der EU sind doppelte Standards nicht ungewöhnlich. Politiker müssen sich um Fairness bemühen, Bürokraten nicht. Wenn Politiker ihre Wähler oder Wirtschaftsakteure nicht fair behandeln, können sie nicht erfolgreich sein. Für Bürokraten gilt das nicht. Bürokraten wollen ihrer Macht Ausdruck verleihen.

Sprechen Sie jetzt von der EU-Kommission?
Von Generaldirektionen, Abteilungen. Das gilt sogar auch für die Bürokraten der Europäischen Zentralbank. Sie kritisiert Punkte in einzelnen Ländern, die sie anderswo nicht einmal anspricht.
(Vergleich Spanien mit Ungarn)

Was ist für Sie eigentlich wichtiger: dass es den Ungarn besser geht oder dass sie auf ihre Nation stolz sind?
Wir sind von Geburt an stolz darauf, zur Gemeinschaft der Ungarn zu gehören. Doch im modernen Europa können Länder, die nicht erfolgreich sind, auch nicht stolz auf sich sein. Erfolg und Stolz liegen sehr nah beieinander.

Warum hat Ihre Regierung dann in den ersten zwei Jahren viel Energie mit Themen wie dem Mediengesetz oder der neuen Verfassung vergeudet, die nicht wirklich wichtig sind für das Wohlergehen der ungarischen Bevölkerung, anstatt sich auf die Wirtschaft zu konzentrieren?
Das Mediensystem in Ungarn war paralysiert, weil die Medienbehörde unter der sozialistischen Regierung ein halbes Jahr vor der Wahl funktionsunfähig wurde. Es gab keinen institutionellen Rahmen für Medien. Wir haben nicht mehr als zwei Monate unserer Energie investiert.

Aber dieses Gesetz, das Ängste vor einer Einschränkung der Pressefreiheit auslöste, hat wahnsinnig viel Staub aufgewirbelt.
Das war nicht unsere Absicht, und es ist auch weiterhin nicht unsere Absicht.

Haben Sie die Kritik nicht vorhergesehen?
Die Kritik war nutzlos und sinnlos. Aber in der Politik gibt es manchmal nutzlose und sinnlose Diskussionen.

Österreichs bekanntester Ungarn-Experte Paul Lendvai wirft Ihrer Regierung, auch wegen der nationalistischen Aspekte in der Verfassung, vor, Ungarn in Richtung einer revisionistischen Autokratie zu führen.
Ich kenne ihn ganz gut. Vor ein paar Monaten traf ich ihn auf einer Tankstelle und fragte ihn, wie es ihm geht. Ich stimme überhaupt nicht mit ihm überein. Es gibt keinen einzigen politischen Punkt, in dem wir einer Meinung sind, außer vielleicht, dass wir beide für den Weltfrieden sind.

Würden Sie einer öffentlichen Diskussion mit ihm zustimmen?
Er hat gesagt, was er denkt. Und ich habe gesagt, was ich denke. Darüber zu diskutieren, führt nirgendwohin.

Lendvais Bücher werden übersetzt. Er beeinflusst die internationale Debatte.
Parteien sind auch auf internationaler Ebene organisiert. Ich bin Vizepräsident der Europäischen Volkspartei, alle Mitte-rechts-Parteien gehören zu dieser Familie. Das intellektuelle politische Leben ist international organisiert. Verstehen Sie mich nicht falsch: Von Lendvai und anderen geht keine Verschwörung aus. Aber es gibt eben internationale Plattformen der Linken und der Konservativen. Lendvai ist kein Freund der jetzigen ungarischen Regierung, er mag unser Wertesystem nicht und versucht dagegen international zu kämpfen. So sieht europäische Politik heute aus.

Ihr erklärtes Ziel ist es, die Linke in Ungarn zu zertrümmern…
Das ist mir gelungen.

In Umfragen liegen die Sozialisten fast wieder gleichauf mit Ihrem Fidesz.
Wir haben alle Zwischenwahlen gewonnen. In der Politik währen Siege oder Niederlagen nie ewig. Wir haben die Linke bei der letzten Wahl zertrümmert, als wir eine Zweidrittelmehrheit errangen.

Quelle…..

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Viktor Orbán fördert heimische Familien anstatt die Einwanderung

Posted by deutschelobby - 14/06/2012


Fahne Ungarn mit Wappen 90 x 150 cm

Besuch der Wirtschaftskammer sein Modell für die politische und wirtschaftliche Erneuerung Ungarns vor.Orbán stellte im Wesentlichen folgenden Eckpunkte heraus, die unser Nachbarland in die Zukunft führen sollen: Die Staatsverschuldung soll von derzeit 78, auf unter 50 % gedrückt werden. Die Beschäftigung soll angekurbelt und die Frühpensionierungen zurückgeschraubt werden. Steuern auf Arbeit sollen nicht erhoben werden, damit sich Ungarn zu einem “Produktionszentrum” entwickeln kann. Vor allem der demographischen Herausforderung will sich Orbán offen stellen: So plant Ungarn ein Bevölkerungswachstum durch gezielte Förderung heimischer Familien und nicht durch grenzenlose Einwanderung.

Klingt sehr plausibel und vernünftig! Dennoch, oder vielmehr deswegen (?), werden unsere Nachbarn innerhalb der EU mittlerweile als “Schurkenstaat” gebrandmarkt. Wer die Interessen der Bürger seines Landes vertritt, muss mittlerweile damit rechnen sich in der EU Feinde zu machen.
.
Das Wirtschaftsblatt erläutert die Pläne Orbans etwas detailierter:

„Griechenland ist nicht das erste Problemland Europas, diese zweifelhafte Ehre hat Ungarn”, sagt Orban. Nun sei Ungarn allerdings nicht einmal mehr unter den drei meistgefährdeten Ländern der EU. Orban sieht sein Land auf einem guten Weg sich von der Finanzkrise zu erholen. Dennoch bleibe viel zu tun. Orban: „Das Leben in Europa wird nicht mehr so sein, wie vor der Krise. Alle, die das glauben, irren sich.”

Um die Wettbewerbsfähigkeit Ungarns zu erhalten sieht Orban zwei Möglichkeiten: Die Staatsverschuldung muss unter 50 Prozent sinken. Derzeit liegt die Staatsverschuldung Ungarns jenseits der 110 Prozent Marke. Einem BIP von 133 Milliarden Dollar steht eine Verschuldung von 140 Milliarden gegenüber. Gleichzeitig müssen mehr Jobs geschaffen werden. “3,8 Millionen Steuerzahler erhalten zehn Millionen Einwohner. So eine Wirtschaft gibt es nicht, die kann nicht funktionieren. Wir brauchen fünf Millionen Steuerzahler.” Dieser Prozess sei schwer, aber nicht unmöglich, sagt Orban.

Steuerbefreiung für Familien

Von Einwanderung, um die Zahl der Steuerzahler zu erhöhen, hält Orban nichts: „Wenn sich Europa nicht biologisch erhalten kann, dann geht es auch nicht wirtschaftlich”. Als Einladung zur Steigerung der Geburtenrate will Orban steuerliche Erleichterungen einführen. Eine Idee: Familien mit drei Kindern sollen keine Einkommenssteuern zahlen, Familien mit zwei Kindern, die selbst für die Erziehung sorgen, auch nicht.

Zusätzlich sollen Steuern auf Arbeit durch eine Flat Tax gesenkt werden. Einnahmen möchte Orban vorwiegend aus Verbrauchs- und Umsatzsteuern generieren, gemeint ist damit auch der ungarische Vorstoß in Richtung Transaktionssteuer. Diese Steuer ist nicht als Instrument des Krisenmanagements gedacht. „Sie soll dauerhaft bleiben, um die Lohnsteuer senken zu könne”, so Orban.

Orbans Ankündigungen tragen die Handschrift einer SOZIALEN HEIMAT-Partei!
Die Zukunft wird es zeigen, ob dieser Weg von Erfolg gekrönt wird – trotz den Querschlägen aus Brüssel.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/viktor-orban-fordert-heimische-familien-anstatt-die-einwanderung/

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ungarische Kameradschaft ..Patriotismus pur…die Anti-Fa würde rennen vor Angst…das braucht Deutschland…und ein Mittel gegen das Merkel und ihren Meineid

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


gefunden von unseren aufmerksamen Mitkämpfer:

„NORDHESSE“

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A HVIM (Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom) indulója. Címe: Éjszínű zászlónk. Zene: a Nas Stav című dal alapján Varga B. Tamás, Szöveg: Toroczkai László

Die HVIM (vierundsechzig Countys Jugendbewegung) auf. Adresse: Éjszínű-Flag. Musik: auf der Grundlage des Nas Songs Stav B Varga Tamás László Toroczkai, geben

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In Ungarn gibt es aber auch noch die HVIM (Hatvannegy Vermegye Ifyusagi Mozgalom).
Diese sind eine Art “freie Kameradschaften”.

Alföld
 
 [‚] das, Ungarisches Tiefland.

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… und hier eine öffentliche Vereidigung. Im Vergleich zur kroatischen Ustascha recht bürgerlich. Die Garda hat einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und ist eine Art Volksmiliz. Einige Kameradschaften sind aber knüppelhart.
Da gibt es kein zwar kein kroatisches “Za dom spremni!” (deutsch: “Für das Vaterland bereit!”), aber die Garda ist flächendeckend und zahlreich vorhanden. Auf Druck aus Brüssel (EUdSSR) wurde die Garda verboten. Sie ist aber stärker den je.

Ungarische Garde Einweihung, Zusammenfassung

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hier marschieren Kameradschaften der Mayar Garda zum Heldenplatz (Hösök Tere) in Budapest. Übrigens wird man offen und freundschaftlich bei der Garda aufgenommen. Gastfreundschaft steht ganz groß geschrieben. Patriotismus auch!

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solche Kameradschaften besiegen Anti-Fa und Rot-Faschisten ohne Probleme, doch…..wer hat sie?

Offen und frei spricht und reagiert darauf nur die NPD……ohne massive Gegenwehr kann es nicht weiter-gehen….

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“Sterne von Eger” – Musikvideo

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Und noch etwas: Hier in Deutschland würden alle Journalisten hyperventilieren, glaube ich.

Aber versucht mal, überall das Wort “Ungar” mit “Deutscher” (oder deutsches Volk) zu ersetzen. Das würde manchen gut gefallen.

Sie singen auch viele alte Lieder in neuer Aufmachung, das kann man in Deutschland wieder nicht verkraften. Aber Ungarn ist eine andere Welt. Dort im Ostblock haben die Leute die ganze Zeit des Kommunismus nicht mal richtig ihre nicht-politischen Traditionen pflegen können, wenn sie mit der linken Lehre nicht vereinbar waren.
Und dagegen war ihnen in diesen ganzen Jahrzehnten nicht verboten, ihren Patriotismus zu pflegen. Es gab kein einziger Ostblockstaat, der nicht seine Kinder zum Nationalstolz erzogen hätte.

Deswegen tun mir die Deutschen am meisten Leid, dass sie das nicht haben durften.

Kein Wind kann mich verbeugen
Kein vernichtender Hagel
So stehe ich hier unerschütterlich
Denn ich bin ein Ungar.

Nem hajlok semmi szélnek,
Pusztító jégverésnek,
Úgy állok rendületlen,
Magyarnak születtem!

Man kann mich kicken, schlagen
Denn ich bin aus hartem Holz geschlagen
Der Himmel urteilt über mich
Denn ich bin ein Ungar!

Hiába ütnek , rúgnak,
Keményfából faragtak.
Az ég ítél felettem,
Magyarnak születtem!

Sanfter Regen wäscht mein Gesicht
Das Schicksal meines Volkes
Trage ich und tu, was ich tun muß,
Ich bin ein Ungar!

Lágy es? arcom mossa,
Vállamon népem sorsa.
Teszem mit meg kell tennem,
Magyarnak születtem!

Wer immer Jagd auf mich macht,
kann ich mich rächen.
Ich vergesse es nie
Denn ich bin ein Ungar!

Vadászhat énrám bárki,
Van er?m bosszút állni.
Én soha nem felejtem,
Magyarnak születtem!

Sollte ich eines Tages
Meine Heimat verraten
So soll mich gottes Zorn bestrafen
Ich bin ein Ungar!

Ha egyszer megtagadnám,
Édes jó szül?hazám.
Sújtson le rám az Isten!
Magyarnak születtem!

Ich war schon gefangener Vogel
Und ich riss mir die Feder selber aus.
Aber ich war nie zum Verräter geworden
Ich bin ein Ungar!

Rab madár , hogy ha voltam,
Kitéptem minden tollam.
Áruló sosem lettem,
Magyarnak születtem!

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  1. mojshele schrieb am 8. Februar 2012 um 18:01:

    Nagyszerü!!

    Wunderbar!!!

    Danke für dieses Video!
    :-P

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Absage an Gängelung durch die EU

Posted by deutschelobby - 26/01/2012


Der Platz vor dem Parlament war vergangenen Sonnabendnachmittag gegen halb sechs bereits gut gefüllt, als die Spitze des am etwa drei Kilometer entfernten Heldenplatz gestarteten „Friedensmarsches für Ungarn“ eintraf. Eine Stunde lang flutete der Menschenstrom danach durch die „Straße der Verfassung“ Richtung Parlament.

Eingeladen hatten zu der Großveranstaltung einige konservative Publizisten, verschiedene Zivilorganisationen sowie zahlreiche lokale Vertretungen der Zigeunerminderheit. Schätzungen hinsichtlich der Zahl der Teilnehmer variieren im Nachhinein – je nach politischem Lager: während die Organisatoren kurz nach dem Marsch von „über 500.000 Teilnehmern“ sprachen, legte sich die linksliberale Presse in Ungarn am Montag auf einen Wert um die 100.000 fest. Das untere Ende der Schätzungen markierte das Gros der westliche Medien, deren ungarische Zuträger nur „einige Zehntausend“ Teilnehmer gesehen haben wollten. Der Wahrheit am nächsten kommt vielleicht das Innenministerium, das von 400.000 Teilnehmern sprach – schließlich gab es aus dem Polizeihubschrauber wohl den besten Überblick.

Hinter dem Zahlenkrieg steht von linksliberaler Seite nicht zuletzt das Bestreben, die aktuelle Demonstration in der Wahrnehmung auf eine Stufe mit der Anti-Regierungs-Kundgebung der Opposition am ersten Neujahrsmontag zu degradieren. Bei dieser von westlichen Medienvertretern – im Gegensatz zur jüngsten Demonstration – mit höchster Aufmerksamkeit und Wertschätzung begleiteten Kundgebung gegen den Festakt der Regierung aus Anlaß des Inkrafttretens der neuen Verfassung waren nämlich tatsächlich nur „einige Zehntausend“ Teilnehmer erschienen.

Größte Demonstration seit 1989

Wie viel Teilnehmer die Pro-Regierungs-Demonstration letztendlich wirklich hatte, wird sich vor allem wegen ihrer Ausbreitung und Dynamik wohl nie restlos klären lassen. Fest aber steht, daß es sich um die größte Kundgebung seit der Feier zur Wiederbestattung des 56er Revolutionsmärtyrer Imre Nagy am 16. Juni 1989 auf dem Budapester Heldenplatz gehandelt hat.

Gekommen waren Junge und Alte, sichtbar Wohlsituierte und Leute aus einfacheren Verhältnissen, Budapester und Ungarn vom Land, einige sogar aus den abgetrennten ungarischen Gebieten im heutigen Rumänien und der Slowakei. Gemeinsam war allen Demonstranten, daß sie genug hatten von den Interventionen der EU in die ungarische Innenpolitik. Die Kundgebung wirkte wie ein verzweifelter Versuch, sich auf diese Weise bei den westlichen Beobachtern Gehör zu verschaffen. Und so war auch etwa mindestens die Hälfte der Transparente in Englisch, Deutsch und sogar Französisch. Tenor der Losungen waren sowohl ein klares Bekenntnis zur Person und Regierung von Premier Viktor Orbán als auch die Absage an äußere Einmischungsversuche.

Auslandsmedien ignorierten die Versammlung

Bis auf ein paar, Kurzmeldungen wurde die größte Demonstration der ersten ungarischen Demokratie von den meisten europäischen Medien komplett totgeschwiegen. Kein Wunder, schließlich gab es auf dieser Demonstration nichts, womit man gängige Orbán-Ungarn-Klischees in deutschen Redaktionen hätte bedienen konnte. Unter den Demonstrierenden gab es keine Neonazis, keine rassistischen Sprüche, es wurden keine EU-Fahnen verbrannt wie eine Woche zuvor auf einer Kundgebung von Jobbik, ja, es war nicht einmal eine Atmosphäre vorhanden, in der EU-Fahnen hätten verbrannt werden können.

Statt dessen herrschte eine ausgelassene, geradezu volksfestartige Stimmung, es gab viele freudestrahlende, erleichterte Gesichter. Immer wieder stimmte die Menge neben Sprechchören spontan auch ungarische Lieder an. Den Höhepunkt bildete das gemeinsame Absingen des Szózat (dt. Aufruf), der zweiten offiziellen Nationalhymne des stolzen ungarischen Volkes: „Deiner Heimat sei unerschütterlich treu, oh Ungar! (…)“ Wenig später zerstreuten sich die Menschen in dem festen Bewußtsein etwas Gutes für diese Heimat getan zu haben, sie gingen so friedlich auseinander wie sie zuvor demonstriert hatten.

Der Autor ist Chefredakteur und Herausgeber der Budapester Zeitung und The Budapest Times.

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Den vollständigen Demonstrationsbericht und einen Kommentar lesen sie in der kommenden Ausgabe (5/12) der JUNGEN FREIHEIT

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100.000 marschieren für Orban!

Posted by deutschelobby - 22/01/2012


Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

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Bei jeder kleinsten Demo oder Mahnwache gegen Ungarns rechts-konservative Regierung überstürzen sich ORF und Co. mit Meldungen darüber! 
Marschieren allerdings 100.000 Ungarn für Viktor Orban, schweigt der Küniglberg und der Rest der linken Presse-Fritzen darüber. Seltsam, oder nicht?

Mehr als hunderttausend Ungarn sind in Budapest auf die Straße gegangen, um den rechts-konservativen Regierungschef Viktor Orban zu unterstützen. Teilnehmer des „Friedenszuges für Ungarn“ tragen in ihren Händen nationale Fahnen, Kerzen und Transparenten mit Losungen zum Schutz der nationalen Regierung.

Mit ihrem Marsch wollten sie Orban vor seinen Gesprächen mit der Europäischen Union den Rücken stärken. Orban wird am Dienstag nach Brüssel reisen, um mit der EU und dem Internationalem Währungsfonds über einen Kredit zu verhandeln.

Die EU-Kommission hatte vergangene Woche ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn eingeleitet, wegen neuer Gesetze, die die Unabhängigkeit der Notenbank, der Justiz und der Datenschutzbehörde betreffen. Orban erklärte sich dazu bereit, die betreffenden Passagen zu ändern.

Bilder die allen links-roten EUdssr-Bürokraten ganz und gar nicht gefallen:

In der heutigen ORF ZiB-Nachrichtensendungen war kein Wort darüber zu hören – dafür aber berichtete man über die zukünftige Imam-Ausbildung in Österreich!)

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Ungarn gibt nach. Man beugt sich “der Macht, nicht den Argumenten”

Posted by deutschelobby - 19/01/2012


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Heute Griechenland, morgen Ungarn und übermorgen…?

Über das Notenbankgesetz sagte Orbán der „Bild“-Zeitung: „Wir werden uns in diesem Fall der Macht beugen, nicht den Argumenten.“ Die Kommission macht die Aufnahme von Kreditgesprächen für das hochverschuldete Land von einer Lösung dieses Streits abhängig. In Straßburg sagte Orbán,

Victor Orban during the debate on the politica...

er sei stolz auf die jüngste Staatsreform. Sie sei nötig gewesen, weil Ungarn 2008 am Abgrund gestanden habe.

FAZ – So viel zu der Demokratiefähigkeit des illegalen Lissabonnvertrags und der Brüsseler EU-Diktatur.

http://www.kybeline.com/2012/01/19/ungarn-gibt-nach-man-beugt-sich-der-macht-nicht-den-argumenten/

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Brüssel erklärt Ungarn Ultimatum. Brüssel will die Regierung Ungarns absetzen

Posted by deutschelobby - 13/01/2012


Heute Ungarn, morgen ein jedes andere Land. Übermorgen Österreich oder Deutschland:

Nur zu Erinnerung, die demokratisch-parlamentarische Mehrheit in Prozente, auf die Orban baut.

Das ist eigentlich eine offene Kampfansage aus Brüssel an die Ungarische Regierung. Obwohl sie alle Mehrheit innerhalb das Landes hat, darf die Regierung nicht nach eigenem Ermessen handeln, sondern muß das tun, was Brüssel wünscht – obwohl das ungarische Volk hat Brüssel auf keiner demokratischen Art irgendeine Vollmacht oder Befugnisse erteilt.

Sorge um Pressefreiheit

Scharfe Rüge des Europarates an Ungarn
zuletzt aktualisiert: 12.01.2012 – 13:13

Straßburg (RPO). Der Europarat hat die rechts-konservative ungarische Regierung von Viktor Orban

English: Prime Minister Viktor Orban of Hungar...

eindringlich zur Achtung von Meinungs– und Religionsfreiheit aufgefordert. Man sei „ernsthaft besorgt“ über Einschränkungen der Unabhängigkeit der Justiz, der Meinungs– und der Religionsfreiheit.

Attacparadies

Rheinische Post

So klingt es in den deutschen Medien, was natürlich ein Euphemismus ist.

Genau so eindringlich und „ernsthaft besorgt“ handeln die Mafiose, wenn sie jemand die Hände brechen oder die Finger abschneiden.

Denn so hat Brüssel gesagt:

Ungarn: Brüssel startet „Operation um Orban zu erledigen

Brüssel droht Budapest mit finanziellen Strafen und juristischen Verfahren, wenn die Ungarische Regierung sich weigert, ihre Politik zu der Wirtschaft und zu der Gesetzgebung zu ändern. EU hat dabei ein Prozess im Gang gesetzt, um den ungarischen Regierungschef abzusetzen, genau so wie Brüssel bereits Berlusconi und Papandreou abgesetzt hat. Aber dabei könnte Brüssel auf einige Schwierigkeiten stoßen.

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