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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Ulfkotte’ Category

In Erinnerung an Udo Ulfkotte…Todestag 13.01.2017

Posted by deutschelobby - 13/01/2018


 

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zum Tode von Udo Ulfkotte….ein Nachruf… stilvoll, gefühlvoll, menschlich

 

.

Nachruf zum Tode von Udo Ulfkotte 

„Der Tod ist einem jeden beschieden. Aber nicht jeder Tod wiegt gleich schwer. Wer im Dienst der Ausbeuter und Imperialisten stirbt, dessen Tod wiegt leichter als Schwanenflaum, wer aber im Dienst des Volkes stirbt, dessen Tod wiegt schwerer als ein Gebirge.“

„Für jeden, der fällt, werden zehn Neue aufstehen.“

oder, wie es im Lied der Niedersachsen heißt:

„aus der Väter Blut und Wunden wächst der Söhne Heldenmut.“ 

.

Dass Udo Ulfkotte nun tot ist, hat mich zutiefst betroffen…….aber auch das Gefühl wieder stärker geweckt, weiter kämpfen zu MÜSSEN! …..Jeder wie er kann – ein Gespräch führen, einen link weiterleiten, immer wieder versuchen, Jemanden darüber zu informieren, was gerade abläuft……….Es können auch ganz kleine Schritte sein, doch ich bin sicher, dass immer mehr Menschen aufwachen!

Daher bitte nicht resignieren! Ich habe es da mit der Zuversicht einfacher – vor Augen immer meine Eltern, die in der puren Hölle nie die Hoffnung aufgegeben haben………Es ist mir Verpflichtung geblieben…..

Daher – bitte Zuversicht und Hoffnung nicht aufgeben und nicht verlieren! Nach und nach werden wir immer mehr Menschen erreichen!

Gruß aus Hochheim!

Ottilia


Update 4: …..VIDEOBEWEIS! DIE ERMORDUNG DES DR. UDO ULFKOTTE!

im Feld „suchen“ das Stichwort „Udo Ulfkotte“ eingeben….zahlreiche informative Beiträge über und von Udo Ulfkotte…

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Volkspädagogen…sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig – und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit

Posted by deutschelobby - 18/12/2016


 Lassen Sie sich von den Mainstream-Medien nicht vorschreiben, was Sie denken sollen!

 

Aktuelle Umfragen belegen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die Mainstream-Medien hat. Udo Ulfkotte sieht die Schuld dafür bei den Journalisten. Diese wollen ihre Leser und Zuschauer nicht mehr objektiv informieren, sondern politisch korrekt erziehen.

Nie zuvor haben Journalisten und Politiker die Bürger im deutschsprachigen Raum so von oben herab behandelt wie heute. Sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig – und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit. Die anmaßende Parole dieser Deutungselite lautet: »Wir wissen es besser.« Doch längst haben die Menschen es satt, sich Schuldgefühle einimpfen zu lassen.

Mündige Bürger wollen sich nicht mehr wie kleine Kinder behandeln lassen, denen man erst noch beibringen muss, wie sie über die Probleme in Deutschland und auf der Welt richtig zu denken haben.

Udo Ulfkotte spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Die Volkspädagogen sind die Feinde der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Gesinnungspolizisten in unser aller Leben einmischen!

Dass es hierzu höchste Zeit wird, belegen die zahlreichen unglaublichen Beispiele, die Ulfkotte in diesem Buch zusammengetragen hat. Sie entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der Volkspädagogen. Und sie zeigen, dass diese Journalisten modernste Erkenntnisse und Techniken der Verhaltensforschung einsetzen, um ihre Leser und Zuschauer zu beeinflussen. Dabei handelt es sich um Methoden, die auch bei Geheimdiensten zum Einsatz kommen.

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Bitte um Hilfe: Ich will Geld loswerden… viel Geld… nein, das ist kein Scherz. Wer hilft?

Posted by deutschelobby - 02/12/2016


Von Udo Ulfkotte

Nein, die nachfolgenden Zeilen sind kein verfrühter Aprilscherz. Ich bin (die meisten von euch wissen das) ein Buchautor, dessen Sachbücher inzwischen Millionenauflage erreichen und weltweit in Lizenz erscheinen. Soweit die eine Seite. Und nun die Bitte: Wie auch einige andere Buchautoren habe ich ein Problem, welches gelegentlich einer intelligenten Lösung bedarf: Wir wollen Geld für die Werbung für unsere Sachbücher loswerden, viel Geld, vor allem in Form von (bezahlten) Werbeanzeigen. Aber wir werden überall abgewiesen – wegen unserer politisch nicht korrekten Meinungen.

Vor wenigen Jahren noch wurden für meine Sachbücher (wie auch bei meinen Kollegen) extrem teure ganzseitige Anzeigen geschaltet in Publikationen mit Massenauflage, etwa in der ADAC Motorwelt (mehr als 14 Millionen Leser), in Fernsehzeitschriften, Tageszeitungen und den Heften der Lesezirkel, an Bahnhöfen und im Radio… Inzwischen darf für die Bücher deutschsprachiger Autoren, die politisch nicht korrekt sind, nach meiner Kenntnis nur noch in vier kleineren politisch nicht korrekten Publikationen geworben werden (darunter Junge Freiheit und Compact). Selbst wenn ich Millionen Euro für eine Werbeanzeige

bieten würde (was ich nicht mache), dürfte diese bei fast allen deutschsprachigen Publikationen nicht mehr veröffentlicht werden. Ich habe das zuletzt mit der Handelsblatt-Gruppe erlebt, wo eine schon gegebene Zusage des Verlages dann auf Druck der Redaktion zurückgezogen werden musste. Ich will das hier nicht im Detail ausführen, weise nur darauf hin, dass bestimmte Meinungen in Deutschland systematisch unterdrückt werden. Es wird nur noch eine Einheitsmeinung publiziert.

Es macht auch keinen Sinn mehr, direkt bei den großen Verlagen in Hinblick auf bezahlte Anzeigen anzufragen. Wir haben dort immer wieder viel Geld geboten, vergebens. Das Thema ist durch. Nun habe ich von Sympathisanten meiner Bücher aus der Anzeigenbranche gehört, dass es mehrere sogenannte „Reste-Rampen“ für Anzeigen geben soll und bitte um folgende Hilfe: Wenn Anzeigenplätze bis wenige Tage vor Druck einer Publikation nicht verkauft wurden, dann gehen diese wohl automatisch an externe Makler für solche Restplätze, das nennt man in dieser Branche „Reste-Rampe“. Dabei hat der jeweilige Verlag dann KEINEN Einfluss mehr darauf, welche Anzeigen in die Publikation kommen, denn die werden günstig verramscht – Hauptsache, es kommt Kohle rein.

Frage vor diesem Hintergrund: Wir sind ein Autorenpool und suchen Kontakt zu solchen Maklern von Reste-Rampen für sehr viele Anzeigen und sind bereit, eine Menge Geld dafür zu bieten, um mal ganz normal flächendeckend für unsere Bücher werben zu dürfen etwa für mein morgen aus der Druckerei neu kommendes Sachbuch „Volkspädagogen“. volkspaedagogen

Der Band („Volkspädagogen“) behandelt Fragen wie, nachfolgend ein Auszug:

Wussten Sie:

– Welche Vorgaben bestimmte Leitmedien in Deutschland für die Formung der öffentlichen Meinung haben?
– Wie die soziale Kontrolle der Massen funktioniert?
– Wie Politik und Leitmedien miteinander verzahnt sind?
– Welche Moderatoren ihren Aufstieg vor allem ihrer Skrupellosigkeit zu verdanken haben?
– Welche Leitjournalisten für ihre Propaganda Jachten und Villen bekommen haben?
– Wie oft Politiker und Medienvertreter zum Kindersex nach Afghanistan und in andere Länder reisen?
– Wo und wie die Maulkörbe für Andersdenkende beschlossen werden?
– Auf welchen Kaderschmieden man für diese Art der Propaganda trainiert wird?
– Welche Verlage mit Geheimdiensten zusammenarbeiten?
– Wie unsere Köpfe mit Schleichwerbung vollgestopft werden?
– Wie Politik und Leitmedien aus Deutschland einen Denunzianten-Stadl machen wollen?

Volkspädagogen ist der lange angekündigte zweite Band aus der Reihe der „Gekauften Journalisten“…
Seit dem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ Gekaufte Journalisten darf ich nirgendwo mehr werben. Wo bekomme ich also bezahlte Werbeplätze in Publikationen mit Massenverbreitung…??? Ich biete KEIN Geld für die Vermittlung von Kontakten, sondern suche Kontaktaufnahme durch Makler von Reste-Rampen für Anzeigen in großen Massenpublikationen mit extremer Publikumsreichweite (bitte also keine Anzeigenangebote für die örtliche Mitteilungsheftchen)

Hinweise bitte direkt an meine Mailadresse info@ulfkotte.de

Warum ich das mache??? Meine letzten Sachbücher sind OHNE eine einzige bezahlte Anzeige in die Bestsellerlisten gekommen. Ich mache es also ganz sicher nicht, um in eine Bestsellerliste zu kommen. Aber wir schreiben doch Bücher, weil wir viele Leser erreichen wollen – und ich möchte gern den durch die Medien gesetzten Boykott durchbrechen…

Bitte helft dabei… und postet diese Bitte auch GERN überall in euren Netzwerken weiter !!!!

 https://www.kopp-verlag.de/Volkspaedagogen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=955300&ci=000338
Danke und liebe Grüße! Udo

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Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 26/11/2016


Udo Ulfkotte

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los –selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

 

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Volkspädagogen…sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig – und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit

Posted by deutschelobby - 23/11/2016


 Lassen Sie sich von den Mainstream-Medien nicht vorschreiben, was Sie denken sollen!

 

Aktuelle Umfragen belegen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die Mainstream-Medien hat. Udo Ulfkotte sieht die Schuld dafür bei den Journalisten. Diese wollen ihre Leser und Zuschauer nicht mehr objektiv informieren, sondern politisch korrekt erziehen.

Nie zuvor haben Journalisten und Politiker die Bürger im deutschsprachigen Raum so von oben herab behandelt wie heute. Sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig – und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit. Die anmaßende Parole dieser Deutungselite lautet: »Wir wissen es besser.« Doch längst haben die Menschen es satt, sich Schuldgefühle einimpfen zu lassen.

Mündige Bürger wollen sich nicht mehr wie kleine Kinder behandeln lassen, denen man erst noch beibringen muss, wie sie über die Probleme in Deutschland und auf der Welt richtig zu denken haben.

Udo Ulfkotte spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Die Volkspädagogen sind die Feinde der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Gesinnungspolizisten in unser aller Leben einmischen!

Dass es hierzu höchste Zeit wird, belegen die zahlreichen unglaublichen Beispiele, die Ulfkotte in diesem Buch zusammengetragen hat. Sie entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der Volkspädagogen. Und sie zeigen, dass diese Journalisten modernste Erkenntnisse und Techniken der Verhaltensforschung einsetzen, um ihre Leser und Zuschauer zu beeinflussen. Dabei handelt es sich um Methoden, die auch bei Geheimdiensten zum Einsatz kommen.

 

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Der Krieg in unseren Städten

Posted by deutschelobby - 22/07/2016


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Warum lese ich das NUR in britischen und anderen nichtdeutschen Medien???

Posted by deutschelobby - 21/07/2016


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Bestrafe einen – erziehe Tausende…

Posted by deutschelobby - 15/07/2016


Zensur-Republik Deutschland: So sollen die Bürger eingeschüchtert werden

Udo Ulfkotte 

Bestrafe einen – erziehe Tausende. Das ist die Botschaft, welche die deutsche Bundesregierung mit Razzien gegen politisch nicht korrekte Äußerungen in sozialen Netzwerken verbreiten will. So wie Journalisten der Lügenmedien eine Schere im Kopf haben, so sollen sich auch ganz normale Bürger künftig aus Angst vor staatlicher Repression nur noch zurückhaltend in der Öffentlichkeit äußern.

 

Seit dem Beginn der medienwirksam durchgeführten Razzien gegen sogenannte Verbreiter des neuen Delikts der »Hasskriminalität« fragen sich viele Bürger besorgt, was das eigentlich ist. In Großbritannien versteht man darunter etwa das Hinterherpfeifen, wenn eine Frau vorübergeht.

Wer dann anerkennt pfeift, der kann wegen eines »Hassverbrechens« von der Polizei bestraft werden. An anderen Orten ist das Abreißen oder Anzünden von Plakaten mit Werbebotschaften ein »Hassverbrechen«. Und in den USA ist es ein »Hassverbrechen«, wenn man einen Polizisten angreift.

Und nun greift die geheime Staatspolizei in Deutschland gegen »Hassbotschaften« durch. Als die Nachrichten dazu über die Bildschirme flimmerten, da fragten sich viele Bürger, um was es denn dabei genau gehe, weil das nicht wirklich klar wurde. Bundeszensurminister Heiko Maas (SPD) hat in einer Botschaft, die jetzt über sein Ministerium verbreitet wird, klargemacht, welches Ziel er verfolgt: Einschüchterung der Bevölkerung, Zitat:

Das entschlossene Vorgehen der Ermittlungsbehörden sollte jedem zu denken geben, bevor er bei Facebook in die Tasten haut. (…) Der bundesweite Einsatztag dient auch der Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger beim Umgang mit rechtsgerichteten Äußerungen in sozialen Netzwerken.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird Stück für Stück beschnitten. Es wird eine Druck- und Drohkulisse gegen Bürger aufgebaut, die damit verunsichert werden sollen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/zensur-republik-deutschland-so-sollen-die-buerger-eingeschuechtert-werden.html

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Deutschland 2016: Migrantenkriminalität explodiert

Posted by deutschelobby - 09/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-2-16-migrantenkriminalitaet-explodiert.html

Lange Zeit haben Politik und Leitmedien uns belogen und behauptet: Die massenhafte Zuwanderung kulturferner Menschen aus Afrika und dem Orient werde uns Frieden und Wohlstand bringen. Die Realität? Invasoren-kriminalität wird zum allgegenwärtigen Problem.

 

 

Weil Migrantenkriminalität ignoriert wurde, haben unsere Politiker keine neuen Gefängnisse gebaut. Schließlich lullten sie uns mit der Behauptung ein, dass die Kriminalität zurückgehen werde. Nun müssen unsere Gefängnisse wegen Einsturzgefahr geräumt werden – sie sind so marode wie unsere Straßen, Schulen, Kindergärten und Universitäten, in die einfach nichts mehr investiert wird.

Und ganz langsam wird auch dem Letzten bewusst: Allen beschwichtigenden Lügen unserer Politiker zum Trotz lautet die Wahrheit, dass die Migrantenkriminalität explodiert.

Wir brauchten jetzt wegen der explodierenden Migrantenkriminalität immer mehr Haftplätze, haben aber immer weniger. Nicht nur das: Die migrantischen Kriminellen werden auch immer aggressiver, sie sind »eine Herausforderung für den Strafvollzug«.

Selbst an einstmals friedlichen Orten wie Schwimmbädern hat man heute Angst vor orientalischen Sex-Gangstern, die keinen Respekt vor unserer Kultur haben. Und in Chemnitz konnte eine Polizistin einen pakistanischen Sex-Gangster vor Kurzem nur mit einem gezielten Tritt in den Unterleib abwehren – ein offenkundig schmerzhafter Integrationskurs. Die Strafen für zugewanderte Sex-Gangster sind unglaublich milde. Ein Eritreer, der eine 17-Jährige in einem Parkhaus in Bad Oldeslohe vergewaltigen wollte, muss nur ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit ableisten – das war’s. Das spricht sich unter kriminellen Zuwanderern rum.

Der Deutsche Städtebund will das Problem auf eine interessante Weise lösen: einfach viele Flüchtlinge zu Polizisten machen. Man fasst sich da nur noch an den Kopf. Während Asylbewerber oder »Südländer« auf unseren Spielplätzen Rauschgift an Kinder verkaufen, auf Spielplätzen vor Kindern onanieren und Schaffnerinnen aus dem Zug werfen wollen (»Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen«), möchten wir Migranten unsere Sicherheit anvertrauen?

In Passau haben Asylanten gerade erst einen Hausmeister fast totgetreten und ihn dann in die Donau geworfen. Hätten Deutsche einen Asylanten fast totgeschlagen und in die Donau geworfen, alle Politiker würden jetzt nach Passau pilgern und Lichterketten bilden – aber bei einem deutschen Opfer? Da schaut man einfach weg. Wie verrückt sind wir eigentlich?

Heute werden Frauen in ihren eigenen Häusern von Migranten vergewaltigt – und Leitmedien und Politiker schauen weg. Da foltert ein Türke eine Rentnerin, die ihn auf ein Rauchverbot hingewiesen hatte, mit einem Bügeleisen, brennenden Kerzen und einem Messer im Intimbereich zu Tode ‒ und Politiker sowie Leitmedien lobpreisen zeitgleich im Chor die zugewanderte »Bereicherung«. Geht’s noch abartiger?

Fast jede deutsche Stadt kennt inzwischen »afrikanische Antänzer«. Und in fast jeder deutschen Stadt haben Senioren, die sich nur noch mit dem Rollator bewegen können, Angst vor kriminellen Migranten. Und wie reagieren unsere Politiker? Bürgermeister empfehlen deutschen Frauen heute einfach, halt nicht mehr alleine vor die Tür zu gehen.

Früher hat Deutschland Rohstoffe importiert, um daraus Waren zu fertigen, die in aller Welt begehrt waren und gut bezahlt wurden.

Heute importiert Deutschland Kriminelle und Terroristen, die kein anderes Land haben will.

Und weil wir jetzt in Deutschland immer mehr kriminelle Moslems haben, werden in unseren Gefängnissen immer mehr Islamwissenschaftler eingestellt.

Wie lange werden die Menschen da draußen das alles noch hinnehmen?

Wie viel wollen wir noch für kriminelle Ausländer ausgeben? Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen.

Und die lautet: Unsere Politiker und Leitmedien sind verantwortlich für grenzenlose Kriminalität.

.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-2-16-migrantenkriminalitaet-explodiert.html

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+++ Von der Maas bis an die Merkel: Flächendeckende Zensur in Deutschland +++

Posted by deutschelobby - 09/07/2016


Udo Ulfkotte

+++ Von der Maas bis an die Merkel: Flächendeckende Zensur in Deutschland +++

https://www.youtube.com/watch?v=I6xQ_yEYrwA&featu..

2:08

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Neuigkeiten nach Veröffentlichungszeit…24.06.16 –2

Posted by deutschelobby - 24/06/2016


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Neuigkeiten nach Veröffentlichungszeit…24.06.16

Posted by deutschelobby - 24/06/2016


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POLIZEIFÜHRUNG SPRICHT INTERN VOM BALDIGEN BÜRGERKRIEG !!! (voll vertrauenswürdig)

Posted by deutschelobby - 19/09/2015


Diese Mail bekam ich gerade von einem Ex-Bundestagsabgeordneten (voll vertrauenswürdig):

HABE GERADE MEINEN PILOTENSPEZL ANGERUFEN, WEIL DER HEUTE NACH MÜNCHEN ZUR FLUGÄRZTLICHEN UNTERSUCHUNG MUSSTE UND ICH IHN FRAGEN WOLLTE OB MAN IHN JETZT SCHON AUSMUSTERT „grin“-Emoticon

ER SAGTE MIR, DASS VOR IHM EIN STAFFELFÜHRER DER BAYRISCHEN POLIZEIHUBSCHRAUBER DRAN WAR.

DER SAGTE, DIE LAGE SEI KOMPLETT AUSSER KONTROLLE, DIE MEDIEN UND POLITIKER LÜGEN UNVORSTELLBAR, ES KÄMEN 5-6 MAL SOVIEL Menschen WIE OFFIZIELL ANGEGEBEN.

ER HABE SICH IN DEUTSCH SÜDWEST=NAMIBIA EINE LANDWISTSCHAFT GEAKUFT UND WERDE BALD ABHAUEN.

DIE POLIZEIFÜHRUNG SPRICHT INTERN VOM BALDIGEN BÜRGERKRIEG !!!

 

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Asylanten-Zuwanderer: sie haben bereits schon über eine Billion (!) Euro mehr aus den deutschen Sozialsystemen herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben….und diese Zahlen sind noch ohne einen Cent für Illegale aus dem Asyl-Drama…

Posted by deutschelobby - 10/09/2015


1.000 (eintausend) Milliarden

1.000.000.000.000 Euro = 2.000.000.000.000 DM…..unglaublich…

in den letzten beiden Jahren bis Mitte 2015 wurden bereits rund 50 Milliarden nur für

Asys bezahlt…wovon über 90% Illegale sind, also vorsätzliche Betrüger….sie kassierten fleißig ab.

Dazu kommen noch die zahlreichen Geschenke bis hin zu den teuren Smartphones einschließlich

laufende Kosten…alles umsonst. Die Illegalen kaufen sich von „ihrem“ Geld, wovon viele auch

ein gutes Bankkonto haben, Autos hier. Welcher Asylant kauft ein Auto? Jeder Asylant muss das Land

wieder verlassen…so lautet das Asyl-Gesetz…wobei es keine Rolle spielt ob illegal oder anerkannt.

Auch das die gesetzwidrige Asyl-Lobby die Hereinströmenden dazu animiert zu kommen und zu bleiben…

all das ändert nichts daran, dass der einzelne Asy letztendlich derjenige ist, der die Behörden, also uns,

belügt und betrügt….das macht er schon selber.

Oft lese ich, dass der Widerstand sich nur gegen die Asyl-Chaos-Politiker richten soll….

das ist falsch! Der Widerstand, die Proteste müssen sich nach beiden Seiten richten!

Die Asys müssen selber hören das sie hier nicht willkommen sind…und sie müssen immer wieder daran erinnert

werden, dass sie es sind, die uns belügen und um Milliarden betrügen….

Wenn Illegale im Recht sein sollten…also die Gelder zu recht erhalten…dann sind Diebe die bei euch einbrechen

ebenfalls im Recht!

Denn beide Seite bewegen sich außerhalb der Gesetze…sie sind bzw machen illegales…

Wird das anerkannt,dann müßten umgehend alle Diebe freigesprochen werden und keiner hat mehr das Recht,

sein Eigentum zu schützen…im Gegenteil…Diebe sind ja nicht illegal.

Das ist die Logik der verblödeten Gutmenschen!

Der unfassbar dumme Spruch: kein Mensch ist illegal…ist absoluter Schwachsinn!.

Jeder Mensch muß für seinen eigenen Unterhalt sorgen…auf Kosten anderer leben..das ist illegal!

Der Spruch bezieht sich auf Menschen…klar, auf der Welt mögen sie nicht illegal sein.

Aber als Asyl-Betrüger sind sie illegal…das ist Gesetz…und diejenigen, die mit diesem Spruch

herumkrakelen…fordern damit zum gesetzwidrigen Verhalten auf.

Das Asyl-Gesetz wurde mit Absicht so aufgesetzt…weil es anders nicht geht…es führt ohne wenn und aber

in den sozialen Ruin…in das soziale Elend derjenigen, dessen Arbeitsleistung überhaupt erst die

Sozialkassen gefüllt hat…für sich und nicht für radikal Kulturfremde die keinerlei Not haben.

Jeder der überhaupt auf diesen Spruch mit den „sind nicht illegal“ hört oder ihn gar ernst nimmt,

sollte sich schleunigst von seinem Geld trennen…er soll es den Illegalen in die Hand drücken…

und nicht die Gesetzestreuen damit gesetzwidrig belasten.

Wie sagte ich bereits?

Outlaws-Gesetzlose sind Illegal…sind Verbrecher und wurden erhängt…auch heute noch.

Es wird Zeit das wir für die Gutmenschen, einschließlich Merkel, Gauck, Gabriel und GRÜNENAnführerin,

die Galgen errichten…nur mal so…als Idee, oder?

rein rechtlich haben sie es verdient…Hochverrat und Förderung von gesetzeswidrigem Verhalten.

Gefährdung der sozialen Sicherheit und somit der nationalen Sicherheit.

Wie heißt es doch so schön in den USA:

wenn die nationale Sicherheit bedroht ist, ist uns jedes Mittel recht um die Gefahr abzuwenden…

Also, wir müssen es tun…das steht sogar im Grundgesetz…ganz deutlich und unmissverständlich!

Pack versteht sich…Pack verträgt sich……Pack einigt sich…

Gabriel, Merkel und Co werden es spüren…so oder so…

Wiggerl

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden? Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird. Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen.

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Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Posted by deutschelobby - 14/01/2015


Hallo kritische Mitbürger, hallo liebe Mitstreiter und Patrioten,

gern leite ich Euch/Ihnen diesen aufschlussreichen offenen Brief des Journalisten Udo Ulfkotte weiter, in dem er für jedermann

klar und überzeugend die tatsächlichen Realitäten in unserem Land jenseits aller Friede-Freundschaft-Eierkuchen-Rhetorik

unserer politischen Kaste in Sachen Islam und Moslems beschreibt und die verlogene Berichterstattung der meisten deutschen „Qualitätsmedien“

bei diesem Themenkomplex entlarvt.

 Mit der ausdrücklichen Bitte um Weiterverbreitung verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Rainer

.

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen,

als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf  Charlie Hebdo  veröffentlichten Kommentar »Wehren wir uns« zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde.

ulfkotte

 

 Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer »perfiden Propaganda«, sprechen von »unklaren Ängsten« und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe (»Die reden nur! Wir tun was!!«). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der »Anführer« von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten »unklaren Ängste« entstehen.

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen »unklaren Ängsten«, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren.

 Ist es wirklich »perfide Propaganda«, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können?

 Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.

 Hat sich auch nur eine der von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen jemals dafür interessiert, wie man sich fühlt, wenn man als Deutscher in Deutschland an einem geheimen Ort leben muss, ständig darauf zu achten hat, ob ein Fremder dem mit Wechselkennzeichen ausgestatteten eigenen Wagen folgt und die Waffe griffbereit ist? Wenn man bei jedem Schritt in der Öffentlichkeit damit rechnen muss, dass einem die Kehle durchgeschnitten wird oder man wie die Journalisten von Charlie Hebdo einfach erschossen wird?

 Meine Ex-Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden Ihnen sicher gern erklären, wie das aussieht, wenn ein deutscher Journalist mit einer Waffe in die Redaktionskonferenz kommt und im gepanzerten Fahrzeug fährt. Und zwar nur wegen seiner öffentlich geäußerten Islamkritik, die vom Grundgesetz gedeckt ist.

 Falls aber auch Sie kein Vertrauen mehr in deutsche »Qualitätsmedien« wie die FAZ haben: Fragen Sie doch mal beim Zentralrat der deutschen Ex-Muslime nach, warum man dort Angst vor dem Islam hat. Allein dort sind mehr als 400 Ex-Muslime zusammengeschlossen, welche jetzt von Muslimen hier in Deutschland mit dem Tod bedroht werden.

 Oder fragen Sie Sabatina James, die in Deutschland im Untergrund leben muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sind die »unklaren Ängste« vor dem Islam wirklich nur »perfide Propaganda«?

 Genau wie die Journalisten von Charlie Hebdo wurden und werden viele Deutsche auch weiterhin nur wegen ihrer offenen Kritik am Islam offen von Muslimen mit dem Tode bedroht. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen uns alle auch weiterhin als anschlagsgefährdet ein.

 Mehrfach mussten wir von einer Sekunde auf die andere unseren Wohnort fluchtartig verlassen, alle Kontakte zu Freunden abbrechen und auf Anraten des Staatsschutzes Schutz in der Anonymität suchen. Und bei den Tätern handelt es sich nach internen Angaben der Sicherheitsbehörden nicht etwa um verirrte Einzelfälle, sondern um einen repräsentativen Teil der islamischen Parallelgesellschaft. Meine Anwälte können Ihnen gern Einsicht in ein Dutzend Aktenordner mit den Namen solcher Personen verschaffen.

 Mit Ihrem Kommentar spucken Sie uns deutschen Islamopfern virtuell ins Gesicht. Denn Sie verschweigen einen Teil der Realität – wie die von Ihnen repräsentierten Medien.

 Ein Beispiel: Flächendeckend haben die von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen ihren Lesern nach den Pariser Anschlägen verschwiegen, wo und wie viele junge französische Muslime die feigen Morde frenetisch bejubelt und gefeiert haben.

 Sie fordern in Ihrem Aufruf lautstark Solidarität für die Pressefreiheit. Dann fangen Sie doch bitte selbst als Vorbild an.

Wo bleibt denn Ihr Aufruf zur Verteidigung unserer Pressefreiheit, nachdem das Ordnungsamt der Stadt Leipzig jetzt das öffentliche Zeigen von islamkritischen Karikaturen verboten hat?

 Verstehen Sie jetzt, warum immer mehr Menschen da draußen bei den von Ihnen repräsentierten Zeitungen von einer »Lügenpresse« sprechen? Wollen Sie wirklich deren oberster Repräsentant sein?

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

Udo Ulfkotte

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zwecks vereinfachter Weiterleitung oder Abspeicherung 

gibt es den Brief von Dr. Ulfkotte hier als PDF

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

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Update einschl. Video: Warum es Krieg geben wird

Posted by deutschelobby - 20/10/2012


Udo Ulfkotte

 Die europäische Gemeinschaftswährung Euro ist auf dem besten Weg, den Frieden in Europa zu ruinieren. Die Massenproteste werden eskalieren. Und Unruhen werden immer wahrscheinlicher. Und zeitgleich entstehen rings um uns herum viele gefährliche Brandherde.

Erinnern Sie sich noch daran, wie unsere politischen Führer gejubelt haben, als im Frühjahr 2011 der »Arabische Frühling« ausbrach? Genau jene politischen Führer, die ständig behauptet haben, der Euro bringe uns Frieden und Wohlstand und sei ebenso stabil wie einst die D-Mark, behaupteten damals unentwegt, der »Arabische Frühling« werde Demokratie und ein neues

friedliches Zeitalter bringen. Die Wahrheit lautet: Ebenso wie beim Euro irren die Politiker auch beim »Arabischen Frühling«. Schlimmer noch: Beide Entwicklungen zusammen werden uns nicht nur Elend und Unruhen, sondern ganz sicher auch Krieg bringen. Und man kann das selbst dem politisch-wirtschaftlichen Laien mit wenigen Zeilen nüchtern erklären.
Fangen wir zunächst weit entfernt an. Man mag von der Islamischen Republik Iran halten, was man will. Aber man muss die Realitäten akzeptieren: Unbestritten ist, dass das Land Ölexporte als einzige große Einkommensquelle hat. Und ebenso unbestritten ist, dass genau dieser Staat Iran ein gewaltiges Bevölkerungsproblem hat. Als der Schah 1979 gestürzt wurde, da bekam eine iranische Frau statistisch gesehen sieben Kinder – heute sind es nur noch 1,6. Die Zahl der Geburten ist im Iran extrem rückläufig. Das ist völlig unbestritten. Ebenso unbestritten ist es, dass acht Prozent der Iraner heute im Rentenalter sind. Nun gibt es in der Islamischen Republik Iran aber keine Rente. Und in wenigen Jahren wird eine extrem rückläufige Zahl junger Menschen im Iran eine immer größere Zahl von Älteren ernähren müssen. Das klappt, solange man immer mehr Rohöl verkaufen kann. Dummerweise gehen genau dann, wenn der Iran zur Ernährung der Bevölkerung (also für den Sozialsektor) erheblich mehr Ölexporte brauchte, die Förderkapazitäten zurück, weil die Lagerstätten erschöpft sind. Auch das ist unbestritten. Die einzige Chance des Überlebens besteht für Teheran darin, ölreiche Gebiete in unmittelbarer Nähe zu annektieren: die irakische Provinz Basra, Bahrain, Teile von Aserbaidschan und die schiitischen Provinzen Saudi-Arabiens. Und genau für diese Kulisse braucht der Iran Nuklearwaffen. Es ist egal, ob man den Bau von Atomwaffen im Iran um ein oder zwei Jahre mit Tricks und Sanktionen hinausschiebt – verhindern kann man das geschilderte Szenario ebenso wenig wie die rasante konventionelle Aufrüstung des Irans und den Krieg, den jede künftige iranische Regierung (das hat nichts mit den Mullahs zu tun) führen muss, um der Bevölkerung das Überleben zu sichern.
Ein ähnliches Problem hat die Türkei, die ganz langsam von einem »Feind im Innern« erdrückt werden wird. Türkische Frauen bekommen heute statistisch gesehen 1,5 Kinder – während kurdische Frauen im Land vier Kinder bekommen. In wenigen Jahren wird schon die Hälfte der »Türken« in der Türkei aus Kurden bestehen, die mit aller Macht eines wollen: Unabhängigkeit von der Türkei. Die türkische Regierung weiß, dass sie gegen die rasante demografische Entwicklung im eigenen Land keine Chance mehr hat. Ministerpräsident Erdoǧan ist bei näherer Betrachtung nicht mehr als ein hilfloser Hampelmann, der Mut zeigen will ohne Muskeln zu haben.

 

 

Seine Drohungen, in Syrien zu intervenieren, waren nichts als ein Bluff, denn eine größere Freude könnte er den Kurden in Syrien wohl kaum machen: Nicht nur sie, sondern alle außerhalb der Grenzen lebenden Kurden würden die Chance für den Angriff auf türkische Truppen sofort nutzen. Man hat das ja im Irak gesehen: Die türkischen Militäroperationen gegen Kurden im Irak bewogen die Regierung in Bagdad dazu, sich enger an den Iran anzulehnen und ein Militärbündnis zu suchen. Das aber brachte die USA in Rage und auch die Türkei muss besorgt sein. Denn die türkische Wirtschaft lebt ja derzeit nur von großzügigen Leistungen aus jenen reichen Golfstaaten, die Ankara zur Eindämmung iranischen Einflusses in der Region brauchen. Schafft die türkische Regierung es nicht, die Gönner in den Golfstaaten zufrieden zu stellen, dann  fließt auch kein Geld mehr. Und die Türkei geht dann schnell den Weg Griechenlands. In jedem Fall kann Ankara sich drehen, wie es will: Die entscheidende Schlacht mit den Kurden hat das Land schon jetzt verloren. Die Türkei als Ordnungsmacht im Osten Europas wird ganz sicher zerfallen. Und jene Politiker bei uns, die das Land jetzt noch schnell in die EU holen wollen, haben entweder keine Kenntnis von der sich dort abzeichnenden Entwicklung – oder aber sie hassen uns Bürger so sehr, dass sie Europa ganz gezielt noch einen weiteren Kriegsherd einverleiben wollen.
Nicht anders ist es im Falle Ägyptens, dessen Revolution uns von unseren Politikern als »demokratischer Aufbruch« verkauft wurde. Angeblich wollten Massen gebildeter Ägypter endlich die Demokratie. Doch anderthalb Jahre nach dem Sturz Mubaraks wird auch dem Dümmsten klar, dass dort in Ägypten noch immer 45 Prozent der Einwohner Analphabeten sind, 90 Prozent der Frauen beschnitten sind, 30 Prozent der Eheschließungen Inzucht sind (man heiratet bevorzugt im engsten Verwandtenkreis, um das Geld in der Familie zu behalten) – und die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt nun einmal die Islamisten. Und die von der Muslimbruderschaft geführte Regierung hat gerade zum Dschihad aufgerufen. Zum Krieg gegen Israel. Erinnern Sie sich noch: Vor einem Jahr behaupteten unsere Politiker, vor der ägyptischen Muslimbruderschaft müsse man keine Angst haben. Und jetzt ruft diese die Bevölkerung zum Krieg auf. Überall um uns herum entstehen gefährliche Brandherde. Und unsere Politiker behaupten ständig, sie hätten alles im Griff.
Ist das nicht merkwürdig: Die Schweiz bereitet sich auf kriegerische Ereignisse mitten in Europa und auf die Abwehr von Flüchtlingsströmen an den Grenzen vor. Vielleicht täten wir Bürger gut daran, uns auch etwas vorzubereiten und uns nicht länger auf jene Politiker zu verlassen, die uns mit ihrer Erkenntnis beglücken, die Weichwährung Euro werde irgendwann wieder stabil und die Lage an unseren Außengrenzen werde ganz sicher bald friedlich.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-es-krieg-geben-wird.html

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Schock: Deutschland muss noch mehr Geld zahlen

Posted by deutschelobby - 11/06/2012


Udo Ulfkotte

Die Franzosen kriegen die Rente mit 60 und die Deutschen die Rente mit 80. Und weil wir uns darüber alle so freuen, dürfen wir auch noch mehr Steuergelder an die bankrotten Spanier überweisen.

Weil jetzt auch Spanien bankrott ist, muss Deutschland noch mehr Geld in die Rettungsfonds einzahlen. Dabei wollen die Deutschen weder mehr zahlen noch den Spaniern helfen, ergab eine Umfrage. Wir Deutschen werden uns wahrscheinlich auch auf die Rente mit 80 einstellen müssen,

während die Franzosen jetzt die Rente mit 60 bekommen. Für uns Deutsche kommt das Schlimmste erst noch. Die Pleite-Spanier sind nichts anderes als eine weitere Belastung für die Deutschen. Aber machen Sie sich keine Gedanken um Ihr Geld – das Bargeld wird ohnehin Schritt für Schritt abgeschafft.

Wir werden darüber nur nicht wahrheitsgemäß aufgeklärt. Unsere Medien lügen uns an. So wie gerade wieder einmal ARD und ZDF. Sie haben einen identischen Film ausgestrahlt. Dummerweise stammten die Aufnahmen beim einen Sender angeblich aus Syrien und beim anderen aus dem afghanischen Kabul. Wie lange werden wir eigentlich überhaupt noch halbwegs freie Medien in Deutschland haben, fragt sich gerade auch Dirk Müller. Vielleicht wird es bei uns ja bald wie in Ägypten: Wenn Sie in den Urlaub nach Ägypten fahren, dann sollten Sie wissen, dass dort von der Regierung Ausländerfeindlichkeit gegen Sie geschürt wird. Es gibt jetzt Werbespots im staatlichen Fernsehen, die Ägypter gezielt vor »bösen Ausländern« warnen. Über so etwas berichten unsere deutschen Qualitätsmedien natürlich nicht. Sie haben uns ja auch verschwiegen, dass die italienische Bank BNI einfach ihre Schalter geschlossen und die Geldautomaten abgeschaltet hat – sie hat kein Geld mehr.

Aber was soll‘s? Da schnüren wir Deutschen eben ein weiteres Rettungspaket. Wir haben doch für jeden ein Hilfspaket. Nur für uns selbst nicht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schock-deutschland-muss-noch-mehr-geld-zahlen.html

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Esel vergewaltigt, Mädchen an Hunde verfüttert: Die Welt in 60 Sekunden

Posted by deutschelobby - 24/05/2012


Udo Ulfkotte

Es gibt Nachrichten, die passen irgendwie nicht in die Landschaft. Meist entsprechen sie nicht den Vorgaben unserer Medienzensoren, weil die Fakten politisch nicht korrekt sind. Nachfolgend eine kleine aktuelle Auswahl solcher Nachrichten. Nehmen Sie sich einfach einmal 60 Sekunden Zeit und halten Sie den Atem an.

Nach der angeblichen Vergewaltigung eines Esels sind im Jemen schwere Stammeskämpfe ausgebrochen. Bislang wurden dabei fünfzehn Menschen getötet oder schwer verletzt. In Indien gibt es eine andere »kulturelle« Eigenart: Dort werden weibliche Föten jetzt an Hunde verfüttert. Und noch eine unglaubliche »kulturelle« Eigenart: In China dürfen sich pro öffentlicher Toilette jetzt nur noch zwei Fliegen aufhalten. Das schreibt dort eine neue Vorschrift vor. Und in Pakistan darf man Frauen, die ein Mobiltelefon nutzen, jetzt mit Säure übergießen. Das ist aus islamischer Sicht angeblich korrekt. Das alles erfahren wir in deutschsprachigen Medien natürlich nicht.

Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien auch nicht über die Rassenunruhen in Israel – ganz im Gegensatz zu den großen britischen Medien. Dafür werden wir jetzt politisch korrekt erzogen. Da hat doch eine Fernsehmoderatorin bei einer Buchvorstellung gesagt, sie habe als Kind eine »Negerpuppe« gehabt – unglaublich! Läuft die Frau eigentlich noch frei herum, oder wurde sie schon verhaftet?

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FRANZOSEN SENKEN RENTENALTER AUF 60 JAHRE::::::GRUND: SIE WERDEN VON DEUTSCHEM GELD BEZAHLT:::::

http://www.welt.de/politik/ausland/article106366730/Frankreich-will-Rente-mit-60-wieder-einfuehren.html

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In Tirol verstehen 500 ausländische Kinder im Schulunterricht kein Wort und können nicht benotet werden. Und was machen wir? Es gibt jetzt noch mehr Geld für Migranten. Bald wird es auch hier so sein wie in Finnland. Dort gibt es schon 750 Organisationen, die sich um die Belange von Zuwanderern kümmern. Irgendwer muss das alles in Europa bezahlen. Die Deutschen sollen jetzt fleißiger sein und mehr arbeiten, sagt die Bundeskanzlerin.

Ganz anders die Franzosen, die bald mit deutschem Geld gerettet werden sollen: sie senken das Rentenalter auf 60 Jahre! Schließlich kommen ja bald die Euro-Bonds. Für deutsche Häuslebauer wird es dann richtig teuer, wenn die Euro-Bonds kommen. Auch die Mieten und Zinsen werden kräftig steigen. Es sei denn, wir bekommen die D-Mark zurück.

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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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Nichts als Ärger mit Orientalen……… ein aktueller Überblick

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Udo Ulfkotte

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung. Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser »Bereicherung«.

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In

einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben.

In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild.

Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.

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Im Notfall Feierabend: EU-Richtlinie bedroht Rettungsarbeiten

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Udo Ulfkotte

 Nach einer neuen EU-Richtlinie sollen ehrenamtliche Arbeiten etwa bei Rettungsdiensten künftig auf die reguläre Arbeitszeit im Hauptberuf angerechnet werden. In Deutschland bedeutet das Vorhaben das Ende von Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und Sportvereinen.

Jeder dritte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Schöffen und Laienrichter arbeiten ebenso ehrenamtlich wie Schiedsleute, gerichtlich bestellte Betreuer, Betriebsräte, Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter-Unfall-Hilfe

Deutsch: Logo der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit...

und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

Es gibt Tausende von Organisationen in Deutschland und Österreich, die ohne die Hilfe der Ehrenamtlichen so nicht existieren könnten.

Doch wenn das neueste Vorhaben der Brüsseler EU-Kommission tatsächlich als verbindliches Gesetz für alle EU-Staaten kommt, dann müsste in Ländern wie Deutschland und Österreich nicht nur das Rettungswesen völlig neu organisiert werden: EU-Kommissar László Andor

BRUSSELS/BELGIUM, 10 MAY 2010 - László Andor (...

hat jedenfalls mitteilen lassen, dass die Zeiten für ehrenamtliche Tätigkeiten künftig bei der wöchentlichen Höchstarbeitszeit (48 Stunden) zu berücksichtigen seien.

Damit aber ist eine Vereinbarung von regulärer Arbeit und Ehrenamt bei Feuerwehren und Rettungsdiensten nicht mehr möglich. In ihrer jetzigen Struktur könnten sie dann nicht weiter existieren. Bis zum September 2012 gibt es in Brüssel Gespräche der Sozialpartner über die Neufassung der seit 2003 bestehenden EU-Arbeitszeitrichtlinie.

Die geplante Neuregelung würde auch das Engagement der Bürger im Sport, im kulturellen sowie im sozialen Bereich betreffen.

http://sosheimat.files.wordpress.com/2010/06/eu_wahnsinn1.jpg

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/im-notfall-feierabend-eu-richtlinie-bedroht-rettungsarbeiten.html

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Politisch korrekte Massaker-Mutationen: Aus einem »Rechtsextremisten« wird ein »total normaler Muslim«

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


Udo Ulfkotte

Im Falle des Massenmörders von Toulouse wurden wir Bürger von Journalisten lange Zeit in die Irre geführt. Was in diesem Zusammenhang berichtet wurde, ist ein Lehrstück für die Unterrichtseinheit »So lügen Journalisten«.

Schauen wir uns zunächst an, welche braune Suppe deutsche Medien unmittelbar nach den Anschlägen von Toulouse köchelten. Der Spiegel spekulierte über Rassisten. Und die Tageszeitung Die Welt berichtete ebenso wie der Focus ausführlich, die Spur führe in die Neonazi-Szene:

»Vor vier Jahren sollen Soldaten aus der Fallschirmjägereinheit in Montauban, der Legonad, Chennouf und Liber angehörten, unehrenhaft entlassen worden sein, da sie im Verdacht standen, Neonazi-Gruppen anzugehören. Die betroffenen Personen sollen entsprechende Tätowierungen im Gesicht haben. Für die These, dass ein Neonazi hinter den Anschlägen steckt, würde sowohl die Identität der Opfer als auch die kaltblütige Vorgehensweise und die Beschreibung des Täters sprechen, meinen französische Medien.«

Auch das Hamburger Blatt Die Zeit spekulierte über ein »rechtsextremes Verbrechen«:

»Alle Opfer sollen nordafrikanischer Abstammung sein. Angesichts dessen befürchtet die Organisation SOS Rassismus, dass es sich um ein rechtsextremes Verbrechen handeln könnte.«

Wer will, kann eine Fülle weiterer solcher Zitate finden, die Bände über die Geisteshaltung deutscher Journalisten sprechen. Kein Journalist kam auf die naheliegende Idee, dass ein ganz normaler Muslim der Massenmörder war. Der Pawlowsche Reflex bei solchen Taten sagt heute politisch korrekt sofort: da müssen Rechtsextremisten am Werk gewesen sein. Diesen Pawlowschen Reflex hat offenkundig auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. Der Mann hat die Anschläge in Frankreich allen Ernstes sofort mit der Mordserie der rechtsextremistischen Terrorgruppe NSU verglichen und vor Nachahmern gewarnt, er wird mit folgenden Worten zitiert:

»›Das atmet den Geist der NSU. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt‹, sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwoch). Die Rechtsextremisten seien in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt. (…) Mazyek sagte, der Rassismus sei in Europa inzwischen auf dem Vormarsch in die Mitte der Gesellschaft: ›Wir haben nicht den Eindruck, dass muslimische Einrichtungen in Deutschland ausreichend geschützt sind(…)‹  Er forderte die Sicherheitsbehörden dazu auf, die Sicherheitsvorkehrungen vor muslimischen Einrichtungen zu verschärfen.«

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland fordert also vor dem Hintergrund der Toulouse-Attentate, die Sicherheitsvorkehrungen vor muslimischen Einrichtungen in Deutschland zu verschärfen, weil er den Täter sofort als Rechtsextremisten aus der Ferne outete. Dummerweise ist der Massenmörder Mohammed Merah ein Muslim. Und Attentäter Mohammed Merah ist nur einer von 150 französischen Muslimen, die aus Frankreich nach Afghanistan gereist sind, um dort zu lernen, wie man möglichst viele »Ungläubige« ermordet. Es war den Behörden lange schon bekannt, dass er in Afghanistan war. Und es war bekannt, dass der Muslim ein Krimineller war. Medien machen ihn heute trotzdem zum netten und total normalen Muslim.

WikiLeaks-Dokumente belegen, was von solchen »total normalen Muslimen« zu halten ist. In Frankreichs Nachbarland Spanien haben die USA seit 2007 in Barcelona eine geheimdienstliche Koordinierungsstelle eingerichtet, weil beide Länder die von jungen salafistischen Muslimen ausgehende Gefahr für extrem halten. Die Franzosen lehnten eine solche geheime Koordinierungsstelle ab. Dabei waren sie vor Mohammed Merah vorgewarnt. Und zwar von den Amerikanern. Die haben ihn nämlich in Afghanistan aufgegriffen und mit einer entsprechenden Terror-Warnung an die Franzosen übergeben. Doch in Frankreich hat man zu viele von diesen Terror-Muslimen. Und in Deutschland ist es nicht anders. Wir müssen jetzt nicht, wie es der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, fordert, die »Sicherheitsvorkehrungen vor muslimischen Einrichtungen« verschärfen. Nein, wir müssen unsere Sicherheitsvorkehrungen gegen solche »total normalen Muslime« verschärfen. Schließlich war der Mann kein Einzeltäter, die Mutter, die Freundin und der Bruder unterstützten ihn und wurden zwischenzeitlich verhaftet. Der Albtraum Zuwanderung aus der orientalischen Welt zwingt uns dazu, uns gegen die wachsenden Gefahren durch solche Menschen zu schützen. Wer das nicht endlich tut und einseitig nur mit Pawlowschem Reflex nach rechts schaut, der macht sich zum Komplizen dieser zugewanderten Verbrecher. Attentäter Mohammed hat ein großes Vorbild: Islam-Erfinder Mohammed. Dessen Koran fordert an mehr als 200 Stellen zur Gewalt gegen Ungläubige auf. Wir dürfen davor nicht länger die Augen verschließen. Wir dürfen Moslems vom Schlage eines Mohammed Merah nicht länger als freundliche Killer verharmlosen. Der Mann war der Polizei als Krimineller bekannt, als Islamist, als Hassprediger und auch als Kindesvergewaltiger. Seine Nachbarn hatten ihn auch mehrfach wegen Sexualdelikten an Kindern angezeigt. Doch alle schauten politisch korrekt weg. Und der freundliche Killer drohte in der Nachbarschaft ganz offen damit, Menschen zu ermorden. Die Nachbarn meldeten auch das der Polizei. Nichts geschah. Bis zum großen Knall. Wie lange wollen wir noch zuschauen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/politisch-korrekte-massaker-mutationen-aus-einem-rechtsextremisten-wird-ein-total-normaler-musli.html

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Alptraum Zuwanderung ; Dr. Udo Ulfkotte

Posted by deutschelobby - 18/03/2012


Albtraum Zuwanderung

In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex, doch keiner schreitet dagegen ein. S. 16

Bislang ging man in der Europäischen Union davon aus, dass höchstens 5 Prozent der Schlachttiere in der EU ohne Betäubung getötet werden.  Doch dann teilt die EU Kommission wie schon erwähnt offiziell mit, dass es in Wahrheit jetzt schon bis zu 75 Prozent seien. Das ist einen der Typischen absurden Folgen, wenn Menschen ihre eigenen Werte und Normen anderer zuliebe aufgeben. S.17

Wir haben überall in Europa die Helmpflicht für Motorradfahrer. Und wir wissen, dass Angerhörige der Religionsgemeinschaft der Sikh aus religiösen Gründen einen Turban tragen müssen, Beiden in Europa lebenden Sikhs kollidiert also unsere Norm Helmpflicht mit der Sikh Norm Turbanpflicht. Nach einem Beschluss des Bundes Länder Ausschusses für Strassenverkehr müssen Sikhs in Deutschland keinen Sturzhelm tragen, wenn sie mit dem Motorrad unterwegs sind. S. 17

Jüngere wissenschaftliche Studien bescheinigen beispielsweise serbische Roma einen Intelligenzquotient von nur 70. Man muss daher nicht lange fragen, weshalb viele serbische Roma Kinder trotz grösster Förderung bei der Integration versagen müssen und ihr Leben lieber auf Betteln Diebstahl und Kriminalität ausrichten, was in ihren Kulturkreisen allgemein akzeptiert wird. Sie haben ein Wertesystem und andere Normen als wir. Und je geringer ihr IQ, umso geringer ihr Anpassungsvermögen bei der von uns so erwünschten Integration. S.18

IQ einiger Länder: Ägypten Länder IQ 81, Afghanistan (Länder IQ 84), Somalia (Länder IQ 68), dem Irak  (Länder IQ 87), Tunesien (Länder IQ 83), Pakistan (Länder IQ 84), Syrien (Länder IQ 83), Äthiopien (Länder IQ 69), oder Elfenbeinküste (Länder IQ 69). S. 21

Kommt ein Zuwanderer aus einem typischen afrikanischen Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine Intelligente Bereicherung für uns ist, Minimal. Wir  ebenfalls sehen werden, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinn nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben aber in den vergangen Jahren eine Willkommenstruktur für Schwachsinnige entwickelt. S. 21

Der durchschnittliche IQ türkischer Schüller liegt, wie wir sehen werden, mit 85 gerade einmal auf dem Niveau des afrikanischen Uganda oder der ostafrikanischen Hungerrepublik Eritrea. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Bei den Pisa Studien (auch sie sind Intelligenztests) schneiden türkische Schüler in ihrem Heimatland ebenso schlecht ab wie türkische Schüler in Deutschland. Die jungen Migranten fallen schon in frühster Jugend durch asoziales Verhalten auf. Inländerfeindlichkeit, Jugendgewalt und Kriminalität. Viele Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen geringem IQ und asozialem verhalten. S.22

Die Wahrheit lautet jedoch: Mohamed hat im Jahre 627 unserer Zeitrechnung (nach allen bekannter islamischer Überlieferung) unbestritten mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es handelt sich um das Massaker von Yatrib heute heisst die Stadt Medina. Die Zeitung die Welt nannte das vorgehen Mohammeds ein Genozid, und Die Zeit bezeichnete es als Massenmord. Als Christen oder Atheisten sollen wir heute nach dem Willen von Politikern und Medien Verständnis dafür haben, dass Muslime einen solchen Massenmörder als grosses Vorbild verehren. S.25   

So sagte der damalige Bundesinnenminister Manfred Kanter CDU  im August 1998 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung „ Wir brauchen überhaupt keine Einwanderer in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Millionen arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazukommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderlich Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. S.35

Der Bau von immer mehr Minaretten und Moscheen in Europa ist ein Warnzeichen der um sich greifenden Dummheit. Was man in Bezug auf Christen wie selbstverständlich behaupten darf, gilt bei Muslimen allerdings sofort als rassistisch und diskriminierend. S.35

Wir sind ein Volk von Feiglingen geworden. Denn wir wollen nicht wahrhaben, dass bestimmte Zuwanderergruppen unser Wertesystem niemals akzeptieren. S.36

Der frühere demokratische US Präsident Bill Clinten hatte daraus die Konsequenzen gezogen und gemeinsam mit den Republikanern im US Kongress durchgesetzt, Immigranten in den ersten zehn Jahren nach ihrer Einbürgerung jede Sozialhilfe zu verweigern. S.41

Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es auf der Welt grosse Unterschiede bei den Menschen gibt und bestimmt nicht alle gleich sind. Das gilt vor allem in Bezug auf die Intelligenz von Bevölkerungsgruppen. S. 44

Auch mit dem Import von Millionen von Türken haben wir uns beim Thema Intelligenz und Leistungsfähigkeit sicher einen Bärendienst erwiesen. Denn jeder einzelne von ihnen senkt statistisch gesehen nun unseren Länder IQ. S.44

Logisches Denken und Intelligenz sind eben auch eine Frage der Herkunft. Man kann heute wissenschaftlich belegen, dass der statistisch gesehen von vielen minderintelligenten Menschen bewohnten islamischen Kulturkreis viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Politiker aller Parteien bekunden ja gerne, die von immer mehr zugewanderten Muslime in Europa ausgeübte Gewalt (für deren folgen wir alle bezahlen müssen) haben nichts mit dem Islam und ihren Herkunftsländer zu tun. Seit 10 Jahren wissen wir aber dass es eine Lüge war. Da berichtete die Österreichische Tagszeitung Die Presse „ Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. S. 63  

In Dortmund gibt es inzwischen Schulklassen, in denen es nicht ein deutsches Kind mehr gibt.

An 38 Berliner Schulen lag der Migrantenanteil im Jahre 2005 bei mehr als 80 %, an neuen Schulen sogar bei mehr als 90%. S.65

Früher verzeichneten wir in Deutschland und Österreich den Störfall Intelligenz. Wir benötigen immer mehr Einrichtungen für Hochbegabte. Heute existiert dank Migranten der Störfall Dummheit.S.70

Vielmehr ist es so, Wer in einem sehr Religiös geprägten Land lebt, der hat grosse Chancen sein ganzes Leben dumm zu bleiben, weil ihm die engen Strukturen der von der Religion geprägten Umgebung viele Informationen vorenthalten. Wenn wir die so geprägten Menschen mit ihren unterentwickelten Vorstellungen von Politik und Religion in Massen zu uns Importieren, dann schwächen wir damit auch unsere Demokratie. S.75

Unsere Medien behaupteten innerhalb eines jeden ihrer Berichte, die Ägypter seien ein hochintelligentes Volk, das gut ausgebildet sei. Die Wahrheit; Ägypter weisen einen Länder IQ auf von 81 %, 45 % der Einwohner sind Analphabeten. Und wohin zogen es die Flüchtlingsmassen, nach dem Sturz von Mubarak? Natürlich nach Deutschland. Nach einer Studie der Universität Hamburg aus dem Jahre 2011 leben derzeit schon 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland. Das sind neun Prozent der Einwohner dieses Landes- Mehr als 3,1 Millionen dieser 7,5 Millionen Analphabeten sind Migranten. S.79    

Viele Gutmenschen begründen die niedrigen Werte beim Intelligenzquotienten für bestimmte Länder mit der absurden Theorie. Sie machen etwa bei Afrikanern auch zwei Generationen nach dem Ende des Kolonialzeitalters noch die früheren Kolonialmächte dafür verantwortlich, dass die dort lebenden, angeblich traumatisierten Menschen gar nicht anders können, als rückständig zu sein. Wenn auch nur ein Funke Wahrheit an dieser Theorie wäre und Verfolgungsdruck Rückständigkeit erzeugt, dann müssen Juden zu den rückständigsten Menschen der Welt gehören. Wir schüren aus Gründen der politischen Korrektheit weiter die Legende, dass wir selber eine tiefe Schuld an der Zurückgebliebenheit und dem geringen Wohlstand in bestimmten Regionen der Welt haben und importieren munter Menschen aus diesen Gebieten. Doch Juden produzieren nun einmal trotz ihrer erlittenen Traumata Nobelpreisträger, während Afrikaner trotz fünf Jahrzehnten finanzieller Förderung durch Entwicklungshilfe immer wieder nur das Elend reproduzieren. S:83     

Zu Somalia, dessen Mitbürger wir nun im deutschsprachigen Raum so euphorisch begrüssen, sollte man wissen; Es ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Ihren angaben zu folge soll inzwischen jeder dritte Somalier geistig gestört sein.  Das meldete 2011 die Weltgesundheitsorganisation WHO. S.89

Und deshalb wollen wir dem dummen türkischen Märchen vom Nachkriegsaufbau Deutschland ganz schnell den Nimbus nehmen. Der Zweite Weltkrieg war 1945 beendet. Im nachfolgenden Jahrzehnt gab es Deutsch Trümmerfrauen, die Deutschland wider aufgebaut haben, währende ihre Männer, Väter und Brüder noch in Kriegsgefangenschaft sassen. Sie waren ungeheuer fleissig, weshalb bereits 1952 Deutschland nicht mehr als bedürftiger Staat eingestuft wurde, im Gegensatz zu Türkei. Es gab zu jener Zeit auch weiterhin keine türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Nun kam das Wirtschaftswunder in Schwung. Im Jahre 1959 war Deutschland schon wieder die zweigrösste Wirtschaftsnation der Welt nach den USA und immer noch ohne türkische Gasarbeiter. S.97

Seit 2011 existiert der türkische Vorschlag, die Leugnung der angeblichen türkischen Aufbauleistung nach dem Kriege in Deutschland zu Tatbestand der Volksverhetzung zu machen und schwer zu bestrafen. Und sie vordern ein Mahnmal vor dem Deutschen Reichstag, mit dem an die Errettung Deutschlands aus der Trümmerlandschaft durch Türken erinnert werden soll. Wir sollten unsern kulturfremden orientalischen Migranten kein Denkmal, sonder ein Mahnmal setzen. Ein Mahnmal für die Opfer der Inzucht. S:101

Sicher ist, dass bestimmte Krankheiten durch einen genetischen Defekt ausgelöst werden. Und Krankheiten, die auf solchen Defekten beruhen, werden mit umso grösserer Wahrscheinlichkeit vererbt, je näher die Eltern eines Kindes miteinander verwand sind. Die Vererbung erfolgt bei sehr nahen Verwarnten wie bei einer Kopiermaschine. Wenn der Fehler einmal drin ist, bleibt er in der Familie, und die Krankheit lässt sich dann auf die familiäre Veranlagung und Vererbung zurückführen. S 103

Muslimische Frauen dürfen Vergewaltigung in der Ehe übrigens auch in Europa nicht anzeigen. S.103

In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousine und Cousin geschlossen.S.103

In der Türkei gibt es wegen den vielen Inzuchtfällen (Verwahnetenehen) inzwischen eine Staatliche Aufklärungskampagne. Brautpaare werden dort vom Gesundheitsamt vor der Hochzeit über genetischen Risiken der Inzucht aufgeklärt und nach geistigen Behinderungen in der Familie befragt. In der Türkei tut sich was in der Hinsicht, in Deutschland ist allerdings weiter wegschauen angesagt. S.109

Im Sommer 2011 schockierte der renommierte Londoner Professor Steve Jones die muslimische Gemeinschaft in Grossbritannien, weil er das häufige abartige verhalten vieler junger Muslime in einem Öffentlichen Vortrag auf die unter Muslimen heute noch weit verbreitete Inzucht zurückführt. S.109

Pakistanis stellen in Grossbritannien nur drei Prozent der Bevölkerung. Aber ihre Inzuchtkinder stellen ein Drittel aller Neugeborenen mit schwerster Behinderung, die auf Inzucht zurückzuführen sind. S.112

Die Richter des Osnerbrücker Landgerichtes mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. In den islamischen Kulturkreisen sei das eben Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland anderer als die islamischen Werte und Gesetze gegen Kinder Vergewaltigung gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht. Alle beteiligten Muslime wurden zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer vergewaltigter oder Anstifter muss in Gefängnis. S.112

Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70-80% der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. S.123

Tötet die Deutschen; dieser Spruch stand im Juli 2011 auf der Aussenmauer der Bochumer Christuskirche. Gleich nebenan befindet sich das Rathaus. Thomas Wessel ist Pfarrer der Kirche. Wen interessiert es heute noch, wenn öffentlich dazu aufgerufen wird, Deutsche zu ermorden? Über so was würde die Zeitung nicht einmal berichten. So was an Moscheen oder Synagogen gesprüht gäbe einen riesigen Aufschrei. S. 138

Je multikultureller ein Ballungsgebiet ist, umso besorgniserregender wird es. Türken, die früher als Kinderfreundlich galten, fallen heute auch über Deutsche Kinder her. S.145

Sofern ein türkischer Staatsangehöriger zu einem Deutschen, Österreicher oder Schweizer sagt, man  müssen alle  Deutschen, Österreicher oder Schweizer vergasen, ist das einen Beleidigung. Wenn jedoch ein Deutscher, Österreicher oder Schweizer so über Türken redet, dann ist das Volksverhetzung. S.149

Überall in Europa werden kriminelle Migranten mit Samthandschuhen angefasst und Gegner dieser Entwicklung wie Kriminelle behandelt.  S. 168.

Je mehr Zuwanderung aus fremden Kulturen wir haben, umso mehr Terror werden wir erleben. S. 194

In  Dortmund muss man sich wahrscheinlich nicht wunder, wenn immer mehr Bürger künftig extremistische Parteien wählen werden. S. 212

In Tschechischen Republik besuchen Roma Kinder zwar eine Schule, doch 30 Prozent von ihnen müssen auf Schulen für geistig Behinderte. S.265

Bis in die 1990 Jahre hinein hat man Roma Frauen in der Schweiz, in Schweden und in der Tschechischen Republik gleich nach de Geburt ihres ersten Kindes häufig noch im Krankenhaus sterilisiert. S.265.   

Unsere Bevölkerung verdient absoluten Vorrang vor Migranten. Das ist Egoismus pur. Und das ist gut so. Immerhin kommt das Wort Migranten aus dem Lateinischen, und zwar von migro. Das heisst; Ich wechsle den Ort. Lassen wir also die Migranten ruhig einmal wieder den Ort wechseln. Wir verfügen auch über keinerlei moralische Verpflichtung, Migranten mit niedrigstem Bildungsniveau aus humanitären Gründen dauerhaft bei uns aufzunehmen und durchzufüttern. Auch Toleranz muss ein Ende haben, denn sie  produzieren letztlich die Folgen wie die Aufzucht der Kuckucke in der Vogelwelt. Kuckucke legen ihre Eier in fremde Nester. Der daraus schlüpfende Nachwuchs verdrängt die eigentlichen Nestinsassen, sodass sich letztlich die getäuschten Vogeleltern für fremde statt allein für den eigenen Nachwuchs abmühen müssen. Vielleicht können wir sie ja noch rechtzeitig aus dem Nest werfen?

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Der ganz normale Wahnsinn: Was politisch korrekt verschwiegen wird

Posted by deutschelobby - 18/03/2012


Udo Ulfkotte

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird.

Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres.

Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind.

Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz.

Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert.

Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen.

Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen.

Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen.

Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird.

Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

 Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-ganz-normale-wahnsinn-was-politisch-korrekt-verschwiegen-wird.html

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Sorge dich nicht, lebe: Schließlich haben wir Migranten, auf die wir stolz sein können

Posted by deutschelobby - 06/03/2012


Udo Ulfkotte

Die Wirtschaftsnachrichten sind nicht wirklich gut. Viele Menschen sorgen sich um ihre Zukunft. Doch Politik und Medien haben uns versprochen, dass Migranten eine Bereicherung seien. Schauen wir uns diese Bereicherung doch einmal etwas näher an – schließlich setzen wir unsere Hoffnungen in sie.

Der griechischstämmige Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis

Deutsch: Jorgo Chatzimarkakis

war ein Hoffnungsträger der Politik – bis die Universität Bonn ihm wegen seiner Plagiate den Doktortitel wieder entzogen hat. Und jetzt

muss auch der im Iran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai seinen Doktortitel abgeben. Er hat seine Doktorarbeit ebenfalls in Teilen  abgeschrieben, teilte die Universität Köln am Montag mit. Die nächste in der Reihe ist wohl die griechischstämmige FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos. In ihrem Fall will die Universität Bonn am 18. April entscheiden. Es sieht nicht gut für sie aus. Das Guttenberg-Syndrom gibt es jedenfalls auch unter unseren von Politik und Medien empfohlenen Zuwanderern.

Es gibt noch viel größere Schwindler unter unseren Migranten. Da ist der 29 Jahre alte nigerianische Super-Schwindler Chibuikem Uzoma-Ubani. Der Mann hat 725 verschiedene Bankkonten eröffnet und Millionen an Sozialhilfe abkassiert. Das ist die ultimative Bereicherung, zumindest für Chibuikem Uzoma-Ubani.

In Uelzen terrorisieren Migranten unterdessen die Einwohner und verbreiten Angst und Schrecken. Und vor wenigen Tagen wurde in Hamburg ein 57-jähriger Engländer von drei Südländern zu Boden gezerrt und vergewaltigt – mit einer Zucchini. Der Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht einen der Täter mithilfe eines Phantombildes. Der Polizeibericht liest sich wie die Handlung eines Horrorfilms.

In Worms haben Türken unlängst ein 16 Jahre altes Mädchen in einem Parkhaus vergewaltigt. Der Polizeibericht verschweigt viele Details: Denn nach der Vergewaltigung haben die Türken dem Mädchen eine Flasche mit abgeschlagenem Flaschenkopf in Vagina und Darm eingeführt, dadurch wurde ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten. Sie wurde im Unterleib bestialisch aufgeschlitzt. Durch eine Notoperation konnte ihr Leben gerettet werden.

Wegen der schweren Verstümmelung im Genitalbereich bekam sie jetzt einen permanenten künstlichen Darmausgang. Sie wird kein normales Leben mehr führen können, kein Sexualleben haben und keine Kinder bekommen können. Die Täter waren eine türkische Jugendbande. Sie werden wie üblich eine milde Bewährungsstrafe bekommen und über ihr Opfer lachen. Einer der jungen Täter wurde von der Polizei wegen seines Alters sofort wieder freigelassen.

Wir brauchen Jugendbanden, behaupten deutsche Zeitungen wie der Tagesspiegel, da heißt es grundsätzlich zu Jugendbanden:

 »Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.«

In Belgien gibt es viele Jugendbanden. Und in belgischen Gefängnissen sind 44 Prozent der Häftlinge im Landesdurchschnitt Migranten, in Brüssel sind es 63 Prozent – eine Bereicherung?

Die Niederländer müssen derweil eine andere schockierende Nachricht verdauen: 65 Prozent aller Jugendlichen aus Marokko und den Antillen im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren sind mindestens einmal von der Polizei wegen einer Straftat verhaftet worden. In der niederländischen Stadt Zundert wurden gerade die Fahrzeuge von 22 Niederländern mit pro-marokkanischen und anti-niederländischen Slogans beschmiert. Das ist fast nur noch eine Lappalie.

In Österreich hat Mitbürger Mohammed E. einem Polizisten vor den Kopf getreten. Eine Bereicherung?

Noch sind wir nicht so weit wie in den USA. Da haben Schwarze gerade einen 13 Jahre alten weißen Jungen mit Benzin übergossen und in Brand gesetzt – nur weil dieser ein »Weißer« ist. Aber irgendwie scheinen auch wir in Europa nicht mehr weit entfernt vom Albtraum Zuwanderung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sorge-dich-nicht-lebe-schliesslich-haben-wir-migranten-auf-die-wir-stolz-sein-koennen.html

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Mein Kommentar:

Die Böhmer wird ausrasten vor Freude über diese tolle Bereicherungen. Sowas sind ja die Lieblinge von der Böhmer. Von denen kann sie nicht genug bekommen.
Ich kann nur hoffen und bete täglich darum, dass der Böhmer einmal sowas passiert, was man dem 16 Mädchen in Worms angetan hat.
Dem Mädchen wünsche ich alles Erdenklich gute und hoffe, dass sie alles überleben wird.

 

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Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Die Kosten der Migration – Fakten zur Ausplünderung Deutschlands

Von Udo Ulfkotte

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird.

http://www.kopp-online.com/video.html?videoid=181#

 

Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen:

  • Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren?
  • Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
  • Wie kann es sein, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?
  • Warum haben  junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der Ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss?
  • Wie kann es sein, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus unseren Steuergeldern Boxkurse bezahlen, in denen sie lernen, wie man Menschen zusammenschlägt?
  • Wieso zahlen wir Zuwanderern 2.000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, in dem sie die Landessprache ihres Gastlandes lernen können – und zwar bar auf die Hand neben den Kursgebühren?
  • Wie kann es sein, dass wir Hunderttausende von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
  • Und viele unglaubliche Fakten mehr …

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Die Moslembruderschaft erklärt die Weltherrschaft zum höchsten Ziel

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Moslembruderschaft

Moslembruderschaft

Original: Muslim Brotherhood declares mastership of the world, pundicity
Von Raymond Ibrahim
Übersetzung von Beate für EuropeNews

Auch wenn viele islamische Führer ihre Bemühungen offen als Teil eines größeren Entwurfes darstellen – der in der Wiederauferstehung des Kalifates, das von Natur aus zu allen nicht islamischen Dingen im Widerspruch steht, gipfelt – sehen viele westliche Führer nur auf das hier und jetzt, entweder außerhalb des Gesamtkontextes, oder schlimmer noch, in einem falschen Kontext, der auf Wunschdenken aufgebaut ist.

Unter anderem verleitet diese Kurzsichtigkeit praktisch alle westlichen Politiker dazu, die Gefahren auf lange Sicht hin, zu übersehen und sich ausschließlich auf Gewalt und Terror zu konzentrieren, auf das Greifbare und Temporäre – die Dinge, die mit ihrer Amtszeit zusammenfallen könnten.

Moslembruderschaft2

Moslembruderschaft2

Diese eng begrenzte Herangehensweise, führt manchmal zu Absurditäten, so zum Beispiel wenn Paul Stockton von Dan Lundgren vor Kurzem in einer Anhörung befragt , es ablehnte zuzustimmen, dass Al Kaida “aus gewalttätigem, islamistischen Extremismus (heraus) handele“ und stattdessen darauf bestand, die Gruppe bestünde lediglich aus “Mördern“. Damit trennte er die Realität von jedem sinnvollen Zusammenhang ab und erfüllte die Obama Doktrin des kenne Deinen Feind nicht.

Natürlich haben alle Islamisten dasselbe Ziel: Die Schaffung eines, die Scharia vollstreckenden Kalifates. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten umsichtig genug sind zu begreifen, dass eine schrittweise Infiltration und subtile Subversion – Schritt für Schritt, Phase für Phase, Dekade nach Dekade – viel effektiver für die Absicherung ihrer Ziele ist, als offene Gewalt. Dann, einmal an der Macht “werden sie viel grausamer werden“.

Moslembruderschaft3

Moslembruderschaft3

Übereinstimmend, Dank an den sogenannten “Arabischen Frühling“ und seine westlichen Unterstützer, fühlen mehr und mehr Kleriker, dass sie sich ihrem ultimativen Ziel nähern, dem Wiedererstehen des Kalifates, dessen Hauptstadt, Jerusalem sein wird. Dieser Scheich zum Beispiel, verkündete kürzlich, dass das Kalifat bald wiederhergestellt sein wird und der Westen die Jizya Steuer zahlen und sich unterwerfen werde, nach Koran 9:29 und an anderen Stellen – „sonst werden wir das Schwert an eure Hälse legen!“ Und auch dieser Scheich, der das ungläubige Deutschland als Beispiel anführt. Und natürlich werden die Rufe nach der Jizya Steuer für Ägyptens christliche Kopten Tag für Tag zahlreicher.

Nun überdenken Sie die klaren, unmissverständlichen Worte von Prof. Muhammad Badi, dem Führer der Moslembruderschaft, zitiert nach Al Masri Al Youm übersetzt von Coptic Solidarity:

Dr. Muhammad Badi, Oberster Führer der Moslembruderschaft, sagte: „Die Bruderschaft kommt dem Erreichen ihres größten Ziels, das sich ihr Gründer, Imam Hassan al – Banna vorstellte, näher. Es wird, durch die Etablierung eines gerecht und fair regierenden Systems [basierend auf der islamischen Scharia], mit all seinen Institutionen und Vereinigungen, einschließlich einer Regierung die sich zu einem rechtgeleiteten Kalifat entwickelt und der Herrschaft über die Welt“, vollendet. Badi fügte in seiner wöchentlichen Botschaft gestern hinzu [29.12.2011]: „Als die Bruderschaft ihre Missionsarbeit [da´wa] begann, versuchte sie, die Nation aus ihrem Schlummer und ihrer Stagnation aufzuwecken, sie zu ihrer Position und Bestimmung zurück zu leiten. In seiner Botschaft während der sechsten Konferenz, definierte der Imam [Banna] zwei Ziele für die Bruderschaft: ein Nahziel, dessen Früchte zu sehen sind, sobald eine Person Mitglied der Bruderschaft wird und ein Fernziel, das das Nutzen von Ereignissen erfordert, das Warten, Treffen angemessener Vorbereitungen und Vorplanungen und eine umfassende und totale Reform aller Aspekte des Lebens.“ Der Führer der Bruderschaft fuhr fort: „Der Imam [Banna] steckte Ziele für die Transformation ab und detaillierte Methoden, um dieses größte Ziel zu erreichen, beginnend mit dem Reformieren des Individuums, gefolgt vom Aufbau der Familie, der Gesellschaft, der Regierung und dann, dem rechtgeleiteten Kalifat und schließlich, der endgültigen Herrschaft über die Welt.“ [Hervorhebungen eingefügt]

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Dennoch, spielt es keine Rolle , wie oft und offen islamische Führer wie Badi ihre hochfliegende Agenda vor der Welt hörbar darlegen. Westliche Führer haben ihre Scheuklappen so dicht geschlossen, vor dem Wort „Demokratie“ erstarrend – selbst wenn die Volksmacht des „Arabischen Frühlings“ in den Faschismus führt (was schließlich das Problem eines Anderen sein wird, nachdem sie ihr Amt verlassen).

Und so ist es hier der frühere Präsident, Jimmy Carter, der nicht nur „sehr erfreut“ über die ägyptischen Wahlen ist – trotz der weit verbreiteten Anschuldigungen des Wahlbetruges gegen die Moslem Bruderschaft – sondern, auf die Frage ob die USA besorgt über den islamistischen Sieg sein müssten antwortete, „ich habe keinerlei Probleme damit und die US Regierung hat ebenfalls keine Probleme damit. Wir wollen, dass der Wille der ägyptischen Menschen zum Ausdruck kommt.“

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Dementsprechend können die Moslembruderschaft und all ihre Ableger sich versichert fühlen, dass sie, solange sie sich nicht an direktem Terrorismus beteiligen, ungehindert ihren jahrzehntelangen Marsch zu Wiederbelebung des Kalifates fortführen können, das – wenn Geschichte und Doktrin irgendwelche Indikatoren sind – in seinem Versuch die „Herrschaft über die Welt“ zu beanspruchen, eine globale Bedrohung sein wird.

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Auf deutschen Schulhöfen soll Deutsch gesprochen werden? Das kann nur ein Nazi verlangen……….

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


In Saarland will eine Schule als Schutz gegen Mobbing die Deutsche Sprache auf dem Schulhof durchsetzen. Die Integrationsverweigerer, und ihre Handlanger, die selbst-hassenden Deutschen, sehen sofort einen Grund zur Kritik gegen diese Maßnahme:

Diese repressive Regelung stößt im Bildungsministerium und bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf Widerstand. Der Deutschzwang soll die Integration verbessern und einer Abgrenzung der Schüler über die Sprache entgegenwirken. Aktueller Anlass für die Deutschpflicht in den Pausen war offenbar der Ärger über Beleidigungen, die in fremden Sprachen gegenüber Lehrern und Schülern ausgedrückt worden sein sollen. Insofern soll der Deutschzwang Schüler vor Mobbing schützen.

Wie aber soll man Beleidigungen als solche erkennen, wenn sie in einer Fremdsprache formuliert sind, die der Beleidigte nicht versteht? Und deutsche Dialekte bleiben erlaubt – obwohl doch Kraftausdrücke auf Urbayerisch oder Plattdeutsch an der Saar ebenfalls nicht unbedingt verstanden werden dürften. Kurios an der Sprachreglementierung mutet außerdem an, dass sich ausländische Schüler untereinander weiterhin in ihrer Muttersprache unterhalten dürfen, mit anderen indes auf Deutsch parlieren sollen.

Einen geharnischten Protest gegen das Vorgehen des Gymnasiums formuliert die GEW. Der Landesvorsitzende Peter Balnis weist darauf hin, dass die Kultusministerkonferenz einer Deutschpflicht auf Schulhöfen eine Absage erteilt habe. Balnis: „Die deutsche Sprache als Umgangssprache in der Schule festzuschreiben, schafft Ignoranz gegenüber kulturellen Unterschieden.“ An den Schulen müsse „Mehrsprachigkeit gefördert, statt Deutsch auf dem Schulhof angeordnet werden“, fordert Balnis. Er hält es im Übrigen für nicht zumutbar, Lehrer oder Schüler zu beauftragen, die Einhaltung der Sprachregelung zu kontrollieren.

Badische Zeitung

Bei solchen Lehrergewerkschaften ist es kein Wunder, wenn die Ausländerkinder auch nach Jahren – vom Steuerzahler finanzierten Schuljahren – von der Schule abgehen, ohne richtig Deutsch zu können. Und ist auch kein Wunder, dass sie sich nicht integrieren wollen. Denn solche Methoden fördern nur die Abtrennung. Man sollte diesen Lehrergewerkschaften erst mal das antun, was sie mit den Schülern machen: Ihre Büros mit 5 Türken vollstopfen, die sich weigern, Deutsch zu reden, und sie ständig über die deutschen Gewerkschaftsgenossen auf türkisch schimpfen und dazu vielsagende Blicke werfen und ständig kichern. Sie hätten es verdient, mindestens einen Monat lang dieser Behandlung ausgesetzt zu werden.

3 Kommentare:

  1. Pecos Bill schrieb am 18. Januar 2012 um 15:15:

    Auf deutschen Schulhöfen soll Deutsch gesprochen werden? Das kann nur ein Nazi verlangen.

  2. Apparatschik schrieb am 18. Januar 2012 um 15:40:

    Ich kapier’ das nicht!
    Zwischen denen, die vor Ort ihre tägliche Bereicherung erleben (Lehrer, Polizei, Verwaltung) und ihren ignoranten Funktionären (GEW, GdP, Verdi) muß es doch bald einen gewaltigen Knall geben.

  3. Ruprecht schrieb am 18. Januar 2012 um 15:46:

    Zunächst ist es die Umgangssprache, die nicht mehr Deutsch sein muss. Demnächst ist es dann die Unterrichtssprache. Türken unterhalten sich im Unterricht ohnehin auf türkisch – über den Idiot von Lehrer, über die Unterwäsche der Lehrerin, über die Schweinefresser in der ersten Reihe.

    Was will/kann man als Lehrer machen? Nichts. Gar nichts. Nicht mal die Schulleitung – und die Gewerkschaft schon gar nicht – steht auf Seiten des betroffenen Kollegen/der Kollegin.

http://www.kybeline.com/2012/01/18/deutsch-auf-den-schulhofen/#more-30826

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“Die Türken kommen” – Ein Artikel aus dem Spiegel aus 1973

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Der Artikel ist faszinierend, und vor allem ein Beleg dafür, dass Reden allein nicht reicht. Die Grünen und die Multikulturalisten haben ihre heutige Machtpostion auch nicht mit Reden und mit Argumenten erreicht.

Aber liest bitte zuerst mal den Artikel, sofern er euch interresiert. Ihr könnt dabei erkennen, dass die damaligen Menschen größtenteils schon erkannten, was auf sie zukam. Und ihr erkennt dabei auch, dass die damaligen Spiegeljournalisten ihren Beruf noch viel ernsthafter nahmen, sich noch nicht so der Lüge hergaben wie heute. Dennoch hat es nicht geholfen, wenn die Wirtschaftsbosse es anders wollen:

30.07.1973

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

Die Kneipe am Kottbusser Tor war mal echt Kreuzberg, Ecklage, Berliner Kindl, Buletten, Sparverein im Hinterzimmer. Heute rotiert am Buffet der Hammelspieß senkrecht, der Kaffee ist süß und dickflüssig, aus der Musikbox leiert orientalischer Singsang.

“Hisar” heißt die Ecke jetzt auf türkisch — das bedeutet “Festung”, und so abwegig scheint der Name nicht. Unter Einschußlöchern an der Decke wacht, wieder mal, ein neuer Wirt. Ganz hinten hocken Zeki, Ahmet und ein paar andere bei einem Spiel namens “Jokey”, Spielwart Hasan kassiert am Tisch den Zehnten.

Berlinisch ist da nur noch der Strohmann, den sich der türkische Inhaber aus gewerberechtlichen Gründen hält. Und nebenan um die Ecke, die ganze Straße hinauf und die nächste hinunter, wohnt unübersehbar Kundschaft aus dem Morgenland.

Im Toreingang Lausitzer Straße 50 hängen Briefkästen von dreißig Mietern, deren Namen allesamt auf “oglu”, “ek” und “can” enden. In der Oranienstraße, wo einst Paul Lincke wohnte (Nr. 64) und Berliner Luft verspürte, flanieren Frauen im Salvar, der Pumphose. Die Gemüseauslagen sind neuerdings von bunter Opulenz, vor den Fleischerläden hängen ausgeweidete Hammel, und überall zeigen Türkenfahnen mit Stern und Halbmond an, daß Kreuzberg hier “Kleen-Smyrna” ist.

Im Viktoria-Park, wo Maximilian Harden das “Rauschen des Wasserfalls” vernahm, tönt nun “türk folkloru”. Dort ist — “Cimenleri cignemek yasaktir” — selbst das Betreten des Rasens auf türkisch verboten. So gründlich wie in Kreuzberg hat sich während der letzten Jahre in keiner deutschen City die Bürgerschaft verändert.

Vor dem Krieg lebten in dem Arbeiter- und Kleinbürgerbezirk rund 350 000 Menschen. Heute sind es nur noch 160 000, unter ihnen — ginge es nach amtlichen Zahlen — 20 500 Türken. Doch die Kolonie, selbst mit dieser Zahlenstärke schon das stärkste Fremdenkontingent in einem Großstadt-Areal von der Größe Kreuzbergs, ist weitaus größer.

Denn nicht registriert sind Scharen von Illegalen. Mit Paß und Pappkarton landen sie auf dem DDR-Flughafen Schönefeld im Osten der Stadt und wechseln, vom Westen unkontrolliert, per 5-Bahn herüber. Oder sie kommen als Touristen, lassen die jedem Ausländer gewährte Aufenthaltsfrist von einem Vierteljahr verstreichen und sind — wie Hans Joachim Jankus von der Polizeiinspektion Kreuzberg klagt — “plötzlich ohne Arbeiits- und Aufenthaltserlaubnis einfach als Illegale da”.

Die Zahl dieser Untergrundler schätzt die Polizei nach Razzia- Resultaten auf 15 Prozent der offiziellen Türkenstärke. Sozialbetreuer dagegen halten 30 bis 40 Prozent für zutreffend — will heißen: 25 000 bis 30 000 Türken in Kreuzberg.

Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich. Von 1720 Neugeborenen, die 1972 im städtischen Urban-Krankenhaus zur Welt kamen, waren 650 Türken-Kinder. Rund 5000 Alis und Selims unter 14 leben nach offizieller Zählung am Kreuzberg; in den Freizeitstätten des Sanierungsgebietes haben sie die Mehrheit, im Jugendzentrum an der Naunynstraße gar mit zwei Dritteln. In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der Kleinst-Türken im letzten Halbjahr auf 430, um ein Drittel.

Offizieller Zuzug, illegaler Zustrom und natürlicher Zuwachs haben Kreuzbergs Türken-Kolonie innerhalb der letzten zwölf Monate um eine ganze Brigade (4000) verstärkt. Derzeit ziehen monatlich etwa 500 türkische Neuankömmlinge nach Berlin, vorzugsweise in die Gegend um den Görlitzer Bahnhof — und das womöglich auf Jahre hinaus: Das Statistische Landesamt prophezeit ein Ansteigen des Berliner Bedarfs an ausländischen Arbeitnehmern von gegenwärtig rund 100 000 auf 150 000 im Jahre 1985.

Schon jetzt gibt es in Kreuzberg Häuserzeilen, wo — wie in der Mariannenstraße — nur noch jeder fünfte Anwohner Deutscher ist. “Wenn das so weitergeht”, sagt Bezirksbürgermeister Günther Abendroth, “ersaufen wir einfach.” Und ein Ausländer-Run wie im Gebiet zwischen Tempelhofer Flughafen und Potsdamer Platz steht auch anderen deutschen Städten ins Haus. 1975 drei Millionen

ausländische Arbeitnehmer?

Was die Türken für Kreuzberg, sind in Stuttgart 35 000 Jugoslawen. Jeder 30. Arbeitnehmer in Hannover ist Spanier, jeder 20. in Pforzheim Italiener. Schon ist in mittleren Industriestädten wie Ludwigsburg oder Göppingen jeder fünfte Bürger von weither, wachsen Provinzmetropolen wie Stuttgart oder Bremen nur noch dank Zuzug von Bosporus und Adria. In München, wo rund 50 000 Türken registriert sind, sieht OB Georg Kronawitter vor lauter Ausländern “die Integrationskraft der Stadt allmählich an ihre Grenze gelangt”.

Vorwiegend in den Ballungsräumen, und dort wiederum oft in den alten Stadtkernen, siedeln mittlerweile 2,5 Millionen ausländische Arbeitnehmer (Illegale nicht gerechnet) nebst 1,2 Millionen Angehörigen. Ihre Zahl — seit 1962 aufs Fünffache gewachsen, seit 1969 verdoppelt — dürfte, wenn der Zustrom anhält, schon im übernächsten Jahr auf drei Millionen anwachsen. An der Spitze: die Türken.

In immer größeren Schüben schwärmen sie von den Gestaden des Bosporus und aus dem Hochland von Anatolien ein. Die Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit (BfA) schätzt die Zahl der offiziell registrierten türkischen Arbeitnehmer gegenwärtig auf annähernd 580 000. Zusammen mit 270 000 Angehörigen und einem Heer von Nichtregistrierten (das die türkische Botschaft in Bad Godesberg auf 75 000 taxiert, nach Ansieht von Kommunalpraktikern jedoch doppelt so stark sein dürfte) reicht das deutsche Türkenvolk schon jetzt an die Millionengrenze — bei weitem die größte Fremdengruppe in der Bundesrepublik.

Schon haben sich in der Türkei weitere 1,2 Millionen auf die Wartelisten der Anwerber schreiben lassen — eine Reserve, die von 1976 an, wenn neue EWG-Regelungen in Kraft treten, tatsächlich über die Bundesrepublik kommen könnte*. BfA-Präsident Josef Stingl sieht ein “unlösbares Problem”;

* Von 1976 an erlischt gemäß Assoziierungsabkommen mit der EWG die Aufenthaltsbeschränkung für Türken in Deutschland; nach bis dahin gültigem Ausländerrecht dagegen wird vom vierten Monat an weiterer Aufenthalt von einer Arbeitserlaubnis abhängig gemacht.

schwierig genug sind die Probleme jetzt schon. Die Legende von den “Gastarbeitern” hat sich noch nicht dadurch erledigt, daß die Behörden die irreführende Vokabel aufgegeben haben und nun von “ausländischen Arbeitnehmern” sprechen. Geblieben ist die amtlich immer noch genährte Fiktion, die Fremden in der Bundesrepublik gastierten gewissermaßen nur — billige Wohlstandshelfer mit exotischem Air, die nach einer Weile dahin, wo sie hergekommen sind, zu retournieren und durch Neuangeworbene zu ersetzen seien.

So praktiziert man es in Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein — Überbleibsel des “Rotationssystems”, eines Anfang der sechziger Jahre in Westdeutschland entwickelten und ebenso lange umstrittenen Mittels gegen Masseneinwanderung:

Die bei mehr als dreimonatigem BRD-Besuch erforderliche Aufenthaltserlaubnis wird, obwohl laut Gesetz auch unbefristet möglich, durch die Ausländerbehörden nur jeweils einjährig erteilt und nach fünf Jahren nicht mehr verlängert. So schaffen die Rotationspraktiker Platz für Neuangeworbene. “Jeder kommt mal dran”, spottet der Berliner Verwaltungsrichter Dr. Fritz Franz, Verfechter einer Ausländerrechts-Reform, “so wird der Gleichheitsgrundsatz gewahrt.”

Während Rotations-Befürworter und -Gegner noch darüber streiten, ob der Menschen-Kreisel “unverzichtbare staatspolitische Notwendigkeit” ist (bayrisches Innenministerium) oder “moderne Form der Sklaverei” (Frankfurts SPD), geraten die Betroffenen zunehmend in den Mahlstrom sozialer Konflikte.

Daß die Furcht vor der Ausweisung die Flucht in die Illegalität nachgerade hervorruft, daß ausländische Arbeitnehmer so gut wie keine beruflichen Aufstiegschancen haben, daß sie unter häufig desolaten Bedingungen hausen müssen, daß ihre Kinder dem heimatlichen Milieu entrissen, im neuen aber keineswegs heimisch werden — solche beklemmenden Aspekte bundesdeutscher Ausländer-Existenz gelten längst als Muster gesellschaftlicher Unterprivilegierung (SPIEGEL 43/1970).

Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens.

Kein Wunder, wenn die Türken in der Bundesrepublik ein Exempel dafür liefern, daß “gesellschaftlich nicht eingebundene Minderheiten zur räumlichen Absonderung” drängen und in der Fremde, wie es Soziologen der Münchner Stadtplanung formulierten,. “vertraute Lebensgewohnheiten” suchen — indem sie eng aneinanderrücken*. So gibt es Türken-Kolonien in

* West-Berlin, wo in den Bezirken Kreuzberg und Wedding manche Straßen nur noch 20 Prozent deutsche Wohnbeteiligung aufweisen;

* Kommunalpolitische Aspekte des wachsenden ausländischen Bevölkerungsanteils in München”, herausgegeben vom Stadtentwicklungs-Referat, Leitung: Dr. Hubert Abreß, München, 1972.

* Köln, wo mittlerweile jeder siebente Altstadtbewohner Türke ist;

* Frankfurt, wo bei hektisch zunehmender Konzentration allein 4000 legal ansässige Türken im Bahnhofs-Viertel Quartier gemacht haben.

Es gibt sie wieder, jene separaten Siedlungsgebiete für Minderheiten mit anderer Sprache, aus anderen Zivilisations- und Sozialgefügen, die in aller Weit Getto heißen. Wie zwangsläufig kapseln sich ganze Nationalblöcke in der Fremde ab. Schon zu Hause auf der Flucht vor Nöten, fliehen sie auch im Zielland — hier vor den eigenen Anpassungsschwierigkeiten und vor der Intoleranz der Umwelt; sie igeln sich ein.

Wie selbstverständlich gehört das “Türkengetto” schon zum Sprachschatz von Stadträten und Sozialpolitikern. Noch zu Amtszeiten als Oberbürgermeister von München glaubte Hans-Jochen Vogel, jetzt Bundeswohnungsbauminister, erkannt zu haben, daß es “kleine Harlems auch schon bei uns” gäbe.

Zwar: Eine Randgruppenstadt, die unter Rassenkampf, Kriminalität und Häuserverfall zum Siechtum in Apathie verurteilt scheint, ist hierzulande eher noch Alptraum. Doch erste Harlem-Symptome sind bereits sichtbar. An den Erosionsstellen deutscher Städte “wächst ein neues Subproletairiat heran, keimt die Saat sozialer Krankheitsherde” (Richter Franz). Ein Türke bleibt nicht lange allein.

Nuriye Ertunc, Gartenarbeiterin, wohnt in einem zweiten Hinterhof der Lausitzer Straße zu Kreuzberg auf zwölf Quadratmetern. Der Erker des Halbgeschoß-WC ragt über dem Sperrmüllbett. Tagsüber hält hier Ehemann Nasreddin die Stellung: Er hat weder Arbeit noch Aufenthaltsstempel im Paß: der Zuzug von Kind und Großmutter aus Adana ist in Sicht, eine größere Wohnung nicht.

In der Gegend werden die Ertuncs unweigerlich bleiben, wie Nachbarin Fatma Civan aus Samsun, die schon ihr voriges Domizil in der Wiener Straße, weil ohne Ofen, geräumt hat und es demnächst ein paar Blöcke weiter in der Gitschiner versuchen will: “Ein paar aus Samsun wohnen auch da.”

Kreuzbergs Türken kampieren in Kabausen aus der Gründerzeit, die ihrer Funktion als Schnitterkasernen der Industrialisierung auch 100 Jahre danach noch gerecht werden müssen. In den Hofwinkeln spielen zwischen moderndem Hausrat Kinder, von denen nach türkischer Schätzung jedes zweite polizeilich nicht gemeldet ist und deshalb auch keinen Platz in Hort und Schule findet.

Die Ziegellabyrinthe haben, ob in Hamburg-Ottensen oder München-Lehel, das Waschbecken in der Küche, wenn nicht im Vierfamilienklo auf halber Treppe; die Spuren des letzten Rohrbruchs tilgt immer erst der jeweils nächste. Nach seinem Besuch bei den Acabays in einem Frankfurter Türkenhaus, Westendstraße 60 — 43 Bewohner, drei WCs -, fand Hessens Innenminister Hanns-Heinz Bielefeld: “Wir müssen uns schämen.”

Hauswirte investieren da nicht mehr — wie sollten es die Bewohner tun: Als zumeist Ungelernte rangieren sie an der Unterkante der Einkommensskala und sind auch noch mit Mieten belastet, die nach NRW-Erhebungen den deutschen Vergleichsstandard um 30 Prozent übersteigen.

Und je mißlicher die Umstände, desto stärker die Tendenz zum “Zusammenglucken”, wic Bremens Kripochef Dr. Herbert Schäfer die Getto-Entwicklung umschreibt. Denn die Gettos sind den türkischen Einwanderern Wunschziel und Fluchtpunkt zugleich: für Fatma Civan, die ungeheizte Kreuzberger Bruchbuden in Kauf nimmt, um Leute aus dem heimatlichen Samsun in der Nähe zu wissen, wie für Mehmet Yilmaz, der im Hamburger Karolinenviertel unter Landsleuten davor sicher ist, “wie ein Mensch dritter Klasse behandelt” zu werden.

Denn alle verspüren deutsche Geringschätzung. “Die türkisch-deutsche Freundschaft scheint verschwunden”, klagte dem türkischen Soziologen Nezih Manyas ein Kreuzberger Landsmann. “In der Türkei”, so ein anderer enttäuscht, “nimmt noch heute ein Taxifahrer kein Geld, wenn er weiß, daß Sie Deutscher sind.” Ein dritter Manyas-Konfident: “Die Leute wollen uns hier nicht.” Coskun Evranos, Viktualienhändler in der Berliner Gneisenaustraße, hört öfters, wie draußen vor dem Laden deutsche Passanten seine deutschen Kunden angiften: “Sie sollten sich genieren.”

Das scheint typisch zu sein, denn:

* Nur elf Prozent der Berliner, so ergab eine “Infas”-Umfrage, spendierten den Türken das Status-Prädikat “sauber”; sechs Prozent erkannten auf “zuverlässig”.

* 60 Prozent der Frankfurter Türken, so ermittelte Soziologin Maria Borris, konnten zu Deutschen nur “schlechte” oder “gar keine” Kontakte herstellen.

* Jeder zweite Berliner wünscht, nichts mit Türken zu tun zu haben, jeder siebte wünscht sie ins separate Wohngebiet.

Die Reaktion der Abgewiesenen maß Soziologin Borris in Frankfurt nach: Jeder dritte ihrer Interviewpartner mochte es mit dem Wohnen unter Deutschen gar nicht weiter probieren und wählte statt dessen bewußt die Abkapselung im Quartier — Geborgenheit bei vertrauter Umgebung, ungebrochenen Gewohnheiten, mit Koc Yumurtasi, dem Schafshoden-Schmaus, und Suren vom Imam — im hessischen Allendorf sogar in einer Betriebs-Moschee.

Orientierung in der neuen Welt suchen die Einwanderer ohnedies zuerst in der Gemeinschaft von Familie, Freunden und Landsleuten. So haben die Arbeitgeber in Frankfurt jeden fünften Türken am Main auf namentliche Empfehlung von bereits ortsansässigen Verwandten angeheuert. Die Sippen ziehen Kreise, denn kommt ein türkischer Arbeiter auch alleine, so bleibt er es nicht lange.

Fremdartiger Kuchengeruch vertreibt die Deutschen.

Von den 80 Prozent Verheirateten unter Frankfurts Türken hat nur knapp die Hälfte auch die Ehefrau am Ort — jeder zweite der Strohwitwer aber möchte sie in Frankfurt wissen. Kinderreichtum daheim wird kaum als Grund dauernder Trennung akzeptiert. Zwar haben zwei Drittel der türkischen Familienvorstände mit fünf- bis sechsköpfigem Anhang. als sie sich auf nach Frankfurt machten, die Ihren erst einmal zurückgelassen; aber schon von den Vätern dreier Kinder ist nur mehr die Hälfte allein.

“Fünf, sechs, sieben Kinder aus zwei Ehen” der Kaffeefabrik-Arbeiterin Hatice Ergen leben noch in Ankara. Zwei von ihnen will sie demnächst nach Kreuzberg holen — “Allahin Dedigi Olur” verheißt der Haussegen in ihrer abgewetzten Bleibe, Manteuffelstraße 8: “Allahs Wille geschieht.”

Den deutschen Einheimischen mag das eher wie Teufelswerk vorkommen. Seit am Berliner Kreuzberg der Ausländeranteil in den Sanierungsgebieten von 15 Prozent im Jahre 1969 auf 35 Prozent (1972) gestiegen ist, herrscht unter den Ureinwohnern — so Ortwin Ratei, Leiter des Kreuzberger Stadtplanungsamtes — “der typische Trend: Rette sich, wer kann”.

Es gehört zur Eigendynamik des Getto-Wuchses, daß ungestümer Zuzug von Ausländern den Einheimischen das angestammte Quartier verleidet, der dadurch ausgelöste Auszug der Deutschen aber wiederum Platz für die Fremden schafft — was nur den Exodus der Einheimischen weiter beschleunigt.

Der “Beirat für Ausländerfragen” am Bezirksamt Kreuzberg ermittelte, was die Ureinwohner zum Kofferpacken bewegt. Danach störte die Kreuzberger zuvörderst der ungewohnte. Lärm der Zugereisten. Berliner fühlen sich — so die weitere Reihenfolge der Beanstandungen — vom “Geruch fremdartiger Küchengewürze” behelligt, beanstanden die fremden Bräuche auf dem Etagenklo und mögen nicht Wand an Wand mit überbelegten Türkenfluren hausen.

Doch nicht nur der erklärte Schauder vor Geräusch und Gesittung der Südländer dürfte die Türkenflüchtigen bestimmen; es gibt subtilere Gründe für deutsch-türkische Unverträglichkeit. Ressentiments, so vermutete in seiner Ausländerstudie Münchens Stadtentwickler Dr. Hubert Abreß, heute Staatssekretär im Bonner Wohnungsbauministerium, nähmen “in dem Maße zu, wie die Konkurrenz der Fremdgruppe als bedrohlich empfunden wird und die Fremden die Probleme der Mehrheit verstärken”. Und: Wo sich “Aggressionen nicht unmittelbar gegen ihre Ursachen richten können, wenden sie sich gegen “Sündenböcke”.

Welchen Grad die Ballung ausländischer Mitbewohner annehmen muß, damit die Deutschen das Weite suchen, läßt sich bereits nachmessen. Der Kreuzberger Ausländerbeirat ermittelte, daß bei einem Ausländeranteil von 30 Prozent im Haus die Lawine abgeht.

Nach dem Gesetz des Gettos weichen als erste die wirtschaftlich Stärkeren, die sich die Wahl der Wohngegend womöglich noch leisten können, dann treibt es auch die wirtschaftlich Schwächeren hinweg — und gleichzeitig verstärkt sich das Desinteresse des Eigners an weiteren Investitionen in ein Haus, dessen Substanzabbau ohnedies die Mieterumschichtung vorantreibt.

Was Türkenschreck und bröckelnder Putz womöglich noch nicht ausrichten. bringt spätestens die höhere Miete in Gang. Ob er nicht mehr mitbieten kann oder mag — der Altmieter sucht sich ein neues Domizil. Dem Eigentümer tun sich gleich zwei Pfrunden auf, und nicht sehen nutzt er sie mit Doppelstrategie. Da Leute aus Kurdistan deutsche Stuben nicht wie Kleinodien zu behandeln pflegen, kann der Besitzer darauf vertrauen, daß sein schon von ihm vernachlässigtes Haus weiter verkommt — stets ein gutes Argument für den Abriß und die Errichtung eines ertragreicheren Neubaus. Oder anders: Wer durch die ergiebige Kasernierung von Ausländern die Grundlage für einen Slum gelegt hat, macht nun noch einmal ein Geschäft damit, daß er eben diesen Slum beseitigt.

“Für je zehn Männer mindestens ein Abortsitz.”

Die mitlenkende Rolle privaten Hausbesitzes in den Ausländervierteln macht deutlich, wie eng Getto-Mechanik und Bodenspekulation miteinander verwoben sein können. Problem und Rendite fallen gleichsam stiekum zusammen, und auf den ersten Blick haben sogar die Türken etwas davon:

Der Eigentümer sucht Interessenten für seinen bei Deutschen kaum mehr gefragten Abbruch-Besitz. Der türkische Arbeiter findet massenhaft Wohn. raum, und selbst wenn er im Bruchbau 100 Mark für seine Bettstelle zahlen muß, kommt er noch billiger davon als bei seiner Suche auf dem übrigen Wohnungsmarkt — und viele haben es eilig, unterzukommen.

Denn leben knapp zwei Drittel der Neuangeworbenen zunächst noch in Unterkünften, die der Arbeitgeber zu stellen hat, so sind es im dritten Jahr nur noch 38 Prozent. Wer den Betrieb wechselt, muß ohnehin das Firmenbett räumen — so er das nicht schon längst getan hat: etwa, weil dort kein Platz für Angehörige ist oder weil solche Massengehäuse den Preisen (in München bis zu 150 Mark je Firmen-Schlafstatt) spotten — und manchem anderen auch.

Die “Unterbringung” (Amtsjargon) erfordert laut Bonner Richtlinien pro Zimmer einen “Tisch angemessener Größe und für jeden Bewohner eine Sitzgelegenheit” sowie “für je zehn Männer mindestens ein Urinalbecken und einen Abortsitz”. Daß dieser amtliche Minderstandard in Kellern, Baracken und ausgedienten Kinosälen notorisch unterschritten wird, beschleunigt den Exodus der Ausländer auf den Wohnungsmarkt.

Hundert Mark pro Bett.

So erklärt sich, daß der Markt hergibt, was er hat:

* Der Pächter eines Hauses in der Frankfurter Westend-Straße Niedenau (Pachtsumme: 4000 Mark) richtete 80 Ausländerbetten ein, verlangte pro Bett 100 Mark und verdoppelte damit seinen Einsatz.

* Der Besitzer einer Münchner Dreizimmerwohnung (100 Quadratmeter à 2,80 Mark offizielle Miete) vergab 18 Betten für durchschnittlich 100 Mark und erzielte mithin 18 Mark pro Quadratmeter.

* Der Eigentümer eines Abbruchhauses an Kreuzbergs Skalitzerstraße parzelliert eine Zweieinhalb-Zimmerwohnung (gebundene Höchstmiete: 54 Mark) für sechs Ausländer, kassiert Kopfmieten bis zu 100 Mark und verzehnfacht den Ertrag. Die inhumane Herausforderung, daß marktwirtschaftelnde Althausgewinnler die Gesellschaftsprobleme von Wohnwertverschleiß und Ausländer-Invasion nutzbringend zu addieren wissen, ist zugleich ein städtebauliches Malheur. Denn der Türken-Run auf die Städte und seine ungesteuerte Vermarktung setzen einen Mechanismus in Gang, der in wildgewordene Stadtentwicklung zu münden droht.

“Wenn gestochen wird, ist häufig ein Türke dabei.”

Das Monopoli am lebenden Objekt, in amerikanischen Großstadtbezirken, von Watts bis Harlem, längst erprobt, wird im Frankfurter Westend nachgespielt: die Verwandlung gutbürgerlicher Residenzen in gewinnträchtigen Bürobaugrund, über das Zwischenstadium hochverzinslicher Verslummungshilfe durch Ausländer.

Diese Entwicklung glauben die Regierenden in Frankfurt zwar gebannt; Stadtplanungschef Hanns Adrian rühmt eine “harte Politik” gegen die Slum-Lords — mit scharfem Mieterschutz und rigoroser Verweigerung von Sondererlaubnissen für Häuserabriß. Gleichwohl registriert Westend-Wächter Adrian “zunehmend Zusammenballung von Häusern mit Ausländern, wo man den Eignern zwar nicht die Absicht nachweisen kann, aber das Gefühl hat: Das kann kein Zufall sein”.

Zur harten Politik freilich rang auch Frankfurt sich erst durch, als bereits Büroburgen die citynahen Bürgerviertel zerkeilt hatten, leerstehende Spekulantenhäuser besetzt und die ersten Gettoblöcke gewachsen waren. Was aber dem von südhessischen Sozialdemokraten regierten Frankfurter Rat unterlief, bleibt anderen Städten erst recht nicht erspart: Der administrative Eingriff kommt meist erst im Zerfallstadium der Quartiere, und damit zu spät.

Kommunale Aufkäufer, die gemäß Städtebauförderungsgesetz potentiellen Sanierungsgrund in Stadtbesitz bringen, verschärfen die Slum-Situation noch. Mangels Rechtsgrundlage außerstande, rechtzeitig einzugreifen, können die Städte das schließlich erworbene Gebiet nicht so bald sanieren — mangels Geld.

So kaufte der Berliner Senat sich energisch, Block um Block, in Kreuzbergs rote Ziegelwüste ein, die zur Sanierung teils längst herangereift, teils jüngst herabgewirtschaftet war. 60 Prozent der Kreuzberger Sanierungsfläche gerieten derart seit 1963 “oft holterdipolter und mit hemdsärmeligen Methoden” (Bezirksplaner Ratei) unter Regie des Rathauses — und damit zugleich auf die lange Bank der Stadterneuerung. Denn von den 56 000 Berliner Wohnungen, die als Sanierungsobjekt förmlich festgelegt worden sind, wurden bis 1972 erst dreizehn Prozent auch wirklich saniert; für 1973 stellte der Senat 42,6 Millionen an Forderungsmitteln bereit — gegenwärtig gerade genug für den Bau von 26 000 Quadratmeter Sozialwohnfläche.

Das Berliner Beispiel zeigt bedrohliche Perspektiven auf. Vom Spekulanten-Nießnutz abgekoppelt, ist die Stadterneuerung nun an die Liquidität öffentlicher Haushalte geknüpft — mithin sind die bereits jetzt sichtbaren Getto-Folgen auf lange irreparabel: daß Menschen wohnen, wo nach einer Untersuchung der Universität Stuttgart “gar keine Wohnungen liegen sollten”; daß ethnische Randgruppen isoliert und in einen Zirkel aus Wohnelend. Bildungsmisere und Aufstiegsbarrieren eingesperrt werden; daß sich Städte-Siechtum ä la Harlem abzuzeichnen beginnt. Das Schicksal der “Wohn-Gettos für ausländische Arbeitskräfte und asoziale Deutsche” beschrieb der Münchner Abreß in seiner Studie so: Die Massierung von Ausländern führt so zu Verfallserscheinungen und schließlich zur zunehmenden Entwertung der Viertel. Sie zeigen dann alle Züge sozialer Problemgebiete: schlechte Wohnverhältnisse, damit verbunden ein hohes Maß an gesundheitlichen Risiken, Diskriminierungen für normale deutsche Mieter, Stagnation der Investitionen, Verfall der Häuser, Kriminalität.

Niederschläge dieses Reizklimas füllen denn auch Schlagzeilen von “FAZ” (“Mit Messer und Pistole drei Landsleute getötet”) bis “Bild” (“Türke kaufte zwei Hamburgerinnen für 100 DM!”). Was Lokalberichte hingegen nicht erst aufbauschen müssen: Tatsächlich tut sich die Verbrechensbekämpfung im Dickicht der neuen Elendsviertel zunehmend schwer.

Als etwa im Januar dieses Jahres drei Türken in Kreuzbergs Naunynstraße ermordet worden waren, blieb den Kriminalbeamten nicht mehr als die Vermutung. die Täter seien — so ein Beamter der örtlichen Polizeiinspektion — “wohl längst über alle Berge”. Behördenscheu und Furcht vor Racheakten legen Dunkelzonen zwischen Delikt und Ermittler. Und im “Hisar” glaubt sich ein Spelunkengänger sicher: “Hier kommt kaum einer von denen hin. Auch die Polizei will ihre Ruhe.”

So ist denn auch die Aussagekraft der polizeilichen Statistik begrenzt. Der vom Bundeskriminalamt errechnete Delikt-Anteil der Ausländer von 11,5 Prozent ließe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Ausländeranteil: etwa sieben Prozent) auf eine um zwei Drittel höhere Kriminalität der fremden schließen. Doch die Statistik täuscht schon deshalb, weil die Ausländer durchweg zu den jüngeren, kriminell aktiven Jahrgängen zählen.

Eine deutsche Bezugsgruppe von ähnlich kriminogenem Zuschnitt müßte auf eine wesentlich höhere Verbrechensrate kommen. Statt dessen wird das Kriminalitätsbild der Deutschen durch zahlenstarke gesetzesfromme Gruppen — Greise, Säuglinge, Besitzburger — im Vergleich zu den Fremden geschönt.

Zwar: “Wenn irgendwo gestochen worden ist”, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, “dann war meist auch ein Türke dabei.” Aber selbst bei solchen — noch am ehesten nationalspezifischen — Formen der Kriminalität bleibt der Befund unter den womöglich zu erwartenden Werten. So stieg in Bremen der Ausländeranteil an gefährlicher und schwerer Körperverletzung seit 1963 um das Zweieinhalbfache, der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung jedoch um das vierfache.

Gewiß behaupten sich einschlägige Dunkelziffern im geschlossenen Kreislauf der Türkenfestungen dauerhafter gegen die Polizeistatistik als in weniger homogenen Bereichen. Und sicherlich: Die soziale Situation im Getto läßt manchen Insassen permanent im Vorfeld der Straftat balancieren — wie etwa die illegal in Land und Arbeitsstelle geschleusten Ausländer (Bremens Kripochef Schäfer: “Viele erpressen da wohl den Schlepper oder werden vom Schlepper erpreßt”).

Gegen Gebühr falsche Stempel fürs Finanzamt.

Doch offen liegen die Schwerpunkte der Slum-Delinquenz anderswo, nämlich dort, wo schiere Gesetzesbrüche am schwersten faßbar sind: am Schnittpunkt von White-collar-Raffinesse und Wirtschaftskriminalität. in einer Mischzone von Fast-noch-Legalität und Beinahe-Straftat, wo Feilschen in Nötigung übergeht und Sozialberatung in Betrug, floriert von Kreuzberg bis Lehel das Geschäft mit dem Landsmann.

Die Opfer finden sich buchstäblich auf der Straße — verstörte Ostanatolier, frisch eingereist, auf der Suche nach Wohnung, Ratschlag oder heimatlichem Anschluß. Zum Täter braucht es nicht viel: Die Ahnungslosigkeit der Neuankömmlinge läßt sich durch kombinierte Kenntnis in türkischen Lebensgewohnheiten und deutschen Vorschriften leichterhand als Pfründe nutzen:

* Mehmet Alagöz*, Dolmetscher in Duisburg, fertigt für 50 Mark pro Stunde Übersetzungen von Amtsformularen — die von der Ausländerbetreuung gratis bearbeitet würden.

* Ahmet Kaya*, türkischer Angestellter einer Berliner Immobilienfirma in Kurfürstendamm-Nähe, quittiert für Vermittlung von Kreuzberger

* Namen van der Redaktion geändert.

Sanierungswohnungen 20 Mark — und kassiert 2000.

* Ali Öztürk*, Reisebüro-Substitut, beschafft Weddinger Türkinnen von deutschen Firmen die namentliche Anforderung des daheimgebliebenen Ehemannes, der bei den offiziellen Anwerbestellen als Ungelernter gegenwärtig sieben Jahre lang auf die Einreise warten müßte. Gebühr für den Sofort-Transfer: 2000 Mark.

* Zeki Arslan*, Reisebüro-Unternehmer in Frankfurt, versieht Unterstützungsbelege fürs Finanzamt mit unleserlichen Istanbuler Stempeln; er kassiert Gebühr, sein Klient den Steuervorteil — sofern das Finanzamt auf das Falsifikat hereinfällt.

Noch professioneller werden die Kolonie-Bewohner von einem Schwindel-Zweig beschubst, der in der Nachbarschaft exotisch erblüht: vom Lohnsteuer-Busineß.

“Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

“Sie dürfen dem deutschen Finanzamt Ihr Geld nicht schenken”, annonciert ein Mahner in “Hürriyet” (“Freiheit”), einer Zeitung der deutschen Türken. Ein Reisebüro in der Kreuzberger Oranienstraße animiert bündig mit Lautschrift im Schaufenster: “Lonstoyer”. Sobald der Steuertermin naht, verheißen Dutzende türkischer Läden Trick und Geld, um den Landsleuten Lohnsteuerkarte wie Inkasso-Auftrag zwecks Jahresausgleich abzuschwatzen.

Yusuf Demir* trat einem Berliner Steuerhelfer seinen Erstattungsanspruch ab, erhielt einen Scheck über 400 Mark und löste ihn ein. Nachdem der Helfer vom Fiskus 500 Mark eingezogen hatte, verrechnete er 150 Mark Gebühren. Die 50 Mark Differenz zum Scheckbetrag, so wurde Yusuf beschieden, schulde er nunmehr der Bank, auf die der Scheck gelautet hatte — plus 14 Prozent Zinsen: Yusuf war die Klausel entgangen, wonach er statt des eigentlich gewünschten Vorschusses einen persönlichen Kredit bei der Berliner Diskonto Bank genommen hatte. Yusufs Einbuße insgesamt: ein Drittel seines Anspruchs ans Finanzamt.

Da Yusuf in deutschen Steuertabellen unkundig ist, muß der Steuerhelfer nicht mit Rückfragen rechnen. Andere Unternehmen, wie etwa ein Steuerbüro an Berlins Kurfürsteratraße, bieten denn auch ihre Dienste gänzlich ohne Umschweife an: “Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

Yusuf und Legionen seiner steuerzahlenden Landsleute sind es dennoch zufrieden. Ihr Vorteil in der Übervorteilung: Sie kommen an Geld vom Staat, ohne die verhaßte Amtsberührung.

Egal nämlich, ob einer sich kleine Bequemlichkeiten kauft — wie bei Hasan

* Namen von der Redaktion geändert.

Gürsel*, der in Hamburger Behördenfluren gegen kleines Entgelt die Auslosung der Wartelisten manipuliert, oder ob einer — wie Mustafa Özcan* in Berlin — durch den gefälschten Paßstempel à 2000 Mark Ärger mit der Polizei einhandelt: Deutsche Amtspersonen mag kaum einer gegen Landsleute auf den Plan rufen. “Viele Türken”, satt Helmut Grell von der Berliner Arbeiterwohlfahrt, “haben eine geradezu tierische Angst, zu Behörden zu gehen.”

Das gilt daheim wie in der Fremde. Deutsche Stellen umgehen sie vor allem dann, wenn eine Lösung ihres Problems auch nach heimatlichem Brauch zu haben ist. So offerieren in der Türkei schriftkundige Yazici tausendfach ihrer

schreibschwachen Klientel Tippdienste und allerlei Lebenshilfe; also finden türkische Ländler es normal, Rat erst beim Landsmann zu suchen — selbst wenn er beim zuständigen Deutschen gratis wäre.

Der türkische Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu in Kreuzberg: “Wer in der Türkei Sozialberatung für umsonst macht, gilt entweder als Dummkopf oder als Kommunist.”

Unvollkommenen Bürgerstatus besitzen die Ausländer nicht nur im Privaten, wenn sie etwa auf Wohnungssuche außerhalb der Reservate gegenüber deutschen Konkurrenten “meist zweiter Sieger” werden (Arbeiterwohlfahrtmann Grell) oder ihnen der Kneipenzutritt “oftmals unter diskriminierenden Begleitumständen” verwehrt bleibt (so der Mainzer Wirtschaftsminister Heinrich Holkenbrink).

Auf Rißstellen in der bundesdeutschen Egalité stoßen die Fremden auch im öffentlichen Bereich, vor allem

* in der Kommunalpolitik, wo die in Deutschland nicht Wahlberechtigten trotz zaghafter Experimente mit “Gastarbeiterparlamenten” (SPIEGEL 23/1973) nirgends ernsthaft mitreden können;

* bei der Sozialversorgung, die sie zwar kaum je als Rentner in Anspruch nehmen werden, aber subventionieren — 1971 mit 5,6 Milliarden Mark (17 Prozent der Gesamteinnahmen der Arbeitersozialversicherung);

* im Umgang mit Behörden, wo 74 Prozent der Frankfurter Türken “über Unfreundlichkeit und Ungeduld” (Maria Borris) klagten.

Alle Handikaps seiner sozialen Abseitsstellung freilich kulminieren für den Slumbewohner erst am Arbeitsplatz: Dort ist er, weil vorwiegend un- oder angelernt, ohne nennenswerte Aufstiegschance; Sprachmängel verhindern exakte Kenntnis von Tarifen und Steuerklassen, fördern Mißtrauen — und oft nicht einmal ohne Grund.

Denn ungerechte Entlohnung von Ausländern wird in größeren Betrieben oft nur dadurch kaschiert, daß ganze Produktionsbereiche mit Ausländern besetzt sind, die alle auf der gleichen, freilich niedrigen Lohnstufe rangieren.

Zudem: Neuankömmlinge werden meist zum Tarif eingestellt, weshalb ihnen die übertariflichen Leistungen — bis zu 40 Prozent des Reallohns — entgehen. Immerhin glaubten sich 60 Prozent der von Maria Borris in Frankfurt Befragten bei der Bezahlung im Nachteil. Wie untrennbar sich dabei Informationslücken und echte Diskriminierung mischen, verdeutlicht der Komplex Berufsfortbildung. Sie wird, wo von Arbeitgebern angeboten, von vielen Ausländern nicht wahrgenommen — teils aus Unkenntnis der Möglichkeiten, aber auch “weil viele Arbeiter fragen: “Warum? Ich weiß ja doch nicht, wie lange ich bleiben darf’” (so der IG-Metall-Auslandsexperte Carlos Pardo).

Rechtsmittelbelehrung durch Gewerkschaften fruchtet da nur wenig. Vornehmlich die Türken, befangen in autoritären Heimatbräuchen oder verängstigt, reagieren harthörig. “Der Türke ganz allgemein”, so der Gewerkschafter Heinz Richter, “scheint für linke Ideen nicht empfänglich.”

Im Verruf, auch ohne Gespür für sonstige Umweltsignale zu sein, machen die Leute von Marmara-Meer und Kurdengrenze nur schleppend Prestigegewinn — schon wegen deutschorientalischem Dissens in Hygienefragen. Während Türken daran Anstoß nehmen, daß sie der vom Koran auferlegten Reinigungspflicht nicht nachkommen können, weil deutsche Klosetts nicht mit den zu Hause üblichen Schnabelkannen ausgestattet sind, halten Deutsche die zivilisatorische Überlegenheit des Klopapiers dafür. So gab etwa die Hamburger Gesundheitsbehörde “ernsthaft zu überlegen, wie solche Gastarbeiter (Moslems) ganz von Tätigkeiten ferngehalten werden können, bei denen sie unmittelbar Lebensmittel gefährden”.

Freilich liegt die türkische Tätigkeit ohnehin meist fernab von Butterfaß und Obstauslage. Denn weit über die Hälfte der Türken leistet Knochenarbeit an Hochöfen, Stahlwalzen und Betonmischmaschinen von Metallindustrie und Baugewerbe.

Im statistischen Durchschnitt aller Wirtschaftszweige liegt, laut Unfallverhütungsbericht der Bundesregierung für 1969, das Risiko der Ausländer, am Arbeitsplatz zu verunglücken, insgesamt zweieinhalbmal so hoch wie das des deutschen Arbeitnehmers. Sprachbedingtes Unverständnis für Betriebsgefahren und mangelhafte Sicherheitsaufklärung sind die Ursachen. Außerdem beeinflußt es die Statistik, daß die Ausländer meist an ganz allgemein besonders gefährdeten Arbeitsplätzen und kaum in der weitgehend unfallfreien Angestelltenkarriere unterkommen.

Die “vielfach schwere, schmutzige oder gesundheitsgefährdende Arbeit” (Abreß-Studie), zu der man sie gerufen hat, mochten jedenfalls acht von zehn Frankfurter Ausländern ihren Kindern dereinst mal erspart wissen.

Dabei scheint die Zukunft der Jungen schon jetzt düster. Den rund 400 000 Ausländerkindern, die deutsche Schulen und Tagesstätten besuchen, stehen schätzungsweise noch einmal soviel pädagogisch Unversorgte gegenüber. Allein in Frankfurt “muß mit einer fünfstelligen Zahl nicht gemeldeter und nicht eingeschulter Kinder gerechnet werden” (Maria Bornis). Sie hüten tagsüber jüngere Geschwister oder werden von illegal zugereisten Eltern aus Furcht vor Entdeckung verborgen.

“Mit zunehmender Sorge erfüllt” den Berliner Wohlfahrtler Grell die Ausbreitung eines weiteren Bildungshindernisses. “Passen Sie auf, Ihr Kind wird christlich”, warb am Kottbusser Damm zu Kreuzberg eine von mittlerweile vielen in Deutschland gegründeten Koran-Schulen — orthodoxen Lehranstalten, die statt Abc und Einmaleins Suren und Tradition (auf arabisch) vermitteln und in der Türkei als Sultanatsüberbleibsel schon von Atatürk verboten waren. Türkische Geschäftsleute und Geistliche fördern sie nun in der Diaspora “aus Furcht, daß türkische Arbeitnehmer gesellschaftliche Mündigkeit erreichen” (Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu).

Auch innerhalb der deutschen Schulen steht es nicht sonderlich gut um die Bildungschancen der jungen Fremden, die wegen Herkunft und Sprachunvermögen von Mitschülern gehänselt, von Lehrern schlecht benotet werden oder sich in Vorbereitungsklassen” oft jahrelang vergeblich, um Anschluß mühen. Sechs von zehn Ausländerkindern verpassen den Schulabschluß.

Initiativen wie ein Modellversuch der Stadt Opladen, wo der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit Sprachförderung und leistungfähigen Lerngruppen die Integration erleichtern will, verschlagen, aufs Gros gerechnet, kaum: So bleiben etwa in Nordrhein-Westfalen 60 Prozent der ausländischen Kinder ohne regulären Schulabschluß. Und 20 Prozent “der ausländischen Eltern Frankfurts geben ausdrücklich zu, daß sie zwischen Schwierigkeiten mit Sprache und Lernen direkten Zusammenhang sehen.

Dieses Hemmnis, in Wahrheit nach überwiegender Pädagogenmeinung für mindestens die Hälfte der Kinder wirksam, verstärkt sich noch in den Gettos. Nach Schweizer Beobachtungen leidet das zunächst einer Schutzhaltung vergleichbare Motiv, sich anzupassen und die Sprache zu erlernen, gerade dort, wo die Minderheiten zu relativer Größe kommen.

In den Klassen der Slumviertel mit einem Ausländerkind auf jeder dritten oder zweiten Schulbank wachsen fast zwangsläufig “Analphabeten in zwei Sprachen” heran (so ein türkischer Lehrer in Frankfurt). “Sie sind”, wie Soziologe Nezih Manyas protokolliert, “am Ende ein reiner Verlust für die Türkei und bestimmt kein Gewinn für Deutschland.”

Für jeden Türken 200 000 Mark Einbürgerungskosten?

Daß die Fremden-Misere bis in den Familien- und Schulbereich hineinwirkt und von dort aus wieder in die deutsche Gesellschaft zurück, steht als Beispiel für die Folgen politischer Fehlleistung: Zu lange erschöpfte sich amtliche Ausländerpolitik im Vergrößern der industriellen Reserve-Armee, zu lange wurden die sozialen Bedürfnisse verkannt.

Nun beschwört Bundesarbeitsminister Walter Arendt: “Die sozialen und gesellschaftlichen Erfordernisse dürfen nicht länger hinter den einzelwirtschaftlichen Überlegungen zurückstehen.”

Unversehens ist damit die Bundesrepublik in eine Zwangslage geraten. Das Rotationssystem mag die Regierung nicht anwenden — “aus sozialen und humanitären Gründen”; und Einwanderungsland zu sein mit allen Konsequenzen kann sie sich nicht leisten.

Denn so unausführbar das Rotationskonzept ist, durch schnelle Umwälzung der fremden Belegschaft die bei Einwanderung unumgänglichen Infrastrukturkosten einzusparen, so sicher ist auch: Ungesteuerte Niederlassung von Ausländern im Sozialstaat würde solche Kosten ins Uferlose treiben.

Zwar ist noch nirgends exakt belegt, was die Einbürgerung aller ausländischen Arbeitnehmer kosten würde. Doch ob Berlins Finanzsenator Heinz Strick “für jeden sich integrierenden Gastarbeiter Infrastrukturkosten von 200 000 DM” veranschlagt oder ob Münchens Stadtentwickler allein für ihre Region einen “Integrationsbedarf von vermutlich 2,5 Milliarden” errechnen — die unbezahlte Rechnung ist schon jetzt gigantisch.

Unvermeidbar stoßen sich soziale Vorhaben und ökonomische Durchsetzbarkeit in einer Gesellschaft, die zu ihren Ausländern humaner sein will, als sie es war, aber nicht solvent genug ist, wie sie es sein müßte, wollte sie beliebig vielen Einwanderern zumutbare Verhältnisse bieten.

Den künftigen Kurs der deutschen Ausländerpolitik soll denn auch erst einmal ein Bremsmanöver einleiten. Das im Juni veröffentlichte Bonner “Aktionsprogramm” sieht vor, daß

* der Wirtschaft eine Vermittlungsgebühr von 1200 Mark je Ausländer (bisher: 300 Mark) sowie eine “Wirtschaftsabgabe” für Ausländerbeschäftigung berechnet werden kann;

* in den Ballungsgebieten die Zulassung weiterer Ausländer von der Aufnahmefähigkeit der Infrastruktur abhängig gemacht werden soll;

* die Produktionsverlagerung in die Herkunftsländer “im europäischen Rahmen” angestrebt werden soll. Selbst eine Politik der verriegelten Grenzen könnte freilich nur verhindern. daß Wohnungen, Schulplätze und Aufstiegschancen für Ausländer noch teurer kämen — Linderung von Slum-Nöten wie in Kreuzberg aber, ein Schrumpfen der Gettos, dürfte auf absehbare Zeit nicht erreichbar sein.

Denn Segregation, die Abkapselung von Minderheiten in Subkultur und Unterprivilegierung, ist zählebig. Die Verfasser der Stuttgarter Ausländerstudie entlehnten aus Amerika die Erkenntnis, daß sich selbst im gerühmten “Schmelztiegel-Land” die Einwanderer-Gettos von 1910 über 1960 hinaus behauptet haben, “auch in der Generation der Kinder und Kindeskinder” (so der amerikanische Soziologe N. Kantrowitz). Die Stuttgarter: “Ein weiterer Grund, vor Segregation im Siedlungsbereich in aller Schärfe zu warnen.”

Vielleicht kommen solche Warnungen schon zu spät. Nach der Kreuzberger Devise “Rette sich, wer kann” können wohl ein paar tausend Bürger das Weite suchen — die Städte selber kommen nicht davon.

Bericht Ende – Artikel aus Spiegel 1973 !!!!!!

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Die Arroganten von der Türken-Seite ( http://www.turkostyle.com/die-turken-kommen-rette-sich-wer-kann/)

spielen sich ganz als die neuen Herren auf. „Ich Türke, ich König der Welt“

Verflucht seien alle, die für den ersten und allen anderen Gastarbeitern verantwortlich sind…………..

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siehe Link:

Die Türken kommen – Rette sich wer kann

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Kein Aprilscherz: Staatsschutz ermittelt gegen Kopp-Autor Ulfkotte wegen virtueller Körperverletzung

Posted by deutschelobby - 15/01/2012


Udo Ulfkotte

14.01.2012

Die polizeilichen Staatschutzabteilungen sollen den Staat vor politisch motivierten, staatsbedrohenden Aktivitäten schützen. Zuständig sind diese auch, wenn bedeutende Politiker sich beleidigt wähnen. Der Tübinger Staatschutz ermittelt nun gegen Kopp-Autor Ulfkotte. Ein Lokalpolitiker, der mit obskuren Auffassungen für Aufsehen sorgt, hatte nach Angaben der Polizei die Ermittlungen nach einem für ihn höchst unangenehmen Bericht angestrengt.

In einem Rechtsstaat gibt es bei Strafverfahren gegen Beschuldigte konkrete Tatvorwürfe. Und damit ein Beschuldigter sich gegen solche Vorwürfe wehren kann, wird Akteneinsicht gewährt. Kopp-Autor Udo Ulfkotte wurde fernmündlich von Polizeibehörden dazu aufgefordert,

sich zu einem gegen ihn angestrengten politischen Ermittlungsverfahren des Tübinger Staatschutzes zu äußern. Er hatte weder Akteneinsicht, noch kennt er die konkreten Tatvorwürfe. Aber er muss sich äußern. Das ist – vorsichtig ausgedrückt – in einem demokratischen Rechtsstaat höchst ungewöhnlich. Der Autor hat sich jedoch davon überzeugen können, dass die Tübinger Ermittlungen gegen ihn kein verfrühter Aprilscherz sind.

Das nachfolgende Schreiben wird er in den nächsten Tagen an die Staatsschutzabteilung der Tübinger Polizeidirektion richten. Es spricht für sich selbst. Er veröffentlicht das Schreiben, damit sich jeder Bürger ein eigenes Urteil über die Lage des deutschen Rechtsstaates machen kann.


 An die Staatsschutzabteilung der Polizeidirektion Tübingen

Konrad-Adenauer-Str. 42
72072 Tübingen


Dr. Udo Ulfkotte

Kopp Verlag e.K.
Verlag & Fachbuchversand
Pfeiferstr. 52

72108 Rottenburg a. N.


Sehr geehrte Damen und Herren,


über mehrere Polizeidienststellen habe ich fernmündlich von einer Strafanzeige gegen mich erfahren, die nun bei der politischen Staatsschutzabteilung der Polizeidirektion Tübingen liegt. Es wird demnach erwogen, ein politisches Staatsschutzverfahren gegen mich einzuleiten. Anzeigeerstatter soll nach polizeilichen Angaben angeblich der Rottenburger Lokalpolitiker von BfH/Die Linke, Albert Bodenmiller, sein, der zugleich CDU-Mitglied ist. Dieser bezichtigt mich angeblich der Körperverletzung, Beleidigung und üblen Nachrede. Zudem soll ich seine Kontaktdaten unerlaubt im Internet veröffentlicht haben. Da mir die Strafanzeige bislang nur auszugsweise fernmündlich, aber nicht schriftlich vorliegt, hoffe ich, den Inhalt so korrekt wiedergegeben zu haben. Ich werde zudem in oben genanntem Zusammenhang angeblich politischer Straftaten verdächtigt, wobei mir aus den telefonischen polizeilichen Ausführungen bislang nicht klar ist, von wem diese Verdächtigung aufgestellt wird. Ich wurde um eine schriftliche Stellungnahme dazu gebeten, die ich wie folgt nach bestem Wissen und Gewissen abgebe:

Es ist zutreffend, dass ich einen Artikel über Herrn Bodenmiller im Internet veröffentlicht habe. Für diesen Artikel bin ausschließlich ich verantwortlich. Dieser steht seit dem 12. Oktober 2011 unter folgender Internetadresse auf der Webseite des Rottenburger Kopp-Verlages:

http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gipfel-der-verlogenheit-die-linke-finanziert-sich-mit-dem-verkauf-islamkritischer-und-rechter-bu.html

An mich ist seither zu keinem Zeitpunkt eine Person oder Behörde herangetreten mit der Aufforderung/Bitte zur Korrektur oder inhaltlicher Kritik. Auch dem Kopp-Verlag sind solche Reaktionen bislang nicht bekannt. Der Artikel steht seit der Veröffentlichung unverändert weiterhin im Internet. Eine presserechtliche Beanstandung (und um diesen Artikel geht es laut polizeilichen Ausführungen) hat es weder bei mir noch beim Verlag gegeben.

Die in dem Artikel veröffentlichten Kontaktdaten zur Person Bodenmiller stammen von der Homepage des Anzeigeerstatters als Stadtverordneter. Die dort öffentlich zugänglichen Informationen wurden bewusst für jeden Bürger offen einsehbar gestellt, um allen Bürgern Kontaktaufnahmen zu ermöglichen. Einen Screenshot jener Seite habe ich damals gesichert und kann diesen jederzeit als Beleg für meine Ausführungen vorlegen. Die Veröffentlichung von mit Wissen, Duldung oder Billigung einer Person selbst veröffentlichter Daten stellte juristisch in der Vergangenheit nach der mir und dem Verlag bekannten ständigen Rechtsprechung keine zu beanstandende oder gar strafrechtlich relevante Handlung dar. Politiker, die Kontaktdaten veröffentlichen (lassen), wollen ja gerade für Bürger ansprechbar sein. Ob sich dann nur Bürger melden, die dem Politiker ihre tiefste Bewunderung mitteilen oder auch Kritik geäußert wird, darauf hat mit der Veröffentlichung der Kontaktdaten weder die Stadt Rottenburg noch der Unterzeichner dieses Schreibens einen Einfluss.

Ich habe die Person Bodenmiller zudem bislang noch nie in meinem Leben gesehen oder getroffen. Ich kenne das Konterfei dieser Person vielmehr nur von der auf den Seiten der Stadt Rottenburg veröffentlichten fotografischen Aufnahme. Vor diesem Hintergrund bin ich erstaunt, vom Anzeigeerstatter der angeblichen Körperverletzung bezichtigt zu werden. Das ist eine interessante Variante der Normalität. Ich habe auch zu keinem Zeitpunkt Personen zur Körperverletzung aufgefordert.

Ich habe im Übrigen vor dem Abfassen des oben zitierten Artikels über Herrn Bodenmiller schriftlich sowohl den Verfassungsschutz in Stuttgart als auch Staatsschutzabteilungen um Auskunft darüber gebeten, ob den von Herrn Bodenmiller (in einem Artikel im Schwäbischen Tagblatt) behaupteten angeblichen Terrorgefahren/Anschlagsplanungen, die durch meine Person und Bautätigkeiten des Kopp-Verlages laut Herrn Bodenmiller angeblich in Rottenburg ausgelöst werden könnten, Fakten zugrunde liegen. Um es höflich zu formulieren – solche Fakten lagen zum Zeitpunkt meiner Anfrage bei keiner angefragten Stelle/Behörde vor und existierten bis dahin offenkundig nur in der Phantasie des Anzeigeerstatters. Der entsprechende behördliche Schriftverkehr in diesem Zusammenhang liegt mir vor. Ich kann den Schriftwechsel aber im Falle der Eröffnung eines politischen Strafverfahrens gern vorlegen.

Des Weiteren soll ich die Person Bodenmiller beleidigt und/oder mich der üblen Nachrede strafbar gemacht haben. Die in dem oben zitierten Artikel genannten und von mir aufgestellten Behauptungen sind nachprüfbar und dem Wahrheitsbeweis zugänglich. Mir ist bis zum Abfassen dieser Stellungnahme von keiner Seite/Person/Behörde mitgeteilt oder zugetragen worden, dass dort aufgeführte Fakten nicht korrekt und/oder gar wahrheitswidrig dargestellt seien. Im Gegenteil: Mir wurden weitere Informationen mit entsprechenden Belegen zugetragen, die das dort gezeichnete Bild abrunden. Auf eine Veröffentlichung habe ich bislang verzichtet. Da ich mich ansonsten (also mit Ausnahme des oben genannten Artikels) nach meiner Kenntnis nicht zur/über die Person Bodenmiller geäußert habe, erschließt sich mir bislang nicht, wo ich die inkriminierten Tatbestände auch nur ansatzweise verwirklicht haben könnte. Die im Artikel geäußerte Schmähkritik ist jedenfalls presserechtlich abgesichert und durch das Verhalten der Person Bodenmiller begründet.

Ich darf den Empfängerkreis dieses Schreibens höflichst darauf hinweisen, dass der Unterzeichner dieses Schreibens ebenso wie andere Mitarbeiter des Kopp-Verlages nach den öffentlichen Einlassungen des Anzeigeerstatters (vor der Abfassung des oben zitierten Artikels) zahlreichen persönlichen Bedrohungen/Beleidigungen augesetzt waren, deren Ursache kausal in den vorhergehenden öffentlichen Äußerungen des Anzeigeerstatters Bodenmiller über den Kopp-Verlag liegt. Nun hat die Person Bodenmiller auch mit den abstrusesten Auffassungen in unserer Demokratie ein Recht auf Meinungsfreiheit. Und nicht einer von uns wäre deshalb auf die zugegeben interessante Idee gekommen, mit Antragsdelikten wie den uns gegenüber erfolgten Beleidigungen und Bedrohungen eine Staatsanwaltschaft oder gar den polizeilichen Staatsschutz zu belästigen. Aus der Sicht des Anzeigeerstatters müssen es die Mitarbeiter des Kopp-Verlages offenkundig hinnehmen, nach seinen abstrusen Ausführungen von Dritten beleidigt, geschmäht und bedroht zu werden, weil der Anzeigerstatter ja nicht selbst zu solchen Straftaten aufgerufen hat. Gerät er allerdings selbst in eine ähnliche Situation durch Dritte, dann wird er zur Mimose und jammert – eine abermals interessante Variante der Normalität.

Falls Dritte nach dem Lesen des von mir verfassten und ohne mein Zutun seither an vielen Stellen im Internet verbreiteten Artikels über die Person Bodenmiller diese aus eigenem Antrieb heraus beleidigt, geschmäht, gedemütigt, bedroht oder sonst wie belästigt haben sollten (was ich nicht weiß oder befürwortet habe), dann ist der Unterzeichner dafür ebenso wenig zuständig wie die Person Bodenmiller für die uns nach seinen öffentlichen Einlassungen widerfahrene Behandlung. Mitunter schallt es eben aus dem Wald so heraus, wie man in diesen hineinruft.

Zu den mir fernmündlich übermittelten Vorhaltungen, wonach ich aus Tübinger Sicht möglicherweise ein »politischer Straftäter« sein könne und deshalb das Verfahren beim zuständigen polizeilichen Staatsschutz geführt werde, kann ich mich nicht äußern, da ich konkrete Tatvorwürfe nicht kenne. Mir ist neu, dass in einem demokratischen Rechtsstaat Vorermittlungsverfahren ohne konkreten Tatvorwurf aufgenommen werden. Es ist unbestritten, dass ich zu jenen Bürgern gehöre, die laut Umfragen wie die Mehrheit der Bevölkerung die Auffassungen des Thilo Sarrazin teilen. Teilen Sie mir bitte mit, wenn politische Inkorrektheit auch ohne konkrete Tatvorwürfe inzwischen eine mutmaßliche »politische Straftat« ist. Ich habe das bislang schlicht nicht mitbekommen. Aber verwundern würde es mich nicht.

Ich weise darauf hin, dass ich meine politisch nicht korrekten Aussagen in vielen, vielen Fernsehsendungen auch immer wieder öffentlich geäußert habe. Die Folge waren viele Morddrohungen, etwa nach meinem letzten Auftreten bei »Maischberger« oder nach dem Nachtcafé mit Wieland Backes. Die Täter, die in einem Falle gar öffentlich und für jeden einsehbar mit Nennung ihres Namens dazu aufriefen, mir den Kopf abzuschneiden, wurden bislang nicht wegen politischer Straftaten verfolgt. Im Gegenteil: Trotz Ermittlung durch die zuständigen Staatsanwaltschaften hat es nach meiner Kenntnis in keinem Falle eine Verurteilung gegeben. Und zwar mit Rücksicht auf die geforderte »interkulturelle Sensibilität«. Mir als Geschädigtem ist weder in den zuvor genannten noch in vielen anderen und ähnlich gelagerten Fällen, bei denen meiner Familie mit Tötung gedroht wurde, auch nur die Anhörung durch eine Staatsanwaltschaft angeboten worden. Im Gegensatz zu den virtuellen Anschuldigungen der Person Bodenmiller gab es – aus meiner subjektiven Sicht – keine Bemühungen um staatsanwaltschaftliche Ermittlungen oder gar Verurteilungen.

Wie erfreut bin ich da doch, dass nun wegen angeblicher virtueller Körperverletzung und angeblicher mutmaßlicher politischer Straftaten durch einen geheimen Staatsschutzgerichtshof unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen mich ermittelt werden soll. Wie heißt es so schön bei Thilo Sarrazin: »Deutschland schafft sich ab«. Herr Bodenmiller scheint Herrn Sarrazin nun mit seiner Strafanzeige gegen mich bestätigen zu wollen. Das kann man auch positiv sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Udo Ulfkotte

Quelle: Kopp-online vom 14.01.2012

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Die Lehre vom Massaker in Lüttich: Kriminelle Ausländer abschieben

Posted by deutschelobby - 14/12/2011


Nach derzeitigem Stand sind beim Massaker durch einen Marokkaner am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich fünf Menschen ermordet und 125 Menschen verletzt worden. Viele schweben noch in Lebensgefahr. Die eigentlichen Täter sitzen in den Reihen der Politik. Denn der verurteilte kriminelle marokkanische Massenmörder hätte längst wieder in sein Heimatland abgeschoben werden müssen.

»Tödlicher Anschlag mitten im Weihnachtstrubel« – mit diesen Worten beginnt die ostbelgische Zeitung Grenz-Echo einen Tag nach dem Blutbad des Marokkaners heute ihren Bericht über das Massaker von Lüttich. Links oben neben der Titelgeschichte steht eine Meldung mit der Überschrift »Notlösungen zur Beilegung der Asylkrise«. In dem dazugehörenden Bericht heißt es, der Zustrom von Asylbewerbern nach Belgien sei so groß, dass 5.000 Asylbewerber auf belgischen Straßen schlafen müssen. Wer die Wahrheit hinter dem Blutbad des marokkanischen Muslims ergründen will, der muss beide Nachrichten kennen. Denn wenn tausende von Asylbewerbern (vorwiegend Orientalen) es in einem so kleinen Land wie Belgien in Kauf nehmen, auch im eisigen Winter auf den Straßen schlafen zu müssen – dann muss Belgien eine ungeahnte Attraktivität auf Asylanten haben. Die Antwort fällt nicht schwer: Bei Migranten aus islamischen Staaten wird Kriminalität in

Belgien seit Jahren schon nur noch in schweren Ausnahmefällen verfolgt. Die Financial Times schrieb in einem Bericht über kriminelle Migranten in der belgischen Hauptstadt einmal: »Belgiens Gerichte sind heillos überlastet; oft vergehen Jahre, ehe Kriminellen der Prozess gemacht wird. Freiheitsstrafen von weniger als zwölf Monaten werden oft nur zum Teil oder gar nicht vollstreckt…«

Und wenn zugewanderte Schwerverbrecher überhaupt noch inhaftiert werden, dann werden sie trotz anderslautender Gesetzeslage nach ihrer Haft garantiert nicht mehr abgeschoben. Das Schlimmste, was einem zugewanderten Kriminellen in Belgien heute noch drohen kann, ist die Betreuung durch Sozialarbeiter und Psychotherapeuten in einer von belgischen Steuerzahlern finanzierten Wohnung bei lebenslanger freier Verköstigung. Der Andrang auf dieses verlockende Angebot ist – wie wir gesehen haben – entsprechend groß. Die in Belgien lebenden kriminellen Marokkaner machen immer wieder weltweit Schlagzeilen – etwa als Ausbrecherkönige. Nach Angaben der renommierten Washington Post ist nicht nur Frankreich, sondern vor allem auch Belgien ein Einwanderungsmagnet für kriminelle Muslime.

Der 32 Jahre alte Nordine A., der jetzt das Blutbad am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich angerichtet hat (und auch ein 17 Monate altes Baby ermordete), war einer von vielen kriminellen Marokkanern in Belgien. Er hatte viele Vorstrafen, war nicht nur als Rauschgifthändler und Waffenschieber registriert. Wie derzeit mehr als 800 andere verurteilte marokkanische Schwerverbrecher hätte er in sein Heimatland abgeschoben werden müssen – aber man ließ ihn gewähren. Bei dem Marokkaner hatte man ein großes Waffenlager gefunden – er hatte rund 10.000 Ersatzteile für Schusswaffen in seiner Wohnung, zudem Dutzende von Gewehren und Handgranaten. Und nicht nur das: Er war auch als Sexualstraftäter in Belgien registriert. Im Klartext: Nach einer Verurteilung als Waffenhändler (er wurde zu 58 Monaten Gefängnis verurteilt, musste die Haftstrafe aber nicht antreten) wurden bei einem Nicht-Belgier, der ein riesiges Waffenlager in seiner Wohnung hatte, schon bald wieder viele Waffen gefunden – und alles, was passierte, war eine Gesprächsvorladung bei der Polizei. Noch milder kann man mit einem marokkanischen Schwerstkriminellen kaum umgehen. Der Mann hätte längst wieder in sein marokkanisches Heimatland deportiert werden müssen. Daran gibt es nichts zu deuteln. Seit März 2007 hat Belgien ein Abkommen mit Marokko, wonach in Belgien verurteilte marokkanische Verbrecher ihre Haftstrafen in ihrer Heimat Marokko absitzen müssen. Belgische Steuerzahler finanzieren belgische Menschenrechtler, die in Marokko darauf achten sollen, dass bei diesen Gefängnisaufenthalten auch ganz bestimmt die Menschenrechte eingehalten werden. Dummerweise finanzieren belgische Steuerzahler verurteilten Marokkanern, die nach Marokko in die Gefängnisse verlegt werden sollen, auch Klagen gegen diese Praxis, weil sie angeblich gegen die Menschenrechte der marokkanischen Kriminellen verstößt. Und so bleiben die meisten marokkanischen Kriminellen halt auf freiem Fuß in Belgien – wie Nordine A.

Interessant ist jetzt das verlogene Schweigen: Politiker und politisch korrekte Journalisten rufen erstaunlicherweise nicht dazu auf, Lichterketten im Gedenken an die Opfer des marokkanischen Massenmörders zu bilden. Es ist ja nur ein  »Einzeltäter«. Die Empörungs- und Betroffenheitsindustrie hüllt sich in Schweigen und schaut weg.

Niemand kommt bislang auf die Idee, den Opfern des Migranten bei einem Festakt 10.000 Euro als Entschädigung zu übergeben. So hatte man das wie selbstverständlich bei den Opfern der Döner-Morde gemacht. Da waren die Opfer Türken und die Täter Europäer. Hier sind die Opfer ja nur Belgier und der Täter ist ein verzweifelter Orientale, der sich sicherlich nur von den rassistischen Belgiern missverstanden fühlte. So ist das halt beim Albtraum Zuwanderung. Dafür muss man heute Verständnis haben.

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Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

Posted by deutschelobby - 24/11/2011


Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.

Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können?
Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.

All das ist gut dokumentiert. In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde? In diesem Buch erfahren Sie die Antworten. Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?

Inklusive großer Deutschlandkarte zum Herausnehmen. Mit allen bürgerkriegsgefährdeten Gebieten.

Definitive Postage Stamp of Abraham Lincoln, 1...

»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«
Abraham Lincoln

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Brüssel: Hauptstadt von Eurabien

Posted by deutschelobby - 24/11/2011


Die renommierte französischsprachige Universität Leuven ist die beste Hochschule in Belgien. Sie veröffentlichte nun einen Bericht, nach dem in der EU-Hauptstadt Brüssel schon jetzt keine andere Bevölkerungsgruppe mehr Einfluss hat als Muslime. Und in wenigen Jahren werden sie dort herrschen.

 

Am 18. November 2011 veröffentlichte die Universität die Studie Die Iris und der Halbmond. Mehr als 300.000 Muslime leben in Brüssel – sie haben dort nach Angaben der Wissenschaftler inzwischen schon jetzt mehr Einfluss als jede Gewerkschaft, politische Partei oder andere Religionsgemeinschaft. In der Studie heißt es, spätestens ab etwa 2030 werde die EU-Hauptstadt mehrheitlich islamisch sein. Schon jetzt ist es in Brüssel weitgehend verboten, den Islam oder Muslime zu kritisieren. Dafür sorgt beispielsweise die Gruppe Vigilance Musulmane. Sie lässt jeden strafrechtlich verfolgen, der es wagt, Muslime zu kritisieren. Etwa Mark Elchardus. Der ist Mitautor einer wissenschaftlichen Studie über Jugendliche in Brüssel. Mark Elchardus schreibt in der Studie, dass jeder zweite junge Muslim ein Antisemit sei. Und er belegt, dass dies nichts mit der sozialen

Lage junger Muslime zu tun habe, sondern in der Religion des Islam begründet sei. Die Gruppe Vigilance Musulmane zeigte den Wissenschaftler Mark Elchardus wegen Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft an – und gleich auch noch die belgische Zeitung De Morgen, die ein Interview mit ihm zum Thema Antisemitismus junger Muslime in Belgien veröffentlichte.

Man darf heute in Brüssel eben nicht mehr die Wahrheit sagen. Das ist politisch nicht korrekt. Wer es dennoch wagt, der steht mit einem Bein im Gefängnis. Niemand verhindert zugleich, dass im Internet Fotos von Muslim-Gruppen verbreitet werden, auf denen über dem belgischen Parlament schon mal die Flagge von al-Qaida weht. Das ist politisch offenkundig korrekt. Ebenso können belgische Zeitungen schon mal Interviews mit radikalen Muslimführern über die mögliche künftige Einführung der Scharia in Belgien abdrucken. Für einen überzeugten Europäer heißt es nun: SOS Abendland.

Junge Muslimas rotten sich inzwischen ungeniert in Belgien zusammen und greifen junge Jüdinnen an, das ist die Realität. Und wer wie der Wissenschaftler Mark Elchardus darüber berichtet, der wird verfolgt – nicht etwa die muslimischen Antisemiten. Deutschsprachige Journalisten schauen dabei tapfer weg. Sie schauen ja auch bei den Gefängnis-Revolten der letzten Tage in Belgien weg, wo Sondereinheiten Aufstände von Muslimen etwa in der Haftanstalt Andenne niederschlagen mussten. Die Muslime forderten das Recht, die Flure als Gebetsraum nutzen zu dürfen. Doch alle Häftlinge dürfen laut Gefängnisordnung nur in den Zellen beten. Die Muslime wollen nun Sonderrechte.

Die Entwicklung ist eindeutig, schließlich ist jeder dritte Einwohner in der Innenstadt von Brüssel schon Muslim. Und Gruppen wie Vigilance Musulmane werden immer stärker dafür sorgen, dass der Islam nicht kritisiert wird. Wir überweisen Steuergelder in eine EU-Hauptstadt, die islamisch wird. Das ist offenkundig unsere Zukunft.

Nun sehen das wohl nicht alle Europäer so. Im 20. Jahrhundert haben Staatsmänner wie Winston Churchill die Idee »ethnisch reiner« europäischer Staaten vorangetrieben. Churchill wird heute überall in Europa verehrt. Und die Idee der Rückführung von kulturfernen Volksgruppen kehrt jetzt erstaunlicherweise in Europa zurück. In Belgien fordern die rechtsgerichteten Vlaamse Belang-Gruppen die Rückführung nicht-integrierter Türken aus Belgien. Vlaamse Belang sitzt immerhin als eine der großen Parteien im belgischen Parlament. Auch einige der früher so liberalen nordeuropäischen Staaten bereiten Projekte zur Rückführung muslimischer Bevölkerungsgruppen vor – etwa von jungen Afghanen. Das führt nicht etwa zu einem Aufschrei in der Bevölkerung. Denn seitdem beispielsweise in Schweden muslimische Gruppen aus der von Christen bezahlten Kirchensteuer finanziert werden müssen, kocht dort die Wut vieler Bürger hoch. Und seitdem in Dänemark ein Somalier ein dänisches Kind im Kindergarten vergewaltigte, sieht es in Dänemark nicht anders aus. Dänische Rechtsextremisten proben schon mal für die gewaltsame Vertreibung orientalischer Migranten, sie bilden junge Dänen an Schusswaffen aus und bauen ein europaweites rechtsextremistisches militantes Netzwerk auf. Die dänische Polizei hat das soeben bestätigt. Da heißt es nun: Vorsicht Bürgerkrieg als Folge des Albtraums Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/ssel-hauptstadt-von-eurabien.html

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Udo Ulfkotte contra Islam-Präsident Wulff

Posted by deutschelobby - 17/10/2011


Bundespräsident Christian (!) Wulff hat gestern bei einem Blitz-Besuch in Afghanistan ein Kinderfahrrad als Geschenk mitgebracht und das Blaue vom Himmel herab versprochen. Wenn die Bundeswehr abreise, werde Deutschland weiter für die Zivilgesellschaft und die Menschenrechte da sein etc. etc. Das sind natürlich glatte Lügen, denn wenn das Militär fort ist, übernehmen die islamischen Taliban und sonst keiner. Udo Ulfkotte wirft dem Herrn Wulff noch andere Dinge vor! Weitere Links gemischt:

» FAZ: Bundeswehr sucht Freiwillige!
» Junge Welt: Warum NATO in Libyen scheitern wird!
» NZZ: Schwere Unruhen in Sanaa/Jemen!
» SPIEGEL: Immer mehr gehen in Frührente! Psycho!
» FAZ: Herman Cain, ein neuer schwarzer Star bei Reps!
» NZZ: Linke klauen Zottel, das Maskottchen der SVP!
» WELT: Grosses Grundschulsterben in NRW!
» JF: Demokratie wird abgeschafft!
» WELT: Grüner Verrat! (Waren schon immer Sozis!)
» FOCUS: Wird Europa unregierbar?
» WELT: Abstufung Frankreichs im Busch!
» Handelsblatt: Euro-Zone droht Rating-GAU!
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Albtraum Zuwanderung: Wann platzt die Bombe?

Posted by deutschelobby - 11/10/2011


Während Tausende deutscher Soldaten nach Afghanistan geschickt wurden, um angeblich am Hindukusch unsere Freiheit zu verteidigen, bauen Afghanen in Deutschland in aller Ruhe Bomben. Aus der Sicht von Politikern und Behörden sind es offenbar besonders wertvolle Menschen. Zumindest haben sie vollstes Verständnis für die zugewanderten Irren.

Afghanen zählen zu jenen Menschen, die statistisch gesehen von Natur aus nicht sonderlich reichlich mit Intelligenz ausgestattet wurden. Der  Länder-Intelligenzquotient Afghanistans beträgt jedenfalls – so das neue Sachbuch Albtraum Zuwanderung – gerade einmal 84 (zum Vergleich: der Länder-IQ von Südkorea beträgt 108). Die kognitiven Fähigkeiten vieler Afghanen sind – höflich ausgedrückt – eher begrenzt.

 Offenkundig reicht dieser niedrige durchschnittliche IQ, mit dem man in Deutschland auf die Förder-, Sonder- oder Hilfsschule muss, aber zumindest zum Bombenbau.

An mehreren Orten basteln Afghanen in Deutschland derzeit Rohrbomben. Das scheint eine beliebte Freizeitbeschäftigung unserer afghanischen Mitbürger zu sein. In Berlin hat die Polizei gerade einen 44 Jahre alten Afghanen festgenommen. Der hatte am 14. September 2011 im Berliner Schillerpark eine Rohrbombe explodieren lassen, ein 58 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Der Mitbürger hatte seit 2007 Rohrbomben gebaut und auch schon in Berlin-Wedding eine davon gezündet. Solche Berichte stehen derzeit überall in Deutschland ganz klein in den Lokalzeitungen. Würden ethnische Deutsche Afghanen mit Rohrbomben tyrannisieren, dann wäre das ganz sicher der Aufmacher in den Hauptnachrichtensendungen. Aber Deutsche als Opfer von Afghanen – wen interessiert das denn? Das Interesse ist so gering, dass man in Frankfurt einen afghanischen Bombenbauer nicht einmal festgenommen hat, obwohl der Afghane in Frankfurt-Höchst eine Wohnung in die Luft gesprengt hatte und auch an der Hauptwache in Frankfurt eine Bombe zünden wollte.

Der Fall: Der 24 Jahre alte Deutsch-Afghane Kema G. hat in der Gersthofer Strasse in Frankfurt-Höchst Rohrbomben gebaut und wollte damit in der Frankfurter Innenstadt zahlreiche Menschen töten. Beim Bombenbau gab es in seinem Appartement eine schwere Explosion, der Terror-Afghane kam mit schweren Brandverletzungen in die Offenbacher Brandklinik. Die Polizei fand in dem Appartement Anleitungen zum Bombenbau. Doch der Mann wurde am Krankenbett nicht bewacht, er wurde auch nicht verhaftet. Nach seiner Genesung und der vollsten Zuwendung des deutschen Pflegepersonals setzte sich Kema G. in aller Ruhe in ein pakistanisches Terrorlager ab. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt sah bis zu seiner Ausreise keinen Grund für einen Haftbefehl. Und auf den Rechnungen für die von der Explosion zerstörte Wohnung und für die Behandlung des muslimischen Terroristen bleiben nun die Steuerzahler sitzen. Verantwortlich dafür, dass der afghanische Terror-Mitbürger Kema G. nicht verhaftet wurde, ist angeblich die Frankfurter Staatsanwältin Nadja Niesen. Die wird ohnehin schon länger für ihre Rücksichtnahme auf unsere Mitbürger kritisiert, weil sie einen Pakistani, der in Frankfurt ein Mädchen einfach so vor einen einfahrenden Zug gestoßen hatte, nicht wegen versuchten Totschlags anklagen lassen wollte. Der Pakistani Hossein H. (18) freute sich und musste nach seiner unfassbaren Tat nicht einmal ins Gefängnis, kam dank der verständnisvollen blonden Staatsanwältin mit ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit davon. Denn die Staatsanwaltschaft betrachtete es nur als Körperverletzung, dass der Pakistani grundlos eine 20 Jahre alte Frau vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleisbett geprügelt hatte. Das freute den Orientalen. Vielleicht sollte die gutmenschelnde Frankfurter Staatsanwältin Nadja Niesen einfach einmal in den Spiegel schauen und ihren Posten für eine andere Person freimachen, die bereit ist, mehr für Recht und Ordnung und für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Und wenn ein skrupelloser Mitbürger auch sie demnächst in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug stoßen sollte, dann muss sie wissen, dass so etwas heute wohl nur noch Körperverletzung ist.

17 Milliarden Euro haben deutsche Steuerzahler in den letzten Jahren dafür ausgeben dürfen, dass deutsche Soldaten am Hindukusch getötet werden. Und was hat uns das alles gebracht? Afghanen können jetzt in aller Ruhe in Deutschland Bomben bauen. Und in den nächsten drei Jahren dürfen wir noch einmal etwa fünf Milliarden Euro zahlen, damit unsere Freiheit am Hindukusch gesichert wird. Unterdessen breitet sich der Migranten-Terror vor unseren Haustüren aus. Irgendwann platzt die Bombe. Und dann erkennen wir den Albtraum Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/albtraum-zuwanderung-wann-platzt-die-bombe-.html

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Multikulturprojekt in Oslo

Posted by deutschelobby - 02/09/2011


Traurig, dass Menschen die sich gegen diese rückständige und unterdrückerische Art zu leben einsetzen, als Islamophob oder als Rassisten bezeichnet werden.

Diese „islamische“ Art zu leben gehört nicht nach Europa und steht im Gegensatz zu unserem Verständnis von Freiheit.

Die Politiker sollten sich gut überlegen, ob sie diese Politik forsetzen wollen, denn wenn es so weitergeht, wird es nicht mehr lange dauern und wir haben einen deutschen Breivik!

Stop Islam!!!

Diese „Menschen“ sind überall in Europa unerwünscht und das müssen die nützlichen Idioten, die diese Invasion fördern endlich begreifen. Jeder hier muss begreifen: Ein Araber, oder Pakistani, Bagladeschi, Somali, Türke oder Afghane hat in Oslo, Madrid, Paris, Rom oder sonst wo in Europa nichts verloren und nichts zu suchen!

Cajus Pupus und sein Senf auf diesem BLOG:

Caius Pupus

                                                                          

Cajus hat doch recht

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Dieter Nuhr: Märtyrer und Islam

Posted by deutschelobby - 30/08/2011


Dieter Nuhr - Märtyrer

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Abitur mit Allahs Segen

Posted by deutschelobby - 28/08/2011


Der Film ist nach typischem Muster aufgebaut. Einige Vorzeigeschüler werden präsentiert, die können perfekt deutsch und sind höflich, spielen Demokratie und wollen die Scharia, wollen die gleichen Rechte für alle und verlangen, dass sich Frauen in der Öffentlichkeit bedecken.

Es war ja nichts anderes zu erwarten.

Eine 30minütige Dokumentation über ein islamisches Gymnasium in Wien:

„Gleiche Rechte für alle, aber ein wenig Scharia wäre auch nicht schlecht?“

Auf dem Lehrplan ein wenig Geschichtsverfälschung….

Bis zur iranischen Revolution gab es selbst in der muslimischen Welt keine Verschleierung – heute werden im westlichen Wien bereits Kopftuch-Kinder gezüchtet:

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/28/wien-abitur-mit-allahs-segen/

Kommentare:

Diese 3 videos, zeigen nur das eine , die langsame übernahme der Gesellschaft vom Islam (natürlich mit der größten Waffe den Geburtenjihad ) , wie man gut erkennen kann müssen sich nicht die muslime integrieren sondern die Einheimischen. Es ist Schrecklich wie brutal die Islamisierung schon in verschiedenen europäischen Länder fortgeschritten ist .Hoffe euer Strache wird der nähste Bundeskanzler, er wird sicher der Islamisierung den kampf ansagen , heute habt ihr 400.000 muslime, Morgen sind es dan Millionen , Gute Nacht , das wärs dan gewessen.

Dies ist eine der Kaderschmieden der zukünftigen mohammedanischen Elite!
Ähnlich den LINKEN wollen und werden sie mit einem
„Marsch durch die Institutionen“ ihre Interessen durchsetzen!
In der Praxis sieht das dann so aus, daß man zum Beispiel einen Rechtsstreit mit einem moslemischen Mitbürger hat und ein MOSLEMISCHER Richter oder Staatsanwalt SELBSTVERSTÄNDLICH
DEN ÖSTERREICHER SCHULDIG SPRICHT !!!
Freie Beweiswürdigung heisst das im Juristendeutsch !

Dieser konkrete Lehrer im Film hat sich wohl in der Tat selbst die Hände gebunden, da er an dieser Schule natürlich einem bestimmten Curriculum und einem bestimmten ideologischen Progamm verpflichtet ist. (Dasss er dies als Christ tut, wenn ich den Beitrag richtig verstanden habe, ist übrigens eine Schande!)

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Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa

Posted by deutschelobby - 28/08/2011


Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

Deutsche Übersetzung von Anders Bruun Laursen nach einem Flugblatt herausgegeben von dem Verein Dansk Kultur.
Layout, Formatierung und zusätzliche Illustrationen Balder.org. Revidierte Version 2009 – (Ältere original Version hier)
Kurzer Link zu dieser Seite http://balder.org/euromed-de

Islam-EUCCP

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