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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Türkenkriege’ Category

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Posted by deutschelobby - 14/09/2017


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

Audio-Player

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

***

Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken

Posted by deutschelobby - 10/09/2017


Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

kürfürst max emmanuell bayern

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

 

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

……………………………..

September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

.Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

.

vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

………………………………………………………..

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

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Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.

 

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

Wäre Krieg, so die sarkastische Endbemerkung der Türken, hätten die Europäer bereits die weißen Fahnen hervorgeholt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0024623-Erdogan-nahe-Zeitung-droht-mit-Krieg-Tuerkei-der-Lage-Europa-binnen-drei-Tagen-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

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Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

 

Hans Sachs, 1532
Aus der Sammlung Geistliche und weltliche Lieder

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


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Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.


kürfürst max emmanuell bayern

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

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Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

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September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

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Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

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Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

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Schlacht um Wien…Türkenbelagerungs-Ende: FPÖ feiert 333. Jahrestag

Posted by deutschelobby - 02/09/2016


Türkenbelagerungs-Ende: FPÖ feiert 333. Jahrestag (Bild: AFP/Dieter Nagl, Wikipedia)

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Wien liegen derzeit im Argen. Und just in dieser schwierigen Zeit veranstaltet die FPÖ auch noch ein Fest, das für noch mehr böses Blut sorgen könnte. Am 12. September laden die Freiheitlichen nämlich anlässlich des 333. Jahrestages des Endes der Zweiten Türkenbelagerung Wiens ins Palais Ferstel.

Das Fest findet unter dem Motto „Abendland beschützen damals wie heute“ statt. Nach einer Begrüßung durch Vizebürgermeister Johann Gudenus werden unter anderem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der Historiker Lothar Höbelt Reden halten.

Auf Twitter wird das Fest bereits mit viel Häme kommentiert. So heißt es unter anderem: „Zur Feier des Tages wird sämtlichen Polen, Italienern und Deutschen in Österreich die Staatsbürgerschaft verliehen“. Sollte es nicht dazu kommen, dann möge es doch für alle polnischen Staatsbürger Freibier geben, meint ein anderer User.

 Was am 12. September 1683 geschah

Am 12. September jährt sich die Niederschlagung der Türkenbelagerung Wiens zum 333. Mal. Im Jahr 1683 schlug ein deutsch-polnisches Heer unter der Führung des polnischen Königs Johann III. Sobieski die osmanische Armee unter Oberbefehlshaber Kara Mustafa. Die Schlacht um Wien war eine der größten Niederlagen des türkischen Reichs.

Putschversuch und diplomatische Verstimmungen

Seit dem niedergeschlagenen Putsch in der Türkei und der anschließenden Säuberungswelle durch die regierende AKP-Partei von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Land, das gerade in der Flüchtlingskrise ein wichtiger Partner sein sollte, ins Kreuzfeuer der internationalen Kritik geraten. Die Bundesregierung in Wien gehört zu den schärfsten Befürwortern eines Abbruchs der EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara.  Diese Position und diverse gegenseitige Verbalattacken  haben in den vergangenen Wochen die bilateralen Beziehungen erheblich beschädigt.

krone.at/nachrichten/tuerkenbelagerungs-ende-fpoe-feiert-333-jahrestag-schlacht-um-wien-story-527525?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Frage:

würde sich eine Partei oder Organisation trauen ein solches, für Europa bis in das kleinste Detail entscheidende Ereignis, ebenfalls gebührend zu feiern?

Wird in den deutschen Medien überhaupt darüber berichtet?

Steht dieses Ereignis überhaupt noch in den Schulbüchern und wird der Wichtigkeit gemäß auch gelehrt? Nein, denn da sitzen ja türkische Lauser in der Klasse und die könnten Türken-Papi davon erzählen und der hat mit Integration nichts am Hut, verehrt Erdogan und regt sich fürchterbar darüber auf.

Obwohl Türken-Papi nicht das kleinste Recht dazu hätte und durch sein Verhalten zeigt, das er und seine Familie nicht gewillt sind den Türken abzulegen und sich dem Gastland anzupassen…..nein, aber laut schreien um hohe Ämter bekleiden zu können…das können diese Takiya-Wesen.

Österreich hat Mumm in den Knochen…die FPÖ ist die stärkste Partei und die FPÖ steht zu ihren Worten…dazu gehört die Pflege der Geschichte und das wichtigste Ereignis war die siegreiche Türkenschlacht…..

Pfui Deibel auf alle Deutschen die sich nicht trauen mit den Österreichern zu feiern…..genau-genommen müsste ganz Europa mit den Österreichern feiern…denn der Sieg schützte alle….

Holland, der Wilders, hat eine große Klappe, will den Islam aus Holland verbannen……aber diesem wichtigsten Datum in der europäischen Geschichte werden die Holländer genau wie jedes andere Länder unter dem Tisch fallen lassen.

Entweder weil sie in Geschichte keinerlei Wissen haben, nur das was die verlogenen zionistischen US-Amerikaner ihnen seit 1945 tagtäglich einhämmern, siehe Menuhin, oder aber weil sie zu feige sind….

Deshalb ziehe ich meinen symbolischen Hut vor der FPÖ und allen Österreichern die mitfeiern….die Ostmark des Deutschen Reiches lebt….sie erwacht immer mehr….

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Türkei erklärt Deutschland zum Feindstaat

Posted by deutschelobby - 05/08/2016


demnach erklärt die Türkei der „BRD“ die Feindschaft.

Da die BRD kein völkerrechtlicher Staat ist, verläuft das Ganze ins Leere.

Wenn aber ausdrücklich Deutschland erwähnt wird, wird ebenso automatisch das Deutsche Reich angesprochen…dadurch bestätigt die Türkei ihre Kriegserklärung von 1945….

Traue nie einem Türken…alter Spruch aus dem 15. Jhd..

na dann…Tod allen Türken…wenn schon Feind, dann richtig…oder?

 

Die Türkei erklärt Deutschland in seiner Staatspresse offiziell zum Feind.

Nun dienen 30% der Bundeswehrsoldaten einem Feindstaat und Millionen türkische Staatsbürger mit deutschem Zweitpass leben hier.

Die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches beansprucht aus berechtigten historischen Gründen die Führungsrolle bei der von der ISIS öffentlich proklamierten Islamisierung Deutschlands.

Eine Zusammenarbeit mit der ISIS, die sich gerade in den bundesweit und flächendeckend eingerichteten Asylheimen für Millionen junger moslemischer Männer formiert, ist im Interesse der türkischen Staatsbürger und würde beweisen, dass die Gebote Allahs auch hier heilig sind.

„„Aksam“ gehört zur wachsenden Zahl der türkischen Zeitungen, die nichts schreiben würden, was der Regierungspartei AKP nicht genehm wäre. In diesen erlauchten Kreis gehört auch „Yeni Akit“, deren Schlagzeile am Montag lautet „Deutschland ist kein Freund, sondern ein Feind“.“

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www.merkur.de/politik/tuerkei-konfrontationskurs-deutschland-kein-freund-sondern-feind-6626066.html

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Türkenpartei kommt in Deutschland

Posted by deutschelobby - 20/06/2016


Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.  Foto: Hanay / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.

Bis zu eineinhalb Millionen christlicher Armenier sind in den Jahren 1915 und 1916 bei Massakern und Todesmärschen im Osmanischen Reich ums Leben gekommen. Deswegen war es eigentlich längst überfällig, dass der deutsche Bundestag als einer der letzten nichtislamischen Staaten weltweit vor kurzem eine Resolution verabschiedet hat, welche die Massenmorde an der (seit Jahrtausenden dort lebenden) Bevölkerung in dem von den Türken besetzten Armenien als Völkermord einstuft.

Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme

Doch diese Entscheidung schien das Fass jener Staatsbürgerschaftsdeutschen, die trotzdem nie Deutsche werden, sondern stets Türken bleiben wollen, zum Überlaufen gebracht haben, weil nach türkischer Geschichtsschreibung die Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme im Ersten Weltkrieg zu sehen ist.

Türkei bleibt stets Heimatland

Und weil man offenbar als Deutsch-Türke nicht nur die derzeitige Türkei als Heimatland sieht, sondern sich auch für alle Zeiten bemüßigt fühlt, das unfehlbare Türkentum zu verteidigen, wird nun ernsthaft ins Auge gefasst, eine eigene Partei für die türkischen Migranten zu gründen.

Großer Zulauf zu erwarten

Remzi Aru, einer der Mitbegründer der Türkenpartei, meint, dass diese einen großen Zulauf erwarten könne, weil für die Türken die politische Situation in Deutschland „unklar“ sei. In Klartext soll das heißen, dass die größte in Deutschland lebende Minderheit sich nicht mehr von den vorhandenen deutschen Parteien repräsentiert sieht (und wahrscheinlich nie repräsentiert gesehen hat), weil immer noch Türken und weiter hereinkommende türkische Einwanderer „Herabsetzungen“ ausgesetzt sein sollen.

Türke als Sündenbock

Aru wirft dem Deutschen Bundestag wegen seiner Resolution sogar Provokation gegenüber allen hier lebenden Türken vor und beklagt wehleidig, dass seine Landsleute systematisch als Sündenböcke aufgebaut würden, während gleichzeitig „Verbrecher von Abgeordneten, Journalisten und anderen Meinungsführern verteidigt und verherrlicht“ würden.

Türkenpartei wird Erfolg haben

Obwohl das Parteiprogramm einige moderat erscheinende Passagen enthält, wie etwa, dass man „für ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, statt von einem Extrem ins andere zu fallen“ stehen solle, ist offensichtlich, dass die Türken in Deutschland (obwohl die Statistiken herumgeschoben werden, sind es offiziell ca. 3 Millionen) endlich eine politische Macht im Staate darstellen wollen. Und dass es ihnen gelingen wird, kann man Remzi Aru durchaus glauben, weil auch die Türken immer rascher bemerken, wie schwach sich die Altparteien gegenüber den Forderungen des Islams stellen.

https://www.unzensuriert.at/content/0021056-Deutschland-gibts-bald-eine-Tuerkenpartei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Türkische Rockergangs im Straßenkampf für Erdoğan…Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg…

Posted by deutschelobby - 11/06/2016


Stefan Schubert

Wegen der armenischen Völkermordresolution des Bundestags kündigt die türkische Regierung ganz offen einen »Aktionsplan« gegen Deutschland an. Auf Deutschlands Straßen sind bereits jetzt, an vorderster Front bei gewalttätigen Ausschreitungen und Krawallen, nationalistisch-islamistische Rockergangs wie die Osmanen Germania, Turkos MC und der Turan e. V. in Erdoğans Sinne beteiligt. Die Sicherheitslage im Land droht weiter zu eskalieren.

Im Zentrum der aus Ankara angefachten Anfeindungen stehen zurzeit elf Bundestagsabgeordnete türkischer Abstammung. Über sie bricht eine regelrechte Flut an Hass-Mails und Morddrohungen herein. Bei einem der Initiatoren der Resolution, dem Grünen-Chef Cem Özdemir, haben die Mordankündigungen solche Ausmaße angenommen, dass er unter Polizeischutz steht.

Im Gegensatz zu der Gewaltwelle gegen AfD-Politiker berichtet der Mainstream ausführlich über die Bedrohungslage gegen die Politiker aus ihren Reihen. Nur eines erwähnen die Qualitätsmedien natürlich nicht, denn in Zeiten wachsender Bürgerproteste gegen eine illegale, millionenfache Einwanderung werden ja bisher die über drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer immer als Vorbild für eine angeblich gelungene Integration herangeführt. Doch auch dieses Multikulti-Märchen löst sich angesichts zehntausender Hass-Mails der Deutschtürken jetzt in Luft auf.

 

Türkei bereitet Anklage gegen elf Bundestagsabgeordnete vor

 

Zu der Gewalt auf der Straße droht den elf Bundestagsabgeordneten auch noch juristischer Ärger. Der regierungsnahe Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) bereitet laut der ZeitungGünes eine Strafanzeige nach Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuchs vor. Danach drohen demjenigen sechs Monate bis zwei Jahre Haft, der »die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik unddie staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzt«.

 

Nachdem Merkel mit ihrer Ermächtigung schon den deutschen Kabarettisten Jan Böhmermann zum Abschuss freigegeben hat, mischt sich Erdoğan immer dreister in die Innenpolitik Deutschlands ein. Vielen Dank auch dafür, verehrte Frau Merkel.

Urlaubsreisen in die Heimat oder Familienbesuche sind diesen Abgeordneten damit für immer verwehrt, denn es drohen die sofortige Festnahme und türkischer Kerker.

Erdoğans fünfte Kolonne wird immer mächtiger

 

Auch auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdoğan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet. Als oberste Lobbyorganisation tritt die »Union Türkischer-Europäischer Demokraten (UETD)« auf. Sie nimmt für sich in Anspruch, alle sieben Millionen Türken und Türkischstämmigen, die in der EU leben, zu repräsentieren. Die UETD hat beispielsweise auch den Auftritt Erdoğans vor 20 000 Türken in der Köln-Arena organisiert, wo derStaatspräsident Assimilation als »ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

Ein Türke hat gefälligst immer Türke zu bleiben, daran dürften folglich auch Milliarden Integrationskosten der deutschen Steuerzahler nichts ändern.

Nicht weniger einflussreich agiert die Ditib, ein vom türkischen Staat gelenkter Dachverband, dem über 900 Moscheevereine angehören und der für die wachsende Islamisierung der hier lebenden Türken verantwortlich zeichnet.

Zu den bedeutenden Organisationen zählt auch die vom Verfassungsschutz wegen ihrer radikalen Tendenzen beobachtete »Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG)«, die trotz dieser Umstände Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland ist.

Mit Erdoğans Truppen in Deutschland könnte man ein ganzes Buch füllen. Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.

Mein Artikel über deren Kriegserklärung an Deutschland sorgte im Internet für viel Furore. Dazu haben sich noch türkisch-nationalistische Rockerclubs wie der Turkos MC und der Turan e. V.gegründet. Deren Mitglieder ziehen bei Demonstrationen offen mit dem Wolfsgruß der »Grauen Wölfe« durch die Straßen.

Es handelt sich um eine rechtsextrem-nationalistische Bewegung, der hunderte politische Morde, Gewalttaten und Terrorismus zugeschrieben werden. Schon seit Jahren verursachen diese Organisationen, deutsche Parteien zu unterwandern.

Besonders peinlich wurde es für die CDU in Köln, die, obwohl sie wusste, dass das türkisch-deutsche CDU-Mitglied enge Kontakte zu den Grauen Wölfen unterhielt, es versuchte, den umstrittenen Türken auf den Vorsitz des Kölners Integrationsrats zu hieven.

 

 

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Das wahre Gesicht der Türken: Türken greifen deutsche Soldatin an und schikanieren deutsche Soldaten auf das Erbärmlichste…..

Posted by deutschelobby - 02/03/2013


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Türken schikanieren deutsche Soldaten

Türken schikanieren deutsche Soldaten

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Schikane und Gerangel in der „Patriot“-Kaserne

Politisch gilt der „Patriot„-Einsatz der Bundeswehr als Freundschaftsgeste gegenüber der Türkei. Doch am Einsatzort kriselt es gewaltig zwischen Türken und Deutschen. Ein Bericht des Wehrbeauftragten beschreibt Schikanen der türkischen Armee – eine Feldjägerin wurde attackiert.

Bei der Zusammenarbeit der Bundeswehr mit der türkischen Armee im Rahmen des „Patriot“-Einsatzes gibt es massive Spannungen zwischen den deutschen Soldaten den türkischen.

In einem mehrseitigen Bericht nach einer Reise in der Türkei beklagt der Wehrbeauftragte des Bundestags nicht nur erhebliche Missstände bei der Unterbringung der deutschen Soldaten. Nachdem Hellmut Königshaus (FDP) Ende der Woche das Ministerium über die Ergebnisse seiner Reise informiert hatte, sandte er den Bericht nun am Freitagnachmittag ans Parlament.

Die Einschätzung von Königshaus ist eindeutig: Die Kooperation mit der türkischen Seite werde bei der Bundeswehr „überwiegend als problematisch empfunden“. Demnach klagten die eingesetzten Soldaten in der Mehrzahl, die Türken würden sie keineswegs wie willkommene Gäste empfangen, obwohl sie von der türkischen Regierung eingeladen worden seien. Von den Bundeswehrsoldaten, so der Bericht, werde die türkische Seite als „wenig hilfreich“ empfunden.

Absichtliche Schikane

Was Königshaus bei seinem Besuch in der Türkei erfuhr, klingt zunächst wie das normale Beschwerde-Programm bei Auslandseinsätzen. So bemängeln die Soldaten die schlechten sanitären Einrichtungen in der Kaserne in Kahramanmaras, wo seit einigen Wochen deutsche Soldaten den Nato-Partner Türkei mit „Patriot“-Flugabwehrraketen vor Angriffen aus dem benachbarten Syrien schützen sollen. Demnach seien die Toiletten in den Stabsgebäuden völlig verdreckt, kniehoch sollen dort Schlamm und Fäkalien gestanden haben. Ebenso schlecht sei die Ausstattungen der eigentlichen „Patriot“-Stellungen mit mobilen Toiletten.

Im Kern aber entsteht durch den Bericht von Königshaus der Eindruck, dass die türkische Armee die Deutschen absichtlich schikaniere. So unterbinde die türkische Seite jeglichen Kontakte ihrer Soldaten mit den Deutschen, wer gegen das Verbot verstoße, werde umgehend „gemaßregelt“. Von Kooperation ist offenbar wenig zu sehen bei dem gemeinsamen Nato-Einsatz.

Als kürzlich ein deutscher Sanitäter seine türkischen Kollegen in ihrem Lazarett besuchen wollte, wurde er vom Lagerkommandeur regelrecht rausgeschmissen. Im Verteidigungsministerium werden die Beobachtungen von Königshaus durchaus ernst genommen. Eine Sprecherin sagte Spiegel Online am Samstag, man prüfe die Vorwürfe umgehend.

Überdeutlich wurde die gespannte Lage, als Verteidigungsminister Thomas de Maiziére Ende Februar das Lager in der Südtürkei besuchte.

Kurz vor dem Eintreffen des Politikers wies der türkische Lagerkommandeur die Deutschen plötzlich an, alle deutschen Fahnen im Lager zu entfernen. Als Begründung gab er an, dass dies immer noch eine türkische Kaserne sei. Selbst die bei den Soldaten als Erinnerung an die Heimat beliebten deutschen Ortsschilder mussten die Deutschen wieder einpacken.

Ausgerechnet zum Ministerbesuch gipfelte die angespannte Situation sogar in einem Gerangel.

Prellungen nach Rangelei

So gerieten kurz vor Ankunft von Thomas de Maiziére eine junge deutsche Feldjägerin und der Lagerkommandeur, ein General der türkischen Armee, heftig aneinander. Die offizielle Version liest sich eher undramatisch: Demnach wollte die Feldjägerin für die Ministerkolonne eine Straße absperren und stoppte dafür die dunkle Limousine mit dem türkischen Offizier im Fond. Zunächst diskutierte der mit dem Oberfeldwebel, dann sei es zu einer kurzen Schubserei gekommen.

Beteiligte Soldaten schildern die Situation anders, demnach habe es eine handfeste Rangelei gegeben, der General sei regelrecht ausgerastet, nur herbeieilende deutsche Kameraden hätten die Feldjägerin beschützt.

Mehrere Prellungen, die später von einem Arzt dokumentiert worden sind, stützen eher die zweite Version.

Die handfeste Rangelei passt ins Bild der Beschwerden der deutschen Soldaten, die sich von den Türken schlecht und vor allem willkürlich behandelt fühlen. Am meisten nervt die Deutschen, dass sie sich außerhalb des Lagers nur sehr begrenzt in Kahramanmaras bewegen dürfen, schon zu Ankunft hatten die Türken ausschließlich die Innenstadt der Stadt als „Green Zone“ für die Deutschen freigegeben.

Viele Maßnahmen der Türken wirken tatsächlich wie pure Schikane, so hält der Zoll die deutsche Feldpost oft über Tage oder gar Wochen fest.

Probleme melden auch die Feldjäger der Truppe: Da die Türken die deutschen Truppenpolizisten strikt angewiesen haben, außerhalb des Lagers keine Waffen zu tragen und auch nicht in ihren fahlgrünen Jeeps zu fahren, fragen sich einige von ihnen, ob sie im Fall eines Angriffs ihre Kameraden mit den bloßen Fäusten verteidigen sollen.

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http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_62399496/schikane-und-gerangel-in-der-patriot-kaserne.html

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Es ist genau das was nicht nur deutschelobby seit nunmehr 5 Jahren tagtäglich berichtet.

Es sind keine „Einzelfälle“. Der unbegründete Hass der Türken auf alle „Nicht-Türken“ ist extrem-radikal.

Trotzdem versuchen die „Sprecher“ der Einsatzleitung die Vorfälle herunter-zuspielen. Das ist

unfassbare Feigheit und Schwäche. Die deutschen Soldaten werden in den Dreck geworfen und im

Stich gelassen…von der eigenen Heeresleitung!

Wir plädieren:  Deutschland raus aus der Nato!

Offizielle Version ändern: TÜRKEI IST NICHT UNSER FREUND!!!!!!!!!!!!!!WAR ES NIE!

DIE HIER LEBENDEN TÜRKENDEN, ZU 80%, SIND TÜRKEI-POLITISCH INFILTRIERT.

BEGREIFT DIESE GEFAHR. ERKENNT DIE ZEICHEN.

BEKÄMPFT DIE TÜRKEN UND BRECHT JEDE POLITISCHE BEZIEHUNG ZUR TÜRKEI AB.

MIT TEUFELN SPRICHT MAN NICHT, MAN VERNICHTET SIE!!!!!!!!!!!!!

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