bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken


Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

kürfürst max emmanuell bayern

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

 

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Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

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September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

.Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

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Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern


Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.

 

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

Wäre Krieg, so die sarkastische Endbemerkung der Türken, hätten die Europäer bereits die weißen Fahnen hervorgeholt.

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Türkische Hochzeit: Offene Schüsse aus Autokonvoi mitten in der Stadt


Sie schossen dreist aus dem Auto heraus und fuhren mit türkischen Flaggen durch die Stadt | Stadthagen

Am Samstagmittag teilten Anwohner der Polizei mit, dass im Bereich Hüttenstraße geschossen werde und Knallkörper geworfen würden. Die eingesetzten Polizeibeamten des PK Stadthagen stellten fest, daß dort im Rahmen einer Hochzeit ein Fahrzeugkonvoi gebildet worden war, welcher sich durch Stadthagen bewegte. Die Fahrzeuge dieser Hochzeitsgesellschaft waren mit türkischen Fahnen gekennzeichnet. Nachdem es beim Erkennen der Polizei zunächst ruhig war, gaben Passanten etwas später erneut den Hinweis, daß aus dem Konvoi heraus geschossen würde. Im Bereich der Loccumer Straße erkannten die Polizeibeamten dann, daß aus einem BMW aus dem geöffneten Seitenfenster heraus mehrfach geschossen wurde. Die Beamten stoppten den Pkw und fanden unter dem Beifahrersitz eine geladene Schreckschußpistole mit gefülltem Magazin. Die Waffe wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen den Schützen eingeleitet.

Nicht die erste Tat, immer wieder gehen Muslime  bei Hochzeiten mit Waffen auf die Straße und blockieren den Verkehr

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Türkische Hochzeit – Muslim Gang schiesst und tanzt auf der Kreuzung | Aachen

Etwa ein halbes Jahr nach dem dreisten Ereignis ist ein Video aufgetaucht, es zeigt eine Türkengang die auf einer Aachener Kreuzung eine muslimische Hochzeit feiert, Schiesserei und Türkentanz inklusive – die Polizei ist nirgends zu sehen

An einem Sonntagnachmittag dem 22. Mai 2016 wurde den Passanten am Adalbertsteinweg Angst und Bange. Denn es fielen plötzlich  Schüsse, etwa um die 20, berichtet die Aachener Zeitung.

Die Zeugen berichteten von einem Schwenken türkischer Fahnen, viele brachten sich in Sicherheit. Kritisiert wurde, dass trotz zahlreicher Anrufe bei der Polizei, diese sich nicht hat blicken lassen. Das Geschen dauerte allerdings mehrere Minuten.

Keine Polizei weit und breit, ein „Ermittlungsverfahren“ sei eigeleitet worden

Erst später, in der Peterstrasse, habe die Polizei nach Angaben der Dienststelle den türkischen Autokorso gestoppt. Dabei sei eine Waffe gefunden worden und Ermittlungen seien eingeleitet worden, zu einer Festnahme ist es nicht gekommen.

 Quelle: Truth24.net

Erdogan droht: „Europa wird bald türkisch sein“….


Erdogan droht: "Europa wird bald türkisch sein" (Bild: AP, thinkstockphotos.de)

Zwei Tage vor dem Referendum über die Einführung eines Präsidialsystems in der Türkei ist der Wahlkampf in den Endspurt gegangen mit einem Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der auch die allerletzten Hemmungen abgelegt hat. Bei einem seiner wohl letzten Wahlkampfauftritte polterte er am Donnerstag voll Hass gegen Europa wild drauf los und drohte sogar mit einer Türkisierung des Kontinents. Der Ausgang des Referendums scheint trotz der Kampfrhetorik des „Sultans“ aber weiter offen.

 „Das Make-up im Gesicht Europas zerfließt“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Schwarzmeerstadt Giresun. „Das darunterliegende faschistische, rassistische, fremdenfeindliche, islamfeindliche Gesicht hat angefangen, sich zu zeigen. Sie haben nun angefangen zu zeigen, dass sie islamfeindlich sind. Sie können Muslime nicht ertragen.“

Unter den Anhängern Erdogans befinden sich auch viele Frauen.Unter den Anhängern Erdogans befinden sich auch viele Frauen. (Bild: AFP)

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit…Krankenkassen erhöhen die Beiträge


+++ Unser liebreizender Gesundheitsminister plündert ja gerade die Rücklagen der Krankenversicherungen zugunsten der Asylanten… daher nur mal zur Erinnerung: Wir zahlen auch schon für Angehörige von Ausländern (zB Türken), die im Ausland leben (zB Türkei) und noch NIE in Deutschland waren… +++ freuen wir uns gemeinsam… ist das nicht wunderschön????

„Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung…“schreibt Journalistenwatch.

Und weiter: „Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken.

Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.“

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist.

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Erdogan: „„Flüchtlinge“ werden Europa überfluten und übernehmen!““


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DIE TÜRKEI PLANT DEN FLÜCHTLINGSDEAL MIT DER „EU“ PLATZEN ZU LASSEN+++MINISTERPRÄSIDENT YILDIRIM: „FLÜCHTLINGE WERDEN EUROPA ÜBERFLUTEN & ÜBERNEHMEN!“+++


Sprengt Angela Merkels „Welcome Refugee-Politik“ jetzt die Regierung?

Alle Zeichen stehen auf Sturm!

Erdogans Ministerpräsident Binali Yildirim warnte bereits:

„Wir sind einer der Faktoren, die Europa beschützen. Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen.“

Tatsächlich sieht der Flüchtlingsdeal u.a. vor, dass die Türkei ihre Grenzen zu Griechenland und Bulgarien besser kontrolliert. Seither überwachen die türkischen Behörden die Seegrenzen zu Griechenland deutlich effektiver als früher. Und: Ankara nimmt jeden über die Türkei eingereisten Flüchtling wieder zurück. Im Gegenzug übernimmt die „EU“ dafür Migranten aus den türkischen Flüchtlingslagern.

Setzt dieser Flüchtlingsdeal jedoch aus, könnte sich die Zahl der Migranten, die sich nach Europa begeben, massiv erhöhen! Schon in einigen Wochen könnten sich Hunderttausende Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge auf den Weg nach Griechenland und dann weiter ins Herz Europas machen.

Griechenland ist schon längst mit Zahl an Flüchtlingen heillos überfordert. Genauso wie Italien.

Zigtausende Menschen würden über Griechenland oder über Albanien versuchen nach Mitteleuropa weiterzureisen. Und damit nach Deutschland.

Was aber, wenn dies nicht geschieht? Wenn weitere Hunderttausende Migranten willkommen geheißen werden?

Das würde Deutschland nicht nur noch mehr spalten, als es Merkels Flüchtlingspolitik bereits getan hat, sondern auch weitere Hunderte Milliarden Kosten für Unterbringung und Integration verursachen.

Wären die Deutschen dazu bereit, angesichts dessen, dass die meisten von ihnen schon bald in Altersarmut versinken werden?

Ich bezweifle das. Selbst die „Gutmenschen“ kommen schon ins Grübeln.

Quelle

So schweben also die Worte des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim wie ein Damoklesschwert weiter über den Häuptern der Europäer, der Deutschen:

„Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!“


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

guidograndt.wordpress.com/2016/11/30/tuerkischer-ministerpraesident-fluechtlinge-werden-europa-ueberfluten-und-uebernehmen/

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

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