bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken


Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

kürfürst max emmanuell bayern

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

 

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Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

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September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

.Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

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Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern


Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.

 

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

Wäre Krieg, so die sarkastische Endbemerkung der Türken, hätten die Europäer bereits die weißen Fahnen hervorgeholt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0024623-Erdogan-nahe-Zeitung-droht-mit-Krieg-Tuerkei-der-Lage-Europa-binnen-drei-Tagen-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Türkische Hochzeit: Offene Schüsse aus Autokonvoi mitten in der Stadt


Sie schossen dreist aus dem Auto heraus und fuhren mit türkischen Flaggen durch die Stadt | Stadthagen

Am Samstagmittag teilten Anwohner der Polizei mit, dass im Bereich Hüttenstraße geschossen werde und Knallkörper geworfen würden. Die eingesetzten Polizeibeamten des PK Stadthagen stellten fest, daß dort im Rahmen einer Hochzeit ein Fahrzeugkonvoi gebildet worden war, welcher sich durch Stadthagen bewegte. Die Fahrzeuge dieser Hochzeitsgesellschaft waren mit türkischen Fahnen gekennzeichnet. Nachdem es beim Erkennen der Polizei zunächst ruhig war, gaben Passanten etwas später erneut den Hinweis, daß aus dem Konvoi heraus geschossen würde. Im Bereich der Loccumer Straße erkannten die Polizeibeamten dann, daß aus einem BMW aus dem geöffneten Seitenfenster heraus mehrfach geschossen wurde. Die Beamten stoppten den Pkw und fanden unter dem Beifahrersitz eine geladene Schreckschußpistole mit gefülltem Magazin. Die Waffe wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen den Schützen eingeleitet.

Nicht die erste Tat, immer wieder gehen Muslime  bei Hochzeiten mit Waffen auf die Straße und blockieren den Verkehr

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Türkische Hochzeit – Muslim Gang schiesst und tanzt auf der Kreuzung | Aachen

Etwa ein halbes Jahr nach dem dreisten Ereignis ist ein Video aufgetaucht, es zeigt eine Türkengang die auf einer Aachener Kreuzung eine muslimische Hochzeit feiert, Schiesserei und Türkentanz inklusive – die Polizei ist nirgends zu sehen

An einem Sonntagnachmittag dem 22. Mai 2016 wurde den Passanten am Adalbertsteinweg Angst und Bange. Denn es fielen plötzlich  Schüsse, etwa um die 20, berichtet die Aachener Zeitung.

Die Zeugen berichteten von einem Schwenken türkischer Fahnen, viele brachten sich in Sicherheit. Kritisiert wurde, dass trotz zahlreicher Anrufe bei der Polizei, diese sich nicht hat blicken lassen. Das Geschen dauerte allerdings mehrere Minuten.

Keine Polizei weit und breit, ein „Ermittlungsverfahren“ sei eigeleitet worden

Erst später, in der Peterstrasse, habe die Polizei nach Angaben der Dienststelle den türkischen Autokorso gestoppt. Dabei sei eine Waffe gefunden worden und Ermittlungen seien eingeleitet worden, zu einer Festnahme ist es nicht gekommen.

 Quelle: Truth24.net

Erdogan droht: „Europa wird bald türkisch sein“….


Erdogan droht: "Europa wird bald türkisch sein" (Bild: AP, thinkstockphotos.de)

Zwei Tage vor dem Referendum über die Einführung eines Präsidialsystems in der Türkei ist der Wahlkampf in den Endspurt gegangen mit einem Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der auch die allerletzten Hemmungen abgelegt hat. Bei einem seiner wohl letzten Wahlkampfauftritte polterte er am Donnerstag voll Hass gegen Europa wild drauf los und drohte sogar mit einer Türkisierung des Kontinents. Der Ausgang des Referendums scheint trotz der Kampfrhetorik des „Sultans“ aber weiter offen.

 „Das Make-up im Gesicht Europas zerfließt“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Schwarzmeerstadt Giresun. „Das darunterliegende faschistische, rassistische, fremdenfeindliche, islamfeindliche Gesicht hat angefangen, sich zu zeigen. Sie haben nun angefangen zu zeigen, dass sie islamfeindlich sind. Sie können Muslime nicht ertragen.“

Unter den Anhängern Erdogans befinden sich auch viele Frauen.Unter den Anhängern Erdogans befinden sich auch viele Frauen. (Bild: AFP)

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit…Krankenkassen erhöhen die Beiträge


+++ Unser liebreizender Gesundheitsminister plündert ja gerade die Rücklagen der Krankenversicherungen zugunsten der Asylanten… daher nur mal zur Erinnerung: Wir zahlen auch schon für Angehörige von Ausländern (zB Türken), die im Ausland leben (zB Türkei) und noch NIE in Deutschland waren… +++ freuen wir uns gemeinsam… ist das nicht wunderschön????

„Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung…“schreibt Journalistenwatch.

Und weiter: „Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken.

Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.“

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist.

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Erdogan: „„Flüchtlinge“ werden Europa überfluten und übernehmen!““


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DIE TÜRKEI PLANT DEN FLÜCHTLINGSDEAL MIT DER „EU“ PLATZEN ZU LASSEN+++MINISTERPRÄSIDENT YILDIRIM: „FLÜCHTLINGE WERDEN EUROPA ÜBERFLUTEN & ÜBERNEHMEN!“+++


Sprengt Angela Merkels „Welcome Refugee-Politik“ jetzt die Regierung?

Alle Zeichen stehen auf Sturm!

Erdogans Ministerpräsident Binali Yildirim warnte bereits:

„Wir sind einer der Faktoren, die Europa beschützen. Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen.“

Tatsächlich sieht der Flüchtlingsdeal u.a. vor, dass die Türkei ihre Grenzen zu Griechenland und Bulgarien besser kontrolliert. Seither überwachen die türkischen Behörden die Seegrenzen zu Griechenland deutlich effektiver als früher. Und: Ankara nimmt jeden über die Türkei eingereisten Flüchtling wieder zurück. Im Gegenzug übernimmt die „EU“ dafür Migranten aus den türkischen Flüchtlingslagern.

Setzt dieser Flüchtlingsdeal jedoch aus, könnte sich die Zahl der Migranten, die sich nach Europa begeben, massiv erhöhen! Schon in einigen Wochen könnten sich Hunderttausende Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge auf den Weg nach Griechenland und dann weiter ins Herz Europas machen.

Griechenland ist schon längst mit Zahl an Flüchtlingen heillos überfordert. Genauso wie Italien.

Zigtausende Menschen würden über Griechenland oder über Albanien versuchen nach Mitteleuropa weiterzureisen. Und damit nach Deutschland.

Was aber, wenn dies nicht geschieht? Wenn weitere Hunderttausende Migranten willkommen geheißen werden?

Das würde Deutschland nicht nur noch mehr spalten, als es Merkels Flüchtlingspolitik bereits getan hat, sondern auch weitere Hunderte Milliarden Kosten für Unterbringung und Integration verursachen.

Wären die Deutschen dazu bereit, angesichts dessen, dass die meisten von ihnen schon bald in Altersarmut versinken werden?

Ich bezweifle das. Selbst die „Gutmenschen“ kommen schon ins Grübeln.

Quelle

So schweben also die Worte des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim wie ein Damoklesschwert weiter über den Häuptern der Europäer, der Deutschen:

„Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!“


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

guidograndt.wordpress.com/2016/11/30/tuerkischer-ministerpraesident-fluechtlinge-werden-europa-ueberfluten-und-uebernehmen/

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

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Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

 

Hans Sachs, 1532
Aus der Sammlung Geistliche und weltliche Lieder

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

Tirol bürgert Türken aus – Dunkelziffer aber hoch


Jährlich werden allein in Tirol etwa 30 Türken wieder ausgebürgert, weil sie auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen. Foto: Bundesministerium für Inneres

Jährlich werden allein in Tirol etwa 30 Türken wieder ausgebürgert, weil sie auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen.

Nach dem missglückten Putschversuch in der Türkei mehren sich auch in Österreich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Migranten. Ankara hat nun sogar den Botschafter in Österreich einbestellt, dabei wären diplomatische Schritte umgekehrt wesentlich stärker angebracht. Denn, wie sich zeigt, vergeben türkische Behörden illegale Doppelstaatsbürgerschaften. Allein in Tirol verlieren jährlich 30 Personen ihren Pass – vorwiegend Türken, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet.

Ausbürgerung von Türkenmoslem-raus-hier-gros

Weil sie sich klar zur Türkei bekennen, haben allein in den letzten Monaten fünf Personen aus Tirol neben ihrem österreichischen auch den türkischen Pass wieder beantragt und erhalten. Eine Vorgehensweise, die in Österreich schlicht illegal ist. Vier von ihnen gaben dann bei Einvernahmen an, dass sie sich niemals um die Wiedererlangung bemüht hätten. Das Recht besagt allerdings, dass eine Staatsbürgerschaft niemandem gegen seinen Willen verliehen wird, auch in der Türkei nicht.

Aufgeflogen ist diese Vorgehensweise meist durch den Nachzug von Familienmitgliedern, die im Land der Berge ihren rechtmäßigen Aufenthalt und daran geknüpfte Sozialleistungen beantragen wollten. Unter Migranten aus der Türkei sei es zudem Usus, den türkischen Pass schon kurze Zeit nach Einbürgerung in Österreich und Erhalt diverser Leistungen wieder zu beantragen, weil dann keiner mehr genau hinsehen würde.

Enorme Dunkelziffer bei Doppelstaatsbürgerschaften

Die Dunkelziffer solcher Fälle dürfte allerdings laut der Tiroler Tageszeitung noch weit höher sein. Allein in Tirol werden pro Jahr etwa 30 Türken aufgrund ihrer Doppelstaatsbürgerschaft und fehlendem Bekenntnis zu Österreich ausgebürgert. Pässe beider Nationen wurden dabei seit jeher von der Türkei, insbesondere von Ministerpräsident Recep Erdogan gefördert, da die ausgewanderten Türken so auch in ihrem Heimatland wahlberechtigt blieben, in dem sie – so zumindest die Austro-Türken – zu den treuesten Unterstützern des autoritären Präsidenten zählen.

Türkei erklärt Deutschland zum Feindstaat


demnach erklärt die Türkei der „BRD“ die Feindschaft.

Da die BRD kein völkerrechtlicher Staat ist, verläuft das Ganze ins Leere.

Wenn aber ausdrücklich Deutschland erwähnt wird, wird ebenso automatisch das Deutsche Reich angesprochen…dadurch bestätigt die Türkei ihre Kriegserklärung von 1945….

Traue nie einem Türken…alter Spruch aus dem 15. Jhd..

na dann…Tod allen Türken…wenn schon Feind, dann richtig…oder?

 

Die Türkei erklärt Deutschland in seiner Staatspresse offiziell zum Feind.

Nun dienen 30% der Bundeswehrsoldaten einem Feindstaat und Millionen türkische Staatsbürger mit deutschem Zweitpass leben hier.

Die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches beansprucht aus berechtigten historischen Gründen die Führungsrolle bei der von der ISIS öffentlich proklamierten Islamisierung Deutschlands.

Eine Zusammenarbeit mit der ISIS, die sich gerade in den bundesweit und flächendeckend eingerichteten Asylheimen für Millionen junger moslemischer Männer formiert, ist im Interesse der türkischen Staatsbürger und würde beweisen, dass die Gebote Allahs auch hier heilig sind.

„„Aksam“ gehört zur wachsenden Zahl der türkischen Zeitungen, die nichts schreiben würden, was der Regierungspartei AKP nicht genehm wäre. In diesen erlauchten Kreis gehört auch „Yeni Akit“, deren Schlagzeile am Montag lautet „Deutschland ist kein Freund, sondern ein Feind“.“

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www.merkur.de/politik/tuerkei-konfrontationskurs-deutschland-kein-freund-sondern-feind-6626066.html

Türkische Innenpolitik hat in Deutschland nichts zu suchen – auch nicht in Köln!


6.583 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit,10.000 Unterschriften zu erreichen.

von CitizenGO Germany · Mit, 27.07.2016 – 01:17 Uhr

Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) hat für Sonntag, 31. Juli 2016, eine Kundgebung zum Thema „Militärputsch in der Türkei“ angemeldet. Die europäisch-türkischen Demokraten wollen vor allem auch ihre Unterstützung für den Kurs des türkischen Präsidenten Erdogan bekunden und diesen feiern.

Präsident Erdogan ließ in der Türkei innerhalb weniger Tage 10.410 Menschen verhaften (Stand 23. Juli 2016), zigtausende öffentlich Bedienstete entlassen und über tausend Schulen und Universitäten schließen. Dazu wurde der Ausnahmezustand verhängt und grundlegende Menschenrechte wurden außer Kraft gesetzt. Auch die Todesstrafe soll umgehend eingeführt werden.All diese Maßnahmen werden mit Sorge beobachtet, denn sie sind mit den Vorstellungen von Demokratie nicht vereinbar.

Aufgrund der Erfahrungen mit vergangenen Demonstrationen nationalistischer Türken rechnet die Polizei mit Gewalt und schweren Auseinandersetzungen.

PETITION

Mittlerweile haben sich mehrere Politiker zu Wort gemeldet und die geplante Veranstaltung massiv kritisiert. Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wird in Presseberichten mit den Aussagen „Türkische Innenpolitik hat auf deutschem Boden nichts zu suchen“ und „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, kann gerne unser Land verlassen und zurück in die Türkei gehen“ zitiert.

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ging noch einen Schritt weiter und brachte sogar ein Verbot der Demonstration ins Spiel: „Die Hürden für ein Versammlungsverbot sind bekanntlich sehr hoch“, sagte er dem „Spiegel“. „Aber wenn die zuständigen Behörden konkrete Erkenntnisse haben, dass es aus der geplanten Demo heraus zu Straf- oder gar Gewalttaten kommen sollte, sollten sie einen Verbotsantrag ernsthaft prüfen.“

Mit dieser Petition fordern wir die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, und den Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies auf, die Demonstration wegen drohender gewalttätiger Auseinandersetzungen abzusagen. Deutschland hat in den vergangenen Tagen bereits genug Gewalt erlebt. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen und Krawalle sind das Letzte, was Deutschland jetzt gebrauchen kann.

Die Unterzeichnung der Petition löst je eine E-Mail mit dem anbeistehenden Petitionsschreiben an Oberbürgermeisterin Reker und Polizeipräsident Mathies aus.

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit…Krankenkassen erhöhen die Beiträge


+++ Unser liebreizender Gesundheitsminister plündert ja gerade die Rücklagen der Krankenversicherungen zugunsten der Asylanten… daher nur mal zur Erinnerung: Wir zahlen auch schon für Angehörige von Ausländern (zB Türken), die im Ausland leben (zB Türkei) und noch NIE in Deutschland waren… +++ freuen wir uns gemeinsam… ist das nicht wunderschön????

„Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung…“ schreibt Journalistenwatch.

Und weiter: „Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken.

Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.“

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist.

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http://www.epochtimes.de/gesundheit/deutsche-krankenk..

Türkenpartei kommt in Deutschland


Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.  Foto: Hanay / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.

Bis zu eineinhalb Millionen christlicher Armenier sind in den Jahren 1915 und 1916 bei Massakern und Todesmärschen im Osmanischen Reich ums Leben gekommen. Deswegen war es eigentlich längst überfällig, dass der deutsche Bundestag als einer der letzten nichtislamischen Staaten weltweit vor kurzem eine Resolution verabschiedet hat, welche die Massenmorde an der (seit Jahrtausenden dort lebenden) Bevölkerung in dem von den Türken besetzten Armenien als Völkermord einstuft.

Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme

Doch diese Entscheidung schien das Fass jener Staatsbürgerschaftsdeutschen, die trotzdem nie Deutsche werden, sondern stets Türken bleiben wollen, zum Überlaufen gebracht haben, weil nach türkischer Geschichtsschreibung die Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme im Ersten Weltkrieg zu sehen ist.

Türkei bleibt stets Heimatland

Und weil man offenbar als Deutsch-Türke nicht nur die derzeitige Türkei als Heimatland sieht, sondern sich auch für alle Zeiten bemüßigt fühlt, das unfehlbare Türkentum zu verteidigen, wird nun ernsthaft ins Auge gefasst, eine eigene Partei für die türkischen Migranten zu gründen.

Großer Zulauf zu erwarten

Remzi Aru, einer der Mitbegründer der Türkenpartei, meint, dass diese einen großen Zulauf erwarten könne, weil für die Türken die politische Situation in Deutschland „unklar“ sei. In Klartext soll das heißen, dass die größte in Deutschland lebende Minderheit sich nicht mehr von den vorhandenen deutschen Parteien repräsentiert sieht (und wahrscheinlich nie repräsentiert gesehen hat), weil immer noch Türken und weiter hereinkommende türkische Einwanderer „Herabsetzungen“ ausgesetzt sein sollen.

Türke als Sündenbock

Aru wirft dem Deutschen Bundestag wegen seiner Resolution sogar Provokation gegenüber allen hier lebenden Türken vor und beklagt wehleidig, dass seine Landsleute systematisch als Sündenböcke aufgebaut würden, während gleichzeitig „Verbrecher von Abgeordneten, Journalisten und anderen Meinungsführern verteidigt und verherrlicht“ würden.

Türkenpartei wird Erfolg haben

Obwohl das Parteiprogramm einige moderat erscheinende Passagen enthält, wie etwa, dass man „für ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, statt von einem Extrem ins andere zu fallen“ stehen solle, ist offensichtlich, dass die Türken in Deutschland (obwohl die Statistiken herumgeschoben werden, sind es offiziell ca. 3 Millionen) endlich eine politische Macht im Staate darstellen wollen. Und dass es ihnen gelingen wird, kann man Remzi Aru durchaus glauben, weil auch die Türken immer rascher bemerken, wie schwach sich die Altparteien gegenüber den Forderungen des Islams stellen.

https://www.unzensuriert.at/content/0021056-Deutschland-gibts-bald-eine-Tuerkenpartei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Türkische Rockergangs im Straßenkampf für Erdoğan…Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg…


Stefan Schubert

Wegen der armenischen Völkermordresolution des Bundestags kündigt die türkische Regierung ganz offen einen »Aktionsplan« gegen Deutschland an. Auf Deutschlands Straßen sind bereits jetzt, an vorderster Front bei gewalttätigen Ausschreitungen und Krawallen, nationalistisch-islamistische Rockergangs wie die Osmanen Germania, Turkos MC und der Turan e. V. in Erdoğans Sinne beteiligt. Die Sicherheitslage im Land droht weiter zu eskalieren.

Im Zentrum der aus Ankara angefachten Anfeindungen stehen zurzeit elf Bundestagsabgeordnete türkischer Abstammung. Über sie bricht eine regelrechte Flut an Hass-Mails und Morddrohungen herein. Bei einem der Initiatoren der Resolution, dem Grünen-Chef Cem Özdemir, haben die Mordankündigungen solche Ausmaße angenommen, dass er unter Polizeischutz steht.

Im Gegensatz zu der Gewaltwelle gegen AfD-Politiker berichtet der Mainstream ausführlich über die Bedrohungslage gegen die Politiker aus ihren Reihen. Nur eines erwähnen die Qualitätsmedien natürlich nicht, denn in Zeiten wachsender Bürgerproteste gegen eine illegale, millionenfache Einwanderung werden ja bisher die über drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer immer als Vorbild für eine angeblich gelungene Integration herangeführt. Doch auch dieses Multikulti-Märchen löst sich angesichts zehntausender Hass-Mails der Deutschtürken jetzt in Luft auf.

 

Türkei bereitet Anklage gegen elf Bundestagsabgeordnete vor

 

Zu der Gewalt auf der Straße droht den elf Bundestagsabgeordneten auch noch juristischer Ärger. Der regierungsnahe Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) bereitet laut der ZeitungGünes eine Strafanzeige nach Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuchs vor. Danach drohen demjenigen sechs Monate bis zwei Jahre Haft, der »die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik unddie staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzt«.

 

Nachdem Merkel mit ihrer Ermächtigung schon den deutschen Kabarettisten Jan Böhmermann zum Abschuss freigegeben hat, mischt sich Erdoğan immer dreister in die Innenpolitik Deutschlands ein. Vielen Dank auch dafür, verehrte Frau Merkel.

Urlaubsreisen in die Heimat oder Familienbesuche sind diesen Abgeordneten damit für immer verwehrt, denn es drohen die sofortige Festnahme und türkischer Kerker.

Erdoğans fünfte Kolonne wird immer mächtiger

 

Auch auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdoğan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet. Als oberste Lobbyorganisation tritt die »Union Türkischer-Europäischer Demokraten (UETD)« auf. Sie nimmt für sich in Anspruch, alle sieben Millionen Türken und Türkischstämmigen, die in der EU leben, zu repräsentieren. Die UETD hat beispielsweise auch den Auftritt Erdoğans vor 20 000 Türken in der Köln-Arena organisiert, wo derStaatspräsident Assimilation als »ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

Ein Türke hat gefälligst immer Türke zu bleiben, daran dürften folglich auch Milliarden Integrationskosten der deutschen Steuerzahler nichts ändern.

Nicht weniger einflussreich agiert die Ditib, ein vom türkischen Staat gelenkter Dachverband, dem über 900 Moscheevereine angehören und der für die wachsende Islamisierung der hier lebenden Türken verantwortlich zeichnet.

Zu den bedeutenden Organisationen zählt auch die vom Verfassungsschutz wegen ihrer radikalen Tendenzen beobachtete »Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG)«, die trotz dieser Umstände Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland ist.

Mit Erdoğans Truppen in Deutschland könnte man ein ganzes Buch füllen. Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.

Mein Artikel über deren Kriegserklärung an Deutschland sorgte im Internet für viel Furore. Dazu haben sich noch türkisch-nationalistische Rockerclubs wie der Turkos MC und der Turan e. V.gegründet. Deren Mitglieder ziehen bei Demonstrationen offen mit dem Wolfsgruß der »Grauen Wölfe« durch die Straßen.

Es handelt sich um eine rechtsextrem-nationalistische Bewegung, der hunderte politische Morde, Gewalttaten und Terrorismus zugeschrieben werden. Schon seit Jahren verursachen diese Organisationen, deutsche Parteien zu unterwandern.

Besonders peinlich wurde es für die CDU in Köln, die, obwohl sie wusste, dass das türkisch-deutsche CDU-Mitglied enge Kontakte zu den Grauen Wölfen unterhielt, es versuchte, den umstrittenen Türken auf den Vorsitz des Kölners Integrationsrats zu hieven.

 

 

AKP-Politiker warnt deutsche „Verräter“ vor Reise in die Türkei


Der deutsche Bundestag bezichtigte die Türkei des Völkermordes an Armeniern und löste so eine handfeste diplomatische Krise aus. Foto: Schlaier / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der deutsche Bundestag bezichtigte die Türkei des Völkermordes an Armeniern und löste so eine handfeste diplomatische Krise aus

Der deutsche Bundestag hat den Völkermord der Türken an den Armeniern im Osmanischen Reich vor hundert Jahren als solchen anerkannt. Damit benannten sie das Massensterben in der heutigen Türkei – wie schon 20 nationale Parlamente zuvor – offiziell als Genozid. Und damit hat sich gleich ganz Deutschland den Hass der Türkei zugezogen: Noch am Tag der Abstimmung, am Donnerstag, wurde der Botschafter aus Berlin abgezogen, und der türkische AKP-Abgeordnete Burhan Kuzu bezeichnete türkischstämmige Unterstützer der Völkermord-Resolution im Bundestag als „Verräter“ und warnte diese vor Reisen in die Türkei.

Grünen-Chef Özdemir als Buhmann

„Die türkischstämmigen Abgeordneten im deutschen Parlament, die die Völkermordentscheidung unterschrieben haben, sollen keinen Fuß mehr in dieses Land setzen“, schrieb Kuzu am Donnerstag auf Twitter. Den Grünen-Chef Cem Özdemir, der zu den Initiatoren der Resolution gehörte, zählte er zu den „Verrätern“. Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan verurteilte die Entscheidung des deutschen Bundestages scharf. Erdoğan sprach von „ernsten Folgen“ für die Beziehungen zu Deutschland. Damit ist der handfeste Krach zwischen Berlin und Ankara perfekt. Wie in dieser aufgeheizten Stimmung und dem nun schwer belasteten Verhältnis von Deutschland zur Türkei die Diplomatie in Zeiten der Flüchtlingskrise funktionieren soll, bleibt ein Rätsel.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Die Türkei – Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reichs – wehrt sich gegen die Ausdrücke Völkermord und Genozid. Die UNO definiert einen Völkermord als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, „begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Hat die Türkei dieses Verbrechen tatsächlich verübt? Tatsache ist, dass vor 101 Jahren die türkischen Behörden in Istanbul die gesamte Führungsschicht des armenischen Volkes verhaftete. Es war der Auftakt zu einer systematischen Vertreibung und Vernichtung von Armeniern durch das Osmanische Reich. Nach unterschiedlichen Schätzungen kamen in den Jahren 1915 und 1916 zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Menschen ums Leben.

USA nehmen auf NATO-Partner Rücksicht

Armenien ist heute eine Ex-Sowjetrepublik mit drei Millionen Einwohnern. Im Südkaukasus sieht sich das Land von Feinden umzingelt: Im Westen teilt Armenien mehr als 300 Kilometer Grenze mit der Türkei, die wegen des Genozid-Streits dicht ist. Im Osten grenzt der Erzfeind Aserbaidschan an. Die USA haben den seinerzeitigen Massenmord wohl aus Rücksicht auf den NATO-Partner Türkei noch nicht offiziell verurteilt. Auch Deutschland haderte lange Zeit mit dieser Entscheidung, gilt Erdoğan doch als wichtiger Partner in der EU-Flüchtlingskrise.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020927-AKP-Politiker-warnt-deutsche-Verraeter-vor-Reise-die-Tuerkei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Türken: Völkermord an den Armeniern, Aramäern, Assyrern und Pontusgriechen… jährt sich zum 101.mal.


Bis heute noch werden diese Gräueltaten in der Türkei geleugnet.

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http://schutzengel-orga.de/presse-news/wir-suchen-autoren/

Döner, Mord und Propaganda: Erdogans Geheimdienst und der NSU


Die Spur türkischer Geheimdienstleute an Tatorten des sogenannten NSU

Auszug aus meinem Artikel in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 4/2016

Döner, Mord und Propaganda
_ von Jürgen Elsässer

(aus: COMPACT 4/2016)

Auf vielfältige Weise mischt sich die Türkei in die deutsche Innenpolitik ein. Erdogan wiegelt die hier lebenden Türken gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, sein Geheimdienst agiert auf unserem Staatsgebiet.

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Mitte Februar machte die Frankfurter auf der Titelseite mit einer großen Expertise ohne aktuellen Anlass auf – ungewöhnlich für eine Tageszeitung. „Die russische Führung verfolgt nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden einen systematischen Ansatz, um die EU durch Propaganda und politische Einflussnahme zu schwächen.“ Das Blatt war offensichtlich von den Spitzen der Dienste mit entsprechenden Informationen gefüttert worden. Fehlende Belege wurden durch Andeutungen wettgemacht.

Noch interessanter ist, dass wieder einmal der böse Russe ins Fadenkreuz geriet, nicht aber dessen Feind an den nahöstlichen Fronten: der NATO-Freund Türkei. Dabei ist, was immer man über Moskaus Agieren denken mag, Ankaras „Propaganda und politische Einflussnahme“ in der Bundesrepublik sehr viel offensichtlicher.

Hetzreden auf deutschem Boden

Am 6. Januar 2015 gedachte Berlin der Opfer der islamistischen Anschläge, die kurz zuvor Paris und ganz Frankreich in Schrecken versetzt hatten. 10.000 Menschen waren einem Aufruf des Zentralrats der Muslime (ZdM) gefolgt, der seinerseits von der Bundesregierung mehr oder weniger kräftig animiert worden war. Wie unpopulär die Veranstaltung gewesen ist, zeigt eine genauere Untersuchung. Das RTL-Nachtjournal merkte an: „Für eine muslimische Veranstaltung waren es zu wenige Muslime. Vielleicht 2.000. Doppelt so viele kommen, wenn Erdogan Wahlkampf macht in Berlin.“ Stern.de resümierte: „Bei dieser Mahnwache waren fast mehr Minister als Moslems.“
Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, äußerte im Vorfeld Unverständnis, dass mit Islamisten gegen Terrorismus demonstriert werden sollte: „Wissen die deutschen Parteien, mit wem sie am Dienstag demonstrieren? Muslimbrüder und Atib, eine Abspaltung der türkischen Grauen Wölfe, sind Mitglied des Zentralrats der Muslime. Das sind Fundamentalisten und Islamo-Faschisten. Wie kann man einerseits Pegida verteufeln, aber mit ihren muslimischen und türkischen Gesinnungsgenossen eine Mahnwache gegen Extremismus machen?“ Premier Ahmet Davutoglu,  war kurz darauf an den Spree und machte eine Wahlkampfveranstaltung für die Regimepartei AKP. „Türkischer Regierungschef vergleicht Pegida mit IS“, hieß es anschließend in der FAZ. Friedliche Demonstranten sind für ihn dasselbe wie blutige Terroristen.
Seit vielen Jahren mischt sich auch Recep Tayyip Erdogan höchstpersönlich in die deutsche Innenpolitik ein: Er lässt keine Gelegenheit aus, der türkischen Minderheit Ratschläge zu geben und Forderungen an die Bundesregierung zu stellen. Im Februar 2008

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

Dass die Formulierung wohl überlegt war, beweist ihre Wiederholung bei einem Treffen im Februar 2010, zu dem der Premier türkischstämmige Parlamentarier aus mehreren europäischen Ländern nach Istanbul geholt hatte.

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Selbst der ansonsten so multikulti-freundliche FDP-Politiker Christian Lindner blieb da nicht ruhig: „Es ist empörend und inakzeptabel, dass Herr Erdogan die Souveränität unseres Landes und der Menschen, die hier leben, infrage stellt.“

Immer wieder hat der starke Mann vom Bosporus Stimmung gegen den angeblichen Rassismus der Deutschen gemacht.

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Zu einer ähnlichen Zuspitzung kam es fünf Jahre später. Bei einem Brand im schwäbischen Backnang Anfang Februar 2013 starben sieben türkische Kinder und ihre Mutter. „Ein neues Solingen?“, titelte das Massenblatt Vatan daraufhin, „Solingen-Verdacht?“ hielt das Konkurrenzblatt Taraf dagegen. „Wieder Deutschland – wieder Türken verbrannt“, hieß es auch in Hürriyet. Erdogan selbst äußerte sich nicht, aber sein Vizepremier Bekir Bozdag unkte: „Wir hoffen, dass es kein rassistischer Anschlag war.“ Auch in diesem Fall ließen die deutschen Behörden zu, dass türkische Kriminalisten an den Ermittlungen beteiligt wurden. Wie zuvor in Ludwigshafen kamen sie einvernehmlich zum selben Urteil: keine Fremdeinwirkung, kein Anschlag.

Die Döner-Morde

Sind tote Türken zu beklagen, tippt die Regimepresse gerne auf deutsche Täter („Nazis“). Tauchen aber Spuren auf, die auf türkische Täter deuten, sind Recherchen tabu. Das beste Beispiel sind die zehn Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden. Es gibt etliche Hinweise, dass Erdogans Geheimdienste etwas mit den Verbrechen zu tun haben könnten:

*Im September 2011 – unmittelbar vor dem Auffliegen des angeblichen NSU, damals sprach man noch von Döner-Morden – , berichtete der Spiegel vom Angebot eines gewissen Mehmet, dass er den deutschen Ermittlern die Döner-Tatwaffe Ceska-83 liefern könne. Mehmet behauptete, zu einer geheimen türkischen Untergrundorganisation zu gehören,

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

•    Als die Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn erschossen wurde, befand sich auch der türkische Agent Mevlüt Kar am Tatort. Dies geht aus einem Überwachungsprotokoll des US-Militärgeheimdienstes DIA hervor,

(…)

* Unter den Verletzten beim Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Juni 2004 war auch der türkische Offizier Talat T. Selbst beim Westdeutsche Rundfunk (WDR) wunderte man sich: „Ein Militär am Ort eines Bombenanschlages? Obendrein aus einem Land, das zur NATO gehört. Talat T. durfte zunächst nicht nach Istanbul zurückfliegen. Hielten die Ermittler einen Zusammenhang mit dem Militär für möglich wegen der Art und Schwere des Bombenanschlages?“ (Radiofeature, 22. Januar 2015)

Laut WDR wurde der pensionierte Offizier

(…)

Türken gegen Kurden

Was die Mission von Talat T. erklären könnte: Beim Keupstraßen-Attentat und anderen Verbrechen, die dem NSU zugeschrieben werden, gab es auch Hinweise auf Täter aus dem PKK-Milieu.

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

Unabhängig davon, ob die türkischen Schlapphüte in der Keupstraße und anderswo Bluttaten verhindern wollten oder daran beteiligt waren: Ihr Einsatz auf deutschem Territorium verletzt unsere nationale Souveränität. Verantwortlich für ihre Aktivitäten ist Erdogan – seit 2003 als Premier, seit 2014 als Präsident.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/23/doener-mord-und-propaganda-wie-sich-erdogan-in-deutschland-einmischt/

Merkel im Erdowahn: Pakt gegen das Abendland


In Berlin residiert eine türkische Kanzlerin: Angela Merkel hat mit dem unberechenbaren Autokraten am Bosporus einen Pakt gegen Deutschland und Europa geschlossen. Die Asylanten-Invasion wird durch den Deal nicht gestoppt, sondern erst recht angeheizt.

Hier mein Artikel aus der aktuellen Ausgabe COMPACT-Magazin 4/2016.

Der türkische Ministerpräsident war bester Stimmung, als er am 7. März in einer schwarzen Luxuslimousine eines deutschen Autobauers vor dem Justus-Lipsius-Gebäude in Brüssel vorfuhr. Drinnen erwarteten ihn schon die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zum gemeinsamen Gipfel. Als sich die große Runde an die Mittagstafel setzte – es gab Selleriesuppe mit Karottenraspeln, Seezunge mit glaciertem Gemüse und zum Abschluss Mango- und Himbeerdessert –, ließ Ahmet Davutoglu die Katze aus dem Sack: Er hatte einen neuen Vorschlag zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Leider würde dieser etwas teurer werden: Statt drei Milliarden Euro, wie Ende letzten Jahres vereinbart, verlange die Türkei jetzt das Doppelte aus den EU-Kassen. Der deutsche Anteil daran wäre 855 Millionen Euro.

Die Unterwerfung

Die Türkei würde sich im Gegenzug dazu bereit erklären, alle von dort nach Griechenland kommenden Flüchtlinge zurückzunehmen, also nicht nur offensichtliche Betrüger mit rein wirtschaftlichen Interessen, sondern auch die Syrer, die tatsächlich humanitäre Schutzrechte beanspruchen könnten. Was sich auf den ersten Blick gut anhörte, hatte im Kleingedruckten einen riesigen Pferdefuß: Für jeden zurückgenommenen Migranten sollte Ankara einen anderen, der sich bisher schon in der Türkei aufhält, ganz offiziell an die EU überstellen können. Da mittlerweile über zwei Millionen Menschen aus den Kampfzonen zwischen Levante und Euphrat nach Kleinasien geflohen sind, könnte der Ringtausch ziemlich lange fortgesetzt werden, ohne dass die Zahl der nach Europa Kommenden abnähme. Es gäbe nur einen Unterschied: Die Neusiedler müssten sich ihren Weg ins gelobte Deutschland nicht mehr unter Strapazen und Gefahren selbst suchen und auch noch die Schleuser bezahlen, sondern würden bequem aus Istanbul oder Izmir mit dem Jumbo nach Berlin oder Düsseldorf geflogen. Auch diese Spesen – etwa 200 Euro pro Kopf – hätte der Fiskus in Deutschland zu finanzieren.

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016. Hier am besten gleich abonnieren!)

Aber mit Geld allein war Davutoglu nicht zufrieden und formulierte eine weitere Bedingung für die Kooperation mit der EU: Die erweiterte Visa-Freiheit für seine Landsleute müsse schon ab 1. Juli in Kraft treten. Selbst wenn also die Zahl der Asylbewerber zurückgehen sollte, würde die Belastung in der EU, vor allem in Deutschland, weiter ansteigen: Statt Syrer und anderer Araber kämen dann eben Türken zu uns. Da seit Frühsommer 2015 das Erdogan-Regime einen schmutzigen Krieg gegen die Kurden führt, dürften das Auswanderungsinteresse gerade in den betroffenen anatolischen Provinzen recht hoch sein. Der populäre Kurdenpolitiker Abdullah Demirbas warnte: „Wenn der Frühling kommt, könnte die Gewalt sich steigern, und wenn sie auf Istanbul, Ankara und Izmir übergreift, könnte eine neue, diesmal kurdische Flüchtlingswelle entstehen und Millionen umfassen.“

Trotz der dreisten Forderungen aus Ankara warb Angela Merkel bei ihrer Regierungserklärung am 16. März vor dem Bundestag für den faulen Kuhhandel: Die „Leistungen der Türkei können nicht hoch genug gewürdigt werden“. Vom Koalitionspartner kam Unterstützung.

(…)

Die Erpressung

Den Verhandlungen vom März war ein monatelanges Powerplay vorangegangen, in dem Recep Tayyip Erdogan mit der kompletten Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge drohte, sollte Brüssel seinen Forderungen nicht nachgeben. Die Website euro2day.gr veröffentlichte im Februar 2016 das vierseitige Protokoll eines Gesprächs, das der türkische Präsident  mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk am Rande des G20-Gipfels im November in Antalya geführt haben soll. Als man sich beim Geld zunächst nicht einigen konnte, wurde der Autokrat giftig: «Wir können die Tore nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen und die Flüchtlinge in Busse setzen.» Provokativ stichelte Erdogan weiter: «Wie wollen Sie mit den Flüchtlingen umgehen, wenn Sie keine Einigung erzielen? Die Flüchtlinge töten?» Tusk habe geantwortet, man könne die EU weniger attraktiv für Migranten machen, aber das sei nicht die Lösung, die man wolle. Daraufhin habe Erdogan geantwortet, dass Europa mit mehr als nur einem toten Jungen an der türkischen Küste konfrontiert werde. «Es werden 10.000 oder 15.000 sein. Wie wollen Sie damit umgehen?» Juncker soll ihn daraufhin besänftigt haben: «Wir arbeiten hart, und wir haben Sie in Brüssel wie einen Prinzen behandelt.» Erdogan habe zurückgegeben:

(…)
Als die Verhandlungen trotzdem nicht mit dem von ihm gewünschten Ergebnis endeten, setzte er Mitte Februar noch einmal die Daumenschrauben an:

(…)

Doch genau in dem Moment, als die Balkanroute wirklich dicht war und die Massen an der mazedonischen Grenze nicht mehr weiterkamen, erfand Merkel mit Erdogan zusammen eine Ausweichoption, wie künftig die Massen direkt von der Türkei nach Europa geflogen werden könnten – der eingangs beschriebene Deal.

Der Pakt

Orbán warnte vor einem „Geheimpakt“ zwischen Berlin und Ankara – aber mittlerweile ist daran gar nichts mehr geheim. Die autistische Kanzlerin und der autokratische Präsident machen aus ihrer Sonderbeziehung keinen Hehl. Während Merkel bis vor Kurzem in der Außenpolitik immer den Direktiven aus Washington folgte, steht ihr Kniefall vor Erdogan in bemerkenswertem Widerspruch zu Barack Obamas Kritik. Der US-Präsident hatte empört reagiert, als die Türkei Mitte Februar mit Bomben und Spezialtruppen auch in Syrien auf Kurdenjagd gingen – denn die dortigen Peschmerga der YPG-Milliz werden von Russland und den USA gleichermaßen unterstützt. Aus Berlin hörte man nichts dergleichen – stattdessen

(…)
Aber nicht nur wegen seiner Einmischung in das Nachbarland steht Erdogan in der Kritik. Hohe Wellen schlägt auch, wie rigoros er die Medien gleichschaltet.

(…)

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016. Hier am besten gleich abonnieren!)
Der Pakt zwischen Macho und Mutti ist keiner auf Augenhöhe: Sie wertet das Großmaul in einer Situation außenpolitischer Schwäche – in Syrien hat er vergeigt, die Kurden sind außer Kontrolle, mit Obama ist er über Kreuz – auf. Aber was bekommt sie im Gegenzug von ihm? Noch nicht einmal die eigentlich gemeinsam beschlossenen NATO-Patrouillen in der Ägäis durften bisher in türkische Gewässer fahren, kein einziger Migrant wurde auf diese Weise gestoppt. Dabei hätte Merkel entsprechende Fernsehbilder vor den Landtagswahlen gut gebrauchen können. Aber Erdogan will nichts geben, sondern nur nehmen und immer mehr erpressen.

Selbst den Linken und Grünen, bisher die treuesten Unterstützer von Merkels Refugees-welcome-Politik, geht ihr Kotau vor der Türkei zu weit. Aber nachdem sie die fiktive europäische Lösung, von der sie immer schwafelt, nicht einmal bei den Partnerländern durchsetzen kann, und die reale europäische Lösung, die auf der Balkanroute jetzt Ruhe geschaffen hat, nicht akzeptieren will, ist sie auf Gedeih und Verderb auf die Gnade des neuen Sultans angewiesen.

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016. Hier am besten gleich abonnieren!)

Türkische Nationalisten marschieren am Kölner Dom auf


Nach Kritik und Satire über Türkenführer Erdogan lässt der Lider Deutschland daran erinnern, wer der neue Pate von Europa ist. Zehntausende Türken gehen am heutigen Sonntag in zahlreichen deutsche Städten auf die Straße, um die Macht Ankaras zu zeigen, vor der deutsche Politiker kuschen. Dabei geht es natürlich auch um Unterstützung ihres Führers beim Krieg gegen die Kurden. Der türkische Aufruf lautet: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Die deutsche Übersetzung für die ungläubigen Hunde lautet “Gegen Terror von PKK und IS”.

Bereits im Vorfeld stellte sich die Polizei auf Auschreitungen und Zusammenstöße mit kurdischen Immigranten ein, die teilweise, wie in Köln, in unmittelbarer Nähe der türkischen Kundgebungen ihrerseits Versammlungen angemeldet hatten, die von Tarnorganisationen der verbotenen Terrorgruppe PKK durchgeführt und kleinen Gruppen der Antifa unterstützt werden. Daneben gibt es auch Protestaufrufe von Aleviten, nicht aber von “breiten Bündnissen gegen rechts”, Gewerkschaften, Parteien oder Pfaffen. Der Blog Quotenqueen war in Köln mit dabei – hier weiterlesen!

 

  1. Wir brauchen keine Grauen Wölfe in Deutschland!

  2. #2 Die Wehr   (10. Apr 2016 19:41)

    Wenn stets gewaltbereite türkische Nazis rufen: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Dann ist das etwas gutes, und keine Sau in Deutschland stört das.

    Ruft einer von uns: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Dann ist das etwas abgrundtief böses, und der Staatsschutz springt an.

    Komisch.

  3. #3 Drohnenpilot   (10. Apr 2016 19:41)


    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die türkische Kolonialbehörde ist erbost über

    die Kritik und Satire in ihrer Kolonie

    Deutschland!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Kampf gegen den Islam!

  4. #4 Aussteiger   (10. Apr 2016 19:44)

    Der osmanische Lümmel Erdogan fordert ein Strafverfahren gegen deutschen Satiriker ! Die Bundesdhimmiregierung denkt darüber nach.

  5. #5 rob567   (10. Apr 2016 19:47)

    Stuttgart läuft aus den Ruder …

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizei-in-stuttgart-attackiert-tuerken-und-kurden-demos-laufen-aus-dem-ruder.877b318f-9a64-4edc-afa8-e801fe5bfe5f.html

  6. #6 Das_Sanfte_Lamm   (10. Apr 2016 19:48)

    […]Zehntausende Türken gehen am heutigen Sonntag in zahlreichen deutsche Städten auf die Straße, um die Macht Ankaras zu zeigen, vor der deutsche Politiker kuschen.
    […]

     

Köln: Der Führer lässt demonstrieren

Türkenrocker kommen: Österreich wird von Türken-Boxclub „Osmanen Germania“ kulturell „bereichert“


Der laut Eigendefinition "saubere Boxclub" Osmanen Germania macht sich auch in Österreich breit. Foto: Screenshot Youtube / Montage Wochenblick

Sie nennen sich „Osmanen Germania“ und Brutalität ist ihr Programm. Gegründet hat sich diese aus vorwiegend türkischen Mitgliedern bestehende Gruppierung vor zwei Jahren in Hessen. Seither breitet sie sich über Deutschland und zuletzt auch in der Schweiz und Österreich aus. Offiziell firmieren sie als „Boxclub“, doch ihre Aufmachung und ihr Auftreten gleichen jenem berüchtigter und krimineller Motorradgangs.

„Die Osmanen kommen“

Entgegen ihrer Beteuerungen auf Facebook, ein „sauberer Boxclub“ zu sein, zeigen sie in ihrem Gewaltvideo ein anderes Gesicht, das keine Zweifel offen lässt. Gleich zu Beginn radebrecht eine Stimme, untermalt von orientalischer Musik und türkischen Reiterhorden, „die Osmanen kommen“ und  „wir kommen und übernehmen das ganze Land“.

Schwarz gekleidet halten Protagonisten Schusswaffen in die Kamera, auch „Allahu Akbar“ ist zu hören.

Kriminelle Energie

Laut Aussage des deutschen Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen treten die Osmanen in den lukrativen Bereichen der Türsteherszene, der Eventgastronomie und im Rotlichtbereich auf. Durch geballtes Auftreten und Aufmärsche wollen sie ihre Reviere gegenüber den anderen Rockerbanden abstecken. In Neuss (Nordrhein-Westfalen) wurde im Jänner ein derartiger Aufmarsch von 70 Mitgliedern von der Polizei aufgelöst. Bei einer begleitenden Personenkontrolle wurden Waffen beschlagnahmt und zwei Personen festgenommen. Bei einem gleichartigen Aufmarsch in Duisburg wurden von der Polizei Drogen sicher gestellt.

Anführer spielt das Schaf im Wolfspelz

Nach Deutschland scheint Österreich bevorzugtes Zielland der Osmanen zu sein. In einem Telefoninterview mit der oberösterreichischen Zeitung Wochenblick prahlt deren Boss Mehmet Bagci mit dem stetigen Zulauf, den sein Verein erhalte. Da es in diesem Club nicht auf Wissen und Bildung, sondern auf Muskeln und Brutalität ankommt, scheint er hierzulande tatsächlich aus einem schier unerschöpflichen Reservoir an jugendlichen Bildungsverweigerern mit Migrationshintergrund schöpfen zu können. Schon mehr als 200 Mitglieder sollen die Osmanen in Österreich haben. 100 davon in Linz und etwa 100 weitere in Wien, wobei Bagci mit raschem Wachstum rechnet: „Wien explodiert ja. Wien wird definitiv in den nächsten Wochen um das Doppelte steigen.“

Favoriten „ist ja komplett mit Türken“

Dabei hebt Bagci den 10. Wiener Gemeindbezirk Favoriten hervor, der „ist ja komplett mit Türken“. Natürlich habe man nur Gutes im Sinn. Man wolle „Jugendliche, die dem Alkohol, den Drogen oder der Spielsucht verfallen sind, von der Straße holen, damit diese ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen“, versichert der Oberosmane dem Redakteur. Also ein richtig guter Mensch, der Herr Bagci, und Türkenfreund Michael Häupl wird es erfreut zur Kenntnis nehmen, dass endlich auch Wien von diesen osmanischen Sportsfreunden bereichert wird.

Österreichische Polizei hält Osmanen-Boxer für Trachtenverein

Naiv bis desinteressiert geben sich die österreichischen Polizeibehörden. Dem Innenministerium sei das Thema zwar bekannt, man orte aber „ganz deutliche Unterschiede zwischen den Strukturen in Deutschland und Österreich.“ Gleiches gilt für das oberösterreichische Landeskriminalamt, das gegenüber dem Wochenblickverlautete, dass bezüglich der Osmanen noch keine Aktivitäten bekannt seien und es bisher keine Anlässe für Ermittlungen gegeben habe.

Das Wochenblick-Video zum Interview mit dem Osmanen-Chef:

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https://www.unzensuriert.at/content/0020380-Oesterreich-wird-von-Tuerken-Boxclub-Osmanen-Germania-kulturell-bereichert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Deutschlands Zukunft: Völkerwanderung, Kriminalität, Bürgerkrieg…Zerstörung eigener Identität und Abstufung zu einem „Nichts“…


Udo Ulfkotte

Die Bundesregierung hält Studien zu den Szenarien über Deutschlands unmittelbare Zukunft unter Verschluss. Die darin enthaltenen Aussagen von Wissenschaftlern bis zum Jahresende 2016 sind in der Tat nicht erfreulich.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat gerade die Pforten für ein Horrorszenario geöffnet.

So sieht es nach seinen jüngsten öffentlich einsehbaren Warnungen jedenfalls der angesehene Professor Christian Pfeiffer, Deutschlands bekanntester Kriminologie.

Die angekündigte Visafreiheit für türkische Staatsbürger, mit der Merkel den Flüchtlingsstrom über den Balkan reduzieren wolle, sei ein Schuss, der nach hinten losgeht.

Denn möglicherweise werden zwar weniger Syrer, Afghanen und Iraker kommen, dafür aber ganz sicher Massen von Armutsflüchtlingen aus der Türkei.

Die können in beliebiger Zahl jederzeit zu ihren Freunden und Verwandten nach Deutschland kommen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-zukunft-voelkerwanderung-kriminalitaet-buergerkrieg.html

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

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das Hochkriminelle Merkel in Verbund mit Geisteskrankem Erdogan: Ziel ist im Auftrag der USA: DER WELTENBRAND


In Erdogans Krallen
»Personifizierte Fluchtursache«: Merkel setzt auf einen Weltenbrandstifter

merkelaaa

Die Isolation der Kanzlerin in der Asylfrage schreitet voran. Doch statt einzulenken, geht sie einen brandgefährlichen Weg.

Alle drei Spitzenkandidaten der CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben sich hörbar von der Asylpolitik ihrer Parteichefin Merkel abgesetzt. Die desaströsen Umfragewerte der Union vor Augen und die AfD im Nacken haben sie dabei Positionen bezogen, welche aus dem Lager sämtlicher etablierten Parteien eben noch als „rechtspopulistisch“ verteufelt wurden. So schnell kann das gehen.

Damit bröckelt Merkels allerletzte Bastion, der Rückhalt in ihrer eigenen Partei. Noch auf dem Bundesparteitag im Dezember hatten sich die CDU-Delegierten mit einer Mehrheit von 1000 zu zwei hinter die Vorsitzende gestellt. Nun beginnt das Abrücken.

Die Kanzlerin hält dessen ungeachtet daran fest, die deutschen Grenzen nicht sichern zu wollen. Wie verbissen sie dabei vorgeht, zeigt die Auswahl ihres neuen Partners, der ihr die Arbeit der Grenzkontrollen abnehmen soll: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

US-Experten spielen

schon Szenarien für

einen Weltkrieg durch

Ausgerechnet Erdogan, den Sahra Wagenknecht (Linkspartei) zutreffend als „personifizierte Fluchtursache“ charakterisiert hat. Der Staatschef zündelt im Nahen Osten, dass es sogar dem Hauptverbündeten USA unheimlich wird. Über die Türkei wurde der IS jahrelang mit Waffen und Personal versorgt. Als syrisch-kurdische Kämpfer kurz davor standen, die IS-Nachschublinie zu kappen, drohte Erdogan ihnen mit Krieg. Derzeit schießt türkische Artillerie den syrischen Kurden, die gen Süden gegen den IS vorrücken, von Norden in den Rücken, was unschwer als Unterstützungsaktion für die Islamisten zu erkennen ist.

Gleichzeitig setzt Ankara die Flüchtlingsströme als Waffe gegen Europa ein, ein griechischer Minister spricht laut „Handelsblatt“ von einem „Bombardement mit Menschen“. An der türkischen Ägäisküste hat sich eine gigantische Schleuser-Industrie nur deshalb ganz offen entfalten können, weil die türkischen Behörden freundlich wegsehen.

Erdogans Politik ist an Doppelzüngigkeit und Zynismus nicht zu überbieten. Dabei legt das Nato-Mitglied Türkei eine Aggressivität an den Tag, welche die Welt an den Rand eines Großkonflikts zwischen Russland und dem westlichen Bündnis führen könnte; US-Experten spielen laut „Welt am Sonntag“ bereits Szenarien für einen Dritten Weltkrieg durch.

Allein, um das Scheitern ihrer Politik nicht eingestehen zu müssen, will die Kanzlerin unser Schicksal in die Krallen eines potenziellen Weltenbrandstifters legen. Da darf es nicht wundern, dass sie sich (und damit Deutschland) in der EU komplett isoliert hat. Immer mehr EU-Nachbarn mutet Merkels Vorgehen an wie eine wirre, hochgefährliche Geisterfahrt. So fürchten nicht wenige, dass der EU-Türkei-Gipfel am 6. März den Zerfall der EU einläuten könnte – wenn der nicht schon begonnen hat.

paz2016-08

Zerfall der „EU“…einer der wenigen, dafür der wichtigste Pluspunkt der Verräterin Merkel: der Zerfall der „EU“….die „EU“ trägt die ursächliche Schuld u.a. am EIndringen der „EU“…mit oder ohne Order der USA…..

 

 

 

Türkische Waffen für den IS…


Türkische Waffen für den IS: Erdogan klagt Generäle wegen Spionage an
Die Regierung Erdogan lässt zwei Generäle und einen Oberst a.D. verhaften. Diese hatten zuvor einen Waffentransport nach Syrien aufgedeckt. Den Soldaten wird Spionage und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ vorgeworfen.

http://www.globalecho.org/58943/turkische-waffen-fur-den-is-erdogan-klagt-generale-wegen-spionage-an/

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Die syrische Regierungsarmee ist nach eigenen Angaben aus dem Nachbarland Türkei massiv mit Granaten beschossen worden.15:26 29.11.2015

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20151129/306024140/syrien-tuerkei-granaten.html#ixzz3su4BXTl8

Türkischer Autor: „Der unaufhaltsame Niedergang des Islam“


Ende des Islam

Auszug:

„Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten…Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt…Die Unheilbarkeit ist eine Folge der permanenten Unterlegenheit gegenüber einer auf allen Ebenen überlegenen fremden Kultur. Die Krankheit verhindert jede Art von Versöhnung. Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur.“

 

Kein Stolz auf säkularen Staat und Demokratie

Die Türkei übt sich seit einem Jahrhundert in Demokratie und Säkularisierung. Doch nicht wenige Muslime in der Türkei leiden an derselben unheilbaren Krankheit wie der Rest der islamischen Welt.

In derselben Zeitung, die davon berichtet, dass in der Türkei bislang kein einziges medizinisches Präparat erfunden worden ist, steht auch, dass sich mehr als 10.000 Menschen in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Für mich sind diese beiden Meldungen zwei Seiten einer Medaille. Die türkische Regierung, immerhin Nato-Staat, hat es fertiggebracht, in den Verdacht zu geraten, den Islamischen Staat zumindest logistisch zu unterstützen.

Die muslimischen Gelehrten sind eine Minderheit

Der Weg zu den Heilkünsten des 21. Jahrhunderts scheint für Muslime versperrt zu sein. Die Krankheit, an der sie leiden, ist unheilbar. Denn durch das Zeitgeröll der Jahrhunderte belastetes Gedankengut und die beschädigte Psyche sind eine unheilvolle Allianz eingegangen. Die Erreger der Krankheit sitzen im Denkapparat und haben längst die Strukturen des Denkens kontaminiert.

Alle Versuche, der Krankheit mental Herr zu werden, sind bislang gescheitert. Doch hat man wirklich alles versucht? Die gut ausgebildeten, philosophisch versierten muslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden.

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation erstreckt sich dieser Nährboden weltweit und weitgehend unkontrollierbar. Die einfachen, Mühe und Kosten sparenden Koran- und Imamschulen, oftmals nur Winkelschulen und nicht etwa die aufwendig eingerichteten theologischen Fakultäten, haben in der islamischen Welt längst die Hoheit über Lehre und Praxis gewonnen.

Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen

Gerade in der Diaspora, wo die Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt wird, breitet sich ein solcher „Discount-Islam“ rasend schnell aus.

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Quelle:
http://www.welt.de/144278938

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

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Erdogan: Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft.


Erbärmlich

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan türkenärsche  möchte gern ein großer Staatsmann sein, doch er ist nur ein selbstherrlicher Despot, der offensichtlich die Errichtung eines autokratischen Präsidialsystems in der Türkei anstrebt. Um seine Widersacher mundtot zu machen, tritt er die Grundrechte in seinem eigenen Land mit Füßen. In Deutschland dagegen weiß er sie nur allzu gern zu beanspruchen. So konnte der geübte Volkstribun bei seinem Besuch in Karlsruhe ungehindert 14000 Anhänger mit nationalistischen Parolen aufhetzten. Die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln forderte er auf, sich hier zu integrieren, dabei aber „die Werte, die Religion und die Sprache ihrer Heimat zu bewahren“. Unter Jubelstürmen rief er: „Die Türken in der Bundesrepublik sind die Stimme der Nation.“ Und weiter: „Ihr seid für uns nicht Gastarbeiter, sondern unsere Stärke im Ausland.“ Das ist nichts anderes als die Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft. türken teufel

Rechtlich war gegen Erdogans demagogischen Auftritt nichts zu machen, denn anders als in der Türkei existieren die Versammlungs- und die Meinungsfreiheit in Deutschland glücklicherweise nicht nur auf dem Papier. Aber niemand muss zu dieser Ungeheuerlichkeit schweigen. Doch was tut die deutsche Politik? Sie schweigt! In keinem anderen Land als dem unseren wäre so etwas möglich. Das ist erbärmlich. Erdogan kann zufrieden sein. Schon allein deshalb, weil er den deutschen Politikern etwas voraus hat: Ihm jubeln die Menschen zu, von seinen hiesigen „Kollegen“ wollen sie nicht einmal mehr etwas wissen. Siehe die katastrophal niedrige Wahlbeteiligung in Bremen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 20/15 vom 16.05.2015

Weltweiter Gedenktag des Massenmordes an u.a. Armenier durch Türken / Islam


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Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

Feiglinge: „deutsche“ Politiker als Stiefellecker der Türken: …türkischer Völkermord an den Armeniern gibt es nicht….


2015. Der türkische Völkermord an den Armeniern jährt sich um 100. Mal

armenien-massengrab-DW-Politik-TURKEY-USA-ARMEN Völkermord-an-den-Armeniern1

Jungtürken betrieben systematischen Völkermord an Christen

Mit dem Begriff Völkermord sind Politiker schnell bei der Hand. So war es 1994, als die Hutu in Ruanda massenweise Tutsi umbrachten, so war es, als sie uns 1998 eine deutsche Beteiligung an der militärischen Intervention im Kosovo-Konflikt schmackhaft machen wollten, so ist es heute, wenn sie ihr Entsetzen über die widerwärtigen Gräuel der IS-Terroristen kundtun, und so ist es erst Recht, wenn vom Nationalsozialismus die Rede ist.

Völkermord an den Armeniern

Wenn es aber um die Ermordung von über vier Millionen Armeniern durch die Türken geht, wollen sie dieses Wort nicht in den Mund nehmen. Nach Überarbeitung durch die Fraktionsspitzen und das Auswärtige Amt ist es nämlich aus dem gemeinsamen Papier der Parteien für die Sitzung des Bundestages am 100. Jahrestag dieses Genozids verschwunden.

Der Grund ist allzu offensichtlich: Man will alles vermeiden, was von türkischer Seite als Affront verstanden werden könnte. Michael Roth (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, zeigt viel Verständnis für die Weigerung der Türken, ihre Verantwortung für den Völkermord an den Armeniern zuzugeben.

Denn, so meint er, eine Erinnerungskultur könne nicht „von außen und oben verordnet“ werden. Da kann man sich als Deutscher nur wundern. Schließlich wird uns – gerade auch von der Politik – permanent eingehämmert, dass Auschwitz (laut alliierter Indoktrinierung) nicht nur ein unauslöschlicher Teil unserer Erinnerungskultur, sondern sogar unserer nationalen Identität sei.

Die Politiker agieren in dieser Sache nicht nur feige, sondern eben auch inkonsequent. Halt – nicht alle. Es gibt einige Couragierte, die dieses Spiel nicht mitmachen wollen. Hoffentlich können sie sich noch gegen die Feiglinge durchsetzen.

Die Schweiz ist da wesentlicher couragierter armenier

Völkermord-Gedenkstätte in Genf

Drohungen von der Türkei gegen die Schweiz in der Armenierfrage

Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord von Türken an Armeniern fest

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Jan Heitmann:  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015
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Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Erinnerung an den Völkermord in der Türkei an den christlichen Armeniern

Weltweiter Gedenktag des Massenmordes an u.a. Armenier durch Türken / Islam

Türken wollen Theaterstück über bewiesenen türkischen Völkermord an Armeniern verhindern

Papst Franziskus bezeichnet Vernichtung der Armenier als “Völkermord” – Türkei protestiert

Armenier-Völkermord …..Türkei will Gedenkstätte in Genf verhindern

Armeniergedenken an den Völkermord durch die türkische Herrschaft

Da gibt es nichts zu leugnen………….Der Völkermord an den Armeniern

“Großmutters Tattoos” – Ein Film zum Armeniergenozid

Türkei droht Frankreich wegen französischen Vorbehalte bezüglich Armeniergenozid

Peter Grab und das Armeniergenozid – ein Artikel in der Augsburger Allgemeine

Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben

Türkischer Bandenkrieg in Mannheim: Medien verschweigen Immigrationshintergrund der Beteiligten


Torben Grombery

Im Rahmen einer brutalen Auseinandersetzung unter mehrheitlich türkischstämmigen Immigranten am Mittwochabend in Mannheim sind mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Der Mainstream berichtet von einer Auseinandersetzung unter jungen Männern.

 Die Jagdszenen unter verfeindeten Migranten, die sich in der Nacht zu Donnerstag auf mehreren Straßen in der Mannheimer Innenstadt ereigneten, glichen Zeugenaussagen zufolge in Teilen bürgerkriegsähnlichen Zuständen und versetzten Restaurantbesucher und Anwohner der Gegend in Angst und Schrecken.

Anschließend wurden Teile der Innenstadt von mitunter schwerbewaffneten Polizisten mit Schutzwesten abgesperrt. Im Kneipen- und Restaurantviertel rund um den Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim gerieten in einer bisher undefinierbaren Gemengelage unterschiedliche Migrantengruppen zumeist türkischer Herkunft aneinander.

 Augenzeugen berichten von mehreren Beteiligten, die mit Messern und Schlagwerkzeugen aufeinander losgegangen seien. Ermittler registrierten auch mehrere Schüsse aus scharfen Schusswaffen, wie sich später herausstellte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus zusammengezogenen Kräften der Region an und sperrte den Tatort weiträumig ab.

Auch die Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot an Krankenwagen im Einsatz. Mehrere mit Stich- und Platzwunden verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Einlebensgefährlich Verletzter befindet sich nach einer Notoperation mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei ermittelt auf Hochtouren.

 Die Journalisten des Mainstreams schrieben im Rahmen ihrer ersten Berichterstattung mehrheitlich von gewalttätigen Auseinandersetzungen unter jungen Männern. Erhöht wurde anschließend auf eine Schießerei und Messerstecherei zwischen jungen Männern.

 Im Zeitalter von Facebook und Twitter ist die Suche nach den tatsächlichen Hintergründen der Geschehnisse selbst für Laien ein Kinderspiel. Die zweckdienliche Selbstzensur durch den Pressecodex lässt wieder einmal blätterübergreifend grüßen.

 Update (28.02.2015):

 Die Mannheimer Polizei gibt im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt:

»Bei der Auseinandersetzung am Mittwochabend, kurz nach 22 Uhr, in der Mannheimer Innenstadt waren nach bisherigen Ermittlungen mindestens acht Männer im Alter zwischen 22 und 35 Jahren türkischer Herkunft beteiligt. Am Freitagnachmittag wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung erwirkt. Nach Vorführung beim Haftrichter wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Weitere fünf Tatverdächtige, die am Donnerstag vorläufig festgenommen wurden, sind wieder auf freiem Fuß.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/tuerkischer-bandenkrieg-in-mannheim-medien-verschweigen-migrationshintergrund-der-beteiligten.html

 

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

Türkei zahlt Kinder-Prämie an Auslandstürken zwecks späterer Übernahme…sie wollen das Osmanische Reich neu errichten


Prämie für Auslandstürken

Berlin – Ahmet Davutoglu, Ministerpräsident der Türkei, hat im Rahmen seines ersten Deutschlandbesuchs seit der Amtsübernahme im vergangenen Jahr in einer mit Spannung erwarteten Rede vor 3000 Landsleuten im Berliner Temodrom angekündigt, dass sein Land bis zum Jahr 2023 wie einst das Osmanische Reich eine Weltmacht sein werde.

Als Überraschung für die aus allen Teilen Deutschlands angereisten Zuhörer gab der AKP-Politiker zudem bekannt, dass auch im Ausland lebende Türken in den Genuss eines geplanten Programmes zur Steigerung der Geburtenraten kommen sollen.

Gemäß dem vor Kurzem vorgestellten Programm will der türkische Staat für das erstes Kind 300 türkische Lira (umgerechnet rund 110 Euro), für das zweite 400 Lira und für das dritte Baby 600 Lira auszahlen.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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noch Zweifel an den wahren Absichten der Türken….warum wohl verweigert die Masse der Türken in

unserem Land auch nach der 3. Generation die Anahme der deutschen Staatsangehörigkeit?

Warum plädieren nahezu ausschließlich Türken dafür, dass es eine „doppelte Staatsangehörigkeit“ geben soll?

Die Türken…sie waren und sie sind die ewige Gefahr für die Menschen im Westen…und alle die sich

dem Islam verweigern…..

Takiya…die Heilige Lüge….

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Feuchte türkische Träume von „Türkland“


Im Internet firmiert eine Online-Plattform unter dem Namen „Turkishpress“, betrieben von einem Verein Namens Generation Zukunft e.V. mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Zu lesen, was die Herrschaften in Deutschland vorhaben, ist durchaus interessant. Unverblümt wird hier türkischer Nationalismus gelebt und der Weg zum Aufbau eines Staates im Staat vorgezeichnet.Türkland.

Der Feuilleton-Redakteur Özgür Ümit Aras lässt seiner Fantasie freien Lauf. In einem in blumiger Sprache verfassten Artikel fabuliert er von einem Traum – dem „freiheitlich unabhängigen Türkland“. Nein, er träumt nicht davon, dass sich die Türkei etwa auf freiheitliche Grundwerte besinnt. Der Deutschtürke, wie er sich bezeichnet, träumt von einem türkischen Staat innerhalb Deutschlands. Weinerlich beklagt er sich, wie respektlos die Türken in Deutschland doch behandelt würden obwohl sie doch schon seit 50 Jahren für Deutschland geschuftet hätten. Die armen Türken würden bis heute von den bösen Deutschen ach so unfair behandelt, unterdrückt und geknechtet. Und selbstverständlich darf auch die Nazikeule nicht fehlen, wenn es darum geht, den deutschen Staat und die Deutschen zu verteufeln. Da die Türken in Deutschland jedoch mittlerweile 10 Prozent der Bevölkerung stellten, wäre es an der Zeit, hier einen eigenen Staat – Türkland – zu gründen.

Aufbau von Parallelstrukturen

Herr Aras träumt vom Aufbau türkischer Kindergärten, Schulen und Universitäten, an denen eine türkische Elite herangebildet wird. Und er träumt davon, dass auch deutsche Frauen dazu verwendet werden, für ein künftiges Türkland viele türkische Kinder zu gebären. Selbstverständlich müssen Finanztransaktionen über eine zu gründende nach islamischen Richtlinien orientierte Bank abgewickelt werden. Auch Spendengelder müssen für den Kampf gesammelt werden. Sind erst einmal alle Grundstücke aufgekauft und alle Verwaltungsposten mit Türken besetzt, steht der Gründung des Freistaates Türkland nicht mehr im Wege.

Soviel zu den noch feuchten Träumen eines Deutschtürken. im August 2011. Die hitzige Diskussion im Kommentarbereich zeigt, dass es nicht wenige ernst meinen. Der Poster „Zwangsdeutscher“ gibt zu Protokoll, er habe bereits die „Türkische Armee-Fraktion“ gegründet und bei Facebook registriert

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http://www.unzensuriert.at/content/005244-Feuchte-t-rkische-Tr-ume-von-T-rkland

Türken in der BRiD…wenn Erdogan ruft, sind sie da….wenn Erdogan sagt: tötet die Ungläubigen…sie werden es tun…oder?


„Wir kommen, wenn Erdogan uns ruft“

 

aaaaaa

 

Köln: Die Wahlkampfrede des türkischen Ministerpräsidenten in der Domstadt mobilisiert Tausende Unterstützer und Gegner

 

Der Jubel kennt keine Grenzen. Bis zu vier Stunden müssen die Anhänger von Recep Tayyip Erdoğan in der Kölner Lanxess-Arena ausharren, ehe der türkische Premierminister vor das Mikrofon tritt. Blitzlichtgewitter. Überall blinken die kleinen Lampen von Mobiltelefonen auf, mit denen die Erdogan-Fans ein Foto ihres politischen Idols erhaschen wollen. 15.000 Zuhörer sind gekommen. Ein Meer aus Türkei-Fahnen erhebt sich im Rund der Arena. Vor Veranstaltungsbeginn waren an jedem Sitzplatz EU-Fahnen befestigt worden. Doch keiner der AKP-Anhänger schwenkt sie.

Vielmehr klingt bei ihnen eine tiefe Verachtung gegenüber dem Westen durch. „Erdogan sagt Dinge, die sich sonst keiner zu sagen traut“, meinen zwei junge Männer, die aus Duisburg angereist sind, um ihr großes Vorbild reden zu hören. „Der tanzt nicht nach der Nase von Israel und den USA, das finden wir super.“ Kritik an dem 60jährigen können sie nicht nachvollziehen. „Schauen Sie sich doch nur mal an, wo die Türkei heute steht und wo sie vor zehn Jahren stand. Viele bei uns waren arm, jetzt geht es ihnen viel besser“, sagt einer der beiden, der selbst aus einem Dorf in der Nähe des Schwarzen Meeres stammt.

Lange Schlangen vor der Arena

Vor der Rede heben die Zuhörer ihre Hände in die Höhe, beten. Auch außerhalb der Halle. Moslems haben ihre Jacken ausgezogen und auf den Boden gelegt, nutzen sie als Gebetsteppich. Sie knien darauf, verneigen sich gen Mekka. Andere nehmen statt Jacken ihre Fahne als Unterlage. Das Interesse an der Rede Erdogans ist groß. Schon gegen Mittag haben sich lange Schlangen vor den Eingängen zur Lanxess-Arena gebildet. Als Erdogan bereits redet, stehen noch immer Tausende vor der Arena, darauf hoffend, doch noch hineingelassen zu werden. Frauen mit Kopftüchern, manche in eine Burka gekleidet. Einige Männer sind in traditioneller osmanischer Kleidung erschienen, andere tragen eine Gebetskappe auf dem Kopf. Aber auch junge Frauen in T-Shirt und Jeans sind gekommen, die einen Erdogan-Schal tragen. Andere haben sich gleich in eine Fahne mit dem Konterfei ihres Idols gehüllt.

Während Erdogan in der Lanxess-Arena antiwestliche Reden hält und auch Deutschland kritisiert, haben sich wenige Kilometer entfernt seine Gegner zu Protestkundgebungen versammelt. Vor allem die Aleviten machen gegen den Premier mobil. Sie haben sich auf dem Ebertplatz auf der anderen Rheinseite im Stadtzentrum versammelt. Auch hier bedeckt ein Fahnenmeer den Platz. Aber es sind Fahnen, die Erdogan als selbstherrlichen Despoten verspotten. Auf anderen Transparenten ist zu lesen: „Erdogan, du Mörder“.

„Er ist ein Diktator und stellt sich über unsere Gesetze“, kritisiert ein Mitglied der Föderation Demokratische Arbeitervereine (DIDF). Die Organisation wurde 2007 noch im Verfassungsschutzbericht unter dem Kapitel „sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von Ausländern und Verdachtsfälle“ erwähnt. Ihrem Bundesvorstand gehören mehrere Vertreter der Linkspartei an.

Wie zahlreiche andere Organisationen hat die DIDF ihre Mitglieder aus ganz Deutschland mobilisiert. „Von uns allein sind mehrere tausend hierher gekommen“, sagt eine Verbandsfunktionärin. Neben den Aleviten sind es vor allem linksradikale Gruppierungen, die an den Anti-Erdogan-Protesten teilnehmen. Rote Fahnen mit Hammer und Sichel wehen zuhauf im Wind. Aber auch Kemalisten mit Atatürk-Emblemen sind gekommen, um ihren Unmut über Erdogan öffentlich zu machen. Dessen Verhalten beim Grubenunglück in der Türkei sei „menschenverachtend“, kritisieren sie.

Auch die Pro-Bewegung macht mit einer Kundgebung gegen den türkischen Premier mobil. Doch während die türkischen Erdogan-Gegner mit Zehntausenden auf der Straße Präsenz zeigen, sind es an den Ständen von Pro Köln gerade einmal ein gutes Dutzend. Von den türkischen Erdogan-Gegnern und Befürwortern werden sie kaum wahrgenommen. Nur vereinzelt sorgen sie für irritierte Blicke.

Zu Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Gruppen kommt es kaum. Zu weit sind die Massen voneinander entfernt. Als die Wagenkolonne Erdogans zum Hyatt-Hotel fährt, haben sich unter die jubelnden Anhänger einige Gegner gemischt. Sie skandieren Sprüche gegen den AKP-Chef. Die Befürworter erwidern die Schmähungen mit Buh-Rufen. Einige rennen auf die Oppositionellen zu, vermummen sich.

Doch die Polizei greift sofort ein, stellt sich zwischen die Kontrahenten. „Runter damit, aber ganz schnell“, fordert ein Beamter einen der maskierten Türken auf, seine Vermummung abzunehmen. Der will zwar noch diskutieren, fügt sich aber dennoch den Anweisungen.

Auch unmittelbar vor die Arena haben es etwa 50 Erdogan-Gegner geschafft. Sie halten Anti-Erdogan-Transparente hoch. Einige Befürworter fangen daraufhin an, miteinander zu tuscheln, brechen die Holzstangen ihrer Fahnen in zwei Teile, um sie offenbar als Knüppel einzusetzen. Als sich die Polizei vor ihnen aufbaut, ziehen sie sich jedoch zurück.

„Die beleidigen unsere Regierung, das macht mich einfach wütend“, meint einer der Knüppelmänner. Doch die meisten beteuern ihre Friedfertigkeit. „Ich kann versichern, von uns wird keine Gewalt ausgehen, darauf verwette ich meinen jungfräulichen Hintern“, beteuert ein Erdogan-Anhänger gegenüber einem mit ihm diskutierenden Polizisten.

Wie groß ihre Loyalität für den türkischen Regierungschef ist, machen zwei Anhänger aus Stuttgart deutlich. „Wenn Erdogan uns ruft, sind wir innerhalb von fünf Stunden für ihn in Istanbul.“

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jf 23-14

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Mitten in Deutschland…in Köln….und wieder Türken…immer wieder Türken.

Sie haben keinerlei Beziehung zu dem Land auf dem sie wohnen.

Es ist das gleiche, wie in dem Spruch:

„ein Schwein bleibt ein Schwein…auch wenn es bei Schafen geboren wird und dort aufwächst und es sich als Parasit gut gehen läßt…“

Doch wenn die Muttersau und das Vaterschwein quieken, dann kommen sie angerannt….und entlarven sich als Schweine, die die Blöd-Schafe auf deren Kosten Jahrzehnte getäuscht und missbraucht haben……..

nur mal so…als Idee…was zum nachdenken…oder?

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Angst vor Quittung? – Türken-Gemeinde besorgt über Erfolg rechter Parteien


Besorgt ist die Türken Gemeinde über den Rechtsruck bei der EU-Wahl, weil die Wahl unter anderem das Resultat dessen ist, wie sich die Invasoren hier aufführen und sie nun Angst haben, eine Quittung zu bekommen?

Vor wenigen Tagen feierten die türkischen Kolonialherren in Deutschland eine türkisch-nationalistische Party mit ihrem Führer Erdogan!

Dass sie das auf fremdem Boden taten und dass es uns Deutschen etwas sauer aufstoßen würde, wie sie ihre türkisch-muslimische “Folklore” inszenierten, juckte sie überhaupt nicht!

Dass wir die horrenden Kosten der Polizeieinsätze für diese nicht anpassungsfähigen und -willigen Ausländer bezahlen müssen, darüber redet hierzulande schon gar keiner mehr! Nun legen einige national-konservativ ausgerichtete Parteien in Europa kräftig zu. Was passiert? Schon mokieren sich die Türken über ein Wahlergebnis, bei dem Parteien ziemlich gut abschnitten, die im Vergleich zur Erdogan-Partei absolut handzahm sind.

Die Türken Gemeinde übersieht den kausalen Zusammenhang zwischen ihrer fehlenden Anpassungswilligkeit und dem recht guten Abschneiden von konservativen Parteien bei der EU-Wahl. Sich einmal selbst an die eigene Nase zu fassen, scheint keine orientalische Spezialität zu sein. Vielleicht sind es die religiösen Eroberungsphantasien, die einer solchen Fähigkeit im Wege stehen?


Die Türken Gemeinde in Deutschland ist beunruhigt über den Erfolg rechtsorientierter und populistischer Parteien bei der Europawahl. «Wir machen uns große Sorgen», sagte einer der beiden neuen Bundesvorsitzenden, Gökay Sofuoğlu, in Berlin.

«In Deutschland ist es im Rahmen geblieben», sagte Sofuoğlu. Aber auch der Aufstieg der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) sei besorgniserregend. Eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD dürfe es nicht geben.

Sofuoğlu rief die demokratischen Parteien dazu auf, sich deutlich von den rechten Kräften abzugrenzen und sich gegen sie zu stellen. Nötig seien auch andere Töne in der Migrationspolitik.

Als Folge der jahrelangen Eurokrise hatten rechtsorientierte und populistische Parteien bei der Europawahl stark zugelegt, insbesondere in Frankreich und Großbritannien. In Deutschland schaffte die AfD aus dem Stand mit 7,0 Prozent den Einzug ins Europaparlament. Auch die pro-deutsche NPD erlangte einen Sitz.

Quelle: handelsblatt.com

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