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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Tierschutz’ Category

Kriminalisierung von Tierschützern

Posted by deutschelobby - 18/05/2018


Inhalt

  • Kriminalisierung von Tierschützern
  • EU-Parlament fordert weltweites Verbot von Kosmetik-Tierversuchen
  • Tierschutz-Verbandsklage: Expertenanhörung in Bayern
  • Fußball-WM: Russland tötet Tausende streunende Hunde
  • Neu: Handbuch für tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement
  • Geschäftsbericht 2017
  • TV-Tipps
  • Termine


Liebe Leserinnen und Leser,
die letzte Woche war (tierschutz-) politisch turbulent. Am Dienstag trat die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zurück. Nach dem Skandal um gravierende Missstände in der Schweinehaltung ihres Familienbetriebs, der Abschaffung der Stabsstelle Umweltschutz sowie eines vermeintlichen Hackerangriffs, der sich als schlichter Bedienungsfehler entpuppte, war die umstrittene Ministerin nicht mehr zu halten.

Gleichzeitig kündigten CDU und FDP an, hart gegen Tierrechtsorganisationen vorzugehen, die Missstände in Tierhaltungsanlagen dokumentieren. Das NRW-Innenministerium hat eine Auswertung über vermeintliche Gewalttaten militanter Tierschützer erstellt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner verkündet: „Wir brauchen keine selbst ernannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“. Wenige Tage zuvor deckten Aktivisten unfassbare Zustände auf einem Hof bei Stendal (Sachsen-Anhalt) auf. Sie filmten insgesamt 17 Kadaver toter Kühe und Kälber, die teils mitten im laufenden Betrieb verwesten. Das zuständige Veterinäramt hatte zuvor keine Beanstandungen. Wie passt das zusammen?

Agrarkriminalität bleibt ungestraft
Während die institutionalisierte Agrarkriminalität meist ungestraft Profit auf Kosten der Tiere macht, werden die kriminalisiert, die die unerträglichen Missstände in der industriellen Tierhaltung publik machen. Und dies, obwohl Gerichte in den meisten Fällen im Sinne der Aktivisten urteilen und Wissenschaftler die Politik vor Verschärfungen für Undercover-Filmer warnen. Professor Jens Bülte (Lehrstuhl für Strafrecht, Universität Mannheim) hat die (Rechts-) Situation auf den Punkt gebracht: „Schutz vor kriminellen Tierschützern oder Schutz Krimineller vor Tierschützern?“ fragt der Strafrechtler im Editorial der Zeitschrift Strafverteidiger und setzt sich mit der Aussage des Koalitionsvertrages auseinander. Dieser will einerseits, die Spitzenposition Deutschlands im Tierschutz und gleichzeitig die Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden. Das aber passt definitiv nicht zusammen. Mehr dazu hier.
Petition gegen Kriminalisierung von Tierschützern unter: www.change.org



Fußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de


Tierschutz-Verbandsklage: Expertenanhörung in Bayern

Gestern fand auf Initiative der SPD eine Expertenanhörung zur Tierschutz-Verbandsklage im bayrischen Landtag statt. Obwohl der Tierschutz bereits seit 1998 als Staatsziel in der bayerischen Verfassung verankert ist, blockiert die CSU seit Jahren die Einführung des Klagerechtes. Der tierschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Herbert Woerlein wies darauf hin, dass das Klagerecht notwendig sei, damit Tierschutzorganisationen gegen Tierquälerei, ungerechtfertigte Tiertötungen und rechtswidrige Tierversuche klagen könnten. Seitdem das Staatsziel Tierschutz 2002 im Grundgesetz verankert wurde, kämpft unser Bundesverband für die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und betreibt hierzu intensive Lobbyarbeit – mit Erfolg: Acht Bundesländer haben die Tierschutz-Verbandsklage inzwischen eingeführt. Hier lesen Sie mehr zum Thema Tierschutz-Verbandsklage.


Neu: Handbuch für tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement
Gestern veröffentlichte der Bundesverband sein neues Handbuch für ein effizientes, tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement. Es soll Kommunen und Tierschützern die praktische Umsetzung des Konzepts vor Ort erleichtern. Das Handbuch wird an die kommunalen Spitzenverbände und die Tierschutzbeauftragten der Länder verschickt, um den tierschutzgerechten Umgang mit den Tieren voranzubringen.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung, sowie Bestellinformationen und Downloadmöglichkeiten: www.tierrechte.de

 

 

 

Impressum:

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Mühlenstr. 7a, 40699 Erkrath, Deutschland
Fon 0211 – 22 08 56 48
Fax 0211 – 22 08 56 49
E-Mail: info@tierrechte.de
Web: www.tierrechte.de
Tagesaktuelle Infos finden Sie auf unserer Facebookseite
Spendenkonto: Sparkasse Aachen
Bankleitzahl 390 500 00
Konto 16 00 79 73
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Swift-Bic AACSDE33
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich seit seiner Gründung 1982 auf rechtlicher, politischer, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung elementarer Tierrechte ein und kämpft gegen jeglichen Missbrauch von Tieren. Das langfristige Ziel ist eine grundsätzliche Veränderung des Mensch-Tier-Verhältnisses. Dem Dachverband mit Hauptsitz in Erkrath (früher Aachen) sind über 60 Vereine sowie Fördermitglieder angeschlossen. Seine Stärke liegt im Zusammenwirken von Seriosität, Fachwissen und Lobbyarbeit auf höchster politischer Ebene. Dazu verfolgt der Verband einen Masterplan zum Ausstieg aus dem Tierversuch und eine Agrarwende von der tierischen zur pflanzlichen Eiweißproduktion, um das Ende der „Nutztier“-Haltung zu erreichen. Darüber hinaus ernennt der Verband beispielsweise das „Ersatzverfahren des Jahres“ sowie das „Versuchstier des Jahres“, betreibt die Wissenschaftsplattform InVitro+Jobs für eine konsequente Förderung der tierversuchsfreien Forschung und setzt sich mit dem Projekt SATIS für eine humane Ausbildung ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Etablierung der Tierschutz-Verbandsklage, eine tierlose bio-vegane Landwirtschaft sowie die Aufnahme von Tierrechten in die Lehrpläne von Schulen. Der Verband gibt viermal im Jahr das Magazin tierrechte heraus. Neben einem Themenschwerpunkt informiert die Zeitschrift Journalisten, Wissenschaftler, Politiker, Behörden und Verbandsmitglieder über aktuelle Entwicklungen in der politischen Tierrechtsarbeit. Zudem erscheint zweimal monatlich der Tierrechte Newsletter. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist seit seiner Gründung als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.

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Tier- und Naturschutz: Schwarzer Tag für die bayerischen Alpen

Posted by deutschelobby - 09/11/2017


Parlament spricht sich im Landtag mehrheitlich für eine Änderung der Schutzzonen am Riedberger Horn aus

Das bayerische Parlament hat heute im Landtag mit einer Mehrheit die Änderung des Landesentwicklungsplans und damit auch die erste Änderung des Alpenplans seit dessen Einführung vor 45 Jahren beschlossen. „Dies ist ein schwarzer Tag für die Natur im bayerischen Alpenraum“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Doch die heutige Entscheidung legt nicht nur die Grundlage für den Bau der stark umstrittenen Skischaukel am Riedberger Horn.

Birkhahn am Boden | © Wolfgang Lorenz© Wolfgang Lorenz
Die letzten Lebensräume einiger unserer heimischen Arten wie dem Birkhuhn stehen auf dem Spiel

„Mit dem Alpenplan verlieren wir auch ein einzigartiges Instrument, das über Jahrzehnte eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum ermöglichte“,

sagt Schäffer weiter. Durch eine verbindliche Zonierung wurden die Belange von Naturschutz, Tourismus, Anwohnern und Wirtschaft gleichermaßen berücksichtigt.

„Diese Verbindlichkeit wurde heute gebrochen und damit dem Raubbau an der Natur und der Zerstörung einer einzigartigen Landschaft Tür und Tor geöffnet.“

Verbindungsbahn quer durch einen der wertvollsten Birkhuhnlebensräume Bayerns

Riedberger Horn im Sommer | © Henning Werth© Henning Werth
Riedberger Horn im Sommer

Ohne den Alpenplan als einen für alle Interessensgruppen verbindlichen Rahmen wird nun jedes Bauprojekt zur Einzelfallentscheidung. Der LBV und andere Naturschutzverbände befürchten, dass in den nächsten Jahren eine Vielzahl von Projektanträgen auf den Tisch kommt, die der Alpenplan bisher verhinderte.

„Da stehen die letzten Lebensräume einiger unserer heimischen Arten wie dem Birkhuhn auf dem Spiel“,

warnt Schäffer.

Der Verlust der Tier- und Pflanzenwelt und die unwiederbringliche Zerstörung der Landschaft muss neben wirtschaftlichen Interessen immer wieder zurückstehen.

„Die Alpen, mit denen wir uns in Bayern doch so stark identifizieren, werden ihr Gesicht stark verändern und viel von ihrem Reichtum verlieren“,

prophezeit der LBV-Vorsitzende.

Der Konflikt um die Skischaukel am Riedberger Horn wird mit der heutigen Entscheidung auf die Landkreisebene weitergetragen, eine Entscheidung ist aber noch lange nicht in Sicht.

„Die Suche nach einer für alle Gruppen akzeptablen Kompromisslösung wird ohne die Grundlage des Alpenplans jedenfalls stark erschwert“,

sagt Schäffer.

Sollten die Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein an den Plänen für einen Verbindungslift mit Piste und Beschneiungsanlagen, quer durch einen der wertvollsten Birkhuhnlebensräume Bayerns festhalten, so wird der LBV mit allen rechtlichen Schritten dagegen vorgehen.

Skischaukel verstößt gegen internationales Recht

Die Mehrheit der Bayerischen Bevölkerung sowie die über 2.500 Unterstützer des Allgäuer Freundeskreis Riedberger Horn stehen hinter den Verbänden und zeigen sich von der Entscheidung der Abgeordneten enttäuscht. Der LBV-Vorsitzende sieht die Pflicht nun beim Landratsamt Oberallgäu.

„Eine Skischaukel am Riedberger Horn verstößt gegen internationales Recht und widerspricht allen Empfehlungen durch Experten und Fachbehörden. Dieses Projekt nur aufgrund wirtschaftlicher Einzelinteressen gegen den Willen der Bevölkerung und unter Aufwendung großer Summen an Steuergeldern durchzuziehen wäre unverantwortlich“,

so Schäffer

Präzedenzfall Riedberger Horn

Der LBV befürchtet, dass es so wie am Riedberger Horn, auch bald an vielen anderen Bergen in Bayern zugehen könnte, die bislang unter dem Schutz des Alpenplanes standen. Ein Teil des Berges war von jeher ein beliebtes Familien-Skigebiet, in dem Pisten und Lifte erlaubt und von allen akzeptiert waren. Der andere Teil des Gebiets stand unter dem Schutz der Alpenplan Zone C – hier war der Bau von Liften und Pisten verboten, es blieb Rückzugsraum für sensible Tiere und Ökosysteme, aber auch für Erholungssuchende abseits des Massentourismus.

Mit dem Aufweichen der Zone C werden nun Begehrlichkeiten geweckt: ungeachtet aller Klimaprognosen sollen neue Lifte gebaut, Pisten planiert und Beschneiungsanlagen installiert werden. Dies bedeutet den Verlust von Rückzugs- und Lebensräumen z.B. für das Birkhuhn. Aber auch für den Menschen gehen Ruheräume und ein einzigartiges Landschaftsbild verloren. Anwohner und Naturschützen wehren sich durch Demonstrationen und Klagen.

Es drohen jahrelange Auseinandersetzungen, auch vor Gericht, sowie verstärkte Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Keiner kann diese Entwicklung wollen. Aber mit der heutigen Entscheidung des Landtags scheint sie fast unausweichlich zu sein.

von Nicole Friedrich | lbv.de, 

https://www.lbv.de/news/details/schwarzer-tag-f%C3%BCr-die-bayerischen-alpen/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Sondernewsletter+RH&utm_content=Mailing_6944129

Posted in Allgemein, Änderung des Alpenplans, Tierschutz | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Das große Sterben: In Deutschland gibt es 80 Prozent weniger Insekten

Posted by deutschelobby - 20/10/2017


Vorwort

seit rund 45 Jahren bin ich aktiv im Tierschutz wozu auch Landschaftskunde gehört.

Der Schwund an Insekten ist auffällig! Deutlich beobachtbar. 

Nicht nur Bienen, auch Wespen, Hummeln, Fliegen und fast alle anderen Arten.

Sie sind nicht nur wichtig für den Gewinn von Honig und zur Bestäubung von Pflanzen, sondern extrem

wichtig als Nahrungsquelle für Vogelarten und Lurche wie Frösche.

Doch jeder kann helfen!

Es gibt fertige sogenannte Insektenhotels oder auch als Bausatz. Zu befestigen überall wo die Umgebung

geeignet ist. Wer keine eigne Flächen wie Garten hat kann Insektenhotels in der freien Natur anbringen.

Informationen darüber findet sich im Internet.

Wildlife World ih9rg 9 Raum Insektenhotel – Grün Legler 1268 Insektenhotel "Städtetrip"  BLACK insektenhotel, mit Holzrinde-Naturdach, FDV-OS groß 30.5 cm schwarz kleines Vogelhaus Meisen nistkästen als Ergänzung zum Meisen nistkästen Meisenkasten oder zum Vogelhaus Vogelfutterhaus Futterstation für Vögel Insektenhäuschen - insektenhotels, insektenhotel für ökologische biologische natürliche Blattlausbekämpfung, Marienkäferhaus-Marienkäfer-Marienkäferkasten-Schmetterlingshaus-Schmetterlinge,Gartendeko

.

Hummel

Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt’s?
Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas Schmitt spricht gar von „Dienstleistern am Ökosystem“. Doch das Schwirren und Zirpen wird mancherorts weniger.

Gesamtmasse nahm um 75 Prozent ab

Einer aktuellen Studie zufolge ist die Zahl der Fluginsekten in Teilen Deutschlands erheblich zurückgegangen. In den vergangenen 27 Jahren nahm die Gesamtmasse um mehr als 75 Prozent ab, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „PLOS ONE“. Die Analyse bestätigt erste, im Sommer vorgestellte Ergebnisse.
Nicht an der Studie beteiligte Experten sprechen von einer überzeugenden Arbeit, durch die bisherige Hinweise auf ein massives Insektensterben auf eine solide Basis gestellt worden seien. Der Deutsche Bauernverband ist hingegen der Meinung, dass die Studie mehr Fragen aufwerfe, als dass sie Antworten gebe.

Schwund „noch größer als bisher angenommen“

Sie verglichen dann, wie sich in einzelnen Lebensräumen – etwa in Heidelandschaften, Graslandschaften oder auf Brachflächen – die Biomasse über die Zeit verändert hatte. Insgesamt landeten 53,54 Kilogramm wirbellose Tiere in den Fallen – Millionen Insekten.

Die Auswertung zeigte, dass der Verlust in der Mitte des Sommers – wenn am meisten Insekten herumfliegen – am größten war: knapp 82 Prozent. „Ein Schwund wurde bereits lange vermutet, aber er ist noch größer als bisher angenommen“, sagte Erstautor Hallmann.
Direktor am Senckenberg Deutsches Entomologischen Institut in Müncheberg (Brandenburg): Hummeln, Honigbienen und Wildbienen seien als Bestäuber wichtig für viele Pflanzen. Werden Nutzpflanzen nicht mehr regelmäßig angeflogen, entstehen der Landwirtschaft große Verluste, wie Schmitt erklärt. Zudem vertilgen bestimmte Insekten wie beispielsweise Laufkäfer laut Schmitt gerne Pflanzenschädlinge.
Alle Experten sind sich einig, dass die Folgen und das geografische Ausmaß dringend genauer erforscht werden müssen. Alexandra-Maria Klein, Landschaftsökologin von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg warnt davor, mit einer Änderung der Landnutzung zu lange zu warten: Sonst könnte es „für einige Insekten zu spät sein“

Unverzichtbare Lebenskünstler

So vielfältig wie die Welt der Insekten ist, so wenig können wir auf sie verzichten. Das Funktionieren fast aller Ökosysteme hängt von ihnen ab. Damit sind sie für Mensch und Natur unersetzliche Lebewesen:
  • Nahrung: Insekten bilden die Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl weiterer Tierklassen wie Vögel, Säugetiere, Amphibien oder Reptilien.
  • Bestäubung: Insekten zählen zu den wichtigsten Pflanzenbestäubern. Durch das Sammeln von Nektar und Pollen von sorgen sie für den Fortbestand der Pflanzenwelt und stellen einen Großteil unserer Ernährung sicher.
  • Verwertung: Insekten spielen eine wichtige Rolle bei der Remineralisierung organischer Stoffe wie Pflanzenresten und Tierleichen im Boden, in der Bodenstreu oder im Totholz.
  • Regulation: Insekten sind wichtige Nützlinge in der Forst- und Landwirtschaft. Im Bio-Anbau, wo auf Pestizide weitestgehend verzichtet wird, ist die Förderung von Nützlingen gar ein elementarer Bestandteil der Produktion, da durch sie die Ausbreitung schädlicher Insekten eingedämmt wird.

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/insekten/22696.html

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Anti-Giftköder-Training

Posted by deutschelobby - 09/08/2017


DvD Anti-Giftköder-Training

Giftköderwarnungen sind leider aktueller denn je- die Verunsicherung und Sorge der Hundehalter wächst.

Diese DVD bietet Ihnen einen detaillierten, effektiven Trainingsplan, um Ihren Hund zu schützen! Vom Staubsaugerhund zum braven Vierbeiner, der beim Spaziergang Fressbares anzeigt, statt es hinunterzuschlingen. Vorbeugemaßnahmen und Notfallsignale helfen die Zeit zu überbrücken, bis das Training „sitzt“. Auf Grundlage der positiven Verstärkung macht das Übungsprogramm nicht nur Spaß, sondern festigt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund.

Aus dem Inhalt:

  • Training mit positiver Verstärkung

  • Vorbeugen (Aus-Training+ Fressnapf-Training)

  • Wie funktioniert Belohnung?

  • Selbständiges Stoppen vor dem Futter

  • Abwenden von Futter auf Signal

  • Signal „Maul öffnen“

  • Anzeigeverhalten

  • Maulkorbtraining

  • Schlaraffenlandsignal

Die Autorin:

Sonja Meiburg arbeitet seit 1998 auf Basis der positiven Verstärkung mit Menschen und ihren Hunden. Seit 2006 betreibt sie ihre eigene „Hundeschule Holledau“ in Bayern. Sie ist Buchautorin und schreibt Fachartikel für diverse Fachzeitschriften. Sie ist als gefragte Referentin im In- und Ausland unterwegs und bekannt aus der TV Sendung „Zeit für Tiere“. Zudem gehört sie zum Trainerkreis „Trainieren statt Dominieren“.

Laufzeit: ca. 60 min, ISBN: 978-3-937322-44-5 V

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Rückruf & Giftköderprävention

 Rückruf & Giftköderprävention

Anti-Giftköder-Training: Übungsprogramm für Staubsauger-Hunde

Verifizierter Kauf

  • Habe die DVD heute erhalten und gleich angesehen. Es wird alles sehr genau beschrieben und erklärt, man kann die Übungsschritte problemlos zu Hause nachvollziehen. Werde die DVD ein zweites Mal schauen und mir Notizen machen und danach meinen Trainingsplan orientieren.

    Mir gefällt, dass sowohl bei den Rückruf Übungen als auch bei der Giftköderprävention Übungen mit unterschiedlicher Schwierigkeitsstude gezeigt werden, so kann man sich nach und nach steigern.

    Man lernt zum Beispiel folgendes:

    -Abruf in der Wohnung
    -Abruf mit Ablenkung in der Wohnung
    -Abruf auf einem Übungsplatz
    -Abruf bei Spaziergängen
    -Abrufübungen mit Partner
    -Abrufübungen allein
    -Abrufübungen mit anderen Hunden/Tieren
    -Tipps und Tricks für das richtige Belohnen des Abrufs
    -Typische Fehlerquellen, welche man vermeiden soll (großer Wiedererkennungswert unsererseits hier!)

    Giftköderprävention:

    -Futter in Schüssel ignorieren
    -freiliegendes Futter ignorieren
    -Futterannahme verweigern (sogar wenn Besitzer sich entfernt, in ein Geschäft geht zum Beispiel)
    -verstecktes Futter ignorieren

    Ich finde die DVD hat sich gelohnt, ich werde mich an diesen Aufbau halten.
    Vielleicht schreibe ich in ein paar Wochen ein Update darüber, wie gut wir es umsetzen konnten und ob unser Hund den Aufbau verstanden hat.

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China…an Tier-Sadismus kaum noch zu überbieten…ausser von den Froschbein fressenden Franzosen…französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte

Posted by deutschelobby - 24/06/2017


Banner

Eine Untersuchung von Animals Asia hat vor kurzem aufgedeckt, dass der französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte in China verkauft. Erfahren Sie mehr über die ganze Geschichte und unterzeichnen Sie die Petition!

Kurz nachdem wir unsere Kampagne gegen Carrefour gestartet haben, versicherte Carrefour der Newsweek, dass sie den Verkauf von Hundefleischprodukten in China einstellen würden.

Dennoch ist Carrefour keine Verpflichtung eingegangen, Hundefleisch für immer aus dem Sortiment zu nehmen und hat sich zu einer Richtlinienänderung nicht geäußert, wegen der Animals Asia mehrfach mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist.

Animals Asia informierte bereits Carrefour 2012 über die Grausamkeit und das Leid, dass mit der Schlachterei von Hunden einhergeht. Damals versprachen sie uns, kein Hundefleisch mehr zu verkaufen.

Doch schon im Mai 2017 hatte es sich wieder seinen Weg in Carrefours Regale gebahnt.

Dog Meat

Jetzt müssen wir Carrefour zur Rechenschaft ziehen und sicherstellen, dass Hundefleisch NIEMALS WIEDER in die Regale zurückkehrt.

Handeln Sie jetzt! Fordern Sie von Carrefour die Verbannung von Hundefleisch, FÜR IMMER!

Dog in cage

____________________________________________________________

An den CEO von Carrefour, Herrn Alexandre Bompard,

Ich war erschüttert von der Nachricht, dass Carrefour in China beim Verkauf von Hundefleisch erwischt wurde.

Zwar freut es mich, nun zu hören, dass Carrefour die Hundefleischprodukte wieder aus dem Sortiment nimmt, aber dieses Mal verlange ich von ihm eine Garantie, dass es nie wieder von dieser Grausamkeit profitieren wird.

Animals Asias erster Warnung an Carrefour im Jahr 2012 folgten Beteuerungen, dass die Waren aus den Regalen verschwinden würden, doch 2017 wurde schon wieder Hundefleisch in chinesischen Geschäften zum Verkauf angeboten.

Carrefour hat leider schon viele Versprechen, was den Verkauf von Hundefleisch betrifft, gebrochen.

Ich würde daher gerne eine Garantie von Carrefour haben, dass sie eine „keine Hundefleisch-Klausel“ in ihre Unternehmensrichtlinien aufnehmen und sich verpflichten, diese grausamen und korrupte Hundefleischindustrie nie wieder zu unterstützen.

Unterzeichnet,

https://animalsasia.wufoo.eu/embed/z1o88iyd1020dv8/def/embedKey=z1o88iyd1020dv8147839&entsource=&referrer=

Submit

*Zuständig für die Arbeit in China ist die Unternehmensberatung Ya Dong, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Animals Asia.

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Anti-Giftköder-Training

Posted by deutschelobby - 28/04/2017


DvD Anti-Giftköder-Training

Giftköderwarnungen sind leider aktueller denn je- die Verunsicherung und Sorge der Hundehalter wächst.

Diese DVD bietet Ihnen einen detaillierten, effektiven Trainingsplan, um Ihren Hund zu schützen! Vom Staubsaugerhund zum braven Vierbeiner, der beim Spaziergang Fressbares anzeigt, statt es hinunterzuschlingen. Vorbeugemaßnahmen und Notfallsignale helfen die Zeit zu überbrücken, bis das Training „sitzt“. Auf Grundlage der positiven Verstärkung macht das Übungsprogramm nicht nur Spaß, sondern festigt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund.

Aus dem Inhalt:

  • Training mit positiver Verstärkung

  • Vorbeugen (Aus-Training+ Fressnapf-Training)

  • Wie funktioniert Belohnung?

  • Selbständiges Stoppen vor dem Futter

  • Abwenden von Futter auf Signal

  • Signal „Maul öffnen“

  • Anzeigeverhalten

  • Maulkorbtraining

  • Schlaraffenlandsignal

Die Autorin:

Sonja Meiburg arbeitet seit 1998 auf Basis der positiven Verstärkung mit Menschen und ihren Hunden. Seit 2006 betreibt sie ihre eigene „Hundeschule Holledau“ in Bayern. Sie ist Buchautorin und schreibt Fachartikel für diverse Fachzeitschriften. Sie ist als gefragte Referentin im In- und Ausland unterwegs und bekannt aus der TV Sendung „Zeit für Tiere“. Zudem gehört sie zum Trainerkreis „Trainieren statt Dominieren“.

Laufzeit: ca. 60 min, ISBN: 978-3-937322-44-5 V

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Rückruf & Giftköderprävention

 Rückruf & Giftköderprävention

Anti-Giftköder-Training: Übungsprogramm für Staubsauger-Hunde

Verifizierter Kauf

  • Habe die DVD heute erhalten und gleich angesehen. Es wird alles sehr genau beschrieben und erklärt, man kann die Übungsschritte problemlos zu Hause nachvollziehen. Werde die DVD ein zweites Mal schauen und mir Notizen machen und danach meinen Trainingsplan orientieren.

    Mir gefällt, dass sowohl bei den Rückruf Übungen als auch bei der Giftköderprävention Übungen mit unterschiedlicher Schwierigkeitsstude gezeigt werden, so kann man sich nach und nach steigern.

    Man lernt zum Beispiel folgendes:

    -Abruf in der Wohnung
    -Abruf mit Ablenkung in der Wohnung
    -Abruf auf einem Übungsplatz
    -Abruf bei Spaziergängen
    -Abrufübungen mit Partner
    -Abrufübungen allein
    -Abrufübungen mit anderen Hunden/Tieren
    -Tipps und Tricks für das richtige Belohnen des Abrufs
    -Typische Fehlerquellen, welche man vermeiden soll (großer Wiedererkennungswert unsererseits hier!)

    Giftköderprävention:

    -Futter in Schüssel ignorieren
    -freiliegendes Futter ignorieren
    -Futterannahme verweigern (sogar wenn Besitzer sich entfernt, in ein Geschäft geht zum Beispiel)
    -verstecktes Futter ignorieren

    Ich finde die DVD hat sich gelohnt, ich werde mich an diesen Aufbau halten.
    Vielleicht schreibe ich in ein paar Wochen ein Update darüber, wie gut wir es umsetzen konnten und ob unser Hund den Aufbau verstanden hat.

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Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

Posted by deutschelobby - 02/12/2015


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Hunde würden länger leben

 Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

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LBV-Tier-Natur-Schutz: „EU“ bedroht wieder massiv den Naturschutz in einer ungeheuren Dimension…ein Hilferuf der Tier- und Naturschutzverbände

Posted by deutschelobby - 18/07/2015


erstmalig ist der Naturschutz in einer Dimension bedroht, die mir, und allen Naturschützern in Europa, sehr große Sorge bereitet. Unsere Arbeit droht um Jahrzehnte zurückzufallen. Deshalb brauche ich dringend Ihre Hilfe! Naturschutz2

Uns bleiben nur noch wenige Tage Zeit, eine wichtige europaweite Online-Petition zu unterzeichnen, um das Schlimmste zu verhindern. Nature Alert! – die Natur schlägt Alarm!

Die „EU“-Kommission unterzieht zwei der wichtigsten Richtlinien zum Naturschutz einem sogenannten Fitness-Check. Konkret geht es um die Vogelschutzrichtlinie und die FFH-Richtlinie. Beide sind die entscheidenden Naturschutzinstrumente in Europa. Offiziell soll geklärt werden, ob die beiden Gesetze noch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Doch inoffiziell geht es um die Aushöhlung des Naturschutzes in Europa.

zur PetitionNaturschutz3pet3

Naturschutz

Das beweist zum Beispiel die Aussage von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er hat sich die „Verschmelzung“ und „Modernisierung“ der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie wünscht. Und wurde dafür unter vielen anderen auch von Wirtschaftslobbys wie der Agrarindustrie beklatscht. Viele Politiker in der „EU“ wünschen sich eine Abschwächung der Richtlinien hin zu einer wirtschaftsfreundlicheren Naturschutzgesetzgebung.
Doch wir lassen eine Aufweichung der Naturschutzstandards in Europa nicht mit uns machen! Wir kämpfen für all diejenigen, die unter der Aufweichung der Gesetze zu leiden hätten: Seien es die Donauauen, die Moore im Voralpenland oder die Mittelspechte im Spessart. Und mit uns tun dies über 100 Verbände in allen „EU“-Staaten. Wir wollen nicht nur mehr Naturschutz in Bayern und in Deutschland, sondern in ganz Europa.

zur Petition

Naturschutz3pet3

Derzeit führt die „EU“ eine öffentliche Befragung der Bürgerinnen und Bürger zum Fitness-Check durch. Das ist unsere Chance! Denn wenn sich möglichst viele Menschen bei dieser Befragung für starke Naturschutzgesetze in der Europäischen Union aussprechen, können wir vielleicht die Aushöhlung der Richtlinien verhindern!

Daher bitte ich Sie: Unterschreiben Sie auf der gemeinsamen Webseite aller Verbände für die Beibehaltung der Richtlinien in ihrer bisherigen Form. Falls Ihre Familienmitglieder eigene Mailadressen haben, sollen auch diese extra unterzeichnen.  Und leiten Sie diese EPost auch an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter. Es haben sich schon über 370.000 Menschen beteiligt. Besser wäre aber, wir wären mindestens 500.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Denn dann haben wir eine noch größere Chance, die Gesetzesänderung zu kippen.

Naturschutz3pet

Bitte machen Sie mit! Jede Unterschrift zählt!

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

Dr. Norbert Schäffer

(LBV-Vorsitzender)

deutschelobby weist auch hier darauf hin, dass die „EU“ lediglich einen Vereins-Status besitzt. Die „EU“ ist vom Namen her irreführend, da es keine Europäische Union gibt, sondern lediglich Vereins-Mitglieder. (faktisch wird dies auch von Alexander Wagandt ausdrücklich bestätigt)

Die „EU“ besteht nicht aus demokratisch gewählten Führungs-Gremien.

Die „EU“ besitzt keinen Staats- oder Landesstatus. Die „EU besitzt keine eigenen Grenzen.

Niemand der in den Mitgliedsländern wohnt ist ein „EU“-Bürger…da der Status eines Bürgers nur auf legale Staats- Stadt-Land-Dorf-Strukturen zutrifft.

Der einzelne kann bestenfalls ein „EU“-Mitglied sein…vergleichbar mit einem Kaninchenzuchtverein. Wobei der Kaninchen-Verein sicherlich einen wichtigeren Existenzgrund besitzt……

Die „EU“ ist absolut überflüssig…von keinem Bevölkerungsteil gewählt oder berechtigt.

Die „EU“ ist ein Konstrukt zur Durchsetzung von Großfirmen- und Rothschild-Interessen…untergeordnet der USA…die wiederum von Mitgliedern des globalen Zionismus gesteuert wird…NWO ist ein von ihnen selber bekanntgegebenes langfristiges Vorhaben zur absoluten Unterwerfung aller Menschen… 

Wiggerl

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Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

Posted by deutschelobby - 14/07/2015


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Hunde würden länger leben

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

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BW-Grün-Rote Regierung unterstützt massiv extreme Tierquälerei: ermöglicht Fallenjagd auf Fuchswelpen…

Posted by deutschelobby - 15/06/2015


Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg


Der Jäger erschießt oder erschlägt sie – 

Wildtierschutz Deutschland kritisiert den nun vorgelegten Entwurf zur Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg. Die Verordnung soll am 1. April des Jahres in Kraft treten. Nach dem Willen der grün-roten Landesregierung können Jäger Fuchswelpen künftig ohne weiteres bereits am Bau mit der Falle fangen und töten. Wildtierschutz Deutschland moniert des Weiteren, dass auch die neue Jagd- und Schonzeitenregelung nicht dem Stand der aktuellen Wildtierforschung entspreche.

Die Jungtiere werden mittels Drahtgitterfalle am Ausgang des Fuchsbaus gefangen, wenn die Elterntiere auf Nahrungssuche sind. Wenn die arglosen Welpen sich zum Spiel ins Freie begeben, versperrt ihnen die Klapptür der Falle den Weg zurück in den Bau. So müssen sie oft stundenlang ausharren, bis der Jäger sie erschlägt oder in der Falle erschießt. Bisher war für den Einsatz derartiger Fallen eine Sondergenehmigung erforderlich; diese soll künftig wegfallen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sowie Erfahrungen aus jagdfreien Gebieten zeigen schon seit geraumer Zeit, dass die Fuchsjagd überflüssig ist. Fuchsbestände regeln sich aufgrund sozialer Mechanismen und durch das verfügbare Nahrungsangebot selbständig. Die Fuchsjagd ist alles andere als nachhaltig – Bestandverluste werden durch höhere Geburtenraten schnell wieder wettgemacht. „Fuchsjagd ist reine Spaßjagd, es gibt weder ökologische noch seuchenrelevante Gründe, den Rotkitteln nachzustellen“, erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland.

Ebenso unverständlich wie die pauschale Legalisierung der Fallenjagd ist die nur marginale Anpassung der Jagdzeiten: Während Wildschweine nun nahezu ganzjährig bejagt werden dürfen – zuvor galt dies lediglich für Frischlinge -, gibt es bei den meisten anderen Tierarten nur geringfügige Verkürzungen der Jagdzeiten. Die Verordnung ermöglicht selbst den Abschuss von Hockerschwänen und selten gewordenen Waldschnepfen. Die ursprünglich verkündete Absicht, Wildtieren eine angemessene Ruhephase vor menschlichen Nachstellungen zu verschaffen, verkommt damit zur Farce.

„Es ist erschreckend, wie massiv die baden-württembergische Landesregierung bislang einseitig den Abschussinteressen der Jäger gefolgt ist und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie Belange des Tier- und Naturschutzes weitestgehend ignoriert hat“ bemerkt Kauertz weiter. „Wir fordern Grün-Rot nachdrücklich auf, jetzt wenigstens die gröbsten Auswüchse dieser einseitigen Politik zu korrigieren.“

***Petition unterschreiben

Durchführungsverordnung Teil 1 – Teil 2

Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

***08.06.2015 20:13 Uhr

Die Grünen Baden-Württemberg haben aufgrund unserer Petition und auch der Eingaben anderer Tier- und Naturschutzorganisationen keine weiteren Änderungen insbesondere an den Jagdzeiten und an der Fallenjagd vorgenommen.

Es ist schon erschreckend, wie die Politik den Interessen der Jagdverbände nachgibt. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Luxemburg. Hier wurde gegen den Willen der Jäger ein zunächst einjähriges Fuchs-Jagdverbot erlassen.

Bleiben Sie dabei – wir kämpfen weiterhin gegen die Hobby-Jagd: www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/05/schluss-mit-der-hobby-jagd.html

Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger


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Gemeinsam gegen den Giftköder-Terror

Posted by deutschelobby - 09/05/2015


 Kleintierpraxis Ralph Rückerts Foto.

Gemeinsam gegen den Giftköder-Terror

Es reicht! In den letzten Wochen wurden die Hundebesitzer in Ulm und Neu-Ulm durch eine Welle von Giftköderfunden von einem Schrecken in den nächsten gestürzt.

Nachdem vergangene Woche in Wiblingen (direkt neben einem Spielplatz und einer Kinderkrippe!!!), am Hochsträß und am Kuhberg eine große Anzahl verdächtiger Wienerlestückchen gefunden wurden, die mit einem weißen Pulver bestreut waren, haben wir uns entschlossen, nicht mehr nur mit Aufpassen, Maulkorbtragen und geänderten Spazierwegen zu reagieren, sondern in die Offensive zu gehen.

Wir, das sind: Die große lokale Facebook-Gruppe für Hundebesitzer „Dogs Ulm / Neu-Ulm“ und der Söflinger Tierarzt Ralph Rückert. Durch Bündelung unserer Ressourcen sind wir in der Lage, substanzielle Belohnungen für sachdienliche Hinweise zu den Köderlegern auszuloben und auf diese Aktion über Internet und Print-Medien aufmerksam zu machen.

Wir wollen alle Bürger dafür sensibilisieren, dass das Auslegen von echten oder vermeintlichen Giftködern beileibe kein Witz, sondern eine Straftat ist, und nicht nur für unsere Hunde, sondern auch für Kinder eine echte Gefahr für Leib und Leben darstellt.

Mit der ausgesetzten Belohnung wollen wir auch Nicht-Hundehalter dazu motivieren, uns und der Polizei zu helfen, diesen unverantwortlichen und bösartigen Menschen das Handwerk zu legen. Alle bei uns eingehenden Hinweise werden selbstverständlich sofort und ausschließlich an die Polizei weitergeleitet.
——-
Das Teilen der Aktion ist ausdrücklich erwünscht! Danke!
——-
Kontaktmöglichkeiten für Ihre Hinweise auf mutmaßliche Giftköder-Verteiler:
Email: dogsulm@gmail.com und Telefon / SMS / Whatsapp: 01590 – 23 77 934
——-
Eine gemeinsame Aktion von:
https://www.facebook.com/groups/DOGSUlmNeuUlm/
http://www.tierarzt-rueckert.de/

—————————-

Zusatz:

deutschelobby legt weitere 100 Euro als Belohnung bei………für jeden nachweislich überführten Giftleger…im gesamten deutschsprachigen Raum!!!

katze logo226

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Das Ende der Artenvielfalt: Was passiert da gerade mit unserer Tierwelt?

Posted by deutschelobby - 15/11/2014


Dass die Welt zunehmend aus den Fugen gerät, lässt sich leider in vielen Bereichen beobachten. Auch die Tierwelt scheint davon betroffen. Das hat unabsehbare Folgen für uns alle. Was sagen Biologen?

in den vergangenen Jahren waren bis in die jüngste Zeit hinein alarmierende Meldungen über das Massensterben von Tieren zu vërnehmen, andererseits aber auch über die Invasion fremder Arten in bestimmte geographische Regionen hinein.

Zu den ersteren Fällen zählt auch ein unheimlicher Vorfall, der sich bereits zum Jahreswechsel 2010 auf 2011 ereignete. Kurz vor Mitternacht des 31. Dezember stürzten im Gebiet von Beebe, Arkansas, unzählige Dead Birds ArkansasRotschulterstärlinge vom Himmel. Die Rede war damals von rund 3000 toten Vögeln. Das geschah in einem relativ eng umgrenzten Areal von rund 1,6 Kilometern.

Betroffen waren nur die Stärlinge. Eine Laboruntersuchung der Tiere ergab, dass die Tiere traumatisiert worden waren. Ein staatlich beauftragter Ornithologe gab als mögliche Ursachen die Wetterbedingungen an. Die Tiere könnten durch Blitzschlag oder Hagel getötet worden sein. Auch schloss er den Krach des Silvesterfeuerwerks nicht aus, der die Vögel in Panik versetzt haben könnte.

Einige Stunden vor Mitternacht kam es dort am Neujahrsabend abermals zu einem Vogelsterben, sogar noch umfangreicher als das vorausgegangene. Diesmal waren wohl bis zu 5000 Tiere betroffen. Sie wurden von einer Radarstation als große Masse über der Stadt erfasst, wobei es noch Stunden zum Jahreswechsel waren.

Zudem gab es auch in den Wochen und Monaten davor eine offenbare Häufung von Tiersterben, welche nicht nur Vögel betrafen. So wurden in der Vorweihnachtszeit 2010 in Australien Tausende toter Fische an Land gespült.

Zum Vogelsterben in Arkansas kam im Übrigen ebenfalls ein Fischsterben hinzu – ihm fielen beinahe 100000 Umberfische zum Opfer. Und am 6. Januar 2011 strandeten Millionen toter Fische in der Chesapeake Bay im US-Bundesstaat Maryland.

Es gibt viele weitere Beispiele, auch aus vielen anderen Ländern der Erde.

Herbizide rotten Frösche aus

Im Oyster Creek, New Jersey, kam es wiederholt zu Fischsterben. So auch Ende Juli 2011, als etliche Tausend Tiere im Wasser eingingen. Aus dem nahen Kernkraftwerk sei nach einem Pumpenausfall zu heißes Wasser in den Fluss gelaufen und habe die Fische getötet. Vielfach sind aber Pestizide verantwortlich.

Der Genkonzern Monsanto wird für ein jahrelanges Froschsterben verantwortlich gemacht. Hier soll das Herbizid Roundup zum Tod der Tiere geführt haben.

Zu keiner Zeit war unser Planet von Chemie, Strahlung, Lärm und Licht verseuchter als in diesen Tagen. Die Verunreinigung europäischer Gewässer hat erschreckende Dimensionen angenommen. Wie das deutsche Helmholtz-Institut vor einigen Jahren feststellte, sind die Pestizidbelastungen hier deutlich höher als ursprünglich angenommen.

Der chemische Weichmacher Diethylhexylphthalat findet sich besonders häufig und kann ähnlich wie Bisphenol zu Unfruchtbarkeit führen. Während die Bürgerkontrolle in unseren Zeiten offenbar bestens funktioniert, hapert es bei der Gewässerkontrolle und einer ausreichenden Überwachung der Industrie offenbar noch merklich. Die Umweltveränderungen haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass auch die Ökosysteme stark leiden.

Für Vögel schwinden die Nistplätze und Nahrungsquellen.

Nun verzehren die Tiere durch Pestizide vergiftete Nahrung. Laut einer neuen Studie, die kürzlich in den Ecology Letters publiziert wurde, veröffentlichten Forscher neue beunruhigende Daten. Demnach reduzieren sich die Populationen der 36 verbreitetsten Vogelarten dramatisch – darunter Rebhühner, Stare, Spatzen und Lerchen. Wie der Ökologe Richard Inger von der Universität Exeter im britischen Cornwall hierzu bemerkt, seien dies jene Vogelarten, von denen der Mensch besonders profitiere.

Diese Vögel leisten einen erheblichen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht. Sie fressen Stechinsekten und Schädlinge, tragen zur Verbreitung von Samen bei und dienen als Umweltpolizei der allgemeinen Hygiene, indem sie Kadaver aus der Welt schaffen. Wenigstens hat der Tierschutz bei einigen Arten bereits Erfolge zu verzeichnen, und auch Amseln, Rotkehlchen und einige andere Vogelarten erfreuen sich einer guten Verbreitung. Die Frage ist: Wie lange noch? Durch unterschiedlichste anthropogene Aktivitäten verursachte Massentode und das Schwinden einiger Arten sind die eine Seite der Medaille. Die andere allerdings schlägt ins entgegengesetzte Extrem.

Aber auch der Mensch spielt bei der spontanen Ausbreitung von unerwünschten Tierbeständen eine entscheidende Rolle. Ein konkretes Beispiel aus dem 19. Jahrhundert: die Ausbreitung desOLYMPUS DIGITAL CAMERA Schwammspinners in den USA. Diese Geschichte geht auf den französischen Astronomen und Entomologen Étienne Léopold Trouvelot zurück.
Er befasste sich mit Seidenzucht und experimentierte mit dem von ihm importierten Schwammspinner. Obwohl er seine Zöglinge unter Netzen hielt, entkamen einige. Trouvelot war sich durchaus bewusst, welche Bedrohung von den Tieren ausging, und war so ehrlich, entsprechende Warnungen auszusprechen, die allerdings nicht ernst genommen wurden.

Nicht aufeinander abgestimmte Arten

Nach etlichen Jahren war die Plage nicht mehr in den Griff zu bekommen und heute beziffern sich die vom Schwammspinner jährlich in den USA verursachten Schäden auf einige hundert Millionen Dollar.

Heute sind die Möglichkeiten, Schädlinge und natürlich auch Krankheitserreger einzuschleppen, angewachsen. Sie werden an Schiffswänden über Tausende von Kilometern transportiert oder treten als blinde Passagiere in Erscheinung. Mittlerweile wurden auch in die Bodenseeregion rund 800 fremde Arten eingeschleppt.

Neben dem Höckerflohkrebs machte sich hier auch dieDonau-Schwebegarnele Donauschwebegranele breit, an sich beheimatet im Schwarzmeergebiet. Biologen befürchteten einen Einbruch im Fischbestand, da diese Garnele früher in den USA als Fischfutter verbreitet wurde, um dann jedoch die Nahrung der Seelachse zu verzehren.

Doch je nach Umweltbedingungen kann sich alles auch ganz anders entwickeln. Am Bodensee haben die Garnelen völlig neue Nahrungsquellen erschlossen und die Biomasse im Interesse des »Gemeinwohls« erhöht. Biologen stellen eine massenweise Vermehrung der neuen Tierarten oder Neozoen im Bodensee fest, wobei vor allem professionelle Fischer erklären, die Arten seien nicht aufeinander abgestimmt und somit würden auch die Schwebegarnelen kaum von den Fischen als Nahrung genutzt.

Eine Erhöhung der Biomasse bezweifeln die Fischer ebenfalls. Bei Phosphatmangel gebe es keine solche Erhöhung durch einzelne Arten. Neozoen seien keine geeignete Nahrungsquelle, eher schon Konkurrenten.
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kopp 46-14

 

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Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt

Posted by deutschelobby - 13/08/2014


Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

………….

Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei

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Tierschutzgesetze….

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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man sollte sich mal näher mit den sogenannten Tierschutzgesetzen beschäftigen.

Letztendlich ist das „Gesetz“ nur eine Farce, denn die schlimmsten Quälereien sind erlaubt.

So darf bei Forschungszwecken weiterhin kräftig gequält und gemordet werden….natürlich auch für so einen Blödsinn wie Parfüm usw.

Ebenfalls unfassbar ist, zu erwarten, dass Gott, egal in welcher Religion, es gerne hat oder sogar zum Zwang macht, dass Tiere bei

lebendigem Leib ermordet werden.

Es ist wohl keine Frage, dass wir jede Religion die massiv gegen den Tierschutz verstoßen, als gewalttätig, irreführend und Gottes-lästernd

strikt ablehnen.

So-mit sind Juden, die Schächten, für uns Tierquäler und werden von uns strikt abgelehnt.

Das gleiche gilt für Moslems (eigene Aussagen von türkischen Beteiligten), die noch wesentlich brutaler sind…regelrechte Freude verspüren,wenn das Tier schreit.

Zahlreiche Fotos beweisen das, aber auch eigene Aussagen von Türken, die sich während des Schächtens bereits die Lippen lecken in Erwartung des baldigen Braten. (wir verzichten auf das zeigen solcher Fotos……)

Dazu kommt die Beschneidung. 

Auch das gilt für Juden und Moslems gleichermaßen. So etwas ist Menschenquälerei und verstößt gegen die Menschenrechte auf unversehrten Leib und Seele. Jeder kann an sich abschneiden lassen was er will, wenn er 14 Jahre alt ist….als Selbstbestimmung.

Doch lehnen die Religionsführer von Juden und Moslems dieses strikt ab.

Es nimmt wohl nicht Wunder, wenn wir sagen, dass wir als Tierschützer, die auch kein Fleisch essen, schächtende Juden und Moslems als Umgang für uns und unsere Kinder ablehnen. Unsere Kinder können mit 14 Jahren selber entscheiden, ob sie Kontakt aufnehmen wollen oder nicht..

Das gilt nicht als Ablehnung von Juden allgemein, sondern nur für Juden, die nicht auf das Schächten verzichten…..

Tiere gehen als fühlende, intelligente Lebewesen ( und Teil einer göttlichen Schöpfung) ohne jede Frage vor der persönlichen Ausführung einer Religion….

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 http://www.buzer.de/gesetz/5698/a78176.htm?m=sch%C3%A4chten#hit

(1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs zum Zweck des Schlachtens betäubt worden ist.
(2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn
1. sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,

 

2. die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuß von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder
3. dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

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„EU“ plant Reiseverbot für Tierschutz-Aktivisten…….

Posted by deutschelobby - 03/09/2013


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Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

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Die EU will den Informationsaustausch zu „reisenden Gewalttätern“ effektiver gestalten. Alle nationalen und europäischen Behörden müssten noch besser zusammenarbeiten, um der wachsenden Extremisten-Gefahr zu begegnen, so eine Studie.

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat die rechtliche Situation in Mitgliedsstaaten verglichen und verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit imKampf gegen „reisende Gewalttäter“ geprüft. Dabei untersuchte man allerdings nicht nur Störungen durch linke und rechte „Extremisten“ und „Terroristen“ bei politischen Spitzentreffen oder anderen Großveranstaltungen.

Auch Tierschutz-Aktivistenlogo_tierschutz tierfoto-hunde-auf-wiese tierschutz1 tierschutz5 Tierschutz-für-Kinder-Kinder-für-Tierschutz-Logo-300x279 sind im Fokus und Personen, die Konzerte oder Partys besuchten.

Die Zahl der „reisenden Gewalttäter“ sei steigend, so die Studie. Dies werde durch die zunehmende Nutzung sozialer Medien verursacht. Zudem seien die „reisenden Gewalttäter“ zunehmende ein grenzüberschreitendes Problem. Allerdings seien nicht alle Mitgliedstaaten gleichermaßen davon betroffen, sondern vor allem Deutschland, Frankreich und Dänemark.

Einen eigenen Abschnitt widmet die Studie dem Thema der Tierschutz-Aktivisten. „Die Mitgliedsstaaten haben eine zunehmende Aktivität gewalttätiger Gruppen von Tierschutz-Extremisten festgestellt“, heißt es. Diese Aktivitäten hätten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Vernetzung der „gewalttätigen Extremisten-Gruppen“ über die Ländergrenzen hinweg.

In verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, hätten die Tierschützer illegale Aktionen durchgeführt. Sie störten etwa die Forschung und Tierversuche, die Tierzucht, Zirkusse und die Jagd.Propaganda im Internet ist eines der wichtigsten Mittel gewalttätiger Tierschutz-Extremisten, so die Studie. Im Internet würden Aktionen publik gemacht und „Desinformations-Kampagnen“ gestartet. Aufgrund künftiger EU-Gesetze erwartet Europol, dass die Aktionen „gewalttätiger Tierschutz-Extremisten“ in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Die Studie schlägt die europaweite einheitliche Verwendung des Begriffs des „reisenden Gewalttäters vor. Die entsprechende Definition solle in den Rang einer EU-Richtlinie erhoben werden, die in die nationalen Rechtsprechungen überführt werden müsste. Mitgliedstaaten könnten dann zur Sammlung und Verarbeitung von entsprechenden Daten verpflichtet werden.

Auch die Gegenmaßnahmen gegen „reisende Gewalttäter“ sollen in der EU vereinheitlicht werden, so die Studie. Genannt werden dabei etwa der gegenseitige Austausch im Vorfeld von Gefahren, gemeinsame Polizeieinheiten und Kommandozentren, die Entsendung von „szenekundigen Beamten“, die Überwachung von Transportmitteln, Grenzkontrollen, vorübergehende Festnahmen und Reisesperren.

Einige Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, führen bereits nationale Datenbanken über „Störer“. Für Gipfeltreffen oder Fußballspiele werden diese an ausländische Polizeibehörden ausgeliehen. Die Studie fordert, dass alle bestehenden Formen polizeilichen Zusammenarbeit miteinander verbunden werden müssten.

Dazu zählen neben den nationalen Stellen auch die existierenden Systeme bei EUROPOL und Interpol sowie das Europäische Strafregister. Erwähnt werden auch Pläne der EU zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern an den Grenzen. Dabei sollen Fingerabdrücke von allen zehn Fingern genommen werden, um genaue Bewegungsprofile der Reisenden erstellen zu können (mehr hier).

Sind diese Kontrollmaßnahmen erst einmal in Kraft, dann soll schließlich die Einführung einer „europäischen Reisesperre“ folgen. Diese ist seit langem ein Ziel von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Als Innenminister drängte er im Jahr 2007 im Anschluss an die Proteste beim G8-Gipfel in Heiligendamm auf die Einrichtung einer EU-weiten Datensammlung für Gipfel-Demonstranten.

Die Entwicklung ist äußert gefährlich. Mit schwammigen Begriffen wie Extremisten oder Störer kann im Grunde jeder gemeint sein, auf den die EU diese Definition angewendet wissen will.

Die kann Euro-Gegner, Friedensaktivisten, Bürgerrechtler und politisch Andersdenkende treffen.

Europa befindet sich mit dieser Entwicklung auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: In den 40 Jahren des Ostblocks wurden von den Kommunisten Leute am Reisen gehindert, die aus ideologischen Gründen mit dem Staat in Konflikt geraten waren.

Ironie der Geschichte: Die DDR-Führung konnte eine Wandel der Systeme am längsten verhindern.

Am Ende war es jedoch genau die Forderung nach Reisefreiheit, die die Betonköpfe in Ost-Berlin zu Fall gebracht hat.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/02/eu-plant-reiseverbot-fuer-tierschutz-aktivisten/

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Erst sterben die Bienen, dann die Menschen

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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Der Todeskampf eines Nutztiers vollzieht sich im Schatten des Streits zwischen Ökologie und Wirtschaft

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Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Ungeachtet möglicher Zweifel an dessen Urheberschaft verzichtet kaum einer der Kassandrarufe, die den Todeskampf der Bienenvölker in Europa und Nordamerika beschwören, auf diese düstere Prognose. Sie als Panikmache abzutun, besteht leider kaum Anlaß. Denn unstrittig gewährleisten Wild- und Honigbienen als Bestäuber Hunderter Kulturpflanzen unsere Nahrungssicherheit, und ebenso unstrittig droht ihnen vielerorts der Artentod.bienen

Einen Vorgeschmack gab 2008 das große Sterben am Oberrhein. Betroffen waren 12.000 Bienenvölker sowie die Wildbienen, deren mutmaßlich hohe Verluste aber unerforscht blieben. Seither registrieren Umweltschützer den dramatischen Rückgang des nach Rind und Schwein wichtigsten Nutztiers des Menschen. Als hauptverdächtige „Bienen-Killer“ gelten die in den siebziger Jahren nach Europa eingeschleppte asiatische Varroamilbe (Varroa destructor), agrarische Monokulturen, die Bienen ihrer Nahrungsgrundlage berauben, sowie diverse Pestizide (JF 20/13).bienen1

Greenpeace oder der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) führen die Bestandseinbrüche auch auf Neonicotinoide zurück. Das sind Nervengifte, die zur Beizung von Saatgut verwendet oder direkt auf die Pflanze gespritzt werden, um Schädlinge wie die kleine Kohlfliege, den Rapserdfloh oder den Maiswurzelbohrer (JF 48/12) zu eliminieren. Doch auch die Bienen nehmen die Gifte auf, die bei ihnen Navigationsstörungen verursachen. Die Tiere finden nicht mehr zu ihrem Stock zurück und verenden.

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Zwei 2012 im US-Magazin Science publizierte Studien bestätigten die verheerenden Wirkungen dieser vermeintlichen Pflanzenschutzmittel. Im Januar 2013 reagierte die EU-Kommission und schlug vor, wenigstens die drei Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam bis 2015 auf „bienenrelevanten“ Feldern (Mais, Raps, Zuckerrüben) nicht mehr auszubringen. Wie Tomas Brückmann, BUND-Projektleiter „Pestizide/Biodiversität“, berichtet, scheiterte dieser Vorstoß am Widerstand der Agrarindustrie, die den Verlust von 860.000 Arbeitsplätzen und Ernteausfälle in Milliardenhöhe an die Wand malte (BUND-Magazin, 2/13). Im Februar erreichte die Wirtschaftslobby die Verschiebung einer Abstimmung darüber. Im März fand das angestrebte Moratorium aufgrund deutscher und britischer Stimmenthaltung keine Mehrheit. Unterhändler der Bundesregierung würden seither versuchen, andere EU-Länder vom Verbot der Gifte abzubringen – „im Interesse von Chemiekonzernen wie Bayer, BASF und Syngenta“.Biene2

Agrar- und Chemielobbyisten bestreiten, daß einzelne Studien stichhaltige Belege für den Zusammenhang von Bienensterben und Pestizideinsatz liefern können. Der die konventionelle Landwirtschaft vertretende Bayerische Bauernverband (BBV) deutet sogar an, daß es selbst bei nachweisbarer Kausalität keine Alternative zu den Umweltgiften mehr gebe, wolle man den Anbau von Mais und Raps nicht drastisch reduzieren. Beides sind inzwischen vor allem „grüne“ Energiepflanzen – angebaut für Biodiesel, E10-Benzin und lukrative, staatlich gehätschelte Biogasanlagen.

Naturschützer wie Brückmann pochen dagegen auf ihre Forderung nach „weniger intensiver Landnutzung mit vielfältiger Fruchtfolge“. Der Streit ist nicht entschieden, nur die Bienen sind in diesem europäischen Sommer wieder millionenfach gestorben.wpe10

Vom 16. bis 17. September findet in Rosenfeld das Symposium „Effekte von Neonicotinoiden auf das Verhalten von Bienen“ statt: mellifera.de/

mellifera.de/portal/portal.terminkalender

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nachzulesen bei Junge Freiheit 36-2013

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Bienen – Ein Volk und seine Königin

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Das rätselhafte Sterben der Bienenvölker

Interview mit NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow

Melanie von OrlowDr. Melanie von Orlow

In den USA sind nahezu 80 Prozent aller Bienenvölker verschwunden. Sie sind weg, haben den Bienenstock alleingelassen und die Brut nicht mehr versorgt. Seit einigen Monaten kursieren in den Medien Meldungen wie „spurloses Bienensterben in den USA“ oder „rätselhafter Exitus der Bienen“ sowie „Varroa-Milbe vernichtet deutsche Bienenvölker“.

Zu diesem Problem hat der NABU die Bienenexpertin Melanie von Orlow, Sprecherin der NABU-Bundesarbeitsgruppe Hymenopteren, interviewt.

Frau von Orlow, können Sie uns bitte erläutern, welche tatsächlichen Ereignisse sich hinter diesen Schlagzeilen verbergen?

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Leider wird hier viel zusammengemixt: Auslöser dieser Berichtswelle ist das Auftreten eines massiven Bienensterbens in den USA. Das Colony Collapse Disease (CCD) Bienenvolk-Kollaps benannte Phänomen äußert sich in einem regelrechten Auflösen der Völker. Nahezu alle flugfähigen Bienen haben den Stock verlassen; die Königin bleibt alleine mit großen Brutflächen und Jungbienen zurück. Solche Völker erholen sich nur schwer oder gar nicht und fallen für die gerade in den USA bedeutsame Bestäubungswirtschaft gänzlich aus.

Dieses dramatische Bienensterben wird gerne gemeinsam mit dem in Europa beobachteten Bienensterben während der Winterruhe in den gleichen Topf geworfen. Hierzu gibt es kein einheitliches Meinungsbild. Das von den Landesbieneninstituten betreute Bienenmonitoring ist ein erster wichtiger Schritt, um einen Überblick zu erhalten, inwiefern diese Winterverluste wirklich so dramatisch und flächendeckend sind wie in den Medien dargestellt.

Honigbiene an Zaunrübe

Die Honigbiene ist als Bestäuber von enormer wirtschaftlicher Bedeutung.

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Welche Ursachen sind für diese dramatischen Ereignisse denkbar und können dafür verantwortlich gemacht werden?

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Die Ursachen der CCD sind unbekannt – von gentechnisch veränderten Pollen bis über Handy-Strahlung werden alle möglichen Ursachen untersucht. Allerdings ist die besonders betroffene amerikanische Berufsimkerei kaum mit dem deutschen Imkerwesen vergleichbar, so dass auch die spezifische „Massentierhaltung“ in den USA ein Problem sein kann. Die CCD – wenn auch in wesentlich geringerem Maße – tritt auch in anderen, europäischen Ländern auf.

Ebenso umstritten sind die Ursachen der winterlichen Bienenvolkverluste. Während die Landesbieneninstitute diese teilweise stark erhöhten Winterverluste auf die falsche oder unzureichende Wintervorbereitung wie der Bekämpfung von Varroamilben zurückführen, fürchten die Imker hingegen noch unerkannte Virenerkrankungen der Bienen oder die Belastung durch Saatgutbeizmittel wie Imidacloprid. Hier gibt es jedoch kein einheitliches Meinungsbild unter den daran forschenden Gruppen.

Wildbienen auf Artischocke

Wildbienen sitzen auf einer Artischocke

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Welche ökonomischen und ökologischen Auswirkungen können durch das massenhafte Bienensterben entstehen?

Die Honigbiene ist nach Schwein und Rind noch vor dem Huhn das bedeutsamste Wirtschaftstier Deutschlands – und zwar aufgrund der enormen Bestäubungsleistung. Leider wird diese kaum wahrgenommen – Bauern denken, dass das Bestäuben ja schon irgendwie von selbst passieren würde und so ist das Zahlen einer Bestäubungsprämie an die Imker wie in den USA längst üblich hier noch die absolute Ausnahme. Unbestritten ist die Qualitätssteigerung, die sich infolge der Bestäubung durch Honigbienen dokumentieren lässt. Zwar versucht die Hummelzuchtindustrie, die vor allem in den Niederlanden ihr Standbein hat, in diesen offenbar wachsenden Markt einzudringen, doch ist klar, dass diese Zuchthummeln keine Lösung sein können und werden. Die Honigbiene als Massentrachtsammler ist ein wichtiges Glied angesichts einer ständig schrumpfenden Auswahl an Alternativen – denn auch die Solitärbienen sind in unserer landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft im Rückgang begriffen.

Nicht zuletzt ist das „Modell Honigbiene“ ein überzeugendes, reizvolles und faszinierendes Evolutionsprodukt, welches der Bienenforscher Jürgen Tautz in seinem Buch „Phänomen Honigbiene“ zu Recht auf die Stufe des Menschen stellt – in Kommunikation, Lernvermögen und Leistung weiter als man diesem kleinen Brummer zutrauen mag und damit ein wichtiges wie unersetzliches Stück Natur, das unsere Umwelt und Artenvielfalt erheblich mit gestaltet hat.

Leider ist die Honigbiene jetzt gefährdet. Durch welche Maßnahmen ließe sich ein Ausweg aus diesem Dilemma finden?

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Der Rückgang der Bienenpopulation ist kein neues Phänomen – CCD und diese Winterverluste beschleunigen ihn allenfalls. Die weltweite Verschleppung der Varroa-Milbe und die zu erwartende Verschleppung von weiteren Parasiten wie dem Kleinen Beutenkäfer haben dafür gesorgt, dass aus dem Wildtier Biene ein mehr oder weniger vom Menschen abhängiges Haustier geworden ist. Es braucht der beständigen Pflege und damit Menschen, die sich mit Bienen beschäftigen – sei es durch simple Haltung oder gar Erforschung. Und hier liegt sicherlich die wichtigste Herausforderung:

Honig

Wer auf Discounter-Honig verzichtet, unterstützt die heimischen Imker.

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Die in Deutschland beständig alternde Imkerschaft muss verjüngt werden; die Bienenhaltung muss wieder Normalität werden. Keine leichte Aufgabe in Zeiten, in denen scheinbar jeder Nachbar sofort zum Bienengiftallergiker mutiert, wenn der erste Bienenstock aufgestellt wird. Imkerei muss sich aber auch wieder lohnen – und sogar das funktioniert in Zeiten der globalen Handels zumindest in Deutschland nicht mehr. Solange hier der Discounter-Honig aus Brasilien für weniger als zwei Euro je Glas zu erwerben ist, obwohl er auf dem Weg hierher bereits seinen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet hat, braucht es viel Aufklärung und Mühe, dem Kunden zu erklären, warum das Glas aus deutscher Imkerei eben kaum unter vier bis fünf Euro zu bekommen ist.

Honig ist ein Qualitätslebensmittel und das sollte es auch bleiben – ohne Einsatz von Antibiotika und anderen Zusätzen und Behandlungsweisen wie der Filtrierung unter Hochdruck. Und nicht zuletzt muss der Kelch an die Landwirtschaft sowie der landwirtschaftlichen Subventionspolitik gereicht werden: Das Bestehen bunter Feldraine, die abwechslungsreichere Anbaugestaltung und das Dulden bunter Brachwiesen muss der Normalfall werden – davon profitieren dann nicht nur die Honigbienen.

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http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/insektenundspinnen/hautfluegler/bienen/07063.html

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Polens Juden und Muslime bekämpfen Schächtverbot …… brutale Tierquälerei im Namen der Religion…

Posted by deutschelobby - 17/07/2013


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auf härtere Bilder, die das ganze Elend der misshandeldeten Kreaturen zeigen, verzichtet deutschelobby im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

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Widerspruch in sich, bei den Moslems und Juden.

Die Tiere, alle, sind von Gott erschaffen. So wie sie sind.

Aber das akzeptieren Moslems und Juden nicht. Sie bezeichnen diese Tiere als unrein!

Nur wenn diese Tiere gequält und auf das Grausamste Gemetzeltl werden, nur dann sind sie in deren

Irrglauben „rein“….

Wie krank können Menschen selbst heutzutage noc h sein, dass sie schmerzempfindende Tiere

nur für eine „Religion“ misshandeln.

Aber erst dann schmeckt es ihnen……..bei den überwiegend gut genährten und dicken Türken sieht man es besonders.

halal und geschächtet, damit es Ali schmeckt…………..

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POLAND-ANIMAL-PROTEST

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Das Verbot des Schächtens erzürnt in Polen die betroffenen Juden und Muslime. Jetzt hoffen die Glaubensgemeinschaften auf einen Kompromiss: koscher und halal produziertes Fleisch für den Eigenbedarf

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Polens Oberrabbiner Michael Schudrich ist kein Freund des Streits. Aber in diesem Fall wählte der aus New York stammende, seit 1990 in Warschau tätige Geistliche deutliche Worte: Er könne nicht länger in seinem Amt verbleiben, er könne seinen „Glaubensgenossen nicht mehr angemessen dienen“, wenn das gerade verabschiedete Gesetz nicht geändert werde.(er isst eben nur gerne vorher misshandelte Tiere, ergo auch seine Glaubensleute)

Es geht um das Verbot des Schächtens, das der Sejm, das polnische Abgeordnetenhaus, gerade erlassen hat. Auch Polens Muslime protestieren gegen das Gesetz. Am Freitag hatte das Parlament den Regierungsentwurf, der das Schächten ohne vorherige Betäubung des Tieres erlaubt hätte, mit 222 gegen 178 Stimmen abgeschmettert. Vor allem die konservative Opposition stimmte für ein Schächtverbot, aber auch Abgeordnete quer durch die Bänke, auch aus der regierenden Bürgerplattform.

Man hatte die Abstimmung freigegeben, es gab keine Fraktionsdisziplin. Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski frohlockte, das Ergebnis sei ein „Sieg der Anständigen“ über eine von ihm nicht näher beschriebene „Lobby“.

„Offener Anschlag auf religiöse Tradition“

Jetzt ist der Ärger da, und die Worte von Premier Donald Tusk, seine Partei habe von Anfang an mit dem Schächten ein Problem gehabt, haben sich auf schmerzliche Weise erfüllt. Internationale jüdische Verbände protestierten, und das israelische Außenministerium teilte mit, man sei „enttäuscht“. Die Abstimmung sei ein „offener Anschlag auf die religiöse Tradition des jüdischen Volkes“.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article118111780/Polens-Juden-und-Muslime-bekaempfen-Schaechtverbot.html

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deutschelobby ist gegen jede Art von Tiermisshandlungen.

Auch im „normalen“ Fleischverzehr, sprich im Vorfeld, beimTransport, Massentierhaltung und, und, und………

rufen wir zum Widerstand auf.

Tiere sind wichtiger als Religion und wichtiger als Gewinn und billige Koteletts, die keine Bedeutung in der Ernährung haben.

wiggerl

lamm

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Die strafrechtliche Relevanz des Schächtens

Posted by deutschelobby - 26/03/2013


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Justizia

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Aus einer in Bezug auf das Schächten eingegangenen Information folgert, daß der Straftatbestand des nicht genehmigten Schächtens still und leise zu einer Ordnungswidrigkeit verwässert worden ist.

Vorsätzliche Tierquälerei ist laut TSG (Tierschutzgesetz, Anm.d.Red.) eine Straftat. Vorsätzliche Tierquälerei unter religiösem Mäntelchen, Schächten, war bisher zwar auch nur eine Ordnungswidrigkeit, jedoch war den Veterinärämtern die Handhabe gegeben, über die Lebendtierbeschau und die Fleischbeschau, beide Straftatbestand, die Strafe höher anzusetzen.

Nunmehr wird das Schächten1schaechten, nach wie vor, als Ordnungswidrigkeit eingestuft, die Lebendbeschau jedoch wurde ersatzlos gestrichen und die Fleischbeschau im Hygienegesetz zur Ordnungswidrigkeit festgeschrieben, die allerdings (die Fleischbeschau), in der relevanten Aufzählung nicht genannt wird.

Damit ist den Veterinärämtern das ohnehin begrenzte Instrumentarium genommen, illegales Schächten zu ahnden und es bleibt ihnen lediglich die Beschlagnahme des Tierkörpers, dessen Einzug den wirtschaftlichen Schaden für den Täter ausmacht. Dem Ordnungsamt bleibt es Vorbehalten, einen Bußgeldbescheid zu erlassen, oder darauf zu verzichten. Das Vergehen bewegt sich ungefähr in der Relevanz des Fahrens ohne Gurt. Zwanzig Euro.

Ein Skandal, wie in dieser Republik mit Leben verfahren wird, das, so nicht menschlich, geringer als Sachen eingestuft wird. Geringer als Abfall sogar. Und ein Skandal, wie unverfroren eine kleine Oberschicht mit ihren Lobbyistenhorden willkürlich der weitaus überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung und deren Glauben an demokratische Verhältnisse auf der emotionalen Nase herumtanzt.

Leben wir eigentlich noch in einem säkularen Staat mit der vom Grundgesetz obligatorisch vorgeschriebenen demokratischen Ordnung,

oder bewegen wir uns schleichend dem „Gottesstaat“ entgegen, wofür Einschränkung der Meinungsfreiheit, strafrechtliche Freiheit der Sodomie, Hermes Bürgschaften für Tierqualstätten im relevant rechtlosen Ausland unter anderem als Beweis aufgeführt werden können, neben immer gigantischeren Tierversuchsstätten und Tiermastkonzernen, die uns allen als finanzielle Bürden wie selbstverständlich und ohne Nachricht auferlegt werden.

Ganz zu schweigen von Kindesschutz, trotz gerichtlichem Urteil und dem Wüten grünberockter Horden in der allen gehörenden den Natur, trotz ebenso gerichtlichem Urteil des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, die Red). Nicht zu vergessen, der belanglose Umgang mit MRSA Multiresistenz bildenden Brutstätten.

Welche Volksvertreter haben wir mit einem Rösler und einer Schavan, wie auch einer unsäglichen Aigner in die Sphären der Macht gehievt, ohne zu erkennen, was uns damit für Schaden angetan wird. Der Eindruck kann nicht verwischt werden, daß wir uns in einem Staat befinden, der Tierquälerei auf breitester Basis mit ungeheuren Mitteln fördert, was die Vermutung bestätigt, daß Tierquälerei die einzig erkennbare Staatsräson ist.

Sogar die, wohl nicht als Vorbild für westliche Menschenrechte und Demokratie taugende Türkei hat bereits seit einem Jahr ein Gesetz in Kraft

gesetzt, nachdem Schlachttiere elektrisch vor dem Kehlschnitt zu betäuben sind. Auf unserer Regierungsebene hat man diesen humanen Schritt nicht zur Kenntnis genommen, sondern die Freizügigkeit von prozentual kaum wahrnehmbaren Minderheiten (2,1 Prozent der Einwohner sind Moslems, prozentual sind die Juden, von denen ohnehin mindestens dreiviertel an religiösen Riten kein Interesse zeigen, nicht listbar) stetig und zielstrebig ausgeweitet. In allen Belangen.

Vor dem Wohl der Tiere, einem substantiven Verlangen der deutschen Mehrheit, ist die so abgedroschene Integrationsdebatte kein Thema. Wie auch die legalisierte Knabenverstümmelung.

„Ein Hohn. Die Rückstufung der strafrechtlichen Relevanz des Schächtens entspricht dem Trend, hin zur allgemeinen Erlaubnis“.

Wehren wir uns endlich!

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aus Gründen unfassbarer Grausamkeit verzichten wir auf deutliche Bilder des „Schächtens“ und dabei vor Blutgier tanzenden Moslems……..

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GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss

Posted by deutschelobby - 03/03/2013


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https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/windrader-windenergie-windparks/

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Fische und Vögel sind die Hauptopfer der »Energiewende«. Die großen ökologischen Schäden der neuen Energiepolitik werden jedoch weiter vor der Öffentlichkeit systematisch geheim gehalten.

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Die Energiewende kostet die Deutschen nach Angaben des Bundesumweltministers etwa eine Billion Euro. Das ist die finanzielle Seite. Doch sie fordert auch einen hohen Zoll an Leben. Deutsche Naturschützer drücken beide Augen zu, wenn es um die ökologischen Folgen der von Angela Merkel verordneten »Energiewende« geht. Selbst das dem Naturschutzbund NABU nahestehende Michael-Otto-Institut schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Vögel durch Windkraftanlagen (WKA) umkommen.

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Die Zahl der durch den von den Rotoren erzeugten Unterdrück getöteten Fledermäuse soll sich in der gleichen Größenordnung bewegen. Hier liegt die Dunkelziffer naturgemäß besonders hoch. Das aber ist nur die Spitze des Eisbergs. Realistischere Schätzungen gibt es über den ökologischen Schaden, den größere und kleinere Wasserkraftwerke anrichten, deren Strom als »Naturstrom« angepriesen wird.

Wasserkraftwerke als Fischhäcksler

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Wegen der durch das EEG garantierten hohen Stromeinspeisetarife werden an unseren Flüssen immer mehr solcher Kraftwerke gebaut. Der passionierte Angler Winfried Klein aus Runkel an der Lahn, Vorsitzender der 8.000 Mitglieder zählenden Interessen-gemeinschaft LAHN e.V., hat am Morgen des 6. November 2012 zusammen mit Kollegen am Wehr des Kraftwerks bei Diez an der Lahn gezählt, wie viele Aale in einer einzigen Nacht getötet werden.

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Die aufgesammelten toten Fische wurden anschließend an einem Infostand in der Fußgängerzone der Stadt Limburg ausgestellt. Etwa 20- bis 25-mal im Jahr wandern die laichbereiten Aale (Blankaale) flussabwärts in Richtung Rhein und von dort in den Ozean, um sich am Ende in der Sargassosee fortzupflanzen und dann zu sterben. Ein Blankaal wiegt im Schnitt 1,2 Kilo. Es gibt in der Lahn inzwischen 50 Wasserkraftanlagen. Weitere

fischschutz
sind geplant. Davon erreichen nur fünf eine Leistung von über einem Megawatt. Klein schätzt, dass bei jedem Abwanderungsschub an jeder Wasserkraftanlage etwa 50 Kilo Aale getötet werden. Die 50 Kraftwerke töten also bei 50 Abwanderungsereignissen im Jahr insgesamt 62,5 Tonnen Aale. Hinzu kommen viele kleinere Fische, die durch die Rechen der Kraftwerke hindurchschwimmen und dann von der Turbine in Stücke gehäckselt werden.

Tausend Tonnen tote Aale

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Der Verband Hessischer Fischer e.V. meint, der angeblich »grüne« Strom aus Wasserkraft müsse eigentlich als roter oder blutiger Strom bezeichnet werden. In Deutschland gibt es heute insgesamt etwa 7.700 Wasserkraftwerke. Davon haben 350 eine Leistung von über einem Megawatt. Klein sagt, dass nach seinen Berechnungen an den größeren Kraftwerken bei jeder Abwanderung 100 Kilo Aale getötet werden. Das macht bei 20 Abwanderungen im Jahr 700 Tonnen tote Aale. Nimmt man ganz vorsichtig an, dass an den 7.350 kleineren Kraftwerken, die meist an kleinen Nebenflüssen stehen, nur 10 Abwanderungen im Jahr stattfinden, bei denen jeweils nur fünf Kilo Aale getötet werden, dann kommen zu den 700 Tonnen noch einmal 367,5 Tonnen hinzu. In Deutschland würden nach dieser sehr vorsichtigen Schätzung also jedes Jahr deutlich über 1.000 Tonnen Aale durch die Erzeugungvon »grünem« Strom getötet. Es handelt sich dabei ausschließlich um laichbereite Aale, die an der Fortpflanzung gehindert werden. Ein Kilo Aal kostet etwa 25 Euro. Allein die getöteten Aale stellen also einen wirtschaftlichen Schaden von 25 Millionen Euro dar. Hinzu kommen auch noch die vielen kleineren Fische.

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Zu einem noch verheerenderen Ergebnis kommt eine im Jahre 2011 durchgeführte Zählung und Hochrechnung des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU) in Bern für den Hochrhein. Dort leben etwa eine Million Aale. Doch dieser Bestand nimmt rapide ab. In der Minimalschätzung kamen von 42.240 im Herbst aus dem Hochrhein abwandernden Aalen gerade 3.076 (das sind nur 7,2 Prozent) in Basel an, nachdem sie 13 Wasserkraftwerke passieren mussten. Die Maximalschätzung der Schweizer kam auf fast

86.000    tote Aale. Das entspricht etwa 103 Tonnen. Hochgerechnet auf die Zahl deutscher Wasserkraftwerke käme man so auf weit über 1.000 Tonnen.

Horrende ökologische Schäden

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Doch der wirtschaftliche Schaden durch den Verlust wertvoller Speisefische ist nur ein Aspekt. Die ökologischen Schäden wiegen wahrscheinlich noch schwerer. Durch das Aufstauen der Flüsse verschlechtert sich deren Wasserqualität. Infolge des Überhandnehmens von Kiesel- und Braunalgen kommt es zur Sauerstoffübersättigung am Tage und zu Sauerstoffmangel in der Nacht. Das Absterben der Algen führt zur Ablagerung von Faulschlamm. Aus diesem gast Methan aus, das als 33-mal stärkeres »Treibhausgas« gilt als CO2. Dabei gilt die Reduktion von »Treibhausgasen« als Begründung für die Subventionierung von »grünem« Strom. Aber auch hier ist die Kosten-Nutzen-Bilanz negativ.

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Hängt an jedem Flügel einen GRÜNEN auf…….steckt in jedes Flußkraftwerk den Arsch von der Roth rein………….

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Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten

Posted by deutschelobby - 25/12/2012


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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http://www.windwahn.de/

Mehr als 100 Meter werden sie bald in die Höhe ragen: Zwischen Bedburg und Elsdorf werden zehn neue Windräder gebaut. In den beiden Kommunen regt sich Kritik.

Doch rechtlich können die Städte nichts dagegen tun

http://www.ksta.de/elsdorf/erneuerbare-energie-zehn-weitere-windraeder,15189180,21137666.html

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DEN GRÜNEN SCHERT DER BÜRGERWILLE NICHT!!!

SIE SIND FANATISCHE VOLLSTRECKER IHRER WAHNSINNIGEN SELBSTSÜCHTIGEN IDEOLOGIE::::::::::::::::::::

WKA-Flächen im Naturpark, trotz Ablehnung im Bürgerentscheid II

http://www.windwahn.de/index.php/news/schleswig-holstein-spezial/wka-flaechen-im-naturpark-trotz-ablehnung-im-buergerentscheid-ii

Meezen / Poyenberg. Der Bürgerwille zählt nicht – nicht in Meezen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Und im benachbarten Poyenberg werden die Einwohner schon gar nicht mehr gefragt. Die Landesplanung hält an ihrer Absicht fest, die Flächen 285 und 286 im Naturpark Aukrug für Windenergie auszuweisen. Das geht aus einer angefragten Mitteilung der Kieler Staatskanzlei hervor. Mit der Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen Amtsblatts heute wird die Teilfortschreibung des Regionalplans rechtskräftig.

Im Falle Meezen, wo sich am 11. November 53,5 Prozent (bei 84,7 Prozent Wahlbeteiligung) der Bürger gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in der Niederung der Buckener Au ausgesprochen haben, zieht sich die Landesplanung auf formal juristische Gründe zurück.

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windkraftgegner.de

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

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Endlich Gerechtigkeit auch für Tiere

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Pressemitteilung

Nr.  0871202  vom 27.11.2012

Republikaner sehen sich in ihren Forderungen für den Tierschutz bestätigt!

„Die Republikaner waren die einzige Partei, welche seit Jahren ein Verbot, verbunden mit hohen Strafen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren, forderte. Auf Druck von Tierfreunden und verantwortungsbewussten Menschen musste unsere Agrarministerin Ilse Aigner ihr langes Festhalten an der Straffreiheit für das Misshandeln von Tieren durch Perverse aufgeben“ erläutert der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner. Er begrüßt, dass der Forderung seiner Partei endlich nachgekommen wird, indem der Schandfleck des Fehlens eines Gesetzes zum Schutz der Kreatur in eine Gesetzesnovelle eingebracht wird.

In Deutschland soll Sex mit Tieren bald wieder generell verboten sein. Das sieht eine Novelle des Tierschutzgesetzes vor, auf die sich die schwarz-gelbe Koalition geeinigt hat. Es drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro.

Früher war „widernatürliche Unzucht“ strafbar. Betroffen war sowohl der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern als auch der Sex zwischen Mensch und Tier (Sodomie oder Zoophilie genannt). 1969 wurde dann das Sexualstrafrecht liberalisiert und die Strafvorschriften entfielen. Sex mit Tieren ist seitdem nur noch strafbar, wenn dem Tier dabei erhebliche Verletzungen zugefügt werden. Die Vorschrift fand sich deshalb nicht mehr im allgemeinen Strafgesetzbuch, sondern im Tierschutzgesetz.

Bei der jetzt geplanten Novellierung des Tierschutzgesetzes wollte Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) hieran eigentlich nichts ändern. Doch Tierschutzverbände machten Druck, sprachen von „Tierschändung“ und „Tiervergewaltigung“. In Anzeigen benutzten sie drastische Fotos von übel zugerichteten Tieren, obwohl solche Fälle ja heute schon strafbar sind.

Aigner reagierte Ende August und versprach, dass Sex mit Tieren künftig als Ordnungswidrigkeit geahndet werden soll. Dabei sollten auch „nicht erhebliche“ Verletzungen infolge solcher Praktiken mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Zuletzt hat die Koalition den Gesetzentwurf noch einmal verschärft. Nun kommt es nicht mehr auf eine Verletzung des Tieres an. Entscheidend ist der Zwang zu „artwidrigem Verhalten“. Die Koalition will verbieten, ein Tier „für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen“ oder für „sexuelle Handlungen Dritter abzurichten“ oder zur Verfügung zu stellen und dieses dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ Das erklärte Hans-Michael Goldmann (FDP), der Vorsitzende des Agrarausschusses. […]

Die Novelle des Tierschutzgesetzes soll am Mittwoch im Agrarausschuss beraten und Mitte Dezember im Bundestag beschlossen werden.

Das Zoophilieverbot betrifft vor allem die relativ kleine Szene von Menschen, die offen oder anonym dazu stehen, dass sie Sex mit Tieren haben. Aus ihren Reihen wurde eine Verfassungsbeschwerde angekündigt.

Interessant dabei ist, so Gärtner, dass sich Mitglieder der Piratenpartei als Befürworter der Straffreiheit bei sexuellem Missbrauch von Tieren aussprachen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Bayern

Die REPUBLIKANERLandesverband Bayern

 

Peterhofstraße 15, 86438 KissingTel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

 

Email-Adresse:bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

 

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Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice

Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...

Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

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Schluss mit der barbarischen Tierquälerei

Posted by deutschelobby - 30/03/2012


Schaechtflyer_low pdf –      obige Broschüre

Partei Mensch Umwelt Tierschutz –

Tierschutzpartei

Bundesgeschäftsstelle
Fritz-Schumacher-Weg 111,

60488 Frankfurt/Main

Tel. 069/76809659

Schicken Sie bitte diese Postkarte ab oder – noch besser – schreiben Sie an
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (persönlich) mit folgender Forderung:

Schreiben Sie bitte Ihren energischen Protest.

Lesen Sie mehr darüber

www.kampagnen-buendnis.de

 

Wir fordern:

Ausnahmsloses Verbot des Streichung des Ausnahmeparagrafen Tierschutzgesetzes § 4 a Abs. sowie das Verbot des Akkordschlachtens

 

SCHLUSS MIT SCHÄCHTEN UND AKKORDSCHLACHTEN!
Betäubungsloses Schächten ist keine Religionsforderung – in keiner
der Heiligen Schriften (das ist religionswissenschaftlich belegt).
Schluss mit den Ausnahmegenehmigungen!
Deshalb Schluss mit der barbarischen Tierquälerei
unter dem „Deckmantel der Religionsfreiheit“!
Wissenschaftlich belegt ist auch, dass Schächtfleisch niemals
völlig blutleer und deshalb auch nicht koscher oder halal sein
kann.

————————-

Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,

hiermit fordere ich Sie auf, sich für das ausnahmslose
Verbot des Schächtens und die Streichung des
unrechtmäßigen Ausnahmeparagrafen des Tierschutz-
gesetzes § 4 a Abs. 2 Nr. 2 einzusetzen. Diese
barbarische Schlachtmethode hat nichts mit irgendwelchen
religiösen Forderungen zu tun! Mit der
entsetzlichen Verwahrlosung unserer Kultur muss
endlich Schluss sein! Dazu gehört auch das Verbot
des Akkordschlachtens.

Diesen Protest unterstreiche ich, indem ich

1)  meinen Fleischkonsum reduziere
2) gar kein Fleisch mehr essen werde

Mit freundlichen Grüßen

Datum / Unterschrift
Vorname / Name
Straße / Haus-Nr. / PLZ / Ort

an
Frau Bundesministerin
Ilse Aigner – persönlich –
BMLEV
11055 Berlin

Bitte
ausreichend
frankieren

———————————————————–

www.tierschutzpartei.de

Weiterführende Infos zum Thema Schächten und Akkordschlachten finden Sie auf:

www.kampagnen-buendnis.de

In Politik und etablierten Parteien sind die Tiere
hoffnungslos verlassen. Wir verlassen sie nicht !

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Fatwa —- Dschihad gegen Hunde?

Posted by deutschelobby - 03/03/2012


Hundeverbot? Dann lieber ein Muselverbot.

Wer gegen meinen Hund ist, ist gegen mich……….und ich kann sehr gefährlich werden……

Ein Gesetz gegen Hunde, wegen dieser Türken, bedeutet Krieg!!!!!

——————————–

Fortsetzung für alle Tierfreunde des Artikels

https://deutschelobby.com/2012/02/29/fatwa-zu-der-frage-welche-hunde-man-in-jedem-fall-toten-darf/

————————————-

Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere

(London) In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.

—————

Falsch, das größte Schimpfwort lautet:……du Türke!!!!!!!

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Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte. Seine Partei vertritt den Standpunkt, daß Hunde in die Natur gehören und nicht in bewohnte Häuser. Daraus schloß Küçük, daß die Haltung von Hunden in Wohngebäuden Tierquälerei sei, die mit dem Gesetz zu bestrafen sei.

Gay muslims

Laut Kritikern von Küçük gehe es den „Demokratischen Moslems“ nicht um das Wohl der Hunde, sondern um die getarnte Mißachtung dieser Vierbeiner. Für den Islam gelten Hund als „unrein“. Aus diesem Grund sollen sie aus bewohnten Gebieten verbannt werden, um diese nicht zu „verunreinigen“. Die Forderung des moslemischen Kommunalpolitikers wurde vom 33köpfigen Gemeinderat der Stadt Den Haag abgelehnt, in dem sechs moslemische Gemeinderäte sitzen.
Originalquelle……. 

Die Forderungen von Küçük sorgten für ungläubiges Staunen, sind aber für Beobachter der islamischen Welt keineswegs neu. Es häufen sich Beispiele, in denen von Moslems nicht nur Hunden der Zutritt verweigert wurde, sondern auch Menschen, sogar Blinden, zum Beispiel von moslemischen Taxifahrern oder moslemischen Geschäftsbesitzern. Daniel Pipes hat eine Liste solcher über die Medien bekannt gewordener Fälle seit den 90er Jahren rund um den Globus zusammengestellt.

Da ist zum Beispiel der Fall von Mahmoud Awad in den USA. Der moslemische Taxifahrer in New Orleans, der sich dermaßen über einen Fahrgast, Sandy Dewdney aufregte, die ihren Hund mit ins Taxi nehmen wollte, daß er sie „No dog! No dog!“ schreiend mit Gewalt wieder aus dem Taxi zerrte und die Frau dabei am Handgelenk verletzte. Die Rechtfertigung des Taxifahrers, der Speichel eines Hundes mache „unrein“, wurde vom Richter nicht anerkannt. Der moslemische Taxifahrer wurde zur Ableistung von 120 Tagen Sozialdienst in einem Blindenheim verurteilt.

Deutsch: Hund auf Korfu

In Edmonton in Großbritannien versuchte die blinde Doris Owen das Geschäft des Moslems Mohammad Rafiq zu betreten. Der Pakistani, der 25 Jahre in Saudi-Arabien gelebt hatte, verweigerte Owen den Zutritt, weil sie von ihrem Blindenhund begleitet wurde. Er beharrte darauf, auch nachdem die Frau ihn aufmerksam gemacht hatte, daß es das Gesetz Blinden ausdrücklich erlaubt, mit ihrem Hund öffentliche Lokale zu betreten. Rafiq interessierte das nicht, er brüllte nur: „Schaffen Sie den Hund raus. Das Geschäft ist auch mein Gotteshaus, weil ich hier bete und esse.“

Die Liste ist lang. Es sei noch ein Beispiel von Juli 2010 genannt. Der Daily Mail berichtete, daß moslemische Taxi- und Busfahrer in Großbritannien blinde Fahrgäste zwangen, die Fahrzeuge zu verlassen. Das Phänomen „hat ein solches Ausmaß angenommen, daß die Angelegenheit sogar im Oberhaus zur Sprache kam und Transportminister Norman Baker von den Lords aufgefordert wurde, daß religiöse Vorbehalte nicht ausreichend Grund sind, einen blinden Fahrgast abzulehnen“.

George Herridge, 73 Jahre alt (Foto), wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit. Quelle….

Hunde haben es aber nicht nur in den USA und Großbritannien schwer, wenn sie den Weg von Moslems kreuzen. Im Iran wurde vor wenigen Monaten ein Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der Besitz von Hunden kategorisch verboten werden soll. Hunde sollen in der theokratischen Republik für illegal erklärt und deren Besitz unter Strafe gestellt werden durch Rückkoppelung an die Scharia. Laut den Einbringern des Gesetzentwurfes würden Hunde eine Bedrohung für Hygiene und Gesundheit darstellen. Zudem sei die Beliebtheit der Hundehaltung „ein kulturelles Problem durch die blinde Nachahmung der vulgären westlichen Kultur“.

Hunde gesicht

Der Entwurf soll „die Ausführung und Haltung von unreinen und gefährlichen Tieren“ bestrafen. Laut Formulierung könnten auch Katzen betroffen sein, doch vordringlich richtet sich der Zorn der Einbringer gegen Hunde. Der Gesetzentwurf sieht die Beschlagnahmung der „unreinen“ Tiere vor. Die Frage, was mit den beschlagnahmten Tieren geschehen soll, wird nicht ausdrücklich erwähnt, dürfte aber nicht rosig sein.

Für Beobachter stelle sich das eigentlich Problem vor allem im Westen. Es gibt die Befürchtung, daß die „religiös“ begründete Ablehnung von Hunden sich schleichend in der Praxis durchsetze, weil zum Beispiel nicht-moslemische Busfahrer lieber einen blinden Fahrgast samt Hund vor die Tür setzen, als einen Konflikt mit zornigen moslemischen Fahrgästen zu riskieren.

English: Dogs Deutsch: Hunde

Die Befürchtungen gehen noch weiter, wie „Vatican Insider“ berichtet. Die schleichende Durchsetzung der Vorstellung von „reinen“ und „unreinen“ Tieren würde in der „Eroberungslogik“ die indirekte Aufnötigung weiterer islamische Vorstellungen im Westen nach sich ziehen. In Kanada im Bundesstaat British Columbia wurden moslemische Taxifahrer bereits offiziell davon „befreit“, Blinde mit ihrem Hund transportieren zu müssen. Die Begründung lautet: „weil der religiöse Glauben es ihnen verbietet, Blinde mit deren Hund zu fahren“.

In den USA, am Flughafen von Minneapolis-Saint Louis wurde durch die Behörden ein „Kompromiß“ zwischen moslemischen Taxifahrern und Blinden mit Hund „vereinbart“.

Hund i sidoljus Foto: Ingela Wirdenäs

In Großbritannien sieht eine interne Bestimmung vor, daß Polizeihunde bei Polizeiaktionen, Anti-Terrorbekämpfung und Haussuchungen von Moscheen und Gebäuden von Moslems eine Art „Stiefel“ tragen müssen, um „Reaktionen“ von aufgebrachten Moslems zu vermeiden. Je größer der Moslem-Anteil an der Bevölkerung eines Gebietes, desto härter und fordernder werden ihre Positionen.

Hundens Dag

Und noch ein Blick nach Spanien: Im Jahr 2011 forderten islamische Gruppen in Lérida in Katalonien, wo die Moslems bereits 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ein generelles Verbot für Hunde, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen zu werden und bestimmte öffentliche Zonen betreten zu dürfen, wie es in einem Bericht von Soeren Kern heißt. Begründet wurde die Forderung von den Moslems damit, daß Hunde „die Religionsfreiheit und das Recht nach den islamischen Grundsätzen zu leben“ verletzen würden. Nach der Ablehnung der Forderung durch den katalanischen Stadtrat wurden in der Stadt überdurchschnittlich viele Hunde vergiftet.  Quelle….

Auch in einem Wiener Gemeindebau gibt es bereits ein Hundeverbot – dank türkischer Hundehasser – siehe…..

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peta-Ökofundis töten 95% aller Tiere in ihrer Obhut

Posted by deutschelobby - 27/02/2012


Die zwei Pfeiler politischer Korrektheit sind: Erstens willige Ignoranz und zweitens
die unerschütterliche Verweigerung, der Wahrheit ins Auge zu sehen.

– George MacDonald

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Die Öko-Fundis von peta (People For The Ethical Treatment of Animals), einer international führenden Tierschutzorganisation, gerieren sich gerne als extrem tierlieb und sparen auch nicht an markigen Sprüchen. So wirbt peta beispielsweise neuerdings mit Oscar-Preisträgerin Natalie Portman, die über und über mit Urin besudelt in einem dreckigen Urinal hockt und den Betrachter lachend wissen lässt, dass sie lieber „mit Pisse duschen als Pelz tragen“ würde. Und unlängst brachten die Superökos einen Werbespot heraus, der suggeriert Veganer seien zu gewalttätig gutem Sex imstande. Das war selbst liberalen Medienwächtern zu explizit, die dem Filmchen daraufhin die Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen vorwarfen.

Monkey in a restraint tube in a Covance lab in...

Dass es mit der Tierliebe aber nicht so weit her ist, wie die überdrehte Werbung glauben macht, haben jetzt Journalisten in den USA aufgedeckt. Sie fanden heraus, dass peta 95% der Haustiere, die die Organisation in ihre Obhut nimmt, schlicht und ergreifend tötet. peta verteidigt diese Art von Tierliebe: Die Tiere würden eingeschläfert „aufgrund von Krankheit, Alter, aggressivem Verhalten“ oder mangelnder Bereitschaft potentieller Herrchen und Frauchen, ihnen ein neues Zuhause zu geben. Doch das scheint nicht zu stimmen: Den Recherchen zufolge bekommen fast 85% aller aufgenommenen Haustiere die tödliche Spritze innerhalb der ersten 24 Stunden.

Footage filmed by PeTA inside Huntingdon Life ...

Da Einschläfern billiger ist, als Tierheime zu unterhalten oder Patenschaften zu arrangieren, drängt sich der Verdacht auf dass die Organisation gar kein Interesse an der Tierfürsorge hat – so mutmaßt das Landwirtschaftsministerium des US-Bundestaats Virginia. Trotz eines Budgets von 30 Millionen Euro, was gewaltig ist im Vergleich zu anderen Gruppen, die weniger Wind machen um ihre Arbeit und nicht so sehr am Medienrummel interessiert sind wie peta. Denn sogar beim Gift wird dort gespart, wie ein Fall von zwei in North Carolina verhafteten Mitarbeitern zeigt: Diese waren der Polizei ins Netz gegangen, nachdem sie „niedliche und kerngesunde“ Hunde und Katzen auf der Ladefläche eines Vans getötet und in einen Müllcontainer geworfen hatten.

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Interview mit Brigitte Bardot über Halal-Schlachten

Posted by deutschelobby - 30/12/2011


Interview mit Brigitte Bardot:

Brigitte Bardot
Brigitte Bardot

Es ist ein Interview, das einem Schrei aus dem Herzen gleicht und zugleich der tiefen Empörung Ausdruck verleiht, wie gleichgültig sich viele Staaten, darunter leider auch die Regierung Frankreichs, gegenüber dem Tierschutzgedanken verhalten und welche Haltung sie insbesondere zur immer akuter werdenden Frage der rituellen Schlachtungen (also sogenanntes Halal-Schlachten oder koscheres Schächten) einnehmen.

Halal

Sie haben vor kurzem Wladimir Putin

Wladimir Putin schenkt einem Hirtenjungen sein...

für seinen Einsatz zum Schutz der Robben gedankt. (SOS hat darüber berichtet) Sind Sie der Meinung, dass Frankreich im Bereich des Tierschutzes noch Aufholbedarf hat?

Tierschutz


Der Grund, warum ich Wladimir Putin beglückwünscht habe, war sein Entschluss, der Industrie mit der Robbenjagd endlich den Garaus zu machen. Das wurde natürlich bekannt und meine Intervention löste großen Widerhall in Kanada aus, sodass ich damit viele Jäger davon abbringen konnte, weiterhin den Tod auf dem Eis zu säen.

Hier in Frankreich haben wir leider eine regelrechte Stubenhockerpolitik, die in Bezug auf den Tierschutz völlig rückständig ist, und ich schäme ich mich daher für mein eigenes Land, ich schäme mich, dass es zwar gelingt, gute Resultate im Ausland zu erzielen, aber kaum jemals hier.

Der Umfang ritueller Schlachtungen nimmt in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europa ständig zu. In Holland hat man jetzt ein bereits beschlossenes Verbot des Schächtens wieder zurückgenommen. Welche Aktionen planen Sie für das Jahr 2012, um einerseits gegen diese Tierquälerei und andererseits gegen den damit verbundenen tiefgreifenden Wandel unserer Kulturtradition vorzugehen?

Ich habe alles versucht, um gegen diese barbarische Schlachtmethode vorzugehen und man hat mich sogar vor Gericht gezerrt und verurteilt, weil ich die Grausamkeit des Schächtens bei lebendigem Leib bzw. bei vollem Bewusstsein angeprangert habe. In Frankreich dürfen wir schon nicht mehr darüber sprechen, da diese Schlachtmethode schon so allgemein verbreitet ist. Zum Beispiel werden in der Ile de France bereits 100 % der Schlachtungen ohne vorherige Betäubung vorgenommen. Das Fleisch gelangt dann mit Halal- oder Koscher-Zertifikaten in den Handel, aber es wird auch ohne besondere Kennzeichnung an den normalen Verbraucher, also an jedermann, verkauft. Das ist ein echter Skandal, weil die Verbraucher nichts darüber erfahren und sich nicht dagegen wehren können. Laut einem Bericht des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) kann es bei Rindern bis zu 14 Minuten dauern, bis sie das Bewusstsein verlieren, nachdem man ihnen die Kehle durchgeschnitten hat! Vierzehn Minuten extremes Leiden, dem das Tier ausgesetzt ist, wo es bereit an der Sägekette hängt, obwohl es noch bei Bewusstsein ist, das ist wirklich eine Schande. Schon im Jahr 1962 habe ich dafür gekämpft, dass die Tiere vor dem Schlachten betäubt werden, und die französische und europäische Reglementierung hat diese vorherige Betäubung auch zur Vorschrift gemacht, doch es wurde eine Ausnahme für rituelle Schlachtungen gewährt und diese Ausnahme ist inzwischen in Frankreich zur allgemeinen Regel geworden. Ich wende mich daher jetzt an die Verbraucher mit der Bitte zu reagieren und kein Fleisch von Tieren mehr zu essen, um sich nicht an diesem Grauen, das tagtäglich in unseren Schlachthäusern stattfindet, mitschuldig zu machen.

Haben Sie das Gefühl, dass Politiker in Frankreich auf Sie hören, speziell Präsident Sarkozy?

Tierquäler und Ignorant Nicolas Sarkozy


Nein, Nicolas Sarkozy ist im Gegenteil derjenige, der sich am meisten über mich mokiert. Ich traf ihn zweimal, einmal als er Innenminister war und dann noch einmal, als er Präsident wurde. Jedes Mal gab er mir das Versprechen, dass er die Betäubung von Schlachttieren verpflichtend einführen und die Ausnahmeregelung für das rituelle Schlachten aufheben werde – aber getan hat er genau das Gegentei
l und sein Landwirtschafts- und sein Innenminister haben sogar die europäischen Gesetzesentwürfe, die auf eine bessere Information der Verbraucher hingezielt haben, sabotiert. Ich hatte Sarkozy ursprünglich unterstützt, weil ich ihm vertraut hatte, doch jetzt, wo ich seinen Charakter besser kenne, habe ich keinerlei Vertrauen mehr in ihn und seine Politik.

Die französischen Präsidentschaftswahlen nahen. Werden Sie sich an der öffentlichen Debatte beteiligen?
Natürlich, meine Stiftung wird sich an alle Kandidaten wenden, um ihnen unsere Vorstellungen bekanntgeben und sie aufzufordern, sich zu positionieren.

Wie können Ihnen unsere Leser helfen bzw. wie können sie Mitglieder bei Ihrem Verein werden?


Das ist überhaupt nicht schwer. Meine Stiftung lebt ausschließlich von der Großzügigkeit unserer Spender, denn Sie können sich vorstellen, dass meiner wiederholten Tiraden gegen die Regierung dazu geführt haben, dass wir keinerlei Zuschüsse mehr bekommen; das wollen wir im Übrigen auch gar nicht.

Das heißt, wir brauchen weiterhin die breite Unterstützung unserer Freunde und Förderer, um den Kampf ungehindert weiterführen zu können.

Wir werden in den kommenden Tagen unsere neue Website starten, wo Sie alle notwendigen Informationen finden, um mit uns gemeinsam den Kampf gegen die Ausbeutung von Tieren zu führen.

In der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen und Ihren Lesern alles Gute im Neuen Jahr 2012!

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Finger Weg von diesem Halal-Frass!

Z.B. von Produkten wie diese Ramadan-Suppe die seit kurzem die Lebensmittelkette Zielpunkt anbietet:

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