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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Tierquälerei’ Category

TIERQUÄLEREI: Russland tötet Tausende streunende Hunde vor der Fußball-WM…..Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Posted by deutschelobby - 18/05/2018


Scheiss-Fussball, Scheiss-Großturniere. Scheiss-Menschen…..oder?

Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

auf vorhandene grausame-Massaker-Bilder verzichte ich aus Jugendschutzgründen….

IFußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de

MOSKAU  Vor der Mitte Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer protestieren.

Das Plansoll ist grausam: Allein in Jekaterinburg sollen in diesem Jahr 4500 streunende Hunde eingefangen werden, 4050 von ihnen sterben.

„Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent davon – gesunde und gutmütige Tiere – ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“,

berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita, dieser Zeitung. „Die ausgesonderten Tiere werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man auch sie.“

Russland hat Hunden den Kampf angesagt. Ausgerechnet vor der Fußball-Weltmeisterschaft, die am 14. Juni startet, häufen sich Meldungen über einen staatlichen Feldzug gegen streunende Tiere.

„Der Fußball wird gegen Hunde geschützt“, verteidigt die Tageszeitung „Kommersant“ die Aktion. 

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“

Auch Tierschützerin Anna Waiman will das massenhafte Hundesterben in ihrem Land nicht hinnehmen. Sie und ihre Freiwilligen suchen nicht nur für die zunächst verschonten zehn Prozent der gefangenen Tiere neue Herren und Unterkünfte, sondern auch für andere gesunde und friedliche Streuner.

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“,

schildert sie. Die Stadtverwaltung von Jekaterinburg reagiert auf die Rettungsaktion jedoch ungerührt: „Unsere Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit der Bürger“, sagt Rathaussprecher Anatoli Karmanow. „Auch sterilisierte Hunde werden keine Streichelhündchen.“

Eigentlich sind Hundetötungen in Russland verpönt. In Städten wie Sankt Petersburg, Königsberg, Nischni Nowgorod oder Rostow am Don behandeln die Kommunalverwaltungen streunende Hunde nach dem FSIF-Prinzip: „Fangen, sterilisieren, impfen, freilassen“. Doch offenbar wollen viele Rathäuser störende Streuner schnell und billig beseitigen, bevor die WM-Touristen kommen.

Hundefänger versuchen mehrfach Kopfgeld zu kassieren

Die Zeitschrift „Sobesednik“ berichtet, dass Tierschützer im Herbst auf dem Gelände des Rostower Zentrums für herrenlose Tiere Tausende Hunde- und Katzenkadaver entdeckten. Mitarbeiter des Zentrums behaupten dagegen, Fotos und Videos der in Kühlhallen gelagerten Tierkörper seinen gefälscht.Der Duma-Abgeordnete Wladimir Burmatow klagt, es sei einfach günstiger, die Tiere massenhaft zu töten als sie zu versorgen.

Und die Moskauer Tierschützerin Jekaterina Dmitrijewa, eine der „Bloody Fifa“-Initiatorinnen, berichtet, Hundefänger kurvten mit Kühlwagen voller toter Hunde von einer Kommunalverwaltung zur nächsten, um mehrfach Kopfgeld zu kassieren. Der Lokalpolitiker Oleg Schejn aus Astrachan sagt, in der Stadt seien vergangenes Jahr nur drei Prozent der 6000 streunenden Hunde sterilisiert, die übrigen getötet worden.

Giftpfeile verursachen einen qualvollen Tod

Tierschützerin Waiman aus Jekaterinburg sagt, in den Kleinstädten der Umgebung würden die Hunde aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen, die qualvolle Erstickungskrämpfe hervorriefen.

„Die Fußball-WM bietet uns vor allem einen Anlass, auf die haarsträubende staatliche Politik gegenüber den herrenlosen Haustieren aufmerksam zu machen: Fangen und töten“,

sagt ihre Moskauer Kollegin Dmitrijewa.

Das internationale Echo ist laut. Das Sportministerium hat die Austragungsstädte inzwischen angewiesen, gegenüber den Streunern möglichst human vorzugehen. Dazu sollen eigens neue Tierheime eingerichtet werden – ein Auftrag, bei dem sich auch wieder viel Geld verdienen lässt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hunde einem Fußballturnier zum Opfer fallen. Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

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Schlachten ist schrecklich – betäubungsloses Schächten von Tieren aber grauenvoll…Juden und Moslems ist das egal…der Wahnsinn einer Phantasie erwartet Blut und grausames Verhalten an den Tieren…

Posted by deutschelobby - 31/08/2017


 

Das Magazin für ganzheitliches Denken 

Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

 

 

Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ (türkisch) oder „Idu l-Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 1.-4. September statt.

Diesem archaischen Denken und Tun der Tier-Opferung im Islam liegt die Erinnerung an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte so jeder wirtschaftlich Bessergestellte zu diesem Gedenken ein Opfer bringen. Mittlerweile wird aber auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme, als absolut religionskonform angesehen. Es besteht also für Muslime kein Grund, Tiere zu schlachten, gar betäubungslos zu schächten.

Denn ein betäubungsloses Abmetzeln von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewußte und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart hier nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Und eine „voll-bewusste“-Schlachtung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten zudem als absolut korrektes Halal-Schlachten angesehen.

Auch nach verschiedensten Gerichtsurteilen, hat die Erteilung einer “Ausnahmegenehmigung“ zum betäubungslosen Schächten nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG strengsten Prüfungskriterien zu unterliegen. So ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte, die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, daß diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.
Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen, im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

Klartext: Letzteres ist besonders wichtig, da Deutschland aufgrund des Versagens der etablierten Parteien förmlich von Zuwanderern islamischen Glaubens überflutet wurden, die teilweise weder lesen, der deutschen Sprache mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Man kann nur eindringlich raten: Jeder Bürger sollte sich für die nächste Wahl sorgsam und gewissenhaft die Namen der Politiker und Parteien im Hinterkopf abspeichern, die Deutschland an die Wand gefahren haben! Siehe dazu auch: https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Denn Wahltag ist Zahltag und „…die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)

V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann / 31.08.2017
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
BAG gegen betäubungsloses Schächten
Postfach 11 55
D-67806 Rockenhausen
E-Post: ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de

Mehr Informationen unter:
http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten
http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten – siehe dort weitergehende Linkhinweise.

Verwandte Artikel:

 

.

http://www.umweltundaktiv.de

 

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China…an Tier-Sadismus kaum noch zu überbieten…ausser von den Froschbein fressenden Franzosen…französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte

Posted by deutschelobby - 24/06/2017


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Eine Untersuchung von Animals Asia hat vor kurzem aufgedeckt, dass der französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte in China verkauft. Erfahren Sie mehr über die ganze Geschichte und unterzeichnen Sie die Petition!

Kurz nachdem wir unsere Kampagne gegen Carrefour gestartet haben, versicherte Carrefour der Newsweek, dass sie den Verkauf von Hundefleischprodukten in China einstellen würden.

Dennoch ist Carrefour keine Verpflichtung eingegangen, Hundefleisch für immer aus dem Sortiment zu nehmen und hat sich zu einer Richtlinienänderung nicht geäußert, wegen der Animals Asia mehrfach mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist.

Animals Asia informierte bereits Carrefour 2012 über die Grausamkeit und das Leid, dass mit der Schlachterei von Hunden einhergeht. Damals versprachen sie uns, kein Hundefleisch mehr zu verkaufen.

Doch schon im Mai 2017 hatte es sich wieder seinen Weg in Carrefours Regale gebahnt.

Dog Meat

Jetzt müssen wir Carrefour zur Rechenschaft ziehen und sicherstellen, dass Hundefleisch NIEMALS WIEDER in die Regale zurückkehrt.

Handeln Sie jetzt! Fordern Sie von Carrefour die Verbannung von Hundefleisch, FÜR IMMER!

Dog in cage

____________________________________________________________

An den CEO von Carrefour, Herrn Alexandre Bompard,

Ich war erschüttert von der Nachricht, dass Carrefour in China beim Verkauf von Hundefleisch erwischt wurde.

Zwar freut es mich, nun zu hören, dass Carrefour die Hundefleischprodukte wieder aus dem Sortiment nimmt, aber dieses Mal verlange ich von ihm eine Garantie, dass es nie wieder von dieser Grausamkeit profitieren wird.

Animals Asias erster Warnung an Carrefour im Jahr 2012 folgten Beteuerungen, dass die Waren aus den Regalen verschwinden würden, doch 2017 wurde schon wieder Hundefleisch in chinesischen Geschäften zum Verkauf angeboten.

Carrefour hat leider schon viele Versprechen, was den Verkauf von Hundefleisch betrifft, gebrochen.

Ich würde daher gerne eine Garantie von Carrefour haben, dass sie eine „keine Hundefleisch-Klausel“ in ihre Unternehmensrichtlinien aufnehmen und sich verpflichten, diese grausamen und korrupte Hundefleischindustrie nie wieder zu unterstützen.

Unterzeichnet,

https://animalsasia.wufoo.eu/embed/z1o88iyd1020dv8/def/embedKey=z1o88iyd1020dv8147839&entsource=&referrer=

Submit

*Zuständig für die Arbeit in China ist die Unternehmensberatung Ya Dong, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Animals Asia.

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Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

Posted by deutschelobby - 02/12/2015


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Hunde würden länger leben

 Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

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Verfluchte „EU“ fördert massive Tierquälerei: Lobbyinteressen siegen über Tiergesundheit: „EU“ will Alternativen zu Antibiotika verbieten.

Posted by deutschelobby - 17/05/2015


Tiere in freier Wildbahn verhalten sich meist instinktiv richtig, sei es im Fluchtverhalten oder im Freßverhalten. Gerade bei letztgenanntem bietet die Natur eine breite Palette an Nährstoffen, welche für das Überleben der Tiere essentiell ist. Was wir Menschen längst verlernt haben, tragen Tiere noch instinktiv in sich. Tiere ernähren sich genau von den Bestandteilen in der Natur, welche sie benötigen. Dazu gehören neben energiereicher Futteraufnahme auch Mikronährstoffe, welche die natürlichen Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge unterstützen. Diese Mikronährstoffe finden Tiere z.B. in der Rinde von Bäumen oder Kräutern.

Gewöhnlich haben Nutztiere wie Schweine, Kühe, Schafe oder Hühner durch die Massentierhaltung nicht die Möglichkeit, ihr Freßverhalten in freier Natur zu befriedigen. Aus Kostengründen kommt dabei oftmals die Ernährung mit Mikronährstoffen zu kurz, mit dem Ergebnis Krankheit und erhöhter Keimbelastung. Dieses Problem versucht man seit Jahrzehnten, durch die Gabe von Antibiotika zu bekämpfen und die eigentlichen Ursachen auszublenden. Das Medikament wird hier zur Gefahr.

Heute ist nahezu die gesamte Fleischtheke unserer Supermärkte mit Antibiotika verseucht. Neben der erhöhten Belastung mit Antibiotika, die wir Menschen uns durch den Verzehr dieses Fleisches aussetzen, birgt dies aber noch eine ganz besondere Gefahr. Während Antibiotika viele Keime ausschalten, macht es damit automatisch Platz für resistente Keime, welche auf eine Behandlung mit Antibiotika nicht ansprechen. Eine Infektion mit diesen Keimen verläuft nicht selten tödlich.

Nun scheint die Lösung dieses Problems recht einfach, und tatsächlich ist es das auch. Um Krankheiten zu vermeiden, könnte man den Tieren die benötigten und in der Natur frei verfügbaren Mikronährstoffe in Form von Naturprodukten zuführen – und damit zugleich die Gabe von Antibiotika vermeiden. Clemens Dingmann (Geschäftsführer der „cd Vet Naturprodukte GmbH“) widmet sich genau dieser Aufgabe. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren stehen dabei an erster Stelle. Durch natürliche Produkte soll der Einsatz von Medikamenten und Giften minimiert und im Idealfall sogar völlig überflüssig gemacht werden. Zum Einsatz kommen dabei nur hochwertige Zutaten aus der Natur.

Der gesunde Menschenverstand würde nun von einer so genannten Win-Win-Situation sprechen. Die Tiere sind gesünder, die Bauern haben weniger Probleme, der Verzehr dieses Fleisches ist gesünder, und der Futtermittelhersteller profitiert ebenfalls an einem Geschäft, das er mit gutem Gewissen vertreten kann.


Ein Huhn vom Biobauernhof Hofgut Witzelbach im Westerwald.
Nur wenige Hühner haben das Glück, so naturnah leben zu können und sich draußen Körner,
Regenwürmer und Kräuter nach Herzenslust zum Fressen zu suchen

Aber natürlich hat die Sache einen ganz entscheidenden Haken, denn es gibt dabei doch einen Verlierer: die Pharmaindustrie. Die Reduzierung der Gabe von Medikamenten und Antibiotika dürfte nämlich für deren Produzenten kaum von Interesse sein. Und da man schließlich sehr viel Geld in Lobbyarbeit investiert, läßt sich auch schnell eine Lösung finden, die man dann letztendlich in Form einer neuen „EU“-Verordnung finden kann. Und diese kann gar nicht absurd genug sein. So schränkt das Arznei- und Heilmittelwerbegesetz die Werbung, Beratung, Empfehlung und Anwendung auf bestimmte Berufsgruppen oder fachlich qualifiziertes Personal ein.

Mit einer neuen EU-Verordnung wird nun faktisch dafür gesorgt werden, daß Produkte wie sie z.B. Clemens Dingmann als Alternative zur Chemielösung der Gabe von Antibiotika anbietet zwar noch verkauft werden dürfen, auf eine vorbeugende Wirkung vor Krankheiten in Form von Werbung, Beratung oder Empfehlung verzichtet werden müßte. Damit wir seitens der lobbygesteuerten „EU“ dafür gesorgt, daß Aussagen hinsichtlich gesunder und natürlicher Ernährung von Tieren wären damit bereits strafrechtlich relevant sind und so in der Konsequenz die für alle Seiten (mit Ausnahme der pharmazeutischen Großindustrie) nützlichen Alternativen verhindert werden.

Die Spezies Mensch quält und tötet täglich Millionen Tiere zum Zwecke des Verzehrs auf diesem Planeten, versucht diese aber mittels Gesetzen vor gesunder Ernährung und tier- und artgerechter Pflege zum Wohle der Pharmaindustrie zu „schützen“. Willkommen in Absurdistan!

Websites:
www.cdvet.de
www.antibiotika-vermeiden.de

 

Downloads als pdf:
cdVet – EU will Alternativen zu Antibiotika verbieten 2015-03-04
cdVet – Stellungnahme zur EU Verordnung über Tierarzneimittel 2015-03-02

File:Chevreuil(brocard)-HAYE sylvain.jpg
Wildlebende Tiere können sich noch gesund und naturgemäß ernähren. 

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http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1412-lobbyinteressen-siegen-ueber-tiergesundheit

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Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt

Posted by deutschelobby - 13/08/2014


Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

………….

Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei

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Rote Tierquäler: Rote AZ-Redaktion will Brieftauben verhungern haben lassen

Posted by deutschelobby - 12/08/2014


Tauben_Paar_Liebegross_taubenRedaktions-Historiker Hans-Werner Scheidl deckte in der Tageszeitung Die Presse eine wahre Schauergeschichte in Sachen Tierquälerei auf. Laut Scheidl soll sich die Redaktion des mittlerweile eingestellten SPÖ-Zentralorgans Arbeiterzeitung (AZ) in den sechziger Jahren zum Transport von Fotofilmrollen eines eigenen Brieftaubenschlages bedient haben. Foto-Redakteure schickten die Brieftauben mit befestigten Filmrollen in Richtung AZ-Redaktionsgebäude in der Rechten Wienzeile. Dort hatte die AZ im Uhrtürmchen des Verlagsgebäudes einen Taubenschlag eingerichtet.

Die Redaktioninnovation nahm aber nach einiger Zeit ein jähes Ende. Die AZ-Redaktion hatte vergessen, die Brieftauben regelmäßig zu füttern, und diese verendeten laut Scheidl deshalb qualvoll in ihrem Taubenschlag hoch oben über der Redaktion. Damit hatten sich die AZ-Redakteure offensichtlich als Tierquäler entpuppt.

Chefredakteur während Taubentod war Tierschutzminister Franz Kreuzer

Chefredakteur in dieser Zeit soll kein anderer als Franz Kreuzer gewesen sein. Der Sozialist wurde „proporzmäßig“ im Jahr 1967 in den ORF gehievt und werkte dort bis in die achtziger Jahre. Dann holte ihn SPÖ-Bundeskanzler Fred Sinowatz in der rot-blauen Koalition als Gesundheits- und Umweltminister in die österreichische Bundesregierung. Dort war Kreuzer sinnigerweise unter anderem auch für den Tierschutz zuständig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015861-Rote-AZ-Redaktion-soll-Brieftauben-verhungern-haben-lassen

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„Tierschutz kommt vor Religion“: Dänemark beschließt Verbot von Schächten ohne Betäubung

Posted by deutschelobby - 25/02/2014


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sinnloses töten wegen eines Pantoffelhelden namens Muhammed:

Pantoffelheld? Mohammed?…..tja, genau so ist es. Die Frau von diesem Verrückten war eine sehr reiche Großhändlerin aus reicher Familie.

Ihr Gatte hatte nichts…..es war bekannt, dass ihm das ziemlich nervte, diese Bedeutungslosigkeit……alles weitere unter „Marked for death“…nur bei deutschelobby in deutsch….

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aus guten Gründen verzichten wir auf Bilder…im Internet gibt es genug davon...

In Dänemark dürfen Schlachttiere ab sofort nur mehr nach vorheriger Betäubung getötet werden. Der sozialdemokratische Landwirtschafts- und Lebensmittelminister Dan Jørgensen hat vor kurzem eine Richtlinie unterzeichnet, die qualvolles Schlachten ohne Betäubung – auch bekannt als rituelles Schächten – ausnahmslos verbietet. Ein solches Verbot existiert bereits in Schweden und in der Schweiz (mit Ausnahme von Geflügel). In anderen europäischen Ländern wie Norwegen, Polen, Island und Liechtenstein ist das Schächten generell verboten.

„Tierschutz kommt vor Religion“, argumentiert Jørgensen, der gerade einmal zwei Wochen im Amt ist. Das Leid der Tiere zu vermeiden, sei wichtiger als religiöse Bräuche…..diesem Mann gebührt höchster Respekt…er sagt die Wahrheit, wie jeder Mensch mit Gefühl und Anstand selber weiss…

Das dänische Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen vertrete die Ansicht, dass die betäubungslose Schächtung nach islamischem und jüdischem Ritus unethisch sei und die Religionsfreiheit grundsätzlich nicht über den Tierrechten stehe. Außerdem habe man sich durch ein Gutachten abgesichert, dass keine religiösen Vorschriften verletzt würden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam streng verboten.

Empörung im EU-Establishment und bei den Betroffenen

Von islamischen und jüdischen Verbänden wird die Entscheidung als eine Einschränkung der Religionsfreiheit kritisiert. Befürchtet werden auch finanzielle Einbußen bei den Fleischern. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, ruft die dänische Regierung auf, das Schächtverbot zu überdenken. Für die jüdische Gemeinde geht es dabei weniger um praktische Auswirkungen im Alltag als vielmehr um das Prinzip.

„Das neue Gesetz hat keine praktische Bedeutung für uns, da wir koscheres Fleisch ohnehin seit Jahren importieren“, argumentiert Dänemarks Oberrabbiner Bent Lexner. Als Jude könne er den Vorwurf des „unethischen Schlachtens“ aber nicht akzeptieren, schreibt die Jüdische Allgemeine. Auch der europäische Kommissar für Gesundheitsfragen, Tonio Borg, verurteilt in einer Stellungnahme die neue Richtlinie in Dänemark. Sie verletze europäisches Gesetz, meint der Malteser. In Dänemark leben Schätzungen zufolge zwischen 5.000 bis 7.000 Juden und ca. 150.000 bis 200.000 Muslime.

Tierquälerei und Hygienemängel

Beim rituellen Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein die Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre mit einem Messer durchtrennt, wodurch das Tier aufgrund des schlagartigen Abfalls des Blutdrucks bewusstlos wird und schnell verblutet.

Bei unsachgemäßer Anwendung – oft reicht auch schon ein leicht unscharfes Messer –, durchleiden die Tiere aber einen minutenlangen Todeskampf mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst, bis sie schließlich qualvoll verbluten. Darüber hinaus kommt es nicht selten auch zu einer bakteriellen Verunreinigung des Fleisches, weil im Todeskampf Keime aus dem Magen, Kot und Urin in den Blutkreislauf gelangen.

Obwohl das betäubungslose Schlachten grundsätzlich verboten ist, werden religiösen Gemeinschaften, Fleischern und Schlachthöfen unter Berufung auf die Religionsfreiheit ohne große bürokratische Hindernisse Ausnahmeregelungen erteilt.

Fleisch, das nach islamischen oder jüdischem Speisevorschriften geschlachtet wurde, erkennt man im Handel an Halal- bzw. Koscher-Zertifikaten.

http://www.unzensuriert.at/content/0014916-D-nemark-beschlie-t-Verbot-von-Sch-chten-ohne-Bet-ubung

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zum Thema passend:

https://deutschelobby.com/2013/07/17/polens-juden-und-muslime-bekampfen-schachtverbot-brutale-tierqualerei-im-namen-der-religion/

https://deutschelobby.com/2013/10/01/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

https://deutschelobby.com/2013/11/11/tierschutzgesetze/

https://deutschelobby.com/2010/09/28/video-report-mainz-brd-hier-ist-schachten-erlaubt/

https://deutschelobby.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

https://deutschelobby.com/2013/03/26/die-strafrechtliche-relevanz-des-schachtens/

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Tierschutzgesetze….

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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man sollte sich mal näher mit den sogenannten Tierschutzgesetzen beschäftigen.

Letztendlich ist das „Gesetz“ nur eine Farce, denn die schlimmsten Quälereien sind erlaubt.

So darf bei Forschungszwecken weiterhin kräftig gequält und gemordet werden….natürlich auch für so einen Blödsinn wie Parfüm usw.

Ebenfalls unfassbar ist, zu erwarten, dass Gott, egal in welcher Religion, es gerne hat oder sogar zum Zwang macht, dass Tiere bei

lebendigem Leib ermordet werden.

Es ist wohl keine Frage, dass wir jede Religion die massiv gegen den Tierschutz verstoßen, als gewalttätig, irreführend und Gottes-lästernd

strikt ablehnen.

So-mit sind Juden, die Schächten, für uns Tierquäler und werden von uns strikt abgelehnt.

Das gleiche gilt für Moslems (eigene Aussagen von türkischen Beteiligten), die noch wesentlich brutaler sind…regelrechte Freude verspüren,wenn das Tier schreit.

Zahlreiche Fotos beweisen das, aber auch eigene Aussagen von Türken, die sich während des Schächtens bereits die Lippen lecken in Erwartung des baldigen Braten. (wir verzichten auf das zeigen solcher Fotos……)

Dazu kommt die Beschneidung. 

Auch das gilt für Juden und Moslems gleichermaßen. So etwas ist Menschenquälerei und verstößt gegen die Menschenrechte auf unversehrten Leib und Seele. Jeder kann an sich abschneiden lassen was er will, wenn er 14 Jahre alt ist….als Selbstbestimmung.

Doch lehnen die Religionsführer von Juden und Moslems dieses strikt ab.

Es nimmt wohl nicht Wunder, wenn wir sagen, dass wir als Tierschützer, die auch kein Fleisch essen, schächtende Juden und Moslems als Umgang für uns und unsere Kinder ablehnen. Unsere Kinder können mit 14 Jahren selber entscheiden, ob sie Kontakt aufnehmen wollen oder nicht..

Das gilt nicht als Ablehnung von Juden allgemein, sondern nur für Juden, die nicht auf das Schächten verzichten…..

Tiere gehen als fühlende, intelligente Lebewesen ( und Teil einer göttlichen Schöpfung) ohne jede Frage vor der persönlichen Ausführung einer Religion….

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 http://www.buzer.de/gesetz/5698/a78176.htm?m=sch%C3%A4chten#hit

(1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs zum Zweck des Schlachtens betäubt worden ist.
(2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn
1. sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,

 

2. die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuß von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder
3. dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

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„EU“ plant Reiseverbot für Tierschutz-Aktivisten…….

Posted by deutschelobby - 03/09/2013


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Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

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Die EU will den Informationsaustausch zu „reisenden Gewalttätern“ effektiver gestalten. Alle nationalen und europäischen Behörden müssten noch besser zusammenarbeiten, um der wachsenden Extremisten-Gefahr zu begegnen, so eine Studie.

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat die rechtliche Situation in Mitgliedsstaaten verglichen und verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit imKampf gegen „reisende Gewalttäter“ geprüft. Dabei untersuchte man allerdings nicht nur Störungen durch linke und rechte „Extremisten“ und „Terroristen“ bei politischen Spitzentreffen oder anderen Großveranstaltungen.

Auch Tierschutz-Aktivistenlogo_tierschutz tierfoto-hunde-auf-wiese tierschutz1 tierschutz5 Tierschutz-für-Kinder-Kinder-für-Tierschutz-Logo-300x279 sind im Fokus und Personen, die Konzerte oder Partys besuchten.

Die Zahl der „reisenden Gewalttäter“ sei steigend, so die Studie. Dies werde durch die zunehmende Nutzung sozialer Medien verursacht. Zudem seien die „reisenden Gewalttäter“ zunehmende ein grenzüberschreitendes Problem. Allerdings seien nicht alle Mitgliedstaaten gleichermaßen davon betroffen, sondern vor allem Deutschland, Frankreich und Dänemark.

Einen eigenen Abschnitt widmet die Studie dem Thema der Tierschutz-Aktivisten. „Die Mitgliedsstaaten haben eine zunehmende Aktivität gewalttätiger Gruppen von Tierschutz-Extremisten festgestellt“, heißt es. Diese Aktivitäten hätten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Vernetzung der „gewalttätigen Extremisten-Gruppen“ über die Ländergrenzen hinweg.

In verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, hätten die Tierschützer illegale Aktionen durchgeführt. Sie störten etwa die Forschung und Tierversuche, die Tierzucht, Zirkusse und die Jagd.Propaganda im Internet ist eines der wichtigsten Mittel gewalttätiger Tierschutz-Extremisten, so die Studie. Im Internet würden Aktionen publik gemacht und „Desinformations-Kampagnen“ gestartet. Aufgrund künftiger EU-Gesetze erwartet Europol, dass die Aktionen „gewalttätiger Tierschutz-Extremisten“ in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Die Studie schlägt die europaweite einheitliche Verwendung des Begriffs des „reisenden Gewalttäters vor. Die entsprechende Definition solle in den Rang einer EU-Richtlinie erhoben werden, die in die nationalen Rechtsprechungen überführt werden müsste. Mitgliedstaaten könnten dann zur Sammlung und Verarbeitung von entsprechenden Daten verpflichtet werden.

Auch die Gegenmaßnahmen gegen „reisende Gewalttäter“ sollen in der EU vereinheitlicht werden, so die Studie. Genannt werden dabei etwa der gegenseitige Austausch im Vorfeld von Gefahren, gemeinsame Polizeieinheiten und Kommandozentren, die Entsendung von „szenekundigen Beamten“, die Überwachung von Transportmitteln, Grenzkontrollen, vorübergehende Festnahmen und Reisesperren.

Einige Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, führen bereits nationale Datenbanken über „Störer“. Für Gipfeltreffen oder Fußballspiele werden diese an ausländische Polizeibehörden ausgeliehen. Die Studie fordert, dass alle bestehenden Formen polizeilichen Zusammenarbeit miteinander verbunden werden müssten.

Dazu zählen neben den nationalen Stellen auch die existierenden Systeme bei EUROPOL und Interpol sowie das Europäische Strafregister. Erwähnt werden auch Pläne der EU zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern an den Grenzen. Dabei sollen Fingerabdrücke von allen zehn Fingern genommen werden, um genaue Bewegungsprofile der Reisenden erstellen zu können (mehr hier).

Sind diese Kontrollmaßnahmen erst einmal in Kraft, dann soll schließlich die Einführung einer „europäischen Reisesperre“ folgen. Diese ist seit langem ein Ziel von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Als Innenminister drängte er im Jahr 2007 im Anschluss an die Proteste beim G8-Gipfel in Heiligendamm auf die Einrichtung einer EU-weiten Datensammlung für Gipfel-Demonstranten.

Die Entwicklung ist äußert gefährlich. Mit schwammigen Begriffen wie Extremisten oder Störer kann im Grunde jeder gemeint sein, auf den die EU diese Definition angewendet wissen will.

Die kann Euro-Gegner, Friedensaktivisten, Bürgerrechtler und politisch Andersdenkende treffen.

Europa befindet sich mit dieser Entwicklung auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: In den 40 Jahren des Ostblocks wurden von den Kommunisten Leute am Reisen gehindert, die aus ideologischen Gründen mit dem Staat in Konflikt geraten waren.

Ironie der Geschichte: Die DDR-Führung konnte eine Wandel der Systeme am längsten verhindern.

Am Ende war es jedoch genau die Forderung nach Reisefreiheit, die die Betonköpfe in Ost-Berlin zu Fall gebracht hat.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/02/eu-plant-reiseverbot-fuer-tierschutz-aktivisten/

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austritt eu euro

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Verkehrte Welt: Ein Tierquäler als »Ehrenmann«?

Posted by deutschelobby - 20/07/2013


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Wenn Sie ein Tier quälen, dann werden Sie dafür bestraft. Wenn einer der reichsten Männer der Welt viele Tiere quält, passiert nichts.

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Kennen Sie Scheich Mohammed MaktumMohammad-Bin-Rashid-Al-Maktoum, den Herrscher von Dubai? Er ist Milliardär und einer der reichsten Männer der Welt. Der Scheich ist Premierminister, Verteidigungsminister und Vizepremier. Auf den ersten Blick ist er ein Weltbürger. Bei näherem Hinsehen ist er vor allem ein Tierquäler. Denn sein großes Hobby sind Pferde. Und die werden in wahrscheinlich keinem anderen Stall so gequält wie bei ihm.

Grausamkeiten gegen Pferde

Der Scheich liebt den Pferdesport, richtet in Dubai das höchstdotierte Pferderennen der Welt aus: den Dubai World Cup, Gewinnsumme vier Millionen Dollar. Scheich Mohammed Maktum selbst durfte 2009 keine Turniere mehr reiten. Ebenso wie sein Sohn wurde er des Dopings überführt. Die Strafe dafür war lächerlich gering: nicht einmal 3000 Euro. Der Grund für die Milde? Seine
Frau, Prinzessin Haya, ist die Präsidentin des Reit-Weltverbandes. Auf der einen Seite kündigte Prinzessin Haya öffentlich stets an, dass man mit aller Härte gegen Dopingsünder im Pferdesport vorgehen würde. Nur ihren eigenen Mann behandelte sie mit Milde. Das hat ihn wohl angespornt. Denn inzwischen geht es um weitaus mehr als »nur« um Doping. Der Schweizer Reiterpräsident Charles Trolliet schrieb unlängst einen Brandbrief an den Reit-Weltverband. Darin heißt es, es gebe »zahlreiche bezeugte und dokumentierte Grausamkeiten gegen Pferde«, schockierende tierärztliche Gesundheitsberichte und eine enorm hohe Zahl von Knochenbrüchen. Im Visier sind vor allem die Emirate, Dubai und die Pferde von Scheich Mohammed Maktum. Der Mann hat immerhin 5000 Rennpferde in seinen Stallungen. Und noch einmal 700 weitere Tiere nur für das Distanzreiten. Scheich

Mohammed Maktum ist Weltmeister im Distanzreiten über 160 Kilometer. Die Dis-tanztierärztin Juliette Mallison hat unlängst Dubai besucht und die Pferde des Scheichs beobachtet. Sie berichtet von gebrochenen Beinen und einem mörderischen Tempo, zu dem die Pferde in der Wüstenhitze gezwungen werden. Das tierquälerische Treiben wird durch verbotene Muskelaufbaupräparate gefördert. Und die Tiere werden mit nicht nachweisbaren Substanzen wie Ammoniumchlorid schmerzfrei gespritzt. Auf gerader Strecke kommt es dann mitten im Gelände ohne Hindernisse wegen Überanstrengung zu Ermüdungsbrüchen. Scheich Mohammed Maktum hat aber offenkundig nichts zu fürchten. Solange seine Frau Einfluss im Reit-Weltverband hat und er der Ausrichter der weltweit höchstdotierten Rennen ist, verneigt man sich vor ihm.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 29-2013

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Polens Juden und Muslime bekämpfen Schächtverbot …… brutale Tierquälerei im Namen der Religion…

Posted by deutschelobby - 17/07/2013


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auf härtere Bilder, die das ganze Elend der misshandeldeten Kreaturen zeigen, verzichtet deutschelobby im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

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Widerspruch in sich, bei den Moslems und Juden.

Die Tiere, alle, sind von Gott erschaffen. So wie sie sind.

Aber das akzeptieren Moslems und Juden nicht. Sie bezeichnen diese Tiere als unrein!

Nur wenn diese Tiere gequält und auf das Grausamste Gemetzeltl werden, nur dann sind sie in deren

Irrglauben „rein“….

Wie krank können Menschen selbst heutzutage noc h sein, dass sie schmerzempfindende Tiere

nur für eine „Religion“ misshandeln.

Aber erst dann schmeckt es ihnen……..bei den überwiegend gut genährten und dicken Türken sieht man es besonders.

halal und geschächtet, damit es Ali schmeckt…………..

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POLAND-ANIMAL-PROTEST

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Das Verbot des Schächtens erzürnt in Polen die betroffenen Juden und Muslime. Jetzt hoffen die Glaubensgemeinschaften auf einen Kompromiss: koscher und halal produziertes Fleisch für den Eigenbedarf

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Polens Oberrabbiner Michael Schudrich ist kein Freund des Streits. Aber in diesem Fall wählte der aus New York stammende, seit 1990 in Warschau tätige Geistliche deutliche Worte: Er könne nicht länger in seinem Amt verbleiben, er könne seinen „Glaubensgenossen nicht mehr angemessen dienen“, wenn das gerade verabschiedete Gesetz nicht geändert werde.(er isst eben nur gerne vorher misshandelte Tiere, ergo auch seine Glaubensleute)

Es geht um das Verbot des Schächtens, das der Sejm, das polnische Abgeordnetenhaus, gerade erlassen hat. Auch Polens Muslime protestieren gegen das Gesetz. Am Freitag hatte das Parlament den Regierungsentwurf, der das Schächten ohne vorherige Betäubung des Tieres erlaubt hätte, mit 222 gegen 178 Stimmen abgeschmettert. Vor allem die konservative Opposition stimmte für ein Schächtverbot, aber auch Abgeordnete quer durch die Bänke, auch aus der regierenden Bürgerplattform.

Man hatte die Abstimmung freigegeben, es gab keine Fraktionsdisziplin. Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski frohlockte, das Ergebnis sei ein „Sieg der Anständigen“ über eine von ihm nicht näher beschriebene „Lobby“.

„Offener Anschlag auf religiöse Tradition“

Jetzt ist der Ärger da, und die Worte von Premier Donald Tusk, seine Partei habe von Anfang an mit dem Schächten ein Problem gehabt, haben sich auf schmerzliche Weise erfüllt. Internationale jüdische Verbände protestierten, und das israelische Außenministerium teilte mit, man sei „enttäuscht“. Die Abstimmung sei ein „offener Anschlag auf die religiöse Tradition des jüdischen Volkes“.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article118111780/Polens-Juden-und-Muslime-bekaempfen-Schaechtverbot.html

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deutschelobby ist gegen jede Art von Tiermisshandlungen.

Auch im „normalen“ Fleischverzehr, sprich im Vorfeld, beimTransport, Massentierhaltung und, und, und………

rufen wir zum Widerstand auf.

Tiere sind wichtiger als Religion und wichtiger als Gewinn und billige Koteletts, die keine Bedeutung in der Ernährung haben.

wiggerl

lamm

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Grüner Wahnsinn: Das Tier als Maschine

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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GRÜNE BEWEISEN IHRE SKRUPELLOSIGKEIT DURCH MISSACHTUNG DER KREATUR.

ALS NÄCHSTES FOLGT DER MENSCH. EIN MENSCH OHNE GEFÜHLE LÄSST SICH LEICHTER STEUERN:::IM SINNE DER GRÜNEN IDEOLOGIE DES WAHNSINNS

ln Deutschland sollen Tiere gezüchtet werden, die keine Gefühle mehr haben. Brüssel will so die profitable Massentierhaltung vorantreiben.

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GRÜNE UND „EU“:::::::ZWEI TEUFEL ERSCHAFFEN WEHRLOSE MONSTER:::::

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ln Deutschland ist die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln vom Jahr 2000 bis 2012 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurde die Produktionsfläche für ökologischen Landbau nur um 47 Prozent erweitert, inzwischen geht sie sogar wieder zurück. Die Folge: Angeblich ökologische Lebensmittel müssen importiert werden. Die EU fördert es beispielsweise, dass Butter aus Irland nach Deutschland exportiert wird. Mit Ökologie hat das nichts mehr zu tun, denn die Ökobilanz der Butter ist verheerend. Das gilt für alle aus dem Ausland eingeführten Lebensmittel, die hier als »Bio« verkauft werden. Beispielsweise für Eier aus Rumänien und Bulgarien oder für Milch aus der Tschechischen Republik und Polen. Weil »Bio« in den Köpfen der meisten Menschen vor allem mit artgerechter Tierhaltung verknüpft wird, sollen nun Tiere genetisch so abgeändert werden, dass ihre arttypischen Merkmale wegfallen.

So legen beispielsweise Hühner, die weder Beine noch Flügel haben und blind und taub sind, Ei für Ei ohne das Bedürfnis, zu laufen oder auf Umgebungsgeräusche zu antworten. Wer glaubt, dass es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder um Science-Fiction handelt, der kennt nicht das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Dort spricht man über die Entwicklung von Tieren, die dem Menschen nützlich sind, Milch produzieren oder einfach nur Eier legen, ohne im Gehirn irgendwelche Bedürfnisse zu haben. Das Leiden der Tiere bei Massentierhaltung soll durch Gentechnik beendet werden. Herkömmliche Nutztiere sollen durch leidensunfähige Nutztiere mit Kleinsthirn ersetzt werden. Schon heute sind alle Kühe in Europa so gezüchtet worden, dass ihre Euterzitzen genau in die Melkmaschinen passen. Wir Konsumenten haben davon nichts mitbekommen.

Die Nutzungsdauer einer Milchkuh betrug 1965 noch sechs Jahre, heute sind es im Zeitalter der Massentierhaltung nur noch etwa drei Jahre, dann sind die Tiere verbraucht und reif für den Schlachter.

300 Volt Strom aus dem »Kuhtrainer«

Derzeit versucht man die Tiere gentechnisch so zu verändern, dass man nicht mehr den Strombügel im Stall über ihnen anbrin-gen muss. Zweimal täglich werden Kühe heute im Stall gemolken, geben durchschnittlich zweimal dreißig Liter. Dabei stehen sie auf einer Kunststoffmatte, auf die sie nicht koten oder urinieren dürfen, damit die amtlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Und über der Kuh hängt ein Bügel aus Metall (ein »Kuhtrainer«), der ihr 300 Volt in den Rücken jagt, wenn sie den Schwanz hebt, um zu urinieren.

Aus Angst vor dem schmerzhaften Stromschlag tritt die Kuh, bevor sie den Schwanz hebt, einen Schritt zurück, dann fällt ihr Dreck direkt in den Güllegraben und nicht auf die Matte. Das freut die Bauern und die amtlichen Hygienefachleute. Man nennt das alles heute »artgerechte« Tierhaltung.

Die EU fördert jetzt allen Ernstes Projekte, um AML-Nutztiere zu entwickeln.

AML bedeutet »Animal Microencephalic Lumps«, Tierklumpen mit Kleinsthirn.

Die artgerechte Tierhaltung heißt künftig blinde, taube, regungslose zum Leiden unfähige viehische Maschinen, die Fleisch, Milch und Eier im Akkord produzieren.

Aus der Sicht eines Menschen, der noch alte Bauernhöfe mit Tieren kennt, welche noch wirklich artgerecht gehalten wurden, ist das völlig unvorstellbar.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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Die strafrechtliche Relevanz des Schächtens

Posted by deutschelobby - 26/03/2013


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Justizia

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Aus einer in Bezug auf das Schächten eingegangenen Information folgert, daß der Straftatbestand des nicht genehmigten Schächtens still und leise zu einer Ordnungswidrigkeit verwässert worden ist.

Vorsätzliche Tierquälerei ist laut TSG (Tierschutzgesetz, Anm.d.Red.) eine Straftat. Vorsätzliche Tierquälerei unter religiösem Mäntelchen, Schächten, war bisher zwar auch nur eine Ordnungswidrigkeit, jedoch war den Veterinärämtern die Handhabe gegeben, über die Lebendtierbeschau und die Fleischbeschau, beide Straftatbestand, die Strafe höher anzusetzen.

Nunmehr wird das Schächten1schaechten, nach wie vor, als Ordnungswidrigkeit eingestuft, die Lebendbeschau jedoch wurde ersatzlos gestrichen und die Fleischbeschau im Hygienegesetz zur Ordnungswidrigkeit festgeschrieben, die allerdings (die Fleischbeschau), in der relevanten Aufzählung nicht genannt wird.

Damit ist den Veterinärämtern das ohnehin begrenzte Instrumentarium genommen, illegales Schächten zu ahnden und es bleibt ihnen lediglich die Beschlagnahme des Tierkörpers, dessen Einzug den wirtschaftlichen Schaden für den Täter ausmacht. Dem Ordnungsamt bleibt es Vorbehalten, einen Bußgeldbescheid zu erlassen, oder darauf zu verzichten. Das Vergehen bewegt sich ungefähr in der Relevanz des Fahrens ohne Gurt. Zwanzig Euro.

Ein Skandal, wie in dieser Republik mit Leben verfahren wird, das, so nicht menschlich, geringer als Sachen eingestuft wird. Geringer als Abfall sogar. Und ein Skandal, wie unverfroren eine kleine Oberschicht mit ihren Lobbyistenhorden willkürlich der weitaus überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung und deren Glauben an demokratische Verhältnisse auf der emotionalen Nase herumtanzt.

Leben wir eigentlich noch in einem säkularen Staat mit der vom Grundgesetz obligatorisch vorgeschriebenen demokratischen Ordnung,

oder bewegen wir uns schleichend dem „Gottesstaat“ entgegen, wofür Einschränkung der Meinungsfreiheit, strafrechtliche Freiheit der Sodomie, Hermes Bürgschaften für Tierqualstätten im relevant rechtlosen Ausland unter anderem als Beweis aufgeführt werden können, neben immer gigantischeren Tierversuchsstätten und Tiermastkonzernen, die uns allen als finanzielle Bürden wie selbstverständlich und ohne Nachricht auferlegt werden.

Ganz zu schweigen von Kindesschutz, trotz gerichtlichem Urteil und dem Wüten grünberockter Horden in der allen gehörenden den Natur, trotz ebenso gerichtlichem Urteil des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, die Red). Nicht zu vergessen, der belanglose Umgang mit MRSA Multiresistenz bildenden Brutstätten.

Welche Volksvertreter haben wir mit einem Rösler und einer Schavan, wie auch einer unsäglichen Aigner in die Sphären der Macht gehievt, ohne zu erkennen, was uns damit für Schaden angetan wird. Der Eindruck kann nicht verwischt werden, daß wir uns in einem Staat befinden, der Tierquälerei auf breitester Basis mit ungeheuren Mitteln fördert, was die Vermutung bestätigt, daß Tierquälerei die einzig erkennbare Staatsräson ist.

Sogar die, wohl nicht als Vorbild für westliche Menschenrechte und Demokratie taugende Türkei hat bereits seit einem Jahr ein Gesetz in Kraft

gesetzt, nachdem Schlachttiere elektrisch vor dem Kehlschnitt zu betäuben sind. Auf unserer Regierungsebene hat man diesen humanen Schritt nicht zur Kenntnis genommen, sondern die Freizügigkeit von prozentual kaum wahrnehmbaren Minderheiten (2,1 Prozent der Einwohner sind Moslems, prozentual sind die Juden, von denen ohnehin mindestens dreiviertel an religiösen Riten kein Interesse zeigen, nicht listbar) stetig und zielstrebig ausgeweitet. In allen Belangen.

Vor dem Wohl der Tiere, einem substantiven Verlangen der deutschen Mehrheit, ist die so abgedroschene Integrationsdebatte kein Thema. Wie auch die legalisierte Knabenverstümmelung.

„Ein Hohn. Die Rückstufung der strafrechtlichen Relevanz des Schächtens entspricht dem Trend, hin zur allgemeinen Erlaubnis“.

Wehren wir uns endlich!

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aus Gründen unfassbarer Grausamkeit verzichten wir auf deutliche Bilder des „Schächtens“ und dabei vor Blutgier tanzenden Moslems……..

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GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss

Posted by deutschelobby - 03/03/2013


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https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/windrader-windenergie-windparks/

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Fische und Vögel sind die Hauptopfer der »Energiewende«. Die großen ökologischen Schäden der neuen Energiepolitik werden jedoch weiter vor der Öffentlichkeit systematisch geheim gehalten.

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Die Energiewende kostet die Deutschen nach Angaben des Bundesumweltministers etwa eine Billion Euro. Das ist die finanzielle Seite. Doch sie fordert auch einen hohen Zoll an Leben. Deutsche Naturschützer drücken beide Augen zu, wenn es um die ökologischen Folgen der von Angela Merkel verordneten »Energiewende« geht. Selbst das dem Naturschutzbund NABU nahestehende Michael-Otto-Institut schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Vögel durch Windkraftanlagen (WKA) umkommen.

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Die Zahl der durch den von den Rotoren erzeugten Unterdrück getöteten Fledermäuse soll sich in der gleichen Größenordnung bewegen. Hier liegt die Dunkelziffer naturgemäß besonders hoch. Das aber ist nur die Spitze des Eisbergs. Realistischere Schätzungen gibt es über den ökologischen Schaden, den größere und kleinere Wasserkraftwerke anrichten, deren Strom als »Naturstrom« angepriesen wird.

Wasserkraftwerke als Fischhäcksler

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Wegen der durch das EEG garantierten hohen Stromeinspeisetarife werden an unseren Flüssen immer mehr solcher Kraftwerke gebaut. Der passionierte Angler Winfried Klein aus Runkel an der Lahn, Vorsitzender der 8.000 Mitglieder zählenden Interessen-gemeinschaft LAHN e.V., hat am Morgen des 6. November 2012 zusammen mit Kollegen am Wehr des Kraftwerks bei Diez an der Lahn gezählt, wie viele Aale in einer einzigen Nacht getötet werden.

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Die aufgesammelten toten Fische wurden anschließend an einem Infostand in der Fußgängerzone der Stadt Limburg ausgestellt. Etwa 20- bis 25-mal im Jahr wandern die laichbereiten Aale (Blankaale) flussabwärts in Richtung Rhein und von dort in den Ozean, um sich am Ende in der Sargassosee fortzupflanzen und dann zu sterben. Ein Blankaal wiegt im Schnitt 1,2 Kilo. Es gibt in der Lahn inzwischen 50 Wasserkraftanlagen. Weitere

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sind geplant. Davon erreichen nur fünf eine Leistung von über einem Megawatt. Klein schätzt, dass bei jedem Abwanderungsschub an jeder Wasserkraftanlage etwa 50 Kilo Aale getötet werden. Die 50 Kraftwerke töten also bei 50 Abwanderungsereignissen im Jahr insgesamt 62,5 Tonnen Aale. Hinzu kommen viele kleinere Fische, die durch die Rechen der Kraftwerke hindurchschwimmen und dann von der Turbine in Stücke gehäckselt werden.

Tausend Tonnen tote Aale

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Der Verband Hessischer Fischer e.V. meint, der angeblich »grüne« Strom aus Wasserkraft müsse eigentlich als roter oder blutiger Strom bezeichnet werden. In Deutschland gibt es heute insgesamt etwa 7.700 Wasserkraftwerke. Davon haben 350 eine Leistung von über einem Megawatt. Klein sagt, dass nach seinen Berechnungen an den größeren Kraftwerken bei jeder Abwanderung 100 Kilo Aale getötet werden. Das macht bei 20 Abwanderungen im Jahr 700 Tonnen tote Aale. Nimmt man ganz vorsichtig an, dass an den 7.350 kleineren Kraftwerken, die meist an kleinen Nebenflüssen stehen, nur 10 Abwanderungen im Jahr stattfinden, bei denen jeweils nur fünf Kilo Aale getötet werden, dann kommen zu den 700 Tonnen noch einmal 367,5 Tonnen hinzu. In Deutschland würden nach dieser sehr vorsichtigen Schätzung also jedes Jahr deutlich über 1.000 Tonnen Aale durch die Erzeugungvon »grünem« Strom getötet. Es handelt sich dabei ausschließlich um laichbereite Aale, die an der Fortpflanzung gehindert werden. Ein Kilo Aal kostet etwa 25 Euro. Allein die getöteten Aale stellen also einen wirtschaftlichen Schaden von 25 Millionen Euro dar. Hinzu kommen auch noch die vielen kleineren Fische.

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Zu einem noch verheerenderen Ergebnis kommt eine im Jahre 2011 durchgeführte Zählung und Hochrechnung des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU) in Bern für den Hochrhein. Dort leben etwa eine Million Aale. Doch dieser Bestand nimmt rapide ab. In der Minimalschätzung kamen von 42.240 im Herbst aus dem Hochrhein abwandernden Aalen gerade 3.076 (das sind nur 7,2 Prozent) in Basel an, nachdem sie 13 Wasserkraftwerke passieren mussten. Die Maximalschätzung der Schweizer kam auf fast

86.000    tote Aale. Das entspricht etwa 103 Tonnen. Hochgerechnet auf die Zahl deutscher Wasserkraftwerke käme man so auf weit über 1.000 Tonnen.

Horrende ökologische Schäden

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Doch der wirtschaftliche Schaden durch den Verlust wertvoller Speisefische ist nur ein Aspekt. Die ökologischen Schäden wiegen wahrscheinlich noch schwerer. Durch das Aufstauen der Flüsse verschlechtert sich deren Wasserqualität. Infolge des Überhandnehmens von Kiesel- und Braunalgen kommt es zur Sauerstoffübersättigung am Tage und zu Sauerstoffmangel in der Nacht. Das Absterben der Algen führt zur Ablagerung von Faulschlamm. Aus diesem gast Methan aus, das als 33-mal stärkeres »Treibhausgas« gilt als CO2. Dabei gilt die Reduktion von »Treibhausgasen« als Begründung für die Subventionierung von »grünem« Strom. Aber auch hier ist die Kosten-Nutzen-Bilanz negativ.

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Hängt an jedem Flügel einen GRÜNEN auf…….steckt in jedes Flußkraftwerk den Arsch von der Roth rein………….

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Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten

Posted by deutschelobby - 25/12/2012


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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http://www.windwahn.de/

Mehr als 100 Meter werden sie bald in die Höhe ragen: Zwischen Bedburg und Elsdorf werden zehn neue Windräder gebaut. In den beiden Kommunen regt sich Kritik.

Doch rechtlich können die Städte nichts dagegen tun

http://www.ksta.de/elsdorf/erneuerbare-energie-zehn-weitere-windraeder,15189180,21137666.html

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DEN GRÜNEN SCHERT DER BÜRGERWILLE NICHT!!!

SIE SIND FANATISCHE VOLLSTRECKER IHRER WAHNSINNIGEN SELBSTSÜCHTIGEN IDEOLOGIE::::::::::::::::::::

WKA-Flächen im Naturpark, trotz Ablehnung im Bürgerentscheid II

http://www.windwahn.de/index.php/news/schleswig-holstein-spezial/wka-flaechen-im-naturpark-trotz-ablehnung-im-buergerentscheid-ii

Meezen / Poyenberg. Der Bürgerwille zählt nicht – nicht in Meezen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Und im benachbarten Poyenberg werden die Einwohner schon gar nicht mehr gefragt. Die Landesplanung hält an ihrer Absicht fest, die Flächen 285 und 286 im Naturpark Aukrug für Windenergie auszuweisen. Das geht aus einer angefragten Mitteilung der Kieler Staatskanzlei hervor. Mit der Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen Amtsblatts heute wird die Teilfortschreibung des Regionalplans rechtskräftig.

Im Falle Meezen, wo sich am 11. November 53,5 Prozent (bei 84,7 Prozent Wahlbeteiligung) der Bürger gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in der Niederung der Buckener Au ausgesprochen haben, zieht sich die Landesplanung auf formal juristische Gründe zurück.

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windkraftgegner.de

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

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Endlich Gerechtigkeit auch für Tiere

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Pressemitteilung

Nr.  0871202  vom 27.11.2012

Republikaner sehen sich in ihren Forderungen für den Tierschutz bestätigt!

„Die Republikaner waren die einzige Partei, welche seit Jahren ein Verbot, verbunden mit hohen Strafen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren, forderte. Auf Druck von Tierfreunden und verantwortungsbewussten Menschen musste unsere Agrarministerin Ilse Aigner ihr langes Festhalten an der Straffreiheit für das Misshandeln von Tieren durch Perverse aufgeben“ erläutert der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner. Er begrüßt, dass der Forderung seiner Partei endlich nachgekommen wird, indem der Schandfleck des Fehlens eines Gesetzes zum Schutz der Kreatur in eine Gesetzesnovelle eingebracht wird.

In Deutschland soll Sex mit Tieren bald wieder generell verboten sein. Das sieht eine Novelle des Tierschutzgesetzes vor, auf die sich die schwarz-gelbe Koalition geeinigt hat. Es drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro.

Früher war „widernatürliche Unzucht“ strafbar. Betroffen war sowohl der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern als auch der Sex zwischen Mensch und Tier (Sodomie oder Zoophilie genannt). 1969 wurde dann das Sexualstrafrecht liberalisiert und die Strafvorschriften entfielen. Sex mit Tieren ist seitdem nur noch strafbar, wenn dem Tier dabei erhebliche Verletzungen zugefügt werden. Die Vorschrift fand sich deshalb nicht mehr im allgemeinen Strafgesetzbuch, sondern im Tierschutzgesetz.

Bei der jetzt geplanten Novellierung des Tierschutzgesetzes wollte Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) hieran eigentlich nichts ändern. Doch Tierschutzverbände machten Druck, sprachen von „Tierschändung“ und „Tiervergewaltigung“. In Anzeigen benutzten sie drastische Fotos von übel zugerichteten Tieren, obwohl solche Fälle ja heute schon strafbar sind.

Aigner reagierte Ende August und versprach, dass Sex mit Tieren künftig als Ordnungswidrigkeit geahndet werden soll. Dabei sollten auch „nicht erhebliche“ Verletzungen infolge solcher Praktiken mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Zuletzt hat die Koalition den Gesetzentwurf noch einmal verschärft. Nun kommt es nicht mehr auf eine Verletzung des Tieres an. Entscheidend ist der Zwang zu „artwidrigem Verhalten“. Die Koalition will verbieten, ein Tier „für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen“ oder für „sexuelle Handlungen Dritter abzurichten“ oder zur Verfügung zu stellen und dieses dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ Das erklärte Hans-Michael Goldmann (FDP), der Vorsitzende des Agrarausschusses. […]

Die Novelle des Tierschutzgesetzes soll am Mittwoch im Agrarausschuss beraten und Mitte Dezember im Bundestag beschlossen werden.

Das Zoophilieverbot betrifft vor allem die relativ kleine Szene von Menschen, die offen oder anonym dazu stehen, dass sie Sex mit Tieren haben. Aus ihren Reihen wurde eine Verfassungsbeschwerde angekündigt.

Interessant dabei ist, so Gärtner, dass sich Mitglieder der Piratenpartei als Befürworter der Straffreiheit bei sexuellem Missbrauch von Tieren aussprachen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Bayern

Die REPUBLIKANERLandesverband Bayern

 

Peterhofstraße 15, 86438 KissingTel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

 

Email-Adresse:bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

 

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Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice

Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...

Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

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Warum befürworten die Grünen Deutschlands das jüdische Schächten?

Posted by deutschelobby - 05/06/2012


Weil ihr Vorsitzender Joschka Fischer Jude ist?

von Erwin Kessler

Die Grünen Deutschlands wollen in ihrem Novellierungsentwurf zum Tierschutzgesetz das grausame jüdische Schächten (rituelles Schlachten der Tiere ohne Betäubung) weiterhin dulden. Mit Toleranz hat dies aber nichts zu tun: In der Schweiz – die traditionell Minderheiten zu dulden gewohnt ist – ist das Schächten verboten, und in Deutschland wird es nur den Juden, nicht auch den Moslems erlaubt.


Kein einziger, auch der strengst-orthodoxe Jude nicht, wird von seiner Religion gezwungen, Fleisch zu essen. Im Hinblick auf die ökologische, gesundheitliche und tierschützerische Bedenklichkeit des Fleischessens würde man die Stossrichtung Grüner Politik eher in Richtung auf vegetarische Ernährung erwarten.

Was sind also die wahren Motive, dass das Schächtverbot aus den Grünen Forderungen herausgestrichen wurde?

Wir haben von unseren deutschen Tierschutzfreunden gehört, dass der Grüne Fraktions-Vorsitzende Joschka Fischer Jude ist und sein Vater Schächter in Budapest gewesen sein soll. Auf Rückfrage hin wurde dies weder bestätigt noch dementiert. Jüdische Interessenbindungen werden nach meiner Erfahrung nie offengelegt.

Anmerkung: Solche Äußerungen bzw. Spekulationen ziehen regelmäßig den – häufig unbegründeten – Vorwurf des Antisemitismus’ nach sich. Wenn man aber schreibt, daß Bush Amerikaner und Putin Russe ist oder wenn man bemerkt, daß Hitler (ursprünglich) Österreicher und Mao Chinese war, regt sich keiner auf. Was also ist besonderes daran, wenn man die jüdische Abkunft eines Prominenten erwähnt?

Wer an der Offenlegung jüdischer Interessenverbindungen interessiert ist, kann sich anhand der Bücher von David Korn „Das Netz – Israels Lobby in Deutschland“ und „Wer ist wer im Judentum“ einen hinreichenden Überblick verschaffen.

Im übrigen mag es dahinstehen, ob Fischers Mutter jüdische Wurzeln hatte, jedenfalls ist Joschka Fischer von der jüdischen Gemeinde in Saloniki zum Ehrenjuden ernannt worden, wie die JAZ zu berichten wußte und seine kaum steigerungsfähige philosemitische Einstellung ist vielfach belegbar.

Fest steht jedenfalls, daß Fischers Freund und alter Weggefährte Daniel Cohn Bendit, der eigentlich Kuron Modzelewski heißt, jüdischer Abstammung ist.

Und zum Abschluß noch zwei Zitate; quasi als „Wort zum Sonntag“:

„Ich gelte bei 85 Prozent der GRÜNEN als Arschloch.“ (Joschka Fischer)

Zwischenfrage an Radio Eriwan: „Handelt es sich bei diesen 85 % insgesamt oder überwiegend um Antisemiten?“

Antwort von Radio Eriwan: „Die amerikanische Ostküste hat uns eindringlich ersucht, diese Frage zu ignorieren!“

„Wissen Sie, das mit dem Antisemitismus wird erst was werden, wenn’s die Juden selbst in die Hand nehmen!“ (der berühmte jüdische Maler Max Liebermann aus Berlin zu dem Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald)

  http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Fischer_Jude.htm

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

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Schluss mit der barbarischen Tierquälerei

Posted by deutschelobby - 30/03/2012


Schaechtflyer_low pdf –      obige Broschüre

Partei Mensch Umwelt Tierschutz –

Tierschutzpartei

Bundesgeschäftsstelle
Fritz-Schumacher-Weg 111,

60488 Frankfurt/Main

Tel. 069/76809659

Schicken Sie bitte diese Postkarte ab oder – noch besser – schreiben Sie an
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (persönlich) mit folgender Forderung:

Schreiben Sie bitte Ihren energischen Protest.

Lesen Sie mehr darüber

www.kampagnen-buendnis.de

 

Wir fordern:

Ausnahmsloses Verbot des Streichung des Ausnahmeparagrafen Tierschutzgesetzes § 4 a Abs. sowie das Verbot des Akkordschlachtens

 

SCHLUSS MIT SCHÄCHTEN UND AKKORDSCHLACHTEN!
Betäubungsloses Schächten ist keine Religionsforderung – in keiner
der Heiligen Schriften (das ist religionswissenschaftlich belegt).
Schluss mit den Ausnahmegenehmigungen!
Deshalb Schluss mit der barbarischen Tierquälerei
unter dem „Deckmantel der Religionsfreiheit“!
Wissenschaftlich belegt ist auch, dass Schächtfleisch niemals
völlig blutleer und deshalb auch nicht koscher oder halal sein
kann.

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Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,

hiermit fordere ich Sie auf, sich für das ausnahmslose
Verbot des Schächtens und die Streichung des
unrechtmäßigen Ausnahmeparagrafen des Tierschutz-
gesetzes § 4 a Abs. 2 Nr. 2 einzusetzen. Diese
barbarische Schlachtmethode hat nichts mit irgendwelchen
religiösen Forderungen zu tun! Mit der
entsetzlichen Verwahrlosung unserer Kultur muss
endlich Schluss sein! Dazu gehört auch das Verbot
des Akkordschlachtens.

Diesen Protest unterstreiche ich, indem ich

1)  meinen Fleischkonsum reduziere
2) gar kein Fleisch mehr essen werde

Mit freundlichen Grüßen

Datum / Unterschrift
Vorname / Name
Straße / Haus-Nr. / PLZ / Ort

an
Frau Bundesministerin
Ilse Aigner – persönlich –
BMLEV
11055 Berlin

Bitte
ausreichend
frankieren

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www.tierschutzpartei.de

Weiterführende Infos zum Thema Schächten und Akkordschlachten finden Sie auf:

www.kampagnen-buendnis.de

In Politik und etablierten Parteien sind die Tiere
hoffnungslos verlassen. Wir verlassen sie nicht !

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Deutschland: Die Scharia-Metzgerei-Republik der Zukunft

Posted by deutschelobby - 16/03/2012


Achtung! Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

Im Namen Allahs, des All-erbarmers, des Gnädigen:

Zur Vorbereitung der deutschen Leserschaft auf die herannahende Islamisierung Deutschlands und der damit verbundenen strafgesetzlichen Änderungen haben Pârse und Pârse bereits einen Artikel über die Rechtmäßigkeit der Steinigung durch die göttlichen Verfügungen in der Sunna geschrieben und zusätzlich auch eine Gebrauchsanweisung für den angehenden deutschen Muslim zur Verfügung gestellt, damit die Tötungen auch islamkonform ablaufen. Heute beschäftigen wir uns mit der in der Scharia festgelegten Hadd-Strafe [الحد] für Diebstahl, auch hier wird es zu gesetzlichen Änderungen in Deutschland kommen.

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 (1) تَبَّتْ يَدَا أَبِي لَهَبٍ وَتَبَّ (2) مَا أَغْنَى عَنْهُ مَالُهُ وَمَا كَسَبَ (3) سَيَصْلَى نَاراً ذَاتَ لَهَبٍ (4) وَامْرَأَتُهُ حَمَّالَةَ الْحَطَبِ (5) فِي جِيدِهَا حَبْلٌ مِّن مَّسَدٍ

Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen, (1) Abgehackt sollen werden die Hände des Abu Lahab und selbst (2) Sein Vermögen und alles, was er sich erworben hat, sollen ihm nicht helfen. (3) Zum Verbrennen wird er in das flammende Feuer kommen, (4) mit ihm sein Weib, die Holz herbei tragen muss, (5) und an ihrem Halse soll ein Seil hängen, geflochten aus Faser eines Palmbaumes.“…………………………………..

voller Artikel als PDF-Datei

Deutschland – Die Scharia-Metzgerei-Republik der Zukunft

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http://parseundparse.wordpress.com/2012/03/16/deutschland-die-scharia-metzgerei-republik-der-zukunft/

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Fatwa —- Dschihad gegen Hunde?

Posted by deutschelobby - 03/03/2012


Hundeverbot? Dann lieber ein Muselverbot.

Wer gegen meinen Hund ist, ist gegen mich……….und ich kann sehr gefährlich werden……

Ein Gesetz gegen Hunde, wegen dieser Türken, bedeutet Krieg!!!!!

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Fortsetzung für alle Tierfreunde des Artikels

https://deutschelobby.com/2012/02/29/fatwa-zu-der-frage-welche-hunde-man-in-jedem-fall-toten-darf/

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Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere

(London) In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.

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Falsch, das größte Schimpfwort lautet:……du Türke!!!!!!!

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Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte. Seine Partei vertritt den Standpunkt, daß Hunde in die Natur gehören und nicht in bewohnte Häuser. Daraus schloß Küçük, daß die Haltung von Hunden in Wohngebäuden Tierquälerei sei, die mit dem Gesetz zu bestrafen sei.

Gay muslims

Laut Kritikern von Küçük gehe es den „Demokratischen Moslems“ nicht um das Wohl der Hunde, sondern um die getarnte Mißachtung dieser Vierbeiner. Für den Islam gelten Hund als „unrein“. Aus diesem Grund sollen sie aus bewohnten Gebieten verbannt werden, um diese nicht zu „verunreinigen“. Die Forderung des moslemischen Kommunalpolitikers wurde vom 33köpfigen Gemeinderat der Stadt Den Haag abgelehnt, in dem sechs moslemische Gemeinderäte sitzen.
Originalquelle……. 

Die Forderungen von Küçük sorgten für ungläubiges Staunen, sind aber für Beobachter der islamischen Welt keineswegs neu. Es häufen sich Beispiele, in denen von Moslems nicht nur Hunden der Zutritt verweigert wurde, sondern auch Menschen, sogar Blinden, zum Beispiel von moslemischen Taxifahrern oder moslemischen Geschäftsbesitzern. Daniel Pipes hat eine Liste solcher über die Medien bekannt gewordener Fälle seit den 90er Jahren rund um den Globus zusammengestellt.

Da ist zum Beispiel der Fall von Mahmoud Awad in den USA. Der moslemische Taxifahrer in New Orleans, der sich dermaßen über einen Fahrgast, Sandy Dewdney aufregte, die ihren Hund mit ins Taxi nehmen wollte, daß er sie „No dog! No dog!“ schreiend mit Gewalt wieder aus dem Taxi zerrte und die Frau dabei am Handgelenk verletzte. Die Rechtfertigung des Taxifahrers, der Speichel eines Hundes mache „unrein“, wurde vom Richter nicht anerkannt. Der moslemische Taxifahrer wurde zur Ableistung von 120 Tagen Sozialdienst in einem Blindenheim verurteilt.

Deutsch: Hund auf Korfu

In Edmonton in Großbritannien versuchte die blinde Doris Owen das Geschäft des Moslems Mohammad Rafiq zu betreten. Der Pakistani, der 25 Jahre in Saudi-Arabien gelebt hatte, verweigerte Owen den Zutritt, weil sie von ihrem Blindenhund begleitet wurde. Er beharrte darauf, auch nachdem die Frau ihn aufmerksam gemacht hatte, daß es das Gesetz Blinden ausdrücklich erlaubt, mit ihrem Hund öffentliche Lokale zu betreten. Rafiq interessierte das nicht, er brüllte nur: „Schaffen Sie den Hund raus. Das Geschäft ist auch mein Gotteshaus, weil ich hier bete und esse.“

Die Liste ist lang. Es sei noch ein Beispiel von Juli 2010 genannt. Der Daily Mail berichtete, daß moslemische Taxi- und Busfahrer in Großbritannien blinde Fahrgäste zwangen, die Fahrzeuge zu verlassen. Das Phänomen „hat ein solches Ausmaß angenommen, daß die Angelegenheit sogar im Oberhaus zur Sprache kam und Transportminister Norman Baker von den Lords aufgefordert wurde, daß religiöse Vorbehalte nicht ausreichend Grund sind, einen blinden Fahrgast abzulehnen“.

George Herridge, 73 Jahre alt (Foto), wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit. Quelle….

Hunde haben es aber nicht nur in den USA und Großbritannien schwer, wenn sie den Weg von Moslems kreuzen. Im Iran wurde vor wenigen Monaten ein Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der Besitz von Hunden kategorisch verboten werden soll. Hunde sollen in der theokratischen Republik für illegal erklärt und deren Besitz unter Strafe gestellt werden durch Rückkoppelung an die Scharia. Laut den Einbringern des Gesetzentwurfes würden Hunde eine Bedrohung für Hygiene und Gesundheit darstellen. Zudem sei die Beliebtheit der Hundehaltung „ein kulturelles Problem durch die blinde Nachahmung der vulgären westlichen Kultur“.

Hunde gesicht

Der Entwurf soll „die Ausführung und Haltung von unreinen und gefährlichen Tieren“ bestrafen. Laut Formulierung könnten auch Katzen betroffen sein, doch vordringlich richtet sich der Zorn der Einbringer gegen Hunde. Der Gesetzentwurf sieht die Beschlagnahmung der „unreinen“ Tiere vor. Die Frage, was mit den beschlagnahmten Tieren geschehen soll, wird nicht ausdrücklich erwähnt, dürfte aber nicht rosig sein.

Für Beobachter stelle sich das eigentlich Problem vor allem im Westen. Es gibt die Befürchtung, daß die „religiös“ begründete Ablehnung von Hunden sich schleichend in der Praxis durchsetze, weil zum Beispiel nicht-moslemische Busfahrer lieber einen blinden Fahrgast samt Hund vor die Tür setzen, als einen Konflikt mit zornigen moslemischen Fahrgästen zu riskieren.

English: Dogs Deutsch: Hunde

Die Befürchtungen gehen noch weiter, wie „Vatican Insider“ berichtet. Die schleichende Durchsetzung der Vorstellung von „reinen“ und „unreinen“ Tieren würde in der „Eroberungslogik“ die indirekte Aufnötigung weiterer islamische Vorstellungen im Westen nach sich ziehen. In Kanada im Bundesstaat British Columbia wurden moslemische Taxifahrer bereits offiziell davon „befreit“, Blinde mit ihrem Hund transportieren zu müssen. Die Begründung lautet: „weil der religiöse Glauben es ihnen verbietet, Blinde mit deren Hund zu fahren“.

In den USA, am Flughafen von Minneapolis-Saint Louis wurde durch die Behörden ein „Kompromiß“ zwischen moslemischen Taxifahrern und Blinden mit Hund „vereinbart“.

Hund i sidoljus Foto: Ingela Wirdenäs

In Großbritannien sieht eine interne Bestimmung vor, daß Polizeihunde bei Polizeiaktionen, Anti-Terrorbekämpfung und Haussuchungen von Moscheen und Gebäuden von Moslems eine Art „Stiefel“ tragen müssen, um „Reaktionen“ von aufgebrachten Moslems zu vermeiden. Je größer der Moslem-Anteil an der Bevölkerung eines Gebietes, desto härter und fordernder werden ihre Positionen.

Hundens Dag

Und noch ein Blick nach Spanien: Im Jahr 2011 forderten islamische Gruppen in Lérida in Katalonien, wo die Moslems bereits 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ein generelles Verbot für Hunde, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen zu werden und bestimmte öffentliche Zonen betreten zu dürfen, wie es in einem Bericht von Soeren Kern heißt. Begründet wurde die Forderung von den Moslems damit, daß Hunde „die Religionsfreiheit und das Recht nach den islamischen Grundsätzen zu leben“ verletzen würden. Nach der Ablehnung der Forderung durch den katalanischen Stadtrat wurden in der Stadt überdurchschnittlich viele Hunde vergiftet.  Quelle….

Auch in einem Wiener Gemeindebau gibt es bereits ein Hundeverbot – dank türkischer Hundehasser – siehe…..

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peta-Ökofundis töten 95% aller Tiere in ihrer Obhut

Posted by deutschelobby - 27/02/2012


Die zwei Pfeiler politischer Korrektheit sind: Erstens willige Ignoranz und zweitens
die unerschütterliche Verweigerung, der Wahrheit ins Auge zu sehen.

– George MacDonald

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Die Öko-Fundis von peta (People For The Ethical Treatment of Animals), einer international führenden Tierschutzorganisation, gerieren sich gerne als extrem tierlieb und sparen auch nicht an markigen Sprüchen. So wirbt peta beispielsweise neuerdings mit Oscar-Preisträgerin Natalie Portman, die über und über mit Urin besudelt in einem dreckigen Urinal hockt und den Betrachter lachend wissen lässt, dass sie lieber „mit Pisse duschen als Pelz tragen“ würde. Und unlängst brachten die Superökos einen Werbespot heraus, der suggeriert Veganer seien zu gewalttätig gutem Sex imstande. Das war selbst liberalen Medienwächtern zu explizit, die dem Filmchen daraufhin die Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen vorwarfen.

Monkey in a restraint tube in a Covance lab in...

Dass es mit der Tierliebe aber nicht so weit her ist, wie die überdrehte Werbung glauben macht, haben jetzt Journalisten in den USA aufgedeckt. Sie fanden heraus, dass peta 95% der Haustiere, die die Organisation in ihre Obhut nimmt, schlicht und ergreifend tötet. peta verteidigt diese Art von Tierliebe: Die Tiere würden eingeschläfert „aufgrund von Krankheit, Alter, aggressivem Verhalten“ oder mangelnder Bereitschaft potentieller Herrchen und Frauchen, ihnen ein neues Zuhause zu geben. Doch das scheint nicht zu stimmen: Den Recherchen zufolge bekommen fast 85% aller aufgenommenen Haustiere die tödliche Spritze innerhalb der ersten 24 Stunden.

Footage filmed by PeTA inside Huntingdon Life ...

Da Einschläfern billiger ist, als Tierheime zu unterhalten oder Patenschaften zu arrangieren, drängt sich der Verdacht auf dass die Organisation gar kein Interesse an der Tierfürsorge hat – so mutmaßt das Landwirtschaftsministerium des US-Bundestaats Virginia. Trotz eines Budgets von 30 Millionen Euro, was gewaltig ist im Vergleich zu anderen Gruppen, die weniger Wind machen um ihre Arbeit und nicht so sehr am Medienrummel interessiert sind wie peta. Denn sogar beim Gift wird dort gespart, wie ein Fall von zwei in North Carolina verhafteten Mitarbeitern zeigt: Diese waren der Polizei ins Netz gegangen, nachdem sie „niedliche und kerngesunde“ Hunde und Katzen auf der Ladefläche eines Vans getötet und in einen Müllcontainer geworfen hatten.

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Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

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Holland: “Islamdemokrat” will Hunde verbieten

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Uskyldig, liten hund

Jeder Hund ist tausendmal mehr wert als ein dreckiger Islamist aus dem türkischen-arabischen Spektrum.

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In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei. Die Partei heißt ironischer-weise “Die Islamdemokraten”, als ob Islam und Demokratie etwas mit einander zu tun haben, oder haben sollten. Der neueste, überaus intelligente Vorschlag dieser Partei im Stadtrat von Den Haag, ist das Verbot von Hunden.

In unserem Teil der Erde ist der Hund der beste Freund des Menschen. In der muslimischen Welt ist es genau das Gegenteil. Hunde werden als najassah (unrein) angesehen, und das Wort “Hund” wird als Beleidigung benutzt.

Hasan Kücük,

Mitglied des Stadtrats von Den Haag für die Islamdemokraten, hat deshalb gefordert, dass der Besitz von Hunden als Haustier kriminalisiert werden sollte. Dieser Vorschlag hat natürlich zu Protesten unter der holländischen Bevölkerung geführt. Viele von ihnen sehen diesen Vorschlag, völlig zurecht, als ein Teil der fortschreitenden Islamisierung Europas.

Ein Hund ist dir dankbar, wenn du ihn versorgst, wenn du ihm Platz zum Leben gewährst, und wenn du dich um ihn kümmerst. Um die Muslime, die hierher kommen, kümmern wir uns auch, versorgen sie, bieten ihnen Platz zum Leben, bezahlen ihre Rechnungen, geben ihnen Geld usw.. Im Gegensatz zum Hund sind sie allerdings nicht dankbar, sondern sind bereit, dir jederzeit in den Rücken zu fallen, wenn du es wagst, den Islam in irgendeiner Weise zu beleidigen.

Die Muslime kommen nicht hierher, weil sie Europa und unsere Lebensart schätzen, sondern um den Kontinent zu übernehmen. Weil man nicht die Macht hat, dies mit militärischer Gewalt durchzuführen, macht man es stattdessen durch Immigration, Reproduktion, politischer Infiltration und nutzen dabei den geförderten Multikulturalismus und die politisch-korrekte Toleranz aus, die ihnen so viele europäische Politiker entgegenbringen.

Heute wird Hasan Kücük wahrscheinlich nicht mit seinem Vorschlag durchkommen. Heute gibt es noch keine islamistische Partei in Deutschland. Aber morgen ist ein anderer Tag, und eine andere Wirklichkeit, wo solche Sachen ohne Zweifel Wirklichkeit werden, wenn die heutige muslimische Masseneinwanderung und die politische Feigheit weitergeht.

(Quelle: Stonegate Institute)

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http://www.pi-news.net/2012/02/holland-islamdemokrat-will-hunde-verbieten/#more-237142

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Jeder Hund ist tausendmal mehr wert als ein dreckiger Islamist aus dem türkischen-arabischen Spektrum.

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Interview mit Brigitte Bardot über Halal-Schlachten

Posted by deutschelobby - 30/12/2011


Interview mit Brigitte Bardot:

Brigitte Bardot
Brigitte Bardot

Es ist ein Interview, das einem Schrei aus dem Herzen gleicht und zugleich der tiefen Empörung Ausdruck verleiht, wie gleichgültig sich viele Staaten, darunter leider auch die Regierung Frankreichs, gegenüber dem Tierschutzgedanken verhalten und welche Haltung sie insbesondere zur immer akuter werdenden Frage der rituellen Schlachtungen (also sogenanntes Halal-Schlachten oder koscheres Schächten) einnehmen.

Halal

Sie haben vor kurzem Wladimir Putin

Wladimir Putin schenkt einem Hirtenjungen sein...

für seinen Einsatz zum Schutz der Robben gedankt. (SOS hat darüber berichtet) Sind Sie der Meinung, dass Frankreich im Bereich des Tierschutzes noch Aufholbedarf hat?

Tierschutz


Der Grund, warum ich Wladimir Putin beglückwünscht habe, war sein Entschluss, der Industrie mit der Robbenjagd endlich den Garaus zu machen. Das wurde natürlich bekannt und meine Intervention löste großen Widerhall in Kanada aus, sodass ich damit viele Jäger davon abbringen konnte, weiterhin den Tod auf dem Eis zu säen.

Hier in Frankreich haben wir leider eine regelrechte Stubenhockerpolitik, die in Bezug auf den Tierschutz völlig rückständig ist, und ich schäme ich mich daher für mein eigenes Land, ich schäme mich, dass es zwar gelingt, gute Resultate im Ausland zu erzielen, aber kaum jemals hier.

Der Umfang ritueller Schlachtungen nimmt in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europa ständig zu. In Holland hat man jetzt ein bereits beschlossenes Verbot des Schächtens wieder zurückgenommen. Welche Aktionen planen Sie für das Jahr 2012, um einerseits gegen diese Tierquälerei und andererseits gegen den damit verbundenen tiefgreifenden Wandel unserer Kulturtradition vorzugehen?

Ich habe alles versucht, um gegen diese barbarische Schlachtmethode vorzugehen und man hat mich sogar vor Gericht gezerrt und verurteilt, weil ich die Grausamkeit des Schächtens bei lebendigem Leib bzw. bei vollem Bewusstsein angeprangert habe. In Frankreich dürfen wir schon nicht mehr darüber sprechen, da diese Schlachtmethode schon so allgemein verbreitet ist. Zum Beispiel werden in der Ile de France bereits 100 % der Schlachtungen ohne vorherige Betäubung vorgenommen. Das Fleisch gelangt dann mit Halal- oder Koscher-Zertifikaten in den Handel, aber es wird auch ohne besondere Kennzeichnung an den normalen Verbraucher, also an jedermann, verkauft. Das ist ein echter Skandal, weil die Verbraucher nichts darüber erfahren und sich nicht dagegen wehren können. Laut einem Bericht des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) kann es bei Rindern bis zu 14 Minuten dauern, bis sie das Bewusstsein verlieren, nachdem man ihnen die Kehle durchgeschnitten hat! Vierzehn Minuten extremes Leiden, dem das Tier ausgesetzt ist, wo es bereit an der Sägekette hängt, obwohl es noch bei Bewusstsein ist, das ist wirklich eine Schande. Schon im Jahr 1962 habe ich dafür gekämpft, dass die Tiere vor dem Schlachten betäubt werden, und die französische und europäische Reglementierung hat diese vorherige Betäubung auch zur Vorschrift gemacht, doch es wurde eine Ausnahme für rituelle Schlachtungen gewährt und diese Ausnahme ist inzwischen in Frankreich zur allgemeinen Regel geworden. Ich wende mich daher jetzt an die Verbraucher mit der Bitte zu reagieren und kein Fleisch von Tieren mehr zu essen, um sich nicht an diesem Grauen, das tagtäglich in unseren Schlachthäusern stattfindet, mitschuldig zu machen.

Haben Sie das Gefühl, dass Politiker in Frankreich auf Sie hören, speziell Präsident Sarkozy?

Tierquäler und Ignorant Nicolas Sarkozy


Nein, Nicolas Sarkozy ist im Gegenteil derjenige, der sich am meisten über mich mokiert. Ich traf ihn zweimal, einmal als er Innenminister war und dann noch einmal, als er Präsident wurde. Jedes Mal gab er mir das Versprechen, dass er die Betäubung von Schlachttieren verpflichtend einführen und die Ausnahmeregelung für das rituelle Schlachten aufheben werde – aber getan hat er genau das Gegentei
l und sein Landwirtschafts- und sein Innenminister haben sogar die europäischen Gesetzesentwürfe, die auf eine bessere Information der Verbraucher hingezielt haben, sabotiert. Ich hatte Sarkozy ursprünglich unterstützt, weil ich ihm vertraut hatte, doch jetzt, wo ich seinen Charakter besser kenne, habe ich keinerlei Vertrauen mehr in ihn und seine Politik.

Die französischen Präsidentschaftswahlen nahen. Werden Sie sich an der öffentlichen Debatte beteiligen?
Natürlich, meine Stiftung wird sich an alle Kandidaten wenden, um ihnen unsere Vorstellungen bekanntgeben und sie aufzufordern, sich zu positionieren.

Wie können Ihnen unsere Leser helfen bzw. wie können sie Mitglieder bei Ihrem Verein werden?


Das ist überhaupt nicht schwer. Meine Stiftung lebt ausschließlich von der Großzügigkeit unserer Spender, denn Sie können sich vorstellen, dass meiner wiederholten Tiraden gegen die Regierung dazu geführt haben, dass wir keinerlei Zuschüsse mehr bekommen; das wollen wir im Übrigen auch gar nicht.

Das heißt, wir brauchen weiterhin die breite Unterstützung unserer Freunde und Förderer, um den Kampf ungehindert weiterführen zu können.

Wir werden in den kommenden Tagen unsere neue Website starten, wo Sie alle notwendigen Informationen finden, um mit uns gemeinsam den Kampf gegen die Ausbeutung von Tieren zu führen.

In der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen und Ihren Lesern alles Gute im Neuen Jahr 2012!

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Finger Weg von diesem Halal-Frass!

Z.B. von Produkten wie diese Ramadan-Suppe die seit kurzem die Lebensmittelkette Zielpunkt anbietet:

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Halal-Produkte: Tierquälerei im Namen Allahs

Posted by deutschelobby - 29/12/2011


Tierquälerei und ungesunde Lebensmittel spülen Geld in die Kasse der radikalen Muslime.


Ich habe den PI-Artikel [Politically Incorrect] „Düsseldorf: Halal als Trendfood“ zum Anlass genommen, der Firma „Tom’s Original Hot Dogs Germany“ eine Email zu schreiben, die größtenteils ein Zitat der Ergebnisse des französischen Veterinärmediziners Alain de Peretti zur „Halal“-Situation in Frankreich enthält. Die darin angesprochenen Prinzipien sind m.E. ohne Weiteres auf Deutschland übertragbar. Meine Email betont bewusst den Gesundheitsaspekt und den Tierschutz:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mir wurde zugetragen, dass Ihr Unternehmen am Düsseldorfer Flughafen Putenwürstchen aus „Halal-Fleisch“ anbietet. Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, halalgeschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft: Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken, und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung. Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert: Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das „rituelle Schlachten“ gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: „Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden“, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

türken Gammelfleisch

türken Gammelfleisch

Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter, der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern, und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein. Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen.

weiter unter

http://koptisch.wordpress.com/2011/12/29/halal-produkte-tierqualerei-im-namen-allahs/

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Morgen beginnt wieder islamisches „Opfer“-Schächtfest Kurban Bayrami

Posted by deutschelobby - 15/11/2011



Schmeckt es Euch noch????

Schmeckt es Euch noch????





Islamisches Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ vom 16.-19. November; Online-Petition!

Morgen, also vom 16.-19. November, beginnt wieder das alljährliche islamische Opferfest „Kurban Bayrami“ bei dem vermutlich Hunderttausende Schafe und Ziegen zumeist von Laien ohne Betäubung per Halsschnitt um-gebracht werden. In Österreich leben ca. 400.000 Menschen islamischen Glaubens (in Deutschland sind es ca. 3,2 Millionen). Aber auch fast 6 Jahre nach Inkrafttreten des Bundestier-schutzgesetzes halten sich etliche von ihnen nicht an das in Österreich bestehende Betäubungsgebot (§ 32 Abs 3 TSchG) und schlachten Tiere ohne jegliche Betäubung, obwohl dies anachronistische, grausamste Tier-quälerei darstellt.  

Leider hat der österreichische „Gesetzgeber“ (also die von der Mehrheit gewählten „Volksvertreter“) seinerzeit – wohl aus Feigheit bzw. nicht nachvollziehbarer „politischer Korrektheit“ – eine schwer kontrollierbare Ausnahmeregelung in dieses generelle Verbot eingebaut (§ 32 Abs 5 TSchG), wodurch die Betäubung vor dem Schächtschnitt auf Grund zwingender religiöser Gebote oder Verbote einer anerkannten Religionsgemeinschaft unterbleiben darf …

Wer noch nicht hat, bitte unsere Online-Petition gegen betäubungsloses Schächten unterschreiben!

 

Geschichtliche Grundlage in Stichworten

(Siehe auch www.pro-jure-animalis.de):
Die Erzählung von der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19 ) durch Abraham oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern, ist die Basis für das  Opferfest Kurban Bayrami, dem höchsten sunnitischen Feiertag. Nach islamischem Glauben ist jeder wirtschaftlich Bessergestellte dazu verpflichtet, ein Opfer zu bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muß und ein weibliches Tier und nicht trächtig sein darf.
 

Ein  Merkmal des Opferfestes ist ferner, daß gesellschaftliche Vergnügungen organisiert werden. Besonders in den Städten und Ortschaften islamischer Staaten treffen sich die Kinder und Jugendlichen an den Stellen, an denen die Opfertiere geschlachtet werden; diese Orte fungieren zu diesen Zeiten als eine Art Messegelände, der Tiermord wird zum blutigen Spektakel.

 

Vorsätzliche Tierquälerei durch Schächten

Um überhaupt eine Vorstellung zu be-kommen, von welch barbarischer Tierquälerei hier gesprochen wird, bitte diesen Film von „RespekTiere“ anschauen (nichts für schwache Nerven!).Dazu Ulrich Dittmann vom Arbeitskreis Tierschutz:
„Betäubungsloses Schächt-Schlach-ten von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewußte und vorsätzliche Tier-quälerei einzustufen, sonst wäre diese Tötungsart nicht laut Tier-schutzgesetz generell verboten – und wird eben nur durch diese Aus-nahmegenehmigung nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG ermöglicht (in Öster-reich eben nach § 32 Abs 5 TierSchG). Dieser Paragraph ist unter der (falschen) Annahme und der Voraussetzung entstanden, es gäbe Vorschriften gewisser Religions-gemeinschaften, die eine Betäubung vor dem Schächten zwingend unter-sagen.
 

Daß das nicht der Fall ist, ist heute allgemeiner Wissensstand – damit hat dieser Gesetzesvorbehalt seinen Sinn verloren und wäre ersatzlos zu streichen. Aber dafür fehlt „unseren“ Volksvertretern offenbar der Mut, das logische Denk-vermögen und v. a. das Mitgefühl mit der wehrlosen Kreatur“.

Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank von ANIMAL SPIRIT ergänzt: „Gerade diese Bestimmung läßt erkennen, wie sinnlos dieser ganze Paragraph mit seiner Ausnahmeregelung ist. Wer kontrolliert in der Praxis wirklich, ob die Tiere unmittelbar nach dem Schächtschnitt auch wirksam betäubt werden, daß sie dann angeblich nichts mehr spüren? Und ist das in der Praxis überhaupt realisierbar, ein Tier wirksam zu betäuben, das gerade in extremer Todeangst und unsäglichen Schmerzen um sich schlägt? Zudem kontrolliert wohl kein Amts- oder Schlacht-Tierarzt, wieviele dieser armen Lämmer, Kitze oder Kälber dieser Tage in Hinterhöfen oder Badezimmern aufgeschlitzt werden – und das sicherlich nicht von ausgebildeten Schächt-Schlachtern …“

Wie ausgeführt, ergeben sich im Zusammenhang mit den verschiedenen Glaubensrichtungen innerhalb des Islam zahllose Diskussionen um das Schächten. Während einige religiöse Führer eine Betäubung vor dem Schächten als durchführbar ansehen, wäre dieser Vorgang für andere eine Unterdrückung des Islam. Soweit die offizielle Sprachregelung. Tatsächlich wird aber über den Weg der Glaubensfreiheit ein Marktsegment bedient, das sich aus dem üblichen wirtschaftlichen Wettbewerb der Fleischlobby profitträchtig separieren läßt: Lebensmittelkonzerne wittern einen neuen Milliardenmarkt und daß sich mit dem religiös geprägten Konsumverhalten gut verdienen läßt, erkennen allmählich auch deutsche und österreichische Unternehmen (Stichwort „Halal“-Fleisch).

 

Kritische Schlußfolgerung zur Religionsfreiheit

Dr. Gunter Bleibohm von Pro jure animalis: „Es ist unbestreitbar ein Verbrechen, eine Glaubensvorstellung dargestellter Art über das Leben und Leiden real existierender Lebewesen zu stellen, das Recht auf freie Berufsausübung über Leid, Schmerz und Angst von Tieren zu stellen, die dem Menschen in seiner Leidens-fähigkeit in nichts nachstehen.

Ein Staat, ein Mensch, der Glaubenswelten höher bewertet als das Leid in der Realität, hat sich moralisch diskreditiert, tritt alle menschlichen Werte und Wertvorstellungen in den Dreck des Profits, des eigenen Vorteils – er hat sich zum moralischen Paria zurückentwickelt. Solange Ehrfurcht vor dem Leben nur Ehrfurcht vor Menschenleben beinhaltet, ist jeder Humanismus grotesk und wertlos.“

 

Animal Spirit – Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email:
office@animal-spirit.at
Web:
www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden:
www.oncharity.at/animal

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Die ultimativ gravierend pauschalisierende Hitparade kultureller Spitzenfachkräfte

Posted by deutschelobby - 16/10/2011



Kommentar:

Bei diesen Zahlen kommt mir kein Wort über die Lippen! Da wäre auch jedes Wort zu viel. Denn die Zahlen sprechen für sich!

Die ultimativ gravierend pauschalisierende Hitparade kultureller Spitzenfachkräfte

Südländer

Raub

850

Diebstahl

304

Körperverletzung

133

Betrug

118

Einbruch

77

Vergewaltigung

35

Sexuelle Belästigung

31

Exibitionismus

28

Bankraub

17

Räub. Erpressung

13

Totschlag

10

Sonstiges

9

Drogenhandel

7

Kindesmissbrauch

6

Mord

6

Vandalismus

6

Landfriedensbruch

5

Unfallflucht

5

Brandstiftung

3

Erpressung

3

Autodiebstahl

2

Entführung

2

Unterschlagung

2

Illegaler Aufenthalt

2

Beleidigung

2

Urkundenfälschung

2

Falschgeld

2

Umweltstraftat

1

Skimming

1

Kindesentführung

1

Schwarzarbeit

1

Türken – Araber

Raub

247

Körperverletzung

114

Betrug

73

Diebstahl

61

Totschlag

55

Drogenhandel

52

Mord

48

Landfriedensbruch

26

Vergewaltigung

26

Einbruch

24

Schleusung

18

Sonstiges

14

Illegaler Aufenthalt

12

Sexuelle Belästigung

11

Terrorismus

11

Urkundenfälschung

11

Illegale Einreise

10

Illegaler Waffenbesitz

10

Räub. Erpressung

10

Autodiebstahl

9

Brandstiftung

8

Steuerhinterziehung

7

Bedrohung

6

Gefängnisausbruch

6

Vandalismus

6

Kindesmissbrauch

4

Volksverhetzung

4

Bankraub

4

Erpressung

3

Kindesentführung

3

Unfallflucht

3

Entführung

3

Lebensmittelrecht

3

Unterschlagung

3

Falschgeld

2

Schwarzarbeit

2

Geiselnahme

2

Org. Kriminalität

2

Erpr. Menschenraub

2

Antisemitismus

2

Exibitionismus

1

Bestechung

1

Skimming

1

Spionage

1

Gefangenenbefreiung

1

Umweltstraftat

1

Geldwäsche

1

Hehlerei

1

Zwangsheirat

1

Beleidigung

1

Menschenhandel

1

Illegales Glückspiel

1

Schwarzafrikaner

Raub

35

Drogenhandel

26

Betrug

22

Körperverletzung

16

Vergewaltigung

7

Illegaler Aufenthalt

6

Diebstahl

5

Mord

4

Exibitionismus

4

Totschlag

4

Einbruch

3

Kindesmissbrauch

2

Sexuelle Belästigung

2

Urkundenfälschung

2

Schleusung

2

Geldwäsche

1

Lebensmittelrecht

1

Beleidigung

1

Sonstiges

1

Bedrohung

1

Skimming

1

Prostitution

1

Illegale Einreise

1

Kindesentführung

1

Landfriedensbruch

1

Falschgeld

1

Tierschutzgesetz

1

Rumänen – Bulgaren

Diebstahl

255

Betrug

62

Einbruch

41

Raub

39

Skimming

22

Körperverletzung

15

Sonstiges

12

Autodiebstahl

10

Mord

9

Drogenhandel

5

Totschlag

4

Menschenhandel

4

Schleusung

3

Urkundenfälschung

3

Unfallflucht

3

Exibitionismus

2

Unterschlagung

2

Illegaler Aufenthalt

2

Falschgeld

2

Landfriedensbruch

2

Gefängnisausbruch

1

Kindesmissbrauch

1

Vandalismus

1

Zuhälterei

1

Erpressung

1

Bankraub

1

Vergewaltigung

1

Entführung

1

Lebensmittelrecht

1

Brandstiftung

1

Tierschutzgesetz

1

Volksverhetzung

1

Sexuelle Belästigung

1

Hehlerei

1

Schwarzarbeit

1

Osteuropäer – GUS

Diebstahl

338

Raub

331

Autodiebstahl

117

Einbruch

90

Betrug

78

Körperverletzung

76

Sonstiges

56

Steuerhinterziehung

35

Drogenhandel

33

Totschlag

29

Mord

24

Illegale Einreise

22

Urkundenfälschung

21

Schleusung

16

Bankraub

16

Vergewaltigung

10

Skimming

9

Illegaler Waffenbesitz

8

Illegaler Aufenthalt

8

Räub. Erpressung

7

Hehlerei

6

Sexuelle Belästigung

5

Exibitionismus

4

Unfallflucht

4

Tierschutzgesetz

3

Unterschlagung

3

Beleidigung

3

Bedrohung

3

Volksverhetzung

2

Falschgeld

2

Erpressung

2

Landfriedensbruch

2

Vandalismus

2

Kindesmissbrauch

2

Prostitution

1

Org. Kriminalität

1

Zuhälterei

1

Dopingmittel

1

Brandstiftung

1

Phishing

1

Menschenhandel

1

Geldwäsche

1

Balkan

Einbruch

42

Diebstahl

34

Drogenhandel

26

Raub

25

Mord

17

Körperverletzung

13

Illegale Einreise

9

Urkundenfälschung

7

Totschlag

7

Sonstiges

5

Betrug

5

Autodiebstahl

3

Hehlerei

2

Schleusung

2

Vergewaltigung

2

Räub. Erpressung

2

Freiheitsberaubung

1

Illegaler Aufenthalt

1

Unfallflucht

1

Gefängnisausbruch

1

Tierschutzgesetz

1

Steuerhinterziehung

1

Afghanen – Pakistani – Inder

Illegale Einreise

19

Schleusung

13

Raub

11

Körperverletzung

9

Betrug

4

Vergewaltigung

4

Diebstahl

4

Totschlag

3

Illegaler Aufenthalt

2

Kindesmissbrauch

2

Sexuelle Belästigung

2

Gefängnisausbruch

1

Räub. Erpressung

1

Urkundenfälschung

1

Einbruch

1

Sonstiges

1

Terrorismus

1

Drogenhandel

1

Hehlerei

1

Asiaten

Diebstahl

14

Steuerhinterziehung

7

Körperverletzung

6

Raub

6

Illegale Einreise

5

Drogenhandel

4

Totschlag

4

Schleusung

3

Sonstiges

3

Betrug

3

Illegaler Aufenthalt

2

Sexuelle Belästigung

2

Vergewaltigung

2

Falschgeld

1

Mord

1

Geldwäsche

1

Kindesmissbrauch

1

Lebensmittelrecht

1

Produktpiraterie

1

Unterschlagung

1

Kulti-Multi-Kriminelle

Raub

21

Körperverletzung

11

Sonstiges

10

Diebstahl

8

Einbruch

6

Drogenhandel

6

Illegale Einreise

4

Betrug

4

Schleusung

3

Vergewaltigung

2

Landfriedensbruch

2

Steuerhinterziehung

2

Erpressung

1

Urkundenfälschung

1

Räub. Erpressung

1

Totschlag

1

Erpr. Menschenraub

1

Schwarzarbeit

1

NWSM-Europäer

Diebstahl

39

Betrug

38

Drogenhandel

26

Raub

24

Einbruch

19

Körperverletzung

16

Autodiebstahl

8

Sonstiges

8

Mord

7

Org. Kriminalität

5

Bankraub

4

Vergewaltigung

4

Exibitionismus

3

Skimming

3

Tierschutzgesetz

3

Urkundenfälschung

3

Vandalismus

3

Totschlag

2

Illegaler Waffenbesitz

2

Steuerhinterziehung

2

Räub. Erpressung

2

Schwarzarbeit

1

Menschenhandel

1

Umweltstraftat

1

Untreue

1

Beleidigung

1

Sexuelle Belästigung

1

Gefängnisausbruch

1

Produktpiraterie

1

Kindesmissbrauch

1

Nord-Süd-Amerikaner

Diebstahl

10

Körperverletzung

6

Totschlag

5

Raub

5

Vergewaltigung

4

Mord

3

Sonstiges

2

Illegaler Aufenthalt

2

Einbruch

2

Skimming

2

Drogenhandel

2

Urkundenfälschung

1

Umweltstraftat

1

Bankraub

1

Australien – Ozeanien

Drogenhandel

1

Tierschutzgesetz

1

http://www.einzelfaelle.net/navigation/hitparade.php

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Windräder: Todesfalle für Fledermäuse

Posted by deutschelobby - 14/09/2011


Die Horrortruppe der GRÜNEN bedroht durch den massiven Ausbau der Windräder viele seltene Tierarten.

Windräder sind zwar politisch korrekt. Doch werden das gefährdete Tierarten anders sehen. Ihnen zerreißen die Rotoren mit Unterdruck im Vorbeifliegen auch ohne Berührung die Lungen, meldet Kopp-Exklusiv.

Laut der Vogelschutzwarte des Landesumweltamtes Brandenburg in Buckow werden nicht nur streng geschützte Greifvögel Opfer durch Kollisionen mit Windenergieanlagen. Allein in Brandenburg werden jährlich bis zu 25.000 Fledermäuse getötet. In der Landwirtschaft und im Ökosystem wird der Bau weiterer Windräder verheerende Folgen haben, denn eine einzige Fledermaus vertilgt pro Nacht etwa zweieinhalbtausend Schadinsekten. Aus Gründen der politischen Korrektheit und angeblich zum Schutze der Natur wird diese damit zerstört. Weitere Hintergrundinformationen lesen Sie hier:

Mein Kommentar:

Hallo Ihr bekloppten GRÜNEN! Wo bleibt Euer Aufschrei? Wo bleiben Eure Lichterketten?

Ich kann mich daran entsinnen, das beim Bau der Autobahn 44 am Flughafen Düsseldorf von Euch soviel Theater um Molche, Frösche und Salamander usw. gemacht wurde, das für viel, für sehr viel Geld die Autobahn 44 durch Tunnels geführt werden musste!

Und wie es es Heute? Nachdem Ihr Idioten fest im Sattel zu sitzen glaubt, kümmert Ihr Euch doch nur noch einen Dreck um die Natur! Ich hätte lieber 10 AKW`s in meinem Garten als ein Windrad!

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Islam und Tiere: bunte Impressionen für junge Mädels, die Tiere mögen und den Islam gaaaanz süß finden und eine Bulimiehilfe (ab 18) (via Vitzliputzli’s Blog)

Posted by deutschelobby - 07/09/2011


Allah hasst Tiere. Moslems hassen Tiere. Moslems begehen brutalste, sinnlose Tierquälerei aus mittelalterlichem Aberglauben.
Fazit:
Der ISLAM ist zum Kotzen widerwärtig!!!!!!!

Islam und Tiere: bunte Impressionen für junge Mädels, die Tiere mögen und den Islam gaaaanz süß finden und eine Bulimiehilfe (ab 18) Allah mag sie nicht. Viele junge und noch naive tierliebe Menschen, oft Anhängerinnen der Grünen (die grandiose islamfreundliche Partei, die sich angeblich um Umwelt und Tierschutz sorgt und unter der persönlichen Leitung von Herrn Trittin und Frau Künast am liebsten jeden Juchtenkäfer dieser Welt vor Unbill retten möchte) schwärmen gleichzeitig auch für den süßen Islam und für noch viel süßere Tiere. Laßt euch sagen, liebe Mädels, – seht………ab 18…..dann schwärmt weiter für die HORROR-TRUPPE der GRÜNEN…………

die grauenhaften Bilder werden hier vorab nicht veröfentlicht, können aber unter via Vitzliputzli’s Blog besehen werden Read More

via Vitzliputzli’s Blog

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Der Islam wurde erfunden um Mohammeds Begierden zu befriedigen

Posted by deutschelobby - 11/08/2011


Klartext von Wafa Sultan (Arab-American Psychiatrist) arab-amerik. Psychiaterin

Wafa Sultan


Der Islam hat diese Konzepte auf den Kopf gestellt, und seine Anhänger gezwungen, Dinge als ihr Gegenteil wahr zu nehmen, das Töten und Enthaupten als einen Akt der Toleranz zu sehen, Frauen zu erbeuten als einen Akt Barmherzigkeit auf zu fassen, das Plündern der Kriegsbeute als ihr Recht zu sehen und das Masturbieren an den Schenkeln eines kleinen Mädchens als Ehe zu betrachten.

 So hat (der Islam) das intellektuelle Gefüge der arabisch sprechenden Völker zerstört, und Menschen hervorgebracht, die nicht zwischen Dingen und ihrem Gegenteil unterscheiden können. Menschen mit gestörtem Denken und verborgener Mentalität, so unfruchtbar wie Ödland, das keinen Ertrag bringt. Der beste Beweis dafür ist die Wirklichkeit des Islam.

 Als der „Prophet“ Mohammed das Kind Aisha heiratete, war dies kein Akt der Ehre für ihre Kindheit. Als Mohammed Zaynab, die Frau seines Adoptivsohns heiratete, nachdem er sie nackt gesehen hatte und er sie begehrte, war dies kein Akt der Ehre gegenüber verheirateten Frauen. Als Mohammed die jüdische Frau Safya heiratete, nach seiner Rückkehr von einem Raubzug wobei er ihren Vater, Bruder und Ehemann tötete, war dies kein Akt der Ehre für sie.

 Das gleiche gilt für alle seine Ehen. Frauen zu beschuldigen „nicht genug Verstand“ zu haben, ist kein Akt der Ehre ihnen gegenüber. Frauen als Besitz zu betrachten ist kein Akt der Ehre ihnen gegenüber. Menschen, egal ob männlich oder weiblich, sind der Besitz ihres Schöpfers. Kein Mensch hat das Recht, einen anderen (Menschen) zu besitzen. Die Unterwerfung der Frauen reduziert sie auf den Stand niedriger als Tiere.

 Ganz zu schweigen vom Erbrecht, zeugnisrecht, dem Schlagen einer Frau, die es ablehnt mit ihrem Gatten ins Bett zu gehen und „Ehren“ Verbrechen. Mohammed sagt in einem Hadith: „Drei Dingen machen das Gebet ungültig: eine Frau, ein schwarzer Hund und ein Esel.“

 Besonders in den arabischen Ländern kann man nach meiner (Wafa Sultan) Auffassung nicht sagen, dass der Status der Frauen nichts mit dem Islam zu tun hat. Man kann nicht bestreiten, dass zwischen beidem eine Verbindung besteht. Der Islam ist ein allumfassender Glaube, der auch in die kleinsten Details des Lebens eingreift. Es beginnt damit, wie jemand die Toilette betritt und endet damit – entschuldigen Sie meine Sprache – wie er sich den Hintern abwischen soll.

Der Islam erlaubte den Männern Kinder zu heiraten, um Mohammeds Heirat mit Aisha zu rechtfertigen. Islam verbietet Adoption, um Mohammeds Heirat mit der Frau seines Adoptivsohnes zu rechtfertigen. Etwas, was gemäß den vor-islamischen moralischen Werte der Araber verboten war. Der Islam erlaubte Frauen zu erbeuten und ihre Ehre zu verletzen, um Mohammeds Heirat mit Safya zu rechtfertigen, nachdem er ihren Ehemann, ihren Vater und Bruder in der gleichen Nacht getötet hatte.

 Können sie sich irgendeine Frau auf dem Angesicht dieser Erde vorstellen, die mit ihren eigenen  Augen Zeuge wird, wie ihr Ehemann, Vater und Bruder getötet wird und die an Ort und Stelle die Religion des Mörders annimmt und mit ihm schläft? Ist es möglich, dass der menschliche Verstand so eine Geschichte akzeptiert?

Als Ärztin habe ich Häuser betreten, die das Licht des Tages nicht gesehen haben, und ich war Zeugin vieler Verbrechen gegen Frauen die unter dem Einfluss islamischer Lehren verübt worden sind.

 In meiner Familie wurde die Tochter meiner Schwester im Alter von höchstens 12 Jahren gezwungen, ihren Cousin zu heiraten, der über 40 Jahre alt war. Ihr Leben mit ihm war eine unerträgliche Hölle auf Erden. Als sie keinen Ausweg aus dieser Hölle sah, beging sie Selbstmord. Sie steckte sich selbst in Brand und in Minuten wurde sie zu Asche und sie ließ vier Kinder zurück.“    

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PETA verklagt muslimischen Schächter

Posted by deutschelobby - 08/08/2011


PETA Tierschutz

PETA verklagt muslimischen Schächter

PETA verklagt muslimischen Schächter

Die Tierschutzorganisation PETA tut endlich, was viele Bürger schon lange erwarten, und kümmert sich um das Leiden von Tieren, die für Halallebensmittel entgegen dem deutschen Tierschutzgesetz betäubungslos geschächtet werden. Dabei gehen die Tierschützer neue Wege: Statt pauschal gegen Schächten zu klagen, setzt sie verdeckte Ermittler ein, die Beweismaterial sichern, um im  Einzelfall tierquälerische Handlungen nachzuweisen.

http://www.peta.de/

http://www.pi-news.net/2011/08/peta-verklagt-muslimischen-schachter/#more-205008

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