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    schwarzkuemmelbluete
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Terror’ Category

Türkische Hochzeit: Offene Schüsse aus Autokonvoi mitten in der Stadt

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


Sie schossen dreist aus dem Auto heraus und fuhren mit türkischen Flaggen durch die Stadt | Stadthagen

Am Samstagmittag teilten Anwohner der Polizei mit, dass im Bereich Hüttenstraße geschossen werde und Knallkörper geworfen würden. Die eingesetzten Polizeibeamten des PK Stadthagen stellten fest, daß dort im Rahmen einer Hochzeit ein Fahrzeugkonvoi gebildet worden war, welcher sich durch Stadthagen bewegte. Die Fahrzeuge dieser Hochzeitsgesellschaft waren mit türkischen Fahnen gekennzeichnet. Nachdem es beim Erkennen der Polizei zunächst ruhig war, gaben Passanten etwas später erneut den Hinweis, daß aus dem Konvoi heraus geschossen würde. Im Bereich der Loccumer Straße erkannten die Polizeibeamten dann, daß aus einem BMW aus dem geöffneten Seitenfenster heraus mehrfach geschossen wurde. Die Beamten stoppten den Pkw und fanden unter dem Beifahrersitz eine geladene Schreckschußpistole mit gefülltem Magazin. Die Waffe wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen den Schützen eingeleitet.

Nicht die erste Tat, immer wieder gehen Muslime  bei Hochzeiten mit Waffen auf die Straße und blockieren den Verkehr

.

 

Türkische Hochzeit – Muslim Gang schiesst und tanzt auf der Kreuzung | Aachen

Etwa ein halbes Jahr nach dem dreisten Ereignis ist ein Video aufgetaucht, es zeigt eine Türkengang die auf einer Aachener Kreuzung eine muslimische Hochzeit feiert, Schiesserei und Türkentanz inklusive – die Polizei ist nirgends zu sehen

An einem Sonntagnachmittag dem 22. Mai 2016 wurde den Passanten am Adalbertsteinweg Angst und Bange. Denn es fielen plötzlich  Schüsse, etwa um die 20, berichtet die Aachener Zeitung.

Die Zeugen berichteten von einem Schwenken türkischer Fahnen, viele brachten sich in Sicherheit. Kritisiert wurde, dass trotz zahlreicher Anrufe bei der Polizei, diese sich nicht hat blicken lassen. Das Geschen dauerte allerdings mehrere Minuten.

Keine Polizei weit und breit, ein „Ermittlungsverfahren“ sei eigeleitet worden

Erst später, in der Peterstrasse, habe die Polizei nach Angaben der Dienststelle den türkischen Autokorso gestoppt. Dabei sei eine Waffe gefunden worden und Ermittlungen seien eingeleitet worden, zu einer Festnahme ist es nicht gekommen.

 Quelle: Truth24.net

Posted in Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”, Invasoren Erste Welle, Türkei, Türken, Türken-Kriminalität, Türkisierung, Terror | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Türkische Hochzeit: Offene Schüsse aus Autokonvoi mitten in der Stadt

Moslems feierten London-Terror mit Jubel-Kommentaren im Internet

Posted by deutschelobby - 25/03/2017


Beifallsbekundungen für den Terror in London durch arabische Internetnutzer. Foto: Screenshot / infowars.com

Beifallsbekundungen für den Terror in London durch arabische Internetnutzer.

Bei dem verheerenden Terroranschlag in London diesen Mittwoch, unzensuriert.atberichtete, starben vier Menschen, dutzende weitere wurden schwer verletzt. Der amtsbekannte Moslem und britische Staatsbürger Kahlid M. fuhr mit einem Auto in eine Menschenmenge und stach einen Polizisten tot. Im Internet brach bei vielen Moslems rund um den Globus daraufhin breiter Jubel über die Tat ihres Glaubensbruders aus.

Jubel auf France24 und Al Jazeera

Sowohl der arabische Ableger des Fernsehsenders France24 als auch Al Jazeeraberichteten über die Terrorakttacke in sogenannten Live-Videofeeds im Internet. Dabei kommentierten dutzende User mit eindeutig arabischen Namen die Tat des Islamisten mit lachenden Smileys, Daumen nach oben oder anderen Beifallbekundungen.

Einige Moslems verewigten im Kommentarbereich auch offen ihre Zustimmung für den Terror. Auf France24schrieb Ismail Mohamed: „Der Weg der Wölfe, die an Allah und seinen Propheten glauben“. Ahmad: „Oh Gott, töte sie so wie sie uns töten!“. Im YouTube-Livefeed von Al Jazeera waren ebenfalls dutzende positive Kommentare zum Terror zu finden, wie „gut gemacht“ und „Allahu Akbar“.

Jubel auch in Gefängnissen

Ein britischer Gefängniswärter meldete sich nach dem Londoner Terroranschlag ebenfalls über Social Media zu Wort. Laut seiner Aussage wären moslemische Gefängnisinsassen in Jubel ausgebrochen, nachdem sie von dem Anschlag erfahren haben. Britische Gefängnisse gelten seit langem als Rekrutierungstätten für Islamisten.

Ignorierte Muslimin sterbenden Mann?

Ein weitere Kontroverse im Internet dreht sich momentan um ein Foto einer Muslimin (hier zu sehen), die scheinbar teilnahmslos an einem schwerverletzten Mann vorbeigeht und telefoniert, während andere Menschen diesem zu helfen versuchen. Kritiker werfen der Frau vor, sich bewusst nicht um das Opfer gekümmert zu haben. Der Fotograf wiederum behauptet, die Muslimin sei offensichtlich unter Schock gestanden.

Sie selbst behauptete mit anderen Zeugen der Terrorattacke gesprochen zu haben, um herauszufinden was geschehen sei. Da sie gesehen habe dass das Opfer ohnehin versorgt wird, habe sie ihre Familie angerufen und sich auf den Heimweg gemacht.

https://www.unzensuriert.at/content/0023536-Moslems-feierten-London-Terror-mit-Jubel-Kommentaren-im-Internet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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„EU“ befahl Ungarn ausdrücklich, bewaffnete IS-Terroristen unkontrolliert Richtung Deutschland oder Österreich durchzulassen

Posted by deutschelobby - 25/09/2016


kann das komplett US-amerikanisierte Hirn eines US-Deutschen-Züchtlings überhaupt

noch reagieren? Die Wahrheit erfassen?

Nein! Es ist ihm nicht möglich, solange Medien im Auftrag der Verbrecher-Politik mit „EU“-Hintergrund,

die Hirne malträtiert…seit über 70 Jahren und in den letzten Jahren immer intensiver….

es gibt viel zu wenige Aufgewachte und unter den Aufgewachten viel zu wenige mit Zivil-Courage und Eier in der

Hose…weil es kaum noch Männer gibt…es gibt nur noch Halblinge…halb Weib halb Mann und das bei beiden Geschlechtern….

Wiggerl 

.

Es klingt wirklich unglaublich, aber anscheinend hat man IS-Terroristen auf Anweisung der EU einreisen lassen.
An den Terroranschlägen der letzten Zeit trägt sie also eine Mitschuld.
Die Verantwortlichen sollten unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir uns noch als Rechtsstaat verstehen.

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Udo Ulfkotte mit dem Titel “Gekaufte Journalisten”
https://www.youtube.com/watch?v=3ZLgW…

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…sie grölen ihr Hellau Kackbar während sie meucheln und abschlachten…

Posted by deutschelobby - 24/07/2016


 

Am 23.07.2016 um 09:55 schrieb Dirk Richter:

Ich hatte es bereits geschrieben, was wohl jetzt kommt.

Und es kam so, das Geschleime von diesem Links-Grünen-Siffpack.

Passt mal auf. Die zünden noch die nächste Propagandastufe!

AfD und Pegida sind schuld. Die Rechten haben ihn zu dieser Verzweiflungstat getrieben. Er war so lieb, 150% integriert. Ohne die pösen Nazis wäre das nie passiert.

Massnahme:

So wie von dieser Schwuchtel Schweswig angekündigt. Weitere 100 Millionen für den Kampf gegen Rechts.

Jetzt kommen die Politverrecker langsam in Erklärungsnöte.

Der 17-26 Jahre alte superbemutterte AfganPakistani war auch so ein toller Vorzeige“flüchtling“, top integriert.

Jetzt ein ebenso top integrierter Supermoslem, in Deutschland aufgewachsen, fährt mit 18 bereits das typische Anfängerauto, einen schwarzen Passat Kombi….

Und beide grölen ihr Hellau Kackbar während sie meucheln und abschlachten.

Hat aber nichts, nein nie und nimmer etwas mit dieser Friedensreligion Islam zu tun. Und man darf natürlich jetzt nicht verallgemeinern…. ALLE anderen der 2 Millionen seit letztem Jahr importierten sind natürlich die liebsten Menschen, die diese Erde je betreten haben.

Unsere Retter der Wirtschaft, der Renten, des demographischen Problems, unsere Heiligen, Halbgötter, zu denen wir huldigst und unterwürfigst aufzuschauen haben.

Die Lösung des demographischen Problems sind sie auch sogleich tatkräftig angegangen. Die deutsche Damenwelt war nur dem hohen kulturellen Standard der Retter nicht ganz gewachsen was zu leichten Gefühlsverwirrungen geführt hat. Man hätte sich eben vorher besser informieren sollen. Selbst schuld, wenn man dann der Situation nicht gewachsen scheint.

Man könnte nur noch kotzen, wenn man sieht, wie dieses Dreckspack in Berlin, Brüssel und wo sie sonst noch auf unsere Kosten rumlungern im Zeitraffer unsere Länder in die dritte Welt zurück manövriert haben.

Gruss

Dirk

Posted in Invasoren, Islamischer Terror, Islamisierung, kriminell, Terror | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

München: Augenzeugin: Täter schoss gezielt auf Kinder

Posted by deutschelobby - 23/07/2016


bestie

 

Schockierende Details von der blutigen Schießerei vor dem Olympia-Einkaufszentrum in München, bei der am Freitag neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt wurden, hat eine Augenzeugin dem Sender CNN berichtet. Demnach hat der 18-jährige Täter gezielt auf Kinder geschossen.

Der Täter habe ganz gezielt auf Kinder geschossen, sagt sie.

 

Laut Angaben von Lauretta hat der Täter von München auch „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) geschrieen.

 Von den 16 Menschen, die bei der schrecklichen Bluttat verletzt wurden, schweben laut Angaben der deutschen Behörden drei in Lebensgefahr.

Unter den Toten seien Jugendliche, unter den Verletzten auch Kinder, so der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä, der keine weiteren Angaben zur Identität der Opfer machen wollte.

.

Merkel-Medien wiegeln die Mord-Attacken ab…Verharmlosen und unterwürfig den Täter entschuldigen…Rot-Grün wütend, dass Täter erschossen wurde.(Würzburg)

Ulfkotte:

Während der islamische Terror wegen Merkels Flüchtlingspolitik nun in immer kürzeren Abständen auch in Deutschland seine Bluttaten verübt, treten ihm die Eliten mit Appeasement und Unterwürfigkeit entgegen: Verharmlosungen, Relativierungen und »Sozialarbeiter-Leier« statt konsequentem Entgegenhalten, lautet die ausgegebene Devise. Mit dieser Politik wird Deutschland in vollständiges Chaos und Terror gestürzt werden.

http://www.krone.at/Nachrichten/Augenzeugin_Taeter_schoss_gezielt_auf_Kinder-CNN_berichtet-Story-521290?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

.

Man kann die Terrorberichterstattung in deutschen Medien nur schwerlich ertragen. Jeder Strohhalm wird ergriffen, damit kein so unabhängiger Moderator und Journalist von der ausgegebenen Linie abweicht.(Ulfkotte)

Alles wird getan um die Moslems in ein glänzendes Licht zu setzen. Sie sind ja so lieb und helfen….so wird auch gleich von einer „muslimischen Frau“ gesprochen, die in München den Opfern geholfen hat….die Frau war laut Augenzeugen keineswegs „Muslimisch“, aber die Medien machen sie dazu, damit sie in der Öffentlichkeit zeigen können, wie lieb doch diese „Islam-Ableger“ sind….

Die Medien verschweigen hierbei oder sie wissen es nicht besser, dass Moslems die lieb und hilfreich sind, angepasst leben, keine Moslems sein

können….Warum? Moslems unterliegen dem Islam, der Islam existiert vom Koran…und der Original-Koran sprüht vor Aufforderungen alle Moslems, Wörtlich: „abzuschlachten“…und hetzt mit unzähligen weiteren Anordnungen.

Moslems die sich nicht daran halten, leben nicht nach dem Koran, gehören also nicht zum Islam und können so keine Moslems sein….ganz einfach!

Wahrscheinlich verstecken sich diese „gutmütigen Moslems“ hinter der Takiya. Der Koran hält auch diese Option offen: “ lügt alle Nicht-Moslems an, täuscht sie, lenkt sie, umschmeichelt sie…wenn es der Verbreitung des Islams nutzt.“

Genau das geschieht in diesem Land… 

Wiggerl

Posted in Invasoren, Islamischer Terror, Islamisierung, kriminell, Terror | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Focus: Gastbeitrag von Klaus Kelle…Ich will heute nicht schreiben, was man immer so schreibt…

Posted by deutschelobby - 16/07/2016


Focus…bisher leider eine Mainstreammedie mit dem Prädikat „Lügenmedie“ und „nicht kaufen“ und/oder lesen…

und jetzt bekommen wir diesen Beitrag bei Focus-Online…

Sicher, nicht in der Druck-Medie, aber immerhin…

Auch muss beachtet werden, dass der Focus sich hinter „Gastbeitrag“ versteckt.

Andererseits ist FOCUS-Online-Experte (Medienunternehmer)…also kein „Gast“.

Ändert sich nun der Focus…kurz vor dem Zusammenbruch? Oder ist dies nur ein Test, eine Phase?

Leider hat Kelle keine Kenntnisse über den Islam, ist er doch der Meinung, dass der Islam friedlich ist

und nichts mit den Anschlägen zu schaffen hat. Er kennt weder den Koran (die Original-Fassung, nicht die stark abgeschwächte europäische)

noch hat er je von Takiya gehört…oder leckt auch er dem Islam die Füße? So wie der Typ, der das Christentum verrät und sich Papst nennt?

Ich warte ab…aber ich traue dem Focus nicht…ich hoffe das ich mich irre.

Wiggerl

Nizza-Anschlag

dpa/Olivier Anrigo Verletzte werden nach dem Anschlag in Nizza evakuiert.

Beim Focus werden wohl nun auch die Lichter maaslos (Heiko Maas-Mensch) zwangsausgeschaltet, da nicht mehr linientreu:

 

„In Nizza hat ein mutmaßlicher Attentäter mit einem LKW zahlreiche Menschen überfahren…“

Nein, es war kein mutmaßlicher Attentäter, er war ein realer Attentäter. 84 Tote, 18 Schwerverletzte – die grauenhafte Bilanz der vergangenen Nacht. Und immer wieder diese Rituale. Die Schauspielerin Mia Farrow, die immer gern in Nizza ihre Ferien verbringt, hat dem französischen Volk ihre Solidarität mitgeteilt – „Ich sende Liebe an Frankreich“ – Wirklich nett, das wird den Angehörigen helfen, die die zerfetzten Körper ihrer Familienangehörigen und ihrer Kinder identifizieren müssen. Die gestern am französischen Nationalfeiertag die Werte ihrer Republik feiern wollten: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

US-Präsident Obama bietet über Twitter(!) dem französischen Volk Hilfe an, Bundeskanzlerin Merkel drückt ihre Anteilnahme aus und versichert, man werde den Kampf gegen den Terror gewinnen. Den Kampf? Welchen Kampf? Und gegen wen? Der Massenmörder von Nizza war nach ersten Medienberichten nicht als radikaler Islamist bekannt, auch nicht als politisch motivierter Täter. Gegen wen kämpfen wir also, Frau Merkel?

Sind Sie jetzt schockiert?

Die russische Luftwaffe hat heute Morgen Stellungen des IS, des sogenannten „Islamischen Staates“ bombardiert. Vielleicht ist das genau die richtige Antwort. Sind Sie jetzt schockiert, wenn ich das so schreibe? Gewalt ist doch keine Lösung, lernen wir immer. Unsere Soldaten sind „Mörder“, darf man in Deutschland gerichtsbestätigt behaupten.

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Wer hat denn in Deutschland, in Frankreich, überall im Westen das bessere Konzept gegen den Terrorismus? Jeder, der Augen hat zum Sehen, weiß doch seit Jahren, was los ist. Die zornigen jungen Männer, die in den Pariser Banlieus Nacht für Nacht randalierten, der rasante Zuwachs zum Salafismus in unseren Gesellschaften.

Wer Verbrechen begeht, muss raus

Nach den Anschlägen vor einigen Monaten in Paris las ich in einer Zeitungsmeldung, dass ein Brüssel– Zentrum der Europäischen Union – 800 bekannte radikale Islamisten gibt, die potentielle Gefährder sind. In Paris dürften es mehr sein und in London. Im Ruhrgebiet und Berlin gibt es die auch. Sie werden überwacht, rund um die Uhr. Warum eigentlich? Warum haben unsere europäischen Gesellschaften nicht den Mut, diese Leute auszuweisen? Wer hier zu uns kommt und unsere Hilfe bekommt und dann Verbrechen begeht muss raus. Raus! Raus! Raus!

Es ist mir scheißegal

Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol. Ich bin es leid, immer wieder diese Bilder zu sehen, Blut auf dem Straßenpflaster, zerfetzte Körper, zugedeckt mit dunkelblauen Tüchern, ein totes Kind mit einer Puppe neben sich.

„Wir sind in diesen schweren Momenten an der Seite von Frankreich“, sagt gerade Außenminister Steinmeier im Fernsehen. „Kurz vor dem Wochenende erholen sich die Temperaturen“, meldet der Nachrichtensender N 24…. ich glaube, ich muss kotzen.

Der Beitrag erschien zuerst in Klaus Kelles Blog“ Denken erwünscht“.

Im Video: So lief die Terrorfahrt von Nizza

 

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focus.de/politik/experten/kelle/gastbeitrag-von-klaus-kelle-ich-will-heute-nicht-schreiben-was-man-immer-so-schreibt_id_5734226.html

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Terror beginnt morgen…28.09.2015….?

Posted by deutschelobby - 27/09/2015


Mitglied Heinz Tobler meldet:

Bereits morgen früh dürfte die grosse Terrorwelle in Europa beginnen, über die ich in meinem letzten Artikel berichte. Die Waffen-LKWs kommen auch schon bei den Flüchtlingslagern an. Auch Container mit Waffen.

voller Artikel bei der Seite: Netzwerk gegen Anti-Deutsche:

https://netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/aufruf-beitraege/

 

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Türkei weigert sich, die türkischen Terroristen aus Deutschland zurück zu nehmen

Posted by deutschelobby - 13/01/2013


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Türken Terror

Die Türkei, die von sich angibt, ein Rechtstaat zu sein und das Recht der Türken in der ganzen Welt, aber allen voran in Deutschland, stärker kontrolliert als jeder abendländisch-freiheitlicher oder kommunistischer Staat, zeigt in diesem einen Punkt den islamischen Pferdefuß des einstigen Propheten Mohammed: Man nimmt nur sehr ungern  die eigenen Bürger zurück. Es gab sogar Fälle, wo im Ausland straffällig gewordenen ehemaligen türkischen Staatsbürgern die Rückkehr in die Türkei strickt verweigert wurde. Man wehrt sich mit allen mitteln, man versucht alle Türchen im Rechtssystem der jeweiligen Wirtsstaaten zu benutzten, um die Türken weiterhin als kleinen Kuckuckseier benutzen um das unterwanderte Land mit allen Mitteln zu türkisieren und zu islamisieren.  Man bewacht die Rechte des Türken-Migranten in den Wirtsländern mit Arugsaugen. Die Rechte eines einzigen Türkenkopftuchs im Köln sind der Regierung in Ankara viel wichtiger als die Rechte der 70 Millionen Türken im eigenen Land zusammengenommen.

Aber sie zurücknehmen? Nicht wenn es sich irgendwie vermeiden läßt:

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat die Klage eines wegen Unterstützung der al-Qaida im Ausland verurteilten türkisch stämmigen Klägers gegen die vom Landratsamt Böblingen verfügte Rücknahme seiner Einbürgerung in den deutschen Staatsverband abgewiesen.

Es geht immer noch um die Gruppe der salafistischen Türken, die hier lebten, forderten und ihre Mittürken (mit oder ohne deutschem Pass) gegen die deutsche und andere  nichtmuslimische Bevölkerung hetzten; die im Namen Allahs und Mohammeds zu Terroranschläge gegen ihr neues Wirtsland aufriefen.

Mögliche folgende Staatenlosigkeit steht Ermessensentscheidung von Gesetzes wegen nicht entgegen

Dass der Kläger womöglich staatenlos werde, steht der Ermessensentscheidung von Gesetzes wegen nicht entgegen.

Quelle: Urteile

Man vergleiche das mit dem Verantwortungsgefühl deutschlands den Volksdeutschen gegenüber, die das Unglück hatten, nach dem Weltkrieg in den Besatzungsgebieten hängen zu bleiben. Deutschland hätte auch alle Volksdeutsche irgendwo im Osten hängen lassen, damit diese mit ihrer Anwesenheit den Anspruch auf den dortigen Gebieten aurfecht erhalten. Z. B. das Sudetenland, Siebenbürgern, Ostpreußen u. ä.

Aber darin zeigt sich das Unterschied zwischen und, den zivilisierten Völkern und den Türken oder den Palästinensern.  Sie benutzen ihre Menschen wie Kuckuckseier oder noch genauer wie Wespeneier. Aber Wertschätzung empfinden solche Staaten für ihre eigenen Eier-Menschen nicht.

Auch wenn der betr. Türkei wieder ausgebürgert wird, er wird hier bleiben und weiterhin den Dschihad betreiben. Abgeschoben werden die allerwenigsten, und auch sie nur höchstens für 2 Jahre. Es heißt zwar im Urteil meistens “für 10 Jahre”, aber in spätestens 2 Jahren sieht man sie wieder auf Deutschlands straßen, in ihrem Elternhaus, in der Dönerbude um die Ecke. Und keiner aus der Sippe wird je bestraft, wenn er sie aufnimmt.

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dwdpress.wordpress.com/2013/01/08/turkei-weigert-sich-die-turkischen-terroristen-aus-deutschland-zuruck-zu-nehmen/

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Berlin: Linksextreme Verwüstungsaktionen beschädigen Rettungswagen

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Wie der Berliner Kurier am 11.11.2012 berichtet, haben linksextreme Aktionen einen Rettungswagen der Berliner Feuerwehr so schwer beschädigt, daß dieser einen Notfalleinsatz abbrechen mußte.

An sich ging es der ultralinken Gruppe, die sich selbst Wütender Mob nennt, um eine Firma in der Cicerostraße in Berlin-Charlottenburg, die Datenverarbeitungsprogramme entwickelt.
Aus der Sicht dieser Linksterroristen „spielt das Unternehmen eine wesentliche Rolle dabei, die Zusammenarbeit verschiedener Behörden wie Polizei und Justiz zu optimieren!“

Ein Grund für die selbsternannten “Autonomen”, das Firmengebäude in der Nacht mit Steinen zu bewerfen und dutzende Fensterscheiben zu zerstören.

Zudem verstreuten die Täter viele Krähenfüße, also miteinander verbundene Nägel –  und in diese fuhr ein Rettungswagen der Feuerwehr, der zu einem Einsatz mit einer akut vergifteten Person unterwegs war.

„Unser Fahrzeug fiel aus, wir haben in der Leitstelle Bescheid gegeben und einen Ersatzwagen angefordert“, so einer der Feuerwehrmänner. Zum Glück erreichte das zweite Fahrzeug zwar verspätet, aber noch rechtzeitig den Einsatzort.

Daß ein paar Minuten im Extremfall über Leben und Tod entscheiden können, scheint den linksextremen Fallenstellern egal zu sein: In dem am vergangenen Sonntag aufgetauchten “Bekennerschreiben” findet sich kein Wort des Bedauerns.

Quelle: Berliner Kurier

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/15/berlin-linksextreme-verwustungsaktionen-beschadigen-rettungswagen/

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NRW: Gewaltdelikte von Linksextremen um 22,4% gestiegen – CDU wirft Grünen Einseitigkeit vor

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Bericht u.a. über die HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten = Anti-Fa.nten

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat den Grünen vorgeworfen, Gewalt von Linksextremisten zu ignorieren (wie sie z.B. unser Foto andeutet, wo im März dieses Jahres ein friedlicher Gebetszug von Lebensrechtlern vor randalierenden “Antifa”-Gruppen durch ein massives Polizeiaufgebot geschützt werden mußte).
Der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach, erklärte:
„Die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte ist in Nordrhein-Westfalen laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr um 22,4 Prozent gestiegen. Wer einen Verzicht auf die Beobachtung von Linksextremisten durch den Verfassungsschutz fordert, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge vorsätzlich blind zu sein.“
Hintergrund ist ein Interview der Grünen-Landeschefin Monika Düker mit der WAZ-Mediengruppe.
Darin forderte sie am gestrigern Montag den Verfassungsschutz auf, sich auf die Beobachtung gewaltbereiter Islamisten und Rechtsextremisten zu konzentrieren. Im Gegenzug könne die Behörde dafür auf die Beobachtung der Linkspartei und „ideologisch verwirrter linker Splittergruppen verzichten“, schlug Düker vor. „Die Trennlinie ist die Gewaltbereitschaft der Extremisten. Hier müssen wir die Kräfte des Verfassungsschutzes bündeln.“
Teile der Grünen tolerieren linksradikale Gewalt
Dem entgegnete der innenpolitische Sprecher der CDU, Theo Kruse, daß jeder Angriff auf unseren Staat gleichermaßen ernst genommen wird, egal von welcher Seite des politischen Spektrums er ausgeht“.
Leider habe sich diese Ansicht bei den Grünen bis heute nicht durchgesetzt, kritisierte der CDU-Politiker. Die Äußerungen der Grünen-Chefin seien vielmehr ein weiterer Beleg dafür, daß linke Gewalt von Teilen der Grünen offenbar noch immer toleriert werde.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit

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Ergänzung:

die WAZ-Mediengruppe ist eine im Ruhrgebiet vertretene linksextreme Tageszeitung, sowie anhänglicher Medien.

Sie vollführen, aus eigener Erfahrung, eine beständige linksgerichtete Manipulation aus und verzichten hierbei keineswegs auf

Lügen und Falschdarstellung.

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Türkische “Geburtstagschläge” für deutsche Schüler in Neukölln —- Islam führt zu Kriminalität und Gewalt ! Jetzt ist es bewiesen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Neuköllner Junge wurde von türkischen Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß “Geburtstagsschläge” in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 
Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:
Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.
Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.
So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

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http://www.pi-news.net/2012/11/turkische-geburtstagschlage-fur-deutsche-schuler-in-neukolln/

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Islam: Wien: Das Leid koptischer Schüler in Wiener Schulen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Wenn man aber zu sich selbst ehrlich sein sollte, muss man gestehen, dass Europa gefährdet ist. Das sind keine Spekulationen oder die Aussagen der sogenannten Rechtspopulisten, sondern die Fakten, welche trotz Zensur aus den üblichen Sicherheitsgründen öfters die Alarmglocken schlagen.

Zum Beispiel spricht man nicht nur in Berlin von “Deutschenfeindlichkeit”! Informiert man sich, kommt man zu der Feststellung, dass alle europäischen Länder ausnahmslos dasselbe Problem haben.

Wir sind aber in Österreich. Daher sprechen wir nicht von Neuköln, sondern unter anderem von Wien.

Ein koptischer Geistlicher vertraute mir an,

dass die koptischen Jungs und Mädchen in diversen Schulen aufgrund ihres christlichen Glaubens verprügelt, bespuckt und bedroht werden.

Das kommt leider von ihren muslimischen Mitschülern, die aus islamischen Ländern kommen.

Leider geschah das nicht nur in den Schulen,

sondern sogar in den Verkehrsmitteln oder auf offener Straße. Es beginnt wie in Ägypten mit der Aussage:

“Bis du Christ, dann bist du ein Ungläubiger“!

Den Rest kennen Sie vielleicht und ich will es nicht vertiefen … Aber da muss man die Frage stellen: “Wo kommen wir hin, wenn sich solche Zustände überhäufen”?

Die Kirche rät den koptischen Schülern und deren Eltern dazu, die Ruhe zu bewahren.

Daher bleibt es dabei bei Beschwerden bei Schuldirektion und es kommt nicht zu Anzeigen, obwohl manche Mädels mit blauen Flecken und Hautabschürfung nach Hause kamen.

Dennoch ist das nicht die Lösung dieses bedrohlichen Problems … Wir müssen und dürfen nicht wegschauen, vor allem wo sich inzwischen auch der Judenhass verbreitet hat.

Wollen wir mitten in Europa einen Kampf der Kulturen auf religiöser Basis erdulden, bis er zur Eskalation, wenn nicht zur nationalen Bedrohung führt.

Der erste Schritt zur Lösung dieser Epidemie ist das Zugeben, dass es ein Problem gibt bzw. Feuer am Dach ist.

Erst dann erfolgen die übrigen Maßnahmen.

Wir müssen folgende Fragen stellen:

{1} Woher haben die muslimischen Jugendlichen dieses schädliche Gedankengut?

Zu Hause, in der Moschee, im Internet und durch fundamentalistische Freunde?

{2} Was tragen die Moscheen und islamischen Institutionen dazu bei,

die muslimischen Jugendlichen Toleranz gegenüber den Nicht-Moslems und friedliches Zusammenleben zu lehren?

{3} Welche Rolle spielt die Familie dabei,

den Jugendlichen diese Feindlichkeit abzunehmen?

{4} Welche Rolle spielt der Staat, um diese Gefahr abzudämmen?

Glauben Sie mir … Ich rede aus Erfahrung! Die beste Lösung ist die Bildung. Wir müssen uns zusammensetzen und uns bemühen, diesem Problem auf den Grund zu gehen und es zu lösen. Die Jugend ist die Zukunft jedes Landes. Jeder vernünftige Bürger legt einen großen Wert darauf, in einer sicheren Gesellschaft zu leben, ohne Angst vor Gewalt, Beleidigung oder Einschüchterung zu haben. Man kann nicht immer die Arbeitslosigkeit oder familiäreren Mängel zur Ursachen der Feindseligkeit machen. Scheidungskindern und den Kindern, die ausländische Eltern haben, muss man mehr Interesse und Pflege widmen. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind zerrissen zwischen zwei Kulturen, Mentalitäten und Bräuchen. Sie können sich nicht richtig für die Kultur des Landes entscheiden, in dem sie leben, weil sie in der Kultur des Landes leben, aus dem ihre Eltern stammen. Der dadurch entstandene Konflikt ist allen bekannt. Jedoch muss das alles offen angesprochen und angegangen werden.

Jetzt heißt es:

Angriff ist die beste Verteidigung … 

 Für Vorbeugen ist es zu spät“!

Von dem koptischen Journalisten und Menschenrechtler Victor Elkharat

www.da-vienna.ac.at 

17. Wiener Kulturkongress

Der Islam in Europa:

Begegnung – Bedrohung – Befruchtung

 

mit

Adnan Aslan

(Professor für islamische Religionspädagogik, Universität Wien)

Norbert Botz

(Professor für Medienwissenschaften, Technische Universität Berlin)

Victor Elkharat

(Koptischer Journalist und Menschenrechtler)

Maria Harmer

(Journalistin, ORF Hörfunk)

Gudrun Harrer

(Leitende Redakteurin, Der Standard)

Heiko Heinisch

(Historiker, Wien)

Necla Kelek

(Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, Köln)

Erich Kocina

(Redakteur, Die Presse)

Richard Potz

(Leiter des Instituts für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht, Universität Wien)

Wolfram Reiss

(Stellvertretender Vorstand, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Universität Wien)

Claus Reitan

(Chefredakteur, Die Furche)

Martina Salomon

(Stellvertretende Chefredakteurin, Kurier)

Irene Schneider

(Professorin für Arabistik und Islamwissenschaft, Universität Göttingen)

Zekirija Sejdini

(Sprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich)

Ursula Struppe

(Leiterin der Magistratsabteilung Integration und Diversität, Stadt Wien)

Paul M. Zulehner

(Religionssoziologe, Wien)

 

6. November 2012, 9:00h

Festsaal, Diplomatische Akademie Wien

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http://www.da-vienna.ac.at/jart/prj3/diplomatische_akademie/main.jart?rel=de&content-id=1352361220142&reserve-mode=active&page=3

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Islam: Eurabia-Frankreich: Arabische Zuwanderer gehen auf russisches Kamerateam los

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2012/10/31/einwanderer-in-paris-woruber-frankreich-schweigt/

 

Der russische Dokumentarfilm „Legal Aliens 2“ über die Überfremdung Frankreichs sorgt für Diskussionen. Der russische Regisseur Alexander Rogatkin zeigt in seiner Doku die Probleme Frankreichs mit Zuwanderern und der „Multi-Kulti-Gesellschaft“. Drehorte waren die Pariser Vororte, die seit Jahren zu Ausländerghettos verkommen sind. Zuwanderer aus Afrika machen diese Stadteile zu exterritorialen Gebieten, die nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Die Franzosen selbst werden in vielen Gegenden zur Minderheit und zu Fremden in ihrem eigenen Land.

Arabische Zuwanderer gehen auf Kamerateam los

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, erfuhr das russische Filmteam am eigenen Leib. Als sie in einem fast ausschließlich von arabischen Zuwanderern bewohnten Viertel drehen wollten, wurden die Kameraleute tätlich angegriffen. Als sie die Kamera eingeschaltet hatten, wurde ihnen von den Arabern ins Gesicht geschlagen.

Die Polizei griff nicht ein, sondern ließ den Ausländermob ohne Konsequenzen Gewalt ausüben. Der Generalsekretär der linken Partei „Radical de Gauche“, in der Doku zur Situation interviewt, bekennt offen, die Polizei habe vor den Ausländern Angst und nehme ihre Aufgaben nicht wahr. Viele Vororte von Paris würden von Zuwanderergruppen und Drogenhändlern kontrolliert.

Ausländer kontrollieren Pariser Vorstädte

Aktuell leben rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Viele von ihnen sind ohne Ausbildung und Arbeit. Sie dominieren die Pariser Vorstädte, aber auch andere urbane Gebiete Frankreichs. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich von der französischen Politik verraten.

Vor allem der derzeitigen Regierung unter dem Sozialisten Francois Hollande traut man in der Ausländerpolitik keinerlei Lösungskompetenz zu. „Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten.

In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“, analysiert der russische Frankreich-Experte Pjotr Tscherkassow die aktuelle Situation.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010597-Russen-Doku-zeigt-Frankreichs-wachsende-berfremdung

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Nein zum EU-Beitritt der Türkei

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


The Republicans (Germany)

Berlin, den 31.10.2012

Rolf Schlierer: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt zündeln“
Die Republikaner haben aus Anlass des Besuchs von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in Berlin einem Beitritt der Türkei zur Europäischen Union erneut eine klare Absage erteilt. „Aller Großsprecherei Erdogans zum Trotz: Die Türkei ist kein europäisches Land und kann auch keines werden“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Mit einer Aufnahme der Türkei würde die EU sich eine Fülle unberechenbarer Krisen- und Konfliktherde im Mittleren Osten ins eigene Haus holen, der Islamisierung Europas einen gefährlichen weiteren Schub geben und eine „Einwanderungsbombe“ zünden, die das Gesellschaftsgefüge und die Sozialsysteme in Deutschland und anderen EU-Staaten zu sprengen drohen.
Die undurchsichtige Rolle, die die Türkei als kaum verhohlener Unterstützer der syrischen Rebellen bei der Auslösung und permanenten Anheizung des Bürgerkriegs im Nachbarland Syrien spiele, sei allein schon Grund genug, das kleinasiatische Land nicht in die EU aufzunehmen, begründete Schlierer die ablehnende Haltung seiner Partei: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt herumzündeln.“ Im übrigen könne Erdogan solange kein vertrauenswürdiger Partner sein, wie er seinen nach Deutschland eingewanderten Landsleuten verbiete, sich zu assimilieren, weil er sie weiter als fünfte Kolonne missbrauchen wolle, um die deutsche Politik in seinem Sinne zu beeinflussen.
Der Bundesvorsitzende der Republikaner forderte die Bundeskanzlerin auf, in Gesprächen mit Erdogan klare Kante zu zeigen und ihm diese Kritikpunkte unmissverständlich klarzumachen.

Die Republikaner,

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE
Tel.: 0176 / 68 67 08 94
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de
MITTEILUNG NR. 77/12

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ERDOGAN – Zündeln für den Weltkrieg

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Neukölln – Buschkowsky…“Hast du Problem?“..organisierte Links-Empörung

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


aus ZUERST Ausgabe 11-2012

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Neue Fakten zum Tod des US-Botschafters in Lybien

Posted by deutschelobby - 25/10/2012


Jetzt ist es offiziell: Der islamistische Überfall auf die US-Botschaft in Lybien am 11. September 2012 war keine Reaktion auf das umstrittene Mohammed-Video.

Das ist das Ergebnis einer Anhörung im amerikanischen Kongreß. Vielmehr war der tödliche Angriff, bei dem u.a. US-Botschafter Chris Stevens ermordet wurde, bereits Monate zuvor geplant und vorbereitet worden – zu einem Zeitpunkt, als der Film „Die Unschuld der Muslime“ noch nicht öffentlich diskutiert worden ist. Der Angriff wäre am 11. Jahrestag des Anschlags auf das World-Trade-Center in New York auf jeden Fall erfolgt, mit oder ohne Mohammed-Video!
Offenbar hat die US-Regierung am 11. September 2012 mit gezielten Falschmeldungen versucht, den Hintergrund der Erstürmung ihrer Botschaft in Bengasi zu verschleiern. Ein spontaner Gewaltakt als Reaktion auf einen mohammedkritischen Film wäre für die amerikanischen Sicherheitsbehörden nicht kalkulierbar und deshalb auch nicht zu verhindern gewesen. Tatsächlich aber handelte es sich um einen gut geplanten Terrorakt, dessen Vorzeichen in Washington schlicht ignoriert worden waren.
Bereits seit dem Frühjahr 2012 hatte das Botschaftspersonal um eine Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen gebeten – ohne Erfolg. Dann riß im Sommer eine Bombe ein Loch in die Außenwand der Botschaft. „Dies war ein Test, ausgeführt von Terroristen – und erfolgreich! Und wir haben nicht angemessen darauf reagiert“, zitieren deutsche Medien jetzt den republikanischen Abgeordneten Jason Chafez aus Utah. Der geht davon aus, „daß wir mit Sicherheitsvorkehrungen, die wenigstens dem Mindeststandard entsprechen, Botschafter Stevens und das Leben der anderen hätten retten können und müssen“.
Aber es geschah – nichts. Washington scheint Botschafter Stevens und seine Mitarbeiter regelrecht geopfert zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Cornelius Vesper

Telefon 030 – 66 40 84 14 / info@pro-deutschland.net

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Drohungen und Hass statt Dankbarkeit für kostenlose medizinische Betreung

***

Was sich deutsches Krankenhauspersonal alles an Drohungen und Unverschämtheiten seitens muslimischer Patienten gefallen lassen muss

Auch hier in den westlichen Ländern versuchen Muslime, überall ihren islamischen Lebensstil durchzusetzen und Respekt für den Islam als höchste Daseinsform einzufordern. Integration nach islamischer Lesart – ich schrieb schon öfters darüber – bedeutet für den Islam nicht, dass sich hier lebende Muslime in die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft einzufügen haben. Der Islam erwartet im Gegenteil, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam unterordnet. Freundschaften mit Christen und Juden sind im Koran ausrücklich verboten.

„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“
Sure 3, Vers 118

´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´
Sure 5, Vers 51

Zahlreiche Fatwas (grammatisch korrekt: Fatawa) befehlen Muslimen, sich nicht mit „Ungläubigen (gemeint sind wir) zu befreunden oder zu unterhalten. (Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”)

Das ist der ideele Hintergrund, der zu geradezu skandalösem Verhalten seitens Muslimen führen kann wie im vorliegenden Fall, den ich mir von einer mir seit Jahren befreundeten Ärztin habe schildern lassen. Dieser Fall zeigt, welche Unverschämtheiten sich deutsche Helfer seitens Muslimen bieten lassen müssen, und er zeigt auch, wie diese Helfer seitens Staat; Medien  und Bürokratie alleine gelassen werden:

***

Wie aus einer banalen Hyperventilation eines türkschen Fussballspielers ein Krankenhausdrama entstand

Eine mir gut bekannte Ärztin, die in einem Krankenhaus einer größeren süddeutschen Stadt arbeitet, erzählte mir vor wenigen Tagen folgendes :

Ein junger Mann einer muslimischen Fußballmannschaft in Süddeutschland spielte im Ramadan ein Spiel. Dabei überanstrengte er sich und hyperventilierte so stark, dass das DRK kommen musste und ihn in die Klinik fuhr. Die Fußballmannschaft (ca. 15 junge Muslime) kamen mit und lagerten sich in der Eingangshalle.

Die Mutter und eine Tante des Patienten kamen mit in den Behandlungsraum. Die Ärztin spritze etwas zur Beruhigung, um die Hyperventilation zu durchbrechen. Darauf schlief der junge Mann schön ein, was aber die nicht deutsch-sprechende Mutter nicht verstand – sie rüttelte ihn jedes Mal wieder wach.

Die Ärztin versuchte zu erklären, was sie tat, wurde aber nicht akzeptiert , es wurde inzwischen im Foyer so laut und aggressiv, dass die Ärztin die Polizei holen musste und einen männlichen ärztlichen Kollegen zu Hilfe rief.

Nebenan lag ein Patient im Lungenödem, der nicht versorgt werden konnte – er verstarb in dem Chaos fast.

Letztlich musste der Patient mit einer an sich völlig banalen, ambulant behandelbarer Hyperventilation durch den Hintereingang auf die Intensivstation gebracht werden (3-fache Kosten im Vergleich zu stationärer Behandlung), damit die Ärzte mit dem Patienten nicht durch den tobenden Mob im Foyer musste, die der Meinung waren, man würde ihren “Bruder” krepieren lassen.

Die Tante des Patienten (jung, Kopftuch, perfektes Deutsch und sehr nett) hatte immer übersetzt und vermittelt. Sie war es dann auch, die am folgenden Tag zum Patientenmanagement ging und erzählte, man hätte in der Notaufnahme ihren Neffen rassistisch beschimpft und schlecht behandelt, weil er Ausländer war. Dann drohte sie:

Sollte die Klinikleitung nicht angemessen auf die Beschwerde reagieren, werde in der Hürriyet der Name und der Wohnort des Pflegers veröffentlicht, der besonders “rassistisch” war.

Unnötig zu erwähnen, dass kein einziger des medizinischen Personals sich in irgend einer Form rassistisch verhalten hat.

  • Alle Beteiligten mussten eine Stellungnahme schreiben, dass sie auch wirklich nichts Schlimmes gesagt oder getan hatten.
  • Seither prangt ein Schild an der Tür der Notaufnahme, dass vom Chefarzt in Auftrag gegeben wurde: Nur EIN Angehöriger pro Patient erlaubt.
  • Seither tragen viele Ärzte/Ärztinnen bei Patienten mit muslimischem Hintergrund keine Namensschilder mehr, da sie sonst fürchten, in der nächsten Ausgabe der Hürriyet zu stehen.

Der Pfleger, der besonders angegangen wurde, starb übrigens sehr überraschend 2 Wochen später mit Mitte 40 in seiner Wohnung. Todesursache unbekannt, vermutlich Herzinfarkt (wurde nicht obduziert).

Fazit:

1. Der Islam ist keine friedliche Religion.
2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.
3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.
4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.
5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.

***

Der Islam ist unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder

Österreich: Afganische Asylbewerber “verurteilten” Frau wegen “Verwestlichung”

Studie: Jeder zweite (!) türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland

Türkische Tageszeitung Milli Gazete: „In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen (Muslim) ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam.”

Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

Fundstelle des Tages: “Österreicher integriert euch!”

Fundstelle des Tages: Integration nach islamischer Art

Ralph Giordano an Altbundeskanzler Schröder: “Sie machen sich zum Laudator des Brandstifters Erdogan!”

Die Schweiz zeigt sich machtlos gegen muslimischen Schwimmunterricht-Verweigerer

Sarrazin über Islam: “Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zur Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend”

 Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”

Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”

“Türkland”: Deutschtürken planen die Übernahme Deutschlands

Generalsekretär des Islamrat der BRD: “Eine Möglichkeit der Installation eines islamischen Staates wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen”

Fundstelle des Tages: “Wir Ausländer bestimmen über euch. Ihr seid lediglich lästige Zaungäste!”

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Wer aufklärerische Artikel über den Islam gelesen hat und diese nicht an Interessierte in seinem Bekanntenkreis weiterleitet, hat die lebensnotwendige Dringlichkeit der Aufklärung noch nicht verstanden. Daher gilt: Artikel, die man gut findet, weiterleiten. Danke

Hoffentlich bald……..siehe unten:

 

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Oft wurde uns Gewalt angedroht, wir konnten uns anhören, dass wir etwa eine aufs Maul bekommen würden“, erzählt Andreas Wolf über die Bewohner des Wiener Karl-Marx-Hofes

Posted by deutschelobby - 12/10/2012


Ein Zusammenleben mit Türken und ähnlich gearteten Migranten, Islam-Ausländer eben, ob mit oder ohne Ausweis, sie bleiben Türken……….so ein Zusammenleben ist unmöglich.

Sobald mehr als 2 Türkenfamilien auf 40 österreichische- deutsche-, -schweizer Familien kommen, werden die Verhältnisse für die wahren Einheimischen unerträglich. Bis hin zu Mord und Totschlag……………………

Daher darf das Verhältnis nie geringer sein als 1 zu 20…dann bleiben die Türken ruhig und passen sich zwangsläufig an. Ansonsten gibt es keine Integration, sondern reine Parallelgesellschaften mit späterem Bürgerkrieg, sofern sich die wahren Einheimischen nicht aus ihrem eigenen Land drängen lassen wollen……………..

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Die Migranten im Wiener Karl-Marx-Hof sind zufrieden, doch bei den „Einheimischen“ rumort es ziemlich

„Früher gab es den Hausmeister“

Von Bernd Vasari

  • „Das Aggressionspotenzial ist sehr hoch“, beklagt der Mieterbeirat.

Wien.

Der Karl-Marx-Hof am Vormittag: Manche Einheimischen leiden unter Isolation

„Wir haben probiert, mit den Leuten zu reden. Nur das Aggressionspotenzial ist sehr hoch. Oft wurde uns Gewalt angedroht, wir konnten uns anhören, dass wir etwa eine aufs Maul bekommen würden“, erzählt Andreas Wolf über die Bewohner des Wiener Karl-Marx-Hofes. Seit 2011 ist er hier Vorstand des Mieterbeirates. Die Stimmung sei sehr aufgeheizt und die Intoleranz gegenüber Mitbewohnern dementsprechend hoch, vor allem wenn es um die „Ausländer“ im längsten Gemeindebau der Welt (Gesamtlänge: 1,1 Kilometer) gehe. Hatte der Mieterbeirat anfangs noch versucht, die Konflikte zu schlichten, übergibt er die Probleme mittlerweile an die Wohnpartner und an Wiener Wohnen weiter.

Die meisten Bewohner kommen mit Beschwerden zu ihm, sechs bis acht sind es etwa, die ihn in der montäglichen Sprechstunde zwischen 18 und 19 Uhr aufsuchen. Die häufigsten Probleme drehen sich um Lärm und Verschmutzungen.

Das Hauptproblem im alltäglichen Leben ist aber das Zusammenleben zwischen Migranten und Nicht-Migranten. Beschwerden kommen fast ausschließlich von echten Österreichern. Nur um die zehn Migranten seien dieses Jahr in seine Sprechstunde gekommen, erzählt Andreas Wolf, und die seien nicht gekommen, um sich zu beschweren; meistens hätten sie um Einfahrtsbewilligungen angesucht. Dass die Migranten zufrieden sind, bestätigt ein Lokalaugenschein.

Die Teppichrestaurateurin Dasimir Melahat etwa findet, dass das Zusammenleben gut funktioniert. Sie wohnt seit 13 Jahren im Karl-Marx-Hof, auf Stiege 42 und hat keine Probleme mit ihren Nachbarn. Auch eine andere Frau mit türkischer Herkunft fühlt sich wohl im Gemeindebau. „Ja klar, es ist schon laut. Aber das ist halt so, wenn viele Kinder da sind. Für mich ist das normal“, sagt sie. Befragte wahre Österreicher,  sind da ganz anderer Meinung.

Bernhard Zuser, der nicht im Karl-Marx-Hof wohnt, aber häufig seinen Sohn dort besucht, meint: Es gebe große Unterschiede zwischen den einzelnen Stiegen, und die seien auf den jeweiligen Migrantenanteil zurückzuführen. „Je mehr Ausländer in einer Stiege leben, desto schlechter ist die Stimmung. In manchen Stiegen geht es sogar sehr gewalttätig zu.“

„Viele Familien haben mindestens vier Kinder( sicher, bei dem Kindergeld…), da wundert es nicht, wenn die Wohnungen zu klein werden. Viel spielt sich halt dann am Gang ab, wo es sehr hallt.“ Die Mentalität sei sehr anstrengend, das Verhalten sehr laut. Man könne deswegen nicht am Balkon sitzen, um zu lesen. Ein Problem sei auch das Nichteinhalten der Nachtruhe. Dies bestätigt auch Andreas Wolf vom Mietsbeirat: „Bei manchen Migrantenfamilien geht es erst um zwölf Uhr in der Nacht los.“ Beschwerden helfen auch nur noch kurzfristig.

Darüber hinaus gebe es eine „neue Masche“, erzählt er: „Die Migranten drohen mit Klagen oder fragen dich, ob du ausländerfeindlich bist.“

Ein weiterer Konfliktpunkt ist die wachsende Verschmutzung der Anlage, für die hauptsächlich Migranten verantwortlich sind.

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http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/493080_Frueher-gab-es-den-Hausmeister.html

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Pakistanischer Minister weitet Kopfgeld-Pläne jetzt auch auf alle Islamkritiker aus

Posted by deutschelobby - 02/10/2012


Muhammad: ein Stern ist geboren

Bild: Charlie Hebdo

Vorige Woche hat  Ghulam Ahmad Bilour ein Kopfgeld von

100.000 Dollar ausgesetzt auf den Macher  des antiislamischen Videos, das zu Protesten in vielen islamischen Ländern  geführt hat. Seine Ankündigung vor ein paar Journalisten in Peschawar hat ihn  bekannt gemacht und ihm Kritik aus der ganzen Welt eingebracht, auch weil er die  “Brüder von den Taliban und von al-Qaida” aufgefordert hat, dabei zu helfen, den  Filmemacher zu töten. “Ich werde  künftig ein Kopfgeld auf alle aussetzen, die den Islam  beleidigen”, sagt er jetzt am Wochenende in jedes Mikrofon und in jeden Telefonhörer  in seiner Nähe.

http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/16340342-pakistanischer-minister-weitet-kopfgeld-plaene.html

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Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Bereicherern verfolgt und mit Steinen beworfen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Beleidigt, bespuckt und erpresst

Monika Hohmann aus Westerfilde ist von türkischen Kindern bespuckt und beleidigt worden.

Wie die westfälische Zeitungsgruppe WAZ bzw. Der Westen berichtet, wurde die 62-jährige Monika Hohmann kürzlich in Höhe des Bürgergartens in Dortmund-Westerfilde von drei Burschen verfolgt:

„Plötzlich hat man sechs, sieben größere Steine nach mir geworfen. Ich bin zum Glück nicht getroffen worden. Dafür aber mein Hund Monty.“

Die Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe weiter:

“Schon seit geraumer Zeit beobachtet Monika Hohmann, wie Kinder ausländischer Herkunft (Türken) Anwohnern aus dem Kiepeweg den Weg versperren, wenn diese ihre Einkäufe bei einem nahe gelegenen Discounter erledigen wollen.

Hohmann: „Die lassen alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs zum Supermarkt sind, einfach nicht durch. Oder bringen eine Bewohnerin dazu, vom Rad zu steigen.“

Erst wenn ein sogenanntes Wegegeld gezahlt werde („Hast Du einen Euro?“), ließen sie die Senioren passieren. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang.

Auch Monika Hohmann sei schon (…) aufgefordert worden, Geld zu bezahlen: „Ich habe mich natürlich geweigert und ihnen zu verstehen gegeben, mich in Ruhe zu lassen. Daraufhin bin ich beleidigt und bespuckt worden.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html

Von Bekannten aus Dortmund-Westerfilde bekamen wir bestätigt, dass es sich um Türken handelt

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türkische Moslems bestimmen: „Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne“, sagte Merkel

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


 

in Deutschland wird ein Verbot von öffentlichen Vorführungen des Films debattiert. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland zu unterbinden. Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne, sagte Merkel am Montag vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Deshalb werde jetzt ein Verbot geprüft: «Ich kann mir vorstellen, dass es gute Gründe für ein Verbot gibt.»

Abgeordnete von SPD und Grünen warnten am Montag vor einem solchen Verbot. Auch die Gewerkschaft der Polizei äusserte sich zurückhaltend. Politiker der CDU befürworteten hingegen solche Bestrebungen. Bayerns CSU-Fraktionschef Georg Schmid ist gegen eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland. Weitere «Provokationen» bei diesem Thema müssten vermieden werden, sagte Schmid am Montag der Nachrichtenagentur dapd.

Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg erntete Friedrich für das Einreiseverbot für den US-Prediger und Islamfeind Terry Jones. «Wir müssen keine Hassprediger ins Land lassen», sagte der Grünen-Abgeordnete Beck.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Botschaften-in-lodernde-Flammen-setzen–20432282

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Moslems rufen zu Mordanschlägen in Deutschland auf

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


Moslems haben nach einem Zeitungsbericht wegen des umstrittenen Mohammed-Films aus den USA zu Mordanschlägen in Deutschland aufgerufen. In einem Drohschreiben fordere ein deutscher Moslem namens Abu Assad seine Glaubensbrüder auf, als Rache für das Video Attentate in Deutschland zu begehen,berichtet die Zeitung „Die Welt“.

Darin werde außerdem behauptet, der Schauspieler, der in dem Schmähvideo den Propheten Mohammed spielt, sei ein Deutscher. Bislang ist die Identität des Schauspielers jedoch unbekannt.

„Feinde des Islam enthaupten“

In der Propagandaschrift würden Muslime dazu aufgerufen, die Feinde des Islam zu enthaupten und die Ermordung zu filmen und zu veröffentlichen, „so dass ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa weiß, dass ihre verbrecherischen Spielchen […] durchkreuzt werden“.

Die Drohschrift sei in der Internet-Plattform der militanten Globalen Islamischen Medienfront veröffentlicht worden, auf der in der Vergangenheit auch Propaganda-Material des Terrornetzes Al-Kaida verbreitet wurde.

In den vergangenen zwei Wochen sind bei Protesten gegen Schmähungen des Propheten mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen, die Mehrzahl davon in Pakistan. In Libyen wurde der US-Botschafter bei einem Angriff auf das Konsulat in der Stadt Bengasi getötet. Die Spannungen dürften auch bei der UN-Generaldebatte in New York diese Woche eine wichtige Rolle spielen.

http://nachrichten.t-online.de/islamisten-rufen-zu-mordanschlaegen-in-deutschland-auf/id_59804270/index

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Deutsche Bürgerin: “Bin ausgezogen, weil mir Türken mit einem Killerkommando drohten”

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


„Ich z.B. bin aus meinem Elternhaus ausgezogen, weil die Türken von gegenüber außer tagtäglichem Ärger, mir drohten, ein Killerkomando auf den Hals zu hetzen usw. Mit diesen Menschen ist ein Zusammenleben nicht möglich. Sie sollen dorthin gehen, woher sie kamen. Wir hier haben unsere Freiheit zu verteidigen.“

Dieser Kommentar einer Deutschen  zum Artikel “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”  (hier auf diesem Blog) zeigt schlaglichtartig das enorme und flächendeckende Bedrohungsszenario deutscher Bürger im Zuge des Hereinholens muslimischer Immigranten. Es zeigt ferner, dass bedrohte Bürger vom linken Immigrationskartell – angeführt von  Politik, Justiz und Medien – vollkommen allein gelassen werden.

Gerichtliche Klagen seitens Deutscher gegen Immigranten sind häufig wirkungslos, da sie von linken Staatsanwälten niedergeschlagen oder die ausländischen Beklagten von linken Richtern freigesprochen werden.

Die Verantwortlichen der verfehlten Immigrationspolitik der letzten Jahrzehnte werden niemals zugeben, welche verheerenden Auswirkungen – nicht nur in punkto Sicherheit – diese mit sich brachte.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/24/deutsche-burgerin-bin-ausgezogen-weil-mir-turken-mit-einem-killerkommando-drohten/

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Zusatz: Kurdische Gewaltorgie erwischt Polizei eiskalt

Posted by deutschelobby - 11/09/2012


Mit einer solchen Eskalation der Gewalt hatte niemand gerechnet: Ein kurdisches Kulturfest in Mannheim mit 40.000 Besuchern ist völlig außer Kontrolle geraten. Die Bilanz: 80 verletzte Polizisten.

Bild anklicken, kleiner Moment zum laden, dann startet das Video

Mannheimer Maimarkt: Eigentlich ist das der Name einer braven, traditionsreichen Haushaltsmesse. Anfang Mai werden seit Jahrzehnten auf einem großen Platz vor den Toren Mannheims Blumenkübel und Gemüsehobel feilgeboten, ansonsten steigt dort manchmal ein Rockkonzert oder ein Reitturnier. Am Samstag jedoch erinnerte das Maimarkt-Gelände an Fernsehbilder von Gewaltausbrüchen in Nahost.

Beim Kurdischen Kultur-Festival kam es am Samstag zu einer regelrechten Gewaltorgie, die die Polizei kalt erwischte. Einen solch „enormen Gewaltausbruch“ habe er in 30 Jahren Polizeiarbeit noch nicht erlebt, sagte der Sprecher der Mannheimer Polizei, Martin Boll, sichtlich erschüttert. Beamte mussten sich hinter Fahrzeuge werfen, um Pflastersteinen oder Feuerwerkskörpern, die auf die abgeschossen wurden, auszuweichen. Am Ende waren 80 Polizisten verletzt, einer von ihnen schwer. Trotz Schutzweste waren seine Rippen gebrochen. Mehr als ein Dutzend Fahrzeuge waren demoliert.

VORSICHT! BEI DEN FOLGENDEN BILDERN KANN EIN INTENSIVER BRECHREIZ ERZEUGT WERDEN!!!!!!!!!!!!!

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Die Lage war gegen 15.30 Uhr derart außer Kontrolle geraten, dass sich die ratlose Polizei über Stunden völlig zurückziehen musste. Immer wieder wurden die Beamten mit vollen Glasflaschen, Steinen oder Absperrgittern beworfen. Verstärkung anzufordern war am Samstagnachmittag schwierig.

In ihrer Not riefen die Sicherheitskräfte jene Polizisten in den Dienst zurück, die am Morgen den Anreiseverkehr geregelt hatten. Erst als am Abend an die 600 Einsatzkräfte auf dem Platz waren, entspannte sich die Situation. Jetzt fordert die Polizeigewerkschaft Konsequenzen: Solche Veranstaltungen dürften nicht mehr genehmigt werden. Das Innenministerium verspricht zu handeln.

Randalierer durch gezielte Propaganda angestachelt?

Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) glaubt nach ersten Analysen, dass die Gewalt von rund 500 Jugendlichen ausging, die aus Frankreich zum Festival angereist waren. Offenbar wurden sie durch gezielte Propaganda angestachelt. Man habe ihnen gesagt, Polizisten hätten am Freitagnachmittag in Mannheim einen kurdischen Demonstranten misshandelt, so Kurz. Als die Ausschreitungen begannen, beteiligten sich rund 1500 gewaltbereite weitere Besucher an den Randalen, und Tausende unterstützten sie mit lautstarken Parolen und Beifall.

Auf dem Maimarktplatz hatten sich am Mittag bei herrlichster Sonne 40.000 Kurden aus ganz Europa versammelt. Mit Plakaten, Flaggen und Parolen wollten die meist jungen Menschen für die Autonomie der Kurden in der Türkei, in Syrien und Irak demonstrieren. Geplant war ein buntes Programm mit Musikern, Tanzgruppen und viel kurdischer Folklore.

Das Festival hat Tradition. 19 Mal schon fand es statt, bisher meist in Nordrhein-Westfalen. Im Jubiläumsjahr hatte sich der Veranstalter, der Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland (YEK-KOM), in Mannheim eingebucht, wo es auch eine kurdische Gemeinde gibt. Insgesamt leben Schätzungen zufolge 600.000 bis 800.000 Kurden in Deutschland. „Das Festival bringt unsere Forderung nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen mit ihren verschiedenen Kulturen, Sprachen und Traditionen zum Ausdruck“, hatte der Veranstalter angekündigt.

Hunderte PKK-Fahnen

unverschämte türkische Frechheit. Sicher hätte die Veranstaltung gar nicht erst stattfinden dürfen, doch die Türken wollen hier Politik spielen. Sie wollen entscheiden, ob Personen die zu recht Anti-Türkei sind, ihre Fahnen zeigen!!!!!!!

Aber ihre eigene dämliche Flagge zeigen sie wo sie nur können, um zu demonstrieren, dass sie Türken und keine West-Europäer, sprich Deutsch werden wollen…………

Diese Frechheit, Unverschämtheit der türkischen Verbände zeigt deutlich, dass die Machtansprüche der hier lebenden Türken sich nicht mehr verbirgt.

Daher fordern wir eine radikale Einschränkung türkischer Verbände und intensive Überwachung durch den Staatsschutz. Bei Verdacht gegen Verstoß des Grundgesetzes, sollten Ausweisung oder Gefängnis wegen Gefährdung der Staatssicherheit erfolgen!

In den USA gang und gäbe, zu recht!

Die türkischen Vereine in Mannheim jedoch lehnten das Treffen von Beginn an ab. Sie sahen darin eine „Propagandaveranstaltung“ der als Terrororganisation eingestuften und in Deutschland verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Einige Vereine in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen prüfen nun, ob sie den Veranstalter anzeigen. Denn auf dem Gelände hätten trotz Verbot und angeblicher Kontrolle am Eingang Hunderte PKK-Fahnen geweht.

Auch auf dem Podium und an den Absperrungen seien Fahnen und Symbole der PKK angebracht worden, kritisieren die Türken. Außerdem soll das Veranstaltungskomitee am Nachmittag eine zehnminütige Videobotschaft des PKK-Kaderchefs Murat Karayilan gesendet haben, der in seiner Rede den bewaffneten Kampf gegen die Türkei erneut bekräftigte.

Ganz friedlich war es bereits im Vorfeld nicht zugegangen. Unweit von Mannheim waren kurdische Jugendliche und Türken aneinander geraten. Die Kurden waren tagelang von Straßburg aus Richtung Mannheim marschiert, um auf dem Maimarkt eine Kundgebung zu veranstalten. Sie fühlten sich auf der letzten Etappe von Türken in Autos provoziert und griffen sie an.

Die Polizei brach daraufhin den Jugendmarsch ab und durchsuchte die kurdischen Begleitfahrzeuge. Und dort fand sie neben Pflastersteinen und Stangen auch eine Machete. Die Gegenstände hätten auf „unfriedliche Vorbereitungen“ schließen, sagte ein Sprecher.

80 Beamte verletzt, mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge demoliert

Dennoch durfte das Kultur-Festival wie geplant starten – und prompt kam es wieder zu Krawallen. Dieses Mal wollten Ordner, die der Veranstalter engagiert hatte, einem 14-Jährigen eine verbotene PKK-Fahne abnehmen. Als er sich weigerte und zwei Polizisten vermitteln wollten, geriet die Lage außer Kontrolle.

Etwa 100 Kurden, die meisten von ihnen junge Männer, gingen auf die Beamten los. „Sie haben sich offenbar von unserem Eingreifen provoziert gefühlt. Dabei haben wir nur auf die Anfrage der Ordner reagiert“, sagte Sprecher Boll. Am Ende hätten Tausende gewaltbereiter Kurden/Türken die Polizisten mit Ziegelsteinen, Flaschen und sogar Feuerwerkskörpern angegriffen. 80 Beamte wurden verletzt, mehr als ein Dutzend Fahrzeuge der Polizei demoliert.

Um die aggressive Stimmung nicht weiter aufzuheizen, zogen sich die Polizisten zurück. Sie hätten gehofft, dass die kurdischen Ordner und Funktionäre beruhigend eingreifen könnten, so Boll. Doch auch die schafften es nicht, die aggressive Menge zu besänftigen.

Mit den Angreifern ins Gespräch zu kommen, war nicht möglich. „Momentan sind wir ziemlich ratlos und wissen nicht, wie wir die Situation bewältigen können“, sagte Boll am Nachmittag einem Fernsehsender. Die Zahl verletzter Festteilnehmer ist unbekannt, da sich der Rettungsdienst ohne Polizeischutz nicht auf das Gelände wagte. Diesen konnten die Beamten aber trotz ihrer Ausstattung mit gepanzertem Körperschutz nicht gewährleisten, sagte Boll.

„Wir mussten das Feld kampflos räumen.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article109110732/Kurdische-Gewaltorgie-erwischt-Polizei-eiskalt.html

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Mannheim: Türkisch-Kurdisches “Kulturfestival” führt zu Ausschreitungen – 80 Polizisten verletzt

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Bei schweren Ausschreitungen am Rande eines kurdischen Kulturfestes in Mannheim sind am gestrigen Samstag 80 Polizisten verletzt worden.

Die meisten wurden durch Wurfgeschosse wie Ziegelsteine oder Flaschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Auch Feuerwerkskörper wurden gezündet. 13 Einsatzfahrzeuge der Polizei wurden demoliert.

Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Es gab 31 Festnahmen. Neben Fahnen und T-Shirts mit Symbolen verbotener Organisationen wurden auch vier Messer und ein Schlagring sichergestellt.

Zu dem Kulturfestival waren nach Polizeischätzung rund 40.000 Kurden aus ganz Europa nach Mannheim gekommen. Über Stunden hätten sich rund 2500 gewalttätige oder gewaltbereite Kurden und 600 Polizisten auf einem Marktgelände gegenübergestanden.

Das Universitätsklinikum Mannheim löste nach eigenen Angaben am Abend den Alarmplan aus: 40 Ärzte und 60 Pfleger hielten sich in der Notaufnahme bereit, fünf OP-Säle waren einsatzbereit. 

Die gewalttätigen Kurden seien von weiteren Veranstaltungsbesuchern lautstark unterstützt worden. Man habe “keine Chance” gehabt, die Situation zu beruhigen, sagte ein Polizeisprecher. Erst nach Ende der Veranstaltung am Abend beruhigte sich die Lage.

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/09/09/mannheim-kurdisches-kulturfestival-fuhrt-zu-ausschreitungen-80-polizisten-verletzt/#comment-5218

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Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet als Unruhegebiet

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


Udo Ulfkotte

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs.

Der Essener Oberbürgermeister hat die schweren Ausländerunruhen der letzten Wochen in seiner Stadt öffentlich verurteilt.

Die meisten Medien schauen weiterhin politisch korrekt weg.

Als ich 2003 das Sachbuch Der Krieg in unseren Städten über das Unruhepotenzial zugewanderter orientalischer Großfamilien veröffentlichte, da brandete eine Welle des Entsetzens durch die

deutsche Medienlandschaft. Schließlich bringen uns orientalische Migranten nach der politisch korrekten Sichtweise doch Wohlstand, sichern unsere Renten, lernen begierig an Schulen und Universitäten und tüfteln und werkeln, um unser Land unermüdlich voranzubringen. Wer das anders sah oder sieht, der galt und gilt als Spielverderber.

Im Ruhrgebiet hat man von Seiten der Politik besonders viele dieser angeblichen orientalischen Bereicherer geholt. Knapp ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen des Sachbuchs Der Krieg in unseren Städten warnt nun allerdings auch der Essener Oberbürgermeister vor den schweren Unruhen, die zugewanderte Orientalen in seine Stadt gebracht haben. Man kann im Ruhrgebiet kaum noch eine Zeitung aufschlagen, ohne über die Schattenseiten der orientalischen Zuwanderer zu stolpern. Da heißt es dann etwa: »Polizei Essen rückt zu Massenschlägerei von Libanesen aus«, »Großfamilien liefern sich Schlägerei auf offener Straße in Gelsenkirchen«, »Haftbefehl gegen 25-Jährigen nach blutiger Familienfehde«, »Wüste Massenschlägerei um Parkplatz in Duisburg«, »Polizist bei Massenauflauf in Duisburg ins Gesicht geschlagen« oder »Zwei Männer bei Messerstecherei lebensgefährlich verletzt«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig und politisch garantiert nicht korrekt über diese in den Medien verschwiegene Entwicklung.

Das Ruhrgebiet ist inzwischen ein Paradies für zugewanderte Kriminelle. Das sieht ja inzwischen auch die Polizei so. Das Ruhrgebiet ist jetzt Deutschlands größter Slum. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet. Und seit Jahren schon haben Polizisten Angst, wenn sie in den orientalischen Vierteln auf Streife gehen müssen. In vielen Teilen des Ruhrgebiets haben Ausländerbanden die Macht übernommen. Eine Fernsehdokumentation zeigte schon 2008, wie Kurden, Türken und Araber Polizisten angreifen. Das Ruhrgebiet ist in der Realität längst zum Unruhegebiet geworden. Schon zwölfjährige Ausländerkinder lernen von ihren Familien, wie man sich Massenschlägereien liefert.

Seit 20 Jahren werden kriminelle Orientalen in Städten wie Essen geduldet. Nun bekommt man die Quittung für diese Toleranz. Zum ersten Mal verurteilt ein Oberbürgermeister öffentlich die schweren und anhaltenden Ausländerunruhen in seiner Stadt. Der Albtraum Zuwanderung wird uns wohl noch lange in Atem halten. Seit Thilo Sarrazin wurde zwar viel geredet, aber nichts verändert. Wie gut haben es da doch jene, die das Ruhrgebiet inzwischen verlassen haben und sich selbst auf die kommenden Krisen vorbereiten.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-groesster-slum-das-ruhrgebiet-als-unruhegebiet.html

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ein Blick auf die Welt von morgen…..freuet Euch, denn es wurde ihnen aufgetan……

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


Bild anklicken:

ein Teil der verantwortlichen Ärsche:

der Rest der Volksverräter, mit einigen Ausnahmen…..

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„Die Fußballfunktionäre hängen ihr Mäntelchen in den herrschenden politischen Wind.“

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Von wegen Respekt

Wegen ideologischer Scheuklappen wird das Thema Gewalt im Fußball einseitig behandelt

aus „Junge Freiheit“-online-Ausgabe Nr. 24-2012

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Duisburg: Moslems überfallen Pro-Plakatiertrupp

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


Tony Fiedler

Angehörige der “Religion” des Friedens, die gestern in Köln eine islamische Friedenskonferenz auf dem Barmer Platz abgehalten haben, haben heute einen Plakatiertrupp von pro NRW überfallen, die in Duisburg Plakate zur OB-Wahl anbringen wollten. Der Überfall soll sich in unmittelbarer Nähe zur großen Moschee in der Warbruckstraße ereignet haben.

Es soll ein Mercedes herangerast sein, aus dem Männer sprangen, die ohne jede Ankündigung oder Vorwarnung sofort auf brutalste Weise auf die Plakatierer eingeschlagen haben. Zwei der Plakatierer kamen mit leichteren Verletzungen davon, der dritte – der PRO NRW-Landesjugendbeauftragte Tony Fiedler (Foto) – trug schwerere Verletzungen davon und soll im Gesicht heftig geblutet haben; er wurde mit dem Verdacht auf Nasenbeinbruch in Duisburg in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus der Moschee kam den Verletzten niemand zu Hilfe. Ein Streifenwagen, der nach einiger Zeit zur Stelle war, wartete erst noch weitere Streifenwagen ab, bevor sie Ermittlungen aufnehmen wollten. Da der Überfall so drastisch und brutal erfolgte, konnte sich keiner der Überfallenen das Autokennzeichen merken.

Fiedlers Hand

Fiedler wurde auf sein Bitten hin in Duisburg aus dem Krankenhaus entlassen, mit der Auflage, dass seine beiden Kollegen ihn nach Köln in ein Krankenhaus bringen. Morgen sollen eingehendere Untersuchungen seiner Verletzungen erfolgen und es sollen auch Röntgenaufnahmen gemacht werden.

Es wird nach Aussagen von Jörg Uckermann erwogen, am kommenden Freitag zum Abschluss des OB-Wahlkampfes in Duisburg vor der Moschee, vor der sich dieser brutale Überfall durch Ausländer ereignet hat, eine Mahnwache abzuhalten.

Erst am vergangenen Donnerstag war es in Duisburg zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen, bei dem Fiedler und der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz angegriffen worden sind.

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http://www.pi-news.net/2012/06/duisburg-moslems-uberfallen-pro-plakatiertrupp/

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  1. 11 walter  (10. Jun 2012 21:15)

    Ich will ja nicht klugscheissen, aber….
    wäre es vielleicht sinnvoll, die Plakatiertrupps durch eine/n unauffällige/n mit Handycam mit gutem Telezoom filmende/n Aufpasser/in begleiten zu lassen?

  2. #12 Eurabier  (10. Jun 2012 21:15)

    GlaubensbrüderInnen des syrischen FDP-Listenschmieds Aiman “NSU” Mazyek!

    Wie lange noch will die deutsche Politik feige wegsehen, wie gealtaffine MohammedanerInnen SA spielen dürfen ohne Hartz IV-Kürzung, Gefängnisstrafen und Ausschaffungen?

  3. #13 awaiting moderation  (10. Jun 2012 21:16)

    Ich nicht Mitglied von PRO-NRW, muss aber sagen, dass ich den Mut der Plakatierer bewundere.

    Nicht verwunderlich finde ich hingegen, dass es zu Gewalt gegen die Pro-Leute kommt. In der Presse wird mitlerweile dermaßen gegen PRO gehetzt, dass man meint in der DDR zu wohnen.

     

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Wegen Burkaverbot: muslimische Krawalle in Brüssel!

Posted by deutschelobby - 03/06/2012


Belgische Islamisten versuchten eine neue Welle von massenhaften Krawallen in muslimischen Stadtvierteln Brüssels zu erheben. Die in den Niederlanden und Belgien agierende

radikale Gruppierung „Scharia für Belgien“

veröffentlichte im Internet und über SMS in arabischen Vierteln der Hauptstadt Aufrufe zu Überfällen auf „Feinde von Allah“.

Als Vorwand diente der Versuch der Polizei, eine Frau im Schleier auf der Straße zu prüfen, dessen Tragen von belgischen Gesetzen verboten ist. Um ihre Identität festzustellen, wurde sie in die Polizei gebracht. Die Festgenommene erwies  sich als eine reinrassige Belgierin, die vor zwei Jahren Islam aufgenommen hatte.

Die Information  über diesen Vorfall verbreitete sich sofort über die Stadt, am Polizeikommissariat versammelte sich die 200-köpfige Menschenmenge, die Krawallen anrichtete. 11 Teilnehmer der Unruhen wurden festgenommen. Am selben Tag wurden sie freigelassen, jedoch bleibt die Lage in Brüssel gespannt.

Im folgenden Link sehen Sie einen TV-Kurzbericht über die muslimischen Krawalle – siehe hier…..

Hier ein Privat-Video aus der Ferne aufgenommen:

Es häuft sich – Unruhen mit Muslimen und ihren Dschihad-Flaggen inmitten von Europa!!!

Quelle….

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Achtung: unglaubliche, GG-widrige Handlungen der linken Szene.

Posted by deutschelobby - 01/06/2012


Wie aktuell berichtet wird, werden massive Angriffe nicht nur gegen PI vorgenommen, sondern wesentlich schlimmer gegen Honigmann-Nachrichten, den meisten sicherlich wohlbekannt.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Bei ihm wurden Beamte einer Untersuchungsbehörde! (Staatsschutz?) ins Haus geschickt und PC, Laptops, sogar Kameras mitgenommen.

Wie heute bekannt wurde spielte sich Unfassbares bei „Seelenkrieger“ ab:

und wieder hat es einen erwischt – den “Seelenkrieger”!

1. Juni 2012 von honigmann

Liebe Freunde des Lichtes,

mein Blog und etliche Webseiten wurden heute morgen beim jetzigen Hoster auf Anordnung (von wem?) gesperrt und ich muss sämtliche Holocaust Artikel löschen sonst würde mir das selbe drohen wie es vielen Web Kollegen die Tage erging.

http://www.seelenkrieger.org/

Meinungsfreiheit gilt nicht mehr und jedem sollte klar sein das wir am Ende dieses Systems sind! Ich nenne dieses das “letzte Zucken der Kabalisten”!

Tag X ist nicht mehr weit!

Ich werde die nächsten Tage auf andere Server ziehen und im gewohnten Stil weiter machen und mich etwas genauer Äussern, was hier gerade passiert!

Sorry für die knappen Worte und die letzten Wochen…

Licht & Liebe

Kim

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Posted under allgemeines by Kim on Freitag 1 Juni 2012 at 17:15

BRD Verbrecher: Wake News Radio wurde überfallen!!!

Ein Überfallkommando (ca. 10-15 schwerbewaffnete Polizei+Zivil) der Basler Polizei drang in den frühen Morgenstunden des 22.05.2012 gegen 04:30 Uhr mit einem Vorwand “Durchsuchungs- und Beschlagnahmebefehl, Straftatbestand üble Nachrede” in die Privatsphäre von Detlev von Wake News Radio ein.

Der vorgezeigte Durchsuchungsbefehl war nur von einem Staatsanwalt, also keinem Richter unterzeichnet.

Offenbar wollte man verhindern, dass Wake News Radio heute um 16 Uhr live senden kann! Sämtliche PCs, Datenträger, Kameras, Handies wurden widerrechtlich konfisziert, trotz Protesten.

Detlev von Wake News Radio wurde mit Gewalt und Arrest gedroht. Sollte er darüber in den Medien berichten, so würden sie wiederkommen, so lauteten die Drohungen der Kriminalpolizei. Eine genaue Prüfung der Unterlagen der Polizei wurde verweigert, es fand keine Rechtsbelehrung statt und Telefonate mit Rechtsberatern, sowie Staatsanwaltschaft wurden verweigert.

Auch stellten sch diese “Beamten” zunächst als Mitarbeiter der Bundespolizei Bern vor und eine Beamtin lästerte über den christlichen Glauben, weil sie christliche Literatur fand.

Da voraussichtlich heute keine LIVE-Sendung bei Wake News Radio stattfinden kann, hat sich OkiTalk Radio bereit erklärt, dass ich dort über diese Aktion live berichten kann!

Die Webseite von Wake News, wakenews.net kann derzeit nicht aktualisiert werden!

http://www.okitalk.com

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Wolfslyrik

Ja.jetzt gehts los . Einer nach dem anderen innerhalb 6 Monaten. Man muss uns noch schön zerstören bevor die NWO 100 Prozent durchgeführt wird. Angekündigt wurde das vor ca. 7 Monaten. Feiges Pack & faschistische zionistische Gestalten. Ich bin auch wahrscheinlich bald dran. Fast alle meine “Freunde” wurden gefilzt & durchsucht schon. Um mich herum die Zionsmacht, und ich bin auch dadrin, Bereiten gerade daheim alles vor, und sind bereit dafür & sind gewappnet auf den “Akt der Diktatur” Bin ja auch “bekannt” im Youtube und unter andrem Namen woanders gelistet, Bleibt stark & macht weiter im Wahrheitskampf um jeden Preis … und bis zur letzten Sekunde des Lebens… Tna

Für die Betroffenen ist das sicher sehr beschwerlich und hinterlässt auch seine Spuren.
Für die Leser, die sich betroffen zeigen ist das auch kein schönes Gefühl das alles mit ansehen zu müssen.
ABER !
Wie Kim von Seelenkrieger.org richtig sagt:
Es ist doch eigentlich ein sehr gutes Zeichen; zeigt die Kabale Reaktion zu einem Zeitpunkt, an dem es schon längst zu spät ist.
Wie sagte Farakkhan so schön:
“Der Geist ist aus der Flasche; die Katze ist aus dem Sack !”
Und das ja nicht erst seit heute , sondern seit mindestens 2 Jahren.
Es ist ein sinnloses und die Verzweiflung der Kabale aufzeigendes Umsichschlagen.
Es ist wie der Griff des in die Grube Rutschenden nach einem auf dem Boden liegenden losen Seil. Er nimmt es ohne Wert mit ins Grab.
Der Tag X ist in der Tat nahe……
Ich freue mich reglrecht über diese “Hausbesuche” zu lesen….

Es ist ein Kampf der Wahrheit gegen die Lüge. Und am Ende wird, wie immer, die Wahrheit den Sieg davontragen.

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selbstverständlich bieten wir Hilfe an. Aufgerufen sind besonders Nutzer, die in der Nähe der besagten angegriffenen Personen leben.

Es werden PCs, Laptops und auch finanzielle Spenden benötigt.

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 — BLZ: 20010020 — IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 — BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Update: Video aktiv!!!!……..“Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten”

Posted by deutschelobby - 22/05/2012


Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

Die WELT berichtet:

Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamkritischen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde.

In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der  Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

“Ihr sollt sie alle töten”

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen.”

Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”

Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!”

“Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen.

Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

Hier das Video:

Posted in Allgemein, Islam, Islamisierung, Koran, Meinungsfreiheit, Mord, Moslem-Muslima, Politik, PRO, PRO Deutschland NRW, Terror, Video, Warnung, Widerstand, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher, Zukunft, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Update: Video aktiv!!!……..“Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten”

Posted by deutschelobby - 21/05/2012


Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

Die WELT berichtet:

Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamkritischen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde.

In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der  Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

“Ihr sollt sie alle töten”

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen.”

Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”

Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!”

“Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen.

Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

Hier das Video:

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Türkisch-Kurdische Massenschlägerei

Posted by deutschelobby - 20/05/2012


KOBLACH –  Der Mann wurde durch zwei Messerstiche in den Bauchbereich verletzt. Er wurde mit der Rettung ins LKH Feldkirch gebracht. Der Tat vorausgegangen war ein Raufhandel zwischen zwei Gruppen mit jeweils türkischem und kurdischem Migrationshintergrund.

Die Ermittlungen zum Tathergang sind im Gange, derzeit werden Zeugen einvernommen. Die Arbeit der Polizei gestaltet sich derzeit schwierig, da Alkohol im Spiel gewesen sein dürfte und sich die Aussagen zum Hergang grob widersprüchlich gestalten. Quelle….

Zum Schmunzeln diese politisch korrekte Berichterstattung des ORF:

Gegen Mitternacht eskalierte die Rauferei zwischen 50 Beteiligten mit Großteils migrantischem Hintergrund. Wie es dazu kam, sollen nun die Einvernahmen klären. Diese seien sehr kompliziert, sagt die Polizei, da die 50 Personen zum Teil stark alkoholisiert und aufgebracht gewesen seien. Zudem wurden unterschiedliche Aussagen zum Hergang gemacht.

Ein ORF-Interview mit einem Polizeisprecher: man spürt regelrecht die Vorsicht vor den gefährlichen Schlagwörtern “Migranten”, “Türken”, “Kurden”, “Ausländer”,….. der böse Alkohol war Schuld, dass gleich über 50 Kulturbereicherer aufeinander losgingen. Die Ermittlungen erweisen sich wegen des Alkoholkonsums ebenfalls als schwierig – kein Wort, dass vielleicht der Großteil kein Wort Deutsch kann, oder dass es daran liegt, da diese Familienclans einfach schweigen!


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Manifest der 12: “Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus”

Posted by deutschelobby - 20/05/2012


Es ist ein Manifest der Tapferen und Weitsichtigen, eine eindringliche Warnung an die freie Welt vor dem Aufziehen eines neuen Totalitarismus, ein Manifest von Menschen, die sich weder von Morddrohungen (die meisten der 12 Unterzeichner des Manifests stehen auf den Todeslisten muslimischer Dschihadisten (was direkt auf Mohammed Befehl zurückgeht, „jeden zu töten, der den Islam  kritisiert“) noch von der massiven Stigmatisierung als „Islamhasser“, „Islamophobe“ und dergleichen durch die  westliche Systempresse davon abhalten lassen, zu sagen, was gesagt werden muss. Sie haben heute bereits ihren Platz in der Geschichte.

WELT ONLINE
02.03.06

Manifest der 12 „Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus“

Von Jochen Hehn

Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie, die aus Somalia stammende niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali, die im französischen Exil lebende iranische Schriftstellerin Chahla Chafiq, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy und weitere Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten gehören zu den Unterzeichnern eines Manifestes „gegen den neuen Totalitarismus: den Islamismus“, das am Mittwoch in dem französischen satirischen Wochenmagazin „Charlie Hebdo“ veröffentlicht wurde. Der Kampf gegen diese Bedrohung könne nur durch die Freiheit der Gedanken gewonnen werden, schreiben die Unterzeichner. „Charlie Hebdo“ hatte nach den Protesten gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen mit dem Abdruck eigener Karikaturen gegen den Islamismus Front gemacht.

Wir dokumentieren im Folgenden das Manifest.

Manifest der 12

Nachdem die Welt den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.

Wir Schriftsteller, Journalisten, Intellektuellen rufen zum Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus und zur Förderung der Freiheit, Chancengleichheit und des Laizismus für alle auf.

Die jüngsten Ereignisse nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen zeigt die Notwendigkeit des Kampfes für die universellen Werte. Dieser Kampf kann nicht mit Waffen, sondern muß auf dem Feld der Ideen gewonnen werden. Es handelt sich nicht um ein Aufeinanderprallen der Kulturen oder einen Gegensatz von Okzident und Orient, sondern um einen weltweiten Kampf der Demokraten gegen die Theokraten.

Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus aus der Angst und der Frustration. Auf diese Gefühle setzen die Haßprediger, um mit ihren Bataillonen eine Welt der Unfreiheit und Ungleichheit zu erzwingen. Wir aber sagen laut und deutlich: Nichts, nicht einmal Verzweiflung, rechtfertigt Massenverdummung, Totalitarismus und Haß. Der Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie. Überall, wo er sich breit macht, zerstört er Gleichheit, Freiheit und Laizismus. Wo er erfolgreich ist, führt er nur zu einer Welt des Unrechts und der Unterdrückung: Der Frauen durch die Männer und aller anderen durch die Integristen.

Wir lehnen den „kulturellen Relativismus“ ab, der im Namen der Achtung der Kulturen und der Traditionen hinnimmt, daß den Frauen und Männern der muslimischen Kultur das Recht auf Gleichheit, Freiheit und Laizität vorenthalten wird.

Wir weigern uns, wegen der Befürchtung, die „Islamophobie“ zu fördern, auf den kritischen Geist zu verzichten. Dies ist ein verhängnisvolles Konzept, das die Kritik am Islam als Religion und die Stigmatisierung der Gläubigen durcheinanderbringt.

Wir plädieren für allgemeine Meinungsfreiheit, damit sich der kritische Geist auf allen Kontinenten gegen jeden Mißbrauch und gegen alle Dogmen entfalten kann.

Wir richten unseren Appell an die Demokraten und freien Geister aller Länder, damit unser Jahrhundert eines der Aufklärung und nicht eines der Verdummung wird.

Ayaan Hirsi Ali, Chahla Chafiq, Caroline Fourest, Bernard-Henri Lévy; Irshad Manji, Mehdi Mozaffari, Maryam Namazie, Taslima Nasreen; Salman Rushdie, Antoine Sfeir, Philippe Val, Ibn Warraq Aus dem Französischen von Jochen Hehn.

Quelle

***

Die zwölf Unterzeichner des Manifestes sind:

  • Ayaan Hirsi Ali, niederländische Schriftstellerin, Politikerin und Frauenrechtlerin somalischer Herkunft
  • Nederlands: Afbeelding van een (voormalig) lid...
  • Chahla Chafiq, iranische Schriftstellerin im französischen Exil
  • Caroline Fourest, französische Schriftstellerin, Journalistin und Feministin
  • Français : Caroline Fourest à l'Université de ...

    Caroline Fourest

  • Bernard-Henri Lévy, französischer Philosoph und Publizist
  • Bernard-Henri Lévy at Tel Aviv University. Pho...

    Bernard-Henri Lévy

  • Irshad Manji, Schriftstellerin, Journalistin und Feministin ugandischer Herkunft
  • Photograph of Irshad Manji, author of "Th...

    Irshad Manji, author of „The Trouble with Islam Today“

  • Mehdi Mozaffari, Professor der Politikwissenschaft in Dänemark
  • Maryam Namazie, iranische Kommunistin im britischen Exil
  • Maryam Namazie at a conference/lecture in Reyk...

    Maryam Namazie

  • Taslima Nasreen, bangladeschische Schriftstellerin und Ärztin
  • Taslima Nasreen receiving Ananda Award.

    Taslima Nasreen

  • Salman Rushdie, indisch-britischer Schriftsteller
  • Salman Rushdie at the Vanity Fair party celebr...

    Salman Rushdie

  • Antoine Sfeir, in Frankreich lebender libanesischer Schriftsteller, Politologe und Journalist
  • Antoine SFEIR

    Antoine SFEIR

  • Philippe Val, Chefredakteur des Magazins Charlie Hebdo, das das Manifest veröffentlicht hat
  • Ibn Warraq (Pseudonym), indischer Schriftsteller und Islamkritiker
  • ibn_warraq

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http://www.welt.de/print-welt/article201259/Manifest-der-12-Gemeinsam-gegen-den-neuen-Totalitarismus.html

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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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Der Islam dringt ins Baskenland ein

Posted by deutschelobby - 17/05/2012


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Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza ...

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza de la Virgen Blanca

, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao

Bilbao infobox collage

Bilbao infobox collage

in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben.

Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder.

Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte: “Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf: “Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandes zusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

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Wasenbesucher ausgeraubt und in den Neckar gestoßen

Posted by deutschelobby - 16/05/2012


Stuttgart Bad Cannstatt sieht viel mehr so aus Neukölln, als wie die idylischen Hochglanzbilder vom Wasen, von der Stadion, u. ä. uns zeigen.  Cannstatt ist nämlich ein Türkenghetto, wo außer der schlimmsten Ansammlung von Ausländern nur noch ein paar Linke wohnen. Zumindest der Viertel um den Bahnhof ist so. Vor allem die Türken sind hier in der Übermacht: Nur Kopftücher, nur Özedemirs und Türkoglus, nur Kopftücher, Dönerbuden und Ramschläden, um den ganzen Wilhelmsplatz!   Weiter hinten gibt es schon ein paar Schickimicki-Straßen, für die Rotwein-Linken und in einer einzigen Ecke gibt es sogar ein paar Villen.

Aber die Wasenbesucher haben keine Ahnung, wie gefährlich es dort ist, sich vom Wasenbetrieb zu weit zu entfernen und sich mal ein stilles Plätzen zu suchen, um ihren Notdurft zu verrichten.  Unser naiver, ahnungsloser Wasenbesucher hätte es beinahe mit dem Leben bezahlt:

Gegen Mitternacht war der alkoholisierte 24-Jährige auf dem Heimweg und lief zu Fuß auf dem Neckardamm. Als er anhielt, um eine Notdurft zu verrichten, soll er von vier Personen angegriffen worden sein. Diese haben ihn dann in den Neckar gestoßen. Während die vier Personen, die er zunächst nicht weiter beschreiben konnte,  weitergingen, rettete sich der 24-Jährige mit eigener Kraft aus dem Neckar. Bei der Überprüfung seiner Taschen stellte er fest, dass seine mitgeführte Brieftasche fehlte und sein Mobiltelefon nicht mehr funktionierte.

Anschließend ging er in Richtung Gaisburger Brücke, wo er von Passanten angetroffen wurde, die die Polizei verständigten.

Sanitäter versorgten den leicht unterkühlten Mann, eine Untersuchung im Krankenhaus war nicht notwendig. Zum Wechseln der nassen Kleidung brachte ihn die Polizei in sein Hotel.

Polizeibericht

Stuttgart, und vor allem Cannstatt, war schon seit Jahrzehnten zum Türkenghetto geworden. Kein Mensch will noch dorthin ziehen. Aber jetzt, in der Zeit der Kretschmannregierung, ist es die reinste Katastrophe. Man sollte den Stadtteil am Besten meiden, vor allem Nachts.

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Nichts als Ärger mit Orientalen……… ein aktueller Überblick

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Udo Ulfkotte

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung. Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser »Bereicherung«.

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In

einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben.

In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild.

Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.

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Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”…………..

Posted by deutschelobby - 11/05/2012


ACHTET AUF DEN ABLAUF!!!

HIER IN BAYERN HILFT DIE POLIZEI DEN DEMOKRATISCHEN FREIHEITSPARTEIEN

KEINE GEWALT ODER DENUNZIERUNG ÖFFENTLICH VON BEHÖRDEN

OBWOHL MÜNCHEN MIT UDE EINEN ISLAM-ROTEN HAT

IN BAYERN GELTEN REGELN UND GESETZE NOCH WAS

WIE IST ES IN NRW:::ODER BERLIN:::VERGLEICHT SELBER UND STEHT ENDLICH AUF::::::::::::

Aggressive Moslems am Münchner Stachus

von Michael Stuerzenberger

Bei der mittlerweile fünften Münchner Kundgebung der FREIHEIT gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums “ZIE-M” gab es zahlreiche aggressive Moslems, die ihre Wut über die öffentliche Islamkritik zum Ausdruck brachten. Es waren im Prinzip ähnliche Reaktionen wie von den Salafisten in Nordrheinwestfalen, nur ohne Zaunlatten, Steine und Messer. Aber die heftige Wut war in vielen Gesichtern zu lesen. Dabei haben wir lediglich nachweisbare Fakten über ihre eigene Religions-Ideologie vermittelt.

Eine serbischstämmige Mitbürgerin (auf dem Bild rechts) erzählte von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin (Bild links) wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

Vor wenigen Wochen erst hatten wir in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch “gut integrierten” Moslemin zu hören bekommen: “Ihr Scheiß Deutschen!

Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”. Gerne wird auch gerufen: “Ihr könnt machen was Ihr wollt – der Islam wird hier sowieso bald herrschen!”

Dieser Moslem schrie den Generalsekretär des Landesverbandes Bayern wutentbrannt an und beleidigte ihn als “Arschloch”:

Der wie entfesselt wirkende Rechtgläubige war kaum zu beruhigen und musste von seinen Freunden festgehalten werden. Schließlich griff die Polizei ein und entfernte den Hitzkopf von unserem Infostand.

Wenn die Beamten nicht so zahlreich vor Ort gewesen wären und nicht so schnell und beherzt durchgegriffen hätten, wäre der Mohammedaner vermutlich handgreiflich geworden.

Eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Übrigen erfolgt. Anschließend legten die Polizisten Absperrungs-Reihen an,  um uns uns vor weiteren Attacken zu schützen.

Trotzdem gab es weiterhin erregte verbale Ausbrüche von Moslems.

Obwohl wir ganz ruhig unsere Informationen vortrugen, konnte kaum ein Moslem mit der sachlichen Kritik umgehen.

In allen Fällen galt: Emotionale Ausbrüche gingen vor sachlicher Argumentation, beleidigende Verbalattacken vor vernunftbegabtem Austausch.

Kein Wunder, denn der Islam erlaubt keinerlei Kritik an seinen Glaubensgrundsätzen.

Tausendfach haben wir diese Diskussionen mittlerweile erlebt: Brutale, gewalttätige und tötungslegitimierende Koranverse werden zunächst leidenschaftlich bestritten.

Wenn man dann diese Verse anhand des Korans eindeutig belegt, kommt fast immer das lächerliche Argument der falschen Übersetzung.

Dieser Moslem muss letzten Endes selber über seine Täuschungsversuche lachen.

Wir diskutierten aber geduldig mit allen Anhängern der Religion des Friedens™, die uns sachliche Fehler zu unterstellen versuchten, und wiesen ihnen alle Fakten im Detail nach.

Im Verlauf des Tages waren wir zwischenzeitlich regelrecht belagert von einer größeren Ansammlung Rechtgläubiger.

Auch einige Salafisten versuchten ihre Sicht der Dinge zu vermitteln.

Die linksextremen Aktivisten blieben diesmal stumm und unterließen ihre dämlichen Propaganda-Sprüche wie “Kein Platz für Nazi-Propaganda”. Vielleicht haben sie ihren Irrtum ja mittlerweile eingesehen. Dafür tauschten sie sich umso intensiver mit einigen der besonders lautstarken Moslem-Störer aus.

An diesem Tag gab es am Münchner Stachus auch erschreckend viele verhüllte Frauen zu sehen:

Seltsamerweise verteidigen selbst diese zugehängten Frauen den Islam vehement. Vermutlich können und wollen sie es sich nicht eingestehen, dass sie ein Eigentum ihres Mannes sind, das nur halben Wert und nur halbe Rechte hat. Da flüchtet Frau sich eben in die Vorwärtsverteidigung.

Der Kinderwagen ist in diesem Umfeld meist gut bestückt, schließlich ist der Geburtendjihad ein erklärter Bestandteil der islamischen Eroberungsstrategie, wie unzählige Zitate muslimischer Führungspersönlichkeiten unterstreichen.

Das Interesse an unseren Informationen über das geplante europäische Islamzentrum direkt am Stachus, den Täuscher-Imam Idriz und den gefährlichen Islam war groß.

An diesem Samstag unterschrieben wieder gut 150 Münchner unser Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für den Islam in Europa in München ZIE-M”.

Es ist ein langwieriges Unterfangen, denn wir benötigen 30.000 Unterschriften, damit Oberbürgermeister Ude einen offiziellen Bürgerentscheid für alle Münchner ausrufen muss. Aber das Aufsehen, das dieser Bürgerentscheid europaweit erregen wird, ist jede Anstrengung wert.

Bisher haben wir knapp 2000 Unterschriften beisammen und wir arbeiten beständig weiter, bis wir unser Ziel erreicht haben.

Wir führten viele gute Unterhaltungen mit Bürgern, die wir über die Gefahren des Islams aufklärten.

An diesem Tag konnten wir zwei neue Mitglieder und viele Interessenten für unsere Partei gewinnen.

Die Zeit arbeitet f