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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Syrien’ Category

Posted by deutschelobby - 08/04/2017


Ja ja…der Angriff auf Syrien….Merkel jubelt und Schulz hat schon 3 Kilo abgespeckt vor lauter Jubeltänzen…schließlich ist jeder der flüchten muss ja mehr wert als Gold, so unser verehrter Schulz.

Dann mal zu…ihr Bushs, Obamas und Trumps der Welt…sorgt für reichlich Medienpropaganda, damit diese die Einfuhr erleichtern können.

Es geht ja um höchste Werte…..zwar kosten die Importe Billionen!!! aber wenn sie doch mehr wert sind als Gold…?!

Irgendwie scheint Schulz vom IQ her noch einige Klassen unter Merkel zu stehen…. 

Jetzt, endlich, gibt es wieder reichlich Propaganda-Material für die Medien um Millionen illegal einreisen zu lassen…

Illegal? Auch wenn da irgendwie doch ein Asylgrund vorliegen sollte?

Auf jeden Fall! Denn der Asylsuchende muss mehrere Länder durchlaufen und keinen Asyl-Antrag stellen,

damit er nach Deutschland kommen kann….laut Asylgesetz darf dann kein Asyl mehr gestellt werden, da es sich einwandfrei

nicht um Schutzsuchende handelt, sondern um Personen die vom Sozialsystem anderer Länder profitieren möchten.

.

Nun zu den Fragen:

kam dieser vom US-Senat und der UN nicht genehmigte Angriff auf Syrien überraschend?

wer hält Trump weiter für den Befreier Deutschlands?

gibt es einen Weltkrieg oder nur Schaumschlägerei?

.

       
    

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Türkische Waffen für den IS…

Posted by deutschelobby - 30/11/2015


Türkische Waffen für den IS: Erdogan klagt Generäle wegen Spionage an
Die Regierung Erdogan lässt zwei Generäle und einen Oberst a.D. verhaften. Diese hatten zuvor einen Waffentransport nach Syrien aufgedeckt. Den Soldaten wird Spionage und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ vorgeworfen.

http://www.globalecho.org/58943/turkische-waffen-fur-den-is-erdogan-klagt-generale-wegen-spionage-an/

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Die syrische Regierungsarmee ist nach eigenen Angaben aus dem Nachbarland Türkei massiv mit Granaten beschossen worden.15:26 29.11.2015

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20151129/306024140/syrien-tuerkei-granaten.html#ixzz3su4BXTl8

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tagesschau fordert indirekt hunderttausende von Syrier…Daten und Fakten zu syrischen „Flüchtlingen“…es sind überwiegend reiche arrogante Familien und…natürlich Moslems

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Deutschland will weitere 10.000 „Flüchtlinge“ aus Syrien aufnehmen. Wie ist das einzuschätzen? Und was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland? Informationen dazu hat tagesschau.de zusammengestellt.

Von Sandra Stalinski, tagesschau.de

Wie viele Syrer sind auf der „Flucht“?

Das UN-Flüchtlingswerk spricht aktuell von etwa 2,8 Millionen Syrer im Exil. Die meisten davon haben in den Nachbarländern Zuflucht gefunden: Knapp 1,1 Millionen syrische „Flüchtlinge“ leben zur Zeit im Libanon – bei einer Einwohnerzahl von 4,4 Millionen Menschen. Etwa 775.000 sind in die Türkei geflüchtet, knapp 600.000 nach Jordanien und etwa 225.000 in den Irak. Etwa 138.000 „Flüchtlinge“ haben sich nach Ägypten durchgeschlagen. Zudem sind Schätzungen zufolge weit mehr als 6,5 Millionen Syrer „Vertriebene“ im eigenen Land.

Im Vergleich dazu ist das Engagement Europas bei der Aufnahme syrischer „Flüchtlinge“ gering: Zwar nimmt Deutschland innerhalb Europas die meisten „Flüchtlinge“ auf.

In Anbetracht der Flüchtlingszahlen ist das bislang zugesagte Kontingent von 15.500 syrischen Flüchtlingen durch Bund und Länderprogramme dennoch wenig.

Land

Aufnahme über Sonderprogramme

Deutschland

15.500

Österreich

1.500

Schweden

1.200

Norwegen

1000

Finnland

500

Frankreich

500

Niederlande

250

Schweiz

150

Dänemark

140

Spanien

130

(Quelle: UNHCR)

Wie viele Syrer hat Deutschland bereits aufgenommen?

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) haben seit Beginn der Krise 2011 bisher etwa 40.000 Flüchtlinge in Deutschland Zuflucht gefunden, die Mehrheit davon sind Asylbewerber. Etwa 31.000 davon haben sich auf eigene Faust nach Deutschland durchgeschlagen.

Der Bund nimmt derzeit mit zwei humanitären Aufnahmeprogrammen insgesamt 10.000 syrische Flüchtlinge auf. Die Einreise läuft allerdings langsam. Aus dem ersten Aufnahmeprogramm, beschlossen im Mai 2013, sind mit Charterflügen inzwischen alle 5000 Flüchtlinge eingereist. Über das zweite Aufnahmeprogramm, beschlossen im Dezember 2013, sind bislang erst etwa 500 Syrer gekommen, etwa zwei Drittel der Plätze sind laut Bundesinnenministerium aber bereits vergeben und die Flüchtlinge sollen in den nächsten Tagen und Wochen nach Deutschland reisen. Dass der Bedarf jedoch wesentlich höher ist, zeigt die hohe Zahl der Einreisewilligen: Allein für das zweite Aufnahmeprogramm gab es 76.000 Anträge.

Zudem haben alle Bundesländer – bis auf Bayern – eigene Sonderprogramme zur Aufnahme von Syrern gestartet, für die laut BMI bereits etwa 5500 Visa erteilt wurden. Die Bundesländer machen die Aufnahme der Flüchtlinge aber davon abhängig, dass sich in Deutschland ein Verwandter oder Bekannter verpflichtet, für den Unterhalt der Flüchtlinge aufzukommen. In einigen Bundesländern werden die Krankenkosten jedoch übernommen.

Seit Beginn des Konflikts gab es zudem etwa 32.000 Asylbewerber aus Syrien, rund 1800 neue Asylanträge werden jeden Monat gestellt. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) liegt die Schutzquote für syrische Flüchtlinge bei knapp 90 Prozent. Das heißt, knapp 90 Prozent der Asylbewerber wird ein Schutzstatus (Asyl, Flüchtlingsschutz oder subsidiärer Schutz) in Deutschland gewährt. Da seit 2011 ein Abschiebestopp für Syrien gilt, werden aber auch die anderen nicht des Landes verwiesen, sondern in Deutschland geduldet.

Welchen Status haben die Flüchtlinge in Deutschland?

Die syrischen Flüchtlinge, die in die Sonderprogramme des Bundes oder der Länder aufgenommen werden, müssen kein Asylverfahren durchlaufen. Sie brauchen aber ein Visum, das sie zumeist in den deutschen Botschaften der syrischen Nachbarstaaten beantragen können. Sie erhalten sofort für zunächst zwei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis, die wiederum später verlängert werden kann. Im Gegensatz zu Asylbewerbern dürfen sie in Deutschland arbeiten.

Ein Asylantrag hingegen muss persönlich in Deutschland gestellt werden. Vom Ausland aus ist dies nicht möglich. Über den Antrag entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Nach welchen Kriterien werden die Flüchtlinge ausgewählt?

Beim ersten Aufnahmeprogramm des Bundes wurden Syrer bevorzugt, die bereits Verwandte in Deutschland haben. Außerdem wurde nach humanitären Kriterien entschieden, beispielsweise durften besonders schutzbedürftige Eltern mit Kindern bevorzugt einreisen, genauso wie Menschen, die nach dem Ende des Konflikts einen besonderen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten können.

Für das zweite Aufnahmeprogramm des Bundes wurde vereinbart, dass der überwiegende Teil der Vorschläge von den Ländern kommt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Aufnahme von Personen, die bereits Verwandte in Deutschland haben.

Was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen in Syrien?

Laut Bundesinnenministerium beläuft sich Deutschlands Unterstützung für die Syrienkrise seit 2012 auf rund 520 Millionen Euro. Davon entfallen rund 290 Millionen Euro auf humanitäre Hilfe. Die restlichen 230 Millionen Euro fließen in strukturbildende Übergangshilfe und Krisenbewältigung. Beispielsweise leistet das Technische Hilfswerk (THW) in der Region, insbesondere in den Flüchtlingslagern in Jordanien und im Nordirak, Hilfe durch die Bereitstellung der Wasserversorgung. Außerdem wird unter anderem im Norden Syriens, wo weite Landstriche seit Jahren in oppositioneller Hand sind, dafür gesorgt, dass Müllabfuhr, Bäckereien oder Schulen wieder funktionieren.

Wie viele Syrer sollen noch aufgenommen werden?

Deutschland will zusätzlich zu den bestehenden Programmen weitere 10.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Darauf haben sich die Innenminister der Länder bei ihrem Frühjahrstreffen in Bonn verständigt. Zuvor hatten sich Bayern und Hessen zurückhaltend gezeigt und forderten vor weiteren Aufnahmeprogrammen zunächst die Kosten zu klären.

Im Vorfeld der Entscheidung forderten mehrere Minister aber auch ein stärkeres Engagement der anderen europäischen Länder.

Welche Kritik gibt es?

Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Aufnahme von weiteren 10.000 Flüchtlingen. Amnesty International forderte die Bundesregierung auf, deutlich mehr Syrer aufzunehmen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte eine Ausweitung des Aufnahmekontingents auf mindestens 50.000.

Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl nannte sogar die Zahl 80.000. Nach ihren Angaben haben so viele Angehörige von in Deutschland lebenden Syrern einen Antrag auf Einreise gestellt. Die müsse ihnen gestattet werden. „Angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien ist die diskutierte Zahl von weiteren 10.000 Flüchtlingen aberwitzig“, sagt Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im Gespräch mit tagesschau.de. In Deutschland gebe es die größte syrische Community in Europa und es sei ganz natürlich, dass die Menschen gerne dorthin kommen wollen, wo sie bereits Verwandte haben. „Und die Erfahrung zeigt uns, dass sie sich dann auch besser integrieren“, sagt Burkhardt.

Auch die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter forderte einen stärkeren Einsatz Deutschlands. Die bisherigen Signale der Innenministerkonferenz, weitere 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen, seien nicht mehr als „ein Tropfen auf den heißen Stein“. Sie kritisierte in einer Mitteilung, es sei „abscheulich“, dass syrische Bürgerkriegsflüchtlinge auf brutalste Art und Weise an den Außengrenzen der EU zurückgewiesen würden. „Sie brauchen eine sichere Einreise in die EU.“ Die Bundesregierung solle sich für ein gemeinsames Europäisches Aufnahmeprogramm einsetzen.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 12. Juni 2014 um 12:00 Uhr.

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Islam – Moslems in Syrien: „Ich habe 32 Menschen getötet, na und?.. ich bin das gewöhnt“

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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Kinderscharfschütze

13jährige Junge erzählt, 32 Menschen in Syrien für die islamistischen Rebellen getötet zu haben(Damaskus) Er heißt Shaaban Abdallah Hamedah und ist gerade einmal 13 Jahre alt. In der syrischen Stadt Aleppo tötete er 32 Menschen, nachdem ihn die islamistischen Rebellen zum Scharfschützen ausgebildet hatten. Der Junge selbst erzählte seine Erlebnisse einem arabischen Fernsehsender. Der Internetkanal Eretz Zen übersetzte das Interview ins Englische.

Angeworben wurde Shaaban von seinem Onkel. Der 13-Jährige sagt heute: „Töten ist für mich kein Problem“.

Gute Entlohnung und eine Pistole

Shabaan arbeitete in einer Plastikfabrik. In Europa nennt man das Kinderarbeit. Eines Tages kam sein Onkel Yahya Aziz Aziz und warb ihn für die islamistische Rebellenbewegung an: „Er bot mir an, mich ihm und seiner Kampfgruppe namens Verzeih mir Vater anzuschließen. Die Gruppe gehört zum Kampfverband der Neffen des Propheten. Er sagte mir, daß er mir eine gute Entlohnung und eine Pistole geben wird, die ich dann meinen Freunden zeigen kann. Und ich habe für drei Monate mit ihnen gearbeitet“.

Der Rebellenverband Afhad al-Rasoul (Neffen des Propheten) ist eine Brigade von etwa 15.000 Angehörigen zwischen Kämpfern und Unterstützern, die vom Golfemirat Katar finanziert wird. Angeführt wird der Verband von Ziad Haj Obaid, der zum Oberkommando der Freien Syrischen Armee (FSA) gehört, die von den USA, Frankreich und Großbritannien indirekt über Saudi-Arabien und Katar mit Waffen versorgt werden. Zu direkten Waffenlieferungen dieser Länder an die Rebellenarmee, wie im vergangenen Sommer beabsichtigt, kam es wegen des russischen und innenpolitischen Widerstands nicht. Großbritannien war das erste Land, das von einer so offenen Parteinahme wieder abrückte.

Shaaban, mit 13 Jahren Todesschütze der Rebellen

Shaaban wurde einen Monat lang im Umgang mit Waffen ausgebildet. Ausgebildet wurde der Junge zum Scharfschützen. „Auf alle schießen“, habe die Anweisung gelautet, so der Junge. „Als ich ausreichend gut schießen konnte, fixierte mein Onkel ein Scharfschützengewehr auf dem Dach eines Gebäudes, von dem aus man die Shaar-Brücke sah. Als wir Zivilisten und Soldaten sahen, sagte er mir, sie zu treffen.“ Shabaan „arbeitete“ von sieben Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags. „Dann wurde ich abgelöst“, so der Junge. „Mir wurde gesagt, jeden abzuschießen, der die Brücke überquerte, jeden Menschen und jedes Fahrzeug, zivil oder militärisch. Auch wenn es eine Mutter war, hatte ich dennoch zu schießen. Wenn jemand von unserer Gruppe passieren mußte, ließen sie es mich wissen.“

„Der erste Mensch, den ich getötet habe“

Der Junge erzählt in dem Interview vom ersten Menschen, den er tötete: „Den erste Menschen, den ich getötet habe, habe ich schon von weitem gesehen und als er auf die Brücke kam, sagte mir Yahya auf ihn zu schießen. Ich war blockiert und begann zu zittern. Es war der erste Mensch, den ich getötet habe. Ich verspürte einen Schauer. Er sagte mir: ‚Schieß ihn nieder, hab keine Angst.‘ Er nahm meine Hand und ich habe geschossen. Drei Tage lang konnte ich nicht schlafen. Ich sah im Schlaf immer diesen Mann. Dann habe ich mich daran gewöhnt und hatte keine Albträume mehr. Als ich dann gut schoß, tötete ich drei am Tag.“

Tödliche Schüsse auch auf andere Rebellen

Shaaban erinnert sich, auch andere Rebellenkämpfer getötet zu haben. Als ihn der Interviewer fragt, warum er das getan hat, antworte er: „Ich habe auch auf Rebellen geschossen, weil es Zwistigkeiten zwischen ihnen und der Gruppe meines Onkels gab. Das ganze Töten von Menschen schien wie ein Spiel für sie“.

Natürlich tötete er auch Soldaten der Regierungsarmee von Assad. „Wenn Soldaten die Brücke betraten, hatte ich sie abzuschießen. Sie rückten zu 15 Mann gleichzeitig vor und ich schaffte es einen oder zwei von 15 zu erschießen. Da verstanden sie, daß ein Scharfschütze lauerte und ich rief Yahya. Ich meldete ihm, wohin sich die Soldaten bewegten, ich hatte Angst, daß sie mich entdecken und zu mir kommen würden. Er kam dann mit drei oder vier Kämpfern, die unten im Gebäude warteten, und mir und den anderen Scharfschützen bei der Flucht halfen.“

Gewöhnt zu töten

Insgesamt, so Shaaban, habe er „etwa 10 Soldaten, 13 Zivilisten und neun Rebellen getötet, wie Yahya es von mir wollte“. Am Ende des Interview stellt er mit einer unmenschlichen Ruhe und Kälte fest: „Von einem Dach aus kann ich jeden töten. Es bereitet mir kein Problem, Menschen umzubringen. Inzwischen bin ich es gewöhnt.“

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http://katholisches.info/2013/10/08/kinderscharfschuetze-der-islamisten-in-syrien-ich-habe-32-menschen-getoetet-ich-bin-das-gewoehnt/

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Russische Journalistin erzählt über Medien in Russland und im Westen

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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Russische Journalistin Anastasia Popova erzählt in der COMPACT-Veranstaltung über die Medien in Russland und im Westen, 5 Oktober 2013. Anastasia Popova wirkte bei der Herstellung der Doku “Das Syrische Tagebuch” mit, diese Doku hier:

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Syrien–Land der radikalen Moslems…bald bei uns als „Asyltouristen“…?

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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mord moslem syrien

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medien, audio

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Immer mehr Islamisten kämpfen in Syrien um die Macht – Scharia-Gericht in Aleppo eingeführt

Geht es nach Syriens Präsident Baschar al-Assad, dann gehören bis zu 90 Prozent derjenigen, die gegen ihn kämpfen, der Terrororganisation Al-Kaida an. US-Außenminister John Kerry wiederum behauptet, maximal ein Viertel der „Rebellen“ in Syrien würden zu extremistischen Gruppen gehören. Doch offenbar liegt keiner von beiden richtig.

Gleichwohl scheint es im Falle Syriens mittlerweile angebracht, statt von „Rebellen“ von Terroristen zu reden. Fundiert wie bisher noch niemand zuvor hat sich der britischen Militärfachdienst „IHS Jane’s Terrorism and Insurgency Center“ nun mit der bewaffneten syrischen Opposition beschäftigt. Von den rund 100000 Kämpfern gegen Assad sind die Hälfte Dschihadkrieger oder extreme Islamisten, so „IHS

Jane’s“ nach Recherchen vor Ort und der Auswertung von Geheimdienstinformationen. Etwa 10000 der Kämpfer können der Terrororganisation Al-Kaida zugeordnet werden, dazu kommen noch einmal 30000 bis 35000 übrige Dschihadisten. Weitere 30000 „moderate“ Kämpfer werden zu Gruppen gezählt, die ebenfalls islamischen Charakter haben. Kräfte, die man mit viel gutem Willen als säkular und pro-westlich bezeichnen kann, machen bestenfalls nur noch ein Drittel der syrischen Opposition aus.

„Dominiert wird der Aufstand stattdessen von Gruppen, die einen islamistischen Standpunkt vertreten“, so der Autor der Studie, Charles Lister vom „IHS Jane’s“. Die reinen Zahlen der Kämpfer machen allerdings nur das halbe Bild aus, denn die bewaffnete Opposition in Syrien umfasst etwa 1000 Gruppen. Angesichts dieser Zersplitterung fallen große Gruppierungen wie die islamistische Al-Nusra-Front oder die Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (Isis), die beide als Al-Kaida-Ableger gelten, umso mehr ins Gewicht. Die Al-Nusra-Front ist nicht nur zahlenmäßig stark, sie wird auch von den reichen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Kuwait finanziert.

Banden reißen sich
ganze Landstriche
unter den Nagel

Als für die Zukunft Syriens verhängnisvoll erweisen könnte sich die Al-Nusra-Front gleich in zweierlei Hinsicht. In der Auseinandersetzung mit den Assad-Truppen gilt sie zum einen als kampfstark, in den eroberten Gebieten übernimmt sie obendrein immer erfolgreicher eine Ordnungsfunktion. Planmäßig legt sie so die Grundlagen für einen künftigen syrischen Staat unter den Vorzeichen eines fundamentalistischen Islams. Absehbar ist dies in Syriens bevölkerungsreichster Stadt, in Aleppo. Dort hat die Nusra-Front nicht nur plündernde Banden vertrieben, sondern auch erfolgreich die Lebensmittelversorgung wieder aufgebaut. Beim kostengünstigen Brot für die Bewohner ist es freilich nicht geblieben. Mit den Funktionären der Al-Nusra-Front hat auch ein Scharia-Gericht Einzug in die Stadt gehalten. In der mehrheitlich von moderaten Muslimen bewohnten Stadt mussten sich inzwischen erste Bewohner wegen „Fraternisierung mit Frauen“ oder dem „Trinken von Alkohol“ verantworten. Zumindest für die Dauer des Krieges sollen Strafen wie das Abhacken von Händen für Diebe nicht vollstreckt werden, so eine Vor-Ort-Reportage des britischen „Telegraph“.

Sehr viel weniger Zurückhaltung zeigt da die Gruppe Isis im Umfeld Aleppos. Die „Rebellen“-Gruppe, die als Ansammlung vor allem ausländischer Dschihadisten gilt, sorgte unlängst mit beispiellosen Grausamkeiten für Schlagzeilen. Fotos im französischen Magazin „Paris Match“ zeigten, wie Gefangene im Beisein von Kindern enthauptet worden sind. Ein anderer Vorwurf gegen die Gruppe lautet, sie habe in Syrien sogar mit dem Aufbau von Ausbildungslagern für Kindersoldaten begonnen. Besser ausgerüstet als andere Gruppen setzt Isis zunehmend auch Taktiken wie Selbstmordattentate ein, deren fatalen Folgen bereits aus dem Irak und Afghanistan bekannt sind.

Einen Einblick, wie weit der Umsturzversuch in Syrien nicht nur von Islamisten, sondern auch anderen Kräften gekapert worden ist, liefern die Aussagen freigekommener Geiseln. Aufschlussreich etwa die Einschätzung des italienischen Journalisten Domenico Quirico, der sich fünf Monate in den Händen islamischer Gruppen in Syrien befunden hat. Innerhalb der „Rebellen“-Gruppen sieht Quirico ein völlig neues Phänomen wachsen: „… die Entstehung von Banden von Ganoven. Sie profitieren von einer islamistischen Fassade und dem Revolutionskontext, um sich ganze Landstriche unter den Nagel zu reißen, die Bevölkerung zu erpressen, Menschen zu entführen und sich die Taschen zu füllen“, so der erfahrene Kriegsreporter gegenüber dem „Spiegel“.

Kaum verwundern kann angesichts dieser Entwick-lung, welche Skepsis im US-Militär beim Thema Syrien herrscht. Bei einer Umfrage der Zeitschrift „Military Times“ lehnten 75 Prozent der befragten US-Soldaten einen Einsatz der USA in Syrien ab, obwohl die Fragestellung implizierte, dass es Beweise für einen Giftgaseinsatz durch die Assad-Truppen gebe. Tatsächlich ist es schwierig zu erklären, warum die Al-Kaida-Kämpfer, die in Afghanistan oder im Irak am Tod hunderter US-Soldaten schuld sind, im Falle Syriens unterstützt werden sollen. Mit ihrer Zurückhaltung dürften die US-Militärangehörigen den richtigen Riecher haben. Bei einem militärischen Eingreifen droht nichts anderes als eine Wiederholung des Irak-Szenarios: die vermeintlichen Befreier als Zielscheibe diverser Bürgerkriegsgruppen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Christ in Al-Thawarah von Islamisten auf offener Straße zu Tode geoprügelt. Drohung an alle Christen: "Wir schneiden euch den Kopf ab und stellen ihn in der Moschee aus"(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maalula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

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http://katholisches.info/2013/09/23/christ-in-al-tabqah-zu-tode-gepruegelt-drohung-an-alle-christen-wir-schneiden-euch-die-koepfe-ab-und-stellen-sie-in-den-moscheen-aus/

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Türkei fordert Krieg, bis Assad gestürzt ist

Posted by deutschelobby - 25/09/2013


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Ein „begrenzter“ US-Militärschlag reicht der Türkei nicht aus. Ministerpräsident Erdogan verlangt den Sturz Assads. Greift die Türkei in den Krieg ein? Das Land hätte insgesamt drei konkrete Ziele.

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<br /> Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei einem Parteitag der AKP. Sind seine Worte – wie so oft – nur Säbelrasseln?<br /> Nur Minuten nachdem US-Außenminister John Kerry am 30. August einen „begrenzten“ Militärschlag der USA gegen Syrien in Aussicht stellte, erklärte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, dass das auf keinen Fall genug sei. „So etwas wird uns nicht zufriedenstellen“ sagte er. Die Türkei fordere eine ausgedehnte Militäraktion, bis Assad gestürzt sei.
Die Türkei will viel mehr, und das kann bedeuten, dass die Intervention gegen Syrien am Ende überhaupt nicht „begrenzt“ sein wird, weil Erdogan möglicherweise mit eigenen Mitteln eigene Ziele verfolgen wird. Eines dieser Ziele hat Erdogan benannt: Assad muss von der Macht getrennt werden.
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Für die Türkei gibt es drei Hauptziele

Für die Türkei gibt es drei Hauptziele in Syrien – einen unabhängigen de-facto-Kurdenstaat verhindern, islamisch-fundamentalistische Milizen eindämmen und/oder unter türkische Kontrolle bringen, und eine neue Regierung in Damaskus herbeiführen, die unter größeren türkischen Einfluss stünde als die bisherige.

Aus den Wikileaks-Depeschen zum Irak geht hervor, dass die Türkei in der Vergangenheit versucht hat, die USA dazu zu bewegen, die irakischen Wahlen zu „lenken“, um eine der Türkei genehmere Regierung in Bagdad zu installieren. Es ist zu erwarten, das auch in Syrien die Türkei als, dem Anspruch nach, regionale Hegemonialmacht bemüht sein wird, die künftigen Machtstrukturen in ihrem Interesse zu prägen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article119579196/Tuerkei-fordert-Krieg-bis-Assad-gestuerzt-ist.html

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Countdown für einen von den USA angeführten Militärschlag gegen Syrien läuft

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Zwölf Jahre nach der Gräueltat unter falscher Flagge vom 11. September 2001 werden wir Zeuge, wie das anglo-amerikanische Empire wieder einmal Lügen verbreitet und mit Irreführung und Täuschung versucht, eine weitere Militäraktion und die Zerstörung eines weiteren Landes zu rechtfertigen. Der Anschlag vom 11. September 2001, die »Große Lüge«, hat den immer wieder erneuerten Vorwand für einen endlosen »weltweiten Krieg gegen Terrorismus« geliefert, in dem die Eroberung Afghanistans nur den ersten Schritt darstellt.

Dieser »weltweite Krieg gegen Terror« und Lügen über angeblich vorhandene Massenvernichtungswaffen (WMD) im Irak führten zur Invasion und Besetzung des Landes und später zu anhaltenden militärischen Provokationen und den von der CIA angeführten

Regimewechseln in Libyen und Ägypten. Syrien und der Iran werden systematisch destabilisiert.

 

Aber auch wenn die Umsetzung dieser mörderischen Pläne scheinbar unausweichlich voranschreitet, ist sie dabei, zu scheitern.

 

Zentralasien und die Nahmittelostregion wurden ins Chaos gestürzt, ein Land nach dem anderen wurde zu »verbrannter Erde«. Aber dennoch kam das Empire seinem Ziel einer petro-wirtschaftlichen Rettung oder einer langanhaltenden geostrategischen Kontrolle nicht näher.

 

Trotz militärischer Überlegenheit und des Einsatzes brutaler Gewalt ändert sich nichts an der Tatsache, dass die Tage leicht zu fördernden und vermarktenden Erdöls und Erdgases – und damit auch die Tage des Kapitalismus in seiner jetzigen Form – gezählt sind. Die Weltwirtschaft zeigt keine Anzeichen eines anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs, sondern eher deutliche Zeichen interner Spannungen und Belastungen. Die amerikanische Regierung steht vor dem finanziellen und auch moralischen Bankrott, während sich in der amerikanischen Bevölkerung immer mehr Ernüchterung breitmacht.

Das Empire zappelt in der Falle der Gewalt, die es selbst aufgebaut hat. Der »Krieg gegen den Terror« fällt auseinander, und seine Schöpfer haben die Kontrolle über die Propaganda, aber auch vor Ort an Einfluss verloren.

 

Der amerikanische Geheimdienst CIA kämpft gegen seine eigenen Al-Qaida-Geschöpfe. Al-Qaida wiederum kämpft gegen andere Al-Qaida-Gruppen. Die von Anfang an offensichtliche Lüge wird auf absurde Weise offenbart, wenn das sich anglo-amerikanische Empire nun offen auf die Seite seiner militärischen und geheimdienstlichen Al-Qaida-Aktivposten stellt, die es seit dem Kalten Krieg eingesetzt hat, die gleichen Aktivposten und Propagandainstrumente übrigens, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 benutzt wurden. Selbst amerikanische Soldaten weigern sich nun, auf »der Seite von al-Qaida zu kämpfen« – das Spiel ist aus.

 

Die Präsidentschaft Obamas zeigt nun ihr wahres Gesicht. Dass er seit Jahren an dem militärischen Terror festhielt, lässt keinen Zweifel daran, dass seine Regierung praktisch eine Fortsetzung der Regierung Bush/Cheney ist – vielleicht sogar noch schlimmer.

In den USA hat es allmählich sogar die ansonsten unstete und manipulierbare Bevölkerung satt. Die Öffentlichkeit unterstützt zwar weiterhin voll und ganz die »Terrorismus«-Lüge, ist aber kriegsmüde. Wie das Unbehagen zeigt, das den Vietnamkrieg zum Misserfolg machte, lässt sich die Bevölkerung einer Nation nur bis zu einer bestimmten Grenze zum Kanonenfutter machen.

Die Masse der Menschen ist erschöpft und ausgeblutet, auch wenn die zermürbte Bevölkerung sich über die Gründe nicht immer im Klaren ist. Korrupte Demokraten aus dem Parteiapparat im Kongress halten noch an der Parteilinie fest und unterstützen Obama, womit sie den erklärten Willen ihrer Wähler ignorieren. Diese Politiker setzen sich für einen neuen Krieg ein, von dem sie ohne Zweifel wissen, dass er ein Verbrechen wäre. Aber diese Heuchelei und Korruption haben ihren Preis.

 

Der Großteil der Welt außerhalb der USA weiß dies seit Langem

 

Die Lage in Syrien bleibt extrem angespannt. Syrien wird angegriffen werden. Das Empire ist seit Jahren wild entschlossen, die Regierung Assad zu stürzen, und extrem darüber verärgert, dass die von der CIA und al-Qaida angeführten Versuche, einen Regimewechsel herbeizuführen, bisher gescheitert sind.

 

Es geht jetzt nur noch darum, wann und wie der Sturz Assads und die Zerstörung des Landes herbeigeführt werden. Die falsche offizielle Darstellung behauptet, es habe dort Chemiewaffen gegeben, die tatsächlich vom syrischen Regime gegen Zivilisten eingesetzt worden seien. Alles Lügen. Das ganze Szenario war eine CIA-Inszenierung.

 

Bei den von Russland vermittelten »Verhandlungen« handelt es sich um eine Verzögerungstaktik, die das Unvermeidliche komplizierter macht. Im Hinterzimmer hat das Feilschen zwischen den Supermächten über die syrische Beute begonnen. Man hat fast den Eindruck einer Komödie. Berücksichtigt man, dass Russland (zusammen mit China) seit Langem der wichtigste Gegenspieler des anglo-amerikanischen Empire ist, belegt die russische Beteiligung, dass das anglo-amerikanische Empire derzeit nicht nur geschwächt ist, sondern dass es sich auch Widerständen bei der langfristigen Umsetzung seiner Pläne gegenübersieht, die es vor zehn Jahren noch nicht gab. Einfach gesagt, das Empire schwächelt und wirkt gehetzt.

 

Die jüngste Einigung (oder Scharade), die es dem syrischen Regime auferlegt, seine Chemiewaffen zu zerstören, behauptet immer noch die Schuld des Regimes, während die eigentlichen Täter die »Untersuchung« leiten und sich als die »Guten« aufspielen. Die verabscheuenswürdige Kriminalität des gesamten Vorgehens der USA und der CIA in Syrien – die von den USA gelenkten Al-Qaida-Rebellen, der Einsatz von Chemiewaffen etc. – ist der sprichwörtliche Elefant im Wohnzimmer, den niemand sehen will.

 

Wird es dem Empire noch gelingen, seinen nächsten sinnlosen und tragischen Krieg durchzusetzen? Oder wird es sich gezwungen sehen, einen Rückzieher zu machen, und dabei sein Gesicht verlieren?

 

Ein entwaffnetes und politisch geschwächtes Syrien wird weiterhin Ziel von Versuchen sein, es – mit russischer Komplizenschaft – zu zerschlagen und aufzuteilen. Aber wenn die Bomben dieses Mal vom Himmel herabregnen und wenn die Zahl der Opfer weiter und schneller ansteigt, wird zumindest ein Großteil der Welt diesmal genauer wissen – genauer, als sie es im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September 2001 weiß –, was wirklich geschieht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/larry-chin/countdown-fuer-einen-von-den-usa-angefuehrten-militaerschlag-gegen-syrien-laeuft.html

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Syrien-Flüchtlinge: Zynisches Kalkül von Grünen und Asyl-Lobby

Posted by deutschelobby - 13/09/2013


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The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Trittin und Pro Asyl spielen Gutmensch auf Steuerzahlers Kosten“

Die Republikaner

haben die Forderung der Grünen, mindestens 50.000 Syrien-Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, als „zynisch und weltfremd“ kritisiert. „Selbst wenn Deutschland hunderttausende Syrer aufnähme, wäre das keine Lösung für die Syrien-Krise“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Grünen-Spitzenkandidat Trittin und Pro-Asyl-Geschäftsführer Burkhardt missbrauchten die Not der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge, um die Interessen ihrer Klientel in der Integrationsindustrie zu bedienen. Wer den syrischen Flüchtlingen wirklich helfen wolle, müsse vielmehr dafür sorgen, dass sie so schnell wie möglich nach Hause zurückkehren könnten. Das wirksamste Mittel dafür sei, den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der den Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien maßgeblich angezettelt habe und weiter schüre, in die Schranken zu verweisen.

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„Trittin und Pro Asyl spielen wieder mal Gutmensch auf Steuerzahlers Kosten“, kritisierte Schlierer. „Den Grünen laufen die Wähler davon. Da ist ihnen offenbar jedes Mittel recht, um sich in Szene zu setzen.“ Die Forderungen von Grünen-Spitzenleuten und Asyl-Lobbyisten nach immer höheren Aufnahmequoten wären glaubwürdiger, wenn sie sich selbst bereiterklärten, ihre geräumigen Altbauetagen für die Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen zu öffnen, statt sich auf Kosten der Allgemeinheit zu profilieren.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de
MITTEILUNG NR. 96/13
Berlin, den 11.9.2013

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Krieg in Syrien aufgeschoben? Ja!….Verhindert? Nein!

Posted by deutschelobby - 11/09/2013


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Weltweit wird der Vorschlag Russlands begrüßt, Syrien solle seine Chemiewaffen unter internationale Aufsicht stellen und vernichten lassen. Auch in Syrien scheint man bereit zu diesem Schritt, um einen möglichen Militärschlag seitens der USA zu verhindern.

Christoph Hörstel schätzt im Gespräch mit Frank Höfer die aktuellen Lage ganz anders ein. Ein russischer Präsident vertritt mit dieser Initiative keine russischen Interessen und ein zukünftig chemiewaffenfreies Syrien ist gerade zu eine Eintrittskarte für die USA, denn der Preis eines Krieges gegen ein geschwächtes Syrien wird damit erheblich reduziert.

Auch die immer sanftmütig abwiegelnden Worte deutscher Spitzenpolitiker, die sich in Sachen Kriegsrhetorik stark zurückhalten – sind derzeit wohl eher dem Wahlkampf geschuldet. Christoph Hörstel prophezeiht, dass sich Frau Merkel nach dem 22. September in der Syrien-Frage schnell umentscheiden wird.

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Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg

Posted by deutschelobby - 07/09/2013


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Putin-Aussagen schicken Börsen weltweit in den Keller

„Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg – und entfachte damit neue Kriegsängste. Minuten später brachen die Aktienkurse weltweit ein.

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Wir liefern ihnen Waffen und wir kooperieren wirtschaftlich“, sagte Wladimir Putin nach Abschluss des G20-Gipfels in St. Petersburg. Auf die Frage, ob Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auch im Falle eines amerikanischen Angriffs beistehen werde, sagte Putin, Russland werde seine derzeitige Unterstützung beibehalten.

Der deutsche Leitindex Dax und der Dow Jones in New York verloren binnen weniger Minuten mehr als hundert Punkte und gaben ihre gesamten Tagesgewinne wieder ab.
Beide Indizes notieren nun ein Prozent im Minus – und fallen weiter.

Mehr zur aktuellen Entwicklung Live-Ticker zu Syrien von FOCUS Online

 

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Putin: USA lügen uns alle über Syrien an, und sie wissen, dass sie lügen!

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Russlands Präsident Wladimir Putin erzählte im Interview für Associated Press, was er von der ganzen Kriegstreiberei der USA gegen Syrien hält. 4 September 2013.

Wunderbar!

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Syrien – Kriegspropaganda Made in Germany

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Deutsche Medienkampagne gegen Syrien Anfang 2013
http://berlin-gegen-krieg.de/syrieninfos.html

Antikrieg TV

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Putin: Beweise der USA gegen Syrien sind eine UNERHÖRTE DUMMHEIT und Provokation zum Krieg

Posted by deutschelobby - 02/09/2013


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Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete die “Beweise” der USA über den angeblichen Einsatz der chemischen Massenvernichtungswaffen seitens der syrischen Regierung als eine “unerhörte Dummheit” (ARD übersetzte es milder: “völliger Unfug”) und fügte hinzu, diese “Beweise” seien dafür aufgestellt, um gegen Syrien einen Krieg zu provozieren.

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Seltener Moment in TV-Sendung “Beckmann”: Klare Worte ohne Blatt vor dem Mund

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Erfrischend war es entsprechend anzusehen, dass der Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders erfrischend offen und logisch argumentierte. Aber er ging noch sehr viel weiter und sprach Themen an, die in den Medien höchst selten bis überhaupt nicht behandelt werden. Hier ein Transkript-Ausschnitt von seinen Ausführungen:

“Darf ich daran erinnern, dass das Giftgas, das Saddam Hussein 1988 in Halabdscha gegen die Kurden eingesetzt hat unter anderem auch von den USA geliefert worden ist? Damals war Giftgas eine legitime Waffe im Kampf Saddam Husseins gegen den verhassten Iran.

Darf ich darauf aufmerksam machen, dass der Süden Iraks einer der am meisten verstrahletn Regionen ist weltweit. Weil die Amerikaner und die Briten dort angereicherte Uran-Munition verfeuert haben. Die höchste Zahl an missgebildeten Babys weltweit werden geboren in den Krankenhäusern von Basra. Es ist ein Ergebnis der Kriegsführung der USA und Großbritanniens.

Und ich bin der Meinung, wenn wir Menschheitsverbrechen anprangern, dann dürfen wir nicht nur anprangern die Schweinereien, die ein Assad-Regime macht. Sondern wir sollten uns einmal selbstkritisch fragen, ob unsere Art uns selber in eine moralische Position zu begeben, ob dass nicht manchmal sinnvoller wäre einen Gang runter zu schalten, bisschen pragmatischer Politik zu machen.”

“Wenn ich noch ein ganz fieses Argument anführen darf … Möglicher Weise, das ist ja so bei diesen Kriegen, spielen da auch Dinge eine Rolle, über die wir uns gar nicht so richtig Vorstellungen machen. Im Juli diesen jahres hat der ehemalige französische Aussenminister Roland Dumas ein sehr interressantes Intwerview gegeben im französischen Fernsehen. Und da sagte er – Dumas – zwei Jahre bevor das in Syrien losging in London bei einen Besuch (unverständlich) von Top-Diplomaten von Großbritannien mit der folgenden Aussage: “Man habe in Großbritannien vor etwas zu machen in Syrien, das Regime zu stürzen. Ob er sich vorstellen könnte, dass Frankreich sich daran beteilige. In Frankreich hat dieses Interview viel (unverständlich) gemacht, in Großbritannien auch. Auch die New York Times hat darüber berichtet, in Deutschland ging das eher unter …”

So offene Töne wie vom Nahost-Experten Lüders sind in einer scheinbar sprachgeregelten Medien-Landschaft selten zu hören. Hier die Quellen-Verweise zu den angesprochenen Themen:

Lang vorbereiteter Krieg gegen Syrien” der freitag, 18.06.2013

Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra – Uranwaffen und ihre Folgen” Filmdoku-Serie vom Grimme-Preisträger Frieder Wagner , wdr 2004

Irakischer Giftgasangriff: Geruch von Müll und süßen Äpfeln“, Spiegel-Online, Rubrik einesTages, 15.03.2013

Die TV-Sendung “Beckmann” vom 29.08.2013

Ähnliche Artikel:

Gelungene TV-Sendung auf 3Sat: “Mythos Verschwörungstheorien” (7. September 2012)

12 Jahre tödliches Schweigen: Jetzt darf über Uranmunition wieder berichtet werden (5. Februar 2013)

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http://denkland.wordpress.com/2013/08/30/seltener-moment-in-tv-sendung-beckmann-klare-worte-ohne-blatt-vor-dem-mund/#comment-1783

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Syrien fällt zuerst und dann kommt der Iran – Christoph Hörstel……die Giftgaslüge im Detail…

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Syrien und die Giftgaslüge

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Die Bilder vom von den Giftgasopfern zeigen, daß Menschen ohne Schutzmaßnahmen sich offensichtlich, ohne Schaden zu erleiden, nähern können und die Toten sogar anfassen. Das hätte tödliche Konsequenzen, wenn es dort zu einem Giftgasangriff gekommen wäre.
Video: Chemische Waffen gegen Zivilisten

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Russland: Der Westen fabriziert Beweise gegen Syrien

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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satire krieg

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Wer rettet Syrien vor dem globalen US-Agressor?

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Die USA betreiben weltweite Kriegspropaganda gegen Syrien, Russland dagegen sagt, die USA lügen über den Einsatz der chemischen Waffen seitens der syrischen Regierung.

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500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer

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Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt!bomber Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln.

Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!

Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident.

Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut.

Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen.

Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB?

Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf!

Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird.

Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

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deutschelobby schließt sich dem an und wird weitere 200 Euro Prämie für den zweiten abgeschossenen Feind-Bomber überweisen….an einem Tierschutz-Projekt…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

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Vor dem Syrien-Angriff

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Russland stemmt sich mit ganzer Kraft gegen einen westlichen Angriff auf Syrien.

Es stellt sich die Frage, warum Assad in einer Phase militärischer Erfolge Chemiewaffen eingesetzt haben soll.

Ein Bericht von Russland.TV über Russlands Standpunkt und Bemühungen.

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Einsatz gegen Syrien? — So sieht BRiDs „militärischer“ Werkzeugkasten aus

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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es sieht so aus, als ob die BRiD von den USA indirekt gezwungen werden, ihren Krieg gegen Syrien zu

unterstützen.

Warum eigentlich? Die Streitkräfte von GB und der USA müssen doch ausreichen…….oder erwarten die anglizistischen

Kriegshetzer einen Dritten Weltkrieg?

Wer hat übrigens gewusst, dass England die Angriff-Kriegs-lüsternste Nation der Welt ist?

Sie haben sage und schreibe 95% der souveränen Länder dieses Globus im Laufe der letzten Jahrhunderte aus rein

macht- und finanztechnischen Gründen rücksichtslos überfallen und versklavt…….

Zusatz:

sollte die BRiD einen Krieg gegen Syrien führen und eventuell auch gegen Russland kämpfen,  erklären wir uns nicht

mehr solidarisch……wir hoffen auf einen Zusammenbruch des BRiD-Systems, einer Revolte der Bevölkerung und des Militärs.

Wir stehen jedenfalls auf der Seite Russlands.

Aktionen von und mit der USA und GB lehnen wir prinzipiell ab…..

In diesem Fall hoffen wir im Fall eines Falles auf einen Sieg Russlands…….gibt es Einwände?

Wir bitten um Kommentare.

Winnie, Österreich, deutschelobby

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So schreiben die Kriegshetzer-Unterstützer ohne eigene Recherchen, ihren USA-hörigen Müll…….wir können nur hoffen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz der Leser

solche manipulierten „Berichte“ durchschauen……………….

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte  (Quelle: dpa)

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte (Quelle: dpa)

Während sich die USA und Großbritannien auf einen Angriff gegen Syriens Regime vorbereiten, ist nun auch Deutschland zu „Konsequenzen“ bereit, falls die Giftgasvorwürfe gegen Machthaber Baschar al-Assad bewiesen werden. Das Weiße Haus hat das Regime inzwischen für „verantwortlich“ erklärt. Das Bundesverteidigungsministerium verweist für Fälle wie die Syrien-Frage auf einen „militärischen Werkzeugkasten“

Was könnte in diesem Kasten stecken? Die Antwort ist nicht einfach, weil sich im Moment noch alles sehr im Bereich der Spekulation bewegt. Nach Informationen der „Washington Post“ erwägt US-Präsident Barack Obama eine begrenzte Aktion von wenigen Tagen. Demzufolge würden die USA Marschflugkörper von Kriegsschiffen abfeuern, die jetzt schon im Mittelmeer kreuzen, oder Langstreckenbomber einsetzen.

Solidarität beweisen

Auf deutsche Hilfe wären die Amerikaner dann nicht unbedingt angewiesen. Die Bundesregierung hätte aber möglicherweise ein eigenes Interesse daran, dabei zu sein, damit der Vorwurf der fehlenden Bündnissolidarität – wie beim Libyen-Einsatz – nicht wieder aufkommt.

Damals richteten sich die Begehrlichkeiten vor allem auf die deutschen ECR-Tornado-Kampfjets, die darauf spezialisiert sind, die Radarstellungen der feindlichen Luftabwehr auszuschalten. Weltweit gibt es nur wenige Flugzeuge mit dieser Fähigkeit. Zum Einsatz kamen die deutschen Spezial-Tornados 1999 im Kosovo-Krieg gegen die serbische Luftverteidigung. Der Einsatz unter dem Dach der NATO könnte ein Vorbild für eine internationale Mission in Syrien sein, da es auch damals wegen des russischen Widerstands kein UN-Mandat gab. Nun blockiert Moskau wieder.

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die sogenannte Bundeswehr gehört zu den modernsten der Welt…stets auf der Höhe der Zeit…..an Geld wird nicht gespart…militärisch durchaus in der Lage gegen eine Macht wie

Liechtenstein siegreich zu sein….oder doch nicht?

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Bundeswehr ist schon im Grenzgebiet eingesetzt

Heute schon sind an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei annähernd 300 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Gemeinsam mit Einheiten aus den USA und den Niederlanden überwachen sie mit der „Patriot“-Raketenabwehr den syrischen Luftraum. Bislang hat die Zuspitzung des Konflikts keine Folgen. Sicherheitslage und Auftrag hätten sich nicht geändert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam.

Eine direkte Beteiligung der Bundeswehr gilt bisher zwar als unwahrscheinlich, wäre aber wie bei den Luftangriffen im Kosovo immerhin denkbar. Sollten es die USA nicht bei einem auf wenige Tage beschränkten Bombardement syrischer Ziele mit Marschflugkörpern belassen, sondern einen umfassenderen Angriff starten, könnten die Türkei und die dort stationierten deutschen Truppen in den Konflikt hineingezogen werden.

Aufklärungsflugzeuge und -boote

Falls es zu einem Einsatz unter NATO-Kommando kommt, könnten zur Aufklärung auch die Awacs-Flugzeuge benutzt werden, deren Besatzung zu einem Drittel aus deutschen Soldaten besteht. Die Maschinen sind im deutschen Geilenkirchen stationiert. Sie dienen als fliegende Radarstationen und erfassen alle Luftfahrzeuge in einem Umkreis von mehr als 400 Kilometern.

Außerdem betreibt die Bundeswehr Flottendienstboote mit ausgefeilter Abhörtechnik, die den Funk- und Handyverkehr weit bis in das Festland abhören können. Die Boote dürften ihre Antennen ohnehin auf die Syrer gerichtet haben: Sie waren zuletzt im „östlichen Mittelmeer“ im Einsatz, heißt es von Seiten der Bundeswehr. Zudem verfügt die Bundeswehr über Tankflugzeuge, die Kampfjets und Bomber im Flug betanken können. Auch Start- und Überfluggenehmigungen für US-Flugzeuge könnten Thema werden.

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t-online.de/nachrichten/specials/id_65167700/spekulationen-um-die-moegliche-deutsche-beteiligung-an-einem-angriff-gegen-das-syrische-regime.

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Rebellen in Syrien setzen chemische Kampfstoffe ein

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Westliche Medien verbreiten systematisch Kriegspropaganda.
Nach den völkerrechtswidrigen Kriegen gegen Afghanistan,
den Irak und Libyen folgen jetzt auf die Bewaffnung,
Unterstützung und Entsendung von Rebellen,
wahrscheinlich in Kürze direkte Militärangriffe gegen Syrien.
Die gesamte Region soll destabilisiert werden.
Chemikalienfunde in Verstecken der Rebellen deuten
jedoch auf deren Täterschaft beim Massaker am 22.8. hin.

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Großbritannien bereitet Militärschlag gegen Syrien vor

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Ein Schlag gegen das Assad-Regime wird immer wahrscheinlicher. Nach den USA bereitet auch Großbritannien einen Einsatz in Syrien vor. Das gab der Regierungssprecher bekannt. Assads Außenminister stellte klar, dass Militäreinsätze um Damaskus dennoch nicht gestoppt würden.

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HMS Illustrious Leaves Portsmouth For Training Exercise In The Mediterranean.

Großbritannien macht das Regime von Syriens Diktator Baschar al-Assad für den möglichen Giftgasangriff auf Zivilisten in der Region um Damaskus verantwortlich. Die Rebellen sprechen von bis zu 1300 Toten. Außenminister William Hague und Premierminister Cameron hatten bereits wiederholt erklärt, es gebe kaum Zweifel, dass das Assad-Regime die Verantwortung dafür trage. Hague hatte auch gesagt, ein einstimmiges Votum des Weltsicherheitsrats sei für ein militärisches Eingreifen nicht unbedingt erforderlich.

Plant Obama einen Raketenangriff auf Armee-Einrichtungen?

Das syrische Regime stellt sich auf einen Angriff unter Führung der USA ein. „Wenn sie uns angreifen, dann gibt es zwei Möglichkeiten – entweder wir kapitulieren oder wir verteidigen uns“, sagte Außenminister Walid al-Muallim. „Ich würde sagen, wir werden uns verteidigen mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Das ist die bessere Lösung.“

Auf die Frage, welche Mittel das seien, antwortete er: „Wir sind kein Häppchen, das man so einfach verspeisen kann. Wir werden die anderen überraschen.“ Als ihn ein Journalist fragte, ob er denn sicher sei, dass tatsächlich ein Angriff bevorstehe, erklärte der Minister, dies sei gut möglich. Es sei aber auch nicht auszuschließen, dass die Drohungen der vergangenen Tage „Teil des Nervenkriegs sind“.

Warnungen aus Russland und China

Russland, China und Iran warnten am Dienstag vor einem Militärschlag. „Wir fordern unsere US-Kollegen und alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft zur Zurückhaltung auf“, hieß es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums. Das internationale Recht müsse respektiert werden. Ein ausländischer Militäreinsatz ohne Uno-Mandat „würde neues Leiden in Syrien verursachen und hätte katastrophale Folgen für andere Länder im Nahen Osten und in Nordafrika.“

Ein solcher Angriff wäre gefährlich und unverantwortlich, hieß es auch in einem Kommentar der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in China. Die Welt sollte sich zudem daran erinnern, dass der Krieg im Irak von den USA damit begründet worden sei, dass es Massenvernichtungswaffen in dem Land gebe. Das habe sich später bekanntermaßen als falsch herausgestellt.

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Neue Syrien-Friedenskonferenz: USA sagen Treffen mit Russland ab

Gespräche über eine neue Syrien-Friedenskonferenz wird es so schnell nicht geben: Washington hat ein Treffen mit Syriens Verbündetem Moskau abgesagt. Russland reagiert enttäuscht, spricht von einem Alleingang der USA.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-friedenskonferenz-usa-sagen-treffen-mit-russland-ab-a-918759.html

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Russland: Marineaufgebot gegen US Angriff auf Syrien!

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Der Giftgas-Angriff in Syrien ist noch nicht mal untersucht, schon befinden sich US-Kriegsschiffe auf dem Weg nach Syrien. Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass das Assad-Regime am schrecklichen Massenmord beteiligt ist, nutzt die USA die False-Flag Operation als Kriegslegitimation gegen Syrien. Die Russen reagieren und stocken die Marine in der Region auf. Auch der Iran wird nicht tatenlos zuschauen, wie die USA Syrien überfallen.

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Und wieder mal steht die Welt am Rand eines 3. Weltkriegs. Grund ist die US-Aggression gegen Syrien, obwohl gemäss Umfrage die Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner gegen eine Intervention sind. Russland versucht mit einem Aufgebot grösserer Marinekräfte einen Angriff der USA auf Syrien zu verhindern. Der Kalte Krieg ist nicht bloss wieder zurück, sondern so heiss wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Während die USA mit allen Mitteln versucht, einen Krieg gegen Syrien vom Zaun zu brechen, will Russland dies mit allen Mitteln verhindern. Wie ein russischer General in den Medien zitiert wird, wolle Russland als Gegenmassnahme seine Seestreitkräfte im Mittelmeer verstärken. Ausserdem wird das Militär von Assad weiterhin mit russischen Waffen versorgt. Russland sollte der Welt die groben Verletzungen der UN-Charta im Hinblick auf Ägypten und Syrien vor Augen führen, sagte der russische General Iwaschow gegenüber Interfax: „Wir sollten stärker über die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens und vor allem Syriens reden.“ Auch der Iran wird einen weiteren US-Krieg verhindern wollen – mit allen Mitteln.

Wenig Rückhalt hat die Obama-Regierung auch von der eigenen Bevölkerung, die sich allmählich fragt, warum die USA Milliarden von Steuerdollar in Übersee-Kriege investiert, statt das Geld im eigenen Land zu investieren.

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http://www.seite3.ch/Russland+Marineaufgebot+gegen+US+Angriff+auf+Syrien+/597176/detail.html

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Nur Weltkrieg III kann sie noch retten –——-

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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nur-weltkrieg-3-kann-sie-noch-retten.

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Lang vorhergesagt, lange erwartet, von den “Eliten” lange Zeit geplant – nun soll es wohl losgehen.

Die falsche Flagge mit dem Giftgas wurde zwar als solche von vielen erkannt, aber nichts desto trotz überrollen die üblichen Propaganda-Medienpanzer die Masse der Menschen, die sich in ein Abenteuer lenken lassen aus dem sie wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen werden.

Ein Opfer dem Moloch der DIMs, dem alles umfassenden materialistischen Seelenfänger, der uns von der Schöpfung, vom Ursprung abschneiden und vernichten soll.

Es ist gestartet, vielleicht als Auftakt zur Total-Zerstörung, der Endzeit vor dem Neubeginn.

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Über das und vieles mehr diskutiert Detlev in der Sendung. Bitte alle einschalten! 27.08.2013, 16 Uhr LIVE

http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html Wake News Radio – Stream (nur deutschsprachige Sendungen) http://www.wakenews.de:8000

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Russische Schiffe werden im Syrienkrieg zum Machtfaktor

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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wollen wir hoffen, dass die deutliche russische Präsenz die kriegslüsternen USA

daran hindern, in Syrien einzumarschieren.

Es stellt sich schon lange die Frage, warum die USA überhaupt ein solches Spektakel

um Syrien fabriziert…..

Das Assad nicht das „Problem“ ist, dürfte wohl klar sein. Wie seinerzeit im Falle des Irak,

wird ein „Bösewicht“ ausgesucht. Damals Houssein. Das es im Irak damals wesentlich besser

und zivilisierter zuging, als das heutige blutige Chaos……darüber liest man nur noch selten.

Den Amerikanern ging es nur um Machtdemonstration, Öl und Präsenz im Nahen Osten….

Die USA  und die UNO haben keinerlei Rechte, sich in die inneren Angelegenheiten eines souveränen

Staates zu mischen.

Das ist der eigentliche Skandal.

Die USA müssen von ihrer „Weltbeherrschung-Manie“ herunter geholt werden.

Wir hoffen inständig, dass die Russen standhaft bleiben, sowie die Chinesen im Falle IRAN.

Seinerzeit hat Peking klasklar erklärt, dass es einen EInmarsch in den Iran als Kriegserklärung gegen

China auffasst.

Schon war weitgehend Ruhe im Land. Die US hatten die Hosen voll. Gegen gleichstarke zu kämpfen…….Gott bewahre……

wo sie doch sogar gegen „Kleinere“ unfähig sind?????

Warum erklärt Rußland den USA nicht genau wie China die Sachlage:

wenn die USA in Syrien einfallen……wird Russland mit Krieg reagieren……

Nur das verstehen die „stinkenden Käse“ holländisch für Yankees…………….

Toni

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WASHINGTON/MOSKAU – Russland lässt derzeit mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe in den Gewässern um seine syrische Marinebasis patrouillieren. In den USA und Europa deutet man das als eine deutliche Warnung, dass der Westen und Israel nicht in den blutigen syrischen Bürgerkrieg eingreifen sollen.

Russlands Präsenz im östlichen Mittelmeer ist eine der massivsten Entsendungen von Kriegsschiffen seit Ende des Kalten Krieges. Im Westen fürchtet man zwar keinen Konflikt mit der alternden russischen Flotte. In der ohnehin schon explosiven Lage stellt ihre Anwesenheit aber ein weiteres nicht kalkulierbares Risiko dar. „Es ist eine Machtdemonstration. Sie zeigen Muskeln“, sagt ein hochrangiger US-Soldat. „Sie wollen demonstrieren, dass sie für ihre Interessen einstehen.“

russland

Russische Schiffe der Schwarzmeerflotte, hier im Hafen von Sewastopol.

Moskau dürfte mit der Aktion beabsichtigen, seine Position bei eventuellen Verhandlungen über Syriens Zukunft zu stärken und seinen Einfluss im Nahen Osten zu zementieren. Außerdem stellen die Schiffe eine Möglichkeit dar, die Zehntausenden Russen in Syrien im Ernstfall zu evakuieren. Die russische Marine und das Außenministerium wollten die Verlegung der Kriegsschiffe nicht kommentieren.

Die Spannungen sind ohnehin schon hoch. US-Vertreter ließen am Donnerstag durchblicken, dass Israel bei weiteren Luftschlägen gegen Syrien auch die Anti-Schiff-Raketen, die unter dem Namen Jachont bekannt sind, ins Visier nehmen könnte. Westliche Geheimdienste glauben, dass die Geschosse, die Russland in den vergangenen Jahren an Syrien verkauft hat, innerhalb von Tagen in die Hände der militanten Hisbollah geraten könnten. Russland hat gegen die bisherigen Luftschläge Israels jeweils scharf protestiert.

russland2

Die russischen Jachont-Raketen sind ein offensives System. Moskau hat westlichen Diplomaten versichert, dass man nur defensive Waffen an das syrische Regime liefert. Doch die Regierung von Baschar al-Assad verfügt ohnehin schon über ein beachtliches Arsenal. Wenn diese in die Hände der Hisbollah oder anderer Milizen geraten, wären sie eine ernste Gefahr für israelische und amerikanische Kriegsschiffe.

Israel fires Iron Dome at incoming missile fired from inside the Gaza Strip

Russland unterstützt Präsident Assad, währen die USA seinen Abgang fordern. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in dieser Woche durchblicken lassen, dass er den Verkauf eines Luftabwehrsystems an Syrien beschleunigen will, berichten US-Geheimdienste.

Die Hisbollah und ihre iranischen Geldgeber stehen ebenfalls an Assads Seite und haben wie Russland ein Interesse daran, dass sein Regime den Bürgerkrieg übersteht. Die jüngsten israelischen Luftschläge galten Raketen, die angeblich aus Teheran auf dem Weg zur Hisbollah waren, sagen westliche Geheimdienstler.

Syrien ist Russlands wichtigster Verbündeter in der Region

Auf diplomatischer Ebene arbeiten Moskau und Washington zusammen und wollen eine internationale Konferenz organisieren, an der auch Damaskus teilnimmt. Aber die Erwartungen, dass dieses Treffen zu einem politischen Wandel führt, sind gering: Die Spannungen in der Region steigen, und die USA und Russland unterstützen die gegensätzlichen Lager.

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Russland betrachtet Syrien als seinen wichtigsten Verbündeten im Nahen Osten. Putin fürchtet dabei vor allem eine westliche Militäroperation wie in Libyen. Diese lehnt US-Präsident Barack Obama bisher ab. Doch das könnte sich ändern, sollte Assads Truppen der Einsatz von Chemiewaffen nachgewiesen werden. Das Pentagon arbeitet auch an Notfallplänen, falls die Kämpfe auf die US-Verbündeten Türkei oder Jordanien übergreifen.

Die Verlegung der Schiffe zeigt, dass Moskau unbedingt an seiner Marinebasis Tartus festhalten will, dem einzigen Militärstützpunkt außerhalb des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion. Auch wenn diese nur sehr klein ist – einige Anleger und etwa 50 Soldaten – ist sie dennoch ein wichtiger symbolischer und strategischer Brückenkopf für Moskau.

Moskau will Luftabwehrsystem liefern

„Es ist nicht wirklich eine Basis“, sagt Andrej Forlow, Analyst beim russischen Thinktank CAST. „Es ist mehr eine Tankstelle“, wo Schiffe in begrenztem Umfang Schiffe versorgt und repariert werden können. US-Vertreter glauben jedoch, dass Russland Pläne für den Ausbau der Basis hat und darüber mit Assad verhandelt.

Das Interesse Washingtons an Tartus steigt ebenfalls. Nicht, weil die USA sie als Bedrohung sehen, sondern weil sie Putin in Aussicht stellen, den Stützpunkt auch nach einem Sturz Assads behalten zu können. Dadurch erhoffen sich die Diplomaten bessere Chancen, Russland von einem Bruch mit dem Regime zu überzeugen.

Neben den Kriegsschiffen bereitet Washington auch der geplante Verkauf des russischen S-300-Luftabwehrsystems300Raketens an Syrien Sorgen. Mit diesem System lassen sich unter anderem Lenkraketen abschießen. Für Kampfflugzeuge wäre es damit viel schwieriger, in den syrischen Luftraum einzudringen. Die Raketen könnten noch Ende Mai ihren Weg nach Tartus antreten. Eine solche Lieferung könnte Israel in eine neue Zwangslage bringen. Bisher hat das Land mindestens drei Luftschläge gegen mutmaßliche Hisbollah-Waffentransporte geführt. Syrische Truppen waren bisher aber nicht Ziel der Angriffe.

Bereits Ende 2012 hatte Russland angekündigt, Schiffe ins östliche Mittelmeer zu verlegen, nannte aber keine Details. Im Januar führte die Marine, die sich seit Ende des Kalten Krieges kaum noch zeigte, eines der größten Seemanöver der vergangenen Jahre im Schwarzen Meer und im östlichen Mittelmeer durch. Staatliche Medien sprechen von 21 beteiligten Schiffen und drei U-Booten, dazu Flugzeugen und anderen Einheiten.

Vor dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs liefen russische Schiffe Tartus nur unregelmäßig an. Aber in den vergangenen drei Monaten waren ständig zehn bis 15 Schiffe in der Nähe der Basis, sagen amerikanische und europäische Regierungsvertreter. Russland habe derzeit elf Schiffe im östlichen Mittelmeer stationiert, darunter Zerstörer, Fregatten, Unterstützungs-und Spionageschiffe. Mehr seien auf dem Weg, die aber offenbar als Ablösung gedacht sind. „Es gibt immer mehr Kriegsschiffe“ in dem Gebiet zwischen Zypern, Libanon und der Türkei, sagt ein hochrangiger europäischer Militärvertreter. Russland wolle seinen Einflussbereich schützen und im östlichen Mittelmeer „sein Revier markieren“.SYRIA-RUSSIA-POLITICS

Viele der russischen Schiffe haben bisher in Syrien angelegt und sind dann in den Golf von Aden weitergefahren, um dort gegen Piraten vorzugehen. Andere Schiffe kehren wieder ins Schwarze Meer zurück, um repariert oder versorgt zu werden.

Die Sowjets hatten im Kalten Krieg Schiffe im Mittelmeer stationiert, um der sechsten Flotte der US-Marine etwas entgegen zu setzen. Diese Mission wurde 1992 beendet. Aber in den vergangenen Monaten denkt die russische Marine wieder offen über eine Widerauflage nach.

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http://german.ruvr.ru/2013_04_12/Russland-entsendet-Landungsschiff-nach-Syrien/

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EILMELDUNG Syrien! Video-Beweis: Das Giftgas der Rebellen-Terroristen

Posted by deutschelobby - 26/08/2013


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  • Während der Bluthund Cameron und der Sozialist-Imperialist Hollande zum Krieg gegen Syrien trommeln….

  • Während sich US-Kriegsschiffe der syrischen Küste nähern ….

  • Während die Bundesregierung, zunächst skeptisch, heute schon feige ihren Frieden mit den Kriegstreibern macht….

  • Während die UN-Kontrolleure bei ihrer Giftgas-Recherche in Jobar, zu der sie die syrische Regierung ganz ohne UN-Mandat EINGELADEN hat, unter Beschuss von Terroristen geraten sind….

veröffentlichte die russisch-abchasische Fernsehteam von ANNA heute diese Aufnahmen aus dem Stadtteil Jobar, wo der Giftgasangriff stattgefunden haben soll. Die syrische Armee untersucht einen Tunnel… Darin Chemikalien-Kanister… Saudische-Produktion… Syrische Soldaten müssen wegen Atembeschwerden behandelt werden…

Ist das der Beweis, dass die Rebellen-Terroristen Giftgas haben? Ja! Ist das der Beweis, dass sie es letzte Woche eingesetzt eingesetzt und damit die Vielzahl an Toten zu verantworten haben?

Nein, sicher nicht! Aber die ungeprüften umnd unprüfbaren Videos der Opposition, die zumindest teilweise VOR der angeblichen Giftgas-Attacke ins Netz gestellt worden sind, sind auch keine Beweise!! Das Video von ANNA sollte mahnen, die Lage vor Ort gründlich und genau zu untersuchen.

Dafür aber bleibt den Kriegsbestien in Washington, Paris und London keine Zeit! Sie wollen losschlagen, diese Woche noch, diese Verbrecher.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/26/eilmeldung-syrien-video-beweis-das-giftgas-der-rebellen-terroristen/

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Naher Osten steht vor Eskalation – Wann beginnt der Dritte Weltkrieg?

Posted by deutschelobby - 10/06/2013


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Russische Schiffe mit Waffen unterwegs nach Syrien?

Pentagon: No comment

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In den Syrien-Konflikt kommt aktuell immer mehr Fahrt. Plötzlich ist Frankreich vom Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung überzeugt, Österreich zieht seine Blauhelme von den Golanhöhen ab, Russland sendet Raketen und Waffen nach Syrien und US-Senator McCain schlägt einen Angriffsplan gegen das Land vor. Sieht so etwa ein “Friedensprozess” aus?

Bomben

Es ist kaum mehr zu übersehen, dass die Eskalation im Nahen Osten definitiv geplant und gewollt ist. Wann der Startschuss gegeben wird, wissen wir nicht. Vielleicht diskutiert die selbsternannte westliche Weltelite gerade auf ihrer jährlichen Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire in Großbritannien über das weitere Vorgehen. Das “ob” steht in Anbetracht der enormen Aufrüstung vor Ort jedenfalls nicht mehr zur Disposition.

Dabei darf zudem nicht übersehen werden, wer sich in diesem Konflikt gegenübersteht. Wir kennen die in den Medien verwendeten Begriffe bereits zur Genüge aus der Vergangenheit: Meist sind es sogenannte “Rebellen”, welche die jeweilige Regierung bekämpfen. In Syrien ist es jedoch genau anders herum, dort ist es eine angebliche “Opposition”, welche das amtierende “Regime” vertreiben möchte.

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abwehr

Russische Landungsschiffe sind laut Medienberichten mit Militärgut nach Syrien aufgebrochen. Das Pentagon nimmt zu den Meldungen keine Stellung.

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Der TV-Sender CNN hatte diese Woche unter Verweis auf einen anonymen Vertreter des Pentagon mitgeteilt, dass drei russische Schiffe im Ostmittelmeer derzeit angeblich Waffen nach Syrien transportieren.

Eine offizielle Bestätigung dieser Information liegt nicht vor, CNN vermutet aber, dass es sich um die Fliegerabwehrsysteme S-300 handelt.

Jegliche Waffenlieferungen an das Regime von Baschar al-Assad würden die Situation in der Region zuspitzen, sagte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums zu RIA Novosti.

„Was die russischen Waffenlieferungen im Allgemeinen anbelangt, so ist die Haltung Washingtons wohl bekannt“, so die Pentagon-Sprecherin.

Im Vorfeld der internationalen Syrien-Konferenz berichten die US-Medien unter Hinweis auf anonyme Quellen regelmäßig, dass Russland angeblich neue Waffen an Syrien liefere. Moskau betonte mehr als einmal, es liefere an Damaskus ausschließlich Defensivwaffen und verletze dabei weder das Völkerrecht noch die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

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http://de.ria.ru/security_and_military/20130607/266262579.html

 

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USA mit ihrer NWO-Kriegsführung gestoppt. Türken zittern vor Angst. (Typisch): Endlich! Russische Flotte vor Syrien! Und Assads Regierungstruppen auf dem Vormarsch!

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


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Putin zeigt Flagge, um eine imperialistische Einmischung in Syrien abzuschrecken

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Das Video ist ein Mitschnitt der syrischen Fernsehnachrichten vom Wochenende. Es zeigt, dass die mehrfach angekündigten Flottenverbände der Russen nun endlich vor der syrischen Küste eingetroffen sind. Ein Teil der Verbände übt Landungsmanöver im Schwarzen Meer, ein anderer Teil zeigt im Mittelmeer seine Stärke. Geschossen wird auch, das gehört dazu und freut nicht nur mich, sondern mit Sicherheit auch die syrischen Fernsehzuschauer. Der Beginn der Manöver erfolgt gleichzeitig zur Verlegung der NATO-Patriot-Verbände an die türkisch-syrische Grenze. In unseren Nachrichten wird die russische Präsenz verschwiegen, um den deutschen Michel weiter einzulullen.

Einzige Ausnahme ist, nach meiner Kenntnis, die FAZ, die am 17. Januar einen sehr interessanten Leitartikel von Rainer Hermann druckte (unsere Leser erinnern sich: Das ist der Journalist, der auch die Propaganda-Lüge vom Hula-Massaker dekonstruierte). Darin wird deutlich, dass die in anderen Medien verbreitete Siegesstimmung der Westmächte in Syrien mit der Realität wenig zu tun hat, ganz im Gegenteil. Auszüge:

“Dieser Bürgerkrieg kann sich also noch lange hinziehen. (…)  In den vergangenen Wochen hat sich die Balance allerdings wieder zugunsten des Regimes verschoben. (…) Assad fühlt sich gestärkt, weil amerikanische Kriegsschiffe das östliche Mittelmeer verlassen haben; dort kreuzen jetzt russische Kriegsschiffe. Aus Moskau hieß es, diese Einheiten sollten die Entsendung westlicher Bodentruppen nach Syrien verhindern. (…) Gestärkt fühlt sich Assad auch deshalb, weil die Rebellen nicht in der Lage sind, eroberte Gebiete dauerhaft zu halten. In Aleppo schlägt ihnen inzwischen offen der Unmut der Bevölkerung entgegen. Sie wirft den Aufständischen vor, sie hätten Krieg und Zerstörung über die Stadt gebracht. (…) Eine militärische Lösung zeichnet sich nicht ab, und eine politische wird erst Erfolg haben, wenn Moskau die Furcht genommen ist, dass Washington über den UN-Sicherheitsrat den Sturz eines missliebigen Regimes betreiben kann.”

Die russischen Schiffe werden mindestens bis Ostern vor der Küste Syriens bleiben und auch den russischen Stützpunkt Tartus verstärken, um “die Entsendung westlicher Bodentruppen nach Syrien (zu) verhindern”. Die klare Botschaft sollte auch in Berlin gehört werden: Reizt den russischen Bären nicht! Hört auf, dem Kriegsbrandstifter Erdogan Eure Patriot-Raketen zur Verfügung zu stellen! Abzug der NATO und der Bundeswehr aus der Türkei, weg von Syrien, Schluss mit den Waffenlieferungen an die Terroristen in Syrien!

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juergenelsaesser.wordpress.com/2013/01/24/endlich-russische-flotte-vor-syrien-und-assads-regierungstruppen-auf-dem-vormarsch/

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das riecht nach 3. Weltkrieg — Russland liefert Syrien SS-26-Marschflugkörper

Posted by deutschelobby - 15/12/2012


ungerne berichteten wir kurz vor Weihnachten über Katastrophen…

Doch…die Aggressoren aus dem Westen und der Türkei, USA und seine Marionetten, wollen

die Zerstörung von Syrien.

Warum eigentlich? Die Angabe von der dortigen Politik und all die getürkten Nachrichten,

sind erfundene Gründe. Wie einst beim Irak. Es geht nur um die Stellung im Nahen Osten und die Vorherrschaft um

das Öl. Im Irak ging es auch um die geplante Abwendung vom Dollar. Saddam plante zu einem anderen Währungsleitsystem

zu wechseln…..das war mit einer der Hauptgründe.

Nachdem im Falle Iran die Chinesen, aber auch die Russen, sich hinter Ahmadinedscha stellten, rückten die USA erstmal

von einem Überfall auf den Iran ab……………

Also sollte nun Syrien dran-glauben. Die Türkei, stets mit großer Klappe dabei, zeigte sich bereit, die Grenze zu Syrien zu überschreiten.

Als aber die Syrier sich wehrten, zu recht, bekamen die tapferen Türken panische Angst. So bettelten sie: her mit den Raketen und den Soldaten!

Die USA lachte, klasse, läuft alles planmäßig. Merkel stiefelleckte und sendete alles so wie Obambi es will.

Doch: nun melden sich die Russen immer lauter: Finger weg von Syrien! Das lassen wir nicht zu!

Damit der Ernst deutlich wurde, senden sie nun modernste Raketen, die auch die Patriot-Abfangraketen umgehen können…..

USA UND SKLAVEN….WAS JETZT??????

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Nur wenige Stunden nach der Stationierung der ersten amerikanischen, niederländischen und deutschen Patriot-Luftabwehrsysteme an der türkisch-syrischen Grenze liefen zwei russische Landungsschiffe, die Nowotscherkassk und die Saratow in Begleitung des Versorgungsschiffes MB-304 in den syrischen Hafen Tartus ein. Die Schiffe gehören zur Schwarzmeerflotte und hatten seit dem 24. November vor der syrischen Küste gekreuzt. Russische Sprecher erklärten, die drei Schiffe hielten sich dort wegen kleinerer Reparaturarbeiten auf und ergänzten ihre Wasservorräte.

 

Aus Militärkreisen war allerdings zu erfahren, dass die Schiffe brisante Fracht an Bord hatten: Sie lieferten den syrischen Streitkräften Baschar al-Assads 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«), die als Gefechtsfeldwaffen eingesetzt werden können.

 

Zeitgleich zur Stationierung der Patriot-Systeme waren auf syrischer Seite fünf mobile Abschussvorrichtungen mit jeweils zwei Iskander-Raketen in Stellung gebracht worden, die direkt auf amerikanische und türkische militärische Ziele gerichtet waren. Weitere fünf Systeme wurden an der syrischen Grenze zu Israel und Jordanien positioniert, wo sie ebenfalls auf amerikanische militärische Ziele in den beiden Ländern ausgerichtet sind. Syrische Bedienungsmannschaften wurden in den vergangenen drei Jahren in besonderen Lehrgängen in Russland geschult und können daher ohne Verzug die Kontrolle über die Iskander-Systeme übernehmen.

 

Die Iskander 9K720 verfügt über eine hohe Durchschlagskraft und gilt als sehr präzise und verlässlich. Daher ist sie eine gute Alternative zu Präzisions-Bombenangriffen und damit bestens geeignet, zu genauen Luftangriffen oder Angriffen mit Marschflugkörpern eingesetzt zu werden, falls die eigene Luftwaffe aufgrund der Überlegenheit der gegnerischen Kampfflugzeuge und der Luftabwehr nicht entsprechend zum Einsatz kommen kann.

 

Zielerfassung mit Überschallgeschwindigkeit

Jede Batterie verfügt über zwei einstufige Feststoff-Lenkraketen (Modell 9M723K1). Jede dieser Raketen ist während ihres gesamten Fluges steuerbar und mit einem nichtabtrennbaren Sprengkopf ausgestattet. Darüber hinaus kann sie innerhalb weniger Sekunden unabhängig auf neue Ziele programmiert werden.

 

Die Zielauswahl und -erfassung erfolgt entweder durch Satelliten, Flugzeuge, ein konventionelles nachrichtendienstliches Zentrum, einen Soldaten, der das Artilleriefeuer koordiniert oder aufgrund von Luftaufnahmen, die in den Bordcomputer der Rakete geladen wurden. Bei Angriffen auf bewegliche Ziele können die Raketen während des Fluges neu ausgerichtet werden. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der optisch gelenkte Sprengkopf, der durch verschlüsselte Radiobefehle etwa von AWACS oder Drohnen gesteuert werden kann. Der Computer der Rakete erhält Bilder des Ziels, das er dann erfasst und mit Überschallgeschwindigkeit ansteuert.

 

Mit einem Gewicht von 4.615 Kilogramm kann die Rakete einen Sprengkopf  mit einem Gewicht von 7.120 bis 800 Kilogramm ins Ziel tragen. Ihre Reichweite beträgt zwischen 400 und 800 Kilometern, und sie kann während des Fluges in unterschiedlichen Höhen und Flugbahnen manövrieren. Um Flugabwehrraketen auszuweichen, kann die Iskander mit bis zu 30 G beschleunigen.

 

Vorbereitungen zu einer militärischen Intervention gegen die Chemiewaffen Assads erst einmal unterbrochen

Diese hochentwickelten russischen Waffensystemeheben die militärischen Fähigkeiten Syriens auf eine neue Ebene und verändern die Ausgangsbedingungen vor Ort grundlegend. Infolgedessen haben die amerikanischen Einheiten in der Nahmittelostregion sowie die Streitkräfte der Türkei, Israels und Jordaniens sowie anderer westlicher und arabischer Staaten ihre Vorbereitungen für ein militärisches Eingreifen in Syrien im Zusammenhang mit dem angeblich bevorstehenden Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime abrupt unterbrochen, nachdem die Stationierung dieser Waffensysteme bekannt wurde. Die amerikanischen, türkischen, israelischen, jordanischen, französischen und britischen Truppen, die sich seit der vergangenen Woche in Gefechtsbereitschaft befanden, wurden erst einmal angewiesen, stillzuhalten.

 

Keine dieser Streitkräfte hat eine Antwort auf die russischen Iskander-Raketen. Es ist noch nicht einmal sicher, ob die modernsten Raketenabwehrsysteme des Westens – das amerikanische Aegis- und das THAAD-System (Terminal High Altitude Area Defense) gegen ballistische Raketen oder Israels Arrow-2-Flugabwehrraketen – den russischen Marschflugkörpern gewachsen sind. Immerhin fliegen diese Raketen mit mehr als siebenfacher Schallgeschwindigkeit (mehr als zwei Kilometer pro Sekunde), und ihr 725 kg schwerer Sprengkopf kann große Ziele mit hoher Genauigkeit treffen.

 

Bisher ist es den USA, der Türkei und Israel gelungen, die Informationen über die Stationierung der russischen Marschflugkörper in Syrien weitgehend geheim zu halten. Selbst als die auf außenpolitische Inhalte ausgerichtete Internetseite Mashregh der iranischen Revolutionsgarden am vergangenen Sonntag, dem 9. 12., darüber berichtete, wurde diese Meldung von westlichen oder nahmittelöstlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Weltöffentlichkeit ist sich dieser dramatischen Wende im Syrienkonflikt nicht bewusst. Eine Zeit lang verschwanden die Berichte über die Chemiewaffenarsenale Assads, von denen einige auf Desinformation beruhen, und über die westlichen Vorbereitungen auf ein militärisches Eingreifen, um Assad zu stoppen, aus den Titelseiten.

 

Scud-Raketen verlieren nach Iskander-Lieferung an Bedeutung

Am Dienstag, dem 11.12., erklärte der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta während eines Fluges nach Kuwait, um Fragen zuvorzukommen, ohne die Katze aus dem Sack zu lassen:  »Die Notwendigkeit eines Eingreifens der USA und ihrer Verbündeten in Syrien im Zusammenhang mit Chemiewaffen scheint abzunehmen… Wir haben keine neuen Anzeichen dafür, dass aggressive Schritte in dieser Richtung unternommen werden.«  Die USA würden aber »die Angelegenheit weiterhin genau beobachten, und [der anderen Seite gegenüber] daran festhalten, dass sie auf keinen Fall Chemiewaffen gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen dürfe«. Sollte das geschehen, so Panetta weiter, zöge dies unweigerlich weitreichende Folgen nach sich. Mit diesen Worten sicherte sich Washington zumindest das letzte Wort in der Frage der Chemiewaffen, bevor dieses Thema dann aufgrund einer weiteren beunruhigenden Eskalation – die diesmal vom ewigen »Schurkenstaat« Nordkorea ausging – in den Hintergrund gedrängt wurde.

 

Aber kurz nach dem Start der ersten nordkoreanischen dreistufigen Langstreckenrakete vom Typ Unha-3  sorgte Assad für weitere Unruhe, als er Scud-Raketen auf von den Aufständischen kontrollierte Gebiete abschoss und damit die amerikanische Androhung »ernster Folgen« bei extremem Vorgehen auf die Probe stellte.

 

Dies war insofern ein neuer und gefährlicher Schritt, da die in Russland gefertigten Scud-Raketen auch Gefechtsköpfe mit chemischen Waffen tragen können. In der letzten Woche hieß es aus Militärkreisen, bisher habe Assad seine tödlichen Scud-Raketen zurückgehalten, um sie sozusagen als letzten Trumpf in einer ansonsten aussichtslosen Lage auszuspielen. Möglicherweise glaubt er aber nun aufgrund der Lieferung der leistungsstarken Iskander-Raketen durch Moskau, sich ihren Einsatz leisten zu können.

 

Obama und Netanjahu halten sich zurück

In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hatten Kim Jong-un und seine Berater die amerikanischen und russischen Manöver in Syrien genau verfolgt, bevor sie über den am besten geeigneten Zeitpunkt für den Start ihrer dreistufigen Rakete vom Typ Unha-3 entschieden, mit der vom Raumfahrtzentrum Sohae aus der erste nordkoreanische Satellit Kwangmyŏngsŏng-3 in eine Erdumlaufbahn gebracht werden sollte. Die nordkoreanischen Raketenfachleute wurden dabei von einer Gruppe iranischer Raketen- und Raumfahrtexperten unterstützt, die sich seit Mitte November zu den Startvorbereitungen vor Ort befanden.

 

Die Gründe, die für die Startverschiebungen angegeben wurden – Schneestürme und technische Fehler –  waren nur vorgeschoben, um die Amerikaner und Japaner zu überrumpeln. Als der junge nordkoreanische Führer dann den Eindruck hatte, US-Präsident Barack Obama sei derzeit nicht in der Lage, seine früher geäußerten Drohungen »ernster Konsequenzen« wahrzumachen, befahl er den Start der Unha-3.

 

Dieser Start erfolgte nur eine Woche nach dem Eintreffen der Iskander-Raketen in Syrien. Aber obwohl Präsident Obama sich nun gleich zwei massiven Bedrohungsszenarien durch Raketen gegenübersah, an denen beide Male der Iran beteiligt war, und seine Nahmittelost-Politik vor seinen Augen in sich zusammenbrach, verzichtete er darauf, in die Offensive zu gehen.

 

In Jerusalem schloss sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Vorgehen Obamas an und verzichtete trotz der dadurch erhöhten strategischen Bedrohung auf harsche Reaktionen auf die Stationierung moderner russischer Iskander-Raketen an der Nordgrenze Israels.

 

Iran will Washington bei Atomgesprächen auflaufen lassen

Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda bekräftigte am Freitag, dem 7.12., seine Entschlossenheit, jede nordkoreanische Rakete über Japan oder auf Japan herabfallende Trümmer dieser Rakete abzufangen, und erteilte den Streitkräften entsprechende Weisungen. Berichten zufolge diente diese Stellungnahme aber eher dazu, sich vor einem direkten Eingreifen zu drücken, da keine unmittelbare Gefahr bestand, dass die Rakete aus Nordkorea oder deren Trümmerteile auf Japan herabfallen würden. Aber Tatsache bleibt, dass Kim Jong-uns Rakete japanisches Territorium und die großen amerikanischen Marinestützpunkte auf Okinawa überflog und keinerlei Versuch unternommen wurde, die Rakete abzufangen.

 

Da die Regierung Obama in Bezug auf alle diese Krisenfronten offenbar auf »Stillstand« geschaltet hatte, vermied die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton verständlicherweise, an dem Treffen der »Freunde Syriens« am vergangenen Mittwoch im marokkanischen Marrakesch teilzunehmen. Ihr war klar, dass Washington den Rebellen in Marrakesch kaum mehr als die Entschlossenheit Obamas anbieten konnte, die Exil-Dachorganisation der »Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte« als »legitime Vertretung des syrischen Volkes« anzuerkennen. Die gegen Assad kämpfenden Gruppen wissen, dass diese Worte Baschar al-Assad relativ unberührt lassen werden – insbesondere nachdem er über die tödlichen Iskander-Marschflugkörper verfügt, die das strategische Gleichgewicht der Kräfte zu seinen Gunsten und zu ihren Ungunsten verschoben haben.

 

Obamas Mangel an Bereitschaft, in dieser sich schnell verändernden Situation das Steuer fest in die Hand zu nehmen, wird vom Iran als Zeichen der Schwäche aufgefasst werden und dürfte sich auf die Atomgespräche, die seit dem 1. Dezember an einem geheimen Ort am Genfer See geführt werden, verheerend auswirken.

 

In der kommenden Woche werden die Iraner zur nächsten Gesprächsrunde eintreffen, wobei sie das amerikanische Versagen, auf die Stationierung der russischen Iskander-Raketen durch Assad und auf den nordkoreanischen Start einer ballistischen Langstreckenrakete nicht angemessen reagiert zu haben, in eine zuversichtliche Stimmung versetzen dürfte. Teheran ist sicher, dass sich diese beiden »Trümpfe« zu seinen Gunsten auswirken werden.

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