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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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    Identitäre Bewegung

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    schwarzkuemmelbluete
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Südländer’ Category

Südländer (nach Aussagen Türken) verprügeln Busfahrer mit Knüppeln

Posted by deutschelobby - 20/02/2013


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Fahrer von zwei Türken brutal angegriffen

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Laut Aussagen einer MAin der Linie soll es sich um Türken handeln (deutschelobby)

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Busfahrer von zwei Türken? brutal verprügelt

SCHWERTE

Blut tropft aus zwei Platzwunden am Kopf, die Augen sind zugeschwolllen: Zwei unbekannte Männer haben am Montagabend vor den Augen der Fahrgäste einen Busfahrer mit Fäusten und Knüppeln brutal angegriffen und schwer verletzt. Der Angriff hatte wohl eine Vorgeschichte – ein Streit mit einer Frau.
knueppel
Ohne Vorwarnung – so berichtet die Polizei – waren zwei junge Männer am Montag gegen 19 Uhr nach dem Einsteigen auf den 44-Jährigen losgegangen, der hinter seinem Steuer völlig überrascht wurde. Anschließend flüchteten sie mit einem grünen VW Bulli, der in der Tannenstraße abgestellt war. In Klinik behandelt Einige der Fahrgäste, die schreiend aus dem Wagen geflüchtet waren, halfen dem schwer Verletzten ins Freie. Ein zufällig anwesender Feuerwehrmann versorgte den Fahrer, bevor er in eine Dortmunder Klinik gebracht wurde. „Er ist inzwischen wieder zu Hause“, wusste Ria Hoffmann, Chefin der Firma Hoffmann Reisen aus Wetter, die im Auftrag des Busverkehrs Rheinland (BVR) seit zwei Jahren die Linie 594 betreibt. „Der Überfall ist für alle eine böse Sache gewesen“, betonte Hoffmann. Der verletzte Fahrer sei schon längere Zeit für ihr Unternehmen tätig gewesen: „Der ist lammfromm.“ Anders geschildert hatte das eine 22-jährige Hagenerin, (hier soll  es sich um eine Türkin handeln. Der Zusammenhang scheint klar. Sie ging nach Hause und  erzählte die „Geschichte“. Danach sind dann die Bereicherer in ihrer lieblichen Art losgezogen…..(Aussagen aus dem Umfeld deuten auf diese Version hin—-deutschelobby)

die anderthalb Stunden vor der Tat wie so häufig mit dem betreffenden Bus von Westhofen nach Hause gefahren war. Weil der Fahrer sie beim Aussteigen am Hagener Hauptbahnhof getreten habe, erstattete sie gegen 18 Uhr bei der dortigen Polizei eine Anzeige wegen Körperverletzung. Vorausgegangen – so der Hagener Polizeisprecher Ulrich Hanki – sei eine verbale Auseinandersetzung, nachdem die Frau auf zu frühes Abfahren des Busses aufmerksam gemacht habe. Der Disput sei im Laufe der Fahrt eskaliert. Zusammenhang wird geprüft Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen besteht, wird von der Polizei geprüft. Denn die Männer, die auf den Fahrer einprügelten, sollen „Frauenschläger“ oder Ähnliches gerufen haben. Laut Polizei-Sprecherin Ute Hellmann werden jetzt Zeugen befragt. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Person: etwa 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, beige-braune Jacke, weiße Baseballkappe.
Person: etwa 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, braun-schwarze Jacke

Zeugen, die weitere Hinweise zur Tat, den Tätern oder dem grünen Bulli geben können, werden gebeten, die Polizei in Schwerte unter Tel. (02304) 921-3320 zu informieren.

ruhrnachrichten.de/lokales/schwerte/Schwer-verletzt-Busfahrer-von-zwei-Maennern-brutal-zusammengeschlagen;art937,1914821#1214452509

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Deutsche Moralrepublik:Thomas Kuban hetzt über Freiwild bei Jauch!

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Jauch machte mal wieder tolle Werbung im Ausland mit seinen Gästen in seiner
linken Jauchegrube!           Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser!”

Gestern war bei Jauch wieder mal die Crem della Crem der “Migrantengewaltverharmloser ” der linksversifften journalistischen und politischen Elite versammelt!
Allen vorran Mely Kiyak mit ihren beleidigenden Äusserungen gegen Sarrazin ,weit unter der Gürtellinie,
und der “Deutschtürke ” Özdemir ,ein Vertreter des türkischen Nationalismus
in Deutschland!

Gestern wurde uns bei Jauch , bei seiner Talksendung eindrucksvoll vorgeführt, wie ein
linksextremer Hetzer mit verleumderischen und denunziantischen Parolen über
die Südtiroler Rockband “Freiwild “ hergefallen ist!

Er hat den Gasometer in eine linke Jauchegrube
umgestaltet und der Innenminnister Friedrich war nicht Herr der Lage!

Freiwild:Unser Statement zu “Thomas Kuban” in der ARD-Sendung “Günther Jauch” am 28.10.2012:

Das Ard und Jauch sollten sich schämen, so einen Antifa-Linksfaschisten eine Bühne zu bieten!
Hirnloser gehts wohl nicht mehr! Dieser linke Prolet  Kuban sagte zudem noch, die Band “Freiwild”
aus Norditalien, und hat es vermieden “Südtirol” zu erwähnen, hetzt über Freiwild bei Jauch!!

Das Video wurde wegen Urheberrechtsverletzungen gelöscht!
Und dem Acountinhaber wurde mit löschung des Acounts gedroht!

Das ist nicht der erste Fall, daß das ÖR-TV einschreitet,
siehe Corpus Delikti hier! Und Hier

Man merke, für dieses politisch korrekte Geschwurbel aller Talkgäste  und verleumderische Hetze des Tomas Kuban,
pochen sie noch auf Urheberrechte! Hier hilft nur noch ein Boykott gegen die
Geschäftsführung I&U TV: Andreas Zaik. GÜNTHER JAUCH wird produziert von I & U Information und Unterhaltung
TV Produktion GmbH & Co. KG.

Der User teilt uns mit, daß er die Copy auf seiner Festplatte auf einen anderen Anbieter hochladen wird!

Er braucht seine Linke Fresse  nicht unter einer schwarzen Mütze und Sonnenbrille zu verstecken,

denn seine Identität, oder seine linkes Kotzgesicht ist enttarnt siehe hier!

Nachdem der “vermummte Journalist” Gestern  die Rockgruppe frei.wild in die rechtsextreme Ecke gedrückt hat,
sind wir im Internet schon mal auf einen Vorbericht zum Jauch-Talk gestossen!

Von Redaktion, Publikative.org am 26 Oktober 2012
[Der Journalist Thomas Kuban, der seit Jahren über die rechtsextreme Musik-Szene berichtet,
kommt in seinem Buch “Blut muss fließen”zu dem Ergebnis:

[   „Frontmann Philipp Burger ist der erste Rechtsrockstar im klassischen Sinne,
denn sein Wirken ist auf keine Szene beschränkt, er erreicht auch das bürgerliche Spektrum,
ohne dass sich bislang politischer oder zivilgesellschaftlicher Widerstand regen würde. Frei.Wild verkauft
und etabliert Nationalismus und Anti-Antifaschismus als hippe Protestkultur.“]
Im Kommentarbereich

FreiWildBrixen said:

Ja, da lacht das Herz des Provinzrassisten über die vermeintlich fremdvölkische Degenerierung der deutschen
Hauptstadt. ” Sagt für mich schon alles über diesen einseitigen Bericht aus. Vollkommener Müll,
was dort geschrieben wird. Wenn man sich informieren würde,

würde auffallen ,
dass bewusst wichtige Textstellen nicht zitiert wurden.Es wäre genauso, wie wenn
man aus “Schlauer als der Rest zitiert: “Adolf Hitler Ehrenmann” aber das war ein Teil vom Arschlochklan” weglässt!
So wird auch aus einer klaren Aussage gegen Rechts, eine angebliche Verbindung zur rechten Scheiße.
Ein paar Textstellen aus dem Album, die den Bericht der Nachwuchsjournalisten widerlegen:
(“Wir reiten in den Untergang: Und schreit dann einer
Feuer frei wird durchgeladen und geschossen Und erst garnicht hinterfragt Was hat der überhaupt verbrochen
Wenn die Masse das so meint Dann sind wir alle schnell dabei Dann ist das Frei.Wild, und
von vorne herein Immer vogelfrei”)
Zeigt genau das, wie es ist. Medien veröffentlichen einen unwahren Bericht und alle springen auf den Zug auf,
ohne einmal Ahnung vom Thema zu haben

(“Wir reiten in den Untergang:Ich werd die Scheiße nicht fressen

Nenne Dinge beim Namen Nur die Dummen halten das Maul Und sagen immer ja und Amen”)

Spricht so Leute wie du es bist an, die alles glauben ohne es zu hinterfragen.
Hauptsache mit dem Strom der Masse schwimmen.
(“Der Staat vergibt, dein Gewissen nicht:Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
Siehst du die Opfer?
Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht”)
Ruft klar zur Zivilcourage auf. Nazis sind also gegen Gewalt? Wäre mir neu!
(“Wir gehen wie Bomben auf euch nieder:Der Dorn in euren trüben Augen, ist nicht verdreckt mit braunem Mist
Und mit dem Finger in eure Richtung, sagen wir was uns das alles ist”)
Dieser Text ist an die Band “Die Ärzte” gerichtet, die mehrfach Frei.Wild als Nazis abgestempelt haben
und sich klar von deren Lügen distanziert!
(“Gutmenschen und Moralapostel: Journalisten Priester die einfach immer alles wissen.
Die nur schreiben, die nur richten und die Wahrheit finden sie beschissen. Sie sind Propheten,
glaubt ihnen blind, ihr müsst sie lieben”)
Bezieht sich ebenfalls auf Leute wie du einer bist, die den scheiß Medien glauben und aus der Hand fressen.
(“Nennt es Zufall nennt es Plan:Kranke Ideologien
verwirrend falsche Gedanken
Jetzt ist das vorbei
Was bleiben sind Ruf und Geschichten die nerven
doch nicht vernichten
Auch wenn jetzt alle über uns richten
Vor euren Türen liegt Dreck und das noch mehr als bei uns
Kehrt den erst mal weg”)
Zeigt erneut die Vergangenheit “Kranke Ideologien, verwirrend falsche Gedanken” sagt eindeutig,
dass Burger Fehler einsieht und diese hinter sich gelassen hat
Sehr interessant wird es auch dabei, dass die Parole “Und wo Recht zu Unrecht wird
 Wird der Widerstand zur Pflicht” den Nazis zugeschrieben wird. Bertolt Brecht wird also ebenfalls
 als Nazi bezeichnet, denn von ihm stammt die Parole! Soviel Unwissenheit ist nicht mehr ansehnlich.
Wenn jemand bis hier hin gekommen ist, dürfte er mit gesundem Verstand merken, wie die Medien und andere
Bands versuchen, den Erfolg der Band Frei.Wild zu reduzieren. Glücklicherweise gelingt das
allen Beteiligten nicht, was auch gut so ist. Lügen haben kurze Beine und eure Doppelmoral kotzt mich an!Zitat -Ende]

Zum Statement, Jauch und das Linke ARD- Establiment hört euch das an!

Frei.Wild – Klare Worte von Philipp Burger

Die linken roten Ratten und Doppelmoralisten kommen aus ihren Löchern gekrochen, schon in der Vergangenheit haben  die
Genoßen von Kuban (Johannes Radke   und Jörn Menge )im Web  ihre linken Scheiße im Web abgesondert!

Der linke Hetzer Kuban muß ausgerechnet über südtiroler Nationalismus plodern, dann soll er sich
mal zuerst über die peinliche Rolle der Bundesregierung beschäftigen
Keine Anklage wegen SS-Massakers von 1944: Empörung in Italien

“Blut muss fließen”, das sehen die Türken gerne bei “Scheißdeutschen” jüngstes Beispiel die
türkischen Kulturbereicher am Berliner Alexanderplatz!
Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig Innere Sicherheit und für die” islamische Blut-und-Boden-Ideologie”

posiert mit umstrittenem Musiker und Gestern neben diesen Linken Hetzer Thomas Kuban
Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
„Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Thomas Kuban du Linker Wixer beschäftige dich doch lieber mir euren “Deutschen Rüpel-Räppern”
Sido und Bushido
Rüpel-Räpper Sido schlägt Fernsehreporter

———————————–

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/10/29/deutsche-moralrepublickthomas-kuban-hetzt-uber-freiwild-bei-jauch/

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Südländer….Erneuter Überfall auf Einkaufsmarkt

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


stadthagen (ots) – (BER)Nachdem am 07.06. ein Getränkemarkt in Bahnhofsnähe überfallen worden war, wurde am Samstag Abend gegen 20.45 Uhr der Netto-Markt Am Bahnhof beraubt. Die 56-jährige Kassiererin wurde von einem Einzeltäter mit einer Schusswaffe bedroht und gezwungen, die Kasse zu öffnen. Der Täter griff hinein und flüchtete mit einer noch nicht genau bezifferten Beute. Die sofort nach Bekanntwerden eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen im Stadtbereich verlief erfolglos. Vom Opfer und zwei weiteren Zeugen wird der Täter folgendermaßen beschrieben : Ca. 170 cm groß, kräftige Statur, ca. 40 Jahre alt, dunkle kurze Haare und offenbar Südländer. Da der Täter wieder mit einem Fahrrad flüchtete und auch die Beschreibung in vielen Punkten übereinstimmt, schließt die Stadthäger Polizei nicht aus, dass beide Überfälle von ein und dem selben Täter begangen wurden. Weitere Zeugenhinweise nimmt die Polizeidienststelle in Stadthagen unter 05721/4004-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg
Polizei Stadthagen
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Vornhäger Straße 15
31655 Stadthagen
Axel Bergmann
Telefon: 05721/4004-107 Mobil 0175 932 45 36
Fax: 05721/4004-150
E-Mail: axel.bergmann@polizei.niedersachsen.de

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Südländer,Afrikaner…Frankfurt-Westend: Bekleidung entwendet

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Frankfurt (ots) – Am Samstag, den 16. Juni 2012, gegen 11.00 Uhr, erschienen drei Personen in einem Bekleidungsgeschäft in der Kronberger Straße. Mit der Begründung, dass einer von ihnen Geburtstag habe und er sich etwas aussuchen dürfe, hielten sich die drei Männer etwa zwei Stunden in dem Geschäft auf. Tatsächlich zogen sich die Unbekannten jedoch jeweils hochwertige Kleidung an und verließen den Laden ohne zu bezahlen. Auf diese Weise verschwanden zwei Lederjacken, ein Hemd, ein T-Shirt und ein Sweatshirt im Wert von zusammen etwa 3.100 EUR. Eine Angestellte, die sich den Tätern in den Weg stellte, wurde von diesen umgestoßen und zog sich dabei Schürfwunden und eine Beule am Kopf zu. Die Inhaberin des Geschäftes konnte noch beobachten, wie die Täter in einen Opel Astra einstiegen und davon fuhren. An der Halteranschrift ergaben sich keine Hinweise auf die Täter oder die gestohlenen Gegenstände. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Täterbeschreibung:

1. Täter: Etwa 24 Jahre alt und ca. 183 cm groß. Oberlippenbart, schwarze, gegelte Haare, athletische Figur. Vermutlich Südländer, bekleidet mit einem blau-weiß-kariertem Hemd, beigem Schal mit blauen Streifen, beiger Hose und dunklen Boots. 2. Täter: 20-25 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Schmale Figur, schwarze, kurze Haare, dunkle Hautfarbe. Bekleidet mit einer rosa Basecap, schwarzer Lederjacke und kurzer, zerrissener Jeans. Vermutlich Afrikaner. 3. Täter: 20-25 Jahre alt und athletisch. Dunkle, kurze Haare, bekleidet mit einem grauen T-Shirt mit Knopfleiste und V-Ausschnitt. Vermutlich Osteuropäer. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)

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Südländer….Frankfurt/Nieder-Eschbach: Versuchter Raub in Nagelstudio

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Frankfurt (ots) – Die 51-jährige Betreiberin eines Nagelstudios in der Deuil-La-Barre-Straße war am Samstag, den 16. Juni 2012, gegen 16.25 Uhr, damit beschäftigt, einer Kundin die Nägel zu maniküren, als ein bislang unbekannter und maskierter Täter das Studio betrat.

Aus einer mitgebrachten Plastiktüte holte er ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 40 Zentimetern hervor und bedrohte damit die Anwesenden. Der Täter verlangte die Herausgabe des Geldes und erhielt daraufhin zur Antwort, dass sich an Samstagen kein Geld im Laden befinde. Daraufhin flüchtete er ohne Beute aus dem Studio. Durch einen Passanten ergab sich ein Hinweis auf einen beigen VW Passat mit HG-Kennzeichen, der von dem Täter benutzt worden sein könnte. Die Stoßstangen des Wagens sollen dunkel lackiert gewesen sein.

Der Täter wird beschrieben als etwa 170 cm groß, ca. 35 Jahre alt und schlank. Möglicherweise Südländer. War bekleidet mit einem dunklen Wollschal den er sich ins Gesicht gezogen hatte und einer schwarzen Wollmütze. Bluejeans und eine dunkle Trainingsjacke. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)

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Südländer….Tankstelle in Hamburg-Hausbruch überfallen – Zeugenaufruf

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.06.2012, 21:05 Uhr

Tatort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße

Deutsch: Hoyer-Tankstelle in Hamburg-Hausbruch.

Deutsch: Hoyer-Tankstelle in Hamburg-Hausbruch.

Am Sonntagabend hat ein bislang unbekannter Täter die Angestellte (23) einer Tankstelle überfallen und 300 Euro geraubt. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der Täter betrat den Verkaufsraum der Tankstelle und ging direkt auf die Angestellte zu, die gerade die Einnahmen in einen hinteren Raum bringen wollte. Der maskierte Räuber bedrohte die 23-Jährige mit einer Pistole und forderte die Herausgabe des Bargeldes. Die Geschädigte übergab dem Täter etwa 300 Euro. Unterdessen betrat ein Kunde den Verkaufsraum, der sogleich mit der Waffe bedroht wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit der Beute und zwei Stangen Zigaretten aus der Tankstelle in Richtung Stölckenhofwinkel.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Folgende Personenbeschreibung liegt vor:

   -	Südländer mit relativ dunkler Hautfarbe -	20 bis 30 Jahre alt -	
180 cm groß und schlank -	Bekleidung: weißer Kapuzenpullover, helle 
Jeanshose

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

Sch.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

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Südländer….Wohnungseinbrecher aufgefallen – zwei Einbrüche am Freitag

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Wohnungseinbrecher aufgefallen – zwei Einbrüche am Freitag

Altenbeken (ots) – (mb) Am Freitag (15.06.2012) haben unbekannte Täter Wohnungseinbrüche in Häusern am Alter Kirchweg und Am Kalkofen verübt. Tatverdächtige sind von Zeugen auch an der Wienackerstraße gesehen worden.

Kurz nach 20 Uhr wurde der erste Einbruch Am Kalkofen gemeldet. Die Hausbewohner hatten im Wohnzimmer fern gesehen, als der Täter unbemerkt ins Schlafzimmer eingestiegen war. Eine Bewohnerin stellte fest, dass die Schlafzimmertür von innen verschlossen worden und alarmierte die Polizei. Der Einbrecher war durch ein auf Kipp stehendes Fenster in das Haus gestiegen und hatte aus dem Schlafzimmer Schmuck gestohlen.

Gegen 20:15 Uhr kamen die Bewohner eines Hauses am Alter Kirchweg nach Hause. Auch hier war das Schlafzimmer durchsucht worden. Der Einbrecher war durch eine auf Kipp stehende Terrassentür ins Haus gekommen. Ein ältere Bewohnerin des Obergeschosses hatte nachmittags nach mehrmaligen Klingeln die Haustür geöffnet. Ein fremder Südländer hatte nach dem Weg zu Bahnhof gefragt und war wieder verschwunden.

Etwa gegen 20:00 Uhr entdeckte eine Hausbewohnerin an der Wienackerstraße einen fremden Mann auf ihrem Grundstück. Der Unbekannte schlich um das Haus. Couragiert sprach die Frau den Fremden an. Wieder kam hier die Frage nach dem „Weg zum Bahnhof“. Der junge Mann flüchtete und traf sich auf der Straße mit einem weiteren Mann. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um südländisch wirkende Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren alt. Sie sollen 180 bis 190 cm groß und schlank sein. Einer hatte schwarze Haare mit „Irokesenschnitt“ und war bekleidet mit einer schwarzen Weste, schwarzer Hose und weißem Pullover. Der andere trug einen grünen Pullover mit grauen Ärmeln und eine schwarze Hose. Sachdienliche Hinweise auf die Tatverdächtigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/ 3060 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Der Landrat als
Kreispolizeibehörde Paderborn 
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Riemekestraße 60- 62 
33102 Paderborn

Telefon: 05251/306-1320
Fax: 05251/306-1095
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Web: www.polizei-paderborn.de

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Südländer….Versuchter Raubüberfall auf Kiosk-Angestellten

Posted by deutschelobby - 19/06/2012


Köln (ots) – Gestern (18. Juni) haben bislang Unbekannte versucht, den Mitarbeiter eines Kioskes auszurauben, als dieser gerade auf dem Weg zu einer Bank war.

Friedrich-Ebert-Straße

Friedrich-Ebert-Straße

Gegen 11:30 Uhr war der Angestellte (25) mit den Tageseinnahmen auf dem Weg zu einer Bank. Als er sich in der Einkaufsgalerie (Friedrich-Ebert-Straße) in Höhe des Geschäftes „Woolworth“ befand, wurde er plötzlich von hinten angegriffen. Zwei Männer schlugen auf ihn ein und besprühten ihn mit Pfefferspray. Womit die beiden Räuber offenbar nicht rechneten, war die Reaktion des Hundes des 25-Jährigen. Dieser sprang die beiden Männer an, woraufhin sie ohne Beute über einen Nebenausgang des Einkaufscenters in Richtung Friedrich-Ebert-Straße flüchteten.

Der junge Mann musste vom Rettungsdienst Leverkusen vor Ort versorgt werden.

In einer sofort eingeleiteten Großfahndung konnten die beiden Verbrecher nicht mehr angetroffen werden.

Die Polizei bittet daher Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben könnten, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen. Telefonische Erreichbarkeit: 0221/229-0, Email: info@polizei-koeln.de

Beschreibung der Räuber:

1.	Person: 16-17 Jahre alt, schmale Statur, 185 cm groß, graues 
Oberteil, schwarze Haare.
2.	Person: 16-17 Jahre alt, schmale Statur, 175 cm groß, dunkle 
Pullover.

Beide Täter werden von Zeugen und dem jungen Mann als vermutlich Südländer beschrieben. (af)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de

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Südländer, Türken….Geschäftseinbruch – eine Festnahme

Posted by deutschelobby - 19/06/2012


Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.06.2012, 07:10 Uhr

Tatort: Hamburg-Bramfeld, Fabriciusstraße

Deutsch: Hamburg, Bramfeld, Baumarkt Max Bahr.

Deutsch: Hamburg, Bramfeld, Baumarkt Max Bahr.

Beamte des Polizeikommissariates 36 haben einen 28-jährigen Türken wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen. Ein zweiter Täter konnte unerkannt flüchten.

Ein Zeuge beobachtete die beiden Männer dabei, wie sie das Schaufenster eines Computergeschäfts zerstörten. Während einer der Täter im Geschäft verschwand, blieb der zweite Mann sichernd vor dem Fenster stehen. Während der Zeuge die Polizei rief, sah er noch, wie die Täter mit einem Laptop in Richtung Maybachstraße flüchteten.

Im Rahmen der Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen konnte einer der Männer in einer Grünanlage vor der Dieselstraße angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Das gestohlene Laptop wurde in einem Gebüsch aufgefunden und sichergestellt.

Der zweite Täter konnte auf einem Fahrrad in Richtung Steilshooper Straße entkommen. Es handelt sich um einen Südländer, 25 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, schlanke Figur; bekleidet mit schwarzer Jacke mit weißem Schriftzug und dunkelblauer Jeanshose.

Die Kripo des PK 36 hat die Ermittlungen übernommen. Der 28-jährige Beschuldigte war angetrunken. Er wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Hinweise zu dem flüchtigen Täter nimmt das PK 36 unter der Rufnummer 4286-53610 entgegen.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

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Südländer….Pressebericht Polizeidirektion Limburg-Weilburg 19.06.2012

Posted by deutschelobby - 19/06/2012


Einbruch in Krankenhaus-Cafeteria
Limburg
Dienstag, 19.06.12, gegen 01.00 Uhr festgestellt

Nach derzeitigem Ermittlungsstand brachen zwei Männer eine Seitentür 
zur Cafeteria am Limburger Krankenhaus auf, während ein dritter Täter
als Aufpasser draußen bleib. Die Cafeteria wurde nach 
Wertgegenständen durchsucht und eine graue Geldkassette mit schwarzem
Henkel und etwas Bargeld entwendet.
Laut Zeugenaussage dürfte es sich bei dem Trio um Südländer handeln, 
schlank, überwiegend dunkel gekleidet und mit kurz geschorenen 
Haaren. Der "Aufpasser" könnte etwa 25 Jahre alt und 170 cm groß 
gewesen sein. Er hatte einen Ohrring und war mit Jeanshose und gelbem
T-Shirt bekleidet.
Einer der Männer sprang bei der Flucht über das Geländer neben der 
Cafeteria auf die deutlich tiefer gelegene Zufahrt.
Möglicherweise ist das südländisch aussehende Trio im Umfeld des 
Krankenhauses noch weiteren Personen aufgefallen. Hinweise dazu bitte
an die Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter Telefon (06431) 91400.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Limburg-Weilburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Reuscher, EPHK
Telefon: (06431) 9140-240
E-Mail: pressestelle.pd-lm.ppwh@polizei.hessen.de

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Südländer….Essen: Wechseltrick – Geldscheine aus Portemonnaie entwendet

Posted by deutschelobby - 19/06/2012


Essen (ots) – 45127 E.- Stadtkern:

Hindenburgstrasse

Hindenburgstrasse

Ein unbekannter Räuber entwendete bei einem Wechseltrick Montagmittag (18.Juni)auf der Hindenburgstraße das Bargeld eines 53- Jährigen. Gegen 12.20 Uhr fragte der Trickdieb auf der Hindenburgstraße nach Wechselgeld für einen Euro. Bei der Suche nach den entsprechenden Münzen entwendete der Unbekannte alle Geldscheine aus der Geldbörse. Als der Essener dies bemerkte, hielt er den Mann fest und forderte ihn auf, das Geld zurückzugeben. Der Täter riss sich jedoch los und floh über Vereinstraße und Lindenallee in Richtung Berliner Platz. Beschreibung: Südländer, Anfang 20 Jahre, 170 cm groß und schmächtig, Brillenträger Bekleidet war er mit einem schwarz-weiß gestreiftem Hemd und einer Jeanshose. Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 829-0. (Li)

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

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Südländer……Straßenraub – Dortmund, Königswall 18

Posted by deutschelobby - 17/06/2012


Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0621

Am Sonntag, 17. Juni 2012, gegen 04.45 Uhr, ist ein 21-jähriger Dortmunder Opfer eines Straßenraubs in 44137 Dortmund, Königswall 18, geworden. Ein unbekannter Einzeltäter

Dortmund

Dortmund

ist flüchtig.

Dieser näherte sich seinem Opfer auf dem Fußweg an der Bibliothek von hinten an, überfiel dieses und raubte dessen Handy und Geldbörse.

Der zu Fuß in Richtung Freistuhl flüchtende Täter wird wie folgt beschrieben:

   - 20 bis 30 Jahre alter Südländer
   - 180 cm groß und schlank
   - dunkle Haare, kurz an den Seiten, nach oben hochgegelt
   - bekleidet mit Jeans und kariertem (weiß/grau und schwarz)Hemd

Hinweise erbitte die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 132-7441.

Rückfragen bitte an:Polizei Dortmund
Leitstelle der Polizei Dortmund
Telefon: 0231 / 132 8320

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Südländer……Essen: Versuchter Trickdiebstahl am Geldautomaten

Posted by deutschelobby - 17/06/2012


Essen (ots) – E-.Stadtmitte

Deutsch: Eick-Haus in Essen-Mitte, Willy-Brand...

Eick-Haus in Essen-Mitte, Willy-Brandt-Platz

Samstagmittag (16. Juni gegen 12.45 Uhr) wollte eine Frau (48) am Geldautomaten der Postbank am Willy-Brandt-Platz /Hachestraße Geld abheben. Während sie das Gerät bediente, trat ein Mann zu ihr, sprach sie an und drängte sie dabei zur Seite. Während dessen trat eine Komplizin an den Automaten und änderte den Auszahlungsbetrag. Ein Zeuge bekam dies mit und verscheuchte die Täter, die 48-Jährige konnte sich mit ihrem Geld und der Karte ins Foyer der Postbank in Sicherheit bringen. Täterbeschreibung: Beide waren etwa 20 bis 25 Jahre alt und ca. mit 165 cm etwa gleich groß. Die schlanke Frau hatte lange kupfer-blond gefärbte Haare, Südländerin Der Mann war ebenfalls Südländer. Hinweise bite unter Telefon 0201-829-0. /san.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

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Linz: versuchte Vergewaltigung durch Südländer

Posted by deutschelobby - 16/06/2012


Linz an der Donau

Linz an der Donau

LINZ. Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen.

Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte.

Täterbeschreibung:

Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe,  viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln.

Hinweise zum Täter bitte an den Dauerdienst des SPK Linz unter Telefon 059133/45 – 3333.  Quelle….

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Südländer….Arbeitsreicher Tag für die Polizei

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Lüdenscheid (ots) – Dreister Dieb

Lüdenscheid in MK

Lüdenscheid in MK

Beim Einparken auf dem Lidl Parkplatz an der Volmestraße am 13.06.2012, 13:40 Uhr, wurde die Geschädigte von einer männlichen Person angesprochen, welche Geld gewechselt haben wollte. Da die Geschädigte das Geld nicht wechseln konnte, begab sich der unbekannte Täter von der Fahrerseite auf die Beifahrerseite, öffnete die Tür, griff in die geöffnete Geldbörse und entwendete Bargeld und eine Scheckkarte. Danach flüchtete der unbekannte Dieb mit einem wartenden Mittäter in unbekannte Richtung. Beschreibung: Südländer, beide ca. 30 – 35 Jahre alt, ca. 1,70m groß, mollige Statur, beide trugen grau/braun/beige Oberteile, eventuell Blouson

polizei

polizei

Wer Hinweise auf den /die Dieb(e) geben kann, möge sich mit der Polizei in Lüdenscheid (Tel.:9199-0) in Verbindung setzen.

Einbruch

Am gestrigen Mittwoch, 13.06.2012, um 19:45 Uhr, beobachteten Nachbarn zwei unbekannte männliche Täter (ca. 160 cm, einer trug eine Kappe) als sie die Eingangstür einer Wäscherei in der Werdohler Straße aufhebelten und einen PC-Bildschirm entwendeten. Die Täter flüchteten mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. An der Tür entstand ein Sachschaden von ca. 250.-Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Lüdenscheid entgegen.

Fußballnachlese:

Nach Spielende – im Rahmen eines Autokorso – kam es zu einer Auseinandersetzung von mehreren Personen, bei dem die Polizei zuerst einen 25-jährigen Lüdenscheider Aggressor (Türke?) und dann drei weitere Personen ( 21,22,47 Jahre alt) zur Durchsetzung von Platzverweisen in Gewahrsam nahm. Bei dieser Maßnahme wurde gegen den 22-jährigen Iserlohner zudem eine Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte geschrieben. Alle anderen Fußballfans in Lüdenscheid feierten ausgelassen aber friedlich den Sieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de

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Trickdiebstahl scheitert – Geschädigte und Zeuge verhalten sich richtig

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Mitte – Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Trickdieben in der Bielefelder Innenstadt. Am Mittwoch, 13.06.2012, informierte ein Zeuge die Polizei über zwei unbekannte junge Frauen und einen Mann, die versucht hatten, einer Frau durch Trickdiebstahl an einem Geldautomaten Geld zu entwenden. Es blieb beim Versuch, weil die Frau sich richtig verhielt und um Hilfe rief. Der 28-jährige Zeuge hatte gegen 14 Uhr selbst Geld an einem Automaten im Vorraum der Postbank an der Nahariyastraße abgehoben. Dabei fühlte er sich von einem Mann beobachtet, der von außen offenbar versuchte, seine PIN auszuspähen. Als der Zeuge wieder vor die Tür trat, sah er eine Frau an einem Außenautomaten Geld abheben. Dabei wurde sie von zwei jungen Frauen auf Körperkontakt bedrängt, so dass die 50-jährige Frau aus Herford laut um Hilfe rief. Als der Zeuge auf die Frauen zuging, flüchteten sie in Richtung Herforder Straße stadtauswärts. Die Frauen hatten der Geschädigten einen handgeschrieben Zettel vorgehalten und in schlechtem Deutsch auf sie eingeredet. Zu einem Diebstahl war es nicht gekommen. Als die Frauen wegliefen und der Zeuge zum Handy griff und die Polizei informierte, flüchtete auch der Mann, der den Zeugen zuvor beobachtet hatte. Die Frauen waren circa 15 bis 19 Jahre alt, eine circa 160 cm groß, die andere circa 170 cm groß, beide kräftige Staturen, beide dunkle, lockige, längere Haare und beide mit hellblauen Jeanshosen bekleidet. Eine Frau trug eine Jeansjacke, eine führte eine lilafarbene Handtasche mit. Der Mann war circa 18 bis 19 Jahre alt, circa 175 cm groß, hatte eine dünne, schlaksige Figur und war mit einem schwarzen Jogginganzug und dunklen Schuhen bekleidet. Alle drei waren augenscheinlich Südländer. Die Geschädigte verhielt sich genau richtig und verschaffte sich Aufmerksamkeit. Die Polizei lobt auch das Verhalten des Zeugen, der sofort die Polizei informierte. Die Polizei rät: Lassen Sie sich nicht bedrängen oder schaffen Sie Aufmerksamkeit! Appellieren Sie laut und deutlich an Passanten und umstehende Personen, Ihnen gegen aufdringliche Personen zu helfen! Lassen Sie sich bei Transaktionen am Geldautomaten nicht stören. Behalten Sie Sichtkontakt zum Display und der Tastatur. Schaffen Sie räumlichen Abstand zu Bittstellern/Bittstellerinnen und vermeiden Sie jeglichen Körperkontakt! Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen und Straftaten die Polizei unter der Notrufnummer 110.

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Kurt-Schumacher-Str. 46 33615 Bielefeld Leitungsstab Pressestelle Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023 Fax: 0521/545-3025 E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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Südländer……Gronau – Jacke während der Vorbeifahrt gestohlen

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


48599 Gronau

Gronau Dinkel

Gronau Dinkel

(ots) – (dh) Am Donnerstagmittag wurde eine Gronauerin Opfer eines Diebstahls. Um 14.10 Uhr befuhr die 37-jährige Frau mit ihrem Fahrrad den Parkplatz am „Elefanten“, um im weiteren Verlauf die Dinkel über die dortige Brücke in Richtung Mühlenplatz zu überqueren. Auf der Brücke kam ihr ein bisher unbekannter Mann auf einem Rad entgegen. Bei der Vorbeifahrt schnappte der Unbekannte sich die Jacke der 37-Jährigen, die sie zuvor ausgezogen und über den Lenker ihres Rades gelegt hatte. In der Jacke befand sich eine grüne Geldbörse mit Bargeld und diversen Papieren. Der unbekannte Dieb war etwa 20 bis 25 Jahre alt, zirka 170 cm groß und hatte schwarzes, kurz gelocktes Haar und soll Südländer gewesen sein. Zur Tatzeit trug er ein weißes T-Shirt mit einem Schriftzug auf der Vorderseite, darunter ein Bild (ähnlich „Che Guevara“) und eine blaue Jeanshose. Er fuhr ein schwarzes Hollandrad mit zwei hellgrauen Packtaschen. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Gronau unter der Telefonnummer 02562-9260.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 93
46325 BorkenTel.: 02861-900-2200(dh) Dieter Hoffmann
(pl) Peter Lefering
(fr) Frank Rentmeister

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Südländer….Tränendrüse und Wassertrick – Unbekannte nie ins Haus lassen!

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Düren

Deutsch: Polizeiwache Düren

Deutsch: Polizeiwache Düren

(ots) – In Rölsdorf nutzte am Donnerstagmittag ein Unbekannter den alt bekannten Wassertrick, um einem betagten Mann Geld aus der Wohnung zu stehlen.

Gegen 13:20 Uhr hatte der mutmaßliche Täter zunächst an der Wohnung einer Seniorin in der Dunantstraße geklingelt. Gegenüber der Frau gab er vor, er sammle für eine dringend notwendige Operation eines seiner kleinen Kinder. Als er mit der Variante nicht ans erhoffte Kleingeld kam, bat er um ein Glas Wasser. Die resolute Dame machte alles richtig und ließ den ihr fremden Mann nicht in die Wohnung. Dann aber muss sich der Unbekannte ein neues Opfer gesucht haben, denn anschließend klingelte er auch an der Tür eines älteren Herrn. Mit der selben Krankheitsgeschichte drückte er zunächst ebenfalls vergeblich auf die Tränendrüse. Als er dann aber um etwas zu Trinken bat, wollte der hilfsbereite Rentner den Bittsteller nicht vor den Kopf stoßen und holte ein Glas Wasser aus der Küche. Währenddessen muss der Unbekannte, der allein im Wohnungsflur zurück geblieben war, aus einem Flurschrank die Geldbörse genommen und diese entleert haben. Erst als der Unbekannte bereits uneinholbar verschwunden war, schwante dem Geschädigten Böses und er stellte die Plünderung seines Portmonees fest.

Der Tatverdächtige wird als 170 cm bis 175 cm großer Südländer mit schmaler Figur und schlechten Zähnen beschrieben. Der Mann spricht gebrochenes Deutsch. Die Polizei konnte von ihm hinterlassene Spuren sichern. Die Auswertung dauert an.

Wer Hinweise auf die gesuchte Person oder ein von ihr benutztes Fahrzeug geben kann, wird um Mitteilung an die Einsatzleitstelle der Polizei unter der Rufnummer 02421 949-2425 gebeten.

Rückfragen bitte an:Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421-949 1100
Fax: 02421-949 1199

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Südländer……….Zeugen nach Sexualdelikt gesucht

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Ort: Bremen-Osterholz

Deutsch: Bremen-Osterholz: Blick von der Otto-...

Deutsch: Bremen-Osterholz: Blick von der Otto-Brenner-Allee auf die Neuwieder Str.

, Luganer Straße/St.-Moritz-Straße
Zeit: 14.06.2012, 21.15 Uhr

Gestern Abend wurde eine 22 Jahre alte Bremerin das Opfer eines
versuchten Sexualdelikts. Zur Tataufklärung ist die Polizei auf die
Unterstützung der Bevölkerung angewiesen und fragt nach Zeugen.
Die junge Frau ging zur Tatzeit um 21.10 Uhr durch einen Stichweg –
Footpatt genannt – entlang des Bahnkörpers der Linie 1 von der
Luganer Straße in Richtung St.-Moritz-Straße.
Dort wurde sie von einem bislang unbekannten Täter angegriffen, zu
Boden geworfen und sexuell bedrängt
. Auf Grund ihrer Gegenwehr ließ
der Täter von der 22-Jährigen ab und flüchtete auf einem von ihm
mitgeführten Fahrrad mit schwarzem Korb auf dem Gepäckträger. Sein
Opfer erlitt bei der Tat leichtere Verletzungen.

Täterbeschreibung:
Männlich, Südländer, ca. 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß,
dunkles, hochgegeltes Haar
. Er sprach ein gebrochenes Deutsch mit
hörbaren Zisch-Lauten.
Sein Fahrrad – es könnte sich um ein Damenrad gehandelt haben –
befand sich offensichtlich in einem schlechten Zustand.
Die Ermittler suchen insbesondere nach einer älteren Frau als Zeugin,
die zur Tatzeit an der Straßenbahnhaltestelle der Linie 1
„Ellenerbrokstraße“ gestanden haben soll.

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362 –
3888 erbeten.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Dirk Siemering
Telefon: 0421/362-12114/-115
Fax: 0421/362-3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

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Türken…Südländer…….Pressemitteilung des Polizeipräsidiums südosthessen

Posted by deutschelobby - 11/06/2012


Offenbach (ots) – Bereich Offenbach

1. Wohnungseinbruch – Mühlheim

(bf) Am Samstagabend nutzten Einbrecher die Abwesenheit eines Bewohners im Hausener Weg, um in dessen Wohnung einzubrechen. Um 18.15 Uhr hatte er seine Wohnung verlassen und um Mitternacht, als er heimkehrte, den Einbruch bemerkt. Die Ganoven hatten die Wohnungstür aufgebrochen, die Zimmer durchsucht und Schmuck erbeutet. Um 18 Uhr waren Nachbarn im Treppenhaus zwei Männer aufgefallen, die sich verdächtig verhielten. Das Duo gab sich als Fensterputzer aus, trat aber unprofessionell und ohne Arbeitskleidung auf. 1. Verdächtiger: Mitte 20 Jahre, 1,75 Meter, kräftige Gestalt, sehr kurz rasierte Haare, Türke. 2. Verdächtiger: Mitte 20 Jahre, 1,85 Meter, schlanke Gestalt, dunkle kurze Haare, Türke. Hinweise nimmt die Kripo unter 069/8098-1234 entgegen.

2. Taxifahrer ausgeraubt – Gravenbruch

(bf) Drei Fahrgäste, die sich mit einem Taxi aus Frankfurt am frühen Sonntagmorgen, um 03.05 Uhr, in den Schönbornring kutschieren ließen, griffen während des Bezahlvorgangs nach der Geldbörse des Taxifahrers. Als der 56-Jährige sich zur Wehr setzte, schlugen das Trio, zwei Männer und eine Frau, auf ihn ein. Mit der erbeuteten Geldbörse rannten die Räuber in Richtung Dreiherrnsteinplatz davon. Der Taxifahrer blieb unverletzt. Ein Täter kann wie folgt beschrieben werden: 20-25 Jahre, schlank, kurze, schwarze Haare, dunkle Hautfarbe, sprach Deutsch ohne Akzent. Hinweise nimmt die Kripo unter 069/8098-1234 entgegen.

3. Fußgänger beraubt – Langen

(bf) Am Sonntagmorgen, um 04.30 Uhr, wurde einem 46-Jährigen aus Langen in der Wilhelmstraße der Rucksack geraubt. Ein bislang Unbekannter hatte sich ihm unbemerkt von hinten genähert und nach dem über der Schulter hängenden Rucksack gegriffen. Trotz heftiger Gegenwehr des Langeners gelang es dem Ganoven den Rucksack zu entreißen. Darin befanden sich ein Portemonnaie, Fotoapparat und Handy. Der Räuber, ein etwa 25 Jahre alter Mann, 1,78 Meter, sportliche Statur, schwarze kurze Haare, Südländer, schwarze Jeans, graue Kapuzenjacke, lief in Richtung Wolfsgartenstraße weg. Hinweise bitte unter 069/8098-1234.

Bereich Main-Kinzig

1. Jugendlichem Handy geraubt – Hanau

(bf) Am Samstagmorgen, um 10.30 Uhr, wurde einem 16-Jährigen aus Hanau auf der Kinzigbrücke (verlängerte Rhönstraße) das Handy geraubt. Zwei Heranwachsende hatten sich dem Hanauer von hinten unbemerkt genähert, ihm den Arm auf den Rücken gedreht und dann sein Iphon aus der Hand gerissen. Das Räuber-Duo rannte damit anschließend in Richtung Rühlstraße davon. Beschreibung 1. Täter: 17-18 Jahre, ca. 1,85 Meter, schlank, schwarze kurzgeschnittene Haare, Osteuropäer, der Bluejeans und schwarze Stoffjacke mit weißem Logo auf dem Rücken des Herstellers Alpha Industries trug. Beschreibung 2. Täter: 17-18 Jahre, 1,75- 1,80 Meter, schlank, schwarze kurze Haare. Person trug Bluejeans. Hinweise nimmt die Kripo unter 06181/100-123 entgegen.

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069-80 98-0 Fax: 069-80 98-2307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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Südländer……Praunheim: Gescheiterter Überfall – Ladeninhaber lebensgefährlich verletzt

Posted by deutschelobby - 11/06/2012


Frankfurt (ots) – Ein 49-jähriger Kioskinhaber ist heute Mittag gegen 13.30 Uhr in seinem Laden an der Ludwig-Landmann-Straße lebensgefährlich verletzt worden.

Bundesautobahn 66 an der Anschlussstelle Ludwi...

Nach derzeitigen Erkenntnissen wird aktuell von einem missglückten Raubüberfall ausgegangen. Zwei Männer hatten offenbar den Kiosk mit einem Messer und einer Schusswaffe bewaffnet betreten und den Inhaber angegriffen. Dieser setzte sich erheblich zur Wehr und erlitt dabei mehrere Stichverletzungen. Da das Geschehen mit erheblichem Lärm verbunden war, eilte ein aufmerksamer Zeuge dem Kioskinhaber zu Hilfe. Gemeinsam gelang es, einen der Täter festzuhalten und an die kurz darauf eintreffende Funkstreife zu übergeben. Der zweite Täter flüchtete unerkannt.

Der Ladeninhaber wurde vom Notarzt des Rettungshubschraubers vor Ort erstversorgt und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der festgenommene Täter musste ebenfalls in einem anderen Krankenhaus behandelt werden.

Bei dem noch flüchtigen Täter soll es sich um einen Südländer etwa 1,80 m groß handeln. Er war schwarz gekleidet und trug schwarz-gelbe Nike-Sportschuhe.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Lautsprecherdurchsagen und dem Polizeihubschrauber verlief ohne Erfolg.

Inzwischen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen am Tatort übernommen.

(André Sturmeit, Telefon 069 – 755 82112)

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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Südländer…….Witten „Ist mir doch egal!“ – Paketbote fährt nach Unfall einfach weiter

Posted by deutschelobby - 11/06/2012


Witten (ots) – Noch ist eine Verkehrsunfallflucht nicht geklärt, die sich am 8. Juni in Witten ereignet hat. An diesem Freitag war der Bus der Linie 379 gegen 13.40 Uhr auf der Ruhrstraße unterwegs – in Richtung Süden. In Höhe der Hausnummer 58 bemerkte die Busfahrerin (42) einen weißen Kleintransporter, dessen Fahrer – ein Paketbote – unvermittelt und verkehrswidrig auf der Fahrbahn wendete.

Nur durch eine Vollbremsung konnte die 42-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Transporter verhindern. Im Bus kam allerdings eine Wittenerin (78) zu Fall und verletzte sich leicht.

M6 der Bogestra auf der Linie 310 in Witten

Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Als die Busfahrerin den Unfallverursacher auf den Vorfall und die verletzte Frau ansprach, setzte dieser seine Fahrt mit den Worten „Ist mir doch egal!“ in Richtung Norden fort – ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der unfallflüchtige Fahrer, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 30 bis 35 Jahre alt, kräftig, hat kurze dunkle Haare und trug eine Sonnenbrille. Der weiße Kleintransporter ist im Märkischen Kreis (MK) zugelassen. Die Ermittler aus dem Bochumer Verkehrskommissariat suchen unter der Rufnummer 0234 / 909-5205 nach Zeugen.

Rückfragen bitte an:Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

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Südländer…..Handyraub im U-Bahn-Verteiler – Zeugen gesucht

Posted by deutschelobby - 11/06/2012


Nürnberg (ots) – Am Samstagmorgen (09.06.2012) wurde eine 26-jährige Nürnbergerin im Bereich des Maffeiplatzes Opfer eines Raubes. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Hinweise.

Nuernberg

Nuernberg

Gegen 06:00 Uhr geriet die junge Frau nach einem Diskobesuch mit ihrer neuen Bekanntschaft im U-Bahn-Verteiler Maffeiplatz in Streit. Eine zufällig vorbeikommende junge Frau bemerkte den Streit und bot der Frau ihre Hilfe an.

Als die 26-Jährige daraufhin mit ihrem Handy die Polizei rufen wollte, riss ihr der Mann das Mobiltelefon gewaltsam aus den Händen und flüchtete in Richtung Lutherplatz. Von dem Mann und dem Handy fehlt bislang jede Spur.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: ca. 20-25 Jahre, 170-175cm, Südländer, schlank, muskulös, dunkelbraune bis schwarze kurze Haare, bekleidet mit einem dunkelblauen Langarmshirt, dunkelblauen Jeans und beigen Schuhen.

Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, insbesondere die junge unbekannte Helferin, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer (0911) 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Mario Wilde

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

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Nach Körperverletzung folgt Krankenhausaufenthalt (Südländer)

Posted by deutschelobby - 05/06/2012


05.06.2012 | 14:37 Uhr

POL-HL: HL-St. Jürgen-Hüxwiese /

Lübeck (ots) – Am letzten Freitag, 01. Juni 2012, schlugen und traten fünf Männer auf einen 18-jährigen ein. Er suchte später einen Arzt auf und es folgte eine stationäre Einweisung ins Krankenhaus.

Drei junge Männer (19, 18, 17 Jahre aus Lübeck und Bad Schwartau) hielten sich gegen 23:50 Uhr im Bereich der Hüxwiese/Falkenstraße auf. Plötzlich erschienen fünf Südländer. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Folge der 19 sowie 17-jährige Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht bekamen. Der 18-jährige wurde von drei Tätern zu Boden geschlagen und gemeinschaftlich trat man auf Kopf und Rücken ein. Anschließend entfernte sich die Fünfergruppe in Richtung Burgfeld.

Den herbeigerufenen Polizeibeamten schilderte die drei Männer, dass sie aufgrund der Dunkelheit die Täter nicht näher beschreiben können. Der 18-jährige wollte keine sofortige ärztliche Behandlung. Äußerlich war eine Notwendigkeit auch nicht erkennbar. Am 04. Juni 2012 teilte dann der Vater des 18-jährigen mit, dass es doch zu einer stationären Aufnahme in der Lübecker Uniklinik gekommen war.

Die Polizeistation Hüxtertor ermittelt in dieser gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-1310 erbeten.

Rückfragen bitte an:Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Stefan Muhtz
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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POL-LIP: Dreister Diebstahl in der Bahnhofstrasse (Südländer)

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Lippe (ots) – 32756 Detmold

(ho) Zur Tatzeit befand sich der 25-jährige Geschädigte auf der Bahnhofstrasse und schrieb auf seinem Handy eine SMS. Plötzlich bemerkte er, dass jemand seine Geldbörse aus der rechten Gesäßtasche zog. Der Täter flüchtete mit der Börse in Rtg Kronenplatz. Trotz sofortiger Verfolgung durch den Geschädigten entkam der Täter unerkannt. Er wird wie folgt beschrieben: Südländer, etwa 25 Jahre, dunkle Haare, 1,75 m groß, kurze, dunkle Lederjacke, helle Jeans. Hinweise an die Polizei in Detmold unter der Telefonnummer 05231-6090.

Rückfragen bitte an:Polizei Lippe
Leitstelle

Telefon: 05231/609-1222
Fax: 05231/609-1290
www.polizei.nrw.de/lippe

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POL-K: Senior brutal misshandelt Phantombild (Türke)

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Köln (ots) – Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem brutalen Schläger.

Venloer Straße/Gürtel at-grade station

Venloer Straße/

. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, einen 72 Jahre alten Mann am Mittwoch (11. April) in Köln-Vogelsang mit zwei Mittätern niedergeschlagen und auf den Senior eingetreten zu haben. Der 72-Jährige erlitt hierdurch unter anderem Kopfverletzungen.

Der Angriff erfolgte gegen 20.45 Uhr auf dem Gehweg der Venloer Straße in Höhe der KVB-Haltestelle Wolffsohnstraße. Dort war der Senior zu Fuß in Richtung Richtung Mathias-Brüggen-Straße unterwegs.

Beschreibung des Gesuchten:

Polizei Köln: POL-K: 120528-3-K	Senior brutal misshandelt / Phantombild

Phantombild
   - Südländer (verm.Türke)
   - ca. 15-16 Jahre alt
   - ca. 165 cm groß
   - schmale Statur
   - kurze dunkle Haare
   - Oberlippenpflaum
   - baue Jeans
   - Pullover mit schwarz-weißen Querstreifen

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben oder Hinweise zu der oben abgebildeten Person machen können.

Das Kriminalkommissariat 53 bittet um Hinweise unter Tel: 0221 / 229-0 bzw. per Mail an info@polizei-koeln.de. (de)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.d

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POL-MK: Einbrecher gestellt, Schamverletzer (Südländer) gesucht

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Hemer

Amerikastraße

Am Samstag, 02.06.2012, gegen 17:00 Uhr, sprach ein Mann zwei 13-jährige Mädchen in schamverletzender Weise an und fasste sie an das Gesäß bzw. die Brust. Obwohl die Mädchen versuchten, sich zu entfernen, hielt er sie an der Schulter fest. Die Mädchen lösten sich aber schließlich und flüchteten. Täterbeschreibung: Südländer, bräunliche Hautfarbe, Alter 30 – 35 Jahre, Größe 175 – 180 cm, schlanke Gestalt, Dreitagebart, kurze glatte, schwarze Haare, Kleidung: weiße Hose und Hemd, schwarze Jacke über dem Arm.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hemer (Tel.: 9099-0) entgegen.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de

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POL-BO: Witten Schlimm!- Schwerkranker Mann schreibt Zettel an skrupelloses Gaunerpärchen (Südländer)

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Witten (ots) – Wie skrupellos können Kriminelle eigentlich noch sein? Da schellt ein Pärchen am 2. Juni, gegen 14.30 Uhr, an der Wohnungstür eines an der Ardeystraße lebenden älteren Mannes. Der Wittener ist schwerkrank, kann kaum noch sprechen und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Unter dem Vorwand, Staubsaugervertreter zu sein, dringen die beiden Personen in die Räumlichkeiten ein. Der Senior erkennt sofort die Situation, dass er es mit Trickdieben zu tun hat. Während der männliche Täter das Schlafzimmer durchsucht, schreibt der Wittener folgende Satz auf einen Zettel: „Ich bin zwar muskelschwach, aber nicht blöd im Kopf. Habe gemerkt, dass sie angefangen haben, meine Schubladen zu durchwühlen!“ Diese Notiz schiebt der 68-Jährige den Kriminellen zu und versucht mit letzter Kraft, sie mit einem Gehstock zu vertreiben – was zum Glück auch gelingt. Sofort danach hält der Wittener die Beschreibung der Trickdiebe ebenfalls auf seinem Notizblock fest und übergibt diesen an eine Schwester vom „Paletativnetz Witten“, die gegen 15.00 Uhr in seiner Wohnung erscheint. Die Wittenerin informiert umgehend die Polizei. Bei dem Pärchen handelt es sich augenscheinlich um zwei, ca. 48 Jahre alte korpulente Südländer, die ordentlich gekleidet waren. Die Frau trug eine auffällig große Hornbrille, eine schwarze Hose sowie eine weiße Bluse. Vermutlich sind die beiden Kriminellen mit einem schwarzen Kleinwagen über die Ardeystraße in Richtung Bochum davongefahren. Das Bochumer Fachkommissariat für Wohnungsdelikte (KK 14) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4143 dringend um Zeugenhinweise auf das skrupellose Gaunerpärchen.

Rückfragen bitte an:Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

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POL-D: Achtung! – Wechseltrickbetrüger unterwegs – Unbekannter Täter (Südländer) beraubt 85-Jährigen – Polizei warnt

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Düsseldorf (ots) – Achtung! – Wechseltrickbetrüger unterwegs – Unbekannter Täter beraubt 85-Jährigen – Polizei warnt

Nach einem Wechseltrick heute Mittag in Unterbilk erbeutete ein unbekannter Täter mit Gewalt mehrere Hundert Euro aus der Geldbörse eines 85-Jährigen. Der Senior blieb glücklicherweise unverletzt. Der Täter flüchtete anschließend in einem dunkelblauen Kleinwagen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wurde der Rentner um 11.35 Uhr an der Neckarstraße Ecke Gladbacher Straße von dem Unbekannten angesprochen, ihm einen Euro zu wechseln. Nachdem der 85-jährige seine Geldbörse gezückt hatte, griff der Betrüger sofort zu und wollte das Portemonnaie entreißen. Der Senior hielt jedoch an seinem Eigentum fest. Daraufhin gelang es dem Täter mit Gewalt die Geldscheine aus dem Portemonnaie zu entreißen. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Erftplatz. Dort stieg er in einen blauen Kleinwagen. Möglicherweise saß nach eine weitere Person im Fahrzeug.

Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Der Geschädigte beschrieb ihn als Südländer.

Hinweise von Zeugen werden erbeten an das Kriminalkommissariat 35 unter Telefon 0211 – 870-0.

Rückfragen bitte an:Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2002 bis 2007
Fax: 0211-870 2008
http://www1.polizei-nrw.de/duesseldorf

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POL-E: Essen: Raubüberfall mit Schusswaffe – Täter (Türke?)

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Essen (ots) – Unter Vorhalt einer Pistole erbeutete ein Unbekannter heute Nacht (04.Juni) aus einer Spielhalle in der Katzenbruchstraße die Tageseinnahme. Der Räuber spielte bereits etwa 90 Minuten an unterschiedlichen Automaten, als die Spielhallenaufsicht gegen 1.15 Uhr das Geschäft schließen wollte. Plötzlich richtete er die Waffe auf die 24-Jährige. Mit dem gesamten Wechselgeld flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Südländer, 25-30 Jahre alt, 180 bis 190 cm groß, schlank, gepflegte Erscheinung, schwarze Haare, braune Augen, starker Akzent. Er war mit einer schwarzen Kappe, sowie einer schwarzer Kapuzenjacke mit hellem Reißverschluss und einem Emblem auf dem linken Oberarm bekleidet. Der Räuber hatte sonst graue Oberbekleidung und eine blaue Jeanshose an. Ferner trug er schwarze Schuhe mit weißen Sohlen und weißen Schnürsenkeln. Die Polizei sucht unter der Telefonnummer 0201/829-0 nach Zeugen. (Li.)

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

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Südtirol:Ulli Mair FH, arabische Schrift auf den Stadtbussen müssen entfernt werden

Posted by deutschelobby - 03/06/2012


Schon vor zwei Jahren (Montag, 17. Mai 2010) ist uns in einen Bushäuschen
in der Goethe-Strasse von Meran (Nähe Krankenhaus) ein Hinweis in arabischer Sprache für die Busfahrgäste aufgefallen.
Wir haben das schon mal mit der Händykamera festgehalten.Die SASA-SPA-AG ,
weist hier auf arabischer Sprache hin, daß jeder Fahrgast verpflichtet ist ,
eine gültige Fahrkarte zu haben, diese bei
Fahrtantritt an den Automaten zu entwerten, und immer gültige Ausweisdokumente bei sich zu führen.

Es muß damals wohl Jemand unsere Beschwerde gelesen haben, denn eine Woche später wurde
der Hinweis entfernt. Jetzt  lernen wir aber, man lässt mal zwei Jahre Gras darüber wachsen und
startet einen neuen Versuch, und wenn die Proteste zu massiv werden, (Stimmungstest)
dann entfernt man sie wieder.

Südtirol:Ulli Mair FH, arabische Schrift auf den Stadtbussen müssen entfernt werden

Was hat die arabische Sprache auf den Stadtbussen zu suchen?
Schluss mit Kuschel-Kurs, sonst wird die Integration auch in Südtirol scheitern!

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair reagiert in einer Presseaussendung mit Unverständnis auf die arabischen Hinweisschilder in den städtischen Autobussen der SASA und erteilt den dafür Verantwortlichen eine klare Abfuhr.

„Wer tatsächlich glaubt, durch Hinweise in arabischer Sprache einen Beitrag zur Integration zu leisten, wird irgendwann eines Besseren belehrt werden. Auch wenn solche Hinweise angebracht werden, um bestimmte Abläufe besser erklären zu können, ist dies sicher das falsche Signal an die Ausländer arabischer Zunge, wenn man Integration als Bringschuld versteht. Solche und ähnliche Vorfälle kennen wir zur Genüge auch aus anderen Bereichen: ob in der Schule, in den Einrichtungen der Sanität usw., Gutmenschen glauben nach wie vor, dass sie mit dem permanenten sprachlichen Entgegenkommen aus falsch verstandener Toleranz heraus Wertvolles leisten – dem ist aber nicht so.

Vielmehr braucht es endlich den politischen Mut, von den Einwanderern viel mehr Pflichten einzufordern und dazu müssen klare Spielregeln aufgestellt werden. Die Dummheit und Fahrlässigkeit unserer eigenen Leute in diesem Bereich ist absoluter Wahnsinn. Ist den Verantwortlichen schon klar, wer sich in Südtirol integrieren muss? In Deutschland nehmen Experten immer öfter den Begriff ‚assimilieren’ in den Mund, sogar Ausländer selbst. Multikulturalismus ist kein immerwährendes Straßenfest, sondern eine Dauerbelastung für die angestammte Bevölkerung, die tagtäglich mit diesem Problem konfrontiert ist.

Wer hier immer noch beschönigt, verniedlicht und verharmlost, macht sich strafbar. Dieser schleichende Prozess hat auch in Südtirol bei vielen schon zur Selbstaufgabe geführt und das kann und darf es einfach nicht sein. Wer Klartext redet, wer Kritik übt und bestimmte Dinge anprangert, wird von der „political correctness“ diffamiert und eingeschüchtert. Wo will Südtirol hin? Warum machen sich nicht mehr politisch Verantwortliche Sorgen um die eigene Heimat? Viele Jahre musste hierzulande gekämpft werden, damit die deutsche Sprache in allen Bereichen so weit als möglich angewandt werden konnte und dieses Recht auf Gebrauch der Muttersprache funktioniert nach wie vor nicht einwandfrei.

Aber dass wir Südtiroler es jetzt sind, die freiwillig unsere Informationen, Botschaften und Hinweise in Arabisch und vielen anderen Sprachen anbringen, sagt über den Zustand unserer Gesellschaft und über das Verständnis von Integration viel aus. Wer von den Ausländern braucht morgen noch unsere Sprache zu lernen, wenn die Regierenden dafür Sorge tragen, dass die arabische Sprache Einzug in unsere Gesellschaft hält?“, schreibt Mair.]

Quelle:http://www.die-freiheitlichen.com/

Kommentar auf Südtirol-News:

[Ich freu mich schon darauf wenn Südtirol bald ganz ein islamistisches Land ist.
 Auf den Speck und Wein werden wir dann verzichten müssen. Dafür beten wir 3 mal am Tag nach Mekka,
haben 3 Frauen, trinken Apfeltee und essen Ziegen- und Schaffleisch und vor allem arbeiten wir weniger :)
 Und dann wenn Europa nach und nach konvertiert ist wird die Arabische Sprache die
weltweit wichtigste Sprache werden. Dann sind wir mit deder
richtigen Beschriftung auf den Bussen wenigstens schon richtig gerüstet. :D
Ich würd vorschlagen wir statten auch alle öffentlichen Stellen,
Schulen mit einigen Koranexemplaren aus. Die Leute können sich dann schonmal langsam anfangen zu integrieren :) ]

[kleine Insider Info: 2013 macht die Volkspartei Wahlplakate in Arabisch!]

Wenn wir bei den nächsten Wahlen nicht einen Politikwechsel wählen, wird uns die
linke Gutmensch-SVP  weiter auf der Nase herumtanzen, und das Land weiter Islamisieren.
Es wird so weit kommen, daß die Fahrkartenkontrolleure und Ticketverkäufer-Busfahrer
auch noch arabisch lernen müssen, um unseren arabischen Jugendlichen Bildung und Verhaltensregeln
beim Busfahren beizubringen

Südtirol-Bozen:Busfahrer von Jugendlichen geschlagen

Multikultibereicherung in Bozner Linienbus.

Südtirol:Krankenhäuser sollen “Islamisiert” werden

Südtirol:Wird bald in unseren Kindergärten nur noch “Arabisch “gesprochen?

Philipp Burger von Frei.Wild beliebter als Luis Durnwalder

Frei.Wild Land der Vollidioten

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/06/01/sudtirolulli-mair-fh-arabische-schrift-auf-den-stadtbussen-mussen-entfernt-werden/

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Mönchengladbach: Gewalttätige Türkenkinder brechen zwei Frauen Schädel und Nase

Posted by deutschelobby - 27/05/2012


Mönchengladbach (DE) – Am Samstagnachmittag haben drei türkische Jugendliche zwei Frauen im Alter von 35 und 39 Jahren in der Bahnhofshalle des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs brutalst zusammengeschlagen.

Die “Südländer” gingen mit äußerster Härte gegen ihre Opfer vor.

Auslöser für den Übergriff war die an das Trio gerichtete Aufforderung, das Fußballspielen in der Bahnhofshalle zu unterlassen. Dies nahmen diese zum Anlass, ohne Vorwarnung auf die zwei Frauen einzuprügeln. 

Die 39-jährige Kölnerin erlitt dabei eine Gesichtsschädelfraktur, einen Nasenbruch und Würgemale im Halsbereich. Der 35-jährigen Mönchengladbacherin brachen die Täter ebenfalls die Nase. Zudem trug sie mehrere Prellungen davon. Die beiden verletzten Frauen mussten zwecks ärztlicher Versorgung in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden.

Beamte der Bundespolizei konnten einen der Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme leistete dieser erheblichen Widerstand. Die beiden anderen Täter sind flüchtig. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Mönchengladbacher türkischer Herkunft. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die beiden flüchtigen Tatverdächtigen, die ein ähnliches Alter wie der Festgenommene aufweisen sollen, ebenfalls türkischer Herkunft.

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2260296/bpold-sta-jugendliche-pruegeln-zwei-bahnreisende-frauen-krankenhausreif/gn

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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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Rentner von Sittensen soll kriminalisiert werden

Posted by deutschelobby - 17/05/2012


Die Deutschen sind ein erbärmliches Volk geworden.

Wir lassen immer mehr Menschen aus archaischen Kulturkreisen bei uns einwandern, die für uns völlig inakzeptable Rechtsvorstellungen und Gebräuche mitbringen. Gleichzeitig leisten wir uns ein zunehmend „künstliches“ Rechtssystem, das „Schuld und Sühne“ immer mehr durch „Verständnis und Resozialisierung“ ersetzt. Oft kann kein Mensch mit gesundem Menschenverstand mehr nachvollziehen, was da geurteilt wird. Nicht selten – vor allem wenn „Südland“ mit im Spiel ist – wird dabei dann aus einem Täter ein Opfer und umgekehrt.

In diesem Sinne geradezu skandalös ist – wie Udo Ulfkotte zutreffend analysiert hat – die Weiterentwicklung des Notwehrfalls Sittensen. Ulfkotte schreibt beim “Kopp”-Verlag:

Die Staatsanwaltschaft Stade steht offenkundig unter erheblichem Druck, einen an Krücken gehenden Rentner zum Kriminellen zu machen. Aus Gründen der politischen Korrektheit muss das wohl so sein. Denn die Großfamilien der Täter, die ihn überfallen haben, üben brutalen Druck aus.

Es ist lange her: Am 13. Dezember 2010 hat im norddeutschen Sittensen der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den 77 Jahre alten Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen. Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, kann nur ganz langsam an Krücken gehen, ist völlig wehrlos. Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wissen das, haben ihn zuvor lange ausgekundschaftet. Die Migranten treten ihm an jenem 13. Dezember 2010 die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken und schlagen auf den alten Mann ein. Sie halten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlagen

ihn immer weiter und fordern die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollen mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht geben sie aus dem Dunkeln noch einen Schuss ab. Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubt, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollen. Er nimmt deshalb seine Pistole und schießt zurück. Dabei tötet er Labinot S.

Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2.143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben. Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt. Doch mit einem Schlag wird aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wurde etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln seither gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wurde. Vielleicht hätte der Mann mit dem frischen künstlichen Kniegelenk den Raubüberfall in seinem Haus einfach ruhig über sich ergehen lassen müssen. Die Großfamilie des getöteten kriminellen Kosovo-Albaners Labinot S. übt seither Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Direkt vor dem Haus des Rentners in Sittensen versammeln sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigen dort den alten Mann, ein Mörder zu sein, und drohen, so lange wiederzukommen, bis das deutsche Kriminalitätsopfer hinter Gittern sitzt. Die Polizei lässt die Migranten vor dem Haus des deutschen Rentners gewähren.

Einer der Kosovo-Albaner droht ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen«. Und die Polizei schützt die Kosovo-Albaner in Sittensen, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wird. Das ist heute politisch korrekt. Nun muss man wissen, das die vor dem Haus des Rentners demonstrierende albanische Großfamilie aus einem Kulturkreis kommt, in dem Ehrenmord und Blutrache bei Verletzung der Familienehre so selbstverständlich sind wie bei vielen Deutschen das Frühstücksei. Im Internet drohen junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.« Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet wird, dann werden deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben. Schließlich gilt das heute als politisch korrekt. Auch die Politik hat neben den Migranten Druck ausgeübt. Und nun wird der Fall neu aufgerollt. Der Rentner, der beim Raubüberfall nur an Krücken gehen konnte und wehrlos war, soll zum Täter gemacht werden, damit die Demonstrationen der Migranten in Sittensen aufhören. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen den Rentner. Die Täter sind alle auf freiem Fuß. Und sie freuen sich.

Um auf Ulfkottes Bericht nochmals „einen draufzusetzen“: Wenn Justitia schon nicht mehr blind sein möchte und pauschalmildernde Umstände – heute z.B. in einem Migrationshintergrund – anerkennen will, soll sie es auf eine nachvollziehbare Art und Weise tun. D.h. insbesondere so lange die Kriminalität von Einwanderern deutlich ausgeprägter ist, als die der Menschen, deren Familien dieses Land seit Jahrhunderten aufgebaut haben, gehört Migrantenkriminalität sogar strenger bestraft, als die von Einheimischen. Schließlich kommt bei ihnen pauschal straftatverschärfend hinzu, dass sie unsere Gastfreundschaft missbrauchen.

Wenn in dem Bericht außerdem auf ein ausgeprägt positives Sozialverhalten des Labinot S. innerhalb seiner Zuwanderer-Community hingewiesen wird, ist auch dies vor einem seriösen Gericht zu seinen Ungunsten zu verwenden: Schließlich beweist dies, dass der Einwanderer eindeutig sein Opfer auch aus deutschfeindlichen Motiven ausgewählt hat. Man darf unterstellen, dass er einen entsprechend wohlhabenden Albaner nicht so menschenverachtend behandelt hätte.

Dieses Volk sollte dringend von seinem Selbsthass erwachen. Andernfalls kommt „deutsch“ in 200 Jahren nur noch in geographischen Begriffen vor.

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http://www.pi-news.net/2012/05/rentner-von-sittensen-soll-kriminalisiert-werden/

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Nichts als Ärger mit Orientalen……… ein aktueller Überblick

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Udo Ulfkotte

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung. Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser »Bereicherung«.

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In

einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben.

In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild.

Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.

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Beck: “Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein..”

Posted by deutschelobby - 09/05/2012


Der Beck ist nicht nur ein schwuler Linker,

Volker Beck zusammen mit der schwulen...

er unterstützt offenbar auch die Internetkriminalität – und das nicht nur klammheimlich. Da kann man gespannt sein, mit was er uns noch überraschen wird.

Volker Beck scheint es offensichtlich sehr gefreut zu haben, dass durch illegale DDOS-Attacken der größte europäische Internet-Politblog zwischenzeitlich lahmgelegt wurde. Laut der Jungen Freiheit habe er getwittert: „Ist die Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Sie ist nicht mehr erreichbar.“

Nun, seine gute Laune dürfte von kurzer Dauer gewesen sein. PI ist wieder da und wird sich nicht so schnell den hinterhältigen Internet-Attacken aus dem türkisch-arabisch-afrikanischen Raum beugen. Diese muslimische Offensive – sowohl auf der Straße durch die Salafisten als auch im Cyberspace durch die internationale Umma – kommt in einer recht frühen Phase der Islamisierung dieses Landes.

(Von Michael Stürzenberger)

Und wer seine Maske zu früh fallen lässt, den bestraft der wachsende Widerstand, der jetzt angesichts der apokalyptischen Bilder von wildgewordenen bärtigen Nachthemd-Trägern mit Zaunlatten, Messern und Kriegsflaggen immer stärker in das Bewußtsein der deutschen Bürger rücken dürfte.

Die Junge Freiheit berichtet u.a. über das Hassvideo “Massive Attack” von “Allahs Soldaten” gegen PI:

In dem dreieinhalbminütigen Video werden die PI-Verantwortlichen als „mißratene Hunde und Affen“ beschimpft und die Seite als „Haß-Plattform“ bezeichnet. Falls die Seite nicht eingestellt würde, wird „Phase 3“ angekündigt, die „Operation Daumenschraube“. Dieser Teil ist mit Maschinengewehrfeuer unterlegt. Das ganze ist eine klare Gewaltandrohung.

Allahs Soldaten glauben also schon mächtig genug zu sein, um den Terror in Deutschland intensivieren zu können. Es geht in dieser fundamentalen Auseinandersetzung mit dem Geist des Korans um nichts anderes als um unsere Freiheit, Demokratie und Menschenrechte – oder wir bekommen früher oder später die volle Packung Islam. Pierre Vogel und viele andere Moslems äußern mit unerschütterlicher Gewissheit, dass Deutschland so oder so islamisch wird.

Und noch etwas zu Volker Beck: Er war von 1994-2002 rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ohne auch nur ein einziges Semester Jura studiert zu haben. Kein Wunder, dass er die Verfassung mit den Grundrechten noch nicht vollumfänglich verinnerlicht hat, denn dazu gehört auch Artikel 5 Grundgesetz:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Kontakt zu Volker Beck:

» berlin@volkerbeck.de

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al-Quaida erklärt Deutschland die Bedingungen

Posted by deutschelobby - 06/05/2012


der Unterwerfung (Islam heisst Unterwerfung) und unsere Presse empört sich darüber, dass diese Mohammedaner vielleicht provoziert werden könnten.

Unsere GEZ und Presse machen akurat den Job der Taliban-Moslems und Salafisten-Mohammedaner. Die Henri Nannen Stiftung mit ihrem Auswurf an
JournalösInnen und die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Musel-Verheirateten
leisten also ganze Arbeit. Die al-Quaida-Flagge ist immer dabei.

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Dinslaken: Ein halbes Dutzend Südländer oder Türken schlägt 18-Jährigen grundlos krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 04/05/2012


Old marketplace called "Altmarkt" in...

Vier Jugendliche geraten mit sechs bis acht Südländer oder Türken aneinander. Es entwickelt sich eine Rangelei, bei der ein 18-jähriger Duisburger so schwer verletzt wird, daß er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden muß.

Quelle: Polizeibericht

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2244752/pol-wes-dinslaken-schlaegerei-auf-der-rittergasse
abgerufen werden.
POL-WES: Dinslaken – Schlägerei auf der Rittergasse
02.05.2012 – 08:18 Uhr, Kreispolizeibehörde Wesel
Dinslaken (ots) – Am Dienstag gegen 00.30 Uhr liefen vier Jugendliche aus Duisburg über die
Rittergasse. Hier kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit sechs bis acht
Jugendlichen. Es entwickelte sich eine Rangelei, bei der ein 18-jähriger Duisburger so schwer
verletzt wurde, dass er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Beschreibung:
1. 18 – 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze glatte Haare; bekleidet mit einer schwarzen
Jacke mit bunten Streifen auf den Ärmeln. 2. 18 – 20 Jahre alt, ca. 195 cm groß, kurze
schwarze Haare, kräftig; bekleidet mit einem grauen Pullover und einer schwarzen Jacke. Die
anderen waren im gleichen Alter, können aber nicht näher beschrieben werden. Alle hatten ein
südländisches Aussehen. Sie gingen in Richtung Altmarkt davon. Sachdienliche Hinweise bitte an
die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0. Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/
Originaltext: Kreispolizeibehörde Wesel
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/kreispolizeibehoerde-wesel
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_65858.rss2

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Videos von der Eskalation in Solingen – Pro-NRW – “Freiheit statt Islam”-Tour in NRW

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


Video von der Eskalation in Solingen Teil 1

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da fällt mir nur folgendes ein…..

Ja, das ist Kultur, die einmalig schön ist und deshalb mit allen Mitteln geschützt werden muß, aber nicht was unsere Politiker, diese Verbrecher, wollen. Geht es nach deren Willen, geht die Welt schon Übermorgen unter.

Diese Polit-Verbrecher wollen mit ihren islamischen Freunden aus dieser Welt eine Wüste machen, die mit Sklaverei und Mord überzogen wird.
Diese Verräter verdienen nichts anderes als Laternen und Bäume.

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Bei Teil 2 drehen dann die Salafisten durch:

Ab Minute 9 geht es dann richtig los:
Pro Köln – Salafisten Demonstration in Solingen Part 2

teil 3 von “Eskalierte Demonstration in Solingen ” ist nun online. Video ist über die Gegendemonstration. Salafisten sind schon verhaftet oder haben sich verzogen, es sind jedenfalls hier keine mehr zu sehen:

Noch ein Video von der Eskalation in Solingen, diesmal von den Salafisten selbst gedreht, mit Großaufnahmen. Erst eine Stunde alt. Vorsicht, Ton nervt.

Bei 00:20 gibts eine schöne Gesichtsdusche.

Was glaubt Ihr wohl was mit diesen Mohammedanern passiert, die auf dem Boden lagen?

Auf der Polizeistation werden deren Personalien festgehalten und danach dürfen sie als freie “Mitbürger” wieder nach Hause gehen und ihre Gewalt weiter ausüben. So sehen Rechtsstaat und Demokratie für Mohammedaner aus.

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Wenn die Mohammedaner erst die Macht übernehmen, dann ist nichts mehr mit “unseren” Frauen und Töchtern, die werden dann “ihnen” gehören (das praktizieren sie ja schon, “im kleinem Massstab” seit 40 Jahren)…Dann werden sie unsere “Mädchen” dazu benutzen “SICH” selber fortzupflanzen Das nennt man KRIEGSBEUTE!!! Das ist Demütigung in Vollendung, das haben die schon seit 1400 Jahren so geplant!

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Frankreich schafft sich ab!

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Egal ob Hollande oder Sarkozy!

In wenigen Jahrzehnten wird Frankreich ein Halb-Afrika-Halb-Araber-Staat sein, eine Brutstätte für Al-Qaida, Salafisten und andere Terroristen. Schade.

Eine Kulturnation begeht kollektiven Selbstmord.

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