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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Selbstverteidigung’ Category

Sömmerda ist nicht Köln

Posted by deutschelobby - 17/12/2016


soemmerda

Bei einer Veranstaltung im thüringischen Sömmerda, wo der Schauspieler, Moderator und Sänger Oli P auftrat, kam es zwischen den Fachkräften für Mord, Vergewaltigungen und Diebstahl“ und Einheimischen zu einer Auseinandersetzung. Was war geschehen? Wenig verwunderlich benahmen sich einige der ca. 500 sich im Landkreis befindlichen Fachkräfte beim Konzert hochgradig daneben. Schließlich ist bald wieder Silvester, da kommen alte Erinnerungen aus Köln hoch.

Augenzeugen berichteten das die Fachkräfte auf dem Konzert in Sömmerda mehreren deutschen Frauen ungeniert in den Schritt gegriffen. Das wollten einige mutige Deutsche Männer nicht tatenlos hinnehmen und beendeten das Treiben der Merkel-Invasoren. Die Merkel-invasoren waren wohlwollenden Worten gegenüber nicht zugänglich. Die Thüringer brachten die Quertreiber mit den konsequenten Argumenten zur Besinnung, die sie trotz der kulturellen Unterschiede verständlich sind.

Der Sicherheitsdienst griff folgend ein und warf die Merkel-Invasoren vor die Tür, dort war die Konfrontation leider noch nicht vorbei. Irgendetwas wollten die Merkel-Invasoren nicht akzeptieren.

Aufgrund des mutigen Handelns der aufrechten Thüringer drinnen schlossen sich motiviert weitere Menschen dem spontanen Ordnungsdienst an und sie jagten die Merkel-Invasoren zum Busbahnhof, von wo aus sie schleunigst wieder nach Hause fahren sollten, wenn sie sich nicht benehmen könnten, wie ein Augenzeuge lautstark forderte. Die Deutschen taten das einzig Richtige.

Sie beschützten ihre Frauen vor den Grabschern und nahmen die Verantwortlichen gleich wirkungsvoll ins Gebet. Und die Presse macht die mutigen Männer zu Nazis, Rassisten und rechten Schlägern.

Statt das Verhalten der Merkel-Invasoren zu kritisieren, werden mutige Deutsche, die sich von zugereisten Potentialen nicht alles gefallen lassen, von der Presse einmal mehr in den Dreck gezogen und als brutale Gewalttäter dargestellt.

Die Nazikeule wird selbstverständlich geschwungen, obwohl man gar nicht selbst vor Ort war und deshalb gar nicht weiß, wer die angeblichen Täter waren.

Die mutigen Deutschen haben allen Besuchern der Veranstaltung jedenfalls einen großen Dienst erwiesen und man kann nur hoffen, dass in Zukunft mehr Landsleute zusammenstehen und sich gegen grabschende Fachkräfte zur Wehr setzen.

Wer den Original-Artikel lesen will HIER

Schon am 23.10.2011 (REICHSINFO 10) informierten uns die NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN davon – Auszug:

Daß das zionistisch- jüdisch-freimaurerische Eine-Welt-Establishment sämtlicher souveränen Staaten zerschlagen und die weißen europäischen Völker abschaffen will. Erreichen wollen sie es in einer inszenierten globalen Krise – das heißt: Bürgerkriege und Kriege voraussichtlich auch nach Europa kommen.

Zwischen unterschiedlichsten politisch bzw. weltanschaulich gesinnten sowie den vielen verschiedenartig ethnisch, kulturell und religiös strukturierten gesellschaftlichen Gruppierungen soll ein europaweites Bürgerkriegs-Chaos entfacht werden, das – begleitet von der heißen Phase des Dritten Weltkriegs zwischen NATO und SCO-Staaten – die von den Einweltlern zur Installierung der Eine-Welt-Regierung benötigte Ultimative Krise herbeiführen soll.

Ganz gleich, wie und wodurch der TAG-X genau ausgelöst wird, die in Lüge, Verdummung und Hyperdekadenz gehaltenen europäischen Völker werden sich schon bald von einem Tag auf den anderen in einem allerhärtesten Überlebenskampf wiederfinden. Das Chaos und Elend, das dadurch in Europa entstehen wird, ist für den Normalbürger unvorstellbar.

Hunger, Raub und Mord werden für einige Monate an der Tagesordnung sein und marodierende Ausländer- und andere Banden werden über das Land ziehen. Zudem kommt, daß der kümmerliche Rest an deutschen Soldaten der (OMF-BRD-)Bundeswehr in die Streitkräfte der Nord-Atlantischen-Terror-Organisation (NATO) eingebunden ist, welche die völkermörderischen Ziele des jüdischen Finanzestablishments durchzusetzen bestrebt ist.

Das Deutsche Volk und mit ihm auch alle anderen europäischen Völker sind ab TAG-X schutz- und wehrlos dem gewaltigen, von langer Hand geplanten Völkermord-Mechanismus der jüdischen Kabale (Intrige, Weltverschwörung gegen die Völker) ausgesetzt.

Die erklärte Absicht der führenden Köpfe des Judentums, die weißen europäischen Völker auszulöschen und alle anderen Völker unter der geplanten Eine-Welt-Regierung zu versklaven, ist hinreichend belegt und dokumentiert.

Widerstand, sowohl weltanschaulich, politisch als auch militärisch ist höchste Pflicht aller Europäer!

Zum Schutz von Volk und Vaterland gründen sich im gesamten deutschen Kulturraum aus dem Innersten des deutschen Volkes freie Bürgerwehren. Allen europäischen Völkern legen wir eindringlich ans Herz, es uns Deutschen gleichzutun und ebensolche freien Bürgerwehren zu gründen.

Wenn wir nachfolgend das deutsche Volk nennen, sind alle Völker Europas angesprochen, denn die Idee der FBW ist auf sämtliche anderen europäischen Völker übertragbar.

Alle deutschen und europäischen Patrioten sind dazu aufgerufen, in ihren Dörfern bzw. Stadtteilen den Aufbau von Bürgerwehr- und Kampfverbänden als selbständiges Glied die dann in den FREIEN-REICHSSTREITKRÄFTE eingehen können einzuleiten und soweit vorzubereiten, daß möglichst direkt ab TAG-X (Beginn der heißen Kriegs- und Bürgerkriegsphase in Europa) sämtliche volks- und heimattreuen Vereine und Gruppierungen darin einbezogen werden können.

Bis TAG-X haben sämtliche Vorbereitungen zum Aufbau der FRS im verborgenen stattzufinden. Für jeden echten Deutschen und alle anderen vaterlandstreuen Europäer ist es eine Ehre und Pflicht aktives oder zumindest förderndes Mitglied der FREIEN-REICHS-STREITKRÄFTE zu werden, ganz gleich welchen Alters und welcher sozialen Schicht sie entstammen – Bürger, sowohl mit als auch ohne militärische Ausbildung, ehemalige sowie noch aktive Bundeswehrsoldaten, Polizisten usw.

Zitat Ende – wie gesagt schon 2011 vorhergesagt Weltnetzseite HIER

FÜR VOLK, VATERLAND UND REICH Sömmerda ist nicht Köln

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

anonymousnews.ru/2016/12/13/soemmerda-ist-nicht-koeln-mutige-deutsche-verteidigen-frauen-gegen-triebgesteuerte-asylanten/

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Eltern gehen auf türkischen Kinderbelästiger los…endlich erwacht an immer mehr Orten der Widerstand der Deutschen…

Posted by deutschelobby - 29/08/2016


BERLIN. Die mutmaßliche sexuelle Belästigung mehrerer Kinder in einem Freibad im Berliner Bezirk Neukölln hat zu einem Aufruhr aufgebrachter Eltern geführt. Gegen 18 Uhr beobachteten zwei Mütter am Sonntag nach eigenen Angaben, wie ein 25 Jahre alter Türke ihre sechs, acht und zwölf Jahre alten Kinder unsittlich und aufdringlich küßte.

germania

„Die beiden Frauen sollen den Mann daraufhin mit ihren Beobachtungen konfrontiert und mehrfach geschlagen haben“, teilte die Polizei mit. Der leichtverletzte Türke wies die Vorwürfe dabei zurück. Innerhalb kürzester Zeit solidarisierten sich jedoch zahlreiche Besucher des Freibades mit den Müttern.

„Die Umstehenden warfen mit Stühlen und anderen Gegenständen. Dem Sicherheitsdienst gelang es schließlich, die Situation zu beruhigen“, berichtete die Sicherheitsbehörde.

Die Frechheit kennt keine Grenzen

Der Türke erstattete gegen die beiden Mütter Anzeige wegen Körperverletzung. Zudem prüft das Landeskriminalamt, ob sich der Mann wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern strafbar gemacht hat.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/eltern-gehen-auf-angeblichen-kinderbelaestiger-los/

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Schlagzeile… „Liebe Asylbewerber, nehmt Euch unsere Frauen, wo immer Ihr sie findet“ …“Wer seine Frau verteidigt, verübt Selbstjustiz! „

Posted by deutschelobby - 28/08/2016


Hamburger Morgenpost

Posted: 28 Aug 2016 01:37 AM PDT

Von Thomas Böhm

Jeder normale Mensch, dem man noch nicht auf politisch korrekte Weise natürliche Instinkte und Reflexe aberzogen hat, verteidigt sich, selbstverständlich auch seine Familie, wenn diese angegriffen wird.

Das ist in heutiger Zeit, in der jeden Tag und fast überall und zu jeder Zeit Frauen und Mädchen von Reisenden überfallen, belästigt und gar vergewaltigt werden, überlebensnotwendig – wie wieder ein Beispiel aus Hamburg zeigt.

Ein somalischer Sittenstrolch soll in St. Georg einer Frau an den Hintern gefasst und am Busen gegrabscht haben.

Ein klarer Fall von einem „Zwischen-die-Beine-Tritt“, Knast und Abschiebung also. Aber der Ehegatte der geschändeten Frau war gnädig und nockte den perversen Angreifer nur aus.

Dieser stürzte zu Boden und biss von dort noch mal in die Beine der Frau, bevor er dann angeblich in Ohnmacht fiel.

Jetzt werden der mutige Familienvater und seine Söhne wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht gezerrt und die „Hamburger Morgenpost“ nennt den notwendigen Schlag gegen den Somalier „Selbstjustiz“!

Hätten es die „Dreckschleuder“ in der Redaktion vielleicht lieber gesehen, der Mann hätte dem Perversen applaudiert, während dieser seine Frau befingert?

Wir werden wohl demnächst Schlagzeilen wie „Liebe Asylbewerber, nehmt Euch unsere Frauen, wo immer Ihr sie findet“ lesen müssen.

Wer solche Zeitungen wie die „Hamburger Morgenpost“ hat, muss sich nicht wundern, dass sämtliche Sittenstrolche dieser Welt Deutschland als ihr neues Paradies betrachten.

Quelle: http://www.mopo.de/hamburg/polizei/st–georg-grapscher-wird-verpruegelt—und-faellt-in-ohnmacht–24650448

.

wenn solche Meldungen nicht ausreichen den Volkszorn massiv zu erregen…..dann kann ich auch versuchen Feuer nur mit Wasser zu machen.

Die Redakteure der Morgenpost gehören verprügelt….das Gericht und deren Machenschaften offen-gelegt, belagert, Massendemonstrationen

und das Wichtigste:

sich weder von Zeitungsschreibern Medienhuren oder System-Justiz beeinflussen lassen:

Jetzt erst recht….mit aller Kraft….ohne Wenn und Aber!

Friedlich läuft schon lange nichts mehr.

Wir müssen zurück in das AT: Auge um Auge…das Recht auf Verteidigung seiner Familie und Landsleute und seiner Heimat…

Für das NT ist leider nur noch wenig Platz……

 

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Bruchsal: Das ist die Antwort: 400 Russen übten Rache für die 13-jährige Russin, die 30 Stunden lang von 3-4 islamischen Einwanderern vergewaltigt wurde…Das sind wenigtens noch Männer!!!

Posted by deutschelobby - 28/01/2016


Achtung: Die deutsche Lügenpresse unterdrückt bisher Meldungen über dieses Thema und stellt diese Angelegenheit als Lüge dar!

Lisa, auf dem Weg zur Schule, wurde entführt und und dann für mehr als 30 Stunden von einer Gruppe von islamischen Einwanderern vergewaltigt. Eine Gruppe von mehr als 400 Russen griffen nach Bekanntwerden der Täter in Bruchsal, die Araber, Marokaner, Syrer mit Baseballschläger und Tischbeine an.

Das ist der erste große Konflikt,

in dieser Form, in Deutschland, seit Beginn der illegalen Masseneinwanderung. Organisiert von den Parteien wie: CDU, SPD, Grüne und Linke in Zusammenarbeit mit Kirchen und Gewerkschaft in Deutschland.

Quelle: http://prawicowyinternet.pl/slowianska-lekcja-ponad-400-rosjan-zmasakrowalo-islamskich-imigrantow-w-niemczech/

Mehr als 400 Russen metzelten in Bruchsal muslimische Migranten wegen Vergewaltigung nieder!

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Pfefferspray für deutsche Frauen: Volkshilfe e.V.

Posted by deutschelobby - 18/01/2016


Wenn eine Armlänge Abstand nicht mehr ausreicht, muss Frau sich verteidigen können. Dazu ist oftmals der Griff zum Pfefferspray Pfeffersprayeine gute Möglichkeit, sich selber zu schützen und ungebetene Angreifer in die Flucht zu schlagen. In den letzten Tagen verteilten darum die Organisatoren von Volkshilfe e.V. an diversen Bahnhöfen Pfeffersprays an alleine reisende Damen.

Einsatz für Einheimische

Weil die deutsche, aber auch die österreichische Regierung weiterhin untätig in Bezug auf massenhafte Zuwanderung und damit auch Gefährdung sind, hat es sich der deutsche Vereine Volkshile e.V. zur Aufgabe gemacht, Einheimische zu unterstützen. An mehreren deutschen Bahnhöfen wurden Informationsblätter zum richtigen Gebrauch von Pfeffersprays verteilt und die Abwehrmittel auch gleich an Frauen verteilt. Auf der Internetseite der Organisation ist zu lesen:

Nicht erst seit den Vorfällen in der Silvesternacht sorgen wir uns um die Sicherheit unserer Landsleute. Doch die Dimension der Vorfälle hat wohl nicht nur uns sondern das ganze Land schockiert. In dieser angespannten Lage wollen wir euch natürlich nicht alleine lassen und haben deshalb kurzfristig die Aktion „Eure Sicherheit ist uns wichtig“ gestartet.


https://www.unzensuriert.at/content/0019713-Pfefferspray-fuer-deutsche-Frauen-Volkshilfe-eV-hilft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Posted by deutschelobby - 08/12/2015


es ist höchste Zeit für Selbstverteidigung

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Polizei zwecklos: So geht Bürgerwehr in Frankreich!

Posted by deutschelobby - 05/07/2014


Eine Bürgerwehr die den Kulturbereicherern zeigt wo ihre Grenzen sind.

Bei der „Elite Europas“ soll es sich fast immer um Moslems handeln!

 

 

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Deutsche, wehrt Euch!

Posted by deutschelobby - 05/06/2014


Schwacher Staat, schwache Polizei – stark wachsende Kriminalität

 

 

geeignet zum Ausdruck und weiter-verlinkung……viele fragen, was können wir tun, wie können wir uns und Gleichgesinnten helfen?

Einige Hinweise und Informationen sind im folgenden Artikel enthalten.

Von Peter Helmes

Köln, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Dresden, Mannheim, Duisburg – deutsche Städte, die seit Jahren in grellem Rampenlicht wachsender Kriminalität „erstrahlen“.

Gemach, mag man denken, das sind schließlich Großstädte, und da ist das Verbrechen schon immer verbreiteter als auf dem Land. Aber in Pforzheim oder Garbsen oder Euskirchen oder… da ist die Welt doch wohl noch in Ordnung. Ist sie aber ganz und gar nicht! Hie wie da – die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher. Und wer schon einmal Opfer war, erlebt hat, wie seine Wohnung aufgebrochen, durchwühlt und verwüstet wurde, der wird häufig selig krank und traumatisiert – ein ganzes Leben lang. Diese Menschen beginnen zu zittern, schon wenn sie ein unbekanntes Geräusch an Tür oder Fenster wahrnehmen.

Ob Großstadt oder Land – die Kriminalität wächst überall.

Unter einem Schweigemantel von Behörden und Medien wird unsere „liebe alte deutsche Provinz“ zum Schlachtfeld krimineller Banden. Die Bürger sind zunehmend verunsichert, verzweifelt, wütend und rufen nach dem Staat. Oft vergebens! Denn eher wird bei der Polizei (in den meisten Bundesländern) gespart, statt deren personelle und sachliche Ausstattung zu verbessern. Und die Polizei selbst? Hinter vorgehaltener Hand klagen die Beamtenebenfalls über die Zustände und sagen, sie fühlten sich von der Politik im Stich gelassen. Unter dem Stichwort „Deeskalation“ müßten sie oft tatenlos zusehen, wie gewaltbereite Gruppen „übergriffig“ würden (Berlin, Hamburg etc.).

Verschaukelte Polizei

Ein mir befreundeter Polizist aus einer rheinischen Großstadt: „Meine Kollegen und ich, wir fühlen uns verschaukelt. Wir werden auf offener Straße angegriffen. Gaffer schauen zu, wie wir verprügelt werden. Wehren wir uns, riskieren wir ein Disziplinarverfahren. Die Angreifer, so wir sie denn festnehmen können, finden dann zumeist „milde“ Richter, die sie gleich wieder nach Hause schicken. Wir Polizisten werden dann aber streng ermahnt, bei der Wahl unserer Mittel etwas sorgsamer vorzugehen. Eine verkehrte Welt, in der unser Beruf uns oft keinerlei Spaß macht. Am Schlimmsten ist, daß wir politisch keine Unterstützung kriegen. Im Gegenteil, linke und grüne Vögel sind z. B. bei Demonstrationen gerne auf der Gegenseite…“

Man merkt, daß ihm der Frust bis zum Halse steht.

Er fährt fort: „Weißt Du, es klingt doch in diesem Zusammenhang wie Hohn, daß wir, weil das Geld nicht reicht, aufgefordert werden, mehr mit dem Fahrrad Streife zu fahren als mit dem Auto. Und das ausgerechnet von Politikern, die am liebsten 1. Klasse reisen oder fliegen können, wie sie wollen. Mit dem Fahrrad gegen Banden! Daß ich nicht lache!…“

In der HAZ

(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Brandserie-in-Garbsen-23-Jaehriger-sucht-Streifefahrer )

schreibt ein Betroffener:„Ich finde es traurig, dass wir uns darüber Gedanken machen müssen.“ Die Polizeipräsenz zu Pferd, auf dem Rad oder in Zivil beruhige ihn nicht. Er ergänzt sarkastisch: „Erst als beim Bürgermeister einer Kreisstadt eingebrochen wurde, ging man kurz medienwirksam mit der Reiterstaffel auf “Streife”. Gebracht hat es nix. Und laut einem Bericht der Deutschen Polizeigewerkschaft sind seit der Reform ca. 190 Beamte weniger auf Streife bzw. auf den Revieren…“

Linke Gewalttäter bei den meist sehr gewalttätigen „antifa“(HSR)-Demonstrationen wie in Hamburg oder Berlin schlagen und beleidigen Polizisten. Die Politik, unterstützt von linken Verbänden und z. B. DGB-Gewerkschaften, läßt die antifa gewähren. Ein unerträglicher Zustand!

In einem Leserbrief, der 2013 in der Ausgabe 1 der Polizeischrift “DEUSCHE POLIZEI” erschien, erklärt eine Polizistin (Immigrantin aus Griechenland!), daß Deutschland mit nichtmuslimischen Zuwanderern fast nie Probleme habe. Im Gegenteil: Die Leserbriefschreiberin zeigt sich dankbar, von Deutschland aufgenommen worden zu sein und hier ein menschenwürdiges Leben genießen zu dürfen.

Dann aber wird sie deutlich. Kollegin K´s Hilferuf fand ein „überwältigendes Echo“, wie der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, formuliert. Unzählige Beamte aus ganz Deutschland meldeten sich bei der Zeitschrift „Deutsche Polizei“.

Die meisten loben ihre Bochumer Kollegin, weil „sonst keiner den Mut hat, so etwas zu sagen oder die Zustände zu beklagen“. Die Angst, bei dem Thema „sofort in die rechte Ecke“ gestellt zu werden, sei spürbar. „Erschütternd ist, dass nach den Berichten auch Vorgesetzte dazu raten, Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand oder Körperverletzung gegen Täter ausländischer Herkunft zu unterlassen, „weil das nur Ärger bringt“, wie Malchow aus einer Zuschrift zitiert.

Ein alarmierendes Polizei-Dokument

In dem Leserbrief klagt Frau K. u.a., Polizisten müßten ihren Kopf herhalten bei Gewalt-Demos von rechts wie links, müßten gewalttätige Nachbarschafts- und Familienstreitigkeiten – vorwiegend bei muslimischen Zuwanderern – lösen und riskierten nahezu täglich ihr Leben, zumindest aber ihre körperliche Unversehrtheit. Dank hörten sie selten bis nie. Dafür aber Anfeindungen, Respektlosigkeit, Verachtung.

Selten seitens Deutscher, fast immer durch moslemische Zuwanderer, meist Türken. Die Politik lasse sie dabei ebenso allein wie die Medien.

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Die Polizistin K. erzählt: „Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen.

Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf.

Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben.

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen (…)

„Nicht mehr sicher im eigenen Land“

…Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen“, schreibt die Polizistin weiter. „Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den „Nazis“ anfängt…(dabei ist „Nazi“ ein Lob, eine ehrenvolle Bezeichnung…ich bin gerne ein Nazi…im Sinne der Definition)

Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden.

Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind (…)

…Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen?…“

Sie schließt ihren Leserbrief mit einem Hinweis, der allen unseren „Gästen“ gelten sollte.

Ihre „Devise“, wie sie es nennt, sei:

„Love it or leave!“ In Klardeutsch: „Wenn´s Dir hier nicht gefällt, dann hau´ ab!“ Recht hat sie.

 

Ein Leben im Angstkäfig?

Es hilft kein Drumherumreden: Der Anstieg der Straftaten geht größtenteils auf die gestiegene Zahl von Ausländern zurück. Jeder Polizist weiß das, jeder Bürger ahnt das – nur die Politik tut so, als ob alles bestens sei, da wir durch „Multikulti“ bereichert werden.

Schlimmer noch, statt einzugreifen, werden die Bürger aufgefordert, selbst mehr für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, z. B. abends nicht mehr alleine auszugehen, die Sicherungen des Hauses zu verbessern, Kinder nur in Begleitung gehen zu lassen usw. Ein Leben im Käfig? Soll das die Lösung sein?

Da fühlen sich die Menschen verraten und verkauft. Sie greifen in ihrer Not zum Selbstschutz und gründen Bürgerwehren – landauf landab, in nahezu allen Regionen Deutschlands. Vielerorts gibt es Demonstrationen aufgebrachter Bürger, die rufen „Wir wollen unsere Stadt (unser Dorf) zurück!“

Die Medien verschweigen meist die wahre Identität der Verbrecher, wenn sie aus dem Ausland stammen. Sie melden nicht, daß ein Großteil der Vergewaltigungen, Morde, Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern begangen werden – oft gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht ihrem Kulturschema entsprechen.

Die überwiegende Masse an Verbrechen kommt aus Osteuropa und dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer Moslems auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.

Schon im Polizeibericht, spätestens aber bei der „Überarbeitung“ eines Artikels, berichten die Medien dann nicht z. B.: „Vier junge Türken haben jemanden überfallen“, sondern melden: „Vier Jugendliche haben…“ Von „Türken“ wird nichts erwähnt. Die Polizisten dürfen „dank“ der „political correctness“ nicht Klartext schreiben, viele Journalisten verschweigen die Wahrheit ganz bewußt.

Denn „Multikulti“ darf nicht gefährdet werden!

Manchmal, ganz selten, hört man ein bißchen Wahrheit. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger z. B. räumt Probleme mit osteuropäischen Einbrecherbanden ein. Nur jeder siebte der 58.000 Wohnungseinbrüche in NRW wurde 2013 aufgeklärt. Laut Jäger werden als Täter zunehmend „mobile überörtliche Einbrecherbanden festgestellt“, die vor allem Regionen mit guter Verkehrsanbindung und Ballungsräume für ihre Anfahrts- und Fluchtwege nutzen. Doch generell gilt, daß die Verbrecher heute so gut ausgestattet sind, daß sie überall und blitzschnell zuschlagen können.

Brandstiftung, Einbruch, Beraubung, Diebstahl…

Nehmen wir Garbsen, eine Mittelstadt mit rund 60.000 Einwohnen in der Nähe von Hannover. Eine „unverdächtige“ Gemeinde sozusagen. Aber dort, wie an vielen Orten, „brennt“ es – was hier auch wörtlich verstanden werden darf: Im letzten Jahr gab es in der Stadt 135 schwere Brandstiftungen, mehr als dreimal soviel wie im Jahr zuvor (2012). Ebenso im Jahre 2013 verzeichnete die Polizei 901 Einbrüche, ein Drittel (36 %) mehr als im Vorjahr, und 400 Kfz-Diebstähle gehen nach Auskunft der Polizei allen auf das Konto einer osteuropäischen Bande.

Oder nehmen wir Pforzheim, eine einst reiche und gemütliche Stadt im Schwarzwald (Baden-Württemberg). Sie erlangte eine eher traurige Berühmtheit dadurch, daß sie ihren „Goldgräber-Status“ verlor, weil immer mehr Unternehmen der einstigen gold- und schmuckverarbeitenden Industrie der Stadt den Rücken kehrten und ins Ausland abwanderten. Gekommen sind stattdessen scharenweise Ausländer.

Pforzheim belegt in Baden-Württemberg Platz 1 des Ausländeranteils der Kommunen: im Jahre 2004 – also noch vor zehn Jahren – betrug der „Anteil Nichtdeutscher“ (kommunale Statistik) ganze 17 Prozent. Dieser Anteil war im Jahre 2008 bereits auf 42,6 Prozent angewachsen und erreichte 2011 die Marke von fast 47 Prozent. Und der Anteil wird rapide wachsen: Bereits heute haben 72 (!) Prozent der unter Dreijährigen einen Migrationshintergrund.

Das Jahr ist greifbar, wann Pforzheim zu Zweidritteln aus (ehemaligen) Ausländen bestehen wird. Bundesweit belegt die Stadt Pforzheim damit den 2. Platz. 53.000 Einwohner (von rund 120.000) waren es im Jahre 2013, deren mindestens ein Elternteil im Ausland geboren war. Osteuropäer und Türken prägen heute die Stadt, die zugleich eine Hochburg der Salafisten ist.

88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe

Gewalt, Raub, Diebstahl etc. nehmen bedrohlich zu. Lt. amtlicher Kriminalstatistik stieg die Zahl der Einbrüche in Pforzheim um 88 Prozent! Verzweiflung macht sich breit. Die Polizei scheint hilflos und fordert die Bürger auf, Fenster und Türen zu sichern. Viele Häuser sind bereits, wie in Italien oder Spanien, im Erdgeschoß vergittert.

Nun ist etwas passiert, was bisher einmalig im deutschen Pressewesen sein dürfte: Der Verleger und der Chefredakteur der „Pforzheimer Zeitung“ haben gemeinsam einen „Offenen Brief“ (15.4.14) an Innenminister Reinhold Gall (SPD) geschrieben und ihn auf die Situation der Stadt und der Gegend aufmerksam gemacht. Sie schrieben u.a.:

In Pforzheim und dem Enzkreis herrscht große Verunsicherung (…) Die Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren. Die Menschen haben Angst, Ihre Wohnung zu verlassen. Die Menschen haben Angst, auf offener Straße Opfer von Diebesbanden zu werden (…)

…Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…)

…Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent auf 9.600 Personen und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ´ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt´, so der Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe…“

Abwiegeln, Kopf in den Sand, Negieren

Soweit die Auszüge aus dem Brief der PZ an Innenminister Gall (SPD). Und was macht Gall? Er warnt angesichts der rapiden Zunahme von Wohnungseinbrüchen „vor Panikmache.“

„…Ich warne davor, das Gewaltmonopol des Staates infrage zu stellen. Eine Bürgerwehr, auch wenn sie gut gemeint ist, entspricht nicht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen“. Zwar gebe es bei den steigenden Zahlen nichts zu beschönigen, aber diese ungute Entwicklung dürfe nicht mißbraucht werden.

Wenn Bürger helfen wollten, dann sollten sie sich um ihre Nachbarn kümmern und bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei verständigen. Die Polizei in Baden-Württemberg habe in diesem Jahr schon mehrere Einbrecher festgenommen…“ (dpa 21.4.14). Das klingt wie eine Verhöhnung der Pforzheimer (und ihrer Zeitungsleser).

Eine solch´ unglaubliche Antwort ist keine Überraschung in einem Land, das Multikulti zur Norm erhoben, aber die Zahl der Polizisten erheblich gekürzt hat.

Den Herren Kretschmann & Genossen sei ins Stammbuch diktiert: Nicht alles ist Gold, was glänzt,und nicht jeder ist eine Bereicherung, der sich Türke, Zigeuner oder Osteuropäer nennt.

Rufe nach Selbsthilfe und Bürgerwehr

Nun greifen die Bürger zur Selbsthilfe.

Sie wollen sich wehren. Aber wie sein Kollege Gall in Baden-Württemberg warnt auch NRW-Innenminister Jäger (ebenfalls SPD) „…die Bürger davor, mit Bürgerwehren gegen Einbrecher vorzugehen…“ (WAZ 29.4.14). Man faßt es nicht.

In Deutschland gilt immer noch das „Jedermannsrecht“. Demnach dürfen ertappte Täter gewaltlos festgehalten werden, bis die Polizei eintrifft.

Trotz der Warnungen wird die Forderung nach der Bildung von Bürgerwehren immer lauter, getragen von einer bitteren Erkenntnis:Der eigentlich mit der Wahrung von Recht und Ordnung beauftragte Staat vernachlässigt seine Pflicht seinen Bürgern gegenüber.

Umgekehrt verwenden deren hauptsächlichgrün-rote Gegner das Wort von der Bürgerwehr als Kampfbegriff, um damit vor einer angeblich demokratisch nicht legitimierten Selbstjustiz übenden „Privatpolizei“ zu warnen. Und gerne wird dann auch die „Nazi-Keule“ (na und?) geschwungen. Ja, wenn die Argumente ausbleiben, muß halt der alte Faschismusvorwurf her.

Was sollen die geplagten Bürger denn anderes tun, als sich zur Wehr zu setzen? Nach Angaben z. B. des „Deutschen Sicherheitsdienstes“ (siehe Kasten) werden immer mehr private Sicherheitsdienste eingesetzt – für die „Wohngebietssicherung“, wie man das nennt.

Professionelle Sicherheitsdienste kosten je nach Umfang ihres Einsatzes zwischen 50 und 100 Euro monatlich. Meist werden die Kosten umgelegt auf die Zahl der Objekte und/oder Bürger. Dafür patrouillieren sie in Uniform oder zivil durch die Straßen, notieren Kfz-Kennzeichen oder sprechen Personen an, die „irgendwie auffällig“ sind.

Es war unser Heinrich Lummer, der Ehrenvorsitzende der Deutschen Konservativen, der dem Gedanken einer Bürgerwehr zu weitem Echo verhalf: Im Zuge der angespannten Situation des Kalten Kriegs wurde 1961 in West-Berlin die Freiwillige Polizeireserve (FPR)eingeführt, in der sich Berliner Bürger ehrenamtlich für die Sicherheit ihrer Stadt engagieren konnten. „Ihre Gründung geht auf Überlegungen Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre im Rahmen der inneren Notstandsvorbereitungen auf Bundes- und Länderebene zurück“ (Bürgerrecht & Polizei1982, S. 41 f.).

Die Ausbildung der FPR beruhte auf einem zweiwöchigen Grundlehrgang, wozu auch der Umgang mit Waffen gehörte, der alle halbe Jahre wieder aufgefrischt wurde. Zunächst beschränkte sich die Tätigkeit der FPR lediglich auf Manöverübungen, bis 1982 der damalige Berliner Innensenator Heinrich Lummer (CDU) die Reserve aus der „Tätigkeitskrise“ holte und sie in den alltäglichen Einsatz brachte.

Angedacht war vorerst die Bewachung von Gebäuden und Einrichtungen. 1992 entschied der CDU/SPD-Senat, die Freiwillige Polizeireserve als allgegenwärtige Hilfspolizei einzusetzen, die die Unterstützung des polizeilichen Streifendienstesin Grün- und Erholungsanlagen, in Wäldern und auf Friedhöfen sowie die Unterstützung bei öffentlichen Veranstaltungen, bei Kurier- und Transportdiensten bei der Überwachung des Straßenverkehrs übernehmen sollte (vgl. Wieland 2000).

Mit der Einführung der Schleierfahndung 1999 wurden die Befugnisse der Reserve erweitert und sie zum Freiwilligen Polizeidienst aufgewertet. Beschränkte sich zuvor ihreTätigkeit auf unterstützende Aufgaben der Polizei, durfte sie nun alleine agieren (vgl.ebd., S. 38). Mit dem Regierungswechsel 2001 ist im Koalitionsvertrag von SPD/PDS die endgültige Auflösung des Freiwilligen Polizeidienstes beschlossen und bis Mitte2002 vollzogen worden.

In Würzburg z. B. hatte sich die Bürgerwehr mit Pfefferspray und Handschellen „bewaffnet“.  Das Wichtigste bei den Bürgerwehren ist deshalb eine enge Verzahnung mit der örtlichen Polizei.

Aber die Erkenntnis bleibt: „Bürger, wehrt Euch!“

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Anlage: Kasten mit DSD-Müller

In Kasten:

Ein hervorragendes Beispiel privater Initiative und Bürgervorsorge bietet der „Deutsche Sicherheitsdienst“ (DSD) in Hamburg. 1993 wurde er nach einer Idee seines Initiators Frank Müller als Verein gegründet mit dem Ziel, „Menschen und deren Eigentum zu schützen“ – gedacht als eine Art „freiwilliger Feuerwehr im Sicherheitsbereich“ (Müller).

Der Verein wählt seine Mitglieder sehr sorgfältig aus, um negative Erscheinungen zu vermeiden. Müller ist stolz darauf, daß durch den Verein Straftaten verhindert wurden und das Sicherheitsgefühl der von ihm betreuten Menschen gestiegen ist. Offensichtlich schreckt das Erscheinen von nach außen erkennbaren Sicherheitskräften Kriminelle ab.

Der DSD bietet Sicherheit im weitesten Sinn, und zwar grundsätzlich kostenlos für Förderer des Vereins. Dazu gehören u. a. folgende Leistungen:

* Sichere Verwahrung eines Ersatzschlüssels, was im Nofall den Einsatz eines teuren
Schlüsseldienstes erspart
* Beratung zur Sicherheit der eigenen vier Wände
* Überprüfung der bestehenden Anlagen
* Hauskontrolle während eines Urlaubs 1 x täglich
* Seniorenbegleitung bei z. B. Bankgeschäften, wodurch das Risiko eines Überfalls am
Kassenautomaten praktisch ausgeschlossen ist

Alle aktiven Kräfte des Vereins sind geprüft nach § 34 a der Gewerbeordnung bei einer IHK, was eigentlich für einen Verein nicht vorgeschrieben ist. Der Verein ist keine Firma und will auch keine werden. Der monatliche Beitrag als Fördermitglied beträgt lediglich zehn Euro, was angesichts der Kosten einer Sicherheitsfirma günstig erscheint. Der DSD ist beispielhaft und sollte in ganz Deutschland Schule machen.

Den DSD, Herrn Müller, erreichen Sie unter 040/732 80 10.

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Bemerkung:

eine gute Sache, dieses DSD…aber bei weitem nicht ausreichend.

Überall wird immer wieder erwähnt: da stehen dürft ihr. Ihr dürft sogar einen Schläger, Mörder oder Einbrecher festhalten…aber tut ihm bloß nicht weh.

Schon gar nicht, wenn es sich um einen Türken oder Zigeuner handelt. Egal, ob er vorher jemanden von Euch schwer-verletzt oder getötet hat…..tut ihm bloß nicht weh!

Sofort kommt dann das Geschrei von diesem Subjekt: ihr Nazis, ihr Rassisten….!

Man kennt das ja……dabei: wen juckt es wenn eine Sau quiekt?

Schon in der Bibel steht, wie man so etwas behandelt….Auge um Auge…Leben für Leben!

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gesamt als PDF hier:

BürgerwehrNEU DZ.Nr.67, 27.5.14

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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frauen-hamburg-selbstverteidigung

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eine Erzählung aus der heutigen Zeit……vor 30 Jahren noch undenkbar…bedankt euch bei den feigen Politikern, damals und heute…..

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001

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Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt mir auch gar nicht  auf, wie sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten Frosch, der sich einfach kochen lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber aus dem heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt. Ich möchte etwas dazu erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr selbstverteidigung_09in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im Dienst hatte und warum ich einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten und betroffenen Gebieten zu etablieren.

(Artikel rebloggt von der Facebookseite von Sebastian Nobile)

Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten, heruntergekommen und multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim, gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:

Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops und viele Menschen aus der Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem muslimische Einwanderer und solche aus dem Zigeunermillieu ganz Europas prägen das Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine kalte, unbestimmbare, aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein, wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.

selbstverteidigungs-waffen-deGuardian Angel waffen

Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines Geschäftes hinein. Ein deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc. Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich. Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren. Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich blickende Brünette zu sehen, die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer anderen Welt, denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.

Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich plötzlich eine große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn ich weiß von Vierteln in anderen Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von Gewalt aus ihren Läden verdrängt werdenverteidigung, sobald das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.

Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte nochweniger multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken, dass ich gerne nochmal diese 20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren altern, um zu vermeiden, was sich im überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute schon an schlimmen Nachrichten mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.

Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht in das enge Schema passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt. Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.Selbstverteidigung Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und so kennt jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht. Sogar eine humoristische Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem Hintergrund dieses aggressiven Spruches irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die herumlungern, um einen dumm anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor wegzulachen? Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit einem lustigen Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?

Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu heiraten, mit den Deutschen zu leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war. Er war immer sehr beliebt überall, ein offener, freundlicher, geselliger Mann.

verteidigungxx

Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen war ein Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-Lechhausen und das war vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht, mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich gebildete Eltern hatte, denn ich lebte nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus, das quasi die Grenze markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten. Damals gab es irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von Einwanderern und Deutschen im moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.

Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt Gersthofen auf das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken, die auf die gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer bedroht, was mich damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens “Trunshei”, der die Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte. Wir nannten ihn Turnschuh.Digital Camera Ich bin dort vor Ort mehrfach bedroht und beleidigt worden, habe mich aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem Trunshei entzogen, vor dessen Augen ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe ziert mich noch heute. Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.

Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen denn genug integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr dumm angemacht werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge kassieren, wieviel Hetze ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?

Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im Augsburger Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde.kinder Sie unterstellten mir und meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten. Wir hatten überhaupt niemanden gesehen , mal abgesehen davon, dass diese Typen wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt haben und sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.

Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?

Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ ich die Prügel über mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt und eben so eingestellt, dass wir mit Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten. Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser armen Menschen noch gegen den Kopf. Zensportschule-Selbstverteidigung-xxIch bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das nutzt nix, die anzuzeigen-die finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern der 90er Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule gibt und wo sich die Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war! Einem meiner Freunde, die mit mir an jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er wurde nochmal attackiert. Und wir wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich wunderte mich nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte ich mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der von dieser Lehre beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.verteidigung

Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den Propagandamedien,die uns Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe 46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat. Kopftreten scheint ein neuer SportSelbstverteidigung unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den letzten Jahren, die diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.

Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt werden, mit einer “Körperverletzung mit Todesfolge” davon.

Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung und von deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt. In einer U-Bahn-Haltestelle in Köln pöbelten zwei Türken6fdbffb2a8bcddf81d0547dd44f39032_kobutan_dvd jeden an,den sie finden konnten. Sie fühlen sich sicher, denn wenn jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon? Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem Moment wichtiger.

Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit wahnsinnig macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese täglich über die Verbrechen, die vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der nicht aufmuckt und der die dritte und vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.

Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährungselbstverteidigung waffenoo wieder laufen lassen. Die Tatsache, dass Politik, Medien und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes Volk verraten, hat mich schon vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen. Und heute, am 25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf! Wir besprachen einiges Organisatorisches und die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.

Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden Menschen dazu auf, auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu schützen und nicht mehr nur zu jammern und zu klagen,frauen-hamburg-selbstverteidigung wenn wir vom nächsten Opfer hören! Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht darum, zu helfen, zu beschützen, die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr bewahren zu helfen.

Näheres zu dem Thema hier: http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

http://www.zukunftskinder.org/?p=44186

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