Islam-Moslems: Moschee in Embrach wird zu Salafisten-Treff


Die Moschee in Embrach wird immer mehr zum Treffpunkt für radikal-islamische Organisationen. Dies zur Besorgnis von Experten und Politikern.

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Die radikalislamische Organisation el-Furkan kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die Islamisten auch in der Schweiz aktiv, in Embrach ZH.

Dies schreibt der «SonntagsBlick». Die dortige Moschee sei zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden. «El-Furkan möchte sich via Embrach bbbin der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. Ihre Mitglieder würden für den Heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis werben.

Der Gemeinderat von Embrach ist besorgt. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP, sagt: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moschee-in-Embrach-wird-zur-Salafisten-Szene-23180688

Ihr Ziel ist die Weltherrschaft…treu dem Befehl aus dem Koran: Moslems formieren sich in Zürich


EMBRACH – ZH – Die islamistische Bewegung el-Furkan lehnt Demokratie ab und wirbt Mitglieder in der Schweiz. Ihre Anhänger propagieren den Heiligen Krieg.

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Ihr Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft – sie wollen einen islamischen Gottesstaat.

Mit grüner Fahne wirbt el-Furkan für ihre Anliegen, die Anhänger der Gemeinschaft rufen zum Heiligen Krieg auf, dem Dschihad.

Seit einem Jahr in der Schweiz aktiv

In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die radikalen Islamisten auch in der Schweiz aktiv. In Embrach ZH steht ihre Moschee – in einem Industriegebiet. Sie ist zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden.

«El-Furkan möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. «Mit dem Krieg in Syrien und Irak sind die Extremisten offensiver geworden.»

In seinen Ansprachen hetzt der Vordenker von el-Furkan, Imam Alparslan Kuytul, gegen die Demokratie. «Wir lehnen ausser der islamischen Zivilisation jegliche Zivilisation ab», sagt er in einem Video auf der Schweizer Internet-Seite der Gemeinschaft.

Gebetszeiten werden in Saudi-Arabien berechnet

An einem Freitag sitzen in Embrach rund 25 junge Männer im Aufenthaltsraum der Moschee. Sie stammen aus dem Kosovo, aus Albanien oder Bosnien. Alle tragen Bärte, manche ein langes Gewand. Der Imam betont stolz, dass die Gebetszeiten für den jetzigen Ramadan in Saudi-Arabien berechnet werden.

Wie radikal die jungen Männer wirklich sind, die sich hier treffen, zeigt sich auf Facebook. Ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, der aus der Schweiz zum Dschihad nach Syrien reiste, bewertet das Gotteshaus mit der Bestnote.

«Das hätte man verhindern müssen»

Ein anderer, der die Moschee regelmässig besucht, verbreitet auf seinem Profil Propagandabilder der Terroristen von Isis, die nun weite Teile des Irak kontrollieren. Gleichzeitig ist er stolz darauf, an der Bahnhofstrasse für die radikale Organisation Lies! unterwegs zu sein (siehe Box).

Der Gemeinderat von Embrach ist sich bewusst, wie heikel der Salafisten-Treffpunkt in der Gemeinde ist. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Und Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ihr-ziel-ist-die-weltherrschaft-radikale-islamisten-formieren-sich-in-zuerich-id2949339.html

„Asylanten“ residieren in Berri-Villa


Immobilien Basel-Stadt kündigt langjährigen Mietern der Villa beim Zoll Otterbach wegen syrischer Asylbewerber.

 

In der BRiD wird schon länger bei Wohnungsmangel so verfahren, daß grundsätzlich Sozial-Wohnungen egal welcher Preisklasse, zuerst für „Asylanten“ geprüft werden. Deutsche erhalten die Wohnung selbst dann nicht, wenn sie nachweisen können, daß sie Anspruch auf Sozialwohnungen haben. Selbst kinderreiche Familien werden gegenüber „Asylanten“ benachteiligt.

Ausgenommen sind türkische Familien und Wohnungssucher, die weiterhin im direkten Vergleich bevorzugt werden.

Dies gilt für Wohnungen im sozialen Wohnungsbau. Einkommensschwache Deutsche werden so zugunsten der Finanz-„Asylanten“ bis hin zur Wohnungslosigkeit, in’s Obdachlosen-Asyl abgeschoben.

Während auch die 99% Betrugs-„Asylanten“, die keinerlei Anspruch oder Grund für Asyl haben, mit Begrüßungsgeld bis hin zu 5.000 Euro verwöhnt werden, müssen Deutsche Hartz4-Empfänger die Schikanen der Arbeitsämter ertragen und wären ohne „Tafel“ nicht mehr existenzfähig.

Rentner, besonders unschuldige Frührentner, rutschen in das Sozial-Niveau ab, weil sie seit rund 10 Jahren keine adäquate Erhöhung mehr erhalten haben und ihnen gegen geltendes Recht bis zu 15% abgezogen werden und außerdem noch Steuern auf die Rente!!! anfallen.

Ein weltweit einmaliger Fall!

Wiggerl und Bernie

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In einer kurzen Medienmitteilung gab am Mittwoch das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) bekannt, dass bald zusätzliche Unterkünfte für syrische Flüchtlinge bezogen werden könnten. Im Februar wurde bereits bekannt, dass es sich bei einem Haus um den Mattenhof in Riehen handelt – ein denkmalgeschütztes Landgut, Berri-Villadas Immobilien Basel-Stadt (IBS) gehört und wegen der schlechten Bausubstanz nur schwierig zu vermieten war. Auch das zweite Haus wird von IBS vermietet – zuletzt war eine grosszügige 4,5-Zimmer-Wohnung mit Parkettböden und neuem Ausbaustandard für rund 2400 Franken ausgeschrieben.

Es handelt sich bei diesem Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Aufnahmezentrum Bässlergut an der Freiburgerstrasse steht, um das vor 1828 erbaute Otterbachgut des berühmten Basler Architekten Melchior Berri. Die klassizistische Villa wurde 1962 vom Kanton Basel-Stadt dem damaligen Besitzer Hermann Bässler zusammen mit diversen weiteren Gebäuden und einer Fläche von über 316 000 Quadratmetern für 19 Millionen Franken abgekauft. Das würde heute in etwa 76 Millionen Franken entsprechen.

Brief an Eva Herzog

Geht es nach dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt, ziehen schon bald bis zu 25 Asylbewerber im sogenannten Otterbachgut ein. Dieses würde «schrittweise» belegt werden – ab Juli können bereits zwei Unterkünfte in der alten Villa bezogen werden.

Grund für die «schrittweise Belegung» ist ein profaner: Die bisherigen Mieter müssen erst noch raus – im Mai haben sämtliche von Immobilien Basel-Stadt die Kündigung erhalten.

Georges Böhler lebt seit 73 Jahren in der Berri-Villa beim Zollübergang Otterbach, die Kündigung will er nicht auf sich sitzen lassen: «Ich habe um eine Fristerstreckung ersucht – eine Begründung, weshalb wir rausmüssen, haben wir von Immobilien Basel-Stadt bis heute nicht erhalten.» Böhler präsidiert den Dorfverein Pro Kleinhüningen und hat sich deshalb direkt an Regierungsrätin Eva Herzog gewendet – in seinem Schreiben vom 27. Mai, das der BaZ vorliegt, fragt Böhler nach den Gründen für die Kündigung und welche Nutzung für die Liegenschaft vorgesehen ist – etwa ob «Asylanten einquartiert» würden. Eine Antwort blieb auch hier bis heute aus.

Georges Böhler kann den Entscheid, im Otterbachgut Flüchtlinge unterzubringen, nicht verstehen, wie er der BaZ sagt: «Kleinhüningen wird mit mehreren Hundert Flüchtlingen schon heute übermässig stark belastet. Dass jetzt auch noch langjährige Mieter für eine zusätzliche Unterkunft gekündigt werden, geht nicht an.»

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http://bazonline.ch/basel/stadt/Asylanten-residieren-in-BerriVilla/story/28021723


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auch in der ach so neutralen Schweiz spielen sich ungeheure Szenen im Rahmen der Justiz ab.

wie im folgenden Fall zu erfahren ist…..es ist eigentlich nicht zu glauben!

Auch in der Schweiz werden Moslems, überwiegend Türken, mit einem massiven Justiz-Bonus versehen.

Wie gesagt,  es ist europaweit….warum das so ist, wird von Geert Wilders explizit erklärt

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

dieses Buch zu lesen kann nur wärmstens empfohlen werden. Hier werden Zusammenhänge offenbart, die kaum einer wußte.

Es ist auch hier für den „normalen“ Verstand nicht nachzuvollziehen….doch es ist grausame Realität….

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Opfer oder Täter – (K)ein Unterschied?! 27.05.2014

Januar 2013 in der Schweizer Stadt Zug: Zwei Schweizer wer- den in einer Kaffeebar von zwei jungen Männern mit Migrations- hintergrund zunächst grundlos angepöbelt und unmittelbar da- nach tätlich angegriffen. Der eine wird durch einen Faustschlag ins Gesicht sofort bewusstlos ge- schlagen und danach (am Boden liegend) von den Schlägern mit Fußtritten gegen den Kopf trak- tiert. Der Kamerad geht mit einem Barhocker dazwischen und wendet damit weitere Verlet- zungen ab. So weit, so schlecht. Das noch Unfassbarere geschieht danach: Die Zuger Staatsanwäl- tin verurteilt die Schläger zu je 9.000 CHF, die beiden Angegrif- fenen zu 8.050 bzw. 8.000 CHF Buße! Begründung: Beteiligung an Raufhandel und Sachbeschä- digung. Nachträglich schien die Staatsan- waltschaft einzusehen, dass eine Strafe gegen das bewusstlos ge- schlagene Opfer unrechtmäßig war und bot diesem die Halbie- rung der Buße an. Die damit ver- bundene Auflage: ein Äußerungs- verbot über die Geschehnisse in der Öffentlichkeit. Diesem Ver- bot zum Trotz wandte sich der Mann selbst an die Medien und löste damit solche Empörung aus, dass ein Kantonsparlamentarier eine Stellungnahme von der Zu- ger Regierung zu dieser unge- rechtfertigten Verurteilung ver- langte. Unter anderem fragte er, warum der Tatbestand einer ver- suchten vorsätzlichen Tötung von der Staatsanwaltschaft nicht geprüft wurde und wer für den Spitalaufenthalt, Arbeitsausfall und die Folgekosten des Opfers aufkommen soll. Gut, dass diese haarsträubende Ungerechtigkeit ans Licht ge- kommen ist! Doch wo bleibt das angemessene Zugeständnis seitens der Justiz? Halbierung des Unrechts und Schweige- pflicht darüber machen das Un- recht nur größer und geben An- lass zu weit schwerwiegenderen Vermutungen.


Quellen/Links: Schweizerzeit, Nr. 23:„Attackiert-verletzt-ge

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Zäune um alle Schweizer Asylzentren…aus Asylzentren Festungen machen


SVP will aus Asylzentren Festungen machen«Genau das brauchen wir auch!»

Zäune um alle Schweizer Asylzentren. Das fordert SVP-Nationalrat Heinz Brand nach einem Ungarn-Besuch.

 

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Die SVP sorgt mit ihren Auslandsreisen für Aufsehen. Während eine Gruppe um Nationalrat Luzi Stamm (AG) mit einem Iran-Besuch Schlagzeilen machte, weilte Migrationsexperte Heinz Brand (GR) im April mit seinen Nationalratskollegen Peter Keller (NW) und Gregor Rutz (ZH) in Ungarn. Ziel der Expedition: Sich vor Ort ein Bild zu machen, wie der EU-Staat an der Schengen-Aussengrenze mit Asylbewerbern und illegal Eingereisten umspringt.

Brand, selbst langjähriger Asylminister im Kanton Graubünden, ist begeistert. «Die Asylheime sind mit vier Meter hohen Zäunen und Stacheldraht umzäunt, werden videoüberwacht, und ein Zutritt unbefugter Dritter ist ausgeschlossen, ebenso der freie Ausgang», erklärt er. Und findet: «Genau das brauchen wir auch flächendeckend in allen Asylzentren in der Schweiz, um das Land weniger attraktiv zu machen.»

Konkret: Unterkünfte für «unproblematische Asylsuchende» sollen eingezäunt und die Eingänge per Video überwacht werden. Wenn ein Asylsuchender das Gelände verlassen will, soll er das weiterhin dürfen – wenn er sich vorher abmeldet. Der Bund könne das Erstellen von Zäunen bei kantonalen Zentren mit finanziellen Anreizen fördern, findet der Bündner.

Drastischeres schwebt ihm bei den geplanten Zentren für renitente Asylbewerber vor. «Hier plädiere ich für ein absolutes Einschliessen der Insassen. Niemand darf rein, niemand raus», so Brand. Eine hermetische Abriegelung sei zentral. Auf diese Weise könnten Gemeinden davon überzeugt werden, ein Zentrum zu akzeptieren. «Keine Gemeinde ist bereit, ein Heim mit problematischen Asylsuchenden zu akzeptieren, die freien Ausgang haben», sagt er.

Wenig Anklang findet Brands Forderung nach Asylfestungen bei Amnesty International Schweiz: «Auf keinen Fall darf es präventive Haft geben oder Inhaftierung aufgrund von sogenannter Renitenz», sagt Asylexpertin Denise Graf. Denn diese sei kein juristischer Begriff. «Eine geschlossene Unterbringung ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich ein Asylsuchender etwas hat zuschulden kommen lassen und es einen richterlichen Beschluss gibt.»

Das Bundesamt für Migration sagt, dass die Bundeszentren heute «grundsätzlich» mit einem zwei Meter hohen Zaun umgeben sind – zur besseren Kontrolle der anwesenden Personen und auch zum Schutz der Asylbewerber. «Kantonale Asylzentren liegen nicht in der Kompetenz des BfM», sagt Sprecherin Sibylle Siegwart. Die Suche für die Renitenten-Zentren läuft in Zusammenarbeit mit den Kantonen. Wie dort der Zutritt und die Bewegungsfreiheit geregelt werden sollen, ist offen.

Die SVP ihrerseits arbeitet weiter an einer neuen Asyl-Initiative – unter aktiver Mitwirkung Brands. «Wir können noch keine Details preisgeben, aber in der Tendenz geht es in Richtung Ungarn.»

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http://www.blick.ch/news/politik/svp-will-aus-asylzentren-festungen-machen-genau-das-brauchen-wir-auch-id2850022.html

Schweizer Bundespräsident Burkhalter gibt Bundesprä Gauckler die richtige Antwort…


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Gauck warnt und droht den Schweizern

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„Bundespräservativ“ Joachim Gauck hat die Schweiz nach der umstrittenen Volksabstimmung für eine begrenzte Zuwanderung zum Kompromiss mit der „EU“ aufgerufen. Diesen Appell an das europäische Bewusstsein der Schweizer formulierte Gauck bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Schweiz.

Er könne sich nicht vorstellen, dass sich ein Land, das soviel Europa wie die Schweiz in sich trage, Schritt für Schritt von der „EU“ distanziere. Das erklärte der mutmaßlich antideutsche Gauckler nach einem Gespräch mit seinem Kollegen Didier Burkhalter in Bern.

Schweizer Präsident wünscht mehr „Schweiz in Europa“

Der Schweizer Bundespräsident Burkhalter kritisierte, dass die „EU“ als Konsequenz aus dem Zuwanderungsentscheid wichtige Verhandlungen über Kooperationen in den Bereichen Bildung und Forschung gestoppt habe.

Die Schweiz läßt sich nicht drohen, so wie weiland Irland und Frankreich, mit Abstimmungen solange, bis das Ergebnis „EU“-passend war…wer leugnet da noch die schwarze Diktatur, versteckt unter dem immer dünner werdenden Mantel der Demokratie…?

Eine weitere Volksabstimmung, mit der die Entscheidung vom 9. Februar korrigiert werden könnte, lehnte er strikt ab. Er wünsche sich vielmehr „etwas mehr Schweiz in Europa“.

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fw-fuck-europe.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_68788176/zuwanderungentscheid-gauck-appelliert-an-schweizer.html