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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Archive for the ‘Islam’ Category

Islamisierung auf dem Oktoberfest – Wandbild provoziert

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


hacker-oktoberfest

Gastkommentar: Besser kann man nicht zeigen wie geistige Unterwanderung und vorauseilende Unterwürfigkeit funktioniert. Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt zeigt wie er sich unterwirft! (Islam=Unterwerfung)

Ob er sich soweit unterwift, daß er während der Wies´n Zeit Wurstplatten für die Asylanten zubereitet, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, es ist ihm wichtig, der Welt stolz die neuen Zeltgemälde mit verschleierten Frauen aus dem orientalisch- islamischen Kulturkreis zu zeigen. Als hätten verschleierte Burkafrauen aus dem Orient schon immer zum Münchner Stadtbild gehört. Als möchte er uns damit sagen: Ihr Fußvolk akzeptiert endlich die von den Eliten eingefädelte Islamisierung! Macht Euch das auch im Bierzelt bewußt. So geht Manipulation auf Hacker-Art.

Wir erleben Manipulation auf allen Ebenen. Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt zeigt uns hier wie Manipulation politisch und kulturell funktioniert. Diese Aktion zeigt vor allem die Ebenen und Dimensionen der gesellschaftlichen Unterwanderung. Es mutet nach einer Strategie an wie man uns an die Asylflut, islamischen Verhältnisse, an die islamische Expansionspolitik und all seinen Begleiterscheinungen (Verbreitung von Angst, Terranschlägen, Vergewaltigungen, Verbreitung des islamischen Frauenbildes, Moscheebau) gewöhnt und die Bevölkerung konditioniert. Der Anti-Terror Zaun ist Teil unseres Alltags geworden, und noch an einiges mehr sollen wir uns gewöhnen.

oktoberfest-2016-antiterror-u-wirteAnti-Terror Zaun und Burka-Bilder auf dem Oktoberfest

Es zeigt die Wucht mit der unsere regierenden Politiker, Kulturschaffende und all jene die sich der  Islamisierung verschrieben haben, dieser fortlaufend über die Köpfe der Bevölkerung hinweg den Weg bahnen. Die Schneise der geistigen Verwüstung reicht inzwischen  bis ins Mark und geht ans Eingemachte.  

Ich meine damit im übertragenen Sinne unseren innersten Kulturkreis der uns zusammenhält.

Wir sind jetzt schon soweit, daß wir im inneren Kreis mit Anti-Terror-Zäunen abgesicherte Schutzzäune bauen müssen, um unsere Kultur auf deren eigenem Territorium zu schützen.  Ist uns das bewußt?

Der um das Oktoberfest errichtete Anti-Terror-Zaun hält uns vor Augen, wie weit unsere regierende Politik den Terror an die einheimische Bevölkerung heran kommen lässt.

Eine Einwanderungwucht wie wir sie derzeit erleben erreicht mehr Kulturzerstörung als ein konventioneller 10 Tageskieg mit Bomben und Granaten, weil die Kulturzerstörung so, wie sie derzeit betrieben wird, nachhaltig im Sinne der Zerstörer wirkt. Den Islamisierern scheint es nicht schnell genug zu gehen.  Die Siedlungspolitik folgt einem Plan.

Die Islamisiserungsarbeit wird mit aller Wucht und Symbolik weiter vorangetrieben.  Deshalb braucht es die geistige Einstimmung auf islamische Kultur auch im inneren des Anti-Terror-Zauns. Deshalb brauchen unsere Islamisierungswegbereiter diese Bilder auf unserem Oktoberfest.  Das ist so als würde man inhaftierten Islam-Kämpfern einen eigenen Fernseh-Kanal zur Verfügung stellen um ihre Botschaften zu verbreiten.

Diese über weltweite Leitmedien ausströmenden Bilder sind ein starkes Signal für die islamische Expansionspolitik. Der die deutsche Kultur zersetzende Islam hat seine Gehilfen gefunden.

Die Dschihadisten kämpfen auf allen Ebenen weiter.

eine andere Wertung wird hier vermutet:

Das neue Islam-Bild im Hacker-Festzelt des Oktoberfests wurde bereits mehrfach diskutiert – allerdings lohnt es sich, bei diesem Bild genauer hinzusehen. Auf den ersten Blick scheint das Bild tatsächlich zu sein, was sich der Hacker-Wirt als Auftraggeber gewünscht hat: eine Hommage an Angela Merkels Siedlungspolitik und die real existierende „Bunte Republik“. Schaut man sich das Bild aber im Detail an, erkennt man schnell: Wie so oft in der Kunstgeschichte, hat der Künstler den Auftrag des Auftraggebers zwar oberflächlich erfüllt, seine eigene kritische Interpretation aber in das Bild geschickt hineinkonzipiert. Bildaufbau und Bildsprache lassen ganz klar erkennen:

Das Islam-Bild im Hacker-Zelt ist eindeutig eine Warnung vor der islamischen Landnahme – es ist ohne jeden Zweifel ein hervorragendes Anti-Islam-Bild!

(Von D. Weber)

.

https://bayernistfrei.com/author/alpenalianz/

conservo.wordpress.com/2016/09/11/islamisierung-auf-dem-oktoberfest-wandbild-provoziert/

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Update: Sieben Verletzte bei Zwischenfall im Zug

Posted by deutschelobby - 17/08/2016


wie bereits erwähnt hatte ich die Bezeichnung „Schweizer“ und somit die Ablenkung von einem weiteren muslimischen Angriff, widersprochen…

jetzt kamen deutlichere Details an’s Licht:

ein typisches „schweizer“ Gesicht, oder?

Quelle:

http://meteon.org/2016/08/13/a-hatosagok-szerint-a-kessel-es-benzinnel-tamado-terrorista-sem-terrorista/

.

Am Samstag, um etwa 14:20 Uhr, ist es im Kanton St. Gallen auf der Zugstrecke zwischen Buchs und Sennwald, kurz vor dem Bahnhof Salez zu einem Zwischenfall gekommen.

Medien und Polizei verweigern die Identität des Täters. “ kommt aus der Schweiz“…Krone schreibt: „ein Schweizer“….

Tatsächlich entspricht der Tatverlauf exakt denen in Deutschland zuvor bei Ansbach und Würzburg. Dort war eine Vertuschung der Herkunft nicht gelungen.

Die Medien wurden erneut extrem unter Druck gesetzt, sodass sogar die Kronen-Zeitung ihre bisherige Linie verließ…..

Wer sich hier irreführend läßt dem ist das Hirn erfolgreich blockiert worden…

Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat ein 27-jähriger Mann aus der Schweiz, welcher mit mindestens einem Messer bewaffnet war, im Zug eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet. Diese Flüssigkeit geriet in Brand. Dadurch und durch Stiche wurden sieben Personen im Zug teils schwerst verletzt.

Nebst einem Grossaufgebot der Kantonspolizei St.Gallen standen die Feuerwehr, drei Rettungshelikopter, zwei Notärzte, drei Rettungswagen sowie Sachverständige der Bahnbetriebe im Einsatz.

Bei den Verletzten handelt es sich nebst dem 27-jährigen mutmasslichen Täter um einen 17- und einen 50- jährigen Mann, sowie um drei Frauen im Alter von 17, 34 und 43 Jahren und um ein 6-jähriges Kind.

Der Bahnhof Salez ist bis auf weiteres für den Bahnverkehr nur eingeschränkt befahrbar. Es sind Ersatzbusse organisiert. Der Sachschaden am Zug beträgt über 100‘000.- Franken. Der Zug war zum Zeitpunkt des Ereignisses mit mehreren dutzend Fahrgästen besetzt.

Einen Terroranschlag hat die Polizei bisher nicht bestätigt. (anbei: Terror-Vermutung durch einen geb. Schweizer???die Medien lügen so dumm, dass sich die Nägel biegen…)

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/regional/ostschweiz/27866-Sieben-Verletzte-bei-Zwischenfall-Zug.html

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Schweiz: Bei Integrationsverweigerung wird Einbürgerung abgelehnt

Posted by deutschelobby - 02/07/2016


Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt. Foto: Frans Persoon / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt.

Für viele Einwanderer, nicht nur in Österreich, gilt einfach die Prämisse, Staatsbürgerschaft „ja“, Integration „nein“. Denn wo käme man dahin, wenn man sich an der Kultur der „Kuffār“ orientiere und deren Gesetze einhielte.

Schwimmunterricht aus religiösen Gründen verweigert

Allerdings ist ein Fall, der sich bereits voriges Jahr zutrug, aber erst jetzt bekannt wurde, ein Beispiel dafür, dass es auch anders gehen kann. Im Kanton Basel-Stadt verweigerte man zwei muslimischen Mädchen (12 und 14 Jahre) die Einbürgerung in die Schweiz, weil diese aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an den Klassenlagern teilnehmen wollten.

Schwimmunterricht ist Teil der Schulpflicht

Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, wird vom Regionaljournal Basel so zitiert:

Jugendliche, die sich im Kanton Basel-Stadt einbürgern lassen wollen, müssen die Schulpflicht erfüllen. Das Migrationsamt erkundige sich daher bei den Schulen, ob dies der Fall ist. Schwimmunterricht und Schullager sind Teil der Schulpflicht.

Deutschkenntnisse für Integration zu wenig

Weiters spielt es für ihn keine Rolle, ob diese Mädchen gut Deutsch sprechen, denn wer die Schulpflicht nicht erfüllt, stellt sich bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und hat daher kein Recht auf Einbürgerung. Denn eine Nichtteilnahme am Schulunterricht, sei ein Anzeichen für eine schlechte Integration.

Obwohl es sich bei dieser Entscheidung vorerst um einen Präzedenzfall handelt, geht Stefan Wehrle davon aus, dass die Einbürgerungskommission in ähnlichen Fällen gleich entscheiden wird.

56 Staaten zur Auswahl

Offensichtlich gedenkt die Schweiz nicht mehr, sich ununterbrochen von mohammedanischen Kulturbereicherern auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Das sollte sich eigentlich ebenso Österreich und Deutschland zu Herzen nehmen.

Denn wer glaubt, nach seinen kulturellen Vorstellungen leben zu müssen, hat als Mohammedaner immerhin unter 56 Staaten der Welt die Auswahl, in denen der Islam Staatsreligion ist und Schwimmunterricht wohl nicht gefordert wird.

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Schweiz: Harte Strafen für Burkaträgerinnen…frohe und intelligente Schweizer…sie lehnen die „EU“ strikt ab und können so ihr Volk vor einer Islamisierung und Umvolkung schützen…

Posted by deutschelobby - 29/06/2016


Island und Schweiz…die letzten freien Völker mit intelligenter Bevölkerung

Kanton Tessin: Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nichteinmal für Touristinnen Ausnahmen gibt. Foto: Wikimedia / PaoloNapolitano / CC BY-SA 3.0

Kanton Tessin: Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nicht einmal für Touristinnen Ausnahmen gibt.

10.000 Franken Strafe für Burkaträgerinnen in der Schweiz

Was in Österreich nicht möglich ist, weil sich hierzulande die Regierenden davor fürchten, dass das Volk nicht ihre sakrosankte Meinung vertritt, ist in der Schweiz gang und gäbe.

Volksabstimmung für Vermummungsverbot

Im Jahre 2013 haben sich 65,4 % der Bürger des italienischsprachigen Kantons Tessin für ein Vermummungsverbot ausgesprochen. Diesem Votum entsprechend stimmte 2015 der Gran Consiglio (das Kantonsparlament) mit der satten Mehrheit von 56 zu 3 Stimmen (bei 15 Enthaltungen) für das Verhüllungsverbot, welches sowohl verschleierte Frauen als auch vermummte Hooligans und Demonstranten einschließt. Die Mindeststrafe für Missachtung dieses Gesetzes beträgt 100 Franken, die Höchststrafe 10.000 Franken, ca. 9.200 Euro.

Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nichteinmal für Touristinnen Ausnahmen gibt. Deswegen wurde der Justizdirektor (entspricht etwa einem Justizminister in einem deutschen Bundesland) und Politiker der Lega dei Ticinesi Normann Gobbi bei einem Interview gefragt, wie man etwa mit verhüllten Gästen aus dem arabischen Raum umgehe, da ja Frauen mit Burka oder Niqab im Tessin, aber auch in der gesamten Schweiz ein Randphänomen sein sollen.

Verschleierung gehört nicht zur Kultur

Als Antwort gab Gobbi, dass die Verschleierung nicht zu „unserer“ Kultur gehöre. Wortwörtlich meinte der Justizdirektor:

Das Gesetz schützt unsere Werte, die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Außerdem ist das Gesicht ein wichtiges Erkennungsmerkmal. In der Schweiz besteht im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern keine Ausweispflicht.

Deswegen gehe es ja nicht um eine etwaige Einschränkung der Religionsfreiheit, sondern um eine Frage der öffentlichen Sicherheit, zumal dieses Gesetz für jeden, der sein Gesicht verbirgt, gilt.

Eine weitere Frage an Gobbi war dann, wie man dieses Gesetz umsetzen solle und er antwortete, dass man nicht sofort Bußgelder einheben, sondern den Vermummten nahelegen werde, die Verhüllung freiwillig abzulegen. Wenn dabei allerdings Renitenz gezeigt wird, werden Strafen ausgesprochen, deren Höhen die Gemeinden selbst festlegen dürfen. Doch im Wiederholungsfall können eben bis zu 10.000 Franken eingehoben werden, wobei überdies nicht auszuschließen ist, dass sich die Staatsanwaltschaft einschaltet.

Verschleierte provozieren bewusst

Auf die Frage, was wäre, wenn sich, wie oft in Frankreich, vollverschleierte Frauen heftig gegen Kontrollen wehrten, redete Gobbi auch nicht um den heißen Brei herum:

Ich war letztes Jahr in Frankreich. Viele arabische Frauen waren nicht verschleiert. Das zeigt mir, dass nur diejenigen, die provozieren wollen, sich nicht an die Regeln halten…

Ebenso erzählte er von einer angekündigten Protestaktion einer gewissen Nora Illi, ihres Zeichens Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz, die am 1. Juli nach Bellinzona (dem Hauptort und Regierungssitz des Tessins) kommen werde, um gegen das Burkaverbot zu protestieren. „…und solche Provokationen werden wir bestrafen.“

Keine Ausnahmen für Touristinnen

Obwohl in Frankreich immer wieder Ausnahmen gegenüber vollverschleierten Touristinnen, die sich nur kurz im Land aufhalten, gemacht werden, denkt Tessin nicht die Bohne daran. Für Gobbi wird es mit Sicherheit keine Ausnahmen geben, auch wenn dadurch eventuell sogar zahlungskräftige Touristinnen drüben, über der Grenze, in Italien bleiben.

Das tut mir leid, aber deswegen dürfen wir dem Druck von außen nicht nachgeben. Bei uns zählt der Souverän, und dieser hat an der Urne entschieden, dass die Vollverschleierung nicht toleriert werden darf. Die Leute sind klug genug, sich anzupassen. Wenn wir nach Saudi-Arabien oder in den Iran fliegen, halten wir uns auch an die lokalen Kleiderregeln.“

Anmerkung zu unserer Heimat

Leider wird in Österreich und Deutschland nicht nur das Volk andauernd übergangen, weil man sich stets davor fürchtet, wie eine Volksabstimmung ausgehen könnte. Auch hat man besonders in Zell am See und Umgebung (aber auch in genug anderen schönen Gegenden Österreichs und Deutschlands) den Hang, die mohammedanische Frauenverachtung  dem touristischen Profit zu opfern und hofiert dadurch in wirklich beschämender Weise

die perversen Auswüchse einer orientalisch-mittelalterlichen Geisteswelt.

 .

https://www.unzensuriert.at/content/0021075-10000-Franken-Strafe-fuer-Burkatraegerinnen-der-Schweiz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Schweiz schockt Musels….und lässt mich zufrieden ein Bierchen aufmachen

Posted by deutschelobby - 28/06/2016


Präzedenzfall in Basel

Ohne Schwimmunterricht kein Pass

Weil zwei muslimische Schwestern ihre Schulpflicht nicht erfüllt haben, verweigert ihnen die Bürgergemeinde der Stadt Basel die Einbürgerung.

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht. (Bild: Christian Beutler / NZZ)

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht.

zas. Die Bürgergemeinde der Stadt Basel, die für die Einbürgerungen zuständig ist, hat einem 12-jährigen Mädchen und ihrer 14-jährigen Schwester den Schweizer Pass verweigert, weil diese aus religiösen Gründen die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Schullagern verweigern. Dies berichtet das SRF am Montag.

Verletzung der Schulpflicht

Der Schwimmunterricht ist hierzulande laut einem Entscheid des Bundesgerichts Teil der Schulpflicht, welche durch die Verweigerung verletzt wurde. Wie Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, gegenüber SRF sagt, müssten Jugendliche, die sich in Basel einbürgern lassen wollen, die Schulpflicht aber erfüllen. Die Nichtteilnahme am Schulunterricht sei ein Hinweis darauf, dass jemand schlecht integriert sei.

Handschlag verweigert

Auch sollen sich die beiden Mädchen geweigert haben, ihren Lehrern die Hand zu schütteln – gleich wie im Fall Therwil, der weltweit Schlagzeilen gemacht hat. Der Handschlag ist hingegen nicht Teil der Schulpflicht und hatte demnach keinen Einfluss auf den negativen Einbürgerungsbescheid.

Dieser stellt einen Präzedenzfall dar: Mit dem Nein der Bürgergemeinde der Stadt Basel sind nun die Weichen gestellt, wie in Zukunft mit solchen Fällen umgegangen wird.

http://www.nzz.ch/schweiz/praezedenzfall-in-basel-ohne-schwimmunterricht-kein-pass-ld.91863

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Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

Webseite: http://www.unzensuriert.at
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Islam-Video empört die Schweizer

Posted by deutschelobby - 07/12/2014


Über 75.000 Mal wurde mittlerweile ein Video auf YouTube angeklickt, dass die Erhebung der Muslime in der Schweiz propagiert. Für den professionell gestalteten Film zeichnet sich der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) verantwortlich. Die Szenen und vor allem die Fahnen IS-Video Schweizerinnern sehr stark an Propagandavideos der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS). In dem Video erklimmen Muslime die Berge und rufen zur „Islamischen Revolution“ auf. Begleitet wird der Clip von einer englischsprechenden Stimme im Hintergrund:

Es gab eine Zeit, da war unsere Hoffnung nur ein Samen, der vom Wind getragen wurde. Schwach. Diskriminierung ausgesetzt, Verachtung, Schmerz und Folter. Um überleben zu können, verließen wir unsere Häuser, von der Ausrottung bedroht. Jetzt sind wir nicht nur zu einem Baum, sondern zu einem ganzen Wald geworden. Stark, unzerbrechlich. Der Beginn einer islamischen Revolution, die die Welt verändern wird.

Nach drei Minuten endet der Propaganda-Film mit der Botschaft:

Erwartet uns! Jederzeit. Überall. Die Muslime der Schweiz.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016618-Islam-Video-emp-rt-die-Schweizer

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Schweizer „Weltwoche“ nach Islamkritik lahmgelegt und Autor bedroht

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Was passiert, wenn jemand unliebsame Kritik an der ungezügelten Zuwanderung oder radikalen Strömungen im Islam äußert, musste dieser Tage auch eine Schweizer Wochenzeitung erfahren. Ihre Webseite steht offenbar aufgrund einer Cyber-Attacke schon seit Tagen still und ist auch bis jetzt nicht zu erreichen. Das Gebäude musste am Wochenende von Securities geschützt werden. Hintergrund dieser Ereignisse ist ein kritischer Beitrag in der Schweizer Weltwoche über den Islam von Autor und Satiriker Andreas Thiel.

Drohungen gegen Autor

Nachdem der Satiriker Thiel vergangene Woche einen Beitrag über den Islam in der Schweizer Weltwoche veröffentlicht hatte, nahm das Unheil seinen Lauf und Drohungen ließen nicht lange auf sich warten. Per Mail wurde er  als „dummer Hurensohn“ und als „scheiß Tumor“ bezeichnet. Auch anonyme Anrufe gingen bei ihm ein.

Wie Thiel in seinem Beitrag ausführt, sei der Koran „der Kern des Übels“ und ein „einziger Aufruf zu Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung“, wofür er zahlreiche bedenkliche Suren anführt. Auch sei es für ihn darum kein Wunder, dass Muslime zu Terroristen werden und gewalttätig handeln.

In der Schweiz am Sonntag verteidigte er seine Wortwahl damit, dass die Schweiz ein freies Land sei, in dem jeder frei seine Meinung sagen darf. Seinen Angaben zufolge beschäftigte er sich ausführlich mit dem Koran und sei über dessen Inhalt schockiert gewesen. „Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetze als billige Provokation abtut, sollte sich einmal mit Opfern von Vergewaltigung, Missbrauch und Verstümmelung unterhalten“, so Thiel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016597-Schweizer-Tageszeitung-nach-Islamkritik-lahmgelegt-und-Autor-bedroht

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Islam-Moslems: Moschee in Embrach wird zu Salafisten-Treff

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


Die Moschee in Embrach wird immer mehr zum Treffpunkt für radikal-islamische Organisationen. Dies zur Besorgnis von Experten und Politikern.

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Die radikalislamische Organisation el-Furkan kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die Islamisten auch in der Schweiz aktiv, in Embrach ZH.

Dies schreibt der «SonntagsBlick». Die dortige Moschee sei zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden. «El-Furkan möchte sich via Embrach bbbin der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. Ihre Mitglieder würden für den Heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis werben.

Der Gemeinderat von Embrach ist besorgt. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP, sagt: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moschee-in-Embrach-wird-zur-Salafisten-Szene-23180688

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Ihr Ziel ist die Weltherrschaft…treu dem Befehl aus dem Koran: Moslems formieren sich in Zürich

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


EMBRACH – ZH – Die islamistische Bewegung el-Furkan lehnt Demokratie ab und wirbt Mitglieder in der Schweiz. Ihre Anhänger propagieren den Heiligen Krieg.

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Ihr Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft – sie wollen einen islamischen Gottesstaat.

Mit grüner Fahne wirbt el-Furkan für ihre Anliegen, die Anhänger der Gemeinschaft rufen zum Heiligen Krieg auf, dem Dschihad.

Seit einem Jahr in der Schweiz aktiv

In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die radikalen Islamisten auch in der Schweiz aktiv. In Embrach ZH steht ihre Moschee – in einem Industriegebiet. Sie ist zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden.

«El-Furkan möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. «Mit dem Krieg in Syrien und Irak sind die Extremisten offensiver geworden.»

In seinen Ansprachen hetzt der Vordenker von el-Furkan, Imam Alparslan Kuytul, gegen die Demokratie. «Wir lehnen ausser der islamischen Zivilisation jegliche Zivilisation ab», sagt er in einem Video auf der Schweizer Internet-Seite der Gemeinschaft.

Gebetszeiten werden in Saudi-Arabien berechnet

An einem Freitag sitzen in Embrach rund 25 junge Männer im Aufenthaltsraum der Moschee. Sie stammen aus dem Kosovo, aus Albanien oder Bosnien. Alle tragen Bärte, manche ein langes Gewand. Der Imam betont stolz, dass die Gebetszeiten für den jetzigen Ramadan in Saudi-Arabien berechnet werden.

Wie radikal die jungen Männer wirklich sind, die sich hier treffen, zeigt sich auf Facebook. Ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, der aus der Schweiz zum Dschihad nach Syrien reiste, bewertet das Gotteshaus mit der Bestnote.

«Das hätte man verhindern müssen»

Ein anderer, der die Moschee regelmässig besucht, verbreitet auf seinem Profil Propagandabilder der Terroristen von Isis, die nun weite Teile des Irak kontrollieren. Gleichzeitig ist er stolz darauf, an der Bahnhofstrasse für die radikale Organisation Lies! unterwegs zu sein (siehe Box).

Der Gemeinderat von Embrach ist sich bewusst, wie heikel der Salafisten-Treffpunkt in der Gemeinde ist. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Und Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ihr-ziel-ist-die-weltherrschaft-radikale-islamisten-formieren-sich-in-zuerich-id2949339.html

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Kopftuchverbot an einer Schweizer Schule wurde bestätigt.

Posted by deutschelobby - 17/03/2014


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wieder einmal bestätigt die Schweiz ihre Ausnahme-Rolle im negativ-diktatorisch gesteuerten Rest der Welt…

Ein Kopftuchverbot an einer Schweizer Schule wurde bestätigt.

Im Schweizer Kanton St. Gallen sorgt an einer Schule ein Kopftuchverbot für Wirbel. In der Schule St. Margrethen gibt es seit vergangenem Sommer eine Regelung dahingehend, dass das Bedecken des Kopfes nicht gestattet ist. Die muslimischen Eltern einer Schülerin wollten das nicht zur Kenntnis nehmen und hatten anfangs geplant, ihre Tochter nicht mehr in die Schule zu schicken, bis es eine Entscheidung der Schulbehörde gebe. Auch legte sie im Namen der Religionsfreiheit Einspruch gegen die Regelung ein. Die Schülerin ging zwar dennoch in die Schule – mit Kopftuch -, allerdings dürften die Eltern über die nunmehrige Entscheidung der Schulbehörde nicht erfreut sein. Der Schule stehe das Recht zu, eigenhändig Regeln über das Tragen eine Kopfbedeckung zu erlassen.

Droht Weg zum Verwaltungsgericht?

Die Schulbehörde erklärte auch, es gebe Anzeichen, dass die Eltern einer „fundamentalistischen“ Auslegung des Islam folgten und ihre Tochter nicht völlig freiwillig das Kopftuch trage.

Die Eltern können gegen die Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht Beschwerde einlegen. Die Causa dürfte somit noch nicht zu Ende sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015026-Wirbel-um-Kopftuchverbot-Schweizer-Schule

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Koran-Aufkleber drohen Christen mit der Hölle

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


In Basel werben radikale Muslime aggressiv mit Aufklebern für den Koran – und setzen andere Religionen herab. Das findet sogar der Islamische Zentralrat (IZRS) daneben.

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Der Kleber des Netzwerks Die wahre Religion.

Ein Koran-Aufkleber findet sich derzeit in der ganzen Stadt Basel verteilt. Er klebe an Fassaden, Strassenlampen und Parkbänken, berichtet die «Basler Zeitung». Der Kleber gehört zu der gross angelegten «Lies!»-Aktion, die von islamischen Glaubensvertretern seit Monaten in Schweizer Städten durchgeführt wird.

Darauf heisst es: Wer den Satz sage, dass niemand ausser dem allmächtigen Gott angebetet werden dürfe und wer bezeuge, dass Mohammed dessen Gesandter sei, werde vor der «ewigen Bestrafung in der Hölle» gerettet.

Als Einleitung heisst es auf dem Kleber: «Der Koran abrogiert (ersetzt, Anm. d. Red.) alle vorherigen Offenbarungen wie z.B. Thora und Evangelium.» Weiter wird Mohammed zitiert, der gesagt habe: «Niemand von dieser Gemeinschaft hört von mir, sei er Jude oder Christ, und stirbt, ohne an das zu glauben, womit ich gesandt wurde, ausser, dass er zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört.»

«Nicht zielführend»

Gemäss der Religionskoordinatorin der Stadt Basel stammten die Texte aus dem Umfeld des deutschen Salafisten Ibrahim Abou Nagie. Dieser ist ein Kölner Missionar und Kopf des radikalen Netzwerks «Die wahre Religion». Er hätte vergangenen Herbst in Winterthur bei einer Benefiz-Gala auftreten sollen, wurde von Schweizer Behörden aber mit einer Einreisesperre belegt.

Die Basler Religionskoordinatorin sagt der Zeitung: «Ob die Aufkleber strafrechtlich relevant sind, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.» Sie wolle die Texte aber am Runden Tisch der Religionen beider Basel ansprechen.

Der Sprecher des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Qaasim Illi, sagt, dass es sich um eine «ehrlich gemeinte Aktion einzelner Muslime» handle. Er sagt, die zitierten Stellen seien jedoch «unglücklich und nicht zielführend»

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http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Koran-Aufkleber-drohen-Christen-mit-der-Hoelle-21778401

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Muslime rufen den bewaffneten Krieg gegen die Schweizer aus

Posted by deutschelobby - 05/02/2014


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Die lieben, „friedlichen“ Muslimmigranten erklären der Schweizer Gesellschaft den Krieg. Morgen schon werden sie mit Waffen kommen. Werden die verantwortlichen Politiker auch dann weg sehen? Werden sie auch dann alles mit leeren Integrationsgesprächen lösen wollen?

Dort, wo sie sich stark genug fühlen, lassen die Muslime den Pferdefuß erblicken:

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nämlich dass sie gar nicht deswegen hierher kommen, weil sie mit den dummen Gutmenschen und linken AktivistInnen friedlich mit einander leben und sich integrieren wollen.

Sie kamen  um die „Ungläubige zu bekämpfen und den dummen über-zivilisierten Europäern  das Land weg zu nehmen:

Basler Muslime rufen zum heiligen Krieg auf

Muslime verteilen in Basel regelmäßig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmen – die Basler Religionsbeauftragte schaut weg.

 

wir müssen alle Juden, Christen und Nicht-Gläubige abschlachten

ISLAM

 

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Haß und explizite Aufrufe, Juden, Christen und Nicht-Gläubige zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

islamisierung

Das ist natürlich kein lokales Phänomen, die naiven deutschen Innenmister sollten sich da in keiner trügerischen Hoffnung wiegen. Die lieben „friedlichen“ Muslime werden dazu aus den Islamischen Ländern mit der notwendigen Finanzen und Logistik ausgestattet, um solches zu tun. So dass sie dies in allen europäischen Ländern so vorhaben, nicht nur in der Schweiz:

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt.

Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden.

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins.

Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Baseler Zeitung

 Noch Fragen? Uns wurde der Krieg erklärt und unsere Regierungsvertreter haben es übersehen. Sie haben ihre Verantwortung verschlafen.

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überarbeitet von deutschelobby

http://www.kybeline.com/2013/12/04/baseler-muslime-rufen-den-bewaffneten-krieg-gegen-die-schweizer-aus/

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Überfremdung der Schweiz stoppen ! ….nicht nur der Schweiz….

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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In der Schweiz wird offen darüber diskutiert und offen gefordert. Die Schweizer bauen auf ihre Direkt-Demokratie.

Im Gegensatz zu Gauck und Merkel, die beide aktuell gesagt haben, dass das deutsche Volk für Volksabstimmungen zu dumm ist, wird in der Schweiz die Politik, zumindest teilweise, direkt vom Volk beeinflußt.

Das es in der BRiD und dem Rest der „EU“ und viel schlimmer aussieht, braucht wohl nicht extra betont zu werden.

Das folgende Protokoll gilt daher inhaltlich auch und explizit, für uns und unser Land.

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medien, audio

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Pressekonferenz vom Freitag, 24. Januar 2014

» Inserat „Bald 1 Million Muslime“ als PDF herunterladen

Islamisierung stoppen

» Referate der Pressekonferenz

• Jetzt ist genug: Islamisierung stoppen!

Pressekonferenz vom Freitag, 24. Januar 2014

„Überfremdung der Schweiz stoppen – JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung“
– Es gilt das gesprochene Wort –

Jetzt ist genug: Islamisierung stoppen! Das kann nur gelingen, wenn die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuern kann

von Daniel Zingg, EDU, Mitglied Vorstand Egerkingerkomitee, Bollodingen (BE)

Islamisierung der Schweiz und Zuwanderung stehen im direkten Verhältnis

Der bei der Einwanderung wichtige Faktor Islamisierung wurde im Vorfeld der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative kaum thematisiert. Fakt ist aber: Der Grad der Islamisierung, und somit die versuchte Einflussnahme der Scharia auf den Rechtsstaat, hängt direkt von der Anzahl Musliminnen und Muslimen ab, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Der Islam ist nicht in erster Linie eine Religion, sondern vor allem ein Politsystem, welches unserer gängigen Rechtsordnung entgegenläuft.

Religion als Tarnbegriff missbraucht

Hinter dem islamischen Tarnbegriff Religion verbergen sich auch rechtliche, ökonomische und vor allem politische Komponenten. Darum: Wenn ein Staat den Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmt, bleibt das nicht ohne verhängnisvolle Folgen in Bezug auf die Politik und das Rechtssystem eines Landes.

Einwirkung islamischer Einwanderung auf das Politsystem

Laut dem World Fact Book der CIA (2013)1 funktioniert die Einflussnahme muslimischer Zuwanderung auf die Politik folgendermassen:

Solange die muslimische Bevölkerung eines Landes bei 1% liegt, werden Muslime als friedliebende Minderheit betrachtet, die noch keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt.

Bei 2-3% missionieren sie und rekrutieren neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen mit einem grossen Rekrutierungspotential (z. B. unter Gefängnisinsassen und Asylanten).

Ab 4-5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluss auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von Halal-Lebensmitteln (nach islamischer Vorstellung “rein”), wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihr Angebot aufzunehmen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird.

Mit ihrem hohen Muslimanteil von bereits 4,3% im Jahr 2000, der sich inzwischen auf über 6% erhöht haben dürfte (Dunkelziffer illegaler Einwanderung als Folge der Freizügigkeit und offenen Grenzen gegenüber dem EU-Raum nicht berücksichtig), liegt die Schweiz schon vor Deutschland mit offiziell 3,8% Muslime und nur noch knapp hinter Frankreich, dem europäischen Land mit dem höchsten Muslimanteil von 8%.2

Herr Maizar von der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) spricht in der NZZ am Sonntag selbst von rund 480‘000 Muslimen in der Schweiz. 1970 hat die Volkszählung gemäss Bundesamt für Statistik 16‘301 Personen islamischer Gemeinschaften gezählt, also 0,26% der Bevölkerung. Im Jahr 2000 waren es bereits 4,26% und somit 310‘469 Muslime. Wir müssen davon ausgehen, dass heute über 500‘000 Menschen in unserem Land Muslime sind. Bei gleichbleibendem Anstieg (wie von 2000 bis 2013) werden wir im Jahr 2030, also in rund 16 Jahren, rund eine Million Muslime in der Schweiz haben.

Bei einem solchen Bevölkerungsanteil arbeiten die Muslime daran, die jeweilige Obrigkeit dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Scharia, dem islamischen Recht,

https://www.cia.gov/librarv/publications/the-world-factbook/
http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

zu regieren. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen (z.B. Sure 48,28).

Forderung nach islamischem Parallelrecht in der Schweiz

Im Dezember 2008 forderte der Freiburger Professor Christian Giordano die Einführung einer Teil-Sharia als Parallelrecht in der Schweiz.

Im Februar 2012 fordert Farhad Afshar, iranischstämmiger Soziologe in Bern, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios) und somit höchster schiitischer Muslim unseres Landes, ein muslimisches Parlament. Unterstützt wurde oder wird er dabei vom Arzt Hisham Maizar, gebürtiger Palästinenser und Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS), der grössten islamischen Organisation der Schweiz.

Integration bleibt Wunschdenken

In der Schweiz ist die Integrationsunwilligkeit muslimischer Zuwanderer und sogar ihrer Nachkommen ein heisses Eisen. Die meisten Politiker wollen sich ihre Hände daran nicht verbrennen. Diese Problematik wird in der deutschsprachigen Nachbarschaft offen diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht.

Die Universitäten Jena, Bremen und Linz (AT) haben zusammen mit der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar eine fundierte Studie vorgelegt. Nach dieser zeigt fast die Hälfte der in Deutschland und Österreich lebenden Muslime keine Bereitschaft, sich an ihre Umgebung und deren Werte und Standards anzupassen. 24% der aus dem Ausland Zugewanderten und auch 15% der zum Islam konvertierten „Einheimischen“ verrät darüber hinaus starke Abneigung gegen alles „Westliche“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen daher zum Schluss: „Islamische Einwanderung muss mit mehr Realismus und weniger Wunschdenken gesehen werden!

Mit einem Ja zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung sagen wir Ja zu Freiheit und Ja zur Unabhängigkeit.

Wir sagen Nein zu unkontrollierter Masseneinwanderung und damit Nein zu einer schleichenden Islamisierung und Zerstörung unserer Demokratie.

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/scharia-gerichte-fuer-die-schweiz-1.1606772
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Umma-Schweiz-ist-heiss-umstritten/story/18523618
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge muslime.pdf? blob=publicationFile

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Basler Muslime (Türken) rufen offen zum heiligen Krieg auf

Posted by deutschelobby - 17/11/2013


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Muslime verteilen Hetzschriften in Baselschliessen

Muslime verteilen in Basel regelmässig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmendie Basler Religionsbeauftragte schaut feige weg…

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1Saudischer Herkunft
Woher die arabischen Bücher stammen, die in Basel verteilt werden, verheimlicht der IZRS.

.Buch.Am Claraplatz erhältlich
Das «Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» postuliert die Scharia – ohne Autor- angabe und nur auf Arabisch.

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3Kriegsaufruf auf Marktplatz
Nach Annahme der Minarett-Initiative wehte vor dem Rathaus die schwarze Flagge – der Aufruf zum Dschihad.

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4Hing in Basler Moschee
Schweizer werden in der König-Faisal-Moschee in Frage-Antwort-Manier als «Kuffar» (abschätzig für Ungläubige) bezeichnet.

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Vier bis fünf Männer im Kaftan und langen Bärten, deren Frauen in der Öffentlichkeit stets unsichtbar bleiben, stehen jeweils am ersten Samstag im Monat am Claraplatz und verteilen ­gratis Bücher für Allah und das Paradies. Es sind zum Beispiel Wegweiser zum Islam, eine Koranübersetzung ins Deutsche oder schöne Prosa über den Propheten «Muhammad», der soziale Gleichheit gepredigt haben soll, und deshalb in seinem Leben angefeindet worden ist. Alles deutschsprachige Schriftstücke und Papiere, die Lilo Roost-Vischer, Koordinationsverantwortliche für Religionsfragen und Leiterin des «Runden Tisches der Religionen», auf ihren Rundgängen erhalten konnte. Es handelt sich letztlich um Schriften, die «für lauter» befunden wurden und ins Bild des friedlichen ­Islam passen, das die Fachstelle für Integration und Diversität seit Jahren von den Basler Muslimen zeichnet.

Finsterstes Mittelalter

Was der «Islamische Zentralrat Schweiz» (IZRS) am Claraplatz in arabischer Sprache verteilt, zeigt das andere Gesicht hinter der friedlichen Maske des Islams – ein Wort, das Friede wie auch Unterwerfung bedeutet. Im arabischen Programm propagieren die Männer das finsterste Spätmittelalter zur Blütezeit der Inquisition. Doch das erwähnt bis heute kein Bericht aus dem Präsidialdepartement von Guy Morin.

Die Basler Zeitung hat sich die Schriften, die am 2. November am Claraplatz an die Bevölkerung abgegeben wurden, besorgt und sie von Experten übersetzen lassen. Aufgefallen ist vor allem «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft». Ein paar Kostproben aus der modernen Auslegung und Interpretation des Korans und der Scharia: Auf Seite 365 steht, dass unverheiratete Personen, die Sex miteinander haben, mit 100 Peitschenhieben bestraft werden sollen und für ein Jahr aus ihrem aktuellen Lebensumfeld verbannt werden müssen. Stiehlt eine Person, gehört die Hand abgehackt in Übereinstimmung mit der Sure 5 Vers 38 aus dem Koran. Für bewaffnete Raubüberfalle sind die Strafen etwas härter. Abgestuft nach Schweregrad ist «Tod» bis «Tod durch Kreuzigung» vorgesehen. Seite 373 handelt dann von der Bestrafung von Personen, die Alkohol trinken. Sie müssen mindestens 40 Peitschenhiebe erdulden. Je nach Entscheid des Imams sind aber bis zu 80 Schläge vorgesehen.

Konvertiten haben es schwer

Möglicherweise kennen die Basler Muslime, die das Buch unter der arabisch sprechenden Bevölkerung verteilen, den Inhalt nicht. Alle am Claraplatz Anwesenden sagten gegenüber der BaZ, sie verstünden kein Arabisch. Allerdings sei es ein gutes Buch, sonst würde man es am Stand nicht verteilen.

Starker Tobak, was die Menschenrechte angeht, sind die Sanktionen, die sogenannten Abtrünnigen und Zweiflern drohen. Sie sind im Teilkapitel «Strafen bei Apostasie» zusammengefasst. Es erklärt auch die Feststellung, die die Boulevard-Zeitung «Blick» in den letzten Tagen über Konvertiten machte: «Es konvertieren kaum Muslime zum Christentum.» Der Text im Buch sagt schlicht: Ändert einer seinen Glauben (weg vom Islam), dann töte ihn. Ein Abtrünniger habe drei Tage Zeit zu bereuen und erhalte die Möglichkeit, zum Islam zurückzukehren. Andernfalls muss er oder sie getötet werden. Die Sanktion zu verhängen ist dem Imam oder seinem Stellvertreter vorbehalten. In der strengen Auslegung des Islams, wie sie in Iran, in Teilen Pakistans oder in Saudiarabien praktiziert wird, gerät man schnell als Abtrünniger in Verdacht. Laut einer Liste, die auf Seite 384 gefunden wird, ist bereits abtrünnig, wer das Gesetz eines anderen Landes akzeptiert, wer seinen Zweifeln am Koran Ausdruck verleiht und wer sich nicht an das Gesetz Mohammeds, die Scharia, hält.

Inwiefern leben die bärtigen Männer vom Claraplatz hier in der Schweiz nach ihren Strafgesetzen? Würden sie ihre Kinder oder Frauen umbringen? Auf die Frage, was passiere, wenn eine seiner Töchter zum Christentum konvertieren würde, sagte ein dort anwesender Vater von fünf Töchtern: «Dann ist sie nicht mehr meine Tochter.»

Jedenfalls tun sich diese Muslime schwer, in der Schweiz nach dem «Willen Allahs» zu leben, ohne entweder mit ihrem oder dem Schweizerischen Gesetz in Konflikt zu geraten. Das zeigen Fotos von Aushängen, die in der König- Faisal-Moschee an der Friedensgasse 18 bei einer öffentlichen Moscheeführung gemacht wurden. Die an die Wand gepinnten Plakate in arabischer Sprache, die aus Saudiarabien stammen dürften, wurden im Stil von Frequently Asked Questions (FAQ) – Antworten auf häufige Fragen – abgefasst.

Hin und her gerissen

Auffallend ist, in welcher Selbstverständlichkeit despektierlich über die Schweizer geschrieben wird: «Ist es Muslimen erlaubt, mit Kuffar (abschätziges Wort für Ungläubige) Freundschaft zu pflegen oder ihnen zu helfen? Die Antwort: «Nein, es ist ihnen nicht erlaubt.» Belegt wird es aus Hadithen wie dem folgenden: «Alle Angehörigen von so und so sind nicht meine Freunde, weil sie zu den Kuffar gehören», sowie aus dem Koran: «O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden» (Al Ma’ida Sure 5 Vers 51).

Die Gläubigen, die zum Freitagsgebet in die Moschee an der Friedensgasse gehen, beschäftigt auch, ob es erlaubt sei, die Bürger in nichtislamischen Ländern zu bestehlen, «weil sie Kuffar sind?» Die Antwort auf dem Plakat an der Friedensgasse 18: Es gibt das «Haus des Unglaubens» (Dar Al-Kufr). Dort gelten die Gesetze der Ungläubigen. In denjenigen Ländern, die in Verhandlung mit Muslimen stehen oder neutral sind, sei es nicht erlaubt zu stehlen und die Bürger zu töten. In Ländern, die im Kriegszustand mit den Muslimen sind und daher als «Haus des Kriegs» (Dar Al-Harb) bezeichnet werden, sei es erlaubt zu töten oder zu stehlen. In vielen Internetforen wurde die Schweiz wegen der Minarett-Initiative als «Dar Al-Harb» angesehen.

Juden und Christen töten

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Hass und explizite Aufrufe, Juden und Christen zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt. Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden. Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins. Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Ist das alles Lilo Roost-Vischer, die angeblich engen Kontakt mit den Muslimen pflegt, entgangen? Die BaZ hat ihr dazu am Montag schriftlich vier Fragen gestellt. Das Mail bliebt unbeantwortet. Auf Nachfrage stellte die Sprecherin des Präsidialdepartements die Beantwortung der Fragen für später in Aussicht.

Als die Muslime am 4. Dezember 2009 vor dem Rathaus gegen das Minarettverbot demonstrierten, organisiert durch Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim Kommission, wehte die schwarze Flagge über dem Marktplatz mit der Inschrift «Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet». Wichtiger als das religiöse Bekenntnis auf der Fahne war die Farbe des Stofftuchs: Während die weisse oder grüne Fahne ein Staatsterritorium markiert, ist die schwarze Flagge der Aufruf zum Jihad – zum heiligen Krieg gegen die Schweiz. Sie wehte in Basel. (Basler Zeitung)

Erstellt: 13.11.2013, 09:33 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Muslime-rufen-zum-heiligen-Krieg-auf/story/18444809

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Eine türkische Zwillingsgeburt

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: „Pressen, pressen…“
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: „Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!“

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Bericht der “Basler Zeitung” über geheime Forderungen Schweizer Moslems löst Sturm der Empörung aus

Posted by deutschelobby - 17/11/2013


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a islam.

Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

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Von Michael Mannheimer

Veröffentlichung über den barbarischen Inhalt von schweizweit verteilten islamischen Flugblättern und Schriften löst Welle der Empörung und Wut unter Schweizern aus

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Was ist passiert? An Ihren Info-Ständen verteilten Vertreter des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) Flugblätter und Schriften, in denen Sex zwischen Unverheirateten mit 100 Peitschenhieben, Alkoholgenuss mit 40 Peitschenhieben, Diebstahl mit dem Abhacken der Hände und der Abfall vom Islam (Apostasie) mit der Todesstrafe zu bestrafen seien.

Eine Selbstverständlichkeit im Islam, die allerdings von unserem politischen Establishment stets ignoriert oder dem „Islamismus“ zugeschoben wird, den es nur in den Köpfen westlicher Unverbesserlicher gibt. Denn so stehst im Koran. Und was im Koran steht, setzt der Islam seit 1400 Jahren mit ungebrochener Zielstrebigkeit und Brutalität durch. Komme, was da wolle.

Als die Basler Zeitung über den brisanten Inhalt dieser Schriften berichtete, entlud sich im Online-Forum ein Sturm der Entrüstung. Über 300 Kommentare kamen binnen Stunden zustande – ein Rekord für die kleine Schweiz. Aber auch in „rechtsextremen Kreisen“ – so die Basler Zeitung – habe sich der Artikel in Windeseile verbreitet. Dies behauptet Samuel Althof von der „Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention“. einer der Kommentatoren etwa schrieb: «Man sollte einmal mit einer Äxten und Baseballschlägern an so einem Stand aufkreuzen und aus allen Brennholz machen»,  – und erntete zahlreiche zustimmende Kommentare.

Islamvertreter spricht von gezielter Provokation

Nun befürchtet Althof, dass diesen Worten auch Taten folgen könnten. «Es scheint mir wahrscheinlich, dass gewaltbereite Rechtsextreme in nächster Zeit tatsächlich einen IZRS-Infostand als Ziel auswählen könnten», so der Extremismusexperte. (Quelle)

Ferah Ulucay, ein Funktionär vom IZRS, beschwerte sich daraufhin über die  «islamophobe» Berichterstattung der «Basler Zeitung» . Durch diese seien die Drohungen „provoziert“ worden.

Auf der Website des IZRS wird zur Frage des außerehelichen Geschlechtsverkehrs folgende euphemistische Passage verbreitet:

„Der Islam lehnt aussereheliche intime Beziehungen zwischen den Geschlechtern ab. Er fördert die Ehe, die als Schutz vor solchen Versuchungen und als Mittel zur gegenseitigen Liebe, Barmherzigkeit und Frieden dient.“

Lehnt ab“ – „Barmherzigkeit und Frieden“: So werden Neulinge geködert, so werden westliche Medien getäuscht. Fakt ist: Auf außerehelichen Sex steht laut Scharia, dem Gesetz des Islam, der Tod.  Das wird unter ablehnen und Liebe und Barmherzigkeit im Islam verstanden. Nicht mehr. Nicht weniger.

Auch zur Konversion zum Islam säuselt die Website in aufgeklärtem Piano:

„Personen, die den islamischen Glauben annehmen wollen, brauchen dazu keine religiöse Instanz anzurufen. Sie können dies alleine und im Privaten durch die aufrichtige Aussprache des Glaubensbekenntnisses tun. Dennoch empfiehlt es sich, den Weg des Übergangs ins islamische Leben nicht ohne erfahrene Begleitung zu beschreiten.“

Dass die Konversion zum Islam eine tödliche Einbahnstraße ist, wird auch auf der IZRS-Webiste verschwiegen. denn wer vom Islam abfällt, muss getötet werden.

Die „provokanten“ Passagen stammen aus dem Koran – und wurden vor den Blicken der Schweizer in arabischer Schrift versteckt

Nun muss zur Verbesserung des Verständnisses dieser Angelegenheit jedoch  erwähnt werden, dass die zitierten Passagen direkt aus dem Koran entnommen wurden – dem heiligen Buch der Moslems, die über ihre Religion behaupten, sie sei eine friedliche. Und brisant wird ein kleines Detail, das den eigentlichen Skandal erst richtig offenbart: Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er sich in der Minderheit befindet

Und damit zeigt sich zum erneuten Mal: Solange der Islam noch in der Minderheit ist, täuscht er die „Ungläubigen“ über seine wahren Absichten nach allen Regeln der Kunst. Das tut er nicht nur in der Schweiz. Das tut er in allen westlichen Ländern, auch hier in Deutschland. Und das tat er zuvor in allen Ländern, die zu erobern er sich anschickte.

Der Islam ist damit die einzige Religion, die die Lüge zu einer heiligen Pflicht erkoren hat. Und die als Vorbild der Lüge – die man im Islam Taqiyya nennt – Allah höchstselbst empfiehlt. Denn der Gott der Muslime sei fürwahr der größte aller Listenschmiede, wie man die „Gläubigen“ lehrt:

Koran – Sure 3, Vers 54:
„Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Koran – Sure 13, Vers 42:
„Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

Wir werden sehen, ob der Westen aus der Geschichte der islamischen Eroberungen lernen – oder untergehen wird wie alle jene Reiche, die den Friedens-Beteuerungen des Islam auf den Leim gingen.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/17/bericht-der-basler-zeitung-ueber-geheime-forderungen-schweizer-moslems-ruft-sturm-der-empoerung-aus/

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Ein Türke im Anzug

Was sagt man zu einem Türken im Anzug?
Der Angeklagte möge sich bitte erheben

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