Islamisierung auf dem Oktoberfest – Wandbild provoziert


hacker-oktoberfest

Gastkommentar: Besser kann man nicht zeigen wie geistige Unterwanderung und vorauseilende Unterwürfigkeit funktioniert. Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt zeigt wie er sich unterwirft! (Islam=Unterwerfung)

Ob er sich soweit unterwift, daß er während der Wies´n Zeit Wurstplatten für die Asylanten zubereitet, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, es ist ihm wichtig, der Welt stolz die neuen Zeltgemälde mit verschleierten Frauen aus dem orientalisch- islamischen Kulturkreis zu zeigen. Als hätten verschleierte Burkafrauen aus dem Orient schon immer zum Münchner Stadtbild gehört. Als möchte er uns damit sagen: Ihr Fußvolk akzeptiert endlich die von den Eliten eingefädelte Islamisierung! Macht Euch das auch im Bierzelt bewußt. So geht Manipulation auf Hacker-Art.

Wir erleben Manipulation auf allen Ebenen. Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt zeigt uns hier wie Manipulation politisch und kulturell funktioniert. Diese Aktion zeigt vor allem die Ebenen und Dimensionen der gesellschaftlichen Unterwanderung. Es mutet nach einer Strategie an wie man uns an die Asylflut, islamischen Verhältnisse, an die islamische Expansionspolitik und all seinen Begleiterscheinungen (Verbreitung von Angst, Terranschlägen, Vergewaltigungen, Verbreitung des islamischen Frauenbildes, Moscheebau) gewöhnt und die Bevölkerung konditioniert. Der Anti-Terror Zaun ist Teil unseres Alltags geworden, und noch an einiges mehr sollen wir uns gewöhnen.

oktoberfest-2016-antiterror-u-wirteAnti-Terror Zaun und Burka-Bilder auf dem Oktoberfest

Es zeigt die Wucht mit der unsere regierenden Politiker, Kulturschaffende und all jene die sich der  Islamisierung verschrieben haben, dieser fortlaufend über die Köpfe der Bevölkerung hinweg den Weg bahnen. Die Schneise der geistigen Verwüstung reicht inzwischen  bis ins Mark und geht ans Eingemachte.  

Ich meine damit im übertragenen Sinne unseren innersten Kulturkreis der uns zusammenhält.

Wir sind jetzt schon soweit, daß wir im inneren Kreis mit Anti-Terror-Zäunen abgesicherte Schutzzäune bauen müssen, um unsere Kultur auf deren eigenem Territorium zu schützen.  Ist uns das bewußt?

Der um das Oktoberfest errichtete Anti-Terror-Zaun hält uns vor Augen, wie weit unsere regierende Politik den Terror an die einheimische Bevölkerung heran kommen lässt.

Eine Einwanderungwucht wie wir sie derzeit erleben erreicht mehr Kulturzerstörung als ein konventioneller 10 Tageskieg mit Bomben und Granaten, weil die Kulturzerstörung so, wie sie derzeit betrieben wird, nachhaltig im Sinne der Zerstörer wirkt. Den Islamisierern scheint es nicht schnell genug zu gehen.  Die Siedlungspolitik folgt einem Plan.

Die Islamisiserungsarbeit wird mit aller Wucht und Symbolik weiter vorangetrieben.  Deshalb braucht es die geistige Einstimmung auf islamische Kultur auch im inneren des Anti-Terror-Zauns. Deshalb brauchen unsere Islamisierungswegbereiter diese Bilder auf unserem Oktoberfest.  Das ist so als würde man inhaftierten Islam-Kämpfern einen eigenen Fernseh-Kanal zur Verfügung stellen um ihre Botschaften zu verbreiten.

Diese über weltweite Leitmedien ausströmenden Bilder sind ein starkes Signal für die islamische Expansionspolitik. Der die deutsche Kultur zersetzende Islam hat seine Gehilfen gefunden.

Die Dschihadisten kämpfen auf allen Ebenen weiter.

eine andere Wertung wird hier vermutet:

Das neue Islam-Bild im Hacker-Festzelt des Oktoberfests wurde bereits mehrfach diskutiert – allerdings lohnt es sich, bei diesem Bild genauer hinzusehen. Auf den ersten Blick scheint das Bild tatsächlich zu sein, was sich der Hacker-Wirt als Auftraggeber gewünscht hat: eine Hommage an Angela Merkels Siedlungspolitik und die real existierende „Bunte Republik“. Schaut man sich das Bild aber im Detail an, erkennt man schnell: Wie so oft in der Kunstgeschichte, hat der Künstler den Auftrag des Auftraggebers zwar oberflächlich erfüllt, seine eigene kritische Interpretation aber in das Bild geschickt hineinkonzipiert. Bildaufbau und Bildsprache lassen ganz klar erkennen:

Das Islam-Bild im Hacker-Zelt ist eindeutig eine Warnung vor der islamischen Landnahme – es ist ohne jeden Zweifel ein hervorragendes Anti-Islam-Bild!

(Von D. Weber)

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https://bayernistfrei.com/author/alpenalianz/

conservo.wordpress.com/2016/09/11/islamisierung-auf-dem-oktoberfest-wandbild-provoziert/

Update: Sieben Verletzte bei Zwischenfall im Zug


wie bereits erwähnt hatte ich die Bezeichnung „Schweizer“ und somit die Ablenkung von einem weiteren muslimischen Angriff, widersprochen…

jetzt kamen deutlichere Details an’s Licht:

ein typisches „schweizer“ Gesicht, oder?

Quelle:

http://meteon.org/2016/08/13/a-hatosagok-szerint-a-kessel-es-benzinnel-tamado-terrorista-sem-terrorista/

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Am Samstag, um etwa 14:20 Uhr, ist es im Kanton St. Gallen auf der Zugstrecke zwischen Buchs und Sennwald, kurz vor dem Bahnhof Salez zu einem Zwischenfall gekommen.

Medien und Polizei verweigern die Identität des Täters. “ kommt aus der Schweiz“…Krone schreibt: „ein Schweizer“….

Tatsächlich entspricht der Tatverlauf exakt denen in Deutschland zuvor bei Ansbach und Würzburg. Dort war eine Vertuschung der Herkunft nicht gelungen.

Die Medien wurden erneut extrem unter Druck gesetzt, sodass sogar die Kronen-Zeitung ihre bisherige Linie verließ…..

Wer sich hier irreführend läßt dem ist das Hirn erfolgreich blockiert worden…

Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat ein 27-jähriger Mann aus der Schweiz, welcher mit mindestens einem Messer bewaffnet war, im Zug eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet. Diese Flüssigkeit geriet in Brand. Dadurch und durch Stiche wurden sieben Personen im Zug teils schwerst verletzt.

Nebst einem Grossaufgebot der Kantonspolizei St.Gallen standen die Feuerwehr, drei Rettungshelikopter, zwei Notärzte, drei Rettungswagen sowie Sachverständige der Bahnbetriebe im Einsatz.

Bei den Verletzten handelt es sich nebst dem 27-jährigen mutmasslichen Täter um einen 17- und einen 50- jährigen Mann, sowie um drei Frauen im Alter von 17, 34 und 43 Jahren und um ein 6-jähriges Kind.

Der Bahnhof Salez ist bis auf weiteres für den Bahnverkehr nur eingeschränkt befahrbar. Es sind Ersatzbusse organisiert. Der Sachschaden am Zug beträgt über 100‘000.- Franken. Der Zug war zum Zeitpunkt des Ereignisses mit mehreren dutzend Fahrgästen besetzt.

Einen Terroranschlag hat die Polizei bisher nicht bestätigt. (anbei: Terror-Vermutung durch einen geb. Schweizer???die Medien lügen so dumm, dass sich die Nägel biegen…)

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/regional/ostschweiz/27866-Sieben-Verletzte-bei-Zwischenfall-Zug.html

Schweiz: Bei Integrationsverweigerung wird Einbürgerung abgelehnt


Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt. Foto: Frans Persoon / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt.

Für viele Einwanderer, nicht nur in Österreich, gilt einfach die Prämisse, Staatsbürgerschaft „ja“, Integration „nein“. Denn wo käme man dahin, wenn man sich an der Kultur der „Kuffār“ orientiere und deren Gesetze einhielte.

Schwimmunterricht aus religiösen Gründen verweigert

Allerdings ist ein Fall, der sich bereits voriges Jahr zutrug, aber erst jetzt bekannt wurde, ein Beispiel dafür, dass es auch anders gehen kann. Im Kanton Basel-Stadt verweigerte man zwei muslimischen Mädchen (12 und 14 Jahre) die Einbürgerung in die Schweiz, weil diese aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an den Klassenlagern teilnehmen wollten.

Schwimmunterricht ist Teil der Schulpflicht

Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, wird vom Regionaljournal Basel so zitiert:

Jugendliche, die sich im Kanton Basel-Stadt einbürgern lassen wollen, müssen die Schulpflicht erfüllen. Das Migrationsamt erkundige sich daher bei den Schulen, ob dies der Fall ist. Schwimmunterricht und Schullager sind Teil der Schulpflicht.

Deutschkenntnisse für Integration zu wenig

Weiters spielt es für ihn keine Rolle, ob diese Mädchen gut Deutsch sprechen, denn wer die Schulpflicht nicht erfüllt, stellt sich bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und hat daher kein Recht auf Einbürgerung. Denn eine Nichtteilnahme am Schulunterricht, sei ein Anzeichen für eine schlechte Integration.

Obwohl es sich bei dieser Entscheidung vorerst um einen Präzedenzfall handelt, geht Stefan Wehrle davon aus, dass die Einbürgerungskommission in ähnlichen Fällen gleich entscheiden wird.

56 Staaten zur Auswahl

Offensichtlich gedenkt die Schweiz nicht mehr, sich ununterbrochen von mohammedanischen Kulturbereicherern auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Das sollte sich eigentlich ebenso Österreich und Deutschland zu Herzen nehmen.

Denn wer glaubt, nach seinen kulturellen Vorstellungen leben zu müssen, hat als Mohammedaner immerhin unter 56 Staaten der Welt die Auswahl, in denen der Islam Staatsreligion ist und Schwimmunterricht wohl nicht gefordert wird.

Schweiz: Harte Strafen für Burkaträgerinnen…frohe und intelligente Schweizer…sie lehnen die „EU“ strikt ab und können so ihr Volk vor einer Islamisierung und Umvolkung schützen…


Island und Schweiz…die letzten freien Völker mit intelligenter Bevölkerung

Kanton Tessin: Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nichteinmal für Touristinnen Ausnahmen gibt. Foto: Wikimedia / PaoloNapolitano / CC BY-SA 3.0

Kanton Tessin: Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nicht einmal für Touristinnen Ausnahmen gibt.

10.000 Franken Strafe für Burkaträgerinnen in der Schweiz

Was in Österreich nicht möglich ist, weil sich hierzulande die Regierenden davor fürchten, dass das Volk nicht ihre sakrosankte Meinung vertritt, ist in der Schweiz gang und gäbe.

Volksabstimmung für Vermummungsverbot

Im Jahre 2013 haben sich 65,4 % der Bürger des italienischsprachigen Kantons Tessin für ein Vermummungsverbot ausgesprochen. Diesem Votum entsprechend stimmte 2015 der Gran Consiglio (das Kantonsparlament) mit der satten Mehrheit von 56 zu 3 Stimmen (bei 15 Enthaltungen) für das Verhüllungsverbot, welches sowohl verschleierte Frauen als auch vermummte Hooligans und Demonstranten einschließt. Die Mindeststrafe für Missachtung dieses Gesetzes beträgt 100 Franken, die Höchststrafe 10.000 Franken, ca. 9.200 Euro.

Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nichteinmal für Touristinnen Ausnahmen gibt. Deswegen wurde der Justizdirektor (entspricht etwa einem Justizminister in einem deutschen Bundesland) und Politiker der Lega dei Ticinesi Normann Gobbi bei einem Interview gefragt, wie man etwa mit verhüllten Gästen aus dem arabischen Raum umgehe, da ja Frauen mit Burka oder Niqab im Tessin, aber auch in der gesamten Schweiz ein Randphänomen sein sollen.

Verschleierung gehört nicht zur Kultur

Als Antwort gab Gobbi, dass die Verschleierung nicht zu „unserer“ Kultur gehöre. Wortwörtlich meinte der Justizdirektor:

Das Gesetz schützt unsere Werte, die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Außerdem ist das Gesicht ein wichtiges Erkennungsmerkmal. In der Schweiz besteht im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern keine Ausweispflicht.

Deswegen gehe es ja nicht um eine etwaige Einschränkung der Religionsfreiheit, sondern um eine Frage der öffentlichen Sicherheit, zumal dieses Gesetz für jeden, der sein Gesicht verbirgt, gilt.

Eine weitere Frage an Gobbi war dann, wie man dieses Gesetz umsetzen solle und er antwortete, dass man nicht sofort Bußgelder einheben, sondern den Vermummten nahelegen werde, die Verhüllung freiwillig abzulegen. Wenn dabei allerdings Renitenz gezeigt wird, werden Strafen ausgesprochen, deren Höhen die Gemeinden selbst festlegen dürfen. Doch im Wiederholungsfall können eben bis zu 10.000 Franken eingehoben werden, wobei überdies nicht auszuschließen ist, dass sich die Staatsanwaltschaft einschaltet.

Verschleierte provozieren bewusst

Auf die Frage, was wäre, wenn sich, wie oft in Frankreich, vollverschleierte Frauen heftig gegen Kontrollen wehrten, redete Gobbi auch nicht um den heißen Brei herum:

Ich war letztes Jahr in Frankreich. Viele arabische Frauen waren nicht verschleiert. Das zeigt mir, dass nur diejenigen, die provozieren wollen, sich nicht an die Regeln halten…

Ebenso erzählte er von einer angekündigten Protestaktion einer gewissen Nora Illi, ihres Zeichens Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz, die am 1. Juli nach Bellinzona (dem Hauptort und Regierungssitz des Tessins) kommen werde, um gegen das Burkaverbot zu protestieren. „…und solche Provokationen werden wir bestrafen.“

Keine Ausnahmen für Touristinnen

Obwohl in Frankreich immer wieder Ausnahmen gegenüber vollverschleierten Touristinnen, die sich nur kurz im Land aufhalten, gemacht werden, denkt Tessin nicht die Bohne daran. Für Gobbi wird es mit Sicherheit keine Ausnahmen geben, auch wenn dadurch eventuell sogar zahlungskräftige Touristinnen drüben, über der Grenze, in Italien bleiben.

Das tut mir leid, aber deswegen dürfen wir dem Druck von außen nicht nachgeben. Bei uns zählt der Souverän, und dieser hat an der Urne entschieden, dass die Vollverschleierung nicht toleriert werden darf. Die Leute sind klug genug, sich anzupassen. Wenn wir nach Saudi-Arabien oder in den Iran fliegen, halten wir uns auch an die lokalen Kleiderregeln.“

Anmerkung zu unserer Heimat

Leider wird in Österreich und Deutschland nicht nur das Volk andauernd übergangen, weil man sich stets davor fürchtet, wie eine Volksabstimmung ausgehen könnte. Auch hat man besonders in Zell am See und Umgebung (aber auch in genug anderen schönen Gegenden Österreichs und Deutschlands) den Hang, die mohammedanische Frauenverachtung  dem touristischen Profit zu opfern und hofiert dadurch in wirklich beschämender Weise

die perversen Auswüchse einer orientalisch-mittelalterlichen Geisteswelt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021075-10000-Franken-Strafe-fuer-Burkatraegerinnen-der-Schweiz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schweiz schockt Musels….und lässt mich zufrieden ein Bierchen aufmachen


Präzedenzfall in Basel

Ohne Schwimmunterricht kein Pass

Weil zwei muslimische Schwestern ihre Schulpflicht nicht erfüllt haben, verweigert ihnen die Bürgergemeinde der Stadt Basel die Einbürgerung.

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht. (Bild: Christian Beutler / NZZ)

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht.

zas. Die Bürgergemeinde der Stadt Basel, die für die Einbürgerungen zuständig ist, hat einem 12-jährigen Mädchen und ihrer 14-jährigen Schwester den Schweizer Pass verweigert, weil diese aus religiösen Gründen die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Schullagern verweigern. Dies berichtet das SRF am Montag.

Verletzung der Schulpflicht

Der Schwimmunterricht ist hierzulande laut einem Entscheid des Bundesgerichts Teil der Schulpflicht, welche durch die Verweigerung verletzt wurde. Wie Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, gegenüber SRF sagt, müssten Jugendliche, die sich in Basel einbürgern lassen wollen, die Schulpflicht aber erfüllen. Die Nichtteilnahme am Schulunterricht sei ein Hinweis darauf, dass jemand schlecht integriert sei.

Handschlag verweigert

Auch sollen sich die beiden Mädchen geweigert haben, ihren Lehrern die Hand zu schütteln – gleich wie im Fall Therwil, der weltweit Schlagzeilen gemacht hat. Der Handschlag ist hingegen nicht Teil der Schulpflicht und hatte demnach keinen Einfluss auf den negativen Einbürgerungsbescheid.

Dieser stellt einen Präzedenzfall dar: Mit dem Nein der Bürgergemeinde der Stadt Basel sind nun die Weichen gestellt, wie in Zukunft mit solchen Fällen umgegangen wird.

http://www.nzz.ch/schweiz/praezedenzfall-in-basel-ohne-schwimmunterricht-kein-pass-ld.91863

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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Islam-Video empört die Schweizer


Über 75.000 Mal wurde mittlerweile ein Video auf YouTube angeklickt, dass die Erhebung der Muslime in der Schweiz propagiert. Für den professionell gestalteten Film zeichnet sich der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) verantwortlich. Die Szenen und vor allem die Fahnen IS-Video Schweizerinnern sehr stark an Propagandavideos der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS). In dem Video erklimmen Muslime die Berge und rufen zur „Islamischen Revolution“ auf. Begleitet wird der Clip von einer englischsprechenden Stimme im Hintergrund:

Es gab eine Zeit, da war unsere Hoffnung nur ein Samen, der vom Wind getragen wurde. Schwach. Diskriminierung ausgesetzt, Verachtung, Schmerz und Folter. Um überleben zu können, verließen wir unsere Häuser, von der Ausrottung bedroht. Jetzt sind wir nicht nur zu einem Baum, sondern zu einem ganzen Wald geworden. Stark, unzerbrechlich. Der Beginn einer islamischen Revolution, die die Welt verändern wird.

Nach drei Minuten endet der Propaganda-Film mit der Botschaft:

Erwartet uns! Jederzeit. Überall. Die Muslime der Schweiz.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016618-Islam-Video-emp-rt-die-Schweizer