Schweiz wie immer ein wahres Vorbild: Schweizer Kanton Tessin hat entschieden: Schweizer wichtiger als Ausländer…“EU“ und linksradikal gesteuerte Länder reagieren mit Drohungen…


Schweizer Bürger sind gegenüber Ausländern zu bevorzugen (Bild: Sitz der Kantonsregierung des Tessin in Bellinzona). Foto: Aliman5040 / Wikimedia (gemeinfrei)

Schweizer Bürger sind gegenüber Ausländern zu bevorzugen (Bild: Sitz der Kantonsregierung des Tessin in Bellinzona).

Der italienische Außenminister Paolo Gentiloni warnt, die Beziehungen zwischen der Schweiz und der „EU“ seien in Gefahr.

Grund für diese Warnung ist eine (in Staaten der Europäischen Union nicht übliche Volksabstimmung) im italienischsprachigen Kanton Tessin (Tessin ist auch jener Kanton, der ein Burka-Verbot durchgesetzt hat). Dort haben sich am Sonntag 58 Prozent der Wähler dafür ausgesprochen, Schweizer Bürger gegenüber Pendlern aus dem Ausland bei der Job-Vergabe zu bevorzugen.

Zuerst an die eigenen Leute denken

„Zuerst die Unseren“ nannten die Organisatoren des Referendums ihr Anliegen. Und es ging ihnen darum, dass bei gleicher Qualifikation ein Schweizer Staatsbürger die Stelle erhalten sollte, und nicht ein „EU“-Ausländer, der zugleich seinen Wohnsitz im Ausland (im Tessiner Fall Italien) hat. Denn eben diese Grenzgänger würden „Lohndumping“ betreiben, also für weit weniger Geld als Schweizer arbeiten.

Schweizer schon 2014 „gegen Masseneinwanderung“

Im Jahre 2002 schloss die Schweiz mit der „EU“ ein Freizügigkeitsabkommen ab, wodurch ein weitgehender Zugang zum europäischen Binnenmarkt für die Schweiz erreicht wurde. Allerdings gab es dann 2014 die Eidgenössische Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“, die von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) in die Wege geleitet wurde.

In diesem landesweiten Referendum sprach sich die Mehrheit der Schweizer Wahlberechtigten für Beschränkungen für Saisonarbeiter oder Pendler aus den Nachbarländern aus. Bei einer überdurchschnittlich hohen Stimmbeteiligung gab es ein Volksmehr (Mehrheit der gültig abstimmenden Bürger) von 50,3 Prozent und ein Ständemehr (Mehrheit der Kantone) von zwölf und 5/2 Ständen.

Seitdem wird zwischen der „EU“ und der Schweiz verhandelt, wie diese Volksinitiative in der Schweiz umgesetzt werden kann, ohne das Recht auf Freizügigkeit für Bürger der „EU“ einzuschränken.

EU wird Druck auf Schweiz erhöhen

Trotz dieser unverhohlenen Drohung gegen die Schweiz kann sich die „EU“ nicht über den Wählerwillen der Schweizer hinwegsetzen. Allerdings darf man gespannt darauf sein, mit welchen „demokratischen“ Maßnahmen die „EU“ die Schweiz zur Raison bringen möchte.

Die „EU“ ist jedoch kein Land sondern nur ein Verein. Die „EU“ kann nichts beschließen…jedes einzelne Mitglied entscheidet für sich selbst…bestes Beispiel ist hier England…warum wird die „EU“, die kurz vor dem endgültigen AUS steht, überhaupt noch „ernst-genommen“?

Die „EU“ hat keinerlei Bedeutung, im Kern schon immer und aktuell besonders…sie ist nur noch ein Kapitel in der Geschichte…ein böses Kapitel mit dem Titel: „ein jüdisch gesteuertes Monster  zur Entrechtung aller europäischen Völker“…

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viele  können sich ärgern das sie nicht in die Schweiz ausgewandert sind. Ich kenne mehrere Menschen die vor so einer Planung standen…

Gerade im Gast-Gewerbe, Hotel, Gaststätten, Restaurants und s. w.

In der Schweiz gibt es einen sehr hohen Bedarf, da die Fluktuation unter Einheimischen ziemlich groß ist.

Ein Bekannter hat ein Angebot von einem mittleren Hotelbetrieb als Koch angenommen. Er ist jetzt 25 Jahre da und seit 15 Jahren Schweizer Staatsbürger.

Der Beispiele gibt es noch viele. Manche blieben Deutsche, solange bis der tödliche Wahnsinn in Deutschland nicht mehr zu leugnen war …dann nahmen sie die Gelegenheit wahr und nahmen die Schweizer Staatsangehörigkeit an.

Heute sind sie heilfroh darüber und können nicht umhin Gott und sich selber zu loben einst die Entscheidung pro Schweiz getroffen zu haben….

Ich kenne auch Menschen die vor einer ähnlichen Entscheidung standen, sich aber für eine Arbeitsstelle in Deutschland entschieden…aus unterschiedlichen Gründen…

Menschen mit Weitblick und freiem Denken waren von jeher im Vorteil…sofern sie die Warnungen auch umsetzten.

Wiggerl

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der „EU“


Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html

Schweiz bereitet sich auf „EU“-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

WEHRT EUCH! ES soll das Schweizer Volk in die EU gezwungen werden!


 

EIDGENOSSEN, wir müssen uns mit ALLEN MITTELN WEHREN!

eu nein

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der „EU“


Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html

CONEX 15…September…Schweiz übt den Ernstfall: „EU“-Tyrannei bricht zusammen


CONEX 15, 5.000 Schweizer Soldaten riegeln die Grenzen nach Frankreich und der Bundesrepublik ab vom 16.-25. September, üben den Krieg gegen Zivilisten, die sich gegen die tyrannischen Bedingungen ihrer Re-GIER-ungen wehren. Ist zu dem Zeitpunkt der Finanzcrash der “ELITEN” geplant?. Interessanterweise üben derzeit weltweit viele Militärs dieses Szenario, in Kanada (MAPLE RESOLVE), den USA (Jade-Helm 15), sowie das ganze Weltkrieg 3 – Geschachere mit enormen Rüstungsanstrengungen auf allen Seiten. Wer ist der Feind, darf man hier wohl fragen? Haben die “ELITEN” Angst, dass wir ihre Betrügereien durchschauen und uns diese nicht mehr gefallen lassen, so mag man sich fragen.

Militär übt mit/bei Novartis in Basel und lässt private Unternehmer referieren, aber das Volk weiss nichts davon…

Schweizer Militär und Konzerne bereiten sich auf EU-Unruhen vor

 

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-schweizer-armee-probt-den-ernstfall-in-basel-129136790

https://mywakenews.wordpress.com/2015/05/17/der-krieg-gegen-uns-zivilisten-durch-unser-militar-und-bewaffnete-uniformierte/

„EU“ will Schweiz dazu zwingen nochmals über Zuwanderung abzustimmen


Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der EU nicht.

Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der „EU“ nicht.

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr, im Februar 2014, stimmten unsere Schweizer Nachbarn über Thematiken bezüglich der Zuwanderung ab. Die Mehrheit der Bürger votierte dabei für eine Kontingentierung und damit die Bevorzugung von Inländern bei der Arbeitsstellenvergabe. Zwar ist die Schweiz keineswegs bei der „EU“, die zuständigen Stellen in Brüssel laufen gegen diese Entscheidung aber seither Sturm und verlangen nun eine erneute Durchführung der Abstimmung bis zum Jahr 2016.

Dann sollte das Ergebnis korrigiert werden – ganz nach dem Motto: „Wir lassen so lange abstimmen, bis uns das Ergebnis passt.“

EU will Abstimmung korrigiert sehen

Der „EU“-Diplomat Maciej Popowski lies in einem Interview mit einer Schweizer Zeitung verlautbaren, dass die „EU“ wenig bis keine „Flexibilität bei einer Einschränkung der Personenfreizügigkeit“ zeigen werde. Ähnlich sehen dies auch Kollegen, welche die Entscheidung der Schweiz zum Schutz der eigenen Bevölkerung der Vergangenheit korrigiert sehen möchten.

Popowski kritisiert die Eidgenossenschaft aber nicht nur für das Ergebnis dieser Volksabstimmung, sondern verlangt von den Schweizern ein generelles Umdenken in Sachen „EU“-Zugehörigkeit“. So sollte man dort etwa endlich die Vorzüge des sinkenden Schiffes „EU“ erkennen und auf den Dampfer aufspringen.

Sollte das Land weiterhin an seiner legitimen Entscheidung festhalten, drohen von Seiten der „EU“ diverse Sanktionen in Bereichen, wo es gemeinsame Abkommen gibt. Bis Ende 2016 sollte sich die Meinung in der Bevölkerung also unbedingt wenden, da sonst auch laufende Verhandlungen – wie etwa momentan über ein Stromabkommen – auf Eis gelegt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017549-EU-will-Schweiz-nochmal-ueber-Zuwanderung-abstimmen-lassen