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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Schwarz-Afrikaner’ Category

Stuttgart: Ausländer fügt 30-Jährigem schwere Schnittverletzung zu

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


in einem Schnellrestaurant kommt es zu einem Streit zwischen einem 30-Jährigen und einem Araber oder Nordafrikaner Ende 20. Dieser verlagert sich auf die Straße, wo beide Kontrahenten aufeinander einschlagen und -treten. Nachdem der 30-Jährige zu Boden geht, tritt der Unbekannte weiter auf ihn ein. Als dieser gerade aufstehen will, geht der Täter mit einem abgeschlagenen Flaschenhals auf ihn los und fügt ihm eine nicht unerhebliche Verletzung am Oberarm zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden muß. Anschließend flüchtet der Täter.

Pressemitteilung 15.07.2012
PP Stuttgart / Gefährliche Körperverletzung – Zeugen gesucht

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Stuttgart-Mitte: Bei einer körperlichen Auseinandersetzung am
Sonntagmorgen (15.07.2012) gegen 05.00 Uhr in der Marienstraße
wurde einem 30-Jährigen eine schwere Schnittverletzung am
Oberarm zugefügt.
In einem Schnellrestaurant war es kurz zuvor zwischen dem Geschädigten und einem
noch unbekannten Täter zu einem Streit gekommen. Dieser verlagerte sich auf die
Marienstraße, wo beide Kontrahenten aufeinander einschlugen und –traten. Nachdem
der 30-Jährige zu Fall gekommen war, trat der Unbekannte weiter auf den am Boden
Liegenden ein. Als dieser gerade im Begriff war aufzustehen, ging der Täter mit einem
abgeschlagenen Flaschenhals auf ihn los und fügte ihm eine nicht unerhebliche
Verletzung am Oberarm zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste.
Anschließend flüchtete der Unbekannte. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor: Ende
20, ca. 170 cm groß, kurze dunkle Haare mit Halbglatze, arabisches / nordafrikanisches
Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt, heller Bluejeans, beigefarbener Jacke und
Sportschuhen, trug auffallende Ohrringe und eine Halskette.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5461.
Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart, Tel: 0711-89900, Fax: 0711-89902283
EMail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de, Internet: http://www.polizei-stuttgart.de Seite 1 von 1

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Schweiz – Vergewaltigungsserie durch Afrikaner

Posted by deutschelobby - 22/06/2012


+++ Serie von Sex-Attacken setzt sich fort ‎ +++

Basel (mb). Sextäter aus Afrika machen derzeit die drittgrößte Stadt der Schweiz unsicher — die Zahl der Vergewaltigungen im öffentlichen Raum häuft sich in den vergangenen Monaten. Zuletzt schlug ein Unbekannter in der Nacht auf Sonntag zu. Wie die Kantonspolizei mitteilte, sprach er eine Frau auf Englisch an und vergewaltigte sie in einem Gebüsch, bevor er flüchtete. Die Fahndung verlief erfolglos, der Täter wurde als Nordafrikaner beschrieben.

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Südländer,Afrikaner…Frankfurt-Westend: Bekleidung entwendet

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Frankfurt (ots) – Am Samstag, den 16. Juni 2012, gegen 11.00 Uhr, erschienen drei Personen in einem Bekleidungsgeschäft in der Kronberger Straße. Mit der Begründung, dass einer von ihnen Geburtstag habe und er sich etwas aussuchen dürfe, hielten sich die drei Männer etwa zwei Stunden in dem Geschäft auf. Tatsächlich zogen sich die Unbekannten jedoch jeweils hochwertige Kleidung an und verließen den Laden ohne zu bezahlen. Auf diese Weise verschwanden zwei Lederjacken, ein Hemd, ein T-Shirt und ein Sweatshirt im Wert von zusammen etwa 3.100 EUR. Eine Angestellte, die sich den Tätern in den Weg stellte, wurde von diesen umgestoßen und zog sich dabei Schürfwunden und eine Beule am Kopf zu. Die Inhaberin des Geschäftes konnte noch beobachten, wie die Täter in einen Opel Astra einstiegen und davon fuhren. An der Halteranschrift ergaben sich keine Hinweise auf die Täter oder die gestohlenen Gegenstände. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Täterbeschreibung:

1. Täter: Etwa 24 Jahre alt und ca. 183 cm groß. Oberlippenbart, schwarze, gegelte Haare, athletische Figur. Vermutlich Südländer, bekleidet mit einem blau-weiß-kariertem Hemd, beigem Schal mit blauen Streifen, beiger Hose und dunklen Boots. 2. Täter: 20-25 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Schmale Figur, schwarze, kurze Haare, dunkle Hautfarbe. Bekleidet mit einer rosa Basecap, schwarzer Lederjacke und kurzer, zerrissener Jeans. Vermutlich Afrikaner. 3. Täter: 20-25 Jahre alt und athletisch. Dunkle, kurze Haare, bekleidet mit einem grauen T-Shirt mit Knopfleiste und V-Ausschnitt. Vermutlich Osteuropäer. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
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Zusatz: London: 20 schwarze Migranten töten aus rassistischer Mordlust einen Weißen

Posted by deutschelobby - 24/05/2012


Luke Fitzpatrick mußte sterben, weil 20 schwarze Migranten Mordlust gegen Weiße hegten.

Die Daily Mail nennt diese Tat „sinnlos“ (senseless). Aber sinnlos erscheint sie einem nur, wenn man sich weigert, den Motiv der Täter zu erkennen. Für die Schwarzen Mörder hatte es durchaus einen Sinn: Ihr ewige Haß auf den weißen Engländern zu stillen. Vor 3 Jahren gab es eine ähnliche, rassistische Stürmung einer Kneipe, und damals waren die Täter 60 „Asians“ – also Muslime!

Eine Gruppe 20 Kaputzenträger stürmten nach dem Fußballspiel zwischen Chelsea und München eine Kneipe, zogen einen 25-jährigen Jungen heraus und töteten ihn „wie in einem Horrorfilm“, so seine Freunde.

A gang of 20 hooded youths stormed a pub after the Champions League final before dragging away a 25-year old man and stabbing him to death in scenes ‚like a horror film‘, friends said today.

Luke Fitzpatrick wurde  getötet. Sein Vater Bernard, der sich in einem verzweifelten Versuch vor seinem Sohn warf, um ihn zu schützen, befindet sich immer noch in einem kritischen Zustand.

‚True gent‘ Luke Fitzpatrick was killed and his father Bernard, who threw himself on top of his son in a desperate attempt to shield him, remains in a critical condition in hospital after being stabbed four times.

Die zwei wurden von einer Kampftruppe angegriffen, die mit Messern und Stangen bewaffnet, eine Kneipe im Norden Londons stürmte, wo der Vater und der Sohn zuvor das Fussballspiel angesehen hatten.

The pair were attacked when a gang armed with bats and knives stormed the north London pub after father and son had watched Chelsea win the cup together at on Saturday.

Es waren etwa 20 junge schwarze Krieger (afrikanische Muslime?) mit Kaputzen und bewaffent mit Messern, Baseballschlägern und Stöcken. Sie stürmten einfach hinein und fingen an, Leute anzugreifen.

There were about 20 young black guys all with their hoods up armed with sticks and bats and knives. They just ran in the pub and started trying to attack people.

„Es war wirklich beängstigend. Aber es sollte nicht Luke passieren. Es sollte jedem sonst passieren, aber Luke war total unschuldig.“

‚It was really frightening. But it should not have happened to Luke, it shouldn’t have happened to anyone, but he was a complete innocent.‘

Daily Mail

DurchSOS-Österreich

Während der Rassismus gegen Weißen schon dazu entartet, dass Weiße auf offener Straße einfach so niedergemetzelt werden, aus purer Mordlust und Haß gegen die Einheimischen, dürfen im Gegenteil die Weißen nicht mal ein kritisches Wort öffentlich gegen den schwarzen und muslimischen Rassismus und Haß gegen uns. Dafür sorgen die Schergen der Rassistenmigranten und ihre Handlanger, die linken Verretäter in den Medien. Es hilft nichts, sich gegen die hirnlosen Migrantenschläger auf der Straße aufzuregen. Erst mal muß man die Migrantentäter ans Tageslicht zerren und entwaffnen, die in den Medien sitzen und dafür sorgen, dass solche Nachrichten die Masse des Volkes erreichen.

Denn heute lassen sich noch  einzelne Unschuldige wie Luke Fitzpatrick niederschlachten und zwei Straßen Weiter sind die dummen Schafen aber immer noch auf ein einziges Feindbild fixiert: die „Nazis“. Bis endlich die Reihe an sie selber kommt, bis das Migrantenmesser an ihrer Kehle sitzt. Dann erst begreifen sie.

Man achte nur darauf: 2009 passierte dasselbe, genau dort, in London. Genau so bei einem Fussballspiel. Und hat jemand von euch das beachtet. Der einzige, der sich bemühte, die Nachricht zu verbreiten, war ein britischer „Nazi“ auf Twitter. Da Menschen seines Schlages von den Medien wie Aussätzige abgestempelt werden, beachten niemand solche Menschen. Aber der Bericht ist durchaus authentisch. Und siehe da, es wiederholt sich, regelmäßig.  Genau aus dem Grund, weil die Medien es vertuschen.Weil die Medien jeden für Nazi erklären, der  es wagt, solche Nachrichten zu verbreiten:

———————————————————————

http://www.kybeline.com/2012/05/24/london-20-schwarze-migranten-toten-aus-rassistischer-mordlust-einen-weisen/#comment-39689

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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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Rentner von Sittensen soll kriminalisiert werden

Posted by deutschelobby - 17/05/2012


Die Deutschen sind ein erbärmliches Volk geworden.

Wir lassen immer mehr Menschen aus archaischen Kulturkreisen bei uns einwandern, die für uns völlig inakzeptable Rechtsvorstellungen und Gebräuche mitbringen. Gleichzeitig leisten wir uns ein zunehmend „künstliches“ Rechtssystem, das „Schuld und Sühne“ immer mehr durch „Verständnis und Resozialisierung“ ersetzt. Oft kann kein Mensch mit gesundem Menschenverstand mehr nachvollziehen, was da geurteilt wird. Nicht selten – vor allem wenn „Südland“ mit im Spiel ist – wird dabei dann aus einem Täter ein Opfer und umgekehrt.

In diesem Sinne geradezu skandalös ist – wie Udo Ulfkotte zutreffend analysiert hat – die Weiterentwicklung des Notwehrfalls Sittensen. Ulfkotte schreibt beim “Kopp”-Verlag:

Die Staatsanwaltschaft Stade steht offenkundig unter erheblichem Druck, einen an Krücken gehenden Rentner zum Kriminellen zu machen. Aus Gründen der politischen Korrektheit muss das wohl so sein. Denn die Großfamilien der Täter, die ihn überfallen haben, üben brutalen Druck aus.

Es ist lange her: Am 13. Dezember 2010 hat im norddeutschen Sittensen der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den 77 Jahre alten Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen. Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, kann nur ganz langsam an Krücken gehen, ist völlig wehrlos. Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wissen das, haben ihn zuvor lange ausgekundschaftet. Die Migranten treten ihm an jenem 13. Dezember 2010 die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken und schlagen auf den alten Mann ein. Sie halten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlagen

ihn immer weiter und fordern die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollen mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht geben sie aus dem Dunkeln noch einen Schuss ab. Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubt, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollen. Er nimmt deshalb seine Pistole und schießt zurück. Dabei tötet er Labinot S.

Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2.143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben. Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt. Doch mit einem Schlag wird aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wurde etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln seither gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wurde. Vielleicht hätte der Mann mit dem frischen künstlichen Kniegelenk den Raubüberfall in seinem Haus einfach ruhig über sich ergehen lassen müssen. Die Großfamilie des getöteten kriminellen Kosovo-Albaners Labinot S. übt seither Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Direkt vor dem Haus des Rentners in Sittensen versammeln sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigen dort den alten Mann, ein Mörder zu sein, und drohen, so lange wiederzukommen, bis das deutsche Kriminalitätsopfer hinter Gittern sitzt. Die Polizei lässt die Migranten vor dem Haus des deutschen Rentners gewähren.

Einer der Kosovo-Albaner droht ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen«. Und die Polizei schützt die Kosovo-Albaner in Sittensen, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wird. Das ist heute politisch korrekt. Nun muss man wissen, das die vor dem Haus des Rentners demonstrierende albanische Großfamilie aus einem Kulturkreis kommt, in dem Ehrenmord und Blutrache bei Verletzung der Familienehre so selbstverständlich sind wie bei vielen Deutschen das Frühstücksei. Im Internet drohen junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.« Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet wird, dann werden deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben. Schließlich gilt das heute als politisch korrekt. Auch die Politik hat neben den Migranten Druck ausgeübt. Und nun wird der Fall neu aufgerollt. Der Rentner, der beim Raubüberfall nur an Krücken gehen konnte und wehrlos war, soll zum Täter gemacht werden, damit die Demonstrationen der Migranten in Sittensen aufhören. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen den Rentner. Die Täter sind alle auf freiem Fuß. Und sie freuen sich.

Um auf Ulfkottes Bericht nochmals „einen draufzusetzen“: Wenn Justitia schon nicht mehr blind sein möchte und pauschalmildernde Umstände – heute z.B. in einem Migrationshintergrund – anerkennen will, soll sie es auf eine nachvollziehbare Art und Weise tun. D.h. insbesondere so lange die Kriminalität von Einwanderern deutlich ausgeprägter ist, als die der Menschen, deren Familien dieses Land seit Jahrhunderten aufgebaut haben, gehört Migrantenkriminalität sogar strenger bestraft, als die von Einheimischen. Schließlich kommt bei ihnen pauschal straftatverschärfend hinzu, dass sie unsere Gastfreundschaft missbrauchen.

Wenn in dem Bericht außerdem auf ein ausgeprägt positives Sozialverhalten des Labinot S. innerhalb seiner Zuwanderer-Community hingewiesen wird, ist auch dies vor einem seriösen Gericht zu seinen Ungunsten zu verwenden: Schließlich beweist dies, dass der Einwanderer eindeutig sein Opfer auch aus deutschfeindlichen Motiven ausgewählt hat. Man darf unterstellen, dass er einen entsprechend wohlhabenden Albaner nicht so menschenverachtend behandelt hätte.

Dieses Volk sollte dringend von seinem Selbsthass erwachen. Andernfalls kommt „deutsch“ in 200 Jahren nur noch in geographischen Begriffen vor.

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http://www.pi-news.net/2012/05/rentner-von-sittensen-soll-kriminalisiert-werden/

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Nichts als Ärger mit Orientalen……… ein aktueller Überblick

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Udo Ulfkotte

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung. Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser »Bereicherung«.

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In

einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben.

In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild.

Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.

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Beck: “Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein..”

Posted by deutschelobby - 09/05/2012


Der Beck ist nicht nur ein schwuler Linker,

Volker Beck zusammen mit der schwulen...

er unterstützt offenbar auch die Internetkriminalität – und das nicht nur klammheimlich. Da kann man gespannt sein, mit was er uns noch überraschen wird.

Volker Beck scheint es offensichtlich sehr gefreut zu haben, dass durch illegale DDOS-Attacken der größte europäische Internet-Politblog zwischenzeitlich lahmgelegt wurde. Laut der Jungen Freiheit habe er getwittert: „Ist die Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Sie ist nicht mehr erreichbar.“

Nun, seine gute Laune dürfte von kurzer Dauer gewesen sein. PI ist wieder da und wird sich nicht so schnell den hinterhältigen Internet-Attacken aus dem türkisch-arabisch-afrikanischen Raum beugen. Diese muslimische Offensive – sowohl auf der Straße durch die Salafisten als auch im Cyberspace durch die internationale Umma – kommt in einer recht frühen Phase der Islamisierung dieses Landes.

(Von Michael Stürzenberger)

Und wer seine Maske zu früh fallen lässt, den bestraft der wachsende Widerstand, der jetzt angesichts der apokalyptischen Bilder von wildgewordenen bärtigen Nachthemd-Trägern mit Zaunlatten, Messern und Kriegsflaggen immer stärker in das Bewußtsein der deutschen Bürger rücken dürfte.

Die Junge Freiheit berichtet u.a. über das Hassvideo “Massive Attack” von “Allahs Soldaten” gegen PI:

In dem dreieinhalbminütigen Video werden die PI-Verantwortlichen als „mißratene Hunde und Affen“ beschimpft und die Seite als „Haß-Plattform“ bezeichnet. Falls die Seite nicht eingestellt würde, wird „Phase 3“ angekündigt, die „Operation Daumenschraube“. Dieser Teil ist mit Maschinengewehrfeuer unterlegt. Das ganze ist eine klare Gewaltandrohung.

Allahs Soldaten glauben also schon mächtig genug zu sein, um den Terror in Deutschland intensivieren zu können. Es geht in dieser fundamentalen Auseinandersetzung mit dem Geist des Korans um nichts anderes als um unsere Freiheit, Demokratie und Menschenrechte – oder wir bekommen früher oder später die volle Packung Islam. Pierre Vogel und viele andere Moslems äußern mit unerschütterlicher Gewissheit, dass Deutschland so oder so islamisch wird.

Und noch etwas zu Volker Beck: Er war von 1994-2002 rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ohne auch nur ein einziges Semester Jura studiert zu haben. Kein Wunder, dass er die Verfassung mit den Grundrechten noch nicht vollumfänglich verinnerlicht hat, denn dazu gehört auch Artikel 5 Grundgesetz:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Kontakt zu Volker Beck:

» berlin@volkerbeck.de

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Kopflos unter Muslimen und Windparks als Klimakiller: neue Nachrichten

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Udo Ulfkotte

Es gibt wieder einmal viele Nachrichten, welche uns von den Qualitätsmedien verschwiegen werden. Einem Arzt des Roten Kreuzes haben Muslime den Kopf abgeschnitten. Und Windparks sind klimaschädlich.

Mehr als zwölf Millionen Euro geben EU-Politiker aus, um die Umwelt zu verschmutzen und die Erderwärmung voranzutreiben. Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Für das Geld fliegen die EU-Politiker auf Kosten der EU-Steuerzahler in Privatflugzeugen um die Welt und verschmutzen die Umwelt, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Und sie fordern den Bau neuer Windparks. Auch in Deutschland treten EU-Politiker derzeit für noch mehr Windparks ein. Wir haben schon mehr als

24.000 Windräder. Man kann sie schön oder hässlich finden. Eines jedoch muss man wissen: Sie schaden dem Klima. Wo sie gebaut werden, da gibt es tatsächlich eine Erderwärmung. Und das liegt einzig und allein an den Windkraftanlagen – wie zahlreiche Studien belegen.

Der Bau von Windrädern ist also ein gigantischer Schwindel. Und dieser Schwindel ist extrem teuer. Immer mehr Menschen können sich den teuren Strom der »Energiewende« nicht mehr leisten, pro Jahr werden 600.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeklemmt. Das alles steigert die Wut, sagt die Internationale Arbeitsorganisation. Sie prognostiziert soziale Unruhen – auch in Deutschland. Dann heißt es irgendwann: Vorsicht Bürgerkrieg. Die EU will unterdessen noch mehr Geld aus dem Fenster werfen, sie will jetzt einen Marshall-Plan für Europa.

Es droht überall der große Knall in Europa, der soziale Knall und auch der große Knall zwischen den verschiedenen Kulturen. Wir sprechen kaum öffentlich über die entstehende Ungleichbehandlung der Menschen in Europa, wir haben inzwischen eine Paralleljustiz. Wir verdrängen das lieber wie so viele Nachrichten, ein aktuelles Beispiel: Dr. Dale ist ein 60 Jahre alter britischer Arzt. Er hat schon in vielen islamischen Ländern gearbeitet und Muslimen geholfen, etwa in Somalia, in Afghanistan und im Irak. Strenggläubige Muslime haben ihm nun den Kopf abgeschnitten.

Warum arbeitete er auch für eine Organisation, die ein vielen Muslimen verhasstes Kreuz als Wahrzeichen trägt?

Kopf ab im Namen Allahs, das hat seit den Zeiten Mohammeds, der selbst vielen Menschen den Kopf abgeschnitten hat (etwa beim großen Massaker von Yatrib, heute Medina) und in zahlreichen Koransuren zur Gewalt auffordert, Tradition. Wir haben solche Denkweisen nach Europa importiert.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopflos-unter-muslimen-und-windparks-als-klimakiller-neue-nachrichten.html

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Frankreich schafft sich ab!

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Egal ob Hollande oder Sarkozy!

In wenigen Jahrzehnten wird Frankreich ein Halb-Afrika-Halb-Araber-Staat sein, eine Brutstätte für Al-Qaida, Salafisten und andere Terroristen. Schade.

Eine Kulturnation begeht kollektiven Selbstmord.

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Neues vom Weltuntergang: Was Politiker jetzt gegen deutsches Aussterben tun

Posted by deutschelobby - 04/04/2012


frei nach

Eva Herman

Deutsch: Eva Herman während einer Lesung in Ti...

Die Union plant seit gestern eine Demografie-Steuer. Und eine gesteuerte Zuwanderung. Weil die Deutschen nämlich aussterben.

Weil auch Europas Lebenssaft versiegt. Das scheint also tatsächlich auch schon bei den Politikern angekommen zu sein. Oder wissen sie es längst und wollten bislang nichts dagegen unternehmen? Wer glaubt, mit diesen irrationalen Ideen das Übel noch abwenden zu können, der irrt sich allerdings.

Es ist ein letzter, überflüssiger Verzweiflungsakt unserer »Regierungs-Elite«, bevor der Karren gegen die Wand fährt.

Als ich 2007 in der berühmten Kerner-Sendung sagte, dass Deutschland dringend etwas gegen die Überalterung und das Aussterben unternehmen müsse, da antwortete Moderator Johannes B. Kerner erstaunt, dass es doch schließlich noch genügend Chinesen gebe. Als ich vor einigen Monaten in einer österreichischen Talk-Sendung dasselbe sagte, warf mir eine in Kamerun geborene Wienerin Rassismus vor: Schließlich könnten ihre in Kamerun geborenen Kinder doch das Land übernehmen, oder seien sie etwa schlechter? (Ja, sind sie. Warum? Wir wollen Österreicher mit Tradition, keine Zugewanderten die ihre Kultur mitbringen)

Dass an allen Aussagen Richtiges ist, stimmt. Vor allem bergen sie Inhalte, die heutzutage politisch korrekt sind. Deswegen nicken alle übrigen Anwesenden auch immer andächtig, wenn solche Sätze fallen. Da kann man nämlich nichts falsch machen.

Politisch völlig unkorrekt ist es hingegen, wenn man die eigenen Wurzeln bewahren und schützen möchte.

Was die derzeitigen Regierungs- und Medienmacher in dieser Sachlage völlig zu übersehen scheinen, ist der Umstand, dass der größte Teil der Bürger Deutschlands und Europas genau dies tun will: Die meisten Menschen möchten ihre Identität, ihre Kultur, ihre Tradition, Sprache und Währung noch hüten und absichern.

Das geht unter anderem eindeutig aus dieser Friedrich-Ebert-Stiftungs-Studie 2011 hervor. Doch die Mehrheit der Europäer steckt in der Klemme: Ihre Meinung ist nicht die Meinung der mächtigen Entscheider.

Nun zurück zu den aktuellen Vorschlägen der Union, zur »Demografie-Strategie«, wie Kanzlerin Merkel das Projekt tatkräftig nennt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat jetzt also diese Projektgruppe gegründet. Die Idee: Jeder Deutsche soll vom 25. Lebensjahr an in eine Kapitalreserve einzahlen, auf einkommensabhängiger Basis. Unionsfraktionsvize Günter Krings, der die Arbeitsgruppe anführt: »Wir müssen jetzt für die Zeit ab 2030 vorsorgen, wenn die Babyboomer der 50er- und 60er-Jahre im Ruhestand sind und für sie mehr Gesundheits- und Pflegekosten entstehen«.

Ah, ja. Was wollen sie den jungen Leuten, die immer weniger werden, eigentlich noch alles auf die Schultern laden, diese Politikerinnen und Politiker? Tonnen von Versagen und Unfähigkeit dieser Leute sind es, die jetzt schon schwer auf den jungen Menschen lasten, Milliarden- beziehungsweise Billionenschulden alleine durch verantwortungslose »EU-Rettungsversuche«.

In einem Artikel heißt es heute ganz richtig: »Deutschland schrumpft. Viele Landstriche im Osten veröden. Die Wirtschaft sucht vergeblich Fachkräfte«. Auch in den Heimen herrsche Pflegenotstand. Und bei den Sozialkassen drohten Erhöhungen der Beiträge.

»Dies sind die düsteren Bilder, die gemeinhin mit dem demografischen Wandel, der dem Land bevorsteht, verknüpft werden. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel will nicht tatenlos zusehen, wie die Alterung der Gesellschaft den hiesigen Wohlstand vernichtet«.

Die „gute“ Merkel. Wie besorgt sie doch ist. Doch dieser blinde Aktionismus kommt viel zu spät. Und er ist nicht ehrlich gemeint. Jahrzehntelang wurde hierzulande die Freude an Kindern, an einer Familie, politisch zerschlagen.

Nichts davon ist im politischen Bewusstsein noch übrig. Dafür gelten Emanzipation, Feminismus, Antibabypille, Abtreibung, die Unabhängigkeit der Frau vom Mann inklusive Erwerbstätigkeit rund um die Uhr etwas. Männer sollten am liebsten zu Weicheiern gemacht werden, Kinder, sobald geboren, in der Krippe fremdbetreut werden. Wer ein solches Anti-Familienbild zeichnet, wo eine Schwangerschaft keine Freude mehr auslöst, sondern damit schon die ersten Probleme diskutiert werden, der hat systematisch eine Gesellschaft des Sterbens geschaffen.

Der deutsch-amerikanische Sozialpsychologe und Philosoph Erich Fromm fragte schon in den sechziger Jahren: »Wie kommt es, dass Menschen, die doch vieles haben, wofür es sich zu leben lohnt, oder die doch wenigstens diesen Anschein erwecken, nüchtern die Vernichtung alles dessen erwägen?«

Es gebe viele Antworten auf diese Fragen, doch gebe es keine befriedigende Erklärung – außer der einen: »Dass die Menschen deshalb die totale Vernichtung nicht fürchten, weil sie das Leben nicht lieben; oder weil sie dem Leben gleichgültig gegenüber stehen oder sogar, weil sich viele vom Toten angezogen fühlen.«

Der Schweizer Autor und Dichter Armin Risi schreibt in seinem Buch Machtwechsel auf der Erde: »Warnungen, Prophezeiungen, deutliche Zeichen. Dennoch ändert die moderne Zivilisation ihren Titanic-Kurs nicht. Wer hält daran fest, die Regierungen oder das Volk? Oder sitzen beide im selben Boot? Warum gibt es unheilvolle Dinge, die niemand will und die dennoch geschehen?«

Die aktuelle Frage, die man unseren deutschen und europäischen Politikern stellen sollte, geht so: Wofür schafft ihr überhaupt noch eine generalstabsmäßig geplante europäische Zentralregierung, wenn schon bald keiner mehr da ist, der regiert werden kann?

Leere Pläne, sinnlose Beschlüsse, ein einziger Blick über den Tellerrand hinaus reicht, um nur noch mitleidig zu lächeln.

Der ehemalige und noch heute hochgelobte Bundeskanzler Konrad Adenauer lag völlig falsch, als er 1957 erklärte: »Kinder kriegen die Leute sowieso«. Genau anders herum wird ein Schuh daraus:  Kinder wollen ersehnt und geliebt werden.

Und nicht als Problem abgestempelt und weggegeben werden. Eine Gesellschaft, die letzteres präferiert, signalisiert deutlich: Ihr seid unerwünscht bei uns, überflüssig, wir brauchen euch eigentlich gar nicht, weil ihr stört.

Man braucht weder studiert noch wissenschaftliche Studien ausgewertet zu haben, um die Antwort auf alle diese Fragen und Bemühungen zu finden, denn sie ist ganz einfach: Wir haben uns längst aufgegeben.

Eine Rückfahrkarte aus dieser von politisch korrekten Politikern und Journalisten jeglicher Couleur angerichteten Verwirrung gibt es nicht mehr. Wir sind bereits zu weit gegangen. Da nützt weder eine Demografie-Strategie, noch die »gesteuerte Zuwanderung«. Deutschland hat fertig, Europa auch.

Wie heißt es: Die Hoffnung stirbt zuletzt? Bei manchen hat dieser Prozess schon eingesetzt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/neues-vom-weltuntergang-was-politiker-jetzt-gegen-deutsches-aussterben-tun.html


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Memmingen: Fünf Ausländer schlagen 14-Jährigen krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 23/03/2012


Klinikum Memmingen

Am 21.03.2012, gegen 16.10 Uhr, ereignete sich in Memmingen, Braunstraße, eine gefährliche Körperverletzung.

Klinikum Memmingen

Ein 14-jähriger Schüler wurde von fünf Tätern attackiert und niedergeschlagen.

 Ein Dunkelhäutiger und vier Südländer schlagen solange auf einen 14-jährigen Schüler ein, bis sie von einer Zeugin entdeckt werden. Das Opfer erleidet eine schwere Gehirnerschütterung, einen Nasenbein

Nasenbeinfraktur

– und Rippenbruch. Die Verletzungen müssen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die ca. 14- bis 16-jährigen Täter können flüchten.

Faust

Er erlitt eine schwere Gehirnerschütterung, einen Nasenbein- und Rippenbruch und wurde stationär in das Klinikum Memmingen

Klinikum Memmingen

eingeliefert. Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtete, hielt mit ihrem Auto an und stieg aus, woraufhin die fünf Täter die Flucht ergriffen. Bei den Tätern handelte sich um allesamt 14- bis 16-jährige Jugendliche.

Ein Täter war dunkelhäutig, die vier anderen waren vermutlich Südländer( Türken nach Zeuge…)

Einer der Täter trug ein kariertes Oberteil mit hochgekrempelten Ärmeln. Zum Zeitpunkt der Tat war die Braunstraße lauf Zeugenaussagen sehr belebt.

Die Polizei bittet daher dringend Personen, die den Vorfall beobachtet haben, sich mit der Memminger Polizei unter 08331/100-0 in Verbindung zu setzen.

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http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/polizeimeldungen/Polizeimeldungen-polizei-zeugenaufruf-jugend-schueler-Jugendliche-schlagen-14-jaehrigen-Schueler-in-Memmingen-nieder;art2756,1111030

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Deutschland: Die Scharia-Metzgerei-Republik der Zukunft

Posted by deutschelobby - 16/03/2012


Achtung! Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

Im Namen Allahs, des All-erbarmers, des Gnädigen:

Zur Vorbereitung der deutschen Leserschaft auf die herannahende Islamisierung Deutschlands und der damit verbundenen strafgesetzlichen Änderungen haben Pârse und Pârse bereits einen Artikel über die Rechtmäßigkeit der Steinigung durch die göttlichen Verfügungen in der Sunna geschrieben und zusätzlich auch eine Gebrauchsanweisung für den angehenden deutschen Muslim zur Verfügung gestellt, damit die Tötungen auch islamkonform ablaufen. Heute beschäftigen wir uns mit der in der Scharia festgelegten Hadd-Strafe [الحد] für Diebstahl, auch hier wird es zu gesetzlichen Änderungen in Deutschland kommen.

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Achtung! Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

 (1) تَبَّتْ يَدَا أَبِي لَهَبٍ وَتَبَّ (2) مَا أَغْنَى عَنْهُ مَالُهُ وَمَا كَسَبَ (3) سَيَصْلَى نَاراً ذَاتَ لَهَبٍ (4) وَامْرَأَتُهُ حَمَّالَةَ الْحَطَبِ (5) فِي جِيدِهَا حَبْلٌ مِّن مَّسَدٍ

Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen, (1) Abgehackt sollen werden die Hände des Abu Lahab und selbst (2) Sein Vermögen und alles, was er sich erworben hat, sollen ihm nicht helfen. (3) Zum Verbrennen wird er in das flammende Feuer kommen, (4) mit ihm sein Weib, die Holz herbei tragen muss, (5) und an ihrem Halse soll ein Seil hängen, geflochten aus Faser eines Palmbaumes.“…………………………………..

voller Artikel als PDF-Datei

Deutschland – Die Scharia-Metzgerei-Republik der Zukunft

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http://parseundparse.wordpress.com/2012/03/16/deutschland-die-scharia-metzgerei-republik-der-zukunft/

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We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

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Ausblick in die kommende Endzeitgesellschaft

Posted by deutschelobby - 03/03/2012


Kein gewöhnlicher Film: Im Jahr 2027: Seit über 18 Jahren wurde aus unklaren Gründen kein einziger Mensch mehr geboren, der Untergang der menschlichen Spezies ist wahrscheinlich nicht mehr aufzuhalten. Die Welt ist von Gewalt und Chaos geprägt; Umweltzerstörung, Terrorismus, Hysterie und staatliche Unterdrückung bestimmen das alltägliche Bild …

Tribalsimus breitet sich aus. Gewollt oder naturgegeben, keiner weiß es??

Weißer Mann am Boden, ein Bild mit Symbolgehalt:

England

Frankreich (Paris)

Polen (Warschau)

USA

Italien

Bundesrepublik

Immerhin, es gibt auch Fröhlichkeit in Deutschland

Der Ort der Handlung ist Großbritannien, das sich vom Rest der Welt abgeschottet hat und versucht, als Polizeistaat die Kontrolle zu behalten. Ausländische Flüchtlinge werden rigoros verfolgt, eingesperrt und in ghettoartige Aufnahmelager abgeschoben. Diese Praxis wird von terroristischen Untergrundorganisationen wie den Fishes bekämpft. In dieser Situation wird Kee, eine junge, illegale Immigrantin, als erste Frau seit 18 Jahren schwanger. Über seine Ex-Frau Julian, die mittlerweile die Anführerin der Fishes ist, erhält der in Depression verfallene, desillusionierte Regierungsangestellte Theo Faron die Aufgabe, die junge Frau und das ungeborene Baby an einen sicheren Ort zu bringen. Ziel ist das mysteriöse „Human Project“, ein geheimer Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die am Fortbestand des Menschen forschen und auf einem als Kutter getarnten Schiff vor der Küste erreichbar sein sollen.

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Tribalsimus

stärkeres Orientiertsein des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Bewusstseins auf den eigenen Stamm in afrikanischen Staaten

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/02/24/ausblick-in-die-kommende-endzeitgesellschaft/

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Arabischer Frühling in Ägypten: “5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab. “

Posted by deutschelobby - 27/02/2012


Al- Qaradawi:  „5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.

Der Horror hat begonnen. Was wir Islamkritiker schon vor einem Jahr vorausgesagt haben, nimmt jetzt Gestalt an: Der einzige Sieger des „arabischen Frühlings“ wird der Islam sein.

Die Verlierer sind diejenigen Menschen, die vor einem Jahr gegen die Despotie ihrer Herrscher auf die Barrikaden gegangen sind und sich mehr Freiheit und Menschenrechte erhofften in einem der wenigen islamischen Länder, die bislang von der Scharia verschont wurden. Doch nach dem Erlahmen des ersten Schwungs der Demonstranten sind – wie wir befürchtet hatten – die Muslimbrüder die wahren Sieger des arabischen Frühlings. Die perfekte Organisation und Vernetzung dieser Fundamental-Muslime hat sich – nach jahrzehntelangem Schattendasein in der Opposition – letzten Endes bezahlt gemacht.

In Libyen wird bereits heute schon die Scharia angewandt, und das nächste Land, das folgen wird, wird  Syrien sein. Dank westlicher Hilfe wird dort das Assad-Regime genauso gestürzt werden wie Gadaffi in Lybien.

Die westlichen Eliten glauben immer noch an die Mär vom guten Islam und bösen Islamismus. Im Glauben, wenn sie den „Islam“ stärken, würden sie den „Islamismus“ zurückdrängen, haben sie dem einen, dem wahren Islam – der diese Unterscheidung nicht kennt – zur Macht verholfen. Dieser Irrtum kann sich sehr bald als verhängnisvoll erweisen. Denn so schlimm die bisherigen Herrscherdynastien wie Mubarak und Assad auch gewesen sein mögen: Sie waren die letzten Garanten gegen das barbarische Gesetz dieser steinzeitlichen Wüstenreligion –  die Scharia.

Michael Mannheimer

In der Folge finden Sie Auszüge des Interviews mit Scheich Al-Quaradawi:

Al- Qaradawi:  „5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.

Der sunnitische Gelehrte Scheich Yusuf Al-Qaradawi: Islamisches Recht soll graduell in Ägypten eingeführt werden; In den ersten fünf Jahren, sollte es kein Händeabhacken geben. Es folgen Auszüge aus einem Interview mit dem sunnitischen Gelehrten Scheich Yousuf Al- Qaradawi, das am 26. Januar 2012, auf Al-Nahar TV ausgestrahlt wurde:

Yousuf Al-Qaradawi:

Ich denke, [die Scharia] sollte graduell eingeführt werden. Das ist das Gesetz der Scharia und das Gesetz der Natur […].

Wir sollten die Dinge graduelle (schrittweise tun. Wir sollten die Menschen vorbereiten, sie lehren. Menschen haben zu lernen. Wir müssen uns anstrengen, die Menschen die Wahrheit über den Islam zu lehren. […]

Die Menschen verstehen die Scharia nicht richtig. Wir müssen die Menschen in den  Gesetzen der Scharia unterrichten und erklären, vor allem anderen.

Ich  denke dass in den ersten fünf Jahren, kein Händeabhacken stattfinden sollte.

Hände Hands

Diese Periode sollte dem Unterrichten der Dinge gewidmet sein.

Eine Übergangsphase.. Das sollte eine Periode sein, in der wir die Menschen die wahren Gesetze der Scharia lehren.

Wenn wir Nahrung für die Hungrigen finden, Schulen für die Schüler, Krankenhäuser für all die Kranken, Wohnungen für alle die sie wollen, Ehefrauen für all die Junggesellen – dann können wir die Strafe für Diebstahl diskutieren, […]

Alle Präsidentschaftskandidaten sind gut, aber ich unterstütze die Kandidatur unseres Bruders Abd Al Muim Abu Al-Futuh.“

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  1. Heimat
  2. Oriana Fallaci (ital.Journ.u.Schriftst.)

    „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. UNTERWÜRFIGKEIT HAT DIE DEMOKRATIE VERGIFTET, MIT OFFENSICHTLICHEN KONSEQUENZEN FÜR DIE GEDANKENFREIHEIT, UND FÜR DAS KONZEPT DER FREIHEIT SELBST:“
    Solange der Islam noch in der Minderheit ist, predigt er Toleranz, damit die „Elitäre Einfalt“ beruhigt ist und mit gefalteten Händen den Heimatverlust ignorieren kann.

  3. Heimat

    07.08.2007 Der Koran ist verfassungskonform

    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=2611
    Religiöse Handlungsvorschriften des Korans werden legitimiert durch Staatsdiener. Diskriminierung Ungläubiger, religiös verordnet, staatlich gefördert und nicht zu beanstanden.
    Wer treibt uns in diesen Wahnsinn?

  4. http://www.youtube.com/watch?v=NDB4lvzWQEM
  5. ERZIEHUNGS- und GEWÖHNUNGS-PHASE – die moderne Art Islam und Scharia einzuführenDamit die Leute sich an den (richtigen) Islam gewöhnen, eine Übergangszeit – nicht gleich mit der Tür, äh dem Schwert ins Haus fallen, gell – jedoch keinesfalls den Islam für immer modifizieren, sondern langsam einführen in einer Erziehungsphase – ob in Ägypten(der radikale Yousuf Al-Qaradawi, s.o. M.M.-Artikel) oder Deutschland(der moderate Burhan Kesici, Generalsekretär d. Islamrates f. d. BRD)!!!Der, 1972 in Berlin geborene, Burhan Kesici schreibt:

    „“Eine Möglichkeit hierfür wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen…

    Ich möchte hier deutlich klarmachen, daß ich nicht die Meinung vertrete daß man den Islam modifizieren sollte, so daß er von den Menschen als Staatsideologie akzeptiert wird oder so daß er in die vorhanden Staatsstruktur einfach integriert werden könnte, wie es heute in vielen islamischen Ländern der Fall ist. (Der Islam hat feste Gesetze die keinesfalls verändert werden dürfen. Das würde auch dem Islam widersprechen.)…

    Es wird nichts nützen, wenn man von heute auf morgen ein System einführt mit sich die Menschen nicht identifizieren…

    Da der Islam keine bestimmte Staatsstruktur vorsieht kann durch eine islamische Erziehung, Moral, Wirtschaft und Politik eine islamische Gesellschaft entstehen.

    …ist gegenwärtige Staatsform irrelevant, da man nicht eine bestimmte Staatsstruktur, sondern eine neue Gesellschaft etablieren will…

    Der Islam sieht eine Einheit zwischen Staat und Religion vor. Sie sind von einander nicht zu trennen…

    Es müssen Personen vorhanden sein die eine islamische Ordnung haben wollen und daraufhin arbeiten…““
    http://www.enfal.de/staat.htm

    (Über Wikipedia bin ich zu o.g. Link am 05. Febr. 2012, vor 04:24 Uhr gekommen. Heute dünkt mir, als sei die eigentl. Seite „Burhan Kesici“ bei Wikipedia, seit daher auf weniger als die Hälfte gekürzt worden, obwohl dort das letzte Änderungsdatum Dez. 2010 angibt. Wäre das möglich?)

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/27/arabischer-fruhling-in-agypten-5-jahre-unterricht-dann-hacken-wir-auch-hande-ab/#more-8284

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Das schlimmste Asylheim der Schweiz

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Majestätisch wacht das Schloss Wildegg über Holderbank.

Holderbank

Das perfekte Postkartensujet – wäre nicht gleich darunter ein völlig verlottertes Haus, vor dem sich die Müllsäcke stapeln und der Belag blättert.

44 abgewiesene Asylbewerber leben eigentlich hier, zehn von ihnen sitzen derzeit in Haft. Wegen Drogendelikten, Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz sowie Diebstahl und Hehlerei. Holderbank – das schlimmste Asylheim der Schweiz!

Die Polizei versucht, das Heim in den Griff zu be­kommen. Seit 2011 gab es vier Grossrazzien. Das Resultat: Fünf Personen (vier Afrikaner, ein Araber) werden festgenommen, 38 verzeigt und grosse Mengen an Drogen und Diebesgut beschlagnahmt. Genutzt hat die Offensive nichts, wie die letzte Razzia vom Mittwoch zeigt: Die Beamten kontrollieren wieder 19 ehemalige Asyl­bewerber, also ausreisepflich­tige Männer.

25 Kugeln Kokain gefunden

Leute, die hier definitiv kein Bleiberecht mehr haben. Und wieder müssen neun von ihnen verzeigt werden. Ein Tunesier ist ausserdem zur Fahndung ausgeschrieben. In den Zimmern finden die Polizisten 25 Kugeln mit Kokain.

Die Asylbewerberunterkunft Holderbank ist und bleibt ein hoffnungsloser Fall. Das sieht sogar Bewohner Salif Yves (23) so: «Seit 2008 bin ich in der Schweiz. Ich war in vielen Heimen, aber hier gefällt es mir wirklich nicht.»

Wieso können sich die Männer nicht anständig aufführen? Salif Yves versucht zu erklären: «Wir können hier den ganzen Tag nichts tun. Viele fangen darum an zu trinken, werden aggressiv.»

7.50 Franken erhält Yves am Tag. Vielen Mitbewohnern ist das zu ­wenig. Sie fangen an zu dealen. Dass in der Unterkunft Drogen verkauft werden, sei «kein Geheimnis».

Geändert hat sich nichts

Auch bei der Polizei nicht: Nach ­einer Razzia 2008 stellt die Kapo fest, dass  die Notunterkunft Holderbank «als Drehscheibe für den Kokain-Kleinhandel dient». Geändert hat sich seither nichts – obwohl es vorübergehend eine Zutrittskontrolle zum Asylheim gab!

Die Anwohner nervt, dass die Unterkunft nicht aus den Negativschlagzeilen kommt: «Schandfleck» wird das Heim im Dorf genannt. Ex-Gemeindeammann und Anwohner Simon Läuchli (66, FDP) sagt: «Rund um das Asylheim wird offen gedealt. Es ist extrem störend, dass es so lange geht, bis abgewiesene Leute weg sind.»  Quelle….

Wie würde ein Europäischer Gerichtshof urteilen, wenn nun in diesem Fall ein paar Bewohner Holderbanks eine Minderung ihrer  Lebensqualität durch diese kriminellen Asylanten einklagen würden? Bekämen sie auch eine Entschädigung? Vielleicht die zahlreichen Opfer?
Jeder kann sich wohl die Antwort aus Straßburg oder Brüssel vorstellen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/25/das-schlimmste-asylheim-der-schweiz/

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Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

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Massenschlägerei im Kieler Gericht ausländische Rockerbanden greifen im Justizgericht an

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


Vielleicht gibt es in dieser Rockerbande auch der einen oder anderen deutschen Überläufer, aber schon die Namensgebung zeigt, dass die meisten Mitglieder eigentlich den Herrschaftsträumen der Turkvölkern von der Mongolei bis zum Atlantik nachhängen.

Nun gehen sie daran, diese Herrschaftsansprüche geltend zu machen, indem sie rohe Gewalt spielen lassen und die deutsche Gerichtsbarkeit einzuschüchtern versuchen

Massenschlägerei im Gericht:

 
Polizei setzt Reizgas ein

Großaufgebot der Polizei musste Ausschreitungen zwischen Zuschauern beenden. Angeklagter soll Mitglied der Rockergruppe „Mongols“ sein.

Hamburger Abendblatt

Dass die Zeitung sich weigert, die paramilitärischen Kampftruppen der Mongols von vorne abzubilden, und stattdessen wieder nur die deutsche Polizei aus Vorderansicht zeigt, ist ein wichtiger Hinweis auf ihre türkisch-orientalische Volkszugehörigkeit. Die Propagandisten wollen nicht, dass die Leser sie optisch einer Ethnie zuordnen können.

Verharmlosend schreibt auch die Lübecker Nachrichten über den Fall. Dort werden diese paramilitärischen Kämpfer „Zuschauer“ genannt:

Nach Angaben eines Gerichtssprechers stürmten in einem Prozess um gefährliche Körperverletzung zwei Zuschauergruppen aufeinander los, die zuvor von der Polizei getrennt in den Sitzungssaal geführt worden waren. Mehrere Zuschauer seien über Stühle geklettert und hätten auf andere eingeschlagen, sagte der Sprecher. Über mögliche Verletzte wurde nichts mitgeteilt.

In dem Verfahren muss sich ein Angeklagter wegen einer Messerstecherei auf der Kieler Woche 2010 vor einem Lokal in der Innenstadt verantworten. Der Prozess hatte vergangene Woche begonnen. Der zuständige Amtsrichter hatte bereits vorsorglich Polizeikräfte angefordert.

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es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!………………………

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2012/02/24/turken-mordeten-eiskalt-wann-gibt-es-die-schweigeminute-wieviel-geld-bekommen-die-eltern/

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ein Kommentar und Bericht von „Nordhesse“

Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.


In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kollege zur Seite stand.
Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute orientalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.

Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten.

Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen.

Er verstarb auf der Tatstelle.
Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.

Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt.

Die Presse würdigte den Mord mit einer winzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!

Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte.

Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
KEINER SAU!!!!!!!!!
Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!


Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verloren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!

Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!

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Fatwa zu den Ungläubigen: “Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.”

Posted by deutschelobby - 24/02/2012


Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Eine Fatwa ist ein islamisches Rechtsgutachten, das in der Regel von einem Mufti (Verfasser eines Rechtsgutachtens als Spezialist für die islamische Jurisprudenz Fiqh) zu einem speziellen Thema herausgegeben wird. Üblicherweise wird eine Fatwa auf Anfrage einer Einzelperson oder eines Juristen (die um eine Fatwa bittende Person wird Mustafti genannt) angefertigt, um ein Problem, das im Rahmen der islamischen Religion aufgetreten ist, zu klären. Bei der Verfertigung einer Fatwa orientiert sich der Geistliche ausschließlich an Koran und Hadith, in seltenen Fällen auch an historischen oder aktuellen  Fatawas berühmter islamischer Gelehrter zum Thema.

Hier ein Auszug aus der Fatwa des saudischen Rechtsgutachter und Verkündigers des Islam Muhammad Salih al-Munajjid über den Umgang mit uns „Ungläubigen“

„Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein – Der Islam ist die überlegene Religion – Kein Ungläubiger darf unsere Frauen heiraten – Die Ungläubigen sind uns unterlegen – Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen – Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben – Unser Prophet  hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern“

Den vollständigen Wortlautt der Fatwa finden sie in der Folge:

Hier die vollständige Fatwa vom prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid, Rechtsgutachten-Nr.: 13759, zum Umgang mit Ungläubigen:

Frage:
„Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

Antwort:
„…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen:

‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29)

Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen.

Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten.

Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte:

‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567).

Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden.

Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.
Quelle: http://www.islam-qa.com/ar/ref/13759

(Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010),

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M52c63d0a8ce.0.html

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Ayaan Hirsi Ali: “Europa ist nicht unbesiegbar”

Posted by deutschelobby - 24/02/2012


Ayaan Hirsi Ali hat im Schweizer Monat, Juli/August 2011, ein Interview (nicht online) gegeben, das an Popper angelehnt den Titel “Die Feinde der offenen Gesellschaft” trägt. Darin befürchtet sie, daß sich Europa überschätzt. Hier ein Auszug:

Hirsi Ali:
… Das ist meine Kritik an europäischen Gesellschaften: Europäer sind sich zu wenig bewusst, dass die Freiheit erkämpft werden musste und noch immer muss. Selbstzufriedenheit und Gleichgültigkeit dominieren. Es gibt diese Wahrnehmung, unbesiegbar zu sein — als könne hier in Europa nichts Schlimmes passieren oder falsch laufen. In Europa leben 700 Millionen Menschen. Zum Vergleich: in den muslimischen Ländern leben 1,7 Milliarden Menschen. Europa ist eine Minderheit. Dessen ungeachtet halten die Europäer ihre bürgerlichen Freiheiten für selbstverständlich, nehmen sie als gegeben hin und vergessen: was gegeben wurde, kann auch wieder genommen werden. 

Monat:
Sie malen düster. Die Tatsache, dass wir hier ein solches Gespräch führen und Ihre Kritik am politischen Islam publizieren können, zeigt doch, dass die Korrekturmechanismen der offenen Gesellschaft funktionieren…

Hirsi Ali:
… aber diese werden auch von jenen benutzt, die diese Art von Gesellschaft in Frage stellen. Karl Popper sprach von den «Feinden der offenen Gesellschaft». Der Feind ist heute in Form einer totalitären Doktrin präsent: islamischer Totalitarismus, politischer Islam, radikaler Islam — nennen Sie das Phänomen, wie Sie wollen. Europa ist der ideale Nährboden für den neuen Totalitarismus. Paradoxer-weise machen es Errungenschaften einer offenen Gesellschaft wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit den Extremisten leicht, freiheitsfeindliche Botschaften von Gewalt und Unterdrückung zu verbreiten. Sie nutzen die Rhetorik der Freiheit, um die Freiheit abzuschaffen. Ich kenne die Dschihad-Literatur und die Publikationen der Muslimbruderschaft. Sie machen mir Angst.

Für die meisten Europäer klingen diese Botschaften absurd, Wen sollen sie erreichen?

Hirsi Ali:
Die Islamisten haben es auf eine klare Zielgruppe abgesehen: heimatlose Immigranten, Menschen in Gefängnissen, Eiferer. Und die Europäer schauen zu. Ich sehe kein konkurrierendes Narrativ, mit dem die Europäer diese Menschen konfrontieren. Ich frage mich: haben die Europäer ihre Geschichte vergessen? 1945, nach dem Ende des Nationalsozialismus, riefen die Europäer zahlreiche Institutionen ins Leben, um neue Formen des Totalitarismus zu verhindern. Sie veränderten das Bildungswesen, machten Aufklärungskampagnen. Und heute? In bezug auf den radikalen Islam geschieht nichts dergleichen. Man schaut lieber weg.

Sie sind bekannt dafür, den Islam heftig zu kritisieren. Nicht alle teilen Ihre Einschätzung der Lage.

Hirsi Ali:
Das erwarte ich auch nicht. Was ich erwarte, ist eine offene Debatte über den neuen Totalitarismus — nicht bloss eine akademische Diskussion. Die entscheidende Frage ist doch: Was ist uns die Freiheit in Europa denn wert? Vergleichen Sie die Einstellung von Osteuropäern mit jener von Westeuropäern. Osteuropäer fortgeschrittenen Alters sind viel leidenschaftlicher, wenn es um Freiheit geht, weil sie den Sozialismus noch am eigenen Leibe erfahren haben. Umgekehrt steht der Sozialismus bei vielen westeuropäischen Intellektuellen und Politikern immer noch hoch im Kurs. Ebenso ist es mit dem Islam. Wer ihn nicht wirklich kennengelernt hat, versteht ihn nicht.

«Totalitarismus» ist ein grosses Wort. Und zugleich ein interpretationsbedürftiges. Inwiefern genau hat der radikale Islam totalitäre Züge?

Hirsi Ali:
Sein Ziel ist die Errichtung eines totalitären islamischen Staats, eines Weltkalifats mit der islamischen Religion als Quelle der Gesetzgebung.

Wollen Sie damit sagen, dass alle, die sich zum Islam bekennen, ein solches theokratisches Regine anstreben?

Hirsi Ali:
Nein. Aber ich halte die von vielen Europäern in Unkenntnis der Lage übernommene Trennung zwischen den vielen guten Muslimen und den wenigen bösen Islamisten für falsch. Was ich sage, ist: der Islam als politische Ideologie trägt klar totalitäre Züge, im Popperschen Sinne einer kollektivistischen Ideologie, für die das Individuum als solches keinen Wert, keine Würde hat. Das sollten wir zur Kenntnis nehmen…

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/22/ayaan-hirsi-ali-europa-ist-nicht-unbesiegbar/#more-7524

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Europäisches Gerichtshof zwingt das Italienische Volk, afrikanische Eroberer ins Land zu lassen

Posted by deutschelobby - 24/02/2012


Die Schützlinge des „Menschenrechts“-Gerichts sezten Lampedusa in Brand – da das Europäische Gericht den Italienern keine Menschenrechte zubilligt, nur den afrikanischen Eroberern

Da Italien in die Schuldenfalle hineingetrieben und Berlusconi mit aller Kraft verjagt und abgesetzt wurde, kann die europäische Diktaturregierung Italien jetzt zwingen, gegen die nationalen Interressen die afrikanischen Eroberer wehrlos ins Land zu lassen. Das ist der Wille Brüssels und sie wird durch den „Menschenrechts-Gericht“ den Italienern befohlen:

Von der Küstenwache aufgegriffen und nach Libyen zurückgebracht: Gegen diese Behandlung klagten 24 afrikanische Flüchtlinge. Nun fällte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein richtungsweisendes Urteil.

Mit der Rückführungsaktion habe Italien diese Menschen der Gefahr unmenschlicher Behandlung in Libyen ausgesetzt, heißt es in dem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) vom Donnerstag. Geklagt hatten 24 Menschen aus Eritrea und Somalia. Sie waren 2009 auf hoher See südlich der italienischen Insel Lampedusa von der Küstenwache aufgegriffen und nach Libyen zurückgebracht worden.

14 der Beschwerdeführer haben in Libyen vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) den Status eines Flüchtlings erhalten. Durch die Wirren der Revolution ist der Kontakt zu ihnen jedoch abgebrochen. Verbindung haben die Anwälte gegenwärtig zu sechs der Kläger. Vier von ihnen leben in Benin, Malta und der Schweiz, einer in einem Flüchtlingslager in Tunesien und ein weiterer wurde in Italien als Flüchtling anerkannt.

Schutz von Menschenrechten: Italien für Flüchtlingspolitik verurteilt – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/schutz-von-menschenrechten-italien-fuer-fluechtlingspolitik-verurteilt_aid_717206.html

Nun, Menschenrechte sind das nicht! Das sind Besatzungsrechte der Afrikaner gegen die Menschenrechte der Italiener.
Menschenrecht ist was anderes. Das ist rassistisches Nazirecht für Afrikaner, für Muslime.

Anwälte und Richter, die solche Urteile bringen, verstößen selber gegen unseren heiligsten Menschenrechte und gehören auf die Anklagebank unserers Gerichts für Menschenrechte.

Der Krieg der Migranten gegen Europa – Die Schlacht von Lampedusa

1600 überwiegend männliche Muslim “Flüchtlinge” aus Afrika landen auf Lampedusa

Tunesische “Flüchtlinge” auf Frauenvergewaltigungstour durch Italien

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http://www.kybeline.com/2012/02/24/europaisches-gerichtsvolk-zwingt-das-italienische-volk-afrikanische-eroberer-ins-land-zu-lassen/#more-31901

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Ohne Grund – britischer Junge von “Asiaten” fast tot geschlagen

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


Daniel Stringer, 17, wurde von bis zu acht Männern in der belebten Innenstadt von Manchester verfolgt und dann wiederholt in den Kopf getreten und geschlagen.


Die Angreifer ließen ihn auf der Straße mit Blutungen und kaum bei Bewusstsein liegen. Die Polizei sagt, es gibt keine Hinweise auf irgend eine Provokation. Die Polizei sagt, sie werde dieses “Hass-Verbrechen” mit hoher Priorität behandeln.

Daniels Familie stellte Bilder des Teenagers vor und nach der Attacke zur Verfügung. Heute liegt er schwer verletzt im Krankenhaus mit einem Schädelbruch und gebrochenen Augenhöhlen. Die Ärzte sagen, dass die Nerven hinter seinen Augen beschädigt wurden und er seine Sehkraft verlieren könnte.

“Ich wünschte, jemand würde mir sagen, warum sie mein Baby fast tot in der Straße liegen ließen”, sagte seine Mutter Cheryl Stringer. “Ich bin glücklich, dass ich ihn noch habe.

“Wir kennen das Ausmaß der Schäden hinter dem Auge nicht, bis seine Schwellung zurückgeht… Er braucht dann eine plastische Chirurgie an der Augenhöhle, die an zwei Stellen gebrochen ist. Er hat auch mehrere Knochenbrüche auf seiner Wange, die eine plastische Chirurgie benötigen. Zudem hat er einen Schädelbruch.”

Daniel, der noch große Schmerzen hat, erzählte wie er von der Bande in die Enge getrieben wurde, nachdem sie ihn durch die Stadt gejagt hatten.

“Sie waren älter als ich”, sagte er. “Einer von ihnen packte mich. Er schlug mich ins Gesicht, und das ist alles, woran ich mich erinnern kann…. Ich bin aufgeregt und fühle mich wirklich ganz unten. Warum ich? Ich weiß nicht, warum sie mich gewählt haben.”  Quelle…

Daily Mail

Daniel Stringer vor der schrecklichen Attacke:

Und so sieht er heute aus:

Uns erinnert diese schreckliche und inländerfeindliche Prügel-Attacke an den Fall Andreas M. in Pongau (ebenfalls ein Augenlicht verloren) – wo nach wie vor die Täter frei herum laufen, weil die türkisch-stämmigen Verdächtigen schweigen!

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“Asiaten? Ich wette mal, das es keine aus Südkorea oder Japan waren.”

Nein!
Es sind TÜRKEN gemeint!

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Ich hasse diese Mohammedanerdrecksäcke und hoffe von Herzen, dass die braven Kameraden der English Defence League (EDL) wissen, was sie zu tun haben, um unschuldige Einheimische zu beschützen.
Keep marching on, boys!
In hoc signo vinces!!!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/18/ohne-grund-britischer-junge-von-asiaten-fast-tot-geschlagen/

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7-Jähriger stellt politisch inkorrekte Frage und wird zum Rassisten

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


Der grassierende politisch korrekte Wahnsinn der Linken zeigt sich wieder einmal an einem Fall, den man vor wenigen Jahrzehnten noch als unvorstellbar erachtet hätte. In der mittelenglischen Stadt Hull fragte ein 7-Jähriger einen 5-Jährigen dunkelhäutigen Spielkameraden – auf seine Hautfarbe anspielend – ob er aus Afrika käme. Diese Frage genügte, um zu einem Fall für die linken Sittenwächter zu werden: Der Junge und dessen Mutter wurden in seine Schule zitiert, wo sie sich über „Rassismus“ belehren lassen musste.

7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zu viel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist.

Elliot Dearlove und seine Mutter wurden anschließend zu einem Treffen mit seinem Lehrer und den stellvertretenden Rektor in seine Schule bestellt. Als sie ihren Sohn dort fragte, was passiert sei, wurde er sauer, und sagte, er habe nur eine Frage gestellt, und er wollte nicht gemein sein.

Elliot Dearlove mit seiner Mutter

Während des Treffens bekam die Mutter die Regeln der Schule vorgelesen, insbesondere deren Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus. Außerdem wurde sie aufgefordert, ein Formular zu unterschreiben, in der sie die “rassistische Äußerung” ihres Sohns bestätigt, und das anschließend an die örtlichen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergereicht werden soll.

Sie weigerte sich jedoch zu unterschreiben, und sagte, dass die Aussage ihres Sohn in keinster Weise rassistisch war. Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten.

Die Schule startete die Untersuchung, als der 5-Jährige seine Mutter über Elliots Aussage informierte, und diese sich anschließend bei der Schule beschwerte. Die Mutter von Elliot will ihren Sohn jetzt auf eine andere Schule schicken.

Daily Mail

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Islamische Schulen in England: Hass auf Andersgläubige und massive Gewalt gegen Kinder

Posted by deutschelobby - 21/02/2012


Dispatches berichtet in einer Doko über islamische Schulen in England, an denen gelehrt wird, dass Nicht-Muslime nur Menschen zweiter Klasse sind.

Dr. Taj Hargey vom Muslim Education Center of Oxford

Mit der versteckten Kamera mussten die Reporter in den Islamschulen filmen, da ihnen das Filmen von der Schulleitung nicht gestattet wurde. In den islamischen Unterrichtsstunden stoßen die Reporter auf extreme Intoleranz, die den Kindern eingetrichtert wird.

In einigen Schulen werden die Kinder von ihren Lehrern geschlagen und getreten. Besonders erschreckend: Manche Schüler sind erst sechs Jahre alt! Einige Lehrer schlagen die Kinder, ohne einen ersichtlichen Grund, wie es scheint einfach nur zum Vergnügen.

Ob einige dieser Lehren als Hass-Lehren bezeichnet werden können, wollte die Reporterin wissen: „Da gibt es keinen Schatten eines Zweifels. Wenn Sie die Kinder lehren intolerant gegenüber anderen Religionen zu sein und keinen Respekt ihren Gläubigen gegenüber zu haben, dann sähen Sie Feindschaft. Wenn das nicht Hass ist, was ist dann noch Hass?“

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Bayrische Schüler müssen türkisch lernen, um für eine gute Stimmung bei den Mohammedanern zu sorgen

Posted by deutschelobby - 20/02/2012


Türkisch sogar im Religionsunterricht: Deutsche müssen sich integrieren

(www.pro-bayern.net) In immer mehr Fächern wird bayrischen Schülern die Integration in die ”muslimische Parallelwelt” aufgezwungen. Darf sich die “C”SU in Bayern inzwischen alles erlauben? Wir berichteten bereits über das Englisch-Buch, in dem islamische Feste wie ganz selbstverständlich neben christlichen Festen erscheinen. Deutsche Schüler müssen islamische Begriffe somit auch in englischer Sprache beherrschen.

Und nun folgt ein weiteres Beispiel: Zu Schuljahresbeginn haben es die Schüler der 7. Klasse der Grund – bzw. Mittelschule in Bayern in die Hand gedrückt bekommen. Das Religionsbuch. Schlagen Sie die Seite 47 darin auf, erfahren Sie unter dem Begriff “Sprachbrücken bauen” folgendes:

Zwar ist für den Islam Arabisch die wichtigste Sprache, aber die meisten Muslime in Deutschland sprechen türkisch. Bei einem Treffen mit türkischen Jugendlichen kannst du mit einigen Sätzen in ihrer Sprache zur guten Stimmung und zum gegenseitigen Verstehen beitragen.

Es folgen dann nicht nur türkische Begriffe , sondern ganze Sätze in türkisch, mit der Übersetzung in die deutsche Sprache. Auch der islamische Friedensgruß “Friede mit euch” wird auf türkisch beigebracht. Dieser Gruß ist jedoch unstrittig nur unter Muslimen im Islam vorgesehen. Das allerdings erfahren die bayrischen Schüler nicht. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Im Schulbuch wird die Behauptung aufgestellt, daß die meisten Muslime in Deutschland nicht deutsch, sondern türkisch sprechen. Anschließend werden nicht die betroffenen Muslime, sondern die deutschen Schüler aufgefordert, die türkische Sprache zu lernen, um für eine gute Stimmung (“Integration in die muslimische Parallelwelt”) zu sorgen. Bildung ist Ländersache. Ist es das, was die CSU unter Integration versteht?

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http://probayern.wordpress.com/2012/02/17/bayrische-schuler-mussen-turkisch-lernen-um-fur-eine-gute-stimmung-bei-den-mohammedanern-zu-sorgen/

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Schariagericht: Kaschmir bald christenrein

Posted by deutschelobby - 20/02/2012


In Kaschmir hat ein Schariagericht die Vertreibung mehrerer christlicher Familien angeordnet. Zwar haben Schariagerichte in dem demokratischen Staat Indien eigentlich keine Gültigkeit, doch der Druck der Moslems ist stark.

So wurde einer der Pastoren, die jetzt vertrieben werden sollen, bereits im November von der Polizei verhaftet. Der Vorwurf lautet, der Pastor Chander Mani Khanna würde „Unruhe Stiften“. In Kashmir leben derzeit noch etwa 400 Christen unter ca. 4 Millionen Moslems. Für die Gemeinde ist das ein klares Zeichen.

„Das ist keine gute Entwicklung”, erklärte der katholische Bischof Peter Celestine Elampassery von Jammu-Srinagar. „In den 70er Jahren waren die Sikhs Ziel der Angriffe, in den 80er Jahren die Hindus und jetzt sind es wir.“ Damals flohen mehr als 400.000 Hindus aus Kaschmir.

Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Christen. Als im Jahr 2010 eine Koranverbrennung in den USA angekündigt wurde, setzten aufgebrachte Moslems die christliche Schule „des guten Hirten“ in Flammen (siehe Foto oben). Indien und Pakisten streiten sich seit der Staatengründung um das Gebiet. Ein Streit, der sich eines Tages zum Atomkrieg ausweiten könnte. Beide Staaten besitzen Atomwaffen.

Aber wie kann das nur sein, wenn Islam doch Frieden bedeutet? Herr Mazyek, bitte erklären Sie es mir.

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http://www.pi-news.net/2012/02/schariagericht-kaschmir-bald-christenrein/

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Muslim zündet Haus an und greift Polizisten an

Posted by deutschelobby - 19/02/2012


Ankaras Statthalterin in Baden-Württemberg, die SPD-Öney hat diese Taten zu verantworten, da sie diese Leute ins Land holt, ihre Einwanderung forciert.

Nachtrag: Eine Freundin berichtete, dass der Fall im TV gezeigt wurde. Der Täter wurde zwar durchgepixelt, aber er war eindeutig erkennbar als einer von Öneys Mohammedanern.

Mann greift Polizisten an und steckt Wohnung in Brand

Kornwestheim. Nach einem Beziehungsstreit hat in der Nacht zum Samstag ein 29-Jähriger die Wohnung seiner Ex-Freundin in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) angezündet und Polizisten attackiert.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, hatte sich der Täter über den Balkon Zutritt zur Wohnung verschafft. Die 27-Jährige konnte flüchten und verständigte die Polizei. Der Täter bewarf die Beamten mit Messern und anderen Gegenständen – und setzte schließlich die Wohnung in Brand. Er flüchtete mit Messern bewaffnet zur Wohnung eines Nachbarn. Dort konnte ein Spezialeinsatzkommando den Täter überwältigen und festnehmen. Eine Hausbewohnerin erlitt eine Rausgasvergiftung. Die anderen Bewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Wohnung der jungen Frau brannte vollständig aus.


Pforzheimer Zeitung

Die Polizei und die Zeitung sollten anfangen, die ethno-religiöse Herkunft der Täter zu benennen und nicht zu vertuschen.

Es wird vertuscht, dass es wieder mal ein „südländischer“ Migrant islamischer „Rasse“ war.

Wie ihr wisst, wir haben Informanten in Kornwestheim, die uns bestätigen, dass die Stadt gerade von Muslimen überschwemmt wird und dass es für die Deutschen nicht mal mehr sicher ist, auf die Straße zu gehen.

Voriges Wochenende wurde ein Deutscher von einem Türken tätlich angegriffen.

Und dieses Wochenende berichtet eine Leserin, dass sie in einem anderen Stadtteil angegriffen und belästigt wurde.

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http://www.kybeline.com/2012/02/19/muslim-zundet-haus-an-und-greift-polizisten-an/#more-31739

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Nach Wulff-Rücktritt — SPD, Grüne,Linkspartei und Zentralrat der Muslime fordern: “Ein Muslim muss neuer Bundespräsident werden !”

Posted by deutschelobby - 17/02/2012


Bundespräsident Christian Mohammed Wulff ist heute wie erwartet vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. In seiner kurzen Rede vor der versammelten Presse ließ er es sich nicht nehmen, noch einmal die Wichtigkeit des Themas “Integration” anzusprechen und vor dem Rechtsextremismus zu warnen.

Hier die Erklärung von Wulff im Video: (Endlich ist der Verbrecher weg!!!)

Nach Wulff-Rücktritt — SPD, Grüne,Linkspartei und Zentralrat der Muslime fordern: “Ein Muslim muss neuer Bundespräsident werden !”

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bereits eine Erklärung abgegeben. Sie lobte die  “Vielfalt” in Deutschland  und kündigte an, einen gemeinsamen Nachfolge-Kandidaten aller Parteien für das Bundespräsidenten-Amt zu suchen!

Wir schlagen Aiman Mazyek als Nachfolger des Präsidentenamtes vor – dann wäre Deutschland ein Teil vom Islam!

+++update+++

Türken in Deutschland bedauern Wulff-Rücktritt

“Wir bedauern den Rücktritt von Herrn Wulff, respektieren aber seinen Schritt”, sagte Kenan Kolat  Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde. Denn Wulff habe in drei Bereichen Maßstäbe gesetzt, die für den neuen Bundespräsidenten als Messlatte gelten sollten. Konkret nannte Kolat das von Wulff in die politische Debatte eingeführte Thema Integration und Teilhabe. Als Querschnittsthema dürfe dieser Bereich auch künftig nicht “defizitär” behandelt werden. Wulff habe als Bundespräsident zudem deutlich gemacht, dass der Islam nicht nur ein Teil Deutschlands sei, sondern eine gesellschaftliche Realität. Überdies habe sich Wulff für einen Beitritt der Türkei in die Europäische Union eingesetzt. Dies sei ebenfalls “ein wichtiger Punkt”, für den sich der neue Bundespräsident weiterhin einsetzen sollte, sagte Kolat.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/17/nach-wulff-rucktritt-spd/

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bubu

na dann… tragen wir deutschland zu grabe… grenzen dicht und platz für -echte deutsche- flüchtlinge!

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killerbee,

Du hast wie immer recht, denn ich sage das auch ständig.
Dieses Volk muß geknechtet werden, bis es umfällt, anders kapiert es diese verblödete Masse nicht.

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Hans

Genau!

Das ist es aber, was unsere Polit-Verbrecher anstreben.
Haben das denn immer noch nicht alle gemerkt?

Das deutsche Volk soll vernichtet werden und das mit all ihrer Kraft, die deutsche Politverbrecher noch haben, bis dann endlich die Moslems auch das Land regieren..

aber Wulff ist nicht der größte Verbrecher – das sind IM Erika Merkel und Rolli Wolfgang Schäuble – diese 2 fahren Deutschland an die Wand

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Deutschelobby:

Ohne Geist kein Bewusstsein.

Ohne Bewusstsein keine Erkenntnis.

Ohne Erkenntnis folgt Stumpfheit.

Mit der Stumpfheit folgt die Ehrlosigkeit.

Ohne Ehrlosigkeit folgt der Untergang.

Untergang heisst: ohne Heimat und Stolz

auf die Heimat, ohne Liebe zur Heimat…….

…….ist der Tod besser!!!!

Denn: besser kämpfen und tot,

als schleimen und rot………………….

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Fundstelle des Tages: “Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!”

Posted by deutschelobby - 16/02/2012


Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: “Christen begegnen Muslimen”), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65):

„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“

Eroberung durch den Geburten-Dschihad

Der Dschihad ist eine Schlange mit zahllosen Köpfen. Er muss sich nicht immer blutig gestalten, mit Schwert und Kanonen. Er kann auch auf sanften Pfoten daherkommen, schleichend, nahezu unbemerkt, aber nicht weniger wirksam. Dieser sanfte Dschihad geschieht über die Leiber der Muslimas, die in einem andauernden Schwangerschaftszustand gehalten werden: Geburt folgt auf Geburt.

So einen Fall hatten wir im Kosovo:  Stellten dort, im ur-serbischsten aller serbischen Gebiete, vor 100 Jahren die Serben noch die absolute Mehrheit der Bevölkerung, so drehte sich dieses Verhältnis binnen eines Jahrhunderts geradezu um.

Vor Beginn des Kosovo-Kriegs in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stellten die kosovarischen Muslime weit über 90 Prozent der kosovarischen Gesamtbevölkerung. Ohne Frage war dies der Hauptauslöser des letzten Balkankriegs.

Denn Muslime, sind sie erst einmal in einem zuvor nichtmuslimischen Land zur Mehrheit gelangt, versuchen immer und durch alle Zeiten, dieses Land entweder zu übernehmen – oder wenn es wie im Fall des damaligen Noch-Jugoslawiens militärtechnisch nicht geht – sich zu separieren:

Also den Teil des Landes, in dem sie die Mehrheit stellen, vom dazugehörigen Staatsgebiet abzuspalten und zu einem eigenen, islamischen Land zu machen.

Das geschah mit Erfolg, wie wir wissen, im Kosovo, und mit aktiver Hilfe der westlichen Länder, der NATO und auch aktiver Unterstützung der damals rotgrünen Regierung unter Schröder.

Dass das damalige Jugoslawien alles tat, um eine Separation des Kosovo zu verhindern, ist eine verständliche Aktion eines souveränen Staates. Auch andere Staaten tun alles, um Staatsabspaltungen mit allen Mitteln zu verhindern.

Thailand hat mit seinem südlichen, überwiegend von Muslimen bewohnten Provinzen dasselbe Problem wie das damalige Jugoslawien.

Auch in Thailand wollen sich die dortigen Muslime, die innerhalb Gesamtthailands nur 2 Prozent der Bevölkerung stellen, mit allen Mitteln vom Mutterland abspalten.

Über 4000 (!) buddhistische Thailänder wurden von den islamischen Separatisten bereits geköpft oder in die Luft gesprengt – mehr als bei 9/11 in New York. Und auch in den 98prozentig christlichen Philippinen gibt es einen seit Jahrzehnte andauernden Terror der muslimischen Minderheit auf der Südinsel Mindanao mit demselben Ziel: Abspaltung vom “ungläubigen” Mutterland.

Selbst in Deutschland werden heute schon – von den Medien totgeschwiegen – islamische Abspaltungspläne geschmiedet.

So basteln Türken bereits seit Jahren am sog. “Türkland” – einem zukünftigen islamischen Staatsgebiet innerhalb Deutschlands, das sie in eigener Regie, mit eigener Regierung und natürlich nur von Türken und anderen Muslimen bewohnt inmitten Deutschland installieren und als eigenständigen Staat ausrufen wollen.

Das Ruhrgebiet mit seiner Überzahl muslimischer Bewohner und seiner hohen Wirtschaftskraft wurde dafür schon mal ins Auge genommen.

Man darf sicher sein, dass auch hierzulande, wenn sich die Zahl der Muslime weiterhin zu ihren Gunsten bewegt, bald  bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen stattfinden werden, wie man sie überall dort sieht, wo sich die Zahl der Muslime in nichtmuslimischen Ländern der 30-Prozent-Marke nähert: Libanon, Nigeria, Kosovo, Tschtschenien, Sudan, Vororte europäischer Großstädte wie Paris, London, Malmö, Kopenhagen, Berlin, Amsterdam.

Unsere Gutmenschen aus Politik, Kirche und Medien – sofern sie nicht aktiv und ganz bewusst an der Islamisierung abarbeiten – wollen oder können dies alles nicht wahrhaben.

 Daher küre ich das Wort “Gutmensch” zum Wort (und nicht zum Un-Wort) des Jahres

– als abschreckendes Beispiel dafür, dass gut gemeint meist das krasse Gegenteil von gut gemacht bedeutet.

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/03/fundstelle-des-tages-wenn-wir-50-prozent-erreicht-haben-mus-das-grundgesetz-weg-und-der-koran-regieren/#more-7167

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Velbert: WAZ unterschlägt Täter-Herkunft

Posted by deutschelobby - 14/02/2012


Deutsch: Das WDL-Luftschiff D-LDFR bei einer W...

auf die Schnauze………………

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Wie dem Polizeibericht Mettmann (NRW) zu entnehmen ist, wurden am Montag Abend in Velbert zwei Männer von einer Gruppe vermutlich türkischer Jugendlicher grundlos zusammengeschlagen. Obwohl man den sechs bis acht Personen bereitwillig Platz gemacht habe, sei man von einem der Jugendlichen angerempelt und gestoßen worden.

Mit der gleichzeitigen Bemerkung eines der Täter: “Ey, die machen Ärger!”, hätten sofort alle Gruppenmitglieder die körperliche Auseinandersetzung gesucht und gemeinsam auf die beiden Geschädigten eingeschlagen, bis diese sich den Schlägern durch Flucht entziehen und in ausreichender Entfernung vom Tatort, den Rettungswagen alarmieren konnten.

Auch “Der Westen”, das Portal der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), berichtet über den Fall. Leider hat man dabei aber den Polizeibericht nicht vollständig zur Kenntnis genommen. Obwohl man auf die laufenden Ermittlungen der Polizei hinweist, und für eventuelle Zeugen eine Telefon-Nummer angibt, scheint der vermutlich türkische Migrationshintergrund der Schläger für die Zeitung keine Rolle zu spielen, so dass man diesen den Lesern vorenthält. Warum die WAZ nicht zur Buntheit und Vielfalt unserer Gesellschaft im Jahre 2012 steht, ist für uns nicht nachvollziehbar.

Ganz vorbildlich hingegen die Kollegen von der Münchner TZ. Am Wochenende kam es in München zu zwei brutalen Schlägereien. Jeweils waren Jugendliche mit Migrationshintergrund auf Deutsche losgegangen. Die TZ berichtet schnörkelos und korrekt:

Aus bislang ungeklärten Gründen gingen ein ein 17-Jähriger aus Somalia, ein 17-Jähriger aus Aghanistan und ein 18-Jähriger aus dem Irak am Samstag gegen 23.50 Uhr auf einen 30-Jährigen am Ostbahnhof los. Dabei gingen sie sehr brutal vor: Die drei jungen Männer schlugen dem Hallbergmooser mit den Fäusten ins Gesicht. Laut Zeugen sollen der Iraker und der Somalier zudem mit Gürteln auf den Mann eingeschlagen und ihn mit Füßen getreten haben, als er schon am Boden lag.

Der zweite Übergriff passierte rund 15 Minuten später. Ein 17-jähriger aus Somalia stammender Deutscher und ein 15-jähriger Portugiese griffen einen 19-jährigen Deutschen an. Der 17-Jährige hatte den Mann als jemanden erkannt, mit dem er in der Vergangenheit bereits Streit hatte.

Die beiden Angreifer ließen sich davon nicht zurückhalten, dass der Deutsche in einer Gruppe von sieben weiteren Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren stand. Gemeinsam schlugen sie unvermittelt auf den jungen Mann ein, der eine blutende Lippe und eine Platzwunde am Kopf erlitt. Als die Umstehenden schlichten wollten, soll der 17-Jährige ein Messer gezogen und damit herumgeschwenkt haben. Die Stichbewegungen seien allerdings nicht gezielt gegen Menschen gerichtet gewesen.

Die alarmierte Bundespolizei griff die beiden Verdächtigen in der Nähe des Tatortes auf. Ein Messer fanden die Beamten bei ihnen nicht. Die Angreifer (0,98 und 0,50 Promille) sowie der Geschädigte (0,44 Promille) waren ebenso wie fünf der sieben Zeugen (0,10 – 0,58 Promille) alkoholisiert.

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Fundstelle des Tages: “„Es ist unsere historische Aufgabe, im Herz von Europa einen Gottesstaat zu errichten “

Posted by deutschelobby - 13/02/2012


Dr. W., von dem einige ausländerkritische Leserbriefe in der ’WETZLARER NEUEN ZEITUNG’ abgedruckt wurden, erhielt am 20.2.1998, also vor 14 Jahren und damit drei Jahre vor 9/11 und in einer Zeit, als es eine Islamkritik wie heute noch nicht gab, die folgende Zuschrift (Quelle) eines Muhammad Mermer:

„Es ist unsere historische Aufgabe, im Herz von Europa einen Gottesstaat zu errichten für Allah und unseren großen Propheten Mohammed. Wir werden diese verdorbenen und degenerierten Nazideutschen hinwegfegen. Die haben sowieso lieber Hunde als Kinder. Unsere Frauen sind gesund und fruchtbar. Ein Prinz Eugen wird es nicht mehr geben. Denn diesmal haben uns die Deutschen eingeladen. Wir werden dann unsere Freunde und Gegner kennen!“

Kein Islamverband hat diese Äußerung bislang korrigiert. Wie auch: Ist die Arbeit an der Errichtung eines islamischen Gottestaats in den Ländern der “Ungläubigen”, dem dar-al-Harb,  doch die vornehmlichste Aufgabe für alle Muslime – und damit für deren Vertreter in den zahllosen Islamverbänden mit ihren zahllosen “kulturellen” und politischen Funktionäre hierzulande. So sehr sie diese in der Öffentlichkeit auch zum Grundgesetz und zur Demokratie bekennen mögen: Insgeheim arbeiten sie allesamt längst an der Abschaffung Deutschlands (in diesem Punkt sind die Linken mit dem Islam eine unheilige Allianz eingegangen) und seiner Umgestaltung in einen islamischen Staat.

(Weitere Aussagen zur Abschaffung Deutschlands finden Sie hier)

Wir haben Migranten aus 192 Ländern in Deutschland, aus allen Kulturen, allen Religionen. Wenn man allerdings danach recherchiert, von welcher Seite solche feindseligen Übernahme-Pläne gegen Deutschland kommen, findet man heraus, dass solche Pläne ausschließlich bei Migranten aus islamischen Ländern zu erkennen sind. Es gibt keinerlei buddhistische, hinduistische, christliche oder Äußerungen sonstiger Religionen ähnlicher Art. Für Islamkenner auch kein Wunder. Die Weltherrschaft, die Erschaffung eines weltweiten Kalifats, des Dar al-Islam, ist die Hauptbotschaft des Islam. Daher muss der Islam genauso verboten werden wie der Nationalsozialismus. Denn der Islam ist keine Religion, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Michael Mannheimer

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Bonner Islamist droht Deutschen mit Racheakt

Posted by deutschelobby - 12/02/2012


Mounir Chouka ist deutscher Staatsbürger, zog vor Jahren nach Pakistan in den „Heiligen Krieg“. Jetzt droht er Deutschland mit Rache.

Demonstrativ wird sein Personalausweis eingeblendet: Mounir Chouka, geboren 1981 in Bonn Bad Godesberg, Staatsangehörigkeit: Deutsch. Doch mit seinem Heimatland hat der 30-jährige Bonner längst gebrochen. Mounir Chouka ist schon vor Jahren zum Mudschahid „Abu Adam“ geworden, einem islamistischen Gotteskrieger, der im pakistanischen Stammesgebiet Waziristan für die Einführung der Scharia kämpft.

Mounir Chouka
Foto: WON Der Personalausweis als Beweis im Propagandavideo von Mounir Chouka. Mit seinem Bruder Yassin ist der Bonner im Jahr 2008 nach Pakistan gereist und hat sich dort der „Islamischen Bewegung Usbekistans“ angeschlossen

In einem neuen Propagandavideo der Terrorgruppe „Islamischen Bewegung Usbekistans“ (IBU) vollzieht Mounir Chouka nun demonstrativ den endgültigen Bruch mit Deutschland – und droht den Bürgern der Bundesrepublik mit Terroranschlägen.

Deutschland sei ein Verbündeter der USA, ein Handlanger in den Kriegen Amerikas, so der aus Bonn stammende Dschihadist. Die deutschen Geheimdienste seien in den Kampf gegen Muslime involviert und hätten sich dabei mit Tyrannen und Diktatoren alliiert. Der Friedenseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan sei in Wahrheit ein Verbrechen der USA mit umfangreicher deutscher Beteiligung, hetzt Chouka.

Die Hauptfeinde der IBU seien die deutschen Politiker

„Die Wahrheit war und ist, dass die deutsche Regierung seit der ersten Stunde mit im Boot der Amerikaner sitzt“, sagt Chouka über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. „Es war gewollt von den Amerikanern, dass die deutsche Regierung bei diesem teuflischen und skrupellosen Krieg eine verdeckte Rolle übernimmt.“

Terror
Foto: WON Mounir Chouka, deutscher Islamist droht mit Anschlägen in Deutschland

Die Hauptfeinde für Chouka seien in erster Linie die deutschen Politiker und die deutschen Kräfte, „die im Hintergrund für die Juden arbeiten“, erklärt Chouka in der neuen Videobotschaft, „Dennoch muss und wird es in Deutschland, so Allah will, eine Serie von Anschlägen auch gegen das Volk geben.“

Geplanter Anschlag sei eine Art Rache

Der geplante Anschlag in Deutschland sei eine Art Rache und Lektion, so Chouka: „Warum sollen die Muslime in Angst leben und ihr in Sicherheit? Warum leben wir im Krieg und in Deutschland, das uns bekriegt, herrscht eine friedliche Atmosphäre?“

Eingeblendet werden in dem neuen, knapp 20-minütigen Terrorvideo aus Pakistan, das „Welt Online“ vorliegt, auch Szenen der Terroranschläge von Madrid 2004, von London 2005 und dem Selbstmordanschlag in Stockholm 2010. Zu sehen sind explodierende Züge, verletzte Menschen die aus der U-Bahn flüchten.

„Wir werden den Krieg bis vor eure Haustüren tragen“, warnt Chouka abschließend. „Der Dschihad in Deutschland ist nur noch eine Frage der Zeit! Wenn die deutsche Bundeswehr 70 Mal aus Afghanistan ausrücken wird, so werden wir die Deutschen weiter bekämpfen. Wir werden sie solange bekämpfen bis wir ausreichende Rache genommen haben für ihre Verbrechen und bis Allahs Erde unter der Führung seiner Diener steht.“

US-Außenministerium verhängte Sanktionen gegen Chouka-Brüder

Chouka und sein Bruder Yassin Chouka sind im Jahr 2008 nach Pakistan gereist und haben sich dort in der Stammesregion Waziristan der IBU angeschlossen. Als „Abu Adam“ und „Abu Ibrahim“ traten die Bonner Brüder in den vergangenen Jahren mehrfach in Propagandavideos der IBU auf. Bislang hatte das islamistische Bruderpaar allerdings nie konkret mit Anschlägen in Deutschland gedroht.

Erst vor zwei Wochen hatte das US-Außenministerium Sanktionen gegen die beiden Bonner Islamisten verhängt. Sie wurden offiziell der Terroristenliste der USA hinzugefügt. Damit ist US-Staatsbürgern jegliche Unterstützung der Personen, jeder geschäftliche Handel untersagt. Etwaiges Vermögen der Bonner Islamisten in den USA wurde eingefroren.

Warum die IBU ausgerechnet jetzt über den Islamisten Chouka eine derartig konkrete Terrordrohung an Deutschland schickt, ist unklar. Zumal das Video auf Dezember 2011 datiert ist. Denkbar wäre, dass Chouka aus dem Rheinland mit seinem Propagandaauftritt kurz vor Beginn der Karnevals-Festivitäten für Terrorangst sorgen will.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article13862195/Bonner-Islamist-droht-Deutschen-mit-Racheakt.html

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Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“

Posted by deutschelobby - 11/02/2012


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“

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Muslimischer Rassismus gegen weiße Europäer. Das Schicksal des Daniel Stringer

Posted by deutschelobby - 10/02/2012


 

Daniel Stringer....

Daniel Stringer....

 

Der Junge auf dem Foto heißt Daniel Stringer und er wurde von den asiatischen Muslimen aus Hass gegen allen Weißen Europäern stellvertretend zusammengeschlagen:

Asiatische Muslime ließen einen Jungen, denn sie für Tot hielten, einfach liegen, nachdem sie wie tierische Bestien ihn jagten und zusammenschlugen. Der asiatisch-muslimische Rudel soll es aus Rassismus gegen uns getan haben.

Daniel Stringer, 17, wurde durch den belebten Stadtzentrum von 8 muslimischen Unmenschen gejagt und wiederholt gekickt und in den Kopf geschlagen.

Man ließ ihm dann auf dem Weg liegen, blutend und kaum bewußt, als die Muslimmenschen sich in die Nacht entfernten.

Die Polizei sagt, dass es gar keine Hinweise auf irgendwelche Provokation gibt, und behandeln den Fall als eine HASS-TAT

Daniels Familie hat ein Foto des Teenagers  veröffentlicht, aus dem Krankenhaus, mit Schädelbruch und Bruch der Augenhöhlen. Sie sagen, dass die Sehnerven beschädigt sind und er könnte blind werden

(AT:  Auge um Auge, Zahn um Zahn !)

Daily Mail

Aber die Bürger, die heute tatenlos dulden, dass die Verantwortlichen muslimische Fremdlinge als „deutsche“, „britische“, oder „französische“ Minister eingesetzt werden und diese Schlägertrupps scharenweise ins Land holen und einbürgern, haben es voll verdient. Auch wenn morgen ihre eigenen Gesichter so aussehen, sie haben es verdient!

Und was tut ihr dagegen?

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http://www.kybeline.com/2012/02/10/muslimischer-rassismus-gegen-weise-europaer-das-schicksal-des-daniel-stringer/#more-31578

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Vier Töchter ertränkt – dreimal lebenslänglich

Posted by deutschelobby - 09/02/2012


in Kanada sind ein Mann, dessen Frau und der gemeinsame Sohn zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie hatten unter anderem drei Töchter der Familie ermordet, weil diese durch ihre Kleidung und Freundschaften mit Männern Schande über die Familie gebracht hätten.

Eine Jury im kanadischen Kingston in der Provinz Ontario hat einen aus Afghanistan stammenden 58-jährigen Mann, seine 42-jährige Frau und den 21 Jahre alten Sohn wegen vierfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie wurden am Sonntag für schuldig befunden, drei Töchter der Familie und die erste Frau des Vaters ermordet zu haben, berichtete der kanadische Sender CTV. Die vier Frauen – zum Zeitpunkt ihres Todes 13, 17, 19 und 52 Jahre alt – waren 2009 ertränkt in einem Auto im Rideau-Kanal

Deutsch: Ottawa: Schleusen am Rideau-Kanal

in der Nähe von Kingston gefunden worden.

„Es ist schwierig, eine verabscheuungswürdigere, abscheulichere, unehrenhaftere Tat zu begehen“, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. Die Gründe hinter den kaltblütigen Morden lägen in einem „völlig verdrehten Konzept der Ehre“, so der Richter. Laut CTV hatten die jüngeren Schwestern durch westliche Kleidung und Freundschaften mit Männern in den Augen des Vaters Schande über die Familie gebracht.

Die drei Verurteilten hatten während der zehnwöchigen Verhandlung auf ihrer Unschuld beharrt. Belastende Tonbänder und Zeugen sowie widersprüchliche Aussagen der Angeklagten hätten die Jury nach einer 15 Stunden dauernden Beratung aber zum Schuldspruch bewegt. Die Verurteilten haben für die nächsten 25 Jahre kein Recht auf eine Bewährung.

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Großbritannien: Wütende Kundgebung gegen zugewanderten Vergewaltiger

Posted by deutschelobby - 07/02/2012


Man nennt sie Menschen. Muslime. Oder auch Männer. Aber in der Wahrheit sind sie nur Bestien in Menschengestalt. Sogar ihre Imame nennen sie Tiere: Kater, die auf „Frischfleisch“ durchdrehen.

Nun werden die Briten langsam wütend. Man hört im Video, dass sie nach Gerechtigkeit rufen. Aber die einzige Gerechtigkeit wäre, alle diese Vergewaltigerkulturen zu kastrieren. Die Araber und die Türken konnten ihre eigenen Männer nur so im Zaum halten, indem sie sie von ihren Frauen fernhielten. Männer, die in die Nähe einer Frau kamen, mußten damals schon kastriert sein. Wenn man den Bilanz der Muslimvergewaltiger sieht, dann versteht man diese drastischen Maßnahmen.

Und wenn man die wütenden Briten sieht, dann weiß man, was einem kleinen Vergewaltiger-Hengst geschieht, wenn es irgendwann in ihre Hände fällt.

Video gefunden bei Europenews

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Muslime zu Deutschen: “Verpisst euch von hier!”

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Foto: Libanesishe Großfamilie in Berlin

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge – und bedrohen sogar Polizisten. Denn die Clans sprechen ihr eigenes Recht – und sie stehen im Brennpunkt der Kriminalität.

Für Dieter Kopetzki

kopetzki_nate
nichts Ungewöhnliches. Kopetzki leitet die Dienststelle für organisierte Kriminalität bei der Bremer Polizei. Schon seit Jahren sind er und seine Kollegen vom Landeskriminalamt mit einer ganz speziellen Klientel beschäftigt: Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen “Brennpunkt der Kriminalität” dar, wie Kopetzki es ausdrückt – nicht nur in Bremen, sondern auch in Essen, aber vor allem in Berlin.

Diese drei Städte sind die deutschen Hauptsitze der Clans. Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben.

Deutsch: Ärmelabzeichen der Polizei Bremen (be...

“Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen”, sagt Kopetzki über Bremen. “Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt.”

Allein in Berlin leben nach Angaben der Polizei zwölf kurdisch-libanesische Großfamilien mit jeweils mehreren hundert Mitgliedern und Ablegern in ganz Europa und dem Nahen Osten. Die meisten von ihnen flohen in den 80er Jahren vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, andere nutzten das Durcheinander nach dem Mauerfall, um 1990 über die Grenze zu gelangen. Insgesamt wanderten nach Schätzungen weit mehr als 200.000 Menschen über den Libanon in die Bundesrepublik ein.

Libanon

Eine Generation von Beinahe-Analphabeten

Die Asylgesetze begünstigten die fast völlige Abschottung der Menschen: Eltern durften jahrelang nicht arbeiten, Kinder waren von der Schulpflicht befreit. Damit habe man eine Generation von Beinahe-Analphabeten erzeugt, schreibt der Berliner Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt. Zwar verfügt mittlerweile die Hälfte der Flüchtlinge über einen deutschen Pass, doch in ihrer neuen Heimat sind viele von ihnen nie wirklich angekommen. Im Gegenteil, sie schotten sich immer mehr ab. Nach Ansicht von Ghadban stellt gerade die zweite Generation der Libanon-Einwanderer inzwischen eine Gefahr für den sozialen Frieden dar. Denn aus ihren Reihen stammen viele der sogenannten Intensivtäter, junge Männer, die schon im Grundschulalter eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben.

Clans in Deutschland – Machtlose Polizei

Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten:

Deutsch: Polizei Berlin Polizeidirektion 5

Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71% einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

In den Bezirken Neukölln und Wedding haben sich regelrechte Ghettos herausgebildet. Hier herrschen die Großfamilien, staatliche Vorschriften und Gesetze gelten wenig. Streitigkeiten werden von privaten Friedensrichtern geregelt – oder wie in Bremen mit Waffen ausgetragen.

Keiner erstattet Anzeige:„Im Clan erstattet keiner Anzeige gegen den anderen“, sagt ein Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln.

English: Berlin-Neukölln

„Was zwischen denen läuft, das kriegen wir doch überhaupt nicht mit“. Er will anonym bleiben, genauso wie der Rechtsanwalt, der seit Jahren Clan-Mitglieder in ganz Deutschland verteidigt, aber dennoch immer wieder entsetzt ist über deren patriarchalische Strukturen und ihre Gewalttätigkeit. Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt. Jedenfalls offiziell. Ähnlich wie dem Anwalt geht es dem gebürtigen Libanesen, der sich seit Jahren um die Verständigung zwischen den Kulturen bemüht. Auch er möchte auf keinen Fall seinen Namen genannt haben: Er überlegt gerade, ob er nicht selbst aus Neukölln wegzieht, wie vor ihm die deutsche und türkische Mittelschicht. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der geht fort. Seinen Kindern, sagt der Mann, wolle er keine Schulklassen ohne Deutsche zumuten. Zurück im Kiez bleiben Hartz-IV-Empfänger, arabische Familien, die oft mit acht oder auch zehn Kindern in engen Wohnungen hausen. Die Liste der Integrationsprojekte ist alleine in Neukölln mittlerweile dick wie ein Buch, doch die Tendenz zur Verelendung konnten auch Mütterkurse und Jugendclubs nicht stoppen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, warnte vergangenes Jahr der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann, dann würden in einem Jahrzehnt drei Viertel der Neuköllner in „prekären Verhältnissen“ leben.

Was das bedeutet, kennt Kirsten Heisig aus eigener Anschauung.

Heisig Debatte
Heisig Debatte (Photo credit: Junge Union Deutschlands)

Als Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten ist sie auch für Neukölln zuständig. „In einigen Straßenzügen des Bezirks sind die Zustände unterirdisch“, sagt sie. „Es wird dort immer ghettoartiger“. Für solche Sätze hat sich Heisig Ärger eingehandelt, seit sie sich vor drei Jahren in einem Interview erstmals öffentlich äußerte. Ihre Gegner in der Berliner Justiz werfen ihr Profilierungssucht vor, doch Heisig will sich nicht den Mund verbieten lassen. Denn als Jugendrichterin hat sie beinahe täglich mit Kindern aus arabischen Familien zu tun. Vor allem die Jungen werden sich selbst überlassen, sie schwänzen die Schule, begehen Raubüberfälle auf Spielhallen, Drogerien und Sexshops. Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche, aber auch Türken: „Die Eltern lehnen die Rechtsordnung ab, und das überträgt sich auf die Kinder“, sagt Heisig. Hilfe ist unerwünscht. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden. Selbst für die Polizei ist die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen.

6. Mai 2009 in Neukölln: Tumulte und Angriffe auf Polizei: Jüngstes Beispiel: Als ein Sondereinsatzkommando am 6. Mai in Neukölln zwei Trickdiebe festnahm, kam es auf der Straße zu einem Tumult: Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt. „In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker“, sagt Eberhard Schönberg, „das ist doch fast Alltag hier“. Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. „Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen“.

Clans in Deutschland – Tabuisierung der Herkunft

In Berliner Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt – aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten. Als im April vier Männer einen brutalen Überfall auf einen Supermarkt verübten, stand deshalb nur im internen Protokoll, dass die Täter aus dem Libanon stammen und allesamt einschlägig vorbestraft sind.

„Müssen freiheitliche Ordnung durchsetzen“: Nach Ansicht von Nader Khalil bewirkt eine Tabuisierung der Herkunft jedoch genau das Gegenteil: „Das muss mit aller Deutlichkeit diskutiert werden“, sagt er. „Wir dürfen dem rechten politischen Rand nicht die Gelegenheit geben, das auszunutzen“. Khalil ist selbst vor 29 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert. Als Muslim sitzt er für die CDU im Neuköllner Stadtrat. Er sagt, dass neben der Sozialarbeit auch spürbare Strafen notwendig seien: „Wir müssen die freiheitliche Ordnung durchsetzen“. Unterstützung erhält er dabei auch von der deutsch-türkischen Journalistin und Autorin Güner Balci. Die organisierte Kriminalität der kurdisch-libanesischen Großfamilien funktioniere zum Teil auf der Basis archaischer Stammesstrukturen, sagt sie. Bei einer ehrlichen Analyse der Ursachen müsse dies berücksichtigt werden. Güner Balci weiß, wovon sie spricht: Sie ist in Neukölln aufgewachsen und war dort Sozialarbeiterin. Doch ihrer Erfahrung nach sehen sich viele Sozialarbeiter als Gegner der Polizei und befördern auf diese Weise sogar noch kriminelle Karrieren statt sie zu verhindern. Dabei sei doch eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit, Kindern neben Angeboten für eine attraktive Freizeitgestaltung auch Grenzen aufzuzeigen.

Nur mit Zwang: Davon aber ist man in Berlin weit entfernt: Nach Angaben der Jugendrichterin Heisig erscheinen 20 Prozent der Hauptschüler nicht zum Unterricht. Andere kommen Wochen zu spät von Verwandtenbesuchen im Libanon zurück. Konsequenzen hat dies selten – obwohl das Schulamt Bußgeld gegen die Eltern verhängen könnte. „Dieses Verhalten schreit nach Grenzsetzung“, sagt Heisig.

http://www.alteundneuezeiten.de/39994.html

„Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert“. Staatliche Normen lassen sich in der Welt der Clans offenbar nur noch mit Zwang durchsetzen. Die Berliner Behörden, so heißt es, scheuten jedoch die Konfrontation, gerade dann, wenn es um Kinder aus arabischen Familie gehe und deshalb mit Widerstand gerechnet werden müsse.

In Essen, der dritten Metropole der Clans, versucht die Polizei ganz bewusst Präsenz zu zeigen, seit Beamten vor einigen Jahren bei einer Autokontrolle entgegen geschleudert wurde: „Verpisst euch hier, das ist unsere Straße.“ Doch das, glaubt der Bremer Ermittler Kopetzki, werde nur wenig bewirken: Wichtiger seien Gerichtsurteile, die den Ausländerbehörden die Abschiebung der Täter ermöglichten. Denn unterm Strich scheinen deutsche Sozialarbeiter, aber auch Polizei und Justiz wenig Eindruck auf die Clans zu machen: Am 25. Januar 2009 wurde aus dem Berliner Kaufhaus KaDeWe Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen. Zu den Tatverdächtigen zählen zwei Libanesen aus Rotenburg in Niedersachsen, auch sie Mitglieder einer berüchtigten Großfamilie, die für zahlreiche Straftaten verantwortlich ist. Die beiden 27 Jahre alten Brüder Hassan und Abbas O. kamen bald nach ihrer Verhaftung wieder frei. Weil sie eineiige Zwillinge sind, konnten ihnen die DNS-Spuren am Tatort nicht eindeutig zugeordnet werden. Nach ihrer Entlassung im März ließen die beiden ihren Bruder in Neukölln ausrichten, sie seien stolz auf den deutschen Rechtsstaat und dankten ihm.

Süddeutsche Zeitung – Von Sebastian Beck  Quelle

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SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia –  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

Autor:
Datum: Donnerstag, 2. Februar 2012 15:24

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Sarrazin : Muslime haben Intelligenzdefizite

Posted by deutschelobby - 03/02/2012



Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit. Der Junge produziert zu wenig rote Blutkörperchen, in denen wiederum zu wenig Hämoglobin zum Sauerstofftransport gebildet wird. Seine Organe drohen schrittweise zu „ersticken“. Der Grund für die Krankheit: Ali G. und seine Frau Emine sind Cousin und Cousine.


Der Fall von Familie G. steht stellvertretend für viele zugewanderte Eltern. Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. …..

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