Scharia in der Bundesliga angekommen: Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji (Moslem) drohte Mainzer Gegenspieler mit der islamischen „Kopf-ab“-Geste


Werder Bremen IS

Klare Morddrohung: Doch senegalesischem Bundesligaspieler wird vermutlich nichts passieren. Schließlich darf er das als Moslem….

Autofahrer wissen, dass sie das zeigen des „Stinkefingers“ Geld kostet. Wegen Beleidigung. Was also müsste einem Autofahrer an Strafe drohen, wenn er die „Kopf-ab“- Geste zeigt? Antwort: Wenn es ein deutscher Autofahrer wäre, würde er vermutlich wegen Morddrohung vor Gericht stehen. Wenn es ein moslemischer Autofahrer tut, droht ihm vermutlich nichts.

Wir werden – an einem ganz anderen Beispiel – sehr schnell sehen, wie unsere Justiz arbeitet: In der Schlussphase des letzten Spiels Werder Bremen gegen Mainz 05 zeigte der Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji dem Mainzer Pablo de Blasis eine Geste, die wir aus vielen Horror-Videos des IS kennen. Er strich sich mit dem Finger um den Hals, was so viel heißt „Ich werde Dir bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Kopf abschneiden“. Er müsste von rechts wegen mindestens für den Rest dieser Saison gesperrt werden. doch vermutlich wird nichts passieren. Wetten dass …?

Michael Mannheimer, 21.3.2016

.

https://dwdpress.wordpress.com/2016/03/22/scharia-in-der-bundesliga-angekommen-bremer-abwehrspieler-papy-djilobodji-moslem-drohte-mainzer-gegenspieler-mit-der-islamischen-kopf-ab-geste/

.

Scharia: An deutschen Gerichten wird nach islamischem Recht geurteilt


In der vergangenen Woche war Jochen Hartloff Jochen Hartloffnoch einmal in aller Munde. Zum Ende des vergangenen Jahres war das Urgestein der rheinlandpfälzischen SPD als Justizminister ausgeschieden, doch unter dem Eindruck der Pariser Attentate muss sich der 60-Jährige wieder rechtfertigen. Schließlich ist der Jurist der erste deutsche Politiker, der die Einführung sogenannter Scharia-Gerichte in Deutschland erklärtermaßen befürwortet hat.

„Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, erklärte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Das Faktum wird
nicht nur eingeräumt,
sondern sogar bejaht

Schon seit etlichen Jahren berufen sich deutsche Richter auf die Scharia. Das Bundessozialgericht in Kassel lehnte bereits 2000 die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, befanden die Richter. In einem anderen Fall erkannte ein Gericht eine Ehe an, die in Tunesien durch zwei Stellvertreter per Handschlag geschlossen worden war.

Für Aufsehen sorgte auch eine Erbrechtsentscheidung im Jahr 2012. Das Amtsgericht in München entschied, dass einer Deutschen nach dem Tod ihres aus dem Iran stammenden Mannes anstelle des Alleinerbes nur ein Viertel des Erbes zustehe. Die übrigen drei Viertel gingen an Verwandte des Mannes in Teheran. Auch hier wurde ausländisches Recht angewandt. Stirbt ein Ehepartner, der keinen deutschen Pass besitzt, gilt das Erbrecht seines Herkunftslandes, in diesem Fall das iranisch-islamische Recht.

Krügers Erlanger Kollege Mathias Rohe:

Die deutsche Rechtsordnung billige grundsätzlich Eheverträge, in denen Ehefrauen nach islam-rechtlichen Vorstellungen eine Brautgabe versprochen wird, sagte er der Tageszeitung „Die Welt.“

Schon seit geraumer Zeit warnt der Jurist und Islamwissenschaftler vor der Gefahr, „dass in Deutschland eine Paralleljustiz entstehen könnte“.

Rohe beschäftigt sich beruflich mit den Gefahren des Islamismus und berät als Experte den Verfassungsschutz.

Peter Entinger Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Islam – Scharia bei Dr. Sam: Hand ab


 

Beim ersten Diebstahldelikt ist ja klar, das Urteil im Islam heißt: Hand ab, und zwar die rechte Hand ab dem Gelenk. Bei den Schiiten werden nur die 4 Finger von ihrem Ansatz abgetrennt. Daumen und Handfläche bleiben.
Aber warum die rechte und nicht die Linke Hand?
Ganz einfach, weil der Muslim seine Linke für das obligatorische Waschen der Genitalbereich vor dem Gebet braucht.
„Der Prophet sagte: Wenn einer von euch seine Notdurft verrichten will, so soll er mit seiner rechten Hand weder seinen Glied berühren noch sich putzen“.
„Aischa sagte: Die Rechte des Propheten war für seine Reinheit und seines Essens bestimmt. Seine Linke war für seine Notdurft“.
Linke muss also bleiben, um waschen zu können, sonst wird das Gebet nicht angenommen.
Beim zweiten Diebstahldelikt erweist sich Allah als gnädiges Wesen. Er lässt nicht die zweite Hand abhacken, sondern …
den linken Fuß. Rechte Hand und linke Fuß um das Gleichgewicht zu balancieren.
Aber beim dritten Mal wird es wirklich schwierig, denn dieses Delikt fällt unter den Sünden im Islam, für die weder Strafurteil noch Opferbringung bestimmt sind.
In diesem Fall wendet der Islam der sogenannte Ta3zierتعزير an. D.h. dem Täter wird eine Strafe aufgelegt, die zwischen Peitschen, lebenslanger Haft oder Kopfabtrennung liegen kann.

Ja, Scharia sieht halt die Bestrafung des Täters vor, aber nicht seine Resozialisierung.

Aber nicht jedes Diebstahldelikt wird mit dem Abhacken von Gliedmaßen bestraft. Diese Bestrafung bleibt zum Beispiel in folgenden fällen aus:

– Wenn der Dieb einen Ungläubigen, Nichtmuslim beklaut
– Wenn der gestohlene Gegenstand zu den unreinen Gegenständen im Islam gehört. Wie Alkohol, Zigaretten, Musikinstrumenten, erotische Magazine, atheistische Bücher, archäologische Gegenstände der nicht-islamischen Kulturen usw.

Scharia in Deutschland…ein Moslem spricht zu euch…


.

Die Scharia ist die islamische Gesetzgebung; aber alles, was ihr über sie zu wissen glaubt, ist falsch.

Eure ersten Assoziationen sind wahrscheinlich:scharia islam 2

Klauen > Hand ab

Mord > Kopf ab

Ehebruch > Steinigung

Dies zeigt, daß ihr das wichtigste bei der Scharia nicht verstanden habt.

Das Wichtigste ist:

.

Die Scharia ist die Gesetzgebung für MOSLEMS!scharia islam

.

Da ihr keine Moslems seid, ist sie für euch irrelevant. Ihr seid Ungläubige oder allenfalls “Dhimmis”, von denen man Schutzgeld erpressen kann.

Wenn ihr also glaubt, einem Moslem würde die Hand abgehackt, nur weil er einen Christen bestohlen hat, habt ihr nichts verstanden.

Ein Moslem kann euch nach Belieben bestehlen, das ist in der Scharia völlig irrelevant.

Allerdings dürft ihr keinen Moslem bestehlen und falls ihr es doch tut, kann euch der Moslem natürlich einfach so totschlagen.

Weil ihr eh keine Lebensberechtigung habt und weniger wert seid als Vieh!

.

Dasselbe gilt bei Mord:

Wenn ihr glaubt, gegenüber einem Moslem wird die Todesstrafe verhängt, weil er einen Christen ermordet hat, muss ich lachen.

Natürlich kann der Moslem so viele Christen ermorden, wie er will; die Todesstrafe sieht die Scharia bloß beim Mord an einem Moslem vor!

Das wichtigste bei der Scharia ist also die Unterscheidung zwischen Moslem und Nichtmoslems; und Nichtmoslems haben in der Scharia KEINE Rechte.

.

Mit diesem Hintergrundwissen im Kopf dürfte klar sein, daß ein Christ, Buddhist, Atheist, etc. kein Interesse an der Einführung der Scharia haben kann, weil er im selben Moment offiziell rechtlos wird und völlig der Willkür von Moslems ausgesetzt ist.

Man müsste also erwarten, daß die BRD als Rechtsstaat (ja, ich muss auch lachen) der Scharia keinen Fußbreit einräumt, weil ja dadurch die Deutschen völlig zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden.

Doch die BRD ist ein Staat von Huren und Verrätern, wobei sich der schlimmste Abschaum IMMER in der Justiz ansammelt.

Natürlich ist die Scharia in der BRD bereits vollständig etabliert, bis jetzt allerdings nur bei Streitigkeiten von Moslems untereinander.

Doch wenn man erst-mal den Fuß in der Tür hat, braucht es nur 2 Schritte, bis sie vollständig rechtsgültig ist:

Zuerst freiwillig unter Moslems

Danach freiwillig für alle.

Danach zwingend für alle.

.

Hier nun ein Bericht, wie schlimm es in Deutschland wirklich ist; und immer daran denken: Die letzten 8 Jahre hat die CDU regiert, zusammen mit “demokratischen” Parteien und niemals wurde von ihr der Versuch unternommen, die Etablierung einer Paralleljustiz zu unterbinden. Sie konnte sich im Gegenteil immer weiter ausbreiten!

Es handelt sich um Auszüge aus einem  Spiegel Artikel vom Oktober 2010, sie sind also mehr als 3 Jahre alt:

.

“Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so”, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.

(Ja, lest ruhig nochmal! Bereits im Jahr 2010 sagte ein Professor, dass seit Jahren die Scharia Rechtsprechung Einzug gehalten hat und er findet das sogar gut! 

Ein Volk, das solche Juristen hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr! Ich kann übrigens diese Schwulen-Formulierung “…und das ist auch gut so” nicht mehr hören!)

.

Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden.

(In diesem kurzen Abschnitt stecken mehrere heftige Knaller, die man leicht überliest: Zum einen ist von “in Deutschland” die Rede, wodurch zugegeben wird, dass die Scharia also nicht nur in einigen Bundesländern Einzug gehalten hat, sondern bereits bundesweit vorgedrungen ist. Ebenso bedeutet die Aussage “Vor allem im Familien und Erbrecht”, dass die Scharia zwar dort “vor allem” Einzug gehalten hat, aber offensichtlich auch auf anderen Gebieten angewandt wird!

Vielleicht kommt ab 2020 dann auch das Strafrecht hinzu? Wäre gut, dann könnte nämlich jeder Moslem jeden Christen einfach so totschlagen, ohne dafür vom Gericht belangt zu werden, weil der nicht-moslem in der Scharia ja eh weniger wert ist als das Vieh. Von daher würde man so das Laufenlassen von türkischen Vergewaltigern und Totschlägern endlich auf eine solide Grundlage stellen und die Richter müßten nicht dauernd irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Rechtfertigungen bemühen.)

.

Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

(Gut, das ist nur fair. Dafür läßt man halt deutsche Rentner Pfandflaschen sammeln; irgendwo muss der Staat ja einsparen. Und natürlich tut er das bei denjenigen, die sich am wenigsten wehren können: Rentner, Kranke, Arbeitslose)

.

Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab.

(Interessant, dass sich deutsche Richter auf die Scharia berufen können und zwar nicht irgendein Popelgericht, sondern das BUNDES-Sozialgericht. Achtet auf auf die Formulierung “Immer wieder…”, wodurch zugegeben wird, daß es kein Einzelfall ist!)

.scharia islam burka

In einem anderen Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzukehren. In Köln verpflichteten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zahlen. Sie stützten sich dabei auf die in Iran geltende Scharia. Zu einem ähnlichen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehemalige Schwiegertochter verurteilte.

(Achtet hier nur auf die Orte: Koblenz, Köln, Düsseldorf. Es ist also kein begrenztes Phänomen, sondern schon “metastasiert”, um mal einen medizinischen Begriff zu bemühen.)

.

Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei “Ausdruck der Globalisierung”, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, “wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.”

(Der “Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler”. Kneif mich mal wer, ich glaub ich träume…. Ach-ja, Erlangen ist übrigens eine Stadt im CSU-regierten Bayern, nur damit ihr nicht glaubt, es gäbe irgendwelche Rückzugsräume und die CSU würde das Grundgesetz verteidigen. Pustekuchen!)

.

Ihr seht also, in Deutschland ist es objektiv gesehen NOCH SCHLIMMER als in England, mit seinen hundert Sharia-Gerichten! Denn dort weiß man wenigstens, daß an englischen Gerichten englisches Recht gesprochen wird, während an den Scharia-Gerichten Scharia-Recht gesprochen wird.

In Deutschland ist es hingegen schon so weit,

DASS DEUTSCHE RICHTER AN DEUTSCHEN GERICHTEN NACH SCHARIA-RECHT URTEILEN!!

.

Ihr seid verraten und verkauft.

Aber weil es euch eh nicht interessiert und die Verräter sogar noch Stimmen bei den Wahlen dazugewinnen, statt abgestraft zu werden, gibt es von meiner Seite keinerlei Mitleid für euer selbst gewähltes Schicksal.

Es ist doch schön, wenn man das bekommt, was man sich wünscht.

Ich freue mich für euch.

—————————————————————-

http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/11/sharia-in-deutschland/

————————————————————–

Bevorzugt weibliche Türken

Warum werden bevorzugt weibliche behinderte Türken eingestellt?
Damit hat man drei Quoten auf einmal eingestellt!

//

Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland


.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

.

Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland

Mitten in Deutschland: Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Bei dieser Schlagzeile fäl einem plölttzlich ein, dass zuweilen die deutschen Zeitungen viel schärfere Worte gegen der Islamisierung verwenden als wir selber. So betitelt die Bildzeitung einen Artikel über die mohammedanischen sogenannten “Friedensrichter”:
Mitten in Deutschland

Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Mitten in Deutschland Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Hassan Allouche schlichtet seit mehr als 20 Jahren in Berlin. Schon sein Urgroßvater im Libanon war Friedensrichter. Eine juristische Ausbildung hat er aber nicht

Wir haben die großformatige, knallrote Schlagzeile  ein wenig gemildert, um dem eigenen Stil anzupassen, aber das nimmt ihr nicht die Schärfe.

Und dazu wird berichtet:

Berlin – Es war eine hitzige TV-Debatte: Mehr als 4,5 Millionen TV-Zuschauer sahen Sonntagabend die Diskussionsrunde bei Günther Jauch.

Titel der Sendung: „Im Namen Allahs – Was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“. Schnell ging es nicht mehr nur um radikale Salafisten, sondern auch um grundsätzliche islamische Parallelwelten in Deutschland.

(…)BILD begleitete in Berlin einen selbst ernannten arabischen „Friedensrichter“. Hassan Allouche ist um die 50 Jahre alt, trägt keine Robe. Auch Gerichtssaal, Anwälte, Protokollanten und Gesetzesbücher benötigt er für seine Arbeit nicht.„Meine Menschenkenntnis, meine kugelsichere Weste und Allah – das ist alles, worauf es ankommt“, sagt der gebürtige Palästinenser.

Vielleicht noch ein Ausschnitt:

Wenige Tage später versammelte Allouche die Clanführer in seinem Büro. Es gab eine Aussprache, die Täter wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Schließlich unterschrieben alle einen „Friedensvertrag“.„Araber, Türken, aber auch Kroaten oder Italiener vertrauen mir oft mehr als der Polizei“, sagt Allouche, der selbst Mitglied eines mächtigen Libanesen-Clans ist.

Und der Fazit der Bildzeitung dazu:

Rechtsexperten warnen vor Parallel-Justiz

Berlin – Stiften sie wirklich Frieden – oder unterwandern sie das deutsche Rechtssystem und fördern eine islamische Parallel-Justiz?

Bild

Zu den “selbsternannten Friedensrichter” – Man sehe sich den Film “Der Pate” an, dann hat man eine Vorstellung, wer in solchen Parallelgesellschaften den Friedensrichter spielen darf.  Die italienische Parallelgesellschaft in den USA der 20er Jahre verwendete ähnlich “ehrenwerte” Begriffe: “Pate” = “Friedensrichter”. Der Pate war nämlich ebenso wenig der wörtlich gemeinte Taufpate irgendwelcher Kinder wie der “Friedensrichter” in den islamischen Ghettos ein wörtlich gemeinte juristische Rechtssprecher ist.

Und zuletzt eine Bemerkung am Rande zu dieser Sendung des Günther Jauch.

Da fiel einem wieder der Imam HeiderImam Heider unangenehm auf. Die fanatischen Muslimsprecher haben so eine Art, immer anderen ins Wort zu fallen, sofort jeden Satz niederzubrüllen und das Wort mit Gewalt an sich zu reißen, andere nicht ausreden zu lassen, sondern nur lediglich ihre eigene Hetzpredigt gebetsmühlenartig abzuledern – egal ob es jemand erreicht, überzeugt oder anwidert.

Als der Imam nach mindestens einer halben Stunde Rede nach solcher orientalischen Marktschreierisch  jemandem gegenüber einwarf dass die Muslime in Deutschland auch andere Meinungen anhören, da wollte ich ihm automatisch einwerfen: Na dann soll er mal endlich anfangen und uns zeigen, wie er das macht.

Und diese Leute sprechen noch von Höflichkeit und Respekt.  Von höflichem Benehmen!

———————

dwdpress.wordpress.com/category/auslanderkriminalitat/

bild.de/news/inland/salafismus/dieser-friedensrichter-urteilt-im-namen-allahs-29563968.bild.html

//

//

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

Mursi = ISLAM


Mursi Mursi Ägypten

Der ägyptische Präsident treibt nunmehr TÄGLICH den ultralinken MSM den Schweiss auf die Stirn… müssen die ISLAM-Versteher doch den dt. Kartoffeln ebenso täglich neu verdrehte Wortkonstruktionen + Sachverhalte vermitteln.

 

Für mich ist Mursi ein echter GLÜCKSFALL!!! An ihm und seinem Heimatland lässt sich vortrefflich die ISLAMISIERUNG eines Landes darstellen. Dazu sollte man sich zunächst einmal BASISWISSEN aneignen http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten Unterpunkt Christen „…Vor der Islamischen Expansion im 7. Jahrhundert war in Ägypten das Christentum die dominierende Religion“. Der Islam des inzwischen nach seiner Verfassung islamischer Staat wurde erst 1980 zur Staatsreligion. Das ist also noch gar nicht so lange her…

 

* Nach der Facebook Revolution dem „arabischen Frühling“ kam die erste Klippe für die linken Journalisten Deutschlands… man musste den Biodeutschen verkaufen, warum die Moslems eben Moslems/den ISLAM wählen. Dazu bediente man sich desselben Konstruktes, welches man sich auch in Deutschland bedient und was den Kartoffeln daher schon bekannt ist… Thema: es gibt 99% gemäßigte „Muslime“ (klingt viel lieber als MOSLEM…) und 1% „böse Islamisten“.

 

* …aber die Wahl war ja gar nicht so schlimm… klar, die Kopten wurden massakriert, Kirchen angezündet aber der neue Präsident war ja „gemäßigt“. Dumm nur, das der dann ein Kopf und ein Arsch mit derselben Gruppe war und ist, die man in Deutschland gerne als die irregeleiteten „Salafisten“ bezeichnet. Dabei sind „Salafisten“  lediglich streng gläubige „Muslime“…

 

* Die aktuelle Situation: Mursi tut das was die ihn wählenden Moslems von ihm erwarten… er erhebt die SCHARIA (endlich) zu der nach dem KORAN vorgesehenen allein gültigen RECHT, PUNKT. Und was machen die linken Schmierenjournalisten im Schweisse ihres Angesichts? Sie tun so als wenn der ägyptische Präsident sich zum Pharao machen wolle mit einer nicht näher bezeichneten Machtfülle… zum TOTLACHEN. Jedem der 1+1 zusammenzählen kann dürfte es einleuchten, das man als Politiker NIEMALS über dem islamischen Recht (Scharia) stehen kann… er sieht sich als Erfüllungsgehilfe seines Propheten…

Fazit

 Der eiskalte arabische Winter hat erwartungsgemäß Ägypten erreicht und zeigt eindringlich, in welchen Schritten sich eine ISLAMISIERUNG vollzieht… Parallelen findet man in DEUTSCHLAND an JEDER Ecke… wenn man hinschaut…

———————————

http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2538.html

Henry Kissinger: „Die Scharia macht Demokratie unmöglich“


Die Welt: Wie bewerten Sie die aktuellen Unruhen in vielen arabischen Ländern?

Kissinger: Es ist doch eine absurde Situation: Auslöser ist ein kleines Video, das keiner kennt, von dem die US-Regierung nichts wusste und auf das sie keinen Einfluss hatte, und das sie jetzt zensieren soll, obwohl das gar nicht in ihrer Macht steht.

Die Unruhen machen deutlich, wie langsam in jenen Ländern die Entwicklung zur Demokratie verläuft – sofern sie überhaupt stattfindet.

Wenn eine politische Partei das Recht der Scharia über alles stellt und dies für die alleinige Wahrheit hält, dann ist Demokratie fast unmöglich – da sollten wir uns nichts vormachen.

http://www.welt.de/politik/article109260697/Die-Scharia-macht-Demokratie-fast-unmoeglich.html?wtmc=nl.rstpolitik

Moslems steinigen Paar wegen Ehebruchs


Moslems haben im Norden Malis eigenen Angaben zufolge eine Frau und einen Mann wegen Ehebruchs gesteinigt. Die Hinrichtung sei gemäß der Scharia erfolgt.

Mali

Menschen auf der Straße in der nordmalischen Stadt Gao

In der von radikalen Moslems kontrollierten nördlichen Hälfte Malis ist am Wochenende ein Paar wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Ein Sprecher der Gruppe Ansar Dine, Sanda Abou Mohammed, sagte, die Hinrichtung sei gemäß dem islamischen Recht, der Scharia, erfolgt.

Ein Einwohner der nordmalischen Stadt Kidal berichtete, Augenzeugen aus dem nahegelegenen Aguelhok zufolge seien der Mann und die Frau bis zum Hals eingegraben und dann bis zu ihrem Tod mit Steinen beworfen worden. Der Einwohner wollte aus Angst um seine Sicherheit seinen Namen nicht genannt wissen.

Die nördliche Hälfte des westafrikanischen Staates wurde im April nach einem Putsch in der Hauptstadt Bamako von Rebellen, darunter auch die Gruppe Ansar Dine, erobert.

http://www.welt.de/politik/ausland/article108413162/Islamisten-steinigen-Paar-wegen-Ehebruchs.html?wtmc=nl.rstpolitik

Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt


książka "Islam a terroryzm"
Islam a terroryzm

Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas. In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin FOCUS widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Verbände mit Sonderinteressen könnten ein kulturelles Gedächtnis pflegen, das ohne historische Wahrheit auskomme, so der an der Universität Rostock lehrende Professor. Diese Wahrheit bestünde darin, dass die „theokratische Durchdringung des Politischen“ in der islamischen Welt für republikanische Gemeinwesen, wie sie Europa prägten, nicht den mindesten Spielraum gelassen habe. „Wo hat es je unter islamischer Herrschaft sich selbst verwaltende Bürgerschaften gegeben, wo beschließende Volksversammlungen, wo Parlamente? Nirgendwo finden wir reguläre Wahlen, nirgendwo Abstimmungen, nirgendwo städtische Verfassungen, nirgendwo ein Rathaus“, schreibt Flaig in FOCUS.

Heute gebe es islamische Strömungen, die nicht der Scharia folgten, und den mächtigen Scharia-Islam. Der Unterschied sei fundamental für die Chancen von Demokratie und Menschenrechten: „Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia eine religiöses Apartheid-System geschaffen. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt“, so Flaig. Niemals habe dieser Islam zu Europa gehört. Vielmehr habe sich die europäische Kultur nur deshalb zu bilden vermocht, weil sie sich mehr als 1000 Jahre lang gegen die ständigen Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate behauptet habe. Nur ein Islam unter dem Dach des Grundgesetzes, folgert Flaig, könne Teil unseres Landes sein.

(Aus: Focus Online – da sind wir ja mal auf den morgigen Focus Print gespannt…)

Scharia in Deutschland


Die schleichende Islamisierung Deutschlands ist viel gefährlicher als die offenen Angriffe der Salafisten. Wie ein Frosch, der im Wasserkessel langsam erhitzt wird und es gar nicht merkt, wie die Temperatur lebensbedrohlich wird, sitzt der deutsche Michel in seinen Wohnzimmer, wird von den Staatsfunkmedien eingelullt und merkt nicht, wie die Kraken des Islams auf allen Ebenen sein Wertesystem aushöhlen und die völlig konträre moslemische Lebensweise Stück für Stück implantieren. Unter dem Deckmantel der “Integration”, “Vielfalt”, “Buntheit” und “kultureller Aufgeschlossenheit” nimmt der Islam immer mehr Raum ein. Der FOCUS berichtete Ende April in seinem Artikel “Scharia in Deutschland– Koran kontra Grundgesetz” über diesen Unterwanderungsprozess.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Scharia findet bereits mitten unter uns Anwendung – Beispiel Berlin:

Die Polizeistreife kommt nur zufällig am Tatort in Berlin-Kreuzberg vorbei. Ein libanesischer Gebrauchtwagenhändler blutet aus einer tiefen Fleischwunde, die ihm mit einem Messer zugefügt worden ist. Ein Streit über die Rückzahlung von 17 000 Euro Schulden, erklärt der Mann den Beamten, sei der Anlass für die blutige Auseinandersetzung gewesen. Er wolle Strafanzeige stellen.

Wenige Tage später rudert der Anwalt des Autohändlers zurück: Man habe sich gütlich geeinigt, das Verfahren solle gestoppt werden.

Weil nach deutschem Recht bei gefährlicher Körperverletzung auch ohne Anzeige ermittelt wird, kommt es dennoch zur Hauptverhandlung. Auf wundersame Weise mutiert die Stichwunde in der Verhandlung zum „Kratzer“, haben Zeugen plötzlich nichts mehr gesehen.Und ein islamischer Friedensmakler verkündet, er habe die Sache längst geregelt. Das Verfahren wird eingestellt.

Berlin Teil II:

Buchautor Wagner ist dabei. Der Journalist kann viel erzählen – zum Beispiel die Geschichte eines Mannes, der Schulden über 40 000 Euro nicht begleichen konnte. Ein sechsköpfiges Kommando kidnappte ihn, folterte ihn in einer Berliner Wohnung. Schließlich hörten Nachbarn die lauten Schreie und alarmierten die Polizei. Das Opfer erklärte den verdutzten Beamten, die Herren in der Wohnung seien Retter, die wahren Täter seien geflohen.

Eine überraschende Wendung mit gleich zwei Gewinnern. Die Gewalttäter kamen nie vor Gericht, dem malträtierten Mann wurde als Lohn für seine „Kooperationsbereitschaft“ die Hälfte der Schulden erlassen. Verlierer: der deutsche Rechtsstaat.

Berlin Teil III:

Die wenigsten Friedensrichter agieren so offen wie der Libanese Hassan Allouche aus Berlin, der zur Begrüßung Visitenkarten verteilt und zu Verabredungen mit kugelsicherer Weste anreist. Zurzeit ist allerdings selbst Allouche nicht gut zu erreichen. Der angekündigte Rückruf bleibt aus. Für die meisten Friedensrichter sind Moscheen und Hinterzimmer die bevorzugten Aktionsräume.

Bremen:

In Bremen soll es beim Ausgleich nach Friedensrichter-Manier feste Sätze je nach Art der Verletzung geben. Eine Stichwunde kostet den Täter etwa 10 000 Euro. Für eine schwerere Verletzung können bis zu 40 000 Euro Schmerzensgeld fällig werden.

München:

Diese Erfahrung musste eine Seniorin aus München machen. Ihr iranischer Gatte, mit dem sie mehr als 30 Jahre verheiratet war, hatte sie als Alleinerbin eingesetzt. Nach dem Tod des Mannes forderte seine Familie einen Großteil des Nachlasses. Das Amtsgericht München gab den Angehörigen des Iraners Recht und verurteilte die 67-Jährige dazu, drei Viertel des Erbes abzutreten. Die bayerischen Richter belehrten die Witwe: In gemischt nationalen Ehen sei das Erbrecht im Heimatland des Verstorbenen maßgeblich.

Koblenz:

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz gewährte 2004 der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzugehen.

Frankfurt:

Mit Hinweis auf den Koran gestand 2007 eine Frankfurter Familienrichterin gar einem prügelnden Marokkaner ein „Züchtigungsrecht“ zu – und lehnte die vorzeitige Scheidung ab.

Als “möglicher Grund” für diese Entwicklung wird – es darf gelacht werden – die NSU vorgeschoben:

Ein möglicher Grund: die Verbrechen der Zwickauer Zelle, die lange Zeit nicht aufgeklärt werden konnten. „Gerade angesichts der rechtsterroristischen Mordserie der letzten Jahre ist bei vielen Muslimen das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat erschüttert“, weiß Unionsmann Sensburg.

Besser lässt sich die völlige Ahnungslosigkeit deutscher Politiker über den Islam und seine Prinzipien nicht darstellen. Immerhin gibt es punktuell noch Widerstandswillen in Deutschland. Aber auch der FOCUS fällt auf die Lügen moslemischer Verbände herein:

Trotz der aufgeheizten Stimmung lassen sich auch Erfolge vermelden. Gerade erteilten deutsche Muslime in einer Erklärung erstmals häuslicher Gewalt und Zwangsheirat eine klare Absage. Teilnehmer der Islamkonferenz betonten zwar, häusliche Gewalt sei kein muslimspezifisches Problem.

Laut Koran Sure 4 Vers 34 sollen moslemische Männer ihre Frauen schlagen, wenn sie “widerspenstig” sind. Also ist häusliche Gewalt selbstverständlich auf den Islam zurückzuführen.

Allzu forsche Vorstöße in Richtung “Scharia für alle” werden allerdings momentan (noch) abgeblockt, Beispiel Tübingen:

Als Anfang des Jahres aber der Tübinger Islamwissenschaftler Omar Hamdan und der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) erklärten, sie könnten sich Schiedsgerichte auf Basis islamischen Rechts in Deutschland vorstellen, brach ein Proteststurm los.

Wer so naiv ist, der Aussage “Der Islam gehört zu Deutschland” zuzustimmen, der muss eben auch damit leben, dass die Scharia ebenfalls zu Deutschland gehört. Immer mehr und immer öfter..

James: Maischberger war Propaganda für Islam


Maischberger: eine Sendung voller Lächerlichkeit, Lügen, Falschaussagen und Islamverherrlichung……………..

Nach der Ausladung der zum Christentum konvertierten Ex-Muslimin Sabatina James von der Maischberger-Sendung vom 15. Mai (“Die Salafisten kommen: Gehört dieser Islam zu Deutschland?”), haben sich viele Zuschauer bei der Maischberger-Redaktion beschwert. Inzwischen haben sowohl der WDR als auch Sabatina James (per Video) Stellung zur Sendung genommen.

Hier zunächst die Email-Antwort des WDR an die Fernsehzuschauer:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihren Brief vom 16.05.2012 an Intendantin Monika Piel, die mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.

Ihre Kritik wird von der Redaktion ernst genommen. Die Ihren Worten zugrunde liegende Sorge war auch unsere Sorge, als wir die Sendung konzipierten.

Einerseits waren wir uns sicher, dass das Thema seit den jüngsten Ausschreitungen in Bonn von größtem Interesse sein würde, andererseits wollten wir auf keinen Fall, dass unsere Sendung gleichsam Verstärker oder Lautsprecher für Sätze wird, die besser ungehört verhallen.

Nach Vorgesprächen mit unterschiedlichen Islam-Experten und einer Nachfrage beim Verfassungsschutz waren wir uns dann allerdings sicher, dass eine Gesprächsrunde möglich ist: unter bestimmten Bedingungen. Bestimmte Personen mussten daran teilnehmen, bestimmte Positionen mussten klar vertreten werden, bestimmte Fragen mussten aufgeworfen und beantwortet werden.

Wenn Sie mir gestatten, würde ich gerne den Gesprächsverlauf in vier Absätzen zusammen fassen:

– Der Islamgelehrte Imam Scheich Hassan Dabbagh hat die Angriffe radikaler Salafisten gegen Polizisten verurteilt, gleichzeitig aber auch die deutsche Gesellschaft gescholten, Islam-Gläubige in ihrer Religionsausübung zu behindern. „Gewalt ist nicht zu rechtfertigen. Ich verabscheue sie und distanziere mich“, erklärte Dabbagh. Angriffe gegen Polizisten seien nicht zu rechtfertigen, so der Islamgelehrte weiter. Der Islam schreibe vor, dass die Gesetze in dem Land einzuhalten seien, in dem man lebe. Andererseits müssten viele Islam-Gläubige mit Benachteiligungen leben. „In Deutschland will man den Islam gar nicht verstehen. Wir werden diskriminiert, Rechte werden uns nicht gegeben, die Integration behindert und wir werden in eine bestimmte Ecke gedrängt“, kommentierte Dabbagh die Entscheidung des sächsischen Verfassungsschutzes, seine Gemeinde in Leipzig zu beobachten.

– Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, wies darauf hin, dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht mit salafistischen Ideen identifiziere. „Die Salafisten spielen nur eine kleine Rolle und werden durch die Medien derzeit gehypt.“ Es gebe Muslime, die auf Ablehnung mit Hass reagierten. „Das aber ist die falsche Lesart des Islams“, so Mazyek.

– Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach, warnte vor einer Verharmlosung der Salafisten. „Die allermeisten Terroristen hatten einen Kontakt zu salafistischen Strömungen und haben sich dort radikalisiert“, meinte Bosbach. Er könne nicht verstehen, dass heute in Deutschland Vorwürfe aufkämen, wonach der Islam benachteiligt werde. „Wenn ich sehe, welche Entfaltungsmöglichkeiten der Islam bei uns in Deutschland hat, ist es albern, so zu tun, als würde er diskriminiert und ausgegrenzt.“, war der CDU-Politiker überzeugt. „Selbstverständlich gehören die vier Millionen Muslime in Deutschland zu uns. Der Islam ist Realität in unserem Land, aber wir haben keine islamische Tradition in Deutschland“, so Bosbach weiter.

– Michel Friedman und Matthias Matussek formulierten zum Thema eine (jüdisch-christliche) Außenperspektive, Renan Demirkan (Muslima) und Kristiane Backer (Konvertitin) gleichsam eine Innenperspektive, was letztere definitiv nicht in die Nähe des Salafismus rücken soll.

Nach der Ausstrahlung nun sind wir der Meinung, dass wir jene Bedingungen grundsätzlich erfüllt haben – trotz der großen Emotionalität so mancher Beteiligter und der Gleichzeitigkeit einiger Wortbeiträge. Reaktionen von Dritten bestätigen uns dies.

Die persönliche Geschichte von Sabatina James wird noch zu erzählen sein. Ihr wäre Unrecht geschehen, hätte man sie in den obigen Kontext eingebunden.

Es würde uns freuen, wenn wir Ihre Bedenken ausräumen konnten und Sie der Sendung als kritischer Zuschauer erhalten bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Klaus Michael Heinz
Leitung RG Talk, Kabarett & Comedy
Westdeutscher Rundfunk Köln
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Fon 0221/220-2992
Fax 0221/220-3318
e-mail klausmichael.heinz@wdr.de

Die Betroffene selbst äußerte sich in einer Video-Stellungnahme sehr enttäuscht vom Sendungsverlauf. “Es war eine Propagandasendung für den Islam und gegen den christlichen Glauben”, so Sabatina James. „Man hatte den Eindruck, hier ging es in erster Linie darum, den Islam schön zu reden und ihn von jeglicher Intoleranz frei zu sprechen“. Ähnlich hatte sich vor ein paar Tagen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, geäußert. Er sagte: “Dem eingeladenen Vertreter des Salafismus wurde eine Bühne für seine Propaganda geboten.”

James ging in ihrer Stellungnahme auch auf den Salafistenprediger Dabbagh ein, der die angebliche Friedlichkeit der Muslime betonte, vorausgesetzt, sie sind in der Minderheit. Sie entlarvte Ex-MTV-Moderatorin Kristiane Backer und deren „Patchwork-Islam“.

Auch stellte James klar, wer hier wen beleidige und wer vor wem geschützt werden müsse. Sie kritisierte die „chronische Opferstellung“ von Kristiane Backer und die Rechtfertigung des Morden im Koran durch sie, die behauptete, der barmherzige Prophet hätte nur Verräter getötet.

James verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Bekämpfung Andersgläubiger ein Befehl Allahs ist mit dem Ziel, den Islam über alle anderen Völker und Religionen zu stellen.

Sie fordert zudem von den islamischen Verbänden eine öffentliche Erklärung zu unterschreiben, dass das Grundgesetz höherwertig ist als der Koran.

Sabatina James kritisierte, dass Aiman Mazyek, ein Vorsitzender einer fundamentalistischen Organisation, die nicht einmal die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung akzeptieren will, dazu eingeladen wurde, um über den Salafismus zu urteilen.

Hier das Video von Sabatina James zur Maischberger-Sendung:

Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

Der Islam dringt ins Baskenland ein


Location map of Pays Basque (Spain) Equirectan...

Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza ...
Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza de la Virgen Blanca

, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao

Bilbao infobox collage
Bilbao infobox collage

in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben.

Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder.

Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte: “Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf: “Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandes zusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

———————————————————

Deutschland sucht den Superstar………


Deutschland sucht den Superstar? Wir haben ihn längst gefunden. Es ist das unappetitliche, verfilzte Monster oben im Bild, das aussieht wie der Teufel aus der Puppenkiste und angeblich nunmehr zu mir gehört.

Würg…

——————

In der FAZ vom 11. Mai hatte der Terrorismusexperte F.W. Horst, der am Interdisciplinary Center Herzliya (IDC) studierte und über Salafismus am International Institute for Counterterrorism (ICT) in Israel forscht, einen Überblick über die deutsche SA-lafistenszene gegeben (1).

_____

Gewalttätige Gegenkultur

(…) Mitte der neunziger Jahre hatte der in Bonn ansässige Prediger Mohamed Benhsain gemeinsam mit dem Leipziger Imam Hassan Dabbagh begonnen, überregionale Islam-Seminare zu organisieren. Es waren die ersten Versuche in Deutschland, mit der „Dawa-Arbeit“, also der Werbung für einen Islam salafistischer Prägung, ein größeres Publikum zu erreichen. Von 2002 an (9/11 hatte den Boden beackert, nun sollte die Saat ausgebracht werden. T.) intensivierte sich die Arbeit einiger Prediger, die überwiegend aus Marokko, Ägypten und Syrien stammten und von dem Gelehrtennetzwerk zweier Schüler al-Albanis dominiert waren. Neue, salafistisch geprägte Moscheegemeinden entstanden, einige bestehende Gemeinden wurde „salafistisiert“. Die wachsende Zahl auch jüngerer Prediger fand vor allem unter Jugendlichen großen Zuspruch. Manch ein Moscheevorstand war froh über die Veranstaltungen mit den publikumswirksamen Predigern, welche die Sprache der jüngeren Generation zu sprechen schienen. Einer von ihnen war Pierre Vogel, zweifellos das bekannteste Gesicht des Salafismus in Deutschland.

2001 war er konvertiert, hatte seine mäßig erfolgreiche Boxkarriere beendet, ein paar Semester in Mekka studiert und war dann ins heimatliche Bonn zurückgekehrt. 2005 traf er den palästinensischen Geschäftsmann Ibrahim Abou Nagie (der Kloranverteiler, T.). Sie beschlossen, in die Debatte über das Kopftuchverbot für Lehrerinnen einzugreifen, produzierten und verteilten eine Video-CD, auf der sie das Kopftuch zur Pflicht erklärten. Bestärkt von der Resonanz, erstellten sie eine Website, auf der fortan eine wachsende Zahl salafistischer Vorträge dokumentiert wurde. Das war der Anfang der Gruppe „Die Wahre Religion“ (DWR), die fortan in Moscheen und Veranstaltungsorten in ganz Deutschland auftrat. (…)

Trotz der Querelen wuchs die Szene weiter. Heute ist es schwer, eine größere Stadt ohne salafistischen Treffpunkt zu finden. Unterstützung erhielt der Salafismus vor allem vom Golf, unter anderem durch die zahlreichen kostenlosen Publikationen saudischer Geistlicher, die zumeist von deutschen Salafisten übersetzt und dann verteilt wurden. Es floss aber auch Geld, zum Beispiel zur Errichtung der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln, aus deren Anhängerschaft ganze Freundeskreise ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet zum Dschihad aufgebrochen sind.

Es wäre jedoch zu einfach, die Ausbreitung des Salafismus als Ergebnis eines Propagandafeldzugs der Golf-Staaten zu betrachten. Sein Erfolg ist ebenso ein Ergebnis der Globalisierung. Der Salafismus spricht den Einzelnen unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur an und bezieht sich auf kein bestimmtes Territorium. Das macht ihn attraktiv in einer Zeit, in der weltweite Migration und nie dagewesene Mobilität traditionelle Identitäten in Frage stellen. Zugleich etabliert der Salafismus eine Gegenkultur mit festen Regeln und Rollenbildern. Diese verspricht Halt in einer Welt, in der man sich im Zweifelsfall allein durchbeißen muss.

Während die meisten muslimischen Gemeinden in Deutschland nach Herkunft der Einwanderer getrennt organisiert sind, bieten salafistische Gruppen eine neue, vereinende Identität. Mehr noch – innerhalb kürzester Zeit dürfen sich die Anhänger berufen fühlen, gegen eine moralisch korrumpierte Welt zu kämpfen und der verirrten muslimischen Gemeinschaft den rechten Weg zu weisen. (…)

Wer allerdings von sich glaubt, unmittelbar das Gebot Gottes zu vertreten, und menschliche Vernunft als Teufelswerk ablehnt, mit dem ist schwer zu argumentieren – und doch geben sich die jungen Salafisten in den Fußgängerzonen betont offen und diskussionsfreudig. In Online-Vorträgen und Moschee-Seminaren können sie ihr Überzeugungshandwerk von den Großen der Szene lernen. In Kursen wie „Dawa für Muslime“ und „Dawa für Atheisten“ können sie gezielt die richtigen Argumente einstudieren. In der Tat ähneln sich Verkäufer und Salafist in einem Punkt: Es kommt ihnen weniger auf Vernunft und Stichhaltigkeit als auf das Ergebnis an – Konversion als Verkaufsabschluss. (…)

Solch pragmatisches Verhältnis zu Rationalität zeichnet das Vorgehen der Salafisten generell aus. Der Ruf zum Islam wird mit modernster Technik ins Werk gesetzt. Blumenwiesen, Wasserfälle, Weltraumaufnahmen dienen als Hintergrundbilder für Live-Bekehrungen per Internet. Auf der Facebook-Seite einer der Moderatoren des gewaltaffinen Ahlu-Sunna-Forums aus Hamburg sieht man die Bilder von grünen Kanarienvögeln, denn laut Koran werden die Märtyrer im Paradies um den Thron Gottes flattern. Die Profilbilder der Forum-User zeigen neben schwarzen Fahnen auch schwertschwingende, islamische Helden auf sich aufbäumenden Pferden. User-Namen gleichen oft den sagenumwobenen Gefährten Mohammeds. In ihrer Phantasie leben die Salafisten die Urgeschichte des Islam fort und träumen sich in eine goldene Vergangenheit, die zugleich auch Zukunft sein soll.

Salafismus ist neben allem auch Weltflucht. Das passt zur radikalen Abkehr von der Idee, der Einzelne an sich könne einen Wert haben. Dem Salafismus gilt menschliches Handeln und Denken als solches für nichtig oder gar Blasphemie. Nicht nur ist Allah der alleinige, allmächtige und allwissende Herr der Welt, der samt seinen Namen und Eigenschaften mit nichts verglichen werden kann, sondern auch alle Anbetung darf nur ihm gelten. Hierbei wird „Anbetung“ recht umfassend ausgelegt. Je nach Gelehrtem können auch Demokratie oder Gewinnstreben als Götzendienst darunter fallen. Abou Nagie: „Wenn Du einen Präsidenten anbetest, hast Du Allahu Akbar nicht verstanden. Wenn Du Deine Frau anbetest, hast Du Allahu Akbar nicht verstanden. Wenn Du das Geld anbetest, dann hast Du Allahu Akbar nicht verstanden.“ Mit ähnlichen Argumenten haben die Ideologen Al Qaidas ganze muslimische Regime zu Ungläubigen und damit legitimen Zielen des Dschihad erklärt.

Viel wurde in den vergangenen Jahren in der Bekämpfung der dschihadistischen Strömung des Salafismus erreicht. Mehrere zu Gewalt aufrufende Internetseiten wurden geschlossen, die Unterstützer militanter Gruppen im In- und Ausland verhaftet. Fast alle Anschläge konnten vereitelt werden. Doch kann die Aktivität der Sicherheitsbehörden weder Angriffe ausschließen, noch ist der salafistischen Bewegung durch Verbote allein beizukommen. Denn auch die Kreise, die strafrechtlich nicht belangt werden können, spielen bei der Radikalisierung späterer Dschihadisten eine wichtige Rolle. Von der Abwertung des Lebens und der angeblichen Bedrohung des reinen Islam ist es kein weiter Schritt, Andersgläubige zu Feinden zu erklären, für deren Vernichtung das eigene, an sich ohnehin wertlose Leben billiges Opfer ist.

So waren auch die von Dabbagh und Benhsain organisierten Islam-Seminare ein Schritt auf dem Weg der Radikalisierung einiger Militanter. Bekkay Harrach (erledigt, T.), ein späterer Al-Qaida-Kämpfer, der vor der Bundestagswahl 2009 Deutschland mit Attentaten drohte, hielt auf den Seminaren Vorträge. Auch Eric Breininger (erledigt, T.), der sich innerhalb weniger Monate radikalisierte und der „Islamischen Dschihad Union“ anschloss, war als Besucher dort. In einigen Fällen wurden juristische Mittel überstrapaziert, die politische Isolation des Salafismus aber vernachlässigt. 2008 etwa ermittelte die Polizei gegen Hassan Dabbagh und andere Prediger wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Ende 2010 durchsuchte sie die Einrichtungen von EZP. Straf- und Verbotsverfahren mussten („mussten“? T.) jedoch eingestellt werden.

Auf der anderen Seite wurden Vogel und Dabbagh in Talk-Shows wie Maischberger und Sabine Christiansen Podien geboten, in denen sie sich als moderate Vertreter des wahren Islam darstellen konnten. Noch gravierender scheint allerdings die Zusammenarbeit mit salafistischen Gruppen auf lokaler Ebene, insbesondere dort, wo sie die muslimische Gemeinde weitestgehend dominieren. Im Bonner „Rat der Muslime“, aber auch in einigen ostdeutschen Städten dominieren Prediger, die dem Salafismus verbunden sind. Der salafistische Imam des Dabbagh nahestehenden Erfurter Moscheevereins arbeitet als Seelsorger in der größten Thüringer Justizvollzugsanstalt. Die Stadt Rostock stiftete 2010 gar einen Architekturwettbewerb für den örtlichen Islamverein, dessen Türen in der Vergangenheit immer wieder salafistischen Predigern offenstanden und für dessen Moscheebauprojekt nach Angaben des Vereinsvorstands die „Muslimische Weltliga“ aus Saudi-Arabien 75 Prozent der Mittel bereitstellen will. Die konsequente, politische Isolation des Salafismus und seiner Ideologen steht noch am Anfang.

_____

Leider muss man feststellen, dass Typen, die der Bildung krimineller Vereinigungen verdächtigt wurden und an gewalttätigen Unruhen beteiligt sind, nicht nur „Podien geboten wurden“, sondern ganz aktuell geboten werden, nämlich heute um 22:45 Uhr im Ersten („Menschen bei Maischberger“), wie ich gestern bei Fred Alan Medforth erfuhr (2).

Sturmbannführer Dabbagh wird für den Mohammedanismus hetzen, schön verpackt in süßen Worten, unterstützt von der Orka Renan Demirkan („Natürlich gehört der Islam zu Deutsch­land“), dem jüdischen Dimmie Michael Friedmann („Dass die Gruppe radikalisierter Muslime wächst, liegt nicht im Islam an sich begründet“) sowie der Konvertitin Kristiane Backer („Vom Islam geht keine Gefahr aus, er bedeutet Frieden und Gottesunterwerfung“).

Counterparts sind Matthias Matussek („Der Islam gehöre nicht zu Deutschland“) und Wolfgang Bosbach („Das Recht muss konsequent angewendet werden. Dazu müssen auch Verbote salafistischer Vereine gehören“).

Damit besteht ein Verhältnis von 5:2 (Maischberger zähle ich schon mal zu den Orks), und wir verstehen, wie das in Zukunft für uns aussehen wird. Die Frauenrechte werden nebenbei bemerkt von zwei älteren, katholischen Herren gegen eine Front aus Karriereweibern, Dimmie-Schleimern und Orkkommissaren verteidigt.

———–

1) http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/salafismus-gewalttaetige-gegenkultur-11746897.html
2) http://medforth.wordpress.com/2012/05/14/salafist-spricht-bei-maischberger/

_____

160512, Nachtrag: Bericht von der TV-Sendung unter
http://www.welt.de/fernsehen/article106320086/Chaotischer-Salafisten-Talk-mit-aggressivem-Katholiken.html

——————————————————————–

http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/15/deutschland-sucht-den-superstar/

Der Moslem braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, schlagen so oft er will….


Mal abgesehen davon, dass die meisten moslemischen Frauen einen an der Klatsche haben, stammt dieses Urteil von europäischen Richtern…….Wahnsinn, gell?

Mit Vollbart und Gebetskappe steht Aziz Osmanoglu (36) vor dem Gerichtsgebäude. Der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel lebt streng nach dem Koran, «dazu stehe ich voll und ganz. Ich bereue nicht, was ich damals gesagt habe.»

Mit «damals» meint Osmanoglu den ersten April 2010. Spätabends läuft der Dokumentarfilm «Hinter dem Schleier» auf SF1, der Basler ist einer der Hauptdarsteller. Er erklärt den Zuschauern: «Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen.» Sonst gehe der Mann fremd, «das wird vom Islam nicht gewünscht.»

Peitschenhiebe oder das Abhacken der Hand findet der Basler ein sinnvolle Strafe für Diebe. «Ich wäre schon für die Scharia», sagt er im Interview.

Viele der Zuschauer schütteln ungläubig den Kopf. Und die Basler Staatsanwaltschaft handelt: Im September 2010 muss sich Osmanoglu wegen «öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und zur Gewalttätigkeit» verantworten. In erster Instanz wird der Moslem freigesprochen. Staatsanwältin Eva Eichenberger zieht den Fall weiter vor das Appellationsgericht.

Dort sagt sie an der gestrigen Verhandlung: «Die Aussagen des Angeklagten sind klare Aufforderungen zur Gewalt. Und als Sekretär eines muslimischen Vereins hat er ein grosses Potenzial, andere zu beeinflussen.»

Osmanoglu streitet die Vorwürfe ab: «Im Film wollte ich Vorurteile gegenüber Moslems abbauen, aber sicher nicht zur Gewalt auffordern.» Die Journalistin des Schweizer Fernsehens habe seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, «ich habe immer angemerkt, dass ich mich an das Schweizer Gesetz halte. Aber das wurde im Film nicht gesendet.»

Gerichtspräsident Claudius Gelzer beurteilte Osmanoglus Erklärungen als verwerflich: «Gewalt gegen Frauen ist streng zu verurteilen, die Aussagen sind weder moralisch noch ethisch in Ordnung.» Dennoch sprach er den Angeklagten frei: «Man kann Ihnen nicht vorwerfen, dass Sie jemanden direkt zu diesen Taten aufgefordert haben», sagt Gelzer zu Osmanoglu.
Quelle…..

Vorurteil über die Moslems abbauen? Dieser bärtige Typ fördert ja mit seinen Aussagen die Massenkrankheit ISLAMOPHOBIE!

Gaza oder Bonn? Schwer zu sagen


Asadullah TV News – Die Verteidigung des Propheten (s.) – Eskalation durch Pro NRW 5.5.2012 in Bonn

——————————————–

Marian J.

Kann ich einen Menschen verteidigen, der schon seit 1400 Jahren tot ist?

Alles Verrückte!

—————————————

  Mastro Cecco

Wenn die einfach nur “verrückt” wären, dann wärs ja nicht so schlimm. Ein Verrückter kann nicht allzu viel Schaden anrichten, er landet früher oder später in der Irrenanstalt und die Bevölkerung hat Ruhe. Die Moslems aber sind nicht “verrückt” im medizinischen Sinne, sie sind ideologisch geschulte Hochkriminelle, die zu allem fähig sind, um Andersdenkende zu vernichten und an die Macht zu gelangen. Ich befürchte, daß auch wir Islamkritiker bald in noch weitaus größere Gefahr geraten. Man sollte beim Besuch islamkritischer Veranstaltungen in Zukunft noch mehr als bisher auf seine Sicherheit achten. Anonymität ist hierbei das Einzige, was wirklich schützt.

Der Krieg hat begonnen.

———————————-

genervt

Info zu den Flaggen

Die Flaggen, die man auf den Videos mit den Salafisten sieht, ist die Flagge des Islamic State of Iraq, einer Terrororganisation von Sunniten, die für hunderte Tote durch Bombenanschläge und Hinrichtungen verantwortlich ist.

Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_State_of_Iraq

Bilder von Hinrichtungen:
http://vkb.isvg.org/Wiki/Groups/Islamic_State_of_Iraq

—————————————————————

http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

FREIHEIT vs. SCHARIA Demos in Europa


Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..

+++update+++

Deutschelobby, SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben.
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

English Defence League

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

Gewaltübergriffe in Luton gab es auf dem Protest der links-muslimischen Allianz gegen den EDL-Marsch. (Europenews berichtete darüber – hier finden Sie einen britischen Videobeitrag dazu……)
Die EDL-Demo zählte 3000 Teilnehmer  – 2 Verhaftungen!!! (Siehe…..)
Wie üblich geht zu 99% niemals die Gewalt von Islamkritikern aus – auch wenn die meisten europäischen Medien diese Tatsache nicht wahr haben wollen. Sie verzerren die Berichterstattung vollkommen mit Schlagzeilen “Krawalle bei Pro NRW, Ausschreitungen bei EDL-Demo,…..”
Auf ewig lässt sich die Wahrheit allerdings nicht verschweigen!

——————————————————————————–

http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

Video aus Köln – “Freiheit statt Islam-Kundgebung”


Die ersten Videos aus Köln sind online.
Im Vorfeld der heutigen “Freiheit statt Islam”-Kundgebung kam es zu einem interessanten Dialog zwischen einem Muslim, einem Pro-Symphatisanten und deutschen Medienvertreternköstlich, ab Minute 2.00 gehts es so richtig los:

Video aus Köln – ein Muslim über die deutsche Medien: “Bericht besser über die Titten!”

In ein paar Punkten kann man diesem Muslim nicht widersprechen!
.

Im 2. Teil der heute aufgenommenen Bilder aus Köln, sieht man sehr beeindruckende Bilder des im Bau befindeten Mega-Islam-Tempel in Köln. Ehrlich gesagt – wir waren bei diesem Anblick geschockt

Teil 3 sehen Sie hier:

Moslems bedrohen Deutsche


Von Michael Stürzenberger)

Die Auseinandersetzung mit dem Islam geht in eine neue Stufe. Die Salafisten sind die ersten, die ihre Maske fallen lassen. Vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Bonn, bei denen sie Polizisten mit Zaunlatten angriffen, mit Pflastersteinen bewarfen und mit Messern auf sie einstachen, kochte die Stimmung bereits bei ihrer eigenen Kundgebung hoch. Ein Redner drohte den in islamischen Ländern lebenden Deutschen, dass sie gefährdet sind, wenn in Deutschland weiter Moslems “provoziert und beleidigt” werden.

Eine klare Kampfansage an die Meinungsfreiheit in unserem Land. Die Salafisten scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass sie bereits jetzt einen Gang höher schalten. Auf der Bühne der Salafisten-Kundgebung ist mit der Videokamera übrigens Reda Seyam zu sehen, der seinem Sohn den vielsagenden Namen Djihad gab und verdächtigt wird, in die Bali-Anschläge involviert gewesen zu sein. Hier das Video:

Hochspannend ist auch, dass Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, nicht etwa schärfstens die Salafisten verurteilte, sondern eine Anzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung, Einschränkung der Religionsausübung und Störung des öffentlichen Friedens stellte. Damit zeigt er nicht nur deutlich, auf welcher Seite er steht. Er liefert auch einen heftigen Affront an staatliche Stellen: Denn wenn PRO NRW Volksverhetzung betreiben würde, dann wären die nordrheinwestfälische Polizei und das Innenministerium mitverantwortlich für diesem Straftatbestand, da sie deren Kundgebungen erlaubt und durch Schutzmaßnahmen unterstützt haben.

Diese Auseinandersetzungen in Nordrheinwestfalen zeigen überdeutlich, wohin die Reise geht: Bei dem nächsten Anlaß, bei dem sich Salafisten oder andere Moslemgruppen ihrer vermeintlichen Rechte beschnitten sehen, ihre Forderungen nicht erfüllt werden oder sie ihre absonderliche Lebensweise nicht ausführen dürfen, wird wieder mit Gewalt gedroht. Und je mehr Moslems in Deutschland leben, desto massiver wird die Einschüchterung sein, so dass die Jägers dieses Landes bereitwillig nachgeben werden. Nebenbei drohen Moslems mit “außenpolitischen Konsequenzen”, wie am Wochenende in Berlin geschehen. So wird mit dem Erpressungsmittel Öl und arabischer Finanzkraft versucht, Druck aufzubauen.

Zum Abschluss noch ein Dokumentationsvideo, das den Geist der Salafisten und damit den des reinen, wahren und ursprünglichen Islams hervorragend aufzeigt:

Der Zirkus um den Islam hat in Deutschland gerade erst so richtig begonnen. Und merke: Salafisten unterscheiden sich von den meisten anderen organisierten Moslems nur durch eines: Sie sagen die Wahrheit über den Islam..

—————————————————————–

http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/salafisten-bedrohen-deutsche/

Berlin – Polizeistreife mit Steinen beworfen und angezündet – Pro NRW


Salafisten: Beamte schwer verletzt

Krawalle in Bonn

07.05.2012, 14:19
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)

Berlin-Kreuzberg verkommt immer mehr zu einer No-Go-Area:

In Berlin-Kreuzberg wurde ein Streifenwagen auf offener Straße mit Steinen beworfen. Anschließend zündeten die Täter den Wagen an. Die Beamten konnten sich in Sicherheit bringen. Das Motiv ist unklar.

Unbekannte haben ein bemanntes Polizeiauto in Berlin-Kreuzberg mit Steinen beworfen und angezündet. Die Täter hätten den Wagen gegen 22.10 Uhr an der Mariannenstraße massiv mit kleinen Pflastersteinen beworfen, als die Beamten an einer Ampel halten mussten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Heckscheibe sei zerbrochen. Kurz darauf habe ein Täter ein bengalisches Feuer durch eine Hintertür des Wagens geworfen, ein Brandsatz flog von außen an das Fahrzeug. Die Beamten hätten sich und das Auto in Sicherheit bringen können. Sie seien unverletzt geblieben, hätten aber einen Schock erlitten.

Innensenator Frank Henkel äußerte sich zu der Tat: “Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat. Ich bin froh, dass meinen Beamten nichts Schlimmeres passiert ist. Aber die Täter haben es gezielt auf die Gesundheit und das Leben von Menschen abgesehen”.

Die Zeitung zitiert zudem den Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf: “Wer sich zu einem solchen Mordanschlag verabredet, muss als kriminelle Vereinigung verfolgt werden.”

Laut Angaben der Polizei ist das Motiv noch unklar. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Geprüft wird auch, ob eine Mordkommission die Untersuchungen fortführen soll.

Ermittelt wird, ob die Täter aus einer Gruppe von etwa 30 Personen stammen. Diese Gruppe hatte kurz vor dem Brandanschlag in der Nähe Feuerwerkskörper gezündet und Baustellenbalken auf die Fahrbahn gestellt.

Quelle…..

Man muss sich fragen, warum wehren sich die Polizistzen nicht? Warum tragen die denn Pistolen? Und wenn die Randalierer vorher schon mit Feuerwerkskörper gezündet haben und dann auch noch Baustellenbalken auf die Fahrbahn legten, muss man sich auch fragen, warum wurden die nicht festgenommen? Es scheint wohl vollständig in Ordnung zu sein, wenn ein Mensch in die Balken fährt oder wenn ein Feuerwerkskörper einem Menschen Schaden zu fügt!

Zumal, wenn man das Video


betrachtet und genau hinhört, (ich musste es mehrmals hören) hört man wie der Polizist sagt, es ist geschossen worden!

Na dann holt mal alle Eure Wasserpistolen heraus und lasst uns Räuber und Gendarm spielen!

++++++++++++++++

Bereits oft von unserer Seite zitiert: “Wir kommen aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, wenn wir die Meldungen aus Deutschland verfolgen.”

Vor kurzem fand in Bielefeld die Pro-Kundgebung “Freiheit statt Islam” statt – der Blog freiheitlich.org berichtet:

Bisher friedliche Demonstration in Bielefeld, nachdem drei Gegendemonstranten festgenommen worden sind. Ein besonders großes Interesse besteht offenbar bei den türkischen Medien – vier Zeitungen aus der Türkei sind vor Ort.

Doch wieder Repressionen. Den Freiheitlichen wird es untersagt, Info-Material an Passanten in Bielfeld zu verteilen, obwohl die Gegenveranstaltung weit genug weg ist.

PRO NRW ist in den Polizeikäfig eingesperrt. Kontakt zu Bürgern wird untersagt. Das müsste gerade die türkischen Medien interessieren, da die EU-Öffentlichkeit gern nach den demokratischen Standards im nichteuropäischen Land fragt.

+++ 12.20 Uhr: Die Intoleranz-Front kann wohl auch heute nicht auf Gewalt verzichten. Angeheizt von Kraft & Jäger fliegen schon wieder Gegenstände.

Obwohl die Gewalt nur aus EINER Ecke kommt, kündigte vor wenigen Minuten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in der “Bild”-Zeitung an: “Wir werden diese Angriffe auf den Rechtsstaat und unsere Polizisten nicht dulden und den Druck sowohl gegen Pro NRW als auch gegen die Salafisten maximal erhöhen”.

+++update+++

Nun berichtet auch die österreichische Kronen-Zeitung über die Salafisten-Krawalle – siehe hier….

Anders als bei zahlreichen deutschen Medien ist hier der Kommentarbereich offen und es wird auch heftigst politisch inkorrekt diskutiert!

al-Quaida erklärt Deutschland die Bedingungen


der Unterwerfung (Islam heisst Unterwerfung) und unsere Presse empört sich darüber, dass diese Mohammedaner vielleicht provoziert werden könnten.

Unsere GEZ und Presse machen akurat den Job der Taliban-Moslems und Salafisten-Mohammedaner. Die Henri Nannen Stiftung mit ihrem Auswurf an
JournalösInnen und die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Musel-Verheirateten
leisten also ganze Arbeit. Die al-Quaida-Flagge ist immer dabei.

Mein Bruder – ein Islamist!


Aus der Zeitung erfährt ein junger Brite, dass sein Stiefbruder, mit dem er in einem englischen Seebad aufgewachsen ist, sich jetzt Salahuddin nennt, sich einer dschihadistischen Splittergruppe angeschlossen hat und für die islamische Weltherrschaft und die Einführung der Scharia kämpft. Über Monate hinweg versucht er, den Kontakt wieder zu vertiefen und zu verstehen, warum das große Vorbild seiner Kindertage diesen Wandel durchgemacht hat und alles ablehnt, wofür die eigene Familie und die westliche Gesellschaftsordnung stehen.

Am vergangenen Mittwoch strahlte ORF 2 (!!!) in der Sendung Weltjournal diese Dokumentation, erstmalig im deutschsprachigen Raum, aus!
Leider ist diese Sendung in der ORF-TVthek nicht online und uns liegen nur ca. 20 Minuten von dieser sehenswerten Reportage vor – diese sind aber trotzdem sehenswert:

 

——————————————————–

http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/04/mein-bruder-ein-islamist/

Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren


im Geheimen arbeite die Türkei längst an den Plänen einer Großtürkei: Das Neue Ottomanische Reich soll noch wesentlich größer werden als das alte Osmanische Reich: Überall dort, wo der Islam herrscht – und besonders überall dort, wo sich türkische Minderheiten befinden, will Ankara zur führenden politischen und islamischen Kraft werden.

Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten. Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

*******

WELT ONLINE

17.04.12. (Quelle)

Schlagkräftige Diaspora

Ankara will Millionen Auslandstürken mobilisieren

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen. Bereits seit 2010 gibt es das Amt für Auslandstürken. Vordergründig geht es um Rassismus in Europa. Von Boris Kálnoky

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne unter Bezug auf ein Gespräch mit einem nicht näher genannten hohen Regierungsvertreter. Federführend sei das von Vizepremier Bekir Bozdag geführte Amt für Auslandstürken, das im Jahr 2010 gegründet wurde und bislang in Europa nicht viel Beachtung fand.

Das dürfte sich bald ändern. Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Uns kommt die Galle hoch…jagt diese Weiber samt Brut zum Teufel………..

Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den "alltäglichen Rassismus", dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Oben: Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den „alltäglichen Rassismus“, dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Imposanten Planungen für ein großes Projekt

Dabei ist offenbar auch an eine politische Dimension gedacht – es werden Vergleiche gezogen zur armenischen Diaspora, die weltweit Kampagnen vorantreibt, um Regierungen und Parlamente dazu zu bewegen, den zwischen Türken und Armeniern, aber auch unter Historikern umstrittenen Genozid an den Armeniern 1915 anzuerkennen.

Der Maßstab der Planungen für dieses Projekt ist imposant. Die Regierung will offenbar zuerst eine Reihe organisatorischer Grundsätze und sonstiger Prinzipien zu Papier bringen und dann türkische Organisationen aus dem Ausland zu zwei Kongressen in die Türkei laden, im Juni und September.

Es geht nicht nur um Türken in Europa und Amerika, sondern auch um den Iran und um Zentralasien: Im Iran stellen türkischsprachige Aseris ein Viertel der Bevölkerung.

Ankara will sich auch auf die aserische Diaspora stützen und plant, den Kongress im September auf den Gedenktag der „Rettung Aserbaidschans vor den Russen“ durch einen osmanischen General im Jahr 1918 zu legen. Zuvor sollen im Juni Vertreter von 500 auslandstürkischen Organisationen nach Ankara kommen. Ziel ist es, die türkischen Gemeinschaften in europäischen Ländern darin zu schulen, ihre Rechte juristisch einzuklagen.

Botschaften an Auslandstürken waren streng geheim

Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten.

Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung. Es ist anzunehmen, dass die sehr umfangreichen internationalen Netzwerke dieser Bewegung zum Rückgrat der neuen Diaspora und ihrer Aktivitäten werden. Mehrere Kritiker der Bewegung und ihres politischen Einflusses in der Türkei sind unter Terrorismusverdacht vor Gericht gebracht worden.

———————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/05/02/ankara-will-millionen-auslandsturken-fur-seine-zwecke-mobilisieren/

…INSH´ALLAH…!


während das World Trade Center gerade mal wieder höchstes Gebäude von New York geworden ist, entwickelt sich die Gesellschaft in Hamburg-Harburg parallel dazu auch weiter. Ein Einkaufcenter NUR für Islamisten.

Damit versucht Hamburg-Harburg mal wieder die eigene Abschaffung zu beschleunigen.

Aus Feigheit vor den türkischen Verbänden. Die drohen mit gewalttätigen Unruhen, wenn etwas nicht nach ihren Willen geschieht….

Ihr glaubt das nicht?????

Dann pennt weiter!!!!!!

Videos von der Eskalation in Solingen – Pro-NRW – “Freiheit statt Islam”-Tour in NRW


Video von der Eskalation in Solingen Teil 1

————–

da fällt mir nur folgendes ein…..

Ja, das ist Kultur, die einmalig schön ist und deshalb mit allen Mitteln geschützt werden muß, aber nicht was unsere Politiker, diese Verbrecher, wollen. Geht es nach deren Willen, geht die Welt schon Übermorgen unter.

Diese Polit-Verbrecher wollen mit ihren islamischen Freunden aus dieser Welt eine Wüste machen, die mit Sklaverei und Mord überzogen wird.
Diese Verräter verdienen nichts anderes als Laternen und Bäume.

————-

Bei Teil 2 drehen dann die Salafisten durch:

Ab Minute 9 geht es dann richtig los:
Pro Köln – Salafisten Demonstration in Solingen Part 2

teil 3 von “Eskalierte Demonstration in Solingen ” ist nun online. Video ist über die Gegendemonstration. Salafisten sind schon verhaftet oder haben sich verzogen, es sind jedenfalls hier keine mehr zu sehen:

Noch ein Video von der Eskalation in Solingen, diesmal von den Salafisten selbst gedreht, mit Großaufnahmen. Erst eine Stunde alt. Vorsicht, Ton nervt.

Bei 00:20 gibts eine schöne Gesichtsdusche.

Was glaubt Ihr wohl was mit diesen Mohammedanern passiert, die auf dem Boden lagen?

Auf der Polizeistation werden deren Personalien festgehalten und danach dürfen sie als freie “Mitbürger” wieder nach Hause gehen und ihre Gewalt weiter ausüben. So sehen Rechtsstaat und Demokratie für Mohammedaner aus.

———-

Wenn die Mohammedaner erst die Macht übernehmen, dann ist nichts mehr mit “unseren” Frauen und Töchtern, die werden dann “ihnen” gehören (das praktizieren sie ja schon, “im kleinem Massstab” seit 40 Jahren)…Dann werden sie unsere “Mädchen” dazu benutzen “SICH” selber fortzupflanzen Das nennt man KRIEGSBEUTE!!! Das ist Demütigung in Vollendung, das haben die schon seit 1400 Jahren so geplant!

——

Pro NRW Kundgebung – Islamisten greifen Polizei an


Innenminister Jäger: das größte Anti-deutsche Arschloch in NRW

« 1. Mai Impressionen

Jedesmal fällt uns nur der Begriff UNGLAUBLICH ein, wenn wir über Wahlveranstaltungen von rechtsliberalen Parteien in Deutschland lesen und berichten:

Die freiheitliche Bürgerbewegung PRO NRW hat ihre „Freiheit statt Islam“-Tour heute vor einer als besonders radikal bekannten Moschee in Solingen fortgesetzt. Dabei ist die Lage offenbar völlig eskaliert.

Wie Aktivisten berichten, konnten Salafisten ungehindert Steine auf werfen. Die Polizei schritt kaum ein und überließ es nach der zwangsweisen Beendigung der Kundgebung den Teilnehmern selbst, aus der Gefahrenzone zu kommen.

Rettungskräfte stehen indessen bereits im Großeinsatz.

RP-Online berichtet:

Bei einem Zusammenstoß zwischen Salafisten und der Polizei sind in Solingen drei  Polizisten und ein Passant verletzt worden. Die Islamisten hatten gegen eine Protestaktion von Pro NRW demonstriert. Als die Rechtspopulisten Mohammed-Karikaturen zur Schau stellen wollten, kam es zur Eskalation. 

Die Gruppe von etwa 70 Salafisten, die vor dem Solinger Rathaus versammelt waren, versuchte, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Dann flogen die ersten Steine Richtung Polizei und die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten.
Die Demonstranten tragen schwarz-weiße Flaggen mit arabischen Schriftzeichen und skandieren „Allahu akbar“, Allah ist groß.

…….

Sie trugen Flaggen bei sich und riefen “Scharia für Deutschland”.
Als Angehörige von Pro NRW mit entsprechender Beschallung eine Rede bei der Kundgebung hielten, eskalierte gegen 11.20 Uhr die Situation. Salafisten warfen Steine und versuchten, über die Absperrungen zu gelangen. Die Polizei griff mit Pfefferspray und Schlagstöcken ein. Dabei wurden drei Polizisten mit Steinen und Stangen verletzt. Zudem soll ein Radfahrer, der gerade am Rathaus vorbeifuhr, verletzt worden sein. Mehrere Salafisten wurden festgenommen.  Quelle…

Am Nachmittag durchsuchte die Polizei die Räume der Millatu Ibrahim Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße nach Beweismaterial und nach Personen, die nach der Auseinandersetzung mit der Polizei flüchten konnten.



Diese Bilder stammen nicht aus Kabul, Kairo oder Teheran – UNGLAUBLICH aber wahr, das spielt sich 2012 in Deutschland ab!

+++update+++

Die ersten Video sind nun auch online:

Eine WDR-Reportage wo auch der erbärmliche Innenminister zu Wort kommt, der immerhin erst vor einer Woche zum Widerstand gegen Pro NRW aufgerufen hat –

http://livingscoop.com/watch.php?v=MjE4Mw

Weitere Videos finden Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=SopTVRSvtf8

http://www.youtube.com/watch?v=c5vmltFgWXM

————————————————————

http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/01/pro-nrw-kundgebung-islamisten-greifen-polizei-an/

Kopflos unter Muslimen und Windparks als Klimakiller: neue Nachrichten


Udo Ulfkotte

Es gibt wieder einmal viele Nachrichten, welche uns von den Qualitätsmedien verschwiegen werden. Einem Arzt des Roten Kreuzes haben Muslime den Kopf abgeschnitten. Und Windparks sind klimaschädlich.

Mehr als zwölf Millionen Euro geben EU-Politiker aus, um die Umwelt zu verschmutzen und die Erderwärmung voranzutreiben. Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Für das Geld fliegen die EU-Politiker auf Kosten der EU-Steuerzahler in Privatflugzeugen um die Welt und verschmutzen die Umwelt, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Und sie fordern den Bau neuer Windparks. Auch in Deutschland treten EU-Politiker derzeit für noch mehr Windparks ein. Wir haben schon mehr als

24.000 Windräder. Man kann sie schön oder hässlich finden. Eines jedoch muss man wissen: Sie schaden dem Klima. Wo sie gebaut werden, da gibt es tatsächlich eine Erderwärmung. Und das liegt einzig und allein an den Windkraftanlagen – wie zahlreiche Studien belegen.

Der Bau von Windrädern ist also ein gigantischer Schwindel. Und dieser Schwindel ist extrem teuer. Immer mehr Menschen können sich den teuren Strom der »Energiewende« nicht mehr leisten, pro Jahr werden 600.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeklemmt. Das alles steigert die Wut, sagt die Internationale Arbeitsorganisation. Sie prognostiziert soziale Unruhen – auch in Deutschland. Dann heißt es irgendwann: Vorsicht Bürgerkrieg. Die EU will unterdessen noch mehr Geld aus dem Fenster werfen, sie will jetzt einen Marshall-Plan für Europa.

Es droht überall der große Knall in Europa, der soziale Knall und auch der große Knall zwischen den verschiedenen Kulturen. Wir sprechen kaum öffentlich über die entstehende Ungleichbehandlung der Menschen in Europa, wir haben inzwischen eine Paralleljustiz. Wir verdrängen das lieber wie so viele Nachrichten, ein aktuelles Beispiel: Dr. Dale ist ein 60 Jahre alter britischer Arzt. Er hat schon in vielen islamischen Ländern gearbeitet und Muslimen geholfen, etwa in Somalia, in Afghanistan und im Irak. Strenggläubige Muslime haben ihm nun den Kopf abgeschnitten.

Warum arbeitete er auch für eine Organisation, die ein vielen Muslimen verhasstes Kreuz als Wahrzeichen trägt?

Kopf ab im Namen Allahs, das hat seit den Zeiten Mohammeds, der selbst vielen Menschen den Kopf abgeschnitten hat (etwa beim großen Massaker von Yatrib, heute Medina) und in zahlreichen Koransuren zur Gewalt auffordert, Tradition. Wir haben solche Denkweisen nach Europa importiert.

—————————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopflos-unter-muslimen-und-windparks-als-klimakiller-neue-nachrichten.html

Video: Islam und Diskriminierung “Ich war 50 Schafe wert”


Scharia scheibchenweise: Deutsche Richter wenden Scharia an


Wie deutsche Richter bereits die Scharia anwenden und damit deutsches Recht beugen

Es wird immer salonfähiger, das barbarische islamische Recht. Wenn die Rechtsbeugung nur Frauen betrifft, dann merkt das lange niemand, es erregt kein großes Aufsehen. Nur ein Fall einer Frankfurter Richterin, die nach Prügelrecht des Koran Recht sprach, rief Widerspruch hervor. Die zahllosen Zwangsehen, um deren Rechtmäßigkeit man sich nicht einig ist, sind bisher ungeahndet geblieben, nennenswertes Interesse an ihrer Untersuchung besteht nicht.

Deutsche Juristen wenden längst (und ungestraft)  islamisches Männergewaltrecht gegen Frauen an

Die deutschen postfaschistischen Juristen, die nach Ansicht moslemischer Rechtsgelehrter wie alle Kuffars noch unter den Tieren stehen, was jüngst auch ein Imam in Basel dem Strafgericht vergeblich klarzumachen versuchte (Beschimpfung von Schweizern bleibt straflos, wenn sie von islamischen Rassisten kommen), wenden das islamische Recht im Rechtsstaat an, und zwar im Familienrecht, sprich das islamische Männergewaltrecht gegen Frauen.

So ist die Vielweiberei bereits anerkannt, während die politischen Parteien und die medialen Islam-Agenturen noch behaupten, die Scharia werde es hierzulande nicht geben. Dasselbe gilt auch für Schweiz, wo Ehen, die nach islamischem Recht in Abwesenheit der Braut von ihrem Vormund geschlossen wurden, offiziell anerkannt werden von links besetzten Justizorganen. Auch die zahlreichen Zwangsehen werden grundsätzlich nicht bestraft noch untersucht.

Die Ankündigung des Schariarechts in der Schweiz durch Prof. Christan Giordano von der katholischen Universität Fribourg rief noch Proteste in den Medien hervor, auch von seiten sog. Reformmuslimas, die die Leser in der Illsusion vom moderaten Islam (ohne Koran?) zu wiegen versuchen. Auch von den als nicht sog. moderat, sondern orthodox radikal bekannten Islamisten vom Zentralrat der Muslime, den die Burschen von Biel gründeten als Zweigstelle bzw. Pendant zu Einladung zum Paradies in Braunschweig (Filiale in Mönchengladbach), galt als nicht akzeptabel bei den Beschwichtigungsmedien. Seither sind diese Dschihadisten und Frauenprügelspezialisten weiterhin aktiv und haben schon in einem Konfliktfall in Bad Ragaz, wo das Kopftuch in der Schule verboten wurde, in die staatliche Schulpolitik intervenieren dürfen. „Moderate“ Scharia in action.

Die hiesige de facto-Anwendung der Scharia ist grundgesetzwidrig. Doch keinen interessiert’s

Ebenso geht es mit dem Scharia in Deutschland. Die Versicherungen der Beschwichtigungspolitik, sie werde nicht geltendes Recht, sind bereits überholt: Die Scharia wird schon offen angewandt in Deutschland. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

Diese Entwicklung ist folgerichtig und voraussehbar gewesen. Die Justiz in Deutschland ist noch besetzt von den voll durchmarschierten 68er Kriminellenfreunden, deren Hirnmasse, die schon im altlinken Täterschutzschmalz eingeweicht war, ehe die Scharia mit ihrem radikalen Gewaltprogramm spruchreif wurde, noch zusätzlich im Sentimentalitätsgebräu des “Spiegel”-Serienschreibers Mauz aufgeweicht wurde, wo alle Rechtsbegriffe in der triefenden Sorge ums Täterwohl ertränkt wurden und zerschmolzen sind.

Die Linken unterstützen Islam und Scharia

Die Gewaltträchtigkeit der Scharia stößt auf die linke Gewaltfaszination, die den islamischen Gewaltkult unter dem Namen des „Widerstand“ verherrlicht. Links gedrillte Kriminellenfreunde heißen die Scharia willkommen – Gewalt wird wieder salonfähig, diesmal im roten Salon der Islamophilie.

Auch die Harem-Szenerien, die schon bei der Aristokratie vor der französischen Revolution beliebt waren, eine feudale Belustigung, scheint beim neofeudalen Establishment der ehemaligen Neuen Linken  höchst attraktiv zu sein. Vom Bordell zum Harem ist der Schritt der Legalisierung nicht weit, jedem nach seinen Bedürfnissen, jedem sein kleines Privatbordell und dazu ein Paradiespuff gratis in Aussicht. Wer will sich da wundern, dass die 68er Justiz auch schon die Scharia anwendet. „Nur“ im Eherecht. Nur für Frauen. Auspeitschen und Steinigen sei nicht gestattet, meint Professor Rohe, da können wir ja noch froh sein, wenns’ weiter nichts ist als das Recht zum Frauen Einsperren- und ganz legal Vergewaltigen-dürfen. Auch die Anerkennung der Kinderehe dürfte nicht mehr fern sein, im Verein mit der Grünen Pädophilenfraktion wird sich das schon richten lassen.

Quelle

Hinweis: Wie bei allen Fremdbeiträgen gilt auch hier, dass für deren Inhalt ausschließlich die jeweiligen Autoren verantwortlich zeichnen.

————————————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/04/24/wie-deutsche-richter-die-scharia-scheibchenweise-anwenden-und-damit-deutsches-recht-beugen/#more-10105

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

SPD in NRW: Super Peinliche Deppen


Die SPD in Nordrheinwestfalen

will ihre Politik der Zuverlässigkeit und religiösen Gerechtigkeit auch weiterhin als Wahlkampfthema behandeln. Sie kämpft weiterhin dafür, dass die Ausdehnung rechtsfreier Räume und No Go-Areas nicht nur in Berlin und Bremen prosperieren, sondern dass NRW auch mit einem gerechten Anteil an diesem Wachstums- markt partizipiere. Insbeson- dere sollen das Duisburger und Bonner Modell als Vorbild für ganz NRW dienen. Die Rechte auf religiöse Identität und die Freiheit der Frauen diese mittles Zwangsheirat, transzendenter Geschlechter- trennung und allahgewollter Genitalverstümmelung zu erreichen, sind der SPD ein Herzensanliegen.
[mehr click auf Bild]

 

 

Frauenrechte im Islam


Sabatina James Deutsch: Sabatina James

Sabatina James

Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen im Islam entsteht nicht etwa durch das Ignorieren der Gesetze Allahs, sondern durch das Befolgen diese Gesetze. Je mehr man an dem Koran und Sunna fest hält, desto strenger wird er zu den Frauen.
Muhammad mag in einigen Punkten den Frauen, die in vormals heidnischen Gesellschaften große Unterdrückung ausgesetzt waren, Verbesserungen gebracht haben, aber insgesamt hat er dem Status der Frau sehr stark verschlechtert.
Die Frau im Islam ist eine Gefangene des Mannes.

Muhammad und Zwangsehe 1

Schlagt die Frauen aber bitte leicht! 2

Paradies unter den Füßen der Muslimin! 3

Kein Erfolg für`s Deutsche Volk, da Frau Merkel regiert 4

Dieter Nuhr über Islam | Koran | Terrorismus


Dieter Nuhr redet über den Islam, den Koran und islamistischen Terrorismus.

Dieter Nuhr spricht uns allen von der Seele…!!!

Wir leben wieder mitten im Faschismus in Europa. Im Islamfaschismus!!!

Kategorie:

Comedy

Tags:

Aarhus: Rede von Alain Wagner, Michael Mannheimer und Michael Stürzenberger


Jeder sollte heutzutage soviel englisch verstehen, dass er das folgende Video problemlos verstehen kann.

Der Inhalt, das Thema ist ja bekannt.

Beim ersten European Counterjihad-Meeting in Aarhus am 31. März 2012 hielten Alain Wagner, Michael Mannheimer udn Michael Stürzenberger eine Rede über die Gefahren, die der Islam für Europa bedeutet. Alain Wagner ging insbesondere auf die Scharia ein, das islamische Rechtssystem, das den europäischen Werten diametral entgegensteht.

Kategorie:

Nachrichten & Politik

Tags:

Politiker geben es endlich zu: Scharia ist jetzt Teil Deutschlands !!!!


übernommen von unserem befreundeten Blog
http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/04/19/politiker-geben-es-endlich-zu-scharia-ist-jetzt-teil-deutschlands/#comment-303

Die Islamisierung nagt überall!!

Zuvor hatte der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Kauder, für eine Debatte gesorgt, weil er der Aussage des früheren Bundespräsidenten Wulff widersprach, der Islam gehöre zu Deutschland. „Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition und Identität in Deutschland und gehört somit nicht zu Deutschland.“ Muslime indes gehörten dazu, hatte der CDU-Politiker der Zeitung „Passauer Neue Presse“ gesagt. Friedrich, der sich zu Amtsantritt im vergangenen Jahr ebenfalls in dieser Sache von Wulff distanziert hatte, sagte nun, „wir müssen nicht immer wieder aufwärmen, was ausgesprochen ist“.

Maria Böhmer (CDU), die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, zeigte sich überrascht von Kauders Wortmeldung und widersprach: Die Diskussion sei längst weiter und der „Islam ist aktuell ein Teil von Deutschland“. Auch Justizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger (FDP) sagte, natürlich gehöre der Islam heute zu Deutschland.

FAZ

Böhmer und Schnarre sagen: der Islam gehört zu Deutschland. Das schließt selbstverständlich die Werteordnung des Islam ein. Und die Werteordnung im Islam ist – so wie bei den Christen die 10 Gebote etc. –

die Scharia !!!!!!!!

Oder kann man sich das Christentum ohne die 10 Gebote und die christliche Werteordnung vorstellen? Natürlich nicht!

Niemand hat die Absicht, Deutschland zu islamisieren!

täte ein Walter Ulbricht dieser Tage den deutschen Volksdummchen erzählen.

Wenn der Islam neuerdings ein Teil Deutschland ist, dann ist doch Deutschland schon zum Teil islamisiert, oder wie ist das zu verstehen? Und wird es jeden Tag mehr, dank unserer Volksverräter sämtlicher Parteien in Berlin!

April 19, 2012 – Geschrieben von | Politik | , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Servus VP,

jeder wundert sich über die intensive islamische Unterstützung und Verbreitung nicht nur in Deutschland.
Die schlimme Realität ist, dass Deutschland noch zu den “gemäßigten” Islam-Zonen gehört.

Du wirst ja die englischen Verhältnisse kennen, die an der Spitze stehen. Die deutschen “Islam-Werte” liegen Europaweit
tatsächlich nur im Durchschnitt.
Etwas besser ist es in Österreich und der Schweiz, sowie Ost-Europa.

Dahinter….keine Überraschung, stecken die USA, d.h. bestimmte Interessengruppen die ebenfalls bekannt sind, auch
wenn die so diskret wie möglich auftreten…………..

u.a.

https://deutschelobby.com/2012/04/16/enthullung-durch-wikileaks-us-strategie-zur-multikulturalisierung-frankreichs/

weitere Stichworte für die “Suche” sind Bilderberger, Freimaurer, Illuminaten…………..

Kommentar von deutschelobby | April 19, 2012

wer finanziert den Gratis-Koran?


Begleitet von wachsender Besorgnis haben fundamentalistische Muslime am Wochenende in deutschen und österreichischen Städten erneut kostenlos Exemplare des Koran verteilt.

Innenexperten sahen die Aktion mit großem Argwohn. Befürchtet wird, dass die Salafisten insbesondere junge Leute für ihre extremistische Ideologie gewinnen wollen.

Die Koranverteilung führte etwa in Berlin und Mainz zu teilweise heftigen Diskussionen mit Passanten (auch in Wien – auf kritische Fragen reagieren diese Bartträger eher ungemütlich!).

Nach Polizeiangaben gab es aber keine Zwischenfälle. Auch aus Baden-Württemberg und anderen Bundesländern wurden keine besonderen Vorkommnissen gemeldet. Im Südwesten fanden in Baden-Baden, Laupheim, Göppingen und Tuttlingen über mehrere Stunden hinweg Verteilaktionen statt.

In Deutschland gilt der Salafismus als die am schnellsten wachsende und besonders gefährliche Strömung des Islam. Nach Schätzung von Experten gibt es in der Bundesrepublik rund 5.000 Muslime dieser radikalen Richtung.

Verfassungsschützer rätseln über die Finanzierung der Kampagne. „Ich gehe davon aus, dass es externe Geldgeber gibt“, sagte Hans-Werner Wargel, Chef des niedersächsischen Landesamts für Verfassungsschutz, dem „Spiegel“.

Die salafistische Vereinigung „Die wahre Religion“ habe bei der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel 300.000 Exemplare des Koran in deutscher Sprache drucken lassen. Die Kosten in Höhe von rund 300.000 Euro überwiesen die Salafisten vorab.

Mögliche Geldgeber vermutet der Verfassungsschutz in Saudi-Arabien oder Katar.

Zu der aktuellen Koran-Verteiler-Aktion haben wir zwei Videos – im folgenden Link sehen Sie die gestrige RTL-SpiegelTV-Reportage (bitte auf das Bild klicken):

Ein Film über: “Die Salafisten sind da! Heute verteilen Sie den Koran kostenlos und morgen…….!?”

Wir begrüßen die Aufklärung der Bürger über:

“Und tötet sie wo immer ihr auf sie stößt…..”
Sure 2 Vers 191

Beim Verlassen des Islam tritt Todes- Fatwa in Kraft


Fatwa des staatlichen Rechtsgutachtergremiums Ägyptens zum Abfall vom Islam

Todesfatwa gegenüber Abtrünnigen vom Islam

Das für diese Fatwa verantwortliche Gremium setzt sich aus Rechtsgelehrten der sehr einflussreichen islamischen al-Azhar-Universität in Kairo zusammen. Der Vorsitzende dieses Gremiums ist der Großmufti von Ägypten, er wird vom ägyptischen Präsidenten ernannt. Seit dem 28. September 2003 übt Prof. Dr. Ali Gomaa umschrieben dieses Amt aus und ist damit Leiter des staatlichen „Dar al-Ifta‘ al-misriyyah“, oft kurz „Dar al-fatwa“, „(ägyptisches) Haus der Fatwa“ genannt. Ali Gomaa gilt, gemessen an den Mehrheitsmeinungen im Nahen Osten, als äußerst liberal. Nach Ansicht ägyptischer Menschenrechtler kann er nur die von der ägyptisch-muslimischen Öffentlichkeit als „wirklich wichtig“ betrachteten Fragen völlig an sich ziehen –  etwa die Frage nach dem genauen Beginn des Fastenmonats Ramadan. Ali Gomaa hat sich an anderer Stelle gegen eine irdische Strafe für Apostaten ausgesprochen.

Divisions islam

Die hier geforderte Todesstrafe für den Abfall vom Islam ist innerhalb des islamischen Diskurses nicht völlig unumstritten, denn eine Minderheit von muslimischen Gelehrten, vor allem im Westen, sprechen sich gegen jegliche Bestrafung des Apostaten aus. Das hier wiedergegebene Gutachten gibt die klassische Lehrmeinung wieder, die von namhaften Gelehrten nach wie vor vertreten wird. Eine der sunnitischen Rechtsschulen, die Malikiten, sowie die schiitischen Rechtsschulen vertreten die Auffassung, dass männliche Apostaten getötet werden müssten, weibliche Apostaten jedoch „nur“ lebenslang eingesperrt und täglich zu den fünf Gebetszeiten ausgepeitscht werden müssten.

Sabatina James, vom Islam zum Christentum konvertiert. Seitdem lebt sie in ständiger Todesangst. Jeder Moslem, Türke usw darf/muss sie töten

Thema des Rechtsgutachtens:
Muss ein [vom Islam] Abgefallener alle Pflichten [des Islams], die er als Abgefallener nicht verrichtet hat, verrichten, wenn er Buße tut [zum Islam zurückkehrt]? Falls er keine Buße tut [nicht zum Islam zurückkehrt], muss er sofort oder später getötet werden?

Antwort:
Der Begriff „Abgefallener“ bezieht sich auf denjenigen, der eine bekannte Vorschrift der Religion [des Islams] bewusst vernachlässigt. Dies gilt für alle Abgefallenen, seien diese von Geburt an Muslime oder später zum Islam übergetreten. Dies gilt auch unabhängig davon, ob der Abgefallene [vom Islam] zu einer [vom Islam] anerkannten Religion wie Judentum oder Christentum übergetreten ist oder nicht. Die weltliche Strafe [für den Abfall vom Islam] wurde von Allahs Propheten Muhammad, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, in der authentischen Überlieferung [arab. Hadith Sahih] bei al-Bukhari und Muslim vorgeschrieben: ,Wer seine Religion [den Islam] wechselt, den tötet.‘

Islam

Ich möchte kurz das erwähnen, was al-Mawardi in seinem Buch ,al-Ahkam as-Sultania‘ [Seite 55] geschrieben hat: ,Falls die Abgefallenen keine Zuflucht in einem Land suchen, in dem sie nichtislamisch leben können, kämpfen wir nicht gegen sie, sondern diskutieren mit ihnen. Falls sie eine Kritik [gegen den Islam] äußern, klären wir sie mit Argumenten und Beweisen auf, bis sie die Wahrheit sehen. Wir verlangen von ihnen, sich von ihrem Irrglauben abzuwenden. Falls sie Buße tun, wird dies von ihnen angenommen und sie werden [wieder] als Muslime angesehen. Danach müssen sie das Beten und Fasten, das sie während der Zeit ihres Abfalls nicht verrichtet haben, nachholen. Denn sie haben die Verpflichtung [zum Beten und Fasten] vor dem Abfall anerkannt.‘ Abu Hanifa sagte [jedoch], dass sie nichts nachholen müssten, da sie mit demjenigen vergleichbar seien, der vom Unglauben zum Islam übertreten sei.

La creciente, símolo del Islam

Wer auf seinen Abfall vom Islam beharrt, wird getötet. Es spielt keine Rolle, ob dieser ein Mann oder eine Frau ist. Abu Hanifa sagte: ,Ich töte keine Frau, die vom Islam abfällt‘. Jedoch hat Allahs Prophet, Muhammad, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, eine Frau, Um Ruman, wegen des Abfalls vom Islam getötet.

Der Abgefallene darf nicht anerkannt [toleriert] werden, sei es durch Tribut oder Bund. Sein [tierisches] Opfer darf nicht verzehrt werden. Seine weiblichen Verwandten dürfen keine Muslime heiraten.

książka "Islam a terroryzm"

Bezüglich der Frage, ob ein Abgefallener vom Islam sofort oder nach drei Tagen getötet werden muss, sind sich die muslimischen Rechtsgelehrten nicht einig. Dabei gibt es zwei Meinungen: Eine Gruppe ist für die sofortige Tötung der Abgefallenen, so dass Allah sein Recht [gegen den Abgefallenen] sofort einfordert. Die andere Gruppe verleiht den Abgefallenen eine dreitägige Frist, in der Hoffnung, dass diese zum Islam zurückkehren werden.

Ali [der vierte Nachfolger Muhammads, sein Cousin und Schwiegersohn] hat al-Mustaurad al-Ajli eine dreitägige Frist verliehen. Daraufhin hat er [Ali] ihn getötet.

Islam

Die Tötung [des Abgefallenen vom Islam] wird mit einem Schwert vollzogen. Ibn Sarij, einer der Weggefährten des ash-Shafii, sagte: ,Er wird mit Holzknüppeln getötet.‘ Denn die Tötung mit dem Holzknüppel ist langsamer als die Tötung mit dem Schwert. Dies [die langsame Tötung] könnte ihm ermöglichen [bevor er stirbt], zum Islam zurückzukehren.

A green version of http://commons.wikimedia.or...

Wenn der Abgefallene schon hingerichtet ist, darf sein Leichnam nicht gewaschen werden. Man darf nicht für ihn beten. Er darf nicht auf einem muslimischen Friedhof beerdigt werden. Er darf sogar nicht auf den Friedhöfen der Polytheisten beerdigt werden. Seine Eigentümer und sein Geld werden zum Eigentum des islamischen Staates, denn weder ein Muslim noch ein Ungläubiger darf ihn beerben.
Es kann nicht behauptet werden, dass die Hinrichtung der vom Islam Abgefallenen gegen die Glaubensfreiheit gerichtet sei. Denn oft ist ein Abgefallener bereits mit der Absicht zum Islam übergetreten, ihn mit seinem späteren Abfall zu beschädigen.“

Übersetzung: Daniel Hecker

Quelle:
http://www.al-eman.com/Ask/ask3.asp?id=20027&hide1=2&Next=20&select1=*&rad1=dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=¥d=&rad2=MOF&idser=&wordser=%C7%E1%E3%D1%CA%CF
abgerufen am 13.09.2010

http://www.igfm.de/Fatwa-des-staatlichen-Rechtsgutachtergremiums-AEgyptens-zum-Abfa.1469.0.html

——————

Nachtrag von Michael Mannheimer

Man lese diese Fatwa ganz genau. Dann wird zum einem klar, dass sich der Islam (und damit auch das vorliegende islamische Rechtgutachten) in seiner ganzen Ausprägung immer wieder und ganz ausschließlich auf den Koran und die Hadithen (Überlieferungen des Propheten Mohammeds) bezieht – seit seinem Beginn und unverändert bis in die Gegenwart ohne jede jede modernistische neuzeitliche Interpretation, „ungetrübt“ also von westlichen Menschenrechten, ungetrübt vom veränderten, humaneren Weltbild, das wir der europäischen Aufklärung zu verdanken haben.

Wer also den Islam verstehen will, wer die Unterdrückung der Frau, die männerdominierte Weltsicht dieser Pseudoreligion, wer die Scharia und den ewigen mörderischen Dschihad gegen alle „Ungläubigen“ verstehen  will, der muss keine großangelegten soziologischen oder sozialwissenschaftlichen Studien betreiben, wie es westliche Analysten meistens machen, um die Unruhen in fast allen Ländern zu beurteilen, in denen Muslime leben – der muss den Koran und die Hadithen studieren. Denn der Islam – auch der gegenwärtige – ist seinen beiden Quellen gegenüber zu 100 Prozent loyal und hat sich den Anordnungen Allahs (im Koran) und den Aussagen und Handlungen Mohammeds (in den Hadithen) vollständig unterworfen. Das macht ihn auf der seinen Seite so gefährlich, aber auf der anderen Seite auch berechenbar. Allerdings nur für diejenigen, die sich wirklich mit dem Islam befasst haben – und dies ist die absolute Minderheiten der sogenannten Nahost-Experten oder sonstiger Terror-Experten, die auf den islamischen Terrorismus fälschlicherweise dieselben Analyse-Methoden anlegen wie auf den nicht-islamischen Terrorismus.

Zum anderen wird dem Leser dieser Fatwa klar, dass der Isla,m das Töten sanktioniert und damit keinesfalls eine „Religion des Friedens“ ist, wie er sich gegenüber uns „Ungläubigen“ seit 1400 Jahren selbst darstellt. Im Gegenteil: Der Islam ist die einzige Welt-Religion, die das Töten aller Nicht-Muslime zur heiligen Pflicht – oder in den Worten des iranischen Großayatholla Chamenei zu einem „Gottesdienst“ – erhoben hat und damit bezeugt, dass er die Welt so lange mit einem unaufhörlichen Terror überziehen wird, bis der islamische Endzustand, der Dar al-Islam, eingezogen hat – was nichts anderes bedeutet als die totale Weltherrschaft des Islam.

Doch der Islam terrorisiert auch seine eigenen Anhänger. So ist es unter Todesstrafe verboten, den Islam, den Koran oder einzelne Teile daraus, ja sogar nur einzelne Worte aus diesem Werk zu kritisieren oder zu tadeln. Zahllose aufrechte Muslime und zahllose muslimische Modernisierer, die etwa die Prügelsure (Koran 4:34) kritisierten (wonach Muslime ihre Frauen quasi nach Belieben verprügeln dürfen, wenn sie der Meinung sind, ihre Ehefrauen wären widerspenstig) oder die über 2.000 Stellen aus Koran und Hadith beanstandeten, die es jedem Muslim zur Pflicht machen, „Ungläubige“ zu töten, wurden während der 1400jährigen Terrorherrschaft ihrer Religion von eben dieser ermordet. Auch hierbei bezogen sich sich die Religionsrichter auf entsprechende Stellen, in denen der „Prophet“ persönlich angeordnet hat, diejenigen zu töten, die den Islam kritisieren.

Muslime dürfen also ihre Religion unter Todesandrohung nicht kritisieren – und auch nicht verlassen. Denn darauf steht ebenfalls die Todesstrafe. So stehts in der Hadith, und so will es auch dieses Rechtsgutachten vom 26. Juli 2004, das sich auf eben diese Hadith bezieht mit den Worten: „Die weltliche Strafe [für den Abfall vom Islam] wurde von Allahs Propheten Muhammad, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, in der authentischen Überlieferung [arab. Hadith Sahih] bei al-Bukhari und Muslim vorgeschrieben: ,Wer seine Religion [den Islam] wechselt, den tötet.'“

Es sage niemand, Terror sei ein unwirksames Mittel zu Herrschaft. Der Islam ist das beste Gegenbeispiel zu dieser typisch westlichen These: Es gibt weltgeschichtlich wohl keine andere Ideologie, die sich so lange und so erfolgreich auf dem Prinzip des Terrors nach innen und außen hat halten können  wie der Islam. Ein Blick in die Geschichte der gewaltsamen Ausbreitung des Islam zeigt: Entweder wir vernichten diese alles verschlingende Ideologie – oder wir werden von dieser menschenverachtenden Ideologie vernichtet werden.

Koran-Verteilung in Deutschland durch die Salafisten, ein Kommentar von Sabatina James


Die Koran- Verteilung durch die Salafisten löste in Deutschland eine große Welle der Verärgerung aus, warum? Das Buch der Muslime wird bekanntlich seit vielen Jahrzehnten tonnenweise an die Menschen überall in Deutschland verteilt, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, erst jetzt, als die Salafisten mit ihrer Aktion beginnen wollten, reagierten Medien und Politik darauf.

Die Aktion liegt ganz im Sinne des Korans und wird von den meisten Muslimen in Deutschland und überall in der Welt positiv angesehen, denn für die Muslime ist dies ein Siegeszeichen über die Ungläubigen Deutschen und ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Islamisierung,

Sämtliche Lektüre der Salafisten, inklusive ihre feinselige Einstellung und die Beschimpfung der Journalisten mit Affen und Schweine, lassen sich von Koran und Sunna bestätigen. Wer die Salafisten als unislamisch ansieht, der soll uns zeigen, wo sie sich im Wort und Tat von ihrem Propheten Muhammad unterscheiden.

https://deutschelobby.com/2011/10/13/sabatina-james-%E2%80%9Cder-islam-ist-friedensunfahig%E2%80%9D/

pakistanisch-stämmige Sabatina Jameswww.alhayattv.net

Wieder einmal sind Muslime erzürnt!


Diesmal in Utrecht – der Grund ist ein Werbeplakat mit einer “verführerischen” Dame die zusätzlich noch in ihren Armen ein Schwein trägt:

Grund genug, dass Muslime im Utrechter Stadtviertel “Kanaleneiland” eine Aktion starteten und mit Müllsäcke die Dame am Plakat islamisch-gerecht verhüllten:

Die Aktion nennt sich “Laa ilehe il Allah”  übersetzt: “Es gibt keinen Gott außer Allah.”

Weiteres ist auf diesen Müllsäcken zu lesen: “Steht auf und kämpft gegen sie – zum Schutz unserer Kinder!”

Bei manchen Muslimen dürfte ihr Glauben wirklich eine Art “Hirnschwangerschaft” auslösen – anders sind all diese Scharia-gerechten Aktionen nicht zu verstehen!

http://www.ad.nl/ad/nl/1039/Utrecht/article/detail/3239877/2012/04/13/Moslims-censureren-sexy-poster-museumweekend.dhtml