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    • Zwergenaufstand der Merkel-Gegner 26/03/2017
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    • Logische Lücke im deutschen Asylgesetz 24/03/2017
      Asylbewerber dürfen auch dann nicht aus Deutschland abgeschoben werden, wenn sie in einem anderen EU-Mitgliedsland bereits Asyl erhalten haben und
      Manfred Rouhs
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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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    Stand 19.12.2014

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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      Das Saarland hat gewählt. Dem Ergebnis kann man einiges Positive abgewinnen: Der Höhenflug der SPD unter Martin Schulz scheint beendet zu sein, die Linke verliert mehr als 3 Prozent, die Grünen fliegen aus dem Landtag und die Piraten schrumpfen sich zur Splitterpartei. Bevor nun die Sektkorken knallen sei gesagt: Damit liegen sie aber immer noch gut 200 Stim […]
    • Terror und Islam: Der große Selbstbetrug 23/03/2017
      In London galt schon die zweithöchste Terrorwarnstufe, noch bevor ein Anschlag drei Todesopfer forderte. Inzwischen hat die Terrororganisation »Islamischer Staat« die geistige Urheberschaft für dieses Verbrechen übernommen. In Antwerpen konnte wahrscheinlich ein weiterer Terrorakt verhindert werden. In der belgischen Metropole hat die Polizei einen Mann fest […]
    • Vorläufige Festnahme nach Feuer im Asylantenheim 22/03/2017
      Am späten Dienstagabend wurde laut „Mitteldeutscher Zeitung“ die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in Vockerode (bei Dessau, Sachsen-Anhalt) gerufen: „Ein Mann aus Guinea-Bissau hatte aus noch unbekannter Ursache Papier in einem Blumentopf angezündet, das Feuer griff auf einen Stuhl und eine Couch über“ heißt es in der MZ weiter. Wegen des Verdachts einer „ve […]
    • Bevölkerungsexplosion führt zu Asylanteninvasion – Schluss damit! 22/03/2017
      Während die Massenmedien einen Schaukampf zwischen Rauten-Merkel und dem selbsternannten Gerechtigkeits-Apostel Martin Schulz (der nichts dabei fand, zusätzlich zu seinem ohnehin schon üppigen Salär an 365 Tagen im Jahr Sitzungsgeld in Höhe von 304 Euro im Europäischen Parlament einzustreichen, obwohl er naturgemäß nicht das ganze Jahr über anwesend war) ins […]
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    • Zitat (Mahatma Gandhi) 27/03/2017
      „Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“Einsortiert unter:Zitate Tagged: Mahatma Gandhi, Zitate
    • Familie gründen unbezahlbar 27/03/2017
        passend auch dazu   Inflation (10,36% p.A. seit dem 15.08.1971) Für wen gehen wir arbeiten? Brutto Mindestlohn müßte inflationsbereinigt bei 37,28 Euro statt 8,50 Euro je Stunde liegen   passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Wir sind das Volk MP3 Informationsfreiheitsgesetz (15 Min) MP3 Nein das will ich nicht (5 Min) […]
    • Zitat (Bertold Brecht) 21/03/2017
      „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“Einsortiert unter:Zitate Tagged: Berthold Brecht
    • Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit 20/03/2017
      Immer mehr Jobcenter-Mitarbeiter vertreten mittlerweile die Rechtsauffassung, daß eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichen soll, um Hartz-IV Opfer von den Einladungen beim Jobcenter/Maßnahmeträger/Zeitarbeitsmessen zu entbinden. Wer nicht bettlägerig ist, der soll gefälligst zu den Vorladungen erscheinen. Das darauffolgende Argument lautet dann […]
  • RSS dr-schnitzer

    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
    • Sich schützen vor Diabetes 03/03/2017
      Chronische Krankheiten verhüten und heilen braucht Kenntnis ihrer wahren Ursachen undWissen was natürliche Gesundheit generiert.   Sich schützen vor Diabetes   Diabetes Typ I (früher 'Jugenddiabetes' genannt) Diabetes Typ II (früher 'Alters-Diabetes' genannt) Dieses Buch hilft bei Vorbeugung und Heilung Das Zeitalter chronischer Krankheit […]
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Märchenstunde zu Syrien: UN-Bericht wäscht Al-Kaida rein, kritisiert Befreiung Aleppos 29/03/2017
      Der UN-Menschenrechtsrat steht einmal mehr in der Kritik auf Grund von einseitigen, parteiischen und verkürzenden Enunziationen. Jüngst legte er einen […] Der Beitrag Märchenstunde zu Syrien: UN-Bericht wäscht Al-Kaida rein, kritisiert Befreiung Aleppos erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Russland – äußerst interessant – Lektionen in Besatzung 29/03/2017
      Veröffentlicht am 27.03.2017 – Danke sensor für den Link Stichpunkte 00:35 Wer gründete die Russische Föderation? (Propaganda des Siegers, Gorbatschow, […] Der Beitrag Russland – äußerst interessant – Lektionen in Besatzung erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Daesch Zerstören? – von Thierry Meyssan 29/03/2017
      Während Washington die Zeichen vervielfacht, die seine Absicht, Daesch zu zerstören, bestätigen, planen die Briten und die Franzosen, gefolgt von […] Der Beitrag Daesch Zerstören? – von Thierry Meyssan erschien zuerst auf Politaia.org.
  • RSS Zukunftskinder

    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Randale nach Anti-Pegida-Demo: Linksautonome schlagen Passanten krankenhausreif 30/03/2017
      29.03.2017 10:45  Von Markus Weinberg Nach der Anti-PEGIDA-Demo randalierten Linksautonome zwischen 21 und 21.15 Uhr in der Dresdner Neustadt. Dresden – Am Montagabend endete die Demonstration der linken NOPE-Gruppe gegen 21 Uhr auf dem Albertplatz in der Neustadt. Mit dabei der … Weiterlesen →
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        Nachdem 2015 die Zahl der Straftaten erstmals seit sechs Jahren gesunken war, steigt sie nun wieder. 2016 wurden etwa 9.870 Straftaten mehr registriert als im Vorjahr. Die meisten waren Diebstahlsdelikte. Auch Wohnungseinbrüche bleiben ein Problem. Der Anteil der ausländischen … Weiterlesen →
    • Sächsische Kriminalitätsstatistik – Linke-Politiker Stange: „Abschieben löst keine Probleme“ 30/03/2017
        Die Linke hat Sachsens Innenminister Ulbig einen unsauberen Umgang mit den Zahlen der Kriminalitätsstatistik vorgeworfen. Und auch die geforderten Konsequenzen hält der Innenpolitiker Stange für falsch. Damit könnten sich Straftäter einer Strafe entziehen. Polizisten begleiten einen straffällig gewordenen Asylbewerber … Weiterlesen →
    • Flüchtlinge: Auch Herne fordert Geld von Mecklenburg-Vorpommern 30/03/2017
      Mit einer ungewöhnlichen Forderung hat sich nun auch die nordrhein-westfälische Stadt Herne an das Land Mecklenburg-Vorpommern gewandt. Die Stadt im Ruhrgebiet verlangt die Erstattung von Unterbringungskosten für Flüchtlinge, die in Herne leben, aber eigentlich Mecklenburg-Vorpommern zugeteilt waren. Unterbringungskosten für 177 … Weiterlesen →
    • Göttingen: Verbot für Rechtsextreme bestätigt 30/03/2017
      Der rechtsextreme „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“ darf am Sonnabend nicht in Göttingen demonstrieren. Das Verwaltungsgericht Göttingen bestätigte am Mittwoch eine Verfügung der Stadtverwaltung, die der Gruppierung lediglich eine stationäre Kundgebung vor dem Göttinger Bahnhof gestattet. Das Gericht folge damit der Einschätzung von … Weiterlesen → […]
  • RSS PI

    • Dresden: Campino befiehl – wir folgen dir! 30/03/2017
      Während am Montag Pegida wie immer friedlich in Dresden für Recht und Freiheit in unserem Land demonstrierte, gab es daneben auch die Abgehängten, die ihr Studium nicht schaffen, keinen Job durchhalten oder ihr Abi erst nach zwei mal Sitzenbleiben schaffen und diesen nicht ehrenrührigen Misserfolg dann allerdings nicht sublimieren können. Solche waren es, di […]
    • Video: ver.di-Funktionär behindert Interviews 30/03/2017
      Am vergangenen Sonntag feierten 120 Patrioten den zweiten Geburtstag von Pegida Nürnberg. Auf der anderen Seite befand sich unter den etwa 150 Linken wie fast immer der ver.di-Gewerkschaftssekretär Frank Bess, der in seiner Rede bei der Gegendemo am 17. Februar den Pegida Nürnberg-Teamleiter Gernot H. Tegetmeyer und die Spaziergänger massiv beleidigt hatte. […]
    • Liebe Parteiführung der AfD, 29/03/2017
      nur zur Erinnerung: in diesem Jahr ist Bundestagswahl in Deutschland. Die Zielsetzung für diese Wahl heißt 20%. Bei all dem Stress in diesen Tagen: dem Gehetze von Herrn Erdogan, dem Gegacker von Herrn Schulz, den 1000 Mann aus dem finstersten Afrika, die jeden einzelnen Tag über unsere Grenze einmarschieren, alles Leute, zu denen man in […]
    • Akif Pirinçci: Sie sind überall 29/03/2017
      Der Mann dort oben auf dem Foto ist das Abziehbild eines Blockwarts und Denunzianten. Es gab diesen Typus selbstverständlich auch in der internetlosen Zeit. Wenn man sich damals mit Bekannten und Freunden über ein Thema in Stammtisch-Manier unterhielt, dauerte es nicht lange, bis ein Wildfremder wie aus dem Nichts auftauchte, der sich ungefragt und hinterrüc […]
    • Eilt: Schüsse am Kapitol in Washington 29/03/2017
      Laut US-Medienberichten sind am Mittwoch vor dem Capitol in Washington, dem Sitz des amerikanischen Parlaments, Schüsse gefallen. Das Gelände sei daraufhin von der Polizei abgeriegelt worden. Eine Person sei mit seinem Fahrzeug in einen Polizeiwagen gekracht und versuchte dann, mehrere Polizeibeamte zu überfahren, die zu Fuß unterwegs waren. Laut Fox News ha […]
  • RSS extremnews

    • Sarrazin verteidigt Auftritt mit AfD-Vorstandsmitglied Weidel 30/03/2017
      Der Bestseller-Autor Thilo Sarrazin (SPD) hat einen gemeinsamem Auftritt mit AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel bei einer Tagung am vergangenen Sonntag verteidigt. Sarrazin sagte der "Bild", er sei lediglich einer Einladung des Studienzentrums Weikersheim zur Lesung aus seinem Buch "Wunschdenken" gefolgt. Thilo Sarrazin (2014) […]
    • Bewachung von Flüchlingsheimen kostet Hamburg 5600 Euro pro Asylant 30/03/2017
      Nach einer Berechnung der CDU-Bürgerschaftsfraktion hat die Bewachung von Flüchtlingen der Stadt Hamburg im vergangenen Jahr 56,5 Millionen Euro gekostet, schreibt das „Hamburger Abendblatt“. Bei durchschnittlich 10.000 Flüchtlingen sein das 5600 Euro pro Kopf. Asylbewerberheim in Berlin-Siemensstadt (2013) Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins […]
    • Prosveshcheniye: Die Zahl von 65 Millionen Vertriebenen stellt eine unmittelbare Herausforderung für das moderne Bildungssystem dar 30/03/2017
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  • RSS Klagemauer.TV

    • Medienberichterstattung über Demonstrationen ist USA/NATO-konform und nicht neutral 29/03/2017
      Als am 26. März 2017 in zahlreichen Städten Russlands Proteste gegen Korruption stattfanden, wurden diese von allen westlichen Mainstream-Medien aufgegriffen. Eine am gleichen Tag stattgefundene Protestaktion im Jemen wurde von denselben Medien jedoch mit keinem Wort erwähnt, obwohl Hunderttausende auf die Straße gingen. Ist diese einseitige Auswahl von Medi […]
    • Asylthema: Gefühle von Minderjährigen missbraucht? 28/03/2017
      Die Schweizerische Flüchtlingshilfe bietet Projekttage zum Thema Flucht und Asyl für Kinder und Jugendliche an. In einem Simulationsspiel sollen die Teilnehmenden hautnah erfahren, was Flucht bedeutet. Dass Kinder mit den Leiden eines Asylsuchenden bekannt gemacht werden, ist sicher nicht verkehrt. Aber werden sie auch über die dramatischen Konsequenzen des […]
    • Bilderberger-Konferenzen – Gefahr für Demokratie und Freiheit? 28/03/2017
      Eine geheime Konferenz mit jährlichen Treffen an stillen Orten, unter Ausschluss der Öffentlichkeit - mit weitreichenden politischen Auswirkungen. Worum handelt es sich? Erfahren Sie mehr über diese geheime Konferenzen und ihre Hintergründe.
    • Wie Island den Drogenkonsum markant reduzierte 27/03/2017
      Noch vor zwei Jahrzehnten waren Drogenabhängigkeit und Alkoholmissbrauch unter isländischen Jugendlichen weit verbreitete Probleme. Doch nach 20 Jahren harter Arbeit kann Island heute unglaubliche Ergebnisse vorweisen. Auf welchem Weg ist ihnen das gelungen? Kla.tv hat dies näher unter die Lupe genommen!
    • Wenn Zahlen sprechen: Drogenfreigabe in Colorado 27/03/2017
      Ist die Drogenfreigabe wirklich eine positive Entwicklung für die Menschheit? Kla.tv bringt die Fakten und zeigt in dieser Sendung anhand einer statistischen Kurzzeitstudie aus Colorado auf, wohin eine Drogenfreigabe führt und vor allem, wie rasant diese Entwicklungen ablaufen.
  • RSS MMN

    • Widerrufsjoker Sensation: ING Diba Kredite falsch? 29/03/2017
      Fast alle Baufinanzierungen der ING Diba aus dem Zeitraum 2010 bis 2015 könnten fehlerhaft sein und widerrufen werden. Damit können Hunderttausende aus ihren Darlehen aussteigen Weiterlesen...
    • Flüchtlings-Deutschkurse-Betrug: BA stellt Strafanzeige 29/03/2017
      Flüchtlings-Deutschkurse: Bundesagentur für Arbeit stellt Strafanzeige wegen möglicher Betrugsfälle Weiterlesen...
    • Good Bye GB 29/03/2017
      Großbritannien beantragt EU-Austritt. Der britische EU-Botschafter Tim Barrow überreichte den offiziellen Austrittsbrief am Mittag in Brüssel an EU-Ratspräsident Donald Tusk. Weiterlesen...
    • Grüne wollen Denunziationspflicht für Banken und Steuerberater 29/03/2017
      Die Grünen fordern für Banken und Steuerberater die Einführung einer Anzeigepflicht der Steuervermeidungsstrategien, die sie ihren großen Kunden empfehlen. "Wir wollen zukünftig Banken und Steu... Weiterlesen...
    • EU stoppt Fusion der Börsen Frankfurt und London 29/03/2017
      Die EU-Kommission hat den geplanten Zusammenschluss zwischen der Deutsche Börse und der London Stock Exchange Group (LSEG) untersagt. Eine Untersuchung habe gezeigt, "dass das Vorhaben Weiterlesen...
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    • Islam in Deutschland – Die Karte des Schreckens 30/03/2017
         Deutschlands Moscheen sind die logistischen Zentren von Hass und Gewalt gegen "Ungläubige"  In vielen deutschen Moscheen wird ungehemmte politische Agitation gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung betrieben. Hassprediger rufen zu Hass und Gewalt auf, es wird gegen Juden gehetzt und Salafisten verbreiten völlig ungehindert ihr extremis […]
    • „Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?“ Warum diese Frage rhetorisch ist 29/03/2017
      Mit der obigen Aussage entlarvt sich Londons Bürgermeister als waschechter Moslem. In Wahrhreit verteidigt er mit dieser Aussage den islamischen Dschihad, der längst auch England erreicht hat, und sagt, dass er nichts dagegen tun wird, weil man angeblich nichts gegen ihn tun könne. Und indem er den wahren Charakter dieses Dschihads als untrennbarer Teil des […]
    • Merkel/Maas beenden Meinungsfreiheit in Deutschland 29/03/2017
      Merkel ist längst dabei, aus Deutschland einen sozialistischen Überwachungsstaat nach DDR-Muster zu machen. Wer, wie Ihre Regierung, mit der DDR-Faschistin und Stasi-Mitarbeiterin Kahane zusammenarbeitet, hat jede Legitimation verloren, das deutsche Volk zu vertreten.  Merkel bricht unentwegt deutsches Recht und heilige Prinzipien unserer Verfassung (Grundge […]
    • Martin Sellner (Identitäre): „Wie 1683 wird es dem Islam auch diesmal nicht gelingen, Europa einzunehmen!“ 28/03/2017
      . Sellner ist ein Mann mit politischer Zukunft Jede einzelne Sekunde des phantastischen und aufrüttelnden, gleichwohl ruhig und unaufgeregt dargebrachten Vortrags Sellners ist es wert, gehört zu werden. In seiner Gedankentiefe, der Diversität dessen, was er anspricht - und seinen geschichtlichen Kenntnissen sticht Sellner aus dem Gros der übrigen Islamkritik […]
    • Der deutsche Presserat schützt muslimische Kriminelle und Terroristen 28/03/2017
      Die neue Fassung der Presserat-Richtlinie 12.1, Berichterstattung über Straftaten, lautet:  „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Scharia’ Category

Scharia in der Bundesliga angekommen: Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji (Moslem) drohte Mainzer Gegenspieler mit der islamischen „Kopf-ab“-Geste

Posted by deutschelobby - 24/03/2016


Werder Bremen IS

Klare Morddrohung: Doch senegalesischem Bundesligaspieler wird vermutlich nichts passieren. Schließlich darf er das als Moslem….

Autofahrer wissen, dass sie das zeigen des „Stinkefingers“ Geld kostet. Wegen Beleidigung. Was also müsste einem Autofahrer an Strafe drohen, wenn er die „Kopf-ab“- Geste zeigt? Antwort: Wenn es ein deutscher Autofahrer wäre, würde er vermutlich wegen Morddrohung vor Gericht stehen. Wenn es ein moslemischer Autofahrer tut, droht ihm vermutlich nichts.

Wir werden – an einem ganz anderen Beispiel – sehr schnell sehen, wie unsere Justiz arbeitet: In der Schlussphase des letzten Spiels Werder Bremen gegen Mainz 05 zeigte der Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji dem Mainzer Pablo de Blasis eine Geste, die wir aus vielen Horror-Videos des IS kennen. Er strich sich mit dem Finger um den Hals, was so viel heißt „Ich werde Dir bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Kopf abschneiden“. Er müsste von rechts wegen mindestens für den Rest dieser Saison gesperrt werden. doch vermutlich wird nichts passieren. Wetten dass …?

Michael Mannheimer, 21.3.2016

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https://dwdpress.wordpress.com/2016/03/22/scharia-in-der-bundesliga-angekommen-bremer-abwehrspieler-papy-djilobodji-moslem-drohte-mainzer-gegenspieler-mit-der-islamischen-kopf-ab-geste/

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Scharia: An deutschen Gerichten wird nach islamischem Recht geurteilt

Posted by deutschelobby - 23/01/2015


In der vergangenen Woche war Jochen Hartloff Jochen Hartloffnoch einmal in aller Munde. Zum Ende des vergangenen Jahres war das Urgestein der rheinlandpfälzischen SPD als Justizminister ausgeschieden, doch unter dem Eindruck der Pariser Attentate muss sich der 60-Jährige wieder rechtfertigen. Schließlich ist der Jurist der erste deutsche Politiker, der die Einführung sogenannter Scharia-Gerichte in Deutschland erklärtermaßen befürwortet hat.

„Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, erklärte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Das Faktum wird
nicht nur eingeräumt,
sondern sogar bejaht

Schon seit etlichen Jahren berufen sich deutsche Richter auf die Scharia. Das Bundessozialgericht in Kassel lehnte bereits 2000 die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, befanden die Richter. In einem anderen Fall erkannte ein Gericht eine Ehe an, die in Tunesien durch zwei Stellvertreter per Handschlag geschlossen worden war.

Für Aufsehen sorgte auch eine Erbrechtsentscheidung im Jahr 2012. Das Amtsgericht in München entschied, dass einer Deutschen nach dem Tod ihres aus dem Iran stammenden Mannes anstelle des Alleinerbes nur ein Viertel des Erbes zustehe. Die übrigen drei Viertel gingen an Verwandte des Mannes in Teheran. Auch hier wurde ausländisches Recht angewandt. Stirbt ein Ehepartner, der keinen deutschen Pass besitzt, gilt das Erbrecht seines Herkunftslandes, in diesem Fall das iranisch-islamische Recht.

Krügers Erlanger Kollege Mathias Rohe:

Die deutsche Rechtsordnung billige grundsätzlich Eheverträge, in denen Ehefrauen nach islam-rechtlichen Vorstellungen eine Brautgabe versprochen wird, sagte er der Tageszeitung „Die Welt.“

Schon seit geraumer Zeit warnt der Jurist und Islamwissenschaftler vor der Gefahr, „dass in Deutschland eine Paralleljustiz entstehen könnte“.

Rohe beschäftigt sich beruflich mit den Gefahren des Islamismus und berät als Experte den Verfassungsschutz.

Peter Entinger Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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Islam – Scharia bei Dr. Sam: Hand ab

Posted by deutschelobby - 19/04/2014


 

Beim ersten Diebstahldelikt ist ja klar, das Urteil im Islam heißt: Hand ab, und zwar die rechte Hand ab dem Gelenk. Bei den Schiiten werden nur die 4 Finger von ihrem Ansatz abgetrennt. Daumen und Handfläche bleiben.
Aber warum die rechte und nicht die Linke Hand?
Ganz einfach, weil der Muslim seine Linke für das obligatorische Waschen der Genitalbereich vor dem Gebet braucht.
„Der Prophet sagte: Wenn einer von euch seine Notdurft verrichten will, so soll er mit seiner rechten Hand weder seinen Glied berühren noch sich putzen“.
„Aischa sagte: Die Rechte des Propheten war für seine Reinheit und seines Essens bestimmt. Seine Linke war für seine Notdurft“.
Linke muss also bleiben, um waschen zu können, sonst wird das Gebet nicht angenommen.
Beim zweiten Diebstahldelikt erweist sich Allah als gnädiges Wesen. Er lässt nicht die zweite Hand abhacken, sondern …
den linken Fuß. Rechte Hand und linke Fuß um das Gleichgewicht zu balancieren.
Aber beim dritten Mal wird es wirklich schwierig, denn dieses Delikt fällt unter den Sünden im Islam, für die weder Strafurteil noch Opferbringung bestimmt sind.
In diesem Fall wendet der Islam der sogenannte Ta3zierتعزير an. D.h. dem Täter wird eine Strafe aufgelegt, die zwischen Peitschen, lebenslanger Haft oder Kopfabtrennung liegen kann.

Ja, Scharia sieht halt die Bestrafung des Täters vor, aber nicht seine Resozialisierung.

Aber nicht jedes Diebstahldelikt wird mit dem Abhacken von Gliedmaßen bestraft. Diese Bestrafung bleibt zum Beispiel in folgenden fällen aus:

– Wenn der Dieb einen Ungläubigen, Nichtmuslim beklaut
– Wenn der gestohlene Gegenstand zu den unreinen Gegenständen im Islam gehört. Wie Alkohol, Zigaretten, Musikinstrumenten, erotische Magazine, atheistische Bücher, archäologische Gegenstände der nicht-islamischen Kulturen usw.

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Scharia in Deutschland…ein Moslem spricht zu euch…

Posted by deutschelobby - 15/11/2013


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Die Scharia ist die islamische Gesetzgebung; aber alles, was ihr über sie zu wissen glaubt, ist falsch.

Eure ersten Assoziationen sind wahrscheinlich:scharia islam 2

Klauen > Hand ab

Mord > Kopf ab

Ehebruch > Steinigung

Dies zeigt, daß ihr das wichtigste bei der Scharia nicht verstanden habt.

Das Wichtigste ist:

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Die Scharia ist die Gesetzgebung für MOSLEMS!scharia islam

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Da ihr keine Moslems seid, ist sie für euch irrelevant. Ihr seid Ungläubige oder allenfalls “Dhimmis”, von denen man Schutzgeld erpressen kann.

Wenn ihr also glaubt, einem Moslem würde die Hand abgehackt, nur weil er einen Christen bestohlen hat, habt ihr nichts verstanden.

Ein Moslem kann euch nach Belieben bestehlen, das ist in der Scharia völlig irrelevant.

Allerdings dürft ihr keinen Moslem bestehlen und falls ihr es doch tut, kann euch der Moslem natürlich einfach so totschlagen.

Weil ihr eh keine Lebensberechtigung habt und weniger wert seid als Vieh!

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Dasselbe gilt bei Mord:

Wenn ihr glaubt, gegenüber einem Moslem wird die Todesstrafe verhängt, weil er einen Christen ermordet hat, muss ich lachen.

Natürlich kann der Moslem so viele Christen ermorden, wie er will; die Todesstrafe sieht die Scharia bloß beim Mord an einem Moslem vor!

Das wichtigste bei der Scharia ist also die Unterscheidung zwischen Moslem und Nichtmoslems; und Nichtmoslems haben in der Scharia KEINE Rechte.

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Mit diesem Hintergrundwissen im Kopf dürfte klar sein, daß ein Christ, Buddhist, Atheist, etc. kein Interesse an der Einführung der Scharia haben kann, weil er im selben Moment offiziell rechtlos wird und völlig der Willkür von Moslems ausgesetzt ist.

Man müsste also erwarten, daß die BRD als Rechtsstaat (ja, ich muss auch lachen) der Scharia keinen Fußbreit einräumt, weil ja dadurch die Deutschen völlig zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden.

Doch die BRD ist ein Staat von Huren und Verrätern, wobei sich der schlimmste Abschaum IMMER in der Justiz ansammelt.

Natürlich ist die Scharia in der BRD bereits vollständig etabliert, bis jetzt allerdings nur bei Streitigkeiten von Moslems untereinander.

Doch wenn man erst-mal den Fuß in der Tür hat, braucht es nur 2 Schritte, bis sie vollständig rechtsgültig ist:

Zuerst freiwillig unter Moslems

Danach freiwillig für alle.

Danach zwingend für alle.

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Hier nun ein Bericht, wie schlimm es in Deutschland wirklich ist; und immer daran denken: Die letzten 8 Jahre hat die CDU regiert, zusammen mit “demokratischen” Parteien und niemals wurde von ihr der Versuch unternommen, die Etablierung einer Paralleljustiz zu unterbinden. Sie konnte sich im Gegenteil immer weiter ausbreiten!

Es handelt sich um Auszüge aus einem  Spiegel Artikel vom Oktober 2010, sie sind also mehr als 3 Jahre alt:

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“Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so”, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.

(Ja, lest ruhig nochmal! Bereits im Jahr 2010 sagte ein Professor, dass seit Jahren die Scharia Rechtsprechung Einzug gehalten hat und er findet das sogar gut! 

Ein Volk, das solche Juristen hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr! Ich kann übrigens diese Schwulen-Formulierung “…und das ist auch gut so” nicht mehr hören!)

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Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden.

(In diesem kurzen Abschnitt stecken mehrere heftige Knaller, die man leicht überliest: Zum einen ist von “in Deutschland” die Rede, wodurch zugegeben wird, dass die Scharia also nicht nur in einigen Bundesländern Einzug gehalten hat, sondern bereits bundesweit vorgedrungen ist. Ebenso bedeutet die Aussage “Vor allem im Familien und Erbrecht”, dass die Scharia zwar dort “vor allem” Einzug gehalten hat, aber offensichtlich auch auf anderen Gebieten angewandt wird!

Vielleicht kommt ab 2020 dann auch das Strafrecht hinzu? Wäre gut, dann könnte nämlich jeder Moslem jeden Christen einfach so totschlagen, ohne dafür vom Gericht belangt zu werden, weil der nicht-moslem in der Scharia ja eh weniger wert ist als das Vieh. Von daher würde man so das Laufenlassen von türkischen Vergewaltigern und Totschlägern endlich auf eine solide Grundlage stellen und die Richter müßten nicht dauernd irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Rechtfertigungen bemühen.)

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Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

(Gut, das ist nur fair. Dafür läßt man halt deutsche Rentner Pfandflaschen sammeln; irgendwo muss der Staat ja einsparen. Und natürlich tut er das bei denjenigen, die sich am wenigsten wehren können: Rentner, Kranke, Arbeitslose)

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Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab.

(Interessant, dass sich deutsche Richter auf die Scharia berufen können und zwar nicht irgendein Popelgericht, sondern das BUNDES-Sozialgericht. Achtet auf auf die Formulierung “Immer wieder…”, wodurch zugegeben wird, daß es kein Einzelfall ist!)

.scharia islam burka

In einem anderen Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzukehren. In Köln verpflichteten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zahlen. Sie stützten sich dabei auf die in Iran geltende Scharia. Zu einem ähnlichen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehemalige Schwiegertochter verurteilte.

(Achtet hier nur auf die Orte: Koblenz, Köln, Düsseldorf. Es ist also kein begrenztes Phänomen, sondern schon “metastasiert”, um mal einen medizinischen Begriff zu bemühen.)

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Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei “Ausdruck der Globalisierung”, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, “wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.”

(Der “Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler”. Kneif mich mal wer, ich glaub ich träume…. Ach-ja, Erlangen ist übrigens eine Stadt im CSU-regierten Bayern, nur damit ihr nicht glaubt, es gäbe irgendwelche Rückzugsräume und die CSU würde das Grundgesetz verteidigen. Pustekuchen!)

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Ihr seht also, in Deutschland ist es objektiv gesehen NOCH SCHLIMMER als in England, mit seinen hundert Sharia-Gerichten! Denn dort weiß man wenigstens, daß an englischen Gerichten englisches Recht gesprochen wird, während an den Scharia-Gerichten Scharia-Recht gesprochen wird.

In Deutschland ist es hingegen schon so weit,

DASS DEUTSCHE RICHTER AN DEUTSCHEN GERICHTEN NACH SCHARIA-RECHT URTEILEN!!

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Ihr seid verraten und verkauft.

Aber weil es euch eh nicht interessiert und die Verräter sogar noch Stimmen bei den Wahlen dazugewinnen, statt abgestraft zu werden, gibt es von meiner Seite keinerlei Mitleid für euer selbst gewähltes Schicksal.

Es ist doch schön, wenn man das bekommt, was man sich wünscht.

Ich freue mich für euch.

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http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/11/sharia-in-deutschland/

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Bevorzugt weibliche Türken

Warum werden bevorzugt weibliche behinderte Türken eingestellt?
Damit hat man drei Quoten auf einmal eingestellt!

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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland

Mitten in Deutschland: Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Bei dieser Schlagzeile fäl einem plölttzlich ein, dass zuweilen die deutschen Zeitungen viel schärfere Worte gegen der Islamisierung verwenden als wir selber. So betitelt die Bildzeitung einen Artikel über die mohammedanischen sogenannten “Friedensrichter”:
Mitten in Deutschland

Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Mitten in Deutschland Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Hassan Allouche schlichtet seit mehr als 20 Jahren in Berlin. Schon sein Urgroßvater im Libanon war Friedensrichter. Eine juristische Ausbildung hat er aber nicht

Wir haben die großformatige, knallrote Schlagzeile  ein wenig gemildert, um dem eigenen Stil anzupassen, aber das nimmt ihr nicht die Schärfe.

Und dazu wird berichtet:

Berlin – Es war eine hitzige TV-Debatte: Mehr als 4,5 Millionen TV-Zuschauer sahen Sonntagabend die Diskussionsrunde bei Günther Jauch.

Titel der Sendung: „Im Namen Allahs – Was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“. Schnell ging es nicht mehr nur um radikale Salafisten, sondern auch um grundsätzliche islamische Parallelwelten in Deutschland.

(…)BILD begleitete in Berlin einen selbst ernannten arabischen „Friedensrichter“. Hassan Allouche ist um die 50 Jahre alt, trägt keine Robe. Auch Gerichtssaal, Anwälte, Protokollanten und Gesetzesbücher benötigt er für seine Arbeit nicht.„Meine Menschenkenntnis, meine kugelsichere Weste und Allah – das ist alles, worauf es ankommt“, sagt der gebürtige Palästinenser.

Vielleicht noch ein Ausschnitt:

Wenige Tage später versammelte Allouche die Clanführer in seinem Büro. Es gab eine Aussprache, die Täter wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Schließlich unterschrieben alle einen „Friedensvertrag“.„Araber, Türken, aber auch Kroaten oder Italiener vertrauen mir oft mehr als der Polizei“, sagt Allouche, der selbst Mitglied eines mächtigen Libanesen-Clans ist.

Und der Fazit der Bildzeitung dazu:

Rechtsexperten warnen vor Parallel-Justiz

Berlin – Stiften sie wirklich Frieden – oder unterwandern sie das deutsche Rechtssystem und fördern eine islamische Parallel-Justiz?

Bild

Zu den “selbsternannten Friedensrichter” – Man sehe sich den Film “Der Pate” an, dann hat man eine Vorstellung, wer in solchen Parallelgesellschaften den Friedensrichter spielen darf.  Die italienische Parallelgesellschaft in den USA der 20er Jahre verwendete ähnlich “ehrenwerte” Begriffe: “Pate” = “Friedensrichter”. Der Pate war nämlich ebenso wenig der wörtlich gemeinte Taufpate irgendwelcher Kinder wie der “Friedensrichter” in den islamischen Ghettos ein wörtlich gemeinte juristische Rechtssprecher ist.

Und zuletzt eine Bemerkung am Rande zu dieser Sendung des Günther Jauch.

Da fiel einem wieder der Imam HeiderImam Heider unangenehm auf. Die fanatischen Muslimsprecher haben so eine Art, immer anderen ins Wort zu fallen, sofort jeden Satz niederzubrüllen und das Wort mit Gewalt an sich zu reißen, andere nicht ausreden zu lassen, sondern nur lediglich ihre eigene Hetzpredigt gebetsmühlenartig abzuledern – egal ob es jemand erreicht, überzeugt oder anwidert.

Als der Imam nach mindestens einer halben Stunde Rede nach solcher orientalischen Marktschreierisch  jemandem gegenüber einwarf dass die Muslime in Deutschland auch andere Meinungen anhören, da wollte ich ihm automatisch einwerfen: Na dann soll er mal endlich anfangen und uns zeigen, wie er das macht.

Und diese Leute sprechen noch von Höflichkeit und Respekt.  Von höflichem Benehmen!

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dwdpress.wordpress.com/category/auslanderkriminalitat/

bild.de/news/inland/salafismus/dieser-friedensrichter-urteilt-im-namen-allahs-29563968.bild.html

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Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……

Posted by deutschelobby - 06/01/2013


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

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Mursi = ISLAM

Posted by deutschelobby - 06/12/2012


Mursi Mursi Ägypten

Der ägyptische Präsident treibt nunmehr TÄGLICH den ultralinken MSM den Schweiss auf die Stirn… müssen die ISLAM-Versteher doch den dt. Kartoffeln ebenso täglich neu verdrehte Wortkonstruktionen + Sachverhalte vermitteln.

 

Für mich ist Mursi ein echter GLÜCKSFALL!!! An ihm und seinem Heimatland lässt sich vortrefflich die ISLAMISIERUNG eines Landes darstellen. Dazu sollte man sich zunächst einmal BASISWISSEN aneignen http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten Unterpunkt Christen „…Vor der Islamischen Expansion im 7. Jahrhundert war in Ägypten das Christentum die dominierende Religion“. Der Islam des inzwischen nach seiner Verfassung islamischer Staat wurde erst 1980 zur Staatsreligion. Das ist also noch gar nicht so lange her…

 

* Nach der Facebook Revolution dem „arabischen Frühling“ kam die erste Klippe für die linken Journalisten Deutschlands… man musste den Biodeutschen verkaufen, warum die Moslems eben Moslems/den ISLAM wählen. Dazu bediente man sich desselben Konstruktes, welches man sich auch in Deutschland bedient und was den Kartoffeln daher schon bekannt ist… Thema: es gibt 99% gemäßigte „Muslime“ (klingt viel lieber als MOSLEM…) und 1% „böse Islamisten“.

 

* …aber die Wahl war ja gar nicht so schlimm… klar, die Kopten wurden massakriert, Kirchen angezündet aber der neue Präsident war ja „gemäßigt“. Dumm nur, das der dann ein Kopf und ein Arsch mit derselben Gruppe war und ist, die man in Deutschland gerne als die irregeleiteten „Salafisten“ bezeichnet. Dabei sind „Salafisten“  lediglich streng gläubige „Muslime“…

 

* Die aktuelle Situation: Mursi tut das was die ihn wählenden Moslems von ihm erwarten… er erhebt die SCHARIA (endlich) zu der nach dem KORAN vorgesehenen allein gültigen RECHT, PUNKT. Und was machen die linken Schmierenjournalisten im Schweisse ihres Angesichts? Sie tun so als wenn der ägyptische Präsident sich zum Pharao machen wolle mit einer nicht näher bezeichneten Machtfülle… zum TOTLACHEN. Jedem der 1+1 zusammenzählen kann dürfte es einleuchten, das man als Politiker NIEMALS über dem islamischen Recht (Scharia) stehen kann… er sieht sich als Erfüllungsgehilfe seines Propheten…

Fazit

 Der eiskalte arabische Winter hat erwartungsgemäß Ägypten erreicht und zeigt eindringlich, in welchen Schritten sich eine ISLAMISIERUNG vollzieht… Parallelen findet man in DEUTSCHLAND an JEDER Ecke… wenn man hinschaut…

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http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2538.html

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Henry Kissinger: „Die Scharia macht Demokratie unmöglich“

Posted by deutschelobby - 19/09/2012


Die Welt: Wie bewerten Sie die aktuellen Unruhen in vielen arabischen Ländern?

Kissinger: Es ist doch eine absurde Situation: Auslöser ist ein kleines Video, das keiner kennt, von dem die US-Regierung nichts wusste und auf das sie keinen Einfluss hatte, und das sie jetzt zensieren soll, obwohl das gar nicht in ihrer Macht steht.

Die Unruhen machen deutlich, wie langsam in jenen Ländern die Entwicklung zur Demokratie verläuft – sofern sie überhaupt stattfindet.

Wenn eine politische Partei das Recht der Scharia über alles stellt und dies für die alleinige Wahrheit hält, dann ist Demokratie fast unmöglich – da sollten wir uns nichts vormachen.

http://www.welt.de/politik/article109260697/Die-Scharia-macht-Demokratie-fast-unmoeglich.html?wtmc=nl.rstpolitik

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Moslems steinigen Paar wegen Ehebruchs

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Moslems haben im Norden Malis eigenen Angaben zufolge eine Frau und einen Mann wegen Ehebruchs gesteinigt. Die Hinrichtung sei gemäß der Scharia erfolgt.

Mali

Menschen auf der Straße in der nordmalischen Stadt Gao

In der von radikalen Moslems kontrollierten nördlichen Hälfte Malis ist am Wochenende ein Paar wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Ein Sprecher der Gruppe Ansar Dine, Sanda Abou Mohammed, sagte, die Hinrichtung sei gemäß dem islamischen Recht, der Scharia, erfolgt.

Ein Einwohner der nordmalischen Stadt Kidal berichtete, Augenzeugen aus dem nahegelegenen Aguelhok zufolge seien der Mann und die Frau bis zum Hals eingegraben und dann bis zu ihrem Tod mit Steinen beworfen worden. Der Einwohner wollte aus Angst um seine Sicherheit seinen Namen nicht genannt wissen.

Die nördliche Hälfte des westafrikanischen Staates wurde im April nach einem Putsch in der Hauptstadt Bamako von Rebellen, darunter auch die Gruppe Ansar Dine, erobert.

http://www.welt.de/politik/ausland/article108413162/Islamisten-steinigen-Paar-wegen-Ehebruchs.html?wtmc=nl.rstpolitik

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Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


książka "Islam a terroryzm"

Islam a terroryzm

Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas. In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin FOCUS widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Verbände mit Sonderinteressen könnten ein kulturelles Gedächtnis pflegen, das ohne historische Wahrheit auskomme, so der an der Universität Rostock lehrende Professor. Diese Wahrheit bestünde darin, dass die „theokratische Durchdringung des Politischen“ in der islamischen Welt für republikanische Gemeinwesen, wie sie Europa prägten, nicht den mindesten Spielraum gelassen habe. „Wo hat es je unter islamischer Herrschaft sich selbst verwaltende Bürgerschaften gegeben, wo beschließende Volksversammlungen, wo Parlamente? Nirgendwo finden wir reguläre Wahlen, nirgendwo Abstimmungen, nirgendwo städtische Verfassungen, nirgendwo ein Rathaus“, schreibt Flaig in FOCUS.

Heute gebe es islamische Strömungen, die nicht der Scharia folgten, und den mächtigen Scharia-Islam. Der Unterschied sei fundamental für die Chancen von Demokratie und Menschenrechten: „Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia eine religiöses Apartheid-System geschaffen. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt“, so Flaig. Niemals habe dieser Islam zu Europa gehört. Vielmehr habe sich die europäische Kultur nur deshalb zu bilden vermocht, weil sie sich mehr als 1000 Jahre lang gegen die ständigen Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate behauptet habe. Nur ein Islam unter dem Dach des Grundgesetzes, folgert Flaig, könne Teil unseres Landes sein.

(Aus: Focus Online – da sind wir ja mal auf den morgigen Focus Print gespannt…)

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Scharia in Deutschland

Posted by deutschelobby - 21/05/2012


Die schleichende Islamisierung Deutschlands ist viel gefährlicher als die offenen Angriffe der Salafisten. Wie ein Frosch, der im Wasserkessel langsam erhitzt wird und es gar nicht merkt, wie die Temperatur lebensbedrohlich wird, sitzt der deutsche Michel in seinen Wohnzimmer, wird von den Staatsfunkmedien eingelullt und merkt nicht, wie die Kraken des Islams auf allen Ebenen sein Wertesystem aushöhlen und die völlig konträre moslemische Lebensweise Stück für Stück implantieren. Unter dem Deckmantel der “Integration”, “Vielfalt”, “Buntheit” und “kultureller Aufgeschlossenheit” nimmt der Islam immer mehr Raum ein. Der FOCUS berichtete Ende April in seinem Artikel “Scharia in Deutschland– Koran kontra Grundgesetz” über diesen Unterwanderungsprozess.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Scharia findet bereits mitten unter uns Anwendung – Beispiel Berlin:

Die Polizeistreife kommt nur zufällig am Tatort in Berlin-Kreuzberg vorbei. Ein libanesischer Gebrauchtwagenhändler blutet aus einer tiefen Fleischwunde, die ihm mit einem Messer zugefügt worden ist. Ein Streit über die Rückzahlung von 17 000 Euro Schulden, erklärt der Mann den Beamten, sei der Anlass für die blutige Auseinandersetzung gewesen. Er wolle Strafanzeige stellen.

Wenige Tage später rudert der Anwalt des Autohändlers zurück: Man habe sich gütlich geeinigt, das Verfahren solle gestoppt werden.

Weil nach deutschem Recht bei gefährlicher Körperverletzung auch ohne Anzeige ermittelt wird, kommt es dennoch zur Hauptverhandlung. Auf wundersame Weise mutiert die Stichwunde in der Verhandlung zum „Kratzer“, haben Zeugen plötzlich nichts mehr gesehen.Und ein islamischer Friedensmakler verkündet, er habe die Sache längst geregelt. Das Verfahren wird eingestellt.

Berlin Teil II:

Buchautor Wagner ist dabei. Der Journalist kann viel erzählen – zum Beispiel die Geschichte eines Mannes, der Schulden über 40 000 Euro nicht begleichen konnte. Ein sechsköpfiges Kommando kidnappte ihn, folterte ihn in einer Berliner Wohnung. Schließlich hörten Nachbarn die lauten Schreie und alarmierten die Polizei. Das Opfer erklärte den verdutzten Beamten, die Herren in der Wohnung seien Retter, die wahren Täter seien geflohen.

Eine überraschende Wendung mit gleich zwei Gewinnern. Die Gewalttäter kamen nie vor Gericht, dem malträtierten Mann wurde als Lohn für seine „Kooperationsbereitschaft“ die Hälfte der Schulden erlassen. Verlierer: der deutsche Rechtsstaat.

Berlin Teil III:

Die wenigsten Friedensrichter agieren so offen wie der Libanese Hassan Allouche aus Berlin, der zur Begrüßung Visitenkarten verteilt und zu Verabredungen mit kugelsicherer Weste anreist. Zurzeit ist allerdings selbst Allouche nicht gut zu erreichen. Der angekündigte Rückruf bleibt aus. Für die meisten Friedensrichter sind Moscheen und Hinterzimmer die bevorzugten Aktionsräume.

Bremen:

In Bremen soll es beim Ausgleich nach Friedensrichter-Manier feste Sätze je nach Art der Verletzung geben. Eine Stichwunde kostet den Täter etwa 10 000 Euro. Für eine schwerere Verletzung können bis zu 40 000 Euro Schmerzensgeld fällig werden.

München:

Diese Erfahrung musste eine Seniorin aus München machen. Ihr iranischer Gatte, mit dem sie mehr als 30 Jahre verheiratet war, hatte sie als Alleinerbin eingesetzt. Nach dem Tod des Mannes forderte seine Familie einen Großteil des Nachlasses. Das Amtsgericht München gab den Angehörigen des Iraners Recht und verurteilte die 67-Jährige dazu, drei Viertel des Erbes abzutreten. Die bayerischen Richter belehrten die Witwe: In gemischt nationalen Ehen sei das Erbrecht im Heimatland des Verstorbenen maßgeblich.

Koblenz:

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz gewährte 2004 der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzugehen.

Frankfurt:

Mit Hinweis auf den Koran gestand 2007 eine Frankfurter Familienrichterin gar einem prügelnden Marokkaner ein „Züchtigungsrecht“ zu – und lehnte die vorzeitige Scheidung ab.

Als “möglicher Grund” für diese Entwicklung wird – es darf gelacht werden – die NSU vorgeschoben:

Ein möglicher Grund: die Verbrechen der Zwickauer Zelle, die lange Zeit nicht aufgeklärt werden konnten. „Gerade angesichts der rechtsterroristischen Mordserie der letzten Jahre ist bei vielen Muslimen das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat erschüttert“, weiß Unionsmann Sensburg.

Besser lässt sich die völlige Ahnungslosigkeit deutscher Politiker über den Islam und seine Prinzipien nicht darstellen. Immerhin gibt es punktuell noch Widerstandswillen in Deutschland. Aber auch der FOCUS fällt auf die Lügen moslemischer Verbände herein:

Trotz der aufgeheizten Stimmung lassen sich auch Erfolge vermelden. Gerade erteilten deutsche Muslime in einer Erklärung erstmals häuslicher Gewalt und Zwangsheirat eine klare Absage. Teilnehmer der Islamkonferenz betonten zwar, häusliche Gewalt sei kein muslimspezifisches Problem.

Laut Koran Sure 4 Vers 34 sollen moslemische Männer ihre Frauen schlagen, wenn sie “widerspenstig” sind. Also ist häusliche Gewalt selbstverständlich auf den Islam zurückzuführen.

Allzu forsche Vorstöße in Richtung “Scharia für alle” werden allerdings momentan (noch) abgeblockt, Beispiel Tübingen:

Als Anfang des Jahres aber der Tübinger Islamwissenschaftler Omar Hamdan und der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) erklärten, sie könnten sich Schiedsgerichte auf Basis islamischen Rechts in Deutschland vorstellen, brach ein Proteststurm los.

Wer so naiv ist, der Aussage “Der Islam gehört zu Deutschland” zuzustimmen, der muss eben auch damit leben, dass die Scharia ebenfalls zu Deutschland gehört. Immer mehr und immer öfter..

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James: Maischberger war Propaganda für Islam

Posted by deutschelobby - 21/05/2012


Maischberger: eine Sendung voller Lächerlichkeit, Lügen, Falschaussagen und Islamverherrlichung……………..

Nach der Ausladung der zum Christentum konvertierten Ex-Muslimin Sabatina James von der Maischberger-Sendung vom 15. Mai (“Die Salafisten kommen: Gehört dieser Islam zu Deutschland?”), haben sich viele Zuschauer bei der Maischberger-Redaktion beschwert. Inzwischen haben sowohl der WDR als auch Sabatina James (per Video) Stellung zur Sendung genommen.

Hier zunächst die Email-Antwort des WDR an die Fernsehzuschauer:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihren Brief vom 16.05.2012 an Intendantin Monika Piel, die mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.

Ihre Kritik wird von der Redaktion ernst genommen. Die Ihren Worten zugrunde liegende Sorge war auch unsere Sorge, als wir die Sendung konzipierten.

Einerseits waren wir uns sicher, dass das Thema seit den jüngsten Ausschreitungen in Bonn von größtem Interesse sein würde, andererseits wollten wir auf keinen Fall, dass unsere Sendung gleichsam Verstärker oder Lautsprecher für Sätze wird, die besser ungehört verhallen.

Nach Vorgesprächen mit unterschiedlichen Islam-Experten und einer Nachfrage beim Verfassungsschutz waren wir uns dann allerdings sicher, dass eine Gesprächsrunde möglich ist: unter bestimmten Bedingungen. Bestimmte Personen mussten daran teilnehmen, bestimmte Positionen mussten klar vertreten werden, bestimmte Fragen mussten aufgeworfen und beantwortet werden.

Wenn Sie mir gestatten, würde ich gerne den Gesprächsverlauf in vier Absätzen zusammen fassen:

– Der Islamgelehrte Imam Scheich Hassan Dabbagh hat die Angriffe radikaler Salafisten gegen Polizisten verurteilt, gleichzeitig aber auch die deutsche Gesellschaft gescholten, Islam-Gläubige in ihrer Religionsausübung zu behindern. „Gewalt ist nicht zu rechtfertigen. Ich verabscheue sie und distanziere mich“, erklärte Dabbagh. Angriffe gegen Polizisten seien nicht zu rechtfertigen, so der Islamgelehrte weiter. Der Islam schreibe vor, dass die Gesetze in dem Land einzuhalten seien, in dem man lebe. Andererseits müssten viele Islam-Gläubige mit Benachteiligungen leben. „In Deutschland will man den Islam gar nicht verstehen. Wir werden diskriminiert, Rechte werden uns nicht gegeben, die Integration behindert und wir werden in eine bestimmte Ecke gedrängt“, kommentierte Dabbagh die Entscheidung des sächsischen Verfassungsschutzes, seine Gemeinde in Leipzig zu beobachten.

– Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, wies darauf hin, dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht mit salafistischen Ideen identifiziere. „Die Salafisten spielen nur eine kleine Rolle und werden durch die Medien derzeit gehypt.“ Es gebe Muslime, die auf Ablehnung mit Hass reagierten. „Das aber ist die falsche Lesart des Islams“, so Mazyek.

– Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach, warnte vor einer Verharmlosung der Salafisten. „Die allermeisten Terroristen hatten einen Kontakt zu salafistischen Strömungen und haben sich dort radikalisiert“, meinte Bosbach. Er könne nicht verstehen, dass heute in Deutschland Vorwürfe aufkämen, wonach der Islam benachteiligt werde. „Wenn ich sehe, welche Entfaltungsmöglichkeiten der Islam bei uns in Deutschland hat, ist es albern, so zu tun, als würde er diskriminiert und ausgegrenzt.“, war der CDU-Politiker überzeugt. „Selbstverständlich gehören die vier Millionen Muslime in Deutschland zu uns. Der Islam ist Realität in unserem Land, aber wir haben keine islamische Tradition in Deutschland“, so Bosbach weiter.

– Michel Friedman und Matthias Matussek formulierten zum Thema eine (jüdisch-christliche) Außenperspektive, Renan Demirkan (Muslima) und Kristiane Backer (Konvertitin) gleichsam eine Innenperspektive, was letztere definitiv nicht in die Nähe des Salafismus rücken soll.

Nach der Ausstrahlung nun sind wir der Meinung, dass wir jene Bedingungen grundsätzlich erfüllt haben – trotz der großen Emotionalität so mancher Beteiligter und der Gleichzeitigkeit einiger Wortbeiträge. Reaktionen von Dritten bestätigen uns dies.

Die persönliche Geschichte von Sabatina James wird noch zu erzählen sein. Ihr wäre Unrecht geschehen, hätte man sie in den obigen Kontext eingebunden.

Es würde uns freuen, wenn wir Ihre Bedenken ausräumen konnten und Sie der Sendung als kritischer Zuschauer erhalten bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Klaus Michael Heinz
Leitung RG Talk, Kabarett & Comedy
Westdeutscher Rundfunk Köln
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Fon 0221/220-2992
Fax 0221/220-3318
e-mail klausmichael.heinz@wdr.de

Die Betroffene selbst äußerte sich in einer Video-Stellungnahme sehr enttäuscht vom Sendungsverlauf. “Es war eine Propagandasendung für den Islam und gegen den christlichen Glauben”, so Sabatina James. „Man hatte den Eindruck, hier ging es in erster Linie darum, den Islam schön zu reden und ihn von jeglicher Intoleranz frei zu sprechen“. Ähnlich hatte sich vor ein paar Tagen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, geäußert. Er sagte: “Dem eingeladenen Vertreter des Salafismus wurde eine Bühne für seine Propaganda geboten.”

James ging in ihrer Stellungnahme auch auf den Salafistenprediger Dabbagh ein, der die angebliche Friedlichkeit der Muslime betonte, vorausgesetzt, sie sind in der Minderheit. Sie entlarvte Ex-MTV-Moderatorin Kristiane Backer und deren „Patchwork-Islam“.

Auch stellte James klar, wer hier wen beleidige und wer vor wem geschützt werden müsse. Sie kritisierte die „chronische Opferstellung“ von Kristiane Backer und die Rechtfertigung des Morden im Koran durch sie, die behauptete, der barmherzige Prophet hätte nur Verräter getötet.

James verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Bekämpfung Andersgläubiger ein Befehl Allahs ist mit dem Ziel, den Islam über alle anderen Völker und Religionen zu stellen.

Sie fordert zudem von den islamischen Verbänden eine öffentliche Erklärung zu unterschreiben, dass das Grundgesetz höherwertig ist als der Koran.

Sabatina James kritisierte, dass Aiman Mazyek, ein Vorsitzender einer fundamentalistischen Organisation, die nicht einmal die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung akzeptieren will, dazu eingeladen wurde, um über den Salafismus zu urteilen.

Hier das Video von Sabatina James zur Maischberger-Sendung:

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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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Der Islam dringt ins Baskenland ein

Posted by deutschelobby - 17/05/2012


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Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza ...

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza de la Virgen Blanca

, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao

Bilbao infobox collage

Bilbao infobox collage

in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben.

Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder.

Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte: “Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf: “Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandes zusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

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Deutschland sucht den Superstar………

Posted by deutschelobby - 16/05/2012


Deutschland sucht den Superstar? Wir haben ihn längst gefunden. Es ist das unappetitliche, verfilzte Monster oben im Bild, das aussieht wie der Teufel aus der Puppenkiste und angeblich nunmehr zu mir gehört.

Würg…

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In der FAZ vom 11. Mai hatte der Terrorismusexperte F.W. Horst, der am Interdisciplinary Center Herzliya (IDC) studierte und über Salafismus am International Institute for Counterterrorism (ICT) in Israel forscht, einen Überblick über die deutsche SA-lafistenszene gegeben (1).

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Gewalttätige Gegenkultur

(…) Mitte der neunziger Jahre hatte der in Bonn ansässige Prediger Mohamed Benhsain gemeinsam mit dem Leipziger Imam Hassan Dabbagh begonnen, überregionale Islam-Seminare zu organisieren. Es waren die ersten Versuche in Deutschland, mit der „Dawa-Arbeit“, also der Werbung für einen Islam salafistischer Prägung, ein größeres Publikum zu erreichen. Von 2002 an (9/11 hatte den Boden beackert, nun sollte die Saat ausgebracht werden. T.) intensivierte sich die Arbeit einiger Prediger, die überwiegend aus Marokko, Ägypten und Syrien stammten und von dem Gelehrtennetzwerk zweier Schüler al-Albanis dominiert waren. Neue, salafistisch geprägte Moscheegemeinden entstanden, einige bestehende Gemeinden wurde „salafistisiert“. Die wachsende Zahl auch jüngerer Prediger fand vor allem unter Jugendlichen großen Zuspruch. Manch ein Moscheevorstand war froh über die Veranstaltungen mit den publikumswirksamen Predigern, welche die Sprache der jüngeren Generation zu sprechen schienen. Einer von ihnen war Pierre Vogel, zweifellos das bekannteste Gesicht des Salafismus in Deutschland.

2001 war er konvertiert, hatte seine mäßig erfolgreiche Boxkarriere beendet, ein paar Semester in Mekka studiert und war dann ins heimatliche Bonn zurückgekehrt. 2005 traf er den palästinensischen Geschäftsmann Ibrahim Abou Nagie (der Kloranverteiler, T.). Sie beschlossen, in die Debatte über das Kopftuchverbot für Lehrerinnen einzugreifen, produzierten und verteilten eine Video-CD, auf der sie das Kopftuch zur Pflicht erklärten. Bestärkt von der Resonanz, erstellten sie eine Website, auf der fortan eine wachsende Zahl salafistischer Vorträge dokumentiert wurde. Das war der Anfang der Gruppe „Die Wahre Religion“ (DWR), die fortan in Moscheen und Veranstaltungsorten in ganz Deutschland auftrat. (…)

Trotz der Querelen wuchs die Szene weiter. Heute ist es schwer, eine größere Stadt ohne salafistischen Treffpunkt zu finden. Unterstützung erhielt der Salafismus vor allem vom Golf, unter anderem durch die zahlreichen kostenlosen Publikationen saudischer Geistlicher, die zumeist von deutschen Salafisten übersetzt und dann verteilt wurden. Es floss aber auch Geld, zum Beispiel zur Errichtung der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln, aus deren Anhängerschaft ganze Freundeskreise ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet zum Dschihad aufgebrochen sind.

Es wäre jedoch zu einfach, die Ausbreitung des Salafismus als Ergebnis eines Propagandafeldzugs der Golf-Staaten zu betrachten. Sein Erfolg ist ebenso ein Ergebnis der Globalisierung. Der Salafismus spricht den Einzelnen unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur an und bezieht sich auf kein bestimmtes Territorium. Das macht ihn attraktiv in einer Zeit, in der weltweite Migration und nie dagewesene Mobilität traditionelle Identitäten in Frage stellen. Zugleich etabliert der Salafismus eine Gegenkultur mit festen Regeln und Rollenbildern. Diese verspricht Halt in einer Welt, in der man sich im Zweifelsfall allein durchbeißen muss.

Während die meisten muslimischen Gemeinden in Deutschland nach Herkunft der Einwanderer getrennt organisiert sind, bieten salafistische Gruppen eine neue, vereinende Identität. Mehr noch – innerhalb kürzester Zeit dürfen sich die Anhänger berufen fühlen, gegen eine moralisch korrumpierte Welt zu kämpfen und der verirrten muslimischen Gemeinschaft den rechten Weg zu weisen. (…)

Wer allerdings von sich glaubt, unmittelbar das Gebot Gottes zu vertreten, und menschliche Vernunft als Teufelswerk ablehnt, mit dem ist schwer zu argumentieren – und doch geben sich die jungen Salafisten in den Fußgängerzonen betont offen und diskussionsfreudig. In Online-Vorträgen und Moschee-Seminaren können sie ihr Überzeugungshandwerk von den Großen der Szene lernen. In Kursen wie „Dawa für Muslime“ und „Dawa für Atheisten“ können sie gezielt die richtigen Argumente einstudieren. In der Tat ähneln sich Verkäufer und Salafist in einem Punkt: Es kommt ihnen weniger auf Vernunft und Stichhaltigkeit als auf das Ergebnis an – Konversion als Verkaufsabschluss. (…)

Solch pragmatisches Verhältnis zu Rationalität zeichnet das Vorgehen der Salafisten generell aus. Der Ruf zum Islam wird mit modernster Technik ins Werk gesetzt. Blumenwiesen, Wasserfälle, Weltraumaufnahmen dienen als Hintergrundbilder für Live-Bekehrungen per Internet. Auf der Facebook-Seite einer der Moderatoren des gewaltaffinen Ahlu-Sunna-Forums aus Hamburg sieht man die Bilder von grünen Kanarienvögeln, denn laut Koran werden die Märtyrer im Paradies um den Thron Gottes flattern. Die Profilbilder der Forum-User zeigen neben schwarzen Fahnen auch schwertschwingende, islamische Helden auf sich aufbäumenden Pferden. User-Namen gleichen oft den sagenumwobenen Gefährten Mohammeds. In ihrer Phantasie leben die Salafisten die Urgeschichte des Islam fort und träumen sich in eine goldene Vergangenheit, die zugleich auch Zukunft sein soll.

Salafismus ist neben allem auch Weltflucht. Das passt zur radikalen Abkehr von der Idee, der Einzelne an sich könne einen Wert haben. Dem Salafismus gilt menschliches Handeln und Denken als solches für nichtig oder gar Blasphemie. Nicht nur ist Allah der alleinige, allmächtige und allwissende Herr der Welt, der samt seinen Namen und Eigenschaften mit nichts verglichen werden kann, sondern auch alle Anbetung darf nur ihm gelten. Hierbei wird „Anbetung“ recht umfassend ausgelegt. Je nach Gelehrtem können auch Demokratie oder Gewinnstreben als Götzendienst darunter fallen. Abou Nagie: „Wenn Du einen Präsidenten anbetest, hast Du Allahu Akbar nicht verstanden. Wenn Du Deine Frau anbetest, hast Du Allahu Akbar nicht verstanden. Wenn Du das Geld anbetest, dann hast Du Allahu Akbar nicht verstanden.“ Mit ähnlichen Argumenten haben die Ideologen Al Qaidas ganze muslimische Regime zu Ungläubigen und damit legitimen Zielen des Dschihad erklärt.

Viel wurde in den vergangenen Jahren in der Bekämpfung der dschihadistischen Strömung des Salafismus erreicht. Mehrere zu Gewalt aufrufende Internetseiten wurden geschlossen, die Unterstützer militanter Gruppen im In- und Ausland verhaftet. Fast alle Anschläge konnten vereitelt werden. Doch kann die Aktivität der Sicherheitsbehörden weder Angriffe ausschließen, noch ist der salafistischen Bewegung durch Verbote allein beizukommen. Denn auch die Kreise, die strafrechtlich nicht belangt werden können, spielen bei der Radikalisierung späterer Dschihadisten eine wichtige Rolle. Von der Abwertung des Lebens und der angeblichen Bedrohung des reinen Islam ist es kein weiter Schritt, Andersgläubige zu Feinden zu erklären, für deren Vernichtung das eigene, an sich ohnehin wertlose Leben billiges Opfer ist.

So waren auch die von Dabbagh und Benhsain organisierten Islam-Seminare ein Schritt auf dem Weg der Radikalisierung einiger Militanter. Bekkay Harrach (erledigt, T.), ein späterer Al-Qaida-Kämpfer, der vor der Bundestagswahl 2009 Deutschland mit Attentaten drohte, hielt auf den Seminaren Vorträge. Auch Eric Breininger (erledigt, T.), der sich innerhalb weniger Monate radikalisierte und der „Islamischen Dschihad Union“ anschloss, war als Besucher dort. In einigen Fällen wurden juristische Mittel überstrapaziert, die politische Isolation des Salafismus aber vernachlässigt. 2008 etwa ermittelte die Polizei gegen Hassan Dabbagh und andere Prediger wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Ende 2010 durchsuchte sie die Einrichtungen von EZP. Straf- und Verbotsverfahren mussten („mussten“? T.) jedoch eingestellt werden.

Auf der anderen Seite wurden Vogel und Dabbagh in Talk-Shows wie Maischberger und Sabine Christiansen Podien geboten, in denen sie sich als moderate Vertreter des wahren Islam darstellen konnten. Noch gravierender scheint allerdings die Zusammenarbeit mit salafistischen Gruppen auf lokaler Ebene, insbesondere dort, wo sie die muslimische Gemeinde weitestgehend dominieren. Im Bonner „Rat der Muslime“, aber auch in einigen ostdeutschen Städten dominieren Prediger, die dem Salafismus verbunden sind. Der salafistische Imam des Dabbagh nahestehenden Erfurter Moscheevereins arbeitet als Seelsorger in der größten Thüringer Justizvollzugsanstalt. Die Stadt Rostock stiftete 2010 gar einen Architekturwettbewerb für den örtlichen Islamverein, dessen Türen in der Vergangenheit immer wieder salafistischen Predigern offenstanden und für dessen Moscheebauprojekt nach Angaben des Vereinsvorstands die „Muslimische Weltliga“ aus Saudi-Arabien 75 Prozent der Mittel bereitstellen will. Die konsequente, politische Isolation des Salafismus und seiner Ideologen steht noch am Anfang.

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Leider muss man feststellen, dass Typen, die der Bildung krimineller Vereinigungen verdächtigt wurden und an gewalttätigen Unruhen beteiligt sind, nicht nur „Podien geboten wurden“, sondern ganz aktuell geboten werden, nämlich heute um 22:45 Uhr im Ersten („Menschen bei Maischberger“), wie ich gestern bei Fred Alan Medforth erfuhr (2).

Sturmbannführer Dabbagh wird für den Mohammedanismus hetzen, schön verpackt in süßen Worten, unterstützt von der Orka Renan Demirkan („Natürlich gehört der Islam zu Deutsch­land“), dem jüdischen Dimmie Michael Friedmann („Dass die Gruppe radikalisierter Muslime wächst, liegt nicht im Islam an sich begründet“) sowie der Konvertitin Kristiane Backer („Vom Islam geht keine Gefahr aus, er bedeutet Frieden und Gottesunterwerfung“).

Counterparts sind Matthias Matussek („Der Islam gehöre nicht zu Deutschland“) und Wolfgang Bosbach („Das Recht muss konsequent angewendet werden. Dazu müssen auch Verbote salafistischer Vereine gehören“).

Damit besteht ein Verhältnis von 5:2 (Maischberger zähle ich schon mal zu den Orks), und wir verstehen, wie das in Zukunft für uns aussehen wird. Die Frauenrechte werden nebenbei bemerkt von zwei älteren, katholischen Herren gegen eine Front aus Karriereweibern, Dimmie-Schleimern und Orkkommissaren verteidigt.

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/salafismus-gewalttaetige-gegenkultur-11746897.html
2) http://medforth.wordpress.com/2012/05/14/salafist-spricht-bei-maischberger/

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160512, Nachtrag: Bericht von der TV-Sendung unter
http://www.welt.de/fernsehen/article106320086/Chaotischer-Salafisten-Talk-mit-aggressivem-Katholiken.html

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/15/deutschland-sucht-den-superstar/

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