WLADIMIR PUTIN’S „KÜRZESTE“ REDE…so sollte es sein…


WLADIMIR PUTIN’S „KÜRZESTE“ REDE:

Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig woher sie kommt. muss wenn sie in Russland leben, dort arbeiten u. essen will, Russisch sprechen, und das russische Gesetz respektieren. Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

Putin sagt deutlich: „ich lasse es nicht zu das meine Brüder und Schwestern in Deutschland und „EU“ wegen einer „Globalen Elite“ abgeschlachtet werden durch illegale Eindringlinge“…..

Putin- Charakter- Analyse – Hooton Plan etc.


Werner Altnickel

Video übernommen von Antje S. Lachenmayr
VG GERA-URTEIL: KEIN WAFFENVERBOT FÜR „REICHSBÜRGER“. Wegnahme ohne Unzuverlässigkeits-Fakten nicht statthaft! Vom 16.9.15 : 2K 525/14 , http://www.zvr-online.com/index.php?id=354 UNBEDINGT LESEN AUF http://www.chemtrail.de runterscrollen: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat.

Putin: Mission erfüllt – Die monopolare Weltordnung ist gescheitert


Putin: Mission erfüllt - Die monopolare Weltordnung ist gescheitert

Im Interview mit der russischen Wochenzeitung „Itogi Nedeli“ hat der russische Präsident Wladimir Putin am Sonntag erklärt, dass „die Versuche, eine monopolare Welt zu schaffen, gescheitert sind“. Man könne beobachten, dass sich „das Gleichgewicht in der Welt allmählich wiederherstellt“, so Putin.

Das Verhindern einer monopolaren Weltordnung war eines der Hauptanliegen Putins Politik.

Putin warnte oft vor einer sochen Weltordnung und ihren Folgen, wie auch beispielsweise während seiner international viel diskutierten Rede auf der Sicherheitskonferenz in München 2007.

„Ich denke, dass für die heutige Welt das monopolare Modell nicht nur ungeeignet, sondern überhaupt unmöglich ist. […] Alles, was heute in der Welt geschieht – und wir fangen jetzt erst an, darüber zu diskutieren – ist eine Folge der Versuche, solch eine Konzeption der monopolaren Welt, in der Welt einzuführen. […]

Die Kriege, die lokalen und regionalen Konflikte sind nicht weniger geworden.

Und es sterben nicht weniger Menschen bei diesen Konflikten als früher, sondern sogar mehr. Bedeutend mehr! […] Heute beobachten wir eine fast unbegrenzte, hypertrophierte Anwendung von Gewalt –militärischer Gewalt – in den internationalen Beziehungen, einer Gewalt, welche eine Sturmflut aufeinander folgender Konflikte in der Welt auslöst.

Wir sehen eine immer stärkere Nichtbeachtung grundlegender Prinzipien des Völkerrechts. Mehr noch – bestimmte Normen, ja eigentlich fast das gesamte Rechtssystem eines Staates, vor allem, natürlich, der Vereinigten Staaten, hat seine Grenzen in allen Sphären überschritten: sowohl in der Wirtschaft, der Politik und im humanitären Bereich wird es anderen Staaten übergestülpt.“

Während des Interviews kam er auch auf den designierten US-Präsidenten Donald Trump zu sprechen. Er rechne damit, dass er seiner Verantwortung gerecht werden wird, denn als erfolgreicher Unternehmer und Geschäftsmann, muss man ein kluges Mann sein.

Und als kluger Mann wird er recht schnell sein neues Maß an Verantwortung verstehen, so der russische Präsident.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

deutsch.rt.com/kurzclips/43923-putin-mission-erfuellt-monopolare-weltordnung-gescheitert/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Putin demütigt zurecht die großmäulige „Menschenverächterin“ Merkel im Kanzleramt


Am 19. Oktober trafen sich die Präsidenten Putin, Poroschenko und Holland mit Merkel im Berliner Kanzleramt. Putin sollte Zugeständnisse bezüglich Ukraine und Syrien machen, was er natürlich nicht tat. Putin hat die Macht, sich daran zu erinnern, wie er in der Vergangenheit vom Westen nur belogen und betrogen wurde.

Putin führte Merkel regelrecht vor und machte ihre Sanktionen zur Lachnummer der Welt.

Spiegel.de berichtet: „In Berlin setzte der russische Präsident zumindest ein handfestes Signal: In der großen Runde, die sich am Abend im Kanzleramt traf, saß zwischen ihm und Außenminister Steinmeier auch ein Mann, der nach den „EU“-Sanktionen, gar nicht in Berlin hätte sein dürfen(Einreiseverbot): Putins persönlicher Berater Wladislaw Jurjewitsch Surkow.

Russlands starker Mann aber hatte darauf beharrt, Surkow mitzunehmen.“ Merkel wurde gezwungen, ihre eigenen Sanktionen im Herzen der Ohnmacht von Berlin, im Kanzleramt, persönlich zu brechen.

Eine schlimmere Demütigung konnte es für Merkel nicht geben, welch ein Triumph Putins über diese großmäulige „Menschenverächterin“

Putins Besuch in Berlin war eine „kleine politische Sensation“ und weist darauf hin, dass dies der erste Berlin-Aufenthalt des russischen Präsidenten seit dem Krim-Referendum war. „Putins Besuch kam überraschend.

Die „Friedensmission“ in Berlin zum Treffen der Normandie-Vier endete so, wie alle Unternehmungen der Merkelzeit, in einem Desaster.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

 

„Vorbereitung auf großen Krieg“…Putin holt die Familien aller Diplomaten heim


Putin holt die Familien aller Diplomaten heim (Bild: thinkstockphotos.de, APA/AFP/Ozan Kose)

Russlands Präsident Wladimir Putin sagt überraschend einen für 19. Oktober geplanten Besuch in Paris ab. Gleichzeitig ordnet der Kreml an, dass Staatsangehörige, die im Staatsdienst oder für staatsnahe Unternehmen tätig sind, ihre Familienangehörigen wieder in die Heimat zurückholen sollen. Was steckt hinter diesen Entwicklungen in Russland, dessen Verhältnis zum Westen allen voran zu den USA sich dramatisch verschlechtert hat? In russischen Medien ist bereits von Vorbereitungen auf eine „globale Bedrohung“ die Rede.

Auf eine solche Meldung beruft sich auch die britische „Daily Mail“. Demnach stehen vor allem schulpflichtige Kinder und Studierende im Fokus. Sie sollen, auch wenn sie mitten in ihrer Ausbildung stecken, umgehend wieder in die „Heimat“ zurückkehren. Im Falle einer Nichtbefolgung drohe der Kreml sogar mit beruflichen Konsequenzen für die Eltern.

Politologe sieht „Vorbereitung auf großen Krieg“

Für den britischen „Daily Star“ hat der russische Politologe Stanislaw Belkowski folgende Erklärung: „Das ist ein Teil eines ganzen Maßnahmenpakets, um die politische und wirtschaftliche Elite des Landes auf einen großen Krieg vorzubereiten.“ Damit versuche die Regierung, die Familien vor westlichen Angriffen jeglicher Art zu schützen.

krone.at/welt/putin-holt-die-familien-aller-diplomaten-heim-angst-vor-krieg-story-533992

Hitler und Putin ein Vergleich / Die jüdische Agenda: Weltkrieg in Europa


Souverän Heinz Christian Tobler

 

Roman Abramovich – Jüdisch-russischer Oligarch, enger Freund von Boris Jelzin und Unterstützer Putins, Mitglied der Duma, Putin änderte das Gesetz damit Abramovich zum zweiten Mal im Oktober 2005 zum Gouverneur der Region Tschukotka ernannt werden konnte

PyotrAven – Jüdischer Banker, Eigentümer der größten russischen Privatbank (Alfa Bank), unterhält Verbindungen zu Putin und vielen anderen Regierungsvertretern seit den 90er Jahren

Oleg Deripaska – Jüdischer Oligarch, CEO von RUSAL (größte Aluminiumfabrik der Welt), Präsident von ENPLUS, eng verbunden mit dem Kreml, “100% loyal zu Putin”, “der Oligarch an Putins Seite”, persönlicher Freund von Nathaniel Rothschild

Leonid Fedun – Jüdischer Oligarch, VizePräsident des Main Directorate for Strategic Development and Investment Analysis (LUKoil), Hat von Putin den “Orden für die Verdienste ums Vaterland Vierter Klasse” erhalten, Eigentümer verschiedener Fussballclubs und Hauptinitiator hinter den Kampagnen im russischen Fussball gegen “Fremdenfeindlichkeit” und “Antisemitismus”

Mikhail Fridman – Jüdischer Oligarch, Mitglied der “Public Chamber” (von Putin gegründet), “Exzellente Beziehungen zum Kreml”, einer der Gründer des Russisch-Jüdischen Kongresses

Moshe Kantor – Jüdischer Oligarch, “Putins Verbündeter”, Präsident des Europäisch-Jüdischen Kongresses, Chef von ACRON (russischer Chemie-Gigant)

German Khan – Jüdischer Oligarch, Mitglied des Russisch-Jüdischen Kongresses, “gute Beziehungen zum Kreml”

Alexander Mamut – Jüdischer Oligarch, Mitglied der “russischen” Mafia, hat Mittelsmänner in Putins Regierung sitzen (z.B. Igor Shuvalov)

Leonid Mikhelson – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von NOVATEK (Erdgasfirma), das meiste seines Vermögens verdient er durch Veträge mit PutinsGAZPROM

MikhailProkorov – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von russischen Gold- und Nickelfabriken

Arkadij Rotenberg – Jüdischer Oligarch, JudoPartner von Putin, Bruder des jüdischen Oligarchen Boris Rotenberg, hat sein Vermögen mit Hilfe Putins gemacht

Eugene Shvidler – Ein weiterer jüdisch-russischer Oligarch, hauptsächlich im Rohstoffhandel tätig

Viktor Vekselberg – enge Beziehungen zum Kreml, jüdischer Oligarch

Anatoli Chubais – einflußreiches Mitglied der Regierung unter Jelzin, Mafia-Insider, bekommt Preise von Putin verliehen, er kontrolliert die Staatsunternehmen RAOUES und RUSNANA, Jüdischer Oligarch

Sergej Kirienko – Unterstützer Putins, Leiter von ROSATOM (Staatsunternehmen), hat die Kontrolle über den kompletten Nuklearsektor Russlands,

Jüdischer Oligarch Mikhail Fradkov – Jüdischer Geheimdienstler, Chef des russischen Geheimdienstes FSB (KGB) Isaak Kalina – Chef des Erziehungswesens in Russland, Jude, hat den Auftrag gegen die “Verfälschung” der Geschichte zu arbeiten (damit ist hauptsächlich die Geschichte des 2.Weltkrieges gemeint)

Vladimir Kogan – Jüdischer Banker, “Putins Banker”, auch privater Freund Putins, hielt und hält verschiedene Posten in der russischen Regierung

MikhailLesin – jüdischer “Pressezar” Russlands, er hat PutinsWahlkampfkampagne entworfen, er ist der Kopf hinter RUSSIATODAY

Gleb Pavloskij – Jüdischer Berater Putins, er ist maßgeblich an Putins Öffentlichkeitsarbeit beteiligt

Igor Yusufov – Jüdischer Geschäftsmann, hielt verschiedene Posten in Putins Regierung, momentan sitzt er im Direktorat von GAZPROM

Boris Spiegel – Jüdischer Oligarch, enge Verbindung zu Putin und zum Kreml, er ist maßgeblich an Anti-Rassismus Gesetzen beteiligt, die von Putin umgesetzt werden.

Dazu kommt noch, dass der „liebe“ Herr Putin, eine ganz besonders enge Freundschaft zu Berel Lazar, dem Chefrabbiner der Chabad Lubawitscher Russlands, pflegt.

Wenn ich ihnen das Buch von Torsten Mann „Weltoktober“ empfehlen darf, dazu noch einen näheren Blick auf weitere Menschen in Putins Umfeld, wie dem Propagandisten der Eurasischen Union empfehle, einem gewissen Stalinisten wie einem Herrn Dugin, dann müsste es doch selbst dir lieber Heinz klar werden, dass auch im Osten /Russland) der Feind lauert und wir genau diesem in die Falle zu tappen drohen. Sie sind doch nicht so naiv, oder?

Klären sie die Menschen bezüglich des Neo-Bolschewisten Putin (der eine jüdische Mutter hat) auf.

Russland unter Putin ist NICHT unser Verbündeter.

Dieser Film, von 2015 zu einer Zeit als ich über die jüdische Abkunft Putins NICHTS wusste, dennoch ist es noch aktuell und wurde wieder hochgeladen auf diesem Kanal, nachdem ich ihn wieder zufällig unter einem anderen Titel gefunden habe im Netz, denn das Original ist leider auf einer defekten Festplatte gelandet und abhanden gekommen.

Reaktion auf bewusste Provokation der USA: Putin baut Russland zur Festung aus


 auf deutschem Boden:

Demonstration militärischer Stärke: Wähernd des Königsberger Stadtfests stellte die russische Marine auf der „Jantarwerft“ die Fregatte „Admiral Essen“ in Dienst

Russlands Präsident Wladimir Putin fühlt sich von allen Seiten bedroht und rüstet vor allem an den Grenzen zu Nato-Ländern auf. Vor wenigen Tagen hat er eine Reihe wichtiger Posten im Land neu besetzt. 

Nahrung für solch eine düstere Prognose liefert unter anderem die militärische Aufrüstung an Russlands Außengrenzen. In der deutschen Ostsee-Exklave Königsberg fühlt Russland sich durch Nato-Übungen und die verstärkte Truppenpräsenz im Baltikum bedroht. Auch an den Grenzen zur Ukraine und auf der Krim verstärkt der Kreml seine Truppen gegen das verstärkte Vordringen der Nato. Seit diesem Monat stationiert Russland sein modernstes Luftabwehrsystem S-400 dauerhaft im Osten der Halbinsel. Es dient der Luft- und Raketenabwehr und hat eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern.

Kurz zuvor waren schon in den weit vom Zentrum entfernten Grenzregionen Königsberger Gebiet und Sibirien Köpfe gerollt. Für die Königsberger war es ein Schock, als ihr Gouverneur Nikolaj Zukanow vorzeitig entlassen und durch den Geheimdienstler Jewgenij Sinitschew ersetzt wurde . Ebenso überraschend wurde der Ex-Marineoffizier Sergej Menajlo, bisher Gouverneur von Sewastopol/Krim, zum bevollmächtigten Vertreter des Präsidenten im Föderalen Bezirk Sibirien ernannt. Beide sind sogenannte „Silowiki“ (russische Bezeichnung für Vertreter des Geheimdienstes oder des Militärs). Beiden Regionen gemeinsam ist die Gefahr von Separatismusbestrebungen.

In der Königsberger Exklave wurde jetzt sogar erstmals ein Verfahren gegen einen Mann aus dem Samland eröffnet, der die Rückbenennung „Kaliningrads“ in Königsberg gefordert hatte. Ihm drohen bis zu vier Jahren Haft. (soviel für die Träumer die meinen Russland wäre uns freundlich gesinnt)

Für Wladimir Putin heißt es in dieser Situation: Stärke zeigen und seine Macht behaupten. Denn geopolitisch zischt und brodelt es an allen Ecken des Riesenreichs. Der russische Politologe Dmitrij Oreschkin glaubt, dass Putin durch die Besetzung wichtiger Posten mit „Silowiki“ einem möglichen Umsturz vorbeugen wolle. Putin sei dabei, einen neuen Eisernen Vorhang um sich zu ziehen. Russland sehe sich einer besorgniserregenden Einkreisung von allen Seiten gegenüber: im Westen die Nato, in Fernost die chinesische Expansion und im Süden flackern derzeit Konflikte im Kaukasus wieder auf, wofür der Kreml westliche Denkfabriken wie den amerikanischen Atlantic Council verantwortlich macht.

    Manuela Rosenthal-Kappi preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/putin-baut-russland-zur-festung-aus.html

Ukraine +++ Die Situation wird brenzlig +++ Panzer im Stadtzentrum von Kiew! +++ Russisches Militär marschiert auf


Soeben bekommen wir die Nachricht, daß im Stadtzentrum von Kiew etwa 30 schwere Panzerhaubitzen aufgefahren wurden. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat. Die Kiewer ahnen Schlimmes und wissen noch nicht, ob sie sich in ihren Häusern verschanzen sollen oder auf die Straße gehen. Es liegt große Anspannung über der Stadt, die Nachricht hat sich blitzartig verbreitet. Noch gibt es keine Nachrichten in den Medien darüber. Im restlichen Land weiß man auch noch nichts davon.

Außerdem haben wir Bilder von der Krim bekommen, aus Simforopol und Sewastopol. Russisches Militär marschiert auf:

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Diesmal ist es Rußland, was massenhaft Militärtechnik auf die Krim verlagert. Auch das Hubschraubergeschwader aus Kaliningrad/Königsberg ist auf der Krim. Die Bewohner der Krim und des ukrainischen Grenzlandes haben den Eindruck, daß Rußland sich die Angriffe, das Militäraufgebot und die Provokationen Kiews nicht mehr länger geduldig mitansieht. Man ist dort der Meinung, daß Rußland den Kampf nicht anfangen, aber bei der nächsten Provokation gnadenlos durchziehen wird. Moskau hat auch offiziell erklärt, daß beim nächsten Anlaß nicht mehr auszuschließen ist, daß die russische Luftwaffe eingreift.

Die ukrainische Bevölkerung weiß zum allergrößten Teil, daß diese gefährliche Situation auf das Konto der USA und der EU geht.

Die deutlichen Worten Putins, daß Kiew die Ukraine zu einem Terrorstaat umbaue, sind natürlich auch den Ukrainern bekannt geworden, die über Satellit russisches Fernsehen und Radio empfangen.

Noch einmal: In der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung herrscht die Meinung vor, daß der Sabotageakt von den USA und der EU angeordnet wurde.

http://quer-denken.tv/breaking-news-ukraine-die-situation-wird-brenzlig-panzer-im-stadtzentrum-von-kiew/

Putin: „Der dritte Weltkrieg ist unvermeidlich“!…“und wie immer geht er vom Aggressor USA aus“


Putin erhöht Feuerkraft in Syrien

im August 2015, in einer an die Vereinigten Staaten gerichteten Rede Wladimir Putins erklärte er, dass der Dritte Weltkrieg unvermeidlich ist und dass er von der USA ausgehen wird! Präsident Wladimir Putin steht auch aktuell weiterhin zu seinen Worten!

In klaren Worten beschuldigt Putin Amerika für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit und „der amerikanische Imperialismus führt dazu, die Welt in den Krieg ziehen.“ Russland sei jedenfalls im „Kriegs-Modus“.

„Russland wird mit den Vereinigten Staaten definitiv keine Spielchen mehr spielen, oder irgendwelche Hinterzimmerverhandlungen akzeptieren …

Russland ist für ernsthafte Abkommen vorbereitet! Aber nur dann, wenn diese Vereinbarungen förderlich für die kollektive Sicherheit sind …

Alle Systeme der globalen kollektiven Sicherheit liegen nun in Trümmern! Es gibt überhaupt keine internationalen Sicherheitsgarantien mehr und die Schuldigen für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit, sind die Vereinigten Staaten von Amerika …

… Die Erbauer der Neuen Weltordnung sind, indem sie eine Sandburg gebaut haben, gescheitert … Russland begünstigt einen konservativen Ansatz zur Einführung von Innovationen in die soziale Ordnung, lässt sich aber nicht auf die Untersuchungen oder Diskussionen solcher Innovationen ein, ob diese Einführung gerechtfertigt seien …

… Russland hat nicht die Absicht den Aufbau eines Imperiums, welches Fischerei in trüben Gewässern betreibt, von Amerikas ständig wachsenden „Reich des Chaos“ zu unterstützen …

… Russlands Herausforderungen liegen in der Entwicklung ihres bereits riesigen Territoriums …

Russland wird nicht versuchen, die Welt in ihrem eigenen Bild neu zu reformieren! Aber Russland wird auch keiner anderen Nation gestatten, sich in seinem Image neu zu reformieren. Russland wird nicht nur auf sich selbst in der Welt achten, aber alle die versuchen Andere aus dieser Welt auszuschließen und Wind sähen, werden einen Sturm ernten. Russland ist auch nicht bereit, als Retter der Welt zu handeln, wie sie es in der Vergangenheit bisher immer war …

… Russland will nicht für das Chaos verantwortlich sein, will keinen Krieg und hat nicht die Absicht einen zu starten.

Allerdings sieht Russland heute den Ausbruch eines globalen Krieges fast unvermeidlich und ist deshalb ständig darauf vorbereitet!

Russland will KEINEN KRIEG, doch befürchtet ihn …

… Russland hat nicht die Absicht eine aktive Rolle bei der Verhinderung der Neuen Weltordnung zu spielen, aber wird vehement dagegen vorgehen, sollten russische Interessen dadurch bedroht sein. Russland würde es vorziehen abzuwarten und zu beobachten wie sich die „schlechten Köpfe“ von selbst vernichten. Aber diejenigen, die Russland in diesen Prozess ziehen, durch die Missachtung seiner Interessen, werden die wahre Bedeutung von Schmerzen kennen lernen …

… Russland wird nicht auf die Eliten angewiesen sein, um den Ton für die Zukunft anzugeben und diese Entscheidungen werden von dem Willen des Volkes ausgehen … “

… Russland wurde von Präsident Bashar Al Assad, einem langjährigen guten Verbündeten gebeten in Syrien militärisch zu intervenieren und das syrische Militär zu unterstützen. Die USA wurde nicht darum gebeten und wenn diese nun möchte, dass Russland sein Militär aus Syrien abzieht, so können sie warten bis sie schwarz werden …

„Ich möchte daran erinnern, dass Russland einer der leistungsstärksten Kernländern ist! Dies ist die Realität und nicht nur Worte“, warnte Putin.“

 

http://k-networld.de/2016/06/16/putin-der-dritte-weltkrieg-ist-unvermeidlich/

+++ RUSSLAND REAGIERT +++ DAS RUSSISCHE MILITÄR VERLEGT WEITERES KRIEGSGERÄT AUF DIE HALBINSEL KRIM


Krim

ZUM SCHUTZ DER RUSSISCHEN HALBINSEL-KRIM WIRD DIE MILITÄRPRÄSENZ VERSTÄRKT UND DIE OSZE HAT DORT AUCH NICHTS ZU SUCHEN!

OSZE hat auf Krim nichts verloren – und das weiß sie auch

Moskau wird der OSZE-Beobachtermission keinen Zugang auf die Halbinsel Krim gewähren, wie der russische OSZE-Botschafter, Alexander Lukaschewitsch, am Freitag sagte. Demnach weiß die Organisation selbst, dass sie zu einer Tätigkeit auf der Krim nicht berechtig ist.

Moskau, so Lukaschewitsch, werde eine OSZE-Mission auf der Krim „natürlich nicht“ billigen,

„weil die OSZE-Beobachtermission auf dem ukrainischen Territorium tätig ist, und nicht auf der Krim“.

„Die Krim ist russisches Territorium. Wir haben von Anfang an klargestellt, dass die Mission die Krim als Teil Russlands nicht betrifft. Doch unsere westlichen Kollegen beanspruchen das ganze Territorium der Ukraine, einschließlich der Krim“

so der russische OSZE-Botschafter weiter.

Jegliche weitere Verhandlungen mit der OSZE zu diesem Thema schloss der Diplomat aus: „Die Mission weiß, dass sie kein Recht hat, auf der Krim tätig zu sein, und das haben wir immer sehr ausdrücklich gesagt“.

http://k-networld.de/2016/08/12/russland-reagiert-das-russische-militaer-verlegt-weiteres-kriegsgeraet-auf-die-halbinsel-krim/

 

Gefechte an der Grenze zur Krim bestätigt! +++ RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET !!! +++


RUSSISCHER GEHEIMDIENST VERMELDET ANGRIFF AUS DER UKRAINE !!! +++ RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET !!! +++

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.Karte_der_Krim

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6 auf den 7.August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor.

Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen.

Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht – darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.

Laut FSB wurden am 8. August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze – durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiew-Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Quelle-1: Quelle-2: Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Putin warnt Moslems…


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Wladimir Putin: „Ich schwöre, wenn sie Russland bombardieren, in einer halben Stunde wird jeder Moslem sterben“, schreibt die Webseite MSMBC.

Russlands Wladimir Putin hat eine deutliche Warnung an diejenigen gerichtet, die gedroht haben Russland und seine Bürger anzugreifen, vor allem ISIS und radikale Mohammedaner.

Um dem vorzubeugen, hat Putin seine militärische Mission speziell darauf ausgerichtet Terrorgruppen in Al-Raqqa, Syrien, zu bekämpfen. Wegen dieser Bedrohung so nah an Russlands Südgrenze, hat der Präsident der Russischen Föderation 150.000 Reservisten aktiviert, heisst es bei MSMBC.

„Die jüngsten tragischen Ereignisse in Frankreich zeigen, dass wir Anstrengungen bei der Prävention des Terrors machen sollten“, sagte Putin. „Ich schwöre, wenn sie Russland bombardieren, in einer halben Stunde wird jeder Moslem sterben.“

Quelle

Krieg in der Oblast Kaliningrad (Region Königsberg) 2016


Jewgeni Fjodorow ist ein staatlicher Repräsentant Russlands.

zum Inhalt zusammengefasst:

Putin räumt in der eigenen Verwaltung rigoros mit denjenigen auf, die US-amerikanischen juristischen Interventionismus in der russischen Verwaltung nach 1990 betrieben haben/zugelassen haben.

Die NATO-Einkreisung von Königsberg (derzeit: Kaliningrad) wird insbesondere thematisiert.

Es ist erschreckend. Ich weiß seit über einem Jahr, daß die Bevölkerung der Region Kaliningrad Angst vor einem Krieg gegen die Russische Föderation hat.

An der Ostseeküste – in den Ostseebädern des Deutschen Reiches – stehen heute Wohnung leer, weil viele aufgrund der Kriegswahrscheinlichkeit nach Zentralrussland wegziehen, um ihr Leben in Sicherheit zu bringen.

Die Firma Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich an Manövern und Stationierungen nördlich von Königsberg(!). Man lasse sich das auf der Zunge zergehen!

 

komplett unter

Jewgeni Fjodowrow 28.07.2016

Mit freundlichen Grüßen

Rainer a.d.F. R ö s l 

D e u t s c h e r
gemäß § 4 Abs. 1 RuStAG (1913) 
auf Grund von Artikel 116 Abs. 1 GG (1949) 

D e u t s c h e r  S t a a t s a n g e h ö r i g e r

gemäß Artikel 116 Abs. 2 GG (1949)
auf Grund nachgewiesener Staatsangehörigkeit

in dem deutschen Bundesstaat Königreich Bayern 
im Staatenbund Deutsches Reich (gegründet 1871);

eingebürgert am 04.02.2015 und registriert bei dem
Bundesverwaltungsamt Köln unter EStA-Nr. 3847415

Putin schlägt zurück: Russische Luftwaffe bombardiert türkischen Hilfskonvoi.


Putins Rache für den Su-24-Abschuss ist heftig

Es war abzusehen, dass auf den Abschuss der Su-24 eine harte Reaktion Putins folgen würde. Und diese würde nicht allein aus harschen Worten und Protestnoten bestehen. Putins Rache ist heftig. Der russische Präsident ließ offenbar seine Bomber einsetzen: Gestern wurden zwei Grenzübergänge der Türkei nördlich und westlich der syrischen Stadt Aleppo bombardiert. Dabei wurde in der syrischen Stadt Azaz ein türkischer Konvoi mit Hilfsgütern zerstört.

Die türkische Zeitung „Daily Sabah“ berichtet von sieben Toten, zehn Verletzten.Nach dem Bericht sollen die Lastwagen Baumaterialien geladen haben. Ein Sprecher der US-geführten Koalition sagte „Daily Sabah“, dass sich keine ihrer Maschinen zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nähe befunden hätte. Alles spricht dafür, dass die Maschinen russisch waren.

Der Angriff soll durch Kampfbomber des Typs SU-34 erfolgt sein. Diese sollen zum Schutz vor türkischen Angriffen von einem Kampfflugzeug vom Typ SU-30 begleitet gewesen sein.

Russland ergreift nun alle mögliche Mittel, um seine Truppen in Syrien zu schützen. Nach Angaben von Verteidigungsminister Sergej Schoigu wurde ein Raketenkreuzer näher an die Küste verlegt. „Er wird bereit sein, jedes Ziel in der Luft zu zerstören, dass eine potenzielle Gefahr für unsere Flugzeugedarstellt“, sagte er.

Außerdem will Russland Luftabwehrsysteme vom Typ S-400 nach Syrien verlegen. Die Waffen auf der Basis Hemeimim sind das Kernstück der russischen Aufrüstung. Sie gelten als sehr präzise und könnten türkische Kampfjets bis in eine Entfernung von 400 Kilometern treffen. Sollte dies geschehen, sähe sich die Nato wohl gezwungen, für ihr Mitgliedsland Türkei in die Bresche zu springen.

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http://www.huffingtonpost.de/2015/11/26/putin-rache-su24-abschuss-tuerkei_n_8652770.html?utm_hp_ref=germany

Russland bereitet einen präventiven atomaren Erstschlag gegen die USA vor…


Ost und West fordern sich in einem neuen Kalten Krieg gegenseitig heraus. Ihre Motive sind vor allem inländische wirtschaftliche Schwierigkeiten: Der Dollar verliert aufgrund von  Putin und BRICS seinen Reservewährungsstatus, die USA verlieren ihren Status als Supermacht – und der Rubel ist aufgrund westlicher Sanktionen gegen Putins Russland auf Talfahrt. Das Säbel-Rasseln nimmt auf beiden Seiten zu, und Anschuldigungen fliegen vom Westen nach Osten – auch wenn der Westen die Probleme durch Aggression gegen Syrien und einen Staatsstreich in der Ukraine geschaffen hat. Hinter all dem ist die talmudische NWO-Elite, die sein bekanntes hegelsches Dialektik-Spiel mit Menschenleben spielt. Es ist alles ein tödliches Spiel, inszeniert, um Regionen zum Eine-Welt-Staat zusammenzufügen. Siehe den  Artikel in der Pravda 12 Nov. 2014: Russland bereitet dem Westen eine nukleare Überraschung vor.

US-Militäraktivitäten

DWN 28 Nov. 2014: Die USA wollen mindestens 100 Panzer-Fahrzeuge in Osteuropa stationieren. Es handelt sich hauptsächlich um M1 Abrams-Panzer und Schützenpanzerwagen des Typs Bradley.
abrams-tankDer Vize-Präsident des EU-Parlaments, Jacek Saryusz-Wolski, ist der Ansicht, dass Russland großen Druck auf die Ukraine ausübe. Es stehe ein Krieg bevor.

Der  ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, twitterte, dass die Ukrainer keine Angst vor einem dritten Weltkrieg hätten. Faktisch gesehen, werde es ohnehin keiner wagen, einen derartigen Krieg zu entfesseln, so Poroschenko.

russian-fleet-in-the-channelRusische Flotteneinheit führt im Ärmelkanal ein Manöver in internationalem Gewässer durch.

Infowars 25 Nov. 2014, Michael Snyder:  Unter der Obama-Regierung ist das rasch alternde amerikanische strategische Atomwaffenarsenal geschrumpft. Unterdessen haben die Russen eine völlig neue Generation von Bombern, U-Booten und Raketen, die die Fähigkeit zur Abgabe eines absolut lähmenden Erstschlags haben, entwickelt. Die meisten Amerikaner betrachten einen umfassenden Atomkrieg als undenkbar. Die Russen  bereiten fieberhaft eine mögliche militärische Auseinandersetzung vor. Wenn so was passieren sollte, wollen die Russen  sicherstellen, dass sie diejenigen sind, die als Sieger hervorgehen.

russian-intercontinental-rocket-testMan dachte, dass beide Seiten so viele Atomraketen hätten, dass Abfeuerung von der einen Seite Vernichtung beider Seiten garantieren würde. Die Theorie gilt nicht mehr. Russland lebt seit der Besetzung der Krim für eine Zeit in einem nationalistichen putinistischen Messias-Kult.

Zurück im Jahr 1967 besaß die US-Armee mehr als 31.000 strategische Atomsprengköpfe. Jetzt haben wir nur 1.642 bereitgestellt, und diese Zahl wird voraussichtlich weiterhin auf etwa 1500 reduziert werden. Barack Obama hat davon gesprochen, die Größe unseres strategischen Kernwaffenarsenals einseitig auf nur 300 Sprengköpfe zu reduzieren.

Im gleichen Zeitraum haben die Russen  einige sehr beeindruckende Schleich-Bomber-Systeme entwickelt, die die Fähigkeit haben,  innerhalb von Minuten, nachdem der Befehl erlassen worden ist,  Ziele in den Vereinigten Staaten zu treffen. Dies gilt vor allem für ihre U-Boot-Raketen. Die neuesten russischen U-Boote haben die Fähigkeit, sich unseren Küsten zu nähern, ohne dass wir wissen, dass sie da sind. Wenn die Russen zu dem Ergebnis kämen, daß der Krieg mit den Vereinigten Staaten unvermeidlich sei, könnte ein überwältigender Erstschlag mit U-Boot-basierten Raketen  fast unser gesamtes Arsenal ausser Gefecht setzen, bevor wir überhaupt wüssten, was uns getroffen hat.

Wenn die Russen ein Raketenabwehrsystem haben, das die begrenzte Anzahl von Raketen, die wir im Gegenzug  starten können, abfangen kann, können sie in der Lage sein, relativ unversehrt davonzukommen.

I: 10 Zeichen, dass Russland sich darauf vorbereitet, einen Atomkrieg mit den Vereinigten Staaten auszufechten (und zu gewinnen)…
# 1  Russland spendet eine enorme Menge an Geld, um die PAK DA strategischen Bomber zu entwickeln
Russia Parade Rehearsal# 2 Russische Atom-Bomber summen regelmässig über Gebieten in Nordeuropa und entlang der Küste von Alaska. Die Russen scheinen dreist, NATOs Abwehrkräfte zu testen.
# 3 Der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu sagt,  dass die russischen Atombomber nun regelmäßig “im westlichen Atlantik und im Ostpazifik sowie in der Karibik und im Golf von Mexiko” patrouillieren werden.
# 4 Russland ist dabei, ein  anti-ballistisches Raketensystem aufzubauen, das angeblich besser als alles, was die USA derzeit haben, sein wird …
# 5 Russland hat vor kurzem eine neue U-Boot-basierte interkontinentale ballistische Rakete   erfolgreich getestet …
# 6 Russland verfügt bereits über superschleichende Atomangriffs-U-Boote, die beim Untertauchen praktisch nicht zu entdecken sind.
# 7 Russische Medien berichten, dass 60 Prozent aller russischen Atomraketen bis 2016  fähig sein werden,   Radar auszuweichen
# 8 Zum ersten Mal überhaupt, hat Russland mehr strategische Atomsprengköpfe   zum Einsatz bereit als die Vereinigten Staaten
# 9 Russland hat einen massiven Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten und der NATO, wenn es um taktische Atomwaffen geht… und hier.
# 10 Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein riesiges “Waffen-Modernisierungs- Programm” in die Wege geleitet, das voraussichtlich um die 540 Milliarden Dollar kosten wird.

Unterdessen haben auch die Chinesen  in diese Art der Technologie sehr viel investiert.
Ein erfolgreicher Erstschlag gegen die Vereinigten Staaten ist heute möglicher als jemals zuvor.

II: Jetzt zu Obamas aggressiver Abrüstungspolitik
The Blaze 27 Febr. 2014Obama hasst das Militär und nutzt jede Gelegenheit, um die US-Streitkräfte zu demütigen und zu gefährden.
Obama-Marine-Umbrella1-620x441Stellen Sie sich vor, sie seien ein Feind der Vereinigten Staaten, und Sie beobachten sogar die subtilsten Gesten der Verachtung und Geringschätzung vor ihrem Militär, wie wenn ein Mariner für Obama den Regenschirm hält (links) oder den berühmten “nicht-Gruß” für die gefallenen Veteranen (rechts unten) am Veterans´ Day auf dem Arlingtoner Friedhof, sowie die Benennung eines obama_no_salute_sm islamistischen Massakers an US-Personal und Soldaten in Fort Hood als “Gewalt am Arbeitsplatz“, wobei er  den Toten, Verwundeten und ihren Familien die Vorteile und die Anerkennung weigerte, die sie verdienen.
Als Feind würden Sie beginnen, zu sabbern,  unsere endgültige Zerstörung zu planen und  mit jeder Marginalisierung  Vertrauen  gewinnen.

The Heritage Foundation 12 July 2013: Am 19. Juni 2013 veröffentlichte das Weiße Haus seine aktualisierte Atomwaffenpolitik: Die Nuclear Posture Review Implementation Study (NPRIS). Sie droht, die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zu untergraben.

NPRIS-Fehler
obama-freemason Fehler # 1: Zu wenig Überlebensfähigkeit der US-Atomwaffen.
Fehler # 2: Eine Verringerung der Zahl der strategischen Ziel-Punkte feindlicher Streiträfte
Fehler # 3: Das NPRIS Merkblatt beinhaltet, dass die USA möglicherweise  ihre strategischen Atomwaffen ent-alarmieren, was Atomwaffen auf dem Boden unbrauchbar machen würde.
Fehler # 4: Das Informationsblatt bietet keine Verpflichtung, nukleare Trägersysteme zu modernisieren.
Fehler # 5: Das Merkblatt erwähnt keine Empfehlungen für geeignete Schlagkraft  der Waffen im Arsenal.
Fehler # 6: Befehl- und Kontroll-Probleme werden nicht ernsthaft angegangen
Fehler # 7: Die NPRIS verzögert die Prüfung des Abschreckungswerts der Kurzstreckenwaffen.
Fehler # 8: Die NPRIS vermag nicht zu erklären, wie US-Nuklearstreitkräfte mit Abwehrkräften und konventionellen Streitkräften integriert werden.
Fehler # 9: Die Obama-Regierung geht weiter weg von ihren Verpflichtungen dem  Senat gegenüber, die US-Atomwaffen-Infrastruktur zu modernisieren.
# 10: The Blaze 27 Febr. 2014: Vor kurzem teilte der Verteidigungsminister, Chuck Hagel, mit, er schlage riesige Kürzungen beim Militär vor, vor allem im Hinblick auf die Armeeangehörigen. Rep. Michael McCaul, R-Texas, Vorsitzender des Heimatsicherheits-Komitees des Repräsentantenhauses, warnte davor, dass die Kürzungen die militärische Bereitschaft beeinträchtigen würden.

Kommentar
Wir haben zuvor einen kalten Krieg durchlebt –  mit der Bedrohung eines Atomkriegs-Infernos. Wir hören jetzt immer mehr über die Gefahr eines solchen Krieges. – Er ist geplant, eines Tages wird er kommen – durch die Mission von Putins und Netanjahus Lubavitscher Chabads  und die amerikanischen Promise Keepers beschleunigt, die daran arbeiten, die biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen erfüllt zu sehen (Hes 38-39, Lukas 21, Matth 24, Jeremia 25)

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http://new.euro-med.dk/20141201-10-anzeichen-dass-russland-einen-vorbeugenden-atomaren-erstschlag-gegen-die-usa-vorbereitet-und-10-anzeichen-dass-obama-dazu-mitwirkt.php

Putin ohne Maulkorb – Valdai Rede auf Deutsch 2014


Gorbatschow zur Valdai Rede:

“Die Rede war erschütternd. Ich glaube, dass es ein solches Statement seit der ganzen Zeit der Regierung Putins nicht gegeben hat. Vielleich deshalb, weil die Situation dies fordert. In den Hauptzügen bin ich mit allen Gedanken einverstanden, die er geäußert hat.”

www.facebook.com/Antimaidan.d…

Es folgt die deutsche Übersetzung der Rede von Wladimir Putin auf dem Valdai Forum 2014. Diese Rede findet zu einem sehr bedeutenden Zeitpunkt statt und wird von Politexperten als eine seiner bedeutendsten Reden gesehen. Wie alle wichtigen Reden von wichtigen russischen Politikern, findet sich diese Rede nicht unverfälscht in den deutschen Medien. Daher sahen wir Bedarf in einer Vertonung in der deutschen Sprache.

Kriegstreiber und ihre Kulis…GMX + WEB.DE – die unerträgliche Propaganda!


 

Farce

Zionistin IM Erika will sich auf Order Obambis mit dem russischen Bären anlegen.

Geht’s noch? Hallo, Schlafmichel, AUFWACHEN!!!!

 

aufallenfronten

israelnetan

 

lawordroht

 

EXPERTEN!?!

Alle Bilder von web.de

Könnt ihr “eins und eins” zusammenzählen?

Die nackten Zahlen sind anders:

 

Wer-ist-der-wirkliche-Verbrecher————————————————————-

http://sommers-sonntag.de/?p=12881

Eva Herman stellt sich auf Putins Seite und greift zurecht ehemalige Kollegen an


Eva Herman Presents New Book

Die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman nimmt Russlands Präsident Waldimir Putin in Schutz und greift die westlichen Medien im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Russlands Rolle in der Krim-Krise scharf an.

Auf der Seite des staatlichen russischen Auslandssenders „Stimme Russlands“ bezeichnet sie die westlichen Medien als „Medienkartell“, die „Medienwäsche nach dem Muster des ,bösen Russen und des guten Westens’“ betrieben. Profis wie Maybrit Illner, Frank Plasberg, Günther Jauch und Claus Kleber würden „flächendeckende Propagandaversuche“ unternehmen.

„Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren“, schreibt Herman. „Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.“ Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hatte die Annexion der Krim durch Russland verurteilt, die G8 hatten Russland ausgeschlossen.

Herman bezeichnet es als „beruhigend“, dass sich die Deutschen von der Berichterstattung nicht irreführen ließen. Sie beruft sich dabei auf eine Umfrage, in der ein nennenswerter Teil der Befragten Sympathie für Putin bekundet hatte.

Man werde die deutliche Haltung der Deutschen noch brauchen. „Wohlan, ein guter Anfang ist getan. Es reicht ja auch, dass ganze Generationen einst sagten: Wir haben von nichts gewusst. Noch einmal darf uns das nicht passieren!“, schreibt Herman.

Die Leiterin der deutschsprachigen Internetredaktion der „Stimme Russlands“, Ludmilla Kolina, bestätigte der Huffington Post, die Echtheit des Beitrags.

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http://www.huffingtonpost.de/2014/04/05/eva-herman-putin-_n_5096574.html

Russland verhängt Sanktionen gegen US-Politiker


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Als Reaktion auf US-Sanktionen gegen russische Politiker und Beamte hat Moskau seinerseits Einreisesperren gegen US-Vertreter angekündigt.

Dazu zählten neun Politiker wie der republikanische Senator John McCain und der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner,

Das teilte das Außenministerium in Moskau am Donnerstag mit.

Putin-Rede: Abrechnung mit dem Westen


 

In sei­ner Rede zum Russland-Beitritt der Krim hat Prä­si­dent Pu­tin mit dem Wes­ten ab­ge­rech­net. Er lässt kei­nen Spiel­raum für ei­nen Kom­pro­miss und pro­kla­miert stattdes­sen die Wie­der­kehr Russ­lands als Groß­macht.

Über­ra­schend wandte er sich mit ei­ner Bitte an die Deutschen.putin-rede_2jpgWel­che Ent­schei­dung hat Pu­tin verkündet?

 

Pu­tin hat die Re­pu­blik Krim und die Ha­fen­stadt Se­wa­s­to­pol als Teil der Rus­si­schen Fö­de­ra­tion auf­ge­nom­men. Die An­füh­rer der pro­rus­si­schen Kräfte auf der Krim sa­ßen auf den Eh­ren­plät­zen in der ers­ten Reihe im Kreml, gleich ne­ben Pre­mier­mi­nis­ter Dmitrij Med­we­dewPu­tin nahm sich eine knappe Stunde Zeit, um seine Ent­schei­dung zu be­grün­den. Dann bat er die Krim-Vertreter nach vorne zur Un­ter­zeich­nung des Bei­tritts. ”Russ­land, Russ­land”-Rufe schall­ten da­nach durch die Rei­hen im Ge­orgs­saal des Kreml, wo rus­si­sche Par­la­men­ta­rier, Se­na­to­ren, Gou­ver­neure und Ho­no­ra­tio­ren Platz ge­nom­men hat­ten. Die große Mehr­heit der Rus­sen und der Krim-Bewohner sei für die Ver­ei­ni­gung mit Russ­land, sagte Pu­tin: ”Nur das Volk ist der Quell al­ler Macht.”

Gab es Überraschungen?

Ja. Pu­tin wandte sich ei­gens an die Deut­schen. Sie soll­ten sich an 1990 er­in­nern. Russ­land habe da­mals den Wunsch nach Wie­der­ver­ei­ni­gung un­ter­stützt – an­ders als viele an­dere Län­der, ”die da­mals Deutsch­lands Ver­bün­dete wa­ren”. Pu­tin wei­ter: ”Ich bin mir si­cher, dass Sie das nicht ver­ges­sen ha­ben. Ich rechne da­mit, dass Deutsch­lands Bür­ger das Stre­ben der rus­si­schen Welt nach Wie­der­her­stel­lung ih­rer Ein­heit un­ter­stüt­zen.”

Wie be­grün­det Pu­tin das Vor­ge­hen des Kreml?

Mit Ver­weis auf die Ge­schichte, die Stim­mung in der Be­völ­ke­rung – und aus­ge­spro­chen emo­tio­nal. Das Re­fe­ren­dum vom Sonn­tag habe ”al­len de­mo­kra­ti­schen Stan­dards ent­spro­chen”, sagte Pu­tin in sei­ner Rede. Auch in Russ­land sei die Mehr­heit der Be­völ­ke­rung laut Um­fra­gen für die Auf­nahme der Halb­in­sel, 83 Pro­zent wür­den da­für so­gar ei­nen Kon­flikt mit dem Wes­ten in Kauf neh­men, sagte der Prä­si­dent. ”In den Her­zen der Men­schen ist die Krim im­mer ein in­te­gra­ler Teil Russ­lands ge­blie­ben.” Als 1954 die Halb­in­sel der Ukraine zu­ge­schla­gen wurde, sei die Ent­schei­dung in Hin­ter­zim­mern ge­fal­len, ”die Be­woh­ner der Krim und von Se­wa­s­to­pol wur­den nicht ge­fragt”. Den Zu­sam­men­bruch der So­wjet­union habe da­mals nie­mand vor­her­se­hen kön­nen. 1991 aber ”schlie­fen Mil­lio­nen Rus­sen nachts in ei­nem Land ein und wach­ten in ei­nem an­de­ren wie­der auf”. Die Rus­sen seien so zum größ­ten ”ver­streu­ten Volk” der Welt ge­wor­den. Mos­kau sei lange zu schwach ge­we­sen, des­sen Rechte zu ver­tei­di­gen. ”Russ­land senkte den Kopf und schluckte die Krän­kung ein­fach hin­un­ter”, sagte Pu­tin. Da­mit aber sei es nun vorbei.

Den Re­gie­run­gen vie­ler Ex-Sowjetrepubliken dürfte das kaum be­ha­gen. Im Bal­ti­kum, in Mol­dau oder Weiß­russ­land le­ben große rus­si­sche Min­der­hei­ten, Pu­tin re­kla­miert für Mos­kau das Recht, die In­ter­es­sen der Aus­lands­rus­sen zu verteidigen.

Wie lau­tet der Kern­satz der Rede?

”Al­les hat eine Grenze.” Pu­tin wirft dem Wes­ten vor, Russ­land seit dem Ende der So­wjet­union be­tro­gen und ”stän­dig in die Ecke ge­drängt” zu ha­ben. Eu­ropa und die USA hät­ten nie auf­ge­hört, Mos­kaus Ein­fluss ein­däm­men zu wol­len. Pu­tin zählte die Ost­erwei­te­rung der NATO auf, die Pläne für ei­nen US-geführten Ra­ke­ten­schirm in Ost­eu­ropa und die Ab­spal­tung des frü­her von Ser­bien re­gier­ten Ko­sovo. Mit den Al­lein­gän­gen des Wes­tens aber sei nun Schluss. In der Ukraine habe die­ser eine rote Li­nie über­schrit­ten, ”grob, ver­ant­wor­tungs­los und un­pro­fes­sio­nell”. Die ”Spon­so­ren und Ku­ra­to­ren” der neuen Re­gie­rung in Kiew sä­ßen in Wa­shing­ton und Brüs­sel. In der Ukraine seien aber die In­ter­es­sen von Mil­lio­nen Rus­sen be­trof­fen, der Kreml des­halb zum Han­deln gezwungen.

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Text: SPIEGEL_ONLINE, Ben­ja­min Bid­der am 18.03.2014
http://brd-schwindel.org/putin-rede-abrechnung-mit-dem-westen/

Putin: USA führen mit Menschen in der Ukraine Experimente durch wie mit Laborratten


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Auf der Pressekonferenz mit Wladimir Putin sagte russischer Präsident, der bewaffnete Putsch in der Ukraine wurde vom Westen und konkret von den USA unterstützt, die mit Menschen in der Ukraine anhand solcher politischer Umstürze Experimente wie mit Laborratten durchführen.

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Putin…wertkonservativ, pro-national…unterstützt Rechtsparteien in Europa…unsere Hoffnung


Putin unsere Hoffnung…und wer noch?….vielleicht die „Dritte Macht“?….so unwahrscheinlich ist es gar nicht…

Ja, das ist eine Frage…aber das die VSA keineswegs unser „Freund“ ist, das sollte jedem Aufgewachten klar sein. Und noch mehr: wir müssen wieder in das Bewußtsein bekommen, dass in erster Linie die VSA unser Feind Nummer Eins ist. Die VSA haben nahezu sämtliche technische Erfindungen und Entwicklungen den Deutschen zu verdanken. Das sie nach dem Waffenstillstand, aber immer noch laufenden Krieg, über 500.000 Patente gestohlen haben und mehrere zehntausend Wissenschaftler und Techniker zwangen, unter Gewaltandrohung und sogar Mord, in die VSA zu wechseln.

Die sogenannten Mondflüge und Landungen, sofern sie überhaupt stimmen, sind reinweg deutsche Leistungen. Von den VSA stammen lediglich die Astronauten, gut für die Propaganda und das Geld, dass sie ebenfalls vorher den Deutschen stahlen…rund 800 Tonnen Gold!!!

Es muß für jeden klar werden: die VSA, Obama oder wer auch immer als Marionette herumhampelt, ist unser massivster Feind….auch die NWO-Vertreter und der Zionismus bedient sich der VSA….…..

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Nicht nur in heimischen Gefilden, auch in der EU positioniert sich Präsident Putin als Kämpfer gegen den westlichen Zeitgeist

Die traditionellen Werte schützena1 Rußlands Präsident Putin bei einer Rede an die Nation: Der „geschlechtslosen, unfruchtbaren Toleranz“ des Westens Paroli bieten

Es waren markige Worte, mit denen der russische Präsident Wladimir Putin seine Rede zur Lage der Nation im Dezember ideologisch untermalte. Im Zuge des weltweiten Werteverfalls, so Putin, gelte vielerorts das Prinzip einer „geschlechtslosen und unfruchtbaren Toleranz“, so weit, daß mitunter Gut und Böse ihrem Wert nach gleichgestellt würden. So etwas sei mit der russischen Tradition unvereinbar. Sein Land bleibe dem „Schutz der traditionellen Familie und des traditionellen Lebens“ und damit einer konservativen Politik verpflichtet.

Wenige Tage zuvor hatte das kremlnahe Zentrum für strategische Kommunikation seinen jüngsten Bericht präsentiert: „Putin – der neue Führer des weltweiten Konservatismus“. Anhand globaler Zahlen versucht das Zentrum zu belegen, daß die überwiegende Mehrheit aller Menschen Stabilität und Sicherheit, traditionelle, familienorientierte Werte und den Nationalstaat als Normalfall des Zusammenlebens präferiere.

Tagung mit europäischen Rechtsparteien

In den USA wurden die intellektuellen Vertreter der Tea-Party-Bewegung schon im vergangenen Sommer auf neue Töne aus Moskau aufmerksam. Der konservative Kommentator Patrick Buchanan schrieb, daß Putin durchaus „für einen Großteil der Menschheit“ spreche. Nicht ausgeschlossen, so Buchanan, daß im 21. Jahrhundert der „Kampf der Konservativen und Traditionalisten aller Länder gegen den militanten Säkularismus einer multikulturellen, transnationalen Elite“ zum beherrschenden Thema werde.

Tagung mit europäischen
Rechtsparteien

Zwei Tage nach Putins Rede im Dezember war eine russische Delegation zu Gast beim Parteitag der italienischen Lega Nord in Turin. Die Veranstaltung diente gleichzeitig als Plattform für prominente Rechtspolitiker: Heinz-Christian Strache (FPÖ), der Vorsitzende der niederländischen Freiheitspartei Geert Wilders, der persönliche Referent der Front-National-Chefin Marine Le Pen und prominente Rechtskonservative aus anderen EU-Ländern (JF 52/13 – 1/14).

Aus Rußland waren der sibirische Parlamentsabgeordnete Viktor Subarew und Alexej Komow aus Moskau, GUS-Repräsentant des Weltkongresses für die Familie, nach Italien gereist.

Subarew stammt aus Krasnojarsk, einer sibirischen Millionenstadt, die er als Fraktionsmitglied der Regierungspartei Einiges Rußland in der Staatsduma vertritt, dem Parlament der Russischen Föderation. In Turin war er offiziell als Duma-Vertreter, auf Bitten des Parlamentsvorsitzenden Sergej Naryschkin.

Der 52jährige bezeichnet sich im Gespräch als Wirtschaftsliberaler mit traditionellen gesellschaftspolitischen Ansichten. In Krasnojarsk leitet er seit Jahren das „Zentrum sozial-konservativer Politik Jenissei“. Es ist eine Plattform, die auf regionaler Ebene Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Religionen vereint und die politische Willensbildung begleitet – eine russische Variante der Zivilgesellschaft.

Gegen den
westlichen Zeitgeist

Subarew sieht darin bewußt ein alternatives Modell zur westlichen Demokratie, wo Öffentlichkeit und Partizipation des einzelnen im Mittelpunkt stünden. So eine Form gesellschaftlicher Willensbildung sei der russischen Tradition und Mentalität fremd. Überhaupt hält er die Demokratie in Rußland für repräsentativer als im Westen, wo der politische Prozeß seiner Ansicht nach weniger vom Willen breiter Volksschichten als von artikulierten Minderheiten geprägt sei.

Was also war das Ziel der Reise nach Turin? Ein Grund sei, ein besseres Verständnis der Positionen traditioneller Kräfte in Europa zu gewinnen, etwa zur Stellung der Familie. Die übergroße Mehrheit der Russen könne die Diskussion im Westen gar nicht mehr nachvollziehen. Als Beispiel nannte Subarew das Recht eines jeden Kindes auf einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter. Das überhaupt in Zweifel zu ziehen sei aus Sicht der russischen Gesellschaft schier absurd.

Der zweite russische Gast war Alexej Komow, ein gepflegter Vierziger, Vater von fünf Kindern und engagiert im Schutz der traditionellen Familie, unter anderem als Uno-Botschafter des Weltkongresses für die Familie. Seiner Ansicht nach sind es nicht die sozialen Prozesse in den Industriestaaten, die für den Niedergang der Werte verantwortlich sind. Vielmehr sei eine letztlich überschaubare Gruppe von Intellektuellen und Wissenschaftlern am Werk, die es in den vergangenen zwanzig Jahren – Komow verwendet den Ausdruck „Marsch durch die Institutionen“ – geschafft habe, die Agenden der westlichen Politik, der Medien und vor allem der supranationalen Organisationen wie Uno und EU zu dominieren.

Das russische Volk, das im 20. Jahrhundert am eigenen Leib erfahren habe, wie es ist, wenn von oben der „neue Mensch“ diktiert wird, ist laut Komow gegen vergleichbare Bestrebungen inzwischen immun. Das gebe seinem Land auch die Kraft, sich gegen den westlichen Zeitgeist zu stellen: gegen die Relativierung der Familie und den Rückzug der Religion aus Staat und Gesellschaft, gegen überzogene Individualisierung, gegen Homo-Ehe und soziales Engineering der Geschlechter.

Wobei auch Komow hinter dieser Politik die Suche nach einer neuen, integrativen Rolle Rußlands in der Welt sieht. Antiwestliche Positionen seien beim russischen Publikum immer populär. Ihre eigentliche Relevanz erhalte die konservative Re-Ideologisierung jedoch mit Blick auf die aufstrebenden Länder in Asien, Afrika und Südamerika. Dort nehme man sehr wohl – und zwar positiv – wahr, daß Rußland sich als einzige europäische Nation noch zum überkommenen Wertekanon bekenne.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 04-2014

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Putin: Nur die Konservativen können die Welt retten….


Putins Ideologie

Konservativer Kurs soll die Welt einen

Russlands Präsident Wladimir Putin putinhat den Konservatismus als neue Ideologie entdeckt. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte die „Nationale Volksfront“, deren Leiter er ist, ein konservatives Manifest angenommen, das als Grundlage einer nationalen Ideologie dienen soll. Bei seiner jährlichen Ansprache ans Volk bekräftigte er seinen Kurs, indem er sich als Pragmatiker mit konservativen Überzeugungen darstellte. „Konservatismus, das heißt, sich auf traditionelle Werte zu stützen, aber mit einem obligatorischen Element zur Entwicklung.“ Die Rückbesinnung auf christliche Werte wurde am 21. November 2013 mit der Verankerung des orthodoxen Glaubens als Grundlage für die nationale Identität des Landes in der russischen Verfassung manifestiert.

Putin versprach, die traditionellen Werte Russlands zu verteidigen und verhöhnte sogleich den „geschlechtslosen und unfruchtbaren“ Liberalismus des Westens. Laut russischen Studien sehnen die Menschen sich nach Stabilität und Sicherheit und bevorzugen Familienwerte gegenüber Feminismus und Schwulenrechten. Sie ziehen einen Nationalstaat einem multikulturellen Schmelztiegel vor.

Die Zerstörung traditioneller Werte von oben, die nur zu negativen Folgen für die Gesellschaft führten, geißelte Putin als „im Kern antidemokratisch“. So sieht es auch der US-Kommentator Pat Buchanan, bekannt als konservativer Politiker, der von der Republikanischen Partei in die „Reform Party“ wechselte. Er lobte Putin für dessen „moralische Klarheit in einer verrückt werdenden Welt“. Amerika sei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts de-christianisiert worden auch gegen vehemente Einwände „einer großen Mehrheit eines Landes, das mit überwältigender Mehrheit christlich war“. Putin habe inzwischen eine moralische Überlegenheit gegenüber den USA erlangt. Der russische Präsident bringe die „Putinisierung“ der Welt voran, sprich er strebe die Vereinigung konservativer Kräfte weltweit hinter sich an, mutmaßen amerikanische Medien.

Die Argumentation des russischen Präsidenten dürfte inzwischen weltweit tatsächlich mehr Unterstützung finden als die der linken Eliten in Europa und den USA. Ob die Konservativen in aller Welt eine Vereinigung unter Putin als Alternative betrachten, wird sich zeigen. 

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

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Putin: Polen und andere Staaten sollen ihre Mitschuld am 2. Weltkrieg rechtskräftig anerkennen


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Ein Beitrag des russischen Staatsfernsehens über Trauerfeier in Polens Westerlatte bei Danzig/Gdansk anlässlich des 70. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges am 1 September 1939. Auch der damalige Russlands Premierminister Wladimir Putin nahm an dem Gedenkfeier teil. 1 September 2009. Der Beitrag mit zusätzlichen Materialien ergänzt.

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Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg


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Putin-Aussagen schicken Börsen weltweit in den Keller

„Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg – und entfachte damit neue Kriegsängste. Minuten später brachen die Aktienkurse weltweit ein.

„.

Wir liefern ihnen Waffen und wir kooperieren wirtschaftlich“, sagte Wladimir Putin nach Abschluss des G20-Gipfels in St. Petersburg. Auf die Frage, ob Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auch im Falle eines amerikanischen Angriffs beistehen werde, sagte Putin, Russland werde seine derzeitige Unterstützung beibehalten.

Der deutsche Leitindex Dax und der Dow Jones in New York verloren binnen weniger Minuten mehr als hundert Punkte und gaben ihre gesamten Tagesgewinne wieder ab.
Beide Indizes notieren nun ein Prozent im Minus – und fallen weiter.

Mehr zur aktuellen Entwicklung Live-Ticker zu Syrien von FOCUS Online

 

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Putin: USA lügen uns alle über Syrien an, und sie wissen, dass sie lügen!


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Russlands Präsident Wladimir Putin erzählte im Interview für Associated Press, was er von der ganzen Kriegstreiberei der USA gegen Syrien hält. 4 September 2013.

Wunderbar!

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PUTIN sagt zur „THE NEW WORLD ORDER“: FUCK OFF!


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PUTIN WINS RUSSIAN ELECTION & WARNS THE NWO.

PUTIN GEWINNT RUSSISCHE WAHL & WARNT DIE NWO.

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Rückblick zum 06.03.2013

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