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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Rechte’ Category

Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken

Posted by deutschelobby - 15/02/2013


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

—————————————

gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

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Umfrage: Massiver Rechtsruck in Frankreich

Posted by deutschelobby - 18/01/2013


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Die Überschrift klingt verblüffend. Frankreich hat im vorigen Jahr erstmals in den letzten Jahrzehnten eine Linksregierung mit Mehrheit auf allen parlamentarischen Ebenen gewählt. Trotzdem meldet die angesehene liberale Tageszeitung Le Monde gerade einen gottgewollten? Rechtsruck im Denken unserer linksrheinischen Nachbarn. Einher geht der Befund – wen wundert es – mit einem dramatischen Vertrauensverlust in die politischen Institutionen.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage von CEVIPOF (1509 Befragte, siehe Grafik unten):

– 65% der Franzosen sind inzwischen der Meinung, dass es zu viele Ausländer in Frankreich gibt (2009 waren es noch 58%)
– 45% sind dafür, die Todesstrafe wieder einzuführen (2009: 32%)
– Im Dezember 2012 waren 53% der Franzosen der Meinung, dass der Staat den Firmen mehr Vertrauen entgegen bringen sollte (2009: 43%) und damit gegen linke Regulierungen.
– Nur noch 33% vertrauen der Arbeit des Europäischen Parlaments (2009: 42%). Der Regierung vertrauen noch 26%, der Nationalversammlung 28% und dem Präsidentenamt 31% der Franzosen.

Für Francois Hollande (Foto oben), der sich immer als „Präsident des Vertrauens“ in Szene zu setzen versucht, ist das ein Tiefschlag. Die Umfrage, die sehr gut den Zeitraum der Krise in Frankreich abdeckt, zeigt, wie das Nicht-Funktionieren des gutmenschlichen Wolken-Kuckuksheims bei den Menschen einen Lernprozess auslöst. Auch bei uns haben die linken Eliten Angst vor einer solchen Entwicklung, wie man an der dürftigen und manipulativen Berichterstattung über die Anti-Homoehen-Demo in Frankreich oder an der Diskussion über die Teilnahme von Marion Maréchal-Le Pen bei der 50 Jahr-Feier des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags kommende Woche in Berlin sehr gut ablesen kann.

Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. (Friedrich Hölderlin)

Grafik (Quelle: Le Monde):

———————————

pi-news.net/2013/01/umfrage-massiver-rechtsruck-in-frankreich/#_tab

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Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

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Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 2

Posted by deutschelobby - 14/08/2012


Moslemkessel am Stachus 2: Scharia-Staat Katar finanziert Islamzentrum

Es ist ein Skandal, dass Münchner Politiker im September den Emir von Katar treffen, der hinter den Kulissen muslimische Terrorbanden wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Moslembrüder finanziert, und ihn auch noch hofieren werden, dass er die 30 Millionen Euro für das Münchner Riesenmoscheeprojekt lockermacht.

 Moslemkessel am Stachus 3: Polizei bildet einen Sperr-Riegel

Mit einem Bürgerentscheid kann dieses gefährliche Projekt verhindert werden. Dazu braucht DIE FREIHEIT aber 30.000 Unterschriften. Im Moment haben wir 10 % davon, aber wir werden nicht eher mit unseren Kundgebungen und mit dem Sammeln aufhören, bis wir unser Ziel erreicht haben. Der Islam, der Andersgläubige in Sure 8 Vers 55 als „schlimmer als das Vieh“ diffamiert, darf in München kein Zentrum für die Islamisierung Europas bekommen. Im Zuge unserer Kundgebung kamen nun immer mehr Moslems an unseren Stand und belagerten ihn regelrecht. Sie diffamierten uns als „Lügner“ und störten massiv mit Rufen. Die Polizei begann darafhin, einen Sperr-Riegel zwischen uns und den Moslems aufzubauen:

Moslemkessel am Stachus 4: Mit Geschrei Kundgebung stören

in Teil 4 sieht man, wie die Moslems die islamkritische Kundgebung am Stachus mit lautem Geschrei zu stören versuchen

Moslemkessel am Stachus 5: Polizei erweitert Sperre

In Teil 5 wird ein farbiger Moslem immer aggressiver. Eine ägyptische Christin wird von Moslems niedergebrüllt. Wir zitieren den Gründer der Türkei, Kemal Pascha Atatürk, der den Islam als „absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“ bezeichnet hat.

Moslemkessel am Stachus 6: Kein Millimeter Scharia in Deutschland

In Teil 6 gibt es viel Informationen über den Islam, den Koran und die Scharia. Außerdem über die historische Zusammenarbeit zwischen dem Islam und dem National-Sozialismus. Die Schweizer haben gesunden Menschenverstand bewiesen, als sie per Volksentscheid das Minarettverbot beschlossen. Die Münchner Bevölkerung kann etwas ähnlich Historisches erreichen, wenn sie den Bau des „ZIEM“ verhindert. München kann zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden – gegen die Islamisierung. Hierzu wurde auch die „Weiße Rose“ am 7. Juli wiedergegründet.

Moslemkessel am Stachus 7: Linke brüllen Koptin nieder

In Teil 7 rastet eine dunkelhäutige Moslemin aus und will den Koran in ihre Hand bekommen. Linke und Moslems brüllen eine ägyptische Koptin nieder.

Moslemkessel am Stachus 8: Polizei ermahnt Moslems

Die Moslems versuchen die Kundgebung mit Allahu Akbar-Rufen niederzuschreien. Die Polizei ermahnt sie eindringlich, Ruhe zu geben, sonst werden sie zurückgedrängt.

Moslemkessel am Stachus 9: Von Tötungsbefehlen distanzieren!

Der Prophet Mohammed, der Begründer des Islams, hat dutzende Kriege geführt und Kritiker töten lassen. Der Islam muss sich im 21. Jahrhundert eindeutig und unmissverständlich von der Gewalt, dem Kämpfen und dem Töten distanzieren, sonst kann es nie ein friedliches Miteinander geben.

Moslemkessel am Stachus 10: Islam eine aggressive Monokultur

Der Islam ist eine aggressive Monokultur, die ihr Gesetz, die Scharia, durchsetzen will. Der arabische Frühling schafft einen intoleranten islamischen Gottesstaat nach dem anderen. Winston Churchill erkannte: „Der Koran ist das ‚Mein Kampf‘ des Propheten Mohammed“. Wer sich auf dieses Buch beruft, das alle Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet, ist in unserem Land nicht willkommen!

Moslemkessel am Stachus 11: Lest den Koran!

Moslems stellen in Deutschland etwa 5% der Bevölkerung, bringen aber fast täglich Forderungen vor. Wenn sie erstmal in Mehrheitspositionen sind, werden sie uns die Scharia aufzwingen. Und Linksextreme unterstützen sie dabei, denn sie wollen die Demokratie ebenso beseitigen. Linke können auch extrem intolerant und ausländerfeindlich sein, wenn ein Ausländer eine andere Meinung hat. Und so schreien sie auch die ägyptische Koptin gnadenlos nieder.

Moslemkessel am Stachus 12: „Ich bin für Scharia!“

Ein Moslem bestätigt, dass er für die Scharia ist. Aber momentan würden für ihn die deutschen Gesetze gelten und Moslems müssten sich hier integrieren. Das ist genau das, was ihnen eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, vorschreibt: Solange sie in der Minderheit sind, sollten sie von Frieden, Integration, Toleranz und Demokratie reden. Aber sobald sie in der Mehrheit sind, sollten sie den Djihad beginnnen und die Scharia durchsetzen.

Moslemkessel am Stachus 13: Keine weiteren Toten mehr!

Keine weiteren Toten mehr durch diese aggressive Eroberungsideologie Islam!

 

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Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 1

Posted by deutschelobby - 14/08/2012


Am 10. August 2012 veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine Kundgebung zur Verhinderung des geplanten riesigen Islamzentrums, das am Münchner Stachus gebaut werden soll. Im Laufe des Nachmittages kamen immer mehr Moslems und Linksextreme, die versuchten, die Kundgebung niederzubrüllen.

 

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AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

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DITIB plant Groß-Moschee in Heilbronn

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


http://www.pro-heilbronn.de/

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Aufruf zum Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“

Posted by deutschelobby - 08/08/2012


Aufruf zur Kundgebung gegen das Großzentrum Islam – München

am kommenden Freitag, 10. August 2012, soll am Stachus in München von 14 bis 20 Uhr wieder eine Großkundgebung stattfinden. Zweck ist ein Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“.

Bitte unterstützen Sie uns und kommen Sie nach München, damit wir die Unterschriftensammlung und die Flugblattverteilung zu einem Erfolg machen können.

Federführend organisiert Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der „Freiheit“, die Kundgebung und das Bürgerbegehren. Wir haben mit ihm eine Kooperation vereinbart, da der gemeinsame Kampf gegen die Islamisierung unseres Landes eine Zusammenarbeit dringend erforderlich macht.

Hinweis:
Dieses islamische Zentrum soll das größte in ganz Europa werden, um den Führungs- und Machtanspruch des Islam sichtbar zu zementieren.

U.S. propaganda leaflet used in Afghanistan, w...

Der Münchner Stadtrat – allen voran OB Ude – befürwortet dieses gigantische, monumentale, islamische Bauvorhaben in München.

Der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder bejubelt seine engen Kontakte zum Geldgeber. Dabei handelt es sich um den Emir von Katar (Qatar), Hamad bin Chalifa Al Thani, der wegen seiner Unterstützung der Al-Qaida bekannt geworden ist.

Das alleine ist schon erschreckend, aber es kommt noch schlimmer: der verlängerte Arm des Finanz-Emirs ist der in Verfassungsschutzberichten oft erwähnte Imam und Direktor der Moschee in Penzberg: Binjamin Idriz mit seinem salafistischen, islamistischen Anhängern.

Anmerkung: Auch die nach Syrien wegen ihres brutalen Vorgehens bekannten – über den Libanon eingeschleusten angeworbenen Söldner – werden von diesem Emir bezahlt.

Und trotz dieser Tatsachen begrüßen sowohl Ude als auch Monatzeder das Projekt als eine zukünftige Bereicherung Münchens.

Dazu die Republikaner: Leider kann man Kommunalpolitiker wegen geistiger Verwirrung nicht entmündigen! Deshalb nutzen Sie die Möglichkeit, diesen Wahnsinn per Bürgerentscheid zu stoppen. Und nicht vergessen: 2014 besteht die Möglichkeit, diese dubiosen „ Volksvertreter“ abzuwählen.

Bitte unterschreiben Sie das Bürgerbegehren!

Zeigen Sie den Politkern das rote Stoppschild! Helfen Sie mit, zu verhindern, dass weiterhin gefährliche Terroristen, wie der ehemalige Sicherheitschef von Osama bin Laden, Sami A – der seit dem Tod seines Bosses ungestört bei den Salafisten in Bochum auf Kosten unserer Steuerzahler, mitten unter uns, Hass predigen und Kindern Religionsunterricht erteilen können.

Auf Ihre Freude, Herr HEP MONATZEDER, können wir in München verzichten, aber noch besser auf diesen „grünen Bürgermeister“.

Ihr Johann Gärtner
Die REPUBLIKANER
Münchner Straße 4 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 795 08 71
Fax 08233 / 798 11 38
Email-Adresse:
bgst@rep.de
www.rep.de

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Wenn der Wind sich dreht………..

Posted by deutschelobby - 08/08/2012


Zeit wird es, wie der „Fall“ Drygalla“ beweist………………………….

Warum rechts? Weil wir es uns wert sind!

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Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


HIER IST WIEDER EINE EFFEKTIVE MÖGLICHKEIT; SICH IN MÖGLICHST HOHER PRÄSENT AUF DIE STRASSE ZU BEGEBEN UND SOMIT DEN LINKSRADIKALEN HORDEN EIN DEUTLICHES PATRIOTISCHES GEGENGEWICHT ZU ZEIGEN::::::

WER IM UMKREIS VON 100 KM WOHNT UND GESUND IST; OHNE AUSREDE ZEIT HAT; KANN JETZT ZEIGEN OB ER EIN PANTOFFELKRIEGER IST ODER ETWAS MEHR IN DER HOSE HAT; WAS AUCH FÜR FRAUEN GILT:::::WIR KÖNNEN AUF EUCH NICHT VERZICHTEN::::::

unsere Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten“.

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/498592130158305/

PI-Artikel: http://www.pi-news.net/2012/07/marsch-der-patrioten-am-11-8-in-koln/

E-Mail – Kontakt unserer Köln Division: koeln@german-defence-league.de

Wenn Ihr vorhabt zu kommen und über einen Facebook-Account verfügt, dann möglichst dort anmelden, damit wir eine ungefähre Übersicht über die Anzahl der Teilnehmer haben. Ist natürlich keine Pflicht.

Es wird Zeit aufzustehen und auf die Straße zu gehen! Setzt ein Zeichen! Kommt am 11. August nach Köln!

No Surrender!
Maximum Resistance!
German Defence League

Marsch der Patrioten

Die letzten Wochen hingen Deutschland-Fahnen überall, die Revolutionsfarben schmückten Autos, Häuser und Menschen trugen den Namen ihres Landes auf T-Shirts. Es ging um nichts Höheres, sondern nur darum, wer das Runde möglichst häufig in das Eckige donnert.

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Doch immer mehr erinnern sich die Deutschen, dass es in diesem Land noch so etwas gibt wie ein Wertegefüge, dass Heimat etwas Schützenswertes ist, was möglicherweise eine Zukunft haben sollte. Und auch, dass die Nation angesichts etwa des Ermächtigungsgesetzes ESM und des EU-Wahns im Allgemeinen vielleicht doch noch nicht ausgedient hat und es Vorteile hat, in einem souveränen, demokratischen Land zu leben. Aus diesen und aus vielen anderen Gründen gehen die Menschen am 11.08. in Köln auf die Straße und zeigen ihr Gesicht, wenn beim von der German Defence League organisierten „Marsch der Patrioten“ Vertreter vieler Parteien und Personen aus allen Lebensbereichen gemeinsam laufen und in verschiedenen Redebeiträgen zu Wort kommen.

So sprechen auf der Veranstaltung etwa Jörg Uckermann von Pro NRW, Nicolai Vandchali von DIE FREIHEIT, Alexander Wettermann von der Deutschen Konservativen Partei, Sebastian Nobile von der German Defence League und es kommen noch weitere Redner hinzu.

Vorher wird um 14 Uhr vom Heumarkt aus losgelaufen mit dem Ziel Bahnhofsvorplatz, wo dann die Kundgebung stattfindet mit dem geplanten Ende um 17 Uhr. Alle patriotischen Themen können mit Schildern oder ähnlichem verdeutlicht werden und viele Deutschland-Fahnen, die nach dem Ende des Fußballpatriotismus schon fast wieder in der Kiste verschwunden sind, könnten hier ihr würdiges Fortbestehen feiern!

Ausdrücklich nicht willkommen sind neonazistische Organisationen wie die NPD oder ihre Sympathisanten, Skinheads mit Nazisymbolik und ähnliche Leute, die den Gedanken des Patriotismus mit unzeitgemäßen Ideen verknüpfen und Rassismus, Faschismus oder ähnliches gutheißen. Entsprechend ist jeder Teilnehmer hier auch aufgerufen, solche Leute den Ordnern zu melden, die dann für die entsprechenden Maßnahmen sorgen.

Unser Marsch ist ein Bekenntnis zu unseren Grundrechten, der ausgeprägten Freiheit, in der wir aufwachsen durften und einer Zukunft unter den hervorragenden Werten unseres Landes und Kontinents. Wir lieben die Demokratie und unser jüdisch-christliches Erbe und unsere griechisch-römisch-germanischen Wurzeln haben unser Land groß gemacht und lassen es seit Jahrzehnten die übelsten Stürme überstehen wie ein Fels in der Brandung. Wir sehen deutlich wie unsere Werte und Strukturen von vielen Seiten abgegraben und zerstört werden. So stehen wir als German Defence League etwa klar gegen die Islamisierung unseres Landes ein und gegen die Gewalt und Ideen von linksextremer und neonazistischer Seite. Wir wollen unser Land hochleben lassen, die Menschen motivieren, sich für dieses Land einzusetzen und dies nicht einer immer verantwortungsloser handelnden Elite zu überlassen, die sich mit ihren Wahnideen längst von der Vernunft und dem Gemeinwohl verabschiedet hat und fremden Zwecken zuarbeitet. Hierzu wird Einigkeit benötigt und so laden wir die Vertreter aller freiheitlicher, konservativer, patriotischer Parteien und Organisationen ein, sich an diesem Marsch zu beteiligen! Der „Marsch der Patrioten“ soll von da an regelmäßig stattfinden und wir haben die Hoffnung, dass diese Idee sich auf andere Städte ausbreitet. Die rechten Parteien und Personen sollen gemeinsam laufen und ihre Distanzierungen und Streitereien beiseite lassen, unserem Land und unserer Zukunft zuliebe! Auch rufen wir die Vertreter aller Parteien auf, sich an der Gestaltung der Schlusskundgebung mit Redebeiträgen zu beteiligen, da wir jeder Gruppe die Möglichkeit geben wollen, sich zu äußern. Ich bitte hier um Nachricht:

» gdl-koeln@gmx-topmail.de

Sollten Sie einen Facebook-Account besitzen, tragen Sie sich bitte als Teilnehmer der Veranstaltung ein, so dass wir letzten Endes der Polizei eine halbwegs richtige Teilnehmerzahl angeben können.

Wir sehen uns beim „Marsch der Patrioten“ !

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Antifa fordert Abschaffung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


ERFURT. Mehrere linksextremistische Antifa-Gruppen wollen am Wochenende im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands demonstrieren. Mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“ rufen mehrere linksextreme Gruppierungen für Sonnabend zum Protest gegen den von NPD und Kameradschafts-Szene veranstalteten „Thüringentag der nationalen Jugend“ auf. Dieser steht unter dem Motto „Volkstod stoppen“.

„Die größte Gefahr eines faschistischen Wiedererstarkens geht nicht von den marginalisierten Nazis aus, sondern von der bürgerlichen Ideologie des ‘geläuterten’ Deutschlands selber, in welcher die Ursachen für die faschistische Barbarei fortwesen und in der Kategorien wie Volk und Nation Ausdruck anti-emanzipatorischen Denkens sind“, heißt es in dem Demonstrationsaufruf.

Deutschland als Ursache der „Naziplage“

Deswegen wolle man nicht nur gegen die „Naziplage auf die Straße gehen, sondern gegen die Ursache für diese Plage überhaupt: Deutschland“.

Für die selbsternannten Antifaschisten sei „die von NPD, Sarrazin und Konsorten verbreitete Mär vom ‘Volkstod’“ keine Katastrophe, sondern ein Segen. Schließlich sei im „auf Abstammung beruhenden Zwangskollektiv“ für wirkliche Freiheit und Menschlichkeit kein Platz.

Quelle: Rückschlagklappe

..

Bemerkung: Gibts dazu noch irgendwelche Worte? Ich frage mich, wie tief muß ein Volk sinken, um seinen eigenen Genozid zu propagieren? Es ist nicht zu fassen! Nur noch wortlos!

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http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/18/antifa-fordert-abschaffung-deutschlands/

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Viktor Orbán: “Wir haben die Linke zertrümmert”

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


 Die Presse ein Interview mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

hier Auszüge aus dem Presse-Interview:

Am Höhepunkt der Eurokrise bewegt sich die EU in Richtung einer stärkeren Integration, einer Fiskal- und Bankenunion. Mitgliedstaaten werden wohl mehr Souveränitätsrechte an Brüssel abtreten. Begrüßt Ungarn diese Entwicklung?
Viktor Orbán: Diese Frage berührt Ungarn noch viele Jahre nicht. Wir haben aus der Krise der südlichen Länder eine Lehre gezogen: Der Euro-Gruppe vorschnell beizutreten, führt ins Desaster. Denn dann könnte man gezwungen sein, die Eurozone wieder zu verlassen, was einem Erdbeben gleichkommt. Ungarn wird erst zur Euro-Gruppe stoßen, wenn es dafür perfekt vorbereitet ist. Die Frage, ob sich die EU zu den „Vereinigten Staaten von Europa” entwickelt, geht nicht nur die Euroländer an.
Es gibt zwei Visionen für die Zukunft Europas: ein Europa als Imperium oder ein Europa der Nationen. Ich trete definitiv für ein Europa der Nationen ein. Der größte Vorteil des europäischen Kontinents ist, dass wir unterschiedlich sind. Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, wenn wir Souveränitätsrechte abgeben.

Wollen Sie Ungarn in die Eurozone führen?
Wir müssen tun, was im Interesse der Ungarn ist. Wir wissen noch nicht, wie die Eurozone diese Krise übersteht, und ob es besser sein wird, drinnen oder draußen zu sein. Zuletzt waren Länder außerhalb der Eurozone erfolgreicher im Kampf gegen die Finanzkrise. (z.B. Tschechien)

Damit meinen Sie jetzt aber nicht Ungarn?
Ungarn war sehr erfolgreich im Management der Krise.

Die Zinsen, die Ungarn für seine Anleihen zahlen muss, betragen neun Prozent. Das ist nicht unbedingt ein Zeichen des Erfolgs.
Wenn man von Erfolg spricht, kommt es auf die Ziele an, die man sich gesetzt hat. Bei meinem Regierungsantritt vor zwei Jahren war Ungarn in einer schlimmeren Verfassung als Griechenland. (nach einer sozialistischen Regierung die Ungarn bekanntlich bankrott gewirtschaftet hat. Dies vergessen gerne unsere Journalisten!) Das erste Projekt, das der Internationale Währungsfonds (IWF) 2008 in Europa startete, diente der Rettung Ungarns. Mittlerweile ist Griechenland zusammengebrochen, Ungarn steht noch immer. Das zweite Ziel war es, die Zahl der Arbeitenden zu erhöhen. Inzwischen haben wir 3,8 Millionen Steuerzahler statt 2,6 Millionen. Ein Zuwachs von 50 Prozent. Drittens ist die Staatsverschuldung niedriger als vor zwei Jahren. Wir können nicht wie Kaiser Franz Joseph sagen, dass alles in Ordnung sei. Wir haben ernste Schwierigkeiten, aber bis jetzt sind wir sehr erfolgreich darin, uns unseren Zielen zu nähern.

Fühlen Sie sich unfair behandelt, weil für Ungarn andere Bedingungen aufgestellt werden als etwa für Spanien?
Unfair behandelt zu werden ist Teil unseres Lebens. Aber die schlechteste Reaktion wäre es, deshalb beleidigt zu sein. In Banken gibt es zwei Korridore: einen für alle, die Geld einzahlen wollen. In der anderen Schlange stehen Leute, die kein Geld haben und welches ausleihen möchten. Wenn Sie im zweiten Korridor sind, werden Sie manchmal unfair behandelt. In der EU sind doppelte Standards nicht ungewöhnlich. Politiker müssen sich um Fairness bemühen, Bürokraten nicht. Wenn Politiker ihre Wähler oder Wirtschaftsakteure nicht fair behandeln, können sie nicht erfolgreich sein. Für Bürokraten gilt das nicht. Bürokraten wollen ihrer Macht Ausdruck verleihen.

Sprechen Sie jetzt von der EU-Kommission?
Von Generaldirektionen, Abteilungen. Das gilt sogar auch für die Bürokraten der Europäischen Zentralbank. Sie kritisiert Punkte in einzelnen Ländern, die sie anderswo nicht einmal anspricht.
(Vergleich Spanien mit Ungarn)

Was ist für Sie eigentlich wichtiger: dass es den Ungarn besser geht oder dass sie auf ihre Nation stolz sind?
Wir sind von Geburt an stolz darauf, zur Gemeinschaft der Ungarn zu gehören. Doch im modernen Europa können Länder, die nicht erfolgreich sind, auch nicht stolz auf sich sein. Erfolg und Stolz liegen sehr nah beieinander.

Warum hat Ihre Regierung dann in den ersten zwei Jahren viel Energie mit Themen wie dem Mediengesetz oder der neuen Verfassung vergeudet, die nicht wirklich wichtig sind für das Wohlergehen der ungarischen Bevölkerung, anstatt sich auf die Wirtschaft zu konzentrieren?
Das Mediensystem in Ungarn war paralysiert, weil die Medienbehörde unter der sozialistischen Regierung ein halbes Jahr vor der Wahl funktionsunfähig wurde. Es gab keinen institutionellen Rahmen für Medien. Wir haben nicht mehr als zwei Monate unserer Energie investiert.

Aber dieses Gesetz, das Ängste vor einer Einschränkung der Pressefreiheit auslöste, hat wahnsinnig viel Staub aufgewirbelt.
Das war nicht unsere Absicht, und es ist auch weiterhin nicht unsere Absicht.

Haben Sie die Kritik nicht vorhergesehen?
Die Kritik war nutzlos und sinnlos. Aber in der Politik gibt es manchmal nutzlose und sinnlose Diskussionen.

Österreichs bekanntester Ungarn-Experte Paul Lendvai wirft Ihrer Regierung, auch wegen der nationalistischen Aspekte in der Verfassung, vor, Ungarn in Richtung einer revisionistischen Autokratie zu führen.
Ich kenne ihn ganz gut. Vor ein paar Monaten traf ich ihn auf einer Tankstelle und fragte ihn, wie es ihm geht. Ich stimme überhaupt nicht mit ihm überein. Es gibt keinen einzigen politischen Punkt, in dem wir einer Meinung sind, außer vielleicht, dass wir beide für den Weltfrieden sind.

Würden Sie einer öffentlichen Diskussion mit ihm zustimmen?
Er hat gesagt, was er denkt. Und ich habe gesagt, was ich denke. Darüber zu diskutieren, führt nirgendwohin.

Lendvais Bücher werden übersetzt. Er beeinflusst die internationale Debatte.
Parteien sind auch auf internationaler Ebene organisiert. Ich bin Vizepräsident der Europäischen Volkspartei, alle Mitte-rechts-Parteien gehören zu dieser Familie. Das intellektuelle politische Leben ist international organisiert. Verstehen Sie mich nicht falsch: Von Lendvai und anderen geht keine Verschwörung aus. Aber es gibt eben internationale Plattformen der Linken und der Konservativen. Lendvai ist kein Freund der jetzigen ungarischen Regierung, er mag unser Wertesystem nicht und versucht dagegen international zu kämpfen. So sieht europäische Politik heute aus.

Ihr erklärtes Ziel ist es, die Linke in Ungarn zu zertrümmern…
Das ist mir gelungen.

In Umfragen liegen die Sozialisten fast wieder gleichauf mit Ihrem Fidesz.
Wir haben alle Zwischenwahlen gewonnen. In der Politik währen Siege oder Niederlagen nie ewig. Wir haben die Linke bei der letzten Wahl zertrümmert, als wir eine Zweidrittelmehrheit errangen.

Quelle…..

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Die Euro-Party ist vorbei

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Deutsch: Logo der Republikaner

Deutsch: Logo der Republikaner

Rolf Schlierer: „Raus aus dem Euro – teurer als ihn weiterzufinanzieren kann es nicht werden“

„Die Euro-Party ist vorbei“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer zu Meldungen, daß nach Spanien jetzt auch Italien Hilfen aus den Euro-„Rettungsschirmen“ benötigen werde. „Das Karussell dreht sich immer schneller: Erst bekommt Spanien einen Bail-Out ganz ohne Auflagen, dann melden Griechenland und Portugal neue Ansprüche an und verlangen dieselben günstigen Bedingungen, und Italien steht mit seinem Schuldenberg auch schon in der Warteschlange“, konstatierte Schlierer. „Wer jetzt nicht absteigt von diesem Wahnsinnsritt, der bricht sich alle Knochen.“

Bereits der Ausfall Spaniens als Garant für die Rettungsfonds EFSF und ESM, der mit der Inanspruchnahme von Hilfen zwangsläufig einhergehe, lasse die Belastungen für den deutschen Steuerzahler deutlich nach oben gehen und mache den Garantiefall

wahrscheinlicher. Wenn Italien ebenfalls „gerettet“ werden müsse, sei das Ende der Fahnenstange erreicht. Mit dem Bail-Out für Spanien ohne jede Sanierungsauflage sei auch das letzte Feigenblättchen vom Bruch des Mithaftungsverbots für die Staatsschulden anderer weggerissen.

„Sämtliche Geschäftsgrundlagen für die europäische Gemeinschaftswährung sind durch kollektiven Vertragsbruch weggefallen. Das Argument, ein Euro-Ausstieg sei für Deutschland mit immensen Kosten verbunden, zieht nicht: Wenn wir den Euro weiterfinanzieren, wird es noch teurer. Deshalb: Raus aus dem Euro, bevor er uns alle in den Ruin treibt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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ungarische Kameradschaft ..Patriotismus pur…die Anti-Fa würde rennen vor Angst…das braucht Deutschland…und ein Mittel gegen das Merkel und ihren Meineid

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


gefunden von unseren aufmerksamen Mitkämpfer:

„NORDHESSE“

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A HVIM (Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom) indulója. Címe: Éjszínű zászlónk. Zene: a Nas Stav című dal alapján Varga B. Tamás, Szöveg: Toroczkai László

Die HVIM (vierundsechzig Countys Jugendbewegung) auf. Adresse: Éjszínű-Flag. Musik: auf der Grundlage des Nas Songs Stav B Varga Tamás László Toroczkai, geben

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In Ungarn gibt es aber auch noch die HVIM (Hatvannegy Vermegye Ifyusagi Mozgalom).
Diese sind eine Art “freie Kameradschaften”.

Alföld
 
 [‚] das, Ungarisches Tiefland.

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… und hier eine öffentliche Vereidigung. Im Vergleich zur kroatischen Ustascha recht bürgerlich. Die Garda hat einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und ist eine Art Volksmiliz. Einige Kameradschaften sind aber knüppelhart.
Da gibt es kein zwar kein kroatisches “Za dom spremni!” (deutsch: “Für das Vaterland bereit!”), aber die Garda ist flächendeckend und zahlreich vorhanden. Auf Druck aus Brüssel (EUdSSR) wurde die Garda verboten. Sie ist aber stärker den je.

Ungarische Garde Einweihung, Zusammenfassung

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hier marschieren Kameradschaften der Mayar Garda zum Heldenplatz (Hösök Tere) in Budapest. Übrigens wird man offen und freundschaftlich bei der Garda aufgenommen. Gastfreundschaft steht ganz groß geschrieben. Patriotismus auch!

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solche Kameradschaften besiegen Anti-Fa und Rot-Faschisten ohne Probleme, doch…..wer hat sie?

Offen und frei spricht und reagiert darauf nur die NPD……ohne massive Gegenwehr kann es nicht weiter-gehen….

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“Kräftebündelung”: 10 Fragen an vier Parteichefs

Posted by deutschelobby - 05/06/2012


BIW Timke und Die Freiheit Stadtkewitz sind unwählbar. Sie sind nur an Futter für ihre eigenen Tröge interessiert.

Deutschland ist für sie völlig egal. Sie wollen nur ihre eigenen Brötchen backen. Die bereits vor Monaten geäußerte Vermutung, dass BIW und Die Freiheit „Ablenkungsparteien“ sind, d.h., eingesetzt von den „Regierungsparteien“ zur Aufspaltung und Unterwanderung der konservativen Wählerschaft, scheint sich zu bestätigen…..

Das Ergebnis der PI-Umfrage “Brauchen wir eine Bündelung der islamkritischen Kräfte” hat ein deutliches Signal gesendet: 78 Prozent unserer Leser wünschen sich eine solche Kooperation, um gemeinsam tatkräftig gegen die Islamisierung Deutschlands kämpfen zu können. Doch was sagen die involvierten Parteien dazu? Wie vor zwei Tagen angekündigt veröffentlichen wir heute die Antworten der Vorsitzenden der vier islamkritischen Parteien BIW (Jan Timke), DIE FREIHEIT (René Stadtkewitz), PRO-BEWEGUNG (Markus Beisicht) und REPUBLIKANER (Dr. Rolf Schlierer) auf zehn Fragen. Ein Wermutstropfen: Leider haben wir nicht von allen Parteien Antworten auf unseren Fragenkatalog erhalten.

10 Fragen an die vier Parteichefs:

Frage 1.: Wie können Sie sich erklären, dass es überall in Europa erfolgreiche islamkritische Parteien gibt, nur nicht hier in Deutschland?

Markus Beisicht: Die „deutsche Rechte“ hat natürlich aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit des Landes eine besonders schwere Stellung. Alles, was landläufig als rechts der CDU eingeordnet wird, wird automatisch unter NS-Verdacht gestellt, sobald man erfolgreich zu werden droht. Dabei wird völlig ignoriert, dass die heutigen islamkritischen und freiheitlich-konservativen Strömungen rein gar nichts mit Nationalsozialismus zu tun haben, der im Übrigen sowieso eher als sozialistischer und somit linker Totalitarismus zu sehen ist. Aber die Medien und etablierten Parteien bestimmen in dieser Frage die öffentliche Diskussion und haben die parteipolitische Betätigung rechts der Mitte zur „politischen Kopfschusszone“ gemacht. Nirgendwo ist die Gefahr der sozialen Ausgrenzung und beruflichen Existenzvernichtung für Patrioten so groß wie in Deutschland. Das behindert seit Jahrzehnten den Aufbau einer bundesweit erfolgreichen, modernen und somit auch islamkritischen Rechtspartei im demokratischen Spektrum.

Dr. Rolf Schlierer: In kaum einem europäischen Land haben die etablierten Parteien sich den Staat so gründlich zur Beute gemacht und ihr Kartell so wasserdicht gegen unerwünschte Konkurrenz abgesichert wie eben bei uns. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Kumpanei mit den konformistischen „Mainstream“-Medien. Hinzu kommt der permanente Linksrutsch des politischen Koordinatensystems, bei dem die sogenannten „bürgerlichen“ Parteien nicht nur keine Gegenposition bezogen, sondern auch noch tatkräftig mitgemischt haben. Mit dem sattsam bekannten Ergebnis, dass Neuzugänge sich bislang nur auf der extremen Linken etablieren konnten – die „Piraten“ eingeschlossen, sollten diese sich auf Dauer durchsetzen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 2.: Was sind für Sie die Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden fast sämtlicher als „islamkritisch“ einzuordnenden Parteien in den vergangenen Jahren?

Markus Beisicht: Zuerst einmal ist festzuhalten, dass es auf regionaler Ebene durchaus auch gute Ergebnisse für islamkritische Parteien gab. Ich möchte da z.B. nur mal auf die über 5 % der Stimmen und fünf Stadtratsitze der PRO-BEWEGUNG in der Millionenstadt Köln hinweisen. Aber bundesweit gesehen, haben Sie sicher Recht. Keine Partei aus dem freiheitlich-konservativen Spektrum ist dort flächendeckend handlungsfähig oder in der Lage, auch nur annähernd die 5 % Marke zu erreichen. Die Konsequenz muss daher gerade für die Bundesebene ein Zusammenschluss aller relevanten und seriösen islamkritischen Parteien sein. Jeder könnte dabei seine Hochburgen und Kompetenzen einbringen!

Dr. Rolf Schlierer: Erfolge oberhalb der kommunalen Ebene werden künftig wohl nur wieder möglich sein, wenn die demokratischen Parteien rechts der Union ihre Kräfte bündeln. Die Republikaner haben mit der Kooperation mit Pro NRW diese Konsequenz bereits gezogen. Das ist ein erster Schritt auf diesem Weg. Es wäre erfreulich, wenn weitere freiheitlich-konservative Parteien diesen Weg mitgehen würden.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 3.: Ist für Sie die Islamkritik ein ausreichend großer gemeinsamer Nenner, um zukünftig über Kooperationen nachzudenken?

Markus Beisicht: Die Islamkritik ist zusammen mit der Eurokritik, der Kriminalitätsbekämpfung und dem allgemeinen Protest gegen eine verbrauchte politische Kaste das wichtigste Handlungsfeld für identitäre Parteien in ganz Europa. Für die PRO-BEWEGUNG ist die Islamkritik wohl derzeit sogar das wichtigste Thema. Ich sage deshalb: Wenn man in den oben genannten zentralen Politikfeldern eine inhaltliche Übereinstimmung von wenigstens 70 % – 80 % hat, dann wäre das ausreichend für parteipolitische Kooperationen. Ganz konkret sehe ich sowohl mit den Republikanern, als auch mit der Freiheit und den Bürgern in Wut diese Mindestschnittmenge locker erreicht. An unüberwindbaren inhaltlichen Unterschieden würde eine Kooperation deshalb sicher nicht scheitern!

Dr. Rolf Schlierer: Ein-Themen-Parteien sind selten auf Dauer erfolgreich. Geht es um einzelne islamkritische Aktionen, ist Islamkritik als gemeinsamer Nenner einer punktuellen Zusammenarbeit natürlich ausreichend. Eine langfristige und intensive Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine demokratische Oppositionsbewegung rechts der Union zu etablieren, sollte auf einer breiteren Basis gemeinsamer freiheitlicher und konservativer Überzeugungen stehen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 4.: Wie könnten Kooperationen zwischen islamkritischen Parteien konkret aussehen? Könnten Sie sich zum Beispiel vorstellen, an Demonstrationen wie am 9. Juni gegen die Kundgebung von Pierre Vogel in Köln, gemeinsam teilzunehmen?

Markus Beisicht: Ja, auf jeden Fall! Das wäre ein gutes Zeichen, eine Art von Aufbruchsignal. Persönlich würde ich mir dabei sogar wünschen, dass vielleicht bekannte Personen aus dem Umfeld des PI-Blogs den Demoanmelder machen. Denn Sie haben genügend Ansehen in unserem gesamten Spektrum, dass sich bei so einem Anmelder verschiedene Parteien und Organisationen anschließen könnten. PRO wäre am 9. Juni auf jeden Fall mit einer großen Mannschaft bei einer Demonstration mit dabei! Und mit solchen gemeinsamen Aktionen könnte auch ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis als erster Schritt hin zu tiefer gehenden Kooperationen geschaffen werden. So haben z.B. Herr Dr. Schlierer und ich die Annäherung zwischen den Republikanern und der PRO-BEWEGUNG eingeleitet.

Dr. Rolf Schlierer: Selbstverständlich! Gemeinsame Veranstaltungen schaffen Vertrauen und Solidarität untereinander und setzen nach außen ein starkes Signal für den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu langfristiger Kooperation. Bei dieser sind viele Wege denkbar, von der Wahlabsprache über gemeinsame Listen, wo dies möglich ist, bis hin zur gemeinsamen Partei, die natürlich die größte Wirkung hätte und deshalb das Ziel sein sollte.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 5.: Ist es in Zeiten, in denen ehemalige KBW-Aktivisten wie Winfried Kretschmann für die Grünen Ministerpräsident werden, statthaft, jemanden im islamkritischen Spektrum eine frühere Mitgliedschaft bei der DVU oder NPD vorzuwerfen, wenn er sich glaubhaft von Neonazis distanziert?

Markus Beisicht: Nun, unsere Antwort darauf dürften Sie bereits kennen. Wir haben in der Vergangenheit vereinzelt ehemalige Mitglieder besagter Parteien aufgenommen, wenn sie sich zuvor glaubhaft und unmissverständlich von früheren Ansichten verabschiedet und distanziert haben. Für uns war dabei das Kriterium ausschlaggebend, wo jemand politisch hin will, und nicht wo er herkommt. In diesen Einzelfällen aus der Vergangenheit haben wir das auch nicht bereut. Die inhaltliche Weiterentwicklung der Betroffenen war glaubhaft und hat sich auch als ehrlich erwiesen. Insofern halte ich es auch als überzeugter Christ für richtig, den Betroffenen eine zweite Chance eingeräumt zu haben.

Dr. Rolf Schlierer: Entscheidend ist, was einer heute darstellt und vertritt. Auch wenn die Mediokratie unsereinen mit anderen Maßstäben misst als polizistenverprügelnde Straßenkampfveteranen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die sich als Bundesaußenminister resozialisieren durften: Wenn einer dazugelernt hat, kann man ihm seine „Jugendsünden“ nicht ewig als Mühlstein um den Hals hängen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 6.: Wie würden Sie den Mechanismus beschreiben, mit dem die Medien und die Politik das islamkritische Spektrum marginalisieren?

Markus Beisicht: Totschweigen, ausgrenzen, dämonisieren, kriminalisieren. Alles zur rechten Zeit und in der richtigen Dosis. Auch PI durfte ja schon einige Kostproben davon nehmen. Und je „gefährlicher“ eine islamkritische Organisation wird – z.B. weil sie sich bei Wahlen bewirbt und den Altparteien Mandate kosten könnte – umso härter schlägt das Establishment zurück.

Dr. Rolf Schlierer: Es ist eine perfide Mischung aus Totschweigen und Diffamierung nach dem Motto „über Sie nur Schlechtes“, die da praktiziert wird. Der Missbrauch des sog. „Verfassungsschutzes“ als Etabliertenschutz gehört ebenso zum Instrumentarium wie das gezielte Verbreiten falscher Analogien, wenn etwa Islamkritiker, die friedlich ihre Meinung öffentlich äußern, mit gewaltbereiten salafistischen Dschihad-Kriegern auf dieselbe Stufe gestellt werden. Dagegen müssen wir uns wehren, indem wir Gegenöffentlichkeit herstellen. Gerade deswegen ist bundesweite Kooperation so wichtig: Dort, wo rechtsdemokratische Politiker im direkten Kontakt mit den Bürgern als seriöse Leute wahrgenommen werden, können sie auch die politisch-medialen Verleumdungen durch ihr eigenes Auftreten widerlegen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 7.: Inwiefern spielt die Wahrnehmung Ihrer Partei in den Medien eine Rolle in Ihren Überlegungen zu einem möglichen Bündnis bzw. zu einer Abgrenzung?

Markus Beisicht: Die Medien werden solange ein Zerrbild von islamkritischen und freiheitlichen Parteien liefern, bis wir selbst einen wirklichen Machtfaktor darstellen. Das muss man einfach wissen und danach handeln. D.h., dass man seine inhaltliche Ausrichtung, seine politische Strategie und auch seine Partner niemals nach dem Beifall der Medien ausrichten sollte. Denn damit würde man auch sich selbst sicher keinen Gefallen tun.

Dr. Rolf Schlierer: Wir sind zur Zusammenarbeit mit allen Parteien bereit, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und ähnliche Werte und Positionen vertreten wie wir. Und wir grenzen uns ebenso klar von Extremisten, Neonazis und NS-Nostalgikern ab. Das ist keine Medientaktik, sondern eine Frage der Seriosität und der eigenen Glaubwürdigkeit und Prinzipientreue.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 8.: Vorausgesetzt, eine parteipolitische Bündelung würde gelingen: Glauben Sie, dass bei künftigen Wahlen in der Summe mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen würde?

Markus Beisicht: Falls der Zusammenschluss groß genug und „interessant“ genug für die Medien ist, dann würde dabei sicher mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen! Denn ein echter Neuanfang mit Bündelung der Kräfte würde eine Aufbruchsstimmung mit Sogwirkung in bisher nicht parteipolitisch gebundene Personenkreise hinein entfalten. Und die Medien hätten dann viel „Aufklärungsarbeit“ über diese neue erfolgversprechende Partei zu leisten.

Dr. Rolf Schlierer: Wenn es gelingt, eine „kritische Masse“ zusammenzubekommen, die der Kern einer Sammlungsbewegung wird und ein Signal des Aufbruchs aussendet, das auch einen Ruck durch die resignierten Nichtwähler und Altparteien-Verdrossenen gehen läßt: Dann hat eine solche Bündelung ein enormes Potential, das weit über die sämtlich unbefriedigenden Ergebnisse der bestehenden Einzelparteien hinausreicht.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 9.: Für wie wichtig erachten Sie die zum Teil vorhandenen programmatischen Unterschiede (z.B. in Fragen der Wirtschafts- oder Gesellschaftspolitik) in islamkritischen Parteien? Wiegen für Sie diese Unterschiede so schwer, dass sie die Gemeinsamkeiten in Sachen Innere Sicherheit, Islam- und Eurokritik überstrahlen und somit eine Zusammenarbeit verhindern?

Markus Beisicht: Diese Frage habe ich zum Teil bereits vorher schon beantwortet. Ich kann dazu noch ergänzen: eine 100prozentige Übereinstimmung in allen Themenfeldern gibt es in keiner Partei! Gerade in Wirtschaftsfragen halten sich die etablierten Parteien z.B. fast alle sowohl einen arbeitnehmerfreundlichen als auch einen unternehmerfreundlichen Flügel. Und so ist das in vielen Politikfeldern. Es ist nur entscheidend, dass man sich in den drei oder vier Kernthemen der Partei einigermaßen einig ist – beim Rest muss und kann man flexibel und kompromissbereit sein und auch eine gewisse innerparteiliche Bandbreite zulassen und aushalten. Das ganze nennt man dann auch Politikfähigkeit.

Dr. Rolf Schlierer: Wer auf dem Boden des Grundgesetzes steht, der sollte auch kooperieren können. Ich sehe da genügend inhaltliche Schnittmengen mit allen relevanten Parteien im demokratischen Spektrum rechts der Union.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

10. Halten Sie eine gemeinsame Erklärung der deutschen islamkritischen Parteien – ähnlich der „Jerusalemer Erklärung“ einiger europäischer Parteien im Dezember 2010 – in absehbarer Zeit für möglich?

Markus Beisicht: Von Seiten der PRO-BEWEGUNG aus hierzu ein klares JA! Wir würden das außerordentlich begrüßen und gerne daran mitwirken. Im Übrigen ist eine klare Abgrenzung zu Antisemitismus und undifferenzierter Israelkritik das beste Mittel, sich tatsächliche Rechtsextremisten vom Hals zu halten!

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

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  1. peterpam99  (05. Jun 2012 20:10)

    Stadtkewitz und Timke geben ein trauriges Bild ab, für mich ab sofort unwählbar!!

  2. #2 Nordlaender03  (05. Jun 2012 20:11)

    “Die Freiheit” Stadtkewitz: Kein Statement…
    Ok! Mein Austrittschreiben ist unterwegs!

    1. UltraorthodoxerUnglaeubiger  (05. Jun 2012 20:19)

      Stadtkewitz aber sehr einfallslos… So wird keine Politik gemacht, ich bin als Mitglied der Partei DIE FREIHEIT nicht das erste Mal von ihm enttäuscht! Beisicht gibt wie immer eine gute Figur ab, irgendwie mag ich den Mann.

    2. #5 Masu  (05. Jun 2012 20:20)

      Ach René, was soll denn der Mist nun wieder! Ich bin es gelinde gesagt überdrüssig, dass an der Spitze meiner Partei so ein reaktionsfauler Bedenkenträger sitzt.

      1. Vogelsang  (05. Jun 2012 20:33)

        War schon immer Republikaner und werde es bleiben.
        Danke dass Stadtkewitz (die Freiheit) und Timke (Bürger in Wut)
        ihre Aussagelosigkeit so klar demonstrieren.
        Stadtkewitz hätte ein Programm gehabt, kann aber leider nicht reden.
        Konnte er nie.
        Dann habe ich mit REP ja noch nicht ganz falsch gewählt.

      2. #15 Wilhelmine  (05. Jun 2012 20:34)

        Gar kein Statement finde ich nun nicht ganz so gut. Wenn Herr Stadtkewitz dagegen ist, hätte er dies doch in ein paar wenigen Sätzen sagen können. Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaade!

        Die Antworten von Markus Beisicht und Dr. Rolf Schlierer finde ich gut, beide scheinen ja kompromissbereit und umgänglich zu sein.

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http://www.pi-news.net/2012/06/kraftebundelung-10-fragen-an-vier-parteichefs/

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Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Von Michael Mannheimer

Die Medien wissen nur zu gut, dass 95 Prozent ihrer Leser unkritisch sind und ihnen alles abnehmen. Aus dieser Tatsache ergäbe sich für die Medien die eigentlich vornehme Aufgabe, die Realität so objektiv, neutral und unvoreingenommen darzustellen wie irgend möglich. Für persönliche Interpretationen der Realität steht den Medien mehr als genügend Raum in deren Kommentarbereichen zur Verfügung.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Doch die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar – eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg – ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt.

Neuestes Beispiel krasser medialer Desinformation: Hamburger Krawalle am 2.Juni 2012

In der vorgestrigen Demonstration in Hamburg veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 friedlichen Rechten. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten Feuer an zahlreichen Stellen Feuer und bewarfen die  Polizei mit Steinen. Das Ergebnis: Um die 40 Polizisten verletzt und mehr als ein Dutzend Fahrzeuge, auch solche der Polizei, verbrannten ganz oder teilweise.

Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Man sollte meinen, dass die Medien dies auch so berichten. Doch Medienberichte vermeldeten ein ganz anderes Ereignis, als das, was wirklich stattgefunden hatte. Lesen Sie dazu hier ein paar Beispiele, wie bereits in der Überschrift eilige Leser dreist und in bewusster Absicht angelogen werden:

Hamburger Abendblatt: Bilanz nach der Neonazi-Demo: 38 verletzte Polizisten
Lübecker Nachrichten:  Nazi-Demo: Chaoten verwüsten Wandsbek
Berliner Morgenpost: Randale bei Neonazi-Aufmarsch in Hamburg
Spiegel: Nach Ausschreitungen – Neonazis beenden Demo in Hamburg
Welt: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
WAZ: Neonazi-Demo in Hamburg beendet – Schwere Ausschreitungen
Financial Times: Krawalle bei Nazidemo
FOCUS: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration in Hamburg
Radio Hamburg: Krawalle beim Nazi-Aufmarsch
Euronews: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
Hannoversche Allgemeine: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration

Es wird in diesen Überschriften klar suggeriert, dass die Gewalt von den „Nazis“ ausgegangen sei. Doch ist sie in Wahrheit zu 100 Prozent von den linken Gegendemonstranten ausgegangen (bis zum Verfassen dieses Artikels jedenfalls ist Gegenteiliges nicht bekannt). Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates – nämlich von linker Seite – nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher manipulieren sie munter weiter.

Artikel 18 GG: „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung..zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“

Doch Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten. Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden. Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Pressewie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

——————————————

http://michael-mannheimer.info/2012/06/04/hamburger-nazi-demo-wie-medien-lugen-propaganda-und-tatsachenverfalschung-wie-zu-goebbels-zeiten/

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Hamburg: Schwere Krawalle durch Linksextremisten

Posted by deutschelobby - 02/06/2012


Radikale Linke greifen Polizei an. Friedlich Rechte als Nazi beschimpft. Medien wie immer wetteifern in ihrer abgestimmten Anti-Rechte-Strategie und berauben den Rechten (friedlich) ihr Recht auf eine deutschfreundliche Demonstration.

Die Medien sind gleich schlimm wie die linksradikalen Chaoten. Die Sachschäden und verletzten Polizisten sind durch diese jahrelangen linkradikalen Medien-Lügen erst möglich geworden.

Besonders in von Grünen und Roten „regierten“ Gebieten.

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Der linksradikale Standard nennt es “PROTESTE gegen Naziaufmarsch”:

Augenzeugen sprachen von Szenen “wie in einem Katastrophengebiet”.

Bilder anklicken:

Welt.Online berichtet:

Durch schwere Ausschreitungen von Linksextremisten ist am Samstag der Hamburger Stadtteil Wandsbek verwüstet worden.
Gegner des Neonazi-Aufmarschs stellten am Eilbeker Weg Straßenbarrikaden auf, um die Marschroute zu blockieren. Dann zündeten sie die aus Müll oder Tonnen bestehenden Barrikaden an. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an, um die Flammen zu löschen. Augenzeugen sprachen von einem Bild wie “in einem Katastrophengebiet.”

Zuvor hatten Teilnehmer einer ursprünglich angemeldeten Gegendemonstration in Wandsbek Polizisten mit Steinen und Böllern beworfen. Acht Beamte wurden verletzt, wie eine Polizeisprecherin sagte.

Die Täter ordnete sie der linken Szene zu. Beamte umstellten die Gruppe und nahmen 500 bis 700 Teilnehmer in Gewahrsam, um deren Personalien aufzunehmen. Es wurden Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.

Gegen Mittag waren der Sprecherin zufolge stadtweit “über tausend” Polizisten im Einsatz. Neben Wasserwerfern war die Polizei auch mit einem Hubschrauber unterwegs, um den Überblick über die Veranstaltungen in der Stadt zu behalten.

“Die Lage ist sehr unübersichtlich”, sagte die Sprecherin. Schon in der Nacht hatten Brandstifter elf Polizeiautos auf dem Parkplatz eines Hotels angezündet, in dem Beamte schliefen. Die Täter waren unerkannt entkommen.

NTV berichtet bereits von mehreren verletzten Polizisten und abgefackelten Privatautos und Einsatzwagen der Polizei:

Neonazigegner verwüsten Hamburg!
Schneise der Verwüstung!
Nazi-Gegner wüten in Wandsbek!

Sehr viele deutschsprachige Medien titeln ihre Artikel über diese “linken Gewaltexzesse” mit “Krawalle um Naziaufmarsch”!
Wir schreiben es schon seit Jahren: die neuen Faschisten kommen von LINKS!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/02/hamburg-schwere-krawalle-durch-linksextremisten/

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pro Deutschland in Dresden

Posted by deutschelobby - 26/05/2012


Versammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Dresden am 19. Mai 2012.

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Funktion linker Ideologie im bestehendem Herrschaftssystem

Posted by deutschelobby - 26/05/2012


Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage: Funktion linker Ideologie im bestehendem Herrschaftssystem;
Vortrag für Pro Deutschland, Dresden 19.05.2012.

Man braucht normaler weise nichts mehr dazu zu sagen, denn Manfred Kleine-Hartlage hat bereits alles gesagt, was es zu sagen gibt!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich bin im Veranstaltungsprogramm als Professor angekündigt worden. Ich möchte von Anfang an klarstellen: Ich bin weder Professor noch Doktor, ich bin einfach nur Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft; ich sage das nur, weil ich nicht Herr Guttenberg bin.

Ich bin heute – zusammen mit meiner Frau – sehr gerne zu Ihnen nach Dresden gekommen – es ist das erste Mal, dass ich in Sachsen spreche, aber ich gehe davon aus, dass es nicht das letztemal gewesen sein wird.

Ich freue mich über jeden Einzelnen, der hier ist. Jeder, der sich für die Parteien des rechtsdemokratischen Spektrums engagiert, demonstriert damit sein berechtigtes Misstrauen gegen das, was die Politik, die Medien, die Wissenschaft, die Kirchen, die Gewerkschaften, die Wirtschaftsverbände, deren Stiftungen, mit einem Wort die meinungsbildenden Funktionseliten von Ihnen zu glauben verlangen.

Von mir werden Sie das genaue Gegenteil hören, und ich werde heute vor allem darüber sprechen, warum linke Ideologie ausgerechnet in einer kapitalistischen Gesellschaft so dominant werden konnte, und vor allem: welche Funktion sie im bestehenden Herrschaftssystem erfüllt.

Dass sie tatsächlich dominant ist, erkennt man nicht zuletzt daran, was Sozialwissenschaftler, insbesondere Politikwissenschaftler, und vor allem diejenigen, die besonders häufig in den Medien vertreten sind, uns tagtäglich als wissenschaftliche Erkenntnis verkaufen wollen, vor allem, wenn es um Themen geht wie Migration und Integration, und natürlich beim Thema Rechtsextremismus – Themen, bei denen die wissenschaftliche Begrifflichkeit grundsätzlich verschwimmt.

Von einem wissenschaftlichen Standpunkt betrachtet ist das, was uns da geboten wird, so unglaublich peinlich, vor allem für jemanden wie mich, der sich als Kollege dieser Leute betrachten muss, dass man beim Zeitungslesen vor lauter Fremdschämen ständig nach dem Mauseloch Ausschau hält, indem man verschwinden möchte.

Die Arbeitsstelle Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf zum Beispiel stand eines Tages vor dem Problem, wie man die Anti-Islamisierungspolitik der Pro-Parteien als “rassistisch” verteufeln kann.

Das ist gar nicht so einfach, weil der Islam bekanntlich keine Rasse, sondern eine Religion und zugleich eine politische Ideologie ist. Wenn Islamfeindlichkeit “rassistisch” ist, dann könnte man mit demselben Recht und nach derselben Logik auch zum Beispiel Antifaschismus “rassistisch” nennen, weil der sich gegen eine politische Ideologie richtet.

Da es zudem in der Programmatik und sonst den öffentlichen Äußerungen der Pro-Bewegung keine einzige rassistische Andeutung gibt, sind diese Kollegen auf die Idee gekommen, für Islamkritik eine ganz neue Art von Rassismus zu erfinden, nämlich den “kulturalisierten Rassismus”. Die Logik hinter einer solchen Denkfigur lässt sich ungefähr so umschreiben: Dass Pro Deutschland eine rassistische Bewegung ist, erkennt man daran, dass sie gerade keine rassistischen Thesen vertritt.

Nun kann man sicherlich aus allem Möglichen eine Wissenschaft machen, auch aus der Diffamierung des Andersdenkenden. Ich würde es aber doch für ein Gebot der Ehrlichkeit halten, eine solche Diffamierungswissenschaft dann auch so zu nennen.

Überhaupt ist es interessant, was neuerdings alles eine Rasse ist. Auf der einen Seite darf man das Wort ja kaum in den Mund nehmen, auf der anderen Seite sind gerade die sogenannten Antirassisten geradezu besessen davon:

Als ich vor zwei Monaten bei Pro Deutschland in Spandau eine Rede hielt, da richtete sich die explizit gegen die politische Linke. Also nicht etwa gegen den Islam oder gegen Einwanderung oder dergleichen, sondern nur gegen die Linken. Und diese Linken marschierten zur Gegendemonstration auf, was ja an sich verständlich wäre – wer lässt sich schon gerne unwidersprochen kritisieren? – aber diese Gegendemonstration gegen meine Rede gegen die Linke stand unter dem Motto: “Gegen Rassismus”.

Mit anderen Worten: Die Linken halten sich mittlerweile schon selber für eine Rasse. So geht einem das wohl. Deutschland ist, nachweisbar und für Jeden offenkundig, eines der am wenigsten rassistischen Länder der Welt. Wenn man ausgerechnet in einem solchen Land unaufhörlich nach Rassismus fahndet, den man nicht findet, dann ist man wohl irgendwann so verzweifelt und frustriert, dass man jede nur erdenkliche Personengruppe zur „Rasse“ erklärt, nur um den Rassismusvorwurf erheben zu können.

In Wirklichkeit handelte es sich bei dem Motto dieser Gegendemonstration natürlich nur um das übliche gedankenlose Geschwätz, das von diesen Leuten zu erwarten ist. Vielleicht hat der eine oder andere von ihnen auch begriffen, dass sie besser den Sachverhalt herunterspielen, dass sie selber – und nicht etwa die Moslems – der Hauptgegner sind.

In eigener Sache plädiert es sich immer schlecht, und wenn sie zugeben müssten, dass sie selber Gegenstand der Kritik und der Gegnerschaft sind, könnten sie sich nicht mehr so leicht als Robin Hoods aufspielen, die bedrängte Minderheiten vor dem rechten Mob schützen.

Welche skurrilen Blüten die linke Besessenheit von Diskriminierung und Rassismus treibt, konnte man unlängst in Berlin studieren. Da Deutschland, jedenfalls nach linker Auffassung, bekanntlich eine einzige Diskriminierungshölle ist, gibt es in Berlin wie auch anderswo eine Antidiskriminierungsstelle, und diese Stelle ist offenbar nicht ausgelastet. Die haben nicht genug zu tun.

Man sollte meinen, dies sei eine erfreuliche Nachricht: Es scheint gar nicht so viel Diskriminierung zu geben, wie immer behauptet wird.

Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf (und weil es vor allem Planstellen für verdiente Genossen kosten würde, wenn man das zugäbe), hat der Berliner Senat 2011 eine Propagandakampagne gestartet, in der die Zielgruppen aufgefordert wurden, sich doch gefälligst diskriminiert zu fühlen, und Gründe zu suchen, sich diskriminiert zu fühlen, und sich, wenn man selber solche Gründe nicht hat oder nicht kennt, doch bitte an die Antidiskriminierungsstelle zu wenden, um sich dort darüber aufklären zu lassen, wie sehr man doch diskriminiert wird, und diejenigen, die einen diskriminiert haben, beim Staat zu denunzieren.

(Wieviel Steuergeld für diese Stelle und solche Kampagnen draufgeht, entzieht sich meiner Kenntnis, aber den Gegenwert einer Luxusvilla am Wannsee wird es schon haben.)

Man kann die Sache noch ein bisschen weiterspinnen: Der logische nächste Schritt wird sein, amtlich bestallte Diskriminierungsberater von Tür zu Tür gehen zu lassen, die dann jeden Angehörigen einer Minderheit so lange verhören, bis er zugibt, dass er diskriminiert wurde, und den Übeltäter anzeigt. Ja, und wer das nicht tut, der wird wohl eine Strafsteuer zahlen müssen. Wenn es darum geht, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind gewisse Leute bekanntlich ausgesprochen einfallsreich.

Klingt nach Satire, aber wir leben in einem Land, in dem die Lebensdauer von Satiren immer kürzer wird, weil die Fristen immer kürzer werden, innerhalb derer aus den Satiren Realität wird.

In Wirklichkeit hat die Politik der Linken, Masseneinwanderung zu forcieren und Widerstand dagegen zu brechen, mit Menschenfreundlichkeit nicht das Geringste zu tun, und keiner von den linken Strategen lebt in der Illusion, dass diese Masseneinwanderung irgendjemanden in irgendeinem vernünftigen Sinne des Wortes „bereichert“. Das ist nur das, was die Wähler glauben sollen.

Ein hochrangiger Berater von Tony Blair hat 2010 offengelgt, welches Kalkül hinter der von Labour – also dem britischen Äquivalent zur SPD – forcierten Politik der Masseneinwanderung stand. Man kann davon ausgehen, dass auch andere sozialdemokratische und sozialistische Parteien in Europa demselben Kalkül folgen; diese Parteien stehen ja untereinander in Verbindung. Es gibt nur nicht in jedem Land Whistleblower, die aus der Schule plaudern.

Der sagte sinngemäß: Wir wussten ganz genau, dass die Masse der Einwanderer auf Sozialleistungen angewiesen sein würde, und genau deswegen haben wir sie geholt. Wer auf Sozialleistungen angewiesen ist, wählt links, und Masseneinwanderung sollte Labour eine strukturelle Mehrheit verschaffen.

Wir können davon ausgehen, dass genau dieses Kalkül auch in Deutschland gilt: 2002 wäre die Bundestagswahl nicht von der SPD, sondern von der Union gewonnen worden, wenn nicht die Stimmen der türkischstämmigen Wähler den Ausschlag zugunsten von Rot-Grün gegeben hätten. Wir haben also jetzt schon die Situation, dass diese Stimmen das Zünglein an der Waage sind.

Nun sollte man ja meinen, dass konservative Parteien, also die Gegner der Sozialdemokraten, ein Interesse daran haben, dass dieses nicht stattfindet. Man sollte meinen, dass Parteien wie die CDU oder die britischen Konservativen oder die amerikanischen Republikaner nun genau dagegen sind, weil sie ja wissen, dass Masseneinwanderung die Wähler ihrer Gegner ins Land holt, und dass es auf die Dauer schwer zu vermeiden ist, den Leuten, die man hereingelassen hat, die Staatsbürgerschaft und damit auch das Wahlrecht zu geben. Alle diese Parteien, die ein Interesse daran gehabt hätten, Masseneinwanderung zu verhindern, haben genau das Gegenteil von dem getan, was in ihrem Interesse gewesen wäre. Alle mainstreamkonservativen Parteien des Westens haben aus der Tatsache, dass die Einwanderer sie nicht wählen, die Konsequenz gezogen, erst recht eine einwanderungsfreundliche Politik zu machen. Also eine Konsequenz gezogen, die nicht nur falsch, sondern geradezu aberwitzig ist.

Mir kann niemand erzählen, dass irgendein Politikberater, der sein Geld Wert ist, einen solchen Ratschlag guten Gewissens seinen Kunden gibt. Ich gehe davon aus, dass diejenigen konservativen Parteien, die sich für Masseneinwanderung aussprechen, und dies auch noch mit ihren Parteiinteressen begründen, einfach ihrem eigenen Parteivolk als besonders durchtriebene politische Strategie verkaufen wollen, was in Wirklichkeit auf ganz anderen Interessen als denen der jeweiligen Partei basiert. Denn wo die Marxisten Recht haben, haben sie Recht: Diese sogenannten bürgerlichen Parteien sind im Kern Sachwalter der Interessen des Großkapitals. Und dieses Großkapital, die internationalen Konzerne, die haben ein Interesse an Masseneinwanderung, weil das auf die Löhne drückt und die Gewerkschaften schwächt und zur Schwächung der Position von Arbeitnehmern führt, ja, selbstverständlich haben große Konzerne daran ein Interesse.

Nun sollte man meinen, gerade deshalb hätten die Linken es nicht. Das ist aber ein Irrtum, weil deren politische Herrschaft erst recht zementiert wird, wenn die einheimischen Arbeiter verarmen – die sind dann nämlich, selbst wenn sie Arbeit haben, erst recht auf Sozialleistungen angewiesen und müssen erst recht links wählen.

Die Linken profitieren also nicht nur von den Stimmen der Migranten, sondern auch von der Verarmung der eigenen Klientel, die ganz bewusst durch Masseneinwanderung in die Armut getrieben wird. Wir haben es mit einem perversen Kartell zwischen den politischen Interessen der Linken und den ökonomischen des Kapitals zu tun, und diese Konstellation, die ja überall in der westlichen Welt gegeben ist, ist der Grund dafür, warum es nirgends in dieser westlichen Welt Widerstand gegen diese Politik gibt. Das muss man wissen, wenn die Linken sich wieder als Anwälte der kleinen Leute aufspielen. Sie sind das Gegenteil davon.

Das Kalkül, nicht nur das eigene Land zu ruinieren, sondern sogar die eigene Klientel innerhalb des Landes in die Armut zu treiben, dürfte selbst in einem Bereich wie der Politik, in dem eine gewisse Hemdsärmeligkeit manchmal angebracht ist, an Zynismus und krimineller Kaltschnäuzigkeit schwerlich zu übertreffen sein.

Am Ende werden die Linken freilich die Gelackmeierten sein, nicht unbedingt ihre Strategen, wohl aber ihr Fußvolk, nicht nur die Arbeiter, sondern auch die kleinen Aktivisten, die sich mit ihren eigenen Aktionen eine Zukunft einhandeln, die das Gegenteil von dem darstellt, was sie sich vorstellen.

Was soll aus dem – durchaus zu Recht – geschätzten Sozialstaat werden, wenn immer mehr Menschen einwandern, die ihn in Anspruch nehmen, aber im Verhältnis immer weniger übrigbleiben, die ihn finanzieren? Er wird zusammenbrechen.

Die Sachwalter von Kapitalinteressen denken wesentlich weiter als die Linken, und sie denken wesentlich dialektischer als heutige Berufsmarxisten: Der Sozialstaat ist der Magnet für genau die Masseneinwanderung, aufgrund derer er am Ende zusammenbrechen wird. Die Linken, die Basis-Linken, die diese Entwicklung unterstützen, sind die besten Pferde im Stall ihrer Gegner.

Ihre Politik wird zudem, wenn sie nicht gestoppt wird, dazu führen, dass es in absehbarer Zeit eine muslimische Mehrheit geben wird, und dann werden zum Beispiel Feministinnen und Schwule sich sehr wundern, wie sich das Leben in einer islamischen Gesellschaft anfühlt.

Die Moslems wollen nämlich nicht so werden wollen wie die Deutschen, und daraus kann man ihnen nicht einmal einen Vorwurf machen. Sie wollen nicht so werden – nicht deshalb, weil die Deutschen rechts wären, sondern weil sie mehrheitlich links sind.

Was muss sich denn zum Beispiel ein Türke oder Araber sagen – also jemand der in einer traditionell männlichen Identität großgeworden ist -, wenn er sich nur seine linken Freunde unter den Deutschen anschaut, die vom Binnen-I bis zur Frauenquote brav jede feministische Marotte mitgemacht haben? Der muss sich sagen: „Allah, bitte alles, aber nicht so werden wie die!“

Die meisten Muslime sind religiös, und diese Religiosität geht weit über das hinaus, was linke Gutmenschen, ob sie sich nun noch Christen nennen oder nicht, noch verstehen können. Viele Muslime sind Fundamentalisten, die der Meinung sind, die Gebote des Islam hätten Vorrang vor dem Grundgesetz. Sofern die Linken das überhaupt zur Kenntnis nehmen – es passt ja überhaupt nicht in ihre Ideologie – greifen sie immer zu denselben Standarderklärungen, um ihn sich plausibel zu machen.

Islamischer Fundamentalismus – wie überhaupt jeder gesellschaftliche Missstand – hätte demnach seine Ursachen in Armut, oder sozialer Ungerechtigkeit, oder Diskriminierung, d.h. der islamische Fundamentalismus wird schon verschwinden, wenn man den Muslimen genug Geld in die Tasche steckt und ihnen genug Honig ums Maul schmiert.

Man sieht an solchen Theorien, wie hohl das linke Gerede von der Offenheit für fremde Kulturen ist: Wie flach muss man eigentlich denken, wie muss es einem an elementarem Einfühlungsvermögen fehlen, um den tiefen religiösen Ernst gerade der fundamentalistischen Muslime als verkappten Ruf nach mehr Sozialleistungen misszuverstehen? (Dass sie die außerdem auch noch fordern, steht auf einem andern Blatt.) Aber die Linken müssen die Menschen schon sehr schlecht kennen, um nicht zu spüren, dass sie von ihren muslimischen Schützlingen wegen ihres vulgären Materialismus verachtet werden.

Solche Irrtümer haben etwas mit den Basisannahmen linker Ideologie zu tun, mit ihrer Orientierung an einer Utopie. Ein Rechter ist einer, der sich auf Erfahrungen aus der Wirklichkeit stützt, einer, der sein Weltwissen aus der Geschichte bezieht. Ein Linker bezieht es aus einer imaginierten Zukunft. Ein Rechter geht von der Frage aus, wie die Welt ist, ein Linker von der, wie sie sein soll.

Und damit diese Frage nicht völlig in der Luft hängt, muss er zwingend davon ausgehen, dass der Mensch schlechthin so ist, dass er zur Utopie passt, nicht weil die Erfahrung ihn das lehren würde, sondern weil die Utopie, von der er ausgeht, ihm gar nicht erlaubt, irgendetwas anderes zu denken.

Als Linker ist man deshalb permanent damit beschäftigt, Gründe dafür zu finden, warum die Wirklichkeit einem ständig Überraschungen auftischt. Warum man in der Wirklichkeit ständig auf Phänomene stößt, die es gar nicht geben könnte, wenn das, was man glaubt, wahr wäre.

In gewisser Hinsicht macht Linkssein klug, und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen:
Wenn man jahrzehntelang hochkomplizierte Theorien entwickeln muss, deren einziger Zweck darin besteht, völlig blödinnige Thesen zu untermauern und offensichtliche Tatsachen in Abrede zu stellen: Das ist wahres Gehirnjogging! Da haben die grauen Zellen schon richtig zu tun.
Irgendwann, auch das weiß ich aus Erfahrung, ist man dann so klug, dass man aufhören muss, links zu sein. Man nennt so etwas auch einen dialektischen Prozess.

Leider kommen nur die wenigsten Linken bis zu diesem Punkt. Es ist ja auch unangenehm, sich selbst in Frage zu stellen. Angenehmer ist es, die Gesellschaft zu zwingen, die eigenen kruden ideologischen Prämissen zu übernehmen.

Man muss sich nämlich mal klarmachen, was die uns zumuten zu glauben:

Wir sollen zum Beispiel glauben, dass Intelligenz nicht erblich sei.

Wir sollen glauben, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

Wir sollen glauben, dass es so etwas wie Völker überhaupt nicht gebe.

Wir sollen glauben, Multikulturalismus sei das Rezept für Harmonie, und nicht etwa für den Bürgerkrieg.

Wer das alles glaubt, der kann im Grunde ebenso gut glauben, dass der Regen von unten nach oben fällt statt von oben nach unten. Wie schaffen die Linken das, so viele Menschen solches Zeug glauben zu lassen, von dem doch jede Putzfrau weiß, dass es Stuss ist?

Nun, genau deshalb, weil jede Putzfrau das weiß! Wenn die Putzfrau nämlich sagt, dass der Regen von oben nach unten fällt, dann können Sie sich dadurch, dass Sie das Gegenteil behaupten, als Intellektueller ausweisen.

Denn das ist doch klar: Um die Behauptung, dass der Regen von unten nach oben fällt, mit Argumenten zu untermauern – ja, dazu muss man schon verdammt intelligent sein. Nur wird davon die Behauptung nicht richtiger.

Das ist der ganz Trick, der hinter dem linken Anspruch auf Intellektualität steht. Die linke Definition von Intelligenz lautet: Intelligent ist, wer beweisen kann, dass der Regen von unten nach oben fällt. Und dumm ist, wiederum nach linker Definition – wer einfach aus dem Fenster schaut und sieht, dass das nicht stimmt. Und wenn er nicht nur sieht, sondern auch ausspricht, dass der Regen doch in Wirklichkeit von oben nach unten fällt – ja, dann ist das eine rechte Stammtischparole.

Dass Leute, die so denken, und damit dokumentieren, dass sie sich für die Wirklichkeit nicht interessieren, gesellschaftliche Definitionsmacht haben, ist äußerst gefährlich. Die freiheitliche Demokratie ist ein fragiles Gebilde, ein sorgfältig austariertes System von Checks and Balances, das auf Jahrhunderten von historischer Erfahrung basiert und nicht zuletzt dazu geschaffen wurde, den Glaubenskrieg abzuschaffen und eine friedliche Lösung von Meinungsverschiedenheiten zu ermöglichen.

Die linke Ideologie ist aber nichts anderes als eine säkularisierte Religion. Linkssein ist eine pervertierte Form von Religiosität. Pervertiert deshalb, weil diese Religion nicht dazu stehen kann, dass sie eine ist. Sie versteht sich ja selber als geradezu antireligiös. Die Sehnsucht nach der Utopie, also die säkularisierte Form der Sehnsucht nach dem Reich Gottes, ist in dieser pervertierten Form die Grundlage gemeingefährlichen Wahnsinns.

Der Unterschied zwischen dem Reich Gottes und der Utopie ist nämlich, dass das Reich Gottes naturgemäß nicht von dieser Welt ist, während die Utopie sehr wohl in dieser Welt verwirklicht werden soll.

Eine solche Religion, die nicht zugeben kann, dass sie eine ist, steht immer unter Beweiszwang. Da aber bereits ihre Prämissen in sich unwahr sind – sie erheben ja gar nicht erst den Anspruch, Wirklichkeit zu beschreiben, sondern wollen der Welt vorschreiben, wie sie zu sein hat -, kann sie ihre „Wahrheit“ nur dadurch „beweisen“, dass sie Andersdenkende zum Schweigen bringt, dass sie die Menschen zwingt, ihren Glauben an die linke Ideologie öffentlich zu bekunden.

Das ist der psychologische Hintergrund für die aggressive Intoleranz dieser Leute; es ist der Grund dafür, dass sie nicht mit Argumenten diskutieren können.

Unter der Maßgabe einer solchen Ideologie kann die freiheitliche Demokratie, kann das europäische Politikmodell nur vor die Hunde gehen, weil in den Begriffen dieser Ideologie überhaupt nicht mehr formuliert, geschweige denn verstanden werden kann, worauf dieses Politikmodell beruht und wie es funktioniert.

Dieses europäische Politikmodell beruht auf den vier miteinander zusammenhängenden Ideen der Demokratie, des Nationalstaates, des Rechtsstaates und der persönlichen Freiheit. Es gibt keine Demokratie ohne Nationalstaat: Beides ist gemeinsam entstanden nicht aufgrund eines historischen Zufalls, sondern weil Demokratie kollektive Selbstbestimmung bedeutet und nur funktioniert, wenn es so etwas wie ein Kollektiv gibt.

Auf den ersten Blick ist Demokratie ja eine Zumutung: Warum sollte jemand, der sich politisch in der Minderheit befindet, sich verpflichtet fühlen, die Entscheidungen der Mehrheit zu akzeptieren, die er selber doch für falsch hält? Warum sollte er die Diktatur der Mehrheit akzeptabler finden als die irgendeines Tyrannen? Warum sind Menschen loyal gegenüber demokratisch zustandegekommenen Entscheidungen?

Sie sind dann und so weit loyal, wie sie vernünftigerweise unterstellen können, dass die Mehrheit das Gemeinwohl, letztlich also auch das der politisch unterlegenen Minderheit im Auge hat. Diese Erwartung ist aber nur dann vernünftig, wenn es einen Konsens darüber gibt, wessen Wohl gemeint ist, wenn vom Gemeinwohl die Rede ist; es muss Konsens darüber bestehen, wer die Gemeinschaft ist, um deren Wohl es geht.

In einem Vielvölkerstaat kann es einen solchen Konsens nicht geben, und deshalb sind alle bekannten existierenden und historischen Vielvölkerstaaten entweder überhaupt keine Demokratien, sondern autoritäre Regime, oder Staaten wie der Libanon, in denen formal demokratische Verfahren nur den Modus des Konfliktmanagements zwischen ethnischen Gruppen liefern, und in denen Politiker nicht politische Ideen und Programme, sondern ethnische Partikularinteressen vertreten.

Von Demokratie, von Herrschaft des Volkes kann in solchen Staaten schon deshalb nicht die Rede sein, weil es etwas, das man sinnvollerweise “das Volk” nennen könnte, dort überhaupt nicht gibt. Für Staaten, die, wie der Libanon, diese ethnische Zersplitterung vorgefunden haben und nun irgendwie damit fertigwerden müssen, mag solche Art “Demokratie”, sofern sie immerhin das leistet, den stets drohenden Bürgerkrieg am Ausbrechen zu hindern, ein legitimes und vernünftiges Mittel politischen Managements sein, aber sie ist nicht das, was wir uns in Europa unter einer Demokratie vorstellen.

Einen solchen Zustand ethnischer Zersplitterung in einem Land, in dem er bisher nicht bestand, sehenden Auges herbeizuführen – und nichts anderes ist die Politik aller etablierten Parteien – ist nichts als ein Verbrechen. Der Demokratiebegriff des Grundgesetzes setzt ganz selbstverständlich das deutsche Volk im Sinne einer Solidargemeinschaft voraus, d.h. es setzt einen soziologischen Sachverhalt als gegeben voraus, den der Staat nicht schaffen kann, den er aber zerstören kann. Wenn er ihn zerstört, untergräbt er damit zugleich die Voraussetzungen seiner eigenen verfassungsmäßigen Ordnung. Wer eine solche Politik propagiert, legt die Axt an die Grundlagen der Demokratie, ja sogar an die Grundlagen der europäischen Zivilisation.

Demokratie setzt aber noch in einem anderen Sinne Nationalstaatlichkeit voraus: Von Demokratie kann ich sinnvoll nur dort sprechen, wo die gewählten Volksvertreter auch etwas zu entscheiden haben. Das haben sie aber nicht, wenn die Kompetenzen des Nationalstaates auf die EU übertragen werden, oder auf die WTO, die UNO, die NATO und so weiter.

Wenn Politiker diesen Machttransfer propagieren und vorantreiben – und auch dies tun praktisch alle etablierten Kräfte – dann können alle Phrasen über Europa und den Frieden und die Wertegemeinschaft usw. usw. nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier eine Politik der systematischen Entdemokratisierung getrieben wird. Entnationalisierung und Entdemokratisierung sind ein und dasselbe.

Was sich hier vor unseren Augen abspielt, mit der Entkernung der demokratischen Nationalstaaten, sowohl von unten durch Auflösung der Staatsvölker, als auch von oben, durch Machttransfer auf die supranationale Ebene, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Kalter Staatsstreich, um dessen Legalität es ungefähr so bestellt ist wie um die der nationalsozialistischen Machtergreifung, die bekanntlich ebenfalls formal legal war, aber die Verfassung auf den Kopf stellte.

Das Zustandekommen von Entscheidungen in supranationalen Organisationen, wie eben der EU, ist völlig undurchschaubar und wäre es auch dann, wenn die Medien sich wenigstens bemühen würden, kritisch darüber zu berichten, was bekanntlich nicht der Fall ist.

Solche Staatenorganisationen sind nicht der Hort der Öffentlichkeit, und sie sind nicht der Ort, an dem die Interessen des Normalbürgers vertreten werden. Sie sind das ideale Biotop von Lobbyisten und Ideologen, und von Politikern, die ihre Projekte nicht dem Licht der Öffentlichkeit aussetzen können, weil sie genau wissen, dass sie vom Volk abgelehnt werden und deshalb nur mithilfe einer Politik der vollendeten Tatsachen durchgesetzt werden können.

Dass es in der etablierten Politik keine Kraft gibt, die sich dieser Politik widersetzt, obwohl sie neben den politischen auch ruinöse finanzielle Kosten hat, und obwohl eine etablierte Partei, der es einfallen würde, sich ihr zu widersetzen, davon an der Wahlurne profitieren würde, ist an sich schon Beweis genug, dass zwischen den maßgeblichen politischen Kräften ein Kartell besteht.

Es besteht Einigkeit darüber, alle wesentlichen und entscheidenden politischen Fragen, wie unsere Politiker das formulieren, “aus den Wahlkämpfen herauszuhalten”, und man möchte hinzufügen: nicht nur aus den Wahlkämpfen, sondern überhaupt aus der öffentlichen Debatte. Man erkennt die entscheidenden Zukunftsfragen geradezu daran, dass sie nicht offen und öffentlich diskutiert werden.

Man erkennt sie daran, dass diejenigen, die sie diskutiert zu sehen wünschen, und die anderer Meinung sind als die herrschende Politik, als angebliche Extremisten verteufelt werden. Ich spreche hierbei vor allem von den kleinen Parteien des rechtsdemokratischen Spektrums. Es hat seinen Grund, dass gerade diese Parteien bekämpft werden.

Die Herrschenden wissen nämlich ganz genau, dass sie eine Mehrheit gegen sich haben, und sie geben es sogar selber zu, nämlich immer dann, wenn sie naserümpfend vom “Stammtisch” reden – also vom Volk -, oder genauso naserümpfend vom “Populismus” – womit sie ein Verbrechen meinen, das darin besteht, auszusprechen, was das Volk denkt, und vom “Extremismus der Mitte” – also des Volkes -, von der “Politikverdrossenheit” – des Volkes -, von den “Ängsten der Menschen” – also des Volkes -, die man “ernstnehmen” müsse, aber natürlich nicht, indem man den selbstgeschaffenen Problemen zu Leibe rückt, ohne die es diese Ängste gar nicht gäbe, sondern durch noch ein bißchen mehr Propaganda, die den Menschen einreden soll, sie selbst seien rechtsradikal, wenn sie ihre Interessen artikulieren, und vor allem durch den Kampf gegen alle Kräfte, die sich diesen Interessen verschrieben haben.

Zu deren Bekämpfung werden alle Register gezogen: rechtswidrige Verwaltungsanordnungen, Rufmord, Diffamierung, Ausgrenzung, Mobbing, Sperrung von Bankkonten, Verlust des Arbeitsplatzes, und vor allem: Gewalt! Und es werden alle möglichen Akteure eingespannt, auch solche, die auf den ersten Blick sehr verschiedenartige Interessen verfolgen: Von den millionenschweren wirtschaftsnahen Stiftungen über eine angeblich freie Presse, über die Bundeszentrale für politische Bildung, bis hin zu den kleinen Blockwartstypen, den Schlägertrupps und Brandstiftern der Antifa zieht sich ein einziges Kontinuum.

Und wenn wir das wissen, dann wissen wir auch, warum das hochgradig kriminelle Verhalten der extremen Linken geduldet wird. Diese Leute würden ja keinen Fuß auf die Erde bekommen, wenn der Staat entschlossen wäre, ihr Treiben zu unterbinden. Er ist es nicht, auch nicht in den CDU-regierten Ländern.

Man versteht nicht, was vorgeht, wenn man die Antifa, oder allgemein die politische Linke, vor allem als eigenständige politische Kraft auffasst – dafür halten die sich vielleicht selber, aber sie ahnen nicht, wessen nützliche Idioten sie sind. Diese Leute werden von dem herrschenden Machtkartell unterstützt: durch Propaganda, durch Geld, durch gezieltes Wegschauen, durch öffentliche Rechtfertigung hart am Rande des strafrechtlich Relevanten.

Sie werden unterstützt, weil sie die Interessen dieses Machtkartells bedienen: Es ist das schmutzige kleine Geheimnis der politische Klasse, vor allem aber der feinen Damen und Herren von den sogenannten bürgerlichen Parteien, die sich rechte Konkurrenz vom Hals halten wollen: dass sie ihre Interessen von linksradikalen Schlägerbanden durchsetzen lassen.

Den Charakter eines Regimes erkennt man nicht zuletzt an denen, derer es sich bedient.

Diese Antifa-Leute, dieser dumpfe Mob, dieses Gebräu aus Dummheit, Gemeinheit und krimineller Energie sind genau die Art von Helfern, die zur politischen Klasse dieses Staates passen.

Ein Staat, der sein eigenes Recht bricht, der seine eigene Verfassung untergräbt, der sein eigenes Volk bekämpft, und vor allem ein Staat, dessen Repräsentanten zu dem, was sie tun, nicht stehen können, die von der Lüge leben, und von der ideologischen Phrase leben, und die davon leben, dass die Realität vernebelt wird, und die es sich deshalb nicht leisten können, Andersdenkende zu Wort kommen zu lassen, ein solcher Staat braucht die Leute, die für ihn die Drecksarbeit erledigen. Solche Staaten brauchen ihre SA, und brauchen ihre IMs, und brauchen ihre beflissenen Untertanen, die Andersdenkende denunzieren, ausgrenzen und mundtot machen. Und daran, dass es auf solche Leute angewiesen ist, erkennt man den Charakter des herrschenden Regimes.

Was hier im Entstehen begriffen ist – ich sage nicht, dass es schon vollendet ist, aber es ist im Entstehen begriffen -, sind die Strukturen einer Doppelherrschaft, die für totalitäre Regime typisch ist: auf der einen Seite ein offizielles Staatsgebäude mit Recht und Verfassung – so etwas hatte die Sowjetunion auch, die Stalinverfassung von 1936 war theoretisch die freieste Verfassung der Welt, trotzdem gab es einen Gulag -, aber dieses Staatsgebäude hat einen finsteren und schmutzigen Hinterhof, von dessen Existenz jeder weiß, aber keiner redet, und mit dem persönlich nur diejenigen unliebsame Bekanntschaft machen, die dem Regime im Weg stehen.

Totalitäre Systeme beruhen nicht etwa auf der Abwesenheit von Recht, sondern auf seiner selektiven Nichtanwendung, auf der Duldung und Schaffung rechtsfreier Räume. Hat man die Gesellschaft erst einmal an die Existenz solcher rechtsfreien Räume gewöhnt, und hat man sie dazu gebracht, rechtsfreie Räume zu akzeptieren, in denen die politischen Bürgerrechte nur auf dem Papier stehen, dann kann man diese Räume Schritt für Schritt ausdehnen, dann verschwinden immer mehr Meinungen mitsamt ihren Trägern in einem Tal der Aussätzigen, das es in einer freien Gesellschaft nicht gibt und nicht geben kann.

So zieht eine Sünde gegen das politische Modell der europäischen Staaten und Völker die andere nach sich: Man beginnt mit der Zerstörung des Nationalstaats, zerstört damit zugleich die Demokratie, muss, um dies tun zu können, die Freiheit zum Teufel schicken und am Ende auch die Rechtsstaatlichkeit.

Wie eng also diese vier Komponenten Nation, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat mit einander verwoben sind, und dass jede von ihnen eine tragende Säule ist, die man nicht einreißen kann, ohne das Gesamtsystem in sein Gegenteil zu verkehren, erkennen wir jetzt, wo all dies zerstört wird. Eine antinationale Ideologie ist niemals demokratisch, niemals freiheitlich, niemals emanzipatorisch und niemals gerecht.

Eine Politik, die darauf abzielt, dieses System, auf dem der Erfolg Europas beruhte, zu zerstören, kann sich nicht ehrlich machen, sie muss die Begriffe, in denen sie sich artikuliert, in das Gegenteil dessen verkehren, was sie traditionell bedeuten. Und das ist auch der Grund, warum die politische Linke so eine merkwürdige Hochkonjunktur hat. Man braucht ihre Ideologie mitsamt ihrer strukturellen Doppelbödigkeit:

Das Wort von Walter Ulbricht “Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben” bringt perfekt die linke Politikauffassung auf den Punkt:

Man ist für die Demokratie, aber nur, wenn sie zu den erwünschten Ergebnissen führt; man ist für die Arbeiter, aber nur, sofern die sich in den Dienst linker Weltbeglückungsprojekte stellen; man ist für die Freiheit, aber nicht für die der Andersdenkenden; man ist gegen Diskriminierung, aber um dies durchzusetzen, diskriminiert man Deutsche, Christen, Männer, Steuerzahler, Unternehmer und natürlich Rechte.

Eine solche Politikauffassung mit ihrer strukturellen Verlogenheit ist genau das, was ein Regime braucht, das es sich nicht leisten kann, kritisiert zu werden, und nicht leisten kann, kontrolliert zu werden.

Toleranz ist dann eben nicht das, was man früher darunter verstand und was der Normalbürger bis heute darunter versteht, nämlich das Akzeptieren anderer Meinungen, im Gegenteil, man schüchtert Andersdenkende ein, mit Drohung und Gewalt, natürlich nur im Namen der Toleranz.

Europa, die europäische Idee, ist dann nicht mehr die Idee, dass die Völker Europas sich zusammenschließen zu einer wie auch immer gearteten Einheit, die sich dann aber nach außen wiederum als ein unterscheidbares Eigenes abgrenzen würde, sondern nur noch die Chiffre für eine supranationale Organisation, zu deren Agenda das Ende der europäischen Völker und der europäischen Kultur als einer unterscheidbaren Kultur mit eigener Identität gehört.

Demokratie hört auf, die kollektive Selbstbestimmung zu sein, sondern wird etwas, das gegen das Volk durchgesetzt werden muss.

Sie haben sogar das Kunststück fertiggebracht, den Gleichheitsgrundsatz auszuhebeln, und zwar ausgerechnet im Namen der Antidiskriminierung. Wir leben in einer Orwellschen Welt.

Man sollte meinen, das wenigstens die Wissenschaft ein Bollwerk der begrifflichen Sauberkeit und intellektuellen Redlichkeit ist. Leider ist dies nicht der Fall, und da ich selber davon betroffen bin, erlaube ich mir, ein aktuelles Beispiel aus der Politischen Wissenschaft anzuführen:

Zwei hochmögende Professorinnen dieses ehedem angesehenen Faches, nämlich Frau Prof. Dr. Sylvia Schraut und Frau Prof. Dr. Ursula Münch von der Münchener Universität der Bundeswehr haben mein Buch „Neue Weltordnung“ jüngst in einem ihrer Seminare behandelt – was ja an sich eine gute Idee wäre, und als Politikwissenschaftler finde ich es auch durchaus angemessen, dass Kollegen sich mit meinen Büchern auseinandersetzen. Leider konnte von einer Auseinandersetzung in einem halbwegs seriösen wissenschaftlichen Sinne nicht die Rede sein, – jedenfalls verlautet das aus Teilnehmerkreisen –, sondern die Damen haben das Buch unter den Rubriken „Rechtsextremismus“ und „Verschwörungstheorie“ abgehandelt.

Das mit der Verschwörungstheorie ist besonders lustig, denn ich habe in meinem Buch gerade dargelegt, wir es nicht mit einer Verschwörung zu tun haben, sondern dass uns alles ganz offen gesagt wird:

Die herrschenden Politiker machen doch gar kein Hehl daraus, dass sie die Völker Europas zugunsten der EU entmündigen wollen;

sie sagen uns doch, dass sie diese Völker in ihren eigenen Ländern in die Minderheit drängen wollen;

sie sagen uns, dass die politischen Bürgerrechte nicht für diejenigen gelten sollen, die sich dieser Politik widersetzen;

sie sagen uns, dass die Interessen von Minderheiten Vorrang vor denen der Mehrheit haben sollen;

sie sagen uns, dass viele wichtige Entscheidungen in nichtgewählten und sogar außerpolitischen Instanzen vorbereitet und von der Politik nur noch abgesegnet werden;

sie sagen uns, dass sie einer One-World-Utopie folgen, dass sie eine weltumspannende Ordnung errichten wollen.

Selbstverständlich formulieren sie das alles nicht so, sondern kleiden ihre Absichten in eine PR-Sprache, die sehr ideologiegesättigt ist, aber für den politischen Analytiker besteht das Problem doch längst nicht mehr darin, irgendwelche Fakten aufzudecken, sondern nur noch darin, diese Sprache ideologiekritisch auf ihren rationalen Kern zu reduzieren und auszusprechen, was sich hinter der Nebelwand aus ideologischen Phrasen verbirgt.

Aber die Ziele selber: Die werden auf Pressekonferenzen, in Talkshows, in internationalen Verträgen, in Bundestagsreden und in allen nur erdenklichen öffentlichen Foren verkündet.

Und wenn ich das auf den Punkt bringe, dann sprechen Politikwissenschaftlerinnen von einer „Verschwörungstheorie“.

Ich muss eine ganz falsche Vorstellung davon haben, was eine Verschwörung ist. Vielleicht habe ich auch die neuesten Entwicklungen der Politischen Wissenschaft nicht mitbekommen. Offenbar versteht die Politische Wissenschaft im Jahr 2012 unter einer Verschwörung etwas, bei dem die „Verschwörer“ ihre Absichten im Fernsehen verkünden.

Und das ist also Stand der Politischen Wissenschaft. Das ist genau das, was ich vorhin eine Diffamierungswissenschaft genannt habe. Es geht dieser Art von Wissenschaft erkennbar nicht darum, Wirklichkeit zu beschreiben, sondern denen, die sie beschreiben, ein pejoratives Etikett aufzukleben. Wenn man bedenkt, dass Frau Münch auch noch Leiterin der einflussreichen Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist, dann wird vollends deutlich, dass wir es hier mit Propagandisten und Ideologieproduzenten zu tun haben.

Nicht Wahrheit, sondern politische Brauchbarkeit ist das Leitkriterium dieser Art von Wissenschaft.

Hier in Dresden werden sich viele noch daran erinnern, das dies auch der Geist war, in dem die Gesellschaftswissenschaften der DDR betrieben wurden, und durchaus nicht nur im Fach Marxismus-Leninismus, sondern in allen geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, wo die Wissenschaft ausdrücklich einen politischen Kampfauftrag hatte. Die DDR ist untergegangen, aber der Geist, in dem sie regiert wurde, der spukt weiter.

Zynisch könnte man sagen, dies habe ja auch sein Gutes: Immerhin sei wenigstens im Bereich der Politischen Wissenschaft die Vollendung der deutschen Einheit gelungen.

Noch erhellender ist das Etikett „Rechtsextremismus“ im Zusammenhang mit meinem Buch über die Neue Weltordnung:

Ich habe in diesem Buch genau das kritisiert, was ich auch in dieser Rede kritisiert habe:

die Entdemokratisierung Europas,
die Zerstörung der Völker, die die Träger der demokratischen Ideen Europas sind,
die Entliberalisierung,
den Aufbau von Gesinnungsjustiz,
die Entstehung totalitärer Strukturen,
die Anonymisierung von Herrschaft, die sich rechtlichen Bindungen und Kontrollen entzieht,

oder kurz gesagt: Ich habe die Zerstörung von Recht und Verfassung kritisiert. Ich habe die verfassungsmäßige Rechtsordnung dieses Staates verteidigt, und genau dies stempelt mich in den Augen der Ideologieproduzenten eben dieses Staates zum Rechtsextremisten.

Was sagt eigentlich einer, der so argumentiert, über sich selbst aus, wenn nicht dies: dass er ein Verfassungsfeind ist? Nur unter dieser Voraussetzung ergibt es nämlich Sinn, so zu argumentieren.

Und was sagt es über diesen Staat aus, dass ausgerechnet an einer Universität der Bundeswehr, die der Aufsicht des Bundesverteidigungsministeriums untersteht, und wo das Weltbild ausgerechnet von Soldaten geformt werden soll, mit der doppelten Autorität des Staates und der Wissenschaft antidemokratisches und verfassungsfeindliches Gedankengut propagiert wird?

Und was bedeutet es, wenn loyale Anhänger der Rechtsordnung dieses Staates als deren Feinde abgestempelt werden?

Jemanden einen Extremisten zu nennen ist nicht einfach eine politische Einschätzung, sondern hat, wenn sie vom Staat akzeptiert wird, Rechtsfolgen. Sie bedeutet, dass die politischen Bürgerrechte des Betroffenen letztlich nur noch auf Widerruf gelten.

Das Konzept der wehrhaften Demokratie, das ursprünglich als Immunsystem der Demokratie gegen Extremisten konzipiert wurde, dieses Immunsystem wird umprogrammiert, ungefähr so, wie ein HIV-Virus das Immunsystem des Körpers auf Selbstzerstörung umprogrammiert.

Was einmal als Immunsystem der Demokratie gegen Verfassungsfeinde gedacht war, wird zu einer Waffe, die von Verfassungsfeinden gegen loyale Bürger eingesetzt wird.

Und bedenken wir: In diesem Geist sollen Soldaten erzogen werden, d.h. man versucht, der Armee die Maßstäbe für Recht und Unrecht abzuerziehen. Wenn dies Erfolg hat, dann kann man eine solche Armee für alles einsetzen, gegebenenfalls auch dazu, auf das eigene Volk zu schießen.

Ich gehe allerdings davon aus, dass diese Versuche keinen Erfolg haben werden, und dass die Soldaten der Bundeswehr sehr wohl wissen, was ihr Fahneneid bedeutet, „das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“, und dass sie diesen Eid ernster nehmen, als die Politiker ihren Amtseid.

Wir werden ja regiert von Politikern, die alle einen Amtseid leisten müssen,

“den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren”,

die aber bestreiten, dass so etwas wie ein deutsches Volk überhaupt existiert, und die aktiv daran arbeiten, die Rechte dieses Volkes nach Brüssel und anderswohin zu verschieben, und das Vermögen dieses Volkes nach Griechenland und anderswohin zu verschieben.

Sie schwören, “Schaden von ihm zu wenden”, arbeiten aber ganz offen an seiner demographischen, politischen kulturellen Auflösung dieses Volkes; nun frage ich mich: Wie kann man einem Volk eigentlich mehr schaden als dadurch, dass man es auflöst?

Sie schwören, “das Grundgesetz zu wahren und zu verteidigen”. Wie wir gesehen haben, betreiben sie die Politik, das Grundgesetz zu brechen, zu biegen, auszuhöhlen, umzudeuten, zu missbrauchen und zu pervertieren – eine Politik des Kalten Staatsstreiches.

Und sie schwören, „Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben“, hetzen aber zum Rechtsbruch gegen Oppositionelle auf.

Anders gesagt: Es gibt in diesem Land praktisch keinen Minister und keinen Regierungschef, dessen Amtseid nicht ein Meineid gewesen wäre. Zumindest in einem rein objektiven Sinne. Dass all diese Leute über eine ausgeprägte Fähigkeit verfügen, sich über diesen Sachverhalt ideologisch hinwegzutäuschen, vor allem, wenn es der Karriere dient, steht auf einem anderen Blatt.

Zwanzig Jahre nach dem Untergang der DDR werden wir wieder von einem Kartell aus Machthabern und ihnen zuarbeitenden Ideologen regiert, deren Ideologie die Wirklichkeit weder zu beschreiben noch irgendwelche Probleme zu lösen vermag, dafür aber bestens geeignet und anscheinend dazu geschaffen ist, Kritiker zu kriminalisieren. Von einer Funktionärskaste, die sich anmaßt, den Gang der Geschichte zu bestimmen, und deren Verblendung und Arroganz der des späten Honecker durchaus gleichkommt. Von Leuten, die aus dem Schicksal ihrer Vorgänger nichts gelernt haben.

Eines sollte diesen Leuten klar sein – und da es ihnen nicht klar ist, wird es ihnen klar gemacht werden:

Ein Regime, das aus ideologischer Verblendung lernunfähig ist,

das deswegen darauf angewiesen ist, die aus seiner eigenen Unfähigkeit und Verblendung resultierenden Krisen und Probleme seinen Kritikern in die Schuhe zu schieben,

das die Wahrheit nicht auf seiner Seite hat und es sich deshalb nicht leisten kann, Kritik mit Argumenten zu beantworten,

und das deswegen von Propaganda, Lügen und Repression abhängig ist wie ein Drogensüchtiger von seiner Spritze,

ein solches Regime ist zum Tode verurteilt, selbst wenn es äußerlich noch intakt zu sein scheint.

 

Man müsste sein Buch „Das Dschihadsystem“ deutschlandweit kostenlos an Infoständen an das Volk verteilen. Schön nach dem Vorbild der „Lies“ Leute

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Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


Es war Pfingstsonntag vor einhundertachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, Fragge-1832-1849denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

„Es lebe das freie, das einige Deutschland!

Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete!

Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten!

Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Liebe Leserin, Lieber Leser…

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Mein Pfingstausflug führt mich in diesem Jahr zu den Externsteinen, iCh und viele Andere auch, werden dort spazieren gehen und iCh denke so gegen 14:30 Uhr am 27.05.2012 am Platz vor den Externsteinen eintreffen, wir Menschen werden uns dann dort schon finden und das “Fest” wird seinen Lauf nehmen…

*

Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

—————————————————————————————-

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/17/wohin-fuhrt-sie-eigentlich-ihr-diesjahriger-pfingstausflug/

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Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Posted by deutschelobby - 18/05/2012


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Liebe Leserin, Lieber Leser…

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Mein Pfingstausflug führt mich in diesem Jahr zu den Externsteinen, iCh und viele Andere auch, werden dort spazieren gehen und iCh denke so gegen 14:30 Uhr am 27.05.2012 am Platz vor den Externsteinen eintreffen, wir Menschen werden uns dann dort schon finden und das „Fest“ wird seinen Lauf nehmen…

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

—————————————————————–

http://www.deutschlands-wiedergeburt.de/index.html
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/17/wohin-fuhrt-sie-eigentlich-ihr-diesjahriger-pfingstausflug/


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Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”…………..

Posted by deutschelobby - 11/05/2012


ACHTET AUF DEN ABLAUF!!!

HIER IN BAYERN HILFT DIE POLIZEI DEN DEMOKRATISCHEN FREIHEITSPARTEIEN

KEINE GEWALT ODER DENUNZIERUNG ÖFFENTLICH VON BEHÖRDEN

OBWOHL MÜNCHEN MIT UDE EINEN ISLAM-ROTEN HAT

IN BAYERN GELTEN REGELN UND GESETZE NOCH WAS

WIE IST ES IN NRW:::ODER BERLIN:::VERGLEICHT SELBER UND STEHT ENDLICH AUF::::::::::::

Aggressive Moslems am Münchner Stachus

von Michael Stuerzenberger

Bei der mittlerweile fünften Münchner Kundgebung der FREIHEIT gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums “ZIE-M” gab es zahlreiche aggressive Moslems, die ihre Wut über die öffentliche Islamkritik zum Ausdruck brachten. Es waren im Prinzip ähnliche Reaktionen wie von den Salafisten in Nordrheinwestfalen, nur ohne Zaunlatten, Steine und Messer. Aber die heftige Wut war in vielen Gesichtern zu lesen. Dabei haben wir lediglich nachweisbare Fakten über ihre eigene Religions-Ideologie vermittelt.

Eine serbischstämmige Mitbürgerin (auf dem Bild rechts) erzählte von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin (Bild links) wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

Vor wenigen Wochen erst hatten wir in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch “gut integrierten” Moslemin zu hören bekommen: “Ihr Scheiß Deutschen!

Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”. Gerne wird auch gerufen: “Ihr könnt machen was Ihr wollt – der Islam wird hier sowieso bald herrschen!”

Dieser Moslem schrie den Generalsekretär des Landesverbandes Bayern wutentbrannt an und beleidigte ihn als “Arschloch”:

Der wie entfesselt wirkende Rechtgläubige war kaum zu beruhigen und musste von seinen Freunden festgehalten werden. Schließlich griff die Polizei ein und entfernte den Hitzkopf von unserem Infostand.

Wenn die Beamten nicht so zahlreich vor Ort gewesen wären und nicht so schnell und beherzt durchgegriffen hätten, wäre der Mohammedaner vermutlich handgreiflich geworden.

Eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Übrigen erfolgt. Anschließend legten die Polizisten Absperrungs-Reihen an,  um uns uns vor weiteren Attacken zu schützen.

Trotzdem gab es weiterhin erregte verbale Ausbrüche von Moslems.

Obwohl wir ganz ruhig unsere Informationen vortrugen, konnte kaum ein Moslem mit der sachlichen Kritik umgehen.

In allen Fällen galt: Emotionale Ausbrüche gingen vor sachlicher Argumentation, beleidigende Verbalattacken vor vernunftbegabtem Austausch.

Kein Wunder, denn der Islam erlaubt keinerlei Kritik an seinen Glaubensgrundsätzen.

Tausendfach haben wir diese Diskussionen mittlerweile erlebt: Brutale, gewalttätige und tötungslegitimierende Koranverse werden zunächst leidenschaftlich bestritten.

Wenn man dann diese Verse anhand des Korans eindeutig belegt, kommt fast immer das lächerliche Argument der falschen Übersetzung.

Dieser Moslem muss letzten Endes selber über seine Täuschungsversuche lachen.

Wir diskutierten aber geduldig mit allen Anhängern der Religion des Friedens™, die uns sachliche Fehler zu unterstellen versuchten, und wiesen ihnen alle Fakten im Detail nach.

Im Verlauf des Tages waren wir zwischenzeitlich regelrecht belagert von einer größeren Ansammlung Rechtgläubiger.

Auch einige Salafisten versuchten ihre Sicht der Dinge zu vermitteln.

Die linksextremen Aktivisten blieben diesmal stumm und unterließen ihre dämlichen Propaganda-Sprüche wie “Kein Platz für Nazi-Propaganda”. Vielleicht haben sie ihren Irrtum ja mittlerweile eingesehen. Dafür tauschten sie sich umso intensiver mit einigen der besonders lautstarken Moslem-Störer aus.

An diesem Tag gab es am Münchner Stachus auch erschreckend viele verhüllte Frauen zu sehen:

Seltsamerweise verteidigen selbst diese zugehängten Frauen den Islam vehement. Vermutlich können und wollen sie es sich nicht eingestehen, dass sie ein Eigentum ihres Mannes sind, das nur halben Wert und nur halbe Rechte hat. Da flüchtet Frau sich eben in die Vorwärtsverteidigung.

Der Kinderwagen ist in diesem Umfeld meist gut bestückt, schließlich ist der Geburtendjihad ein erklärter Bestandteil der islamischen Eroberungsstrategie, wie unzählige Zitate muslimischer Führungspersönlichkeiten unterstreichen.

Das Interesse an unseren Informationen über das geplante europäische Islamzentrum direkt am Stachus, den Täuscher-Imam Idriz und den gefährlichen Islam war groß.

An diesem Samstag unterschrieben wieder gut 150 Münchner unser Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für den Islam in Europa in München ZIE-M”.

Es ist ein langwieriges Unterfangen, denn wir benötigen 30.000 Unterschriften, damit Oberbürgermeister Ude einen offiziellen Bürgerentscheid für alle Münchner ausrufen muss. Aber das Aufsehen, das dieser Bürgerentscheid europaweit erregen wird, ist jede Anstrengung wert.

Bisher haben wir knapp 2000 Unterschriften beisammen und wir arbeiten beständig weiter, bis wir unser Ziel erreicht haben.

Wir führten viele gute Unterhaltungen mit Bürgern, die wir über die Gefahren des Islams aufklärten.

An diesem Tag konnten wir zwei neue Mitglieder und viele Interessenten für unsere Partei gewinnen.

Die Zeit arbeitet für uns. Nicht nur durch die Aktionen der Salafisten wird den Menschen immer klarer, wie bedrohlich der Islam ist. Und die wenigsten glauben noch die Propaganda der Moslem-Organisationen, dass “Gewalt nichts mit dem Islam zu tun” habe oder Islam “Frieden” bedeute.

Die Tatsache ist mittlerweile durchgedrungen, dass der Salafismus der Nährboden für islamischen Terrorismus ist. Die nächste Erkenntnis in der öffentlichen Diskussion wird sein, dass der Salafismus den ursprünglichen, reinen und wahren Islam verkörpert.

Um dann schließlich festzustellen, dass sich alle Moslems auf einen Propheten sowie ein heiliges Buch berufen und es daher nur einen Islam gibt. Der eben nur – je nach Situation – in unterschiedlichen Schattierungen zur Anwendung kommt.

Der ehemalige “Vorzeige”-Imam Bajrambejamin Idriz, dem der frühere Bundespräsident, die Bundesjustizministerin, der Münchner Oberbürgermeister sowie zahllose Lokalpolitiker und Kirchenvertreter auf den Leim gegangen sind,  wurde mittlerweile als Trickser, Täuscher und Lügner entlavt.

Nicht zuletzt auch durch den ausführlichen Artikel “Dunkler Leuchtturm” der Stuttgarter Nachrichten konnte umfassend nachgewiesen werden, wie tief Imam Idriz im fundamentalistischen Islamsumpf steckt.

Unser Weg geht konsequent weiter. Am Ende wird der Islam in Deutschland entweder entscheidend entschärft sein, oder es geht in die Verbotsphase. Die salafistischen Vereine sind erst der Anfang dieser Entwicklung.

Unsere nächste Kundgebung findet am kommenden Samstag, den 12. Mai von 10-15 Uhr am Weißenburger Platz in München-Haidhausen statt.

Jeder ist herzlich eingeladen, zu dieser Kundgebung zu kommen. Entweder um sich zu informieren oder mitzuhelfen, weitere Unterschriften zu sammlen.

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http://www.bayern.diefreiheit.org/aggressive-moslems-am-munchner-stachus/

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Pro NRW Demo „Freiheit statt Islam“ – Personen-Analyse des mohammedanischen Bühnenpersonals

Posted by deutschelobby - 09/05/2012


BRD=Absurdistan
ProNRW Demo „Freihet statt Islam“ – kleine Personen-Analyse des mohammedanischen Bühnenpersonals

Islamische Terrorhelfer auf Hartz 4 und mit Narrenfreiheit im „ehemaligen Land der Deutschen“

Pro-NRW Wahlkpampf:
http://www.freiheitlich.de
http://www.pro-nrw.net

Reda Seyam
http://de.wikipedia.org/wiki/Reda_Seyam
http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bali_2002

Spiegel TV Bericht
http://www.youtube.com/watch?v=2uhWy2NiPo8

Migranten (Türke) Partei BIG: Erdogans Berliner Lobby-Truppe
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,786207,00.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-25733/schwere-polizeipanne-bei-pro-nrw-kundgebung-mutmasslicher-drahtzieher-der-bali-anschlaege-trickst-polizei-aus-der-wolf-im-schafspelz-im-angesicht-seiner-erklaerten-feinden-_aid_749548.html mehr

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PRO NRW: Susanne Winter: Ein Sieg für Meinungsfreiheit; erstes Video aus Köln ergänzt +++

Posted by deutschelobby - 08/05/2012


+++ 9 Uhr: Der letzte Tag der Freiheit-statt-Islam-Tour steht unter dem Vorzeichen erneuter Gewaltakte von Islamisten. Entsprechende Aufrufe kursieren bereits im Internet, in denen von einem Widerstand im Namen des Islams die Rede ist. Nachdem eine eventuelle Verbotsverfügung für Köln, wo islamistische Krawalle angesagt sind, schnell vom Tisch war, kann man jetzt gespannt darauf sein, ob Jäger die Situation ausnahmsweise mal im Griff hat. Angeblich haben hundert besonders gewaltbereite Islamisten Platzverbot erhalten. Wie in den vergangenen Tagen hat der Innenminister von NRW eine Verbotsverfügung für das Zeigen der islamkritischen Karikaturen erlassen. Wie immer geht PRO NRW dagegen rechtlich vor. Zur Abschlussveranstaltung in Köln wird noch einmal hochrangiger Besuch von der FPÖ erwartet. Die Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist bereits auf dem Weg in die Domstadt. Außerdem ist heute eine Delegation aus Dänemark mit dabei.

+++ 9.30 Uhr: NRW-Innenminister Jäger, der auch nach Ansicht des Bundestagsfraktionsvize von CDU/CSU Kriegs, nicht die Salafisten bekämpft, hatte in der Vergangenheit händeringend muslimische Polizeibeamte gesucht. Die würden die Migranten besser verstehen. Nun stellt sich heraus, ein Kommissar ist bereites als Salafist geoutet. Aber Jäger hat natürlich keine Schuld, und er wird auch weiter wider besseres Wissen vom friedlichen Islam sprechen.

+++ 9.45 Uhr: Abgesehen davon, dass der Kölner Stadt Anzeiger PRO NRW einmal mehr ohne jede Begründung und damit wahrheitswidrig als rechtsextremistisch diffamiert, lässt doch die nachstehende Kritik an Hannelore Kraft und damit auch an Ralf Jäger aufhorchen:

Selbst wer die Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard für vulgär, für pietät- und geschmacklos hält, muss akzeptieren, dass das Grundgesetz auch vulgäre, pietät- und geschmacklose Karikaturen schützt. Das war dem Verwaltungsgericht Minden geläufig. Entsprechend hat es die Mohammed-Karikaturen auf einer Demonstration von Pro NRW in Bielefeld erlaubt.

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin muss es offenbar noch lernen. Sie sagt, sie werde versuchen zu verhindern, dass Pro NRW weiterhin mit den Mohammed-Karikaturen Muslime provoziere. Sie kann versuchen, Pro NRW an der Begehung von Straftaten zu hindern, an Verleumdungen oder Beleidigungen. Doch darum handelt es sich bei den Karikaturen nicht. Natürlich provozieren sie. Aber Provokation ist der Sinn der politischen Karikatur und diese darum vom Grundgesetz besonders geschützt. Damit haben nicht nur die Salafisten ein Problem? Das ist ihr Problem.

+++ 10 Uhr: Es ist in diesen Tagen die andauernde Belehrung des Unbelehrbaren. Auch heute beginnt der Tag mit einem Sieg für die Meinungsfreiheit und einer Niederlage für Innenminister Jäger. Obwohl er Düren flugs zur Ausweichveranstaltung für die Islamisten erklärt hat, und damit eine Gefahrenlage beschwören wollte, hat das Verwaltungsgericht die Meinungsfreiheit als höher eingestuft. Kein Bürger kann nachvollziehen, warum man eine Karikatur nicht zeigen soll, nur weil eine mittelalterliche Religion die Aufklärung verpasst hat. Und niemand versteht darüber hinaus, warum eine Partei wie PRO NRW, die vor einer solchen Gefahr warnt, rechtsextrem sein soll. Und all jene, die sich in der Gleichsprech-Presse über PRO NRW aufregen, sollten sich einmal daran erinnern, dass der Deutsche Presserat vor sechs Jahren festgestellt hat, dass die in Rede stehenden Karikaturen nicht gegen den Kodex verstoßen. Der Spiegel, der jetzt gegen PRO NRW pöbelt, sollte gelegentlich mal in sein eigenes Archiv schauen.

Wahlkampf in Käfighaltung.

+++ 11.30 Uhr: Erleben wir in Düren Demokratie unter dem Vorzeichen islamistischer Repression? Nachdem Innenminister Jäger erneut vor Gericht verloren hat, scheint er PRO NRW mit  allen Mitteln am Wahlkampf hindern zu wollen. Die Freiheitlichen werden in einen verschärften Käfig eingesperrt, der nicht verlassen werden darf. Die Walkämpfer von PRO NRW werden zudem von der Polizei daran gehindert, Infomaterial an Passanten zu verteilen. Auf Anfrage von freiheitlich.me teilt PRO NRW mit, man werde eine Beschwerde beim Landeswahlleiter einreichen.

Und so sehen Passanten in Düren die Demonstration von PRO NRW von außen.

+++ 11.52. Uhr: Juristisch endet die Freiheit-statt-Islam-Tour für Genosse Jäger mit einer abermaligen Klatsche. Auch für Köln wurde sein Karikaturverbot vom Gericht aufgehoben. Offensichtlich kompensiert er seine fortgesetzten Niederlagen, die allein schon sein Verhältnis zum Rechtsstaat dokumentieren, mit Schikane-Anweisungen für die Polizei so wie jetzt in Düren. Von fairem Wettbewerb kann wirklich keine Rede mehr sein.

+++ 12.19 Uhr: Inzwischen liegt auch eine Pressemitteilung von PRO NRW zum letzten Prozesssieg gegen Jäger vor. Parteichef Markus Beisicht kommentiert diesen so: “Dies ist ein schöner Tag für die die Meinungsfreiheit und den Rechtsstaat, der von den Verwaltungsgerichten des Landes NRW in eindrucksvoller Weise in einem nunmehr fast zwei Wochen dauernden ‘Prozesskrieg’ gegen die rechtswidrigen Erlasse des Innenministers Jäger behauptet worden ist.”

+++ 13.15 Uhr: Die Teilnehmer der Freiheit-statt-Islam-Tour sind auf dem Weg nach Köln, wo sie bereits von der freiheitlichen Politikerin Susanne Winter (FPÖ) erwartet werden. Die ganze Stadt ist bereits im Ausnahmezustand – und zwar wegen der gewaltbereiten Islamisten.

+++ 14.45 Uhr: Die Veranstaltung von PRO NRW in Köln findet praktisch im Hochsicherheitstrakt statt. So groß ist die berechtigte Angst des Staates vor gewalttätigen Islamisten. Diese scheinen sich überhaupt nicht in Köln zu befinden, jedenfalls hört man vom Veranstaltungsort aus nichts von ihnen. Zu den Autonomen hat die Polizei schwärz Geschütz aufgefahren: Panzerräumfahrzeuge und Wasserwerfer. Ein Sieg des Rechtsstaates: Die Karikaturen wurden trotz aller Gewaltandrohungen der Muslime gezeigt. Das ist ein Sieg des freiheitlichen Rechtsstaates gegen das Mittelalter. In Deutschland herrscht (noch) nicht die Scharia. Für die etwa 70 Pressevertreter wird wieder einmal deutlich, dass von PRO NRW keine Gewalt ausgeht. Fragt sich nur, ob das dann auch berichtet wird.

+++ 15 Uhr: In diesen Minuten spricht Susanne Winter von der FPÖ. Die Solidarität der Freiheitlichen ist ein großer Vertrauensbeweis für die PRO BEWEGUNG. Eine kleine Anekdote am Rande: Vor der Veranstaltung gab es ein herzerfrischendes Wortgefecht zwischen dem PRO-NRW-Aktivisten Michael Gabel und Volker Beck vor laufenden Kameras. Leider läuft im Fernsehen nur öde Wiederholung. Ansonsten wäre dieses Wortgefecht mal ein echter “Aufwecket”. Der Kölner-Stadt-Stadtanzeiger lügt einmal mehr rum: “Beck wird wegen seiner Homosexualität von Pro NRW-Anhängern beleidigt.” Was die DuMont-Presse unterschlägt – Gabel ist selbst homosexuell und dürfte Beck wegen dieser Veranlagung sicher nicht beleidigen.

Markus Beisicht in der Diskussion mit einem Salafisten am Rande der Köln-Demo.

+++ 15.15 Uhr: Nachdem die deutsche Nationalhymne gesungen worden ist, wurde die Veranstaltung jetzt in Köln beendet. Die Stimmung sei blendend gewesen, äußerte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gegenüber freiheitlich.me: “Die friedliche Veranstaltung hat gezeigt, dass das Anliegen von PRO NRW von Innenminister Jäger zu unrecht kriminalisiert worden ist. Jäger hat sich, wenn das überhaupt noch geht, bis auf die Knochen blamiert.” Neben zahlreichen Interviews, auch mit arabischen Fernsehanstalten, diskutierte Beisicht auch mit einem Salafisten. Der Dialog, so Beisicht, sei seiner Partei wichtig: “Aber die etablierten Medien unterbinden durch ihre Tendenzberichterstattung jede Form von politischem Dialog.” Seine Partei werde in den verbleibenden Tage noch einmal alle Kräfte mobilisieren: “Wir haben mit unserer Veranstaltungsreihe die Sollbruchstelle der multikulturellen Gesellschaft sichtbar gemacht. Die erschreckenden Bilder von Solingen und Bonn sollten ein Alarmsignal dafür sein, dass wir eine neue Politik benötigen. PRO NRW wird mit seiner freiheitlichen Position dazu weiterhin Anstöße und Lösungsmöglichkeiten geben.”

+++ 16 Uhr: Wie sagt Innenminister Ralf Jäger? Der Islam sei eine friedliche Religion. Dazu passt die folgende Pressemeldung:

Am Rande einer Kundgebung der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW hat die Polizei am Dienstag in Köln mehrere Salafisten festgenommen. Einige der Islamisten hätten «Gegenstände» dabei gehabt, die sie möglicherweise nicht in friedlicher Absicht mit sich geführt hätten, sagte ein Polizeisprecher. Die Zahl der Festnahmen belaufe sich auf «weniger als zehn». Zu Zusammenstößen kam es nicht. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte, tausend Polizisten seien in Köln vor Ort, um neue Gewaltausbrüche so wie am Samstag in Bonn zu verhindern

Wenn es nicht so dramatisch und traurig zugleich wäre, müsste man über die gewundene Ausdrucksweise beinahe lachen. Dass auch jetzt noch 1.000 Polizisten die öffentliche Ordnung gewährleisten müssen, zeigt die Brisanz der der Situation.

+++ 16.15 Uhr: Die Stärke von PRO NRW ist die Bürgernähe. Während in Köln die große Abschlussveranstaltung stattfand, war die Bürgerbewegung in anderen Städten mit zahlreichen

Infostand in Wuppertal Barmen

Infoständen präsent.

+++ 18 Uhr: Susanne Winter erklärte vor ihrem Abflug gegenüber freiheitlich.me, sie sei höchst zufrieden mit der Veranstaltung in Köln: “Was wir hier erlebt haben, das ist ein Sieg der Meinungsfreiheit.”

Dass der dänische Karikaturist Kurt Westergaard die Freiheit-statt-islam-Tour abgewartet hat, um sich, dann auf Drängen der DuMont-Presse noch einmal “entrüstet” zu zeigen, ist ein ehrenwerter Zug des 76-jährigen. Die Linkspresse hatte in den letzten Tagen ja schon wiederholt geklagt, dass er der einzige gewesen sei, der diese Aktion hätte stoppen können. das hat er sicher aus guten Gründen nicht getan. Alles andere sind Nachhutgefechte der politisch korrekten Einheitspresse.

Erstes Video von Köln:

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PRO NRW: Dienstag 08.0.5.2012, findet ab 14 Uhr vor der DITIB-Großbaustelle in Köln-Ehrenfeld der mit Spannung erwartete Abschluss der Tour statt

Posted by deutschelobby - 07/05/2012


Morgen, Dienstag 08.0.5.2012, findet ab 14 Uhr vor der DITIB-Großbaustelle in Köln-Ehrenfeld der mit Spannung erwartete Abschluss der Tour statt.

Auch dort sollen selbstverständlich die Mohammed-Karikaturen wieder gezeigt werden.

PRO NRW wird an diesem Tag noch einmal Unterstützung von der FPÖ-Politikerin Susanne Winter

Elections in Tirol

bekommen.

dazu:

aktuell liegt die FPÖ an der Spitze in Österreich. Damit dürfte auf einepatriotisch-konservative Regierung in unserem Bruderland gehofft werden.

Das hätte massive Auswirkungen auf die EU“ und auf allgemeine Islam/Türken-Regelungen in Europa, da nahezu alle Wahlen in Europa konservative Kräfte nach oben bringen.

Die EU scheint damit kurz vor dem Ende, Moslems und Türken weht ein schärferer Ind ins Gesicht.

Daher:

UNTERSTÜTZT IN JEDER FORM DIE KONSERVATIVEN KRÄFTE:

WÄHLT PRO ODER DIE REPUBLIKANER

VERZETTELT NICHT EURE STIMME AN STÄNDIG NEUGEGRÜNDETE GRUPPEN:

Auf der Gegenseite mobilisieren SPD-Bezirksbürgermeister und Islamversteher “Jupp” Wirges, die DITIB und die Salafisten zu Protesten.

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Jäger holt sich erneut wunde Nase – PRO NRW darf Mohammed-Karikaturen weiterhin zeigen

Posted by deutschelobby - 07/05/2012


Ralf JägerAls einen Sieg für die Meinungsfreiheit bezeichnete der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener das Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden zum Karikaturenverbot des NRW-Innenministers Ralf Jäger (Foto). Das Gericht hatte Jägers Verfügung aufgehoben. Die Karikaturen dürfen heute in Bielefeld gezeigt werden. PRO NRW werde deshalb auch weiterhin den islamischen Extremisten den Spiegel vorhalten, betonte Wiener:

„Die Rechnung des Innenministers und der Ministerpräsidentin gehen nicht auf, wenn diese versuchen, PRO NRW als Täter hinzustellen, nur weil wir als freiheitliche Kraft von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Nicht die Karikaturen sind die Ursache der Gewalt, sondern die gewalttätige Ideologie der Islamisten. Wir werden in den anstehenden Tagen vor der Wahl alles tun, um die Bürger auf die wirklichen Gefahren für den freiheitlichen Rechtsstaates hinzuweisen.“

Morgen findet ab 14 Uhr vor der DITIB-Großbaustelle in Köln-Ehrenfeld der mit Spannung erwartete Abschluss der Tour statt. Auch dort sollen selbstverständlich die Mohammed-Karikaturen wieder gezeigt werden. PRO NRW wird an diesem Tag noch einmal Unterstützung von der FPÖ-Politikerin Susanne Winter bekommen. Auf der Gegenseite mobilisieren SPD-Bezirksbürgermeister und Islamversteher “Jupp” Wirges, die DITIB und die Salafisten zu Protesten.

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Dazu Rechtsanwältin Judith Wolter:

“Ein Innenminister im Dauerkonfklikt mit dem Grundgesetz: Erneut ist das grob rechtswidrige Karikaturenverbot des SPD-Genossen Jäger von den Gerichten aufgehoben worden! PRO NRW darf heute auch in Bielefeld Mohammed-Karikaturen zeigen, deren Zeichner Kurt Westergaard für seinen Mut sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich ausgezeichnet worden war.
“Die Entscheidung des Gerichts war vorhersehbar, weil sich natürlich die Rechtslage und unser Grundgesetz nicht über Nacht geändert haben”, kommentiert Rechtsanwältin Judith Wolter (PRO NRW) die Entscheidung. “Erstaunlich ist nur, dass ein auf das Grundgesetz vereidigter Innenminister nun schon zum wiederholten Male grundgesetzwidrige Erlasse tätigt. Das rückt auch das sonstige Treiben von Herrn Jäger in ein bedenkliches Licht. Dieser Mann ist eigentlich schon längst rücktrittsreif!”

Insbesondere seitdem ihm nach den brutalen Ausschreitungen radikalislamischer Salafisten in Solingen und Bonn nichts Besseres einfalle, als die friedlichen PRO-NRW-Demonstranten dafür in Haftung nehmen zu wollen. “Welch ein Irrsinn! Mit dieser Logik könnten in Zukunft auch Links- oder Rechtsextremisten bestimmen, wer wo was kundtun darf, wenn sie nur – wie die Islamisten – genügend Gewalt anwenden!”, so Wolter weiter

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http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/jager-holt-sich-erneut-wunde-nase-pro-nrw-darf-mohammed-karikaturen-zeigen/

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Moslems bedrohen Deutsche

Posted by deutschelobby - 07/05/2012


Von Michael Stürzenberger)

Die Auseinandersetzung mit dem Islam geht in eine neue Stufe. Die Salafisten sind die ersten, die ihre Maske fallen lassen. Vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Bonn, bei denen sie Polizisten mit Zaunlatten angriffen, mit Pflastersteinen bewarfen und mit Messern auf sie einstachen, kochte die Stimmung bereits bei ihrer eigenen Kundgebung hoch. Ein Redner drohte den in islamischen Ländern lebenden Deutschen, dass sie gefährdet sind, wenn in Deutschland weiter Moslems “provoziert und beleidigt” werden.

Eine klare Kampfansage an die Meinungsfreiheit in unserem Land. Die Salafisten scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass sie bereits jetzt einen Gang höher schalten. Auf der Bühne der Salafisten-Kundgebung ist mit der Videokamera übrigens Reda Seyam zu sehen, der seinem Sohn den vielsagenden Namen Djihad gab und verdächtigt wird, in die Bali-Anschläge involviert gewesen zu sein. Hier das Video:

Hochspannend ist auch, dass Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, nicht etwa schärfstens die Salafisten verurteilte, sondern eine Anzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung, Einschränkung der Religionsausübung und Störung des öffentlichen Friedens stellte. Damit zeigt er nicht nur deutlich, auf welcher Seite er steht. Er liefert auch einen heftigen Affront an staatliche Stellen: Denn wenn PRO NRW Volksverhetzung betreiben würde, dann wären die nordrheinwestfälische Polizei und das Innenministerium mitverantwortlich für diesem Straftatbestand, da sie deren Kundgebungen erlaubt und durch Schutzmaßnahmen unterstützt haben.

Diese Auseinandersetzungen in Nordrheinwestfalen zeigen überdeutlich, wohin die Reise geht: Bei dem nächsten Anlaß, bei dem sich Salafisten oder andere Moslemgruppen ihrer vermeintlichen Rechte beschnitten sehen, ihre Forderungen nicht erfüllt werden oder sie ihre absonderliche Lebensweise nicht ausführen dürfen, wird wieder mit Gewalt gedroht. Und je mehr Moslems in Deutschland leben, desto massiver wird die Einschüchterung sein, so dass die Jägers dieses Landes bereitwillig nachgeben werden. Nebenbei drohen Moslems mit “außenpolitischen Konsequenzen”, wie am Wochenende in Berlin geschehen. So wird mit dem Erpressungsmittel Öl und arabischer Finanzkraft versucht, Druck aufzubauen.

Zum Abschluss noch ein Dokumentationsvideo, das den Geist der Salafisten und damit den des reinen, wahren und ursprünglichen Islams hervorragend aufzeigt:

Der Zirkus um den Islam hat in Deutschland gerade erst so richtig begonnen. Und merke: Salafisten unterscheiden sich von den meisten anderen organisierten Moslems nur durch eines: Sie sagen die Wahrheit über den Islam..

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http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/salafisten-bedrohen-deutsche/

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Freiheit-statt-Islam-Tour geht weiter

Posted by deutschelobby - 07/05/2012


Am morgigen Tag wird die Freiheit-statt-Islam-Tour weitergehen – trotz der Drohgebärden von NRW-Innenminister Ralf Jäger. Statt einmal in sich zu gehen und die Konsequenzen aus dem eigenen Fehlverhalten zu ziehen, hat er heute wieder die alte Platte aufgelegt. PRO NRW habe mit den Karikaturen provoziert. Das haben Karikaturen und Satire so an sich, Herr Jäger. Nicht die Karikaturen sind Ursache der Gewalt, sondern die kranken Religionsphantasien dieser Islamisten. freiheitlich.me hat bei PRO-NRW-Chef, Markus Beisicht angefragt, wie man mit dem erneuten Karikaturbverbot Jägers umgehen wolle. Die Antwort war kurz und bündig: “Das Recht ist auf der Seite von PRO NRW. Deshalb werden wir gegen dieses Verbot erneut gerichtlich angehen. Herr Jäger hat sich schon ein paar Mal eine blutige Nase in dieser Sache geholt. Die Rechtslage hat sich nicht geändert, deshalb gehen wir guten Mutes in die neue Woche.”

+++ 20.12 Uhr: Die ersten Verbotsverfügungen für Hagen und Bielefeld sind eingetroffen. Der Einspruch von PRO NRW folgt auf dem Fuße. Gerade das Ergebnis der Wahlen in Schleswig-Holstein zeigt: Deutschland braucht eine freiheitliche Kraft.

+++ 21.45 Uhr: www.pro-nrw.net ist mit einer Notversion wieder online! Die Hackerangriffe der letzten Tage scheinen pünktlich eine Woche vor dem Wahltermin und zum Höhepunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit endlich abgewehrt zu sein!

+++ 22.06 Uhr: Beim googlen der letzten Nachrichten stieß die Redaktion zum Thema Versammlungseinschränkung gerade auf folgende Aussage des Bundesverfassungsgerichts, die zur Beurteilung des in Rede stehenden Vorgangs wohl richtingsweisend sein dürfte::

 „Der Staat darf nicht dulden, dass friedliche Demonstrationen einer bestimmten politischen Richtung – hier von Rechtsextremisten – durch gewalttätige Gegendemonstrationen verhindert werden. Gewalt von ‚links‘ ist keine verfassungsrechtlich hinnehmbare Antwort auf eine Bedrohung der rechtsstaatlichen Ordnung von ‚rechts‘. Drohen Gewalttaten als Gegenreaktion auf Versammlungen, so ist es Aufgabe der zum Schutz der rechtsstaatlichen Ordnung berufenen Polizei, in unparteiischer Weise auf die Verwirklichung der Versammlungsfreiheit für alle Grundrechtsträger hinzuwirken“,

so das Bundesverfassungsgericht in: Neue Juristische Wochenschrift 2000, Seite 3053/3056

Montag, 7. Mai 2012

+++ 9.30 Uhr: Der Tag beginnt für die Wahlkampfmannschaft von PRO NRW mit einer weiteren einschränkenden Verfügung. Nachdem Lasndesinnenminister Jäger erneut das Zeigen der Mohammed-Karikaturen untersagt hat – PRO NRW klagt zur Stunde gegen diese Entscheidung – soll nun auch die Freiheit-statt-Islam-Versammlung in größerer Entfernung von Moschee stattfinden. Mit anderen Worten: Die friedlichen Demonstranten von PRO NRW, von denen keine Gewalt ausgeht, sollen gewalttätigen Islamisten weichen. Wie wäre es denn, wenn man Linksextremisten und Islamextremisten zunächst nach Waffen durchsuchte und dann auf Abstand sckickte?

Nach Ansicht von Jörg Uckermann stehe die Republik zur Zeit vor wichtigen Entscheidungen: “Mich erinnert das Ganze an die Zeit der NATO-Doppelbeschlüsse. Damals war die Devise: Freiheit statt Sozialismus. Heute geht die Gefahr vom Islam aus, und deshalb ist unsere Devise Freiheit statt Islam nur folgerichtig. Wir von PRO NRW sprechen heute das aus, was ein Franz-Josef Strauß in den 60er und 70er Jahren auf den Punkt gebracht hat. Damals wurde von der CSU der Kampf gegen den Extremismus von links mit Herz geführt. ‘Am Ende unserer Generation darf  es keine  Kommunismus mehr geben’, forderte Strauß. Wir wollen, dass der Islam mittelfristig kein dominierender Faktor in Deutschland und Europa ist.”

+++ 9.45 Uhr: Solidarität von der Partei Die Republikaner. Gestern versandte die freiheitliche Parteieine Presseerklärung über ihren Verteiler, wegen der technischen Probleme bei PRO NRW. Heute meldet sich Rep-Vize Johann Gärtner mit einer Presseerklärung zu Wort:

„29 zum Teil schwerverletzte Polizisten durch gewaltbereite Salafisten, das ist die Bilanz einer Wahlveranstaltung in NRW“, so der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner.  „Die Schuldigen sind vom NRW  Innenminister Ralf Jäger, SPD, schnell gefunden!  Nicht die seit Jahren mit ihrer mittelalterlichen Islam-Auslegung immer gewaltbereiteren, islamistischen Salafisten,  sondern die Bürgerbewegungen, welche  auf das immer weiter eskalierende Gewaltpotential dieser – sich selbst als Speerspitze des Islam bezeichnenden –  Salafisten hinweisen, sollen angeblich provoziert haben“, erläutert Gärtner weiter. Es werde Zeit, so Gärtner, etwas zu unternehmen.

Auch bei der Tourmannschaft waren in den letzten Tagen Republikaner dabei.

+++ 10.30 Uhr. Aufgelesen –  Die BILD zu den Gewaltexzessen der Salafisten in Bonn: “Hundertschaftsführer Klaus Kapellner zu BILD: ‘Noch nie habe ich so einen nackten Hass und Gewalt erlebt.’ ”

Bielefeld: Großes Medieninteresse an der Freiheit-statt-Islam-Tour.

+++ 10.52 Uhr:  Das Verwaltungsgericht Minden (Az.:11 L 302/12)  hat gerade entschieden, dass die Bürgerbewegung PRO NRW ihre Veranstaltung in Bielefeld um 11.oo Uhr Ungehindert wird durchführen können. Das entgegen stehende Verbot des Innenministers wurde erneut für rechtswidrig befunden. Noch eine gute Nachricht: PI-News kommt wieder. zunächst ist der Blog hierüber zu erreichen.

In der aktuellen Pressemitteilung von PRO NRW heißt es:

“Die Entscheidung des Gerichts war vorhersehbar, weil sich natürlich die Rechtslage und unser Grundgesetz nicht über Nacht geändert haben”, kommentiert Rechtsanwältin Judith Wolter (PRO NRW) die Entscheidung. “Erstaunlich ist nur, dass ein auf das Grundgesetz vereidigter Innenminister nun schon zum wiederholten Male grundgesetzwidrige Erlasse tätigt. Das rückt auch das sonstige Treiben von Herrn Jäger in ein bedenkliches Licht. Dieser Mann ist eigentlich schon längst rücktrittsreif!”

+++ 11.15 Uhr: In Bielefeld ist heute morgen bereits der erste gewaltbereite Gegendemonstrant festgenommen worden. Er war mit Böllern bewaffnet gewesen. Vielleicht registrieren auch die Redakteure in ihrer Parallelwelt endlich einmal, dass PRO NRW friedfertig ist und dass es eine Unverschämtheit ist, Islamisten und freiheitliche Islamkritiker auf eine Stute zu stellen.

+++ 11.45 Uhr: Kein Demonstrationsrecht für Gewalttäter? Die WAZ zitiert die Landesgewerkschaft der Polizei mit folgendem Vorschlag:

Der Landesverband der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte am Sonntag eine Einschränkung des Demonstrationsrechts für polizeibekannte Gewalttäter gefordert. „Es muss in Zukunft auch im Versammlungsrecht möglich sein, zur Gefahrenabwehr Gewalttäter und Personen, die zur Gewalt aufrufen, von einzelnen Demonstrationen auszuschließen“, sagte NRW-GdP-Chef Frank Richter.

Es wäre für die Debattenkultur und Versammlungsfreiheit in diesem Land schon viel getan, wenn islamistische und linke Gewalttäter einfach von freiheitlichen Demonstrationen ferngehalten werden würden. Was die von Frau Kraft geforderten Einschränkungen gegenüber PRO NRW anbetreffen, so sollte die Schuldenkönigin mal jemand darauf aufmerksam machen, dass es in NRW unabhängige Gerichte gibt, die inzwischen für die Meinungsfreiheit entschieden haben.

+++ 11.55 Uhr: Bisher friedliche Demonstration in Bielefeld, nachdem drei Gegendemonstranten festgenommen worden sind. Ein besonders großes Interesse besteht offenbar bei den türkischen Medien – vier Zeitungen aus der Türkei sind vor Ort –, die bereits ausführliche Interviews mit Lars Seidensticker geführt haben. Die deutschen Medien schreiben lieber über etwas.

+++ 12.09 Uhr: Doch wieder Repressionen. Den Freiheitlichen wird es untersagt, Info-Material an Passanten in Bielfeld zu verteilen, obwohl die Gegenveranstaltung weit genug weg ist.

Bielfeld: Aus dem Bündnis für Intoleranz fliegen wieder Gegenstände.

Der WAZ dürfte es gefallen: PRO NRW ist in den Polizeikäfig eingesperrt. Kontakt zu Bürgern wird untersagt. Das müsste gerade die türkischen Medien interessieren, da die EU-Öffentlichkeit gern nach den demokratischen Standards im nichteuropäischen Land fragt.

+++ 12.20 Uhr: Die Intoleranz-Front kann wohl auch heute nicht auf Gewalt verzichten. Angeheizt von Kraft & Jäger fliegen schon wieder Gegenstände.

+++ 12.30 Uhr: Der Zentralrat der Muslime und die Taquiya: Nurhan Soykan ist Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime in Deutschland und sie nennt die Gewalttaten der Islamisten in Solingen und Bonn unislamisch. Die Botschaft für den deutschen Staat, der seinem Verständnis nach von der Kirche getrennt ist: “Alle unsere Moscheegemeinden haben bisher mit Würde, Geduld und ohne illegale Gegenaktionen auf die volksverhetzenden und menschenverachtenden Angriffe der Rechtsextremisten von Pro NRW reagiert.” Man achte auf das Wörtchen bisher, denn die islamischen Funktionäre sind bestens geschult. Also, entweder die deutschen Gerichte, die die niedersächsische Integrationsministerin Ökzan als “fremde Autoritäten” bezeichnet hatte, spuren oder der ZdM wird mal ganz “unislamisch”.

+++ 13.30 Uhr: Lars Seidensticker zieht insgesamt ein positives Resümee der Veranstaltung in Bielfeld: “Wir konnten die Karikaturen zeigen. So ein Hassbuch braucht niemand.” Die WAZ phantasiert derweil wieder in ihrer Parallelwelt und titelte, Bielfeld pfiffe auf PRO NRW (das sollte wohl witzig sein). Auch heute merkt man wieder in allen Kommentarspalten von Focus bis FAZ: Die Waagschale neigt sich zugunsten von PRO NRW.

Großes Medieninteresse auch in Münster.

+++ 14.15 Uhr: Dieser Wahlkampf fördert wirklich manch erschreckende Tatsachen zu Tage. Neben der mehr als gewalttätigen Fratze eines religiösen Extremismus mitten im bundesdeutschen PC-Einheitsbrei erkennt man auch mehr und mehr die Überforderung einer durch die Politik im Stich gelassenen Polizei. Kurz vor Münster, so berichten Freiheitliche gerade, habe die Polizei lachend zugeschaut, wie eine Gruppe von Linksextremisten einen Übergriff auf die Aktiven von PRO NRW planten. Diese riefen den Notdienst über 110 an.

+++ 14.38 Uhr: Nachdem gerade eine Reiterstaffel der Polizei einen Durchbruch der Linksautonomen Antifa verhindern konnte, hat die Polizei in diesen Augenblick die Abschaltung des Generators für die Lautsprecherübertragung angeordnet. Gründe sind noch nicht bekannt.

+++ 14.44 Uhr: Die Lautsprecher von PRO NRW seien angeblich zu laut gewesen. Derweil geht die neue Strategie der Polizei weiter. Zur Demonstration strömen in diesen Minuten bisher 20 bis 30 linke Störer, die ohne Kontrolle durchgelassen werden. Offenbar hat die Polizeiführung die Lektion von Solingen und Bonn nicht verstanden.

+++ 15 Uhr: Nach der Behinderung der Demonstration in Münster und dem Versuch eines erneuten Karikaturverbots möchte man jetzt wohl noch einen Schritt weiter gehen. Der Kölner Stadt Anzeiger berichtet, die Polizei erwäge ein Verbot der weiteren islamkritischen Demonstrationen. Gegenüber freiheitlich.me erklärte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht: “Wir werden uns auch diesen Angriff auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht gefallen lassen und notfalls alle Rechtsmittel einlegen.”

+++ 15.15 Uhr: Realexistierende Versammlungsfreiheit in Deutschland, im Mai 2012. Münster. Eine Gruppe von Demonstranten gegen Islamisierung wird auf einen, zehn mal fünf Meter

Münster: Kein lustiger Reiterausflug der Polizei. Hier werden linke Krawallmacher geschnappt.

großen Platz eingesperrt, zu dem normale Bürger, die sich informieren wollen, keinen Zutritt haben. Zugelassen werden nur Gegendemonstranten, deren erklärtes Ziel die Störung der Versammlung ist.  Die Polizei verbietet den Freiheitlichen den Einsatz des Lautsprecherwagens, während ein angrenzender Autohändler mit mehreren Fahrzeugen ein Dauer-Hupkonzert veranstaltet. Die Islamisierungkritiker “dürfen” ihre Botschaft per Megafon “verbreiten”. Schließlich ist es in der Demokratie einer Partei erlaubt, am politischen Willensbildungsprozess teilzunehmen.

+++ 15.26 Uhr: Von Herrn Krings (stellvertr. Fraktionsvorsitzender von CDU/ CSU) haben wir hier schon gehört. Nun ist dem Bundestagsabgeordneten Kriegs was aufgefallen, und er hat es auch gleich Ralf Jäger wissen lassen: ”Die Polizisten sind von Salafisten, nicht von Rechtsradikalen niedergestochen worden”. Insofern fragte sich der Christdemokrat, warum Jäger nur gegen PRO NRW vorgehe. Kleiner Tipp von freiheitlich.me noch an Krings: Lieber Herr Krings, eine Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur gegen Rechtsbrecher vorzugehen hat, nicht aber gegen Andersdenkende. Insofern sollte die richtige Frage lauten: Warum geht Jäger überhaupt gegen PRO NRW vor? Und schließlich: Nicht jeder, der Positionen vertritt, die in der CDU vor 20 Jahren noch normal waren und die nun dem Linksruck zum Opfer gefallen sind, ist rechtsradikal.

+++ 15.55 Uhr: NRW-Innenminister Jäger will offenbar auch noch den letzten Rest seiner Amtsautorität verspielen. Nachdem er bereits in der letzten Woche mit dem Ansinnen gescheitert ist, ein Karikaturenverbot gegen PRO NRW durchzusetzen, erlitt er heute morgen vor dem Verwaltungsgericht Minden wieder eine Niederlage. Aber Sozis wie Jäger lernen daraus nicht, sondern belasten den Steuerzahler mit weiteren, unnötigen Prozessen. Denn auch vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg hat er jetzt eine Klatsche gekriegt. In dem Beschluss heißt es:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird. Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden. Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite   Aufrufe‘  und   Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.  Schließlich  reicht  auch  der  Hinweis  auf gewalttätig  verlaufene Veranstaltungen in Bonn und Solingen schon wegen der zahlreichen anderen von der Antragstellerin während der ‚Tour‘ durchgeführten Veranstaltungen, bei denen es den Erkenntnissen der Kammer nach – der Antragsgegner hat nichts anderes vorgetragen – nicht zu Ausschreitungen gekommen ist, nicht zur Begründung der Annahme eines aller Voraussicht nach gewalttätigen Ablaufs der Versammlung in Hagen aus.“

+++ 16.30 Uhr: Die Polizei in Münster bemüht sich noch nicht einmal mehr um Neutralität. In der aktuellen Pressemitteilung heißt es: “Kein Raum für Rechtsextremisten in Münster”. Und weiter:

“Das Zeigen der Mohammed – Karikaturen ist eine bewusste Provokation der Muslime,” bewertete Polizeipräsident Hubert Wimber die Aktion von Pro NRW. Er hatte sich vor Ort selbst ein Bild von der Versammlungslage gemacht und sich bei den Verantwortlichen der Bait-ul-Momin-Moschee für deren umsichtiges Verhalten bedankt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Münster
Pressestelle
Alfons Probst
Telefon: 0251-275 1010

Wie gesagt, es handelt sich um die Karikatur eines Künstlers, der von Bundeskanzlerin Angela Merkel für seine Zeichnungen ausdrücklich geehrt wurde.

+++ 17 Uhr: Die Posse von Düsseldorf nimmt kein Ende. Zwar ist inzwischen ein Verbot der PRO-NRW-Veranstaltung vom Tisch. Aber Innenminister Jäger hat mal eine ganz neue Idee: Er spricht ein Karikaturenverbot für Köln aus. Der Mann hat juristische Derwisch-Qualitäten. Das macht sich für einen Innenminister wirklich nicht gut aus.

+++ 17.30 Uhr: Die Freiheit-statt-Islam-Tour erreicht Hagen. Ein erschöpfter aber weiterhin zuversichtlich wirkender Lars Seidensticker berichtet von etwa 300 Gegendemonstranten. Man habe sich gut sichtbar vor der Moschee postiert und suche weiterhin in Dialog: “Aber die Gegenseite ist und bleibt ohne Argumente. Deshalb der ständige Lärm und die Gewalt.”

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Berlin – Polizeistreife mit Steinen beworfen und angezündet – Pro NRW

Posted by deutschelobby - 07/05/2012


Salafisten: Beamte schwer verletzt

Krawalle in Bonn

07.05.2012, 14:19
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)

Berlin-Kreuzberg verkommt immer mehr zu einer No-Go-Area:

In Berlin-Kreuzberg wurde ein Streifenwagen auf offener Straße mit Steinen beworfen. Anschließend zündeten die Täter den Wagen an. Die Beamten konnten sich in Sicherheit bringen. Das Motiv ist unklar.

Unbekannte haben ein bemanntes Polizeiauto in Berlin-Kreuzberg mit Steinen beworfen und angezündet. Die Täter hätten den Wagen gegen 22.10 Uhr an der Mariannenstraße massiv mit kleinen Pflastersteinen beworfen, als die Beamten an einer Ampel halten mussten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Heckscheibe sei zerbrochen. Kurz darauf habe ein Täter ein bengalisches Feuer durch eine Hintertür des Wagens geworfen, ein Brandsatz flog von außen an das Fahrzeug. Die Beamten hätten sich und das Auto in Sicherheit bringen können. Sie seien unverletzt geblieben, hätten aber einen Schock erlitten.

Innensenator Frank Henkel äußerte sich zu der Tat: “Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat. Ich bin froh, dass meinen Beamten nichts Schlimmeres passiert ist. Aber die Täter haben es gezielt auf die Gesundheit und das Leben von Menschen abgesehen”.

Die Zeitung zitiert zudem den Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf: “Wer sich zu einem solchen Mordanschlag verabredet, muss als kriminelle Vereinigung verfolgt werden.”

Laut Angaben der Polizei ist das Motiv noch unklar. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Geprüft wird auch, ob eine Mordkommission die Untersuchungen fortführen soll.

Ermittelt wird, ob die Täter aus einer Gruppe von etwa 30 Personen stammen. Diese Gruppe hatte kurz vor dem Brandanschlag in der Nähe Feuerwerkskörper gezündet und Baustellenbalken auf die Fahrbahn gestellt.

Quelle…..

Man muss sich fragen, warum wehren sich die Polizistzen nicht? Warum tragen die denn Pistolen? Und wenn die Randalierer vorher schon mit Feuerwerkskörper gezündet haben und dann auch noch Baustellenbalken auf die Fahrbahn legten, muss man sich auch fragen, warum wurden die nicht festgenommen? Es scheint wohl vollständig in Ordnung zu sein, wenn ein Mensch in die Balken fährt oder wenn ein Feuerwerkskörper einem Menschen Schaden zu fügt!

Zumal, wenn man das Video

betrachtet und genau hinhört, (ich musste es mehrmals hören) hört man wie der Polizist sagt, es ist geschossen worden!

Na dann holt mal alle Eure Wasserpistolen heraus und lasst uns Räuber und Gendarm spielen!

++++++++++++++++

Bereits oft von unserer Seite zitiert: “Wir kommen aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, wenn wir die Meldungen aus Deutschland verfolgen.”

Vor kurzem fand in Bielefeld die Pro-Kundgebung “Freiheit statt Islam” statt – der Blog freiheitlich.org berichtet:

Bisher friedliche Demonstration in Bielefeld, nachdem drei Gegendemonstranten festgenommen worden sind. Ein besonders großes Interesse besteht offenbar bei den türkischen Medien – vier Zeitungen aus der Türkei sind vor Ort.

Doch wieder Repressionen. Den Freiheitlichen wird es untersagt, Info-Material an Passanten in Bielfeld zu verteilen, obwohl die Gegenveranstaltung weit genug weg ist.

PRO NRW ist in den Polizeikäfig eingesperrt. Kontakt zu Bürgern wird untersagt. Das müsste gerade die türkischen Medien interessieren, da die EU-Öffentlichkeit gern nach den demokratischen Standards im nichteuropäischen Land fragt.

+++ 12.20 Uhr: Die Intoleranz-Front kann wohl auch heute nicht auf Gewalt verzichten. Angeheizt von Kraft & Jäger fliegen schon wieder Gegenstände.

Obwohl die Gewalt nur aus EINER Ecke kommt, kündigte vor wenigen Minuten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in der “Bild”-Zeitung an: “Wir werden diese Angriffe auf den Rechtsstaat und unsere Polizisten nicht dulden und den Druck sowohl gegen Pro NRW als auch gegen die Salafisten maximal erhöhen”.

+++update+++

Nun berichtet auch die österreichische Kronen-Zeitung über die Salafisten-Krawalle – siehe hier….

Anders als bei zahlreichen deutschen Medien ist hier der Kommentarbereich offen und es wird auch heftigst politisch inkorrekt diskutiert!

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Militante Salafisten schrecken auch nicht vor Mordversuch an Polizisten zurück!

Posted by deutschelobby - 07/05/2012


Pressemitteilung

Nr. B-0271202 vom 7.5.2012

 In NRW eskaliert die Gewalt

Jetzt zeigt sich, wovor die Republikaner seit Jahren warnen: die Gewaltbereitschaft der Islamisten kennt keine Grenzen. Durch falschverstandene Toleranz fühlen sie sich angespornt
SPD-Innenminister Jäger total mit der Situation überfordert
„29 zum Teil schwerverletzte Polizisten durch gewaltbereite Salafisten, das ist die Bilanz einer Wahlveranstaltung in NRW“, so der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner. „Die Schuldigen sind vom NRW Innenminister Ralf Jäger, SPD, schnell gefunden! Nicht die seit Jahren mit ihrer mittelalterlichen Islam-Auslegung immer gewaltbereiteren, islamistischen Salafisten, sondern die Bürgerbewegungen, welche auf das immer weiter eskalierende Gewaltpotential dieser – sich selbst als Speerspitze des Islam bezeichnenden – Salafisten hinweisen, sollen angeblich provoziert haben“, erläutert Gärtner weiter.
Seit Jahren versuchen Bürgerbewegungen und demokratisch konservative Parteien, wie Die Republikaner, die Menschen in Deutschland vor der Gefahr für die Demokratie und die rechtsstaatliche Verfassung zu warnen. Unsere Werte und Gesetze werden von islamischen Fundamentalisten – die weder Andersgläubigen noch deren Kultur Toleranz und Achtung entgegenbringen – mit Füßen getreten und seit langem offen bekämpft. Die wahren Schuldigen, so Johann Gärtner, sind Politiker, die seit Jahren aus Feigheit oder falsch verstandener Toleranz geradezu fundamentalistisch Verblendete zu deren Intoleranz ermuntern.
Bei seiner Analyse der gewaltsamen Übergriffe auf den Staat – in Person seiner Polizeibeamten – sieht sich Johann Gärtner auch von den Presseaussagen des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich, CSU, bestätigt. Der Minister warnte dabei nachdrücklich vor den Gefahren durch den Salafismus, der sich in unserem Land immer weiter ausbreite. Die Salafisten, so Friedrich, lieferten die ideologische Basis für viele, die damit ihre Gewalt rechtfertigen. Dabei stellte der Innenminister fest, dass nicht jeder Muslim Terrorist sei, aber fast jeder islamistische Terrorist einen salafistischen Bezug aufweist. Gleichzeitig warnte der Bundesminister zudem vor dem sich ausbreitenden Terrornetzwerk EL Kaida.

Es wird langsam Zeit, daß man endlich den Gefahren mit entsprechenden Maßnahmen entgegentritt.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle
Die REPUBLIKANER

Deutsch: Logo der Republikaner

Landesverband Bayern
Peterhofstraße 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 84 92 30
Fax 08233 / 84 92 98
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http://www.rep-bayern.de

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al-Quaida erklärt Deutschland die Bedingungen

Posted by deutschelobby - 06/05/2012


der Unterwerfung (Islam heisst Unterwerfung) und unsere Presse empört sich darüber, dass diese Mohammedaner vielleicht provoziert werden könnten.

Unsere GEZ und Presse machen akurat den Job der Taliban-Moslems und Salafisten-Mohammedaner. Die Henri Nannen Stiftung mit ihrem Auswurf an
JournalösInnen und die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Musel-Verheirateten
leisten also ganze Arbeit. Die al-Quaida-Flagge ist immer dabei.

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Pro NRW: deutsche Medien verdrehen muslimische Gewaltangriffe

Posted by deutschelobby - 04/05/2012


Folgende Szene wurde vor drei Tagen im Rahmen einer Pro NRW-Wahlkundgebung in Solingen aufgenommen:

Heute titelt “Der Westen”, das Nachrichtenportal der deutschen WAZ-Mediengruppe:

,…und verdreht damit bewusst alle Vorkommnisse vom 1. Mai in Solingen, als gewalttätige Salafisten auf Polizisten einschlugen und Steine auf Teilnehmer einer Kundgebung von PRO NRW warfen.

Wie die WAZ darauf kommt, vor “weiteren PRO NRW-Angriffen am Wochenende” zu fabulieren, bleibt deren Geheimnis. Wir möchten jedenfalls an dieser Stelle noch einmal eindringlich auf die morgigen Termine der Moscheetour 2012 hinweisen:

• Aachen: 11 Uhr, Yunus Emre Moschee, Stolbergerstrasse 209, 52068 Aachen
• Bonn: 14 Uhr, König-Fahad-Akademie, Mallwitz Str. 2-4, 53177 Bonn (laut diversen muslimischen Foren ist mit Salafisten-Angriffen zu rechnen!)
• Leverkusen: 17 Uhr, Mesxhidi-Aksa-Moschee, Mühlenweg 211, 51373 Leverkusen

In Berlin findet am morgigen Samstag ebenfalls eine islamkritische Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa und von Pro Deutschland von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz statt. In einer Pressemitteilung der BPE heißt es:

„Lesen Sie den Koran“ statt „Lies!“

Die Salafisten machen weiter mit ihren Koran-Verteilungen. Also machen auch wir von BPE weiter mit unserer Aufklärungsaktion mit BPE-Faltblättern und dem Einlegeblatt ‚Lesen Sie den Koran‘. Diese Aufforderung, die wir schon seit Jahren öffentlich vertreten, ist fast identisch mit dem salafistischen „Lies!“, wobei wir aber weder Duzen noch befehlen – und, wir verfolgen eine anderes Ziel, s. unsere Flyer.

‚Lesen Sie den Koran‘ ist auch das Thema der Demo, die wir für Samstag, den 5.5. von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz angemeldet haben. Einige von unseren Islamkritikern kommen mit eigenen Demo-Tafeln, u.a. auch Karikaturen zum Islam.

Wir lassen uns von den Salafisten nicht ins Boxhorn jagen – die dürfen Korane verteilen und wir dürfen Karikaturen zum Islam zeigen und kritische Blätter zum Koran verteilen. Noch dürfen wir das und wir demonstrieren dafür, dass das so bleibt.

Dr. Karl Schmitt
Bürgerbewegung Pax Europa*, LV Berlin-Brandenburg

Ca. 16.000 bis 18.000 Deutsche lesen täglich unseren Blog. Wir empfehlen allen, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen, um eine aktive Teilnahme, mittels Dokumentation (Fotos, Videos, Gastbeitrag), über die dortigen Vorkommnisse.

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DEUTSCHE WACHT AUF!!! Das wahre Gesicht der Salafisten

Posted by deutschelobby - 03/05/2012


Dieses Video spricht für sich…wacht auf, oder träumt weiter!

Dieses Video spricht für sich…wacht auf, oder träumt weiter!

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Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, wenn man aus der Ferne die Berichterstattungen und Meldungen rund um die Pro NRW-Wahlkundgebungen liest.
Der deutsche Innenminister FÜRCHTET sich bereits vor Eskalationen zwischen Rechtsextremen (diesen Begriff muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!) und Salafisten (wir nennen sie radikale Muslime!):

Friedrich befürchtet für den Fall, dass die Rechtsextremen auch Mohammed-Karikaturen zeigen, eine Zuspitzung mit womöglich gewaltsamen Auseinandersetzungen. Friedrichs Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche hat dem “Spiegel” zufolge in den vergangenen Tagen mehrmals mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung telefoniert, um die Lage zu entschärfen.

Der Minister berichtete dem Nachrichtenmagazin zufolge über Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, dass davon auch deutsche Botschaften und Unternehmen im Ausland betroffen sein könnten, ähnlich wie 2006 in Dänemark. Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung hatten aufgebrachte Demonstranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften demonstriert und Fahnen verbrannt.  Quelle….

Statt diese radikalen Muslime aus Deutschland zu werfen und die zahlreichen Hinterhof-Moscheen (die Keimzellen dieser radikalen Scharia-Ideologie) zu schließen, fordert die Polizeigewerkschaft ein Verbot der deutschen Partei Pro NRW in Erwägung zu ziehen – siehe….

Am kommenden Samstag ist um 14.00 Uhr der Wahlauftritt der Pro-Partei vor der König Fahd Akademie in Bonn geplant. Einige SOS-Spürnasen berichteten uns, dass sich  in diversen muslimischen Foren bereits hunderte Moslems organisiert haben, um gegen die Mohammed-Karikaturen zu protestieren. Es werden Mitfahrgelegenheiten aus ganz Deutschland angeboten – weiters erfolgte der Aufruf explizit nur an Männer; Frauen und Kinder wird geraten  zu Hause zu bleiben.

Egal wie man der Partei Pro NRW politisch  gegenüber steht,  müsste spätestens JETZT bei jedem deutschen Bürger mit einem Funken patriotischen Hausverstandes, die Alarmglocken in seinem Herzen läuten und diese couragierten Mitstreiter von Pro versuchen zu unterstützen!

Es ist wirklich einzigartig in Europa, dass sich bei Wahlkundgebungen einer patriotischen Partei nur 50 – 100 Unterstützer einfinden!

Das sind die gefährlichen Extremisten für die deutsche Presse:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/03/deutsche-wacht-auf-das-wahre-gesicht-der-salafisten/

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Videos von der Eskalation in Solingen – Pro-NRW – “Freiheit statt Islam”-Tour in NRW

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


Video von der Eskalation in Solingen Teil 1

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da fällt mir nur folgendes ein…..

Ja, das ist Kultur, die einmalig schön ist und deshalb mit allen Mitteln geschützt werden muß, aber nicht was unsere Politiker, diese Verbrecher, wollen. Geht es nach deren Willen, geht die Welt schon Übermorgen unter.

Diese Polit-Verbrecher wollen mit ihren islamischen Freunden aus dieser Welt eine Wüste machen, die mit Sklaverei und Mord überzogen wird.
Diese Verräter verdienen nichts anderes als Laternen und Bäume.

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Bei Teil 2 drehen dann die Salafisten durch:

Ab Minute 9 geht es dann richtig los:
Pro Köln – Salafisten Demonstration in Solingen Part 2

teil 3 von “Eskalierte Demonstration in Solingen ” ist nun online. Video ist über die Gegendemonstration. Salafisten sind schon verhaftet oder haben sich verzogen, es sind jedenfalls hier keine mehr zu sehen:

Noch ein Video von der Eskalation in Solingen, diesmal von den Salafisten selbst gedreht, mit Großaufnahmen. Erst eine Stunde alt. Vorsicht, Ton nervt.

Bei 00:20 gibts eine schöne Gesichtsdusche.

Was glaubt Ihr wohl was mit diesen Mohammedanern passiert, die auf dem Boden lagen?

Auf der Polizeistation werden deren Personalien festgehalten und danach dürfen sie als freie “Mitbürger” wieder nach Hause gehen und ihre Gewalt weiter ausüben. So sehen Rechtsstaat und Demokratie für Mohammedaner aus.

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Wenn die Mohammedaner erst die Macht übernehmen, dann ist nichts mehr mit “unseren” Frauen und Töchtern, die werden dann “ihnen” gehören (das praktizieren sie ja schon, “im kleinem Massstab” seit 40 Jahren)…Dann werden sie unsere “Mädchen” dazu benutzen “SICH” selber fortzupflanzen Das nennt man KRIEGSBEUTE!!! Das ist Demütigung in Vollendung, das haben die schon seit 1400 Jahren so geplant!

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Termine: “Freiheit statt Islam”-Tour in NRW

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


und christlich-abendländische Leitkultur.

Und gegen Islamisierung, Scharia, Ehrenmorde und islamistischen Terrorismus. Denn vergessen wir eines nicht: Viele Terroristen wurden nicht irgendwo in Afghanistan oder Pakistan radikalisiert, sondern hier mitten unter uns. Im Umfeld islamistischer Gemeinden oder direkt in Moscheen, wie z.B. einer der Attentäter vom 11. September 2001, der in einer Hamburger Islamistenmoschee ein- und ausging.

Auf diese Gefahren müssen und werden wir hinweisen, auch wenn das einen Aufschrei der Islam- und Einwanderungslobby zur Folge haben sollte. Denn die jüngsten Ereignisse von Frankreich zeigen erneut: Einfach abwarten und nichtstun kann tödlich sein!

An diesen Orten wird die Bürgerbewegung PRO NRW in den nächsten Wochen im Rahmen des NRW-Landtagswahlkampfes vor Moscheen und Islamistenzentren u.a. mit Jörg Uckermann, dem PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, dem Vlaams-Belang-Vorsitzenden Filip Dewinter, der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter und anderen europäischen Islamkritikern auftreten:

28. April

11h großer Tourauftakt “Freiheit statt Islam” in Essen, Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in der Heinrich-Sense-Weg 77, 45307 Essen
15h Gelsenkirchen, Buer-Merkez-Moschee, Horster Str. 156, 45897 Gelsenkirchen

30. April

11h Duisburg, Merkez-Moschee, Warbruckstraße 51, 47169 Duisburg
14h Moers, Kocatepe-Moschee, Römerstraße 605, 47443 Moers
17h Bottrop, Merkez-Moschee, Prosperstraße 162-164, 46238 Bottrop

1. Mai

11h Solingen, salafistische Solingen-Moschee, Konrad-Adenauer-Straße 22, 46251 Solingen
14h Remscheid, Diyanet-Merkez-Moschee, Stachelhauser Straße 41, 42859 Remscheid
17h Bergisch Gladbach, Yeni-Moschee, Refrather Weg 24, 51465 Bergisch Gladbach

2. Mai

11h Oberhausen, Ayasofya-Moschee, Duisburger Straße 121, 46049 Oberhausen
14h Herten, Blaue Moschee, Paschenbergstr. 151, 45699 Herten
17h Hamm, Yunus-Emre-Moschee, Hülskamp 16, 59073 Hamm

3. Mai

11h Bochum, IGMG-Fatih-Moschee, Humboldtstr. 33 A, 44787 Bochum
14h Dortmund, Merkez Büyük Cami, Kielstr. 12, 44145 Dortmund
17h Unna, Merkez-Moschee, Höingstr. 20, 59425 Unna

4. Mai

11h Mönchengladbach, Merkez-Moschee, Odenkirchener Straße 316, 41236 Mönchengladbach
14h Krefeld, Yavuz Sultan Selim, Seidenstr. 6, 47799 Krefeld
17h Düsseldorf, Ditib-Moschee, Münsterstraße 199, 40470 Düsseldorf

5. Mai

11h Aachen, Yunus Emre Moschee, Stolbergerstrasse 209, 52068 Aachen
14h Bonn, König-Fahad-Akademie, Mallwitz Str. 2-4, 53177 Bonn
17h Leverkusen, Mesxhidi-Aksa-Moschee, Mühlenweg 211, 51373 Leverkusen

7. Mai

10h Bielefeld, Vatan-Moschee, Windelsbleicher Str. 56, 33647 Bielefeld
13h Münster, Baitul-Momin-Moschee, Hansestraße 61, 48165 Münster
17h Hagen, VIKZ-Moschee, Körnerstr. 77-79, 58097 Hagen

8. Mai

11h Düren, Fatih-Moschee, Veldener Str. 63, 52349 Düren
14h Tourende in Köln, Ditib-Moschee, Ehrenfeld, Venloer Straße 160, 50823 Köln

Tagesaktuelle Informationen zur Tour und dem sonstigen PRO-NRW-Wahlkampf zur Landtagswahl am 13. Mai finden Sie unter www.pro-nrw.net

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Pro NRW Kundgebung – Islamisten greifen Polizei an

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


Innenminister Jäger: das größte Anti-deutsche Arschloch in NRW

« 1. Mai Impressionen

Jedesmal fällt uns nur der Begriff UNGLAUBLICH ein, wenn wir über Wahlveranstaltungen von rechtsliberalen Parteien in Deutschland lesen und berichten:

Die freiheitliche Bürgerbewegung PRO NRW hat ihre „Freiheit statt Islam“-Tour heute vor einer als besonders radikal bekannten Moschee in Solingen fortgesetzt. Dabei ist die Lage offenbar völlig eskaliert.

Wie Aktivisten berichten, konnten Salafisten ungehindert Steine auf werfen. Die Polizei schritt kaum ein und überließ es nach der zwangsweisen Beendigung der Kundgebung den Teilnehmern selbst, aus der Gefahrenzone zu kommen.

Rettungskräfte stehen indessen bereits im Großeinsatz.

RP-Online berichtet:

Bei einem Zusammenstoß zwischen Salafisten und der Polizei sind in Solingen drei  Polizisten und ein Passant verletzt worden. Die Islamisten hatten gegen eine Protestaktion von Pro NRW demonstriert. Als die Rechtspopulisten Mohammed-Karikaturen zur Schau stellen wollten, kam es zur Eskalation. 

Die Gruppe von etwa 70 Salafisten, die vor dem Solinger Rathaus versammelt waren, versuchte, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Dann flogen die ersten Steine Richtung Polizei und die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten.
Die Demonstranten tragen schwarz-weiße Flaggen mit arabischen Schriftzeichen und skandieren „Allahu akbar“, Allah ist groß.

…….

Sie trugen Flaggen bei sich und riefen “Scharia für Deutschland”.
Als Angehörige von Pro NRW mit entsprechender Beschallung eine Rede bei der Kundgebung hielten, eskalierte gegen 11.20 Uhr die Situation. Salafisten warfen Steine und versuchten, über die Absperrungen zu gelangen. Die Polizei griff mit Pfefferspray und Schlagstöcken ein. Dabei wurden drei Polizisten mit Steinen und Stangen verletzt. Zudem soll ein Radfahrer, der gerade am Rathaus vorbeifuhr, verletzt worden sein. Mehrere Salafisten wurden festgenommen.  Quelle…

Am Nachmittag durchsuchte die Polizei die Räume der Millatu Ibrahim Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße nach Beweismaterial und nach Personen, die nach der Auseinandersetzung mit der Polizei flüchten konnten.



Diese Bilder stammen nicht aus Kabul, Kairo oder Teheran – UNGLAUBLICH aber wahr, das spielt sich 2012 in Deutschland ab!

+++update+++

Die ersten Video sind nun auch online:

Eine WDR-Reportage wo auch der erbärmliche Innenminister zu Wort kommt, der immerhin erst vor einer Woche zum Widerstand gegen Pro NRW aufgerufen hat –

http://livingscoop.com/watch.php?v=MjE4Mw

Weitere Videos finden Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=SopTVRSvtf8

http://www.youtube.com/watch?v=c5vmltFgWXM

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/01/pro-nrw-kundgebung-islamisten-greifen-polizei-an/