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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Prof. Dr. Hankel’ Category

Gedenken an den Tod von Prof. Wilhelm Hankel: Hankel zum Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


.hankelkreuz

Hankel zum Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Zum Gedenken an den Tod von Prof. Wilhelm Hankel hier noch mal eines der wichtigsten Interviews, welches der aufrechte Kämpfer gegen Währungs-Sozialismus und staatliche Willkür gab. Seine Prognose über die Zukunft des Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut. Mit seinen Vorhersagen hatte Hankel bisher stehts Recht bekommen.

Kommentar eines Lesers zu einer Begegnung mir Prof. Wilhelm Hankel:

Dieser Mann hat meine ganze Achtung. Ich habe ihn immer wie einen Vater der Nation empfunden. Ich bin sehr traurig. Zuletzt habe ich mit ihm vor dem Bundesverfassungsgericht gesprochen gegen den ESM. Wir hatten einen Grabstein aufgebaut, als Symbol und er kam gleich auf uns zu. Er mache das nur für seine Enkel, werde das sich abzeichnende Elend ja selbst nicht mehr mitleben. Nun hat das BVerfG das Verfahren so lange rausgeschoben, dass er das Ergebis nicht mehr erleben darf. Gott segne ihn. Die ganze Art wie er war, sich für Andere eingesetzt hat, selbstlos, die gütige und warme Art, so wünsche ich mir auch eines Tages von dieser Welt zu gehen. Weil es war dann ein erfülltes Leben. Nur wenige haben diese Weisheit des Alters. Ich bin traurig.

Prof. Wilhelm Hankel im MMnews-Interview Juli 2013:

Es war von Anfang an klar erkennbar, dass eine Währung für für 17 Länder niemals funktionieren würde. Stabiles Geld und Währungsunion passt nicht zusammen. Es gibt in einer Währungsunion leider immer einige Partner, die sich nicht an die Spielregeln halten. Auch das war von Anfang an klar erkennbar, denn jeder Staat versucht erstmal seine Interessen durchzusetzen.

Einige Südstaaten sind eigentlich Entwicklungsländer. Wenn diese Staaten den Anspruch erheben, einen ähnlichen Lebensstandard zu haben wie in Deutschland, dann kann man diese Brücke nur durch eine Inflationspolitik schließen oder durchs eine Transferpolitik oder durch beides.

„Rettung“ ist nur eine beschönigende Vokabel für Ruin. Denn wenn sie eine Währung retten, dann ist sie bereits ruiniert. Und sie lässt sich vor allem nicht dadurch retten, dass man zu den vorhandenen Schulden noch neue konzipiert.

Der ESM ist genauso wie der Euro komplett fehlkonstruiert. Er kann schon technisch nicht funktionieren. Nach der Sozialisierung der Währungen wird jetzt auch noch der Kapitalmarkt sozialisiert. Das bringt uns in eine „EU“ die eigentlich ein Zerrbild ist von dem, was sich die Gründungsväter einst vorstellten.

Die EU sollte einst das Gegenbild zur Sowjetunion sein – jetzt wird sie ihr Klon. Damit wird unsere Marktwirtschaft vollends ruiniert.


Kapitalflucht und Ende der Demokratie

Hankels Endszenario ist schrecklich: Wenn es nicht gelingt, diese Tendenz zu stoppen, muss dies  jeden Bürger mit Recht beunruhigen. Er muss versuchen individuell seine Lebensersparnisse zu retten – und das bedeutet Kapitalflucht. Diese Kapitalflucht haben wir bereits. Der Euro ist nur noch ein kurzfristiges Tauschmittel, aber kein Geld zum Sparen.

Das schlechte Geld verdrängt das gute. Und das sehen wir heute in Europa: das gute Geld geht in Gold, geht in Betongold, es geht in fremde Währungen – damit fehlt es uns, es fehlt in Europa für die Fortsetzung der Wirtschaftsentwicklung.

Dadurch, dass das Geld in schwarzen Löchern der Südstaaten versickert, werden wir das Problem bekommen, dass wir den Norden gar nicht weiter entwickeln können. Es fehlt das Geld für Investitionen, Innovation, Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze – ja sogar für Kitas.

Kapitalverkehrskontrollen

Deutschland verschwindet im großen schwarzen Euro-Loch und verarmt. Doch es gibt noch einen letzten Schritt nach der Vergemeinschaftung der Währung, der Vergemeinschaftung der Schulden: Kontrolle des Kapitalverkehrs.

Das bedeutet das Ende der Demokratie. Das bedeutet die Einsperrung Europas in ein monetäres Gefängnis – so wie wir es in der früheren DDR und in der UdSSR hatten.

Damit fällt der Euro als Weltwwährung aus und damit erreichen die Retter eigentlich das Gegenteil, was sie ursprünglich erreichen wollten: Ein starkes Gegengewicht auf dem Währungsmarkt zu erzeugen. Man könnte fast den Eindruck haben, dass die USA, welche ja die „Rettung“ vorantreiben, genau das erreichen wollen.

Der Euro wird mit all diesen Maßnahmen zu einer inkonvertiblen Währung. Eine Währung, die keiner haben will, ist keine Weltreservewährung mehr und Europa verliert seine gesamte Attraktivität für Auslandsinvestitionen. Am Ende steht die Verarmung und der Zerfall. Der Untergang des Abendlandes vollzieht sich ökonomisch.

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Der Euro führt zu Kapitalverkehrskontrollen und Untergang des Abendlandes

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16677-hankel-euro

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Trauer…das Jahr beginnt gleich mit einer bösen Nachricht: Trauer um Prof. Dr. Wilhelm Hankel

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Nachruf von Jürgen Elsässer:

Noch ein Großer ist von uns gegangen!

 

Dieses Jahr beginnt ja furchtbar! Nun ist, nach Werner Pirker, auch der Titan Wilhelm Hankel verstorben. Am Donnerstag habe ich noch bei ihm zu Hause angerufen und hörte seine kräftige Stimme auf dem AB, aber da muss er schon tot gewesen sein. Er starb kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahrs.

Hankels Bedeutung für Politik und Volkswirtschaft muss nicht groß erläutert werden. Er machte die Geldpolitik unter Willy Brandt, erfand die Bundesschatzbriefe als sichere Anlagemöglichkeit für den kleinen Mann. Seit Mitte der 1990er Jahre kämpfte er gegen die Gemeinschaftswährung und schrieb unzählige Klagen dagegen für das BVerfG: Er machte den ökonomischen Teil, K.A. Schachtschneider den juristischen. Damit hat er sich ein Denkmal gesetzt, über die Zeiten hinweg.

Zwei Dinge machen ihn einzigartig: Er war der einzige Keynesianer, vielleicht sogar weltweit, der den Euro verdammte. Und er war ein außerordentlich sprühender Charakter, was bei einem Ökonomen selten ist. Nach jedem Vortragsabend bei COMPACT, und es müssen vier oder fünf gewesen sein, war Riesling Pflicht! Und dann ging es los, unendlich viele Geschichten, Anekdoten ohne Ende, und immer neue Pläne… Den anwesenden Damen gegenüber verhielt er sich charmant und galant, ein Gentleman der alten Schule – ohne einen Augenblick seine liebe Frau Uta zu vernachlässigen, das wärmende Zentrum seines Lebens. Das letzte Mal, nach der COMPACT-Geldwerkstatt letzten Juni, spielte er auf seinem Hotelzimmer bis in die Puppen Skat unter anderem mit Peter Feist – da lag ich als Halbsoalter schon längst erschöpft im Bett.

Er hat nie aufgegeben. Er referierte ohne Manuskript, feurig und leidenschaftlich wie ein Zwanzigjähriger (siehe das Video), wanderte zwischen den Zuschauern herum wie ein Talkmaster und machte die kompliziertesten Sachverhalte für einen Laien verständlich, mit viel Witz. Mich betitelte er gern als “mein junger Freund”, er hoffte dass ich noch viel von ihm lerne. Wird gemacht, lieber Herr Hankel!

Mein herzliches Beileid an Uta Hankel und an alle Hinterbliebenen. Er wird uns allen fehlen.

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aus

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/19/trauer-um-wilhelm-hankel/

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Selbstmörderische Politik

Posted by deutschelobby - 03/11/2013


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Momentaufnahmen der Finanz- und Euro-Krise: Die Abschaffung der Zivilisation begann in Maastricht

Wilhelm Hankel

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medien, audio

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Gebildete Europäer wissen, daß der die Welt verändernde europäische Kapitalismus aus Recht und Rechnen hervorgegangen ist. Daß es ohne Verträge und Vertragssicherheit in Europa niemals einen über den Status einer Drittwelt-Ökonomie hinausgehenden wirtschaftlichen Austausch gegeben hätte, war seit der Antike bekannt. Daher das eiserne Beharren der damaligen Philosophen und Juristen auf dem Grundsatz „Pacta sunt servanda“. Ohne dieses Prinzip der Vertragstreue wäre es beim primitiven, aber sicheren „do ut des“ – ich gebe, damit du gibst – geblieben.

Doch ein zweites mußte dazukommen. Das Mittelmeer mochte für die antike Weltwirtschaft eine noch so natürliche wie billige Infrastrukturdrehscheibe bilden und dem Handel zwischen Hispanien und Syrien noch so förderlich sein – die Grenze der antiken wie der spätmittelalterlichen Weltwirtschaft war und blieb das unberechenbare Risiko. Ob und wann ein Schiff mit Ladung verlorenging ging – es ließ sich weder voraussehen noch kalkulieren.

Erst als im 18. Jahrhundert geniale Mathematiker wie Jacob Bernoulli (Gesetz der großen Zahl), Johann Peter Süßmilch (Sterbetafeln) oder Edmond Halley (Versicherungsmathematik) den nicht berechenbaren Einzelfall in den wahrscheinlichkeitstheoretischen Befund seiner Häufigkeit und Wiederholung übersetzten, war die Grundlage für die Berechnung von Geschäftsrisiken geschaffen. Gewagte Geschäfte zu Lande, über See, der Eintritt von Naturkatastrophen oder anderen Formen höherer Gewalt, aber auch der unvorhersehbare Ausfall säumiger Schuldner – das war jetzt kein unübersehbares Geschäftsabenteuer mehr.

Die Abschaffung der Zivilisation Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen

All das erhielt seinen festen Platz in Kostenrechnung, Rückstellung und Bilanz. Der so kalkulierende ehrenwerte Kaufmann war kein Hasardeur. Der Kapitalismus wäre ohne das Aufkommen der Versicherungswirtschaft als kommerziell finanzierte Form privaten Eigentums- und Vermögensschutzes nie das geworden, was er heute ist: ein weltumspannendes Vertrags- und Vertrauenssystem privater Akteure. Selbst kommunistische Reiche wie die Sowjetunion oder das moderne China sahen sich gezwungen, dies zu akzeptieren.

Die Sozialforschung gibt bis heute keine klare Antwort auf die Frage: Womit hat der Kapitalismus seinen Siegeszug besser gesichert – mit der Ausbreitung der privaten Assekuranz oder der vom Staat gebotenen unabhängigen Justiz und dem Schutz der Gesetze?

Um so schockierender muß es für Sparer und die Wirtschaft, aber vor allem für Juristen sein, wenn sie erleben, daß nicht nur der vor genau 20 Jahren in Kraft getretene Maastricht-Vertrag und seine Folgeregelungen im Zuge der Euro-Krise zur Makulatur wurde. Obwohl die „No-Bailout“-Klausel in Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ausschließt, daß ein Euro-Land für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften muß, ist dies seit drei Jahren Praxis.

Inzwische wurden von den Euro-Staaten „als Maßnahme gegen die akute Krise“ sogar beschlossen, den Rechtsschutz für ihre eigenen Gläubiger abzuschaffen. Unter dem Kürzel CAC (Collective Action Clause) behält sich seit diesem Jahr auch der deutsche Staat das „Recht“ vor, Sicherheit, Verzinsung und Tilgung seiner Bundeswertpapiere „wesentlich zu ändern“ (JF 13/13). „Pacta sunt servanda“ ist seither in der Euro-Zone Geschichte. Wie es so weit kommen konnte, zeichnet Wolfgang Philipps neues Buch mit dem treffenden Titel „Die Abschaffung der Zivilisation“ in Einzelbeiträgen nach.

Der Experte für Gesellschafts- und Bankrecht und frühere Syndikus der Dresdner Bank analysiert die Finanz- und Euro-Krise, insbesondere die praktische „Rettung“ überschuldeter Banken und Staaten. Sein Befund: Die EU-Regierungen glauben mit der gegenwärtigen Doppelkrise – der importierten Finanzkrise aus den USA und der vom Euro verursachten inneren Währungskrise – dadurch fertig zu werden, daß sie das geltende Konkursrecht per kollektivem Staatsstreich, genannt „Rettung des Euro“, aufheben. Banken, die sich in den Konkurs manövriert haben, Staaten, die ihre Zahlungsunfähigkeit längst hätten erklären müßten, werden „gerettet“.

Und wie? In einer bizarren Mischung aus Rechtsbeugung, Verschleierung, Rechts- und Vertragsbrüchen. Und mittels schrankenloser Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Philipp hat speziell das Sündenregister des deutschen Krisenmanagements minutiös zusammengestellt. Er scheut sich auch nicht, diese Politik zu personifizieren: als die Geschichte eines „Trio infernale“ – der Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Schäuble (CDU) sowie ihres gemeinsamen Erfüllungsgehilfen, des Ministerialbeamten Jörg Asmussen (SPD).

Ob „Rettung“ der Mittelstandsbank IKB durch die bundeseigne KfW, „Notverstaatlichung“ der obskuren Bankenholding HRE oder Griechenland-Pakete – innerhalb weniger Jahre gelang es dem Trio, das System des deutschen Sparer- und Anlegerschutzes zum Bestandsschutz für verzockte Banken zu pervertieren. Es waren Asmussen und Steinbrück, die zwei Jahre vor der Lehman-Pleite in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen für „innovative“ Finanzprodukte warben. Noch schwerer wiegt der von dem Trio betriebene „Kurzschluß“ zwischen Banken-, Staaten- und Euro-Rettung, der Asmussens Aufstieg ins EZB-Direktorium bedingte.

Im zwanzigsten Jahr nach Maastricht ist der Euro weit davon entfernt „Europas D-Mark“ zu sein. Er ist das Mittel, die in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und sogar Frankreich drohenden Staatskonkurse vorerst aufzuhalten. Doch wie soll das gelingen? Nicht nur in Deutschland, letztlich in allen Euro-Ländern verlieren Bürger, Sparer, Kinder und Enkel ihre Zukunft. Der alte Kontinent wird um die Früchte seiner bisherigen Integration betrogen, der Hoffnung und des Erbes zweier Generationen. Wenn es ein Thema gibt, das den Bundestag, die Parteien und die Medien in den nächsten Wochen beschäftigen sollte, dann ist es dieses: Wie lange wird diese selbstmörderische Politik noch fortgesetzt?

„Videant consules“ – die Konsuln mögen darauf sehen, rief einst Cicero einem mit sich selbst beschäftigten römischen Senat zu. Diesen Weckruf braucht jetzt die deutsche Politik. Wolfgang Philipps Buch enthält genügend Stoff und Stichworte.

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war in den siebziger Jahren als Leiter Geld und Kredit im Wirtschaftsministerium oberster deutscher Bank- und Kreditaufseher. Er ist unter anderem Erfinder der Bundesschatzbriefe.

Sein aktuelles JF-Interview zur Euro-Krise:

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Wolfgang Philipp: Die Abschaffung der Zivilisation – Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik. Hess Verlag, Bad Schussenried 2013, 184 Seiten, broschiert, 14,95 Euro

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Vortrag von Prof. W. Hankel am 9.9. in Berlin: “Wann platzt die Euro-Bombe?”

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Prof. Dr. Wilhelm Hankel, weltweit angesehener Währungsökonom und Euro-Gegner der ersten Stunde, entwickelte ein ebenso einfaches wie überzeugendes Konzept, wie der Euro gerettet und Deutschland und die übrigen EU-Länder trotzdem zu ihren nationalen Währungen zurückkehren können:

Euro-Bombe

Deutschland bekommt seine stabile Mark zurück, Österreich seinen Schilling. Inflation und Währungsreformen werden vermieden und die Krisenländer können sich mit eigener Währung, realistischen Wechselkursen und überfälligen Reformen selbst aus dem Schuldensumpf ziehen.

Die finanzpolitischen Akteure wollen von solchen Maßnahmen freilich nichts wissen. Kurz vor der Bundestagswahl stellt sich damit die Frage: Wann platzt die Euro-Bombe?

Prof. Hankel hält zum Thema „Bundestagswahl 2013 – Wann platzt die Euro-Bombe?“ am Montag, den 9. September um 19 Uhr einen Vortrag in der Berliner “Bibliothek des Konservatismus”

Der Eintrittspreis beträgt 7 Euro (für Schüler und Studenten ermäßigt 5 Euro) zzgl. einer geringen Bearbeitungs- und Transaktionsgebühr. Keine telefonische Bestellung! Keine Abendkasse!

Kartenverkauf nur hier: http://www.fkbf.de/kartenverkauf.html?utm_source=LICHTZEICHEN+Medien+-+Newsletter+System&utm_medium=email&utm_campaign=04-09-2013+JF-Rundbrief+Nr.+32+vom+4.+September+2013&utm_content=Mailing_6521137

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/05/vortrag-von-prof-w-hankel-am-9-9-in-berlin-wann-platzt-die-euro-bombe/

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Berenbergs Märchen…Euro-Krise: Eine Privatbank blamiert sich mit dem Versuch, der Regierung Wahlkampfargumente zu liefern

Posted by deutschelobby - 24/08/2013


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Wilhelm Hankel

Wer derzeit auf Wahlkämpfer aus dem Regierungslager trifft und dabei die Euro-Krise anspricht, dürfte mit Argumenten aus dem Hause Berenberg konfrontiert werden. Die Hamburger Privatbank, zu deren Gesellschaftern der edle Stifter Jan Philipp Reemtsma und die Brüsseler Compagnie du Bois Sauvage zählen, hat in einer „Aufklärungs“-Broschüre Fragen zum Euro gestellt und sie auch selbst beantwortet.

Nur: Die von Chefvolkswirt Holger Schmieding verfaßte Handreichung paßt schlecht zu Berenbergs Werbeversprechen, dem Leser eine Anleitung zu langfristigem Denken und Erfolg zu geben.

Denn ihm werden statt dessen Märchen erzählt, die vom Euro-Risiko ablenken sollen.

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Märchen 1. Der Euro ist stabiler als D-Mark? Das war er nie. Der griechische Euro ist heute um etwa 45 Prozent inflationierter als der deutsche. Der Euro stürzte nach seiner Einführung die deutsche Wirtschaft in eine Schocklähmung: die Wachstumsrate sank, die Investitionsquote sank um ein Drittel, zwei Drittel der Ersparnisse flossen ins Ausland ab, die Arbeitslosigkeit nahm zu. Erst die Euro-Krise brachte Besserung. Seitdem „sanieren“ die Fluchtgelder aus den Krisenstaaten unser Land.

Märchen 2. Der Euro kann nicht „geordnet abgewickelt“ werden? Er kann es. In einem „Zwei-Stufen-Verfahren“ (abgesichert durch Bank-Feiertage) erhält jeder Euro-Besitzer die Möglichkeit, seine Euro (Bargeld, Konten, Kreditverträge) zum Umrechnungskurs vom 1. Januar 1999 in die alte Währung zurückzurechnen. Nach Ablauf der Sperrfrist werden diese Kurse an den neu entstehenden Währungs- und Devisenmärkten freigegeben. Die einen werten ihre neue D-Mark auf, die anderen ihre Lira oder Peseta ab. Der Markt ersetzt die „politischen“ Wechselkurse durch seine nach Nennwert (nominal) und Kaufkraftgehalt (real) richtigen. Der Ausverkauf der stabilen Euro-Länder durch die instabilen hörte auf.

Märchen 3. Die neuen „Parallelwährungen“ funktionieren nicht? Sie funktionieren, solange es Währungs- und Devisenmärkte gibt – sowohl zwischen wie innerhalb der Euro-Zone. Der Euro könnte wie früher das Gold als Verrechnungseinheit weiter bestehen bleiben. Letzteres funktionierte bereits zur Gründungszeit der Berenberg-Bank vor über 400 Jahren. Als sich die Nationalstaaten ab dem 18. Jahrhundert ein staatliches Einheitsgeld zulegten, ging es ihnen um die „geräuschlose“ Finanzierung ihrer Fürsten, Höfe und Kriege. Heute geht es im Euro um die „geräuschlose“ Finanzierung des „besseren Lebens“ in den schwächeren Euro-Ländern. Das erklärte Ziel der EU-Verträge ist es, überall „gleiche Lebensverhältnisse“ herzustellen. Im weniger entwickelten Süden soll dies trotz geringerer Arbeitsleistung, Produktivität und Steuerbelastung geschehen! Der Euro bringt Europa nicht „mehr Marktwirtschaft“, sondern den „monetären Sozialismus“.

Märchen 4. Mit dem Austritt von Euro-Sündern wie Griechenland wird Europa erpreßbar? Berenbergs Begründung ist kurios: Sollte ein Land gezwungen werden, den Euro zu verlassen, müßte die EZB „alle anderen Länder gegen Ansteckungsgefahren abschirmen, indem sie notfalls deren Anleihen ohne vorab festgelegte Grenze kauft“. Nicht der Rausschmiß eines Krisenlandes löst diesen Fall aus, sondern sein Drinnenhalten! Die EZB versucht mit Geldschöpfung und Ankauf von Staatsanleihen die Kapitalflucht aus den Krisenländern zu neutralisieren – ein hoffnungsloses Unterfangen und eklatanter Widerspruch zu ihrem Stabilitätsauftrag.

Märchen 5. Die Schäden wären unbezahlbar, wenn der Euro platzt – und es läge mal wieder ein „deutscher Sonderweg“ vor? Beides trifft nicht zu. Weder löst die geordnete Auflösung der Euro-Zone einen finanziellen Tsunami noch eine zweite Lehman-Krise aus. Sie wäre wie die Währungsreform 1948 der Startschuß in ein Wirtschaftswunder – diesmal für ganz Europa. Die Krisenländer könnten mit richtigen Wechselkursen ihre alte Wettbewerbsstärke zurückgewinnen. Deutschland könnte nach einer Aufwertung seinen Bürgern – dank verbilligter Importe und Vorleistungen – ein höheres Realeinkommen, nach Karl Schiller eine „Sozialdividende“ ausschütten.

Märchen 6. Die interne Nichtabwertbarkeit des Euro ist sein größter Vorteil. Im Gegenteil, erst die Währungsabwertung macht Strukturreformen möglich. Mit marktgerechten Wechselkursen läßt der ruinöse Konkurrenzdruck des Auslandes nach. Die Exporterlöse steigen wieder. Das eigentliche Problem einer Abwertung ist die verteuerte Rückzahlung der aufgelaufenen Auslandsschulden. Doch ohne Moratorium und Schuldenschnitt gelingt der Abschied vom Euro-Abenteuer nicht. Fürchtet Berenberg vielleicht die Abwertung seiner „ungewöhnlich konservativ“ angelegten Euro-Einlagen? Oder ist wegen der Euro-Naivität der „langfristige Erfolg an der Seite ihrer Kunden“ in Gefahr?

Märchen 7. Der Ausstieg aus dem Euro ist volkswirtschaftlicher Selbstmord? Seit wann ist die Rückkehr zu demokratischer Selbstverantwortung „Selbstmord“. Nicht einmal die EU-Verträge gehen so weit, diese aufzuheben.

Märchen 8. Die EZB bleibt mit ihrer Politik gegen die Krise im Rahmen ihres Mandats. Genau das sollen die seit 15 Jahren geführten Prozesse vor dem Bundesverfassungsgericht klären. Die Europaverträge erlauben weder eine Verletzung der deutschen Souveränität und der Rechte des Bundestages noch eine Vermischung europäischer Geldpolitik mit nationalstaatlicher Finanz- und Haushaltspolitik (Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU).

Märchen 9. Die Hilfe für Euro-Krisenländer begründet keine Haftung? Das hat nie gestimmt, erst recht nicht, seit es die Rettungsfonds EFSF und ESM gibt. Deutschland ist mit jeweils 27 Prozent beteiligt. Selbst Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beziffert den deutschen Haftungsbetrag mit 310 Milliarden Euro. Realistisch kommt mehr als das Doppelte zusammen.

Märchen 10. Die Hilfsgelder werden weder verschwendet, noch geben sie Anreiz zum Schlendrian? Hilfe zur Selbsthilfe ist gut – Eigenanstrengung besser! Nach fünf Dekaden internationaler Entwicklungshilfe bzw. europäischen Hilfsprogrammen stehen vor allem jene Länder besser da, die kaum je gefördert wurden: etwa China oder Südkorea.

Punkt 11 ist kein Märchen: Ja, die angeschlagenen Randländer des Euro-Systems können ihre Krise aus eigener Kraft überwinden. Aber warum tischt Berenberg erst zehn Märchen auf, um zu dieser richtigen Einsicht zu gelangen?

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Prof. Dr. Wilhelm Hankel ist Währungsexperte. In seinem neuen Buch „Die Euro Bombe wird entschärft“ (Universitas 2013) schildert er die Einführung von Parallelwährungen.

Die Handreichung über „Die Denkfehler der Euro-Gegner“ ist bei Berenberg erschienen: www.berenberg.de

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Prof. Hankel: Euro ist Dynamit….Bürgerkrieg nicht ausgeschlossen…Euro führt zur endgültigen Enteignung Deutschlands……

Posted by deutschelobby - 05/05/2013


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Veröffentlicht am 04.05.2013

Mehr: http://www.mmnews.de Prof. Hankel über die weitere Zuspitzung der Euro-Krise.

Einziger Ausweg: Rückkehr zu Nationalwährungen und Euro nur noch Verrechnungseinheit. –

Hält die Politik weiter am Euro fest, ist Bürgerkrieg nicht ausgeschlossen.

Auf jeden Fall aber kommt es dann zum großen Knall.

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Knall Euro EU

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Serie: Reden über Europa: Euro-Krise – Der neue Anfang – Prof. Dr. Wilhelm Hankel

Posted by deutschelobby - 15/04/2013


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eu hankel krise

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Drohender Zerfall der EU, Verschwendung
von Billionen an
Spar- und Steuergeldern, die soziale
Verstümmelung der ältesten
europäischen Kulturnationen am
Mittelmeerrand – nichts von alledem
muß sein. Europa kann
durch Rückkehr zu seinen nationalen
Währungen aus dem Euro
Europas „Goldstandard ohne gelbes
Metall“ machen. Weder Rettungsfonds
noch Fiskalpakt oder
Bankenunion werden mehr gebraucht,
große Teile der europäischen
Nomenklatura auch nicht.

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AUDIO

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Über tausend Jahre lang versuchte der alte Kontinent vergebens und blutig, sich mit militärischen Mitteln zu vereinigen. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs versucht er es zum ersten Mal friedlich: kommerziell über das Zusammenwachsen seiner Volkswirtschaften und Märkte. „Gekrönt“ werden sollte dieser Integrationsprozeß monetär: durch ein gemeinsames Geld – den Euro.

Doch was so gut gemeint war, entwickelt sich zum Fiasko. Das gemeinsame Geld der 17 Euro-Staaten, ein Währungsanzug, der für keine der beteiligten Volkswirtschaften in Europa paßt – denn für die einen ist er zu eng geschneidert, für die anderen zu weit und locker –, entpuppt sich für beide Seiten der in dieselbe Gelduniform gesteckten Vereinigungskandidaten zum Alptraum. Die einen haben sich mit dem gemeinsamen Geld in den Staatsbankrott gewirtschaftet, denn es war für sie zu leicht und zu billig zu bekommen. Den anderen droht der Verlust ihrer hart und mühsam erarbeiteten Ersparnisse, denn diese werden jetzt gebraucht, um „den Euro zu retten“: in Wahrheit jedoch das in den Bankrottstaaten der Euro-Zone falsch investierte Kapital – vornehmlich eines Finanzsektors, der sich dort mit seinen Euros gründlich verspekuliert hat.

Die Bürger des vorläufig noch besser dastehenden Nordens der Euro-Zone haben nur noch die Wahl, wie und an wen sie ihr Geld verlieren: an die ihnen früher oder später drohende Inflation samt nachfolgender Währungsreform oder als Steuerzahler über die frisch aus der Taufe gehobenen Euro-„Rettungsfonds“, einen „Fiskalpakt“ und eine „Bankenunion“, die beide nur schlecht kaschierte Umschreibungen für Griffe der EU in die Steuerkasse der Nord-Euro-Staaten und ihre zum Schutz der Spareinlagen gebildeten Bankrückstellungen sind.

Den Südstaaten der Euro-Zone aber ist auferlegt worden, den Staatsbankrott – finanztechnisch ist er längst eingetreten – dadurch abzuwehren, daß sie trotz Krise (rückläufige Wirtschaftsleistung, sinkende Einkommen) vermehrt sparen. Doch wie und woraus?

Kann so der Euro „gerettet“ werden, daß man den Anrainerstaaten des Mittelmeeres – Europas älteste Kulturregion von Griechenland über Italien bis Spanien und Portugal und demnächst vielleicht auch noch Frankreich – zumutet, notwendige Operationen an ihrem Wirtschafts- und Sozialkörper ohne Betäubungsmittel vorzunehmen – als schmerzliche und sozial unerträgliche „Vivisektion“?

Denn darauf läuft es hinaus, wenn ihnen verordnet wird, ihre verlorengegangene Wettbewerbsfähigkeit und Exportstärke über eine „reale Abwertung“ oder das „Kaputtsparen“ ihrer Einkommen, Renten und Sozialleistungen vorzunehmen statt „nominal“ über Währungsabwertung und Veränderung des Wechselkurses, wie es die moderne Wirtschaftswissenschaft seit langem fordert.

Es ist immer leichter, „einen Preis zu verändern, nämlich den Wechselkurs, als es mit einer unübersehbaren Vielheit inländischer Preise und Kosten zu versuchen“, gab bereits zu Beginn des europäischen Integrationsprozesses ein großer Ökonom zu bedenken (Milton Friedman, 1953).

Diese humane Rettung aus und vor der Euro-Krise aber würde bedeuten: Die Südstaaten der EU verlassen die Euro-Zone und treten geschlossen aus der Währungsunion aus. Das wäre zwar ihre Rettung, aber zugleich das Ende des Euro! Weil letzteres nicht sein darf, müssen Europas älteste Kulturnationen wie zu barbarischen Zeiten für den Erhalt des Euro zwar nicht Menschenopfer erbringen, aber doch soziale Verstümmelungen in Kauf nehmen.

Doch die von dieser Kur à la Dr. Eisenbarth erhoffte Genesung wird es nie geben, nur die weitere Schwächung des gequälten Patienten. Irgendwann wird er sich gegen diese Miß- statt Behandlung auflehnen und sie sich nicht mehr länger gefallen lassen. Es wächst die Gefahr, daß das Nordufer des Mittelmeeres in einer Eurobellion versinkt, ähnlich der Arabellion am Südufer – zwar aus unterschiedlichen Motiven, aber mit denselben Folgen.

Und die Europapolitiker und Euro-Retter? Sind sie blind für Erfolglosigkeit und Folgen ihrer Politik? Oder verbohrt und verblendet? Oder so zynisch wie Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker, der davon überzeugt ist, Eu­ropa „brauche seine Krisen, um weiter voranzukommen“?

(…)

Dabei gibt es ein Mittel, Europas Zerreißprobe abzuwehren, Europas Bürgern im Norden wie Süden der Euro-Zone ihre akuten Sorgen zu nehmen und sie wieder mit Optimismus in die Zukunft blicken zu lassen: Die Euro-Staaten kehren zu ihren alten vom Euro verdrängten Währungen zurück und verbinden diese mit dem Euro zu einem neuen EU-weiten Europäischen Währungsverbund: dem des Euro+ (€+).

Es ist ein Gedanke, den Anfang der 1980er Jahre schon einmal jemand hatte: der damalige Schatzkanzler und spätere Nachfolger Margaret Thatchers, John Major. Doch als er ihn in die Debatte einbrachte, verfiel er ohne Diskussion der kollektiven Abwehr der Kontinentaleuropäer: Sie wollten ihren künftigen Euro solo.

Doch jetzt schlägt leicht verändert und aktualisiert seine Stunde. Zugleich wäre seine Annahme der Test, ob und inwieweit sich John Majors heutige Nachfolger im Amt wirklich noch als „gute Europäer“ fühlen.

Ein Europa der zwei Währungen für jeden Staat und seine Bürger brächte die EU aus ihrer heutigen Zerreißprobe und der ihre Zukunft gefährdenden Selbst­isolierung heraus:

• der innere Währungsgraben zwischen Euro-und Nicht-Euro-Ländern wäre verschwunden;

• Euro-Raum und Währungsunion wären, wie angestrebt, identisch;

• die EU und ihr Euro wären beitrittsoffen und attraktiv für jedes Land in Europa, das noch nicht Mitglied der EU ist: für die Schweiz so gut wie für Norwegen oder Rußland. Keines dieser Länder müßte bei seinem Beitritt zur EU und zum Euro+-Verbund auf die Fortführung seiner nationalen Währung verzichten.

Die entscheidende Frage ist: Wie funktioniert ein solches „zweikreisiges“ Währungssystem, und welche Vorteile bringt es dem Bürger? Da das Vorwort zu einem Buch nicht „alles“ enthalten kann und zur Lektüre der folgenden Kapitel und Seiten ermuntern will, sei hier nur das Wichtigste verraten:

• Jedes EU-Land legt amtlich den Euro-Kurs seiner Währung fest – der freilich im Bedarfsfalle geändert werden kann, denn manche Länder können noch nicht, siehe oben, auf das Abwertungsventil verzichten;

• Rechnungen werden in beiden gesetzlichen Währungen erstellt, die auch als Zahlungsmittel gelten. Geldautomaten, Scheck- und Kreditkarten werden entsprechend programmiert.

• Der Vertrag mit der Europäischen Zentralbank (EZB) legt fest, daß der neue, in jede EU-Währung umtauschbare Euro+ von ihr nur gegen Ankauf von EU-Währungen in Umlauf gebracht wird und als Währungsmaßstab (monetäres Metermaß) weder auf- noch abwertbar ist. Alle EU-Währungen können gegenüber diesem Euro nur ab-, nicht aufwerten.

• So entsteht mit dem neuen und parallelen Euro+ ein europäischer „Goldstandard ohne das gelbe Metall“. Der neue Euro+ ist für Bürger, Sparer, Anleger und Investoren der Wirtschaft „so gut wie Gold“: inflations- und abwertungssicher. Es gibt im Euro-Raum nicht mehr Geld- als Wertschöpfung wie heute – denn die Geldmenge bleibt gleich. Die EZB kann nur ihre Zusammensetzung verändern.

• Und: Die EU kann auf Rettungsfonds, Fiskalpakt sowie Schulden- und Bankenunion verzichten. All diese Instrumente und Greifarme des EU-Leviathans werden überflüssig. Ebenso der größte Teil der EU-Nomenklatura. Warum beschäftigen wir sie weiterhin und bezahlen sie mehr als fürstlich, wenn ein sich selbst im Gleichgewicht haltendes System die Dienste solcher Nothelfer nicht braucht?

Es wird zum Test auf Anstand und Moral der heutigen Berufseuropäer werden, ob sie sich und, wenn ja, wie sie sich mit ihrer Entmachtung abfinden.

• Wer immer langfristig sparen und investieren will, kann es ohne Zukunftsängste und -risiken in diesem Euro tun.

Mit dem neuen Euro würde die Flucht aus und vor dem alten Euro ihr Ende finden – und damit Europas Auszehrung an und mit wagnisbereitem Risikokapital. Dagegen bekäme die Flucht des Auslands in diesen Euro Auftrieb. Joseph Schumpeters „dynamische Unternehmer“ würden nicht mehr unter zu engen Märkten für Aktien- und Beteiligungskapital leiden, noch drohte John Maynard Keynes’ „animal spirits“ der Marktwirtschaft die von ihm so gefürchtete Erschlaffung.

(…)

Auch die Geldgeschichte gefällt sich in ironischen Wendungen, wenn sie dem Euro als einstigem „Währungskiller“ aufgibt, sich jetzt von seinen Opfern retten zu lassen, weil er sonst keine andere Überlebenschance hat.

Nach dem verfehlten Friedensschluß des Ersten Weltkriegs sah John Maynard Keynes – in seinen „Economic Consequences of the Peace“ von 1919 und danach in seinem „Tract on Monetary Reform“ von 1923 – die verheerenden Folgen von Deutschlands Überlastung mit Kriegsreparationen, der Ursache seiner Überschuldung, und der voreiligen Rückkehr zum alten Vorkriegsgoldstandard mit seiner Blockierung monetärer Krisenbekämpfungsinstrumente hellsichtig wie kein zweiter Ökonom dieser Epoche voraus. Er warnte vor einem „schwarzen Freitag“, dem „alternativlosen“ Abbruch des Goldstandards und dem Umschlagen bislang kalter Handels- und Währungskriege in einen zweiten heißen Weltkrieg. Alles trat ein: 1929, 1931 und 1939.

Weil er es verhindern wollte, widmete er seinen „Tract on Monetary Reform“ „demütig und ohne Erlaubnis den Gouverneuren und dem Verwaltungsrat der Bank von England“. Nicht minder demütig widmet der Verfasser dieses Buch, ebenfalls ohne Erlaubnis, dem Präsidenten, den Gouverneuren und den Direktoren der EZB. An ihnen liegt es zu verhindern, daß sich Europas traurige Geschichte in weniger als hundert Jahren wiederholt.

Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Jahrgang 1929, ist Währungsexperte und Euro-Kritiker der ersten Stunde. Sein Berufsweg begann 1952 bei der Bank Deutscher Länder. Später wurde er Chef-Ökonom der Kreditanstalt für Wiederaufbau. 1967 berief ihn SPD-Minister Karl Schiller zum Chef der Abteilung Geld und Kredit im Bundeswirtschaftsministerium, wo er die Bankenenquete leitete, aus der die Einlagensicherung hervorging. Bekannt wurde er als Erfinder der Bundesschatzbriefe. 1998 klagte er mit drei Kollegen gegen die Euro-Einführung, 2010 gegen Euro-Rettung und ESM. Gegenwärtig kämpft er mit den Freien Wählern für eine europäische Lösung der Euro-Krise.

Wilhelm Hankel: Die Euro-Bombe wird entschärft. Universitas Verlag, München 2013, 176 S, geb., 19,99 Euro.

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Merkel-Wahnsinn: Deutschfeindliche Merkel will der verdammten EU noch mehr Rechte geben

Posted by deutschelobby - 29/08/2012


Die Patin: Wie Angela Merkel Deutschland umbaut
Es ist nicht zu fassen: obwohl sich die EU-Bürokratie bisher als unfähig, undemokratisch, gefräßig, überheblich, weltfremd und teilweise wohl auch korrupt erwiesen ,

 will die deutschfeindliche und Demokratiefeindliche Angela Merkel diesen verfluchten EU-Bürokraten noch mehr Rechte einräumen, damit sie die Bürger in den verschiedenen Ländern noch mehr schikanieren und ausbeuten kann, immer zum Wohl der Finanzmafia.

Glücklicherweise findet Merkel mit diesen irrsinnigen Vorschlägen in anderen Ländern kein Gehör, weil diese noch die Interessen ihres eigenen Volkes vertreten.

Da muss Angela Merkel, die in einem neuen Buch zutreffend als „Patin“ geschildert wird, zurückstecken.

http://anti-merkel.blog.de/

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Prof. Dr. Wilhelm Hankel: ESM-Kläger, Euro(pa)-Kritiker, Reaktionär [06.07.12]

Posted by deutschelobby - 03/08/2012


Prof. Dr. Wilhelm Hankel im Gespräch mit Michael Vogt und Andreas Popp am 06.07.12 über diese Themen:
► I. Die ESM-Klage
a) Recht und Wirtschaft sind nicht zu trennen
b) Forderung, die eigenen Ressourcen behalten zu dürfen
c) Das Greshamsche Gesetz („Schlechtes Geld verdrängt gutes.“, http://tinyurl.com/c8xdwyf): Rettung einer bankrotten Währung durch neue Schulden unsinnig
► II. Politik
a) Politiker als Selbstdarsteller: Eigene Karriere oftmals wichtiger als Volksvertretung
b) Schäuble erwartet baldiges Europa-Referendum: Notausgang für Deutschland? (http://tinyurl.com/85jq8fd)
► III. Die Europa-Problematik
a) Unterschiedliche Rechtsgrundlagen: Römisches vs. Germanisches Recht
b) Die USA: Kein Vorbild für Europa
c) Contra EU-Erweiterung: Nicht Größe, sondern Produktivität entscheidend
d) Europa von 1958 bis 1999 zeigt: Integration besteht in Handelsverdichtung, nicht in einer Währungsunion
► IV. Die Euro-Problematik
a) 1999: Das Motiv der Euro-Einführung
b) Die Spanne zwischen Nord- und Südeuropa
c) Wie kam diese gigantische Verschuldung (8-10 Bill.€) zustande?
d) Gegenwärtige Folge der Überschuldung: Andere müssen die Schulden übernehmen
e) Fehlender Währungswettbewerb
► V. Was ist zu tun?
a) Die weltweit 71. Währungsreform steht bevor: Was lehrt die Geschichte?
b) Reaktion statt Revolution: Rückkehr zum alten Zustand

► Komplette Diskussion:
Auf Alpenparlament.TV: http://tinyurl.com/dy59qnh
Auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=oN3-SogkgN8

► Websites:
Prof. Dr. Wilhelm Hankel: http://www.dr-hankel.de
Wissensmanufaktur: http://www.wissensmanufaktur.net
Alpenparlament: http://www.alpenparlament.tv
Kolumne Euroschau – Das Projekt Euro ist gescheitert: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau138.html

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Was folgt dem Protestbrief der Professoren?

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


EU NO

EU NO

als AUDIO-Datei:

172 Wirtschaftsprofessoren haben in einem Offenen Brief die Situation der Entwicklung in der EU scharf kritisiert. Sie haben ein Problem: Was in Berlin und Brüssel geschieht hat nichts mehr mit ihrem Fach zu tun. Es handelt sich um etwas Ähnliches wie Wirtschaftspolitik, aber auf einer Ebene undurchsichtiger politischer Entscheidungen! Hier drehen die ganz Großen das Rad. Das merken jetzt auch die Klügsten der Zunft. Normale wirtschaftswissenschaftliche Gesetze und Regeln gelten nicht mehr, um realistische Prognosen zu stellen. Reicht hier ein Schreiben von Professoren von einer Seite Umfang, die EU-Politik zu ändern? Frau Merkel und Herr Schäuble haben bereits ihre unhaltbaren Anmerkungen gemacht. Sie gehören mit zu dem Machtzentrum, das sich weltenweit von denen abgehoben hat, denen sie nach demokratischen Regeln verantwortlich sein müßten. Ein relevantes Strafrecht erreicht sie nicht.

Der Ausbau der EU nach 1990 war eine totale Fehlzündung. Hier ging es nicht um das Vaterland der Vaterländer. Es waren rd. 400 Millionen Europäer, die nach einer über Jahrhunderte sich erstreckender individuellen Entwicklung nach zwei furchtbaren Kriegen einen gemeinsamen Weg in Frieden und Gleichberechtigung gehen wollten, aber von den Großmächten daran gehindert wurden. Europa war geteilt. Sie wachten nach einem 40 Jahre währenden Kalten Krieg eines Tages auf, und es waren die auf ewig verdammten Deutschen, die das widerlichste Bauwerk mitten durch Europa weg’marschiert‘  hatten. Die großen Mächte der Welt konnten den Krieg, den sie vorgeblich gewonnen hatten, nicht mit einem Frieden beenden. Es waren diese pauschal verurteilten Deutschen, die jetzt ein großes Kapitel moralischer Weltgeschichte geschrieben hatten.

Die wenigsten von ihnen, die sich und Europa gerade befreit hatten, wußten allerdings nichts um die Existenz einer schleichenden Kulturrevolution, die auch sie treffen sollte. Sie war von Angehörigen einer Institution animiert, die einst die bolschewistische Revolution von 1918 akademisch bestätigen wollte. Diese Kräfte waren ausgezogen, um die letzte Vitalität des deutschen Volkes zu vernichten. Wirtschaft, Kultur, Glaube, Familie, Lei­stung und Freiheit in einer Gesellschaft wurden bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Sie erfüllten diese von außen aufgesetzte Aufgabe nicht mit demokratischen Mitteln, nicht mit Diskussion und Abstimmung. Sie übten Gewalt, demolierten und mordeten wie die Heerscharen der nunmehr vergessen geglaubten Ideologien. RAF in Verbindung mit Hammer und Sichel statt Hakenkreuz.

Das Volk hat es hingenommen, weil es auf keinen Fall mehr ‚rechtsradikal‘ sein wollte. Weil hiervon alle konservativen, freiheitlich-demokratischen, fortschrittlich ausgerichteten Mitglieder der Gesellschaft erfaßt wurden, wurden wesentliche Teile unserer Gesellschaft politisch verdrängt und zur Bedeutungslosigkeit ausgegrenzt. Mit kontinuierlicher Gehirnwäsche, durch Indoktrination aller Medien ging es den Weg der niemals endenden Schuld. Allein der Gebrauch des Begriffes ‚Vaterland‘ rief schon die Garden des regierungsgeschützten ‚Kampf gegen Rechts‘ auf den Plan.

In diesem Umfeld entstand die Europäische Union. Es waren die versaillesgeprägten Geister der ewigen Verdammnis Deutschlands und der Deutschen, die seit 1871 am Werk waren. Es war kein Kaiser, es war kein Führer: ‚Made in Germany‘ war das Ziel ihres unbefriedigten Hasses. Um die europäischen Nationen, die der weiten Welt vor diesem Volk ‚zu schützen‘, suchten sie nach dem historischen Fall der Mauer nach Wegen, ihr Ziel zu erreichen. Sie schufen unter kontinuierlichen Vertragsbrüchen und Betrug eine Organisation: die EU – ein Spiel des internationalen Kapitalismus, in dem es um die Vermögen der Völker Europas geht. Eine zielgerichtete Politik der unkontrollierten Vernichtung der Steueraufkommen der einzelnen EU-Mitglieder führte zu einer nie dagewesenen Verschuldung der nationalen Haushalte, aber auch der Banken, die sich nicht mehr an sog. Goldenen Regeln ihrer Zunft erinnerten. Verluste wurden mit dem Einsatz der Notenpressen ausgeglichen. Da die Menge der Produkte der Menschen in Europa gleich blieb, verloren sie im Verhältnis zu der Geldmenge ständig an Wert.

Wenn die Regierungen in dieser Situation Rettungsschirme aufspannen wollen, müssen sie weitere Kredite aufnehmen oder die steuerfähige Bevölkerung in Anspruch nehmen. Sie muß mit ihrem persönlichen Eigentum die Schulden, die ihre Volksvertreter zu verantworten haben, einstehen. Am letzten Freitag hat der Bundestag zugestimmt, dass die Bundesrepublik Deutschland, also 80 Millionen Menschen, die er vertritt, in ungewisser Milliardenhöhe für die Schulden der übrigen EU-Mitglieds­länder haftet. Die -bail-out-Verbote der Anfangszeit der EU sind Geschichte. Die EU geht den Weg in eine sozialistische Schuldenunion.

Die Verantwortlichen für die Rettungsaktionen sind fast dieselben, die letztlich die Entwicklung von 1990 bis heute vorangetrieben haben. Sie sind verantwortlich für das nicht mehr erfaßbare Schuldennetz. Wir alle haben sie so oder so einmal gewählt. Sie hatten sich in ihren Listen dem Wähler gestellt. Man konnte nur sie wählen. Ihr Eid auf den Nutzen Deutschlands verkam zu einer theatralischen Geste. Ein kleiner Ladendieb wird mit der ganzen Härte des Gesetzes belangt, Politiker, die die Vermögen der Bürger und der Nationen in Billionen €-Höhe verschleudern, werden mit den höchsten Orden belohnt und geehrt.

Oppositionelle Meinungen blieben in den von ihnen geschaffenen Netzen der political correctness hängen. Die konservativen, patriotischen Kräfte haben sich im Sinne der etablierten Politkräfte bis zur Bedeutungslosigkeit aufgeteilt oder sind in der größten Fraktion der Nichtwähler untergetaucht. Sollte Deutschlands wegen, wegen seiner Geschichte und wegen seiner Kultur hier nicht eine Umkehr möglich sein? Wer sind diese Menschen, die sich mit indoktrinierten schlechten Gewissen zurückziehen, die vor den Folgen eines falschen Wortes um Leib und Leben fürchten?

Die 172 Wirtschaftswissenschaftler haben die Situation erkannt. Sie haben in einem Offenen Brief gegen diese Berliner Politik opponiert. Fast dieselben hatten bereits in 1998 vor der Einführung des Euro gewarnt. Die europäische Politik wurde jedoch ohne Rücksicht auf ihre Meinung in ein Chaos getrieben, wie es eine ignorante, selbstüberschätzende Politkaste in 1918 hatte tun können.

Bei einem ‚weiter so‘ wird nicht nur die Bundesrepublik zerstört. Die anderen Mitgliedstaaten werden denselben Weg gehen. Der Brief war notwendig. Aber reicht er aus, dieses Fiasko in den Griff zu bekommen? Es fehlt ein Programm, welche Maßnahmen nach ihrer Ansicht angewendet werden sollten, um nicht nur Deutschland vor einer Katastrophe zu retten. Was können diese 172 Persönlichkeiten mit ihrem Brief ausrichten? Werden in dem Berliner oder Brüsseler Zentralratsbüro die Glocken klingeln? Werden die Ober- und Unterkommissare, die Ober- und Unterminister ihre Ansichten ändern? Es gibt keine Kraft in unserem sog. demokratischen Umfeld, die eine Änderung herbeiführen könnte! Bei einem  Bildungsstand  unserer Jugend, von der  60 % nicht wissen, was Demokratie und Diktatur ist, werden die Machtinhaber die Vorstellungen der 68er Revolution von der Umfunktionierung kluger Menschen in eine willfährige Masse fortsetzen.  Ihre Beziehungen zu den Kräften des Weltkapitals werden ihre Verantwortung ihren Wählern gegenüber nicht beeinflussen.

Was soll man tun, wenn die patriotischen Kräfte, die auf wertkonservativer Basis die Gesellschaft strukturieren wollen, stolz darauf sind, mit ihren individuellen Zirkeln unter 5% zu bleiben? Wenn es 5 davon gibt, wäre die gemeinsame Summe 20%, eine politische Realgröße. Ich warne allerdings davor, den Weg erfolgreicher Anti(fa)kulturparteien zu beschreiten, Polizisten anzugreifen, Richter und Banker zu morden, d.h. sich außerhalb von Menschenwürde und Zivilisation zu verhalten.Es geht nicht nur um Deutschland, sondern auch um Ehre und Selbstachtung aller Nationen in unserem Europa!

gez. Herbert Gassen

Diplomvolkswirt        63477 Maintal-Hochstadt

Mitglied des Freundeskreises ACP

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/28/was-folgt-dem-protestbrief-der-professoren/

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Prof. Wilhelm Hankel im Interview mit RT: Europa wie einst die Sowjetunion

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


in einem heute veröffentlichten Interview bei RT sagte Prof. Wilhelm Hankel, dass der Euro ein sehr wichtiges Element des freien Marktes ausschaltet: den fairen Wettbewerb.

Prof. Wilhelm Hankel im Interview mit RT

Die EU habe als ein sehr liberales Projekt angefangen. Doch nun sei daraus immer mehr ein sozialistisches Projekt geworden „wie die frühere Sowjetunion“, erklärte Hankel.

„Eine gemeinsame Währung bedeutet, dass es keinen Wettbewerb mehr unter den Währungen geben kann. Gemeinsame Schulden bedeuten, dass keine Verantwortung über die eigenen Schulden mehr bestehen.“

In Russland sei die Idee des Sozialismus gescheitert, doch in Europa komme jetzt mit der Eurokrise wieder diese unsinnige Politik auf. „Aber ich glaube wir werden die gleiche Bestimmung haben wie die Sowjetunion. Sozialistische Konzepte können nicht überleben,“sagte Hankel.

http://de.ibtimes.com/articles/25879/20120710/prof-wilhelm-hankel-im-interview-mit-rt-europa-wie-einst-die-sowjetunion.htm

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Achtung! Aufruf! —Protestaufruf von 172 Professoren der Wirtschaftswissenschaften

Posted by deutschelobby - 05/07/2012


Zur Info und Weitergabe.

MITMACHEN!!!!!!!!!!!!!!!!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, als Anlage finden Sie den Protestaufruf von 160 Professoren der Wirtschaftswissenschaften u.ä, , der in der heutigen FAZ erschien. Bitte geben Sie ihn weiter. Am letzten Freitag ist für unser Vaterland, für den Rest, der uns noch verblieben ist, Schreckliches geschehen. Ich bin gespannt, wer wie einst Otto Wels den Abgesang vorträgt. In dem Aufruf werden auch offen und deutlich die Nutznießer genannt. Wir alle müssen diese Männer und Frauen in ihrem ehrlichen Bemühen uneingeschränkt unterstützen.

Protestaufruf der Ökonomen im Wortlaut

Mit freundlichen Grüßen

wiggerl

Protestaufruf                                 FAZ 5.6.2012

Der offene Brief der Ökonomen im Wortlaut

05.07.2012 ·  160 Wirtschaftsprofessoren wenden sich mit einem Protestaufruf an Bürger und Politik. Die Beschlüsse des jüngsten Eurogipfels erfüllten sie mit großer Sorge, schreiben die Wissenschaftler. Die Erklärung im Wortlaut.

Liebe Mitbürger,

die Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch. Wir, Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler der deutschsprachigen Länder, sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge. Die Bankschulden sind fast dreimal so groß wie die Staatsschulden und liegen in den fünf Krisenländern im Bereich von mehreren Billionen Euro. Die Steuerzahler, Rentner und Sparer der bislang noch soliden Länder Europas dürfen für die Absicherung dieser Schulden nicht in Haftung genommen weden, zumal riesige Verluste aus der Finanzierung der inflationären Wirtschaftsblasen der südlichen Länder absehbar sind. Banken müssen scheitern dürfen. Wenn die Schuldner nicht zurückzahlen können, gibt es nur eine Gruppe, die die Lasten tragen sollte und auch kann: die Gläubiger selber, denn sie sind das Investitionsrisiko bewusst eingegangen und nur sie verfügen über das notwendige Vermögen..
Die Politiker mögen hoffen, die Haftungssummen begrenzen und den Missbrauch durch eine gemeinsame Bankenaufsicht verhindern zu können. Das wird ihnen aber kaum gelingen, solange die Schuldnerländer über die strukturelle Mehrheit im Euroraum verfügen. Wenn die soliden Länder der Vergemeinschaftung der Haftung für die Bankschulden grundsätzlich zustimmen, werden sie immer wieder Pressionen ausgesetzt sein, die Haftungssummen zu vergrößern oder die Voraussetzungen für den Haftungsfall aufzuweichen. Streit und Zwietracht mit den Nachbarn sind vorprogrammiert. Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher werden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet; geholfen wird statt dessen der Wall Street, der City of London – auch einigen Investoren in Deutschland – und einer Reihe maroder in- und ausländischer Banken, die nun weiter zu Lasten der Bürger anderer Länder, die mit all dem wenig zu tun haben, ihre Geschäfte betreiben dürfen.
Die Sozialisierung der Schulden löst nicht dauerhaft die aktuellen Probleme; sie führt dazu, dass unter dem Deckmantel der Solidarität einzelne Gläubigergruppen bezuschußt und volkswirtschaftlich zentrale Investitonsentscheidungen verzerrt werden.
Bitte tragen Sie diese Sorgen den Abgeordneten Ihres Wahlkreises vor; unsere Volksvertreter sollen wissen, welche Gefahren unserer Wirtschaft drohen.

(160 Unterschriften u.a. Prof. Sinn; Prof. Starbatty; )

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/protestaufruf-der-offene-brief-der-oekonomen-im-wortlaut-11810652.html

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Prof Hankel zu den Profiteuren des Euro

Posted by deutschelobby - 02/07/2012


sein Fazit:

die Südstaaten können weiter in Saus und Braus leben, ohne dafür etwas leisten zu müssen——-

einzig auf unsere Kosten…………

Dafür wird hier alles teurer und soziale Leistungen Stück für Stück zurück-genommen…..

Viele, fast alle der jetzt unter 50- jährigen, wird bis mindesten 75 Jahre arbeiten müssen.

  Während, und das ist garantiert, auf unsere Kosten nicht nur in den Südstaaten die Menschen ohne besondere Leistung mit 60, immer aber mindestens 10 früher, in Rente gehen….

Wollt ihr das……???

Sicher wollt ihr das!!! Sonst wärt ihr ja bei den Demonstrationen dabei gewesen……..

Ehrlich: wer war denn dabei????

Also, schön bis 75 oder 80 arbeiten, alles können die jetzt über 50- jährigen auch nicht alleine machen…..

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Politische Union: »Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise…«

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


Gerhard Wisnewski

Die globalen Machteliten haben die Finanzkrise nur benutzt, ja vielleicht sogar geplant, um einen europäischen Superstaat zu errichten?  Eine neue EUdSSR? Weil Angst und Not immer noch die besten Verkäufer sind? Insbesondere von neuen Regimen? Nicht doch. Diese von mir in meinem letzten Artikel geäußerte Meinung ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Mal sehen. Werfen wir einfach einmal einen Blick auf die Äußerungen der letzten Jahre von zwei maßgeblichen Globalisten – Henry Kissinger und David Rockefeller.

»Die globalen Europa-Strategen fahren nun die Ernte ein«, hatte ich am 13. Juni 2012 an dieser Stelle geschrieben. »Unter dem Druck und den Zwängen der Krise soll Europa zu einem Bundesstaat zusammengeschmolzen werden«. Nachdem die Europäer jahrelang durch die Krise in

Financial crisis. Hard or soft currency? - Har...

Harte oder weiche Währung? Die Krise der internationalen Finanzmärkte

Angst und Schrecken versetzt worden seien, seien sie nun reif für den zweiten Schritt: die EUdSSR, den europäischen Superstaat. »Denn Angst mag zwar ein schlechter Ratgeber sein, ein guter Verkäufer ist sie allemal – egal ob für Impfstoffe gegen die ›Schweinegrippe‹, den Atomausstieg oder für neue Regime.«

Nicht doch – das ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Immer schön der Reihe nach: Es war einmal ein Mann, der, immer wenn er »Europa anrufen« wollte, nicht wusste, welche Nummer er wählen sollte –  so zersplittert war der »Alte Kontinent«. Und das ist natürlich eine blöde Sache – ja geradezu unhöflich, weil das Adressbuch des Mannes so vor lauter Telefonnummern aus den Nähten platzte. Wie viel rücksichtsvoller wäre es daher von Europa, wenn es sich endlich zusammenschließen und dem netten Herrn eine einheitliche Telefonnummer mitteilen würde. Als führender Globalist kann man das schließlich erwarten. Die Rede ist von dem Bilderberger-Boss Henry Kissinger.

English: Henry Kissinger, at the World Economi...

Henry Kissinger

Der war schließlich schon immer ein Fan von »großen Lösungen«. In meinem letzten Jahrbuch 2012 hatte ich einen Aufsatz Kissingers aus der New York Times vom 12. Januar 2009 zitiert. Darin hatte Kissinger »The Chance for a New World Order« (so der Titel) bejubelt. Mit der Krise hatte er nicht lange gehadert, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass der »instabile Zustand des internationalen Systems eine einzigartige Gelegenheit« darstellt – nämlich »für eine kreative Diplomatie«. Wobei wir uns durchaus einen Moment mit dem Wort »kreativ« beschäftigen sollten, das häufig als Euphemismus für »irregulär« benutzt wird.  Man denke zum Beispiel an »kreative Bilanzführung«. »Die ökonomische Krise absorbiert die Energien sämtlicher großer Mächte«, hatte Kissinger auch in der Washington Post vom 22. April 2009 (»Obamas außenpolitische Herausforderungen«) gejubelt. »Eine solche Gelegenheit zu umfassenden Lösungen ist noch nie da gewesen«, frohlockte der führende Geostratege. »Die gegenwärtige internationale Wirtschaftspolitik scheint auf der Illusion gegründet zu sein, dass, sobald die gegenwärtige Krise abklingt, das alte globalisierte System wiederhergestellt werden kann«, meinte Kissinger. Allerdings sei ja gerade das Ungleichgewicht zwischen der wirtschaftlichen und der politischen Organisation der Welt ein Hauptgrund für die Krise gewesen. Übersetzt heißt das: Während die Wirtschaft global organisiert ist, ist die Politik national organisiert. Genau das hören wir jetzt auch von unseren deutschen politischen Führern: Statt einen oder zwei Schritte zurückzugehen, müsse der wirtschaftlichen die politische Union nachfolgen.

Tatsächlich bietet nur eine totale Krise die einmalige Gelegenheit zur umfassenden Umgestaltung der politischen Verhältnisse: »Das schrecklichste Beispiel auf diesem Gebiet ist unser eigenes«, sagte 2009 der Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel: »Ohne den Schwarzen Freitag kein Hitler. Denn die Folge des Schwarzen Freitags war nicht nur ein Zusammenbruch der Kreditwirtschaft, sondern ein Zusammenbruch der Realwirtschaft.« Und damit auch des politischen Systems. Und dieses Modell hätte man nun gern wiederholt, und zwar global. Allerdings: Wenn man Kissingers Artikel »The Chance for a New World Order« vom 12. Januar 2009 genau liest, fällt auf, dass Kissinger es tunlichst vermeidet, auch nur ansatzweise zu erwähnen, welche globale politische Ordnung oder welches globale politische System er sich eigentlich vorstellt. Und genau im Hinblick darauf haben uns die jüngsten Enthüllungen über eine »quasi-absolutistische Herrschaft« (Spiegel Online, 12.6.2012) die Augen geöffnet. Wie hatte doch  Kissinger-Kumpel David Rockefeller bei einem Treffen des Wirtschaftsausschusses der Vereinten Nationen am 14. September 1994 so schön gesagt: »Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Wobei daraus auch zu entnehmen ist, dass es nicht nur um Europa geht (das ist nur ein Zwischenschritt), sondern um die ganze Welt.

Na, dann – viel Spaß.

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Grußwort von Prof. Hankel an die Demonstranten die am 19.06.12 in Karlsruhe Demonstrieren

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Die Professoren Wilhelm Noelling, Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Hankel und Joachim Starbatty (von links) nach der Übergabe ihrer Klageschrift vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

ESM – Europas Schuldenmisere, ist nicht nur ein dreister Zugriff auf unsere Lebensersparnisse, die Zukunft unserer Kinder, sondern das Ende des inneren Friedens in Europa. Das Gegenteil dessen, was wir mit Europa verbinden und von ihm erwarten. Kein Beispiel europäischer Solidarität, sondern erpresserischer, ja fast mafioser Nötigung und Ausbeutung unter europäischen Nachbarn, die wir für Freunde hielten. Zu starke Worte?

Hier die Fakten: Auf 8 bis 10 Billionen Euro (vier deutsche Bruttoinlands-produkte) werden die Schulden geschätzt, die Regierungen und Geschäfte-macher in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland in den letzten 13 Jahren mit Hilfe der Euro-Währung

angehäuft haben. Niemand sagt uns wofür? Keiner dieser Staaten ist mit Hilfe dieser unfassbaren Summen wettbewerbsfähiger und sozialer geworden. Und niemand gibt zu, dass diese in der Geschichte Europas einmalige Geldverschwendung in Friedenszeiten nur mit Hilfe des Euro möglich gewesen ist. Durch ihn sind Staaten,die es vorher nicht waren, kreditwürdig geworden – dank realer Null- und sogar Negativzinsen, die nicht einmal die Inflationsrate abdeckten. Und durch ihn sind die Wechselkurse, die früher jede Misswirtschaft gnadenlos aufdeckten, abgeschafft worden und damit das Druckmittel, sie zu auf den Pfad seriöser Politik zurück zu bringen. Jetzt soll das Resultat dieser beispiellosen Misswirtschaft „europäisiert“ werden. Dafür stehen ESM, Fiskalpakt und Bankenunion. Die Wahrheit ist: Von denen bezahlt werden, die Europa ernst genommen und den Euro und seine Regeln nie gebrochen haben. Das gilt in erster Linie und beispielhaft für uns Deutsche.

Der ESM steht nicht für europäische Solidarität, sondern für ihr Ende, ihren Missbrauch. Das alte Spiel der Geldverschwendung soll weiter gehen, und niemand weiß wie lange. Denn mit jeder neuen 11., 12. oder 13. ESM-Milliarde oder -Billion kann nur eines geschehen: die Umwandlung der alten Euro-Schulden in neue, die Fortsetzung des alten unverantwortlichen Schlendrians.

Liebe Mitbürger, wir haben nur eine Chance der vor uns liegenden Katastrophe noch zu entgehen: Das Euro-Abenteuer muss beendet werden; Europas Staaten müssen wiedere ihre alten Währungen bekommen – wir unsere D-Mark, das beste Geld unserer Geschichte.

Dafür demonstriert Ihr heute – und ich bin mit heißem Herzen und kühlen Kopf dabei. Und glaubt ja keinem Panikmacher, das verursache höhere Kosten als die Fortführung der Euro-Rettung. Denn diese „Rettung“ ist in Wahrheit das Teuerste an der Krise, ihre Endlos-Forsetzung bis auch wir am Ende sind.

Ihr Wilhelm Hankel

Quelle: http://www.facebook.com/notes/prof-dr-wilhelm-hankel/gru%C3%9Fwort-von-prof-hankel-an-die-demonstranten-die-am-190612-in-karlsruhe-demonst/405282829510573

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Rettung unmöglich: Euro kommt jetzt auf die Intensivstation

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Interview mit Prof. Wilhelm Hankel

In Griechenland herrscht Chaos und womöglich bald auch die linken Extremisten.

Frankreichs neue Regierung mit François Hollande ist künftig ebenfalls links.

 Plötzlich spekulieren auch die linientreuesten Mainstreammedien über ein nahes Euro-Ende. Einer der vehementesten Gegner der »Gemeinschaftswährung« seit der ersten Stunde ist der Währungsexperte und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Wilhelm Hankel.  Er warnt seit langem vor einem neuen europäischen Sozialismus.

Herr Prof. Hankel, im Februar spekulierten Sie auf ein Euro-Ende in der zweiten Jahreshälfte 2012. Es sieht so aus, als ob Sie Recht behalten würden. Was bedeutet der Linksruck in Griechenland und Frankreich für Europa?


Er bedeutet den Anfang der Auflösung der Euro-Zone. Staaten mit Linksregierungen können sich den Euro nicht leisten. Er ist ein Anschlag auf jeden Sozialstaat (auch den deutschen), was von Beginn an klar war. Richtiger: allen Europa-Politikern hätte das klar sein müssen.

Welche Spielräume für eine eigenständige, an den nationalen Interessen Frankreichs orientierte Politik hat Hollande eigentlich?

François Hollande


Frankreich ist so wenig autark wie jeder andere Industriestaat in Europa oder der Welt. Es muss wettbewerbsfähig sein oder es wieder werden. Das geht im Euro nur durch Lohnverzicht oder ein rüdes Sparprogramm à la Griechenland. Wenn Hollande im Euro-Verbund bleibt, riskiert er einen inneren Bürgerkrieg. Und den umgekehrten Gesichtsverlust wie Frau Merkel, die als Europas Sparkommissarin antrat und nun zu Europas Spendiertante mutiert. Hollandes einzige Alternative besteht darin, den Euro-Verbund zu verlassen, zum Franc zurückzukehren und diesen kräftig abzuwerten. Nur so kann das Land seine Exportstärke zurückgewinnen und der Präsident den Kampf gegen links (und den Verrat an seinen Wahlversprechen) vermeiden.

Wie beurteilen Sie die Situation insbesondere mit Blick auf die Euro-Zone und die bisherigen so genannten Rettungsmaßnahmen?


Die so genannten Rettungsmaßnahmen sind gleichermaßen unglaubwürdig für die Menschen wie die Finanzmärkte. Die Menschen fürchten die Folgen: Inflation und eine nicht mehr zu bewältigende Schulden- und Steuerlast. Die Finanzmärkte registrieren gnadenlos den Pfusch. EZB und (leider auch) die Bundesbank mit ihren TARGET2-Krediten (Überbrückungshilfen für ihre klammen Schwestern) retten nicht den Euro, sondern die Schuldenstaaten und ihre Banken vor dem Bankrott. Aber nur auf Zeit! Denn kreditwürdiger werden diese dadurch nicht. Die Defizite in den Staatshaushalten bleiben! Der geplante ESM ist zwar größer als EZB, Bundesbank und Deutsche Bank zusammen, aber deswegen kein besserer Schuldner. Er stützt sich auf Garantien von Staaten, die – noch während der Laufzeiten seiner Anleihen! –  entweder austreten oder zusammenbrechen. Schon der Vorgänger (EFSF) ist gezwungen, seine Langfristkredite aus Kurzgeld zu refinanzieren und sorgt dafür, dass Lehman Brothers demnächst auch Europa besuchen werden.

Was wird Frau Merkel jetzt tun mit dieser neuen Situation? Und was müsste sie Ihrer Ansicht nach unternehmen?

Merkel-citronpresser


Frau Merkel sollte mit ihrem neuen Partner in Frankreich die Beendigung des Euro-Abenteuers beschließen.

Ist der Euro im finalen Stadium seiner Existenz angekommen? Was erwarten Sie für die kommenden Wochen und vielleicht Monate?


Der Euro kommt jetzt auf die Intensivstation. Europas Völker haben Anspruch auf Sterbehilfe für ihn – denn eine Rettung ist nicht mehr möglich. Und: die damit verbundenen Kosten sollte man sich sparen!

Deutschland hat mehrstellige Milliardensummen an Griechenland und weitere europäische Länder »gespendet«. Ist der Erhalt der deutschen Marktwirtschaft und unseres Wohlstands angesichts der bereits verpufften Milliarden noch sicher?


Die Gelder muss man abschreiben. Das trifft vor allem die Bundesbank, die über ihr TARGET 2 (versteckt unter »Sonstiges«) die »Kleinigkeit« von gut 20  Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (des BIP) verpulvert hat. Die Politiker, die das zu verantworten haben (alle Bundeskanzler ab der Zeitrechnung Helmut Schmidt samt ihren Finanzministern) sollten wenigstens die Größe haben, das öffentlich einzugestehen. Der Euro ist Europas teuerstes Experiment seit dem Zweiten Weltkrieg. Gleichwohl: Ein Ende mit Schrecken ist zu verkraften, ein Schrecken ohne Ende nicht!

Merkel und Medien betonen immer, Deutschland sei derzeit noch nicht in diesem Maße gefährdet, »da wir eine starke Wirtschaft haben«. Aber der Mittelstand ist schwer angeschlagen. Sind die Deutschen noch zu retten?


In Deutschland sind nur die DAX-Unternehmen stark. Sie profitieren von ihrer Stärke am Weltmarkt und davon, dass sie ihre eigenen Banken sind. Sie sind kaum auf teure Bankkredite angewiesen wie der nicht an der Börse gelistete Mittelstand. Nur: dieser ist und bleibt das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft; er stellt die Mehrheit der Arbeits-, vor allem aber der Ausbildungsplätze für den Nachwuchs. Er ist die Wirtschaftsfachschule der Nation. Wenn er verkümmert, ist es mit der Weltmarke »Made in Germany« vorbei. Das bekommen dann eher früher als spät auch die Großen zu spüren.

Kritiker werfen immer häufiger den Begriff des Hochverrats der Regierung Merkel am deutschen Volk in die öffentliche Diskussion.


Ich würde nicht von Hochverrat sprechen, aber von inzwischen unverzeihlicher Inkompetenz. Ich weiß nicht, von wem sich Frau Merkel und Herr Schäuble beraten lassen, aber ganz sicher nicht von den Kritikern ihrer Politik. Wer keine Kritik verträgt, weiß oft nicht, wie gemeingefährlich er möglicherweise handelt!

Wie beurteilen Abgeordnete im persönlichen Gespräch das eigene Handeln beziehungsweise das der europäischen Institutionen sowie der Bundesbank?


Mir persönlich begegnen immer wieder Abgeordnete, die voller Zweifel sind, ob diese Politik zu verantworten ist. Nur, was mich verstört: es sind ausnahmslos Abgeordnete der Regierungsparteien – kein einziger aus der Opposition von SPD und Grünen war je darunter, lediglich die »Linken« ausgenommen. Auch kein Pirat!

Wie sehen Sie die Politik der Bundesbank unter Präsident Weidmann?

Auch der neue Bundesbankpräsident hat bisher bei TARGET2 noch kein Machtwort gesprochen.

Wie beurteilen Sie das große Schweigen des Bundesverfassungsgerichts zu den so genannten Rettungsmaßnahmen?


Das Bundesverfassungsgericht wäscht wie Pontius Pilatus seine Hände in Euro-Unschuld. In seiner Antwort auf meine und meiner Kollegen Klage zu Griechenland-Hilfe und Euro-Rettung hat es den Deutschen Bundestag für letzt- und allein verantwortlich an allem erklärt, aber immerhin ihn daran erinnert, dass es in Sachen Transferhilfen aus Steuergeld oder Staatsgarantieen weder einen »Automatismus« (Euro-Bonds) noch Pauschalermächtigungen für den Finanzminister (ein Abgehen vom Prinzip der Einzelermächtigungen) geben darf. Nicht viel, aber etwas: dieser wie auch der nächste Bundestag wären somit frei, ESM und Fiskalpakt abzulehnen!

Wie beurteilt die akademische Welt die Entwicklung der Gemeinschaftswährung?


Erstaunlich kritiklos. Deutsche Ökonomen sind entweder »Höflinge«: arbeiten für ein Unternehmen, eine Bank, eine Zeitung oder einen Sender. Oder sie verwechseln »objektiv« mit »politisch ohne Meinung«. Das gilt aber auch für das Ausland. In den USA befürchtet man ein europäisches Chaos, in den Schwellenländern einen Einbruch im Exportgeschäft. Und in Afrika und im Nahen Osten hat man andere Sorgen.

Wie beurteilen Sie den Status Spaniens, Italiens und Portugals im Lichte der Wahlen? Müssen Athener Verhältnisse in der gesamten »Südkurve« Europas erwartet werden?


Griechenland und Frankreich sind die Trendsetter für diese Länder. Ihre Probleme sind dieselben und die Stimmung ihrer Menschen ist es auch.

Was ist von der Arbeit Mario Draghis bei der EZB zu halten?

Kein Kommentar. Der Mann kommt von Goldman Sachs.

Welche Erfahrungen machen Sie derzeit mit den öffentlichen Medien? In zahlreichen Internetforen wird behauptet, dass Sie von den Mainstreammedien boykottiert würden.


Deutschlands öffentliche Medien sind wie Hunde, die nur apportieren. Ein Schild wie im alten Pompeji: cave canem! (hüte dich vor dem Hund) ist nicht nötig. Sie bellen weder bei Gefahr, noch beißen sie, wenn der Einbrecher bereits seine Arbeit verrichtet. Als ich kürzlich nach Einladung zu einer bekannten Talkshow (»hart, aber fair« ) bei der vom Showmaster vorgeschriebenen Vorabkontrolle der Ansichten seiner Gäste nicht ausschloss, mich kritisch zum Thema »Griechenland« zu äußern, wurde ich prompt wieder ausgeladen. Die Ausrede lautete: man habe das Thema gewechselt. Hinterher konnte ich sehen, dass man nicht das Thema, sondern den Gast gewechselt hatte. Es war nicht das erste, sondern nur das letzte Mal. Ich bin froh, dass es die Internetforen bemerken.

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Euro-Kritiker Hankel: Der Kampf um den Euro ist verloren

Posted by deutschelobby - 28/02/2012


Folgendes Interview mit dem deutschen Euro-Kritiker Wilhelm Hankel wird wohl bei den Damen und Herren unserer Bundesregierung und all den anderen EU-Bürokraten bei dem einen Ohr hinein und beim anderen Ohr hinaus gehen.

Deshalb wollen wir es unseren Lesern nicht vorenthalten:

Herr Hankel, wie beurteilen Sie die Rettungsversuche für den Euro?
Wilhelm Hankel:
 Wenn Frau Merkel so weitermacht, versinkt Europa in Stag­flation. In den Retter-Ländern gibt es mehr Inflation, in den zu rettenden eine verheerende Deflation. Innerhalb einer Währungsunion lässt sich dieses Dilemma nicht lösen. Auch nicht durch den Fiskalpakt. Entweder löst sich im Zuge dessen die Eurozone unkontrolliert auf oder Frau Merkel findet noch die Alternative, die sie bisher ausschloss.

Den Austritt Griechenlands?
Hankel:
 Nein, es gibt noch viele andere Griechenlands, potenziell bis zu zwölf, inklusive Frankreich und Belgien. Die Gefahr eines unkontrollierten Endes der Eurozone bleibt.

Was schlagen Sie stattdessen vor?
Hankel:
 Der Kampf um den Euro ist verloren. Die einzig vernünftige Lösung ist seine geordnete Abwicklung, die Liquidation der Währungsunion. Das verursacht die geringsten Kosten und es gibt historische wie aktuelle Modelle dafür. Auf dem Balkan, in Albanien etwa, hat man nationale Währungen und den Euro als Parallelwährung. Der Markt regelt das Umtauschverhältnis. Auch nach dem Ersten Weltkrieg, nach Auflösung des Habsburger Reiches, wurden nationale Währungen eingeführt und die alte Kronenwährung eine Zeit lang fortgeführt.

Sie plädieren dafür, D-Mark, Franc und Lira wieder einzuführen?
Hankel:
 Ja, genauer gesagt für die Rückkehr ins Europäische Währungssystem, das in Wahrheit ein Wechselkurssystem war. Der Euro wäre keine abstrakte Recheneinheit wie der ECU, sondern parallel umlaufendes Geld. Daneben hätte jedes Land eine eigene Wäh­rung mit flexiblem Wechselkurs zum Euro.

Was würde das bringen?
Hankel:
 Verschuldete Länder könnten kräftig abwerten und so ihre Wettbewerbs- und Kreditfähigkeit wieder herstellen. Statt Geld von Staatsfonds bekämen sie wieder Geld vom Markt. Das ist zugleich das beste Rezept gegen künftige Schuldenexzesse. Wenn diese Länder die alte Politik fortsetzen und Abwertungsgefahr besteht, bekommen sie kein Geld aus dem Ausland. Kein Investor riskiert, durch Abwertung einen Teil seines Kapitals zu verlieren.

Die D-Mark würde aber wohl aufwerten. Deutsche Unternehmen fürchten, dass darunter ihre Exporte leiden.
Hankel:
 Dieses Getöse gab es vor jeder D-Mark-Aufwertung — doch danach war Schweigen. Die deutschen Exporte ­haben durch keine D-Mark-Aufwertung ­gelitten, sie sind sogar gestiegen. Die ­Erklärung ist einfach, damals wie heute: Im deutschen Exportsortiment stecken bis zu 50 Prozent importierte Vor­leistungen, Rohstoffe, Energie, vorgefertigte Teile. Diese verbilligen sich bei ­einer Aufwertung. Deswegen würde ­eine Aufwertung eher die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stärken als zu großen Verlusten führen. Der große Gewinner wäre der deutsche Finanzminister: Er könnte seine Euro-Altschulden mit der aufgewerteten neuen D­­-Mark billig tilgen.

Quelle….

Vorsicht! Dieser Hankel ist ein böser Rechts-Populist!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/27/euro-kritiker-hankel-der-kampf-um-den-euro-ist-verloren/

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Das Ende der Euro-Illusionen – Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel

Posted by deutschelobby - 03/12/2011


Ein Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel zur europäischen Währungs- und Finanzkrise.

Lanta: Der Spiegel titelt mit einer kaputten Euro-Münze und fragt: »Was jetzt?« Wie schlimm ist die europäische Währungs- und Finanzkrise?

Hankel: Endlich verfügt die Öffentlichkeit über ein klares Bild der Situation des Euro – nämlich die Bewertung durch die Finanzmärkte, statt mehr oder minder zweckbestimmter Kommentare durch Regierung, Medien und den Spiegel. Endlich verfügen wir nämlich über ein objektives Thermometer über den Stand des Euro-Fiebers, der Staatsverschuldung und der Fehlinvestitionen der Banken sowie der damit verbundenen Kreditrisiken. Jeder kann das jetzt an den durch die einzelnen Krisenländer zu zahlenden Zinsen und Kurssicherungskosten zweifelsfrei ablesen. Denn die Märkte sind endlich aufgewacht aus der gefährlichsten aller Euro-Illusionen: dass die verschiedenen Euro-Länder gleiche Bonität und gleiche Kreditwürdigkeit besäßen. Es gehört zum Irrationalismus deutscher Politik, gerade jetzt, wo das Fieberthermometer funktioniert, es außer Kraft setzen oder gar abschaffen zu wollen. Auch afrikanische Buschmänner handeln nach dieser Logik: Wenn man das Fieberthermometer zerbricht, ist das Fieber weg und der Patient wird gesund!

Lanta: Wo steht es, und wie sind die Aussichten des ESFS?

Hankel: Der so genannte Rettungsfonds soll mit einem Eigenkapital von 28 Millionen Euro an einem Ausleihungsvolumen von 400 Milliarden Euro funktionieren. Das wäre  eine Haftungsquote von 0,007 Prozent! Die ersten Quittungen hat er ja schon bekommen: Weder werden seine Anleihen zügig gekauft, noch zu deutschen Zinssätzen. Der Fonds musste erst kürzlich das Doppelte des vergleichbaren deutschen Zinssatzes zahlen. Es ist mir schleierhaft, wie man glauben kann, dass ein Fonds, der Schrottanleihen kaufen soll, seinen AAA-Status behalten kann.

Lanta: Eurobonds oder EZB-Käufe von Schrott-Anleihen: Was empfehlen Sie?

Hankel: Weder das eine noch das andere. Sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch die Bundesbank verbieten Eurobonds. Das Bundesverfassungsgericht, weil eine Finanzierung von Staatsdefiziten über Eurobonds zu einer unbegrenzten Übertragung von deutschen Staatseinnahmen an das Ausland führen würde – und diese Automatik hat das Gericht verboten.

Eine Finanzierung von Schrottanleihen über die EZB, das hat Bundesbankpräsident Weidmann erst kürzlich unmissverständlich klargestellt, zerstört die Währung und damit den Kredit Europas an den internationalen Finanzmärkten. Deswegen bedeutet der Kauf von Schrottanleihen durch die EZB keine Rettung des Euros, sondern ist der sicherste Weg in seinen Untergang.

Lanta: Wie bewerten Sie die französische und die englische Politik in dieser Lage?

Hankel: Die französische Politik ist von der Angst um das eigene Bankensystem geprägt, denn Frankreichs Banken sind in Griechenland am stärksten exponiert. Englands Haltung zur Eurokrise spiegelt natürlich auch die Interessen dieses Landes wider: Es hat seine eigene nationale Währung und will sie auch behalten. Deswegen tut Frau Merkel gut daran, sich mehr an der englischen Sicht als an der französischen zu orientieren, denn auch Deutschland muss zurückfinden zu seiner nationalen Währung.

Lanta: Was sollte die Bundesregierung Ihrer Ansicht nach tun?

Hankel: Viel engeren Schulterschluss mit England als mit Frankreich suchen. Eine Lösung der Eurokrise auf der Grundlage nationaler Währungen würde die verhängnisvolle Spaltung Europas in Euro- und Nicht-Euroländer beseitigen.

Lanta: Können wir uns das als Exportland erster Klasse leisten?

Hankel: Und ob! Deutschlands Wirtschaft beginnt langsam zu begreifen, dass Exportstärke und Exportleistung und eine schwache Währung nicht zusammengehen. Unser Nachbar Schweiz zeigt gerade, was er mit seiner starken Währung leisten kann: den billigen Einkauf von hoch rentablen Produktionsstandorten im Ausland.

Lanta: Aber es heißt doch, dass die neue alte Mark sofort unter einen riesigen Aufwertungsdruck käme…

Hankel: Das wäre wunderbar, dann könnten Schäuble oder seine Nachfolger Deutschlands Billionen-Euro-Staatschulden billig tilgen.

Lanta: Am kommenden Freitag, den 2. Dezember 2011, findet im Berliner Hotel Adlon eine Tagung mit hochrangigen Finanzexperten wie Ihnen und weiteren Professoren wie Markus Kerber, Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen und Thorsten Polleit von der Barclays Bank Deutschland statt. Wozu dient diese?

Hankel: Einer besseren Information als beim Spiegel! Diese Tagung soll einer breiteren Öffentlichkeit verständlich machen, worum es in Wahrheit geht. Unsere Bürger müssen auf gesicherter Grundlage entscheiden können, wie sie sich und ihre Vermögen vor den Folgen des Euro-Wahns schützen können. Ihnen wird doch in Sachen Euro permanent blauer Dunst vorgemacht! Alle Redner sagen erstmals genau, was geschehen muss, um dauerhaft aus der Krise herauszukommen – und begründen mit diesem Tag eine engere Zusammenarbeit. Das soll diese Bundesregierung unter Druck setzen.

Lanta: Wer kann zu dieser Veranstaltung kommen?

Hankel: Jeder ist willkommen. Es geht jeden von Ihnen an, es geht um unsere Zukunft und die unserer Kinder.

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2. Dezember 2011, wird Professor Hankel in Berlin mit drei weiteren Professoren und Fachleuten

Posted by deutschelobby - 28/11/2011


Wer kann und mehr will als nur schreiben….teilnehmen und unterstützen. Wir sind auch dabei…

vonstorch

Beatrix von Storch

Ich lade Sie herzlich zur Finanztagung “Euro(pa) geht unter – Sanierer zeigen Auswege” ein.

Die Tagung findet am 2. Dezember 2011, von 9.00 – 17.30 Uhr im Hotel Adlon Kempinski Berlin, Unter den Linden 77, 10117 Berlin statt. Kostenbeitrag: 45 Euro ( inkl. Mittagessen und Erfrischungsgetränke). Anmeldung hier möglich.

Zu Lösungswegen aus der Krise und deren politischer Umsetzung werden sprechen:

Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Autor
Andrea Prym-Bruck, Unternehmensberaterin, Gründungs- und Kuratoriumsmitglied der Stiftung Familienunternehmen
Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist
Prof. Dr. Eberhard Hamer, Vorstand Mittelstandsinstitut Niedersachsen e.V., Vorsitzender Deutsche Mittelstandsstiftung e.V.
Dirk Müller, Bankkaufmann und Börsenhändler, “Mr. Dax”
Frank Schäffler, MdB – FDP
Prof. Dr. Thorsten Polleit, Frankfurt School of Finance and Management
Prof. Dr. Dr. habil. Markus C. Kerber, TU Berlin

Nähere Informationen zur Tagung und zum Programm finden Sie hier.

Ich würde mich sehr freuen, Sie am 2. Dezember in Berlin zu sehen!

Mit freundlichen Grüßen,

Beatrix von Storch
Sprecherin der Zivilen Koalition e.V.

Anmeldung:
Ihre Anmeldung erbitten wir mit dem hier abrufbaren Coupon per Fax +49 (0)30-3470 6264 oder per E-Mail info@zivilekoalition.de

Teilnahmekosten:
45,- Euro. Zahlbar nur per Überweisung
(inklusive 19% Mehrwertsteuer, Mittagessen und Erfrischungen)

http://www.issberlin.info/?p=758

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du-bewegst-deutschland

Posted by deutschelobby - 16/11/2011


http://du-bewegst-deutschland.de/

Der Zukunftskongress für Demokratie | Gesellschaft | Politik | EurokriseWir sprechen nicht nur die Missstände schonungslos an, sondern stellen auch interessante Lösungskonzepte vor!
Kommen Sie am 19. November 2011zum Zukunftskongress nach Frankenthal (Nähe Mannheim).Prof. Dr. Wilhelm HankelProf. Dr. Karl Albrecht SchachtschneiderAndreas Popp
Prof. Dr. Jörn KruseProf. Dr. Hans SeeProf. Dr. Roland Roth.

  • Informieren sie sich über Hintergründe, Missstände und mögliche Lösungen
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Eintrittspreis inkl. Mittagsbuffet und „Come Together“ Party.
Der Trailer zum Kongress
Mit Ihrer Teilnahme und Ihrer Kostenbeteiligung von 99,- / 49,- Euro, machen Sie den richtigen Schritt in Richtung „Du bewegst Deutschland“. Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft in Deutschland und übergeben unseren Kindern und Enkeln ein friedliches, wohlhabendes, gerechtes und demokratisches Land. Sie sind Student, Schüler, ALG II Empfänger, etc? Dann nutzen Sie unser verbilligtes Ticket zum Preis von 49,- Euro. Klicken Sie einfach hier für die Anmeldung.
Unsere Referenten
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
Abstrakt
Interview
(MP3 / 28MB)
Prof. Dr. Wilhelm Hankel
Abstrakt
Interview
(MP3 / 22MB)
Andreas Popp
Abstrakt
Interview
(MP3 / 9MB)

Abstrakt
Interview
(MP3 / 12MB)

Abstrakt
Interview
(MP3 / 15MB)

Abstrakt
Interview
(MP3 / 25MB)

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Deutschlands größte Lüge – Teil 2

Posted by deutschelobby - 01/10/2011


Deutschlands größte Lüge – Teil 2

Michael Grandt

Man kann es schon fast nicht mehr hören, was diese politisch korrekten Politiker, Ökonomen und »Finanzexperten« allenthalben in Talkshows oder Interviews von sich geben: Der Euro sei gut für Deutschland, denn ohne ihn würde es unserer heimischen Industrie viel schlechter gehen. Oder: Ohne die Gemeinschaftswährung wäre die D-Mark so stark geworden, dass unsere Exporteure große Schwierigkeiten hätten, ihre Produkte ins Ausland zu verkaufen. Oder: Deutschland sei ein Profiteur des Euro. Aber genau das Gegenteil ist der Fall!

Andere EU-Länder haben profitiert:

  • Bereits kurz vor der EU-Gründung kam es zu einem erhöhten ausländischen Kapitalzufluss in die künftigen Euro-Währungsländer, weil Investoren erwarteten, dass die ausstehenden Staatsanleihen, die nach Einführung des Euro fällig werden würden, nicht in den nationalen Währungen, sondern in Euro ausbezahlt werden würden. Das Wechselkursrisiko entfiel. Auch die Zinsen wurden in Euro ausbezahlt.[11]

  • Neu-EU-Länder mit bisher zweistelligen Zinsen konnten damit rechnen, dass sie bei Neuverschuldung nur die niedrigen Zinsen zahlen mussten, was ihre Haushalte stark entlastete.[12]

  • Die niedrigen Zinsraten entlasteten die Länder auch bei der Begebung von Staatsanleihen oder bei betrieblichen Investitionen. Diese »Euro-Dividende« bzw. dieses Zinsgeschenk ist aber NICHT zur Tilgung der jeweiligen Staatsschulden verwendet worden, sondern zu einer weiteren exzessiven Verschuldung.[13]

  • OHNE die Exportüberschüsse und Leistungsbilanzstärke Deutschlands, was es zum größten europäischen GEBERLAND macht, wäre die Konstruktion der Währungsunion NICHT möglich gewesen.

Was aber wäre die Alternative?

Viele namhafte Experten, darunter die Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty sehen sie in einem europäischen Staatenbund konkurrierender und wachsender Volkswirtschaften mit jeweils eigenen Währungen als Leistungsmaßstab und Erfolgsbarometer, der den Brüsseler Moloch ersetzt. Die europäischen

 Länder könnten ihre alte Währung samt Wechselkurs wiedereinführen. Die Folgen wären keinesfalls ein Zusammenbruch unserer Wirtschaft, wie uns immer wieder suggeriert wird, sondern das Gegenteil:

Zunächst einmal würden wir mehr für unser Geld im Ausland bekommen. Importgüter würden billiger. Betriebswirtschaftlich gesehen: Im Einkauf gewinnt man mehr, als man später im Verkauf (vielleicht!) verliert, oder, anders gesagt: Man kauft die Güter viel billiger ein als den Verlust, den man später wegen der stärkeren Währung (vielleicht) erleidet. Schließlich verkaufen wir keine Tomaten, sondern Know-how, Technologieinnovationen und kluge Köpfe, die man überall auf der Welt braucht, gerade jetzt! Beweis dafür sind wir selbst, denn trotz »starker« D-Mark nahmen unsere Exportstärke und Exportüberschüsse immer mehr zu. Deutschland gehörte schon IMMER zu den Aufwertungsländern und war seit jeher eine der exportstärksten Nationen der Welt.

Zudem würden jährlich gigantische Milliardenüberweisungen nach Brüssel sowie Garantien von Hunderten von Milliarden für de facto zahlungsunfähige EU-Staaten entfallen. Dieses Geld könnte man in unsere Sozialsysteme und in die Realwirtschaft investieren und so durch Steuerentlastungen mehr Konsum generieren, der sich wiederum im Wirtschaftswachstum niederschlagen würde. So aber hängen wir am EU-Tropf und geben mehr, als wir erhalten. Die von uns erwirtschafteten Leistungsbilanzüberschüsse FINANZIEREN den GRÖSSTEN Teil der EU.

Oder wie der britische Europa-Investmentchef von Allianz Global Investors sich einmal ausdrückte: »Europa ist ein einfaches Spiel: 27 Nationen sind dabei, am Ende zahlen immer die Deutschen.«[14]

Die Wahrheit ist also: Der Euro ist weniger wert als damals die D-Mark, was Kaufkraft und Vermögensverluste für die Deutschen bedeutet – und: OHNE Deutschlands Exportüberschüsse und Leistungsbilanzstärke wäre der Euro schon längst Geschichte![xv] Einen Rettungsschirm für Deutschland wird es niemals geben, dazu ist die Volkswirtschaft zu groß. Wir werden also IMMER das größte Geberland bleiben, und das ist schlecht für Deutschland.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/deutschlands-groesste-luege-teil-2.html

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Milliarden nach Athen

Posted by deutschelobby - 27/09/2011


Der (offenbar zu kleine) Euro-Rettungsschirm ist von den nationalen Parlamenten noch nicht einmal abgesegnet, da ist schon von einer gewaltigen Aufstockung die Rede: Am Rande der laufenden Weltbanktagung in Washington wird darüber geredet, wie man dem mit 440 Milliarden Euro dotierten Rettungsschirm EFSF im Falle des Falles „mehr Feuerkraft“ verleihen könnte.

Druck dazu kommt unter anderem von den USA, deren Finanzminister Timothy Geithner gemeint hatte, die Eurorettung werde nur funktionieren, wenn der Rettungsschirm unbegrenzte Haftungen übernehme.

Was die Griechen selber über die EUdssr-Bestimmungen denken, sehen Sie im folgenden Video:

http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/26/milliarden-nach-athen/

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Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Posted by deutschelobby - 26/09/2011


Kopp Verlag Das Euro-Abenteuer geht zu Ende - W. Hankel, W. Nölling, K.A. Schachtschneider, D. Spethmann, J. Starbatty

W. Hankel, W. Nölling, K.A. Schachtschneider, D. Spethmann, J. Starbatty

Der Euro vernichtet Frieden und Wohlstand

Der Euro werde gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. In diesem Buch erfährt der Leser, dass die versuchte Rettungsaktion nicht nur astronomisch hohe Geldsummen verschlingt. Sie kostet noch viel mehr: Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden. Und sie kostet Europa die Zukunft, weil es seinen wirtschaftlichen Halt verliert.

Vor dem Bundesverfassungsgericht klagen die fünf Autoren gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen. Und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.


Dazu gehört nicht zuletzt die Belastung der Steuerzahler in den europäischen Geberländern. Sie müssen nach Einschätzung der Autoren Jahr für Jahr Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse Politikern zur Verfügung stellen, die damit ihre Euro-Illusionen fortsetzten.

Die fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty stellen ihrem Buch einen leidenschaftlichen Appell an die Bürger voran. Darin warnen sie, Europa könne in wenigen Jahren als Folge der Euro-Reanimation unregierbar werden. »Wenn der Ertrinkende seinen Retter mit in die Tiefe reißt, kommen beide um. Dies ist das Schicksal Deutschlands und Europas, wenn dieser Politik nicht Einhalt geboten wird«, warnen die fünf »Eurofighter«.

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Kundgebung und Demonstrationszug: Für Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn!

Posted by deutschelobby - 15/09/2011


Keine Einführung von europäischen Staatsanleihen "Euro-Bonds"

Keine Einführung von europäischen Staatsanleihen "Euro-Bonds"

Die Angela mag keine Euro-Demo

BITTE PETITON MIT UNTERSCHREIBEN!!!!!!!!!!

Kundgebung und Demonstrationszug: Für Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn!

Redebeiträge und weitere Informationen.

Geplante Redebeiträge: 

Dr. Bernhard Seitz, Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn
Warum wir uns wehren!

Wolfgang Köstner, Souveraen
Folgen der „EURO-Rettungen“ für den einzelnen Bürger!

Volker Schäfer, Partei der Vernunft Baden-Württemberg
Politische Alternativen zur Blockpartei CDUSPDGRÜNENCSUFDP

Anette Schumacher, Freie Union Baden-Württemberg und Bayern
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht der Freien Union

Hansjörg Schrade, Unternehmer und Mitglied der GRÜNEN
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht eines Unternehmers und Mitglieds der GRÜNEN

Wolfram Bernhardt, Agora42
EURO-Rettung und Medien: Ein Wahnsinn für sich?

Die Beiträge sind jeweils maximal 10 Minuten lang. Dazwischen können kurze Grußworte einzelner Demonstranten verlesen werden!

Weitere Informationen:

Die Kundgebung beginnt planmäßig um 11.00 Uhr auf dem Kleinen Schloßplatz, Stuttgart Mitte

Die Redebeiträge werden ca. 1 bis 1 1/2 Stunden in Anspruch nehmen. Danach ziehen wir durch die Stuttgarter Innenstadt:

1. Zum Stuttgarter Rathaus, um dem Oberbürgermeister von u. E. demokratisch zweifelhaftem Ruf Schuster kurz die Meinung zu sagen.

2. Zum Kronprinzenplatz, um an die Ausbeutung der Arbeitnehmer, Renter und sonstigen Bürger durch die deutschen Banken zu gedenken.

3. Zur Deutschen Bank (Theodor-Heuss-Straße), um das Herz der Finanzfinsternis gebührend mit unserer Aufmerksamkeit zu würdigen.

4. Zurück zum Kleinen Schloßplatz zum weiter diskutieren, weiter nachdenken, weiter demonstrieren…

Auf dem Kleinen Schloßplatz werden außer dem Aktionsbündnis selbst Partner mit Ständen für Diskussionen zur Verfügung stehen.

Offizielles Ende der Veranstaltung ist um ca. 13.00 Uhr.

Download dieser Information als pdf hier.

Das Nutzen und die Weiterverbreitung dieser Ankündigung ist ausdrücklich erwünscht!

Kontakt & Info: aktion-direkte-demokratie@email.de.

Auch in Hamburg

In Hamburg wird es am Samstag, den 17.9. ab 11.00 Uhr ebenfalls eine Kundgebung / Demonstration geben!

Der genaue Veranstaltungsort Hamburg, Reesendammbrücke

http://eurodemostuttgart.wordpress.com/

Wer bei der Organisation oder in anderer Weise sich beteiligen will, kontaktiere bitte unsere Ansprechpartnerin in Hamburg.

Das Aktionsbündnis ist ein freiwilliger, formloser Zusammenschluss. Niemand muss irgendwo Mitglied sein oder werden, um bei uns mitarbeiten zu können. Voraussetzung ist lediglich das persönliche Eintreten für die Direkte Demokratie und die Ablehnung des „EURO-Rettungswahnsinns“!

http://eurodemostuttgart.wordpress.com/

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Unglaubliche Lügerei auf WELT-ONLINE

Posted by deutschelobby - 04/09/2011


angeblich wollen die Deutschen mehr Europa!! Das heutzutage, wo ein jeder, der etwas denken kann weiß, dass niemand sich mehr, sondern im Gegenteil weniger Europa wünscht.

Dies kommt auch deutlich in den Kommentaren zum Ausdruck!!! Schnell wurde der Kommentarbereich geschlossen………………zu einfach wäre der Betrug zu widerlegen!!

Die Behörden, Regierung verpflichten die Medien zu verfälschter Berichterstattung zu Gunsten Europas und zum Schaden des deutschen Volkes!!!

Das kommt auch deutlich in den Gesprächen mit Prof Dr. Hankel zum Ausdruck. Ein Mann, der aufgrund seiner Fähigkeiten allein glaubwürdiger als alle Politiker zusammen ist!

Das dumme und schon peinliche Gefasel ist nach zulesen unter:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13579389/Die-Deutschen-wollen-mehr-Europa.html?wtmc=Newsletter.NL_RessortPolitik

Die Kommentare dazu lauten aber komplett anders: dazu muss ausdrücklich gesagt werden: über 700 Kommentare!!!!! 695 davon bezeichnen Welt-Online als Lügner!!!!!!!!!

  • rauke Fried

    vor 1 Tag

    Die Lügerei wird immer unverfrorener.
  • Tja

    vor 1 Tag

    Bei meiner alleinerziehenden Nachbarin läuft den ganzen Tag die Glotze, die glaubt alles was da verzapft oder in Bilder gepackt wird.
    Die wurde sicher gefragt!
  • RatzFatz

    vor 1 Tag

    Das erinnert mich an das Buch 1984 von George Orwell.Eine wichtige Durchsage:“Das Ministerium für Wahrheit (Miniwahr) gibt bekannt, die Deutschen wollen mehr Europa „.

    Wenn es denn so ist dann frage ich mich, wer sind diese „Deutschen“?

  • Walter Böringer, Interessen an diesem und jenem, bereise die ganze Welt…

    vor 1 Tag

    Souveränität abgeben, ich glaube was alle nicht vergessen haben wir hatten den 2. Weltkrieg…  hetze hoch³ auf DE , die Politik in Brüssel wird von den Nachkommen derer gemacht welch eben so gehetzt haben und auf unser Land geschissen habe, also kann man sich an drei fingern abzählen was passieren wird wenn wir erst an Souveränität abgegeben haben, dabei wäre alles so einfach man müsste die politischen Systeme der anderen Länder Deutschlands angleichen stand 1980 voran das Sozialsystem, allen ging es besser Ups ich vergas die Bonzen können so ja viel weniger Geld verdienen, und deshalb wird auch an dem Konzept der Lobby EU festgehalten.. traurig nicht!
  • Weikla

    vor 1 Tag

    Jetzt läuft die Probagandamaschine auf Hochtouren,die DDR läßt grüßen
    Wie kann man das Unheil stoppen
  • vor 1 Tag

    So jetzt wissen die aufmerksamen Leser in Westdeutschland wie wir uns früher beim Zeitung Lesen in der DDR gefühlt haben.Das ist schon arg dreist solche Artikel zu verfassen.ARD Deutschlandtrend und für so einen Dreck bezahlen wir GEZ.
  • Euroland ist…

    vor 1 Tag

    Über 700 Leser-Kommentare für eine umstrittene Aussage?
  • Nonwo

    vor 1 Tag

    Die Deutschen wollen mehr Europa….
    liebe leute von weltonline, jetzt reicht es, ehrlich! come on, wenn ihr schon eh dabei seid, ich habe da noch ideen für weitere brilliante schlagzeilen:
    die deutschen wollen für 2 euro die stunde arbeiten.
    die deutschen wollen mehr gentech.
    die deutschen wollen mehr migranten.
    die deutschen wollen co2-steuern bezahlen.
    die deutschen wollen, was auch immer in dämlichen propagandaartikeln drinnensteht. danke!
  • Sijo

    vor 1 Tag

    Stimmt so nicht.
    EIN Europa eventuell, ein gleiches Euiropa geht einfach nicht.
    Die Mentalitäten in Deutschland werden nur noch über den Finantausgleich definiert.
    Ein „Europa“ mit den gleichen Ansätzen wird im Krieg enden. Kein Krieg mit Waffen hoffe ich.
    Vor nicht allzulanger Zeit ging es um OST und WEST, jetzt geht es um Süd und Nord.
    Scheiße, es geht nur ums GEld
  • Walter

    vor 2 Tagen

    Die Deutschen wollen mehr EuropaWer saugt sich bei WO eigentlich immer einen derartigen Müll aus den Fingern?
    Die Deutschen wurden füher nicht und und werden heute erst recht nicht mehr gefragt, was sie wollen. Würde man sie fragen, würden sie diese EU und den EURO ablehnen. Und genau davor haben unsere Politikkasper in berln große Angst.

Und so weiter, über 700 Kommentare hinweg…………..Wer den Text, den Aritkel liest oder wie meistens nur die Überschrift, behält nur die Lüge im KOpf.

Nur wer sich die Mühe macht, auch die Meinung des VOlkes zu hören/lesen, der erfährt die Wahrheit.

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Wirtschaftswissenschaftler: Deutschland kann Euro-Gelder abschreiben

Posted by deutschelobby - 04/09/2011


Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel im ARD-Nachtmagazin

Der deutsche Staat tut alles für Europa, aber nichts mehr für seine eigenen Bürger. Das sagte Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel im ARD-Nachtmagazin. Geld, das der Staat für andere Länder ausgebe, fehle hier in Deutschland. Es sei so gut wie ausgeschlossen, dass jemals etwas davon zurückgezahlt würde, da die Nehmer-Länder mitten im Bankrott stünden und nicht einmal mehr deren eigene Politiker an ihre Sanierung glaubten. Dieses Geld könne man abschreiben. Es sei traurig, so Hankel, dass Politiker nicht auf die Ratschläge der Fachwelt hörten. Es sei ein schwerer Fehler gewesen, sich auf den Euro einzulassen.

Eine Währung sei jeweils der Maßanzug einer Nation gewesen.

So habe Deutschland eine starke Mark gehabt, weil es gut gewirtschaftet habe. Der Maßanzug Euro werde nun allerdings aus allen Nähten platzen. Hankel forderte jene Länder, die den Euro-Bedingungen nicht genügten, auf, die Euro-Zone zu verlassen. Das sei keine Ausgrenzung aus Europa, sondern gelte nur in Bezug auf die Währung. Hankel klagt vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den EU-Rettungsschirm.

Derzeit stellt er sein Buch Das Euro-Abenteuer geht zu Ende vor.

Quelle: aktien-boersen

Mein Kommentar:

Auch habe schon bei der 1. Hilfszahlung an Griechenland zu meiner Frau gesagt, dass wir dieses Geld nicht mehr wieder sehen werden. Obwohl unsere Regierung es uns anders verkauft hat.

Wir hatten eine schöne, starke Deutsche Mark gehabt. Solange, bis der fette Kohl, dem ein gefüllter Saumagen wichtiger ist wie das Leben des deutschen Volkes, hat ja bekannter Weise die DM auf dem Opfertisch der Wiedervereinigung geopfert. Sonst wären wir nicht zusammengekommen. Doch zu welchem Preis?

Die EU ist kaputt! Der Euro ist kaputt! Deutschland ist kaputt! Vielen Dank Herr Kohl! Fressen Sie weitehin Ihren ach so geliebten Saumagen!

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Bundesfinanzminister: Bundestag soll Euro-Rettung nicht blockieren

Posted by deutschelobby - 02/09/2011


Bundesfinanzminister Schäuble hat klargestellt, er habe niemals behauptet, es werde nicht zu finanziellen Belastungen für den deutschen Steuerzahler wegen des EU-Rettungsschirmes kommen. Wie das Handelsblatt meldet, warnte er außerdem den Bundestag vor zu viel Mitspracherecht. Seine Äußerungen stießen auf scharfe Kritik. Der finanzpolitische Sprecher der FDP, Wissing, sagte, eine Beteiligung des Parlaments sei zwingend erforderlich. Wer der Verfassung Geltung verschaffe, blockiere nichts. Auch der haushaltspolitische Sprecher der Union, Barthle, ist der Auffassung, das Königsrecht des Parlaments müsse gewahrt bleiben, so der Spiegel.

Unterdessen erweist sich Italien als nächster Wackelkandidat. Das angekündigte Sparpaket war die Voraussetzung für EU-Hilfen an Italien gewesen. Rom will nun allerdings weder die beschlossene Reichensteuer noch die Rentenreform umsetzen.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schaeuble-will-gutes-benehmen-der-parlamentarier/4563032.html

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/bundesfinanzminister-bundestag-soll-euro-rettung-nicht-blockieren.html

 

blog schäuble

 

Mein Kommentar:

Was will uns der Schäuble denn da erzählen? Will er sich hiermit zum Depoten aller Zeiten machen? Möchte er der zweite Hitler werden? Will er die alleinige Macht in Deutschland Europa? Braucht er für sich ein Ermächtigungsgestz was ihm bescheinigt, dass er alleine über die Einkünfte der Bewohner Deutschlands zu bestimmen hat?

Warum sollte dann der Bundestag auf sein Mitspracherecht verzichten bzw. einschränken?

Von mir aus kann der Bundestag folgende Gesetze beschließen:

§ 1: Die Merkel wird als schizophren erkannt.
§ 2: der Schäuble wird als schizophren erkannt.
§ 3: Die Schwesterwelle wird als schizophren erkannt.
§ 4: Der Wulff wird als schizophren erkannt.
§ 5: Alle Linken/Grünen und Gutmenschen, die für den Euro und für die EU sind, werden als schizophren anerkannt.
§ 6: Alle Schizophrene werden sofort in eine geschlossene Anstalt eingewiesen.

§ 10: Cajus Pupus wird als Wächter eingestellt!!!

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Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa

Posted by deutschelobby - 28/08/2011


Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

Deutsche Übersetzung von Anders Bruun Laursen nach einem Flugblatt herausgegeben von dem Verein Dansk Kultur.
Layout, Formatierung und zusätzliche Illustrationen Balder.org. Revidierte Version 2009 – (Ältere original Version hier)
Kurzer Link zu dieser Seite http://balder.org/euromed-de

Islam-EUCCP

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Alarmstufe Rot: Pleite-Griechen treffen Vorbereitungen für Sprengung des Euro-Systems

Posted by deutschelobby - 26/08/2011


Den griechischen Banken ist das letzte Geld ausgegangen. Als allerletzter Rettungsanker blieb ihnen jetzt nur noch, in den Not-Topf der sogenannten »Notkreditlinie« (Emergency Liquidity Assistance, ELA) zu greifen. Der GAU für den Euro ist damit wohl unabwendbar. Und jeder nach Athen überwiesene Cent ist rausgeworfenes Geld. Seit Mai berichteten Fachleute über die Kapitalflucht und den stillen Bankrun in Griechenland – und über die abzusehenden Folgen. Dreieinhalb Monate später sind diese nun eingetreten. Und das einzige, was in Griechenland jetzt noch boomt, ist das Verbrechen.

germanische-gotter thor

Oh Thor, erwache und hau endlich dazwischen!!!! Erschlage Merkel und Schäuble und rette unsere Nation!!!

Die deutschsprachigen Medien blicken gebannt nach Libyen und auf den Hurrikan an der amerikanischen Ostküste. Dabei werden die Griechen ganz Europa mit in den Abgrund ziehen.

Unterdessen übertrifft die Rezession in Griechenland weiterhin die schlimmsten Befürchtungen der Troika und der Athener Regierung und stellt alle auferlegten volkswirtschaftlichen Ziele im Hinblick auf Sparmaßnahmen komplett in Frage. »Die Erreichung der volkswirtschaftlichen Ziele unter der beständigen Rezession ist schwierig«, betonte der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos, der inzwischen von einer erheblich höheren als anfänglich prognostizierten Rezessionsrate für das Jahr 2011 ausgeht. Und was macht die griechische Regierung? Nachdem sie im vergangenen Jahr 11.000 Lehrer mit allen Pensionsansprüchen in die vorzeitige Altersruhe schickte, werden in diesem Jahr nochmals 12.000 Lehrer bei vollem Pensionsanspruch frühpensioniert. Die Folge: Hunderte von Schulen müssen im Herbst geschlossen werden. Griechenland wird dank des ausfallenden Unterrichts zum Land der Hilfsarbeiter. Und wir bezahlen dafür…

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Rettungsschirm: Schäuble droht mit Rücktritt

Posted by deutschelobby - 26/08/2011


Rettungsschirm: Bürger können sich beschweren

Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) stellt sich jetzt quer. Er sieht das Parlament durch den Entwurf ebenso entmachtet. Das »Haushaltsrecht sei jedoch das Königsrecht des Parlaments«, so Lammert im Handelsblatt.

Gegen die Entmachtung des Bundestages sind über die Internetseite abgeordneten-check.de schon 50.000 Protest-E-Mails an die 620 Abgeordneten im Bundestag eingegangen.

Die Initiatorin der Kampagne und Sprecherin des Vereins »Zivile Koalition«, von Storch, sagte, die »Vorhaben von Merkel und Schäuble verstießen gegen die Verfassung«. Damit werde die Demokratie abgeschafft. In diesem Herbst stünden Deutschland und Europa am Scheideweg: Demokratie und Souveränität oder Fremdbestimmung? Der Bürger habe die Wahl. Storch forderte die Menschen auf, den Volksvertretern ihre Meinung zur EU-Schuldenunion und dem ESM-Vertragsentwurf mit 2 Klicks in 30 Sekunden deutlich machen. Die Internetadresse finden Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/rettungsschirm-buerger-koennen-sich-beschweren.html;jsessionid=A93E409EC3D61B6B1563E0D0C9359DCE

Mein Kommentar:

Zum Hochverrat, Meineid und weiteren GG Verstößen, macht sich dieser seltsame Mann nun auch noch der Erpressung schuldig! Da kann ich ja nur hoffen, das die Mitglieder des Hohen Hauses diesen Vertrag zur endgültigen Vernichtung Deutschlands nicht unterschreiben und wir diesen Hochverräter endlich los werden—–samt Merkel……………

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Wehret den Anfängen – Der ESM Vertrag

Posted by deutschelobby - 26/08/2011


Wird die Entmündigung und Enteignung der Menschen in diesem Land durch die Hintertür vorbereitet ?

Ich darf Sie bitten den nachstehenden  Link zu verfolgen und möglichst zu verbreiten.


Es besteht auch die Möglichkeit eine Petition zu unterstützen und Ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten zu konfrontieren.

Denn was da im Hintergrund eingefädelt wird betrifft uns alle.

http://www.freiewelt.net/blog-3321/lesen-sie-hier-den-vertragstext-des-esm-vertrags%21.html

Mit freundlichen  Grüßen

 Manfred Lamm

Steuerberater

 Mobil: 0172/5114376

Mail: lamm@stb-lamm.de

 Kanzlei Bamberg
Karolinenstr. 16, 96049 Bamberg

Fon 0951/9550530

 Kommentar:

Wer nichts macht, braucht sich auch nicht zu beschweren. Zumindest die Petition sollte ein jeder unterschreiben……..oder ist auch das zu schwer?


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Greenspan: Zusammenbruch des Euro naht

Posted by deutschelobby - 25/08/2011


Alan Greenspan

Der frühere US-Notenbankchef Alan Greenspan erwartet den Zusammenbruch des Euro. »Der Euro bricht auseinander«, sagte Greenspan wörtlich in Washington. Das bringe auch »die USA in Schwierigkeiten: Die Probleme in der Eurozone könnten die Gewinne von US-Unternehmen belasten«. Das derzeitige »hohe Niveau an Unsicherheit dämpfe das US-Wirtschaftswachstum«, so Greenspan.


Dass am Dienstag im späten Handel einmal mehr ein Teil der Gewinne dahinschmolz, führten Börsianer unter anderem auf Aussagen des mittlerweile 85-jährigen ehemaligen Fed-Chefs zurück.

        Der Euro ist in der heutigen Form nicht haltbar! Das sagt heute der ehemalige FED-Chef Greenspan, gestern der WTO-Chef Pascal Lamy, vorgestern der ehemalige Kommissionspräsident Jaques Delors . . usw. Alle erfahrenen Fachleute, die nicht von der Politik abhängen, sagen das!

Es gibt eben in der EU zwei Paradigmen der Wirtschaftspolitik, die niemals unter einen Hut zu bringen sind: Die Deutschen, Österreicher, Belgier, Holländer und die skandinavischen Staaten schwören auf Hartwährungspolitik, die Mittelmeerstaaten jedoch auf Schuldenpolitik, die mit regelmäßigen Währungsabwertungen erträglich gemacht wird! Deshalb könnten ein getrennter Nord- und ein Südeuro überleben, ein gemeinsamer Euro jedoch nicht!

Die EU-Bonzen wollen aber auf keinen Fall zugeben, dass es ein schwerer Fehler war, einen einheitlichen Euro ohne einheitliche Wirtschaftspolitik einzuführen. Sie wissen selbst nicht, wie das funktionieren kann, sondern wollen mit dem „Eurorettungsschirm“ – der nichts rettet – nur die Kurse schlechter Staatspapiere manipulieren! Das kostet sehr viel Geld, ist aber keine Lösung. Daneben zwingen sie Griechenland zu einem Sparpaket, welches die Inlandsnachfrage abwürgt ohne durch gleichzeitige Währungsabwertung die Gesamtnachfrage anzukurbeln. Das wird die schwache griechische
Wirtschaft vollends ruinieren, die Schulden werden sogar noch explodieren!


http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/687737/Greenspan_Zusammenbruch-des-Euro-naht?from=gl.home_wirtschaft

Mein Kommentar:

Ich hoffe, dass der EURO lieber Heute als Morgen einbricht und vergammelt.

Denn der kleine Bürger hat im Grunde genommen nichts vom Euro gehabt. Außer: an den europäischen Grenzen fiel das Wechseln in die fremde Landeswährung fort. Ansonsten ist doch damals bei der Euro Einführung nur das Geld Zeichen getauscht worden!  DM  –  EURO

Und sollte dabei zufällig die EU aus einander brechen, würde ich dieser verlogenen und betrügenden Institution keine Träne nachweinen!


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Deutschland wird ausgebeutet

Posted by deutschelobby - 24/08/2011


EU Deutschland ausgebeutet

EU Deutschland ausgebeutet 2

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Wolfgang Schäuble redet offen über die Abschaffung der deutschen Souveränität

Posted by deutschelobby - 23/08/2011


schauble-das_bose

Wo sitzt der Top – Terrorist in Deutschland?
Na im Rollstuhl!

Anders kann man Wolfgang Schäuble nicht mehr bezeichnen, denn er spricht 

offen für die Abschaffung unserer nationalen Rechte,

zugunsten der demokratiefeindlichen EU-Diktatur aus!

In einem Weltinterview hat er den Vogel vollends abgeschossen. Ganz ungeniert spricht er von einem Putsch gegen das Grundgesetz und die Abgabe von Souveränität an Brüssel.

völlig ungeniert erklärt Schäuble in dem Interview, dass es von Anfang an der Plan war die Souveränität Deutschlands der EU-Politik unterzuordnen

und man nichts unversucht lassen will um dieses Ziel zu erreichen. Fast wehmütig klingt es, wenn Schäuble sagt, dass ein Krieg oder eine große Katastrophe diesen Vorgang doch erheblich vereinfachen würde.

Auch dieses Mal erfüllt Herr Schäuble wieder die Voraussetzungen für ein Verfahren wegen Hochverrats.

http://www.realgeld.com/index.php?option=com_content&view=article&id=472:wolfgang-schaeuble-redet-offen-ueber-die-abschaffung-der-deutschen-souveraenitaet&catid=98:macht&Itemid=102

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13556026/Einschraenkung-nationaler-Souveraenitaet-ist-notwendig.html

Kommentare

Wie ein Politiker mit solchen Aussagen noch im Amt bleiben kann, erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Dieses ist aber offensichtlich ein Zeichen der Zeit, wo Moral, Ehrlichkeit und Anstand nur noch als Relikte der guten alten Zeit im Duden zu finden sind.

Will Schäuble das Gesetz und die Demokratie, sowie die Wahlen ausser Kraft setzen?
Das wäre ja Volksverrat, oder?

Strafgesetzbuch:
„Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
die auf dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“
– § 81 StGB

Leute erinnert Euch an Ulbricht! „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ Lasst diesem Regime nicht zu die Demokratie zu zerstören.
Vergeßt nicht „Wir sind das Volk!“

„Die meisten Euro-Staaten sind aber noch nicht so weit.“
Fühlt sich Herr Schäuble als fortschrittliche Elite, als Avantgarde?
Das ist doch sonst das Privileg ultralinker Parteien.
Wie kann ausgerechnet der größte Netto-Zahler scharf darauf sein, seine Souveränität zu verlieren und dann den Wünschen der „Mehrheit“ hilflos ausgeliefert zu sein?

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Scheitert Europa?

Posted by deutschelobby - 22/08/2011


Alle Wege zur Lösung der Euro-Krise führen zur Schatzkammer der deutschen Steuerzahler. Die Bundesregierung muss den Zutritt verweigern – oder die Euro-Staaten zu weitreichenden Souveränitätsverzichten zwingen.

Für Deutschland kann man ohne Übertreibung feststellen: Nahezu alle Versprechungen, die man den Bürgern gab, wurden gebrochen. Und was noch mehr verstört: Sie wurden und werden mit einer Selbstverständlichkeit ignoriert, missachtet, ja geradezu lustvoll in ihr Gegenteil verkehrt, dass man sich fragt, ob die Regierenden den Bürger zum Narren halten wollen.

Zumal beim Publikum das Gefühl aufsteigt, dass der nächste Wortbruch unmittelbar bevorsteht. Niemand hat die Absicht, eine Transferunion zu errichten, versichert uns Angela Merkel.

Lügen Lügen……….das Schweigen über die Gründe haben eine nervenzerfetzende Wirkung

                  Teil 1

                Teil 2

                Teil 3  

 

http://www.handelsblatt.com/politik/international/scheitert-europa/4520840.html

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Euro-Zone: »Alle Versprechen gebrochen«

Posted by deutschelobby - 22/08/2011


Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen.........

Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen………

Alle Versprechen, die den Bürgern der Euro-Zone einmal gemacht wurden, wurden inzwischen gebrochen. Das stellt das Handelsblatt fest. Mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit werden demnach »alle Regeln ignoriert, missachtet und in ihr Gegenteil verkehrt«. Wenn Kanzlerin Angela Merkel einmal streng die Stimme erhebe, sei sofort »die Rede vom Vierten Reich«, wie vergangene Woche in der englischen Presse. Wer an die Schuldenbremse des Maastricht-Vertrages erinnert, gilt als Störenfried. Wer an das strikte Verbot des Auszahlens anderer Staaten erinnert, gilt als naiv. Wer sich fragt, wie unabhängig die Notenbank noch ist, wird als Trotzkopf abgestempelt.

Selten, so das Handelsblatt weiter, seien sich Politiker und Bürger so fremd gewesen wie jetzt.

Die gebrochenen Versprechen und das Schweigen darüber hätten eine nervenzerfetzende Wirkung.

Der Bürger lebe in dem ständigen Gefühl, der nächste Wortbruch stehe unmittelbar bevor – wie jetzt in der Frage der Transferunion, die Merkel immer noch ablehne, obgleich sie faktisch schon bestehe.

Das Europäische Haus sei nur noch ein Krankenhaus.

Derweil gilt fast jede Währung der Welt als attraktiver als der Euro – Investoren weltweit setzen lieber auf Schweizer Franken, Gold oder den Yen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/scheitert-europa/4520840.html

Kommentar

Ich persönlich glaube keiner Zeitung mehr. Denn dort wird gelogen, dass die Balken sich biegen! Die gesamte EU lügt und betrügt! Wenn ich noch an die Worte des Saumagenfressers Kohl, bei der Einführung des Euros, denke:

„Nach den vertraglichen Regelungen gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers.“
Nachzulesen unter:

(http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13230.pdf)

könnte ich heute noch dem Kohl ganz kräftig in das verlängerte Rückgrat treten!

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Euro-Bonds: Transferunion schürt weitere Sozialkonflikte

Posted by deutschelobby - 20/08/2011


In ihrer Panik lassen die sogenannten Euro-Retter nichts unversucht, der Gemeinschaftswährung die letzte Überlebenschance zu rauben. Mit der Währungsunion zwischen 17 die multikulturelle Vielfalt Europas wiederspiegelnden und zugleich auslebenden Teilnehmerländern haben die Euro-Politiker den Experimentalbeweis erbracht, daß es ein für alle EU-Staaten gleich gutes und stabiles Geld nicht geben kann. Jede der europäischen Gesellschaften und Kulturen verbindet mit dem Geldwesen andere Lebensvorstellungen und -träume, die jeweilige nationale Politik reflektiert diese Mentalität und mehr>>

Audio Hankel DLF Transferunion

Professor Dr. Wilhelm Hankel

Euro-Bonds: Transferunion schürt weitere Sozialkonflikte

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EU-Regierung ohne Legitimation

Posted by deutschelobby - 20/08/2011


Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy planen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für Europa. Ihr erster Chef soll EU-Ratspräsident Herman van Rompuy werden.

Ob der blasse Belgier fachlich den Job stemmen kann, ist umstritten.

Die andere Frage aber lautet: Hat irgendjemand in Deutschland van Rompuy gewählt?

Hat ihn irgendjemand aus diesem Lande legitimiert, wirtschaftspolitische Fragen zu entscheiden, deutsche Bürger eventuell mit Milliardenbeträgen zu belasten?

Nein, kein nationales Parlament hat ihn dazu ermächtigt.

Der Mann, der künftig die europäische Wirtschaftspolitik bestimmen soll, der damit tief in unser aller Leben eingreifen kann,

ist ein Funktionär der eher demokratiefeindlichen EU-Bürokratie.

Wird die europäische Wirtschaftsregierung Wirklichkeit, heißt das: Politische Macht kann künftig ohne demokratische Legitimation erlangt werden.

Demokratie geht anders!

http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/soll-eu-ratspraesident-werden-19453364.bild.html

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Umfrage: Deutsche klar gegen Euro-Bonds

Posted by deutschelobby - 19/08/2011


keine Euro-Bonds

Die Deutschen wollen keine Euro-Bonds. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Demnach haben sich lediglich 15 Prozent dafür ausgesprochen. 76 Prozent wandten sich klar gegen eine Schuldenunion und lehnen Euro-Bonds ab.

Quelle: Markenpost

Ein eindeutiges Ergebnis: 76 Prozent der Deutschen sprechen sich klar gegen eine Schuldenunion aus und lehnen Euro-Bonds ab. Mehr als drei Viertel der Bundesbürger lehnt ein Euro-Bond-Modell als Lösungsansatz für die europäische Schuldenkrise ab. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Demnach haben sich lediglich 15 Prozent für Euro-Bonds ausgesprochen.

Deutsche Mark

37 Prozent der Deutschen glauben, dass Deutschland mit einer Wiedereinführung der D-Mark besser da stünde.

http://www.markenpost.de/umfrage-18277/

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Warum alle Macht den Migranten und Brüssel?

Posted by deutschelobby - 18/08/2011


HermanVanRompuy

Bei der Berlin-Wahl im September gewinnt in Kreuzberg auf jeden Fall ein Türke. Sowohl CDU als auch SPD, Grüne und die SED-Linkspartei haben Türken aufgestellt. Und die Bundeskanzlerin kam gestern aus Brüssel zurück, um zu verkünden, daß der blässliche Belgier Herman van Rompuy (Foto, leicht verzerrt) künftig eine “EU-Wirtschafts- und Finanzregierung” führen werde. Sind unsere deutschen Politiker noch ganz dicht?

Euro aus

Die durchsichtige Methode, in Einwanderervierteln mit ausländischen Kandidaten Stimmen holen zu wollen, um insgesamt die eigene Partei zu stärken, ist ja noch logisch nachvollziehbar. Aber woher kommt der Drang unserer Politiker, seit Jahrzehnten alle Macht Stück für Stück freiwillig nach Brüssel abzugeben? Sogar das Bundesverfassungsgericht hat schon bestimmte Fälle an den EU-Gerichtshof zur Begutachtung oder Entscheidung weitergeleitet. Diese Verirrten schaffen sich doch im Endeffekt alle selber ab. Sind die von einem Todestrieb besessen? Normalerweise heißt es doch, Politiker gierten nach der Macht, Politiker gingen für die Macht über Leichen. Und die Unsrigen geben Schritt für Schritt widerstandslos den Löffel ab.

Rudi Ratlos

Liebe Leser, ich verstehe das echt nicht. Ich bin perplex und habe seit Jahren absolut keine Erklärung für das Verhalten dieser Trottel. Wer kann mir eine schlüssige Idee bringen? Wer weiß, was in diesen Halbhirnen vorgeht? Danke im voraus!

http://www.pi-news.net/2011/08/warum-alle-macht-den-migranten-und-brussel/

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