PRO KÖLN: Mitglieder beschließen mit überwältigender Mehrheit die sofortige Vereinsauflösung


PRO KÖLN: Mitglieder beschließen mit überwältigender Mehrheit die sofortige Vereinsauflösung

Nachdem der Vorstand der Bürgerbewegung PRO KÖLN bereits am 2. März einstimmig für die Auflösung der islamkritischen Wählervereinigung votiert hatte, bestätigten nun auch die Mitglieder den Antrag auf eine sofortige Vereinsauflösung. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. April in Köln-Chorweiler entfielen 97,2 % der Stimmen auf den Antrag des Vorstandes. Die bisherigen PRO-KÖLN-Ratsmitglieder und -Bezirksvertreter nehmen ihre Mandate ab sofort als Parteilose wahr. Damit zogen die Mitglieder der Bürgerbewegung PRO KÖLN die Konsequenzen aus einer völlig veränderten politischen Landschaft in Deutschland. Die langjährigen Mitglieder, Unterstützer und Wähler von PRO KÖLN haben sich zuvor bleibende Verdienste um die Kölner Kommunalpolitik und die politische Islamkritik als Ganzes erworben. Auch Dank ihrer Hilfe wurde das Feld für eine deutschlandweite Erneuerung der patriotischen und islamkritischen Opposition erfolgreich bestellt und vorbereitet.

was die Kölner Lügenpresse veschweigt…


Ehrenfeld: Fahndung nach dreistem Bankbetrüger

Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben. Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem …

Brutale Messerangriffe schocken Köln

Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch …

Chorweiler: Junger „Südländer“ sticht gehbehinderten 53jährigen mitten auf dem Pariser Platz nieder!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Nach einem Messerangriff auf einen gehbehinderten Mann (53) im Kölner Stadtteil Chorweiler fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte hatte den 53-Jährigen bereits am Abend des 1. November (Allerheiligen) unvermittelt von hinten attackiert und niedergestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet dringend um Zeugenhinweise. …

Youtube zensiert PRO-KÖLN-Video über Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Haiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf Facebook genau so wie auf Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“. Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, … 

Mülheim: Araber stach am 11.11. grundlos Mann nieder

Der Kölner Lückenpresse war das Geschehen – selbstverständlich mal wieder ohne nähere Angaben zum gesuchten Tatverdächtigen – nur eine Randnotiz im Rahmen der allgemeinen Berichterstattung zum Karnevalsauftakt wert. Bei KÖLN UNZENSIERT erfahren Sie dagegen wie immer die ganze Wahrheit: Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Stadtpark Höhe Danzierstraße abgestellt hatten, waren am Nachmittag des 11.11. ein 28-Jähriger in …

Über unseren Blog

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von PRO KÖLN, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.PRO KÖLN ruft auch alle interessierten Bürger, Mitarbeiter von Behörden und sonstige „Whistleblower“ auf, einen Beitrag für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in Köln zu leisten: Unter der Mailadresse presse@pro-koeln.org können jederzeit Infos, Fotos oder Texte zur Kölner Kommunalpolitik an die Redaktion von KÖLN UNZENSIERT übermittelt werden. Vertraulichkeit und Quellenschutz garantiert!Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zu PRO KÖLN:Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. /// Postfach 60 02 02, 50682 KölnTel: 0173 – 4268567 /// Mail: info@pro-koeln.orgSpenden für die Öffentlichkeitsarbeit von PRO KÖLN bitte an:PRO KÖLN /// IBAN: DE 58 370 501 98 002 760 21 76

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967