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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘PRO Deutschland NRW’ Category

Wer stoppt Merkel und Macron?

Posted by deutschelobby - 09/05/2017


mehr als 65 Prozent der Franzosen haben am Sonntag Macron gewählt, den Kandidaten des Globalisierungs-Kapitalismus. In Schleswig-Holstein konnten die deutschen Altparteien sogar mehr als 85 Prozent der Wähler hinter sich vereinen.

Ausgerechnet die CDU legt zu, die Partei Angela Merkels. Ein Erfolg für die Kanzlerin der offenen Grenzen. Womit haben wir das verdient?

Einerseits hat der 7. Mai die alten politischen Kräfte noch einmal bestätigt. Das Europa der Technokraten und Lobbyisten bekommt Verlängerung.

Andererseits hat Marine Le Pen mit fast 11 Millionen Wählerstimmen doppelt so viel Zuspruch vom französischen Volk erhalten wie ihre Vater in der Stichwahl 2002, der 5,5 Millionen Stimmen auf sich vereinte. Heute ging die französische Linke in Paris gegen Macron auf die Straße. Millionen ihrer Anhänger hatten gestern noch bei dem rhetorisch talentierten Ex-Banker ihr Kreuz gemacht – in der Annahme, damit dem gegenüber Le Pen „kleineren Übel“ zuzusprechen. Gut möglich, dass viele von ihnen  in den kommenden Jahren ihre Entscheidung bereuen werden.

Denn Macron steht für ein Frankreich der Ent-Solidarisierung, der offenen Grenzen, der Unsicherheit und der Euro-Exzesse. Alle abwärtsgerichteten Entwicklungen der französischen Republik werden unter diesem Präsidenten radikalisiert und beschleunigt. Wer bislang geglaubt hatte, schlimmer könnte es nicht mehr werden, den wird Macron eines Besseren belehren.

Wir Deutschen sind noch nicht so weit wie die Franzosen. Aber die AfD hat in Schleswig-Holstein zum zwölften Mal den Sprung in ein Landesparlament geschafft. Und das, obwohl von ihren 12.000 Wahlplakaten im Küstenstaat bis zum Wahltag etwa 10.000 zerstört worden sind. Und obwohl sie in den Medien nicht oder ständig negativ erwähnt worden ist. Selbst am Wahlabend zog es das ZDF in der „Berliner Runde“ vor, neben CDU, SPD, FDP und Grünen die Linke zu Wort kommen zu lassen und nicht die AfD, die mit 5,9 Prozent durchaus einen Erfolg verbuchen konnte.

Also: Die Dinge entwickeln sich, und zwar in die richtige Richtung. Wunder dürfen wir allerdings nicht erwarten.

Die Wahlergebnisse des 7. Mai haben wieder einmal bewiesen, wie wichtig in unserer Zeit eine freiheitliche Gegenöffentlichkeit ist. Für uns gilt es jetzt, am Ball zu bleiben – für Europa, für Deutschland!

Mit vereinten Kräften werden wir Merkel, Macron & Co. überwinden!

Mit freundlichen Grüßen

 

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

—————————————-

Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:

pro Deutschland, Konto-Nr. 35101872, IBAN: DE34370501980035101872

Sparkasse KölnBonn, BLZ 37050198, BIC: COLSDE33XXX

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Mord: Moslems bedrohen Markus Beisicht (Pro NRW)

Posted by deutschelobby - 29/08/2015


Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Immer radikaler gebärden sich die Muslime im laufenden Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen (NRW). Nun kam es erneut zu Morddrohungen gegen den Vorsitzenden von Pro NRW, Markus Beisicht. Beisicht, Pro NRW-Oberbürgermeisterkandidat in der Stadt Leverkusen wurde via Twitter von einem mutmaßlichen IS-Anhänger mit dem Tode bedroht. Die Kriminalpolizei in NRW wurde länderübergreifend in Alarmbereitschaft versetzt und nimmt den Aufruf sehr ernst.

Der Moslem Al-Ghazwah bedrohte neben Beisicht auch zwei weitere Personen, die sich gegen den Vormarsch des Islamismus in Deutschland engagieren. Bereits vor zwei Jahren kam es zu einem versuchten Mordanschlag von vier Islamisten gegen den Pro NRW-Vorsitzenden, der in der letzten Sekunde verhindert werden konnte.

Pro NRW warnt vor Terrorismus gegen aufrechte Demokraten

Die Bürgerbewegung Pro NRW warnt nun vor einer sich ausbreitenden Terrorismusgefahr gegen aufrechte Demokraten, die auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen hinweisen:

Inzwischen ist es so weit, dass Politiker, die wie Markus Beisicht in Deutschland auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen aufmerksam machen wollen, damit rechnen müssen, in den Fokus des internationalen Terrorismus zu geraten. Während die mediale Öffentlichkeit derartige Tendenzen versucht auszublenden, ist es wichtig, derartige Anschläge auf unsere Freiheit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jeder aufrechte Demokrat, dem etwas am deutschen Grundwertekanon und den Freiheitsrechten liegt, der sollte sich hier und heute mit Markus Beisicht und der freiheitlichen Bürgerbewegung PRO NRW solidarisieren. PRO NRW ist und bleibt die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei!

http://pro-nrw.net/pro/erneute-morddrohung-gegen-pro-nrw-vorsitzenden-markus-beisicht/

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PRO NRW Mönchengladbach 16.05.14

Posted by deutschelobby - 20/05/2014


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ProNRW Demo Duisburg 1.Mai 2014 – Lichterkette und Reden vor SPD-Parteizentrale

Posted by deutschelobby - 03/05/2014


Beispielhaft….unser Kamerad Kurt aus Bochum war ebenfalls dabei. In Zukunft

wird er die Fahne des Reiches tragen: Schwarz-Weiß-Rot……..

War jemand von Euch auch da?

Wollen wir doch hoffen, schließlich sind das die Aktionen, die immer wieder gefordert werden.

Was sollen wir denn tun? Sagt Bescheid, dann machen wir mit! Es passiert nichts….warum nur?

Das sind die Bemerkungen die wir immer wieder hören und lesen.

Und wenn dann wieder Aktionen von mutigen und aktiven Verbänden unternommen werden….was ist dann?

Keine Lust? Wetter zu schlecht? Gerade heute mußte ich zur Oma?………oder nur Faulheit- und Häschen-habe-Angst Position?

Fragt die Leute, antwortet denjenigen, wenn wieder einmal gefragt wird: was sollen wir denn tun? Es passiert ja nichts!

Überall in der BRiD, ja im ganzen Reich, auch in den Ostgebieten, Österrreich, Südtirol….überall finden immer wieder Aktionen von mutigen Aktivisten statt.

Leute die darauf hoffen, dass endlich der Funke überspringt……

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Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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Asylthematik im Duisburger Stadtteil Neumühl…

Posted by deutschelobby - 13/12/2013


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Der stellvertretende PRO-NRW-Parteivorsitzende und Bezirksvorsitzende Niederrhein, Dominik Roeseler, zur Asylthematik im Duisburger Stadtteil Neumühl!

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Pro NRW Demo Bonn Bad Godesberg 5.5.2013

Posted by deutschelobby - 07/05/2013


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Nationalhymne

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Ansprache Markus Beisicht

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Ansprache Nico Ernst

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Ansprachen Fiedler-Wiener-Uckermann

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Video-Bericht: Markus Beisicht (PRO) zwei Tage nach dem vereitelten Mordanschlag durch Moslems

Posted by deutschelobby - 16/03/2013


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Bereits zwei Tage, nachdem Salafisten auf dem Weg zu seinem Haus festgenommen wurden, weil sie ihn und seine Familie ermorden wollten, steht Markus Beisicht wieder in Leverkusen auf der Straße, um für die aktuelle “Volksinitiative gegen Asylmissbrauch” als Redner aufzutreten.

In diesem Video hören und sehen Sie, was in den hetzerischen Fernsehberichten über Pro NRW nicht gebracht wurde, nämlich einfach das ganze ungeschnittene Material, das ich vor und während der Befragung durch Journalisten von RTL, Sat 1, SPIEGEL TV und anderen, mit der Kamera gemacht habe. Klicken Sie hier für ein Beispiel des Hetzjournalismus´, den etwa Sat 1 aus diesen Aussagen gemacht hat.

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http://lautschriften.wordpress.com/2013/03/15/video-markus-beisicht-von-pro-nrw-zwei-tage-nach-dem-versuchten-mord/

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Pro Deutschland berichtet

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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PRO News 2

Tägliche Übersicht
Wo fehlen wie viele Unterschriften?Jetzt ist es wichtig, den Überblick zu behalten! In welchen Bundesländern wird kontinuierlich gesammelt – und wo hinken wir hinterher? Hier werden an sechs Tagen in der Woche aktuelle Zahlen veröffentlicht. Jede Unterschrift, die Sie uns zusenden, verbessert die Statistik.Artikel, hier klicken!

 

Unterschriften sammeln!
30.000 bis Ende Juli 2013Pro Deutschland hat die Chance, bei der Bundestagswahl im Herbst 2013 flächendeckend in ganz Deutschland wählbar zu werden. Das wäre neu, denn im 21. Jahrhundert hat noch nie eine wertkonservative Partei die dafür erforderliche Zahl an Unterschriften bei den Wahlämtern vorlegen können.Video, 8:08 Minuten

 

MAGAZIN pro Deutschland
Ausgabe Januar 2013Bundespräsident Gauck ist für uns alle zur Enttäuschung geworden. Der „Kampf gegen rechts“ beherrscht die Altparteien. Die GEZ schröpft den Bürger. Die türkische Regierung strebt ein neues osmanisches Weltreich an. Hier erfahren Sie mehr!PDF-Vorschau, hier klicken!
Bravo, Mister Cameron!
Volksabstimmung über den EU-AustrittDie Briten wollen über den Austritt ihres Inselreichs aus der Europäischen Union abstimmen. Leider erst im Jahr 2017. Die Deutschen sollten ihrem Beispiel folgen, aber am besten sofort, fordert pro Deutschland! Lesen Sie hier die vollständige EU-Rede des britischen Premierministers.Artikel, hier klicken!

 

Hauptthema

Pro Deutschland hat die Chance, als erste wertkonservative Partei im 21. Jahrhundert bei einer Bundestagswahl flächendeckend in allen 16 Bundesländern wählbar zu werden. Bislang scheiterterten die Bemühungen anderer Parteien um Weiterlesen …

Aktuelles

Schulung in Hannover
Am 26. Januar 2013 hat pro Deutschland in Hannover eine Schulung zur Unterschriftensammlung durchgeführt. Rund 20 Teilnehmer aus Niedersachsen, Berlin…

27. Januar 2013
Bravo, Mister Cameron!
Pro Deutschland begrüßt den Plan des britische Premierminister David Cameron, über den Verbleib seines Landes in der EU eine Volksabstimmung…

23. Januar 2013
Schulungsveranstaltung in Berlin
Am 19. Januar 2013 fand im Berliner Büro der Bürgerbewegung pro Deutschland die erste Schulungsveranstaltung zur großen Unterschriftensammlung für die…

20. Januar 2013
Videobericht aus Berlin, 13.01.13
Wolfgang Wenzel berichtet von der Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin am 13. Januar 2013.

16. Januar 2013
Startseite
64.539 Asylanträge im Jahr 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedbert Müller
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 12:01 Uhr
Im Jahr 2012 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 64.539 Asylerstanträge gestellt, 18.798 mehr als im Jahr 2011. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 41 Prozent. Insgesamt 8.764 Personen erhielten im Jahr 2012 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention (14,2 Prozent aller Asylbewerber). Zudem erhielten 8.376 Personen (13,5 Prozent) sogenannten „subsidiären Schutz“ (Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 Aufenthaltsgesetz), darunter 5.480 Syrer.Der erneute Anstieg der Asylbewerberzahlen ist vor allem auf den vermehrten Zugang aus den Hauptherkunftsländern (insbesondere aus Serbien, Mazedonien, Syrien, Bosnien-Herzegowina und der Russischen Föderation) sowie auf die weiterhin hohen Zugangszahlen aus Afghanistan und dem Irak zurückzuführen. Obwohl sich der Anteil der Asylbewerber aus den zehn Hauptherkunftsländern an allen Asylbewerbern im Jahr 2012 mit 72,8 Prozent gegenüber 71,0 Prozent im Jahr 2011 wiederum erhöhte, lässt sich der Trend vermehrter Asylzugänge in abgeschwächter Form auch bei der Gruppe der übrigen Herkunftsländer beobachten.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Januar 2013 um 16:45 Uhr
Weiterlesen…
Kandidatenwahlen abgeschlossen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Rouhs
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 10:31 Uhr
In der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt wählten pro-Deutschland-Mitglieder am 12. Januar 2013 die 16. und letzte Landesliste der Bürgerbewegung zur Bundestagswahl 2013. Damit ist die Phase der Kandidatenwahlen abgeschlossen und die der Unterschriftensammlung beginnt. Diese bundesweite Unterschriftensammlung wird ab Ende Januar unsere alltägliche politische Arbeit dominieren.Spitzenkandidat in Thüringen ist Dr. Roland Kleinhenz, Jahrgang 1957, Rechtsanwalt aus Erfurt. Ihm folgt auf dem zweiten Listenplatz Susanne Kreutzer, Jahrgang 1968, Konditoreifachverkäuferin, Krefeld. Auf den dritten Listenplatz wählte die Versammlung den Angestellten Torsten Meyer, Jahrgang 1956, Berlin. Den vierten Listenplatz belegt der Hotelfachmann Jens Schermer, Jahrgang 1968, München. Auf Platz 5 kandidiert Steffen Kirsche, Webentwickler, Jahrgang 1966, Berlin.In Schleswig-Holstein wurde der Lübecker Stephan Buschendorff zum Spitzenkandidaten gewählt, Jahrgang 1970, Angestellter. Auf Platz 2 tritt Jutta Lischewsky aus Halstenbek an, Jahrgang 1940, Kaufmännische Angestellte. Auf dem dritten Listenplatz kandidiert Holger Ahrens aus dem Kreis Nordfriesland, Jahrgang 1966, Gebäudereiniger. Ihm folgt auf Platz 4 Jorit Arp,  1994, Gymnasiast aus dem Kreis Plön. Auf dem fünften Listenplatz vervollständigt Martin Medenwaldt die Landesliste, Jahrgang  1969, Kaufmann im Einzelhandel, Berlin.
ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80

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Wuppertal: Demonstration gegen Moschee-Bau am 27. Oktober

Posted by deutschelobby - 03/09/2012


Pro NRW Wuppertal - Claudia Gehrhardt

Für den 27. Oktober hat die Pro NRW-Vorsitzende Wuppertal, Claudia Gehrhardt (Foto), zu einer Demonstration gegen die Errichtung einer Ditib-Moschee aufgerufen.

Die Rede ist von einer “Prunk-und Protzmoschee im Herzen Wuppertals” im Ortsteil Elberfeld. Stadtkämmerer Johannes Slawig (CDU) soll gesagt haben, es handele sich um eine “städtebauliche Aufwertung”.

Hofiert wird die Ditib auch von Wuppertals CDU-Bürgermeister Peter Jung:

“Der Islam gehört zu Wuppertal” – “Wir müssen den Islam in unsere Mitte holen”

Claudia Gerhardt von Pro NRW begründet den Widerstand gegen die Ditib-Moschee wie folgt:

“Wuppertals CDU-Oberbürgermeister Peter Jung hat es ja bereits vor wenigen Tagen angekündigt: Der Islam gehöre zu Wuppertal, er freue sich regelrecht auf neue Moscheebauten und wolle den Islam in unsere Mitte holen. Und – tatsächlich – genau in die Mitte unserer Stadt wollen der Türken-Peter und seine islamischen Freunde nun eine Riesenmoschee bauen.

Wir werden nicht tatenlos mit anschauen, wie hier mittelbar der islamistisch geführte türkische Staat eine weitere Moschee eröffnet und dort integrationsfeindlichen Predigten eine Plattform bietet. Aus diesem Grund werden wir solange gegen dieses Projekt demonstrieren, bis es von der Stadtverwaltung verworfen wird. Wuppertal braucht keinen weiteren orientalischen Tempel der Integrationsfeindlichkeit!”

Pro NRW rechnet mit 300 Demonstrationsteilnehmern. Nähere Einzelheiten werden sicher noch auf der Webseite von Pro NRW Wuppertal und Pro NRW bekannt gegeben.

Wer nicht an der Demonstration teilnehmen kann, kann sich freundlich schriftlich an den CDU-Bürgermeister wenden:

» oberbuergermeister@stadt.wuppertal.de

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wir meinen, als kostengünstiger Vorschlag, folgendes Modell für die hochintelligenten Moslems, für eine passende Moschee:

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AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

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Guten Tag deutschelobby, dieser Videofilm ist eine Sensation!

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Eskalation der Eurokrise
Zur Juli-Ausgabe von nation24.deVor kurzem ist die Juli-Ausgabe von nation24.de erschienen. Schwerpunktthema des Heftes ist die Eskalation der Eurokrise. Das Versagen der selbstherrlichen Eliten des Westens und die historische Fehlentscheidung der Aufgabe unserer Deutschen Mark werden ausführlich thematisiert. Und vieles mehr …

Hier weiterlesen!

 

Warum überall Geld fehlt …
Blick hinter die KulissenÜber den prinzipiellen Fehler unseres Geldsystems. Wie Kriege entstehen und warum die Völker gegeneinander aufgehetzt werden. Warum die Massenmedien im Gleichschritt marschieren. Warum wir wählen gehen und die nächste Regierung wieder dieselben Fehler macht. Ein wunderbarer Film, der möglichst weit verbreitet werden sollte!

Video, 49:21 Minuten

 

Neue Asyldebatte
Mehr Geld für AsylbewerberDas Bundesver-fassungsgericht hat mit seiner Entschei- dung, die Versor- gungssätze der in Deutschland lebenden Asylbewerber um 112 Euro monatlich aufzustocken, eine neue Asyldiskussion ausgelöst. Das Fernsehen reagierte darauf mit der wiederholten Aussendung von Filmberichten, die das persönliche Schicksal von Jugendlichen in den Mittelpunkt rücken, die in Deutschland aufgewachsen sind und nach der Abschiebung ihrer Familie in deren Herkunftsland dort nicht Fuß fassen konnten.

Hier weiterlesen!

Kundgebung vor dem Reichstag
Berlin, 23. Juli 2012Manfred Rouhs spricht vor dem Reichstag am 23. Juli 2012 über den ESM-Vertrag und fordert: Raus aus dem Euro! Denn der berechtigten Kritik an den kostspieligen Versuchen unserer Politiker, den Euro zu retten, müssen Taten folgen – in Gestalt von Druck von unten. Deshalb gilt für die Bürgerbewegung pro Deutschland: Raus auf die Straße – ran an den Bürger!

Bitte denken Sie auch an den August-Termin: 18./19.08.2012!

Video, 15:20 Minuten

 

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Video-Dienst – NEU! Informationsdienst pro Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/07/2012


Video-Dienst – NEU!
Informationsdienst pro Deutschland

Dieser Video-Dienst ist eine neue, eMail-gestützte Informationsquelle für jeden, der über die Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Deutschland auf dem Laufenden gehalten werden will. Da Sie diese eMail erhalten haben, müssen Sie nichts weiter tun: Sie gehören zu den ersten Empfängern unseres neuen Rundbriefs. Bitte leiten Sie aber die Mail an Freunde und bekannte weiter, von denen Sie annehmen, daß sie ebenfalls Interesse an unseren Inhalten haben könnten!

Ab sofort melde ich mich immer bei Bedarf mit kurzen Videobotschaften zu Wort. Den Inhalt meiner jeweils aktuellen Mail finden Sie ergänzend auch unter der Adresse www.rouhs.deveröffentlicht.Auf nach Berlin!
Demoserie am 18. und 19. August 2012

Hier können Sie meine erste, kurze Videobotschaft aufrufen. Vom 17. bis zum 19. August 2012 werden wir in Berlin eine Reihe von Veranstaltungen durchführen. Im Mittelpunkt stehen Kundgebungen am 18. und am 19. August in der Nähe von Zentren der Salafisten und der linksextremen Szene.

Die Internetseite www.berlin-pro-deutschland.de informiert Sie über die weitere Entwicklung. Wir freuen uns auf jeden Unterstützer unserer Sache, der mit uns zusammen im August Gesicht zeigt!

Ihr

Manfred Rouhs

Video, 4:16 MinutenKeine Gewalt!
Agitation von Linksaußen

Pro Deutschland wendet sich im Zusammenhang mit der Demoserie am 18. und 19. August 2012 in Berlin gegen Verschwörungstheorien, die am 12. Juli 2012 vom „Tagesspiegel“ kolportiert worden sind. Die Zeitung zitiert Lars Laumeyer von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB), die alljährlich die – oft von Ausschreitungen begleiteten – Demonstrationen zum 1. Mai anmeldet, mit der Ankündigung: „Wir werden linke Treffpunkte schützen und uns entsprechend verteidigen“ sowie mit der Unterstellung: „Die Anhänger von pro Deutschland nutzen offenbar die von Neonazis bereitgestellten Listen, auf denen antifaschistische Treffpunkte veröffentlicht sind“. – WEITERLESENDer große Euro-Schwindel
Ein spektakulärer Blick hinter die Kulissen

Die deutsche Öffentlichkeit wird im Zusammenhang mit der Euro-Diskussion systematisch hinters Licht geführt. Diesen Film muß jeder gesehen haben, der in Sachen Eurokrise, ESM-Vertrag und Rettungspakete mitreden will.

Das Parlament bleibt außen vor, Zeugen sind unerwünscht. Wenn die Eurokraten wichtige Entscheidungen für unser aller Zukunft treffen, ist die „demokratische Öffentlichkeit“ nichts als ein Störfaktor. Das also meinen bestimmte Politiker, wenn sie von „Demokratie“ reden und uns wieder einmal belehren!

Video, 43:59 Minuten

Impressum

Herausgeber: Manfred Rouhs, Allee der Kosmonauten 28, 12681 Berlin
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18. August 2012 – Auf nach Berlin!

Posted by deutschelobby - 14/07/2012


Demonstrationsaufruf für die Versammlungsserie in Berlin am verlängerten Wochenende 17. bis 19. August 2012

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Die Bürgerbewegung pro Deutschland wendet sich im Zusammenhang mit der Demonstrationsserie am 18. und 19. August 2012 in Berlin gegen Verschwörungstheorien, die am 12. Juli 2012 vom „Tagesspiegel“ kolportiert worden sind. Die Zeitung zitiert  Lars Laumeyer von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB), die alljährlich die – oft von Ausschreitungen begleiteten – Demonstrationen zum 1. Mai anmeldet, mit der Ankündigung: „Wir werden linke Treffpunkte schützen und uns entsprechend verteidigen“ sowie mit der Unterstellung: „Die Anhänger von pro Deutschland nutzen offenbar die von Neonazis bereitgestellten Listen, auf denen antifaschistische Treffpunkte veröffentlicht sind“.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs:

„Die Veröffentlichung solcher unsinnigen Äußerungen in einer renommierten Tageszeitung verwundert mich. Offenbar will der ‚Tagesspiegel’ Öl ins Feuer unserer politischen Auseinandersetzung mit islamistischen und insbesondere mit linksextremen Gesetzesbrechern gießen.

Für die von Herrn Laumeyer angekündigten ‚Verteidigungsmaßnahmen’ gibt es keinen Grund. Denn wir wollen lediglich friedlich demonstrieren und bedrohen niemanden. Die Probleme in Kreuzberg, Friedrichshain, im Wedding und in Neukölln, auf die wir die öffentliche Aufmerksamkeit richten, müssen politisch gelöst werden. Hier steht insbesondere Innensenator Frank Henkel in der Pflicht, Recht und Gesetz durchzusetzen. Das kann auch auf Verbote islamistischer und linksextremer Organisationen hinauslaufen, die dann aber selbstverständlich nicht von pro Deutschland oder von der CDU, sondern von der Polizei durchzusetzen wären. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat.

Der Versuch, die neonazistische Szene aufzuwerten durch den Verweis auf obskure Listen mit den Adressen potentieller Demonstrationsobjekte, ist allzu durchsichtig. Wir demonstrieren vor Objekten, deren Hintergrund jedem bekannt ist, der gelegentlich Zeitung liest – z.B. den ‚Tagesspiegel’.“

Blick von der Jannowitzbrücke auf ein Zeugnis behördlicher Untätigkeit.

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pro-berlin — raus aus dem Euro

Posted by deutschelobby - 14/07/2012


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2034 – Abschied vom Abendland?

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


eine Mail an info@pro-deutschland.net um ein Exemplar zu erhalten!!!!

Sehr geehrte deutschelobby,

von diesem Buch haben Sie vielleicht schon gehört: http://www.2034-abschied.de/ Ein Druckexemplar davon geht Ihnen in den kommenden Tagen per Post zu.

Meine Bitte an Sie: Lesen und weitergeben!

Wem können wir dieses Buch sonst noch zukommen lassen? – Falls Sie eine Empfehlung für uns haben, bitte mailen!

Wie aktuell die Befürchtungen des Autors sind, zeigen die folgenden Medienberichte (alle von heute) über unsere Demo-Serie in Berlin im August:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6867698.html

http://hpd.de/node/13733

http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7396:pro&Itemid=368

http://www.neues-deutschland.de/artikel/232369.rechte-truppe-will-in-kommunalparlamente.html

http://www.boerse-go.de/nachricht/Berliner-Zeitung-Zu-den-islamfeindlichen-Demonstrationen-der-Organisation-Pro-Deutschland,a2873712.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/islamhasser-demo-polizei-will-moscheevereine-besaenftigen,10809148,16600930.html

Auf den besonders frechen Bericht im „Tagesspiegel“ haben ich soeben reagiert:

http://www.pro-berlin.net/?p=4541

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Spendenkonto:

pro Deutschland, Konto-Nr. 35 10 18 72

Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

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Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


Unsere Moschee in München
ZIE-M’s Moschee in

eine Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Dem Bericht zufolge soll die Führung des autoritären Gottesstaates bereit sein, den Bau des „Ziem“, zu dem eine repräsentative Groß-Moschee im orientalischen Stil gehört, zu finanzieren.

Der bayerische Volksmund sagt treffend: „Wer zahlt, schafft an.“ Die katarischen Wahhabiten werden kaum Geld ins „Ziem“ investieren, ohne Einfluß auf die Ausrichtung der dort verbreiteten Deutung der islamischen Lehre zu nehmen. Und das verspricht für München nichts Gutes.

Denn die Wahhabiten haben in Katar – ebenso wie in Saudi-Arabien – eine sehr konsequente Variante des Islam umgesetzt. Es gibt weder Demokratie noch eine Gewaltenteilung. In der absoluten Monarchie des durch Öl zu Geld gekommenen Golfstaates herrscht die Scharia. Der Emir ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der ausführenden wie der gesetzgebenden Gewalt, ähnlich wie in Deutschland Adolf Hitler nach Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstag. Auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Der König ernennt lediglich die 35 Mitglieder der „Beratenden Versammlung“ (Madschlis asch-Schura). Das Land gliedert sich in fünf Regionen, in denen jeweils ein einziges Gericht „im Namen des Emirs“ urteilt, daneben gibt es Gerichte für religiöse Fragen.

Für den Bau des „Ziem“ in München kommen durchaus erhebliche finanzielle Zuwendungen aus Katar in Betracht. Denn der Emir Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani hat im Dezember 2011 öffentlich erklärt, „keine Mühen zu scheuen“ um den wahabitischen Islam über „die gesamte Welt“ zu verbreiten. In Frankreich hat der Emir bereits rund 50 Millionen Euro investiert mit dem Ziel, die islamische Parallelgesellschaft zu stärken und den Dschihad gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Weitere Millionen-Investitionen kamen radikalen islamistischen Projekten in Italien, Spanien und Irland zugute.

Die geplante Zusammenarbeit der Münchener Kommunalpolitiker mit dem Emir von Katar „kommt einer demokratischen Bankrotterklärung gleich“, bewertet der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, die Entwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt. „Ich werde bei der turnusgemäß anstehenden Sitzung des Bundesvorstands der Bürgerbewegung pro Deutschland am 7. Juli in Hildesheim vorschlagen, in München eine politische Kampagne zu starten mit einer Petition, die sich gegen den Bau des ‚Ziem’ richtet. Wir werden das Gros der Münchener Haushalte mit einer entsprechenden Postkarte beliefern. Die Haltung der Verantwortlichen im Münchener Rathaus gegenüber dem demokratiefeindlichen Regime in Katar ist für uns eine politische Steilvorlage.“

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


HIER IST WIEDER EINE EFFEKTIVE MÖGLICHKEIT; SICH IN MÖGLICHST HOHER PRÄSENT AUF DIE STRASSE ZU BEGEBEN UND SOMIT DEN LINKSRADIKALEN HORDEN EIN DEUTLICHES PATRIOTISCHES GEGENGEWICHT ZU ZEIGEN::::::

WER IM UMKREIS VON 100 KM WOHNT UND GESUND IST; OHNE AUSREDE ZEIT HAT; KANN JETZT ZEIGEN OB ER EIN PANTOFFELKRIEGER IST ODER ETWAS MEHR IN DER HOSE HAT; WAS AUCH FÜR FRAUEN GILT:::::WIR KÖNNEN AUF EUCH NICHT VERZICHTEN::::::

unsere Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten“.

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/498592130158305/

PI-Artikel: http://www.pi-news.net/2012/07/marsch-der-patrioten-am-11-8-in-koln/

E-Mail – Kontakt unserer Köln Division: koeln@german-defence-league.de

Wenn Ihr vorhabt zu kommen und über einen Facebook-Account verfügt, dann möglichst dort anmelden, damit wir eine ungefähre Übersicht über die Anzahl der Teilnehmer haben. Ist natürlich keine Pflicht.

Es wird Zeit aufzustehen und auf die Straße zu gehen! Setzt ein Zeichen! Kommt am 11. August nach Köln!

No Surrender!
Maximum Resistance!
German Defence League

Marsch der Patrioten

Die letzten Wochen hingen Deutschland-Fahnen überall, die Revolutionsfarben schmückten Autos, Häuser und Menschen trugen den Namen ihres Landes auf T-Shirts. Es ging um nichts Höheres, sondern nur darum, wer das Runde möglichst häufig in das Eckige donnert.

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Doch immer mehr erinnern sich die Deutschen, dass es in diesem Land noch so etwas gibt wie ein Wertegefüge, dass Heimat etwas Schützenswertes ist, was möglicherweise eine Zukunft haben sollte. Und auch, dass die Nation angesichts etwa des Ermächtigungsgesetzes ESM und des EU-Wahns im Allgemeinen vielleicht doch noch nicht ausgedient hat und es Vorteile hat, in einem souveränen, demokratischen Land zu leben. Aus diesen und aus vielen anderen Gründen gehen die Menschen am 11.08. in Köln auf die Straße und zeigen ihr Gesicht, wenn beim von der German Defence League organisierten „Marsch der Patrioten“ Vertreter vieler Parteien und Personen aus allen Lebensbereichen gemeinsam laufen und in verschiedenen Redebeiträgen zu Wort kommen.

So sprechen auf der Veranstaltung etwa Jörg Uckermann von Pro NRW, Nicolai Vandchali von DIE FREIHEIT, Alexander Wettermann von der Deutschen Konservativen Partei, Sebastian Nobile von der German Defence League und es kommen noch weitere Redner hinzu.

Vorher wird um 14 Uhr vom Heumarkt aus losgelaufen mit dem Ziel Bahnhofsvorplatz, wo dann die Kundgebung stattfindet mit dem geplanten Ende um 17 Uhr. Alle patriotischen Themen können mit Schildern oder ähnlichem verdeutlicht werden und viele Deutschland-Fahnen, die nach dem Ende des Fußballpatriotismus schon fast wieder in der Kiste verschwunden sind, könnten hier ihr würdiges Fortbestehen feiern!

Ausdrücklich nicht willkommen sind neonazistische Organisationen wie die NPD oder ihre Sympathisanten, Skinheads mit Nazisymbolik und ähnliche Leute, die den Gedanken des Patriotismus mit unzeitgemäßen Ideen verknüpfen und Rassismus, Faschismus oder ähnliches gutheißen. Entsprechend ist jeder Teilnehmer hier auch aufgerufen, solche Leute den Ordnern zu melden, die dann für die entsprechenden Maßnahmen sorgen.

Unser Marsch ist ein Bekenntnis zu unseren Grundrechten, der ausgeprägten Freiheit, in der wir aufwachsen durften und einer Zukunft unter den hervorragenden Werten unseres Landes und Kontinents. Wir lieben die Demokratie und unser jüdisch-christliches Erbe und unsere griechisch-römisch-germanischen Wurzeln haben unser Land groß gemacht und lassen es seit Jahrzehnten die übelsten Stürme überstehen wie ein Fels in der Brandung. Wir sehen deutlich wie unsere Werte und Strukturen von vielen Seiten abgegraben und zerstört werden. So stehen wir als German Defence League etwa klar gegen die Islamisierung unseres Landes ein und gegen die Gewalt und Ideen von linksextremer und neonazistischer Seite. Wir wollen unser Land hochleben lassen, die Menschen motivieren, sich für dieses Land einzusetzen und dies nicht einer immer verantwortungsloser handelnden Elite zu überlassen, die sich mit ihren Wahnideen längst von der Vernunft und dem Gemeinwohl verabschiedet hat und fremden Zwecken zuarbeitet. Hierzu wird Einigkeit benötigt und so laden wir die Vertreter aller freiheitlicher, konservativer, patriotischer Parteien und Organisationen ein, sich an diesem Marsch zu beteiligen! Der „Marsch der Patrioten“ soll von da an regelmäßig stattfinden und wir haben die Hoffnung, dass diese Idee sich auf andere Städte ausbreitet. Die rechten Parteien und Personen sollen gemeinsam laufen und ihre Distanzierungen und Streitereien beiseite lassen, unserem Land und unserer Zukunft zuliebe! Auch rufen wir die Vertreter aller Parteien auf, sich an der Gestaltung der Schlusskundgebung mit Redebeiträgen zu beteiligen, da wir jeder Gruppe die Möglichkeit geben wollen, sich zu äußern. Ich bitte hier um Nachricht:

» gdl-koeln@gmx-topmail.de

Sollten Sie einen Facebook-Account besitzen, tragen Sie sich bitte als Teilnehmer der Veranstaltung ein, so dass wir letzten Endes der Polizei eine halbwegs richtige Teilnehmerzahl angeben können.

Wir sehen uns beim „Marsch der Patrioten“ !

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EU-Gipfel: Die Schuldenunion rückt näher……MERKEL LÜGT DAS SELBER DIE DÜMMSTEN JETZT AUFWACHEN MÜSSTEN:::::::::::::::::

Posted by deutschelobby - 29/06/2012


Ralph Böhm (ralphboehm) – 29.06.2012 13:24 Uhr

Vielleicht doch die Republikaner & PRO.?

Es wird Zeit neue Wege zu gehen, eine Partei muss her, die nicht rechtsradikal ist und dennoch so national eingestellt, dass sie bei dem Spiel „EU-Deutschland zahlt“ nicht mehr mitmacht. Ich frage haben wir nicht schon solche kleinen Parteien, die nur nie genug Wählerstimmen bei den Wahlen erhalten haben? Die Bundestagswahl 2013 wird es zeigen…

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MERKEL IST DIE LUFT NICHT WERT; DIE SIE ATMET::::::::WIEDER HAT SIE DREIST GELOGEN:::WER TREIBT SIE NUR AN; IHR EIGENES LAND IN DEN ABGRUND ZU STÜRZEN?????

English: angela merkel

Angela merkel

DIESE HOCHKRIMINELLE::::::

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Richard Schütte (Dr.R.Sc…) – 29.06.2012 13:48 Uhr

Petition an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, der von Ihnen zur „Rettung„ des Euros unterstützte ESM rettet den Euro nicht. Der ESM verstößt nicht nur gegen unsere Verfassung, sondern auch gegen die Europäischen Verträge, die unsere Haftung für fremde Schulden aus guten Gründen ausdrücklich verbieten. Der Fiskalpakt wird kein einziges Land zu einem soliden Haushalt zwingen. Das wissen Sie. Die Staatsschuldenkrise wird weitergehen und sich noch vertiefen. Ich fordere Sie dringend auf, Ihren ganz offensichtlich falschen Weg zu ändern. Ich fordere Sie auf, Alternativen zu diskutieren und die Interessen der Bürger und Wähler wieder zu vertreten. Stellen Sie sich auf die Seite der Demokratie und also gegen den ESM. Ihr Engagement gegen Eurobonds ist richtig. Doch: Alle Argumente gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden über Eurobonds gelten auch für die Vergemeinschaftung der Schulden über den ESM.

MFG NameAnschriftDatumSignatur
Dr.A.Merkel per Fax / Email info@zivilekoalition.de

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29.06.2012 ·  Italien bereitet den Weg unter den Rettungsschirm. Und die Auflagen für Krisenstaaten werden immer milder.

Angela Merkel, einst „Madame Nein“, ebnet nun den Weg in die Schuldenunion weiter.

Deutsch-italienischer Disput auch abseits des Fußballfeldes: Angela Merkel, Mario Monti

Was hatte sich Angela Merkel vor dem Gipfel alles anhören müssen. Als „Madame Nein“ war sie geziehen worden, die mitten in der Schuldenkrise alle Änderungen in der EU verhindert. Wäre es doch nur so gekommen……………………..

Gewiss: Sie hat angekündigt, die Schulden würden nicht vergemeinschaftet, so lange sie lebt, – dieser Satz hat noch Bestand. Doch was der EU-Gipfel ansonsten beschlossen hat, ebnet den Weg in die Schuldenunion weiter.

Italien bereitet seinen Weg unter den EU-Rettungsschirm:

Die Bedingungen für die EU-Hilfe werden immer weiter aufgeweicht

Künftig soll der Rettungsschirm die Staatsanleihen von Krisenstaaten kaufen, ohne dabei im Gegenzug richtige Sparprogramme zu verlangen.

Mag es auch Bedingungen geben, die vom IWF mitkontrolliert werden, wie Angela Merkel betont – das ist gar nicht mehr so wichtig. Richtige Reform-Programme sind ohnehin ausgeschlossen worden, solange „sich die Länder benehmen“, wie Ratspräsident van Rompuy sagt

Also solange sie ordentliche Staatshaushalte haben. Doch welches der Länder, die Hilfe brauchen, hat schon einen ordentlichen Staatshaushalt?

Schauen wir auf Spanien, von dem es immer heißt, es sei nur wegen seiner Banken in Schieflage geraten. Seine Industrie ist schwach, die Arbeitslosigkeit hochund zumindest die Regionalregierungen haben ihre Haushalte gar nicht unter Kontrolle.

Schauen wir auf Italien: ein Land, das seine Schulden vornehmlich bei den eigenen Bürgern hat. Das Vermögen der Italiener würde problemlos reichen, die Staatsschulden zu drücken – doch die Regierung besteuert nicht dieses Vermögen, sondern setzt lieber auf den allgemeinen europäischen Rettungsfonds.

und lässt die Deutschen zahlen…nicht dumm die Italiener, eben nur intelligenter als die deutsche Politik…..aber das ist ja nicht schwer…..mehr als den Quotient „NULL“ erreicht jeder….ausser Deutsche…

Wie schlecht es wirklich um die Staatshaushalte bestellt ist, zeigen auch die Kreditgeber an den Märkten. Und zwar nach den Hilfskredit-Zusagen für Spanien aus den vergangenen Wochen.

Trotz der Hilfe sind Spaniens Zinsen kaum gesunken. Der Staatshaushalt ist eben doch in schlechter Verfassung – zumal auch die Hilfskredite am Ende neue Schulden sind, für die der Staat haftet.

Die Märkte beruhigten sich erst heute Morgen, nachdem die EU-Staaten zugesagt haben: Wenn Spanien pleitegeht, beteiligen wir uns an den Verlusten.

Und was bekommt Deutschland im Gegenzug? Die Aussicht darauf, dass die Europäische Zentralbank die Bankenaufsicht übernimmt. Genau die Europäische Zentralbank, in der die Vertreter der Bundesbank seit Monaten immer wieder überstimmt werden.

Gleichzeitig warnen außerhalb Deutschlands schon die ersten Ökonomen:

Die Krise sei noch nicht vorbei – weil der Rettungsschirm nicht genug Geld habe, um ganz Europa zu retten.

Die Schuldenunion rückt näher.

MERKEL IST DIE LUFT NICHT WERT; DIE SIE ATMET::::::::

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/eu-gipfel-die-schuldenunion-rueckt-naeher-11803759.html

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Eberhard Höffken (Uhlenbach) – 29.06.2012 13:58 Uhr

Hatte Frau Merkel …

… nicht noch vor kurzem versprochen, daß so lange sie lebe … … .
Werden wir da ab heute von einem Gespenst regiert ??!

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Wolfgang Weinmann (hotwolf) – 29.06.2012 13:58 Uhr

Die Deutschen haben nichts anderes verdient

Wer seine „Pflicht“ darin sieht, für längst gestorbene Generationen heute durch selbstlosen finanziellen Ruin die „historische Verantwortung“ zu übernehmen – dem kann man nicht mehr helfen. Diesen Bundestag haben wir gewählt. Wir, die zu 90% nur zwischen den Alternativlosen Alternativen CDU, SPD und Grüne umherfallen. Schön, wie es diese „Einheitsfront“ freut. Dummheit MUSS bestraft werden. Und die Strafe wird grausam sein. Überlegt es, wie ihr die Zukunft Eurer Kinder verwirkt habt. Aber Hauptsache „Respekt“.

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  Gerhard Wruck (arEbiter) – 29.06.2012 16:12 Uhr

Merkel lügt sich und dem deutschen Volk in die Tasche

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Horst Rachinger (waehler…) – 29.06.2012 15:52 Uhr

Wann hören wir auf zu jammern und handeln endlich?

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Siegfried Kellner (S.97Dobi) – 29.06.2012 15:33 Uhr

Die Schuldenunion rückt näher und damit auch wieder eine Währungsreform in Deutschland…!

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Marina Sandow (M.Sandow) – 29.06.2012 15:14 Uhr

Aufwachen, bitte!

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Ralf Kowollik (InterNE…) – 29.06.2012 15:12 Uhr

Teuer erkaufter Fiskalpakt

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Jürgen Stak (kafka02) – 29.06.2012 14:51 Uhr

Verrat am deutschen Volk – und nun?

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Max Mustermann (Alterna…) – 29.06.2012 14:07 Uhr

Ich verlege meinen Wohnsitz

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Olli Reso (O.Reso) – 29.06.2012 14:03 Uhr

Unglaubliches spielt sich ab

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Jürgen M. Backhaus (dijmb) – 29.06.2012 13:54 Uhr

das Lügenmärchen vom ESM

Merkel: Die Leistungen des ESM unterliegen der Kontrolle der Troika.
Monti: Wir nehmen die Leistungen des ESM nicht in Anspruch, wir haben einen anständigen Haushalt. Da wir einen anständigen Haushalt besitzen, ist es in unserem Benehmen, später ggf. auch Leistungen ohne Kontrolle (Troika) in Anspruch zu nehmen.

Die Voraussetzungen für die Beschlussfassung des Parlaments, wie sie das Bundesverfassungsgericht nun bereits mehrmals angemahnt hat, werden erneut mit Füßen getreten.
Ergo: Mein Geld ist auf der Bank nicht mehr sicher.

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In Wirklichkeit ist der ganze Sauladen schon längst im Wartezimmer der Hölle angekommen und fleht laut um Einlass!

Was bereits gesagt wurde und noch gesagt werden wird:

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Hasta la vista, Salafista!: Erfolgreicher Auftakt in Frankfurt am Main!

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt am Main die Auftaktkundgebung der Kampagne „Hasta la vista, Salafista!“ statt. Die Kampagne unter Federführung der Jugend der PRO-Bewegung soll bundesweit auf die Umtriebe und die Gefährdung durch Salafisten aufmerksam machen.

Die Kampagne wird gemeinsam mit der German Defence League (GDL) und der Republikanischen Jugend durchgeführt. Frankfurt wurde deswegen als Auftaktort für die Kundgebung ausgewählt, weil sich das Rhein-Main-Gebiet mittlerweile zum Zentrum des Salafismus in Deutschland entwickelt hat. In der hessischen Bankenmetropole hat sich zudem mit „DawaFFM“ eine sehr einflussreiche und große Salafistengemeinde gebildet. Diese unterhalten eine eigene Moschee, ihr gegenüber fand die Kundgebung statt. Gegen DawaFFM läuft aktuell ein Verbotsverfahren.

Mit etwa 50 Teilnehmern war die Kundgebung gut besucht. Als Redner waren Tony-Xaver Fiedler (Jugend der PRO-Bewegung), Lars Seidensticker („Freiheit statt Islam“-Tourleiter), Matthias Ottmar (REP-Jugend), Sebastian Nobile (German Defence League) und Stefan Werner (PRO-Bewegung in München). Die Kundgebung verlief gut, es konnten wegen der Lage an einer viel befahrenen Straße und einem angrenzenden Wohngebiet viele Leute erreicht werden.

Leider hatte die Kundgebung eine große Schattenseite. Dazu äußerte sich Tony-Xaver Fiedler wie folgt:

„Dass die Polizei nicht in der Lage oder willens war, uns Schutz zu gewährleisten, war skandalös. Nachdem ein erstes Fahrzeug in Sichtweite der Polizei heimtückisch angegriffen wurde, verhielt sich der Einsatzleiter, Stefan Kaaden, uns gegenüber sehr abweisend. Weder wurde Polizeischutz für uns bereit gestellt, noch wurde sich ernsthaft mit dem Angriff befasst. Und durch dieses Verhalten kam es, wie es kommen musste. Unser zweiter Bus wurde angegriffen und zwar an der gleichen Stelle und vor den Augen der Polizei. Doch statt irgendwie einzugreifen, blieben die Polizisten stehen und unternahmen nichts.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, gegen den Einsatzleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen. Er kann von Glück reden, dass bis auf zwei beschädigte Scheiben niemand zu Schaden gekommen ist. Hätte es wegen des Angriffes einen Unfall gegeben oder wären die Steine durch die Scheiben geschlagen und hätten die Insassen getroffen, hätten Kaaden dies zu verantworten!

Ansonsten verlief der gesamte Tag sehr vielversprechend. Ein erfolgreicher Auftakt für unsere Kampagne hat stattgefunden und es wird während der Kampagne weitere Überraschungen geben. Wir werden solange gegen die Salafisten protestieren, bis sämtliche Vereinigungen verboten und alle Salafisten in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden sind! Hasta la vista, Salafista!“

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Wegen Pro-NRW-Verteufelung: USA kritisieren linke Gesinnungsdiktatur in Deutschland

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Der Linksfaschismus wird in Zusammenarbeit mit dem Islam Deutschland zerstören – wenn sich kein massiver Widerstand regt

Von Michael Mannheimer

Warum sie mit der frauenverachtendsten Ideologie der Weltgeschichte sympathisieren, müssen sich die Linken selber erklären. Warum sie, die prinzipiell gegen jede Religion sind und in ihren Ländern ganze Religionen ausgerottet hatten, Hunderttausende von Priestern erschießen ließen und Zehntausende Klöster, Kirchen und Religionsschulen zerstörten, sich ausgerechnet mit der aggressivsten aller Religionen – dem Islam – so ungeniert solidarisieren, das grenzt schon an kollektiver Verblendung, wie man das bei Linken (Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Jong-il, Che Guevara) ja längst gewohnt ist .

Doch dass sie nun in Deutschland jede islamkritische Bewegung bekämpfen als handele es sich um die schlimmsten Konterrevolutionäre und sie in gewohnter Manier zum Bösen an sich stilisieren, zeigt, dass es sich beim Kommunismus in Wirklichkeit um eine Ersatzreligion handelt und weniger um eine vernunftsbezogen politische Richtung, die angeblich das Ziel der Beendigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen hat.

Heute würde die Linke auch Karl Marx als „Islamhasser“ denunzieren

Marx würde sich im Grabe umdrehen wenn er erführe, wie dumm seine Jünger 150 Jahre später geworden sind. Er selbst war ein entschiedener Gegner des Islam: Seinem scharfen und brillanten Verstand entging die Gefahr des Islam nicht, und kaum ein anderer zuvor und danach vermochte diese Gefahr derart präzise mit folgenden Worten wiederzugeben:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.

Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.

Dass die heutige Linke offenbar zu dumm und zu verblendet ist, dies so klar zu erkennen wie ihr politischer Ziehvater, ist deren Problem. Sicher ist nur eines: Heute würden sie Marx genauso als „ausländerfeindlichen Islamhasser“ denunzieren wie sie es bei uns tun.

Wie in Weimar regiert heute wieder der Terror auf der Straße

Mit der SED-Nachfolgepartei Die Linke regieren hier mittlerweile dieselben Kräfte, die schon zuvor ein ganzes Volk unterjocht hatten. Wenn auch nicht in den meisten  Parlamenten, so dominieren sie doch längst den Terror auf der Straße. Was die APO in den 60/70er Jahren vormachte, die Grünen dann in ihren „Friedensmärschen“ und Anti-AKW-Demos perfektionierten, das vervollständigen nun linke Chaoten, antifa, die Linkspartei – und wen wunderts: Gewerkschaften wie die ver.di, die ganz ungeniert mit der antifa zusammenarbeitet. Wer (noch) keine Macht hat, der muss die Straße dominieren. Dann kommt die Macht ganz automatisch.

So machten es die Roten Brigaden in der Weimarer Republik und erzeugten erst durch ihren Straßenterror, der Hunderte Deutschen das Leben kostete, die „national-sozialistische“ Gegenbewegung. Ein Fakt, der von der linken Geschichtsschreibung regelmäßig übergangen wird wie die Tatsache, dass sich die Weimarer Kommunisten keinesfalls die NSDAP, sondern ausgerechnet die in ihren Augen „revisionistische“ SPD zum Hauptfeind erkoren hatten. Was sie auch totschweigen ist der Fakt, dass den National-Sozialisten Millionen kommunistische Wähler zuströmten, die in der NSDAP die bessere und arbeiterfreundlichere kommunistische (sic!) Variante sahen. So sahen sich die National-Sozialisten auch: Hervorgegangen aus einem SPD-Ortsverein, wollten sie dem leninistisch-bolschewistischen  Terror von USDP und KPD mit einer „nationalen“ anstelle einer „internationalen“ Variante des Sozialismus ein Ende bereiten.

Die Weimarer Republik (1918-1933/45) ließ diesen Straßenterror im Großen und Ganzen zu – ein Fehler, der am Ende mit 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs bezahlt werden musste.

Wie zu Stalins und Ulbrichts Zeiten: Linke machen Menschenjagd auf politisch Unliebsame

Die Berliner Republik (1990-Gegenwart) scheint nun diese verhängnisvolle Episode der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zu wiederholen. Auch heute dominiert wieder der Terror auf den Straßen, auch heute werden politisch Andersgesinnte nicht mit Worten und Überzeugungsarbeit, sondern mit Dämonisierung und persönlichen Diabolisierungen bekämpft. Nicht nur aus den Reihen der radikalen  Muslime, sondern immer mehr aus den Reihen der linken Extremisten wird zur Menschenhatz politisch Unliebsamer aufgerufen. Fotos des politischen Gegners werden ins Netz gestellt, einschließlich den Adressen des Arbeitgebers sowie exakten Angaben des Wohnorts.

Antifa-Gruppierungen denunzieren die so identifizierten politischen Gegner in deren Nachbarschaft, besprühen ganze Häuserwände mit entsprechenden Hassparolen und diffamieren sie sogar beim Arbeitgeber. Lieblingsfeind der Linken sind dabei wir  Islamkritiker, die von diesen pauschal und wahrheitswidrig als „Rechtsextremisten“, „Ausländerhasser“, „Islamhasser“ und dergleichen verunglimpft werden, obwohl kein einziger dieser Vorwürfe auf uns zutrifft.

Das aber ist den Linken egal: Deren Absicht ist nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit unserer Kritik (die scheuen Sie wie der Teufel das Weihwasser), sondern allein die persönliche Verteufelung, womit sie geschichtlich in direkter Nachfolge der mittelalterlichen Inquisition und der Schauprozesse des Kommunismus stehen. Auch dort befasste man sich nicht mit Inhalten, sondern mit der (unbewiesenen) Zuschreibung teuflischer bzw. klassenfeindlicher Attribute an die Verfolgten.

Derzeitiger Hauptfeind der Linken ist die Pro-Bewegung. Wer diese islamkritische Bewegung vernichtet, vernichtet die Islamkritik als Ganzes – so das Kalkül linken Denkens. Es werden dabei willkürliche Behauptungen aufgestellt im Wissen, dass die wenigsten diese überprüfen werden bzw. können. Man konzentriert sich dabei auf einige wenige Politiker, die eine biografische Verbindung zur NPD hatten und verschweigt, dass es solche Politiker in allen Parteien, selbst bei der Linkspartei und den Piraten gibt.

Wenn eine Handvoll Pro-Aktivisten dann einen Infostand zur Aufklärung über den Islam aufmachen, organisiert die Linke eine gewalttätige Gegendemonstration mit Tausenden ihrer Anhänger, um dann die Gewalttaten wahrheitswidrig der Handvoll Pro-Aktivisten zuzuschieben. Medien tun ihr Ihres, um diesen falschen Eindruck massenhaft zu verbreiten – obwohl er eine glatte Lüge ist.

Sogar die Obama-Regierung kritisiert das demokratiefeindliche Geschehen in Deutschland

Das es mit dem demokratischen Grundrecht auf Meinungsfreiheit bei uns mehr als schlecht bestellt ist, ist mittlerweile sogar der amerikanischen Regierung Barack Obamas aufgefallen.

In der Bundesrepublik Deutschland werden international anerkannte Menschenrechts-Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland nicht eingehalten. Das geht aus dem aktuellen Menschenrechtsbericht der amerikanischen Regierung hervor, den die US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington vorgestellt hat.

Beanstandet wird dabei die Verhinderung einer Wahlversammlung der Bürgerbewegung Pro Deutschland in Berlin-Kreuzberg im Mai 2011. Das Recht auf Durchführung der Veranstaltung mußte zunächst vor dem Verwaltungsgericht erstritten werden, wurde dann aber dennoch nicht gewährt. Während alle bundesdeutschen Massenmedien den US-Bericht bislang totschweigen, schreibt dazu die politische Wochenzeitung Preußische Allgemeine“:

„An den Verhinderungsmaßnahmen wirkte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) maßgeblich mit. Das Auswärtige Amt unter Guido Westerwelle hat bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Schulz hatte erst auf juristischem Wege versucht, die Veranstaltung zu unterbinden, später hatten gewalttätige Linksextremisten mit einer Demonstration den Ablauf der Veranstaltung unterbunden.“Manfred Rouhs, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Deutschland, hat Außenminister Guido Westerwelle brieflich dazu aufgefordert, den US-Menschenrechtsbericht nicht länger zu ignorieren:

„Bitte nehmen Sie zu dem US-Bericht Stellung und fordern Sie öffentlich die Einhaltung demokratischer und rechtsstaatlicher Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland ein!

In diesem Zusammenhang ist bedeutend, daß der Berliner Landesverband unserer politischen Partei seit dem 31. Mai 2012 aus dem Giroverkehr ausgeschlossen und dadurch wirtschaftlich handlungsunfähig ist. Zwar hat das Verwaltungsgericht Berlin am 30. März 2012 die Berliner Sparkasse dazu verurteilt, für den Verband ein Girokonto zu eröffnen (VG 2 K 118/11). Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kam am 29. Mai 2012 zu dem Beschluß, die Einrichtung eines Kontos für unseren Landesverband bei der Berliner Sparkasse sei vor dem Abschluß des Verfahrens zur Hauptsache nicht nötig (OVG 3 S 42/12). Zuvor hatten mehr als 100 Banken eine Kontoeröffnung abgelehnt – offenbar aus Angst vor politischer Repression.

Die Bundesrepublik Deutschland mißachtet mit der hier geübten Rechtspraxis internationale Verträge, insbesondere den Artikel 12 des ‚Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union’ vom 1. Dezember 2009 (Lissabon-Vertrag), der die Vereinigungsfreiheit vorsieht.

Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange rechtsstaatswidrige ‚kalte Parteiverbote’ im eigenen Land unbeanstandet bleiben.“

Das Ende der Demokratie?

Wer glaubt, dass unsere freiheitlich demokratische Grundordnung von ewigem Bestand sei, der irrt. Demokratien kommen und gehen – meist werden sie von langanhaltenden schlimmen Diktaturen abgelöst. Schuld daran sind die Demokratien selbst: Sie alle scheitern an ihrer Schwäche, den inneren Feind zu erkennen und ihn gnadenlos zu bekämpfen. Das wusste bereits Cicero, und das wissen wir heute nicht weniger.

Wer sich gegen den heutigen inneren Feind unseres schönen und noch freien Landes heute nicht entschieden wehrt, wird morgen aufwachen und erfahren, wie wertvoll die Freiheit war, die er jahrzehntelang so unbeschwert genießen durfte. Doch dann wird es zu spät sein. Und zwar für eine sehr sehr lange Zeit.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/17/wegen-pro-nrw-verteufelung-selbst-usa-kritisieren-linke-gesinnungsdiktatur-in-deutschland/

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Antifa fordert Abschaffung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


ERFURT. Mehrere linksextremistische Antifa-Gruppen wollen am Wochenende im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands demonstrieren. Mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“ rufen mehrere linksextreme Gruppierungen für Sonnabend zum Protest gegen den von NPD und Kameradschafts-Szene veranstalteten „Thüringentag der nationalen Jugend“ auf. Dieser steht unter dem Motto „Volkstod stoppen“.

„Die größte Gefahr eines faschistischen Wiedererstarkens geht nicht von den marginalisierten Nazis aus, sondern von der bürgerlichen Ideologie des ‘geläuterten’ Deutschlands selber, in welcher die Ursachen für die faschistische Barbarei fortwesen und in der Kategorien wie Volk und Nation Ausdruck anti-emanzipatorischen Denkens sind“, heißt es in dem Demonstrationsaufruf.

Deutschland als Ursache der „Naziplage“

Deswegen wolle man nicht nur gegen die „Naziplage auf die Straße gehen, sondern gegen die Ursache für diese Plage überhaupt: Deutschland“.

Für die selbsternannten Antifaschisten sei „die von NPD, Sarrazin und Konsorten verbreitete Mär vom ‘Volkstod’“ keine Katastrophe, sondern ein Segen. Schließlich sei im „auf Abstammung beruhenden Zwangskollektiv“ für wirkliche Freiheit und Menschlichkeit kein Platz.

Quelle: Rückschlagklappe

..

Bemerkung: Gibts dazu noch irgendwelche Worte? Ich frage mich, wie tief muß ein Volk sinken, um seinen eigenen Genozid zu propagieren? Es ist nicht zu fassen! Nur noch wortlos!

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http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/18/antifa-fordert-abschaffung-deutschlands/

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pro Deutschland – Kundgebung am 17. Juni 2012

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland auf dem Strausberger Platz in Berlin-Friedrichshahin am 17. Juni 2012.

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DDR 2.0: Linker Politiklehrer nach Rede bei Pro NRW suspendiert

Posted by deutschelobby - 16/06/2012


Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn

LPF election poster featuring Pim Fortuyn with...

Pim Fortuyn with his slogan „At your service!“

und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Zusatz: feige und ohne ausreichende Courage. Kaum bedrängt, schon kriecht und schleimt er vor den stinkenden linken Chaoten…

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken und weiterhin sich mit billigen Ausreden zu beruhigen, dass man zu feige ist, endlich mal Courage zu zeigen, als sich in Mauslöcher zu verkriechen……

man kann auch als Feigling leben….aber..lohnt sich das, wenn einem jedem Tag vor dem Spiegel schlecht wird????

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Berwuz

das ist aber auch keine Lösung. Wenn jeder so denkt, wird die Islamisierung noch schneller voranschreiten. Das lasse ich mir nicht gefallen. Traurig ist eben nur, daß wir schon wieder Zeiten haben in denen freie Meinungsäußerung mit Suspendierung geahndet wird. Wobei Dortmund wohl eine Islamistenhochburg zu sein scheint. Dort sollte die PRO- Bewegung stärker agieren. Warum bewaffnen sich PRO- Mitglieder bei Plakataktionen nicht, oder nehmen wenigstens Muskelmänner mit, daß sie Linksextremen und Islamisten gebührend Paroli bieten können. Den Verbrechern gehört gehörig aufs Maul gehauen. Wir wollen Deutschland nicht Islamismus, denn Deutschland wird es dann nicht mehr geben. Darum Deutsche, Deutschland einig Vaterland, praktizieren wir es endlich. Von den Politversagern können wir keine Hilfe erwarten, die forcieren eher die Islamisierung.
Damit muß endlich Schluss sein.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/ddr-2-0-linker-politiklehrer-nach-rede-bei-pro-nrw-suspendiert/


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Marxloh: Mahnwache vor Merkez-Moschee verläuft friedlich

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Duisburg (ots) – Starke Polizeikräfte behielten Kundgebung und Gegendemonstranten im Blick

Bereits nach etwas mehr als einer Stunde beendeten etwa 30 Aktivisten der Gruppierung Pro-NRW heute (15. Juni) kurz nach 18:00 Uhr eine angekündigte Mahnwache auf der Warbruckstraße. Sie protestierten in Sichtweite der Merkez-Moschee,

Merkez Mosque, Duisburg

Merkez Mosque, Duisburg

weil ein Mitglied am vergangenen Sonntag beim Anbringen von Werbeplakaten für die Bürgermeisterwahl von Unbekannten verletzt worden war (wir berichteten). Vor Ort fanden sich auch 120 Gegendemonstranten ein, die friedlich und den demokratischen Grundregeln folgend Position bezogen. Deshalb behielten die starken Polizeikräfte die Kundgebung lediglich im Blick, ohne einzugreifen zu müssen. Für die Dauer der Veranstaltung war die Warbruckstraße zwischen Moschee und Feldstraße gesperrt.

Rückfragen bitte an:Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizeipräsidium Duisburg
Telefon: 0203/2801046
Fax: 0203/2801049

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Duisburg: Moslems überfallen Pro-Plakatiertrupp

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


Tony Fiedler

Angehörige der “Religion” des Friedens, die gestern in Köln eine islamische Friedenskonferenz auf dem Barmer Platz abgehalten haben, haben heute einen Plakatiertrupp von pro NRW überfallen, die in Duisburg Plakate zur OB-Wahl anbringen wollten. Der Überfall soll sich in unmittelbarer Nähe zur großen Moschee in der Warbruckstraße ereignet haben.

Es soll ein Mercedes herangerast sein, aus dem Männer sprangen, die ohne jede Ankündigung oder Vorwarnung sofort auf brutalste Weise auf die Plakatierer eingeschlagen haben. Zwei der Plakatierer kamen mit leichteren Verletzungen davon, der dritte – der PRO NRW-Landesjugendbeauftragte Tony Fiedler (Foto) – trug schwerere Verletzungen davon und soll im Gesicht heftig geblutet haben; er wurde mit dem Verdacht auf Nasenbeinbruch in Duisburg in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus der Moschee kam den Verletzten niemand zu Hilfe. Ein Streifenwagen, der nach einiger Zeit zur Stelle war, wartete erst noch weitere Streifenwagen ab, bevor sie Ermittlungen aufnehmen wollten. Da der Überfall so drastisch und brutal erfolgte, konnte sich keiner der Überfallenen das Autokennzeichen merken.

Fiedlers Hand

Fiedler wurde auf sein Bitten hin in Duisburg aus dem Krankenhaus entlassen, mit der Auflage, dass seine beiden Kollegen ihn nach Köln in ein Krankenhaus bringen. Morgen sollen eingehendere Untersuchungen seiner Verletzungen erfolgen und es sollen auch Röntgenaufnahmen gemacht werden.

Es wird nach Aussagen von Jörg Uckermann erwogen, am kommenden Freitag zum Abschluss des OB-Wahlkampfes in Duisburg vor der Moschee, vor der sich dieser brutale Überfall durch Ausländer ereignet hat, eine Mahnwache abzuhalten.

Erst am vergangenen Donnerstag war es in Duisburg zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen, bei dem Fiedler und der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz angegriffen worden sind.

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http://www.pi-news.net/2012/06/duisburg-moslems-uberfallen-pro-plakatiertrupp/

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  1. 11 walter  (10. Jun 2012 21:15)

    Ich will ja nicht klugscheissen, aber….
    wäre es vielleicht sinnvoll, die Plakatiertrupps durch eine/n unauffällige/n mit Handycam mit gutem Telezoom filmende/n Aufpasser/in begleiten zu lassen?

  2. #12 Eurabier  (10. Jun 2012 21:15)

    GlaubensbrüderInnen des syrischen FDP-Listenschmieds Aiman “NSU” Mazyek!

    Wie lange noch will die deutsche Politik feige wegsehen, wie gealtaffine MohammedanerInnen SA spielen dürfen ohne Hartz IV-Kürzung, Gefängnisstrafen und Ausschaffungen?

  3. #13 awaiting moderation  (10. Jun 2012 21:16)

    Ich nicht Mitglied von PRO-NRW, muss aber sagen, dass ich den Mut der Plakatierer bewundere.

    Nicht verwunderlich finde ich hingegen, dass es zu Gewalt gegen die Pro-Leute kommt. In der Presse wird mitlerweile dermaßen gegen PRO gehetzt, dass man meint in der DDR zu wohnen.

     

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Menschenrechtsbericht wird totgeschwiegen

Posted by deutschelobby - 09/06/2012


in der Bundesrepublik Deutschland werden international anerkannte Menschenrechts-Standards im Umgang mit der nicht eingehalten. Das geht aus dem aktuellen Menschenrechtsbericht der amerikanischen Regierung hervor, den die US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington vorgestellt hat.

Beanstandet wird dabei die Verhinderung einer Wahlversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin-Kreuzberg im Mai 2011. Das Recht auf Durchführung der Veranstaltung mußte zunächst vor dem Verwaltungsgericht erstritten werden, wurde dann aber dennoch nicht gewährt. Während alle bundesdeutschen Massenmedien den US-Bericht bislang totschweigen, schreibt dazu die politische Wochenzeitung „Preußische Allgemeine“:

„An den Verhinderungsmaßnahmen wirkte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) maßgeblich mit. Das Auswärtige Amt unter Guido Westerwelle hat bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Schulz hatte erst auf juristischem Wege versucht, die Veranstaltung zu unterbinden, später hatten gewalttätige Linksextremisten mit einer Demonstration den Ablauf der Veranstaltung unterbunden.“

Manfred Rouhs, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Deutschland, hat Außenminister Guido Westerwelle brieflich dazu aufgefordert, den US-Menschenrechtsbericht nicht länger zu ignorieren:

„Bitte nehmen Sie zu dem US-Bericht Stellung und fordern Sie öffentlich die Einhaltung demokratischer und rechtsstaatlicher Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland ein!

In diesem Zusammenhang ist bedeutend, daß der Berliner Landesverband unserer politischen Partei seit dem 31. Mai 2012 aus dem Giroverkehr ausgeschlossen und dadurch wirtschaftlich handlungsunfähig ist. Zwar hat das Verwaltungsgericht Berlin am 30. März 2012 die Berliner Sparkasse dazu verurteilt, für den Verband ein Girokonto zu eröffnen (VG 2 K 118/11). Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kam am 29. Mai 2012 zu dem Beschluß, die Einrichtung eines Kontos für unseren Landesverband bei der Berliner Sparkasse sei vor dem Abschluß des Verfahrens zur Hauptsache nicht nötig (OVG 3 S 42/12). Zuvor hatten mehr als 100 Banken eine Kontoeröffnung abgelehnt – offenbar aus Angst vor politischer Repression.

Die Bundesrepublik Deutschland mißachtet mit der hier geübten Rechtspraxis internationale Verträge, insbesondere den Artikel 12 des ‚Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union’ vom 1. Dezember 2009 (Lissabon-Vertrag), der die Vereinigungsfreiheit vorsieht.

Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange rechtsstaatswidrige ‚kalte Parteiverbote’ im eigenen Land unbeanstandet bleiben.“

Weitere Informationen

„Preußische Allgemeine“: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/eingeschraenkte-meinungsfreiheit.html

Kreuzberg, Mai 2011: http://www.youtube.com/watch?v=uZ_CppNnNuE&list=UUxrMVhEA_iEwuiub–R2M7Q&index=9&feature=plcp

Kein Girokonto für pro Deutschland: http://www.zone-d.de/blog/view/2127/dokumentation-ein-girokonto-fr-pro-deutschland

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Pro Deutschland – Zeitung:Nr. 1 -Sommer 2012

Posted by deutschelobby - 09/06/2012


Erste bundesweite Ausgabe

als PDF-Datei: 

PRO Deutschland Nr 1

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“Kräftebündelung”: 10 Fragen an vier Parteichefs

Posted by deutschelobby - 05/06/2012


BIW Timke und Die Freiheit Stadtkewitz sind unwählbar. Sie sind nur an Futter für ihre eigenen Tröge interessiert.

Deutschland ist für sie völlig egal. Sie wollen nur ihre eigenen Brötchen backen. Die bereits vor Monaten geäußerte Vermutung, dass BIW und Die Freiheit „Ablenkungsparteien“ sind, d.h., eingesetzt von den „Regierungsparteien“ zur Aufspaltung und Unterwanderung der konservativen Wählerschaft, scheint sich zu bestätigen…..

Das Ergebnis der PI-Umfrage “Brauchen wir eine Bündelung der islamkritischen Kräfte” hat ein deutliches Signal gesendet: 78 Prozent unserer Leser wünschen sich eine solche Kooperation, um gemeinsam tatkräftig gegen die Islamisierung Deutschlands kämpfen zu können. Doch was sagen die involvierten Parteien dazu? Wie vor zwei Tagen angekündigt veröffentlichen wir heute die Antworten der Vorsitzenden der vier islamkritischen Parteien BIW (Jan Timke), DIE FREIHEIT (René Stadtkewitz), PRO-BEWEGUNG (Markus Beisicht) und REPUBLIKANER (Dr. Rolf Schlierer) auf zehn Fragen. Ein Wermutstropfen: Leider haben wir nicht von allen Parteien Antworten auf unseren Fragenkatalog erhalten.

10 Fragen an die vier Parteichefs:

Frage 1.: Wie können Sie sich erklären, dass es überall in Europa erfolgreiche islamkritische Parteien gibt, nur nicht hier in Deutschland?

Markus Beisicht: Die „deutsche Rechte“ hat natürlich aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit des Landes eine besonders schwere Stellung. Alles, was landläufig als rechts der CDU eingeordnet wird, wird automatisch unter NS-Verdacht gestellt, sobald man erfolgreich zu werden droht. Dabei wird völlig ignoriert, dass die heutigen islamkritischen und freiheitlich-konservativen Strömungen rein gar nichts mit Nationalsozialismus zu tun haben, der im Übrigen sowieso eher als sozialistischer und somit linker Totalitarismus zu sehen ist. Aber die Medien und etablierten Parteien bestimmen in dieser Frage die öffentliche Diskussion und haben die parteipolitische Betätigung rechts der Mitte zur „politischen Kopfschusszone“ gemacht. Nirgendwo ist die Gefahr der sozialen Ausgrenzung und beruflichen Existenzvernichtung für Patrioten so groß wie in Deutschland. Das behindert seit Jahrzehnten den Aufbau einer bundesweit erfolgreichen, modernen und somit auch islamkritischen Rechtspartei im demokratischen Spektrum.

Dr. Rolf Schlierer: In kaum einem europäischen Land haben die etablierten Parteien sich den Staat so gründlich zur Beute gemacht und ihr Kartell so wasserdicht gegen unerwünschte Konkurrenz abgesichert wie eben bei uns. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Kumpanei mit den konformistischen „Mainstream“-Medien. Hinzu kommt der permanente Linksrutsch des politischen Koordinatensystems, bei dem die sogenannten „bürgerlichen“ Parteien nicht nur keine Gegenposition bezogen, sondern auch noch tatkräftig mitgemischt haben. Mit dem sattsam bekannten Ergebnis, dass Neuzugänge sich bislang nur auf der extremen Linken etablieren konnten – die „Piraten“ eingeschlossen, sollten diese sich auf Dauer durchsetzen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 2.: Was sind für Sie die Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden fast sämtlicher als „islamkritisch“ einzuordnenden Parteien in den vergangenen Jahren?

Markus Beisicht: Zuerst einmal ist festzuhalten, dass es auf regionaler Ebene durchaus auch gute Ergebnisse für islamkritische Parteien gab. Ich möchte da z.B. nur mal auf die über 5 % der Stimmen und fünf Stadtratsitze der PRO-BEWEGUNG in der Millionenstadt Köln hinweisen. Aber bundesweit gesehen, haben Sie sicher Recht. Keine Partei aus dem freiheitlich-konservativen Spektrum ist dort flächendeckend handlungsfähig oder in der Lage, auch nur annähernd die 5 % Marke zu erreichen. Die Konsequenz muss daher gerade für die Bundesebene ein Zusammenschluss aller relevanten und seriösen islamkritischen Parteien sein. Jeder könnte dabei seine Hochburgen und Kompetenzen einbringen!

Dr. Rolf Schlierer: Erfolge oberhalb der kommunalen Ebene werden künftig wohl nur wieder möglich sein, wenn die demokratischen Parteien rechts der Union ihre Kräfte bündeln. Die Republikaner haben mit der Kooperation mit Pro NRW diese Konsequenz bereits gezogen. Das ist ein erster Schritt auf diesem Weg. Es wäre erfreulich, wenn weitere freiheitlich-konservative Parteien diesen Weg mitgehen würden.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 3.: Ist für Sie die Islamkritik ein ausreichend großer gemeinsamer Nenner, um zukünftig über Kooperationen nachzudenken?

Markus Beisicht: Die Islamkritik ist zusammen mit der Eurokritik, der Kriminalitätsbekämpfung und dem allgemeinen Protest gegen eine verbrauchte politische Kaste das wichtigste Handlungsfeld für identitäre Parteien in ganz Europa. Für die PRO-BEWEGUNG ist die Islamkritik wohl derzeit sogar das wichtigste Thema. Ich sage deshalb: Wenn man in den oben genannten zentralen Politikfeldern eine inhaltliche Übereinstimmung von wenigstens 70 % – 80 % hat, dann wäre das ausreichend für parteipolitische Kooperationen. Ganz konkret sehe ich sowohl mit den Republikanern, als auch mit der Freiheit und den Bürgern in Wut diese Mindestschnittmenge locker erreicht. An unüberwindbaren inhaltlichen Unterschieden würde eine Kooperation deshalb sicher nicht scheitern!

Dr. Rolf Schlierer: Ein-Themen-Parteien sind selten auf Dauer erfolgreich. Geht es um einzelne islamkritische Aktionen, ist Islamkritik als gemeinsamer Nenner einer punktuellen Zusammenarbeit natürlich ausreichend. Eine langfristige und intensive Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine demokratische Oppositionsbewegung rechts der Union zu etablieren, sollte auf einer breiteren Basis gemeinsamer freiheitlicher und konservativer Überzeugungen stehen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 4.: Wie könnten Kooperationen zwischen islamkritischen Parteien konkret aussehen? Könnten Sie sich zum Beispiel vorstellen, an Demonstrationen wie am 9. Juni gegen die Kundgebung von Pierre Vogel in Köln, gemeinsam teilzunehmen?

Markus Beisicht: Ja, auf jeden Fall! Das wäre ein gutes Zeichen, eine Art von Aufbruchsignal. Persönlich würde ich mir dabei sogar wünschen, dass vielleicht bekannte Personen aus dem Umfeld des PI-Blogs den Demoanmelder machen. Denn Sie haben genügend Ansehen in unserem gesamten Spektrum, dass sich bei so einem Anmelder verschiedene Parteien und Organisationen anschließen könnten. PRO wäre am 9. Juni auf jeden Fall mit einer großen Mannschaft bei einer Demonstration mit dabei! Und mit solchen gemeinsamen Aktionen könnte auch ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis als erster Schritt hin zu tiefer gehenden Kooperationen geschaffen werden. So haben z.B. Herr Dr. Schlierer und ich die Annäherung zwischen den Republikanern und der PRO-BEWEGUNG eingeleitet.

Dr. Rolf Schlierer: Selbstverständlich! Gemeinsame Veranstaltungen schaffen Vertrauen und Solidarität untereinander und setzen nach außen ein starkes Signal für den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu langfristiger Kooperation. Bei dieser sind viele Wege denkbar, von der Wahlabsprache über gemeinsame Listen, wo dies möglich ist, bis hin zur gemeinsamen Partei, die natürlich die größte Wirkung hätte und deshalb das Ziel sein sollte.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 5.: Ist es in Zeiten, in denen ehemalige KBW-Aktivisten wie Winfried Kretschmann für die Grünen Ministerpräsident werden, statthaft, jemanden im islamkritischen Spektrum eine frühere Mitgliedschaft bei der DVU oder NPD vorzuwerfen, wenn er sich glaubhaft von Neonazis distanziert?

Markus Beisicht: Nun, unsere Antwort darauf dürften Sie bereits kennen. Wir haben in der Vergangenheit vereinzelt ehemalige Mitglieder besagter Parteien aufgenommen, wenn sie sich zuvor glaubhaft und unmissverständlich von früheren Ansichten verabschiedet und distanziert haben. Für uns war dabei das Kriterium ausschlaggebend, wo jemand politisch hin will, und nicht wo er herkommt. In diesen Einzelfällen aus der Vergangenheit haben wir das auch nicht bereut. Die inhaltliche Weiterentwicklung der Betroffenen war glaubhaft und hat sich auch als ehrlich erwiesen. Insofern halte ich es auch als überzeugter Christ für richtig, den Betroffenen eine zweite Chance eingeräumt zu haben.

Dr. Rolf Schlierer: Entscheidend ist, was einer heute darstellt und vertritt. Auch wenn die Mediokratie unsereinen mit anderen Maßstäben misst als polizistenverprügelnde Straßenkampfveteranen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die sich als Bundesaußenminister resozialisieren durften: Wenn einer dazugelernt hat, kann man ihm seine „Jugendsünden“ nicht ewig als Mühlstein um den Hals hängen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 6.: Wie würden Sie den Mechanismus beschreiben, mit dem die Medien und die Politik das islamkritische Spektrum marginalisieren?

Markus Beisicht: Totschweigen, ausgrenzen, dämonisieren, kriminalisieren. Alles zur rechten Zeit und in der richtigen Dosis. Auch PI durfte ja schon einige Kostproben davon nehmen. Und je „gefährlicher“ eine islamkritische Organisation wird – z.B. weil sie sich bei Wahlen bewirbt und den Altparteien Mandate kosten könnte – umso härter schlägt das Establishment zurück.

Dr. Rolf Schlierer: Es ist eine perfide Mischung aus Totschweigen und Diffamierung nach dem Motto „über Sie nur Schlechtes“, die da praktiziert wird. Der Missbrauch des sog. „Verfassungsschutzes“ als Etabliertenschutz gehört ebenso zum Instrumentarium wie das gezielte Verbreiten falscher Analogien, wenn etwa Islamkritiker, die friedlich ihre Meinung öffentlich äußern, mit gewaltbereiten salafistischen Dschihad-Kriegern auf dieselbe Stufe gestellt werden. Dagegen müssen wir uns wehren, indem wir Gegenöffentlichkeit herstellen. Gerade deswegen ist bundesweite Kooperation so wichtig: Dort, wo rechtsdemokratische Politiker im direkten Kontakt mit den Bürgern als seriöse Leute wahrgenommen werden, können sie auch die politisch-medialen Verleumdungen durch ihr eigenes Auftreten widerlegen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 7.: Inwiefern spielt die Wahrnehmung Ihrer Partei in den Medien eine Rolle in Ihren Überlegungen zu einem möglichen Bündnis bzw. zu einer Abgrenzung?

Markus Beisicht: Die Medien werden solange ein Zerrbild von islamkritischen und freiheitlichen Parteien liefern, bis wir selbst einen wirklichen Machtfaktor darstellen. Das muss man einfach wissen und danach handeln. D.h., dass man seine inhaltliche Ausrichtung, seine politische Strategie und auch seine Partner niemals nach dem Beifall der Medien ausrichten sollte. Denn damit würde man auch sich selbst sicher keinen Gefallen tun.

Dr. Rolf Schlierer: Wir sind zur Zusammenarbeit mit allen Parteien bereit, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und ähnliche Werte und Positionen vertreten wie wir. Und wir grenzen uns ebenso klar von Extremisten, Neonazis und NS-Nostalgikern ab. Das ist keine Medientaktik, sondern eine Frage der Seriosität und der eigenen Glaubwürdigkeit und Prinzipientreue.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 8.: Vorausgesetzt, eine parteipolitische Bündelung würde gelingen: Glauben Sie, dass bei künftigen Wahlen in der Summe mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen würde?

Markus Beisicht: Falls der Zusammenschluss groß genug und „interessant“ genug für die Medien ist, dann würde dabei sicher mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen! Denn ein echter Neuanfang mit Bündelung der Kräfte würde eine Aufbruchsstimmung mit Sogwirkung in bisher nicht parteipolitisch gebundene Personenkreise hinein entfalten. Und die Medien hätten dann viel „Aufklärungsarbeit“ über diese neue erfolgversprechende Partei zu leisten.

Dr. Rolf Schlierer: Wenn es gelingt, eine „kritische Masse“ zusammenzubekommen, die der Kern einer Sammlungsbewegung wird und ein Signal des Aufbruchs aussendet, das auch einen Ruck durch die resignierten Nichtwähler und Altparteien-Verdrossenen gehen läßt: Dann hat eine solche Bündelung ein enormes Potential, das weit über die sämtlich unbefriedigenden Ergebnisse der bestehenden Einzelparteien hinausreicht.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 9.: Für wie wichtig erachten Sie die zum Teil vorhandenen programmatischen Unterschiede (z.B. in Fragen der Wirtschafts- oder Gesellschaftspolitik) in islamkritischen Parteien? Wiegen für Sie diese Unterschiede so schwer, dass sie die Gemeinsamkeiten in Sachen Innere Sicherheit, Islam- und Eurokritik überstrahlen und somit eine Zusammenarbeit verhindern?

Markus Beisicht: Diese Frage habe ich zum Teil bereits vorher schon beantwortet. Ich kann dazu noch ergänzen: eine 100prozentige Übereinstimmung in allen Themenfeldern gibt es in keiner Partei! Gerade in Wirtschaftsfragen halten sich die etablierten Parteien z.B. fast alle sowohl einen arbeitnehmerfreundlichen als auch einen unternehmerfreundlichen Flügel. Und so ist das in vielen Politikfeldern. Es ist nur entscheidend, dass man sich in den drei oder vier Kernthemen der Partei einigermaßen einig ist – beim Rest muss und kann man flexibel und kompromissbereit sein und auch eine gewisse innerparteiliche Bandbreite zulassen und aushalten. Das ganze nennt man dann auch Politikfähigkeit.

Dr. Rolf Schlierer: Wer auf dem Boden des Grundgesetzes steht, der sollte auch kooperieren können. Ich sehe da genügend inhaltliche Schnittmengen mit allen relevanten Parteien im demokratischen Spektrum rechts der Union.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

10. Halten Sie eine gemeinsame Erklärung der deutschen islamkritischen Parteien – ähnlich der „Jerusalemer Erklärung“ einiger europäischer Parteien im Dezember 2010 – in absehbarer Zeit für möglich?

Markus Beisicht: Von Seiten der PRO-BEWEGUNG aus hierzu ein klares JA! Wir würden das außerordentlich begrüßen und gerne daran mitwirken. Im Übrigen ist eine klare Abgrenzung zu Antisemitismus und undifferenzierter Israelkritik das beste Mittel, sich tatsächliche Rechtsextremisten vom Hals zu halten!

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

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  1. peterpam99  (05. Jun 2012 20:10)

    Stadtkewitz und Timke geben ein trauriges Bild ab, für mich ab sofort unwählbar!!

  2. #2 Nordlaender03  (05. Jun 2012 20:11)

    “Die Freiheit” Stadtkewitz: Kein Statement…
    Ok! Mein Austrittschreiben ist unterwegs!

    1. UltraorthodoxerUnglaeubiger  (05. Jun 2012 20:19)

      Stadtkewitz aber sehr einfallslos… So wird keine Politik gemacht, ich bin als Mitglied der Partei DIE FREIHEIT nicht das erste Mal von ihm enttäuscht! Beisicht gibt wie immer eine gute Figur ab, irgendwie mag ich den Mann.

    2. #5 Masu  (05. Jun 2012 20:20)

      Ach René, was soll denn der Mist nun wieder! Ich bin es gelinde gesagt überdrüssig, dass an der Spitze meiner Partei so ein reaktionsfauler Bedenkenträger sitzt.

      1. Vogelsang  (05. Jun 2012 20:33)

        War schon immer Republikaner und werde es bleiben.
        Danke dass Stadtkewitz (die Freiheit) und Timke (Bürger in Wut)
        ihre Aussagelosigkeit so klar demonstrieren.
        Stadtkewitz hätte ein Programm gehabt, kann aber leider nicht reden.
        Konnte er nie.
        Dann habe ich mit REP ja noch nicht ganz falsch gewählt.

      2. #15 Wilhelmine  (05. Jun 2012 20:34)

        Gar kein Statement finde ich nun nicht ganz so gut. Wenn Herr Stadtkewitz dagegen ist, hätte er dies doch in ein paar wenigen Sätzen sagen können. Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaade!

        Die Antworten von Markus Beisicht und Dr. Rolf Schlierer finde ich gut, beide scheinen ja kompromissbereit und umgänglich zu sein.

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http://www.pi-news.net/2012/06/kraftebundelung-10-fragen-an-vier-parteichefs/

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Linksradikales gesetzwidirges Vorgehen: Dokumentation: Ein Girokonto für pro Deutschland

Posted by deutschelobby - 31/05/2012


NATÜRLICH BERLIN:::DER ZENTRALE HORT DER ROT-GRÜNEN VERBRECHER

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Presseerklärung vom 31. Mai 2012

Der Landesverband Berlin der Bürgerbewegung pro Deutschland ist seit dem 31. Mai 2012 aus dem Giroverkehr ausgeschlossen. Alle wirtschaftlichen Angelegenheiten des Landesverbandes müssen ab sofort und auf unabsehbare Zeit bar erledigt werden. Der Landesvorsitzende Lars Seidensticker hat deshalb am 31. Mai 2012 den folgenden Brief an den Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Ralf Wienand, gerichtet:

„Die Mittelbrandenburgische Sparkasse hat heute unser bislang dort geführtes Girokonto aufgelöst. Das Verwaltungsgericht Berlin verurteilte zwar am 30. März 2012 die Berliner Sparkasse dazu, für den Landesverband des Bürgerbewegung pro Deutschland ein Girokonto einzurichten (VG 2 K 118/11). Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kam am 29. Mai 2012 zu dem Beschluß, die Einrichtung eines Kontos für unseren Landesverband bei der Berliner Sparkasse sei vor dem Abschluß des Verfahrens zur Hauptsache nicht nötig (OVG 3 S 42/12).

Damit ist der Landesverband Berlin der Bürgerbewegung pro Deutschland für unbestimmte Zeit rechtmäßig aus dem Giroverkehr ausgegliedert und muß alle Geschäfte bar erledigen.

Bitte teilen Sie uns mit, wo wir am 15. August 2012 die uns zustehende Abschlagszahlung in Höhe von Euro 2.229,75 bar entgegennehmen können.“

Selbstverständlich wird pro Deutschland die Presse über den Termin zur Bargeldübergabe am 15. August 2012 unterrichten.

Zu dem Vorgang erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs:

„Die Entscheidung OVG 3 S 42/12 des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg vom 29. Mai 2012 läßt ein Auseinanderfallen von Verfassungstheorie und Verfassungswirklichkeit in Deutschland erkennen. Prinzipiell steht es jedermann frei, oppositionelle Parteien zu gründen und sich damit an Wahlen zu beteiligen. Tatsächlich aber müssen diese Parteien Einschränkungen ihrer realen Handlungsfreiheit hinnehmen, die einem ‚kalten Verbot’ nahekommen.

Der demokratische Willensbildungsprozeß im Landesverband Berlin der Bürgerbewegung pro Deutschland läuft seit heute ins Leere, weil der Verband keine eigenen Spenden einwerben und auch keine Aufträge für eigene Drucksachen und andere Werbemittel mehr erteilen kann. Laufende Personalkosten müssen vom Bundesverband übernommen werden, andernfalls wären zwei 400-Euro-Kräfte zu entlassen. Das hebt das eigene politische Gewicht des Landesverbandes im Gesamtverband auf.

Die Bundesrepublik Deutschland mißachtet mit der hier geübten Rechtspraxis internationale Verträge, insbesondere den Artikel 12 des ‚Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union’ vom 1. Dezember 2009 (Lissabon-Vertrag), der die Vereinigungsfreiheit vorsieht. Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange sie rechtsstaatswidrige ‚kalte Parteiverbote’ im eigenen Land zulassen.

Dem Gesetzgeber ist die Problematik des Ausschlusses unerwünschter politischer Parteien aus dem Giroverkehr seit den 1990er Jahren bekannt. Er hätte längst Abhilfe schaffen können, wenn den diesbezüglich handelnden Verantwortlichen das Mehrparteienprinzip und das Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung der Opposition wichtig wären.“

Bitte beachten Sie dazu die hier veröffentlichte Dokumentation.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

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