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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

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Archive for the ‘Polizei’ Category

Polizeigewerkschafter erklärt Integration für gescheitert!

Posted by deutschelobby - 02/03/2017


Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt

 

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Dümmer als die Polizei erlaubt? Niveau für angehende Polizisten gesenkt

Posted by deutschelobby - 01/02/2017


Die deutsche Polizei hat massive Probleme, Nachwuchs zu rekrutieren und muss daher ihre Anforderungen herunterschrauben.

Die deutsche Polizei hat es wahrlich nicht leicht. Es wird dringend Nachwuchs gesucht, doch die Suche gestaltet sich äußerst schwierig. Unzensuriert.at berichtete in der Vergangenheit bereits, dass zukünftig gar Schwarzafrikaner angeworben werden sollen. In einer Polizeiakademie führte bereits ein Streit unter Migranten zu einem Polizeieinsatz. Mittlerweile – so berichten Medien – ist die Polizeiführung gezwungen, die Anforderungen für Neuanwerber herunterzuschrauben, da sonst die von Innenminister Thomas de Maiziere versprochenen Planstellen an Polizisten nicht besetzt werden können.

Zukünftig eine Armee von Polizeizwergen? 

So wurde etwa die Mindestkörpergröße abgeschafft. Früher lag diese bei 1,63 Meter für Frauen und 1,65 Meter für Männer. Auch die Anforderungen an die Ergebnisse von Mathematik- und Deutschtests seien gesenkt worden. Statt der Note 3 reiche nun ein Vierer. Bewerber dürfen also weniger gebildet sein als ihre Vorgänger – quasi dümmer als die Polizei eigentlich erlaubt?

Bewerbern mangelt es an Sozialverhalten

Der Bundesbeamte Ernst G. Walter von der Gewerkschaft DPolG bemängelt die Entwicklungen, kritisiert die Abstriche bei der Qualität und erklärte gegenüber der Bild-Zeitung auch, dass es einigen Bewerbern stark an angemessenem Sozialverhalten mangle. Lehrer würden so mit den Worten „Ey, Alter“ begrüßt. Dem nicht genug, sorgt auch ein Berliner Polizeischüler für Schlagzeilen, weil er als Darsteller in einem Gruppensex-Video auftaucht.

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BRiD-POLITIKER SIEGEN MIT DER LÜGE UND STERBEN MIT DER WAHRHEIT

Posted by deutschelobby - 10/01/2017


Verhindert die Einheitspartei die Arbeit der Polizei?

„Polizisten trauen sich nicht mehr, frei zu arbeiten“

 Nick Hein ist Deutschlands bekanntester Käfigkämpfer. Silvester war der ehemalige Polizist als Beobachter in Köln. Bei Facebook schrieb er über die Vorkommnisse. Die Reaktionen waren überwältigend. Bis zum 31. Dezember 2014 war Nick Hein Bundespolizist.

An Silvester stand Hein in seiner Heimatstadt Köln als unabhängiger Beobachter mit Journalisten am Bahnhof. Er war live dabei, als es dort zu den Tumulten und Kontrollen kam. Ich stand gegen 23 Uhr mit einigen Journalisten auf dem Bahnhofsvorplatz, als auf einmal viele Polizisten in Position gegangen sind. Mit einem Schlag ging die Türe auf, und es kamen Hunderte junge Männer heraus, alle dem Typus Araber und Nordafrikaner sehr ähnlich. Sie wurden dann angehalten und befragt. Wenn sie sich ausweisen konnten und nicht aggressiv waren, durften sie gehen. Und diejenigen, die bereits Einträge hatten oder zu betrunken waren, hat man dann gebeten, wieder die Heimreise anzutreten.

 

Die Stimmung war schon gereizt, aber es gab keine Ausschreitungen. Wir haben da alle gestanden, Journalisten und Beobachter, und dachten uns nur: ,Das kann doch nicht sein, dass da jetzt schon wieder so eine große Gruppe junger Männer anreist!‘ Das wirkte schon sehr organisiert. Man kann der Polizei nichts vorwerfen. Das war eine reibungslose Aktion, wir hatten ein friedliches Silvester. Der Begriff Nafri kommt aus dem Funkgebrauch und ist eine wertfreie Abkürzung für Nordafrikaner

Bei vielen Polizisten hat sich eine Unsicherheit entwickelt, weil sie kaum noch Dienst nach Vorschrift machen können. … Viele rechtlich absolut korrekte Amtshandlungen werden von der Gesellschaft schräg bewertet. Das führt dazu, dass mir Polizisten schreiben, dass sie sich nicht mehr trauen, ihre Arbeit frei auszuführen, da man ihnen sofort mit einem Disziplinarverfahren droht.“F(Welt.de, 04.01.2017)E

Die FAZ schrieb am 03.01.2017: „Noch in der Silvesternacht liefen die ersten Tweets ein und verpassten dem Geschehen am Kölner Hauptbahnhof einen Stempel: ‚Rassismus‘,.  Über den Polizeieinsatz wird noch zu reden sein, liest man in einem drohenden Unterton. Der Polizeieinsatz wurde in Frage gestellt. Warum?

Wer kann ein Interesse haben, das Nordafrikaner/Araber sich strafbar Verhalten dürfen ohne das es für die Nafries Konsequenzen gibt, WER? Warum kritisieren ausgerechnet Politiker von den Grüninnen, SPD und Linken den Kölner Polizeieinsatz so heftig?

Könnte es sein, weil die Kölner Polizei, anders als im Vorjahr, nicht untätig blieb, da eine bestimme Fachkräftetätergruppe sexuelle Übergriffe auf Frauen und Diebstähle Fen masseE begehen wollte!

Dass die Polizei durch die sozialistische Einheitspartei (CDUSPDCSUFDPGRÜNINNENLINKE) absichtlich zerstört wurde,Fist bewiesen.E Um einigermaßen unseren Schutz gewährleisten zu können, müssten etwa 350.000 Polizisten zusätzlich eingestellt werden.

Uns wird erklärt das das unmöglich ist weil die BRD postfaktisch und real Pleite ist. Aber für die Fachkräfte Importe werden Milliarden aufgebracht.

Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Mrd. Euro (14,4 % der Staatsausgaben).

Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen.

Prof. Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd. Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben der BRD. Mehr dazu FHIERE

Fürchtet sich die sozialistische Einheitspartei (CDUSPDCSUFDPGRÜNINNENLINKE)“ vor der Lügenpresse als rassistisch gebrandmarkt zu werden, wenn die Polizei gegen Import-Fachkräftetäter vorgeht. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, kritisiert Fim InterviewE den Flüchtlingskurs der Regierung und warnt vor einer Schwächung des Staates.

Bei der Polizei wurde kräftig gestrichen, es wurde nicht genügend ins Personal investiert und auch die Technik ist veraltet. Mit anderen Worten die Polizei ist Unterbesetzt, schlecht ausgerüstet, machtlos gegen Terror.

Das Verbrechen wird nicht mehr bekämpfen sondern nur noch verwaltet. Auch die Staatsanwaltschaft steht unter der Knute der Politik. In heiklen Fällen werden lieber die Akten geschlossen, „bevor die Öffentlichkeit von dem Dreck erfährt, der in ihrer Stadt passiert“. Weiterlesen auf FEpoch TimesE

Quelle Terra Germania

Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg?! von Wolfgang Eggert

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

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Frust extrem hoch! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Posted by deutschelobby - 15/07/2016


Stefan Schubert

Die Motivation vieler Polizisten befindet sich am Boden: Politisch korrekte Vorgesetzte, die Polizisten zu Mittätern des Schweigekartells umfunktionieren. Eine explodierende Flüchtlings– und Ausländerkriminalität, die nur noch notdürftig verwaltet wird und für die Täter meist folgenlos bleibt. Und Journalisten, die keine Ahnung von wirklicher Polizeiarbeit haben, diese aber an ihren Schreibtischen mit der gewohnten Arroganz negativ beurteilen. Doch was passiert in Deutschland, wenn die Polizei die sprichwörtliche Schnauze voll hat?

In der No-Go-Area von Bonn Bad Godesberg haben Polizeibeamte sich aktuell geweigert, nachts an Brennpunkten und in dunklen Parks eingesetzt zu werden, »das sei zu gefährlich für sie«, äußerte sich ein »Angehöriger des Polizeipräsidiums Bonn«, in einem anonymen Brief.

Der General-Anzeiger berichtet auf lokaler Ebene über die Befehlsverweigerung der Polizisten.

 In Nordrhein-Westfalen, wo es laut Innenminister Jäger ja gar keine No-Go-Areas gibt, ist die Kriminalität und die brutale, willkürliche Gewalt an vielen Orten völlig außer Kontrolle geraten.

Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl hat nun zu einem neuen »Sicherheitskonzept« geführt, das eine nächtliche Bestreifung der Hotspots der Gewalt vorsieht.

Natürlich ist dieser Versuch, den Unmut innerhalb der Bevölkerung zum Schweigen zu bringen, an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Und an diesen scheitert die Umsetzung an vielen Tagen, denn es müssen genügend freie Polizisten zur Verfügung stehen.

In Bad Godesberg ist den Politikern nicht etwa eingefallen, dass die ureigene Aufgabe des Staates darin besteht, seine Bürger zu schützen und das Gewaltmonopol des Staates auch gegenlibanesische Clans, türkische Gangs und nordafrikanische Schläger und Vergewaltiger durchzusetzen. Nein, natürlich nicht. Aber die SPD-Regierung ist nach dem Mord an dem 17-jährigen Niklas P. in Bonn unter erheblichen Druck aus der Bevölkerung geraten.

Am 10. Mai wurde er an einer Bushaltestelle wartend, von vier Männern grundlos angegriffen und brutal niedergeschlagen. Als Niklas bereits blutig und schwer verletzt auf dem Boden lag, kam der 20-Jährige marokkanisch-stämmige Walid S. extra noch einmal zurück, um den wehrlosen Niklas brutal zu Tode zu treten, so die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft Bonn.

Deutschenfeindlichkeit – das tabuisierte Hassverbrechen

Das vermutete Tatmotiv, worüber kein Journalist, keine TV-Nachrichten und selbstredend kein Politiker sprach, wurde dagegen in den sozialen Netzwerken aufwühlend diskutiert: Deutschenfeindlichkeit. Ein Hassverbrechen, das so tabuisiert ist, dass der Mainstream nicht einmal die Diskussion darüber erwähnt. Das Schweigekartell ist hier wieder einmal bei der Tatbegehung zu beobachten.

weiterlesen bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/frust-extrem-hoch-droht-ein-aufstand-innerhalb-der-polizei-.html

 

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Unfassbar! Polizist tritt asthmakranken12-Jährigen

Posted by deutschelobby - 05/05/2016


polizei treten

Die Mutter des 12-jährigen Tobias filmt einen Polizeieinsatz und stellt die verstörenden Aufnahmen ins Internet. Das knapp 15-minütige Video zeigt einen verängstigten Jungen, der von der Polizei brutal getreten, gefesselt und abgeführt wird.

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„Person randaliert“, „Schlägerei“, „Körperverletzung“ – täglich fahren Hamburger Polizisten aus diesen Gründen zu den Invasorenunterkünften der Hansestadt

Posted by deutschelobby - 04/02/2016


Teilweise mit bis zu 29 Streifenwagen für einen einzigen Einsatz. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator (CDU) hervor, die sich auf die Zeit zwischen Januar und Anfang Oktober 2015 bezieht.

Gleich 21 Seiten umfasst alleine der Statistikteil der Antwort.

Dabei dürfte es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges handeln. So räumte die Innenverwaltung in verzweifelt wirkendem Tonfall ein, bei der Beantwortung habe sie sich „unter Beschränkung auf das noch Leistbare ausschließlich“ auf die zu diesem Zeitpunkt 25 Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) beschränkt. Weitere über 100 Unterkünfte blieben demnach unbeachtet. Grundlage seien zudem nur die „im Hamburger Einsatzleitsystem der Polizeieinsatzzentrale (HELS) dokumentierten Daten.“

Vor Ort treffen die Polizisten offenbar nicht auf Verzweiflungstaten traumatisierter Flüchtlinge – sondern auf organisierte Bandengewalt. So räumt Hamburgs Senat indirekt ein, dass die Ausbrüche offenbar von gut vernetzten Gruppen ausgehen, die ihre Kämpfer regelrecht herbei befehlen.

„Durch die Nutzung digitaler Medien und Telefonie ist in allen Bereichen des täglichen Lebens eine schnelle Übermittlung von Daten und Informationen mittlerweile üblich. Mit diesen Möglichkeiten der Vernetzung und ihren Folgen werden auch die Polizei und andere Behörden in vielen Bereichen täglich konfrontiert“, heißt es in der Antwort.

Deutlich wird zudem, dass die Verwaltung bereits mit der Erfassung der Gewaltausbrüche völlig überfordert ist. So gab es innerhalb von drei Monaten alleine innerhalb der ZEA, sowie der Heime für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge alleine insgesamt 1.498 Einsätze der Feuerwehr. Diese Daten auszuwerten, sei „in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich“.

Somit bleibt unklar, wie häufig es sich um Rettungseinsätze handelte – etwa aufgrund von Gewaltstraftaten – und in welchem Umfang Brandmelder ausgelöst wurden. Letzteres gilt als beliebte Masche von Diebesbanden, um die Heime kurzfristig räumen zu lassen und sich anschließend ungestört am Eigentum der Mitbewohner vergreifen zu können.

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Asylgewalt in Hamburg: Die geheimen Zahlen

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Mißbrauch der Polizei in NRW

Posted by deutschelobby - 28/01/2016


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

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So am Ende war die Polizei noch nie…die Bürger nahezu völlig Schutzlos vor ausländischen Kriminellen und dem linken Verbrecher-Gesindel „antifa“…

Posted by deutschelobby - 27/01/2016


De Maizière blamiert…er lügt und lügt…Polizei stellt ihn bloß..
»Erfolgsmeldungen« des Ministers zerplatzen wie Seifenblasen

Die jüngsten „Erfolgsmeldungen“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zerplatzen eine nach der anderen wie Seifenblasen. Zunächst hatte der CDU-Politiker erklärt, die Bundespolizei könne die deutschen Grenzen durchaus über längere Zeit kontrollieren. Prompt wies ihn die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurecht, dass dies nur noch sehr wenige Wochen möglich sei. Dann seien (auch vermutlich wegen abzubauender Überstunden und Urlaubsansprüche) die Kapazitäten erschöpft.

Dann versicherte der Minister, die Beamten könnten täglich bis zu 3500 Personen an der Grenze zu Österreich überprüfen. Abermals korrigierte die GdP, die Kräfte reichten höchstens für die Kontrolle von bis zu 1000 Personen pro Tag. Schließlich behauptete de Maizière, jeden Tag würden 100 bis 200 Personen zurückgewiesen. Dies sei ebenfalls nicht richtig, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, in der „FAZ“ erläutert hat.

Nur zwischen 80 und 150 Asylbewerber würden zurückgewiesen. Wendt verweist zudem darauf, dass ein Großteil der Abgewiesenen nur Stunden später einen zweiten Versuch starte.

Da seinen Angaben zufolge sogar nur etwa 800 von im Schnitt täglich eintreffenden 2000 Asylbewerbern kontrolliert würden, schafften die im ersten Anlauf Gescheiterten den Grenzübertritt dann eben im zweiten, notfalls dritten Anlauf, weil die meisten eh nur durchgewinkt würden.

Die Zustände an der Grenze seien weiterhin „äußerst chaotisch“. Es sei ein „riesengroßes Durcheinander“, sagte Wendt: „

So am Ende war die Polizei noch nie.“

Für Innenminister de Maizière stellen die Richtigstellungen der Polizeigewerkschaften eine gewaltige Blamage dar.

 H.H. paz2016-04

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Köln Demo von Polizei sabotiert Bayerische Polizei mit Geheimdienstinfos

Posted by deutschelobby - 13/01/2016


Köln-Demo von Polizei sabotiert – Bayerische Polizei mit Geheimdienstinfos? von Oliver Janich

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Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln gegen Pegida…Polizei nur hirnlose Befehlsempfänger ohne Zivilcourage

Posted by deutschelobby - 09/01/2016


Am 09.01.2015 verübte die Kölner Polizei organisierten Rechtsbruch an den Teilnehmern der Versammlung Pegida. Der Sachverhalt gestaltete sich wie folgt:

pülizeiterror

Die Einlassbehandlung verlief in deutlicher Abweichung von anderen, etwa den Dügida-Versammlungen in Düsseldorf, rechtmäßig und ohne besondere Schikane. Die Teilnehmer konnten, ohne von der Polizeibehindert zu werden, den Versammlungsort erreichen. Bei einem größeren Trupp von später Anreisenden zeigte sich aber bereits das Aggressionspotential der Polizei in Gestalt unnötig scharfer Hinweise an die Anreisenden, schnell Richtung Veranstalterbühnen zu gehen.

Nach den Redebeiträgen setzte sich der Zug nach 15:00 Uhr Richtung Turiner Straße in Bewegung. Dabei wurden noch im Bereich parallel zu den Bahngleisen aus Reihen der etwa 3000 Versammlungsteilnehmer zwei Böller gezündet. Das war aber noch, bevor der Zug in die Turiner Straße einmündete. Die Versammlungsleitung wies sofort daraufhin, dass solches zu unterlassen sei. Im Bereich der Turiner Straße wurden dann noch ein oder zwei Böller gezündet.

Schließlich wurde der Zug von der Polizei gestoppt. Einen erkennbaren Anlass dafür gab es in dem Moment nicht. Mögliche vereinzelte Randalierer waren nicht erkennbar. Gegenstände flogen nicht. Eine unmittelbare Reaktion der Polizei auf einen Böller war die Anhaltung des Zuges nicht. Im ganzen hielt die Polizei den Zug etwa 20 bis 25 Minuten auf. Das ist mit den Vorschriften des Versammlungsgesetzes nicht vereinbar, da eine solche Maßnahme darin nicht vorgesehen ist. Deshalb fragte ich den örtlichen Einsatzleiter nach der Rechtsgrundlage der Maßnahme. Anstatt einer Antwort gab er mir die Telefonnummer der Pressestelle der Kölner Polizei. Nachdem dort niemand zu erreichen war, erhob ich Beschwerde, und mir wurde die Telefonnummer des Polizeiführers, Herrn Themme (phon.) angegeben. Herr Themme sagte mir, für die Kommunikation sei der Einsatzleiter verantwortlich. Ich, als offizielles Organ der Rechtspflege, wurde demnach bewusst in die Irre geführt.

Zu diesem Zeitpunkt trat ein Wasserwerfer auf den Plan. Noch während der Endphase meines Gespräches mit Herrn Themme begann die Polizei, wiederum ohne erkennbaren Anlass, die Versammlungsteilnehmer unter Zuhilfenahme des Wasserwerferfahrzeuges, das wie ein Schützenpanzer fungierte, Richtung Hbf zurückzudrängen. Daraufhin setzten Flaschen- und Böllerwürfe aus den Reihen der Demonstranten in Richtung Polizei ein, vor denen ich mich bisweilen selbst in Sicherheit bringen musste.

Dies wiederum nutzte die Polizei aus, um den Wasserwerfer, nunmehr auch mit seinen Waffen in Funktion zu setzen. Ich selbst spürte nach kurzer Zeit Reizungen im Mund und  den Augen, ohne dass ich in direkten Beschuss gekommen wäre. Um 16.04 Uhr sprach die Polizei die Auflösung der Versammlung aus. Nach Ankunft der restlichen Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz fanden noch einige wenige Ansprachen statt. Außerdem wurde mehrfach die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Die Teilnehmer skandierten außerdem immer wieder: „Wo wart Ihr Silvester?“, eine mehr als berechtigte Frage. Dem Hauptredner wurde nunmehr erst klar, dass weitere Redebeiträge durch die zuvor ausgesprochene Auflösung ausgeschlossen waren. Die Versammlung wurde beendet.

 Fazit:

Nachdem die Polizei die Versammlung ohne Rechtsgrund etwa 25 Minuten aufgehalten hat, begann sie dann, wiederum ohne erkennbaren Grund, mit dem Angriff auf die Teilnehmer. Diese wehrten sich mit Böllern und Flaschenwürfen. Die Polizei hat unter Verletzung des Versammlungsrechts einen unveranlassten Angriff auf die Versammlung geführt und diese sodann unter Verstoß gegen § 15 VersG aufgelöst. Das stellt nach meiner subjektiven Bewertung organisierten Rechtsbruch dar.

Politisches Fazit:

Am heutigen Tage hat sich wieder einmal der Charakter der Kölner, bzw. nordrheinwestfälischen Polizei entpuppt, die nachdem sie der Täuschung der Öffentlichkeit über die Sylvesterereignisse am Kölner Dom überführt wurde, immer noch behauptet, in der Neujahrsnacht nicht in der Lage gewesen zu sein, gegen die nordafrikanischen Straftäter vorzugehen. Heute hat sich gezeigt, dass das unwahr ist. Es mag Feigheit der Jammergestalten in Polizeiuniform gewesen sein, es mag, wie in einigen Medien zu lesen war, auch Angst vor der Berichterstattung gewesen sein, angesichts der Tatsache, dass das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität sichtbar geworden wäre, wenn die Polizei pflichtgemäß gehandelt hätte. Nach den heutigen Ereignissen steht aber fest, dass es vor allem Unwillen und Pflichtvergessenheit war. Während die NRW-Polizei sich in der Silvesternacht zum Helfershelfer organisierter Banden hat degradieren lassen, ist sie am 09.01.2016 mit ihrer Knüppelstrategie in die würdigen Fußstapfen der Schergen von Tscheka, Stasi und Volkspolizei getreten. Die Bilder glichen in bestürzender Ähnlichkeit denjenigen aus Ostberlin und Leipzig von 1989.

Die Polizei des Systems hat damit aber nicht nur friedliche Bürger geschädigt, sondern auch das Recht, das sie eigentlich schützen sollte. Es ist bestürzend, erkennen zu müssen, dass der Brandstifter in der Feuerwehr sitzt! Jeder rechtlich und sittlich empfindende Staatsbürger kann nur Verachtung vor solcher Verkommenheit in Polizeiuniform empfinden.

Eine Stellungnahme von Rechtsanwalt Björn Clemens

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http://deutsche-stimme.de/2016/01/09/organisierter-rechtsbruch-polizeiterror-in-koeln/

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Der Notruf einer Polizistin…»ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

Posted by deutschelobby - 02/12/2015


Stefan Schubert

Tania Kambouri ist eine mutige Frau, nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen, mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten. Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.

 

»Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten.

Die Beamtin, mit griechischen Wurzeln, schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen, sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt, bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge.

Bereits mehrfach wurde sie im Dienst verletzt, an vorderster Front beteiligt, oft junge muslimische Männer. Verleugnete Realitäten auszusprechen, ruft natürlich umgehend den politisch korrekten Tugendwächter in Person des Jakob Augstein auf den Plan. Arrogant und abgehoben, wie man den Millionenerben als Dauergast der Talkshows kennt, greift der Spiegel-Kolumnist die mutige Polizistin an und wirft ihr unverschämterweise vor, ihren Migrationshintergrund für ihr Buch auszunutzen. So eine abenteuerliche Argumentation unwidersprochen verbreiten zu können, ist wohl nur im Maischberger-Staatsfernsehen möglich.

Das ärgerliche für den Linkspopulisten ist offensichtlich, die griechischen Vorfahren der Beamtin führen Augsteins stets wiederholtes Vorgehen, über jeden und alles was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, seine Nazi-Keule zu schwingen, ad absurdum. Rettend sprang dem Spiegel-Erben sogleich seine Busenfreundin Renate Künast zur Seite, die wirkte, als ob sie vor der Sendung zu viel Hanf ihres Vorsitzenden konsumiert hätte. Sie entgegnete Frau Kambouris Schilderungen, über Respektlosigkeit und Gewalt muslimischer Männer mit einer Forderung an alle Polizisten, die selbst für eine Grüne-Politikerin nur noch als bizarr zu bezeichnen ist. Die Polizisten sollten sich gefälligst die Schuhe ausziehen, bevor sie die Wohnungen von Muslimen betreten.

Soviel Weltfremdheit ist man zwar von unseren politischen Eliten gewohnt, lässt einen zunächst aber doch sprachlos zurück. Wenn die Polizei per Notruf zu der Wohnung einer türkischen Familie gerufen wird, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Frau oder Tochter werden geschlagen, angeschrien und in der Raserei mit dem Tode bedroht. Solche Einsätze sind Routine in Deutschlands Städten. Die männlichen Angehörigen stehen meist ihrer Mutter und Schwestern nicht bei, sondern im Gegenteil, sie unterstützen das Patriarchat des Oberhauptes. Während die Polizisten mit Sirene zum Einsatzort rasen, um schlimmeres zu verhindern, sollen sie demnach an der Wohnungstür stoppen, um sich ihre Schuhe auszuziehen.

Schade, dass es nicht möglich ist, Augstein und Künast an ihren Talkshow-Stühlen zu fixieren und ihnen die 224 Seiten von Deutschland im Blaulicht in aller Ruhe vorzulesen: Waffenstarrende arabische Familien-Clans beherrschen dort ganze Stadtteile, Polizisten werden beleidigt, bespuckt und geschlagen, einfach aus dem Grund, weil sie Polizisten sind und sich obendrein erdreistet haben, die männlichen Testosteron-Bomben auf Recht und Gesetz hinzuweisen.

Alptraumhafte Zustände, die in vielen Stadtteilen Deutschlands Realität sind, natürlich nicht in den Vierteln, wo Millionen-Erben residieren. Obwohl Tania Kambouri weiß, dass sie sich damit noch angreifbarer macht, fordert sie»ernsthafte Sanktionen« von Geldstrafen bis zum Gefängnis und der Streichung sämtlicher Sozialhilfe, von denen die meisten ihrer Klientel sich den Lebensunterhalt bezahlen lassen. Sie sieht »die Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe« und auch den Augsteins dieser Republik schreibt sie passende Wörter in deren Poesiealbum: Diese seien »sozialromantische Anhänger eines unkritischen Multikulti«.

Die Realitäten des Buches Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizisten sind schmerzhaft, gerade für Talkshow-Gäste, die in ihrem eigenen linken Paralleluniversum leben. Das Buch möchte die Autorin als einen Weckruf verstanden wissen. Und dies ist ihr gelungen. Es ist ein mutiges Buch, welches besonders bei ihren Vorgesetzten im Innenministerium NRWs keine Jubelstürme ausgelöst haben dürfte, denn es belegt das Scheitern der Politik, die tabuisiert und die Polizei nicht nur im Stich lässt, sondern obendrein mit politisch korrekten Dienstanweisungen gängelt.

Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden, »ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-notruf-einer-polizistin.html

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Bericht eines Polizisten aus der fast Bananenrepublik Österreich

Posted by deutschelobby - 06/11/2015


Traumberuf Polizist QUO VADIS?

Hab von von einem Bekannten ein neues Schmankerl aus der Polizeiseite erfahren. Ein Polizist aus der Steiermark. wurde zu einem Einsatz nach Spielfeld abberufen.zwerg

Das Erstaunliche: Er musste vor diesem Einsatz seine Dienstwaffe und auch Pfefferspray abgeben.

Unten kam es dann zu Handgreiflichkeiten, bei denen der Exekutivbeamte dann zugelangt hat. Das kam nicht wirklich gut an bei seinen Vorgesetzten, worauf er dann zu Busbegleitung eingeteilt wurde. Das sollte auch nicht ohne Vorfälle ablaufen.

scheissen

Eine muslimische Frau hatte während der Fahrt in den Mittelgang des Busses schissgeschissen.

  • Kurzbeschreibung
  • Auf öffentlichen Strassen, Wegen und Plätzen und in öffentlichen Anlagen ist es verboten, seine Notdurft außerhalb von Bedürfnisanstalten zu verrichten.
  • Beschreibung
  • In der Öffentlichkeit seine Notdurft zu verrichten, ist eine große Unsitte und stellt eine Störung und Belästigung der Allgemeinheit dar. Derartige Störungen sind zu vermeiden und werden durch die Ordnungsbehörde rigoros verfolgt.(gilt nur für Christen und Einheimische. Moslems und Invasoren dürfen scheissen wohin sie wollen…)
  • Hinweise
  • Wer gegen die Bestimmung verstößt, handelt gemäß § 19 (1) Nr. 1 OSiVO ordnungswidrig. Das verhängte Bußgeld beträgt mindestens 50,00 €

Der Aufforderung dies zu reinigen ist sie nicht nachgekommen.

Auch der mitfahrende Dolmetscher konnte dies nicht aus-verhandeln, da er nur Syrisch sprach und dieselbige diese nicht verstanden hat. Bei einer Rast sind dann ca 20 Bereicherer getürmt.

Der besagte Beamte in Uniform (die haben sie ihm wenigsten noch gelassen) hat daraufhin seinen Vorgesetzten angerufen um zu erfragen, was er machen sollte. Dieser erwiderte ihm er solle sie wieder „einfangen“.

Dies wollte der Beamte auf keinen Fall in Angriff nehmen obgleich er ja „Verteidigungsunfähigkeit“ war nachdem ihm jegliche Bewaffnung abgenommen wurde.

Darauf hin entschloss er sich krank zu werden, was einen Rapport nach sich zog, den er aber krankheitshalber auch nicht wahrnehmen konnte.

Daraufhin durfte er wieder in seine alte Dienststelle zurück.
Beschämend in welchem Land wir leben.

Hier läuft totaler Hass-aufbau. Wenn die Zeit reif dafür ist, werden die Polizisten die Mikl-Leitner und die Chefs vermutlich selbst aufhängen.


WE. http://www.hartgeld.com/infos-at.html

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Invasoren: Die Polizei ist am Ende

Posted by deutschelobby - 29/10/2015


Rotstift: Brandenburgische Beamte können nicht mehr

Kaum noch zu bewältigen sind die Aufgaben der Polizei Brandenburg,brandenburg klagen führende Beamte und Polizeigewerkschafter. Die Polizei zieht Bilanz zur Polizeireform und zu einer unangemeldeten Demonstration vor einem Asylheim in Cottbus am 10. Oktober. Die 400 Demonstranten dort überforderten die Polizei. Das erkennt jetzt auch die Politik.

Brandenburgs Innenministerium kündigt „Konsequenzen“ an – dass eine spontane Demonstration die Polizei an ihre Grenzen bringt wie in Cottbus, wo das Land eine Erstaufnahme für Asylsuchende betreibt, schockiert die Politik. Der Polizei war bekannt, dass im Internet der Plan zur Demo kursierte, doch sie rechnete mit weniger Teilnehmern und geriet dann schnell an die Grenzen der eigenen Personalreserven. Nur mit Mühe konnten die Beamten die Situation unter Kontrolle bringen. Bei zunehmender Belastung der Polizei im Zusammenhang mit der Asylflut müsse geklärt werden, ob Staatsschutz, Verfassungsschutz  noch leistungsfähig genug seien, sagte ein Ministeriumssprecher.

Die Polizei des Landes ist seit geraumer Zeit von rot-roten Sparmaßnahmen betroffen. Dass aktuell rund die Hälfte des gesamten Bestandes an Dienstfahrzeugen infolge des VW-Abgas-Skandals in die Werkstatt muss, stellt noch das geringste Problem für die Einsatzfähigkeit dar. Der Krankenstand ist hoch. Die Zuwanderung stellt an die ausgedünnten Dienststellen weitere Herausforderungen.

Der Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG) DpolGgeht auf Gegenkurs zur Landesregierung, unterstützt einen Grenzzaun gegen anhaltende Zuwanderung: „Kosten und Aufwand wären zwar immens“, so Landeschef Peter Neumann, „die Entwicklung muss aber gestoppt werden.“ Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht ihre Kollegen in der Mark vor einer „nicht mehr lösbaren Aufgabe“ (die PAZ berichtete). Dienstfreie Tage und Wochenenden sind laut GdP zur Seltenheit geworden, Grenz- und Einbruchskriminalität ließen sich kaum noch bewältigen.

Auch außerhalb der Polizeigewerkschaften wird nun der Ruf laut, Beamte wenigstens von den Verwaltungsaufgaben zu entbinden, damit sich die Polizei ihren eigentlichen Aufgaben widmen könne.

SG paz2015-44

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Der Notruf einer Polizistin…»ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

Posted by deutschelobby - 19/10/2015


Stefan Schubert

Tania Kambouri ist eine mutige Frau, nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen, mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten. Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.

 

»Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten.

Die Beamtin, mit griechischen Wurzeln, schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen, sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt, bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge.

Bereits mehrfach wurde sie im Dienst verletzt, an vorderster Front beteiligt, oft junge muslimische Männer. Verleugnete Realitäten auszusprechen, ruft natürlich umgehend den politisch korrekten Tugendwächter in Person des Jakob Augstein auf den Plan. Arrogant und abgehoben, wie man den Millionenerben als Dauergast der Talkshows kennt, greift der Spiegel-Kolumnist die mutige Polizistin an und wirft ihr unverschämterweise vor, ihren Migrationshintergrund für ihr Buch auszunutzen. So eine abenteuerliche Argumentation unwidersprochen verbreiten zu können, ist wohl nur im Maischberger-Staatsfernsehen möglich.

Das ärgerliche für den Linkspopulisten ist offensichtlich, die griechischen Vorfahren der Beamtin führen Augsteins stets wiederholtes Vorgehen, über jeden und alles was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, seine Nazi-Keule zu schwingen, ad absurdum. Rettend sprang dem Spiegel-Erben sogleich seine Busenfreundin Renate Künast zur Seite, die wirkte, als ob sie vor der Sendung zu viel Hanf ihres Vorsitzenden konsumiert hätte. Sie entgegnete Frau Kambouris Schilderungen, über Respektlosigkeit und Gewalt muslimischer Männer mit einer Forderung an alle Polizisten, die selbst für eine Grüne-Politikerin nur noch als bizarr zu bezeichnen ist. Die Polizisten sollten sich gefälligst die Schuhe ausziehen, bevor sie die Wohnungen von Muslimen betreten.

Soviel Weltfremdheit ist man zwar von unseren politischen Eliten gewohnt, lässt einen zunächst aber doch sprachlos zurück. Wenn die Polizei per Notruf zu der Wohnung einer türkischen Familie gerufen wird, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Frau oder Tochter werden geschlagen, angeschrien und in der Raserei mit dem Tode bedroht. Solche Einsätze sind Routine in Deutschlands Städten. Die männlichen Angehörigen stehen meist ihrer Mutter und Schwestern nicht bei, sondern im Gegenteil, sie unterstützen das Patriarchat des Oberhauptes. Während die Polizisten mit Sirene zum Einsatzort rasen, um schlimmeres zu verhindern, sollen sie demnach an der Wohnungstür stoppen, um sich ihre Schuhe auszuziehen.

Schade, dass es nicht möglich ist, Augstein und Künast an ihren Talkshow-Stühlen zu fixieren und ihnen die 224 Seiten von Deutschland im Blaulicht in aller Ruhe vorzulesen: Waffenstarrende arabische Familien-Clans beherrschen dort ganze Stadtteile, Polizisten werden beleidigt, bespuckt und geschlagen, einfach aus dem Grund, weil sie Polizisten sind und sich obendrein erdreistet haben, die männlichen Testosteron-Bomben auf Recht und Gesetz hinzuweisen.

Alptraumhafte Zustände, die in vielen Stadtteilen Deutschlands Realität sind, natürlich nicht in den Vierteln, wo Millionen-Erben residieren. Obwohl Tania Kambouri weiß, dass sie sich damit noch angreifbarer macht, fordert sie»ernsthafte Sanktionen« von Geldstrafen bis zum Gefängnis und der Streichung sämtlicher Sozialhilfe, von denen die meisten ihrer Klientel sich den Lebensunterhalt bezahlen lassen. Sie sieht »die Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe« und auch den Augsteins dieser Republik schreibt sie passende Wörter in deren Poesiealbum: Diese seien »sozialromantische Anhänger eines unkritischen Multikulti«.

Die Realitäten des Buches Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizisten sind schmerzhaft, gerade für Talkshow-Gäste, die in ihrem eigenen linken Paralleluniversum leben. Das Buch möchte die Autorin als einen Weckruf verstanden wissen. Und dies ist ihr gelungen. Es ist ein mutiges Buch, welches besonders bei ihren Vorgesetzten im Innenministerium NRWs keine Jubelstürme ausgelöst haben dürfte, denn es belegt das Scheitern der Politik, die tabuisiert und die Polizei nicht nur im Stich lässt, sondern obendrein mit politisch korrekten Dienstanweisungen gängelt.

Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden, »ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-notruf-einer-polizistin.html

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Invasoren überfordern Polizei-Arbeit

Posted by deutschelobby - 16/10/2015


Der Polizei macht die Flüchtlingskrise zu schaffen.

Nun hat auch die Krone berichtet, wovor die Freiheitlichen schon lange gewarnt. Aufgrund des Flüchtlingsansturms leidet die reguläre Arbeit der Polizei. Was das Bundesländ Kärnten betrifft, wird sogar schon von einem Personalnotstand gesprochen weil immer wieder Polizisten an die Grenze beordert werden.

Vor allem die Einsatzgruppen würden beinahe rund um die Uhr in Rufbereitschaft stehen, außerdem ist von finanziellen Einbußen die Rede, die Beamte zu tragen hätten. Sogar der reguläre Betrieb sei nur noch mit großen Abstrichen aufrecht zu erhalten. Alle Gewerkschaftsfraktionen haben Alarm geschlagen. Bei den Dienstzuteilungen herrsche überdies Chaos: „Als die ersten Beamten an die Grenze kamen, hatten sie während ihrer 14- Stunden- Schicht weder Toilette, Wasser noch Verpflegung. Jetzt können sie wenigstens wegfahren, um zu essen“, zitiert die Krone einen Gewerkschafter. „Und nach fast drei Wochen passt auch die Ausrüstung halbwegs.“ Die Polizeiführung wiederum meint, es sei alles in Ordnung.

Auch in Deutschland eskaliert Flüchtlingskrise

In Deutschland haben es Polizisten noch schwieriger.

Nicht nur, dass sie dort die Flüchtlinge in den Griff bekommen müssen, wird der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung immer massiver.

Um nur einen Artikel von vielen zu erwähnen: Welt.de berichtet samt einem Video von aufgebrachten Demonstranten, die lautstark „Wir sind das Volk“ rufen.  Allerdings wird im Beitrag nicht unerwähnt gelassen, dass sich unter den Bürgern freilich „Neonazis“ und „Rechtsextreme“ befunden hätten……..

————————–

https://www.unzensuriert.at/content/0018973-Fluechtlinge-ueberfordern-Polizei-Arbeit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Achtung: Polizei droht Entlassungen von deutschen Mitarbeitern und Austausch gegen bereits geschulte ausländische „Polizei-Kräfte“….besonders aus dem Bereich der Immigranten…es sollen sich um mindestens 115.000 Austausch-„Polizisten“ handeln….

Posted by deutschelobby - 26/12/2014


Jo Conrad erklärt diese Hinweise

im folgenden Video ab der Minute 11:50

poli

 

 

sowie bei den „Tagesenergien“ ab der Minute 13:00 noch ausführlicher

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Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Posted by deutschelobby - 16/04/2014


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

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Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

Protest-gegen-Neonazi-Demo-in-Luebeck

Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

„Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur „Kalle“, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. „Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt“, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche „schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden“.

Gewalt-gegen-Polizeibeamte-2-

Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

Polizei-wirbt-in-Moschee-fuer-ihren-Beruf

Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der „Welt“.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus“, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die „Sozialromantik“ in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.“

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die „Welt“ hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.“Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an“, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne „nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: „Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.“

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. „Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können“, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der „Welt“.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: „Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert“, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: „Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.“ Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als „Rassist“ beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. „Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon“, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. „Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße“, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. „Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann“, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: „Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.“

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt „pure Aggression“ entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich „pure Aggression“ und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen „fehlenden Rückhalt“ in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

„Dafür wird man ja bezahlt“

 

„Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu“, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: „Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

 

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Migrantengewalt: Leserbrief in “Deutsche Polizei”

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


 

 

es lohnt sich die monatlichen pdf-Ausgaben der Deutschen-Polizei anzuschauen. Dort steht direkt von Polizisten vermittelt, deren eigene Erfahrungen. Nicht nur bei Immigranten, explizit Moslems und Türken, sondern auch gegen Linksradikale und allgemeinen juristischen und politischen

Verrat an Beamten und Bürgern…….

Allerdings wird in den Magazinen auch erwähnt, dass es keine deutschen Beamten sein dürfen, die etwas gegen Immigranten und Asylanten schreiben dürfen. In unserem u.a. Beispiel handelt es sich um eine Griechin. Sie wurde als Griechin geboren, hat ausschließlich griechische Wurzeln und kann deswegen nicht aufgrund eines Stück Papiers als Deutsche bezeichnet werden. Erst ihre Ur -enkel hätten diese Ehre.

Zurück zum Ernst der Lage: tatsächlich traut sich kein deutsch geborener Beamte, seine Meinung offen auszusprechen/schreiben…..das allein zeigt den tatsächlichen Ernst der Lage…….sie müssen auf eine Ausländerin warten, die auch in ihrem Sinne den Mund aufmacht…..

migrantengewalt

 

Die Gewerkschaftszeitschrift “Deutsche Polizei” veröffentlichte in ihrer Oktober-Ausgabe eine Titelstory zum Thema “Islamische Friedensrichter – Paralleljustiz in Deutschland?” (wir berichteten). Daraufhin schrieb eine griechisch-stämmige Bochumer Polizeibeamtin einen schonungslosen Leserbrief an die Zeitschrift zum Thema Migrantengewalt, den wir nachfolgend in voller Länge dokumentieren.

 

Sie schreibt:

 


 

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

 

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen
Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.

 

Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

 

Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.

 

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.

 

Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.

 

Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle. Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen.

 

Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.

 

Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.

 

Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar. Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.

 

Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.

 

Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.

 

Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.

 

Tania Kambouri, per E-Mail

migrantengewalt2

 


Soweit der Leserbrief, der in der November-Ausgabe von “Deutsche Polizei” auf S. 2-3 erschien. Lesenswert dazu auch die Reaktionen darauf in der Januarausgabe der Zeitschrift: “Aus der Seele Geschrieben” auf Seite 22 im Heft (PDF Seite 24). Der Leserbrief sollte angeblich auch in der Bildzeitung veröffentlicht werden, wie auf Seite 25 zu lesen ist, dies wurde aber zum Schutz der Polizistin wieder verworfen.

 

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Berliner Polizei zieht Warnvideo zum Taschendiebstahl zurück….Türken und Linke schrien Zeter und Mordio

Posted by deutschelobby - 21/12/2013


 

Blonde Täter korrekt

Die Berliner Polizei hat ein sehr gutes Kurzvideo zurückgezogen, mit dem in U-Bahnen vor trickdiebe-taschendiebeTaschendieben gewarnt wurde. Das rund einminütige Video zeigte Originalaufnahmen von drei Taschendiebstählen aus einer Überwachungskamera. Interessant zu sehen war insbesondere, wie zwei Täterinnen den Vorgang des Diebstahls mit einem losen Tuch oder Kleidungsstück so abdecken, dass niemand ihre Hände sieht, die nach der Geldbörse des Opfers greifen. Wer die lehrreichen Szenen gesehen hat, kann dadurch vielleicht auch eher bemerken, wenn ein Diebstahl in seiner Nähe passiert, das Opfer warnen oder als Zeuge dienen.

Linke und Türken
führen Beamte
am Nasenring vor

Auf dem Video waren die Gesichter zweier Täterinnen und eines Täters – dieser stahl einer alten Frau in einem Supermarkt das Portemonnaie aus ihrer Einkaufstasche – unkenntlich gemacht. Man konnte jedoch vom übrigen Aussehen her vermuten, dass es sich bei den Dieben um Ausländer oder Personen mit Immigrationshintergrund handelte.

Sofort begannen deshalb türkische Verbandsvertreter zu zetern. Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) forderte das sofortige Abschalten des Kurzfilms. Die Berliner Polizei stelle damit „Menschen nicht-deutscher Herkunft unter Generalverdacht“, behauptete Ayse Demir vom TBB. Eine „klischeehafte Darstellung“ und ein „einseitiges Täterbild“ könnten „nicht hingenommen“ werden, erklärte sie, obzwar es sich auf dem Video um echte Taschendiebe handelte und ausländische Taschendiebe in großer Zahl in Berlin einfallen. Die Berliner Polizei muss inzwischen schon rumänische Polizisten als Berater und Helfer gegen das Heer von Dieben aus Rumänien einsetzen.

Wie der Bund Deutscher Kriminalbeamter erklärte, lag der Anteil Nichtdeutscher unter den ermittelten Tatverdächtigen bei Taschendiebstahl in Berlin im Jahr 2012 bei 74 Prozent. Doch laut TBB war das Video „diskriminierend“. Ähnlich äußerte sich Hakan Tas von der Partei „Die Linke“ und Benedikt Lux von den Grünen. Banan Cayram von den Grünen erklärte die „interkulturelle Öffnung“ der Polizei für gescheitert.

Weder vom CDU-Innensenator noch einem CDU-Abgeordneten war etwas zur Unterstützung der Polizei zu hören. Wie diese mitteilte, wird künftig nur noch ein Video gezeigt, in dem deutsche Polizisten die Taschendiebe spielen. „Die Taschendiebe sind jetzt blond“, schrieb die „Berliner Zeitung“ sarkastisch. 

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Kleine Frage am Rande: warum geben die entsprechenden Stellen nach irgendwelchen linken oder türkischen Protesten gleich auf und winseln „sinngemäß“ um Verzeihung…..

Warum nicht einfach sagen: „NEIN! So ist es, so bleibt es“! Sie können jederzeit protestieren, aber wir ändern nichts……..

Warum kann nicht einmal die Polizei, die genau weiss wer die Täter sind, endlich mal standhaft sein?

Lass sie doch schreien, sie hören schon wieder auf, wenn es langweilig wird…….wenn nicht: auch egal! Was wahr ist muss wahr bleiben…..

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Deutsche Polizisten sind am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit

Posted by deutschelobby - 27/11/2013


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Deutsche Polizisten fühlen sich im Stich gelassen.

Die deutsche Polizei ist am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit. Besonders schlimm ist es im rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW). Selbstmorde häufen sich, die Scheidungsrate bei den dortigen Bediensteten im Polizeidienst explodierte in den letzten Jahren. Seit dort der SPD-Innenminister Ralf Jäger sein Unwesen treibt, macht sich Frust in den Reihen der Polizei breit. Personalabbau, ideologische Experimente, polizeifeindliche Medien, Kompetenzentzug und fehlende politische Rückendeckung tun ein Übriges dazu, dass immer mehr Polizisten regelrecht „ausbrennen“ und ihren Dienst nur mehr „automatisch“ vollziehen.

Der Leserbrief eines NRW-Polizisten an die Internet-Plattform Politcally Incorrect offenbart die Desillusionierung, die in den Reihen der Polizei bereits um sich gegriffen hat. Man fühlt sich von den Vorgesetzten und der Politik einfach total im Stich gelassen.

Sinnlose Verfahrensschritte behindern die Polizeiarbeit

Durch sinnlose Verfahrensschritte, die lediglich Straftäter schützen, wird erfolgreich verhindert, dass die Polizeiarbeit im Sinne von Recht und Ordnung effizient durchgeführt werden kann, wie etwa ein von diesem NRW-Polizisten geschilderter Einsatz zeigt:

Heute muss der betrunkene Randalierer erstmal zwingend dem Polizeiarzt vorgestellt werden, damit dieser die erforderliche „Haftfähigkeit“ bescheinigen kann. Das heißt, wenn der Polizeiarzt überhaupt zu erreichen ist. Die Sanistellen der Behörden sind nämlich auch vom personellen Verfall betroffen. Wenn der Polizeiarzt also da ist oder die Leitstelle irgendeinen anderen Vertragsarzt aus dem Bett klingeln konnte, hat man nach einer halben oder ganzen Stunde endlich die Haftfähigkeitsbescheinigung. Jetzt fährt man mit dem Aspiranten aber keineswegs sofort ins Polizeigewahrsam. Heutzutage fährt man erstmal zu einem Richter. Der muss nämlich jetzt die Ingewahrsamnahme anordnen. Wenn man endlich beim zuständigen Richter angekommen ist und der Besoffene da auf dem Stuhl sitzt und vor sich hin brabbelt, sagt der Richter: „Was wollen sie denn, der ist doch friedlich“ – und verweigert die Einweisung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014427-Deutsche-Polizisten-sind-am-Ende-ihrer-dienstlichen-Belastbarkeit

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TAFTA – (alp)-traumhafte US-Ver­häl­tnis­se hier in Europa

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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TAFTA, für alle, die es immer noch nicht begriffen haben wie die Volks- und Lan­des­ver­räter in den Parlamenten der BRiD und der restlichen EUdSSR, bedeutet die Übernahme Europas durch die USA.

Mit TAFTA werden wir über kurz oder lang alles das haben, was die US-Bür­ger schon seit Jahren ertragen müssen. Wann aber wehren sie sich endlich gegen die Über­griffe von Totschlägern in Polizeiuniform?

Wenn diese durchgekallten, stiernackigen, hirn­lo­sen Bru­ta­los alle totgeschlagen haben, dürfte es zu spät sein.

Wenn man so etwas sieht wie im Video – das ist kein Einzelfall, sondern die Regel beim “Freund” – kann man verstehen, dass die US-Politik die Waffen der Bewohner einsammeln will, denn die Gefahr, dass sich die Bür­ger gegen kriminelle Polizei-Amokläufer zur Wehr zu setzen, dürfte von Tag zu Tag steigen.

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VSA (USA)……das gibt es doch bei uns nicht, hier im deutschsprachigen Raum……denken viele…..halt die gehirnverknoteten System-Züchtlinge

Es gibt es! Tag für Tag! Auch gegen Kinder, alte Leute…..sogar gegen Behinderte……ohne Bedenken der bewaffneten Uniformierten….sie führen ja nur Befehle aus….müssen ja auch leben, so denken und entschuldigen sie sich selber…….deshalb schrecken sie vor Mord und Totschlag nicht zurück…egal ob der angeblich Beklagte völlig unschuldig ist oder nicht…….Hauptsache die Anweisung kommt von „oben“………es mag Ausnahmen geben, Polizisten mit Charakter, keine Frage. Aber eben nur Ausnahmen……der Rest will ja leben….egal ob sie euch deswegen erschlagen müssen……

es ist Realität…jetzt und stets steigend in der kommenden Zeit…..

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Auskunft verweigert…Berliner Polizei verschweigt, wer sie schlägt

Posted by deutschelobby - 12/09/2013


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Die Polizei….nur noch eine Hampel-Truppe vor türkischen Gewalttätern?donald_polizist

Am 30. August gab die Berliner Polizeipressestelle die Meldung heraus: „Streifenwagenbesatzung angegriffen“. In Neukölln. Ein 26-jähriger BMW-Fahrer habe sich über ein langsam fahrendes Polizeiauto geärgert. Durch sein Autofenster habe er die Polizisten angeschrieen, sie sollten schneller fahren. Er fuhr vor das Polizeiauto, stoppte dann. Der BMW-Fahrer oder sein Beifahrer schlug einer Polizistin ins Gesicht. In der Meldung heißt es auch: „Während des Einsatzes entstand eine Menschentraube von rund 70 Personen, die das Geschehen verfolgte. Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe.“

Keine Silbe stand in der langen Meldung über die Herkunft der Täter. Wer Berlin kennt, konnte aus der Kombination von Neukölln, BMW und Tatablauf schon vermuten, dass es sich bei ihnen um Türken oder Araber gehandelt hat. Um Gewissheit zu erlangen, bat der PAZ-Autor bei der Polizeipressestelle um Auskunft und drückte zugleich sein Beileid für die verletzte Polizistin aus. Zurück kam nur die kurz angebundene Antwort von Kriminalhauptkommissar Martin Dams: „Zu Nationalitäten erteilen wir keine Auskünfte.“

Kurz darauf meldeten Medien, was der „politisch korrekte“ Kommissar geheim halten wollte: Die Tatverdächtigen heißen Bahadir Ö. (Bahadir heißt auf Türkisch „der Mutige“), der Beifahrer Ilyas. Die „Berliner Zeitung“ schrieb zudem: „Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.“

Die Berliner Polizei verschweigt relevante Fakten systematisch. Am 5. September etwa meldete sie: „Mann fuhr in Menschengruppe.“ „Zwei Personengruppen“ seien in Neukölln miteinander in Streit geraten. Ein Mann sei dann mit einem Auto „direkt in die gegnerische Gruppe“ gerast. Keine Silbe davon, dass es sich um zwei streitende serbische Großfamilien handelte. Dabei ermittelt sogar die Mordkommission.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

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Einbrecher fotografieren sich selbst

Posted by deutschelobby - 10/09/2013


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ESSEN. Moderne Technik ist für Kriminelle nicht nur verlockend, sondern kann ganz leicht auch zur Falle werden. In Essen haben zwei Einbrecher ungewollt ein Foto an den rechtmäßigen Besitzer verschickt – und werden jetzt öffentlich gesucht.

Wer kennt diese Männer? Foto: Polizei Recklinghausen

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Die beiden waren Ende Juni in ein Haus in Essen eingebrochen und hatten unter anderem ein Laptop geklaut. Was die beiden aber nicht wussten: Der Besitzer hat seinen Computer so eingestellt, dass dieser Daten automatisch mit seinem Handy abgleicht.

Das kam der Polizei gerade recht, denn somit hat sie auf bequeme Art und Weise ein Fahndungsfoto erhalten. Die Einbrecher nämlich haben den Computer wohl ausprobiert und dabei auch ein Foto von sich gemacht. Sie wussten aber nicht, dass der Rechner das auch direkt an den rechtmäßigen Besitzer geschickt hat.

Das Ende vom Lied: Die Polizei fahndet jetzt nach den beiden. Wer Hinweise zu den Männern geben kann, soll sich unter Tel. 0201/829-0 melden.

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http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/nachrichten/region/Fahndung-Einbrecher-fotografieren-sich-selbst;art999,1103663

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Deutschland: Wenn die Polizei nicht mehr kommt….Geld wird in Milliarden-Höhe zur Ausbildung der Polizei in Fremd-Ländern gesteckt

Posted by deutschelobby - 25/08/2013


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Lest und/oder hört, was mit eurer Sicherheit geschieht……..

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ln Deutschland gibt es nur noch die Illusion von Sicherheit. Sie ist uns einfach zu teuer. Lesen Sie die Fakten. Dafür finanzieren wir lieber mit Millionen Euro afghanische Polizisten am Hindukusch.

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medien, audio

Als vor wenigen Tagen in Bremen Mitglieder der orientalischen Großfamilie Miri einen Trupp Bauarbeiter mit Messern angriffen, da reagierte das Ordnungsamt mit einer interessanten Ansprache. Dessen Leiterin, Annemarie Czichon, nahm die Großfamilie Miri in Schutz. Von den rund 2600 in Bremen lebenden Miri ist mindestens jeder zweite wegen schwerer Straftaten im Polizeicomputer erfasst. Und nun haben sie mit Messern Bauarbeiter angegriffen und diese schwerverletzt. Die Bauarbeiter können nur noch unter Polizeischutz arbeiten, hielten eine Mahnwache für ihre verletzten Kollegen ab. Und da kam die Leiterin des Ordnungsamtes und sagte, die polizeibekannte gewalttätige orientalische Großfamilie dürfe nicht vorverurteilt werden. Die anderen Straftaten der Miris seien ja in anderen Stadtvierteln erfolgt. Die Bauarbeiter sollten sich jetzt verständnisvoll zeigen. Die anwesenden Polizisten schüttelten nach Medienberichten verständnislos den Kopf. Doch die Bremer Bauarbeiter können froh sein, dass für sie überhaupt noch Polizisten zum Schutz vor zugewanderten Kriminellen abgestellt werden. In anderen Regionen Deutschlands zieht sich die Polizei aus Kostengründen einfach zurück und überlässt den Kriminellen die Straße.

Die Polizei soll öfter wegschauen

Nehmen wir nur Nordrhein-Westfalen. Da ist für Sicherheit und Polizei jetzt kein Geld mehr vorhanden. Also müssen die Polizeipräsidenten Pläne für »Arbeitsverdichtung«
erstellen und typische Aufgaben der Polizei streichen. Nun wird allen Ernstes darüber diskutiert, dass die Polizei bei bestimmten Straftaten ganz offiziell wegschauen und nicht mehr eingreifen soll. Die vertrauliche Liste mit 33 Punkten wurde in mehreren Regionalzeitungen veröffentlicht – zum Schock der Bürger. Bei häuslicher Gewalt, so der Plan, kommt künftig die Polizei nicht
mehr. In der Zeitung WAZ steht direkt neben dem Artikel, in dem darüber berichtet wird, folgender Bericht: »Für eine 19 Jahre alte Frau kam bei einer Familientragödie am Mittwochabend in Essen-Frohnhausen jede Hilfe zu spät: Sie wurde erschossen, möglicherweise von ihrem Vater. Ihre Mutter wurde in derselben Wohnung lebensgefährlich verletzt. Unter dringendem Tatverdacht steht der 51 Jahre alte Vater und Ehemann der Opfer, der aus der Türkei stammt. Der Hauptverdächtige ist für die Polizei kein Unbekannter: Nach mehreren Fällen häuslicher Gewalt in der Familie in der jüngeren Vergangenheit hatten ihm die Ordnungshüter bereits Hausverbot erteilt.« Auch bei Ruhestörungen ruft man in NRW das Polizeirevier künftig möglicherweise vergeblich an. In der Zeitung WAZ heißt es in der Online-Ausgabe unter einem entsprechenden Artikel im Kommentarbereich: Wenn die Polizei gerufen wird, kommt die Polizei nicht. Wenn jemand mitten in der Woche nachts um zwei stundenlang lautstark den Aufstieg seines Vereins an der Playstation feiern muss, bekommt man von der Polizei die Aufforderung, sich bitte an das Ordnungsamt zu wenden. Und das schon seit Jahren! Und meldet man Gewalt in der Nachbarschaft, dann wartet man, und wartet, und wartet… Gehen Sie ruhig zu Bett, es wird eh keiner kommen. Das Schnellste, was ich bisher erlebt habe, war dass nach etwa vier Stunden, als Jugendliche hier in der Straße an Autos randalierten, die Polizei eintraf. Ich hab schon lange aufgehört, die Polizei zu rufen und mein Vertrauen in sie zu verschwenden. Aber nun will ich mal still sein, denn solche Meinungen werden hier ja am laufenden Bande zensiert. Die Polizei soll in NRW auch keine Schwertransporte mehr begleiten, keine Flughäfen mehr sichern, keine Alkoholkontrollen mehr durchführen und keine Bürgerberatungen mehr zum Thema Sicherheit anbieten. Auch der Objektschutz – etwa von jüdischen Einrichtungen – soll aus Kostengründen wegfallen. Der grüne Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, forciert in einem internen Dokument zudem, dass die Polizei auch bei Verkehrsunfällen nicht mehr kommen soll. Die Schäden sollen die Betroffenen laut Wimber künftig selbst regeln. Also Vorsicht in Nordrhein-Westfalen.

Polizeifahrzeuge nicht mehr versichert

In Baden-Württemberg sollte man jetzt um jedes Polizeifahrzeug einen großen Bogen machen. Denn aus Kostengründen sind sie landesweit nicht mehr versichert. Verursachen Polizeifahrzeuge einen Unfall, dann gibt es keine Versicherung mehr, die dafür aufkommt. Dann muss man sich an die hoch verschuldete Landeskasse wenden und hoffen, dass der Schaden irgendwann aus Steuermitteln reguliert wird. Viele Bürger wissen das nicht. Sie wissen auch nicht, dass in Revieren wie etwa Karlsruhe die Polizisten dazu angehalten sind, die Polizeifahrzeuge wirklich nur noch im Notfall zu
nutzen – aus Kostengründen. In Hannover wurde bei den Schießübungen der Polizisten die Munition gestrichen. In Berlin ist es noch verheerender. Dort werden viele Straftaten aus Kostengründen nicht mehr verfolgt. Und jetzt werden auch noch 200 Stellen bei der Justiz gestrichen. Das Geld wird gebraucht, um inhaftierten Straftätern Haftentschädigung für marode Zellen zahlen zu können. Die Berliner Haftanstalt Moabit wurde beispielsweise in den 1880er-Jahren gebaut. Nicht einmal die Einschusslöcher des Zweiten Weltkriegs im Mauerwerkwurden saniert. Und für jeden Häftling gibt es nur 5,9 Quadratmeter Platz. Die Zustände sind nach der Rechtsprechung menschenunwürdig. Also müssen die Häftlinge entschädigt und Stellen im Justizapparat gestrichen werden, um Geld aufzutreiben.

Gute Zeiten für Straftäter

Die Berliner Polizei darf bei Straftaten ja ohnehin schon seit Wochen nicht mehr allen Spuren nachgehen. DNA-Proben etwa dürfen aus Kostengründen nur noch bei schwersten Straftaten begutachtet werden. Mit der Bearbeitung kommen die 482 Mitarbeiter in der Fachabteilung des Landes-kriminalamts (LKA) schon lange nicht mehr hinterher. 2012 blieben gut zehn Prozent der Anträge liegen. Derzeit warten laut Polizei rund 9000 DNA-Spuren in Berlin auf Auswertung, bei den Werkstofftechnikern liegen 2000 unbearbeitete Anträge. Und in
der Daktyloskopie, wo Finger-, Hand- und Fußspuren untersucht werden, gibt es 7200 offene Vorgänge. Die Folgen so eines Bearbeitungsstaus: Ermittlungen stocken. Täter können sich in Ruhe aus dem Staub machen. Opfer warten auf Ergebnisse. Der Polizei bleibt nichts anderes übrig, als ihre Arbeit der Situation anzupassen. Dass schon lange Rangfolgen bei der Auswer-
tung der Spuren festgelegt werden, ist ein offenes Geheimnis. Bearbeitet werden nur noch Morde und Sexualdelikte. Die Misere ist dem Innensenator ebenso bekannt wie dem Polizeipräsidenten. Die Situation sei nicht befriedigend, doch Lösungen gibt es nicht. Die Behörde hat halt kein Geld.

Wer nun glaubt, es sei kein Geld für Sicherheit vorhanden, der sollte einmal die Broschüre mit dem Titel »Deutsches Engagement beim Polizeiaufbau in Afghanistan« zur Hand nehmen. Herausgegeben wird sie vom Auswärtigen Amt und vom Berliner Bundesinnenministerium. Die deutschen Steuerzahler überweisen nach diesen Angaben jedes Jahr 77 Millionen Euro für die Ausbildung von Polizisten in Afghanistan. Nein, das ist nicht die Gesamtsumme der jährlichen deutschen Finanzmittel für Sicherheit in Afghanistan – das sind mit 470 Millionen Euro pro Jahr fast eine halbe Milliarde Euro. Während also Polizisten in Deutschland zu Fuß gehen müssen, Polizeifahrzeuge nicht mehr versichert sind, kriminaltechnische Untersuchungen nicht mehr finanziert werden können und Straftäter wegen nicht zumutbarer Haftbedingungen entschädigt werden müssen, schicken wir Jahr für Jahr kaum zu fassende Geldsummen in ein orientalisches Land. Die Folge? Die Sicherheit in Deutschland hat sich spürbar verschlechtert. Das Risiko, in Deutschland Opfer einer Straftat zu werden, steigt von Monat zu Monat.

Steuergelder versickern in Afghanistan

Und in Afghanistan hat sich an der Sicherheitslage durch die deutsche Polizeiausbildung nichts verändert. Denn die Gelder sind in den korrupten afghanischen Kanälen versickert. Sie halten das für eine populistische Aussage? Sie stammt allerdings vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Der hat ein Arbeitspapier »Polizeiausbildung in Afghanistan« veröffentlicht. Und danach verschlechtert sich die Sicherheitslage im Land von Jahr zu Jahr – trotz der von den Deutschen finanzierten Polizeiausbildung. Die von uns Steuerzahlern überwiesenen Gelder versickern dort einfach. Jene, die jetzt in Deutschland Opfer von Straftaten werden und nicht mehr auf die Polizei zählen können, müssen dafür offenkundig Verständnis haben. Denn Deutschlands  Sicherheit, so unsere Politiker, muss ja angeblich am Hindukusch verteidigt werden. Nachfolgend noch ein satirischer Hinweis, wie das Einbruchsopfer Günter F. mit dieser Situation in Deutschland umgegangen ist: Günter F., ein älterer Herr, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen. Günter F. öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen. Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: »Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.« Der Polizist sagte: »Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei ihnen vorbei.« Günter F. sagte: »Okay.« Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an. »Hallo, ich habe eben gerade bei ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus dem Carport stehlen.

Sie brauchen sich nicht mehr zu beieilen, ich habe beide erschossen.« Und legte auf. Keine fünf Minuten später trafen sechs Einsatzwagen der Polizei, ein Sonderein-satz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden festgenommen. Einer der Polizisten sagte dann zu Günter F.: »Sie haben doch gesagt, sie hätten die Einbrecher erschossen!« Günter antwortete: »Und sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

 

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Wegen „EU“: Politik entzieht den Deutschen den Schutz auf Leben und Ordnung…….

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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Während Politiker wie selbstverständlich Milliarden Euro Steuergelder zur Rettung südeuropäischer Pleitestaaten auf den Spieltisch schieben, müssen die Menschen einen hohen Preis bezahlen.

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German Police Patrol car in new blue-silver li...

Wegen der katastrophalen Haushaltslage in der Bundeshauptstadt Berlin müssen Polizisten dort jetzt ihre neu angeschafften schusssicheren Westen zurückgeben. Nein, das ist kein verspäteter schlechter Aprilscherz. In einem internen Rundschreiben der Polizei heißt es: »Der Haushaltslage geschuldet, ist eine >Mannausstattung< mit ballistischen Unterziehschutzwesten nicht realisierbar.« In den letzten Wochen hatte die Behörde 1590 schusssichere Westen gekauft. Eine gute Schutzweste kostet bis zu 1300 Euro. Doch bezahlen kann man sie nicht. Es kommt aber noch verheerender: Die Behörde fordert jetzt auch getragene Schutzwesten zurück. Sie sollen versteigert werden, um Geld in die Kassen zu bringen.

Rationiertes Benzin für die Polizei

Vielleicht kopieren die Berliner aus der Not heraus eine Neuerung in Griechenland. Dort werden Polizisten jetzt vermietet: Die Athener Regierung vermietet von sofort an Polizeifahrzeuge und Polizisten. Die Dienstleistung kostet dreißig Euro pro Stunde. Die Polizisten können etwa von Touristen als Sicherheitskräfte gemietet werden, um sich gegen die wachsende Zahl von Raubüberfällen zu schützen. Zurück nach Deutschland. In Hamburg sollen die Staatsanwälte weniger Straftaten verfolgen.

Sie haben auch hier richtig gelesen: Aus Kostengründen wird in Hamburg das Personal bei den Staatsanwaltschaften drastisch reduziert. Die Staatsanwaltschaft kann dann die von der Polizei ermittelten Delikte nicht mehr
abarbeiten. In der Folge werden Straftäter wegen langer Verfahrensdauer nicht mehr angeklagt. Und die Politik kann dann zynisch behaupten, es gebe immer weniger verurteilte Straftäter.

Man muss dazu wissen, dass die Zeiten für Kriminelle in Hamburg ohnehin schon gut sind. Weil bei der Hamburger Polizei immer mehr Stellen gestrichen werden, ist der Erkennungsdienst kaum noch besetzt. Fingerabdrücke
werden nur noch selten genommen, Wie-derholungs- oder Mehrfachtäter werden nicht mehr entdeckt. Und jetzt wird auch noch der Gefangenentransport der Justiz-vollzugsanstalten abgeschafft.

Den sollen künftig ganz normale Streifenwagen übernehmen. Dummerweise hat man dabei vergessen, dass seit Mai 2011 in ganz Deutschland aus Kostengründen Benzin und Diesel für Polizeifahrzeuge kontingentiert sind. Es gibt bestimmte Vorgaben. Und wenn der genehmigte Sprit verfahren ist, dann müssen die Streifenwagen eben stehen bleiben. Denn es wird bundesweit ganz dringend viel Geld gebraucht.

Für wirklich wichtige Aufgaben. In Hamburg wurden beispielsweise für den dortigen Hafen gigantische Umbaupläne in Auftrag gegeben. Doch zwischen den eingegangenen Verpflichtungen und den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln klafft eine Lücke von einer halben Milliarde Euro. Haften müssen dafür jetzt
wohl mal wieder die Steuerzahler. Und deshalb werden Stellen von Staatsanwälten und Polizisten gestrichen.

Und der Notruf an der Hafenkante bleibt jetzt halt immer öfter unbeantwortet.

Nicht nur dort…………………………

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

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Polizeikontrolle – Wie schütze ich mich vor illegaler Durchsuchung

Posted by deutschelobby - 07/08/2013


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ha polizei

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Für den Betroffenen ist es extrem wichtig auf legale und friedliche weise Widerstand zu leisten. Durch genaue Kenntnis der geltenden Gesetze ist es möglich einer willkürlichen Durchsuchung zu entgehen. Die Nachfolgenden beiden Fälle beschreiben die genaue Vorgehensweise und sollen das Rechtswissen vermitteln um wirkungsvoll Widerstand zu leisten.

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1. Fall: Die Polizei führt eine Personenkontrolle bei einem Fußgänger durch:

Bei einer Personenkontrolle ist man lediglich verpflichtet seinen Ausweis vorzuzeigen. Tut man dies nicht so können die Beamten sich auf § 163b StPO berufen, die Durchsuchung und erkennungsdienstliche Behandlung einer Verdächtigen Person. Jedoch normalerweise gilt in Bayern erst einmal das PAG (Polizeiaufgabengesetz), Artikel 13, nachdem die Polizei lediglich berechtigt ist die Identität einer Person festzustellen (Identitätsfeststellung), mehr dürfen die Beamten nicht!!!

hund-polizeikontrolle

Da die Polizisten es jedoch gewohnt sind, es mit unwissenden Opfern zu tun zu haben wird an dieser Stelle versucht ein Einverständnis zu einer Durchsuchung zu erschleichen indem man einfach mal flapsig sagt:

Wir durchsuchen Sie jetzt!”.

Ab diesem Zeitpunkt sollte man als informierter Bürger sofort sagen

“Nein, damit bin ich nicht einverstanden!”

oder

“Nein, das dürfen Sie nicht!”

sagt man nichts, so gilt dies automatisch als Zustimmung zur Durchsuchung.

Grundsätzlich darf eine Durchsuchung nur durchgeführt werden wenn zureichende fundierte juristische Beweise vorliegen das bedeutet das man Strafmittel (Werkzeuge einer Straftat) bei sich führt. Dies würde beispielsweise bedeuten, der Polizist hat konkret das Gras gesehen das jemandem zugesteckt wurde, dann kann die Polizei nach § 102 StPO “Verdächtige Person” oder § 103 StPO “Durchsuchung einer unverdächtigen Person” eine Durchsuchung durchführen. Nicht aber wenn die Polizei nur jemanden verdächtigt Gras zu besitzen, hier spricht das Gesetz eindeutig von Beweisen, eine Durchsuchung ist unzulässig!

Anders Formuliert, redet der Polizist davon das man glasige, rote Augen hat ist dies kein Beweis! Sollte er darauf hin gegen meinen willen eine Durchsuchung durchführen oder mir gar drohen mich mit auf die Wache zu nehmen so macht er sich Strafbar gemäß den folgenden Straftatbeständen:

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– § 239 StGB Freiheitsberaubung
– § 240 StGB Nötigung, Absatz 4 Besonders schwerer Fall da Sie als Amtsinhaber ihre Befugnisse missbrauchen
– § 340 StGB Körperverletzung im Amt
– § 343 StGB Aussageerpressung
– § 344 StGB Verfolgung Unschuldiger

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Wenn man die Beamten nun mit diesem Wissen konfrontiert hat, werden diese versuchen das runter zu spielen. Sie werden versuchen dich durch lachen psychologisch unter Druck zu setzen und so etwas sagen wie

“Ja, dann probieren Sie das doch mal, Sie werden schon sehen wie wenig Sie damit erreichen.”

oder

“Glauben Sie wenn Sie zur Polizei gehen und uns anzeigen passiert was?”.

Hiervon sollte man sich nicht beeindrucken lassen, die bluffen nur. Man sollte nun auch lachen, um Sie ebenfalls zu verunsichern, und es ist wichtig das man dann betont das man bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige und Strafantrag stellt. Man muss dies bei der Staatsanwaltschaft tun, denn Staatsanwaltschaft und Polizei arbeiten getrennt voneinander, die Staatsanwaltschaft ist als einzige in der Lage ein Verfahren gegen die Polizei zu eröffnen.

Wenn ein Polizeibeamter eine Straftat begeht, so hat dies extreme Auswirkungen für ihn, da er eine Anzeige im System “Mitteilung von Strafsachen” (MiStra) bekommt, entscheidend für den Beamten ist hierbei nicht eine Verurteilung, sondern die Länge des Verfahrens, da der Beamte während das Verfahren läuft weder Gehaltserhöhungen noch Beförderungen zu erwarten hat. Polizisten werden in der Regel alle zwei Jahre Befördert, dauert das Verfahren länger als zwei Jahre kann man also davon ausgehen das dem Polizisten gehörig die Muffe geht, da dies für ihn das Karriereende bedeutet. Hat ein Beamter schon mehrere Strafanzeigen laufen so addieren sich diese, ein Aufstieg ist für ihn dann absolut unwahrscheinlich!

2. Fall: Allgemeine Verkehrskontrolle im Straßenverkehr

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Nach § 36 StVO, Absatz 5 ist es der Polizei erlaubt eine “Überprüfung auf Verkehrstüchtigkeit” vorzunehmen. Nicht erlaubt ist es ihr dagegen die “Fahrtüchtigkeit” zu prüfen, dies darf nur die Führerscheinstelle. Unzulässig sind auch Aufforderungen zu Urintests, Schweißtests (Wischtest) oder die Aufforderung zu sogenannten pathophysiologischen Untersuchungen wie “Finger zur Nase führen”-Übungen, auf einer Linie gehen oder sich mit einer Taschenlampe in die Augen leuchten zu lassen. Man sollte daher hierzu auf keinen Fall, weder aktiv noch passiv sein Einverständnis geben indem man sagt:

“Nein, damit bin ich nicht einverstanden!”.

Auch sollte man sich nicht in den Kofferraum sehen lassen, der clevere Fahrzeugführer hat Warndreieck und Verbandskasten in der Fahrgastzelle, so das er diese jederzeit zur Überprüfung aushändigen kann.

Die typische Situation ist dann, man wird des nachts von einem Streifenwagen angehalten oder kommt in eine Kontrollstelle. Nehmen wir mal an du siehst etwas fertig aus, Heuschnupfen oder so. In der Regel wird man aufgefordert das Auto zu verlassen. Wichtig ist man muss den Haltesignalen auf jeden Fall folge leisten und man ist dazu verpflichtet das Fahrzeug zu verlassen. Aber! Wird man gefragt ob man Betäubungsmittel polizeikontrollegenommen hat kann man die Aussage dazu verweigern indem man sagt:

“Dazu mache ich keine Angaben!”.

Was die ultimative Bremsung für die Polizisten bedeutet, da Sie versuchen im normalen Gespräch Dinge zu erfahren die Sie einem Als Straftat anlasten können. Selbst wenn man nur zugeben würde das man vor einigen Jahren mal einen Joint geraucht hat würde das vor dem Gesetz als Schuldeingeständnis gelten und darauf hinweisen das man auch jetzt noch Drogen konsumiert, es ist also Wichtig sich nicht selbst zu beschuldigen!

Natürlich wird der Polizist nicht locker lassen und damit drohen dich zur Blutabnahme mit auf die Wache zu nehmen. Hierbei würde er sich, wie im ersten Fall bereits erwähnt jedoch Strafbar (nach § 239, 240, 340, 343, 344 StGB) machen, wenn man sich vorher jedoch selbst beschuldigt hat dürfen Sie einen mitnehmen. Eine Blutabnahme ist eine körperliche Untersuchung nach § 81a StPO und ein so schwerwiegender Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, das darüber ein Richter entscheiden muss. Steht kein Richter zur Verfügung da möglicherweise gerade keiner im Dienst ist, so muss der Staatsanwalt benachrichtigt werden (von denen zu jeder Tageszeit einer in Bereitschaft sein muss). Der Staatsanwalt wird wiederum nach zureichenden fundierten juristischen Beweisen fragen, die der Polizei hier fehlen, da glasige, rote Augen kein Beweis sind! Um eine Maßnahme nach 81a StPO zu rechtfertigen muss man einer Tat jedoch konkret beschuldigt sein und nicht nur verdächtig, daher gilt:

“Ich versage ihnen die Mitwirkung an dieser Maßnahme!”.

Die Straftatbestände § 239, 240, 340, 343, 344 StGB sind Offizialdelikte, das heißt der Staatsanwalt muss ermitteln, ob er will oder nicht. Das bedeutet kein Polizist wird so blöd sein den Staatsanwalt überhaupt anzurufen. Die einzige Ausnahme hierbei ist, wenn man nach Alkohol riecht. Verweigert man hier noch das pusten kann man zu einem Bluttest mitgenommen werden, und wenn Sie erst einmal das Blut auf Alkohol testen finden Sie in der Regel auch den Rest!

– Fazit –

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Wenn man die Polizei durch Kenntnis der Rechtslage in die Enge drängt hat man sehr gute Chancen unbeschadet aus einer Solchen Situation herauszukommen. Haben die Beamten erst einmal erkannt das Sie es nicht mit “leichter Beute” zu tun haben werden Sie schnell aufgeben und sich ein anderes Opfer suchen. Sie denken sich, na wenn der Typ schon so viel weiß dann macht der uns nur ärger und lassen von dir ab.

Den größten Fehler den man begehen kann ist aktiv der Polizei zu zu arbeiten indem man passiv bleibt.

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“Damit bin ich nicht einverstanden!”,

“Das dürfen Sie nicht!”

“Ich versage meine Mitwirkung!”

und

“Dazu mache ich keine Angaben!”

sind die vier Sätze die man zum richtigen Zeitpunkt parat haben sollte.

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schnorrer

Mann sollte variabel auf das Gespräch eingehen, sagen die Beamten beispielsweise

“Wir machen jetzt eine Drogenkontrolle!”

so kann man antworten

“Bei mir machen Sie diese nicht!!!”.

Will der Beamte einem mit der Taschenlampe in die Augen leuchten oder ähnliches, kann man sagen:

“Nein, das ist ein physiopathologische Untersuchung, diese ist nicht Teil einer Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit nach § 36 StVO”.

Man kann Sie beispielsweise auch schocken indem man die interne Polizeidienstvorschrift zitiert, in deren Vorwort eindeutig festgelegt ist, das Generalprävention verboten ist! Die Kenntnis über solche Interna wird Sie davon überzeugen das man alles andere als ein Schlafschaf ist.

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Wenn du von der Problematik betroffen bist, sorge für die Verbreitung dieses Artikels entweder durch Verlinkung in Foren oder durch kopieren auf deinem eigenen Blog, oder durch Twitter, Facebook etc.

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Lerne deinen Text, geh die Situation mit Freunden durch, sei kein Opfer!!!
LERNE DIE PARAGRAPHEN
UND SCHLAGE SIE MIT IHREN
EIGENEN WAFFEN ZURÜCK

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brd-schwindel.org/polizeikontrolle-wie-schuetze-ich-mich-vor-illegaler-durchsuchung/

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Deutsche Opfer: die Polizei meldet………….

Posted by deutschelobby - 22/07/2013


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POL-WAF: Raubüberfall auf Frau

in Oelde,

Oelde, Bahnhofstr., 22.07.2013,

15:03 Uhr

Warendorf (ots) – Eine 44jährige Frau aus Oelde begab sich zur Tatzeit

an den Bankautomaten der

Deutschen Bank in Oelde. Zeitgleich betraten unbemerkt zwei männliche

Personen den Raum. Nachdem

die Frau ihre PIN an dem Automaten eingegeben hatte, wurde sie von einer

der Personen zur Seite gerissen

, während die andere Person einen Geldbetrag eingab und das Geld nach dem

Auswurf aus dem Schacht nahm

Während dieser Zeit wurde die Geschädigte mit Gewalt festgehalten. Weiterhin

versuchte der Täter, der die

Frau festhielt, ihr die Geldbörse zu entreißen. Bei der Gegenwehr wurde die

44jährige am rechten Unterarm verletzt.

Nach Erhalt des Geldes flüchteten die Täter aus der Bank und liefen in Richtun

g Bahnhof. Ein Passant, der sich vor

dem Bahnhof aufhielt, erkannte die Situation und verfolgte die beiden Täter zu

Fuß durch das Bahnhofgebäude a

uf einen Bahnsteig. Von dort konnte er noch beobachten, wie die Täter über sämtliche

Gleise in nördliche Richtung liefen und in der Böschung zur Siedlung Pott’s Holte verschwanden.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 16 Jahre alt, ca. 165 cm groß,

schlank, südländisches Aussehen, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt

und schwarzer Hose. 2. Täter: ca. 16 Jahre alt, ca. 180cm groß, schlank

, südländisches Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt und blauer Jeans.

Hinweise, die zur Ermittlung der beiden Täter führen können, bitte an die Polizei in Oelde.

Rückfragen bitte an:

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-130
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/warendorf

Außerhalb der Bürozeiten:

Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-244
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de 
http://www.polizei.nrw.de/warendorf

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GRÜNE UND ROTE HABEN BERLIN AN AUSLÄNDISCHE VERBRECHER VERKAUFT: Berliner Polizei gibt Buschkowsky und Sarrazin recht: “Teile Berlins (der deutschen Hauptstadt!!!) sind für immer verloren!”

Posted by deutschelobby - 21/07/2013


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Eberhard Schönberg: hört seine Worte!!

Der letzte Rest von Rechtsstaat wurde von Türken und Arabern unterminiert und besetzt.

Sie benötigen keinen deutschen Staat, ausser für SOZIALLEISTUNGEN!!!

Sie haben eigene Rechtssprechung: SCHARIA.

Politiker (GRÜN-ROTE, DL) HABEN DIESE ZUSTÄNDE VERSCHULDET……………………..

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Berliner Polizei resigniert:

„Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!”

Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg:

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Original und Kommentare unter:

https://www.youtube.com/user/UndSoBeginntEs

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Machtmissbrauch und die tschechische Polizei

Posted by deutschelobby - 02/07/2013


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So eine Aktion würde uns sicher auch helfen…

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Liebe Freunde,

in meiner Heimat ist einiges los, wie ihr wahrscheinlich aus den Medien
erfahren habt, und da hier nicht ganz korrekt berichtet wird, hier die
Nachrichten direkt aus Prag:

Zwei Jahre lang sind hochrangige Politiker abgehört und auf Korruption und
Machtmissbrauch überprüft worden. Mit 400 Polizisten sind dann 40 korrupte
und machtmissbrauchende Regierungsmitglieder festgenommen worden, darunter
auch der amtierende Ministerpräsident Petr Necas.

Wie es weiter geht, wissen
wir nicht, aber die Reaktionen aus den umliegenden Ländern sind einfach
goldig:

Polenbittet um eine Leihgabe der Tschechischen Polizei, denn eine ähnliche
Säuberung sei in Polen längst überfällig!
Slowakei bittet um einen vorübergehenden Anschluss in Tschecho-Slowakei, bis
die Slowakische Regierung ausgemistet ist!
Österreich weist darauf hin, dass die Tschechische Regierung nichts anderes
gemacht hat, als alle anderen Regierungen in Europa und USA tun und dass
eine ähnliche Aktion dringend nötig auch dort überall wäre, einschließlich
von Österreich selbst.

Insgesamt hat die tschechische Polizei sehr viel Beifall und Bewunderung aus
der eigenen Bevölkerung erhalten und aus dem Ausland, sowie ganz klare Rufe:
Weiter so! Ein tschechischer Kommentator schreibt dazu:
Diese Reaktionen sind verständlich. Wenn man sich die Politiker nur kurz
anschaut und ihnen nur ein wenig zuhört, erkennt jeder vernünftigdenkender
Mensch, dass sie alle ein Problem haben…Alle Politikerwürden sich dagegen
wehren gegen die Korruption vorzugehen, bis sie selbst in ihren Fängen
landen…

Wünschen wir uns, dass die unglaublichen Belausch- und Abhöraktionen,die in
allen Ländern gegenwärtig stattfinden, dem richtigen Zweck dient!

Ich möchte mich der öffentlichen tschechischen Meinung anschließen und
sagen: Bravo, tschechische Polizei, bin stolz auf euch!

Liebe Grüße von
Jana

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

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Islam / Muslime/ Türken: Essen: Polizisten bei „Islamischem Bund“ beleidigt und verletzt

Posted by deutschelobby - 08/04/2013


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Türke, auch hier wieder, verletzte Polizisten. Nur eine massive Polizeiverstärkung mit Hunden

konnte weitere Körperverletzungen oder Tötungen bei den Polizisten vermeiden.

„Sie benahmen sich wie wilde Tiere……das hatte ich noch nie erlebt“….so eine uns bekannte

Einsatzkraft vor Ort.

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150 Ausländer ( Moslems, Araber) greifen Polizisten mit Macheten und Teleskopschlagstöcken an

Posted by deutschelobby - 06/02/2013


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Buschkowsky lässt grüßen………………

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Erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

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Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße, griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an.

Der wiederum schmeißt mit Stühlen nach den Angreifern, ruft seinerseits nach Verstärkung. Im Minutentakt kommen Autos mit Verwandten der Streithähne angefahren, bis schließlich fast 50 Mitglieder der arabischen Großfamilien aufeinander einprügeln.Als die Polizei eintrifft, schließt sich die eben noch verfeindete Meute plötzlich zusammen, und greift die Polizisten mit Macheten, Teleskopschlagstöcken und Holzlatten an. Diese Gelegenheit nahmen weitere umstehende Ausländer war, um ebenfalls auf die Polizisten einzuschlagen. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Zahl der ausländischen Angreifer auf etwa 150 an.

Die angegriffenen Polizisten haben gegen die Übermacht keine Chance und alarmieren Verstärkung. Nun rückten 100 Polizisten mit voller Kampfmontur an und treiben den Ausländermob mit Schlagstöcken und Hunden auseinander.

Drei Männer werden festgenommen, der Rest konnte leider entkommen.

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/150-auslander-greifen-polizisten-mit-macheten-und-teleskopschlagstocken-an/

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Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie

Posted by deutschelobby - 04/02/2013


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tolerant

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deutschejustiz drei affen

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Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt.
Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder

Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier.

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html

Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt.

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Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Frauen hochwertige Braut- und Abendkleider zeigen. Ein Mann wartete ungeduldig vor der Tür. Nach 15 Minuten gingen sie wieder ohne was zu kaufen.“

Zwei Tage später wurde nachts in der Boutique eingebrochen. Unbekannte bohrten das Türschloss auf, rafften rund 20 teure Abendkleider im Wert von über 6000 Euro zusammen. Dazu Colliers und Diademe. Weil die Polizei den Einbruch erst vier Tage später aufnehmen wollte, stellten die Kauffrau und eine Angestellte eigene Ermittlungen an.

Diana B.: „Die Polizei ließ uns im Stich. Wir erhielten Hinweise, dass unsere Kleider möglicherweise bei einer türkischen Verlobungsfeier auftauchen würden.“ Ehemann Peter: „Wir fuhren da hin und waren geschockt. In dem türkischen Kulturverein tanzten viele Frauen in unseren Kleidern. Eine trug auch unser Collier um den Hals. Da riefen wir die Polizei.“

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Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“

Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurde ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: ,Ich erschieß‘ Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst‘.“

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Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“ Ihr Ehemann: „Bremen braucht keine Polizei, die Tatverdächtige schützt und Opfern nicht hilft. Wir sind der Kriminalität schutzlos ausgeliefert.“

BILD schaltete Innensenator Ulrich Mäurer (58) ein.

http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html

Einbruch in Boutique – Kleider später auf türkischer Feier wiederentdeckt

bremen Bezirk Miri Clan

bremen Bezirk Miri Clan

Die Details lesen sich wie folgt: Diana B. (38) betreibt in der Straße “An der Weide” eine Boutique, erhält eines Nachmittags Besuch von zwei Frauen, die sich hochwertige Braut- und Abendkleider zeigen lassen, aber nichts kaufen. Zwei Tage später wird in die Boutique eingebrochen, 20 Abenkleider und Schmuck im Wert von über 6000€ werden entwendet.

Unglaublich: Die Polizei will den Einbruch erst 4 Tage später aufnehmen, so die Bild. Die Besitzerin der Boutique und eine Angestellte ermitteln deshalb selber und erfahren, dass die gestohlenen Kleider womöglich bei einer türkischen Verlobungsfeier zu finden seien. Sie fährt daraufhin mit ihrem Mann zur Verlobungsfeier. Zitat Diana B. in der Bild: ” In dem türkischen Kulturverein tanzten viele Frauen in unseren Kleidern. Eine trug auch unser Collier um den Hals.”

Krimineller Familienclan M. feierte Verlobung

Diana B. ruft die Polizei. Diese kommt auch mit 8 Streifenwagen und Spürhunden. Polizisten betreten den Kulturverein, kommen aber schon wenige Sekunden später wieder raus. Diana B. nimmt an, dass die Polizisten kehrt machten, weil sie vor Ort sahen, dass der kriminelle Familienclan M. vor Ort feierte. Statt die Personalien der dort feiernden Personen aufzunehmen, nimmt die Polizei nur die Personalien von Diana B. und ihrem Ehemann auf. Alle können mithören, wissen jetzt also auch, wo B. wohnt und wie sie heißt.

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“Ich erschieß Dich, brenne Deinen Laden ab.”

Als wäre das Verhalten der Bremer Polizei nicht schon skandalös genug (wenn der geschilderte Vorfall so stimmt), wird dem Ganzen jetzt noch die Krone aufgesetzt. Denn ein Mann des Clans fragt Diana B., ob sie wisse, mit wem sie es zu tun habe. Er sagt, sie solle sich nicht mit der Familie M. anlegen, schlägt ihr daraufhin vor den Augen der Polizei ins Gesicht und droht ihr: ” Ich erschieß‘ Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst”.

Polizei soll abgelehnt haben, Strafanzeige zu erstatten

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Diana B. will Strafanzeige stellen, die Polizei lehnt dies vor Ort ab und unternimmt nichts weiter. Die Polizei soll daraufhin in ihre Streifenwagen gestiegen und weggefahren sein.

Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier.

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

Allein in jüngster Vergangenheit fiel der Name der Großfamilie u.a. bei diesen Vorfällen:
Messerstecherei zu Silveser im NewYork NewYork
Toter nach Messerstecherei im Born-Eck
Mord an Hussen E. in Schwanewede
Nach Angriff in Freibad: Opfer haben Angst

14.06.09 23:11

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

Kriminalität Bremen

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

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Meine Meinung :

Willkommene Zuwanderung für die rot-grünen durchgeknallten Gutmenschen in Bremen. Die Bremer Polizei könnte wenn sie wollte, aber es gibt von den „Politikern“ keine Rückendeckung. Dieses Verhalten ist meiner Meinung nach kriminell.

Felix

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Hinweis: Türken: Gewaltverbrecher schlägt Polizisten dienstunfähig…..vorher hatten sie Passanten zusammengeschlagen……

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


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Hinweise aus der näheren Umgebung verlauten, dass es sich um Türken handeln soll, die bereits seit längerer Zeit die Umgebung

terrorisieren.

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Stuttgart _ Schillerplatz

Stuttgart

 Ein Jugendlicher hat in der Nacht zum Samstag in Stuttgart zwei Polizisten krankenhausreif geschlagen.

Der 16-Jährige hatte zusammen mit einem 19-Jährigen einen Passanten verprügelt und ausgeraubt, wie die Polizei mitteilte.

Nach kurzer Flucht wurden die Täter von zwei Streifenbeamten gestellt. Bei der Festnahme wehrte sich der Jüngere so heftig, dass die beiden 38 und 49 Jahre alten Polizisten verletzt wurden.

Den Angaben zufolge mussten sie im Krankenhaus behandelt werden und sind die nächsten Tage dienstunfähig.

Gegen das Räuberduo wurde Haftbefehl beantragt.

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verbrechen.info/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=62264

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Türke: Beamten halb totgetreten – 7,5 Jahre Knast für Polizisten-Folterer

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


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mehmet gewalt türke verbrecher

Als Einbrecher prügelte er einen Polizisten (42) halb tot: Mehmet D. (24). Mit wuchtigen Tritten zertrümmerte er René B. das Gesicht. Er wollte sich mit „Notwehr“ rausreden. Doch das Urteil: Siebeneinhalb Jahre Haft und 22 000 Euro Schmerzensgeld.

Der Richter: „Es war ein versuchter Totschlag.“ Denn wer so gegen den Kopf eines Menschen tritt, dem sei es egal, ob der andere das überlebt. Mehmet D., ein gescheitelter Typ mit Brille, fassungslos. Er wollte alles auf das Opfer schieben: „Er warf mich zu Boden, gab sich nicht als Polizist zu erkennen, ich wehrte mich in Panik.“

Mehmet D. war in der Nacht zum 8. Dezember 2011 mit zwei Komplizen unterwegs. Sie hatten schon früher gemeinsam krumme Dinger gedreht. Diesmal hatten sie es auf einen Getränkemarkt an der Hasenheide in Neukölln abgesehen. D. sollte Schmiere stehen.

Polizist B. hatte D. im Blick, wollte ihn festnehmen. Dann die Prügelorgie. Ob D. ihn als Ordnungshüter erkannte, ist aus Sicht des Gerichts nicht entscheidend.

Der Richter: „Die Tritte waren Ausdruck von Wut gegen einen, der ihn störte.“ Mit etlichen Brüchen im Gesicht kam René B. in die Klinik. Er ist bis heute dienstunfähig.

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berliner-kurier.de/polizei-prozesse/beamten-halb-totgetreten-7-5-jahre-knast-fuer-polizisten-folterer,7169126,16618380.html

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Migranten: Lippstadt – Raub am Bernhardbrunnen

Posted by deutschelobby - 06/01/2013


Lippstadt (ots) – In der Nacht zum heutigen Mittwoch kam es Am Bernhardbrunnen zu einem Raub. Ein 24-jähriger Mann war auf dem Weg von einer Diskothek nach Hause. In der Nähe des Brunnens wurde er von zwei 18 bis 20 Jahre alten Männern aufgehalten.

Die Unbekannten schlugen und traten auf den Mann ein. Als er zu Boden ging nahmen sie sein Handy, seine Geldbörse und seinen Tabak an sich und flüchteten.

Die südländischen Typen konnten bei der sofort eingeleiteten Fahndung nicht gefasst werden. Das Opfer wurde zum Glück nur leicht verletzt. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 02941-911000 zu melden. (lü)

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

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Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß!

Posted by deutschelobby - 03/01/2013


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Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie…………

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Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren!

In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu!

Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit.

Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln).

Noch in der Nacht musste Firas R. zum Haftrichter – doch der schickte ihn nach Hause. Ein Ermittler: „Ein Unding! Dieser Typ riskierte dutzende Menschenleben und darf gleich danach frei herumlaufen.“

Ein hochrangiger Polizeiführer sagte BILD.de, dass in der Behörde „großes Unverständnis“ bis hin zu „Entsetzen“ über die Entscheidung des Richters herrsche.

Nach BILD-Informationen hat der Intensivtäter knapp 200 Einträge in seiner Polizeiakte. Auch bei der Staatsanwaltschaft füllen seine Vergehen Bände.

Darunter sind schwere Delikte wie Körperverletzungen, Geldwäsche, Bandendiebstahl, Beleidigung und räuberische Erpressung.

http://www.bild.de/regional/berlin/verfolgungsjagd/durch-berlin-intensivtaeter-wieder-auf-freiem-fuss-27945082.bild.html

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Linke- und Grüne-„Justiz“…..Polizisten dürfen als Nazis beschimpft werden!

Posted by deutschelobby - 20/12/2012


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Berlin – Dieses Schreiben macht Berlins Ordnungshüter wütend! Eine Ordnungsamtsmitarbeiterin erstattet Anzeige gegen einen Autofahrer, der sie beleidigt hatte.
Doch die zuständige Amtsanwältin stellt das Verfahren ein – es habe angeblich keine Aussicht auf Erfolg.
Denn, so heißt es in ihrer schriftlichen Begründung: „Die obergerichtliche Rechtsprechung gestattet es den Bürgern, Polizeibeamte und Angestellte von Ordnungsämtern und andere Vertreter des Staates zu beschimpfen und herabzuwürdigen.“
Und weiter: „Dabei sollen selbst Bezeichnungen als Rassisten und Nazis sowie die Aberkennung jeglicher Fähigkeiten zur Dienstausübung nicht strafbar sein.“
Was soll dieser Justiz-Schwachsinn?
Der Fall: Im Mai spricht die Ordnungsamtsmitarbeiterin in Charlottenburg-Wilmersdorf Autofahrer Hüseyin Ö. (31) an, weil er in zweiter Reihe parkt. Als sie ihn zum zweiten Mal auf das Verbot anspricht, flippt der 31-Jährige aus. Er wirft einen 20-Euro-Schein in ihr Auto, sagt: „Zieh ihn dir durch die Ohren, damit du besser hörst und dann geh mal zum Frisör.“
Aber dieses unverschämte Benehmen hat keine Konsequenzen – Amtsanwältin Jacqueline S. stellt das Verfahren Ende November ein. Bodo Pfalzgraf (49), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin: „Mit diesem Schreiben werden Polizisten und Ordnungsamtsmitarbeiter zu Freiwild erklärt.“
Sein Vorschlag: „Eine Amtsanwältin, die so etwas schreibt, sollte ein paar Tage Praxis genießen.“

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http://www.bild.de/regional/berlin/urteil/polizisten-duerfen-nazis-genannt-werden-27719572.bild.html

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Die Piraten (Partei der Volldeppen): Polizeipräsident Klaus Kandt ist ein rassistisches Arschloch

Posted by deutschelobby - 20/12/2012


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Polizeipräsidenten Klaus Kandt beschimpft. „Kandt ist ein rassistisches Arschloch, mit dem werden wir noch viel größere Probleme haben“, schrieb Mareike Peter, Mitarbeiterin des Piraten-Abgeordneten Oliver Höfinghoff, auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Twitteraccount von Mareike Peter: Die Berliner Polizei ist rassistisch

BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat scharfe Kritik an einer Mitarbeiterin der Berliner Piratenfraktion geübt. Die 24jährige hatte zuvor den neuen Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt beschimpft. „Kandt ist ein rassistisches Arschloch, mit dem werden wir noch viel größere Probleme haben“, schrieb Mareike Peter, Mitarbeiterin des Piraten-Abgeordneten Oliver Höfinghoff, auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

„Diese Äußerungen zeigen deutlich die Gesinnung von Frau Peter. Demokratiefeindlichkeit ist noch das Netteste, was man ihr bescheinigen kann“, sagte der Berliner Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf der JUNGEN FREIHEIT.

„Von Mitarbeitern einer Parlamentsfraktion sollte man normales menschliches Verhalten erwarten können. Personen wie Frau Peter sollten nicht von Steuergeldern bezahlt werden“, betonte Pfalzgraf.

Scharfe Kritik von CDU-Politiker Juhnke

Unterstützung erhielt Pfalzgraf vom Berliner Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Purpur. Gegenüber der JF forderte er, die Äußerungen der Piraten-Mitarbeiterin auf ihre strafrechtliche Relevanz prüfen zu lassen.

Scharfe Kritik kam auch vom innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke. „Wir müssen somit davon ausgehen, daß mit den Piraten – insbesondere der Person von Höfinghoff – nun auch linksautonome Kreise in das Parlament Einzug gehalten haben“, schrieb Juhnke auf seiner Facebook-Seite.

Peter verteidigt Äußerung

Peter verteidigte unterdessen ihre Aussage. Sie habe Rassismus nur als solchen benannt. Es ist nicht die erste verbale Entgleisung Peters. Bereits Ende November war sie in die Kritik geraten, nachdem sie während eines Besuchs von Kandt in der Fraktion schrieb: „Zünd den an, solange er noch da ist!!!“ Fraktionschef Christopher Lauer entschuldigte sich danach für den Gewaltaufruf.

Auch Höfinghoff hatte bereits mit polizeifeindlichen Äußerungen für Aufmerksamkeit gesorgt. So warf er den Beamten vor, während der gewalttätigen Ausschreitungen bei der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ provoziert zu haben. Die CDU bezeichnete er zudem als „rechtsextrem“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M539970d7614.0.html

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