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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Politische Korrektheit’ Category

Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 20/01/2017


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

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Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

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Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 15/04/2016


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

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Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

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Auswüchse der Political Correctness …GRÜNE fordern von 11-jährigen Gedichte über homosexuellen Analverkehr…

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Veröffentlicht am 13.11.2014

00:39 Auswüchse der Political Correctness
05:27 Protest gegen Asylchaos in Traiskirchen
06:11 Politischer Martini der Tiroler Freiheitlichen
07:35 Wende im Fall Bakary J.
11:22 Entlastung für den Mittelstand

FPÖ-TV: Die Auswüchse der Political Correctness
Wende im Fall Bakary J. – Entlastung für den unternehmerischen Mittelstand

In Wien müssen die Steuerzahler eine Wienwoche der Grünen finanzieren, bei der eine Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt. In Deutschland schlagen sogenannte GRÜNE-„Experten“ vor,

Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben zu lassen.

Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach der Geburt bestimmen, damit sie sich später aussuchen können, ob sie Mann oder Frau sein möchten.

Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme, die unter den Schlagworten „Gender Mainstreaming“ oder allgemeiner „Political Correctness“ bekannt sind.

Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert. Dass man sich dagegen dennoch wehren muss – und auch kann –, zeigt der Schriftsteller Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben – und wieder ist es ein Bestseller. In „Deutschland von Sinnen“ rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab. FPÖ-TV berichtet über die Diskussion mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.

In einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Lokal in Innsbruck fand am 11.11. erstmals der „Politische Martine“ der Tiroler Freiheitlichen statt. Für die Besucher gab es neben mitreißenden Reden von HC Strache und Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger auch Gansl und Bier vom Fass, das die beiden gemeinsam anschlugen. Die gelungene Veranstaltung soll nun zur jährlichen Tradition werden.

Die gesamte Rede von HC Strache:
https://www.youtube.com/watch?v=-PHtn…

Die „Causa Bakary J.“ ist als der größte Folterskandal in die Geschichte der Zweiten Republik eingegangen. Jetzt stellt sich heraus, dass das Ganze so gar nicht stattgefunden haben soll. Nach acht Jahren traten zwei der vier involvierten ehemaligen WEGA-Beamten an die Öffentlichkeit und widerriefen ihre damals vor Gericht abgegebenen Geständnisse. Die FPÖ würde eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht nur begrüßen, sondern sogar unterstützen.

Die mittelständischen Betriebe fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie werden – neben globalen Einflussfaktoren – von den hohen Lohnnebenkosten und explodierenden Abgaben am freien Wirtschaften behindert. Die Einschätzungen von Vertretern der Wirtschafts- und Meinungsforschung und der Unternehmer selbst decken sich in vielen Bereichen – alle sind sich einig: Der Mittelstand in Österreich muss entlastet werden. Auch für die FPÖ steht diese Forderung im Mittelpunkt ihrer Politik. Eine Podiumsdiskussion zum Thema fand vergangene Woche auf Einladung von FPÖ pro Mittelstand in Wien statt. Das neue FPÖ-TV-Magazin fasst die Einschätzungen der prominenten Teilnehmer zusammen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

In Deutschland wird von GRÜNEN, Lesben und Schwulen geforderter GENDER-WAHNSINN mit EINER MILLIARDE JÄHRLICH UNTERSTÜTZT….u.a. mit deinem Steuergeld….

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Wörterbuch: politisch korrekt – deutsch oder falsch – wahr …

Posted by deutschelobby - 10/06/2014


pc.

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Verrat an der Freiheit….Udo Ulfkotte ruft zum Aufstand gegen Politische Korrektheit auf

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Bei deutschen Politikern ist Politik die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Bürger glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme.“ Dieses auf die Euro-Einführung bezogene Bonmot verwendete Udo Udo Ulfkotte in seinem Buch Raus aus dem Euro. Rein in den Knast, welches im März 2013 erschien. Nun, ein reichliches halbes Jahr später, veröffentlichte der Vielschreiber gemeinsam mit dem Wirtschaftsjournalisten Michael Brückner das nächste Werk, welches als Anklageschrift gegen die Zumutungen der sogenannten Politischen Korrektheit konzipiert ist. Und wieder findet sich darin der zitierte Satz – nunmehr bei der Erwähnung der zigtausend Kälteopfer, die es in den vergangenen europäischen Wintern trotz der angeblichen Klimaerwärmung gab.

Diese Arbeitsweise ist typisch für Ulfkotte: Er bastelt seine im schnellen Takt erscheinenden Veröffentlichungen oft aus den immer gleichen Fakten und Aussagen, was natürlich bei all jenen Lesern Frustration auslöst, welche die älteren „Ulfkottes“ schon kennen.

Abgesehen davon handelt es sich bei „Politische Korrektheit“ aber um ein Buch, das man jedem Bundesbürger zur Pflichtlektüre machen sollte – als Gegengewicht zum tagtäglichen medialen Trommelfeuer der Öko-Gender-Multikulti-Propagandisten.

Es kommt nämlich fast wie ein Lexikon daher, in dem sämtliche Tabuthemen abgehandelt werden, zu denen hierzulande Denkverbote oder dümmlich-rigide Sprachvorschriften existieren, welche tatsächlich schon vielfach an das legendäre Orwellsche „Neusprech“ gemahnen. Dabei wird auch der Vorwurf der Feigheit laut:

Viele Menschen wüssten sehr genau, wie viel Unsinn im Namen der Politischen Korrektheit fabriziert werde, verhielten sich aber dennoch wie „Waschlappen“ und „Hosenscheißer“. Politische Korrektheit Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren

Derart starke, jedoch nicht unberechtigte Worte findet man vor allem in der furiosen Einleitung aus der Feder beider Autoren. Im Anschluss daran widmet sich Brückner dann zunächst erst einmal der mehr oder weniger subtilen Gehirnwäsche in puncto Wirtschaft und Finanzen, die mittlerweile dazu geführt hat, dass der Durchschnittsdeutsche mit lethargischer Staatsgläubigkeit zuschaut, wie er sukzessive enteignet wird – sei es durch die „Umverteilungskartelle“ hierzulande, sei es durch das verantwortungslose Gebaren der Euro-Retter in Brüssel und anderswo.

Danach analysiert Ulfkotte im zweiten Teil den Umgang mit den explosionsartig angewachsenen Tabuthemen aus Politik, Gesellschaft, Justiz, Kultur und Medien und stellt den Propagandafloskeln der politisch-korrekten Schwätzer die ungeschminkte Wahrheit gegenüber.

So belegt er zum Beispiel mit konkreten Zahlen, dass die Einwanderung eben alles andere als eine Bereicherung ist, wie nun mittlerweile sogar schon die CDU-Kanzlerin tönt, sondern fast ausschließlich auf einen schier selbstmörderischen Import von Leistungsempfängern hinausläuft. So lebten fast 100 Prozent der nach Deutschland gekommenen Kosovo-Albaner von Hartz IV, während zugleich pro Jahr 175000 ausgebildete Deutsche, die Leistungsträger sein könnten, auswanderten.

Beachtung verdient darüber hinaus auch der Hinweis auf die Gefährdung der Demokratie durch die Politische Korrektheit: Sie verhindere augenscheinlich jedwede Meinungsvielfalt und sei daher ein Symptom für das Herannahen einer politischen Diktatur, die aus der jetzt bereits existierenden Meinungsdiktatur zu erwachsen drohe.

Wer also wider besseren Wissens politisch-korrekt herumschwadroniere, mache sich damit letztlich des Verrats an den grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechten schuldig. Deshalb sei Widerstand jetzt die erste Bürgerpflicht. Und somit endet das Buch dann auch folgerichtig mit dem eindringlichen Appell:

„Verhalten Sie sich politisch unkorrekt … Nur dann haben wir die Chance, von einem Volk der Feiglinge wieder zu einem freien Volk der Dichter und Denker zu werden.“ 

Michael Brückner und Udo Ulfkotte: „Politische Korrektheit. Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, geb., 319 Seiten, 19,95 Euro

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Vergewaltigungen und Unterwanderung: Das politisch korrekte Wegschauen

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur zwei Nächten neun Frauen sexuell angefallen. Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

 

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig? Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein. Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren

über sie her. Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen. Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger. Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen.

Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Warum das so ist? Ganz einfach: Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden. Man sieht das derzeit gut in Thüringen. Da hat der öffentlich-rechtliche MDR auf Wunsch der SPD jetzt sogar diesen kritischen Film aus der Mediathek geworfen:

Demnach ist die Leipziger SPD von Moslems unterwandert. Und die Bürger da draußen sollen das nicht wissen. Da sind wir wieder beim Thema Zensur. Nichts anderes ist das, was wir hier lesen. Wie in einer Bananenrepublik. Wir sollen nicht erfahren, dass wir unterwandert werden. Nein, das ist keine üble Verschwörungstheorie von Rechten. Sogar die ehemalige islampolitische Fraktionssprecherin der SPD, Lale Akgün, sagt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis uns derzeit unterwandern. Neu ist das ganz sicher nicht. Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat das schon vor Jahren in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! genau beschrieben.

Zurück zu den Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende Männer«. Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an. Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht.

Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll! Lesen Sie jetzt noch einmal den schon eingangs erwähnten Bericht, wo ein Marokkaner neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen hatte. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Und genau das ist typisch für die Mehrzahl solcher Fälle. Sie wähnen sich auch noch im Recht. Und wir schweigen dazu. Das ist der Wahnsinn der Politischen Korrektheit.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/vergewaltigungen-und-unterwanderung-das-politisch-korrekte-wegschauen.html

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Die Abgründe der Politischen Korrektheit

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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Im deutschsprachigen Raum wird derzeit aufgeräumt. Wir sollen jetzt alle Lutherstraßen umbenennen, Weihnachten abschaffen und Sozialhilfebetrug als »Bereicherung« empfinden. Kennen Sie den Europameister im Sozialhilfebetrug? Der kassierte jetzt in mehreren Ländern zeitgleich unter 1400 verschiedenen Identitäten ab.

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medien, audio

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In Deutschland müssen in nächster Zeit alle nach Martin Luther benannten Straßen und Plätze umbenannt werden. Das jedenfalls fordern DIE GRÜNEN. Auch ihnen ist nach fast einem halben Jahrtausend aufgefallen, dass der Reformer und Antisemit Martin Luther im Jahre 1543 ein Buch mit dem Titel Von den Juden und ihren Lügen verfasst hatte, welches im vergangenen Jahrhundert auch mal von den Nazis zitiert wurde.

Luther nannte Juden darin ein »Schlangengezücht«, forderte die Niederbrennung ihrer Synagogen und die »Vernichtung« aller Juden. Wer sich weiterhin zur evangelischlutherischen Kirche bekennt, der macht sich aus der Sicht der politisch Korrekten
jetzt zumindest verdächtig. Damit erst gar kein übler Verdacht aufkommt, schafft man in Bremen schon mal in vorauseilendem Gehorsam Weihnachten für die Kleinsten ab. Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt.

Und dort dürfen die Kleinen aus Gründen der Politischen Korrektheit in diesem Jahr keine Krippen mehr aufstellen, nicht über Christkinder sprechen, keine Kerzen oder religiöse Figuren oder Symbole malen, weil das schließlich möglicherweise kultursensible nichtchristliche Kinder diskriminieren oder beleidigen könnte. Wenn man die Politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. 
Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest.

Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Rauschgifthändler als Opfer?

Diskriminierung wird inzwischen schwer bestraft. Umgerechnet 2200 Euro Strafe musste ein Brite unlängst in New York bezahlen, weil er für seinen dort neu eröffneten britischen Pub »LongBow«-Personal »mit Kenntnis der britischen Kultur« gesucht hatte. Der 54 Jahre alte Mann muss zudem einen »Anti-Diskriminierungs-Kurs« besuchen und darf nur in den USA bleiben, wenn er nie wieder durch »rassistische und diskriminierende Äußerungen« auffällt. Der 

Menschenrechtsausschuss der Stadt New York weist zudem darauf hin, dass Bewerber für Tätigkeiten in Restaurants auch keine Kenntnis über die dort verkauften Speisen haben müssen. So ist das heute mit der »Diskriminierung«. In Deutschland ist es ja nicht anders: Um afrikanische Rauschgifthändler in Berlin bloß nicht zu diskriminieren, werden sie nun offiziell von der Politik geduldet.

Die Berliner Zeitung berichtete jetzt darüber, dass der Rauschgifthandel im Görlitzer Park im grün regierten BerlinKreuzberg von der Politik aus Gründen der Politischen Korrektheit toleriert werde. Weil die dort tätigen mehr als hundert Rauschgifthändler durchweg Ausländer seien, lasse man sie gewähren und sehe auch zu, wie diese die Anwohner terrorisieren.

Die Dealer werden demnach von der Politik bewusst als Opfer ihrer Umgebung dargestellt und mit Sozialprogrammen finanziell belohnt. Da ist die Polizei fassungslos.

Man wird da halt irgendwie nachdenklich und grübelt, ob man als Polizist überhaupt noch eingreifen sollte. Besser etwas zu lange nachdenken als zu kurz. Das dachte sich wohl auch die britische Polizei. Zehn Tage lang haben Polizei und Stadtverwaltung in der britischen Stadt West Parey zugesehen, wie rund 40 Sinti und Roma Türen aufbrachen, öffentliche Anlagen verwüsteten, Urinbeutel auf die Einwohner schleuderten und Menschen willkürlich Gewalt androhten.
 Erst dann baten sie die mobilen Mitbürger höflich, doch weiterzuziehen. Die lange Zeitspanne des Zusehens begründeten die Behörden nachträglich damit, man habe jeden Schritt in Ruhe abwägen müssen, um »die Menschenrechte der Sinti und Roma nicht zu verletzen«. Strafverfahren wurden mit Rücksicht auf die »kulturelle Sensibilität der Gruppe« erst gar nicht eingeleitet.

Herr Abiola ist »haftempfindlich«

Die Rechnungen für die angerichteten Schäden müssen nun die britischen Steuerzahler begleichen. Noch höhere Schäden hat ein Herr Abiola angerichtet. Der Mann ist amtierender Europameister beim Sozialhilfebetrug. Der 34 jahre alte Nigerianer Abim-bola Abiola hat in der Europäischen Union unter sagenhaften 1400 verschiedenen Namen zeitgleich Sozialhilfe bezogen – auch in Deutschland und Österreich. Er flog jetzt in Großbritannien auf, wo er 2954 weitere Formulare ausgefüllt hatte.

Der Mann hat mehrere Millionen Euro ergaunert und wird nun abgeschoben. Zurückzahlen muss er keinen Cent. Schließlich ist das Geld längst in Nigeria. Und ein Prozess in Europa über alle Grenzen hinweg wäre zu aufwendig und teuer. Außerdem ist Herr Abiola »haftempfindlich«. Im Klartext: man schiebt ihn einfach ab. Diese Überempfindlichkeit gibt es auch auf anderem Gebiet.


Zuwanderern ist Arbeit immer öfter nicht mehr zumutbar. In Schwäbisch Gmünd hatte die Deutsche Bahn jedenfalls mit Rückendeckung von Landrat, Oberbürgermeister und Flüchtlingsorganisationen vorübergehend fünf Asylbewerber eingestellt, damit diese als Ein-Euro-Jobber während der Umbaumaßnahmen am Bahnhof älteren Reisenden die Koffer tragen.

Doch eine unerwartete Welle der Empörung in der Bevölkerung sorgte dann dafür, dass das Projekt sofort abgebrochen werden musste. Das Tragen von Koffern ist für Asylbewerber aus Kamerun, Nigeria und Afghanistan demnach unzumutbar. Es diskriminiert sie.

Wir haben im deutschsprachigen Raum jetzt Heerscharen von Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als darauf zu achten, dass bloß niemand diskriminiert wird. Und die Sozialindustrie ist in Deutschland längst der größte Arbeitgeber. Mehr als zwei Millionen Helfer kümmern sich in Deutschland täglich ausschließlich und hauptberuflich um jene, welche angeblich überall nur ausgegrenzt und benachteiligt werden.

Allein das Rote Kreuz hat inzwischen in Deutschland mehr Beschäftigte als die BASF – und das ist immerhin weltweit der größte Chemiekonzern. Dieses gewaltige Helferkartell macht jährlich etwa 140 Milliarden Umsatz. Und das alles müssen immer weniger Arbeitende finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

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Gesinnungsdiktatur: Neues Buch über die immer absurdere Politische Korrektheit

Posted by deutschelobby - 02/11/2013


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Sind Sie politisch korrekt? Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle? Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise? Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse? Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist. Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die

Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht? Pssst! Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm, als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen. Das fesselnde neue Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten undMeinungsdiktatoren von Michael Brückner und Udo Ulfkotte hält uns einen Spiegel vor.

 

Politisch korrekt sein, das heißt, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich. Und er glaubt, dass es in Afghanistan Menschenrechte gibt. Wer politisch korrekt ist, der lebt nach Auffassung der Autoren von Politische Korrektheit in einer Illusion. Und er weiß es, spielt aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich 1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben. Der Kaiser ist nackt – aber alle loben seine Kleider. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

 

Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich vom lateinischen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

 

Wenn man die politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlichtraditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

 

Wir fahren den deutschsprachigen Raum jetzt politisch korrekt gegen die Wand. Ein Beobachter, der uns von einem fremden Stern zuschaut, muss uns für die Insassen eines großen Irrenhauses halten. Wir jagen Kinderschänder in der katholischen Kirche und bejubeln zugleich die Kinderschänder aus den Reihen der grünen Partei. Wir lauschen ergeben den Lesungen des früheren SS-Mannes Günter Grass und verachten zugleich den früheren SS-Mann Horst Tappert.

 

Inzwischen hat fast jeder Angst, ein verbotenes Wort zu gebrauchen. Hinter jedem Wort vermuten wir inzwischen das Böse. In unseren Schulen gibt es jetzt keine »Heimatkunde« mehr. Allein schon das Wort ist »böse«. Heimat soll eben nicht mehr identitätsstiftend sein. Mit »Heimat« diskriminieren wir angeblich jene, die ihre Heimat verlassen haben. Auch Wörter wie »Arbeitsloser« dürfen wir nicht mehr verwenden. Ein Mensch, der sein Einkommen nicht selbst sichern kann, wird damit angeblich diskriminiert. Wir dürfen allenfalls noch »Erwerbsloser« sagen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen sichern. Wir haben ständig Angst davor, bei der Verwendung eines falschen Wortes erwischt zu werden. Keiner ist auch mehr »behindert«. Man ist höchstens »mobilitätseingeschränkt«. Auch »Negerlein« darf man nicht mehr sagen, aber ist »Maximalpigmentierte« da wirklich besser?

 

Kein Kind darf heute »schwer erziehbar« genannt werden. Das ist diskriminierend. Auch das Wort »verhaltensauffällig« ist gestrichen. Man nennt das heute politisch korrekt »verhaltensoriginell«. Wenn die kleine Maxime dem kleinen Mohammed im Kindergarten einen schweren Stein auf den Kopf haut, bis das Blut spritzt, dann ist das allen Ernstes »verhaltensoriginell«. Geht’s noch?

 

Wir lösen uns von alten rückständigen Traditionen und werden egalitäre fortschrittliche Persönlichkeiten. Auf wirklich allen Gebieten. Ständig sollen wir uns fragen: Fahre ich auch wirklich ökologisch korrekt? Lebe ich wirklich nachhaltig? Verbrauche ich nicht doch zu viel Strom? Kümmere ich mich ausreichend um Transsexuelle? Nur wer sich ständig solche Fragen stellt, der ist politisch korrekt. Wir finden es inzwischen völlig »normal«, dass wir unsere selbst gezeugtenKinder in Massen abtreiben und stattdessen in Massen Menschen aus Ländern mit fremden Kulturen importieren, denen unsere Lebens- und Arbeitswelt völlig fremd sind. Die Folgen davon werden wohl für uns alle grauenvoll sein, aber wir nennen das politisch korrekt »Bereicherung«.

 

Politisch nicht erwünschte »unkorrekte« Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht. Heute herrscht eben überall wieder Angst wie einst unter den Nazis vor den überall lauernden Denunzianten. Der Bremer SPD-Abgeordnete Martin Korol hat 2013 gesagt, dass Roma in einer »archaischen Welt« leben. Das reichte schon, um Ende 2013 aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ein falsches Wort – und man ist unten durch und wird gejagt.

 

In dem von der ersten Seite bis zum Schluss wirklich spannenden Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren erfahren Sie, wie die Denkschemata von Politik und Medien produziert und vorgegeben werden. Lesen Sie, wie man jene jagt, welche die Tabus der Politischen Korrektheit missachten. Was darf man heute eigentlich noch sagen? Schnell wird klar, dass Meinungsfreiheit heute nur noch auf dem Papier steht. In Wirklichkeit leben wir längst in einer Gesinnungsdiktatur. Oder aber in einem politisch korrekten Irrenhaus.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/gesinnungsdiktatur-neues-buch-ueber-die-immer-absurdere-politische-korrektheit.html

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Brecht die Diktatur der politisch Korrekten – voller Text

Posted by deutschelobby - 19/10/2013


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offizielle Anordnung für die Medienlandschaft, dass jedwede Kritik an die USA und/oder Israel

verboten ist……….

wer gegen die USA ist, ist laut der „Politisch Korrekten“ ein Anti-Semit…….Wahnsinn pur…

die grüne Ideologie…unverkennbar….

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

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Akif Pirinçci. Der Schriftsteller zerlegt die Political Correctness nach allen Regeln der Kunst.

Posted by deutschelobby - 13/04/2013


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Mit dem Hackebeil

Vielleicht liegt es auch nur daran, daß wir Deutschen ein völlig anderes Bild haben von einem integrierten Türken, daß der Schriftsteller Akif Pirinçci medial so aus dem Rahmen fällt. Weil er nicht Gemüsehändler oder Vorzeigemediziner geworden ist und auch nicht Vorsitzender eines deutsch-türkischen Freundschaftsvereins.

Nein, Akif Pirinçci Akif Pirinçcischreibt, und vermutlich würde er sich köstlich amüsieren über all die Gedanken, die sich Menschen in Deutschland zu seinen Texten machen, die er inzwischen als Autor auf dem Internetportal „Die Achse des Guten“ veröffentlicht. Er ist 1959 in Istanbul geboren, seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland, aufgewachsen in der Eifel und international erfolgreicher Autor. Vielen wird sein Durchbruch-Roman „Felidae“ bekannt sein, der weltweit verlegt und auch verfilmt wurde und mit seinem Protagonisten, dem Kater Francis, Millionen Fans gewann. Inzwischen sind zahlreiche weitere Bücher hinzugekommen. Vergangenen Herbst hat Pirinçci als Gemeinschaftsprojekt mit anderen Kollegen den Roman „Slam“ herausgegeben. Eine Geschichte im 27. Jahrhundert in einer lückenlos islamischen Welt, in der es keine Frauen mehr gibt.

Jetzt scheint es, als wolle er sich auch politisch äußern. Vielleicht scheint es aber auch nur so. Bei Pirinçci weiß man das nie. Er provoziert auch einfach nur gerne, wirft einen Brocken Text in den Raum und amüsiert sich königlich über die Reaktionen. Und die gibt es reichlich. Denn Akif Pirinçci schreibt nicht einfach, er tobt sich aus. Egal ob zur angeblich modernen emanzipierten Frau oder zu seinen Landsleuten aus der Türkei: Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Sprache ist so deutlich, daß einem mitunter der Atem stockt. Seine Ausdrucksweise ist bildhaft, brutal, vulgär – ein Schlachtfest.

Und damit sind wir bei seinem aktuellen Eassy: „Das Schlachten hat begonnen“. Eine Abrechnung mit dem Gutmenschentum in Deutschland, das auch noch hinter dem gewalttätigsten ausländischen Straftäter ein Opfer der deutschen Gesellschaft vermutet. Bei Pirinçci klingt das dann so: „Die Theorie von einfühlsamen Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‘Branding’ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.“ – Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt!

Die Reaktionen sind gespalten. Aber die Nazikeule kann Pirinçci nicht treffen, schließlich ist er selbst in der Türkei geboren.

Was also tun mit jemandem, der sich einfach nicht an das politisch korrekte Wort hält? Ich empfehle: Weiterlesen!

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Sehr empfehlenswert! Ein gebürtiger Türke zerlegt die Gutmenschen, „Anti-Fa“ und Linken nach allen Regeln der Kunst.

Und das Beste ist: die Linken können nichts machen! Die Nazi-Keule zieht nicht! Er ist ja Türke, zumindest gebürtig.

Die Linken fletschen die Zähne. Akif lacht darüber und sagt: “ das ist der beste Beweis, dass ich recht habe, oder?“

Wiggerl

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Linke Ideologie: Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit

Posted by deutschelobby - 30/03/2013


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Die politische Korrektheit ist längst zur alles bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

Wenn beispielsweise manche Türken Deutsche ermorden, dann gibt es keine Lichterketten.

islam-mohammed-270608das macht Spasss…richtig suuupiiiie, Ali hat grossse Frreude…..kostet nichts…immer Freispruch, hihihihi

Mehr noch: Man sollte dann besser einfach wegschauen. Das ist politisch korrekt so.

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Erinnern Sie sich noch an die letzte Weihnachtsansprache des mit vielen Vorschusslorbeeren überhäuften Bundespräsidenten Joachim Gauck? Der hatte darin vor der angeblich weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit der einheimischen Deutschen gewarnt und gesagt: »Sorge bereitet uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.«

Tritte gegen den Kopf von Daniel S.
Seit Langem schon hat es keinen einzigen Fall gegeben, bei dem ein Ausländer von Deutschen in einer Straße zu Tode geprügelt wurde. Das umgekehrte Bild prägt vielmehr die Realität. Deutsche werden regelmäßig von Migranten grundlos auf der
Straße zu Tode geprügelt. Und dann sollen wir alle wegschauen.

So wie gerade erst im Falle des von Türken daniel und der mördereinfach so mit Tritten gegen den Kopf ermordeten 25 Jahre alten Daniel S. Die niedersächsische Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz hat 30000 Einwohner. Sie liegt ganz im Süden vor den Toren von Bremen. Die Einwohner galten über Jahrhunderte hin als weltoffen und tolerant. Schließlich lebten sie lange Zeit nur vom Handel.

Die Toleranz der Bürger in Weyhe hat nun allerdings einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Aber darüber sollten die Bürger von Weyhe besser nicht sprechen. Sechs Türken haben einfach so den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. mit Tritten vor den Kopf getötet. Daniel S. kannte seine Mörder nicht. Er hatte sie nie zuvor gesehen. Und er hat sie nicht provoziert.

türken schläger
Das ist unstrittig. Im Gegenteil: Er wollte ihnen aus dem Weg gehen. Doch die Türken wollten töten. Und Daniel S. war zun falschen Zeitpunkt am falschen Ort. So weit die Fakten. Doch die sind politisch nicht korrekt. Wäre Daniel S. ein Migrant und seine Mörder Deutsche, dann würden Politiker sich jetzt wohl liebevoll um seine Familie kümmern.

Es gäbe dann Betroffenheit und Lichterketten. Vielleicht würde die Straße an der Bushaltestelle, wo er getötet wurde, zur Erinnerung an das Geschehen bald schon nach ihm benannt. Aber so?

Mehr Toleranz gefordert

Die sechs türkischen Mordverdächtigen laufen frei herum, obwohl ihre Namen bekannt sind. Und der Bürgermeister von Weyhe, Frank LemmermannPastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, fordert nach dem Mord der Türken allen Ernstes mehr Toleranz von den Deutschen und einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ein Trauerzug von Angehörigen sollte sogar kurzerhand von der Politik verboten werden. Bei der Beerdigung wurde eine »Bannmeile« eingerichtet, damit Deutsche Ausländer nicht »provozieren« konnten.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD)OB-Boris-Pistorius-bei-osradio weigerte sich nach Medienberichten sogar, der Familie des deutschen Opfers sein Mitgefühl auszusprechen. Sein Pressesprecher wurde jedenfalls von einem Journalisten mit den Worten zitiert, es gebe einfach zu viele Fälle dieser Art.

Und deshalb werde der Innenminister in diesem »Einzelfall« sein Beileid nicht aussprechen. Noch verheerender: Wer den Eltern des deutschen Opfers sein Beileid aussprach oder sich im Internet über die türkischen Täter empörte, der wurde sofort vom Verfassungsschutz als mutmaßlicher »Rechtsextremist« beobachtet.

Anke Klein, Sprecherin des VerfassungsschutzesAffen031, behauptete, dass die Beobachtung der deutschen Bevölkerung in diesem Zusammenhang notwendig sei, weil der Mord an einem Deutschen »Fremdenfeindlichkeit« schüren könne.

Kein Wort vom Verfassungsschutz zu dem, was Türken zeitgleich im Internet über das Mordopfer schreiben. Denn türkische Hetze wird vom Verfassungsschutz nicht beobachtet. Da macht Ali E. den von Türken ermordeten Daniel S. grundlos zum Nazi und schreibt im Internet über diesen: »Ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe, das ist ja suupi.« Es gibt unendlich viele solcher deutschenfeindlichen Kommentare in Zusammenhang mit dem feigen Mord an Daniel S. Und die Politik will, dass wir das hinnehmen.

Freisprüche für Mörder
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit sprechen Richter in Österreich eine Gruppe von Türken frei, die in St. Johann im Pongau einen jungen Mann ermorden wollten.

türken teufel

Sie traten ihm so lange vor den Kopf, bis sie glaubten, er sei tot. Dann warfen sie den 19 Jahre alten Andreas über eine drei Meter hohe Mauer, um ihn »zu entsorgen«. Die Täter wurden freigesprochen.

Keine Lichterketten, keine Anteilnahme, nur politische Korrektheit.

Ganz anders in Backnang. Eine 40 Jahre alte türkische Mutter und ihre sieben Kinder kamen in ihrer Wohnung bei einem Brand ums Leben. Ein grauenvolles Unglück. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Die türkische Familie hatte  illegal Strom abgezapft. Und nach Angaben der Polizei gab und gibt es nicht den geringsten Hinweis für eine fremdenfeindliche Tat. Trotzdem wurde sofort in allen Medien über einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund spekuliert.

Die politische Korrektheit fordert das.

Politiker
aller Parteien eilten zum »Tatort« und versprachen vor laufenden Kameras einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«, sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus und forderten rückhaltlose Aufklärung.

Dann geriet der Vermieter ins Visier von Politik und Medien, weil er das Haus angeblich verwahrlosen ließ. Dummerweise ist der Vermieter ein Türke. Weil der sich schlecht als Buhmann eines verwahrlosten Hauses eignete, in dem angeblich Strom abgezapft wurde, machte man »die deutschen Behörden« verantwortlich. Dabei war deren einzige Aufgabe bis dahin die eines monatlichen Geldgebers.

Trauergäste als Staatsfeinde

Denn die alleinerziehende türkische Mutter lebte mit ihren sechs Kindern auf Kosten des Sozialamtes in der Wohnung, welche sie sich selbst ausgesucht hatte. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmannkretschmann_sieger begab sich zusammen mit dem türkischen Botschafter nach Backnang.

Im Namen der Landesregierung sprach Kretschmann sein Mitgefühl aus. Die Türkei schickte Sonderermittler nach Backnang, weil sie den deutschen Polizisten nicht traute.

Was mögen wohl die Menschen im niedersächsischen Weyhe, die Eltern und Freunde von Daniel S., davon halten? Wenn Daniels Freunde trauern, dann werden sie als potenzielle »Rechtsextremisten«hund fahne 2 beobachtet. So weit hat uns die politische Korrektheit inzwischen gebracht.

Die Türkische Gemeinde Berlin nahm die Brandkatastrophe von Backnang unterdessen zum Anlass, um deutschlandweit Polizeischutz für Muslime und vor Moscheen einzufordern. Und die Politik gelobte, das zu prüfen. Am Samstag, dem 16. März 2013 fand um 15 Uhr am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe eine Mahnwache für den getöteten 25 Jahre alten Daniel S. statt. Der Verfassungsschutz beobachtete vor Ort die Trauernden. Und der Staatsschutz nahm ihre Personalien auf. Nur vorbeugend.

Schließlich könnte die Trauer über einen getöteten deutschen Freund ja ein Zeichen von »Rechtsextremismus« sein. Unterdessen feiern Migranten ungeniert ihre Straftaten.

So wie der 21 Jahre alte Mohammad K. Er ist Anführer einer Garbsener Jugendgang. Dort stand er nun vor Gericht. Gegen
ihn wurden 26 Taten in 13 Anklagepunkten verhandelt, darunter Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Raub, Diebstahl und eine Brandstiftung in einer Schule mit einem Schaden in Höhe von 300000 Euro.

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Was sein Mandant an Anklagen provoziert habe, das sei »der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt«, so Mohammads Anwalt. Die Richterin fällte ein überraschend mildes Urteil: Es gab nur eine Bewährungsstrafe. Nur fünf Minuten später feierte die Gang ihren Boss vor dem Amtsgericht. »Sie haben einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich Guten Morgen sagten«, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. Zeitgleich stand ein anderer türkischer Mitbürger vor Gericht.

Ein kultursensibles Gerichtsurteil

Der 19 Jahre alte Can Ö. hatte im September 2012 in Lübeck eine 22 Jahre alte Deutsche angefahren und sie dann einfach sterbend liegen lassen. Der Täter raste dabei mit gut 100 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt von Lübeck. Die Richter sprachen nun ein »kultursensibles« Urteil über Can Ö. Er muss nur Sozialstunden leisten und eine Geldspende an das Ronald McDonald Haus überweisen.

Tuerke _Faust

Das alles ist politisch korrekt. Nochmals: Can Ö. wurde schuldig gesprochen wegen Tötung und wegen
Fahrerflucht. Und dafür hat er nur eine Verwarnung bekommen.

1500 Euro war den Richtern das Leben der 22 Jahre alten, vom türkischen Todraser angefahrenen und dann liegen gelassenen Radfahrerin wert.

Stellen Sie sich einmal vor, das Opfer wäre eine Türkin und der Todraser ein junger Deutscher gewesen.

Die politische Korrektheit ist offenkundig inzwischen zur bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

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Gegen „Sexismus“ oder Heimatliebe: Der politisch-korrekten Sittenpolizei entgeht nichts

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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Im Gouvernanten-Stadl

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Im Jahr 2009 präsentierte sich die CDU-Politikerin Vera Lengsfeldvera-lengsfeld auf einem Wahlplakat mit einem weit ausgeschnittenen und gut ausgefüllten Dekolleté, Seite an Seite mit ihrer ebenfalls üppig ausgestatteten Parteichefin Angela Merkel. Angela-Merkel-Vera-LengsfeldDamit die Pointe auch ja nicht mißverstanden werde, zierte der Spruch „Wir haben mehr zu bieten“ das Plakat. Folgen hatte das außer ein bißchen Gemurre in der Parteiführung keine.

Diese Anekdote sollte reichen, um die surreal schwachsinnige „Sexismus-Debatte“ der letzten Wochen ab absurdum zu führen: ein spukhafter Medienzirkus um ein Begriffsphantom linksradikaler Herkunft, das schon in den achtziger Jahren nach seiner eigenen Parodie klang. Und kaum hatte der zum „Johannes Rau 2.0“ glattgebügelte Joachim Gauck halblaute Kritik am „Tugendfuror“ dieser Pseudodebatte geäußert, gab es einen reflexartigen „Aufschrei“ unter den Drama-Queens der politischen Korrektheit, die ins bewährte Arsenal der emotionalen Erpressung griffen und sich ganz entsetzlich „erschüttert“, „verletzt“ und selbstredend „ diskriminiert“ zeigten.

Dabei hat Gauck lediglich den Saum der stärksten Kampfmaschine der linken Kulturhegemonie angetastet. „Political Correctness“ hat zwar rein gar nichts mit Moral oder Gerechtigkeit zu tun – ihr Trick besteht aber vor allem darin, eine radikale, irrationale Gleichheitsideologie als „moralisch“ und „gerecht“ zu verkaufen, und zwar um den Preis der Pervertierung aller Moral und Gerechtigkeit. Was kann ein Begriff wie „Tugendfuror“ einer Gesellschaft noch sagen, in der semiprominente Gimpel zum Gaudium der Massen vor laufender Kamera Känguruhhoden herunterwürgen? Daß sich ein in der aparten Doku-Soap „7 Tage Sex“ vorgeführtes Paar als Halbgeschwister herausgestellt hat, ist unter solchen Umständen nur mehr ein amüsantes Skandälchen wert.

In den Augen der „Tugendfurien“ sind exhibitionistische Inzestpärchen jedenfalls weitaus weniger obszön als eine Rockband wie Frei.Wild,freiwild_mitlogo die Songs über „wahre Werte“ wie „Heimat und Tradition“ im Repertoire hat. Die als „rechtslastig“ geltenden Südtiroler werden ihnen allmählich gefährlich, haben sie es doch geschafft, dank eines enormen Publikumszuspruchs wacker dem medialen Sperrfeuer zu trotzen.

Nachdem sich das Album „Feinde deiner Feinde“freiwild feinde deiner feinde mehr als 100.000mal verkauft hatte, stand automatisch eine Nominierung für den deutschen Musikpreis „Echo“ ins Haus. Damit war nun endgültig Schluß mit lustig: Eine Handvoll Platzhirsche der deutschen Musikszene blies in die Antifa-Trompete, um den Rivalen vom Feld zu pusten. Darunter befanden sich pikanterweise auch die Tralala-Popper von Mia, die im Jahr 2003 ihrerseits durch die antifaschistischeratte-grüner anti-fa hsr Mangel gedreht wurden, weil sie sich in einem Song allzu positiv auf die Farben „Schwarz-Rot-Gold“ bezogen hatten.

Es dauerte nicht lange, bis der Veranstalter des „Echo“, die Deutsche Phono-Akademie, Frei.Wild kurzerhand von der Nominiertenliste strichen – also allein deshalb, weil die Band in den Augen bestimmter Leute die „falsche Gesinnung“ hat. Warum nun die Gesinnung besagter Leute so maßgeblich ist, ist auch hier eine bloße Machtfrage. Dementsprechend gibt es keinen „Aufschrei“ über die willkürliche Ausgrenzung der Musiker, allenfalls milde, die Wassertemperatur testende Kritik, vor allem aber triumphierende Rechtfertigungen.

An der Spitze reitet wieder Spiegel Online. Dort nannte Christoph Twickel die Band eine „Nebelmaschine“, die „den rechten Rand bediene“. Dabei zieht er in einer gezielt böswilligen Text-Exegese alle Register der inquisitorischen Perfidie: Unterstellen, Verdächtigen, Verzerren, bis zum Auffahren schwerster Geschütze. „Die Sympathie von Geschichtsrevisionisten, die zum Beispiel eine ‘Holocaust-Industrie’ beklagen, dürfte der Band sicher sein.“ Es versteht sich, daß das eine komplett aus der Luft gegriffene Behauptung ist. Der SPD-Politiker Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, hat in einem Aufsatz gezeigt, wie sehr diese Rhetorik der „Mimikry-Entlarvung“ strukturell antisemitischen Argumentationsmustern ähnelt.

Auch das obligate Sahnehäubchen fehlt bei Spiegel Online nicht: Die Ansicht, daß „in Deutschland der Patriotismus unterdrückt werde“, bediene „das Selbstbild der rechten Szene“ – während derselbe Text ja deutlich zeigt, wie einschlägige Autoren fleißig dafür sorgen, daß „in Deutschland der Patriotismus“ nicht nur „unterdrückt“, sondern auch diffamiert bleibt. Wie hat schon die linke Ikone Konstantin Wecker gesungen? „Irgendwer ist immer der Böse im Land, und dann kann man als Guter und die Augen voll Sand in die heiligen Kriege ziehen.“

Im Krieg ist bekanntlich alles erlaubt. Wenn sich eine Gruppe wie Frei.Wild zu einer „vermeintlich verlogenen Mehrheitsgesellschaft“ in Opposition setzt (was sie übrigens nicht tut – sie polemisiert nur gegen die verlogenen, vermeintlichen Vertreter der „Mehrheitsgesellschaft“ ), dann kann das nur gefährlicher „Rechtspopulismus“ sein. Wenn eine linke Gruppe dasselbe tut, dann wird dies bejubelt, und dann ist die „Mehrheitsgesellschaft“ plötzlich nicht mehr bloß „vermeintlich“ verlogen. Dabei ergibt heute ein Text wie „Diktatur der Angepaßten“ der artig korrekten Band Blödfeld erst dann halbwegs einen Sinn, wenn man ihn von „rechts“ liest: „Männer, Frauen, Junge, Alte, in den Büros und den Fabriken, an den Schulen und zu Hause, lassen sich für dumm verkaufen (…) Die Medien helfen ihnen beim Dummsein, ein starker Staat hilft ihnen beim Stummsein.“

Man möchte Frei.Wild und ähnlichen Eisbrechern weiterhin viel Erfolg wünschen, auf daß man eines Tages auch den PC-Soldaten zurufen kann: „Gebt endlich auf – es ist vorbei!“

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nachzulesen bei JF 12-2013

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Die neue Inquisition: Politische Korrektheit als Ersatz für Hexenverfolgung

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


.Udo Ulfkotte

Die politische Korrektheit ist wie eine Krankheit, die immer mehr Menschen befällt. Derzeit grassiert sie wie die Pest unter österreichischen Muslimen. Doch politische Korrektheit hat nichts mit Religionen zu tun. Bei näherer Betrachtung dient sie in Europa heute als Ersatz für die Hexenverfolgung.

Österreichische Muslime sind derzeit wütend auf Lego: Der »Star-Wars«-Bausatz strotze vor »rassistischen Vorurteilen« gegen Muslime, so ihre Vorwürfe. Die Liste der Vorwürfe ist lang: Der Palast samt dazugehörigem Turm sei eine Kopie der Moschee Hagia Sophia in Istanbul (die in Wahrheit früher mal eine christliche Kirche war) oder der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines

Minaretts. Und der dort hausende Terrorist Jabba liebe es, Wasserpfeife zu rauchen. Solche Darstellungen seien »rassistisch«, behaupten nun Türken in Österreich. Türkische Verbände fordern »mehr Verantwortungsbewusstsein« von Lego – sprich: politische Korrektheit.

Die politische Korrektheit grassiert derzeit allerdings nicht nur unter Muslime. Der Thienemann-Verlag streicht jetzt in vorauseilendem Gehorsam das Wort »Negerlein« aus dem Buch Die kleine Hexe von Otfried Preußler. Mehr als 50 Jahre stand das Wort »Negerlein« in dem Buch. Viele Leser finden die Selbstzensur lächerlich. Eine Flut von Mails füllt seit Tagen die Postfächer des Thienemann-Verlags in Stuttgart. 99 Prozent der Mails seien Beschimpfungen, klagte der Verleger unlängst im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, ein wahrer Shitstorm habe den Verlag ereilt. Dabei wollte er doch nur politisch korrekt sein.

Nicht anders war es unlängst bei Pippi Langstrumpf. Der Oetinger-Verlag machte aus Gründen der politischen Korrektheit aus Pippi Langstrumpfs Vater, dem »Negerkönig«, den »Südseeherrscher«.

In Mark Twains Büchern wurde 2011 das Wort »Nigger« durch »Sklave« ersetzt. Auch »Rothaut« darf man jetzt nicht mehr sagen. Dabei geht es nicht nur um Karl May. Die Liste mit angeprangerten Büchern ist lang: Auch Das kleine Gespenst, Mary Poppins, Max und Moritz, die Hexe Lilli und Jim Knopf sollen in diesen Tagen wegen »rassistischer Passagen« umgeschrieben werden. Dem Comic-Band Tintin au Congo wurde von einem dunkelhäutigen Zuwanderer sogar noch Schlimmeres angedroht. Der in Belgien lebende Schwarzafrikaner Bienvenu Mbutu Mondondo fordert, das viele Jahrzehnte alte Werk wegen der »Rechtfertigung von Kolonialismus und weißer Überheblichkeit« zu verbieten oder zumindest durch einen unübersehbaren Aufkleber als »rassistisch« zu kennzeichnen. Irgendwann werden wir das sicher machen. Schließlich sind immer mehr Menschen vom Virus der politischen Korrektheit befallen.

Wie irre wir sind, zeigt uns Dr. Specht in einem Beitrag über die politische Korrektheit, der wohl heute nicht mehr im mit Zwangssteuern finanzierten öffentlich-rechtlichen Propaganda-Staatsfernsehen gesendet werden dürfte.

Politische Korrektheit ist bei näherer Betrachtung eben nichts anderes als Ersatz für Hexenverfolgung. Klammheimlich weicht die Toleranz der Intoleranz. Und das nennen wir politische Korrektheit. Wer das nicht unterstützen will, der liest Bücher, die garantiert nicht vom Zensor angefasst wurden. Und er informiert sich durch Informationsdienste, die sich nicht darum scheren, ob die Artikel nun politisch korrekt sind oder nicht –Hauptsache, der Inhalt entspricht der Wahrheit. Inmitten der Irren, die vom Virus der politischen Korrektheit befallen sind, wird es immer noch einige Normale geben. Das ist beruhigend. Irre hat es schließlich immer schon gegeben.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-neue-inquisition-politische-korrektheit-als-ersatz-fuer-hexenverfolgung.html

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Henryk Broder amüsiert sich kritisch über Ministerin Schröders politische Überkorrektheit: “Das liebe Gott”…

Posted by deutschelobby - 21/12/2012


Frau Gott lässt sich nicht alles gefallen!

„Pippi Langstrumpf“, „Struwwelpeter“, „Schneewittchen“: alles Literaturklassiker, allesamt diskriminierend?

Ginge es nach Familienministerin Schröder, müssten diese Bücher umgeschrieben werden.

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Kristina Schröder: In einem Entwurf ihres Ministeriums wird explizit von der „Fortsetzung einer Duldung von Babyklappen“ gesprochen – trotz viel Kritik<br /><br /><br /><br /><br />

Besorgte Familienministerin: Kristina Schröder zensiert beim Lesen den „Negerkönig“

die amtierende Familienministerin Kristina Schröder, Mutter einer anderthalb Jahre alten Tochter, der Wochenzeitung „Die Zeit“ ein Interview, in dem sie unter anderem sagt, sie würde beim Vorlesen von Kinderbüchern wie „Pippi Langstrumpf“ diskriminierende Begriffe wie „Negerkönig“ weglassen und eine Umschreibung wählen, um „mein Kind davor zu bewahren, solche Ausdrücke zu übernehmen“; später würde sie dem Kind „dann erklären, was das Wort ,Neger‘ für eine Geschichte hat und dass es verletzend ist, das Wort zu verwenden“.
Und keiner lacht. Denn inzwischen hat die Political Correctness Fortschritte gemacht.
Das große I hat sich in der Politik flächendeckend durchgesetzt („WählerInnen“, besser ausgesprochen: „Wählerinnen und Wähler“), an den Universitäten wird ein Fach namens Gender Studies gelehrt, das auf der Annahme beruht, dass der Unterschied zwischen Männern und Frauen nicht biologisch bedingt,
sondern ein „gesellschaftliches Konstrukt“ ist; progressive Erziehungswissenschaftler möchten Puppen und Rennautos durch „geschlechtsneutrales Spielzeug“ ersetzt sehen;
in der Literatur, die bisher von solchen Tendenzen weitgehend verschont geblieben ist, bahnt sich Ähnliches an.
Wenn die Familienministerin es schafft, „Pippi Langstrumpf“ rückwirkend umzuschreiben, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Klassiker an die Reihe kommen.
„Der Idiot“ von Dostojewski wird auf den bestimmten Artikel verzichten müssen und als „IdiotIn“ politisch korrekt reinkarnieren.
Auch Gott ist nicht vor Schröder sicher
„Der Graf von Monte Cristo“ wird eine Gräfin zugeteilt bekommen.
Christopher Marlowes Dama „Der Jude von Malta“ wird in „Der jüdische Mitbürger von Malta“ umbenannt, damit keine Mutter in die Verlegenheit kommt, ihren Kindern erklären zu müssen, „was das Wort ,Jude‘ für eine Geschichte hat und dass es verletzend ist, das Wort zu verwenden“.
Aber das ist erst der Anfang.
Man wird alle Kinderbücher umschreiben, den „Struwwelpeter“, „Max und Moritz“, „Zwerg Nase“, „Hans im Glück“, „Schneewittchen“, denn sie propagieren entweder geschlechtsspezifische Rollenbilder oder sie diskriminieren Minderheiten, wie zum Beispiel Zwerge mit langen Nasen.
Familienministerin Schröder hat bereits angedeutet, dass es nicht bei literarischen Nachbesserungen bleiben wird. Nach „Pippi Langstrumpf“ ist der Allmächtige dran.

„Der liebe Gott“ hat ausgedient, an seine Stelle tritt „das liebe Gott“.

Wenn das mal gutgeht. Frau Gott hat ja viel Humor, aber alles lässt sie sich nicht gefallen.

———————————

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article112114240/Frau-Gott-laesst-sich-nicht-alles-gefallen.html

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Politisch korrekte Weihnachten

Posted by deutschelobby - 02/12/2012


Weihnachten

Weihnachten

Achtung, Achtung…unbedingt beachten…..wer Weihnachten feiert, ohne  vorher bei den Türken um Erlaubnis zu bitten,

muss mit dem Eingreifen linksextremer HSR-Horden am Heiligabend rechnen. Natürlich mit polizeilicher Ignoranz und behördlicher

„ich weiss von nichts“- Haltung…………………….

1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen.
Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend…

Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalabteilung

2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren.
Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unserigen nicht ganz konform gehen:
Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalabteilung

3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert.
Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird…

Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalforschung

7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine.
Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin Leiterin Klappsmühle

9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalvergewaltigung

10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier!
Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!!
Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom „Todesgrill“, wie Ihr es nennt, sitzen zu können.
Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten!
Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht.
Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger Interimsleiter Personalabteilung

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Deutschland: Gipfel der Peinlichkeiten

Posted by deutschelobby - 22/11/2012


Politiker und Journalisten sind anständige Menschen? Unsere Elite will nur unser Bestes?

In den Medien erfahren wir nur die Wahrheit?

Welche Pillen nehmen Sie eigentlich, wenn Sie das alles noch glauben?

Was unterscheidet einen Politiker von einem normalen Menschen? Sie wissen das nicht? Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen. Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür.

Darin steckte eine Karte mit den Worten: »Herzlichen Dank«. Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden.

Als er bezahlen wollte, antwortete der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft. Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Tür mit einer Karte des Dankes darin.

Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft. Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Tür und warteten auf einen Gratishaarschnitt. Das zeigt uns den Unterschied zwischen der normalen arbeitenden Bevölkerung und Politikern.

Denn das einzige, was Politiker wirklich können, ist lügen und betrügen.

In wenigen Tagen wird die Bundesregierung die Eigentümer von Lebensversicherungen – also uns Bürger – mit einem Federstrich ganz leise teilweise enteignen. Der Finanzausschuss hat eine Änderung am Versicherungsaufsichtsgesetz beschlossen, die unsere Abgeordneten ganz beiläufig absegnen werden. Demnach könnten die Versicherer bestimmte Bewertungsreserven anders einstufen und müssten ihre Kunden nicht daran beteiligen. Um es kurz zu machen: Den Eigentümern von Lebensversicherungen wird ganz leise viel Geld weggenommen, das ihnen bislang zustand. Angeblich geht es den Versicherern ja finanziell so schlecht. FDP-Finanzexperte Frank Schäffler zog eine Verbindung zur Euro-Rettung. Er sagte: »Den Puffer der Lebensversicherungen zu erhöhen, ist der Preis für die vermeintliche Rettungspolitik.« Dummerweise verdienen die Versicherer gerade mehr Geld als jemals zuvor – allein die Allianz macht mehr als fünf Milliarden Euro Gewinn. Wie fühlt man sich da als Kunde einer Lebensversicherung, wenn die Konzerne Milliardengewinne machen und dem Bürger die Guthaben zusammengestrichen werden, weil angeblich die finanzielle Lage so schlecht ist? Der Informationsdienst Kopp Exklusiv klärt über solche Fälle schonungslos auf.

Ein anderes Beispiel für den Umgang mit der Realität: In Berlin hat ein Migrant mal wieder einem Menschen den Kopf abgeschnitten. Solcherlei Verhalten ist eine Spezialität unserer islamischen Mitbürger, jedenfalls ist das Abschneiden des Kopfes ja schon seit dem Islam-Erfinder Mohammed eine islamische Tradition, denn Mohammed selbst war nach allen historischen Überlieferungen ein begnadeter Halsabschneider. Es ist allerdings politisch nicht korrekt, über diese Wahrheit offen zu sprechen. Also mutieren islamische Halsabschneider in unseren Medien still und leise zu Christen. So wie im Falle des oben genannten Migranten. Türke Orhan S. hat laut Tagesspiegel geglaubt, er sei Jesus und sein Opfer, dem er den Kopf abschnitt, der Teufel. Auch andere Zeitungen berichten das so. Doch Orhan S. ist Muslim.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit werden wir hier belogen und betrogen.

Zudem: Würde ein einheimischer Deutscher einem Türken den Kopf abschneiden, dann hätten wir Lichterketten, Schweigemärsche und eine riesige mediale Aufmerksamkeit. Aber wenn es umgekehrt ist, dann schauen wir politisch korrekt weg.

Wie so oft. Wenn unsere Kinder an den Schulen an ihren Geburtstagen von Migranten verprügelt werden, weil es beispielsweise in der Türkei keine Geburtstagsfeiern und also auch keine Geschenke gibt, dann schauen wir weg.

Wie schön für unsere Kinder. Und wenn wir krank sind, dann gehen wir immer öfter zu medizinischen Fachkräften, die dank der Bereicherungspolitik unserer Politiker aus dem Ausland kommen.

Die Ärzte sprechen dann nicht mehr unsere Sprache, oder sagen gleich: »Knie brochen? Muss gucken.« Wie gut haben es doch jene, die Politikern und Medien nicht länger vertrauen und sich selbst auf Krisen vorbereiten.

—————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-gipfel-der-peinlichkeiten.html

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Politisch Inkorrekte Songs: Frei.Wild wieder an der Spitze der deutschen Charts

Posted by deutschelobby - 08/11/2012


Ein Schmankerl ist das Lied „Gutmenschen und Moralapostel“

Es gibt nur ihre Meinung und sie denken nur schwarz-weiß
Sie bestimmen was gut, was böse ist, sie sind das, worauf ich scheiß
Sie richten über Menschen, ganze Völker sollen sich hassen
Nur um Geschichte, die noch Kohle bringt, ja nicht ruhen zu lassen
Nach außen Saubermänner, können sie jeden Fehler sehen
Sind selber die größten Kokser, die zu Kinderstrichern gehen
Ob aus Kirche, Staat, will gar nicht wissen, wie ihr heißt
Denn wer selbst durch das Land der Sünden reist, nicht mit Steinen um sich schmeißt]

[Ich scheiß auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, political correct
Der die Schwachen in die Ecke stellt
Und dem Rest die Ärsche leckt
Ich scheiße auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, sie haben immer Recht
Die Übermenschen des Jahrtausends
Ich hasse sie wie die Pest]

—————–

Frei.Wild FDF Medley (Piano Version)

00:0002:07 Wir reiten in den Untergang
02:0703:47 Wer nichts weiß, wird alles glauben
03:4705:00 Feinde deiner Feinde
05:0006:39 Wer weniger schläft, ist länger wach
06:3909:07 Mach dich auf
09:0711:22 Wir gehen wie Bomben auf euch nieder
11:2212:40 Gutmenschen und Moralapostel
12:4014:35 Unendliches Leben

[Vom neuen Frei.Wild-Album „Feinde Deiner Feinde“ wurden in der ersten
Veröffentlichungswoche (5. bis 11.10.2012)
laut Angaben von Frei.Wild 40.000 Einheiten verkauft.]

“Für die diesjährige Tour sind zum ersten mal die ganz großen Hallen in Deutschland gebucht.”
Die Brixner Band ist ab Anfang November und bis zum 24. November in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour:

01.11. Dortmund, Westfalenhalle 1
02.11. Mannheim, Maimarkthalle
03.11. Regensburg, Donauarena
04.11. Chemnitz, Arena
09.11. A-Wien, Gasometer
10.11. München, Zenith
11.11. CH-Zürich, Hallenstadion
22.11. Hamburg, 02 World
23.11. Berlin, Velodrom
24.11. Rostock, Hansemesse

————————————-

angeführt von Johannes Radke  und Jörn Menge  und linken Grubenentleerer Alexander Häusler
(Hausmeister von der linken Hetzseite Netz gegen Nazis)

Eine Seite die andauernd nicht erreichbar ist !
Hetze von links – Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

Das neue Album strotzt nur so vor herrlicher politischer Inkorrektheit, genau
so wie die vorherigen Alben,

was die
die linksextreme Hetzter  von der Hamburger Zeit und Netz gegen Nazi ein Dorn im Auge war,
, Johannes Radke  und Jörn Menge, die linken Gesinnungspolizisten ! Ein besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus
lieferte die
Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab.
Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“
versucht “Rechtsextremismus-
Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit
dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen,
sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig für dieislamische Blut-und-Boden-Ideologie” posiert mit umstrittenem Musiker

Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
 „Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Und so einer will gerne Bürgermeister von Berlin werden !?

Innenmister Friedrich scheint die Texte ebenso wenig zu kennen, wie den Inhalt des Korans,
oder das islamische Machwerk heißt Fethi 1453 das in den deutschen Kinos aufgeführt wird  und handelt vom Auftrag Mohammeds, das einst christliche Konstantinopel (heute Istanbul) dem Islam zu unterwerfen
Frau  Merkel und Herr Friedrich!
 wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

———————————————————————–

http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Frei.Wild-wieder-an-der-Spitze-der-deutschen-Charts

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Im Angstsystem der gutmenschlichen Welt

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


No political correctness

No political correctness

Kritik mit der Handbremse: Matthias Dusinis
und Thomas Edlingers politisch korrekte Analyse
der Political Correctness

WOLFGANG KAUFMANN

Während uns die galoppierende
Inflation beim Euro erst noch
bevorsteht, hat die inflationäre
Verwendung von Anführungszeichen
bereits ein kaum mehr steigerungsfähiges
Maß erreicht. Dies liegt daran, daß die
Gänsefüßchen das Markenzeichen der
Politischen Korrektheit sind: Sie dienen
der Entschärfung all der semantischen
Tretminen, welche im Angstsystem der
gutmenschlichen Welt lauern; es wird zunehmend
riskanter, Dinge einfach beim
Namen zu nennen, also müssen sämtliche
potentiell gefährlichen Begriffe unter
interpunktionelle Quarantäne gestellt
werden. Nur dann hat der weiße Westler
aus dem Mittelstand, der schlimmstenfalls
auch noch männlich und heterosexuell
ist, eine Chance, sich ein stückweit
aus seiner Täterrolle herauszuwinden.
Insofern hat das politisch korrekte Geschwafel
etwas beschwörend Rituelles –
bloß daß hier kein Opfertier sein Leben
lassen muß, sondern nur die Sprache an
intendierter Blutarmut verendet.
Bloßstellung hyperkorrekter
Sprachverhunzung
Verantwortlich für diesen tödlichen
Unsinn ist eine Gesellschaft, in der jedes
noch so kleine und unbedeutende
Grüppchen seinen ganz eigenen Narzißmus
ausleben darf. Was das konkret
bedeutet, schildern die Wiener Journalisten
Dusini und Edlinger in ihrem Essay
über „Glanz und Elend der Political
Correctness“: „Je aufmerksamer die
Antidiskriminierungswächter agieren,

desto lauter wird der Chor der Viktimisierten.“
Dies nicht zuletzt deshalb, weil
„die Reklamierung des Opferstatus zu
einem einträglichen Geschäft geworden“
sei und sich zudem auch immer neue
„weiße Flecken der Betroffenheit“ auftun:
„Das spezifische Leid des transgender
Sinto im Nationalsozialismus etwa ist
noch unerinnert.“ Andererseits freilich
schütten Dusini und Edlinger aber das
Kind mit dem Bade aus, wenn sie eine
Person wie Thilo Sarrazin zum larmoyanten
„Tugendterroropfer im Nadelstreifen“
erklären das keinen Deut weniger
pathologisch reagiere als die Bevölkerungsgruppen,
welche er kritisiert habe.
Ebenso versuchen die beiden Wiener,
Anhänger und Gegner der „politisch korrekten“
Sprache auf eine Stufe der moralischen
Empfindlichkeit beziehungsweise
Verlogenheit zu heben. Und sie
unterstellen den „angeblich tabubrecherischen,
dandyesken Anti-PC-Heroen“,
„im Urteil über die Aussagen anderer sich
über die Definition des eigenen Standortes
hinwegzuschwindeln“. Das freilich
gilt auch für die Verfasser selbst, die ihre
streckenweise sehr gelungene Bloßstellung
der hyperkorrekten Sprachverhunzung
immer wieder relativieren, indem
sie zum Beispiel lobend anmerken, daß
diese „das Augenmerk auf bislang unterbelichtete
Sprach- und Wirklichkeitsverhältnisse
richtet“.

——————————

aus JF 45-2012

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In Anführungszeichen: Glanz und Elend der Political Correctness

Ein „schwuler“ Außenminister in Deutschland und ein „schwarzer“ US-Präsident repräsentieren nicht nur Staatsmacht, sondern zugleich einen Etappensieg der „Gutmenschen“. Die qualmenden und hinternklopfenden Mad Men von einst werden in Gender-Ausschüssen in die Mangel genommen, während es für muslimische Frauen Bikini-Burka-Kreuzungen zu kaufen gibt. Das gesellschaftliche Leben scheint weder länger ohne „politisch korrekte“ Nachjustierungen noch ohne die selbstheroisierenden Entrüstungen über angeblichen Tugendterror auszukommen. Anhand zahlreicher Fallbeispieler aus Politik, Kunst und Kultur analysieren die Autoren die aktuellen Ambivalenzen, alten und neuen Gegner und teils unvermuteten Komplizenschaften dieser Kulturrevolution – einer Revolution, die ganz leise und ohne Anführer die Mitte der Gesellschaft erobert und eine/n allgegenwärtige/n Zeitgenossen/In zum Subjekt hat: das Opfer.

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Polizei instrumentalisiert Medien: Böse Rocker und brave arabische Großfamilien

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Udo Ulfkotte

Es ist die Aufgabe der Polizeibehörden, Straftaten aufzuklären und zu verhindern. Dummerweise gibt es die politische Korrektheit. Und bei den Straftaten der einen Bevölkerungsgruppe drücken Polizisten die Augen fest zu, während die anderen zum Inbegriff des Bösen stilisiert werden. Das kann man jetzt auch mit nicht zur Veröffentlichung bestimmten Verschlusssachen der Polizei belegen.

 friedliche Rocker, laut Medien und Polizei bösartige und gefährliche Gruppen….

+++++++++++

laut Medien und Polizei liebe Mit-Bewohner….

Dummerweise steht seit einigen Tagen ein 64 Seiten langes Dokument deutscher Sicherheitsbehörden da, wo es ganz bestimmt nicht stehen sollte: im Internet. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hatte als erster darüber berichtet. Der immer mehr Aufsehen erregende Bericht der Bund-Länder-Gruppe zur Bekämpfung der Rockerkriminalität ist als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuft. Erstaunlich ist, wie offen in diesem Bericht darüber

gesprochen wird, mithilfe der Medien das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Es gibt am Ende des Dokuments eigene Kapitel zur Manipulation der Bevölkerung und dazu, wie man die Medien als Polizeibehörde ausnutzen soll, um in der Bevölkerung bestimmte Bilder über böse Rocker zu erzeugen. Jeder kann das selbst in dem Bericht nachlesen.

Die Neue Zürcher Zeitung hat sich unlängst mit der Frage befasst, warum die deutsche Polizei derzeit flächendeckend gegen Rockergruppen vorgeht, obwohl das in Wahrheit nichts bringt: »Ähnlich wie bei den Rechtsextremen dreht sich auch um die Rocker eine rege Verbotsdiskussion. Viele Politiker, vor allem Grüne, fordern nach Schießereien oft, alle Klubs generell zu verbieten. Doch ähnlich wie bei den Neonazis muss die Justiz beweisen können, dass Verbrechen nicht nur von einzelnen Mitgliedern verübt werden, sondern dass die Klubs selber nach Struktur und Zweck verbrecherisch sind, dass es sich mithin um organisierte Kriminalität handelt. Dies ist im Rechtsstaat Deutschland, in dem Justitia tatsächlich ziemlich blind ist, nicht leicht. Verböte man den einen Klub, etwa die Hells Angels, würden andere profitieren.« Dennoch gibt es in Deutschland seit Monaten schon immer wieder gezielte länderübergreifende Aktionen gegen Rocker. Und wenn auch nur ein Rocker mit Rauschgift erwischt wird, dann steht das groß in den Medien. Das ist die eine Seite.

Ganz anders ist es bei vergleichbaren Fällen in Hinblick auf arabische Großfamilien. Etwa bei der Familie Miri, von der allein in Bremen rund 2.000 Angehörige leben. 1.000 von ihnen sind schon allein im Raum Bremen mit Straftaten in Erscheinung getreten. Die kriminelle Großfamilie Miri ist nachweislich eng mit eigenen Rocker-Chaptern verzahnt. Doch bei der Bekämpfung der Rockerkriminalität kommen die Miris nicht vor. Und es gibt bei der Polizei auch keine als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuften Berichte (wie den oben zitierten), in denen ganz offen darüber gesprochen wird, mithilfe der Medien das subjektive Empfinden der Bevölkerung in Hinblick auf kriminelle arabische Großfamilien zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Während also in Hinblick auf Gruppen wie die Hells Angels die Medien ausgenutzt werden sollen, um in der Bevölkerung bestimmte Bilder über böse Rocker zu erzeugen, gibt es das in Hinblick auf kriminelle arabische Großfamilien, die inzwischen viele deutsche Städte tyrannisieren, nicht. Im Klartext: Polizei und Staat kuschen vor kriminellen orientalischen Großfamilien. Über die importierte Kriminalität soll halt in der Bevölkerung nicht gesprochen werden. Und die Täter aus solchen Großfamilien lachen über unser Justizsystem. Wir sehen also: Da werden zwei Gruppen völlig unterschiedlich behandelt. Der Albtraum Zuwanderung ist eben ein Tabuthema. Und mit den Aktionen und Sprachregelungen zu Rockern soll die Bevölkerung wohl nur abgelenkt werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/polizei-instrumentalisiert-medien-boese-rocker-und-brave-arabische-grossfamilien.

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Rocker sind für die Allgemeinheit friedliche Mitbürger und lassen die Menschen ihre Ruhe.

Araber-Clans, wie auch der Miri-Clan, sind bösartige Krebsgeschwüre, die ihr Geld mit Kriminalität schwerster Stufe, einschließlich Mord, „verdienen“………..

Deutsche Polizei, Medien und Behörden…zum kotzen feige, unfähig und verlogen…..

wahrscheinlich auch von den arabischen Großfamilienclans geschmiert……Geld ist genug da…………

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Im Fegefeuer der politischen Korrektheit: »Menschenrechtler« wollen Weltliteratur verbieten

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Im Fegefeuer der politischen Korrektheit: »Menschenrechtler« wollen Weltliteratur verbieten

Laura Küchler

Ein neues, hässliches Kapitel der politischen Korrektheit wird derzeit von einer Gruppe selbsternannter Gutmenschen in Italien aufgeschlagen. Gerush 92 heißen besagte »Menschenrechtler«, in ihrem Fokus: Eines der bedeutendsten Stücke der Weltliteratur: Die »göttliche Komödie« des berühmten Dichters Dante Alighieri, La Commedia.

Dessen Hauptwerk soll wegen islamophober, antisemitischer, rassistischer Inhalte aus sämtlichen Schul-und Universitätsplänen gestrichen werden.

Wer sich die Argumente ansieht, kann schnell feststellen, dass es reine Begriffsstutzigkeit und mangelnde Bildung ist, gepaart mit übersteigerter politischer Mainstream-Korrektheit, die hier zum Tragen kommt. Und die in den letzten Jahren schon so häufig das Heft führte, um eine natürliche

Gesellschaft dem ausufernden Wahn von Kontrolle, Maulkörben und Denkverboten zuzuführen. Doch inzwischen werden die Ideen so wahnwitzig, dass es die Leute aus den eigenen Reihen schon zu bemerken scheinen.

Nun hat es also den bedeutenden Denker Dante Alighieri (1265-1321)

Dante Alighieri, detail from a Luca Signorelli...

erwischt: Der Mann gilt in Literaturkreisen bis heute als einer der wichtigsten Dichter und Philosophen des europäischen Mittelalters. Das Sprachgenie gilt als literarischer Revolutionär, als einfühlsamer Poet und durchaus auch als wohlmeinender Kirchenkritiker seiner Zeit. Sein wohl bekanntestes Werk ist die Commedia, die auch den Beinamen La Divina trägt: »Die göttliche Komödie«. Hier lässt Dante eine einmalige und gut nachvollziehbare Reise durch die verschiedenen Ebenen des Jenseits wie der Hölle, dem Läuterungsberg bis hin ins Paradies entstehen. Protagonist ist er selbst, geführt vom römischen Dichter Vergil.

Portrait of Polydor Vergil (1470-1555) or Poli...

Dieses wichtige Stück italienischer Kultur und Dichtung soll nun nicht mehr Teil des Schul- und Universitätsunterrichts sein dürfen. Warum? Es ist rassistisch, antisemitisch und islamophob. Das zumindest behauptet die italienische Menschenrechtsorganisation »Gherush92«. Das Epos sei »beleidigend und diskriminierend« und habe keinen Platz mehr in einem modernen Klassenzimmer, sagte Valentina Sereni, Präsidentin der Gruppe, gegenüber dem britischen Telegraph.
Besonders der 34. Gesang der Commedia

Domenico di Michelino, La Divina Commedia di D...

erregte den Unmut der so genannten Menschenrechtler. In diesem Abschnitt des Werkes erreichen der Dichter und sein Begleiter den untersten Kreis der Hölle: Ihr Zentrum, in dem Satan selbst herrscht. Zumindest im eigentlichen Text schmoren dort der Jesus-Verräter Judas Ischariot und die Mörder Cäsars, Brutus und Cassius. Mohammed und sein Schwiegersohn Ali hingegen landen nach ihrem Tod im höher angesiedelten »neunten Höllengraben«. Dort müssen sie ewige Qualen durch einen Teufel erleiden, der ihnen immer wieder Gliedmaßen abschlägt.

Einige dieser Passagen sind in den Augen der Menschenrechtler zu schwierig, um in den italienischen Klassenzimmern besprochen zu werden. Sie würden den Schülern nur selten richtig erklärt, und wenn sie auch in Zukunft noch Teil des Unterrichtsstoffs an italienischen Schulen sein sollten, so fordert die Organisation die Sicherstellung des richtigen Umgangs mit den fraglichen Passagen. Die Forderungen der Organisation haben im ganzen Land heftige Diskussionen und Kommentare ausgelöst. Der wohl meistzitierte Beitrag zum Thema stammt aus der katholischen Tageszeitung Avvenire. Dort wird das Vorgehen damit verglichen, »den Figuren in der Sixtinischen Kapelle Unterhosen oder der Venus von Milo einen Bikini« anzuziehen. An anderer Stelle fordert Autorin Anna Maria Brogi sarkastisch, auch die Bibel, die Ilias und die Odyssee unter die Lupe zu nehmen. Denn auch dort fänden sich kriegstreiberische und frauenfeindliche Passagen.

Wenn man jedoch insbesondere den 34. Gesang einmal liest, so kann festgehalten werden, dass es dort weder kriegstreiberisch noch frauenfeindlich und schon gar nicht antisemitisch oder islamophob zugeht. Die Argumentation der Menschenrechtler bleibt leider auch nach einigen Nachforschungen unverständlich. Sicher, die Sprache Dantes ist nichts für Zartbesaitete. Die Vision der Hölle entsteht sehr bildlich – aber das soll sie auch. Den antisemitischen Aspekt sehen die Aktivisten von Gherush92 laut eigener Aussage in der Darstellung des Judas Ischariot, der als schlimmster Verräter besonders intensiv vom Teufel selbst gemartert wird. Ob sich jedoch Juden heute tatsächlich von 700 Jahre alter Dichtung diskriminiert fühlen, bleibt mehr als fraglich. Viel eher scheint es plausibel, dass der Wahn im Kampf für Political Correctness immer abstruser wird.

Islamophob ist in den Augen der Organisation die Darstellung Mohammeds und des ersten Kalifen Ali. Sie leiden in der Hölle schreckliche Qualen, weil der Islam in den Augen Dantes – sicherlich stellvertretend für die allgemeine Sichtweise damals – eine schismatische Irrlehre darstellte. Ist es aber deshalb unsere Aufgabe, damalige Sichtweisen nach heutiger »moderner« Beschaffenheit umzudeuten und  Schülern mit muslimischem und/oder jüdischem Glauben die Lektüre vorzuenthalten?

Die potenziellen »Opfer«, in diesem Fall Juden und Muslime, gelangen dadurch doch vielmehr in eine Stellung, in der Kritik nicht mehr möglich ist. Kann man wirklich künftig immer wieder mit dem Totschlagargument Rassismus oder einem Diskriminierungsvorwurf jeden Dialog bereits im Keim ersticken? Die Gutmenschen können es offensichtlich schon. Noch.

Auch Homosexuelle würden übrigens durch das Welt-Epos als »wider die Natur« verdammt und verurteilt zu einem ewigen Feuerregen in der Hölle, so die Gutmenschen. 

Die Frage, wie es um die kulturelle Identität Europas eigentlich steht, darf und muss an dieser Stelle gestellt werden. Sollen wir wirklich unsere großen Kulturgüter und bedeutenden Werke der Weltliteratur und damit unsere Identität Stück für Stück verleugnen, nur damit andere sich auch ganz sicher nicht »auf den Schlips getreten« fühlen? Sicherlich macht es nicht jedem Schüler Spaß, die »alten Schinken« im Unterricht zu behandeln. Dennoch gehört das Wissen um die große Literatur des Heimatlandes ohne Zweifel zu einer guten und fundierten Bildung dazu. Die Grundlagen dafür schon in der Schulzeit zu legen, ist sicherlich kein Fehler, sondern eine Notwendigkeit. Kenntnisse in Mathematik, Biologie und Physik sind wichtige Pfeiler für eine gelungene Ausbildung und damit verbunden einen guten Start ins Berufsleben. Darüber sollte aber die geisteswissenschaftliche Bildung – Literatur, Sprache und Geschichte – nicht völlig in Vergessenheit geraten.

Und obwohl der Aufschrei und der Protest gegen eine solche nur als Zensur zu bezeichnende Vorgehensweise von Gherush92jetzt noch groß ist: Dass es solche Forderungen überhaupt gibt, ist deutliches Zeichen genug. In Deutschland könnten, wenn eine solche Entwicklung sich tatsächlich ausweiten sollte, bald Goethe und Schiller auf dem Index landen. Bezeichnete Goethe

Johann Wolfgang von Goethe at age 69

nicht beispielsweise den Koran als ein Buch »das uns, so oft wir auch daran gehen, immer von Neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen versetzt und am Ende Verehrung abnötigt«? Das ist nicht negativ oder gar islamophob. Es könnte aber so aufgefasst werden, wenn der zweite Teil des Satzes nicht ausreichend beachtet wird.

Doch leider sind es immer wieder unsere politisch korrekten Gutmenschen, die Gedankengänge gerne aus dem Zusammenhang reißen, um sich öffentlich empören und die Welt umgestalten zu können.

An dieser Stelle drängt sich außerdem die Frage auf, durch was man unsere Klassiker im Schulunterricht wohl ersetzen würde. Vielleicht fänden wir Feuchtgebiete oder Schoßgebete von Charlotte Roche

Deutsch: Charlotte Roche

auf den Literaturlisten wieder? Als literarische Beiträge zur Emanzipation der Frau und zum Kampf gegen den an jeder Ecke lauernden Sexismus? Immerhin ist Roches Sprache auch sehr bildlich. Des Weiteren könnte salafistische Literatur über das Wirken des islamistischen Hasspredigers Pierre Vogel unsere Kinder in Sachen Toleranz schulen und ihnen den Umgang mit fremden Kulturen erleichtern. Eine grauenhafte Vorstellung, welche die Pessimisten unter uns vielleicht an die Inschrift erinnert, die der große Dante Alighieri

Profile of Dante Alighieri, one of the most re...

in seinem Meisterwerk bereits vor 700 Jahren dem Tor der Hölle gab:

»Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer,
Durch mich geht man hinein zum ew‘gen Schmerze,
Durch mich geht man zu dem verlor‘nen Volke.
Gerechtigkeit trieb meinen hohen Schöpfer,
Geschaffen haben mich die Allmacht Gottes,
Die höchste Weisheit und die erste Liebe
Vor mir ist kein geschaffen Ding gewesen,
Nur ewiges, und ich muss ewig dauern.
Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!«

Eigentlich verwundert es schon kaum noch, dass es genau die selbsternannten Menschenrechtler von Gherush92 sind, die unter anderem sogar die Vereinten Nationen beraten dürfen. Aber mal ehrlich: Auf dem Mist der UNO sprossen einst schon die ersten Keime von Gender Mainstreaming und anderen, gesellschaftsvernichtenden Entwürfen der »Schönen Neuen Welt«, die inzwischen nahezu auf dem gesamten Globus in die Gesetzgebungen eingeflossen sind. Und deswegen wird eine Debatte wie jene über die Göttliche Komödie mit Sicherheit noch lange nicht beendet sein. Doch wie irrsinnig die Sache wirklich ist, haben sogar die Initiatoren der Homosexuellen-Vereinigung Gaynet erkannt: Deren Leiter, Franco Grillini, sagte zu dieser überflüssigen Diskussion, der Vorschlag, dass Dantes Schriften verboten werden sollten, markiere »ein Übermaß an politischer Korrektheit«.

Warten wir es ab. Wahrscheinlich ist dieser Drops noch längst nicht gelutscht!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/laura-kuechler/im-fegefeuer-der-politischen-korrektheit-menschenrechtler-wollen-weltliteratur-verbieten.html

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Interessante Nachrichten: Die Rückkehr des »Niggers«

Posted by deutschelobby - 27/03/2012


Udo Ulfkotte

Die Welt wird immer verrückter. Die Türken werben jetzt mit Adolf Hitler im Fernsehen, CNN nennt Schwarze »Nigger« und an immer mehr Schulen dürfen Kinder nicht mit ihren besten Freunden spielen.

In Großbritannien dürfen Kinder in den Schulen jetzt keine »besten Freunde« mehr haben. Alle Kinder sind schließlich gleich. Die Kinder dürfen an immer mehr Schulen nur noch zusammen in Gruppen spielen. Das ist künftig eine »Ehrensache«. Im schönen Pakistan wurden nach offiziellen Angaben im vergangenen Jahr 943 Frauen und Mädchen der Ehre halber getötet. Viele von ihnen

wurden vor der Tötung noch »ehrenhalber« vergewaltigt. Im US-Bundesstaat New Jersey dürfen sich Schüler jetzt nicht mehr vor Freude in die Arme fallen. Auch das ist »Ehrensache«. Es gibt an einer Schule tatsächlich ein »Umarmungsverbot« – schließlich gibt es ja Schüler, die sich gerade nicht freuen und sich benachteiligt fühlen könnten. An 1.600 Schulen in Großbritannien spricht unterdessen die Mehrzahl der Schüler nicht mehr die englische Sprache als Muttersprache. Muss die Minderheit nun nicht »ehrenhalber« die Sprachen der Mehrheit lernen?

Die Welt wird halt immer verrückter. Eine türkische Kosmetikfirma wirbt jetzt in einem Fernsehspot mit Adolf Hitler für die Produkte. Der empfiehlt den Fernsehzuschauern das Shampoo des Unternehmens. Und der investigative Starreporter Drew Griffin vom US-Fernsehsender CNNSpecial Investigations Unit«) hat einen Schwarzen vor laufender Kamera einen »fucking nigger« genannt.

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat entschieden, dass ein Mensch nicht »Kö« heißen darf. Den Namen darf nur die Düsseldorfer Prachtmeile tragen. Wir haben offenkundig keine anderen Probleme. Und deshalb machen wir uns ständig neue. Die EU macht demnächst allen Haus- und Wohnungseigentümern große Probleme. Auf jeden kommen dann Kosten in Höhe von bis zu 100.000 Euro zu. Wir schaffen das noch: bald steht Europa vor dem Crash.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/interessante-nachrichten-die-rueckkehr-des-niggers-.html

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Der ganz normale Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 25/03/2012


Was politisch korrekt verschwiegen wird

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird. Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres. Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind. Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz. Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

 

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert. Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen. Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen. Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen. Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird. Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

http://koptisch.wordpress.com/2012/03/25/der-ganz-normale-wahnsinn/

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Anschlag auch in Paris

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


Vielleicht sollte Herr Mazyek auch gegen diesen Anschlag eine Lichterkette einfädeln, wenn er noch Platz für eine hat. Sicher ist sicher  – und man weiß ja nie. Vielleicht kann er ja auch hier den Kampf gegen den deutschen Nazis voran treiben, bis die Ermittlungsergebnisse offen sind. Denn die deutsche Verrätermedien bedienen die Türken überall wo sie nur eine Chance wittern, gegen das deutsche Volk zu hetzen:

Die Wucht der Bombe ließ jedoch in einem Umkreis von 50 Metern die Autoscheiben mehrerer Fahrzeuge sowie auch der umliegenden Gebäude bersten. Zwei Wagen standen in Flammen. Ein Großaufgebot von Polizisten und Feuerwehr-Fahrzeugen sowie auch Sprengstoff-Experten war nach den Angaben vor Ort.Ein Bekennerschreiben gab es zunächst nicht. Unklar ist, ob der Anschlag in einem Zusammenhang mit der Mordserie von Toulouse und dem dortigen Polizeieinsatz gegen einen Verdächtigen steht. Die auf Terrorfälle spezialisierte Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall. Die Indonesische Botschaft war bereits 2004 Ziel eines ähnlichen Anschlags.

Westfälische Nachrichten.

Jedenfalls, wenn man ehrlich ist, muß man zugeben, dass die Pariser Regierung diese Anschlagserie hoch verdient hat. Hätte Sarkozy sein Wahlversprechen vor 5 Jahren eingehalten und damals anständig die Kärcher eingesetzt, hätte er heute weniger Terroristenmüll auf seinen Straßen.

Und wenn es eines Tages in Deutschland auch passieren sollte – nun gut. Die Regierung hat es selber herausgefordert, vor allem in Baden Württemberg. Wenn man den Terrorismus züchtet, soll man sich nicht wundern, wenn dieser aus heranwächst.

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http://www.kybeline.com/2012/03/22/anschlag-auch-in-paris/#more-32746

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Aiman A. Mazyek

Aiman A. Mazyek (* 19. Januar 1969 in Aachen) ist ein deutscher Medienberater und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

Der Sohn eines Syrers und einer Deutschen studierte nach seinem Abitur 1989[1] in Aachen Philosophie, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft und in Kairo Arabistik. Seit 1994 gehört er der Vollversammlung des Zentralrates der Muslime in Deutschland an. Von 2001 bis 2004 war er Pressesprecher des Zentralrats, ab 2006 war er dessen Generalsekretär. Im September 2010 setzte er sich bei der Wahl zum neuen Vorsitzenden des Zentralrates gegen den bisherigen Vorsitzenden Ayyub Köhler mit 9 zu 6 Stimmen bei einer Enthaltung durch.[2]

Mazyek war Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat des FDP-Stadtverbandes Alsdorf. Derzeit ruht seine FDP-Mitgliedschaft auf eigenen Wunsch, da er die Haltung der FDP zum Kopftuchverbot und zu verschärften Sicherheitsgesetzen ablehnt.[3]

Zusammen mit Rupert Neudeck

Rupert Neudeck, bei einer öffentlichen Veranst...

gründete Mazyek 2003 die Hilfsorganisation Grünhelme e.V.[4] Er war im April 2007 der erste Sprecher des Islamischen Wortes im Internetauftritt des SWR, das ein muslimisches Gegenstück zum christlichen Wort zum Sonntag ist

Aiman Mazyek war bis 2010 Chefredakteur und ist nun Redakteur des Webportals islam.de.

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Der ganz normale Wahnsinn: Was politisch korrekt verschwiegen wird

Posted by deutschelobby - 18/03/2012


Udo Ulfkotte

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird.

Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres.

Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind.

Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz.

Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert.

Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen.

Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen.

Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen.

Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird.

Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

 Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

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Funkstille? 16 Jährige, Gefoltert, Vergewaltigt, Verkrüppelt

Posted by deutschelobby - 05/03/2012


 in den deutschen Medien totgeschwiegene brutalste und perverse Vergewaltigung an einem 16-jährigen Mädchen in Worms

Da uns beinah täglich irgendwelche unglaublichen oder schrecklichen Meldungen erreichen, geriet der Fall in Worms bei uns wieder ins Vergessen. Erst nach einigen Hinweisen in unserem Kommentarbereich, bzw. Zuschriften, sowie nach intensiven “googeln”, bemerkten wir, dass nur diverse Blogs, aber keine offiziellen deutschen Medien, über die Vergewaltigung und Verstümmelung an einem deutschen jungem Mädchen berichteten. Seltsam dieses Schweigen, oder nicht?

Der Blog Honigmannsagt  schreibt, dass die BRD-Presse hier einen Berichterstattungsboykott verhängt hätte:

Dies ist ein Appell an alle!

Bitte versucht diesen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die BRD Presse hat nach §12.1 ihres Kodex ein Berichterstattungsboykott verhängt.
http://www.presserat.info/index.php?id=87
Dies gilt es zu brechen.

Wir schließen und hiermit dem folgenden Aufruf der Partei Die Freiheit Hessen an:

Nach fast 3 Wochen wurde das Schweigen gebrochen und diese menschenverachtende BESTIALISCHE Tat der Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens  durch Türken oder türkischem Migrationshintergrund in Worms wird noch durch die ANGEWANDTE BRUTALITÄT JENSEITS JEDER VORSTELLUNG ÜBERTROFFEN !!!

DIE FREIHEIT Hessen ist fassungslos und ist in Gedanken bei dem Mädchen und Ihrer Familie.

Wir bitten Alle; dies zu verbreiten … schicken Sie es an die regionalen Zeitungen … es muss zu einem Aufschrei kommen und die längst notwendige Aufarbeitung solcher Verhaltensweisen öffentlich diskutiert werden. Es handelt sich hierbei um keine Einzeltat. Es passiert in ganz Europa – ob England oder Schweden.

Wir berichteten BEREITS hier über den Vorfall, soweit wir Informationen recherchieren konnten.Der Polizeisprecher durfte keine weiteren Auskünfte erteilen – Die Qualitätsmedien schwiegen und schweigen weiter.

Aber LESEN Sie selbst:

Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, das sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah … und dieser wieder auf freien Fuß gesetzt wurde!!!

Ganzer Artikel….

Es ist wirklich zweitrangig ob die Täter einer solch schrecklichen Vergewaltigung, Einheimische oder Migranten sind – sie ist auf das tiefste menschenverachtend. Wir stellen nur EINE Frage in den Raum – wäre dieser Fall auch vom Blätterwald verschwiegen worden, wenn die Täter Michael, Karl oder Peter hießen?
Wohl kaum!

Egal die Namen, egal welcher ethnischer Herkunft der Täter – leider gibt es für diese brutale Folter keine gerechte Strafe in unserem Rechtssystem!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/05/funkstille-16-jahrige-gefoltert-vergewaltigt-verkruppelt/

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Deutsche werden Opfer türkischer Straßengangs

Posted by deutschelobby - 05/03/2012


vom ZDF……aus dem Jahr 2009!!!!!!!!!!!!!!!

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We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

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es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!………………………

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2012/02/24/turken-mordeten-eiskalt-wann-gibt-es-die-schweigeminute-wieviel-geld-bekommen-die-eltern/

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ein Kommentar und Bericht von „Nordhesse“

Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.


In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kollege zur Seite stand.
Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute orientalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.

Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten.

Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen.

Er verstarb auf der Tatstelle.
Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.

Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt.

Die Presse würdigte den Mord mit einer winzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!

Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte.

Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
KEINER SAU!!!!!!!!!
Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!


Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verloren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!

Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!

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7-Jähriger stellt politisch inkorrekte Frage und wird zum Rassisten

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


Der grassierende politisch korrekte Wahnsinn der Linken zeigt sich wieder einmal an einem Fall, den man vor wenigen Jahrzehnten noch als unvorstellbar erachtet hätte. In der mittelenglischen Stadt Hull fragte ein 7-Jähriger einen 5-Jährigen dunkelhäutigen Spielkameraden – auf seine Hautfarbe anspielend – ob er aus Afrika käme. Diese Frage genügte, um zu einem Fall für die linken Sittenwächter zu werden: Der Junge und dessen Mutter wurden in seine Schule zitiert, wo sie sich über „Rassismus“ belehren lassen musste.

7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zu viel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist.

Elliot Dearlove und seine Mutter wurden anschließend zu einem Treffen mit seinem Lehrer und den stellvertretenden Rektor in seine Schule bestellt. Als sie ihren Sohn dort fragte, was passiert sei, wurde er sauer, und sagte, er habe nur eine Frage gestellt, und er wollte nicht gemein sein.

Elliot Dearlove mit seiner Mutter

Während des Treffens bekam die Mutter die Regeln der Schule vorgelesen, insbesondere deren Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus. Außerdem wurde sie aufgefordert, ein Formular zu unterschreiben, in der sie die “rassistische Äußerung” ihres Sohns bestätigt, und das anschließend an die örtlichen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergereicht werden soll.

Sie weigerte sich jedoch zu unterschreiben, und sagte, dass die Aussage ihres Sohn in keinster Weise rassistisch war. Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten.

Die Schule startete die Untersuchung, als der 5-Jährige seine Mutter über Elliots Aussage informierte, und diese sich anschließend bei der Schule beschwerte. Die Mutter von Elliot will ihren Sohn jetzt auf eine andere Schule schicken.

Daily Mail

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Politische Korrektheit macht selbst vor kindlicher Unschuld nicht halt

Posted by deutschelobby - 21/02/2012


Offenbar ist jeglicher gesunder Menschenverstand über Bord geworfen worden.“

21.02.2012

Unlängst forderte ein türkischer Linken-Politiker in München den Begriff „Schwarzfahrer“ zu ächten, da dieser Menschen mit dunkler Hautfarbe in einen negativen Kontext stelle.

Wer das schon für ausgemachten Schwachsinn hält, dürfte angesichts dieser Schlagzeile verzweifeln: Im britischen Hull wurde ein siebenjähriger Junge höchstbehördlich als Rassist gebrandmarkt, weil er einen dunkelhäutigen Mitschüler gefragt hatte, ob er dunkelhäutig sei weil er aus Afrika komme.

Das berichtet die Daily Mail. Wie verkrampft muss man sein, um hinter dieser kindlichen Neugierde Rassismus zu vermuten? Bei Mitteleuropäern kommt eine dunkle Hautfarbe nun einmal eher selten vor.

Die Schule indes bestellte die Mutter ein und legte ihr ein Dokument zur Unterschrift vor, mit der sie anerkennen solle dass ihr Sohn eine rassistische Bemerkung gemacht habe, um so weiteren Ermittlungen der Schulaufsichtsbehörde den Weg zu ebnen. Ihr und der Öffentlichkeit gegenüber verwiesen die Behörden auf ihre Pflicht, jeden Vorfall zu melden, der jemandem rassistisch vorgekommen sei.

Mehr als 20.000 Kinder unter elf Jahren, so die Daily Mail, sind so auf einer Liste wegen angeblicher „Hassverbrechen“ gelandet. Sogar Hulls Abgeordneter, dessen Partei (Labour !) den Irrsinn zu verantworten hat, hält das für „absolut überzogen.

Offenbar ist jeglicher gesunder Menschenverstand über Bord geworfen worden.“

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http://noergelecke.blogsome.com/

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Linken-Politiker will Begriff “SCHWARZfahrer” verbieten

Posted by deutschelobby - 21/02/2012


Linken-Politiker will Begriff “SCHWARZfahrer” verbieten

Schwarzfahrer

Ein Stadtrat von Die Linke in München, der Türke Orhan Akman, hat sich dafür ausgesprochen den Begriff „Schwarzfahrer“ aus dem Sprachgebrauch zu verbannen. Das berichtet die Müncher Abendzeitung. In einem dummdämlichen Antrag forderte der Politiker von den Müncher Verkehrsbetrieben, Vorschläge zu unterbreiten, wie sich das Wort „Schwarzfahrer“ künftig in den U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen „durch einen anderen Begriff, der nicht-rassistisch ist“, ersetzen ließe. Die Bezeichnung „Schwarzfahrer“ sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt.“

schwarzfahrer sind verbrecher

Süffisant hält die Zeitung mit der Sprachwissenschaftlerin Christiane Wanzeck von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität dagegen: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat“, sagte sie mit Blick auf Akman. Mit der Hautfarbe habe der Begriff „Schwarzarbeiter“ genauso wenig zu tun, wie der Begriff des „blinden Passagiers“ mit dessen Sehkraft. „Schwarz“ stehe vielmehr für illegal. Schon vor Jahrhunderten seien solche Kombinationen aus Farbadjektiven und Hauptwörtern weit verbreitet gewesen.

„Schwarzfahrer“ als rassistisch zu kritisieren sei „an den Haaren herbeigezogen.“ Aber Hauptsache, diese hohle Nuss von den Linken konnte mal den Mund aufmachen.

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http://noergelecke.blogsome.com/2012/02/15/linken-politiker-will-begriff-schwarzfahrer-verbieten/

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Deutscher Soziologe beschuldigt Linke des “positiven Rassimus”

Posted by deutschelobby - 16/02/2012


Hartmut Krauss, deutscher Sozial- und Erziehungswissenschaftler,  ist einer der ganz wenigen Linken, die sich trotz der bekannten linken Denkverbote nicht scheuen, ihren eigenen Kopf zu gebrauchen und linke Positionen wo nötig zu hinterfragen und zu kritisieren. In einer (aus Sicht der heutigen Diktatur des politisch korrekten (= linksverseuchten) Denkens) bemerkenswerten Schrift kritisiert Krauss die Verkommenheit der Linken, in denen er “eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen” sieht.

Nun wäre prinzipiell gegen einen ausländerverherrlichenden Ethno-Romantizismus nichts einzuwenden, wenn dessen Kehrseite nicht der verheerende Selbst- und Deutschenhass der Linken wäre. Dieser Hass ist derart groß, dass Linke längst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten – und in diesem Zusammenhang Millionen der von Ihnen so verehrten nichtwestlichen (zumeist islamischen) Kulturangehörigen nach Deutschland und Europa schleusten, um mit deren Hilfe die verhassten westlich-bürerlichen Gesellschaften endgültig zu zerstören. Wer’s nicht glauben mag, möge sich hier näher darüber informieren.

Hier ein Auszug aus einer glasklaren und überfälligen Analyse zur Lebens- und Gedankenwelt der Linken:

Hartmut Krauss über die Linken:

“Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben.

Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kultur-relativisten, Multi-kulturalisten und Post-stalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen.

Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen
(arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen
und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen,
wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

Quelle

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Polnische Airline verbietet Mitarbeitern das Tragen von Kreuzen

Posted by deutschelobby - 14/02/2012


Der Kniefall des einst christlich dominierten Europa vor dem Islam, hält nun auch im erzkatholischen Polen seinen Einzug. Die polnische Fluggesellschaft LOT, unterwirft sich aus Angst vor Straftaten und “unerwarteten Reaktionen” Andersgläubiger der “political correctness” und verbietet “christliche Symbole”.
Ab dem 1. März ist es Flugbegleitern der polnischen Fluggesellschaft LOT nicht mehr erlaubt, religiöse Symbole wie Kreuze oder David-Sterne bei der Arbeit zu tragen.
Eine Mitteilung auf der Airline-Website besagt, dass “Mitarbeiter nicht berechtigt sind, Schmuck der ein religiöses Symbol zeigt, sichtbar zu tragen.”

Für die Abgeordneten der Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS), Anna Sobecka

Anna Sobecka

und Jolanta Szczypińska, verstößt die Anordnung gegen die polnische Verfassung.

Jolanta Szczypińska

“Solche Maßnahmen diskriminieren die Katholiken im Bereich des öffentlichen Lebens und bedrohen die von der Verfassung garantierten Grundrechte. Artikel 31 der polnischen Verfassung besagt, dass jeder verpflichtet ist, die Freiheiten und Rechte anderer zu respektieren,” schrieben die Abgeordneten in einem Brief an den Vorstand der polnischen Airline LOT.
Der ehemaliger Minister für Verkehr, Recht und Gerechtigkeit MP Jerzy Polaczek, sagte der liberalen Tageszeitung Gazeta Polska: “Diese skandalöse Entscheidung […] ist ein Eingriff in die Religionsfreiheit”.
Der Sprecher von LOT Airlines, Leszek Chorzewski, sagte, dass das Verbot alle religiösen Symbole, und nicht nur das christliche Kreuz einschließt. “Die Regeln gelten für alle Symbole, einschließlich das tragen eines Davidstern”.
Er fügte hinzu, dass die Fluggesellschaft jährlich viele Tausende von Passagieren unterschiedlicher Glaubensrichtungen transportiere und dass LOT mit dem Verbot Straftaten und “unerwartete Reaktionen” Andersgläubiger vermeiden will.
Konservative Abgeordnete wie Anna Sobecka und Jolanta Szczypińska beklagen aber, dass damit grundlegende religiöse Freiheiten angegriffen werden, im Namen der “political correctness”.
Die Abgeordneten weisen auf einen ähnlichen Fall in Großbritannien hin, bei dem die British Airways gerichtlich gezwungen wurde, ein Verbot das dem Personal das Tragen religiöser Symbole untersagte, zu beenden.
Im Jahr 2006 wurde die British Airways Mitarbeiterin Nadia Eweida, von der Arbeit suspendiert, nachdem sie die von ihrem Arbeitgeber auferlegte Kleiderordnung, die Mitarbeiter dazu verpflichtete, religiöse Symbolen ausschließlich verdeckt zu tragen, abgelehnt hatte.
Eweida kehrte im Jahr 2007 zurück zur Arbeit, nachdem die Frau zusätzlich Unterstützung von dem damaligen britischen Premierminister Tony Blair erhalten hatte, der seit dem zum Katholizismus konvertiert ist.
Die British Airways war gezwungen, ihre interne Politik, die das öffentliche Tragen religiöser Symbole während der Arbeit verboten hatte, zu beenden.
Originalquelle…..

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Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Deutsche durch Mord- und Totschlag ……..

Posted by deutschelobby - 31/01/2012


Quelle

Ausländergewalt: 7500 Tote

Um quantifizieren zu können, wieviele Deutsche seit der Wiedervereinigung durch Migranten ermordet oder mißhandelt wurden, müßte man tief in die Kriminalstatistiken eintauchen, möglicherweise längere Studien betreiben, da diese Todesursache von offizieller Seite nicht gezählt wird. Wir möchten mit Hilfe einiger Daten eine Minimalabschätzung vornehmen. Die ausländischen Tätergruppen wären zu unterscheiden in „Touristen“ (vor allem organisierte Kriminalität), sich illegal oder legal aufhaltende Ausländer (2007: 2 Mio. bzw. 6,751 Mio.) und Eingebürgerte (3,7 Mio). Insbesondere letztere werden in der Kriminalitätsstatistik als „deutsche Täter“ geführt. Der Anteil von Menschen mit nichtdeutschem Hintergrund an der BRD-Bevölkerung betrug im Jahr 2007 demnach etwa 12,4 Mio. von 81,7 Mio., also 15,2 %, und dürfte heute unwesentlich höher liegen

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. [3] Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %.

Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten [4].

Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten. Denn ausländische Opfer wären vielleicht auch in ihrer Heimat von ausländischen Kriminellen heimgesucht worden, nicht aber unbescholten in ihrer Heimat lebende Deutsche. Wollte man die Morde von Migranten an autochthonen Deutschen also abschätzen, könnte man pauschal deren Bevölkerungsanteil von den Opfern der Ausländergewalt abziehen.

Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

……………………………………………..
Polizeiliche Kriminalstatistiken
Die Zahl der Eingebürgerten Ausländer stieg erst in den letzten beiden Jahrzehnten stark an, von daher dürften das Maximalzahlen sein.

Siehe dazu auch:

Nach Diskoverbot: Südländer sticht Türsteher nieder

14-jähriger Bosnier prügelt 78-Jährige krankenhausreif

Türkischer Dönerbudenbesitzer schießt nach Beschwerde auf Kunden

Usbeke vergewaltigt und tötet Nachbarin

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Schlägerei und Belagerung der Polizei in Minarett-Stadt Rendsburg

Posted by deutschelobby - 30/01/2012


Der Turm der osmanischen Eroberer – Rendsburg

Die Zeitungen verschweigen brav, dass es wieder die Neubürger aus der islamischen Parallelghettos waren, die sich solche Integrationsfestspiele gegen die deutsche Polizei leisteten:

Rendsburg (dapd). Mehrere Gewalttäter haben in Rendsburg nach einer Massenschlägerei Polizisten angegriffen. Einige von ihnen belagerten später zudem die Dienststelle, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ausgangspunkt war eine Schlägerei, bei der am Morgen rund 40 Personen mit Ledergürteln aufeinander einschlugen. Als alarmierte Polizisten den Angaben zufolge schlichtend eingreifen wollten, wurden sie attackiert und mussten Pfefferspray einsetzen.

Bouleward-Baden

Die öffentlich-rechtlichen vom NDR gehen noch weiter mit der proislamischen Vertuschung, indem sie nicht mal die Belagerung der Polizeidienststelle erwähnen.

Auch Welt Online verschweigt die Herkunft der Täter – also können es nur Muslime sein.

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So werden islam-kritische Stimmen von einem Kirchen-Gremium mundtot gemacht

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


English: Faithful praying towards Makkah; Umay...

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Postfach, 3000 Bern 23 — Telefon 031 370 28 28
E-Mail: synodalrat@refbejuso.chhttp://www.refbejuso.ch
Medienmitteilung in Sachen Pfarrerin Christine Dietrich, Siselen-Finsterhennen

Der Kirchenschreiber: Anton Genna 26. Januar 2012

Die Untersuchung über das Verhalten der Siseler Pfarrerin Christine Dietrich ist abgeschlossen und der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat gestützt darauf seinen Entscheid gefällt. Demnach können der Pfarrerin keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden. Hingegen wurde ihr Auftritt an verschiedenen islamophoben und rechtsextremen Veranstaltungen in Deutschland schon im August 2010 vom Synodalrat gerügt; seither hat sie sich an die ausgesprochene Ermahnung gehalten. Als unvereinbar mit der Stellung als bernische Pfarrerin wird ihre leitende Tätigkeit beim Internetblog «Politically Incorrect» bewertet, weil dieser zumindest in Teilen eine Islamhetze betreibt. Obwohl Frau Dietrich im Spätsommer 2011 ausgeschieden ist, erteilt ihr der Synodalrat diesbezüglich die klare Weisung, sich von derartigen kompromittierenden Tätigkeiten fernzuhalten.

Im Herbst 2011 wurde die Pfarrerin von Siselen-Finsterhennen, Christine Dietrich, in den Medien beschuldigt, islamfeindliche Parolen zu verbreiten und Angehörige der islamischen Religion mit Kraftausdrücken unter der Gürtellinie zu beleidigen. Auch war von «Hasspredigten» die Rede. Weil angesichts der kaum mehr überblickbaren Gerüchte die Faktenlage nicht klar war, wurde beim Berner AnwaltAndreas Hubacher eine externe Untersuchung zur Klärung der Faktenlage in Auftrag gegeben. Gestützt darauf und nach Anhörung von Frau Dietrich hat der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn nun seinen Entscheid gefällt.

English: Kaaba at the heart of Mecca. As the n...

Der Synodalrat hält fest, dass die Untersuchung keinen Beweis für islamophobe Äusserungen oder Schriften von Frau Dietrich ergab, auch sind keine «Hasspredigten» bekannt geworden. Die ihr angelasteten hetzerischen Ausdrücke stammen nicht von ihr. Insbesondere sind keine derartigen Verfehlungen im Pfarramt der jetzigen Kirchgemeinde bekannt. In dieser Beziehung nimmt der Synodalrat auf Grund der Untersuchungsergebnisse Frau Dietrich in Schutz. Der Synodalrat betont, dass sachliche Kritik an der eigenen und an fremden Religionen, sowie theologische Diskurse und Auseinandersetzungen nach dem Selbstverständnis der Reformierten Kirche möglich sind und weder gegen die Kirchenordnung noch gegen die Dienstanweisung für Pfarrerinnen und Pfarrer verstossen.


Für Auftritte an islam- und fremdenfeindlichen Veranstaltungen in Deutschland wurde Frau Dietrich bereits im August 2010 vom Synodalrat gerügt und ermahnt, namentlich weil sie auf einer islamfeindlichen Kundgebung eine Andacht hielt und an einer solchen Demonstration Übersetzerdienste leistete. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Frau Dietrich diese Mahnung seither missachtet hat. Die Mahnung hat somit ihre Wirkung getan und wird vom Synodalrat bestätigt.
Auf Grund des Untersuchungsberichts steht fest, dass Frau Dietrich beim islamfeindlichen Blog «Politically Incorrect» eine mitbestimmend-verantwortliche Funktion wahrgenommen hat, wenngleich Hauptverantwortlicher offenbar Stefan Herre war. Weil auf diesem Blog herabwürdigende und hetzerische Artikel publiziert wurden, ist eine solche Beteiligung in leitender Stellung nicht mit der Stellung als Pfarrerin im bernischen Kirchendienst zu vereinbaren. Der Synodalrat sieht darin einen Verstoss gegen die Kirchenordnung und die Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Er erteilt Frau Dietrich deshalb formell verschiedene Weisungen, namentlich sich von solchen Blogs fernzuhalten.


Frau Dietrich hat zugesichert, sich an die Weisungen zu halten, sie anerkennt auch ausdrücklich die Bestimmungen der Kirchenordnung und der Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Sie hat ihre Tätigkeit bei «Politically Incorrect» bereits im Sommer 2011 aufgegeben. Frau Dietrich betont, dass sie vor allem für die Menschenrechte (z.B. der islamischen Frauen) und für das Existenzrecht des Staates Israel eintritt. Sie steht auch dem Dialog mit einem aufgeklärten Islam positiv gegenüber. Mit der Erteilung der verschiedenen Weisungen schliesst der Synodalrat das Verfahren ab.

Ergänzende Unterlagen
Kirchenordnung (Auszug) Art. 154 a
Dienstanweisung für Pfarrerinnen und Pfarrer (Auszug) Art. 8, Art. 10, Art. 52, Art. 62, Art. 64

Auskünfte
Synodalratspräsident Andreas Zeller (Kontaktnahme über 031 370 28 33)
Synodalrat Lucien Boder, Departementschef Theologie (Kontaktnahme über 031 370 28 33)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/27/so-werden-islam-kritische-stimmen/

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