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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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      Das Parlament in Edinburgh stimmt am Dienstag über ein neues Referendum zur Unabhängigkeit Schottland ab. Theresa May lehnt derzeit ein Referendum ab: Es sei jetzt "nicht der richtige Augenblick" für eine solche Befragung. Der Beitrag Premierministerin May: „Nicht der richtige Augenblick“ für Schottland-Referendum erschien zuerst auf Online Nachric […]
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      Die Produzenten von "Avatar" nahmen sich mystische Berge in China zum Vorbild, um ihre "Halleluja-Berge" zu entwerfen. Doch das Original ist auch wunderschön: Der Zhangjiajie Nationale Waldpark. Der Beitrag Wie aus einer anderen Welt: Diese schwebenden Berge in China sind einfach atemberaubend schön! erschien zuerst auf Online Nachrichten […]
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      40 Staaten, darunter Deutschland, boykottieren die in New York begonnenen Verhandlungen über ein weltweites Atomwaffenverbot. An den Verhandlungen beteiligen sich mehr als hundert Länder. Die Befürworter der Verhandlungen heben hervor, dass es in den vergangenen Jahren bei der nuklearen Abrüstung keine Fortschritte gegeben habe. Der Beitrag Deutschland boyko […]
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      Als zukünftige Schwimmweltmeisterin muss man früh anfangen, das dachte sich wohl auch diese kleine Wasserratte. Der Beitrag „Früh übt sich…“ sagte Schiller und dieses 16-monatige Mädchen weiß wovon er sprach erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      Scotland Yard sieht keinen Beweis für eine Verbindung des Attentäters von vergangener Woche mit Dschihadistengruppen. Der mutmaßliche Islamist Khalid Mansoor habe aber eindeutig ein "Interesse am Dschihad" gehabt. Der Beitrag Polizei: Kein Beweis für Verbindung von Londoner Attentäter zu Dschihadisten erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell […]
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      Robert Stein in Steinzeit TV im Gespräch mit den Menschenrechtsaktivisten Sarah Luzia Hassel-Reusing und Volker Reusing Die beiden Interviewpartner arbeiten an einer Verfassungsbeschwerde, die gegen den Beschluss des Bundestags vom 09.11.2016 über die Verlängerung und Erweiterung des Syrien-Einsatzes der Bundeswehr eingereicht werden soll. Das Timing der öff […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Weiter so? 27/03/2017
      Das Saarland hat gewählt. Dem Ergebnis kann man einiges Positive abgewinnen: Der Höhenflug der SPD unter Martin Schulz scheint beendet zu sein, die Linke verliert mehr als 3 Prozent, die Grünen fliegen aus dem Landtag und die Piraten schrumpfen sich zur Splitterpartei. Bevor nun die Sektkorken knallen sei gesagt: Damit liegen sie aber immer noch gut 200 Stim […]
    • Terror und Islam: Der große Selbstbetrug 23/03/2017
      In London galt schon die zweithöchste Terrorwarnstufe, noch bevor ein Anschlag drei Todesopfer forderte. Inzwischen hat die Terrororganisation »Islamischer Staat« die geistige Urheberschaft für dieses Verbrechen übernommen. In Antwerpen konnte wahrscheinlich ein weiterer Terrorakt verhindert werden. In der belgischen Metropole hat die Polizei einen Mann fest […]
    • Vorläufige Festnahme nach Feuer im Asylantenheim 22/03/2017
      Am späten Dienstagabend wurde laut „Mitteldeutscher Zeitung“ die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in Vockerode (bei Dessau, Sachsen-Anhalt) gerufen: „Ein Mann aus Guinea-Bissau hatte aus noch unbekannter Ursache Papier in einem Blumentopf angezündet, das Feuer griff auf einen Stuhl und eine Couch über“ heißt es in der MZ weiter. Wegen des Verdachts einer „ve […]
    • Bevölkerungsexplosion führt zu Asylanteninvasion – Schluss damit! 22/03/2017
      Während die Massenmedien einen Schaukampf zwischen Rauten-Merkel und dem selbsternannten Gerechtigkeits-Apostel Martin Schulz (der nichts dabei fand, zusätzlich zu seinem ohnehin schon üppigen Salär an 365 Tagen im Jahr Sitzungsgeld in Höhe von 304 Euro im Europäischen Parlament einzustreichen, obwohl er naturgemäß nicht das ganze Jahr über anwesend war) ins […]
    • Öffentlicher Druck zeigt Wirkung: Ausländische Gewalttäter verhaftet! 21/03/2017
      Große Erregung löste ein Verbrechen in Dresden aus, bei dem zwei nordafrikanische Asylbewerber einen deutschen Bürger auf die Gleise gestoßen hatten. Anschließend hatten sie ihr Opfer mit Tritten daran gehindert, zurück auf den Bahnsteig zu gelangen. Für völliges Unverständnis sorgte das Verhalten der Staatsanwaltschaft, die die mehrfach vorbestraften Täter […]
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  • RSS chemtrails – leyline.de

  • RSS aufgewachter

    • Familie gründen unbezahlbar 27/03/2017
        passend auch dazu   Inflation (10,36% p.A. seit dem 15.08.1971) Für wen gehen wir arbeiten? Brutto Mindestlohn müßte inflationsbereinigt bei 37,28 Euro statt 8,50 Euro je Stunde liegen   passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Wir sind das Volk MP3 Informationsfreiheitsgesetz (15 Min) MP3 Nein das will ich nicht (5 Min) […]
    • Zitat (Berthold Brecht) 21/03/2017
      „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“Einsortiert unter:Zitate Tagged: Berthold Brecht
    • Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit 20/03/2017
      Immer mehr Jobcenter-Mitarbeiter vertreten mittlerweile die Rechtsauffassung, daß eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichen soll, um Hartz-IV Opfer von den Einladungen beim Jobcenter/Maßnahmeträger/Zeitarbeitsmessen zu entbinden. Wer nicht bettlägerig ist, der soll gefälligst zu den Vorladungen erscheinen. Das darauffolgende Argument lautet dann […]
    • Reichsbürgerkontrolle im Straßenverkehr 18/03/2017
      Polizist : „Guten Tag, allgemeine Reichsbürgerkontrolle.“ Staatenloser : „Ist Ihnen einer entsprungen, Herr Wachtmeister?“ Polizist : „Moment! Wir stellen hier die Fragen!“ Staatenloser : „Ok, Herr Wachtmeister fragen Sie!“ Polizist : „Lehnen Sie die POLIZEI ab?“ Staatenloser : „Aber nein, wieso das denn?“ Polizist : „Warum denn nicht?“ Staatenloser : „Wieso […]
    • Erwerbslose bringt Kaffee & Kuchen und Stühle für ihre beiden Beistände mit, um Hausfriedensbruch im Jobcenter zu vermeiden 18/03/2017
      Eine im Hartz-IV-Bezug stehende und humorvolle Aktions-Künstlerin aus Berlin hat in ihrem laufenden Kunstprojekt „Von Mensch zu Mensch“ den Gedanken geäußert, die persönlichen Gespräche zwischen Jobcenter-Mitarbeitern und Erwerbslosen entspannter ablaufen  zu lassen. Da die Bestuhlung in den Büros der Arbeitsvermittler erfahrungsgemäß leider nur für einen Be […]
  • RSS dr-schnitzer

    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
    • Sich schützen vor Diabetes 03/03/2017
      Chronische Krankheiten verhüten und heilen braucht Kenntnis ihrer wahren Ursachen undWissen was natürliche Gesundheit generiert.   Sich schützen vor Diabetes   Diabetes Typ I (früher 'Jugenddiabetes' genannt) Diabetes Typ II (früher 'Alters-Diabetes' genannt) Dieses Buch hilft bei Vorbeugung und Heilung Das Zeitalter chronischer Krankheit […]
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” 26/03/2017
      Zum Richtstuhl gingen die Rater alle, heilge Götter und hielten Rat, wer der Zwerge Schar schaffen sollte aus Brimirs Blut […] Der Beitrag Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland 26/03/2017
      Formell gilt seit September 2015 in der Ostukraine eine Waffenruhe, dennoch kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Nach den jüngsten […] Der Beitrag Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Die Zensur ist wieder da 26/03/2017
      Justizminister Heiko Maas hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das heißt bei ihm nichts Gutes. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), gedacht zur […] Der Beitrag Die Zensur ist wieder da erschien zuerst auf Politaia.org.
  • RSS Zukunftskinder

    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Hamburg: Brand-Anschlag auf Polizei-Revier – mehrere Streifenwagen abgefackelt 27/03/2017
      © AP Photo/ Markus Winkler 10:09 27.03.2017 (aktualisiert 11:25 27.03.2017)   In Hamburg sind in der Nacht auf Montag im Hinterhof eines Polizei-Kommissariats sechs Mannschaftswagen in Brand gesetzt worden, wie deutsche Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich dem TV-Sender NDR zufolge … Weiterlesen →
    • Friedliche Demonstration – Lautstarker Protest gegen Compact-Verlag auf der Leipziger Buchmesse 27/03/2017
      Wie bereits im vergangenen Jahre gab es auch 2017 wieder Proteste gegen den Stand des rechtspopulistischen Compact-Verlages auf der Leipziger Buchmesse. | Artikel veröffentlicht: 26. März 2017 14:39 Uhr | Artikel aktualisiert: 26. März 2017 18:04 Uhr Protest am Stand … Weiterlesen →
    • KOMMUNEN: Kommunalverwaltungen wehren sich gegen «Reichsbürger» 27/03/2017
      vom 27. März 2017 Die Verwaltungsbehörden in den Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns wollen Belästigungen und Bedrohungen durch sogenannte Reichsbürger entschieden entgegenwirken. «Zum Schutz unserer Mitarbeiter werden wir alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und in solchen Fällen eng mit Polizei, Verfassungsschutz und anderen Sicherheitsbehörden … Wei […]
    • Nato – Milliardenschwere Modernisierung für Satelliten 27/03/2017
      27. März 2017 Die Nato will ihre Satelliten und ihre Netzsicherheit modernisieren (dpa / picture alliance / Leon Neal) Die Nato will in den kommenden Jahren mit drei Milliarden Euro ihre Satelliten und Informationstechnologie modernisieren. Damit werde auf Bedrohungen wie … Weiterlesen →
    • Ukraine – Tote nach Kämpfen im Osten des Landes 27/03/2017
      27. März 2017 Ein Panzer der ukrainischen Armee in Awdiiwka bei Donzezk (ALEKSEY FILIPPOV / AFP) In der Ostukraine sind bei Kämpfen drei Regierungssoldaten getötet worden. Wie ein Armeesprecher mitteilte, kamen sie bei Schusswechseln in der Nähe eines Stützpunktes nördlich … Weiterlesen →
  • RSS PI

    • Meuthen kritisiert Fehlen der AfD bei Talkshows 27/03/2017
      Eine weitere Woche der deutschen Talkshow-Kultur ging mit der gestrigen Sendung von [Anne Will] zu Ende. Und wie könnte es anders sein: Selbstverständlich wieder ohne einen Vertreter unserer Partei. Dabei hätten wir zu allen Themen, die das Land bewegen, viel zu sagen – Dinge, die den etablierten Parteien, allen voran der schwächlichen und planlosen Kanzlerd […]
    • Südafrika – das Europa von Morgen? 27/03/2017
      Wie es in Südafrika heute aussieht, kann es in Europa morgen aussehen. Dieses Video berichtet davon, wie in Südafrika Menschen lebendig verbrannt werden. Ein schlechter Film aus Hollywood? Nein, Südafrika, heute! Die Opfer – vielleicht sprechen sie eine andere Sprache oder kommen von einem anderen Stamm – sind unschuldige Sündenböcke einer unfähigen Gesellsc […]
    • Video: Pegida-Dresden vom 27. März 2017 27/03/2017
      Ausländer stoßen Menschen vor herankommende Züge, die Staatsanwaltschaft lässt sie laufen und kommt erst durch den Druck der Öffentlichkeit zu einer Möglichkeit die Täter wegzusperren. Angebliche Arbeitnehmervertreter erstellen Anleitungen, um mit Stasimethoden Andersdenkende zu bespitzeln und sie beruflich und gesellschaftlich zu vernichten. Wir brauchen ne […]
    • “Allahu akbar”-Straßenfest in Peine 27/03/2017
      Die im obigen Video zu sehende “Allahu akbar”-Folklore fand am Wochenende im rund 50.000 Einwohner zählenden niedersächsischen Peine statt, und wird im Polizeibericht so beschrieben: Am 25.3.2017, gegen 21:26 Uhr, kam es in Peine, auf der Wiesenstraße, zu einer Auseinandersetzung zwischen 8-10 Flüchtlingen mit hauptsächlich syrischem und palästinensischen Mi […]
    • Ein Einblick, der wehtut 27/03/2017
      Was in all den eilig aus dem Boden gestampften Asylheimen vor sich geht? Auf Mainstream-Medien und Politik kann man sich da keinesfalls verlassen. Dann schon eher auf jemand wie Tuvia Tenenbom, der vor Ort war und mit Beteiligten gesprochen hat. Es reicht aber nicht, nur zu wissen, wie schlecht es den armen Fachkräften geht – […]
  • RSS extremnews

    • Deutschlandwetter: Zur Wochenmitte wechselhafter 27/03/2017
      So schön wie zurzeit bleibt der Frühling nicht: Auf einen noch sonnig-warmen Dienstag folgt ein wechselhafter Mittwoch. Zum Freitag geht es dann kurzzeitig bis auf 23 Grad rauf, bevor es ausgerechnet zum Wochenende wieder schlechter wird. Bild: WetterOnline Am Dienstag herrscht noch sonniges Frühlingswetter. Bei verbreitet 17 bis 20 Grad wird es noch wärmer […]
    • Hamburg: Mehrere Polizeitransporter ausgebrannt 27/03/2017
      In Hamburg sind in der Nacht zu Montag mehrere Fahrzeuge der Polizei ausgebrannt. Beamte einer Außenstelle in Eimsbüttel hörten kurz vor 3:00 Uhr einen lauten Knall und entdeckten auf einem Parkplatz einen brennenden Mannschaftswagen, teilte die Polizei mit. Das Feuer habe dann auf weitere Einsatzfahrzeuge übergegriffen. Ausschreitungen (Symbolbild) Insgesam […]
    • Franck Ribery: "Bayern ist mein letzter Klub in Europa" 27/03/2017
      Franck Ribery ist heute mehr als froh, dass er seit zehn Jahren - solange wie noch kein ausländischer Profi - beim FC Bayern unter Vertrag ist. "2008 oder 2009 wollten mich alle großen Klubs haben, Juventus, Inter, Milan, Barca, Real, Chelsea, Manchester. Natürlich habe ich über einen Wechsel nachgedacht", sagte der 33-Jährige dem Sportmagazin […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Wie Island den Drogenkonsum markant reduzierte 27/03/2017
      Noch vor zwei Jahrzehnten waren Drogenabhängigkeit und Alkoholmissbrauch unter isländischen Jugendlichen weit verbreitete Probleme. Doch nach 20 Jahren harter Arbeit kann Island heute unglaubliche Ergebnisse vorweisen. Auf welchem Weg ist ihnen das gelungen? Kla.tv hat dies näher unter die Lupe genommen!
    • Wenn Zahlen sprechen: Drogenfreigabe in Colorado 27/03/2017
      Ist die Drogenfreigabe wirklich eine positive Entwicklung für die Menschheit? Kla.tv bringt die Fakten und zeigt in dieser Sendung anhand einer statistischen Kurzzeitstudie aus Colorado auf, wohin eine Drogenfreigabe führt und vor allem, wie rasant diese Entwicklungen ablaufen.
    • USA: „Was kommt zuerst, ein Crash oder ein Krieg?“ (Interview mit Ernst Wolff vom 16.03.2017) 26/03/2017
      In den USA ist die soziale Ungleichheit mittlerweile explodiert. Die drohende Konsequenz: Bürgerkrieg. Um diesen zu verhindern, hätten die USA noch eine weitere Option: Krieg, ja – aber beginnend im Nahen Osten. Ernst Wolff bringt die reale Gefahr und deren Hintergründe auf den Punkt.
    • Respektvolles Miteinander führt zum Erfolg 25/03/2017
      Aktives Mitwirken am politischen Geschehen und konstruktives, respektvolles Miteinander führt zum Erfolg. Wie das gehen kann, erfahren Sie in den zwei Beispielen unserer Sendung.
    • Film „WARUM? Geschichten aus dem zerbombten Jugoslawien“ 24/03/2017
      Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige oder empfindlich reagierende Zuschauer nicht geeignet sind. 24. März 1999 – 10. Juni 1999 Die NATO flog insgesamt 2.300 Raketen- und Bombenangriffe auf 990 Objekte in Jugoslawien. Es wurden 14.000 Bomben abgeworfen. Rund 300 Schulen, Fabriken und Krankenhäuser wurden vernichtet. Mehr als 2.0 […]
  • RSS MMN

    • Der Moscheereport 27/03/2017
      Ein ARD-Tagesschaureporter hat Moscheen in Deutschland besucht und eine Doku-Reihe erstellt. Sein Eindruck: "Hoppla, was wird denn hier für eine Meinung verbreitet!". Weiterlesen...
    • ARD-ZDF-Talks: AfD muss draußen bleiben 27/03/2017
      AfD Meuthen: Staatsfernsehen verhindert unsere Talkshow-Teilnahme. "Es wird Euch nichts nützen, Ihr vereinigten Totschweiger in Politik und Medien." Weiterlesen...
    • Hamburg: Mehrere Polizeitransporter ausgebrannt 27/03/2017
      In Hamburg sind in der Nacht zu Montag mehrere Fahrzeuge der Polizei ausgebrannt. Beamte einer Außenstelle in Eimsbüttel hörten kurz vor 3:00 Uhr einen lauten Weiterlesen...
    • Ausgeschulzt? 27/03/2017
      Schulz reagierte auf Facebook und gestand eine Niederlage ein: "Ich finde, auch an einem solchen Abend muss man ehrlich sein. Ich hatte mir mehr erhofft." Weiterlesen...
    • Wagenknecht: Schulz ist Antworten schuldig geblieben 27/03/2017
      Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, hat nach dem schlechten Abschneiden der SPD im Saarland den sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Martin Schulz kritisiert:... Weiterlesen...
  • RSS deutscher freiheitskampf

  • RSS Mannheimer

    • Weiße Sklaven im Islam: Beispiel Island 27/03/2017
      Der Video-Text ist leider nur auf englisch. Dennoch sehr empfehlenswert. . Türkische Sklavenhändler schafften es 1627 bis nach Island und verschleppten 800 weiße Isländer und Isländerinnen in die Sklaverei  Nur den wenigsten Menschen ist bekannt, dass moslemische Sklavenhändler bis Island aufbrachen, dort 1 Prozent der damaligen Bevölkerung als Sklaven versc […]
    • Saarland-Wahl: Schulz-Effekt verpufft, Grüne raus, AfD drin 27/03/2017
      Vielleicht sollte Schulz nicht soviele bezahlte Jubilanten beschäftigen, damit er die wirkliche Stimmung im deutschen Volk besser erfassen kann. Denn die kritischen Stimmen gehen in den bestellten Martin-Rufen unter und der Candidus für das Kanzleramt bekommt ein völlig verzerrtes Bild von seiner Rolle in Würselen und der restlichen Welt. *** Von Wolfgang Pr […]
    • Warum ausschließlich muslimische Einwanderer eine eigene politische Interessenvertretung haben 27/03/2017
      . Die verschwiegene Unterwanderung europäischer Parlamente durch Islamparteien, die den klaren Willen haben, Europa zu übernehmen Unbemerkt von der Öffentlichkeit treffen sie sich in den Hinterzimmern islamischer Kulturvereine. Hier und da haben sie sich aber auch schon Zugang zu den kommunalen Parlamenten verschafft. Und die Ausländerbeiräte der Städte und […]
    • Saarland-Wahl: Rot-Rot-Schwarz kommt auf über 83 Prozent. AfD magere 6 Prozent. Grüne, FDP und Piraten draußen 26/03/2017
      . Deutschland scheint verloren Auszug: Claus Kleber und seine Mitverräter aus den Landes- und Bundesmedien haben wahrhaft ganze Arbeit geleistet. Wenn 40 Prozent der saarländischen Wähler der CDU ihre Stimmen geben, dann kann Merkel mit ihrem teuflischen Werk der Zerstörung unseres Landes frohgemut weitermachen. Denn sie hat ja das Plebiszit des Souveräns. A […]
    • Wie würden Stauffenberg und von Tresckow auf die heutige Lage reagieren ? 26/03/2017
      . Appell an die Bundeswehr Auszug: "Der Verteidigungsfall ist längst eingetreten, denn das deutsche Volk wird bekämpft und befindet sich, ohne es in seiner Masse bislang zu merken, in einem Vernichtungskrieg. Ich fordere unsere Soldaten auf, dem Merkel-Spuk unverzüglich ein Ende zu setzen, das Kriegsrecht auszurufen und die Aggressoren, d.h. Kanzler-Dik […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Politische Korrektheit’ Category

Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 20/01/2017


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

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Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

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Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 15/04/2016


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

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Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

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Auswüchse der Political Correctness …GRÜNE fordern von 11-jährigen Gedichte über homosexuellen Analverkehr…

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Veröffentlicht am 13.11.2014

00:39 Auswüchse der Political Correctness
05:27 Protest gegen Asylchaos in Traiskirchen
06:11 Politischer Martini der Tiroler Freiheitlichen
07:35 Wende im Fall Bakary J.
11:22 Entlastung für den Mittelstand

FPÖ-TV: Die Auswüchse der Political Correctness
Wende im Fall Bakary J. – Entlastung für den unternehmerischen Mittelstand

In Wien müssen die Steuerzahler eine Wienwoche der Grünen finanzieren, bei der eine Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt. In Deutschland schlagen sogenannte GRÜNE-„Experten“ vor,

Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben zu lassen.

Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach der Geburt bestimmen, damit sie sich später aussuchen können, ob sie Mann oder Frau sein möchten.

Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme, die unter den Schlagworten „Gender Mainstreaming“ oder allgemeiner „Political Correctness“ bekannt sind.

Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert. Dass man sich dagegen dennoch wehren muss – und auch kann –, zeigt der Schriftsteller Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben – und wieder ist es ein Bestseller. In „Deutschland von Sinnen“ rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab. FPÖ-TV berichtet über die Diskussion mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.

In einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Lokal in Innsbruck fand am 11.11. erstmals der „Politische Martine“ der Tiroler Freiheitlichen statt. Für die Besucher gab es neben mitreißenden Reden von HC Strache und Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger auch Gansl und Bier vom Fass, das die beiden gemeinsam anschlugen. Die gelungene Veranstaltung soll nun zur jährlichen Tradition werden.

Die gesamte Rede von HC Strache:
https://www.youtube.com/watch?v=-PHtn…

Die „Causa Bakary J.“ ist als der größte Folterskandal in die Geschichte der Zweiten Republik eingegangen. Jetzt stellt sich heraus, dass das Ganze so gar nicht stattgefunden haben soll. Nach acht Jahren traten zwei der vier involvierten ehemaligen WEGA-Beamten an die Öffentlichkeit und widerriefen ihre damals vor Gericht abgegebenen Geständnisse. Die FPÖ würde eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht nur begrüßen, sondern sogar unterstützen.

Die mittelständischen Betriebe fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie werden – neben globalen Einflussfaktoren – von den hohen Lohnnebenkosten und explodierenden Abgaben am freien Wirtschaften behindert. Die Einschätzungen von Vertretern der Wirtschafts- und Meinungsforschung und der Unternehmer selbst decken sich in vielen Bereichen – alle sind sich einig: Der Mittelstand in Österreich muss entlastet werden. Auch für die FPÖ steht diese Forderung im Mittelpunkt ihrer Politik. Eine Podiumsdiskussion zum Thema fand vergangene Woche auf Einladung von FPÖ pro Mittelstand in Wien statt. Das neue FPÖ-TV-Magazin fasst die Einschätzungen der prominenten Teilnehmer zusammen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

In Deutschland wird von GRÜNEN, Lesben und Schwulen geforderter GENDER-WAHNSINN mit EINER MILLIARDE JÄHRLICH UNTERSTÜTZT….u.a. mit deinem Steuergeld….

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Wörterbuch: politisch korrekt – deutsch oder falsch – wahr …

Posted by deutschelobby - 10/06/2014


pc.

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Verrat an der Freiheit….Udo Ulfkotte ruft zum Aufstand gegen Politische Korrektheit auf

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Bei deutschen Politikern ist Politik die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Bürger glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme.“ Dieses auf die Euro-Einführung bezogene Bonmot verwendete Udo Udo Ulfkotte in seinem Buch Raus aus dem Euro. Rein in den Knast, welches im März 2013 erschien. Nun, ein reichliches halbes Jahr später, veröffentlichte der Vielschreiber gemeinsam mit dem Wirtschaftsjournalisten Michael Brückner das nächste Werk, welches als Anklageschrift gegen die Zumutungen der sogenannten Politischen Korrektheit konzipiert ist. Und wieder findet sich darin der zitierte Satz – nunmehr bei der Erwähnung der zigtausend Kälteopfer, die es in den vergangenen europäischen Wintern trotz der angeblichen Klimaerwärmung gab.

Diese Arbeitsweise ist typisch für Ulfkotte: Er bastelt seine im schnellen Takt erscheinenden Veröffentlichungen oft aus den immer gleichen Fakten und Aussagen, was natürlich bei all jenen Lesern Frustration auslöst, welche die älteren „Ulfkottes“ schon kennen.

Abgesehen davon handelt es sich bei „Politische Korrektheit“ aber um ein Buch, das man jedem Bundesbürger zur Pflichtlektüre machen sollte – als Gegengewicht zum tagtäglichen medialen Trommelfeuer der Öko-Gender-Multikulti-Propagandisten.

Es kommt nämlich fast wie ein Lexikon daher, in dem sämtliche Tabuthemen abgehandelt werden, zu denen hierzulande Denkverbote oder dümmlich-rigide Sprachvorschriften existieren, welche tatsächlich schon vielfach an das legendäre Orwellsche „Neusprech“ gemahnen. Dabei wird auch der Vorwurf der Feigheit laut:

Viele Menschen wüssten sehr genau, wie viel Unsinn im Namen der Politischen Korrektheit fabriziert werde, verhielten sich aber dennoch wie „Waschlappen“ und „Hosenscheißer“. Politische Korrektheit Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren

Derart starke, jedoch nicht unberechtigte Worte findet man vor allem in der furiosen Einleitung aus der Feder beider Autoren. Im Anschluss daran widmet sich Brückner dann zunächst erst einmal der mehr oder weniger subtilen Gehirnwäsche in puncto Wirtschaft und Finanzen, die mittlerweile dazu geführt hat, dass der Durchschnittsdeutsche mit lethargischer Staatsgläubigkeit zuschaut, wie er sukzessive enteignet wird – sei es durch die „Umverteilungskartelle“ hierzulande, sei es durch das verantwortungslose Gebaren der Euro-Retter in Brüssel und anderswo.

Danach analysiert Ulfkotte im zweiten Teil den Umgang mit den explosionsartig angewachsenen Tabuthemen aus Politik, Gesellschaft, Justiz, Kultur und Medien und stellt den Propagandafloskeln der politisch-korrekten Schwätzer die ungeschminkte Wahrheit gegenüber.

So belegt er zum Beispiel mit konkreten Zahlen, dass die Einwanderung eben alles andere als eine Bereicherung ist, wie nun mittlerweile sogar schon die CDU-Kanzlerin tönt, sondern fast ausschließlich auf einen schier selbstmörderischen Import von Leistungsempfängern hinausläuft. So lebten fast 100 Prozent der nach Deutschland gekommenen Kosovo-Albaner von Hartz IV, während zugleich pro Jahr 175000 ausgebildete Deutsche, die Leistungsträger sein könnten, auswanderten.

Beachtung verdient darüber hinaus auch der Hinweis auf die Gefährdung der Demokratie durch die Politische Korrektheit: Sie verhindere augenscheinlich jedwede Meinungsvielfalt und sei daher ein Symptom für das Herannahen einer politischen Diktatur, die aus der jetzt bereits existierenden Meinungsdiktatur zu erwachsen drohe.

Wer also wider besseren Wissens politisch-korrekt herumschwadroniere, mache sich damit letztlich des Verrats an den grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechten schuldig. Deshalb sei Widerstand jetzt die erste Bürgerpflicht. Und somit endet das Buch dann auch folgerichtig mit dem eindringlichen Appell:

„Verhalten Sie sich politisch unkorrekt … Nur dann haben wir die Chance, von einem Volk der Feiglinge wieder zu einem freien Volk der Dichter und Denker zu werden.“ 

Michael Brückner und Udo Ulfkotte: „Politische Korrektheit. Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, geb., 319 Seiten, 19,95 Euro

———————–
nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Vergewaltigungen und Unterwanderung: Das politisch korrekte Wegschauen

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur zwei Nächten neun Frauen sexuell angefallen. Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

 

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig? Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein. Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren

über sie her. Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen. Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger. Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen.

Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Warum das so ist? Ganz einfach: Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden. Man sieht das derzeit gut in Thüringen. Da hat der öffentlich-rechtliche MDR auf Wunsch der SPD jetzt sogar diesen kritischen Film aus der Mediathek geworfen:

Demnach ist die Leipziger SPD von Moslems unterwandert. Und die Bürger da draußen sollen das nicht wissen. Da sind wir wieder beim Thema Zensur. Nichts anderes ist das, was wir hier lesen. Wie in einer Bananenrepublik. Wir sollen nicht erfahren, dass wir unterwandert werden. Nein, das ist keine üble Verschwörungstheorie von Rechten. Sogar die ehemalige islampolitische Fraktionssprecherin der SPD, Lale Akgün, sagt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis uns derzeit unterwandern. Neu ist das ganz sicher nicht. Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat das schon vor Jahren in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! genau beschrieben.

Zurück zu den Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende Männer«. Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an. Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht.

Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll! Lesen Sie jetzt noch einmal den schon eingangs erwähnten Bericht, wo ein Marokkaner neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen hatte. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Und genau das ist typisch für die Mehrzahl solcher Fälle. Sie wähnen sich auch noch im Recht. Und wir schweigen dazu. Das ist der Wahnsinn der Politischen Korrektheit.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/vergewaltigungen-und-unterwanderung-das-politisch-korrekte-wegschauen.html

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Die Abgründe der Politischen Korrektheit

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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Im deutschsprachigen Raum wird derzeit aufgeräumt. Wir sollen jetzt alle Lutherstraßen umbenennen, Weihnachten abschaffen und Sozialhilfebetrug als »Bereicherung« empfinden. Kennen Sie den Europameister im Sozialhilfebetrug? Der kassierte jetzt in mehreren Ländern zeitgleich unter 1400 verschiedenen Identitäten ab.

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medien, audio

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In Deutschland müssen in nächster Zeit alle nach Martin Luther benannten Straßen und Plätze umbenannt werden. Das jedenfalls fordern DIE GRÜNEN. Auch ihnen ist nach fast einem halben Jahrtausend aufgefallen, dass der Reformer und Antisemit Martin Luther im Jahre 1543 ein Buch mit dem Titel Von den Juden und ihren Lügen verfasst hatte, welches im vergangenen Jahrhundert auch mal von den Nazis zitiert wurde.

Luther nannte Juden darin ein »Schlangengezücht«, forderte die Niederbrennung ihrer Synagogen und die »Vernichtung« aller Juden. Wer sich weiterhin zur evangelischlutherischen Kirche bekennt, der macht sich aus der Sicht der politisch Korrekten
jetzt zumindest verdächtig. Damit erst gar kein übler Verdacht aufkommt, schafft man in Bremen schon mal in vorauseilendem Gehorsam Weihnachten für die Kleinsten ab. Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt.

Und dort dürfen die Kleinen aus Gründen der Politischen Korrektheit in diesem Jahr keine Krippen mehr aufstellen, nicht über Christkinder sprechen, keine Kerzen oder religiöse Figuren oder Symbole malen, weil das schließlich möglicherweise kultursensible nichtchristliche Kinder diskriminieren oder beleidigen könnte. Wenn man die Politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. 
Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest.

Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Rauschgifthändler als Opfer?

Diskriminierung wird inzwischen schwer bestraft. Umgerechnet 2200 Euro Strafe musste ein Brite unlängst in New York bezahlen, weil er für seinen dort neu eröffneten britischen Pub »LongBow«-Personal »mit Kenntnis der britischen Kultur« gesucht hatte. Der 54 Jahre alte Mann muss zudem einen »Anti-Diskriminierungs-Kurs« besuchen und darf nur in den USA bleiben, wenn er nie wieder durch »rassistische und diskriminierende Äußerungen« auffällt. Der 

Menschenrechtsausschuss der Stadt New York weist zudem darauf hin, dass Bewerber für Tätigkeiten in Restaurants auch keine Kenntnis über die dort verkauften Speisen haben müssen. So ist das heute mit der »Diskriminierung«. In Deutschland ist es ja nicht anders: Um afrikanische Rauschgifthändler in Berlin bloß nicht zu diskriminieren, werden sie nun offiziell von der Politik geduldet.

Die Berliner Zeitung berichtete jetzt darüber, dass der Rauschgifthandel im Görlitzer Park im grün regierten BerlinKreuzberg von der Politik aus Gründen der Politischen Korrektheit toleriert werde. Weil die dort tätigen mehr als hundert Rauschgifthändler durchweg Ausländer seien, lasse man sie gewähren und sehe auch zu, wie diese die Anwohner terrorisieren.

Die Dealer werden demnach von der Politik bewusst als Opfer ihrer Umgebung dargestellt und mit Sozialprogrammen finanziell belohnt. Da ist die Polizei fassungslos.

Man wird da halt irgendwie nachdenklich und grübelt, ob man als Polizist überhaupt noch eingreifen sollte. Besser etwas zu lange nachdenken als zu kurz. Das dachte sich wohl auch die britische Polizei. Zehn Tage lang haben Polizei und Stadtverwaltung in der britischen Stadt West Parey zugesehen, wie rund 40 Sinti und Roma Türen aufbrachen, öffentliche Anlagen verwüsteten, Urinbeutel auf die Einwohner schleuderten und Menschen willkürlich Gewalt androhten.
 Erst dann baten sie die mobilen Mitbürger höflich, doch weiterzuziehen. Die lange Zeitspanne des Zusehens begründeten die Behörden nachträglich damit, man habe jeden Schritt in Ruhe abwägen müssen, um »die Menschenrechte der Sinti und Roma nicht zu verletzen«. Strafverfahren wurden mit Rücksicht auf die »kulturelle Sensibilität der Gruppe« erst gar nicht eingeleitet.

Herr Abiola ist »haftempfindlich«

Die Rechnungen für die angerichteten Schäden müssen nun die britischen Steuerzahler begleichen. Noch höhere Schäden hat ein Herr Abiola angerichtet. Der Mann ist amtierender Europameister beim Sozialhilfebetrug. Der 34 jahre alte Nigerianer Abim-bola Abiola hat in der Europäischen Union unter sagenhaften 1400 verschiedenen Namen zeitgleich Sozialhilfe bezogen – auch in Deutschland und Österreich. Er flog jetzt in Großbritannien auf, wo er 2954 weitere Formulare ausgefüllt hatte.

Der Mann hat mehrere Millionen Euro ergaunert und wird nun abgeschoben. Zurückzahlen muss er keinen Cent. Schließlich ist das Geld längst in Nigeria. Und ein Prozess in Europa über alle Grenzen hinweg wäre zu aufwendig und teuer. Außerdem ist Herr Abiola »haftempfindlich«. Im Klartext: man schiebt ihn einfach ab. Diese Überempfindlichkeit gibt es auch auf anderem Gebiet.


Zuwanderern ist Arbeit immer öfter nicht mehr zumutbar. In Schwäbisch Gmünd hatte die Deutsche Bahn jedenfalls mit Rückendeckung von Landrat, Oberbürgermeister und Flüchtlingsorganisationen vorübergehend fünf Asylbewerber eingestellt, damit diese als Ein-Euro-Jobber während der Umbaumaßnahmen am Bahnhof älteren Reisenden die Koffer tragen.

Doch eine unerwartete Welle der Empörung in der Bevölkerung sorgte dann dafür, dass das Projekt sofort abgebrochen werden musste. Das Tragen von Koffern ist für Asylbewerber aus Kamerun, Nigeria und Afghanistan demnach unzumutbar. Es diskriminiert sie.

Wir haben im deutschsprachigen Raum jetzt Heerscharen von Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als darauf zu achten, dass bloß niemand diskriminiert wird. Und die Sozialindustrie ist in Deutschland längst der größte Arbeitgeber. Mehr als zwei Millionen Helfer kümmern sich in Deutschland täglich ausschließlich und hauptberuflich um jene, welche angeblich überall nur ausgegrenzt und benachteiligt werden.

Allein das Rote Kreuz hat inzwischen in Deutschland mehr Beschäftigte als die BASF – und das ist immerhin weltweit der größte Chemiekonzern. Dieses gewaltige Helferkartell macht jährlich etwa 140 Milliarden Umsatz. Und das alles müssen immer weniger Arbeitende finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

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Gesinnungsdiktatur: Neues Buch über die immer absurdere Politische Korrektheit

Posted by deutschelobby - 02/11/2013


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Sind Sie politisch korrekt? Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle? Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise? Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse? Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist. Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die

Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht? Pssst! Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm, als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen. Das fesselnde neue Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten undMeinungsdiktatoren von Michael Brückner und Udo Ulfkotte hält uns einen Spiegel vor.

 

Politisch korrekt sein, das heißt, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich. Und er glaubt, dass es in Afghanistan Menschenrechte gibt. Wer politisch korrekt ist, der lebt nach Auffassung der Autoren von Politische Korrektheit in einer Illusion. Und er weiß es, spielt aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich 1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben. Der Kaiser ist nackt – aber alle loben seine Kleider. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

 

Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich vom lateinischen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

 

Wenn man die politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlichtraditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

 

Wir fahren den deutschsprachigen Raum jetzt politisch korrekt gegen die Wand. Ein Beobachter, der uns von einem fremden Stern zuschaut, muss uns für die Insassen eines großen Irrenhauses halten. Wir jagen Kinderschänder in der katholischen Kirche und bejubeln zugleich die Kinderschänder aus den Reihen der grünen Partei. Wir lauschen ergeben den Lesungen des früheren SS-Mannes Günter Grass und verachten zugleich den früheren SS-Mann Horst Tappert.

 

Inzwischen hat fast jeder Angst, ein verbotenes Wort zu gebrauchen. Hinter jedem Wort vermuten wir inzwischen das Böse. In unseren Schulen gibt es jetzt keine »Heimatkunde« mehr. Allein schon das Wort ist »böse«. Heimat soll eben nicht mehr identitätsstiftend sein. Mit »Heimat« diskriminieren wir angeblich jene, die ihre Heimat verlassen haben. Auch Wörter wie »Arbeitsloser« dürfen wir nicht mehr verwenden. Ein Mensch, der sein Einkommen nicht selbst sichern kann, wird damit angeblich diskriminiert. Wir dürfen allenfalls noch »Erwerbsloser« sagen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen sichern. Wir haben ständig Angst davor, bei der Verwendung eines falschen Wortes erwischt zu werden. Keiner ist auch mehr »behindert«. Man ist höchstens »mobilitätseingeschränkt«. Auch »Negerlein« darf man nicht mehr sagen, aber ist »Maximalpigmentierte« da wirklich besser?

 

Kein Kind darf heute »schwer erziehbar« genannt werden. Das ist diskriminierend. Auch das Wort »verhaltensauffällig« ist gestrichen. Man nennt das heute politisch korrekt »verhaltensoriginell«. Wenn die kleine Maxime dem kleinen Mohammed im Kindergarten einen schweren Stein auf den Kopf haut, bis das Blut spritzt, dann ist das allen Ernstes »verhaltensoriginell«. Geht’s noch?

 

Wir lösen uns von alten rückständigen Traditionen und werden egalitäre fortschrittliche Persönlichkeiten. Auf wirklich allen Gebieten. Ständig sollen wir uns fragen: Fahre ich auch wirklich ökologisch korrekt? Lebe ich wirklich nachhaltig? Verbrauche ich nicht doch zu viel Strom? Kümmere ich mich ausreichend um Transsexuelle? Nur wer sich ständig solche Fragen stellt, der ist politisch korrekt. Wir finden es inzwischen völlig »normal«, dass wir unsere selbst gezeugtenKinder in Massen abtreiben und stattdessen in Massen Menschen aus Ländern mit fremden Kulturen importieren, denen unsere Lebens- und Arbeitswelt völlig fremd sind. Die Folgen davon werden wohl für uns alle grauenvoll sein, aber wir nennen das politisch korrekt »Bereicherung«.

 

Politisch nicht erwünschte »unkorrekte« Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht. Heute herrscht eben überall wieder Angst wie einst unter den Nazis vor den überall lauernden Denunzianten. Der Bremer SPD-Abgeordnete Martin Korol hat 2013 gesagt, dass Roma in einer »archaischen Welt« leben. Das reichte schon, um Ende 2013 aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ein falsches Wort – und man ist unten durch und wird gejagt.

 

In dem von der ersten Seite bis zum Schluss wirklich spannenden Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren erfahren Sie, wie die Denkschemata von Politik und Medien produziert und vorgegeben werden. Lesen Sie, wie man jene jagt, welche die Tabus der Politischen Korrektheit missachten. Was darf man heute eigentlich noch sagen? Schnell wird klar, dass Meinungsfreiheit heute nur noch auf dem Papier steht. In Wirklichkeit leben wir längst in einer Gesinnungsdiktatur. Oder aber in einem politisch korrekten Irrenhaus.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/gesinnungsdiktatur-neues-buch-ueber-die-immer-absurdere-politische-korrektheit.html

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Brecht die Diktatur der politisch Korrekten – voller Text

Posted by deutschelobby - 19/10/2013


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offizielle Anordnung für die Medienlandschaft, dass jedwede Kritik an die USA und/oder Israel

verboten ist……….

wer gegen die USA ist, ist laut der „Politisch Korrekten“ ein Anti-Semit…….Wahnsinn pur…

die grüne Ideologie…unverkennbar….

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

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Akif Pirinçci. Der Schriftsteller zerlegt die Political Correctness nach allen Regeln der Kunst.

Posted by deutschelobby - 13/04/2013


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Mit dem Hackebeil

Vielleicht liegt es auch nur daran, daß wir Deutschen ein völlig anderes Bild haben von einem integrierten Türken, daß der Schriftsteller Akif Pirinçci medial so aus dem Rahmen fällt. Weil er nicht Gemüsehändler oder Vorzeigemediziner geworden ist und auch nicht Vorsitzender eines deutsch-türkischen Freundschaftsvereins.

Nein, Akif Pirinçci Akif Pirinçcischreibt, und vermutlich würde er sich köstlich amüsieren über all die Gedanken, die sich Menschen in Deutschland zu seinen Texten machen, die er inzwischen als Autor auf dem Internetportal „Die Achse des Guten“ veröffentlicht. Er ist 1959 in Istanbul geboren, seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland, aufgewachsen in der Eifel und international erfolgreicher Autor. Vielen wird sein Durchbruch-Roman „Felidae“ bekannt sein, der weltweit verlegt und auch verfilmt wurde und mit seinem Protagonisten, dem Kater Francis, Millionen Fans gewann. Inzwischen sind zahlreiche weitere Bücher hinzugekommen. Vergangenen Herbst hat Pirinçci als Gemeinschaftsprojekt mit anderen Kollegen den Roman „Slam“ herausgegeben. Eine Geschichte im 27. Jahrhundert in einer lückenlos islamischen Welt, in der es keine Frauen mehr gibt.

Jetzt scheint es, als wolle er sich auch politisch äußern. Vielleicht scheint es aber auch nur so. Bei Pirinçci weiß man das nie. Er provoziert auch einfach nur gerne, wirft einen Brocken Text in den Raum und amüsiert sich königlich über die Reaktionen. Und die gibt es reichlich. Denn Akif Pirinçci schreibt nicht einfach, er tobt sich aus. Egal ob zur angeblich modernen emanzipierten Frau oder zu seinen Landsleuten aus der Türkei: Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Sprache ist so deutlich, daß einem mitunter der Atem stockt. Seine Ausdrucksweise ist bildhaft, brutal, vulgär – ein Schlachtfest.

Und damit sind wir bei seinem aktuellen Eassy: „Das Schlachten hat begonnen“. Eine Abrechnung mit dem Gutmenschentum in Deutschland, das auch noch hinter dem gewalttätigsten ausländischen Straftäter ein Opfer der deutschen Gesellschaft vermutet. Bei Pirinçci klingt das dann so: „Die Theorie von einfühlsamen Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‘Branding’ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.“ – Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt!

Die Reaktionen sind gespalten. Aber die Nazikeule kann Pirinçci nicht treffen, schließlich ist er selbst in der Türkei geboren.

Was also tun mit jemandem, der sich einfach nicht an das politisch korrekte Wort hält? Ich empfehle: Weiterlesen!

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Sehr empfehlenswert! Ein gebürtiger Türke zerlegt die Gutmenschen, „Anti-Fa“ und Linken nach allen Regeln der Kunst.

Und das Beste ist: die Linken können nichts machen! Die Nazi-Keule zieht nicht! Er ist ja Türke, zumindest gebürtig.

Die Linken fletschen die Zähne. Akif lacht darüber und sagt: “ das ist der beste Beweis, dass ich recht habe, oder?“

Wiggerl

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Linke Ideologie: Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit

Posted by deutschelobby - 30/03/2013


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Die politische Korrektheit ist längst zur alles bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

Wenn beispielsweise manche Türken Deutsche ermorden, dann gibt es keine Lichterketten.

islam-mohammed-270608das macht Spasss…richtig suuupiiiie, Ali hat grossse Frreude…..kostet nichts…immer Freispruch, hihihihi

Mehr noch: Man sollte dann besser einfach wegschauen. Das ist politisch korrekt so.

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Erinnern Sie sich noch an die letzte Weihnachtsansprache des mit vielen Vorschusslorbeeren überhäuften Bundespräsidenten Joachim Gauck? Der hatte darin vor der angeblich weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit der einheimischen Deutschen gewarnt und gesagt: »Sorge bereitet uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.«

Tritte gegen den Kopf von Daniel S.
Seit Langem schon hat es keinen einzigen Fall gegeben, bei dem ein Ausländer von Deutschen in einer Straße zu Tode geprügelt wurde. Das umgekehrte Bild prägt vielmehr die Realität. Deutsche werden regelmäßig von Migranten grundlos auf der
Straße zu Tode geprügelt. Und dann sollen wir alle wegschauen.

So wie gerade erst im Falle des von Türken daniel und der mördereinfach so mit Tritten gegen den Kopf ermordeten 25 Jahre alten Daniel S. Die niedersächsische Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz hat 30000 Einwohner. Sie liegt ganz im Süden vor den Toren von Bremen. Die Einwohner galten über Jahrhunderte hin als weltoffen und tolerant. Schließlich lebten sie lange Zeit nur vom Handel.

Die Toleranz der Bürger in Weyhe hat nun allerdings einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Aber darüber sollten die Bürger von Weyhe besser nicht sprechen. Sechs Türken haben einfach so den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. mit Tritten vor den Kopf getötet. Daniel S. kannte seine Mörder nicht. Er hatte sie nie zuvor gesehen. Und er hat sie nicht provoziert.

türken schläger
Das ist unstrittig. Im Gegenteil: Er wollte ihnen aus dem Weg gehen. Doch die Türken wollten töten. Und Daniel S. war zun falschen Zeitpunkt am falschen Ort. So weit die Fakten. Doch die sind politisch nicht korrekt. Wäre Daniel S. ein Migrant und seine Mörder Deutsche, dann würden Politiker sich jetzt wohl liebevoll um seine Familie kümmern.

Es gäbe dann Betroffenheit und Lichterketten. Vielleicht würde die Straße an der Bushaltestelle, wo er getötet wurde, zur Erinnerung an das Geschehen bald schon nach ihm benannt. Aber so?

Mehr Toleranz gefordert

Die sechs türkischen Mordverdächtigen laufen frei herum, obwohl ihre Namen bekannt sind. Und der Bürgermeister von Weyhe, Frank LemmermannPastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, fordert nach dem Mord der Türken allen Ernstes mehr Toleranz von den Deutschen und einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ein Trauerzug von Angehörigen sollte sogar kurzerhand von der Politik verboten werden. Bei der Beerdigung wurde eine »Bannmeile« eingerichtet, damit Deutsche Ausländer nicht »provozieren« konnten.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD)OB-Boris-Pistorius-bei-osradio weigerte sich nach Medienberichten sogar, der Familie des deutschen Opfers sein Mitgefühl auszusprechen. Sein Pressesprecher wurde jedenfalls von einem Journalisten mit den Worten zitiert, es gebe einfach zu viele Fälle dieser Art.

Und deshalb werde der Innenminister in diesem »Einzelfall« sein Beileid nicht aussprechen. Noch verheerender: Wer den Eltern des deutschen Opfers sein Beileid aussprach oder sich im Internet über die türkischen Täter empörte, der wurde sofort vom Verfassungsschutz als mutmaßlicher »Rechtsextremist« beobachtet.

Anke Klein, Sprecherin des VerfassungsschutzesAffen031, behauptete, dass die Beobachtung der deutschen Bevölkerung in diesem Zusammenhang notwendig sei, weil der Mord an einem Deutschen »Fremdenfeindlichkeit« schüren könne.

Kein Wort vom Verfassungsschutz zu dem, was Türken zeitgleich im Internet über das Mordopfer schreiben. Denn türkische Hetze wird vom Verfassungsschutz nicht beobachtet. Da macht Ali E. den von Türken ermordeten Daniel S. grundlos zum Nazi und schreibt im Internet über diesen: »Ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe, das ist ja suupi.« Es gibt unendlich viele solcher deutschenfeindlichen Kommentare in Zusammenhang mit dem feigen Mord an Daniel S. Und die Politik will, dass wir das hinnehmen.

Freisprüche für Mörder
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit sprechen Richter in Österreich eine Gruppe von Türken frei, die in St. Johann im Pongau einen jungen Mann ermorden wollten.

türken teufel

Sie traten ihm so lange vor den Kopf, bis sie glaubten, er sei tot. Dann warfen sie den 19 Jahre alten Andreas über eine drei Meter hohe Mauer, um ihn »zu entsorgen«. Die Täter wurden freigesprochen.

Keine Lichterketten, keine Anteilnahme, nur politische Korrektheit.

Ganz anders in Backnang. Eine 40 Jahre alte türkische Mutter und ihre sieben Kinder kamen in ihrer Wohnung bei einem Brand ums Leben. Ein grauenvolles Unglück. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Die türkische Familie hatte  illegal Strom abgezapft. Und nach Angaben der Polizei gab und gibt es nicht den geringsten Hinweis für eine fremdenfeindliche Tat. Trotzdem wurde sofort in allen Medien über einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund spekuliert.

Die politische Korrektheit fordert das.

Politiker
aller Parteien eilten zum »Tatort« und versprachen vor laufenden Kameras einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«, sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus und forderten rückhaltlose Aufklärung.

Dann geriet der Vermieter ins Visier von Politik und Medien, weil er das Haus angeblich verwahrlosen ließ. Dummerweise ist der Vermieter ein Türke. Weil der sich schlecht als Buhmann eines verwahrlosten Hauses eignete, in dem angeblich Strom abgezapft wurde, machte man »die deutschen Behörden« verantwortlich. Dabei war deren einzige Aufgabe bis dahin die eines monatlichen Geldgebers.

Trauergäste als Staatsfeinde

Denn die alleinerziehende türkische Mutter lebte mit ihren sechs Kindern auf Kosten des Sozialamtes in der Wohnung, welche sie sich selbst ausgesucht hatte. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmannkretschmann_sieger begab sich zusammen mit dem türkischen Botschafter nach Backnang.

Im Namen der Landesregierung sprach Kretschmann sein Mitgefühl aus. Die Türkei schickte Sonderermittler nach Backnang, weil sie den deutschen Polizisten nicht traute.

Was mögen wohl die Menschen im niedersächsischen Weyhe, die Eltern und Freunde von Daniel S., davon halten? Wenn Daniels Freunde trauern, dann werden sie als potenzielle »Rechtsextremisten«hund fahne 2 beobachtet. So weit hat uns die politische Korrektheit inzwischen gebracht.

Die Türkische Gemeinde Berlin nahm die Brandkatastrophe von Backnang unterdessen zum Anlass, um deutschlandweit Polizeischutz für Muslime und vor Moscheen einzufordern. Und die Politik gelobte, das zu prüfen. Am Samstag, dem 16. März 2013 fand um 15 Uhr am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe eine Mahnwache für den getöteten 25 Jahre alten Daniel S. statt. Der Verfassungsschutz beobachtete vor Ort die Trauernden. Und der Staatsschutz nahm ihre Personalien auf. Nur vorbeugend.

Schließlich könnte die Trauer über einen getöteten deutschen Freund ja ein Zeichen von »Rechtsextremismus« sein. Unterdessen feiern Migranten ungeniert ihre Straftaten.

So wie der 21 Jahre alte Mohammad K. Er ist Anführer einer Garbsener Jugendgang. Dort stand er nun vor Gericht. Gegen
ihn wurden 26 Taten in 13 Anklagepunkten verhandelt, darunter Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Raub, Diebstahl und eine Brandstiftung in einer Schule mit einem Schaden in Höhe von 300000 Euro.

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Was sein Mandant an Anklagen provoziert habe, das sei »der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt«, so Mohammads Anwalt. Die Richterin fällte ein überraschend mildes Urteil: Es gab nur eine Bewährungsstrafe. Nur fünf Minuten später feierte die Gang ihren Boss vor dem Amtsgericht. »Sie haben einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich Guten Morgen sagten«, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. Zeitgleich stand ein anderer türkischer Mitbürger vor Gericht.

Ein kultursensibles Gerichtsurteil

Der 19 Jahre alte Can Ö. hatte im September 2012 in Lübeck eine 22 Jahre alte Deutsche angefahren und sie dann einfach sterbend liegen lassen. Der Täter raste dabei mit gut 100 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt von Lübeck. Die Richter sprachen nun ein »kultursensibles« Urteil über Can Ö. Er muss nur Sozialstunden leisten und eine Geldspende an das Ronald McDonald Haus überweisen.

Tuerke _Faust

Das alles ist politisch korrekt. Nochmals: Can Ö. wurde schuldig gesprochen wegen Tötung und wegen
Fahrerflucht. Und dafür hat er nur eine Verwarnung bekommen.

1500 Euro war den Richtern das Leben der 22 Jahre alten, vom türkischen Todraser angefahrenen und dann liegen gelassenen Radfahrerin wert.

Stellen Sie sich einmal vor, das Opfer wäre eine Türkin und der Todraser ein junger Deutscher gewesen.

Die politische Korrektheit ist offenkundig inzwischen zur bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

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Gegen „Sexismus“ oder Heimatliebe: Der politisch-korrekten Sittenpolizei entgeht nichts

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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Im Gouvernanten-Stadl

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Im Jahr 2009 präsentierte sich die CDU-Politikerin Vera Lengsfeldvera-lengsfeld auf einem Wahlplakat mit einem weit ausgeschnittenen und gut ausgefüllten Dekolleté, Seite an Seite mit ihrer ebenfalls üppig ausgestatteten Parteichefin Angela Merkel. Angela-Merkel-Vera-LengsfeldDamit die Pointe auch ja nicht mißverstanden werde, zierte der Spruch „Wir haben mehr zu bieten“ das Plakat. Folgen hatte das außer ein bißchen Gemurre in der Parteiführung keine.

Diese Anekdote sollte reichen, um die surreal schwachsinnige „Sexismus-Debatte“ der letzten Wochen ab absurdum zu führen: ein spukhafter Medienzirkus um ein Begriffsphantom linksradikaler Herkunft, das schon in den achtziger Jahren nach seiner eigenen Parodie klang. Und kaum hatte der zum „Johannes Rau 2.0“ glattgebügelte Joachim Gauck halblaute Kritik am „Tugendfuror“ dieser Pseudodebatte geäußert, gab es einen reflexartigen „Aufschrei“ unter den Drama-Queens der politischen Korrektheit, die ins bewährte Arsenal der emotionalen Erpressung griffen und sich ganz entsetzlich „erschüttert“, „verletzt“ und selbstredend „ diskriminiert“ zeigten.

Dabei hat Gauck lediglich den Saum der stärksten Kampfmaschine der linken Kulturhegemonie angetastet. „Political Correctness“ hat zwar rein gar nichts mit Moral oder Gerechtigkeit zu tun – ihr Trick besteht aber vor allem darin, eine radikale, irrationale Gleichheitsideologie als „moralisch“ und „gerecht“ zu verkaufen, und zwar um den Preis der Pervertierung aller Moral und Gerechtigkeit. Was kann ein Begriff wie „Tugendfuror“ einer Gesellschaft noch sagen, in der semiprominente Gimpel zum Gaudium der Massen vor laufender Kamera Känguruhhoden herunterwürgen? Daß sich ein in der aparten Doku-Soap „7 Tage Sex“ vorgeführtes Paar als Halbgeschwister herausgestellt hat, ist unter solchen Umständen nur mehr ein amüsantes Skandälchen wert.

In den Augen der „Tugendfurien“ sind exhibitionistische Inzestpärchen jedenfalls weitaus weniger obszön als eine Rockband wie Frei.Wild,freiwild_mitlogo die Songs über „wahre Werte“ wie „Heimat und Tradition“ im Repertoire hat. Die als „rechtslastig“ geltenden Südtiroler werden ihnen allmählich gefährlich, haben sie es doch geschafft, dank eines enormen Publikumszuspruchs wacker dem medialen Sperrfeuer zu trotzen.

Nachdem sich das Album „Feinde deiner Feinde“freiwild feinde deiner feinde mehr als 100.000mal verkauft hatte, stand automatisch eine Nominierung für den deutschen Musikpreis „Echo“ ins Haus. Damit war nun endgültig Schluß mit lustig: Eine Handvoll Platzhirsche der deutschen Musikszene blies in die Antifa-Trompete, um den Rivalen vom Feld zu pusten. Darunter befanden sich pikanterweise auch die Tralala-Popper von Mia, die im Jahr 2003 ihrerseits durch die antifaschistischeratte-grüner anti-fa hsr Mangel gedreht wurden, weil sie sich in einem Song allzu positiv auf die Farben „Schwarz-Rot-Gold“ bezogen hatten.

Es dauerte nicht lange, bis der Veranstalter des „Echo“, die Deutsche Phono-Akademie, Frei.Wild kurzerhand von der Nominiertenliste strichen – also allein deshalb, weil die Band in den Augen bestimmter Leute die „falsche Gesinnung“ hat. Warum nun die Gesinnung besagter Leute so maßgeblich ist, ist auch hier eine bloße Machtfrage. Dementsprechend gibt es keinen „Aufschrei“ über die willkürliche Ausgrenzung der Musiker, allenfalls milde, die Wassertemperatur testende Kritik, vor allem aber triumphierende Rechtfertigungen.

An der Spitze reitet wieder Spiegel Online. Dort nannte Christoph Twickel die Band eine „Nebelmaschine“, die „den rechten Rand bediene“. Dabei zieht er in einer gezielt böswilligen Text-Exegese alle Register der inquisitorischen Perfidie: Unterstellen, Verdächtigen, Verzerren, bis zum Auffahren schwerster Geschütze. „Die Sympathie von Geschichtsrevisionisten, die zum Beispiel eine ‘Holocaust-Industrie’ beklagen, dürfte der Band sicher sein.“ Es versteht sich, daß das eine komplett aus der Luft gegriffene Behauptung ist. Der SPD-Politiker Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, hat in einem Aufsatz gezeigt, wie sehr diese Rhetorik der „Mimikry-Entlarvung“ strukturell antisemitischen Argumentationsmustern ähnelt.

Auch das obligate Sahnehäubchen fehlt bei Spiegel Online nicht: Die Ansicht, daß „in Deutschland der Patriotismus unterdrückt werde“, bediene „das Selbstbild der rechten Szene“ – während derselbe Text ja deutlich zeigt, wie einschlägige Autoren fleißig dafür sorgen, daß „in Deutschland der Patriotismus“ nicht nur „unterdrückt“, sondern auch diffamiert bleibt. Wie hat schon die linke Ikone Konstantin Wecker gesungen? „Irgendwer ist immer der Böse im Land, und dann kann man als Guter und die Augen voll Sand in die heiligen Kriege ziehen.“

Im Krieg ist bekanntlich alles erlaubt. Wenn sich eine Gruppe wie Frei.Wild zu einer „vermeintlich verlogenen Mehrheitsgesellschaft“ in Opposition setzt (was sie übrigens nicht tut – sie polemisiert nur gegen die verlogenen, vermeintlichen Vertreter der „Mehrheitsgesellschaft“ ), dann kann das nur gefährlicher „Rechtspopulismus“ sein. Wenn eine linke Gruppe dasselbe tut, dann wird dies bejubelt, und dann ist die „Mehrheitsgesellschaft“ plötzlich nicht mehr bloß „vermeintlich“ verlogen. Dabei ergibt heute ein Text wie „Diktatur der Angepaßten“ der artig korrekten Band Blödfeld erst dann halbwegs einen Sinn, wenn man ihn von „rechts“ liest: „Männer, Frauen, Junge, Alte, in den Büros und den Fabriken, an den Schulen und zu Hause, lassen sich für dumm verkaufen (…) Die Medien helfen ihnen beim Dummsein, ein starker Staat hilft ihnen beim Stummsein.“

Man möchte Frei.Wild und ähnlichen Eisbrechern weiterhin viel Erfolg wünschen, auf daß man eines Tages auch den PC-Soldaten zurufen kann: „Gebt endlich auf – es ist vorbei!“

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nachzulesen bei JF 12-2013

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