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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Zeit zum Aufwachen—Zeit sich zu einigen—Zeit sich zu wehren

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • DIE DEUTSCHHASSER-MERKEL UND CO…NIEMALS VERGESSEN!!!

  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

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      Im weltweiten Ranking der sichersten Reiseländer ist Deutschland um 31 Plätze auf Platz 51 abgerutscht und liegt jetzt hinter Ruanda. Der Beitrag Weltweites Ranking zeigt: Ruanda ist sicherer als Deutschland erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt sind im Viertelfinale der Champions League gescheitert.Fünf Tage nach dem 24:26 im Hinspiel vor heimischem Publikum verloren die Norddeutschen auch das zweite Duell mit dem mazedonischen Meister HC Vardar… Der Beitrag Flensburg scheitert in Champions League erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times […]
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      Angelique Kerber ist beim Turnier in Stuttgart bereits zum Auftakt gescheitert.Nach einem Freilos in der ersten Runde verlor die Titelverteidigerin beim Porsche Tennis Grand Prix ihr Achtelfinale gegen die Französin Kristina Mladenovic mit 2:6, 5… Der Beitrag Titelverteidigerin Kerber gleich zum Auftakt raus erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - E […]
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      Geprüft wird demnach, ob Flynn es versäumt hat, sich entsprechend der Vorschriften die erforderliche Genehmigung für seine Bezahlung durch ausländische Firmen zu besorgen. Zu den möglicherweise illegalen Russland-Kontakten von Trump-Mitarbeitern laufen bereits eine ganze Reihe von Untersuchungen. Der Beitrag Pentagon untersucht russisches Honorar für Ex-Sich […]
    • Deichöffnung macht Weg für größte Überflutungsfläche an der Elbe frei
      Am Freitag wird der alte Elbdeichs im Lödderitzer Forst bei Aken geöffnet. Es ist die größte Deichrückverlegung Deutschlands in den letzten Jahren. Der Beitrag Deichöffnung macht Weg für größte Überflutungsfläche an der Elbe frei erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
    • „Marx & Engels intim“: Briefwechsel zeigt, was sie wirklich dachten
      „Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche raus“, sagte Karl Marx über seinen Onkel. Und dies ist nur eins der Zitate von Karl Marx im Austausch mit Friedrich Engels, die die Brüder Björn und Simon Akstinat nun in einem Taschenbuch zusammengetragen haben. Was dachten die beiden wirklich? Der Beitrag „Marx & Engels intim“: Briefwechsel zeigt, was […]
  • RSS stein-zeit.tv

    • Neue YouTube-Richtlinien – Gefahr für Freie Medien! 25/04/2017
      Mit den neuen YouTube-Richtlinien dürften viele alternative Medienmacher und freien Meinungsblogger ein Problem haben. Bot YouTube doch bisher die Möglichkeit mit dem Schalten von Werbeanzeigen vor den eigenen Videos, seine Arbeit zu refinanzieren. Damit soll jetzt Schluss sein! Viele YouTube bekamen in den letzten Wochen von Google mitgeteilt, dass ihre Vid […]
  • RSS exomagazin

    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren Stärkung des von den Medien als »rechtspopulistisch« titulierten patriotischen […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
    • Unabhängiger Kandidat? 24/04/2017
      Die Kandidaten für die Stichwahl in Frankreich stehen fest. Um Marine Le Pen zu verhindern, sammeln sich nun fast alle relevanten politischen Kräfte hinter dem „unabhängigen Kandidaten“ Emmanuel Macron. Unabhängig? Bis zum 30. August 2016 war Macron als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes und zudem seit 2012 im Präsidialstab François Holla […]
    • Eine „besonders widerwärtige Form von Habgier“ 22/04/2017
      Nach der Verhaftung eines Mannes, dem der Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund vorgeworfen wird, hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière inzwischen Stellung genommen. Ein Satz springt dabei besonders hervor: „Die Tatsache, dass hier, wenn der Vorwurf zutrifft, jemand sich bereichern wollte, indem er die Börsenkurse dadurch beeinflusst, dass er Mensc […]
  • RSS chemtrail

  • RSS chemtrails – leyline.de

  • RSS aufgewachter

    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com/   Globalisten/Faschisten führen Krieg gegen soziale Nationalstaaten Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“ PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!   Der Europäische Gerichtshof / Europa Pr […]
    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
  • RSS dr-schnitzer

    • Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter 24/04/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Israelischer Luftangriff auf Flughafen Damaskus: Informationen und Hintergründe 27/04/2017
      Am internationalen Flughafen der syrischen Hauptstadt Damaskus haben sich am Donnerstagmorgen mehrere schwere Explosionen ereignet. Die Detonationen sollen noch im […] Der Beitrag Israelischer Luftangriff auf Flughafen Damaskus: Informationen und Hintergründe erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Dunkel wie das Brandenburger Tor nach dem Anschlag in St. Petersburg 27/04/2017
      Die Medien sind mitverantwortlich für die globale kriegerische Eskalation. von Volker Bräutigam & Friedhelm Klinghammer – rubikon.news Volker Bräutigam, Jahrgang […] Der Beitrag Dunkel wie das Brandenburger Tor nach dem Anschlag in St. Petersburg erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Griechenlands Bodenschätze sind Billionen wert 27/04/2017
      Griechenland verfügt über signifikante mineralische Bodenschätze und insbesondere die Halbinsel Chalkidiki ist eine wahre Goldgrube. gefunden auf griechenland-blog.gr Eines der […] Der Beitrag Griechenlands Bodenschätze sind Billionen wert erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen 26/04/2017
      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
  • RSS StaSeVe

    • Bundesagentur für Arbeit – Zahl der ausländischen Hartz-IV-Bezieher sprunghaft gestiegen 27/04/2017
      27. April 2017 Asylsuchende vor Sparkasse: 466.000 Syrer bezogen 2016 Hartz IV Foto: dpa BERLIN. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus nichteuropäischen Ländern ist im vergangenen Jahr sprunghaft gestiegen. Die Bundesagentur für Arbeit registrierte bis zum Jahresende 698.872 Bezieher – rund … Weiterlesen →
    • FPÖ: „Integrationspolitischer Amoklauf“ von Präsident Van der Bellen 27/04/2017
      26. April 2017 Wien. Anläßlich der fast 100tägigen Amtszeit von Österreichs Neu-Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat der Österreiche Rundfunk (ORF) am Dienstagabend eine Sendung über das österreichische Staatsoberhaupt ausgestrahlt. Darin sind Ausschnitte aus einer Diskussionsveranstaltung zu sehen, bei der … Weiterlesen →
    • Landtagswahlen in NRW: Umfrageinstitute veröffentlichen sich stark unterscheidende Prognosen 27/04/2017
      26. April 2017 Düsseldorf. Noch zweieinhalb Wochen sind es bis zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, bis jetzt aber gibt es kein einhelliges Bild über die Stimmung im bevölkerungsreichsten Bundesland. Während manche Umfrageinstitute ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und CDU prognostizieren, sehen andere … Weiterlesen →
    • Migrationsdruck steigt: Innenexperten verlangen strenge Grenzkontrollen zur Schweiz 27/04/2017
      27. April 2017 Aktualisiert: 27. April 2017 8:38 „Mit Blick auf den steigenden Migrationsdruck übers Mittelmeer bis nach Deutschland erwarte ich, dass stationäre Grenzkontrollen nicht nur nach Österreich, sondern künftig auch zur Schweiz durchgeführt werden“, so der Obmann der CDU … Weiterlesen →
    • Russischer Geheimdienst FSB verhaftet Dutzend Terroristen in Kaliningrad 27/04/2017
      © Sputnik/ Igor Sarembo 08:32 27.04.2017 (aktualisiert 09:09 27.04.2017) Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat in der russischen in Ostsee-Exklave Kaliningrad zwölf mutmaßliche Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Dschihad“ verhaftet, wie der Pressedienst der Behörde meldet. Bei den Festgenommen handelt es sich demnach … Weiterlesen →
  • RSS PI

    • Der Feind im Inneren 27/04/2017
      Eine der zentralen Herausforderungen von libertären Gesellschaften seit der Antike stellt zweifellos die Kollaboration von Teilen dieser „offenen“ Gemeinschaft mit der allgegenwärtigen „Bedrohung von außen“ dar. Wurden früher noch klammheimlich die Burgtore von solchen Verrätern geöffnet, sind deren Methoden in der Neuzeit deutlich subtiler geworden. (Von Ca […]
    • Bundeswehrsoldat als „syrischer Flüchtling“ anerkannt und als Terrorverdächtiger verhaftet 27/04/2017
      Mysteriös aber viel mehr skandalös scheint ein seit heute viral kolportierter Fall über einen 28-Jährigen Oberleutnant der Bundeswehr, der als Deutscher, getarnt als „syrischer Flüchtling“ mit falscher Identität zu einem genehmigten Asylstatus kam. Im hier beschrieben Fall gibt es zwar noch jede Menge zu klären, vor allem die Motive, was er aber schon offenl […]
    • Wachen die Schweden auf? 27/04/2017
      Jahrzehntelange sozialdemokratisch-sozialistische Indoktrination haben in Schweden ihre Spuren hinterlassen: Alle Schweden hatten zu wollen, dass das nordische Königreich multi-kulti-bunt wird. Entsprechend begeistert war man, als man von Merkels verfehlter Einwanderungspolitik profitieren konnte und auch viele, viele Neubürger aus der islamischen Welt und A […]
    • Die Weltpolitik von Ivanka Trumps Papa 27/04/2017
      Seit Ivanka Trumps “beautiful babies”, die angeblich im syrischen Gas getötet wurden, die Außenpolitik des amerikanischen Präsidenten bestimmen, ist diametral zu den Plänen und zigmal wiederholten Wahlversprechen Trumps in drei Wochen folgendes passiert: Assad wurde mit Cruise Missiles angegriffen, das Atomabkommen mit dem Iran wird heftig kritisiert, die Mu […]
    • München: Erinnerung an Armenier-Völkermord 27/04/2017
      Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa am Münchner Marienplatz eine Kundgebung zur Erinnerung an den Völkermord, bei dem in der Türkei ab 1915 über zwei Millionen christliche Armenier, Assyrer und Pontos-Griechen ums Leben kamen. Dabei zeigten wir die Verbindung zwischen den damaligen Ereignissen und der sich jetzt entwickelnden i […]
  • RSS extremnews

    • Gröhe: Patienten wegen Narkosemittel-Engpass nicht gefährdet 27/04/2017
      Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat versichert, dass Patienten durch den aktuellen Lieferengpass bei einem häufig angewendeten Narkosemittel nicht gefährdet seien. "Es zeichnet sich kein Versorgungsengpass ab", sagte Gröhe im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). In den allermeisten Fällen stünden Alternati […]
    • Cantor fürchtet Verlust der Mehrheit für Republikaner im US-Kongress 27/04/2017
      Eric Cantor, der frühere Fraktionschef der US-Republikaner im Abgeordnetenhaus, fürchtet, dass seine Parteifreunde ihre Mehrheit im Kongress verlieren könnten. "Wenn wir die Mehrheit behalten wollen, müssen wir liefern", mahnte Cantor dem "Handelsblatt". "Das ist bisher nicht geschehen." Eric Cantor Der inzwischen als Investment […]
    • Bericht: Deutsche Banken führen mehr Geld an Abwicklungsfonds ab 27/04/2017
      Die deutschen Banken haben im vergangenen Jahr mehr Geld an den Abwicklungsfonds, der im Notfall bei Schieflagen einspringen soll, abführen müssen. Die Gesamtsumme der für 2016 erhobenen Bankenabgabe der 1.719 beitragspflichtigen Institute habe 1,77 Milliarden Euro betragen, heißt es laut "Handelsblatt" in einem auf den 24. April datierten Bericht […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • George Soros & Mastercard - (k)eine Wohltätigkeitsveranstaltung (Interview mit Rico Albrecht) 27/04/2017
      Was sich auf den ersten Blick als „soziale und humanitäre Flüchtlingshilfe“ darstellt, ist in Wirklichkeit knallharte Wirtschaftskalkulation und hat weder den Menschen, noch die effektivste Hilfe im Fokus. Rico Albrecht erläutert in seinem Interview weitere, sehr aufschlussreiche Zusammenhänge, welche die scheinbare Wohltat Georg Soros und der Mastercard Inc […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
    • Geberkonferenz für Jemen: Doppeltes Spiel – Brandstifter geben sich als Retter aus 26/04/2017
      Am 25. April 2017 startete in Genf eine Geberkonferenz für das Kriegsland Jemen, in dem derzeit die größte humanitäre Katastrophe stattfindet. Die Vereinten Nationen forderten daher die Weltgemeinschaft zu Spenden für Nahrung und Medikamente auf. Doch warum hüllt sich die internationale Gemeinschaft in Schweigen, wenn es darum geht, die eigentlichen Ursachen […]
    • „Nie wieder Krieg!“ … Wirklich? 26/04/2017
      „Nie wieder so etwas!“, diese vier Worte sind in den Köpfen der Menschen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dies bedeutet: „Wir wollen keine Kriege mehr, keine getöteten Kleinkinder oder Söhne, keine in Trauer versetzten Familien.“ Schon im Ersten Weltkrieg haben Soldaten das „Lied von Craonne“ komponiert, das von der französischen Regierung zwischen […]
    • Schweizer Föderalismus in Gefahr 25/04/2017
      Ist der Schweizer Föderalismus, d.h. die Aufteilung der Macht zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden, in Gefahr? Was bedeutet die Annahme der Gesetzesvorlage vom 12. Februar 2017? Es mehren sich die kleinen Angriffe auf das föderalistische Staatssystem der Schweiz – mit welchem Ziel?
  • RSS MMN

    • Irrenhaus Deutschland 27/04/2017
      Was in Deutschland gerade abläuft, ist absurd. Das zeigt der Fall eines deutschen Soldaten, der ohne Probleme als syrischer Flüchtling anerkannt wurde. Oder Taliban-Terroristen, die Weiterlesen...
    • Schüsse in Berlin-Kreuzberg - Verletzte 27/04/2017
      An der Rettungsstelle des Urban-Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg sind laut am Donnerstagnachmittag Schüsse gefallen. - Angeblich verwirrter Einzeltäter. Weiterlesen...
    • Russisches Kriegsschiff sinkt vor Istanbul nach Kollision 27/04/2017
      Nach einer Kollision mit einem Frachtschiff vor der türkischen Küste bei Istanbul ist ein russisches Kriegsschiff gesunken. Weiterlesen...
    • Bundeswehrsoldat soll Anschlag geplant haben - Ex-Syrer? 27/04/2017
      Bundeswehrsoldat soll Anschlag vorbereitet haben. Er soll vor einiger Zeit einen Asylantrag in Deutschland gestellt haben, und gab sich dabei als syrischer Flüchtling aus. Weiterlesen...
    • Tausende Taliban könnten Schutzstatus in Deutschland bekommen 27/04/2017
      Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geht davon aus, dass ehemalige Taliban-Kämpfer in Deutschland einen Schutzstatus erhalten könnten. Das berichtet die "Welt". Aufgrund dro... Weiterlesen...
  • RSS deutscher freiheitskampf

  • RSS Mannheimer

    • Merkel Zitat gestern: „Auch Länder wie Syrien oder Jordanien sind unsere Nachbarn“ 27/04/2017
      . Wieder ein irrer Spruch von der Irren aus Berlin Ja... wo sie recht hat, hat sie recht. Im "Schengen-Sinne" sind auch Syrien und Jordanien unsere Nachbarn. Oder Ägypten und die Türkei. Aber im Schengen-Sinn auch die USA, Kanada, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Mexiko, Kuba, die Dominikanischen Republik, Salvador, Honduras...etc etc. Europas dire […]
    • Seit Petrys Rückzug legt die AfD wieder zu 27/04/2017
      Die Ergebnisse von Meinungforschungsinstituten wie Forsa sind grundsätzlich mit größtem Argwohn zu sehen. Es mag sein, dass der Anstieg der AfD in der Wählergunst mit dem Rücktritt von Petry zu tun hat. Aber noch wahrscheinlicher ist, dass SPD Mitglied Güllner von Forsa, der rechtzeitig vor Wahlen regelmässig zu tiefe Umfragezahlen für die AfD abgibt, sich w […]
    • Deutschland nahm 2016 dreimal (!) so viel Flüchtlinge auf wie im Schicksalsjahr 2015 27/04/2017
       . Je mehr aufgenommen werden, desto mehr werden folgen Davon hört man nichts in der Tagesschau oder beim Atlantikbrücke-Mitglied Claus Kleber vom ZDF: Nicht 2015 ist das historisch schlimmste Jahr, was die Aufnahme von potentiellen gefährden, Terroristen und vergewaltigen aus islamischen Ländern anbetrifft. Es ist das Jahr 2016. Und man darf sicher sein, da […]
    • Google löscht Suchergebnisse „Angela Merkel wahnsinnig“ 26/04/2017
      . George Orwells "1984" ist im Vergleich zur heutigen Praxis der Gedankenkontrolle ein alter Schinken Die Gedanken-Kontrolle wird immer stärker. Nachdem Zuckerberg - dank des heftigen Einsatzes von Mass und der Ex(?)-Stasi-Agentin Kahane - sein Facebook zum STASIbook umgebaut hat, wird nun auch Google von der Politik immer mehr bedrängt. Der genial […]
    • Die Plünderung Deutschlands ist Staatsräson 26/04/2017
      "Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu `Ungleichgewichten' führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Politische Korrektheit’ Category

Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 20/01/2017


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

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Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

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Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 15/04/2016


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

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Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

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Auswüchse der Political Correctness …GRÜNE fordern von 11-jährigen Gedichte über homosexuellen Analverkehr…

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Veröffentlicht am 13.11.2014

00:39 Auswüchse der Political Correctness
05:27 Protest gegen Asylchaos in Traiskirchen
06:11 Politischer Martini der Tiroler Freiheitlichen
07:35 Wende im Fall Bakary J.
11:22 Entlastung für den Mittelstand

FPÖ-TV: Die Auswüchse der Political Correctness
Wende im Fall Bakary J. – Entlastung für den unternehmerischen Mittelstand

In Wien müssen die Steuerzahler eine Wienwoche der Grünen finanzieren, bei der eine Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt. In Deutschland schlagen sogenannte GRÜNE-„Experten“ vor,

Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben zu lassen.

Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach der Geburt bestimmen, damit sie sich später aussuchen können, ob sie Mann oder Frau sein möchten.

Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme, die unter den Schlagworten „Gender Mainstreaming“ oder allgemeiner „Political Correctness“ bekannt sind.

Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert. Dass man sich dagegen dennoch wehren muss – und auch kann –, zeigt der Schriftsteller Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben – und wieder ist es ein Bestseller. In „Deutschland von Sinnen“ rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab. FPÖ-TV berichtet über die Diskussion mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.

In einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Lokal in Innsbruck fand am 11.11. erstmals der „Politische Martine“ der Tiroler Freiheitlichen statt. Für die Besucher gab es neben mitreißenden Reden von HC Strache und Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger auch Gansl und Bier vom Fass, das die beiden gemeinsam anschlugen. Die gelungene Veranstaltung soll nun zur jährlichen Tradition werden.

Die gesamte Rede von HC Strache:
https://www.youtube.com/watch?v=-PHtn…

Die „Causa Bakary J.“ ist als der größte Folterskandal in die Geschichte der Zweiten Republik eingegangen. Jetzt stellt sich heraus, dass das Ganze so gar nicht stattgefunden haben soll. Nach acht Jahren traten zwei der vier involvierten ehemaligen WEGA-Beamten an die Öffentlichkeit und widerriefen ihre damals vor Gericht abgegebenen Geständnisse. Die FPÖ würde eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht nur begrüßen, sondern sogar unterstützen.

Die mittelständischen Betriebe fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie werden – neben globalen Einflussfaktoren – von den hohen Lohnnebenkosten und explodierenden Abgaben am freien Wirtschaften behindert. Die Einschätzungen von Vertretern der Wirtschafts- und Meinungsforschung und der Unternehmer selbst decken sich in vielen Bereichen – alle sind sich einig: Der Mittelstand in Österreich muss entlastet werden. Auch für die FPÖ steht diese Forderung im Mittelpunkt ihrer Politik. Eine Podiumsdiskussion zum Thema fand vergangene Woche auf Einladung von FPÖ pro Mittelstand in Wien statt. Das neue FPÖ-TV-Magazin fasst die Einschätzungen der prominenten Teilnehmer zusammen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

In Deutschland wird von GRÜNEN, Lesben und Schwulen geforderter GENDER-WAHNSINN mit EINER MILLIARDE JÄHRLICH UNTERSTÜTZT….u.a. mit deinem Steuergeld….

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Wörterbuch: politisch korrekt – deutsch oder falsch – wahr …

Posted by deutschelobby - 10/06/2014


pc.

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Verrat an der Freiheit….Udo Ulfkotte ruft zum Aufstand gegen Politische Korrektheit auf

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Bei deutschen Politikern ist Politik die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Bürger glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme.“ Dieses auf die Euro-Einführung bezogene Bonmot verwendete Udo Udo Ulfkotte in seinem Buch Raus aus dem Euro. Rein in den Knast, welches im März 2013 erschien. Nun, ein reichliches halbes Jahr später, veröffentlichte der Vielschreiber gemeinsam mit dem Wirtschaftsjournalisten Michael Brückner das nächste Werk, welches als Anklageschrift gegen die Zumutungen der sogenannten Politischen Korrektheit konzipiert ist. Und wieder findet sich darin der zitierte Satz – nunmehr bei der Erwähnung der zigtausend Kälteopfer, die es in den vergangenen europäischen Wintern trotz der angeblichen Klimaerwärmung gab.

Diese Arbeitsweise ist typisch für Ulfkotte: Er bastelt seine im schnellen Takt erscheinenden Veröffentlichungen oft aus den immer gleichen Fakten und Aussagen, was natürlich bei all jenen Lesern Frustration auslöst, welche die älteren „Ulfkottes“ schon kennen.

Abgesehen davon handelt es sich bei „Politische Korrektheit“ aber um ein Buch, das man jedem Bundesbürger zur Pflichtlektüre machen sollte – als Gegengewicht zum tagtäglichen medialen Trommelfeuer der Öko-Gender-Multikulti-Propagandisten.

Es kommt nämlich fast wie ein Lexikon daher, in dem sämtliche Tabuthemen abgehandelt werden, zu denen hierzulande Denkverbote oder dümmlich-rigide Sprachvorschriften existieren, welche tatsächlich schon vielfach an das legendäre Orwellsche „Neusprech“ gemahnen. Dabei wird auch der Vorwurf der Feigheit laut:

Viele Menschen wüssten sehr genau, wie viel Unsinn im Namen der Politischen Korrektheit fabriziert werde, verhielten sich aber dennoch wie „Waschlappen“ und „Hosenscheißer“. Politische Korrektheit Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren

Derart starke, jedoch nicht unberechtigte Worte findet man vor allem in der furiosen Einleitung aus der Feder beider Autoren. Im Anschluss daran widmet sich Brückner dann zunächst erst einmal der mehr oder weniger subtilen Gehirnwäsche in puncto Wirtschaft und Finanzen, die mittlerweile dazu geführt hat, dass der Durchschnittsdeutsche mit lethargischer Staatsgläubigkeit zuschaut, wie er sukzessive enteignet wird – sei es durch die „Umverteilungskartelle“ hierzulande, sei es durch das verantwortungslose Gebaren der Euro-Retter in Brüssel und anderswo.

Danach analysiert Ulfkotte im zweiten Teil den Umgang mit den explosionsartig angewachsenen Tabuthemen aus Politik, Gesellschaft, Justiz, Kultur und Medien und stellt den Propagandafloskeln der politisch-korrekten Schwätzer die ungeschminkte Wahrheit gegenüber.

So belegt er zum Beispiel mit konkreten Zahlen, dass die Einwanderung eben alles andere als eine Bereicherung ist, wie nun mittlerweile sogar schon die CDU-Kanzlerin tönt, sondern fast ausschließlich auf einen schier selbstmörderischen Import von Leistungsempfängern hinausläuft. So lebten fast 100 Prozent der nach Deutschland gekommenen Kosovo-Albaner von Hartz IV, während zugleich pro Jahr 175000 ausgebildete Deutsche, die Leistungsträger sein könnten, auswanderten.

Beachtung verdient darüber hinaus auch der Hinweis auf die Gefährdung der Demokratie durch die Politische Korrektheit: Sie verhindere augenscheinlich jedwede Meinungsvielfalt und sei daher ein Symptom für das Herannahen einer politischen Diktatur, die aus der jetzt bereits existierenden Meinungsdiktatur zu erwachsen drohe.

Wer also wider besseren Wissens politisch-korrekt herumschwadroniere, mache sich damit letztlich des Verrats an den grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechten schuldig. Deshalb sei Widerstand jetzt die erste Bürgerpflicht. Und somit endet das Buch dann auch folgerichtig mit dem eindringlichen Appell:

„Verhalten Sie sich politisch unkorrekt … Nur dann haben wir die Chance, von einem Volk der Feiglinge wieder zu einem freien Volk der Dichter und Denker zu werden.“ 

Michael Brückner und Udo Ulfkotte: „Politische Korrektheit. Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, geb., 319 Seiten, 19,95 Euro

———————–
nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Vergewaltigungen und Unterwanderung: Das politisch korrekte Wegschauen

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur zwei Nächten neun Frauen sexuell angefallen. Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

 

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig? Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein. Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren

über sie her. Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen. Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger. Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen.

Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Warum das so ist? Ganz einfach: Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden. Man sieht das derzeit gut in Thüringen. Da hat der öffentlich-rechtliche MDR auf Wunsch der SPD jetzt sogar diesen kritischen Film aus der Mediathek geworfen:

Demnach ist die Leipziger SPD von Moslems unterwandert. Und die Bürger da draußen sollen das nicht wissen. Da sind wir wieder beim Thema Zensur. Nichts anderes ist das, was wir hier lesen. Wie in einer Bananenrepublik. Wir sollen nicht erfahren, dass wir unterwandert werden. Nein, das ist keine üble Verschwörungstheorie von Rechten. Sogar die ehemalige islampolitische Fraktionssprecherin der SPD, Lale Akgün, sagt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis uns derzeit unterwandern. Neu ist das ganz sicher nicht. Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat das schon vor Jahren in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! genau beschrieben.

Zurück zu den Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende Männer«. Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an. Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht.

Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll! Lesen Sie jetzt noch einmal den schon eingangs erwähnten Bericht, wo ein Marokkaner neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen hatte. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Und genau das ist typisch für die Mehrzahl solcher Fälle. Sie wähnen sich auch noch im Recht. Und wir schweigen dazu. Das ist der Wahnsinn der Politischen Korrektheit.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/vergewaltigungen-und-unterwanderung-das-politisch-korrekte-wegschauen.html

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Die Abgründe der Politischen Korrektheit

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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Im deutschsprachigen Raum wird derzeit aufgeräumt. Wir sollen jetzt alle Lutherstraßen umbenennen, Weihnachten abschaffen und Sozialhilfebetrug als »Bereicherung« empfinden. Kennen Sie den Europameister im Sozialhilfebetrug? Der kassierte jetzt in mehreren Ländern zeitgleich unter 1400 verschiedenen Identitäten ab.

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medien, audio

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In Deutschland müssen in nächster Zeit alle nach Martin Luther benannten Straßen und Plätze umbenannt werden. Das jedenfalls fordern DIE GRÜNEN. Auch ihnen ist nach fast einem halben Jahrtausend aufgefallen, dass der Reformer und Antisemit Martin Luther im Jahre 1543 ein Buch mit dem Titel Von den Juden und ihren Lügen verfasst hatte, welches im vergangenen Jahrhundert auch mal von den Nazis zitiert wurde.

Luther nannte Juden darin ein »Schlangengezücht«, forderte die Niederbrennung ihrer Synagogen und die »Vernichtung« aller Juden. Wer sich weiterhin zur evangelischlutherischen Kirche bekennt, der macht sich aus der Sicht der politisch Korrekten
jetzt zumindest verdächtig. Damit erst gar kein übler Verdacht aufkommt, schafft man in Bremen schon mal in vorauseilendem Gehorsam Weihnachten für die Kleinsten ab. Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt.

Und dort dürfen die Kleinen aus Gründen der Politischen Korrektheit in diesem Jahr keine Krippen mehr aufstellen, nicht über Christkinder sprechen, keine Kerzen oder religiöse Figuren oder Symbole malen, weil das schließlich möglicherweise kultursensible nichtchristliche Kinder diskriminieren oder beleidigen könnte. Wenn man die Politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. 
Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest.

Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Rauschgifthändler als Opfer?

Diskriminierung wird inzwischen schwer bestraft. Umgerechnet 2200 Euro Strafe musste ein Brite unlängst in New York bezahlen, weil er für seinen dort neu eröffneten britischen Pub »LongBow«-Personal »mit Kenntnis der britischen Kultur« gesucht hatte. Der 54 Jahre alte Mann muss zudem einen »Anti-Diskriminierungs-Kurs« besuchen und darf nur in den USA bleiben, wenn er nie wieder durch »rassistische und diskriminierende Äußerungen« auffällt. Der 

Menschenrechtsausschuss der Stadt New York weist zudem darauf hin, dass Bewerber für Tätigkeiten in Restaurants auch keine Kenntnis über die dort verkauften Speisen haben müssen. So ist das heute mit der »Diskriminierung«. In Deutschland ist es ja nicht anders: Um afrikanische Rauschgifthändler in Berlin bloß nicht zu diskriminieren, werden sie nun offiziell von der Politik geduldet.

Die Berliner Zeitung berichtete jetzt darüber, dass der Rauschgifthandel im Görlitzer Park im grün regierten BerlinKreuzberg von der Politik aus Gründen der Politischen Korrektheit toleriert werde. Weil die dort tätigen mehr als hundert Rauschgifthändler durchweg Ausländer seien, lasse man sie gewähren und sehe auch zu, wie diese die Anwohner terrorisieren.

Die Dealer werden demnach von der Politik bewusst als Opfer ihrer Umgebung dargestellt und mit Sozialprogrammen finanziell belohnt. Da ist die Polizei fassungslos.

Man wird da halt irgendwie nachdenklich und grübelt, ob man als Polizist überhaupt noch eingreifen sollte. Besser etwas zu lange nachdenken als zu kurz. Das dachte sich wohl auch die britische Polizei. Zehn Tage lang haben Polizei und Stadtverwaltung in der britischen Stadt West Parey zugesehen, wie rund 40 Sinti und Roma Türen aufbrachen, öffentliche Anlagen verwüsteten, Urinbeutel auf die Einwohner schleuderten und Menschen willkürlich Gewalt androhten.
 Erst dann baten sie die mobilen Mitbürger höflich, doch weiterzuziehen. Die lange Zeitspanne des Zusehens begründeten die Behörden nachträglich damit, man habe jeden Schritt in Ruhe abwägen müssen, um »die Menschenrechte der Sinti und Roma nicht zu verletzen«. Strafverfahren wurden mit Rücksicht auf die »kulturelle Sensibilität der Gruppe« erst gar nicht eingeleitet.

Herr Abiola ist »haftempfindlich«

Die Rechnungen für die angerichteten Schäden müssen nun die britischen Steuerzahler begleichen. Noch höhere Schäden hat ein Herr Abiola angerichtet. Der Mann ist amtierender Europameister beim Sozialhilfebetrug. Der 34 jahre alte Nigerianer Abim-bola Abiola hat in der Europäischen Union unter sagenhaften 1400 verschiedenen Namen zeitgleich Sozialhilfe bezogen – auch in Deutschland und Österreich. Er flog jetzt in Großbritannien auf, wo er 2954 weitere Formulare ausgefüllt hatte.

Der Mann hat mehrere Millionen Euro ergaunert und wird nun abgeschoben. Zurückzahlen muss er keinen Cent. Schließlich ist das Geld längst in Nigeria. Und ein Prozess in Europa über alle Grenzen hinweg wäre zu aufwendig und teuer. Außerdem ist Herr Abiola »haftempfindlich«. Im Klartext: man schiebt ihn einfach ab. Diese Überempfindlichkeit gibt es auch auf anderem Gebiet.


Zuwanderern ist Arbeit immer öfter nicht mehr zumutbar. In Schwäbisch Gmünd hatte die Deutsche Bahn jedenfalls mit Rückendeckung von Landrat, Oberbürgermeister und Flüchtlingsorganisationen vorübergehend fünf Asylbewerber eingestellt, damit diese als Ein-Euro-Jobber während der Umbaumaßnahmen am Bahnhof älteren Reisenden die Koffer tragen.

Doch eine unerwartete Welle der Empörung in der Bevölkerung sorgte dann dafür, dass das Projekt sofort abgebrochen werden musste. Das Tragen von Koffern ist für Asylbewerber aus Kamerun, Nigeria und Afghanistan demnach unzumutbar. Es diskriminiert sie.

Wir haben im deutschsprachigen Raum jetzt Heerscharen von Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als darauf zu achten, dass bloß niemand diskriminiert wird. Und die Sozialindustrie ist in Deutschland längst der größte Arbeitgeber. Mehr als zwei Millionen Helfer kümmern sich in Deutschland täglich ausschließlich und hauptberuflich um jene, welche angeblich überall nur ausgegrenzt und benachteiligt werden.

Allein das Rote Kreuz hat inzwischen in Deutschland mehr Beschäftigte als die BASF – und das ist immerhin weltweit der größte Chemiekonzern. Dieses gewaltige Helferkartell macht jährlich etwa 140 Milliarden Umsatz. Und das alles müssen immer weniger Arbeitende finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

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Gesinnungsdiktatur: Neues Buch über die immer absurdere Politische Korrektheit

Posted by deutschelobby - 02/11/2013


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Sind Sie politisch korrekt? Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle? Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise? Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse? Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist. Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die

Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht? Pssst! Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm, als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen. Das fesselnde neue Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten undMeinungsdiktatoren von Michael Brückner und Udo Ulfkotte hält uns einen Spiegel vor.

 

Politisch korrekt sein, das heißt, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich. Und er glaubt, dass es in Afghanistan Menschenrechte gibt. Wer politisch korrekt ist, der lebt nach Auffassung der Autoren von Politische Korrektheit in einer Illusion. Und er weiß es, spielt aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich 1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben. Der Kaiser ist nackt – aber alle loben seine Kleider. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

 

Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich vom lateinischen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

 

Wenn man die politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlichtraditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

 

Wir fahren den deutschsprachigen Raum jetzt politisch korrekt gegen die Wand. Ein Beobachter, der uns von einem fremden Stern zuschaut, muss uns für die Insassen eines großen Irrenhauses halten. Wir jagen Kinderschänder in der katholischen Kirche und bejubeln zugleich die Kinderschänder aus den Reihen der grünen Partei. Wir lauschen ergeben den Lesungen des früheren SS-Mannes Günter Grass und verachten zugleich den früheren SS-Mann Horst Tappert.

 

Inzwischen hat fast jeder Angst, ein verbotenes Wort zu gebrauchen. Hinter jedem Wort vermuten wir inzwischen das Böse. In unseren Schulen gibt es jetzt keine »Heimatkunde« mehr. Allein schon das Wort ist »böse«. Heimat soll eben nicht mehr identitätsstiftend sein. Mit »Heimat« diskriminieren wir angeblich jene, die ihre Heimat verlassen haben. Auch Wörter wie »Arbeitsloser« dürfen wir nicht mehr verwenden. Ein Mensch, der sein Einkommen nicht selbst sichern kann, wird damit angeblich diskriminiert. Wir dürfen allenfalls noch »Erwerbsloser« sagen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen sichern. Wir haben ständig Angst davor, bei der Verwendung eines falschen Wortes erwischt zu werden. Keiner ist auch mehr »behindert«. Man ist höchstens »mobilitätseingeschränkt«. Auch »Negerlein« darf man nicht mehr sagen, aber ist »Maximalpigmentierte« da wirklich besser?

 

Kein Kind darf heute »schwer erziehbar« genannt werden. Das ist diskriminierend. Auch das Wort »verhaltensauffällig« ist gestrichen. Man nennt das heute politisch korrekt »verhaltensoriginell«. Wenn die kleine Maxime dem kleinen Mohammed im Kindergarten einen schweren Stein auf den Kopf haut, bis das Blut spritzt, dann ist das allen Ernstes »verhaltensoriginell«. Geht’s noch?

 

Wir lösen uns von alten rückständigen Traditionen und werden egalitäre fortschrittliche Persönlichkeiten. Auf wirklich allen Gebieten. Ständig sollen wir uns fragen: Fahre ich auch wirklich ökologisch korrekt? Lebe ich wirklich nachhaltig? Verbrauche ich nicht doch zu viel Strom? Kümmere ich mich ausreichend um Transsexuelle? Nur wer sich ständig solche Fragen stellt, der ist politisch korrekt. Wir finden es inzwischen völlig »normal«, dass wir unsere selbst gezeugtenKinder in Massen abtreiben und stattdessen in Massen Menschen aus Ländern mit fremden Kulturen importieren, denen unsere Lebens- und Arbeitswelt völlig fremd sind. Die Folgen davon werden wohl für uns alle grauenvoll sein, aber wir nennen das politisch korrekt »Bereicherung«.

 

Politisch nicht erwünschte »unkorrekte« Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht. Heute herrscht eben überall wieder Angst wie einst unter den Nazis vor den überall lauernden Denunzianten. Der Bremer SPD-Abgeordnete Martin Korol hat 2013 gesagt, dass Roma in einer »archaischen Welt« leben. Das reichte schon, um Ende 2013 aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ein falsches Wort – und man ist unten durch und wird gejagt.

 

In dem von der ersten Seite bis zum Schluss wirklich spannenden Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren erfahren Sie, wie die Denkschemata von Politik und Medien produziert und vorgegeben werden. Lesen Sie, wie man jene jagt, welche die Tabus der Politischen Korrektheit missachten. Was darf man heute eigentlich noch sagen? Schnell wird klar, dass Meinungsfreiheit heute nur noch auf dem Papier steht. In Wirklichkeit leben wir längst in einer Gesinnungsdiktatur. Oder aber in einem politisch korrekten Irrenhaus.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/gesinnungsdiktatur-neues-buch-ueber-die-immer-absurdere-politische-korrektheit.html

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Brecht die Diktatur der politisch Korrekten – voller Text

Posted by deutschelobby - 19/10/2013


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offizielle Anordnung für die Medienlandschaft, dass jedwede Kritik an die USA und/oder Israel

verboten ist……….

wer gegen die USA ist, ist laut der „Politisch Korrekten“ ein Anti-Semit…….Wahnsinn pur…

die grüne Ideologie…unverkennbar….

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

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Akif Pirinçci. Der Schriftsteller zerlegt die Political Correctness nach allen Regeln der Kunst.

Posted by deutschelobby - 13/04/2013


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Mit dem Hackebeil

Vielleicht liegt es auch nur daran, daß wir Deutschen ein völlig anderes Bild haben von einem integrierten Türken, daß der Schriftsteller Akif Pirinçci medial so aus dem Rahmen fällt. Weil er nicht Gemüsehändler oder Vorzeigemediziner geworden ist und auch nicht Vorsitzender eines deutsch-türkischen Freundschaftsvereins.

Nein, Akif Pirinçci Akif Pirinçcischreibt, und vermutlich würde er sich köstlich amüsieren über all die Gedanken, die sich Menschen in Deutschland zu seinen Texten machen, die er inzwischen als Autor auf dem Internetportal „Die Achse des Guten“ veröffentlicht. Er ist 1959 in Istanbul geboren, seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland, aufgewachsen in der Eifel und international erfolgreicher Autor. Vielen wird sein Durchbruch-Roman „Felidae“ bekannt sein, der weltweit verlegt und auch verfilmt wurde und mit seinem Protagonisten, dem Kater Francis, Millionen Fans gewann. Inzwischen sind zahlreiche weitere Bücher hinzugekommen. Vergangenen Herbst hat Pirinçci als Gemeinschaftsprojekt mit anderen Kollegen den Roman „Slam“ herausgegeben. Eine Geschichte im 27. Jahrhundert in einer lückenlos islamischen Welt, in der es keine Frauen mehr gibt.

Jetzt scheint es, als wolle er sich auch politisch äußern. Vielleicht scheint es aber auch nur so. Bei Pirinçci weiß man das nie. Er provoziert auch einfach nur gerne, wirft einen Brocken Text in den Raum und amüsiert sich königlich über die Reaktionen. Und die gibt es reichlich. Denn Akif Pirinçci schreibt nicht einfach, er tobt sich aus. Egal ob zur angeblich modernen emanzipierten Frau oder zu seinen Landsleuten aus der Türkei: Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Sprache ist so deutlich, daß einem mitunter der Atem stockt. Seine Ausdrucksweise ist bildhaft, brutal, vulgär – ein Schlachtfest.

Und damit sind wir bei seinem aktuellen Eassy: „Das Schlachten hat begonnen“. Eine Abrechnung mit dem Gutmenschentum in Deutschland, das auch noch hinter dem gewalttätigsten ausländischen Straftäter ein Opfer der deutschen Gesellschaft vermutet. Bei Pirinçci klingt das dann so: „Die Theorie von einfühlsamen Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‘Branding’ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.“ – Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt!

Die Reaktionen sind gespalten. Aber die Nazikeule kann Pirinçci nicht treffen, schließlich ist er selbst in der Türkei geboren.

Was also tun mit jemandem, der sich einfach nicht an das politisch korrekte Wort hält? Ich empfehle: Weiterlesen!

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Sehr empfehlenswert! Ein gebürtiger Türke zerlegt die Gutmenschen, „Anti-Fa“ und Linken nach allen Regeln der Kunst.

Und das Beste ist: die Linken können nichts machen! Die Nazi-Keule zieht nicht! Er ist ja Türke, zumindest gebürtig.

Die Linken fletschen die Zähne. Akif lacht darüber und sagt: “ das ist der beste Beweis, dass ich recht habe, oder?“

Wiggerl

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Linke Ideologie: Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit

Posted by deutschelobby - 30/03/2013


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Die politische Korrektheit ist längst zur alles bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

Wenn beispielsweise manche Türken Deutsche ermorden, dann gibt es keine Lichterketten.

islam-mohammed-270608das macht Spasss…richtig suuupiiiie, Ali hat grossse Frreude…..kostet nichts…immer Freispruch, hihihihi

Mehr noch: Man sollte dann besser einfach wegschauen. Das ist politisch korrekt so.

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Erinnern Sie sich noch an die letzte Weihnachtsansprache des mit vielen Vorschusslorbeeren überhäuften Bundespräsidenten Joachim Gauck? Der hatte darin vor der angeblich weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit der einheimischen Deutschen gewarnt und gesagt: »Sorge bereitet uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.«

Tritte gegen den Kopf von Daniel S.
Seit Langem schon hat es keinen einzigen Fall gegeben, bei dem ein Ausländer von Deutschen in einer Straße zu Tode geprügelt wurde. Das umgekehrte Bild prägt vielmehr die Realität. Deutsche werden regelmäßig von Migranten grundlos auf der
Straße zu Tode geprügelt. Und dann sollen wir alle wegschauen.

So wie gerade erst im Falle des von Türken daniel und der mördereinfach so mit Tritten gegen den Kopf ermordeten 25 Jahre alten Daniel S. Die niedersächsische Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz hat 30000 Einwohner. Sie liegt ganz im Süden vor den Toren von Bremen. Die Einwohner galten über Jahrhunderte hin als weltoffen und tolerant. Schließlich lebten sie lange Zeit nur vom Handel.

Die Toleranz der Bürger in Weyhe hat nun allerdings einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Aber darüber sollten die Bürger von Weyhe besser nicht sprechen. Sechs Türken haben einfach so den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. mit Tritten vor den Kopf getötet. Daniel S. kannte seine Mörder nicht. Er hatte sie nie zuvor gesehen. Und er hat sie nicht provoziert.

türken schläger
Das ist unstrittig. Im Gegenteil: Er wollte ihnen aus dem Weg gehen. Doch die Türken wollten töten. Und Daniel S. war zun falschen Zeitpunkt am falschen Ort. So weit die Fakten. Doch die sind politisch nicht korrekt. Wäre Daniel S. ein Migrant und seine Mörder Deutsche, dann würden Politiker sich jetzt wohl liebevoll um seine Familie kümmern.

Es gäbe dann Betroffenheit und Lichterketten. Vielleicht würde die Straße an der Bushaltestelle, wo er getötet wurde, zur Erinnerung an das Geschehen bald schon nach ihm benannt. Aber so?

Mehr Toleranz gefordert

Die sechs türkischen Mordverdächtigen laufen frei herum, obwohl ihre Namen bekannt sind. Und der Bürgermeister von Weyhe, Frank LemmermannPastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, fordert nach dem Mord der Türken allen Ernstes mehr Toleranz von den Deutschen und einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ein Trauerzug von Angehörigen sollte sogar kurzerhand von der Politik verboten werden. Bei der Beerdigung wurde eine »Bannmeile« eingerichtet, damit Deutsche Ausländer nicht »provozieren« konnten.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD)OB-Boris-Pistorius-bei-osradio weigerte sich nach Medienberichten sogar, der Familie des deutschen Opfers sein Mitgefühl auszusprechen. Sein Pressesprecher wurde jedenfalls von einem Journalisten mit den Worten zitiert, es gebe einfach zu viele Fälle dieser Art.

Und deshalb werde der Innenminister in diesem »Einzelfall« sein Beileid nicht aussprechen. Noch verheerender: Wer den Eltern des deutschen Opfers sein Beileid aussprach oder sich im Internet über die türkischen Täter empörte, der wurde sofort vom Verfassungsschutz als mutmaßlicher »Rechtsextremist« beobachtet.

Anke Klein, Sprecherin des VerfassungsschutzesAffen031, behauptete, dass die Beobachtung der deutschen Bevölkerung in diesem Zusammenhang notwendig sei, weil der Mord an einem Deutschen »Fremdenfeindlichkeit« schüren könne.

Kein Wort vom Verfassungsschutz zu dem, was Türken zeitgleich im Internet über das Mordopfer schreiben. Denn türkische Hetze wird vom Verfassungsschutz nicht beobachtet. Da macht Ali E. den von Türken ermordeten Daniel S. grundlos zum Nazi und schreibt im Internet über diesen: »Ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe, das ist ja suupi.« Es gibt unendlich viele solcher deutschenfeindlichen Kommentare in Zusammenhang mit dem feigen Mord an Daniel S. Und die Politik will, dass wir das hinnehmen.

Freisprüche für Mörder
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit sprechen Richter in Österreich eine Gruppe von Türken frei, die in St. Johann im Pongau einen jungen Mann ermorden wollten.

türken teufel

Sie traten ihm so lange vor den Kopf, bis sie glaubten, er sei tot. Dann warfen sie den 19 Jahre alten Andreas über eine drei Meter hohe Mauer, um ihn »zu entsorgen«. Die Täter wurden freigesprochen.

Keine Lichterketten, keine Anteilnahme, nur politische Korrektheit.

Ganz anders in Backnang. Eine 40 Jahre alte türkische Mutter und ihre sieben Kinder kamen in ihrer Wohnung bei einem Brand ums Leben. Ein grauenvolles Unglück. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Die türkische Familie hatte  illegal Strom abgezapft. Und nach Angaben der Polizei gab und gibt es nicht den geringsten Hinweis für eine fremdenfeindliche Tat. Trotzdem wurde sofort in allen Medien über einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund spekuliert.

Die politische Korrektheit fordert das.

Politiker
aller Parteien eilten zum »Tatort« und versprachen vor laufenden Kameras einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«, sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus und forderten rückhaltlose Aufklärung.

Dann geriet der Vermieter ins Visier von Politik und Medien, weil er das Haus angeblich verwahrlosen ließ. Dummerweise ist der Vermieter ein Türke. Weil der sich schlecht als Buhmann eines verwahrlosten Hauses eignete, in dem angeblich Strom abgezapft wurde, machte man »die deutschen Behörden« verantwortlich. Dabei war deren einzige Aufgabe bis dahin die eines monatlichen Geldgebers.

Trauergäste als Staatsfeinde

Denn die alleinerziehende türkische Mutter lebte mit ihren sechs Kindern auf Kosten des Sozialamtes in der Wohnung, welche sie sich selbst ausgesucht hatte. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmannkretschmann_sieger begab sich zusammen mit dem türkischen Botschafter nach Backnang.

Im Namen der Landesregierung sprach Kretschmann sein Mitgefühl aus. Die Türkei schickte Sonderermittler nach Backnang, weil sie den deutschen Polizisten nicht traute.

Was mögen wohl die Menschen im niedersächsischen Weyhe, die Eltern und Freunde von Daniel S., davon halten? Wenn Daniels Freunde trauern, dann werden sie als potenzielle »Rechtsextremisten«hund fahne 2 beobachtet. So weit hat uns die politische Korrektheit inzwischen gebracht.

Die Türkische Gemeinde Berlin nahm die Brandkatastrophe von Backnang unterdessen zum Anlass, um deutschlandweit Polizeischutz für Muslime und vor Moscheen einzufordern. Und die Politik gelobte, das zu prüfen. Am Samstag, dem 16. März 2013 fand um 15 Uhr am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe eine Mahnwache für den getöteten 25 Jahre alten Daniel S. statt. Der Verfassungsschutz beobachtete vor Ort die Trauernden. Und der Staatsschutz nahm ihre Personalien auf. Nur vorbeugend.

Schließlich könnte die Trauer über einen getöteten deutschen Freund ja ein Zeichen von »Rechtsextremismus« sein. Unterdessen feiern Migranten ungeniert ihre Straftaten.

So wie der 21 Jahre alte Mohammad K. Er ist Anführer einer Garbsener Jugendgang. Dort stand er nun vor Gericht. Gegen
ihn wurden 26 Taten in 13 Anklagepunkten verhandelt, darunter Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Raub, Diebstahl und eine Brandstiftung in einer Schule mit einem Schaden in Höhe von 300000 Euro.

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Was sein Mandant an Anklagen provoziert habe, das sei »der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt«, so Mohammads Anwalt. Die Richterin fällte ein überraschend mildes Urteil: Es gab nur eine Bewährungsstrafe. Nur fünf Minuten später feierte die Gang ihren Boss vor dem Amtsgericht. »Sie haben einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich Guten Morgen sagten«, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. Zeitgleich stand ein anderer türkischer Mitbürger vor Gericht.

Ein kultursensibles Gerichtsurteil

Der 19 Jahre alte Can Ö. hatte im September 2012 in Lübeck eine 22 Jahre alte Deutsche angefahren und sie dann einfach sterbend liegen lassen. Der Täter raste dabei mit gut 100 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt von Lübeck. Die Richter sprachen nun ein »kultursensibles« Urteil über Can Ö. Er muss nur Sozialstunden leisten und eine Geldspende an das Ronald McDonald Haus überweisen.

Tuerke _Faust

Das alles ist politisch korrekt. Nochmals: Can Ö. wurde schuldig gesprochen wegen Tötung und wegen
Fahrerflucht. Und dafür hat er nur eine Verwarnung bekommen.

1500 Euro war den Richtern das Leben der 22 Jahre alten, vom türkischen Todraser angefahrenen und dann liegen gelassenen Radfahrerin wert.

Stellen Sie sich einmal vor, das Opfer wäre eine Türkin und der Todraser ein junger Deutscher gewesen.

Die politische Korrektheit ist offenkundig inzwischen zur bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

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Gegen „Sexismus“ oder Heimatliebe: Der politisch-korrekten Sittenpolizei entgeht nichts

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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Im Gouvernanten-Stadl

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Im Jahr 2009 präsentierte sich die CDU-Politikerin Vera Lengsfeldvera-lengsfeld auf einem Wahlplakat mit einem weit ausgeschnittenen und gut ausgefüllten Dekolleté, Seite an Seite mit ihrer ebenfalls üppig ausgestatteten Parteichefin Angela Merkel. Angela-Merkel-Vera-LengsfeldDamit die Pointe auch ja nicht mißverstanden werde, zierte der Spruch „Wir haben mehr zu bieten“ das Plakat. Folgen hatte das außer ein bißchen Gemurre in der Parteiführung keine.

Diese Anekdote sollte reichen, um die surreal schwachsinnige „Sexismus-Debatte“ der letzten Wochen ab absurdum zu führen: ein spukhafter Medienzirkus um ein Begriffsphantom linksradikaler Herkunft, das schon in den achtziger Jahren nach seiner eigenen Parodie klang. Und kaum hatte der zum „Johannes Rau 2.0“ glattgebügelte Joachim Gauck halblaute Kritik am „Tugendfuror“ dieser Pseudodebatte geäußert, gab es einen reflexartigen „Aufschrei“ unter den Drama-Queens der politischen Korrektheit, die ins bewährte Arsenal der emotionalen Erpressung griffen und sich ganz entsetzlich „erschüttert“, „verletzt“ und selbstredend „ diskriminiert“ zeigten.

Dabei hat Gauck lediglich den Saum der stärksten Kampfmaschine der linken Kulturhegemonie angetastet. „Political Correctness“ hat zwar rein gar nichts mit Moral oder Gerechtigkeit zu tun – ihr Trick besteht aber vor allem darin, eine radikale, irrationale Gleichheitsideologie als „moralisch“ und „gerecht“ zu verkaufen, und zwar um den Preis der Pervertierung aller Moral und Gerechtigkeit. Was kann ein Begriff wie „Tugendfuror“ einer Gesellschaft noch sagen, in der semiprominente Gimpel zum Gaudium der Massen vor laufender Kamera Känguruhhoden herunterwürgen? Daß sich ein in der aparten Doku-Soap „7 Tage Sex“ vorgeführtes Paar als Halbgeschwister herausgestellt hat, ist unter solchen Umständen nur mehr ein amüsantes Skandälchen wert.

In den Augen der „Tugendfurien“ sind exhibitionistische Inzestpärchen jedenfalls weitaus weniger obszön als eine Rockband wie Frei.Wild,freiwild_mitlogo die Songs über „wahre Werte“ wie „Heimat und Tradition“ im Repertoire hat. Die als „rechtslastig“ geltenden Südtiroler werden ihnen allmählich gefährlich, haben sie es doch geschafft, dank eines enormen Publikumszuspruchs wacker dem medialen Sperrfeuer zu trotzen.

Nachdem sich das Album „Feinde deiner Feinde“freiwild feinde deiner feinde mehr als 100.000mal verkauft hatte, stand automatisch eine Nominierung für den deutschen Musikpreis „Echo“ ins Haus. Damit war nun endgültig Schluß mit lustig: Eine Handvoll Platzhirsche der deutschen Musikszene blies in die Antifa-Trompete, um den Rivalen vom Feld zu pusten. Darunter befanden sich pikanterweise auch die Tralala-Popper von Mia, die im Jahr 2003 ihrerseits durch die antifaschistischeratte-grüner anti-fa hsr Mangel gedreht wurden, weil sie sich in einem Song allzu positiv auf die Farben „Schwarz-Rot-Gold“ bezogen hatten.

Es dauerte nicht lange, bis der Veranstalter des „Echo“, die Deutsche Phono-Akademie, Frei.Wild kurzerhand von der Nominiertenliste strichen – also allein deshalb, weil die Band in den Augen bestimmter Leute die „falsche Gesinnung“ hat. Warum nun die Gesinnung besagter Leute so maßgeblich ist, ist auch hier eine bloße Machtfrage. Dementsprechend gibt es keinen „Aufschrei“ über die willkürliche Ausgrenzung der Musiker, allenfalls milde, die Wassertemperatur testende Kritik, vor allem aber triumphierende Rechtfertigungen.

An der Spitze reitet wieder Spiegel Online. Dort nannte Christoph Twickel die Band eine „Nebelmaschine“, die „den rechten Rand bediene“. Dabei zieht er in einer gezielt böswilligen Text-Exegese alle Register der inquisitorischen Perfidie: Unterstellen, Verdächtigen, Verzerren, bis zum Auffahren schwerster Geschütze. „Die Sympathie von Geschichtsrevisionisten, die zum Beispiel eine ‘Holocaust-Industrie’ beklagen, dürfte der Band sicher sein.“ Es versteht sich, daß das eine komplett aus der Luft gegriffene Behauptung ist. Der SPD-Politiker Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, hat in einem Aufsatz gezeigt, wie sehr diese Rhetorik der „Mimikry-Entlarvung“ strukturell antisemitischen Argumentationsmustern ähnelt.

Auch das obligate Sahnehäubchen fehlt bei Spiegel Online nicht: Die Ansicht, daß „in Deutschland der Patriotismus unterdrückt werde“, bediene „das Selbstbild der rechten Szene“ – während derselbe Text ja deutlich zeigt, wie einschlägige Autoren fleißig dafür sorgen, daß „in Deutschland der Patriotismus“ nicht nur „unterdrückt“, sondern auch diffamiert bleibt. Wie hat schon die linke Ikone Konstantin Wecker gesungen? „Irgendwer ist immer der Böse im Land, und dann kann man als Guter und die Augen voll Sand in die heiligen Kriege ziehen.“

Im Krieg ist bekanntlich alles erlaubt. Wenn sich eine Gruppe wie Frei.Wild zu einer „vermeintlich verlogenen Mehrheitsgesellschaft“ in Opposition setzt (was sie übrigens nicht tut – sie polemisiert nur gegen die verlogenen, vermeintlichen Vertreter der „Mehrheitsgesellschaft“ ), dann kann das nur gefährlicher „Rechtspopulismus“ sein. Wenn eine linke Gruppe dasselbe tut, dann wird dies bejubelt, und dann ist die „Mehrheitsgesellschaft“ plötzlich nicht mehr bloß „vermeintlich“ verlogen. Dabei ergibt heute ein Text wie „Diktatur der Angepaßten“ der artig korrekten Band Blödfeld erst dann halbwegs einen Sinn, wenn man ihn von „rechts“ liest: „Männer, Frauen, Junge, Alte, in den Büros und den Fabriken, an den Schulen und zu Hause, lassen sich für dumm verkaufen (…) Die Medien helfen ihnen beim Dummsein, ein starker Staat hilft ihnen beim Stummsein.“

Man möchte Frei.Wild und ähnlichen Eisbrechern weiterhin viel Erfolg wünschen, auf daß man eines Tages auch den PC-Soldaten zurufen kann: „Gebt endlich auf – es ist vorbei!“

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nachzulesen bei JF 12-2013

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