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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Patriotismus’ Category

Deutsche Geschichte und Persönlichkeiten: Unvergessene deutsche Nationalhelden

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


  • Unvergessene deutsche Nationalhelden 

  • Oberst Albert Brux Oberst Albert Brux - 0002

  • General der Infanterie Rudolf Schmundt General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

  • Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess aaas

        

  •  SS-Obersturmführer Bruno Hinz Bruno Hinz

 

  • Generaloberst Heinz Günther Guderian Heinz Guderian (crop, remove noise and sharp t...

  • General Dr. Lothar Rendulic General Dr. Lothar Rendulic

  • SS-Obersturmführer Hans Dorr hans dorr

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  • Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch Generalfeldmarschall von Brauchitsch

  • Grenadier Albert Frey Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille Gille - jpg - 0002

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

  • Generalfeldmarshall Albert Kesselring Generalfeldmarschall Albert Kesselring

  • Körner, Karl Theodor Körner, Karl Theodor

  •  SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann German tank commander Michael Wittman, photogr...

  • Generalfeldmarschall Wilhelm List Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

 

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ausführliche Bearbeitung unter

Deutsche Soldaten und Patrioten

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Silvana Heißenberg: „Wir müssen gar nichts!“

Posted by deutschelobby - 19/07/2017


Die Schauspielerin im Info-DIREKT Interview

Bild: Silvana Heißenberg
Bild: Silvana Heißenberg

Silvana Heißenberg ist Schauspielerin und besetzte bis zum Herbst 2016 Rollen etwa für die Polizeiserien „Einsatz in Köln – Die Kommissare“ (Sat.1) oder „Verdachtsfälle Spezial“ (RTL). Als sie öffentlich Merkels Asyl-Politik kritisierte, verlor sie alle Aufträge. Im Interview mit Info-DIREKT erklärte sie, dass sie Merkels Politik nicht länger schweigend hinnehmen möchte. Wir haben nachgefragt, wie die Menschen auf ihr Engagement reagierten.

Das Interview führte Stefan Magnet für Info-DIREKT

Sehr geehrte Frau Heißenberg, in mehreren Interviews sprachen Sie aus, was sich viele Bürger heimlich denken. Wie waren die Reaktionen der Menschen?

Silvana Heißenberg: Die Resonanz auf meine letzten Interviews war überwältigend groß und zu 99 Prozent positiv. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die hunderten Nachrichten und E-Mails bedanken, die mich täglich erreichen. Viele Menschen danken mir für meinen Mut und dass ich mich nicht einschüchtern lasse und schreiben, dass ich niemals aufgeben soll. Aber nicht nur das: Es erreichten mich auch viele Nachrichten von Menschen, die mir ihre eigenen Erlebnisse und Ängste schilderten.

Können Sie uns sagen, welche Erlebnisse Ihnen die Menschen mitteilten?

Heißenberg: Eine junge Frau schrieb mir, dass sie bislang eine linksorientierte Denkweise hatte, bis sie mit ihrem Freund in Berlin vor einem Restaurantbesuch brutal von einer „südländischen Gruppe junger Männer“ zusammengeschlagen wurde. Einige Menschen, die in der ehemaligen DDR lebten, schrieben mir, dass sie Europa verlassen werden, da sie nicht erneut in kommunistischen und diktatorischen Verhältnissen leben möchten, wie es Frau Merkel nun in Deutschland täglich ein Stückchen mehr einführt. Besorgte Eltern teilten mir mit, dass sie aus Angst vor weiteren Übergriffen durch aggressive und kriminelle Migranten ihre Kinder draußen nicht mehr unbeaufsichtigt spielen lassen können und sie nicht mehr alleine zur Schule schicken. Viele Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr unbegleitet auf die Straßen, weil sie Angst haben, vergewaltigt zu werden.

Haben manche Menschen ähnliche Erfahrungen wie Sie gemacht, nachdem sie ihren Unmut offen aussprachen?

Silvana HeißenbergBild: Silvana Heißenberg

Heißenberg: Ja. Mir wurde etliche Male geschrieben, dass Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, weil auch sie aussprachen, dass diese illegale, unlimitierte und unkontrollierte Masseneinwanderung und antideutsche Regierungspolitik so nicht weitergehen könne. Die Folge war, dass auch ihre berufliche Existenz zerstört wurde. Eine Familie mit zwei Kindern verlor etwa ihr Haus und ihr Auto, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Und unzählige Menschen schrieben mir, dass sie Angst haben, ebenfalls ihren Arbeitsplatz zu verlieren und in die rechte Ecke gedrängt zu werden – deshalb würden sie schweigen. Jede und jeder Einzelne, der mir schrieb, hat große Zukunftsängste – vor allem um seine Kinder und Enkelkinder.

Was empfinden Sie dabei, wenn sich die Menschen Ihnen gegenüber derart öffnen?

Heißenberg: Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mich diese furchtbaren Schicksale und Ängste der Menschen und diese katastrophalen Zustände in unserem Land erschüttern und wütend machen, denn dies hat einzig und alleine die Regierung dieses Landes zu verantworten. Die „FAZ“ veröffentlichte beispielsweise am 9. Mai 2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen: „Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann.“ Doch „wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht in unser Land importiert, sondern einzig und alleine eine gesetzeswidrig handelnde, unfähige, gefährliche, antideutsche und amtseidbrechende Regierung.

Sie finden sehr deutliche Worte darüber, was Sie von der deutschen Bundesregierung halten. Was sollte Ihrer Meinung nach jetzt passieren?

Die Antwort auf diese Frage und wie Silvana Heißenberg mit vereinzelten Hasskommentaren auf ihrer Seite umgeht, lesen Sie jetzt im aktuellen Magazin Info-DIREKT.

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Bund GERMANICA IMPERII……bitte mitmachen, aktiv werden, vernetzen…Nachfragen und Anmeldungen unter wiggerl@protonmail.com

Posted by deutschelobby - 01/02/2017


wiggerl@protonmail.com

https://germanica-imperii.blog

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Protestzug belgischer Patrioten endet mit Straßenschlacht

Posted by deutschelobby - 05/04/2016


Schon am letzten Sonntag war es in Brüssel zu Protesten gegen den islamistischen Terror gekommen Foto: Screenshot / YouTube / RT

Schon am letzten Sonntag war es in Brüssel zu Protesten gegen den islamistischen Terror gekommen 

Am 22. März wurden am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn bei Selbstmordanschlägen 32 Menschen getötet und 340 verletzt. Flughafenmitarbeiter mit Migrationshintergrund sollen applaudiert haben. Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Regierung verbietet Demonstration

Um ein Zeichen des Widerstands zu setzen, rief die Gruppierung Génération Identitaire zu einer Protestkundgebung im Brüsseler Stadtteil Molenbeek, dem Zentrum der Islamisten, auf, die jedoch von der Obrigkeit untersagt wurde. Die Bürgermeisterin des Stadtteils, Françoise Schepmans, hatte das Demonstrationsverbot am Mittwoch damit begründet, dass Proteste zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen könnten. Man befürchtete „ernste Provokationen“ der in großen Teilen muslimischen Bevölkerung. Doch wo sonst soll man auf einen Zustand aufmerksam machen und dagegen protestieren als dort, wo er virulent ist?

Patrioten und Linksextreme versammeln sich ohne Genehmigung

Nachdem den belgischen Identitären das Demonstrationsrecht genommen wurde, führten sie ihren Protest gegen Terror und Islamisierung am Samstag ohne Sanktus der Behörden aus. Rund vierhundert Personen versammelten sich in der Nähe des Bezirksrathauses. Am Börsenplatz in der Innenstadt hatten sich indes linke Gruppen zusammengerottet. Als sich ein Teil der Patrioten in Richtung Innenstadt aufmachte, wurden sie von der Polizei abgedrängt. Man wollte einen Zusammenstoß mit den Linksextremen verhindern. In Folge flogen Steine und Mülltonnen. Zahlreiche Personen wurden vorläufig festgenommen. Am Börsenplatz soll es unter den linksextremen Demonstranten laut Medienberichten 33 Festnahmen gegeben haben, als sich diese einer Auflösung ihrer Versammlung gewaltsam widersetzten.

Molenbeek ist Hochburg der Muslime

In Brüssel haben in weiten Teilen Einheimische längst nicht mehr das Sagen. Vielmehr prägen Migranten das Straßenbild.

Der Bevölkerungsaustausch ist hier schon weit fortgeschritten. Brennpunkt der Islamisierung ist der Stadtteil Molenbeek. Hier hat sich schon längst eine Parallelgesellschaft gebildet, die nach ihren eigenen Regeln lebt.

Daher ist es auch kein Zufall, dass der Terrorist und mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam gerade dort, inmitten von Sympathisanten, seine Zuflucht gefunden hatte.

https://www.unzensuriert.at/content/0020425-Protestzug-belgischer-Patrioten-endet-mit-Strassenschlacht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Netzseite der REICHSBEWEGUNG

Posted by deutschelobby - 07/03/2016


An alle deutschen Patrioten!

FRS-Briefkopf-web

Hiermit geben wir die Existenz der paramilitärischen Netzseite der REICHSBEWEGUNG selin.news bekannt und empfehlen Euch zur Vorbereitung auf den bevorstehenden europaweiten Bürgerkrieg für die Befreiung Europas folgende Schriften:

Ab jetzt ist es patriotische Pflicht aller deutschen Patrioten, alles dafür zu tun, zur Bündelung der patriotischen Kräfte Europas beizutragen. Setzt Euch dafür gründlich mit den Inhalten und Schriften unserer Kulturkampf-Netzseite kulturkampf2.info auseinander und schließt Euch der REICHSBEWEGUNG an, indem Ihr vor Ort in Euren Gemeinden erst patriotische Stammtische gründet und diese dann nach dem THING-Prinzip als Kulturkampfgruppen organisiert. Daraus werden wir in der akuten Phase der Krisenzeit (des Interregnums bis zur Reichsgründung) flächendeckend im gesamten deutschen Kulturraum provisorische thing-staatliche Organisations- und Verwaltungsstrukturen (des REICHSSTAATES) erwachsen lassen, die den einzelnen Gemeinden das Überleben ermöglichen werden.

Mit volks- und reichstreuen Grüßen
Neue Gemeinschaft von Philosophen

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“SICHERHEIT FÜR NATIONALE”

Posted by deutschelobby - 02/02/2016


Meiner Meinung nach behandelt er das sehr wichtige Thema “SICHERHEIT FÜR NATIONALE”. Dieses kommt in Zeiten von Vorratsdatenspeicherung, IMSI-Catchern, INDECT und Verfassungsschutz bei vielen Patrioten zu kurz.

Altermedia

Aus dem Inhalt:
Sicherheitshinweise

Angriffe und Bedrohungen
Aussageverweigerung und Verhörmethoden
Datenschutz – Moderne Technik
Legale Waffen zur Selbstverteidigung
Rechtsratgeber – Mäxchen Treuherz
Rechte im Umgang mit der Polizei – Brandenburg
Verfassungsschutz – Anquatschversuche
Verhalten bei Demonstrationen
Verhalten bei einem feindlichen “Outing”
Verhalten bei einer Hausdurchsuchung
Verhalten gegenüber Polizei und Justiz
Videovorträge von Udo Vetter
Wir bilden Bezugsgruppen

Allgemeine Hinweise

Anti-Antifa – Kleines Einmaleins für die Recherche
Selbstverständlich Wahlbeobachter – Aber wie?
Wie erstellt man ein Flugblatt (Flyer)
Wie erstellt man ein Transparent
Wie erstellt man eine Sprühschablone
Wie erstellt man einen Spuckie
Wie erstellt man Wurfschnipsel
Wie erstellt man eine sichere Weltnetzseite

Empfehlungen

Alternative Suchmaschine
Anonymität im Weltnetz
Das sichere Passwort
Dateien sicher löschen
eBrief Verschlüsselung
Echtzeitverschlüsselung von Dateien und Datenträgern
Nachrichtensofortversand
Netzbetrachter “Browser”
Schütze dein Smartphone
Videovorträge: Udo Vetter
Weltnetz – Verläufe löschen

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Patrioten sind nicht käuflich

Posted by deutschelobby - 10/03/2014


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Wir leben in einer Welt voller Verräter. Sie verraten ihre Landsleute für einen Judaslohn und kooperieren mit dem Feind. Doch was ist der wirksamste Schutz gegen Verrat? Es ist der Patriotismus, die Liebe zum Vaterland und das Wohlwollen seinen Landsleuten gegenüber. Patrioten sind nicht käuflich, Patrioten üben keinen Verrat. Je patriotischer eine Nation, umso abwehrfähiger ist sie gegen äußere Bedrohungen. Darum werden die Deutschen antipatriotisch und die Amerikaner patriotisch erzogen. Denn Deutschland soll schwach und Amerika stark bleiben.

Das entscheidende Element des Verrats ist fast immer das Geld. Je mehr eine Gesellschaft also auf Geld bezogen ist, umso mehr Verräter bringt sie hervor. Alle nicht auf Geld basierenden Autoritäten, also die Monarchie, den Adel, die Kirche und alle Werte und Sitten zu demontieren war daher strategisch notwendig, um den Pool an potentiell käuflichen Seelen zu maximieren. Jetzt, da die materialistische Ausrichtung unserer Gesellschaft beinahe ihr Maximum erreicht hat, hat auch ihre Abwehrfähigkeit ihren Tiefpunkt erreicht. Die Rettung liegt darin, den wahren Wert des Patriotismus öffentlich bekannt zu machen und die Antipatrioten argumentativ in ihre Schranken zu verweisen.

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…

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CSU-Politiker : „Deutschland ist reif für einen neuen Patriotismus“

Posted by deutschelobby - 07/02/2014


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Bundestag, Deutschland, Patriotismus, Singhammer

johannes Singhammer

Die Deutschen seien reif für einen „neuen Patriotismus“, meint Johannes Singhammer. Das habe die Fußball-WM 2006 gezeigt. Doch auch für die Zuwanderer fordert der Vizepräsident des Bundestages eine „emotionale Bindung“ – mit entsprechenden Riten.

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), fordert angesichts der verstärkten Einwanderung nach Deutschland „emotionale Bindung“ an Deutschland, „die weiter reicht als der Euro oder ein sicherer Arbeitsplatz“.

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) vom Donnerstag weist Singhammer darauf hin, dass klassische Einwanderungsländer eines erkannt hätten: „Von Zuwanderern aus anderen Erdteilen und Kulturkreisen wird eine nach oben offene Grundidentifikation mit ihrer neuen Heimat erwartet.“

Das zeige sich in Einbürgerungen mit feierlichem Eid und dem Griff an die Flagge.  Amerika wisse aus Erfahrung, was ein Land mit hohen Zuwanderungszahlen zusammenhält. Deutschland dagegen „tabuisiert diese Erkenntnisse“, schreibt Singhammer in der „FAZ“. Die Fußballweltmeisterschaft 2006 habe gezeigt, „dass Deutschland reif ist für einen neuen Patriotismus.“

„Mehr Zuwanderung verträgt sich nicht mit weniger Patriotismus“

Der Vizepräsident des Bundestages fügt hinzu: „Der neue Patriotismus fördert die Freude am eigenen Können,  Optimismus und dem vermögen eine ehrliche Integration zu schaffen.“

Der Deutsche Bundestag könne nach Singhammers Ansicht mit gutem Beispiel vorangehen: „Wie wäre es, wenn nach der Vereidigung der Kanzlerin und des Bundeskabinetts künftig die deutsche Nationalhymne gesungen wird?“ Mehr Zuwanderung vertrage sich nicht mit weniger Patriotismus.

—————————–

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-ist-reif-vizepraesident-des-bundestages-fordert-mehr-patriotismus_id_3594310.html

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„Tag der Patrioten“…Rede zum 3. Oktober 2013

Posted by deutschelobby - 06/10/2013


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Manfred Kleine-Hartlage

Liebe Freunde,

Den heutigen Nationalfeiertag als „Tag der Patrioten“ zu begehen, ist in der real existierenden BRD des Jahres 2013 eine erstrangige Provokation, und genau das soll es auch sein. Ihn als „Tag der Patrioten“ zu begehen, heißt nämlich: einen Kontrapunkt setzen, heißt dagegen protestieren, dass die politische Klasse diesen Tag dazu missbraucht, sich selbst in Szene zu setzen und in schwülstiger Floskelsprache eine Ideologie zu verbreiten, die sich gerade gegen die deutsche Nation und deren Fortbestand richtet. Der Nationalfeiertag gehört dem Volk. Er gehört nicht den Herrschenden. Er gehört der Nation, nicht denen, die an ihrem Verderben arbeiten.

 

Einen Kontrapunkt zu deren Selbstbeweihräucherung zu setzen heißt, die Lage der Nation und die Lage der Republik in der klaren Sprache zu beschreiben, die die Herrschenden wohlweislich nicht sprechen, weil sie wissen, wie schlecht sie dann aussehen würden. Eine solche Beschreibung ist leider wenig erbaulich, aber wir sind es uns – und vor allem unseren Kindern und Enkeln – schuldig, uns ihr zu stellen.

Als am 3. Oktober 1990 die DDR dem Geltungsbereich des Grundgesetzes beitrat, glaubten wir alle, Deutschland sei angekommen, im Frieden mit sich und im Frieden mit seinen Nachbarn. Die Nation, der man versucht hatte, zwei einander entgegengesetzte künstliche, ideologisch konstruierte Identitäten aufzuschwatzen, schien endlich wieder zu sich selbst gekommen zu sein. Und spätestens nach dem Regierungsumzug, wenn man abends am Reichstag vorbeikam und an den von innen beleuchteten Fenstern ablesen konnte, dass hier tatsächlich ein gewähltes gesamtdeutsches Parlament arbeitete, glaubten wir allen Grund zu haben, politisch glücklich zu sein und zu denken: Wir sind wirklich und wahrhaftig wieder da! Es gibt uns wieder als Nation!

Am 3. Oktober 1990 ahnten wir nicht, welche Rechnung uns für die Wiedervereinigung präsentiert werden würde, und dass wir diese Wiedervereinigung teurer bezahlen würden als „nur“ mit dem Verlust der Währungshoheit (was schlimm genug gewesen wäre).

Wir ahnten nicht, dass die scheinbare Wiederauferstehung der deutschen Nation nur die politischen Voraussetzungen dafür schaffen sollte, diese Nation genau wie die übrigen Völker Europas aus der Weltgeschichte verschwinden zu lassen.

Wir ahnten nicht, dass wir die Wiedervereinigung mit dem Verlust unserer demokratischen Rechte bezahlen sollten, und dass unsere Politiker uns die gerade erst gewonnene nationale Souveränität sogleich wieder abgaunern würden.

Als die DDR zusammenbrach, glaubten wir alle, nun sei es in Deutschland endlich, endlich vorbei mit Gesinnungsschnüffelei, Gesinnungsjustiz und Gesinnungsterror. Wir glaubten, es sei endlich vorbei mit einer politisch gelenkten, allgegenwärtigen dröhnenden Propaganda aus gestanzten stereotypen Phrasen, die die menschliche Intelligenz beleidigen. Wir glaubten, es sei endlich vorbei mit flächendeckender geheimdienstlicher Überwachung. Wir glaubten, mit der DDR sei auch das Spitzel- und Denunziantenunwesen verschwunden.

Wir glaubten, es werde in Deutschland nie wieder möglich sein, dass Menschen gezwungen sind, aus Angst vor Repressalien ihre Meinung für sich zu behalten, wir glaubten, nie wieder werde in Deutschland irgendjemand gezwungen sein, sich selbst zu erniedrigen, indem er seine öffentliche Sprache den Sprachregelungen einer herrschenden Klasse anpasst und deren leere Phraseologie nachplappern muss. Wir glaubten, nie wieder würden Bonzen sich anmaßen können, sich selbst zu Erziehern ihrer Mitbürger aufzuschwingen, und nie wieder werde es einen Umerziehungs- und Bevormundungsstaat geben.

Wir glaubten, nie wieder würden Machthaber uns daran hindern können, mit unserer eigenen Stimme und in unserer eigenen Sprache das auszusprechen, was wir mit unserem eigenen Kopf denken. Und wir glaubten, es werde in Deutschland nie wieder möglich sein, dass Eltern sich überlegen müssen, was sie am Mittagstisch zu ihren Kindern sagen, weil die Kleinen es sonst in der Schule ausplaudern könnten.

Wir hätten mit anderen Worten das, was heute Wirklichkeit ist und sich zu einem immer beklemmenderen realen Alptraum auswächst, niemals für möglich gehalten!

Wir hatten Vertrauen zu Politikern, die schließlich allesamt einen Eid geleistet hatten, ihre Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden und das Grundgesetz zu wahren und zu verteidigen.

Daher wussten wir nicht, dass wir die Rechte, die wir als Volk, als der Demos der Demokratie der Politik gegenüber hatten, Schritt für Schritt an die Europäische Union verlieren sollten, und nicht nur an diese. Wir wussten nicht, dass die Politik der Masseneinwanderung dazu bestimmt war, niemals zu enden, deren ungehemmter Fortgang uns zu Fremden im eigenen Land machen wird. Wir wussten nicht, dass Opposition zu diesem Kurs kriminalisiert werden würde, und dass der Staat, wo er bei der Verfolgung solcher Opposition an die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit stößt, linksradikalen Abschaum einspannen würde, damit der die Drecksarbeit verrichtet, die dem Staat selber verboten ist.

Die BRD ist ein Staat, der die ideologische Apartheid gegen die Sachwalter der Interessen des eigenen Volkes zur Grundregel der Politik erhoben hat. Sie ist ein Staat, in dem die Parteigänger der Interessen von Kinderschändern definieren, was öffentliche Moral zu sein hat; in dem Anhänger ausgerechnet der Scharia, und zwar unter dem Beifall der politischen Klasse einschließlich der Medien, uns darüber belehren dürfen, was unter „Toleranz“ zu verstehen sei; in dem ein Chor von Machthabern und deren Schranzen und ideologischen Claqueuren diejenigen ihrer Untertanen zu ihrer „Zivilcourage“ beglückwünscht, die sich dazu hergeben, die berufliche Existenz eines Andersdenkenden zu vernichten; ein Staat, in dem die gleichen – und zum Teil sogar dieselben – Leute, die in den siebziger und achtziger Jahren mit urliberalen Argumenten dafür gekämpft haben, dass Kommunisten Lehrer werden können, sich heute für engagierte Demokraten halten, wenn sie wieder einmal mit dem Segen der Obrigkeit verhindert haben, dass etwa ein NPD-Mann Schornsteinfeger wird.

Wir leben in einem Staat, zu dessen politischer Kultur es gehört, dass infantile Persönlichkeiten als öffentliche Autoritäten und moralische Instanzen mit dem Anspruch auftreten, ihre Mitbürger zu zensieren und umzuerziehen, diesmal aber nicht auf der Basis marxistischer Ideologie, sondern einer zur Ideologie erhobenen gewollten Infantilität und einer dazu passenden süßlichen, klebrigen, verlogen-gefühligen Sprache (all diese Sprüche über „Buntheit“ und „Willkommenskultur“ und „verletzte Gefühle“) – aber mit demselben knallharten totalitären Machtanspruch wie die SED.

Und so kommt es, dass zur politischen Kultur dieses Staates eben auch die öffentliche Heuchelei gehört, die allgegenwärtige öffentliche Lüge: In der Sprache der BRD heißt Intoleranz „Toleranz“, heißt Konformismus „Nonkonformismus“, heißt das Herumtrampeln auf oppositionellen Minderheiten „Zivilcourage“, und heißt die bornierte, um nicht zu sagen betonierte Ignoranz gegenüber den Eigenarten fremder Kulturen „Weltoffenheit“.

Wir haben es mit einer Orwellschen Sprache zu tun, die, genau wie die Sprache der DDR, von schablonenhaften Sprachregelungen, von Floskeln und von Phrasen lebt, weil die in ihr formulierte Ideologie die Konfrontation mit der Wirklichkeit keine Sekunde überleben könnte, und zwar deshalb nicht, weil sie in sich nicht das kleinste Körnchen Wahrheit trägt.

Zu einer solchen Kultur der organisierten öffentlichen Lüge und der zur Staatsbürgertugend erhobenen geistigen Retardierung passt es, dass Schwachköpfe, denen die elementaren Grundlagen logischen Denkens fremd sind, öffentlich als „Intellektuelle“ posieren und als solche ernstgenommen werden; dass linke Verfassungsfeinde sich als Verteidiger der Demokratie aufführen; dass Agitpropkäseblätter, mit denen man sich nicht einmal den Hintern abwischen könnte, ohne dessen Intelligenz zu beleidigen, sich als „Qualitätszeitungen“ verkaufen; dass Presse und Fernsehen, dass also die „Vierte Gewalt“ in den Händen von Leuten liegt, die von ihr in demselben Geiste Gebrauch machen wie Roland Freisler von der Dritten; und dass noch der charakterloseste Opportunismus, der schäbigste Konformismus, die vulgärste Karrieregeilheit als „demokratisches Engagement“, als „Mut“, als „Zivilcourage“ daherkommen. Die politische Kultur dieses Staates ist geprägt von einem Kartell von alten Huren, die sich gegenseitig ihre Jungfräulichkeit bescheinigen, ohne dass einer lacht.

In einer solchen politischen Kultur findet es auch niemand merkwürdig, dass maßgebliche Repräsentanten des Staates ungerügt und ungestraft zum Rechtsbruch gegen Andersdenkende aufrufen können, und dass niemand zu merken scheint, was sie damit dokumentieren: nämlich dass die BRD in ihrer Eigenschaft als demokratischer Rechtsstaat langsam, aber sicher von innen verrottet.

Diese Degeneration, diese Zersetzung der demokratischen Substanz, findet nicht etwa von alleine statt: Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Es werden ja nicht irgendwelche Phrasen gedroschen, nicht irgendwelche Lügen verbreitet, nicht irgendwelche Interessen kriminalisiert und nicht irgendwelche Oppositionellen verfolgt.

Die Ideologie, von der die öffentliche Sprache der BRD durchsetzt ist, ist genausowenig interessenneutral wie irgendeine andere Ideologie, und sie ist es umso weniger, als sie sich als Verkörperung des schlechthin „Guten“ ausgibt. Wer das nämlich tut, der sagt damit zugleich, dass er der Meinung ist, ihm sein alles erlaubt, auch jedes Verbrechen.

Welchen Zielen diese Ideologie dient, erkennt man daran, wen sie als Feind markiert: Ihr Feind ist Jeder, der möchte, das unser Volk das Land, das von unseren Vorfahren – und von sonst niemandem! – aufgebaut worden ist, als sein eigenes behält; ihr Feind ist Jeder, der nicht ein Fremder im eigenen Land sein möchte; Jeder, der das Interesse des eigenen Volkes an seinem Fortbestand artikuliert; Jeder, der an der traditionellen Auffassung von Ehe und Familie festhält, von denen dieser Fortbestand abhängt; Jeder, der die offensichtliche Tatsache ausspricht, dass Freiheit und Demokratie nur auf dem Boden einer einzigen Kultur entstanden und gediehen sind, nämlich unserer eigenen; und Jeder, der demgemäß glaubt, dass die mutwillige Implantation fremder Kulturen, auch solcher, in denen nicht einmal die Sklaverei als verwerflich gilt, die kulturelle Grundlage zerstört, auf denen die Errungenschaften der liberalen Moderne beruhen.

Eine Ideologie, die solche Einstellungen als feindlich und böse markiert, sagt damit zugleich, welchen Zielen sie selbst dient: Die Völker Europas – denn es geht hier nicht nur um Deutschland – sollen nicht mehr Herren im eigenen Haus sein, sie sollen zu Minderheiten – und zwar zu benachteiligten Minderheiten – in ihren eigenen Ländern werden, ihre Kultur soll zerstört werden, und die freiheitlichen Errungenschaften gleich mit. Was die politische Klasse des Westens den Völkern Europas zugedacht hat, ist nicht weniger als der Volkstod.

Die auf allen Kanälen unentrinnbar verbreitete verquaste Ideologie der herrschenden Klasse, die auf den ersten Blick so inkonsistent zu sein scheint, weil ihre einzelnen Bestandteile nicht zusammenzupassen scheinen, wird völlig verstehbar und dann auch widerspruchsfrei, wenn wir sie nicht als Versuch auffassen, die Wirklichkeit zu beschreiben, sondern als ideologische Verbrämung und Rechtfertigung eines bestimmten Programms: Dieses Programm ist der an den Völkern Europas vollzogene Kalte Genozid.

Dieser Genozid ist nicht etwa Selbstzweck, obwohl unter den maßgeblichen Akteuren etliche sind, die tatsächlich vom Hass auf die Völker Europas, gegebenenfalls auch das eigene, getrieben sind. Andere sind einfach korrupt und gewissenlos und machen die Art von Politik, die von ihnen erwartet wird, weil sie dadurch Karriere machen. Dieser Typus dürfte bei unseren Politikern, vor allem denen aus dem bürgerlichen Spektrum am häufigsten vertreten sein. Vor allem bei den Linken findet sich darüberhinaus häufig der Typ des ideologischen Überzeugungstäters, der allen Ernstes glaubt, man könne das Paradies auf Erden dadurch herbeizwingen, dass man die vorhandene Gesellschaft zerstört: dass man Grenzen niederreißt, Staaten in supranationalen Molochen wie der EU auflöst, Völkerwanderungen herbeiführt, die Familie zerstört und die christliche Religion bestenfalls zu einem satirischen Zerrbild ihrer selbst erniedrigt.

Mit den Staaten, den Völkern, der Familie und der Religion werden aber genau die Strukturen zerstört, die menschliche Solidarität ermöglichen. Die zerschmetterte, die atomisierte Gesellschaft ist der Boden, auf dem der Totalitarismus blüht, und er ist zugleich der Boden, auf dem ein entfesselter Globalkapitalismus hemmungslos wüten kann.

Und diejenigen vergleichsweise winzigen Gruppen, die von beidem profitieren, sind die einzigen, die ein wirkliches eigenes Interesse an dieser Politik haben, und die dazu weder gekauft noch ideologisch indoktriniert werden müssen.

Die anderen – die Linken, die Moslems, die Schwulenlobby, die Genderweiber, die Ideologieproduzenten an den Universitäten, die lügenden Journalisten, die opportunistischen Bischöfe, die Nutznießer der Sozialindustrie und vor allem: die korrupten und verräterischen Funktionsträger der etablierten Politik, sind kaum mehr als Mitesser, Trittbrettfahrer und nützliche Idioten. Deshalb sind sie aber noch lange nicht ungefährlich, ganz im Gegenteil: Die Politik der Vernichtung der europäischen Zivilisation würde ohne diese Leute nicht funktionieren.

Die Herren des globalen Großkapitals werden wir von hier aus nicht bekämpfen können; das kann, wenn überhaupt jemand, dann höchstens das amerikanische Volk, nicht das deutsche. Wir können aber sehr wohl dafür sorgen, dass unser Land ihnen nicht als Kolonie und als Spielwiese für ihre machtbesoffenen Pläne zur Verfügung steht, und zwar, indem wir ihren Helfershelfern und Statthaltern im eigenen Land das Handwerk legen!

Die Hoffnungen, mit der wir am 3. Oktober 1990 in die Zukunft gesehen haben, die Hoffnung, ein freies Volk in einem freien Land zu sein, ist auch heute, und heute mehr denn je, nicht mehr als eine Hoffnung.

Sie ist aber auch nicht weniger als eine Hoffnung, sie ist kein Hirngespinst. Es lohnt sich, darum zu kämpfen, dass wir eines Tages an einem 3. Oktober sagen können: Ja, wir sind ein freies Volk.

Diesen Kampf zu führen heißt nicht, sich Illusionen hinzugeben oder sich die Dinge schönzureden. Unsere Chancen, diesen Kampf zu gewinnen – das wissen wir alle – stehen nicht gut. Und dennoch werden wir diesen Kampf führen! Wir werden dieses Deutschland, das uns anvertraut ist, das wir von unseren Vorfahren geerbt und vonunseren Enkeln nur geliehen haben – wir werden dieses Land um nichts auf der Welt preisgeben! Und wir würden diesen Kampf sogar dann führen, und würden ihn sogar dann nicht für sinnlos halten, wenn wir positiv wüssten, dass wir ihn verlieren. Denn selbst wenn er keinen anderen Sinn hätte: Er hätte zumindest den Sinn, dass wir an dem Tag, wo unsere Enkelkinder uns fragen „Habt ihr auch zu denen gehört, die unser Land verschleudert und unsere Zukunft zerstört haben?“, dass wir ihnen dann guten Gewissens in die Augen sehen und sagen können: NEIN! WIR WAREN ES NICHT!

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“Tag der Patrioten”: 3. Oktober Berlin

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


 

Tag.der_.PatriotenBürgerinitiative “Tag der Patrioten” und der German Defence League

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Video-Bericht: Markus Beisicht (PRO) zwei Tage nach dem vereitelten Mordanschlag durch Moslems

Posted by deutschelobby - 16/03/2013


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Bereits zwei Tage, nachdem Salafisten auf dem Weg zu seinem Haus festgenommen wurden, weil sie ihn und seine Familie ermorden wollten, steht Markus Beisicht wieder in Leverkusen auf der Straße, um für die aktuelle “Volksinitiative gegen Asylmissbrauch” als Redner aufzutreten.

In diesem Video hören und sehen Sie, was in den hetzerischen Fernsehberichten über Pro NRW nicht gebracht wurde, nämlich einfach das ganze ungeschnittene Material, das ich vor und während der Befragung durch Journalisten von RTL, Sat 1, SPIEGEL TV und anderen, mit der Kamera gemacht habe. Klicken Sie hier für ein Beispiel des Hetzjournalismus´, den etwa Sat 1 aus diesen Aussagen gemacht hat.

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http://lautschriften.wordpress.com/2013/03/15/video-markus-beisicht-von-pro-nrw-zwei-tage-nach-dem-versuchten-mord/

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Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

zum vergrößern anklicken

„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

zum vergrößern anklicken

Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken

Posted by deutschelobby - 15/02/2013


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

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Feigheit: Wilders-Buch erscheint nicht auf Deutsch

Posted by deutschelobby - 31/01/2013


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wilders-m

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RADOLFZELL. Geert Wilders Buch „Marked for Death“ wird vorerst nicht auf Deutsch veröffentlicht. Der HJB-Verlag, in dem das Buch ursprünglich erscheinen sollte, teilte in dieser Woche mit, er habe sich mit Wilders „nicht auf eine nach deutschem Recht vertretbare deutsche Ausgabe einigen“ können.

HJB-Chef Hansjoachim Bernt bedauerte den Schritt gegenüber der JUNGEN FREIHEIT und kündigte an, sich ausführlich in einem Buch mit dem Vorgang zu äußern. HJB war in der Vergangenheit für die geplante Veröffentlichung scharf kritisiert worden. Ursprünglich wollte der niederländische Islamkritiker das Buch am kommenden Sonnabend auf einer Veranstaltung der „Bürgerbewegung Pax Europa“ im Rheinland vorstellen.

Pax Europa versicherte, daß der Besuch wie geplant stattfinden soll. Aus Sicherheitsgründen wird der genaue Ort jedoch erst kurz vor Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben. Wilders soll dabei den von der Bürgerbewegung gestifteten „Hiltrud Schröter-Freiheitspreis“ erhalten.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5410cc39808.0.html

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deutschelobby wird versuchen das Buch zu erhalten. Notfalls in holländisch.

Wir werden es dann von Ruud, unserem MA aus Ronkanje, übersetzen lassen.

So oder so bekommen wir das Original ungekürzt………….

Marked for Death“

deutscher Titel, wenn es erscheint, „zum Abschuss freigegeben“

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Pro Deutschland berichtet

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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PRO News 2

Tägliche Übersicht
Wo fehlen wie viele Unterschriften?Jetzt ist es wichtig, den Überblick zu behalten! In welchen Bundesländern wird kontinuierlich gesammelt – und wo hinken wir hinterher? Hier werden an sechs Tagen in der Woche aktuelle Zahlen veröffentlicht. Jede Unterschrift, die Sie uns zusenden, verbessert die Statistik.Artikel, hier klicken!

 

Unterschriften sammeln!
30.000 bis Ende Juli 2013Pro Deutschland hat die Chance, bei der Bundestagswahl im Herbst 2013 flächendeckend in ganz Deutschland wählbar zu werden. Das wäre neu, denn im 21. Jahrhundert hat noch nie eine wertkonservative Partei die dafür erforderliche Zahl an Unterschriften bei den Wahlämtern vorlegen können.Video, 8:08 Minuten

 

MAGAZIN pro Deutschland
Ausgabe Januar 2013Bundespräsident Gauck ist für uns alle zur Enttäuschung geworden. Der „Kampf gegen rechts“ beherrscht die Altparteien. Die GEZ schröpft den Bürger. Die türkische Regierung strebt ein neues osmanisches Weltreich an. Hier erfahren Sie mehr!PDF-Vorschau, hier klicken!
Bravo, Mister Cameron!
Volksabstimmung über den EU-AustrittDie Briten wollen über den Austritt ihres Inselreichs aus der Europäischen Union abstimmen. Leider erst im Jahr 2017. Die Deutschen sollten ihrem Beispiel folgen, aber am besten sofort, fordert pro Deutschland! Lesen Sie hier die vollständige EU-Rede des britischen Premierministers.Artikel, hier klicken!

 

Hauptthema

Pro Deutschland hat die Chance, als erste wertkonservative Partei im 21. Jahrhundert bei einer Bundestagswahl flächendeckend in allen 16 Bundesländern wählbar zu werden. Bislang scheiterterten die Bemühungen anderer Parteien um Weiterlesen …

Aktuelles

Schulung in Hannover
Am 26. Januar 2013 hat pro Deutschland in Hannover eine Schulung zur Unterschriftensammlung durchgeführt. Rund 20 Teilnehmer aus Niedersachsen, Berlin…

27. Januar 2013
Bravo, Mister Cameron!
Pro Deutschland begrüßt den Plan des britische Premierminister David Cameron, über den Verbleib seines Landes in der EU eine Volksabstimmung…

23. Januar 2013
Schulungsveranstaltung in Berlin
Am 19. Januar 2013 fand im Berliner Büro der Bürgerbewegung pro Deutschland die erste Schulungsveranstaltung zur großen Unterschriftensammlung für die…

20. Januar 2013
Videobericht aus Berlin, 13.01.13
Wolfgang Wenzel berichtet von der Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin am 13. Januar 2013.

16. Januar 2013
Startseite
64.539 Asylanträge im Jahr 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedbert Müller
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 12:01 Uhr
Im Jahr 2012 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 64.539 Asylerstanträge gestellt, 18.798 mehr als im Jahr 2011. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 41 Prozent. Insgesamt 8.764 Personen erhielten im Jahr 2012 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention (14,2 Prozent aller Asylbewerber). Zudem erhielten 8.376 Personen (13,5 Prozent) sogenannten „subsidiären Schutz“ (Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 Aufenthaltsgesetz), darunter 5.480 Syrer.Der erneute Anstieg der Asylbewerberzahlen ist vor allem auf den vermehrten Zugang aus den Hauptherkunftsländern (insbesondere aus Serbien, Mazedonien, Syrien, Bosnien-Herzegowina und der Russischen Föderation) sowie auf die weiterhin hohen Zugangszahlen aus Afghanistan und dem Irak zurückzuführen. Obwohl sich der Anteil der Asylbewerber aus den zehn Hauptherkunftsländern an allen Asylbewerbern im Jahr 2012 mit 72,8 Prozent gegenüber 71,0 Prozent im Jahr 2011 wiederum erhöhte, lässt sich der Trend vermehrter Asylzugänge in abgeschwächter Form auch bei der Gruppe der übrigen Herkunftsländer beobachten.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Januar 2013 um 16:45 Uhr
Weiterlesen…
Kandidatenwahlen abgeschlossen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Rouhs
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 10:31 Uhr
In der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt wählten pro-Deutschland-Mitglieder am 12. Januar 2013 die 16. und letzte Landesliste der Bürgerbewegung zur Bundestagswahl 2013. Damit ist die Phase der Kandidatenwahlen abgeschlossen und die der Unterschriftensammlung beginnt. Diese bundesweite Unterschriftensammlung wird ab Ende Januar unsere alltägliche politische Arbeit dominieren.Spitzenkandidat in Thüringen ist Dr. Roland Kleinhenz, Jahrgang 1957, Rechtsanwalt aus Erfurt. Ihm folgt auf dem zweiten Listenplatz Susanne Kreutzer, Jahrgang 1968, Konditoreifachverkäuferin, Krefeld. Auf den dritten Listenplatz wählte die Versammlung den Angestellten Torsten Meyer, Jahrgang 1956, Berlin. Den vierten Listenplatz belegt der Hotelfachmann Jens Schermer, Jahrgang 1968, München. Auf Platz 5 kandidiert Steffen Kirsche, Webentwickler, Jahrgang 1966, Berlin.In Schleswig-Holstein wurde der Lübecker Stephan Buschendorff zum Spitzenkandidaten gewählt, Jahrgang 1970, Angestellter. Auf Platz 2 tritt Jutta Lischewsky aus Halstenbek an, Jahrgang 1940, Kaufmännische Angestellte. Auf dem dritten Listenplatz kandidiert Holger Ahrens aus dem Kreis Nordfriesland, Jahrgang 1966, Gebäudereiniger. Ihm folgt auf Platz 4 Jorit Arp,  1994, Gymnasiast aus dem Kreis Plön. Auf dem fünften Listenplatz vervollständigt Martin Medenwaldt die Landesliste, Jahrgang  1969, Kaufmann im Einzelhandel, Berlin.
ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80

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CSU-Politiker Peter Gauweiler: Nicht der Euro, sondern das Kreuz ist das Einheitszeichen für Europa

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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Europas Zukunft hängt nicht am Euro

Peter GauweilerDer CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler

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Nicht der Euro, sondern das Kreuz ist das einigende Zeichen des christlichen Abendlandes. Diese Ansicht vertritt der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (München) in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach den Worten des evangelischen Politikers hängt Europas Zukunft nicht am Euro: „Europa wird es auch dann noch geben, wenn es den Euro nicht mehr gibt.“ Er widersprach damit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die geäußert hatte: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“ Laut Gauweiler ist der Euro wie eine falsch eingeknöpfte Jacke. Mit der Einführung der Gemeinschaftswährung seien viele Fehlkonstruktionen und Irrtümer einhergegangen. So würden die Stabilitätskriterien des Maastricht-Vertrages bis in die Gegenwart gebrochen. Die Vorgaben zur Staatsverschuldung und zum jährlichen Haushaltsdefizit der Mitgliedstaaten seien nicht eingehalten worden. Gauweiler wurde unter anderem bekannt durch seine Klagen gegen die EU-Verfassung, den Lissabon-Vertrag und die Euro-Rettung. Er ist auch Partner einer auf Straf- und Wirtschaftsrecht spezialisierten Kanzlei.

Gegen „Vereinigte Staaten von Europa“

Gauweiler nannte es gegenüber idea bezeichnend, dass der Bezug auf Gott bereits im Entwurf zur Europäischen Verfassung keinen Platz hatte. Er sei zudem skeptisch gegenüber neuen supranationalen Organisationen wie einer Verschmelzung der europäischen Nationalstaaten zu „Vereinigten Staaten von Europa“. Dies könne zu einer „Verameisung des Einzelnen“ führen. Gauweiler: „Eine solche Mammut-Organisation steht erneut in der Gefahr, die Bürger von ihren Grundrechten abzuschneiden.“ Schon das jetzige System der Europäischen Union (EU) sei nicht ausreichend demokratisch legitimiert. Die Zukunft Europas sehe er nicht in einem „bürokratischen Moloch“, sondern in kleinen, selbstbestimmten demokratischen Staatswesen.

Griechenland-Hilfe ist „wie Schokolade für Zuckerkranke“

Zur Griechenland-Krise sagte Gauweiler, die derzeitige „Hilfe“ sei „wie Schokolade für Zuckerkranke“. Griechenland sollte sich nicht an den Vorgaben aus Brüssel orientieren, sondern lieber schauen wie der Nachbarstaat Türkei in den neunziger Jahren seine Schuldenkrise gelöst habe. Er empfiehlt, dass Griechenland den Euro freiwillig verlässt: „Der Euro war als Wohltat gemeint. Er ist aber für die Griechen zur Plage geworden.“ Wenn Griechenland zu einer eigenen Währung zurückkehre und diese radikal abwerte, werde das Land dadurch preiswerter. Nötig seien zudem eine Reform des Bankensektors und der Kampf gegen Korruption. Gauweiler setzt sich ferner dafür ein, dass ein Staat auch dann in der EU bleiben kann, wenn er den Euro aufgibt. Dies sei im Moment nicht möglich.

Deutschlands Situation gleicht der vom „Hans im Glück“

Die Situation Deutschlands vergleicht der Politiker mit der vom „Hans im Glück“ in Grimms Märchen: „Unser fleißiges Land hat erst die harte D-Mark gegen eine weichere Währung eingetauscht, dann zugesehen, wie unsere Banken mit dem Geld so viele Anleihen von leider zahlungsunfähigen Staaten einkauften, bis sie schließlich immer gewaltigere Schirme zur Rettung der Banken, der bankrotten Nationen und ganz Europas finanzieren mussten. Deutschland hat seinen Goldklumpen gegen zwei Schleifsteine eingetauscht.“

Katholiken und Protestanten: Festmahl und Vollkornbrot

Gauweiler äußerte sich auch zu seinem Verhältnis zu den beiden großen Kirchen: „An der katholischen Kirche freut mich der barocke Glanz; für uns in Oberbayern ist das wie die Einladung zu einem Festmahl. Und das Protestantische zeigt sich wie eine Scheibe Vollkornbrot mittendrin. Ich kann ohne Vollkornbrot nicht leben. Aber gegen ein Festmahl habe ich auch nichts.“

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idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/csu-politiker-europas-zukunft-haengt-nicht-am-euro.html

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Ziem-Moschee: Video München: Töten im Auftrag Allahs

Posted by deutschelobby - 07/01/2013


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Am Samstag fand in München die erste Kundgebung der FREIHEIT im neuen Jahr gegen das geplante Europäische Islamzentrum statt. Trotz regnerischem Wetter standen 17 Mitstreiter am Pavillon, unter ihnen drei von der FREIHEIT Rheinland-Pfalz, zwei aus Nordrheinwestfalen, einer aus Heilbronn, einer aus Augsburg und drei von PI Nürnberg. Leider ist Haidhausen ein ziemlich linksgrün dominiertes Stadtviertel, und so kamen wir diesmal nur auf 115 Unterschriften, wofür natürlich auch die Kälte und der Regen mitverantwortlich waren. Langweilig wurde es aber nicht, denn Linke und Moslems sorgten wieder einmal für Unterhaltungsfaktor.

(Von Michael Stürzenberger)

Erschütternd war aber zu sehen, wie viele Menschen teilnahmslos vorbeitrotteten, obwohl wir mehr als beunruhigende Tatsachen präsentierten. Manchmal fragt man sich, was geschehen muss, bis diese Ignoranten endlich aufwachen..

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pi-news.net/2013/01/video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/#_tab

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Dazu passend aber von EU-DSSR Pressen und etablierten Parteien verschwiegen

Wachsende Sorgen um gesteigerten islamischen Einfluss in Europa :!:

http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/what-world/2012/dec/28/growing-concerns-over-islamization-europe-especial/

http://de.pons.eu/textuebersetzung/

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Die Identität des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

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Update: Islam: Der bitterböse Geist des Korans

Posted by deutschelobby - 22/11/2012


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung “Bunt statt Islam” der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………

Die Video-Teile wurden gesichert. Je nach Browser kann das Laden wenige Sekunden dauern.

Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du tot!

Teil 1 der Videoserie über diese Kundgebung


2 Der bitterböse Geist des Korans

3 Der Kampfruf Allahu Akbar

4 Imam Idriz und der Verfassungsschutz

5 Die Allianz von Linksfaschisten und Mohammedanern

6 Der Hass des Islams auf alle anderen Religionen

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Politisch Inkorrekte Songs: Frei.Wild wieder an der Spitze der deutschen Charts

Posted by deutschelobby - 08/11/2012


Ein Schmankerl ist das Lied „Gutmenschen und Moralapostel“

Es gibt nur ihre Meinung und sie denken nur schwarz-weiß
Sie bestimmen was gut, was böse ist, sie sind das, worauf ich scheiß
Sie richten über Menschen, ganze Völker sollen sich hassen
Nur um Geschichte, die noch Kohle bringt, ja nicht ruhen zu lassen
Nach außen Saubermänner, können sie jeden Fehler sehen
Sind selber die größten Kokser, die zu Kinderstrichern gehen
Ob aus Kirche, Staat, will gar nicht wissen, wie ihr heißt
Denn wer selbst durch das Land der Sünden reist, nicht mit Steinen um sich schmeißt]

[Ich scheiß auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, political correct
Der die Schwachen in die Ecke stellt
Und dem Rest die Ärsche leckt
Ich scheiße auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, sie haben immer Recht
Die Übermenschen des Jahrtausends
Ich hasse sie wie die Pest]

—————–

Frei.Wild FDF Medley (Piano Version)

00:0002:07 Wir reiten in den Untergang
02:0703:47 Wer nichts weiß, wird alles glauben
03:4705:00 Feinde deiner Feinde
05:0006:39 Wer weniger schläft, ist länger wach
06:3909:07 Mach dich auf
09:0711:22 Wir gehen wie Bomben auf euch nieder
11:2212:40 Gutmenschen und Moralapostel
12:4014:35 Unendliches Leben

[Vom neuen Frei.Wild-Album „Feinde Deiner Feinde“ wurden in der ersten
Veröffentlichungswoche (5. bis 11.10.2012)
laut Angaben von Frei.Wild 40.000 Einheiten verkauft.]

“Für die diesjährige Tour sind zum ersten mal die ganz großen Hallen in Deutschland gebucht.”
Die Brixner Band ist ab Anfang November und bis zum 24. November in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour:

01.11. Dortmund, Westfalenhalle 1
02.11. Mannheim, Maimarkthalle
03.11. Regensburg, Donauarena
04.11. Chemnitz, Arena
09.11. A-Wien, Gasometer
10.11. München, Zenith
11.11. CH-Zürich, Hallenstadion
22.11. Hamburg, 02 World
23.11. Berlin, Velodrom
24.11. Rostock, Hansemesse

————————————-

angeführt von Johannes Radke  und Jörn Menge  und linken Grubenentleerer Alexander Häusler
(Hausmeister von der linken Hetzseite Netz gegen Nazis)

Eine Seite die andauernd nicht erreichbar ist !
Hetze von links – Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

Das neue Album strotzt nur so vor herrlicher politischer Inkorrektheit, genau
so wie die vorherigen Alben,

was die
die linksextreme Hetzter  von der Hamburger Zeit und Netz gegen Nazi ein Dorn im Auge war,
, Johannes Radke  und Jörn Menge, die linken Gesinnungspolizisten ! Ein besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus
lieferte die
Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab.
Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“
versucht “Rechtsextremismus-
Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit
dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen,
sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig für dieislamische Blut-und-Boden-Ideologie” posiert mit umstrittenem Musiker

Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
 „Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Und so einer will gerne Bürgermeister von Berlin werden !?

Innenmister Friedrich scheint die Texte ebenso wenig zu kennen, wie den Inhalt des Korans,
oder das islamische Machwerk heißt Fethi 1453 das in den deutschen Kinos aufgeführt wird  und handelt vom Auftrag Mohammeds, das einst christliche Konstantinopel (heute Istanbul) dem Islam zu unterwerfen
Frau  Merkel und Herr Friedrich!
 wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

———————————————————————–

http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Frei.Wild-wieder-an-der-Spitze-der-deutschen-Charts

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Förderkreis Aktive Patrioten

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


Förderkreis Aktive Patrioten
Frank Borgmann
Postfach 120451
42334 Wuppertal

E-Post: Kontakt@aktive-patrioten.de

Bundesministerium der Justiz
Frau Bundesministerin Leutheuser-Schnarrenberger
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Offener Brief
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Leutheuser-Schnarrenberger,
wir, vom Förderkreis Aktive Patrioten, haben ein sehr großes Interesse am Artikel 20 unseres
Grundgesetzes. Insbesondere am Absatz 4, dem Widerstandsrecht.
Trotz längerer und intensiver Recherche haben wir keine Antworten, oder nur Teilantworten
erhalten. Als letzte Instanz für die Klärung unserer Fragen bitten wir Sie als Bundesministerin
der Justiz um eine rechtsverbindliche Erklärung.
Soweit wir es dem Artikel 79 GG entnommen haben, ist der Artikel 20 mit einer
Ewigkeitsklausel versehen. Das Recht auf Widerstand darf somit nicht elementar
eingeschränkt werden. Es muss demnach davon ausgegangen werden, dass dem
Widerstandsrecht eine sehr hohe Priorität eingeräumt wurde.
Nun zu unseren Fragen:
• Ab wann entsteht das Recht auf Widerstand?
• Wer entscheidet, ob es sich bei den jeweiligen Aktionen um Widerstand handelt?
• Kann verlangt werden einen Widerstand vorher anzumelden? Welchen Sinn würde
dieser dann machen? Wo wäre der Unterschied zum Versammlungsrecht?
• Unter welchen Umständen ist, in Bezug auf das Widerstandsrecht, eine eventuelle
Gewaltanwendung begründet?
• Was unterscheidet Widerstand von Nötigung? (z. B. bei Blockaden oder Streik)
• Dürfen im Zuge des Widerstands jene Personen festgesetzt werden, die die Ordnung
beseitigen wollen? Was tun, wenn die Justiz die Ordnungsbeseitiger nicht bestraft?
• Kann ein Widerstand als Aufstand oder Aufruhr eingestuft werden, welcher in der EU
mit der Todesstrafe* belegt ist? Wenn ja, in welchen Fällen?
• Darf ein „Beamtengesetz“ unseren Polizisten und Soldaten das Recht auf Widerstand
einschränken? Trotz Ewigkeitsklausel des Widerstandsrechts?
• Welche Schritte müssen zuvor unternommen werden um „andere Abhilfe“
ausgeschöpft zu haben? Gilt das auch, wenn die Zeit knapp wird?
• Wie sieht es mit Gruppen aus, die öffentlich „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland
ausradieren“ oder „Deutschland verrecke“ skandieren? Ist in solchen Fällen nicht
sogar die Pflicht zum Widerstand gegeben? Immerhin ist der Artikel 20, so die
Überzeugung vom Förderkreis Aktive Patrioten, höher zu bewerten als die
Meinungsfreiheit. Wie erfolgt der Widerstand gegen diese Gruppen, wenn der Staat
nicht reagiert, bzw. sich weigert gegen solche Gruppen vorzugehen? Was ist mit den
Unterstützern dieser Gruppen?
• Darf es Widerstand gegen giftige Chemtrails geben? Dürfen diese Flugzeuge zur
Gefahrenabwehr am Start gehindert werden? Oder müssen wir uns vergiften lassen?
• Der Islam fordert die Einführung der Scharia. Dieses religiöse Gesetz widerspricht
eindeutig mehrfach unserem Grundgesetz und unserer demokratischen Ordnung.
Welche Schritte dürfen/müssen unternommen werden, um erfolgreich Widerstand
gegen die Einführung der Scharia zu leisten? Ist die Freiheit der Religionsausübung
besser geschützt als die Artikel 1 und 20 GG? Zumal weiterhin der Artikel 136 der
Deutschen Verfassung vom 11. August 1919 seine Gültigkeit besitzt.
• Welche Schritte darf/muss man gegen Personen und Personengruppen unternehmen,
die aus Deutschland einen souveränslosen Bundesstaat der EU machen wollen?
• Der ESM ist gegen den Willen und zum Schaden des Deutschen Volkes ratifiziert
worden. Der ESM sieht nicht vor, dass alle Macht vom Volke ausgeht und macht die
Souveränität der Bundesrepublik Deutschlands zunichte. Hier hat die „Gesetzgebung“
versagt. Wie weit darf der Widerstand gegen Politiker gehen, die dem Deutschen Volk
auf Generationen hinweg wissentlich Schaden zugefügt haben? Bei der nächsten Wahl
diese Politiker/Parteien nicht zu wählen ist zwecklos, da es keine Strafverfolgung ist.
• Wie leistet man Widerstand, wenn ein Pleitestaat seine vertraglichen Verpflichtungen
im ESM nicht einhält, aber deutsche Gelder weiter gezahlt werden? Gegen den
Finanzminister der Bundesrepublik, durch Strafverfolgung (die im ESM
ausgeschlossen wird), oder gegen den Bundestag, der darüber entschieden hat? Muss
dieser Widerstand zwingend gewaltlos sein, wenn eine Strafverfolgung nicht
eingeleitet wird?
• Wie leistet man effizienten und rechtlich einwandfreien Widerstand gegen Politiker,
die Volksabstimmungen nicht zulassen wollen? Volksabstimmungen sind eindeutig im
Grundgesetz, sogar mit Ewigkeitsklausel, vorgesehen!
• Wie weit darf das Vorgehen gegen gekaufte Politiker gehen? Darf das Wohl des
deutschen Volkes zweitrangig sein, wenn gekaufte Politiker Lobbyisten vertreten?
• Der Förderkreis Aktive Patrioten gehört zu jener Mehrheit der Deutschen, die den
ESM ablehnen. Die höchste Entscheidungsinstanz, das Bundesverfassungsgericht, hat
dem ESM zugestimmt. Inklusive aller Nachteile für Generationen deutscher
Staatsbürger. Kurz darauf hat der Deutsche Richterbund das Urteil als „Rechtsstaat
gefährdend“ eingestuft. Wenn ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung, Arbeitslose
und Unternehmer nicht einsehen will für Pleitestaaten zu zahlen:
1. Darf zum bundesweiten Streik von Arbeitnehmern aufgerufen werden?
2. Dürfen Unternehmer im Widerstandsrecht dem Staat die Weiterleitung von Steuern
verweigern, wenn deren Existenzen indirekt durch die EU-Abgaben gefährdet sind?
3. Dürfen ganze Autobahnen und Zugverbindungen blockiert werden, um den auf Pump
(Inflation) finanzierten Warenverkehr zu behindern? (Wenn der Export dem deutschen
Volk aufgrund von Inflation schadet) Auch in Bezug auf Target 2?
4. Dürfen Hauseigentümer ihre am Haus gebundenen Steuern einbehalten, wenn ihnen
nicht genug zum leben bleibt? Immerhin sind Zwangshypotheken (Zensus 2011) durch
die BRD im Gespräch.
5. Darf der Staat/die EU Regionalwährungen unterbinden/verbieten, welche dem Volk
die Sicherheit einer stabilen Währung geben und somit das (finanzielle) Überleben
sichern? Bleibt dieser Widerstand gegen den Euro weiterhin legitim?
Man hört immer wieder „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Um nicht unwissend zu
bleiben, möchten wir Sie bitten unsere Fragen ausführlich, und auch für den Dümmsten
verständlich, zu beantworten. Dieser Brief ist öffentlich, eine Weiterverbreitung erwünscht.
Ihre Antworten werden auf der Webseite vom Förderkreis Aktive Patrioten veröffentlicht.
Eine eventuelle Nichtbeantwortung auch.
Wir möchten nicht vor einem Richter stehen müssen, nur weil wir uns auf das Recht auf
Widerstand berufen haben, uns aber Straftaten vorgeworfen werden.
Uns ist bekannt, dass es die EUROGENDFOR gibt, welche geschaffen wurde um Aufstände
notfalls blutig/tödlich* zu beenden. Da wäre es doch für jeden Bürger in Deutschland
hilfreich zu wissen, wann es sich um einen Aufstand, bzw. Aufruhr handelt, und wann es
rechtlich einwandfreier Widerstand ist.
Wir haben Ihnen nur ein paar wenige Beispiele genannt. Es gibt sicherlich noch mehr
Überlegungen, um die Möglichkeit des Widerstandrechts anzuwenden. Dennoch bitten wir
Sie die genannten Beispiele als Grundlage für Ihre Beantwortung zu nehmen. Es bahnen sich
Probleme im Land an, bei denen es sich lohnt über die Rechtmäßigkeit von Widerstand
nachzudenken.
Uns ist es unverständlich warum ein Artikel im Grundgesetz, der zudem auch noch mit der
Ewigkeitsklausel versehen ist, so kompliziert sein muss. Man darf hier im Lande einem
mutmaßlichen Mörder/Entführer, um Gefahren für das Opfer abzuwehren, nicht mit Folter
drohen, weil damit seine Menschenrechte (Artikel 1 = Ewigkeitsklausel) verletzt würden.
Selbst für solche Fälle sind die Richtlinien und die Rechtssprechungen eindeutig.
Beim Artikel 20, Absatz 4 unseres Grundgesetzes fehlen sowohl Rechtsprechung als
auch klare Richtlinien. Dem müssen wir durch unsere Fragen, und Ihre Beantwortung,
abhelfen. Immerhin wollen in Deutschland täglich mehr Menschen wissen woran sie sind,
wenn sie auf den Gedanken von Widerstand kommen.
Wir möchten uns schon heute für Ihre ausführlichen und leicht verständlichen Antworten
bedanken, die uns die nötige Rechtssicherheit geben werden. Ihr Antwortschreiben erwarten
wir bis zum 28. November 2012. Es wird dann zeitnah auf http://www.aktive-patrioten.de
veröffentlicht.
Mit freundlichen Grüßen
…………………………………… ……………………………………..
Ort, Datum, Unterschrift Ort, Datum, Unterschrift
Frank Borgmann Hans Günter Schönaich

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Update mit gesichertem Video (auf youtube gelöscht): Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Gehört der Islam zu Frankreich? Von Marine Le Pen, Vorsitzende der nationalistischen Front National (FN), gibt es dazu ein klares „Non“. Die französische Polizei verhaftet derweil zwölf mutmaßliche Islamisten.

Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Bild anklicken, Video-Seite öffnet sich, Video mit rechter Maustaste anklicken, hier dann Möglichkeiten für Vollbild…kopieren…usw.

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Regierung betreibt systematische Bürgerverdummung

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


The Republicans (Germany)

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  B-0711202  vom 10.10.2012

Düstere Aussichten am Finanzhimmel

Finanzexperten bestätigen die Prognosen der Republikaner

Johann Gärtner hat mehrfach auf die wahren Verhältnisse hingewiesen

Regierung betreibt systematische Bürgerverdummung

 

 „Die Forderung der Republikaner lautet bereits seit längerem: Raus aus dem Euro! Der Euro ist nicht alternativlos, wie uns von der Kanzlerin gerne eingeredet wird. Vor dem Hintergrund der aufgezeigten Faktoren ist die Ratifizierung des ESM-Vertrages mit den daraus entstanden Haftungsverpflichtungen  nur noch als kollektiver unverantwortlicher Wahnsinn zu bewerten“, erklärt der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner. 

 

Mit klaren Worten redet der IWF-Vertreter Jim Lo Scalzo den Regierungen in Europa und den USA ins Gewissen: Nur mit entschlossenen Maßnahmen gegen ihre Probleme können sie eine neuerliche globale Wirtschaftskrise verhindern. 

Die europäische Schuldenkrise treibt die Weltwirtschaft – nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds – erneut in eine tiefe Krise . «Die Risiken für eine ernsthafte globale Konjunkturabkühlung sind alarmierend hoch». Diese Entwicklung bestätigt die seit 6 Monaten in verschiedenen Pressemeldungen der Republikaner durch Johann Gärtnern dargestellten Zusammenhänge des Wirtschaftseinbruchs und der nicht bewältigten Schuldenkrise im Euroraum.

Der IWF warnt nachdrücklich in seinem heute veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick. Auch für Deutschland senkte die Institution wegen der unsicheren Lage – aber vor allem wegen der enormen Haftungen, die auf Deutschland zu kommen können – ihre Prognose deutlich. Die sich immer deutlicher abzeichnende Abwärtsspirale würde auch stark wachsende Schwellenländer wie China , Brasilien und Indien mit erfassen.

Für die Bundesrepublik sieht der Weltwährungsfonds für 2013 nur noch ein sehr optimistisches (da darf nichts Unvorhergesehenes kommen) Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 0,9 Prozent. Im Juli war er noch von 1,4 Prozent ausgegangen. Schuld sei vor allem die Abkühlung in den anderen Eurostaaten sowie in aufstrebenden Ländern, sagte IWF-Ökonom Jörg Decressin. Vor allem bei den Investitionen habe Deutschland sehr nachgelassen. Für das laufende Jahr beließ der IWF seine Schätzung bei 0,9 Prozent. Weltweit rechnet die globale Krisenfeuerwehr nur noch mit einem Konjunkturplus von 3,3 Prozent in diesem Jahr und 3,6 Prozent im kommenden. Die Werte wurden um 0,2 beziehungsweise 0,3 Prozentpunkte gesenkt. Für den Euroraum korrigierten die IWF-Volkswirte die Prognose ebenfalls nach unten. In diesem Jahr werde beim BIP sogar ein Minus von 0,4 Prozent verzeichnet. 2013 werde es möglicherweise um 0,2 Prozent wachsen. Bisher war aber für die 17 Eurostaaten mit einem Wachstum von 0,7 Prozent gerechnet worden. Ohne die Schuldenkriese (für Deutschland Haftungsgefahr) wäre für Deutschland ein weiteres Wirtschaftswachstum möglich.

Die düsteren Aussichten lassen sich laut dem IWF vor allem mit dem «allgemeinen Gefühl der Unsicherheit über die Zukunft» begründen, sagte IWF-Chefvolkswirt Olivier Blanchard. Es sei derzeit für Investoren sehr schwierig vorherzusagen, ob Europa seine Probleme wirklich in den Griff bekommen könne. Im schlimmsten Fall bestehe sogar die Gefahr, dass das weltweite Wachstum rasant unter zwei Prozent abstürze. Die Wahrscheinlichkeit dafür liege derzeit bei einer hohen Wahrscheinlichkeit. Im April lagen die Befürchtungen nur bei vier Prozent, heißt es in dem sehr kompetenten Bericht. In Europa dürfe der Kampf gegen die Krise nicht nachlassen. Spanien und Italien müssten weiter ihre Konjunktur ankurbeln, die Haushalte sanieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen. Auch Deutschland könne dazu beitragen, das Konjunkturklima zu verbessern, etwa durch weitere Strukturreformen. Die Bundesregierung müsse Mittel finden, um die Investitionsbereitschaft im Land zu erhöhen und die Binnennachfrage anzukurbeln. Für die Republikaner  fordert Johann Gärtner, endlich die unteren Einkommen und Renten zu sichern und zu erhöhen. Dies würde den Binnenmarkt ankurbeln. In eine Altersarmut zu schlittern wäre fatal.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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German Defence League | Tag der Patrioten 03.10.2012 Berlin | Rede Siegfried Schmitz

Posted by deutschelobby - 06/10/2012


Rede Carsten Lang

Berlin Bilder und Eindrücke

+++++++++++++++++

Wir, die German Defence League waren am 03.10.2012 in Berlin auf der Kundgebung der Bürgerbewegung für Freiheit, Einigkeit und gegen Bevormundung dabei.
„Dem Tag der Patrioten“

Dieses Video ist allen Antidemokraten und Verfassungsfeinden gewidmet. Ob von links, rechts oder durch religiöse Dogma verblendet.

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahren und nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zutragen.“
Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Danke an alle die in Berlin dabei waren um die Demokratie, die Menschenrechte und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung zu verteidigen.

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Göppingen: Rechte friedlich, Linke randalieren

Posted by deutschelobby - 06/10/2012


Im baden-württembergischen Göppingen hat heute eine Gruppe von rund 150 Neonationalsozialisten unter dem Motto “Ausbeutung stoppen – Kapitalismus zerschlagen” eine Kundgebung durchgeführt. Entgegen dem in der Öffentlichkeit gezeichneten Bild blieben die Rechtsextremisten friedlich, während gegendemonstrierende Linksextremisten zu Gewalt griffen. Sie versuchten eine Absperrung zu durchbrechen, attackierten Polizeibeamte mit Schlägen, Tritten sowie Wurfgeschossen und beschädigten mehrere Einsatzfahrzeuge.

Das “Handelsblatt” berichtet:

In Göppingen ist es am Samstag bei Protesten gegen einen Aufzug von Neonazis zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 80 bis 100 Aktivisten aus dem linken Spektrum seien in Gewahrsam genommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei ging von 2.000 Gegendemonstranten in der Innenstadt aus, darunter auch gewaltbereite Mitglieder des linken Spektrums.

Nach Polizeiangaben versuchte kurz nach 13.30 Uhr eine größere Gruppe, die polizeilichen Absperrungen zu durchbrechen. Dabei seien Beamte getreten und geschlagen worden. Zuvor waren Polizisten mit Feuerwerkskörpern beworfen worden. Durch Steinwürfe wurden mindestens drei Streifenwagen beschädigt.

Der Neonazi-Aufmarsch startete trotz der Proteste um kurz vor 15.00 Uhr mit rund 150 Teilnehmern. Die Demonstration richtete sich gegen Kapitalismus und Ausbeutung. Der Anmelder hatte 400 Teilnehmer erwartet.

Die Polizei prüft auch, ob ein Kabelbrand an der Bahnstrecke Stuttgart-Ulm möglicherweise vorsätzlich gelegt wurde, um etwa die Anreise von Neonazis zu erschweren. Durch das Feuer an der Trasse zwischen Süßen und Gingen an der Fils war der Bahnverkehr für mehr als eine Stunde unterbrochen.

Bei der Polizei hört sich das Ganze so an:

Polizeibeamte wurden um 15.10 Uhr von etwa 250 vermummten Personen des linken Spektrums im Bereich Friedrich-Ebert-Straße / Mörikestraße mit allen möglichen Gegenständen beworfen. Die Lage dort konnte durch den Einsatz von Pfefferspray beruhigt. Werden. Auch hier gibt es bislang noch keine Meldungen über Verletzungen.

Die Zahl der Ingewahrsamnahmen hat sich mittlerweile (Stand: 15.45 Uhr) auf etwa 101 erhöht. Außerdem wurden 8 Personen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, Beleidung und Widerstand zum Nachteil von Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Von den polizeilichen Maßnahmen waren ausnahmslos Personen des linken Spektrums betroffen.

Es ist durchaus bemerkenswert, dass sich die Medien auf rechtsextreme Gewalt (2011: 755 Delikte) fokussieren, während linksextreme Gewalt (2011: 1157 Delikte) die Mehrzahl der politisch motivierten Gewalttaten darstellt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

http://www.pi-news.net/2012/10/goppingen-rechte-friedlich-linke-randalieren/

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Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an

Posted by deutschelobby - 04/10/2012


Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT Niedersachsen veranstaltete am vergangenen Samstag in der Göttinger Innenstadt einen Infostand zur Sammlung der dringend benötigten Unterschriften für die Landtagswahl. Unterstützend waren eigens vier Mitglieder des Landesverbandes Rheinland Pfalz angereist. Nicht ganz unerwartet bekam unser Stand dann Besuch von einem Rollkommando der “Anti”-Faschisten. Die Mitglieder der FREIHEIT wurden tätlich angegriffen, ein Tisch umgekippt und ein Schild beschädigt. Einer der Randalierer konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Fabian N.)

Unmittelbar nachdem die Polizei wieder weg war, tauchte ein zweiter Sturmtrupp der “Anti”-Fa auf. Die Mitglieder der FREIHEIT mussten sich lautstark als Nazis und Rassisten beschimpfen lassen. Ein Parteimitglied wurde massiv von einem hasserfüllten Angreifer in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent bedroht.

Die Göttinger Polizei rückte daraufhin erneut mit vier Fahrzeugen an, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Augenzeuge sagte, so etwas sei in Göttingen ganz normal. Es gebe ein Haus von der “Anti”-Fa, aus dem kommen mal eben 50 Leute und “entglasen” den Apple-Store in der Innenstadt. Auf Anraten der Polizei wurde unser Stand dann abgebaut, da die Beamten nicht mehr für die Sicherheit der Betreiber garantieren konnten. Auf “linksunten.indymedia” brüsten sich die kriminellen “Anti”-Faschisten ihrer Taten und versuchen die Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auch noch durch das widerrechtliche Veröffentlichen von Portraitfotos einzuschüchtern. Interessant übrigens auch deren Kommentarbereich mit entgegengesetzten Meinungen.

In diesem Moment dürfte auch dem letzten Beobachter klar geworden sein, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie und Werte sind: Die Schlägertrupps der selbsternannten “Anti”-Faschisten, die Rote SA! Man fühlte sich unweigerlich an die Zustände um 1933 erinnert, als die SA grölend durch die Straßen zog, um ihre Stärke zu demonstrieren und zu proklamieren, wer die neuen Machthaber sind. Das Ende kennen wir.

Viele Passanten, die Zeuge geworden waren, wie Andersdenkende durch einen entfesselten Mob von Linksfaschisten und Moslems ihres Grundrechtes auf Meinungsfreiheit unter Anwendung von Gewalt beraubt wurden, gaben aus Solidarität ihre Unterstützungsunterschrift. Insgesamt konnten, auch dank der Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, mehr als 100 Unterschriften gesammelt werden.

Leider wollten aber auch viele der angesprochenen Passanten in der Göttinger Innenstadt aus Angst vor Speicherung ihrer persönlichen Daten und Repressionen keine Unterschrift geben. Das ist Deutschland im Jahr 2012. Hier der Bericht von DF Niedersachsen über die skandalösen Verhältnisse in Göttingen.

Bild anklicken – großer Aufklärungsbericht/Hintergründe über „Anti-Fa“ = HSR (hirnlose Strassenratten)

Die FREIHEIT braucht insgesamt 2400 Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Januar 2013 zugelassen zu werden. Es fehlen noch gut die Hälfte. Die Zeit drängt! Alle, die in Niedersachsen gemeldet sind, können ihre Unterstützungsunterschrift geben. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular bitte an diese Adresse senden:

DIE FREIHEIT Niedersachsen
Postfach 1204
31642 Stadthagen

http://www.pi-news.net/2012/10/gottingen-linke-greifen-freiheit-stand-an/

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DEE EX – EUROPA SAGT NEIN ZUR EU

Posted by deutschelobby - 01/10/2012


Danke Mia und Ville. Super-Einsatz, Wahrheit komprimiert…..

Mia…du bist für uns eine wahre Deutsche, ein Vorbild an Mut, Courage und nicht zuletzt, auch an Intelligenz!!!

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Ausnahmezustand in Nürnberg – wo bleibt der Rechtstaat?

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


The Republicans (Germany)

Schulterschluß der politisch Verantwortlichen, Gewerkschaften und evangelischen Kirche mit

Antifa und Salafisten – also den Feinden der Demokratie!

Ist Deutschland auf dem Weg in die Anarchie?

Immer öfter ist festzustellen, daß legal angemeldete Kundgebungen von einem brüllenden Mob der linken Szene niedergebrüllt werden. So auch am letzten Samstag in Nürnberg. Dort wurde wieder einmal der Beweis geliefert, daß man für „Extreme“ besonders empfänglich ist. Oder wie anders ist zu erklären, dass die Polizeileitung es zuließ, dass militante Gruppen und zum Teil vermummte Linke und islamische Fundamentalisten/Salafisten eine enge Einkesselung der Veranstalter  (Die Freiheit) vornehmen und bis auf ganz kurze Distanz heranrücken konnten.

Meinungsfreiheit!

Meinungsfreiheit!

Die Republikaner hatten zur Teilnahme und Unterstützung der Kundgebung “Der Islam und die Demokratie” bei der Nürnberger-Lorenzkirche

aufgerufen und der Bezirksvorsitzende Alexander van Drage hat mit Mitgliedern aus dem Großraum Nürnberg an der Kundgebung teilgenommen. Unterstützer waren auch Mitglieder der PI (Politically Incorrect)-Verbände.

Van Drage berichtete von einem Versagen des Rechtsstaates bei der Veranstaltung. Weil die Polizei es zuließ, daß die Gegner bis auf einige Meter an die Kundgebung aufrücken konnten, war es interessierten Bürgern kaum möglich, direkten Kontakt mit den Aktivisten und Rednern aufzunehmen und sich zu informieren.. Bei Gesprächen am Rand der Veranstaltung mit interessierten Bürgern war das Thema Angst vor Anschlägen wegen der internationalen moslemischen Ausschreitungen nach dem Zeigen der Mohammed-Videos klar zu erkennen. Besonders beschämend ist die Haltung von evangelischen Christen. Die evangelische Pfarrerin unterstützte die Feinde der Meinungsfreiheit maßgeblich. Zufällig vorbeikommende Nürnberger fühlten sich nach Beschimpfungen und Gewaltandrohungen in höchsten Maßen schockiert, aber auch körperlich durch Schubsen und andere Berührungen bedrängt und bedroht.

Zu den bekannten Linksextremisten der Antifa und Anhängern der Linken – deren Stadtrat dieses rote- Nazi-Szenario mit organisierte – gesellten sich in treuer Verbundenheit auch Abordnungen der Gewerkschaft und der Piratenpartei, welche – mit Fahnen bestückt – zeigten, was sie selbst von der immer von ihnen eingeforderten Meinungsfreiheit halten.

Bei der Frage an einen Piraten, der seine Parteifahne schwenkte, wie sich sein Verhalten mit der Forderung nach mehr Bürgerfreiheit verhielte, kam die alles über diese Menschen aussagende Antwort: Für Nazis gibt es keine Meinungsfreiheit, nur ein kollektives Totschlagen, um die Gesellschaft von diesen braunen Geschwüren zu befreien.

Fast mit den gleichen Worten drohen die sich zum Salafismus bekennenden Männer mit der Ankündigung: Es kommt die Zeit, in welcher alle Ungläubigen für die Verleugnung des Propheten mit Blut  bezahlen werden.

Bezeichnend für diesen extremistischen Mob war (dabei sind alle gemeint, die an diesem Tag Recht und Demokratie mit Füßen traten), dass der bekannte katholische Theologe Wilfried Puhl-Schmidt

vor der Kirche von der keifenden „Extremisten-Front“ niedergebrüllt wurde und mit „Nazi raus“ bedacht wurde. Es war ihm nicht möglich, über die brutalen Übergriffe auf Christen im arabisch, muslimischen Raum (Ägypten, Syrien usw.) zu berichten. Zum Beispiel, dass Christen, die in Ländern leben, in welchen eine islamische Machtübernahme (Arabischer Frühling) stattfand, sich dort in höchster Lebensgefahr befinden. Aber das darf in Deutschland – einem von  Links manipulierten und unterdrückten Land – auch wenn es die Realität und Wahrheit ist – nicht angesprochen werden. Wir müssen uns frei nach Merkel “politisch korrekt” verhalten, um nicht die Gefühle bei uns lebender Muslime zu verletzen. Nach unseren Gefühlen und wie sehr die Muslime auf denen herumtrampeln, fragt keiner.

Die Republikaner rufen alle der Demokratie und der Meinungsfreiheit verbundenen Patrioten  auf: Unterstützen sie alle Menschen, die für Freiheit und unser Land stehen!

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

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antideutsche Parolen

Posted by deutschelobby - 16/09/2012


 

Dee Ex ( De3x) singt gegen die Antifa – Antideutsch

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Kreative Anti-Volkstod-Aktion im Allgäu

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Ende August 2012 machten FNS-Leser im allgäuischen Weiler (Kreis Lindau) eine interessante Entdeckung. Eine bunte Pappfigur wurde dort gesichtet, die offensichtlich kurz zuvor von nationalen Aktivisten umgestaltet wurde.
Ursprünglich sollte die Werbefigur auf den dortigen Kunstwerkermarkt hinweisen. Die nationalen Aktionskünstler gestalteten die Figur derart um, daß sie nun stundenlang mit weißer “Unsterblichen”-Maske und einem Schild mit der Aufschrift “Volkstod stoppen!” die dortigen Festbesucher auf die verheerende deutsche Bevölkerungsentwicklung hinwies.

Die unbekannten kreativen Aktivisten haben sicher erkannt, daß der Volkstod nicht nur in deutschen Städten, sondern schon längst auch in den ländlichen Gebieten angekommen ist. Das Aussterben unseres Volkes durch Masseneinwanderung und Kinderlosigkeit muß gestoppt werden. Der nahende Volkstod ist überall präsent und nur wir selbst können ihn verhindern und durch unorthodoxe Aktionen auch jene Deutschen wachrütteln, die noch Deutsche sein wollen.

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http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/09/05/kreative-anti-volkstod-aktion-im-allgau/

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Ja sicher! Wir sind auch aktiv hier im Allgäu.
Die Überfremdung ist auch hier ein Thema. Überwiegend freilich Türken. Keine Integration. Behörden und beteiligte Minister lügen. Die Realität auf der Strasse sieht anders aus. Doch auch hier ist die Verdummung und Einschüchterung der Urbevölkerung weit fortgeschritten. Da gäbe es vieles, was sie von ihren grenznahen Nachbarn aus Österreich lernen könnten.
Die Österreicher sind genau-genommen die wahren Bayern sprich Deutschen………
Obwohl uns die Schweiz als Vorbild leuchtet!

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