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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
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  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘SPD’ Category

Die „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ ist führend beim Völkermord an den Deutschen

Posted by deutschelobby - 11/05/2018


 

 

DER GENOZID AM DEUTSCHEN VOLK IST PROGRAMM DER SPD

Noch vor den Grünen, der Linkspartei und der CDU ist die SPD die eigentliche Partei der Zerstörung Deutschlands

Vor allem die SPD ist jene Partei, die sich für die Zerstörung Deutschlands einsetzt. Ganz offiziell, mit einer offiziellen Programmatik, die ihre Absichten nicht verheimlicht.

Die SPD ist der wahre ideologische Träger des Genozids an den Deutschen

Ohne ihre 12-jährige Koalition mit der zweiten deutschen Verräterpartei, der Merkel´schen CDU, hätte sie ihr Ziel der Umgestaltung Deutschlands von einem jahrtausendealten Nationalstaat in einen Staat mit einem bunten, kulturell völlig inkompatiblem  Vielvölkergemisch  – der nicht beherrschbar sein wird und aus dem sich für Deutschland schon in naher Zukunft unlösbare Spannungen bis hin zur bürgerkriegsähnlichen Dauerzuständen ergeben werden – niemals erreicht.

Die SPD ist der Ideengeber – Merkel die beste Exekutoren dieser Idee des „Replacement“, des „Völkeraustauschs“

– die jedoch über den Sozialismus hinaus viele Väter hat:

  • Die US-geführte NWO des Thomas Barnett (der jeden töten lassen will, der sich gegen diese Idee ausspricht),
  • die diversen Geheimbünde (die entgegen ihrer Tradition, sich so gut wie nie öffentlich zu äußern, mehrfach in den letzten Jahren mit allem Nachdruck für das Programm des Replacement öffentlich eingetreten sind),
  • der Vatikan (dessen derzeit regierender sozialistischer Papst sich dem Islam und dessen Massenimmigrations mehr zugetan fühlt als seiner eigenen Religion, und von manchen politischen Beobachtern als die eigentliche Zentrale der NWO angesehen wird) –
  • aber auch die jüdische Orthodoxie, die die Zerstörung der weißen Rasse Europas, vor allem aber auch des Chrostentums, als eine notwendige Voraussetzung ansieht, dass ihr ersehnter Messias endlich erscheinen würde. (s.etwa hier: Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die »islamische Invasion Europas«)

Die SPD-eigene Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat Mitte Februar 2018 eine politische Kampfschrift unter dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ veröffentlicht.

Danach soll Deutschland in ein neutrales Siedlungsgebiet von Menschen unterschiedlichster Kulturen verwandelt werden, wo das deutsche Volk mit seiner Kultur nicht mehr Herr im Hause ist, sondern nur Teil einer Vielfalt von religiösen und kulturellen Lebensformen, in der es schließlich absehbar als Minderheit überstimmt und verdrängt werden wird.

Michael Mannheimer, 11.5.2018

***

Aus Fassadenkratzer, 11. Mai 2018

Der Kampf der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ gegen Deutschland

Die SPD-eigene Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat Mitte Februar 2018 eine politische Kampfschrift unter dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ veröffentlicht.1

Danach soll Deutschland in ein neutrales Siedlungsgebiet von Menschen unterschiedlichster Kulturen verwandelt werden, wo das deutsche Volk mit seiner Kultur nicht mehr Herr im Hause ist, sondern nur Teil einer Vielfalt von religiösen und kulturellen Lebensformen, in der es schließlich absehbar als Minderheit überstimmt und verdrängt werden wird.

Die „Stiftung“, eine globalistische Denkfabrik mit 660 Mitarbeitern, die hauptsächlich mit Bundesmitteln aus Steuern finanziert wird, ist weder rechtlich noch wirtschaftlich eine Stiftung, sondern ein eingetragener Verein und bietet so symptomatisch das gleiche Erscheinungsbild wie die SPD:

Es ist nicht drin, was der Name vorgibt.

Im Auftrag dieser Theorienfabrik zur Beeinflussung von Politik, Medien und den Kreuzchen-Lieferanten hat eine Kommission von 38 „Experten“ unter Vorsitz der vormaligen SPD-Staatsministerin Aydan Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, diesen Leitfaden zur Umwandlung Deutschlands zusammengeschrieben.

Unter den „Experten“ sind 13 mit Migrationshintergrund, die entsprechende Vereinigungen wie den Zentralrat der Muslime vertreten, die Türkisch-Islamischen Union DITIB, den Liberal-islamischen Bund, die Türkische Gemeinde in Deutschland und die „DeutschPlus-Initiative für eine plurale Republik“ oder als Beauftragte für Migration und Integration, als SPD-Politiker oder an Hochschulen im Bereich Integrations- und Migrationsforschung wirksam sind. Die Kommission liefert, was von vorneherein als Agenda der politischen Linken beabsichtigt ist. Neun Professoren oder Dozenten an Hochschulen sind dabei. Wissenschaftler, die sich für so etwas hergeben, haben sich als Prostituierte der Politik gründlich disqualifiziert.

Einwanderungsland

Die grundlegende Voraussetzung, von der man ausgeht und die ständig auffällig wiederholt wird, lautet, Deutschland sei ein Einwanderungsland und zwar bereits seit Jahrhunderten.

Immer wieder hat sich die Zusammensetzung der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland durch Einwanderung, Flucht und Arbeitsmigration verändert.“ (S. 4) „In der Mitte Europas liegend, war das heutige Deutschland historisch betrachtet über die Jahrhunderte immer eine Region mit Ein- und Auswanderung.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs galten die Flüchtlinge und Vertriebenen vielerorts als Neueinwanderinnen und Neueinwanderer und es wurden Integrationsdebatten geführt. 1955 begann mit einem ersten Anwerbeabkommen für damals „Gastarbeiter“ genannte ausländische Arbeitskräfte in der Bundesrepublik eine neue Phase der Einwanderung.“ (S. 10) „In einer zunehmend globalisierten Welt wird es immer Ein- und Auswanderung geben.“ (S. 5)  

Ist Deutschland ein Einwanderungsland?

Mit der Behauptung werden zwei notwendige Differenzierungen übergangen. Zum einen wird nicht zwischen dem, was ist und dem, was sein soll, unterschieden. Der jetzige Zustand, dass Menschen ungehindert und unkontrolliert in Massen nach Deutschland einwandern können, trägt nicht die Begründung in sich, dass es auch so sein soll, d.h. ob und in welchem Ausmaß es vernünftig ist und vom hier ansässigen Volk gewollt wird. Die „schon länger hier Lebenden“ sind zu dieser das Leben im eigenen Lande total verändernden res publica (öffentlichen Sache) nie gefragt worden. Die Entscheidung darüber haben nur die das Volk Beherrschenden getroffen.

Zum zweiten wird nicht auf den Unterschied zwischen den früheren und den gegenwärtigen Einwanderungen eingegangen.

Es wird ausgeblendet, dass alle Einwanderungen in der Vergangenheit aus europäischen Völkern,

also verwandten Kulturen erfolgt sind und zur vollständigen Integration in das deutsche Volk geführt haben.

Die Flüchtlinge und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg waren sogar Angehörige des deutschen Volkes, die mit den jetzigen Flüchtlingen und Migranten aus Asien und Afrika überhaupt nicht verglichen werden können. Diese sind aufgrund ihrer völlig andersartigen Werte und Religion zum allergrößten Teil in die hiesige Kultur nicht integrierbar und, wie die Erfahrung zeigt, auch nicht willens. Offensichtlich wird das nach dem SPD-Leitbild auch nicht angestrebt.

Mit dem Anwerben der „Gastarbeiter“ war, wie der Name schon ausdrückt, keine Einwanderung beabsichtigt.

Sie ist es dadurch geworden, dass viele Gastarbeiter mit ihren Familien hier geblieben sind. Dies war auch mit den Menschen aus den südeuropäischen Ländern kein Problem, die sich allmählich integriert haben. Anders aber die vielen aus der Türkei, von denen sich nur relativ wenige wirklich integrierten, die meisten sich jedoch weitgehend in Parallelgesellschaften mehr oder weniger abgeschlossen haben.

In der Ölkrise 1973 verordnete die damalige Bundesregierung unter SPD-Kanzler Willi Brandt einen Anwerbestopp. Brandt sagte zur Begründung:

„Dies ist keine feindselige Haltung gegenüber ausländischen Arbeitnehmern, aber wir müssen in einer solchen Situation zuerst an unsere eigenen Landsleute denken.“

Der spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt hielt es laut Hamburger Abendblatt 2004 in der historischen Rückschau für einen

„Fehler, dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ „Er glaube“, so Schmidt 2005, „dass wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten.“ Und weiter: „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung.“ „Die Zuwanderung (…) aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika“ löse das demographische Problem nicht, sondern schaffe „nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Und 2008 warnte Helmut Schmidt:

„Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“ 2

Solche Worte wie die der alten SPD-Gestalten kommen den heutigen SPD-„Arbeiterverrätern“ und -Volksgegnern nicht mehr über die Lippen.

Also die ganz andersartigen früheren Einwanderungen und die „fehlerhafte Entwicklung“ der Gastarbeiter können nicht zur Legitimation der gegenwärtigen Massen-Einwanderungen herhalten. Auch dass es

„in einer zunehmend globalisierten Welt (…) immer Ein- und Auswanderung geben“

werde, ist eine Phrase, die nicht suggerieren kann, auch jeden aufzunehmenUnd wenn es dann heißt:

„Davon unabhängig ist die humanitäre Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen, wie es Artikel 16 GG, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention vorsehen“,

ist das eine weitere Irreführung.

Hier wird wieder bewusst nicht zwischen Asylberechtigten, Kriegsflüchtlingen und Migranten unterschieden.

Asylsuchende kommen gegenwärtig alle aus sicheren Drittstaaten und werden entgegen des wohl hier gemeinten Art. 16a GG, der für solche das Asylrecht gerade ausschließt, ins Land gelassen. Zudem bleiben noch keine 1 % übrig, denen ein Asylrecht zugestanden wird. Kriegsflüchtlinge, die etwa ein Drittel aller Zuwanderer ausmachen, müssen wieder zurück, wenn ihnen in ihrer Heimat keine Gefahr mehr droht. Beide Gruppen sind also keine Einwanderer, sondern nur die größte Gruppe, die Migranten, die hier ein besseres Leben suchen.

Für sie fehlt ein geordnetes Einwanderungsverfahren, das an den Bedürfnissen Deutschlands orientiert ist. Von einem geordneten, auf dem Willen des Souveräns beruhenden Einwanderungsland kann also keine Rede sein.

Nach den Allgemeinen Menschenrechten ist Deutschland nicht verpflichtet, jeden Zuwanderungswilligen aufzunehmen. Wer das suggeriert, spricht nicht die Wahrheit.

Der frühere Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio hat dies vollkommen klargestellt:

„Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG).

Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis.

Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“ 3

Mit alldem fällt die ganze Behauptung, Deutschland sei ein Einwanderungsland, samt ihrer unglaublich oberflächlichen, schlampigen, unwissenschaftlichen und tendenziösen Begründung in sich zusammen.

Aushandeln des Zusammenlebens

Ein zentraler Ansatz der SPD-Kommission ist die Art und Weise wie „Alteingesessene“ und „Neueingewanderte“ miteinander leben sollen. Einwanderer sollen nicht gezwungen werden können, sich einer bestehenden „Identität“ der Deutschen anzupassen oder sich gar in sie einzugliedern. Gemeinsame Grundlage des Zusammenlebens soll nur das Grundgesetz sein.

„Kollektive sowie individuelle Identitäten sind nie statisch“, heißt es. „Also gibt es auch nicht die eine und für alle gültige deutsche Identität. Zugehörigkeit zur Gesellschaft kann vielmehr erworben werden.

Weil Identitäten sich stetig verändern und Werte sich wandeln, muss gesellschaftlicher Zusammenhalt immer wieder neu ausgehandelt werden (Hervorhg. hl). Dieser entsteht aus dem, was Menschen im Denken teilen und aus dem praktischen Alltagsleben heraus. Aus Sicht der Kommission sind zentrale Gemeinsamkeiten die Anerkennung der rechtlichen Ordnung, die Akzeptanz des Sozialstaats, die Bereitschaft, sich an der Demokratie zu beteiligen und den anderen in seiner Andersartigkeit zu respektieren.“ (S. 6)

Mit anderen Worten: Eine Integration braucht nur zur Anerkennung des Grundgesetzes und der darauf aufbauenden rechtlichen Ordnung zu führen, wofür auch das Erlernen der deutschen Sprache notwendig sei.

„Deutsche Kultur“, die die Identität der Deutschen ausmacht, taucht in dem Text nicht auf.

Dies entspricht ja auch dem Kenntnisstand der Vorsitzenden, der türkischstämmigen Aydan Özoguz, die am 14.5.2017 im tagesspiegel schrieb:

„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. … Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“ 4

Lediglich etwas später im Text, wo von auch notwendigen gemeinsamen Werten für einen Zusammenhalt die Rede ist, wird auch kurz die Frage einer „kulturellen Identität“ erwähnt. Doch „sind Identitäten – ebenso wie Werte – veränderbar.

Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehört, dass ein Mensch seine Identitäten wandeln kann und also das Recht hat, ein anderer oder eine andere zu werden.“

Also Eingesessene wie Einwanderer können ihre Identität wandeln. Das ist Sache des gleichberechtigten  Aushandelns in einem Prozess, der zum Zusammenhalt führt. Dieser

„lässt sich nicht politisch verordnen oder regeln, sondern entsteht im gesellschaftlichen Leben. Dabei ist es in der freien Gesellschaft auch eine Option, sich nicht in solchen Prozessen zu engagieren.“ (S. 16) –

Das ist die Legitimation von Parallelgesellschaften.

Eine Vielzahl von Gruppen unterschiedlicher Lebensweisen, religiöser Bindungen, politischer Orientierungen und kultureller Prägungen soll, irgendwie zusammengehalten durch die freiheitliche Grundordnung des Grundgesetzes, von vorneherein gleichberechtigt neben oder mit „Alteingesessenen“ hier leben.

Dabei ist zweierlei absehbar, was man natürlich weiß:

1.   Das Verhaftetsein der großen Masse der „Einwanderer“ in traditionellen Blutsgemeinschaften und im Islam, in denen der einzelne Mensch religiös und gesellschaftlich totalitär von oben determiniert wird, kann eine allgemeine Anerkennung des Grundgesetzes mit seiner demokratischen Ordnung, die auf der Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums beruht, unmöglich entstehen lassen.5

Dazu müssten sie gerade in die europäisch-deutsche Kultur integriert werden, aus der das freiheitliche Grundgesetz herausgewachsen ist. Dies aber setzt ein inneres Herauslösen aus dem seelischen Zwangssystem der Blutsgemeinschaft und des Islam voraus, das nur wenige vollziehen. Die wachsende Zahl solcher Zuwanderer aber muss zu zunehmenden Auseinandersetzungen bis hin zu Bürgerkriegen führen.

2.   Es ist absehbar, dass der nicht abreißende Zustrom und schon allein der wachsende Geburtenüberschuss bei den Menschen mit Migrationshintergrund die Deutschen bald in die Minderheit drängen werden. Und man kann sich nach aller historischen Erfahrung ausrechnen, dass mit wachsender Mehrheit die radikalen Vertreter des Islam immer mehr die Durchsetzung des Scharia-Rechts fordern und betreiben werden.

Es lässt sich voraussehen, wie schon an anderer Stelle bemerkt, dass die Deutschen nach ihren eigenen formalen demokratischen Regeln vor die Alternative gestellt werden, sich nun umgekehrt in eine islamisch geprägte Gesellschafts- und Rechtsordnung zu integrieren oder das eigene Land zu verlassen. Dann könnten sie zu spät an das Wort ihres vergessenen Dichterfürsten und Weimarer Ministers Johann Wolfgang Goethe erinnert werden: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“ Das würde das Ende Deutschland als europäische Kulturnation bedeuten.

Kampf gegen die deutsche Kultur

Daran zeigt sich, dass es sich bei der ganzen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der politischen Klasse im Grunde um einen ungeheuren Kulturkampf handelt, den Kampf gegen das Volk als Kulturgemeinschaft und hier speziell gegen das deutsche Volk und seine Kultur. Via grenzenlose Einwanderung wird die Existenz einer spezifisch deutschen Volks-Kultur einfach ignoriert oder überhaupt geleugnet.

Wer eine kulturhistorisch ungebildete türkischstämmige Migrantin mit ihren Migrationsinteressen zur Integrationsministerin macht, bedient sich ihrer für seine Ziele.

Sie war nicht die eigentlich Handelnde, sondern Instrument in der Hand der globalen Migrationsstrategen, zu denen die Sozialistische Internationale gehört, und ihrer deutschen Vasallen in der SPD, deren Ziel es ist,

monokulturelle Staaten auszuradieren“,

wie der Erste EU-Vize-Kommissionspräsident, der Sozialist Frans Timmermans, EU-Parlamentariern einbläute.

Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die Massenmigration nach Europa ist kein Zufall, sondern Ergebnis gezielter globaler Planung, wie bereits in Artikeln dieses Blogs nachgewiesen wurde.6

Volksidentität und deutsche Kultur

Die Existenz einer spezifischen deutschen Kultur zu bezweifeln, ist natürlich Ausfluss von Dummheit und Ungebildetheit. Linke Philosophen greifen auch lieber zum Mittel der Diffamierung insbesondere solcher Philosophen des deutschen Idealismus wie Johann Gottlieb Fichte, deren Philosophie nationalistisch sei und die Ideologie des späteren Nationalsozialismus mit vorbereitet habe.

Für die meisten deutschen Politiker ist das Volk als Kulturgemeinschaft, die es zu schützen gelte, nicht vorhanden. Und in den Lesebüchern der von der Ideologie der Herrschenden bestimmten staatlichen Schulen sind Texte der deutschen Klassik kaum noch zu finden. Die Jugend wächst gar nicht mehr in eine spezifisch deutsche Kultur hinein, die auch im öffentlichen Leben unter der alles gleichmachenden Decke des materialistischen „American way of life“, die ganz Europa überzogen hat, weitgehend verborgen ist.

Unmittelbar nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges haben sich noch viele auf die Schätze der europäischen Kultur zurückbesonnen, die sich aus den Kulturen der verschiedenen europäischen Völker zusammensetzt. So beschwor der Spanier Salvador de Madariaga in seinem „Porträt Europas“(1952) dessen geistigen Reichtum mit den Worten:

Gleich Sternen stehen an Europas geistigem Firmament die feurigen Augen Dantes, die klaren Augen Shakespeares, die heiteren Augen Goethes und die gequälten Dostojewskis. Ewig lächelt uns das Antlitz der Gioconda (Mona Lisa), für ganz Europa ließ Michelangelo die Gestalten des Moses und des David aus dem Marmor steigen, schwingt sich die Bach`sche Fuge in mathematisch bewältigter Harmonie empor …“ usw.7

In dem Kranz europäischer Kultur liege die deutsche wie in einem Zentrum in der Mitte. So empfindet es de Madariaga und schreibt, eines deutschen Nationalismus unverdächtig:

„Deutschland bildet das Herzstück Europas, ist im Mittelpunkt seines Körpers, am Gipfel seines Geistes, in den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens: die Quelle seiner erhabensten Musik, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Technik – sie alle sind undenkbar ohne Deutschland. Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa. Wenn Deutschland verrückt wird, so wird auch Europa verrückt. Die moralische Gesundheit des deutschen Volkes ist eine der Hauptbedingungen für die moralische Gesundheit Euro­pas, ja für seine Existenz selbst.“ 8

In den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens lebt das spezifisch deutsche Streben – wie es in der deutschen Klassik, Romantik und idealistischen Philosophie besonders zum Ausdruck kam – nach Innerlichkeit, die sich mit dem Innersten der Welt, dem Göttlich-Geistigen als eins empfindet.

Dies kennzeichnet auch die spezifische mitteleuropäische Musik, die eine Musik der spirituellen Innerlichkeit ist. Große internationale Musiker, wie der seit Jahrzehnten in Berlin als Dirigent wirkende jüdisch stämmige Argentinier Daniel Barenboim, wissen das zu würdigen. Er weist darauf hin, dass jedes Volk wie eine spezifische Sprache so auch eine spezifische Musik habe. Und er fühlt sich verpflichtet, diese spezifisch deutsche Musik zu pflegen und zu bewahren. In diesem Sinne bezeichnet er sich als einen „überzeugten kulturellen Nationalisten“ und sagt in einem Interview:

 „Als kultureller Nationalist sage ich vielmehr: Es gibt einen deutschen Klang für Beethoven und Wagner, und es gibt einen tschechischen Klang für Dvořák und Smetana. Und das ist nichts Dumpfes oder Böses, sondern das kann man analysieren und beschreibenIm italienischen oder spanischen Repertoire, so hat es mir der Dirigent Rafael Kubelík einmal erklärt, rufen die Trompeten zum Tod – in der tschechischen Musik rufen sie zum Tanz.

Diese Unterschiede kann man lernen. Problematisch, faschistisch wird es erst, wenn man sagt, die tschechische Trompete darf nur von tschechischen Trompetern gespielt werden, und Beethovens Neunte klingt nur richtig „deutsch“, wenn ein deutscher Dirigent am Pult steht.  …

Was für ein Land typisch ist, was seine Eigenart ausmacht, stellt doch keinen Wert oder Unwert dar! Die Sprache eines Landes ist nicht moralisch! … Es gibt Menschen, die beherrschen fremde Sprachen akzentfrei, ich gehöre leider nicht dazu. Aber genau das müssen wir lernen. Der deutscheste aller deutschen Pianisten ist für mich bis heute Claudio Arrau. Er kam aus Chile.“ Doch: „Die deutsche Seele erschließt sich nicht in zwei Monaten.“ 9

Wie es in keinem anderen Volk so intensiv veranlagt ist, strebt der typische Deutsche danach, allen Dingen auf den Grund zu gehen, nicht an der Oberfläche zu bleiben, sondern zu den letzten Ursachen vorzudringen, aus denen alles hervorwächst. Die letzten Ursachen aber liegen im Geiste, in den schöpferischen Kräften einer höheren übersinnlichen Welt, die aller sinnlich physischen zugrunde liegt. In diesem Streben gingen aber die Vertreter der deutschen Romantik, Klassik und der Philosophie des deutschen Idealismus über die Religion als Glaubensinhalt hinaus. Sie strebten nach Erkenntnis. So formulierte der Philosoph Friedrich Wilhelm Schelling geradezu:

„Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist. … Wiedergeburt der Religion durch die höchste Wissenschaft, dieses ist eigentlich die Aufgabe des deutschen Geistes, das be­stimmte Ziel aller seiner Bemühungen.“ 10

Daraus ergibt sich, dass die mitteleuropäischen Völker in besonderem Maße dazu veranlagt sind, die zivilisatorische Sackgasse des Materialismus zu überwinden, der wie eine Betondecke auf den Köpfen lastet. Dies hat der Schweizer Kulturhistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897) klar gesehen, indem er hoffnungsvoll schrieb:

„Wenn der deutsche Geist noch einmal aus seinen innersten und eigensten Kräften gegen diese große Vergewaltigung durch die äußere, materielle Zivilisation reagiert, wenn er ihr eine neue Kunst, Poesie und Religion entgegenzustellen imstande ist, dann sind wir gerettet. Ich sage Religion, denn ohne ein überweltliches Wollen, das den ganzen Macht- und Geldrummel aufwiegt, geht es nicht.“ 11

Die ungeheure seelische Leere des Materialismus lässt sich nicht mit Materie füllen, sondern nur mit seelisch-geistigen Inhalten, die aus einer klaren wissenschaftlichen Überwindung der materialistischen Suggestion zu gewinnen sind. Die aber soll mit allen Mitteln verhindert werden. Dem dienen auch die bisherigen politischen Parteien, von denen die SPD nur ein Beispiel ist, aus denen die Herrschaft der Schlechtesten hervorgeht, die sich mit Hilfe ihrer Medien als Parteien-Oligarchie – Arm in Arm mit den Kirchen – auch zur Herrschaft über die Seelen aufgeschwungen haben.

Hoffen wir, dass Friedrich Hölderlin recht hat mit seinen Worten:

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Doch das Rettende muss aus dem Willen der Deutschen selbst ergriffen werden.

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1    Leitbild und Agenda
2    https://www.youtube.com/watch?v=gYs0hb04HZw
3    Gutachten Prof. Di Fabio, S. 118, 119
Siehe auch den Artikel: Fortgesetzter Verfassungsbruch
4    tagesspiegel.de 14.5.17
5    Islam, Sippenbindung und europ. Geistesentwicklung
6    Globale Planung der Massenmigration;
Gelenktes Fliehen;
Das Netzwerk des George Soros
7    Vgl. Das eigentliche Europa
8    Vgl. Deutscher Geist und deutsche Seele
9    zeit.de 22.3.2012
10  Zitiert nach: Volk oder Bevölkerung
11  Zitiert nach: Cyril Moog: Der neue Mensch, 2018, S. 22

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„Vereinigte Staaten von Europa“: Schulz erntet Kritik für radikalen Vorstoß

Posted by deutschelobby - 09/12/2017


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Die Wahrheit über die SPD…

Posted by deutschelobby - 05/12/2015


Gerhard Wisnewski

Ein schrecklicher Alptraum…

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Niedersachsen streicht den Begriff „Integration“…der Wahnsinn von Rot-Grün kennt keine Grenzen….

Posted by deutschelobby - 08/11/2013


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warum sind die Roten und Grünen Nicht-Männer immer hässlich? Muss einen Grund haben, oder?

Cornelia Rundt: Partizipation statt Integration 

HANNOVER. Die niedersächsische Landesregierung hat angekündigt, den Begriff „Integration“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Künftig solle statt dessen von einem

„selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“

gesprochen werden, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) nach Angaben Nordwest-Zeitung.

Sie begründete dies mit der wachsenden „Vielfalt“ in Niedersachsen. Die zunehmende Einwanderung müsse „wie selbstverständlich mitgedacht werden“. Zugleich sprach sich die SPD-Politikerin für eine bessere „Willkommenskultur“ aus.

Dies gelte besonders für Ausländerbehörden.

Rundt kündigte an, den Anteil von Zuwanderern in der öffentlichen Verwaltung „deutlich“ erhöhen zu wollen.

Derzeit gehe dort wertvolles Potential verloren.(welche Drogen hat die genommen?)

Unterstützung bekam Rundt dabei vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Der Trend zu einer weiteren Zuwanderung nach Deutschland und Niedersachsen werde anhalten, sagte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sachverständigenrates, Marcus Engler.

Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde, stimme nicht. „Sozialtourismus ist nur ein Randphänomen.“(ist die meschugge oder lügt die mit Absicht? Bei 98% Ablehnung wegen null politische Verfolgung???)

Engler rechnet künftig mit einem Anstieg der Einwanderung um zehn Prozent. 

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Das heißt also deutlich, dass sich keiner mehr integrieren soll, geschweige denn assimilieren…..nur noch am Geld verdienen und erhalten

teilhaben (partizipieren)…….kurz: Hand auf, das deutsche Umfeld nach türkischen Vorstellungen umgestalten und für immer Türke bleiben…..

wie anti-deutsch und gesellschaftsfeindlich muss diese Verrückte sein?

Hoffentlich kann sie so wenig rechnen, wie vernünftig reden ohne zu lügen, oder?

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5612a38a3f1.0.html

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Plagiatsvorwürfe gegen SPD-Fraktionschef Steinmeier

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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die zahlreichen Doktortitel in irgendwelchen Themen, nur keine Politik-Wissenschaften,

sind mehr als zweifelhaft.

Hierbei möchte ich auch noch einmal den Zweifel bekräftigen, dass Merkel keine Doktorarbeit

geschrieben hat. Alle ihre notwendigen Unterlagen sind angeblich „verschwunden“……sogar privat….

Dann soll Merkel einen Doktortitel in Chemie haben…..

Merkel hat in ihrem ganzen Leben, seit ihrer Jugend, stets eine Tätigkeit innerhalb der SED ausgeübt……

Wer Chemie studiert muss dafür einen Grund haben……..Merkel hatte an Chemie nie Interesse……….

Gut, Einspruch: im brauen von Gift-Cocktails für das Deutsche Volk ist sie Expertin………….. 

Wiggerl

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Doktorarbeit, Gießen, Plagiat, Anette Schavan, SPD, Frank-Walter Steinmeier

dpa Frank-Walter Steinmeier sieht sich bei seiner Doktorarbeit mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert

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SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sieht sich nach FOCUS-Informationen Plagiatsvorwürfen wegen seiner Doktorarbeit ausgesetzt. Ein Hochschullehrer hat die Arbeit mit einem Computerprogramm überprüft und „umfangreiche Plagiatsindizien“ gefunden. Steinmeier spricht von einem „absurden Vorwurf“.
Gegen den SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sind Plagiatsvorwürfe laut geworden. Wie der FOCUS berichtet, hat der Münsteraner Hochschullehrer Uwe Kamenz bei der Universität Gießen eine Überprüfung der 1991 eingereichten Promotion angeregt.Kamenz schrieb der Universität, aufgrund einer Computer-Analyse habe er „umfangreiche Plagiatsindizien gefunden“. Diese wiesen „mit hoher Wahrscheinlichkeit auf vorhandene Plagiate“ hin, zitiert FOCUS aus Kamenz’ Mail. „Somit sind die Voraussetzungen für ein Überprüfungs- und ggf. Entzugsverfahren des Doktortitels an Ihrer Fakultät gegeben.“

Die Computersoftware von Kamenz hat nach dessen Angaben Steinmeiers Arbeit mit 95 Quellen verglichen und an mehr als 500 Stellen problematische Übereinstimmungen registriert. FOCUS zufolge wurden 60 Passagen als „Verschleierung“ gewertet. Dabei werde eine inhaltliche Übereinstimmung mit einer Quelle dokumentiert, tatsächlich aber der komplette Wortlaut abgeschrieben. Kamenz sagte FOCUS: „Die Indizienlage ist vergleichbar mit dem Fall von Ex-Bildungsministerin Annette Schavan.“ Der CDU-Politikerin war ihr Doktortitel im Februar entzogen worden.
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SPD will keine Meinungsfreiheit…

Posted by deutschelobby - 19/09/2013


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„Korol-Rauswurf bestätigt Intoleranz und Bürgerferne der ehemaligen Volks- und Arbeiterpartei“

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Zum Ausschluss des Bremer Bürgerschaftsabgeordneten Martin Korol aus der SPD wegen seiner Kritik an der Einwanderung von Zigeunern in die Hansestadt

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„Die SPD schafft erst die Meinungsfreiheit und dann sich selbst ab. Sozialdemokraten, die noch nicht die Bodenhaftung verloren haben und die realen Sorgen der Bürger statt der von oben vorgegebenen abgehobenen Multikulti-Ideologie im Blick haben, werden mundtot gemacht und rausgeworfen. Volkspartei und Arbeiterpartei ist die SPD schon länger nicht mehr; mit ihrer ideologisch vernagelten Intoleranz und Bürgerferne will die SPD-Führung offenbar auch noch mitteilen, dass die einst unbeugsame Partei für Demokraten nicht mehr wählbar ist.“

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Politik: SPD legt Moskau eine Studie vor, wonach der Euro-Raum demnächst zusammenbrechen wird…öffentlich verschwiegen

Posted by deutschelobby - 15/09/2013


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Deutschland vor der Wahl:

Was die SPD (noch) verschweigt

■ Die SPD will bei den Bürgern mit der Einführung einer Bürgerversicherung punkten. Und sie will den Euro retten. Dabei hat sie in Moskau eine SPD-Studie vorgelegt, wonach der Euro-Raum bald zusammenbrechen und hier bei uns das Chaos ausbrechen könnte.
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Die SPD tritt zur Bundestagswahl 2013 mit der Aussage an, das der Ausbau der EU ihr wichtigstes Ziel.

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Für einige Parteien gibt es derzeit viele unschöne Nachrichten, iifiit denen sie überall in die Schlagzeilen kommen: Die saarländische Piratenpartei (mit der Intelligenz einer morschen Schiffsplanke) wirbt im Wahlkampf mit eindeutigen erotischen Fotos und der Schlagzeile »Politik entfesselt« für Sado-Maso-Sex. Mit Jasmin Maurer Jasmin Maurerhat sie eine Kandidatin, die sich im Lackkorsett ans Bett gefesselt für die Plakataktion fotografieren ließ und sich nun darüber wundert, dass nicht jeder Bundesbürger danach lechzt, solche Kandidaten im Bundestag zu sehen.

Steuerhinterzieher Steinbrücksteinbruecks_milchmaedchenrechnu_1898925

Auch SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück versteht die Welt nicht mehr. Er hat früher eine Philippina, die sich illegal in Deutschland aufhielt, sechs Monate lang als Putzfrau schwarz in seinem Haushalt beschäftigt. Im Klartext: Steinbrück mimt im Wahlkampf jenen Macher, der für Steuergerechtigkeit eintritt und Steuerhinterziehung strenger bestrafen will. Und nun wird bekannt, dass er selbst ein Steuerhinterzieher ist. Das Bundeskriminalamt fahndete nach dem Bösewicht, der das alles enthüllte.

Das ist unschön für Steuerhinterzieher Steinbrück.

Auch die Grünen müssten eigentlich vor Scham im Boden versinken. Denn das Bundesarbeitsgericht hat ausgerechnet die angeblich politisch so korrekte Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen wegen unerlaubter Leiharbeit verurteilt. Das ist pikant, weil die Grünen im Wahlkampf schließlich gegen Leiharbeit sind.

Und die
Linkspartei, die im Wahlkampf auf fast allen Plakaten einen Mindestlohn von 10 Euro fordert (Slogan »Genug gelabert! 10 Euro Mindestlohn jetzt.«), zahlt im parteieigenen »Hotel am Wald« in Elgersburglinke (Thüringen) den eigenen Servicekräften erheblich weniger.

Damit ist klar, das ist peinlich. Vor der Wahl lügen Parteien, dass sich die Balken biegen. Jedenfalls stimmen die Realität da draußen und das, wofür die Politiker angeblich eintreten, ganz sicher nicht miteinander überein. Das gilt derzeit wohl auch vor allem für die SPD. Da kommen nämlich gerade einige unschöne Dinge ans Licht, die man im Wahlkampf lieber unterdrücken möchte.

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat zum Euro und zur Euro-Krise immer wieder markige Worte gefunden, sagte etwa: »Der Euro ist für Deutschland eine Schicksalsfrage.« Und zur Finanzierung der südlichen Pleiteländer: »Mir ist vollkommen klar, dass man die Tür zum Kassenraum nicht geschlossen halten kann. Sonst wird sie in Panik von anderen eingetreten.«

Einig sind sich CDU und SPD darin, dass der Euro um jeden Preis gerettet werden muss und deutsche Rettungsgelder auch weiterhin in noch unbekannter Milliardenhöhe in südliche EU-Staaten fließen werden. Dann, so die Wahlaussagen, werde der Euro-Raum gerettet. Viele Wähler werden das glauben.

Doch die SPD glaubt inzwischen selbst nicht mehr daran, dass die EU und der Euro noch lange Bestand haben werden.

Denn sie hat entsprechende Aussagen jetzt schwarz auf weiß in einer Studie vorgelegt. Die allerdings wird den Wählern in Deutschland derzeit (noch) vorenthalten. Verfasst wurde die interessante Studie von der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Beteiligt waren auch die Ural-Universität im russischen Jekaterinburg und die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Der Titel der brisanten Studie lautet »Germany and Russia in 2030« (Deutschland und Russland im Jahr 2030)flag-russko-germanskij-175x150. Finanziert wurde sie vom Auswärtigen Amt.

Droht uns hier das totale Chaos?

In vier möglichen Szenarien wird dort aufgezeigt, auf welche Lage sich Berlin und Moskau nach der Bundestagswahl 2013 bis zum Jahr 2030 einstellen müssen. Wer die Studie liest, der versteht schnell, warum sie in Deutschland vor der Wahl nicht veröffentlicht wird: Denn demnach muss sich Russland darauf einstellen, dass die Euro-Zone nach 2013 auseinanderbrechen, es in Europa schwere Ausschreitungen und andauernde soziale Konflikte geben wird. Griechenland, Italien, Zypern und andere EU-Staaten werden, so die Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Szenario, schon bald aus der Euro-Zone austreten.

Und Deutschland wird dann nicht nur alle bereits gezahlten Gelder verlieren, sondern auch noch für die horrenden Schulden dieser Staaten bürgen müssen.

 Die herrschenden Eliten werden dann völlig geschockt sein (»Deeply shocked by these developments the political elites in Germany…«).


 Tritt dieses Szenario ein, dann werden Investitionen in Immobilien südlicher Pleitestaaten – etwa die eigene Finca auf Mallorca – die schlechteste aller Investitionen sein, denn allen Pleitestaaten werden lang anhaltende fortwährende Unruhen vorausgesagt.

Innere Sicherheit wird es dann dort nicht mehr geben. Die USA werden ihr Interesse an dem verarmenden Europa, das auch amerikanische Militäraktionen nicht mehr mitfinanzieren kann, schnell verlieren.

Einzelne EU-Staaten werden aus der NATO austreten.

Und Deutschland wird sich zwangsweise eng an Moskau anlehnen. Das Ziel ist demnach eine von Moskau gesteuerte Eurasische Union (»Russia succeeded in building a Eurasian Union based on both her economic and security interests in the region, while joining countries were attracted by Russia’s offer of stability in an increasingly uncertain and unpredictable global landscape.«)

(deutschelobby hofft dies, denn raus aus der „EU“, weg von der USA und hin zu Russland, kann und wird die Voraussetzung für die Wieder-Einigung des Deutschen Reiches sein)

Es geht jetzt nur noch bergabbergab_1403995

Deutschland wird nach diesem Szenario schon bald eine lang anhaltende Rezession erleben und die Arbeitslosigkeit wird schwindelerregende Höhen erreichen.

Dafür werden die Energiepreise sinken, weil in Europa weniger produziert werden wird. Weil den deutschen Unternehmen die europäischen Absatzmärkte in den südlichen EU-Pleiteländern weggebrochen sind, werden sie sich neue Absatzmärkte in Russland suchen müssen und dort auch immer mehr
produzieren lassen.

Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und finanziellen Niedergangs werden die Deutschen keine Verteidigungsmaßnahmen mehr finanzieren können. Berlin wird nach dem Zusammenbruch der Euro-Zone weder den finanziellen Beitrag zur NATO noch für die Vereinten Nationen aufbringen können.

Auch Auslandseinsätze der Bundeswehr wird es dann gemäß dieser Studie aus finanziellen Gründen nicht mehr geben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hält es immerhin sogar für möglich, dass Länder wie Weißrussland, die Ukraine und Georgien in die neue Eurasische Union aufgenommen werden.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat einmal gesagt: »Diejenigen, die mit Blick auf die Finanzkrise voreilig von Licht am Ende des Tunnels gesprochen haben, müssen nun feststellen, dass das in Wirklichkeit der entgegenkommende Zug war.« Ob die Wähler wissen, was damit gemeint ist?

Jene, die bei der Wahl 2013 glauben, sie bekommen demnächst eine Lohngarantie, eine Bürgerversicherung und immer mehr »soziale Gerechtigkeit«, stehen nach Auffassung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung vor einem Szenario, welches den meisten SPD-Wählern wohl wie ein Horror-Szenario (für uns eher wie eine „aufgehende Sonne) erscheinen dürfte.

Doch nach Auffassung ihrer Denkfabrik, der Friedrich-Ebert-Stiftung, wird das eine Art EUdSSR.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 36-2013

bücher „Die Euro-Lügner. Unsinnige

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Türkische SPD-Staatsekretärin wegen Sozialbetrugs entlassen

Posted by deutschelobby - 10/09/2013


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Ihr Vorleben als Muslimfunktionärin wurde Kaykin zum Verhängnis.

Eine bisherige „Vorzeigepolitikerin“ mit Migrationshintergrund in der rot-grünen Landesregierung wurde von Nordrhein-Westfalen nun von ihrer muslimischen Funktionärsvergangenheit eingeholt. Gegen die türkisch-stämmige SPD-Integrationsstaatsekretärin Zülfiye Kaykin wurde von der Duisburger Staatsanwaltschaft Strafbefehl wegen Sozialbetrugs erlassen. Konkret geht es um den strafrechtlichen Vorhalt der Veruntreuung von Arbeitsentgelten und der Beihilfe zum Betrug. Deshalb musste Kaykin nun auf Grund des wachsenden öffentlichen Drucks ihre Regierungsfunktion aufgeben.

Die SPDlerin Kaykin soll in ihrer früheren Funktion als Geschäftsführerin einer Begegnungsstätte der Moschee in Duisburg-Marxloh Sozialabgaben von 1.400 Euro eines dort beschäftigten Hausmeisters nicht abgeführt haben. Der Hausmeister war nur als „geringfügig beschäftigt“ gegenüber den Behörden deklariert worden, die tatsächliche Entlohnung war der Sozialversicherung verschwiegen worden. Wegen dieser falschen Angaben bezog dieser Beschäftigte parallel auch noch 3.000 Euro an Hartz-IV-Mitteln.

Kraft musste politische Mitstreiterin entlassen

Doppelt peinlich ist die Angelegenheit für die SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, ist Zülfiye Kaykin doch jahrelang politische Mitstreiterin der NRW-Regierungschefin. Kraft hatte Kaykin vor der Landtagswahl 2010 in ihr „Kompetenzteam“ berufen. Als Staatssekretärin war sie im Arbeits- und Sozialministerium für den Bereich der Ausländer-Integration zuständig. Kraft und ihr Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) müssen sich nun auf die Suche nach einem Ersatz für Kaykin machen. Dieser droht zumindest eine saftige Geldstrafe, wenn sie von den Gerichten wegen des Sozialbetrugs verurteilt werden sollte.

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http://www.rp-online.de/politik/nrw/verdacht-der-beihilfe-zum-betrug-kraft-entlaesst-staatssekretaerin-1.3654189

http://www.unzensuriert.at/content/0013900-T-rkische-SPD-Staatsekret-rin-wegen-Sozialbetrugs-entlassen

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Peer Steinbrück muss Bilderberg-Besuch nach Zwischenruf „erklären“…..

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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ein mutiger und couragierter Zeitgenosse, der Verfasser unterstehenden Videos, spricht

die Polit-Kandidaten direkt an…..er versucht es, bei Steinbrück klappte es…….

aber:

selbstverständlich sind die „Wahlkampf-Politiker“ gegen solche Fragen, wie ihren Bilderberg-Besuch,

vorbereitet.

Sie brauchen gar nicht überlegen, sie lassen einfach den auswendig gelernten Text ablaufen………..

Der Zwischenrufer hat danach keine Möglichkeit mehr, nachzuhaken und die „in’s Lächerliche“ ziehende

„Antwort“ zu hinterfragen.

Das Wahlvolk steht teils schockiert über diesen Zwischenrufer wie gelähmt da, nur um nach der witzigen

„Erklärung“ befreit aufzulachen………

Bilderberger…….alles nur verrückte Theorien……..

Es muss nicht extra erwähnt werden, dass kein einziger der „Schafe“ überhaupt weiss, wer oder was Bilderberger sind und was

dahinter steckt……….

Das schlimme dabei ist: sie repräsentieren die Masse……………….

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Peer Steinbrück hat am 26.08.2013 Esslingen am Neckar besucht.Nachdem ich ihn bereits persönlich konfrontiert und natürlich keine Antwort bekommen hatte, dachte ich mir, ich mach es wie bei Merkel und schrei einfach so laut ich kann. Der Platz war lange nicht so vollgepackt wie bei Angie, weshalb Peer Steinbrück mich einfach hören musste. Was Steinbrück dann erzählt hat, war eben der übliche Standardkonter, den jeder Politiker abspult, wenn das Stichwort kommt.

Ein unverwackeltes Bild krieg ich in diesem Leben wohl nicht mehr hin.

Interessant war, dass Steinbrück die Illuminati erwähnt. In diesem Artikel auf Recentr könnt ihr nachlesen, dass Steinbrücks Vorfahren tatsächlich etwas mit den Illuminati zu tun hatten:

http://recentr.com/2013/07/buergerberg-steinbruck-will-nicht-uber-bilderberg-und-seine-bankerfamilie-sprechen/,
https://www.facebook.com/Buergerberg

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Wer im Glashaus sitzt: Die SPD und die Steuerschlupflöcher

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Die SPD will alle Steuerschlupflöcher schließen.

Das könnte reichlich unangenehm werden.

Und zwar für die SPD.

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Kampf den Schwindlern! So lautet einer der Slogans, mit denen die SPD 2013 in den Bundestagswahlkampf ziehen will. Getroffen werden sollen all jene, die mit Trick-sereien weniger Steuern gezahlt haben, als dies nach SPD-Auffassung erforderlich wäre.

Dazu hat die Parteiführung die »Braunschweiger Erklärung« verabschiedet. Steuerbetrüger sollen sich künftig nicht mehr im Gestrüpp des deutschen Föderalismus verstecken können.

Menschen und Firmen, die Kunden beim Steuerbetrug helfen, sollen härter bestraft werden. Auch die Verjährungsfristen sollen neu geregelt werden und erst später beginnen.

Das alles mag in den Ohren vieler Bürger gut und berechtigt klingen. Dummerweise scheinen die führenden SPD-Politiker schneller gesprochen als gedacht zu haben. Denn die SPD zählt immerhin zu den ganz großen permanenten Steuerhinterziehern in Deutschland.

Das Firmenimperium

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrücksteinbrueck 1 kam bislang bei den Wählern nicht wirklich gut an. Und deshalb eröffnet er nun mit Rückendeckung seiner Parteiführung die Jagdsaison auf Steuertrickser.

Unangenehm könnte das für den früheren SPD-Vorsitzenden Gerhard Schröder werden, der zwar ebenfalls in der Öffentlichkeit für »soziale Gerechtigkeit« eintritt, zugleich aber für eine milliardenschwere Briefkastenfirma mit Sitz im Schweizer Kanton Zug arbeitet. In dem Steuerparadies firmiert seit Dezember 2005 die russische Gasfirma
NEGP-Company, deren Berater der frühere SPD-Spitzenmann Schröder ist. Doch noch viel härter als die SPD-Gallionsfigur Schröder wird die angekündigte Steuerhatz wohl die aktuelle SPD-Parteiführung treffen.

Die hat das SPD-Presseimperium in die Olivia GmbH und einige weitere Firmen ausgelagert. Und die werden alle stellvertretend von Treuhändern aus dem Umfeld des Parteivorstandes gehalten. Die SPD ist außerdem über Treuhänder an der Konzentration GmbH beteiligt, die wiederum als Treuhänderin die Immobilien der SPD verwaltet. Neben der Konzentration GmbH und der Verwaltungsgesellschaft Bürohaus Berlin mbH bestehen nach den letzten veröffentlichten
Rechenschaftsberichten sieben weitere Kapitalgesellschaften, drei Personengesellschaften, drei Vereine und Treuhandbesitz-gesellschaften in Hannover und Frankfurt, die anonym über Immobilienvermögen der SPD verfügen.

Im Imperium, zu dem auch eine augenzwinkernd »Solidarität« genannte weitere GmbH gehört, werden dann die Gewinne ganz nach Belieben hin- und hergeschoben. Allein der Jahresüberschuss des Medienimperiums DDVG belief sich

2011    auf 15,9 Millionen Euro. Nutznießer ist die SPD als Gesellschafterin, die entsprechend den Gewinnen Dividenden vereinnahmt, ohne dass den Wählern mitgeteilt wird, ob auch die Partei die bei jedem Privatmann fällige Abgeltungssteuer auf diese Beteiligungseinnahmen zahlt.

Wenn Peer Steinbrück also vor laufenden Kameras sagt, Steuerbetrüger seien in der Regel sehr trickreich, dann sollten die Zuschauer wissen, dass die Steuerfahnder wohl auch gleich bei seinen Parteifreunden anfangen können. Das allerdings verschweigen die Genossen.

Die SPD lässt die Bürger in einem weiteren Beschluss wissen: »Die Anlässe zur Verbesserung der Einnahmen liegen geradezu auf der Hand. Die öffentliche Verschuldung kann zielgerichtet nur mit der Wiederherstellung der Verteilungsgerechtigkeit abgebaut werden. Unnötige Steuervergünstigungen, die nicht der Gesellschaft dienen, die keine sozialen Nachteile aus-gleichen und/oder die ein unerwünschtes Verhalten fördern, sind abzuschaffen.«

Die Steuerverschieber

Wenn die SPD ihre eigenen Vorgaben ernst nehmen würde, dann müsste sie ihre vielen Treuhandfirmen, welche der Steuerverschiebung dienen, sofort schließen. Und dann wäre die SPD wahrscheinlich bald arm. Derweilen arbeitet die SPD daran, ihr Vermögen weiter zu steigern. Zahlen könnten das nach einem noch nicht spruchreifen Denkmodell die Bürger da draußen. Und zwar über eine abermalige Erhöhung
der früheren GEZ-Zwangsgebühren. Im Gespräch sind zehn Euro mehr monatlich zur Sicherung der »Vielfalt der Printmedien«. Das Geld soll notleidenden Medienredaktionen vor allem im Zeitungsbereich das finanzielle Überleben sichern.

Viele dieser notleidenden Medienredaktionen gehören zum SPD-Presseimperium. Die Idee, über Zwangsgebühren künftig das SPD-Presseimperium mitzufinanzieren, die Gewinne über Treuhänder hin- und herzuschieben und in der Öffentlichkeit zu rufen »Kampf den Schwindlern!« und eine Jagd auf Steu-ertrickser einzufordern – all das würde man einem Romanautor wohl kaum noch abnehmen.

In der Realität da draußen wird es allerdings viele Bürger geben, welche in den großen Chor einstimmen werden und brav brüllen: »Kampf den Schwindlern!«

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spd judas

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Abrechnung mit Steinbrück

Posted by deutschelobby - 20/03/2013


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Finanzministerium arbeitet Schuldenkrise auf

Das ohnehin schon stark angekratzte Renommee des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrückpeer-steinbrueck_2399 als Finanzfachmann erhält weitere Kratzer. Eine Aufarbeitung der eigenen Verantwortung bei der Entstehung der globalen Finanz- und Schuldenkrise durch das Bundesfinanzministerium, aus der die „Wirt- schaftswoche“ zitiert, ist quasi nebenbei zu einer Abrechnung mit zwei ehemaligen Hausherren geworden: mit Hans Eichel (SPD), Finanzminister von 1999 bis 2005, und mit seinem Nachfolger Peer Steinbrück, der das Amt von 2005 bis 2009 innehatte.

Eine Auflistung von „Maßnahmen zur Finanzmarktregulierung“ macht auch deutlich, was in der Zeit nach der Jahrtausendwende im Finanzministerium immer mehr um sich gegriffen hat: der Geist der Deregulierung, der Entfesselung der Finanzmärkte. Das jedoch ist das genaue Gegenteil von dem, mit dem der SPD-Kanzlerkandidaten nun bei den Wählern punkten will.

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Dies ist aber nicht der einzige Fakt, der an der Wirtschaftskompetenz des damaligen Finanzministers Steinbrück ernste Zweifel aufkommen lässt. Steinbrück war ebenso für eine schwache Bankenaufsicht verantwortlich.

Damit nicht genug, selbst als es bereits deutliche Warnsignale gab, hat Steinbrück sie nicht zur Kenntnis genommen. Warnende Berichte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) über die angeschlagene Hypo Real Estate Holding im Jahr 2008 scheint er nicht einmal gelesen zu haben. Nur wenig später war das Desaster um die Bank allerdings nicht mehr zu übersehen, die Hypo Real Estate Holding musste mit Milliarden an Steuergeldern vor dem Kollaps bewahrt werden.

Am Image Steinbrücks als Finanzfachmann hat sich durch dieses Versagen damals nichts geändert.

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http://www.preussische-allgemeine.de/

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Peer Steinbrück: Kanzler aller Bilderberger?

Posted by deutschelobby - 03/03/2013


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bilderberger gross

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Gerhard Wisnewski

Der letzte Kanzlerkandidat, den die Bilderberger ins Rennen schicken wollten, war bekanntlich Roland Koch (CDU). Eine Weile sah es so aus, als könnte und sollte er nach seinem Besuch bei der Bilderberger-Konferenz 2009 Angela Merkel ablösen, aber dann wurde er doch bei einem Baukonzern aufs Altenteil geschickt. Doch nun scheint alles nach Plan zu laufen. Mit dem »Wahlsieg« der SPD in Meck-Vorpomm wurde eine weitere Weiche für den Bilderberger-Freund Peer Steinbrück gestellt, den ehemaligen Finanzminister der Grossen Koalition.

»SPD marschiert«, »Die Kraft der SPD kommt aus den Ländern«,»SPD-Sieg im Nordosten«, »Triumph für SPD und Grüne«, die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen über ihren neuen Liebling SPD, der 2013 die Regierung im Bund übernehmen soll. »Die SPD ist als klarer Sieger aus den Landtagswahlen in Meck-Vorpomm hervorgegangen«, heisst es in den Nachrichten.  Doch so klar ist der Sieg keineswegs. Denn aufgrund der zusammenbrechenden Wahlbeteiligung (minus acht Prozent) verlor die SPD gegenüber der Landtagswahl 2006 etwa 8.000

 

Stimmen. Sie ist damit in Wirklichkeit der Einäugige unter den Blinden, denen die Wähler in Scharen davon liefen. Massiv zulegen konnten nur die Grünen. Ihre absolute Stimmenzahl hat sich von 27.000 auf 56.000 glatt verdoppelt.  Aber natürlich gibt die SPD noch immer den Ton an. Alles läuft demnach nach Plan und auf den »Bilderberger« Peer Steinbrück hinaus.

 

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Wie wird so ein Bilderberger-Kanzler gemacht? Nehmen wir als Beispiel Roland Koch: Ein dreiviertel Jahr nach Kochs Besuch bei der Globalisten-Konferenz der Bilderberger im Mai 2009 krachte es plötzlich in Berlin. Vier Länder-Fraktionsbosse der CDU rechneten in einem Gastbeitrag für die Website der »Frankfurter Allgemeinen« vom 10. Januar 2010 mit Kanzlerin Angela Merkel ab. Der Artikel war ein einziges Scherbengericht. Nach einem formalen Lippenbekenntnis zu Merkel war da die Rede von dem »enttäuschenden Wahlergebnis der Union« bei der Bundestagswahl 2009, von Versäumnissen, »den Wählern die eigenen Standpunkte zu verdeutlichen« und einer »gewollten Profillosigkeit«, die »in den Hochburgen zu massiven Verlusten« geführt habe. Mitglied dieser »Vierer-Bande« war auch Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hessen und damit ein enger Mitstreiter des damaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.

 

Ein Vakuum im Kanzleramt

 

Und damit war auch klar, aus welcher Ecke der Angriff auf Merkel eigentlich kam: »Roland Koch habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner vorgeschickt, um seine eigene Kampfansage an die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der Union, Angela Merkel, ›zu platzieren‹«, schrieb damals die taz: »Das jedenfalls glaubt der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, zu wissen. Denn ein solcher Vorstoß sei im ›selbsternannten Kampfverband hessische Union‹ ohne das Plazet des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch ›undenkbar‹.«

Eben. Und damit war der Fehdehandschuh hingeworfen. Auch die Globalisten-Medien (zum Teil ebenfalls ständiger Gast auf den Bilderberger-Konferenzen) schossen sich auf Merkel ein: Merkel wolle ihre Kritiker »einlullen«, nörgelte das Zentralorgan »Spiegel Online« und den Streit über den Kurs der Partei »fix abmoderieren«. Merkel leide an einer »Linksverschiebung«.  Selbst das eingeschworene Merkel-Blatt »Bild«, dessen Verleger Mathias Döpfner ein regelmäßiger Bilderberg-Besucher ist, entzog Merkel die Streicheleinheiten, konstatierte einen »Fehlstart auf ganzer Linie« und lieferte gleich eine passende Umfrage, die Merkels Versagen belegen sollte: »Nach nicht mal hundert Tagen im Amt hat die Zoff-Koalition ihre Mehrheit in der Bevölkerung verloren«, schrieb das Revolver-Blatt. Auch das Globalisten-Organ »Die Welt« zeigte Merkel »Die Grenzen der Macht« auf, so die Überschrift eines Artikels: »Die Natur und die Politik lassen das Vakuum nicht zu, am wenigsten im Bundeskanzleramt …“ Merkel, so die »Südwest Presse«, bleibe »im Visier«.

Der unerklärte Krieg

Mitte Januar 2010 bekamen die Aktienmärkte Wind davon, dass sich hier etwas zusammenbraut. Seit dem Morgen des 15. Januar 2010 kursierten an den asiatischen Börsen Gerüchte über einen Rücktritt Angela Merkels, und die Kurse fielen. Mitte Mai 2010 (17.05.2010) hatte das »faz.net« gar einen »unerklärten Krieg« zwischen Koch und Merkel ausgemacht. »Wie gefährlich ist Roland Koch für die Kanzlerin?«, schlagzeilte die »Bild«-Website noch am  24. Mai 2010.

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Doch dann blieb Kochs Angriff im (politischen) Matsch stecken, wie weiland Napoleons Marsch auf Moskau. Unerklärt, wie der Krieg nun mal war, entwickelte er sich zum Rohrkrepierer. Am 25. Mai 2010 strich Koch die Segel und trat von allen politischen Ämtern zurück –  offensichtlich war der Machtkampf hinter den Kulissen zugunsten Merkels ausgegangen. Koch blieb im Kampf ums Kanzleramt nur die Kapitulation. Worum es eigentlich ging, zeigte auch der Umstand, dass neben Roland Koch auch seine designierte Nachfolgerin für das Ministerpräsidentenamt in Hessen zurücktrat, die Umweltministerin Silke Lautenschläger.

Der nächste Bilderberger-Kandidat sitzt in den Startlöchern

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Na, bitte: Von wegen die Bilderberger und »Kanzler-Schmiede«! Moment: Erstens waren fast alle deutschen Kanzler Gast bei den Bilderbergern, die meisten vor ihrem Amtsantritt: Kiesinger genauso wie Schmidt, Kohl genauso wie Merkel. Guido Westerwelle machte den Globalisten 2007 ebenfalls seine Aufwartung – vor seinem Sprung ins Vizekanzler- und Aussenministeramt. Auch ausländische Regierungschefs wie Clinton und Blair schauten vor ihrem Amtsantritt lieber mal bei den Bilderbergern vorbei.

Regierungschefs und hohe Amtsträger bei den Bilderbergern

Zweitens sitzt nun schon der nächste Bilderberger-Kandidat in den Startlöchern für das  Kanzlerrennen 2013: Nämlich Peer Steinbrück (SPD). Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz im Juni 2011 in St. Moritz (9.-12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte,  zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von Null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel 10.6.2011). Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert: »Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb »Spiegel Online« schon am 30. August 2010 für Steinbrück – den Phoenix aus der Asche der Grossen Koalition: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.« Der Finanzminister der früheren Grossen Koalition bringe  »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/peer-steinbrueck-kanzler-aller-bilderberger-.html

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Rot-GRÜNER Wahnsinn: Niedersachsen: Künftiger SPD-Innenminister von Staatsanwaltschaft wegen Untreue angeklagt

Posted by deutschelobby - 22/01/2013


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Stephan Weil, der neue Ministerpräsident von Niedersachsen, startet mit einer Hypothek ins Amt. Gegen den designierten Innenminister Pistorius hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Es geht um flächendeckende „Leistungsprämien“: Beamte wurden auch ohne Leistung mit Zahlungen aus Steuergeldern belohnt.

Der Oberbürgermeister von Osnabrück, Boris Pistorius, mit den Insignien seines Amtes. (Foto: Stadt Osnabrück)

Für den vermutlich neuen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stephan Weil, dürfte sich nach dem Jubel über die Ablösung von David McAllister (hier) schon bald der unangenehme Alltag einstellen: Die Staatsanwaltschaft hat bereits im Herbst Anklage gegen Boris Pistorius erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dass er mit Steuergeldern allzu großzügig umgegangen sein soll. Pistorius ist von Weil als neuer Innenminister vorgesehen. Weil hatte sich bisher immer hinter Pistorius gestellt und vermutete hinter der Anklage eine parteipolitisch motivierte Aktion der Staatsanwaltschaft. Trotz der Anklage hielt Weil bis zuletzt an Pistorius fest, weil er, wie er sagte, Vertrauen in den Rechtsstaat habe und sich die Rechtmäßigkeit des Vorgehens von Pistorius erweisen werde.

Boris Pistorius hatte als Oberbürgermeister von Osnabrück großzügige Sonderzahlungen an fast alle Beamten in seinem Zuständigkeitsbereich angeordnet. Der NDR beschreibt die Sachlage: „Sonderzahlungen an Beamte sind nur in besonderen Ausnahmefällen möglich – so sieht es zumindest die Niedersächsische Verordnung über die Gewährung von Prämien und Zulagen an Beamte für besondere Leistungen (NLPZVO) vor. Demnach dürfen nur wenige Beamte Gehaltszuschläge erhalten – und das auch nur bei besonders herausragenden Leistungen. In Stadt und Landkreis Osnabrück sollen nun aber fast alle Beamte in den Jahren 2007 bis 2010 Prämien erhalten haben. Der Landkreis habe rund 450.000 Euro an Prämien gezahlt, die Stadt 370.000 Euro – und das auf Kosten der Steuerzahler.“

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/21/niedersachsen-kuenftiger-spd-innenminister-von-staatsanwaltschaft-angeklagt/

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Landtagswahlen Bayern: SPD-Ude will und fördert totalen Islamismus

Posted by deutschelobby - 10/01/2013


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Vorwort:

Udes Integrationsberater Mahmoud Al-Khatib will, dass auch die Asylpolitik

im Vordergrund steht.

Demnach sollen Islam, Moslems und Asylanten die ganze „Willkommenskultur“

geniessen…..mit anderen Worten:

Ude wird durch seinen islamischen „Berater“ (Ohrflüsterer) dazu gedrängt, Moslems und Millionen

von Schein-Asylanten in Bayern fest anzusiedeln.

Wohl gemerkt: keiner von den „Neu-Bewohner“ hat das geringste Interesse an Bayern oder

an Deutschland und seiner Geschichte……

Sie sind nicht integrierbar und schon gar nicht zu assimilieren.

Sie werden, das ist keine Vermutung sondern aus bisheriger Erfahrung absolute Sicherheit, eine

Zweit-Kultur und auch Drittkultur eröffnen. Mit eigener Sprache, Lebensart und Identität.

Wer das nicht durchschaut, wer bis jetzt noch nicht die Realitäten aus den Städten ausserhalb

Bayerns, verinnerlicht hat, muss als Ignorant und/oder Verräter am Deutschen Volk angesehen

werden.

Glücklicherweise sind die Bayern noch nicht ganz verloren.

Die SPD liegt bei albernen 19 %, damit weniger als im Durchschnitt der letzten 60 Jahre.

Die Grünen, noch nicht ausreichend informierte Personen und Volldeppen gibt es auch in Bayern, liegen bei 14 %.

Die Freien Wähler, eine Gruppe die ohne Programm und Niveau selber nicht weiss was sie will, kommt

auf 9%.

LINKE und FDP werden es nicht schaffen.

Die CSU liegt bei ständig steigenden Werten im Moment bei 47 %. Damit haben sie mehr als alle anderen

zusammen.

Die Prognose sieht nach einer Alleinregierung der CSU aus.

Wesentlich lieber wäre uns eine gemischte Regierung aus CSU und REP oder CSU und DIE Freiheit,

aber dazu wird es nicht  kommen. Die Zeit ist dafür leider noch nicht reif und später ist es ohne ein

totales deutsches Erwachen, zu spät…………..

Wichtiger ist aber, dass möglichst in allen führenden Städten die CSU gewinnt, dass die CSU München

zurück erhält und die absolute Mehrheit bei den Landtagswahlen stellt.

Die CSU gibt es aber nur in Bayern.

Die CDU ist, solange es Merkel gibt, keine Alternative………..lediglich mit saurer Miene ist sie den extremen

LINKEN aus GRÜNEN und SPD vorzuziehen.

Nach dem Motto: ich verliere zwar auch meine Identität und meine Kultur, meine Sprache und mein Vaterland…..

aber es dauert etwas länger……………………..  

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SPD plant bayerische Islamkonferenz

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Münchener Politik im Katar-gesponserten Extremisten-Islam versunken

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Wird SPD-Ude dem Emir von Katar die Füße küssen?

Ude Zunge Moslem

Ziem-Moschee an einer der besten Stellen Münchens – Signal für Islamisierung und muslimische Machtübernahme—-SPD-UDE durch Millionen Pedro-Dollars verführt….

MÜNCHEN. Die bayerische SPD hat angekündigt, im Falle eines Sieges bei der Landtagswahl im September eine eigene Islamkonferenz ins Leben zu rufen. Diese solle nicht primär Sicherheitsaspekte behandeln, sondern die Integration in den Vordergrund rücken, sagte SPD-Spitzenkandidat Christian Ude nach einem Bericht des Münchner Merkur. „Auch zu einer Islamkonferenz gehört eine Willkommenskultur“, mahnte der Münchner Oberbürgermeister.

Die Islamkonferenz solle in der bayerischen Mehrheitsgesellschaft  ein Verständnis für die Anliegen der Moslems schaffen, betonte Udes Integrationsberater Mahmoud Al-Khatib. Auch die Asylpolitik müsse der Integration dienen.

Al-Khatib hatte für den Fall eines SPD Siegs im Herbst bereits im Oktober 2012 auf der Internetseite der Bayern-SPD einen Paradigmenwechsel in der Asylpolitik angekündigt. „Der Grundsatz der Förderung der Rückkehrbereitschaft, der von der Bayerischen Staatsregierung immer wieder in den Vordergrund gestellt wird, ist seit Jahren von der Realität überholt worden. Über 80 Prozent der Asylbewerber bleiben dauerhaft in Deutschland ­ ob es die bayerische Staatsregierung will oder nicht.“

Mit welchem Recht setzt er die Handlungsfähigkeit einer Regierung auf Null? Seit wann entscheiden Asylanten wie alnge sie in einem Land bleiben können? Wenn die Regierung nicht will, dann fliegen die Asylanten raus.

Warum also behauptet dieser Moslem und Araber Al-Khatib…..““ob die Regierung will oder nicht“…..?

Umfragen sehen CSU vorn

Derzeit sehen zwei aktuelle Umfragen hingegen die CSU auf Kurs Richtung absoluter Mehrheit. Laut einer Forsa-Umfrage vom Dienstag käme die CSU derzeit auf 46 Prozent. Die SPD würde 18, die Grünen 13 Prozent erhalten. Während die Freien Wähler wieder mit 9 Prozentpunkten im bayerischen Landtag vertreten wären, würden die FDP mit drei und die Linkspartei mit vier Prozent den Einzug verfehlen.

Eine Infratest-Dimap-Umfrage vom Montag sieht die CSU bei 47 Prozent,  SPD und Grüne bei 19 beziehungsweise 14 Prozent. Die Freien Wähler kämen in einem Vier-Parteien-Parlament demnach ebenfalls auf neun Prozent.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ed9628be3c.0.html

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Pest oder Cholera: Welche korrupten Politiker wählen wir künftig?

Posted by deutschelobby - 09/11/2012


Udo Ulfkotte

Unsere bekanntesten Politiker haben es durchweg verdient, vor Gericht gestellt zu werden. Sie belügen die Bürger, pressen ihnen die Früchte ehrlicher Arbeit ab und füllen sich selbst eiskalt gierig die Taschen. SPD, Grüne und CDU sind typische Beispiele dafür.

Bei der Essener National-Bank, deren Name 1933 mit der Machtergreifung der Nazis geboren wurde, kassierte der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück für einige warme Worte im September 2011 rund 15.000 Euro. Genau diese National-Bank hat in verbriefte Kreditforderungen des Hypothekenmarktes investiert, die nach dem Zusammenbruch der IKB toxisch sind. Im Klartext: Es
handelt sich bei der National-Bank um eine kleine Auswahl jener Banker, vor denen Steinbrück seine Wähler bei öffentlichen Auftritten gern warnt. Das ist die eine Seite.
Die andere? Er hält bei solchen Bankern skrupellos die Hand auf. DieDeutsche Bank gehört offenkundig zu den liebsten Auftraggebern von Peer Steinbrück. Dort hatte er viele Vorträge. Unter mehreren Auftritten in der von Steinbrück veröffentlichten Vortragsliste findet sich beispielsweise ein Vortrag anlässlich einer Veranstaltung des Private Wealth Managements der Deutschen Bank in Zusammenhang mit der Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker im August 2011 in Berlin. 15.000 Euro bekam der SPD-Politiker mal wieder dafür. Zum »Citi Research Day« hielt Peer Steinbrück hier im Januar 2011 einen Vortrag, den er sich ebenfalls mit 15.000 Euro vergüten ließ. Die Rechnung ging an Citigroup Global Markets Deutschland. Anlässlich der Investorenkonferenz der Deutschen Bankin Wien sprach Steinbrück ebenfalls und kassierte 15.000 Euro. Auch die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim, eine Tochter der Deutschen Bank, überwies dem SPD-Mann 15.000 Euro für einen Vortrag im Rahmen einer Investmentkonferenz. Man könnte die Liste beliebig fortsetzen.
Bis zu 25.000 Euro nahm Steinbrück für einen Vortrag und kassierte so insgesamt rund 1,25 Millionen Euro. Dabei wird klar: So sehr Kanzlerkandidat Steinbrück Banken auch rügt – gegen ihr Geld hat er nichts. Er ist käuflich. Man kann auch sagen: Das Geld, welches Steinbrück angenommen hat, ist eine Form von Korruption. Denn die Banken bezahlen Steinbrück nicht, weil sie aus seinen Vorträgen etwas lernen können, sondern weil sie politische Lobbyarbeit betreiben wollen. Es ist eine auf den ersten Blick honorig verpackte Form von Korruption, denn kein Vortrag eines Politikers vom Schlage eines Peer Steinbrück ist 25.000 Euro für eine Rede wert.
Warum nicht? Der Mann kann schließlich nicht mit Geld umgehen. Das hat er ja in Nordrhein-Westfalen als Ministerpräsident 2002 bis 2005 deutlich bewiesen: Nachdem die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Steinbrück bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 mit 37,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW seit 1954 erreichte, büßte die ihn stützende rot-grüne Koalition ihre Mehrheit im Landtag ein. Die neue Mehrheit im Landtag wählte infolgedessen Jürgen Rüttgers (CDU) im Juni 2005 zum neuen Ministerpräsidenten. Steinbrück war gescheitert, weil er NRW in die finanzielle Pleite geführt hatte. Und heute hält der Versager, der auch in der Finanzkrise eine verheerende Figur machte und den Bürgern vorlog, ihre Ersparnisse seien »sicher«, vor Bankern Reden über das Haushalten mit Finanzen. Die Glaubwürdigkeit hat er nun verloren. Vor allem: Der Mann findet, dass wir Bürger noch mehr an den Staat abführen sollen. Er will uns noch weiter auspressen und hat angekündigt, uns Bürgern im Falle des Wahlsieges der SPD die Steuern zu erhöhen.
Nun muss man dazu wissen, dass auch die CDU kein Interesse daran hat, die geschilderte honorige Art der Korruption in den Reihen der Politik zu beenden. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen entsprechende Gesetze. Die CDU ist jedenfalls ebenso wie die SPD weit offen für Korruption. Wahr ist: In Deutschland kann man Volksvertreter heute einfach kaufen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich darüber, wie korrupt unsere Politiker im deutschsprachigen Raum sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/pest-oder-cholera-welche-korrupten-politiker-waehlen-wir-kuenftig-.html

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Bilderberger Steinbrück gegen Bilderberger Merkel: Die Show fürs Wahlvolk kann beginnen!

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Nie wird so viel gelogen, wie nach der Jagd, im Krieg und vor Wahlen.“

(Otto Graf von Bismarck)

Glaubt man den Mainstream-Medien, läuft es auf ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem Herausforderer Peer Steinbrück hinaus.

Zwei Sachen verbindet die vermeintlichen Gegner miteinander: Zum einen waren sie nach der Bundestagswahl im Jahre 2005 Koalitionspartner und zum anderen gehören sie dem einflussreichen Club der Bilderberger an.

mehr über diese Verbrecherbande unter:

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

Die Koalition 2005 hatte das Ergebnis, dass Peer Steinbrück Bundesfinanzminister und das Ex-Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda – Bundeskanzlerin wurde.

Da die meisten Politiker ohnehin nach dem Motto leben: Nur das Erzählte reicht, nicht das Erreichte zählt, kann sich das Wahlvolk wieder auf viele Versprechungen einstellen. Genauso lief es auch vor der Bundestagswahl 2005 ab. Das eindeutige Wahlversprechen der Großparteien war damals: „Es wird keine Steuererhöhungen geben!“.

Tatsächlich kam es zu der größten Steuerreform in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Die Mehrwertsteuer machte einen historischen Sprung von 16 auf 19 %. Das Handelsblatt schrieb damals: „Eine große Koalition der Diebe will uns richtig abkassieren.“ Und die Bild-Zeitung schrieb am 08.11.2005 als Titelstory: „Ihr Steuerlügner! – So schamlos wurden wir Wähler noch nie belogen.“

Angela Merkel sprach vor der Wahl 2005: „Die Menschen brauchen mehr Netto von ihrem Brutto, damit sie sich mehr Eigenverantwortung leisten können. Weniger Steuern, weniger Sozialabgaben!“ Tatsächlich hat die FAZ vom 17.08.2008 in ihrem Artikel „Die Abgabenlüge der großen Koalition“ festgestellt, dass im Wahljahr 2009 die Bürger stärker geschröpft wurden, denn je.

Jetzt soll aber alles für die Bevölkerung anders und besser werden mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Er präsentiert sich selbst als furchtloser Ritter im Kampf gegen das Finanzmarkt-Monster. Dass das rein gar nichts mit seinen tatsächlichen Aktionen im Krisenherbst 2008 zu tun, schrieb der Tagesspiegel vom 24.09.2012. Am 25.09.2008, zehn Tage nach der Lehmann-Pleite, verkündete er im Bundestag ein Bankenrettungsprogramm wie in den USA sein in Deutschland „nicht notwendig“. Nur einen Tag später begannen die Verhandlungen für den Freikauf der HRE für 100 Milliarden Euro, obwohl er im Bundestag, als er für das Rettungspaket warb, noch gesagt hatte, er denke nicht im Traum daran, die HRE zu verstaatlichen. Die Berichte der Bankenaufsicht für das Ministerium, waren voller Warnungen, mit anderen Worten, Peer Steinbrück als verantwortlicher Minister muss darüber informiert gewesen sein.

Dank seiner betriebenen Gesetzgebung „hantiert bis heute eine ungewählte Schattenregierung namens Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung mit einem 500-Milliarden-Euro-Topf, ohne den Bundestag auch nur konsultieren zu müssen“. (Tagesspiegel vom 24.09.2012)

Dass Steinbrück der gewollte Kanzlerkandidat ist, wurde aufgrund seiner Teilnahme am Bilderberger Treffen 2011, bereits von mir in meinem Newsletter vom 30.05.2012 (zum Artikel) prophezeit. Angela Merkel war nur zwei Wochen vor der überraschenden Ankündigung, im Herbst 2005 Neuwahlen abzuhalten, Gast beim Bilderberger-Treffen in Rottach-Egern und wurde im gleichen Jahr Kanzlerin.

Offiziell kann der Wähler sich zwischen CDU-Merkel und SPD-Steinbrück entscheiden. In Wirklichkeit wird gewählt, ob Bilderberger-Interessenvertreter-Merkel oder Bilderberger-Interessenvertreter-Steinbrück Bundeskanzler wird.

Es ist ein bisschen wie bei einer Theatervorstellung. Die Schauspieler auf der Bühne spielen ihre Rolle und unterscheiden sich für das Publikum optisch nur durch Farben (rot, gelb, grün, schwarz). Wenn sie die Rolle gut spielen, schaffen sie es, das Publikum emotional in die Handlung zu verwickeln, so dass es passieren kann, dass sich das Publikum aufgrund des Gesehenen, polarisiert. Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Zuschauern, ob gelb besser ist als rot oder schwarz besser als grün.

Es gibt jedoch einen, dem es völlig egal ist, für wen die einzelnen Zuschauer Partei ergreifen – den Eigentümer des Theaters, da alle Zuschauer ihren Eintritt entrichtet haben. Er bezahlt mit diesen Einnahmen die Akteure auf der Bühne, die nach einem Drehbuch ihre vorgegebene Rolle zu spielen haben.

Die Frage, die sich stellt ist, wer schreibt das Drehbuch für den Ex-Finanzminister und die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda?

„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.“

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http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/147/bilderberger-steinbrueck-gegen-bilderberger-merkel-die-show-.php

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