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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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      Zur Verbesserung der stark mit Schadstoffen belasteten Luft in Stuttgart gibt es ab 2018 Fahrverbote für viele Dieselfahrzeuge. Bei Feinstaubalarm werden ab dem kommenden Jahr besonders belastete Straßen für viele Diesel gesperrt, die nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllen. Der Beitrag Fahrverbote in Stuttgart für viele Diesel ab 2018 erschien zuerst auf Online […]
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      Deutsche Soldaten bleiben ein weiteres Jahr in Somalia. Die Obergrenze für die deutsche Beteiligung an der EU-geführten Ausbildungsmission EUTM liegt unverändert bei 20 Soldaten, derzeit sind aber nur etwa zehn Bundeswehrsoldaten vor Ort. Der Beitrag Bundeskabinett beschließt Verlängerung von Bundeswehreinsatz in Somalia erschien zuerst auf Online Nachrichte […]
    • Von der Abschiebehaft bis zum Zentrum für die Rückkehr
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
    • Die Polizei darf nicht zum Sündenbock der fahrlässigen Zuwanderungspolitik werden! 17/02/2017
      Dass die Polizei in Deutschland aufgrund der Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Lage kaum noch im Griff hat, weiß man spätestens seit dem weitgehenden Kontrollverlust in der Asylkrise und den skandalösen Nafri-Krawallen in der vorletzten Kölner Silvesternacht. Erst wurde die Polizei kaputtgespart, dann zum Sündenbock für sämtliche Defizite […]
    • Rassenkrawalle jetzt auch in Hamburg 16/02/2017
      Frankreich brennt, deutsche Medien wiegeln ab oder machen auf verständnisvoll. Inzwischen knallt es auch in deutschen Städten immer öfter. Auch hier sind es schwarze Einwanderer, die sich mit der Polizei anlegen. Besonders angespannt ist die Lage in der Hansestadt Hamburg, seit vor zwei Wochen ein Zivilpolizist im völlig überfremdeten Stadtteil St. Georg ein […]
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    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
    • Kommentar auf Russia Today 14/02/2017
      „Der religiöse Wahnsinn greift um sich, weil die westlichen ‚Werte‘ was für den Arsch sind. Leider wird den Völkern keine Zeit der Aufklärung gegönnt – die religiösen Fanatiker haben Vorfahrt. Das Henkerbeil für die Andersgläubigen wird nicht zur Ruhe kommen … gute Nacht Europa.“ So der Kommentar eines Lesers des Artikels Indonesien auf der Kippe: […] […]
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    • Feinstaub, eine Posse 22/02/2017
      Kennen Sie den Witz von den beiden Statistikern auf Elefantenjagd? Beide schießen gleichzeitig auf denselben Elefanten. Der eine schießt rechts […] Der Beitrag Feinstaub, eine Posse erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Mysteriöse Ereignisse während der Kriege im Mittleren Osten 22/02/2017
      Veröffentlicht am 18.02.2017 Der Beitrag Mysteriöse Ereignisse während der Kriege im Mittleren Osten erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde 22/02/2017
      Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde – eine Verschwörung beschrieben von den Hautpakteuren gefunden auf http://norberthaering.de Auf einer […] Der Beitrag Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
    • Berlin: Obdachloser angezündet – Fahndung nach sieben Männern 27/12/2016
      +++ UPDATE +++ Angriff auf Berliner Obdachlosen: Mutmaßliche Täter stellen sich der Polizei Nach BILD-Informationen haben sich sechs Tatverdächtige (15 bis 21 Jahre alt) am Montagabend auf verschiedenen Dienststellen gestellt – der siebte wurde von Zivilfahndern gefasst. Wie die Polizei mitteilte, stammen sechs der mutmaßlichen Täter aus Syrien, ein Verdächt […]
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    • Ermittlungen gegen Lutz Bachmann eingestellt 22/02/2017
      Und wieder ist eine linke Seifenblase an den wohl doch noch gelegentlich bestehenden gerechten Spitzen unserer Gerichtsbarkeit zerplatzt. Pegida-Chef Lutz Bachmann (Foto) hatte Anfang 2016 in Facebookposts u.a. die Hashtags „#TheHigherTheBetter“, „#RopeIsGoingToBecomeExpensive“ und „#TimeToLearnTieing“ gesetzt. Linken-Politikerin Juliane Nagel, deren Immunit […]
    • Marias Mörder ist kein „MUFL“ 22/02/2017
      Auch wenn es uns klar war, die Justiz braucht Beweise. Hussein K. (Foto), der angeblich „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria K. (19) war zum Tatzeitpunkt nicht wie angegeben erst 17, sondern mindestens 22 Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes A […]
    • 18 Uhr: Merkel-muss-weg-Mittwoch in Berlin 22/02/2017
      Wie jeden Mittwoch findet auch heute wieder von 18 bis 19 Uhr eine Merkel-muss-weg-Mahnwache, organisiert von AfD-Abgeordneten und -Mitgliedern aus Brandenburg und Berlin, direkt vor dem Kanzleramt statt. Im Aufruf dazu heißt es: Kommen auch SIE nach Berlin, kommen Sie mit uns zum Kanzleramt. Wir müssen Deutschland retten. Damit unser Vaterland nicht mit den […]
    • Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen 22/02/2017
      Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universität […]
    • Joel Fishman: Die Zwei-Staaten-Täuschung 22/02/2017
      Erst vor ein paar Tagen hat die deutsche Bundesregierung das geplante Gipfeltreffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am 10. Mai abgesagt. Das geschah Berichten zufolge, weil die Bundesregierung Israels Verpflichtung zur “Zwei-Staaten-Lösung” in Frage stellt. Wir veröffentlichen nachfolgend die Übersetzung eines Artikels des Historikers […]
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    • Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar auf 111,0 Punkte gestiegen 22/02/2017
      Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar gestiegen: Der Index steht im zweiten Monat des Jahres bei 111,0 Zählern, teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch mit. Im Januar war das Konjunkturbarometer auf 109,8 Punkte gesunken. Bild: Gerd Altmann(Stadt:PublicDomainPictures/Grafik:MissPiggy / p […]
    • Monte Müll 22/02/2017
      Prinzipiell genießt jeder Grundstücksbesitzer die Freiheit, sich in seinem Garten zu verwirklichen. Doch die Grenzen dieses Auslebens sind dann erreicht, wenn die Allgemeinheit durch diese Aktivitäten belästigt wird. Das Anhäufen eines größeren Müllberges kann nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS untersagt werden. Bild: "obs/Bundesge […]
    • Bericht: Füllstände der deutschen Erdgas-Speicher auf Tiefstand 22/02/2017
      Die Füllstände der deutschen Erdgas-Speicher sind wegen des kalten Winters offenbar so tief wie seit Jahren nicht. Die Speicher seien derzeit nur noch zu 33 Prozent gefüllt, berichtet die "Bild". Mitte Januar seien es noch 57 Prozent gewesen. Bild: Rolf Kurschat / pixelio.de Mitte Februar 2016 seien die Speicher sogar noch zu 64 Prozent gefüllt gew […]
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    • Europol warnt vor Terror-Migranten aus Libyen, falschen Pässen 22/02/2017
      Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor der zunehmenden Nutzung von gefälschten Pässen durch Kriminelle gewarnt. "Das Geschäft wächst weiterhin. Wir bemerken, dass die Zahl der Weiterlesen...
    • Forsa: AfD weiter Absturz 22/02/2017
      Forsa-Umfrage: AfD verliert weiter an Zustimmung. Niedrigster Wert im "Stern-RTL-Wahltrend" seit sieben Monaten. Weiterlesen...
    • Bundeswehr startet Russlandfeldzug 22/02/2017
      Bundeswehr will Russland abschrecken und schickt Panzer nach Litauen. Ob sich der böse Putin davon beeindrucken lässt? Weiterlesen...
    • Treibt Trump jetzt auch den DAX auf Rekord? 21/02/2017
      Während die US-Börsen von Rekord zu Rekord eilen, lahmen die Europa-Märkte. Der DAX könnte jedoch in dieser Woche ein Allzeithoch erreichen die Fundamentaldaten sehen Weiterlesen...
    • NRW will Wahlrecht für alle Ausländer 21/02/2017
      Nach den Plänen von SPD, Grünen und Piratenpartei sollen alle Ausländer in Nordrhein-Westfalen das kommunale Wahlrecht erhalten. In einem gemeinsamen Antrag fordern die drei Fraktionen, Weiterlesen...
  • RSS deutscher freiheitskampf

    • Alliierte (Nach)Kriegsverbrechen in den Niederlanden 22/02/2017
      Westfälische Kameraden berichten über die Angriffe auf Hengelo und Nimwegen. “Gott hat ein anderes Ergebnis gewollt als wir erhofft hatten.” Als Anton Mussert, der Führer der niederländischen Nationalsozialistischen Bewegung den Kameraden aus Amersfoort diese Zeilen schrieb, war es Montag der 6. Wonnemond 1946, der Abend vor seiner Hinrichtung in den Haager […]
    • Alliierter Bomben-Angriff auf Nimwegen am 22. Februar 1944 22/02/2017
      Der alliierte Angriff auf Nimwegen vom 22. Februar 1944 gehört zu den gewaltsamsten Angriffen auf niederdeutsche Städte während des Zweiten Weltkrieges. Mit angegriffen wurden am gleichen Tage die Städte Deventer, Enscheid und Arnheim. ………. Geschichte In Nimwegen starben ungefähr 800 Personen, unter ihnen etwa 20 reichsdeutsche Soldaten und die 24 Kinder von […]
    • Bombardierung vom 22. Februar 1945 in Stein am Rhein 22/02/2017
      Tod aus der Luft Am 22. Februar 1945 wurde Stein am Rhein irrtümlicherweise bombardiert. Vier Frauen und fünf Kinder wurden dabei getötet und 15 Personen schwer verletzt. An diesem Donnerstag herrschte in Stein am Rhein schönes Winterwetter, kein Nebel trübte den Tag. Wie an so manchem Kriegstag eilten die Kinder zur Schule und begaben sich einige […] […]
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    • Libanon: Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen weigerte sich, für Treffen mit libanesischem Großmufti ein Kopftuch zu tragen 22/02/2017
       . Marine Le Pen nach der Absage der Gespräche mit dem libanesischen Großmufti  . . Zivilcourage, wie sie die Linken nicht haben: Le Pen bietet dem islamischen Dominanz-Anspruch die Stirn Die französische Präsidentschaftskandidaten hat mehr Mumm als alle europäischen Feministinnen zusammengenommen. Während die bekennende Feministin Claudia Roth etwa bei ihre […]
    • Moslem-Aufruhr: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen! 22/02/2017
      . Trump hatte recht mit seinem Hinweis auf die katastrophale Lage in Schweden Es waren kaum ein paar Stunden vergangene, nachdem die linke Weltpresse Trump verhöhnt hatte, weil dieser angeblich einen Terroranschlag in Schweden erfand. Was eine dreiste Lüge war. Denn Trump wies nur auf die katastrophalen islamischen Verhältnisse in Schweden hin (ich berichtet […]
    • Großer Gerichtserfolg für Islamkritik: Freispruch für „Nazi-Hexe“ und Rüffel für den Staatsanwalt 21/02/2017
      Oben: Verteidiger Dr. Clemens und die freigesprochene Beklagte Sigrid Schüßler Staatsanwalt führte inquisitionsmäßiges Verfahren gegen Islamkritikerin Bemerkenswert war das Verhalten des Oberstaatsanwaltes, der sich zu keiner Zeit Mühe gab zu verbergen, wie sehr es ihm ein persönliches Anliegen war, die, wie er es nannte, „Hetze“ der Angeklagten inquisitoris […]
    • Trump-Bashing ohne Ende: Medien unterstellen Trump die Erfindung eines Terroranschlags in Schweden 21/02/2017
      . Täglich erfinden Links-Medien Falschmeldungen zu Trump Die Bösartigkeit der globalen Linksmedien gegenüber Trump nimmt kein  Ende. Medien erfinden nahezu täglich Meldungen, die Trump in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Wenn sie gar nichts Neues mehr finden können, werden alte Meldungen aufgewärmt. Ich habe bereits mehrfach darüber geschrieben, das […]
    • Frankreich im Bürgerkrieg: Merkel-Migranten an vorderster Front 20/02/2017
      In über 20 Städten und Regionen Frankreichs – Nantes, Rouen, Lille und andere – sind mittlerweile Aufstände der "Migranten- Resistance" ausgebrochen. So nennen sie sich selbst.  Doch in Wirklichkeit ist das der Beginn des Dschihads gegen die französische Gesellschaft.  . Merkel-Immigranten mit mehrfach-Identitäten  kämpfen in Frankreich an der Fron […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Pädophile’ Category

Pädophile…Ki-Fi Edathy…“Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen“

Posted by deutschelobby - 05/03/2015


larmoyant: sentimental, voller Selbstmitleid, weinerlich; (abwertend) wehleidig

Im Fall Edathy geht es Til Schweiger zu sehr um die Frage, wer in der SPD wem was erzählt hat und zu wenig darum, Pädophile zu stoppen. Der Vater und Schauspieler erinnert an die Opfer: die Kinder. Ein Kommentar von Til Schweiger

edathy-schweiger

Til Schweiger, 50, Vater von vier Kindern, engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Unter anderem unterstützt er den Hamburger Verein Dunkelziffer und die gemeinnützige Organisation Innocence in danger, deren Mitglieder sich dem Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und pornographischer Ausbeutung im Internet verpflichtet fühlen. Im stern beschreibt der Schauspieler online seine Gedanken nach der gestrigen Einstellung des Verfahrens gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy. In der Anklageschrift stand der Besitz kinderpornographischer Bilder und Videos.

Das Verfahren war am Montag vor dem Landgericht Verden gegen eine Zahlung von 5000 Euro Geldauflage an den Kinderschutzbund in Niedersachsen eingestellt worden. Der wird das Geld allerdings nicht annehmen.

 

Til Schweiger zum Fall Edathy
„Ich bin wütend. Hier kommt jemand, der zugegeben hat, sich Bilder kleiner Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben, mit einer Einstellung des Verfahrens davon. Das, befürchte ich, muss doch jedem Pädophilen Mut machen.

Ich habe den Fall relativ genau verfolgt. Und natürlich weiß ich um den Abschlussbericht des Landeskriminalamts Niedersachsen, der im Frühjahr 2014 an die Staatsanwaltschaft in Hannover ging. Da ist die Rede vom Nachweis, dass allein im November 2013 mindestens 21 Bilddateien kinderpornographischen Inhalts über Sebastian Edathys Laptop aufgerufen worden waren. Das Ganze fand im Deutschen Bundestag statt.

Diskussion über 5000 Euro Geldauflage für Edathy
Warum die Einstellung juristisch korrekt ist Edathy-Geldauflage
Und dann wurde in seiner Wohnung eine CD mit 45 angeblich jugendpornographischen Videos und Hefte mit angeblich jugendpornographischen Bildern gefunden. Es ging um Aufnahmen von unbekleideten Minderjährigen. Jungs, zwölf Jahre alt, unter anderem aus Russland. Edathy war Kunde einer kanadischen Firma, die auch Filme nackter Kinder aus Brandenburg verkaufte. Gedreht von einem polizeibekannten Pädophilen aus Berlin.

Ich kommentiere, weil ich die Einstellung nicht verstehe
Nun ist Edathy also angeklagt worden, doch die Staatsanwaltschaft konnte ihm mehr nicht nachweisen. Wundersamerweise ist sein Laptop nicht auffindbar und angeblich gestohlen worden. Ich kann nicht beurteilen, welche Beweise vorlagen; immerhin hat die Staatsanwaltschaft den Mann vor Gericht gebracht.

Aber was mich so fertig macht, ist Edathys Verhalten. Wie er weiterhin darauf besteht, „nichts Illegales getan zu haben. Wie kalt er in den vergangenen Monaten agiert hat, von einer ‚Hetzjagd‘ sprach, und jetzt auch noch so sibyllinisch darauf pocht, seine Erklärung vor Gericht, dieses ‚Schuldbekenntnis‘, sei nicht als Geständnis zu werten. Weil eigentlich nicht verboten sei, was er gemacht habe (da stelle ich mir allerdings die Frage, warum er dann angeklagt worden ist).

Und jetzt schreibt Edathy auch noch im Internet, nur einen Tag nach dem Gerichtstermin, er sei darüber verwundert, warum zum Beispiel ich sein Handeln öffentlich kommentiere. Meine Antwort ist einfach: Ich kommentiere, weil ich die Einstellung des Verfahrens nicht verstehe und nicht begreifen will.

Edathy-facebook

Facebook-Post von Sebastian Edathy am Tag nach der Einstellung des Verfahrens

Ich finde das alles erbärmlich
Ich finde das alles: erbärmlich. Schrecklich. Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen. Dieser Mangel an Mitgefühl, keine Empathie. Da bekommen Kinder Zigaretten geboten von Männern und ein bisschen Geld, damit sie sich ausziehen. Kinder aus schwierigen Verhältnissen; Kinder, deren Eltern nicht achtgeben und es vielleicht auch nicht können.

Es sind furchtbare Bilder, für die Erwachsene Geld bezahlen, und hinter diesem Treiben steckt eine Mafia, stecken Schwerkriminelle. Und dann hört man von Polizisten und Ermittlern, wie schwierig es ist, diesen Typen das Handwerk zu legen. Unter anderem auch, weil den Behörden Leute fehlen, weil es immer mehr Bilder werden, jeden Tag hunderttausendmal geklickt im weltweiten Verbrechergeschäft.
Edathy-Ausschuss edathy Johannes.Kahrs.2
Scherbenhaufen und „Lügendesaster“ bei der SPD
Und genau darüber möchte ich eine Debatte. Warum stellen wir nicht mehr Ermittler ein? Sicher ist es wichtig, herauszufinden, wer wann wen angelogen hat, wer Edathy gewarnt hat. Und wie die Ränkespiele in der SPD ausgehen. Viel wichtiger aber sind doch die Kinder – und dass sie nicht noch einmal zum Opfer werden.

Warum kann dieser Mensch das Gericht als freier Mann verlassen
Diese Verbrechen betreffen nicht nur Leute, die vielleicht kein Geld haben. Pädophile finden sich überall, im Staatsapparat, bei der Polizei, unter Ärzten und Handwerkern. Aber irgendwie, das ist mein Gefühl, wollen wir nicht richtig entschlossen vorgehen. Oder wie soll man sonst erklären, dass Ermittler einem fassungslos berichten, ins sogenannte Darknet, im dunklen Netz der Internet-Kriminalität, dürften sie nicht vordringen? Weil sie sich dann vielleicht selbst strafbar machen würden. Es ist jedenfalls unvorstellbar, was dort passiert.

Noch einmal: Sebastian Edathy hat sich Bilder aus dem Netz besorgt, von nackten Jungen und was weiß ich noch. Das war zwar nicht legal, das wurde nun in einem Gerichtsverfahren immerhin festgestellt. Aber bestraft wurde der Mann dafür nicht.

Das ist, was mich – und nicht nur mich – wütend macht. Warum kann ein Mann, bei dem erwiesenermaßen strafbares Material gefunden und diese Tatsache in einem amtlichen Bericht dokumentiert worden ist, warum kann dieser Mensch das Gericht als freier Mann verlassen?“

————————————————

http://www.stern.de/panorama/til-schweiger-ueber-sebastian-edathy-ihr-larmoyantes-verhalten-ist-zum-kotzen-2177483.html

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Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen : ekelig die ganze Angelegenheit – Sittenverfall vom Feinsten

Posted by deutschelobby - 11/11/2014


An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

► Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

► Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

► Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

► Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, “Kühemelken” bis zum Samenerguss zu spielen.

► Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter “Landtagswahl” gespeichert haben.

► In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

„Grün fickt besser!“

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

Komplett hier:

Sex-Skandal der deutschen Grünen

 

—————————————————————

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/11/10/neuer-sex-skandal-der-deutschen-grunen-eckelig-die-ganze-angelegenheit-sittenverfall-vom-feinsten/

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Falsche Grünen-Moral, echter Pädophilie-Skandal

Posted by deutschelobby - 09/03/2014


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Titel 65-66.2014 kons  Bilder anklicken…

War da was? Kindesmißbrauch? Kinderpornographie? Edathy? Nee, nee, liebe Freunde (Freundinnen), haben wir nix mit zu tun! Is´ noch alles in Fluß. Schön die Glieder stillhalten! Geht uns doch nichts an, gell! (Das könnte man endlos fortsetzen.)

 Die Grünen sind zur Zeit merkwürdig still. Die halbe Welt regt sich auf, aber die Grünen kümmern sich lieber um…? Ja, um was eigentlich?

(Quelle: deutschelobby.com)    Man hört sie nicht, man sieht sie nicht, sie reden nicht. Ausgerechnet sie, die selbsternannten Tugendwächter der Republik, die sonst so laut protestieren! Und erst ihre [(Quelle: deutschelobby.com)] Empörungsbeauftragten Roth, Göring-Eckardt, Ströbele usw.! Sonst immer mit der Moralkeule herbeieilend, sitzen sie nun in der Ecke und warten offenbar, bis der Sturm vorüber ist.

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GRÜNE fördern und schützen Ki-Fi…Bekenntnis eines Ministerpräsidenten – Kretschmann akzeptiert Pädophile, wie sie sind

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


Keine Strafe ohne Gesetz – so heißt es doch?

Aha!

Aus diesem Grund wurde das Strafgesetz für HOCHVERRAT aufgehoben und wurde das ANTIKORRUPTIONSGESETZ bis heute nicht ratifiziert!

Nun wollen die ReGIERungen auch den KINDESMISSBRAUCH legalisieren…

Pfui Teufel!!! Leute mit solch unmoralischer, verdorbener Denke gehören SOFORT abgesetzt – und dazu alle deren Handlanger, aber rigoros!

Winfried_Kretschmann

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), 2012.

Baden-Württembergs Ministerpräsident hat sich im Streit um das Vorhaben der Frühsexualisierung von Schulkindern eindeutig positioniert. Die Pädophilen werden ihm für sein Engagement dankbar sein.

Für das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, »sexuelle Vielfalt« quer durch alle Fächer an den Schulen zu behandeln und zu bewerben, hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) per Twitter ausgesprochen. Zur Begründung sagte er: »Menschen sind so, wie sie sind. Deshalb ist es richtig, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird.«

Im Streit um den Bildungsplan 2015, in dem Kretschmann jetzt Partei ergriffen hat, geht es um die Frage, ob man Schulkinder mit allen Varianten menschlicher Sexualität bekanntmachen muss. Die Landesregierung sagt Ja, eine Petition, der sich schon über 125.000 Menschen angeschlossen haben, sagt Nein. Erwähnt wird stets Homosexualität, während Pädophilie immer unerwähnt bleibt, obwohl es sich hier auch um eine Form der Sexualität handelt.

Kretschmann donnerte: »Das heißt, die Menschen so zu akzeptieren, wie sie nun einmal sind in ihrer Veranlagung. Fertig. Aus. Amen.« Die Botschaft ist angekommen. Die Pädophilen werden dem frommen Ministerpräsidenten für seinen Einsatz für ihre Interessen sicherlich noch

lange dankbar sein.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kretschmann-akzeptiert-padophile-wie-sie-sind-10021519/

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Unrechtsrepublik BRiD—- Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück lässt Täter frei herumlaufen

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Urteile von Landgerichten haben in Deutschland Signalwirkung. Sie dienen der Orientierung bei der Fortentwicklung des Rechts. Und das deutsche Recht entwickelt sich nach einem Urteil des Osnabrücker Landgerichts nun offenkundig in eine Richtung, die man für einen Aprilscherz halten könnte: Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis. Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen. Alle Medien hätten darüber berichtet. Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

Der Fall: Einer 1995 nach Deutschland eingewanderten asozialen muslimischen Familie war bekannt, dass Vergewaltigung in Deutschland ebenso strafbar ist wie der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen. Doch die Familie wollte an der islamischen Tradition festhalten, einigte sich mit Verwandten darauf, dass ein 21 Jahre alter Moslem aus der Familie eine 11-Jährige aus der Verwandtschaft entführen, mit ihr Geschlechtsverkehr haben und sie dann heiraten sollte. Die 11-Jährige aus Lübeck wollte aber keinen Geschlechtsverkehr mit dem asozialen Analphabeten, der nach Angaben des Osnabrücker Landgerichts nicht die deutsche Sprache lernen und sich hier auch nicht integrieren will. Es gab nach der ersten Entführung des Kindes aus Lübeck ins Osnabrücker Land keinen Geschlechtsverkehr. Die Eltern des muslimischen Analphabeten drohten ihrem Sohn in den folgenden Tagen und forderten ihn auf, das Kind dann halt zu vergewaltigen. Der Sohn gehorchte. Später wurde das Jugendamt auf das vergewaltigte Kind aufmerksam – alles kam heraus. Die ganze muslimische Familie hat die Vergewaltigung und die Anstiftung zum Geschlechtsverkehr mit der Elfjährigen gestanden. Das sei halt alles so »muslimische Tradition«.

Die neue Osnabrücker Zeitung schreibt zu dem Prozess: »Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.«

Doch dann passierte das, was Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland ständig passiert: Sie wurden von den Richtern sofort wieder laufen gelassen. Nur Bewährungsstrafen! Der zusätzliche Hammer: Die Kriminellen müssen weder Sozialstunden abarbeiten noch eine Geldentschädigung zahlen, die Zeitung schreibt: »Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.«

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Hätte man einem ethnischen Deutschen nach einer Kindesvergewaltigung neben dem Gefängnis auch Geldstrafe und Sozialarbeit erspart, damit er mehr »finanziellen Spielraum« hat und theoretisch als Arbeitsloser für »mögliche Jobangebote zur Verfügung« steht? Es gibt eben inzwischen offenkundig zweierlei Recht in Deutschland. Und ethnische Deutsche sind vor Gericht Menschen zweiter Klasse.

Vielleicht hat einer der Osnabrücker Richter ja eine minderjährige Tochter oder Enkelin. Wenn die demnächst von einem zugewanderten Muslim wie im oben geschilderten Fall entführt und vergewaltigt wird, dann kann man den Richtern nur einen Rat geben: Bringen Sie den Fall erst gar nicht zur Anzeige. Denn bei muslimischen Kindervergewaltigern entscheiden die Gerichte heute zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes. Den Tätern wird nichts passieren, wenn sie die Kinder oder Enkel der Richter vergewaltigen. Es sei denn, die Täter sind ethnische Europäer nicht-muslimischen Glaubens. So ist das heute in der Unrechtsrepublik Deutschland.

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von »Einzelfällen«. Tauchen wir deshalb mit einem weiteren Fall ein in die Realität. Eine Realität, die ein Vorgeschmack auf das ist, was unseren Kindern bei solchen Richtern noch bevorstehen wird. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen »Einzelfall«, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis – Roma aus dem Kosovo. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht »Zigeuner« nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen sprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der »kulturellen Bereicherung« würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. – wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser »Bereicherung« durch die »Potentiale« unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der »Rotationseuropäer«, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass »beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben«. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen »Haftempfindlichkeit« laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell »bereicherte« Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden.SOS Abendland DVD

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung – und nicht nur in deren Namen – unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon mal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer »Haftempfindlichkeit« auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

 

Nachtrag: Im islamischen Afghanistan ist es kulturell bedingt üblich, dass dort Männer kleine Jungen vergewaltigen. Wir hatten vor drei Jahren darüber berichtet. Solche Kindervergewaltiger werden mit deutschen Steuergeldern unterstützt und die Bundeswehr darf nicht zum Schutze der Kinder eingreifen. Auch die Vereinten Nationen machen gerade auf das grauenvolle islamische Ritual in Afghanistan aufmerksam. Wie ist das nun nach dem Urteil des LG Osnabrück, wenn afghanische Männer nach Deutschland kommen: Dürfen diese nun mit höchster richterlicher Rückendeckung hier auch kleine Jungs vergewaltigen, weil das ganz sicher zu ihrer kulturellen Tradition gehört?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-deutschland-muslimische-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck.html

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Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen…..was ist nur aus dem einst stolzen Österreich geworden…..das gleiche wie die BRiD…

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, läuft ein türkischer Kinderschänder in Österreich frei herum – kein Haftgrund. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

 

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht mit Haft bestraft werden darf, weil KIndesvergewalrtigung eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

 

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

IslamSex Kinder

Und nun gibt es eine ähnliche Entscheidung auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Haftstrafe fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei,

während das Opfer weiter unter Albträumen leidet.

»Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter.

Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf,

oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

Islam Muslime raus hier

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-oesterreich-tuerken-duerfen-kinder-vergewaltigen.html

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Trittin, Cohn-Bendit und Volker Beck müssen ihre Ämter niederlegen

Posted by deutschelobby - 19/09/2013


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„Systematische Heuchelei und Feigheit der Grünen vor ihrer Verantwortung im Pädophilie-Skandal muss Konsequenzen haben“

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Die heute bekanntgewordene direkte Verstrickung des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin in den Pädophilie-Skandal ist nach Ansicht der Republikaner ein Offenbarungseid für die gesamte Führungsmannschaft der Grünen. „Der Fall Trittin zeigt: Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck sind mit ihren pädophilen Schriften aus den siebziger und achtziger Jahren keine Einzelfälle.

grüne

Die Verstrickung im pädophilen Sumpf der Ideologie der ‚sexuellen Befreiung’ ist kein Ausrutscher, sie gehört zur Gründungs-DNA der Grünen. Trittin, Cohn-Bendit und Beck sind damit für Führungsaufgaben disqualifiziert und müssen umgehend alle ihre Ämter niederlegen“, fordert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

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Die Heuchelei der grünen Pharisäer und ihre Feigheit vor der Verantwortung der Grünen im Pädophilie-Skandal hat nach Auffassung der Republikaner System und muss Konsequenzen haben. „Das grüne Spitzenpersonal ist für die Republik eine Zumutung. Dieser Päderastenverein ist nicht wählbar“, sagt Schlierer. Die Wähler müssten jetzt deutlich machen, dass die Grünen für alle Anständigen nicht mehr akzeptabel seien.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Das wahre Gesicht der Grünen: Kindersex-Freigabe

Posted by deutschelobby - 24/07/2013


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Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex”

grüne

Von Peter Helmes

Die Partei der Grünen hat eine bewegte Geschichte, insbesondere in ihren Anfängen. Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde sie in kürzester Zeit von radikalen 68´ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

Der schmuddelige „gute Onkel“ Daniel

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitagsbeschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. In einem wahren „Anti-Diskriminierungsrausch“ hat die Partei damals den Verband der Homos

Volker Beck

Volker Beck

, Lesben, Transsexuellen und Pädophilen auch finanziell unterstützt, um zu demonstrieren, daß niemand diskriminiert werden dürfe. Im Jahre Bereits 1984 arbeiteten Vertreter dieses Verbandes ganz offiziell in einer Gruppierung der Bundestagsfraktion der Grünen mit. Nun holt sie die Vergangenheit ein, insbesondere nachdem die schwülstigen Sex-Passagen im „Selbstbekenntnisbuch“ des Europaabgeordneten und geistigen Leiters  der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde (Titel: „Der große Basar“). Die Deutschen Konservativen hatten schon vor Jahren auf dieses „Bekenntnis“ hingewiesen, aber viele hörten weg. Es ist kein Geheimnis, daß sich in den Reihen der Grünen „Freunde“ von  Päderastie  –  also im Klartext: Kindesmißbrauch – befanden. Es sei hier nur an die Vorgänge an der „Odenwaldschule“ erinnert. Einer der dortigen Schüler war übrigens Daniel Cohn-BenditBendit Cohn-Bendit Grüne. Wenn man die sexuellen Passagen dieses der „Pädophilie“ (siehe letzten Absatz) verdächtigten Mannes liest,  muß man sich empören, daß ausgerechnet er in diesem Jahr den renommierten Theodor Heuss-Preis erhielt; Laudator war Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg. In einem Interview nach Erscheinen seines Buches äußerte Cohn-Bendit, Kleinkinder seien „so phantastisch sexy“, man müsse ehrlich sein. „Ich habe zuerst mit ganz kleinen Babies ´gearbeitet´, das ist etwas anderes.

Aber die Kinder ab einem Alter von 4 bis 6 Jahren…wissen Sie, wenn ein fünfjähriges Mädchen beginnt, sich zu entkleiden…phantastisch!“

kompletter Artikel PDF-Datei

Das wahre Gesicht der Grünen Kindersex-Freigabe

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http://www.konservative.de

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit….Der Kinderschänder

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~

Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit

Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 24/02/2013


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Fatwa zur Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratete

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 6 Februar 2012
Von Scheikh Mahmoud al-Masri, Ägypten

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort: „.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. 

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.

Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

2.

Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

3.

Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

4.

Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

5.

Die Polytheisten hassten den Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.

6.

Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah].

Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:

1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.

2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.

3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.

7.

Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: ‚Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!“

Quelle:

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/fatwa-zur-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratete/

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Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Die österreichische linke Richterin, die Elisabeth Sabaditsch-Wolff (ESW) wegen ihrer Äußerung, Mohammed sei ein Pädophiler gewesen, weil er Aisha mit 6 Jahren geehelicht und mit ihr den Geschlechtverkehr mit 9 Jahren vollzogen hat, sowie die Oberstaatsanwaltschaft scheinen schlauer zu sein als der Islam. Denn der bestätigt ESW voll und ganz – während sich Gericht und Staatsanwaltschaft mit der Behauptung, das Alter von Aisha sei nicht sicher, schützender vor den Islam stellt als der Islam selbst.

Hier gehts zum einer neuen Fatwa von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten, die die Frage beantwortet, wie alt Aisha gewesen war, als Mohammed sie ehelichte und den geschlechtsverkehr vollzog.

Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen

andreas-unterberger.at 7 November 2011 Quelle
Von Andreas Unterberger (Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer)

Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats?

Diese Sorge wird dadurch vergrößert, dass die heimische Justiz offensichtlich von Menschen beherrscht wird, deren Allgemeinbildung mehr als lückenhaft ist. (nachträgliche Ergänzung am Ende)

Ein dramatisches Beispiel dafür ist der nun in die zweite Instanz gehende Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Darin geht es um das „Verbrechen“, dass die Islam-Expertin und ehemalige Mitarbeiterin von Alois Mock bei einem FPÖ-Seminar den Geschlechtsverkehr des islamischen Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen als „Pädophilie“ bezeichnet. Sabbaditsch-Wolff ist deswegen in erster Instanz verurteilt worden. Und die Oberstaatsanwaltschaft Wien (ja genau jene, die sich nie die Zeit genommen hat, dem massiven Verdacht vieler Experten mit Konsequenz nachzugehen, dass es in der Causa Kampusch, also einem der schlimmsten Fälle von Kindesmissbrauch in Österreich, noch weitere Täter gibt) hat Zeit für eine seitenlange Verteidigung dieses skandalösen Urteils.

Mohammeds „angeblicher“ Vollzug des Geschlechtverkehrs m,it der neunjährigen Aisha: Die österreichische Staatsanwalt ist offenbar schlauer als der Islam

In dieser Berufung wird etwa mit spitzer Zunge vom „angeblichen Vollzug der Ehe mit der neunjährigen Gattin“ geschrieben. Was in mehrfacher Hinsicht skandalös ist: Denn welcher normale Mensch, der Kindesmissbrauch als eines der schlimmsten Verbrechen ablehnt, bezeichnet eine Neunjährige (die mit sechs „verheiratet“ worden ist) undifferenziert als „Gattin“? Zweitens ist dieser Vollzug nur für die Staatsanwälte „angeblich“, für die islamische Welt ist er hingegen bis heute ein Vorbild mit Rechtswirkungen. So liest man in der (zweifellos eher linkslastigen) Wikipedia wörtlich unter dem Stichwort „Kinderheirat“:

„Das Mindestalter für Mädchen, um zu heiraten, ist nach den Bestimmungen der islamischen Rechtsschulen neun Jahre, wobei sich die Rechtsschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war.“

Überdies versucht die Oberstaatsanwaltschaft gar nicht, gegen die von allen zugänglichen Quellen bestätigte Altersangabe zu argumentieren. Man schreibt einfach nur im Stile einer Boulevardzeitung ständig von „angeblich“.

Natürlich gibt es keine datierten Filmaufnahmen vom Geschlechtsverkehr zwischen Mohammed und jenem Mädchen. Aber die Tatsache, dass dieser und vor allem das überlieferte Alter der „Braut“ den islamischen Rechts-Setzern bis heute als Vorbild dient, ist zweifellos noch viel gravierender als das genaue Datum. Vor allem, wenn es um eine Analyse des Islams geht.

Der absurde Vergleich der islamischen Kinderehen mit den dynastischen Zweckehen europäischer Herrscherhäuser zeigt den katastrophalen Bildungsmangel juristischer Eliten

Noch unglaublicher ist, dass diese Oberstaatsanwaltschaft sogar jene Passage der Richterin verteidigt, in der diese davon redet, dass Kinderehen auch in europäischen Herrscherhäusern weit verbreitet gewesen seien. Weshalb das Eingehen von Ehen im Kindesalter nicht mit Pädophilie gleichzusetzen sei.

Da bleibt einem wirklich der Mund offen.

Denn erstens hatten jene historischen Kinderehen keinerlei sexuelle, sondern rein dynastische Gründe (die schlimm genug, aber eben ganz andere als pädophile Motive sind). Sie sollten strategisch die Machtinteressen zweier Herrscherhäuser absichern. Wovon bei der „Ehe“ Mohammed-Aischa keine Rede sein kann.

Zweitens ist bei keiner einzigen dieser Kinderehen bekannt, wann sie vollzogen wurde. Was man sich etwa bei einem achtjährigen Buben auch als relativ schwierig vorstellen kann. Und im Falle Aischa richtet sich die Kritik eindeutig gegen den Zeitpunkt des Vollzugs, weniger gegen jenen der formalen „Eheschließung“, der schon im sechsten Lebensjahr erfolgt war.

Drittens sind bei diesen dynastischen Kinderehen der europäischen Geschichte BEIDE Partner Kinder gewesen. Was einen gewaltigen Unterschied zum Altersverhältnis zwischen dem 53-jährigen Mohammed und der 9-jährigen Aischa macht.

Viertens sind die meisten dieser Kinderehen überhaupt „per procuram“ geschlossen worden. Die von ihren Eltern verheirateten Kinder haben einander also weder vor noch bei der „Hochzeit“ gesehen, sondern erst viele Jahre nachher (wenn überhaupt). Bei der Eheschließung waren vielmehr oft nur Gesandte der Herrscherhäuser anwesend.

Juristen vernachlässigen ihre Pflicht nach Validierung der von ihnen angebrachten „Fakten“

Das mag alles angesichts der Qualität des Geschichtsunterrichts in vielen Schulen Richtern, „Ober-“ und „Ersten“ Staatsanwälten nicht bekannt sein. Umso mehr hätten sie die Pflicht, sich mit den Fakten vertraut zu machen, bevor sie solche abstrusen Begründungen in Urteile und Berufungsbeantwortungen hineinschreiben.

Der Kampf der Staatsanwälte gegen Sabaditsch-Wolffs Islam-Kritik ist umso erstaunlicher, als seit Jahrzehnten zahllose noch so aggressive und noch so faktenfreie Verhöhnungen der christlichen Religion straffrei ausgegangen sind. Da hat man dann halt notfalls die „Freiheit der Kunst“ vorgeschützt.

(Linke) Richterwillkür auch in Österreich

Extrem erstaunlich ist auch das parallele Urteil eines Medienrichters gegen die Frau: Diese hatte ein linke Kampagnen-Illustrierte geklagt, weil diese behauptet hat, Sabbaditsch-Wolff habe gesagt: „Der Euro-Islam ist einfach nur scheiße“. Der Richter musste im Urteil zugeben, dass dieser Satz nie gefallen ist. Er hat die Illustrierte mit einer skurril mäandrierenden Begründung trotzdem freigesprochen. Indem er sich auf das noch gar nicht rechtskräftige Strafurteil berief; und weil Sabaditsch-Wolff halt schon sehr negativ über den Islam gesprochen habe. Der linke Meinungsterror auch in der Justiz geht also schon so weit, dass man sich nicht mher wehren kann, wenn einem Sätze in den Mund geschoben werden, die nie gefallen sind.

 Hexenjagd anstelle Rechtstaatlichkeit

Diese Anklagen und Urteile sind überhaupt nur vorstellbar, wenn es um eine politische Hexenjagd gegen alles geht, was rechts der Mitte steht (=also gegen mehr als die Hälfte der Bevölkerung), und wenn man der parteipolitischen Kampagne einer mengenweise von Steuergeld-Inseraten gefütterten Illustrierten beispringen will. In einem freien Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit und wissenschaftliche Fakten noch irgendetwas gelten, wäre das hingegen absolut unvorstellbar.

Nachträgliche Korrektur: Sabaditsch-Wolff diente erst im Kabinett des Außenministers Wolfgang Schüssel, noch nicht bei Alois Mock.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/der-skandal-hinter-dem-skandalurteil-gegen-die-islamkritikerin-elisabeth-sabaditsch-wolff/

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War Mohammed ein Kinderschänder ?

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


 

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Quelle (Mehr über „Kindersex und Islam“ hier und Sexuelle Perversionen im Islam“ hier)

Begriffsdefinition Kinderschänder

Gemäß Deutscher Rechtsauffassung ist sexueller Missbrauch von Kindern eine willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Normalerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. D.h. der Täter nutzt beispielsweise Position als Betreuer aus und bringt es damit dazu, an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Eine andere Alternative wäre, daß er einem Kind erklärt, daß das Anfassen oder andere Handlungen völlig normal seien.Nach dem deutschen Strafrecht sind Kinder Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bestraft wird sexueller Missbrauch von kindern in Deutschland gemäß §176 StGB1. Selbstverständlich ist eine solche Anschuldigung sehr schwerwiegend, das ist uns klar. Daher wollen wir sie natürlich auch beweisen.

War Mohammed ein Kinderschänder?

Mohammeds Lieblings- und Hauptfrau war Aisha bint Abu Bakr. Als Mohammed sie geheiratet hat, war sie 6 Jahre alt, als die Ehe vollzogen wurde, war sie 9 (neun) Jahre alt. Mohammed war damals 53 bzw. 56 Jahre alt. Nach heutigem Recht wäre das klar als sexueller Mißbrauch von Kindern strafbar.

Quellenbelege

Belegen wollen wir diese Aussagen mit ureigenen islamischen Quellen, mit den Haditen von Bukhari, Muslim, Abu Dawud und Tarikh al-Tabari. Die Hadithe von al-Buchari und Muslim b. al-Hajjaj gelten als die authentischsten Hadithe für die sunnitischen Moslems. Sowohl Buchari als auch Muslim schreiben, daß Aischa selbst ihr Hochzeitsalter auf sechs oder sieben Jahre angibt, das Alter in dem die Ehe vollzogen wurde gibt Aisha selbst auf neun Jahre an.

Bei Sahih Bukhari lesen wir:

According to Aisha:

The Prophet engaged me when I was a girl of six (years). We went to Medina and stayed at the home of Bani-al-Harith bin Khazraj. Then I got ill and my hair fell down. Later on my hair grew (again) and my mother, Um Ruman, came to me while I was playing in a swing with some of my girl friends. She called me, and I went to her, not knowing what she wanted to do to me. She caught me by the hand and made me stand at the door of the house. I was breathless then, and when my breathing became Allright, she took some water and rubbed my face and head with it. Then she took me into the house. There in the house I saw some Ansari women who said, „Best wishes and Allah’s Blessing and a good luck.“ Then she entrusted me to them and they prepared me (for the marriage). Unexpectedly Allah’s Apostle came to me in the forenoon and my mother handed me over to him, and at that time I was a girl of nine years of age.2

Der Prophet beschäftigt mich als ich ein Mädchen von sechs war (Jahre). Wir gingen nach Medina und blieb auf der Startseite von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann bin ich krank und mein Haar fiel. Mein Haar wuchs später (wieder) und meine Mutter Um Ruman, kam zu mir, während ich in eine Schaukel mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich, und ich ging zu ihr, nicht zu wissen, was sie für mich tun wollte. Sie erwischte mich bei der Hand und hat mich an der Tür des Hauses stehen. Ich war atemlos, dann und wann meine Atmung wurde Allright, nahm etwas Wasser und rieb mein Gesicht und Kopf. Dann nahm sie mich ins Haus. Dort im Haus sah ich einige Ansari Frauen sagten, „Beste Wünsche und Allahs Segen und ein Glück.“ Dann sie mich ihnen anvertraut und sie haben mich vorbereitet (für die Ehe). Unerwartet Allahs Apostel kam zu mir am Vormittag und meine Mutter übergab mich zu ihm, und ich war damals ein Mädchen von neun Jahren von age.2

According to Urwah ibn al-Zubayr:

Khadija died three years before the Prophet departed to Medina. He stayed there for two years or so and then he married ‚Aisha when she was a girl of six years of age, and he consummated that marriage when she was nine years old.3

Khadija starb drei Jahre vor der Prophet nach Medina ging. Er blieb dort für zwei Jahre oder so und dann heiratete er ‚ Aisha, als sie ein Mädchen von sechs Jahren war, und er die Ehe vollzogen, als sie neun Jahre old.3 war

According to Aisha:

the Prophet married her when she was six years old and he consummated his marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death) .4

der Prophet heiratete sie, als sie sechs Jahre alt war und er seine Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei dem kinderficker, d. h. bis zu seinem Tod blieb).4

According to Ursa ibn al-Zubayr:

The Prophet wrote the (marriage contract) with ‚Aisha while she was six years old and consummated his marriage with her while she was nine years old and she remained with him for nine years (i.e. till his death). 5

Der Prophet schrieb (Ehevertrag) mit ‚ Aisha während sie sechs Jahre alt war und seine Ehe mit ihr vollzog, während sie neun Jahre alt war und blieb mit ihm für neun Jahre zusammen (d.h. bis zu seinem Tod). 5

Bei Sahih Muslim steht:

According to Aisha:

Allah’s Messenger (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house at the age of nine. She further said: We went to Medina and I had an attack of fever for a month, and my hair had come down to the earlobes. Umm Ruman (my mother) came to me and I was at that time on a swing along with my playmates. She called me loudly and I went to her and I did not know what she had wanted of me. She took hold of my hand and took me to the door, and I was saying: Ha, ha (as if I was gasping), until the agitation of my heart was over. She took me to a house, where had gathered the women of the Ansar. They all blessed me and wished me good luck and said: May you have share in good. She (my mother) entrusted me to them. They washed my head and embellished me and nothing frightened me. Allah’s Messenger (may peace be upon him) came there in the morning, and I was entrusted to him.6

Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde im Alter von neun Jahren in sein Haus aufgenommen. Sie sagte weiter: Wir gingen zu Medina und ich hatte  Fieber für einen Monat meine Haare gekommen, um das Ohrläppchen nach unten. Umm Ruman (meine Mutter) kam zu mir und ich war zu diesem Zeitpunkt auf einer Schaukel mit meinen Spielkameraden. Sie rief mich laut und ich ging zu ihr und ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Sie ergriff meine Hand und brachte mich zu der Tür, und ich sagte: Ha, ha (als ob ich keuchend war), bis die Erregung meines Herzens vorbei war. Sie nahm mich zu einem Haus, wo die Frauen von den Ansar versammelt hatte. Sie alle gesegnet mich und wünschte mir viel Glück . Sie (meine Mutter) anvertraut mich ihnen. Sie meinen Kopf gewaschen und verschönert mich und nichts erschreckt mich. Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) kam es am Morgen, und ich wurde him.6 anvertraut

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house when I was nine years old. 7

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich in sein Haus aufgenommen wurde, als ich neun Jahre alt war. 7

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married her when she was seven years old, and he was taken to his house as a bride when she was nine, and her dolls were with her; and when he (the Holy Prophet) died she was eighteen years old.8

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete sie, wenn sie sieben Jahre alt war, und er wurde in seinem Haus wie eine Braut als sie neun war, und ihre Puppen mit ihr waren; und wenn er (der Prophet) starb sie war achtzehn Jahre old.8

Bei Sunan Abu Dawud steht:

According to Aisha:

„The Apostle of Allah (peace be upon him) married me when I was seven or six. When we came to Medina, some women came. according to Bishr’s version: Umm Ruman came to me when I was swinging. They took me, made me prepared and decorated me. I was then brought to the Apostle of Allah (peace be upon him), and he took up cohabitation with me when I was nine. She halted me at the door, and I burst into laughter.“9

Der Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm) heiratete mich, als ich sieben oder sechs war. Als wir nach Medina kamen, kamen einige Frauen. Laut der Bishr Version: Umm Ruman kam zu mir, wenn ich „geschwungen“?? wurde. Sie nahmen mich, und bereiteten mich vor. Ich kam dann zu dem Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm), und er wollte Zusammenleben mit mir, als ich neun war. 

According to Aisha:

My mother came to me while I was being swung on a swing between two branches and got me down. My nurse took over and wiped my face with some water and started leading me. When I was at the door she stopped so I could catch my breath. I was brought in while Muhammad was sitting on a bed in our house. My mother made me sit on his lap. The other men and women got up and left. The Prophet consummated his marriage with me in my house when I was nine years old. Neither a camel nor a sheep was slaughtered on behalf of me.“ … „(The Prophet) married her three years before the Emigration, when she was seven years old and consummated the marriage when she was nine years old, after he had emigrated to Medina in Shawwal. She was eighteen years old when he died“.11

Meine Mutter kam zu mir, während ich auf einer Schaukel zwischen zwei schwang sein wurde verzweigt und hat mich nach unten. Meine Krankenschwester übernahm und wischte mein Gesicht mit etwas Wasser und begann mich führt. Wenn ich an der Tür war sie gestoppt, so dass ich meinen Atem fangen konnte. Ich war gebracht, während Muhammad auf einem Bett in unserem Haus saß. Meine Mutter hat mich auf seinem Schoß zu sitzen. Die anderen Männer und Frauen Stand auf und verließ. Der Prophet vollzogen seine Ehe mit mir in meinem Haus, als ich neun Jahre alt war. Weder ein Kamel noch ein Schaf war für mich geschlachtet.“… „(Der Prophet) heiratete ihre drei Jahre vor der Auswanderung, als sie sieben Jahre alt war und die Ehe vollzogen, wenn sie neun Jahre alt war, nach, er nach Medina in Ramadan emigrierte hatte. Sie war achtzehn Jahre alt als er starb“.11

Mohammed nutzte sein Machtgefälle gegenüber Aisha aus

Wie Mohammed seine Macht als „Prophet Gottes“ ausnutzte um Aisha als Frau zu gewinnen ist beispielsweise bei Buchari nachzulesen:

„Narrated ‚Aisha:
That the Prophet said to her, „You have been shown to me twice in my dream. I saw you pictured on a piece of silk and some-one said (to me). ‚This is your wife.‘ When I uncovered the picture, I saw that it was yours. I said, ‚If this is from Allah, it will be done.“13

Erzählt ‚ Aisha:
Dass der Prophet zu ihr sagte: „Sie mir zweimal in meinem Traum gezeigt haben. Ich sah, sagte Sie abgebildet auf einem Stück Seide und einige-One (für mich). „Dies ist deine Frau.“ Wenn ich das Bild aufgedeckt, sah ich, dass es verkaufen. Ich sagte, ‚ Wenn dies von Allah ist, wird es getan werden. „13
Zusatz: vom arabischen ins englische, dann vom englischen ins deutsche……..einiges liess sich sinnvoll nicht übersetzten….

Klar ersichtlich sagt der Prophet der Moslems, daß eine übersinnliche Kraft ihm Aisha als Frau zugesprochen habe.

Wir sehen es damit als bewiesen an, daß Mohammed sich des sexuellen Mißbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat. Wir wollen nicht verschweigen, daß es auch andere Quellen gibt, in denen das Alter von Aisha anders wiedergegeben wird, doch Buchari und Muslim gelten als höchst authentisch, dazu spricht Aisha selber in diesen Überlieferungen, was den Quellen besondere Bedeutung verleiht. Wie sehr das selbst von Moslems geglaubt wird zeigt sich im Iran. Hier war, am Vorbild Mohammeds orientiert, das offizielle Heiratsalter bei Mädchen bis vor kurzem bei neun Jahren und wurde jetzt nach zähem Ringen der Reformer auf stolze zehn Jahre erhöht!14

Aischa bint Abi Bakr

Wikipedia
Aischa bint Abi Bakr ( DMG ?Aisha bint Abi Bakr) (* ?; † 678 in Medina) war die jüngste der neun Frauen Mohammeds, des Vermittlers des Islam, und Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr aus dem Stamme Quraisch. Aischas Mutter stammte aus dem Stamme Al Harit. Die Stämme der beiden Elternteile Aischas waren sehr angesehen. Ihr Name ist arabischen Ursprungs und bedeutet „die Lebende“. Aischa ist weithin bekannt als die Lieblingsfrau des Propheten Mohammed, und ist eine wichtige Quelle in der Hadith, einer Sammlung der Überlieferungen über Denken und Handeln des Propheten.

Die frühe Heirat Aischas mit Mohammed ist Ausgangspunkt einer Kontroverse: Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog. Dies wird heutzutage von vielen Seiten kritisiert.

Aischas Alter bei ihrer Heirat

Das Alter Aischas bei ihrer Heirat ist in neuerer Zeit ein kontroverses Thema. Insbesondere werden immer wieder Vorwürfe laut, Mohammed habe mit dem „Vollzug der Ehe“ (also der Vornahme des ersten Geschlechtsverkehrs mit dem Mädchen) nach heutigen westlichen Maßstäben „Kinderschändung“ verübt (so etwa der Vorwurf des von einem radikalen Islamisten 2004 ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh). Laut den Überlieferungen (hadith) in den beiden von orthodoxen Muslimen als am zuverlässigsten angesehenen Sammlungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch war Aischa bei ihrer Heirat mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Bei einem seiner Besuche im Hause Abu Bakrs hatte Mohammed Aischa kennengelernt. Aischa soll ein fröhliches, lebhaftes kleines Mädchen gewesen sein, von dem Mohammed sehr angetan war. So kam es zu Scherzereien zwischen ihm und dem Kind.

Die Überlieferung von Buchari in Band 7, Buch 62, Nummer 64 zu diesem Thema lautet: „Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm“. Sie soll Mohammed bis in seine letzte Stunde begleitet haben.

Die Überlieferungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt zutreffend; die Tatsache, dass der gleiche Sachverhalt mehrfach überliefert sei, untermauere dies nach sunnitischer Auffassung. Im orthodoxen Islam werden diese Überlieferungen in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt.

Für die Auffassung der „Kinderehe“ in Mohammeds Zeit spricht, dass es damals auch in anderen Kulturen üblich war, junge Mädchen zu verheiraten, beispielsweise im europäischen Adel (vgl. Margarethe I.) und dass die Lebenserwartung zu dieser Zeit gerade einmal 35 Jahre betrug. Bestimmend für die Heiratsfähigkeit eines Mädchens war das Erreichen der Pubertät. Im Falle Aischas könnte das bereits mit neun Jahren der Fall gewesen sein. Zudem war und ist es immer noch im arabischen Kulturkreis üblich, jung zu heiraten.

Die obige Überlieferung versuchen andere Muslime zu entkräften, indem sie hervorheben, dass alle Hisham Ibn Urwa in der Überlieferungskette haben. Nicht nur gingen damit alle entsprechenden Hadithen auf eine Quelle zurück, es komme hinzu, dass Hisham Ibn ‘Urwa von vielen Gelehrten außerhalb der Orthodoxie – einschließlich Ibn Abbas – als „unglaubwürdig“ eingestuft wird. Viele andere Hadithen dagegen erlauben die Schlussfolgerung, dass Aischa bei ihrer Heirat zwischen ca. 9 und 19 Jahre alt gewesen sein könnte. Im folgenden Argumente für das höheres Heiratsalter:

* Laut Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs (d. 768) Biographie des Propheten Mohammed, der Sirat Rasûl Allah, welche die älteste erhaltenen Biographie Mohammeds ist, soll Aischa vor Umar ibn al-Khattab muslimisch geworden sein. Umar konvertierte in der Zeit um 614 bis um 622, als sich Mohammed im Haus von al-Arqam ibn Abi ‚l-Arqam in Mekka aufhielt; ein genaueres Datum ist aus den Quellen nicht zu erschließen. Aischa könnte danach im Jahre 622 n. Chr (das Jahr 1 der islamischen Zeitrechnung) – dem ungefähren Zeitpunkt ihrer Vermählung – sowohl älter als auch knapp unter zehn Jahre alt gewesen sein. Auch das Alter bei ihrer Entjungferung wäre dann entsprechend höher. Vorausgesetzt man hält sich in diesem Fall an Aischas Angaben, die zwischen Heirat und erstem Geschlechtsverkehr drei Jahre angibt.

* Tabari berichtet, dass Abu Bakr acht Jahre vor der Hidschra (um 622 n. Chr.), als er selbst nach Äthiopien auswandern wollte, zu Mut`im gegangen sein soll – mit dessen Sohn Aischa damals verlobt war – und ihm ein Heiratsangebot bezüglich dessen Sohn und Aischa überbrachte. Mut`im soll abgelehnt haben, da Abu Bakr in der Zwischenzeit zum Islam konvertiert war. Setzt man voraus, daß Aischa bei ihrer Eheschließung mit Mohammed neun Jahre alt gewesen ist, wäre sie nach Tabaris Überlieferungen zum Zeitpunkt der geplanten Auswanderung Abu Bakrs noch nicht einmal geboren gewesen.[1]

* Laut Ibn Hadjar soll Fatima fünf Jahre älter als Aischa gewesen sein und wurde geboren, als Mohammed 35 Jahre alt war. Mohammed, dessen genaues Geburtsdatum unbekannt ist und meist mit „um 570“ angegeben wird, wanderte wahrscheinlich 622 nach Medina aus. Dies würde bedeuten, dass Aischa bei der Heirat zumindest über 12 Jahre alt gewesen wäre.[2]

* Laut Abd al-Rahman ibn abi Zinad soll Aischa zehn Jahre jünger als ihre ältere Schwester Asma gewesen sein.[3] [4] Ibn Kathir berichtet außerdem, dass Asma den Tod ihres Sohnes im Jahre 695 miterlebte haben soll und wenige Tage danach selber im Alter von 100 Jahren starb (die Hadithen nennen Zeiträume zwischen fünf und 100 Tagen). [5]. Das wird von Ibn Hadjar al-Asqalani bestätigt, der das gleiche Alter und das Jahr 695 oder 697 als Todesjahr nennt.[6]. Damit wäre Asma im Jahre 622 n. Chr. rund 26 Jahre alt gewesen und die zehn Jahre jüngere Aischa entsprechend ca. 16 Jahre alt. Als Mohammad und Aischa zusammenzogen, wäre sie nach dieser Rechnung 18 oder sogar 19 Jahre alt gewesen.

* Aischa ist dafür bekannt geworden, dass sie sich tatkräftig an einigen von Mohammeds vielen Kriegen beteiligte. Sowohl in der Schlacht von Badr (624) als auch in der Schlacht von Uhud (625) war sie dabei. Viele Hadithen bestätigen dies. Al-Bukhari schreibt dazu, dass Mohammed der 14-Jährigen verbot, an militärischen Auseinandersetzungen teilzunehmen, aber an deren 15. Geburtstag ihr die Erlaubnis dazu gab.[7] Vorausgesetzt die Schlacht von Badr wäre ihre erste gewesen, müßte sie kurz vor oder im Jahr 624 n. Chr. 15 Jahre alt geworden sein, was auf eine Heiratsalter von rund 12 bis 13 Jahren schließen lassen würde.

* In einer Hadith von Al-Bukhari sagt Aischa: „Ich war ein junges Mädchen (djariya), als die Sure al-Qamar offenbart wurde“[8]. Da diese Sure acht Jahre vor der Hidschra verfasst worden sein soll, wäre Aischa nach dieser Berechnung, wenn sie mit neun Jahren geheiratet hätte, damals erst ein Baby (sabiyya) gewesen. Das Wort djariya wird gewöhnlich für sechs bis 13 Jahre alte Mädchen verwendet, was auf ein Heiratsalter von rund 13/14 Jahren oder älter hindeuten würde.

* Nach Ansicht einiger Autoren soll Aischa bei ihrer Heirat zumindest geschlechtsreif gewesen sein. Es wird argumentiert, daß diese Reife mit neun Jahren wahrscheinlich nicht vorhanden gewesen sein kann. Zudem wurde Aischa in den Überlieferungen bikr genannt, ein Wort, das für erwachsene Jungfrauen verwendet wird. Und dies bereits, als die Verlobung diskutiert wurde, also drei Jahre vor der Heirat.[9].

1. ? Tahqiq e umar e Siddiqah e Ka’inat, Habib ur Rahman Kandhalwi, S. 38

2. ? Kitab al-isaba fi tamyiz al-Sahaba, Ibn Hajar al-‘Asqalani, Bd. 4, S. 377

3. ? Asma‘ (al-Dhahabi, Siyar a´lam an-nubala‘, Beirut (Mu’assasat ar-Risala), 1992, Bd. 2, S. 289.

4. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 371.

5. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 372.

6. ? Ibn Hadjar al-´Asqalani, Taqrib al-tahdhib, Lucknow, o. J., Bab fi al-nisa‘. harf al-alif, S. 654.

7. ? Kitab al-maghazî, Bab ghazwat al-khandaq wa-hiya l-Ahzab

8. ? Sahîh al-Bukhari, Kitab at-tafsir, Bab qaulihi Ta´ala „Bali-s-sa´atu mau´iduhum wa-s-sa´atu adha wa-amarru“

9. Ahmad ibn Hanbal, „Musnad,“ Kairo 1895 (Neudr. Beirut, Dar Ihya‘ at-Turath al-´Arabi), Bd. 6, S. 210,

Belege:

1. § 176 StGb.

2. Sahih Bukhari 5:58:234.

3. Sahih Bukhari 5:58:236.

4. Sahih Bukhari 7:62:64 und 7:62:65.

5. Sahih Bukhari 7:62:88.

6. Sahih Muslim 8:3309.

7. Sahih Muslim 8:3310.

8. Sahih Muslim 8:3311.

9. Sunnan Abu Dawud 41:4915 41:4917.

10. Sunnan Abu Dawud 41:4917.

11. Tabari, Band 9, Seite 131.

12. Tabari, Band 7, Seite 7.

13. Salih Bukhari 5:58:235.

14. „Das iranische Recht orientiert sich hier an der Scharia, nach der ein neunjähriges Mädchen heiratsfähig und damit auch strafbar ist. […] Das offizielle Heiratsalter ist erst vor kurzem, nach zähem Ringen zwischen Reformern und Konservativen, von neun auf zehn Jahre erhöht worden.“ Süddeutsche Zeitung vom 25.08.2004. Am 08.10.2007 hier noch online abrufbar.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/war-mohammed-ein-kinderschander/#more-12107

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Mufti: Mädchen mit zehn Jahren heiratsfähig

Posted by deutschelobby - 04/05/2012


Hurra, liebe Pädophile, euer Traum wird wahr, eine glorreiche Zukunft steht euch bevor – Ihr müsst nur zum Islam übertreten! Dieser Gentleman hier auf dem Bild sagte gestern in London, kleine Mädchen wären im Alter von zehn oder 12 Jahren bereit zur Heirat.

(Von Cedrick Winkleburger, PI-Berlin)

Kinder in diesem Alter sind bisweilen kleine Bestien, gehen ihren Eltern auf die Nerven und so weiter. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, dass kleine Mädchen in diesem Alter alles sind, aber nicht bereit für eine Heirat.

Des Weiteren sagte Sheikh Abdul-Aziz Al Sheikh: „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet, als sie gerade 12 Jahre alt waren. Gute Erziehung bringt ein Mädchen dazu, alle Pflichten einer Heirat zu erfüllen.“

Im Artikel heisst es dann weiter:

Das islamische Saudi-Arabien sieht sich einem starken Druck dahingehend ausgesetzt, das Mindestalter für eine Heirat heraufzusetzen, nachdem internationale Kritik an Fällen geübt wurde, bei denen Kinder mit alten Männern verheiratet wurden. Beispielsweise hat die „Saudi Human Rights Commission“ (eine staatliche Organisation) einen Anwalt konsultiert, um die Scheidung eines 12-jährigen Mädchens von ihrem 80 Jahre alten Mann voranzutreiben.

So weit, so gut. Aber, wo sind die Feministinnen? Wo bleibt der große Aufschrei? Lautes Schweigen im Lande. Frau Schwarzer, bitte übernehmen Sie!

(Spürnase: Daniel K.)

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http://www.pi-news.net/2012/05/mufti-madchen-mit-zehn-jahren-heiratsfahig/

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Geschlechtsverkehr mit Toten? Unsere politisch korrekten Medien schauen brav weg

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Udo Ulfkotte

Im schönen Ägypten setzen Muslime angeblich gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen.

Erinnern Sie sich noch an die Jubelschreie unserer Medien, als Mubarak im Februar 2011 gestürzt wurde? Unsere Medien behaupteten, es werde nun Demokratie, Menschen- und Frauenrechte in Ägypten geben. In den letzten Tagen demonstrierten allerdings viele ägyptische Frauen, weil sie es

schrecklich finden, dass sie heute weniger Rechte haben als unter Mubarak. Nicht ein deutschsprachiger Journalist berichtete darüber. Die strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. Das schockiert die ägyptischen Frauen. Noch schockierender finden sie es, dass im gleichen Gesetzespaket das angebliche Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen verankert ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben. So will es angeblich das islamische Recht, behauptete schon im Mai 2011 der marokkanische Scharia-Gelehrte Zamzami Abdul Bari . Und so soll es künftig in Ägypten offizielles Recht sein. Darüber berichteten in den letzten Tagen jedenfalls arabische wie auch britische Medien und russische Agenturen – nur die deutschen Qualitätsjournalisten schwiegen dazu.

Deutsche Journalisten waren in den letzten Tagen fixiert auf die große wichtige Folkloreveranstaltung, bei der sich wichtige Politiker mit Muslimen treffen: die Islamkonferenz. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann gründet man einen Arbeitskreis. Das gilt auch für die »Islamkonferenz«. Man streitet sich über alles, sogar darüber, wer eigentlich für die Islamkonferenz zuständig ist.

Nun hat man ja im Bundesjustizministerium unlängst beschlossen, eine Planstelle für islamisches Scharia-Recht einzuführen. Wie also ist das mit dem Geschlechtsverkehr mit toten Frauen: dürfen Muslime das in Deutschland künftig auch? Was sagt unser Justizministerium mit der Scharia-Planstelle dazu? Und wie steht die Folkloregruppe Islamkonferenz dazu?

Die radikalislamistischen Muslimbrüder, die den Geschlechtsverkehr mit toten Frauen in Ägypten per Gesetz verankern wollen, sind jetzt übrigens gern gesehene Gäste im Weißen Haus in Washington. Von deutschen Medien werden die ägyptischen Muslimbrüder als »liberal und tolerant« dargestellt, etwa von der Deutschen Welle. Es ist dieses von unseren Medien hochgejubelte Gesindel der Muslimbruderschaft, das nun das Alter für Zwangsverheiratungen in Ägypten herabsetzen und Geschlechtsverkehr mit Toten erlauben lässt.

Und wir importieren solche Wertvorstellungen mit Zuwanderern aus diesem Kulturkreis. Etwa in unsere Schwimmbäder. Fünf irakische Jugendliche haben im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim Frauen und Mädchen sexuell belästigt. Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Und einer der Iraker schlug einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes.

Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher (ein begeisterter Wasserballer) will nun, dass den Irakern im Sinne der Integration Freikarten für das Schwimmbad geschenkt werden. Ein Hausverbot sollen sie nicht bekommen. Dem Politiker liegt halt der Wassersport nach eigenen Angaben am Herzen. Wir importieren die absonderlichsten Wertvorstellungen mit Zuwanderern aus dem orientalischen Kulturkreis.

Und wenn sie sich hier unter aller Sau benehmen, dann wollen unsere Politiker sie dafür auch noch belohnen? Unsere Politiker müssen sich nicht wundern, wenn immer mehr Bürger nur noch tiefste Verachtung für sie empfinden. Oder wird die Pforzheimer CDU Klaus Gutscher, der junge Iraker jetzt auch noch zu Fußballspielen mitnehmen will,  nun rauswerfen? Klaus Gutscher gerät derzeit unter Druck, windet sich jetzt und sagt jetzt, er habe ja keine Ahnung von den wahren Umständen im Schwimmbad gehabt.

Aber er hat erst einmal Partei zugunsten der Iraker ergriffen. So sind unsere Politiker halt – bei Bedarf sofort für Migranten da. Und um deren Opfer müssen sich dann die Staatsanwälte kümmern. Mein Tipp an Politiker wie Klaus Gutscher: Die jungen in Iraker nicht zum nächsten Fußballspiel mitnehmen, sondern zum nächsten Flughafen eskortieren!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/geschlechtsverkehr-mit-toten-unsere-politisch-korrekten-medien-schauen-brav-weg.html

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