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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Pädophile’ Category

Pädophile…Ki-Fi Edathy…“Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen“

Posted by deutschelobby - 05/03/2015


larmoyant: sentimental, voller Selbstmitleid, weinerlich; (abwertend) wehleidig

Im Fall Edathy geht es Til Schweiger zu sehr um die Frage, wer in der SPD wem was erzählt hat und zu wenig darum, Pädophile zu stoppen. Der Vater und Schauspieler erinnert an die Opfer: die Kinder. Ein Kommentar von Til Schweiger

edathy-schweiger

Til Schweiger, 50, Vater von vier Kindern, engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Unter anderem unterstützt er den Hamburger Verein Dunkelziffer und die gemeinnützige Organisation Innocence in danger, deren Mitglieder sich dem Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und pornographischer Ausbeutung im Internet verpflichtet fühlen. Im stern beschreibt der Schauspieler online seine Gedanken nach der gestrigen Einstellung des Verfahrens gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy. In der Anklageschrift stand der Besitz kinderpornographischer Bilder und Videos.

Das Verfahren war am Montag vor dem Landgericht Verden gegen eine Zahlung von 5000 Euro Geldauflage an den Kinderschutzbund in Niedersachsen eingestellt worden. Der wird das Geld allerdings nicht annehmen.

 

Til Schweiger zum Fall Edathy
„Ich bin wütend. Hier kommt jemand, der zugegeben hat, sich Bilder kleiner Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben, mit einer Einstellung des Verfahrens davon. Das, befürchte ich, muss doch jedem Pädophilen Mut machen.

Ich habe den Fall relativ genau verfolgt. Und natürlich weiß ich um den Abschlussbericht des Landeskriminalamts Niedersachsen, der im Frühjahr 2014 an die Staatsanwaltschaft in Hannover ging. Da ist die Rede vom Nachweis, dass allein im November 2013 mindestens 21 Bilddateien kinderpornographischen Inhalts über Sebastian Edathys Laptop aufgerufen worden waren. Das Ganze fand im Deutschen Bundestag statt.

Diskussion über 5000 Euro Geldauflage für Edathy
Warum die Einstellung juristisch korrekt ist Edathy-Geldauflage
Und dann wurde in seiner Wohnung eine CD mit 45 angeblich jugendpornographischen Videos und Hefte mit angeblich jugendpornographischen Bildern gefunden. Es ging um Aufnahmen von unbekleideten Minderjährigen. Jungs, zwölf Jahre alt, unter anderem aus Russland. Edathy war Kunde einer kanadischen Firma, die auch Filme nackter Kinder aus Brandenburg verkaufte. Gedreht von einem polizeibekannten Pädophilen aus Berlin.

Ich kommentiere, weil ich die Einstellung nicht verstehe
Nun ist Edathy also angeklagt worden, doch die Staatsanwaltschaft konnte ihm mehr nicht nachweisen. Wundersamerweise ist sein Laptop nicht auffindbar und angeblich gestohlen worden. Ich kann nicht beurteilen, welche Beweise vorlagen; immerhin hat die Staatsanwaltschaft den Mann vor Gericht gebracht.

Aber was mich so fertig macht, ist Edathys Verhalten. Wie er weiterhin darauf besteht, „nichts Illegales getan zu haben. Wie kalt er in den vergangenen Monaten agiert hat, von einer ‚Hetzjagd‘ sprach, und jetzt auch noch so sibyllinisch darauf pocht, seine Erklärung vor Gericht, dieses ‚Schuldbekenntnis‘, sei nicht als Geständnis zu werten. Weil eigentlich nicht verboten sei, was er gemacht habe (da stelle ich mir allerdings die Frage, warum er dann angeklagt worden ist).

Und jetzt schreibt Edathy auch noch im Internet, nur einen Tag nach dem Gerichtstermin, er sei darüber verwundert, warum zum Beispiel ich sein Handeln öffentlich kommentiere. Meine Antwort ist einfach: Ich kommentiere, weil ich die Einstellung des Verfahrens nicht verstehe und nicht begreifen will.

Edathy-facebook

Facebook-Post von Sebastian Edathy am Tag nach der Einstellung des Verfahrens

Ich finde das alles erbärmlich
Ich finde das alles: erbärmlich. Schrecklich. Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen. Dieser Mangel an Mitgefühl, keine Empathie. Da bekommen Kinder Zigaretten geboten von Männern und ein bisschen Geld, damit sie sich ausziehen. Kinder aus schwierigen Verhältnissen; Kinder, deren Eltern nicht achtgeben und es vielleicht auch nicht können.

Es sind furchtbare Bilder, für die Erwachsene Geld bezahlen, und hinter diesem Treiben steckt eine Mafia, stecken Schwerkriminelle. Und dann hört man von Polizisten und Ermittlern, wie schwierig es ist, diesen Typen das Handwerk zu legen. Unter anderem auch, weil den Behörden Leute fehlen, weil es immer mehr Bilder werden, jeden Tag hunderttausendmal geklickt im weltweiten Verbrechergeschäft.
Edathy-Ausschuss edathy Johannes.Kahrs.2
Scherbenhaufen und „Lügendesaster“ bei der SPD
Und genau darüber möchte ich eine Debatte. Warum stellen wir nicht mehr Ermittler ein? Sicher ist es wichtig, herauszufinden, wer wann wen angelogen hat, wer Edathy gewarnt hat. Und wie die Ränkespiele in der SPD ausgehen. Viel wichtiger aber sind doch die Kinder – und dass sie nicht noch einmal zum Opfer werden.

Warum kann dieser Mensch das Gericht als freier Mann verlassen
Diese Verbrechen betreffen nicht nur Leute, die vielleicht kein Geld haben. Pädophile finden sich überall, im Staatsapparat, bei der Polizei, unter Ärzten und Handwerkern. Aber irgendwie, das ist mein Gefühl, wollen wir nicht richtig entschlossen vorgehen. Oder wie soll man sonst erklären, dass Ermittler einem fassungslos berichten, ins sogenannte Darknet, im dunklen Netz der Internet-Kriminalität, dürften sie nicht vordringen? Weil sie sich dann vielleicht selbst strafbar machen würden. Es ist jedenfalls unvorstellbar, was dort passiert.

Noch einmal: Sebastian Edathy hat sich Bilder aus dem Netz besorgt, von nackten Jungen und was weiß ich noch. Das war zwar nicht legal, das wurde nun in einem Gerichtsverfahren immerhin festgestellt. Aber bestraft wurde der Mann dafür nicht.

Das ist, was mich – und nicht nur mich – wütend macht. Warum kann ein Mann, bei dem erwiesenermaßen strafbares Material gefunden und diese Tatsache in einem amtlichen Bericht dokumentiert worden ist, warum kann dieser Mensch das Gericht als freier Mann verlassen?“

————————————————

http://www.stern.de/panorama/til-schweiger-ueber-sebastian-edathy-ihr-larmoyantes-verhalten-ist-zum-kotzen-2177483.html

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Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen : ekelig die ganze Angelegenheit – Sittenverfall vom Feinsten

Posted by deutschelobby - 11/11/2014


An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

► Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

► Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

► Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

► Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, “Kühemelken” bis zum Samenerguss zu spielen.

► Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter “Landtagswahl” gespeichert haben.

► In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

„Grün fickt besser!“

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

Komplett hier:

Sex-Skandal der deutschen Grünen

 

—————————————————————

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/11/10/neuer-sex-skandal-der-deutschen-grunen-eckelig-die-ganze-angelegenheit-sittenverfall-vom-feinsten/

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Falsche Grünen-Moral, echter Pädophilie-Skandal

Posted by deutschelobby - 09/03/2014


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Titel 65-66.2014 kons  Bilder anklicken…

War da was? Kindesmißbrauch? Kinderpornographie? Edathy? Nee, nee, liebe Freunde (Freundinnen), haben wir nix mit zu tun! Is´ noch alles in Fluß. Schön die Glieder stillhalten! Geht uns doch nichts an, gell! (Das könnte man endlos fortsetzen.)

 Die Grünen sind zur Zeit merkwürdig still. Die halbe Welt regt sich auf, aber die Grünen kümmern sich lieber um…? Ja, um was eigentlich?

(Quelle: deutschelobby.com)    Man hört sie nicht, man sieht sie nicht, sie reden nicht. Ausgerechnet sie, die selbsternannten Tugendwächter der Republik, die sonst so laut protestieren! Und erst ihre [(Quelle: deutschelobby.com)] Empörungsbeauftragten Roth, Göring-Eckardt, Ströbele usw.! Sonst immer mit der Moralkeule herbeieilend, sitzen sie nun in der Ecke und warten offenbar, bis der Sturm vorüber ist.

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GRÜNE fördern und schützen Ki-Fi…Bekenntnis eines Ministerpräsidenten – Kretschmann akzeptiert Pädophile, wie sie sind

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


Keine Strafe ohne Gesetz – so heißt es doch?

Aha!

Aus diesem Grund wurde das Strafgesetz für HOCHVERRAT aufgehoben und wurde das ANTIKORRUPTIONSGESETZ bis heute nicht ratifiziert!

Nun wollen die ReGIERungen auch den KINDESMISSBRAUCH legalisieren…

Pfui Teufel!!! Leute mit solch unmoralischer, verdorbener Denke gehören SOFORT abgesetzt – und dazu alle deren Handlanger, aber rigoros!

Winfried_Kretschmann

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), 2012.

Baden-Württembergs Ministerpräsident hat sich im Streit um das Vorhaben der Frühsexualisierung von Schulkindern eindeutig positioniert. Die Pädophilen werden ihm für sein Engagement dankbar sein.

Für das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, »sexuelle Vielfalt« quer durch alle Fächer an den Schulen zu behandeln und zu bewerben, hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) per Twitter ausgesprochen. Zur Begründung sagte er: »Menschen sind so, wie sie sind. Deshalb ist es richtig, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird.«

Im Streit um den Bildungsplan 2015, in dem Kretschmann jetzt Partei ergriffen hat, geht es um die Frage, ob man Schulkinder mit allen Varianten menschlicher Sexualität bekanntmachen muss. Die Landesregierung sagt Ja, eine Petition, der sich schon über 125.000 Menschen angeschlossen haben, sagt Nein. Erwähnt wird stets Homosexualität, während Pädophilie immer unerwähnt bleibt, obwohl es sich hier auch um eine Form der Sexualität handelt.

Kretschmann donnerte: »Das heißt, die Menschen so zu akzeptieren, wie sie nun einmal sind in ihrer Veranlagung. Fertig. Aus. Amen.« Die Botschaft ist angekommen. Die Pädophilen werden dem frommen Ministerpräsidenten für seinen Einsatz für ihre Interessen sicherlich noch

lange dankbar sein.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kretschmann-akzeptiert-padophile-wie-sie-sind-10021519/

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Unrechtsrepublik BRiD—- Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück lässt Täter frei herumlaufen

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Urteile von Landgerichten haben in Deutschland Signalwirkung. Sie dienen der Orientierung bei der Fortentwicklung des Rechts. Und das deutsche Recht entwickelt sich nach einem Urteil des Osnabrücker Landgerichts nun offenkundig in eine Richtung, die man für einen Aprilscherz halten könnte: Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis. Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen. Alle Medien hätten darüber berichtet. Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

Der Fall: Einer 1995 nach Deutschland eingewanderten asozialen muslimischen Familie war bekannt, dass Vergewaltigung in Deutschland ebenso strafbar ist wie der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen. Doch die Familie wollte an der islamischen Tradition festhalten, einigte sich mit Verwandten darauf, dass ein 21 Jahre alter Moslem aus der Familie eine 11-Jährige aus der Verwandtschaft entführen, mit ihr Geschlechtsverkehr haben und sie dann heiraten sollte. Die 11-Jährige aus Lübeck wollte aber keinen Geschlechtsverkehr mit dem asozialen Analphabeten, der nach Angaben des Osnabrücker Landgerichts nicht die deutsche Sprache lernen und sich hier auch nicht integrieren will. Es gab nach der ersten Entführung des Kindes aus Lübeck ins Osnabrücker Land keinen Geschlechtsverkehr. Die Eltern des muslimischen Analphabeten drohten ihrem Sohn in den folgenden Tagen und forderten ihn auf, das Kind dann halt zu vergewaltigen. Der Sohn gehorchte. Später wurde das Jugendamt auf das vergewaltigte Kind aufmerksam – alles kam heraus. Die ganze muslimische Familie hat die Vergewaltigung und die Anstiftung zum Geschlechtsverkehr mit der Elfjährigen gestanden. Das sei halt alles so »muslimische Tradition«.

Die neue Osnabrücker Zeitung schreibt zu dem Prozess: »Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.«

Doch dann passierte das, was Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland ständig passiert: Sie wurden von den Richtern sofort wieder laufen gelassen. Nur Bewährungsstrafen! Der zusätzliche Hammer: Die Kriminellen müssen weder Sozialstunden abarbeiten noch eine Geldentschädigung zahlen, die Zeitung schreibt: »Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.«

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Hätte man einem ethnischen Deutschen nach einer Kindesvergewaltigung neben dem Gefängnis auch Geldstrafe und Sozialarbeit erspart, damit er mehr »finanziellen Spielraum« hat und theoretisch als Arbeitsloser für »mögliche Jobangebote zur Verfügung« steht? Es gibt eben inzwischen offenkundig zweierlei Recht in Deutschland. Und ethnische Deutsche sind vor Gericht Menschen zweiter Klasse.

Vielleicht hat einer der Osnabrücker Richter ja eine minderjährige Tochter oder Enkelin. Wenn die demnächst von einem zugewanderten Muslim wie im oben geschilderten Fall entführt und vergewaltigt wird, dann kann man den Richtern nur einen Rat geben: Bringen Sie den Fall erst gar nicht zur Anzeige. Denn bei muslimischen Kindervergewaltigern entscheiden die Gerichte heute zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes. Den Tätern wird nichts passieren, wenn sie die Kinder oder Enkel der Richter vergewaltigen. Es sei denn, die Täter sind ethnische Europäer nicht-muslimischen Glaubens. So ist das heute in der Unrechtsrepublik Deutschland.

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von »Einzelfällen«. Tauchen wir deshalb mit einem weiteren Fall ein in die Realität. Eine Realität, die ein Vorgeschmack auf das ist, was unseren Kindern bei solchen Richtern noch bevorstehen wird. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen »Einzelfall«, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis – Roma aus dem Kosovo. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht »Zigeuner« nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen sprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der »kulturellen Bereicherung« würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. – wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser »Bereicherung« durch die »Potentiale« unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der »Rotationseuropäer«, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass »beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben«. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen »Haftempfindlichkeit« laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell »bereicherte« Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden.SOS Abendland DVD

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung – und nicht nur in deren Namen – unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon mal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer »Haftempfindlichkeit« auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

 

Nachtrag: Im islamischen Afghanistan ist es kulturell bedingt üblich, dass dort Männer kleine Jungen vergewaltigen. Wir hatten vor drei Jahren darüber berichtet. Solche Kindervergewaltiger werden mit deutschen Steuergeldern unterstützt und die Bundeswehr darf nicht zum Schutze der Kinder eingreifen. Auch die Vereinten Nationen machen gerade auf das grauenvolle islamische Ritual in Afghanistan aufmerksam. Wie ist das nun nach dem Urteil des LG Osnabrück, wenn afghanische Männer nach Deutschland kommen: Dürfen diese nun mit höchster richterlicher Rückendeckung hier auch kleine Jungs vergewaltigen, weil das ganz sicher zu ihrer kulturellen Tradition gehört?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-deutschland-muslimische-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck.html

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Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen…..was ist nur aus dem einst stolzen Österreich geworden…..das gleiche wie die BRiD…

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, läuft ein türkischer Kinderschänder in Österreich frei herum – kein Haftgrund. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

 

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht mit Haft bestraft werden darf, weil KIndesvergewalrtigung eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

 

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

IslamSex Kinder

Und nun gibt es eine ähnliche Entscheidung auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Haftstrafe fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei,

während das Opfer weiter unter Albträumen leidet.

»Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter.

Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf,

oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

Islam Muslime raus hier

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-oesterreich-tuerken-duerfen-kinder-vergewaltigen.html

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Trittin, Cohn-Bendit und Volker Beck müssen ihre Ämter niederlegen

Posted by deutschelobby - 19/09/2013


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„Systematische Heuchelei und Feigheit der Grünen vor ihrer Verantwortung im Pädophilie-Skandal muss Konsequenzen haben“

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Die heute bekanntgewordene direkte Verstrickung des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin in den Pädophilie-Skandal ist nach Ansicht der Republikaner ein Offenbarungseid für die gesamte Führungsmannschaft der Grünen. „Der Fall Trittin zeigt: Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck sind mit ihren pädophilen Schriften aus den siebziger und achtziger Jahren keine Einzelfälle.

grüne

Die Verstrickung im pädophilen Sumpf der Ideologie der ‚sexuellen Befreiung’ ist kein Ausrutscher, sie gehört zur Gründungs-DNA der Grünen. Trittin, Cohn-Bendit und Beck sind damit für Führungsaufgaben disqualifiziert und müssen umgehend alle ihre Ämter niederlegen“, fordert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

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Die Heuchelei der grünen Pharisäer und ihre Feigheit vor der Verantwortung der Grünen im Pädophilie-Skandal hat nach Auffassung der Republikaner System und muss Konsequenzen haben. „Das grüne Spitzenpersonal ist für die Republik eine Zumutung. Dieser Päderastenverein ist nicht wählbar“, sagt Schlierer. Die Wähler müssten jetzt deutlich machen, dass die Grünen für alle Anständigen nicht mehr akzeptabel seien.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Das wahre Gesicht der Grünen: Kindersex-Freigabe

Posted by deutschelobby - 24/07/2013


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Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex”

grüne

Von Peter Helmes

Die Partei der Grünen hat eine bewegte Geschichte, insbesondere in ihren Anfängen. Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde sie in kürzester Zeit von radikalen 68´ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

Der schmuddelige „gute Onkel“ Daniel

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitagsbeschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. In einem wahren „Anti-Diskriminierungsrausch“ hat die Partei damals den Verband der Homos

Volker Beck

Volker Beck

, Lesben, Transsexuellen und Pädophilen auch finanziell unterstützt, um zu demonstrieren, daß niemand diskriminiert werden dürfe. Im Jahre Bereits 1984 arbeiteten Vertreter dieses Verbandes ganz offiziell in einer Gruppierung der Bundestagsfraktion der Grünen mit. Nun holt sie die Vergangenheit ein, insbesondere nachdem die schwülstigen Sex-Passagen im „Selbstbekenntnisbuch“ des Europaabgeordneten und geistigen Leiters  der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde (Titel: „Der große Basar“). Die Deutschen Konservativen hatten schon vor Jahren auf dieses „Bekenntnis“ hingewiesen, aber viele hörten weg. Es ist kein Geheimnis, daß sich in den Reihen der Grünen „Freunde“ von  Päderastie  –  also im Klartext: Kindesmißbrauch – befanden. Es sei hier nur an die Vorgänge an der „Odenwaldschule“ erinnert. Einer der dortigen Schüler war übrigens Daniel Cohn-BenditBendit Cohn-Bendit Grüne. Wenn man die sexuellen Passagen dieses der „Pädophilie“ (siehe letzten Absatz) verdächtigten Mannes liest,  muß man sich empören, daß ausgerechnet er in diesem Jahr den renommierten Theodor Heuss-Preis erhielt; Laudator war Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg. In einem Interview nach Erscheinen seines Buches äußerte Cohn-Bendit, Kleinkinder seien „so phantastisch sexy“, man müsse ehrlich sein. „Ich habe zuerst mit ganz kleinen Babies ´gearbeitet´, das ist etwas anderes.

Aber die Kinder ab einem Alter von 4 bis 6 Jahren…wissen Sie, wenn ein fünfjähriges Mädchen beginnt, sich zu entkleiden…phantastisch!“

kompletter Artikel PDF-Datei

Das wahre Gesicht der Grünen Kindersex-Freigabe

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http://www.konservative.de

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit….Der Kinderschänder

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~

Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit

Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 24/02/2013


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Fatwa zur Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratete

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 6 Februar 2012
Von Scheikh Mahmoud al-Masri, Ägypten

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort: „.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. 

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.

Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

2.

Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

3.

Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

4.

Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

5.

Die Polytheisten hassten den Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.

6.

Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah].

Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:

1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.

2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.

3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.

7.

Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: ‚Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!“

Quelle:

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/fatwa-zur-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratete/

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Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Die österreichische linke Richterin, die Elisabeth Sabaditsch-Wolff (ESW) wegen ihrer Äußerung, Mohammed sei ein Pädophiler gewesen, weil er Aisha mit 6 Jahren geehelicht und mit ihr den Geschlechtverkehr mit 9 Jahren vollzogen hat, sowie die Oberstaatsanwaltschaft scheinen schlauer zu sein als der Islam. Denn der bestätigt ESW voll und ganz – während sich Gericht und Staatsanwaltschaft mit der Behauptung, das Alter von Aisha sei nicht sicher, schützender vor den Islam stellt als der Islam selbst.

Hier gehts zum einer neuen Fatwa von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten, die die Frage beantwortet, wie alt Aisha gewesen war, als Mohammed sie ehelichte und den geschlechtsverkehr vollzog.

Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen

andreas-unterberger.at 7 November 2011 Quelle
Von Andreas Unterberger (Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer)

Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats?

Diese Sorge wird dadurch vergrößert, dass die heimische Justiz offensichtlich von Menschen beherrscht wird, deren Allgemeinbildung mehr als lückenhaft ist. (nachträgliche Ergänzung am Ende)

Ein dramatisches Beispiel dafür ist der nun in die zweite Instanz gehende Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Darin geht es um das „Verbrechen“, dass die Islam-Expertin und ehemalige Mitarbeiterin von Alois Mock bei einem FPÖ-Seminar den Geschlechtsverkehr des islamischen Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen als „Pädophilie“ bezeichnet. Sabbaditsch-Wolff ist deswegen in erster Instanz verurteilt worden. Und die Oberstaatsanwaltschaft Wien (ja genau jene, die sich nie die Zeit genommen hat, dem massiven Verdacht vieler Experten mit Konsequenz nachzugehen, dass es in der Causa Kampusch, also einem der schlimmsten Fälle von Kindesmissbrauch in Österreich, noch weitere Täter gibt) hat Zeit für eine seitenlange Verteidigung dieses skandalösen Urteils.

Mohammeds „angeblicher“ Vollzug des Geschlechtverkehrs m,it der neunjährigen Aisha: Die österreichische Staatsanwalt ist offenbar schlauer als der Islam

In dieser Berufung wird etwa mit spitzer Zunge vom „angeblichen Vollzug der Ehe mit der neunjährigen Gattin“ geschrieben. Was in mehrfacher Hinsicht skandalös ist: Denn welcher normale Mensch, der Kindesmissbrauch als eines der schlimmsten Verbrechen ablehnt, bezeichnet eine Neunjährige (die mit sechs „verheiratet“ worden ist) undifferenziert als „Gattin“? Zweitens ist dieser Vollzug nur für die Staatsanwälte „angeblich“, für die islamische Welt ist er hingegen bis heute ein Vorbild mit Rechtswirkungen. So liest man in der (zweifellos eher linkslastigen) Wikipedia wörtlich unter dem Stichwort „Kinderheirat“:

„Das Mindestalter für Mädchen, um zu heiraten, ist nach den Bestimmungen der islamischen Rechtsschulen neun Jahre, wobei sich die Rechtsschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war.“

Überdies versucht die Oberstaatsanwaltschaft gar nicht, gegen die von allen zugänglichen Quellen bestätigte Altersangabe zu argumentieren. Man schreibt einfach nur im Stile einer Boulevardzeitung ständig von „angeblich“.

Natürlich gibt es keine datierten Filmaufnahmen vom Geschlechtsverkehr zwischen Mohammed und jenem Mädchen. Aber die Tatsache, dass dieser und vor allem das überlieferte Alter der „Braut“ den islamischen Rechts-Setzern bis heute als Vorbild dient, ist zweifellos noch viel gravierender als das genaue Datum. Vor allem, wenn es um eine Analyse des Islams geht.

Der absurde Vergleich der islamischen Kinderehen mit den dynastischen Zweckehen europäischer Herrscherhäuser zeigt den katastrophalen Bildungsmangel juristischer Eliten

Noch unglaublicher ist, dass diese Oberstaatsanwaltschaft sogar jene Passage der Richterin verteidigt, in der diese davon redet, dass Kinderehen auch in europäischen Herrscherhäusern weit verbreitet gewesen seien. Weshalb das Eingehen von Ehen im Kindesalter nicht mit Pädophilie gleichzusetzen sei.

Da bleibt einem wirklich der Mund offen.

Denn erstens hatten jene historischen Kinderehen keinerlei sexuelle, sondern rein dynastische Gründe (die schlimm genug, aber eben ganz andere als pädophile Motive sind). Sie sollten strategisch die Machtinteressen zweier Herrscherhäuser absichern. Wovon bei der „Ehe“ Mohammed-Aischa keine Rede sein kann.

Zweitens ist bei keiner einzigen dieser Kinderehen bekannt, wann sie vollzogen wurde. Was man sich etwa bei einem achtjährigen Buben auch als relativ schwierig vorstellen kann. Und im Falle Aischa richtet sich die Kritik eindeutig gegen den Zeitpunkt des Vollzugs, weniger gegen jenen der formalen „Eheschließung“, der schon im sechsten Lebensjahr erfolgt war.

Drittens sind bei diesen dynastischen Kinderehen der europäischen Geschichte BEIDE Partner Kinder gewesen. Was einen gewaltigen Unterschied zum Altersverhältnis zwischen dem 53-jährigen Mohammed und der 9-jährigen Aischa macht.

Viertens sind die meisten dieser Kinderehen überhaupt „per procuram“ geschlossen worden. Die von ihren Eltern verheirateten Kinder haben einander also weder vor noch bei der „Hochzeit“ gesehen, sondern erst viele Jahre nachher (wenn überhaupt). Bei der Eheschließung waren vielmehr oft nur Gesandte der Herrscherhäuser anwesend.

Juristen vernachlässigen ihre Pflicht nach Validierung der von ihnen angebrachten „Fakten“

Das mag alles angesichts der Qualität des Geschichtsunterrichts in vielen Schulen Richtern, „Ober-“ und „Ersten“ Staatsanwälten nicht bekannt sein. Umso mehr hätten sie die Pflicht, sich mit den Fakten vertraut zu machen, bevor sie solche abstrusen Begründungen in Urteile und Berufungsbeantwortungen hineinschreiben.

Der Kampf der Staatsanwälte gegen Sabaditsch-Wolffs Islam-Kritik ist umso erstaunlicher, als seit Jahrzehnten zahllose noch so aggressive und noch so faktenfreie Verhöhnungen der christlichen Religion straffrei ausgegangen sind. Da hat man dann halt notfalls die „Freiheit der Kunst“ vorgeschützt.

(Linke) Richterwillkür auch in Österreich

Extrem erstaunlich ist auch das parallele Urteil eines Medienrichters gegen die Frau: Diese hatte ein linke Kampagnen-Illustrierte geklagt, weil diese behauptet hat, Sabbaditsch-Wolff habe gesagt: „Der Euro-Islam ist einfach nur scheiße“. Der Richter musste im Urteil zugeben, dass dieser Satz nie gefallen ist. Er hat die Illustrierte mit einer skurril mäandrierenden Begründung trotzdem freigesprochen. Indem er sich auf das noch gar nicht rechtskräftige Strafurteil berief; und weil Sabaditsch-Wolff halt schon sehr negativ über den Islam gesprochen habe. Der linke Meinungsterror auch in der Justiz geht also schon so weit, dass man sich nicht mher wehren kann, wenn einem Sätze in den Mund geschoben werden, die nie gefallen sind.

 Hexenjagd anstelle Rechtstaatlichkeit

Diese Anklagen und Urteile sind überhaupt nur vorstellbar, wenn es um eine politische Hexenjagd gegen alles geht, was rechts der Mitte steht (=also gegen mehr als die Hälfte der Bevölkerung), und wenn man der parteipolitischen Kampagne einer mengenweise von Steuergeld-Inseraten gefütterten Illustrierten beispringen will. In einem freien Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit und wissenschaftliche Fakten noch irgendetwas gelten, wäre das hingegen absolut unvorstellbar.

Nachträgliche Korrektur: Sabaditsch-Wolff diente erst im Kabinett des Außenministers Wolfgang Schüssel, noch nicht bei Alois Mock.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/der-skandal-hinter-dem-skandalurteil-gegen-die-islamkritikerin-elisabeth-sabaditsch-wolff/

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War Mohammed ein Kinderschänder ?

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


 

***

Quelle (Mehr über „Kindersex und Islam“ hier und Sexuelle Perversionen im Islam“ hier)

Begriffsdefinition Kinderschänder

Gemäß Deutscher Rechtsauffassung ist sexueller Missbrauch von Kindern eine willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Normalerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. D.h. der Täter nutzt beispielsweise Position als Betreuer aus und bringt es damit dazu, an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Eine andere Alternative wäre, daß er einem Kind erklärt, daß das Anfassen oder andere Handlungen völlig normal seien.Nach dem deutschen Strafrecht sind Kinder Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bestraft wird sexueller Missbrauch von kindern in Deutschland gemäß §176 StGB1. Selbstverständlich ist eine solche Anschuldigung sehr schwerwiegend, das ist uns klar. Daher wollen wir sie natürlich auch beweisen.

War Mohammed ein Kinderschänder?

Mohammeds Lieblings- und Hauptfrau war Aisha bint Abu Bakr. Als Mohammed sie geheiratet hat, war sie 6 Jahre alt, als die Ehe vollzogen wurde, war sie 9 (neun) Jahre alt. Mohammed war damals 53 bzw. 56 Jahre alt. Nach heutigem Recht wäre das klar als sexueller Mißbrauch von Kindern strafbar.

Quellenbelege

Belegen wollen wir diese Aussagen mit ureigenen islamischen Quellen, mit den Haditen von Bukhari, Muslim, Abu Dawud und Tarikh al-Tabari. Die Hadithe von al-Buchari und Muslim b. al-Hajjaj gelten als die authentischsten Hadithe für die sunnitischen Moslems. Sowohl Buchari als auch Muslim schreiben, daß Aischa selbst ihr Hochzeitsalter auf sechs oder sieben Jahre angibt, das Alter in dem die Ehe vollzogen wurde gibt Aisha selbst auf neun Jahre an.

Bei Sahih Bukhari lesen wir:

According to Aisha:

The Prophet engaged me when I was a girl of six (years). We went to Medina and stayed at the home of Bani-al-Harith bin Khazraj. Then I got ill and my hair fell down. Later on my hair grew (again) and my mother, Um Ruman, came to me while I was playing in a swing with some of my girl friends. She called me, and I went to her, not knowing what she wanted to do to me. She caught me by the hand and made me stand at the door of the house. I was breathless then, and when my breathing became Allright, she took some water and rubbed my face and head with it. Then she took me into the house. There in the house I saw some Ansari women who said, „Best wishes and Allah’s Blessing and a good luck.“ Then she entrusted me to them and they prepared me (for the marriage). Unexpectedly Allah’s Apostle came to me in the forenoon and my mother handed me over to him, and at that time I was a girl of nine years of age.2

Der Prophet beschäftigt mich als ich ein Mädchen von sechs war (Jahre). Wir gingen nach Medina und blieb auf der Startseite von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann bin ich krank und mein Haar fiel. Mein Haar wuchs später (wieder) und meine Mutter Um Ruman, kam zu mir, während ich in eine Schaukel mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich, und ich ging zu ihr, nicht zu wissen, was sie für mich tun wollte. Sie erwischte mich bei der Hand und hat mich an der Tür des Hauses stehen. Ich war atemlos, dann und wann meine Atmung wurde Allright, nahm etwas Wasser und rieb mein Gesicht und Kopf. Dann nahm sie mich ins Haus. Dort im Haus sah ich einige Ansari Frauen sagten, „Beste Wünsche und Allahs Segen und ein Glück.“ Dann sie mich ihnen anvertraut und sie haben mich vorbereitet (für die Ehe). Unerwartet Allahs Apostel kam zu mir am Vormittag und meine Mutter übergab mich zu ihm, und ich war damals ein Mädchen von neun Jahren von age.2

According to Urwah ibn al-Zubayr:

Khadija died three years before the Prophet departed to Medina. He stayed there for two years or so and then he married ‚Aisha when she was a girl of six years of age, and he consummated that marriage when she was nine years old.3

Khadija starb drei Jahre vor der Prophet nach Medina ging. Er blieb dort für zwei Jahre oder so und dann heiratete er ‚ Aisha, als sie ein Mädchen von sechs Jahren war, und er die Ehe vollzogen, als sie neun Jahre old.3 war

According to Aisha:

the Prophet married her when she was six years old and he consummated his marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death) .4

der Prophet heiratete sie, als sie sechs Jahre alt war und er seine Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei dem kinderficker, d. h. bis zu seinem Tod blieb).4

According to Ursa ibn al-Zubayr:

The Prophet wrote the (marriage contract) with ‚Aisha while she was six years old and consummated his marriage with her while she was nine years old and she remained with him for nine years (i.e. till his death). 5

Der Prophet schrieb (Ehevertrag) mit ‚ Aisha während sie sechs Jahre alt war und seine Ehe mit ihr vollzog, während sie neun Jahre alt war und blieb mit ihm für neun Jahre zusammen (d.h. bis zu seinem Tod). 5

Bei Sahih Muslim steht:

According to Aisha:

Allah’s Messenger (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house at the age of nine. She further said: We went to Medina and I had an attack of fever for a month, and my hair had come down to the earlobes. Umm Ruman (my mother) came to me and I was at that time on a swing along with my playmates. She called me loudly and I went to her and I did not know what she had wanted of me. She took hold of my hand and took me to the door, and I was saying: Ha, ha (as if I was gasping), until the agitation of my heart was over. She took me to a house, where had gathered the women of the Ansar. They all blessed me and wished me good luck and said: May you have share in good. She (my mother) entrusted me to them. They washed my head and embellished me and nothing frightened me. Allah’s Messenger (may peace be upon him) came there in the morning, and I was entrusted to him.6

Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde im Alter von neun Jahren in sein Haus aufgenommen. Sie sagte weiter: Wir gingen zu Medina und ich hatte  Fieber für einen Monat meine Haare gekommen, um das Ohrläppchen nach unten. Umm Ruman (meine Mutter) kam zu mir und ich war zu diesem Zeitpunkt auf einer Schaukel mit meinen Spielkameraden. Sie rief mich laut und ich ging zu ihr und ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Sie ergriff meine Hand und brachte mich zu der Tür, und ich sagte: Ha, ha (als ob ich keuchend war), bis die Erregung meines Herzens vorbei war. Sie nahm mich zu einem Haus, wo die Frauen von den Ansar versammelt hatte. Sie alle gesegnet mich und wünschte mir viel Glück . Sie (meine Mutter) anvertraut mich ihnen. Sie meinen Kopf gewaschen und verschönert mich und nichts erschreckt mich. Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) kam es am Morgen, und ich wurde him.6 anvertraut

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house when I was nine years old. 7

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich in sein Haus aufgenommen wurde, als ich neun Jahre alt war. 7

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married her when she was seven years old, and he was taken to his house as a bride when she was nine, and her dolls were with her; and when he (the Holy Prophet) died she was eighteen years old.8

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete sie, wenn sie sieben Jahre alt war, und er wurde in seinem Haus wie eine Braut als sie neun war, und ihre Puppen mit ihr waren; und wenn er (der Prophet) starb sie war achtzehn Jahre old.8

Bei Sunan Abu Dawud steht:

According to Aisha:

„The Apostle of Allah (peace be upon him) married me when I was seven or six. When we came to Medina, some women came. according to Bishr’s version: Umm Ruman came to me when I was swinging. They took me, made me prepared and decorated me. I was then brought to the Apostle of Allah (peace be upon him), and he took up cohabitation with me when I was nine. She halted me at the door, and I burst into laughter.“9

Der Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm) heiratete mich, als ich sieben oder sechs war. Als wir nach Medina kamen, kamen einige Frauen. Laut der Bishr Version: Umm Ruman kam zu mir, wenn ich „geschwungen“?? wurde. Sie nahmen mich, und bereiteten mich vor. Ich kam dann zu dem Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm), und er wollte Zusammenleben mit mir, als ich neun war. 

According to Aisha:

My mother came to me while I was being swung on a swing between two branches and got me down. My nurse took over and wiped my face with some water and started leading me. When I was at the door she stopped so I could catch my breath. I was brought in while Muhammad was sitting on a bed in our house. My mother made me sit on his lap. The other men and women got up and left. The Prophet consummated his marriage with me in my house when I was nine years old. Neither a camel nor a sheep was slaughtered on behalf of me.“ … „(The Prophet) married her three years before the Emigration, when she was seven years old and consummated the marriage when she was nine years old, after he had emigrated to Medina in Shawwal. She was eighteen years old when he died“.11

Meine Mutter kam zu mir, während ich auf einer Schaukel zwischen zwei schwang sein wurde verzweigt und hat mich nach unten. Meine Krankenschwester übernahm und wischte mein Gesicht mit etwas Wasser und begann mich führt. Wenn ich an der Tür war sie gestoppt, so dass ich meinen Atem fangen konnte. Ich war gebracht, während Muhammad auf einem Bett in unserem Haus saß. Meine Mutter hat mich auf seinem Schoß zu sitzen. Die anderen Männer und Frauen Stand auf und verließ. Der Prophet vollzogen seine Ehe mit mir in meinem Haus, als ich neun Jahre alt war. Weder ein Kamel noch ein Schaf war für mich geschlachtet.“… „(Der Prophet) heiratete ihre drei Jahre vor der Auswanderung, als sie sieben Jahre alt war und die Ehe vollzogen, wenn sie neun Jahre alt war, nach, er nach Medina in Ramadan emigrierte hatte. Sie war achtzehn Jahre alt als er starb“.11

Mohammed nutzte sein Machtgefälle gegenüber Aisha aus

Wie Mohammed seine Macht als „Prophet Gottes“ ausnutzte um Aisha als Frau zu gewinnen ist beispielsweise bei Buchari nachzulesen:

„Narrated ‚Aisha:
That the Prophet said to her, „You have been shown to me twice in my dream. I saw you pictured on a piece of silk and some-one said (to me). ‚This is your wife.‘ When I uncovered the picture, I saw that it was yours. I said, ‚If this is from Allah, it will be done.“13

Erzählt ‚ Aisha:
Dass der Prophet zu ihr sagte: „Sie mir zweimal in meinem Traum gezeigt haben. Ich sah, sagte Sie abgebildet auf einem Stück Seide und einige-One (für mich). „Dies ist deine Frau.“ Wenn ich das Bild aufgedeckt, sah ich, dass es verkaufen. Ich sagte, ‚ Wenn dies von Allah ist, wird es getan werden. „13
Zusatz: vom arabischen ins englische, dann vom englischen ins deutsche……..einiges liess sich sinnvoll nicht übersetzten….

Klar ersichtlich sagt der Prophet der Moslems, daß eine übersinnliche Kraft ihm Aisha als Frau zugesprochen habe.

Wir sehen es damit als bewiesen an, daß Mohammed sich des sexuellen Mißbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat. Wir wollen nicht verschweigen, daß es auch andere Quellen gibt, in denen das Alter von Aisha anders wiedergegeben wird, doch Buchari und Muslim gelten als höchst authentisch, dazu spricht Aisha selber in diesen Überlieferungen, was den Quellen besondere Bedeutung verleiht. Wie sehr das selbst von Moslems geglaubt wird zeigt sich im Iran. Hier war, am Vorbild Mohammeds orientiert, das offizielle Heiratsalter bei Mädchen bis vor kurzem bei neun Jahren und wurde jetzt nach zähem Ringen der Reformer auf stolze zehn Jahre erhöht!14

Aischa bint Abi Bakr

Wikipedia
Aischa bint Abi Bakr ( DMG ?Aisha bint Abi Bakr) (* ?; † 678 in Medina) war die jüngste der neun Frauen Mohammeds, des Vermittlers des Islam, und Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr aus dem Stamme Quraisch. Aischas Mutter stammte aus dem Stamme Al Harit. Die Stämme der beiden Elternteile Aischas waren sehr angesehen. Ihr Name ist arabischen Ursprungs und bedeutet „die Lebende“. Aischa ist weithin bekannt als die Lieblingsfrau des Propheten Mohammed, und ist eine wichtige Quelle in der Hadith, einer Sammlung der Überlieferungen über Denken und Handeln des Propheten.

Die frühe Heirat Aischas mit Mohammed ist Ausgangspunkt einer Kontroverse: Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog. Dies wird heutzutage von vielen Seiten kritisiert.

Aischas Alter bei ihrer Heirat

Das Alter Aischas bei ihrer Heirat ist in neuerer Zeit ein kontroverses Thema. Insbesondere werden immer wieder Vorwürfe laut, Mohammed habe mit dem „Vollzug der Ehe“ (also der Vornahme des ersten Geschlechtsverkehrs mit dem Mädchen) nach heutigen westlichen Maßstäben „Kinderschändung“ verübt (so etwa der Vorwurf des von einem radikalen Islamisten 2004 ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh). Laut den Überlieferungen (hadith) in den beiden von orthodoxen Muslimen als am zuverlässigsten angesehenen Sammlungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch war Aischa bei ihrer Heirat mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Bei einem seiner Besuche im Hause Abu Bakrs hatte Mohammed Aischa kennengelernt. Aischa soll ein fröhliches, lebhaftes kleines Mädchen gewesen sein, von dem Mohammed sehr angetan war. So kam es zu Scherzereien zwischen ihm und dem Kind.

Die Überlieferung von Buchari in Band 7, Buch 62, Nummer 64 zu diesem Thema lautet: „Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm“. Sie soll Mohammed bis in seine letzte Stunde begleitet haben.

Die Überlieferungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt zutreffend; die Tatsache, dass der gleiche Sachverhalt mehrfach überliefert sei, untermauere dies nach sunnitischer Auffassung. Im orthodoxen Islam werden diese Überlieferungen in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt.

Für die Auffassung der „Kinderehe“ in Mohammeds Zeit spricht, dass es damals auch in anderen Kulturen üblich war, junge Mädchen zu verheiraten, beispielsweise im europäischen Adel (vgl. Margarethe I.) und dass die Lebenserwartung zu dieser Zeit gerade einmal 35 Jahre betrug. Bestimmend für die Heiratsfähigkeit eines Mädchens war das Erreichen der Pubertät. Im Falle Aischas könnte das bereits mit neun Jahren der Fall gewesen sein. Zudem war und ist es immer noch im arabischen Kulturkreis üblich, jung zu heiraten.

Die obige Überlieferung versuchen andere Muslime zu entkräften, indem sie hervorheben, dass alle Hisham Ibn Urwa in der Überlieferungskette haben. Nicht nur gingen damit alle entsprechenden Hadithen auf eine Quelle zurück, es komme hinzu, dass Hisham Ibn ‘Urwa von vielen Gelehrten außerhalb der Orthodoxie – einschließlich Ibn Abbas – als „unglaubwürdig“ eingestuft wird. Viele andere Hadithen dagegen erlauben die Schlussfolgerung, dass Aischa bei ihrer Heirat zwischen ca. 9 und 19 Jahre alt gewesen sein könnte. Im folgenden Argumente für das höheres Heiratsalter:

* Laut Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs (d. 768) Biographie des Propheten Mohammed, der Sirat Rasûl Allah, welche die älteste erhaltenen Biographie Mohammeds ist, soll Aischa vor Umar ibn al-Khattab muslimisch geworden sein. Umar konvertierte in der Zeit um 614 bis um 622, als sich Mohammed im Haus von al-Arqam ibn Abi ‚l-Arqam in Mekka aufhielt; ein genaueres Datum ist aus den Quellen nicht zu erschließen. Aischa könnte danach im Jahre 622 n. Chr (das Jahr 1 der islamischen Zeitrechnung) – dem ungefähren Zeitpunkt ihrer Vermählung – sowohl älter als auch knapp unter zehn Jahre alt gewesen sein. Auch das Alter bei ihrer Entjungferung wäre dann entsprechend höher. Vorausgesetzt man hält sich in diesem Fall an Aischas Angaben, die zwischen Heirat und erstem Geschlechtsverkehr drei Jahre angibt.

* Tabari berichtet, dass Abu Bakr acht Jahre vor der Hidschra (um 622 n. Chr.), als er selbst nach Äthiopien auswandern wollte, zu Mut`im gegangen sein soll – mit dessen Sohn Aischa damals verlobt war – und ihm ein Heiratsangebot bezüglich dessen Sohn und Aischa überbrachte. Mut`im soll abgelehnt haben, da Abu Bakr in der Zwischenzeit zum Islam konvertiert war. Setzt man voraus, daß Aischa bei ihrer Eheschließung mit Mohammed neun Jahre alt gewesen ist, wäre sie nach Tabaris Überlieferungen zum Zeitpunkt der geplanten Auswanderung Abu Bakrs noch nicht einmal geboren gewesen.[1]

* Laut Ibn Hadjar soll Fatima fünf Jahre älter als Aischa gewesen sein und wurde geboren, als Mohammed 35 Jahre alt war. Mohammed, dessen genaues Geburtsdatum unbekannt ist und meist mit „um 570“ angegeben wird, wanderte wahrscheinlich 622 nach Medina aus. Dies würde bedeuten, dass Aischa bei der Heirat zumindest über 12 Jahre alt gewesen wäre.[2]

* Laut Abd al-Rahman ibn abi Zinad soll Aischa zehn Jahre jünger als ihre ältere Schwester Asma gewesen sein.[3] [4] Ibn Kathir berichtet außerdem, dass Asma den Tod ihres Sohnes im Jahre 695 miterlebte haben soll und wenige Tage danach selber im Alter von 100 Jahren starb (die Hadithen nennen Zeiträume zwischen fünf und 100 Tagen). [5]. Das wird von Ibn Hadjar al-Asqalani bestätigt, der das gleiche Alter und das Jahr 695 oder 697 als Todesjahr nennt.[6]. Damit wäre Asma im Jahre 622 n. Chr. rund 26 Jahre alt gewesen und die zehn Jahre jüngere Aischa entsprechend ca. 16 Jahre alt. Als Mohammad und Aischa zusammenzogen, wäre sie nach dieser Rechnung 18 oder sogar 19 Jahre alt gewesen.

* Aischa ist dafür bekannt geworden, dass sie sich tatkräftig an einigen von Mohammeds vielen Kriegen beteiligte. Sowohl in der Schlacht von Badr (624) als auch in der Schlacht von Uhud (625) war sie dabei. Viele Hadithen bestätigen dies. Al-Bukhari schreibt dazu, dass Mohammed der 14-Jährigen verbot, an militärischen Auseinandersetzungen teilzunehmen, aber an deren 15. Geburtstag ihr die Erlaubnis dazu gab.[7] Vorausgesetzt die Schlacht von Badr wäre ihre erste gewesen, müßte sie kurz vor oder im Jahr 624 n. Chr. 15 Jahre alt geworden sein, was auf eine Heiratsalter von rund 12 bis 13 Jahren schließen lassen würde.

* In einer Hadith von Al-Bukhari sagt Aischa: „Ich war ein junges Mädchen (djariya), als die Sure al-Qamar offenbart wurde“[8]. Da diese Sure acht Jahre vor der Hidschra verfasst worden sein soll, wäre Aischa nach dieser Berechnung, wenn sie mit neun Jahren geheiratet hätte, damals erst ein Baby (sabiyya) gewesen. Das Wort djariya wird gewöhnlich für sechs bis 13 Jahre alte Mädchen verwendet, was auf ein Heiratsalter von rund 13/14 Jahren oder älter hindeuten würde.

* Nach Ansicht einiger Autoren soll Aischa bei ihrer Heirat zumindest geschlechtsreif gewesen sein. Es wird argumentiert, daß diese Reife mit neun Jahren wahrscheinlich nicht vorhanden gewesen sein kann. Zudem wurde Aischa in den Überlieferungen bikr genannt, ein Wort, das für erwachsene Jungfrauen verwendet wird. Und dies bereits, als die Verlobung diskutiert wurde, also drei Jahre vor der Heirat.[9].

1. ? Tahqiq e umar e Siddiqah e Ka’inat, Habib ur Rahman Kandhalwi, S. 38

2. ? Kitab al-isaba fi tamyiz al-Sahaba, Ibn Hajar al-‘Asqalani, Bd. 4, S. 377

3. ? Asma‘ (al-Dhahabi, Siyar a´lam an-nubala‘, Beirut (Mu’assasat ar-Risala), 1992, Bd. 2, S. 289.

4. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 371.

5. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 372.

6. ? Ibn Hadjar al-´Asqalani, Taqrib al-tahdhib, Lucknow, o. J., Bab fi al-nisa‘. harf al-alif, S. 654.

7. ? Kitab al-maghazî, Bab ghazwat al-khandaq wa-hiya l-Ahzab

8. ? Sahîh al-Bukhari, Kitab at-tafsir, Bab qaulihi Ta´ala „Bali-s-sa´atu mau´iduhum wa-s-sa´atu adha wa-amarru“

9. Ahmad ibn Hanbal, „Musnad,“ Kairo 1895 (Neudr. Beirut, Dar Ihya‘ at-Turath al-´Arabi), Bd. 6, S. 210,

Belege:

1. § 176 StGb.

2. Sahih Bukhari 5:58:234.

3. Sahih Bukhari 5:58:236.

4. Sahih Bukhari 7:62:64 und 7:62:65.

5. Sahih Bukhari 7:62:88.

6. Sahih Muslim 8:3309.

7. Sahih Muslim 8:3310.

8. Sahih Muslim 8:3311.

9. Sunnan Abu Dawud 41:4915 41:4917.

10. Sunnan Abu Dawud 41:4917.

11. Tabari, Band 9, Seite 131.

12. Tabari, Band 7, Seite 7.

13. Salih Bukhari 5:58:235.

14. „Das iranische Recht orientiert sich hier an der Scharia, nach der ein neunjähriges Mädchen heiratsfähig und damit auch strafbar ist. […] Das offizielle Heiratsalter ist erst vor kurzem, nach zähem Ringen zwischen Reformern und Konservativen, von neun auf zehn Jahre erhöht worden.“ Süddeutsche Zeitung vom 25.08.2004. Am 08.10.2007 hier noch online abrufbar.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/war-mohammed-ein-kinderschander/#more-12107

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Mufti: Mädchen mit zehn Jahren heiratsfähig

Posted by deutschelobby - 04/05/2012


Hurra, liebe Pädophile, euer Traum wird wahr, eine glorreiche Zukunft steht euch bevor – Ihr müsst nur zum Islam übertreten! Dieser Gentleman hier auf dem Bild sagte gestern in London, kleine Mädchen wären im Alter von zehn oder 12 Jahren bereit zur Heirat.

(Von Cedrick Winkleburger, PI-Berlin)

Kinder in diesem Alter sind bisweilen kleine Bestien, gehen ihren Eltern auf die Nerven und so weiter. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, dass kleine Mädchen in diesem Alter alles sind, aber nicht bereit für eine Heirat.

Des Weiteren sagte Sheikh Abdul-Aziz Al Sheikh: „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet, als sie gerade 12 Jahre alt waren. Gute Erziehung bringt ein Mädchen dazu, alle Pflichten einer Heirat zu erfüllen.“

Im Artikel heisst es dann weiter:

Das islamische Saudi-Arabien sieht sich einem starken Druck dahingehend ausgesetzt, das Mindestalter für eine Heirat heraufzusetzen, nachdem internationale Kritik an Fällen geübt wurde, bei denen Kinder mit alten Männern verheiratet wurden. Beispielsweise hat die „Saudi Human Rights Commission“ (eine staatliche Organisation) einen Anwalt konsultiert, um die Scheidung eines 12-jährigen Mädchens von ihrem 80 Jahre alten Mann voranzutreiben.

So weit, so gut. Aber, wo sind die Feministinnen? Wo bleibt der große Aufschrei? Lautes Schweigen im Lande. Frau Schwarzer, bitte übernehmen Sie!

(Spürnase: Daniel K.)

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http://www.pi-news.net/2012/05/mufti-madchen-mit-zehn-jahren-heiratsfahig/

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Geschlechtsverkehr mit Toten? Unsere politisch korrekten Medien schauen brav weg

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Udo Ulfkotte

Im schönen Ägypten setzen Muslime angeblich gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen.

Erinnern Sie sich noch an die Jubelschreie unserer Medien, als Mubarak im Februar 2011 gestürzt wurde? Unsere Medien behaupteten, es werde nun Demokratie, Menschen- und Frauenrechte in Ägypten geben. In den letzten Tagen demonstrierten allerdings viele ägyptische Frauen, weil sie es

schrecklich finden, dass sie heute weniger Rechte haben als unter Mubarak. Nicht ein deutschsprachiger Journalist berichtete darüber. Die strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. Das schockiert die ägyptischen Frauen. Noch schockierender finden sie es, dass im gleichen Gesetzespaket das angebliche Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen verankert ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben. So will es angeblich das islamische Recht, behauptete schon im Mai 2011 der marokkanische Scharia-Gelehrte Zamzami Abdul Bari . Und so soll es künftig in Ägypten offizielles Recht sein. Darüber berichteten in den letzten Tagen jedenfalls arabische wie auch britische Medien und russische Agenturen – nur die deutschen Qualitätsjournalisten schwiegen dazu.

Deutsche Journalisten waren in den letzten Tagen fixiert auf die große wichtige Folkloreveranstaltung, bei der sich wichtige Politiker mit Muslimen treffen: die Islamkonferenz. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann gründet man einen Arbeitskreis. Das gilt auch für die »Islamkonferenz«. Man streitet sich über alles, sogar darüber, wer eigentlich für die Islamkonferenz zuständig ist.

Nun hat man ja im Bundesjustizministerium unlängst beschlossen, eine Planstelle für islamisches Scharia-Recht einzuführen. Wie also ist das mit dem Geschlechtsverkehr mit toten Frauen: dürfen Muslime das in Deutschland künftig auch? Was sagt unser Justizministerium mit der Scharia-Planstelle dazu? Und wie steht die Folkloregruppe Islamkonferenz dazu?

Die radikalislamistischen Muslimbrüder, die den Geschlechtsverkehr mit toten Frauen in Ägypten per Gesetz verankern wollen, sind jetzt übrigens gern gesehene Gäste im Weißen Haus in Washington. Von deutschen Medien werden die ägyptischen Muslimbrüder als »liberal und tolerant« dargestellt, etwa von der Deutschen Welle. Es ist dieses von unseren Medien hochgejubelte Gesindel der Muslimbruderschaft, das nun das Alter für Zwangsverheiratungen in Ägypten herabsetzen und Geschlechtsverkehr mit Toten erlauben lässt.

Und wir importieren solche Wertvorstellungen mit Zuwanderern aus diesem Kulturkreis. Etwa in unsere Schwimmbäder. Fünf irakische Jugendliche haben im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim Frauen und Mädchen sexuell belästigt. Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Und einer der Iraker schlug einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes.

Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher (ein begeisterter Wasserballer) will nun, dass den Irakern im Sinne der Integration Freikarten für das Schwimmbad geschenkt werden. Ein Hausverbot sollen sie nicht bekommen. Dem Politiker liegt halt der Wassersport nach eigenen Angaben am Herzen. Wir importieren die absonderlichsten Wertvorstellungen mit Zuwanderern aus dem orientalischen Kulturkreis.

Und wenn sie sich hier unter aller Sau benehmen, dann wollen unsere Politiker sie dafür auch noch belohnen? Unsere Politiker müssen sich nicht wundern, wenn immer mehr Bürger nur noch tiefste Verachtung für sie empfinden. Oder wird die Pforzheimer CDU Klaus Gutscher, der junge Iraker jetzt auch noch zu Fußballspielen mitnehmen will,  nun rauswerfen? Klaus Gutscher gerät derzeit unter Druck, windet sich jetzt und sagt jetzt, er habe ja keine Ahnung von den wahren Umständen im Schwimmbad gehabt.

Aber er hat erst einmal Partei zugunsten der Iraker ergriffen. So sind unsere Politiker halt – bei Bedarf sofort für Migranten da. Und um deren Opfer müssen sich dann die Staatsanwälte kümmern. Mein Tipp an Politiker wie Klaus Gutscher: Die jungen in Iraker nicht zum nächsten Fußballspiel mitnehmen, sondern zum nächsten Flughafen eskortieren!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/geschlechtsverkehr-mit-toten-unsere-politisch-korrekten-medien-schauen-brav-weg.html

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„Grüne“ Klientelpartei für Inzestfreunde, Pädofile und Drogenkonsumenten – Hans-Christian Ströbele (72)

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Sex unter Geschwister und mit Eltern, Opa, Oma, Onkel und Tanten straffrei

Es ist ein offenes Geheimnis bei den „Grünen“. Einer der Vor- und linksradikalen Querdenker wird zur Bundestagswahl im nächsten Jahr auf sein Bundestagsmandat verzichten.  In der Restzeit seiner Bundestagsarbeit möchte der Fidel Castro der Grünen noch wichtige Akzente setzen. Warum er ausgerechnet den Inzest unter Geschwistern legalisieren möchte, ist nur noch mit Altersstarrsinn und anfangender Demenz zu erklären. Die „Grünen“ waren immer für gesellschaftliche Paukenschläge offen. Vor zwei Jahrzehnten fanden sich einige grüne Parteimitglieder und Abgeordnete zusammen, die die Altersgrenzen für Sexualität zwischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen neu definieren wollten. Der straffreie Konsum von Drogen war immer auf der Tagesordnung von grünen Ortsvereinen und privaten Raucherstuben.

Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein. Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“ Im RBB Inforadio erklärt Ströbele – sitzt im Rechtsausschuss des Bundestages – ausführlich, warum er es in Ordnung findet, wenn Geschwister Sex haben und Kinder zeugen. Seine Begründung: Auch in anderen Fällen, in denen Menschen unter Erbkrankheiten litten und damit die Gefahr behinderter Kinder bestehe, würden sexuelle Beziehungen nicht bestraft. Ströbele hätte bei dieser Gelegenheit gleich eine weitere Initiative aufgreifen können. Sexualität zwischen Kinder und Erwachsenen. Noch gibt es die Altersgrenze von 12 Jahren. Warum argumentiert Ströbele nicht auch mit der eigenen Verantwortung für das Ausleben der Sexualität von Kinder unter 12 Jahren. Wenn denn alles nur aus Liebe geschieht, muss dann nicht der Geschlechtsverkehr zwischen Kinder und Erwachsenen erlaubt sein?

Im Internet stellen seit Monaten immer mehr kriminelle Fotoagenturen aus Osteuropa ihre Foto- und Filmreihen von Kinder aus, die die Grenze zur Kinderpornografie austesten. Das Bundeskriminalamt – BKA – muss stündlich „Lolitaseiten“ sperren, die Kinder in Unterwäsche und Reizwäsche in eindeutigen Stellungen zeigen. Die meist weiblichen Fotografen staffieren Kleinkinder mit Phantasiewäsche aus, die zeigen soll, dass die Kinder bekleidet sind. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Pädofile und Päderasten aus allen Gesellschaftsschichten überweisen jährlich hunderte von Millionen Euros und Dollars, um nicht nur bekleidete Kinderfotoserien zu konsumieren, sondern die unveröffentlichten „Spezialfoto und -filmserien“ mit nackten Kindern sich reinzuziehen. Wer noch mehr Geld investiert, dem wird Kinderpornografie in allen Varianten und Altersgruppen angeboten. Je mehr der Käufer investiert, je schlimmer sind die Fotos und Filme. Hinter diesen Fotos und Filmen verbergen sich erschütternde Kinderschicksale. BKA-Fahnder: „Das Leiden und Sterben der Kinder ist unbeschreiblich“. Fotoreihen zu kirchlichen oder privaten Feierlichkeiten durch ortsansässige FotografInnen sind der erste Einstieg, um insbesondere alleinerziehende Mütter mit finanziellen Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit und Drogenkonsum zu ködern. Was zunächst als Fotoreihen für vermeintliche Unterwäsche-Kataloge anfängt, endet rasch in der Kinderpornografie. Den Polizeibehörden gelingt es immer häufiger – in Zusammenarbeit mit Interpol und FBI – diese mafiösen Strukturen aufzubrechen und Täter dingfest zu machen, aber der Fotografen-Nachwuchs scheint unbegrenzt zu sein. Zu sehr locken die extrem hohen Gewinnspannen. Ströbele scheint nicht zu erkennen, dass durch seine Inititative auch das Verbreiten von kostenpflichtigen Inzestfotos und -Filme im Internet straffrei gestellt werden muss.

Ströbele ist Sohn des aus Freiburg im Breisgau stammenden Chemikers Rudolf Ströbele, tätig bei den Buna-Werken in Schkopau, und dessen Frau, einer Rechtsanwältin. Nach dem Abitur 1959 am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Marl leistete Ströbele zunächst seinen Wehrdienst bei der Luftwaffe in Aurich. Er ist Kanonier der Reserve, lehnte aber die übliche Beförderung zum Gefreiten ab. Er ist ein Neffe des Fußballreporters Herbert Zimmermann. Die Rechte an dessen Originalübertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 liegen bei Hans-Christian Ströbele und seinen drei Geschwistern. Sofern die Übertragung nicht in der ARD wiederholt wird, muss jede Veröffentlichung verhandelt werden. Hierbei übernimmt Ströbele stellvertretend für seine Geschwister die rechtliche Vertretung. Die erzielte Summe in Höhe eines vierstelligen Betrags spendet Ströbele. Als Kind nahm Herbert Zimmermann ihn manchmal zu Interviews, zum Beispiel mit Sepp Herberger und Fritz Walter, und auch zu Fußballspielen mit. Nach dem Wehrdienst absolvierte Ströbele ab 1960 ein Studium der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1969 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab und erhielt die Zulassung als Rechtsanwalt. Hans-Christian Ströbele ist seit 1967 verheiratet.

In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. Ströbele zu BILD: „Auch in Frankreich ist Inzest seit 200 Jahren nicht mehr strafbar.“ Tatsächlich wurde die Strafbarkeit von Inzest in Frankreich im Jahr 1810 abgeschafft. Seit 2010 gilt Geschwister-Sex jedoch wieder als Straftat. In Spanien, der Türkei und Russland ist einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen nahen Verwandten dagegen legal. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann – CSU – zu BILD: „Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Kinder aus Inzest-Beziehungen haben überdurchschnittlich viele gesundheitliche Störungen. Sexuelle Selbstbestimmung kann deshalb inzestuöse Beziehungen nicht rechtfertigen. Fast immer geht Inzest außerdem mit der Abhängigkeit eines Partners und äußerst schwierigen Familienverhältnissen einher. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse. “ Auch CDU-Rechtsexperte Günter Krings ist empört über Ströbele. Krings zu BILD: „Die Strafbarkeit von Inzesthandlungen ist ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu – das muss auch so bleiben!“ Äusserungen von namhaften Politikern der SPD und der Piraten-Partei sind nicht bekannt. Insbesondere wird mit Spannung erwartet, was die „Piraten“ zu der uneingeschränkten Liberalität im Internet zu sagen haben. Es wäre besser, wenn sie aus Schamgefühl zunächst schweigen, dann nachdenken und ihre Positionen überdenken.

Wie wird Inzest in Deutschland bestraft? Der Strafrechtsparagraf 173 – „Beischlaf zwischen Verwandten“ – regelt die verbotene Liebe. Am härtesten ist die Strafe für „Beischlaf mit leiblichen Abkömmlingen“, also den eigenen Kindern oder Enkeln – bis zu drei Jahre Haft. Wer Sex mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern hat, bekommt bis zu zwei Jahre Haft. Das gestrige Urteil zielt „auf den Schutz der Moral und der Rechte anderer“. Zudem sei Inzest in den meisten europäischen Ländern verboten. Die Richter folgten dem Argument des Bundesverfassungsgerichts, dass Inzest negative Folgen für die Kinder haben kann. Warum sind Inzestkinder öfter krank? Geschwister haben zu 50 % die gleichen Gene und damit auch Gendefekte. Wenn zwei defekte Genkopien aufeinandertreffen, kann das Erbkrankheiten und Behinderungen auslösen. Inzestkinder sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 bis 50 Prozent krank, so Prof. André Reis, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
– Mitglied Reporter ohne Grenzen –
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

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Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein!

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“

Sex zwischen Bruder und Schwester – HERR STRÖBELE, MEINEN SIE DAS WIRKLICH ERNST?

http://www.bild.de/politik/inland/hans-christian-stroebele/meinen-sie-das-wirklich-ernst-herr-stroebele-23610914.bild.html

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN………die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa

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Die blutigen Ikonen der Grünen


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die 68er haben die EKD übernommen

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet.

Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig –  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben.

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Wie die 68er die EKD übernommen haben

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat.

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit.

Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke.

Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen(zum Glück, leider aber viel zu spät) Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

 Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

frei nach:

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ?

www.preussische-allgemeine.de

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/#more-9444

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Terrorgott Allah: Kämpfen, Töten, die Welt beherrschen, Juden vernichten, lügen und Pädophilie

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


Allahs Irrleitung

Von Dr. Hiltrud Schröter

Hiltrud Schröter

(* 1941 in Köln; † 11. Juni 2010) war eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihren Veröffentlichungen mit Kulturkonflikten zwischen dem Islam und der westlichen Gesellschaft befasste.

 In ihren Veröffentlichungen der letzten Jahre, in Interviews und tagesaktuellen Stellungnahmen zum Kopftuchstreit und zur Akzeptanz von Moscheebauten in Deutschland vertrat Schröter eine offensiv formulierte und mit dem Gefühl persönlicher Verantwortung für die „Grundwerte unserer Kultur“ begründete Ablehnung des Islams, den sie als „Politreligion und totalitäre Ideologie“, als „Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch“ und „drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus“ charakterisierte.

Aus dem Inhalt der vorliegenden Schrift der Wissenschaftlerin:

Kampfbefehle, Töten bei Berechtigung, globale Herrschaft und Theokratie (Gottesstaat), dualistisches Weltbild, Grundsatz der Verschiedenheit, Antisemitismus, Taqiya (Die heilige Pflicht des Lügens im Islam) und Pädophilie

Ist Allah ein Gott? Im Koran, dem sog. Heiligen Buch des Islam, das Wort für Wort von Allah sein und für alle Zeiten Gültigkeit haben soll, beantwortet er diese Frage selbst:

„Wen Allah irreführt, für den gibt es keinen Ausweg.“ (42:46 u.v.a.) [1]

„Sooft das Höllenfeuer schwächer wird, mehren Wir den Feuerbrand.“ (17:97)

„Füllen werde ich die Hölle mit den Djinn und den Menschen allen.“ (32:13)

„Allah führt irre, wen Er will, und Er leitet recht, wen Er will.“ (35:8)

„Allah ist der beste derer, die Ränke (Intrigen, Machenschaften) schmieden.“ (3:54)

„Allah verleiht seinen Gesandten Gewalt über wen Er will.“ (59:6)

„O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an. Wenn es unter euch auch nur zwanzig gibt, die standhaft sind, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen.“ (8:65)

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen (qatala). Und wer auf Allahs Wegen kämpft (qatala ) und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir großartigen Lohn zukommen lassen.“ (4:74)

„Nicht ihr habt sie erschlagen (die Nicht-Muslime in der Schlacht bei Badr), sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (8:17)

„Werdet (angesprochen sind Juden) denn verächtliche Affen!“ (2:65, 5:60, 7:166)

„Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender Berechtigung.“ (6:151, 17:33, ähnlich 5:32, 25:68)

Die „Berechtigung zum Töten“ ist nach Allah gegeben bei „Mord“ und bei „Stiften von Unheil auf der Erde“ (5:32), was unterschiedlich ausgelegt wird. Nach Mohammed u. a. bei Apostasie und Ehebruch. Ein generelles Tötungsverbot gibt es im Islam nicht.

Die Kampfbefehle Allahs

Kampfbefehle Allahs enthält der Koran weit mehr als hundert. Hier zitiere ich nur Verse, die das Verb qatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. das Nomen qitalun (= bewaffneter Kampf mit dem Töten als Ziel) enthalten. Diese Wörter kommen im Koran 67mal vor.[2] Aus aktuellem Anlass nehme ich noch die beiden Koranverse hinzu, die Geert Wilders in seiner Film-Collage „Fitna“ als erste zitiert: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen.“ (8:60) „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten. Allah ist mächtig und weise.“ (4:56)

Das Gottesbild des Islam

Irrleitung, List, Hass, Gewalt, Mord, Kampfbefehle, das Schüren des Höllenfeuers und Sadismus sind aus christlicher Sicht Eigenschaften des Teufels. Das Gottesbild des Islam enthält beides: Irrleitung und Rechtleitung, Aufrufe zur Gewalt und zum Frieden, Satanisches und Göttliches. Allah zeigt das Doppelgesicht eines Willkürgottes mit satanischen Zügen – ganz im Gegensatz zum Gottesbild im Neuen Testament, das die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. beschreibt. Sie beginnt mit den Worten: „Gott ist die Liebe.“ „Deus Caritas est.“ Das Schlusswort lautet: „Die Liebe ist das Licht – letztlich das Einzige –, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt. Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind.“

Mohammed war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber

Seinen Gesandten soll Allah nach der authentischen Sunna – der Aufzeichnung der Norm setzenden Worte und Taten Mohammeds – zum Kampf motiviert haben u. a. mit den Worten: „Wisse, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt.“ (Sahih Al-Bukhari, Vol. 4, Hadith No 73) Mohammed war Führer, Feldherr und oberster Richter der muslimischen Gemeinde. Er war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber. Sogar Steinigungen ordnete er an. Noch in seiner letzten Predigt in Mekka sagte er: „Das Kind gehört ins Ehebett, der Ehebrecher ist zu steinigen!“[3] Gesteinigt wird immer noch, besonders im Iran und in Saudi-Arabien. Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime gründete 2001 das Komitee gegen Steinigung mit einem internationalen Netzwerk.

Allah stattete Mohammed angeblich mit besonderer Sexualkraft aus und erlaubte ihm nach seiner ersten monogamen Ehe mit Chadidscha einen Harem mit 12 Ehefrauen gleichzeitig, zuzüglich Konkubinen und Sklavinnen. Die jüngste war Aischa. Der 57-Jährige schloss mit ihrem Vater den Heiratsvertrag ab, als sie sechs Jahre alt war. Als 60-Jähriger vollzog er mit dem Kind die Ehe.[4] Er war also ein pädophiler Polygamist.

Mohammed sollte uns kein Vorbild sein. Seine Gewalt und Allahs Gewaltbefehle wirken bis heute nach. Zum Beispiel sagte im Internet der Terrorist Abu Musab al-Suri: „Der echte Muslim ist nicht zu Hause, um zu beten und zu fasten, sondern er muss kämpfen. Gott sagt uns in seinem Buch: ´Er muss fasten, aber er sagt auch, er muss töten.´“[5] Das Doppelgesicht Allahs und des Islam motiviert diesen islamischen Gotteskämpfer. Er ist nicht allein mit dieser Auffassung.

Studie: Über 20 Prozent aller muslimischen Jugendlichen in Deutschland hält Gewalt zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim

Durch die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie „Muslime in Deutschland“ wissen wir, dass mehr als ein Fünftel (21,4%) der muslimischen Jugendlichen offensiven Gewalteinsatz zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim hält. Etwa ein Viertel ist unentschlossen, nur knapp die Hälfte lehnt Gewalt ab. Fast die Hälfte der Jugendlichen (49,3%) ist davon überzeugt, dass Muslime, die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, ins Paradies kommen. Dazu trägt wohl auch eine Fatwa, das islamische Rechtsgutachten, des Ayatollah Khomeini bei, die Selbstmord-Attentate als Märtyrer-Taten erlaubt. Ein Zusammenhang von Islam und Gewalt ist gegeben. Laut BMI-Studie „ist daher festzuhalten, dass mit islamischer Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist.“ Bei Christen ist eine umgekehrte Tendenz erkennbar: je höher die Religiosität umso geringer die Gewaltaffinität. Sie sinkt auf 3%.[6]

Der Islam ist eine Politreligion und totalitäre Ideologie

Der Islam ist eine Politreligion, die beansprucht, dass ihr „offenbartes göttliches Gesetz“ weltweit Grundlage für die Gestaltung der gesamten politischen, sozialen und religiösen Ordnung ist. Er stellt uns vor zwei Schicksalsfragen von globaler Bedeutung: Demokratie oder Theokratie? Republik oder ein totalitäres System?[7] Der Politislam ist eine totalitäre Ideologie. Tragende Säulen des Systems sind ein Führer (Kalif) mit Herrschaftsmonopol, ein Rechts- und Regelsystem mit angeblich göttlicher Legitimation (Scharia), Eroberungsstrategien, Konformitätsdruck, Gruppenzwang, islamische Kleidung zum Zweck der Kontrolle, Einschränkung der Meinungs-, Medien- und Religionsfreiheit, Patriarchalismus, Erniedrigung der Ungläubigen, Vernichtung des Widerstandes. Freiheit besteht im Gehorsam gegenüber dem Führer.

Dar al-islam – Dar al-harb – Dar al-ahd

Der Islam vertritt ein dualistisches Weltbild: das Haus des Friedens (dar al-islam), das nur dort sein kann, wo der Islam herrscht, und das Haus des Krieges (dar al-harb),  das in ein Haus des Islam umzuwandeln ist. In der Übergangszeit, im Haus des Vertrages (dar al-ahd), befindet sich Europa jetzt.

Die Scharia: Inkompatibel mit unserem Rechtssystem

Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den Menschenrechtserklärungen der UN ist mit dem islamischen Grundsatz der Verschiedenheit unvereinbar. Danach gelten für Frau und Mann und für Muslime und Nichtmuslime unterschiedliche Rechte und Pflichten. In der Islamischen Charta des ZMD aus dem Jahr 2002 ist das so formuliert: „Das islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“ (Absatz 13) Fast wäre dieser Satz im Winter 1948/1949 vom Parlamentarischen Rat in unser Grundgesetz aufgenommen worden. Der Juristin und Parlamentarierin Elisabeth Selbert ist es zu verdanken, dass Artikel 3 Absatz 2 lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“[8] Der Grundsatz der Verschiedenheit bestimmt nach islamischem Recht auch unterschiedliche Rechte und Pflichten der Muslime und Nichtmuslime. Denn Allah befiehlt im Koranvers 9:29: „Kämpft (qatala ) gegen diejenigen, die nicht an Allah (…) glauben, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Gemeint ist die djizya , eine Kopfsteuer für Christen und Juden im islamischen Staat – unsere Zukunftsperspektive, wenn wir weiter so tolerant sind gegenüber der islamischen Eroberung wie bisher. Dann werden außerdem die Freiheitsrechte der „Erniedrigten“ eingeschränkt, besonders ihre Religionsfreiheit, wie wir in allen islamischen Staaten beobachten können. Christenverfolgung ist dort so verbreitet wie nirgendwo sonst. Darüber berichten die Menschenrechtsorganisationen, unsere Regierungen schweigen dazu weitgehend. Die Konversion vom Islam zum Christentum ist lebensgefährlich. Mehrere Fatwas verbieten den Übertritt und erlauben die Todesstrafe. Am bekanntesten wurde wohl die von Scheich Mohammed al-Ghazali, 1993 vorgetragen vor dem höchsten ägyptischen Gericht für Staatssicherheit im Zusammenhang mit der Ermordung des Schriftstellers Faradj Fuda, sie lautet: „Im Islam gibt es für niemanden eine Strafe, der einen Apostaten tötet.“ Er fügte hinzu: „Der Apostat muss von Muslimen getötet werden, sollte die Staatsgewalt selbst dies nicht tun.“[9]

Der islamische Grundsatz „Töten bei Berechtigung“: Inkompatibel mit Grundgesetz und der Menschenrechtserklärung der UN

Unvereinbar mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechtserklärungen der UN ist das von Allah legitimierte „Töten bei Berechtigung“. Wie ich oben gezeigt habe, erlauben vier Koranverse und viele Worte Mohammeds das Töten.[10] Der Islam hat eigene Menschenrechtserklärungen. Sogar Artikel 1 der AEMRI (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam), die vom Internationalen Islamrat (Islamic Council) verfasst und am 19.09.81 im Palais der UNESCO in Paris bei großer Medienbeteiligung vorgestellt wurde, erlaubt das „Töten bei Berechtigung“. In der deutschen Übersetzung, herausgegeben vom Islamischen Zentrum München, fehlt diese Aussage, ein Beweis für die taqiya (Täuschung) in der Phase der Ausbreitung des Islam.[11]

Taqiya (Auftrag zum Belügen und Täuschen Ungläubiger) als Instrument der Eroberung

Die taqiya ist ein Instrument der Eroberung und Verführung. Die häufigste Lüge ist die Fälschung der Bedeutung des Wortes „Islam“. Es heiße „Frieden“, so predigen Islamideologen und zunehmend auch unsere Medien. Das Pamphlet „10:1“ des ehemaligen CDU-Politikers Dr. Jürgen Todenhöfer und Burda-Vorstandsmitglieds bis zum 12.11.2008 übertrifft in vier Seiten langen Anzeigen in FAZ, The New Times und in Al-Quds al-Arabi (Das arabische Jerusalem) in Umfang, Pro-Islam-Klischees und finanziellem Aufwand alle bisherigen medialen Schönfärbereien des Islam. Darin schreibt Todenhöfer: „Islam heißt Gottergebenheit und Frieden. Die muslimische Welt darf nicht zulassen, dass ihre große, stolze Religion mit ihrem Ethos der Humanität und Gerechtigkeit durch blindwütige Terroristen in den Schmutz gezogen wird.“ Auch das Klischee vom Tötungsverbot im Islam, das bereits der STERN und die Süddeutsche Zeitung verbreitet haben, wird von ihm wiederholt.[12] Terroristen „missbrauchen den Koran als Steinbruch für die Rechtfertigung von Gewalt“, kann man in der Katholischen Sonntags-Zeitung in einem Artikel über Islam und Gewalt lesen.[13] Die Pro-Islam-Lobby lässt sich die mediale Verdummung der Öffentlichkeit etwas kosten. Für die Islam-Werbung „10:1“ soll eine halbe Million US-Dollar gezahlt worden sein. Sie sprudelte wohl aus dem Wüstensand.

Islam bedeutet „Unterwerfung“

„Islam“ bedeutet „Unterwerfung“, und zwar unter den Willen Allahs, anders gesagt: Den Vorschriften Allahs ist zu gehorchen. Zu unterwerfen sind auf Grund der von Allah versprochenen globalen Herrschaft des Islam alle Nicht-Muslime – entweder mit Gewalt oder mit Hilfe der Legalitätstaktik.

Man kann der islamischen Ideologie auch Positives abgewinnen, wie diese Worte eines Konvertiten zeigen:

„Endlich ein Gott und ein Prophet, die die Erfüllung meiner Träume versprechen: Überlegenheit des Mannes über seine Frauen. Erlaubnis zur Polygynie mit bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig. Globale Herrschaft der besten Gemeinschaft, der Umma. Zugehörigkeit zu dieser Macht und Teilhabe an der einzigen Wahrheit. Klare Vorschriften fürs tägliche Ritual. Aufwertung des Kampfes für Allah als Märtyrertum und Belohnung der Gotteskrieger mit endlosem paradiesischem Sex mit ewigen Jungfrauen – wie es Koran und Sunna ausführlich beschreiben.“[14]

Die heimliche Sehnsucht nach einem umfassenden repressiven Patriarchalismus und grenzenlosem Sex findet Nahrung im Islam. Nach der Studie „Muslime in Deutschland“ sind 20% der Muslime gegen die Trennung von Staat und Religion, rund 10% befürworten die Anwendung islamischer Körperstrafen auch hier in Deutschland und lehnen die Demokratie völlig ab. Fast die Hälfte der befragten Muslime glaubt an Allahs Belohnung des bewaffneten Kampfes für den Islam.

Der Islam ist gerade dabei, Europa zu kolonisieren

Die islamische Kolonialisierung Europas schreitet fort. Sie beginnt diesmal nicht im Südosten und nicht im Südwesten des Kontinents, sondern vor allem im Innern durch die Transformation demokratischer Rechtsstaaten in Richtung Gottesstaat, die allmähliche Schariatisierung des Rechts und die Unterstützung aus Medien, Politik, Kirchen, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Pro-Islam-Lobby sitzt im Innern der Demokratie, z.B. gehören die Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) von Frankfurt/Main und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) dazu. Sie protegieren den Bau von Mega-Moscheen, die keine „Gebetshäuser“ sind, sondern komplexe Zentren islamischer Macht und Stützpunkte der Islamisierung. Diese Politik ist zusammen mit dem medialen Verharmlosungsdiskurs eine wachsende Gefahr für die Demokratie in Europa und führte bei der CDU bereits zu erheblichem Stimmenverlust bei den letzten Wahlen.

Islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen?

Seit 2006 lädt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) alljährlich Vertreter islamischer Verbände und unabhängige Muslime zur „Deutschen Islamkonferenz“ ein. Auf der dritten DIK äußerte er die Hoffnung, in fünf Jahren könne die Islamische Religion als ordentliches Unterrichtsfach an deutschen Schulen eingeführt werden.

Hier in Kürze ein paar Überlegungen bzw. Fragen zum Lehrplan für den IRU:

Werden dann in den Schulen Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert?

Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben?

Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt:

O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala ) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (9:123)

Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital ), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216)

„So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Wird Mohammed als Vorbild dargestellt? Weit mehr islamische Jugendliche sind antisemitsch als alle anderen Jugendlichen

Werden Kinder indoktriniert? Zum Antisemitismus?

Nach der BMI-Studie äußern 15% der islamischen Jugendlichen antisemitische Vorurteile – wesentlich mehr als alle anderen. (275) Zur Vorherrschaft des Mannes über die Frau und der Muslime über die Nicht-Muslime? Zur taqiya ? Oder werden sie aufgeklärt über satanische Züge Allahs und die Gewalt seines Gesandten? Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und Menschenrechte?

Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten?

Am besten würde IRU an Schulen gar nicht erst zugelassen. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist, die nicht durch die in Artikel 4 GG garantierte Religionsfreiheit geschützt ist. Das Gesetz Allahs ist keine Religion im Sinne unseres Grundgesetzes. Es ist mit dem Rechtsstaat nicht kompatibel. Der Scharia-Islam und seine Verbände sind nicht integrierbar. Ex-Muslime und säkularisierte Muslime sind mehrheitlich integriert und einige sogar für den Erhalt unseres Wertesystems politisch aktiv. Sie sollten wir unterstützen, auch auf einer vom BMI einzuberufenden Deutschen Ex-Islam-Konferenz (DEK) gegen die Islamisierung Europas durch die Irrleitung Allahs.

Quellenangaben

1. Hier und im Folgenden Koran-Übersetzung von Adel Theodor Khoury.

2. Falaki, Salam: Kampfbefehle Allahs im Koran. Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen. (1)2001, (3)2008, Bestellung: Salam Falaki, Postfach 1806, D-70708 Fellbach.

3. Die Abschiedspredigt des Propheten. In: Schimmel, Annemarie: Und Muhammad ist sein Prophet. Diederichs, München 1989, S. 238.

4. Mausinger, Johann Georg: Der Harem des Propheten. Basilisken-Presse, Marburg 2004.

5. Ramelsberger, Annette: Der deutsche Dschihad. Islamistische Terroristen planen den Anschlag. Econ, Berlin 2008, S. 212.

6. Brettfeld, Katrin und Wetzel, Peter: Muslime in Deutschland – Integration, Integrationsbarrieren, Religion sowie Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt. Universität Hamburg, Juli 2007, S. 312, 315, 319.

7. Flaig, Egon: Republik oder Kalifat? http://www.roter-goetz.de/Republik_oder_Kalifat.pdf.

8. Schröter, Hiltrud: Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007, Siehe: Einleitung.

9. Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs. Der Islam und die Menschenrechte. Piper, München (2)1999, S. 21, 176, 177, 242.

10. Schröter: Das Gesetz Allahs. S. 173-178.

11. A.a.O., Kapitel „Islamische und westliche Menschenrechtserklärungen im Vergleich“. S. 179-222.

12. A.a.O., S. 174 f.

13. KSZ vom 8./9. Sept. 2007 / Nr. 36: Interview mit Michael Widman zum Thema „Islam und Gewalt“.

14. Schröter: Das Gesetz Allahs. Kapitel: Das ewige islamische Paradies. S. 223-236.

Der Aufsatz erschien im August 2008 in der Anthologie von Armin Geus & Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Marburg an der Lahn, Basilisken-Presse 2008, 24,00 €.

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/01/terrorgott-allah-kampfen-toten-die-welt-beherrschen-juden-vernichten-lugen-und-padophilie/#more-8322

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Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 23/02/2012


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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68er Bewegung und sexuelle Ausbeutung von Kindern

Posted by deutschelobby - 23/02/2012


Der bibelorientierte Blogger Rolf Wiesenhütter hat sich jetzt auf seiner Webseite “Irrglaube Parlaris” mit den “Leichen im Keller” der linken 68er Bewegung befaßt und deren Heuchelei in der Mißbrauchs-Debatte entlarvt. Wir dokumentieren diese faktenstarke und originell formulierte Stellungnahme:

“Während linken Tempelwächtern der Schaum vom Munde tropft ob jahrzehnte-alter Missbräuche innerhalb der Katholischen Kirche, brillieren sie mit höchstem Taktgefühl gegenüber Kinderfreunden der eigenen Fuck-ultät.

Keine Missverständnisse, Kindesmissbrauch, ob von klerikalen oder sozialistischen Säuen verübt, ist abscheulich und verdient höchstmögliche Strafe.

Doch während katholischer Kindesmissbrauch lediglich durch linke Suggestions-Experten und jahrzehntealte Zeugen-Aussagen überliefert wird, die jeder neue Tag nicht frischer macht, ist die Tradition der Linken Kinderfreundschaft umfangreich dokumentiert – in Wort, Bild und Film.

Die Rede ist nicht von den Vergewaltigungs-Orgien an der ODENWALDSCHULE oder DANIEL COHN-BENDITS Amoureusen im Frankfurter Kinderladen.

Diese Themen sind hinlänglich besprochen – und DANYS Alter dürfte wohl ausreichen, um die Spreu des Wollens vom Weizen des Könnens nachhaltig zu trennen. Sollte sich heutzutage noch eine Fünfjährige finden, die ihm die Hose öffnet, wird sie damit vermutlich keine Naturkatastrophe entfesseln. Unwichtig. Der eigentliche Skandal besteht in dem verlogenen Gebaren einer abstoßend einseitigen Gutmenschen-Clique, die sich begeifert angesichts kirchlicher Missbrauchsfälle, dafür jedoch jedem Perversling die Absolution erteilt, sofern sie ihn auf ihrer eigenen weltanschaulichen Linie vermutet.

Noch immer bedenkenlos verteidigen linke „Kultur“-Jünger ihren Filmgott ROMAN POLANSKI, obwohl er nachweislich ein Kind unter Drogen gesetzt und vergewaltigt hat; wobei ihn seine Vorliebe keineswegs zur Einsamkeit verdammte.

Als Feinschmecker gleicher Geschmacksrichtung erwiesen sich nämlich auch andere Kult-Regisseure, darunter JEAN LUC-GODARD, der seine Filme mit kindlich anmutenden Nuditäten garnierte, sowie LOUIS MALLE und BERNADO BERTOLUCCI, deren widerwärtiger Ruhm auf Inzest-Filmen wie „Herzflimmern“ oder „La Luna“ basierte.

LOUIS MALLE erklomm den Gipfel seines künstlerischen Schaffens, mit dem Film „Pretty Baby“, in dem die damals zwölfjährige Brooke Shields, anschaulicher als nötig, eine kindliche Hure spielte. Die 60ger Jahre etablierten den Begriff der „Kindfrau“.

Starfotograf DAVID HAMILTON, der 18-jährige Mädchen bereits für ehrwürdige Matronen hielt, versorgte linke Zeitschriften, wie „Twen“ mit Bildern unverpackter Kindfrauen, deren Jahrgänge selbst in das Beuteschema eines orientalischen Religionsstifters gepasst hätten.

Sicherlich hat keiner der vier letztgenannten Künstler leibliche Kinderschändung verübt. Dennoch verdanken sie ihre größten Kassen-Erfolge der Ausbeutung kindlicher Körper, was ihnen den Status von Zuhältern verleiht, welche bestimmt nicht besser sind als die Freier.

Zweifellos hat sich auch die Katholische Kirche äußerst schändlich verhalten, indem sie interne Missbrauchsfälle lange Zeit leugnete und versuchte diese zu vertuschen.

Doch woher beziehen ausgerechnet LINKE das Recht zur Anklage, während vor den Türen ihrer eigenen Kinderf….r-Elite der Dreck meterhoch liegt?!

War es nicht der – von LINKEN vergötterte – „Aktionskünstler“ OTTO MUEHL, der Gänse enthauptete, deren Blut auf nackte Adep(p)ten verspritzte, und der mit weiteren Verspritzungen wehrlose Kinder verköstigte, womit er sich sieben Jahre Gefängnis einhandelte?

Eine Biographie die wohl jeden ekelte, wäre er kein marxistischer Bühnengott namens CLAUS PEYMANN. Dieser ließ sich nach MUEHLS Entlassung erwartungsgemäß nicht davon abhalten ein gemeinsames Theaterprojekt in´s Leben zu rufen.

Vorletzlich erwähnt sei die Schauspieler-Clique um RAINER WERNER FASSBINDER. Einige ihrer männlichen Mitglieder bekämpften das Leid der dritten Welt, indem sie sich recht fürsorglich um nordafrikanische Jungen kümmerten. Leider ist der Genuss minderjähriger Jungen nicht immer frei von Nebenwirkungen.

Der bekennende Marxist PIER PAOLO PASOLINI, den der Autor dieser Zeilen als einen großen Regisseur verehrt, wurde von einem minderjährigen Liebesdiener ermordet. Vermutlich gab es Dissonanzen im Szenen-Ablauf.

Meine Aufzählung schließt mit dem gänzlich unkatholischen WOODY ALLEN, der ein Verhältnis mit seiner Pflegetochter unterhielt. Man stelle sich vor, eine konservative Person des öffentlichen Lebens hätte sich dieser künstlerischen Freiheit bedient!

Sollte auf europäischem Boden jemals wieder eine integre Geschichtsschreibung stattfinden, dürfte die unbändige Kinderliebe der 68ger wohl mancher Doktor-Arbeit zur thematischen Speise gereichen.

Registrierte Verbrechen werden üblicherweise mit Akten-Nummern versehen. Kindesmissbrauch trägt die Zahl 1968.

Quelle: http://www.irrglaube.parlaris.com/

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