An Austro-Türken: Strache: „Geht, ich will nicht, dass ihr leidet!“


Strache:

Für FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ist die Entscheidung in Deutschland „enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten" gewesen. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich "entschieden und nachdrücklich" fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen, meinte Strache. "Die Zustimmung geht klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich will".

 

Für FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ist die Entscheidung in Deutschland „enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten“ gewesen. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich „entschieden und nachdrücklich“ fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen, meinte Strache. „Die Zustimmung geht klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich will“.

„Geht, ich will nicht, dass ihr leidet!“

25.04.2017, 09:36
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„Ich verstehe Sie ja: Sie fühlen sich bei uns von einer Geisteshaltung und einer Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Sie dürfen hier ihre Töchter nicht in minderjährigem Alter verheiraten. Wenn diese sich von einem Mann entehren lässt, bringt sie unverzeihliche Schande über die ganze Familie, und Vater oder Bruder müssen das, naja, sie wissen schon. Die müssen das wieder ausbügeln. Aber das ist bei uns leider verboten“, heißt es in dem Brief weiter.

 Deutsche Autorin als Urheberin des Textes

Der Brief ist allerdings nicht von Strache selbst, er hat sich dabei einer Vorlage aus dem Internet bedient. Unter dem Pseudonym Paula Bengtzon hatte die deutsche Autorin Gabriele Brinkmann den Text bereits vor einigen Wochen im Internet veröffentlicht . Der Freiheitliche schrieb für sein Facebook- Posting nur wenige Stellen um und adaptierte den Brief auf Österreich. Schlussendlich zeichnete er ihn auch noch mit „HC Strache und die Mehrheit der Bürger in Österreich und Europa“.

Nach einiger Auregung um die Urheberschaft der Worte rechtfertigte sich der Freiheitliche am Dienstag gegenüber krone.at so: „Diese anonymen Worte im Netz haben mir aus der Seele gesprochen und daher war es mir wichtig, den Text möglichst rasch adaptiert und ergänzt zu verbreiten! Eine Botschaft, die gehört werden muss. Sinn und Zweck erfüllt!“ Auf Facebook wies er zudem auch noch auf die Autorin hin: „Eine Urheberschaft war gestern nicht erkennbar, aber der Text hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Wesentliche Teile des offenen Briefes stammen offensichtlich von Paula Bengtzon!“, schrieb er am Dienstag.

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http://www.krone.at/oesterreich/strache-geht-ich-will-nicht-dass-ihr-leidet-an-austro-tuerken-story-566241

Update 4: Bundespräsidenten VdB: Frauen und/oder Mädchen sollen aus Solidarität auch Kopftücher tragen….der Wahnsinn frisst die Hirne der Bessermenschen…den Bütteln der NWO = der Geheimen Verschwörung




bemerkenswert war ein in der heutigen Krone veröffentlichter Spruch vom Herrn Bundespräsidenten VdB, der lt. einem Artikel unlängst vor Schülern meinte, dass unsere Frauen und/oder Mädchen aus Solidarität auch Kopftücher tragen sollten.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 *)

Und wenn das eine Frau nicht macht? Darf sie dann ein von ihm vereidigter Bezirksmuffti öffentlich auspeitschen?

Oder bekommt deren Vater dann den Befehl sie abzustechen? Wir sehen offensichtlich einer spannenden Zukunft entgegen.

In der Sphäre von Grausamkeiten, Gräueltaten, Menschenverachtung, etc. gehen die Mohammedaner jedenfalls mit gutem Tempo weiter.

Immerhin verfügen die Mohammedaner über die vollste Unterstützung der aktuellen Machthaber von Europa.
At this point the nightmare ends with fictitious and gloomy events in the future.

An diesem Punkt endet der Alptraum mit fiktiven und düsteren Ereignissen in der Zukunft.

Mit nachdenklichem Gruß

Karl

*) Das liest sich wie ein Indiz dafür, dass Herr VdB beschnitten ist!

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Quelle der Vermutung ist ein alter Aufsatz:

Ich vertrete nach langwierigen Analysen

welche ich etwa vor 15-20 Jahren visionär erdacht und seitdem sporadisch in Verwendung habe, den Standpunkt, dass die Evolution die Steuermechanismen der sozialen & intellektuellen Verhaltensmuster der Menschen beim Mann in dessen Vorhaut angesiedelt hat.

  • Zugegeben, das mag sich zwar ein wenig unwissenschaftlich lesen, aber ich lade Sie ein – nach Ihrer sorgfältigen Prüfung der Weltkarte – mich zu widerlegen:

    Weltkarte 1: Man färbe alle Länder an, in denen vermutlich alle Männer, bzw. die meisten der Männer beschnitten sind. USA nicht vergessen!!!

    Weltkarte 2: Man färbe alle Länder an, deren Bevölkerung (=Männer) als besonders blutrünstig, herrschsüchtig, grausam, heimtückisch, unzivilisiert, sexuell missraten, etc. sind. Rechtlich kann ich es nicht beurteilen, aber vielleicht wäre der Sammelbegriff Arschlöcher zulässig?

    Weltkarte 1 und 2: Man lege die Karten übereinander, halte sie gegen Licht und man kontrolliere, ob bei 1, oder gar bei 2 Ländern Deckungsgleichheit gegeben ist.

    UPS, das gibt’s doch nicht. Fast alle Länder sind ja deckungsgleich! Was kann das nur bedeuten????

Natürlich ist es auch bekannt, wo die erw. Steuermechanismen bei einer Frau angesiedelt sind. Aber mit vorauseilendem Gehorsam den zukünftigen Machthabern gegenüber unterlasse ich die Beschreibung dieses völlig unwichtigen Details.

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Reaktionen danach:

so wie es aussieht hat ein gewisser Herr ein Problem, welches noch lange nicht ausgestanden sein wird.🙂 Mal sehen.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-das-sagen-die-kroneat-leser-ruecktritt-verlangt-story-566589

https://kurier.at/politik/inland/wirbel-um-kopftuch-sager-von-bundespraesident-van-der-bellen/260.526.277

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5207333/KopftuchSager_Van-der-Bellen-zog-auch-NSVergleich

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/VdB-Kopftuch-Sager-So-reagiert-Strache/279824653

http://www.unsertirol24.com/2017/04/26/nach-kopftuch-sager-van-der-bellen-unter-beschuss/

https://www.unzensuriert.at/content/0023847-Integrationspolitischer-Amoklauf-Van-der-Bellens-schlaegt-hohe-Wellen

https://www.salto.bz/de/article/26042017/van-der-bellen-und-das-kopftuch

http://dietagespresse.com/zeichen-der-solidaritaet-van-der-bellen-hilft-bei-koranverteilung-auf-mahue/ 🙂🙂🙂🙂🙂

 

Angenehmen Tag

Karl

PS: Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es ist doch eine Tatsache, dass wir Österreicher die nicht diskutierbare Aufgabe haben, alle unsere Kulturbestandteile für die Entsorgung zum nächsten Mistplatz zu bringen. Um dann eine zeitnahe Neugestaltung derart durchzuführen, dass sich die Kultur- und Wirtschaftsverbesserer wie zu Hause fühlen.

Warum eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist den Aufwand für den Deutschunterricht in den Schulen zu reduzieren? Die Zeit wäre doch besser genutzt, statt dessen die Sprache jener Gäste zu lehren, welche voraussichtlich bald eine staatstragende Mehrheit haben werden.

Galgenhumor Ende!

Karl

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Hallo Wiggerl,

ich denke, dass ich heute meine Recherchen rund ums VdB Kopftuchthema ruhig beenden kann. Der erste Link ist wohl gewaltig und wer sich die anderen Beiträge auch angesehen hat, kann bei Interesse ja aus eigener Kraft weitermachen.

Als Schlusswort halte ich noch einen Gedanken wie folgt fest:

Es ist ja die Meinungsfreiheit ziemlich limitiert, aber auf einer ähnlichen Erde in einem Paralleluniversum könnte ich mir vorstellen, dass ich dort VdB u.U. folgendes mitteilen würde:

Sehr geehrter Herr Van der Bellen,

es ist genug und nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich gegen Sie gerichtlich vorgehen werde. Ich habe morgen einen Termin bei meinem Anwalt und werde mit ihm die 3 Hauptanschuldigungen gegen Sie bzgl. der weiteren Vorgangsweise besprechen.

  1. Sie wurden geboren. Aus meiner Sphäre wurde dsbzgl. keine Zustimmung erteilt.
  2. Sie leben noch immer.
  3. Es sind keine Indizien in Bezug auf Ihre Absicht dies zu ändern erkennbar.

So, oder so ähnlich würde ich an diesem Ort meinen Grant hinausschreien. Im realen Wien jedoch werde ich nur neugierig weiter die Zeitungen lesen. Vielleicht finde ich ja dereinst irgendwo eine Entschuldigung von Ihnen. Mal sehen.

Das war’s für heute und wünsche ein angenehmes Wochenende

Karl

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Sehr geehrter Herr Walek,

Ihre Interviews sollten eigentlich, im Rahmen des ABGB, als gesetzlich verpflichtend anzuhörender Kulturbeitrag von Ö3 festgelegt werden. Mit Frohsinn denke ich oft an die Frage zurück, bei der sie von den Probanden wissen wollten, was sie von der Befüllung von Reifen mit reiner Atemluft halten. Herrlich! Oder muss ich sagen/schreiben fraulich??

Aber ganz ehrlich, mir gefallen weniger die Antworten der Passanten, als die Genialität der Mannschaft, welche Ihre Fragen konzipiert. In denen zumeist noch dazu die Antworten bereits enthalten sind. Faszinierend.
Die Passanten sind zwar grundsätzlich auch ganz lustig, aber eigentlich sind die vom Output her betrachtet – für mich – lediglich ein Indiz dafür, wie es zur Wahl des VdB kommen konnte, usw.

Genug vom „schmeicheln“, denn ich wende mich ja mit dem Vorschlag einer Frage für ein Interview an Sie. Diese mit aktuellem Bezug zu einem derzeitigen Geschehnis in der Tagespolitik.

Jetzt gehts los:

Die Einleitung:

Die Präsidentschaftskanzlei hat heute verlautbart, dass Herr Bundespräsident Van der Bellen bei seinen Staatsbesuchen ab sofort ein Kopftuch tragen wird. Erstmals bei seinem offiziellen Besuch mit Frau Doris Schmidauer vom 2. bis 3. Mai in Italien. Frau Schmidauer wird aus Solidarität auch ein Kopftuch tragen.

Die Frage

Halten Sie es auch für erforderlich, dass die beiden Kopftücher das österr. Bundeswappen als Motiv zeigen sollen?

Mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit werde ich aber eine Wette mit meinen Freunden verlieren welche meinen, dass dieses Interview niemals auf Sendung gehen wird.

Egal, Herr Walek ich zähle auf Sie. *)

Mit freundlichen Grüssen

Karl Kahrer

*) Grundlage für meine Hoffnung ist ein Eintrag in Ihrem Profil:

„Darüber kann ich richtig lachen: über mich selbst und natürlich ein bisschen Schadenfreude…“

Und der Adler gehört ja auch zu Ihren deklarierten Vorlieben🙂

Algerischer Illegaler: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu fi**en“


Lust auf Frauen führte Vergewaltiger nach OÖ

algerischer-raper Die Bestie

Am Dienstag fand vor dem Landesgericht Linz der erste Verhandlungstag im Prozess gegen den illegal in Österreich befindlichen Algerier statt, der im April an der Donaulände in Linz versucht haben soll, eine Frau zu vergewaltigen.

Der Beschuldigte bestreitet alles, schwört sogar auf Allah.

Der Wahnsinnig und Verrat an dem Volk:

Eine Abschiebung des Täters war bisher aufgrund eines nicht vorhandenen Abschiebeabkommens mit Algerien nicht möglich.

„Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“

Seit Jahren hält der Algerier die österreichische Polizei und die Gerichte zum Narren. Es kam Erschreckendes zu Tage, als die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung seine Stellungnahme bei der Polizei vorlas.

So hat der Beschuldigte auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, geantwortet: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en.“ Er ist bereits in Frankreich und Österreich mehrfach vorbestraft, hatte sogar einen abgelehnten Asylbescheid sowie ein Einreiseverbot. Im November 2015 versuchte er bereits eine Frau zu vergewaltigen. Eine weitere begangene Körperverletzung wird separat am Bezirksgericht Linz verhandelt.

Prozess schwierig und nervenaufreibend

Zu Beginn des Prozesses am Landesgericht Linz wollte der Angeklagte nicht einmal seinen Namen nennen. Vorgeworfen wird dem Angeklagten, der aus der U-Haft vorgeführt wurde, Vergewaltigung und Urkundenfälschung. Offenbar führt der Algerier mehrere Identitäten.

Eine Schülerin, die am Tag der Tat an der Bushaltestelle umsteigen wollte, schilderte in ihrer Aussage die Ereignisse: „Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen. Sie sagte zu mir: Ich wurde vergewaltigt.“ Das Mädchen konnte den Täter bei einer Gegenüberstellung sofort wiedererkennen.

Nach Verlesung der Zeugenaussagen fragt die vorsitzende Richterin Ursula Eichler den Beschuldigten, ob er nicht etwas an seiner Aussage ergänzen möchte, da die Aussagen des Opfers, der Zeugen und DNA-Spuren ihn schwer belasten würden. Er antwortet über seinen Dolmetscher: „Ich habe diese Frau noch nie in meinem Leben gesehen.“ Richter Mag. Ralf Sigl probiert es noch einmal mit Provokation: „Ich frage mich, ob bei Ihnen im Kopf alles in Ordnung ist?“ Doch der Angeklagte wiederholt mehrmals: „Ich schwöre bei Allah, dass ich diese Frau nicht vergewaltigt habe.“

Opfer schwer traumatisiert

Auch das Opfer ist am Verhandlungstag anwesend. Die traumatisierte Frau hat schwere Verletzungen an der linken Gesichtshälfte, da sie bei der Tat brutal niedergeschlagen wurde. Als das Video ihrer Aussage vorgespielt wird, verlässt sie mit einer Angehörigen weinend den Verhandlungssaal. Sie hatte bisher neun verschiedene medizinische Behandlungen, ist in psychotherapeutischer Betreuung und muss gegen ihre Schlafstörungen und Angstzustände schwere Medikamente nehmen.

wochenblick.at/lust-auf-frauen-fuehrte-vergewaltiger-nach-ooe/

 

Wien: Ismail S. zu Nachbarn: „Ich werde euch alle töten…Allahu Akbar“


„Ihr seid alle Mörder, ich werde euch alle töten“ schon vier Stunden vor den tödlichen Schüssen in einem Stiegenhaus in Wien-Ottakring brüllte das spätere Opfer die umliegenden Bewohner aus dem Schlaf. Auch der berüchtigte Ruf „Allahu Akbar“ sei zu hören gewesen.

Bereits Stunden vor dem blutigen Polizeieinsatz hatte Lkw-Fahrer Ismail S. rund um den Wiener Bau für Aufsehen gesorgt. Eine Anrainerin: „Er stand auf der Straße und schrie herum ‚Ihr seid alle Mörder, ich werde euch alle töten‘. Und auch Nachbar Alfred hörte den Tobenden: „Das Geschreie davor hab ich noch versucht zu ignorieren aber wie ich dann ‚Allahu Akbar‘ gehört habe, konnte ich kein Auge mehr zu machen.“

Als die alarmierte Polizei kurz nach 2 Uhr eintraf, fehlte vom Unruhestifter aber jede Spur. Rund vier Stunden später wurde die Exekutive dann erneut alarmiert. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer befanden sich die vier Polizisten gerade im Halbstock zwischen der zweiten und dritten Etage, als sie die halb offene Wohnungstür im dritten Stockwerk bemerkten.

Wiener zu Nachbarn: "Ich werde euch alle töten" (Bild: APA/HERBERT P. OCZERET)

Warnschuss ohne Wirkung

Der Mann stürmte laut Polizei mit zwei etwa 20 Zentimeter langen Fleischmessern in den Händen aus der Wohnung und in Richtung der Polizisten. Die Beamten forderten den Mann mehrmals auf, die Waffen fallen zu lassen. Der Tobende habe gebrüllt und sei nicht zurückgewichen. Auch nach einem Warnschuss habe sich der 37- Jährige weiter auf die Polizisten zubewegt. Zwischen Täter und Beamten habe nur noch eine „sehr geringe Distanz“ bestanden, sagte Maierhofer. Die Polizisten schossen, der 37- Jährige starb noch an Ort und Stelle.

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http://www.krone.at/Nachrichten/Ismail S._zu_Nachbarn_Ich_werde_euch_alle_toeten-Tobender_erschossen-Story-520523?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik


Wiener Theresienbad

Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben.

  • Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer am heutigen Freitag gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaßlichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das man am 26. Jänner erdrosselt in Wien-Wieden aufgefunden hatte, zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines zehnjährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember statt (auch hier berichtete unzensuriert.at als eines der wenigen Medien); in die ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste.

„Ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“

Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt. So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben, er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe eine „ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“, die er in Österreich nicht ausleben konnte. Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den Zehnjährigen kennengelernt hatte. Der 20-jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt, zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging und sich in Sprüngen vom Drei Meter-Brett übte.

Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen. Der frühere Taxifahrer, der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat, war am 13. September 2015 über die Balkan-Route nach Österreich gelangt. Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmündiger ermittelt.

Nach zwei Monaten kein „Opferschutz“ mehr nötig?

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderenSex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe“ jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der – meist ausländischen – Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben“ gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Warten auf Konsequenzen gegen kriminelle „Flüchtlinge“

Fragt sich nur, ob diese Fakten nun auch Konsequenzen nach sich ziehen – etwa strengere Haft-Strafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener „Flüchtlinge“. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Überbelag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener „Einser Landl“ (Landesgericht f. Strafsachen) ist zu 120 Prozent überfüllt, 90 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

https://www.unzensuriert.at/content/0019965-Zehnjaehriger-von-Asylwerber-vergewaltigt-Polizei-machte-Fall-erst-nach-zwei-Monaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

die Terrortouristen-Invasoren sind da…einwandfreie Foto-Beweise!!!


Zumindest ein paar von ihnen. Ihre Gewehre haben sie eingetauscht gegen eine Handykamera und ein gewinnendes Lächeln. Cheese…klick. Wie dumm nur, dass ihre Bilder jetzt im Netz auftauchen

Einmal als Halsabschneider im Militärlook und einmal in Zivil. Hatten sie zuvor noch stolz ihre Maschinengewehre (balls of steel) präsentiert, sind sie nun bemüht, sich unauffällig zu intergrieren. Damit hat Washington nun in ganz Europa eine fünfte Kolonne verteilt und kann den Kontinent, allen voran Deutschland, damit erpressen. Die Botschaft ist klar und deutlich zu vernehmen: „Entweder Sanktionen gegen Russland oder Terroranschläge in euren Fußgängerzonen.“ Hier die Konterfeis der ‘Gotteskrieger’.

Wer kennt diese Männer und die Gebäude im Hintergrund?

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Mittlerweile wurde bei einem gefangengenommenen IS- Kämpfer eine Karte von Berlin samt Umland gefunden und eine detaillierte Anleitung darüber, wie diese Stadt vom IS eingenommen und kontrolliert werden könnte. Diese Karte muss von kundiger Stelle angefertigt worden sein, denn sie bildet nicht nur das Berliner Umland ab, sondern zeigt zugleich, eingezeichnet in die Stadtkarte, die militärischen Einrichtungen, die Polizeidienststellen und die Notfalleinrichtungen ind der Umgebung. Zudem ist sie in acht Zielgebiete eingeteilt, die von den Dschihadisten einzunehmen seien.

karte-berlin

Laut den Angaben der beiligenden ‘Gebrauchsanleitung’ sei Widerstand von zwei geheimen Militäreinrichtungen zu erwarten. Diese müssten daher zuerst eingenommen werden, nicht zuletzt, um im Anschluss daran deren Waffenkammern plündern zu können. Mit den erbeuteten Waffen könnten die Terroristen dann strategische Zielgebiete und Gebäude einnehmen. Welche Eisenbahn- und Bückenziele gesprengt werden müssten, um die anrückende Verstärkung der Bundeswehr von der Stadt abzuschneiden, steht ebenfalls in dem Plan.

 

Apropos, wenn Sie diesem netten Herrn rechts im Bild begegnen, das ist ein richtiger, kleiner Terrortarzan.is-chef Sein Name lautet Abu Abdullah al- Amriki und er ist der kommandierende Oberbefehlshaber des IS. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, ihm auf den Straßen New Yorks zu begegnen, größer, als in denen Berlins. Der Mann ist Amerikaner.

Fremd im eigenen Land…Deutsche wurden und wird die Heimat geraubt…Muslime überall bevorzugt…sogar bei Mord


Jene Menschen, die aus dem Orient und Nordafrika kommen, haben einen geringen Bildungsstand und werden eher nicht zu jenen gehören, die einmal das Gros der Steuerkassen auffüllen werden. Überall, wo sie in größerer Zahl angesiedelt werden, gedeihen Elend und Kriminalität.

Und die Deutschen ziehen weg. Man sieht das gut an Vorzeige-Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, einst als multikultureller Hoffnungsträger eines ganzen Landes gepriesen. fremd 08-15Und heute gehen unsere Polizisten dort «Streife im Angst-Raum» – wenn sie überhaupt noch hineingelassen werden.

Jenen Deutschen, die in Duisburg-Marxloh lebten, hat man ihre Heimat geraubt. Und Marxloh ist heute überall. Eine wachsende Zahl Deutscher fühlt sich fremd im eigenen Land.

Und sie fühlen richtig. Denn sie werden ja inzwischen auch überall als Bürger zweiter Klasse behandelt. Unser Bundespräsident ist heute Ehrenpate von unzähligen muslimischen Bigamistenfamilien.

Wer als Muslim im Fastenmonat Ramadan einen Deutschen ermordet, der bekommt vom Richter gerne eine« Islam-Rabatt. Schließlich ist ein Muslim im Ramadan ständig dehydriert. Ebenso selbstverständlich hat es noch nie ein Urteil gegeben, bei dem ein deutscher Mörder in der österlichen Fastenzeit einen Strafnachlass bekommen hätte.

Muslime dürfen – richterlich abgesegnet – auch ohne den Arbeitgeber zu informieren, überraschend eine längere Pilgerfahrt nach Mekka machen. Bei Christen, die plötzlich eine Wallfahrt nach Rom machen, hätte das – richterlich abgesegnet – die fristlose Entlassung zur Folge.

Klar ist: Ethnische Deutsche fühlen sich nicht nur als Menschen zweiter Klasse, sie sind es. Am deutlichsten sehen sie es daran, dass es immer mehr Stellenausschreibungen gibt, bei denen die fremde Herkunft wichtiger ist als die Qualifikation.

Bewerber werden oft erst näher begutachtet, wenn sie einen Migrationshintergrund haben. Das ist eine klare Diskriminierung jener Bevölkerung, die das alles finanziert.

Wir zensieren Migranten zuliebe jetzt Kunst und schließen Ausstellungen, damit sich bloß keiner beleidigt fühlt. Während das mit Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen in Spielfilmen Bibelverbrennungen inszeniert, erregen sich Journalisten der gleichen Sender über Mohammed-Karikaturen.

Unsere Schülerinnen bekommen jetzt während der heißen Sommertage Kleidervorschriften, um junge Zuwanderer nicht durch kurze Röcke oder knappe Oberteile zu provozieren. Und da sollen wir uns noch heimisch fühlen? Früher haben sich Zuwanderer jenen Gesellschaften anpassen müssen, die sie aufgenommen haben.

Heute ist es umgekehrt: Wir sollen uns anpassen.

Ich bin nicht dazu bereit, das länger hinzunehmen.

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

Udo UlfkotteMekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Türkin verlangt die Bevorzugung von Ausländern bei Gemeinde-Beschäftigung


hure

Mädchen aus Österreich wollten wieder in Dschihad ziehen


In Salzburg und Oberösterreich wurden vergangenes Wochenende zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren festgenommen, weil sie sich der Terrormiliz Islamischer Staat anschließen wollten. Es ist nicht der erste Vorfall, bei dem minderjährige Mädchen aus Österreich als heiratswillige Bräute zu den Islamisten nach Syrien reisen wollen. Von den Wiener Dschihad-Mädchen, unzensuriert.at berichtete, fehlt immer noch jegliche Spur.

Mädchen wollten Dschihadisten heiraten koran moslems islam

Die beiden Mädchen, aus Tschetschenien und aus Bosnien stammend, radikalisierten sich über das Internet und freundeten sich so an. Dabei dürfte das Mädchen aus Tschetschenien auch direkten Kontakt mit den Islamisten in Syrien gehabt haben. Folgend haben sich die beiden als „Ehegattinnen für IS-Kämpfer“ angepriesen und diesen auch ein Heiratsversprechen abgegeben.

Bei Zugkontrolle in Rumänien aufgegriffen

Bei ihrer geplanten Reise Ende Dezember wurden sie schließlich bei einer Zugkontrolle in Rumänien aufgegriffen und wieder zurück nach Österreich geschickt, da sie seit 29. Dezember als abgängig galten. Die Mädchen wurden schließlich verhaftet und mittlerweile auch befragt. Sie befinden sich nun in der Justizanstalt Salzburg. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung. Laut Staatsanwaltschaft wird höchstwahrscheinlich bei beiden ein Antrag auf Verhängung der Untersuchungshaft gestellt.

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http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4635932/Zwei-Maedchen-festgenommen?from=gl.home_politik

„Identitäre Bewegung Niederösterreich“…Groß-Enzersdorf: Neues Kreuz vor Haus des Ägypters aufgestellt


Vor kurzem ließ ein Ägypter ein auf Gemeindegrund befindliches Altarkreuz in Groß-Enzersdorf umschneiden . Er fühlte sich durch den Anblick des Kreuzes gestört, das sich direkt vor seinem erst drei Wochen zuvor erworbenen Haus befand.

Die Anrainer wünschen sich das vor sieben Jahren restaurierte Kruzifix kruzifixseither an dieselbe Stelle zurück, doch auf die Unterstützung von SPÖ-Bürgermeister Hubert Tomsic können sie nicht zählen, wie ein Anrainer auf Nachfrage der Redaktion erklärte. Eine andere Anrainerin empfahl, dass man Gras über die Sache wachsen lassen solle, man müsse ja immerhin mit dem Ägypter in derselben Straße wohnen und wolle keinen Ärger. „Das mit den Ausländern nimmt sowieso Überhand hier“, setzte sie nach.

Anders sahen das Jugendliche aus Niederösterreich. In der Nacht auf Freitag stellten sie ein neues Holzkreuz an derselben Stelle auf.

Identitäre Bewegung stellt Kruzifix auf

Verantwortlich für die Aktion zeichnet sich die „Identitäre Bewegung Niederösterreich“, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Die Jugendorganisation verteilte auch Flugzettel in der Nachbarschaft via Postwurf. Man sehe in der Tat dieses Muslims lediglich ein Symptom eines generell anwachsenden Überfremdungsproblems, wurde darin erklärt. Das Bevölkerungswachstum fuße fast ausschließlich auf Zuwanderung.

Die Identitären prangerten auf den Flugzetteln die lasche Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Gemeinde an. Dieser suchte lediglich den Dialog mit dem Ägypter und beschloss, das Kreuz andernorts wieder auf Kosten des Täters aufstellen zu lassen.

Darüber zeigen sich die jungen Patrioten aus Niederösterreich empört: „Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von Prozessionen im Ort. Es soll auch in Zukunft dort stehen bleiben!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016747-Gro-Enzersdorf-Neues-Kreuz-vor-Haus-des-gypters-aufgestellt

Anti-Burka Kampagne


Neue FPÖ-Kampagne zum Burka-Verbot Foto: FPÖ Oberösterreich

Neue FPÖ-Kampagne zum Burka-Verbot

Im Sommer sorgte die „Zu schön für einen Schleier“-Kampagne der FPÖ-Oberösterreich für Furore. Mit der Kampagne wollte man damals die Burka-Verbotsdiskussion in Österreich wieder aufnehmen. Nun startete wieder eine Kampagne, die reges Interesse weckt. Ziel dieser Aktion ist es, auf die zunehmenden Auswüchse der Islamisierung Österreichs aufmerksam zu machen.

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Erste reine „Türkenklasse“ in Tirol


Konnte im Frühling 2012 die erste Klasse nur mit Kindern mit Migrationshintergrund noch verhindert werden, ist nun in Jenbach die erste „Türkenklasse“ Tirols traurige Gewissheit geworden. Jenbach ist eine rund 6.900 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Schwaz. Die Gemeinde hat derzeit einen Anteil von Bürgern mit ausländischer Staatsbürgerschaft von rund 14 Prozent, der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und österreichischer Staatsbürgerschaft kann nicht so leicht erhoben werden.

 Elf Kinder mit türkischem Migrationshintergrund besuchen zusammen die Vorschule. Bei 22 Kindern in Jenbach ist „Schulunreife“ festgestellt worden, darunter sind vier Kinder ohne Migrationshintergrund, drei Kinder mit ex-jugoslawischen Wurzeln und 15 türkischstämmige Jungen und Mädchen. Ab 20 Kinder werden in der Regel die Klassen geteilt, weswegen alleine schon die Gesamtzahl von 22 aufhorchen lässt. Das Gebäude der Volksschule Jenbach beherbergt im Grunde genommen zwei Volksschulen, jede von ihnen ist auf einem eigenen Stockwerk untergebracht und hat einen eigenen Direktor. Jede der beiden Schulen führt einen Klassenzug. Die elf Kinder in der ersten reinen „Ausländerklasse“ Tirols reden untereinander nur noch Türkisch, worunter natürlich die Deutschkenntnisse leiden. Die Lehrerin ist mit der Situation überfordert.

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http://avusturya.zaman.com.tr/at/newsDetail_getNewsById.action?newsId=250157

HC Strache in Traiskirchen: „Flüchtlings“lager muss geschlossen werden! …über 90% der sogenannten „Flüchtlinge“ sind Sozialbetrüger und von Gerichten klar abgewiesen worden…


Der FPÖ-Chef erinnerte auch daran, dass über 90 Prozent der „Flüchtlinge“ kein Anrecht auf Asyl hätten und jährlich von unabhängigen Gerichten abgewiesen würden

Über 1.000 Traiskirchner demonstrierten gemeinsam mit FPÖ-Obmann HC Strache und zahlreichen FPÖ-Funktionären aus Niederösterreich gegen das umstrittene „Flüchtlings“lager.

Angesichts der häufigen Belästigungen, Stänkereien, Schlägereien und Übergriffe auf Mädchen und Frauen in Traiskirchen durch Asylwerbern fordert HC Strache die Schließung des Lagers.

“Dennoch werden die Asylmissbraucher nicht abgeschoben”, so Strache verärgert.

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Nachtrag

auch in der Ostmark sind die Verhältnisse den unserigen hier gleich. Die Schweiz macht leider keinen Unterschied und wird aktuell von Negern regelrecht überrannt.

Die Schweiz wird von der „EU“ erpresst und bedroht. Auch dort handelt es sich nicht um „Flüchtlinge“, sondern zu 90% um Sozialbetrüger……..

Dadurch das diese nicht umgehend abgeschoben werden, damit genügend Freiraum entsteht, entblößt das System seinen wahren Hintergrund:

Die gewollte und geplante Vernichtung der weißen Rasse durch den Überschuß an Menschen in Afrika…..obwohl Afrika reichlich Platz hat und alle Möglichkeiten für ein gutes Leben. Wenn dieses dort nicht der Fall ist, so liegt das wohl daran, dass die Neger und deren Anführer weder reif für eine moderne Entwicklung sind, noch gewollt dafür, jeden Tag regelmäßig fleissig zu arbeiten……

Von Kinderkontrolle halten sie gar nichts…und deren überschüssige Geilheit müssen wir dann bezahlen und lassen die offenen Gefahren in unser Land.

Die GRÜNEN und Roten sind die Handlanger des Bösen. Sie verraten selbst den Gründer Karl Marxx. Die „EU“ als uns bekannte Verbrecher-Organisation, verlangt und fördert den bevölkerungstechnischen Untergang.

Das die „EU“ ihre Anweisungen von der NWO erhält und deren Ziele schon oft reichlich beschrieben wurden, kann bei diesen Realitäten nicht mehr abgestritten werden….

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Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

Wiener Naschmarkt ohne Schweinefleisch…türkische Moslems sind erfreut…


Es geht nicht um das Schweinefleisch….es geht einzig um die Islamisierung…weitere Puzzleteile auf dem Weg zu einem türkischen Kalifat…

Wiener Naschmarkt Wiener Naschmarkt alt

Ein Beitrag des Kurier klingt kurios. Am Wiener Naschmarkt dürfte es tatsächlich kein Schweinefleisch mehr zum Verkauf geben. Obwohl derzeit vier Stände Fleischwaren anbieten, führt kein einziger davon Schweinefleisch. Von Huhn bis Rind findet man alles. Allerdings das Schwein ist nicht dabei. 83.291.975Dursun und Erdal Taskin freuen sich über die Türkisierung des ehemaligen österreichischen Wiens…ganz nach dem „Vorbild“ Berlin…

Die vier verbliebenen Fleischereien werden von türkischen Eigentümern geführt, weshalb (aufgrund des muslimischen Glaubens) es auch kein Schweinefleisch im Sortiment gibt.

Immigrantenmärkte werden billige Konkurrenz zu heimischen Supermarktketten

Auch, wenn österreichische Supermarktketten Schweinefleisch anbieten, so darf nicht übersehen werden, dass immer mehr neue Supermärkte mit eindeutigem Immigrationshintergrund geradezu boomen. Nicht nur, dass diese ebenfalls kein Schweinefleisch anbieten, werden sie eine ernstzunehmende Konkurrenz für die heimischen Marktketten. Huhn und Rind werden nämlich im Preissegment deutlich billiger angeboten.

Dessen ungeachtet zeigen nicht nur die „immigrantischen“ Angebote am Naschmarkt, wohin die Reise geht.

Wer den Ottakringer Brunnenmarkt Ottakringer Brunnenmarkt oder den Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhaus Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhauskennt, weiß, wo Überfremdung bereits Wirklichkeit geworden ist.

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http://kurier.at/chronik/wien/schnitzeljagd-auf-dem-naschmarkt/83.292.176

Österreich hat innerhalb von zehn Jahren 53.000 Türken „eingebürgert“…


in zehn Jahren…pro Jahr 5.300…das nenne ich anpassungsfähig und volle Integrationsbereitschaft….

freilich sind nach Beobachtungen nicht einmal 10 % dieser Pass-„Österreicher“ bereit auch welche zu sein….

der Rest wollte den Paß, aus nützlichen Gründen…aber auf jeden Fall Türken 800px-Kopftuch_0bleiben und für eine Islamisierung kämpfen…ganz so wie es ihnen Erdogan im Namen des Islam befohlen hat…

Winnie, Salzburg

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Die Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein Abgeordnetenportrait der XXV. Gesetzgebungsperiode hatte an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betreffend österreichisch-türkischer „Doppelstaatsbürgerschaften“ eine parlamentarische Anfrage gerichtet, in der sie sich auf einen Artikel in der Tageszeitung Die Presse vom 28. Mai 2014 mit folgendem Inhalt bezogen hatte:

 Mehrere zehntausend Türken in Österreich besitzen sowohl die österreichische als auch die türkische Staatsbürgerschaft. Was illegal ist – und wovon die österreichischen Behörden (zumindest offiziell) nichts wissen. Denn Doppel- bzw. Mehrfachstaatsbürgerschaften sind in Österreich im Allgemeinen nicht erlaubt und werden nur in den seltensten Fällen bewilligt. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt, muss grundsätzlich die fremde, also die türkische, zurücklegen. Nach der Verleihung haben Türken aber die Möglichkeit, sich die türkische wieder zurückzuerwerben. Davon machen viele Gebrauch.

Auf dieser Grundlage wollte die FPÖ-Abgeordnete von der schwarzen Ressortchefin des Innenministeriums wissen, wie mit diesem Misstand umgegangen wird. Mikl-Leitner und ihr Ressort fühlen sich laut Anfragebeantwortung vom 12. August 2014 aber offensichtlich für das Problem der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften nicht wirklich zuständig. Dabei geht es um eine große Anzahl potentiell Betroffener, wie das Innenministerium zugeben muss.

53.000 Ausweis-„Österreicher“ aus der Türkei in den letzten zehn Jahren

Wie Mikl-Leitner offenlegt, wurde in den Jahren 2003 bis 2013 an insgesamt 53.234 Türken die österreichische Staatsbürgerschaft vergeben. Zuständig dafür ist eigentlich das Innenministerium, das in dieser Zeit durchgehend durch die ÖVP-Minister Strasser, Platter, Prokop und Mikl-Leitner geführt wurde. Das hindert die ÖVP-Innenministerin jedoch nicht daran, ihre völlige Untätigkeit zu dokumentieren. Für eine Kontaktaufnahme mit dem türkischen Innenminister in Fragen der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften fühlt sich Mikl-Leitner jedenfalls nicht zuständig:

Nein. Die Wahrnehmung der bilateralen außenpolitischen Kontakte in konsularischen Angelegenheiten fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Inneres…

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http://www.unzensuriert.at/content/0015933-sterreich-hat-innerhalb-von-zehn-Jahren-53000-T-rken-eingeb-rgert

Moslems-Islamisierung—Al- Kaida- Leiberl in Wiener U-Bahn unterwegs


Achtung! Al-Kaida ist bereits mitten in Wien

 

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet in arabischer Schrift gehalten und auf schwarzem Untergrund ist auf dem Shirt die Parole bzw. das Symbol des Terrornetzwerkes Al-Kaida, das den Leitspruch auch gemäßigter Moslems missbraucht, zu lesen. Kein Wunder, dass der Unbekannte in der Wiener U-Bahn mit diesem T-Shirt-Aufdruck für Aufregung sorgte.

“Es geht um Provokation und Einschüchterung”

 “Das Symbol der Al-Kaida wird in Österreich immer öfter demonstrativ zur Schau gestellt. Es geht um Provokation und Einschüchterung”, weiß Nahost-Experte Amer Albayati.

Laut heimischem Gesetz ist das Tragen eines solchen Leiberls legal: Solange man nicht nachweislich die Terrorgruppe durch Kampfhandlungen oder Rekrutierungen unterstützt, darf man für Al-Kaida als Werbeträger durchs Land spazieren. Einzig nationalsozialistische Zeichen und Symbole sind laut heimischem Strafgesetzbuch im Zuge des Wiederbetätigungsgesetzes strengstens verboten.

Radikaler “deutscher” Islamist zu Besuch in Wien

 Nicht ganz so plakativ machte ein weiterer Fundamentalist die Bundeshauptstadt zu seiner Bühne: der in Deutschland amtsbekannte Salafist Ibrahim Abou Nagie. Der Hassprediger, der einst Austro-Terrorist Mohamed M. unter seine Fittiche genommen haben soll, tauschte sich bei einem Wien-Besuch mit Jugendlichen aus, um sie möglicherweise für den “Heiligen Krieg” in Syrien zu rekrutieren.

Das Alter spielt dabei ja bekanntlich keine Rolle wie der Fall der angeblich in den Dschihad gezogenen Schülerinnen (15 und 16) aus Wien gezeigt hat. Von ihnen fehlt laut offiziellen Infos weiterhin jede Spur.

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http://www.krone.at/Oesterreich/Mit_Al-Kaida-Leiberl_in_Wiener_U-Bahn_unterwegs-Provokation-Story-410063

Türken: Erdogan-Auftritt macht Gegengesellschaft sichtbar


 

 

Selten hat ein Besuch eines ausländischen Staatsmannes für so viele Diskussionen im Vorfeld gesorgt. Am Donnerstag war es dann tatsächlich soweit: Der umstrittene türkische Premier Recep Tayyip Erdogan sprach vor mehr als 13.500 Anhängern vor und in der Albert-Schultz-Halle in Wien-Donaustadt, um seine Landsleute auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl in der Türkei einzustimmen. Seine Fans fordert er auf, sich in die Gesellschaft zu integrieren, gut Deutsch zu lernen, aber sich nicht zu assimilieren. Ähnliches hatte Erdogan schon in seiner Rede in Köln gesagt.

Die historischen Bögen, die er in seiner Rede schlug, führten ihn zurück bis ins frühe 16. Jahrhundert. Denn Erdogan nannte die Türken in Europa; Enkel von Sultan Süleyman, dem Prächtigen“. Berühmt wurde der osmanische Herrscher wegen der Ersten Türkenbelagerung Wiens 1529.

Erdogan fördert die Entwicklung einer Parallelgesellschaft. Für FPÖ-Obmann HC Strache hat sich der türkische Despot durch diesen Vergleich endgültig als radikaler und neo-osmanischer Imperialist entlarvt.

Ebenso habe die gestrige Veranstaltung die Integrationsverweigerung der türkischen Zuwanderer sichtbar gemacht.

Seit gestern müssten auch die verstocktesten Multikulti-Fanatiker begreifen, dass die Gegengesellschaft längst Realität sei. Häupl offenbar für türkischen Wahlkampf in Wien.

Das Schweigen des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Häupl gibt HC Strache besonders zu denken. Dieser finde es offenbar in Ordnung, dass die Bundeshauptstadt für einen türkischen Wahlkampf missbraucht werde. Damit zeigt sich auch klar: Wer solche Auftritte wie denjenigen Erdogans in Wien zukünftig nicht mehr will, muss FPÖ wählen, betonte Strache.

Ich als Wiener Bürgermeister werde keinen türkischen Wahlkampf hier dulden.

http://www.hcstrache.at/erdogan-auftritt-machte-gegengesellschaft-deutlich-sichtbar/

die laut Koran befohlene Land-Übernahme schreitet voran: Wien: Erstmals mehr muslimische als katholische Hauptschüler


Nie vergessen:

die ursächliche Schuld liegt bei den Zionisten, der von ihnen gesteuerten „EU“ und den Folgeschaften bei den Linken und Grünen……

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Die aktuelle Debatte rund um neue und „europäische“ Lehrbücher für den Islamunterricht an Österreichs Schulen bekommt eine neue Facette. Nun soll es angesichts der enorm steigenden Anzahl von  muslimischen Schülern in Österreich einen Mangel an qualifizierten Islamlehrern geben. Trotz der ebenfalls steigenden Anzahl ausgebildeter Islamlehrern dürfte die Anzahl der Schüler, welche einen Islamunterricht besuchen wollen, schneller steigen. Vor allem in ländlichen Gebieten orten eigens von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) entsandte „Fachinspektoren“ einen Aufholbedarf.

In Wien bereits mehr muslimische schule_0Hauptschüler als Katholiken

Besonders prekär ist die Schülersituation demnach in Wien. In den Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) sind Kinder mit muslimischem Glauben bereits in der Überzahl gegenüber Katholiken, und die Zahl der islamischen Schüler wird weiter steigen. Über 30.000 Kinder muslimischen Glaubens soll es in Wiens Pflichtschulen bereits geben. Diese werden von 172 Islamlehrern unterrichtet. Die Islamischen Glaubensgemeinschaft dazu: „Wir haben aber einen stetig wachsenden Bedarf.“. Österreichweit gibt es schon über 66.000 Schüler, welche einen islamischen Religionsunterricht besuchen und an die 570 Lehrkräfte dafür.

Die Veränderungen in den religiös-demographischen Entwicklungen an den Schulen ließen sich bereits an der politischen und medialen Hetze gegen das Schulkreuz erahnen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015071-Wien-Erstmals-mehr-muslimische-als-katholische-Hauptsch-ler