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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Migranten’ Category

An Austro-Türken: Strache: „Geht, ich will nicht, dass ihr leidet!“

Posted by deutschelobby - 27/04/2017


Strache:

Für FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ist die Entscheidung in Deutschland „enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten" gewesen. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich "entschieden und nachdrücklich" fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen, meinte Strache. "Die Zustimmung geht klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich will".

 

Für FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ist die Entscheidung in Deutschland „enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten“ gewesen. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich „entschieden und nachdrücklich“ fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen, meinte Strache. „Die Zustimmung geht klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich will“.

„Geht, ich will nicht, dass ihr leidet!“

25.04.2017, 09:36
https://www.facebook.com/plugins/post.php?app_id=&channel=http%3A%2F%2Fstaticxx.facebook.com%2Fconnect%2Fxd_arbiter%2Fr%2F87XNE1PC38r.js%3Fversion%3D42%23cb%3Df2d2fbf7add33bc%26domain%3Dwww.krone.at%26origin%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.krone.at%252Ff39ba960757ee72%26relation%3Dparent.parent&container_width=630&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHCStrache%2Fposts%2F10154877116763591&locale=de_DE&sdk=joey&width=630

„Ich verstehe Sie ja: Sie fühlen sich bei uns von einer Geisteshaltung und einer Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Sie dürfen hier ihre Töchter nicht in minderjährigem Alter verheiraten. Wenn diese sich von einem Mann entehren lässt, bringt sie unverzeihliche Schande über die ganze Familie, und Vater oder Bruder müssen das, naja, sie wissen schon. Die müssen das wieder ausbügeln. Aber das ist bei uns leider verboten“, heißt es in dem Brief weiter.

 Deutsche Autorin als Urheberin des Textes

Der Brief ist allerdings nicht von Strache selbst, er hat sich dabei einer Vorlage aus dem Internet bedient. Unter dem Pseudonym Paula Bengtzon hatte die deutsche Autorin Gabriele Brinkmann den Text bereits vor einigen Wochen im Internet veröffentlicht . Der Freiheitliche schrieb für sein Facebook- Posting nur wenige Stellen um und adaptierte den Brief auf Österreich. Schlussendlich zeichnete er ihn auch noch mit „HC Strache und die Mehrheit der Bürger in Österreich und Europa“.

Nach einiger Auregung um die Urheberschaft der Worte rechtfertigte sich der Freiheitliche am Dienstag gegenüber krone.at so: „Diese anonymen Worte im Netz haben mir aus der Seele gesprochen und daher war es mir wichtig, den Text möglichst rasch adaptiert und ergänzt zu verbreiten! Eine Botschaft, die gehört werden muss. Sinn und Zweck erfüllt!“ Auf Facebook wies er zudem auch noch auf die Autorin hin: „Eine Urheberschaft war gestern nicht erkennbar, aber der Text hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Wesentliche Teile des offenen Briefes stammen offensichtlich von Paula Bengtzon!“, schrieb er am Dienstag.

.

http://www.krone.at/oesterreich/strache-geht-ich-will-nicht-dass-ihr-leidet-an-austro-tuerken-story-566241

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Update 4: Bundespräsidenten VdB: Frauen und/oder Mädchen sollen aus Solidarität auch Kopftücher tragen….der Wahnsinn frisst die Hirne der Bessermenschen…den Bütteln der NWO = der Geheimen Verschwörung

Posted by deutschelobby - 26/04/2017




bemerkenswert war ein in der heutigen Krone veröffentlichter Spruch vom Herrn Bundespräsidenten VdB, der lt. einem Artikel unlängst vor Schülern meinte, dass unsere Frauen und/oder Mädchen aus Solidarität auch Kopftücher tragen sollten.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 *)

Und wenn das eine Frau nicht macht? Darf sie dann ein von ihm vereidigter Bezirksmuffti öffentlich auspeitschen?

Oder bekommt deren Vater dann den Befehl sie abzustechen? Wir sehen offensichtlich einer spannenden Zukunft entgegen.

In der Sphäre von Grausamkeiten, Gräueltaten, Menschenverachtung, etc. gehen die Mohammedaner jedenfalls mit gutem Tempo weiter.

Immerhin verfügen die Mohammedaner über die vollste Unterstützung der aktuellen Machthaber von Europa.
At this point the nightmare ends with fictitious and gloomy events in the future.

An diesem Punkt endet der Alptraum mit fiktiven und düsteren Ereignissen in der Zukunft.

Mit nachdenklichem Gruß

Karl

*) Das liest sich wie ein Indiz dafür, dass Herr VdB beschnitten ist!

.

Quelle der Vermutung ist ein alter Aufsatz:

Ich vertrete nach langwierigen Analysen

welche ich etwa vor 15-20 Jahren visionär erdacht und seitdem sporadisch in Verwendung habe, den Standpunkt, dass die Evolution die Steuermechanismen der sozialen & intellektuellen Verhaltensmuster der Menschen beim Mann in dessen Vorhaut angesiedelt hat.

  • Zugegeben, das mag sich zwar ein wenig unwissenschaftlich lesen, aber ich lade Sie ein – nach Ihrer sorgfältigen Prüfung der Weltkarte – mich zu widerlegen:

    Weltkarte 1: Man färbe alle Länder an, in denen vermutlich alle Männer, bzw. die meisten der Männer beschnitten sind. USA nicht vergessen!!!

    Weltkarte 2: Man färbe alle Länder an, deren Bevölkerung (=Männer) als besonders blutrünstig, herrschsüchtig, grausam, heimtückisch, unzivilisiert, sexuell missraten, etc. sind. Rechtlich kann ich es nicht beurteilen, aber vielleicht wäre der Sammelbegriff Arschlöcher zulässig?

    Weltkarte 1 und 2: Man lege die Karten übereinander, halte sie gegen Licht und man kontrolliere, ob bei 1, oder gar bei 2 Ländern Deckungsgleichheit gegeben ist.

    UPS, das gibt’s doch nicht. Fast alle Länder sind ja deckungsgleich! Was kann das nur bedeuten????

Natürlich ist es auch bekannt, wo die erw. Steuermechanismen bei einer Frau angesiedelt sind. Aber mit vorauseilendem Gehorsam den zukünftigen Machthabern gegenüber unterlasse ich die Beschreibung dieses völlig unwichtigen Details.

.

Reaktionen danach:

so wie es aussieht hat ein gewisser Herr ein Problem, welches noch lange nicht ausgestanden sein wird.🙂 Mal sehen.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-das-sagen-die-kroneat-leser-ruecktritt-verlangt-story-566589

https://kurier.at/politik/inland/wirbel-um-kopftuch-sager-von-bundespraesident-van-der-bellen/260.526.277

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5207333/KopftuchSager_Van-der-Bellen-zog-auch-NSVergleich

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/VdB-Kopftuch-Sager-So-reagiert-Strache/279824653

http://www.unsertirol24.com/2017/04/26/nach-kopftuch-sager-van-der-bellen-unter-beschuss/

https://www.unzensuriert.at/content/0023847-Integrationspolitischer-Amoklauf-Van-der-Bellens-schlaegt-hohe-Wellen

https://www.salto.bz/de/article/26042017/van-der-bellen-und-das-kopftuch

http://dietagespresse.com/zeichen-der-solidaritaet-van-der-bellen-hilft-bei-koranverteilung-auf-mahue/ 🙂🙂🙂🙂🙂

 

Angenehmen Tag

Karl

PS: Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es ist doch eine Tatsache, dass wir Österreicher die nicht diskutierbare Aufgabe haben, alle unsere Kulturbestandteile für die Entsorgung zum nächsten Mistplatz zu bringen. Um dann eine zeitnahe Neugestaltung derart durchzuführen, dass sich die Kultur- und Wirtschaftsverbesserer wie zu Hause fühlen.

Warum eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist den Aufwand für den Deutschunterricht in den Schulen zu reduzieren? Die Zeit wäre doch besser genutzt, statt dessen die Sprache jener Gäste zu lehren, welche voraussichtlich bald eine staatstragende Mehrheit haben werden.

Galgenhumor Ende!

Karl

.

Hallo Wiggerl,

ich denke, dass ich heute meine Recherchen rund ums VdB Kopftuchthema ruhig beenden kann. Der erste Link ist wohl gewaltig und wer sich die anderen Beiträge auch angesehen hat, kann bei Interesse ja aus eigener Kraft weitermachen.

Als Schlusswort halte ich noch einen Gedanken wie folgt fest:

Es ist ja die Meinungsfreiheit ziemlich limitiert, aber auf einer ähnlichen Erde in einem Paralleluniversum könnte ich mir vorstellen, dass ich dort VdB u.U. folgendes mitteilen würde:

Sehr geehrter Herr Van der Bellen,

es ist genug und nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich gegen Sie gerichtlich vorgehen werde. Ich habe morgen einen Termin bei meinem Anwalt und werde mit ihm die 3 Hauptanschuldigungen gegen Sie bzgl. der weiteren Vorgangsweise besprechen.

  1. Sie wurden geboren. Aus meiner Sphäre wurde dsbzgl. keine Zustimmung erteilt.
  2. Sie leben noch immer.
  3. Es sind keine Indizien in Bezug auf Ihre Absicht dies zu ändern erkennbar.

So, oder so ähnlich würde ich an diesem Ort meinen Grant hinausschreien. Im realen Wien jedoch werde ich nur neugierig weiter die Zeitungen lesen. Vielleicht finde ich ja dereinst irgendwo eine Entschuldigung von Ihnen. Mal sehen.

Das war’s für heute und wünsche ein angenehmes Wochenende

Karl

.

Sehr geehrter Herr Walek,

Ihre Interviews sollten eigentlich, im Rahmen des ABGB, als gesetzlich verpflichtend anzuhörender Kulturbeitrag von Ö3 festgelegt werden. Mit Frohsinn denke ich oft an die Frage zurück, bei der sie von den Probanden wissen wollten, was sie von der Befüllung von Reifen mit reiner Atemluft halten. Herrlich! Oder muss ich sagen/schreiben fraulich??

Aber ganz ehrlich, mir gefallen weniger die Antworten der Passanten, als die Genialität der Mannschaft, welche Ihre Fragen konzipiert. In denen zumeist noch dazu die Antworten bereits enthalten sind. Faszinierend.
Die Passanten sind zwar grundsätzlich auch ganz lustig, aber eigentlich sind die vom Output her betrachtet – für mich – lediglich ein Indiz dafür, wie es zur Wahl des VdB kommen konnte, usw.

Genug vom „schmeicheln“, denn ich wende mich ja mit dem Vorschlag einer Frage für ein Interview an Sie. Diese mit aktuellem Bezug zu einem derzeitigen Geschehnis in der Tagespolitik.

Jetzt gehts los:

Die Einleitung:

Die Präsidentschaftskanzlei hat heute verlautbart, dass Herr Bundespräsident Van der Bellen bei seinen Staatsbesuchen ab sofort ein Kopftuch tragen wird. Erstmals bei seinem offiziellen Besuch mit Frau Doris Schmidauer vom 2. bis 3. Mai in Italien. Frau Schmidauer wird aus Solidarität auch ein Kopftuch tragen.

Die Frage

Halten Sie es auch für erforderlich, dass die beiden Kopftücher das österr. Bundeswappen als Motiv zeigen sollen?

Mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit werde ich aber eine Wette mit meinen Freunden verlieren welche meinen, dass dieses Interview niemals auf Sendung gehen wird.

Egal, Herr Walek ich zähle auf Sie. *)

Mit freundlichen Grüssen

Karl Kahrer

*) Grundlage für meine Hoffnung ist ein Eintrag in Ihrem Profil:

„Darüber kann ich richtig lachen: über mich selbst und natürlich ein bisschen Schadenfreude…“

Und der Adler gehört ja auch zu Ihren deklarierten Vorlieben🙂

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Kriminelle Asylanten zu 100 Prozent Muselmanen

Posted by deutschelobby - 08/01/2017


OÖ Landespolizeidirektor findet klare Worte: „Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muselmanen sind, das muss erlaubt sein.“

Solange die Politik nicht mitspielt und die kriminellen Migranten mit Samthandschuhen anfasst, steht die Polizei auf verlorenem Posten. Foto: GuentherZ / Wikimedia (CC BY 3.0)

Solange die Politik nicht mitspielt und die kriminellen Migranten mit Samthandschuhen anfasst, steht die Polizei auf verlorenem Posten.

Seit 1. Dezember 2012 ist Andreas Pilsl Landespolizeidirektor in Oberösterreich, also oberster Polizist dieses Bundeslandes. In dieser Funktion gab er dem Kurier kürzlich ein Interview zur Problematik „Gewalt im Migrations-Milieu“.

Kriminalität unter gewissen Migrantengruppen wird verschwiegen

Derzeit leben etwa 14.000 Migranten, die Asyl bekommen wollen, im Bundesland Oberösterreich. Und dass unter den Einwanderern, und da besonders unter gewissen Gruppen, das Thema Kriminalität ein vorrangiges ist, wird leider immer wieder gerne unter den Teppich gekehrt.

100 Prozent der kriminellen Asylanten sind Moslems

Doch Landespolizeidirektor Andreas Pilsl nimmt sich kein Blatt vor den Mund und findet überraschend klare Worte: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“

Eindeutig haben sich etwa im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei (Straßen, Bahnhöfe, Wohnsiedlungen etc.) die Gewalttaten im Migrationsbereich erheblich erhöht, erklärte der Polizei-Chef.

In Asylquartieren aber seien die Gewalttaten gar um 100 Prozent gestiegen, weswegen dort die Kontrollen massiv verschärft worden sind. „Wir wollen wissen, was in diesen Quartieren vor sich geht. Dazu haben wir unsere Verbindungsbeamten installiert. Das System hat sich bewährt.“ Vergangene Woche zum Beispiel sind zwei Männer aus Asylquartieren wegen dubioser Aktionen verhaftet worden.

Politik sollte endlich punkto IS-Terroristen handeln

Auch stehen Personen unter polizeilicher Beobachtung, die dem radikalen Islamisten-Milieu zuzuordnen sind. Acht von diesen sind nach Oberösterreich zurückgekehrte Terrorkämpfer des Islamischen Staats (IS). Allerdings sieht Landespolizeidirektor Pilsl hier ein gewaltiges Problem, weil man eigentlich von polizeilicher Seite nicht weiß, wie man mit diesen Personen, die für ein terroristisches Gewaltregime gekämpft (geköpft, gemordet usw.) haben, umgehen soll. Daher nimmt er die Politiker ernsthaft ins Gebet: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“

Terror und Gewalt große Herausforderungen für 2017

Insgesamt bleiben auch im neuen Jahr besonders die Themen „Terror“ und „zunehmende Gewalt im kleineren und größeren Stil“ die große Herausforderung für die Sicherheitsbehörden. Dazu wurde ein massives Organisationspaket erarbeitet. Auch steht dem Landespolizeidirektor mehr Personal zur Verfügung. Derzeit sind es 3.649 Polizeibeamte, mit denen er für die Sicherheit im Land Sorge tragen möchte.

Wenn freilich die derzeitige Regierungspolitik nicht mitspielt und weiter die Augen vor der Gewalt mohammedanischer Migranten die Augen verschließt, steht Landespolizeidirektor Pilsl trotz guten Willens auf verlorenem Posten – und mit ihm die Bevölkerung unseres Landes.

.

https://www.unzensuriert.at/content/0022765-OOe-Landespolizeidirektor-findet-klare-Worte-Ich-traue-mich-auch-zu-sagen-dass-alle?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Algerischer Illegaler: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu fi**en“

Posted by deutschelobby - 21/09/2016


Lust auf Frauen führte Vergewaltiger nach OÖ

algerischer-raper Die Bestie

Am Dienstag fand vor dem Landesgericht Linz der erste Verhandlungstag im Prozess gegen den illegal in Österreich befindlichen Algerier statt, der im April an der Donaulände in Linz versucht haben soll, eine Frau zu vergewaltigen.

Der Beschuldigte bestreitet alles, schwört sogar auf Allah.

Der Wahnsinnig und Verrat an dem Volk:

Eine Abschiebung des Täters war bisher aufgrund eines nicht vorhandenen Abschiebeabkommens mit Algerien nicht möglich.

„Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“

Seit Jahren hält der Algerier die österreichische Polizei und die Gerichte zum Narren. Es kam Erschreckendes zu Tage, als die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung seine Stellungnahme bei der Polizei vorlas.

So hat der Beschuldigte auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, geantwortet: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en.“ Er ist bereits in Frankreich und Österreich mehrfach vorbestraft, hatte sogar einen abgelehnten Asylbescheid sowie ein Einreiseverbot. Im November 2015 versuchte er bereits eine Frau zu vergewaltigen. Eine weitere begangene Körperverletzung wird separat am Bezirksgericht Linz verhandelt.

Prozess schwierig und nervenaufreibend

Zu Beginn des Prozesses am Landesgericht Linz wollte der Angeklagte nicht einmal seinen Namen nennen. Vorgeworfen wird dem Angeklagten, der aus der U-Haft vorgeführt wurde, Vergewaltigung und Urkundenfälschung. Offenbar führt der Algerier mehrere Identitäten.

Eine Schülerin, die am Tag der Tat an der Bushaltestelle umsteigen wollte, schilderte in ihrer Aussage die Ereignisse: „Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen. Sie sagte zu mir: Ich wurde vergewaltigt.“ Das Mädchen konnte den Täter bei einer Gegenüberstellung sofort wiedererkennen.

Nach Verlesung der Zeugenaussagen fragt die vorsitzende Richterin Ursula Eichler den Beschuldigten, ob er nicht etwas an seiner Aussage ergänzen möchte, da die Aussagen des Opfers, der Zeugen und DNA-Spuren ihn schwer belasten würden. Er antwortet über seinen Dolmetscher: „Ich habe diese Frau noch nie in meinem Leben gesehen.“ Richter Mag. Ralf Sigl probiert es noch einmal mit Provokation: „Ich frage mich, ob bei Ihnen im Kopf alles in Ordnung ist?“ Doch der Angeklagte wiederholt mehrmals: „Ich schwöre bei Allah, dass ich diese Frau nicht vergewaltigt habe.“

Opfer schwer traumatisiert

Auch das Opfer ist am Verhandlungstag anwesend. Die traumatisierte Frau hat schwere Verletzungen an der linken Gesichtshälfte, da sie bei der Tat brutal niedergeschlagen wurde. Als das Video ihrer Aussage vorgespielt wird, verlässt sie mit einer Angehörigen weinend den Verhandlungssaal. Sie hatte bisher neun verschiedene medizinische Behandlungen, ist in psychotherapeutischer Betreuung und muss gegen ihre Schlafstörungen und Angstzustände schwere Medikamente nehmen.

wochenblick.at/lust-auf-frauen-fuehrte-vergewaltiger-nach-ooe/

 

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Wien: Ismail S. zu Nachbarn: „Ich werde euch alle töten…Allahu Akbar“

Posted by deutschelobby - 19/07/2016


„Ihr seid alle Mörder, ich werde euch alle töten“ schon vier Stunden vor den tödlichen Schüssen in einem Stiegenhaus in Wien-Ottakring brüllte das spätere Opfer die umliegenden Bewohner aus dem Schlaf. Auch der berüchtigte Ruf „Allahu Akbar“ sei zu hören gewesen.

Bereits Stunden vor dem blutigen Polizeieinsatz hatte Lkw-Fahrer Ismail S. rund um den Wiener Bau für Aufsehen gesorgt. Eine Anrainerin: „Er stand auf der Straße und schrie herum ‚Ihr seid alle Mörder, ich werde euch alle töten‘. Und auch Nachbar Alfred hörte den Tobenden: „Das Geschreie davor hab ich noch versucht zu ignorieren aber wie ich dann ‚Allahu Akbar‘ gehört habe, konnte ich kein Auge mehr zu machen.“

Als die alarmierte Polizei kurz nach 2 Uhr eintraf, fehlte vom Unruhestifter aber jede Spur. Rund vier Stunden später wurde die Exekutive dann erneut alarmiert. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer befanden sich die vier Polizisten gerade im Halbstock zwischen der zweiten und dritten Etage, als sie die halb offene Wohnungstür im dritten Stockwerk bemerkten.

Wiener zu Nachbarn: "Ich werde euch alle töten" (Bild: APA/HERBERT P. OCZERET)

Warnschuss ohne Wirkung

Der Mann stürmte laut Polizei mit zwei etwa 20 Zentimeter langen Fleischmessern in den Händen aus der Wohnung und in Richtung der Polizisten. Die Beamten forderten den Mann mehrmals auf, die Waffen fallen zu lassen. Der Tobende habe gebrüllt und sei nicht zurückgewichen. Auch nach einem Warnschuss habe sich der 37- Jährige weiter auf die Polizisten zubewegt. Zwischen Täter und Beamten habe nur noch eine „sehr geringe Distanz“ bestanden, sagte Maierhofer. Die Polizisten schossen, der 37- Jährige starb noch an Ort und Stelle.

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http://www.krone.at/Nachrichten/Ismail S._zu_Nachbarn_Ich_werde_euch_alle_toeten-Tobender_erschossen-Story-520523?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Tausende protestierten bei FPÖ-Kundgebung gegen Asyl-Politik

Posted by deutschelobby - 16/03/2016


Tausende Bürger kamen zur FPÖ-Kundgebung nach Wien-Liesing! Foto: Unzensuriert.at

Tausende Bürger kamen zur FPÖ-Kundgebung nach Wien-Liesing! 

Tausende Wienerinnen und Wiener kamen zur Protestkundgebung der FPÖ nach Liesing, um gegen die Flüchtlings– und „Willkommenspolitik“ der Bundesregierung zu demonstrieren. Kirchenglocken – sofern sie gegen die Demo geläutet haben sollten – waren vom Liesinger Platz aus nicht zu hören. Linke Störenfriede versuchten sich vereinzelt in die Menge der Protestbürger zu mischen, die Gegendemo fand abgeschirmt von hunderten Polizisten weit entfernt von der FPÖ-Kundgebung statt.

„Faymann soll zur Merkel ziehen“

Transparente – etwa mit der Aufschrift „Nein zum Asylanten-Heim“ – und unzählige Kamerateams samt Journalisten rundeten das Bild vor der FPÖ-Bühne ab. Im Zuge von Interviews machten viele Bürger ihrem Ärger bereits vor Beginn der Reden Luft. „Sie haben die schönsten Handys“, ärgerte sich eine Frau über die Flüchtlinge und bekrittelte, dass es diesen besser gehe als Menschen, die von der Mindestsicherung leben müssten. Immer wieder wurde auch Bundeskanzler Faymann kritisiert. „Der soll zur Merkel ziehen“, sagte ein Bürger ins Journalistenmikro.

Faymann hat „nachgemerkelt“

Der Wiener FPÖ-Gemeinderat und Liesinger Bezirksobmann Wolfgang Jung trat als erster ans Rednerpult. Über die Willkommenskultur der Bundesregierung wusste er nichts Erfreuliches zu berichten: „Diese Politik spaltet die Bevölkerung!“ Flüchtlingsmassenquartieren erteilte er eine klare Absage. „Wenn jeder der 100.000 Willkommensrufer einen Flüchtling aufnehmen würde, bräuchten wir solche Einrichtungen gar nicht“, stellte er klar. Dass die Liesinger Bevölkerung kein Massenquartier haben möchte, konnte Jung mit mehr als 7.000 Unterschriften belegen, die von einer Bürgerinitiative gesammelt wurden. „Die Kriminalstatistik, die offenbart, dass jeder zweite Flüchtling mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, bestätigt die Befürchtungen der Bürger“, so Jung.

Über einen Liesinger wusste Jung nur Schlechtes zur Berichten – nämlich über Bundeskanzler Werner Faymann. Dieser spiele den starken Mann, weil gerade Bundespräsidentschaftswahlen seien, ansonsten habe er stets die deutsche Kanzlerin „nachgemerkelt“. Den Zuhörern versprach Jung: „Wir lassen die Liesinger nicht im Stich!“

„Es ist unsere Pflicht Widerstand zu leisten!“

Auch der freiheitliche Vizebürgermeister Johann Gudenus kritisierte die Flüchtlingsbewegung. Ins Visier nahm er federführend die rot-grüne Wiener Stadtregierung, die demnächst das Baugesetz derart abändern will, damit überall in Wien Flüchtlingscontainer gebaut werden können, die bis zu 15 Jahre bestehen bleiben könnten, ohne dass die Anrainer ein Mitspracherecht hätten. Die FPÖ werde das Gesetz beim Verfassungsgerichtshof anfechten, kündigte er an. „Es ist unsere Pflicht, Widerstand zu leisten“, betonte Gudenus. Das „System Häupl“ müsse abgewählt werden. Buh-Rufe erntete bei der Protestkundgebung übrigens Häupls Sohn, als der blaue Vizebürgermeister daran erinnerte, dass dieser die Protestteilnehmer als „rechten Abschaum“ bezeichnet habe.

„Faymann muss sich entschuldigen“

Schlussendlich ergriff FPÖ-Obmann HC Strache das Wort. Er strich die Wichtigkeit der Protestkundgebung hervor, um Flagge gegen die Bundesregierung zu zeigen: „Würden wir heute nicht hier stehen, würden sie uns wieder negieren!“ Über all die Jahre habe die FPÖ mit ihren Warnungen in Sachen Asylmissbrauch und Islamismus Recht behalten. Dennoch sei er immer als Hetzer diffamiert worden, kritisierte der FPÖ-Obmann, der sich wunderte, ob es dafür jemals eine Entschuldigung geben werde. Entschuldigen müsste sich Bundeskanzler Faymann auch beim ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Orbán habe mit seinem Zaun seine Bevölkerung geschützt und sei dafür massiv von Faymann angegriffen worden. Die Unehrlichkeit habe jedenfalls einen Namen: „Sie heißt Werner Faymann!“

Kritik an „Hasenstallzaun“ und „Nordkorea-Fernsehen“

Über den österreichischen Zaun meinte Strache: „Das ist ein Hasenstallzaun!“ Das Bundesheer sei zu einem Willkommenskomitee verkommen, das Flüchtlinge mit einer Gulaschkanone empfange. Ins Visier nahm Strache auch die Rolle der Medien. Insbesondere kritisierte er den ORF. Weil es mit Faymann als alleinigem Gast beim „Im Zentrum“ eine Fernsehsendung à la Nordkorea gab, forderte Strache einmal mehr das Ende der ORF-Zwangsgebühr: „Da muss die Müllgebühr reichen!“ Im Publikum war mehrmals das Wort „Lügenpresse“ zu hören.

„Tauschen wir die Politiker aus!“

Schließlich meinte der FPÖ-Obmann: „Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen. Wir dürfen nicht bis 2018 warten“, spielte der FPÖ-Obmann auf eine vorgezogene Nationalratswahl an. Tosender Applaus war ihm sicher. Die Bundeshymne, gesungen in der Originalfassung, beendete die Kundgebung.

https://www.unzensuriert.at/content/0020273-Tausende-protestierten-bei-FPOe-Kundgebung-gegen-Asyl-Politik?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


Wiener Theresienbad

Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben.

  • Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer am heutigen Freitag gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaßlichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das man am 26. Jänner erdrosselt in Wien-Wieden aufgefunden hatte, zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines zehnjährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember statt (auch hier berichtete unzensuriert.at als eines der wenigen Medien); in die ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste.

„Ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“

Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt. So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben, er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe eine „ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“, die er in Österreich nicht ausleben konnte. Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den Zehnjährigen kennengelernt hatte. Der 20-jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt, zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging und sich in Sprüngen vom Drei Meter-Brett übte.

Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen. Der frühere Taxifahrer, der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat, war am 13. September 2015 über die Balkan-Route nach Österreich gelangt. Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmündiger ermittelt.

Nach zwei Monaten kein „Opferschutz“ mehr nötig?

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderenSex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe“ jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der – meist ausländischen – Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben“ gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Warten auf Konsequenzen gegen kriminelle „Flüchtlinge“

Fragt sich nur, ob diese Fakten nun auch Konsequenzen nach sich ziehen – etwa strengere Haft-Strafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener „Flüchtlinge“. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Überbelag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener „Einser Landl“ (Landesgericht f. Strafsachen) ist zu 120 Prozent überfüllt, 90 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

https://www.unzensuriert.at/content/0019965-Zehnjaehriger-von-Asylwerber-vergewaltigt-Polizei-machte-Fall-erst-nach-zwei-Monaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Türkin verlangt die Bevorzugung von Ausländern bei Gemeinde-Beschäftigung

Posted by deutschelobby - 26/07/2015


hure

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Mädchen aus Österreich wollten wieder in Dschihad ziehen

Posted by deutschelobby - 14/01/2015


In Salzburg und Oberösterreich wurden vergangenes Wochenende zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren festgenommen, weil sie sich der Terrormiliz Islamischer Staat anschließen wollten. Es ist nicht der erste Vorfall, bei dem minderjährige Mädchen aus Österreich als heiratswillige Bräute zu den Islamisten nach Syrien reisen wollen. Von den Wiener Dschihad-Mädchen, unzensuriert.at berichtete, fehlt immer noch jegliche Spur.

Mädchen wollten Dschihadisten heiraten koran moslems islam

Die beiden Mädchen, aus Tschetschenien und aus Bosnien stammend, radikalisierten sich über das Internet und freundeten sich so an. Dabei dürfte das Mädchen aus Tschetschenien auch direkten Kontakt mit den Islamisten in Syrien gehabt haben. Folgend haben sich die beiden als „Ehegattinnen für IS-Kämpfer“ angepriesen und diesen auch ein Heiratsversprechen abgegeben.

Bei Zugkontrolle in Rumänien aufgegriffen

Bei ihrer geplanten Reise Ende Dezember wurden sie schließlich bei einer Zugkontrolle in Rumänien aufgegriffen und wieder zurück nach Österreich geschickt, da sie seit 29. Dezember als abgängig galten. Die Mädchen wurden schließlich verhaftet und mittlerweile auch befragt. Sie befinden sich nun in der Justizanstalt Salzburg. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung. Laut Staatsanwaltschaft wird höchstwahrscheinlich bei beiden ein Antrag auf Verhängung der Untersuchungshaft gestellt.

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http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4635932/Zwei-Maedchen-festgenommen?from=gl.home_politik

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Knittelfelder Volkschulen: Deutsche Muttersprache als Minderheit…Überfremdung unterdrückt die ethnische Bevölkerung

Posted by deutschelobby - 02/01/2015


Wieviele Volksschüler in der Steiermark werden als Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache geführt? Eine Frage, die der FPÖ-Landtagsklub nicht zum ersten Mal gestellt hat. Doch die Beantwortungen stets zu Jahresende ergeben zumeist düstere Zahlen. Für aktuell 7.050 Kinder, das sind 18 Prozent aller Volksschüler in der Steiermark, ist Deutsch nicht die Muttersprache, sondern eine Fremd- bzw. Zweitsprache.

Eine Anmerkung am Rande: Laut Gesetz werden alle Schüler, die Deutsch nicht als Erstsprache haben, bis zu sechs Schuljahre als Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache bezeichnet. Nach sechs in Österreich absolvierten Schuljahren werden diese Schüler nicht mehr als solche mit nichtdeutscher Muttersprache geführt. So gesehen kann eine „Dunkelziffer“ nicht ausgeschlossen werden.

Bereits 53 Prozent Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache in Knittelfeld

Dennoch: Verglichen mit dem Wert vor zwei Jahren verzeichnet die Grüne Mark eine Steigerung um 14 Prozent. Besonders drastisch stellt sich die Situation in den Städten dar – in Knittelfeld ist erstmalig die Mehrheit gekippt: Der Anteil an fremdsprachigen Volksschülern beträgt hier 53 Prozent, noch knapp unter der magischen 50-Prozent-Grenze liegt die Stadt Graz mit einem flächendeckenden Anteil von 48 Prozent. Weitere Gemeinden mit bedenklich hohen Werten sind Neudau (43%), Leoben (39%), Feldkirchen bei Graz (38%), Liezen (36%) und Stainach (35%), wie FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer mittels einer schriftlichen Anfrage an Bildungslandesrat Michael Schickhofer (SPÖ) in Erfahrung brachte.

Parallelgesellschaft kann nicht mehr geleugnet werden.

Graz war übrigens zuvor stets der negative Spitzenreiter und wurde nun erstmals von Knittelfeld überholt. „Jahrelang wurden unsere Warnungen ignoriert und als rechte Hetze abgestempelt – nun geben uns die von Schickhofer übermittelten Zahlen leider Recht.

Knittelfeld ist die erste steirische Gemeinde überhaupt, in der Schüler deutscher Muttersprache gegenüber fremdsprachigen Kindern in der Minderheit sind.

Die Entwicklung einer Parallelgesellschaft ist in manchen Teilen der Steiermark leider eine nicht zu leugnende Realität“, so Amesbauer, der darauf verweist, dass ein Ausländeranteil von über 35% negative Auswirkungen auf das Lern- und Unterrichtsniveau aller Schüler nach sich zieht.

In Grazer Volksschule: Nur ein Kind hat Deutsch als Muttersprache

Im Vergleich zum Vorjahr ist auch in der Landeshauptstadt Graz die Anzahl an fremdsprachigen Schülern weiter gestiegen. Von insgesamt 7.611 Volksschülern gehören 3.680 (48%) jener Gruppe an, für die Deutsch eine Fremdsprache ist. Exakt 15,5 Prozent der Grazer Volksschüler verfügen über derart schlechte Deutschkenntnisse, dass sie als außerordentliche Schüler geführt werden müssen. Diese Kinder werden daher auch nicht benotet. „Wenn die Entwicklung der letzten Jahre anhält, kippt auch in Graz die Mehrheit in spätestens zwei Jahren“, so Amesbauer. In zahlreichen Grazer Volksschulen ist dies bereits Realität. So weisen die Grazer Stadtbezirke Gries (90%), Lend (79%), Gösting (69%), Eggenberg (66%) und Jakomini (66%) einen besonders hohen Anteil von fremdsprachigen Volksschülern auf.

Absoluter Spitzenreiter ist auch heuer wieder die Volksschule St. Andrä mit einem Anteil von 99,3 Prozent. „Für 146 der insgesamt 147 Kinder dieser Schule ist Deutsch eine Fremd- oder Zweitsprache – wie soll unter diesen Rahmenbedingungen tatsächlich Integration stattfinden? Wer soll hier eigentlich wen integrieren?“, fragt sich Amesbauer.

Neuerrichtung von „Flüchtlings“heimen lässt Anzahl in die Höhe schnellen

Durch die Eröffnung zahlreicher „Flüchtlings“heime ist vor allem in den ländlichen Gebieten der Steiermark der Anteil von fremdsprachigen Volksschülern sprunghaft angestiegen. Einen starken Zuwachs verzeichnen insbesondere die Volksschulen in den Gemeinden Ratten (+16%), Knittelfeld (+9%), Bruck/Mur (+6,5%), Stainach (+6%) und Feldkirchen bei Graz (+6%).

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http://www.unzensuriert.at/content/0016765-Knittelfelder-Volkschulen-Deutsche-Muttersprache-als-Minderheit

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„Identitäre Bewegung Niederösterreich“…Groß-Enzersdorf: Neues Kreuz vor Haus des Ägypters aufgestellt

Posted by deutschelobby - 31/12/2014


Vor kurzem ließ ein Ägypter ein auf Gemeindegrund befindliches Altarkreuz in Groß-Enzersdorf umschneiden . Er fühlte sich durch den Anblick des Kreuzes gestört, das sich direkt vor seinem erst drei Wochen zuvor erworbenen Haus befand.

Die Anrainer wünschen sich das vor sieben Jahren restaurierte Kruzifix kruzifixseither an dieselbe Stelle zurück, doch auf die Unterstützung von SPÖ-Bürgermeister Hubert Tomsic können sie nicht zählen, wie ein Anrainer auf Nachfrage der Redaktion erklärte. Eine andere Anrainerin empfahl, dass man Gras über die Sache wachsen lassen solle, man müsse ja immerhin mit dem Ägypter in derselben Straße wohnen und wolle keinen Ärger. „Das mit den Ausländern nimmt sowieso Überhand hier“, setzte sie nach.

Anders sahen das Jugendliche aus Niederösterreich. In der Nacht auf Freitag stellten sie ein neues Holzkreuz an derselben Stelle auf.

Identitäre Bewegung stellt Kruzifix auf

Verantwortlich für die Aktion zeichnet sich die „Identitäre Bewegung Niederösterreich“, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Die Jugendorganisation verteilte auch Flugzettel in der Nachbarschaft via Postwurf. Man sehe in der Tat dieses Muslims lediglich ein Symptom eines generell anwachsenden Überfremdungsproblems, wurde darin erklärt. Das Bevölkerungswachstum fuße fast ausschließlich auf Zuwanderung.

Die Identitären prangerten auf den Flugzetteln die lasche Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Gemeinde an. Dieser suchte lediglich den Dialog mit dem Ägypter und beschloss, das Kreuz andernorts wieder auf Kosten des Täters aufstellen zu lassen.

Darüber zeigen sich die jungen Patrioten aus Niederösterreich empört: „Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von Prozessionen im Ort. Es soll auch in Zukunft dort stehen bleiben!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016747-Gro-Enzersdorf-Neues-Kreuz-vor-Haus-des-gypters-aufgestellt

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Anti-Burka Kampagne

Posted by deutschelobby - 13/12/2014


Neue FPÖ-Kampagne zum Burka-Verbot Foto: FPÖ Oberösterreich

Neue FPÖ-Kampagne zum Burka-Verbot

Im Sommer sorgte die „Zu schön für einen Schleier“-Kampagne der FPÖ-Oberösterreich für Furore. Mit der Kampagne wollte man damals die Burka-Verbotsdiskussion in Österreich wieder aufnehmen. Nun startete wieder eine Kampagne, die reges Interesse weckt. Ziel dieser Aktion ist es, auf die zunehmenden Auswüchse der Islamisierung Österreichs aufmerksam zu machen.

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Erste reine „Türkenklasse“ in Tirol

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Konnte im Frühling 2012 die erste Klasse nur mit Kindern mit Migrationshintergrund noch verhindert werden, ist nun in Jenbach die erste „Türkenklasse“ Tirols traurige Gewissheit geworden. Jenbach ist eine rund 6.900 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Schwaz. Die Gemeinde hat derzeit einen Anteil von Bürgern mit ausländischer Staatsbürgerschaft von rund 14 Prozent, der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und österreichischer Staatsbürgerschaft kann nicht so leicht erhoben werden.

 Elf Kinder mit türkischem Migrationshintergrund besuchen zusammen die Vorschule. Bei 22 Kindern in Jenbach ist „Schulunreife“ festgestellt worden, darunter sind vier Kinder ohne Migrationshintergrund, drei Kinder mit ex-jugoslawischen Wurzeln und 15 türkischstämmige Jungen und Mädchen. Ab 20 Kinder werden in der Regel die Klassen geteilt, weswegen alleine schon die Gesamtzahl von 22 aufhorchen lässt. Das Gebäude der Volksschule Jenbach beherbergt im Grunde genommen zwei Volksschulen, jede von ihnen ist auf einem eigenen Stockwerk untergebracht und hat einen eigenen Direktor. Jede der beiden Schulen führt einen Klassenzug. Die elf Kinder in der ersten reinen „Ausländerklasse“ Tirols reden untereinander nur noch Türkisch, worunter natürlich die Deutschkenntnisse leiden. Die Lehrerin ist mit der Situation überfordert.

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http://avusturya.zaman.com.tr/at/newsDetail_getNewsById.action?newsId=250157

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Brutale Attacke: Türkenkinder ritzten Bub ein Kreuz in den Rücken

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


in einer Tiroler Volksschule sollen zwei achtjährige Kinder mit türkischen Wurzeln einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm anschließend mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die unfassbare Gewalttat soll sich vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach (Bezirk Schwaz) Volksschule 1 in Jenbach Bezirk Schwazzugetragen haben, berichtet die Kronen Zeitung.

Die beiden Türkenkinder zerrten den Bub in eine Toilette und zogen sein T-Shirt über den Kopf. Anschließend ritzten sie ihm mit einem Messer Messer1oder einem anderen spitzen Gegenstand ein Kreuz in die Rückenhaut.

Schon am Tag davor kam es zwischen den Beteiligten zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung: Die beiden Schüler verprügelten das Kind brutal in der Garderobe.

Alle Schweigen

„Die Polizei hat uns von diesem Vorfall berichtet“, so Hansjörg Mayr von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gegenüber der Krone.

Weil die beiden verdächtigen Schüler die Tat aber bestritten haben und zudem noch strafunmündig sind, habe man das Verfahren einstellen müssen.

Sowohl das Jugendamt, als auch die Schuldirektorin wollen sich derzeit nicht zu dem Vorfall äußern. „Ich darf nichts sagen“, so Direktorin Annemarie Prantl.

aus Feigheit sagt sie auch nichts…ihr Job ist ja wichtiger als das Leben und die Gesundheit ihrer anvertrauten Kinder……

Auch der Vater des Opfers war vorerst zu keiner Stellungnahme bereit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016496-T-rkenkinder-ritzten-Bub-ein-Kreuz-den-R-cken

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HC Strache in Traiskirchen: „Flüchtlings“lager muss geschlossen werden! …über 90% der sogenannten „Flüchtlinge“ sind Sozialbetrüger und von Gerichten klar abgewiesen worden…

Posted by deutschelobby - 15/11/2014


Der FPÖ-Chef erinnerte auch daran, dass über 90 Prozent der „Flüchtlinge“ kein Anrecht auf Asyl hätten und jährlich von unabhängigen Gerichten abgewiesen würden

Über 1.000 Traiskirchner demonstrierten gemeinsam mit FPÖ-Obmann HC Strache und zahlreichen FPÖ-Funktionären aus Niederösterreich gegen das umstrittene „Flüchtlings“lager.

Angesichts der häufigen Belästigungen, Stänkereien, Schlägereien und Übergriffe auf Mädchen und Frauen in Traiskirchen durch Asylwerbern fordert HC Strache die Schließung des Lagers.

“Dennoch werden die Asylmissbraucher nicht abgeschoben”, so Strache verärgert.

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Nachtrag

auch in der Ostmark sind die Verhältnisse den unserigen hier gleich. Die Schweiz macht leider keinen Unterschied und wird aktuell von Negern regelrecht überrannt.

Die Schweiz wird von der „EU“ erpresst und bedroht. Auch dort handelt es sich nicht um „Flüchtlinge“, sondern zu 90% um Sozialbetrüger……..

Dadurch das diese nicht umgehend abgeschoben werden, damit genügend Freiraum entsteht, entblößt das System seinen wahren Hintergrund:

Die gewollte und geplante Vernichtung der weißen Rasse durch den Überschuß an Menschen in Afrika…..obwohl Afrika reichlich Platz hat und alle Möglichkeiten für ein gutes Leben. Wenn dieses dort nicht der Fall ist, so liegt das wohl daran, dass die Neger und deren Anführer weder reif für eine moderne Entwicklung sind, noch gewollt dafür, jeden Tag regelmäßig fleissig zu arbeiten……

Von Kinderkontrolle halten sie gar nichts…und deren überschüssige Geilheit müssen wir dann bezahlen und lassen die offenen Gefahren in unser Land.

Die GRÜNEN und Roten sind die Handlanger des Bösen. Sie verraten selbst den Gründer Karl Marxx. Die „EU“ als uns bekannte Verbrecher-Organisation, verlangt und fördert den bevölkerungstechnischen Untergang.

Das die „EU“ ihre Anweisungen von der NWO erhält und deren Ziele schon oft reichlich beschrieben wurden, kann bei diesen Realitäten nicht mehr abgestritten werden….

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Radikaler Islam auf dem Vormarsch

Posted by deutschelobby - 31/10/2014


— es gibt keinen radikalen Islam, es gibt nur den Islam

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Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

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Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

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Wiener Naschmarkt ohne Schweinefleisch…türkische Moslems sind erfreut…

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Es geht nicht um das Schweinefleisch….es geht einzig um die Islamisierung…weitere Puzzleteile auf dem Weg zu einem türkischen Kalifat…

Wiener Naschmarkt Wiener Naschmarkt alt

Ein Beitrag des Kurier klingt kurios. Am Wiener Naschmarkt dürfte es tatsächlich kein Schweinefleisch mehr zum Verkauf geben. Obwohl derzeit vier Stände Fleischwaren anbieten, führt kein einziger davon Schweinefleisch. Von Huhn bis Rind findet man alles. Allerdings das Schwein ist nicht dabei. 83.291.975Dursun und Erdal Taskin freuen sich über die Türkisierung des ehemaligen österreichischen Wiens…ganz nach dem „Vorbild“ Berlin…

Die vier verbliebenen Fleischereien werden von türkischen Eigentümern geführt, weshalb (aufgrund des muslimischen Glaubens) es auch kein Schweinefleisch im Sortiment gibt.

Immigrantenmärkte werden billige Konkurrenz zu heimischen Supermarktketten

Auch, wenn österreichische Supermarktketten Schweinefleisch anbieten, so darf nicht übersehen werden, dass immer mehr neue Supermärkte mit eindeutigem Immigrationshintergrund geradezu boomen. Nicht nur, dass diese ebenfalls kein Schweinefleisch anbieten, werden sie eine ernstzunehmende Konkurrenz für die heimischen Marktketten. Huhn und Rind werden nämlich im Preissegment deutlich billiger angeboten.

Dessen ungeachtet zeigen nicht nur die „immigrantischen“ Angebote am Naschmarkt, wohin die Reise geht.

Wer den Ottakringer Brunnenmarkt Ottakringer Brunnenmarkt oder den Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhaus Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhauskennt, weiß, wo Überfremdung bereits Wirklichkeit geworden ist.

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http://kurier.at/chronik/wien/schnitzeljagd-auf-dem-naschmarkt/83.292.176

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72-jährige Mindestrentnerin soll für „Flüchtlinge“ aus Wohnung geworfen werden

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


„Es ist unglaublich“

Platz für „Flüchtlinge“ benötigt: Mieterin gekündigt

 

aaaaaaaaaa

Frau Waltraud Z. staunte nicht schlecht, als ein Brief von ihrem Vermieter ins Haus flatterte. Die 72-jährige Bezieherin einer kargen Mindestrente hätte ihre Wohnung in Salzburg-Aigen bis zum 30. April 2015 räumen sollen, um einer Gruppe von „Flüchtlingen“ Platz zu machen. Sie selber hat sogar zwanzig lange Jahre für den Vermieter und Wohnbauträger „Heimat Österreich“ gearbeitet und wäre dann auf der Straße gestanden, weil sie „Asylanten“ Platz machen muss.

Dreiste Vermieterpraktiken

Konkret heißt es im Schreiben der Wohnbauträger, welche sich aus der Caritas, der Raika und dem Bistum St. Pölten zusammensetzen: „Hiermit dürfen wir Ihnen bekannt geben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von „Flüchtlingen“ benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.“

Der Sohn von Frau Z. setzte sich daraufhin für das Anliegen seiner 72-jährigen Mutter ein und fragte beim Vermieter nach, wohin Frau Z. denn nun solle und was geschehen würde, wenn man die Wohnung nicht zum genannten Datum räumen würde.

Endstation Straße

„Werden Sie schon sehen, was passiert“, war die bedrohliche und karge Antwort der Verantwortlichen bei der Heimat Österreich. Man müsse Verständnis für die Situation der „Asylsuchenden“ haben, hieß es weiter bei der zuständigen Diakonie.

Die Absichten des Vermieters dürften klar sein: Pro „Flüchtling“ gibt es pro Tag 19 Euro vom Bund beigesteuert. Bei einer Wohnung mit vier bis fünf Personen macht das immerhin 2.300 bis 3.000 Euro im Monat.

Bereits in der Vergangenheit musste ein Nachbar in der Ferdinand-Raimund-Straße die Wohnung räumen. Aus Angst vor der Polizei und der Drohung mit der Staatsanwaltschaft wurde das Heim verzweifelt verlassen.

 

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Österreich hat innerhalb von zehn Jahren 53.000 Türken „eingebürgert“…

Posted by deutschelobby - 14/08/2014


in zehn Jahren…pro Jahr 5.300…das nenne ich anpassungsfähig und volle Integrationsbereitschaft….

freilich sind nach Beobachtungen nicht einmal 10 % dieser Pass-„Österreicher“ bereit auch welche zu sein….

der Rest wollte den Paß, aus nützlichen Gründen…aber auf jeden Fall Türken 800px-Kopftuch_0bleiben und für eine Islamisierung kämpfen…ganz so wie es ihnen Erdogan im Namen des Islam befohlen hat…

Winnie, Salzburg

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Die Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein Abgeordnetenportrait der XXV. Gesetzgebungsperiode hatte an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betreffend österreichisch-türkischer „Doppelstaatsbürgerschaften“ eine parlamentarische Anfrage gerichtet, in der sie sich auf einen Artikel in der Tageszeitung Die Presse vom 28. Mai 2014 mit folgendem Inhalt bezogen hatte:

 Mehrere zehntausend Türken in Österreich besitzen sowohl die österreichische als auch die türkische Staatsbürgerschaft. Was illegal ist – und wovon die österreichischen Behörden (zumindest offiziell) nichts wissen. Denn Doppel- bzw. Mehrfachstaatsbürgerschaften sind in Österreich im Allgemeinen nicht erlaubt und werden nur in den seltensten Fällen bewilligt. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt, muss grundsätzlich die fremde, also die türkische, zurücklegen. Nach der Verleihung haben Türken aber die Möglichkeit, sich die türkische wieder zurückzuerwerben. Davon machen viele Gebrauch.

Auf dieser Grundlage wollte die FPÖ-Abgeordnete von der schwarzen Ressortchefin des Innenministeriums wissen, wie mit diesem Misstand umgegangen wird. Mikl-Leitner und ihr Ressort fühlen sich laut Anfragebeantwortung vom 12. August 2014 aber offensichtlich für das Problem der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften nicht wirklich zuständig. Dabei geht es um eine große Anzahl potentiell Betroffener, wie das Innenministerium zugeben muss.

53.000 Ausweis-„Österreicher“ aus der Türkei in den letzten zehn Jahren

Wie Mikl-Leitner offenlegt, wurde in den Jahren 2003 bis 2013 an insgesamt 53.234 Türken die österreichische Staatsbürgerschaft vergeben. Zuständig dafür ist eigentlich das Innenministerium, das in dieser Zeit durchgehend durch die ÖVP-Minister Strasser, Platter, Prokop und Mikl-Leitner geführt wurde. Das hindert die ÖVP-Innenministerin jedoch nicht daran, ihre völlige Untätigkeit zu dokumentieren. Für eine Kontaktaufnahme mit dem türkischen Innenminister in Fragen der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften fühlt sich Mikl-Leitner jedenfalls nicht zuständig:

Nein. Die Wahrnehmung der bilateralen außenpolitischen Kontakte in konsularischen Angelegenheiten fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Inneres…

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http://www.unzensuriert.at/content/0015933-sterreich-hat-innerhalb-von-zehn-Jahren-53000-T-rken-eingeb-rgert

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Randalierende Meute verletzt Grazer Polizisten

Posted by deutschelobby - 02/05/2014


es handelt sich hierbei ohne Zweifel um Immigranten, dass konnte mittlerweile von Winnie direkt aus der Umgebung des Geschehens, ermittelt werden….

Nähere Angaben werden sobald vorhanden nachgeliefert.

 

Wie sich Widerstand gegen die Staatsgewalt anfühlt, wissen seit dem heurigen 2. Akademikerball in Wien so manche Polizisten nur zu gut. Während die Wiener Innenstadt von linken Terroristen in Schutt und Asche gelegt wurde, mussten viele Beamte um ihre Gesundheit bangen.

Ein ähnlich gewalttätiger Übergriff auf die Exekutive ereignete sich an diesem Wochenende in Graz. Bei einer Identitätskontrolle vor einem Nachtlokal in der Innenstadt wurden sowohl Kripobeamte als auch Streifenpolizisten von rund 10 bis 15 Männern attackiert. Als Verstärkung eintraf, hatten sich bereits 40 bis 50 junge Männer versammelt, die offenbar über Mobiltelefon oder Twitter herbeigerufen worden waren und die die Polizisten zusätzlich bedrohten.

Etwa 15 Täter griffen die Polizei an, bis zu 50 umringten den Ort 

​Seit längerer Zeit wird in der Grazer Umgebung nach einem wegen Raubüberfalls angeklagten Verdächtigen gesucht. Die Fahndung wurde auch auf den Griesplatz griesplatz-2ausgedehnt und kurz nach Mitternacht sollte dort durch zwei Kripobeamte, welche durch weitere Streifenpolizisten unterstützt wurden, die Identität eines 19-jährigen vor einem Nachtlokal überprüft werden.

Als der junge Mann, welcher Herkunft ist noch unklar, kontrolliert wurde, bekamen auch andere Anwesende Wind von der spontan angelegten Razzia und begannen mit Fäusten und Füßen auf die Exekutivbeamten einzuschlagen. Binnen kürzester Zeit wurden 40 bis 50 Mann aktiviert und fanden sich am Platz des Geschehens ein. Eine ähnliche Vorgehensweise konnte man bereits bei diversen anderen Demonstrationen erleben, bei denen weitere Radaumacher per Twitter oder Kurznachricht zum Ort des Geschehens gerufen wurden.

Die etablierten Medien schweigen über die Nationalität der Gewalttäter

Während die Polizisten umzingelt wurden, mit dem Umbringen bedroht wurden und mehrere Schläge gegen den Kopfbereich einstecken mussten, wurden weitere Beamte verständigt und konnten letztendlich den Wall der Randalierer durchbrechen und ihre Kollegen vor weiteren Angriffen schützen. Als die Polizei-Verstärkung eintraf, konnten die meisten der Umstehenden offenbar fliehen. Der 19-jährige Kontrollierte, welcher sich ebenfalls rege an den Gewalthandlungen beteiligte, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Vor seiner Festnahme verletzte er allerdings noch weitere drei Polizisten durch seine heftigen Widerstandshandlungen.

Nahezu gerechtfertigt scheint diese Vorgehensweise für die etablierte heimische Presse zu sein, welche, mit wenigen Ausnahmen, nicht über die tätlichen Übergriffe und Verletzungen der Polizisten im Dienst berichteten und auch über die Nationalität der Gewalttäter schwiegen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015301-Randalierende-Meute-verletzt-Grazer-Polizisten

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Migranten bevorzugt – Schlechte Chancen für Akademiker

Posted by deutschelobby - 08/04/2014


Während die Arbeitslosigkeit in Österreich immer weiter steigt, sind die Gegenmaßnahmen des Sozialministeriums unter Rudolf Hundstorfer weitgehend durch Hilflosigkeit geprägt. Betriebe wandern vermehrt ab. AMS-Maßnahmen sind oft teuer und sinnlos. Migranten werden großzügig gefördert, während gut ausgebildete Österreicher, die arbeitslos werden, vom Minister im Regen stehen gelassen werden.

Für Akademiker und leitende Angestellte wird es besonders schwierig, einen Job zu finden. Laut Statistik Austria gab es im Jahr 2013 um nur noch 65.000 offene Stellen. 4.500 Arbeitsplätze weniger als im Jahr davor. Im Bereich der Akademiker bzw. Personen mit Matura 2415bwird die Arbeitssuche immer schwieriger, da der Markt derzeit Arbeitskräfte mit weniger Bildung bevorzugt.

Noch werden zurzeit am Arbeitsmarkt laut Statistik Austria Arbeitssuchende mit technischer Ausbildung, Handwerker bzw. Verkaufspersonal gesucht. Doch bei den meisten offenen Stellen des AMS werden nur Unterqualifizierte eingestellt: Das monatliche Bruttodurchschnittseinkommen liegt bei 55 Prozent der offenen Stellen unter 1.700 Euro. Nur 28 Prozent der Stellen werden zwischen 1.700 bis 2.400 Euro bezahlt. Und nach Stellen mit höherer Bezahlung muss man sehr lange suchen.

Mehr Arbeit für schlecht Ausgebildete

Im März 2014 suchten 402.323 Personen Jobs, davon waren 319.175 arbeitslos gemeldet und 83.148 waren in Schulungen. Gegenüber März 2013 stieg die Arbeitslosenzahl um 9,8 Prozent. Hundstorfers Sozialministerium versucht indes, das Problem durch Kosmetik bei den Statistiken zu lösen, indem Arbeitslose in AMS-Kurse abgeschoben werden. Doch viele dieser Kurse kosten zwar das Geld der Steuerzahler, sind aber nicht sinnvoll.

Migranten werden dabei bevorzugt, wie das Beispiel der Firma itworks Personalservice zeigt, welche im Auftrag des Arbeitsmarktservice in Wien im 20. Bezirk tätig ist. Dort werden Kurse hauptsächlich für Migranten bzw. Personen mit sehr niedrigem Bildungsniveau angeboten. Menschen mit einer normalen oder höheren Bildung haben es dort schon sehr schwer, denn für diese gibt es dort keine Kurse, die auch nur ansatzweise interessant wären.

Kurz vor der Pensionierung: Bewerbungsschreiben lernen!

Oder denken wir an das jüngste Beispiel des AMS-Kurses im Falle eines Wieners, der 53 Tage vor seiner Pensionierung wieder die Schulbank drücken sollte, um das richtige Verfassen von Bewerbungsschreiben zu erlernen! Solche Maßnahmen aus dem Hause Hundstorfer dienen offenbar eindeutig nur der Beschönigung der Arbeitslosenstatistiken auf Kosten des Steuerzahlers.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014867-AMS-Migranten-bevorzugt-Schlechte-Chancen-f-r-Akademiker

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die laut Koran befohlene Land-Übernahme schreitet voran: Wien: Erstmals mehr muslimische als katholische Hauptschüler

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Nie vergessen:

die ursächliche Schuld liegt bei den Zionisten, der von ihnen gesteuerten „EU“ und den Folgeschaften bei den Linken und Grünen……

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Die aktuelle Debatte rund um neue und „europäische“ Lehrbücher für den Islamunterricht an Österreichs Schulen bekommt eine neue Facette. Nun soll es angesichts der enorm steigenden Anzahl von  muslimischen Schülern in Österreich einen Mangel an qualifizierten Islamlehrern geben. Trotz der ebenfalls steigenden Anzahl ausgebildeter Islamlehrern dürfte die Anzahl der Schüler, welche einen Islamunterricht besuchen wollen, schneller steigen. Vor allem in ländlichen Gebieten orten eigens von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) entsandte „Fachinspektoren“ einen Aufholbedarf.

In Wien bereits mehr muslimische schule_0Hauptschüler als Katholiken

Besonders prekär ist die Schülersituation demnach in Wien. In den Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) sind Kinder mit muslimischem Glauben bereits in der Überzahl gegenüber Katholiken, und die Zahl der islamischen Schüler wird weiter steigen. Über 30.000 Kinder muslimischen Glaubens soll es in Wiens Pflichtschulen bereits geben. Diese werden von 172 Islamlehrern unterrichtet. Die Islamischen Glaubensgemeinschaft dazu: „Wir haben aber einen stetig wachsenden Bedarf.“. Österreichweit gibt es schon über 66.000 Schüler, welche einen islamischen Religionsunterricht besuchen und an die 570 Lehrkräfte dafür.

Die Veränderungen in den religiös-demographischen Entwicklungen an den Schulen ließen sich bereits an der politischen und medialen Hetze gegen das Schulkreuz erahnen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015071-Wien-Erstmals-mehr-muslimische-als-katholische-Hauptsch-ler

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Der kleine Sebastian durfte aufgrund der Tatsache, dass er Österreicher ist, nicht mitspielen…Türken verboten dies

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Der kleine Sebastian wollte lieber im Käfig mitspielen

Frühlingszeit ist „Käfigzeit“. Das dachte sich auch der kleine Sebastian (Name geändert, echter Name der Redaktion bekannt) als er gestern zum Fußballspielen einen Fußballkäfig aufsuchen wollte. Sebastian, der mit seinem Vater aus dem Burgenland in den zehnten Wiener Gemeindebezirk gekommen war um einmal in einem „typisch Wiener Fußballkäfig“ zu spielen, wurde jedoch vor Ort enttäuscht.

Am Spielplatz musste Sebastian und sein Vater feststellen, dass sie die einzigen Besucher mit deutscher Muttersprache waren. Für Bürger aus Wien-Favoriten eine alltägliche Situation. Sebastian fühlte sich von Anfang an unwohl und wollte mit seinem Vater den Spielplatz wieder verlassen. Dieser konnte seinen Sohn doch noch überzeugen, die spielenden türkischen Kinder zu fragen, ob er den mitspielen darf.

Schlussendlich fragte Sebastian einen spielenden türkischen Jungen.

Daraufhin erkundigte sich der Bursche bei Sebastian, aus welchem Land er denn abstamme? Sebastian war diese Situation aus seiner burgenländischen Heimatgemeinde vollkommen unbekannt.

Er wusste zuerst gar nicht, wie die Frage gemeint war. Seine Antwort war: „Ich komme aus Österreich!“ 

Österreicher im Fußballkäfig unerwünscht

Der türkische Bursche antwortete nur hämisch und lachend: „Nein, wir sind schon genug im Käfig, wir brauchen dich hier nicht!“ Sebastian, der in diesem Moment die Welt nicht mehr verstand, wollte einfach nur mehr nach Hause. Enttäuscht und den Tränen nahe fuhr Sebastian mit seinem Vater zurück in die Heimat. Geprägt von den negativen Auswirkungen der rot-grünen Stadtpolitik werden sie wohl nicht mehr so schnell einen Spielplatz im bevölkerungsreichsten Bezirk Wiens besuchen.

Ob die Rassismusjäger vom Privatverein ZARA im sogenannte „Rassismus-Report“ auch derartige Vorfälle dokumentieren, bleibt dahingestellt.

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Wien: Ausländer belästigt ältere Frau in vollbesetzter U-Bahn

Posted by deutschelobby - 19/03/2014


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Ungezogene Ausländer pöbeln immer öfter Österreicher in der U-Bahn an.

Immer öfter führen sich einige Ausländer im gesellschaftlichen Zusammenleben mit Österreichern wie „Herrenmenschen“ auf. Österreicher werden angepöbelt, beschimpft und bespuckt. Nicht selten kommt es sogar zu schweren Körperverletzungen, wenn etwa ganze Ausländerbanden auf den Plan treten.

Am Donnerstag, dem 13. März, wurde in der U-Bahnlinie 6 der Wiener Verkehrsbetriebe durch das mutige Einschreiten eines Bürgers Schlimmeres verhindert. In der vollbesetzten U6 drängten sich um 16.45 Uhr die Fahrgäste zwischen den Stationen Westbahnhof und Siebenhirten. Zwischen den Haltestellen Längenfeldgasse und Philadelphiabrücke in Wien-Meidling begann ein mutmaßlich vom Balkan stammender Ausländer – offensichtlich durch die Nähe der übrigen Passagiere genervt -, eine ältere Frau anzupöbeln.

Er rempelte sie mit dem Ellbogen und forderte sie in gebrochenem Deutsch auf, Abstand zu halten. Die Frau entschuldigte sich sogar bei dem ungezogenen Migranten, doch dieser pöbelte weiter. Schließlich verstieg er sich zur Äußerung: „He Omi, was is‘ mit dir?“

Fahrgäste brachten Pöbler zur Räson

Einem der Fahrgäste, der die Szene beobachtete, riss die Geduld. Er wies den pöbelnden Migranten entschieden an, die Frau in Ruhe zu lassen. Als der Mann sie weiter belästigte, forderte der Fahrgast ihn auf, die U-Bahn bei der nächsten Station zu verlassen. Andere Fahrgäste drängten den schimpfenden Migranten ab, sodass er schließlich die U-Bahn in der Station Philadelphiabrücke verließ. Die ältere Frau konnte ihre Fahrt dann unbehelligt fortsetzen.

Auch hier heißt es: Mut zeigen im Alltag und nicht wegschauen!

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http://www.unzensuriert.at/content/0015032-Wien-Ausl-nder-bel-stigt-ltere-Frau-vollbesetzter-U-Bahn

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Türken wollen Ried im Innkreis für ihre Landsleute einnehmen

Posted by deutschelobby - 14/03/2014


Mit Mistgabeln und Bundschuh, mit Fackeln und Geschrei sind die Bauern in Oberösterreich schon des Öfteren aufgestanden und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Früher aus religiösen und später auch aus sozialen Gründen.

Mit Messern und Pistolen zeigen sich die Türken in Ried.

Heute allerdings erregt eine Zuwanderergruppe aus dem vorderen Orient nicht nur den Unmut der Bauern, sondern der gesamten heimischen Bevölkerung aus dem oberösterreichischen Innviertel.

Landgangster im Einsatz

Vor wenigen Tagen wurde ein deutsch-türkisches Musik-Video veröffentlicht, in dem zwei junge Männer, die sich „Chiko ft. Dibo“ nennen, die Stadt Ried im Innkreis als  die „ihre“ bezeichnen und in dem Musikfilm auch als solche belagern. Vorübergehend wurde das Video – wohl auch, weil es bereits einige Aufregung verursacht hat – auf „privat“ gesetzt, sodass die Öffentlichkeit es auf Youtube nicht mehr sehen konnte. Mittlerweile ist es jedoch wieder öffentlich.

Ein Meer von Autos, überdeckt mit roten Fahnen und Plakaten auf denen der weiße Halbmond prangt, und dazu eine ganze Schar von südländischen Mitbürgern, die finster und grimmig, teilweise vermummt, die Sänger in ihrer aggressiven Botschaft unterstützen, dass dies wohl„ihr“Ried wäre. Hinter dem Namen „Chiko“ steht offenbar der Produzent und Eigentümer des winzigen, 2013 gegründeten Musiklabels „Rieder Dream“, dessen Facebook-Seite angibt, dass es sich dabei um „Oguz Akkus aka Chiko“ handelt.

Rapper zeigen Symbole der extremistischen „Grauen Wölfe“

Während Chiko oder Dibo etwas wehleidig davon singen, dass die ländliche und idyllische Messe– und Schulstadt Riedwohlwie das amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz sei, wird eines der wenigen Hochhäuser der Stadt in Szene gesetzt und zum grauen Betonblock umfunktioniert. Am Messegelände, wo sonst Traktoren, Kühe und allerlei Nützliches zur Schau gestellt werden, posiert der junge Mann mit Statussymbolen, wie einem schweren Mercedes, BMW und beflaggten Audis, um wenige Augenblicke später die hiesige Damenwelt pauschal alsBitches (Huren) bezeichnen.

Oguz Akkus zeigt in seinem kurzen Rap-Video auch mehrfach das Symbol der extremistisch-nationalistischen türkischen Organisation „Graue Wölfe“, eine rote Fahne mit drei weißen Halbmonden. Damit nicht genug: Das Video wirft Fragen an die Ermittlungsbehörden auf.

Denn gegen Ende des Liedes wird deutlich sichtbar mit Butterfly-Messern und sogar mit Pistolen hantiert, womit der im Video angesprochene „Feind“ massakriert wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015018-T-rken-wollen-Ried-im-Innkreis-f-r-ihre-Landsleute-einnehmen

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Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde

Posted by deutschelobby - 22/02/2014


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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Österreich: Asylbetrüger aller Art

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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Asylwerber-Erstaufnahmestelle Traiskirchen

Österreich hat eine lange Tradition, Menschen in Not zu helfen. Vielen tausenden Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, gewährte unser Land Schutz vor Verfolgung. Dabei zeigten sich die Österreicher stets großzügig und hilfsbereit. Mit Stichtag 1. Jänner 2010 befanden sich 15.987 Asylwerber in der Grundversorgung des Innenministeriums, am 1. Jänner 2011 waren es noch 12.464.

Die Tradition, heimatvertriebene Menschen aufzunehmen, sprach sich bis in die fernsten Länder dieser Erde herum und Österreich wurde auch zum beliebten Anlaufpunkt von Asylbetrügern aller Art. Manche, wie die Familie Zogaj, begnügen sich damit, sich des hohen sozialen Standards zu erfreuen, aber einige kommen wohl schon mit dem Vorsatz ins Land, hier kriminellen Machenschaften nachzugehen. Dies wird von den Gutmenschen und Flüchtlingshilfsvereinen zwar heftig bestritten, die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache.

8.524 tatverdächtige Asylwerber

Wie aus einer von Nationalratsabgeordneten Vilimsky (FPÖ) verlangten parlamentarischen Anfragebeantwortung hervor geht, gelangten im Jahr 2010 gegen 8.524 Asylwerber insgesamt 9.055 kriminelle Delikte zur Anzeige. Mit 4.214 Delikten hatten strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen den größten Anteil, gefolgt von Handlungen nach strafrechtlichen Nebengesetzen mit 1.890, davon 1.739 Drogendelikte, und strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben mit 1.390 Delikten.

Zahlenmäßig größte Gruppe waren diesbezüglich Asylwerber aus Russland (das sind in der Regel Tschetschenen) mit 1.681 Tatverdächtigen, gefolgt von 925 Nigerianern und 563 Georgiern.

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Nachdenklich macht der Umstand, dass das Innenministerium angeblich keine Statistik darüber führt, wieviele der kriminellen Asylwerber dann auch abgeschoben wurden und wieviele weiterhin in Österreich ihr Unwesen treiben können.

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http://www.unzensuriert.at/content/003896-So-kriminell-sind-Asylwerber-sterreich?page=1

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Serbe entriss Polizeibeamtem Waffe und feuerte…

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


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Schüsse aus Polizeiwaffe: Täter identifiziert

Der Täter entriss dem Polizisten dessen Dienstwaffe, eine Glock 17,
und schoss damit mehrmals um sich.

Jener Mann, der am Samstagnachmittag in Wien-Brigittenau einem Polizisten seine Waffe abgenommen und daraus mehrere Schüsse abgegeben hatte, ist identifiziert. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 25-jährigen Serben, der sich offenbar seit einigen Monaten in Wien aufhält.

Die Identität des 25-Jährigen wurde nach Angaben der Polizei von einem Verwandten des Verdächtigen bestätigt. Zu diesem dürfte der junge Mann allerdings seit längerer Zeit keinen näheren Kontakt mehr gehabt haben.

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„Keine weiteren Schüsse abgegeben“

Die Pistole des Polizisten, eine Glock 17, wurde kurz nach der Festnahme sichergestellt. „Es waren keine weiteren Schüsse daraus abgegeben worden“, sagte Polizeisprecherin Barbara Riehs. Warum der junge Mann überhaupt geschossen hatte, blieb unklar. Er habe dazu keine Angaben gemacht und erklärt, sich nicht erinnern zu können, erläuterte Riehs. Der Mann sei in die Justizanstalt Josefstadt überstellt worden, nun sei die Staatsanwaltschaft am Zug.

Routineeinsatz plötzlich eskaliert

Der nicht Deutsch sprechende Mann hatte am Samstagnachmittag an ein Fenster der Feuerwache des Wiener AKH geklopft. Daraufhin wurde die Polizei geholt. Den Beamten gegenüber nannte der laut Behörde ruhige und kooperative Unbekannte bruchstückhaft eine Adresse in der Brigittenauer Wehlistraße, zu der ihn die Uniformierten brachten. Am Ziel entriss er einem Beamten völlig überraschend dessen Pistole, schoss und lief davon.

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Serbe entriss Polizeibeamtem Waffe und feuerte…

Zu einem Großeinsatz der Wiener Polizei mit Sondereinheiten der WEGA und Cobra sowie einem Polizei-Helikopter ist es am Samstag gekommen: Ein Mann entriss einem Polizisten seine Dienstwaffe, feuerte in die Luft und tauchte in einem riesigen Gemeindebau unter. Der Unbekannte wurde schließlich in der Nähe von Klosterneuburg in Niederösterreich gefasst.

Um 16 Uhr rastete der Mann nahe dem AKH aus. Er trommelte gegen Scheiben. Polizisten hielten den Randalierer, der kein Deutsch spricht, an und durchsuchten ihn. Schließlich wollten ihn die Beamten nach Hause in die Wehlistraße bringen, um seine Identität zu klären. Doch kurz nach dem Aussteigen aus dem Polizeiauto überschlugen sich die Ereignisse: Der Mann entriss einem Polizisten die Dienstwaffe und feuerte mehrmals. Nun verfolgten die Beamten den Waffenräuber kilometerweit bis zur Lorenz-Müller-Gasse am Donaukanal.

Polizei-Armada durchkämmt Areal

Dort tauchte der Unbekannte gegen 18 Uhr in einer Gemeindebausiedlung unter. Die Polizisten verloren zunächst die Spur des Flüchtigen. Nur Minuten später traf eine Armada von Funkwägen ein. Ein Polizeihelikopter kreiste über dem Gemeindebau. Straßen wurden gesperrt. Polizisten legten Schutzwesten an und durchkämmten das Areal in der Nähe befindet sich eine Tennishalle, ein chinesisches Lokal sowie ein Studentenheim.

„Bleibt in der Wohnung und sperrt fest zu“, warnte Anrainer Dragan G., der mit seinem Sohn Marco gerade nach Hause kam, seine Frau und die beiden Töchter per Handy. Sie waren drei von Hunderten Bewohnern, die große Angst hatten, da niemand wusste, wo der Bewaffnete untergetaucht war. In der entwendeten Glock 17 befanden sich zu diesem Zeitpunkt 14 Patronen.

Um 21.10 Uhr dann Entwarnung: Der Flüchtige wurde nahe Klosterneuburg erkannt und gefasst. Die Dienstwaffe wurde samt Munition sichergestellt, bestätigte die Polizei.

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http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Mann_entreisst_Polizist_Waffe_und_schiesst-Nach_Flucht_gefasst-Story-390120
http://www.krone.at/Oesterreich/Schuesse_aus_Polizeiwaffe_Taeter_identifiziert-Nach_Einsatz_in_Wien-Story-390277

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