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  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    • Kosmetikindustrie setzt für Werbung zunehmend auf Blogger und „Influencer“
      "Wir haben weltweit eine ganze Reihe von 'Influencern' unter Vertrag", räumte Henkel-Chef Van Bylen ein. Als Beispiel für einen Dienstleister für Henkel nannte Van Bylen einen Promi-Friseur in Los Angeles. Der Beitrag Kosmetikindustrie setzt für Werbung zunehmend auf Blogger und „Influencer“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell […]
    • BR Volleys verpassen Champions-League-Endspiel
      Rom (dpa) – Die BR Volleys spielen beim Final Four der Champions League um Platz drei. Wie schon beim Heimturnier vor zwei Jahren war bei der aktuellen Auflage im Halbfinale Zenit Kasan eine Nummer zu groß für die Berliner.Der deutsche… Der Beitrag BR Volleys verpassen Champions-League-Endspiel erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (De […]
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      Letztlich entscheiden nicht mehr die Programmdirektoren bei ARD und ZDF darüber, wann eine Sendung gezeigt wird, sondern die Nutzer schlüpfen in diese Rolle und sehen eine Sendung, wenn sie dafür Zeit und Muße haben. Aber auch was sie sehen wollen, sollten sie in Freiheit - ohne Nanny - selbst entscheiden, meint Gastautor Frank Schäffler Der Beitrag Der deut […]
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      Auf Druck Polens und Ungarns wurde in die Leitlinien der EU für die Brexit-Verhandlungen die Forderung aufgenommen, dass EU-Bürger, die bereits fünf Jahre im Vereinigten Königreich leben, dauerhaft bleiben können. Der Beitrag Tusk fordert von London „ernsthafte Antwort“ zu Rechten von EU-Bürgern erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (D […]
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      Vor der Insel La Réunion im Indischen Ozean ist ein junger Franzose von einem Hai getötet worden. Wie die Feuerwehr der französischen Insel mitteilte, griff der Hai den etwa 20-Jährigen, der mit einem sogenannten Bodyboard auf den Wellen ritt, an. Der Beitrag Hai tötet jungen Franzosen vor La Réunion erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Tim […]
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      Der FC Ingolstadt hat erneut Schützenhilfe für den FC Bayern geleistet. Die Schanzer holten beim Tabellen-Zweiten RB Leipzig ein hart umkämpftes 0:0 und ebneten dem deutschen Rekordmeister damit den Weg zum vorzeitigen Gewinn des 27… Der Beitrag Bayern-Schützenhilfe von Ingolstadt: 0:0 bei RB Leipzig erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Tim […]
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      Erstmals seit 1996 rufen die brasilianischen Gewerkschaften zum Generalstreik gegen Präsident Michael Temer auf. Im ganzen Land gehen Hunderttausende Menschen auf die Straßen. Vielerorts gibt es Randale. Der Beitrag Erster Generalstreik seit 21 Jahren in Brasilien: Protest gegen Arbeitsmarktreform von Regierung Temer erschien zuerst auf Online Nachrichten ak […]
    • Bremen besiegt Berlin im Kampf um die Europa-League-Ränge
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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017 Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren St […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
    • Unabhängiger Kandidat? 24/04/2017
      Die Kandidaten für die Stichwahl in Frankreich stehen fest. Um Marine Le Pen zu verhindern, sammeln sich nun fast alle relevanten politischen Kräfte hinter dem „unabhängigen Kandidaten“ Emmanuel Macron. Unabhängig? Bis zum 30. August 2016 war Macron als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes und zudem seit 2012 im Präsidialstab François Holla […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com/   Globalisten/Faschisten führen Krieg gegen soziale Nationalstaaten Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“ PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!   Der Europäische Gerichtshof / Europa Pr […]
    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
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    • Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter 24/04/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
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    • Gib mir 5 min. für: Der gefakte Weltkrieg 29/04/2017
      Veröffentlicht am 28.04.2017 Ich gebe zu, der Titel ist etwas provozierend, denn was soll an einen Krieg gefakt sein? Aber […] Der Beitrag Gib mir 5 min. für: Der gefakte Weltkrieg erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Gott würfelt nicht – Auffällige Gewitterfront über den USA 29/04/2017
      Blitzortung.org ist eigenen Angaben nach “Ein weltweites gemeinschafts- basiertes Netzwerk zur Ortung von Gewitterblitzen in Echtzeit“ und bildet auf einer […] Der Beitrag Gott würfelt nicht – Auffällige Gewitterfront über den USA erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Maruscha hilft gegen den RIESENBETRUG 29/04/2017
      Veröffentlicht am 27.03.2017 Maruscha bietet wohl die beste Möglichkeit den Unterschied zwischen Mensch und Person zu erklären. Der Beitrag Maruscha hilft gegen den RIESENBETRUG erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen 26/04/2017
      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
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    • Kardinal Marx: Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt 29/04/2017
      Einmal mehr meldet sich der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (Foto) als selbsternannte moralische Instanz zu Wort. Die Europäer müssten „nationalstaatlichen Gegensätze“ überwinden, lamentiert er in einem Gastbeitrag der “Frankfurter Rundschau“. Es herrsche eine verbreitete Unzufriedenheit für die die Schuld „Br […]
    • Merkel für Macron – Wahlkampfhilfe für Le Pen? 29/04/2017
      Merkel wünscht sich Macron als nächsten „starken“ französischen Präsidenten, sie wünscht sich sozusagen Macron als Partner – M&M. O la la, wenn das man nicht Marine Le Pen Prozentpunkte einbringen sollte, denn die Franzosen mögen deutsche Dominanz oder überhaupt deutsche Einmischung gar nicht. Vielleicht kennen sie auch schon den Kosenamen ihres Pro-Esta […]
    • Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände 29/04/2017
      Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korr […]
    • Nicolaus Fest über Einwanderung und Asyl 29/04/2017
      “Heute greife ich vor und fasse gleich das heißeste Eisen der derzeitigen Debatte an: Wie steht die AfD zu Einwanderung und Asyl?” (Fortsetzung im neuen Video von Dr. Nicolaus Fest)
    • Islam-Anbiederei des Papstes in Ägypten 29/04/2017
      Bei seinem Besuch in Kairo warf sich Papst Franziskus dem Großimam der Al-Azhar-Universität, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, förmlich an den Hals. Ganze zehn Sekunden dauerte die innige Umarmung mit einem Fundamental-Moslem, der Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt, die Modernisierung des Islams ablehnt und die Stellung der Religion über dem Staat betont. […]
  • RSS extremnews

    • 1. Bundesliga: Bremen schlägt Hertha 2:0 29/04/2017
      Am 31. Spieltag der Bundesliga hat Werder Bremen 2:0 gegen Hertha BSC gewonnen. Die Bremer sind damit seit elf Spielen ungeschlagen und weiter auf dem Weg in Richtung internationaler Wettbewerb. In der Tabelle hat Werder auf Platz sechs nur noch einen Punkt Rückstand auf den Tabellenfünften Hertha. Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010 Bereits in der neunten […]
    • Formel 1: Vettel sichert sich Pole in Russland 29/04/2017
      Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat sich im Qualifying zum Großen Preis von Russland für das Rennen am Sonntag die Pole-Position gesichert. Zweiter wurde sein Teamkollege Kimi Räikkönen. Sebastian Vettel Auf den Plätzen drei bis acht folgen Valtteri Bottas (Mercedes), Lewis Hamilton (Mercedes), Daniel Ricciardo (Red Bull), Felipe Massa (Williams), Max Verstap […]
    • 2. Bundesliga: Stuttgart dreht Partie gegen Nürnberg 29/04/2017
      Am 31. Spieltag der 2. Bundesliga hat der 1. FC Nürnberg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung am Ende 2:3 gegen den VfB Stuttgart verloren. Die Stuttgarter sind mit aktuell sechs Punkten Vorsprung auf Braunschweig als Tabellenführer auf Aufstiegs-Kurs, Nürnberg befindet sich im Tabellenmittelfeld. Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010 Die erste Hälfte […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Vogel friss oder stirb - die eiserne Hand der US-Finanzoligarchie am Beispiel Venezuelas 28/04/2017
      Der Traum der Venezolaner »Venezuela: jetzt gehört es allen« scheint vorerst ausgeträumt. Mit einer Inflationsrate von ca. 600 % steht der Staatsbankrott vor der Tür. Und mit ihm auch die US-Finanzoligarchen, die der Verstaatlichung der Erdölförderung ein schnelles Ende bereiten werden. „Vogel friss oder stirb.“ - zeichnet sich hier eine bekannte US-Strategi […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
    • George Soros & Mastercard - (k)eine Wohltätigkeitsveranstaltung (Interview mit Rico Albrecht) 27/04/2017
      Was sich auf den ersten Blick als „soziale und humanitäre Flüchtlingshilfe“ darstellt, ist in Wirklichkeit knallharte Wirtschaftskalkulation und hat weder den Menschen, noch die effektivste Hilfe im Fokus. Rico Albrecht erläutert in seinem Interview weitere, sehr aufschlussreiche Zusammenhänge, welche die scheinbare Wohltat Georg Soros und der Mastercard Inc […]
    • „Nie wieder Krieg!“ … Wirklich? 26/04/2017
      „Nie wieder so etwas!“, diese vier Worte sind in den Köpfen der Menschen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dies bedeutet: „Wir wollen keine Kriege mehr, keine getöteten Kleinkinder oder Söhne, keine in Trauer versetzten Familien.“ Schon im Ersten Weltkrieg haben Soldaten das „Lied von Craonne“ komponiert, das von der französischen Regierung zwischen […]
    • Geberkonferenz für Jemen: Doppeltes Spiel – Brandstifter geben sich als Retter aus 26/04/2017
      Am 25. April 2017 startete in Genf eine Geberkonferenz für das Kriegsland Jemen, in dem derzeit die größte humanitäre Katastrophe stattfindet. Die Vereinten Nationen forderten daher die Weltgemeinschaft zu Spenden für Nahrung und Medikamente auf. Doch warum hüllt sich die internationale Gemeinschaft in Schweigen, wenn es darum geht, die eigentlichen Ursachen […]
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    • 1000 Peit­schen­hie­be für Islamkritik 29/04/2017
      Ehe­frau des in­haf­tier­ten sau­di­schen Blog­gers Bada­wi ap­pel­liert an Mer­kel: Be­en­den Sie die­sen Alp­traum! Bada­wi war wegen "Be­lei­di­gung des Islam" zu zehn Jah­ren Haft, einer Weiterlesen...
    • FDP die neue AfD? 29/04/2017
      Von Storch: Lindner übernimmt AfD Forderungen Weiterlesen...
    • Wieder Berlin: Mob greift Mann mit Eisenstange an 29/04/2017
      In Berlin Kreuzberg: Mit Eisenstange und Pflasterstein prügelte eine achter-Gruppe auf einen 39-Jährigen ein auch als der Mann bereits am Boden lag. Hintergründe unklar.
    • Nordkorea: Bluff oder Krieg? 28/04/2017
      Appeasement oder harte Kante? Die Situation um den Clown in Nordkorea spitzt sich zu. Auslöser für einen 3. Weltkrieg? Wie verhalten sich China, Russland?
    • Grüne wollen Diesel-Steuer erhöhen 28/04/2017
      Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat angesichts der zu hohen, gesundheitsgefährdenden Abgas-Werte von Diesel-Fahrzeugen den schrittweisen Abbau des Diesel-Steuerprivilegs gefordert. "Der D... Weiterlesen...
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    • „Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen 29/04/2017
      .. Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf […]
    • Die volkstümliche Nähe der SPD zum Islamisten und Terror-Unterstützter Erdogan 29/04/2017
      . "Wer sich so weit von der Macht hat korrumpieren lassen wie die SPD, entwickelt sich zwangsläufig zum Totengräber seines Landes." . Der Großteil der deutsch-türkischen Wählerschaft, die mehrheitlich SPD wählt, orientiert sich an einem faschistoiden Weltbild und favorisiert einen Führerkult Dieselben deutsch-türkischen Wahlberechtigten, die bei de […]
    • NACH 3O JÄHRIGER TREUER KUNDSCHAFT: DEUTSCHE BANK KÜNDIGT KONTO VON AKIF PIRINICCI 28/04/2017
      . DEUTSCHE BANK BETEILIGT SICH AN DER FORTSCHREITENDEN ZERSTÖRUNG DER MEINUNGSFREIHEIT Dieser Vorgang ist ein Parade-Beispiel dafür,  was es bedeutet, wenn westliche Firmen es islamischen Staaten erlauben, sich bei ihnen einzukaufen. Es fließt dann zwar Bares, aber über die Anteile an den Aktien hat vor allem der Islam  ab sofort seine Hand mit im Spiel.  Un […]
    • Frontex: Immer mehr Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer 28/04/2017
      . Der Angriff der Politik gegen das deutsche Volk durch eine historische Masseneinwanderung dauert unvermindert an Die Verschwörung ist total: Es geht ganz klar nicht mehr um Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten, sondern um den massiven Bevölkerungsaustausch in Deutschland.   Dieser Austausch ist längst politische Staatsräson - und daher ein Verbrechen gegen u […]
    • Michael-Mannheimer-Blog: Heute 25.000.000-ter Zugriff 28/04/2017
      . Stolze Zahl für einen Ein-Mann-Blog Vor wenigen Augenblicken überschritt mein Blog die 25-millionste Zugriffs-Grenze. Das erfüllt mich mit Genugtuung. Nicht aus eigensüchtigen Gründen, sondern aus tiefer Sorgte um unser deutsches und europäisches Gemeinwesen.  Genugtuung deswegen, weil die islam- und systemkritischen Blogs das Monopol der Staatsmedien durc […]
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    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Ostdeutschland’ Category

Serie Ostdeutschland aktuell: Ost- und Westpreußen: Rosinenkringel und Sauerampfersuppe

Posted by deutschelobby - 04/04/2017


Was in Ostpreußen in der Karwoche auf den Tisch kam

 

Das Osterfest steht vor der Türe und damit werden bei uns Älteren die Erinnerungen an das Osterfest in der Heimat wach mit seinen vielen Bräuchen, von denen sich einige bis zur Vertreibung erhalten hatten. Ehe die „Stille Woche“ beginnt, wollen wir einmal überdenken, was wir bewusst oder unbewusst an Altüberliefertem bewahrt haben, und vielleicht können wir es auch heute lebendig machen. Am ehesten mit den Speisen, die es in der Karwoche gab, denn die hatte ihre eigenen Rezepte, und dazu gehörten unbedingt die Gründonnerstagskringel, mit denen kulinarisch das Osterfest eingeläutet wurde.

Dieses Gebäck sollte nicht nur gut schmecken, mit seinem Verzehr war auch der Glauben verbunden, dass es schützende Wirkung hatte. Wer es am Gründonnerstag genoss, sollte vor fieberhaften Erkrankungen bewahrt bleiben. Wenn man bedenkt, wie unsere Vorfahren in ständiger Angst vor Seuchen und Epidemien lebten, durch die ganze Landstriche „wüst“ wurden, kann man verstehen, dass sie sich solch eine Art Schutzhülle schufen. Zumal es in Form von Gründonnerstagskringeln f273f5de7422fe21ffff8073fffffff2eine angenehme war, denn sie schmecken einfach köstlich.

Wie bei allen Spezialitäten gibt es auch bei diesem Hefegebäck verschiedene Varianten, die sich nach den örtlichen Gepflogenheiten richten oder als Familienrezept an die nachfolgenden Generationen weiter gegeben wurden. Wir greifen auf das Rezept zurück, nach dem schon unsere Urgroßmütter die Kringel gebacken haben. Man benötigt dazu folgende Zutaten: 500 Gramm Mehl, 40 Gramm Hefe, zwei Eier, einen Achtel Liter Milch, 250 Gramm Butter, 150 Gramm Zucker, 300 Gramm Sultaninen, 125 Gramm Mandeln, Zitrone und ein Ei zum Bestreichen. Und so wird’s gemacht: Aus etwas Mehl, Hefe und Milch ein Hefestück ansetzen und gehen lassen.

Mehl mit Eiern, Zucker, einer Prise Salz und der restlichen Milch gut verkneten, mit dem Hefestück mischen und die abgeriebene Zitronenschale zugeben. Den sehr festen Teig noch einmal gehen lassen, ausrollen, eine Hälfte mit recht kalten Butterscheiben belegen, zusammenklappen. Wieder ausrollen und erneut mit Butter belegen, insgesamt dreimal. Den ausgerollten Teig in zehn Zentimeter breite Streifen schneiden, mit geriebenen Mandeln und vorher eingeweichten Sultaninen belegen, Ränder überschlagen und eine Rolle drehen, von der kleine Stücke abgeschnitten werden, die wieder zusammengedreht und zu Kringeln geformt werden.

Mit dem mit Wasser verklopften Ei bepinseln, mit gehackten Mandeln belegen und hellbraun backen. Die Kringel können dann nach Belieben mit Zuckerguss bestrichen werden, besonders beliebt war ein mit Obstsaft rosa gefärbter Zuckerguss. Dieses Rezept ist im urostpreußischen „Doennigs Kochbuch“ unter der Bezeichnung „Rosinenkringel“ zu finden. Diese wurden auch aus dem ebenfalls in „Touren“ gearbeiteten Blätterteig hergestellt. Tipp für Backneulinge, aber Backwillige: Tiefgekühlter Blätterteig macht es heute möglich, ohne große Mühe selbstgebackene Rosinenkringel auf die Kaffeetafel zu bringen.

Man schneidet dazu den Teig in etwa eineinhalb Zentimeter breite Streifen, belegt einen Streifen mit Rosinen, bestreicht einen zweiten mit Eiweiß, legt ihn auf den ersten Streifen und formt die Kringel, die mit Eiweiß bestrichen und gebacken werden. Auch sie erhalten dann einen Zuckerguss. (Als Königsberger Marjell bleiben für mich die rosa glänzenden Rosinenkringel der Bäckerei Thiel in der Königstraße unvergessen!)

Zurück zum Gründonnerstag. Dessen Name verpflichtete, an diesem Tag etwas Grünes auf den Tisch zu bringen. In milden Jahren, wenn Ostern auf einen späten Termin fiel – wie in diesem Jahr –, konnte wohl nach altem Brauch neunerlei Kraut gesammelt werden, das einer duftenden Kräutersoße zu gekochtem Ei oder Fisch Würze und Vitaminreichtum gab. In manchen Gegenden waren es nur siebenerlei Kräuter, und wenn die Natur noch nicht mitspielte, musste man sich mit Schnittlauch vom Fensterbrett begnügen – aber grün musste es sein!

Doch da gab es ja noch den verlässlichsten Grünspender für die Karwoche, und der wuchs früh und in reichlicher Fülle auf unseren Wiesen und bescherte uns ein Gericht, wie es gesünder und köstlicher nicht denkbar war: die ostpreußische Sauerampfersuppe.klare-sauerampfersuppe Kaum ließen sich die lanzenförmigen Blätter sehen, wurden sie auch schon gepflückt, denn alles „jieperte“ danach. Auf Rindfleisch gekocht, mit saurem Schmand abgebunden und mit einer Einlage aus hart gekochten oder verlorenen Eiern wurde diese Suppe mit dazu gereichten mehligen Salzkartoffeln zu dem ostpreußischen Frühlingsgericht.

Als Grundrezept rechnet man auf 500 Gramm Rindfleisch etwa 750 Gramm Sauerampfer, der fein gehackt in der Brühe kurz aufgekocht oder nach kurzem Aufwallen durch ein Sieb passiert wird. Für Vegetarier gibt es die fleischlose Version auf der Grundlage von Gemüsebrühe, die sich auch als Karfreitagsgericht anbietet. Denn auch das war in Ostpreußen Sitte: Kein Fleisch am Karfreitag! Manche Gläubigen fasteten sogar den ganzen Tag oder es gab erst nach Sonnenuntergang ein leichtes Essen.

Und wenn wir auch manches heimatliche Rezept vergessen haben oder es nicht mehr nachkochen können: Die Sauerampfersupp’ steht in vielen Familien auch heute als Frühlingsgericht auf dem Speisezettel.

Vor allem dort, wo man nur auf die nächste Wiese zu gehen braucht, um sich ein paar Strempel zu pflücken!

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PAZ 14-14

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Rußland wollte 1990 Ostpreußen zurückgeben – Bonn lehnte ab und verhängte Geheimhaltung

Posted by deutschelobby - 04/02/2017


am 02. Juli 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein Fernschreiben ein, in dem Russland die Rückgabe des nördlichen Ostpreußens an Deutschland anbot. Russland war bestrebt, völkerrechtliche Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um im Zuge des drohenden Zusammenbruchs der Sowjetunion das eigene Fortbestehen zu sichern. Zudem erhoffte sich Moskau dadurch finanzielle Vorteile.

Rathaus Königsberg, Bildquelle: Dihlmann.de

An diesem Tag im Jahr 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein geheimes Fernschreiben ein mit der Nachricht, dass Russland bereit sei, über eine Rückgabe des nördlichen Ostpreußens zu verhandeln. Zu dieser Zeit fanden auch die Verhandlungen zum 2+4 Vertrag statt und die Sowjetunion steckte in einer schweren Wirtschaftskrise, das genannte Gebiet gehörte völkerrechtlich zu Deutschland. Die deutsche Regierung in Bonn jedoch wischte das Angebot vom Tisch mit der Aussage, die sog. Wiedervereinigung habe Priorität und mögliche Probleme im nördlichen Ostpreußen seien eine Angelegenheit Moskaus. Tatsächlich hoffte die Gorbatschow-Regierung im Falle einer Zusage der Bundesrepublik auf eine Geldspritze, entweder durch einen Rückkauf der Region Königsberg-Kaliningrad oder durch Milliardenkredite im Austausch.

Problematisch war jedoch, dass nur sehr wenige Deutsche bzw. Russlanddeutsche und viele Russen in der Region lebten. Viele der Russen waren Soldaten und Soldatenfamilien, die man hätte einbürgern oder umsiedeln müssen. Zudem wäre der Widerstand der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Polens vermutlich so groß gewesen, dass die sog. Wiedervereinigung dadurch gefährdet worden wäre. Ein näheres Zusammenrücken zwischen Deutschland und Russland wurde und wird bis heute seitens der Westmächte stets mit Nachdruck verhindert. Einige hochrangige Politiker in Russland strebten dies jedoch mehrfach an, um einen Komplex vieler Probleme zu lösen, „die sowohl Rußland als auch Deutschland gegenwärtig Schwierigkeiten bereiten“, schrieb das Ostpreußenblatt im Jahr 1998. Man wollte zudemein friedvolles Ende der blutigen Politik Stalins gegenüber Völkern und Staatsgrenzen einleiten, wie der russische Generalleutnant und Kreml-Berater  N. P. Klokotow im Jahr 1997 in seinem Buch „Grundlagen der Geopolitik / Die geopolitische Zukunft Russlands“ schrieb.

Im Jahr 1991 bot Gorbatschow dem deutschen Bundeskanzler Kohl die Region Kaliningrad ein weiteres mal für 70 Milliarden Mark an, auch Jelzin machte später ähnliche Angebote.

Später stand laut Ostpreußen-Sprecher v. Gottberg ein Preis von 48 Milliarden Mark im Raum, worauf Außenminister Genscher erwidert haben soll, „Königsberg nicht einmal geschenkt“ haben zu wollen. Russland hatte während und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das Bestreben, alle völkerrechtlichen Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um das eigene Überleben zu sichern. Das Völkerrecht untersagt nämlich seit Juni 1945 ausdrücklich, dass eroberte Gebiete behalten werden dürfen.

Zwar wurde die Nachkriegsgrenze zwischen Deutschland und Polen an der Oder-Neiße-Linie im Jahr 1950 von der DDR offiziell durch den Vertrag von Zgorzelec (Görlitzer Abkommen) anerkannt, doch geschah dies auf Druck Stalins.

Im Jahr 1970 erkannte die Bundesrepublik Deutschland die Linie als De-facto-Grenze im Warschauer Vertrag an.

Hinweis: nachweislich ist die BRD kein Land und kein Staat, sondern ein von den Alliierten als Übergang eingerichtetes Konstrukt, ein Geschäftsbereich, um die Verwaltungsfähigkeit zu gewährleisten. Deshalb haben Verträge und Abkommen von und mit der BRD keine weltpolitischen Rechte. Sie sind ungültig und lediglich als „vorübergehend bis zur vollen Geschäftsfähigkeit des Deutschen Reiches anzusehen. Das Deutsche Reich hat keinerlei Verpflichtung sich an Maßnahmen der BRD zu halten…..das muss jedem klar sein um zu verstehen, dass unsere aktuellen Polit-Parteien niemals zu Gunsten des Deutschen Volkes handeln würden!!! Siehe NRW wo die Polit-Verräter das GG „abschaffen“ und den wichtigsten Eid nicht mehr leisten: „für das Deutsche Volk“….seit wann muss auf die Gefühle von Ausländer Rücksicht genommen werden? Wer sich nicht mit dem Deutschen Volk identifiziert, der soll das deutsche Land umgehend verlassen…die Polit-Vertreter gehören rein rechtlich vor Gericht und ihrer Ämter enthoben…

Bei der UNO sowie allen weltpolitischen Bereichen wird stets „Deutschland“ aufgeführt und niemals „BRD“.

Da das Deutsche Reich weltpolitisch niemals gestrichen wurde, was auch vom sogenannten Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigt wurde, wäre mit einer Rücknahme von Ostpreußen die Reaktivierung des Deutschen Reiches erreicht.

Russland führte stets „Deutsche Reich“ auf.

Jedoch die Antideutschen Politiker unter der Regie von den anglikanischen Ländern (USA) und dem Israel-hörigen Juden Kohl, sollte und durfte die BRD nicht abgeschafft werden. Kohl war Kanzler (Geschäftsführer) von der us-amerikanischen BRD.

Die Wiederherstellung des Deutschen Reiches hätte eine Basis von sehr guten Beziehungen zu Russland ermöglicht.

Eine Entwicklung die die USA auf keinen Fall genehmigen würde.

Unsere Heimat, Ostpreußen mit der herrlichen Stadt Königsberg, die wunderschönen Landschaften Ostpreussen mit all ihren Bereichen, Pommern, Masuren….

Unser größter Feind war und ist die USA…..die Russen waren ab 1950 nicht mehr deutschfeindlich. Auch daran zu erkennen, dass die Deutschen in Mitteldeutschland nicht „umerzogen“und nicht tagtäglich psychisch drangsaliert wurden.

Die Billionen-Dollar-Lüge  (  Gyeorgos Ceres Hatonn: Die Billionen-Dollar-Lüge sowie Gerard Menuhin: „Wahrheit sagen- Teufel jagen)

Die Billionen-Dollar-Luege –  Teil 1 –Hatonn, Gyeorgos

DIE BILLIONEN-DOLLAR-Lüge Teil 2

wird seit 70 Jahren permanent, auch mit drastischen Maßnahmen bis hin zur Existenzvernichtung, global-weit den Menschen indoktriniert.

Russland dagegen hat sich an dieser Denunzierer-Propaganda nicht beteiligt…

Was den Einsatz von hohem Strafmass benötigt, kann keine Wahrheit sein. Nur die Lüge lebt von der Gewalt.

Frei denkende Menschen würden deshalb schon „misstrauisch“ der „Schulpolitik gegenüber werden……. 

  Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen Polen und der Sowjetunion aufgeteilt. Allerdings vorbehaltlich einer endgültigen Friedensregelung, welche laut einigen Quellen jedoch nur teilweise durch den außenpolitisch eingeschränkten 2+4 Vertrag erfüllt wird, der am 12. September 1990 unterzeichnet wurde und die Oder-Neiße-Linie als Grenze zwischen Deutschland und Polen festlegt.

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gegenfrage.com/ostpreussen/

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Die deutschen Ostgebiete…

Posted by deutschelobby - 10/09/2016


Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

Pommern Doku Teil 1v3

Pommern Doku Teil 2v3

Pommern Doku Teil 3v3

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Ostpreussen: Historisch: Masuren-Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 : Die Russen räumen Ostpreußen – Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914

Posted by deutschelobby - 26/08/2016


Vor 102 Jahren führte die Schlacht an den Masurischen Seen gegen die Njemen-Armee zur Befreiung der Provinz

 

tannenberg reich deutsch krieg

Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 war beeindruckend, aber in ihr hatte die deutsche 8. Armee mit Alexander Samsonows Narew-Armee nur eine der beiden russischen Armeen vernichtet, die bei Beginn des Ersten Weltkrieges in Ostpreußen einmarschiert waren. In der Schlacht an den Masurischen Seen nahm sich die 8. Armee vom 6. bis 14. September 1914 die verbleibende Njemen-Armee Paul von Rennenkampffs vor.

Der Stabschef der 8. Armee, General Erich Ludendorff, schreibt in seinen Erinnerungen über das Ende der Tannenbergschlacht: „Ich konnte mich des gewaltigen Sieges nicht aus vollem Herzen freuen, die Nervenbelastung durch Rennenkampffs Armee war zu schwer gewesen … Mir blieb keine Zeit, mich zu entspannen. Ich musste die Gruppierung der Armee für den weiteren Feldzug vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen, und die nächste vorzubereiten.“ Mit der nächsten meinte er die Schlacht an den Masurischen Seen. In der Tat wurden schon vor dem Ende der Schlacht bei Tannenberg Maßnahmen für den Kampf gegen die Njemen-Armee eingeleitet.

Während das deutsche Armeeoberkommando (AOK) die ersten Maßnahmen für die neue Schlacht einleitete, rollten bereits Verstärkungen, welche die Oberste Heeresleitung (OHL) an der Westfront in Frankreich freigemacht hatte, heran, obgleich der Oberbefehlshaber der 8. Armee, Paul von Hindenburg, und Ludendorff nicht darum gebeten hatten. Es handelte sich um das Garde-Reservekorps, das XI. Armeekorps (AK) und die 8. Kavalleriedivision. Diese anrollenden Verstärkungen waren dem deutschen rechten Flügel in Frankreich entnommen. Namhafte Generäle und Militärschriftsteller bezeichnen diese Maßnahme als einen verhängnisvollen Fehler der OHL: Die beiden Korps haben zwei Wochen später bei der Marneschlacht zur Schließung einer Lücke im deutschen rechten Flügel bitter gefehlt.

Rennenkampff hatte seine am weitesten nach Westen vorgedrungenen Teile etwas zurückgenommen und Ende August/Anfang September eine Verteidigungsfront aufgebaut, die sich etwa von Tapiau über Wehlau, Gerdauen, Angerburg und Kruglanken nach Arys hinzog. Zweifellos rechnete er damit, dass die Deutschen gegen diese Stellung frontal – wie bei der Schlacht bei Gumbinnen vom 19. und 20. August – anrennen und sich eine zumindest vermeintliche Niederlage holen würden.

Hindenburg und Ludendorff aber suchten nicht eine solche Kampfentscheidung, sie beschlossen vielmehr, mit eigenem starken rechten Flügel den linken Flügel des Gegners umfassend anzugreifen und aus dem Raum von Arys her die ganze russische Front in Ostpreußen durch Vorstoß nach Nordosten zum Einsturz zu bringen beziehungsweise aufzurollen. Das rechte Flügelkorps, dem die Hauptaufgabe zufiel, war das I. ostpreußische Armeekorps. Ihm waren noch zur Flankensicherung die 3. Reservedivision und Landwehreinheiten zugeteilt. Links vom I. Armeekorps focht das westpreußische XVII. Armeekorps. Bei diesen beiden Korps lag der Schwerpunkt der Schlacht.

Am 4. September umging das I. Armeekorps die Masurische Seenplatte bei Johannisburg, nahm dann Stoßrichtung nach Nordosten und schlug in den nächsten Tagen die Truppen des linken russischen Flügels bei Arys entscheidend. Vergeblich versuchte der Feind, aus den Räumen von Bialla und Lyck dem deutschen Angriffskorps in den Rücken zu gelangen. Die feindlichen Entlastungsangriffe wurden nicht nur zum Stehen gebracht, sondern die russischen Verbände wurden weit über die Landesgrenze zurückgeworfen.

Auch das XVII. Armeekorps warf in schweren Kämpfen seinen Gegner ostwärts Lötzen und beide deutsche Korps nahmen nun Stoßrichtung auf die Linie Goldap–Ostrand der Rominter Heide, um der Mitte der russischen Njemen-Armee in den Rücken zu gelangen. Ein großer Umfassungssieg bahnte sich an. Die Mitte der 8. Armee hatte zwar auch mit schwächeren Kräften zwischen Kurischem Haff und Angerburg angegriffen, aber nur, um den Gegner dort zu fesseln. Angesichts der Niederlage seines linken Flügels und des Vormarsches der beiden südlichen deutschen Korps fasste Rennenkampff – gewarnt durch Samsonows Schick-sal – rechtzeitig den Entschluss, seine ganze Armee in nordostwärtiger Richtung zurückzunehmen.

Am frühen Morgen des 10. September stellten zuerst bei Gerdauen deutsche Patrouillen fest, dass der Feind in der Nacht seine Stellung geräumt hatte. Bald erkannte die Führung, dass die Russen auf der ganzen Front von Norden bis Süden abbauten. Eine energische Verfolgung wurde angesetzt, wobei der Gegner besonders infolge der außergewöhnlichen Marsch­leistungen der Ost-und Westpreußen im I. und XVII. Armeekorps große Verluste erlitt. Etwa am 15. September war die Verfolgung beendet.

40000 deutschen Toten und Verwundeten standen an russischen Verlusten 125000 Tote und Verwundete sowie 45000 Gefangene gegenüber. Die Beute an Kriegsmaterial war gewaltig. Anders als bei Tannenberg gelang der 8. Armee an den Masurischen Seen allerdings nicht die Vernichtung des Gegners, da die deutsche Armee-Mitte und der linke Flügel den Feind nur frontal verfolgen konnten. Die Russen zogen sich durchschnittlich zirka 100 Kilometer jenseits der Grenze zurück. Dort ordneten sich ihre Verbände neu, und ihnen wurde Ersatz zugeführt.

Die deutschen Truppen hatten die Verfolgung hauptsächlich deswegen einstellen müssen, weil die Österreicher in Galizien schwere Rück-schläge erlitten hatten, so dass das Deutsche Reich zur Stützung der Verbündeten beträchtliche Verbände abgeben musste. Nur dadurch wurde es auch möglich, dass Rennenkampff Anfang Oktober zu einem neuen Vorstoß gegen Ostpreußen schreiten konnte.

Er konnte aber nur einen verhältnismäßig schmalen Streifen der Provinz besetzen, der durch die bekannte Winterschlacht in Masuren Anfang Februar 1915 befreit wurde. Der wichtigste Erfolg der Schlachten auf ostpreußischem Boden war, dass der Durchmarsch russischer Truppen bis nach Berlin gestoppt und die Provinz Ostpreußen von der russischen Besetzung befreit werden konnte.

fahne deutsche reich gif bewegt

 

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Urlaub in der Uckermark – Erlebnisse und Eindrücke

Posted by deutschelobby - 16/08/2016


Liebe Freunde.

Ich möchte mich kurz vorstellen und von meinem Urlaub in der Uckermark (Brandenburg) berichten. Mein Name ist Kai B. Ich bin 41 Jahre alt.

WIDERSTAND_FREIHEITSKAMPF

Zum Urlaub. Letzte Woche war ich mit meinen Kindern auf dem Naturbauernhof Gierke in Uckermark. Auf dem Weg verfuhr ich mich, Hilfe gab es in Grünow von einem Gehöft, auf dem wir drei blonde Kinder spielen sahen.

Der Natur-Bauernhof der Familie Gierke selbst ist voller Tiere. Neben Hühnern, Enten, Schweinen, Kühen, Katzen und Pferden, haben Kinder auch die Möglichkeit, dort untereinander zu spielen, einschließlich Treckerfahren und Ausreiten, Stallausmisten und Klaräpfel pflücken.

Wir waren eine von vier Familien aus Berlin. Eine weitere stammte aus Frankfurt (Oder), aus Rostock bzw. Hamburg. Teils waren es die Großeltern, die mit ihren Enkeln eine Woche Bauernhof buchten.

Grandios war der Dienstag, der gemeinschaftliche Grillabend mit Fleisch (Bratwürste, Steaks – Schwein/Rind) aus eigener Haltung und Tomatensalaten aus eigenem Garten. Bei geselligem Zusammensein kam auch die Diskussion über Merkel auf, die ja bekanntlich in Templin (Uckermark) ein Anwesen ihr Eigen nennt. Es gab niemanden, der die Politik der CDU nicht ablehnte.

Alles ganz normale und anständige Leute. Während der Diskussion mit B. aus Rostock kam mir wieder zum Bewußtsein, daß man die Gegenwart nie von der Vergangenheit entkoppeln kann. Denn zur „Flüchtlingskrise“ wurde der Bogen zum Holoc. geschlagen, obwohl augenscheinlich kein Zusammenhang zwischen beiden Themen besteht. In Wahrheit verhält es sich natürlich nicht so.

Natürlich besteht ein Zusammenhang zwischen denen, die das Mantra des ewigen H. predigen und denen, die in der BRD spätestens seit 1961 existierende Kolonisierung vorantreiben. Der Deutsche hat also sehr wohl „verstanden“, daß er seine gegenwärtige Auslöschung nicht voll entgegenstehen „darf“, wegen den „angezettelten“ Weltkriegen und dem H. Ziemlich clever aufgezogen.

Wegen ewiger Schuld, die nie gesühnt werden kann, lohnt sich der Kampf um das eigene Sein erst gar nicht. Ihr seht, im Westen herrschen Menschen, die die Klaviatur aus Angst und Schuld beherrschen und damit schon von vornherein das mentale Bewußtsein, die geistige, innere Abwehr gegen die eigene Kolonisierung, schwächt.

Im Laufe der Tage besuchten wir einige Städte, u. a. Prenzlau, wo wir den Dom erklommen. Neben der schönen Aussicht fällt das Fehlen der Altstadt besonders ins Gesicht. Die Altstadt wurde kurz vor Ende des Weltkrieges noch zu 90 Prozent zerstört.

Wir parkten am Bahnhof und liefen quer durch die Stadt. Gleich an einem alten Amts-Gebäude der Kaiserzeit warteten acht Ausländer, darunter 3 Schwarzafrikaner, der Rest Orientalen. Eine ostafrikanische Kopftuchfrau mit Mann kam schräg die Straße gelaufen, fröhlich empfangen von einem deutschen jungen Mann. Der Staat schafft Arbeitsplätze, denn ohne Betreuung geht es nicht.

Weiter in der Innenstadt dann kamen wir an einem afghanischen Geschäft vorbei, daß sich in einem langgestreckten DDR-Bau befand. 5 junge Männer davor, mehrere Pärchen, Frauen stets mit Kopftuch, kehrten dort ein. In der Innenstadt gibt es eine längere Einkaufsstraße, auch hier und dort junge Männer aus fremden Ländern, ein junges Zigeunerpaar mit 3 Kindern im Kinderwagen kam uns entgegen.

Hier und da auch deutsche Eltern mit Kindern. Man kann schon sagen, daß nach der Sanierung der Kreis- und Landesstädte die eigentliche Neubesiedlung mit wanderungswilligen Menschen aus aller Welt und allen Völkern ein ziemlicher Erfolg auch im Osten ist. An einem anderen Tag fuhren wir nach Boitzenburg, wo wir in der Schokoladen- Manufaktur Halt machten und ein Eis aßen.

Als wir den Marstall wieder verließen, saßen draußen 15 junge Männer, allesamt so zwischen 16 und 19 Jahre alt, betreut von einem jungen Deutschen, der wohl auch den T4 fuhr. Allesamt waren es Orientalen, ein fremdartiger Anblick, mitten in der märkischen Landschaft. Die Uckermark ist ja bekanntlich eines der am dünnsten besiedelten Landstreifen Deutschland, nordöstlichster Teil Brandenburgs, eingeklemmt zwischen der Oder im Osten und Mecklenburg im Westen.

Auch hier wurden die Kämpfer und Söldner des Merkelregimes sehr gut behandelt. Man kann es diesen Menschen nicht verdenken nach Deutschland zu kommen und am Ende auf ein Einfamilienhaus zu hoffen, wie es die Bundesregierung für Ausländer, „Asylanten“ und „Flüchtlinge“ etwa in Rheinland-Pfalz und anderswo tut.

Zurück aus Boitzenburg, eine Stadt mit pittoreskem Schloß der Arnims, einem urigem Naturschutzgebiet mit teils 300 Jahre alten Eichen und Buchen, fuhren wir wieder nach über Prenzlau nach Drense zurück. Prenzlau hat auch in südlicher Richtung eine alte Wehrmachtskaserne, in der, nicht ohne Ironie, heute keine deutschen Soldaten mehr das Kriegshandwerk erlernen, sondern das Regime seine neuen Massen an Söldner („Asylanten“, „Flüchtlinge“) stationiert hat.

Ähnlich wie eine Ameisenstraße, kehren die Angehörigen vieler Völker zum Abend wieder in ihre Unterkunft zurück. Per pedes, aber oft auch eben mit dem hier von Deutschen überlassenden Fahrrad. Somalische Fahrradfahrer fuhren in Gruppen, gefolgt von Männern der Roma und Sinti, Orientalen, Männer mit Bärten und entschlossenem Blick, fast immer mit Beutel und Tüten das Eingekaufte nach „Hause“ bringend.

Kurzum, die Beschleunigung der Massenansiedlungspolitik seit August 2015 hat genug Überschuß an „Menschenmaterial“ gelassen, um auch die entferntesten Winkel dieser Maurerrepublik zu besiedeln.

Gerne erinnere ich mich an unserem ersten Tag am Grünower See. Wir kamen gerade vom Landgasthof, bei dem es leckeren Matjesfilet gab, und gingen Baden. Eine junge deutsche Familie war bereits da, die attraktive Frau sicherlich erst Anfang zwanzig. Mein Sohn (4) spielte dann später mit dem „Fin“, er durfte auch ins kleine Schlauchboot, gezogen im Wasser vom Vater. Der mit Glatze, kräftigen Oberarmen und Tattoos (schwarze Sonne etc.), natürlich wie ich, auch Nationalist war. Wir wechselten einige Worte, die Kinder spielten vergnügt. Harmonie und die Ruhe der Natur, das sind die Augenblicke, die man genießen muß, völlig unabhängig davon, daß Prenzlau nur 7 km entfernt ist.

Am letzten Tag kehrten wir noch einmal zur selben Badestelle zurück. Nicht mit dem Auto, sondern mit dem Bollerwagen und per pedes. Später kamen noch zwei junge Familien mit je zwei Kindern hinzu, auch ein Großvater war dabei, der sich mit seinem Enkel über die Heimat unterhielt, während sein Urenkel das Rad schlug, Kopfstand-Akrobatik und Spagat vollführte und von uns allen mit Applaus bedacht wurde. Auch hier der junge Vater Nationalist, Tattoos waren eindeutig, schwarzes Shirt mit der Aufschrift „Blutzeugen“ ließen keine Zweifel.

Auch hier wieder alles voller Harmonie. Die zwei Mädels, eines davon konnte gerade laufen der jungen Frau. Dazu der größere Sohn und die gelenkige Tochter des jungen Vaters (Blutzeugen) und meine Kinder, kein Streit, viel Gelächter. Man wechselte einige Worte über die Tiefe des Sees. Ein jeder hätte die Kinder des anderes mit verteidigt, wäre dies notwendig. Zwischendurch kam noch eine Familie im VW-Bus vorbei, aus der gleich fünf Kinder entsprangen.

Es waren schöne Tage in der Mark. Die Kinder wollten noch länger bleiben. Das wichtigstes aber ist, daß wir zusammenhalten. Das Wichtigste ist Familie. Kinder. Nachwuchs. Denn Nachwuchs ist Leben. Leben ist Fortschritt. Fortschritt im Sinne von Fortschreiten. Eine Frau, die drei Kindern das Leben schenkt und anständig erzieht, ist hundertmal mehr wert als ein Labergeist, der einen X5 in der Garage hat.

Solange es solche Menschen gibt, junge Familien, anständige Männer und heimattreue Frauen, wird mir um unser Volk nicht bange. Wenn wir auch in Kleinstädten wie Prenzlau sehen können, daß die rechts-faschistischen Bonzen in Berlin und anderswo nicht aufhören, ihren Krieg gegen das deutsche Volk voranzutreiben, so bin ich mir sicher, daß das Gute am Ende den Sieg behält.

Natürlich habe ich in Boitzenburg, Prenzlau, Malchow und Drense unsere kleinen Visitenkarten (www.heimatforum.de) gelassen. Drenser Freiwillige Feuerwehr, Schlosserbetriebe, Briefkästen und Elektrikerfirmen in Boitzenburg, Landgasthöfe in Grünow und Geschäfte in Prenzlau, überall gibt es Menschen, die so sind, wie wir. Denn erst mit Masse kommt der Mut. Und den brauchen, wir neben deutschen Kindern, am meisten. Denn wir kämpfen hier nicht gegen Ausländer, sondern gegen Deutsche.

Mit der Wiedergewinnung der Macht kann das Volk dann behutsam die Politik machen, die es zur Wiederaufrichtung seiner selbst braucht. Und auf die es einen Anspruch hat.

Ein Freund von mir betreibt die Website www.heimatforum.de, auf der ich den MULTIKULTUR REPORT (Stand 2015) hochgeladen habe.

LG,

Kai

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Die deutschen Ostgebiete…

Posted by deutschelobby - 10/03/2016


Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

Pommern Doku Teil 1v3

Pommern Doku Teil 2v3

Pommern Doku Teil 3v3

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Die deutschen Ostgebiete…

Posted by deutschelobby - 11/01/2016


Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

Pommern Doku Teil 1v3

Pommern Doku Teil 2v3

Pommern Doku Teil 3v3

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Ostpreussen: Historisch: Masuren-Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 : Die Russen räumen Ostpreußen – Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914

Posted by deutschelobby - 26/08/2015


Vor 101 Jahren führte die Schlacht an den Masurischen Seen gegen die Njemen-Armee zur Befreiung der Provinz

 

tannenberg reich deutsch krieg

Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 war beeindruckend, aber in ihr hatte die deutsche 8. Armee mit Alexander Samsonows Narew-Armee nur eine der beiden russischen Armeen vernichtet, die bei Beginn des Ersten Weltkrieges in Ostpreußen einmarschiert waren. In der Schlacht an den Masurischen Seen nahm sich die 8. Armee vom 6. bis 14. September 1914 die verbleibende Njemen-Armee Paul von Rennenkampffs vor.

Der Stabschef der 8. Armee, General Erich Ludendorff, schreibt in seinen Erinnerungen über das Ende der Tannenbergschlacht: „Ich konnte mich des gewaltigen Sieges nicht aus vollem Herzen freuen, die Nervenbelastung durch Rennenkampffs Armee war zu schwer gewesen … Mir blieb keine Zeit, mich zu entspannen. Ich musste die Gruppierung der Armee für den weiteren Feldzug vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen, und die nächste vorzubereiten.“ Mit der nächsten meinte er die Schlacht an den Masurischen Seen. In der Tat wurden schon vor dem Ende der Schlacht bei Tannenberg Maßnahmen für den Kampf gegen die Njemen-Armee eingeleitet.

Während das deutsche Armeeoberkommando (AOK) die ersten Maßnahmen für die neue Schlacht einleitete, rollten bereits Verstärkungen, welche die Oberste Heeresleitung (OHL) an der Westfront in Frankreich freigemacht hatte, heran, obgleich der Oberbefehlshaber der 8. Armee, Paul von Hindenburg, und Ludendorff nicht darum gebeten hatten. Es handelte sich um das Garde-Reservekorps, das XI. Armeekorps (AK) und die 8. Kavalleriedivision. Diese anrollenden Verstärkungen waren dem deutschen rechten Flügel in Frankreich entnommen. Namhafte Generäle und Militärschriftsteller bezeichnen diese Maßnahme als einen verhängnisvollen Fehler der OHL: Die beiden Korps haben zwei Wochen später bei der Marneschlacht zur Schließung einer Lücke im deutschen rechten Flügel bitter gefehlt.

Rennenkampff hatte seine am weitesten nach Westen vorgedrungenen Teile etwas zurückgenommen und Ende August/Anfang September eine Verteidigungsfront aufgebaut, die sich etwa von Tapiau über Wehlau, Gerdauen, Angerburg und Kruglanken nach Arys hinzog. Zweifellos rechnete er damit, dass die Deutschen gegen diese Stellung frontal – wie bei der Schlacht bei Gumbinnen vom 19. und 20. August – anrennen und sich eine zumindest vermeintliche Niederlage holen würden.

Hindenburg und Ludendorff aber suchten nicht eine solche Kampfentscheidung, sie beschlossen vielmehr, mit eigenem starken rechten Flügel den linken Flügel des Gegners umfassend anzugreifen und aus dem Raum von Arys her die ganze russische Front in Ostpreußen durch Vorstoß nach Nordosten zum Einsturz zu bringen beziehungsweise aufzurollen. Das rechte Flügelkorps, dem die Hauptaufgabe zufiel, war das I. ostpreußische Armeekorps. Ihm waren noch zur Flankensicherung die 3. Reservedivision und Landwehreinheiten zugeteilt. Links vom I. Armeekorps focht das westpreußische XVII. Armeekorps. Bei diesen beiden Korps lag der Schwerpunkt der Schlacht.

Am 4. September umging das I. Armeekorps die Masurische Seenplatte bei Johannisburg, nahm dann Stoßrichtung nach Nordosten und schlug in den nächsten Tagen die Truppen des linken russischen Flügels bei Arys entscheidend. Vergeblich versuchte der Feind, aus den Räumen von Bialla und Lyck dem deutschen Angriffskorps in den Rücken zu gelangen. Die feindlichen Entlastungsangriffe wurden nicht nur zum Stehen gebracht, sondern die russischen Verbände wurden weit über die Landesgrenze zurückgeworfen.

Auch das XVII. Armeekorps warf in schweren Kämpfen seinen Gegner ostwärts Lötzen und beide deutsche Korps nahmen nun Stoßrichtung auf die Linie Goldap–Ostrand der Rominter Heide, um der Mitte der russischen Njemen-Armee in den Rücken zu gelangen. Ein großer Umfassungssieg bahnte sich an. Die Mitte der 8. Armee hatte zwar auch mit schwächeren Kräften zwischen Kurischem Haff und Angerburg angegriffen, aber nur, um den Gegner dort zu fesseln. Angesichts der Niederlage seines linken Flügels und des Vormarsches der beiden südlichen deutschen Korps fasste Rennenkampff – gewarnt durch Samsonows Schick-sal – rechtzeitig den Entschluss, seine ganze Armee in nordostwärtiger Richtung zurückzunehmen.

Am frühen Morgen des 10. September stellten zuerst bei Gerdauen deutsche Patrouillen fest, dass der Feind in der Nacht seine Stellung geräumt hatte. Bald erkannte die Führung, dass die Russen auf der ganzen Front von Norden bis Süden abbauten. Eine energische Verfolgung wurde angesetzt, wobei der Gegner besonders infolge der außergewöhnlichen Marsch­leistungen der Ost-und Westpreußen im I. und XVII. Armeekorps große Verluste erlitt. Etwa am 15. September war die Verfolgung beendet.

40000 deutschen Toten und Verwundeten standen an russischen Verlusten 125000 Tote und Verwundete sowie 45000 Gefangene gegenüber. Die Beute an Kriegsmaterial war gewaltig. Anders als bei Tannenberg gelang der 8. Armee an den Masurischen Seen allerdings nicht die Vernichtung des Gegners, da die deutsche Armee-Mitte und der linke Flügel den Feind nur frontal verfolgen konnten. Die Russen zogen sich durchschnittlich zirka 100 Kilometer jenseits der Grenze zurück. Dort ordneten sich ihre Verbände neu, und ihnen wurde Ersatz zugeführt.

Die deutschen Truppen hatten die Verfolgung hauptsächlich deswegen einstellen müssen, weil die Österreicher in Galizien schwere Rück-schläge erlitten hatten, so dass das Deutsche Reich zur Stützung der Verbündeten beträchtliche Verbände abgeben musste. Nur dadurch wurde es auch möglich, dass Rennenkampff Anfang Oktober zu einem neuen Vorstoß gegen Ostpreußen schreiten konnte.

Er konnte aber nur einen verhältnismäßig schmalen Streifen der Provinz besetzen, der durch die bekannte Winterschlacht in Masuren Anfang Februar 1915 befreit wurde. Der wichtigste Erfolg der Schlachten auf ostpreußischem Boden war, dass der Durchmarsch russischer Truppen bis nach Berlin gestoppt und die Provinz Ostpreußen von der russischen Besetzung befreit werden konnte.

fahne deutsche reich gif bewegt

 

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Die deutschen Ostgebiete…

Posted by deutschelobby - 10/04/2015


Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

Pommern Doku Teil 1v3

Pommern Doku Teil 2v3

Pommern Doku Teil 3v3

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Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: Vor 250 Jahren verlor Königsberg durch eine Feuersbrunst einen Großteil seines mittelalterlichen Charakters

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Ein Sechstel ging in Flammen auf

Königsberg brand vor 250 jahrenKaum noch mittelalterlich geprägt: Königsberg nach dem Wiederaufbau um die Mitte des 19. Jahrhunderts

Vor 250 Jahren brach in den Königsberger Kaianlagen ein Großbrand aus, der sich schnell in Richtung Altstadt, Kneiphof, Löbenicht und Sackheim ausbreitete und dort zahlreiche Wohnhäuser und Speicher in Schutt und Asche legte. Hierdurch büßte die ostpreußische Hauptstadt viel von ihrem ursprünglichen mittelalterlichen Flair ein.

Am Dienstag, dem 13. November 1764, vermeldeten mehrere deutsche Zeitungen aus Königsberg: „Vorgestern Abends um 6 Uhr entstand allhier, bey einem heftigen Sturm aus Westen, auf der Lastadie bey dem rothen Kran, nahe an den Königl. Zollspeichern und dem Kriegs-Magazin, ein so gewaltiges Feuer, daß diese Speicher in volle Flamme geriethen, ehe die nöthige Hülfe geleistet werden konnte.“

Ausgangspunkt des Brandes soll dabei die kleine Werkstatt eines Segelmachers am altstädtischen Verladekai gewesen sein, wobei einiges auf Brandstiftung hindeutete. Allerdings konnte niemals ein Täter dingfest gemacht werden. Jedenfalls erfasste das Feuer zuerst die Heringsbrücke sowie die Flachswaage und griff dann auf die Gebäude am Ufer des Pregel über, in denen sich erhebliche Sachwerte befanden. Hierüber berichtete die „Erlanger Real-Zeitung“: „Die sämtlichen grossen Speicher, deren 6 waren, wurden mit allem Getraide, Mehl und Salz vom Feuer verzehrt, ohne daß das geringeste gerettet werden konnte. Es sind ausser dem vielen Getraide, 22000 Scheffel Mehl und über 1000 Tonnen Königl. Salz eingeäschert worden.“

Aber damit nicht genug: Trotz des heftigen Regens und aller Maßnahmen, das Feuer einzudämmen, griff dieses bald weiter um sich, weil der starke böige Wind, welcher sogar das Pregelwasser staute, „die Flammen und das in der Luft herumfliegende Getraide mit sich dergestalt herum riß, daß dieses angezündete Getraide in der Altstadt und im Kneiphofe, auf Häuser, Dächer und Gassen zerstreuet ward.“ Und dabei hatten die Königsberger noch Glück im Unglück, weil es in der Stadt kaum mehr Häuser mit Strohdächern gab und zudem 1370 öffentliche und private Wasserbehälter für Feuerlöschzwecke zur Verfügung standen – dies war eine Konsequenz aus den verheerenden Bränden der Jahre 1513, 1539 und 1544. Außerdem sorgte der Kolberger Schiffseigner Joachim Nettelbeck (1738–1824) durch seinen heldenhaften Einsatz dafür, dass ein mit Hanf beladener und lichterloh brennender holländischer Frachtkahn vom Kai weggestoßen wurde, was die anderen Schiffe an der Lastadie vor der Vernichtung bewahrte. Andererseits ereigneten sich aber auch einige Pannen: So gelangten beispielsweise nicht alle 13 Spritzenwagen zum Brandort, weswegen teilweise nur mit Eimern gelöscht werden konnte.

Trotz aller Bemühungen der Königsberger Bürger loderte das Feuer vom Abend des 11. bis zum Morgen des 13. November 1764. Dadurch wurden sämtliche Häuser an der Löbenichter Langgasse vernichtet sowie auch das Große Hospital, die Hospitalkirche, die Löbenichter Kirche St. Barbara, die katholische Propstei-Kirche, die Königliche Holzkämmerei (in der angeblich Holz im Werte von einer Tonne Gold verbrannte), die Landhofmeisterei, die Sackheimer Kirche und die Litauische Kirche. Dabei müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben: zum Beispiel, als der funkensprühende Kirchturm von St. Barbara auf das benachbarte Gebäude des Löbenichter Realgymnasiums stürzte oder ein Blitz während paralleler Unwetter auch noch den Münchhof in der Altstadt in Brand setzte. Trotzdem aber starben wie durch ein Wunder nur 27 Menschen in den Flammen, wobei die meisten der Opfer Geisteskranke und „Elende“ waren, die nicht mehr rechtzeitig aus dem Löbenichter Hospital evakuiert werden konnten.

Und auch sonst entging Königsberg einer noch viel schlimmeren Katastrophe. Wenn der Wind weniger konstant geblasen, sondern seine Richtung gewechselt hätte, wäre möglicherweise die gesamte Stadt niedergebrannt. Aber dennoch wurden die Altstadt, der Kneiphof, Löbenicht und Sackheim schwer heimgesucht: Hier sanken 369 Häuser in Schutt und Asche, dazu kam der Verlust von 49 Speichern im Umfeld der Kaianlagen am Pregel – das heißt ein Sechstel von Königsberg ging in den Flammen verloren, wobei der Sachschaden bei insgesamt fünf Millionen Talern gelegen haben soll. Nicht vergessen werden dürfen auch die immateriellen Folgen wie der Wegzug des prominenten Theologieprofessors Johann Heinrich Moldenhawer (1709–1790), der sein Haus samt Bibliothek verloren hatte und nun nach Hamburg wechselte.

Natürlich begannen die Königsberger sofort mit dem Wiederaufbau, der sich aber wegen der finanziellen Nachwirkungen des Siebenjährigen Krieges ziemlich kompliziert gestaltete. Deshalb waren Spenden sehr willkommen, wobei die größte in Höhe von 205000 Talern von Friedrich dem Großen persönlich stammte. Allerdings verlor die Stadt durch die Neubauten, die unter der Aufsicht von Johann Ernst Löckell entstanden, einen Großteil ihres mittelalterlichen Charakters – so prangten nun beispielsweise sämtliche wiederauferstandenen Kirchen im Barock- oder Rokokostil.

Ein Übriges taten dann noch die revidierten Brandschutzbestimmungen, die weitere Verschärfungen erfuhren, nachdem es 1769 und 1775 zu erneuten Großbränden gekommen war, bei denen wiederum 427 Wohnhäuser und 143 volle Speicher der Vernichtung anheimfielen. Daraufhin wurde die Verwendung von Fachwerk komplett verboten. Alle Außenwände der Häuser mussten jetzt komplett massiv gebaut werden; außerdem durfte es auch keine hölzernen Regenrinnen mehr geben. Des Weiteren galt eine neue Feuerordnung, durch welche die Stadt in 13 Bezirke aufgeteilt wurde, in denen jeweils zwei Feuerherren und zwei Brunnenherren amtierten. Und die Bürger hatten 36 Kompanien zu je 20 Mann zu bilden, denen es oblag, bei Bränden die Wassereimer zu schleppen. Von diesen schaffte Königsberg genau 8852 Stück an. Desgleichen fand der Stadtchronist Fritz Gause (1893–1973) heraus, dass ab 1790 auch noch 123 metallene und 4114 hölzerne Spritzen zur Brandbekämpfung zur Verfügung standen; dazu kamen 3479 Feuerwehrleitern.

Allerdings bewahrten all diese Sicherheitsmaßnahmen, die für die damalige Zeit absolut vorbildlich waren, Königsberg nicht vor weiteren Bränden, wobei der schlimmste am 14. Juni 1811 ausbrach: Damals entzündeten sich im Hafen 400 Tonnen Öl und Teer, woraufhin eine Feuersbrunst entstand, die zahlreiche Schiffe, 144 Häuser, 134 Speicher und 27000 Last Getreide sowie auch die Syna­goge und den Grünen Kran vernichtete.

Wolfgang Kaufmann paz 44-14

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Die Kinder Königsbergs rufen zur Dokumentation auf

Posted by deutschelobby - 02/10/2014


Jede aufgeschriebene Erinnerung ist ein untrügliches Zeitzeugnis

 

Wir werden noch weiter darüber berichten – so hatte ich den Beitrag über die „Königsberger Kinder“ in Folge 34 abgeschlossen. Denn in diesem Bericht war der Aufruf an alle sich angesprochen fühlenden Leserinnen und Leser enthalten, ihre Erlebnisse aus den schweren Jahren im russisch besetzten Gebiet aufzuschreiben, weil diese für eine geplante Dokumentation benötigt wurden. Der Gedanke, diese Schicksale in irgendeiner Form der Öffentlichkeit zu übermitteln, hatte schon lange in der Gruppe geschwelt – auf dem letzten Treffen in diesem Frühsommer erfolgte die Initialzündung, denn die Verwirklichung erlaubt keinen Aufschub, die Zeit kennt keine Gnade. „Wir kämpfen gegen die biologische Uhr“, sagt der in Königsberg geborene Publizist Lutz Radtke, Motor für die Realisierung dieses Projektes. Zusammen mit seinem Königsberger Landsmann Carl Georg Kleppe betreut er die Dokumentation, deren Erstellung doch einige Verzögerungen mit sich bringt, da manche Kriterien bei der Planung wohl zu wenig berücksichtigt oder in dem „Aufruf an die verlassenen Kinder von Königsberg und Umgebung“ nicht eingehend behandelt werden konnten.

Königsberger Kinder

Dieser von uns in Folge 34 veröffentlichte Aufruf war an „alle ehemaligen Mitbürger, die in dunkler Zeit als Kinder im Raum Königsberg gelebt haben“, gerichtet. Damit wurde der angesprochene Kreis zu eng gezogen, und zwar in zweifacher Hinsicht. Gemeint ist das nördliche Ostpreußen, denn einige der verlassenen Kinder wurden von den Russen in außerhalb von Königsberg liegenden Heimen untergebracht oder sie kamen mit erwachsenen Gefangenen in Arbeitslager. Die andere Begrenzung in diesem Aufruf, die unbedingt einer Erweiterung bedarf, liegt in der Wortwahl „als Kinder“. Einbezogen werden müssten auch die Heranwachsenden und diejenigen stillen Helfer, die sich um die elternlosen Kinder gekümmert haben, soweit es in ihren Kräften lag, wie jene Schwester Dorle, von der wir in unserer Kolumne berichteten und die nach dem Wiederfinden im Westen noch lange mit ihren ehemaligen Schützlingen in Verbindung stand.

Dass diese Erweiterung notwendig ist, beweist der Anruf eines älteren Herrn bei Frau Ingrid von der Ohe in Reppenstedt, in deren Händen die Koordination dieses Projektes liegt. Er berichtete sehr bewegt von seiner 1903 geborenen Tante, die sich im zerstörten Königsberg aufopfernd um kranke Kinder kümmerte – aber nie darüber gesprochen hat. Das Wenige, was der Anrufer über diese Königsberger Jahre seiner Tante weiß, will er nun nach dem klärenden Gespräch mit Frau von der Ohe notieren.

Und damit haben wir schon ein weiteres wichtiges Thema angesprochen. Diejenigen. die diese bitterste Zeit ihres Lebens im Chaos der Nachkriegsjahre in der Heimat erleben mussten, haben nie oder nur wenig darüber gesprochen. Und fällt das Sprechen schon schwer – noch viel belastender ist das Schreiben durch den Zwang, noch einmal das Erlebte bis in alle Einzelheiten aus der Vergangenheit zu holen. Da wird viel Verdrängtes spürbar und hindert am Aufzeichnen. So dauert es schon eine gewisse Zeit, bis man einiges zu Papier gebracht hat. Und hier waren die Vorgaben für die erwarteten Mitwirkenden aus der älteren Zielgruppe irreführend. „Sie schreiben Ihre Erlebnisse auf – etwa 20 Seiten lang, eineinhalbzeilig oder handschriftlich.“

Selbst wer den Vorsatz gefasst hatte, sich an diesem Buchprojekt zu beteiligen, scheute schon vor der Seitenzahl zurück. Wer soll als älterer Mensch, der keine Schreibmaschine oder PC, auch keine helfende Kraft zur Verfügung hat, eine solch umfangreiche Arbeit leisten können? Und dazu noch „möglichst bald“, wie im Aufruf vermerkt war. Da musste zurückgeschraubt werden, und deshalb heißt es jetzt im korrigierten Aufruf: „Mit Rücksicht auf das Alter der Autoren wird auf sämtliche Vorgaben zu den Berichten verzichtet. Handschriftlich oder gedruckt – alles ist willkommen!“ Das bedeutet: Man kann auch eine kleine, mit der Hand geschriebene Erinnerung beisteuern, es brauchen also keine seitenlangen Erzählungen zu sein, umso vielfältiger und damit informativer wird dann das Buch.

Ich möchte hierfür ein kleines Beispiel nennen: In Folge 39 habe ich auf die erfreuliche Resonanz hingewiesen, die der Autor Heinz Timmreck aufgrund unserer Veröffentlichung seiner Bitte um Mitarbeit an seinem neuen Buch „Flucht mit der Bahn 1944/45“ erhalten hat. Das wird sich – genau wie sein erstes Buch – in einer Mischung aus längeren Aufzeichnungen und Kurzberichten wieder als überaus inhaltsreich erweisen.

So bitten wir noch einmal unsere Leserinnen und Leser, die sich angesprochen fühlen, ihre Erinnerungen zu Papier zu bringen – in welcher Form auch immer. Und fordern die Leser aller Altersgruppen auf, denen zu helfen, die sich gerne mitteilen möchten, aber es nicht können – also Schreibhilfe!

Vielleicht liegen dann beim nächsten Treffen der Initiatoren, zu denen Frau Hannelore Neumann zählt, Mitte dieses Monats in Frankfurt schon einige Beiträge aus unserem Leserkreis vor.

Nach wie vor sind diese zu richten an

Frau Ingrid von der Ohe, Mittelweg 6 in 21391 Reppenstedt, Telefon (04131) 63202.

R.G.–paz 40-14

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Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: Vor 140 Jahren wurde in Königsberg das Wilhelms-Gymnasium gegründet

Posted by deutschelobby - 02/10/2014


Gerechtigkeit nach allen Seiten

 

Wilhelms-Gymnasium Königsberg

Vor 140 Jahren wurde in Königsberg das Wilhelms-Gymnasium gegründet

 

Am 15. Oktober jährt sich zum 140. Male der Tag, an dem eine der bekanntesten höheren Schulen Ostpreußens, das Wilhelms-Gymnasium in Königsberg, gegründet wurde. Bis dahin hatte neben den beiden städtischen Anstalten („Kneiphof“ und „Altstadt“) nur ein königliches humanistisches Gymnasium, das Friedrichskollegium, bestanden.

Aber die Bevölkerung der „Haupt- und Residenzstadt“ war so gewachsen, dass im Jahre 1874 eine zweite Schule gleicher Art vom Staate errichtet wurde. Ein nüchterner Bau aus gelben Klinkern entstand auf dem Hintertragheim Nr. 13; das zugehörige Gelände erstreckte sich bis zum Schlossteich, an dessen Ufer, idyllisch gelegen, das Haus des Schulleiters stand.

Erster Direktor wurde der aus derr Provinz Sachsen stammende 37-jährige Oberlehrer Karl Urban. In seinem Lehrerkollegium befanden sich von Morstein, Tieffenbach und der Vorschullehrer Schoen, die über 30 Jahre an der Anstalt wirkten. 1876 kam dann der Mathematiker Peters hinzu, der bis 1921 im Amte blieb und als Professor „i“ eine populäre Erscheinung an der Schule war.

Der zweite Direktor war Geheimrat Dr. Grosse, ein grauhaariger kleiner Herr mit weißem Kinnbart, der den Schulaspiranten freundlich über das Haar zu streichen pflegte, wenn sie furchtsam an der Hand ihrer Mütter oder Väter bei dem Schulgewaltigen angemeldet wurden. So freundlich der alte Herr zu den Kleinen sein konnte, so böse soll er den Großen gegenüber gewesen sein, wenn ihre Streiche gar zu schlimm waren. Es herrschten preußische Zucht und Ordnung während seiner Direktorenzeit von 1882 bis 1903.

Sein Nachfolger wurde Prof. Dr. Ernst Wagner, der schon früher als Oberlehrer am Wilhelms-Gymnasium gewirkt hatte. Unter seiner Leitung – er war Altphilologe – wurde die humanistische Tradition nicht nur bewahrt, sie wurde eher noch vertieft. Ihm war der Humanismus die Grundlage echter Menschen- und Wissensbildung, und manch einer der damaligen Schüler mag wohl während der Schulzeit mit seinen Eltern gehadert haben, weil sie ihn ausgerechnet in eine solche Schule geschickt hatten. Aber ebenso mag mancher Vater zu seinem Sohne gesagt haben: „Du kannst jetzt ruhig auf dein Gymnasium schimpfen, wenn du erst einmal eigene Söhne hast, dann wirst du sie auch wieder auf ein humanistisches Gymnasium schicken und nach Möglichkeit in das Wilhelms-Gymnasium.“ Und die Väter haben in den meisten Fällen Recht behalten. Der Direktor, wie überall „der Alte“ genannt, gab sein geliebtes Griechisch in den Primen, und es gelang ihm, wie selten einem Pädagogen, den Schülern wirklich die Schönheiten und Klarheiten des Griechentums so nahezubringen, dass es ihnen zum unverlierbaren Besitz wurde.

Das Gymnasium hatte wohl den größten und schönsten Schulhof in Königsberg. Ein besonderes Kleinod war der am Ende des Hofes terrassenförmig zum Schlossteich abfallende botanische Schulgarten mit einem Bassin, in dem Wasser- und Sumpfpflanzen wuchsen. Dieses kleine Mustergärtchen hatte der Vorschul- und spätere Gymnasiallehrer Kirbuß angelegt, eine unvergessliche Gestalt mit blondem Vollbart und von nie erlahmender Güte; ein Genie, denn er betreute nicht nur jahrelang die Nona, er gab auch Naturkundeunterricht bis zur Tertia, brachte den Quartanern die griechische Schrift bei und war außerdem ein hochmusikalischer Gesanglehrer für alle Klassen. Daneben fand er noch Zeit zur Leitung der angesehenen „Photographischen Gesellschaft“ und machte mit Pharmaziestudenten botanische Exkursionen. Zu jenen Alten gehörte auch der von allen Schülern geliebte Schuldiener Alex, ein Veteran von 1870/71, der an den Feiertagen stets im Bratenrock mit dem Eisernen Kreuz im Knopfloch an den Flügeltüren der Aula stand und die Pennäler freundlich mit „Guten Morgen, Herr Kollege“ begrüßte. Als er starb, folgten alle Lehrer und freiwillig alle Klassen seinem Sarge, denn er genoss gleichermaßen das Vertrauen der Lehrerschaft und der Schüler.

Mit wenigen Ausnahmen herrschte eine schöne Harmonie zwischen Lehrern und Schülern; denn Gerechtigkeit nach allen Seiten gehörte zu den Grundsätzen, die Direktor Wagner selbst walten ließ und die er auch von seinen Mitarbeitern verlangte. Das Wilhelms-Gymnasium stand in dem Ruf, die „feudalste“ Anstalt zu sein, weil der Anteil an Schülern aus den Kreisen der Großgrundbesitzer, Offiziere und höheren Beamten recht groß war. Aber es gab keine Bevorzugung, ob es sich um einen Sohn eines Adligen oder eines Handwerkers handelte, die Leistung und vor allem der Cha­rakter des Jungen waren maßgebend. Entsprechend dieser Zusammensetzung war der Anteil der Primaner und Sekundaner, die sich zur Offizierlaufbahn meldeten oder Juristen wurden, hoch; doch gab es eine große Zahl bedeutender Mediziner und auch Gelehrter wie den bedeutenden Mathematiker David Hilbert unter den Ehemaligen. Unter den Lehrern befand sich immer eine größere Zahl hervorragender Fachwissenschaftler; viele wurden auch Leiter anderer Schulen.

Als Direktor Wagner in den Ruhestand trat, folgten ihm Prof. Hans Timreck (1922–1929), bis dahin Direktor des Gymnasiums Marienwerder, und Walter August (1929–1938), bisher Studienrat am Stadtgymnasium in Königsberg. Letzter Direktor war Dr. Alfred Schmidt, der während des Zweiten Weltkrieges, da er zur Wehrmacht eingezogen war, zumeist von Oberstudienrat Dr. Walter Rasch vertreten werden musste. Von 1936 an verlor die Schule schrittweise ihren Charakter als humanistisches Gymnasium und wurde zu einer Oberschule des Normaltyps umgewandelt.

Im Jahre 1924 wurde das 50-jährige Bestehen der Schule in der durch ihren Bildschmuck berühmt gewordenen Aula gefeiert. Zu Hunderten hatten sich die ehemaligen Lehrer und Schüler an dieser Stätte versammelt, wo sie viele Jahre lang täglich die Morgenandacht mitgemacht hatten. Von den Wänden grüßten wieder die von den Malern Carl Steffeck und Emil Neide geschaffenen Werke, unter anderem die großen Gemälde „Einzug des Hochmeisters Siegfried von Feuchtwangen in die Marienburg“ und „Verkündung der neuen Agende durch Herzog Albrecht von Preußen“ sowie die kleineren, aber umso bekannter gewordenen Gemälde „Königin Luise mit ihren älteren Söhnen in Luisenwahl“ und „Fried­rich Wilhelm III. mit Freiherr von Stein und General York“; unter dem Letzteren war das berühmte Wort zu lesen, dass der Staat an moralischen Kräften das ersetzen müsse, was er an physischen verloren habe. Auf dem neu beschafften Steinway-Flügel spielte zu Ehren der im Ersten Weltkriege gefallenen Lehrer und Schüler der Pianist Rudolf Winkler, auch Schüler der Anstalt, in ergreifender Weise den Trauermarsch aus der As-Dur-Sonate von Ludwig van Beethoven. Noch einmal erklang die Stimme des alten Direktors Wagner, der in bewegenden Worten der Gefallenen gedachte: „Ich sehe sie alle noch einmal vor mich hintreten in ihrer blühenden Jugend und gebe ihnen noch einmal die Hand, ehe sie wieder in das Reich der Schatten hinabsteigen.“ Eine Ehrentafel, vom Zeichenlehrer und Kunstmaler Radtke gestaltet, wurde enthüllt.

Die Zahl der Gefallenen war außerordentlich hoch; so hatte der Abiturientenjahrgang 1913 von seinen 25 Abiturienten über die Hälfte verloren, und vom Rest waren kaum zwei bis drei unverwundet geblieben. Wohl keiner ahnte damals, dass auch die nachfolgenden Schülergenerationen noch einmal ein ähnliches Blutopfer würden bringen müssen, an das jedoch keine Ehrentafel in der Aula des ehrwürdigen Schulgebäudes mehr mahnen würde.

Im August 1944 sank das Wilhelms-Gymnasium nach fast 70-jährigem Bestehen bei einem eng­lischen Luftangriff in Trümmer. Im Januar 1945, als der russische Massenangriff Ostpreußen wieder vom Reiche abgeschnitten hatte, wurde der Unterricht eingestellt: Das Wilhelms-Gymnasium hatte zu bestehen aufgehört.

E.B.–paz 40-14

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Russen ehren deutsche Professoren

Posted by deutschelobby - 10/08/2014


Gedenksteineinweihung am »Tag der Stadt« – Druck der Öffentlichkeit brachte Investor zum Einlenken

ffffffff

Immer wieder wird in Königsberg heftig um den Erhalt des deutschen Kulturerbes gestritten. So auch um die Grabstätten des Gelehrtenfriedhofs auf dem Hügel, wo einst das Observatorium stand. Dem engagierten Einsatz von Bürgerintiativen ist es zu verdanken, dass am „Tag der Stadt“ ein neuer Gedenkstein für die ehemaligen Professoren der Albertina enthüllt werden konnte.

An der Enthüllungszeremonie nahmen die Abgeordneten des Stadtrats Andrej Kropotkin, Andrej Schumilin und Jewgenij Bercholas, dessen Baufirma das Denkmalprojekt in die Tat umgesetzt hatte, teil. Auf der Gedenktafel sind die Namen der Albertina-Professoren zu lesen, die in Königsberg gelebt und gewirkt haben. Neben ihren Lebensdaten wird über ihr jeweiliges Wissenschaftsgebiet informiert.

Zahlreiche Wissenschaftler und Künstler nahmen an der Enthüllungszeremonie teil. Sie legten Blumen an der Gedenkstätte nieder. Ein Zeichen dafür, dass dieser historische Ort für viele Stadtbewohner von Bedeutung ist.

Genau darüber war zuvor heftig gestritten worden. Als bekannt wurde, dass an dem Ort des ehemaligen Gelehrtenfriedhofs ein Mehrfamilienhaus entstehen sollte, hatten sich Bürgerinitiativen vehement für den Erhalt des historisch bedeutenden Ortes eingesetzt. Dies entfachte einen öffentlich geführten Streit darüber, inwieweit dieses Gelände in der Stadtmitte für die Geschichte und das historische Erbe Königsbergs überhaupt von Bedeutung sei. Während die eine Seite sich für den Erhalt des Professorenfriedhofs an der historischen Stätte einsetzte, bezweifelten andere, dass es sich um den Professorenfriedhof handele, da die Grabstätte nicht genau zu verorten seien und es fraglich sei, ob die Professoren hier begraben seien.

Nachdem Gouverneur Nikolaj Zukanow sich in die Diskussion eingemischt und ein genaueres Studium der Geschichte angemahnt hatte, fühlte sich auch die Stadtverwaltung genötigt, Stellung zu beziehen. Königsbergs Bürgermeister Alexander Jaroschuk ordnete eine Untersuchung im Gebietsarchiv an, um die genaue Lage des Gelehrtenfriedhofs festzustellen. Um die Spannungen in der Stadtführung zu glätten, wurde beschlossen, eine Gedenktafel aufzustellen. Der Investor, dem das Grundstück als Baugrund zugesprochen worden war, erklärte sich bereit, einen Teil für die Errichtung einer Gedenkstätte abzugeben. Der Bildhauer Walerij Kowaljow wurde mit der Herstellung des Denkmals beauftragt, das nun der Öffentlichkeit übergeben wurde. Den oberen Teil des Gedenksteins ziert eine Darstellung des Gründers der Albertina, Herzog Albrecht. Der Raum um die Gedenkstätte wurde in Form eines halbrunden Amphitheaters angelegt. Der Vorsitzende des Stadt-rats, Andrej Kropotkin, erklärte diese Aufteilung damit, dass die Studenten und jungen Wissenschaftler der Stadt über ihre zukünftigen wissenschaftlichen Entdeckungen nachdenken könnten, wenn sie auf den Bänken säßen,

Unter den geehrten Professoren sind der Gründer des Königsberger Observatoriums, der berühmte Astronom und Mathematiker Friedrich Wilhelm Bessel, der Medizinprofessor und Chirurg Karl Ernst Albrecht Wagner, der Chemieprofessor Gustav Werther, der Königsberger Oberbürgermeister und Schriftsteller Theodor von Hippel, der Direktor des Botanischen Gartens Robert Caspary, der Komponist und Musikprofessor Louis Köhler, der Philologe Karl Lehrs, der Physiker Franz Ernst Neumann, der Mathematikprofessor Friedrich Julius Richelot sowie der Philologe und Schriftsteller Johann Karl Rosenkranz.

Der Gedenkstein zu Ehren der deutschen Professoren liegt in unmittelbarer Nähe des neu errichteten Denkmals für den Ersten Weltkrieg.

paz 32-14

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Nachtrag:

solange Russland, aktuell Putin, Königsberg nicht wieder unter deutsche Verwaltung stellen läßt, solange können wir Russland nicht als Freund betrachten.

Selbstverständlich sind die anglikanischen Länder, in Front die VSA, die wesentlich größeren Deutsch-Feinde, wie sich leicht beweisen läßt.

Niemand sollte vergessen, dass laut internationalem Recht spätestens im Jahre 2005 das Deutsche Reich die volle Souveränität und Geschäftsfähigkeit zurück-erhalten mußte.

Unaufgefordert!

Bedenkt die Worte von dem Neger Baracke Hussein Obambi: für immer versklavt, dann einverleibt.

Wer glaubt: das ist doch egal, VSA, Russland….deutsch oder was auch immer….mir doch wurscht…..wer so denkt, dem geht es im Moment viel zu gut…..darüber hinaus fehlt ihm/ihr jedwede geschichtliche Aufklärung……ein Kopfnicker…einer von den Wackel-Dackeln………..

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Neues Erholungsgebiet in Königsberg

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Die Zwillingsteiche und ihre Umgebung wurden in neuem Glanz der Öffentlichkeit übergeben

Teiche Zwillinge Königsberg

In diesem Jahr hat sich in Ostpreußens Hauptstadt einiges zum Positiven verändert. Statt weiterer Einkaufszentren haben die Bewohner Königsbergs vor Kurzem einen neu gestalteten Erholungsbereich erhalten: Die Zwillingsteiche und das sie umgebende Gelände wurden wieder zur Nutzung frei gegeben.

Das Gewässer befindet sich zwischen Leostraße, Hammerweg und Kastanienallee. Ihren Namen erhielten die beiden Teiche wegen ihrer Form. Sie sind durch ein schmales Stück Land fast zweigeteilt. Die Länge des westlichen Teichs beträgt 200 Meter und er ist zwischen 20 und 80 Meter breit, der östliche Teil ist etwa 160 Meter lang und 80 breit. Die beiden Teiche sind durch drei Durchbrüche verbunden, über die Stege führen.

Als Anfang des 20. Jahrhunderts im Westen Königsbergs der Villenvorort Amalienau entstand, wurden die Teiche künstlich angelegt, um den Überschwemmungen der angrenzenden Gebiete entgegenzuwirken. Die Zwillingsteiche wurden zum beliebten Ziel für die Bewohner der nahegelegenen Straßen. Sie galten als Verschönerung des gepflegten Stadtteils.

Die Sowjets gaben den Teichen 1949 den Namen „Poplawok“. Die Anwohner nennen sie auch „Brotteich“. Diese Bezeichnung entstand neben der offiziellen, weil sich in der Nähe lange Zeit ein Bäckerladen befand.

Das Gelände um die Teiche war im Laufe der Jahre ziemlich verwildert, obwohl dieser Stadtteil ein attraktiver Wohnbezirk ist. Wie schon damals, so gilt Amalienau auch heute noch als einer der beliebtesten Stadtteile Königsbergs. Um die Teiche gibt es viele Privathäuser und Villen. Auch das polnische Generalkonsulat befindet sich hier.

2008 war es dann soweit. Die Stadtverwaltung schrieb die Neugestaltung der Zwillingteiche aus. Es sollte ein Konzept für die Nutzung als Erholungsgebiet am See vorgelegt werden. Aber bis zum Beginn der Bauarbeiten im Frühling 2013 vergingen weitere fünf Jahre.

Wie es schon fast zur Tradition geworden ist, zeigten sich schon vor der Fertigstellung die ersten Baumängel. Die neu verlegten Platten begannen sich zu heben, neben den Brücken rutschte der Boden ab. Die Behörden verlangten die Beseitigung der Mängel. Wie erfolgreich die Reklamationen behoben wurden, wird die Zeit zeigen.

Für die Rekonstruktion des Teichs wurden 112 Millionen Rubel (fast zweieinhalb Millionen Euro) ausgegeben. Ein Großteil des Geldes kam aus dem Staatshaushalt.

Die Arbeiten auf dem umliegenden Gelände dauerten ein Jahr. In dieser Zeit wurde der See gesäubert, die hydrotechnischen Bauten wurden überholt. Während der Reinigung der Teichböden wurden die Zulaufrohre, durch welche die Hauseigentümer ihr Abwasser direkt in den See geleitet hatten, verschlossen. Um den See wurde ein typischer Uferweg mit Marmorbrüstungen und Metallgeländern angelegt, Bänke wurden aufgestellt und die drei Fußgängerbrücken repariert, eine vierte wurde gebaut, Anlegestellen wurden auf dem Wasser eingerichtet.

Doch es gibt auch einen Wermutstropfen: Hatte man früher einen freien Blick vom Hammerweg aus auf die Zwillingsteiche, so ist die Sicht nun von hohen Bürohäusern versperrt, die am Ufer gebaut wurden.

Zwar gibt es keine Radwege an den Zwillingsteichen, aber das Radfahren auf den Wegen ist nicht verboten. In Zukunft sollen eine Bootsstation eröffnet und Bäume gepflanzt werden. Zurzeit sieht das Gelände um den See noch recht kahl aus, was daran liegt, dass für die Bauarbeiten einige Pflanzen entfernt werden mussten. Desweiteren sollen Fische in den Teichen ausgesetzt werden, vornehmlich Karpfen.

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paz 25-14

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Schneller ins Stadtzentrum

Posted by deutschelobby - 29/05/2014


 

Königsberg erhält erstmals in seiner Geschichte eine S-Bahn-Verbindung

paz22

Ende März wurde erstmals in der Geschichte des Königsberger öffentlichen Personennahverkehrs ein Triebwagen als S-Bahn genutzt. Zuvor hatte der Chef des Königsberger Stadtrats, Andrej Kropotkin, den schlechten Zustand des öffentlichen Busverkehrs beklagt: „Schmutzige alte Busse im Einsatz – das ist einfach eine Missachtung der Passagiere. Das muss anders werden.“ Tatsächlich wurden in den vergangenen Jahren die meisten Straßenbahnlinien eingestellt, Trolleybusse verkehren nur noch im Zentrum. Die Bevölkerung war so gezwungen, auf private Fahrzeuge umzusteigen oder Minibusse zu nutzen.

Doch jetzt gibt es eine Alternative. Der „Schienenbus“, wie ihn die Königsberger und die Organisatoren des Projekts nennen, verbindet den Stadtteil Ponarth mit dem Zentrum. Zuvor mussten die Bewohner sich über drei Brücken ins Zentrum quälen, eine wurde lange repariert, die anderen beiden waren nur eingeschränkt befahrbar. So dauerte der tägliche Weg zur Arbeit oft über eine Stunde, obwohl die Entfernung nur fünf Kilometer beträgt. Der gleiche Weg mit der Bahn dauert nur zwölf Minuten, was eine erhebliche Einsparung bedeutet. Diese Zeit benötigen Fahrgäste, um von der Station „Kiewskaja“ zum Nordbahnhof zu gelangen. Daneben wurde die Route Selma–Nordbahnhof in Betrieb genommen. Der neue Stadtteil Selma wächst in rasantem Tempo, mehrstöckige Häuser schießen förmlich aus dem Boden. Nun ist das Königsberger Zentrum sowohl mit den nördlichen als auch mit den südlichen Stadtteilen verbunden.

Die Idee einer S-Bahn ist weder neu noch originell. In vielen Städten Europas haben sich S- und U-Bahnsysteme bewährt. Für Königsberg ist es ein Novum, das vielen tausend Bürgern das Leben erleichtern wird. Die Fahrt mit der S-Bahn kostet genau so viel wie die mit anderen Verkehrsmitteln, nämlich 15 Rubel, umgerechnet 30 Cent. Um diesen niedrigen Preis bis Jahresende aufrecht erhalten zu können, wurden aus dem Haushalt der Stadt 4,2 Millionen Rubel, umgerechnet 85000 Euro, zur Verfügung gestellt.

Die städtischen Verkehrsbetriebe haben für die Bewohner des Königsberger Rajons eine Buszubringerlinie bis zur Station „Kiewskaja“ eingerichtet. Die im Bus gelöste Fahrkarte gilt für die Weiterfahrt mit der S-Bahn. Zwar wird der ehemalige Güterbahnhof als S-Bahn-Station erst noch bekannt werden und die eine steile Treppe zu den Gleisen für Gehbehinderte passierbar gemacht werden müssen, doch die Behörden rechnen mit schneller Abhilfe.

Ein S-Bahn-Waggon hat 78 Sitzplätze, mit Stehplätzen fasst er 110 Passagiere. Sollte die Nachfrage steigen, können weitere Waggons angehängt werden. Der Fahrplan sieht bislang sechs Fahrten zu den Stoßzeiten morgens und abends in beiden Richtungen vor. Die ersten Passagiere haben schon den Wunsch nach dem Ausbau des Fahrplans geäußert, damit auch diejenigen, die bereits früher mit der Arbeit beginnen, die Verbindung nutzen können.

Obwohl erst seit Kurzem in Betrieb genommen, erfreut sich die neue S-Bahn-Verbindung bereits großer Nachfrage. Die Waggons sind modern und komfortabel mit weichen Sitzen. Die Fahrt ist wesentlich angenehmer als die mit einem der stinkenden Busse, die regelmäßig im Stau des Berufsverkehrs stecken bleiben.

In Zukunft sollen auch „Schienenbusse“ in den Ort Metgethen, der als Verwaltungsstadt Königsbergs gilt und sich auf dem Weg nach Pillau befindet, eingerichtet werden. Es wird auch über den Bau einer U-Bahn von Tannenwalde, das sich auf dem Weg nach Rauschen befindet, nachgedacht. Das deutet auf eine stärkere Nutzung der Bahn schon in naher Zukunft hin.

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paz 22-14

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