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Archive for the ‘Ostdeutschland’ Category

Serie Ostdeutschland historisch: Wir sind die Wolfskinder – Verlassen in Ostpreußen

Posted by deutschelobby - 13/06/2017


Als Kind überlebt

Wolfskinder-Schicksale 

Bei Kriegsende ist die in Königsberg geborene Christel Scheffler sechs Jahre alt. Aber die Schrecken der Nachkriegszeit haben sich ihr unauslöschlich eingeprägt: „Was ich erlebt habe, was mir angetan wurde, ist zu viel für ein Menschenleben. Ich wünsche das meinem schlimmsten Feind nicht. Die letzte Mahlzeit zum Beispiel in Königsberg. Ich erinnere mich mit Grausen: Kartoffelschalen vom Misthaufen, schon ganz schwarz, ich konnte es nicht …“

Die alte Dame gehört zu den noch lebenden „Wolfskindern“, die heute entweder in Litauen oder in Deutschland leben. Wolfskinder, das waren jene Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die bei Kriegsende ihre Eltern und andere Angehörige verloren hatten und sich unter unsäglichen Strapazen nach Litauen durchschlugen, wo sie in vielen Fällen von barmherzigen Menschen, meist Bauern oder kleine Handwerker, aufgenommen wurden.

Die finnisch-schwedische Journalistin Sonya Winterberg hat mittels intensiver Archivarbeit den Lebensweg zahlreicher Wolfs­kinder verfolgt und ihnen dieses im doppelten Sinne berührende Buch gewidmet: Zum einen zeigt es die Not, der die deutsche Bevölkerung nach der Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee ausgesetzt war; zugleich aber ist es ein Zeugnis dafür, dass auch in finstersten Zeiten Humanität und Mitgefühl nicht versiegen.

Die Autorin erzählt in ihrem erstmals als TaschenbuchWir sind die Wolfskinder erschienen Titel „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“ nicht einzelne Schicksale nacheinander, sondern ruft historische Situationen in Erinnerung und fügt in sie die einzelnen Lebensläufe. Not, das bedeutete, in Ruinen und Erdlöchern zu hausen, Vergewaltigungen und Erschießungen ausgesetzt zu sein und kaum etwas zu essen zu haben.

Viele Kinder erlebten, wie die Mütter misshandelt wurden und starben. Die auf sich gestellten Kinder folgten fast instinktiv dem Gerücht, jenseits der Memel sei es besser; in Scharen und unter Lebensgefahr versuchten sie, dorthin zu gelangen. Zerlumpt, krank und ausgemergelt bettelten sie sich durch die Dörfer.

Wie viele Kinder dabei umkamen, ist heute nicht mehr zu klären. Jene Kinder, die aus Barmherzigkeit oder Berechnung, sie als Hirtenjungen oder Haushaltshilfen zu nehmen, Aufnahme fanden, überlebten, wurden in die Familien integriert, teilweise adoptiert (unter Verlust des deutschen Namens) und konnten ab etwa 1949/50, als die sowjetischen Behörden das Problem endlich angingen, entweder in die DDR ausreisen oder als Litauer ein geregeltes Leben führen.

Die Autorin bleibt nicht bei den Nachkriegsjahren stehen, sondern verfolgt viele Lebensläufe weiter; sie rühmt die freundliche Aufnahme vieler Jugendlicher im brandenburgischen Kyritz, zeigt, wie durch jahrelange Suchdienste Familien und Geschwister wieder zusammenfanden (auch die PAZ war daran beteiligt), und schildert schließlich, wie nach der Wende 1990/91 viele nun alt und krank gewordene Wolfskinder in die Bundesrepublik ausreisen konnten und hier eine Minimalrente erhielten.

Zwei Anmerkungen: Eine Karte der Region hätte dem Leser die Orientierung etwas leichter gemacht. Und es sei daran erinnert, dass der große Dokumentarfilmer Eberhard Fechner den Wolfskindern schon 1990 ein Denkmal gesetzt hat.

Sonya Winterberg: „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“, Piper Taschenbuch, München/Zürich 2014, broschiert, 336 Seiten, 9,99 Euro.

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: »Achtung, hier spricht Königsberg«

Posted by deutschelobby - 13/06/2017


Vor 90 Jahren nahm in Ostpreußens Hauptstadt die Ostmarken Rundfunk AG den Programmbetrieb auf

 

Firma Zabel Königsberg

 

Am 14. Juni 1924 begann in Ostpreußen mit der Aufnahme des Sendebetriebes durch den Königsberger Rundfunksender „Ostmarken-Rundfunk“ ein neues Medienzeitalter. Das Datum war keineswegs zufällig gewählt, war doch am Vortag der 200. Jahrestag der Vereinigung von Altstadt, Löbenicht und Kneiphof zur Stadt Königsberg feierlich begangen worden.

Zu Beginn der 1920er Jahre war in Deutschland ein regelrechtes „Funkfieber“ ausgebrochen. Aus dem Ausland konnte man die ersten Rundfunkstationen empfangen und außerdem gab es eine ganze Reihe leicht empfangbarer Funkdienste. Zehntausende Bastler experimentierten mit selbstgebauten Empfängern; viele Zeitschriften berichteten laufend über die Fortschritte im Funkwesen. Angesichts dieser Situation setzten die Behörden, vor allem die Reichs­post, alles daran, das Ganze zu kanalisieren und einen staatlich kontrollierten „Unterhaltungsrundfunk“ aufzubauen. Schließlich verständigte man sich darauf, dass Land in neun Sendebezirke zu unterteilen, in denen jeweils eine privat finanzierte „Sendegesellschaft“ eine Rundfunkstation betreiben sollte. Für Ostpreußen war Königsberg als Standort vorgesehen.

Nun wurden innovationsorientierte Investoren gesucht – und gefunden. In Königsberg besaß der Ingenieur Walter Zabel eine Maschinenfabrik mit einem Holverarbeitungsbetrieb; das Firmengelände lag etwas außerhalb der Stadt an den Pregelwiesen. Einen weiteren Geschäftszweig hatte er sich mit der Elektrifizierung der großen landwirtschaftlichen Güter in der Region aufgebaut. In diesem Zusammenhang war er mit dem Funkwesen in Berührung gekommen und hatte bei seinem Hauptbüro in der Königsberger Hufenallee ein Ladengeschäft für den Handel mit Rundfunkapparaten eingerichtet. Nachdem am 29. Oktober 1923 die Berliner „Funk-Stunde“ A.G. als erste deutsche Station den Betrieb eröffnet hatte, sah Zabel auch in Königsberg die Zeit für eine solche Einrichtung gekommen: Mit mehreren Mitstreitern gründete er am 2. Januar 1924 die „Ostmarken-Rundfunk AG“ (ORAG).

Anschließend beauftragte Zabel die damals bekannte Firma Huth damit, auf seinem Betriebsgelände einen Sender zu bauen. Weithin sichtbar, wurden drei, jeweils 50 Meter lange Kabel aus Kupferbronze zwischen dem Firmenschornstein und einem neuen, 35 Meter hohen Gittermast gespannt.

Als Sendestudio wurde der Chorprobensaal im Dachgeschoss des Königsberger Stadttheaters angemietet und umgestaltet. So wurden die Wände des rund 100 Quadratmeter großen Raums zur Schalldämmung mit Seegrasmatten verhängt und eine Ecke als Ansage- und Sprecherkabine abgeteilt. Die Verwaltung des „Ostmarkenrundfunks“ saß in zwei winzigen Büros, ebenfalls im Gebäude des Stadttheaters, der wohl bedeutendsten Musikbühne Ostpreußens.

Die Herrichtung des Chorprobenraums erfolgte bereits unter der Aufsicht von Joseph Christean, dem neuen „Künstlerischen Leiter“. Mit ihm hatte Zabel eine außerordentlich kreative wie seriöse Persönlichkeit für das neue Medium gewinnen können. Der aus Wien stammende Regisseur und Operntenor verfügte über eine reichhaltige Berufserfahrung. Und auch die übrigen Schlüsselpositionen wurden mit Kräften des Stadttheaters besetzt: Klaus Nettstraeter als Erster Kapellmeister und Kurt Lesing als Spielleiter und Erster Sprecher. Schließlich gelang es Christean auch noch, ein vierköpfiges Musikensemble zu verpflichten.

Alles schien nach Plan zu laufen, als im April 1924 die Maschinenfabrik Zabels in Liquiditätsschwierigkeiten geriet. Der Geschäftsmann war gezwungen, die Investitionen in den Rundfunk zurückzuziehen. Er bot der Stadt Königsberg seine Rundfunkanteile an. Und diese griff zu, übernahm mit Hilfe der „Messeamt Königsberg i. Pr. GmbH“, einem Unternehmen in städtischen Händen, Ende Mai sämtliche Anteile der Rundfunkgesellschaft. Nun nannte sich die Gesellschaft im Untertitel „Rundfunk der deutschen Ostmesse“.

Unterdessen waren am 10. Mai die Sendeversuche angelaufen. Sie standen unter der Leitung des Ingenieurs Erich Geissler, den Zabel von der Firma Huth abgeworben hatte. Der Probebetrieb verlief so erfolgreich, dass einer baldigen Stationseröffnung nichts im Wege stand.

Am 14. Juni 1924 war es schließlich so weit. Vormittags um 10 Uhr versammelten sich die geladenen Gäste im Stadttheater. Hans Bredow, der für das Rundfunkwesen zuständige Post-Staatssekretär, hielt die Eröffnungsansprache. Er sagte dem Rundfunk eine große Zukunft voraus. Anschließend bedankte sich der Königsberger Oberbürgermeister Hans Lohmeyer für die Unterstützung der Postbehörden beim Aufbau des Senders. Nun wurde den im Senderaum wartenden Musikern das Zeichen gegeben, mit dem Premierenkonzert zu beginnen. Der Festakt war beendet.

Für Joseph Christean und seine Mitstreiter begann der Programmalltag. Der Schwerpunkt lag auf dem Abendprogramm ab 19.30 Uhr. Dabei wurden „gehobene Unterhaltung“ und „Heimatverbundenheit“ großgeschrieben. Die Gestaltung eines ansprechenden Angebotes für die noch wenigen Hörer stellte eine tägliche Herausforderung dar. Improvisation und Flexibilität waren gefordert; sämtliche Mitarbeiter hatten in den unterschiedlichsten Funktionen mitzuwirken, schließlich wurde alles „live“ gesendet.

Christean übernahm neben seinen Leitungsfunktionen zahlreiche Sprechereinsätze in den verschiedensten Programmberei­chen. Auch das Aufgabengebiet von Lesing war weit gespannt und reichte vom Regisseur bei literarisch-musikalischen Veranstaltungen bis zum Märchenerzähler und Ansager. Und wenn es die Situation erforderte, stürzte er sich unmittelbar nach der Ansage an sein Schlagzeug, um den Einsatz der nächsten Musiknummer nicht zu verpassen.

Christean erwies sich schließlich als Glückgriff für den Rundfunk in Ostpreußen. Es gelang ihm, für fast jeden Programmtag ausgezeichnete Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Bereichen der Königsberger Kulturszene für den Ostmarkenrundfunk zu gewinnen: musikalische Solisten und Schriftsteller ebenso wie Wissenschaftler oder Pädagogen. Und es gelang ihm auch, den Rundfunk in Ostpreußen allmählich bekannt zu machen.

Dennoch dauerte es mehrere Jahre, bis sich der Rundfunk fest etablieren konnte. Wichtige Fortschritte waren der Umzug von Verwaltung und Studiobetrieb in eine der Hallen auf dem Gelände der Ostmesse im Jahre 1926 sowie die Inbetriebnahme des Senders auf dem Veilchenberg ein Jahr später. Als weitere Meilensteine erwiesen sich die Inbetriebnahme des Großsenders Heilsberg im Jahre 1930 wie die Fertigstellung des großen „Funkhauses“ am Hansaplatz im Jahre 1933. Die meisten Ostpreußen kennen die ostpreußische Rundfunkstation unter der Bezeichnung „Reichssender Königsberg“, die von den Nationalsozialisten im April 1934 eingeführt wurde.

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paz 24-14

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Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

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Serie Ostdeutschland aktuell: Ost- und Westpreußen: Rosinenkringel und Sauerampfersuppe

Posted by deutschelobby - 04/04/2017


Was in Ostpreußen in der Karwoche auf den Tisch kam

 

Das Osterfest steht vor der Türe und damit werden bei uns Älteren die Erinnerungen an das Osterfest in der Heimat wach mit seinen vielen Bräuchen, von denen sich einige bis zur Vertreibung erhalten hatten. Ehe die „Stille Woche“ beginnt, wollen wir einmal überdenken, was wir bewusst oder unbewusst an Altüberliefertem bewahrt haben, und vielleicht können wir es auch heute lebendig machen. Am ehesten mit den Speisen, die es in der Karwoche gab, denn die hatte ihre eigenen Rezepte, und dazu gehörten unbedingt die Gründonnerstagskringel, mit denen kulinarisch das Osterfest eingeläutet wurde.

Dieses Gebäck sollte nicht nur gut schmecken, mit seinem Verzehr war auch der Glauben verbunden, dass es schützende Wirkung hatte. Wer es am Gründonnerstag genoss, sollte vor fieberhaften Erkrankungen bewahrt bleiben. Wenn man bedenkt, wie unsere Vorfahren in ständiger Angst vor Seuchen und Epidemien lebten, durch die ganze Landstriche „wüst“ wurden, kann man verstehen, dass sie sich solch eine Art Schutzhülle schufen. Zumal es in Form von Gründonnerstagskringeln f273f5de7422fe21ffff8073fffffff2eine angenehme war, denn sie schmecken einfach köstlich.

Wie bei allen Spezialitäten gibt es auch bei diesem Hefegebäck verschiedene Varianten, die sich nach den örtlichen Gepflogenheiten richten oder als Familienrezept an die nachfolgenden Generationen weiter gegeben wurden. Wir greifen auf das Rezept zurück, nach dem schon unsere Urgroßmütter die Kringel gebacken haben. Man benötigt dazu folgende Zutaten: 500 Gramm Mehl, 40 Gramm Hefe, zwei Eier, einen Achtel Liter Milch, 250 Gramm Butter, 150 Gramm Zucker, 300 Gramm Sultaninen, 125 Gramm Mandeln, Zitrone und ein Ei zum Bestreichen. Und so wird’s gemacht: Aus etwas Mehl, Hefe und Milch ein Hefestück ansetzen und gehen lassen.

Mehl mit Eiern, Zucker, einer Prise Salz und der restlichen Milch gut verkneten, mit dem Hefestück mischen und die abgeriebene Zitronenschale zugeben. Den sehr festen Teig noch einmal gehen lassen, ausrollen, eine Hälfte mit recht kalten Butterscheiben belegen, zusammenklappen. Wieder ausrollen und erneut mit Butter belegen, insgesamt dreimal. Den ausgerollten Teig in zehn Zentimeter breite Streifen schneiden, mit geriebenen Mandeln und vorher eingeweichten Sultaninen belegen, Ränder überschlagen und eine Rolle drehen, von der kleine Stücke abgeschnitten werden, die wieder zusammengedreht und zu Kringeln geformt werden.

Mit dem mit Wasser verklopften Ei bepinseln, mit gehackten Mandeln belegen und hellbraun backen. Die Kringel können dann nach Belieben mit Zuckerguss bestrichen werden, besonders beliebt war ein mit Obstsaft rosa gefärbter Zuckerguss. Dieses Rezept ist im urostpreußischen „Doennigs Kochbuch“ unter der Bezeichnung „Rosinenkringel“ zu finden. Diese wurden auch aus dem ebenfalls in „Touren“ gearbeiteten Blätterteig hergestellt. Tipp für Backneulinge, aber Backwillige: Tiefgekühlter Blätterteig macht es heute möglich, ohne große Mühe selbstgebackene Rosinenkringel auf die Kaffeetafel zu bringen.

Man schneidet dazu den Teig in etwa eineinhalb Zentimeter breite Streifen, belegt einen Streifen mit Rosinen, bestreicht einen zweiten mit Eiweiß, legt ihn auf den ersten Streifen und formt die Kringel, die mit Eiweiß bestrichen und gebacken werden. Auch sie erhalten dann einen Zuckerguss. (Als Königsberger Marjell bleiben für mich die rosa glänzenden Rosinenkringel der Bäckerei Thiel in der Königstraße unvergessen!)

Zurück zum Gründonnerstag. Dessen Name verpflichtete, an diesem Tag etwas Grünes auf den Tisch zu bringen. In milden Jahren, wenn Ostern auf einen späten Termin fiel – wie in diesem Jahr –, konnte wohl nach altem Brauch neunerlei Kraut gesammelt werden, das einer duftenden Kräutersoße zu gekochtem Ei oder Fisch Würze und Vitaminreichtum gab. In manchen Gegenden waren es nur siebenerlei Kräuter, und wenn die Natur noch nicht mitspielte, musste man sich mit Schnittlauch vom Fensterbrett begnügen – aber grün musste es sein!

Doch da gab es ja noch den verlässlichsten Grünspender für die Karwoche, und der wuchs früh und in reichlicher Fülle auf unseren Wiesen und bescherte uns ein Gericht, wie es gesünder und köstlicher nicht denkbar war: die ostpreußische Sauerampfersuppe.klare-sauerampfersuppe Kaum ließen sich die lanzenförmigen Blätter sehen, wurden sie auch schon gepflückt, denn alles „jieperte“ danach. Auf Rindfleisch gekocht, mit saurem Schmand abgebunden und mit einer Einlage aus hart gekochten oder verlorenen Eiern wurde diese Suppe mit dazu gereichten mehligen Salzkartoffeln zu dem ostpreußischen Frühlingsgericht.

Als Grundrezept rechnet man auf 500 Gramm Rindfleisch etwa 750 Gramm Sauerampfer, der fein gehackt in der Brühe kurz aufgekocht oder nach kurzem Aufwallen durch ein Sieb passiert wird. Für Vegetarier gibt es die fleischlose Version auf der Grundlage von Gemüsebrühe, die sich auch als Karfreitagsgericht anbietet. Denn auch das war in Ostpreußen Sitte: Kein Fleisch am Karfreitag! Manche Gläubigen fasteten sogar den ganzen Tag oder es gab erst nach Sonnenuntergang ein leichtes Essen.

Und wenn wir auch manches heimatliche Rezept vergessen haben oder es nicht mehr nachkochen können: Die Sauerampfersupp’ steht in vielen Familien auch heute als Frühlingsgericht auf dem Speisezettel.

Vor allem dort, wo man nur auf die nächste Wiese zu gehen braucht, um sich ein paar Strempel zu pflücken!

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PAZ 14-14

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Rußland wollte 1990 Ostpreußen zurückgeben – Bonn lehnte ab und verhängte Geheimhaltung

Posted by deutschelobby - 04/02/2017


am 02. Juli 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein Fernschreiben ein, in dem Russland die Rückgabe des nördlichen Ostpreußens an Deutschland anbot. Russland war bestrebt, völkerrechtliche Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um im Zuge des drohenden Zusammenbruchs der Sowjetunion das eigene Fortbestehen zu sichern. Zudem erhoffte sich Moskau dadurch finanzielle Vorteile.

Rathaus Königsberg, Bildquelle: Dihlmann.de

An diesem Tag im Jahr 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein geheimes Fernschreiben ein mit der Nachricht, dass Russland bereit sei, über eine Rückgabe des nördlichen Ostpreußens zu verhandeln. Zu dieser Zeit fanden auch die Verhandlungen zum 2+4 Vertrag statt und die Sowjetunion steckte in einer schweren Wirtschaftskrise, das genannte Gebiet gehörte völkerrechtlich zu Deutschland. Die deutsche Regierung in Bonn jedoch wischte das Angebot vom Tisch mit der Aussage, die sog. Wiedervereinigung habe Priorität und mögliche Probleme im nördlichen Ostpreußen seien eine Angelegenheit Moskaus. Tatsächlich hoffte die Gorbatschow-Regierung im Falle einer Zusage der Bundesrepublik auf eine Geldspritze, entweder durch einen Rückkauf der Region Königsberg-Kaliningrad oder durch Milliardenkredite im Austausch.

Problematisch war jedoch, dass nur sehr wenige Deutsche bzw. Russlanddeutsche und viele Russen in der Region lebten. Viele der Russen waren Soldaten und Soldatenfamilien, die man hätte einbürgern oder umsiedeln müssen. Zudem wäre der Widerstand der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Polens vermutlich so groß gewesen, dass die sog. Wiedervereinigung dadurch gefährdet worden wäre. Ein näheres Zusammenrücken zwischen Deutschland und Russland wurde und wird bis heute seitens der Westmächte stets mit Nachdruck verhindert. Einige hochrangige Politiker in Russland strebten dies jedoch mehrfach an, um einen Komplex vieler Probleme zu lösen, „die sowohl Rußland als auch Deutschland gegenwärtig Schwierigkeiten bereiten“, schrieb das Ostpreußenblatt im Jahr 1998. Man wollte zudemein friedvolles Ende der blutigen Politik Stalins gegenüber Völkern und Staatsgrenzen einleiten, wie der russische Generalleutnant und Kreml-Berater  N. P. Klokotow im Jahr 1997 in seinem Buch „Grundlagen der Geopolitik / Die geopolitische Zukunft Russlands“ schrieb.

Im Jahr 1991 bot Gorbatschow dem deutschen Bundeskanzler Kohl die Region Kaliningrad ein weiteres mal für 70 Milliarden Mark an, auch Jelzin machte später ähnliche Angebote.

Später stand laut Ostpreußen-Sprecher v. Gottberg ein Preis von 48 Milliarden Mark im Raum, worauf Außenminister Genscher erwidert haben soll, „Königsberg nicht einmal geschenkt“ haben zu wollen. Russland hatte während und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das Bestreben, alle völkerrechtlichen Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um das eigene Überleben zu sichern. Das Völkerrecht untersagt nämlich seit Juni 1945 ausdrücklich, dass eroberte Gebiete behalten werden dürfen.

Zwar wurde die Nachkriegsgrenze zwischen Deutschland und Polen an der Oder-Neiße-Linie im Jahr 1950 von der DDR offiziell durch den Vertrag von Zgorzelec (Görlitzer Abkommen) anerkannt, doch geschah dies auf Druck Stalins.

Im Jahr 1970 erkannte die Bundesrepublik Deutschland die Linie als De-facto-Grenze im Warschauer Vertrag an.

Hinweis: nachweislich ist die BRD kein Land und kein Staat, sondern ein von den Alliierten als Übergang eingerichtetes Konstrukt, ein Geschäftsbereich, um die Verwaltungsfähigkeit zu gewährleisten. Deshalb haben Verträge und Abkommen von und mit der BRD keine weltpolitischen Rechte. Sie sind ungültig und lediglich als „vorübergehend bis zur vollen Geschäftsfähigkeit des Deutschen Reiches anzusehen. Das Deutsche Reich hat keinerlei Verpflichtung sich an Maßnahmen der BRD zu halten…..das muss jedem klar sein um zu verstehen, dass unsere aktuellen Polit-Parteien niemals zu Gunsten des Deutschen Volkes handeln würden!!! Siehe NRW wo die Polit-Verräter das GG „abschaffen“ und den wichtigsten Eid nicht mehr leisten: „für das Deutsche Volk“….seit wann muss auf die Gefühle von Ausländer Rücksicht genommen werden? Wer sich nicht mit dem Deutschen Volk identifiziert, der soll das deutsche Land umgehend verlassen…die Polit-Vertreter gehören rein rechtlich vor Gericht und ihrer Ämter enthoben…

Bei der UNO sowie allen weltpolitischen Bereichen wird stets „Deutschland“ aufgeführt und niemals „BRD“.

Da das Deutsche Reich weltpolitisch niemals gestrichen wurde, was auch vom sogenannten Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigt wurde, wäre mit einer Rücknahme von Ostpreußen die Reaktivierung des Deutschen Reiches erreicht.

Russland führte stets „Deutsche Reich“ auf.

Jedoch die Antideutschen Politiker unter der Regie von den anglikanischen Ländern (USA) und dem Israel-hörigen Juden Kohl, sollte und durfte die BRD nicht abgeschafft werden. Kohl war Kanzler (Geschäftsführer) von der us-amerikanischen BRD.

Die Wiederherstellung des Deutschen Reiches hätte eine Basis von sehr guten Beziehungen zu Russland ermöglicht.

Eine Entwicklung die die USA auf keinen Fall genehmigen würde.

Unsere Heimat, Ostpreußen mit der herrlichen Stadt Königsberg, die wunderschönen Landschaften Ostpreussen mit all ihren Bereichen, Pommern, Masuren….

Unser größter Feind war und ist die USA…..die Russen waren ab 1950 nicht mehr deutschfeindlich. Auch daran zu erkennen, dass die Deutschen in Mitteldeutschland nicht „umerzogen“und nicht tagtäglich psychisch drangsaliert wurden.

Die Billionen-Dollar-Lüge  (  Gyeorgos Ceres Hatonn: Die Billionen-Dollar-Lüge sowie Gerard Menuhin: „Wahrheit sagen- Teufel jagen)

Die Billionen-Dollar-Luege –  Teil 1 –Hatonn, Gyeorgos

DIE BILLIONEN-DOLLAR-Lüge Teil 2

wird seit 70 Jahren permanent, auch mit drastischen Maßnahmen bis hin zur Existenzvernichtung, global-weit den Menschen indoktriniert.

Russland dagegen hat sich an dieser Denunzierer-Propaganda nicht beteiligt…

Was den Einsatz von hohem Strafmass benötigt, kann keine Wahrheit sein. Nur die Lüge lebt von der Gewalt.

Frei denkende Menschen würden deshalb schon „misstrauisch“ der „Schulpolitik gegenüber werden……. 

  Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen Polen und der Sowjetunion aufgeteilt. Allerdings vorbehaltlich einer endgültigen Friedensregelung, welche laut einigen Quellen jedoch nur teilweise durch den außenpolitisch eingeschränkten 2+4 Vertrag erfüllt wird, der am 12. September 1990 unterzeichnet wurde und die Oder-Neiße-Linie als Grenze zwischen Deutschland und Polen festlegt.

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gegenfrage.com/ostpreussen/

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Die deutschen Ostgebiete…

Posted by deutschelobby - 10/09/2016


Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

Pommern Doku Teil 1v3

Pommern Doku Teil 2v3

Pommern Doku Teil 3v3

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Ostpreussen: Historisch: Masuren-Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 : Die Russen räumen Ostpreußen – Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914

Posted by deutschelobby - 26/08/2016


Vor 102 Jahren führte die Schlacht an den Masurischen Seen gegen die Njemen-Armee zur Befreiung der Provinz

 

tannenberg reich deutsch krieg

Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 war beeindruckend, aber in ihr hatte die deutsche 8. Armee mit Alexander Samsonows Narew-Armee nur eine der beiden russischen Armeen vernichtet, die bei Beginn des Ersten Weltkrieges in Ostpreußen einmarschiert waren. In der Schlacht an den Masurischen Seen nahm sich die 8. Armee vom 6. bis 14. September 1914 die verbleibende Njemen-Armee Paul von Rennenkampffs vor.

Der Stabschef der 8. Armee, General Erich Ludendorff, schreibt in seinen Erinnerungen über das Ende der Tannenbergschlacht: „Ich konnte mich des gewaltigen Sieges nicht aus vollem Herzen freuen, die Nervenbelastung durch Rennenkampffs Armee war zu schwer gewesen … Mir blieb keine Zeit, mich zu entspannen. Ich musste die Gruppierung der Armee für den weiteren Feldzug vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen, und die nächste vorzubereiten.“ Mit der nächsten meinte er die Schlacht an den Masurischen Seen. In der Tat wurden schon vor dem Ende der Schlacht bei Tannenberg Maßnahmen für den Kampf gegen die Njemen-Armee eingeleitet.

Während das deutsche Armeeoberkommando (AOK) die ersten Maßnahmen für die neue Schlacht einleitete, rollten bereits Verstärkungen, welche die Oberste Heeresleitung (OHL) an der Westfront in Frankreich freigemacht hatte, heran, obgleich der Oberbefehlshaber der 8. Armee, Paul von Hindenburg, und Ludendorff nicht darum gebeten hatten. Es handelte sich um das Garde-Reservekorps, das XI. Armeekorps (AK) und die 8. Kavalleriedivision. Diese anrollenden Verstärkungen waren dem deutschen rechten Flügel in Frankreich entnommen. Namhafte Generäle und Militärschriftsteller bezeichnen diese Maßnahme als einen verhängnisvollen Fehler der OHL: Die beiden Korps haben zwei Wochen später bei der Marneschlacht zur Schließung einer Lücke im deutschen rechten Flügel bitter gefehlt.

Rennenkampff hatte seine am weitesten nach Westen vorgedrungenen Teile etwas zurückgenommen und Ende August/Anfang September eine Verteidigungsfront aufgebaut, die sich etwa von Tapiau über Wehlau, Gerdauen, Angerburg und Kruglanken nach Arys hinzog. Zweifellos rechnete er damit, dass die Deutschen gegen diese Stellung frontal – wie bei der Schlacht bei Gumbinnen vom 19. und 20. August – anrennen und sich eine zumindest vermeintliche Niederlage holen würden.

Hindenburg und Ludendorff aber suchten nicht eine solche Kampfentscheidung, sie beschlossen vielmehr, mit eigenem starken rechten Flügel den linken Flügel des Gegners umfassend anzugreifen und aus dem Raum von Arys her die ganze russische Front in Ostpreußen durch Vorstoß nach Nordosten zum Einsturz zu bringen beziehungsweise aufzurollen. Das rechte Flügelkorps, dem die Hauptaufgabe zufiel, war das I. ostpreußische Armeekorps. Ihm waren noch zur Flankensicherung die 3. Reservedivision und Landwehreinheiten zugeteilt. Links vom I. Armeekorps focht das westpreußische XVII. Armeekorps. Bei diesen beiden Korps lag der Schwerpunkt der Schlacht.

Am 4. September umging das I. Armeekorps die Masurische Seenplatte bei Johannisburg, nahm dann Stoßrichtung nach Nordosten und schlug in den nächsten Tagen die Truppen des linken russischen Flügels bei Arys entscheidend. Vergeblich versuchte der Feind, aus den Räumen von Bialla und Lyck dem deutschen Angriffskorps in den Rücken zu gelangen. Die feindlichen Entlastungsangriffe wurden nicht nur zum Stehen gebracht, sondern die russischen Verbände wurden weit über die Landesgrenze zurückgeworfen.

Auch das XVII. Armeekorps warf in schweren Kämpfen seinen Gegner ostwärts Lötzen und beide deutsche Korps nahmen nun Stoßrichtung auf die Linie Goldap–Ostrand der Rominter Heide, um der Mitte der russischen Njemen-Armee in den Rücken zu gelangen. Ein großer Umfassungssieg bahnte sich an. Die Mitte der 8. Armee hatte zwar auch mit schwächeren Kräften zwischen Kurischem Haff und Angerburg angegriffen, aber nur, um den Gegner dort zu fesseln. Angesichts der Niederlage seines linken Flügels und des Vormarsches der beiden südlichen deutschen Korps fasste Rennenkampff – gewarnt durch Samsonows Schick-sal – rechtzeitig den Entschluss, seine ganze Armee in nordostwärtiger Richtung zurückzunehmen.

Am frühen Morgen des 10. September stellten zuerst bei Gerdauen deutsche Patrouillen fest, dass der Feind in der Nacht seine Stellung geräumt hatte. Bald erkannte die Führung, dass die Russen auf der ganzen Front von Norden bis Süden abbauten. Eine energische Verfolgung wurde angesetzt, wobei der Gegner besonders infolge der außergewöhnlichen Marsch­leistungen der Ost-und Westpreußen im I. und XVII. Armeekorps große Verluste erlitt. Etwa am 15. September war die Verfolgung beendet.

40000 deutschen Toten und Verwundeten standen an russischen Verlusten 125000 Tote und Verwundete sowie 45000 Gefangene gegenüber. Die Beute an Kriegsmaterial war gewaltig. Anders als bei Tannenberg gelang der 8. Armee an den Masurischen Seen allerdings nicht die Vernichtung des Gegners, da die deutsche Armee-Mitte und der linke Flügel den Feind nur frontal verfolgen konnten. Die Russen zogen sich durchschnittlich zirka 100 Kilometer jenseits der Grenze zurück. Dort ordneten sich ihre Verbände neu, und ihnen wurde Ersatz zugeführt.

Die deutschen Truppen hatten die Verfolgung hauptsächlich deswegen einstellen müssen, weil die Österreicher in Galizien schwere Rück-schläge erlitten hatten, so dass das Deutsche Reich zur Stützung der Verbündeten beträchtliche Verbände abgeben musste. Nur dadurch wurde es auch möglich, dass Rennenkampff Anfang Oktober zu einem neuen Vorstoß gegen Ostpreußen schreiten konnte.

Er konnte aber nur einen verhältnismäßig schmalen Streifen der Provinz besetzen, der durch die bekannte Winterschlacht in Masuren Anfang Februar 1915 befreit wurde. Der wichtigste Erfolg der Schlachten auf ostpreußischem Boden war, dass der Durchmarsch russischer Truppen bis nach Berlin gestoppt und die Provinz Ostpreußen von der russischen Besetzung befreit werden konnte.

fahne deutsche reich gif bewegt

 

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Urlaub in der Uckermark – Erlebnisse und Eindrücke

Posted by deutschelobby - 16/08/2016


Liebe Freunde.

Ich möchte mich kurz vorstellen und von meinem Urlaub in der Uckermark (Brandenburg) berichten. Mein Name ist Kai B. Ich bin 41 Jahre alt.

WIDERSTAND_FREIHEITSKAMPF

Zum Urlaub. Letzte Woche war ich mit meinen Kindern auf dem Naturbauernhof Gierke in Uckermark. Auf dem Weg verfuhr ich mich, Hilfe gab es in Grünow von einem Gehöft, auf dem wir drei blonde Kinder spielen sahen.

Der Natur-Bauernhof der Familie Gierke selbst ist voller Tiere. Neben Hühnern, Enten, Schweinen, Kühen, Katzen und Pferden, haben Kinder auch die Möglichkeit, dort untereinander zu spielen, einschließlich Treckerfahren und Ausreiten, Stallausmisten und Klaräpfel pflücken.

Wir waren eine von vier Familien aus Berlin. Eine weitere stammte aus Frankfurt (Oder), aus Rostock bzw. Hamburg. Teils waren es die Großeltern, die mit ihren Enkeln eine Woche Bauernhof buchten.

Grandios war der Dienstag, der gemeinschaftliche Grillabend mit Fleisch (Bratwürste, Steaks – Schwein/Rind) aus eigener Haltung und Tomatensalaten aus eigenem Garten. Bei geselligem Zusammensein kam auch die Diskussion über Merkel auf, die ja bekanntlich in Templin (Uckermark) ein Anwesen ihr Eigen nennt. Es gab niemanden, der die Politik der CDU nicht ablehnte.

Alles ganz normale und anständige Leute. Während der Diskussion mit B. aus Rostock kam mir wieder zum Bewußtsein, daß man die Gegenwart nie von der Vergangenheit entkoppeln kann. Denn zur „Flüchtlingskrise“ wurde der Bogen zum Holoc. geschlagen, obwohl augenscheinlich kein Zusammenhang zwischen beiden Themen besteht. In Wahrheit verhält es sich natürlich nicht so.

Natürlich besteht ein Zusammenhang zwischen denen, die das Mantra des ewigen H. predigen und denen, die in der BRD spätestens seit 1961 existierende Kolonisierung vorantreiben. Der Deutsche hat also sehr wohl „verstanden“, daß er seine gegenwärtige Auslöschung nicht voll entgegenstehen „darf“, wegen den „angezettelten“ Weltkriegen und dem H. Ziemlich clever aufgezogen.

Wegen ewiger Schuld, die nie gesühnt werden kann, lohnt sich der Kampf um das eigene Sein erst gar nicht. Ihr seht, im Westen herrschen Menschen, die die Klaviatur aus Angst und Schuld beherrschen und damit schon von vornherein das mentale Bewußtsein, die geistige, innere Abwehr gegen die eigene Kolonisierung, schwächt.

Im Laufe der Tage besuchten wir einige Städte, u. a. Prenzlau, wo wir den Dom erklommen. Neben der schönen Aussicht fällt das Fehlen der Altstadt besonders ins Gesicht. Die Altstadt wurde kurz vor Ende des Weltkrieges noch zu 90 Prozent zerstört.

Wir parkten am Bahnhof und liefen quer durch die Stadt. Gleich an einem alten Amts-Gebäude der Kaiserzeit warteten acht Ausländer, darunter 3 Schwarzafrikaner, der Rest Orientalen. Eine ostafrikanische Kopftuchfrau mit Mann kam schräg die Straße gelaufen, fröhlich empfangen von einem deutschen jungen Mann. Der Staat schafft Arbeitsplätze, denn ohne Betreuung geht es nicht.

Weiter in der Innenstadt dann kamen wir an einem afghanischen Geschäft vorbei, daß sich in einem langgestreckten DDR-Bau befand. 5 junge Männer davor, mehrere Pärchen, Frauen stets mit Kopftuch, kehrten dort ein. In der Innenstadt gibt es eine längere Einkaufsstraße, auch hier und dort junge Männer aus fremden Ländern, ein junges Zigeunerpaar mit 3 Kindern im Kinderwagen kam uns entgegen.

Hier und da auch deutsche Eltern mit Kindern. Man kann schon sagen, daß nach der Sanierung der Kreis- und Landesstädte die eigentliche Neubesiedlung mit wanderungswilligen Menschen aus aller Welt und allen Völkern ein ziemlicher Erfolg auch im Osten ist. An einem anderen Tag fuhren wir nach Boitzenburg, wo wir in der Schokoladen- Manufaktur Halt machten und ein Eis aßen.

Als wir den Marstall wieder verließen, saßen draußen 15 junge Männer, allesamt so zwischen 16 und 19 Jahre alt, betreut von einem jungen Deutschen, der wohl auch den T4 fuhr. Allesamt waren es Orientalen, ein fremdartiger Anblick, mitten in der märkischen Landschaft. Die Uckermark ist ja bekanntlich eines der am dünnsten besiedelten Landstreifen Deutschland, nordöstlichster Teil Brandenburgs, eingeklemmt zwischen der Oder im Osten und Mecklenburg im Westen.

Auch hier wurden die Kämpfer und Söldner des Merkelregimes sehr gut behandelt. Man kann es diesen Menschen nicht verdenken nach Deutschland zu kommen und am Ende auf ein Einfamilienhaus zu hoffen, wie es die Bundesregierung für Ausländer, „Asylanten“ und „Flüchtlinge“ etwa in Rheinland-Pfalz und anderswo tut.

Zurück aus Boitzenburg, eine Stadt mit pittoreskem Schloß der Arnims, einem urigem Naturschutzgebiet mit teils 300 Jahre alten Eichen und Buchen, fuhren wir wieder nach über Prenzlau nach Drense zurück. Prenzlau hat auch in südlicher Richtung eine alte Wehrmachtskaserne, in der, nicht ohne Ironie, heute keine deutschen Soldaten mehr das Kriegshandwerk erlernen, sondern das Regime seine neuen Massen an Söldner („Asylanten“, „Flüchtlinge“) stationiert hat.

Ähnlich wie eine Ameisenstraße, kehren die Angehörigen vieler Völker zum Abend wieder in ihre Unterkunft zurück. Per pedes, aber oft auch eben mit dem hier von Deutschen überlassenden Fahrrad. Somalische Fahrradfahrer fuhren in Gruppen, gefolgt von Männern der Roma und Sinti, Orientalen, Männer mit Bärten und entschlossenem Blick, fast immer mit Beutel und Tüten das Eingekaufte nach „Hause“ bringend.

Kurzum, die Beschleunigung der Massenansiedlungspolitik seit August 2015 hat genug Überschuß an „Menschenmaterial“ gelassen, um auch die entferntesten Winkel dieser Maurerrepublik zu besiedeln.

Gerne erinnere ich mich an unserem ersten Tag am Grünower See. Wir kamen gerade vom Landgasthof, bei dem es leckeren Matjesfilet gab, und gingen Baden. Eine junge deutsche Familie war bereits da, die attraktive Frau sicherlich erst Anfang zwanzig. Mein Sohn (4) spielte dann später mit dem „Fin“, er durfte auch ins kleine Schlauchboot, gezogen im Wasser vom Vater. Der mit Glatze, kräftigen Oberarmen und Tattoos (schwarze Sonne etc.), natürlich wie ich, auch Nationalist war. Wir wechselten einige Worte, die Kinder spielten vergnügt. Harmonie und die Ruhe der Natur, das sind die Augenblicke, die man genießen muß, völlig unabhängig davon, daß Prenzlau nur 7 km entfernt ist.

Am letzten Tag kehrten wir noch einmal zur selben Badestelle zurück. Nicht mit dem Auto, sondern mit dem Bollerwagen und per pedes. Später kamen noch zwei junge Familien mit je zwei Kindern hinzu, auch ein Großvater war dabei, der sich mit seinem Enkel über die Heimat unterhielt, während sein Urenkel das Rad schlug, Kopfstand-Akrobatik und Spagat vollführte und von uns allen mit Applaus bedacht wurde. Auch hier der junge Vater Nationalist, Tattoos waren eindeutig, schwarzes Shirt mit der Aufschrift „Blutzeugen“ ließen keine Zweifel.

Auch hier wieder alles voller Harmonie. Die zwei Mädels, eines davon konnte gerade laufen der jungen Frau. Dazu der größere Sohn und die gelenkige Tochter des jungen Vaters (Blutzeugen) und meine Kinder, kein Streit, viel Gelächter. Man wechselte einige Worte über die Tiefe des Sees. Ein jeder hätte die Kinder des anderes mit verteidigt, wäre dies notwendig. Zwischendurch kam noch eine Familie im VW-Bus vorbei, aus der gleich fünf Kinder entsprangen.

Es waren schöne Tage in der Mark. Die Kinder wollten noch länger bleiben. Das wichtigstes aber ist, daß wir zusammenhalten. Das Wichtigste ist Familie. Kinder. Nachwuchs. Denn Nachwuchs ist Leben. Leben ist Fortschritt. Fortschritt im Sinne von Fortschreiten. Eine Frau, die drei Kindern das Leben schenkt und anständig erzieht, ist hundertmal mehr wert als ein Labergeist, der einen X5 in der Garage hat.

Solange es solche Menschen gibt, junge Familien, anständige Männer und heimattreue Frauen, wird mir um unser Volk nicht bange. Wenn wir auch in Kleinstädten wie Prenzlau sehen können, daß die rechts-faschistischen Bonzen in Berlin und anderswo nicht aufhören, ihren Krieg gegen das deutsche Volk voranzutreiben, so bin ich mir sicher, daß das Gute am Ende den Sieg behält.

Natürlich habe ich in Boitzenburg, Prenzlau, Malchow und Drense unsere kleinen Visitenkarten (www.heimatforum.de) gelassen. Drenser Freiwillige Feuerwehr, Schlosserbetriebe, Briefkästen und Elektrikerfirmen in Boitzenburg, Landgasthöfe in Grünow und Geschäfte in Prenzlau, überall gibt es Menschen, die so sind, wie wir. Denn erst mit Masse kommt der Mut. Und den brauchen, wir neben deutschen Kindern, am meisten. Denn wir kämpfen hier nicht gegen Ausländer, sondern gegen Deutsche.

Mit der Wiedergewinnung der Macht kann das Volk dann behutsam die Politik machen, die es zur Wiederaufrichtung seiner selbst braucht. Und auf die es einen Anspruch hat.

Ein Freund von mir betreibt die Website www.heimatforum.de, auf der ich den MULTIKULTUR REPORT (Stand 2015) hochgeladen habe.

LG,

Kai

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