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Archive for the ‘Wien’ Category

Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


KKK Karlie meldet:

Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

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Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

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Invasorenkinder in der Überzahl: Einheimische flüchten in Privatschulen

Posted by deutschelobby - 25/03/2017


Um bildungsferne Migranten und deutschsprachige Kinder zu vermischen, fordert die OECD mehr Gesamtschulen. Foto: Andreas Heske / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Mehr als die Hälfte aller Mindestsicherungsempfänger sind bereits Ausländer. Ähnlich verhält es sich auch in Österreichs Schulen. Vor allem in Wien geben teilweise viel weniger als die Hälfte aller Kinder an, auch in ihrer Freizeit deutsch zu sprechen. Wer es sich von den einheimischen Familien also leisten kann, sucht für seinen Nachwuchs teure Privatschulen oder flüchtet während der Schulzeit seiner Kinder aufs Land.

Schon jeder fünfte Wiener Schüler in Privatschule

Jeder zehnte Schüler in Österreich besucht bereits in eine Privatschule, im von der Zuwanderung geprägten Wien sogar jedes fünfte Kind. Zwar ist auch dort der Anteil an nicht-deutschsprachigen Schülern mit 37,5 Prozent vergleichsweise hoch. Die Eltern der Kinder kämen aber weniger oft aus sozial schwachen und bildungsfernen Migrantenfamilien, die sich das Schulgeld gar nicht leisten könnten.

Flucht vor „Brennpunktschulen“ in andere Bezirke

Um eine horrende Ausländerquote in der dem Kind zugewiesenen Volksschule zu umgehen, melden sich die Eltern bei Schuleintritt ihres Nachwuchses teilweise sogar in anderen Bezirken an, wo dann die „Wunschschule“ sein sollte. So kommen die Buben und Mädchen auch erst gar nicht in Berührung mit sogenannten „Brennpunktschulen“, wo der Ausländeranteil bei bis zu 90 Prozent liegt.

OECD fordert Ausbau der Gesamtschulen

Weil so die Durchmischung an den Schulen zu gering sei und Ausländer wieder nur mit anderen Migranten in die Klasse gingen, Einheimische aber in homogene Privatschulklassen, sei ein Bildungsaufstieg der Einwanderer nur selten möglich. Die OECD forderte darum einen weiteren Ausbau der Gesamtschule, berichtet der ORF.

Ob die Mehrzahl der (einheimischen) Eltern einen solchen Ausbau ebenfalls wünscht, scheint allerdings nicht sehr wahrscheinlich – sonst gäbe es ja keinen solchen Andrang auf Privatschulen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023515-Migrantenkinder-der-Ueberzahl-Einheimische-fluechten-Privatschulen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Invasoren bekommen mehr Geld als Bauern Pension

Posted by deutschelobby - 18/09/2016


Der Kopf steckt so tief im Sand, dass selbst die lautesten Alarmrufe nicht gehört werden: Während viele Bundesländer eine Reduzierung der Mindestsicherung für die Tausenden neu eingereisten Asylberechtigten durchziehen, sieht Rot-Grün in Wien keinen Handlungsbedarf.

„In Wien wird ignoriert, wie unfair dieses System derzeit ist“, nennt ÖVP-Klubobmann Reinhold LopatkaVP-Klubchef Lopatka (Bild: APA) dazu ein gutes Beispiel: „Mit mir sprach jetzt ein Landwirt, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat. Jetzt erhält er 620 Euro Pension, und sein Sohn soll ihn verpflegen. Gleichzeitig bekommen Asylberechtigte 837,60 Euro, obwohl sie noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben.“

 krone.at/nachrichten/fluechtlinge-bekommen-mehr-geld-als-bauern-pension-mindestsicherung-story-529499?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

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Schlacht um Wien…Türkenbelagerungs-Ende: FPÖ feiert 333. Jahrestag

Posted by deutschelobby - 02/09/2016


Türkenbelagerungs-Ende: FPÖ feiert 333. Jahrestag (Bild: AFP/Dieter Nagl, Wikipedia)

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Wien liegen derzeit im Argen. Und just in dieser schwierigen Zeit veranstaltet die FPÖ auch noch ein Fest, das für noch mehr böses Blut sorgen könnte. Am 12. September laden die Freiheitlichen nämlich anlässlich des 333. Jahrestages des Endes der Zweiten Türkenbelagerung Wiens ins Palais Ferstel.

Das Fest findet unter dem Motto „Abendland beschützen damals wie heute“ statt. Nach einer Begrüßung durch Vizebürgermeister Johann Gudenus werden unter anderem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der Historiker Lothar Höbelt Reden halten.

Auf Twitter wird das Fest bereits mit viel Häme kommentiert. So heißt es unter anderem: „Zur Feier des Tages wird sämtlichen Polen, Italienern und Deutschen in Österreich die Staatsbürgerschaft verliehen“. Sollte es nicht dazu kommen, dann möge es doch für alle polnischen Staatsbürger Freibier geben, meint ein anderer User.

 Was am 12. September 1683 geschah

Am 12. September jährt sich die Niederschlagung der Türkenbelagerung Wiens zum 333. Mal. Im Jahr 1683 schlug ein deutsch-polnisches Heer unter der Führung des polnischen Königs Johann III. Sobieski die osmanische Armee unter Oberbefehlshaber Kara Mustafa. Die Schlacht um Wien war eine der größten Niederlagen des türkischen Reichs.

Putschversuch und diplomatische Verstimmungen

Seit dem niedergeschlagenen Putsch in der Türkei und der anschließenden Säuberungswelle durch die regierende AKP-Partei von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Land, das gerade in der Flüchtlingskrise ein wichtiger Partner sein sollte, ins Kreuzfeuer der internationalen Kritik geraten. Die Bundesregierung in Wien gehört zu den schärfsten Befürwortern eines Abbruchs der EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara.  Diese Position und diverse gegenseitige Verbalattacken  haben in den vergangenen Wochen die bilateralen Beziehungen erheblich beschädigt.

krone.at/nachrichten/tuerkenbelagerungs-ende-fpoe-feiert-333-jahrestag-schlacht-um-wien-story-527525?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Frage:

würde sich eine Partei oder Organisation trauen ein solches, für Europa bis in das kleinste Detail entscheidende Ereignis, ebenfalls gebührend zu feiern?

Wird in den deutschen Medien überhaupt darüber berichtet?

Steht dieses Ereignis überhaupt noch in den Schulbüchern und wird der Wichtigkeit gemäß auch gelehrt? Nein, denn da sitzen ja türkische Lauser in der Klasse und die könnten Türken-Papi davon erzählen und der hat mit Integration nichts am Hut, verehrt Erdogan und regt sich fürchterbar darüber auf.

Obwohl Türken-Papi nicht das kleinste Recht dazu hätte und durch sein Verhalten zeigt, das er und seine Familie nicht gewillt sind den Türken abzulegen und sich dem Gastland anzupassen…..nein, aber laut schreien um hohe Ämter bekleiden zu können…das können diese Takiya-Wesen.

Österreich hat Mumm in den Knochen…die FPÖ ist die stärkste Partei und die FPÖ steht zu ihren Worten…dazu gehört die Pflege der Geschichte und das wichtigste Ereignis war die siegreiche Türkenschlacht…..

Pfui Deibel auf alle Deutschen die sich nicht trauen mit den Österreichern zu feiern…..genau-genommen müsste ganz Europa mit den Österreichern feiern…denn der Sieg schützte alle….

Holland, der Wilders, hat eine große Klappe, will den Islam aus Holland verbannen……aber diesem wichtigsten Datum in der europäischen Geschichte werden die Holländer genau wie jedes andere Länder unter dem Tisch fallen lassen.

Entweder weil sie in Geschichte keinerlei Wissen haben, nur das was die verlogenen zionistischen US-Amerikaner ihnen seit 1945 tagtäglich einhämmern, siehe Menuhin, oder aber weil sie zu feige sind….

Deshalb ziehe ich meinen symbolischen Hut vor der FPÖ und allen Österreichern die mitfeiern….die Ostmark des Deutschen Reiches lebt….sie erwacht immer mehr….

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Einbürgerungsstopp von türkischen Migranten

Posted by deutschelobby - 22/07/2016


Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache (Bild: AP)

Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache

Norbert Hofer ist am Donnerstag mit der Forderung vorgeprescht, vorerst keine österreichischen Staatsbürgerschaften mehr an türkische Migranten zu verleihen. Als Grund nannte der Dritte Nationalratspräsident und freiheitliche Präsidentschaftskandidat, gegen illegale Doppelstaatsbürgerschaften vorgehen zu wollen. Auch Sebastian Kurz äußerte Kritik an in Österreich lebenden Türken, konkret an jenen, die sich am Wochenende an den Pro-Erdogan-Demonstrationen beteiligt hatten. Diesen legte der Außenminister nahe, Österreich zu verlassen.

Hofer kritisierte in einer Aussendung: „Österreichs Gesetze sehen vor, dass eine zweite Staatsbürgerschaft neben der österreichischen die absolute Ausnahme darstellt und einem speziellen Genehmigungsverfahren zu unterziehen ist. Offenbar beantragen aber türkischstämmige Migranten nach Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft wieder ihren zuvor zurückgelegten türkischen Pass. Die Türkei weigert sich bisher, dazu die Daten an Österreich zu übermitteln.“

Weiters betonte Hofer: „Die Türkei erhält Milliardenzahlungen von der „EU“, ist aber offenbar in dieser wichtigen Frage nicht zur Kooperation bereit. Das können wir nicht hinnehmen.“

Kurz rät Erdogan-Anhängern zum Verlassen Österreichs

Kurz kritisierte die Pro-Erdogan-Demonstrationen in Österreich. Diese seien „alles andere als lobenswert“. „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen“, sagte der Minister am Donnerstagnachmittag. Der auch für Integrationsfragen zuständige ÖVP-Politiker bekräftigte seine Erwartung, dass türkischstämmige Menschen „loyal gegenüber Österreich“ agieren. „Wer Konflikte hereinträgt, beeinflusst das Zusammenleben negativ.“

Mit Blick auf die Diskussion über türkisch-österreichische Doppelstaatsbürger betonte Kurz, die Gesetzeslage sei diesbezüglich „ganz klar“: „Wer die türkische Staatsbürgerschaft annimmt, verliert die österreichische.“

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http://www.krone.at/Nachrichten/Hofer_Einbuergerungsstopp_von_tuerkischen_Migranten-Nicht_hinnehmbar-Story-521005?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Video deckt auf: Kopfabschneide-Plakat auf Wiener Türken-Demo

Posted by deutschelobby - 22/07/2016


Bei einer Türken-Demo in Wien gab es ein Schild, auf dem zum Abschneiden von Köpfen aufgerufen wird. Foto: Screenshot FPÖ-Video

Bei einer Türken-Demo in Wien gab es ein Schild, auf dem zum Abschneiden von Köpfen aufgerufen wird.
Foto: Screenshot FPÖ-Video

Während vergangenes Wochenende ein Teil des türkischen Militärs versuchte, die Erdogan-Regierung zu stürzen, gab es in Wien Kundgebungen zahlreicher Erdogan-Anhänger. Binnen kürzester Zeit konnten tausende „bestens integrierte“ Türken mobilisiert werden, um für „ihren“ Erdogan auf die Straße zu gehen. An die Tatsache, dass mit den Massendemos Konflikte nach Österreich gezerrt werden, dachte am Wochenende noch keiner.

Gastgarten wurde verwüstet

Besonders interessant waren auch die Reaktionen der Mainstream-Medien. Diese bezeichneten den Verlauf der Demos großteils als „friedlich“, obwohl unter anderem der Gastgarten der Restaurantkette „Türkis“, die ein kurdisch-stämmiger Österreicher betreibt, demoliert wurde. Auch die Tatsache, dass die Demos polizeilich nicht genehmigt waren, wurde – wenn überhaupt – nur nebenbei erwähnt.

Ein Video der FPÖ zeigte nun einen weiteren Aspekt, warum die Demos alles andere als friedlich verlaufen sind. Die Filmaufnahmen führten nun auch dazu, dass der Verfassungsschutz die Pro-Erdogan Demos genauer unter die Lupe nimmt.

Auf dem Video ist nämlich ein Plakat mit dem Spruch „Bas Kaldiranin Basni Kesinext“ zu sehen. Auf Deutsch bedeutet dieser türkische Satz so viel wie: „Der, der den Kopf erhebt, dessen Kopf schneidet ab.“ In die Höhe gehalten wurde das Plakat von einer Frau bei der Demo am Samstagnachmittag auf der Mariahilfer Straße.

Warum die Polizei die unangemeldeten Demos am Wochenende nicht verboten hatte, ist bis heute unklar. Fraglich ist auch, warum man nicht bereit war, verbotene Plakate, Flaggen oder Symbole zu verbieten. „Grundsätzlich achtet die Polizei natürlich auf Schilder“, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Beim Wiener Türken-Aufmarsch war das anscheinend nicht der Fall.

„Türkische“ Verfassungsschützer als Übersetzer?

Vielleicht hat der Vorschlag der neue SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar, mehr Migranten in den öffentlichen Dienst aufzunehmen, doch etwas Positives an sich. So kann künftig der Verfassungsschützer mit türkischen Migrationshintergrund als Übersetzter dienen und seine Landsleute gleich auf frischer Tat ertappen, wenn diese wieder mit islamistischen oder anderen gewalttätigen Sprüchen aufkreuzen. Ob das tatsächlich die Intention von Muna Duzdar war, bleibt dahingestellt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021317-FPOe-Video-deckt-auf-Kopfabschneide-Plakat-auf-Wiener-Tuerken-Demo?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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„Allahu Akbar“-Schreie: Trotzdem machte der ORF aus tobenden Türken Ismail S. einen Österreicher

Posted by deutschelobby - 20/07/2016


tuerke

Wie sich die Mainstream-Medien als Hüter der Migranten aufspielen, ist langsam schon lächerlich. Handelt es sich um einen ausländischen Verbrecher, wird die Herkunft so lange als möglich verschwiegen, bei österreichischen Tätern dagegen das Land sofort genannt. Der ORF machte es am Sonntag in der Zeit im Bild um 13 Uhr vor und blamierte sich einmal mehr: Da wurde von einem 37-jährigen Österreicher gesprochen, der in Ottakring mit zwei Messern auf Polizisten losgegangen und deshalb erschossen wurde. Dass es sich dabei um einen gebürtigen Türken gehandelt hat, der im Stiegenhaus eines Ottakringer Wohnhauses tobte, hat der ORF natürlich verschwiegen.

Schläge gegen die Frau unter „Allahu akbar“-Rufen

In einem Bericht der Tageszeitung Österreich konnte man am Montag nicht nur lesen, dass es sich bei dem Mann um einen gebürtigen Türken handelt, der über die österreichische Staatsbürgerschaft verfügt, sondern da schilderte ein Nachbar den Vorgang auf der Stiege 25. Demnach gab Alfred H. an, dass sein Nachbar mehrmals „Allahu akbar“ (also: Gott ist groß) geschrien hätte.

Das alles war im ORF nicht zu erfahren, denn hier war der Messerattentäter, der die Polizisten angriff, ja ein Österreicher. Und ein Österreicher wird wohl kaum den Schlachtruf der Islamisten verwenden, wenn er seine Frau schlägt, wie es Sonntagfrüh in dieser Wohnhausanlage vorgekommen sein soll.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021300-Allahu-akbar-Schreie-Trotzdem-machte-der-ORF-aus-tobenden-Tuerken-einen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Islamisierung: Halal-Nagellack und Sex auf der Toilette: Schockierender Lehreralltag in der Volksschule

Posted by deutschelobby - 09/06/2016


Eine Lehrerin berichtet von ihrem schockierenden Unterrichts-Alltag an einer Wiener Volksschule

 

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Sprachlos ist man als Leser nach einem Blog-Eintrag einer Lehrerin im Onlineportal das Biber. Im ansonsten stark linksgerichteten Magazin kann man vom Alltag der Volksschullehrerin lesen und fühlt sich prompt in ein weit entferntes Land versetzt. Dass es sich allerdings um eine Schule mitten in Wien handelt, ist umso schockierender. Österreicher sind dort in gravierender Minderheit, die deutsche Sprache wird kaum gesprochen, und sexuelle Bedrängungen stehen an der Tagesordnung.

Islamische Riten an Wiener Schulen

Nach einem Tag als Supplierlehrerin in verschiedenen Klassen entschied sich die betroffene Lehrerin dazu, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Authentisch gibt sie ihre Erfahrungen in einer Wiener Volksschule wieder. In einer ersten Klasse trifft sie etwa auf ein siebenjähriges Mädchen, dem von der Mutter verboten wurde, sich vor dem Turnen gemeinsam mit den anderen Mädchen umzuziehen. Bevor sie mit den Kindern allerdings in den Turnsaal geht, möchte jeder wissen, ob die Lehrerin denn Muslimin sei. Danach wollen die Schüler euphorisch ihre Landeszugehörigkeit verkünden. Ein kleines, schüchternes, blondes Mädchen sagt schließlich „Österreich“, die ausländischen Schüler lachen nur darüber.

Drei der Kinder in dieser Klasse, so die Lehrerin weiter, würden sie erst gar nicht verstehen, obwohl sie angeblich bis zu drei Jahre lang den Kindergarten besucht hätten. In einer höheren Klasse schläft ein junger Bub im Unterricht gar ein und entschuldigt sich dafür, weil er jeden Tag um fünf Uhr beten müsste. Der gleiche Bub wird nach der Schule von seinem Vater abgeholt, mit der dreijährigen Schwester an der Hand, die bereits eine Burka trägt.

Sexuelle Handlungen im Volksschulalter

In einer Vorschulklasse hebt während des Unterrichts eine Sechsjährige wie selbstverständlich ihr klingelndes Mobiltelephon ab, um von der Mutter freudig zu erfahren, dass sie Halal-Nagellack gekauft hätte. Dieser sei angeblich wasserdurchlässig, und darum könne sie sich vor dem Beten gründlich waschen.

Nur einige Jahre älter ist ein Bub in der vierten Klasse, der eine Mitschülerin auf das WC zerren wollte, um mit ihr Sex zu haben. Seine darauf angesprochene Mutter meinte dazu nur, dass er in seinem Herkunftsland bereits Kinder haben würde, dies also kein ungewöhnliches Verhalten wäre. Ähnlich sieht dies auch eine Stützlehrerin der Schule, welche keinen Redebedarf mit einem Drittklassler sieht, der ankündigte, Geschlechtsverkehr mit seiner Klassenkollegin haben zu wollen.

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Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

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„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert

Posted by deutschelobby - 09/06/2014


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert

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die laut Koran befohlene Land-Übernahme schreitet voran: Wien: Erstmals mehr muslimische als katholische Hauptschüler

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Nie vergessen:

die ursächliche Schuld liegt bei den Zionisten, der von ihnen gesteuerten „EU“ und den Folgeschaften bei den Linken und Grünen……

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Die aktuelle Debatte rund um neue und „europäische“ Lehrbücher für den Islamunterricht an Österreichs Schulen bekommt eine neue Facette. Nun soll es angesichts der enorm steigenden Anzahl von  muslimischen Schülern in Österreich einen Mangel an qualifizierten Islamlehrern geben. Trotz der ebenfalls steigenden Anzahl ausgebildeter Islamlehrern dürfte die Anzahl der Schüler, welche einen Islamunterricht besuchen wollen, schneller steigen. Vor allem in ländlichen Gebieten orten eigens von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) entsandte „Fachinspektoren“ einen Aufholbedarf.

In Wien bereits mehr muslimische schule_0Hauptschüler als Katholiken

Besonders prekär ist die Schülersituation demnach in Wien. In den Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) sind Kinder mit muslimischem Glauben bereits in der Überzahl gegenüber Katholiken, und die Zahl der islamischen Schüler wird weiter steigen. Über 30.000 Kinder muslimischen Glaubens soll es in Wiens Pflichtschulen bereits geben. Diese werden von 172 Islamlehrern unterrichtet. Die Islamischen Glaubensgemeinschaft dazu: „Wir haben aber einen stetig wachsenden Bedarf.“. Österreichweit gibt es schon über 66.000 Schüler, welche einen islamischen Religionsunterricht besuchen und an die 570 Lehrkräfte dafür.

Die Veränderungen in den religiös-demographischen Entwicklungen an den Schulen ließen sich bereits an der politischen und medialen Hetze gegen das Schulkreuz erahnen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015071-Wien-Erstmals-mehr-muslimische-als-katholische-Hauptsch-ler

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Netzwerke der Islamisten in Wien: Die Hassprediger

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Flächendeckend verteilt….wohl organisiert….Moslems….nicht irre machen lassen…..Salafisten sind Moslems und nichts anderes….oder?

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Koranverteilung: Moslems in Aktion.

Im April des Vorjahres traten sie erstmals öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Letzte Woche erregten sie und ihre Hassprediger die Gemüter – die Salafisten. Doch wer sind diese bärtigen Männer mit meist nahezu bodenlanger Kluft und wo befinden sich ihre Zentren? Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter machte sich auf Spurensuche und wurde fündig.

Am Samstag sammelten Salafisten vorgeblich Geld für Opfer des Syrienkrieges. Staatsschützer vermuteten, dass die Erträge in Ausrüstung für die Rebellenmiliz fließen könnten. Der anfangs geheim gehaltene Ort des Treffens wurde schließlich in die Venediger Au verlegt. Fünf Hassprediger – die bekanntesten unter ihnen sind Abu Abdullah, Abu Dujana und Ebu Tejma – hielten sich wohl nicht zum ersten Mal in Österreich auf. Abu Dujana – der als enger Vertrauter des deutschen Konvertiten und radikalen Predigers Pierre Vogel gilt – und Ebu Tejma waren bereits in der Vergangenheit auf Tour durch die Alpenrepublik. Diese führte die beiden auch in die als Brennpunkt für extremistisch eingestellte Muslime eingeschätzte Altun-Alem-Moschee in der Venediger Au in Wien. Die Annahme, dass das gestrige Salafisten-Treffen auch in diesem Gebetshaus stattfand, scheint naheliegend.

Doch was macht diese Islamisten so gefährlich? Die Islamismus-Kritikerin Susanne Winter beschrieb das salafistische Gesellschaftsbild kurz und bündig:

Salafisten verbreiten die Ideologie eines rückwärtsgewandten Ur-Islam, der besonders Frauen auf die niedrigste Stufe der Gesellschaft herabstellt. Sie werden gezwungen, sich vollständig zu verschleiern, und müssen bei Ehebruch mit der Todesstrafe durch Steinigung rechnen. Die Anhänger des Salafismus lehnen aufgrund ihrer extremen Glaubensausrichtung auch gemäßigte Muslime ab und wollen einen islamischen Gottesstaat mit der Scharia als Rechtsordnung an Stelle der Demokratie etablieren. Einige Salafisten sind für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele durchaus empfänglich.

Terror und Islamo-Imperialismus

Wohin diese Gewaltbereitschaft führen kann, zeigt das Beispiel eines Selbstmordattentats, wie Winter ausführt:

Salafismus war der Durchlauferhitzer für viele islamistische Terroristen der jüngsten Vergangenheit. Der Frankfurter Attentäter vom März 2011 pflegte im Internet Kontakte zu Salafisten, auch der Serienmörder von Toulouse wurde vom bosnischen Ableger einer mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung indoktriniert. Angesichts dieser Fakten ist es einerseits verständlich, dass in Deutschland ein Verbot der radikalen Salafisten geprüft wird, andererseits unverständlich, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mit gutmenschlicher Zurückhaltung agiert und die potenziellen Gewalttäter ungehindert schalten und walten lässt. Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, allerdings muss sie vor solchen geistigen Irrläufern bewahrt werden.

FPÖ für klaren Kurs

Diese extremistische Strömung innerhalb des Islam weckt Geister der Vergangenheit. So setzen sich manche salafistische Vereinigungen etwa die Schaffung eines „Groß-Syriens“ zum Ziel. Dieses solle unter anderem den Irak und Israel umfassen. Antisemitismus und militanter Antizionismus zählen zur Palette des Salafistenprogrammes. Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Johann Gudenus, fordert wie Susanne Winter einen strengen Umgang mit Hasspredigern und Islamisten:

In Wien gibt es mindestens vier Salafisten-Nester, die bisher vom Verfassungsschutz nur beobachtet werden. Dort wird gegen alle wesentlichen Werte gehetzt, die unseren Staat auszeichnen – etwa gegen Demokratie, gegen Meinungsfreiheit und gegen unser Rechtssystem. Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang hinter Gittern gesessen ist, konnte in Wien ungestört seine gefährlichen Botschaften verbreiten. Das muss ein Ende haben! Diese Zentren müssen endlich dicht gemacht werden, bevor noch mehr, vor allem junge Muslime den Extremisten auf den Leim gehen!

Über welche Strukturen verfügen die Salafisten in Österreich und gibt es Verbindungen zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich? Darüber berichtet Unzensuriert.at hier:

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http://www.unzensuriert.at/content/0014199-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Die-Hassprediger

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Update: Strache empfiehlt Erdogan-Fans „Heimkehr“….Türken Demo Wien

Posted by deutschelobby - 25/06/2013


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Während sich Sebastian Kurz in Deeskalation übt, schießt der FP-Chef gegen heimische Erdogan-Fans scharf.

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Der FPÖ-Chef sagt was alle denken: „Was machen diese eigentlich hier, wenn es ihnen in der Türkei so gut gefällt!?“

Knapp eine Woche ist seit der mittlerweile zurückgenommen Dönmez-Forderung nach einem „One-Way-Ticket für Erdogan-Fans“ vergangen. Mit reichlich „Verspätung“ schießen sich nun auch Freiheitliche und das BZÖ auf die Erdogan-Fans in Österreich ein.

SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGANfanatische Türken in Österreich…..

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache empfahl diesen angesichts der Proteste in Wien die Ausreise in die Türkei, Bündnisobmann Josef Bucher sprach sich für eine „Staatsbürgerschaft auf Probe“ aus. „Die Erdogan-Fans, welche heute in Österreich für Erdogan demonstriert haben, sollten rasch in die Türkei heim und zurück kehren und sich vor Ort in der Türkei einbringen“, forderte Strache.

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Tausende Türken bei Großdemos in Wien Fans und Kritiker der türkischen Regierung Erdogan mobilisierten am Sonntag ihre Anhänger in der Bundeshauptstadt.

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Tausende Menschen türkischer Herkunft zogen am Sonntag durch die Straßen Wiens. Die einen, um für die türkische Regierungspartei AKP unter Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu demonstrieren. Und die anderen, um sich mit den Demonstranten am Taksim-Platz in Istanbul zu solidarisieren. Zumindest in der Anzahl waren die Pro-Erdogan-Demonstranten den Gegnern überlegen. Begegnet sind einander die Gruppen nicht.

Lesen Sie in den unteren Textabschnitten, warum die Menschen für oder gegen Erdogan auf die Straße gingen.

Bilder von den Demos in Wien

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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http://kurier.at/politik/inland/strache-empfiehlt-erdogan-fans-heimkehr/16.754.646

 

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Wiener Blut — Randale, Gewalt und Haß: In der österreichischen Hauptstadt lebt es sich immer gefährlicher

Posted by deutschelobby - 24/06/2013


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wien.

Der Wiener Bezirk Favoriten bei Tag:

In Wien haben 41 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen keine österreichische Staatsbürgerschaft.

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AUDIO

Wer in Wien nonkonforme Ansichten vertritt, lebt gefährlich. Dies mußten Mandatsträger der Freiheitlichen jüngst gleich bei zwei brutalen Attacken am eigenen Leib erleben. Am 1. Juni stieg eine FPÖ-Bezirksrätin mit ihrem Mann aus einer Straßenbahn der Linie 6 in der Quellenstraße aus, als sie von einer Gruppe Ausländer erkannt wurde, die das Paar sofort attackierten. Die Schläger streckten erst den Mann mit einem Faustschlag nieder, um anschließend auf die Politikerin einzuprügeln. Die Frau trug schwere Verletzungen im Gesicht davon, die im Unfallkrankenhaus Meidling behandelt werden mußten.

Erst eine gute Woche zuvor war es -ebenfalls im Bezirk Favoriten (10. Bezirk) – zu einem Angriff von drei mutmaßlich türkischstämmigen Jugendlichen auf einen FPÖ-Informations-stand in der Favoritenstraße gekommen. Diese versuchten zunächst, ein Transparent zu entwenden. Als die Standbetreuer dies zu verhindern versuchten, reagierten die Angreifer mit wüsten Beleidigungen und Drohungen. Am hellichten Tag und vor Dutzenden von Augenzeugen erhielt dann ein Freiheitlicher einen Schlag gegen den Kopf. „Auf einen weiteren Bezirksfunktionär, welcher auf diese Tat hin den Polizeinotruf absetzen wollte, wurde mit den Füßen eingetreten“ berichtet der Be-zirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Die Täter konnten unerkannt entkommen. Es scheint sich jedoch um eine Gruppierung zu handeln, die die FPÖ besonders im Visier hat. Zwei der Angreifer, so die attackierte FPÖ-Funk-tionärin, waren bereits beim Angriff auf den Infostand dabei. Schockiert von den Überfällen auf seine Parteifreunde zeigte sich FPÖ-Chef Heinz Christian Strache: „Da gibt es offensichtlich politisch motivierte Gewalttäter, die gezielt Jagd auf Freiheitliche machen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich an einer Frau zu vergreifen.“ Strache erinnerte an die Ausschreitungen von Linksextremisten anläßlich der WKR-Bälle und des Akademiker-Balles und ergänzte: „Es stellt sich die berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen.“ Die Freiheitlichen seien es jedenfalls nicht.

Tatsächlich konnten Linksextremisten sich bei ihren Protesten gegen den diesjährigen Akademiker-Ball einer geradezu
bizarren „Narrenfreiheit“ erfreuen. Weitgehend ungehindert von der Polizei erfreuten sich die Krawallmacher daran, Ballbesucher zu beleidigen, zu bespuk-ken, mit Wurfgeschossen zu attackieren und tätlich anzugreifen. Über die Zurückhaltung der Ordnungskräfte staunten sogar die zur Randale-Verstärkung angereisten bundesdeutschen Gesinnungsgenossen. In Wien könne „nach Herzenslust vermummt und gezündelt werden“, hieß es anschließend auf einem einschlägigen Portal. Der Wiener FPÖ-Fraktionsvorsitzende Johann Gu-denus stellte fest, daß sich SPÖ und Grüne kaum einmal von solchen politisch motivierten Gewalttaten distanzieren, wie auf allen parlamentarischen Ebenen zu registrieren sei.

Linksradikale Schlägerbanden haben politischen Rückhalt im Establishment.

Der Rückhalt im linken Establishment und die fehlende Gegenwehr scheinen die Polit-Schläger zu beflügeln und zu immer dreisterem Vorgehen zu ermutigen. Dies wurde rund um den 8. Mai deutlich, als wieder einmal Studentenverbindungen und ihre Häuser im Fadenkreuz autonomer Brutalos standen. Diesmal wurden gefährdete Objekte zwar von der Polizei bewacht. „Einzig vor dem Schulvereinshaus der Österreichischen Landsmannschaft im 8. Bezirk verzichtete man auf direkten Schutz, weil die örtliche Polizei 100 Meter weiter ihren Posten hat“, so das Portal unzensuriert.at. Ein schwerer Fehler, denn eine Gruppe Linksextremer attak-kierte zwei vor dem Haus stehende Männer so schwer, daß sie ins Krankenhaus mußten. Beide, ein älterer Herr in Couleur und ein junger Mann mit Gipsarm, der in diesem Moment weder Band noch Mütze trug, gehören katholischen, nicht schlagenden Verbindungen an.

Der Jüngere blieb bewußtlos am Boden zurück. Nachdem der Notruf an die Polizei abgesetzt war, dauerte es geschlagene fünf Minuten, bis Beamte von der nur 100 Meter entfernten Wache am Tatort eintrafen. Auch vorherige Hinweise auf die Gefährdung wie etwa das Übersprühen von Beschilderungen und eine Farbbeutel-Attacke hatte man bei den Sicherheitskräften offenbar nicht ernstgenommen. „Wer nicht links ist, ist in dieser Stadt offenbar vogelfrei“ reagierte FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung auf den Vorfall. Das gelte im übrigen auch für die Justiz. Nicht einmal gegen überführte linke Gewalttäter im Zusammenhang mit dem WKR-Ball 2012 seien bisher Verfahren eingeleitet worden.

fpoe strache

Ein Kriminalitätsbrennpunkt der österreichischen Hauptstadt ist der Bezirk Favoriten, in dem auch die Attacken auf die FPÖ-Politiker stattfanden. Der 10. Bezirk liegt von der Anzahl der Verbrechen her hinter der „Inneren Stadt“ gleich auf Platz 2, bei vielen Delikten jedoch auch ganz vorne. „Die meisten Autoeinbrüche im Zeitraum November 2012 bis Mai 2013 wurde in Favoriten registriert“, ist bei Oesterreich.at unter Verweis auf einen aktuellen Sicherheits-
monitor der Polizei zu lesen. In ganz Wien gab es im genannten Zeitraum 4.667 Anzeigen wegen Auto-Ein-bruchs, das entspricht etwa 25 Fällen pro Tag. Auch bei Überfällen auf Geschäfte und beim Handtaschenraub liegt der Bezirk auf dem Spitzenplatz, das zeigen Zahlen aus dem letzten Jahr.

Die Freiheitlichen mutmaßen, daß diese Entwicklung nicht ganz zufällig eingetreten ist. So schrieb der FPÖ-Bezirksvorsitzen-de Dr. Eduard Schock letztes Jahr in einer Broschüre: „Die Sozialisten haben Favoriten systematisch zu einem regelrechten Mekka für Kriminelle gemacht.“ Namentlich nennt er das Ute-Bock-Haus in der Zohmanngasse, in dem die berüchtigte „Flüchtlingshelferin“ etwa 70 Asylanten Obdach bietet und anderen zumindest eine Meldeadresse zur Verfügung stellt. Zwei dieser bei Ute Bock gemeldeten Obdachlosen – beide aus Tschetschenien – lieferten sich im Mai 2012 nahe der Unterkunft einen blutigen Messerkampf, der für einen der Kontrahenten fast tödlich endete. Die FPÖ des Bezirks reagierte mit einer
Fragebogen-Aktion und organisierte eine Bürgerversammlung zum Thema „Sicherheit in Favoriten“.

Daß die prekäre Sicherheitslage des 10. Bezirks zumindest teilweise ein importiertes Problem ist, mußten nicht nur FPÖ-Politiker schmerzhaft erfahren. Eine 29jährige bezahlte das Mitte März fast mit ihrem Leben. Vor einer Apotheke am Keplerplatz war sie von einem dunkelhaarigen Mann angesprochen worden, der mit einem Kinderfoto vor ihr herumwedelte und aggressiv bettelte. Die Frau reagierte jedoch nicht und wollte weitergehen. Da holte der „mit starkem ausländischen Akzent sprechende Mann“ (Kurier) ein Messer hervor und stach ihr ohne Vorwarnung in den Unterbauch. Das stark blutende Opfer konnte sich gerade noch in eine nahegelegene Polizeiwache schleppen, wo sie notversorgt und dann ins Krankenhaus gebracht wurde. Erst am Abend war sie außer Lebensgefahr.

Die Ende Mai für das Vorjahr veröffentlichten Zahlen sprechen übrigens eine deutliche Sprache. Demnach wurden in Wien im Jahr 2012 insgesamt 203.055 Straftaten registriert. Von den ermittelten Tatverdächtigen hatten 41 Prozent keine österreichische Staatsbürgerschaft.

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nachzulesen bei ZUERST 07-13

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