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JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

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  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

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  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

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  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

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  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

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  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

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    schwarzkuemmelbluete
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Asylanten-Immigranten’ Category

täglich grüßt der Einzelfall: Österreich

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


April 2017 aus Österreich und besonders spektakuläre Fälle auch aus anderen Staaten.

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus Februar 2017

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus März 2017

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

15. April 2017

Wien: Terrorverdächtiger Yassin B. wollte aus Psychiatrie fliehen

Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wurde der Terrorverdächtige von der Justizanstalt Wien-Josefstadt in die Psychiatrie im Wiener Krankenhaus Rudolfstiftung verlegt. Dennoch unternahm der „psychisch Kranke“ einen Fluchtversuch. Yassin B. soll mit einer Amokfahrt in der Wiener Innenstadt gedroht haben. Bereits Ende 2016 fiel der Migrant wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt auf… mehr

Linz: Sex-Attacke durch „ausländisch aussehenden Mann“

In der Linzer Altstadt griff ein Mann ausländischen Aussehens eine 18-jährige Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag von hinten an und griff ihr dabei in die Hose. Das Opfer wehrte sich und der Täter flüchtete. Er wurde als Anfang zwanzig, etwa 1,70 Meter groß, auffallend schlank, mit braunen Augen und dunklem Haar, das seitlich abgeschorenen ist, beschrieben. Zudem hatte er eine Narbe im Gesicht… mehr

14. April 2017

Wien: Häftling zündete Zelle an – jetzt Strafprozess

„Keiner sprach Arabisch“: Weil er nicht in einen anderen Haftraum verlegt wurde, zündete Mouhamed S. mit einem Feuerzeug seine Matratze an. Drei Mitgefangene hinderte er daran, den Brand zu löschen, indem er sie mit Besteckmessern bedrohte. Ein Mithäftling erlitt Verbrennungen dritten Grades und verlor das Bewusstsein… mehr mit Fotos

Ernsthofen (NÖ): Versuchter Einschleichdiebstahl  geklärt – Rumänen Duo gefasst

Zwei vorerst unbekannte Personen, ein Mann und eine Frau, betraten am 7. April 2017, gegen 15 Uhr ein Haus im Gemeindegebiet von Ernsthofen. Dabei wurden sie vom Besitzer angetroffen. Nach dem Kontakt mit ihm flüchteten die beiden… mehr

Gaishorn (Bezirk Liezen):  „Erfolgreiche“ Schleppung – vier Afghanen stellen Asylantrag.

Am Donnerstag wurden vier Männer afghanischer Herkunft aufgegriffen, welche sich zuvor in einem Lkw versteckt hatten. Gegen 22 Uhr verständigte ein 38-jähriger Lkw-Lenker die Polizei und gab an, Klopfgeräusche aus seinem Sattelanhänger wahrgenommen zu haben. Die durch mehrere sichere Drittstaaten Eingereisten stellten einen Antrag auf Asyl… mehr

13. April 2017

Wien: Afrikaner handelte mit Heroin und Kokain

Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Mittwochnachmittag in Brigittenau einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler fest, unmittelbar nachdem sie den Afrikaner bei der Übergabe von Kokain beobachtet hatten. Bei einer Personendurchsuchung stellten die Ermittler mehrere Gramm Heroin und Kokain sicher. Beide Suchtmittel waren bereits für den Straßenverkauf abgepackt… mehr

Pinkafeld (Burgenland): Iranisches Trickbetrüger-Trio ausgeforscht

Jene drei international agierenden Tatverdächtigen, die am am 22. Dezember 2016 in Pinkafeld im Bezirk Oberwart einen Burgenländer um einige hundert Euro bestohlen haben sollen, sind von der Polizei jetzt ausgeforscht worden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei iranische Staatsangehörige, die in Italien aufhältig sind… mehr

Salzburg: Schlägerei zwischen Männern wurde öffentlich ausgetragen

Die Tätlichkeit ereignete sich Mittwochabend am Elisabethkai. Vier Männer (27, 30, 34 Jahre, ein unbekannter Täter) versetzten sich gegenseitig Stöße und Faustschläge. Auslöser dürfte ein Streit zwischen dem 30-jährigen Syrer und dem 34-jährigen Iraker gewesen sein. Zeugen gaben an, einen „waffenähnlichen“ Gegenstand bei den Männern gesehen zu haben… mehr

Brunn am Gebirge (Niederösterreich): Diebin festgenommen – Polizei sucht Komplizin

Am Dienstag gegen 17.10 Uhr wurde die tschechische Staatsangehörige Yveta L. auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) unmittelbar bei der Begehung eines Handtaschendiebstahls aus einem unversperrten Kfz erwischt. Die 74-jährige Besitzerin war gerade mit dem Verladen des Einkaufes beschäftigt und somit abgelenkt. Von einem aufmerksamen Zeugen wurde die Täterin an der Vollendung der strafbaren Handlung gehindert und bis zum Eintreffen der Polizei angehalten… mehr

Innsbruck (Tirol): Klärung von drei sexuellen Belästigungen in Innsbruck

Wie erst jetzt bekannt wurde, belästigte ein vorerst unbekannter Täter im März 2017 gleich zweimal eine 21-jährige Französin sowie einmal eine 22-jährige Ungarin sexuell, indem er sie unsittlich berührte. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte nun ein 58-jähriger Italiener als Täter ausgeforscht werden… mehr

12. April 2017

Salzburg: 27-Jähriger bestreitet Entführungsabsicht – Rumäne „wollte nur ficken“

„Ich hatte Flugzeuge im Kopf und wollte nur ficken.“ Das hat jener 27 Jahre alte Verdächtige aus Rumänien gegenüber der Polizei gestanden, der Anfang April versucht hatte, innerhalb von nur wenigen Stunden zwei Frauen in Salzburg in sein Auto zu zerren. Der mutmaßliche Täter sitzt mittlerweile in der Justizanstalt Salzburg in U- Haft… mehr

Wagrain (Salzburg): 16-jähriger Serbe als Internetbetrüger ausgeforscht

Nachdem Geschädigte einen Betrug angezeigt hatten, wiesen Polizeibeamte aus Oberösterreich und Salzburg nun einem 16-jährigen Serben die Taten nach. Der unter verschriedenen Namen registrierte Betrüger verkaufte eine Kaffeemaschine und einen Laptop auf einer Internetplattform, kassierte Geld dafür und lieferte nie… mehr

Parndorf (Burgenland): Ladendiebstahl – Rumänisches Trio gestellt

Polizisten der Sondereinsatzgruppe zur Überwachung von Ladendiebstählen gelang gestern in Parndorf (Bezirk Neusiedl/See) die Ausforschung von drei Ladendieben. Die rumänischen Staatsangehörigen – eine Frau (24) und zwei Männer (beide 28) – stahlen Hosen und T-Shirts im unteren dreistelligen Eurobereich. Durch die rasche Festnahme wurden weitere Diebstähle verhindert… mehr

Innsbruck (Tirol): Somalier droht Asylverlust nach Vergewaltigungsversuch

Die Einleitung des Aberkennungsverfahrens gegen den 19-Jährigen nach der Tat im Innsbrucker Stadtteil Mühlau (unzensuriert.at berichtete am 9. April) wurde zuletzt auch von Landeshauptmann Platter verlangt…mehr

11. April 2017

Innsbruck: 151 Sexualdelikte in Innsbruck 2016 angezeigt – Einzelfälle nahezu verdoppelt

„Von 84 Fällen im Jahr 2015 gab es bis Ende 2016 einen Anstieg auf 151 Fälle – das ist fast eine Verdoppelung“, so der Innsbrucker FPÖ-Chef Rudi Federspiel. Er verwies auch auf den Fall des mutmaßlichen Sextäters aus Somalia verweist, der wiederholt Übergriffe begangen haben soll… mehr

(Anmerkung: Die Steigerung (+67) ist ausschließlich auf die wachsende Zahl der Bereicherer zurückzuführen, nicht auf erhöhtes kriminelles Verhalten der Einheimischen).

Wien: Ausländer wollten Passanten am Hauptbahnhof bestehlen

Zwei Personen versuchten am Montag gegen 16.00 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofes verschiedene Passanten zu bestehlen. Der 38- und 39-Jährige gingen bei allen Versuchen gleichartig vor. Ein Täter verstellte dem späteren Opfer scheinbar zufällig den Weg, der zweite Täter versuchte an den Inhalt der Handtasche zu gelangen. Durch Beamte der AFA (Abteilung für Anhaltevollzug und Fremdenwesen) konnten beide angehalten und festgenommen werden… mehr

Oberösterreich: Slowaken nach Österreich-Einbruchstour festgenommen

Zwei slowakische Staatsangehörige (34, 29) verübten im Jänner 2017 vier Einbrüche in Kellerabteile in Bruckneudorf (Burgenland). Es wurden drei hochwertige Fahrräder gestohlen. Sie konnten jetzt in Oberösterreich festgenommen werden.Bei der Einvernahme gestanden die beiden Männer weitere Einbrüche in Wien und der Steiermark… mehr

Völkermarkt (Kärnten): Ausländische Trickbetrüger in Supermarkt

Ein bisher unbekannter Mann in Begleitung einer Frau lenkte am Dienstag gegen 11.30 Uhr in einem Einkaufsmarkt im Bezirk Völkermarkt die Kassiererin beim Geldwechselvorgang ab, indem die Frau in gebrochenem Deutsch angab, dass die Ware zu teuer sei und sie ihr Geld wieder zurück haben wolle. Mit einem Wechseltrick erbeuteten die beiden 100 Euro und suchten das Weite… mehr

Suben (Oberösterreich): Illegale Einreise auf Türken-Sattelzug

Vier vermutlich aus Afghanistan stammende Migranten machten sich am Montag um 18:00 Uhr bei einem Zwischenstopp eines türkischen Sattel-Kfz am Zollamtsplatz in Suben bemerkbar. Ein bisher unbekannter Schlepper öffnete vermutlich vor vier Tagen im Grenzbereich Serbien/Kroatien den Zollverschluss beim Aufleger und ermöglichte so den Migranten die illegale Beförderung Richtung Deutschland… mehr

Salzburg: Drogen, Verbrecher, Prostituierte und Illegale bei Schwerpunktkontrolle der Fremdenpolizei

Am Montag und in der Nacht zum Dienstag kontrollierten Beamte der AGM schwerpunktmäßig im Stadtgebiet von Salzburg. Dabei wurden nachfolgende Ergebnisse erzielt: Zwei Festnahmen aufgrund Festnahmeaufträge des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl. (Mongole, 27 und Nigerianer, 20);
zwei Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts eines Marokkaners (24) und eines Afghanen (39)… mehr

Salzburg: Gesuchter Inder festgenommen

Kripobeamte nahmen am Vormittag des Dienstag im Stadtteil Lehen einen 32-jährigen Inder fest. Gegen den Mann bestand ein Festnahmeauftrag. Der Inder ist in die Justizanstalt Salzburg verbracht worden… mehr

Landeck (Tirol): Kellnerin und Türke täuschten Überfall vor

Am 09.04.2017 zeigte eine 28-jährige Frau aus Österreich an, in einem Lokal in Landeck von einem ihr unbekannten Täter überfallen worden zu sein. Durch umfangreiche Erhebungen der Beamten des Landeskriminalamtes und der PI Landeck stellte sich heraus, dass die Angestellte dringend verdächtig ist, gemeinsam mit einem 37-jährigen türkischen Komplizen mehrere Tageslosungen im oberen vierstelligen Eurobereich veruntreut und den Raubüberfall vorgetäuscht zu haben… mehr

10. April 2017

Rennweg (Kärnten): Messerstecherei zwischen betrunkenen Rumänen

Sonntag Früh kam es zwischen zwei Forstarbeitern aus Rumänien (28, 29) nach einem Streit zu einer  Schägerei in einem Personalhaus in Rennweg am Katschberg (Bez. Spittal/Drau). Der stark alkoholisierte 29-jährige versetzte dem jüngeren einen Faustschlag ins Gesicht. In der Folge nahm der 29-jährige ein Brotmesser und verletzte den Jüngeren… mehr

Innsbruck: Moldauische Serieneinbrecher erwischt

Aufgrund eines Hinweises eines aufmerksamen Zeugen kontrollierten Beamte des Stadtpolizeikommandos Innsbruck die vier moldauischen Staatsbürger am 31. Jänner 2017 auf einem Parkplatz in Amras und fanden Gegenstände, die von Einbruchsdiebstählen aus ganz Österreich stammten… mehr

Leonding (Oberösterreich): Arbeitsloser Mazedonier organisierte Raubüberfälle

Das Landeskriminalamt OÖ konnte aufgrund intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen, unterstützt durch enge Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, den bewaffneten Raubüberfall („Home Invasion“) auf eine 78-jährige Pensionstin sowie einen 38-jährigen mongolischen Asylwerber in Leonding aufklären.Ein 48-jähriger, beschäftigungsloser Mazedonier aus Wagna/Bezirk Leibnitz steht im dringenden Verdacht, als Anstifter fungiert zu haben… mehr

Wien: Jugendliche Asylwerber schlugen Mann wegen Telefon nieder

Am helllichten Tag haben zwei Burschen am Sonntagnachmittag in Wien-Neubau einen Mann auf offener Straße niedergeschlagen. Sie wollten dem 32-Jährigen das Handy rauben, das Opfer schrie laut um Hilfe. Zeugen verständigten die Polizei, die Angreifer flüchteten. Ein 17-jähriger Asylwerber wurde wenig später festgenommen… mehr

Bayern: Autobahnpolizisten schnappten gesuchten russischen Schlepper aus Wien

Deutsche Polizisten haben am Sonntag auf der Autobahn Salzburg-München in Bayern bei einer Verkehrskontrolle einen 30-jährigen in Wien lebenden Russen festgenommen. Der Mann war nicht nur mit einem gestohlenen Audi A8 unterwegs, er wurde wegen Schlepperei auch mit einem europäischen Haftbefehl aus Ungarn gesucht… mehr

Vasoldsberg (Steiermark): Maskierten Ost-Einbrecher per Telefon vertrieben

Am Sonntag Abend Uhr wurde ein 87-jähriger Mann in seinem eigenen Haus von einem maskierten Unbekannten überfallen und geschlagen. Er schaffte es trotzdem, seinen Notruf-Alarm zum Roten Kreuz zu aktivieren. Die dort tätigen Helfer meldeten sich zurück und gaben an, die Polizei zu rufen. Das vertrieb den Einbrecher. Bei ähnlichen Überfällen in der Steiermark in den letzten Monaten wurden jeweils Mazedonier und Rumänen als Täter ausgeforscht… mehr

Wien: Algerischer TU-Student als Auto-Serieneinbrecher

Ein Zeuge alarmierte am Sonntag um 09.27 Uhr die Polizei, weil er zwei Männer bei einem Pkw-Einbruch in der Papagenogasse beobachtete. Bei den Beschuldigten, die acht Autos geknackt haben sollen, handelt es sich laut Polizei um zwei Asylwerber aus Algerien. Der 26-Jährige soll Student an der TU-Wien sein… mehr

9. April 2017

Mitterbach (Niederösterreich): Bäckerei niedergebrannt – Syrer zeigt Victory-Zeichen

Ein 39-jähriger als Flüchtling anerkannter Syrer wird verdächtigt, den Brand in einer Bäckerei in Mitterbach am Erlaufsee gelegt zu haben. Auf Facebook zeigte er ein Foto von sich mit Victory-Zeichen vor der Brandruine. Er wurde zunächst in eine Nervenheilanstalt und erst auf Weisung des Staatsanwalts in ein Gefängnis zur U-Haft eingeliefert… mehr

Innsbruck (Tirol) Somalier will Einheimische vergewaltigen

Ein 19-Jähriger aus Somalia soll Sonntag um 2.30 Uhr früh in Innsbruck versucht haben, eine 22-jährige Einheimische zu vergewaltigen. Aufmerksame Bürger wurden auf den Angriff des Mannes aufmerksam, als sie mit ihrem Auto am Tatort vorbeifuhren… mehr

Burgenland: Mitglied einer bulgarischen Diebsbande gefasst

Ein 31-jähriger Bulgare wurde bei der Einreise in Nickelsdorf festgenommen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen gewerbsmäßigem Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung (§ 130 StGB) sowie wegen Urkundenunterdrückung (§ 229 StGB)… mehr

Großarl (Salzburg): Drei Rumänen plünderten Opferstöcke – gefasst

Nach einem Hinweis eines Einheimischen konnte am Marktplatz in Großarl drei verdächtige Personen angehalten und kontrolliert werden, die wegen Opferstockeinbrüchen in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg angezeigt bzw. dringend verdächtig sind. Nach einem weiteren Hinweis aus der Bevölkerung konnte bei den Rumänen schließlich Diebesgut in Form von Euromünzen und Euroscheinen im Wert von mehreren hundert Euro gefunden werden. .. mehr

8. April 2017

Salzburg: Neger vergewaltigte Frau in Altstadt

In der Nacht auf Samstag ist in der Salzburger Altstadt eine 37-jährige Frau auf dem Nachhauseweg von einem Lokal von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Erst vor drei Wochen hatte es in der Linzergasse eine Vergewaltigung gegeben. Über den Täter ist nur bekannt, dass seine Hand schwarze Hautfarben hatte… mehr

Deutsch Schützen (Burgenland): Händler schon sechsmal Opfer von Einbrecherbanden

Erneut brachen Kriminelle, mutmaßlich Mitglieder einer Ostbande, bei dem Geschäftsmann ein, der in Deutsch Schützen einen Maschinenhandel betreibt. Die Beute war bereits zum Abtransport vorbereitet, als der Alarm aufheulte … mehr

Innsbruck (Tirol): Zeugen einer sexuellen Belästigung gesucht

Eine 21-jährige Einheimische wurde an der Bushaltestelle in der Innsbrucker Museumstraße von einem etwa 50-jährigen, ungepflegten Mann mit dunklerer Hautfarbe und Stoppelbart sexuell belästigt. Der Mann versuchte mehrfach, sie am Oberschenkel zu berühren. Die Polizei sucht Zeugen… mehr

Salzburg: Kosovare ging auf Frau und Tochter los

Ein 44-jähriger Kosovare geriet mit seiner Tochter in heftigen und handgreiflichen Streit, später auch mit seiner Ehefrau. Alle drei Beteiligten wurden leicht verletzt, gegen den Familienvater wurde ein vorübergehendes Betretungsverbot verhängt… mehr

Eferding (Oberösterreich): Betrunkene Ungarn greifen nach Autounfall Polizisten an

Völlig eskaliert ist am späten Freitagabend die Situation nach einem Verkehrsunfall in Eferding. Ein Auto mit zwei schwer alkoholisierten Ungarn rammte ein entgegenkommendes Fahrzeug. Trotz blutender Wunder am Kopf verhielten sie sich sofort äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten. Sie wurden festgenommen, Erste Hilfe konnte wegen ihres aggressiven Verhaltens nicht geleistet werden… mehr

7. April 2017

Tulln (NÖ): Mann aus Sri Lanka schlug auf sein Opfer ein und raubte es aus

Auf sein Konto gehen, vorläufig, sieben Ladendiebstähle und ein Raub in Tulln. Die Polizei sucht das Opfer, welches er am Bahnhof geschlagen und beraubt hat. Bei der Festnahme hatt der 34-Jährige Diebsgut aus mehreren Ländern bei sich… mehr

Oberösterreich: Rumänen stahlen 547 Smartphones

Vier Rumänen, die zwischen Mai 2016 und April 2017 mindestens in sechs Telefon-Geschäfte in verschiedenen Städten eingebrochen haben sollen, sind seit Montag in Haft. Bei ihren Einbrüchen gingen sie äußerst brutal vor, durchbrachen sogar Mauern. Der Schaden beträgt mindestens 380.000 Euro… mehr

6. April 2017

Wien: Internationale Bande zwang Mädchen zu Taschendiebstählen 

Gleich 650 Einzelfälle aufgeklärt! Der Wiener Polizei gelang ein Schlag gegen eine international agierende Bande, die insgesamt 27 junge Mädchen dazu zwang, in Wien und anderen Großstädten Taschendiebstähle zu begehen. Vier Männer und zwei Frauen konnten als Drahtzieher festgenommen werden, der Schaden beträgt rund 300.000 Euro… mehr

Liezen (Steiermark): Asylwerber stach im Streit um Schul-Referat zu

Auf dem Areal des früheren Lutz-Möbelhauses in Liezen kam es am Donnerstagvormittag zu einer Messerstecherei. Zwei afghanische Asylwerber gerieten aneinander. Plötzlich kam es zu einer Rauferei, und einer der beiden Asylwerber stach kurz darauf mit einem Messer zu. Sein Gegenüber wurde dabei im Kopfbereich und am Arm verletzt… mehr

05. April 2017

Wien: International gesuchter Drogenhändler festgenommen

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Döblinger Hauptstraße am Dienstag um 17:50 Uhr stellte sich bei der Fahndungsanfrage des 41-jährigen Beifahrers heraus, dass dieser aufgrund eines internationalen Haftbefehls wegen Suchtgifthandels gesucht wird. Der Mann hat keinen Wohnsitz in Österreich, er wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen… mehr

Wien: Syrer drohte Kindern im Park sie „abzustechen“

Unglaubliche Szenen haben sich Montagnachmittag im Matznerpark in Wien- Penzing abgespielt: Ein erst 15- jähriger Syrer hatte auf dem Spielplatz mit einem Messer herumgefuchtelt. Als er zwei Kindern drohte, sie abzustechen, alarmierten Erwachsene die Polizei. Auch sein Freund, ein zwölfjähriger Tschetschene, trug eine Stichwaffe… mehr

Wien: „jugendlicher“ Asylwerber fährt gestohlenen Pkw zu Schrott

Erst baute er mit dem gestohlenen Auto mehrere Unfälle, dann fuhr er eine 17-Jährige an. Nach einer Verfolgungsjagd durch Wien konnte Mohamed A. von der Pollizei festgenommen werden. Der „Schutzsuchende“ präsentierte sich auf seinem Facebook-Profil mit Waffen, Sturmkappe und Munition…  mehr

4. April 2017

Grödig (Salzburg): Erst Schuss konnte flüchtenden Kosovo-Albaner stoppen

Direkt neben der örtlichen Schule wollten oberösterreichische Polizisten einen wegen Drogendelikten gerichtlich gesuchten Kosovo-Albaner verhaften. Der flüchtete sich allerdings in sein Auto, rammte einen Polizeiwagen und fuhr davon. Erst ein gezielter Schuss in die Reifen stoppte das Fahrzeug. Der Mann und ein Beifahrer wurden festgenommen, die Schüler schauten begeistert zu… mehr

Wien: Zwei Rumänen als Serien-Straßenräuber entlarvt

Ermittler des Landeskriminalamtes Wien klärten mehrere Raubüberfälle aus dem vergangenen Sommer. Die beiden nach intensiven internationalen Ermittlungen Ausgeforschten stehen im Verdacht, mehrere Personen bei Bargeldbehebungen in Bankinstituten beobachtet und wenig später überfallen zu haben. Ein 47-Jähriger, er wurde Anfang März in Rumänien verhaftet, wurde bereits am 28. März nach Österreich ausgeliefert. Nach seinem Komplizen wird gefahndet… mehr

Traiskirchen (NÖ): Vier Polizisten bei Massenschlägerei verletzt – Asylwerber festgenommen

Bei einer wilden Schlägerei in der Nacht auf Dienstag im Erstaufnahmezentrum im niederösterreichischen Traiskirchen sind vier Polizisten verletzt worden. Zwei Männer – Asylwerber aus Nordafrika – wurden festgenommen… mehr

Wien: Junge Ausländer als Seriendiebe entlarvt

Beamten der AFA (Abteilung für Anhaltevollzug und Fremdenwesen) gelang es nach umfangreichen Erhebungen, zwei Beschuldigte nach zahlreichen Diebstählen auszuforschen. Bei der Festnahme konnte ein gestohlenes Handy sichergestellt werden. Der 18- und 19-Jährige zeigen sich geständig… mehr

Südbahn: Ausländer reiste mit Drogen und falschen Papieren

Polizisten führten am Sonntag eine überörtliche Zugkontrolle in einem aus Rom kommenden Fernreisezug durch. Dabei wurde ein 40-Jähriger angehalten. Der Mann händigte den Beamten einen fremden Reisepass und Aufenthaltstitel aus. Bei einer Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände konnten drei Liter einer suchtmittelverdächtige Substanz sichergestellt werden. Der Mann wurde festgenommen… mehr

3. April 2017

Gewalt in den Asylheimen – Betreuer in Gefahr – Erstmals konkrete Fakten

Krone.at berichtet heute: „Betreuungspersonal, das in Asylwerberheimen arbeitet, ist häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt. Erstmals gibt es konkrete Zahlen zu Übergriffen auf Betreuer in Flüchtlingsheimen in ganz Österreich.“ … mehr

2. April 2017

Wien: Serbe aus Drogenmilieu starb nach Fenstersturz – Mordverdacht

Ein 38-jähriger gebürtiger Serbe wurde am Freitag Nachmittag nach einem Fefnstersturz aus dem dritten Stock tot im Innenhof seines Wohnhauses in Rudolfsheim-Fünfhaus aufgefunden. Wie die Obduktion nun ergab, wie der Mann Verletzungen an den Armen auf, die er sich nicht selbst beigebracht haben kann – also dürfte er aus dem Fenster gestoßen worden sein. Der Mann verkehrte im Suchtgiftmilieu… mehr

Tirol: Nafri attackierte Wachmann aus Ärger über Hausverbot

Weil er sich über ein gegen ihn aufrechtes Hausverbot ärgerte, attackierte am Samstag ein 20-jähriger Algerier einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes vor einem Einkaufszentrum in Innsbruck. Der 22-jährige Serbe erlitt bei dem Angriff Prellungen. Der 20-Jährige Angreifer wird nun auf freiem Fuß angezeigt… mehr

Tirol: Nafri stieß Passanten nieder und raubte Aktentasche

Ein 33-jähriger Mann wurde am späten Freitagabend in Innsbruck Opfer eines Raubes. Der Innsbrucker wurde kurz nach 23 Uhr von einem 34-jährigen Algerier von hinten zu Boden gestoßen und schlug mit dem Kopf am Boden auf. Der Verdächtige entriss dem Mann seine Aktentasche und flüchtete… mehr

1. April 2017

Tirol: „Südländisches“ Paar erbeutet mit Trickbetrug vierstellige Summe

Ein etwa 40-jähriges, südländisch aussehendes Paar verwickelte die Verkäuferin eines Geschäftes am Freitag Nachmittag in Innsbruck in ein ausführliches Beratungsgespräch. Als die beiden einen größeren Euro-Schein wechseln wollten, gelang es ihnen, aus dem Portemonnaie der Verkäuferin unbemerkt einen hohen Geldbetrag zu stehlen… mehr

Tirol: 1.400 Kilo Marihuana in Lastwagen entdeckt

Bei der Einreise nach Österreich am Tiroler Reschenpass entdeckten italienische Carabinieri in der Nacht auf Freitag in einem slowakischen Lkw die beachtliche Menge von 1,4 Tonnen Marihuana. Die Päckchen waren hinter Oliven und Zitronenbäumchen versteckt und haben einen Handelswert von etwa acht Millionen Euro. Der Lenker, ein 42-jähriger Slowake, wurde festgenommen. Er verweigert jegliche Aussage…. mehr

Tirol: Ausländer sticht Innsbrucker nieder, weil er keine Zigarette hat

Als der 22-Jährige dem Unbekannten keine Zigarette anbieten konnte, spürte er einen Schlag im Bereich des rechten Oberschenkels. Dass es sich hierbei um eine Stichverletzung mit einem Messer handelte, wurde ihm erst klar, als er zu Hause ankam und seine Freundin das Blut an seiner Hose bemerkte. Der Verletzte wurde  in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Täterbeschreibung:  ca. 165 Zentimeter großer Ausländer, dunkler Hauttyp…mehr

Niederösterreich: Ausländische Jugendliche verletzten Pensionistin zum Spaß schwer

Mitten in der St. Pöltener Fußgängerzone rammten zwei ausländische Jugendliche Freitag in der Früh eine 76-jährige Spaziergängerin so stark, dass sie zu Boden ging und sich schwere Schulter- und Kopfverletzungen zuzog. Das Duo lachte die Frau noch aus und entfernte sich. Die Polizei sucht nun Zeugen… mehr

Steiermark: Rumänen raubten Opferstöcke in Kirchen aus

Weil sich ein älteres Paar in der Pfarrkirche in St. Jakob am Walde am Donnerstag verdächtig verhielt, riefen andere Kirchenbesucher die Polizei. Das Paar versuchte zunächst, mit einem silberfarbenen Kastenwagen zu flüchten, wurde von der Exekutive aber schließlich in Rohrbach/Lafnitz angehalten. Bei den beiden fand sich typisches Diebstahlswerkzeug sowie zahlreiche Geldscheine und Münzen. Die Polizei geht davon aus, dass das Paar auch in anderen Kirchen tätig war… mehr

Österreich: Fast 300 Dschihadisten unter Beobachtung

296 Dschihadisten in Österreich sind derzeit im Visier der Behörden. Zu den Personen liegen Hinweise vor, dass sie in die Konfliktgebiete Syrien und Irak gereist sind oder reisen wollten, um sich einer kämpfenden Gruppe anzuschließen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung durch Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) an die FPÖ-Abgeordnete Petra Steger hervor… mehr

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Invasorenkinder in der Überzahl: Einheimische flüchten in Privatschulen

Posted by deutschelobby - 25/03/2017


Um bildungsferne Migranten und deutschsprachige Kinder zu vermischen, fordert die OECD mehr Gesamtschulen. Foto: Andreas Heske / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Mehr als die Hälfte aller Mindestsicherungsempfänger sind bereits Ausländer. Ähnlich verhält es sich auch in Österreichs Schulen. Vor allem in Wien geben teilweise viel weniger als die Hälfte aller Kinder an, auch in ihrer Freizeit deutsch zu sprechen. Wer es sich von den einheimischen Familien also leisten kann, sucht für seinen Nachwuchs teure Privatschulen oder flüchtet während der Schulzeit seiner Kinder aufs Land.

Schon jeder fünfte Wiener Schüler in Privatschule

Jeder zehnte Schüler in Österreich besucht bereits in eine Privatschule, im von der Zuwanderung geprägten Wien sogar jedes fünfte Kind. Zwar ist auch dort der Anteil an nicht-deutschsprachigen Schülern mit 37,5 Prozent vergleichsweise hoch. Die Eltern der Kinder kämen aber weniger oft aus sozial schwachen und bildungsfernen Migrantenfamilien, die sich das Schulgeld gar nicht leisten könnten.

Flucht vor „Brennpunktschulen“ in andere Bezirke

Um eine horrende Ausländerquote in der dem Kind zugewiesenen Volksschule zu umgehen, melden sich die Eltern bei Schuleintritt ihres Nachwuchses teilweise sogar in anderen Bezirken an, wo dann die „Wunschschule“ sein sollte. So kommen die Buben und Mädchen auch erst gar nicht in Berührung mit sogenannten „Brennpunktschulen“, wo der Ausländeranteil bei bis zu 90 Prozent liegt.

OECD fordert Ausbau der Gesamtschulen

Weil so die Durchmischung an den Schulen zu gering sei und Ausländer wieder nur mit anderen Migranten in die Klasse gingen, Einheimische aber in homogene Privatschulklassen, sei ein Bildungsaufstieg der Einwanderer nur selten möglich. Die OECD forderte darum einen weiteren Ausbau der Gesamtschule, berichtet der ORF.

Ob die Mehrzahl der (einheimischen) Eltern einen solchen Ausbau ebenfalls wünscht, scheint allerdings nicht sehr wahrscheinlich – sonst gäbe es ja keinen solchen Andrang auf Privatschulen.

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Weihnachtsgebäck „Beleidigung für Islam“…Aus Rücksicht auf Muselmanen: Österreichs Botschaft in Berlin macht Weihnachtsgebäck zu „winterlichen Köstlichkeiten“

Posted by deutschelobby - 18/12/2016


Die Invasoren der Ersten Welle…hauptsächlich Türken, zerstören Stück um Stück die Lebenswerte von Jahrtausenden…

 Die Verleugnung unseres Weihnachtsgebäcks sorgte für gehörige Blamage, etwa in der "Berliner Zeitung". Foto: lebenswandeln – Veränderung / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Verleugnung unseres Weihnachtsgebäcks sorgte für gehörige Blamage, etwa in der „Berliner Zeitung“.

Man sollte glauben, unsere Vertretungsbehörden im Ausland sind dazu da, die Interessen Österreichs zu vertreten. Eigenartige Vorstellungen von seiner Aufgabe dürfte unser Botschafter in Berlin, Nikolaus Marschik, haben.

Islamist präsentiert Buch in Botschaft

Für Donnerstag ludt Botschafter Marschik illustre Gäste zu einem vorweihnachtlichen Empfang. Und weil es anscheinend im vitalen Interesse Österreichs ist, durfte der Vorsitzende des Zentralrats der Muselmanen in Deutschland, Aiman Mazyek, sein neues Buch vorstellen. Der sinnige Titel: „Was machen Muslime an Weihnachten?“

Erstaunlich, wofür alles von unseren Vertretungsbehörden unser Geld verwendet wird. Doch noch erstaunlicher ist es, wie kunstvoll es in der zugehörigen Einladung vermieden wurde, Weihnachtsgebäck beim Namen zu nennen. Geladen wurde nämlich zu „winterlichen Köstlichkeiten“.

Weihnachtsgebäck „Beleidigung für Islam“

Aufgefallen war das kreative Wortspiel Gunnar Schupelius, einem Journalisten der Berliner Zeitung, Prompt fragte er bei der Botschaft nach, was es denn mit den ominösen „winterlichen Köstlichkeiten“ auf sich habe.

Als Antwort erhielt er die Erklärung, dass diese Bezeichnung „aus Rücksichtnahme auf den Islam“ gewählt worden wäre. Das sei doch nur fair gegenüber den Muselmanen, meinte die Dame am Telefon.

Nach einer kurzen internen Rücksprache wurde dem Journalisten dann eine andere Begründung nachgereicht. Er wurde darüber aufgeklärt, dass neben Lebkuchen und Kipferln auch Bier und Wein gereicht werde. Weil man aber Bier und Wein auch außerhalb der Weihnachtszeit trinke, könne man diese nicht als weihnachtliche, sondern nur als winterliche Köstlichkeiten bezeichnen. Aha, Bier und Wein sind also winterliche Getränke.

Blamage für Österreich

Was darauf folgte, war eine vernichtende Kolumne in der Berliner Zeitung. Unter anderem schrieb Schubelius: „Das verstehe wer will: Es ist Adventszeit, wir sind auf dem Gebiet der Republik Österreich, man lädt zum Gespräch über Weihnachten Christen und Muselmanen ein und bietet deshalb Weihnachtsgebäck an, das aber nicht so heißen darf“ (hier der gesamte Artikel).

Nein, das versteht wohl niemand. Eine öffentliche Blamage für Österreich sondergleichen, angerichtet von unserer diplomatischen Vertretung in Deutschland.

Botschafter versucht sich herauszureden

Derart ertappt, bezeichnete Botschafter Marschik (früher Kabinettschef der ehemaligen ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik) die verbale Verleugnung unseres Weihnachtsgebäcks auf Nachfrage des Journalisten als „schwachsinnigen Fehler“. Er habe mit den Betroffenen geredet und werde dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr vorkomme. Schwer zu glauben, dass der Chef nicht weiss, welche Einladungen sein Haus verlassen.

Eine Frage bleibt allerdings offen: Weshalb wird für derart schwachsinnige Empfänge überhaupt unser Steuergeld verprasst ?

unzensuriert.at/content/0022607-Aus-Ruecksicht-auf-Moslems-Oesterreichs-Botschaft-Berlin-macht-Weihnachtsgebaeck-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

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Landesrat: Invasoren nutzen unsere Schwäche aus

Posted by deutschelobby - 21/09/2016


Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek

Landesrat: Wenn sich nix ändert, kommt Bürgerkrieg

21.09.2016

Die Ereignisse der zurückliegenden Wochen sind nicht dazu angetan, von einer heilen Welt oder sicheren Zukunft zu träumen. Gemäß einer aktuellen Umfrage des IMAS-Instituts im Auftrag der „Kronen-Zeitung“ fühlt sich nur jeder vierte Oberösterreicher in seinem Land „sehr sicher“.

Gewalt-Exzesse, immer öfter unter Beteiligung von Ausländern, sorgen für eine Verschärfung der Lage. Erst am letzten Wochenende kam es in ganz Österreich zu schweren Ausschreitungen. Nun ist guter Rat teuer, die Politik muss endlich handeln. In einem Gespräch mit der oberösterreichischen Bezirksrundschau findet Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek deutliche Worte.

Wirtschaftsflüchtlinge nutzen unsere Schwäche aus

„Der Großteil der Flüchtlinge, die gekommen sind, sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten. Aus deren Sicht haben sie unsere Schwäche ausgenutzt und jetzt sind sie da.“ Angesichts der Realitäten müsse man endlich sagen:

„Wir schaffen es nicht!“ Der Sicherheits-Landesrat weiter: „Wir können nicht die ganze Welt retten. Ich sage immer: Wer versucht Kalkutta zu retten, wird am Ende selbst zu Kalkutta.“

Was das am Ende bedeutet, skizziert Podgorschek ohne Umschweife:

„Wenn ich an die nächste oder übernächste Generation denke, da sind ja Bürgerkriege vorprogrammiert.“

Derzeit brauchen wir Ausgangsverbot für Asylwerber

Nachdem am Welser Volksfest Asylwerber Jagd auf Frauen in Tracht und Dirndlkleid gemacht haben,

entstand die Forderung, Ausgangssperren für die Asylquartiere auszusprechen.

Die CARITAS sprach sich dagegen aus, WOCHENBLICK berichtete. Auf die Frage an Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek, was er von Ausgangsverboten für Asylwerber halten würde, antwortet er: „Wenn es nötig ist, ja! Wenn es nicht nötig ist, dann brauchen wir das nicht. Aber derzeit brauchen wir ein Ausgangsverbot, da das objektive und subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung so ist, dass sie sich verunsichert fühlt.“

++++

.wochenblick.at/landesrat-wenn-sich-nix-aendert-kommt-buergerkrieg/

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Gewaltätige, oft minderjährige Invasoren bereiten in immer mehr Städten massive Probleme

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


 

Landratsamt Bautzen

In deutschen wie österreichischen Städten werden aggressive Asylanten zum Problem für Behörden und Bevölkerung.

  • In vielen deutschen Städten, so auch in der Landeshauptstadt von Mecklenburg–Vorpommern, Schwerin, sieht sich die Polizei gezwungen, Maßnahmenkataloge gegen gewalttätige Asylanten zu erarbeiten, berichtet unter anderem die Onlineausgabe der Regionalzeitung svz.de.

Gewalt-Eskalation auch in Bautzen

Erst Mittwoch letzter Woche kam es im ostsächsischen Bautzen zu Krawallen, die von Flüchtlingen provoziert wurden, wie unzensuriert.at berichtete. Dabei wurde die Polizei massiv von den randalierenden Flüchtlingen angegriffen. Daraufhin wurde vom Landratsamt Bautzen eine Ausgangssperre ab 19.00 Uhr über die Migranten verhängt.

„Unbegleitete Minderjährige“ haben Hausarrest

Unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen wird dringend geraten, auch tagsüber die Unterkünfte nicht zu verlassen. Polizeikontrollen im Innenstadtbereich von Bautzen können jederzeit und ohne konkreten Anlass durchgeführt werden.

Dank der noch immer ungelösten Flüchtlingsproblematik muss in Deutschland nun schon zu polizeistaatlichen Methoden gegriffen werden, um die immer stärker eskalierende Lage mit gewaltbereiten Flüchtlingen in den Griff zu bekommen.

Auch Polizei Schwerin zum Handeln gezwungen

Auch in der Mecklenburg–Vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin ist die Polizei zu raschem Handeln gezwungen. Nachdem es dort beim alljährlichen Altstadtfest wieder zu Prügeleien von Asylanten kam, bestätigt nun ein Polizeisprecher die Ausarbeitung eines Maßnahmenkataloges. Dadurch sollte die Situation entschärft werden, erklärt Polizeisprecher Steffen Salow gegenüber der SVZ.

Einige Syrer waren nach Polizeiangaben in eine Schlägerei verwickelt, wurden von Exekutive und privaten Sicherheitsleuten festgesetzt und schließlich nach Aufnahme der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt.

Exekutive rätselt über Ursachen der Gewaltexzesse

Rätselraten herrscht von Seiten der Polizei, wenn es um die Ursachen derart eskalierender Gewaltexzesse unter den jugendlichen Asylwerbern geht. Von Mutmaßungen über pubertäre Überreaktionen bis hin zu möglicherweise religiös motivierten Attacken reicht die spekulative Bandbreite der Exekutive. Fest stehe jedoch, dass Alkohol eine immer größere Rolle in diesen gewalttätigen Ausschreitungen spiele, so Polizeisprecher Salow.

Die sollte allerdings gerade bei Muslimen, denen generell der Konsum von Alkohol aus religiösen Gründen untersagt ist, dann ja eigentlich keine Rolle spielen. Tut sie aber.

Bisherige „Maßnahme“: Flüchtlingen „ins Gewissen reden“

Nach Angaben Salows hat bis dato keine der polizeilichen Maßnahmen gegriffen. „Man wolle in Schwerin kein solches Dauerthema haben“, lautet die Aussage der Polizei. Das Problem der prügelnden Syrer ist in der Stadt nicht neu, schon vor Monaten war die Lage auf dem Marienplatz eskaliert. Die Stadt als Zuständige für die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge zeigt sich bis dato rat-und hilflos. Man würde den jungen Leuten „ins Gewissen reden“, erklärte dazu der Flüchtlingsbeauftragte der Stadtverwaltung.

Dies scheint jedoch nicht zu fruchten. Mag sein, dass die „mitteleuropäische“  Auslegung von Gewissen bei den Orientalen eine andere Wertigkeit haben mag, oder schlichtweg ungehört verhallt. „Ungläubigen“ glaubt man ja selbst unter Alkoholkonsum offensichtlich nicht.

Plan zur Deeskalation in Ausarbeitung

Polizei und Sozialdezernat versuchen nun, einen Plan auszuarbeiten, der die Lage deeskalieren helfen soll. Der Vorschlag von Seiten der Exekutive mutet allerdings ein wenig skurril an. Man gedenke dabei notfalls einzelne (nicht integrationswillige) Täter in andere Städte „abzuschieben“. Scheinbar frei nach dem Motto, „Lieber heil’ger Florian, schütz‘ unser Haus, zünd‘ and’re an“, wie der Volksmund so sarkastisch formuliert. Es hat den Anschein, als sollten sich tunlichst andere um eine Lösung des Problems kümmern.

Weitere angedachte Maßnahmen seitens der Stadt Schwerin und der Polizei sollen in den nächsten Tagen kommuniziert werden.

Massenschlägereien auch in Linz

Auch in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz kam es jüngst zu Massenschlägereien mit Asylanten aus Afghanistan. Diese gerieten bisher zwei Mal mit Fans des Fussballvereins Lask Linz in der Innenstadt aneinander. Dabei kamen von Seiten der Migranten auch Messer, Gürtel und Glasflaschen zum Einsatz.

unzensuriert.at/content/0021811-Gewaltaetige-oft-minderjaehrige-Asylanten-bereiten-immer-mehr-Staedten-massive?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Nachtrag:

des Öfteren ist schon von einer wahren Invasions-Armee gesprochen worden.
Wir erinnern uns das jeder männliche Eindringling ein modernes Smartphone kostenlos erhielt…
wir erinnern uns an die zahlreichen Waffenfunde…
niemals vergessen sollten wir die tausende und abertausende Verbrechen an Frauen und Kindern, sowie
Morde an Deutschen allgemein…
dazu erinnern wir uns, wie dreckig, ja schlimmer als schweinisch sich viele Invasoren verhielten…
offene Befriedigungen in Bussen, bei den Behörden vor Augen der Sachbearbeiterinnen, sogar in der
Polizeistation….offen über den Tisch abgenudelt, sogar als die Beamten ihn hinausführten hörte dieses
Stück Dreck nicht auf…..wer das als „normal“ einstuft weil es ja Fremde sind, der ist ein Rassist, denn
er hält diese Eindringlinge für Wichser….haben sie recht….?

alles nur Zufall?

Ich meine das diese Geschöpfe wissen das sie hier eine Aufgabe haben: die Tyrannei an der heimischen Bevölkerung,
die Vertreibung derselben und anschließende Übernahme.
Unterstützt von den regierenden Hochverrätern die jeden Selbstschutz als absolut böse verdammen….

alles nur Zufall?

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Invasoren bekommen mehr Geld als Bauern Pension

Posted by deutschelobby - 18/09/2016


Der Kopf steckt so tief im Sand, dass selbst die lautesten Alarmrufe nicht gehört werden: Während viele Bundesländer eine Reduzierung der Mindestsicherung für die Tausenden neu eingereisten Asylberechtigten durchziehen, sieht Rot-Grün in Wien keinen Handlungsbedarf.

„In Wien wird ignoriert, wie unfair dieses System derzeit ist“, nennt ÖVP-Klubobmann Reinhold LopatkaVP-Klubchef Lopatka (Bild: APA) dazu ein gutes Beispiel: „Mit mir sprach jetzt ein Landwirt, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat. Jetzt erhält er 620 Euro Pension, und sein Sohn soll ihn verpflegen. Gleichzeitig bekommen Asylberechtigte 837,60 Euro, obwohl sie noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben.“

 krone.at/nachrichten/fluechtlinge-bekommen-mehr-geld-als-bauern-pension-mindestsicherung-story-529499?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

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nordafrikanischer Abschaum…

Posted by deutschelobby - 14/09/2016


Aktionen

Volker Von-Schlammersdorff

Da fragt man sich echt immer wieder, aus welchen Löchern solche Leute gekrochen sind. In Algerien ist man bestimmt froh den Abschaum los zu sein.

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Vier Invasoren fallen über Mädchen her

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


Zivilcourage? Fehlanzeige! In einem bekannten Innenstadtlokal in Mödling wurde am vergangenen Wochenende ein junges Mädchen von vier Asylwerbern auf der Toilette attackiert.

Die jungen Männer begrapschten sie und leckten ihr über das Gesicht.

Die Hilfeschreie blieben jedoch ungehört, seelenruhig verließen die Täter das Lokal.

Dem Mödlinger Bürgermeister Hans Stefan HintnerMödlings Bürgermeister reicht es nun endgültig: „Wir haben die Schnauze voll!“

Nach wie vor herrscht Fassungslosigkeit in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette.

Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten neger sauihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften.

Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell.

Bürgerwehr gefordert

Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein: Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten.

„Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.

 Viele Nachbarn verstehen die Welt nicht mehr: „So etwas darf nicht passieren! Eine Bürgerwehr gehört her.“ Anrainer Helmut K.: „Wenn das bei uns so weitergeht, dann verstehe ich Leute, die sich eine Waffe kaufen.“

Auch Bürgermeister am Ende seiner Geduld

Und auch für den Mödlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Hans Stefan Hintner ist das Maß endgültig voll, wie er gegenüber der „Krone“ erklärt.

„Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, so Hintner.

krone.at/niederoesterreich/vier-betrunkene-asylwerber-fallen-ueber-maedchen-her-schnauze-voll-story-523239

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Sexattacke auf Studentin in Wiener U-Bahnstation

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt diesen Mann? (Bild: LPD WIEN)

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt diesen Mann?

Mit Fotos aus Überwachungskameras sucht die Wiener Polizei nach einem Sextäter. Der Verdächtige soll eine 25-jährige Frau in der U-Bahnstation Neubaugasse begrapscht und geküsst haben, ehe er das Weite suchte. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bislang negativ, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Zu dem sexuellen Übergriff kam es bereits am 19. Juni in den frühen Morgenstunden. Die Studentin war laut Informationen der „Krone“ mit einer Freundin in einem Lokal auf der Mariahilfer Straße unterwegs. Bereits dort kam es zur ersten unangenehmen Begegnung mit dem Unbekannten: Der Mann wurde aufdringlich.

Unbekannter folgte Studentin zur U-Bahnstation

Wenig später verließ die junge Frau das Lokal und ging zur U-Bahn, wurde dabei jedoch von dem Verdächtigen verfolgt. Gegen 5.45 Uhr kam es dann zur Attacke:

Die 25-Jährige wurde von dem Unbekannten gegen eine Wand gedrängt. Der Mann tatschte der Studentin an die Brust, küsste sie auf den Hals und versuchte dann auch noch, ihr das T-Shirt hochzuziehen.

Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig gegen den Angreifer zu Wehr, dass dieser schließlich die Flucht ergriff und aus der Station rannte.

 Täterbeschreibung

Der Täter ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, hat kurze schwarze Haare und braune Augen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft bittet die Polizei um Veröffentlichung der Bilder aus Überwachungskameras.

Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Mitte unter der Telefonnummer 01/31310-43800 (Journaldienst) erbeten.

krone.at/oesterreich/sexattacke-auf-studentin-in-wiener-u-bahnstation-hinweise-erbeten-story-523552

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Türkische Vereine stellen sich hinter Ankara

Posted by deutschelobby - 02/08/2016


Proteste gegen Putsch sind "natürliches Recht" (Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER, APA/HERBERT P. OCZERET)

Proteste gegen Putsch sind „natürliches Recht“

02.08.2016, 14:01

In demonstrativer Einigkeit haben sich am Dienstag zahlreiche türkische Vereine in Österreich hinter die Führung in Ankara gestellt: Als „Österreichisch-Türkische Demokratie-Plattform“ geißelte man in einer laut verlesenen Erklärung in Wien den „niederträchtigen Putschversuch“ in der Türkei vom 15. Juli und verteidigte die darauffolgende Pro-Erdogan-Demonstration in der Bundeshauptstadt.

"Allahu Akbar"-Rufe hallten über den Wiener Heldenplatz. (Bild: APA/CHRISTOPHER GLANZL)

„Allahu Akbar“-Rufe hallten über den Wiener Heldenplatz.

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krone.at/nachrichten/proteste-gegen-putsch-sind-natuerliches-recht-tuerkische-vereine-story-522752

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Berufsverbot gegen asylkritischen Arzt verhängt

Posted by deutschelobby - 29/07/2016


Arzt darf nicht mehr praktizieren

WIEN. Die Ärztekammer Wien hat einem Mediziner Berufsverbot erteilt, weil dieser sich weigerte, Asylbewerber auf Steuerzahlerkosten zu behandeln. Thomas Unden hatte im Januar ein Schreiben in seiner Praxis aufgehängt, auf dem in englisch und deutsch zu lesen war: „In dieser Ordination werden keine Asylanten angenommen.“

Bereits im Februar hatte die Krankenkasse den Vertrag mit Unden gekündigt, der daraufhin seine Praxis schließen mußte.

Dennoch hält der Mediziner an seiner Meinung fest:

„Ich bin nicht bereit, Asylanten auf Kosten der Beitragszahler zu behandeln, dazu stehe ich. Ich habe in Libyen Kriegsflüchtlinge behandelt und kenne Menschen, die vor Krieg flüchten. Ich kann nur sagen: Das hier sind Wirtschaftsflüchtlinge“, sagte er dem Nachrichtenportal oe24.at.

Die Ärztekammer bezeichnete er dabei als „Pimperlverein“, der ihm kein „fachliches Vergehen nachgewiesen“ habe. Vor allem seine Patienten litten unter der Entscheidung. „Das waren insgesamt 2.500 Menschen, die bei mir in Behandlung waren und nun einen Kassenarzt weniger haben. Meine Kassastelle wurde von der Ärztekammer nämlich ersatzlos gestrichen und wird daher auch nicht nachbesetzt“, kritisierte Unden. Und das, obwohl auch in Österreich Ärztemangel herrsche. Er kündigte nun an juristisch gegen die Entscheidung vorgehen

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Berufsverbot gegen asylkritischen Arzt verhängt

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Einbürgerungsstopp von türkischen Migranten

Posted by deutschelobby - 22/07/2016


Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache (Bild: AP)

Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache

Norbert Hofer ist am Donnerstag mit der Forderung vorgeprescht, vorerst keine österreichischen Staatsbürgerschaften mehr an türkische Migranten zu verleihen. Als Grund nannte der Dritte Nationalratspräsident und freiheitliche Präsidentschaftskandidat, gegen illegale Doppelstaatsbürgerschaften vorgehen zu wollen. Auch Sebastian Kurz äußerte Kritik an in Österreich lebenden Türken, konkret an jenen, die sich am Wochenende an den Pro-Erdogan-Demonstrationen beteiligt hatten. Diesen legte der Außenminister nahe, Österreich zu verlassen.

Hofer kritisierte in einer Aussendung: „Österreichs Gesetze sehen vor, dass eine zweite Staatsbürgerschaft neben der österreichischen die absolute Ausnahme darstellt und einem speziellen Genehmigungsverfahren zu unterziehen ist. Offenbar beantragen aber türkischstämmige Migranten nach Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft wieder ihren zuvor zurückgelegten türkischen Pass. Die Türkei weigert sich bisher, dazu die Daten an Österreich zu übermitteln.“

Weiters betonte Hofer: „Die Türkei erhält Milliardenzahlungen von der „EU“, ist aber offenbar in dieser wichtigen Frage nicht zur Kooperation bereit. Das können wir nicht hinnehmen.“

Kurz rät Erdogan-Anhängern zum Verlassen Österreichs

Kurz kritisierte die Pro-Erdogan-Demonstrationen in Österreich. Diese seien „alles andere als lobenswert“. „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen“, sagte der Minister am Donnerstagnachmittag. Der auch für Integrationsfragen zuständige ÖVP-Politiker bekräftigte seine Erwartung, dass türkischstämmige Menschen „loyal gegenüber Österreich“ agieren. „Wer Konflikte hereinträgt, beeinflusst das Zusammenleben negativ.“

Mit Blick auf die Diskussion über türkisch-österreichische Doppelstaatsbürger betonte Kurz, die Gesetzeslage sei diesbezüglich „ganz klar“: „Wer die türkische Staatsbürgerschaft annimmt, verliert die österreichische.“

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Video deckt auf: Kopfabschneide-Plakat auf Wiener Türken-Demo

Posted by deutschelobby - 22/07/2016


Bei einer Türken-Demo in Wien gab es ein Schild, auf dem zum Abschneiden von Köpfen aufgerufen wird. Foto: Screenshot FPÖ-Video

Bei einer Türken-Demo in Wien gab es ein Schild, auf dem zum Abschneiden von Köpfen aufgerufen wird.
Foto: Screenshot FPÖ-Video

Während vergangenes Wochenende ein Teil des türkischen Militärs versuchte, die Erdogan-Regierung zu stürzen, gab es in Wien Kundgebungen zahlreicher Erdogan-Anhänger. Binnen kürzester Zeit konnten tausende „bestens integrierte“ Türken mobilisiert werden, um für „ihren“ Erdogan auf die Straße zu gehen. An die Tatsache, dass mit den Massendemos Konflikte nach Österreich gezerrt werden, dachte am Wochenende noch keiner.

Gastgarten wurde verwüstet

Besonders interessant waren auch die Reaktionen der Mainstream-Medien. Diese bezeichneten den Verlauf der Demos großteils als „friedlich“, obwohl unter anderem der Gastgarten der Restaurantkette „Türkis“, die ein kurdisch-stämmiger Österreicher betreibt, demoliert wurde. Auch die Tatsache, dass die Demos polizeilich nicht genehmigt waren, wurde – wenn überhaupt – nur nebenbei erwähnt.

Ein Video der FPÖ zeigte nun einen weiteren Aspekt, warum die Demos alles andere als friedlich verlaufen sind. Die Filmaufnahmen führten nun auch dazu, dass der Verfassungsschutz die Pro-Erdogan Demos genauer unter die Lupe nimmt.

Auf dem Video ist nämlich ein Plakat mit dem Spruch „Bas Kaldiranin Basni Kesinext“ zu sehen. Auf Deutsch bedeutet dieser türkische Satz so viel wie: „Der, der den Kopf erhebt, dessen Kopf schneidet ab.“ In die Höhe gehalten wurde das Plakat von einer Frau bei der Demo am Samstagnachmittag auf der Mariahilfer Straße.

Warum die Polizei die unangemeldeten Demos am Wochenende nicht verboten hatte, ist bis heute unklar. Fraglich ist auch, warum man nicht bereit war, verbotene Plakate, Flaggen oder Symbole zu verbieten. „Grundsätzlich achtet die Polizei natürlich auf Schilder“, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Beim Wiener Türken-Aufmarsch war das anscheinend nicht der Fall.

„Türkische“ Verfassungsschützer als Übersetzer?

Vielleicht hat der Vorschlag der neue SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar, mehr Migranten in den öffentlichen Dienst aufzunehmen, doch etwas Positives an sich. So kann künftig der Verfassungsschützer mit türkischen Migrationshintergrund als Übersetzter dienen und seine Landsleute gleich auf frischer Tat ertappen, wenn diese wieder mit islamistischen oder anderen gewalttätigen Sprüchen aufkreuzen. Ob das tatsächlich die Intention von Muna Duzdar war, bleibt dahingestellt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021317-FPOe-Video-deckt-auf-Kopfabschneide-Plakat-auf-Wiener-Tuerken-Demo?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Mutter und drei Töchter von muslimischen Marokkaner im Vorbeigehen mit Messer aufgeschlitzt und lebensgefährlich verletzt…und weitere Meldungen

Posted by deutschelobby - 20/07/2016


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„Allahu Akbar“-Schreie: Trotzdem machte der ORF aus tobenden Türken Ismail S. einen Österreicher

Posted by deutschelobby - 20/07/2016


tuerke

Wie sich die Mainstream-Medien als Hüter der Migranten aufspielen, ist langsam schon lächerlich. Handelt es sich um einen ausländischen Verbrecher, wird die Herkunft so lange als möglich verschwiegen, bei österreichischen Tätern dagegen das Land sofort genannt. Der ORF machte es am Sonntag in der Zeit im Bild um 13 Uhr vor und blamierte sich einmal mehr: Da wurde von einem 37-jährigen Österreicher gesprochen, der in Ottakring mit zwei Messern auf Polizisten losgegangen und deshalb erschossen wurde. Dass es sich dabei um einen gebürtigen Türken gehandelt hat, der im Stiegenhaus eines Ottakringer Wohnhauses tobte, hat der ORF natürlich verschwiegen.

Schläge gegen die Frau unter „Allahu akbar“-Rufen

In einem Bericht der Tageszeitung Österreich konnte man am Montag nicht nur lesen, dass es sich bei dem Mann um einen gebürtigen Türken handelt, der über die österreichische Staatsbürgerschaft verfügt, sondern da schilderte ein Nachbar den Vorgang auf der Stiege 25. Demnach gab Alfred H. an, dass sein Nachbar mehrmals „Allahu akbar“ (also: Gott ist groß) geschrien hätte.

Das alles war im ORF nicht zu erfahren, denn hier war der Messerattentäter, der die Polizisten angriff, ja ein Österreicher. Und ein Österreicher wird wohl kaum den Schlachtruf der Islamisten verwenden, wenn er seine Frau schlägt, wie es Sonntagfrüh in dieser Wohnhausanlage vorgekommen sein soll.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021300-Allahu-akbar-Schreie-Trotzdem-machte-der-ORF-aus-tobenden-Tuerken-einen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Bub von Iraner (23) in Asylquartier missbraucht

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Bub von Iraner (23) in Asylquartier missbraucht (Bild: thinkstockphotos.de)

Ein 23-Jähriger soll in einer Asylwerberunterkunft im obersteirischen Bezirk Liezen einen sechsjährigen Buben sexuell missbraucht haben. Die Tat wurde angeblich verübt, während die Mutter des Kleinen einkaufen war und der Iraner auf das Kind aufpassen sollte. Die Frau erfuhr von dem Übergriff und alarmierte die Heimleiterin doch die soll von einer Anzeige abgeraten haben!

Der Vorfall soll sich bereits am 7. Juni zugetragen haben, hieß es seitens des Landeskriminalamts Steiermark. Die Irakerin hatte das Kind dem 23-jährigen Iraner anvertraut. Er soll die Situation ausgenutzt und sich am Kind vergangen haben.

Der Heimleiterin wird nun vorgeworfen, nicht die Behörden eingeschaltet, sondern gegenüber der Mutter behauptet zu haben, dass ihr im Falle einer Anzeige die Abnahme des Kindes drohe. Erst nach Intervention anderer Bewohner wurde der Fall Tage später bei der Polizei angezeigt.

 Laut „Kleiner Zeitung“ bestreiten sowohl die Heimleiterin als auch der 23-jährige Verdächtige die Vorwürfe. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, weitere Details sind noch nicht bekannt.

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krone.at/Nachrichten/Bub_von_Iraner_-23-_in_Asylquartier_missbraucht-Vertuschungsversuch-Story-518774?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Türke und Iraker vergewaltigen 14-Jährige in Abstellraum

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


In einem Abstellraum bei der Merkur Arena soll es zur Vergewaltigung gekommen sein. (Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)

In einem Abstellraum bei der Merkur Arena soll es zur Vergewaltigung gekommen sein.

Schwerer Verdacht gegen zwei 16-jährige Burschen in der Steiermark: Die beiden Schüler sollen in einem Abstellraum bei der Merkur Arena in Graz-Liebenau ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Bereits Anfang Juni sei es laut Polizei zu dem Übergriff gekommen. Die Ermittlungen laufen.

Die 14-Jährige soll einen der beiden Burschen ein 16-jähriger Türke, der seit 2004 in Österreich lebt über soziale Netzwerke kennengelernt und sich mit ihm verabredet haben. Am Vormittag des 6. Juni kam es dann zum Treffen, doch der Bursche tauchte nicht alleine auf.

Im Schlepptau hatte der Schüler einen gleichaltrigen Freund, einen Iraker, der im Vorjahr nach Österreich eingereist war. Die Burschen sollen das Mädchen danach in besagten Abstellraum gelockt haben, wo es zur Vergewaltigung kam.

 Mädchen vertraute sich Lehrerin an

Zunächst vertraute sich die 14-Jährige niemandem an, einer Lehrerin fiel allerdings Tage später ein verändertes Verhalten bei der Schülerin auf, worauf die Pädagogin das Gespräch suchte. Das Mädchen brach schließlich sein Schweigen und erzählte der Lehrerin von dem Vorfall.

Diese fuhr daraufhin mit der Schülerin ins Spital. Es wurde Anzeige erstattet. Bei ihrer Befragung gestanden die verdächtigen Burschen den Geschlechtsverkehr mit dem Mädchen ein, doch dieser sei laut ihrer Aussage einvernehmlich passiert.

krone.at/Nachrichten/Burschen_vergewaltigen_14-Jaehrige_in_Abstellraum-War_einvernehmlich-Story-518784?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Islamisierung: Halal-Nagellack und Sex auf der Toilette: Schockierender Lehreralltag in der Volksschule

Posted by deutschelobby - 09/06/2016


Eine Lehrerin berichtet von ihrem schockierenden Unterrichts-Alltag an einer Wiener Volksschule

 

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Sprachlos ist man als Leser nach einem Blog-Eintrag einer Lehrerin im Onlineportal das Biber. Im ansonsten stark linksgerichteten Magazin kann man vom Alltag der Volksschullehrerin lesen und fühlt sich prompt in ein weit entferntes Land versetzt. Dass es sich allerdings um eine Schule mitten in Wien handelt, ist umso schockierender. Österreicher sind dort in gravierender Minderheit, die deutsche Sprache wird kaum gesprochen, und sexuelle Bedrängungen stehen an der Tagesordnung.

Islamische Riten an Wiener Schulen

Nach einem Tag als Supplierlehrerin in verschiedenen Klassen entschied sich die betroffene Lehrerin dazu, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Authentisch gibt sie ihre Erfahrungen in einer Wiener Volksschule wieder. In einer ersten Klasse trifft sie etwa auf ein siebenjähriges Mädchen, dem von der Mutter verboten wurde, sich vor dem Turnen gemeinsam mit den anderen Mädchen umzuziehen. Bevor sie mit den Kindern allerdings in den Turnsaal geht, möchte jeder wissen, ob die Lehrerin denn Muslimin sei. Danach wollen die Schüler euphorisch ihre Landeszugehörigkeit verkünden. Ein kleines, schüchternes, blondes Mädchen sagt schließlich „Österreich“, die ausländischen Schüler lachen nur darüber.

Drei der Kinder in dieser Klasse, so die Lehrerin weiter, würden sie erst gar nicht verstehen, obwohl sie angeblich bis zu drei Jahre lang den Kindergarten besucht hätten. In einer höheren Klasse schläft ein junger Bub im Unterricht gar ein und entschuldigt sich dafür, weil er jeden Tag um fünf Uhr beten müsste. Der gleiche Bub wird nach der Schule von seinem Vater abgeholt, mit der dreijährigen Schwester an der Hand, die bereits eine Burka trägt.

Sexuelle Handlungen im Volksschulalter

In einer Vorschulklasse hebt während des Unterrichts eine Sechsjährige wie selbstverständlich ihr klingelndes Mobiltelephon ab, um von der Mutter freudig zu erfahren, dass sie Halal-Nagellack gekauft hätte. Dieser sei angeblich wasserdurchlässig, und darum könne sie sich vor dem Beten gründlich waschen.

Nur einige Jahre älter ist ein Bub in der vierten Klasse, der eine Mitschülerin auf das WC zerren wollte, um mit ihr Sex zu haben. Seine darauf angesprochene Mutter meinte dazu nur, dass er in seinem Herkunftsland bereits Kinder haben würde, dies also kein ungewöhnliches Verhalten wäre. Ähnlich sieht dies auch eine Stützlehrerin der Schule, welche keinen Redebedarf mit einem Drittklassler sieht, der ankündigte, Geschlechtsverkehr mit seiner Klassenkollegin haben zu wollen.

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Illegale Einwanderung hält an: Heuer bereits über 20.000 Asylanträge in Österreich gestellt

Posted by deutschelobby - 01/06/2016


Über 20.000 Migranten stellten heuer in Österreich bereits einen Antrag auf Asyl. Foto: unzensuriert.at

Über 20.000 Migranten stellten heuer in Österreich bereits einen Antrag auf Asyl.

Auch wenn in den Medien kaum mehr darüber berichtet wird, passieren tagtäglich dutzende illegale Einwanderer die österreichische Grenze, etwa am Brenner in Tirol.Dies schlägt sich nun auch bei den Asylanträgen nieder. Seit Beginn des Jahres stellten über 20.000 Migranten einen Antrag auf Asyl in Österreich. In den ersten vier Monaten lag die Zahl der Asylanträge damit um 30 Prozent über jener des Jahres 2015.

Pro Woche fast 1.000 Asylanträge

Laut Informationen des Innenministeriums soll es pro Woche 800 bis 900 Asylanträge geben. Der von der rot-schwarzen Regierung medienwirksam propagierte „Richtwert“ von 37.500 Anträgen pro Jahr, dürfte damit deutlich überschritten werden. SPÖ und ÖVP sollen angesichts des neuerlichen Ansturms von Migranten, bereits über die Einsetzung der Notstandsverordnung beraten. Diese würde das Stellen von Asylanträgen in Österreich verhindern, weshalb Migranten im ersten EU-Land, das sie betraten, einen Antrag stellen müssen.

Dennoch wird es bei dieser Verordnung eine „Vorprüfung“ geben, die wiederum viel Spielraum für Interpretationen lässt, da es „europa- bzw. menschenrechtliche Gründe“ geben könnte, die Österreich zur Aufnahme zwingen. So muss zum Beispiel das Recht auf einen Asylantrag gewährt werden, wenn sich bereits ein Familienmitglied im Land befindet.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020869-Illegale-Einwanderung-haelt-Heuer-bereits-ueber-20000-Asylantraege-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Steuerzahler müssen afghanischer Großfamilie gesamtes Leben finanzieren…mehr als 5.600 Euro monatlich

Posted by deutschelobby - 24/04/2016


Im fernen Afghanistan kennt man Österreich als lohnendes Ziel. Foto: DVIDSHUB / flickr (CC BY 2.0)

Im fernen Afghanistan kennt man Österreich als lohnendes Ziel. 

Österreich ist ein kleines Land mit fleißigen Menschen und bescheidendem Wohlstand. Einem Großteil der Weltbevölkerung ist unser Land weitgehend unbekannt, oft wird es mit Australien verwechselt. Nicht so in  Afrika und im Orient. Afghanistan ist weit und die Schlepper verlangen sicher viel Geld. Doch „Flüchtlinge“ aller Art wissen, dass sich diese Investition sehr rasch amortisieren wird.

„Familieneinkommen“ 5682,60 Euro

Derzeit besteht die in Österreich residierende afghanische Familie aus 11 Personen. Die neun Nachkommen, zwei davon behindert, sind im Alter zwischen 5 und 20 Jahren. Das Familienoberhaupt kam 2011 in unser Land, die Gemahlin 2013. Für den Lebensunterhalt sorgt seit ihrer Ankunft der Steuerzahler. Monatlich kostet uns das Wohlergehen der gesamten Sippe nach Berechnungen der Kronen Zeitung 5682,60 Euro. Die Summe setzt sich aus 3677,80 Euro Mindestsicherung und 2004,80 Euro an Familienbeihilfe zusammen.

Neun Kinder sind nicht genug

Durch den Geldsegen ermutigt, plant man nun weiteren Familienzuwachs. Da dies auf natürlichem Weg nicht mehr möglich ist, soll dies mittels künstlicher Befruchtung geschehen. 

Wie die Zeitung berichtet, sind dazu am Wiener AKH zunächst umfangreiche kostspielige Voruntersuchungen notwendig.

Wer bezahlt? Die Krankenkasse! Die Kosten für die anschließende künstliche Befruchtung müssen die neuen Stützen der Gesellschaft zunächst von ihrem arbeitslosen Einkommen abzweigen, aber diese Investition wird sich später durch die höhere Mindestsicherung und Familienbeihilfe auch bald wieder rechnen.

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Österreicher sind die wahren Bewohner des Deutschen Reiches: FPÖ-Kandidat mit riesigem Ergebnis bei Präsidentschaftswahl

Posted by deutschelobby - 24/04/2016


Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Super Chancen, dass ein Patriot nächster Präsident Österreichs wird! Das Ergebnis zeigt, dass auch die AfD in Deutschland mehrheitsfähig werden kann. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Dieses Ergebnis ist eine politische Bombe gegen das Multikulti-Establishment, nicht nur in Österreich: Beim ersten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen erreichte der FPÖ-Kandidat Hofer sensationelle 35+x Prozent. Damit hat er alle anderen Bewerber deklassiert.

Bei allen Umfragen im Vorfeld – hahaha! – war Hofer immer nur zweitplatzierter gewesen mit im Schnitt 23 bis 24 Prozent. Besonders bitter ist das Ergebnis für die Große Koalition: Sowohl der Kandidat der Schwarzen (ÖVP) wie der Roten (SPÖ) erreichten lediglich um die elf Prozent. Damit haben sie die politische Legitimation zum Weiterregieren verloren und müssten eigentlich sofort Neuwahlen ansetzen.

Wie sehr das Establishment abgewirtschaftet hat, zeigen auch die knapp 19 Prozent für die unabhängige Kandidatin GRISS, die damit den dritten Platz erreichte. Die Stichwahl in 14 Tagen wird zwischen Hofer und Van der Bellen stattfinden, dem Kandidaten der Grünen, eine Art austrizischer Kretschmann, der den antinationalen Kurs der Grünen mit einem heuchlerischen Bekenntnis zur “Heimat” vernebelte.

Es ist zu vermuten, dass das gesamte Multikulti-Establishment von dunkelrot bis schwarz sich hinter Van der Bellen versammeln wird, um Hofer in der Stichwahl noch abzufangen. Doch das österreichische Volk wird gerade in diesem Fall den Braten riechen und gegen die Einheitsfront der Blockparteien dem Kandidaten, der für Ehrlichkeit und Patriotismus steht, zum Sieg verhelfen.

Ausschlaggebend für das Wahlergebnis war in jedem Fall die Asylanteninvasion, die von den Blockparteien ermöglicht wurde. Die FPÖ, die von Anfang an hart dagegen steuerte und die Grenzsicherung forderte, stieg in der Wählergunst in den letzten 10 Monaten um etwa zehn Prozent an. Das Beispiel zeigt, was auch in Deutschland möglich ist: Fährt das Multikulti-Establishment, geführt von der türkischen Kanzlerin Angela Merkel, den Kurs der Offenen Grenzen weiter, kann die AfD auch bei uns Ergebnisse von über 30 Prozent erzielen und in der Perspektive die Macht übernahmen. Von der FPÖ lernen heißt siegen lernen: Ein strikter Oppositionskurs zahlt sich aus, alle Koalitionsspielereien schaden nur.

COMPACT, das publizistische Sturmgeschütz des deutschen Volkes, sendet von dieser Stelle aus einen herzlichen Glückwunsch an Norbert Hofer und HC Strache nach Wien! Euer Kampf gibt auch uns Deutschen einen riesigen Auftrieb!

Abo-2016-04Lesen Sie mein Interview mit HC Strache in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin, wo er auch ausführlich zu seiner Machtstrategie und den Fehlern seines Vorgängers Jörg Haider Stellung nehmt. Am besten COMPACT-Magazin gleich abonnieren und den Kampf für den Sturz des Merkel-Regimes unterstützen!

Bei meinem Interview mit HC Strache habe ich ihn auch gefragt, bei der COMPACT-Souveränitätskonferenz am 22. Oktober 2016 in Berlin als Redner aufzutreten. Er ist sehr interessiert – endgültig muss seine Teilnahme anhand seines Terminplanes geklärt werden. Bleiben Sie am Ball! COMPACT-Magazin kämpf für die Freiheit Deutschlands und die Verteidigung Europas gegen die Islamisierung

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/24/hurra-fpoe-kandidat-mit-riesigem-ergebnis-bei-praesidentschaftswahl/

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P.S.:  zu  den Merkel/Gabriel/Roth- süchtigen Papier-Deutschen möchte ich mich lieber nicht äußern….


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Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen

Posted by deutschelobby - 18/03/2016


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

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Die verordnete Immigration…nächste Generation wird später den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Posted by deutschelobby - 11/01/2016


Die verordnete Immigration

von Eberhard Hamer Eberhard Hamer

Der allgemeine Aufschrei dagegen, dass sich ein Dorf in Sachsen-Anhalt (Tröglitz) gegen die Zuweisung von Asylbewerbern wehrt, zeigt einen wachsenden Zwiespalt: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Zuwanderung in ihre unmittelbare Nachbarschaft ab. Wenn also die lokalen Parlamente darüber zu bestimmen hätten, würden sie – nicht nur wegen der finanziellen Belastungen – gegen die weitere Aufnahme von Zuwanderern stimmen. Dagegen fordern Konzerne und ihre Verbände, Sozialindustrie, Kirchen, Medien und Bundespolitik (auf Druck der Europäischen Union) weitere Zuwanderung. Die Konzerne, weil sie billige Arbeitskräfte wünschen, die Sozialindustrie aus Arbeitsbeschaffungs- und Verdienstgründen, die Politik zur Demonstration ihres Gutmenschentums und die EU zum Machtgewinn, die Medien wohl auch aus letzteren Gründen, vielleicht aber auch aus der Erkenntnis, dass die Zuwanderung der Beginn einer ohnehin nicht mehr zu stoppenden Völkerwanderung in unsere Wohlstandsländer und Sozialsysteme ist.

Statt widerstrebende Städte mit moralischer Entrüstung zu überfallen, sollte in einer Demokratie eigentlich der Wille der ortsnahen Bevölkerung eine Rolle spielen. Die Verachtung des Bevölkerungswillens zeigt dagegen, dass die Willensbildung in unserem Staat nicht mehr von unten nach oben, sondern längst wieder von oben nach unten läuft. Von oben wird befohlen und die unteren Ebenen haben zu gehorchen. Sie haben „Solidarität“ an denen zu üben, die ihnen von oben zugewiesen werden. Mit demokratischer Willensbildung hat dies wenig zu tun, weil der Widerstand auch in anderen Kommunen und anderen Bundesländern wächst. „Tröglitz ist überall“, um es mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu sagen. Steigender Widerstand der Bevölkerung wird also mit steigender Staatsgewalt von oben bekämpft – das hatten wir alles schon einmal.

Abgesehen von der aktuellen Demokratiefrage zwischen dem Willen der örtlichen Bevölkerung einerseits und dem Willen der Staatsorgane beziehungsweise Politik andererseits, stellt sich die Frage, ob die Beweggründe der political correctness gegenüber der einheimischen Bevölkerung mit demokratischer Selbstbestimmung vereinbar sind.

Immerhin wird die Zuwanderung nicht von der einheimischen Bevölkerung gewünscht, sondern muss gegen sie durchgesetzt werden, weil das EU-Recht der Bevölkerung armer Länder Freizügigkeit in die Wohlstandsländer und Wohlstandssozialsysteme garantiert hat (Schengen-Abkommen), weil der Bürgerkrieg in Syrien Millionen Menschen in Existenznot gestürzt hat, die sich durch Flucht in Sicherheit bringen wollen und denen man kaum Hilfe versagen kann, weil in anderen Fällen Glaubenskriege und Islamterrorismus die Menschen in ihren Heimatländern bedrohen, die deshalb weg wollen, und weil durch Fernsehen und Touristen die Kunde nach Afrika gekommen ist, dass in Europa jeder auch ohne Arbeit mit Familie seine Existenz gesichert bekommt, so dass immer mehr Menschen versuchen, dieses Sozialparadies Europa (vor allem Deutschland) unter Lebensgefahr zu erreichen. Hauptgewinner davon ist die Schlepperkriminalität mit Milliardengewinnen.

Die Rechtssituation (Asylrecht, Sozialrechte, Duldungsrechte) ist inzwischen in Deutschland so, dass der Zuzug berechtigter und unberechtigter Asylanten, echter Notfälle und Wohlstandszuwanderer, aber auch durch kriminelle Banden eingeschleuster oder zum Zwecke der Kriminalität einreisender Menschen nicht mehr zu stoppen ist. Und die Immigration wächst sich immer mehr zur Völkerwanderung aus. Die Uno rechnet damit, dass die deutsche Bevölkerung im Jahre 2050 nur noch 58 Millionen beträgt, dass aber von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion (von eine Milliarde heute bis 2,5 Milliarden 2050) eine halbe Milliarde nach Europa und davon 188 Millionen nach Deutschland drängen würden, so dass im Jahre 2050 nur noch jeder fünfte Einwohner als Deutscher unter vier Einwanderern aus Afrika leben würde (Uno-Report Replacement Migration, New York 4. März 2000). Selbst wenn der Zustrom aus Afrika nur halb so groß wäre, würden jedenfalls unter den Voraussetzungen heutiger Gesetze, heutiger Sozialleistungen und heutiger sukzessiver Immigrations-Duldungs-Rechtsprechung schon in 25 Jahren die Deutschen nur eine Minderheit im eigenen Land sein.

Dies hätte natürlich dramatische Folgen, beispielsweise auf das christliche Abendland, wenn nur noch ein Zehntel der Bevölkerung christlich ist, auf unsere Kultur, die dann Immigrantenkultur ist, auf das Bildungssystem und sinkende Bildungsniveau, welches unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit behindern wird, oder auf unsere Rechts- und Ordnungssysteme, wenn andersartige Mehrheiten andersartige Rechtsvorstellungen mehrheitlich bei uns durchsetzen.

Immer noch weigert sich die Politik, davon Kenntnis zu nehmen, dass nicht die Ausländer, sondern deutsche Kinder in Schulen diskriminiert werden, wenn sie in Klassen mit ausländischer Schülermehrheit mangelhaft ausgebildet werden. Und niemand hat die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass die nach dem Willen unserer Politik und Medien geforderte Immigration zu einer „Umvolkung“ bei uns werden soll. Die politisch und medial Verantwortlichen lassen die Entwicklung einfach nach dem Juncker-Prinzip laufen: „Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn schon Immigration nach dem Willen der Herrschenden sein soll, dürfte sie in einer Demokratie nicht gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgepeitscht werden, müsste man versuchen, die echten Notfälle schneller als bisher zu erkennen und nur diesen zu helfen sowie die Masse der Asylbetrüger und Wohlstandszuwanderer dagegen schneller und wirkungsvoller zurückzuweisen (Schnellrichter), damit unsere einheimische Bevölkerung (inklusive derer mit Migrationshintergrund) die Immigrationsprobleme nicht erdulden muss, sondern anerkennen kann.

Das schließt die Diskussion über künftige Folgen der Masseneinwanderung ein, damit uns nicht die nächste Generation, wie wir unseren Eltern, später den Vorwurf macht: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Eberhard Hamer ist Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik und gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er ist Gründer und Leiter des privat geführten Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover.

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Die verordnete Immigration…nächste Generation wird später den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Posted by deutschelobby - 16/12/2015


Die verordnete Immigration

von Eberhard Hamer Eberhard Hamer

Der allgemeine Aufschrei dagegen, dass sich ein Dorf in Sachsen-Anhalt (Tröglitz) gegen die Zuweisung von Asylbewerbern wehrt, zeigt einen wachsenden Zwiespalt: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Zuwanderung in ihre unmittelbare Nachbarschaft ab. Wenn also die lokalen Parlamente darüber zu bestimmen hätten, würden sie – nicht nur wegen der finanziellen Belastungen – gegen die weitere Aufnahme von Zuwanderern stimmen. Dagegen fordern Konzerne und ihre Verbände, Sozialindustrie, Kirchen, Medien und Bundespolitik (auf Druck der Europäischen Union) weitere Zuwanderung. Die Konzerne, weil sie billige Arbeitskräfte wünschen, die Sozialindustrie aus Arbeitsbeschaffungs- und Verdienstgründen, die Politik zur Demonstration ihres Gutmenschentums und die EU zum Machtgewinn, die Medien wohl auch aus letzteren Gründen, vielleicht aber auch aus der Erkenntnis, dass die Zuwanderung der Beginn einer ohnehin nicht mehr zu stoppenden Völkerwanderung in unsere Wohlstandsländer und Sozialsysteme ist.

Statt widerstrebende Städte mit moralischer Entrüstung zu überfallen, sollte in einer Demokratie eigentlich der Wille der ortsnahen Bevölkerung eine Rolle spielen. Die Verachtung des Bevölkerungswillens zeigt dagegen, dass die Willensbildung in unserem Staat nicht mehr von unten nach oben, sondern längst wieder von oben nach unten läuft. Von oben wird befohlen und die unteren Ebenen haben zu gehorchen. Sie haben „Solidarität“ an denen zu üben, die ihnen von oben zugewiesen werden. Mit demokratischer Willensbildung hat dies wenig zu tun, weil der Widerstand auch in anderen Kommunen und anderen Bundesländern wächst. „Tröglitz ist überall“, um es mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu sagen. Steigender Widerstand der Bevölkerung wird also mit steigender Staatsgewalt von oben bekämpft – das hatten wir alles schon einmal.

Abgesehen von der aktuellen Demokratiefrage zwischen dem Willen der örtlichen Bevölkerung einerseits und dem Willen der Staatsorgane beziehungsweise Politik andererseits, stellt sich die Frage, ob die Beweggründe der political correctness gegenüber der einheimischen Bevölkerung mit demokratischer Selbstbestimmung vereinbar sind.

Immerhin wird die Zuwanderung nicht von der einheimischen Bevölkerung gewünscht, sondern muss gegen sie durchgesetzt werden, weil das EU-Recht der Bevölkerung armer Länder Freizügigkeit in die Wohlstandsländer und Wohlstandssozialsysteme garantiert hat (Schengen-Abkommen), weil der Bürgerkrieg in Syrien Millionen Menschen in Existenznot gestürzt hat, die sich durch Flucht in Sicherheit bringen wollen und denen man kaum Hilfe versagen kann, weil in anderen Fällen Glaubenskriege und Islamterrorismus die Menschen in ihren Heimatländern bedrohen, die deshalb weg wollen, und weil durch Fernsehen und Touristen die Kunde nach Afrika gekommen ist, dass in Europa jeder auch ohne Arbeit mit Familie seine Existenz gesichert bekommt, so dass immer mehr Menschen versuchen, dieses Sozialparadies Europa (vor allem Deutschland) unter Lebensgefahr zu erreichen. Hauptgewinner davon ist die Schlepperkriminalität mit Milliardengewinnen.

Die Rechtssituation (Asylrecht, Sozialrechte, Duldungsrechte) ist inzwischen in Deutschland so, dass der Zuzug berechtigter und unberechtigter Asylanten, echter Notfälle und Wohlstandszuwanderer, aber auch durch kriminelle Banden eingeschleuster oder zum Zwecke der Kriminalität einreisender Menschen nicht mehr zu stoppen ist. Und die Immigration wächst sich immer mehr zur Völkerwanderung aus. Die Uno rechnet damit, dass die deutsche Bevölkerung im Jahre 2050 nur noch 58 Millionen beträgt, dass aber von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion (von eine Milliarde heute bis 2,5 Milliarden 2050) eine halbe Milliarde nach Europa und davon 188 Millionen nach Deutschland drängen würden, so dass im Jahre 2050 nur noch jeder fünfte Einwohner als Deutscher unter vier Einwanderern aus Afrika leben würde (Uno-Report Replacement Migration, New York 4. März 2000). Selbst wenn der Zustrom aus Afrika nur halb so groß wäre, würden jedenfalls unter den Voraussetzungen heutiger Gesetze, heutiger Sozialleistungen und heutiger sukzessiver Immigrations-Duldungs-Rechtsprechung schon in 25 Jahren die Deutschen nur eine Minderheit im eigenen Land sein.

Dies hätte natürlich dramatische Folgen, beispielsweise auf das christliche Abendland, wenn nur noch ein Zehntel der Bevölkerung christlich ist, auf unsere Kultur, die dann Immigrantenkultur ist, auf das Bildungssystem und sinkende Bildungsniveau, welches unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit behindern wird, oder auf unsere Rechts- und Ordnungssysteme, wenn andersartige Mehrheiten andersartige Rechtsvorstellungen mehrheitlich bei uns durchsetzen.

Immer noch weigert sich die Politik, davon Kenntnis zu nehmen, dass nicht die Ausländer, sondern deutsche Kinder in Schulen diskriminiert werden, wenn sie in Klassen mit ausländischer Schülermehrheit mangelhaft ausgebildet werden. Und niemand hat die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass die nach dem Willen unserer Politik und Medien geforderte Immigration zu einer „Umvolkung“ bei uns werden soll. Die politisch und medial Verantwortlichen lassen die Entwicklung einfach nach dem Juncker-Prinzip laufen: „Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn schon Immigration nach dem Willen der Herrschenden sein soll, dürfte sie in einer Demokratie nicht gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgepeitscht werden, müsste man versuchen, die echten Notfälle schneller als bisher zu erkennen und nur diesen zu helfen sowie die Masse der Asylbetrüger und Wohlstandszuwanderer dagegen schneller und wirkungsvoller zurückzuweisen (Schnellrichter), damit unsere einheimische Bevölkerung (inklusive derer mit Migrationshintergrund) die Immigrationsprobleme nicht erdulden muss, sondern anerkennen kann.

Das schließt die Diskussion über künftige Folgen der Masseneinwanderung ein, damit uns nicht die nächste Generation, wie wir unseren Eltern, später den Vorwurf macht: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Eberhard Hamer ist Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik und gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er ist Gründer und Leiter des privat geführten Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover.

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Inszeniertes Immigrantenchaos: Von der Toleranz in die negative Diktatur?

Posted by deutschelobby - 06/12/2015


Daniel Prinz

Die Immigrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.

Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

  • ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. MobilfunkanbieterYourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.
  • Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.
  • Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.
  • Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heimpublik machte.

Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?

Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.

Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aberjetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.

Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist;der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln(…)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte

Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.

Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.

Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.«(Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.

  • Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.

Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.

Vorbereitungen und Zusammenhalt

Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.

Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.

Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute.

P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich…oder Nachfrage bei deutschelobby…Videos sind gesichert..

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/inszeniertes-migrantenchaos-von-der-toleranz-in-die-diktatur-.html

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Kloster entledigt sich alter Mieter und erweitert „Flüchtlings“quartiere

Posted by deutschelobby - 19/11/2015


Im Kloster St. Gabriel werden immer mehr Flüchtlinge untergebracht. Gleichzeitig mussten zahlreiche Firmen ausziehen. Foto: FPÖ-TV

Im Kloster St. Gabriel werden immer mehr Flüchtlinge untergebracht. Gleichzeitig mussten zahlreiche Firmen ausziehen.

Die sogenannte Flüchtlingskrise betrifft immer mehr Österreicher und zeigt ihre Auswirkungen in immer mehr Lebensbereichen. Auch die katholische Kirche war aufgrund hinterfragenswerter Unterbringungspolitik (z.B. Votivkirche) schon mehrfach Konfrontationen ausgesetzt. Jüngsten Anlass für Ärger liefert laut Berichten von Neue Freie Zeitung (NFZ) und FPÖ-TV das Kloster St. Gabriel bei Mödling: Dort mussten langjährige Mieter ausziehen, während immer mehr Migranten aufgenommen werden. Seitens der Kloster-Verantwortlichen weist man jeglichen Zusammenhang natürlich weit von sich.

Kloster gründet „Immobilienfonds“

„Es war eine seltsame Entwicklung. Zunächst hatten wir unsere Mietverträge direkt mit dem Kloster, da gab es überhaupt keine Probleme. Dann tauchte auf einmal ein Immobilienfonds auf, dann eine Subfirma, dann eine Betreuerfirma – und das Klima wurde immer ungemütlicher. Schließlich bekamen wir überraschend die Mitteilung, dass unsere Mietverträge nicht mehr oder maximal noch für ein Jahr verlängert werden“, erzählt der Kfz-Techniker Hubert Kemeter, der am Klostergelände fast zwölf Jahre lang eine florierende Motorrad-Spezialwerkstatt betrieb und Ende Oktober ausziehen musste. Ohne Ablöse, ohne Ersatzquartier.

Und er war nicht der einzige: Laut Kemeter ging es 66 eingemieteten Firmen unterschiedlichster Metiers und Größen ähnlich. Es soll dabei auch nicht immer sehr christlich zugegangen sein. Etliche kleinere Betriebe schlossen gar für immer ihre Tore. „Es lebten hier auch einige Familien, die während der Jugoslawien-Krise geflüchtet waren. Sie zahlten Miete und hätten sogar freiwillig mehr bezahlt – aber auch sie mussten gehen“, weiß Kemeter, der vorläufig mit all seiner Ausrüstung bei einem Kollegen in Wien-Liesing Unterschlupf fand.

„Haben nur Verträge nicht verlängert!“

Das von den Steyler Missionaren Ende des 19. Jahrhunderts in Maria Enzersdorf gegründete Kloster verfügt über einen großen Wirtschaftstrakt. Dort ist – ebenfalls seit dem Jugoslawien-Krieg 1993 – ein Flüchtlingsheim der Caritas untergebracht. Ein zweites Migrantenquartier richtete man heuer im ehemaligen Bildungszentrum des Klosters ein, das ebenfalls die Caritas führt. Es sollen bereits mehrere hundert Einwanderer am Areal leben. Sie mussten nicht ausziehen.

„Das hat miteinander überhaupt nichts zu tun“, betont Friedrich Mayrhofer, Vorstand des klostereigenen Immobilenfonds. Man hätte auch niemandem gekündigt, sondern lediglich Verträge nicht mehr verlängert. Da der Wirtschaftshof baufällig sei und teils auch kein ausreichender Brandschutz vorhanden sei, plane man eine umfassende Sanierung, „um die Gebäude qualitativ aufzuwerten“ – was immer das auch heißen mag.

Wesentlich aufschlussreicher ist da der Internet-Auftritt der Steyler Missionare.Unter dem Punkt „Liegenschaftsentwicklung“ erfährt man, dass

im Missionshaus St. Gabriel größere Flächen freigeworden sind, die für neue und attraktive Nutzungen zur Verfügung stehen. Das imposante Backstein-Ensemble und die umliegenden großzügigen Parks vermitteln eine besondere Qualität. Ein ‚Office-Park‘ sorgt für ideale Arbeitsbedingungen von innovativen und service-orientierten Dienstleistungsunternehmen. Bildungs- und Forschungseinrichtungen können sich die Campus-ähnliche Atmosphäre zunutze machen.

Teure Miete mit Migranten-Flair?

Böse Zungen könnten behaupten, dass es sich hier um eine übliche Immobilien-Spekulation handeln könnte: Ein anonymer Immobilienfonds steigt ein, alte Mieter müssen gehen oder werden gegangen, die Objekte nach Sanierung teuer neu vermietet.

Die Frage ist allerdings, ob sich „service-orientierte Dienstleister oder Bildungs- und Forschungseinrichtungen“ an einem Standort „besonderer Qualität ansiedeln wollen, der permanent von unausgelasteten Ausländer-Gruppen bevölkert ist, die herumlungern, um (Schwarz-)Arbeit fragen oder „neugierig“ sind, was da in den schönen Firmen so herumliegt, wie es Ex-Mieter Kemeter tagtäglich beobachten konnte.

Sollten die potenten Neumieter ausbleiben, sorgt die heimische Flüchtlingspolitik garantiert dafür, dass sich auch mit weniger hochwertigen Quartieren noch gut verdienen lässt, wie derzeit ja an immer mehr Standorten für Notquartiere eindrucksvoll zu beobachten ist

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https://www.unzensuriert.at/content/0019222-Kloster-entledigt-sich-alter-Mieter-und-erweitert-Fluechtlingsquartiere?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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SOLDATEN IN ÖSTERREICH UND BUNDESBEAMTE!! ES GEHT UM EURE FRAUEN UND KINDER!!

Posted by deutschelobby - 13/11/2015


ein Artikel von Kurt Fagerer

Die Bilderbergers und korrupte Politiker werden das Teufelsgesetz ausrufen, welches die Schwachen nicht überleben können!

Das hat damit zu tun, dass uns korrupte Politiker, auf Befehl einer satanischen pädophilen “Elite“ (Bilderberger), von diesen Migranten, welche täglich zu Tausenden “in unsere Länder” ungehindert hereinströmen dürfen, ermorden lassen wollen.

Ein Geheimdokument vom Bilderberger Treff bestätigt meine Vorwürfe: http://tinyurl.com/ogulffo

Alles wurde dafür von diesen Verbrechern seit langer Zeit sorgfältig geplant. Sogar der Migranten-Ansturm auf unsere Grenzen, wofür jetzt alle Reservisten in Österreich eingezogen wurden. Und in Deutschland das Selbe: Warum müssen gerade jetzt so viele Bundesbeamte ihren Kollegen in Slowenien, Griechenland etc., bei der Bewältigung des Flüchtlingsandrangs helfen? Und warum sollen gerade jetzt so viele Soldaten zu weltweiten Auslandseinsätzen abkommandiert werden?

Diese Einsätze haben zwei sehr böse, satanische Hintergründe: 1. will die Elite damit die Soldaten austauschen (z. B. die Deutschen nach Griechenland und umgekehrt), damit es den Soldaten leichter fällt, auf fremde wehrlose Bürger, als auf die eigenen Bürger zu schießen. Und 2., dass diese Männer (Soldaten) notgedrungen ihre Frauen und Kinder (Familienangehörige) schutzlos zurücklassen müssen.

Denn bei diesen Flüchtlingen handelt es sich nämlich um ca. 90% Migranten (Wirtschaftsflüchtlinge – nur junge Männer in Soldaten-Qualität, die Meisten als Syrien-Flüchtlinge getarnt) und darunter vermischt, IS-Terroristen, von welchen sich bereits ca. 80.000 alleine in Deutschland befinden sollen.

All diese “Migranten“ dürfen auf Befehl von ganz oben ja sowieso, ohne genauere Personenkontrolle, u. a. in Österreich und Deutschland einreisen. Was also noch mal, sollen unsere Soldaten dann an den Grenzen tun?

Aber wenn sich dann “in unseren Ländern” diese Millionen Migranten ausgebreitet haben, wollen die Bilderbergers ganz offiziell das Teufelsgesetz (Internationales Seerecht: http://tinyurl.com/oj7mcun) ausrufen. Und dann gibt es plötzlich weder Geld, Nahrungsmittel, Wasser, Strom (Heizung), Öl oder Benzin, noch öffentliche Verkehrsmittel, Feuerwehr oder medizinische Versorgung (Ärzte, Rettung, Sozialnetze, Krankenhäuser). Es gibt dann auch keine Armee und Polizei, sowie keine Gerichtsbarkeit mehr.

Dann stellt Euch jetzt nur einmal eines vor: Diese Millionen von Migranten in unseren Ländern, werden plötzlich nicht mehr mit Geld, Essen (Unterkunft) etc. versorgt? Dann kann der IS mit noch mehr Hass und mit noch mehr aufstachelungsgründen zum Jihad aufrufen. Und was dann kommen wird…? Sie werden wie blutrünstige Bestien in Horden über unser Hab und Gut herfallen, die schutzlosen Frauen und Kinder “vergewaltigen“, alles rauben, niederbrennen und zerstören, und auf Befehl vom IS und nach ihrem Glauben, alle Andersgläubigen töten.

Und die Soldaten an den Grenzen oder bei ihren “weltweiten“ Auslandeinsätzen, können ihre Frauen und Kinder nicht mehr beschützen, da sie ohne Fortbewegungsmittel nicht schnell genug zu Hause sein können, oder weil sie sich an ihrem Ort selbst verteidigen müssen. Und wozu glaubt Ihr, hat man jetzt allen Soldaten an unseren Grenzen ihre Waffen abgenommen?

Welch ein hinterlistiger teuflischer Plan: Die Eroberung Deutschlands und Österreichs, sowie die Auslöschung der Bürger durch den IS, fast ohne Gegenwehr. Obwohl ich persönlich nicht unbedingt das erleben möchte, was dann die Überlebenden unter dem IS-Regime und der neuen Weltordnung “erleben“.

Diese Migranten sind aber ganz gewiss nicht mit der Absicht nach Europa gekommen um uns alle zu töten. Aber wenn die IS-Terroristen den Jihad ausrufen, um wie angekündigt unser Land zu erobern und alle Andersgläubigen zu töten, müssen auch diese “friedliche Migranten“ mitkämpfen, da diese sonst als Verräter selbst hingerichtet werden. Und aus diesem Grund, wegen der Angst, werden sich auch viele unserer Bürger den IS-Terroristen anschließen und ihre eigenen Leute bekämpfen.

All diese korrupten Politiker und Medien lügen wie gedruckt und unterdrücken jegliche Informationen über die Gefahren, welche von diesen Migranten wirklich ausgehen. In den Ländern Schweden und Frankreich, welche kurz vor der Kapitulation stehen, haben Tausende Migranten randaliert, geplündert und Brände gelegt. Wobei besonders in Deutschland und Schweden bereits Gewalt, Vergewaltigungen und Prostitution von Frauen und Kindern, Drogenhandel, Plünderungen, Zerstörung, Raub, Mord etc. an der Tagesordnung stehen.

Alle unzensierten Informationen dazu, findet Ihr auf meiner Seite: http://www.zellnahrung.info

Aber erst wenn Ihr vom letzten und schrecklichsten Geheimnis dieser Agenda lesen werdet, warum es der Elite außer Macht und Geld wirklich geht, werdet Ihr unsere entsetzliche Welt und diesen satanischen Todes-Flüchtlings-Plan begreifen. Info unter:http://tinyurl.com/q4rw2mx („Hohes Krebsrisiko für pädophile Verbrecher und Konsorten“). BITTE VERBREITEN!!

Euer Geist schütze Euch

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Inszeniertes Immigrantenchaos: Von der Toleranz in die negative Diktatur?

Posted by deutschelobby - 19/10/2015


Daniel Prinz

Die Immigrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.

Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

  • ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. MobilfunkanbieterYourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.
  • Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.
  • Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.
  • Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heimpublik machte.

Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?

Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.

Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aberjetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.

Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist;der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln(…)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte

Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.

Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.

Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.«(Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.

  • Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.

Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.

Vorbereitungen und Zusammenhalt

Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.

Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.

Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute.

P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich…oder Nachfrage bei deutschelobby…Videos sind gesichert..

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/inszeniertes-migrantenchaos-von-der-toleranz-in-die-diktatur-.html

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Die Flüchtlingslüge

Posted by deutschelobby - 30/09/2015


 

Wenn wir uns aber die Definition des Wortes Flüchtling genauer anschauen, dann werden wir erstaunliches feststellen. Ein Flüchtling ist jemand, wie der Name es schon sagt, jemand, der sich auf der Flucht befindet. Wenn er jedoch in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.

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Terror beginnt morgen…28.09.2015….?

Posted by deutschelobby - 27/09/2015


Mitglied Heinz Tobler meldet:

Bereits morgen früh dürfte die grosse Terrorwelle in Europa beginnen, über die ich in meinem letzten Artikel berichte. Die Waffen-LKWs kommen auch schon bei den Flüchtlingslagern an. Auch Container mit Waffen.

voller Artikel bei der Seite: Netzwerk gegen Anti-Deutsche:

https://netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/aufruf-beitraege/

 

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Meltingpot Österreich…und Deutschland

Posted by deutschelobby - 25/09/2015


mölzer

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle wird das Gesicht Europas verändern, heißt es. Zweifellos auch das Gesicht Österreichs, da allein in diesem Jahr geschätzte 100.000 Menschen, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch Wirtschaftsflüchtlinge aus allen anderen Teilen der Welt, ins Land kommen.

Und möglicherweise war das erst der Anfang, und die globalen Migrationsströme bescheren uns auch in den kommenden Jahren auf ähnliche Weise einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Zusammen mit dem darauf zwangsweise folgenden Familiennachzug wird das für die kleine Alpenrepublik eine völlige Neustrukturierung der ethnisch-kulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung nach sich ziehen.

Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistani, sie werden in größerer Zahl zur Wohnbevölkerung der Republik zählen als die Angehörigen der autochthonen Minderheiten wie etwa die Kärntner Slowenen oder die burgenländischen Kroaten.

Nun hören wir, dass Österreich schon immer multikulturell war. Was sei da seit dem Ende des Römischen Reiches nicht alles an Völkern durchgezogen durch den Alpen- und Donauraum. Nach den Kelten und Romanen seien die diversen Völkerwanderungsethnien germanischen Ursprungs, schließlich die alten Slawen, die Awaren und dann eben auch die Bayern gekommen. Später dann, in der jüngeren Vergangenheit, kam die Donaumonarchie: War das nicht ein Schmelztiegel der alpendeutschen Bevölkerung mit romanischen und slawischen Völkerschaften, mit Magyaren und dem jüdischen Element?

Und erst seit 1945, als hunderttausende Vertriebene ins Land kamen, Volksdeutsche zwar aus dem Sudetenland, vom Balkan, aber sicher auch Zuwanderer, ist Österreich also ein klassisches Einwanderungsland?
Richtig ist jedenfalls, dass es in den zweieinhalbtausend Jahren unserer fassbaren Geschichte zahlreiche Überschichtungsprozesse, Zuwanderungs- und Verdrängungsprozesse gab, die schließlich den Homo Austriacus schufen, jenes grantelnde, künstlerisch jedoch hochbegabte, zwischen Opportunismus und Pessimismus schwankende Wesen, das sich mit Fug und Recht als gelernter Österreicher bezeichnen darf.

Aber ganz abgesehen von solchem Multi-Kulti-Optimismus gibt es zwischen der aktuellen Zuwanderungswelle – die Asylsuchenden sind letztlich ebenso wie Wirtschaftsflüchtlinge Zuwanderer – und den genannten historischen Migrationsströmen der jüngeren Zeit große Unterschiede: Die Vertriebenen der Kriegs- und Nachkriegsjahre waren großen Teils volksdeutsche Altösterreicher und solcher Art gewissermaßen Angehörige der eigenen Kultur, die im Zuge nationaler Solidarität integriert werden konnten.

Und was in der Ära der Habsburger Monarchie die Zuwanderung aus den Kronländern betrifft, so erfolgte diese aus benachbarten, kulturell und konfessionell nahestehenden Gebieten, die durch die gemeinsame Dynastie und eine gemeinsame Staatsidee miteinander verbunden waren.
Heute ist es Massenzuwanderung aus außereuropäischen Bereichen mit völlig fremder Sprache und Kultur, wobei das Faktum, dass die meisten der Zuwanderer Moslems sind, im Hinblick auf eine zukünftige Integration erschwerend hinzu kommt.

Überdies sind die Masse der gegenwärtigen Zuwanderer und die Schnelligkeit des Migrationsprozesses selbst in unseren Tagen so dramatisch, dass sich die Frage stellt, ob die autochthone österreichische Gesellschaft noch die Kraft hat, integrativ zu wirken. Sollten nämlich die Integrationsfähigkeit und auch die Integrationsbereitschaft der angestammten Bevölkerung nicht mehr entsprechend gegeben sein, muss sich zwangsläufig so etwas wie eine multiethnische Kasten- und Ghettogesellschaft bilden.

Diese wäre weniger durch Multikultur als durch Multikonflikt-Situationen geprägt und ähnlich wie in den Banlieues von Paris oder in den Farbigen-Vierteln der englischen Industriestädte bestünde die Gefahr eines latenten permanenten Bürgerkriegs. Die herkömmliche europäische Rechtsstaatlichkeit, die parlamentarische Demokratie und unsere gewachsenen Sozialsysteme mit Generationenvertrag und gesellschaftsübergreifenden Solidarität müssten in einer solchen Situation nach und nach zusammenbrechen.

Sie wären den damit verbundenen Belastungen wohl nicht gewachsen.
Wenn Zuwanderung soziokulturell verträglich sein soll, muss sie quantitativ auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.

Die Haltung aber einer gewissen Leitkultur, in unserem Falle also einer österreichischen, ist das legitime Recht der autochthonen Bevölkerung. Und verantwortungsvolle österreichische Politik muss sich in erster Linie diesem legitimen Ziel verpflichtet fühlen.

https://andreasmoelzer.wordpress.com/2015/09/25/meltingpot-oesterreich/

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Asyl… die Wahrheit…Massen-Medien dem System treu ergeben…

Posted by deutschelobby - 23/09/2015


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Spenden für „Flüchtlinge“?

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


Spenden - fuer Fluechtlinge - Nein Danke

Stoppt die Überfremdung der eigenen Kultur !!!

fluechtlinge-lampedusa-dpa_20150209-173855-PkiSL0ef

https://globalewelt.wordpress.com/2015/09/18/spenden-fuer-fluechtlinge/

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20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

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Meldungen quer durch die Länder…

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


nachrichten, meldungen

Mering (Bayern)

Eine Frau ist am Samstagabend auf einem Parkplatz in Mering von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Die Polizei fahndet nach dem Täter – und hat eine Beschreibung veröffentlicht…

Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er war von dunklem Hauttyp und sprach gebrochen Deutsch. Zur Tatzeit trug er einen grau-weißen Strickpullover mit drei blauen und einem roten Streifen im Brustbereich….

http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Unbekannter-zieht-Frau-in-Gebuesch-und-vergewaltigt-sie-Polizei-fahndet-id35464797.html

Deutschland

Immer mehr Medien melden, dass die Bundesrepublik vorübergehend wieder Grenzkontrollen einführen will. Noch sind diese Berichte unbestätigt. Betroffen davon seien vorerst die Grenze zwischen Deutschland und Österreich, meldet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise.“Spiegel online“ schreibt von Kontrollen an den südlichen Grenzen Deutschlands. Laut „Passauer Neue Presse“ stoppt die Bundesregierung den Zugverkehr von und nach Österreich. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) kündigte für 17.30 Uhr eine Erklärung an…

http://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlinge–deutschland-will-laut-medien-grenzkontrollen-zu-oesterreich-wieder-einfuehren-6448652.html#utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

München

Angesichts des Flüchtlingsandrangs hat die Deutsche Bahn erstmals einen regulären ICE zum Weitertransport von Flüchtlingen eingesetzt. Die regulären Passagiere der Verbindung München-Berlin mussten auf andere Züge umbuchen, sagte der Präsident der Regierung von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, am Sonntag in München vor Journalisten. Bisher hatten nur Sonderzüge Flüchtlinge transportiert…

http://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlinge–deutsche-bahn-raeumt-erstmals-regulaeren-ice-fuer-fluechtlinge-6448652.html#utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Brüssel

EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich angesichts der Flüchtlingskrise für eine EU-weite Angleichung der Leistungen für Asylbewerber ausgesprochen – und damit indirekt für geringere Leistungen für Asylbewerber in Deutschland. Das forderte der in der EU für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft zuständige CDU-Politiker in der „Welt am Sonntag“…

http://www.tagesschau.de/inland/oettinger-asyl-101.html

Meißen

Weil immer wieder Flüchtlinge entlang der Bundesstraße 101 bei Meißen laufen, müssen Autofahrer seit kurzem langsamer fahren. Die Stadt hat die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße von Tempo 70 auf 50 reduziert, wie eine Sprecherin am Freitag sagte…

https://mopo24.de/nachrichten/tempolimit-wegen-wandernder-fluechtlinge-12418

Erlangen

Das Geschäft mit Wohnraum für Flüchtlinge blüht. Auch in Erlangen sorgen Immobilienbesitzer nun für Ärger: Sie sollen Altmieter zum Ausziehen gedrängt haben — um Asylsuchende aufzunehmen…„Wir wollen die Studenten sozial verträglich umsiedeln“, meint der Vermieter, „und ihnen nicht die Pistole auf die Brust setzen.“ Finanzielle Überlegungen hätten dabei keine Rolle gespielt, betont der Immobilien-Besitzer: „Ich bin selbst türkischer Herkunft, ich kann mich in die Schutzbedürftigen hineinversetzen“. Wie viel Geld er und sein Partner für die Unterbringung pro Flüchtling von der Stadt bekommen, will er nicht sagen. Auch die Stadt selbst hält sich bedeckt und spricht von einem Richtwert, der dem Mietspiegel und einem „kleinen Aufpreis“ entspricht…

http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlanger-studenten-zum-auszug-gezwungen-1.4648570

Nürnberg

In den vergangenen Tagen erreichten die Stadt Nürnberg Anfragen besorgter Eltern bezüglich der Flüchtlingsunterbringung in Schulturnhallen und eines möglichen Ausfalls des Schulsports…

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/fluchtlinge-in-turnhallen-nurnberger-eltern-sind-besorgt-1.4648858

München

Bis Samstagabend erreichten mehr als 10 000 Menschen den Münchner Hauptbahnhof. Bis Mitternacht soll die Zahl auf bis zu 13 000 anwachsen.  Die Landeshauptstadt München und die Regierung von Oberbayern wissen nicht mehr, wo die Flüchtlinge untergebracht werden sollen – die Olympiahalle könnte zur provisorischen Schlafstätte werden…

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlinge-fluechtlinge-an-einem-tag-muenchen-kommt-an-seine-grenzen-1.2645178

Berlin

In vielen Nächten sind Teile der Hauptstadt eine polizeifreie Zone. Die Streifenwagen, die auf den Straßen unterwegs sein sollten, stehen vor der zentralen Gefangenensammelstelle (Gesa) am Tempelhofer Damm. Die Polizeibeamten haben Flüchtlinge zur Gesa gebracht und warten darauf, dass sie erkennungsdienstlich behandelt werden. Ein zeitaufwendiger Verwaltungsakt, der die Polizisten von ihren eigentlichen Aufgaben abhält…

http://www.morgenpost.de/berlin/article205668275/Polizei-kann-nachts-kaum-noch-Streifen-schicken.html

Düsseldorf

Die Städte in Nordrhein-Westfalen schlagen Alarm. Sie wissen kaum noch, wie sie zusätzliche Unterkünfte für die Flüchtlinge beschaffen können. „Die Zahlen machen einen ganz schwindelig. Der Punkt ist erreicht, an dem wir sagen müssen: Bald geht es nicht mehr“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds NRW, Bernd-Jürgen Schneider,…

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/fluechtlinge-in-nrw-staedte-schlagen-wegen-unterbringung-alarm-aid-1.5380968

Berlin

Am späten Freitagabend sind wieder 552 neue Flüchtlinge in Berlin eingetroffen – mit einem Sonderzug aus Salzburg. Damit kamen in einer Woche rund 5.500 Asylsuchende, so viel wie sonst in einem ganzen Jahr – und ein Rückgang der Zahlen ist nicht in Sicht: In München werden am Wochenende wieder mehrere zehntausend Menschen erwartet…

http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2015/09/fluechtlinge-berlin-wochenende.html

Northeim

Der Landkreis Northeim hat als Folge des wachsenden Flüchtlingsstroms mit einer Haushaltssperre die Ausgaben für nahezu alle freiwilligen Leistungen im Bereich Wirtschaftsförderung und Tourismus gestoppt…

http://www.hna.de/lokales/northeim/northeim-ort47320/wegen-kosten-fluechtlinge-kreis-sperrt-teil-haushalt-5512790.html

Österreich

…Burgenlands Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil rechnet mit einer neuen „enormen Wellenbewegung“ an Flüchtlingen aus Ungarn und ähnlich vielen Personen am Grenzübergang Nickelsdorf wie vergangenes Wochenende. Das sagte er am Samstag im Ö1-„Journal zu Gast“. Jüngste Schätzungen, dass derzeit auf der Balkanroute bis zu 40.000 unterwegs sein könnten, würden ihn aber nicht schrecken…

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4818923/Nickelsdorf_Polizei-erwartet-tausende-Fluchtlinge-in-der-Nacht

Stuttgart

Die steigende Zahl an Flüchtlingen wird nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks die Wohnungsnot in Großstädten auf Dauer verschärfen. Zwar würden Asylbewerber zunächst nicht auf dem ersten Wohnungsmarkt mit Studenten bei der Suche nach einer Bleibe konkurrieren, sagte Georg Schlanzke, Sprecher des Deutschen Studentenwerks. „Aber wenn sie eine Aufenthaltsberechtigung erhalten, kann es unter einkommensschwachen Gruppen zu einer Konkurrenzsituation kommen.“ Das Studentenwerk warnt vor einem schärferen Wettbewerb vor allem im preiswerten Wohnungsmarkt…

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Studentenwerk-warnt-vor-Wohnungsnot-durch-Fluechtlinge-_arid,10303472.html

Heidelberg

…Für die Landtagskandidatin der Heidelberger CDU, Nicole Marmé steht fest: „Es ist offensichtlich, dass Frau Bauer nicht für sich als Person spricht, sondern schon konkrete Pläne der Landesregierung in der Schublade liegen, die Flüchtlingszahlen in PHV weiter zu erhöhen. Nach CDU-Informationen soll die Kapazität von PHV in den nächsten Wochen von 3000 auf 6000 Plätze erhöht werden. Die Landesregierung vergibt bereits die Aufträge für entsprechende Arbeiten.“…

http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Plant-das-Land-eine-Fluechtlingsunterkunft-fuer-6000-Personen-_arid,126017.html

Dresden

…Der vorherige Massenauszug der anderen Flüchtlinge, die vorwiegend aus Syrien stammen, stellt die Behörden aber immer noch vor Probleme. So konnte keine der Personen ordnungsgemäß registriert werden. Zudem haben sie Dresden mit unbekanntem Ziel verlassen. „Niemand weiß, wo sie zurzeit stecken“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums…

http://www.sz-online.de/nachrichten/behoerden-ratlos-200-fluechtlinge-weg-3196747.html

Thüringen

Thüringens Wohnungswirtschaft sieht die Möglichkeit, einige Tausend derzeit leerstehende Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen…

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Verband-22-000-Wohnungen-in-Thueringen-stehen-leer-Abriss-Stopp-289888645

Wien

Der Marokkaner Merouane Missaoua lebt und arbeitet in Wien. In seiner Freizeit dolmetscht er auf dem Westbahnhof für Flüchtlinge. Zahlreiche angebliche Syrer stammen in Wirklichkeit aus Algerien, Ägypten oder auch Marokko, ist Missaoua überzeugt. Eine günstige Gelegenheit, endlich nach Europa kommen zu können?…

http://www.deutschlandfunk.de/wiener-westbahnhof-ein-viertel-sind-gar-keine-fluechtlinge.1773.de.html?dram:article_id=330884

Freiburg

 

Mit einer mehr als deutlichen Geste drohte ein libyscher Staatsbürger, der bereits am Freitag in einem Netto-Markt auffällig wurde, den Mitarbeitern am heutigen Samstag erneut!…Die Polizei weiter: „Während sich einer der Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen ließ, ging der andere, von dem sie ausgehen mussten, dass er die Machete bei sich führt, auf den Polizeibeamten zu. Der Beamte gab daraufhin einen Warnschuss in die Luft ab. Der Tatverdächtige bewarf die Polizisten mit Steinen und flüchtete.“…

https://mopo24.de/#!nachrichten/grobe-belaestigung-es-war-eine-geste-des-kopfabschneidens-12712

Berlin

Nach Ansicht von Bundespräsident Joachim Gauck führt die Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge zu einer „ernsthaften Hochstimmung” in Deutschland. Auf dem Bürgerfest am Schloss Bellevue sagte er: „Das geht ein in unsere kollektive Erinnerung” – wie die Fußball-WM 2006.

http://www.bz-berlin.de/liveticker/gauck-hochstimmung-durch-fluechtlingshilfe

München

In München wird der Platz knapp – Tausende Flüchtlinge könnten ohne Nachtquartier bleiben. Das bayerische Kabinett plant eine Sondersitzung. Münchens Oberbürgermeister Reiter nennt die Äußerungen anderer Bundesländer „dreist“, ihre Aufnahmebereitschaft „lächerlich“…

http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlingszahl-uebersteigt-die-der-Quartiere-article15918316.html

Warschau

In der polnischen Hauptstadt Warschau haben am Samstag knapp 5000 Menschen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen protestiert. Viele der Demonstrationsteilnehmer skandierten islamfeindliche Parolen, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Stadtverwaltung hatte zuvor vergeblich versucht, die Demonstration verbieten zu lassen.

Auf einer Gegendemonstration hießen etwa tausend Menschen Flüchtlinge in Polen willkommen.

http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/fremdenfeindlichkeit-fast-5000-demonstranten-gegen-fluechtlinge-in-warschau,24931854,31793716.html

Schweden

Wer glaubt, politisch korrekte Berichterstattung und das Gefühl, von den Medien belogen zu werden, sei auf Deutschland begrenzt, der sollte auch nach Schweden schauen. Hier beschweren sich die Leser schon seit längerer Zeit, Journalisten verschleierten die wahren Ausmaße und Auswirkungen der Einwanderungswelle. Jetzt aber eskaliert die Wut über die „vierte Gewalt“. Das Wort von der „Lügenpresse“ macht die Runde, wie die Skandinavien-Korrespondentin desTagesspiegel einräumen mußte…

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/luegenpresse-auf-schwedisch/

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Sportler raus – Invasoren rein: Ferry-Dusika-Stadion wird zum „Flüchtlings“heim

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Mit bis zu 7.700 Plätzen zählt das Ferry-Dusika-Hallenstadion zu den größten Sportzentren Österreichs. Heute werden darin Flüchtlinge untergebracht. Foto: MacheMache / flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Mit bis zu 7.700 Plätzen zählt das Ferry-Dusika-Hallenstadion zu den größten Sportzentren Österreichs. Heute werden darin Flüchtlinge untergebracht.

Als die deutsche Bundesregierung angesichts des anhaltenden Migrantenzustroms die Notbremse zog und schlussendlich wieder Grenzkontrollen durchführte, staute es sich in ganz Österreich. Allerdings nicht nur vor den Grenzübergängen zur Bundesrepublik Deutschland sondern auch vor den Notquartieren in Ostösterreich.

Vor allem in der Bundeshauptstadt Wien zeichnete sich bereits heute Abend ein gravierender Engpass ab. Da half es auch nichts, als die Stadt Wien in einer Nacht und Nebelaktion beschloss, Sportstätten zwecks der Unterbringung von Flüchtlingen bereitzustellen.

Frei nach dem Motto: „Sportler raus – Migranten rein!“.

Die Sportgeräte die sich bis dato in der großen Halle befanden, wurden in die kleine Nebenhalle gestellt, somit wurde Platz für hunderte Migranten geschaffen. Wie viele sich momentan in der Halle aufhalten ist nicht bekannt. Laut Schätzungen der Stadt Wien würde die Halle mehr als 1.500 Flüchtlingen Platz bieten.

Der Turn-, Rad – und Leichtathletikverband wurde von der Stadt Wien regelrecht auf die Straße gesetzt. Doch damit nicht genug, wurde auch eine Sport- Halle unweit des Dusika-Stadions mit Flüchtlingen besetzt.

Jungtalenten wird Training verwehrt

Leitragende der „Drüberfahrpolitik“ sind schlussendlich die Sportler selbst. Eine Mutter berichtete etwa, dass ihre Kinder nicht mehr ihre Sportart „Kunstturnen“ ausüben können, da nun Migranten aus aller Welt die „ehemalige“ Sportstätte belagern. Besonders prekär: In rund drei Wochen finden die Staatsmeisterschaften statt, das Training sei daher für ihre Kinder unumgänglich. Darüber hinaus seien ihre Kinder zum Training verpflichtet, da sie eine Schule für Leistungssportler besuchen und der Stundenplan den Sport neben dem Schulunterricht vorsehe. Wie sich nun die Kinder auf die bevorstehenden Staatsmeisterschaften vorbereiten sollen, ist fraglich.

Bedanken hierfür dürfen sie sich bei der rot-schwarzen Gutmenschen-Regierung, welche das Chaos bis in den Sport hineingetrieben hat.

FPÖ-Sportsprecherin: „Flüchtlinge lieber auf SPÖ-Sektionslokale verteilen“

Kritik über die Unterbringung von Asylanten in Sportstätten kam von der FPÖ. „Sportstätten sind die Arbeitsplätze unserer Talente und Spitzensportler. Wenn ihnen nun ihre Existenz durch das chaotische Management der Flüchtlingsströme genommen wird, dann ist das ein weiterer Tiefpunkt der österreichischen Sportpolitik“, betonte FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger. Sportler dürfen nicht weiter auf Kosten der unfähigen Bundesregierung zum Handkuss kommen, denn sie seien ohnehin schon zum Bittsteller der Nation geworden.

„Mit dem heutigen Tag sind wir dem Umstand wohl ein Stück näher gekommen, dass sich Sportler künftig zwischen schlafenden Flüchtlingen auf Weltmeisterschaften vorbereiten müssen“, so Steger.

Zudem fordert die Jungpolitikerin, dass die Genossen nach der Wien-Wahl lieber ihre zahlreichen Sektionslokale für die Unterbringung von Flüchtlingen bereitstellen sollen, denn diese seien auf Grund der verfehlten Politik sowieso seit Jahren verwaist.

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Nachtrag ob Österreich oder BRiD….beide liegen, wie immer, Kopf an Kopf. Der österreichische Kanzler Faymann schließt sich stets den Anweisungen von das Merkel an. Genaugenommen ist die Bezeichnung Ostmark richtig…rein völkerrechtlich. Unterschiede gibt es keine….Merkel – Faymann….Zwillinge…

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aus: Erlebnisse mit Invasoren: Gepäck gestohlen, Reisebus mit Kot beworfen, Autos umgekippt

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Reisebus

Aus einem Reisebus konnten Augenzeugen Ausschreitungen von Flüchtlingen beobachten.

Nicht nur in Österreich und Ungarn ist die Bevölkerung und Exekutive völlig überfordert mit dem anhaltenden Flüchtlingsansturm.

Tausende protestieren lautstark für ihre Weiterreise nach Deutschland, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schon mit offenen Armen auf sie zu warten scheint.

Dass diese Völkerwanderung nicht immer ganz unproblematisch über die Bühne geht, ist bekannt. Richtig pikant ist allerdings das Erlebnis einer Polin, polindie mit einer Reisegesellschaft am 5. September im Autobus an der österreichisch-italienischen Grenze zum Stehen kam.

Chaos an der italienischen Grenze

Als der polnische Reisebus Anfang September am Grenzübergang zu stehen kam, stachen den Reisenden hunderte Flüchtlinge ins Auge, die versuchten, illegal nach Österreich weiterzureisen. Weil ihnen das aber nicht so einfach möglich war, fingen einzelne Gruppen vor Ort zu randalieren an.

Sie spuckten gegen die Fensterscheiben von Fahrzeugen, hämmerten gegen Karrosserien und brachen sogar den Laderaum eines französischen Reisebusses auf. Das darin befindliche Gepäck wurde laut Augenzeugenberichten einfach gestohlen.

Bei dem polnischen Reisebus wurden die Scheiben eingeschlagen und das Fahrzeug mit Kot und Dreck beworfen. Als trauriger Höhepunkt konnten die Reisenden schließlich beobachten, wie eine Gruppe männlicher Flüchtlinge eine Frau aus einem italienischen Auto zerren wollte, um sich mit dem Pkw aus dem Staub zu machen.

Selbst Autos die vor Ort humanitäre Hilfe leisten wollten und die Gruppen mit Essen und Wasser versorgten, wurden von aggressiven Flüchtlingen umgekippt und angegriffen.

Durchgehend waren Sprechchöre mit den Worten „Wir wollen nach Deutschland!“ zu vernehmen.

Polizei weiß von nichts

Bei der Autorin des Reiseberichts dürfte es für gutmenschliche Weltverbesserer schwer werden, sie in ein rechtes Eck zu stellen. Kamila Bulonisa beschreibt sich selber als ein linksgesonnener, homosexueller Mensch, der das Erlebte einfach nicht glauben konnte.

Auch an die Polizei von Südtirol wurde jener Bericht weitergegeben. Diese bestritt jedoch, von solchen Vorfällen Kenntnis zu haben, erklärte aber gleichzeitig, dass es durchaus zu Problemen auf Bundesstraßen kam.

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„Illegalen-Invasion“ in Nickelsdorf: Hilfeschrei der Gemeinde

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm. Foto: SchmicklM / Wikimedia (CC BY-SA 3.0); nickelsdorf.at

In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm.

Nickelsdorfs Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zurndorf, SPÖ-Landtagsabgeordneter Werner Friedl, haben am Freitag in einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Innenministerin Johanna Mikl- Leitner von einer „Eskalation des Flüchtlingsstromes“ in dem burgenländischen Grenzort gewarnt.

„Die Entwicklung des Flüchtlingsstromes nimmt immer dramatischere Formen an“, heißt es zu Beginn des Schreibens.

„Heute ab 7 Uhr begann eine wahre Völkerwanderung von mehreren Tausend Flüchtlingen (in den letzten 24 Stunden kamen ca. 10.000 nach Nickelsdorf), erst zum Bahnhof und als bekannt wurde, dass nun doch keine Züge verkehren, in den Ort hinein, was bei unsere Einwohnern zu großer Sorge und Angst führt“, schreiben die beiden Ortschefs. Nickelsdorf mit seinen 1.770 Einwohnern sei „mit dieser Menscheninvasion restlos überfordert“.

Sozialer Frieden in Gefahr

Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene hätten dieser aber „leider nichts in der nötigen Form entgegengesetzt“, kritisieren die beiden Bürgermeister. Sie fordern den Bundeskanzler und die Innenministerin nun „dringend auf, rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Lage zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich nicht zu gefährden“.

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Unmissverständliche Gebärden. „Flüchtlinge“ immer aggressiver

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Die M1 Reporter (M1 TV ist die beliebteste nationale Kanal in Ungarn) wurden an der Mazedonien bzw. an der mazedonisch-serbische Grenzen bedroht. Mit kaum missverständliche Gebärde zeigten ihm die Migranten, was ihn erwartet.
Diese Vorfälle häufen sich auch bei anderen Reportern und TV-Sendern. Die Spannungen bei den illegalen Einwanderern nehmen zu.

Übersetzung: http://x2t.com/399514

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„Flüchtlings“ströme: Immer größere Wellen werden erwartet

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Die EU muss in den nächsten Wochen mit noch immenseren Flüchtlingswellen rechnen: Nachdem Angela Merkel praktisch alle Syrer eingeladen hat, sind laut britischer Flüchtlingsorganisationen nun 200.000 weitere Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa, so der BBC.

Schätzungen divergieren weit

Deutschland hingegen schätzt die dieses Jahr ankommende Anzahl auf bereits 800.000. Und jede Entscheidung, die Verteilung der Flüchtlinge einfacher zu gestalten, scheint deren Anstrom noch anzuheizen, wie der englische Sender Bloomberg berichtet:

Dort wird außerdem berichtet, dass in den türkischen und libanesischen Flüchtlingslagern um die drei Millionen Flüchtlinge warten, die den Weg nach Europa noch auf sich nehmen wollen.

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