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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Norwegen’ Category

Dreijähriger Bub in „Asylanten“heim von „Migranten“gruppe vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 18/01/2016


In einem norwegischen Flüchtlingsheim der Stadt Stavanger

Stavanger

soll es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines dreijährigen Kindes gekommen sein, wie mehrere Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich demnach am 6. Jänner im Gemeinschaftsraum des Heims. Bisher hat die Polizei noch keine Verdächtigen, da niemand in dem Aufnahmezentzrum etwas mitbekommen haben will.

Welle von Vergewaltigungen durch Asylwerber 

Der vergewaltigte Bub wurde nach einem Notruf aus dem Heim gemeinsam mit seiner Mutter in ein Spital gebracht. Dort wird er aktuell zu den Tatumständen befragt. Die Polizei entnahm am Tatort DNA-Proben. Sowohl das Sicherheitspersonal als auch Putzkräfte oder andere Bewohner beteuern jedoch, nichts von dem Vorfall mitbekommen zu haben.

In Norwegen kam es in den letzten Jahren zu einem massiven Anstieg der Vergewaltigungen durch Migranten, vor allem in Flüchtlingsheimen.

Vergewaltigungen für Linke „Missverständnisse“

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Deutsches Vorbild: Norweger organisieren PEGIDA-Marsch

Posted by deutschelobby - 10/01/2015


In Norwegen organisieren Bürger über Facebook einen Protestmarsch nach dem Vorbild der antiislamischen PEGIDA-Bewegung in Deutschland. Via Facebook wurden etwa 500 Norwegernorwegen-flagge-ipad-wallpaper zu dem Marsch unter der deutschen Abkürzung PEGIDA am kommenden Montag eingeladen. Bis heute hatten allerdings nur zwei Dutzend ihre Teilnahme zugesagt.

Die Demonstranten wollen mit Fahnen durch die Innenstadt der norwegischen Hauptstadt Oslo ziehen. Norwegen wird seit 2013 von einer Koalition aus Konservativen und einwanderungskritischen Rechtspopulisten regiert.

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http://www.europeonline-magazine.eu/norweger-organisieren-pegida-marsch-nach-deutschemvorbild_370484.html

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in Norwegen wird an die Zukunft von Land und Menschen gedacht…in der BRiD fließt alles in eine Leiche (Euro)…

Posted by deutschelobby - 23/01/2014


 

Anders als in Deutschland wird das Geld aus den Exporterfolgen in Norwegen nachhaltig angelegt

 

Anders als zu den Zeiten der D-Mark haben viele Deutsche nicht mehr das Gefühl, dass sie selbst davon profitieren, wenn immer neue Exportrekorde vermeldet werden. Völlig anders sieht dies allerdings in Norwegen aus.

 

Nach Daten, die Norwegens Zentralbank Mitte Januar vorgelegt hat, wurde vom staatseigenen norwegischen Pensionsfonds erstmals das Volumen von 5,11 Billionen Norwegischer Kronen – umgerechnet 611 Milliarden Euro – erreicht. Im Schnitt entfallen damit auf jeden Bürger Norwegens rund 120000 Euro. In landeseigenen Kronen gerechnet, hat der aus den Ölexporten gespeiste Staatsfonds – meist einfach „Ölfonds“ genannt – jeden Norweger zum Millionär gemacht.

 

Dass die Einwohner Norwegensnorwegen-karte laut „World Happiness Report 2013“ knapp hinter Dänemark die zweitglücklichsten Menschen auf der Welt sind, dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass sich Exporterlöse des Landes ganz konkret auf das Leben der Menschen auswirken.

Durch geschicktes Anlegen und stetigen Zufluss ist Norwegens „Government Pension Fund Global“ (GPFG) mittlerweile der größte Staatsfonds der Welt. Selbst Saudi-Arabiens Staatsfonds ist mit einem Volumen von umgerechnet rund 500 Milliarden Euro bereits um mehr als 100 Milliarden Euro kleiner als der Spitzenreiter aus Norwegen. Die Regierung in Oslo darf davon pro Jahr nur vier Prozent ausgeben, etwas mehr als der Fonds an Rendite abwirft. Ansonsten sind die Einnahmen des Fonds für schlechte Zeiten und zukünftige Generationen vorgesehen.

 

Mit dem, was jährlich an Erträgen entnommen wird, leistet sich Norwegen so manchen Luxus. Bauern erhalten etwa Subventionen dafür, dass sie Milchkühe in beheizten Ställen in Arktisnähe halten. Im ländlichen Raum wird so manche Busverbindung aufrechterhalten, die andernorts längst eingestellt worden wäre. Im Schnitt erhält jeder fünfte Norweger im erwerbsfähigen Alter obendrein irgendeine Form von Sozialleistungen.

 

 

Im Widerspruch dazu steht ein anderer Befund: die anhaltenden Kapitalexporte Deutschlands. „Wir sind der größte Gläubiger der Welt“, so Volker Treier vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gegenüber der „FAZ“. Die Unterschiede, wie die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse im Ausland angelegt werden, sind im Vergleich zu Norwegen gravierend, nicht nur wegen des professionellen Agierens des nordischen Staatsfonds. Deutsche Ersparnisse werden mit ziemlicher Regelmäßigkeit in unglücklichen Auslandsinvestments à la US-Subprime versenkt, darüber hinaus gehen aber auch hohe Summen an die EU nach Brüssel. Seit dem Jahr 2008 fließen zusätzlich noch direkt oder indirekt hohe Summen in die Krisenländer der Euro-Zone.

 

Tatsächlich erklärt auch dies nur zum Teil, warum hierzulande die wiederkehrenden Meldungen über deutsche Exporterfolge oftmals nur noch gelangweilt zur Kenntnis genommen werden. Im Unterschied zu D-Mark-Zeiten spiegelt sich die deutsche Exportstärke nicht mehr unbedingt in steigender Kaufkraft der Bürger wider.

Während in der Vergangenheit eine harte D-Mark für sinkende Importpreise sorgte, von der breite Bevölkerungsschichten profitierten, ist mittlerweile die künstliche Schwächung der Währung insgeheime Staatsdoktrin im Euro-Land.

Fraglich ist, wie lange Deutschland dieses Verschenken und Abschöpfenlassen seiner Wirtschaftskraft noch durchhalten kann.

Der inländische Investitionsstau wird sich irgendwann auch in nachlassender Produktivität auswirken.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 04-2014

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Afrikanischer Asylant ersticht drei Menschen in norwegischem Bus

Posted by deutschelobby - 07/11/2013


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Ein Süd-Sudanese erstach im Blutrausch drei Businsassen in Norwegen. 

Eine schreckliche Bluttat hat sich in einem norwegischen Überlandbus ereignet. Ein süd-sudanesischer Asylant begann in einem Bus der Linie „Valdresekspresse“ auf der Strecke nach Oslo plötzlich, mit einem mitgeführten Messer auf den Busfahrer und zwei Reisende einzustechen. Bei der Tat, die sich zwischen den Orten Ardal und Tyin ereignete, kamen der Busfahrer, ein schwedischer Tourist und eine 19-jährige Frau ums Leben. Das Motiv des Asylanten dürfte die drohende Abschiebung in seine Heimat gewesen sein. Unklar ist, ob bzw. warum er von dieser unmittelbar bevorstehenden Aktion wusste.

Autofahrer glaubten an Panne

Autofahrer, die den am Straßenrand abgestellten Bus passierten, glaubten ursprünglich an eine Panne und nicht an ein Verbrechen. Deshalb wurde zunächst auch die örtliche Feuerwehr alarmiert, um den Bus wieder flott zu machen. Erst bei einer Annäherung erkannten Passanten und Feuerwehr, dass im Inneren eine Bluttat verübt worden war. Noch bevor die Polizei eintraf, konnte die Feuerwehrmänner den 31-jährigen Süd-Sudanesen überwältigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014336-Afrikanischer-Asylant-ersticht-drei-Menschen-norwegischem-Bus

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Totaler Kontrollverlust des norwegischen Staates über muslimische Banden

Posted by deutschelobby - 21/10/2013


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Oslos Polizei kapituliert

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Die Polizei von Norwegens Hauptstadt Oslo hat öffentlich eingestanden, dass sie die Kontrolle über das überwiegend von Muslimen bewohnte Stadtviertel Grønland vollständig verloren hat. Grønland osloUnd selbst die bislang muslimfreundliche Zeitung „Aftenposten“ stöhnte: „Grønland ist mehr muslimisch als Marokko.“ Nicht von ungefähr hat die von den deutschen Medien als rechtspopulistisch bezeichnete und nun in die Regierung gewählte Fortschrittspartei großen Zulauf. Die Bürger sind es leid, dass gegen diese Entwicklungen amtlich zu wenig unternommen wird.

In diesem Jahr wurden in Oslo bislang 51 Frauen vergewaltigt und Hunderte von Raubüberfällen verübt. Aktuelle Statistiken der Polizei zeigen, dass 100 Prozent der Vergewaltigungen durch nicht-westliche Männer begangen wurden. Dagegen waren neun von zehn Opfer norwegische Frauen. Aus diesem Grund färben sich bereits, so berichtet der Nachrichtensender CBN, viele blonde Norwegerinnen die Haare schwarz. Die Therapeutin Kristin Spitznogle: „Diese Männer akzeptieren die liberale Kultur der Norwegerinnen nicht und greifen sie deshalb an. Sie sprechen nur von norwegischen Huren.“

Die öffentliche Meinung in diesem wohlhabenden skandinavischen Land mit großer Toleranz den Anhängern des Propheten gegenüber beginnt sich angesichts dieser Entwicklung zu ändern. Der islamische Korrespondent des Senders CBN: „Wir haben einen Zusammenprall der Zivilisationen. Es wird etwas passieren. Ich bin kein Prophet, aber ich fühle es!“

Und in der Tat galt Norwegen stets als eines der „weichsten“ Einwanderungsländer, vor allem wenn es um Moslems ging. Wer Kritik äußerte, wurde von Politikern und Medien angeprangert und häufig auch gerichtlich wegen Rassismus oder Diskriminierung verfolgt. Nun da mehr und mehr Norweger Opfer der Gewalttätigkeit geworden sind und mitbekommen, dass ihre eigenen Städte und Straßen von gewalttätige Banden beherrscht werden, scheint es langsam zu einer Änderung der Meinung zu kommen. Denn die Wirklichkeit in den großen Städten des Landes erzwingt es. Alle Tage werden etwa in Grønland Männer angegriffen, ausgeraubt und niedergeschlagen, Dutzende von Frauen jedes Jahr vergewaltigt. Im Fall eines festgenommenen Ägypters, der acht Frauen vergewaltigt und schwer misshandelt hat, nahm sich eines der traumatisierten Opfer das Leben.

Im Stadtteil Grønland kann offen auf den Straßen mit Drogen gehandelt werden. Es herrscht Gesetzlosigkeit und Anarchie, und das beginnt bereits, sich in andere Teile der Stadt auszubreiten. Grønland ist nur zwei U-Bahn-Stationen vom Parlament und eine vom Hauptbahnhof entfernt. Moslembanden und Scharia-Patrouillen treiben dort ungeniert ihr Unwesen. Die inzwischen in Oslo verdoppelte Polizei wagt sich kaum mehr in das Viertel. Nach Angaben der Osloer Kriminal-Direktorin Kristin Rohde ist der Ausländeranteil bei Gewaltverbrechen seit 2001 um mehr als die Hälfte gestiegen und wird zurzeit mit 72 Prozent beziffert, obwohl der Anteil von Ausländern an der Osloer Gesamtbevölkerung bei 25 Prozent liegt.

Bei den nicht angezeigten Gewaltverbrechen liegt der vermutete Ausländeranteil sogar noch höher.

„Das übrige Europa sollte aufhorchen und aus der Entwicklung hier lernen, dass die Toleranz zu solchen Ergebnissen führt, denn beide Glaubensrichtungen sind gegensätzlich und unvereinbar. Das droht längst ganz Europa“, warnt Thor Walderhaug, Geschäftsmann in Oslo und auf den Philippinen.

Und er verweist in diesem Zusammenhang auf ähnliche Entwicklungen im Nachbarland Schweden sowie in Dänemark und Belgien.

—————————————————-nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013——

 

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Norwegens neue Regierung verschärft Asylrecht

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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Fortschrittspartei-Chefin Siv Jensen will das Asylrecht verschärfen.

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Die beiden weiblichen Parteichefs Erna Solberg (Konservative) und Siv Jensen (Fortschrittspartei) haben knapp vier Wochen nach den geschlagenen Parlamentswahlen vom 9. September 2013 eine national-konservative Koalitionsregierung in Norwegen gebildet. Die beiden Parteien sind als klare Wahlsieger über die bisher von Jens Stoltenberg geführte Linksregierung aus Sozialdemokraten, Sozialistischer Linkspartei und Zentrumspartei hervorgegangen. Unterstützt wird das konservative Regierungsbündnis zukünftig im Parlament von den Christlichen Demokraten und den Liberalen.

Damit wird der seit 2009 herrschende Linkskurs in der norwegischen Innenpolitik beendet, und es werden neue Akzente in der Innen- und Außenpolitik gesetzt. Solberg und Jensen bekennen sich zu einer neuen „langfristigen und stabilen“ Politik zum Wohle Norwegens.

Härtere Asylpolitik soll kommen

Fortschrittspartei-Chefin Jensen kündigte an, dass die neue Regierung als zentralen Eckpunkt der eine Verschärfung der Regeln für Familienzusammenführungen bei Migranten sowie die Schaffung „geschlossener Asylzentren“ anstrebe. Konservative und Fortschrittspartei möchten vor allem an die bereits zwischen 2001 und 2005 geltende „48 Stunden-Regel“ anknüpfen. Damals wurden Asylwerber, die aus sicher eingestuften Ländern kamen, nach einem Schnellverfahren die finanziellen Mittel gestrichen und sie von der Asylbetreuung ausgeschlossen. Im Anschluss daran erfolgte unmittelbar ein  Abschiebeverfahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014171-Norwegens-neue-Regierung-m-chte-Asylrecht-versch-rfen

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Alle Moscheen werden brennen

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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wieviel Grad fehlen noch bis die europäische Volksseele überkocht?

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Eine Anonyme Gruppe hat damit gedroht, in einer Kampagne einen Feuersturm in ganz Norwegen zu entfesseln und alle Moscheen abzufackeln. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die letzte Woche die  islamische Gemeinde in Norwegen erreichte.

„Bevor das Jahr 2013 zu Ende geht werden wir  alle Moscheen in Norwegen niederbrennen“ war in der Mail zu lesen. „Wir sind eine Gruppe von Männern, die dies geplant haben und wir werden die Muslime in den nächsten 7 Jahren aus Norwegen vertreiben.“

Als die Muslime zum Freitagsgebet kamen, sahen sie an der Moschee in Fredrikstad ein riesiges Banner mit einer Wurst und dazu die Inschrift: „Immer ein Wiener Würstchen für jeden Muslim!“.

Am darauffolgenden Samstag wurde ein abgetrennter Schweinekopf vor der größten Moschee  in Oslo gefunden.
Die Muslime waren darüber entsetzt und wütend, dass so ihr „Heiligtum“ entweiht wurde. So sagte ein Somalischer Moslem, dass er so etwas nie tun würde, weil die Stätten der Muslime heilig seien und durch solche Aktionen die Muslime und ihr Glauben beleidigt würden.

Der Generalsekretär des norwegischen Islamrates, Mehtab Afsar, sagte, dass hier ein Gefühl der Angst unter den Muslimen ausgelöst würde und man dies sehr ernst nehmen müsse und die Polizei alles tun muss um die Gläubigen und ihre Gotteshäuser zu schützen.

Auf die Frage eines Reporters, wie man sich in dieser Bedrohung fühle, und ob man die verfolgten Christen, die in ihren Kirchen eingesperrt und verbrannt würden, denn nachempfinden könne, wurde angegriffen, geschlagen und die Ausrüstung zerstört und dazu noch gesagt, dass die Christen keine Gläubigen seien und wenn sie sterben es Allahs Wille sei.

Die Religionsfreiheit ist auch in Norwegen nicht für alle da, aber hauptsächlich für Allah-Gläubige. Sie fühlen sich bedroht, wollen Schutz, andere Religionen sind für sie nichts wert.

Ja, Allah sorgt für ihre Unterkunft, Allah sorgt für ihr Essen, Allah sorgt dafür, dass es ihnen gut geht. Allah, das ist der europäische Steuerzahler, auf dessen Kosten sie leben und es sich gut gehen lassen.

Vielleicht ist die Angst der norwegischen Moslems gar nicht zu unbegründet, wenn Loki, der Gott des Feuers, sein Unwesen treiben will um die dunkle Jahreszeit zu erleuchten, oder es ist nur heiße Luft, wir werden es sehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/26/alle-moscheen-werden-brennen/

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Multikulti-Albtraum auch in Norwegen Parlamentarier spricht Klartext

Posted by deutschelobby - 02/04/2013


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Veröffentlicht am 01.04.2013

Multikulti-Albtraum auch in Norwegen Parlamentarier spricht Klartext

„Multikulti“ (ein Euphemismus für Islamisierung) grassiert auch in Norwegen: Blonde Mädchen müssen ihr Haar dunkel färben, Kindern droht Prügel wegen Salami auf einem Schulbrot

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aiwasowski

Das sind die Ziele der neuen Weltordnung, das sind die Ziele Luzifers.

Wer den Feind nicht erkennt, kann ihn nicht bekämpfen.

islam christ

deutsche reich fahne

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Norwegen: Aus für Gender

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Harald Eia på boksignering i Bergen.

Harald Eia

Norwegens bekanntester Komiker und Soziologe über Gender Mainstreaming: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen.“

hören statt lesen

Im Jahre 2002 rief die Weltbank die Gender Mainstreaming Strategy ins Leben, um Genderaspekte „systematisch ins Tagesgeschäft der Bank zu integrieren. Aus Mitteln der Weltbank und anderer Geber sind bis 2010 über 60 Millionen US-Dollar in das Projekt geflossen (hier). Die EU-Politik sieht ebenfalls die Förderung des Gender Mainstreaming vor, hat aber bislang die Umsetzung den nationalen Parlamenten überlassen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [ist übrigens jemand aufgefallen, dass Männer nicht genannt werden? … ] der Bundesrepublik Deutschland hat unter Führung ihrer ehemaligen Ministerin Ursula von der Leyen den Genderismus ebenfalls intensiv vorangetrieben.

Nun hat der norwegische Soziologe Harald Eia, der zugleich der bekannteste Komiker Norwegens ist, die Genderideologie hinterfragt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die „Gendererziehung“ in Norwegen, die immerhin mit einem Jahresbudget von 56 Millionen € gefördert wurde, nicht den gewünschten Effekt erzielte. Im Gegenteil, das klassische Berufsverhalten, wonach Frauen frauentypische und Männer männertypische Berufe ergreifen, hat sich trotz der Genderpolitik nicht verändert. Harald Eia kommt zu dem Schluss:

  • Es braucht eine Art „Besessenheit“, so ein Projekt zu initiieren und gegen eine ideologische Front durchzustehen.

  • Die seit den 70ern praktizierte “Genderlehre” – jenseits der anerkannten Wissenschaften – ist im sozialdemokratischen Norwegen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.

  • Die befragten Genderexperten waren es offensichtlich nie gewohnt, dass ihre Theorie hinterfragt wurde. Ihre Diskursfähigkeit wurde nie auf die Probe gestellt.

  • Eia konnte zeigen: „Money corrupts science“.

  • die Staatsideologie „Gender“ wurde durch die Bürgergesellschaft nie legitimiert. Gender gehörte nicht zum öffentlichen Diskurs, obwohl es ihn manipuliert.

  • Wohlfahrtsstaat (finanziert durch die norwegische Erdölförderung) und Gender-Ideologie sind eine schädliche Kooperation eingegangen

Die kühne journalistische Vorgehensweise des Soziologen und Komikers hat schließlich dazu geführt, dass die sprachlosen Sozialdemokraten die Förderung der Gender Studies, die „außerhalb der etablierten Wissenschaften“ agieren, eingestellt wurden.

Alles tatsächlich nur Erziehung? Der
norwegische Soziologe und Komiker
Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming
in Frage gestellt.

Herr Eia, im norwegischen Fernsehen
wurde 2010 Ihre Programmreihe
„Hjernevask“ (Gehirnwäsche)
gezeigt. Sie kritisieren darin
die Thesen der Gender-Wissenschaftler.
Warum?
Mich irritiert die Arroganz dieser
Disziplin. Ein Kollege hat mir
dazu mal eine Anekdote erzählt. In
der Soziologie gibt es eine anerkannte
Studie, die besagt, dass Kinder
geschiedener Eltern später ein
größeres Risiko haben, sich auch
scheiden zu lassen. Auf einem Forschungsseminar
präsentierte der
Kollege stattdessen seine neuste
Theorie dazu. Er sagte, dass auch
vererbte Charakterzüge der Eltern
ein Grund dafür sein könnten,
dass das Risiko bei Scheidungskindern
steige. Am Ende seines Vortrags
lachte das Publikum über
ihn, weil er angenommen hatte,
dass dahinter vielleicht mehr als
nur Erziehung stecke. Diese Arroganz
habe ich schon als Student beobachtet.
Sie sagen also, in Norwegen werde
in der Gender-Forschung oft die
biologische Perspektive ausgeblendet.
Man geht davon aus, dass das
soziale Geschlecht ausschließlich
von der Umwelt geprägt wird.
Wir kommen sozusagen als
„blank slate“, als unbeschriebenes
Blatt zur Welt.
Ich wollte, dass die Menschen in
der Sendung auch von anderen
Wissenschaftstheorien hören. In
den Medien ist die wissenschaftliche
Debatte über Gender-Forschung
auf einem sehr niedrigen
Niveau. Ich dachte mir, da fehlt
doch was. Die biologischen und

psychologischen Aspekte nämlich.
Die wollte ich der „blank slate“-
Theorie gegenüberstellen. An den
Universitäten wird fast ausschließlich
diese Theorie verbreitet. Zu
Beginn eines Kurses wird manchmal
gesagt: „Na gut, vielleicht gibt
es etwas Angeborenes. Aber das
wissen wir nicht, also lasst uns zu
den wirklich interessanten Themen
kommen.“
Die Sozialwissenschaften in Norwegen
schotten sich ab?
Ich habe das Gefühl, die Universität
ist wie die Agora im alten
Athen – der Marktplatz, auf dem
sich die alten und weisen Männer
getroffen haben, um zu diskutieren.
Aber sie ist so groß, dass die
Leute in ihren Ecken stehen bleiben,
sie kommen nicht zusammen.
Ich wollte die verschiedenen Traditionen
zwingen, miteinander in einen
Dialog einzutreten, und das
wurde etwas hässlicher, als ich gedacht
hatte. Ich wollte, dass es ein
Kampf der Ideen wird.
Die Wissenschaftler waren schockiert,
als die Sendung ausgestrahlt
wurde. Sie fühlten sich
bloßgestellt und verraten.
Ja. Es gab eine riesige Debatte. Es
war komisch. Bevor das Programm
anfing, sagten mir die Leute noch:
„Wir haben keine Lust auf die Diskussionen
darüber, ob etwas angeboren
ist oder nicht. Das ist altmodisch.“
Und dann wurde ich sehr
kritisiert.
Unter anderem auch, weil Sie die
norwegischen Wissenschaftler großen
internationalen Forschern gegenüberstellten,
die dann deren

Theorie widerlegen oder kritisieren
konnten. Warum haben Sie
keine Biologen und Neurologen
aus den eigenen Reihen befragt?
Ich muss mich immer schämen,
wenn ich Leuten aus anderen Ländern
etwas zeige, was meine Landsleute

gesagt haben. Es ist so, als
würden wir auf unserem kleinen
Schulhof irgendwelche Sachen diskutieren,
und dann geht ein Schüler
zum Lehrer und sagt: „Hey, die
Kinder auf dem Schulhof reden
über dieses und jenes“, und dann

sagt der Lehrer: „Das ist total
falsch.“ Also bin ich zu den Erwachsenen
gegangen und habe gesagt:
„Ich erzähl euch mal, was wir in
Norwegen so denken, und dann
sagt ihr mir, wie ihr das findet.“ Ich
habe die Tendenz beobachtet, dass

man nicht über Gene sprechen
konnte, ohne als konservativ, altmodisch
oder gar politisch rechts
stigmatisiert zu werden. Die Leute
verbinden Gene mit Rassismus.
Dort, wo das Gender-Mainstreaming
am weitesten fortgeschritten
ist, in den skandinavischen
Ländern, muss man sich
plötzlich fragen: Sind Männer
und Frauen vielleicht doch nicht
so gleich?
Genau. Interessant ist, dass man
meinen sollte, in einer gleichberechtigten
Gesellschaft gebe es keine
Unterschiede mehr. Aber das
Paradoxe ist, dass in einer sehr freien
Gesellschaft neue Unterschiede
auftauchen. Und zwar angeborene
Unterschiede.Wir müssen die biologischen
und genetischen Fakten
beachten, denn sie sind heute von
größerer Bedeutung als früher.
Woher kommt die Angst vor dem
Unterschied?
Das hat historische Gründe. Die
Leute hören sofort die reaktionären,
politisch rechten Stimmen
von vor 50 Jahren. Die befragten
Wissenschaftler haben mein Projekt
mit diesen Stimmen in Verbindung
gebracht.
Haben Sie noch Kontakt zu den
Wissenschaftlern?
Grundsätzlich war es so: Je stärker
ihre Forschung politisch motiviert
war, desto verärgerter waren sie.
Sie hatten das Gefühl, dass ich die
Sozialwissenschaften betrogen hatte.
Ein paar von ihnen wollen
nichts mehr mit mir zu tun haben.
Aber Norwegen ist ein kleines
Land. Früher oder später trifft man
sich auf der Straße. Das kann auch
ein Problem sein, denn man traut
sich nicht, hart zueinander zu sein.
Jeder könnte die Cousine des Nachbarn
sein. Also ist man freundlich.
Fühlen Sie sich schuldig?
Als die Debatte hier losbrach, sagten
manche, ich sei in der Midlife

Crisis. Für die Gender-Wissenschaftler
war es schlimmer. Einem
wurde von politisch auf der Rechten
stehenden Männern gedroht:
„Wenn ich dich auf der Straße sehen,
schlag ich dich zusammen.“
Und: „Du bist ein Verräter des
männlichen Geschlechts.“ Er hatte
Angst. Ich sagte ihm, dass diese
Leute bellen, aber nicht beißen.
Das war vor Anders Bering Breivik.
Jetzt wissen wir, sie beißen
auch. MancheWissenschaftler sagten:
„Du hast dunkle Mächte heraufbeschworen.
Du hast ungesunde
Ideen bei den Leuten geweckt.“
Aber „Gehirnwäsche“ ist kein
rechtspolitisches Projekt. Ich bin
nicht gegen Feminismus. Ich bin
gegen schlechte Forschung. Ich
wollte der Öffentlichkeit zeigen,
wie dogmatisch manche Wissenschaftler
in diesem Feld sind.
Wenn sich die Gender-Forschung
dagegen wehrt, auch den biologischen
Aspekt in Betracht zu ziehen,
wohin führt das?
Es werden falsche Herangehensweisen
gewählt. Es gibt in Norwegen
und der EU eine Kampagne,
die Mädchen für technische Berufe
und Naturwissenschaften begeistern
soll. Es ist lustig. Man sieht
Mädchen mit Lippenstift, die Experimente
machen. Aber Mädchen
finden technische Berufe nicht unweiblich.
Sie haben auch keine
Angst davor, als Mann zu gelten.
Sie finden es einfach langweilig.
Glauben Sie, dass auch in Deutschland
eine solche Debatte möglich
ist?
Absolut. Gerade planen wir „Gehirnwäsche“
in Schweden. Dort
gibt es ein großes Einwandererproblem.
Aber die Politiker trauen
sich nicht, es anzusprechen, denn
sie haben Angst, dann als rechts
und rassistisch zu gelten. Es ist
nicht gut, wenn man Angst hat, gewisse
Probleme anzusprechen.
Das Gespräch mit Harald Eia
führte Tirza Meyer.

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Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass

Posted by deutschelobby - 05/06/2012


Unseren treuen Lesern ist folgende Meldung schon längst bekannt – die Frankfurter Rundschau berichtet heute:

Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl.

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Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“.

Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“.

So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.

Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

“Lieber mit Olaf als mit Ahmed”

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  Quelle….

Die Integrationsbeauftragte Gut-Frau kann sich bei folgender TV-Reportage ihre Warnung in die Haare schmieren – hier gibt es leider nichts mehr zu beschönigen:


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Lesen Sie auch: “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden!”

Und der Gutmensch-Presse sei gesagt – würden hinter dieser Vergewaltigungsserie irgendwelche grüne Marsmännchen stecken, dann würden die Menschen auch einen Marsmännchen-Hass schüren!

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Norwegens “historischer Schritt”

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Dank einer jahrzehnten-langen Einwanderung und der daraus entstandenen  kulturellen Vielfalt, begeht Norwegen einen “historischen Schritt”:

Norwegen vollzieht eine

Mandal Norwegen Kirche

Mandal Norwegen Kirche

Trennung zwischen Staat und Kirche und schafft seine jahrhundertealte evangelisch-lutherische Staatskirche ab. Am Montag stimmt das Parlament über eine Verfassungsänderung ab, die Voraussetzung für ein neues Kirchengesetz ist. Mit diesem wird der Staat in Zukunft nicht mehr “konfessionsgebunden” sein, der Status des lutherischen Bekenntnisses als “öffentliche Religion” wird abgeschafft.

Die norwegische Kirche befürwortet die Entwicklung.

“Wir wollten diese Änderungen, denn wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft, und viele Einwohner dieses Landes sind keine Kirchenmitglieder. Das neue Gesetz ist ein Zeichen für die Gleichberechtigung aller Glaubensgemeinschaften.” 

Kirchen Vanse , Norwegen Deutsch: Die Kirche v...

Kirchen Vanse , Norwegen Deutsch: Die Kirche von Vanse (Norwegen) . Ansicht von Süden

In einer gemeinsamen Mitteilung des parlamentarischen Ausschusses und der Kirche hieß es, was man bisher als “Staatskirche” gekannt habe, werde zu einer offeneren und demokratischeren Volkskirche. Svein Harberg, Vorsitzender des Ausschusses, sprach von einem “historischen Schritt”. “Die norwegische Kirche wird damit eine Glaubensgemeinschaft wie andere auch”, sagte er.  Quelle…

Vielleicht wird man es bald als “historischen Schritt” bezeichnen, wenn man in Norwegen den islamischen Gottesstaat ausruft!

Der muazzinische Schreihals gehört dazu…………..

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Einzeltäter Breivik? Was steckt wirklich hinter dem Oslo-Attentat?

Posted by deutschelobby - 20/04/2012


Webster G. Tarpley

Er ist ein weltweites Riesenspektakel geworden, dieser Prozess gegen Anders Breivik. Und während sich die Mainstream-Journalisten täglich neu empören über Marginalien wie Gesten und Mimik des Attentäters und sie dessen Tat weiterhin in das rechtsradikale Spektrum zu schieben suchen (lächerlicherweise), bleiben hochwichtige Fragen ungestellt und ungeklärt. Bereits letztes Jahr berichteten ausländische Medien über deutliche Hinweise, dass es einen zweiten Täter gegeben haben muss und Breivik einem terroristischen Netzwerk angehört haben dürfte. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley beobachtet den Gerichtsprozess aus einer völlig anderen Perspektive als die Berichterstatter des internationalen, politisch korrekten Medienkartells.

Jetzt steht Anders Breivik in Oslo vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, ungefähr 77 Todesopfer während eines Überfalls letzten Sommer verursacht zu haben. Der Prozess zeigt sich als Medienzirkus. Manche Fragen werden aufgeworfen: Ist der Mann ein Linksradikaler oder nicht? Wahnsinnig oder nicht? Zurechnungsfähig oder nicht? Vielleicht eine wichtige Frage: Ist er ein Patsy oder nicht – ist er also ein Spielzeug in den Händen eines Geheimdienstes oder nicht?

Die Aufmerksamkeit der Massenmedien konzentriert sich fast ausschließlich auf die Figur des Patsy. Viel weniger Interesse wird für die Maulwürfe gezeigt. Maulwürfe sind bekanntlich die Beamten im Regierungsapparat und in der Polizei, die solche Aktionen möglich machen. Noch weniger Interesse gibt es für die Techniker, die eiskalten Mörder, die diese Aktionen eigentlich durchführen können. Techniker und Maulwürfe werden in solchen Fällen gerne aus der Welt geschafft.

Die amtliche Version des Massakers von Norwegen ist eine Masse von Widersprüchen, von Ungereimtheiten, von barem Unsinn. Wir können davon ausgehen, dass der Prozess wenig Einsicht bringen wird. Aber die vielen Todesopfer verdienen etwas Besseres. Die Zukunft Norwegens, die Zukunft Europas und die der Welt verdienen etwas Besseres: Sie verdienen die Wahrheit und die Gerechtigkeit. Und deshalb sollen hier einige der verheimlichten, vergessenen und vertuschten Tatsachen noch einmal aufgelistet werden.

Der erste Auftritt von Breiviks Aktion war eine Bombe im Regierungsviertel von Oslo. Die Bombe wurde gesprengt. Es gab acht Tote und mehr als 200 Verwundete. Das Merkwürdige dabei ist, dass die Sicherheitspolizei fast genau dieselbe Aktion unmittelbar vorher geübt hatte. Es gab unmittelbar zuvor eine Übung im Stadtviertel um das Opernhaus, bei der eine Bombe in die Luft gejagt wurde. Dass hier ein sehr großer Verdacht entsteht, wenn zuvor eine Übung stattfindet, die der Wirklichkeit so sehr ähnelt, verwundert nicht. In der CIA-Sprache sagt man: Die Übung ist zur Wirklichkeit, sie ist lebendig geworden –  The drill went alive!

Die Übung ist natürlich eine sehr gute Deckung für die Vorbereitung einer solchen Aktion. Das notwendige Gerät kann unter Deckung der amtlich erlaubten Übung eingeschmuggelt werden, steht jedoch für ganz andere Zwecke bereit. Wenn Übung und Tat so offensichtlich zusammenfallen, so kann die Hypothese nur sein, dass die Übung die Tat erzeugt hat. Natürlich werden die Zufallstheoretiker dies niemals akzeptieren, doch führt dieser Weg meines Erachtens viel direkter zur Wahrheit.

Nun kommen wir zum zweiten Täter. Es gab auf der Insel Utøya, wo Breivik angeblich die nächste Tat begangen haben soll, einen zweiten Schützen. Das haben mehrere Augenzeugen berichtet. Diese Augenzeugenberichte standen in der VG-Zeitung, und auch in der Zeitung Aftenposten aus Oslo.

Der zweite Täter, wie sah er aus? Er war etwa 1,80 Meter groß, hatte schwarze Haare, sah laut diesen Zeitungen nordisch aus und besaß Pistole und Gewehr, und er schoss auf die Jugendlichen auf der Insel.

Wir dürfen gespannt sein, ob die Zeugen, die in der Zeitung sogar namentlich genannt werden, auch vor Gericht aussagen können. Die Polizei weigerte sich natürlich, zu dieser Hauptfrage Stellung zu nehmen. Der Polizei- und Justizminister Storberget ist wegen der Angelegenheit 2011 zurückgetreten. Breivik sagte, er habe alleine gehandelt. Unmittelbar nach der Tat hatte die Polizei sechs Personen verhaftet, diese kurz darauf aber wieder freigelassen.

Die Darstellung des zweiten Täters ist heute komplett aus der Medienberichterstattung verschwunden. Und das ist irgendwie komisch.

Ein weiterer Punkt, der zum Nachdenken anregen muss, ist der sehr langsame Polizeieinsatz. Es dauerte eine Ewigkeit, bis die Polizei aus Oslo die Utøya-Insel erreichte. Die Beamten hätten keinen Hubschrauber gehabt, hieß es. Dabei nennen sie sich Bereitschaftspolizei. Ein Name, der bei dieser Langsamkeit zum Hohn wird.

Der deutsche Tourist Marcel Gleffer, der sich in der Nähe befand, konnte die Strecke zwischen Küste und Insel hin und zurück mehr als fünfmal erledigen und dreißig Menschen retten, während man vergeblich auf den unerhört langsamen Einsatz der Polizei wartete. Um 17:24 Uhr erhielt die Polizei Alarm. Und es dauerte eine volle Stunde, nämlich bis 18:25 Uhr, bis die Polizei die Utøya-Insel erreichte. Eine ganze Stunde lang konnte die Mordserie, von wem auch immer, fortgesetzt werden.

Zu den Motiven: Aus welchem Grund sollte ein Geheimdienst diese Breivik-Tat ins Leben rufen? Wer könnte das für nützlich oder sogar für wünschenswert erachten? Ein wichtiger Grund könnte die unabhängige Außenpolitik Norwegens sein. Sie dauert seit Jahren, seit Jahrzehnten an. Die Norweger sind berühmt, sie haben die Friedensgespräche  zwischen Israelis und Palästinensern Mitte der neunziger Jahre organisiert. Diese Gespräche führten zum Oslo-Abkommen und bedeuteten damals einen wichtigen Schritt für den Frieden im Nahen Osten.

Nächster möglicher Grund: Norwegen war letztes Jahr gegen den Libyen-Einsatz der NATO.  Danach, unter starkem amerikanischem Druck, hatten die Norweger schließlich sechs Flugzeuge nach Libyen geschickt. Diese haben zehn Prozent aller Kampfeinsätze der NATO in Nordafrika geflogen. Aber die norwegische Regierung hatte die Entscheidung getroffen, ab dem 1. August 2011 die Teilnahme an den Angriffen gegen Libyen einzustellen. Und auch die Niederlande hatten am selben Tag bekanntgegeben, auch sie würden keine Bomben mehr auf Libyen abwerfen. Damit waren zwanzig Prozent des Kampfpotenzials der NATO praktisch weg. Das sind schwere Verluste.

Der norwegische Premierminister Jens Stoltenberg aus der Arbeiterpartei verlangte eine politische Lösung für Libyen. Das war der NATO natürlich ein Dorn im Auge. Das US State Department warf Oslo ein mangelndes Engagement in der Libyen-Aktion vor.

Was und wen sollte man genauer unter die Lupe nehmen in diesem großen Ereignis? Es gab ein US-Netzwerk innerhalb der norwegischen Polizei. Dieses Netzwerk wurde in den letzten Jahren aufgebaut im Rahmen des Global War on Terrorism.  Dieser Begriff wird seit 2009 nicht mehr verwendet, heute spricht man von SIMAS, Security Incident Management Analysis Systems. Dahinter steckt ein Geflecht der Unterwanderung der Polizei, unter dem Vorwand, man wolle Terroristen in Norwegen überwachen. Manche sehen in SIMAS eine neue Art von Gladio, also ein geheimdienstliches Netzwerk für alle möglichen Zwecke. Der inzwischen zurückgetretene norwegische Justizminister Knut Storberget und der Außenminister Jonas Gahr Støre hatten letztes Jahr behauptet, sie hätten von SIMAS nichts gewusst. Ob das zutrifft oder nicht, auch das sollte man hier eigentlich einmal näher untersuchen.

WikiLeaks kam recht schnell mit einer Covergeschichte über die Breivik-Aktion heraus. Sie hatten offenbar Dokumente des US State Departement gefunden, in denen einige US-Beamte meinten, die Norweger zeigten größte Fahrlässigkeit und Unfähigkeit in Sicherheitsfragen. Dieses Urteil traf vor allem die PST, die norwegische Sicherheitspolizei. Und hier liegt natürlich die (offizielle) Erklärung für Breiviks Amoklauf auf der Hand: Die Norweger  seien inkompetente Trottel gewesen und damit erkläre sich die ganze Angelegenheit.

Anders Breivik betonte unterdessen, er wollte und will gegen den Islam agieren. Doch er hat keine Muslime getötet. Sondern er unternahm vielmehr den Versuch, einen großen Teil der Jugend der politischen Elite Norwegens auszurotten. Selbst ein Mitglied des Königshauses hat den Tod gefunden. Utøya war ein Sommerlager der Arbeiterjugend, der Jugendorganisation der Arbeiterpartei, diese Partei stellte den Premierminister Stoltenberg. Ein großer Teil des Nachwuchses wurde getötet. Und natürlich: Eine Bombe in der Nähe des Kanzleramts ist eine politische Geste.

Alles in allem kann diese Aktion  gedeutet werden als eine Warnung an die Regierung Norwegens. Und an die ganze politische Klasse insgesamt. Und diese Warnung besagt: Aufhören! Beugt euch der Gewalt des Systems!

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Interview mit Breivik – eine lange Geschichte

Posted by deutschelobby - 01/02/2012


Sie haben alles getan, ihn zu isolieren – so lange, dass es kaum noch zu erklären war. Dann deklarierten  sie ihn für geistesgestört und wollten ihn in eine eigene psychiatrische Abteilung einsperren, weil sie ihm alle Kontakte zu der Außenwelt und allen voran die Kontakte zu den Medien verweigern wollten. Sie fürchteten sogar seine Schriften

Jetzt haben sie nachgegeben. Es scheint, dass nicht mal das angeordnete, allumfassende Trauer um die getöteten   israelfeindlichen Jugendlichen  von Utoja ausreicht, dieses Zwangsschweigen weiter aufrecht zu erhalten. Der Druck auf die norwegische Gutmenschen- und Gesinnungsdiktatur muß furchtbar groß sein, wenn sie dazu bereit sind, Breivik einen Interview zu gestatten, und noch dazu zu seinen Bedingungen:

Der norwegische Anders Behring Breivik kann sich vor Beginn seines Prozesses in einem Fernseh-Interview äußern. Wie Vize-Gefängnischef Gøran Nilsson am Dienstag der Nachrichtenagentur NTB sagte, hat der inhaftierte Breivik einer „ausländischen TV- Gesellschaft“ für ein Interview zugesagt. Vom 16. April an muss sich Breivik für die Ermordung von 77 Menschen im vergangenen Sommer vor Gericht verantworten.

Alle Interview-wünsche anderer Medien hat Breivik abgelehnt. Nilsson wollte nicht sagen, welcher Sender das Interview führen wird und aus welchem Land er kommt: „Es handelt sich um ein großes Medienunternehmen mit mehr als nur einer Zeitung“.

In anderen Medien sagte Breiviks Anwalt Geir Lippestad, er und Kollegen hätten Breivik von Interviews vor dem Gerichtsverfahren abgeraten.

Bildzeitung (Google wählt schon wieder die  islamophilen Zeitungen wie TAZ, Süddeutsche u. a.)

Wir dürfen gespannt sein, was die norwegische Meinungsdiktatoren darauf machen? Werden sie ihm sprechen lassen, oder erschaffen sie extra für ihn ein Gesetz, um ihm den Mund zuzumachen?

Es ist echt eine Posse, was diese Oligarchen sich leisten. Es reicht ein einzelner Amokläufer, um sie in ihrer ganzen Verschrobenheit vorzuführen, wie man in diesem Fall sieht.

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Norwegen und die Muslim-Terroristen

Posted by deutschelobby - 30/01/2012


Der Mann auf dem Foto, der wie ein Journalist aussieht, ist eigentlich ein Muslimterrorist

Auch wenn die Deutschen Medien es nicht wahrhaben wollen, hat Norwegen nicht nur einen Breivik, sondern auch noch 2-3 Muslim Terroristen.  Drei Mohammeds wurden gerade verurteilt, weil sie dasselbe tun wollten, wie der Breivik:

Zwei Männer sind in Norwegen wegen Verschwörung zu einem Anschlag auf eine dänische Tageszeitung des Terrorismus schuldig gesprochen worden. Die Urteile waren die ersten nach den neuen Anti-Terror-Gesetzen.

Zwei Männer sind von einem norwegischen Gericht wegen Verschwörung zu einem Anschlag auf eine dänische Tageszeitung des Terrorismus schuldig gesprochen worden. Die „Jyllands-Posten“ war wegen des Abdrucks von Karikaturen des Propheten Mohammed ins Visier von muslimischen Extremisten geraten. Die Urteile vom Montag waren die ersten nach den neuen norwegischen Anti-Terror-Gesetzen.

Handelsblatt

Ausländische Nachrichtenseiten wissen natürlich von drei Terroristen. Aber die deutschen Medien versuchen immer den Islam herunterzuspielen, auch zahlenmässig:

Norwegen verurteilt drei Terroristen

Sie werden sicher keine eigene Psychiatrie erhalten – so weit geht die Gleichmacherei denn doch nicht. Sie können auch in ihre Moschee behandelt werden, wenn sie mal Psychomäßig darauf sind.

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Norwegischer Geheimdienst: Nicht Breivik & Co, sondern Islam größte Gefahr

Posted by deutschelobby - 21/01/2012


Islam.Terror
Islam.Terror

Nach dem Massenmord durch den offenbar geistig verwirrten Breivik starteten  westliche Medien und Politiker massive Ablenkungsversuche von der größten Gefahr Europas: dem Islam. Angeblich sei nicht der Islam, sondern der rechtsextreme Terror die Hauptbedrohung europäischer Gesellschaften.

Doch haben Lügen bekanntlich kurze Beine. Kaum mehr als ein halbes Jahr nach Breivik  berichten norwegische und österreichische Blätter zeitgleich über jüngste Untersuchungen des norwegischen Geheimdienstes, die klar belegen, dass die mit Abstand größte Gefahr nicht von der verschwindend geringen Zahl norwegischer Rechtsextremisten, sondern nach wie vor vom Islam in Norwegen ausgeht. 

Norwegischer Geheimdienst: Islam nach wie vor größte Bedrohung

OSLO. Der muslimische Terrorismus bleibt nach Ansicht der Chefin des norwegischen Inlandsgeheimdienstes, Janne Kristiansen, auch weiterhin die größte Herausforderung für die Sicherheitsbehörden im Land. In den vergangenen Jahren habe man eine Radikalisierung in der muslimischen Gemeinschaft beobachtet, warnte Kristiansen nach einem Bericht der norwegischen Zeitung Aftenposten am Dienstag.

So gebe es einige Personen, die oft Kontakt mit islamistischen Extremisten im Ausland hätten.

“Sie besuchen Trainingslager in Konfliktgebieten, trainieren dort und beteiligen sich an Kämpfen, bevor sie nach Norwegen zurückkehren.”

Die Geheimdienstchefin warnte, für diese Leute sei die norwegische Gesellschaft der Feind.

Keine Gefahr durch Rechtsextremisten

Dagegen sei die Gefahr durch Rechtsextremisten trotz des Amoklaufes des nach Angaben von Gerichtspsychiatern unzurechnungsfähigen Anders Behring Breivik sehr gering. “Die Zahl der gewalttätigen Rechtsextremisten ist immer noch niedrig”, betonte Kristiansen.

Sie warnte zudem, daß eine “anhaltend hohe Migration, kombiniert mit schwachem Wirtschaftswachstum und steigender Arbeitslosigkeit, eine Grundlage für zunehmende Konflikte entlang ethnischer, sozialer und ökonomischer Linien schaffen könnte”. (…)

Quelle: Junge Freiheit 19 Januar 2012

Auch der österreichische Sender ORF berichtet von der gewaltigen Gefahr, die in Norwegen durch den Islam ausgeht:

ORF.at  19 Januar 2012

Norwegens Geheimdienst PST hat Untersuchungen zu einem Video mit Terrordrohungen gegen das Königshaus und gegen Regierungsmitglieder eingeleitet. Das teilte ein Geheimdienstsprecher gestern in der Onlineausgabe der Zeitung VG mit.

Auf der Internetvideoplattfom YouTube war zuvor zur “schmerzhaften Vernichtung” von Ministerpräsident Jens Stoltenberg, Außenminister Jonas Gahr Störe sowie Kronprinz Haakon “durch Allah” aufgerufen worden.

Außerdem forderten die unbekannten Urheber des Videos zu Protestaktionen gegen Norwegens Beteiligung am internationalen Militäreinsatz in Afghanistan auf. (…)

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Multikulti-Albtraum auch in Norwegen: Parlamentarier spricht Klartext

Posted by deutschelobby - 21/01/2012


„Multikulti“ (ein Euphemismus für Islamisierung) grassiert auch in Norwegen: Blonde Mädchen müssen ihr Haar dunkel färben, Kindern droht Prügel wegen Salami auf’m Schulbrot

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Norwegen: Islamismus bleibt größte Gefahr

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Emblem des Inlandsgeheimdienstes: Muslime radikalisieren sich zunhemend

OSLO. Der muslimische Terrorismus bleibt nach Ansicht der Chefin des norwegischen Inlandsgeheimdienstes, Janne Kristiansen, auch weiterhin die größte Herausforderung für die Sicherheitsbehörden im Land. In den vergangenen Jahren habe man eine Radikalisierung in der muslimischen Gemeinschaft beobachtet, warnte Kristiansen nach einem Bericht der norwegischen Zeitung Aftenposten am Dienstag.

So gebe es einige Personen, die oft Kontakt mit islamistischen Extremisten im Ausland hätten. „Sie besuchen Trainingslager in Konfliktgebieten, trainieren dort und beteiligen sich an Kämpfen, bevor sie nach Norwegen zurückkehren.“ Die Geheimdienstchefin warnte, für diese Leute sei die norwegische Gesellschaft der Feind.

Keine Gefahr durch Rechte

Dagegen sei die Gefahr durch Rechtsextremisten trotz des Amoklaufes des nach Angaben von Gerichtspsychiatern unzurechnungsfähigen Anders Behring Breivik sehr gering. „Die Zahl der gewalttätigen Rechtsextremisten ist immer noch niedrig“, betonte Kristiansen.

Sie warnte zudem, daß eine „anhaltend hohe Migration, kombiniert mit schwachem Wirtschaftswachstum und steigender Arbeitslosigkeit, eine Grundlage für zunehmende Konflikte entlang ethnischer, sozialer und ökonomischer Linien schaffen könnte“.

Erst am Dienstag war bekanntgeworden, daß islamische Extremisten auf der Internetplattform Youtube eine Video veröffentlicht hatten, auf dem die „schmerzhafte Vernichtung“ von Norwegens Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg und Kronprinz Haakon angedroht wird.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e331ec94b4.0.html

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Norwegen will Richterinnen und Politessen mit Kopftuch

Posted by deutschelobby - 16/01/2012


Ganz ehrlich: Könntet ihr noch einen Richter oder einen Polizisten ernst nehmen, der euch so ankommt?

Das ist das Land, in dem noch im Sommer Breivik seinen Anschlag verübt hat: Norwegen. Und jetzt wollen sie Kopftuchmüttchen als Richterinnen:

Eine von der Regierung ernannte Kommission soll Empfehlungen ausarbeiten, die der Polizisten und Richtern erlaubt, ihre Kleidung und personellen Ausstaffierung mit religiöser Bedeutung zu tragen, darunter auch dem mohammedanischen Putzfrauentuch genannt Hijab

Die Kommission, die beauftragt wurde, eine neue Politik der religiösen Angelegenheiten auszuarbeiten, glaubt, dass religiöse Symbole wie das Kreuz und das Mohammetttuch einen Platz im norwegischen öffentlichen Leben (also in den Ämtern) erhalten sollen, berichtet die christliche Zeitung Vart Land.

Islam in Europe

Für das Kreuz hätten sich diese kleine Breivikopfer sicher nicht bemüht, oder? Die dachten dabei nur an die islamische Putzfrauenkleidung

http://www.kybeline.com/2012/01/16/norwegen-will-richterinnen-und-politessen-mit-kopftuch/#more-30763

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Oslo: Polizei hat Kontrolle über Moslemviertel verloren

Posted by deutschelobby - 06/12/2011


Alle Tage werden Männer angegriffen, ausgeraubt und niedergeschlagen; Dutzende von Frauen werden jedes Jahr vergewaltigt. Auf der Straße werden offen Drogen gehandelt. Es herrscht Gesetzlosigkeit und Anarchie, was sich in andere Teile der Stadt zu verbreiten beginnt. Die Rede ist von Grønland, einem Einwandererviertel in der norwegischen Hauptstadt Oslo, nur zwei U-Bahnstationen vom Parlament und eine Station vom Hauptbahnhof entfernt. Moslembanden und Scharia-Patrouillen treiben hier ihr Unwesen, wie der flämische Blog Angeltjes berichtet. Die Polizei von Oslo hat die Kontrolle über die Stadt mittlerweile verloren.

Moslembanden terrorisieren Oslo

Bild

Im Osloer Stadtviertel Grønland hat die Polizei keine Chance mehr.

Bereits im Jahr 2010 richtete die norwegische Zeitung Aftenposten, die sich seit Jahren nur positiv über die multikulturelle Gesellschaft geäußert hatte, ihre Aufmerksamkeit auf die sich rapide verschlechternde Lage im muslimischen Viertel von Oslo. Laut Fatima Tetouani, die selber eine Immigrantin ist, ist Grønland heute bereits „mehr muslimisch als Marokko“. Grønland ist schon lange nicht mehr norwegisch oder europäisch geprägt – die Norweger braucht man nur, wenn es um das Abkassieren von finanziellen Zuschüssen geht.

Vor zehn Tagen wurde der 36-Jährige Sturla Nostvik das 351. Verbrechensopfer in diesem Jahr. Straßengesindel hielt ihm eine Pistole an den Kopf, beraubte ihn und schlug ihn 50 Minuten lang zusammen. Kein Passant traute sich etwas zu sagen, denn selbst die Polizei traut sich hier kaum mehr vorbei. Sie kamen und besuchten Sturla erst, als dieser sich bereits in der Notaufnahmeabteilung des Krankenhauses lag. So erfuhr er, dass in den letzten Wochen mehrere ähnliche Raubüberfälle begangen worden waren, wahrscheinlich von nigerianischen Banden. Die Polizei räumte ein, dass zwar jeder das Recht auf Sicherheit habe, dass man aber der Raubüberfälle einfach nicht mehr Herr werden könne. „Wir haben die Kontrolle über die Stadt verloren …“ so lautete ihre vielsagende Erklärung.

Heuer bereits 50 Frauen im Zentrum von Oslo vergewaltigt

In den vergangenen 10 Jahren wurden im Herzen von Oslo über 4000 Menschen beraubt. In den letzten Jahren steigt die Zahl der Verbrechen hingegen bereits ins Unerträgliche. Allein in diesem Jahr wurden von dem von Moslems beherrschten Grønland 51 Frauen vergewaltigt, zweimal so viel wie im gesamten Jahr 2010. Die Täter jagen ihre hilflosen Opfer zunächst Angst ein, schlagen sie nieder und bedrohen sie in ernsthafter Weise, selbst mit dem Tod.

Laut Superintendent Inge Sundeng sind diese „etwas vergessenen Opfer“ auf Dauer geschädigt. Mit „vergessen“ will sie wahrscheinlich auf die Tatsache anspielen, dass in Norwegen, wie auch anderswo in Europa, eine negative Berichterstattung über Moslems nach Möglichkeit vermieden und somit vieles totgeschwiegen wird. Doch nun hat die Regierung endlich eingegriffen: um die Vergewaltigungswelle zu stoppen, beschloss der Justizminister, die Anzahl der Polizisten in Oslo zu verdoppeln.

Scheitern des pro-islamischen Kurses in Norwegen

Norwegen galt seit Jahren als eines der im Bereich der Einwanderung „weichsten“ Länder, vor allem wenn es um Moslems geht. Wer Kritik zu äußern wagte, wurde sofort von den Politikern und den Medien angeprangert und häufig auch gerichtlich wegen Rassismus oder Diskriminierung verfolgt. Nun da mehr und mehr Norweger Opfer der Gewalttätigkeit geworden sind und mitbekommen haben, dass ihre eigenen Städte und Straßen von gewalttätige Banden beherrscht werden, scheint es langsam zu einer Trendwende in Norwegen zu kommen. Selbst die Aftenposten, die in der Vergangenheit meist sehr pro-islamisch war, richtet mittlerweile ihre Aufmerksamkeit auf die nahezu unüberschaubar gewordenen Probleme mit Immigranten, und das sagt eine Menge.

http://www.unzensuriert.at/content/006313-Oslo-Polizei-hat-Kontrolle-ueber-Moslemviertel-verloren

Mein Kommentar:

Sowas dürfte mittlerweile in jeder größeren Stadt in Europa stattfinden. Die Polizei ist machtlos!
Warum? Weil die Politik es so will! Es wird darauf hinaus zielen, dass sich Bürgerwehren etablieren
und die Lynchjustiz Einzug ins Bürgerliche Leben hält! Anders kann man sich ja nicht mehr wehren!

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Immer mehr Norweger von muslimischen Migranten überfallen

Posted by deutschelobby - 23/11/2011


Der 36-jährige Sturla Nøstvik ist eines von 400 Opfern die jedes Jahr allein im Bereich der Polizeistation der Innenstadt von Oslo von meist muslimischen Migranten überfallen, zusammengeschlagen und beraubt werden.

Im Schatten der Vergewaltigungswelle [1] durch muslimische Migranten in Oslo werden in der norwegischen Hauptstadt in noch viel größerem Ausmaß Raubüberfälle von muslimischen Migranten begangen. Die Opfer sind zumeist junge norwegische Männer. Allein in den letzten zehn Jahren wurden 4.000 Überfälle allein im Bereich der Polizeistation vom Zentrum und Grönland (Stadtteile) verübt. Vor sechs Wochen wurde Sturla Nøstvik (Foto) das Überfall-Opfer Nr. 351 von 400 nur im Stadtteil Grönland in diesem Jahr. Die Polizei bezeichnet ihn als eines der „vergessenen Opfer“.

[1] Siehe: Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass

Übersetzung aus der norwegischen Tageszeitung „Aftenposten“

Er schildert dem Aftenposten-Team seinen 50-minütigen Albtraum und zeigt ihnen den Weg zum Tatort: Sturla Nøstvik ist Schlagzeuger in einer Band und war an einem Donnerstagabend um 21.30 Uhr nach einer Veranstaltung auf dem Heimweg. Er rief noch vergnügt seine Freundin mit dem Handy an: „In ein bis zwei Minuten bin ich daheim“ und legte auf.

In der nächsten Sekunde bekam er einen Schlag mit einer Pistole gegen seine Stirn. Die Gewalttäter hatten sich in dem Gebüsch am Weg versteckt. Aggressiv verlangten die jungen Täter Geld und das Handy. Er gibt ihnen die vorhandenen 1500 Kronen, sie schubsen ihn vor sich hin, eine Treppe herunter, durch einen Fahrradtunnel weiter bis sie in ein dichtes Gestrüpp kommen. Unterwegs wird er mehrmals geschlagen, die Pistole im Rücken wird er gewarnt, er dürfe nicht um Hilfe rufen. Sturla Nøstvik ist verletzt und benommen.

Er wird auf den Boden geworfen. Ein Täter setzt sich auf ihn und hält ihm die Pistole unter das Kinn. „Passwort, Passwort“, wiederholen die Täter abwechselnd in gebrochenem Englisch und Norwegisch. Sie drohen damit, ihn in den Fuß zu schiessen. Dann läuft einer der Täter fort, um das Konto zu plündern. Als er zurückkommt, verlangen sie die Adresse und drohen damit, ihn und seine Freundin zu töten, falls sie zur Polizei gehen. Das Handy klingelt, es ist seine Freundin. Ein Täter schaltet den Ton aus, sieht den Namen, findet das Bild der Freundin und sagt: “Very pretty“.

Sie instruieren ihn, er solle sagen, dass sie nicht dunkelhäutig, sondern Weiße seien. Sturla Nøstvik hält sie für Somalier. Dann verschwinden sie. Sturla wartet etwas, dann läuft er den kurzen Weg nach Hause. Das Haus ist leer. Seine Freundin sucht verzweifelt im Dunkeln nach ihm. Sie bekommt einen Schock, als sie ihn blutig und verletzt daheim vorfindet, aber sie ruft die Polizei, den Krankenwagen und lässt die Karten bei der Bank sperren.

50 Minuten lang erlebte Sturla Nøstvik Gewalt. Er meint, dass er noch Glück gehabt hat, denn er ist auf einem Auge blind und das Gesunde wurde nicht beschädigt, der große Schnitt ist oberhalb der Braue. 21.000 Kronen [2.690 Euro] wurden von seinem Konto gestohlen. Zwei Wochen später geht er mit bandagiertem Kopf seinem Job nach. Er ist zur Hälfte krank geschrieben und braucht psychologische Behandlung.

Ein Nigerianer und ein Mann aus Gambia, beide 20 jahre alt, werden beschuldigt, Sturla Nøstvik überfallen zu haben. Sie bestreiten die Tat. Die Polizei ließ Nøstvik wissen, dass junge Männer viele gleichartige Raubüberfalle in Grünerløkka (Szeneviertel in Oslo) und Umgebung in den letzten Wochen verübt hätten. Sie sagten, dass jeder ein Recht hat, sich sicher zu fühlen, aber dass sie nicht in der Lage wären, Raubüberfälle zu verhindern. “Wir haben die Stadt verloren”, sagten sie. Nøstvik sollte raten, wieviele Polizeiwagen an dem Abend in Oslo unterwegs waren. Es waren nur zwei!

Sturla Nøstvik ist einer von vielen, die als „vergessene Opfer“ unter weitreichenden menschlichen und wirtschaftlichen Folgen durch diese Raubüberfälle leiden müssen.

Quelle: Oslo – Raubüberfall Nr. 351

http://www.zoelibat.blogspot.com/

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