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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Nigel Farage’ Category

Eil +++ Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger

Posted by deutschelobby - 24/06/2016


Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eil-nigel-farage-erklaert-brexit-lager-zum-sieger-a1339186.html

Posted in Brexit, British National Party, Nigel Farage | Verschlagwortet mit: , | 1 Comment »

Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind

Posted by deutschelobby - 24/06/2016


 ePost am 23.06.2016: Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind

farage

»The EU plays, Germany pays«

Grußwort von Nigel Farage zum Wechsel von Beatrix von Storch

In seinem Grußwort begrüßte Nigel Farage den Wechsel der AfD-Politikerin von Storch in die Fraktion des »Europas der Freiheit und der Direkten Demokratie« (EFDD) im EU-Parlament. Er sei »wirklich sehr froh, dass die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Beatrix von Storch, als Mitglied des EU-Parlaments meiner Fraktion beigetreten ist.«

Von nun an könne man, so Farage weiter, noch enger zusammen für die gemeinsame Sache arbeiten. Außerdem hoffe er, dass Beatrix von Storchs Schritt weitere AfD-Mitglieder ermutigen wird, gemeinsam eine Euro-kritische Bewegung auf den Weg zu bringen, um wirkliche Veränderungen bewirken zu können.

Farage geht in seinem Grußwort auf die Absurdität der politischen Struktur der EU ein. Nur Personen , welche  nicht gewählt wurden, hätten das Recht Gesetze vorzuschlagen. »Niemand in der EU-Kommission wurde direkt und frei von den Völkern Europas gewählt. Auch kann ein einzelner Kommissar nicht entlassen werden. Deshalb ist das Regierungssystem der EU nicht nur undemokratisch: es ist antidemokratisch.«

Die derzeitige Situation in der Europäischen Union sei einfach zu beschreiben. so Farage weiter. Die EU entscheidet und Deutschland zahlt (»the EU plays, Germany pays«). Die Deutschen haben jedes Recht, um gegen die Geldpolitik der EU zu protestieren. Unvorstellbare Geldbeträge, überwiegend von Deutschland bereitgestellt, wurden verbrannt, um eine »Pleite-Währung künstlich am Leben zu erhalten.«

Farage fügt an: »Bis heute sind die Deutschen die Trottel Europas. Sie haben viel zu viel gezahlt. Die EU ist wie ein nach Blut lechzender Vampir, der sich zu lange am Hals der Deutschen gelabt hat. Deutschlands Interessen wird nicht durch eine Währungsunion gedient, deren Mitgliedstaaten ganz andere Nöte und Ziele haben. Um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern, muss Deutschland die D-Mark wieder einführen und die Kontrolle über sein Schicksal zurückgewinnen. Die Deutschen haben die demokratische Kontrolle über die Gesetze verloren, die ihren Alltag regeln. Das ist ziemlich gefährlich für die Demokratie, deren Theorie und Wirklichkeit die Deutschen mitentwickelt und geschützt haben. Ich hoffe ehrlich, dass die AfD-Mitglieder ihren gerechten Kampf für die Rückholung der demokratischen Rechte weiterführen.«

 

»Wie wahr, Herr Farage, wie wahr!

26.04.2016, http://www.freiewelt.net/nachricht/grusswort-von-nigel-farage-zum-wechsel-von-beatrix-von-storch-10066558/

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„EU“-Wahl: FARAGE: Für Putin und gegen die „EU“…

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


Großbritannien: Bei der EU-Wahl setzt Nigel Farage auf Sieg / Keine Kooperation mit Wilders und Le Pen

fara

 

Ich will nicht Teil einer expansiven „EU“-Außenpolitik sein, ich glaube, daß das eine Gefahr für den Frieden ist.“ Diese Worte des Vorsitzenden der britischen Unabhängigkeitspartei Ukip, Nigel Farage, stellten einen der Schlüsselsätze der TV-Diskussion mit dem liberalen Vize-Premier Nick Clegg dar. Farage kritisierte damit die seiner Meinung nach zunehmende Militarisierung der“ EU“ durch deren Außenbeauftrage Catherine Ashton gegenüber Rußland.

Die unkontrollierte Einwanderung stoppen

Demonstrativ stellte sich der Brite auf die Seite Putins und warf der „EU“-Führung vor, zu übersehen, daß die Demonstranten auf dem Maidan einen „demokratisch gewählten Führer“ gestürzt hätten. Durch die von der „EU“ ausgehende Provokation des Präsidenten Wladimir Putin könne eine gefährliche Situation entstehen, die die Fronten weiter verhärten werde, anstatt zu einer Entspannung zu führen, so Farage weiter.

Diese Äußerung sowie die Forderung Farages, die „mißbräuchliche Einwanderung“ nach Großbritannien zu stoppen und vor allem auch die EU-Hoheit über viele Gesetze und Regelungen, führte zu einem haushohen Sieg des Euro-Skeptikers bei der TV-Zuschauerwahl: Mit 69 zu 31 Prozent verlor Clegg Anfang April die zweite Diskussionsrunde noch deutlicher als die erste (57 zu 43).

Nigel Farage mischt derzeit die britische Politik auf wie kein anderer vor ihm in den vergangenen Jahrzehnten. Lautstark und unbeeindruckt von jeglicher Political Correctness spricht Farage die Mißstände in der „EU“-Politik an, und stellt dabei vor allem drei Dinge in den Vordergrund: Die immer unkontrolliertere Einwanderung nach Großbritannien, die Rückführung aller nach Brüssel verlagerten Zuständigkeiten nach London und vor allem das „EU“-Mißmanagement im Gefolge der Euro-Krise.

Bei einem von der AfD-Jugendorganisation Ende März organisierten Vortrag meinte Farage dann auch, mit dem Maastrichter Vertrag von 1992 hätten „fundamental undemokratische Leute verschiedenste Völker miteinander vereinigt, ohne diese vorher überhaupt zu fragen“. Der Euro müsse wieder abgeschafft und die nationalen Währungen wieder eingeführt werden (JF 15/14).

In Großbritannien spricht Farage damit vielen Wählern aus der Seele. So hat die Ukip beste Chancen, stärkste britische Partei bei den bereits am 22. Mai stattfindenden Europawahlen zu werden. Bei der vergangenen „EU“-Wahl im Jahr 2009 erhielt die Ukip 16,5 Prozent, die Konservativen 27,7 und die Labour-Partei 15,7 Prozent.

Zwar sagen die jüngsten Umfragen Farage 28 Prozent der Stimmen und der Labour-Partei 31 Prozent voraus – die Konservativen liegen abgeschlagen bei 23 Prozent –, doch der Endspurt und die letzte Mobilisierungsphase der Ukip steht noch bevor. Denn die derzeitigen politischen Probleme innerhalb der „EU“ einschließlich des Konflikts in der Ukraine spielen Farage in die Hände.

Sollte die Ukip im Vereinigten Königreich wirklich die stärkste politische Kraft werden, glauben die meisten politischen Beobachter, daß es noch vor 2017 zu dem Referendum über einen Austritt Großbritanniens aus der „Europäischen Union“ kommen wird. Der derzeitige Premierminister David Cameron werde dem Druck nicht länger standhalten können.

Jüngstem Umfragen zufolge sprechen sich 39 Prozent der Befragten für einen Austritt aus der „EU“ voraus, während 41 Prozent in ihr verbleiben wollen; mit 20 Prozent unentschlossenen Briten ist also noch alles möglich.

Abhängen wird ein solches Abkopplungsszenario sicherlich auch davon, ob sich die Ukip starke Partner im „EU-Parlament“ sichern kann. In der Alternative für Deutschland (AfD) ist das Verhältnis zu der britischen Unabhängigkeitspartei noch gespalten. Während Parteichef Bernd Lucke sich auf dem Europaparteitag seiner Partei Ende Januar noch gegen eine Zusammenarbeit beider Parteien im „EU“-Parlament aussprach, sehen das führende AfDler anders. So etwa der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat zur „Europawahl“, Marcus Pretzell, der eine Kooperation für „nicht ausgeschlossen“ hält.

Zwar stemmt sich Farage derzeit noch gegen eine Allianz, bestehend aus der Freiheitspartei Geert Wilders’ aus den Niederlanden und dem Front National von Marine Le Pen aus Frankreich. Im Gespräch mit dem Figaro hielt er der 45jährigen zugute, daß sie „große Fortschritte“ gemacht habe, sich vom der „kompromittierenden Vergangenheit“ des Front National ihres Vaters Jean-Marie getrennt zu haben.

Auch hinsichtlich Geert Wilders begrüßt er dessen harte euroskeptische Haltung. Wilders antiislamische Politik stünde aber im deutlichen Widerspruch zur politischen Arbeit der Ukip.

Doch nach der Wahl werden die Karten neu gemischt. Geht es doch darum, eine funktionierende EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern) zu kreieren. Farage gelang es 2009 mit einer taktischen Meisterleistung, die Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD) ins Leben zu rufen. Hier kooperierte die Ukip mit der Lega Nord, der Dänischen Volkspartei, den Wahren Finnen und einzelnen Abgeordneten.

Die große Frage „Wer mit wem?“ wird aber erst nach dem 25. Mai entschieden. Die Chancen stehen gut, daß es zu einer Zusammenarbeit aller oder zumindest der meisten eurokritischen EU-Parteien kommen wird.Damit könnte der überbordende EU-Machtzuwachs gebremst werden, selbst wenn die wahre Macht in Brüssel von der EU-Kommission und nicht vom EU-Parlament ausgeht. So stellt Farage dann auch fest: „Ein euroskeptischer Wind bläst durch Europa.“

————————

jf 19-2014

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Leider erscheint der auch von uns stets gelobte Farage nur in der „EU“-Frage auf unserer Wellenlänge zu sein.

Sehr wichtig, keine Frage.

Aber in dem ebenso extrem-wichtigen Punkt der Antiislamissierung, Islam und Moslems, zieht Farage kräftig zurück…warum, das ist wohl ein englisches Problem und zeigt, dass die Politik der Engländer auch unter Farage keineswegs eine pro-westliche oder gar eine pro-deutsche ist……England gehört seit über 100 Jahren zu den Feindstaaten….aus eigener Erklärung, keine Verschwörung.

Geert Wilders und Le Pen stehen uns wesentlich näher. Selbstverständlich auch die FPÖ, als einziger Vertreter des deutschsprachigen Raumes. Die schweizer  SVP ist wichtig, insgesamt aber zu liberal um die großen Probleme zu lösen…

Wiggerl

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Farage: Die Schlacht hat begonnen; Eurokraten geraten immer stärker in Panik

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


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Der Abgeordnete des EU-Parlaments Nigel Faragenigel farage eu euro enthüllte heute im Gespräch mit King World News, dass in Europa derzeit eine entsetzliche neue Technologie eingeführt wird, um die Kontrolle und die Macht des Staats über die Bürger weiter zu festigen. Darüber hinaus sprach Nigel Farage darüber, dass in Europa zurzeit eine Rebellion im Gang ist, die das Establishment zutiefst beunruhigt.

Im Folgenden finden Sie, was Farage in diesem bemerkenswerten Interview zu sagen hatte:

 

Farage: „Zwischen dem 22.05. und 25.05.2014 werden alle 28 Mitgliedsländer der Europäischen Union neue Vertreter ins Europäische Parlament entsenden, und es steht außer Frage, dass jetzt die Stimmung einer Rebellion in der Luft liegt. Die Machthaber haben sehr, sehr viel Angst, dass sie ein Europäisches Parlament bekommen könnten, das nur sehr schwer zu kontrollieren ist.

In Frankreich, Großbritannien, Finnland und den Niederlanden haben wir [euroskeptische] Parteien, die zurzeit eine wirklich starke Performance abliefern. Fakt ist, dass die Kommentatoren jetzt darauf tippen, dass die euroskeptischen Parteien [die EU-Wahl] in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden gewinnen werden. Das ist eine sehr, sehr bedeutsame politische Rebellion, die die Politik für die nächsten drei Monate beherrschen wird.“

Eric King: „Sie haben diese Rebellion in Europa angeführt und es scheint, als würde sie nun unglaubliche Fortschritte machen. Wie schockiert sind die Machthaber, jetzt wo sie dabei zusehen müssen, wie diese Rebellion größer zu werden beginnt?“

Farage: „Sie sind verängstigt und bitten überall, wo es nur geht, um Unterstützung – bei Großkonzernen und ein oder zwei Großbanken, deren Rolle bei all dem nicht sonderlich schön gewesen ist. Speziell eine dieser Banken, Goldman Sachs, bildet sich ein, die Regierungen weiter Teile des Mittelmeerraums in ihrer Tasche zu haben. Sie schlagen also zurück.

Und mit den konventionellen Medien verhält es sich ähnlich, und damit meine ich die etablierten Zeitungen, die nun ziemlich unbarmherzige Angriffe gegen diejenigen fahren, die den aktuellen Aufbau und die aktuelle Struktur in Europa hinterfragen. Die Schlacht wird jetzt also ziemlich schmutzig und ziemlich fies. Es ist jetzt also an der Zeit, die Stahlhelme aufzusetzen [Lachen bricht aus], da es ein wenig wild werden wird.

Doch das Einzige, was die Machthaber tun können, ist, zu versuchen, diejenigen zu diskreditieren, von denen sie in Frage gestellt werden. Auf unserer Seite des Atlantiks spielen wir ja Fußball, und da gibt es ein Sprichwort: ´Willst du schmutzig spielen, spiel den Mann, nicht den Ball.` Und derzeit findet einiges statt, um zu versuchen, den Euro-Skeptikern entgegenzutreten. Aber ich glaube nicht, dass das für die europäische Öffentlichkeit – die sich für dieses politische Projekt [Europäische Union] immer weniger begeistert – tatsächlich irgendeinen Unterschied machen wird.“

Eric King: „Ich weiß, dass sich die Freiheit im Laufe der Jahre immer schneller in Luft aufgelöst hat, aber können Sie uns über den aktuellen Stand der Dinge berichten, was die individuellen Freiheiten in Europa und auf der ganzen Welt anbelangt?“

Farage: „Ich erzähle Ihnen eine Geschichte: Das ist es, was unsere Herren und Meister in der Europäischen Union gegenwärtig planen. Sie planen nun einen europaweiten ´Polizei-Kooperationsplan`, zu dem auch die Überwachung und die [geheimdienstliche] Informationsbeschaffung gehören. Es gibt hier aber auch eine neue Sache: Die ´Fahrzeug-Fern-Stopp-Technologie`.

Die EU will die Fähigkeit und die Macht, dass, wenn sie unsere Autos zurückverfolgt, wie sie durch Europa fahren, einfach etwas in allen neuen Autos eingebaut ist, das es ihnen erlauben würde, einen Knopf zu drücken und unser Auto buchstäblich anzuhalten, wenn sie nicht mögen, was wir gerade machen. Können Sie sich vorstellen, wie weit diese Menschen gehen würden!

Sie haben es hier [auf King World News] zuerst gehört, und ich muss sagen, es zeigt einem einfach die Denkweise, die hier innerhalb Brüssels entsteht. Sie haben bereits mit allen Autoherstellern gesprochen. Die Technologie ist da und bereit, um es zu tun. Das Einzige, was sie jetzt noch machen müssen, ist, es durch die europäischen Institutionen zu bringen, und schon leben wir in etwas, auf das selbst [George] Orwell nicht gekommen wäre.“

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King World News, 29.01.2014
http://www.propagandafront.de/1193680/farage-die-schlacht-hat-begonnen-eurokraten-geraten-immer-staerker-in-panik.html

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Nigel Farage: Die Leute da draußen wollen keine Vereinigten Staaten von Europa

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Großbritannien: EU-Kritiker von Nigel Farage bei Umfrage weit vorne

Posted by deutschelobby - 22/01/2014


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nahezu überall in der „EU“ wächst der Zorn der Bürger/innen. Die konservativen-patriotischen Parteien erreichen wahre Siegeszüge.

Ob Le Pen und ihre Front Nationale, ob HC Strache und die FPÖ, ob die Wahren Finnen in Finnland…..Ungarn, Holland mit Geert Wilders, Belgien mit Vlaans Belang…….überall erwacht das Volk und wählt die „EU“ ab……..

Auf Dauer kann und wird sich auch die BRiD dem nicht entziehen können. Bereits bei der letzten Bundestagswahl konnte nur durch massiven Wahlbetrug der Einzug der AfD gestoppt werden….also durch Wählerbetrug und kriminelle Machenschaften…mittlerweile die einzige Möglichkeit in der BRiD, um das marode Verbrecher-System noch „oben“ zu halten……noch“

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Großbritannien: EU-Kritiker von Nigel Farage bei Umfrage vorne

Nigel Farages UKIP ist in Großbritannien weiter auf dem Vormarsch: Die Partei schaffte den Sprung an die Spitze und ging in der Kategorie „Beliebteste Partei“ als Sieger durchs Ziel.

Nigel Farage mischt das EU-Parlament auf - nun gewann seine Partei eine Umfrage und ist demnach die beliebteste Partei Großbritanniens. (Foto: dpa)

Nigel Farage mischt das EU-Parlament auf – nun gewann seine Partei eine Umfrage und ist demnach die beliebteste Partei Großbritanniens.

Die EU-skeptische UK Independence Party (UKIP) ist einer Umfrage zufolge zur beliebtesten Partei Großbritanniens aufgestiegen. Bei einer Erhebung der Zeitung Independent on Sunday kam die Partei von Nigel Farage auf 27 Prozent Zustimmung, während Labour und Konservative lediglich 25 und 26 Prozent erreichten. Die UKIP, die einen Ausstieg aus der EU anstrebt, hat sich zu einer ernsthaften Bedrohung für die Konservativen entwickelt.

Das zeigt sich auch in der Bewertung der Parteichefs: Nigel Farage ist der zweitbeliebteste Parteiführer, geschlagen nur knapp von David Cameron, aber deutlich vor Ed Miliband und Nick Clegg.

Bei der Sonntagsfrage liegt die UKIP allerdings weiterhin auf Platz 3.

Vor wenigen Tagen hatte bereits eine weitere Umfrage signalisiert, dass die Partei von Ministerpräsident David Cameron bei der Europawahl im Mai hinter UKIP und Labour landen dürfte. Es wäre das erste mal überhaupt, dass die Konservativen bei einer landesweiten Wahl auf dem dritten Platz landet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/20/grossbritannien-eu-kritiker-von-nigel-farage-bei-umfrage-vorne/

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UKIP und Nigel Farage machen es möglich: England streicht nichtarbeitenden Einwanderern die Miethilfe

Posted by deutschelobby - 22/01/2014


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LONDON. Die britische Regierung setzt ihren harten Kurs gegen arbeitslose EU-Ausländer fort. Innenministerin Theresa May und Arbeitsminister Iain Duncan Smith kündigten an, den betreffenden Personen werde künftig die staatliche Miethilfe gestrichen. In einem Gastbeitrag für die Daily Mail begründeten sie dies auch mit der schlechten Situation britischer Arbeiter.

Diese seien unter der Regierung von Tony Blair immer weiter an den Rand gedrängt worden, während gleichzeitig für Tausende Ausländer Niedriglohnjobs geschaffen worden seien. Dies sei ein „Verrat an den britischen Arbeitern“ gewesen. Nun würden die Voraussetzungen geschaffen, daß die Sozialsysteme nicht weiter ausgenutzt werden, betonten die beiden konservativen Politiker. „Es können nicht mehr länger Leute aus dem Ausland kommen und erwarten, etwas umsonst zu bekommen.“

UKIP könnte stärkste Partei werden

Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto:  picture alliance/abaca

Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto: picture alliance/abaca

Bereits im Dezember hatte die britische Regierung angekündigt, Einwanderern aus der EU in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts kein Arbeitslosengeld mehr zu gewähren. Diese Maßnahme sei Teil einer Reihe von Gesetzen, die Großbritannien zu einem „weniger attraktiven Ort für EU-Einwanderer machen, die herkommen und versuchen, auf Staatskosten zu leben“, sagte der britische Premierminister David Cameron. Die EU hatte das Vorgehen scharf kritisiert.

Hintergrund der Debatte sind die Umfragewerte für die EU-kritische United Kingdom Independence Party (UKIP). Diese kann bei der Europawahl im Mai mit 27 Prozent der Stimmen rechnen und wäre damit stärkste Partei. 2009 erhielt die UKIP 16,5 Prozent. Die Konservativen sowie die sozialdemokratische Labour können derzeit auf je 25 Prozent der Stimmen hoffen.

Zugleich wurde bekannt, daß UKIP-Chef Nigel Farage nach Cameron der beliebteste Politiker im Land ist. 22 Prozent der Briten sehen in ihm den kompetentesten Politiker. Weitere 56 Prozent haben sich für eine deutliche Verringerung der Einwanderung ausgesprochen.

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/cameron-streicht-arbeitslosen-einwanderern-miethilfen/

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Nigel Farage – EU Staatsbürokratie gegen nationale Demokratie – Beispiel Griechenland

Posted by deutschelobby - 17/01/2014


Nigel Farage sprach am 15.01.2014 vor dem EU Parlament darüber wie die Demokratie(erfinder) Griechenland nun vom Ausland beherrscht werden und das sich EU-Staatsbürokratie und nationale Demokratie diametral gegenüber stehen.

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Nigel Farage: Diese Botschaft geht quer durch den Kontinent!

Posted by deutschelobby - 04/01/2014


Nigel_FarageBritischer Europa-

Abgeordneter und

EU-Kritiker prophezeit

„politisches

Erdbeben“

Straßburg. Diese Rede des britischen Europa-Abgeordneten Nigel Farage (UKIP) im Europäischen Parlament ist fünf Tage alt, Sie wurde von einem “Facebook”-Mitglied in deutscher Übersetzung an „Journalistenwatch“ weitergegeben. Der Inhalt bringt Europas Probleme auf den Punkt und öffnet hoffentlich allen parteigläubigen Europa-Mitläufern die Augen für ein Stück europäischer Realität. Aus diesem Grund hat sich die Redaktion entschlossen, den Text unverändert zu rebloggen – die Wahrheit ist einfach zu wichtig, um sie vor lauter Angst vor einer Abmahnugn unter den Tisch zu kehren, denn Nigel Farage bringt Brüssels Probleme einmal mehr haarscharf auf den Punkt:

Es gibt in dieser Woche in Straßburg nur eine wirkliche Debatte in den Korridoren, es geht die Angst um. Man sorgt sich über den Aufstieg des Euroskeptizismus.

Vor einigen Jahren waren Sie noch weit weniger besorgt. Da wurden Euroskeptiker noch als psychisch Kranke oder zumindest Verrückte wahrgenommen. Aber jetzt sind wir ‘böse Populisten’. Wir sind auf einmal ‘gefährlich’. Wir werden als Gefahr für die westliche Zivilisation angesehen. Und es ist wieder einmal klar, Sie verstehen es einfach nicht. Sie verstehen nicht, warum dies geschieht. Doch ich will Ihnen helfen, es zu verstehen.

Im Jahr 2005 war es der entscheidende Moment dieses Projektes, als die Franzosen und Holländer >>Nein<< zur EU-Verfassung sagten. Damals stand Herr Barroso auf und sagte, daß sie nicht wirklich >>Nein<< stimmten, die Leuten hätten einfach nicht richtig verstanden, worum es geht.

Doch, sie verstanden es sehr wohl! Sie sehen, seit 2005 ist eine echte europäische Debatte über die >>Identität<< im Gange. Was wir und eine zunehmend große Anzahl von Bürgern aus jedem einzelnen EU-Mitgliedstaat sagen, ist: Wir wollen diese Fahne nicht! Wir wollen diese Hymne nicht, vor der Sie gestern so stramm standen! Wir wollen keine EU-Pässe! Und wir wollen keine politische Union!

Blaue Europafahne mit Hammer und Sichel als Zeichen der EU-DiktaturSymbol der Unterdrückungeuhoelle

Und wenn man darüber nachdenkt, so ist dies gar keine zu extreme Position. Zu dieser Position gibt es weder einen rechten noch einen linken Flügel. Es ist eine normale vernünftige Behauptung der Identität. Denn das, was wir auf unserer Seite des Arguments sagen… [Geschrei einiger Parlamentarier]. Nun, Sie sehen, Sie können noch soviel schimpfen und schreien, das zeigt mir, warum Sie bei den nächsten Europawahlen so schlecht abschneiden werden. Denn Sie hören einfach nicht zu.

Wir wollen leben, arbeiten und atmen in einem Europa der nationalstaatlichen Demokratie. Wir wollen miteinander Handel treiben und miteinander kooperieren. Wir freuen uns, sinnvollen gemeinsamen Mindeststandards zuzustimmen. Und ja, wir wollen unsere eigenen Grenzen selbst kontrollieren. Das sind vernünftige, logische und sinnvolle Dinge für jeden Nationalstaat. Wir sind nicht gegen Zuwanderung. Wir sind nicht gegen Einwanderer. Wir glauben es muß ein gewisses Maß an Kontrolle geben.

Und das ist die Botschaft, welche quer durch den ganzen Kontinent mehr und mehr Unterstützung findet. Und ich denke wirklich, daß es eine Chance für ein Wahl-Erdbeben in den Europawahlen des nächsten Jahres gibt. Eine große Zahl von Parlamentariern aus allen Fraktionen dieses Hauses, werden danach mit einer nationalstaatlichen Agenda kommen. Man wird kommen und sagen, ‘laßt uns ein Europa haben, wie De Gaulle es sich wünschte: Eines der Vaterländer. Lassen Sie uns kein Europa der politischen Union bauen.’ Sie können uns alle mißbrauchen wie Sie mögen, aber wofür wir stehen ist fair, prinzipiell und demokratisch.

Quelle: journalistenwatch.com

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MEP Nick Griffin: „DIE „EU“ FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!“

Posted by deutschelobby - 14/11/2013


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BRAVO!

Nach Nigel Farage fand kürzlich auch der EU-Abgeordnete
Nick Griffin von der „British National Party“ den Mut,
die schockierende Wahrheit laut auszusprechen:

DIE EU FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!

das ist kein wilder Spruch oder Panikmache…..es ist Realität (Panik genug)…im Auftrag der…..richtig…..NWO…  

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Und als Krönung des Ganzen geschieht dies auch noch mit unseren Steuergeldern…,
die rotzfrech dazu mißbraucht werden, um inländerfeindliche Multi-Kulti-Propaganda
zu erstellen!

Bitte mehr davon, Mr. Griffin!

Runterladen, sichern, weiterverbreiten.

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Nigel Farage – Die Deutschen sind zum Trottel Europas gemacht worden

Posted by deutschelobby - 23/10/2013


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Laut Merkel sichert allein die EU den Frieden in Europa.
Würden die Staaten Europas, ohne diese Bürokraten-Diktatur, Kriege anzetteln, übereinander her fallen und sich gegenseitig ausrauben?
So, wie es die Vereinigten Staaten seit mehr als hundert Jahren in aller Welt betreiben?

Es geht doch wohl eher um den Punkt:
Solange sich Deutschland ohne Gegenwehr ausplündern läßt, gibt es keinen Grund, militärische Gewalt anzuwenden!

Irgendwie hat unsere Angie dann doch wieder recht…

Ausschnitt aus: Nigel Farage – Europas Neue Weltordnung
original von: http://www.youtube.com/user/kopfschus…

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Nigel Farage: Revolution in Europa steht kurz bevor!

Posted by deutschelobby - 23/09/2013


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Spätestens seit Nigel Farages Anti-EU Partei bei Regionalwahlen in England beachtlich zulegte, können die Medien den EU-Abgeordneten nicht mehr länger ignorieren. Schon seit Jahren warnt Farage vor der EU, die von einer Idee zu einer Art Religion verkommen ist. Nigel Farage prophezeit nun eine gewaltsame, flächendeckende Revolution, die vom Mittelmeer ausgehen wird. Damit wird nicht nur der Euro, sondern die gesamte EU untergehen.

Nigel Farage nigel farage eu euroist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Auf einer Rede beim „Souvereign Man Offshore Tactics Workshop“ in Santiago, Chile, (u.a. mit Ron Paul) sagte er, dass Europa

„durch gewaltsame Ausbrüche im grossen Stil, vielleicht sogar eine Revolution“

auseinanderbrechen werde. Nicht irgendwann, sondern schon bald. Die wirtschaftliche Lage Europas sei katastrophal. Fünf von 17 Euro-Ländern seien bisher gerettet worden, Slowenien kommt als nächstes dran. Gemäss Farage wird mit dem Euro gleich die gesamte EU untergehen. Eindringlich warnte der EU-Kritiker vor dem Zugriff der Staaten auf das Geld von Bankkunden und empfahl:

„Heben Sie Ihr Geld so schnell wie möglich ab von den Europäischen Banken.“

Am Workshop in Chile griff Nigel Farage nicht nur die EU an, sondern auch direkt Francois Hollande, weil er eine Hass-Steuer von 75 Prozent eingeführt habe.

„Hollande ist die Nummer 1 unter den Idioten, welche die Staaten heute beherrschen“,

sagte Farage. So vertreibe man selbst die letzten erfolgreichen Unternehmer aus dem Land.

Wo Farage Recht hat, hat er recht.

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http://www.seite3.ch/Nigel+Farage+Revolution+in+Europa+steht+kurz+bevor+/585710/detail.html

http://brd-schwindel.org/nigel-farage-revolution-in-europa-steht-kurz-bevor/

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Nigel Farage —– „Bürger statt Eurokraten“

Posted by deutschelobby - 23/05/2013


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farage.

Parteichef Farage in Aktion: „Wir sind anders als das politisch korrekte Westminister (…) und als die EU, die den Nationalstaat – die Staatsform der Bürger –, die die Demokratie zerstören will (…) Unser Geheimnis ist, mit Gelassenheit und Humor ans Werk zu gehen, vor allem niemals die Zuversicht und die gute Laune zu verlieren. “

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AUDIO

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Die EU-kritische UKIP schickt sich an, sich als bürgerliche Alternative in Großbritannien zu etablieren. Mit drastischer Kritik und viel Humor hat Nigel Farage seine Partei zum Erfolg geführt.
Moritz Schwarz

Herr Farage, jahrelang wurde Ihre Partei als Narrenverein dargestellt, heute zittert das politische Establishment in London vor Ihnen. Wie haben Sie das gemacht?

Farage: Ganz einfach, niemals die Zuversicht und vor allem die gute Laune verlieren! Wir Briten waren auch deshalb zumeist erfolgreich, weil wir mit einer gewissen Gelassenheit und einem Schuß Humor ans Werk gegangen sind.

Im Ernst, vor knapp zwanzig Jahren ist die „United Kingdom Independence Party“ (UKIP) mehr oder weniger als „Ein-Mann-Verein“ gestartet, jetzt wurde sie bei den britischen Kommunalwahlen drittstärkste Kraft.

Farage: Viele Briten erkennen, daß die UKIP nicht einfach nur zum Thema EU etwas zu sagen hat, sondern daß wir insgesamt die Debatte im Vereinigten Königreich verändert haben, daß wir mehr neue Themen einbringen und das unverblümter und offener tun als die etablierten Parteien.

Zum Beispiel?

Farage: Wir haben zu allen möglichen Themen prononcierte Positionen, wie Bildung, Energiepolitik, Steuern, Einwanderung. Oder nehmen Sie die Homo-Ehe – ja, wir sind dagegen, anders als das politisch korrekte Westminster.

Sie sprechen vom britischen Regierungsbezirk in London.

Farage: Nach dem jüngsten UKIP-Wahlsieg hatten einige Leute im Regierungsapparat schlaflose Nächte. Das gefällt vielen Bürgern – und mir auch.

Mit Bierglas und Zigarette im Pub, so zum Beispiel lassen Sie sich gerne abbilden.

Farage: Warum denn nicht?

Weil Sie damit das Klischee vom Stammtisch-Politiker bedienen.

Farage: Nun, ich nehme gerne auch mal ein Gläschen zu mir oder rauche eine, das hebt die Stimmung. Soll ich etwa so werden wie diese todlangweiligen Eurokraten in Brüssel, nein danke!

Denen bescheinigen Sie, das „Charisma eines nassen Lappens“ und die „Erscheinung eines kleinen Bankangestellten“ zu haben.

Farage: Ich hatte lediglich meinen Eindruck des Anfang 2010 frisch ins Amt gekommen EU-Präsidenten Herman Van Rompuy geschildert, der – so glaube ich – in einer demokratischen Volkswahl niemals gewählt worden wäre. Aber diese Herrschaften halten nichts von der Demokratie – kein Wunder, sonst säßen die meisten von ihnen gar nicht in ihren Sesseln.

Auf Youtube ist diese Rede ein Renner.

Farage: Van Rompuy ist ein typischer Vertreter der Eurokraten-Klasse, die den demokratischen Nationalstaat, die Staatsform der Bürger, ablehnt und verschwinden sehen will. Da ist es kaum erstaunlich, daß einer, der das diesen Leuten mal ins Gesicht sagt, bei diesen unbeliebt, bei den Bürgern aber populär wird.

Für den „nassen Lappen“ hatten Sie schließlich 2.980 Euro Strafe zu zahlen.

Farage: Erst mal wurde der unartige Nigel ins Büro des Schuldirektors – des Parlamentspräsidenten – zitiert. Da stand er dann, und sie versuchten ihn zu maßregeln: Sie sagten, meine Rede sei unerhört gewesen! Ich müsse mich entschuldigen! Und zwar bei Van Rompuy, beim Parlament und beim belgischen Staat.

Warum beim belgischen Staat?

Farage: Weil ich in der Debatte den Verdacht geäußert hatte, Van Rompuys ständige Diskreditierung des Nationalstaats hänge damit zusammen, daß er aus einem europäischen Staat kommt, der tatsächlich kein funktionierender Nationalstaat ist: Belgien. Und ich ihn daran erinnert habe, daß das aber das Problem der Belgier sei und er es nicht auf die intakten Nationalstaaten der Franzosen, Briten oder Deutschen projizieren solle.

Eine Entschuldigung lehnten Sie aber ab.

Farage: Das stimmt nicht! Nur die bei Van Rompuy, dem Parlament und dem Staat Belgien. Allerdings bot ich an, mich gegenüber allen kleinen Bankangestellten weltweit zu entschuldigen, falls ich ihnen mit meinem Vergleich zu nahe getreten sein sollte.

Damit waren sie wohl kaum zufrieden.

Farage: Deshalb brummten Sie mir ja schließlich die fast 3.000 Euro auf – die maximale Strafe, die in solch einem Fall verhängt werden kann.

Sie sagen: Eine Frage der Meinungsfreiheit.

Farage: Sicher, denn die Grenzen der Meinungsfreiheit liegen beim Aufruf zur Gewalt, nicht aber bei der Darstellung einer anderen politischen Sichtweise.

Immerhin haben Sie Van Rompuy öffentlich entgegengeschleudert „Verschwinden Sie!“ Das ist schon mehr als nur eine Meinungsäußerung.

Farage: Moment, ich habe zu ihm gesagt: „Herr Präsident, wir kennen Sie nicht, wir haben Sie nicht gewählt, also verschwinden Sie!“ So läuft das in der Demokratie.

Aber neigen Sie nicht doch dazu, mitunter ausfällig zu werden?

Farage: Oh, ich halte mich eigentlich für einen sehr umgänglichen Menschen.

In einem Interview nannten Sie die EU eine „Bande ehrgeiziger, machtversessener Irrer“.

Farage: Eine „Gruppe“ – ich sagte eine „Gruppe ehrgeiziger, machtversessener Irrer“. Und ich fügte hinzu: „Die die Demokratie zerstören will und Europa als Geisel hält.“ Das ist doch die Wahrheit, inwiefern ist das nun ausfallend?

Nun …

Farage: Ich frage Sie: Haben Sie je über die EU abgestimmt?

Ich?

Farage: Ja, Sie! Sie und Ihre achtzig Millionen Landsleute, die Sie von der EU als Melkkuh gebraucht werden? Also, ich habe das nicht! Die Italiener auch nicht, die Spanier nicht und auch ihr Deutschen nicht. Hat irgend jemand in Europa je darüber befunden, daß wir unsere Nationalstaaten, unsere nationale Identität oder unser Recht auf demokratische Selbstbestimmung aufgeben?

Ist das Ende der Nationalstaaten nicht Voraussetzung für den Frieden in Europa?

Farage: Nein, es waren nicht die Nationalstaaten, sondern der Zusammenbruch der Demokratie auf dem Kontinent, die 1939 zum Krieg führten. Seit 1945 haben wir wieder Demokratie und „trotz“ Nationalstaaten keine Kriege mehr. Außerdem war es nicht die EU, sondern die Nato-Soldaten und Atomwaffen, die den Frieden im Kalten Krieg sicherten. Und erwachsene, funktionierende Demokratien führen keine Kriege gegeneinander. Deshalb halte ich es ja auch für so alarmierend, daß die EU die Demokratie zerstören will.

Mal im Ernst – glauben Sie das wirklich oder ist das nur Politikergetöse?

Farage: Ich glaube, Sie sind sich nicht im klaren, wie diese Leute tatsächlich denken. Glauben Sie mir, diese Eurokraten verachten die Bürger, sie verachten sie buchstäblich. Natürlich hören Sie sie ständig davon sprechen, daß sie um mehr demokratische Unterstützung für die EU bemüht seien. Ich sage Ihnen: Lächerlich! Tatsächlich behandeln sie die Demokratie voller Geringschätzung, die Bürger stören sie, und sie versuchen, den Bürgerwillen wo sie nur können zu unterlaufen. Statt dessen verfolgen sie weiter ihre Agenda der Auflösung der Nationalstaaten und Aushöhlung der Demokratie. Wenn mir jemand sagt, die EU sei undemokratisch, dann sage ich: Nein! Die EU ist nicht undemokratisch, sie ist antidemokratisch.

Jedenfalls scheinen Sie den Nerv nicht nur der Briten, sondern vieler Europäer getroffen zu haben. Eine portugiesische Popband hat einen ihrer Musiktitel mit Ausschnitten Ihrer Reden unterlegt.

Farage: Die Bürger merken natürlich, daß es in der EU unaufhörlich darum geht, ihnen ihre Rechte, ihre Souveränität und ihre Identität zu nehmen und aus der EU eine Art Sowjetunion neuen Typs zu machen. Das ist es, was nämlich dabei herauskommt, wenn man den Prozeß des Souveränitätstransfers nicht stoppt. Aber genau das ist es auch, wovon diese Leute träumen! Sie sehen Rußland, China, sie sehen Barack Obama, und sie wollen auch so mächtig sein. Doch neben ihnen sind sie eben nur politische Pygmäen, und das wurmt sie. Deshalb tun sie so als ob: Sie lassen in Brüssel Soldaten des Eurokorps Spalier stehen, stehen stramm, während sie ihre Flagge hissen und intonieren regelmäßig die Europahymne, so als seien sie eine Macht.

Geben Sie uns doch bitte mal ein konkretes Beispiel für dieses Demokratidefizit.

Farage: Erinnern Sie sich an die Europäische Verfassung, den heutigen Lissabon-Vertrag? Durften die Deutschen darüber abstimmen?

Nein.

Farage: Durften Franzosen, Holländer und Iren darüber abstimmen?

Ja.

Farage: Und wie haben sie gestimmt?

Mit Nein.

Farage: Und hat es ihnen etwas genützt? Nein heißt nein – aber nicht in der EU. Statt dessen wurden die Bürger, die in Frankreich, Holland und Irland gegen die Verfassung gestimmt hatten, im Europäischen Parlament als „geisteskrank“ geschmäht und ihnen vorgeworfen, sie hätten damit „dem Faschismus die Pforten geöffnet“. Und als ich es wagte, diesen Eifer gegen ein klares demokratisches Votum zu kritisieren, wurde ich als „paranoider Reaktionär“ beschimpft. Das ist das, was diese Leute über die Demokratie denken, wenn sie es wagt, sich ihren Absichten in den Weg zu stellen.

Nun ist hierzulande mit der „Alternative für Deutschland“ eine neue Euro-kritische Partei entstanden.

Farage: Was ich mit Interesse zur Kenntnis genommen habe. Überhaupt finde ich interessant, daß sich in Deutschland die Stimmung zu wandeln scheint.

Inwiefern?

Farage: Ich meine, ein gewisses Erwachen in Deutschland zu bemerken: ein neues Bewußtsein für die eigene Identität, ein erneuertes Verlangen nach demokratischer Selbstbestimmung.

Pardon, wo bitte stellen Sie das fest?

Farage: Man muß sich klarmachen, wie schwer eure Geschichte lange Zeit auf euch Deutschen gelastet hat. Es war doch das Schuldgefühl für das, was im Zweiten Weltkrieg passiert ist, was euer Verhältnis zu anderen Nationen seit 1945 dominiert hat. Und nun plötzlich gibt es eine andere Stimmung. Ich sehe eine junge Generation, die diese Schuld nicht mehr in der gleichen Art und Weise empfindet wie noch ihre Väter und Großväter. Diese Generation sagt: „Ja, natürlich, wir wollen offen und demokratisch leben, wir wollen Frieden, Verständigung und Kooperation mit unseren Nachbarn. Aber wir sind nicht mehr bereit, das Leihhaus Europas zu sein. Entschuldigung, aber wir werden nicht den Kopf für das EU-Budget oder die Mißwirtschaft anderer Länder in Europa hinhalten, zumal wenn sie sich unter falschen Vorgaben in den Euro geschlichen haben!“ Das alles finde ich in jeder Hinsicht eine außerordentlich positive Entwicklung in Ihrem Land. Ist Ihnen das denn gar nicht bewußt?

Nun, tatsächlich betreibt Deutschland doch eine ganz andere Politik.

Farage: Ja, doch welchen Eindruck erweckt Frau Merkel denn bei ihren Deutschen? Doch wohl den, sie würde versuchen, die Interessen ihrer Landsleute so gut wie möglich zu verteidigen. Denn Frau Merkel ist schlau, sie spürt diese Stimmung, und sie versucht mit ihr, nicht gegen sie zu regieren. Nun ist es also an den Deutschen selbst, das zu durchschauen und ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und, wie die Bürger bei uns die UKIP, in Deutschland künftig auch eine neue Opposition zu formen, die diese Stimmung in konkretes politisches Handeln umsetzt. Gut gelaunt und mit dem nötigen bürgerlichen Selbstbewußtsein können sich auch die Deutschen ihre Demokratie zurückerkämpfen.

Nigel Farage, ist Mitbegründer und Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP), außerdem vertritt er die Partei im Europäischen Parlament, wo er auch die Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD) führt, der die UKIP angehört. Der selbständige Handelsmakler und ehemalige Tory, Jahrgang 1964, gründete die Partei (Logo rechts) 1993 zusammen mit enttäuschten konservativen Parteifreunden. 1999 zog sie mit sieben Prozent erstmals ins EU-Parlament ein, wurde bei der Europawahl 2009 aber mit 16,5 Prozent bereits zweitstärkste Partei Großbritanniens. Bei den Unterhauswahlen 2010 erreichte sie dagegen nur 3,1 Prozent. Doch nun errang sie bei den Kommunalwahlen Anfang Mai, vor allem auf Kosten der konservativen Tories, mit rund 23 Prozent enorme Stimmgewinne (JF berichtete), wenn auch, wegen des Mehrheitswahlrechts, nur 6,2 Prozent der Mandate. In den Umfragen für die Unterhauswahl, die allerdings erst 2015 ist, liegt die UKIP derzeit bei 22 Prozent – und damit nur zwei Prozent hinter den regierenden Konservativen.

www.ukip.org

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nachzulesen bei JF 22-2013

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Nigel Farage macht es vor

Posted by deutschelobby - 10/05/2013


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UK Independence Party

UK Independence Party

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»Merkel blickt sorgenvoll über
den Kanal nach London, weil
in Deutschland eine Partei der
UKIP nacheifern könnte.«

Sorgenvoll wird die CDU-Vorsitzende Angela Merkel

Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen.........

Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen………

am vergangenen Freitag die Agenturmeldungen aus Großbritannien gelesen haben: Ihr Amtskollege David Cameron, der in London wie die Kanzlerin mit einem liberalen Koalitionspartner regiert, erlebte bei den englischen Kommunalwahlen ein Debakel. Die EU-kritische United Kingdom Independence Party (UKIP) erreichte mit einem Viertel der Stimmen ein Rekordergebnis. Tories und Liberaldemokraten erlitten empfindliche Verluste.

Die Kanzlerin wird angespannt über den Kanal, weil sich mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) hierzulande seit drei Monaten rasant eine Partei formiert, die der UKIP nacheifern könnte. Die UKIP hat für ihren Durchbruch indes einen langen Atem beweisen müssen. 1993 von EU-Gegnern gegründet, reüssierte die Partei erstmals bei der Europawahl 2004, wo sie 16 Prozent der britischen Stimmen errang.

Star der UKIP ist Nigel FarageNigel Farage: Der Euro ist tot, der mit seinen furiosen Reden im Europaparlament rasch Kultcharakter erlangte. Legendär sind seine Wortgefechte mit dem bornierten heutigen Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD). Seine Interventionen sind stets geschliffen formuliert, mit Sarkasmus und Witz gewürzt und bei den Brüsseler Bürokraten gefürchtet.

Die britischen Konservativen haben sich lange bemüht, die UKIP als Partei seniler Rentner, durchgeknallter Veteranen und populistischer Spinner lächerlich zu machen. Farage, der 2004 in einem Interview mit der JUNGEN FREIHEIT (JF 26/04) erklärte, es sei „Zeit für eine Alternative“ zum EU-begeisterten Establishment, begründete dies in seiner typischen Einfachheit: „Weil wir meinen, Großbritannien sollte nicht von einigen Büros in Brüssel, sondern vom Parlament in London regiert werden.“ Die EU sei „bürokratisch, undemokratisch, korrupt“.

Farage, in zweiter Ehe mit einer Deutschen verheiratet, meinte, die Landsleute seiner Frau täten ihm „wirklich leid“, weil sie von ihrer „politischen Klasse einfach in dieses Projekt“ (den Euro) geführt und dabei nie um Zustimmung gefragt wurden.

Doch meinte er damals ahnungsvoll: „Ich vermute, eines Tages wird die deutsche Regierung zu Hause noch einmal ganz erheblichen Ärger bekommen.“

Cameron ist zu einem von der UKIP Getriebenen geworden. Die Ankündigung der Tories, bis 2017 eine Volksabstimmung über Verbleib oder Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU durchzuführen, verschaffte keine Entlastung, sondern der UKIP zusätzlichen Aufwind.

Inzwischen ist die Überheblichkeit der Tories Respekt gewichen. Deutsche Parteigründer, die der UKIP nacheifern wollen, sollten aufmerksam verfolgen, daß diese erst Breitenwirkung erzielte, als sich ihr EU-kritisches, marktwirtschaftliches Profil programmatisch um die Ablehnung von Masseneinwanderung und eine konservative Familienpolitik ergänzte.

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eu

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Farage: Gewaltsame Revolution in EU

Posted by deutschelobby - 03/05/2013


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NIgel Farage sieht schwarz für die Zukunft von EU und Euro: „Es wird eine flächendeckende, gewaltsame Revolution geben.“ – „Hollande ist die Nr.1 unter den Idioten, die ein Land regieren“.

Auf einer Rede beim „Souvereign Man Offshore Tactics Workshop“ in Santiago, Chile, (u.a. mit Ron Paul) nahm Nigel Farage kein Blatt mehr vor dem Mund, was die Zukunft des Euros und der EU angeht: Der Euro werde durch eine flächendeckende gewaltsame Revolution untergehen – ausgehend von den Mittelmeer-Anrainern. Mit dem Euro würde gleich die gesamte EU untergehen, prognostiziert Farage.

„Fünf Länder von den 17 Euro-Staaten mussten bereits gerettet werden, und – Sie hören es hier zuerst – Slowenien wird der Nächste sein“, so Farage. Slowenien müsse in den nächsten 2-3 Monaten gerettet werden.

Kritisch ins Gericht ging Farage auch mit dem amtierenden französischen Präsidenten Hollande: „Im Pantheon der Idioten, welche derzeit weltweit Länder regieren, ist Hollande sicher die Nr.1. Er führte eine 75%  ‚Haß‘-Steuer ein für jeden erfolgreichen Unternehmer. So kann man dem letzten nur noch raten ‚flüchte sofort aus deinem Land'“.

„Europa sei zu einer Art Religion verkommen“, so Farage weiter. Die Idee, den Gedanken des Nationalstaats zu verlassen, sei undemokratisch. „Aber jetzt haben sie sogar eine eigene Flagge und seit neuestem sogar eine eigene Hymne (ein Teil von Beethoven 5.) Und alle zwei Monate hissen sie im EU-Parlament die Flagge und singen die Hymne.“ Er – so Farage – würde dem aber keine Aufmerksamkeit schenken und auch nicht aufstehen, wenn die Hymne erklingt.

Farage weiter: Merkel lügt den Deutschen was vor und will eigentlich nur die nächste Wahl gewinnen. Am Ende werde den Deutschen aber das Geld gestohlen und das würde von der Regierung verschwiegen.

Nigel Farage rät deshalb allen, die Geld auf einer Bank in der Euro-Zone haben –  in Anbetracht der zwangsläufig sich weiter zuspitzenden Krise: „Holt euer Geld von der Bank, bevor es die Bank von euch holt.“

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Nigel Farage attackiert EU: „Sie führen sich wie gewöhnliche Kriminelle auf!“

Posted by deutschelobby - 18/04/2013


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Es werde einfach Geld von den Bankkonten gestohlen, sagte der britische EU-Abgeordnete über die Zwangs-Abgabe in Zypern.

Das sei der neue Kommunismus.

Farage sagte, dass die EU-Kommission mit ihrem verbrecherischen Verhalten die Totenglocke für den Euro läute.

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Nigel Farage: Da wird Geld von den Bankkonten der Menschen gestohlen.

Nigel Farage: Da wird Geld von den Bankkonten der Menschen gestohlen.

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Bei der Diskussion im Europäischen Parlament über die Zukunft Zyperns musste sich EU-Währungskommissar Olli Rehn am Mittwoch einige Kritik anhören. Diese zielte vor allem auf die Rolle der Troika und Deutschlands bei den Beschlüssen zum Bailout-Programm für Zypern. Der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage rekurrierte zunächst auf die verstorbene Margaret Thatcher. Sie habe Recht damit gehabt, dass das europäische Projekt den Staaten die Demokratie nehme, so Farage.

„Und diese Macht wird übertragen auf Menschen, die nicht mehr rechenschaftspflichtig sind (…) Seit Jahren versuche ich, vorherzusehen (…) was die nächsten Schritte angesichts des Euro-Desasters sein werden. Und meine pessimistischsten Auffassungen wurden noch übertroffen, wenn man sieht, was die Troika macht. Sie, Herr Rehn, und die Troika benehmen sich wie ganz gewöhnliche Kriminelle. Sie stehlen das Geld von den Bankkonten der Menschen. Nur, um einfach nicht zugeben zu müssen, dass der Euro völlig gescheitert ist. Man versucht, den kleinen Investoren Geld zu stehlen. Sie läuten die Totenglocke des Euro.“

Die Botschaft, die derzeit an Investoren ausgesendet werde sei ganz klar, so Farage weiter. „Zieht euer Geld aus der Eurozone ab, bevor wir bei euch das Geld wegnehmen.“ Die Entscheidung der Zwangsabgabe im Fall Zypern „ist eigentlich der Todesstoß für den Euro“, fügte er hinzu. Auch auf Deutschlands Rolle nahm Farage Bezug:

„Und dann kommt wieder ein neuer deutscher Vorschlag, der sagt, was wir tun sollten, ist eigentlich, Werte zu konfiszieren. Eigentum auch in der südlichen Eurozone (…) zu konfiszieren. Das ist der neue Kommunismus. Das ist Macht ohne Grenzen. Das ist einfach nur menschliches Elend.“

Doch Nigel Farage war nicht der einzige, der sich äußerst verärgert zum Bailout-Programm für Zypern äußerte. Der Österreicher Hans Swoboda kritisierte das Verhalten des EU-Rats und insbesondere Deutschlands als „fast schon Kolonialismus“. Swoboda rief die EU-Kommission sogar dazu auf, die Troika aufzulösen. Der niederländische EU-Abgeordnete Laurence Stassen verwies darauf, dass die einzige Lösung für Zypern ein Austritt aus dem Euro sei. Seiner Meinung nach sollten die Niederlande auch kein weiteres Bailout mehr unterstützen.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/18/nigel-farage-attackiert-eu-sie-fuehren-sich-wie-gewoehnliche-kriminelle-auf/

Transcript (automatisch):

Vor Jahren, erkannte Frau Thatcher die Wahrheit hinter dem europäischen Projekt. Sie sah, dass es über die Einnahme weg Demokratie von Nationalstaaten und der Übergabe, dass die Macht weitgehend unerklärlich Menschen war.

Zu wissen, wie sie, dass der Euro nicht funktionieren würde, hat sie gesehen, dass dies eine sehr gefährliche Design war. Jetzt sind wir in UKIP nehmen die gleiche Ansicht und ich versuchte im Laufe der Jahre in diesem Parlament, vorherzusagen, was die nächsten Schritte sein würde als der Euro Katastrophe entfaltet.

Aber nicht einmal mich wäre in meinen pessimistischen Reden vorstellen, haben Herr Rehn, dass Sie und andere in der Troika würden auf das Niveau der gewöhnliche Kriminelle greifen und stehlen Geld von Völkern ‚Bankkonten in Ordnung zu halten dieses Totalausfall stützte das ist der Euro.

Sie versuchten sogar, Geld zu nehmen von den kleinen Anleger in direkter Verstoß gegen das Versprechen Sie machte bereits im Jahr 2008.

Nun, der Präzedenzfall gesetzt worden ist, und wenn wir an Ländern wie Spanien, wo Unternehmensinsolvenzen sind um 45% im Vergleich zum Vorjahr aussehen, können wir sehen, was Ihr Plan, um mit den anderen Rettungsaktionen befassen, wie sie gekommen ist.

Ich muss sagen, die Nachricht sendet diese an die Anleger ist sehr laut und deutlich: Holen Sie Ihr Geld aus der Euro-Zone, bevor sie für euch.
Was haben Sie in Zypern getan ist, dass Sie tatsächlich klang die Totenglocke des Euro. Niemand in der internationalen Gemeinschaft Vertrauen in ihr Geld dort lassen.

Und wie ironisch zu sehen, der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew vergleichen Sie Ihre Aktionen und sagen: „Ich kann nur vergleichen, einige der Entscheidungen von den sowjetischen Behörden gemacht. ‚

Und dann haben wir eine neue deutsche Vorschlag, dass eigentlich das, was wir tun sollten ist konfiszieren einige der Wert der Völker ‚Eigenschaften im südlichen Mittelmeerraum Staaten der Eurozone sagt.

Diese Europäische Union ist der neue Kommunismus. Es ist Energie ohne Grenzen. Es ist die Schaffung einer Flut menschlichen Elends und je früher sie weg, desto besser gefegt.

Aber was ist mit diesem Ort, was dem Parlament? Dieses Parlament hat die Fähigkeit, die Kommission zur Rechenschaft zu ziehen. Ich habe unten einen Misstrauensantrag Debatte auf den Tisch legen. Ich frage mich, ob jemand von euch den Mut, es zu erkennen und zu unterstützen. Ich bezweifle sehr, dass.

Und ich bin aufgeschlossen, dass es eine neue Frau Thatcher in Europa, und er wird als Frits Bolkestein. Und er hat dieses Parlament gesagt – erinnere mich, er ist ein ehemaliger Kommissar: „Es ist nicht repräsentativ mehr für den niederländischen oder europäischen Bürger. Das Europäische Parlament wird Ausleben eine föderale Phantasie, die nicht mehr nachhaltig ist. „

Wie recht er hat.

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Nigel Farage belehrt Angela Merkel Deutsch Untertitel

Posted by deutschelobby - 26/03/2013


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Nigel Farage belehrt Angela Merkel Deutsch Subtitle

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Und wie immer hört sie nicht zu, oder tut nur so. Ich kann die Frau nicht mehr sehen, da kommt mir die Galle hoch.

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ich glaube die Murksel kann sich glücklich schätzen wenn sie mal eines natürlichen Todes stirbt

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„EU“ / Euro: Nigel Farage: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


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Nigel Farage sieht in der EU-Zwangsabgabe eine unmissverständliche Botschaft an Italien, Spanien und Portugal:

Sie sollen ihre Guthaben von den Banken abziehen, solange das noch möglich ist.

Die Briten sollten damit anfangen, weil man in einem undemokratischen, rechtlosen Europa nicht mehr investieren könne.

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Der Chef der britischen Liberalen im Europa-Parlament, Nigel Farage, sagte in einem Interview auf Russia Today (geführt vor dem Nein in Zypern), dass selbst er in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach „stehlen“ würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten.

Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die „schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben“.

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren. Er sagte, dass auch Luxemburg in einer ähnlichen Situation sei, dass jedoch die EU vor der Lage im Land von Jean-Claude Juncker einfach „beide Augen zudrückt“.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/ukip/

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Nigel Farage – Wir gehen in Richtung „Weltregierung”

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


English: Nigel Farage.

Nigel Farage

von Roger

In einem unglaublich leistungsstarken Interview sagte heute MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments) Nigel Farage zu King World News:
“Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.”
Farage warnte auch:
“Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen… Es fängt an, uns ins Gesicht zu starren.”
Farage diskutierte auch über die Entwicklungen des Goldpreises. Doch zuerst das, was er über die Krise sagte:
“Wir haben einen Punkt erreicht, an dem trotz der massiven wirtschaftlichen, politischen und sozialen Problemen, die es innerhalb der Eurozone gibt, und der Tatsache, dass der Norden und der Süden Europas von Tag zu Tag auseinanderdriften, trotz all dem hat die politische Klasse in Brüssel so sehr die Oberhand, dass sie mehr und mehr extreme Taktiken anwendet.”
Dies geschieht dadurch, dass die Länder in eine neue Regierungsform gezwängt werden, die so weit von jedem Konzept der liberalen Demokratie entfernt ist, dass ich es für ziemlich erschreckend halte. Gestern habe ich diesen Punkt im Parlament angesprochen: All diese Rettungsaktionen, die wir gesehen haben, wurden entworfen um sie (die Länder) direkt unter das Kommando und die Kontrolle der Institutionen der Europäischen Union zu stellen.
Und ehrlich gesagt, ihre Ministerpräsidenten werden zu Marionetten. Und in Bezug auf die Menschen, die den europäischen Staat erschaffen wollen, sind sie begeistert. Sie möchten, dass fast jeder in Konkurs geht, damit sie die Kontrolle übernehmen können ….
Zum Beispiel ist vor kurzem die Troika, und nur um die Leute daran zu erinnern, das sind die EZB, die Europäische Kommission und der IWF, 50 Beamte gingen nach Dublin. Sie gingen durch die Bücher, und sie setzten sich mit dem irischen Premierminister Enda Kenny zusammen, und sagten ihm, was er mit den Ausgaben und mit der Besteuerung tun muss.
Ich meine, es gibt fast keinen Grund mehr für die Menschen in Irland, die nächsten Wahlen abzuhalten, wenn die Bürokraten die Kontrolle übernommen haben. Und van Rompuy will noch einen Schritt weiter gehen. Er will nun, dass alle Mitglieder der Eurozone einen bindenden Vertrag mit Blut unterschreiben, der besagt, dass sie nur Budgets umsetzen können, die von ihm genehmigt wurden. Und falls doch ein Parlament in einem der Länder der Eurozone ein Budget beschliesst, welches von den europäischen Institutionen nicht genehmigt wurde, dann wird es legal ausser Kraft gesetzt.
Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.
Nun das ist bereits monströs, und ich muss sagen, es bertrifft nicht einmal nur die Europäer. Ich meine damit den IWF in Washington, dessen Aktien zu 18 Prozent den USA gehören, ist nun plötzlich ein Teil dieses großartigen Spiels geworden.
Letzte Woche sahen wir sogar das Nobelpreis-Komitee. Sie kamen zur Unterstützung der Europäischen Union und gaben ihr den Friedenspreis. Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen.
Ich habe versucht, diese Argumente zu ignorieren und sagte: ‘Schaut, lasst uns nicht zu konspirativ darüber sein. ‘ Aber bei Gott, es beginnt zu uns ins Gesicht zu sehen.”
Über den Goldpreis sagte Farage folgendes:
“Ich denke, aus meiner Ansicht, dass die Eurozone länger brauchen wir, um auseinander zu brechen, und dass die darin zusammenhängende schwere Bankenkrise für ein bisschen abgewendet wird, darum denke ich, dass der Goldpreis seinen wirklichen Gipfeln erst später erreichen wird.
Vielleicht wird es etwas länger dauern bis all das aufgeheizt ist, aber Sie würden beim Gold sicherlich nicht short sondern long gehen wollen. Und wir sind wahrscheinlich jetzt in einem dieser Märkte, wo Sie ein wenig Geduld haben müssen.
Aber ich glaube fest, dass, wenn Sie irgendwelche Dips beim Gold sehen, dann sollten Sie kaufen.”

Original und Kommentare unter:

http://de.ibtimes.com/articles/26146/20121025/nigel-farage-wir-gehen-in-richtung-weltregierung.htm

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Interview mit Nigel Farage (UKIP) »Jede Nation wäre ohne die EU besser dran«

Posted by deutschelobby - 23/10/2012


Die Briten sind Europäer und stolz darauf, sagt der britische EU-Abgeordnete und UKIP-Chef Nigel Farage im Interview mit EurActiv.de. Die EU sei allerdings ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts. Sie kostet Großbritannien 150 Milliarden Pfund im Jahr und will keine demokratische Verantwortung übernehmen.

EurActiv.de: Nächstes Jahr ist Großbritannien seit 40 Jahren EU-Mitglied. Ist dies ein Anlass, den Sie feiern oder lieber vergessen wollen?

FARAGE: Es ist ein Anlass für große Scham und Trauer. Nach 40 Jahren EU-Herrschaft ist es aber eine Zeit, in der man über keinen Aspekt des Lebens in unserem Land sagen kann, dass er nicht vom Einfluss der EU und ihren Agenten in Großbritannien befleckt wurde.

EurActiv.de: Manche sagen, dass die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens vom Wunsch der Briten motiviert war, zu »kontrollieren«, was die Europäer tun sowie wegen der Europäischen Freihandelszone. Wie ist Ihre Meinung?

FARAGE: Wir dachten, es wäre nur ein »gemeinsamer Markt« – das ist, was uns gesagt wurde. Das Wort »Union« wurde nie erwähnt. Einige Politiker und Beamte, Finanzmogule, die Industrie und die Medien sahen es aus einer imperialen Perspektive. Ich glaube, dass sie, ihre Gegenspieler in Frankreich und Deutschland und die politische Klasse der EU das noch immer tun, aber davon wurde in der Öffentlichkeit nichts gesagt.

Washington wollte, dass wir beitreten – angeblich aus dem Grund, den Sie erwähnen: um Deutschland in Schach zu halten. Die Amerikaner finanzierten zudem Schuman, Spinelli, Monnet, Spaak und den Rest – und schütteten Geld in Großbritanniens »Ja«-Kampagne im Jahr 1975. Deswegen sind wir der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beigetreten.

EurActiv.de: Sie haben die Conservative Party verlassen, als der Vertrag von Maastricht unterzeichnet wurde. Warum wäre Großbritannien ohne die EU-Mitgliedschaft besser dran?

FARAGE: Ich habe die Tories verlassen, als sie Maastricht nicht verhindert haben. Sie haben versagt und es wurde eine neue Partei gebraucht, um den immensen Abfluss unserer Ressourcen zu beseitigen, zu dem die EU geworden war, und weil die EU unter ihrem zuckrig süßen Äußeren eindeutig eine Diktatur war. Es wird immer schlimmer. Jede Nation wäre ohne sie besser dran.

EurActiv.de: Was sind Ihre größten Sorgen in Bezug auf die Europäische Union?

FARAGE: Ihr cleveres Scheinbild einer Demokratie, ihr immenser Ehrgeiz, ihr Abzweigen von Steuergeldern und vom Geld der Verbraucher an eine Vielzahl von EU-unterstützenden, meinungsbildenden Organisationen…

 

 

Korruption der Gesellschaft
EurActiv.de: Wie hat die EU-Mitgliedschaft Großbritannien am meisten beeinflusst?

FARAGE: Die Korruption der Gesellschaft durch politische Korrektheit: Politische Korrektheit ist die Doktrin, bei der die politische Macht alleine entscheidet, was gut und was schlecht ist.

EurActiv.de: Der Think Tank Open Europenennt viele Vorteile der EU-Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs, besonders in Bezug auf die Automobilindustrie und den Finanzdienstleistungssektor. Kann es sich das Vereinigte Königreich von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen leisten, die EU zu verlassen?

FARAGE: Natürlich! Open Europe spricht Unsinn. Welche britische Autoindustrie? Es ist kein einziger großer britischer Autohersteller übriggeblieben! Und wenn es um unsere Finanzdienstleister geht: Die sind alle unter Belagerung der EU.

EurActiv.de: Sehen Sie eine akzeptable Alternative für Großbritannien, außer die EU zu verlassen?

FARAGE: Nein, sehe ich nicht!

 

 

»Cameron versucht lediglich, an der Macht zu bleiben«
EurActiv.de: David Cameron hat ein britisches Veto angekündigt, sollte die EU ihr Budget für den Zeitraum von 2014 bis 2020 erhöhen. Was sind Ihre Gedanken zu Camerons Idee?

FARAGE: Er versucht lediglich, an der Macht zu bleiben, und genau das wollen die Eurokraten von ihm. Er ist ihre letzte Hoffnung in Großbritannien.

EurActiv.de: Was halten Sie von der Möglichkeit, dass es ein Budget für die Euro-Gruppe und ein anderes für alle Mitgliedsstaaten gibt?

FARAGE:
Das ist die nächste Stufe der Auflösung der EU. Immer her damit!

EurActiv.de:Wie stehen die Briten einer EU-Finanztransaktionssteuer gegenüber?

FARAGE: Das ist einer dieser Angriffe auf unsere Finanzindustrie. Die meisten Finanztransaktionen der EU finden nämlich in London statt.

EurActiv.de: Wenn die britische Bevölkerung wählen könnte, ob sie in der EU bleibt oder nicht: Welche Ergebnisse würden Sie vorhersagen?

FARAGE: Wir würden die EU ablehnen, denn sie kostet uns 150 Milliarden Pfund pro Jahr aufgrund von Verlusten auf dem Weltmarkt, wegen Kosten der EU-Regulierung und wegen direkter Abgaben. Sie hat nicht, wird nicht und wünscht auch nicht, eine demokratische Verantwortung zu übernehmen. Die EU ist ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts.

 

 

Barrosos »Geringschätzung für das Pseudo-Parlament der EU«
EurActiv.de: Sie haben neulich EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso dafür kritisiert, nicht vom Volk gewählt worden zu sein. Er erwiderte, dass Sie es nicht geschafft hätten, in Großbritannien gewählt zu werden, und deshalb nach Brüssel gekommen seien. Ihre Antwort darauf?

FARAGE: Lächerlich – aber seine implizierte Geringschätzung für das Pseudo-Parlament der EU ist ehrlich genug. Nichtsdestotrotz wurde ich von Zehntausenden gewählt und er wurde bloß von weniger als 600 EU-Fanatikern und Karrieristen von einer Liste, auf der nur er stand, anerkannt.

EurActiv.de: Vor dem Hintergrund Ihrer Haltung zur EU: Warum sind Sie Mitglied des EU-Parlaments?

FARAGE: Es war der einzige Weg, das Medienembargo der EU in Großbritannien zu durchbrechen. Die Pro-EU-Medien müssen so tun, als ob EU-Abgeordnete wichtig wären, weil sie die »demokratische« Tarnung der EU-Kommission sind. Also müssen sie die UKIP (United Kingdom Independence Party) beachten, die 2009 mit 13 Sitzen und zweieinhalb Millionen Stimmen gewählt wurde.

EurActiv.de: Warum tritt Großbritannien dem Schengener Abkommen nicht bei?

FARAGE:
Unsere EU-Parteien würden das liebend gerne tun, aber sie merken, dass sie damit nicht davonkommen würden, jetzt, wo ihnen UKIP im Nacken sitzt.

EurActiv.de: Gibt es so etwas wie eine europäische Identität, die in Großbritannien wächst? Fühlen sich die Briten europäisch?

FARAGE: Wir sind Europäer und stolz darauf. Es ist diese zentralisierte, homogenisierte EU, die anti-europäisch ist.

Interview: Mimoza Troni
Übersetzung aus dem Englischen: Stephan Lahodynsky, Daniel Tost

Veröffentlicht unter EurActiv.de

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/interview-mit-nigel-farage-ukip-jede-nation-waere-ohne-die-eu-besser-dran-.html

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Nigel Farage korrigiert sich …

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Europäisches Parlament am 16. November 2011: „Herr Präsident, hier stehen wir nun, am Rande einer finanziellen Katastrophe. Und hier im Saal befinden sich heute die vier Männer, die mutmaßlich dafür verantwortlich sind. Trotzdem mussten wir uns noch die blödsinnigsten, technokratischsten Reden anhören, die ich je gehört habe. Jeder von Ihnen verschließt die Augen vor der Wahrheit! Gemessen an jedem objektiven Maßstab ist der Euro gescheitert! Und wer ist eigentlich dafür verantwortlich? Wer von Ihnen allen hat das Sagen? Nun, die Antwort ist: keiner von Ihnen! Weil keiner von Ihnen gewählt wurde! Sie haben überhaupt keine demokratische Legitimation für die Funktion, die Sie momentan in dieser Krise besetzen.“ (…) „Sie alle sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden, was Sie getan haben! Sie sollten alle gefeuert werden! Ich muss sagen, Herr van Rompuy, dass ich mich vor 18 Monaten, als wir uns zum ersten Mal begegnet sind, geirrt habe, was Ihre Person betrifft. Ich sagte damals, dass Sie ein stiller Mörder der nationalstaatlichen Demokratien sind — aber das sind Sie nicht mehr. Sie äußern sich eher laut darüber, nicht wahr? Sie, ein nicht gewählter Mann, gingen nach Italien und sagten, dass dies nicht die Zeit für Wahlen, sondern für Taten sei. Was in Gottes Namen gibt Ihnen das Recht, das dem italienischen Volk zu sagen?!“

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Merkel sind Arbeitslose sch…. egal !…„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Posted by deutschelobby - 16/10/2012


Vielleicht sollte sich Frau Merkel mal einer geistigen Untersuchung unterziehen – ebenso ihre Wähler und ein Großteil ihrer Parteigenossen, die ihr Handeln blind folgen!

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.
[…]
Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt.
Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

Günter Lachmann – GEOLITICO

+

TV-Interview mit Nigel Farage – youtube – [28:02 Min] – die zitierten Stellen im Text ab Min 7:55

http://oconomicus.wordpress.com/2012/10/13/merkel-nimmt-fur-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-in-kauf/

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Leider ist die englische Sprache heute nicht immer direkt zu übersetzen….daher sollte jeder schon etwas können…..scheiss Welt!

Überrascht uns das !? Nicht wirklich !

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

http://hartz-nordhausen.blog.de/2012/10/14/merkel-nimmt-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-kauf-15040977/

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http://krisenfrei.wordpress.com/2012/10/14/merkel-sind-arbeitslose-sch-egal/

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Nigel Farage: Nobelpreis für EU ist eine Schande

Posted by deutschelobby - 14/10/2012


Nigel Farage: Der Friedensnobelpreis für die EU ist eine Farce. „Man muss nur seine Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.“

Nigel Farage kritisiert die Entscheidung, den Friendensnobelpreis an die Europäische Union zu verleihen: „Man muss nur seinen Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.“

Farage weiter: „Spanien ist kurz vor dem Bail-out. Einflußreiche Militärfunktionäre warnen, dass die Armee in Katalonien intervenieren wird. In Griechenland hungern viele Menschen, Kinder werden von ihren Eltern verlassen aus verzweifelter Verarmung und es vergeht kaum eine Woche, wo es nicht irgendwo in den Hauptstädten zu gewaltsamen Protesten kommt gegen die Troika und das „ökonomische Gefängnis“, welches sie über die Staaten verhängt hat.

Die nächste Stufe ist, dass die Nationen aufgelöst werden. Die Verleihung des Nobelpreises an die EU ist eine Schande.

Der letzte Versuch in Europa eine neue Flagge zu hissen und eine gemeinsame Währung sowie Nationalität einzuführen nannte man „Jugoslawien“. Die EU wiederholt nun diesen gleichen tragischen Fehler.

Anstatt Frieden und Harmonie zu stiften, wird die EU der Grund für Aufstände und Gewalt sein!“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11055-farage-eu-nobelpreis-ist-eine-schande

Da wäre es noch anständiger gewesen, Hitler postum den Friedensnobelpreis zu verleihen!

das ist genauso wie bei den tv sendern. Erfinden einen fernsehpreis und verleihen den an die eigenen Mitarbeiter…
nur mit dem unterschied das wir im tv zum glück ausschalten können.

Aber das hier topt das ganze noch!! unglaublich.

Obama, Al Gore, Kissinger,IAEO….und nun die EU!!! Da fehlt nur noch Bill Gates der für 3 mio. Todesopfer durch Impfungen verantwortlich ist den
Nobelpres für Medizin bekommt. Den bekommt er wahrscheinlich noch Spread the real news!

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Nigel Farage über einen massiven Banken-Zusammenbruch und der Versklavung der Völker Europas

Posted by deutschelobby - 15/08/2012


Geschrieben von Maria Lourdes – 14/08/2012

Letzte Woche gab Nigel Frage KindWorldNews ein ausführliches Interview in dem er seine Befürchtung über einen kommenden dramatischen Banken-Zusammenbruch erläuterte. Zudem sprach er darüber, dass die EU die Menschen Europas versklaven will. 

“Die Regierungen haben nicht den Mut, den Menschen zu sagen, dass wir unseren bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten können. Wir haben es tatsächlich nicht geschafft, eine ehrliche Politik zu betreiben. Daher haben wir dieses schwere und ernsthafte Schuldenproblem.” Quelle: de.ibtimes.com

Die absolut brillanten Leute der Bank of England, der Fed und der EZB, die uns in diesen Schlamassel geführt haben, haben nun entschieden, dass weiteres Quantitative Easing der beste Weg aus der Krise sei. „Im Versuch, uns aus der laufenden Krise herauszukaufen, wird diese Lösung einfach nur Geld drucken und damit Falschgeld erzeugen. Das bedeutet, dass wir es irgendwann in der Zukunft, vielleicht in drei oder fünf Jahren, mit einer massiven Inflation zu tun bekommen. Wenn Sie Geld entwerten, wenn man die Geldmenge erhöht, dann ist das genau das, was geschehen wird (massive Inflation). Wir wissen das, denn die Geschichte hat uns das immer wieder gelehrt.”

„Es ist nicht mehr der Euro, der mich erschreckt. Was mir Angst macht, ist die schiere Höhe der Verschuldung, und die Tatsache, dass so viele unserer Banken in der westlichen Welt in solch ernsthaften Schwierigkeiten sind, dass wenn die Regierungen versuchen würden, ihnen aus der Patsche zu helfen, sich das Problem möglicherweise als größer als sie selbst erweisen wird. Daher gibt es keine Garantie, dass es nicht an einem gewissen Punkt zu einem wirklich dramatischen Bankenzusammenbruch kommen wird.”

Über die aktuelle Diskussion betreffend der Linderung der Zinsen für Schuldenstaaten wie Spanien undItalien sagte Nigel Farage: “Aus finanzieller Sicht ist es lachhaft, da es das gleiche Geld ist, welches im System herumwirbelt. Wir wissen, dass das am Ende nicht funktionieren wird. Doch der finstere Aspekt ist die Absicht von Männern wie (dem italienischen Ministerpräsidenten) Mario Monti und meinem alten Freund Van Rompuy, die eigentlich die Völker dieser Länder versklaven und sie in ihre neue europäische Ordnung sperren wollen. Und es ist deswegen erschreckend, weil es letztlich bedeutet, dass die Menschen dies zurückweisen und dagegen rebellieren werden. Sie werden sich dagegen mit Gewalt auflehnen und mit politischem Extremismus rebellieren.”

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http://lupocattivoblog.com/2012/08/14/nigel-farage-uber-einen-massiven-banken-zusammenbruch-und-der-versklavung-der-volker-europas/

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Nigel Farage vor dem Europa-Parlament: „Ich will, dass sie alle gefeuert werden“.

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

 

Nigel Farage: „Ich möchte, dass sie alle gefeuert werden!“… Redebeitrag des mit den „Bürgern in Wut“ befreundeten MdEP Nigel Farage (Fraktion Europa für Freiheit und Demokratie – EFD) am 6. Juli 2011 im Europäischen Parlament (Straßburg).

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Nigel Farage erklärt das Schnellballsystem der Eurorettung

Posted by deutschelobby - 14/07/2012


UK Independence Party

UK Independence Party

English: Nigel Farage at Lord's cricket ground...

Nigel Farage

Die Eurorettung ist ein echtes Chaos, sagte Nigel Farage, Leiter der UK Independence Party, in einem Interview mit CNBC. Nach dem letzten Euro-Krisengipfel in Brüssel hätten nun die Finnen und die Holländer andere Auffassungen darüber, was an diesem Treffen beschlossen wurde.

In den letzten 48 Stunden habe Angela Merkel in ihrer eigenen Partei in Deutschland darüber diskutieren müssen, was sie in Brüssel zustimmte und was nicht.

„Was ich versuche in meinen Reden im Europäischen Parlament in Straßburg ist der Versuch die Dinge ein wenig einfacher darzustellen. Damit die Leute einfach einige der Basisfakten verstehen können. Hier ist ein Beispiel dazu: Die 100 Milliarden Euro, denen man als Hilfe für spanische Banken zustimmte, beinhalten 20 Prozent Gelder aus Italien, einem Land das schon fast bankrott ist. Die Italiener müssen nun den Spaniern 20 Milliarden Euro zu einem günstigen Zinssatz von drei Prozent leihen, und müssen dafür auf dem Kapitalmarkt sieben Prozent bezahlen. Dieser wundervolle Bailout-Mechanismus, der dazu geschaffen wurde, um Ländern zu helfen, führt dazu, dass Länder wie Italien an den Rand des Bankrotts gedürckt werden… Doch nun haben sie auch noch den sogenannten ESM geschaffen. Aber auch hier muss ein Teil der Gelder von Ländern beigesteuert werden, die bereits gerettet wurden. Also was wir heute sehen, ist dass das gleiche Geld in der Welt herumzirkuliert. Das verleitet mich zu sagen, dass das ganze einfach nur ein gigantisches Schneeballsystem ist.“

Das Schneeballsystem wird auch von der EZB munter mitgetragen. Die Zentralbank war in den letzten zwei Jahren oft die einzige Käuferin von griechischen Staatsanleihen. Banken waren clever genug, diese abzustoßen. Wenn nun Griechenland, ein Land, das eigentlich nie hätte Mitglied der Eurozone werden dürfen, pleite geht, dann wird selbst die EZB zahlungsunfähig sein. Die EZB müsste dann von den Euroländern (auch Länder, die bereits gerettet werden mussten) rekapitalisiert werden. „Sie können nun argumentieren, dass die Medizin den Patienten töten wird. Die Zeit in der wir endlich einsehen müssen, dass Italien, Spanien, Portugal, Griechenland und Irland den Euro verlassen müssen, ist jetzt,“ erklärte Nigel Farage

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Nigel Farage: „Die Euro-Titanic hat den Eisberg gerammt!”

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Der britische Europa-Abgeordnete Nigel Farage sieht seine Prognosen mit der aktuellen Entwicklung der Euro-Krise bestätigt. Er erklärt das Euro-Projekt vor dem Hintergrund der Spanien-Rettung endgültig als gescheitert.

In einer Rede vor dem europäischen Parlament am sprach der britische Europa-Abgeordnete Nigel Farage erneut Klartext. Vor dem Hintergrund des aktuellen Spanien-Bail-outs,  beschreibt Farage in gewohnt blumigen Worten den Wahnsinn der europäischen Rettungspolitik. Erneut übt scharfe Kritik an der Führungsriege in Brüssel und erklärt das Euro-Projekt endgültig als gescheitert.

Die deutsche Übersetzung seiner Ansprache finden Sie im Anschluss an das folgende YouTube-Video:

Nigel Farage, Mitglied der britischen United Kingdom Independence Party (UKIP);  Rede vor dem Europäischen Parlament, am 13. Juni 2012:

„Einer mehr beißt ins Gras. Land Nummer vier, Spanien, wird gerettet. Und wir alle wissen natürlich, es wird nicht das letzte sein. Ich habe mich am Wochenende nur gefragt, ob ich irgendetwas nicht verstanden habe. Denn der spanische Ministerpräsident, Mr. Rajoy, trat vor die Öffentlichkeit und sagte, dieser Bail-out zeige, wie erfolgreich die Euro-Zone sei.

Nachdem er in den letzten beiden Wochen noch erzählt hat, dass es keinen Bail-out geben werde, habe ich nun das Gefühl, dass er nach all dem Hin und Her der inkompetenteste Führungspolitiker in Gesamt-Europa ist.  Und das bedeutet schon etwas. Denn es gibt hier harte Konkurrenz. Jede einzelne Prognose von ihnen, Mr. Barroso, war falsch. Und lieber Herman Van Rompuy, er ist auf der Flucht, oder? Denn das letzte Mal, als er hier war, hat er uns erklärt, dass wir den Wendepunkt erreicht hätten und dass die Euro-Krise vorüber sei. Seitdem hat er sich hier nicht mehr blicken lassen.

Ich erinnere mich noch, als wir vor zehn Jahren hier saßen und den Start des Lissabon-Vertrages verfolgt haben. Uns wurde gesagt, dass wir mit dem Euro bis zum Jahr 2010 Vollbeschäftigung erreichen würden und dass die Euro-Zone zum weltweiten Machtzentrum in Sachen Wettbewerb und Wirtschaftsdynamik aufsteige. Welches Kriterium sie auch anlegen, der Euro hat versagt. Und er entwickelt sich zum Desaster.

Dieser Deal macht die Dinge schlimmer, nicht besser. 100 Milliarden Euro werden genommen, um das spanische Bankensystem zu stützen. Und 20 Prozent davon, muss von Italien kommen. Gemäß diesem Vertrag müssen die Italiener den spanischen Banken das Geld für 3 Prozent leihen. Aber um das zu bekommen, müssen sie es selbst am Markt für 7 Prozent leihen. Ist das nicht genial? Das ist wirklich brillant. Was tun wir also mit diesem Paket? Wir treiben Länder wie Italien dazu, selbst ein Rettungsfall zu werden. Außerdem erhöhen wird die spanischen Staatsschulden um weitere 10 Prozent. Und das kann ich ihnen sagen, jeder Bankanalyst weiß, dass 100 Milliarden das spanische Problem nicht lösen werden. Dazu sind eher 400 Milliarden erforderlich.

Und mit Griechenland am Rande des Euro-Ausstiegs, droht eine weitere Gefahr. Wenn Griechenland den Euro verlässt, dann ist die Europäische Zentralbank pleite, dann ist sie weg. Sie besitzt Risiken im Wert von 444 Milliarden Euro gegenüber den geretteten Ländern. Um das zu berichtigen, brauchen wir einen Cash-Nachschuss von Irland, Spanien, Portugal, Griechenland und Italien, sie können es selbst weiter ergänzen. Das ist totales Scheitern auf ganzer Linie. Dieses Schiff, die Euro-Titanic hat nun den Eisberg gerammt und trauriger Weise gibt es schlichtweg nicht genügend Rettungsbote.“

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Nigel Farage: „Ich sehe jetzt nur noch Wahnsinn, absoluter, totaler und völliger Wahnsinn“

Posted by deutschelobby - 07/06/2012


English: Nigel Farage.

English: Nigel Farage.

June 7, 2012 10:37 PM CEST

Heute sprach King World News mit Nigel Farage, Leiter der UK Independence Party und Mitglied des Europäischen Parlaments. Farage sagte, dass „… wenn ich in die Augen der Staats-und Regierungschefs Europas blicke, dann sehe ich jetzt Wahnsinn, absoluter, totaler und völliger Wahnsinn.“

UK Independence Party

UK Independence Party

Farage: „Natürlich, über die letzten paar Jahre hatten wir zwei Rettungsaktionen für Griechenland, ein Rettungspaket für Irland und Portugal. Wir sind jetzt an der Schwelle zu einem Rettungspaket für Zypern angelangt, aber vielleicht noch viel wichtiger, ein Rettungspaket für Spanien.“

Nigel Farage fährt fort: „Es gibt jetzt alle Sorten von Drehungen und Wendungen, und die Spanier sagen plötzlich: ‚Bitte retten Sie unsere Banken, aber bitte zwingen Sie uns keine Sparmaßnahmen auf wie bei den anderen Ländern‘.“

Nigel Farage during the chat on the European P...

Nigel Farage during the chat on the European Parliament

Wenn man die Sache global betrachtet, dann haben wir Leute wie David Cameron, und Präsident Obama, die im Grunde sagen werden: ‚Das Euro-Projekt muss gerettet werden, koste es was es wolle….‘

Damit das geschiet, muss die Euro-Zone in einen Staat mit einer Fed verwandelt werden.

Die Deutschen sagen: ‚Halt Leute, wir wollen nicht die Schulden der Club Med-Länder übernehmen.‘ Es gab ein Treffen heute in Berlin, und Angela Merkel hat zum ersten Mal gesagt, dass sie bereit ist zu dulden, dass dies eine volle Fiskalunion und eine politische Union werden wird, doch nur unter der Bedingung, dass diese unter deutschen Begrifflichkeiten konstruiert wird.

Es scheint also so, dass trotz der Tatsache, dass die Eurozone eine Katastrophe ist, ungeachtet der Tatsache, dass niemand bereit ist, zu erkennen, in welchem Durcheinander unsere Banken sind, trotz alledem, ist unsere politische Klasse in Europa und in den USA bereit, dieses Projekt des Totalausfalls weiter voranschreiten zu lassen.

Wenn wir auf diesem Weg weiter gehen, dann werden wir Geld drucken wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Es ist klar, wie die Geschichte uns lehrt, das wird zu einer massiven Inflation und zu einer riesigen Abschreibung auf dem Anlagevermögen führen.“

Farage fügte hinzu: „Alles, was ich Ihnen sagen kann ist, wenn ich in die Augen der Staats-und Regierungschefs Europas schaue, und als Anführer einer Gruppe im Europäischen Parlament, habe ich ab und zu Augenkontakt mit ihnen, wenn ich in die Augen dieser Leute schaue, ehrlich gesagt, was ich jetzt sehen kann, ist Wahnsinn, absoluter, totaler und völliger Wahnsinn.

Das Projekt und die Idee, das ist es was geschützt werden muss und zur Hölle mit den Konsequenzen. Ich glaube wirklich, dass, wenn wir später auf die Jahrzehnte und Jahrhunderte zurückblicken werden, dann werden wir sehen, dass das was jetzt in der Eurozone geschieht etwas von großer historischer Bedeutung ist.

In ein paar hundert Jahren werden die Menschen sich in den Klassenzimmern fragen, ‚Wie konnten sie nur so dumm sein?'“

Über Gold sagte Farage: „Ich denke, dass wir nun an einen Punkt angelangt sind, wo die Leute, die warteten, um ihren Portfolios Gold hinzuzufügen, nun nicht mehr warten sollten… wir sind jetzt wieder da wo Gold steigen wird.

Ich habe immer gefühlt, und das auch bei Ihnen vor Monaten gesagt, dass Gold wieder zurückkommen werde (nach unten), und tatsächlich tat es das auch. Ich denke, die Investoren haben von dem, was möglicherweise mit dem Papiergeld geschehen wird, Angst. Man müsste sehr selbstgefällig sein, um keine Angst zu haben.“

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http://de.ibtimes.com/articles/25766/20120607/nigel-farage-ich-sehe-jetzt-nur-noch-wahnsinn-absoluter-totaler-und-v-lliger-wahnsinn.htm

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Wir müssen den Euro aufbrechen und Demokratie wieder herstellen: Nigel Farage

Posted by deutschelobby - 24/05/2012


English: Nigel Farage.

Nigel Farage.

Nigel Farages Rede am 22. Mai im Europäischen Parlament in Strassburg:

„Präsident, wir sind mitten in einer wirtschaftlichen und zunehmend humanitären Krise und dennoch ist Kommissionspräsident Barroso nicht hier. In der Tat ist auch Herman van Rompuy

Herman Van Rompuy

Herman Van Rompuy

nicht hier. Nicht, dass es wirklich darauf ankäme, da sie ja nicht bereit sind, in den Diskussionen die Argument zu hören. Sie sind darauf bedacht, ihren politischen Traum der Vereinigten Staaten von Europa zu verfolgen. Sie sind bereit, ökonomischen Selbstmord eines ganzen Kontinents zu begehen.

DER INHALT SEINES VORTRAGES

Und für morgen Abend hat Herr Van Rompuy noch einen weiteren Gipfel einberufen, an dem er eine Strategie für Wachstum und Arbeitsplätze präsentieren will. Gewählte Abgeordnete, Vertreter der Völker Europas von links und rechts – wir haben es alle schon einmal gehört – errinnern wir uns, dass der Euro selbst einmal hätte zu Wachstum und Beschäftigung führen sollen. Doch er ist gerade dabei beides aktiv zu zerstören.

Die Abhilfe, die uns nun angeboten wird, ist mehr des gleichen. Ich denke, die Medizin bringt den Patienten um. Und die Dosierung nun auch noch zu erhöhen, ist Wahnsinn.

 

Und hören Sie nicht auf diejenigen, die Ihnen sagen, dass die einzige Alternative für Griechenland das Verbleiben im Euro sei. Jeder pusht das. David Cameron, und all die anderen Führer sagen, wir müssen Griechenland im Euro halten, wenn nicht wird der Himmel über uns zusammenfallen.

Er wird es nicht! Es wird einige sehr schwierige Wochen geben, doch danach werden die Dinge zur Ruhe kommen. Es wird einen Boom im Tourismus geben, Investitionen werden wieder anziehen. Menschen in Griechenland werden wieder Innovationen starten, damit Produkte im Land hergestellt werden, die mit teuren Importen konkurrieren können.

Daher bietet Griechenland außerhalb der Eurozone eine Inspiration für Spanien, Portugal und viele andere Länder. Wir müssen erkennen, dass ein schrecklicher Fehler gemacht wurde. Wir müssen uns nun entschließen, das richtig zu tun. Wir müssen den Menschen Hoffnung geben, denn da draußen ist jetzt absolute Verzweiflung.

Wir alle erinnern uns an Dimitris Christoulas, der 77-jährige ehemalige Apotheker, der sich außerhalb des griechischen Parlaments erschossen hat. Aber er ist nur ein Beispiel einer wachsenden humanitären Katastrophe. Wir verzeichnen einen gewaltigen Anstieg der Anzahl der Selbstmorde in Italien und Griechenland, vor allem bei Menschen, die kleine Unternehmen führen und keinen Ausweg aus ihren Problemen sehen. Kinder, die in immer größerer Zahl vor den Türen der Kirchen gelassen werden, weil ihre Eltern es sich nicht leisten können, sie durchzufüttern.

Merkel bringt Griechenland Geschenke

Merkel bringt Griechenland Geschenke

Unsere Politiker sind zu gefühllos, um diese Stimmung wahrzunehmen. SIE können etwas dagegen tun. SIE können aufstehen und sagen – und ich weiß aus meinen Gesprächen mit Ihnen, dass viele von Euch mit mir übereinstimmen – wir müssen den Euro aufbrechen, wir müssen die Demokratie wiederherstellen, wir müssen die Würde des Menschen wiederherstellen, wir müssen die Visionen von Barroso und Van Rompuy ignorieren, sie haben sich als falsch erwiesen. WIR müssen den Menschen Hoffnung geben.”

Quelle…..

http://de.ibtimes.com/articles/25700/20120523/nigel-farage-wir-m-ssen-den-euro-aufbrechen-und-demokratie-wieder-herstellen.htm

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Farage: “Bruch des Euro nur noch Frage des WIE”

Posted by deutschelobby - 26/04/2012


Nigel Farage: „Der Zusammenbruch des Euro ist nur noch eine Frage des WIE“… Redebeitrag des mit den „Bürgern in Wut“ befreundeten MdEP Nigel Farage (Fraktion Europa für Freiheit und Demokratie – EFD) am 18. April 2012 im Europäischen Parlament (Straßburg).

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