“SICHERHEIT FÜR NATIONALE”


Meiner Meinung nach behandelt er das sehr wichtige Thema “SICHERHEIT FÜR NATIONALE”. Dieses kommt in Zeiten von Vorratsdatenspeicherung, IMSI-Catchern, INDECT und Verfassungsschutz bei vielen Patrioten zu kurz.

Altermedia

Aus dem Inhalt:
Sicherheitshinweise

Angriffe und Bedrohungen
Aussageverweigerung und Verhörmethoden
Datenschutz – Moderne Technik
Legale Waffen zur Selbstverteidigung
Rechtsratgeber – Mäxchen Treuherz
Rechte im Umgang mit der Polizei – Brandenburg
Verfassungsschutz – Anquatschversuche
Verhalten bei Demonstrationen
Verhalten bei einem feindlichen “Outing”
Verhalten bei einer Hausdurchsuchung
Verhalten gegenüber Polizei und Justiz
Videovorträge von Udo Vetter
Wir bilden Bezugsgruppen

Allgemeine Hinweise

Anti-Antifa – Kleines Einmaleins für die Recherche
Selbstverständlich Wahlbeobachter – Aber wie?
Wie erstellt man ein Flugblatt (Flyer)
Wie erstellt man ein Transparent
Wie erstellt man eine Sprühschablone
Wie erstellt man einen Spuckie
Wie erstellt man Wurfschnipsel
Wie erstellt man eine sichere Weltnetzseite

Empfehlungen

Alternative Suchmaschine
Anonymität im Weltnetz
Das sichere Passwort
Dateien sicher löschen
eBrief Verschlüsselung
Echtzeitverschlüsselung von Dateien und Datenträgern
Nachrichtensofortversand
Netzbetrachter “Browser”
Schütze dein Smartphone
Videovorträge: Udo Vetter
Weltnetz – Verläufe löschen

Deutschland heilig Vaterland: Ein Insider spricht Klartext


Berliner Tor

Die Umerziehungsmaßnahmen alliierter Siegermächte fruchteten vollends; heutige Generationen kennen ihr eigenes Vaterland, das wahre Deutschland nicht mehr, assoziieren mit Nationalstolz sofort Rechtsradikalismus. Doch ein Land ohne eigene Identität kann keinesfalls überleben inmitten trügerischer Zeiten. Deutschland wurde seiner Werte beraubt, brave BRD-Bürger applaudieren und vergessen indes: Wer sich selbst nicht liebt, kann keine anderen Völker achten.

Das ewige deutsche Problem nimmt seinen Lauf, fernab jedweder Vernunft, denn man möchte es jedem recht machen. Nationale Parteien können verborgene Sehnsüchte nach Patriotismus jedoch mitnichten stillen, da sie entweder zu radikal oder aufgrund interner Streitigkeiten bedeutungslos geworden. De facto existieren keine deutschen Rechtsparteien, welche auch nur ansatzweise fähig wären, konsequent gute politische Inhalte umzusetzen.

Die Republikaner – eine versunkene, patriotische Partei

Zwischen nationalen Kameradschaften und der NPD hatte eine Partei durchaus Chancen, erzielte kurzzeitig politische Erfolge; nämlich die Republikaner. Entgegen verworrener Massenmeinungen gehören die Republikaner keineswegs zum klassischen nationalistischen Spektrum, sondern agieren, denken stets modern. Gewalt lehnen Republikaner grundsätzlich ab, da inmitten ihrer Reihen viele ehemalige, enttäuschte Mitglieder etablierter Parteien vertreten sind. Genau hier liegt das Problem, nach Franz Schönhuber war Bundesvorsitzender Dr. Rolf Schlierer so sehr um unauffälliges Verhalten bemüht, daß die Republikaner inzwischen bedeutungslos geworden. Mitte der 80er Jahre bis 1999 war das einmal anders, damals überzeugten die Republikaner stellenweise als solvente, patriotische Partei.

Jahre, welche damalige Parteimitglieder niemals vergessen, im Herzen tragen. Man fuhr gemeinsam Richtung Berlin, legte Kränze nieder zum Gedenken an die Maueropfer. Alle lachten, sangen fröhlich, organisierten Schiffsfahrten, Grillabende, die Parteifamilie hielt zusammen, was vorbildhaftes Engagement auslöste: Ob Fleyerverteilaktion bei strömenden Regen, wöchentliche Infostände außerhalb der Wahlen, innerhalb des Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe (Landesverband NRW) standen Mitglieder füreinander ein, waren hoch motiviert, trotz entgegenkommender Antifagewalt oder spuckender Bürger.

Was passierte dann? Unter Franz Schönhuber erzielten die Republikaner gute Ergebnisse, schafften den Einzug ins Europaparlament sowie diverse Kommunalräte, Bundesländer. Kurz darauf scheiterte Schönhuber bei den Bundestagswahlen. Zwar schaffte Dr. Rolf Schlierer als neuer Bundesvorsitzender den Einzug in das Landesparlament Baden-Württemberg, allerdings kamen kaum weitere kleine Erfolgserlebnisse hinzu. Franz Schönhuber war Dr. Rolf Schlierer rhetorisch meilenweit überlegen, sprach Klartext, wohingegen Dr. Rolf Schlierer quasi „Gefangener“ seines anerzogenen Burschenschaftsdenkens. Franz Schönhuber räumte später ein, wie gefährlich Applaus tatsächlich ist, daß er am Schluss große Fehler machte.

Dr. Rolf Schlierer wollte aus den Republikanern eine gehobene Mittelstandpartei machen, schlechte Idee, schließlich beinhaltete das republikanische Parteiprogramm Volkskonzepte. 20 Jahre Bundesvorsitzender und dennoch schafft es Dr. Rolf Schlierer bis dato nicht, Charisma aufzubauen, aus seinem Barrieredenken auszubrechen. Nachdem folglich etliche Aktivisten des Landesverbandes NRW die Partei verließen, unter anderem auch dessen ehmalige Vorsitzende Ursula Winkelsett, zerbrach die gesamte Partei spätestens anno 2005, wobei lange vorher jene Entwicklung sich ankündigte. Inzwischen gleichen die Republikaner einem liebevoll inszenierten Stammtisch. Dr. Rolf Schlierer hat scheinbar nach wie vor kein Interesse an großen Wahlerfolgen. Jungmitglieder, die jahrelang Einsatz zeigten, erhalten keine Unterstützung, lieber buhlt Dr. Rolf Schlierer um Anerkennung neuer Mitglieder aus etablierten Parteien. Fatale Nachwuchsarbeit besiegelt immer das Ende einer Partei. Eines muss man den Republikanern trotzdem hoch anrechnen, sie sind weit entfernt vom ideologischen Rechtsradikalismus.

Beweise? Gerne! Als Augenzeuge konnte ich Mitte der 90er beobachten, wie die Republikaner einen Bus voller Boneheads nach Hause schicken wollte. Der damalige Ostverband begriff erst später, daß die Republikaner keine Boneheadpartei. Lange Gespräche mit den Jungs, endlose Diskussionen, ermöglichten eine gemeinsame Kranzniederlegung zum Gedenken an die Maueropfer. Sie verhielten sich anständig, überdachten anschließend ihre subkulturelle Prägung. Mancher unter ihnen war gar dankbar hinsichtlich der offenen Worte alter Republikanermitglieder. Radikale Ideologen erhielten bei Republikanern keinerlei Bühne.

Überdies überzeugte, entgegen sonstiger interner Streitigkeiten, das REP-Parteiprogramm.

Die heute hochgejubelte AfD (Alternative für Deutschland)

vertritt Thesen bzw. Inhalte, welche die Republikaner bereits vor 20 Jahren weitsichtig angesprochen haben. Republikaner damals vielerorts ausgelacht, obwohl heute angemahnte Zustände unlängst Realität; die AfD damit sogar Wahlerfolge erzielt. Warum erhält die AfD Zuspruch, wo Republikaner versagten? Ganz einfach, Parteiprogramme bilden eine Seite der Medaille, auf der anderen müssen charismatische, mutige Rhetoriker diese Inhalte ganzheitlich vermitteln können, was innerhalb der AfD zweifelsohne der Fall.

NPD, DVU und Kameradschaften

Anders gestaltet sich die Lage hingegen inmitten der restlichen Nationalbewegung. Während DVU einstig eine reine Geschäftemacherpartei, sitzt die NPD, trotz vehementer Kritik in zwei Landtagen, erzielt stärkere Wahlergebnisse als die solvente Partei, die Republikaner. Zumindest betreffend Ostdeutschland weiß die NPD Skandale geschickt einzusetzen, bleibt im Gespräch. Obgleich negativer Natur, genießt sie mediale Aufmerksamkeit. Gerade deshalb scheitern sinnige Reformierungsversuche, Richtung patriotischer Bürgerpartei, wie der Fall Holger Apfel belegt.

Sicherlich verfügte Herr Apfel über Kameradschaftsverbindungen, wollte aber weg vom radikalen Image. Das wurde ihm zum Verhängnis, angebliche Kameraden integrierten gegen Holger Apfel, wovon erneut der altneue Vorsitzende Udo Voigt profitiert. Man hat Angst, seine Stammwähler zu verlieren, wodurch große Wahlerfolge berechtigterweise ausbleiben. Zurück in die Vergangenheit hilft keinem Land.

Wann kommt die Zeit, wo man wieder Deutsch sein kann?

Ergo gehören wahre patriotische Alternativen der Vergangenheit an. Deutsch sein wollen etliche Bürger, doch richtungsweisendes, konstruktives Vorleben, das gelingt den wenigsten. Deutschland darf Stolz besitzen, sofern Bürger Mut aufbringen, diesen auszuleben. Dabei geht es mitnichten um ideologischen, radikalen Nationalstolz oder gar Militarismus, sondern simpel darum, ewige Schuldbekenntnisse abzulehnen. Heutige Generationen haben ein Recht auf offene Heimatliebe, denn jene ermöglicht kulturelle Lernprozesse, welche Völkerverständigung überhaupt erst zulassen. Patriotismus verachtet Kriege sowie Fremdenhass.

Ihr

Joachim Sondern

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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-06/deutschland-heilig-vaterland-ein-insider-spricht-klartext/