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JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

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  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Machtwechsel auf der Erde – Armin Risi

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  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

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  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

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  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

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  • Karl Albrecht Schachtschneider Erinnerung ans Recht

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  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

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  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

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  • 1984…George Orwell

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt

  • Das NSU-Phantom: Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie

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  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • WIE MEDIEN KRIEG MACHEN: Ein Insider über die wahren Drahtzieher

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

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  • Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert?

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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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    Stand 19.12.2014

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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    • Alternative 003 – Packing for Mars – Frank Jacob bei SteinZeit 11/06/2017
      Inspiriert von einem Science-Fiction-Roman aus den 70-Jahren mit dem Titel ALTERNATIVE 3, begibt sich ein Mann – mit nicht mehr als einer Kamera und einem offenen Geist bewaffnet – auf eine Reise, um die Wahrheit über eines der überraschendsten Geheimnisse aufzudecken: Eine Elite-Gruppe soll heimlich mit dem Aufbau einer exklusiven außerplanetaren Überlebens […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Umstrittener Polizeieinsatz: Prügelten Beamte auf betrunkenen Obdachlosen ein? 23/06/2017
      Am Freitagmittag (23. Juni 2017) ist es auf einer Baustelle in Dortmund zu einem Polizeieinsatz gekommen: Die Beamten waren alarmiert worden, weil dort ein betrunkener Mann, dem Vernehmen nach soll es sich um einen Obdachlosen handeln, randaliert hätte. Sicherlich nicht schön und ein Grund, konsequent gegen diese Belästigung vorzugehen. Die Vorgeschichte ist […]
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      Vor dem Amtsgericht Dortmund mussten sich am Freitag (23. Juni 2017) sieben Nationalisten verantworten, denen verschiedene Meinungsdelikte vorgeworfen werden. Hintergrund sind Ermittlungen nach einem Vorfall am 21. Dezember 2014 in der Dortmunder Nordstadt, wo es zu gegenseitigen Pöbeleien mit Linksextremisten gekommen war und angeblich Äußerungen getätigt w […]
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    • Kinder angesprochen: Polizei warnt vor Pädophilem in Derne! 22/06/2017
      Im Dortmunder Stadtteil Derne ist es Mitte Juni 2017 zu mehreren Kontaktaufnahmen eines bisher unbekannten Mannes mit Kindern gekommen. Demnach meldete sich am 14. Juni 2017 die Mutter einer Sechsjährigen bei der Polizei, nachdem ihr aufgefallen war, dass ihre Tochter immer wieder mit offenbar geschenkten Gegenständen nach Hause gekommen war. Auf Nachfrage e […]
    • S5: Jugendlicher Marokkaner belästigt 18-Jährige in S-Bahn 21/06/2017
      Zu einem unappetitlichen Übergriff ist es am Dienstagabend (20. Juni 2017) in einer S-Bahn der Linie 5 Richtung Dortmund-Hauptbahnhof gekommen: Wie die Bundespolizei bekannt gibt, befand sich gegen 21:00 Uhr eine 18-jährige Bochumerin der Bahn, als plötzlich ein 15-jähriger Marokkaner erschien, seinen Genitalbereich vor der Frau entblößte und sein Glied „prä […]
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    • Bundestag: Große Mehrheit für Änderung des Grundgesetzes 22/06/2017
      Es war zu erwarten, dass die Blockparteien ihre krachende Niederlage im zweiten NPD-Verbotsverfahren nicht auf sich sitzen lassen würden. Wie bockige kleine Kinder haben sie sich nun eine Grundgesetzänderung gebastelt, auf deren „Rechtsgrundlage“ sie künftig alle, vor allem aber nationale Parteien von der staatlichen Teilfinanzierung ausschließen können. Die […]
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      Haben Sie ein Girokonto, Sparbuch oder eine andere nicht auf Sachwerten basierende Geldanlage? Herzlichen Glückwunsch – Sie werden von Monat zu Monat etwas ärmer! Ein Großteil der Deutschen vertraut sein hart erarbeitetes und vom Mund abgespartes Geld einer Bank an, in der Hoffnung, etwas mehr Geld zurückzubekommen, als er eingezahlt hat. Faktisch ist das in […]
    • Asylbewerberheim in Herford: Vergewaltigung einer 10jährigen geheimgehalten! 20/06/2017
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      Es fehlen immer noch 125 Euro, um auf das Monats-Nettoeinkommen zu gelangen, welches für einen Erwerbstätigen in der BRD als pfändungsfrei gelten soll.  Warum lasst Ihr Euch das gefallen?   passend auch dazu Für wen gehen wir arbeiten? SPD lockt Lumpenproletrariat mit 264 Euro/Jahr mehr (MMNews)   Bewußtsein herstellen MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min) […]
    • Wie man Survival nicht macht – Bereitet Euch richtig vor !!! 18/06/2017
      Folgendes amüsante Kurzvideo (1 Minute) aus dem Yellowstone-Nationalpark demonstriert recht anschaulich, wie man Survival auf keinen Fall machen sollte Wem das Leben seiner Liebsten und sein eigenes wichtig ist, der kann sich für ein richtiges Survival-Training anmelden.  Dazu gehört es auch sich mit den einfachsten, aber wichtigsten Möglichkeiten des Überle […]
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    • Warum nur in Portugal? 15/06/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 15.06.2017 Echte Gesundheitspolitik ist möglich - man muss nur den ersten Schritt wagen:   1 veganes Gericht in Kantinen Warum nur in Portugal? Warum nicht in ganz Europa? Fragen Sie Ihre Abgeordneten Vielfältige Interessen stehen im Wege Selbsthilfe hilft schon jetzt Der alternative Weg zur Gesundheit Zivilisationskrankhe […]
    • Sommerferienlektüre 03/06/2017
       Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 04.06.2017 Die Sommerferien bieten gute Gelegenheit, der täglichen Berieselung mit 'Nachrichten' zu entkommen, sich einmal nicht nach dem zu richten, was dem Volk weisgemacht wird, sondern selber nach unabhängigen Quellen zu suchen und Gefundenes zu nutzen.   Sommerferienlektüre Zeit zum Lesen in den Sommerferien […]
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         Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 20.05.2017  Leben und Gesundheit retten Bei akuter Gefahr helfen die Meisten Bei schleichender Gefahr helfen die Wenigsten Regierungen helfen vor allem sich selbst Wie werden Sie helfen? Das verlorene 'Wissen Wie' ist wieder zugänglich Denken Sie darüber nach   Bei akuter Gefahr helfen die Meisten Wenn Sie zum B […]
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    • PayPal sperrt Konto der Identitären Bewegung – doch #defendeurope geht weiter! 15/06/2017
      Das Paypal-Konto für Defend Europe wurde nach einer Beispiellosen Hetzkampagne der Medien gesperrt. Aber wir waren vorbereitet – das Konto ist leer. Jetzt kommt es auf euch an. Wir brauchen euere Unterstützung um für den neuen Kickstarter um unser Schiff auf See zu bekommen. Wer #defendeurope unterstützen möchte, kann das [mehr]
    • DGB Kreisverband Eisenach-Wartburgkreis: „Hilfe, mein Kollege/meine Kollegin wählt AfD“ 09/06/2017
      Am heutigen Freitag, den 9. Juni 2017, veranstaltet der DGB Kreisverband Eisenach-Wartburgkreis eine Diskussion zum Thema: „Hilfe, mein Kollege/meine Kollegin wählt AfD“. Es soll darüber diskutiert werden, wie man mit den „AfD-affinen Positionen“ der KollegInnen umgegehen soll… Auf der Facebookseite des DGB Kreisverbandes heißt es: Bei den letzten Wahlen hab […]
    • Interview mit Kolja Bonke: „Die Zensur macht Twitter kaputt“ 31/05/2017
      Die JUNGE FREIHEIT veröffentlichte heute ein Interview mit dem Autor Kolja Bonke. Kurz darauf war die Seite nicht mehr erreichbar!  Technische Probleme? Zufall oder Absicht? Das fragen sich nun viele!? Wir wissen es nicht!? Wir können nur spekulieren… Im Webcache existiert das Interview allerdings noch…und deswegen veröffentliche ich es nun [mehr]
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    • Akif Pirinçci über Gerhard Henschel (FAZ) Im Blödwinkel 24/06/2017
      Von Akif Pirinçci* | Es gibt sie noch, die Kulturschaffenden und Journalisten, die in der guten alten Zeit des Feuilletons stehengeblieben sind und zu den anderen gesagt haben „Geht ohne mich weiter, ich bleibe hier“, vielleicht in den endenden 80ern oder beginnenden 90ern. Sie haben etwas Onkelhaftes, kokettieren mit ihrer Belesenheit und ihrem Geschichtswi […]
    • Hunderttausende Illegale im Land Point of no return 24/06/2017
      Von Matthias Hofmann | Der Zeitpunkt, an dem eine Umkehr noch möglich ist, wurde in Deutschland überschritten. Unser Land hatte schon vor dem 5. September 2015, als Merkel das Grundgesetz brach, massive Probleme mit illegaler Einwanderung. Doch ab diesem Tag brachen alle Dämme. Zur Erinnerung: Merkel erklärte die Zustände am Hauptbahnhof einer Hauptstadt ein […]
    • Gesellschaft auf Linkskurs Der Schlaf der Vernunft gebiert Monster 23/06/2017
      Von Cantaloop | Viele gebildete Menschen tragen schon seit jeher eine eigene Art von „politischer Korrektheit“ in sich, ohne dass ihnen diese künstlich aufoktroyiert wurde. Sie nennt sich nur anders: namentlich – Anstand, Würde und Wertschätzung. Dies ist frei nach Hegel interpretiert „die List der Vernunft“. Der politisch-gesellschaftliche Dissens in gewahr […]
    • Zur Gratis-BILD-Ausgabe vom 22. Juni Deutschland: Nur Titten, Bier und Adiletten? 23/06/2017
      Das BILD-Girl von Seite 1 ist wieder da! Früher gab es bei BILD fürs Geld immer noch ein Paar Titten – gestern bekamen wir es alle beides gratis geliefert. Inhaltlich wurde die Sache bereits bei PI thematisiert. Was steckt dahinter? Man könnte es ganz kurz machen: BILD will wieder ihren Schund verkaufen und Merkels Marketing […]
    • Ex-BamS-Vize erklärt das AfD-Wahlprogramm Video: Nicolaus Fest zu Finanzen und Steuern 23/06/2017
      „Was sagt das AfD-Programm zum Thema Finanzen und Steuern? Ganz einfach: Es sagt das, was Experten schon seit Jahrzehnten fordern, aber ein untätiger Finanzminister Schäuble und ein gieriger Staat ebenso lange hintertreiben. Wir wollen ein einfaches, gerechtes Steuermodell.“ (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
  • RSS extremnews

    • China: Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst 24/06/2017
      In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der südwestchinesischen Provinz Sichuan würden vermisst. Mehr als 40 Häuser seien von Geröll und Schutt begraben. Flagge von China Die Ursache des Erdrutsches seien schwere und anhaltende Regenfälle in der Region gewesen, so […]
    • Dutzende Tote bei drei Anschlägen in Pakistan 24/06/2017
      Bei drei Anschlägen zum Ende des Fastenmonats Ramadan sind in Pakistan am Freitag mindestens 50 Menschen getötet worden. Bild: Gerd Altmann / pixelio.de Zunächst hatten mehrere Schützen auf Motorrädern in der Metropole Karatschi auf Polizisten geschossen. Vier Beamte kamen dabei ums Leben. Zudem ereigneten sich zwei Explosionen auf einem Markt im Nordwesten […]
    • Barley will Kindergeld für ärmere Familien deutlich erhöhen 24/06/2017
      Bundesfamilienministerin Katarina Barley plant für die Zeit nach der Bundestagswahl eine grundlegende Reform des Kindergeldes: "Familien mit niedrigen Einkommen sollen deutlich mehr Kindergeld erhalten", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Ihr Ziel sei, den Kinderzuschlag für ärmere Familien von maximal 170 Eur […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Schweizer „Krim“ Moutier – beispielhafte Konfliktlösung auf schweizerisch 23/06/2017
      In der Schweiz haben sich die Stimmberechtigten der Gemeinde Moutier am 18. Juni entschieden, vom Kanton Bern zum Kanton Jura zu wechseln. Seit Abspaltung des nördlichen Teils des Jura vom Kanton Bern in den 1970 Jahren ist Moutier zu einem Konfliktherd zwischen Berntreuen und „Autonomisten“ geworden. Doch wie ist es möglich, dass beiden Parteien nach 30 Jah […]
    • Wie Zerstörungen US-Dominanz bewirken 22/06/2017
      In Syrien wurden durch NATO- und US-Flugangriffe ein Staudamm sowie weitere Infrastruktur zerstört. Der Sinn dahinter: Für den Wiederaufbau benötigt man Kredite vom IWF und der Weltbank, nur um dadurch US-Großkonzerne für den wirtschaftlichen Aufbau zu begünstigen.
    • Deutsche Verfassungsbeschwerde will Totaleskalation des Syrienkonflikts verhindern 22/06/2017
      Am 17.6.2017 hat eine Klägergruppe, bestehend aus Sarah Luzia Hassel-Reusing, Gabriela Schimmer-Göresz und Wolfgang Effenberger, Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Bundestags vom 9.11.2016 über die Verlängerung und Erweiterung des Syrien-Einsatzes der Bundeswehr eingereicht. Aufgrund der u. a. bewusst betriebenen Desinformation seitens der Leitmed […]
    • Lied: "Prayer of the mothers" 21/06/2017
      Auszug aus dem Tag der internationalen Freundschaft 2017. Eine Co-Produktion von Familie Sasek mit der Israelin Yael Deckelbaum & der Palästinenserin Miriam Toukan
    • Feeling zwischen Christ & Jude | Israel & Palästina 21/06/2017
      Auszug aus dem Tag der internationalen Freundschaft 2017
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    • Vernichtende Bilanz von 22 Professoren und Publizisten über die Diktatorin Merkel 24/06/2017
      . »Sie kennen mich« Mit diesem Spruch warb Angela Merkel vor vier Jahren für ihre Wiederwahl. Doch wer ist Merkel wirklich? Was sind ihre Verdienste, was waren ihre größten Fehler? In diesem Buch ziehen 22 Professoren und Publizisten eine Bilanz der Ära Merkel. Der Herausgeber, FAZ-Redakteur Philip Plickert, hat renommierte Autoren versammelt, die das politi […]
    • Hochhausbrand in London geklärt: Defekter Kühlschrank löste Inferno im Grenfell Tower aus 23/06/2017
      . Bei dem katastrophalen Brand im Grenfell Tower habe es sich nicht um Brandstiftung gehandelt, sagte Fiona McCormack von Scotland Yard vor Reportern am Freitag. Das Feuer wurde von einem Kühlschrank ausgelöst. Die Gebäudeverkleidung und Isolierung hätten unterdessen Sicherheitstests nicht bestanden. Die Ermittler befürchten, dass sich weitere Menschen in de […]
    • Anschlag gegen Moscheebesucher in London: Krasse Widersprüche zwischen Augenzeugen und offizieller Version 23/06/2017
      Foto: Screenshot Youtube Zeugen sagten zu Medien, dass drei Männer im Tatfahrzeug saßen – nicht nur der festgenommene Darren Osborne. Nichts an den Geschichten diesem angeblichen Anschlag eines Moslemhassers, die in deutschen Medien durch die Presse geistern, scheint wahr zu sein.  Was den Islam und die Islamisierung Europas anbetrifft, leben wir in einer Ze […]
    • Grüner Stalinismus: Kein Meinungsverbot mit den Grünen, lediglich Meinungsäußerungsverbot 23/06/2017
      Nichts ist den Grünen verhasster als Volksabstimmungen. Mit solchen würden diese Scheindemokraten kaum einen Punkt ihrer sralinistisch-totalitären Politik durchbringen. Denn grüne praktizieren längst die leninistische Diktatur des Proletariats - als dessen einzig legitime Führer sie sich sehen.  . Grüne sind eine antidemokratische kommunistische Partei,  die […]
    • Soros investiert Millionen für Image-Verbesserung von Somaliern in Europa 22/06/2017
      Ihren schlechten Ruf haben somalische "Asylanten nicht von ungefähr. Sie sind in den europäischen Staaten weit überproportional an Schwerverbrecher beteiligt . Warum Soros mit Millionen an Dollars das schlechte Image der Somalier aufpolieren will In Schweden Dänemark und Deutschland zählen somalische Moslems zu den gefährlichsten Vergewaltigern. Somalie […]
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    • Masseneinwanderung per Asyl: Jede Woche ein Dorf für NRW 24/05/2017
      Wer meint, das deutsche Asylchaos mit seinem Höhepunkt in der zweiten Jahreshälfte 2015 sei nun völlig überwunden, der irrt gewaltig, denn auch im Jahre 2016 und insbesondere im jetzigen Jahr 2017 kommen pro Woche, im ersten Quartal dieses Jahres, allein nach Nordrhein-Westfalen über 1.100 neue Asylbewerber. Zwischen Maas und Weser müsste somit alle sieben T […]
    • Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland 30/04/2017
      Foto: CC-Lizenz, Jonas Rogowski Jan Böhmermann hat beim Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland erwirkt (AZ.: 27 O 211/17). Damit lässt er uns die weitere Verbreitung eines T-Shirts mit seinem Abbild und der Losung „Der ist lustig. Den töte ich zum Schluss.“ sowie der Unterschrift „Recep Tayyip Erdogan“ verbiet […]
    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

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  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Wochenrückblick’ Category

Wochenrückblick…..paz39-14

Posted by deutschelobby - 28/09/2014


Bedenkliche Symptome / Warum strittig ist, wer irre ist und wer normal, wie wir dem Absturz eifrig entgegen rudern, und warum man uns besser nicht zuhören sollte

aaa

Wer ist hier irre? Darüber kann man streiten. Der Geisteskranke hält angeblich uns „Normale“ für bekloppt. Spätestens nach dem Skandal um Gustl Mollath, der jahrelang von angeblich gesunden Entscheidungsträgern in der geschlossenen Psychiatrie festgehalten wurde, obwohl sein Geist völlig intakt war, wurmt uns die Frage, auf welcher Seite der Barriere wir, das Heer der vermeintlich Normalen, eigentlich stehen.

Ein Blick auf das, was wir tagtäglich treiben oder treiben lassen, ohne dass uns das merkwürdig vorkommt, nährt tatsächlich Zweifel, dass in unserem Oberstübchen alles am richtigen Platz steht.

Der Journalist Alexander Wendt, Autor des Buches „Der grüne Blackout“, zitiert den Vorsitzenden einer, wie er schreibt, „großen, einflussreichen Organisation, der öfters sowohl mit Angela Merkel als auch mit Sigmar Gabriel und etlichen Abgeordneten spricht“, mit der bitteren Feststellung: „Die Parteien in Berlin unterscheiden sich bei der Energiewende nur durch die Grade ihres Irrsinns.“ Ein Politiker und Duzfreund Merkels habe ihm, Wendt, geraten, sich einen Holzofen als Sicherheit gegen flächendeckenden Stromausfall zu besorgen und Holzvorräte anzulegen. Von SPD-Chef und Energieminister Gabriel überliefert Wendt den schönen Satz: „Die Energiewende steht kurz vor dem Aus.“

Wir hecken ständig
etwas aus, wie wir
jedes Problem noch
katastrophaler
gestalten können

Doch was machen wir? Hart Steuerbord zur scharfen Wende von der Wende? Aber nicht doch: Hier und da wurde ein bisschen herumjustiert, das war’s. Die Bundesregierung fährt weiter geradeaus ins Fiasko, die grüne Opposition würde sogar gern noch einen Zahn zulegen. Narrenschiff am Wasserfall: Die Kapitänin befiehlt: „Kurs halten, da vorne wird’s gleich besser!“ Und obwohl wir den nahenden Abgrund schon gurgeln hören, lassen wir uns behaglich in die Liegestühle fallen. „Mutti“ auf der Brücke weiß ja, was sie tut.

Weiß sie’s? Was macht das schon: Wendt berichtet von Gesprächen mit ehemaligen DDR-Funktionären, darunter „kluge, reflektierte Leute“, wie er schreibt. Von denen wollte er wissen, wieso sie einfach weitergemacht haben, als ihnen doch schon klar sein musste, dass der ganze Laden gegen die Wand fährt. Antwort: Das verstünden sie mittlerweile selbst nicht mehr.

Die Energiewende wird nicht das einzige sein, was wir uns eines Tages kaum noch werden erklären können. Erinnern Sie sich noch an 2008? Die Lehman-Pleite, der Zusammenbruch der Finanzmärkte? Den Schuldigen für den Schlamassel hatten die Experten schnell gefunden: sogenannte ABS („Asset Backed Securities“). Das sind „Wertpapiere“, in denen alle möglichen Kredite gebündelt worden sind. Am Ende wusste keiner mehr, was in diesen ABS eigentlich drin ist. Es stellte sich heraus: haufenweise Finanzschrott. Nach dieser Entdeckung krachte der Markt ein.

Nun möchte die EZB massenhaft solche ABS-Papiere kaufen, Informationen zufolge will EZB-Präsident Draghi praktisch den ganzen Markt leerfegen, um die Banken (die den Dreck in den Bilanzen haben) zu entlasten. Und weil er nahezu alle ABS haben will, wird er Mondpreise zahlen müssen.

Der Schrott gehört dann den Steuerzahlern. Doch es kommt noch besser: Weil der Ankauf für die EZB zu schwierig sei (Was können die eigentlich?) hat Draghi die Firma Blackrock mit dem Ankauf beauftragt. Blackrock ist ein billionenschwerer Vermögensverwalter, bei dem die Schwerreichen dieser Welt ihr Geld geparkt haben.

Die Schwerreichen sind es auch, die Milliarden in ABS-Papiere investiert haben und ganz glücklich damit waren, solange noch ordentlich Rendite floss. Und die seit Jahren schwer verunsichert sind, weil sie fürchten, dass sich der Kram in Luft auflöst.

Glückes Geschick: Nun kauft ihnen ihr eigener Vermögensverwalter die Mistdinger zu Höchstpreisen mit dem Geld der europäischen Steuerzahler ab. Sie sind fein raus und wir haben den Salat. Eine Gesellschaft wie wir, die sich derart schamlos, dreist und öffentlich beklauen lässt, die muss doch einen an der Waffel haben!

Oder schauen wir mal auf das hier: Nur ein paar Jahre ist es her, da erschraken wir vor der „massenhaft gescheiterten Integration“ gewisser Einwanderergruppen, vor „Parallelgesellschaften“, in denen die Scharia oder ein martialisches Sippenrecht mit Blutrache, „Ehrenmord“ und dem ganzen vorsintflutlichen Zinnober herrscht statt der Gesetze des zivilisierten Abendlandes. Auf der Berliner Rütli-Schule kapitulierten die Lehrer, weil sie mit den Immigrantenkindern nicht mehr zu Potte kamen.

Und heute? Obwohl wir noch immer keinen Plan haben, wie wir die bereits bei uns lebenden Parallelgesellschaftler zu einem Teil unserer Gesellschaft machen können, lassen wir praktisch unkontrolliert die nächste Welle herein. Und tun alles, damit sie sich schön auftürmt.

Wirklich alles: Wie berichtet, hat die Stadt Köln ein Vier-Sterne-Hotel gekauft, um dort Asylbewerber unterzubringen. Das Haus war in der Zwangsversteigerung. Aber nicht, weil das Hotel pleite war, sondern wegen seiner verstorbenen Eigentümer. Der Laden brummt, der Pachtvertrag wurde eben erst bis 2019 verlängert, als die Stadt zuschlug. Nun verlieren 32 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und die Stadt einen potenten Steuerzahler. Der Pachtvertrag wird vorzeitig gekündigt. Normal?

In die Problemklassen à la Rütli stecken wir derweil noch geistig behinderte Kinder, die bislang auf Förderschulen gezielt betreut wurden. Klassen am Rande des Zusammenbruchs wird so gleich noch eine Bürde aufgehalst, völlig unnötig. Kommentar überflüssig.

Überhaupt scheint für uns Bekloppte ein besonderer Reiz darin zu liegen, ein ohnehin kaum lösbares Problem durch gezielte Schläge noch ein bisschen ka­tastrophaler zu gestalten. Damit’s dann auch richtig knallt. Seit den 90er Jahren dämmert uns mit wachsender Deutlichkeit, dass unsere Altersversorgung auf Sand gebaut ist, weil es zu wenig Junge gibt. Doch was haben wir jetzt getan? Das Rentenalter für Tausende von Beschäftigten auf 63 Jahre herabgesenkt.

Und eine Mütterrente eingeführt. Eigentlich war die gedacht, um die Mütter dafür zu entlohnen, dass sie sich mit der Aufzucht von Beitragszahlern abgemüht haben. Das wäre ja auch nur gerecht. Aber unbegreiflicherweise kommt die Zusatzrente auch jenen Müttern zugute, deren Kinder überhaupt keine Rentenbeiträge zahlen. So schieben wir das Rentensystem nur noch wieder ein Stückchen näher an die Kante des Absturzes.

Derweil schrauben wir seit Jahren ohne Aussicht auf Erfolg an unserem schönen neuen Hauptstadtflughafen BER herum. Der soll mit seiner Maximalkapazität von 21 Millionen Passagieren jährlich eines Tages alle anderen Berliner Flughäfen ersetzen. Dumm nur: Die anderen Häfen zählen schon heute 27 Millionen Reisende, und Berlin wächst und wächst. Der BER wird also selbst dann, wenn alles endlich wie gedacht fertig ist, ein Schlag ins Wasser werden. Welch bemerkenswerten Schnarchnasen waren da am Werk?

Und jetzt? Alles auf Anfang wegen voraussehbaren Desasters? Nicht mit uns: Es wird natürlich fröhlich weitergemacht. Nun will man den alten Schönefelder Flughafen nebenan offenhalten. Der BER wird der erste „neue“ Flughafen der Welt sein, der vom ersten Tag seiner Geschichte an aus Flickwerk besteht.

Es heißt, die Jungen seien gut beraten, wenn sie sich Rat bei den Altvorderen holten. Für die nächste Generation sollten wir diese Empfehlung definitiv stornieren. Wer uns einmal zuhört, der kann sich seine Weisheiten ebenso gut in der Klapsmühle abholen. Möglicherweise bekommt er dort sogar klügeren Beistand als bei uns.

Wie eingangs erwähnt: Wer die Bekloppten sind, hängt letztlich vom Standpunkt ab. Wir jedenfalls sollten uns über unsere baldige Einweisung nicht wundern. Bedenkliche Symptome zeigen wir genug.

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Wochenrückblick mit Hans Heckel paz 39-14

 

 

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Wochenrückblick…..paz34-14

Posted by deutschelobby - 22/08/2014


Zum Weglaufen / Wann die Rasse eines Täters genannt werden darf, wie wir Integration gekonnt vereiteln, und wie Erdogan unser »Freund« wurde

paz

Die Erschießung eines 18-Jährigen durch einen Polizisten hat das US-Städtchen Ferguson bei St. Louis in bürgerkriegsähnliche Zustände gestürzt und erschüttert die gesamten Vereinigten Staaten. Wie es zu den Schüssen kam, wissen wir noch nicht. Kein Wunder: Die Ermittlungen laufen ja gerade erst an.

Verwunderlich ist, was wir – auch aus den deutschen Medien – sofort erfahren haben. Nämlich, dass der Erschossene ein Schwarzer war und der Schütze weiß ist. Das erstaunt: Ansonsten winden sich unsere Blätter mit allen Mitteln um die Nennung irgendwelcher rassischen, ethnischen oder ähnlichen Eigenschaften im Zusammenhang mit mutmaßlichen Straftaten. Es sollten schließlich keine „Vorurteile bedient“ oder gar „geschürt“ werden, heißt es zur Begründung. Daher steht wohl auch fest, was man geschrieben hätte, wenn der Schütze schwarz und der Erschossene weiß gewesen wäre. „Polizist erschießt Jugendlichen“, was sonst.

Vorurteile behindern bekanntlich die Integration von Zuwanderern und deren Kindern und Enkeln. Um deren Integration ringt die Politik seit Jahrzehnten und wundert sich immer aufs Neue, warum das Projekt so schlecht gelingt. Dabei kommen wir ihnen doch entgegen, wo es nur geht: Sprachsensible Experten haben sogar das „Kiezdeutsch“ der Jungtürken aus den Brennpunktvierteln zur „Bereicherung unserer Kultur“ erhoben. Nun staunen Bildungsexperten, dass die jungen Zuwanderer immer schlechter Deutsch sprechen. Dass dazu auch beigetragen haben könnte, dass sprachsensible Experten bildungsabstinentes Gebrabbel zur „Kultur“ geadelt haben, darauf kommen wir der Politischen Korrektheit zuliebe natürlich nicht. Doch warum sollte man denn richtiges Deutsch lernen, wenn „Äy Digger, isch geh Disco“ auch Sprachkultur ist?

Es kommt noch interessanter. Neuköllns deutschlandweit bekannter Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky schlägt Alarm. Die jungen Zuwanderer interessierten sich nicht nur nicht für richtiges Deutsch, ihnen sei auch das Land, in dem sie leben, völlig wurscht. Sie interessierten sich weder für die Kultur noch für die Geschichte Deutschlands.

Einen Grund dafür – womöglich den Hauptgrund – nennt er selbst. Putzigerweise, ohne es zu bemerken. Wenn sich vor allem muslimische Jugendliche nicht für deutsche Geschichte interessierten, dann stehe, jammert Buschkowsky, „ein Lehrer doch auf verlorenem Posten, wenn er von den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis erzählt“.

Die Äußerung lässt tief blicken. Auch andere Länder bemühen sich um die Integration ausländischer Neubürger. Und auch sie benutzen dafür den Geschichtsunterricht. Um die Ankömmlinge für die neue Heimat zu begeistern, berichten sie ihnen von den Großtaten der Vorväter, von Helden, vergangenem Glanz und kulturellen Errungenschaften. Manchmal werden auch weniger helle Punkte der eigenen Historie erwähnt, im Vordergrund aber steht immer das Strahlende. Schließlich ist der Zweck der Übung, dass sich die Einwanderer geradezu danach drängen, Teil ihres neuen Landes zu werden.

Über Deutschland könnten wir denen zum Beispiel erzählen, dass kein Volk der Welt so viel zur klassischen Musik beigetragen hat wie die Deutschen. Oder wie sich unsere Vorfahren über 2000 Jahre hinweg erfolgreich gegen meist massiv überlegene Aggressoren gewehrt haben: Römer, Hunnen, Ungarn, Wikinger, Tataren, Dänen, Türken, Franzosen oder (etwa im 30-jährigen Krieg) auch gleich halb Europa. Dass wir trotzdem immer wieder aufgestanden sind und heute sogar als die Nummer eins in Europa gelten. Und dass Deutschland erst in der allerjüngsten Vergangenheit selbst Aggressor geworden ist. Dass es dies aber – im Gegensatz zu den allermeisten Aggressoren der Welt! – ernsthaft bereut.

Auch könnten wir den sagenhaften Beitrag der Deutschen zum technischen Fortschritt und zur Wissenschaft vor den Zuwanderern ausbreiten. Oder, dass man uns Pioniere des Umweltschutzes nennt und die bedeutendste Philosophen-Nation seit den alten Griechen und Römern. Dass unser Wappentier direkt auf den römischen Adler zurückgeht, wir also buchstäblich die Siegelbewahrer des antiken Abendlandes sind.

Ja, wir hätten den Neulingen einiges zu erzählen, und wir dürften zuversichtlich sein, dass sich viele unter ihnen unwiderstehlich angezogen fühlten. Davon sagen wir ihnen aber nichts. Stattdessen: Vernichtungslager, deutsche Verbrechen, deutsche Schuld. Eine Story zum Weglaufen. Dass die jungen Immigrantenkinder keinerlei Neigung verspüren, uns in diesen rabenschwarzen Abgrund hinterher zu springen, darf eigentlich nicht wundern. Da blicken sie lieber (je nach Charakter spöttisch oder mitleidig) auf uns hinab und sind froh, dass wir da unten allein bleiben. Doch selbst ein so alltagserfahrener Mann wie Buschkowsky scheint diesen simplen Zusammenhang nicht erkennen zu wollen.

Vielleicht sollten wir generell darüber nachdenken, ob unsere Rezepte zur Völkerverständigkeit stimmen. Die tägliche Selbstbezichtigung, mit der wir auch unsere Zuwanderer anöden, sollte uns Deutsche ja eigentlich sympathischer erscheinen lassen. Offenbar tritt das Gegenteil ein.

Auch hatten wir gedacht, je näher wir die Völker zueinander bringen oder sogar durchmischen, desto mehr werden sie einander lieben lernen. Die Wirklichkeit: Vor 50 Jahren war das Deutschlandbild der Türken makellos, die Deutschen verloren ihrerseits über „die Türken vor Wien“ schon seit Generationen kein Wort mehr und rühmten stattdessen viel lieber die Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg.

Nach drei Generationen „Näherbringen“ ist das Verhältnis derart am Hund wie tatsächlich seit der Belagerung Wiens nicht mehr. In der Euro-Zone erleben wir, ganz ohne Massenzuwanderung, etwas Ähnliches. Je mehr sie miteinander verwoben werden, desto gereizter reagieren die einst harmonischen Völker auf einander.

Daher ist die Sache mit dem BND wohl auch nur noch ein Tropfen im Ozean der gezüchteten Zwietracht. „Freunde belauscht“, entrüsten sich Medien. Freunde? „Freund“ Erdogan lässt seit Jahren keine Gelegenheit aus, uns eins überzuziehen. Assimilation nannte er (bei einer Rede in Deutschland!) Völkermord, predigt also eine Art Rassentrennung, auf dass sich seine edlen Türken ja nicht mit dem germanischen Pöbel gemein machen mögen. Deutsche Soldaten, die zum Schutz der Türkei vor einem Übergriff der syrischen Turbulenzen nach Anatolien entsandt worden waren, wurden dort massiv bedrängt. Wie hieß es doch gleich: Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütz’ ich mich selbst!

Wie man sich Freunde macht, scheint umstrittener denn je. Wir dachten ja immer, unsere großzügigen Zuwendungen für Asylbewerber würden uns als leuchtender Ausdruck unserer Humanität gutgeschrieben. Nicht mal das klappt.

Nicht nur, dass manche Asylbewerber mittlerweile einen Sport daraus gemacht haben, uns mit immer neuen Beschwerden und Forderungen zu piesacken. Jetzt kriegen wir auch noch aus einem Herkunftsland was zwischen die Hörner. Serbiens Ministerpräsident schimpft, die 500 bis 600 Euro monatlich, die Asylbewerber bei uns bekämen, seien viel mehr als der Mindestlohn in Serbien. „Das ist ein großer finanzieller Anreiz. Sie kommen nicht, um Asyl zu erhalten, sondern um Geld zu nehmen“, wird er zitiert.

Schwadroniert da etwa einer von „Sozialtourismus“? So etwas wollen wir nicht hören. Er wird auch nichts erreichen. Wir werden weiter zahlen und uns dafür beschimpfen lassen. Wir werden weiter unsere Geschichte schwarz in schwarz malen und uns wundern, dass keiner zu uns stoßen will. Warum? Vermutlich, weil wir gar nicht mehr wissen, dass es auch anders geht.

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Hans Heckel paz 34-14

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Wochenrückblick…..paz22-14

Posted by deutschelobby - 30/05/2014


Über dem Abgrund / Warum die Franzosen bestraft werden müssen, wie ARD und ZDF eisern auf Linie blieben, und warum die Briten ruhig austreten können

 

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Als die ersten Prognosen zur EU-Wahl das politische Europa aus der Fassung brachten, lief auf Sat.1 gerade der Katastrophenfilm „Deep Impact“ („Tiefer Einschlag“). In dem US-Streifen gelingt es heroischen Raumfahrern, den Untergang der Welt durch einen Meteoriteneinschlag gerade noch zu verhindern. Es bleibt bei einer Katastrophe, der ein Neuanfang folgt.

Das hofft man auf den Fluren der EU-Administration jetzt auch und redet sich Mut zu. Vor allem aber galt es am Sonntag, mit den dummen Wählern abzurechnen, was die immer dienstbereiten Kommentatoren der Staatssender vorbildlich und mit aller gebotenen Härte erledigt haben.

Die Franzosen beispielsweise: Le Pen! Das ist glatte Befehlsverweigerung. Aus den Pariser Büros von ARD und ZDF hagelte es strenge Züchtigungen. Der ZDF-Mann verkündete das Strafmaß fürs Falschwählen: „Frankreich wird im europäischen Konzert nicht mehr die Rolle spielen wie bisher.“ Denn, wie der Kollege von der ARD das Urteil weiter ausführte: „Frankreich wird geschwächt aus dieser Europawahl hervorgehen.“

Ja, das habt ihr jetzt davon, ihr dreisten Franzmänner. Wer die Bösen wählt, der verliert Macht und Einfluss. So ist das in der Demokratie nach EU-Schnittmuster. Frankreich ist geschwächt. Und zwar nicht etwa, weil die Nachbarn vor zwei Jahren jemanden zum Präsidenten gemacht haben, der sich als ausgemachter Hanswurst entpuppen sollte. Unfähige Politiker sind völlig in Ordnung, solange sie brav der politischen Linie folgen. Nein, die Franzosen sind von der Linie abgewichen, und dafür gibt’s jetzt Machtentzug.

Zumal sie in die falsche Richtung abgewichen sind, nicht wie die Italiener, die massenhaft Beppe Grillo gewählt haben. Der geht zwar mit stampfender Wut-Rhetorik auf Brüssel und Merkel los, wogegen die zarte, faktenverpflichtete Kritik der AfD geradezu rührend professoral daherkommt. Doch Grillo ist links, und bei der ARD weiß man ideologisch zu unterscheiden. So betonen die Kollegen, dass bei dem Italiener „durchaus vernünftige Kräfte dabei“ seien, Linke eben, während man noch am Wahlabend die Hoffnung ausdrückt, dass „die Herren Lucke und Henkel“ eine Eintagsfliege bleiben mögen. Und während die linksradikale griechische Syriza, deren Forderungen mit „abenteuerlich“ noch schamhaft umschrieben sind, die „berechtigten Ängste der Menschen“ aufnehme, fördert die britische Ukip bloß „dumpfe Ressentiments“.

Von einem „politischen Erdbeben“ in Europa war nach der EU-Wahl die Rede. Na wenn schon, das muss uns keine Angst machen: ARD und ZDF haben sich als vollkommen erdbebensicher erwiesen. Ihre Schlagseite nach links blieb ebenso unverrückbar stehen wie ihre kalte Verachtung für falsch wählende europäische Bürger.

Von der bemerkenswerten Stabilität konnten indes nicht alle etablierten Parteien profitieren. Die langen Gesichter bei der FDP waren kaum zu ertragen. Oder waren es die langen Nasen von der jahrelangen Wählerverschaukelung? Egal, wer den gelben Spitzenkandidaten Alexander von Lambsdorff gesehen hat im kurzen Zweierduell mit AfD-Mann Hans-Olaf Henkel, der musste Angst bekommen. So, wie der Lambsdorff den Henkel anstierte, mochten die Zuschauer befürchten: Gleich springt er übers Moderatoren-Tischchen und beißt Henkel in den Hals!

Das war nicht Konkurrenz, das war Wut an der Schwelle zum Hass. Zum Endspurt des Wahlkampfs hatten die Liberalen noch einmal ganz tief in den Dreck­kübel gegriffen und der AfD bräunliche Schatten angedichtet. Doch plötzlich hat die Lucke-Truppe völlig unerwartet mit gleicher (und gleich unfairer) Münze zurückgezahlt: Die Freidemokraten hätten schließlich noch immer einen Ehrenvorsitzenden, der mal in der NSDAP gewesen sei. Das ging gegen Walter Scheel, der, Jahrgang 1919, seit 1942 bei der Hitler-Partei eingetragen war. Ihm das heute noch vorzuhalten, ist natürlich weder taktvoll noch angemessen. Die Botschaft der AfD kam aber an bei den Liberalen: Ihr wollt unfaire Dreckwerferei? Gekauft, können wir auch. Batsch!

Wie soll es weitergehen mit der EU? Die Szene erinnert an Daffy Duck, meinen Lieblings-Antihelden aus den schönen alten Disney-Trickfilmchen. Die lispelnde schwarze Ente rennt da alle naselang über einen steilen Abgrund hinaus in die leere Luft, ohne zu merken, dass unter ihr schon lange kein fester Grund mehr ist. Irgendwann kriegt Daffy das aber doch mit, blickt erschrocken nach unten, danach dem Zuschauer blöde ins Gesicht und dann erst stürzt er sausend in die Tiefe.

Womöglich hat der europäische Daffy den festen Boden schon vor Jahren hinter sich gelassen. Die Wahl vom Sonntag war der entgeisterte Blick in die leere Tiefe. Nun glotzt er uns verdattert an und versichert mit zittriger Stimme: Das scheint nur so, alles halb so wild.

Wirklich? Die Staats- und Regierungschefs von Britannien bis Frankreich, von Österreich bis Griechenland wurden am Sonntag geteert und gefedert. Mal sehen, wie die das verkraften.

Für die Briten könnte die von vielen dort ersehnte Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft in greifbare Nähe rücken. Es ist ja wirklich zweifelhaft, was die Briten in der EU noch sollen. Seit Jahrhunderten folgte London der gleichen außenpolitischen Maxime: Säe Zwietracht unter den Festlandseuropäern, damit Britannien in Ruhe sein eigenes Spiel treiben kann. Zu diesem Behufe musste man schließlich auch in die von Anfang an wenig beliebte EWG/EG/EU eintreten, damit sich da nichts allzu fest zusammenfindet.

Doch wozu soll die Einmischung jetzt noch gut sein? Dank Euro und überbordendem EU-Zentralismus gehen Kontinentaleuropas Staaten und Medien so innig aufeinander los wie lange nicht. Die Euro-Krise trägt überdies dafür Sorge, dass das Zerwürfnis nicht auf der Ebene der Regierungen und Eliten hängenbleibt, sondern tief ins Volk hineinwächst. So bildet sich ein solides Hass-Fundament, das alle Spaltungsbemühungen von London aus überflüssig macht.

Ja, gut, da werden nachdenkliche Briten aber fragen: Wenn der Brüsseler Laden auseinanderfliegt, wird dann nicht Deutschland ganz automatisch die führende Macht sein? Was wir doch immer verhindern wollten?

Ach, keine Bange, liebe britische Freunde. Auch dagegen ist längst vorgesorgt. Zwar müssten alle wissen, dass der Euro eine französische Idee war. Damit wollte man den Deutschen die Vormacht ihrer D-Mark aus den Händen schlagen. Als Bonn die französische Zustimmung zur deutschen Vereinigung wollte, war es soweit, Paris forderte seinen Preis. Von da an lief alles wie am Schnürchen.

Wie gesagt, das sollten alle wissen. Das Gute ist: Sie tun es aber nicht! Stattdessen hat sich, gerade in den „Krisenländern“, eine Verschwörungstheorie fest eingenistet, dass der Euro eine deutsche List gewesen sei, um Europa zu unterjochen. Leiden die Deutschen (oberflächlich gesehen) nicht am wenigsten? Sagen nicht deutsche Politiker bei jeder Gelegenheit, dass die Deutschen „am meisten vom Euro profitieren“? Das muss man nur zitieren, was südlich der Alpen ausführlich praktiziert wird. Und ist es nicht bezeichnend, dass die deutschen Euro-Kritiker bei den EU-Wahlen im Vergleich so bescheiden abgeschnitten haben?

Es passt alles zusammen. Sollte der Euro dereinst an seinen angeborenen Fehlern bersten, was kaum zu vermeiden sein wird, werden die übrigen Europäer die „Befreiung vom deutschen Joch“ feiern, und keiner will mit den Teutonen mehr was zu haben. Da kann England seinen „Festlandsdegen“ also getrost wieder in die Scheide fahren lassen. Es geht alles wie von selbst, die Mühen früherer Jahrhunderte darf man sich sparen.

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paz 22-14

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Wochenrückblick…..paz19-14

Posted by deutschelobby - 08/05/2014


golf

Im totalen Krieg / Wie der Kampf um die Ukraine Deutschland erfasst, wie man Wehrkraftzersetzern beikommt, und wer bei uns das Sagen hat

 

Der Kampf um die Ukraine hat Deutschland voll erfasst. Der totale Krieg der Worte tobte durch alle Kanäle und Gazetten. Der zarte Erhard Eppler, einst Galionsfigur jener etwas undurchsichtigen Friedenbewegung der frühen 80er Jahre, muss­te sich beim Jauch von einem giftspeienden „Taz“-Redakteur vorhalten lassen, er plane so etwas wie einen zweiten Hitler-Stalin-Pakt samt „Geheimem Zusatzprotokoll“, nur dass er im Unterschied zu „Führer“ und Stalin nicht Polen, sondern die Ukraine zerreißen wolle.

Ja, wir sind im Krieg. Woran wir das merken? Ganz einfach: Solange Frieden herrscht, sind die, die den Frieden erhalten wollen, die Guten. Im Krieg sind die Friedensschwafler dagegen nichts als wehrkraftzersetzender Dreck, den man mit aller Wortgewalt aus der Debatte fegen muss. Und gewalttätiger als „irgendwas mit Hitler“ geht nicht. Der NS-Führer ist die Wunderwaffe im Debatten-Endkampf.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns den Hitler warmhalten. Wer es über sich bringt, mal ein paar Tage intensiv fernzusehen, traut seinen Augen nicht: Der „Führer“ und seine Partei sind nahezu allgegenwärtig, 69 Jahre nach beiderlei Hinscheiden. Ein paar Leute haben das jetzt mal genauer untersucht und herausgefunden, dass der Mann durchschnittlich zweimal am Tag mit einem TV-Beitrag gewürdigt wird.

Und dabei geht es nicht um die mickrigen Anderthalb-Minuten-Einspieler, mit denen Angela Merkel von den „Tagesthemen“ abgespeist wird. Nein, der Hitler bekommt jedes Mal eine richtige „Homestory“, wo man auch erfährt, wie er so lebte und mit wem, was er gegessen hat und wann er aufstand (spät) – der „ganze Mensch“ eben. Bei dieser Allgegenwart ist es kein Wunder, dass er sofort zur Stelle ist, wenn es gilt, den Meinungsstreit zum verbalen Vernichtungskrieg hochzuhetzen.

Im Krieg zählen Informationen zu den wichtigsten Waffen. Deshalb muss man sehr gewissenhaft mit ihnen umgehen. Unsere Staatsmedien leisten hier Vorbildliches. In Odessa, so berichteten sie, seien mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen, weil das Gebäude, in das sie sich geflüchtet hatten, von ihren Gegnern in Brand gesetzt worden sei.

Nur einmal habe ich einen Berichterstatter dabei ertappt, wie er petzte, wer da wen auf dem Gewissen hat: Freunde der Kiewer Regierung hatten prorussische Ukrainer auf diese grausige Weise in den Tod geschickt. Eine ganz unglückliche Nachricht, schließlich sind die „Majdan-Ukrainer“ doch die Guten und die Russen die Bösen.

Also kamen die Senderchefs überein, Täter und Opfer des Massakers besser wegzulassen bei allen weiteren Berichten. Tagelang hörten wir jetzt nur noch von dem Vorfall, aber nichts mehr von der Zugehörigkeit der Urheber. Bravo! So gewinnt man Kriege an der Heimatfront.

Bei den Berichten
über das Odessa-
Massaker war echte
demagogische
Finesse am Werk

 

Stellen wir uns nur vor, die Sache wäre umgekehrt gewesen: Pro-Russen hätten Majdan-Anhänger verbrannt. Das wäre ein Fressen geworden: „Putins Mordgesellen zeigen in Odessa ihr wahres Gesicht!“, „Die blutigen Früchte der Kreml-Propaganda!“ und ähnlich markerschütternde Schlagzeilen wären uns rund um die Uhr um die Ohren geflogen. Die Zahl der Sondersendungen hätte am Ende noch die Hitler-Storys in die zweite Reihe verwiesen. Und „Putin-Versteher“ wie den Eppler hätten wir an den Pranger der „geistigen Mitschuld“ genagelt, wo die nie wieder runtergekommen wären: „Haben Sie etwa Odessa vergessen?“ Ja, „Odessa“ hätten wir zum Allzweck-Kampfbegriff aufgepumpt, mit dem man jede Debatte sekundenschnell auf Linie biegen kann, fast wie mit „Hitler“.

Tja, schade. Da nun alles ganz anders gewesen ist, war demagogische Finesse gefragt. So bastelten die Kollegen die Nachricht in die Odessa-Berichte, dass vor dem Feuer „prorussische Separatisten“ eine Gruppe Ukrainer „angegriffen“ hätten, worauf die Sache dann eskaliert sei. Da ja nicht mehr erwähnt wurde, wer bei der „Eskalation“ auf der Strecke blieb und wer das auf dem Gewissen hat, musste der arglose Zuschauer schließen: Schuld sind dann wohl die „Separatisten“.

Alles Lügner? Na, na: Es geht beim Krieg gegen Putin schließlich um die Verteidigung der westlichen Werte wie beispielsweise der Pressefreiheit. Ja, Zensur wie in Moskau gibt es bei uns nicht. Hier heißt das „redaktionelle Verantwortung“.

Wir sind nämlich ein offenes Land, in dem alle Meinungen frei geäußert werden können, ätsch, ihr blöden Russen. Selbst unbequeme Querdenker und Provokateure kommen bei uns zu Wort. Sogar der „umstrittene“ Bestseller-Autor Akif Pirinçci wurde bereits in drei Talkshows eingeladen: Zu „Günther Jauch“, zu „3nach9“ und in das SWR-„Nachtcafé“. Haben Sie ihn da gesehen? Nein?

Nun ja, ging auch gar nicht: Nach seiner Einladung wurde er von jeder der drei Runden wieder ausgeladen. Wahrscheinlich bekam die Senderleitung von der Einladung Wind und übte danach ihre „redaktionelle Verantwortung“ aus.

Ärgerlicherweise gibt es heute das Internet, das Pirinçci benutzt (oder sollte man sagen: missbraucht?) hat, um die Realsatire mit den Ein- und Ausladungen unters Volk zu streuen. Jetzt ist das ein bisschen peinlich. Da hatte es Goebbels leichter: Mein Radio, meine Zeitungen, meine Wochenschau, Punkt.

Journalisten und andere Pfleger der politischen Kultur bejammern das Internet schon länger und beklagen einen „Verfall der journalistischen Sitten“ durch das Netz, weil dort jeder Heini frei veröffentlichen könne. Was die Meinungswächter meinen: Ohne die Marodeure im Internet hätten wir einen Sarrazin oder einen Pirinçci einfach durch Nichtachtung versenkt, weil wir allein bestimmen könnten, was wovon die Deutschen erfahren. Zur AfD wäre es auch nicht gekommen, die Leute hätten schlicht nichts davon mitbekommen. Und wenn, dann so, wir erinnern uns: Beim ersten AfD-Treffen vor über einem Jahr bei Frankfurt hatten die Kollegen vom Hessischen Rundfunk solange gewartet, bis annähernd alle Teilnehmer gegangen waren. Erst dann schalteten sie die Kamera ein und filmten die Parteigründer vor dem fast leeren Saal, der eben noch von mehr als 1200 Interessenten übergequollen war. Einen Strich durch die Rechnung machte abermals das leidige Internet: Dort kursierten überall Bilder von dem vollen Raum und blamierten die TV-Macher.

Wie soll man der neuen Dreistigkeit des Pöbels bloß begegnen? Mit Festigkeit: In Leipzig hatten unter Führung einer CDU-Stadträtin 10000 Bürger per Unterschrift eine Initiative gegen einen Moschee-Bau unterstützt. Ein Skandal! Bürgermeister Burk­hard Jung (SPD) beschimpfte die Bürger, nachdem sich glücklicherweise die NPD an die Aktion drangehängt hatte, als „Nazis“, von denen er keine Unterschriften entgegenehme. Überhaupt, alarmierten uns örtliche Medien, seien solche Initiativen „rechts­populistisch“. Einer Pro-Moschee-Initiative sagte Jung dagegen „von ganzem Herzen: Danke!“

Das war vor drei Wochen. Wer vor einer Woche noch mal nachschaute, war verblüfft: Das Blatt hatte sich um 180 Grad gewendet. Plötzlich hat auch Herr Jung „Bedenken“. Nanu? Hintergrund: Der Imam einer anderen Moslemgemeinde hat ihn vor den Betreibern der neuen Moschee, der Ahmadiyya-Gemeinde, gewarnt.

Urplötzlich tauchte auch die Sektenbeauftragte der Stadt auf und erzählte, sie habe ja schon seit Monaten „Bedenkliches“ über Ahmadiyya zusammengetragen. Jetzt soll alles nochmal geprüft werden.

Wir fassen zusammen: Wenn 10000 Bürger dieses Landes etwas nicht mögen, ist das im Zweifel rechtspopulistisch und scharf abzulehnen. Wenn ein einzelner islamischer Geistlicher genau das gleiche tut, spuren die Politik und ihre „Experten“ auf Zuruf. So muss es wohl aussehen, das „post-demokratische Zeitalter“.

 

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Wochenrückblick…..paz17-14

Posted by deutschelobby - 25/04/2014


paz

Unverfälscht / Wieso sie an den Pirinçci nicht rankommen, warum Pussy Riot nicht vulgär ist, und wo alle plötzlich gegen Multikulti sind

 

Nun wischen sie sich erst mal den Schweiß von der Stirn und ziehen Bilanz. Die fällt leider ziemlich durchwachsen aus: So richtig sind sie nicht rangekommen an den „Skandalautor“ Akif Pirinçci, der sie mit seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aus den Sesseln geschubst hat.

Irgendwie unerklärlich, denn eigentlich sind die politisch korrekten Medienmacher der Meinung, alles Erdenkliche gegen den Provokateur aufgefahren zu haben. Sie haben ihn sogar zum „Hitler“ gemacht oder ihm vorgeworfen, auf der geistigen Blutspur von Anders Breivik zu wandeln. So etwas hätte den Mann doch gesellschaftlich töten müssen! Haben die Mainstream-Medien etwa ihre Macht verloren?

Die ganz Schlauen machten sich ausschließlich über den vulgären Stil des neuesten deutschen Bestsellers her. Die Tour ist besonders geschickt, weil man nur vom hohen Olymp der guten Manieren herab näseln muss, um dabei zu sein. Der Geschmäckler muss sich weder mit den Inhalten eines Textes befassen noch mit dessen möglicher Berechtigung. Er beobachtet die brausende Schlacht aus sicherer Entfernung und stöhnt: „Mir ist egal, wer gewinnt. Hauptsache, der Krach hört auf, der beleidigt mein zartes Ohr.“

Die Inhalte interessieren die übrigen Kritiker aber auch kaum. Sie werden nur insofern gestreift, als man ein paar Schlagwörter herauspickt und sie geschickt zusammenstellt, um den rassistischen, minderheitenfeindlichen Charakter herauszukitzeln. Eine Methode, an die wir uns schon längst gewöhnt haben: Der Tugendwächter hört nicht mehr zu, er horcht die Leute ab in der geilen Erwartung, ein Wort, eine Formulierung aufzustöbern, die „an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte erinnert“, um dann zuzuschlagen.

Der Autor ist etwas,
was man auf keinen
Fall sein sollte:
Ein assimilierter
deutscher Patriot

 

Pirinçcis Verlagsleiter Andreas Lombard wundert sich zudem, dass die Kritiker nicht einmal auf den Auslöser des Buches eingegangen sind. Es war die Bluttat von Kirchweyhe 2013, wo ein Türke völlig grundlos einen jungen Deutschen totgetreten hat. Als Reaktion darauf berief der Bürgermeister den „Runden Tisch gegen Rechts“ ein, weil er in Trauer und Empörung über das Verbrechen nichts als „Rassismus“ entdecken wollte – die PAZ berichtete damals. Gegen „Rechts“? Weil ein Türke einen Deutschen erschlug? Da ist Akif Pirinçci der Kragen geplatzt, woraus das Buch „Deutschland von Sinnen“ entstand. Wie zu erwarten, wurde es ein Wut-Buch.

Der Autor ist etwas, was man in Deutschland nicht sein darf: Er hat sich, Zehnjährig nach Deutschland gelangt, zum glühenden deutschen Patrioten gemausert. Er ist also voll und ganz „assimiliert“, ein Ausländer, der mit Begeisterung Deutscher wurde.

Für die Multikulti-Phalanx ist das furchtbar: Immigranten sollen sich nicht assimilieren, sie sollen gefälligst Nichtdeutsche bleiben. Das verhasste Deutschland soll doch langsam verschwinden, und außerdem lebt die gesamte Integrations- und Antirassismus-Industrie davon, dass Migranten Migranten bleiben, das ganze Leben lang und auch für die kommenden, längst hier geborenen Generationen.

So offen sagt man das natürlich nicht, sondern spricht von „Integration unter Beibehaltung ihrer kulturellen Wurzeln“. Für die Anti-Rassismus-Industrie ist das enorm wichtig mit den „Wurzeln“, denn das sichert ihre Erwerbsquelle.

Unbemerkt hat sie den Deutschen damit nämlich eine unentrinnbare Rassismus-Falle gestellt. Denn Rassismus ist es ja bekanntlich schon, wenn ein Deutscher öffentlich bemerkt, dass der Nicht- oder Halbdeutsche irgendwie anders ist als er, der „Nur-Deutsche“. Wenn wir nun dafür sorgen, dass die Zuwanderer ihre ausländischen Wurzeln hegen und pflegen, bleibt das Anderssein zentral für ihr Selbstverständnis. Wenn der Deutsche das aber öffentlich bemerkt, ist er automatisch ein Rassist, der sich dauernd entschuldigen muss und dennoch schuldig bleibt. Sehr praktisch: Wer sich schuldig fühlt, ist fügsam.

So fügen wir uns in eine wirklich witzige Abmachung: Jeder Zugewanderte hat das Recht, ja, ist sogar dazu aufgefordert, seine Besonderheit hervorzuheben, weil er ja noch die fremden Wurzeln besitzt, die er den „Nur-Deutschen“ voraus hat.

Stellen Sie sich aber mal vor, der „Nur-Deutsche“ kontert einfach, dass er dem Zugewanderten dafür auch etwas voraus habe, nämlich, dass er ein vollständiger Deutscher sei und der andere höchstens ein Teils-Teils-Germane. Jeder von Ihnen lebt lange genug in unserer deutschen Gegenwart, um sich vorstellen zu können, welche Lawine an Rassismus-Vorwürfen über diesen „Nur-Deutschen“ hereinbräche. Wir geben uns daher lieber fügsam und lassen das sein.

Pirinçci hängt diese Fügsamkeit und Verlogenheit zum Hals heraus, und er brüllt seine Wut ins erschrockene Land. Dabei tritt etwas zutage, was die Sache für seine politisch korrekten Gegner vollends zur Tortur macht: So deutsch-patriotisch er auch sein mag, Pirinçcis Philippika kommt im Tonfall des pöbelnden Türkenprolls unserer Brennpunkt-Stadtteile daher.

Dass allein ist nicht das Problem: Hätte der Autor auf diese Weise die Deutschen, die „Spießer“, die verkappten Nazis hinterm Jägerzaun angefahren, hätte man ihn nicht „vulgär“ genannt, sondern „authentisch“. Pirinçci würde nicht angegiftet ob seiner „Beleidigungen“ und der „Fäkalsprache“, sondern gelobt, weil er „die verlogene Bürgerlichkeit einer vermeintlich gepflegten Sprache herausgefordert“ habe – oder so ähnlich.

Glauben Sie nicht? Dieselben, die Pirinçci wie von Sinnen angreifen, bejubeln seit Monaten eine Bande namens Pussy Riot und räumen ihr eine (im Verhältnis zur wahren „Bedeutung“) geradezu atemberaubende Medienresonanz ein: halbnackte Frauen mit groben Parolen auf den bloßen Brüsten, schreiend, zeternd, gern auch handgreiflich. Die aber sind eben nicht vulgär, sondern „provokant“, nicht „umstritten“ (heißt: böse), sondern „kritisch“ (heißt: gut), weil sie irgendwie links sind und die Kirche hassen.

Ist es nicht erstaunlich, wie schnell sich die Geschmacksnerven umstellen können, wenn die Soße aus der richtigen Richtung spritzt?

Und was die Verlogenheit angeht – das hier werden Sie auch schon mal bemerkt haben: Dieselben, die alles „Nur-Deutsche“ nicht laut genug verhöhnen können, denen es nie „bunt“ und multikulti genug wird, sind ganz stolz, wenn sie ihren Urlaub „abseits der Touristenpfade“ gemacht haben. Warum? Wieder zu Hause, berichten sie mit leuchtenden Augen, wie sie dort das „ursprüngliche“, das „unverfälschte Bild“ des Landes gesehen hätten. Man könnte auch sagen: Sie sind ganz weg vor Entzücken, dass sie die „multikulti-freien“ Reservate entdeckt haben, die noch nicht von vagabundierenden Weltbürgern, von modernen Kurzzeit-Migranten überrollt wurden. Und natürlich haben sie sich in diesen wunderbar unversehrten Refugien auf Zehenspitzen bewegt. Schließlich muss man Verständnis dafür haben, dass die „Unverfälschten“ dort unter sich bleiben wollen.

Zurück in der Heimat drehen sie das alles komplett auf den Kopf. Was sie in anderen Ländern als „unverfälscht“ und „ursprünglich“ vergöttern, schlagen sie hier als „dumpf-deutsch“ in den braunen Bann. Deutsche, die unter sich bleiben wollen, mögen sie sich gar nicht erst vorstellen. Selbst der alte Mann, der bei einem Immigrantenanteil von 70 oder 80 Prozent in seiner Straße die ungeheuerliche Meinung flüstert, dass es „zu viele Ausländer“ in seiner Gegend geben könnte, ist ja schon „Nazi“ genug.

Doch dann kommt dieser Deutsch-Türke Pirinçci und verkündet vor laufender „Mittagsmagazin“-Kamera: „Ich will mein altes Deutschland wiederhaben! Und ich bekomme es auch zurück.“ Diese Drohung hat eingeschlagen.

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aus paz 17-14

 

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Der Wochenrückblick…..paz13-14

Posted by deutschelobby - 01/04/2014


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Unverbrüchliche Freundschaft / Warum ein paar Vokabeln Russisch nützlich sind, worauf wir verzichten können und warum alles lupenrein in Ordnung ist

medien, audio

 

Druschba! Es wird Zeit, sich wieder an ein paar russische Vokabeln zu erinnern, wer weiß, wozu das noch einmal gut ist. Druschba also heißt „Freundschaft“. Wie sehr den Russen an der „unverbrüchlichen Völkerfreundschaft“ gelegen ist, das hatten wir nach dem Niedergang des Sowjetreiches doch glatt fast schon vergessen. Nun werden wir nachdrücklich daran erinnert. Druschba!

Weil aber nicht jeder zur Zwangsbeglückung an die breite russische Brust gedrückt werden möchte, zeigen wir jetzt dem Putin mal, was eine Harke ist. Nach langen, sorgsamen Beratungen haben sich die EU und die USA ein paar feine gemeine Sanktionen ausgedacht. Da dürfen etwa drei Dutzend beinahe wichtige Leute aus Putins Helferriege nicht mehr zum Xmas-Shopping nach New York und die gebuchte Osterreise nach Baden-Baden können sie auch gleich absagen. Recht so. Wehren wir uns.

So machtvoll bestrafen wie das gemeinsame west-östliche Europa kann auch jeder Einzelne, ganz bestimmt. Man muss nur wollen. Zum Beispiel, indem man die Wodkaflasche wieder aus dem Einkaufskorb nimmt, obwohl sie gerade im Sonderangebot günstig zu erwerben wäre. Und es muss nun wirklich nicht immer Kaviar sein. Und dieses süße Zeug, dieser Krimsekt, können wir ohne den wirklich nicht mehr sein? Man sieht schon an diesen wenigen Beispielen, wie abhängig die Russen von uns sind und wo wir sie piesacken könnten – wenn wir wollten. Aber wir haben noch viel mehr im Köcher. Wir entfernen Tolstoi, Puschkin und andere Russen aus den Bibliotheken (die dicken Schwarten nehmen ohnehin viel zu viel Platz weg), wir laden das Bolschoiballett nicht mehr ein (sollen die doch ihren „Schwanensee“ oder ihren „Nussknacker“ hüpfen, wo sie wollen) und wir hören keine Schmachtfetzen von Ivan Rebroff mehr. Wie, das ist gar kein Russe gewesen? Der wurde in Berlin geboren? Na, macht nichts, die Russen wird es schon ärgern.

Leichter wird das Leben durch diese Sanktionen für uns allerdings nicht. Das ist schon mit Entbehrungen verbunden, dessen müssen wir uns bewusst sein. Kein Kaviar mehr! Kein Krimsekt mehr! Keine Natascha auf dem Autostrich mehr! Werden wir das durchstehen?

Sollten diese harten, ja, geradezu brutalen Strafaktionen wider Erwarten einen Mann nicht erschüttern, der mit nacktem Oberkörper durch Sibirien galoppiert, dann bleibt uns immer noch die ultimative Mehrzweckwaffe Pussy Riot. Mehr Opposition gegen Putin geht nicht. Das kann doch kein Zufall sein, dass die Mädels an diesem Wochenende in München wieder einmal als die eins-a-tapferen Kämpferinnen für die Menschenrechte gefeiert wurden. Ausgerechnet in München, wo sonst die Sicherheitskonferenz tagt. Doch selbst die neue Verteidigungsministerin, Ursula von der Leyen (das ist die Dame mit der auf den Kopf geleimten Sturmhaube), selbst die brabbelte am vergangenen Sonntag in der Quasselbude von Günther Jauch was von Pussy Riot. Was sie genau meinte, wurde zwar auf Anhieb nicht klar, aber erstens ist das bei Beiträgen in dieser Sendung ohnehin eher seltener der Fall, und zweitens genügt es schon, Pussy Riot zu erwähnen, und schon erzittert der Kreml in seinen Grundmauern. Da macht es auch gar nichts, dass Ursula von der Leyen und Pussy Riot so viele Gemeinsamkeiten verbinden wie Dieter Bohlen und Alice Schwarzer. Recht so, man sucht seine Verbündeten, wo man sie findet.

Auch wir können
Russland ähnlich
machtvoll wie die EU
bestrafen, indem wir
auf Kaviar verzichten

Aber warum eigentlich die Aufregung? Es geht auf der Krim doch alles sehr ordentlich zu und immer hübsch der Reihe nach. Alles rechtens und fein abgestimmt, wie das bei lupenreinen Demokraten üblich und gar nicht anders denkbar ist. Nur wer das nicht erkennt, könnte auf den Gedanken kommen, das ganze Verfahren erinnere fatal an Salamitaktik, anfangs mit dünn geschnittenen Scheibchen, die dann fortlaufend etwas dicker ausfallen bis am Ende die Wurst am Stück genommen wird.

Erst ein bisschen Manöver an der Grenze zur Ukraine, dann wird auf der Krim ein kremlfreundlicher Regierungschef für die Region aus dem Hut gezaubert. Durch wen und unter welchen Umständen auch immer, das weiß man nicht so genau. So wie auch einige Umstände seines bewegten Lebens nicht so ganz genau bekannt sind und eher als fragwürdig eingestuft werden könnten. Der Mann weiß, was von ihm erwartet wird, und setzt prompt einen Hilferuf nach Moskau ab, zum Schutz der russischen Bevölkerung auf der Krim. Dann folgt planmäßig eine Volksabstimmung über die Heimkehr nach Russland, nachdem zuvor vorsichtshalber schon mal die Unabhängigkeit der Krim erklärt wurde. Moskau überprüft den unerwarteten Hilferuf sorgsam, entscheidet parlamentarisch und juristisch, ob der Notruf der bedrohten Menschen erhört und die Krim im Sinne der unverbrüchlichen Völkerfreundschaft im russischen Reich aufgenommen werden kann. Schließlich, damit auch das seine Ordnung hat, die Umstellung der Verwaltung auf russisches Recht. Geht es noch penibler? Da passt alles so, wie es sein soll.

Die russischen Soldaten tauchten schließlich erst auf, nachdem alles seine Ordnung hatte. Die Grünen Männer, die vorher mit der Waffe im Anschlag dafür sorgten, dass alles so lief, wie es laufen sollte, das waren eben nur Grüne Männer. Woher die kamen und warum sie die Kennzeichen von den Autos geschraubt hatten, das wollte man offenbar nicht so genau wissen.

Weil das alles seine Ordnung hat und weil der Westen selbst dran schuld ist, dass die Krim zur Schutzmacht Russland strebte, weil die Banditen, Schurken und Gauner in Kiew das Ruder übernommen haben, sollen wir jetzt Ruhe geben und den Fahnenwechsel akzeptieren. Sagt Sahra Wagenknecht. Das überrascht nicht. Sagt auch Gregor Gysi so ähnlich. Das überrascht auch nicht. Sagt auch so ungefähr Putins Gasmann Gerhard Schröder. Auch nicht unbedingt überraschend. Sagt auch der desig-nierte Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, Waleri Gergijew, und unterschrieb einen Appell, der Putins Politik begrüßt. Das war dann doch ein bisschen überraschend. Deshalb gab es etwas Ärger mit den Grünen in München, woraufhin das Kulturreferat der Stadt München darauf verwies, Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut. Das gelte auch für den Dirigenten. Das war dann wieder etwas weniger überraschend. Und vermutlich müssen wir aus diesem Grund auch das Bolschoiballett aus der Liste der Boykottmöglichkeiten streichen. Kulturreferenten neigen leicht dazu, Putin zu verstehen.

Gerhard Schröder auch. Der weiß auch, warum sein Freund Putin häufig so traurig aus der Wäsche schaut. Er ist unglücklich, der Arme. Weil sich die große schöne Sowjetunion in Einzelteile zerlegt hat. Diese „größte Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts“ will Putin wieder in Ordnung bringen. Nach einem erprobten Drehbuch. Darin sind Ähnlichkeiten nicht zufällig. Mit Georgien, Transnistrien und nun der Krim hat er schon mal angefangen, frei nach dem Motto „Der längste Weg fängt mit dem ersten Schritt an.“ Zwar ist das alles Kleinkram, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und ebenso bekannt ist der Spatz in der Hand, der einer Taube auf dem Dach vorzuziehen sein soll. Doch Vorsicht, der Mann im Kreml ist kein Krümelmonster, der hat noch Großes vor. Man sehe sich nur einmal die Kostüme an, mit denen die Lakaien und Türsteher im Kreml und St. Petersburg ausstaffiert sind. Alles zaristisch, mit Bommeln und Kokarden. Katharina die Große hat nicht besser geprotzt (und die hatte schließlich den Herrn Potemkin als Kulissenschieber). Jeder Ausstatter einer Operette kann sich etwas abgucken. Darum sind Einladungen zu „Pomp and circumstance“ im Kreml so beliebt. Auch bei Gerhard Schröder. Darum sollten auch wir mit unserer nützlichen Russisch-Lektion fortfahren. Ebenso wichtig wie das Wort „Druschba“ (Freundschaft) ist das Wort „Spasiba“, das heißt „Danke“.

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nachzulesen in paz 13-14

 

 

 

 

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Der Wochenrückblick…..paz12-14

Posted by deutschelobby - 24/03/2014


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paz1214

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Apartheid beachten! / Was wir mit dem Hoeneß-Geld alles machen können, von wo sich Weiße »verpissen« sollen, und wo die Kinder Kokain finden

medien, audiohttps://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/03/wochenrc3bcckblicke280a6-paz12-14.mp3

Wie viel war das noch gleich? Ach ja: Gut 27 Millionen Euro an ausstehenden Steuerschulden, glaube ich, hat „die Gemeinschaft“ von Hoeneß zu bekommen. Eine Menge Holz ist das. Was machen wir bloß mit dem vielen Geld?

Och, da gibt es viele, viele sinnvolle Projekte. Beispielsweise ruft Zypern schon wieder um Hilfe: Die benötigen Geld, um ihre Banken (nochmal) zu retten, damit reiche russische, britische, griechische oder auch deutsche Anleger ihr Geld nicht verlieren. Aus dem gleichen Grund müsste man auch in Hellas demnächst wieder etwas nachschießen.

Dann die Ukraine: Die schließt sich gerade an unsere Finanzkanalisation an, sonst müsste Kiew ja die eigenen Milliardäre zur Kasse bitten oder gar wie einen Hoeneß behandeln. Das wäre ein grober Verstoß gegen Menschenwürde und Oligarchenstolz. Wofür haben die Menschen auf dem Maidan denn demonstriert?

Zudem strömen immer mehr qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland, auf die unser Arbeitsmarkt dringend angewiesen ist, weshalb sie sofort massenhaft in Hartz IV fallen, um unseren Wohlstand zu mehren.

Was hat ein weißer
Hausmeister in einer
von Schwarzen
besetzten Berliner
Schule verloren?

Wenn von den Hoeneß-Moneten danach noch etwas übrig ist, können wir das bestimmt gut unterbringen beim Berliner Großflughafen oder der Hamburger Elbphilharmonie. Solche Projekte haben unsere Politiker extra dafür angeleiert, dass wir unter der Last unseres vielen Geldes nicht zusammenbrechen.

Obwohl – Moment mal! Das mit den internationalen Großanlegern bei Zyperns Banken stimmt doch gar nicht! Das ist doch wieder nur diese typische Anti-Euro-Hetze, ekelhaft!

Höchst wahrscheinlich haben die Superreichen ihr Geld nämlich längst von dort abgezogen. Wie wir schon berichteten, hatten die Troika-Aufseher von Europäischer Zentralbank (EZB), Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU-Kommission es ermöglicht, dass die Londoner Filialen der Zypern-Banken offen blieben, als die Teilenteignung letztes Jahr lief und die Bankschalter auf der Insel wochenlang dicht waren.

So konnten die global agierenden Milliardäre ihre Schäfchen via London ins Trockene bringen, derweil die Kleinsparer auf Zypern geschoren wurden und der Rest per Rettungsschirm den Deutschen etc. ins Buch geschrieben ward. Ja, der IWF, die EZB, die EU-Kommission und das große Geld: Man kennt sich, man hilft sich.

Schließlich ziehen wir doch alle an einem Strang. Da ist Solidarität die erste Bürgerpflicht. Die gilt zurzeit natürlich besonders den vielen „Flüchtlingen“, die über Italien zu uns flüchten, weil … ja … hm … ja, wieso überhaupt? Weil sie politisch oder rassisch verfolgt sind oder aus einem Bürgerkriegsgebiet kommen, wo sie um Leib und Leben fürchten müssen. Die Lage in Italien muss wirklich furchtbar sein.

Jedenfalls sind sie hochqualifiziert, das lesen und hören wir immer wieder, und nützen daher uns allen. Wofür genau die Leute qualifiziert sind, ist bislang nur oberflächlich abzusehen. In Berlin schält sich jedoch heraus, dass es unter den afrikanischen „Flüchtlingen“ eine Reihe begabter junger Männer gibt, die eine beeindruckende Qualifikation aufweist in rassistischer Verfolgung anderer und Bürgerkrieg untereinander.

In der von den „Flüchtlingen“ besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg verwies ein 24-jähriger Afrikaner den deutschen Hausmeister des Gebäudes mit dem Hinweis: „Verpiss dich! Du bist weiß und wir sind schwarz.“ Der Hausmeister hatte offenbar gegen die Kreuzberger Apartheidsgesetze zur Rassentrennung verstoßen, verstand das aber nicht, weil er einfach nicht „kultursensibel“ genug war und holte einen Sicherheitsmann.

Den versuchte der 24-Jährige dann zu treten, ein anderer „Flüchtling“ holte sein Springmesser heraus, um den „Weißen“ zu zeigen, wie er mit Angehörigen anderer Rassen umzugehen pflegt. Wenige Stunden später zeigten die Bürgerkriegsexperten ihr Können. In einem Nebengebäude der Schule gingen zwei „Flüchtlings“-Gruppen aufeinander los, wobei ein Mann versucht haben soll, auf einen anderen einzustechen. Dabei störte ihn aber ein deutscher Sicherheitsmann, der „schlichten“ wollte, weshalb die Flüchtlinge nun auf den arroganten Weißen losgingen, woraufhin der auf die Straße flüchten muss­te. Das war letzte Woche. In der Nacht zum vergangenen Dienstag wurde die Übung dann fortgesetzt, diesmal traten sie mit Pfefferspray und Zaunlatten gegeneinander an.

Allerdings bergen die in Sachen Rassismus und Bürgerkrieg so versierten „Flüchtlinge“ auch Enttäuschungen für ihre deutschen Gastgeber: Die Bezirksbürgermeisterin von Fried­richshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), ist beinahe ein bisschen unglücklich.

Auslöser ihres seichten Grams sind Drogenhändler unter den „Flüchtlingen“. Die vergraben ihre Ware gern im Freien, aus Schutz vor der faschistischen deutschen Staatsmacht oder diebischen Konkurrenten am Drogenmarkt. So weit, so unproblematisch, findet Frau Herrmann. Wie einer breiteren Öffentlichkeit erst jetzt bekannt wurde, hatte die Grüne allerdings ein „Agreement“ (Übereinkommen) mit den Dealern geschlossen, dass sie ihre Ware aber doch bitte schön nicht auf Kinderspielplätzen verbuddeln sollten.

Nun hat ein Mädchen auf dem Spielplatz in Cellophan verschweißte Kügelchen gefunden und mit in ihre Kita gebracht, wo sie die blinkenden Bällchen als „Perlen“ hortete. Eine Spielkameradin machte eine „Perle“ auf und verstreute den Inhalt. Der konnte mithilfe eines Vaters identifiziert werden: Kokain.

Danach hat die Polizei per Razzia mal nachgeschaut und auch die extrem süchtig machende Kunstdroge „Crystal Meth“ gefunden. Jetzt ist Monika Herrmann mit ihrem „Agreement“ ein wenig in Bedrängnis geraten, weshalb man ihre Enttäuschung verstehen kann: Die afrikanischen Drogendealer haben nicht Wort gehalten, was man aus Drogen­dealerkreisen ja noch nie gehört hatte und was daher nun wirklich nicht zu erwarten war. Langsam könnten gar Zweifel aufkommen, ob es sich bei denen wirklich um jene Ehrenmänner handelt, für welche die Grünen-Politikerin sie hält.

Der Görlitzer Park, wo der Spielplatz liegt, entwickele sich zu einem Umschlagplatz für harte Drogen, will Frau Herrmann jetzt auch bemerkt haben und ist damit gar nicht zufrieden. Die Betonung liegt auf „harte“ Drogen. Gegen „weiche“ wie Cannabis hat sie nichts, will dafür sogar einen „Coffee Shop“ in Kreuzberg einrichten, wo man den Stoff legal erwerben kann.

Sollten die Mädchen demnächst also ein Tütchen Marihuana in die Kita bringen, ist das nicht so schlimm. Die Droge ist ja „weich“. Man muss die Kleinen allerdings darüber aufklären, wie sie das „weiche“ Cannabis vom gefährlichen Zigarettentabak unterscheiden – wir setzen schließlich auf Drogenprävention und Frühaufklärung –, und schon rauchen die Knirpse das „Gras“ mit Genuss. Außerdem ist natürlich sicherzustellen, dass die Cannabis-Pflanzen aus biologischem Anbau stammen, fair (und nicht unter Ausbeuterbedingungen) gehandelt und vor allem: klimaneutral transportiert wurden. Wir müssen unsere Erde schließlich für unsere Kinder bewahren.

Die Kita-Erzieher haben indes beschlossen, den „Görli-Park“ mit den Kindern nicht mehr zu betreten. Auch gut, schließlich benötigen die „Flüchtlinge“ eigene Gebiete, auf denen sie sich ungestört von den „Weißen“ entfalten können. Dort wäre dann auch viel mehr Platz für den Bürgerkrieg. Und wenn es dabei zu ernsten Zwischenfällen mit Opfern kommt? Ist doch klar, dann sind die rassistischen Deutschen schuld. Die Schlagzeile haben wir schon: „Vernachlässigung der Flüchtlinge durch deutsche Behörden hat ihr erstes Opfer gekostet!“

 

 

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Der Wochenrückblick…..paz11-14

Posted by deutschelobby - 17/03/2014


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zzzz.

Negative Schlagzeilen / Was EU-Ashton den muslimischen Frauen zu sagen hat, wieso die Polizei lieber die Klappe hielt, und wen Zuwanderung bereichert

medien, audio

Gerade war ein Telefonat reingekommen, daher hatte ich die Nachrichtensendung im Fernsehen leise gestellt und konnte nur die stummen Bilder deuten. Da saß der iranische Präsident am Tisch, den hatte ich erkannt, mit ein paar weiteren Herren neben sich und zwei landestypisch verhüllten Damen gegenüber. Aha, eine Abordnung persischer Frauenverbände besucht den Präsidenten zum „Internationalen Tag der Frau“, um ihre Nöte zu beklagen.

Aber nein, hoppla: Unter einem der Tücher lugte plötzlich das verdorrte Doppelkinn von Catherine Ashton hervor, der Außenbeauftragten der EU. Ist die jetzt Muslimin geworden, und zwar gleich eine von der ganz strengen Sorte? Gemäßigte Mohammeda­nerinnen tragen schließlich kein Kopftuch und bestehen darauf, dass im Koran von der Kleidervorschrift gar nichts zu finden sei.

Nein, Lady Ashton ist keineswegs konvertiert. Sie und alle weiblichen Mitglieder ihrer Reisedelegation haben sich den Putz nur umgewickelt, um ihren Gastgebern zu gefallen.

Bei den muslimischen Frauen, die seit Jahrzehnten einen verzweifelten Abwehrkampf gegen das sich überall ausbreitende Kopftuchgebot führen, muss die Botschaft der EU-Vertreterin fabelhaft angekommen sein: Gebt auf, ihr habt keine Chance. Wenn selbst die Repräsentantin von 500 Millionen Bürgern im wirtschaftsstärksten Staatenbund der Welt es nicht fertigbringt, den Herren barhäuptig unter die Augen zu treten, was wollt ihr kleinen Würstchen dann schon ausrichten?

Dass es anders geht, hat die Kanzlerin unlängst unter Beweis gestellt. Bei ihrem jüngsten Besuch in Saudi-Arabien wandelte Angela Merkel in ihrem Hosenanzug über den Boden des (für Moslems heiligen!) Landes, ohne dass auch nur ein Faden Textil auf ihrem Kopf zu finden war. Niemand hat sich darüber mokiert. Es ist halt, wie es immer war: Freiheit wird einem nicht gnädig zugeteilt, wer sie sich nicht selber nimmt, der muss ohne sie leben.

Wieder in Brüssel angekommen, steht Catherine Ashton natürlich wieder voll und ganz hinter den Quoten-Forderungen ihrer EU-Kommission, die allüberall in Europa eine „Benachteiligung der Frauen“ wittert, am Arbeitsplatz, in der Familie, in der Politik und wo sonst noch. Wie echte Etappenhelden, trumpfen Leute wie Ashton eben nur dort auf, wo garantiert ist, dass sie nicht einmal den lauesten Gegenwind zu befürchten haben. Man will sich ja keinen Ärger einhandeln. Früher fanden wir sowas schlicht feige, in unseren fortgeschrittenen Zeiten aber nennt man diese Leute „verantwortungsbewusst“ und „sensibel“ wegen ihres „Respekts vor anderen Kulturen“.

Dieses Bemühen treibt manchmal ziemlich bunte Blüten wie unlängst im 16000-Einwohner-Städtchen Bobingen bei Augsburg. Dort haben am 19. Februar drei etwa 18-jährige Männer, zwischen eins-achzig und eins-neunzig groß und der Beschreibung zufolge „sehr sportlich“, einen 13-jährigen Jungen zusammengetreten. Einfach so, ohne Grund, danach zogen sie lachend davon.

Als der Verfasser dieser Zeilen 18 war, wäre ein Aufschrei des Ekels durchs Dorf gegangen. Die drei hätten nur noch ganz schnell wegziehen können. Von den Dreckskerlen hätte keiner mehr ein Stück trocken Brots genommen und sämtliche männlichen Dörfler hätten sich nach ihnen auf die Suche gemacht, um … Sie wissen schon. Das heißt, hätten sich vermutlich auf die Suche gemacht, denn so einen Fall hat es damals schlicht nicht gegeben.

Doch was geschah in Bobingen? Gar nichts. Warum? Weil so gut wie niemand etwas von dem Vorfall erfuhr. Die Polizei unternahm heimlich Ermittlungen und hängte einen Zettel im Jugendzentrum auf. Das war’s – zunächst.

Erst als das alles nichts brachte, schalteten die Beamten Anfang März die Öffentlichkeit ein. Warum erst jetzt? Die drei waren „aufgrund der Sprache offenbar Türken“, gibt Bobingens Polizeichef bekannt. Deshalb wollte man ursprünglich „negative Schlagzeilen verhindern“ und hielt die Klappe. Ist das nicht hinreißend „sensibel“? Man schwieg, weil es wohl Türken waren. Nachdem die Sache nun doch zugegeben werden musste, sollte die Initiative „Bobingen ist bunt und gegen Rechts“ (Gibt’s die? Wenn nicht: Schleunigst gründen!) zügig aktiv werden. Denn schon im November hatten sechs Türken einen 16-Jährigen quer durch die Stadt gejagt und zusammengeschlagen, was rechte Lügenpropaganda beflügeln könnte, die frech behauptet, sowohl im November als auch im Februar hätten türkische Jugendliche Deutsche verprügelt.

Auch die jüngsten Zahlen von der Arbeitsagentur hätte man besser geheim gehalten wegen der „Schlagzeilen“. Danach hat sich die Zahl rumänischer und bulgarischer Hartz-IV-Empfänger von April bis November 2013 nämlich mehr als verdoppelt.

Solche Zahlen reißen Löcher in die These von der Bereicherung, die uns durch jeden, aber wirklich jeden Zuwanderer zuteilwird. Wer irgendeinen Zuwanderer nicht bereichernd findet, der diskriminiert und ist von „rechtem Gedankengut“ verpestet.

Aber lassen wir die Sozialeinwanderer mal weg und reden nur von den tatsächlich qualifizierten Immigranten. Von der EU bis zur Bundesregierung und in einem Berg von „Experten“-Stellungnahmen wird uns immer wieder eingeimpft, dass die EU-Migration nicht nur uns, sondern alle bereichere, also auch die Länder, aus denen die Fachkräfte abwandern. Der maximale Reichtumsgewinn wäre demzufolge dann erzielt, wenn sämtliche EU-Bürger ihre Heimat in Richtung eines anderen EU-Landes verlassen hätten.

Klingt ziemlich idiotisch, ist aber nur die gängige Behauptung zu Ende gedacht. Aber wieso wird Rumänien dadurch „bereichert“, dass seine Ärzte und Ingenieure abwandern? Selbst wenn sie komplett durch Ärzte und Ingenieure aus den 27 anderen EU-Staaten ersetzt würden (was nicht passiert), bliebe am Ende die gleiche Anzahl von Fachleuten im Lande.

Einerseits. Andererseits zeigt die Erfahrung, dass eingewanderte Fachkräfte anfangs viel kleinlauter und bescheidener sind als einheimische. Und wenn man den Migrationszirkus nur ordentlich in Gang hält, dann ist immer für alle und überall bloß „anfangs“.

Da liegt der Hase im Pfeffer: Die sind pflegeleichter und mucken nicht auf, weder im Betrieb noch in der großen Politik. Und wenn doch, dann nur für die Interessen ihrer kleinen religiösen oder nationalen Minderheit.

Revolutionen aber sind und waren fast immer national. Wenn wir die Nationen also gründlich und andauernd genug durcheinander rühren, sinkt das Risiko von jeder Art von Volkserhebung beträchtlich. Und die Löhne gleich mit – sie sind ja so bescheiden, die Fachkräfte aus den armen Ländern. Sobald also „in gewissen Kreisen“ davon geschwärmt wird, wie Migration „uns alle“ bereichert, dann meinen sie halt „uns alle in gewissen Kreisen“. So gesehen wird wieder alles ganz logisch und plausibel, was eben noch idiotisch klang.

Nationen sind für die „Kreise“ etwas Gefährliches, bestenfalls lästige Relikte. Deshalb hat sich Kanzlerin Merkel auch gar nicht aufgeregt darüber, dass ihr Telefon und die Kommunikation aller Deutschen von britischen, amerikanischen und anderen Diensten abgehört wird. In ihren Sphären denkt man schon lange nicht mehr „rückwärtsgewandt national“, sondern „global“. So sickerte jetzt durch, dass der deutsche BND kräftig mitmischt beim internationalen Abhorchen der Deutschen.

Und das soll noch viel besser werden: Auf der Cebit in Hannover haben Merkel und ihr britischer Kollege David Cameron sich und uns versprochen, dass man in der digitalen Welt noch weit enger zusammenarbeiten und noch viel mehr „Informationen austauschen“ will. Nach der NSA-Geschichte, in die ja auch die Briten und, wie sich zeigt, der BND verstrickt sind, hat jeder Deutsche verstanden, was jene „Kreise“ damit meinen.

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