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    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Kurznachrichten’ Category

Selbstmörder, Terroristen und Sittenstrolche – Der tägliche Wahn 14.09.2016

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


Nachrichten

München

161 minderjährige weibliche Flüchtlinge in Bayern sind verheiratet. Einige der Mädchen sind sogar jünger als 14 Jahre. Die SPD und CSU-Justizminister Bausback wollen eine Gesetzesänderung…

http://www.merkur.de/politik/fluechtlinge-161-kinderbraeute-in-bayern-6745358.html

Duisburg 

In einem Schwimmbad in Duisburg sollen Montag zwei Mädchen von zehn Männern im Becken bedrängt und betatscht worden sein. Tatverdächtige ermittelt…Zwei junge Mädchen sollen Montag Nachmittag in einem Becken des Rhein-Ruhr-Bads in Duisburg Hamborn  von zehn jungen Männern umringt und bedrängt worden sein. Die Mädchen seien an Brust und Gesäß von den 14 bis 22-Jährigen betatscht worden, berichtet die Polizei.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gruppe-soll-zwei-15-jaehrige-im-schwimmbad-bedraengt-haben-id12190272.html#plx1825347926

Freising

Ein Alptraum wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag für eine Freisingerin (29) zur bitteren Realität: Ein Mann zog die junge Frau vom Rad und fiel im Gebüsch über sie her. Wenig später wurde ein Asylbewerber (39) festgenommen…Die Kripo Erding ermittelt wegen „des Verdachts auf Vergewaltigung“. Ersten Ermittlungen zufolge hat der Täter am Samstagabend bereits versucht, sich in der Weinhalle des Volksfestes Frauen körperlich zu nähern. Wer kann in diesem Zusammenhang Aussagen machen? Der dunkelhäutige Täter ist etwa 1,85 Meter groß und athletisch gebaut…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/Vergewaltigung-Polizei-nimmt-Asylbewerber-fest;art1178,391155

Ludwigsburg 

Auf ihrem Nachhauseweg traf eine 33 Jahre alte Frau am Montagnachmittag in der Friedrich-Naumann-Straße in Bietigheim-Bissingen auf einen bislang unbekannten Täter, der sie unsittlich berührte und sich anschließend aus dem Staub machte. Gegen 17.50 war die 33-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Unbekannte im Vorbeilaufen unter ihren Rock griff und ihr in das Gesäß kniff…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3428972

Tuttlingen 

Bereits am vergangenen Freitag, gegen 22.30 Uhr, hat ein bisher unbekannter Täter eine 36-jährige Fußgängerin im Umläufle unsittlich berührt. Die Frau war auf dem Weg in Richtung Burger-King. Kurz vor der Unterführung der B 14 traf sie auf einen unbekannten Mann, der ihr unvermittelt in den Schritt und an die Brüste fasste. Die 36-Jährige setzte sich beherzt zur Wehr. Der Grapscher ließ deshalb von ihr ab und flüchtete in Richtung Burger King. Er war zirka 35 Jahre alt, 165-170 cm groß, schlank und hatte lockiges Haar…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3428901

München

…Der Gärtner war am Sendlinger-Tor-Platz mit einem Traktor samt Wasserkran unterwegs, um Blumentröge zu gießen. Dabei hat er offenbar Schlafsäcke von Flüchtlingen erwischt. Ob das absichtlich oder unabsichtlich geschehen ist, darauf will sich die Polizei nicht festlegen. Ein Bericht der SZ stellt die Sache n icht wirklich als Versehen dar.

Die Polizeibeamten mussten schließlich einschreiten, weil die Situation zwischen einem Schlafsackbesitzer und dem Gärtner zu eskalieren drohte. Zunächst hat der Flüchtling es auf der einen Seite des Traktors versucht, die war aber verschlossen. Als er dann auf die andere Seite gelangte, ist er laut Polizei sofort auf den Mann losgegangen…

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/fluechtlinge-sendlinger-tor-platz-muenchen-gaertner-camp-unter-wasser-6743790.html

Leipzig 

Die Polizei sucht nach Omar Sharif Qudbi. Der 21-Jährige ist seit Donnerstagmorgen spurlos verschwunden. Es besteht Selbstmordgefahr!

Nach Aussagen der Angehörigen findet der Gesuchte allein nicht den Weg in die derzeitige Wohnung. Er führt keinerlei Ausweisdokumente bei sich und besitzt auch kein Geld. Zudem spricht er nur Arabisch.

Laut Polizei besteht erhöhte Gefahr für Leib und Leben des 21-jährigen und er könnte sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinden…

https://mopo24.de/nachrichten/leipzig-vermisst-wer-hat-omar-sharif-gesehen-selbstmord-gefahr-161839

Zwickau 

In der Nacht zu Dienstag ist es in der Zwickauer Asylbewerberunterkunft an der Kopernikusstraße zu einem heftigen Streit gekommen.

Zunächst stritten sich drei Personen, als dann die Polizei vor Ort war, befanden sich etwa 40 weitere Bewohner im Außenbereich. Der Polizei gelang es nach kurzer Zeit die Lage zu beruhigen.

Laut Polizei wollte der Sicherheitsdienst eingreifen, als der Streit begann, doch plötzlich wurden sie selbst zum  Ziel der Angreifer. Die Mitarbeiter zogen sich in ihr Wachhaus zurück. Zwei Bewohner folgten ihnen und warfen Fahrräder gegen die Fensterscheiben. Dabei wurden zwei Scheiben beschädigt…

https://mopo24.de/nachrichten/zwickau-asyl-unterkunft-streit-verletzte-161634

Chemnitz 

Für Mohamad A. (16) wurde es am Montag ernst. Der junge Syrer stand wegen versuchten Totschlags vorm Chemnitzer Landgericht.

Verhandelt wurde im Sitzungssaal 231 hinter verschlossenen Türen – weil der Angeklagte noch minderjährig ist.

Er soll im Mai 2016 einen Libyer (20) am Rande des Chemnitzer Stadthallenparks mit einem spitzen Gegenstand attackiert haben.

Das Opfer verlor viel Blut, schwebte zweitweise in Lebensgefahr…

https://mopo24.de/nachrichten/chemnitz-prozess-messerstecher-mohamad-a-u-haft-gericht-verschlossene-tueren-161574

Essen

Der Asylbewerber (23), der in Essen mehrfach randaliert, Anwohner und städtische Bedienstete verängstigt hat, sitzt seit Dienstag in Abschiebehaft…Wie berichtet hatte der Ghanaer, der seit 2014 in Deutschland ist, mehrfach heftig in der Öffentlichkeit gewütet und im August und September jeweils zahlreiche Autos demoliert. Mit einer Eisenstange bewaffnet, hatte er auch Anwohner und Passanten verängstigt…Und so wurde der 23-Jährige am Dienstagmorgen um sechs Uhr aus seiner Unterkunft abgeholt und in die Abschiebehaft gebracht, in der er maximal vier Wochen verbleiben darf. Auch einen Abschiebetermin gebe es bereits, so Dezernent Kromberg, aber nun habe man schon einen „ersten Erfolg“ erzielt.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/randalierender-asylbewerber-aus-essen-sitzt-in-abschiebehaft-id12190831.html#plx647346044

München

Die Friedenstraße kommt auch neun Tage nach der Schlägerei bei der AfD-Wahlparty nicht zur Ruhe. Die Antifa provoziert mit “Glasbruch”-Graffitis, die Polizei ist alarmiert…

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/ost/antifa-provoziert-muenchen-wirt-fordert-polizeischutz-6744059.html

von: http://journalistenwatch.com/cms/selbstmoerder-terroristen-und-sittenstrolche-der-taegliche-wahn-ausgabe-14-09-2016/

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Alles nur für Moslem-Frauen +++ vor einigen Jahren noch… UNDENKBAR…

Posted by deutschelobby - 18/06/2016


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Nachrichten-Informationen Mai 2016…

Posted by deutschelobby - 29/05/2016


Alltag im Flüchtlingsheim: 7-jähriger Junge vergewaltigt „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 26.05.2016

Posted: 26 May 2016 08:04 AM PDT

Lübeck

Auf den Klingelschildern des Hauses an der Untertrave stehen 27 verschiedene Namen. Hier hat die Stadt in drei kleinen Wohnungen Flüchtlinge untergebracht – zu sehr hohen Kosten, wie jetzt bekannt wurde. Im Moment leben in dem Haus laut Lübecks Stadtsprecherin Nicole Dorel 20 Menschen. Für jede Person zahlt die Stadt 18 Euro pro Nacht und Person. Pro Tag 360 Euro, insgesamt also bis zu 11.000 Euro pro Monat. Dorel rechtfertigt die Kosten mit fehlenden Gemeinschaftunterkünften…

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Aerger-ueber-teure-Fluechtlingswohnungen-in-Luebeck,fluechtlingsunterkunft180.html

OLDENBURG/HANNOVER

Schwere Straftat in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft: Ein neunjähriger syrischer Junge wurde von einem 17-Jährigen aus dem Irak vergewaltigt. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall ereignete sich bereits an Pfingsten. Noch am gleichen Wochenende erging Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter und dessen Onkel, der „Schmiere“ gestanden haben soll. Doch die Polizei verschwieg die Tat in einem Schulgebäude…

http://www.nwzonline.de/blaulicht/kindesmissbrauch-verheimlicht_a_31,0,710906344.html

Freital 

Seit vergangenen Mittwoch wurde das ehemaligen Freitaler Hotel Leonardo geräumt. Doch die Flüchtlinge, die in Pirna unterkommen sollten, machten sich zurück auf den Weg nach Freital, weil es ihnen dort besser gefiel…ie wurden zuvor einer neuen Unterkunft in Prina zugewiesen. Doch dort waren sie mit mehreren Sachen nicht einverstanden. So beklagten die Rückkehrer das Essen in Pirna. Doch damit nicht genug. Die Männer aus Afgahanistan, Syrien, Pakistan und dem Irak, warfen den Verantwortlichen vor, die Zimmer in dem früheren Pirnaer Behördengebäude seien überbelegt. Es gäbe keinen Strom, keine Tische und Stühle. Außerdem mangele es an Duschen und Toiletten…

https://mopo24.de/#!nachrichten/freitaler-fluechtlinge-fluechten-zurueck-ins-hotel-leonardo-68967

Erfurt 

Thüringen will ausloten, wie mehr Migranten aufs Land gelockt werden können. Über Wege dorthin wollen Experten am Donnerstag in Erfurt beraten.

https://mopo24.de/#!nachrichten/thueringen-will-mehr-migranten-aufs-land-locken-68961

Hamburg

Am Ende flog sogar ein Messer! Ein Streit zwischen zwei Schülern (17, 16) ist am Dienstag an der Gesamtschule Mümmelmannsberg eskaliert. Zwei Jugendliche und eine Lehrerin wurden verletzt. Einer soll eine Schusswaffe gezogen haben!…

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/mehr-als-20-jugendliche-pruegeln-sich-irre-massenschlaegerei-an-schule-24117014

Kehl

Der Kehler Gemeinderat hat sich am Mittwochabend mit 13 zu 7 Stimmen (3 Enthaltungen) gegen ein Burkini-Verbot in den Kehler Bädern ausgesprochen.

Auenheims Ortsvorsteherin Sanja Tömmes hatte die emotional geführte Diskussion ins Rollen gebracht. Den Antrag auf Abstimmung über die Aufnahme einer entsprechenden Passage in der Bädersatzung stellte schließlich Freie-Wähler-Stadtrat Klaus Heß.

Stattdessen wird in den Freibadanlagen nach einstimmigem Beschluss das Rauchen künftig verboten.Qualmende Zigaretten, Shishas & Co. werden künftig nun noch in speziell gekennzeichneten Bereichen erlaubt sein…

http://www.bo.de/lokales/kehl/ja-zum-burkini-in-den-kehler-freibaedern

Köln

Die Straßenprostitution auf dem Eigelstein ist zurück – und viele Einzelhändler fürchten um ihre Kundschaft…Eine ihrer Angestellten ergänzt: „Ich gehe hier tagsüber nicht mehr alleine vor die Tür, wenn es nicht sein muss“. Erst vor wenigen Tagen habe eine Kundin ihr von einer Verwechselung erzählt, bei der ein Freier sie für eine der Prostituierten gehalten habe. „In was für ein ekliges Viertel habe ich mich denn hier verlaufen“, sei der Kommentar der Kundin auf den Vorfall gewesen…

http://www.ksta.de/koeln/innenstadt/koelner-eigelstein-haendler-beklagen-zunahme-der-strassenprostitution-24118620

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Özil, Hans-Ulrich und der Islam, der unbedingt zu Deutschland gehören muss

Posted: 26 May 2016 07:16 AM PDT

Von Thomas Böhm

Der „Stern“ mal wieder – immer auf der Seite der Islamisierung und Hans-Ulrich Jörges jubelt:

Es ist das Bild unserer Zeit. Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba, dem heiligen Zentrum des Islam. Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Der Islam gehört zu Deutschland.

Wie kann man nur so verquer denken? Oder haben die Islam-Vertreter mittlerweile Kaaba nach Deutschland verfrachtet? Und das Mesut Özil Nationalspieler geworden ist, weil als Muslim in Pilgerkleidung auf Posing-Tour für den Islam unterwegs ist, scheint mir auch recht neu.

Allerdings: Wenn sich jemand in Pilgerkleidung vor der Kaaba der Presse präsentiert ist das tatsächlich ein Bild unserer Zeit, genau wie das Bild von 9/11 und den islamischen Terroranschlägen – das hat sich bei uns ja auch für alle Zeiten eingeprägt und das hat Hans-Ulrich Jörges gut erkannt.

Verständlicher wäre es allerdings gewesen, Jörges hätte geschrieben: Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Deutschland gehört dem Islam und es wird nicht mehr lange dauern und wir alle werden gen Mekka beten müssen (und die nächste Ausgabe des „Sterns“ kommt direkt nach dem Freitagsgebet auf den Markt).

Freuen wir uns auf den nächsten Kommentar dieses religiösen Fanatikers, wenn er dann jauchzend frohlockend verkündet:

Es ist ein Bild unserer Zeit. Der deutsche Gangsta-Rapper Dennis Cuspert alias Deso Dogg ist doch nicht tot und steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba. Anschließend will er wieder in Kreuzberg auf dem MyFest auftreten. Damit setzt der Berliner ein deutliches Zeichen gegen die AfD. Der Islam gehört zu Deutschland.

http://www.stern.de/video/hans-ulrich-joerges–klartext—oezil-kontert-die-afd-aus-6867268.html

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Herr Mazyek und das Grundgesetz

Posted: 26 May 2016 05:51 AM PDT

Von Thomas Böhm

Für einen Strenggläubigen ist die heilige Schrift von weitaus höherer Bedeutung als irgendein ein Gesetz, vor allen Dingen irgendein Grundgesetz.

Das gilt natürlich auch für Aiman Mazyek, dem Boss einer kleinen muslimischen Gemeinde in Deutschland, der von den islamisierten Medien in Deutschland hofiert wird, als wäre er der neue Kaiser persönlich.

So kann er vom Grundgesetz schwafeln, sich wenige Sätze später widersprechen, ohne dass ihn einer der überforderten Journalisten der Lüge und der Heuchelei überführen will.

Eines der islamisiertesten Zeitungen in Deutschland, die „Zeit“ schreibt:

Aiman Mazyek hatte sogar ein Gastgeschenk überreicht. Eine Ausgabe des Grundgesetzes, Paperback-Einband, dtv, 46. Auflage 2015, 448 Seiten, den inneren Umschlag versehen mit der handschriftlichen Widmung: „Unser Grundgesetzbuch des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) als Geschenk für die AfD (Alternative für Deutschland), Berlin, 23.05.2016, am Tag des Grundgesetzes“.

Der Vorsitzende des Muslimverbandes wollte wohl verdeutlichen: Wir Islamgläubige respektieren die Grundrechte, dieses Gesetzbuch ist unsere gemeinsame Grundlage…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/zentralrat-muslime-afd-frauke-petry-aiman-mazyek

Als Täuscher vor dem Herren betonte Herr Mazyek dann auch seine Grundgesetztreue:

Erneut sagte Mazyek, das Parteiprogramm (der AfD A.d.R.) erinnere „an die dunkelste Zeit“ in der deutschen Geschichte. Er betonte auch, dass man mit Mitgliedern der AfD, die das Grundgesetz achten, im Gespräch bleiben wolle. Er hob hervor, es sei dem ZMD wichtig gewesen, dass das Treffen am Tag des Grundgesetzes stattfinde…

Vielleicht wurde das Grundgesetz für Herrn Mazyek und den anderen Islam-Strategen ja in türkisch/arabischer Sprache übersetzt und ein wenig geschliffen, denn anders können wir folgende Aussage nicht interpretieren:

„Die AfD war nicht bereit, auf umstrittene Punkte im Parteiprogramm einzugehen“ – etwa diejenigen, die Muslimen vorschrieben, wie wir unsere Moscheen bauen und uns vorzuschreiben, wie wir mit dem Schächten und Kopftüchern umgehen“…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155603060/AfD-Gespraech-mit-Zentralrat-der-Muslime-endet-im-Eklat.html

Betrachten wir doch mal zum Thema „Schächten“ dieses von Mazyek propagandistisch missbrauchte Grundgesetz etwas genauer:

Schächten ist in Deutschland grundsätzlich nicht gestattet, da das Tierschutzgesetz das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung untersagt (Generalverbot mit Ausnahmeerlaubnisvorbehalt, § 4 TierSchG). Die Einfuhr von Fleisch im Ausland geschächteter Tiere ist dagegen legal. Wer von dieser Vorschrift ohne Ausnahmegenehmigung abweicht, macht sich strafbar oder begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit, was auch zu einem Berufsverbot oder einem Verbot des Umgangs mit Tieren führen kann (§ 17 TierSchG). Tiere aus deutschen Betrieben werden daher regelmäßig ins Ausland zur Schlachtung exportiert, dort geschächtet und das Fleisch anschließend wieder nach Deutschland eingeführt.

Aus religiösen Gründen können Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Lange Zeit wurden in der Bundesrepublik Juden diese Genehmigungen meist erteilt, Muslimen dagegen meist nicht. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) muss wegen der nach Art. 4 GG verfassungsmäßig uneingeschränkt gewährten Religions- und Glaubensfreiheit (sowie aufgrund der Berufsfreiheit eines muslimischen Metzgers) auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten.[1] Nach Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in Art. 20a des Grundgesetzes hat das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 23. November 2006 nicht ausgeschlossen, dass einem muslimischen Metzger eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten (Schächten) von Rindern und Schafen erteilt werden kann, um seine Kunden entsprechend ihrer Glaubensüberzeugung mit Fleisch zu versorgen. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann.[10] Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden…

https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten

Nun stellt sich die Frage, ob sich alle knapp 5 Millionen Muslime in Deutschland, die Herr Mazyek ja angeblich vertritt, tatsächlich an diese Gesetze halten. Irgendwie sieht das anders aus:

Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen…Am Samstag wurden von einer Weidefläche im Stadtteil Neukirchen in einer Nacht- und Nebelaktion erneut 13 ausgewachsene Tiere gestohlen. Dem Schäfer mit einer Herde von etwa 110 Tieren entstand ein Schaden von mehr als 3000 Euro. Es sei einer der größten Fälle von Tierdiebstahl in Grevenbroich, wie die Polizei mitteilt. Zwischen Freitag, 22.30 Uhr und Samstag, 9 Uhr, seien die Tiere auf bislang ungeklärte Art und Weise von ihrer Weide an der Solaranlage im Bilderstöckchen verschwunden…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/schafdiebe-vor-muslimischen-feiertagen-besonders-aktiv-aid-1.5996876

Wahrlich kein Einzelfall und der Beleg, dass sich der eine oder andere Moslem einen feuchten Kehricht um das Grundgesetz schert.

Und es gibt noch einen anderen Passus im Grundgesetz, für den sich Herr Mazyek nicht wirklich interessiert:

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften…

https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_3_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

Was aber sonst wenn nicht diskriminierend, ist es, wenn Männer ihren Frauen vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben!

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Kurznachrichten…01-15

Posted by deutschelobby - 06/01/2015


■ Ukraine-Putsch von der CIA gesteuert:

George Friedman, Gründer und Geschäftsführer der als »Schatten-CIA« bekannten US-Denkfabrik Stratfor, hat jetzt die Invol-vierung der US-Dienste in den Maidan-Putsch im Februar 2014 eingestanden. In einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant gab Friedman zu, dass die Krise in der Ukraine eine gezielte Aktion der US-Dienste war, um damit Russland für dessen loyale Haltung zu Syriens Präsidenten, Baschar al-Assad, abzustrafen.

■ Lügenpresse:

Mit diesem Slogan begründen Demonstranten der sich gegen die Islamisierung Deutschlands richtenden PEGIDA-Bewegung, warum sie nicht mit Journalisten der Leitmedien sprechen. Offenkundig ist das nicht*inbegründet. Denn das ARD-Magazin Panorama strahlte jetzt einen längeren Bericht mit angeblich authentischen Aussagen von PEGIDA-Demonstranten aus. Nun wurde bekannt, dass einer der von der ARD befragten »Demonstranten« in Wahrheit ein RTL-Reporter war.

■ Briten treten aus der „EU“ aus:

Ende 2017 wird in Großbritannien über den möglichen Austritt des Landes aus der „EU“ abgestimmt. Schon jetzt wird immer klarer, wie das Ergebnis ausfallen wird. Nur noch 37 Prozent der in repräsentativen Umfragen befragten Briten sind für einen Verbleib in der „EU“. Auch in Deutschland sind inzwischen rund 25 Prozent der Bürger für den „EU“-Austritt, mit wachsender Tendenz.

■ Neuer Gutmenschen-Duden für Beamte:

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf hat abermals an ihre Mit-
arbeiter eine Broschüre ausgegeben, in der diesen für die Behördenpost Vorgaben gemacht werden. Wörter wie »Heulsuse« (Vorgabe jetzt: »Person, die viel weint«) oder Rednerliste (Vorgabe: »Redeliste«) wurden aus Gründen der Geschlechterneutralität verboten. Auch das Wort »jedermann« darf nicht verwendet werden, weil das Wort »Mann« darin vorkommt.

■ Nestwärmer als Kinderschänder verhaftet:

Michael Janda ist der Gründer des Berliner Kinderhilfevereins »Nestwärme«. Und er ist ein Freund des langjährigen Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit. Janda wurde jetzt von Elitepolizisten wegen des Vorwurfes des »schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in wenigstens vier Fällen« und »Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie« nach monatelangen Ermittlungen in seiner Steglitzer Wohnung verhaftet. »Er hat sich bei seinen Taten gefilmt«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach außen hin verkaufte der Mann das perfekt inszenierte Bild des hilfsbereiten Gutmenschen, gründete eine Kinder-Aids-Hilfe mit integrierter Kindertagesstätte. Ursula von der Leyen rief als Familienministerin zur finanziellen Unterstützung von Jandas Projekten auf und der schwule Wowereit vermittelte ihm 1,8 Millionen Euro Lottogelder..

■ SPD-Mann dreht durch:

Weil das Sozialamt der Stadt Dortmund der 92 Jahre alten Mutter des Dortmunder SPD-Ortsvorsitzen-den Heinrich Steinmeier (Bövinghausen) kein Abonnement für Pay-TV bezahlen will, hat dieser auf SPD-Briefpapier einem Mitarbeiter des Sozialamtes »SS-Methoden« unterstellt und diesen bedroht. Dafür drohen ihm strafrechtliche Schritte und der Rauswurf aus der Partei.

■ Milliarden für nichts:

Deutsche Verbraucher haben im zurückliegenden Jahr viel Geld für überschüssigen Ökostrom bezahlt, der kostenlos ins Ausland geleitet wurde. Nach einer Berechnung des Branchendienstes Energy Brainpool wurden 35 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom, der mit 875 Millionen Euro EEG-Umlage gefördert wurde, in ausländische Netze geleitet. Insgesamt haben die deutschen Stromverbraucher mit ihrem Ökostromanteil mehr als 1,75 Milliarden Euro EEG-Umlage für Strom bezahlt, der als Überkapazität ins Ausland verschenkt wurde.

■ Einsatzwagen oft veraltet:

In Berlin ist jeder fünfte Rettungswagen nicht mehr einsetzbar, 37 Prozent der Löschhilfsfahrzeuge und 23 Prozent der Drehleitern müssten ersetzt werden, aber die Regierung hat kein Geld dafür eingeplant. Dabei geht es der Berliner Feuerwehr offenkundig sogar noch gut. Denn die Zeitung Tagesspiegel berichtete jetzt über Schulen in Berlin-Zehlendorf, welche akut einsturzgefährdet seien und aus Geldmangel nicht saniert werden könnten. Und sie zitierte die Bildungsstadträtin von Steglitz-Zehlendorf, Cerstin Richter-Kotowski (CDU), mit den Worten: »Wenn wir nicht bald erhebliche finanzielle Mittel in die Hand nehmen, wird unsere Infrastruktur zusammenbrechen.« Doch statt die Infrastruktur zu sanieren, muss Berlin Containerdörfer für Flüchtlinge bauen.

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Kurznachrichten….51-2014

Posted by deutschelobby - 20/12/2014


■ Geschmackloses Angebot:

Die niederländischen Grünen haben in einem Vorstandspapier vorgeschlagen, Rentnern den Freitod durch auf Euthanasie spezialisierte Mediziner zu finanzieren, um die Rentenkassen zu entlasten. Finanziert werden soll das Vorhaben zusätzlich durch eine »Lebenslotterie«, bei der man Gutscheine für einen »Gnadentod« nach dem Arbeitsleben gewinnen kann. Das Programm soll jüngere Wähler anziehen, welche für die ältere Generation finanziell nicht aufkommen wollen.

■ Einbrecher atmen auf:

Der Europäische Gerichtshof hat die Persönlichkeitsrechte von Straftätern gestärkt. Ein Hauseigentümer, welcher einen Straftäter bei dessen Arbeit mit einer fest installierten Kamera auf der Straße gefilmt hatte, ohne diesen um Erlaubnis zu fragen, muss wegen der Verletzung der Privatsphäre des Kriminellen ein Bußgeld bezahlen. Das oberste europäische Gericht entschied letztinstanzlich, eine Revision ist nicht möglich (Urteil vom 11. Dezember 2014, Az.: EuGH C-212/13).

■ Zweckentfremdete Spendengelder:

Scotland Yard ermahnt derzeit alle Europäer zu größter Zurückhaltung, wenn fremde Personen in der Vorweihnachtszeit in europäischen Städten Geldspenden für angeblich wohltätige Zwecke sammeln. In Großbritannien habe man Hinweise darauf, dass immer mehr der Spendensammler für Terrorgruppen wie den islamischen Heiligen Krieg unterwegs seien. Das gelte auch für andere EU-Staaten.

■ Prostitution als Integration?

Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) haf jetzt entschieden, dass Prostitution bei Migrantinnen ein Zeichen von gelungener Integration ist. Eine Nigerianerin, welche wieder in ihre Heimat abgeschoben werden sollte, weil es keinen Asylgrund gab und sie keinen klassischen Beruf hatte, darf in Österreich bleiben, weil sie der Prostitution nachgeht. Das reiche als »Integrationsnachweis«, urteilten die männlichen Richter. Sie habe damit ihre »Selbsterhaltungsfähig-keit« in Österreich nachgewiesen und auch Anspruch auf Sozialhilfe.

■ Abkassierer:

Nach Recherchen der renommierten österreichischen Tagespresse Kronenzeitung erhält der EU-Parlaments-Chef Martin Schulz (SPD) 26892 Euro monatlich brutto, wovon ihm 24034 Euro netto blieben. Der deutsche Spitzenpolitiker zahle nur einen Steuersatz von 10,62 Prozent. Schulz hatte für seine angeblich engagierte Arbeit als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit unlängst das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich erhalten.

■ Besatzungskosten:

Etwa sieben Milliarden Euro müssen deutsche Steuerzahler pro Jahr weiterhin an Besatzungskosten (Artikel 120 Grundgesetz) für die Anwesenheit amerikanischer Soldaten in Deutschland bezahlen. Mit dem Geld werden zudem Unterkünfte, Truppenübungsplätze, Militärflughäfen und Krankenhäuser für US-Soldaten in Deutschland gebaut, in denen Deutsche laut Truppenstatut keinen Zutritt haben. Die genauen Zahlen sind nach Angäben des Bundes-Verteidigungsministeriums auch weiterhin geheim.

■ Sachsen bezahlt Demonstranten:

die sächsische Landesregierung bezahlt über eine Marketingagentor aus Steuermitteln zehn Euro pro Stunde an Demonstranten, die gegen die neuen Graswurzelbewegun-gen auf die Straße gehen. Die PR-Agentur BlauMond suchte jedenfalls im Auftrag der Landesregierung Demonstranten, die bei Gegendemonstrationen gegen PEGIDA anwesend sein sollten. Demnach gab es zehn Euro pro Stunde für den Auftrag. Deutsche Politiker hatten es früher als typisches Kennzeichen von Diktaturen gebrandmarkt, wenn Demonstranten für Ziele einer Regierung gekauft wurden.

■ GRÜNEN-Chef Özdemir klagt Moschee aus seinem Wohnhaus:

Der grüne Europapolitiker Cem Özdemir, welcher Islamkritiker stets scharfangreift und von Deutschen Toleranz gegenüber dem Neubau von Moscheen fordert, lässt derzeit den Moscheeverein Selahaddin, der eine kurdische Moschee in dem von Özdemir bewohnten Berliner Mehrfamilienhaus betreibt, rauswerfen.
Hauptgrund ist für Özdemir, dass die Gebetsrufe in allen Wohnungen des Hauses zu hören seien. Özdemir hat eine Räumungsklage seit 2008 erfolgreich durchgesetzt. Demnach muss der Moscheeverein die Räume bis März 2015 aufgeben.

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Kopp exklusiv 51-2014

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Kurznachrichten…49-14

Posted by deutschelobby - 08/12/2014


■ Extrem gefährliche Wärmedämmung:

Die deutsche Bundesregierung fordert von Hauseigentümern eine bestimmte Wärmedämmung. Nun gesteht das Bundesbau-ministerium ein, dass die vorgeschriebenen Wärmedämmplatten rasend schnell Feuer fangen und brandgefährlich sind. Die Wärmedämmverbundsysteme haben sich jedenfalls bei Versuchen der Behörde bereits »15 Minuten nach Entzünden der Brandquelle zum Vollbrand entwickelt und über die gesamte Wandfläche, verbunden mit massiver Flammen- und Rauchentwicklung, ausgebreitet«, heißt es in einem Fachbericht des Ministeriums. Die Experten des Ministeriums schlagen deshalb vor, die Brandschutzvorschriften zu verschärfen. Überlegt wird zudem, gedämmte Fassaden durch sogenannte Brandriegel nachrüsten zu lassen, damit sich Brände nicht unkontrolliert weiter ausbreiten.

■ Mit Broccoli und viel Knoblauch gegen Krebs?

Mehrere Wissenschaftler der Universität Kopenhagen haben in einer Langzeitstudie belegen können, dass der regelmäßige Verzehr von Broccoli und Knoblauch viele Tumorarten (etwa Prostata- und Brustkrebs) vermeiden helfen oder erkrankte Patienten wieder gesunden lassen kann. Beide stimulierten die Immunabwehr, heißt es in einem Fachbericht in der Zeitschrift Journal of Biological Chemistry.

„EU“: Nur angenehme Fragen erwünscht:

„EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will bei Interviews nur noch zu positiven Dingen befragt werden. Das hat er nun gegenüber kritischen Reportern klargestellt, welche ihn befragten, warum in Luxemburg
Konzerne kaum Steuern zahlen müssen. Juncker ist über investigative Fragen zum Steuervermeidungssystem in seinem Heimatland empört und nennt solche Fragen »widerlich« und »kriminell«.

■ Brüssel warnt vor Bürgerkrieg:

die „EU“-Kommission hat bei einem internen Treffen vor »apokalyptischen Zuständen« in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte „EU“-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schnell schwere Unruhen und möglicherweise auch Militärputsche in der „EU“ geben. In Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten „EU“-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen „EU“-Staaten werde derzeit immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber nach dem absehbaren finanziellen Zusammenbruch ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.

■ Ex-Kanzler Helmut Schmidt im Visier:

Weil der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) es gewagt hatte, Verständnis für die Haltung des russischen Staatschefs Putin zur Ukraine-Krise zu äußern, soll er nun auf Wunsch Washingtons medial hingerichtet werden. Der 95 Jahre alte Schmidt hatte im März 2014 das Vorgehen des Westens in der Ukraine scharf kritisiert. Daraufhin bekamen mehrere deutsche Journalisten Hinweise auf »belastendes Material« gegen Schmidt.

So sollen in den nächsten Tagen Berichte über das Liebesleben des früheren Bundeskanzlers veröffentlicht werden,
der angeblich neben seiner Frau Loki eine Geliebte gehabt habe. In anderen Berichten soll Schmidt unter Berufung auf seine angeblich jetzt gefundene Wehrmachtskarte als Nazi verunglimpft werden. Zudem sollen negative Berichte über seinen früheren Gesundheitszustand als Kanzler sein Image schädigen.

■ Betrug beim Betreuungsgeld:

In Bayern gehen 52 Prozent der Kleinkinder in die Krippe, zugleich zahlt der Freistaat für 73 Prozent Betreuungsgeld. Im Klartext bedeuten diese aktuellen Zahlen, dass ein erheblicher Teil der Mütter monatlich 150 Euro Betreuungsgeld zu Unrecht bekommt. Offenkundig hat es sich rumgesprochen, dass es der Staat nicht kontrolliert, wer sein Kind tatsächlich zu Hause betreut.

■ Die Bundesbank will in die Vergabe von Immobilienkrediten eingreifen:

Weil vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase immer mehr Deutsche Immobilien zu hundert Prozent über Kredite finanzieren, bereitet die Deutsche Bundesbank derzeit insgeheim neue Regeln für Kreditvergaben vor. Käufer sollen Immobilien dann nur noch zu einem Teil auf Kredit finanzieren können, damit die Blase am Immobilienmarkt nicht noch weiter wächst. Finanziert werden darf dann nur noch maximal die Hälfte des Beleihungswertes, welcher erheblich niedriger als der tatsächliche Verkehrswert oder Kaufpreis einer Immobilie ist.

Sind Zuwanderer eine Bereicherung? Bertelsmann-Stiftung verbreitet nachweislich Lügen:

in Deutschland hat die Bertelsmann-Stiftung unlängst behauptet, Zuwanderer seien eine »Bereicherung« und zahlten jährlich mehr als 20 Milliarden Euro in die Sozialsysteme ein. In Großbritannien ist man demgegenüber ernüchtert. Immigranten aus Nicht-„EU“-Staaten haben Großbritannien seit 1995 nach jüngsten offiziellen Angaben 120 Milliarden Pfund (mehr als 153 Milliarden Euro) gekostet.

Die Studie wurde beim University College in London in Auftrag gegeben und sollte eigentlich die »Bereicherung« durch Immigranten belegen. Doch belegt wurde genau das Gegenteil. Demnach sind finanziell gesehen nur Europäer, Amerikaner und Asiaten eine »Bereicherung«, alle anderen sind finanziell vor allem eine Last.

■ Schmutzige Bombe:

Gewaltbereite Muslime haben im Juli 2014 in der nordirakischen Stadt Mosul an der dortigen Universität aus einem Labor etwa 40 Kilogramm angereichertes Uran und andere radioaktive Substanzen entwendet, welche sie nun in einer europäischen Großstadt als »schmutzige Bombe« einsetzen wollen.

■ Unwissende Wirtschaftsweise:

Seit 1963 beschäftigen sich die fünf Wirtschaftsweisen per gesetzlichem Auftrag mit der Zukunft der Wirtschaft. Die Ökonomen irren dabei regelmäßig. Kein einziges Mal seit 2001 konnten die fünf Weisen den Verlauf des Bruttoinlandsprodukts auch nur annähernd korrekt Vorhersagen. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsmi-nisteriums auf eine Anfrage im Bundestag hervor. Die Falschprognosen kosten die deutschen Steuerzahler jährlich mehr als zwei Millionen Euro.

■ Totalitäre Überwachung:

In der „Europäischen Union“ werden von Januar 2015 an weitere Daten über Flugreisende zentral gesammelt. Die „EU“-Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten (Passenger Name Records, PNR) speichert dann auch Informationen über die Essensvorlieben an Bord von Flugzeugen (etwa vegetarisch), Hotelbuchungen zusammen mit anderen Fluggästen und über weichte Computer die Reise zuvor gebucht wurde.

■ Kein Gehalt:

Im Großraum der französischen Hauptstadt Paris haben französische Grundschullehrer wegen der leeren staatlichen Kassen seit dem Beginn dieses Schuljahres kein Gehalt mehr bekommen. Anstelle ihres Monatslohns erhalten sie nach Angaben des Senders France24 nun Gutscheine für Lebensmittel und Kleiderspenden, wie sie in Frankreich Empfänger von Sozialhilfe bekommen. Das zuständige Ministerium hofft auf „EU“-Hilfen, um die Lehrer wieder bezahlen zu können.

■ Streit um das dänische Nationalgericht: Islamisierung und Stiefellecken vor intoleranten Moslems:

Noch vor »Sm0rrebr0d« haben die Dänen bei einem öffentlichen Wettbewerb des Ernährungsministeriums »Stegt flæsk med persiüesovs« zum neuen Nationalgericht gewählt. Der Schweinebraten in Scheiben mit Petersiliensoße sorgt nun für landesweiten Ärger, weil das neue Nationalgericht von Muslimen, die sich damit nicht identifizieren können, als »nationalistische Provokation« ihres Glaubens empfunden wird. Auch Camilla Plum, die bekannteste dänische Fernsehköchin, behauptet, dass die Wahl des neuen Nationalgerichts Muslime diskriminiere und »eine Huldigung des Nationalismus« sei.

■ Geheime Gutachten:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat seit September 2012 mehr als 17 Millionen Euro für 261 Gutachten bezahlt. Rund 100 dieser steuerfinanzierten Studien werden geheim gehalten, weil die Ergebnisse der Politik nicht gefallen. Das hat die FDP mitgeteilt.

■ Ende einer Kulturtechnik…aus Finanznot…Gelder für 90%-Asylbetrüger und Immigranten-Förderung missbraucht…:

In Deutschland können jetzt nur noch weniger als 50 Prozent der Schüler schwimmen. Ende der 1980er-Jahre waren es noch mehr als 90 Prozent. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Großbritannien ist die Entwicklung ähnlich. Weil immer mehr Kommunen aus Kostengründen Hallen- und Schwimmbäder schließen, ist absehbar, dass Schwimmen zu einer aussterbenden Kulturtechnik wird.

■ Ernüchternde Afghanistan-Bilanz:

der NATO-Kampfeinsatz in Afghanistan, an dem sich Deutschland mit bis zu 5350 Soldaten beteiligte, geht am 31. Dezember 2014 zu Ende. Das Fazit ist ernüchternd. Afghanistan ist weder zur Demokratie geworden, noch gelten dort die Menschenrechte. Die Sicherheitslage ist weiterhin verheerend.

■ Zusammenbruch absehbar:

Drei bis maximal fünf Jahre gibt die Zeitschrift Focus Money Deutschland noch bis zum finanziellen Kollaps. Dann werde das Finanzsystem zusammenbrechen. Über die »kalte Enteignung« hätten die Deutschen dann einen »Kaufkraftverlust von 80 Prozent« zu verkraften. Das ersparte Geld der Deutschen löse sich dann einfach auf.

■ Deutsche Schulbusse schlechter als in Entwicklungsländern: „EU“-Zwang—durch Immigranten und Asylbetrüger kein Geld mehr für deutsche Sozial- und Schuleinrichtungen…nur noch Notlösungen und Lügen als Erklärung…

Nach einem internen Bericht des Bundesbildungsministeriums hat sich der technische Zustand deutscher Schulbusse in den letzten Jahren wegen der Finanznot dramatisch verschlechtert. Sechs von zehn überprüften Fahrzeugen müssten demnach eigentlich stillgelegt werden. Das aber würde die lokalen Subunternehmen in den wirtschaftlichen Ruin stürzen. Der Zustand vieler deutscher Schulbusse sei heute schlechter als bei jenen, welche man gebraucht als Entwicklungshilfe in Länder der Dritten Welt exportiere.

■ Klaukinder:

Im Jahr 2013 hat die Polizei in NRW 6706 Zigeuner-Klaukinder aufgegriffen, welche mehr als eine Straftat verübt haben. Unter ihnen waren allein 378 bulgarische oder rumänische Zigeuner-Kinder, welche kaum acht Jahre alt waren. Allein in der Stadt Dortmund sind derzeit nach Angaben des Jugendamtes 45 bulgarische und rumänische Zigeuner-Kinder im Klaueinsatz auf den Straßen.

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kopp 49-14

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Kurznachrichten…48-14

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


■ Gekaufte Journalisten: Mitte November

2014 fand in der Bundeshauptstadt Berlin zum 63. Mal der Bundespresseball statt. Drei Unternehmen finanzierten den Journalisten das luxuriöse Treffen, unter anderem die Firma Neutrino Incorporated. Das Unternehmen wird von dem verurteilten Millionenbetrüger Holger Thorsten Schubart geleitet, der auf dem Bundespresseball wegen seiner großzügigen Geldzahlung als »Partner« der deutschen Alpha-Journalisten vorgestellt wurde.

■ Mobilitätsgarantie für Kriminelle:

Freigänger in der Justizvollzugsanstalt Landshut genießen einen bundesweit einmaligen Service. Sie dürfen auf Kosten der Steuerzahler Tag für Tag zv^schen dem Gefängnis und der Innenstadt mit dem Taxi pendeln. Denn die Kosten übernimmt die Stadt. Gleiches gilt auch für Besucher, die einen Besuchsschein vorweisen können. Bei der Stadt Landshut haben sich ältere Menschen beschwert, welche auf Busse warten müssen, während Gefangene und deren Besucher ins Taxi steigen können.

■ Geheime Goldaktion:

Die niederländische Zentralbank hat in einer Geheimaktion 120 Tonnen der niederländischen Goldreserven aus den USA zurückgeholt. Das Gold lagert nun in einem Geheimdepot in Amsterdam. Die Niederlande besitzen insgesamt 612 Tonnen Gold. Die Zentralbank will mit der Aktion das Vertrauen der Kunden stärken und zeigen, dass Gold im Land vorrätig ist, wenn sich die Finanzkrise wieder zuspitzt. Parallel dazu hatten die Niederlande seit 2012 insgeheim neue Gulden-Geldnoten gedruckt und lagern
diese vor für den absehbaren Fall, dass die Euro-Währungsunion wieder auseinanderbrechen wird. Das enthüllte jetzt das niederländische Fachblatt NCR.

■ Bundestagsabgeordneter vor Gericht:

Der Medienrummel wird groß ausfallen, wenn der Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy (SPD) am 23. Februar 2015 vor dem Landgericht Verden als Angeklagter erscheinen muss. Dort muss er sich wegen Kinder- und Jugendpornografie verantworten. Das Landgericht Verden ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover jetzt zu. Angesetzt sind neun Verhandlungstage. Das Verfahren soll wegen besonderer Bedeutung vor dem Landgericht und nicht vor dem Amtsgericht stattfinden.

■ Goslar fordert mehr Flüchtlinge: Der

Oberbürgermeister von Goslar, Oliver Junk (CDU), will weitaus mehr Flüchtlinge als die seiner Stadt für das Jahr 2014 von der Landesregierung zugewiesenen 286. In der beschaulichen Stadt im Harz stünden viele kleine Pensionen und Wohnungen leer. Die Stadt sei finanziell auf die Zuteilung von weit mehr Flüchtlingen angewiesen.

■ Vorsicht Marzipan: Marzipanpralinen werden als erlesen beworben, doch was Stiftung Warentest nun herausgefunden hat, klingt nicht besonders gut. In fast allen Marzipanpralinen wurde Mineralöl gefunden, welches im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Nur ein getestetes Produkt war ohne Mineralölrückstände: die »Arko Walnuss-Edelmarzipan-Pralinen«.

■ Spuckhauben für Polizisten:

Weil Polizisten im Einsatz regelmäßig angespuckt werden, hat Bremens Innensenator seine Beamten mit Baumwolltüten ausstatten lassen. Sie sollen Angreifern als Schutz über den Kopf gezogen werden. Die Maßnahme ist umstritten. Die Spuckhauben dürfen nicht präventiv eingesetzt werden, sondern nur, wenn der Festgenommene bereits gespuckt hat oder als notorischer Spucker bekannt ist.

■ Miese Tricks bei Waschmitteln:

Nach Angaben der Stiftung Warentest sind Waschmittel aus kleineren Packungen (»Kompaktwaschmittel«) unabhängig vom Preis
deutlich wirksamer als aus Großpackungen. Der Grund dafür sei, dass die Hersteller in größeren Gebinden unter die Waschsubstanzen etwa 40 Prozent Natriumsulfat mischen, damit das Pulver trocken bleibt und schön aus dem Messbecher rieselt. In Wahrheit ist in Großpackungen also erheblich weniger waschaktive Substanz erhalten als in den kleineren Packungen.

■ Wahlrecht für Kinder?

Familienministerin Manuela Schleswig (SPD) hat vorgeschlagen, dass bei Landtags- und Bundestagswahlen auch alle Kinder gleichberechtigt wählen dürfen. Ihr Argument: Viele Menschen, welche älter als 65 Jahre alt seien und etwa in Pflegeheimen leben, dürfen auch wählen, obwohl keiner kontrolliert, ob und wer ihnen dann die Hand führt. Entweder müsse man den Älteren das Wahlrecht entziehen oder es den Minderjährigen ebenfalls geben.

■ Protzig:

Der türkische StaatpräsidentErdogan hat sich für 493 Millionen Euro einen neuen Palast bauen lassen. Das Anwesen wurde aus dem Budget des Premierministers finanziert und es gab keine Ausschreibung. Die Errichtung des Gebäudes war nach türkischen Gesetzen illegal. Denn es steht inmitten eines Naturschutzgebietes und verstößt auch nach Auffassung der Gerichte gegen geltendes Recht.

■ Mensch und Tier ins selbe Grab? Aus

Kostengründen sollen in Swisttal bei Bonn (NRW) nach dem Willen der dortigen FDP Menschen und Tiere gemeinsam bestattet werden. Die anderen Parteien begegnet dem Vorschlag aus ethischen Gründen derzeit noch zurückhaltend.

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exklusiv 48-14

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Kurznachrichten…47-14

Posted by deutschelobby - 23/11/2014


Berliner Geschlechterdebatte:

Ein neuer Weg am Schöneberger Bülowbogen in Berlin sollte unlängst nach dem 2003 verstorbenen Schauspieler Günter Pfitzmann benannt werden. Doch daraus wird wohl nichts. Denn neue Straßen dürfen in Berlin politisch korrekt ausschließlich nach Frauen benannt werden. Das ärgert viele Berliner.

Noch ärgerlicher ist es für sie, dass SPD und Grüne in Berlin jetzt auch spezielle Badezeiten für Transsexuelle einführen wollen. Zuvor waren in den Rathäusern aus Gründen der »Antidiskriminierung« für Transsexuelle schon »Unisex«-Toiletten eingeführt worden.

■ Lobbyismus pur in der „EU“:

Die Ex-Vize-präsidentin der „Europäischen“ Kommission und Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft Viviane Reding wechselt in die Wirtschaft. In die Leitung des mexikanischen Minen- und Metallkonzerns Nyrstar und in das Kuratorium der Bertelsmann Stiftung.

Das Kuratorium der Bertelsmann Stiftung ist personell eng verzahnt mit dem globalen Medien- und Dienstleistungsunternehmen Bertelsmann. Reding bleibt weiterhin Mitglied im „Europäischen“ Parlament und sitzt dort im handelspolitischen Ausschuss, während sie zugleich von Bertelsmann bezahlt wird.

■ Bahn predigen, Business fliegen.

Kaum jemand kritisiert die Luftfahrt so heftig wie die Grünen. Eine unveröffentlichte Studie zeigt jetzt, dass ausgerechnet die Wähler der Ökopartei so gern wie kein anderer ins Flugzeug steigen. Auftraggeber der brisanten Ermittlungen ist der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), der naturgemäß kein Interesse an einer Einschränkung des Luftverkehrs aus Umweltgründen hat. Durchgeführt wurde die Studie von der Forschungsgruppe Wahlen, welche auch die Wahlprognosen für das ZDF erstellt. Dabei gaben 49 Prozent der Grünen-Anhänger an, sie seien in den vergangenen zwölf Monaten geflogen. Mit deutlichem Abstand folgten Wähler der Linken, der Union und schließlich der SPD.

■ Zukunft ade:

Die einzige deutsche Fabrik, die in großer Zahl noch Batteriezellen für Elektroautos produziert, wird geschlossen. Nur noch gut ein Jahr wird die Firma Li-Tec im sächsischen Kamenz Akkuzellen herstellen. Das Unternehmen ist ein Tochterunternehmen des Daimler-Konzerns. Vergangene Woche verkündete Daimler den 250 Mitarbeitern intern das Ende. Die Batterien für deutsche Elektroautos werden nun künftig in China gebaut.

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Kurznachrichten…45-14

Posted by deutschelobby - 09/11/2014


■ Dönerkrieg:

Für die französische Partei Front National stellt der Döner Kebab ein Symbol der wachsenden Islamisierung dar. Nun gibt es in Frankreich eine landesweite Kampagne gegen den Konsum von Döner. Grund dafür war, dass in der Stadt Blois die Zahl der Kebabhäuser im vergangenen Monat von acht auf zwölf angestiegen ist. Anfang der 1990er-Jahre wurde der Döner von türkischen Migranten in Paris eingeführt und ist heute hinter Burgern und Pizza das beliebteste Gericht in Frankreich.

■ Polizei fährt Porsche:

In Deutschland muss die Polizei wegen der leeren Kassen immer kleinere Fahrzeuge mit immer weniger Leistung fahren. Dazu können australische Polizisten jetzt nur noch lächeln. Dort wird die Polizei auch mit Fahrzeugen von Porsche ausgestattet.

■ Mit Gold durch die Krise:

Der ehemalige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, hat allen Bürgern zum Kauf von physischem Gold geraten, weil die Regierungen auf diese Währung – im Gegensatz zu Sparguthaben – keinen Zugriff haben werden.

■ Immer mehr Milliardäre:

Seit dem Beginn der Finanzkrise hat sich die Zahl der Milliardäre auf der Welt mehr als verdoppelt. Darüber berietet die Londoner Zeitung Independent. Danach gibt es derzeit 1646 Milliardäre. Die Zahlen hat die Bank of England erhoben. Die 85 reichsten von ihnen haben demnach mehr Vermögen als die Hälfte der Menschheit. Und sie profitieren von allen Wirtschafts- und Finanzkrisen, weil sie stets auf allen Seiten investieren und nur zu den Gewinnern gehören können.

■ Verstrahlt:

Wenn sich in einem deutschen Atomkraftwerk ein GAU ereignen würde, dann wäre die Bevölkerung den Folgen schutzlos ausgeliefert. Das ist das Ergebnis eines »Stresstests« deutscher Kernkraftwerke, welches geheim bleiben sollte, aber jetzt von der Berliner Zeitung taz veröffentlicht wurde. Am 17. September 2013 hatten Behörden und AKW-Betreiber bei einer geheimen Übung durchgespielt, was bei einem GAU passieren würde. Das Ergebnis: Kompetenzstreitigkeiten und endlose Telefonkonferenzen.
Erst nachdem die Bundesrepublik radioaktiv kontaminiert wäre, gäbe es demnach bei den vielen zuständigen Stellen eine Einigung darüber, die Bevölkerung über die radioaktiven Lecks zu informieren. An diesem Informationssystem habe sich bis heute nichts geändert.

■ Gleichberechtigung an der Ampel:

Grüne wollen in einem Teil der Dortmunder Innenstadt an den Ampeln versuchsweise die volle Gleichberechtigung einführen. 50 Prozent der Ampelmännchen sollen nach dem Willen der Politiker künftig von Ampelfrauen verdrängt werden. »Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von regulären Ampelmännchen zu Ampelfrauen folgerichtig«, heißt es im entsprechenden Antrag von SPD und Grünen. Für die nicht bei allen Bürgern beliebte, aber politisch korrekte Aktion muss die bankrotte Stadt allerdings neue Schulden in noch nicht bekannter Höhe aufnehmen.

■ Abgehört:

Im Bundeskanzleramt gibt es »abhörsichere Räume«. Das bedeutet allerdings nicht, dass der technische US-Geheimdienst NSA dort nicht mithören würde. Er ist nach Angaben aus deutschen Geheimdienstkreisen der einzige Geheimdienst der Welt, welcher im Bundeskanzleramt ausnahmslos alle Räume rund um die Uhr abhört, zudem Dienstfahrzeuge der jeweiligen deutschen Kanzler, ihre Mobiltelefone und deren Wohnung.

■ Gläserne Autofahrer:

Eigentlich sollte es ein »Pickerl« werden. Aber jetzt wird die Pkw-Maut laut dem in aller Stille durchgepeitschten Gesetzentwurf doch per Nummernschilderkennung an den Autobahnen kontrolliert. Das Pkw-Mautsystem ermöglicht dann künftig jederzeit eine lückenlose Erfassung aller Verkehrsteilnehmer. Die Frage, welches Fahrzeug ist wann wohin gefahren, kann der Staat dann rund um die Uhr per Mausklick beantworten.

■ Promillegrenze angehoben:

In Deutschland gilt die 0,5-Promille-Grenze für Autofahrer. Deutsche Medien verschweigen, dass diese in der Schweiz wieder aufgehoben wurde. Schon seit dem 1. Januar 2012 beträgt für Autofahrer in der Schweiz der
zulässige Alkoholgrenzwert wieder 0,8 Promille. Wie eine gesamtschweizerische Studie der ETH Zürich ergeben hatte, nahm die Unfallhäufigkeit seit Einführung der 0,5-Promille-Grenze stark zu. Auffällig sei, dass zur späten Stunde und an Wochenenden, die mittel- bis schweren Unfälle eine noch nie da gewesene Zahl erreichten. Abklärungen der Polizei hatten ergeben, dass die Ursache darin liege, dass die Männer nicht mehr alkoholisiert heimfahren, sondern sich von ihren Frauen abholen lassen.

■ Tote billigend in Kauf genommen: Die

niederländische Regierung ist besorgt über den Verfall der deutschen Infrastruktur. Während die Deutschen dabei vor allem an ihre maroden Straßen denken, haben die Niederländer die deutschen Deiche im Visier, welche aus Geldmangel seit Jahren nicht saniert werden. Wenn bei einem der nächsten Hochwasser oder Sturmfluten die deutschen Deiche am südlichen Rheinabschnitt brechen, dann werden die östlichen Teile der Niederlande bis Zwolle überflutet werden, hunderte Niederländer ums Leben kommen und Sachschäden im hohen zweistelligen Milliardenbereich entstehen.

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kopp 45-14

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Kurznachrichten…44-14

Posted by deutschelobby - 02/11/2014


■ Schweden wird bald Entwicklungsland:

In einem aktuellen UN-Bericht, welcher den voraussichtlichen Entwicklungsstand vieler Staaten bis zum Jahre 2040 prognostiziert (Human Development Research Paper 2010/40 – A Hypothetical Cohort Model of Human Development) fällt der einst um seinen Wohlstand weltweit beneidete Sozialstaat Schweden von derzeit noch Platz 15 aller Länder bis zum Jahre 2030 auf Platz 45 zurück. Die Folgekosten der Migration werden das Land demnach zu einem der ärmsten in Europa machen, so Seite 41 des Berichts. Griechenland, für dessen Schulden andere EU-Staaten bürgen, wird dagegen bis 2030 angeblich auf Platz 13 beim Wohlstand aufsteigen.

■ Schlaglöcher mittebensversicherungen sanieren:

Die SPD hat jetzt neu angeregt, die drängenden Infrastrukturprobleme bei der Bahn und im öffentlichen Straßenverkehr mit Hilfe der privaten Rentenrücklagen (Lebensversicherungen) zu lösen. Das hat SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann angeregt. Die marode Infrastruktur könne nur noch mit dem privaten Kapital der Bürger saniert werden, welches die Lebensversicherer dem Bund »leihen« sollten. Das von den Lebensversicherern eingesammelte Geld müsse zukünftig direkt in die staatlichen Projekte fließen, so Oppermann.

■ Verbrecherfreundliche Geldscheine: Die

neuen Fünf- und Zehn-Euro-Scheine der EZB stellen die deutsche Polizei jetzt offenkundig vor große Probleme: Die lackierten Oberflächen der neuen Scheine zeigen keine Fingerabdrücke und lassen sich somit forensisch jetzt nicht mehr nachweisen.
Das haben die Deutsche Bundesbank und die Landeskriminalämter bestätigt. »Der Sachverhalt ist uns bekannt«, sagte ein Sprecher der Bundesbank.

■ Erderwärmung als Märchen:

John Coleman ist einer der führenden Meteorologen der Welt. Und er ist der Gründer des Fernsehsenders Weather Channel. Er hat die Klimaforscher nun mit der Aussage schockiert, wonach die Theorie vom menschengemachten Klimawandel und einer angeblichen drohenden Erderwärmung »eine Lüge« sei. In einem offenen Brief an die Vereinten Nationen schreibt er, das Eis an den Polkappen schmelze nicht, sondern nehme zu. Die Meeresspiegel stiegen nicht und es gebe weniger und nicht mehr Stürme auf der Welt. Alle anderen Behauptungen seien vorsätzliche Lügen, um an Forschungsgelder zu kommen. Und die Vereinigten Staaten hatten 2013 das kälteste Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnung.

■ Anleger flüchten aus Europa:

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) ziehen ausländische Anleger derzeit massiv Kapital aus dem Euro-Raum ab. Sie befürchten offenkundig den Zusammenbruch der Euro-Zone und den Totalverlust ihrer Einlagen. Auch die Deutsche Bank hatte unlängst eine Schockprognose veröffentlicht und berichtet, dass der Euro im Vergleich zum Dollar in den nächsten Jahren massiv an Wert verlieren werde.

■ das rot-grüne Berlin schafft Geschichtsunterricht ab:

Vom kommenden Schuljahr wird es in den Klassen fünf und sechs im Bundesland Berlin anstelle von Geschichtsunterricht »Gesellschaftswissenschaften und politische Kunde« geben, berichtet der Berliner Tagesspiegel. Dort geht es dann um die neuen wichtigen Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Gender und Migration.

■ Räumungsklage für Hundertjährigen: In

Deutschland leben schon mehr als 140000 abgelehnte Asylanten, die ausreisepflichtig sind und trotzdem bleiben und von der Politik geduldet werden, bei freier Kost und Logis auf Kosten der Steuerzahler. Zeitgleich bekommen immer mehr pflegebedürftige Rentner Räumungsklagen in Alten- und Pflegeheimen, wie etwa der hundert Jahre alte Emil Voetch.
Er sitzt im Rollstuhl, ist pflegebedürftig und hat im »Haus Maria Frieden« in Jüchen (wie so viele andere) die Räumungsklage bekommen, weil seine Rente nicht reicht und der Staat die Pflegekosten nicht übernehmen will.

■ Totalitäre Überwachung:

Mit Millionen Steuermitteln finanziert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung insgeheim neue Sicherheitstechnologien wie Netzhautscanner, Gesichts- oder Ohrenerkennung zur Überwachung von Bürgern in U-Bahnen, an Flughäfen und im Straßenverkehr. Die an diesen Aufträgen beteiligten Firmen haben teilweise enge Verbindungen zur CIA. So saß im Aufsichtsrat des US-Mutterkonzerns der L-i Identity Solutions AG, welcher Biometrieprodukte für das Militär und Geheimdienste anbietet, der frühere CIA-Chef George Tenet. Die mit diesem Unternehmen zusammen entwickelten Netzhautscanner werden derzeit in Deutschland getestet und sollen etwa an Geldautomaten dazu eingesetzt werden, dass von Sicherheitsbehörden gesuchte Bürger kein Geld mehr abheben können.

■ Verfassungsschutz warnt jetzt vor Bürgerkrieg in ganz Deutschland:

Der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen, warnt vor einem Bürgerkrieg zwischen zugewanderten Kurden und Salafisten in deutschen Städten. Schon im Jahr 2011 hatte auch der amerikanische Trendforscher Gerald Celente schwere ethnische Konflikte in Europa vorausgesagt und prognostiziert, zwischen 2013 und 2016 würden in Europa in den Ballungsgebieten wegen der gewaltigen Zuwanderungsströme bürgerkriegsähnliche Zustände kommen.

■ Ein extrem-radikaler Islamist wird Minister:

In Schweden ist Mehmet Kaplan (Grüne) neuer Minister für Bauen und Stadtplanung geworden, obwohl er in der Vergangenheit islamistische Hassprediger unterstützt und verteidigt hat. Kaplan selbst sieht sich als Opfer von »Islamfeindlichkeit«.

■ Jeder dritte junge Jurist will die Todesstrafe:

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde auch die Wiedereinführung der Folter befürworten.

Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor.

■ Beschlagnahmung von Ferienhäusern für Migranten:

Mit einer umstrittenen Idee hat Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) für Aufsehen gesorgt. Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, sollen dort Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen untergebracht werden. Und zwar auch gegen den Willen der Eigentümer. Der Bürgermeister sagte jetzt: »Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen«. Und er fügte hinzu: »Wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man, dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat«. Die Landesregierung erwägt zudem, Migranten auch in Privatwohnungen unterbringen zu lassen, wenn diese »unterbelegt« sind.

■ Helmpflicht für Autofahrer?

Auf jeden getöteten Radfahrer kommen 1,5 getötete Fußgänger und 4,5 getötete Autofahrer, bei denen Kopfverletzungen die häufigste Todesursache sind. Vor diesem Hintergrund fordert die »Initiative Clevere Städte« die Einführung einer Helmpflicht für Autofahrer und Fußgänger. Argumentiert wird mit einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Kopfverletzungen bei Fußgängern, Rad-und Autofahrern. *

■ Drohende Bankenschließungen: Die

US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man eine Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Wegen des EZB-Stresstests war die Nervosität in der EU und den Mitgliedsstaaten stark angespannt, weil viele Banken aus Sicht der EZB nicht überlebensfähig sind. Weil beim Bekanntwerden Bank-Runs drohen, soll die Öffentlichkeit über die wahren Zustände nicht informiert werden.

■ Schwarzer Tee ist ungesund:

Schwarzer Tee enthält oft krebserregende Schadstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer Untersuchung von 27 schwarzen Tees, darunter sechs »Bioprodukte«. Unbelastet sind der lose Darjeeling von dm.

Das gesunde Leben Plus (1,48 Euro je 100 Gramm)
sowie die Ceylon-Assam-Mischungen im Teebeutel von Norma/ Cornwall, REWE//a/ und real/77p (je 0,79 Euro pro 100 Gramm). Diese vier Produkte erhielten das Testgesamturteil »gut«.

Ebenfalls weniger Schadstoffe als die meisten anderen Testprodukte enthielt der mit dem Gesamturteil »befriedigend« bewertete Ceylon-Assam von Netto Marken-Discount/ Captains Tea (0,69 Euro).

■ Siegeszug der Dummheit:

Es ist ja bekannt, dass wir Menschen uns mit Menschen verbinden, welche einen ähnlichen Intelligenzquotienten haben wie wir selbst. Vor diesem Hintergrund wird bis zum Jahr 2050 der durchschnittliche IQ auf 86 (vor zehn Jahren lag er noch bei 100) fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt an. Doch dieser Trend hat sich deutlich umgekehrt. Die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten und die Zuwanderung verändern den durchschnittlichen IQ. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

■ Folge leerer Kassen:

Die Essener Polizei hat wegen der Finanznot jetzt schon 42 Einsatzfahrzeuge abmelden müssen. Und nun wurde auch noch öffentlich angekündigt, dass der Fuhrpark bis Anfang 2015 um weitere 15 Fahrzeuge schrumpfen muss. Dabei sind die Fahrzeuge schon jetzt zu 90 Prozent ständig im Einsatz. Für Notlagen gibt es dann keine Reserven mehr.

■ Jeder Dritte wird arbeitslos:

Jeder dritte Arbeitsplatz in westlichen Industriestaaten wird bis 2025 durch Roboter, Computer oder Drohnen übernommen. Das ist die zentrale Botschaft des Kongresses der Zukunftsforscher im amerikanischen Orlando. Die Entwicklung bedroht fast alle Berufe, vor allem auch die Medien, weil die Berichterstattung immer öfter zentral gleichgeschaltet werden wird und die meisten Journalisten somit überflüssig werden. Darauf wies James Risen, der investigative Reporter der New York Times, hin.

■ Präsidiale Faulheit:

Der US-Präsident Barack Obama hat in 2079 Amtstagen bis 29. September 2014 immerhin 42,1 Prozent der täglich nur für den Präsidenten erarbeiteten Lagebesprechungen verpasst.
Das hat die staatliche Statistikbehörde (GAI) offiziell mitgeteilt. Obama nutzt die Zeit lieber, um seinem Hobby auf dem Golfplatz nachzugehen.

■ Schwedische U-Boot-Jäger blamiert:

Weltweit berichteten alle Medien in den vergangenen Tagen über ein mutmaßlich russisches U-Boot, welches angeblich in schwedische Gewässer eingedrungen war und von einer Spezialeinheit zum Auftauchen gezwungen werden sollte. Jetzt kam heraus, dass es eine inszenierte Aktion der schwedischen Marine zusammen mit einigen Fischern war. Die Marine wollte so mehr Geld vom Steuerzahler für neue Rüstungskäufe bewilligt bekommen.

■ Outsourcing von Kriminellen:

In Norwegen dürfen jetzt keine neuen Gefängnisse mehr gebaut werden. Und deshalb sollen viele Häftlinge künftig in niederländischen Haftanstalten ihre Strafe absitzen. Die Niederlande schaffen Platz, weil sie mit Marokko aus Kostengründen vereinbart haben, dass marokkanische Straftäter in den Niederlanden künftig ihre Strafen in marokkanischen Haftanstalten absitzen müssen. Eine ähnliche Vereinbarung mit Marokko hat auch Belgien unterzeichnet.

■ Syrien und den Irak als Nationalstaaten abschaffen:

Die amerikanische Strategie für den Nahen Osten zielt nach Ansicht des Menschenrechtlers Martin Dolzer auf die Zerschlagung von Syrien und des Irak als selbstständige Nationalstaaten ab. Dadurch könnten die Amerikaner willfährige Kleinstaaten schaffen, die ihnen den Zugangzu den Ölvorkommen sichern.

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kopp 44-14

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Kurznachrichten 40-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 04/10/2014


■ Nur beten statt arbeiten?

Das Jobcenter Essen finanziert dem 24 Jahre alten muslimischen Terrorverdächtigen Tayfun S. eine Wohnung, weil der junge Mann nach Aussagen des Amtes nicht arbeiten kann, da er fünf Mal am Tag beten muss. Der Mann ist einer von vier Angeklagten im Prozess um geplante Terroranschläge (etwa auf den Bonner Bahnhof). Das Jobcenter hatte Tayfun S. wegen dessen Religiosität die Wohnung finanziert und mit Rücksicht auf den Islam darauf verzichtet, ihm Arbeit zu vermitteln. Das wurde jetzt im Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht bekannt.

■ Nato schützt Rauschgifthändler:

In Afghanistan ist die Heroinproduktion in den von westlichen Truppen unterstützten Gebieten in den letzten zwei Jahren um 40 Prozent gestiegen. Das hat Viktor Iwanow, der bei der russischen Regierung für die Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität zuständig ist, öffentlich mitgeteilt.

■ Steigende Immobilienpreise auf dem Friedhof:

In ganz Deutschland explodieren in bankrotten Kommunen die Kosten für Gräber. Die bayerische Gemeinde Forch-heim setzte die Gebühren für ein Standardgrab 2012 binnen Jahresfrist um 161 Prozent nach oben. Und die Ortschaft Alheim in Hessen erhöhte um 140 Prozent. Der Trend
ist bundesweit zu beobachten. Weil viele Hinterbliebene sich Erdbestattungen mit der teuren Grabmiete nicht mehr leisten können, explodieren jetzt auch die Kosten für Urnengräber – nach Angaben von Bestattern um bis zu 200 Prozent.

■ 6600 Kopfabschneider:

So viele ISIS-Unterstützer, welche bereit wären, im deutschsprachigen Raum auf Kommando einem Menschen den Kopf abzuschneiden, leben nach Angaben des NRW-Verfassungsschutzes in Deutschland. Viele von ihnen – 1800 – leben in Nordrhein-Westfalen

■ Stiftung Warentest verliert:

Die Stiftung Warentest akzeptiert ihre Niederlage im Streit mit Ritter Sport um die schlechte Bewertung seiner Nussschokolade. Die Organisation teilte jetzt in Berlin mit, sie erkenne das Urteil des Oberlandesgerichts München an. Die Tester waren vor dem OLG mit dem Versuch gescheitert, ein früheres Urteil gegen sie aufheben zu lassen. Damit darf die Stiftung Warentest in ihrem Schokoladentest Ritter Sport keine irreführende Kennzeichnung eines Vanillearomas mehr vorwerfen. In dem Test von Vollmilchnussschokoladen hatten die Prüfer der Ritter-Sport-Tafel die Note fünf gegeben, weil die Schokolade das Aroma Piperonal enthalte, das künstlich hergestellt worden sei, was Ritter Sport bestreitet.

■ Legastheniker als Geheimagenten begehrt:

Der technische britische Geheimdienst GCHQ beschäftigt nach Angaben der Zeitung Times wegen ihrer unterschiedlichen kognitiven Fähigkeiten etwa 120 Menschen mit Legasthenie (Dyslexie) und Koordinationsstörungen (Dyspraxie). Menschen mit Legasthenie haben zwar Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, könnten aber gut aus Mustern oder Ereignissen Informationen entdecken und herausholen. Der britische Geheimdienst nutze sie, um komplexe Informationen »kühl, logisch und analytisch« zu erfassen.

■ Zwangsarbeit:

Um die Folgen des Bürgerkriegs aufzufangen, will die ukrainische Regierung einen »Landesarbeitsdienst« einführen. Arbeiter, Studenten, Arbeitslose und Bauern können jederzeit zur Zwangsarbeit eingezogen werden. Sie sollen »gesellschaftlich nützliche Arbeiten« erledigen. Die EU unterstützt die Pläne der Regierung des von den Amerikanern eingesetzten Übergangspremiers Arsenij Jazenjuk.

■ Paradies für Autodiebe:

Nach Angaben des Verbandes niederländischer Kfz-Versi-cherer (VbV) steigen die’Zahlen gestohle-
ner Neufahrzeuge in den Niederlanden pro Jahr um bis zu 250 Prozent. Die Niederlande gelten jetzt als der »Hauptexporteur« gestohlener Neuwagen oder neuwertiger Fahrzeuge innerhalb der Europäischen Union. Der Grund: Die Polizei hat kein Geld mehr, um Kfz-Diebstähle zu verfolgen, und gestellte Täter werden meist von Richtern sofort wieder auf freien Fuß gesetzt.

■ Maulkorb:

Deutsche Datenschutzbeauftragte dürfen ab sofort keine Fragen mehr stellen, von denen die Berliner Bundesregierung glaubt, diese fielen in ihre »exekutive Eigenverantwortung«. Damit sind in erster Linie deutsche Geheimdienste gemeint. Die Datenschutzbeauftragten stellen vor allem im NSA-Spähskandal zu viele unangenehme Fragen. Daher bekommen sie jetzt einen Maulkorb.

■ Realpolitik:

Die islamische Gruppe ISIS hat im Juni 2014 im Irak etwa 50 einsatzbereite amerikanische Kampfpanzer erbeutet. Diese waren für ISIS allerdings eher wertlos, weil sie keine Munition dafür hatten. Mitte September ließ ISIS dann in einer spektakulären Aktion 49 türkische Gefangene frei. Wie jetzt aus Geheimdienstkreisen bekannt wurde, hatte Ankara ISIS im Gegenzug Munitionsvorräte für die amerikanischen Kampfpanzer geliefert.

■ Langsame Polizisten:

Weil überall bei der Sicherheit gespart wird, brauchen Polizisten immer länger zu Einsatzorten. In Nordrhein-Westfalen ist die Stadt Duisburg negativer Spitzenreiter bei den Einsatzzeiten. Durchschnittlich 16 Minuten dauert es nach einem Notruf, bis die Polizei kommt (NRW-Durchschnitt 14 Minuten).

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kopp 40-14

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Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …2

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


■ 10 000 Selbstmörder mehr:

Die Wirtschaftskrise in Europa hat nach einer großen britischen Studie bislang etwa 10000 Menschenleben durch Selbstmord gekostet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Oxford und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die im British Journal of Psychiatry erschienen ist.

■ Merkel-Sporthalle:

Symi ist eine der kleinsten griechischen Inseln (nahe Rhodos). Sie hat wenige Einwohner, noch weniger Schüler, aber jetzt eine der größten Sporthallen Griechenlands. Finanziert wurde der Bau, den dort niemand braucht, mit drei Millionen Euro Steuergeldern aus der EU. Die Einwohner nennen das Gebäude »Merkel-Sporthalle«, weil Deutschland den Bau angeschoben hatte, der nun wie ein riesiger Fremdkörper inmitten der traditionellen Fischerhäuser wirkt.

■ Kriminelle Marokkaner:

Die niederländische Zeitung Volkskrant hat in einem Aufsehen erregenden Artikel über marokkanische Großfamilien berichtet, welche die niederländische Polizei in Atem halten. Hunderte männliche Familienmitglieder leben demnach davon, Niederländer und Belgier auszurauben, und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Werden einzelne Täter von der Polizei identifiziert, dann flüchten diese in ihr Heimatland Marokko, welches die eigenen Staatsangehörigen auch bei schwersten Verbrechen nicht ausliefert.

■ Kräftige Steuererhöhungen:

Noch in diesem Herbst werden die Grundsteuern für 35 Millionen Immobilien in Deutschland erheblich erhöht. Das Bundesverfassungsgericht will in wenigen Wochen die noch aus den i96oer-Jahren stammenden Einheitswerte für verfassungswidrig erklären und den
Weg für die Erhöhungen frei machen. Die Grundsteuern könnten dann für viele Gebäude verdoppelt werden, die neuen Bescheide sollen noch in diesem Herbst wenige Tage nach dem Urteil verschickt werden, um die klammen Kassen zu füllen.

■ Kriegstreiber:

Offenkundig muss die Geschichte umgeschrieben werden. Denn nach jetzt veröffentlichten Geheimakten geht der Krieg der arabischen Länder gegen Israel 1948 auf das Konto der Briten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der arabischen Welt einen Kalten Krieg zwischen den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien, die ihre jeweiligen Einflussgebiete stärken oder gar ausbauen wollen. Das heutige Land des Staates Israel war in jener Zeit noch britisches Protektorat. Und die Briten wollten keinesfalls, dass in ihrem Protektorat ein jüdischer Staat entstand. Daher haben sie, so die Geheimberichte, die arabischen Staaten »beraten« und mit Geheimdiensterkenntnissen gefüttert, damit diese 1948 den ersten Krieg gegen Israel führen konnten. Darüber berichtete jetzt die israelische Zeitung Haaretz (»Uncovered: U. K. intel encouraged Arab armies to invade Israel in 1948«).

■ Rückkehr zur Atomkraft:

Mehr als 400 Seiten umfasst der jüngste Bericht der japanischen Atomaufsichtsbehörde NRA zur Sicherheitslage. Darin werden zwei abgeschaltete Reaktoren in der Kernkraftanläge Sendai im Süden Japans für sicher erklärt. Sie sollen in den nächsten Monaten wieder ans Netz gehen.

■ Betrüger:

Die Meeresschutzorganisation Oceana, die dänische Zeitung S0ndagsavi-sen und die Fernsehsendung Go’Aften Danmark haben nachgewiesen, dass 18 Prozent der von dänischen Fischgroßhändlern verkauften Dorsche tatsächlich Schellfisch oder Köhler sind. Insgesamt wurden 120 Proben einer DNA-Analyse unterzogen. Die Kunden bekommen demnach den falschen Fisch – nicht den auch als Kabeljau bekannten Dorsch, sondern eine völlig andere Art, die im Handel deutlich weniger kostet.

■ Kriminell:

Es ist bekannt, dass an Geldautomaten vor allem rumänische und bulgarische Klaukinder auf Opfer warten.

Neu ist eine Masche von Algeriern, die mit ihren Karten an Geldautomaten nur so tun, als ob sie sich Geld auszahlen lassen wollen. Sie tippen den gewünschten Geldbetrag ein und brechen den Vorgang dann während der Auszahlung wieder ab, wenn sie hören, wie das Geld ins Fach fällt. Abschließend hebeln sie das Geldfach auf und entnehmen das bereitgestellte Geld. So wird das Geld nicht vom Konto abgebucht, weil das Geldfach laut Programmierung nicht geöffnet wurde, und die Täter können die Karte am nächsten Automaten wieder benutzen.

■ Keine Ahnung:

Die US-Armee hat eine Denkfabrik (U.S. Army’s Strategic Studies Group) um eine Antwort auf die Fragestellung gebeten, wie Soldaten in den immer größer werdenden Megastädten der Welt Revolutionen und Machtübernahmen durch rebellische Bevölkerungsgruppen verhindern könnten. Die Antwort in der jetzt veröffentlichten Studie (Megacities and the U.S. Army) ist eindeutig. Die US-Armee hat nicht die geringste Ahnung. Wegen der gewaltigen Größe von Megastädten könne man sie weder umstellen noch Versorgungsleitungen und Nachschub kappen oder Waffenlieferungen aufhalten, ohne auch die Zivilbevölkerung und Unbeteiligte zu treffen und so gegen sich aufzuwingen.

■ Lustreise:

Die Stadt Köln ist finanziell bankrott. Doch der Kölner Oberbürgermeister und fünf ausgewählte Ratspolitiker fliegen vom 1. bis 5. Oktober 2014 auf Kosten der Steuerzahler nach Tunesien, um dort für mehr Zuwanderung aus dem nordafrikanischen Land zu werben. Abgesegnet wurde die Lustreise durch eine »nichtöffentliche Dringlichkeitsentscheidung«.

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Kopp 39-14

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Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …1

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


■ Promi-Hartz-IV:

Wie einstmals willkürliche Gaben von Monarchen verteilt der Bundespräsident nach eigenem Ermessen lebenslange Geheimrenten an Personen, welche aus seiner Sicht der Bundesrepublik geholfen haben. Joachim Gauck hat einen Geheimtopf (Punkt 3 im Titel 68.101 des Kapitels 0101 im Etat des Bundespräsidialamtes), aus dem derzeit 16 Schriftsteller, Schauspieler und Sänger Renten erhalten, welche das Geld (meist 800 Euro im Monat) im Gegensatz zu Normalbürgern nicht versteuern und nirgendwo angeben müssen. Gauck hat noch einen weiteren Topf mit 900000 Euro, aus dem er Privatpersonen seiner Wahl auch Krankenhausaufenthalte, Zahnbehandlungen und Medikamente finanzieren kann. Diese im Bundespräsidialamt intern »PräsideiTtenstütze« genannten Geheimleistungen gibt es seit 1952.

■ Bananenrepublik:

In der Stadt Essen werden lukrative Führungsposten bei städtischen Tochterunternehmen nur nach Parteibuch vergeben. Darüber berichtete jetzt die Zeitungsgruppe WAZ unter der Überschrift »Parteibuchwirtschaft und Familienbande bei Essener Stadttöchtern«. Demnach seien die Zustände wie in einer Bananenrepublik in Essen nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall.

■ Geschäfte mit der importierten Not: Es

ist bekannt, dass in Deutschland mit zwei Millionen jetzt weit mehr Menschen in der Integrations- und Migrationsindustrie arbeiten als etwa im Automobilbau. Neu ist, dass diese Entwicklung nun auch die Schweiz überrollt. Nach einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz gibt es für die In-
tegration schon rund 400 Sozialfirmen mit mehr als 10000 Beschäftigten, vor allem in den Kantonen Zürich, Bern und Basel. Diese Sozialfirmen sind ein boomendes neues Geschäftsmodell, bei dem es nicht einmal Qualitätsstandards gibt.

■ NRW will Wohnraum beschlagnahmen:

Damit das Asylsystem für Flüchtlinge dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen. Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

■ Kein Mitleid mit Opfern?

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelo-re Kraft versucht derzeit mit »Funklöchern« zu erklären, warum sie beim verheerenden Unwetter im Juli 2014, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, nicht in das am schlimmsten getroffene Münster gekommen war. Hannelore Kraft machte damals eine Woche Urlaub in Brandenburg, schaute angeblich kein Fernsehen und war für die Staatskanzlei meist nicht erreichbar. Heute ist sie deshalb unter erheblichem Druck und erklärt ihre damalige Untätigkeit mit »Funklöchern« in Brandenburg.

■ Mordkomplott gegen den Papst:

Der Vatikan ist darüber unterrichtet worden, dass die muslimischen Anhänger von ISIS in Europa ein Attentat auf den Papst vorbereiten. Das haben Diplomaten bestätigt.

■ Heizkostenzuschuss für Deutsche oder Waffen für Kurden?

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat in aller Stille die geplante Wiedereinführung des Heizkostenzuschus-ses für 960000 ärmere Haushalte gestoppt (30 Euro pro Monat und Person). Auch die ebenfalls geplante Anhebung des Wohngelds wegen gestiegener Mieten, für die weitere 150 Millionen Euro eingeplant waren, soll wegfallen. Mit dem Geld will die Bundesregierung die Waffenlieferungen an die Kurden im Irak finanzieren.

■ ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik:

Der Programmbeirat der ARD hat auf seiner letzten Sitzüng die Berichter-
stattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt kritisiert. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen »nicht oder nur unzureichend beleuchtet« worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung »nicht ausreichend differenziert«. Die Inhalte hätten den »Eindruck der Voreingenommenheit erweckt« und seien »tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen« gerichtet, heißt es im Protokoll des neunköpfigen Gremiums.

■ Österreich führt islamische Feiertage ein:

Nach dem österreichischen Feiertagsruhegesetz gibt es seit 1957 13 kirchliche Feiertage. In einem von SPÖ und ÖVP ein-gebrachten Gesetzentwurf sollen nun drei islamische Feiertage hinzukommen (Ramadan, Pilgerfest und Aschura), an denen Muslime frei haben. Zudem soll es in jeder Haftanstalt islamische Vorbeter geben, ebenso in den Kompanien beim Bundesheer und in öffentlichen Krankenhäusern. Auch soll allen Muslimen das betäubungslose Schlachten erlaubt werden.

■ Gesetzentwurf zum Vergasen von Menschen:

In den Vereinigten Staaten wächst die Kritik an den herkömmlichen Hinrichtungsmethoden mit Giftspritze oder auf dem elektrischen Stuhl, weil der Todeskampf zu lange dauere. Mike Christian, Abgeordneter aus dem US-Bundesstaat Ok-lahomah, hat nun einen Gesetzentwurf zum Vergasen der Häftlinge aus Todeszellen eingebracht. Das sei »billiger als die Kugeln für ein Erschießungskommando«. Proteste gegen das Ansinnen gibt es bislang nicht. Es sei »die menschlichste Art des Sterbens«, heißt es in dem Begleitschreiben.

■ Amphibiensterben:

Im deutschsprachigen Raum beobachten Wissenschaftler seit einem halben Jahrzehnt ein Massensterben von Fröschen, Kröten und Lurchen. An vielen Weihern gab es im Frühjahr keinen einzigen Frosch mehr. Jetzt wurde bekannt, dass die seit Jahrzehnten aus Kläranlagen in Gewässer eingeleiteten Hormone dafür verantwortlich sind. Der Hauptwirkstoff der Antibabypille, das Estrogen Ethinylestradiol, verhindert das Balzverhalten der Frösche. Die hormonell wirksame Substanz 17-Ethinylestradîol (EE2) führt innerhalb von zwei Tagen zu einem weitgehenden Erstummen der Balzrufe. Die Froschdamen fühlen sich von lahmen Flirtversuchen nicht mehr angesprochen und verweigerten die Paarung. Es gibt keine befruchteten Eier mehr, und die Amphibienpopulation stirbt unwiderruflich aus. Frösche verlieren schon bei ganz geringen Hormonkonzentrationen in Gewässern »die Lust« und sind daher ein wichtiger Indikator für die Verunreinigung von Biotopen mit Hormonen.
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kopp 39-14

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Kurznachrichten 38-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 20/09/2014


■ Steuertrickser:

Das bankrotte Nordrhein-Westfalen will in wenigen Tagen weitgehend heimlich Teile der Kunstsammlung aus Landesbesitz verkaufen, unter anderem Andy Warhols Bilder »Triple Elvis« (1963) und »Four Marlon« (1966), Schätzwert allein dieser Bilder: 130 Millionen Euro. Letztere waren in den 1970er-Jahren zur Verschönerung der Spielbank in Aachen gekauft worden. Verkauft werden sie nun bei der Herbstauktion des Kunsthauses Christie’s in New York und nicht in einer Galerie in Nordrhein-Westfalen, weil in NRW Mehrwertsteuer fällig würde und die NRW-Kunstsammlungen darauf bestehen würden, zumindest diese wieder zur Förderung der Kunst zu erhalten. Norbert Walter-Borjans, SPD-Finanzminister in NRW, will das aber nicht. Das» Geld soll vielmehr für Migrationsprojekte zur Verfügung stehen.

USA boykottieren Europäer:

Der Aufbau von Galileo, dem europäischen Konkurrenten zum amerikanischen GPS-System, wird angeblich über ferngesteuerte Softwaremanipulationen aus den USA behindert. Die schon in den Orbit geschossenen Satelliten haben mysteriöse Stromversorgungsprobleme. Und zwei weitere unlängst in die Umlaufbahn geschossene Satelliten wurden wie von Zauberhand vom Ziel weggesteuert. In der Brüsseler Galileo-Agentur vermutet man einen Boykott aus den USA.

■ Massenaustritte bei Greenpeace:

Unlängst haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass Greenpeace Spendengeldern in Millionenhöhe an den Börsen ver-zockt hat. Die deutsche Sektion der Wohl-fühlorganisation Greenpeace muss jetzt
den Verlust tausender Geldgeber verkraften. Von Mitte Juni bis Ende August 2014 haben 7328 Fördermitglieder gekündigt, teilte ein Sprecher mit.

■ Terrorunterstützer:

Die „Europäische Union“tk totenkopf eu bekämpft angeblich die islamische Gruppe Islamischer Staat (ISIS), welche in Teilen Syriens und des Irak einen eigenen islamischen Staat ausgerufen hat. Deutschland und andere EU-Staaten liefern Waffen zur Bekämpfung der ISIS. Zugleich aber kauft die „EU“ Öl von der ISIS, welche seit Juni 2014 drei große Ölfelder erobert hat. Jana Hybaskova, die „EU-Botschafterin“ in Bagdad, teilte dem Auswärtigen Ausschuss der „EU“ mit, dass ISIS inzwischen so Milliarden eingenommen habe. Auch die Türkei, welche ISIS ebenfalls offiziell bekämpft, kauft der Gruppe zugleich Rohöl ab.

■ Beschneidung von Mädchen gefordert:

Tatjana Hörnle, eine angesehene Jura-Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, fordert, dass in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit auch bei Mädchen die Genitalien beschnitten werden dürfen. Der Vorschlag, der auf dem bevorstehenden Juristentag debattiert werden soll, sorgt weithin für Empörung, weil die Juristin auch das Ende des Inzestverbots in Deutschland fordert.

■ Aufnahmestopp:

Als erstes Bundesland hat Bayern einen Aufnahmestopp für „Asylbewerber“ verhängt. Experten nennen die Situation wegen des großen Ansturms »katastrophal«. Es gibt keine Unterkünfte mehr für „Flüchtlinge“. Und in der voll belegten Bayernkaserne brachen die Masern aus. Das ganze Asylsystem scheint in Bayern zu kollabieren. „Flüchtlinge“ aus Bayern sollen nun in andere Bundesländer umgeleitet werden und dort notfalls auch in private Wohnhäuser einquartiert werden.

■ Umstrittener Doktortitel:

Der bekannte deutsche Unternehmer und Millionär Carsten Maschmeyer führt einen Doktortitel, ohne je ein Studium abgeschlossen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover stellte ein Verfahren wegen Korruption ein, weil Maschmeyer von der Universität Hildesheim zu seinem 50. Geburtstag einen Doktortitel verliehen bekam, nachdem er
der Uni zuvor eine halbe Million Euro »gespendet« hatte. Strafrechtlich sei die Ehrung von Spendern nicht zu beanstanden, so die Staatsanwaltschaft. Nicht nur für viele Wissenschaftler bleibt aber der Geschmack, dass man sich in Deutschland als Multimillionär auch Titel kaufen kann.

■ Politikerin angeklagt:

Juliane Nagel (35), bekannte Spitzenpolitikerin der Partei Die Linke, hat Ärger mit der Staatsanwaltschaft. Diese will Anklage wegen Bedrohung und Körperverletzung erheben. Juliane Nagel soll die 60 Jahre alte Bürgerrechtlerin Angelika Kanitz verprügelt haben.

■ Neue dreiste Einbruchsmasche:

Polizei warnt vor Einbrechern, welche den Wohnungsinhabern in Mietshäusern angeblich im Auftrag des Vermieters »kostenlose neue Sicherheitsschlösser« anbieten. Dahinter stecken osteuropäische Banden, welche dann später bei Abwesenheit der Mieter geräuschlos und ohne Spuren in die Wohnung können.

■ Politiker hat Reiseverbot:

Der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat dem CSU-Abgeordneten Peter Gauweiler untersagt, auf die von Russland annektierte Krim zu reisen. Gauweiler wollte die Halbinsel, die völkerrechtlich noch zur Ukraine gehört, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Unterausschusses Auswärtige Kulturpolitik besuchen. Zuvor hatte Gauweiler die Russland-Politik des Westens kritisiert. »Die Sanktionspolitik ist eine feige Politik, die in die falsche Richtung geht«, sagte der stellvertretende CSU-Vorsitzende. Das gefiel dem Bundestagspräsidenten Lammert gar nicht.

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Kurznachrichten 37-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 14/09/2014


■ Desinformation:

Alle deutschen Medien haben vor wenigen Tagen die rührende Geschichte des Irakers Ali Hussein Kadhim veröffentlicht, der angeblich als Einziger ein Massaker der ISIS überlebt hatte, weil er sich bei der Erschießung tot stellte. Die New York Times hatte die Geschichte zuerst veröffentlicht, auch die ARD übernahm sie im Weltspiegel. Doch die bewegende Geschichte ist eine reine Erfindung. Ali Hussein Kadhim wurde von der CIA darin geschult, das Märchen zu verbreiten. Überführt wurde er jetzt an einer Lüge, denn anders, als er behauptet, ist er bei seiner Flucht nicht durch einen Fluss geschwommen. Der Mann kann nicht schwimmen.

■ Um jeden Preis:

Das bayerische Finanzministerium hat üfter die staatliche Kur GmbH das altehrwürdige Kurhaus von Bad Reichenhall für eine große Sexparty vermietet. Am 21. Juni 2014 hatte es – wie erst jetzt bekannt wurde – eine große Sexorgie mit 400 Männern und Frauen im Alter zwischen 18 und 80 Jahren in dem staatlichen Gebäude gegeben. Die Kur GmbH will so neue Einnahmen erzielen.

■ Inklusion als Spartrick:

Das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern wurde in Deutschland als neues großes Ziel der Politik verkündet. Dafür wurden viele personell und finanziell gut ausgestattete Förderschulen geschlossen und die behinderten Kinder auf Regelschulen verteilt. Jetzt wird klar, was damit wirklich bezweckt wurde: Einsparungen. In Berlin gibt es nicht einen Schulhelfer für förderungsbedürftige Kinder, auch autistische Kinder bekommen an den Regelschu-
len keine Unterstützung mehr. Auch in NRW ist das »Recht auf gemeinsames Lernen« eine Farce. Die Landeszuschüsse für die Umsetzung der Inklusion sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

■ Gehaltserhöhung der Pleitegeier: Die

nordrhein-westfälische Landesregierung macht in diesem Jahr 800 Millionen Euro neue Schulden. Das Bundesland ist so bankrott, dass es selbst für Gäste der Landesregierung nur noch Leitungswasser gibt. Zugleich haben sich die Minister jetzt eine Gehaltserhöhung genehmigt, für welche die Steuerzahler aufkommen müssen. Unterdessen werden bis 2015 alle Klassenfahrten gestrichen, weil das Land Reisekosten von Lehrern nicht mehr übernehmen kann. Und in Städten wie Duisburg sollen aus Kostengründen alle öffentlichen Kinderspielplätze geschlossen werden.

■ Trinkwasser im Ruhrgebiet bedroht: In

den stillgelegten Gruben der Zechen des Ruhrgebietes lagern zwischen 575000 und mehr als eine Million Tonnen giftige Abfälle (etwa Filterstäube und Asche aus Kraftwerken), die dort in den vergangenen Jahrzehnten zum Verfüllen eingebracht wurden. Nun mischen sie sich offenkundig flächendeckend mit jenem Grundwasser, welches für die Region als Trinkwasserspeicher dient. In internen Papieren der Landesregierung heißt es, dass die Trinkwasserversorgung des Ruhrgebietes schon in wenigen Jahren nicht mehr gewährleistet werden könne.

■ Zensur:

Die CDU erwägt vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise die Ausweisung russischer Journalisten. Michael Gahler (CDU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, sagte im Deutschlandfunk, angesichts der Situation müssten Sanktionen gegen Privatpersonen ausgeweitet werden. So müssten auch westliche Journalisten, die für Russia Today arbeiteten, mit der Ausweisung bestraft werden, weil sie nicht so berichteten, wie es die deutsche Regierung fordert.

■ Kinderfeindlichkeit:

Trotz der staatlich verordneten Ein-Kind-Politik ist die Geburtenrate in China immer noch weitaus höher als in Deutschland. Darauf weist der bekannte Münchener Wirtschaftsprofessor
Hans-Werner Sinn hin. In China werden pro 1000 Einwohner und Jahr zwölf Kinder geboren, in Deutschland nur noch acht. Als Grund dafür sieht Professor Sinn das deutsche Rentensystem, welche die Altersversorgung unabhängig von Nachkommen garantiert. Sinn prognostiziert vor diesem Hintergrund den unausweichlichen Zusammenbruch des deutschen Rentensystems.

■ Immer mehr Kirchendiebstähle:

Weil immer weniger Menschen in Kirchen gehen, sind Diebe dort immer öfter unbeobachtet. Die wertvollen Kunstgegenstände verschwinden so nach und nach. Allein aus Nordrhein-Westfalen werden jährlich mehr als 1000 Kirchendiebstähle gemeldet. Die Aufklärungsquote ist bei null.

■ Klimawandel als Asylgrund:

DIE GRÜNEN fordern, dass »Angst vor klimatischen Veränderungen« auf der Erde künftig ohne weitere Prüfung als Asylgrund in Europa anerkannt werden soll. Hintergrund ist eine Entscheidung aus Neuseeland, wo zum ersten Mal in der Geschichte ein Asylantrag aufgrund des »Klimawandels« bewilligt wurde. Eine Familie mit zwei Kindern war von der Insel Kiribati gekommen und hatte Asyl gefordert, weil ihre Insel nur zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt.

■ Namensnennung:

Polizeibeamte müssen sich bei Amtshandlungen, etwa bei ganz normalen Verkehrskontrollen, auf Wunsch der Bürger ausweisen. Darauf macht der Pressesprecher des NRW-Innenministeri-ums aufmerksam, weil viele Polizeibeamte die entsprechenden Vorschriften offenkundig nicht kennen und sich weigern, ihre Identität preiszugeben.

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kopp 37-14

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Kurznachrichten 36-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 06/09/2014


■ Versicherer gestalten Nachrichten:

Weil ihnen die Informationen über die eigene Branche nach den Skandalen um Rotlichtreisen, Adresshandel, Falschberatung und Provisionsexzesse zu negativ sind, setzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt 26 renommierte Journalisten auf die eigene GDV-Gehaltsliste, um künftig positive Berichterstattung zu bekommen. Die finanziell abhängigen Reporter sollen mit Millionen Euro dafür geschmiert werden, nur noch »gute Berichte« Überversicherungen zu verfassen.

■ Wegschauen:

Es ist bekannt, dass eine Gruppe muslimischer Männer in Großbritannien mehr als 1400 weiße nichtmuslimische Mädchen vergewaltigt hat. Bekannt ist auch, dass die Pblizei aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten, seit Jahren nicht gegen die Täter ermittelt hat. Nun hat Parveen Qureshi, die Leiterin des multikulturellen Zentrums der Stadt Rotherham, wo die meisten der Täter wohnen, öffentlich mitgeteilt, auch die bekanntesten Moslemführer Großbritanniens hätten von den Gruppenvergewaltigungen gewusst, aber dazu geschwiegen und weggeschaut.

■ Mehr Überwachung gefällig?

Waren Sie unlängst in Großbritannien?

Haben Sie vergessen, dort Erinnerungsfotos zu machen? Die britische Regierung bietet jetzt offiziell einen Service an, der an einen Aprilscherz erinnert. Innerhalb von 40 Tagen nach dem Besuch des Landes kann man eine Kopie aller Fotos anfordern, welche staatliche Überwachungskameras vom Antragsteller gemacht haben (https://www.gov.uk/re quest-cctv-footage-of-yourself). Erforderlich
sind ein Identitätsnachweis, die genaue Zeit-und Ortsangabe, wann man im Bereich welcher Straßen mit Überwachungskameras war – und pro gewünschter Aufnahme eine Gebühr von zehn Pfund (12,50 Euro).

■ Lebensmittelverkauf mit Fingerabdruck:

Als erstes Land der Welt führt Venezuela ein digitales System zur Überwachung der Bürger und zur Rationierung von Lebensmitteln in Supermärkten ein. Dazu erfasst der Staat die Fingerabdrücke aller Kunden beim Discounter. Lebensmittel dürfen dann nur noch gegen Fingerabdruck und Ausweispapiere abgegeben werden. Die Regierung will damit verhindern, dass die Bürger Lebensmittel auf Vorrat kaufen und damit handeln.

■ Mehr Islamisierung:

In der norwegischen Hauptstadt Oslo war der Vorname Mohammed schon seit vielen Jahren unter den ersten zehn beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen vertreten. Im vergangenen Jahr hat er Jan und Per überholt und steht nun unangefochten auf dem ersten Platz der beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Oslo. In allen anderen europäischen Metropolen wie Brüssel, London und Berlin ist die Entwicklung identisch.

■ Hinterm Berg:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist Eigentümer vieler Berghütten. In seiner Satzung verbietet er das Fernsehen auf den Hütten und auch Fernsehgeräte. Dennoch fordert der Beitragsservice von ARD und ZDF ab sofort auch Gebühren von allen deutschen Berghütten, die teilweise bis zu 5000 Euro nachzahlen sollen – obwohl nirgendwo Empfangsgeräte stehen.

■ Atomwaffen:

Obwohl Präsident Obama bei seinem Amtsantritt Atomwaffenabrüstung versprach und dafür den Friedensnobelpreis erhielt, plant er, in den nächsten Jahren, 45,5 Milliarden Euro in die Modernisierung von Atomwaffen zu investieren. Davon ist auch der Fliegerhorst Büchel in der Eifel betroffen. Dort lagern nach wie vor bis zu 20 Atomwaffen.

■ Radtouren anmelden:

Im Urlaubsland Schleswig-Holstein sind Radtouren anmeldepflichtig. Das Landesverkehrsministeri-um weist jetzt darauf hin, dass dieses Gesetz auch für Familienausflüge mit dem Rad
gelte, wenn die Touren nicht nur über ausgewiesene Radwege, sondern zumindest teilweise auch über Bundes- oder Landesstraßen führen. Denn dann könnten »unabhängig von der Teilnehmerzahl erhebliche Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen« werden. Das Ministerium beruft sich auf Artikel 29 der bundesweit gültigen Straßenverkehrsordnung. Die Behörden können demnach Familientouren oder Vereinsausflügen die Strecken vorschreiben.

■ BND immer erfolgloser:

Der Auslandsgeheimdienst BND überwacht immer mehr Telekommunikation mit immer weniger relevanten Treffern. Das geht aus einer Analyse der veröffentlichten Fallzahlen der letzten zehn Jahre hervor. Von drei Millionen mitgelesenen E-Mails ist demnach nur eine möglicherweise für die Späher von Interesse. In einer Auswertung heißt es, der »sinkenden Trefferrelevanz« stehe eine »stark steigende Netzüberwachung« gegenüber.

■ Sind alle gleich dumm?

Der Essener FDP-Landtagsabgeordnete Ralf Witzei veröffentlicht seit Jahren die Zahlen der Lernstands-erhebung von Achtklässlern an Gesamtschulen. Seine Veröffentlichung wird von der Politik nicht gern gesehen, weil sie den extrem niedrigen und immer weiter sinkenden Leistungsstand von Gesamtschülern belegt. Die Zahlen sind nach Angaben des Düsseldorfer Schulministeriums nur für den »internen Gebrauch« bestimmt. Denn die Öffentlichkeit soll nicht erfahren, dass etwa beim Lesen 71 Prozent der Schüler in den untersten Kategorien bleiben und bei Mathematik sogar 73 Prozent. Unterste Kategorie ist demnach in Gesamtschulen bei den wichtigsten Fächern der Regelfall.

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Kurznachrichten 35-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


■ SPD-Politiker wird Lobbyist:

Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Volker Schlotmann (SPD), der sich im Ministerium für den Ausbau der Windkraft einsetzte und sich im Dezember 2013 krankmeldete, hatte Ende März 2014 überraschend sein Landtagsmandat zurückgegeben. Jetzt wurde bekannt, dass er einen hoch dotierten Posten als »Kommunikationsdirektor« für Windkraft- und Solarprojekte der Kloss New Energy (KNE) angenommen hat. Schlotmann (57) hatte seine bisherigen Ämter wegen angeblicher Gesundheitsprobleme aufgegeben und setzt nun sein Insiderwissen profitabel in Vollzeit ein.

■ Deutsche sollen für Arbeitslose in anderen EU-Staaten zahlen:

EU-Sozialkommissar Laszlo Andor fordert eine europäische Arbeitslosenversicherung, die 40 Prozent des letzten Einkommens übernimmt. Andor sagte, die europäische Arbeitslosenversicherungwerde die nationale nicht ersetzen. Ziel seines Programms sei es vielmehr, ein soziales Sicherheitsnetz für Mitgliedsstaaten der EU zu schaffen, in denen es bislang noch keine Absicherung gebe. Alle Euro-Länder zahlen beim europäischen Arbeitslosengeld in einen gemeinsamen Topf ein und bekommen je nach Höhe der Arbeitslosigkeit einen Teil zurück. Deutschland würde damit ein weiteres Mal zum Nettozahler und müsste die sozialen Sicherungssysteme ih anderen EU-Staaten finanzieren.

■ Erdgasförderung löst Erdbeben aus: In

der Diskussion um Fracking birgt eine von den Leitmedien verschwiegene Meldung erhebliche politische Brisanz. Der Niedersächsische Erdbebendienst (NED) im
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben jetzt gemeinsam die Untersuchungsergebnisse zum Erdbeben bei Syke (Landkreis Diepholz) vom 1. Mai 2014 veröffentlicht. Demnach wird ein »Zusammenhang zwischen dem Erdbeben und der Erdgasförderung als sehr wahrscheinlich« eingestuft.

■ Rüstungshandel:

Einen Tag, nachdem die deutsche Bundeskanzlerin Merkel im August 2014 der Ukraine 500 Millionen Euro finanzielle Direkthilfe für die notleidende Bevölkerung versprochen hat, kündigte die Regierung den Kauf von neuen Waffen im Wert von 2,25 Milliarden Euro an. Das Geld der deutschen Steuerzahler fließt nun direkt in die Rüstungsindustrie.

■ Bargeldlos:

In Schweden zahlen nur noch drei Prozent der Bürger mit Bargeld, in den USA sind es immerhin noch 80 Prozent. Vordem Hintergrund dieser weltweiten Entwicklung hat jetzt auch Israel beschlossen, Bargeld in drei Schritten weitgehend abzuschaffen. Einziges Ziel ist es angeblich, Steuerehrlichkeit zu fördern.

■ Jeder fünfte Essener lebt von Hartz IV: In

der Ruhrgebietsmetropole Essen sind jetzt schon 19 Prozent der Einwohner unter 65 Jahren monatlich auf Hartz IV angewiesen. Das teilte das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg mit. Nimmt man auch nochdie über 65-Jährigen hinzu, dann ist Essen jetzt bundesweite Hartz-IV-Hauptstadt.

■ Abgerichtete Leitmedien?

Politiker von SPD und Grünen wollen sich in die Journalistenausbildung in Deutschland einmi-schen und fordern eine neue »Journalistenstiftung«, um den Einfluss von Parteien auf die Berichterstattung von Medien weiter vergrößern zu können. Mithilfe der Rundfunkgebühren sollen demnach über eine neue »Stiftung für Vielfalt und Partizipation« künftig mehr politisch korrekte Journalisten ausgebildet werden.

■ Geldverschwendung:

Die Privatuniversität Witten/Herdecke wird pro Jahr mit 4,5 Millionen Euro vom Steuerzahler gefördert. Davon vergibt sie an ausgewählte Abiturienten eine „Auszeit“.

Im Klartext: Pro Person gibt es 8400 Euro pro Jahr fürs Nichtstun – finanziert aus öffentlichen Geldern.

■ Kostendruck:

Obwohl viel über Massentierhaltung in Deutschland berichtet wird, interessiert den Verbraucher das Schicksal der Tiere nicht wirklich. Der Agrarexperte Thomas Jungbluth hat mitgeteilt, dass achtzig Prozent der Konsumenten ausschließlich nach dem Preis Fleisch kaufen. Und weniger als ein Prozent wären bereit, für vollkommen natürlich aufgezogene Tiere auch einen deutlich höheren Preis zu bezahlen. Nur etwa 20 Prozent interessieren sich überhaupt auch nur ansatzweise für das Leben von Schlachttieren. Jungbluth hatte ein »Tierwohl-Label« mit Sternen angeregt, bei dem der Verbraucher an der Fleischtheke selbst entscheiden kann, wie viel artgerechte Tierhaltung er mitfinanzieren will. Das Projekt scheiterte, weil in Wahrheit kaum ein Kunde für Tierschutz bezahlen will.

■  türkischer Politiker dreht durch:

Beim Weißenbur ger Kirchweihfest hat sich der türkische Politiker Erkan Dinar (Die Linke) eine Schlägerei mit der Polizei geliefert und wurde in Handschellen abgeführt. Der Politiker schlug Polizisten im Weinzelt grundlos und ohne Vorwarnung mit der Hand ins Gesicht.

■ Waffenungleichheit:

Im Jahr 2013 haben britische Polizisten drei Mal von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Dabei kam kein Mensch zu Schaden. Im gleichen Jahr haben Kriminelle in Großbritannien 551 Menschen erschossen. In Großbritannien gilt ein generelles Verbot des Besitzes von Schusswaffen für alle Privatpersonen.

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kopp 35-14

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Kurznachrichten 34-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 23/08/2014


■ Neue Verbote:

Die Bürger der „Europäischen Union“ verdanken der „EU“-Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG das Glühlampenverbot und ab September 2014 die Drosselung der Leistung neuer Staubsauger. In Planung sind derzeit 29 weitere Verbote, von T5-Leuchtstoffröhren über Beamer bis hin zu Aufsitzrasenmähern. Vorgeschrieben werden soll auch die Geschwindigkeit der Laufzeit von Rolltreppen und die Dauer und maximale Stärke der Beleuchtung in Aufzügen. Besonders umstritten: Rolltreppen sollen zu mindestens zwei Dritteln der Betriebszeit nur abwärts fahren dürfen, um das gesunde Treppensteigen zu fördern.

■ Bankrott:

Nordrhein-Westfalen hat mit 135 Milliarden Euro Schulden den höchsten Schuldenberg after 16 Bundesländer. Die rot-grüne Landesregierung hat nun zu drastischen Sparmaßnahmen gegriffen. Für Gäste der Landesregierung gibt es nur noch Leitungswasser zum Trinken. Und Besucher der Staatskanzlei, die als Gäste der Landesregierung Kaffee, Saft oder Kekse möchten, müssen dafür bezahlen.

■ Schwere Vorwürfe gegen Muslime:

Gegen die Bundesvereinigung der islamischen Ahmadiyya-Muslime, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt sind und bundesweit Moscheen bauen, gibt es jetzt den Vorwurf des Menschenhandels. Die islamische Gruppe, welche ursprünglich aus Pakistan stammt, schleust demnach Menschen aus Vorderasien nach Deutschland, bescheinigt ihnen hier für das Asylverfahren die Zugehörigkeit zu ihrer Sekte und verlangt dann monatlich 16 Prozent von deren Einkünften. Die hessische Kreistags-
abgeordnete Samina Khan aus Dietzenbach geht noch weiter. Sie bezichtigt die Ahma-diyyas neben dem Menschenhandel auch der Körperverletzung, Geldwäsche, Erpressung und kritisiert deren »eigene, totalitäre Gerichtsbarkeit«. Khan hat sich intensiv mit den Ahmadiyyas befasst und sich früher sogar für deren Moscheebau eingesetzt.

■ Noch mehr Psychopharmaka:

Nach einem neuen Prüfbericht der kommunalen Heimaufsichten werden in Bayern fast allen Bewohnern von Altenheimen unnötig Psychopharmaka verabreicht, damit diese möglichst ruhig und apathisch sitzen und keine Arbeitskräfte binden. Ähnliches werde wegen des Personalmangels inzwischen aus dem gesamten Bundesgebiet als Regelfall gemeldet. Statistisch gesehen bekommen 40 Prozent der Altenheimbewohner unnötigerweise Psychopharmaka.

■ Geheime Abhörfachleute:

Der Bundes-nachrichtendienst ist nicht der größte deutsche Abhördienst. Das wurde jetzt zufällig vom Verteidigungsministerium enthüllt. Demnach ist die größte Lauschorganisation die EloKa (Elektronische Kampfführung) der Bundeswehr, welche mit mehr als 3000 fernmeldetechnischen Fachkräften weltweit abhören kann. Standorte sind die Burgwaldkaserne in Frankenberg (Marburger Str. 75), die Clausewitz-Kaserne in Nienburg-Langendamm (Am Rehhagen 10), die General-Thomsen-Kaserne in Stadum (Am Tannenberg 11) und die Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun (Eifel).

■ Bilharziose erstmals in Europa: Das Ro-

bert-Koch-lnstitut fordert alle Personen, die in den letzten Monaten eine Reise nach Korsika unternommen und dort auf der Insel im Fluss Cavu/Cavo gebadet haben, dazu auf, sich sofort ärztlich untersuchen zu lassen

– auch wenn sie sich noch gesund fühlen. Offenbar ist die Bilharziose nach Europa eingeschleppt worden und in Korsika aufgetreten. Die Larven des Erregers zerfressen die menschliche Leber.

■ Alkohol:

Wer angetrunken Fahrrad fährt, geht ein beträchtliches Risiko ein. Das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße hat entschieden, dass einem Mann, der bei einer Alkoholkontrolle mit 1,73 Promille auf
dem Fahrrad erwischt wurde, auch der Führerschein entzogen und ein medizinischpsychologisches Gutachten verlangt werden kann. Das sei verhältnismäßig, meint das Verwaltungsgericht. Auch wenn der Betroffene »nur« Fahrrad gefahren sei, sprächen 1,73 Promille für eine starke Alkoholgewöhnung. Es sei deshalb auch zu befürchten, dass der Mann angetrunken Auto fährt. Zugleich verhängte das Gericht auch ein Verbot, mit dem Fahrrad zu fahren, weil auch dann eine Gefahr für den Verkehr ausgehe. (Az.: 636/14.NW).

■ Geheimdienste und Mobiltelefone: Bei

fast allen Mobiltelefonen der neuesten Generation sind die Akkus fest verbaut und lassen sich nicht mehr herausnehmen. Vordergründig geschieht dies aus Platzgründen, damit die Hersteller immer flachere und schlankere Geräte produzieren können, weil sich das anscheinend besser vermarktet. Wie jetzt bekannt wurde, ist der eigentliche Grund die Überwachung. Denn solange es keine vollständige Trennung des Gerätes von der Stromquelle gibt, können automatisch und unbemerkt Standortdaten verschickt und abgefragt werden. Die Vereinbarung, Akkus fest zu verbauen, wurde der Industrie demnach von westlichen Sicherheitsbehörden vorgegeben.

■ Milliardengrab:

Zehn Jahre ist es her, dass am 13. August 2004 in Athen die XXVIII. Olympischen Spiele eröffnet wurden. Mehr als fünf Milliarden Euro haben die eigens dafür errichteten Bauten gekostet. Einen großen Teil davon finanzierten die Steuerzahler der „EU“. Heute kann sich Griechenland den Unterhalt nicht mehr leisten, die Bauwerke verrotten.

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KOPP 34-14

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Kurznachrichten 33-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 21/08/2014


■ Völlig absurd:

In Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit 777500 Menschen arbeitslos, davon sind mehr als 300000 Langzeitarbeitslose. Hinzu kommen Zehntausende jugendliche Arbeitslose, welche aus politischen Gründen mit Beschäftigungsprogrammen aus der Statistik genommen werden. Und: Jeder dritte Langzeitarbeitslose lebt in NRW. Zugleich warnen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und das Hamburgische Welt-Wirtschaftslnstitut, dem Ruhrgebiet gingen die Arbeitskräfte aus. NRW solle sich für mehr Zuwanderung öffnen.

■ Haftbefehl gegen Landtagsvizepräsidenten:

Gegen den 38 Jahre alten Düsseldorfer Landtagspolitiker Daniel Düngel liegen inzwischen sechs Haftbefehle vor. Es geht um Schulden, Mahnverfahren, Vollstreckungen. Auch seine monatlichen Entschädigungen als Abgeordneter (8612 Euro plus 2114 Euro Altersvorsorge) und als Vize-Land-tagspräsident (Zulage 2153 Euro) wurden im Düsseldorfer Landtag bereits gepfändet. Es ist nicht der erste Skandal des Piraten-Politikers. Er bezeichnete Landtag und Parlamentsgeschehen als »1.0-Scheiße« und »krankes System«. Zuletzt musste er wegen angeblich zu vieler Privatfahrten auch noch seinen Dienstwagen abgeben.

■ Erdölbohrungen vor Mallorca:

Obwohl die Regierung von Mallorca sich dagegen ausgesprochen hatte, sind im Meer vor der Insel Erkundungen für die Erdölsuche vorgenommen worden, welche der Öffentlichkeit bislang verheimlicht wurden. Dies geht aus einem Bericht des Umweltministeriums der Balearen hervor, den die Zeitung Diario
de Mallorca veröffentlichte. Danach sind mit sogenannten Airguns Unterwasserdetonationen ausgelöst worden, die zur Erkundung des Meeresbodens dienen sollen. Die Bevölkerung Mallorcas wird offenkundig hintergangen. Denn sobald tatsächlich Öl gefördert wird, könnten die Grundstückspreise deutlich fallen.

■ Angst vor Aufständen:

Die Bundeswehr will 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Das hat der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, angekündigt. In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen.

■ Umfragen manipuliert: Nach dem ZDF hat

jetzt auch der NDR öffentlich eingestanden, Umfrageergebnisse nach eigenem Ermessen abgeändert zu haben. Intendant Lutz Marmor sagte, das sei ein Fehler gewesen. Es handelte sich in allen Fällen um Abstimmungen für Unterhaltungssendungen. Geschummelt wurde aus dramaturgischen Gründen oder weil man für die von den Zuschauern Gewählten keine Bildrechte hatte.

■ Pilotprojekt:

In Deutschland sollen alle Ausländerbehörden in »Willkommensbehörden« umbenannt werden. Für dieses Projekt hat sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Thüringen zunächst die Stadt Weimar ausgesucht. Sie weist den zweithöchsten Ausländeranteil nach Jena auf und soll eine später bundesweit gültige Musterverwaltung für Zuwanderer erhalten. Dafür müssen die Mitarbeiter der »Willkommensbehörde« beispielsweise Fremdsprachen lernen, damit die Zuwanderer nicht dem Druck ausgesetzt sind, Deutsch lernen zu müssen. Wichtig sei, dass Ausländer sich »angenommen« fühlten.

■ Mega-Flop:

Noch am Wahlabend jubelten unlängst die EU-Politiker, weil die Beteiligung an der Europawahl im Mai 2014 angeblich wesentlich höher lag als vor fünf Jahren. Doch nun wurden im August 2014 die endgültigen Zahlen veröffentlicht –
sie sind enttäuschend. Tatsächlich ist die Wahlbeteiligung von 43,0 auf 42,5 Prozent zurückgefallen. Das ist ein historisches Tief und ein Mega-Flop, wenn man die Spitzenkandidatenkampagne bedenkt.

■ Senioren im Gefängnis:

In den Gefängnissen in Nordrhein-Westfalen sitzen immer mehr Senioren im Alter von 60 plus. Das teilte NRW-JustizministerThomas Kutschaty (SPD) mit. Die Haftanstalten haben jetzt Spezialabteilungen für ältere Gefangene eingerichtet,w mit altersgerechtem Sport und besonderer medizinischer Betreuung. Seit 1990 hat sich deren Zahl von 141 auf jetzt 505 im Jahr fast vervierfacht.

■ Schäuble fällt auf falsche Riester-Bilanz herein:

Das Bundesfinanzministerium hat falsche Zahlen bei der Riester-Rente verbreitet. Grund dafür ist eine fehlerhafte Kalkulation zur Rendite bei der staatlich geförderten Rentenversicherung. Nach einer Prüfung stellte sich heraus, dass die tatsächlichen jährlichen Erträge des Altersvor-sorgeprodukts Riester-Rente nach Kosten deutlich unter den 3,6 Prozent und mehr liegen, welche vom Bundesfinanzministerium offiziell genannt wurden. Die Renditen liegen tatsächlich bei etwa 1,8 Prozent.

■ Original und Fälschung:

Im Kampf gegen Produktpiraten müssen es deutsche Unternehmen zunehmend mit Tätern aus dem eigenen Land aufnehmen. Nach einer jetzt vorgelegten Auswertung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rangieren deutsche Unternehmen als Plagiatoren mittlerweile auf Platz zwei -hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter China und noch vor der Türkei und Indien.

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kopp 33-14

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Kurznachrichten 32-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 10/08/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Krieg in Europa?

Der russische Staatspräsident Wladimir Putin erwartet schon mittelfristig einen neuen großen Krieg in Europa. Das hat unlängst ein Vertrauter Putins offiziell der bekannten Londoner Wirtschaftszeitung Financial Times gesagt. Russland erwartet demnach, dass die NATO zur Ablenkung von der schweren Finanzkri-se einen verheerenden grenzübergreifen-den Krieg auch im Herzen der „EU“ provozieren wird, damit allen „EU“-Bürgern leicht erklärt werden kann, warum ihre Ersparnisse danach nichts mehr wert sind.

■ Porno-Politiker:

Der SPD-Bundestags-politiker Johannes Kahrs ist Sprecher des bekannten konservativen Seeheimer Kreises innerhalb seiner Partei SPD. Für Irritationen sorgt nun, dass Kahrs sich auf seinem Mobiltelefon regelmäßig Bilder erigierter Penisse und von Männern beim Homosex schicken ließ, die er abonnierte. Kahrs sagt, es gehe niemanden etwas an, was er auf seinem Mobiltelefon abonniere.

■ Ohne Presseausweis:

Das Verwaltungsgericht Lüneburg (VG Lüneburg) hat jetzt in einem Verfahren darauf hingewiesen, dass die Pressefreiheit in Deutschland nicht nur für Inhaber von Presseausweisen gilt. Im rechtskräftigen Urteil heißt es: »Presseausweise werden – anders als beispielsweise Rechtsanwaltausweise – nicht von einer öffentlichen Stelle, sondern vom Deutschen Journalistenverband ausgegeben. Voraussetzung für den Erhalt ist die hauptberufliche Tätigkeit als Journalist, die aber gerade nicht Bedingung für einen Schutz durch Art.

5 Abs. i GG ist. Der Schutzbereich umfasst nicht nur die Berichterstattung selbst, son-
dern auch alle wesensmäßig damit zusammenhängenden Tätigkeiten, insbesondere auch die Beschaffung der zu berichtenden Informationen.« Demnach dürfen Polizei oder andere Behörden Menschen, die als Bürgerreporter von Unfällen oder Veranstaltungen berichten wollen, nicht mehr um ihren Presseausweis bitten.

■ Lächerlich:

Der türkische Vize-Regie-rungschef Bülent Arinç will nicht, dass Frauen in der Öffentlichkeit laut lachen. Das vertrage sich ebenso wenig mit dem Wert der Tugendhaftigkeit wie die Zurschaustellung weiblicher Reize, sagte Arinç. Der Mann ist Regierungssprecher und einer der Stellvertreter von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Er beklagt einen Verfall der Moral in der Türkei und fordert auch, dass Frauen auf der Straße nicht mehr mittels Mobiltelefonen kommunizieren dürfen.

■ Privater Sicherheitsdienst:

Die bankrotte Stadt Essen hat einen 14 Jahre alten türkischen Intensivstraftäter für täglich 1300 Euro von einem privaten Sicherheitsdienst überwachen lassen, damit dieser Kinder und Betreuer nicht bedroht. Das bestätigte NRW-Innenminister Ralf Jäger. Der Türke war als »zu gefährlich« für eine geschlossene Einrichtung eingestuft worden, nachdem die Betreuer dort ständig Angst vor ihm hatten. Seither kümmert sich ein privater Sicherheitsdienst um ihn.

■ Deutsche Bahn spart am Arbeitsschutz:

Die Bahn AG hat jahrelang geltende Sicherheitsstandards nicht eingehalten und trotz tödlicher Unfälle ihre Sicherheitsanweisungen aus Kostengründen nicht verschärft. So seien immer wieder Menschen bei Arbeitsunfällen an Oberleitungen gestorben. Betroffen seien Arbeiter von Fremdfirmen, die von der Bahn mit Arbeiten in der Nähe von Gleisen und Oberleitungen beauftragt wurden, etwa Reinigungs- oder Baumfäll-arbeiten. Allein von 2008 bis 2012 starben demnach mindestens sieben Arbeiter von Fremdfirmen bei Stromunfällen wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen.

■ Jeder Zweite arbeitslos:

Für jeden zweiten deutschen Arbeitnehmer beträgt die prozentuale Chance, in den nächsten Jahren dauerhaft arbeitslos und somit beruflich
überflüssig zu werden aufgrund der rasant fortschreitenden Technisierung derzeit 51,1 Prozent. Mehr als die Hälfte der Jobs hierzulande ist damit ganz sicher vom technischen Wandel bedroht. Die London School of Economics (LSE) hat die Wahrscheinlichkeiten für alle „EU-Staaten“ berechnet. Demnach werden zwischen 46,7 Prozent (Schweden), 47,2 Prozent (Großbritannien) und 61,9 Prozent (Rumänien) der Jobs in den 28 „EU-Ländern“ durch die technologische Entwicklung wegfallen.

■ Pfusch am Bau:

Es gab einmal Zeiten, da war deutsche Ingenieurskunst weltweit überall geachtet. Heute sieht man an Vorzeigeprojekten wie Elbphilharmonie und Berliner Flughafen, was davon geblieben ist. Internationale Aufmerksamkeit bekommt derzeit jedenfalls das erst 2005 errichtete Berliner „Holocaust“-Mahnmal, welches wegen schwerster Bauschäden wohl wieder Stück für Stück abgerissen und neu errichtet werden muss. Von den 2711 grauen Betonklötzen weisen schon 2144 große Risse auf, 44 weitere mussten bereits mit Stahlmanschetten gesichert werden. Und einer wurde aus Sicherheitsgründen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion von der Denkmalstiftung abgeräumt.

■ Steuer auf Sparguthaben?

Mit der Steuer auf Sparguthaben hat in Spanien unlängst die direkte Enteignung der Sparer begonnen. Auch in Deutschland sei so eine Zwangsabgabe künftig denkbar, sagt der Ökonom Professor Max Otte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble habe längst entsprechende Pläne. Die Bundesregierung setze offenbar darauf, dass sich die Sparer alles gefallen ließen.

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Kurznachrichten 31-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 03/08/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Kollateralschaden?

In der griechischen Gemeinde Chania/Kreta wurde einer 56 Jahre alten Frau, welche gelähmt ist und mit einem Beatmungsgerät bettlägerig ist, der Strom abgeschaltet, weil ihr Antrag auf Erwerbsunfähigkeit seit Monaten von griechischen Behörden nicht bearbeitet wurde und sie ohne Einkommen Stromschulden in Höhe von rund 800 Euro angehäuft hatte. Die Frau erstickte dann langsam. Der Todesfall sorgt landesweit für große Wut.

■ Bewährungsstrafe:

Harald Ehlert wurde bundesweit bekannt, weil er als Leiter der sich aus Spenden finanzierenden gemeinnützigen »Treber-Hilfe« einen Maserati als Dienstwagen fuhr und sich viel Luxus gönnte. Nun wurde er vom Berliner Landgericht wegen SteuerhinteT!ziehung in Höhe von 570000 Euro zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt.

■ Fürsorge für einen Mörder:

Dieter De-gowski, der 1988 beim Gladbecker Geiseldrama in einem Linienbus einen Italiener erschoss und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, darf einmal pro Monat die Jus-tizvollzugsanstalt Werl verlassen. Ein Psychologe und ein Beamter stehen ihm dann zur Verfügung. Degowski gilt weiterhin als »Gefahr für die öffentliche Sicherheit«. Er soll aber künftig auch einmal pro Monat nachts freien Ausgang bekommen.

■ Preise für Dienstpflichterfüllung: Die

Professoren Bleckmann und Rohrbacher von der Universität Düsseldorf sind für ihre Prüfung des Plagiatsvorwurfes gegen die damalige Bundesumweltministerin Schavan mit einer Universitätsmedaille geehrt wor-
den. Die Mitwirkung in der Prüfungskommission zur Begutachtung der Doktorarbeit von Frau Schavan war für die beiden Gelehrten aber eine Diensthandlung. Und ein Beamter darf für eine dienstliche Handlung keinen Vorteil entgegennehmen.

■ Polizei machtlos:

In Saarbrücken hängt in der Großherzog-Friedrich-Straße seit Juli die Flagge der islamistischen Terrorgruppe ISIS auf einem Balkon. Deutsche Behörden stufen die Organisation als Terrorgruppe ein. Doch die Polizei darf die Flagge nicht entfernen, weil sie angeblich strafrechtlich nicht zu beanstanden ist, so Polizeisprecher Stephan Laßotta. Die Werbung jener Gruppe, die auch Frauen und Kinder köpft, soll weiter über Saarbrücken flattern.

■ Tipp fürs Handschuhfach:

Autofahrer, die ins europäische Ausland fahren, sollten den Europäischen Unfallbericht im Handschuhfach haben. Dieses Formular ermögliche die reibungslose Regulierung des Unfallschadens in anderen Ländern. Denn anders als in Deutschland werden Verkehrsunfälle mit Sachschäden in vielen anderen europäischen Ländern grundsätzlich nicht von der Polizei aufgenommen. Dann müssen die Beteiligten selbst eine ausreichende Grundlage schaffen, damit Versicherungen den Schaden später regulieren. Auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht kann man die Formulare kostenlos ausdrucken (verkehrsanwaelte.de).

■ EU benachteiligt heimische Betriebe:

Deutsche Gemeinden müssen Aufträge nach einer EU-Verordnung europaweit ausschreiben. Wenn sie etwa Kindergärten oder Schulen bauen, dann sollen so auch Handwerker aus Portugal, Griechenland oder Italien eine Chance haben, wenn sie das günstigste Angebot abgeben. Die Gemeinde Bad Tölz weist nun darauf hin, dass ausländische Unternehmen aber beim Erstellen der Gewerke keine Mindestlöhne zahlen und die EU mit der Verordnung so langsam die kleinen deutschen Handwerksbetriebe kaputtmacht.

■ Pässe von Toten:

Ein islamisches Berliner Bestattungsunternehmen mit 26 Filialen soll Reisepässe von Toten an Schlepperorganisationen verkauft haben. Der Betreiber
des Bestattungsinstituts stehe gemeinsam mit Komplizen im Verdacht, die Pässe von Toten verkauft zu haben, sagte der Sprecher der Bundespolizei in Berlin, Jens Schobranski. Mit den Dokumenten der Toten bekamen die Personen dann sogar eine Aufenthaltserlaubnis.

■ Umweltzerstörer?

Die staatliche KfW-Bank finanziert in Australien einen Kohlehafen, der als Gefahr für das zum Weltnaturerbe zählende Great-Barrier-Riff gesehen wird. Die KfW-Tochter Ipex-Bank ist mit 110 Millionen Euro am Ausbau des Kohlehafens Wiggins Island beteiligt. Trotz Kritik von Umweltschutzgruppen will die KfW an dem Projekt festhalten, um in Australien Arbeitsplätze zu sichern. Verantwortlich für die Abzeichnung des Kredits ist Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

■ Flüchtlinge in Klöstern und Villen: Die

bayerische Landesregierung hat im christlichen Zisterzienserkloster Thyrnau bei Passau muslimische Flüchtlinge aus Aserbaidschan untergebracht.

Nun wird die Klosterküche der Nonnen den neuen Mitbewohnern zuliebe auf islamkonformes Essen umgestellt. Und in der Schweizer Gemeinde Oensingen ziehen Asylbewerber in eine Villa mit Swimmingpool ein.

Der ehemalige Besitzer ist erzürnt und fühlt sich von der Gemeinde betrogen. Denn die hatte ihm einen Platz im Altenheim mit der Begründung schmackhaft gemacht, dass auf seinem Anwesen ein Werkhof entstehen werde und keinesfalls Asylbewerber dort einquartiert wurden.

Nun aber wird das Anwesen syrischen Flüchtlingen übergeben und zuvor auf Kosten der Steuerzahler nach deren Wünschen umgebaut.

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Kurznachrichten 30-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 27/07/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten■    „EU“-Wahnsinn:

Färben von Ostereiern bald verboten:

Die EU-Kommission will verbieten, dass Eier aus Bio-Produktion künftig noch gefärbt werden dürfen, weil die Farben nicht biologisch seien oder mit der Biologie eines Eis nichts zu tun haben. »Wenn ich mir überlege, dass in Zukunft das Färben von Ostereiern nicht mehr möglich ist, dann ist das einfach absurd«, sagt dazu Österreichs Agrarminister Andrä Rupprechter.

■    Grüne Rüstungsgeschäfte:

Offiziell lehnen die Grünen Rüstungsgeschäfte ab. Aber für das damit verdiente Geld sind sie dann doch empfänglich. Die grün-rote Landesregierung hat sich jedenfalls die Berliner »Stallwächterparty« vom Rüstungsbetrieb Diehl sponsern lassen. Das geht aus der SponsorenübersicTit der Landesregierung hervor. Mit der Party wollte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin für sein Bundesland werben.

■    Lumpenproletariat:

Die mächtige Indu-strieländerorganisation OECD warnt in einer Studie vor drohenden Unruhen in Deutschland und spricht von einem »Lumpenproletariat«, welches durch den unlängst beschlossenen Mindestlohn ruhiggestellt werden solle. Aber auch die Mittelschicht werde in Deutschland wegen der steigenden Abgabenlast und schlechten Zukunftsaussichten zunehmend unruhig.

■    Eingeschränkte Pressefreiheit:

Manch einer, der unliebsame Gerichtspost bekommt und sich unschuldig wähnt, ärgert sich so sehr, dass er diese im Internet veröffentlicht – etwa eine Anklageschrift. Das wird jetzt auch strafrechtlich verfolgt.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entscheiden, dass es sich dabei um eine Straftat handelt, die nichts mit Pressefreiheit zu tun hat. Strafbar ist zudem auch die Wiedergabe wesentlicher Teile solcher Dokumente. (Az.: 2 BvR 429/12). Demnach ist die Veröffentlichung von amtlichen Dokumenten aus Ermittlungs- oder Gerichtsakten verboten, bevor diese in der Hauptverhandlung erörtert wurden oder das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen ist.

■    Irre:

Deutsche Steuerzahler müssen in Spanien einen Vergnügungspark für spanische Arbeitslose mitfinanzieren. Die Baufirma Murcia 5/1 hat 17 Millionen Euro Fördergelder aus dem EU-Fördertopf für regionale Entwicklung genehmigt bekommen, mit denen in Murcia ein Paramo unt-Vergnügungs-park gebaut wird. Dort sollen Arbeitslose sich die Zeit vertreiben können.

■    Nacktbilder:

Es ist inzwischen bekannt, dass bei Kontrollen an Flughäfen die Scanner Personen nackt zeigen. NSA-Whist-leblower Edward Snowden hat nun in der renommierten Londoner Zeitung Guardian enthüllt, dass die westlichen Geheimdienstmitarbeiter solche Nacktfotos von internationalen Flughafenscannern massenweise untereinander per Mail austauschen.

■    Aus für Mercedes:

Russland hat auf die Anfeindungen aus Deutschland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise reagiert. Premierminister Medwedew erließ eine Anordnung, nach der russische Offizielle nicht mehr in Mercedes-Limousinen chauffiert werden dürfen. Auch Präsident Putin, der bislang Mercedes-Fan war, will nicht mehr in deutschen Limousinen fahren.

■    Perverses Töten:

Durch genetische Veränderungen werden im deutschsprachigen Raum in Agrarfabriken immer mehr Sauen gehalten, welche wesentlich mehr Tiere auf die Welt bringen, als sie ernähren können: 20 Ferkel bei 14 bis 16 Zitzen. Die »überschüssigen« Tiere werden aus Kostengründen weggenommen und ohne Betäubung auf dem Steinboden erschlagen. Darüber berichtet Karl Fikuart, ein ehemaliger Kreis-veterinärdirektor. Er sagt: »Das ist eine Verrohung, die kaum noch zu übertreffen ist. Ich schäme mich als Tierarzt, dass wir nicht
aufgepasst haben, dass dieses System sich nicht in dieser Form ausbreiten konnte und praktisch zum Standard geworden ist.« Ein Bauer verdient demnach an einem Schwein nur noch fünf bis zehn Euro, weil der Kunde extrem billiges Schweinefleisch will.

■    Propaganda:

Beim Absturz des Passagierflugzeuges MH17 waren nach NATO-Angaben keine Aufklärungsflugzeuge des westlichen Bündnisses im Einsatz. Dieser offiziellen Angabe widerspricht allerdings der russische Militärgeheimdienst. Danach waren zum Absturzzeitpunkt zwei Aufklärer des Typs AWACS an den östlichen NATO-Grenzen, einer im rumänischen Luftraum und ein weiterer über Polen.

■    Versicherung zahlt:

Auch wenn Rauchmelder in Privatwohnungen in vielen Bundesländern vorgeschrieben sind, werden keine Kontrollen durchgeführt. Kommt es zum Brand und zur Beschädigung von Hausrat, dann hat das Fehlen von Rauchmeldern keinen Einfluss auf mögliche Versicherungsleistungen. »Kontrollen sind derzeit nicht geplant«, sagt Hermann Schreck, Vizepräsident des Feuerwehrverbandes.

■    Pädophil:

Der britische Geheimdienst hat Tauschbörsen für Pädophile gegründet und finanziert. Das wurde bei Anhörungen in einem Gerichtsverfahren bekannt. Demnach sollten so vor allem pädophile Prominente, Politiker und Wirtschaftsführer gefunden werden, welche man mit ihren Neigungen erpressen und für die Interessen der Geheimdienste einspannen konnte. Am Regierungssitz wusste man demnach, wer aus diesen Reihen wann und wo Kinder missbrauchte, half diesen aber nicht.

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Kurznachrichten 29-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 19/07/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Teure Zeiten für Falschparker:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil festgehalten, dass der Besitzer einer Parkfläche (etwa ein Grundstückseigentümer oder Mieter) Falschparker abschleppen lassen darf. Und zwar schon deswegen, weil eine Stellfläche blockiert wird. Der Falschparker muss die Abschlepp-kosten erstatten, wozu auch Anforderung eines Abschleppwagens, Sicherung des Fahrzeuges und Dokumentation eventueller Vorschäden gehören. Nicht erstatten muss der Abgeschleppte allerdings die Bearbeitungskosten, die der Besitzer für die Geltendmachung des Schadens hat. In jedem Fall muss beim Abschleppen das Wirtschaftlichkeitsgebot betrachtet werden. Zu zahlen sind nur die ortsüblichen Preise. Der Grundstückseigentümer darf die Rückgabe des Wagens auch davon abhängig machen, dass zunächst seine Kosten bezahlt werden. Das erklärt der BGH ausdrücklich für zulässig (Az.: V ZR 229/13).

■ Missbrauch von Fördergeldern:

Athen muss EU-Agrarbeihilfen für die Olivenindustrie des Landes in Höhe von 260 Millionen Euro zurückzahlen. Der Europäische Gerichtshof verurteilte Griechenland wegen der Vergabe von Förderungen an Personen, die gar kein Olivenbäume anbauen. Athen hat das Geld allerdings nicht mehr. Die EU muss Griechenland in aller Stille einen neuen Kredit gewähren, damit das Land die Fördergelder »zurückzahlen« kann.

■ Propaganda:

Die amerikanische Botschaft in Berlin hat ein finanzielles Förderprogramm für Stiftungen, welche Deutsche (vor allem Journalisten und angehende Frühungskräfte) zu einer pro-amerikanischen Haltung erziehen sollen. Darüber berichtete jetzt die Zeitung Washington Post. Offenkundig haben viele amerikanische Organisationen in Deutschland den Desinformationsauftrag gut erfüllt, denn die US-Botschaft bedankt sich auf ihrer Webseite ausdrücklich für die vielen Förderanträge.

■ Grünen-Politiker unter Betrugsverdacht:

Der Politiker Daniel Mack (Grüne) hat sich als Netzexperte einen Namen gemacht. Ein abgelaufenes Jahresticket für NRW-Land-tagsabgeordnete im Regionalexpress von Frankfurt Richtung Fulda bringt ihn nun in Bedrängnis. Er soll Ende Juni auf der Strecke beim Schwarzfahren erwischt worden sein. Statt eines gültigen Tickets habe er eine abgelaufene Jahreskarte für Landtagsabgeordnete mit abgekratzter Jahreszahl vorgezeigt. Die Polizei bestätigte die Angaben, Mack selbst bestreitet alle Vorwürfe.

■ Mehr Kontrollen:

Die Europäische Union (EU) will künftig drastische Sicherheitskontrollen an Bahnhöfen. Passagiere und Gepäck sollen ähnlich wie an Flughäfen überprüft werden. Mit diesen Maßnahmen solle offiziell die Gefahr von Terroranschlägen in Zügen und auf Bahnhöfen verringert werden. Jetzt wird zunächst geprüft, welche neuen Sicherheitskontrollen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

■ Polizeifahrzeuge abgeschafft:

In Nordrhein-Westfalen werden nach Angaben des Innenministers Ralf Jäger (SPD) derzeit aus Kostengründen mindestens 1200 Polizeifahrzeuge abgeschafft. Jedes zehnte Fahrzeug wird verkauft der stillgelegt. In vielen Landkreisen, etwa dem Hochsauerlandkreis, wird es künftig auch keine Motorradstreifen mehr geben.

■ Homöopathie bringt auch Steuervorteile:

Kosten für eine medizinische Behandlung der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie können ab sofort als außergewöhnliche Belastung die Einkommensteuer mindern. Das gilt auch für Heilmittel wie die anthroposophische Heileurythmie, wie der Bundesfinanzhof in München in einem am 18. Juni veröffentlichten Urteil entschied (Az.: VI R 27/13). Der Hausarzt der Klägerin hatte ihr 36 heileurythmische Behandlungen verordnet. Die Behandlung soll das körperlich-seelische Gleichgewicht fördern. Die Kosten von insgesamt 1620 Euro setzte die Patientin als außergewöhnliche Belastung in ihrer Steuererklärung an. Das Finanzamt wollte dies nicht anerkennen. Hierfür wäre vorab ein Attest eines Amtsarztes oder des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) notwendig gewesen. Dies ist jedoch nicht erforderlich, urteilte nun der BFH. Neben Homöopathie und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gehöre auch die Anthroposophie zu den gesetzlich anerkannten besonderen Therapierichtungen. Diese würden teilweise auch von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezahlt. Wenn nicht, reiche steuerlich die Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker aus.

■ Bolivien erlaubt Kinderarbeit:

In Bolivien dürfen Kinder künftig schon ab dem zehnten Lebensjahr legal arbeiten. Das Parlament in La Paz hat einen entsprechenden Beschluss einstimmig verabschiedet. Bis 2025 soll das Land so von seiner extremen Armut befreit werden.

■ Revolution am Straßenrand:

Ein neuartiges Radargerät könnte die Bekämpfung von Alkohol am Steuer revolutionieren. Mithilfe eines Lasers erkennt das Gerät, ob im Auto Alkohol ausgeatmet wird. Ist das der Fall, dann wird der Strahl vom Alkohol absorbiert. So können betrunkene Autofahrer schon von Weitem erkannt werden. Das System soll bereits einsatzbereit sein. Forscher der Military University of Technology in Warschau haben das Gerät entwickelt. Die Schweiz prüft derzeit bei einem Praxistest, ob sich die Anschaffung lohnt.

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kopp 29-14

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Kurznachrichten 28-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 13/07/2014


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Blitzer:

Manche Tempomessungen werden von Autofahrern als unfair empfunden, weil gleich hinter dem Verkehrsschild geblitzt wird. Das ist zwar nicht grundsätzlich unzulässig, kann aber dazu führen, dass kein Fahrverbot verhängt werden darf. Das hat das Oberlandesgericht Celle in einer aktuellen Entscheidung hervorgehoben. Grundsätzlich soll der Abstand zwischen einem Verkehrsschild und der Messung demnach mindestens 150 Meter betragen. Dieser Puffer darf nur mit gutem Gründen unterschritten werden, etwa an Gefahrenstellen (Az.: 2 SsBs 364/13).

■ Peinliches Detail:

Es ist bekannt, dass ein deutscher BND-Doppelagent durch eine vom Verfassungsschutz abgefangene Mail enttarnt wurde. Wentger bekannt ist, wen der Verfassungsschutz als Erstes informierte: US-Agenten. Die Ermittler wollten von den Amerikanern wissen, welchem Deutschen ein bestimmter Google-Mail-Account gehört, und begründeten das mit Spionageverdacht. So wurde der Mann über die US-Agenten vorgewarnt.

■ Änderung bei Lebensversicherungen:

Nach einem Verkauf von Lebensversicherungen sind die Auszahlungen nach einer Steueränderung durch den Bundestag ab sofort nicht mehr steuerfrei. Die Bundesregierung begründet die Rechtsänderung damit, durch den Verkauf einer Lebensversicherung verliere die Versicherung den Zweck der Risikovorsorge bei Eintritt des Versicherungsfalls.

Damit entfalle die Grundlage für den steuerfreien Bezug der Versicherungssumme, weil für den Erwerber ausschließlich die Renditeerwartungen aus der Kapitalanlage relevant seien.

Der Verkauf der Lebensversicherung stellte bisher eine Alternative zur Kündigung der Versicherung dar. Die Bürger konnten auf diese Weise aus der Versicherung aussteigen, ohne zu viel Geld zu verlieren. Keine Steuerpflicht entsteht jedoch auch weiterhin bei Übertragungen im Zusammenhang mit Scheidungen oder Nachlässen.

■ Chip für Menschen:

Der österreichische Abgeordnete Marcus Franz fordert für Menschen einen »implantierbaren Chip«, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind«. Auf diesem Chip seien dann »Daten gespeichert, welche medizinisch relevant sind«. Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) würde so mit dem gläsernen Menschen kombiniert.

■ Geheimplan für Euro-Crash fertig:

bei er britischen Zentralbank (Bank of England) ist ein Geheimplan für den erwarteten wirtschaftlichen Zusammenbruch der Euro-Zone erarbeitet worden. In dem Plan sind unter anderem die Rettung von britischen Banken und das Durchführen von Schuldenschnitten zum Nachteil privater britischer Gläubiger geregelt. Das Financial Policy Committee der Londoner Regierung hatte die wichtigsten Institutionen der Finanzwelt angewiesen, sich für den möglichen Euro-Crash zu rüsten. Die britische Regierung hat nach jetzt bekannten Angaben auch neue Notstandsgesetze entworfen, weil erwartet wird, dass die Börse irgendwann komplett zusammenbrechen wird.

■ USA totalitär?

Massive Kritik am US-Geheimdienst NSA übt deren ehemaliger Technikchef William Binney. Der 70 Jahre alte Geheimdienstler warf zum Auftakt der Sitzung jenes Untersuchungsausschusses, welcher die massenhafte Überwachung von Bürgern, Unternehmen und Politikern durchleuchten soll, der NSA einen »totalitären Ansatz« vor. Er sagte: »So etwas ist ansonsten nur von Diktaturen bekannt.«

■ Schadensersatz für Kokaintod?

Muss eine Versicherung zahlen, wenn eine Schauspielerin während einer Filmproduktion an einer Überdosis Kokain stirbt? Das Oberlandesgericht Köln zumindest wertet den Drogentod von Maria Kwiatkowsky, die 2011
vorsätzlich während einer Pause bei Dreharbeiten Rauschgift genommen hatte, als Unfall. Und jetzt soll die Gothaer 550000 Euro Entschädigung bezahlen, weil das Drehbuch umgeschrieben werden musste.

■ Abzocke:

Der deutsche Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will die geplante Pkw-Maut neben Autobahnen auch auf Bundes-, Landes- und Kommunalstraßen erheben. Die Niederlande und Österreich wollen dagegen vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

■ Teurer Stammgast:

Die deutsche Lufthansa hat erfolgreich einen Fluggast verklagt, der für 745 Euro ein umbuchbares Ticket für die Flugstrecke München-Zürich gekauft hatte. Der Reisende hatte aber wohl nie die Absicht zu fliegen. Stattdessen buchte er sein Ticket 36 Mal um – nachdem er jeweils in der Business-Lounge kostenlos gegessen hatte. Die Fluggesellschaft erstritt nun vor dem Amtsgericht München 55 Euro pro Besuch in der Business-Lounge (Az.: Z 213 C 31293/13).

■ Ureinwohner nur erfunden:

Im Januar 2011 wurde die Nachricht verbreitet, am Amazonas in Brasilien seien etwa 600 südamerikanische Ureinwohner entdeckt worden, welche noch nie Kontakt zur Zivilisation gehabt hätten. Nun haben Umweltschützer eingestanden, dass es sich bei den Beweisfotos um gestellte Aufnahmen mit Brasilianern im Lendenschurz handelte, mit der diese die Abholzung des Regenwaldes aufhalten wollen. Die Umweltschützer hatten weltweit von Forschern Gelder in Millionenhöhe bekommen, um sie zu den (angeblichen) Ureinwohnern zu führen.

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kopp 28-14

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Kurznachrichten 27-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn — Nachtrag

Posted by deutschelobby - 05/07/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten■ Feinstaub:

Je mehr Femstaubplaketten in Umlauf kommen, umso größer wird die Feinstaubbelastung in deutschen Ballungsgebieten. Diese auf den ersten Blick paradoxe Situation wurde jetzt in einer Kleinen Anfrage durch die Bundesregierung bestätigt. Die deutschen Kommunen weisen zwar Umweltzonen aus, wo nur Autos mit Femstaubplakette fahren dürfen. Doch ausgenommen von der bundesweiten Regelung sind Baumaschinen und -fahrzeuge, von denen es immer mehr gibt.

Die Hälfte der Feinstaubemissionen des Straßenverkehrs »aus motorischer Verbrennung im städtischen Bereich« sei inzwischen auf den Betrieb von Baumaschinen zurückzuführen, heißt es in einem aktuellen Bericht der deutschen Bundesregierung. Und weiter: »Baumaschinen stellen eine relevante Quelle motorischer Emissionen dar. Sie können punktuelle Belastungen verursachen, die zur Überschreitung der Femstaubgrenzwerte beitragen können.«

■ Vor dem Gesetz ungleich?

Der nordrhein-westfälische Justizminister (SPD) hat für wohlhabende Steuerhinterzieher andere Strafen als für arme Steuerhinterzieher gefordert. Bei reichen Menschen müsse es etwa auch Fahrverbote geben, die bislang nur bei Verkehrsdelikten vorgesehen sind. Auch nach dem Willen der CDU sollen Fahrverbote künftig bei wohlhabenden Bürgern als Alternativen zu Geld- oder Gefängnisstrafen eingeführt werden.

■ Australien knüpft Entwicklungshilfe an Erfolge:

Australien will seine Entwicklungshilfe ab sofort vom Erfolg der einzelnen Maßnahmen abhängig machen. Bei nicht erreichten Zielen sollen die Gelder gestrichen und Projekte eingestellt werden. Außenministerin Julie Bishop sagte: »Die Milliarden, die wir in Hilfe investieren, führen nicht zum erwarteten Ergebnis. Wir wollen bessere Ergebnissen

■ Abkassierer:

Jean-Claude Juncker, Spitzenkandidat der konservativen Fraktion EVP im „EU“-Parlament, kassiert neben seinen Höchstbezügen auch noch üppige Honorare für Reden. So werben zum Beispiel das »London Speaker Bureau« und »Premium Speakers« mit dem Politiker. Allein seit Beginn seiner Wahlkampagne für das Amt des Kommissionspräsidenten im März 2014 hat er vier bezahlte Reden gehalten. Es heißt, dass Juncker ein Honorar von 15000 Euro für jede private Rede bekommt.

■ Gefährliche Bandwurmdiät:

Immer mehr übergewichtige Jugendliche infizieren sich vorsätzlich mit dem Schweinebandwurm. Den Parasiten bekommen sie in Kapseln im Internet. Wer die Eier des Schweinebandwurms schluckt, riskiert erhebliche gesundheitliche Konsequenzen.
Denn daraus schlüpfen Larven, die über die Muskulatur bis zum Gehirn wandern und dort zu gefährlichen Entzündungen mit Verkalkungen und Krampfanfällen führen. Sie entziehen dem Körper dabei Mineralstoffe und Vitamine, aber kein Fett.

■ Kriminelle in Freiheit:

Die Bundeshauptstadt Berlin hat kein Geld mehr, um verurteilte Straftäter zu inhaftieren. Jeder Häftling kostet pro Monat immerhin mindestens 3500 Euro. Nach Angaben des Justizsenators laufen deshalb 1464 verurteilte erwachsene Kriminelle, welche inhaftiert sein müssten, frei herum. Hinzu kommen 5058 offene Haftbefehle (Ersatzfreiheitsstrafen), die aus Finanzmangel nicht vollstreckt werden, und mehr als 700 jugendliche Intensivstraftäter, welche in Jugendstrafanstalten betreut werden müssten.

■ Ist Ökostrom eine Lüge?

Öko-Pionier Friedrich Schmidt-Bleek greift die Klimaretter an. Er nennt Ökostrom aus Photovoltaikanlagen jetzt »Beschiss«, weil der Ressourcenverbrauch viel zu hoch sei. Und er schimpft auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge, weil die Herstellung der neuen Fahrzeuge so viele Ressourcen verschlinge, dass die Umweltbelastung höher ist, als würden wir mit 20 Jahre alten Autos herumfahren.

■ Krankenhaussterben:

Jeden Tag bekommen deutsche Autofahrer mit, wie marode die Straßen sind, weil Milliarden für die Sanierung fehlen. Noch dramatischer ist es offenbar bei deutschen Krankenhäusern, wo derzeit ein »Investitionsrückstand« von mindestens 15 Milliarden Euro besteht. Mehr als 250 kleinere Krankenhäuser müssen demnach aus Geldnot in den kommenden Jahren schließen. Vor allem in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen droht jeder zweiten Klinik das Aus.

■ Sprenggläubiger Moslem:

In Deutschland hat der Bundesgerichtshof ein Urteil des Landgerichts Frankfurt gegen einen Moslem wegen »Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat« und einer Verurteilung zu drei Jahren Haft aufgehoben. Der Mitbürger habe zwar Hass-und Rachegefühle gegen die westliche Welt gehegt, sich radikalisiert und unter
konspirativen Umständen eine Rohrbombe gebaut. Auch habe er »in Kauf genommen, diese in der Öffentlichkeit zum Einsatz zu bringen, dadurch eine unbestimmte Anzahl von Menschen zu töten und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erheblich zu beeinträchtigen«. Doch kurz vor Fertigstellung der Bombe sei diese explodiert und der Täter habe sich nur selbst verletzt. Der reine Bau einer Bombe ist demnach nicht strafbar, wenn es immer noch möglich ist, dass der Attentäter diese im letzten Moment doch nicht zündet (Az.: 3 StR 243/13).

■ DNA-Spuren vernichten:

Die amerikanische Start-up-Firma BioGenFutures hat ein Spray mit dem Namen Invisible entwickelt, das menschliche DNA-Spuren vernichten kann. Damit werden Spuren beseitigt und die Auswertung der DNA wäre unmöglich. Der Verkauf des Sprays soll von der Politik verhindert werden, weil es helfen könnte, die Privatsphäre zu schützen und Überwachungstechniken zu umgehen.

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kopp 27-14

 

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Kurznachrichten 27-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 05/07/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten■ Rote Karte:

Unlängst haben wir darüber berichtet, dass Altbundespräsident Walter Scheel und seine Ehefrau in letzter Zeit vor allem durch Skandale auffallen. Nun wird dem Ehepaar Scheel auf Anweisung des Bundespräsidialamtes die Dienstlimousine entzogen und sein Büro wird aufgelöst.

■ Seniorenabzocke?

Die Deutsche Post plant ein zusätzliches Aufgabenfeld für Briefzusteller. Ab dem 1. Juli 2014 soll zunächst testweise in Mülheim und Gelsenkirchen der Service »Post Persönlich« eingeführt werden: Postboten sollen kostenpflichtige soziale Dienste leisten. Sie sollen auf ihrer Tour für ein Gespräch mit Kunden künftig Geld nehmen. Im Angebot sind Kurzgespräche dienstags bis freitags oder zusätzlich am 5amstag. Der Preis: 37,50 Euro oder 42,50 Euro je Monat.

■ „Europäische Union“ ebnet Weg für Militäreinsätze gegen EU-Bürger:

Die „Europäische Union“ hat den gesetzlichen Rahmen für den Einsatz von Militär- und Polizeieinheiten gegen EU-Bürger geschaffen. Ein „EU“-Staat kann jetzt die sogenannte Solidaritätsklausel auslösen, wenn er einer Krise im Innern nicht mehr alleine Herr werden kann. Die anderen „EU“-Staaten müssen dann auch mit ihren Armeen helfen.

■ Greifvögel vergiftet:

Im deutschsprachigen Raum werden in den letzten Wochen an Orten, wo große neue Windparks errichtet werden sollen und vom Aussterben bedrohte Tiere diesen im Wege stehen, vor allem seltene Greifvögel systematisch vergiftet. Im Schäferwald nahe der baden-württem-bergischen Gemeinde Frankenhardt-HinteRUHLBERG
wurden jetzt nach Angaben des Freiburger Veterinäruntersuchungsamtes vier Rotmilane mit dem hochtoxischen Stoff Parathion (besser bekannt als E 605) vergiftet. Dort wird gerade auf 105 Hektar ein Vorranggebiet für Windkraft ausgewiesen, dem die Tiere im Wege standen. Solche Fälle werden auch aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gemeldet.

■ Doping mit Leberwurst?

Wer Leberpastete, Leberwurst oder frische Leber vom Schwein isst, der nimmt nach Angaben des Lebensmittelexperten Udo Pollmer große Mengen des Dopingmittels Nandrolon auf, welches beim Eber aus Testosteron entsteht. In der Vergangenheit waren Sportler auf Nandrolon positiv getestet worden, nachdem sie Wurst mit Schweineleber verzehrt hatten. Viele dieser angeblichen Dopingsünder hatten einen Missbrauch bestritten. Nun wurde bekannt: Bereits eine Portion Leberpastete vom Schwein kann genügen, um den Dopinggrenzwert des IOC um das 10-fache zu überschreiten.

■ Richter wird Richterin:

Am Bundesgerichtshof hat der aus Bonn stammende Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch (56), der seit 2002 BGH-Richter ist, seinen Vornamen von Jürgen auf Johanna ändern lassen. Er ist verheiratet und mutiert nun zur Frau. BGH-Sprecherin Dietlind Weinland sagte zur ungewöhnlichen Geschlechtsumwandlung am BGH: »Das wird behandelt wie eine Namensänderung bei der Eheschließung. Das ist ein rein formaler Akt.«

■ Knöllchen für Sturmschäden:

Das Ordnungsamt der Stadt Düsseldorf hat an Fahrzeugen, auf welchen nach dem jüngsten schweren Sturm Baumstämme landeten, Knöllchen mit der Aufforderung geklebt, die Wagen zu entsorgen. Ansonsten würden sie amtlich sichergestellt. Dabei dürfen Bäume, welche noch auf den Fahrzeugen liegen, nur von den Bediensteten der Stadt entfernt werden. Die Verwaltungsposse sorgt derzeit über die Stadt hinaus für Aufsehen.

■ Zielsicher daneben:

Können Volkswirte Rezessionen Vorhersagen? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sie über Jahrzehnte hin immer verlässlich danebengelegen haben. Der IWF-Ökonom Prakash
Loungani hatte sich schon 2001 angesehen, wie treffsicher seine Zunft ist. Er untersuchte, wie viele der 60 Rezessionen in den 1990er-Jahren von den Ökonomen dieser Welt ein Jahr zuvor vorhergesagt wurden. Die Antwort: keine einzige. Und nun hat er seine Studie für die Jahre 2008 bis 2012 wiederholt. Das Resultat ist ähnlich schlecht: Von den Rezessionen, die es seither gegeben hat, sagten die Ökonomen ein Jahr zuvor keine voraus. Der Grund: Die Studien sind bezahlte Auftragsarbeiten mit klaren politischen Zielen. Negative Aussichten stören da.

■ Transsexuelle CDU-Mann-Frau:

Der Bochumer CDU-Politiker Jörg Matthias Walde-ra begeistert seine Parteifreunde derzeit mit seinem inzwischen vom Amtsgericht bewilligten Antrag, sich künftig Jorga Mathea nennen zu dürfen, weil er sich als Frau fühle. Der seit 35 Jahren verheiratete Politiker, Vater zweier Söhne (32 und 30), zweier Enkelkinder (5 und 3), und aktives CDU-Mit-glied, ist Hoffnungsträger der NRW-CDU für eine bunte Republik mit mehr Offenheit für Transsexuelle. Die CDU lobt Waldera nun für seinen Mut, mit einem »wirkungsvollen Make-up aufzutrumpfen«.

■ Benzin statt Diesel:

Wer aus Versehen den falschen Treibstoff tankt und damit den Motor seines Fahrzeuges zerstört, der kann das Finanzamt nicht an den Kosten beteiligen. Ein Autofahrer, der Benzin statt Diesel tankte, musste für die Reparatur rund 4200 Euro bezahlen und wollte den Schaden von der Steuer absetzen. Doch der Bundesfinanzhof hat jetzt entschieden, dass die gesetzlich festgelegte Pauschale von 30 Cent pro Kilometer »sämtliche Aufwendungen« abdecke (Az.: VI R 29/13).

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kopp 27-14

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Kurznachrichten 26-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 29/06/2014


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■ Ist Übergewicht eine Behinderung? 

mit dieser Frage muss sich jetzt der Europäische Gerichtshof beschäftigen. Hintergrund ist ein Fall aus Dänemark, wo ein männlicher Kindergärtner die Auffassung vertritt, ihm sei wegen seines Gewichts von mehr als 160 Kilogramm gekündigt worden. Das sei diskriminierend, weil sein Übergewicht wie eine Behinderung einzustufen sei und ihn vor einer Kündigung schütze. Auch in Darmstadt zieht eine erfolglose Bewerberin um einen Führungsposten vor das Arbeitsgericht, weil sie sich wegen ihres Körpergewichts diskriminiert fühlt.

■ Mitschuld:

Wer für ein plötzlich die Straße querendes Eichhörnchen bremst, den trifft eine Mitschuld, wenn der Hintermann auffährt. Das hat das Amtsgericht München entschieden (Az.: 331 C 16026/13). Tierfreunde müssen demnach bei durch Kleintiere verursachten Auffahrunfällen stets mindestens 25 Prozent der Schadenssumme des Auffahrenden zahlen. Solche Unfälle seien zu vermeiden – zu Lasten der Tiere.

■ Erdabkühlung:

Die amerikanische Wetterbehörde (National Oceanic and Atmospheric Administration) hat die Klimadaten zu den Temperaturen in den USA manipuliert, um der Regierung die gewünschten Ergebnisse über eine angebliche Erderwärmung vorlegen zu können. Die seit den i93oer-Jahren aufgezeichneten Temperaturen aus den USA wurden demnach um drei Grad korrigiert und abgesenkt, weil aktuelle Computerberechnungen zum angeblichen Klimawandel für zurückliegende Jahrzehnte andere als die damals real gemessenen Temperaturen ergeben hatten. In
der Realität war es demnach in den 1930er-Jahren in den USA durchschnittlich wärmer als heute. Das berichtet der amerikanische Wissenschaftler Steven Goddard.

■ Mit dem Zweiten wirbt man besser:

bei unseren Fernsehsendern boomen die Warentests zur besten Sendezeit. Millionen Menschen sehen solche Sendungen und glauben, dass es sich um neutrale Testreihen handele. Aber anders als früher tun die Sender nichts Verbotenes, wenn sie Produkte in Fernsehfilmen, Dokumentationen oder Shows in den Vordergrund rücken. Denn seit 2010 eröffnet eine EU-Richtlinie die Möglichkeit zur versteckten Produktplatzierung im Fernsehen. Die Sender dürfen jetzt jedes Mal Geld kassieren, wenn etwa Getränkeflaschen in Daily Soaps rumstehen oder Reiseveranstalter Traumurlaube in Spielshows ausloben. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender machen Schleichwerbung, etwa durch Überlassung von Fahrzeugen bei Produktionen.

■ Rattenplage (antifa):

In der 1969 gebauten Jus-tizvollzugsanstalt Ossendorf bei Köln sind seit November 2013 mehr als 1000 Ratten getötet worden. Die Tiere vermehren sich rasant, weil Geld für Reinigungsarbeiten gespart wird und Abfälle nicht weggeräumt werden. Wegen des extremen Rattenbefalls wird nun erwogen, die ganze JVA abzureißen und neu zu bauen.

■ Sind Sie zufrieden?

Telefonische Kundenbefragungen sind Werbeanrufe, die nur mit Einwilligung des Kunden zulässig sind. Das gilt auch dann, wenn der Anruf anlässlich einer Kundenreklamation erfolgt. Das hat das Oberlandesgericht Köln nach einer Klage gegen ein Unternehmen entschieden, welches unter anderem Telefoninterviews im Auftrag der Deutschen Telekom führt. Fehlt die ausdrückliche Einwilligung des Kunden, stellen solche Anrufe eine unzumutbare Belästigung dar (Az.: 6 U 222/12).

■ Rückrufaktion:

Die Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag hat eine große Zahl an Keksprodukten zurückgerufen, weil sich Metallhaare in den Verpackungen befinden können. Die Artikel werden über Aldi Nord und Süd, Edeka und Netto MarkenDiscountvertrieben. Betroffen sind die Produkte:
Aldi Nord Biscotto Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Aldi Süd Choco Bistro Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Coop »Unser Norden« Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Edeka Hans Freitag Summer Mix 400 g; Edeka Gut & Günstig Gebäck-und Waffelmischung 500 g; Edeka Gut & Günstig Spritzgebäckmischung 500 g; Kaiser’s Hans Freitag Gebäckmischung mit feinen Waffeln 500 g; Lekkerland Gloria Gebäckmischung 300g; Netto MD Biscoteria Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Norma Delicia Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Real TIP Gebäck- und Waffelmischung 500g und Real TIP Kaffeekränzel 250g.

■ Rente mit 76 (wegen fehlender Gelder durch Zahlungen an „EU“ und Asylanten / Immigranten)?

Henrik Müller, Volkswirt und Professor an der Universität Dortmund, schockiert mit der Botschaft: »Die Rente mit 76 wird kommen«. Vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung sei alles andere unrealistisch. Er hebt hervor: »Das sagt natürlich kein Politiker, weil es die Bürger verschrecken würde.« Zudem werde Deutschland bis 2050 etwa 14 Millionen weitere Ausländer aufnehmen, zumeist aus Afrika und Indien, weil die Zuwanderungspotenziale aus uns kulturell nahestehenden Ländern bald erschöpft seien. Der »Integrationsaufwand« werde »erheblich« sein.

■ Betteln verboten:

Die norwegische Regierung führt jetzt wieder ein umstrittenes landesweites Bettelverbot ein. Vom Juli 2014 an können Gemeinden demnach ein lokales Bettelverbot aussprechen. Ein entsprechendes Gesetz für ganz Norwegen soll ab 2015 in Kraft treten. Bis zum Jahr 2005 galt in Norwegen schon einmal ein Bettelverbot, welches nach einem Regierungswechsel aufgehoben worden war.

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Kurznachrichten 25-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

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■ Gefährliche Übung:

Die Nato hat Anfang Juni 2014 in Ungarn eine geheime »Übung für elektronische Kampfführung« durchgeführt. Als Folge fiel in Teilen Europas die zivile Flugsicherung aus. Einen entsprechenden Bericht der österreichischen Zeitung Kurier bestätigte Markus Pohanka, Sprecher der Flugsicherung Austro Control. Die Störung habe rund 25 Minuten gedauert, zivile Flugzeuge waren nicht mehr auf dem Radarschirm zu sehen. Ausfälle wurden von den Flugsicherungen in Deutschland, Tschechien, Ungarn und der Slowakei registriert. Betroffen war beispielsweise die Karlsruher Kontrollzentrale der Deutschen Flugsicherung (DFS), die weite Teile des oberen Luftraumes in Deutschland überwacht.

■ Tierschützer töten Tiere:

Die Tierschutzorganisation PETA hat im vergangenen Jahr in den USA rund 90 Prozent der Tiere, die ihr zur Pflege anvertraut wurden, getötet. Amerikanische Behörden bestätigten die Angaben. Demnach verfolgt die aggressiv um Gelder werbende Organisation vor allem finanzielle Interessen.

■ Kommunale Misswirtschaft:

Die Stadt Uelzen hat in der Ukraine riesige Anbauflächen für Raps gepachtet. Damit sollte das Uelzener Blockheizkraftwerk beheizt werden. Das Projekt ist jetzt wegen Korruption in der Ukraine bankrott. Nun muss der deutsche Steuerzahler für etwa sieben Millionen Euro Verluste aufkommen. Es ist allerdings schon der zweite GAU. Denn zunächst wurde das Uelzener Blockheizkraftwerk für den Betrieb mit Palmöl ausgerüstet. Die Stadtwerke erwarben entsprechende Beteiligungen an Palmölplantagen in Südostasien.
Doch Bürgerinitiativen protestierten gegen die Investitionen, weil für die Palmölplantagen Urwälder gerodet werden sollten. Als der Druck zu groß wurde, änderten die Stadtwerke ihre Pläne und sattelten auf ukrainisches Rapsöl um.

■ Geheime Truppenbewegungen:

Die Vereinigten Staaten haben auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Sigonella/Sizi-lien 200 Elitesoldaten der Marines und eine Hercules C-130 stationiert. Drei Jahre nach dem Sturz des libyschen Herrschers Gaddafi und der angeblichen »Demokratisierung« des Landes wird in US-Geheimdienstkrei-sen ein baldiger libyscher Militärputsch unter Beteiligung radikaler Islamisten erwartet. Die Marines sollen dann die letzten Amerikaner aus Tripolis evakuieren.

■ Stornokosten:

Die Wettbewerbszentrale in Frankfurt hat Hotelketten erfolgreich abgemahnt. Es ging um Stornoklauseln. Die Hotels verlangten auch dann 100 Prozent des Zimmerpreises, wenn der Kunde nicht anreist. Das ist nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht zulässig. Gäste müssen beim Storno nie den vollen Zimmerpreis zahlen. Nach §537 Abs. 1 Satz 2 des BGB muss das Hotel die Kosten anrechnen, die es wegen der Nichtanreise erspart (Zimmerreinigung etc.). Die »ersparten Aufwendungen« betragen nach Empfehlung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) zehn Prozent des vereinbarten Übernachtungspreises.

■ Amerikanischer Druck sorgt für herbe Auftragsverluste:

Die arabische Fluggesellschaft Emirates hat ihre gesamte Bestellung des Airbus-Typs A350 storniert. Emirates hatte ursprünglich 70 der neuen Langstreckenmaschinen bei dem europäischen Flugzeughersteller in Auftrag gegeben. Emirates-Präsident Tim Clark hatte im vergangenen Jahr unter amerikanischem Druck Flugzeuge beim Airbus-Wettbewerber Boeing bestellt. Auch die Stornierung soll auf US-Druck hin erfolgt sein.

■ Geheimdienste haben Zugriff auf Vodafone-Gespräche:

In einem Transparenzbericht hat der Mobilfunkkonzern Vodafone bestätigt, dass Geheimdienste Gespräche von Vodafone-Kunden direkt abhören können.
Außerdem ermöglicht Vodafone den Regierungsorganisationen Handys zu orten. Vorhanden ist eine solche Anbindung in mehreren Ländern, in denen Vodafone tätig ist. Bislang wurde nur darüber spekuliert, eine offizielle Bestätigung seitens der Betreiber blieb aus – bis jetzt. Vodafones Privacy Officer, Stephen Deadman, sagt: »Ja, solche Verbindungen gibt es.«

■ Schweizer Banker warnt vor dem Systemcrash:

Der ehemalige Spitzenbanker Oswald Grübel (UBS, Credit Suisse) hat in der Zeitung Schweiz am Sonntag vor dem Zusammenbruch unseres Geldsystems gewarnt. Er sagt: »Der größte Crash aller Zeiten ist vorprogrammiert.« Unabhängig von den Aussagen Grübels berät die EU an einem Notfallplan, nach dem Kontoinhaber in der EU pro Jahr nur noch maximal zehn Prozent ihrer Einlagen abheben dürfen.

■ Bereicherung?

Die Zahl der Hartz-IV-Be-zieher aus Bulgarien und Rumänien ist deutlich gegenüber dem Vorjahr gestiegen – um etwa 60 Prozent. Das geht aus aktuellen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung hervor. Viele der auf Grundsicherung angewiesenen neuen Mitbürger leben demnach in einigen wenigen Großstädten, vor allem in Dortmund, Duisburg, Stuttgart und Hamburg.

■ Fördergelder gestrichen:

Das Bundesinnenministerium hat den Deutschen Schachbund in der Vergangenheit mit jährlich 130000 Euro subventioniert, damit Schachvereine etwa an Schulen existieren können. Die Subvention wird ab sofort komplett gestrichen, weil geistiger Sport aus Sicht des Ministeriums jetzt kein Sport mehr ist.

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Kurznachrichten 24-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 14/06/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Steuerspione:

Erst unlängst haben wir über die möglichen Risiken von Steuererklärungen mithilfe der »Elster«-Software berichtet. In diesem Zusammenhang hat uns ein IT-Fachmann vertraulich darauf hingewiesen, dass die abzurufenden Formulare der deutschen »Elster«-Software im Hintergrund vom amerikanischen Anbieter Akamai zum Abruf von Servern in den USA bereitgestellt werden. Und die NSA soll bei Akamai Hintertüren oder sogar direkte Zugänge haben. Stimmen die Angaben, dann bekommt der amerikanische Geheimdienst jedes ausgefüllte »Elster«-Formular vom Steuerpflichtigen frei Haus geliefert.

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■ Grenzenlose Zwangsmaßnahmen:

Hausdurchsuchungen, Spitzeleinsätze, Telekommunikationsüberwachung und die Aufhebung des Bankgeheimnisses einer Person sind ab sofort über alle Grenzen hinweg in allen EU-Mitgliedsstaaten möglich. Ein lettischer oder italienischer Richter kann jetzt beispielsweise die Hausdurchsuchung bei einem Deutschen oder Spanier in Deutschland anordnen. Weitgehend unbeachtet hat das EU-Parlament die weitreichende entsprechende neue Richtlinie (»europäische Ermittlungsanordnung«) beschlossen, um die Zusammenarbeit von Ermittlungsbehörden der EU zu vereinfachen.

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■ CDU-Mann mit Lohnrückständen:

Das Arbeitsgericht in Villingen-Schwenningen hat den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeord-neten Siegfried Kauder zu einer Zahlung von rund liooo Euro verurteilt. Geklagt hatte ein Angestellter aus Kauders Kanzlei. Laut Klageschrift soll Kauder dem in seiner Anwaltskanzlei angestellten Mann seit fast
einem Jahr kein Gehalt mehr gezahlt haben. Für die Zurückhaltung des Arbeitslohns gab es keinen Grund. Gegen Siegfried Kauder, der ordnungsgemäß geladen worden war, erging ein Versäumnisurteil, weil er nicht zur Verhandlung erschien.

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■ Jeder ältere Geschirrspüler brandgefährlich?

Vor wenigen Monaten teilten zwei renommierte Hersteller mit, dass bei ihren älteren Spülmaschinen (Baujahre bis etwa 2005, verkauft auch noch später) Teile in Brand geraten und die ganze Wohnung in Brand setzen könnten. Inzwischen gilt das für mehr als ein Dutzend renommierte Marken wie Bosch, Siemens, Ne ff, Constructa, Junker+Ruh, Küppersbusch, AEG, Electrolux, Juno, Zanussi, Hanse at ic, Viking, Vorwerk, Imperial, Goren je, Körting und Bauknecht. Deshalb sollte man die Daten (Geräte- und Seriennummer) von jedem älteren Geschirrspüler abschreiben und den Hersteller zur Klärung auffordern.

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■ Höfesterben:

Pilot, Feuerwehrmann, Soziologe, Journalist, Astronaut oder Fußballer – das wollen Kinder werden. Aber nicht Bauer. Seit 1991 ist die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland um 42,7 Prozent auf 287500 zurückgegangen. Und nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben zwei Drittel aller Bauernhöfe keinen Hofnachfolger. Die Jungen sind nicht mehr bereit, die Arbeit der Alten zu übernehmen. Damit ist klar, dass es bald nur noch große Agrarkonzerne geben wird.

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■ Faules Spiel:

Schwedische Zeitungen haben enthüllt, dass beim europäischen Gesangswettbewerb Eurovision Song Contest den Mitgliedern der Jury hohe Summen dafür angeboten werden, wenn sie bestimmten Ländern viele Punkte geben. So können »Gewinner« gekauft werden.

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■ Stadt muss für Schäden durch Schlagloch zahlen:

Heilbronn muss einem Autofahrer Schadensersatz zahlen. Der Cabriofahrer war mit seinem Wagen durch ein 12 Zentimeter tiefes, 1,20 Meter langes und 70 Zentimeter breites Schlagloch gefahren. Dadurch wurden Reifen und Felgen beschädigt. Der 48 Jahre alte Jurist aus der Stadt in Baden-Württemberg erhält 300 Euro, weil die Stadtverwaltung das Schlagloch nicht
ordentlich geflickt hat. Das entschied das Landgericht Heilbronn. Die Stadt sei ihrer Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen, entschied das Gericht. Eine Berufung vor dem Oberlandesgericht ließ der Richter nicht zu, weil er dem Sachverhalt keine grundsätzliche Bedeutung zumisst.

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■ Denunzianten:

Die schwedische Zeitung Expressen hat Fotos und Adressen von Bürgern veröffentlicht, welche im Internet politisch nicht korrekte Seiten angeschaut haben. Sie hatte zuvor widerrechtlich Daten von 6200 Menschen über deren Internetverhalten gekauft. Diese Daten waren von den Anbietern zwischengespeichert worden. Der Chemieprofessor Jim Olsson führt nun stellvertretend für tausende Betroffene eine Musterklage, weil er von Expressen öffentlich allein schon dafür denunziert worden war, dass er sich im Internet die Wahlwerbung der politisch rechts stehenden Partei Schwedendemokraten zur hohen Ausländerzahl angeschaut hatte.

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■ Zu dumm?

Alan Greenspan, der frühere Präsident der US-Notenbank Federal Reserve, erklärt das wachsende Einkommensgefälle zwischen Armen und Reichen in Industriestaaten damit, dass sich der durchschnittliche Intelligenzquotient der Menschen nicht verändert habe. Die Zahl der Menschen mit niedriger Intelligenz sei in den letzten Jahrzehnten gleich geblieben, während die Anforderungen der modernen Berufe eine immer höhere Intelligenz voraussetzten. Eine immer kleiner werdende Gruppe von Menschen sei nur noch in der Lage, komplexe Prozesse oder Technologien zu steuern, sei deshalb besonders gefragt und werde immer besser bezahlt.

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Kurznachrichten 23-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 07/06/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Europawahl ungültig?

Führende Verfassungs- und Staatsrechtler haben Zweifel an der Gültigkeit der jüngsten EU-Wahl, weil bis zu acht Millionen Menschen ihre Stimme doppelt abgeben konnten. Das »könnte zur Ungültigkeit der Wahl führen«, sagte Hans-Jürgen Papier, der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Auch der Bonner Staatsrechtler Josef Isensee hebt hervor: »Die Rechtmäßigkeit der gesamten Europawahl steht infrage.« Und der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hält die laxen Kontrollen, ob Doppelpassinhaber in der EU nur einmal abstimmen, für »rechtlich und politisch untragbar«.

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■ Bundesregierung kürzt Auszahlungen von Lebensversicherungen:

Die Berliner Bundesregierung will die Ausschüttungen auslaufender Lebensversicherungen noch weiter deutlich reduzieren. Dabei geht es für die Kunden um Tausende Euro. So sollen die Versicherer vor dem Bankrott gerettet werden. Denn aufgrund der niedrigen Rendite auf Staatsanleihen sind sie nicht mehr in der Lage, ihren Kunden die versprochenen Zinsen zu zahlen. Entsprechende Gesetze sollen noch vor der Sommerpause beschlossen werden.

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■ Trendwende bei SMS:

Noch im Dezember 2012 hatte der Handy-Kurznachrich-tendienst SMS sein 20-jähriges Bestehen mit einem Rekord gefeiert. In dem Jahr war die Zahl der verschickten Nachrichten in Deutschland um 9 Prozent auf 59,8 Milliarden gestiegen. Doch seit dem Folgejahr 2013 sinkt die Zahl der versandten Kurzmitteilungen dramatisch. Sie ging um 37
Prozent auf 37,7 Milliarden zurück. Darauf weist der Bitkomverband hin. Anstelle von SMS kommunizieren vor allem Jugendliche nur noch über Instant-Messaging-Dienste und soziale Netzwerke.

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■ Papierrechnung darf nicht extra kosten:

Ein Mobilfunkunternehmen darf für die Zusendung der Rechnung per Post kein Geld berechnen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden. Das Unternehmen forderte für den Versand der Rechnung per Post ein Entgelt von jeweils 1,50 Euro. Betroffen davon waren Kunden ohne Internetzugang, die ihre Rechnung nicht über das Onlineportal des Anbieters abrufen.

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■ Tödliches Wundermittel:

»Miracle Mineral Supplement« (MMS) ist ein neues angebliches Wundermittel, welches bei Krebs, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose und weiteren ernsten Erkrankungen helfen soll. Das verspricht zumindest dessen Erfinder Jim Humble, ein ehemaliger Goldgräber und Scientologe. Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) warnt vor dem flüssigen Nahrungsergänzungsmittel, das im deutschsprachigen Raum vor allem über das Internet und auf Messen angeboten wird. Das Mittel »MMS« enthält Chlordioxid, welches als Desinfektionsmittel und als Bleichmittel für Textilien eingesetzt wird und bei Einnahme schon in geringer Menge tödliche Folgen haben kann.

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CDU-Chef schießt auf Hund: (wäre ich dabei gewesen, dann hätte sich dieses Subjekt besser auch einschläfern lassen sollen…..)

Der Wittener Politiker Ulrich Oberste-Padtberg ist CDU-Stadtverbandsvorsitzender. Nach seiner Schlappe bei der Kommunalwahl droht ihm nun auch strafrechtlicher Ärger. Der Politiker hat in einem Wald auf einen Hund geschossen, der so schwer verletzt wurde, dass er eingeschläfert werden musste. Weil unbestritten ist, dass der Hund nicht gewildert hat, droht Oberste-Padtberg nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Außerdem wird der Politiker seine Waffen abgeben müssen.

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■ Alle drei Minuten ein neuer Wohnungseinbruch:

Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht – und steigt rasant weiter. Nach der neuesten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2013 wurde im vergan-
genen Jahr bundesweit rund 150000 Mal eingebrochen. Das ist der höchste Wert der vergangenen 15 Jahre. Inzwischen wird alle dreieinhalb Minuten eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen. Zu den neuen Trends gehört, dass die Einbrecher immer öfter tagsüber zuschlagen. 64754 Mal kamen Einbrecher im vergangenen Jahr am Tag.

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■ Statistischer Zaubertrick:

Um der Bevölkerung trotz des Niedergangs Wirtschaftswachstum und steigenden Wohlstand präsentieren zu können, will Großbritannien bei der Berechnung des Bruttoinlandspro-dukts ab sofort auch Prostitution sowie den Import, die Herstellung und den Verbrauch illegaler Drogen als »Wirtschaftsleistung« berücksichtigen. London folgt dem Beispiel Deutschlands, das diesen Schritt schon zu Jahresbeginn vorgenommen hatte. Auch Alkohol- und Tabakschmuggel werden nun in die »Wirtschaftsleistung« aufgenommen.

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■ Massenentlassung:

Die Deutsche Bahn schließt ihre Zweigniederlassung für die Schweiz mit Sitz in Zürich und entlässt sämtliche Angestellte. Das soll der »Verbesserung des Serviceangebots« dienen, weil die Massenentlassung angeblich der »Effizienzsteigerung« dient.

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■ Politisch nicht korrekte Ermittlungsergebnisse:

Die Dortmunder Ermittlungskommission »Soko Schloss« hat auf einen Schlag 230 Einbrüche aufgeklärt, soll darüber aber Stillschweigen bewahren. Denn die Täter sind Rumänen, die von der Politik als dringend benötigte »Fachkräfte« angepriesen worden waren. Die Rumänen arbeiteten in Gruppen und waren beim Ausplündern militärisch organisiert.

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Kurznachrichten 22-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 01/06/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Korrupt?

Zwei frühere SPD-Bundestags-abgeordnete sollen vom Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mehr als fünf Millionen Euro an Honoraren erhalten haben. Es gibt den Verdacht, dass es sich um Schmiergeldzahlungen handeln könnte. Das Geld soll heimlich an die Beratungsgesellschaft der beiden früheren SPD-Abge-ordneten Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner geflossen sein. Steiner war Vizechef des Verteidigungsausschusses.

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■ Peinliche Panne:

Die französische Bahn hat für 15 Milliarden Euro 2000 zu breite Re-gionalzugwaggons bestellt und muss jetzt deshalb rund 1300 Bahnsteige anpassen.

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■ Promi-Bonus:

Der 87 jahre alte Josef Krings ist ein Urgestein der SPD. Und er war lange Zeit Duisburger Oberbürgermeister. Nun werden gegen ihn anhängige Verfahren wie von Zauberhand eingestellt. Krings ist zweimal beim Fahren ohne Führerschein erwischt worden. Und er hat in einem anderen Fall eine Straßenlaterne umgefahren. Wer nach einem Unfall, wie Krings, gleich mehrfach ohne Führerschein erwischt wird, der bekommt als Normalbürger Ärger.

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■ Dreiste Berichtsfälschung durch die Klimatrickser:

Die Tageszeitung Welt schreibt in einem Bericht über den Wahnsinn der deutschen Energiewende: »Die deutschen Verbraucher haben erneuerbare Energien zwar mit dreistelligen Milliardensummen subventioniert. Doch dem Klimaschutz hat das nichts gebracht. So steht es sinngemäß, aber recht deutlich im jüngsten Klimaschutzbericht der Vereinten Nationen, der im April der Öffentlichkeit präsentiert
wurde. Gemerkt hat das bislang freilich niemand.« Einer der Gründe dafür sei recht einfach: »Die Bundesregierung hat den Befund der UN-Forscher in der offiziellen deutschen Zusammenfassung schlicht unterschlagen.« Weitere peinliche Passagen aus dem UN-Dokument seien in der Zusammenfassung durch die Bundesregierung fast in ihr Gegenteil verkehrt worden.

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■ Privatisierung von Brücken?

Während die Mautpläne der Bundesregierung weitgehend ausgearbeitet und die daraus erwarteten Einnahmen schon fest eingeplant sind, arbeitet das Bundesverkehrsministe-rium bereits an weiteren Einnahmequellen. Mittelfristig sollen nach uns vorliegenden Informationen wegen erwarteter »Fehlbeträge von Investitionskapital« sanierungsbedürftige Brücken in Deutschland privatisiert werden. Die Autofahrer müssten dann neben der allgemeinen Straßenmaut für die Nutzung einer jeden Brücke nochmals separat Gebühren bezahlen.

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■ Vergasen oder Hals umdrehen?

In den Niederlanden werden die in Europa artfremden Kanada- und Nilgänse im Auftrag der Stadtverwaltungen eingefangen und in Hallen vergast. Weil sie jetzt auch in Deutschland immer zahlreicher auftreten und Gewässerufer »verkoten«, will man die Jungtiere im nordrhein-westfälischen Hörde am Phoenix-See einfangen und ihnen »den Hals umdrehen« – so der Vorschlag der Stadt. Die Bewohner laufen Sturm gegen die städtischen Ausführungen zum »Vergasen« oder »Halsumdrehen«.

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■ Zu dumm fürs Gymnasium:

Im Rathenau-Gymnasium in Grünewald und am Herder-Gymnasium im Berliner Westend bekommt die Schulleitung nicht genügend Anmeldungen, um eine 7. Klasse zu füllen. Auch an drei weiteren Gymnasien droht das Aus, weil pro Jahrgang nicht einmal ansatzweise die vorgeschriebene Klassenstärke erreicht wird. Die Schüler schaffen die Anforderungen geistig einfach nicht mehr.

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■ Teure Schmetterlinge:

Das städtische Tropenhaus (»Biosphäre«) ist für die hoch verschuldete Stadt Potsdam zur nicht mehr kalkulierbaren Millionenfalle geworden. Die exotischen Pflanzen und Schmetterlinge zie-
hen kaum Besucher an. Und kein privater Investor will die Anlage kaufen. Wegen öffentlicher Förderungen in Höhe von 21,5 Millionen Euro muss die Halle, welche kaum zu glaubende Heizkosten hat, auch bei Erfolglosigkeit weiter betrieben werden. Potsdam ist mit mehr als 100 Millionen Euro verschuldet. Und wegen des von der Politik gewünschten Projekts »Biosphärenhaus« wachsen die Schulden jeden Tag weiter.

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■ Qualvoller Tod:

Mehr als 1000 Hunde sind inzwischen an Hundefutter verstorben, welches in China produziert wurde und durch renommierte Marken wie Del Monte oder Nestlé Purina vertrieben wird. Die Tiere leiden nach dem Verzehr von Leckerlis aus Poularde, Ente oder Trockenfleischstreifen zunächst an Durchfall, Erbrechen, Leber- und Nierenversagen und sterben dann langsam an inneren Blutungen. In den Leckerlis sind nach Angaben der amerikanischen LebensmittelÜberwachungsbehörde FDA unbekannte Gifte enthalten. Insgesamt mehr als 5600 Hunde zeigen demnach die beschriebenen Krankheitssymptome.

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■ Melkkühe:

Das Bundesinnenministerium warnt die Bundesregierung in einem vertraulichen Schreiben vor der Einführung selbstfahrender Fahrzeuge. Die fahrerlosen Autos werden den Städten und Gemeinden sowie der Polizei schon bald die größten Einnahmequellen wegnehmen, weil die Roboter am Steuer vorgegebene Geschwindigkeiten nicht übertreten, vorschriftsmäßig parken und auch nicht drängeln oder durch Alkohol auffallen. Die Bundesregierung müsse schon jetzt Vorsorge für die Einnahmeausfälle durch die Fahrzeughalter der neuen Autogeneration treffen.

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Kurznachrichten 21-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 24/05/2014


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

 

■ Leben ohne Brustkrebs:

 Die EU hat die Veröffentlichung einer mit EU-Geldern geförderten Studie untersagt, welche die Hauptverursacher von Brustkrebs deutlich beim Namen nennt. Demnach wird die Entstehung von Tumoren der weiblichen Brust extrem durch Polyurethanschaum gefördert (enthalten etwa im Füllstoff von Sofas und Sesseln), durch fleckabweisende Teppiche und Stoffe sowie durch Perchlorethylen (in der chemischen Reinigung) sowie andere Lösungsmittel. Die Hersteller der Chemikalien gehören zu den größten Parteispendern, welche man in der EU vor der Wahl nicht verärgern will.

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■ Chauffeur für Intensivtäter:

Die Stadt Essen bezahlt für den aus der Ukraine stammenden 14 Jahre alte» Zuwanderer Oleg P. pro Tag (!) 1500 Euro für Sicherheitskräfte, welche diesen begleiten und chauffieren. Bewacher Mohammed Issa bestätigt, dass seine Firma Oleg im Auftrag der Stadt »begleitet« und auch fährt, wohin der Junge will. Die 1500 Euro pro Tag kommen aus einem Topf der Stadt für »erzieherische Hilfen«. Oleg hat viele Raubüberfälle verübt. Die kostspieligen Begleiter sollen andere Bürger im Ruhrgebiet vor Oleg, der nicht in die Schule gehen will, schützen.

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■ Vorsicht bei »Dashcams«:

Immer mehr Autofahrer im deutschsprachigen Raum befestigen an ihrer Frontscheibe eine Art mobilen Türspion. Diese »Dashcam« filmt und speichert permanent alles, was vor dem Auto passiert. Kommt es zum Unfall, dann existiert ein Beweisvideo. Doch Vorsicht: Es ist juristisch höchst umstritten, ob solche Aufnahmen wegen der Datenschutzbestimmungen in Schadensersatzprozessen überhaupt verwendet dürfen.
Die Kamera verletzt nach vorherrschender Auffassung mit den unentwegten Aufnahmen die Persönlichkeitsrechte anderer Autofahrer und der Passanten. Es ist also jederzeit möglich, dass die Behörden gegen Dashcam-Nutzer vorgehen. Etwa, wenn die Filmerei bei einer Polizeikontrolle auffällt. Das kann dann ein Bußgeld von 100 Euro bedeuten. Außerhalb Deutschlands kann das Nutzen der Geräte richtig teuer werden. Eindeutige Dashcam-Verbote gelten bereits in Belgien, Luxemburg, Österreich und Portugal.

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■ Merkwürdige Spionage:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst Bundesnachrichtendienst (BND) bekommt demnächst 300 Millionen Euro zusätzliche Steuergelder, um die gemeinsame Spionage mit den Vereinigten Staaten auszubauen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die gegen deutsche Unternehmen gerichtete Wirtschaftsspionage aufzudecken. Die Tatsache, dass amerikanische Geheimdienste an dieser Spionage selbst beteiligt sind, wird bei der Gründung der kostspieligen gemeinsamen Initiative offenbar aus Gründen der Politischen Korrektheit ignoriert.

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■ Urheberrecht für göttliche Worte?

Urteil vom 13. Mai 2014 hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) Urheberschutz für einen älteren religiösen Text bestätigt, den seine amerikanische Verfasserin in angeblichen aktiven Wachträumen als neue Worte Gottes empfangen haben will. Geklagt hatte eine amerikanische Stiftung, welche angebliche Wachträume des Jesus von Nazareth aus den i96oer-Jahren aufgeschrieben hatte. Diese waren dann in Deutschland im Internet veröffentlicht worden. Die Beklagten hatten vergeblich behauptet, dass Jesus von Nazareth schon vor 2000 Jahren verstorben sei und es für angeblich von ihm stammende neue Botschaften kein Copyright gebe (Az.: 11 U 62/13 und Az.: 2-6 0 424/12)

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■ Nachhaltig dreist betrogen:

Der von den Grünen unterstützte insolvente deutsche Windanlagenbauer Prokon hat nach jetzt bekannt gewordenen Informationen in großem Stil Anlegerbetrug verübt. Das Unternehmen wollte beispielsweise in Rumänien
größter Waldbesitzer werden und die dort abgeholzten riesigen Wälder über Tarnfir-men an die chinesische Mafia verkaufen. Offiziell stellte Prokon dabei die Investitionen gegenüber deutschen Geldgebern als »nachhaltig« dar.

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■ Hohe Hürden für die Naturheilkunde:

in Belgien ist jetzt ein königlicher Erlass (eine neue Rechtsverordnung) in Kraft getreten, nach dem sich ab sofort nur noch Ärzte und Zahnärzte mit schulmedizinischer Ausbildung auch »Homöopath« nennen dürfen. Die klassische Homöopathie wird damit zwar zum ersten Mal staatlich anerkannt, soll aber nur noch von Schulmedizinern angewendet werden dürfen. Zugleich wurde angeordnet, dass Krankenkassen für alternative Heilmethoden finanziell nicht aufkommen müssen.

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■ Kilometergeld:

Weil die Motoren von Fahrzeugen jetzt immer weniger Benzin verbrauchen, nehmen Regierungen über die Mineralölsteuern immer weniger ein. Die Regierung des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien hat nun angekündigt, die Autofahrer künftig zusätzlich für jeden gefahrenen Kilometer besteuern zu wollen und das offiziell mit dem »Umweltschutz« zu begründen. In Wahrheit, so teilte man ganz offen mit, gehe es allerdings ausschließlich ums Geld der Bürger.

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■ Rückrufaktion:

Die deutsche Kette dm-drogerie markt ruft ein bekanntes Sonnenschutzspray zurück, weil der aufgedruckte Lichtschutzfaktor 20 nicht enthalten ist. Betroffen ist das Sonnenschutzspray der Naturkosmetik-Marke »alverde« mit dem Lichtschutzfaktor »LSF 20 – mittel«.

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Kurznachrichten 20-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 17/05/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Hamburg und Berlin senken das Schul-niveau:

In Hamburg konnten die Abiturienten in diesem Jahr die Prüfungsaufgaben inklusive der Lösungen zum ersten Mal vorab im Internet lesen. Und in Berlin wurden die Anforderungen für den Mittleren Schulab-schuss nochmals deutlich gesenkt, damit die von der Politik vorgegebenen Erfolgsquoten an »erfolgreichen« Schulabschlüssen eingehalten werden können.

■ Gentechnik:

Seit Anfang April 2014 erlaubt der Fastfoodkonzern McDonald’s seinen Fleischlieferanten den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln. Ein Sprecher von McDonald’s Deutschland hat das jetzt bestätigt. McDonald’s hatte in Europa bisher von seinen Fleischlieferanten verlangt, dass sie nttf gentechnisch unverändertes Futter verwenden. Das aber wurde dem Konzern nun zu teuer.

■ Vetternwirtschaft:

Eine leitende ZDF-Redakteurin hat dem Sender Drehbücher untergeschoben, die ihr eigener Ehemann unter einem Pseudonym verfasst hat. Die Redakteurin war unter anderem verantwortlich für TV-Serien wie Der Alte, Siska, Küstenwache und Ein Fall für Zwei. Alexander Stock, Sprecher der ZDF-Intendanz, bestätigte auf Anfrage den Vorgang.

■ Gift auf Balkon und im Garten:

In Gartencentern, Super- und Baumärkten werden jetzt wieder Balkon- und Beetpflanzen angeboten. Wir weisen vor diesem Hintergrund darauf hin, dass es sich dabei fast ausschließlich um Importware handelt, die nach unseren Recherchen durchweg mit umstrittenen Pestiziden aus der Gruppe der
Neonicotinoide (Imidacloprid, Thiametho-xam und Clothianidin) besprüht wurden. Neonicotinoide werden mit dem Bienensterben in Verbindung gebracht und sind auch für Menschen giftig. Der Einsatz der Mittel ist im deutschsprachigen Raum verboten, nicht jedoch der Import der damit behandelten Pflanzen.

■ Goldkäufer aufgepasst:

Das Bundesfinanzministerium hat im Januar 2014 die Steuerbehörden in einem Brief dazu aufgefordert, bei Prüfungen von Edelmetallhändlern Kopien der Kunden (soweit verfügbar) zu ziehen. Der Hintergrund der Aktion ist nicht klar, offenbar sollen Listen mit den Namen von Goldkäufern angelegt werden. Viele Händler empfehlen vor diesem Hintergrund, Gold nur noch anonym (aber gegen Quittung) zu kaufen.

■ Totale Überwachung:

Thomas Petri, Landesbeauftragter für Datenschutz in Bayern, hat bestätigt, dass alle Überweisungen von Bürgern in der „EU“ gemäß einer „EU“-Vor-schrift heimlich überwacht und elektronisch gefundene »Verdachtsfälle« an das Bundeskriminalamt, an Landeskriminalämter und Generalstaatsanwaltschaften weitergeleitet werden. Das alles erfolgt aber ohne Wissen der Betroffenen. Demnach landen die Namen von vielen Unschuldigen auf den geheimen Listen, was dazu führt, dass sie bei Polizeikontrollen und Flügen herausgewunken und besonders intensiv überprüft werden. Auch wenn sich herausstellt, dass sie zu Unrecht verdächtigt werden, müssen ihre Namen und Daten laut der „EU“-Vor-schrift zehn Jahre lang gespeichert bleiben.

■ Euro-Krise weitet sich aus:

Nach einer Studie des Freiburger Centrums für „Europäische Politik“ greift die Euro-Krise auch auf die noch stabilen Nordländer über. Ein Ende der Probleme im Euro-Raum sei im Gegensatz zu den Verlautbarungen der Politik nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund bleibe der Druck der Finanzmärkte auf die EZB stark, mit einer noch lockereren Geldpolitik und noch höherer Inflation zu reagieren.

■ Migranten nehmen den Sozialstaat aus:

Deutschland gehört zu den „EU“-Ländern, in denen Zuwanderer die öffentlichen Sozialtöpfe am stärksten plündern und weitaus
mehr Leistungen als Inländer erhalten. Das belegt eine Studie, die vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und der Wirtschaftsuniversität Wien im Rahmen eines europaweiten Projekts durchgeführt wurde. In Deutschland werden Migranten demnach im Sozialsystem gegenüber Deutschen erheblich bevorzugt. Sie erhalten im Durchschnitt jährlich 7194 Euro mehr aus den Sozialtöpfen als Inländer. Ihr Nettotransfer liegt sogar um 9762 Euro über jenem von inländischen Haushalten. Die deutsche Politik verdrängt diese Realität aus Gründen der politischen Korrektheit.

■ Noch mehr Atomkraft:

Die „Europäische Union“ will den Aus- und Neubau von Kernkraftwerken stärker subventionieren. Ganz oben stehen dabei der Neubau des britischen Kernkraftwerkes Hinkley Point (das teuerste Kernkraftwerk der Welt), das 35 Jahre mit „EU“-Geldern subventioniert werden soll, und der Ausbau eines tschechischen AKW. Es soll vor allem Strom für deutsche Verbraucher liefern, weil die Erneuerbaren Energien die deutsche Stromversorgung immer unzuverlässiger gemacht haben.

■ Unheimlich:

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) verarbeiten Daten auf ungewohnte Weise. Sie sind in der Lage, den Aufenthaltsort von Mobilfunkbesitzern nicht nur genau zu analysieren, sondern zu 93 Prozent korrekt vorherzusagen, wohin diese sich als Nächstes begeben werden. Der neue Wissenschaftszweig nennt sich »reality mining« und wird auch schon in 800 amerikanischen Ballungsgebieten eingesetzt, um vorherzusagen, an welchen Orten sich wann wie viele Menschen aufhalten werden.

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Kurznachrichten 19-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 11/05/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Verschwendung:

Für 100000 Euro hätte die Kölner Stadtverwaltung jedem Bürger von Köln-Lövenich ein eigenes kleines Haus nahe Köln im ruhigen Westerwald kaufen können. Das hätte dann bei 2000 Löveni-chern, die bislang in lauten Mietskasernen an der Autobahn Ai in Köln-Lövenich leben, insgesamt 200 Millionen Euro gekostet. Stattdessen ist die Stadt dabei, für 200 Millionen Euro eine Lärmschutzwand bauen zu lassen. Die Kosten explodieren aber so stark, dass der Bundesrechnungshof das Projekt jetzt als besonders drastisches Beispiel für die Verschwendungssucht im deutschen Straßenbau darstellt.

■ Wüstenstaat importiert Sand:

Wüstensand ist zwar Sand, eignet sich aber wegen seiner Feinheit im Gegensatz zu grobem Sand aus Flussbetten nicht zur Herstellung von Beton, da er mit Zement nicht bindet. Weil das Golfemirat Dubai seinen hochwertigen Sand aus alten Flussbetten komplett für den Bau von Neubauten verwendet hat, importiert es nun Sand aus Australien. Für den Bau eines einzigen Einfamilienhauses werden rund 200 Tonnen Sand benötigt.

■ Giftige Pommes:

In fast allen Pommes frites findet sich das Keimhemmungsmittel Chlorpropham und Maleinsäurehydrazid. Zulässige Höchstwerte für solche Gifte in Pommes frites gibt es nicht. Chlorpropham ist ein Pestizid, mit dem Kartoffeln nach der Ernte vernebelt werden, um die Lagerfähigkeit zu erhöhen. Die Rückstände finden sich dann auch in industriell verarbeiteten Produkten wie Chips. Maleinsäurehydrazid ist erst seit 2010 zugelassen und giftiger als Chlorpropham. Es wird auf dem Feld ausgebracht, von der Pflanze aufgenommen und in die Knollen transportiert.
Da hilft auch kein Waschen oder Schälen. Es ist ein Tabu, über diese Gifte in Kartoffelprodukten zu sprechen, weil ohne sie die gewünschten Kartoffelernten für die Lebensmittelindustrie in der EU nicht mehr möglich sind.

■ Doch Kinderpornografie?

Der indisch-stämmige Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy (SPD) soll nach dem Abschlussbericht des Landeskriminalamts Niedersachsen entgegen seiner Aussage von den Rechnern des Bundestages doch strafbares kinderpornografisches Material abgerufen haben. Nach Darstellung des LKA liefern Computerverbindungsdaten vom Bundestagsserver den Nachweis, dass allein im November 2013 mindestens 21 Bilddateien mit kinderpornografischem Inhalt über Edathys Laptop aufgerufen wurden. Den Laptop hatte Edathy im Februar 2014 als gestohlen gemeldet. Die Verbindungsdaten aber machen es auch heute noch möglich, einzelne Seitenaufrufe auch nachträglich noch nachzuvollziehen.

■ Landestypische Geräusche:

Wer ins Ausland reist, der muss dort mit »landestypischen Geräuschen« rechnen. Das hat das Amtsgericht Hannover einem Pauschalreisenden erklärt, der sich im Türkeiurlaub durch die Gebetsrufe eines Muezzins gestört fühlte. So was sei in der Türkei ortsüblich, befand das Gericht. (Az.: 559 C 44/14).

■ Neue Sonnensteuer:

Die deutsche Bundesregierung plant eine weltweit einzigartige Sonderabgabe – die Sonnensteuer. Sie ist eine neue und noch nicht im Bundesrat beschlossene Regelung im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Wenn Großunternehmen mit eigenen Kohle- oder Gaskraftwerken selbst Strom erzeugen, dann müssen sie pro Kilowattstunde nur einen Cent EEG-Umlage zahlen. Wenn hingegen Bürger und kleine Gewerbetreibende mit Solaranlagen für den eigenen Bedarf Strom herstellen, dann sollen sie künftig drei Cent zahlen, Mieter sogar sechs Cent.

■ Fünf Sterne für die JVA:

In Deutschland wollen Justizvollzugsanstalten den Häftlingen einen möglichst angenehmen Aufenthalt bieten. Von der Öffentlichkeit un-
bemerkt konkurrieren sie inzwischen wie Hotels mit Sternen um jene zweifelhaften »Gäste«, welche sie über die Steuerzahler finanzieren. Am besten bewertet wird derzeit die Dortmunder Haftanstalt: »Nett«, »sehr hilfsbereit«, »fünf Sterne« – so wird die JVA Dortmund auf dem Internetportal knast.net bewertet. In Nordrhein-Westfalen wird Gefängnisaufenthalt ohnehin als »Erlebnis« gestaltet, etwa mit Kulturprogrammen. Am 12. Mai steht etwa der Kabarettist Fritz Eckenga auf der Bühne in der Justiz-vollzugsanstalt Dortmund. Auf dem Terminkalender der Häftlinge in NRW stehen derzeit außerdem Improvisationstheater, Konzerte und »Events«, bei denen auch Besucher eingeladen werden dürfen.

■ EU will Einheitsversicherung:

Die EU-Kommission will den Versicherern verbieten, unterschiedliche Beiträge von alten und jungen Menschen etwa bei Lebensversicherungen zu nehmen. Alle sollen künftig beim Neuabschluss von Risiko-Lebens-versicherungen gleiche Beiträge zahlen, egal, wie alt sie sind. Bislang betragen die Unterschiede zwischen den Altersgruppen deutlich mehr als 250 Prozent. Für Jüngere dürfte der Abschluss einer Lebensversicherung damit erheblich teurer werden.

■ Rückkehr zur Wehrpflicht?

Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, fordert die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Bundeswehr sei nicht mehr in der Lage, ihren Kernauftrag, die Landesverteidigung, zu erfüllen. Bei einem jederzeit möglichen und nicht unrealistischen Einmarsch russischer Truppen etwa in die baltischen Staaten könne die Bundeswehr derzeit nur noch zuschauen und winken.

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Kurznachrichten 18-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 04/05/2014


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Katastrophe:

Das Pasteur-Institut in Frankreich sucht nacsfci 2300 Ampullen mit dem gefährlichen SARS-Virus. Die Wissenschaftler hatten ursprünglich ein Gegenmittel gegen die Seuche entwickeln wollen, vermissen nun aber im Labor die 2300 dafür gezüchteten Proben.

■ Vorsicht beim Urlaub in Dänemark: (wer jetzt noch erwähnt in Dänemark Urlaub zu machen, mit oder ohne Hund, sollte sich schämen…)

jedes Jahr reisen tausende deutsche Hundehalter zur Urlaubssaison in das skandinavische Land. Doch sieht der mitgebrachte Hund auch nur entfernt einer in Dänemark verbotenen Hundesrasse ähnlich, dann wird er unweigerlich und ohne Möglichkeit des Widerspruchs von der Polizei eingezogen und sofort erschossen oder eingeschläfert. Verboten sind etwa Bulldoggen, Staffordshire Terrier, Kangals, Owtscharkas, Tornjaks und Sarplaninacs. Letzterer sieht einem Bernhardiner zum Verwechseln ähnlich. Weil auch mit den vorgenannten Rassen gemischte Hunde und solche, die diesen ähnlich sehen, getötet werden dürfen, endet der Urlaub in Dänemark für Hundehalter immer öfter in einer Tragödie.
Auch auf Privatgrundstücken laufende fremde Hunde dürfen vom Grundstücksbesitzer in Dänemark sofort getötet werden. Ohne weitere Diskussion getötet werden auch alle Hunde, die einem anderen Menschen oder Tier eine Bissverletzung zugefügt haben -und sei es nur im Spiel.

■ Kleister-Klüngel:

Die Bremer SPD hat nach jetzt bestätigten Berichten Langzeitarbeitslose ausgebeutet und dazu missbraucht, ohne Lohn für die SPD Wahlplakate zu kleben. Sabine Markmann, die Lebensgefährtin des Bremer SPD-Politikers Siggi Breuer, nutzte dazu den Verein »Faden e.V.«, dessen Vorsitzende sie ist. Das Kleben von Plakaten für die SPD durch Langzeitarbeitslose wurde der Öffentlichkeit von »Faden e.V.« als »gezielte Beschäftigungsund Qualifizierungsangebote« verkauft.

■ Massenaufstände erwartet:

Die Bundesregierung hat über das Bundesinnenministerium zum Stückpreis von 900000 Euro 78 neue Wasserwerfer beim österreichischen Fachbetrieb Rosenbauer bestellt. Die schweren Geräte mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 31000 Kilogramm sollen bei Unruhen vor allem einen Ring um den Berliner Reichstag bilden und Politiker vor der Wut der Bevölkerung schützen.

■ Whistleblower abgewürgt:

Der Leiter des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Geologie und Bergbau, Harald Ehses, hat die Standsicherheit der in Bau befindlichen Hochmoselbrücke angezweifelt und wurde dafür als Beamter von der Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) sofort mit einem Redeverbot bestraft. Ehses hatte einen internen Vermerk aus den Akten bestätigt, wonach die Brücke nicht standsicher sei. Jetzt soll er noch strafversetzt werden, um ihn endgültig zum Schweigen zu bringen. Der Aktenvermerk, der dem Prestigeprojekt schadet, lautete: »Das Bauwerk kann nach den einschlägigen DIN-Vorschriften für den Baugrund nicht errichtet werden.«

■ Was kostet die Welt?

Obwohl die Bundesrepublik noch nie zuvor so hoch verschuldet war und Finanzminister Wolfgang
Schäuble »Sparen« versprochen hat, sind unter seiner Führung die Verwaltungsausgaben der öffentlichen Hand in den letzten vier Jahren um 36 Prozent gestiegen.

■ Straßensperren:

Wegen der immer zahlreicher werdenden und skrupellosen ausländischen Einbrecherbanden soll es in der Schweiz künftig immer öfter überraschende Straßensperren mit Polizeikontrollen geben. Den Anfang macht die Sonnenstube des Landes, das Tessin.

■ Handflächen-Scan:

In Schweden sollen Handflächen-Scanner Kreditkarten ablösen. Entwickelt wurde das an 1000 Menschen getestete Projekt an der Universität Lund. Dabei werden die bei jedem Menschen einzigartigen Venenmuster der Hände genutzt. Es gibt angeblich keine Möglichkeit zum Betrug, so Fredrik Leifland, einer der Forscher. Statt einer Kreditkarte müsse in Zukunft nur die Handfläche über einen Scanner gezogen werden. Das System sei nicht nur schneller, sondern auch sicherer als die traditionellen Zahlungsmethoden, so Leifland zur schwedischen Zeitung The Local.

■ Schuss nach hinten:

Nachdem die Vereinigten Staaten in Zusammenhang mit der Krim-Krise unlängst ein paar wenige Russen mit Sanktionen belegt haben, welche jetzt nicht mehr in die USA einreisen dürfen, wollen viele Russen auf die Schwarze Liste der USA. Nach Angaben der Moskauer Agentur Itar-Tass fordern schon 52000 Russen, die sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen haben, ebenfalls in der amerikanischen Botschaft in Moskau auf die Liste zu kommen, welche nun in Russland wie ein Ritterschlag für patriotisches Verhalten gilt.

■ Verbrauchertäuschung bei IKEA: Das

schwedische Wort »Saft« bedeutet in der deutschen Sprache nicht etwa Saft, sondern Sirup. Wer aber beim schwedischen Möbelhaus IKEA in Deutschland den »Saft Lingon« kauft, der ahnt wohl kaum, dass es sich dabei um einen Preiselbeersirup handelt, der zu 70 Prozent aus reinem Zucker besteht und nur einen Saftanteil von 30 Prozent hat. Wegen dieser Verbrauchertäuschung wurde IKEA nun abgemahnt und hat eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Das Möbelhaus darf die bereits hergestellten Sirupflaschen noch bis zum 31. August 2014 verkaufen. 

Danach muss die Bezeichnung für das Produkt so geändert sein, dass der Kunde weiß, dass er Zuckersirup kauft.

■ Schweiz will keinen Strom aus Deutschland:

Im Februar 2014 hatte die Europäische Union die Verhandlungen mit der Schweiz über die Liberalisierung des europäischen Strommarktes ausgesetzt, weil die Schweiz die Zuwanderungsinitiative angenommen hatte und nicht mehr jeden Menschen aufnehmen will. Nun legt die Schweiz nach und hat angekündigt, keinen Strom mehr aus Deutschland und Österreich abnehmen zu wollen.

■ Desinformation:

In der Sendung »Plas-berg – hart aber fair« wurde eine Umfrage unter den Fernsehzuschauern gestartet mit der Frage »Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?« Etwa 80 Prozent der Zuschauer antworteten während der Sendung darauf mit »Ja«. Weil das Umfrageergebnis den ARD-Entscheidungsträgern nicht passte, wurde es in der Sendung verschwiegen.

■ Explodierende Kriminalität:

Die offenen Grenzen und der Zuzug armer Menschen bescheren Berlin eine nie gekannte Kriminalitätswelle. Obwohl aus Gründen der Politischen Korrektheit viele Delikte möglichst gar nicht mehr erfass* werden sollen, stieg laut jetzt vorgelegter Statistik die Zahl der Taschendiebstähle 2013 gegenüber dem Vorjahr um 68 Prozent, die Zahl der Fahrraddiebstähle um 100 Prozent und der Autoklau um 13 Prozent. Noch gravierender sind die Zahlen bei Gewaltverbrechen.

■ Streichungen bei Hartz-IV:

Die Bundesagentur für Arbeit muss Erfolge melden. Dafür sollen nun nach dem Willen der Bundesregierung alle Selbstständigen (etwa freischaffende Künstler oder freie Fotografen) im Leben nur noch maximal zwei Jahre unterstützend Hartz-IV beziehen dürfen, um über die Runden zu kommen. 125000 Personen sollen so in absehbarer Zeit aus der Statistik herausfallen.

■ Millionen für die Katz:

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen nach dem Willen der Bundesregierung 2020 auf deutschen Stra-
ßen rollen. Derzeit sind es gerade einmal 12000, zeitgleich gibt es noch 34000 Trabbis. 420 Millionen Euro Steuergelder hatten deutsche Forscher zur Verfügung, um eine Batterie für das Elektroauto zu entwickeln, die mehr als 80 Kilometer durchhält. Das Ergebnis ist niederschmetternd, das Geld ist weg. Und das Elektroauto fährt fast nur noch dort, wo es zwangsweise angeschafft wurde – etwa bei deutschen Behörden.

■ Stromklau:

In Mannheim sind Ende Februar 2014 bei einem Wohnungsbrand drei Kinder ums Leben gekommen. Sie stammen aus einer bulgarischen Roma-Familie. Nach Behördenangaben war die Brandursache ein »defektes Küchenkabel«. Nicht erwähnt haben die Behörden, warum der »Kabeldefekt« aufgetreten war – die Bewohner hatten unter Umgehung des Stromzählers illegal Strom abgezapft.

■ Vetternwirtschaft:

Der Essener SPD-Politiker Harald Hoppensack ist wegen Korruption und Vetternwirtschaft zurückgetreten. Hoppensack hatte einen mit täglich 1500 Euro dotierten Beraterjob für die Entsorgungsbetriebe Essen (EBE) von der SPD ohne Ausschreibung als Zusatzeinkommen erhalten und – wie jetzt bekannt wurde -seit 2007 abkassiert.

■ Deutschland ist medizinisches Schlusslicht:

Das Risiko, in Deutschland bei einem Krankenhausbesuch zu sterben, ist höher als in jedem anderen EU-Land. Nach einer jetzt ausgewerteten internen Studie der Bundesregierung liegt das an der großen Zahl der Patienten, die von immer schlechter ausgebildeten Krankenschwestern in Deutschland betreut werden müssen. »Normale« Überlebenschancen haben demnach nur noch Privatpatienten.

■ IKEA als Umweltzerstörer:

Der schwedische Möbelkonzern IKEA wirbt schon seit Jahren überall in Europa mit einem ökologisch-grünen Image – und holzt zugleich geschützte Wälder ab. Das hat das Schweizer Fernsehen nun in Karelien, einem russischen Gebiet an der Grenze zu Finnland, eindrucksvoll belegt. Dort hat die IKEA-Tochter Swedwood riesige Flächen alter geschützter Wälder mit Maschinen vollautomatisch kahlschlagen lassen.

■ Propaganda:

Für Irritationen sorgt es nicht nur in Nordrhein-Westfalen, dass Daniela Milutin, die rechte Hand des Düsseldorfer Integrationsministers Guntram Schneider (SPD), parallel auch noch für den WDR arbeitet. Sie moderiert dort Sendungen zu Themen, welche in ihren Arbeitsbereich beim Integrationsminister fallen. Im Klartext: Sie macht Propaganda. Das ist weder ethisch noch juristisch in Ordnung.

■ Nokia warnt vor eigenem Produkt:

Nokia warnt »ausdrücklich« davor, das Ladegerät des neuen Tablets Lumia 2520 zu benutzen. Grund ist eine Produktwarnung für das nur in Europa ausgelieferte Tablet-Ladegeräte: »Kunden in Dänemark, Finnland, Deutschland, Österreich, Russland und der Schweiz wird geraten, von einer Nutzung des Ladegeräts bis auf Weiteres abzusehen«, heißt es in einer Mitteilung von Nokia. Die bis zu 30000 defekten Ladegeräte können den Anwender mit einem Stromschlag töten.

■ Angenehm:

Die Abgeordneten des Bundestages haben monatlich fünfstellige Beträge zur persönlichen Verwendung und viele geldwerte Vorteile. Doch das reicht offenkundig noch nicht. Sie können ab sofort auch wie Händler in den Großmärkten der Handelsgruppe Metro zu Sonderkonditionen einkaufen. Die meisten Normalbürger haben keinen Zutritt zu Metro-Filialen. Organisiert hat das der CDU-Abgeordnete Klaus Brähmigaus Königstein/Sachsen.

■ Asylaktivisten als Schlepper:

In Österreich haben Asylbewerber aus Pakistan, Indien und Afghañistan eine kriminelle Vereinigung gegründet, um südländische Asylbewerber nach Europa zu schleusen.

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kopp 18-14

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Kurznachrichten 17-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 26/04/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■ Grüne Verbote:

DIE GRÜNEN planen nach dem Dosenpfand und Abgaben auf Plastikbeutel derzeit insgeheim auch eine generelle Pfandpflicht für Gläser. Demnach soll künftig nicht nur auf Weinflaschen Pfand erhoben werden, sondern auch auf alle Behältnisse für Lebensmittel, die in Gläsern verkauft werden. Dafür sollen acht verschiedene neu zu normende Glasgrößen ausreichend sein, heißt es in den Planungen der GRÜNEN. Alle anderen Glasgrößen sollen dann verboten werden.

■ Vorbereitungen für den Zusammenbruch:

Beim Crash des Euro oder von Banken innerhalb der EU soll es künftig Notvorräte an Bargeld geben, damit die Bürger

einer Region mindestens fünf Tage lang finanziell überleben können.

Wie diese neue Vorgabe der EU umgesetzt werden soll, ist jedoch noch nicht klar.

■ SPD verliert weiter an Stimmen:

Wie auch DIE GRÜNEN verliert die SPD derzeit in der Bundesrepublik Deutschland schneller als jemals zuvor an Zuspruch in der Bevölkerung. Nach einer aktuellen Umfrage kommt die SPD jetzt nur noch auf 23 Prozent der Wählerstimmen.

■ Schon wieder Pferdefleisch:

In der letzten Ausgabe von Kopp Exklusiv haben wir darüber berichtet, dass im deutschsprachigen Raum Füchse am Dönerspieß landen. Das hat eine Bochumer Schülergruppe im Biologieunterricht zum Anlass genommen, um Bochumer Döner molekularbiologisch auf die Herkunft des Fleisches hin zu untersuchen. Gefunden wurde in den Proben nicht etwa das deklarierte Schaf- oder Rind-
fleisch, sondern Pferdefleisch. Die Stadt Bochum teilte dazu auf Anfrage mit, dass ein Jahr nach dem Pferdefleischskandal Dönerbuden nur noch auf Hygiene hin kontrolliert werden, nicht aber nach dem Ursprung des Fleisches geforscht werde.

■ Armee am Ende:

Das österreichische Bundesheer darf ab sofort aus Kostengründen keine neuen Ersatzteile mehr kaufen. Auch für den Truppentransport ist jetzt kein Geld mehr da, die Soldaten werden in gemieteten Bussen zu Übungen transportiert (der eigene Fuhrpark ist marode). Die meisten Offiziere haben auch keine funktionierenden Funkgeräte mehr, um sich untereinander zu verständigen.

■ Schildbürgerstreich:

Die neuen Berliner Sozialwohnungen sind jetzt so extrem teuer, dass Hartz-IV-Empfänger sie sich nicht mehr leisten können. Das geht aus den Modellrechnungen der Senatsbauverwal-tung hervor, die unlängst für das Abgeordnetenhaus erstellt wurden. Wohnungen mit Quadratmetermieten von 6,50 und 7,00 Euro kalt sind danach für Drei- und Vierper-sonen-Haushalte nicht »WAV-fähig«, wie es im Fachjargon heißt. Das Kürzel WAV steht dabei für die Wohnaufwendungsverordnung, in der die Mietrichtwerte für Hartz-IV-Empfänger festgeschrieben sind.

Nicht WAV-fähig bedeutet, dass die Mieten vom Jobcenter wegen der Höhe nicht übernommen werden. Der Senat hat demnach mit seinem Förderkonzept für den sozialen Wohnungsbau für den Zeitraum von 20 Jahren mit Steuermitteln den Bau von Wohnungen gefördert, die von sozial schwachen Familien nicht bezogen werden dürfen.

■ Bürger veräppelt:

Mindestens die Hälfte der Verpackungsabfälle, die in Deutschland über die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack eingesammelt werden, werden gar nicht recycelt, sondern verbrannt. Das gesteht jetzt auch die Bundesregierung ein.
Das Problem sind die Überkapazitäten bei den vielen teuer subventionierten Müllverbrennungsanlagen. Sie brauchen Stoff zum Verbrennen. Das geht aus einer Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der GRÜNEN-Politikerin Bärbel Höhn hervor. Es ergebe sich nur noch ein Anteil von 50,1 Prozent der Sammelmenge, der in Müllverbrennungsanlagen gehe, schreibt das Umweltministerium unter Berufung auf eine Studie für das Umweltbundesamt.

■ Notrationen:

Der Schweizer Armeechef André Blattmann erwartet angesichts der wachsenden Bedrohungen durch Unruhen und Internetangriffe überall in Europa Plünderungen und Bevölkerungsaufstände auch in vermeintlich »sicheren« Ländern wie der Schweiz. Er sagte in einem Zeitungsinterview, er habe für seine Familie 300 Liter Mineralwasser und Notvorräte angelegt, um im Ernstfall unabhängig zu sein. Wenn nach einem längeren Stromausfall, den er für immer realistischer halte, vom Geldautomaten bis zur Kasse im Supermarkt nichts mehr funktioniere, dann sei es eine reine Frage der Zeit, bis es zu Plünderungen und Gewalt komme. Dann werde man solche Vorräte dringend brauchen.

■ Plötzlich tot:

Im NSU-Untersuchungs-ausschuss gibt es schon wieder völlig unerwartet einen Toten. Thomas R., der als

V-Mann (Deckname »Corelli«) für den Verfassungsschutz in der rechten Szene um die NSU-Gruppe aktiv war, ist im Alter von 39 Jahren angeblich an einer nicht bekannten Diabetes in seiner Wohnung gestorben. »Corelli« sollte wenige Tage später im NSU-Untersuchungsausschuss aussagen.

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exklusiv 17-14 - 0001Quelle

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Kurznachrichten 16-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 18/04/2014


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

 

■ Kampfgase in Neufahrzeugen: Die EU

hat aus Umweltschutzgründen in allen Neufahrzeugen das bisher verwendete Kältemittel in Klimaanlagen verboten. Doch das neue Kältemittel Ri234yf der Fahrzeugklimaanlagen enthält einen hochgiftigen Stoff. Das Carbonylfluorid ist ein Abkömmling des Kampfstoffs Phosgen, welches im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurde. Das berichten Chemiker um Professor Andreas Kornath von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) in der Zeitschrift für Naturforschung. Werde das Mittel eingeatmet, dann verätze es die Lungenbläschen. Gelangt es in den Blutkreislauf, dann führt das zum Tod. In Deutschland wurden allein im Februar 2014 mehr als 120000 Fahrzeuge neu zugelassen, die den gefährlichen Stoff enthalten. Eine Alternative dafür gibt es nicht. Wissenschaftler fürchten zudem, dass der überall leicht erhältliche Stoff für Terroranschläge verwendet werden könnte.

■ Spezialeinheit:

In aller Stille hat jetzt die deutsche Bundesmarine ein geheimes »Seebataillon« in Dienst gestellt, welches Kampfschwimmer, Taucher, Sprengmeister, Fallschirmjäger, Bootsführer und Einzelkämpfer umfasst. Die geheime Truppe soll Schiffe »entern und zerstören« können, Ziele an fernen Küsten bekämpfen und die geheime deutsche Spezialtruppe »Kommando Spezialkräfte« (KSK) von See aus unterstützen. Wie auch beim KSK sollen die Mitglieder des »Seebataillons« gegenüber Dritten leugnen, dass sie Mitglieder dieser neuen geheimen Einheit sind.

■ Weniger Öko:

Während immer mehr Verbraucher Bio-Lebensmittel kaufen wollen, geht die Begeisterung dafür bei deutschen Bauern deutlich zurück. Mit 231000 Tonnen Bio-Gemüse wurde 2013 weniger geerntet als im Vorjahr (262000 Tonnen). Den deutschen Bauern stehen pro Hektar bei der Bio-Landwirtschaft steigende Kosten und geringere Erträge gegenüber. Was die Verbraucher nicht ahnen: Schon 74 Prozent der im deutschsprachigen Raum verkauften »Bio-Lebensmittel« werden über tausende Kilometer transportiert und aus fernen Ländern zu uns importiert. Jedes zweite im deutschen Handel angebotene »Bio-Gemü-se« hat mehr als 2000 Kilometer Transportweg hinter sich und weist damit eine negative Öko-Bilanz auf. In den Herkunftsländern wird der Anbau aber stark subventioniert.

■ Vorsicht Grippemittel:

Der Nutzen des bekannten Grippemittels Tamiflu ist nach einer neuen großen internationalen Studie fraglich. Demnach kann Tamiflu zwar die Dauer von grippeartigen Symptomen um etwa einen halben Tag verringern, dafür riskieren Patienten jedoch Nebenwirkungen
wie Übelkeit oder Erbrechen. Zu diesem Schluss kommt die Cochrane Collaboration in ihrer Analyse medizinischer Studien im British Medical Journal (BMJ). Hinweise darauf, dass das Mittel Komplikationen und Krankenhauseinlieferungen verhindert, fanden die Forscher nicht.

■ Sozialpädagogen und Soziologen:

Kein anderes EU-Land hat so alte Ingenieure wie Deutschland. In den nächsten Jahren gehen jährlich 50000 deutsche Ingenieure in Rente. Sie waren die Grundlage des deutschen Wirtschaftswunders. An ihre Stelle treten nun Heerscharen von Soziologen und Sozialpädagogen – Ingenieure werden kaum noch ausgebildet. Der Beruf erfordert hohe Intelligenz und strukturiertes Denken.

■ Ende der Schreibschrift:

In der Schweiz wird die Schreibschrift mit Schnörkeln und Verbindungsbögen (»Schnürlischrift«) an Schulen abgeschafft und durch Druckbuchstaben ersetzt, weil das vor allem für Zuwandererkinder angeblich einfacher zu lernen ist. Das wird inzwischen auch an 100 deutschen Grundschulen erprobt. Nach Hamburg liebäugeln jetzt auch alle anderen deutschen Bundesländer damit, die neue Grundschrift (Druckschrift) einzuführen und die alte Schreibschrift abzuschaffen. Die Eltern werden dazu nicht befragt.

■ Schon wieder Kindersex:

Ein IT-Fach-mann behauptet, schon im Jahre 2004 auf dem Rechner des SPD-Politikers Sebastian Edathy Nacktfotos indischer oder thailändischer Knaben entdeckt und dann die Bundestagsverwaltung informiert zu haben. Angeblich wurden Stillschweigen und die Vernichtung der Daten vereinbart.

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volle Ausfertigung bei KOPP-EXKLUSIV 16-14

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Kurznachrichten 15-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Ausgegrenzt:

Nach Hamburg und München hat nun auch Berlin den ersten reinen Lesbenfriedhof. Lesbische Frauen können sich hier mit ihren Lebensgefährtinnen beisetzen lassen, ohne auf Männer zu stoßen. Auch die Friedhofsbänke wurden von lesbischen Frauen geschreinert. Die evangelische Kirche unterstützt die Projekte.

■ Amtsmissbrauch:

Der SPD-Politiker Martin Schulz ist EU-Parlamentspräsident und will jetzt unbedingt auch noch EU-Kommis-sionspräsident werden. Dazu muss sein Ruf tadellos sein. Um das Ziel zu erreichen, ließ er den EU-Haushaltsbericht zensieren und dort eine Passage über ihn löschen. In dem betreffenden Absatz war wahrheitsgemäß berichtet worden, dass Schulz vor ein belgisches Gericht gelten worden war, wo es um Korruption ging.

■ Enteignungswelle:

Die ungarische Regierung will Ausländer enteignen. Angefangen werden soll ab Mai 2014 mit 4600 Bodenbesitzern, welche als Ausländer Agrarflächen in Ungarn gekauft hatten. Das Enteignungsprogramm läuft unter dem Motto »Bauernland in Ungarnhand«.

■ Vegane Lebensmittel ungesund?

Wer sich vegan ernährt, der glaubt, dass die angebotenen Produkte gesund seien. Das aber ist ein Trugschluss. Denn in vielen Produkten für Veganer stecken zu viele versteckte Fette (als Geschmacksträger) oder Salz, wie eine neue Studie der Verbraucherzentrale Hamburg aufdeckte. Solche Produkte sollten nicht häufig auf dem Speiseplan stehen, teilt die Verbraucherzentrale mit. Und die Nachahmung von natürlichen
tierischen Produkten gehe zudem mit einem größeren Einsatz von ungesunden Zusatzstoffen einher, weil ein annehmbarer Geschmack ansonsten nicht möglich wäre. Viele vegane Lebensmittel sind demnach keine naturreinen Produkte, sondern eine ungesunde Illusion.

■ Wird jeder Zweite arbeitslos?

Die Universität Oxford hat die Auswirkungen der Automatisierung auf die Arbeitswelt untersucht. Sie behauptet, dass innerhalb von 20 Jahren etwa 50 Prozent aller Arbeitsplätze ersatzlos wegfallen und durch Roboter ersetzt werden. Von der Altenpflege bis zur Bankenwelt, vom Taxigewerbe bis zum Einzelhandel werden demnach fast alle Berufe, die wir heute noch kennen, wegfallen.

■ Vorsicht bei niederländischem Fleisch:

Die niederländische Tageszeitung De Volkskrant hat einen Untersuchungsbericht über die Qualität des im Land produzierten Fleisches veröffentlicht (»Risico’s in de vlees-keten«), der nun überall in der EU für Aufsehen sorgt. Demnach ist Fleisch aus »NL« häufig ein »gesundheitliches Risiko«, weil es unter extremem Zeitdruck generell unhygienisch verarbeitet wird und mit vielen Bakterien belastet ist. Zudem sei es nicht die Ausnahme, sondern die Regel, dass für den menschlichen Verzehr nicht verwertbare verwesende Fleischabfälle gewürzt und in anderen EU-Ländern als Frischfleisch verkauft würden. Man erkennt das Fleisch an der kleinen Herkunftsbezeichnung »NL« auf der Verpackung.

■ Unbestechlich:

Der in Herdecke ansässige Arzt Nik Koneczny ist einer von 500 Ärzten, welche sich weigern, von Pharma-vertretern Bestechungsgeschenke im Gegenzug für das Verordnen bestimmter Medikamente anzunehmen. Die Ärzte sind im Verein »Mein Essen bezahl ich selbst« zusammengeschlossen. Sie bekommen nun Ärger und werden als »Nestbeschmutzer« auch nicht mehr zu medizinischen Fortbildungsveranstaltungen eingeladen.

■ NSU-Morde:

Die offizielle Version, nach der sich die NSU-Mitglieder Mundlos und Böhnardt in einem Wohnwagen erschossen haben, ist offenbar eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Näch jetzt bekannt
gewordenen geheimen Informationen aus dem NSU-Untersuchungsausschuss handelte es sich nicht um aufgesetzte Schüsse, sondern um »Distanzschüsse«. Im Klartext: Die beiden wurden aus einiger Entfernung erschossen. Zeitgleich wurde bekannt, dass die Geheimdienste während der tödlichen Schüsse doch anwesend waren und beim Eintreffen der Rettungskräfte als Erstes diesen die Speicherkarten ihrer dienstlichen Fotoapparate abnahmen und die Mobiltelefone beschlagnahmten.

■ Jobcenter bezahlt Indonesien-Reisen:

Das Jobcenter Düsseldorf muss dem Über-lebenskünstler Jürgen Weber nach einer Eilentscheidung des Landessozialgerichts NRW in Essen (Az.: L7AS 2392/13 B ER) jedes Jahr eine dreiwöchige Flugreise nach Indonesien finanzieren. Der Hartz-IV-Emp-fänger hatte 2004 mit einer Indonesierin ein Kind gezeugt und klagte nun auf Finanzierung seines Besuchsrechts. Das Jobcenter muss jetzt 2100 Euro Flugkosten sowie Unterkunft und Verpflegung für den Mann bezahlen. Drei Wochen pro Jahr Indonesien seien angemessen, befanden die Richter.

■ Verglühender Stern:

Obwohl der Hamburger Verlag Gruner + Jahr erst unlängst 25 Millionen Euro in den Umbau der rapide an Lesern verlierenden Zeitschrift Stern investiert hat und hektisch viele neue Konzepte erprobt, sinkt die Auflage weiter dramatisch. Das einst in Millionenauflage gedruckte Heft wird inzwischen von 70 Prozent der früheren Leser verschmäht und muss vom Mutterhaus immer stärker subventioniert werden. Hält die Entwicklung an, muss das einstige Flaggschiff von Gruner+Jahr eingestellt werden.

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Kurznachrichten 14-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 05/04/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■ Heizen mit abgetriebenen Kindern:

Britische Krankenhäuser haben abgetriebene Föten zum Heizen verwendet. Allein in den letzten zwei Jahren wurden mehrere tausend abgetriebener Babys in sogenannten »Müll zu Energie«-Kraftwerken verbrannt. Auch Fehlgeburten wurden für die Energiegewinnung herangezogen. Insgesamt soll es sich um mindestens 15500 tote Babys handeln. Die Minikraftwerke befinden sich auf dem Gelände der Krankenhäuser und sollen eine unabhängigere, »grüne Energiegewinnung« sicherstellen.

■ Metzger nehmen Schweine aus Schaufenstern:

In Köln haben nach Angaben der Lokalzeitung Express fast alle Metzgereien unter dem wachsenden Druck junger Muslime die traditionellen quietschroten Pappschweine aus den Fenstern und Auslagen genommen. Die Muslime hatten immer wieder in Gruppen an die Scheiben gespuckt und in den Geschäften lautstark gefordert, ihren Glauben zu respektieren, nach dem Schweine unreine Tiere seien. Im multikulturellen Berlin wird nach ähnlichen Aktionen kein Schweinefleisch mehr verkauft.

■ Schießen auf Schweine:

Nach der britischen Armee haben jetzt auch Offiziere der Bundeswehr intern eingestanden, dass sie Soldaten vor gefährlichen Auslandseinsätzen auf Hausschweine schießen lassen, um sie psychisch auf blutige Situationen vorzubereiten. 
Die Briten hatten zuvor eingestanden, aus vorgenannten Gründen in den letzten drei Jahren 115 Hausschweine erschossen zu haben.

■ Hamburger Bettler-Express:

Um den zahlreichen obdachlosen und behinderten Bettlern aus Osteuropa die Arbeit des Betteins im angeblich so fremdenfeindlichen Deutschland etwas zu erleichtern, hat die Stadt Hamburg jetzt einen Bus-Shuttle-Service eingerichtet. Er befördert die armen Rotationseuropäer jeden Morgen von ihren Schlafplätzen in der Weddestraße kostenlos in die Innenstadt und nach verrichteter Arbeit wieder zurück. »Der Pendlerbus ist eine sinnvolle Einrichtung«, sagt Marcel Schweitzer, Sprecher der Hamburger Sozialbehörde, welche die Maßnahme mit Steuergeldern finanziert. Andere Hamburger dürfen auf der Strecke nicht mitfahren.

■ Grenzenlose Schnüffelei:

Anordnungen von Hausdurchsuchungen, Spitzeleinsätzen, Telefonüberwachung und zur Aufhebung des Bankgeheimnisses sind ab sofort unter allen EU-Mitgliedsstaaten möglich. Von der Öffentlichkeit unbeachtet, hat das EU-Parlament Ende Februar 2014 eine neue Überwachungsrichtlinie beschlossen (»Europäische Ermittlungsanordnung«). Ein Beispiel: Ein griechischer Richter kann nun anordnen, dass ein Bürger in Deutschland beobachtet, seine Wohnung durchsucht und sein Telefon abgehört wird.

■ Betrugsverdacht bei Bio-Eiern:

Die Erzeugergemeinschaft Fürstenhof GmbH in Finkenthal in Mecklenburg-Vorpommern steht in Verdacht, »Freiland-Bio-Eier« vertrieben zu haben, die aus ganz normaler Haltung stammten. Das Unternehmen vertreibt etwa 80 Millionen »Bio-Eier« im Jahr und ist damit einer der größten deutschen Betriebe auf diesem Gebiet.

■ Bankgeheimnis entfällt:

Nach zehn Jahren Widerstand werden auch Österreich und Luxemburg künftig am automatischen Informationsaustausch von Kontodaten innerhalb der EU teilnehmen. Deutsche Steuerzahler, die Gelder vor dem Finanzamt in den beiden Ländern versteckt haben, müssen dann mit Enttarnung rechnen. Al-
lein in der Stadt Luxemburg und im Tiroler Kleinwalsertal sollen deutsche Anleger weit mehr als 100 Milliarden Euro gebunkert haben. Bis 2016 haben die betroffenen Länder Zeit, die nun beschlossene Neufassung der »EU-Zinsrichtlinie« in nationales Recht umzusetzen und die Kontostände von Ausländern nach Deutschland zu melden.

■ Dyson ruft Heizlüfter zurück:

Das britische Unternehmen Dyson (bekannt als Erfinder beutelloser Staubsauger) ruft Millionen Heizlüfter zurück. Ein Kurzschluss im Inneren des Gerätes kann Verschmorungen verursachen. Von dem Rückruf betroffen sind ausschließlich die beiden Modelle Dyson Hot (AM04) und Hot+Cool (AM05). Die Kunden sollen die Geräte nicht mehr benutzen und den Netzstecker ziehen.

■ Nächste Pleite für SPD-Politikerin:

Gesine Schwan, zweifach gescheiterte SPD-Präsidentschaftskandidatin, versuchte sich zuletzt als Präsidentin einer neuen Berliner »Regierungsschule« (Humboldt-Viadrina School of Governance), bei der die Studenten immerhin 18000 Euro Studiengebühren für zwei Jahre Studium bezahlen mussten. Die Gesine-Schwan-Hochschule hat jetzt die Insolvenz angemeldet.

■ Schwimmstar versteigert Medaillen:

Die deutsche Olympiasiegerin Sandra Völker hat beim Amtsgericht Lübeck Privatinsolvenz angemeldet (Aktenzeichen 53b IN 215/13). Sie hatte sich nach ihren Schwimmsiegen mit Schwimmkursen und alternativer Heilkunde indianischer Medizinmänner selbstständig gemacht. Um ihren Schuldenberg von 100000 Euro abzubauen, versteigert sie nun ihre Medaillen.

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Kurznachrichten 13-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 31/03/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

 

■ Neue statistische Zaubertricks:

Damit die Bundesregierung Erfolge beim Wirtschaftswachstum vorweisen kann, hat sie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden angewiesen, auch Drogenhandel und Tabakschmuggel ins deutsche Brutto-inlandsprodukt (BIP) aufzunehmen. Die Schattenwirtschaft soll damit komplett als »normale« Wirtschaftskraft in die Statistiken einfließen. Erst unlängst hatten die Politiker dem Statistischen Bundesamt verordnet, die Prostitution als Wirtschaftsleistung in das BIP aufzunehmen. Durch diese Manipulationen soll das BIP um mindestens drei Prozent steigen.

■ Noch mehr Politiker in den Kinderpor-noskandal verwickelt:

Jörg Zierke, der Chef des deutschen Buffdeskriminalamts, hat eingestanden, dass neben dem SPD-Politiker Sebastian Edathy noch weitere prominente Politiker auf der Liste des kanadischen Anbieters von Kinderpornos entdeckt worden seien. Zierke hatte Informationen über den Skandal lange Zeit unterdrückt und Ermittlungen behindern lassen, will die Namen der anderen Betroffenen aber auch jetzt nicht veröffentlichen.

■ Tödliche Keime auf frischen Kräutern:

Niederländische Wissenschaftler haben in der Fachzeitschrift International Journal of Food Microbiology das Rätsel gelöst, warum in Europa trotz hoher Hygienestandards immer mehr Menschen mit häufig zum Tode führenden multiresistenten Keimen in Kontakt kommen. Diese werden auf frischen Kräutern aus Asien importiert. Untersucht wurden beispielsweise Petersilie und Minze aus Vietnam sowie Basilikum und Petersilie
aus Malaysia, die in Supermärkten in Folie verkauft werden. Auf allen Kräutern fanden die Wissenschaftler extrem viele gefährliche multiresistente Keime. Die Kräuter werden demnach in Asien während des Anbaus mit menschlichen und tierischen Fäkalbakterien gedüngt. Weil die Kräuter bei uns in der Küche und als Naturheilmittel häufig roh verzehrt werden, sehen die Experten hier inzwischen den Haupteintragspfad für die multiresistenten Keime zum Menschen.

■ Tödliche IKEA-Teile:

Der Möbelhändler IKEA ruft Betthimmel zurück, weil sich Kinder daran strangulieren könnten. Die betroffenen Modelle (Legendarisk, Minnen Betthimmel-Set, Barnslig Böll, Minnen Bro-dyr, Himmel, Fabier, Tissla und Klammig) wurden seit 1996 Millionen Male verkauft und können nun gegen Geld auch nach Jahrzehnten wieder zurückgegeben werden, weil es Todesfälle gegeben hat.

■ Vielehe jetzt offiziell:

Mit der Mehrheit der männlichen Abgeordneten hat das kenianische Parlament Ende März 2014 ein neues Gesetz zur Polygamie abgesegnet. Es erlaubt Männern die Eheschließung mit beliebig vielen Frauen, ohne die Erstfrau vorher zu befragen. Bei dem Votum in Nairobi setzten sich die Parlamentarier gegen die weiblichen Abgeordneten durch. Weil Vielehen in Kenia künftig bei allen Kenianern legal sind, müssen die so geschlossenen Ehen künftig auch im deutschsprachigen Raum bei Flüchtlingen und Leistungen (etwa Sozialhilfe) anerkannt werden.

■ FPÖ-Spitzenpolitiker vergleicht EU mit Nazi-Diktatur:

Andreas Mölzer, FPÖ-Spit-zenkandidat für die EU-Wahl, hat bei einer Veranstaltung in Wien die EU mit dem Dritten Reich verglichen. Mölzer sagte, die EU sei eine Diktatur, dagegen sei »das Dritte Reich wahrscheinlich formlos und liberal« gewesen. Mölzer bestätigte die Äußerung gegenüber der Austria Presse Agentur.

■ SWR-Chefreporter unter Betrugsanklage:

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat Anklage gegen den SWR-Chefreporter Thomas Leif erhoben. Der umstrittene Journalist soll zwischen 2007 und 2010 von der Bundeszentrale für politische Bildung für einen privaten Journalistenverein rund
65000 Euro Fördergelder kassiert haben, das ihm nicht zustand. Mit dem Geld sollten Verluste bei Jahrestagungen ausgeglichen werden. Der SWR will den Mann derzeit noch nicht entlassen.

■ Ex-Staatssekretärin akzeptiert Strafbefehl:

Die über Veruntreuungsvorwürfe gestolperte frühere NRW-Integrationsstaats-sekretärin Zülfiye Kaykin (wir berichteten) hat die gegen sie verhängte Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro akzeptiert. Damit entfällt der angesetzte öffentliche Prozess gegen die türkischstämmige SPD-Politikerin, wie ein Sprecher des Duisburger Landgerichts bestätigte. Kaykin war das Veruntreuen von Arbeitsentgelt sowie Beihilfe zum Betrug vorgeworfen worden.

■ Grünen-Politikerin muss ins Gefängnis:

Die Essener Grünen-Politikerin Stefanie Hansmeier-Maas

, die acht Jahre im erweiterten Vorstand der Grünen saß und deren Mann Peter Maas in der Bezirksvertretung der Partei in Werden, Kettwig und Bredeney aktiv war, muss wegen Betrugs für anderthalb Jahre ins Gefängnis. So urteilte Mitte März 2014 das Essener Amtsgericht. Sie war zuvor schon mehr als ein Dutzend Mal wegen Betruges zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Frau hatte erst unlängst wegen anderer Delikte im Gefängnis gesessen. Die Grünen »dankten« ihr offiziell und wünschten ihr »viel Kraft für die anstehenden Herausforderungen«.

■ Eine merkwürdige Fürsorge:

Bundespräsident Joachim Gauck hat eine frühere Lebensgefährtin im Bundespräsidialamt als »Kommunikationsberaterin« angestellt. Der Jurist Professor Bernd Rüthers will nun wissen, warum die Stelle nicht öffentlich ausgeschrieben wurde und ob es sich um eine Festanstellung mit Altersversorgung handelt. Auffällig ist, dass die gesamte Medienlandschaft nach den Skandalen um Gaucks Vorgänger Wulff jetzt wegschaut.

■ Priester heiratet Muslim:

Der britische katholische Geistliche Donald Minchew ist erst zum Protestantismus konvertiert und hat dann den muslimischen Asylbewerber Mustajab Hussein geheiratet. Der Geistliche steht nun unter erheblichem Druck, weil er sich öffentlich damit brüstet, die

Ehe mit dem Pakistaner nur eingegangen zu sein, um einen Asylbewerber vor der Abschiebung zurück in dessen Heimatland zu bewahren. Dem Priester droht nun eine lange Gefängnisstrafe.

■ Kein Gefängnis für zugewanderten Vergewaltiger:

In der britischen Stadt Blackburn hat der 40 Jahre alte Koranlehrer Sule-man Maknojioa ein elf Jahre altes Mädchen vergewaltigt. Die Richter befanden nun, der Mann dürfe nicht verhaftet werden, weil er als Vater von sechs Kindern und einer nur Arabisch sprechenden Frau die einzige Kommunikationsverbindung der Familie mit der englisch sprechenden Umgebung sei.

■ Manipulationen am Devisenmarkt: Die

britische Notenbank (Bank of England) hat mehrere Mitarbeiter freigestellt, weil diese seit Jahren zusammen mit Großbanken die Zinssätze und den Goldpreis manipuliert hatten. Klar ist jetzt, dass führende Mitarbeiter der Londoner Zentralbank seit Jahren von der Manipulation der Wechselkurse wussten und sich auch mit dem Hintergrundwissen bereicherten. Auch die Bank of America hat ihren Chef des Devi-sen-Spothandels für Europa, den Nahen Osten und Afrika aus den gleichen Gründen in den Zwangsurlaub geschickt. Den Kunden sind durch diese Manipulationen Schäden in Milliardenhöhe entstanden.

■ Sprachlicher Rassismus:

Nach dem Bundesland Brandenburg wollen die Grünen und die Linksfraktion nun auch in Berlin das Wort »Rasse« aus der Landesverfassung streichen lassen, weil es keine unterschiedlichen Menschenrassen gebe. In der Berliner Verfassung heißt es heute noch: »Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder seiner sexuellen Identität benachteiligt oder bevorzugt werden.« Strittig ist, durch welche Formulierung »Rasse« ersetzt werden soll.

Englisch als Amtssprache an deutschen Gerichten?

Die Amtssprache in Deutschlands Behörden ist bisher Deutsch. Doch von der Öffentlichkeit unbeachtet ist beim Bundesrat ein Antrag der Bundesländer
Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eingegangen, um Englisch als neue Gerichtssprache in Deutschland einzuführen. Die Begründung: Das deutsche Recht werde international zwar geschätzt, europa- oder weltweit tätige Unternehmen und ihre ausländischen Vertragspartner mieden aber aus Übersetzungsgründen den Gerichtsstandort Deutschland. Und das könne Nachteile für die betroffenen deutschen Unternehmen bedeuten. Zudem werde Deutschland immer multikultureller. Und viele Ausländer täten sich schwer damit, die deutsche Sprache zu lernen.

■ Salmonellen:

Die Firma Reimann Wurst GmbH ruft das Wurstprodukt Lange Lümmel (frisch ge reifte Rohwurst) wegen des Nachweises von Salmonellen zurück.

■ Plastikteile in Weißwürsten:

Der Discounter Netto warnt vor dem Verzehr seiner Weißwürste der Marke Gut Ponholz (Delikatess Münchner Weißwurst). Die Würste könnten rote Plastikfremdkörper enthalten. Zurückgerufen werden demnach 300-Gramm-Packungen der »Delikatess Münchner Weißwurst« mit der Chargen-Kennzeichnung 67857.

■ Ausländerrekord:

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben noch nie so viele Ausländer in Deutschland gelebt wie derzeit. Zum Jahresende 2013 waren im Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt mehr als 7,6 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst. Das ist die höchste jemals in Deutschland registrierte Zahl seit der Errichtung des AZR im Jahr 1967. Die Zahl der Ausländer stieg gegenüber 2012 um rund 419900 Personen (plus 5,8 Prozent).

■ Spielzeugdrohnen werden zum Problem für die Flugsicherung:

Zivile Drohnen werden für die Freizeitgestaltung immer beliebter. Der Handel bietet sie schon für 199 Euro an, gesteuert werden sie meist per Smartphone. Für die Deutsche Flugsicherung ist das ein gewaltiges Problem: »Wir fürchten, dass die meisten Käufer solcher Geräte nicht einmal wissen, dass sie diese in vielen Städten ohne Zustimmung des Flughafentowers nicht starten dürfen«, sagt eine Spre-
cherin der Deutschen Flugsicherung. Selbst wenn die Geräte nur in Hüfthöhe über den Boden schweben, gilt das oft schon als ein unerlaubtes Eindringen in die streng regulierten Anflugzonen der Flughäfen. In Berlin und Hamburg decken diese Zonen fast das gesamte Stadtgebiet ab. In Hannover, Frankfurt, Leipzig, Köln, Dresden, Düsseldorf und Dortmund trifft es große Teile der Stadt. Da gibt es dann sofort Bußgelder.

■ Der Rechtsstaat unterstützt Rechtsextremisten beim Rechtsbruch:

Der Jurist Wilfried Kraft ist Direktor des Amtsgerichts von Hannoversch-Münden (Kreis Göttingen). Seine Familie und er haben lange Zeit Polizeischutz bekommen, weil sie von Rechtsextremisten bedroht wurden. Jetzt kam heraus, dass der Haupttäter vom Verfassungsschutz unterstützt wurde. Der Richter hat erfahren, dass der Rechtsstaat, dem er dient, jahrelang einen Rechtsextremisten bezahlt hat, der seine Familie in Angst und Schrecken versetzt hatte. »Das macht mich fassungslos«, sagt Wilfried Kraft.

■ Kein einziges »sehr gut« für Berufsunfähigkeitsversicherungen:

Jeder fünfte Berufstätige in Deutschland wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Doch die Versicherer weigern sich dann fast immer zu zahlen. Die Zeitschrift Öko-Test nahm insgesamt 116 Policen von 35 Versicherern unter die Lupe, davon 59 Policen für selbstständige Berufsunfähigkeitsrenten und 57 Verträge für Berufsunfähigkeitszusatzversi-cherungen. Das Urteil: »Kein Versicherer ist in allen Bereichen spitze.« Es gibt demnach keinen Versicherer mit erstklassigen Bedingungen zu bezahlbaren Preisen, der dann im Ernstfall auch zügig bezahlt.