VOM HEXENSABBAT DER FREMDHERRSCHAFT


Honsiks Brandrede zu den Iden des Mai: „Vom Hexensabbat der Fremdherrschaft“

 „Freudenfest“ am 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzig-artigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.
Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet.

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

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https://radio-honsik.info/honsiks-beitrag-zu-den-iden-des-mai/

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VOM HEXENSABBAT DER FREMDHERRSCHAFT


Honsiks Brandrede zu den Iden des Mai: „Vom Hexensabbat der Fremdherrschaft“

 „Freudenfest“ am 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzig-artigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.
Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet.

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

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Invasoren: klare und offensichtliche Beweisführung: Rassenvermischung: Sturm auf Europa- eindeutige Planung der "Globalen Verschwörer"…


Am 16.07.2017 veröffentlicht

Quelle: KlagemauerTV https://youtu.be/bQ2ALpvcmsg

Игорь Сидоров
Игорь Сидоров
Es ist komisch! weil ich war einen Flüchtlinge aus Russland gewesen und 10 Jahre in der BRD bei Giessen lebte , die Arbeit und deutsche Führerschein- eigene Wohnung in Tschechien und einen Son mit EU-Aufenthaltsgestattung gehabt hatte aber trotzdem BAMF 2016 Juli plötzlich wollte mich zurück durch Abschiebung nach RF wegtreiben lassen. Ich musste in der Nacht von Polizei im auto nach andere EU-Land abgehauen haben. Wie ich sehe die BAMF braucht nur die ganz fremde muslimische NeggeroAraben und Zigeuner für Deutschland als Flüchtlingen! Man lügt dass man aller Völker vermischen will. Nur die NigerroAraben haben das Recht zu bleiben und mit der Deutschen sich vermischen!

Mainstreampresse gibt zu: Rechtsextremismus ist eine Erfindung der Regierung


von Anna Schuster

Hört, hört! Das einstige obrigkeitshörige Propaganda-Blättchen aus Merkels Lügenpresse-Hofstall DIE WELT wirkt wie ausgewechselt und verkündet „aktualisierte“ Töne.

Einige der Journalisten des regierungstreuen Online-Nachrichtenmagazins haben sich im Zuge der Bewusstwerdung des deutschen Michels der gesellschaftspolitischen und kosmopolitischen Entwicklung angepasst und Berichten neuerdings wahrheitsgemäß anstatt die amerikanisch-israelischen Befehle Washingtons apathisch auszuführen.

Was der aufgeklärte und wache Bürger längst weiß: Der von den Medien erfundene und dämonisierte „Rechtsextremismus“ ist eine Erfindung der Medienwelt und ihren Politikermarionetten, jene Menschen, die unliebsame Wahrheiten ans Tageslicht befördern, durch stigmatisierende und diffamierende Kampfbegriffe zu unterdrücken. Die Gewalt und jegliches faschistisches Gedankengut aus dem Bürgertum geht alleine von den Linksextremisten aus, wie wir an dem Gipfeltreffen der korrupten Regierenden in Hamburg augenscheinlich miterleben durften. Während eine Hundertschaft aus verwöhnten Mamakindern – auch neofaschistische AntiFa genannt – gewissenlos ein ganzes Stadtviertel in Schutt und Asche legen, sind mehrere Tausend der sog. „brandgefährlichen Neonazis“ im Stande, bei einem Konzert in Thüringen friedlich zu feiern.

Die Neonazis der Neuzeit, denen liebevoll Antisemitismus vorgeworfen wird, sind vor allem eins: Geschichtsbewusst und historisch belesen. Der friedliche „Neonazi“ von heute hat den Initiator und Strippenzieher des Weltgeschehens, sowie seinen religiösen Faschismus erkannt, der zu allen Zeiten zur Unterjochung der Völker führte und nennt ihn beim Namen. Der historische Wissensstand eines sog. „Neonazi“ ist mit dem eines Geschichtsprofessors gleichzusetzen. Ob uns diese Wahrheit gefällt oder nicht, so bestätigt uns diese Tatsache nun Die Welt. Es mutet schon seltsam an, dass gerade eines der führenden Lügenmagazine den fortwährenden Hoax des Rechtsextremismus aufdeckt:

Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.

Sozialforschung ist schön, macht aber viel Arbeit. Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Instituts für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt.

Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen.

Nun wollten viele der Gesprächspartner anonym bleiben. Deswegen fehlen in der entsprechenden Auflistung viele Namen. Stattdessen werden dann zum Beispiel „KommunalpolitikerInnen aus Heidenau“ oder „Mitglied des Stadtrates für die CDU“ als Informationsquellen angegeben. In der Fußnote erklären die Studienautoren: „In Anbetracht des brisanten Themenkomplexes“ bitten einige der „befragten InterviewpartnerInnen/Quellen um Anonymität“. Ebenso seien Namen der befragten Anwohner verfremdet worden, „um deren Anonymität zu gewährleisten“.

Zudem enthüllt DIE WELT, dass auf der Liste auch erfundene Namen von Beamten und Politiker stehen wie Stadträte, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden. Auf Anfrage bei der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung konnte ein erfundener „Herr Reese“ nicht ausfindig gemacht werden, da dort niemand unter diesem Namen angestellt wäre.

„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden.“ 

Die Landeszentrale zeigte sich kooperativ und habe erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und fragte bei den Göttinger Forschern nach, die jedoch bis heute eine Antwort schuldig sind. Mysteriös wird es auch bei einer „Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)“, deren Name aufgrund von Zeitdruck geändert worden sein soll.

Im Umkehrschluss lässt sich feststellen: Wer der Mär der Rechtsextremisten Glauben schenkte, wurde von unseren Politikern und Medien professionell verschaukelt. Der Vorwurf der Wahrheitsbewegung, ein Großteil der Gesellschaft sei indoktriniert und manipuliert erweist sich als korrekt.

https://brd-schwindel.org/mainstreampresse-gibt-zu-rechtsextremismus-ist-eine-erfindung-der-regierung/

Der Yinon-Plan, Das Ilisu-Staudammprojekt, Kommt der große Knall im Oktober?…u.v.a….interessant nicht nur für Nachdenker


INHALT:

Der Yinon-Plan
https://germanenherz.wordpress.com/20…

Türkei: Wasser als Waffe – Das Ilisu-Staudammprojekt
https://www.heise.de/tp/features/Tuer…

DAB
https://de.wikipedia.org/wiki/Amerika…

BBP
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BC…

Assyrien
https://de.wikipedia.org/wiki/Assyrien
und
https://upload.wikimedia.org/wikipedi…

Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Den Türken!
https://indexexpurgatorius.wordpress….

Türkische Zeitung nennt Merkel „schlimmer als Hitler“
https://amp.welt.de/amp/politik/ausla…

Unsere Regierung lässt Nachts mit Bussen heimlich afrikanische Asylforderer aus Italien nach Deutschland transportieren
https://karatetigerblog.wordpress.com…

Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)

und

und
https://www.youtube.com/watch?v=8mUfp…

Die Regenbogen-Rassisten
https://philosophia-perennis.com/2017…

Sure 5: al-Maida (Der Tisch)
http://islam.de/13827.php?sura=5

Kommt der große Knall im Oktober?
https://www.journalistenwatch.com/201…

WWIII
http://alles-schallundrauch.blogspot….

„Wo Deutschland einst war, ist heute ein Vakuum, in dem sich namenlose Angst aufstaut, denn vor und hinter diesem Volk lauert der Abgrund eines Untergangs. Deutschsein, auch im lautersten Sinne, ist in der Republik verpönt. Es ist erschütternd, die alltägliche Selbstverdrängung und Selbstverstümmelung der Deutschen mitzuerleben. Dieser unheimliche Konsens, diese kollektive Selbstvergessenheit scheint fast das einzige zu sein, was diese atomisierte Republik noch zusammenhält. Man redet pausenlos von der deutschen Hölle. Hat man denn vergessen, daß es auch den deutschen Himmel gab? Daß die deutsche Seele mehr Licht , mehr Liebe über die Welt ergossen hat, als Menschen es für möglich hielten? Dieses engelgleiche Kind, das mit dem Bade ausgeschüttet wurde, das seit Jahrzehnten unter dem Schlamm liegt, gilt es, liebend in die Arme zu nehmen! Kulturelle Selbstbesinnung tut Not! Denn es gibt kein Volksein ohne kulturelle Identität.“
– Alison Gundle

Schulz‘ Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_…
Skype von TTA: Resurrector21
TS³: lambda.server4voice.de:1335

Das Grauen das Realität und Zukunft Deutschlands beherrscht…