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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Archive for the ‘Multikulturalisten’ Category

Multi-Kulti: Der Tod Schwedens als Beispiel für die Zukunft Deutschlands…wenn die Bevölkerung nicht in Kürze erwacht…

Posted by deutschelobby - 21/10/2014


Von Fjordman
Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand. europa fjord

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.

Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.

Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

“Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.”

Lambertz war der Ansicht, dass

“die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.”

Er schlussfolgerte, dass die vorläufigen Ermittlungen eingestellt werden sollten, weil man die Hetze gegen Juden im Nahostkonflikt begründet sehen könne.

Dieser doppelte Standard beschränkt sich nicht nur auf Juden. Dahn Pettersson, ein Lokalpolitiker, wurde zu einer Geldstrafe von 18.000 Kronen [rund 1.940 Euro] verurteilt, weil er geschrieben hatte, dass 95 Prozent des Heroins von Albanern aus dem Kosovo ins Land gebracht werden.

“Es ist niemals eine ethnische Gruppe, die Verbrechen verübt. Es sind Individuen oder Gruppen von Individuen”

sagte der Ankläger Mats Svensson vor dem Gericht, das Pettersson wegen “Agitation gegen eine Minderheit” verurteilte. Svante Nycander, der frühere Herausgeber der Tageszeitung Dagens Nyheter, äußerte, dass

“das Urteil im Bezirksgericht von Malmö die Meinungsfreiheit beschädigt. Viele werden es als Beweis dafür ansehen, dass die Behörden vor unbequemen Wahrheiten Angst haben und dass sie, weil es ihnen an Gegenargumenten fehlt, diejenigen bestrafen, die offen sprechen.”

In Schweden ist es ein Verbrechen, zu sagen, dass hinter einem Großteil des europäischen Drogenhandels albanische Moslems stehen (was eine Tatsache ist). Über die einheimische Bevölkerung abfällige Bemerkungen zu machen, ist hingegen voll in Ordnung.

Bexhet Kelmeni ist kosovoalbanischer Herkunft und lebt in Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, die aller Voraussicht nach in wenigen Jahren zur ersten skandinavischen Stadt mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit werden wird. Er ist der Ansicht, dass es wichtig ist, dass jetzt festgelegt ist, dass Dahn Pettersons Äußerungen kriminell sind.

“Ich schäme mich, dass es solche Politiker gibt“, sagt Kelmeni, der den Anspruch erhebt, mit Hunderten von Albanern in Kontakt zu stehen, die sich alle dadurch beleidigt fühlen. “Er muss mehr über die albanische Kultur lernen” so Kelmeni.

Was er nicht sagt, ist, dass viele der verbleibenden Schweden in Malmö – Einheimische, die aufgrund von ungezügelter Gewalt und Schikane schon seit Jahren die Stadt verlassen oder vielmehr fliehen – tägliche Lektionen in albanischer Kultur erhalten.

Feriz and Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen.

“Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz.

Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige?

“Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.”

Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer.

“Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.” sagt Pajtim achselzuckend. – “Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. Wir haben Gewalt im Blut.”

Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? “Nein, es macht auch Spaß.” sagt Feriz.

Kriminelle Albanerbanden geben also freimütig zu, dass sie Schweden tätlich angreifen, aber Schweden können nicht andeuten, dass es kriminelle Albanerbanden gibt. Das ist wirklich rassistisch.

Die Welle von Raubüberfällen, die Malmö erlebt, ist Teil “eines Krieges gegen die Schweden.” Das ist die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund dafür abgeben.

“Wenn wir in der Stadt sind und Leute ausrauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden.” Diese Äußerung wurde mehrmals wiederholt. “Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen, dass sie auf dem Boden liegen und mir die Füße küssen. Wir rauben jeden Tag, so oft wir wollen und wann immer wir wollen.”

Die schwedischen Behörden haben praktisch nichts unternommen, das zu unterbinden.

Gibt es also keinen Rassismus in Malmö? Doch, es gibt einige hässliche Fälle von Islamophobie. Ein Busfahrer wurde wegen Diskriminierung und Hass vom Dienst suspendiert, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Frau daran zu hindern, in den Bus einzusteigen, weil diese eine Burka trug. Nach dem Autor Mats Wahl verursacht Brandstiftung an Schulen Kosten in Höhe von mehr als 300 Millionen Kronen [rund 32,4 Mio. Euro] pro Jahr. Eine inoffizielle Umfrage in schwedischen Stadtverwaltungen ergab, dass im ersten Halbjahr 2006 mindestens 114 solcher Fälle von Brandstiftung registriert wurden, die exakten Zahlen waren schwer zu ermitteln. Allein im Jahr 2002 gab es an mindestens 139 Schulen Fälle versuchter Brandstiftung. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Malmö sagt, es sei erniedrigend, wieder und wieder in den gleichen Einwanderervierteln Feuer löschen zu müssen, während Schulkinder einen auslachen und gleich danach das nächste anzünden. Zweifellos muss das ein Protest gegen die institutionalisierte und um sich greifende Islamophobie in der schwedischen Gesellschaft sein.

In einem Land, in dem die Steuerrate über 60% liegt und damit höher ist als in fast allen Ländern des Planeten außer vielleicht Nordkorea – wo es zufälligerweise fast genau so viel Redefreiheit gibt wie in Schweden – werden die Einheimischen tagtäglich von Migrantengangs angegriffen, der Staat jedoch scheint nicht gewillt sein, irgendetwas zu unternehmen, um das zu unterbinden. Obwohl Moslems offen damit prahlen, dass Juden und Christen Zielscheiben für sie sind, ist das kein Hassverbrechen. Aber es ist ein Hassverbrechen und Rassismus, wenn Moslems nicht immer Halal-Würstchen geboten bekommen oder wenn Muslimas nicht überall, wo sie wollen, eine Burka tragen dürfen.

Nach Professor Wilhelm Agrell hat Schweden heute eine Sicherheitspolitik, die auf der Annahme basiert, dass territoriale Verteidigung nicht mehr nötig ist. Militärische Ressourcen werden nur noch dafür als relevant erachtet, in weit entfernten Konflikten politisch Flagge zu zeigen, und das eigene Territorium ist zu nichts weiter als zu einem Trainingsgelände für Manöver geworden. Agrell schließt, dass

“nach Jahren der Existenzangst und schwarzen Löchern im Budget Schwedens Militär letztendlich die Flagge eingeholt und die Bestände aufgelöst hat und fahnenflüchtig wurde.”

Die wenigen Soldaten, die es noch gibt, sind an Orten wie Afghanistan und nicht in der Heimat. Jan Karlsen von der schwedischen Polizeigewerkschaft warnte 2007, dass die unterbezahlten Polizeikräfte nicht in der Lage sind, noch wesentlich länger mit dem organisierten Verbrechen und ethnischen Spannungen fertig zu werden. Währenddessen protestieren Polizeibeamte gegen eine neue Uniform, die entworfen wurde, um sie weniger aggressiv wirken zu lassen, indem Stiefel durch Halbschuhe ersetzt werden, die Waffen weniger sichtbar sind und die Hemden eine weichere, gefälligere Farbe bekommen.

Im Juni 2007 brachte Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens mit dem Titel “Sommerzeit – Vergewaltigungszeit” das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Wenn das am warmen Wetter liegt, dann nehme ich an, dass die skandinavische Vergewaltigungswelle von der globalen Erwärmung verursacht ist. Die Tatsache, dass viele der Verdächtigen einen islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird, ist zweifellos rein zufällig. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in New York.

Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt:

“Wenn die Debatte darauf hinausläuft, dass die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.”

Meinungsumfragen haben ergeben, dass zwei von drei Schweden daran zweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbart werden kann, aber nicht eine einzige im Parlament vertretene Partei steht der Einwanderungspolitik ernsthaft kritisch gegenüber, und es gibt praktisch keine wirkliche Debatte über Multikulturalismus und Islam.

Während einer Demonstration in Stockholm, die 2006 von islamischen und antirassistischen Organisationen veranstaltet wurde, stand Helle Klein vor einem Plakat mit der Aufschrift “Ein Schweden für alle – Stoppt die Nazi-Gewalt”, während sie eine Rede hielt, in der sie vor Islamophobie in den Medien warnte. “Schweden für alle” hört sich auf Schwedisch fast gleich an wie “Schweden für Allah”. Wenn führende Mitglieder der politischen und Medieneliten Islamophobie mit Nazismus assoziieren, während sie über die Gewalt von Moslem-Gangs in ihrem eigenen Land schweigen, liefern sie linksextremistischen Gruppierungen wie AntiFascistisk Aktion die verbale Munition für ihre Angriffe auf Kritiker der Masseneinwanderung.

Die Brüderschaft, eine Organisation der Christlichen Sozialdemokraten, pflegt freundschaftliche Beziehungen mit der Muslimbruderschaft gerade so wie Kleins schwedische Sozialdemokratische Partei sie vor dem Zweiten Weltkrieg zu faschistischen und Naziregimes pflegte. Helle Klein hat in ihren Leitartikeln zu Sympathie für die Terrororganisation Hamas, dem palästinensischen Ableger der Muslimbruderschaft, aufgerufen, während sie vor der Bedrohung für den Weltfrieden warnt, die von israelischer Aggression und der christlich zionistischen Rechten in den USA ausgeht. Hamas ist eine faschistische Organisation, die offen zum Massenmord an Juden aufruft. Die Ironie, die dahinter steckt, wenn man von “Nazi-Gewalt” spricht, während man Sympathie für eine Organisation zeigt, die zu Ende bringen möchte, was die Nazis begannen, fällt Frau Klein offenbar nicht auf. Sie studiert zurzeit, um Pfarrerin der Kirche von Schweden zu werden. Ihr Urgroßvater war ein Rabbi.

Die Kirche von Schweden hat ihre Bereitschaft angekündigt, gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Hochzeit zu gewähren, möchte aber, dass die Ehegesetze in “Lebensgemeinschaftsgesetze” umbenannt werden. Wie Klein sich vorstellt, die Unterstützung für gleichgeschlechtliche Eheschließung mit der Unterstützung für islamische Terrororganisationen, die Schwule töten wollen, zu vereinbaren, schafft mich. Aber ich bin sicher, sie wird sich etwas einfallen lassen.

Der britische Autor Paul Weston glaubt, dass das nationale Herz Großbritanniens aufgehört hat zu schlagen:

“Unsere nationale Seele schwebt unentschlossen über dem Operationstisch. Das Notfallteam wurde gerufen, aber die politisch orientierte Zentrale des Krankenhauses hat ihm mitgeteilt, dass es kein Problem gäbe, dass alles unter Kontrolle sei. Die Lebensretter haben etwas anderes gehört, sie eilen, um rechtzeitig anzukommen, aber andere Mitarbeiter des Krankenhauses haben die Wegweiser zum Operationssaal verdreht und die Lichter abgestellt. Es ist ein großes Krankenhaus, es bleiben nur noch Minuten, um an Ort und Stelle zu kommen, und die erbarmungslose Uhr tickt und tickt und tickt…”

Ich bin geneigt, das gleiche über Schweden zu sagen: Die schwedische Nation liegt zurzeit auf dem Totenbett. Wir können nur hoffen, dass es am Ende doch ein Leben nach dem Tod gibt.

(Quelle der Übersetzung:  hier)

Quelle der Übersetzung: Morgenwacht

Vielen Dank für die Mühe des Übersetzers! Leider sind es nicht gerade optimistische Worte. Brauchen wir sie? Ich denke ja! Die Sorglosigkeit und die Bereitschaft zur Toleranz wird unser Volk  in naher Zukunft entweder erwachen lassen, oder wir liegen ebenso auf dem Totenbett wie die Schweden. Und sollte das Volk weiter dahin vegetieren, nicht aufgewacht, sondern im Dämmerzustand, haben wir vielleicht noch das Glück, daß uns etwas sehr Schlechtes widerfährt, eine große Not ereilt, oder vielleicht ein paar Bomben wieder auf den Kopf fallen –  wie gesagt, das könnten bei allem Schmerz unser “Glück” sein. Dann begreifen die Leute vielleicht ihr/unser Unglück. Not, Gewalt, Hunger und Tod wäre zur Rettung unseres Volkes wahrscheinlich der einzige Ausweg – vielleicht haben wir das “Glück” in Kürze!

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https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/16/multi-kulti-der-tod-schwedens/

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Multi-Kulti-Feier statt Adventgottesdienst in Stuttgarter Liebfrauenkirche

Posted by deutschelobby - 18/12/2013


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Das Gottlieb-Daimler-Gymnasium feiert ein „Multi-Kulti-Fest“.

Immer bunter treibt es die Multi-Kulti-Fraktion in Deutschland. Statt des diesjährigen Gottesdienstes des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums findet zum 4. Advent am 20. Dezember 2013 eine sogenannte „Multikulturelle Feier zum Fest der Werte“ statt. Veranstaltungsort ist ausgerechnet die Kirche der katholischen Liebfrauengemeinde. Anstatt des 4. Advent wird ein Fest unter dem Motto „Der 4. Faden, was macht uns frei?“ begangen.

Im eigentlich konservativen Baden-Württemberg treiben, seit es eine grün-rote Landesregierung gibt, die gesellschafts- und kulturpolitischen Experimente sonderbarste Blüten. So erregte  eine Veranstaltung unter dem Motto „Deutschsein im 21. Jahrhundert“ aus dem Juli 2013 die extreme politische Linke in Stuttgart.

DKP polemisierte gegen Soldaten

Am 12. Juli 2013 veranstaltete die Schulleitung des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums unter dem Motto des „Deutschseins“ eine Werbeveranstaltung für die Berufsarmee unter Migrantenjugendlichen. Dies stieß den Genossen von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) sauer auf, die heftige Kritik an der „fortschrittlichen Schulleitung“ übten:

Wenn man bedenkt, dass die Chancen von Migrantenkindern auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt schlechter sind als die von deutschen Eltern, wenn man außerdem bedenkt, dass die Bundeswehr nach der Aussetzung der Wehrpflicht reale Probleme hat, genügend Soldaten für ihre neue weltweite Offensivstrategie zu gewinnen, dann muss man feststellen, dass Ihre Veranstaltung eine ganz bestimmte Funktion hat. Sie reiht sich ein in die Militarisierungsbestrebungen im gesamten Bildungsbereich und in der Gesellschaft schlechthin, auch wenn sie scheinbar fortschrittlich daherkommt. Schon jetzt wird an dem hohen Anteil Jugendlicher aus dem Osten deutlich, dass die Bundeswehr gezielt den Ausbildungsplatzmangel für die Rekrutierung nutzt. Die Offiziere im Vereinsvorstand Deutscher Soldat e.V. sind alle Berufssoldaten und haben sich damit für Auslandseinsätze verpflichtet. […] Migrantenkinder als Kanonen- oder Drohnenfutter? Migrantenkinder als Lückenbüßer für die moderne weltweite Interventionsarmee? Migrantenkinder als Ausputzer für den neu erstarkten deutschen Imperialismus? Wir sagen NEIN! Schulfrei für die Bundeswehr! Arbeitsplätze her statt Militär!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014545-Multi-Kulti-Feier-statt-Adventgottesdienst-Stuttgarter-Liebfrauenkirche

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Ich will mein Land zurück ! Ingrid Carlqvist über den Multikulti-Albtraum

Posted by deutschelobby - 13/12/2013


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Die Einwanderungspolitik der europäischen Nationen/EU führt zu Leid, Radikalisierung, Armut und Bürgerkrieg

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Deutscher Steuersklave finanziert seine Islamisierung

Posted by deutschelobby - 18/02/2013


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Moschee XXXXXX

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Der Landesrechnungshof nimmt den Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh ins Visier. Beim Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh kam es zu erheblichen Mängeln.

Damit gerät NRW-Sozialstaatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD),

kriminell und vom Verräter-Staat mit Lorbeeren bedacht, ohne je etwas geleistet zu haben, ausser das sie eine Türkin ist………denn Türkin ist sie durch und durch….

Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg, Bundesverdienst...

Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg,

ehemalige Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, weiter unter Druck. Zuvor war ihr im Rahmen von Ermittlungen wegen Verdachts auf Sozialbetrug nach Ansicht von Strafverfolgern bereits der Unterhalt einer schwarzen Kasse in der Begegnungsstätte, sowie die Beschäftigung mindestens eines Schwarzarbeiters nachgewiesen worden.

Insgesamt wurde der Bau der Begegnungsstätte unter Geschäftsführerin Kaykin mit 3,5 Millionen Euro vom Staat gefördert.

Nach Ansicht der Prüfer gab es bei der Vergabe von staatlichen Mitteln Unregelmäßigkeiten. Aufträge für Bauarbeiten wurden demnach nicht korrekt vergeben, förderfähige Teilprojekte falsch berechnet und Mittel zweckentfremdet.

Gleichzeitig kritisierten die Prüfer, dass die Begegnungsstätte nicht wie zugesagt kostendeckend geführt werde, sondern immer noch Defizite mache. Die Fördermittel hat die Stadt Duisburg erhalten, die sie an die Moschee-Begegnungsstätte weitergereicht hat.

Im Einzelnen stellten sie etwa fest, dass ein mit rund 80.000 Euro gefördertes Islamarchiv in der Begegnungsstätte bis heute nicht existiert, stattdessen werde der für das Archiv vorgesehene Raum als Veranstaltungsort genutzt. Mittel für die Ausstattung einer Küche, für Beratungsleistungen sowie für Personalausgaben zur Vorbereitung des Islamarchivs seien dem LRH-Bericht zufolge zweckentfremdet worden.
 Insgesamt geht es laut Prüfern in diesem Fall um rund 206.000 Euro. Allein durch die Falschberechnung der förderfähigen Gesamtkosten bekam die Begegnungsstätte unter Kaykin laut LRH rund 140.000 Euro zu viel an Fördergeldern. Weiter seien Bauaufträge in Höhe von insgesamt 2,45 Millionen Euro falsch vergeben worden.

Die Unterstützung für Kaykin in der Landesregierung hatte nach Bekanntwerden der schwarzen Kasse und des Sozialbetrugs in der Begegnungsstätte stark nachgelassen.

Die CDU fordert den Rücktritt von Kaykin. Die SPD-Politikerin selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.

Ein Einzelfall oder ein Einzelfall unter vielen Einzelfällen? Wann werden Köpfe rollen? Bestimmt nie, denn eine Krähe hakt bekanntlich einer anderen kein Auge aus und man macht weiter wie bisher, man hats ja, und wenn man es nicht hat, dann wird der Steuersklave eben erneut kräftig gemolken.

Im Mittelalter nahmen sie dir 10 Prozent, heute lässt man dir 10 Prozent.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/18/deutscher-steuersklave-finanziert-seine-islamisierung/

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Türken: Wenn aus dem Pfarrer die Wahrheit platzt

Posted by deutschelobby - 18/02/2013


Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam.

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Wenn Menschen mit offenen Augen durch das Leben gehen, dann sehen sie die Welt in der sie leben, klar und deutlich.

Wenn Menschen nicht wollen, dass Menschen mit offenen Augen durch das Leben gehen, dann finden sie immer etwas womit man Sehende diskreditieren kann.

So sollte es auch bei Maischberger kommen. Es sollte dort über den Rücktritt von Papst Benedikt diskutiert werden, denn der Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. hat weltweit Millionen Katholiken überrascht und erschüttert.

Die Gäste: Heiner Geißler (Ex-CDU-Politiker, Katholik und Papstkritiker), Matthias Matussek (Journalist und Papstanhänger), der Jesuitenpater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg, Ex-TV-Pfarrer Jürgen Fliege und die frühere SPD-Politikerin und Atheistin Ingrid Matthäus-Meier.

Die Debatte bekam eine gewisse Thermik. Missbrauchs-Skandal, Homophobie, Sexual-Moral, Empfängnisverhütung – welche Akzente konnte der Papst setzen? Kritik am Papst, an der Kirche, an den katholischen Werten wurde laut.

Matussek, ein vorbildlicher „Gutmensch“, wie alle ohne Arsch in der Hose…….

Deutsch: Porträtfoto Matthias Matussek

Matthias Matussek

Matussek fragte rhetorisch: „Ja, warum schicken manche Eltern ihre Kinder denn in katholische Kindergärten?“ Und gab gleich die Antwort: „Weil sie eine gewisse Sehnsucht danach haben…

In dem Moment grätscht Fliege ein: „Weil die Kindergärten ‘türkenfrei’ sind!” Dann wiederholt er es noch einmal: „Weil sie ‘türkenfrei’ sind!

Pfarrer Fliege

Doch nun begann nicht nur Matussek seine “Heul-Turbine” anzuwerfen und plärrte empört los: „Das erinnert mich an das Vokabular eines Unmenschen.“ Und: „Das kann ich Ihnen nicht durchgehen lassen.“

Auch beim türkischen Elternverein in Berlin sprangen die Turbinen an:  “Dieses Aussage ist diskriminierend .“

türken teufel

Wenn die Türken von einem Pfarrer nur versöhnende Töne hören wollen, dann sollten sie ihre in der BRD lebenden Landsleute darauf hinweisen, dass es Gesetze gibt an die man sich halten muß, und sich nicht hinstellen und die Untaten ihrer Schützlinge relativieren und den Opfern die Schuld zuweisen.

Denn Pfarrer Fliege hat Recht, wenn man sich das Benehmen der Eltern in Kindergärten und Schulen ansieht, dazu noch das treiben ihrer Aufzucht, dann weiß man wem die Stunde geschlagen hat.

Nicht umsonst werden Schüler in Gefahrenklassen eingeteilt. Doch dazu äußert sich kein Verbands- oder Quotentürke in der Politik.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/14/wenn-aus-dem-pfarrer-die-wahrheit-platzt/

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aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


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Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

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Messer1

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Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

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messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

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weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

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Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

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Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

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Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

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Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

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Islam – Muslime: Klage gegen Lego

Posted by deutschelobby - 25/01/2013


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………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

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Dschihad im Kinderzimmer

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Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

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http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

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Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

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Identitäre fordern Ende von Multikulti in Europa

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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Eurabia:Wie die deutschen Medien den Christenhasser Mohammed lieben

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


(Medien und Politik blenden die axiomatische Vorbildfunktion Mohammeds für den Islam systematisch aus)

Der Hass der Muslime auf Christen geht direkt auf Mohammed zurück

Von Michael Mannheimer

Unsere linken Medien (von ARD/ZDF bis zur linksextremistischen taz) berichten fast nie über die größte Christenverfolgung der Geschichte.

Diese spielte sich nicht im antiken Rom unter Nero und den folgenden Kaisern ab – sondern läuft ganz aktuell im Hier und Jetzt.

Alle drei Minuten wird irgendwo in einem islamischen Land ein Christ ermordet allein deswegen, weil er den “falschen” Glauben hat. 150.000 Christen verlieren so ihr Leben weltweit – Jahr für Jahr. Ein schleichender Genozid, verübt von Muslimen und im Namen des Islam, unterstützt von unseren linken Politikern und linken Medien durch ihr systematisches Totschweigen und Fehlen  jeglicher kritischer, ja anklagender Brichterstattung über diesen Massenmord, der in 10 Jahren so viel Christen das Leben kostet wie der Genozid der Türken im Jahr 1915/16 zusammengenommen.

Das Versagen der Medien gegenüber der tödlichen Bedrohung Islam ist historisch ohne Beispiel

Unsere Medien und Politiker müssten – wenn sie sich diesess Themas annehmen würden – Stellung beziehen zum genozidalen Inhalt der Islam-Ideologie, die schon Karl Marx klar erkannt und beschrieben hat:

(Weiterlesen)

Während in Südtirol/Italien das muslimische Schächten (noch) unter Strafe steht, mit hohen Geldbußen
verbunden, wird das Tierschutzgesetz in Deutschland durch “Scharia-Gerichte ” ausgehebelt.

Solche doppelmoralische Tierschutz -Arschlöcher scheint es wohl nur in der deutschen Islamspeichellecker
Justiz zu geben!

Schächten genehmigt, vom Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig

[„Dieses Urteil hat zur Folge, dass tausendfaches
 Tierleid nun auch noch den obersten richterlichen Segen hat“,
sagte der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel.
„Das Grundgesetz ist mit Füßen getreten worden“,]

Und es geht munter weiter mit den Christenhaß in Deutschland,
Kein Schnitzel, keine Currywurst und keine Rippchen: In vielen städtischen Kindertagesstätten
in Kiel kommt kein Schweinefleisch mehr auf den Teller. [Mehr auf www.shz.de/]

Ein par lesenwerte Kommentare darunter:
[GROSSES W PUNKT 11.11.2012 14:14

Rassismus und Diskriminierung

Wer es immer noch nicht gemerkt hat : Der WAHRE Rassismus in diesem deutschen Lande
richtet sich gegen die Ureinwohner hier! Nicht umgekehrt.

Deutsche Bürger werden diskriminiert und zwar täglich zigtausendfach !

Wer seinen Unmut darüber äussert ,wird SOFORT in die Nazi-Schublade gesteckt.
Oder zensiert.
Schönes neues Deutschland. Abgeschafft und weg. Gute Nacht. ]

Eigene Identität

[Das darf doch nicht mehr wahr sein! 90% der Kinder dürfen nicht mehr das bekommen, was sie mögen,
was sie zuhause bekommen und gewöhnt sind? Sie sollen sich anpassen, weil eine deutliche Minderheit
etwas Anderes möchte?

Bei aller Toleranz: Wer zu uns kommt, bei uns leben und von den Vorteilen unseres Rechts-
und Sozialsystems profitieren möchte, weiß doch vorher, was ihn erwartet. Ein Gast richtet
sich nach den Regeln des Gastgebers.

 Wir sind doch keine Selbstbedienungsgesellschaft, in der man sich die guten Dinge aussuchen
 kann und ansonsten verlangt, dass sich die Mehrheit den eigenen Forderungen unterwirft.

Ich habe keine Probleme, wenn einige aus welchen Gründen auch immer etwas Anderes essen möchte.
 Aber auch hier gilt: Extrawünsche sind von dem zu bezahlen, der sie stellt.

Wenn wir unsere eigene Kultur und Identität verleugnen und uns den Hinzugekommenen
in dieser Form anpassen, wird es das Deutschland mit den modernen Errungenschaften
der letzten 50 Jahre nicht mehr geben.]

Gott sei Dank bin ich kein deutscher Staatsbürger, weil dann müsste ich mich
für diesen Islamspeichellecker-Staat schämen, der seine eigene christliche Bevölkerung so schikanierend diskrimminiert,
da scheint man sich schon in einen radikal islamistischen Land versetzt zu sein , wie zbsp.Ägypten -Saudi-Arabien, denn
dort geht man mit den Christen genau so um.!

Der Christenhaß grassiert überrall in Europa, wo unsere muslimischen Edelmigranten
sich niedergelassen haben!
Italien:Marokkaner -Frohnleichnam ”Sie sind eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

Eurabia:D/EU/Südtirol “Christen als Menschen zweiter Klasse”

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/13/eurabiawie-die-deutschen-medien-den-christenhasser-mohammed-lieben/

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Islam: Eurabia:Deutschland führt muslimische Allaheiligen-Feiertage ein

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Deutschland ist eindeutig ein Vorreiter in der EU, wenn es darum geht, das Land zu Entchristianisieren,
und zu Islamisieren.

Es wird höchste Zeit, daß man die Kopftuch Bunte-Republick aus der EU ausschliest,
denn da hat Deutschland als “christliche Wertegemeinschaft” im Abendland nichts mehr verloren!

Dienstag, 13. November 2012

(www.n-tv.de)
[„Wir alle sind Hamburg „Muslime bekommen Feiertage

Nach fünfjährigen Verhandlungen schließen muslimische Religionsverbände Verträge mit dem Bundesland Hamburg.
Unter anderem sollen muslimische Feiertage anerkannt werden. Zum ersten Mal gibt es in Deutschland solche
Abmachungen zwischen
Staat und muslimischen Verbänden.]

[Olaf Scholz (Mitte) setzt den Schlusspunkt unter langjährige Verhandlungen mit muslimischen Verbänden.]
Olaf Scholz (Mitte), setzt einen weiteren gesetzlichen weiteren Akt zur Abschaffung Deutschlands.
Es kann sich jeder Bürger in Europa schon mal Gedanklich vorbereiten, wenn Deutschland
Rot-Grün regiert wird, dann werden sämtliche Dämme brechen, dann wird Deutschland
total islamisch angepasst werden!

In Anbetracht, wie die Christen in den Heimatländern der zugewanderten Musels behandelt,  oder und Opfer von ethnischen Säuberungen werden, ist die Sonderbehandlung der Muslime in Deutschland an dummer politischer Frechheit kaum mehr zu überbieten!

Wir alle sind Hamburg, oder wir alle sind Islamarschkriecher von der übelsten Sorte!Ich möchte nicht “Hamburger ” sein, weil dann müsste ich mich für das rote Politikverbrecher -Pack schämen.

Ich kenne den “Hamburger ” nur von MC Donalds, und möchte nicht von einen Salafisten verspeist werden.

[Die bereits im August der Öffentlichkeit vorgestellten Hamburger Verträge sind in mehreren anderen
 Bundesländern auf Interesse gestoßen. Bremen steht nach Angaben der dortigen Senatskanzlei
 seinerseits kurz vor dem Abschluss eines Vertrags mit den dortigen islamischen Gemeinden. „Bürgerinnen und Bürger
 islamischen Glaubens bilden einen bedeutenden Teil der Bevölkerung Bremens“, sagte Bürgermeister
Jens Böhrnsen (SPD). Eine Vereinbarung könne Integrationsbemühungen
 und Zusammenleben unterstützen.]Mehr auf .n-tv.de

Die politische und mediale Islamliebe in Deutschland wird durch Christenhaß ersetzt!
Wie die deutschen Medien den Christenhasser Mohammed lieben

Olaf Scholz (SPD) wird sich irgendwann mal, vor den Nürnberg.2.Tribunal stellen müssen!
Unter anderem der Vorwurf (Lobbyarbeit für eine fremde Macht) bzws; für den Islam!

Nirgendwo in Europa werden Islamkritische Parteien und Politiker dermassen politisch verfolgt und Diskriminiert
, wie in Deutschland! München-Skandal bei OSZE vorgetragen.

[Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Foto), stellvertretende Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung Pax Europa,
hat am 8. November in Wien bei einer Sitzung der Organisation für Sicherheit und
Zusammenarbeit in Europa (OSZE) einen skandalösen Angriff auf die Meinungs- und Veranstaltungsfreiheit
in München dargestellt. ]

Mehr auf PI von Autor (Stürzenberger)

Die angeblich Unabhängige deutsche Justiz
Stellungnahme der Familie Uckermann

Dies ist das beste Beispiel, wie die deutsche Justiz , bzws, die deutsche Regierung mit seinen
Bürgern umgeht, wenn sie die Islamisierung Deutschlands behindern (verhindern) möchten.
Deutschland ist ein Fall für den internationalen Menschengerichtshof geworden!
Und als erstes müsste die Nazi-Mutti -Merkel angeklagt werden, der “Islam ist ein Teil von uns”

Angela Islamferkolova, ist nicht nur die mächtigste politische Frau der Welt, sondern auch die grösste
PRO-Islamhure, von europäischen Regierungspolitkern.

Egal ob es,die Islamisierung Deutschlands betrifft, oder der Euro-Diktatur -Sparkurs,

Der Bundesfettarsch Zitat:(Giornale.it)

Es wird höchste Zeit,daß der “Bunten-Rebublick” die EU-Mitgliedschaft entzogen wird, enteder ihr geht
raus, oder die anderen EU-Länder, mit Euch können wir uns als “Europäer”, nicht mehr identifizieren,

denn
ein europäisches islamisches Kalifat, das kann D/ für sich selbst behalten, da braucht der Rest Europas, nicht am deutschen
Wesen genesen!

So zum Beispiel, Bundestagsdebatten, an unserer Toleranz gegen über unseren muslimischen Mitbürgern, sind wir eine Vorbildfunktion, für unsere EU-Nachbarländer, denn bei uns haben ” Islamfeinde ” keine Chanche, sich politisch zu betätigen, oder andersrum, islamkritische Parteien, werden in Deutschland, wie rechtsextreme Nazis behandelt!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/15/eurabiadeutschland-fuhrt-muslimische-allaheiligen-feiertage-ein/

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Türkische “Geburtstagschläge” für deutsche Schüler in Neukölln —- Islam führt zu Kriminalität und Gewalt ! Jetzt ist es bewiesen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Neuköllner Junge wurde von türkischen Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß “Geburtstagsschläge” in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 
Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:
Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.
Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.
So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

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http://www.pi-news.net/2012/11/turkische-geburtstagschlage-fur-deutsche-schuler-in-neukolln/

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Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition

Posted by deutschelobby - 09/11/2012


Vorgeschichte:

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

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Bild anklicken führt zu Petitions-Seite

Da sollte wir alle unterzeichnen.

www.openpetition.de

An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin
Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund von brutalen und feigen Tätern zu Tode geprügelt. Er zeigte Zivilcourage und half Bedrängten. Wir möchten, dass an der Stelle des Überfalls oder in unmittelbarer Nähe dazu, eine Gedenktafel genehmigt wird. Die Ausführung, bzw. deren Gestaltung, soll später entschieden werden, wenn auch die finanziellen Mittel und Quellen umrissen sind.
Begründung: Die Gedenktafel soll stellvertretend an die Vielzahl von brutalen Übergriffen in der letzten Zeit erinnern. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bewegen und die Tat an sich, wie auch Jonny unvergessen machen. Den Menschen muß bewußt werden, dass der Slogan „I`am Jonny“ nicht leeres Geschwätz ist, sondern in der heutigen Zeit mehr denn ja zutrifft. Es kann also jeden treffen.

Das müssen wir ändern!

Im Namen aller Unterzeichner.
Berlin, 07.11.2012 (aktiv bis 06.05.2013)

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Welches Sonder-Recht haben Türken auf Entschädigungsgelder und sogar eigene Straßennamen, wenn sie Opfer geworden sind… Personen aus anderen Nationen, Korea, Vietnam, Italien, Deutschland, Österreicher und alle anderen….erhalten keinen Cent Entschädigung. Im Gegenteil! Sind das dann Menschen mit geringerem Wert? Also Menschen 2. Klasse? Da die aufgeführte Wertung von den deutschen Politik-Verantwortlichen exakt so vorgenommen wird, bleibt als einziges die Erkenntnis, dass die verantwortlichen Politik-Personen extrem-rassistisch sind…oder haben sie nur Angst vor einem türkischen Aufstand? Dann wären die Politik-Verantwortlichen absolut untauglich, da sie vor einer türkischen Menge kleinlaut bei-gibt und andere Menschen zu Personen 2. und 3. Klasse machen…

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Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Radikal-islamischer Milli-Görüs-Ableger wirbt mit Mohammed-Plakaten in Wien

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Derzeit sind in Wiener Straßenbahn- und U-Bahn-Stationen Plakate angebracht, auf denen ein Zitat des islamischen “Propheten” Mohammed zu sehen ist.

Dein Lächeln, eine Wohltat!“, prangt in schwarzer Schrift auf den überwiegend in rot-weiß gehaltenen Werbeträgern. Dahinter steckt die Islamische Föderation Wien (IFW) mit ihrer Kampagne „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“. Seit 2006 werden jedes Jahr überlieferte Nachrichten aus dem Leben und Wirken des Propheten (Hadithe) der Öffentlichkeit präsentiert, um Respekt, Toleranz, soziale Kommunikation und Vernetzung innerhalb der österreichischen Gesellschaft zu fördern. „Der Prophet der Barmherzigkeit und Güte, ein Vorreiter in Sachen Toleranz und Respekt, wurde in bestimmten Regionen, besonders in den USA, auf unangemessene Art und Weise verfilmt und unartig dargestellt. Genau das verurteilen wir“, erklärte IFW-Vorsitzender Mehmet Turhan im Rahmen einer Pressekonferenz. Mit der Kampagne soll die Solidarität gestärkt und ein Beitrag zur Multikulturalität des Landes geleistet werden.

 

Verfassungsfeindliche Organisation mit islamistischen Tendenzen 

Die Islamische Föderation Wien wurde 1987 gegründet und versteht sich nach eigenen Angaben als humanitäre Organisation zur Unterstützung türkisch-muslimischer Gastarbeiter in religiöser und sozialer Hinsicht. Mit über 60 Moscheen gilt sie nach der ATIB als zweitgrößte islamische Vereinigung in Österreich und arbeitet eng mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zusammen. Auch der derzeitige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac wird ihr zugerechnet. Von Kritikern wird die IFW als Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) des mittlerweile verstorbenen früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bezeichnet. Deren deutsche Organisation wird wegen ihrer „ideologisierter Interpretation des Islam“ als „islamisch-extremistisch“ eingestuft und unterhält Kontakte zur terroristischen Hamas-Bewegung. Laut Verfassungsschutz sei es ihr Ziel, „die weltliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen“. 2011 besuchte der deutsche IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün die von der IFW jährlich organisierte Koranrezitations-Veranstaltung in der Wiener Stadthalle.

 

Immer wieder antisemitische Vorfälle im Milli-Görüs-Umfeld

In der Vergangenheit kamen wiederholt Fälle von antisemitischer Propaganda ans Tageslicht, von denen sich die Milli Görüs nur schwer distanzieren konnte. Im Sommer 2005 und Frühjahr 2006 wurde in Deutschland die mehrteilige iranische Fernsehserie „Zehras blaue Augen“ ausgestrahlt, in der Juden aus rassistischen Gründen palästinensische Kinder als menschliche Ersatzteillager missbrauchen und umbringen. Die IGMG beteuerte damals, auf die Programmgestaltung des Fernsehsenders TV 5 keinen entscheidenden Einfluss zu haben. 2010 wurde dem Report München eine interne Festplatte einer süddeutschen Milli-Görüs-Vereinigung zugespielt. Darauf fanden sich zahlreiche Gewaltvideos, unter anderem Hinrichtungen vor laufenden Kameras, sowie eine Powerpoint-Präsentation unter dem Titel „Israel ist schlimmer als Nazi-Deutschland“

. {Quelle: www.unzensuriert.at}

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/27/radikal-islamischer-milli-gorus-ableger-wirbt-mit-mohammed-plakaten-in-wien/

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Europa in 2029

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


 

http://www.alteundneuezeiten.de/49901.html?cc=0.5781398754330036&sort=byuploaddate&limit=9&offset=9&action=details&mediaId=123084302610c171877bfc94323eaead42a8#albumstart

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Neukölln – Buschkowsky…“Hast du Problem?“..organisierte Links-Empörung

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


aus ZUERST Ausgabe 11-2012

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Offener Antisemitismus bei pro Hamas Demo in Duisburg.

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


  • Das die diese Leute noch demonstrieren lassen müssen.Muss man erschlagen das Pack..wie ne Ratte im keller.Islam in Europa,nein danke!

    Heimdall1999 vor 11 Monaten

  • macht den scheiss in euren mula ländern,zum kotzen der scheiss!!!!

    evilSLAYERoutbreak

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Multikultureller Niedergang auch nach Sarrazin: Neukölln ist überall

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


Udo Ulfkotte

Nach Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin hat auch der Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln ein Buch vorgelegt, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Es beschreibt die Bruchlandung von Multikulti. Wird die Politik wieder einmal einfach so weitermachen?

 

Das multikulturelle Berlin-Neukölln, wo islamische Orientalen und osteuropäische Roma sinnbildlich für gescheiterte Multikulti-Ideologie stehen, ist in den wohlhabenden europäischen Ballungsgebieten inzwischen überall. Thilo Sarrazin hat das in einem Bestseller, Deutschland schafft sich ab, gut beschrieben. Und jetzt folgt Heinz Buschkowsky mit Neukölln ist überall. Es sind rund 400 Seiten Klartext. Im Gegensatz zu seinem Vorläufer Thilo Sarrazin wurde in den Medien zumindest in den ersten Tagen nach dem Erscheinen des Buches von Buschkowsky trotz seiner deutlichen Worte darauf verzichtet, den SPD-Mann und Bürgermeister von Berlin-Neukölln in die rechte Ecke zu

drängen. Die einzige Kritik an Buschkowsky lautete zunächst, dass er in seiner langjährigen Dienstzeit als Bürgermeister nichts gegen die Missstände in Neukölln unternahm. Doch seitdem das Buch in Massen von Menschen gekauft wird, holen auch die Medien die Rassismuskeule gegen Autor Buschkowsky hervor. Schließlich schreibt dieser politisch unkorrekte Sätze wie: »Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.« Die linkische Berliner Zeitung taz nennt Buschkowsky wegen solcher Sätze einen »Populisten«. Man kennt das schon von Sarrazin. Aber was steht wirklich in dem Buch Neukölln ist überall?

 

Buschkowsky beurteilt die Menschen nicht danach, woher sie kommen, sondern wie gut sie in eine Gemeinschaft passen. Die Grundvoraussetzung für das Zusammenleben ist aus Sicht des 1948 geborenen Bürgermeisters der Wille zur Anpassung. Wo dieser fehlt, da könne es keine funktionierende Gemeinschaft geben. Und man müsse bestimmte Regeln einhalten. Wie auch Sarrazin und Kirsten Heisig spricht Buschkowsky immer wieder von unserem Wertesystem als »Voraussetzung zum Überleben unserer Gesellschaft nach heutigen Maßstäben«. In multikulturellen Wohngebieten dürfen sich Deutsche demnach inzwischen nicht mehr darüber beschweren, wenn dort in zweiter Reihe geparkt wird oder wenn ein Rauchverbot im Bus nicht eingehalten wird. Die Deutschen würden dann von den ausländischen Mitbürgern schnell »Scheißdeutsche« genannt. Buschkowsky ist wahrscheinlich der erste deutsche Bürgermeister, der das so offen eingesteht. Er beschreibt in langen Kapiteln die Überfremdungsängste der Deutschen, die Respektlosigkeit vieler Migranten gegenüber den Deutschen und die sich immer schneller aufstauenden Probleme der Masseneinwanderung.

 

Buschkowsky ist seit 2001 Bürgermeister. Und im nächsten Jahr wird er pensioniert. Der SPD-Mann muss also kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, kann ganz offen darüber schreiben, was bei Multikulti alles schief gelaufen ist. Und er kann Forderungen aufstellen. Forderungen wie jene, dass die Stimmen jener Bürger, welche die Entwicklung schrecklich finden, endlich gehört werden müssen. Jede Stimme, so Buschkowsky, müsse beim Thema Migration gehört werden – nicht nur jene der Einwanderer.

 

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel ständig mehr Toleranz von den Deutschen gegenüber dem Islam und Muslimen fordert, fordert Buschkowsky mehr Integrationsbereitschaft von Migranten gegenüber den Deutschen. Wenn Ahmet C. im Jobcenter einfach so eine deutsche Sachbearbeiterin ersticht, dann ist das für deutsche Politiker stets ein »Einzelfall«, den die Deutschen möglichst nicht beachten sollen. Buschkowsky sieht die vielen solchen »Einzelfälle« im Zusammenhang und als Warnzeichen an uns alle. Dort, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, gibt es auch viele Roma, die seit der Grenzöffnung in Scharen zugezogen sind. Während andere Politiker die Probleme schönreden, spricht Buschkowsky ganz offen darüber.

 

Man muss die Zusammenhänge kennen: Der sozialistische französische Ministerpräsident Hollande lässt gerade 15.000 Roma aus Frankreich vertreiben. Und die Roma suchen jetzt in Scharen Asyl (beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, auch in Berlin). In den betroffenen Städten fordern die Deutschen inzwischen ganz offen die Umsiedlung der Roma. Warum? In Deutschland spricht man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht darüber. Ganz anders in Frankreich: Das französische Innenministerium nennt Roma durchweg kriminell. In Deutschland nennt man solche Aussagen politisch korrekt Vorurteile und behauptet sogar, es gebe gar kein Volk der Roma. Und in Berlin-Neukölln, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, da baut man den Roma neue Wohnsiedlungen. In den EU-Fördertöpfen liegen immerhin 26,5 Milliarden Euro nur für Integrationsaufgaben (!) – das ist also ein heiß umkämpfter Milliardenmarkt. Man muss solche Zusammenhänge kennen, wenn man über Migration und die damit verbundenen Probleme spricht.

 

Das Sachbuch Neukölln ist überall ist ein hochpolitischer Zustandsbericht aus der mittleren Großstadt Berlin-Neukölln. Bürgermeister Buschkowsky berichtet über die rapide voranschreitende Verwahrlosung in seiner Stadt, über die Gewalt und den Verlust der Menschlichkeit, über Misserfolge der Integration und über Menschen ohne jegliche Perspektive.

 

Buschkowsky regt sich auf über fremdsprachige Plakate, Wahlplakate – türkische etwa, dazu sagt er: »Ich halte davon nicht viel. Ich finde, im öffentlichen Raum sollte man sich in der Landessprache Deutsch präsentieren«. Er beschreibt im Buch Fall für Fall die gescheiterte Integration in einem Tempo, dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. Autor Buschkowsky beschreibt die überall in Deutschland entstandenen (und von der Politik lange geleugneten) geschlossenen Migrantengesellschaften, die alles Deutsche ablehnen. Es gibt jetzt unsichtbare Mauern, hinter denen unser Transfersystem des Wohlfahrtsstaates jeden Aufstiegswillen von Migranten erstickt. Und das alles ist unumkehrbar. Es sei denn, wir pumpen unvorstellbare weitere Summen in unsere Migranten. Wenn wir das nicht tun, so Buschkowsky, wird der Preis nicht nur eine zerrissene Gesellschaft sein. Die Lebenslüge der gescheiterten Integrationspolitik werde dann auch zum Erstarken des politischen Extremismus in Deutschland führen.

 

Buschkowsky ist Bürgermeister einer Stadt, in der Eltern ihren Kindern beibringen, dass Hartz-IV-Leistungen der einzige Sinn des Lebens seien. Das Herumlungern und sich auf den Staat verlassen wird in bestimmten Bevölkerungsgruppen auf die Kinder weitervererbt. Die Gesellschaft müsse endlich handeln, so der Autor, sonst drohe irgendwann die Explosion.

 

Heinz Buschkowsky weiß, wovon er spricht. Er wurde selbst in Berlin-Neukölln geboren. Der Mann wuchs in einfachsten Verhältnissen auf. Nur dank öffentlicher Schulen und staatlicher Unterstützung hat er es nach eigenen Angaben zu etwas gebracht. Und diese Erfahrung habe ihn stark geprägt, sagt er heute. Armut – worüber viele Migranten klagen – ist für ihn kein Schicksal, sondern allenfalls eine schwere Ausgangslage, die man selbst durch Bildung verändern könne. Aber wer beispielsweise in Hinblick auf Bildung gefördert werden wolle, der müsse sich auch an bestimmte Regeln halten. Buschkowsky ist der Politik ganz sicher unbequem. Er ist politisch nicht korrekt. Sein Buch ist erfrischend in einer Welt, in der politische Korrektheit weithin die Richtschnur ist.

 

Thilo Sarrazin hat sich inzwischen anerkennend über den neuen Bestseller Neukölln ist überall geäußert. Das Buch sei »authentisch« und eine »Bereicherung des Buchmarkts und der Debatte«. In dem Buch geht es übrigens auch um das Verhältnis der beiden SPD-Politiker zueinander. Buschkowsky widmet Thilo Sarrazin, einem ehemaligen Senator und Autor des Buches Deutschland schafft sich ab, ein ganzes Kapitel. Man darf gespannt sein, ob es Buschkowsky ergehen wird wie Sarrazin: Medien und Politik beachten das Thema Integration ein paar Wochen – und dann geht es munter weiter bergab.

 

Man kann sich gewiss über viele Passagen in dem neuen Sachbuch streiten. Eine aber hat mich stutzig und nachdenklich zugleich gemacht. Auf Seite 379 schreibt Buschkowsky: »Eine zwischen den gesellschaftlichen Schichten ausgewogene Geburtenrate ist langfristig von immenser Bedeutung. Aus diesem Grund dürfen familienpolitische Stimulanzien nicht ausschließlich auf die Unterschicht ausgelegt sein.« Im Klartext: Ein SPD-Mann fordert, auch die Mittel- und Oberschicht zu fördern. Und er fordert, dass entweder die Unterschicht weniger, oder aber die anderen Schichten mehr Kinder bekommen. Das konnte man mit anderen Worten auch schon im Bestseller Albtraum Zuwanderung oder bei Thilo Sarrazin lesen. Die Tatsache, dass es nun auch in Neukölln ist überall steht, belegt, dass bei der Politik gegenüber der zugewanderten Unterschicht wohl noch einige ziemlich einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikultureller-niedergang-auch-nach-sarrazin-neukoelln-ist-ueberall.html

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Deutsche Bürgerin: “Bin ausgezogen, weil mir Türken mit einem Killerkommando drohten”

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


„Ich z.B. bin aus meinem Elternhaus ausgezogen, weil die Türken von gegenüber außer tagtäglichem Ärger, mir drohten, ein Killerkomando auf den Hals zu hetzen usw. Mit diesen Menschen ist ein Zusammenleben nicht möglich. Sie sollen dorthin gehen, woher sie kamen. Wir hier haben unsere Freiheit zu verteidigen.“

Dieser Kommentar einer Deutschen  zum Artikel “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”  (hier auf diesem Blog) zeigt schlaglichtartig das enorme und flächendeckende Bedrohungsszenario deutscher Bürger im Zuge des Hereinholens muslimischer Immigranten. Es zeigt ferner, dass bedrohte Bürger vom linken Immigrationskartell – angeführt von  Politik, Justiz und Medien – vollkommen allein gelassen werden.

Gerichtliche Klagen seitens Deutscher gegen Immigranten sind häufig wirkungslos, da sie von linken Staatsanwälten niedergeschlagen oder die ausländischen Beklagten von linken Richtern freigesprochen werden.

Die Verantwortlichen der verfehlten Immigrationspolitik der letzten Jahrzehnte werden niemals zugeben, welche verheerenden Auswirkungen – nicht nur in punkto Sicherheit – diese mit sich brachte.

***

http://michael-mannheimer.info/2012/09/24/deutsche-burgerin-bin-ausgezogen-weil-mir-turken-mit-einem-killerkommando-drohten/

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Seit 1.400 Jahren das Gleiche

Posted by deutschelobby - 21/09/2012


hören statt lesen

Klo H. Metzel und seine Spießgesellen
beim Überfall auf eine Karawane

Wem nutzen die Pogrome rings um das nazislahmkritische Video „Die Unschuld der Muslime“? Meryemdiehäretikerin meinte (1): „Nicht den wahren Mohammedanisten“, aber sie blieb eine detaillierte Antwort schuldig.

Nicht so „islam.de“ und der Chef des ZMD, Aiman Mazyek (2):

„Das Schmähvideo wird instrumentalisiert von Extremisten hüben wie drüben. Das Ziel ist die jungen Demokratie kaputt zu machen und ein Angriff auf Freiheit und Menschenrechte. ‚Diese Anschläge nutzen den alten Diktatoren, die die jungen Demokratien destabilisieren wollen. Auch Terrorgruppen versuchen einen Zustand von Unsicherheit und Hass zurück zu bomben. Denn Verängstigung ist der beste Nährboden für extreme Positionen’, so Mazyek weiter.“

Dass Mazyek PI und den Internet-Counterjihad für extrem hält, hat er bereits häufig dargelegt, und auf diese Weise möchte er die gewaltlose Mohammedanismuskritik mit dem mohammedanistischen Terrorismus gleichsetzen und ihr eine Sympathie für orientalische Diktaturen unterstellen. Skurril:

„’Der Film hat offensichtlich eine reine Provokation und Eskalation zum Ziel“, sagte Mazyek in Köln. ‚Aber der Versuch ist so schlecht gemacht, dass ich persönlich niemals den geehrten Propheten Muhammad wiedererkenne.’“

Soll das heißen, dass er Klo H. Metzel wiedererkennen würde, wenn der Film besser gemacht wäre? Heißt das, dass er von der schlechten Machart abgesehen dem Film inhaltlich zustimmt? Dass er zustimmt, dass Klo H. Metzel ein Kriegsverbrecher, Menschenschlächter und Vergewaltiger war? Bravo, Herr Mazyek, ich glaube, allmählich kommen wir ins Gespräch. Wie Meryem vertritt olle Aiman natürlich häretische Positionen, und man fragt sich, was ihn überhaupt bei diesem wahnsinnigen Irrglauben hält.

Mazyek bekräftigt:

„Der Zentralrat der Muslime gab zudem zu bedenken: ‚Wem nutzen dieser gezielte Anschlag auf den amerikanischen Botschafter oder die Unruhen in Kairo – doch nur den übrig gebliebenen Diktatoren, die sagen: ‚Seht her, was passiert, wenn wir weg sind’.“

Die Unruhen in den Ländern, in denen die Diktatoren gestürzt wurden, sind also nach Mazyeks Auffassung von den verbliebenen Diktatoren inszeniert worden.

Manfred  vom Blog „Kokettheiten“ liefert meist Gleichungen, die so aussehen: Da haben wir auf der einen Seite den Mohammedanismus plus x, und rechts vom Gleichheitszeichen steht: Verrat unserer Eliten, Dekadenz, Vernichtung des deutschen Volkes durch EU-Kraten o.ä.. Das Ergebnis steht fest, Mohammedanismus wird bloß mit wechselnden Summanden kombiniert.

So kommt der „werteste“ (so pflegen sich seine Anhänger auf seinem Blog zu begrüßen, um auszudrücken, dass sie wahre Konservative sind :-) ) Herr Kleine-Hartlage zunächst auf die Idee, der Film sei eine Produktion der SA-lafisten, die er als „linke“ Opposition der Muslimbrüder bezeichnet und zärtlich „unsere Freunde“ nennt (3) . Diese trieben die Muslimbrüder (die wie die deutschen Orkverbände nunmehr als quasi ehrenwerter Mainstream erscheinen), mit seiner Hilfe vor sich her. Aber das machte den rechten Teil der Gleichung („unsere Eliten wollen uns alle zu Wiener Schnitzeln verarbeiten“) noch nicht gleich mit dem linken. Hier bringt er deshalb den überaus bedeutsamen „Gangsta-Rapper“ Dennis ins Spiel, der gesagt hat: „Ihr führt Dschihad in unseren Ländern, und wir werden den Dschihad in eure Länder bringen!” und sich solchermaßen verplappernd nahelegen soll, dass er, uiuiui, ein Agent des BND, VS oder MAD, mithin ein Instrument unserer verräterischen Eliten und EU-rokraten usw. usf. ist. Ergo: Die Unruhen sind vom BND und MAD und VS gesteuert, und sie dienen dem Zweck, das deutsche Blut weiter auszudünnen (Flüchtlingsströme).

Na also, die Gleichung stimmt, der seit seiner Jugend auf Revolution konditionierte Mannie hat den Hauptfeind mal wieder eindeutig umrissen (DIE Regierung, DAS System), welcher nur durch eine gewaltsame, nationale Revolution GESTÜRZT werden kann. Bei Mannie sitzen Sie in der ersten Reihe – aber die Show ist immer dieselbe. Im Vertrauen, ich bin alt, ich habe diese ewigen „Revolutionen“ satt!

Werfen wir einen Blick in meine Lieblingszeitung, die FAZ. Michael Hanfeld schrieb gestern:

„Doch schauen wir hinter die brennenden Fassaden, zeigt sich einmal mehr, dass wir Zeugen eines Gewalttheaters werden, dessen Regisseure darauf angewiesen sind, dass wir die ganze Welt für so verrückt halten, wie sie in ihrem Stück erscheint. Dabei ist die Religion zwar die Textgrundlage, der Regie aber geht es um etwas anderes – um nichts als Macht. Der sudanesische Islamist Omar al Bashir, ein Diktator und Christenverfolger reinsten Wassers, braucht ein Ventil, um die noch radikaleren Gruppen in seinem Land zu besänftigen. Also orchestriert sein Regime den Aufruhr vor der deutschen Botschaft, damit sich dieser nicht gegen ihn selbst richtet. In Ägypten sind die Salafisten erstarkt, aber längst nicht so weit gekommen, wie sie wollten. Ihr Bestreben ist es, den mit der Hoffnung auf Demokratie verbundenen ‚Arabischen Frühling’ in sein Gegenteil zu verkehren, also müssen sie den neuen Präsidenten Mursi und dessen Muslimbrüder unter Druck setzen. In Libyen toben sich Kampfgruppen der Al Qaida aus, welche die Schwäche der Regierung nutzen und Terrain besetzen. Das Terrornetzwerk verlagert seinen Schwerpunkt seit einiger Zeit nach Afrika und zeigt bei dieser Gelegenheit eine Macht, die in den letzten Monaten schon vergangen schien. Die Liste lässt sich fortsetzen mit Iran, mit Afghanistan, mit Syrien. Überall taugt die Religion als einigendes Band und dazu, von herrschenden Problemen abzulenken und Machtkämpfe zu bemänteln. Es braucht nur einen Anlass, eine Aussage, ein Dokument, einen Film.“

Ich sehe das so wie Herr Hanfeld. Es gibt da lokale Partikularinteressen, aber im Großen und Ganzen ist die mohammedanistische Unkultur ein einigendes Band. Auch ich wiederhole meist dieselben „Gleichungen“. Eine von ihnen lautet: Mohammedanismus = Faschismus (4). Welche Partikularinteressen die verschiedenen Orkführer auch immer verfolgen mögen, sie laufen ideologisch bedingt letztlich auf die Errichtung eines faschistischen Systems hinaus und werden mit Nazimethoden verfolgt. Sehr bezeichnend ist der randalierende Mob, der nach der Machtergreifung zu einer militärische Expansion umgeformt wird. Wesentlich ist die permanente „Revolution“, die beständige Unruhe, in der der Feind klar als solcher erscheint, und in der ruhiges Nachdenken unmöglich gemacht wird.

Der Anlass ist völlig beliebig, und die Orks sind ja bisher die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, was sie denn nun  an dem Film so stört, da er nichts anderes behauptet als auch die mohammedanistischen Grundlagentexte und der Hass-Imam von der kleinen Moschee an der Ecke. Dies ist keine Erscheinung der Moderne, dies ist seit 1.400 Jahren so. Die Mohammedanisten bauen nichts auf, sie fressen sich lediglich physisch und psychisch territorial vorwärts. Solange sie in der Minderheit sind, versuchen sie, innerhalb der Mehrheit lokale Mehrheiten zu bilden (Neukölln). Sie versuchen, ihre Denkweise, ihre Gesetze, ihre Schrift Stück für Stück zu implantieren. Mit der großen Masse der Orks in Ländern der Orksphäre im Rücken versuchen sie, ihre Sichtweise zur einzig möglichen zu erklären. Kaum wird Angela Merkel aus dem Sudan Gewalt angedroht, entdeckt sie die Grenzen der Meinungsfreiheit (5). Der ZMD indessen plädiert für ein Aufführungsverbot des Films und droht andernfalls mit Straßenschlachten. Die Welt (6):

„Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat vor Straßenschlachten infolge einer öffentlichen Inszenierung des umstrittenen islamfeindlichen Videos gewarnt.“

Für mich ist die Sache glasklar: Die Pogrome rund um den Film sind nach innen eine klassische und seit Jahrhunderten bewährte Nazi-Methode der Machtergreifung oder Machtstabilisierung, und sie werden von den hiesigen Orks, die die nach außen strebende Avantgarde des Hauptschwarms sind, genutzt, um im Interesse der mohamedanistischen Weltherrschaft den Spielraum für Orks im Westen zu vergrößern, den ihrer Gegner zu verkleinern und das westliche System immer weiter mit den nazislahmischen Vorstellungen in Einklang und mithin die territoriale Expansion voran zu bringen.

Kein einziger Ork, auch der westlich Gesinnteste nicht, ist bereit, das Bild, das von Klo H. Metzel in Hadithen und Sira gezeichnet wird, zu verwerfen. Und so machen sie letztendlich irgendwie alle mit bei diesen stetigen und permanenten Gewaltausbrüchen, die für die regelmäßige Triebabfuhr der debilen, geilen, ungef*ckten jungen Orkmännchen so ungeheuer wichtig sind, zumal Musik verboten ist, Bilder verboten sind, Alkohol verboten ist, Denken verboten ist undundundundundundundundundundundundundund

_____

Time am 18. September 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/16/meryemdieharetikerin/
2) http://www.islam.de/21087
3) http://korrektheiten.com/2012/09/15/innocence-of-muslims-anti-mohammed-film-salafistenkrawalle/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/16/doch-sie-sind-nazis/
5) http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/09/18/fur-die-kanzlerin-hat-die-westliche-meinungsfreiheit-hinter-die-islamfreiheit-zuruckzutreten/
6) http://www.welt.de/politik/deutschland/article109289736/Muslime-warnen-vor-Strassenschlachten.html

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Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem

Posted by deutschelobby - 19/09/2012


Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

18.09.2012 — 00:01 Uhr

Von HEINZ BUSCHKOWSKY

Berlin – Dieses Buch wird für Diskussionen sorgen! Heinz Buschkowsky (64, SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln, beschreibt den bitteren Alltag in seinem Bezirk mit 41 % Migrationsanteil und warum seiner Meinung nach Multikulti gescheitert ist.

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser SozialsystemHeinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln

In seinem Vorwort stellt er aber auch klar: „Die beschriebenen Sachverhalte meinen niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen.“

In Gesprächen bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen davon ausgehen, dass es die natürliche Aufgabe der Gemeinschaft sei, sie zu alimentieren, und ihre Lebens- wie Familienplanung darauf ausrichten.

Insbesondere bei Alleinerziehenden ist diese Auffassung recht stark verbreitet. Der Umstand, durch Zeugung und Erziehung der Gemeinschaft ausreichend gedient zu haben, fungiert dabei als unerschütterliche Rechtfertigung, die jeden Zweifel als unmoralisch entrüstet zurückweist.

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Kundschaft (des Jobcenters, die Red.) bilden diejenigen, die aus sich selbst heraus nicht arbeitsmarktnah sind, wie es in der Sprache der Arbeitsagentur so schön heißt.

Früher nannte man sie „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“. Da diese Bezeichnung zu diskriminierend erschien, benutzt man heute den Begriff der „komplexen Profillage“. Auf Deutsch meint das nichts anderes als Überschuldung, Suchtprobleme, asoziales Verhalten.

Eine andere Gruppe sind die Menschen, die das Sozialsystem bewusst als Eier legende Wollmilchsau betrachten oder, vornehmer formuliert, es als allgemeine Lebensgrundlage für sich angenommen haben. Die Sozialleistungen dienen der Absicherung der Grundlasten des Lebens wie Miete, Essen und Trinken, Energie und Krankheitskosten. Für den Spaßfaktor im Leben findet sich dann schon eine Gelegenheit des Zubrotes.

Nun hat es das, was im Amtsdeutsch „Erschleichen von Sozialleistungen“ heißt, immer gegeben, auch ohne Einwanderung.

Wenn man Menschen, wie zum Beispiel Asylbewerber, über einen jahrzehntelangen Zeitraum an das Sozialsystem gewöhnt und die Arbeitsaufnahme verbietet, darf man sich nicht beklagen, wenn sie eine perfektionierte Professionalität erreichen und die Rechtsmaterie sicherer beherrschen als mancher Sachbearbeiter im Jobcenter.

Die offiziellen Einkünfte können niemals die einzigen Erwerbsquellen vieler Familien sein. Dies müsste zu einer Vielzahl an freien Parkplätzen in Neukölln führen, die allerdings so noch nicht geortet wurden, und steht ferner im krassen Widerspruch zur Unterhaltungselektronik der Kinder oder den Kraftfahrzeugen, mit denen die Kinder zur Schule gebracht werden.

Immer wieder wird die Frage diskutiert, wie die Eltern es trotz Sozialtransfer zu mehreren Geschäften bringen können oder wie junge, arbeitslose Männer zu Autos der 100 000-Euro-Klasse kommen.

Das System Entlohnung nach BAT (Bar auf Tatze) ist hier weit verbreitet. Es sind auch nicht der übliche Schmu und die Kleinbetrügerei, mit denen Menschen in prekären Lebenssituationen versuchen, ein paar Scheinchen an den Behörden vorbei zu generieren. Nein, es ist ein System.

Abgaben an den Staat werden als absolut entbehrlich eingestuft (menschlich nachvollziehbar), aber dann auch planmäßig professionell unterlaufen. Es fehlt in diesen Kreisen jedwede Einsicht in das Solidarsystem der Gemeinschaft oder in den Grundsatz „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist“.

Das Dickicht ist undurchdringlich. Zum einen verfügt unser Jobcenter bei 80 000 Kunden mit vier (!) Außendienstmitarbeitern über eine nahezu lächerliche Armada und vermittelt so eine recht unterhaltende Drohkulisse. Zum anderen machen die familiären Beziehungsgeflechte Einblicke von außen fast unmöglich.

Hier geht es um Einflussgebiete jenseits unserer Rechtsordnung. Hier geht es um Gemeinschaften, die sich durchaus an Werte und Normen halten – nur nicht an die unsrigen. Und die eine eigene Auffassung davon haben, mit wem man solidarisch zu sein hat. Das ist nicht die staatliche Gemeinschaft, sondern das ist die Familie. Einzig und allein ihre Belange zählen.

Die deutschen Normen gelten nur so lange, wie sie nützen und/oder einträglich sind. Danach verlieren sie schnell an Bedeutung. An ihre Stellen treten rituelle Gebräuche und tradierte Verhaltensweisen, die eine enorm verbindliche Wirkung entfalten. Davon abweichende Lebensarten werden schnell als schlecht, schlampig oder ungläubig abqualifiziert. „Die leben wie die Deutschen“ ist nicht als Kompliment gemeint.

Die Botschaften, die wir zu diesem Thema aussenden, sind zu schwach bis nahezu absurd. Wenn die Bundeskanzlerin an die Einwanderer appelliert, die deutschen Gesetze zu respektieren, ist das fast schon eine Unterwerfungsgeste. Nicht anders empfinde ich die kürzlich erfolgte Reform des Eherechts: Seit 2009 ist das Verbot rein kirchlicher Ehen aufgehoben.

Das Buch „Neukölln ist überall“, Heinz Buschkowsky *Das Buch „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September

„Damit werden der muslimischen Vielehe“ – vier Ehefrauen sind erlaubt – „und der Zwangsverheiratung in Deutschland Tor und Tür geöffnet“, kritisierte die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ate völlig zu Recht.

Solche „Ehen light“ allein vor Allah, die selbst in der Türkei nicht zulässig sind, führen dazu, dass die Frauen völlig rechtlos sind und keinerlei Unterhalts- oder Erbansprüche geltend machen können. Gleichstellungspolitisch ein riesiger Schritt zurück zu Fred Feuerstein.

Die Begründung hierfür müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass andere (als die katholische und evangelische Kirche) in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den § 67, 67a Personenstandsgesetz (= kirchliche Trauung erst nach standesamtlicher Eheschließung zulässig) auszurichten …“

Also auf Deutsch: Die Evangelen und Katholiken halten sich dran, andere wie die Muslime scheren sich eh einen Dreck um die Vorschrift, also kann sie auch gleich weg.

Ich finde, größer kann ein Offenbarungseid nicht ausfallen. Wenn das Beispiel Schule macht, könnten wir so manchem Früchtchen das Leben in Deutschland leichter und bequemer machen: Vorschriften, die ohnehin keiner beachtet, schaffen wir einfach ab.

Wie schnell und devot sich unsere Gesellschaft zurückzieht, zeigt auch ein anderes bemerkenswertes Beispiel: In der Jugendarrestanstalt in Berlin erhalten die Insassen grundsätzlich kein Essen mehr, das Schweinefleisch enthält. Die Begründung für den Erlass: „70 % der dortigen Arrestanten haben einen Migrationshintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Extrawürste lohnen sich nicht.“

Alles klar, ist doch logisch. Wer die meisten Straftäter stellt, diktiert auch den Speiseplan. Allerdings stelle ich mir vor, was bei umgekehrten Verhältnissen wäre. Würden dann bei den 30 % Muslimen auch Leberwurst und Wiener auf den Tisch kommen? Ich glaube kaum. Wäre auch nicht in Ordnung.

Da ist der Rotterdamer Oberbürgermeister Ahmed Aboutaleb klarer: „Ich diskutiere mit niemandem über die Gesetze dieses Landes. Wem sie nicht gefallen, der kann sich gerne ein Land suchen, wo er mit ihnen besser zurechtkommt.“

http://www.bild.de/politik/inland/heinz-buschkowsky/die-bittere-wahrheit-ueber-unser-sozial-system-26242242.bild.html

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Antisemitismus: Attacken moslemischer Einwanderer bringen Multikulti in Verruf

Posted by deutschelobby - 11/09/2012


FABIAN SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen

Bereits am Anfang stand eine Lüge.
Vor zwölf Jahren, als Brandsätze auf
die Düsseldorfer Synagoge geworfen
wurden und der damalige Bundeskanzler
Gerhard Schröder seinen „Aufstand der
Anständigen“ ausrief. Wieviel Anstand in
der staatlich verordneten Kampagne steckte,
konnte man wenig später am Schweigen
ablesen, als die Täter gefaßt worden
waren. Versteckt im Lokalteil erfuhr der
aufmerksame Leser, daß den Anschlag zwei
Araber verübt hatten.

„Von moslemischen
Jugendlichen zusammengeschlagen
zu
werden, passiert auch
ohne Kippa ziemlich
leicht. Wer die Polizeiberichte
liest, findet
viele vergleichbare
Vorfälle.“

Ungeachtet der Realität überbieten sich
seitdem professionelle „Mahner“, „Warner“
und „Gesicht-Zeiger“ in einem dröhnenden,
immerwährenden Aktionismus
„gegen Antisemitismus“, „gegen Fremdenfeindlichkeit“,
„gegen Rassismus“, „gegen
Nationalismus“, „gegen Intoleranz“ oder
einfach „gegen Rechts“. Kurzum allem,
was der bundesrepublikanische Katechismus
an Umschreibungen für das absolute
Böse im Deutschen besitzt, wurde der totale
Krieg erklärt.
Diese überdrehte Hypermoral kollidiert
in ihrem tugendhaften Terror immer
deutlicher mit den Grundlagen, die sie zu
schützen vorgibt. Denn was gibt es heute
Intoleranteres und Antidemokratischeres
als den hier propagierten, denunziatorischen
Eifer? Am offenkundigsten wird das
im Umgang mit dem realen, politisch aber
nicht verwertbaren Antisemitismus – dem
Haß moslemischer Einwanderer auf Juden.
„Die Schande von Berlin“, titelte die
Bild-Zeitung. Was war geschehen? Der
Rabbi David Alter hatte im Bezirk Schöneberg
seine Tochter vom Klavierunterricht
abgeholt. „Plötzlich versperrt ihm
ein Jugendlicher den Weg“, berichtete das
Blatt. Ob er Jude sei, wurde Alter gefragt.
„Dann schlägt der erste Junge auf den Rabbiner
ein, immer wieder ins Gesicht. Er
beschimpft ihn. Und droht dem kleinen
Mädchen mit dem Tod. Die Jugendlichen
flüchten. Alter kommt schwer verletzt ins
Krankenhaus.

Nun, gewiß ein häßlicher Vorfall. Was
aber den Vorfall noch häßlicher macht,
ist, daß ein wesentliches Detail weggelassen
wurde. Der Täter war „ein Jugendlicher
vermutlich arabischer Herkunft“,
heißt es in der Polizeimeldung. Wenn
selbst das Boulevardblatt des besonders israelfreundlichen
Springer-Verlags meint,
seinen Lesern diese Information zunächst
besser vorzuenthalten, sollte den deutschen
Juden langsam dämmern, wohin
die Reise geht.
Einen Vorgeschmack bekam am Montag
jene Gruppe jüdischer Schülerinnen,
die gleichfalls in Schöneberg angepöbelt
und bespuckt wurden. Laut Polizei habe
eine der Angreiferinnen „ein Kopftuch“
getragen. Wer das wohl war? Die meisten
Journalisten unterschlugen jedenfalls auch
dieses Detail.
„Juden empfinde ich als minderwertige
Menschen.“ Zu dieser krassen Aussage
bekannten sich im Jahr 2010 vierzehn Prozent
der befragten Türken in Deutschland,
wie eine Liljeberg-Studie ergab. 2012 lag
dieser Wert bereits bei achtzehn Prozent.
Da nützt es leider nichts, wenn sich der
Vorsitzende des Zentralrats der Muslime,
Aiman Mazyek, solidarisch mit den
Opfern zeigt: „Solche Taten erzeugen bei
Muslimen tiefste Abscheu.“
Ein Blick in die islamische Welt, und
dank ungebremster Masseneinwanderung
auch auf unser Land, zeigt, was von dieser
Behauptung zu halten ist. Es sei schon so,
„daß viele gewalttätige Übergriffe auf jüdische

Menschen von arabischen Menschen
ausgeübt werden“, gestand die Vorsitzende
des Jüdischen Forums gegen Antisemitismus,
Lala Süsskind, der Berliner Morgenpost.
Um entschuldigend hinzuzufügen:
„Ich denke, daß es oft eine Frage mangelnder
Bildung ist.“
Wohl eher eine Frage der kulturellen
Prägung, worauf hinzuweisen sich in
Deutschland leider verbietet. Jedenfalls
für diejenigen, die kein gültiges Ziel im
„Kampf gegen Rechts“ sein wollen. Da
klingt es fast wie eine Drohung, wenn
Mazyek fordert, „daß Juden und Muslime
ihre Dialogbemühungen jetzt erst recht
intensivieren müssen, um Antisemitismus,
Rassismus und Menschenfeindlichkeit in
unserer Gesellschaft den Kampf anzusagen“.
Noch zynischer ist der Vorsitzende des
Koordinierungsrates, Ali Kizilkaya: „Muslime
brauchen da keine Lehrstunde“, wies er
in der Berliner Zeitung scharf den Zentralrat
der Juden und dessen Forderung zurecht,
mehr gegen den moslemischen Haß zu tun.
Denn es sei klar, „der Antisemitismus ist
nicht mit dem Islam vereinbar“. Außerdem
müsse, wer von Antisemitismus spreche,
gleichermaßen über Islamfeindlichkeit
reden. Mit anderen Worten, der jüdische
Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann
gehen.
War denn der ganze Popanz, den man
bisher trieb, die Kriminalisierung des deutschen
Nationalcharakters, die Schwächung
von Europas Mitte, war das alles vielleicht
doch keine so gute Idee? Wer übrigens bei
dem Überfall in der Tat tiefste Abscheu
empfand, waren Deutsche. Doch wem
nützt schon deren Solidarität? Wer aufmerksam
Polizeiberichte liest, findet eine
Vielzahl vergleichbarer Vorfälle, bei denen
Deutsche Opfer von „Jugendlichen“ wurden,
nur ohne öffentliches Echo.
Die drei Männer in Bremen beispielsweise,
die vor kurzem gleichfalls grundlos und
unter „Scheiß Weiße“-Rufen von einem
Dutzend Nordafrikanern ins Krankenhaus
geprügelt wurden. Hätten die Opfer doch
eine Kippa getragen, vielleicht hätte man
dann auch von diesem Vorfall gehört.

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aus Junge Freiheit online Nr. 37-2012

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Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an

Posted by deutschelobby - 31/08/2012


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

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Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität

Posted by deutschelobby - 31/08/2012


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

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Immer mehr Schüler sprechen kein Wort Deutsch

Posted by deutschelobby - 27/08/2012


++ Normaler Schulunterricht ist kaum noch möglich +++

Berlin (fm). In der deutschen Hauptstadt steigt die Zahl der Schüler, die kein Deutsch sprechen können, rapide an. 2010 waren es 900, 2011 bereits 1000 und in diesem Jahr stieg die Zahl der Kinder ohne Deutschkenntnisse bereits auf über 1400 an. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres sind nochmals 400 hinzugekommen. Ein Drittel dieser Kinder sind Zigeuner, die mit ihren Familien aus Rumänien und Bulgarien in die Hauptstadt gekommen sind. Die anderen stammen aus Serbien, dem Libanon, Polen, und neuerdings auch vermehrt aus Griechenland und Spanien. Seit Rumänien und Bulgarien 2007 in die EU eingetreten sind, ist die Zahl der in Deutschland gemeldeten Zigeuner um 125 Prozent gestiegen. Und die Zuwanderung wird weiter ansteigen, wenn von 2013 an jeder EU-Bürger sich in jedem EU-Land ansiedeln kann, auch wenn er keine Arbeit hat.

Diese ausländischen Kinder stellen die Lehrer vor immer größere Probleme. Der Unterricht ist kaum noch möglich, wenn der Großteil der Kinder kein Deutsch spricht. Hinzu kommt, daß vor allem den Zigeuner-Kindern auch noch ein entsprechendes Sozialverhalten beigebracht werden müsse, da ihnen dieses in ihren bildungsfernen Familien nicht gelehrt wurde. Dadurch bleiben auch die deutschen Schüler auf der Strecke, da unter diesen Umständen der Unterrichtsstoff kaum vermittelt werden kann.

Die Probleme werden in der Zukunft weiter zunehmen. Reinickendorfs Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) ist davon überzeugt, daß in nächster Zeit noch mehr Schüler ohne Deutschkenntnisse einwandern werden. „Der Strom der Zuwanderer reißt nicht ab“, sagt sie gegenüber der Berliner Morgenpost und kritisiert, daß die Bildungsverwaltung noch immer kein Konzept dafür hat, wie die Schulen auf die neuen Probleme reagieren sollen. „Bisher sind die Schulen mit dem Problem weitestgehend alleingelassen worden“, sagt Schultze-Berndt. Dabei hätten viele Einrichtungen schon genug damit zu tun, Kinder nichtdeutscher Herkunft und solche aus bildungsfernen Familien entsprechend zu fördern. Wenn dann noch viele Kinder hinzukämen, die kein Wort Deutsch verstehen, seien die Pädagogen schnell am Rande ihrer Möglichkeiten.

Das Problem solle nun mit zusätzlichem Geld gelöst werden, obwohl die Stadt bereits hoffnungslos überschuldet ist. Der Senat will in diesem und im kommenden Jahr jeweils zusätzlich 300.000 Euro für sogenannte Sprachmittler (Dolmetscher) bereitstellen. Ende August soll im Abgeordnetenhaus darüber abgestimmt werden.

In Neukölln wurden bereits im vergangenen Schuljahr elf solcher Dolmetscher eingestellt. Dies seien jedoch viel zu wenig für die 65 Schulen des Bezirks, in denen die Mehrheit der Schüler ausländischer Herkunft ist. Wie weit die Multi-Kulti-Politik bereits vorangeschritten ist, zeigt das Beispiel der Eduard-Mörike-Schule: Die 350 Schüler stammen aus 96 verschiedenen Ländern.

Neben den Problemen in der Schule gebe es auch Ärger mit den Eltern, von denen viele Analphabeten seien und kein Wort Deutsch verstehen. Die Sprachmittlerin Oana Bauer müsse jede Nachricht der Schule übersetzen. Gegenüber der Berliner Morgenpost sagte Oana Bauer: „Sogar mit Briefen des Jobcenters sind die Eltern zu mir gekommen. Schwer war es auch, den Eltern beizubringen, daß sie nicht einfach in den Unterricht platzen können, wenn sie ein Problem haben.“ Wie die Kinder müssten auch die Eltern die Regeln des sozialen Umgangs erst lernen.Das ist harte Arbeit und neben dem Unterricht kaum zu schaffen.“

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Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

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Der Bevölkerungsaustausch Deutschlands am Beispiel von Schulklassen 1979 und 2011

Posted by deutschelobby - 10/08/2012


 

WEITERE WORTE ERÜBRIGEN SICH…

Deutsche Schulklasse von 1970

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Deutsche Schulklasse von 2011

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/07/der-bevolkerungsausstausch-deutschlands-am-beispiel-von-schulklassen-1979-und-2011/

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Epilog

Eines ist sicher:

Unsere Kinder kämen nicht auf so eine Schule. Wie verhindern?

Das kann jeder! Sagen wir fast jeder.

Umziehen in andere Ortsteile, in ländliche Gebiete oder aber auswandern in Staaten ausserhalb der „EU“, z.B Norwegen oder Schweiz.

Große Worte, aber nicht durchführbar? Falsch!

Es sind unverantwortliche Eltern, die sich einen Dreck um ihren Nachwuchs scheren. Wahre Eltern würden sich solche Zustände nicht gefallen lassen.

Und sei es durch passiven Widerstand, durch Umzug.

Und die Arbeit? Die Berufstätigen? Ja…hier macht Arbeit leider nicht frei.

Aber lieber einige Kilometer mehr fahren und dafür die Kinder in einer Schule wissen, die mindestens 90% Bio-Deutsch-Kinder hat.

Aber das ist ja unbequem!!!!!Was sollen denn die LINKEN denken???

So ist das! Faul und bequem. Geld für vieles…..aber nicht für eine sichere Erziehung und schulische Bildung ihrer Kinder………….

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Wie die Öffentlich-Rechtlichen GEZ-Diktatur die Mustafas, Mohammeds und Osamas als deutsche Thomas oder Hans den Zuschauern andrehen

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


Wie kommt es, dass weder Junge Freiheit, noch der Kopp-Verlag oder der Spiegel  – alle drei von uns verlinkten Nachrichtenseiten – dieses Detail aus dem Leben des auf deutsch getünchten Radio-Journalisten erwähnen?

Vorhin haben wir die Geschichte zum Rausschmiss des RBB-Journalisten Ken Jebsen gebloggt, der zwanzig Jahre lang als Radiomoderator die Zuhörer beglückte. Die meisten wußten sicher nicht, dass sie in der Wahrheit einem Muslim Namens Mustafa zuhörten, mit einer Volkszugehörigkeit, das ein ganz anderes Weltbild, ganz andere Freunde, Feinde und Ideale bedient, vermarktet und natürlich auch ganz andere politische Interessen vertritt als die große Masse der urdeutschen Bevölkerung.

Sein richtiger Name ist nämlich keineswegs Ken Jebsen, sondern Mustafa Kashefi. Und seine kulturelle Herkunft ist genau so nicht die deutsche, sondern die iranische Kultur.

Ken Jebsen (* 29. September 1966 an Bord eines Verkehrsflugzeuges im iranischen Luftraum[1], bürgerlicher Name Moustafa Kashefi[1]) ist ein deutsch-iranischer Reporter, Moderator, Produzent und Schauspieler. Seine Markenzeichen sind sein schnelles Sprechtempo und seine Sprachspiele und -assoziationen.

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, so dass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[2] bzw. der Firmenname einer Reederei…

Wikipedia

Weiter erfährt man bei Wikipedia, dass der Perser seine journalistischen Anfänge in Reutlingen absolviert hat.

Wie kommt es, dass weder Junge Freiheit, noch der Kopp-Verlag oder der Spiegel  – alle drei von uns verlinkten Nachrichtenseiten – dieses Detail aus dem Leben des auf deutsch getünchten Radio-Journalisten erwähnen?

Im Kopp-Verlag wurde der Artikel von Eva Hermann selber geschrieben, die aus unserem Mustafa sogar einen zweiten Eva Hermann oder einen zweiten Sarrazin macht:

Haben Sie nicht die Hetzjagd auf Thilo Sarrazin erlebt? Der Mann lebt doch, wie auch Sie, in Berlin. Oder den Fall Eva Herman?

 

Es geht nicht allein um den Mustafa und um die RBB. An diesem Punkt ist die allgemeine Frage berechtigt, wie viele Journalisten da in den Redaktionen und in den Sendern noch tatsächlich Deutsche sind und tatsächlich das Weltbild des Durchschnitts deutschen vertreten, wie weit ihre politischen Interessen sich mit den Interessen der Deutschen  vereinbaren lassen.

Das ist ein Betrug im großen Stil. Es ist ein viel größerer Vertrauensmissbrauch als wenn sie irgendwelchen Intensivtäter mit dem Vornahmen Mustafa auf Alexander oder Hans umtaufen.

Es gibt vielleicht bei den Medien schon über 50 % Muslime mit dem wahren Namen Osama oder Mustafa, Aisha oder Bilkay, und die betrogenen deutschen Zuschauer, Zuhörer und Leser merken das gar nicht.

Es ist was anderes, wenn jemand mit einem anderen Namen schauspielert. Aber sobald man ein eigenes Weltbild in einer multikulturalistischen Welt, die schon längst in teils feindselige Parallelghettos zerfallen ist, darstellen kann, ist es ein gemeiner Betrug. Man stelle sich nur vor, wenn der Mustafa Kashemi alias Jebsen vorgemacht hätte, er sei ein praktizierender, orthodoxer Jude. Oder wenn ein Jude (z. B. Broder selber) sich in einen Mustafa-Schafspelz verkleidet hätte und den Muslimen etwas erzählen würde, was sie ihm zuerst glauben, und erst dann als Betrug entlarven, wenn sie seine wahre Identität erfahren.

Wer von den angeblich „deutschen“ Journalisten ist noch echt? Hat die deutsche Öffentlichkeit ein Anrecht darauf, von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht so betrogen und hinters Licht geführt zu werden?

Es geht nicht um den einzelnen. Aber es wäre gut, wenn man jetzt noch schnell rechtzeitig die Quote für die Urdeutschen einführen würde, in allen wichtigen Branchen, Behörden und Ämtern, bevor es zu spät ist. Sie können ruhig alle Friseurläden übernehmen und dort alle Mustafas in Ken Jebsen umtaufen. Aber wenn sie die Journalistenbranche übernehmen, ohne das jemand genau hinsieht, das ist etwas ganz anderes.

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http://www.kybeline.com/2012/08/09/wie-die-offentlich-rechtlichen-gez-diktatur-die-mustafas-mohammeds-und-osamas-als-deutsche-thomas-oder-hans-den-zuschauern-andrehen/

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Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?

Posted by deutschelobby - 26/07/2012


Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

„Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“

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weiter im folgenden Artikel

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Grosser Beitrag: Fischer – ein richtig fieses Schlammtier..

Posted by deutschelobby - 23/07/2012


ausführliche Reportage über den Anti-deutschen und verlogenen Kriminellen Joschka Fischer…..

„ein richtig fieses Schlammtier“…Zitat Schriftsteller Günter Maschke….

große Datei, viel Informationen……herunter-laden kann je nach DSL etwas dauern:

Fischer – ein richtig fieses Schlammtier……

oder Bilder in Reihenfolge anklicken, schnellere Anzeige der jeweiligen Seite:

Artikel aus der Zeitschrift „ZUERST“, Ausgabe Nr. August/September 2012

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