Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ


.

Petition Daniel-Platz

.

Petition Andenken Daniel

.

Daniel Petition.

ein kleiner Teil der Kommentare der Unterzeichner:

Kommentare der Unterzeichner:

Ich will endgültig, dass Politiker gegen Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt vorgehen.
man sollte Daniel Siefert diesen letzten Gefallen gewähren. der Täter gehört Lebenslang hinter Gitter und nie wieder ausserhalb einer geschlossenen JVA !!! !!! Daniel,ruhe in Frieden !!!
Er hat Zivielcourage gezeigt, das sind wir ihm Schuldig!!!
Um diesen jungen Mann nicht wieder in der Anonymität verschwinden zu lassen und die Verursacher immer an ihn zu erinnern!
Es muss endlich gegen die immer schlimmer werdende Gewalt von muslimischen Schlägerbanden vorgegangen werden!Ich habe selber ausländische Wurzeln und täglich Angst um meine Kinder und auch um mich selbst.
Ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität setzen! Aus Angst, für einen „Nazi“ gehalten zu werden trauen sich viele nichts gegen kriminelle Migranten sagen/unternehmen. Diese Denkweise muss endlich aufhören! Ich bin nicht gegen Ausländer, ich bin gegen KRIMINELLE Ausländer! Und FÜR Sicherheit und Frieden!
Aus Respekt vor dem post-mortem verhöhnten Opfer einer fehlgeschlagenen Politik!
Deutsche wert euch!
Der Mord muss so gezeigt werden wie er war, ohne Verschleierung der Täter!
Ich hoffe das die ganze Welt unterschreibt!!!
Es gibt so viele Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund (Ausländern) die nicht oder nicht ordentlich genug bestraft werden. Und das wäre mal ein Zeichen gegen Ausländergewalt.
Daniel war kein „Einzelfall“. Unsere Regierung soll endlich aufwachen !
Sind (Bio)Deutsche 2. Klasse? Nein? Dann haben auch wir ein Recht auf Gedenktafeln für unsere ermordetenToten.
…ein Zeichen gegen diese blanke Gewalt.
Ich finde es ein schönes andenken an Daniel S. alle sollen daran errinnert werden nicht weg zu sehen sondernd zu helfen wo hilfe gebraucht wird!
Bin vollstens dafür ! TOP !!
Gemeinsam sind wir Stark
Es muss ein Zeichen gesetzt werden.
Daniel wurde, wie auch Jonny K. kaltblütig niedergetreten, nachdem sie vorbildlich agiert hatten. Sie bewiesen Zivilcourage und haben das mit dem Leben bezahlt. Daher dürfen beide nicht vergessen werden und auch dieses „Mahnmal“ ist überfällig, nachdem an die „NSU“-Opfer erinnert werden soll, obwohl die Mörder nur vermutet werden. Die Mörder von Daniel und Jonny laufen zum Teil noch frei herum. Das ist eine SCHANDE!
Es geht hier um zwei Themen: 1. Die Sicherheit unserer Kinder 2. Pressefreiheit. Es muß auch erlaubt sein, über solche Verbrechen zu berichten.
Seit 1990 wurden 7500 Deutsche durch brutalste Gewalt von Ausländern ermordet. (Google). Ein Opfer war ein Freund von mir. Die Täter schossen in den Fußboden, ihm ins Bein u. durch 2 Schüsse den Kopf weg und genießen seit Jahren ihr Leben frei und unbehelligt in der Türkei.
Für Daniel, Es soll nie vergessen werden! Und seine Mörder erst recht nicht! Danke
Ich bin dafür, da gleiches Recht für alle gelten sollte & nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen.Wenn ein Ausländer der durch die NSU umkam(was natürlich schrecklich ist) einen eigenen Platz bekommt, dann sollte das auch bei einem Deutschen gemacht werden. Entweder sind alle Menschen gleich & man ist gegen Gewalt oder nicht.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen sinnlose Gewalt.
Grausame Tat ..leider nicht die erste —WANN TUT SICH ENDLICH WAS? Jeder unserer Brüder,Väter,Kinder könnte der nächste tote sein…
Damit endlich ein Zeichen gegen sinnlose Gewalt seitens der ausländischen Mitbürger gesetzt wird und an den Tod eines jungen Menschen zu erinnern.
man sollte Daniel Siefert als letztes Gedenken eine Strasse bzw. den Bahnhofsvorplatz nach seinem Namen benennen und ihm widmen.
„WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!!!“
Damit das mit Multikulti aufhört und wieder Recht und Ordnung auf unseren Straßen herrschen.
Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Hass der Täter, den der Weyher Bürgermeister noch nie vorher so erlebt hat, ist leider kein Einzelfall mehr. Die Tendenz ist deutlich erkennbar. Eine neue ‚verlorene Generation‘ wächst heran. Sie ist das Ergebnis einer in wesentlichen Bereichen gescheiterten Multi-Kulti-Ideologie, der leidvolle Ausdruck einer Überforderung der gesellschaftlichen Integrationsfähigkeit aller Beteiligten. Wer hier politisch auf ein ‚weiter so‘ setzt, hat die Richtung und Brisanz der Entwicklung noch nicht begriffen. Die Systematik, die sich immer wieder durch solch entsetzliche Taten erkennen lässt, könnte hingegen gebrochen werden: Konsequent die Kinder aus kriminell veranlagten Familienstrukturen herausnehmen und dem Einfluss der Familie entziehen. Stärkere Berücksichtigung von Ausweisungen in Nicht-EU-Herkunftsländer. Bei angeblicher ‚Staatenlosigkeit‘ Abkommen mit Dritt-Staaten treffen. Wir brauchen hier eine disziplinierende Instanz und keine Kuschel-Justiz, die auf eine endlose Kette von kostengünstigen ‚Bewährungsstrafen‘ für Intensivtäter setzt. Wir wollen keine Opfer-Gesellschaft werden und auch keine weiteren ‚Menschenopfer für diesen gescheiterten Multi-Kulti-Wahn hinnehmen. Wir müssen endlich lernen, uns wieder zu behaupten. Unsere Werte, die wir vertreten, haben das verdient.
Genug lug u trug am deutschen Volk. Das manche Menschen u unsrer Lügenpolitik endlich mal die Augen öffnen!
Es ist zum Einen ethisch-moralische Verfall in unserer Gesellschaft, welche keine Volksgemeinschaft mehr ist, und zum Anderen auf den Verweis eines völlig vernichteten Bewußtsein, als Deutscher auf eigenem Grund und Boden leben zu dürfen. Die völkische und nationale Identität muss wieder geweckt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird unseren Nachkommen nicht nur ihr Land, sondern auch die kulturellen Lebensgrundlagen (Solidarität-Schutzmechanismen) gestohlen.
Daniel Siefert hat mit seinem Versuch, Streit zu schlichten, Mut und besonderes Engagement bewiesen. Er bezahlte für diesen persönlichen Einsatz mit seinem jungen Leben. Er hat diese Ehrung mehr als verdient! Den Angehörigen zum Trost und den Tätern zur Mahnung soll der Platz künftig „Daniel-Siefert-Platz“ heißen.
es wird höchste zeit sich gegen kulturelle bereicherung zur wehr zu setzen
Mir ist das Thema wichtig, weil ich gegen jede Diskriminierung bin. Es wurden gerade in D Plätze nach türkischen Opfern der NSU-Zelle umbenannt. Hier hat eine türkische Bande , die durch Handys zusammengetrommelt wurde, in feiger Übermacht einen friedliebenden deutschen Mitbürger, der am Boden lag, mit Fußtritten an den Kopf tot getrampelt.
Genauso wie die NSU-Opfer sollte auch Daniel ein Platz gewidmet werden
Aber bitte flott – sonst nehmen wir uns das recht!
0177 176 86 33 bitte melden, wenn Kontakt unbedingt erwünscht sei ! ®Und immer wieder erleben DEUTSCHE Bürger die Fürsorge der NICHT assimilierten Ausländer (mit BRD-Pass, Passdeutsche) in Form von tödlicher Gewalt ! Applaus hier ignoranten Politiker…. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Asylanten, Sozilbetrüger und Ausländerverbrecher,sowie aller Zigeuner, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.
Worte können meine Gefühle im Moment nicht Ausdrücken RUHE IN FRIEDEN
Die political correctness nimmt uns zuerst das freie Wort, dann die Freiheit und dann das Leben!
Immer nur wegschauen und sich selbs belügen, bringt nichts.
Zeichen gegen Gewalt setzen! Dem toten Jungen ein Denkmal setzen.
Ehre wem Ehre gebührt!
Bin dafür
Ein Zeichen setzen gegen Ausländerkriminalität und Deutschfeindlichkeit.
Ich wurde selber in Ludwikshafen am Rhein überfallen aber bin noch mit meiner deutschen Haut davon gekommen. ES WAREN TÜRKISCHE IMIGRANTEN!! Mein herzliches Beileid geht an die Familie und Freunde.
Öffnet endlich die Augen!!! Daniel wir beten für dich und diene Familie!!
Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.
Ich wurde 1990 selber Opfer einer ausländischen Schlägertruppe, nach dem ich mit einem Baseballschläger durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde, traten ein gutes dutzend Türken auf mich ein. Die Presse berichtete nur regional, ich war ja nur ein Deutscher. Meine Narben erinnern mich jeden Morgen an diese Tat und an die türkischen Täter. „Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird“
Er wurde nur deshalb erschlagen, weil er Deutscher und mutig war. Dies verlangt, gewürdigt und erinnert zu werden.

//

//

//

Video-Bericht: Markus Beisicht (PRO) zwei Tage nach dem vereitelten Mordanschlag durch Moslems


.

.

Bereits zwei Tage, nachdem Salafisten auf dem Weg zu seinem Haus festgenommen wurden, weil sie ihn und seine Familie ermorden wollten, steht Markus Beisicht wieder in Leverkusen auf der Straße, um für die aktuelle “Volksinitiative gegen Asylmissbrauch” als Redner aufzutreten.

In diesem Video hören und sehen Sie, was in den hetzerischen Fernsehberichten über Pro NRW nicht gebracht wurde, nämlich einfach das ganze ungeschnittene Material, das ich vor und während der Befragung durch Journalisten von RTL, Sat 1, SPIEGEL TV und anderen, mit der Kamera gemacht habe. Klicken Sie hier für ein Beispiel des Hetzjournalismus´, den etwa Sat 1 aus diesen Aussagen gemacht hat.

————————————-

http://lautschriften.wordpress.com/2013/03/15/video-markus-beisicht-von-pro-nrw-zwei-tage-nach-dem-versuchten-mord/

//

EXCLUSIV – Teile 1 und 2 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat muslimischer Verbrecher und Mörder


.

Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Die Polizei hat ein Attentat auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht vereitelt: Eine Spezialeinheit nahm in Leverkusen vier junge Männer aus der Salafistenszene fest.
Die Essener Polizei hat ein Attentat auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Gruppierung Pro NRW, Markus Beisicht, vereitelt. Eine Spezialeinheit nahm am Dienstagabend vier bewaffnete junge Männer aus der radikalen Islamistenszene fest, wie FOCUS erfuhr.

Zwei von ihnen nahm die Polizei in Leverkusen in ihrem Fahrzeug fest, wie der Essener Staatsschutz am Nachmittag bestätigte. Offenbar waren sie mit Sprengstoff im Gepäck auf dem Weg zu Beisichts Haus. Die beiden hätten vermutlich den Partei-Chef ausgekundschaftet, hieß es.

Die beiden weiteren mutmaßlichen Beteiligten wurden demzufolge in Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung fand die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff.

Verdächtige den Behörden bekannt

Die vier Verdächtigen sollen diesen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Sie sind seit Längerem bei den Verfassungsbehörden bekannt. Auf die Spur der mutmaßlichen Attentäter war die Polizei durch eine gezielte Lauschoperation gestoßen. Im Wagen von Koray D. waren Abhörwanzen versteckt. Dadurch erfuhren die Ermittler von der Ausspähung der Wohnung von Beisicht.

Bei den mutmaßlichen Attentätern handelt es sich um die beiden Konvertiten Marco G. aus Bonn und Enea B. aus dem Ruhrgebiet. Der Tatverdächtige Koray D. stammt aus Hessen. Sein mutmaßlicher Komplize Tayfun S. wohnte zuletzt in Nordrhein-Westfalen.

Bundesanwaltschaft prüft Übernahme des Falles

Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Bundesanwaltschaft prüft derzeit eine etwaige Übernahme des Falles.

Zwischen fanatischen Islamisten und Anhängern von Pro NRW war es vor Monaten zu harten Zusammenstößen gekommen. Im Internet tauchten im vergangenen Jahr sogar Mordaufrufe gegen Pro-NRW-Mitglieder auf, nachdem die Partei die umstrittenen Mohammed-Karikaturen öffentlich ausgestellt hatte.

Nach Angaben von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) besteht kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Mordanschlag und der länderübergreifenden Razzia gegen die Salafisten-Szene am Mittwoch. Die möglichen Anschlagspläne zeigten aber, „dass es richtig und konsequent ist, gegen salafistische Vereine vorzugehen“.

.

.

EXCLUSIV – Part 1 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat

.

.

EXCLUSIV – Part 2 – Statement Markus Beisicht zum missglücktem Bomben Attentat

.

Da kritisiert jemand, dass Islamisten/Moslems zu GEWALT, RÜCKSTÄNDIGKEIT und TERROR neigen und eine Gefahr für eine FREIE Gesellschaft sind.

Was geschieht? Die Kritiker werden als „Rassisten“ beschimpft, während RÜCKSTÄNDIGE Islamisten/Salafisten mit GEWALT und TERROR jede Kritik und freie Meinungsäußerung wegbomben wollen.

Niemand bestätigt die Kritik besser als die Moslems selber!

·

Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


.

Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

.

Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

Berlin_Kirchen_Omar_Moschee_1600

Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

—————————–

nachzulesen bei JF 11-2013

————————————

Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

——————————–

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

————————————-

deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

.

islam 2029

//

//

Staatlich-integrative Förderung und Pflege der islamischen-türkischen Anti-Nicht-Moslem-Kultur


.

burka2xxxx.

Wenn man zur Kenntnis nimmt und einfach festhält, dass eine Bauernfrömmigkeit eine fortgeschrittene Islam-Unterwanderung bewirkt hat, muss man natürlich die weiteren Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Betroffenen sehen. Denn als nächstes wird die islamische Macho-Kultur nicht aufgehoben, sondern staatlich gefördert und gepflegt werden. Man kann es erahnen. Nicht nur in der Unart einer abartigen, frauenfeindlichen, antisemitischen und homophoben HipHop-Kultur, sondern in der weiteren Zuwendung zum muslimischen Männlichkeitswahn, wird sich das islamische und frauenverachtende Machotum verfestigen.

Insofern macht es natürlich auch wieder Sinn, dass ein studentisch organisiertes Pro-Seminar an der Uni Münster zum Thema “Selbstbestimmungsrecht und Emanzipation von Mädchen und Frauen im Islam” im Jahr 2010 aus dem öffentlichen Raum verbannt wurde. Sinn macht es auch, dass die Auftaktveranstaltung zum Pro-Seminar von einem überwiegend frommen Studentinnenkollektiv aufgesucht und gesprengt wurde.

—————————–

weiter

freeminds.blogsport.eu/2013/02/24/selin-yesil-integrativ-staatliche-forderung-und-pflege-der-islamischen-macho-kultur/

medforth.wordpress.com/2013/02/25/selin-yesil-staatlich-integrative-forderung-und-pflege-der-islamischen-macho-kultur/

//

Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?


.

ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

.

.

Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

Mädchen von 8 Türken vergewaltigt: So lief die Tat ab


.

In der Abendzeitung München stand die Herkunft der Täter ursprünglich im Text.

Das wurde, wohl auf irgendwelche Proteste hin, wieder entfernt.

Da sieht ein jeder, dass es schon Courage und Mut bedeutet, nein zu sagen und den Bericht

unverfälscht stehen zu lassen……schade, Münchener-Abendzeitung…leider auch nur eine bedeutungslose

Massenmedien…..

Doch die Meldung wurde bei der Entstehung der Honigmann-Nachrichten vom Ursprungs-Bericht

erfasst.

Genauere Angaben und ausführliche Reportage in den Nachrichten:

ab Minute 09:50 beginnt der Bericht über diese bestialische Tat türkischer Jugendlicher an deutschen Mädchen…….

Übrigens: laut Polizeistatistik sind bei Vergewaltigungen zu 90% Türken, bzw. Pass-„Deutsche“ die nichts

weiter sind als Türken mit fremden Pass. Eine Beleidigung für jeden echten Deutschen!

Da ist es eigentlich unnötig überhaupt auf den Ursprung der Täter hinzuweisen, oder?

……….

——-

Die Jugendlichen sprachen die zwei Mädchen am Stachus an – dann sollte es noch zu einer Party gehen. Aber dann wurden sie in einer Wohnung in der Blumenau stundenlang missbraucht

München – Die Clique machte einen netten Eindruck auf die beiden Mädchen. Am Stachus war man sich Donnerstag am späten Abend zufällig über den Weg gelaufen. Die Clique lud sie ein, auf eine Party mitzukommen. Der Beginn einer Horror-Nacht.

Niemals wären die beiden 15 und 16 Jahre alten Freundinnen auf die Idee gekommen, dass von den acht Jugendlichen eine Gefahr ausgeht – zumal zwei Mädchen dabei waren. Deshalb schöpfen die Schülerinnen keinen Verdacht, als sie ein 17-Jähriger um Mitternacht zu sich nach Hause einlädt.

Mit der S-Bahn fahren sie nach Pasing, von dort mit dem Bus bis in die Nähe der Wohnanlage in der Blumenau. Arglos folgen die Schülerinnen ihren neuen Bekannten in die Wohnung. Sie trinken mehrere Flaschen Wein und eine Flasche Sekt. Dann schlägt die Stimmung um.

 Die Burschen werden zudringlich. Sie versuchen, die Mädchen zu küssen und sie zu begrapschen. Die Schülerinnen wehren sich. Mehrere Jugendliche halten die 15-Jährige fest. Sie missbrauchen sie vor den Augen der Freundin.

Auch über die 16-Jährige fällt die Clique her. Die jungen Burschen reißen ihr die Hose herunter, greifen der Schülerin zwischen die Beine. Sie küssen sie, fassen ihr an die Brust. Zwei der Jugendlichen lassen ihre Hosen runter. Einer soll sogar versucht haben, die Schülerin mit einer Flasche zu vergewaltigen.

Die Mädchen schreien, treten und schlagen so lange um sich, bis die Jugendlichen schließlich von ihnen ablassen. Nach mehr als zwei Stunden gelingt ihnen die Flucht.

Unter Schock rennen sie raus ins Treppenhaus. Es ist kurz vor vier Uhr. Sie klingeln bei einem Nachbarn an der Haustür. Er lässt sie rein. Von dort aus rufen sie die Polizei. Minuten später treffen Streifenwagen am Tatort ein.

Sieben der tatverdächtigen Jugendlichen werden an Ort und Stelle festgenommen. Sie sind alle im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Einige sind selbst noch Schüler, manche arbeitslos. In der Nachbarschaft kennt man die Clique. „Die haben sich öfter im Keller rumgetrieben, Joints geraucht“, erzählt ein Anwohner. Einige sind wegen Sachbeschädigung, Schlägereien und Brandstiftung bereits aufgefallen.

Zwei der Jugendlichen gelten als Intensivtäter. Sie werden in der so genannten „Propper-Datei“ der Polizei geführt. Beide haben nach AZ-Informationen mehrere Dutzend Eintragungen.

„Gegen fünf der Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 19 Jahren ist inzwischen Haftbefehl ergangen“, sagt Peter Preuß, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Auch eines der Mädchen aus der Clique sitzt in U-Haft. Drei Jugendliche sind wieder auf freiem Fuß. „Sie haben sich nicht aktiv an dem Missbrauch beteiligt“, so ein Polizeisprecher.

Gegen die anderen wird wegen Vergewaltigung ermittelt.

——————–

abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vergewaltigung-in-der-blumenau-maedchen-von-clique-vergewaltigt-so-lief-die-tat-ab.cb2abbf4-d5b9-4956-b159-58356f97cc74.html

Deutscher Steuersklave finanziert seine Islamisierung


.

Moschee XXXXXX

.

Der Landesrechnungshof nimmt den Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh ins Visier. Beim Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh kam es zu erheblichen Mängeln.

Damit gerät NRW-Sozialstaatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD),

kriminell und vom Verräter-Staat mit Lorbeeren bedacht, ohne je etwas geleistet zu haben, ausser das sie eine Türkin ist………denn Türkin ist sie durch und durch….

Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg, Bundesverdienst...
Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg,

ehemalige Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, weiter unter Druck. Zuvor war ihr im Rahmen von Ermittlungen wegen Verdachts auf Sozialbetrug nach Ansicht von Strafverfolgern bereits der Unterhalt einer schwarzen Kasse in der Begegnungsstätte, sowie die Beschäftigung mindestens eines Schwarzarbeiters nachgewiesen worden.

Insgesamt wurde der Bau der Begegnungsstätte unter Geschäftsführerin Kaykin mit 3,5 Millionen Euro vom Staat gefördert.

Nach Ansicht der Prüfer gab es bei der Vergabe von staatlichen Mitteln Unregelmäßigkeiten. Aufträge für Bauarbeiten wurden demnach nicht korrekt vergeben, förderfähige Teilprojekte falsch berechnet und Mittel zweckentfremdet.

Gleichzeitig kritisierten die Prüfer, dass die Begegnungsstätte nicht wie zugesagt kostendeckend geführt werde, sondern immer noch Defizite mache. Die Fördermittel hat die Stadt Duisburg erhalten, die sie an die Moschee-Begegnungsstätte weitergereicht hat.

Im Einzelnen stellten sie etwa fest, dass ein mit rund 80.000 Euro gefördertes Islamarchiv in der Begegnungsstätte bis heute nicht existiert, stattdessen werde der für das Archiv vorgesehene Raum als Veranstaltungsort genutzt. Mittel für die Ausstattung einer Küche, für Beratungsleistungen sowie für Personalausgaben zur Vorbereitung des Islamarchivs seien dem LRH-Bericht zufolge zweckentfremdet worden.
 Insgesamt geht es laut Prüfern in diesem Fall um rund 206.000 Euro. Allein durch die Falschberechnung der förderfähigen Gesamtkosten bekam die Begegnungsstätte unter Kaykin laut LRH rund 140.000 Euro zu viel an Fördergeldern. Weiter seien Bauaufträge in Höhe von insgesamt 2,45 Millionen Euro falsch vergeben worden.

Die Unterstützung für Kaykin in der Landesregierung hatte nach Bekanntwerden der schwarzen Kasse und des Sozialbetrugs in der Begegnungsstätte stark nachgelassen.

Die CDU fordert den Rücktritt von Kaykin. Die SPD-Politikerin selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.

Ein Einzelfall oder ein Einzelfall unter vielen Einzelfällen? Wann werden Köpfe rollen? Bestimmt nie, denn eine Krähe hakt bekanntlich einer anderen kein Auge aus und man macht weiter wie bisher, man hats ja, und wenn man es nicht hat, dann wird der Steuersklave eben erneut kräftig gemolken.

Im Mittelalter nahmen sie dir 10 Prozent, heute lässt man dir 10 Prozent.

————————–

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/18/deutscher-steuersklave-finanziert-seine-islamisierung/

//

//

//

Türken: Wenn aus dem Pfarrer die Wahrheit platzt


Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam.

.

Wenn Menschen mit offenen Augen durch das Leben gehen, dann sehen sie die Welt in der sie leben, klar und deutlich.

Wenn Menschen nicht wollen, dass Menschen mit offenen Augen durch das Leben gehen, dann finden sie immer etwas womit man Sehende diskreditieren kann.

So sollte es auch bei Maischberger kommen. Es sollte dort über den Rücktritt von Papst Benedikt diskutiert werden, denn der Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. hat weltweit Millionen Katholiken überrascht und erschüttert.

Die Gäste: Heiner Geißler (Ex-CDU-Politiker, Katholik und Papstkritiker), Matthias Matussek (Journalist und Papstanhänger), der Jesuitenpater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg, Ex-TV-Pfarrer Jürgen Fliege und die frühere SPD-Politikerin und Atheistin Ingrid Matthäus-Meier.

Die Debatte bekam eine gewisse Thermik. Missbrauchs-Skandal, Homophobie, Sexual-Moral, Empfängnisverhütung – welche Akzente konnte der Papst setzen? Kritik am Papst, an der Kirche, an den katholischen Werten wurde laut.

Matussek, ein vorbildlicher „Gutmensch“, wie alle ohne Arsch in der Hose…….

Deutsch: Porträtfoto Matthias Matussek
Matthias Matussek

Matussek fragte rhetorisch: „Ja, warum schicken manche Eltern ihre Kinder denn in katholische Kindergärten?“ Und gab gleich die Antwort: „Weil sie eine gewisse Sehnsucht danach haben…

In dem Moment grätscht Fliege ein: „Weil die Kindergärten ‘türkenfrei’ sind!” Dann wiederholt er es noch einmal: „Weil sie ‘türkenfrei’ sind!

Pfarrer Fliege

Doch nun begann nicht nur Matussek seine “Heul-Turbine” anzuwerfen und plärrte empört los: „Das erinnert mich an das Vokabular eines Unmenschen.“ Und: „Das kann ich Ihnen nicht durchgehen lassen.“

Auch beim türkischen Elternverein in Berlin sprangen die Turbinen an:  “Dieses Aussage ist diskriminierend .“

türken teufel

Wenn die Türken von einem Pfarrer nur versöhnende Töne hören wollen, dann sollten sie ihre in der BRD lebenden Landsleute darauf hinweisen, dass es Gesetze gibt an die man sich halten muß, und sich nicht hinstellen und die Untaten ihrer Schützlinge relativieren und den Opfern die Schuld zuweisen.

Denn Pfarrer Fliege hat Recht, wenn man sich das Benehmen der Eltern in Kindergärten und Schulen ansieht, dazu noch das treiben ihrer Aufzucht, dann weiß man wem die Stunde geschlagen hat.

Nicht umsonst werden Schüler in Gefahrenklassen eingeteilt. Doch dazu äußert sich kein Verbands- oder Quotentürke in der Politik.

———————-

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/14/wenn-aus-dem-pfarrer-die-wahrheit-platzt/

//

Islam 3: Im nordrhein-westfälischen Eschweiler werden Moslems seit Anfang des Jahres über Lautsprecher zum Gebet gerufen


.

Moschee Eschweiler

.

Wird Eschweiler einmal als Fanal der multikulturellen Zeitenwende in die Geschichte eingehen? Denn in der Stadt im Großraum Aachen tut sich Bemerkenswertes: Während die Turmuhrglocke der katholischen Sankt-Bonifatius-Kirche abgestellt wurde,

ertönt nun jeden Freitag öffentlich der Ruf des Muezzin.

Muezzin

Die Glocke der christlichen Gemeinde im Stadtteil Dürwiß war genau 14 Dezibel zu laut. Da machte die Stadtverwaltung kurzen Prozeß und zwang die Kirche, ihr Geläut nachts abzustellen. Die SPD-geführte Gemeinde kam damit dem Protest von Bürgern nach.

Seit Ende Oktober herrscht nun „Totenstille“, wie Pfarrer Ralph Osnowski beklagt. Gleichzeitig fieberte die rheinische Stadt – zumindest deren offizielle Vertreter – dem ersten Muezzinruf entgegen.

Jeden Freitag fordert seit Jahresbeginn ein Moslem über Lautsprecher die Gläubigen auf, in die Moschee zu gehen. Viermal hintereinander singt er in arabischer Sprache: „Allah ist der Größte!“ ins Mikrofon. Danach ruft er doppelt: „Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah!“ Anschließend heißt es: „Ich bezeuge, daß Mohammed sein Gesandter ist. Kommt her zum Gebet, kommt her zum Heil.“ Und zum Abschluß noch einmal: „Allah ist der Größte. Es gibt keinen Gott außer Allah.“

IslamInEurope_000

In einer christlich geprägten Stadt wie Eschweiler ist das eine gewagte Ansage. Noch gehören zwei Drittel aller Einwohner der katholischen Kirche an; 13 Prozent sind evangelisch. Acht von zehn Eschweilern sind also christlich.

Die Moschee steht im Gegensatz zu der am Stadtrand gelegenen Sankt-Bonifatius-Kirche direkt am Marktplatz der 55.500-Einwohner-Stadt, einen Steinwurf vom Rathaus entfernt. Wer sich für das Wochenende mit frischem Obst und Gemüse versorgen möchte, hört nun freitags islamische Klänge.

Als er den Muezzin-Ruf für das Fernsehen einfängt, knüpft ZDF-info-Reporter Abdul-Ahmad Rashid an die Assoziationen an, die Marktbesucher überkommen dürften: „Nein, wir sind nicht in der Türkei und nicht in Ägypten, sondern in Eschweiler.“

turchia_europa_islam-410x580

Das islamische Gotteshaus gehört – wie sehr viele Moscheen in Deutschland – zur staatlichen Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib). Diese Behörde gehört zum Amt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan. Eschweilers Bürgermeister Rudolf Bertram, der den Antrag der Ditib-Gemeinde bewilligt hat, betont, daß sich die Moschee mit ihrem öffentlichen Muezzinruf an die Lärmschutzvorgaben halte. Die Gemeinde habe ihn gefragt, ob er den Gebetsruf mit ihr „durchziehen“ wolle, und er habe das bejaht. Kritik daran könne er nicht nachvollziehen. Er sieht den islamischen Ruf, der das gesamte Zentrum Eschweilers beschallt, als Ausdruck der „Integrationsprozesse“, die man in seiner Stadt „sehr intensiv“ betreibe.

16_rise_of_islam_in_europe

Als Zeichen des „Miteinanders“ wertet es der Bürgermeister, daß der Muezzin nicht gleich fünfmal täglich zum Gebet rufe. Auch dies wäre von der Religionsfreiheit gedeckt, meint der SPD-Politiker. Daß er die katholische Glocke habe abstellen lassen müssen, sei dem Lärmschutz geschuldet: „Es gibt Auflagen, die aber auch jede katholische und evangelische Kirche erfüllen muß.“ Bestandsschutz für eine Glocke, die seit Jahrhunderten zu jeder Viertelstunde schlug, gehört offenbar nicht zu den Eschweiler „Integrationsprozessen“.

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

Flankiert wird Bertrams Entscheidung von der Berichterstattung in den örtlichen Medien und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen: „In Eschweiler regt sich anscheinend niemand über den öffentlichen Gebetsruf auf. Rheinische Gelassenheit gepaart mit provinzieller Geborgenheit. Hier kennt man sich und vertraut einander“, vermeldet Rashid in ZDF-info. Friede, Freude, Eierkuchen.Auch die Aachener Zeitung jubelt: „Das multikulturelle Leben“ werde durch den Gebetsruf „bereichert“. Kritiker kommen nicht zu Wort. Eine Ausnahme bilden die Leserkommentare in der Online-Ausgabe des Blattes. Die sind durchweg negativ.

Eurabia:Ein Kontinent unter den islamischen Kalifat!

Nach Düren, Herzogenrath und Stolberg ist Eschweiler die vierte Gemeinde in der Städteregion Aachen, wo der moslemische Gebetsruf öffentlich ertönt. Von einem langsamen Einsickern und stetigen Ausbreiten des islamischen Phänomens will jedoch niemand etwas wissen. Die Ditib bestreitet solche Absichten. Und der ZDF-Reporter, der in seinem Beitrag keine einzige skeptische Stimme aus Eschweiler vor das Mikrofon geholt hat, jammert zum Abschluß seiner Reportage, daß die Städte rund um Aachen deutschlandweit nur eine Ausnahme bildeten: „In naher Zukunft werden Muslime in Deutschland ihr Gebet weiterhin still und ohne öffentliche Ankündigung verrichten.“

———————–

nachzulesen bei JF 08-2013

Islam Muslime raus hier

//

//

//

//

Islam 2: „Außen Kirche, innen Moschee“


.

FORTSETZUNG:

In Hamburg ist eine ehemalige evangelische Kirche von Moslems übernommen worden

.

07-Horn-Hamburg-Mitte

.

Über 40 Jahre besuchten Christen im Stadtteil Horn die Kapernaum-Kirche. Seit 2002 steht die Kirche leer, vor dem Eingang sammelt sich der Müll. Doch damit ist bald Schluß: Aus der früheren Kirche soll eine Moschee werden.

Diese Meldung schlug in der Hansestadt an der Elbe nicht nur bei Angehörigen der evangelisch-lutherischen Kirche hohe Wellen. Das fassungslose Staunen der „Ungläubigen“ wich rasch der unumstößlichen Tatsache, sich vor vollendete Tatsachen gestellt zu sehen. Bereits am 3. Oktober, an dem seit einigen Jahren der Tag der offenen Moschee begangen wird, beabsichtigt das Islamische Zentrum Al-Nour

Islamische Zentrum Al-Nour

(das Licht) seine neue Pilgerstätte zu eröffnen.

 

Der Unternehmer veräußerte die Kapernaum-Kirche schließlich weiter. Neuer Hausherr ist Daniel Abdin,

Daniel Abdin

dessen 1993 gegründetes Islamisches Zentrum Al-Nour zuvor in einer stillgelegten Garage im multikulturellen Stadtteil St. Georg untergebracht war. Daher hat er sich nach einem würdigen Ort für seine 600 Glaubensbrüder umgesehen. Seine Wahl fällt auf die Kirche in Horn, die er Ende 2012 „für einen sechsstelligen Betrag“ erwirbt. Abdin ist den Hanseaten kein Unbekannter, seit er als Vorsitzender des Rates der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg als treibende Kraft in Erscheinung trat und den ersten in Deutschland mit Moslems geschlossenen Staatsvertrag unterzeichnete.

Der Aufregung des altgedienten ehemaligen Hauptpastors von St. Michaelis, Helge Adolphsen – als Ex-Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchenbautages ausgewiesener Experte in der Materie – begegnet Abdin mit Unverständnis. Daß aus der Kirche eine Moschee entsteht, stellt aus Sicht des evangelischen Geistlichen einen „Dammbruch“ dar.

Moschee

Hamburgs katholischer Weihbischof Hans-Jochen Jaschke nimmt in dieser Angelegenheit eine von der evangelischen Amtsinhaberin Fehr dezidiert abweichende Position ein: „Die Umwidmung einer Kirche in eine Moschee ist nicht in unserem Sinne. Die Austauschbarkeit von Kirche und Christentum mit dem Islam entspricht nicht einem guten interreligiösen Dialog.“ Er spricht sogar von einem „Mißgeschick“ und fordert für den Fall einer Umwidmung christlicher Gotteshäuser eine bessere vertragliche Absicherung ein.

Die evangelische Kirche hat übrigens eine entsprechende Leitlinie beschlossen – allerdings erst 2007 und damit für den aktuellen Fall zu spät.

Sozialer Wohnungsbau bestimmt die Kulisse rund um Horns Kapernaum. Den Supermarkt in unmittelbarer Nähe zur Kirche bevölkern zumeist ältere Menschen. Seit Tagen kreisen ihre Gedanken um das eine Thema: die Moschee.

Sohn und Tochter wurden in dieser Kirche konfirmiert, berichtet eine ältere Frau. Es falle ihr daher nicht leicht, die einschneidende Veränderung zu verarbeiten. Dann zuckt sie resigniert mit den Achseln: „Aber es ist eben so.“ Die Kassiererin dagegen läßt ihrem Unmut freien Lauf: „Bald haben wir gar nichts mehr zu sagen.“

Ein Jugendlicher dagegen gibt sich betont lässig: „Für mich kein Thema!“ Nachdem dieser außer Hörweite ist, erhebt ein rüstiger Rentner seine Stimme: „So ein Schnösel! Wenn das so weitergeht, steigen wir demnächst an der Haltestelle „Horner Moschee“ in die Bahn. Eine Anspielung auf die U-Bahn-Station „Hammer Kirche“ im angrenzenden Stadtviertel Hamm.

 Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn: „Bald haben wir gar nichts mehr zu sagen“

——————————-

nachzulesen bei JF 08-2013

//

//

Ehrenmord: Vater von Arzu Ö. wegen Beihilfe verurteilt


.

ehrenmord-an-arzu-oe-in-detmold-

.

Ein Foto der ermordeten Arzu Ö. bei einem Trauergottesdienst in Detmold

Im Fall der ermordeten Kurdin Arzu Ö. ist jetzt auch der Vater der jungen Frau zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Detmold verhängte eine Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren gegen den 53-jährigen Fendi Ö. Nach Ansicht des Gerichts hatte der Familienvater sich der Beihilfe zum Mord, der Körperverletzung und der Freiheitsberaubung schuldig gemacht.

Der Angeklagte hatte nach Ansicht des Landgerichts zugelassen, dass fünf seiner Kinder ihre 18-jährige Schwester entführten und töteten.

Arzu war in Frauenhaus geflohen

Arzu Ö. war 2011 von ihren Geschwistern aus der Wohnung ihres deutschen Freundes in Detmold verschleppt und anschließend erschossen worden. In dem Verfahren am Landgericht hatte der Angeklagte eingeräumt, seine Tochter verprügelt zu haben. Eine Anstiftung zum Mord bestritt er jedoch.

Die vier Brüder und eine Schwester wurden bereits im vergangenen Jahr zu Strafen zwischen sechs Monaten und lebenslänglicher Haft verurteilt. Motiv für die Tat war, dass die jesidische Familie den Lebenswandel von Arzu Ö. nicht akzeptieren wollte. Vor den Nachstellungen ihrer Familie war die 18-Jährige in ein Frauenhaus geflohen

————————

http://nachrichten.t-online.de/ehrenmord-von-detmold-vater-von-arzu-oe-wegen-beihilfe-verurteilt-/id_62018698/index

———————–

Cajus meint:

Mein Kommentar:Cajus Pupus

Das Urteil ist noch viel zu milde! Man muss aber jetzt auch nachfragen: Wann wird endlich abgeschoben??? Kriminelle haben wir genug in unseren „Freudenhäuser“ einsitzen. Die kosten uns auch eine Menge Geld. Ab ins Flugzeug und über Land in Anatolien sofort raus aus der Maschine wär im Endeffekt auch billiger!

//

Türken: “Deutsche Schlampe!” – der verschwiegene Alltags-Sexismus in Deutschland


.

Eine Stadt in Hessen. Schöne, alte Fachwerkhäuser. Deutsche Idylle, deutsche Gemütlichkeit. Durch eine der schmucken Fachwerkgassen marschieren breitbeinig vier junge Männer. Sie nehmen fast die gesamte Straße ein.

Zwei Mädchen, vielleicht 13, 14 oder 15, werden an den Rand gedrängt. Plötzlich sagt einer der Männer einen schlimmen Satz. Wir wollen ihn hier nicht wiederholen. Er ist zu krass. Die Mädchen wirken, als wären sie von einem Peitschenhieb getroffen worden.

Verängstigt drücken sie sich gegen eine Hauswand, gucken zu Boden. Die Männer lachen.

Einer sagt: „Deutsche Schlampen.“ Dann fallen noch mehr Schimpfworte: Der alltägliche Sexismus in Deutschland, über den wir in „Emma“ oder im „Stern“ sicher nie etwas lesen werden

——————————

ffmdirekt.de/

Die türkische Bedrohung? 2: LANDNAHME: Türken übernehmen gezielt eine Ortschaft im Marchfeld / Österreich


.

wichtiger_hinweis

.

Hallo!

Gestern hatten wir ein Buch vorgestellt.

„Die türkische Bedrohung“……..von Christoph Henßinger.

Im Gegensatz zu Geert Wilders beschreibt er den Kern der Gefahr: Die Türken!

Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

Nein, keine Panikmache nach dem Motto: Böse Türken, dunkle Haut und Kopftuch…..nein, so nicht!

Es geht genau um den Inhalt, den Christoph Henßinger und Geert Wilders faktisch darlegen!

Es geht ohne Wenn und Aber um unsere Existenz als „freie abendländische Menschen“…..

Hier nun ein Artikel, der beweist, dass es keine eingebildeten Horrorszenarien sind….

Es ist genau so, wovor von frei-denkenden Menschen seit Jahren gewarnt wird:

es scheint eine geplante, gezielte Unterwanderung und Inbesitznahme. Stück für Stück.

Wie bei einem Puzzlespiel.

SO werden nach und nach Gebiete nur noch von Türken bewohnt. Mit eigenem Bürgermeister,

dann eigenen Landrat und schließlich Einzug in die Regierung.

Nach eigener Aussage und auch nach den Worten von Erdogan:

Die türkischen Bewohner und Familien, die einfachen Leute also, folgen treu den

Anordnungen der jeweiligen „Betreuungs-Person“ oder auch Verband, wie DITIB.

Nicht alle folgen, aber die Mehrheit und das ist entscheidend.

Ziel von DITIB und weiteren Gruppen: Verdrängung der Ur-Bevölkerung und nicht-türkische Bewohner im allgemeinen.

Die Schaffung einer Zweit-Türkei, einer rein türkischen Filiale mitten in unserer Heimat.

Sie wollen sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren, nein, sie wollen als Türken

hier eine Ersatz-Türkei schaffen und das ist die reine Wahrheit.

Politiker die die DITIB hierbei unterstützen, aus welchem Grund auch immer, sind Verräter am eigenen

Volk. Nicht nur Verräter, sondern sie leisten Beihilfe zur Vertreibung der angestammten Bevölkerung.

Toni

———–

Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

.

Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar offen propagiert.

Türken ermuntern ihre Landsleute in einem Youtube-Video, in der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden sesshaft zu werden.

Sogar über eine Kandidatur für den Ortsvorsteher wird nachgedacht.

Und ganz unverhohlen ist von der Turkisierung Europas die Rede.

FPÖ-TV begab sich ins anatolische Marchfeld.

.

„Die Turkisierung Europas geht weiter!“ – Das behauptet kein Freiheitlicher, der dafür von der politischen Linken als „Fremdenfeind“, „Angstmacher“ und **„Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt würde, sondern ein türkischer Journalist, der in seiner Dokumentation beschreibt, wie es funktioniert. Dazu auserkoren wurde das beschauliche Oberweiden in Niederösterreich, wie man bei FPÖ-TV sieht.

Das YouTube-Video, das Grundlage für den Beitrag ist, beginnt mit dem türkischen Lied „Biz Anadolu´dan geliyoruz“ („Wir kommen aus Anatolien“)

und der ebenso schmissigen Ansage des Moderators mit Janitscharen-Schnurrbart: „Die Turkisierung Europas geht weiter!“

.

In Oberweiden, einem Ortsteil der Gemeinde Weiden an der March, haben Bewohner aus dem südwestanatolischen Salda Fuß gefasst und breiten sich aus.

Baugründe seien hier billig, erklären türkische Männer auf einer der Baustellen. Für 30.000 Euro sei man dabei und beim Bauen fallen keine Kosten an.

Denn die Anatolier haben ihr Prinzip des „imece“ mitgebracht: Die Hausbauer helfen einander gegenseitig gratis.

Türke will Orstvorsteher in Oberweiden werden

Einer der Männer zeigt politischen Ehrgeiz: Er will bei der nächsten Wahl für den Posten des „muhtar“ (Ortsvorsteher) kandidieren. Dann sieht man türkische Folklore und würde nicht glauben, dass der Schauplatz das niederösterreichische Marchfeld, hart an der slowakischen Grenze, ist.

Anschließend werden die Kopftuch tragenden Frauen interviewt.

Der Moderator muss sie bremsen, weil sie alle diverse Verwandte in Anatolien grüßen wollen.

Manche zeigen ihre Kinder, die man daheim in Salda noch nicht persönlich kennt.

Der türkische Anteil im örtlichen Kindergarten ist schon recht beachtlich und einer der türkischen Neo-Oberweidener hat mittlerweile sogar eine Baufirma gegründet.

Die Turkisierung Europas nimmt so richtig Fahrt auf.

———————–

unzensuriert.at/content/0011546-T-rken-bernehmen-gezielt-eine-Ortschaft-im-Marchfeld?destination=node/11546

———————

Zusatz:

FPÖ-TV-Magazin 24.01.2013

.

.

00:36 HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
02:57 FPÖ-Neujahrstreffen in Vösendorf
06:00 Studiogespräch mit Barbara Rosenkranz
07:25 20 Jahre Volksbegehren „Österreich zuerst!“
10:30 Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

FPÖ-TV: HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
20 Jahre „Österreich zuerst“-Volksbegehren – Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

Mit einem klaren Votum haben die Österreicher am Sonntag für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes gestimmt. Gleichzeitig hat auch die direkte Demokratie ihren ersten Test eindrucksvoll bestanden. Für FPÖ-Obmann HC Strache ist dies ein deutlicher Auftrag, mehr aufs Volk zu hören. Er fordert im FPÖ-TV-Magazin eine weitere Volksbefragung darüber, ob die Österreicher ein Initiativrecht zur Abhaltung von Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild wollen.

In dieser Woche jährt sich zum 20. Mal die Durchführung des Volksbegehrens „Österreich zuerst“. Mit zwölf Forderungen für ein neues Einwanderungsrecht wandte sich die FPÖ im Jahr 1993 an die Bevölkerung. Dem Ruf nach Verschärfungen in der Ausländerpolitik folgten Lichtermeere der Betroffenheit und Entrüstung. Hass- und Horrorkampagnen gegen die Freiheitlichen wurden geführt. Dem Erfolg des Volksbegehrens tat das keinen Abbruch, im Gegenteil: Fast 420.000 Bürger bekräftigten die Forderung nach einer Kehrtwende in der Zuwanderungspolitik, die jedoch von den Regierenden bis heute nicht umgesetzt wurde.

In der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden werden die Folgen der ungebremsten Zuwanderung besonders deutlich sichtbar. Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar noch offen propagiert. In einem Youtube-Video ermutigen Türken ihre Landsleute in Anatolien, in der 1000-Einwohner-Gemeinde sesshaft zu werden. Sie bewerben billige Baugründe und leisten Nachbarschaftshilfe beim Hausbau. In dem Werbevideo sprechen die ortsansässigen Muslime ganz unverhohlen von der „Türkisierung Europas“, Oberweiden sei nur eine „erste Station“. FPÖ-TV begab sich zu einem Lokalaugenschein ins „anatolische Marchfeld“.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer am Donnerstag pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im Youtube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline

//

//

//

//

Islam – Muslime: Klage gegen Lego


.

………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

.

Dschihad im Kinderzimmer

.

Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

——————————-

http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

——————————–

Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

//

//

//

Auch Österreich schafft sich ab


.

.

Anteil deutschsprachiger Volksschüler dramatisch gesunken

.

Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

In Wien kaum noch Schüler mit deutscher Muttersprache

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

————————————————

unzensuriert.at/content/0011384-Anteil-deutschsprachiger-Volkssch-ler-dramatisch-gesunken

—————————————————

Die Linken schrien „Hurra, bald sind wir nicht mehr da…….“

und vergessen dabei ganz, dass sie ja auch zu den deutschsprachigen Ur-Österreichern gehören…..

Wie sagt man so weise:

Wer sein Volk verrät,

am Ende selber brät……….

Stets dran denken: Moslems fressen auch Linke und Grüne…….besonders gerne……

Resi

//

//

Islam: Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen


.

Die durchweg rot-grünen Verräter im hohen Norden verraten ihre christliche Kultur.

Selbst wenn sie keine aktiven Christen sind, haben sie nicht das Recht, ohne Volksbefragung

solche schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Schließlich werden dami8t Gäste, also Nichtdeutsche und ihre völlig fremdartige Kultur, sowie

laut Koran Christen- und Nicht-Moslem- feindliche Ideologien, als Staatsrecht verankert.

Die Moslems dürfen nun tun und lassen was sie wollen……………………

……………………………………..

Nach der Hansestadt Hamburg ist es wieder eine Freie Hansestadt, die einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet hat. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger, öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt.

Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen. Zuvor hatte Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) den Islam in die Hansestadt „eingebürgert“. Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen und den Muezzin laut schreien zu lassen, fünfmal am Tag, auch an Sonntagen, weil diese im Islam keine Rolle spielen.

Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen

……………………………

Die türkischen Administratoren dieser Seite jubeln quer durch den Garten.

Darüber hinaus lügen sie, dass man Zweifel am Verstand der Bremer- und Hamburger-Regierung haben muss.

Nicht das wir den Mangel an Verstand bei diesen Typen bezweifeln, aber jetzt ist es sonnenklar.

So mussten die Moslems zugeben, dass Mann und Frau gleich sind.

Um nun Eindruck zu schinden und die Verantwortliche Regierung nicht zögern zu lassen, verbogen sie die Wahrheit bis

zum Excess.

So sagten sie, dass die Behandlung der Frau schon immer in der Mehrheitsgesellschaft der Moslems gleichwertig war.

Allein diese Aussage kann jeder, der Türken sieht, in den Innenstädten oder wo auch immer, widerlegen.

Die Frauen laufen verkleidet von Kopf bis Füßen herum…………….nicht aus modischen Gründen, sondern weil

die rein männerfördernde Ideologie Islam es vorschreibt.

Wie dumm müssen die Hansetädter sein, zu glauben, dass Moslems gegen den Koran handeln?????

Moslems, denen die Religion nicht so wichtig ist, die brauchen auch keinen Extra-Staatsvertrag und keine zusätzlichen Moscheen.

Moslems aber, die eben genau darauf Wert legen, sind Moslems die nach dem Koran leben.

Im Koran steht, für alle Moslems unbezweifelbar!!!!!, dass Frauen nur Menschen zweiter Klasse sind. Von Christen und Juden ganz

zu schweigen.

Wie kann ein verantwortlicher Politiker, ohne je den Koran, den Original-Koran übersetzt, gelesen zu haben, solche Entscheidungen treffen?

Moslems ist es erlaubt im Sinne und zur Verbreitung des Islams zu lügen!!

Selbstverständlich unterschreiben sie die Gleichbehandlung von Mann und Frau………..Papier ist geduldig…….aber sie dürfen sich

nicht daran halten, weil der Koran es verbietet.

Diese türkische Seite, so die türkischen Vertreter der von der Türkei finanzierten DITIB, wissen genau, dass die Mehrheit, 95%,

nach den Gesetzen des Korans leben.

Sie haben also bewusst gelogen……..was bei den deutschen Politikern auch nicht schwer ist, da diese an ihrer eigenen Blödheit ersticken. 

—————————————–

Bereicherer schlugen zum zig-tausenden Male zu: Berlin-Neukölln: Türke richtet gezielt und eiskalt zwei Frauen hin………..


.

Buschkowsky lässt grüßen:

In Berlin-Neukölln hat ein Türke seine Ex-Partnerin und deren Schwester mit Kopfschuss  hingerichtet.

Bundespräsident Gauck drängt die Deutschen, Türken und Zuwanderer ohne Ausnahme als Bereicherung anzusehen…………

frei nach Merkel: „das sind unsere neuen „Mitbürger“ so gewohnt, wir müssen das akzeptieren….sie dürfen machen was sie wollen……auch wenn sie schon 30 Jahre hier leben…..als Türken besitzen sie mehr Rechte.“

.

schroeder

.

Offiziell, obwohl der Türke bereits verhaftet und voll identifiziert war, log der Polizeisprecher,

indem er auf die Frage des Reporters nach der Herkunft des Mannes, rotzfrech die Unwahrheit sagte.

Er stockte eine Sekunde, verlor das bisschen Courage das er wohl nur besitzt und

informierte den Reporter absichtlich falsch……

.

.

Ein 45 Jahre alter Mann türkischer Herkunft erschoss seine 33 Jahre alte Frau in deren Bäckerei an der Flughafenstraße. Ihre 38 Jahre alte Schwester wurde durch Schüsse schwer verletzt, sie starb später im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft spricht von Doppelmord.

Der Schütze Mehmet Ö. konnte noch am Tatort von einem Polizisten und einem Zeugen überwältigt und festgenommen werden. Beamte der 8. Mordkommission haben die Ermittlungen übernommen. Anfängliche Gerüchte, wonach sich die 16 Jahre alte Tochter der Toten zum Zeitpunkt des Anschlags ebenfalls in den Räumen befunden haben soll, bestätigten sich nach offiziellen Polizeiangaben zunächst nicht.

Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Mann gegen 8.50 Uhr die Bäckerei betreten und auf die Frauen gefeuert, beide sollen im Kopfbereich getroffen worden sein. Zeugen sprechen von mehreren Schüssen. Entweder kurz vor oder unmittelbar nach der Tat betrat ein Zeuge die Ladenräume, wurde aber von dem 45-jährigen Mehmet Ö. mit einer Waffe bedroht und zum Verlassen des Geschäfts aufgefordert.

Der Mann gehorchte, auf der Straße gelang es ihm jedoch, einen zufällig vorbei fahrenden Polizisten auf sich aufmerksam zu machen, der allein mit seinem Funkstreifenwagen unterwegs war. Der Beamte stoppte in dem Moment, als der mutmaßliche Mörder mit der Waffe in der Hand aus dem Laden stürmte. Der Beamte zog seine Dienstwaffe und schrie den Mann an, die Pistole auf den Boden zu legen und sich zu ergeben. Nach mehreren Aufforderungen legte der 45-Jährige seine Waffe tatsächlich ab, der Polizist und der Zeuge überwältigen Mehmet Ö. gemeinsam und legten ihm Handschellen an.

Wenig später trafen Notarztwagenbesatzungen und Rettungswagen der Feuerwehr ein und kümmerten sich um die beiden Frauen. Für die 33-Jährige kam jede Hilfe zu spät, ihre Leiche wurde mit einem Tuch abgedeckt. Zeitgleich wurde ihre ältere Schwester ins Krankenhaus am Urban gebracht, die Ärzte kämpften allerdings vergeblich um ihr Leben. Gegen 16.30 Uhr stellten sie den Hirntod fest.

———————————————-

morgenpost.de/berlin-aktuell/article112796852/Schiesserei-in-Neukoelln-Auch-zweites-Opfer-gestorben.html

200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


.

Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

.

(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

——————————-

deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Landtagswahlen Bayern: SPD-Ude will und fördert totalen Islamismus


.

.

Vorwort:

Udes Integrationsberater Mahmoud Al-Khatib will, dass auch die Asylpolitik

im Vordergrund steht.

Demnach sollen Islam, Moslems und Asylanten die ganze „Willkommenskultur“

geniessen…..mit anderen Worten:

Ude wird durch seinen islamischen „Berater“ (Ohrflüsterer) dazu gedrängt, Moslems und Millionen

von Schein-Asylanten in Bayern fest anzusiedeln.

Wohl gemerkt: keiner von den „Neu-Bewohner“ hat das geringste Interesse an Bayern oder

an Deutschland und seiner Geschichte……

Sie sind nicht integrierbar und schon gar nicht zu assimilieren.

Sie werden, das ist keine Vermutung sondern aus bisheriger Erfahrung absolute Sicherheit, eine

Zweit-Kultur und auch Drittkultur eröffnen. Mit eigener Sprache, Lebensart und Identität.

Wer das nicht durchschaut, wer bis jetzt noch nicht die Realitäten aus den Städten ausserhalb

Bayerns, verinnerlicht hat, muss als Ignorant und/oder Verräter am Deutschen Volk angesehen

werden.

Glücklicherweise sind die Bayern noch nicht ganz verloren.

Die SPD liegt bei albernen 19 %, damit weniger als im Durchschnitt der letzten 60 Jahre.

Die Grünen, noch nicht ausreichend informierte Personen und Volldeppen gibt es auch in Bayern, liegen bei 14 %.

Die Freien Wähler, eine Gruppe die ohne Programm und Niveau selber nicht weiss was sie will, kommt

auf 9%.

LINKE und FDP werden es nicht schaffen.

Die CSU liegt bei ständig steigenden Werten im Moment bei 47 %. Damit haben sie mehr als alle anderen

zusammen.

Die Prognose sieht nach einer Alleinregierung der CSU aus.

Wesentlich lieber wäre uns eine gemischte Regierung aus CSU und REP oder CSU und DIE Freiheit,

aber dazu wird es nicht  kommen. Die Zeit ist dafür leider noch nicht reif und später ist es ohne ein

totales deutsches Erwachen, zu spät…………..

Wichtiger ist aber, dass möglichst in allen führenden Städten die CSU gewinnt, dass die CSU München

zurück erhält und die absolute Mehrheit bei den Landtagswahlen stellt.

Die CSU gibt es aber nur in Bayern.

Die CDU ist, solange es Merkel gibt, keine Alternative………..lediglich mit saurer Miene ist sie den extremen

LINKEN aus GRÜNEN und SPD vorzuziehen.

Nach dem Motto: ich verliere zwar auch meine Identität und meine Kultur, meine Sprache und mein Vaterland…..

aber es dauert etwas länger……………………..  

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

SPD plant bayerische Islamkonferenz

.

Münchener Politik im Katar-gesponserten Extremisten-Islam versunken

.

Wird SPD-Ude dem Emir von Katar die Füße küssen?

Ude Zunge Moslem

Ziem-Moschee an einer der besten Stellen Münchens – Signal für Islamisierung und muslimische Machtübernahme—-SPD-UDE durch Millionen Pedro-Dollars verführt….

MÜNCHEN. Die bayerische SPD hat angekündigt, im Falle eines Sieges bei der Landtagswahl im September eine eigene Islamkonferenz ins Leben zu rufen. Diese solle nicht primär Sicherheitsaspekte behandeln, sondern die Integration in den Vordergrund rücken, sagte SPD-Spitzenkandidat Christian Ude nach einem Bericht des Münchner Merkur. „Auch zu einer Islamkonferenz gehört eine Willkommenskultur“, mahnte der Münchner Oberbürgermeister.

Die Islamkonferenz solle in der bayerischen Mehrheitsgesellschaft  ein Verständnis für die Anliegen der Moslems schaffen, betonte Udes Integrationsberater Mahmoud Al-Khatib. Auch die Asylpolitik müsse der Integration dienen.

Al-Khatib hatte für den Fall eines SPD Siegs im Herbst bereits im Oktober 2012 auf der Internetseite der Bayern-SPD einen Paradigmenwechsel in der Asylpolitik angekündigt. „Der Grundsatz der Förderung der Rückkehrbereitschaft, der von der Bayerischen Staatsregierung immer wieder in den Vordergrund gestellt wird, ist seit Jahren von der Realität überholt worden. Über 80 Prozent der Asylbewerber bleiben dauerhaft in Deutschland ­ ob es die bayerische Staatsregierung will oder nicht.“

Mit welchem Recht setzt er die Handlungsfähigkeit einer Regierung auf Null? Seit wann entscheiden Asylanten wie alnge sie in einem Land bleiben können? Wenn die Regierung nicht will, dann fliegen die Asylanten raus.

Warum also behauptet dieser Moslem und Araber Al-Khatib…..““ob die Regierung will oder nicht“…..?

Umfragen sehen CSU vorn

Derzeit sehen zwei aktuelle Umfragen hingegen die CSU auf Kurs Richtung absoluter Mehrheit. Laut einer Forsa-Umfrage vom Dienstag käme die CSU derzeit auf 46 Prozent. Die SPD würde 18, die Grünen 13 Prozent erhalten. Während die Freien Wähler wieder mit 9 Prozentpunkten im bayerischen Landtag vertreten wären, würden die FDP mit drei und die Linkspartei mit vier Prozent den Einzug verfehlen.

Eine Infratest-Dimap-Umfrage vom Montag sieht die CSU bei 47 Prozent,  SPD und Grüne bei 19 beziehungsweise 14 Prozent. Die Freien Wähler kämen in einem Vier-Parteien-Parlament demnach ebenfalls auf neun Prozent.

———————-

jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ed9628be3c.0.html

Islam – Muslima: Zu schlecht Koran gelernt: Mutter tötet Sohn


Zur lebenslangen Haft ist in Großbritannien die gebürtige Inderin Sara Ege (Foto) verurteilt worden. Das Gericht sprach sie dessen schuldig, dass sie ihren siebenjährigen Sohn totgeprügelt hatte, weil er zu langsam beim Koran-Lernen war. Nach der Ermordung versuchte sie seine Leiche zu verbrennen, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen.

Bei der Ermittlung gab die Mutter zu, sie wollte ihren Sohn dazu zwingen, dass er den Koran auswendig lernt, was als ehrenvoll unter Muslimen gilt. Wenn dem Jungen eine Aufgabe misslang, schlug sie ihn unter anderem mit einem Holzmörser. Die Misshandlung dauerte drei Monate lang, bis der Junge einmal halb ohnmächtig wurde und bis zum Ende aus dem Koran zitierte.

(Quelle: Stimme Russlands und The Guardian)

Ziem-Moschee: Video München: Töten im Auftrag Allahs


.

Am Samstag fand in München die erste Kundgebung der FREIHEIT im neuen Jahr gegen das geplante Europäische Islamzentrum statt. Trotz regnerischem Wetter standen 17 Mitstreiter am Pavillon, unter ihnen drei von der FREIHEIT Rheinland-Pfalz, zwei aus Nordrheinwestfalen, einer aus Heilbronn, einer aus Augsburg und drei von PI Nürnberg. Leider ist Haidhausen ein ziemlich linksgrün dominiertes Stadtviertel, und so kamen wir diesmal nur auf 115 Unterschriften, wofür natürlich auch die Kälte und der Regen mitverantwortlich waren. Langweilig wurde es aber nicht, denn Linke und Moslems sorgten wieder einmal für Unterhaltungsfaktor.

(Von Michael Stürzenberger)

Erschütternd war aber zu sehen, wie viele Menschen teilnahmslos vorbeitrotteten, obwohl wir mehr als beunruhigende Tatsachen präsentierten. Manchmal fragt man sich, was geschehen muss, bis diese Ignoranten endlich aufwachen..

——————————

pi-news.net/2013/01/video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/#_tab

——————–

Dazu passend aber von EU-DSSR Pressen und etablierten Parteien verschwiegen

Wachsende Sorgen um gesteigerten islamischen Einfluss in Europa :!:

http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/what-world/2012/dec/28/growing-concerns-over-islamization-europe-especial/

http://de.pons.eu/textuebersetzung/

Update: EU: »Die Beleidigung von Christen ist Kunst«….


islam schleimen - Politiker

Wer den Islam zu laut kritisiert, der muss in der EU schnell mit Strafen rechnen. Wer allerdings vorsätzlich Christen beleidigt, der wird jetzt von der EU ausdrücklich dafür in Schutz genommen.


Bevor die Europäische Union das Selbstverständnis der europäischen Völker zerstörte, galt innerhalb Europas noch gleiches Recht für alle. Inzwischen sind einheimische Europäer Menschen zweiter Klasse, vor allem, wenn sie auch noch einem christlichabendländischen Glauben anhängen. Man muss kein Christ sein, um diese Ungleichbehandlung zu erkennen. Die EU-Kommission ist ganz sicher nicht für die Kritik von Religionen zuständig.

Aber sie hat sich vor wenigen Tagen zu Wort gemeldet und sich dagegen ausgesprochen, dass ein Künstler, der Christen beleidigt hat, dafür bestraft wird. Der Pole Adam Darski ist Musiker. Und er beleidigt seit 2007 immer wieder Christen und nennt die Kirche eine »mörderische Sekte«. Dafür sollte er jetzt in Polen nach dem dort geltenden Recht bestraft werden.
Die Doppelzüngigkeit der Politiker

Zunge gespalten EU Islam
Die für Religionsfragen und Strafrecht ganz sicher nicht zuständige EU-Kommission hat nun öffentlich geäußert, eine mögliche Verurteilung des Musikers durch die polnische Justiz widerspreche den europäischen Werten.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung beschütze nicht nur Gedanken, die gern gehört würden, sondern auch solche, die »beleidigen, schockieren oder verstören«. Wer Christen beleidige und das als Kunst betrachte, der dürfe das. Solches Verhalten müsse hingenommen werden. Es geht hier nicht darum, ob man nun Christen beleidigen darf oder nicht. Sondern schauen wir uns einmal an, wie sich die EU äußert, wenn
die Beleidigten nicht Christen, sondern Anhänger nichteuropäischer Religionen sind.

Erinnern Sie sich noch an den Islam-kritischen Film Unschuld der Muslime und an andere von Künstlern inszenierte kritische
Darstellungen des Islam? Die EU stand sofort auf und kritisierte jene, die damit den Islam beleidigen. Das sei »rassistisch« und müsse strafrechtlich verfolgt werden. In vielen deutschen Städten wird inzwischen bei den traditionellen Rosenmontagsumzügen auf Islam-kritische Wagen verzichtet – aus Angst davor, Muslime zu beleidigen und sich den Zorn von Politikern zuzuziehen.

Einige weitere Beispiel für diese Doppelzüngigkeit: Wie selbstverständlich wurden im staatlichen Fernsehen im deutschsprachigen Raum schon mehrfach christliche Bibeln verbrannt, etwa in Dokumentationen. Man stelle sich einmal vor, was passieren würde, wenn die ARD oder der ORF einen Koran verbrennen und das noch mit dem Geld der Gebührenzahler finanzieren würde. In den nächsten Wochen wird Anklage

Le Pen , Marine
Le Pen , Marine

gegen die französische Politikerin Marie Le Pen wegen Islamkritik erhoben. Die Aufhebung ihrer Immunität wurde beim Europarat beantragt. Sie hatte jene Muslime, die in Frankreich öffentliche Plätze besetzen und dort (und nicht in Moscheen) beten, mit Besatzern verglichen und gesagt: »Das ist eine partielle >Besetzung< unseres Territoriums. Sicher geschieht dies ohne Panzer und ohne Soldaten. Aber es lastet (genauso) schwer auf den Einwohnern.« Allein die Verwendung des Wortes »Besetzung« in Zusammenhang mit betenden Muslimen wird
nun strafrechtlich wegen »Rassismus« verfolgt. Und zwar mit Unterstützung der EU.

Keine Bedenken hatte die EU gegen ein Urteil, das im Februar 2012 vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten erging. Danach darf man die katholische Kirche als »Kinderficker-Sekte« bezeichnen.
Und für die neue Wanderausstellung »Piss Christ«, bei der ein in Urin getränktes Kreuz in europäischen Museen gezeigt wird, gab es sogar Fördergelder von der EU.

Piss Christ
Piss Christ

Die Beleidigung von Christen ist also in der EU
inzwischen nach politisch korrekter Auffassung Kunst, das gleiche Verhalten gegenüber Muslimen ist »Rassismus«.

Diese Umerziehung der einheimischen Europäer wird ganz sicher nicht zum friedlichen Zusammenleben führen. Klar ist jedenfalls: Toleranz gibt es nur gegenüber anderen.

Und den einheimischen Europäern wird die Meinungsfreiheit Stück für Stück genommen.

Die EU verteidigt Christenbeleidiger und fordert die Bestrafung jener, die den Islam beleidigen. Sie richtet sich damit gegen die heimische Bevölkerung.

————————-

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 01-2013

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

Islam: Video: “In meinem Land wärst Du schon tot”….aktives Vorbild und ein Held unserer Zeit: Stürzenberger


Stürzenberger DIE FREIHBEIT München Ziem-Moschee

Bei den wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum ist immer etwas geboten. Vergangenen Samstag rannten gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären herum, die SPD skandierte per Megaphon sinnfreie Sprüche und Moslems lieferten wieder einmal einen eindrucksvollen Einblick in ihre verschrobene Gedankenwelt. Einer teilte mir beispielsweise mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre. Solche Äußerungen sind nichts Neues und reihen sich nahtlos in ähnliche Äußerungen wie “Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf” oder “Ihr könnt gar nichts machen – der Islam wird hier sowieso bald herrschen” ein. Diese Moslems bestätigen nur, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist auch zu sehen, wie uns ein Moslem Märchen aus tausendundeiner Nacht von dem ach so “toleranten” Bosnien verzapfen möchte. Wer sich einmal mit einem geflüchteten bosnischen Christen aus Sarajewo unterhalten hat, weiß es besser. Wie überall, wo der Islam seine Herrschaft etabliert, geht es anderen Religionsangehörigen dreckig. Der Artikel “Christen verlassen Bosnien-Herzegowina” belegt, wie die Situation wirklich ist: Mit hunderten Millionen Dollar aus dem arabischen Raum werden permanent Großmoscheen errichtet, während Christen vergeblich darauf warten, die Genehmigung zum Bau einer kleinen Kapelle zu erhalten. Eine knappe halbe Million Christen habe Bosnien-Herzegowina bereits verlassen, da die Diskriminierung immer schlimmer werde. Vor Christen werde in den Straßen immer wieder auf den Boden gespuckt, und das ist bei Moslems nichts Neues: Das erlebten wir am Samstag auch am Münchner Rotkreuzplatz, und es wurde auch eine brennende Zigarette in unsere Richtung geschnippt, die nur knapp neben unserem Megaphon landete.

Alles in unserem Video zu sehen:

FREIHEIT München 29.12.2012 – Halt die Fresse und verpiss Dich

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Absperrung durch Polizei

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Entscheidung durch die Bürger

.

Die Aggressionen werden immer größer unter Münchner Moslems. Morgen zeigen wir im Video, wie ein Moslem den wertvollen Diskussionsbeitrag liefert:

“Halt die Fresse und verpiss Dich”

(Kamera: Identitäre Bewegung München)

———–

pi-news.net/2013/01/video-in-meinem-land-warst-du-schon-tot/#_tab

Update: Islam: Kosovo-Albaner-Moslems greifen Stürzenberger an…mit diffamen Lügen und gröbsten Beleidigungen…..typisch „beleidigter Moslem“


deutschelobby bittet jeden Leser/in: helft Herrn Stürzenberger.

Es geht nicht um die Partei „DIE FREIHEIT“, sondern um die couragierte und vorbildliche Leistung, Mut und Strassenpräsenz von Herrn Stürzenberger.

Sprecht nicht nur davon, dass sich was ändern muss, sondern helft.

Wenn ihr persönlich nicht anwesend sein könnt, so spendet etwas Geld. Selbst 5 Euro von vielen bringt eine gute Summe.

Auch deutschelobby spendet, keine Frage.

Magical Snap - 2013.01.02 22.22 - 001

Die Reaktionen unter Münchner Moslems zum Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das geplante Europäische Islamzentrum werden schärfer. Der Internetblog “Kosova aktuell” beispielsweise rief am 30. Dezember unter dem Motto “Stürzenberger stoppen” zu Gegendemonstrationen auf. Unfassbar, wie dort die Fakten verdreht und Diffamierungen vorgenommen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Dort sind folgende bösartige Unterstellungen zu lesen:

Herr Stürzenberger nimmt sich Blochers rassistische Partei aus der Schweiz zu einem seiner Vorbilder. Stürzenberger beruft sich auf Thilo Sarrazin indem er bemerkte: „Die muslimischen Albaner haben in Kosova den Serben, durch ihre hohe Geburtenrate ihr Land gestohlen.“ Objektiv stellt Stürzenberger den massiven Morden an den Albanern in Kosova und den Muslimen in Bosnien, ein positives Zeugnis aus. Prinzipiell erklärt er Menschen aus Ländern in denen die muslimische Religion eine wichtige Rolle spielt den Krieg. Seine Darstellung des Islam trifft sich mit der Interpretation von islamischen Fundamentalisten. „Die Freiheit“ erklärt dem Islam zur fanatischen bedrohlichen Angelegenheit. Diese Interpretation trifft sich mit der Interpretation der reaktionären islamistischen Salafisten in Ägypten.

Eigentlich hat Stürzenberger einen salafistischen Orden verdient. Statt sich mit den Massen in Ägypten, die egal welchen Glaubens gegen die Salafisten kämpfen – erklärt er jeden Muslim zum Bruder von Bin Laden. Dieser Irrsinn geht bis zur Rechtfertigung der barbarischen katholischen Kreuzzüge im Mittelalter. Gegen diesen Herren wird nun zunehmend demonstriert. Der so genannten „ Freiheit“ geht es nicht um Glaubensfragen, sondern um rassistische Diskriminierung von Emigranten in Deutschland. Auch die Albaner und Albanerinnen sollten an den Widerstandsaktionen gegen Stürzenbergers Hetze friedlich teilnehmen.

Bei Kundgebungen erleben wir es immer wieder, dass Moslems so gut wie nie in der Lage sind, auf fundierte Kritik am Islam sachlich zu reagieren. Die meisten verdrehen einem das Wort im Mund, werden aggressiv und drohen massiv. Man kann ihnen noch so oft sagen, dass sich die Islam-Aufklärung keinesfalls gegen die Menschen richtet, sondern ihnen vielmehr helfen soll, sich von den Fesseln dieser 1400 Jahre alten zivilisationsfeindlichen Bestimmungen zu befreien. Moslems fühlen sich aber meist persönlich beleidigt, da sie keinerlei Kritik am Islam zulassen wollen. So bin ich fast jede Woche bei der Kriminalpolizei, um zu Strafanzeigen mit Falschbehauptungen gegen mich Stellung zu beziehen.

Weiter im Text:

Die rassistischen Hetzer der „Freiheit“ erklärten den deutschen Juden Marian Offman, CSU Stadtrat in München, zum „ jüdischen Verräter“ weil letzterer für religiöse Toleranz eintritt. Seitdem dies Stürzenberger in diesem Stil geschrieben hat bekommt Offman unzählige Drohmails. Auch der Herausgeber von Kosova Aktuell Max Brym wurde gestern auf dem Rotkreuzplatz zum „ jüdischen Verräter erklärt. Der angebliche Judenfreund Stürzenberger will bestimmen wer Jude ist. Solche Leute gab es schon mal in Deutschland. Max Brym erklärte in einer kurzen Stellungnahme:

„In München steigen die Mietpreise enorm an, ab März 2013 erhöhen die Stadtwerke die Strompreise um 12,6%. Von all dem will die rassistische Freiheit nichts wissen. Diese Figuren wollen nachträglich im Stil der Kreuzritter den Islam ausrotten. Ich bin für Religionsfreiheit, Religion ist eine zu respektierende Privatangelegenheit. Entscheidend ist aber der Widerstand von allen einfachen Leuten gegen die forcierten sozialen Grausamkeiten in Deutschland. Genau davon lenkt Stürzenberger ab, er will die Menschen spalten, diskriminieren und gegeneinander aufbringen. Das ist im Interesse des Profits von Banken und Konzernen.“

Dieser Max Brym tauchte in den vergangenen Wochen häufig bei Kundgebungen der FREIHEIT auf. Er ist offensichtlich Mitglied der Linkspartei, soll eine stalinistisch-kommunistische Vergangenheit und eine Kosovarin als Frau haben. Da schließen sich die Kreise zu diesem Artikel bei “Kosova aktuell“.

Email-Kontakt:

» redaktion@kosova-aktuell.de

Schreibt eure Meinung an diesen Kosovo-Aktuell-Blog/Webseite….der Text von deutschelobby steht unter diesem Bericht.

Je erfolgreicher die FREIHEIT mit ihrem Bürgerbegehren ist, desto schärfer wird der Gegenwind. In den Videos der letzten Kundgebung am Münchner Rotkreuzplatz, die wir zeitnah veröffentlichen, ist dies auch deutlich zu sehen. Eines aber ist klar: Wir werden nicht wanken, sondern ziehen unser Ding unbeirrt durch.

In diesem Sinne: Allen Islam-Aufklärern und Kämpfern für die Freiheit ein erfolgreiches und glückliches Neues Jahr! 2013 wird sehr spannend werden..

Unterstützung:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
Bankleitzahl: 120 300 00

IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

——–

Nebel von Avalon   (01. Jan 2013 14:05)

“Gegen diesen Herren wird nun zunehmend demonstriert.”

Liebe Kosovo-Albaner, schon mal mit Arbeit versucht, also morgens früh um 7 Uhr aufstehen, und abends 17 Uhr Feierabend…???

“Moslems fühlen sich aber meist persönlich beleidigt, da sie keinerlei Kritik am Islam zulassen wollen. ”

Tja ist leider so, ein Moslem ist der Islam. Jeder einzelne von ihnen ist sein eigener Islam, und wer gegen den Islam ist, der ist auch gegen Ali, Onur, Hassan, und wie sie alle heißen, die in Gruppen einzelne, zumeist wehrlose, deutschaussehende Menschen zum Spaß tottreten.

#8 animaltorture   (01. Jan 2013 14:06)

Hat sich Kosova Aktuell bei der deutschen Gastgesellschaft eigentlich schon einmal für die vorher nie da gewesene Welle an (Gewalt-)Kriminalität entschuldigt, die in den 90er Jahren mit Kosovo-Albanern nach Deutschland schwappte und erst wieder aufhörte, nachdem man einen großen Teil von denen wieder abgeschoben hatte?

……..

pi-news.net/2013/01/kosova-aktuell-sturzenberger-stoppen/#_tab

—————————————

EPost von deutschelobby an Kosovo-Moslem-Albaner

.

Wir haben Ihren Artikel in „Kosovo-Aktuell“ über „DIE Freiheit“ und Herrn Stürzenberger gelesen.

 Dieser „Bericht“ birst vor lauter Unwahrheiten, Verdrehungen und Lügen.

 Herr Stürzenberger und „DIE FREIHEIT“ haben das demokratische Recht in unserem christlichen Land des Deutschen Volkes, Stimmzettel zu sammeln und Projekte zu stoppen.

 Sie aber haben nicht das Recht die Partei „DIE FREIHEIT“ und Herrn Stürzenberger zu beleidigen und

einen solchen Lügenbericht zu verfassen

 Wir geben Herrn Stürzenberger Recht .

 Hatten wir vorher schon  gezweifelt, so haben wir nun endgültig erkannt, wie verlogen und gefährlich viele Moslems sein können.

 Wir werden nun Herrn Stürzenberger mit all unserer Kraft helfen und alles tun, damit diese gefährliche Ideologie die sich „Islam“ nennt, keine Chance in unserem christlichen Land hat.

 Wenn Ihnen das nicht passt, so wandern Sie in einen islamischen Staat aus.

 Wir würden das sehr begrüßen wenn Sie das christliche Land der Deutschen verlassen.

gez.

deutschelobby

—————————————————–

ein werter Leser und Aktivist, Cajus Pupus, hat folgenden Brief versandt:

Folgendes habe ich an das Schweineblatt “Kosovo-Aktuell” geschrieben! Ich kann nur hoffen, dass noch mehr Leser und
Kommentatoren es der deutschelobby und mir gleich tun.

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Ich glaub mein Schwein pfeift!
Datum: Thu, 03 Jan 2013 18:50:31 +0100
Von: xxxxxxxxxx
Antwort an: xxxxxxxxxx
An: redaktion@kosova-aktuell.de

An das Schweineblatt: “Kosovo-Aktuell”

Ich glaub mein Schwein pfeift und mein Hamster bohnert! Da kommen doch
irgendwelche Menschen daher, die aus dem tiefsten Mittelalter kommen,
und beschimpfen und beleidigen eine Rechtschaffende Person.

Ihr Moslems, die Ihr nur vom täuschen, lügen, betrügen, schlagen,
treten, boxen, messern und alle anderen negativen Eigenschaften lebt,
lügt hier, das die Balken sich biegen. Denn wer im 21 ten Jahhundert
noch behauptet, dass die Erde eine Scheibe ist, bezeugt dadurch doch
nur, dass er nichts im Kopf hat. Doch was soll man von Kameltreibern
auch erwarten? Euren Islam könnt Ihr Euch in die Haare schmieren! Den
Mohammett könnt Ihr Euch in den Hintern schieben! Denn dieser
Epileptiker hat alles nur erfunden, damit er an der Macht bleiben kann.
Und wem das nicht passte, wurde einen Kopf kürzer gemacht. Und so
handhabt Ihr das heute noch.

Herr Stürzenberger hat vollkommen Recht wenn er verlangt, dass keine
weitere Moschee mehr gebaut werden darf. Denn jede Moschee hier in
Deutschland ist eine Moschee zu viel! Wenn Ihr in Euren Heimatländern
genausoviele Kirchen erbauen lasst, dann wären wir die letzten die nein
zu Moscheen sagen würden. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Was habt Ihr Moslems denn jetzt wieder in Kairo angerichtet? Dort habt
Ihr die Georgkirche niedergebrannt!
http://koptisch.wordpress.com/2013/01/03/video-und-viele-bilder-der-verbrannten-georg-kirche-in-kairo/

Wieviele Kirchen; Wieviele unschätzbare Werte; Wieviele Christen wurden
von Euch im letzten Jahr abgebrannt, zerstört, ermordet? Und das alles
im Namen Allahs? Allah ist für mich kein Gott der befiehlt, Menschen
umzubringen nur weil sie Christen sind! Allah ist für mich kein Gott
dere befiehlt alles christliche zu zerstören!

Ich kann nur hoffen und bete täglich dafür, dass Herr Stürzenberger und
noch andere Kämpfer an der Front Erfolg haben und erreichen, dass Euer
unseeliges Moscheebauen endlich eingedämmt bzw. eingestellt wird. Denn
wenn Ihr so weiter macht, werdet Ihr die Macht des Volkes zu spüren
bekommen. Und wenn diese Macht zuschlägt, wird nicht eine Moschee mehr
in intaktem Zustand sein!

Das Beste ist, Ihr verschwindet komplett aus Deutschland und lasst uns
in Ruhe. In Eurem Heimatland könnt Ihr alle 500 meter eine Moschee
Bauen. Eine großkotziger als die andere!

Nur Verpisst Euch!

Unterschrift

———————————-

Vandalismus im Advent: Kirchen brennen in Deutschland und Österreich – Priester mit einer Machette bedroht


linke anti-fa brennen kirche
Österreich: In Amstetten/Niederösterreich ist es einen Tag vor dem Heiligen Abend offensichtlich zu Brandanschlägen auf drei Kirchen gekommen. In einer dürfte während der Messe versucht worden sein einen Brand im Eingangsbereich zu legen.Die erste Alarmierung erfolgte gegen 9.40 Uhr. Ein Brand in der Klosterkirche mitten im Zentrum von Amstetten wurde gemeldet. Laut dem Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos, Franz Resperger, standen ein Beichtstuhl sowie die ersten fünf Bankreihen in Flammen.Während Löschtrupps dort im Einsatz waren, erfolgten binnen weniger Minuten zwei weitere Alarmierungen. Auch in der Stadtpfarrkirche und in der Herz-Jesu-Kirche wurde Brandgeruch bemerkt, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando mit.Die Ermittlungen nach den Feueralarmen in drei Amstettner Kirchen gingen „ganz klar“ in Richtung Brandstiftung. Neben dem Landeskriminalamt ermittle auch das Bundeskriminalamt.

Deutschland: In einem katholischen Jugendgottesdienst in Wittlich (Rheinland-Pfalz) wurde durch das Geschick des Pfarrers eine Bluttat verhindert. Ein 47-jähriger polizeibekannter Mann hatte am 22. Dezember 2012 den Priester mit einer Machete bedroht und eine Million Euro verlangt. Der Geistliche lockte ihn in die Sakristei und schrieb dessen Kontonummer auf. Daraufhin verließ der Mann die Kirche. Die Polizei konnte ihn aufgrund von Hinweisen eines Kirchenbesuchers, der ihm gefolgt war, festnehmen.

Im Bremer Stadtteil Osterholz ging in der Nacht zum 22. Dezember die Kapelle der evangelischen Trinitatis-Gemeinde in Flammen auf. Einbrecher hatten Gesangbücher angesteckt.  Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro.

Mit Material des Österreichischen Rundfunks und IDEA

———————–

kompletter Artikel: Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, zugewanderte Täter


migrantengewalt1

Es ist politisch korrekt, Zuwanderer nur als »kulturelle Bereicherung«
darzustellen. Doch die Realität sieht häufig völlig anders aus.

AUDIO

Der
Islam gilt erstaunlicherweise als »Religion
des Friedens«. Dabei gibt es nach allen
vorliegenden wissenschaftlichen Studien
wohl keine andere Bevölkerungsgruppe, die
als Zuwanderer so kriminell und aggressiv
auftritt wie Anhänger der »Religion des Friedens
«. Tag für Tag belegen vor allem junge
Moslems, dass es bei ihrer Aggression stets
noch Steigerungen gibt, die man zuvor nicht

für möglich gehalten hätte. Vor Gericht allerdings
erfahren Straftäter aus dem islamischen
Kulturkreis ebenfalls eine Milde, die
man nur noch erstaunt zur Kenntnis nimmt.
Da hat ein 24 Jahre alter Moslem im Beisein
seiner vollverschleierten Frau in Bonn-Tannenbusch
eine 41 Jahre alte, gehbehinderte
Frau, die mit ihrem Rollator unterwegs
war, einfach so zusammengeschlagen. Der

Arbeitslose beleidigte die wehrlose Behinderte
und drohte ihr an, sie »aufzuschlitzen
«. Und er teilte ihr mit, er würde sie
auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße.
Die Behinderte trug schwere Verletzungen
davon. Das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis,
weil Muslime in Deutschland
häufig diskriminiert werden, und ließ noch
einmal Milde walten. Der rabiate Orientale
kam Anfang Dezember 2012 mit einer geringen
Geldstrafe davon.
»Scheißdeutsche« und »Nazis«
Nicht anders war es im Falle eines Türken,
der in Freilassing auf Lebensmittelkontrolleure
losging. Die versiegelten auftragsgemäß
seine Döner-Bude wegen »ekelerregender
Zustände«. Doch der Türke riss

das Siegel ab und nannte die Kontrolleure
»Scheißdeutsche« und »Nazis«. Der vorbestrafte
Mann arbeitete einfach weiter in
der Döner-Bude und ignorierte alle Weisungen
des Landratsamtes. Der Freilassinger
Anzeiger berichtete am 5. Dezember 2012
über die Verhandlung: »Der Richter warnte
den Mann aber auch wegen einer anderen
Sache: >Wenn Sie glauben, hier Ihre türkischen
Moralvorstellungen verwirklichen zu
können, und nur mehr die kleinste Kleinigkeit
gegen eine ihrer Töchter unternehmen,
dann verstehen wir keinen Spaß mehr.<
Er habe doch gar nichts gemacht, ließ der
Mann von der Dolmetscherin übersetzen.
Seine Rechtsanwältin Fatma Özdemir bat
den Richter, türkische Moralvorstellungen
außer acht zu lassen. Allein die Formulierung
sei negativ behaftet und ihr der Fall
gänzlich unbekannt.« Davon offenkundig
schwer beeindruckt, ließen die Richter
den Türken, der noch drei offene Bewährungsstrafen
hatte, einfach wieder laufen.
Schließlich wollen sie ja keine »Nazis« oder
»Scheißdeutschen« sein.
Geburtstagsschläge an den Schulen
Diese »Scheißdeutschen« lernen inzwischen
schon an den Schulen, dass sie in ihrer
Heimat Menschen zweiter Klasse sind. Bundesweit
ist etwa das Phänomen der »Geburtstagsschläge
« auf dem Vormarsch. Dabei
schlagen Kinder von Migranten die einheimischen
Mitschüler an deren Geburtstagen.
Die Berliner Zeitung Tagesspiegel
berichtete über die Gründe im November
2012: »Langjährige Erfahrungen mit den
Geburtstagsschlägen hat der Leiter des
Kriminologischen Instituts Niedersachsen,
Christian Pfeiffer (…). Pfeiffers Institut hat
das Ritual inzwischen untersucht und als
Beweggrund Neid festgestellt. Eine Rolle
könne dabei laut Pfeiffer spielen, dass es
in muslimischen Familien nicht Tradition
sei, den Geburtstag so ausgiebig und mit
vielen Geschenken zu feiern, wie das in
Deutschland sonst üblich sei. Wenn dann
einzelne Mitschüler zum Geburtstag neue
Smartphones oder Computer bekämen,
könnten sich jene muslimischen Kinder provoziert
fühlen, die nichts erhielten. Diesen
Erklärungsversuch bestätigte ein Berliner
Schülervertreter aus seiner eigenen Erfahrung,
der damit aber nicht namentlich
in Verbindung gebracht werden wollte.«

Überall in Deutschland werden vor allem
nichtmuslimische Schüler von Muslimen
an den Geburtstagen übel zugerichtet. In
Berlin-Neukölln landen die deutschen Geburtstagskinder
danach in den Notaufnahmen
der Krankenhäuser. Das gibt es auch
in Stadthagen (80 bekannte Fälle) oder im
sauerländischen Menden. Eine Regionalzeitung
berichtete am 5. Dezember 2012
aus Menden: »Da fehlen einem die Worte«,
kommentierte Dietmar Boronowski, Pressesprecher
der Kreispolizei, den Vorfall. Es
habe sich auch nicht um zaghafte, scherzhafte
Schläge gehandelt, sondern der
16-Jährige sei mit voller Kraft geschlagen
worden. Die Täter haben mit voller Wucht
mit ihren Schuhen auf das Geburtstagskind
eingetreten. Die Regionalzeitung schreibt:
»Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung
gegen die gewaltbereiten Schüler.
Möglicherweise wird sogar eine Anklage
wegen schwerer Körperverletzung aus dem
Vorfall, falls die Beschuldigten tatsächlich
mit beschuhten Füßen auf das Opfer eingetreten
haben.« Herauskommen wird dabei
am Ende wohl nicht viel. Dafür wird schon
die politische Korrektheit sorgen. Schließlich
dürfen die Täter ja in Deutschland nicht
einmal beim Namen und mit ihrer Herkunft
benannt werden.
Marokkaner töten Linienrichter
Die Folgen hat man unlängst in den Niederlanden
gesehen. Dort haben fünf junge Marokkaner
nach einem Fußballspiel den 41
Jahre alten niederländischen Linienrichter
Richard Nieuwenhuizen ermordet. Er wurde
von den Migranten angegriffen und totgetreten.
Ein Polizeisprecher sagte über die
15 und 16 Jahre alten Täter, sie hätten den
Flüchtenden schließlich gelyncht. Deutsche
Journalisten berichteten in allen Medien
groß über den Fall; aber so, dass die Bürger

glauben mussten, die Täter seien junge
Niederländer gewesen. Einzig die Berliner
Zeitung Tagesspiegel berichtete wahrheitsgemäß
und teilte ihren Lesern auch gleich
mit, wie kriminell junge Marokkaner in den
Niederlanden sind. In dem Bericht heißt es:
»Nach einem Bericht des Innenministeriums
vom November 2011 wurden 40 Prozent
aller marokkanischen Einwanderer im
Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb
der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in
den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder
angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich
marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche
die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent.
« Doch fast alle deutschen Journalisten
verschweigen solche Fakten. Ansonsten
würden sich wohl viel mehr Bürger wie Thilo
Sarrazin fragen, ob die zugewanderten
Mitbürger wirklich die von der Politik behauptete
»Bereicherung« für uns sind.
Einseitige Berichterstattung
Nehmen wir nur einen einzigen Dezembertag,
da haben in Westerburg im Hohen
Westerwald zwei junge Migranten bei Temperaturen
weit unter dem Gefrierpunkt einen
48 Jahre alten Mann auf der Straße mit
Baseballschlägern angegriffen, ihm Hüfte
und Beine gebrochen und den Schädel gespalten.
Wären die Opfer Migranten und die
Täter Deutsche gewesen, dann hätten Politiker
sich um die Opfer gekümmert. So aber
war es eine Notiz in einer Lokalzeitung. In
München wurde die Schülerin Alexandra
Tetzl von der Türkin Fatme H. mit den Worten
beleidigt: »Hier stinkt’s nach Jude.« Unfassbar:
Die Türkin sagt zu der jüdischen
Schülerin, deren Leben sei »so viel wert wie
bei Adolf Hitler«. Und keiner griff ein, weil
die Beobachter die Türkin nicht »diskriminieren
« wollten. Auch das war nur eine
Notiz in den Zeitungen. Aber wehe, wenn
ein Deutscher eine Türkin beleidigt hätte.
In Berlin hat laut Polizeibericht zeitgleich
ein türkischer Taxifahrer einen deutschen
Schüler ins Koma geprügelt. In Dortmund
hat ein 51 Jahre alter Rumäne eine im achten
Monat schwangere Deutsche mit Benzin
übergossen und in Brand gesteckt. Die
Lokalzeitungen schrieben über das Opfer
Claudia M. (33), sie sei wie eine »lebende
Fackel« durch die Straße gelaufen. Tag für
Tag gibt es viele solche Fälle. Es ist politisch
nicht korrekt, darüber zu berichten.

———————————————

nach zu lesen in Kopp-Exklusiv Nr. 51-2012

Islamische Mission Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch


Schritt für Schritt wird der Westen muslimischDer Islamwissenschaftler Carsten Polanz

Bonn  – Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. Polanz: „Die vor allem jungen Ägypter, die Kopf und Kragen für einen säkularen Rechtsstaat riskiert haben, in dem die Menschen- und Bürgerechte nicht unter Scharia-Vorbehalt stehen, in dem Frauen und Nicht-Muslime nicht Menschen zweiter Klasse sind, müssen nun eine islamistische Schein-Demokratie befürchten.“ Allmählich solle sich am Nil der Wandel zu einer Gesellschaft „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ vollziehen.

Ideologie statt Kampf

Für westliche Staaten propagiere al-Qaradawi eine ähnliche Strategie. Nicht mit Schwert oder Kampf, sondern mit Predigt und Ideologie solle sich der Islam in Europa durchsetzen. Der Kontinent befinde sich aufgrund des Materialismus und der sexuellen Freizügigkeit in einem „erbärmlichen Zustand“. Um sein Ziele zu verwirklichen, habe al-Qaradawi mehrere Institutionen gegründet, etwa die Internationale Union Muslimischer Gelehrter in London. In Westeuropa leben laut Polanz rund 20 Millionen Muslime und in den USA etwa sieben Millionen. Die politischen Freiheiten böten ihnen unvergleichliche Chancen zur Mission. Dabei gehe es keineswegs nur um den persönlichen Glauben, sondern auch um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Am Ende stehe idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat.

Siebenstufiger Prozess der Islamisierung

Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam. Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

Die „neue Sprache“ der Mission

Polanz weist auch darauf hin, dass sich islamistische Vordenker in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Mission aussprechen, um eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Al-Qaradawi und andere beschrieben sie den Islam häufig als Religion des Friedens und der Toleranz sowie den Dschihad („Heiligen Krieg“) als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung. Das Scharia-System werde als „gerechte Ordnung“ oder Garant für soziale Gerechtigkeit dargestellt. Laut Polanz sollte man sich aber nicht durch Begriffe beeindrucken lassen, sondern klären, was gemeint sei: „Wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Muslimen und Nicht-Muslimen uneingeschränkt anerkannt und befürwortet? Im Familienrecht, im Erbrecht, im Prozessrecht, im Strafrecht? Wird das Gewaltmonopol des Staates uneingeschränkt anerkannt, also auf das Prinzip der Vergeltung verzichtet? Werden das private und öffentliche Recht und die Gerichtsbarkeit in Deutschland uneingeschränkt akzeptiert?“

————————————

http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/schritt-fuer-schritt-wird-der-westen-muslimisch.html

Die Freiheit: Info-Kundgebung am 15.12.2012 über ZIE-M-Moschee in München


Das nennen wir Zivilcourage, Mut und Einsatz…..das sind unsere Helden der Gegenwart….wir ziehen unseren Hut, wir verneigen uns vor diesen Streitern um unser Land.

Hört ihr im Hintergrund diese „Kinder“ schreien, besser wohl plärren?

Ohne Verstand, immer nur das von den GRÜNEN indoktrinierte stets das Gleiche:

„Wir wollen keine ……usw.“

Mehr können die LINKEN nicht! Keine Argumente, nichts! Immer nur einen eingeimpften Schwachsinn.

Was sind das nur für gehirnmanipulierten Kinder?

Sie tun uns leid, in so einer heimatlosen Welt aufzuwachsen. Das schlimme ist, diese Plärrer merken nicht, dass sie sich ihr

eigenes Grab schaufeln.

In ihren eigenen Reihen, weil sie stets nur das sagen dürfen, was die grüne-linke Ideologie einheuchelt…..sonst werden sie selber sehr schnell zum Opfer!

Dazu kommt, statt mitzuhelfen, gegen den Islam zu kämpfen, unterbinden, stören sie die Freiheitskämpfer.

Dabei wird der Islam, die fanatischen Moslems, die ersten sein, die gerade die angreifen, die nicht nach dem Koran leben.

Und das sind: die LINKEN und die GRÜNEN…………

Pervers, was?

Update: Moslems-Türken-Araber: Skandalurteil in Berlin-Neukölln


Videokommentar von Heidemarie Mund – Skandalurteil in Berlin-Neukölln

Veröffentlicht am 13.12.2012

Ihre Meinung zu diesem Skandal der Berliner Justiz und Polizeibehörde:

Drei türkische und arabische Jugendliche haben vor zwei Jahren eine 20-jährige Frau auf einem Spielplatz in Berlin-Neukölln sexuell missbraucht. Die Anklage lautete auf Vergewaltigung. Osman D., Amir H. und Mohamad El-S. haben nun aber eine kuschelig-kultursensible Bewährungsstrafe erhalten, dazu ganze 500 Euro Strafe .

Dieses Urteil ist ein Skandal, eine Beleidigung für das Opfer und eine Schande für den Rechtsstaat. Typisch auch, dass die Fahndungsfotos der drei Täter von der Berliner Polizei erst nach einem Jahr (!) in Umlauf gebracht wurden.

Merke: Junge Moslems genießen in Deutschland Narrenfreiheit, für die misshandelten deutschen Opfer interessiert man sich offensichtlich weniger.

Hierzu ein Videokommentar von Heidemarie Mund aus Frankfurt, die es mit ihrem beherzten Auftreten während einer Pierre Vogel-Demo in Frankfurt 2011 bis in die Radio-Show von Glenn Beck in den USA geschafft hat („die mutige Deutsche“).

Magical Snap - 2012.12.14 18.00 - 001

Auch ihre freie Rede bei der Gedenkfeier zu 7500 deutschen Opfern von Migrantengewalt in Berlin war beeindruckend.

 

 

Vergewaltigung aus Tradition, FREISPRUCH!


Richter Dulli

Wie wenig das Rechtsempfinden vieler Normalbürger mit der tatsächlichen Rechtsprechung der Justiz zu tun hat, zeigt derzeit ein schockierendes Urteil im deutschen Osnabrück. Ein arbeitsloser und integrationsunwilliger Moslem hatte 2006 im Alter von 21 Jahren ein 11jähriges, aus der Verwandtschaft entführtes Mädchen zum Geschlechtsverkehr gezwungen, weil sich das Kind zuvor mehrfach weigerte, mit ihrem künftigen Bräutigam den Beischlaf zu praktizieren.

Der Großonkel des Mädchens hatte der Zwangsverheiratung mit dem um zehn Jahre älteren Analphabeten zugestimmt, was nach islamischem Recht problemlos möglich ist. Dort gelten Mädchen mit neun Jahren als heiratsfähig. Doch die 11jährige Lübeckerin empfand keinerlei Zuneigung zu dem Mann, was dessen streng-gläubigen Eltern deutlich missfiel.

Die Mutter drohte den beiden damit, sich persönlich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Beischlaf vollzogen sei. Deshalb wendete der Hauptangeklagte Gewalt an und zwang das Kind zum Geschlechtsverkehr. Weil sich das Kind mit dem Schicksal nicht abfinden konnte, durfte es nach dem Martyrium zurück nach Lübeck. Erst zwei Jahre später wurden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Mädchen wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kamen ins Rollen, die fünf Jahre nach der Tat zum gerichtlichen Abschluss führten.

Das Landgericht Osnabrück

Landgericht Osnabrück
Landgericht Osnabrück

hat den Kindesvergewaltiger am Dienstag zu einer milden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch die Eltern, die wegen Beihilfe zu Vergewaltigung und schwerem sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt waren, kamen glimpflich davon.

Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld zusätzlich zur dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten.

Obwohl ihnen bekannt war, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährigen unabhängig von der kulturellen Tradition eine Straftat ist, berief sich die seit 1995 in Deutschland lebende Familie auf die „muslimische Tradition“. Wie das Urteil zeigt mit Erfolg.

Manchmal denke ich, dass so mancher Richter und so manche Richterin eine kulturelle Beglückung brauchen, oder gar diese in ihrem näheren Dunstkreis vergewaltigend stattfinden sollte, damit ihnen mal die Augen geöffnet werden. Denn es gibt keine Verbotsirrung und es sollte keinen kulturellen Vorteil bei Straftaten geben, diese sollten mit aller Härte geahndet werden. Auch wenn die Delinquenten “RASSISMUS!!!” schreien.
Denn was ist das, was sie selbst an ihren Opfern ausleben, Nächstenliebe?

Wie sagte olle Goethe schon so treffend?! :

“Wer die Gesetze in dem Land, in dem er lebt weder achten noch respektieren will, der soll gefälligst auswandern”

Oder um mal die große deutsche Philosophin aus der Lindenstraße, Else Kling, zu Wort kommen zu lassen, die dermaleinst sagte: ” Jo mei, wenns scho’ flüchten vor ihren Gesetzen, dann sollen sie nicht alles versuchen ihre Gesetze, vor denen sie flüchteten, bei uns einzuführen!”

——————————————–

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/12/10/vergewaltigung-aus-tradition-freispruch/

Bestie Islam: “Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.” (Sure5:38 )


Bild oben: Teuflische Handlung im Namen eines Pseudo-Gottes: Dem Delinquenten, dem zuvor bei vollem Bewusstsein die Hand abgeschnitten wurde, wird angesichts seines abgetrennten Körperteils nochmals am Koran verdeutlicht, dass dies der Wille Allahs ist.

Sure5: 38
„Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. „

***

Jeder, der sich nicht gegen die barbarische Scharia stellt, ist automatisch Teil dieser Barbarei

Nicht nur vor 1400 Jahren, sondern bis in die unmittelbare Gegenwart hinein verüben Muslime im Namen ihrer Religion, dem nicht anders als  barbarisch zu kennzeichnenden Islam, Körperstrafen wie zu Hammurabis Zeiten.

Der Islam ist fraglos das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diejeinigen Westler, die sich nicht gegen solche Scharia-Strafen weden, sind offenbar für solche Strafen. Und damit nicht minder barbarisch als der Islam selbst sowie jene Muslime, die ihn bis heute wörtlich nehmen. Das gilt insbesondere für den Großteil unserer Systemmedien, für fast alle linken und immer mehr konservative Politiker, für einen Großteil der Gutmenschen – und fast alle sonstigen Linke. Schande über jeden Einzelnen von ihnen.

—————————

http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-der-dieb-und-die-diebin-schneidet-ihnen-die-hande-ab-als-vergeltung-fur-das-was-sie-begangen-und-als-abschreckende-strafe-von-allah-sure538/

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld


Der Fakt sollte jedem inzwischen klar sein. Hier heisst es solidarisch sein.

Immer wieder fragen viele:“wann macht ihr endlich was?“ „Wann gehen wir endlich auf die Strasse?“…….

Dabei gibt es zig-Veranstaltungen, die auch hier bei deutschelobby rechtzeitig aufgeführt werden.

Nur: schreiben ist leicht, aber handeln ist doch so unbequem, gell?

Deshalb um so höher unsere Hochachtung vor diesen Freiheitskämpfern und Kämpfern gegen den Islam.

Das sind Personen die auch handeln.

Macht mit!

vorige Artikel und Videos zum Vorgang Tommy:

https://deutschelobby.com/2012/11/18/german-defence-league-berlin-division-vierte-mahnwache-free-tommy-und-freiheit-fur-jorg-uckermann-berlin-15-11-2012/

https://deutschelobby.com/2012/11/03/german-defence-league-berlin-division-mahnwache-free-tommy-berlin-01-11-2012-german/

https://deutschelobby.com/2012/10/26/edl-gdl-de-berliner-mahnwache-gegen-die-inhaftierung-von-tommy-robinson/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/german-defence-league-free-tommy-robinson-aufruf-zu-mahnwachen-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2012/10/30/german-defence-league-pro-nrw-kundgebung-wuppertal-27-10-2012-rede-siegfried-schmitz/

——————————————–

Vienna Austria Free Tommy Robinson

Wien Österreich

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld—deutsch

FREE TOMMY ROBINSON DEMO ENGLISH DEFENCE LEAGUE EDL WANDSWORTH PRISON 24 11

Freiheit für Tommy Robinson
! Niemals Aufgeben Tommy !
Zusammen sind wir stark
Wir stehen Seite an Seite
für Demokratie, Menschenrechte und Redefreiheit
gegen Rassismus, Intoleranz und Totalitäre Systeme

! WIR SIND ALLE TOMMY ROBINSON !

Macht mit + seid dabei
http://www.german-defence-league.de

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Wenn Polizisten Angst haben


Udo Ulfkotte

In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich

auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.«

Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«. Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden. Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. Und die Polizei dient doch der Gefahrenabwehr. Die Logik lautet: Wegschauen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über erschreckende Fälle.

Es ist völlig egal, ob es sich bei den zugewanderten Kriminellen etwa um Orientalen oder um Zigeuner handelt. Bei letzteren ist die Polizei nach eigenen Angaben häufig dort im Dauereinsatz, wo viele von ihnen zusammen wohnen. Die Stimmung ist dort angespannt. Ein Polizist sagt über die explodierende Ausländergewalt: »Irgendwann gibt man auf«.

Die Hemmschwelle bestimmter Migranten bei Straftaten liegt nun einmal tiefer als bei Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Das haben nicht nur die Studienergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Die Gründe werden seit Thilo Sarrazin heute zumindest offener diskutiert. Mit dem Begriff der »kulturellen Besonderheit« wird begründet, warum zahlreiche zugewanderte Straftäter vorzeitig entlassen oder überhaupt nicht bestraft werden. Was wird denn wirklich unternommen, um die wachsenden, gesellschaftsgefährdenden Missstände in den Griff zu bekommen? Herzlich wenig.

Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wagen es ja nicht einmal, die Herkunft vieler Täter zu nennen: es sind Ausländer. Und die Polizei hat seit Jahren schon Angst vor ihnen. Denn sie wird immer öfter angegriffen. Doch wen sollen die Polizisten anrufen, wenn sie selbst zu einem Noteinsatz herbeieilen und dann angegriffen werden? Polizisten müssen jetzt immer öfter flüchten.

—————————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/11-wenn-polizisten-angst-haben.html

Brüssel sagt Nein zum christlichen Symbol auf Euromünze


MOSLEMS DROHEN:::::“EU“ ZITTERT UND VERBIETET CHRISTLICHE SYMBOLE::::2000 JAHRE WAREN CHRISTLICHE SYMBOLE SELBSTVERSTÄNDLICH UND ANDERSGLÄUBIGE AKZEPTIERTEN ES PROBLEMLOS; DA SIE JA IN WESTEUROPA LEBTEN:

DANN KAMEN DIE TÜRKEN::::::SIE GRÜNDETEN VERBÄNDE UND FANGEN NUN AN; UNTER GEWALTANDROHUNG AUF OFFENER STRASSE; ALLES NICHT_MUSLIMISCHE ZU VERBIETEN:::::::

„EU“_Politiker sind die Schande der letzten hundert Jahre……..Eigentlich die Schande aller Zeiten……..

CSU-Europaabgeordneter Martin Kastler: „Ein neues Beispiel antichristlicher Schikane aus Brüssel. Es geht schlicht darum, christliche Symbolik im öffentlichen Raum zurück zu drängen“

Straßburg (kath.net/pm) Mit Empörung reagiert der mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, auf die Anweisung der Europäischen Kommission und einiger, nicht konkret genannter Mitgliedsstaaten an die Slowakei, den Heiligenschein der beiden Nationalheiligen Kyrill und Method auf einer 2013 erscheinenden 2-Euro-Gedenkmünze zu entfernen.

Als Begründung führt die EU-Kommission die „religiöse Neutralität“ an. „Das ist lächerlich – mit derselben Begründung könnte man Belgien, die Niederlande und Spanien auffordern, die Kronen ihrer Königshäuser zu entfernen. Der eine oder andere Demokrat könnte sich durch diese monarchischen Symbole ebenso verletzt fühlen.“
Kastler hält die Entscheidung deshalb „leider für ein neues Beispiel antichristlicher Schikane aus Brüssel. Es geht schlicht darum, christliche Symbolik im öffentlichen Raum zurück zu drängen. Und weil sie im Fall der Slowakei nichts gegen das Doppelkreuz der Heiligen – gleichzeitig Staatssymbol – sagen können, schießen sich spezielle Beamte scheinbar auf den Heiligenschein ein.“

Europa und dem Euro, so Kastler, werde damit ein Bärendienst erwiesen: „Ich bin mir sicher, niemand hätte sich an den unauffälligen Heiligenscheinen über Kyrill und Method gestört. Gläubigen Menschen aber hätten sie einen schönen Anhaltspunkt gegeben, sich etwas mehr mit unserer gemeinsamen Währung zu identifizieren, die vor doch allem an einem Vertrauensmangel krankt.

Anstatt unauffällige Heiligenscheine zu retouchieren, sollte Europa in dieser Krise auf den Beistand der Heiligen hoffen!“ Manchmal, so Kastler weiter, „glaube ich, in der Europäischen Kommission gibt es eigens PR-Experten für Fettnäpfchen, Skandale und schlechte Presse“.

Erscheinen soll die neue Münze 2013 aus Anlass der Ankunft von Kyrill und Method vor 1150 Jahren auf dem heutigen slowakischen Staatsgebiet – nun ohne Heiligenschein.

Die beiden in Thessaloniki geborenen Brüder waren als christliche Missionare im slawischen Raum tätig, übersetzten die Heilige Schrift ins Altkirchenslawische und wurden 1980 vom Seligen Papst Johannes Paul II. zu offiziellen Patronen Europas erhoben.

———————

http://www.kath.net/detail.php?id=38990

Update: Islam: Der bitterböse Geist des Korans


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung “Bunt statt Islam” der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………

Die Video-Teile wurden gesichert. Je nach Browser kann das Laden wenige Sekunden dauern.

Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du tot!

Teil 1 der Videoserie über diese Kundgebung


2 Der bitterböse Geist des Korans

3 Der Kampfruf Allahu Akbar

4 Imam Idriz und der Verfassungsschutz

5 Die Allianz von Linksfaschisten und Mohammedanern

6 Der Hass des Islams auf alle anderen Religionen

lslam: Schweizer Muslime fordern neues Gesetz


Lasst Euch nicht von der Schweizer Aussprache dieses Mannes täuschen. Er ist ein Türke durch und durch und ein Moslem.

Personen wie er gehören bekämpft, aber man schafft ihnen keine öffentliche Bühne,

Nur verantwortungslose „Gutmenschen“ hören sich dieses Geschwafel überhaupt an.


Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) fordert jetzt ein neues Gesetz, welches die religiösen Gefühle der Moslems besser schützen solle.

—-

http://www.20min.ch/videotv/?vid=270710&cid=128

Islam: In Dänemark brennt der Christbaum – die Zukunft: muslimisch dominierter Gemeinderat schafft 1000-jährige-Weihnachtstradition ab…sprich Weihnachtsbaum


von Philipp Dahm –

Von wegen gnadenbringende Weihnachtszeit: Im dänischen Kokkedal verhindern Muslime in einem Mieterrat einen Christbaum – sie geben das Geld lieber für muslimische Feste aus.

Kokkedal liegt 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kopenhagen. Das Städtchen auf der Insel Sjælland ist ein Einwanderungsort: 44 Prozent der Einwohner sind gebürtige Dänen, während 56 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Die meisten jener Bewohner oder ihre Eltern kommen aus der Türkei oder aus arabischen Staaten. Auch in der Wohnanlage Egedalsvænge sind die Muslime in der Mehrheit und stellen im Mieterausschuss fünf der neun Mitglieder.

Dieses Komitee hat nun für grosses Aufsehen gesorgt, als es vor Kurzem ablehnte, mehrere Tausend Kronen in den jährlichen Weihnachtsbaum plus Party zu stecken. Die Aufregung kann nicht nur mit dem Traditionsbewusstsein der Nordlichter erklärt werden, sondern muss im Zusammenhang mit einem anderen religiösen Fest gesehen werden: Als vor Kurzem das Fastenbrechen zum Ende des Ramadans gefeiert wurde, investierte die Hausgemeinschaft 60 000 Kronen.

«Beispiel für fehlenden Respekt»

Nachdem die Zeitung «Frederiksborg Amts Avis» von dem Fall berichtet hatte, ging ein Aufschrei durchs Land. Stellvertretend für viele machte der konservative Abgeordnete Tom Behnke seinem Ärger Luft. «Ich finde es sehr beunruhigend, dass unsere Integrationsbemühungen derart falsch gelaufen sind, dass dänische Traditionen entfernt und durch muslimische Traditionen ersetzt werden, sobald es eine muslimische Mehrheit gibt», sagte er laut der «Copenhagen Post» in einem Radiointerview.

Beide Religionen müssten ihren Ritualen nachgehen können, betonte der Politiker. «Das ist ein Beispiel für den fehlenden Respekt für dänische Tradition und Kultur.» Der Vorfall giesst Öl ins Feuer um die Diskussion, wie sehr Muslime in der Gesellschaft des skandinavischen Landes angekommen sind. Nicht zuletzt seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen der Zeitung «Jyllands-Posten» ist das Verhältnis zwischen den Glaubensrichtungen angespannt.

Vermummte attackieren TV-Team

Da helfen auch gut gemeinte Versuche der Annäherung nichts mehr. Ein Besitzer eines kleinen Geschäfts hatte beispielsweise angeboten, Weihnachtsbaum und –party in diesem und nächsten Jahr zu bezahlen. «Ich bin gerade Vater geworden. Kinder sind immer betroffen, wenn ein gutes Fest abgesagt wird. Egal, ob Halloween, Weihnachten oder Fastenbrechen», sagte Jonas Birger-Christensen dem «Jyllands-Posten». Die Mehrheit der Bewohner wolle Weihnachten feiern, nur die Mehrheit des Komitees nicht.

Doch das Christkind scheint bereits in den Brunnen gefallen zu sein, wie der Besuch eines TV-Teams von TV 2 in der Siedlung zeigt. Als die Journalisten mit ihrem Wagen vorfuhren, wurden sie von 25 Vermummten angegriffen und als Neonazis beschimpft. Ihr Auto wurde unter anderem mit Pflastersteinen demoliert, verletzt wurde jedoch niemand. Während der Sender kritisierte, dass er seiner Arbeit nicht nachgehen könne, prüft die Polizei nun rechtliche Schritte.

Gremium selbst heute noch uneins

Mittlerweile hat sich auch der Vorsitzende des Bewohnergremiums zu Wort gemeldet. «Niemand wollte die Verantwortung übernehmen, den Baum zu holen», sagte Ismail Mestasi laut «Copenhagen Post». «Es gab eine Abstimmung und sie endete, wie sie endete. Ich feiere keine Weihnachten, aber ich wurde gefragt, ob ich den Baum hole. Und ich wollte nicht.» Dem widerspricht seine Kollegin im Gremium, Karin Leegaard Hansen: Sie habe sehr wohl angeboten, die Aufgabe zu übernehmen.

 Samuel Huntingtons «Kampf der Kulturen» wird wieder aktuell in Dänemark. Der Sprecher der Vereinigung «Islamisk Trossamfund» berichtet von Morddrohungen gegen Muslime. Einen Ausweg aus der Situation könnte ausgerechnet die Bürokratie bringen. Das Unternehmen 3B, dem die Siedlung gehört, prüft nun die Abstimmung des Komitees auf Verfahrensfehler.

Hier ein Video der anderen tendenziösen Seite: Das «Christian Broadcasting Network» mit einem englischsprachigen Bericht über Muslime in Dänemark. Quelle: YouTube/BrickOutOfTheWall

——————————

http://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Daenemark-brennt-der-Christbaum-24638369

Islamisierung: Die Schwäche des Abendlandes


Udo Ulfkotte

»Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.« Dieses berühmte Zitat von Peter Scholl-Latour war wohl nie begründeter als in diesen Tagen.

Wie sonst kann es sein, dass wir in Norddeutschland jetzt allen Ernstes darüber diskutieren, ob muslimische Vermieter deutschen Mietern vorschreiben dürfen, was diese in der Küche nicht kochen dürfen.

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag berichtet in diesen Tagen über die schleichende Islamisierung Kiels:

»Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten.

Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung.

Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen eine gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätten, sorgen die neuen Hauseigentümer selbst durch Aktionen wie diese Klausel dafür, dass eine Durchmischung der Bevölkerungsstruktur verhindert wird.

Bislang hat die sogenannte Islam-Klausel hauptsächlich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutschlandweit für Zündstoff gesorgt, jetzt versuchen islamische Vermieter, diese auch in Gaardener Wohnhäusern umzusetzen.«

Muslimische Vermieter wollen die Islam-Klausel also auch in Mietverträgen mit Bürgern durchsetzen, nicht mehr nur bei Gewerbegrundstücken. Die Klausel beinhaltet die Verbannung von Schweinefleisch.

Die Vermieter schreiben dabei den Mietern vor, was diese in ihren Wohnungen noch essen dürfen. Und Mieter bekommen in Teilen von Kiel jetzt keine Wohnung mehr, wenn sie nicht im Mietvertrag darauf verzichten, künftig Schweinefleisch zu essen.

Auch die Kieler Kindergärten wurden schweinefleischfreie Zonen, sobald etwa zehn Prozent der Kinder Muslime sind. Wir nennen das alles »Integration«. Wir sind so tolerant, dass wir uns den Zuwanderern anpassen – und nicht umgekehrt. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.

Wir nehmen es wie selbstverständlich hin, dass deutsche Metzger von zugewanderten Muslimen bespuckt werden. Da berichtet etwa der Berliner Tagesspiegel über die Erfahrungen eines deutschen Metzgers in Neukölln:

»Türkische und arabische Muslime beschimpfen ihn gelegentlich als ›Mörder‹ oder ›Schweinemetzger‹, und viele muslimische Frauen wechseln die Straßenseite, wenn sie an seinem Laden vorbeikommen. Manchmal spuckt ihm auch einer an die Scheibe. Marcus Benser wischt das dann ab und ignoriert die Ablehnung. ›Es ist wichtig, die Leute zu integrieren‹, sagt er.«

Wir tolerieren das kulturferne Verhalten solcher Muslime. Unser Gewissen wird nur noch von der Überlegung getrieben, Migranten bloß nicht zu diskriminieren oder in ihren Gefühlen zu verletzen.

 

Warum machen wir das alles? Ist doch ganz klar: Schließlich ist fast jeder zehnte Deutsche angeblich rechtsextrem.

Wissen Sie, wer das herausgefunden hat? Die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die gehört zur SPD. Und wissen Sie, welche Partei nach Angaben der Friedrich-Ebert-Stiftung die ausländerfeindlichste der im Bundestag vertretenen deutschen Parteien ist?

Die SPD. 48,3 Prozent der SPD-Mitglieder fordern nach Angaben der SPD-Studie: »Ausländer raus!« Jedes zweite SPD-Mitglied ist also ausländerfeindlich. Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky sind typische SPD-Mitglieder.

Die Parteiführung täte gut daran, auf ihre Mitglieder zu hören – statt die islamische Gefahr mitten in unserem Land weiter zu verharmlosen.

—————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/islamisierung-die-schwaeche-des-abendlandes.html