Morddrohungen nach Foto in Moschee…Moslems bedrohen friedliche Deutsche mit Ermordung


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In dieser Moschee in Hürth entstand das umstrittene Foto.

Im politisch korrekten Deutschland arten die Aggressionen muslimischer Einwanderer und derer Netzwerke immer mehr zulasten der einheimischen Kultur aus.

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Besonders erschreckend sind die Reaktionen vieler Muslime, nachdem eine Faschingstruppe in der Stadt Hürth (Nordrhein-Westfalen) in der örtlichen Moschee ein Foto von sich und einer Dolmetscherin gemacht hat.

Die linke Stadtzeitschrift Express veröffentlichte das Foto anschließend. Sofort sprachen Muslime aus Deutschland und sogar aus den Niederlanden und der Türkei von einer „Provokation“. Auch türkische Journalisten, welche in Deutschland arbeiten, empörten sich mit dem Argument, in einer Kirche wären die „Dreigestirn“, so der Name der Truppe, nicht auf diese Idee gekommen. Der Protest gegen das Foto gipfelte schließlich in den üblichen Morddrohungen seitens Muslime.

Falsch gelebte Toleranz als Schuss nach hinten

Anhand dieses Beispiels zeigt sich einmal mehr, was falsch gelebte Toleranz gegenüber muslimischen Einwanderern alles anrichten kann. Denn ursprünglich wollte die Faschingstruppe „Dreigestirn“ ein „Zeichen für Integration“ setzen und ein Faschingsfoto in der Moschee schießen, das auch die türkische Community in Hürth ansprechen sollte. Organisiert wurde dies von einem SPD-Politiker. Dass türkisch-muslimische Einwanderer meist kulturelle Feiern ihres Gastlandes von vorneherein ablehnen, dürfte sich noch nicht bis Hürth herumgesprochen haben.

„Dreigestirn“ dürften in der Moschee auch ohne die Aufsicht des Moschee-Sprechers Fotos geschossen haben, dabei entstand das Foto, bei dem die drei „Jecken“ in Verkleidung eine Dolmetscherin vor einem Gebetsaltar halten. Diese behaupten dagegen, das Foto sei so abgesprochen gewesen. Dabei sei alles nur ein großes „Missverständnis, die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren“, so Prinz Patrick, einer der drei Faschingsnarren.

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Fällt das unter Narrenfreiheit oder ist es eine Verletzung religiöser Gefühle? Drei Kölner Jecken haben sich in einer Moschee fotografieren lassen. Es kommt zu Protesten und sogar zu Morddrohungen.

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Meinung:

Es geht nicht um „Fasching“, Narren und ob sie sich denn vor einer Moschee fotografieren lassen mussten…….nein, darum geht es nicht.

Wer sich vor einer Kirche ablichten lässt, braucht weder mit Protest noch mit Morddrohungen zu rechnen.

Das ganze Spektakel ist wieder ein deutlicher Beweis für die absolute fehlende Integrations-Fähigkeit von Moslems. dabei geht es keinesfalls um die medial sofort, als Entschuldigung, genannten „extremen Moslems“…..nein, jeder Moslem hat die gleiche Denkweise. Doch nicht jeder hat Lust sich offen zu erregen. Doch im privaten Kreis wird darüber geredet, böse geredet……..

Moslems passen in keiner Weise zu Europa und erst recht nicht zu Deutschland. Wobei die arabischen und türkischen Moslems die gefährlichsten sind. Sie bilden ihren eigenen Staat innerhalb unserer Kultur.

Wir müssen sie stoppen…die Zeit der Toleranz ist längst überschritten….

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moslem-raus-hier-gros islam türken

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http://www.welt.de/vermischtes/article124116567/Morddrohungen-nach-Karnevals-Foto-in-Moschee.html

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Bürgerinitiative PRO Vöhringen: Unterschriften für Bürgermeister-Kandidaten


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Vöhringen vöhringenkämpft seit Jahren gegen einen umfangreichen Moscheebau mit Nebengebäuden, Haus für den Iman ….

vor der ausstehenden Bürgermeister-Wahl wurde das Projekt erst mal „in die Schublade“ gelegt…..es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich dieses nach der Wahl ändert.

Nicht nur aus diesem Grund hat sich der bekannte Vöhringer Orgelbauer Stefan Heiß als Kandidat zur Verfügung gestellt.

Um die Kandidatur zu ermöglichen bedarf es 150 Unterstützungs-Unterschriften. Bisher wurden über 40 gesammelt.

Für die fehlenden Signaturen sind nur noch 10 Tage Zeit.

Wir bitten daher alle Bürger/innen von Vöhringen die Kandidatur von Herrn Heiß zu ermöglichen.

Auch bitten wir jeden der Bekannte in Vöhringen hat, diese über die Unterschriften-Aktion und die wichtigen zukunftsträchtigen Hintergründe aufzuklären.

Nach erfolgreichem Abschluss der Meisterprüfung und ausgezeichnet mit dem Staatspreis der bayr. Staatsregierung gründete Stefan Heiß im Mai 2002 den Orgelbaubetrieb – Heiß Orgelbau.

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Woher kommt das Geld für ein solches Bauvorhaben?

  • Moschee 15x15m

  • Nebengebäude (ca. 15x40m)

  • Verbindungstrakt als Eingangshalle

  • Wohnung für den Imam

  • Parkplätze               

dafür benötigte Fläche mind. 4.500 qm

Was hat DITIB (der türk. Verein) vor?

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Vöhringen wach auf und informiere Dich!

Unterstützen Sie uns bei einem geplanten Bürgerbegehren!

 

Druckfrisch – der neue Flyer von PRO Vöhringen    hier als pdf.


Bürgerinitiative PRO Vöhringen und Umgebung e.V.
Postfach 11 09
89265 Vöhringen

PRO Vöhringen [info@pro-voehringen.de]

http://www.pro-voehringen.de/kontakt-formular.html

http://www.pro-voehringen.de/

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Muslimin wollte keinen Champagner verkaufen


In der britischen Handelskette Marks & Spencer
werden muslimische Angestellte bevorzugt behandelt

Der ausufernde islamische Einfluss auf Großbritannien hat in der Vorweihnachtszeit einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Eine muslimische Kassiererin der britischen Handelskette Marks & Spencer verweigerte einem Kunden den Kauf einer Flasche Champagner.

 

Dieser Vorfall hat in Großbritannien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Debatte über die Privilegien muslimischer Angestellter entfacht. Marks & Spencer ist die größte britische Kaufhauskette für Kleidung und verkauft in ihren Geschäften auch Lebensmittel und Haushaltswaren. Eine Sprecherin des Konzerns verwies auf firmeninterne Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Angestellten. Das Unternehmen bemühe sich, Mitarbeiter, denen der Umgang mit bestimmten Lebensmitteln aus Glaubensgründen verboten sei, Aufgaben in anderen Abteilungen zuzuweisen. Die Sprecherin bedauerte, „dass dies in diesem Fall nicht geschehen“ sei. Sie bedauerte aber anscheinend nicht, dass die muslimische Angestellte dem Kunden den Kauf verweigerte.

 

Facebook-Gruppe fordert Boykott der Handelskette

Im sozialen Netzwerk Facebook unterstützten bis Montag 8000 Nutzer einen Boykottaufruf und berichteten über ähnliche Erlebnisse. Die Facebook-Seite des Unternehmens wurde mit Beschwerden überhäuft.

 

Veröffentlicht hat die Geschichte die britische Zeitung Sunday Telegraph, nachdem sich der abgewiesene Kunde beschwert hatte. „Sie sagte mir, ich solle warten, bis ein anderer Mitarbeiter verfügbar sei“, zitierte ihn die Zeitung. „Ich war verwirrt, so etwas ist mir noch nie passiert.“

Den Verlust ihres Arbeitsplatzes muss sie angesichts der Stellungnahme des Unternehmens wohl nicht befürchten.

Mittlerweile zählt eine Gruppe auf Facebook, die zum Boykott der Handelskette aufruft und von ähnlichen Fällen aus dem ganzen Land berichtet, bereits über 8.000 Mitglieder .

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http://www.unzensuriert.at/content/0014584-Muslimin-wollte-keinen-Champagner-verkaufen

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„Wir sind deutsch, deutsch und nochmal deutsch!“


vorab

achtet, ausser auf diesen vorbildliche mutigen Mann, einer Sorte Deutsche von denen es vielleicht 1 Prozent gibt, also viel zu wenig um zu überleben.

Doch achtet auf das teilweise dämliche Grinsen einiger Teilnehmer, achtet auch auf Buhrufe……aber achtet auch auf den Beifall…immerhin!

Jedoch: das ist entscheidend: stand einer auf und sagte: JAWOLL…DER MANN HAT RECHT…stand auch nur einer auf?

Normalerweise, wenn es einen mutigen Vorreiter gibt, dann folgen die anderen mit, stehen auf und schließen sich an…….doch hier spiegelt sich

der Rest vom Deutschen Volk wieder……..ein Prozent über das Land verteilt…..zu wenig um etwas zu stoppen oder gar zu ändern……Endziel: Auflösung……aus!

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Wutbürger.

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

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Moslems trainieren ihre Kämpfer in den Wäldern Belgiens


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training belgien islam.

Belgische Medien berichten, dass eine Gruppe junger Moslems unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten.

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Wachsende Drohkulisse

Am 29. Oktober wurde die Antwerpener Innenstadt aufgeschreckt durch eine Bombenmeldung, die gegen die Antwerpener Universität gerichtet war. Am selben Tag erhielten die besagten Politiker De Wever und Bonte sowie der flämische Nationale-Konservative Filip Dewinter (VB) Todesdrohungen.

Nach Angaben der belgischen Sicherheitsdienste in den flämischen Tageszeitungen Gazet van Antwerpen und Het Belang van Limburg kamen sowohl die Bombenmeldung als auch die Todesdrohungen aus Kreisen der belgischen Syrienkrieger.training belgien islam

Wie das alles weitergehen wird, lässt sich schwer einschätzen. Dass aber in den belgischen Ballungszentren sowie mittlerweile in großen Teilen Europas der Konflîkt wächst und die Stimmung weiter gährt, ist “bombensicher”. Man entschuldige das Wortspiel.

Wenn dann den europäischen politischen Eliten das Geld, das immer weniger vorhanden ist, um soziale und unterschwellige ethnische Spannungen auszugleichen, völlig ausgeht, wird es erst richtig losgehen.


Besonders drei flämische Bürgermeister taten sich bei der gesellschaftlichen, gerichtlichen und polizeilichen Ahndung dieser Syrienkrieger hervor: Der flämisch-konservative Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (N-VA), der liberale Bürgermeister von Mecheln, Bart Somers (OpenVLD), und der sozialistische Bürgermeister der fast an eine brasilianische Favela erinnernden ehemaligen Industriestadt Vilvoorde nahe Brüssel, Hans Bonte

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http://german.ruvr.ru/2013_11_06/Salafistenlager-in-den-Ardennen-Der-politische-Islam-trainiert-seine-Junger-1472/

 

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Moslems erbost…sie dulden keine christlichen Bräuche in ihren „neuen Verbreitungsgebieten“ —-Nikolaus stört Religionsfreiheit


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Weil ein DHL-Postbote seine Päckchen im Nikolauskostüm an den Kunden brachte, gibt es jetzt Zoff:

Der Mann verstoße gegen die Religionsfreiheit, beschwerte sich ein türkischer Moslem.

Sogar die Polizei musste einschreiten. Der Bote zog wegen muslimischen Druck , das Kostüm auf anraten der Polizei wieder aus.

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Wenn’s um Religion und Weihnachten geht, verstehen manche Menschen weder Tradition noch Spaß. Im nordrhein-westfälischen Herne beschwerte sich nun ein Kunde, weil der DHL-Bote im Nikolaus-Kostüm erschien. Der Mann fühle sich beim Anblick des „Nikolaus“ in seiner Religionsfreiheit gestört. Die Polizei soll den DHL-Mitarbeiter sodann aufgefordert haben, sein Kostüm abzulegen. Der Mann kam dieser Aufforderung umgehend nach.

WAZ: Seit mehreren Jahren schon klingelt der DHL-Bote bei Detlev Groß am 6. Dezember im Nikolauskostüm und verteilt seine Pakete mit einem freundlichen „Ho, ho, ho“ – wie der „echte“ Nikolaus eben. Nicht so am vergangenen Freitag. Weil sich ein Kunde zuvor offenbar in seiner Religionsfreiheit gestört fühlte, habe dieser sich bei der Polizei beschwert, die den Boten wiederum über das DHL-Verteilzentrum aufgefordert habe, das Kostüm abzulegen.

Als der Mann am Freitag ohne Kostüm auftauchte, habe sich seine Lebensgefährtin gewundert und den Boten darauf angesprochen, sagt Groß. Dieser sei ganz blass gewesen und habe erzählt, dass sich ein Kunde anderer Glaubensrichtung ( Moslem, Türke) bei der Polizei über die Kostümierung beschwert habe. 

Wenn es lebensgefährlich ist, Christ zu sein Kampf der Religionen und Kulturen

Norbert Knobloch
Bezeichnend, daß die Nationalität bzw. Staatsangehörigkeit des „Kunden“ nicht angegeben wird!! Ein Ausländer und Muslim höchstwahrscheinlich!

Ich hätte das Nikolaus-Kostüm selbstverständlich NICHT ausgezogen!! Denn dann wäre es wahrscheinlich zu einem Prozeß gekommen, und Öffentlichkeit scheut das lichtscheue Gesindel ja bekanntlich wie der Teufel das Weihwasser!

Aber die selbstverschuldet unmündige bundesdeutsche Bevölkerung läßt sich ja alles gefallen!!

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demodan
Ich meine ja, die bleeden deutschen sind ja selber dran schuld, lassen sich ihre Haare vom Moslem schneiden, fressen in der Gastronomie beim Türken. Die ermöglichen ja dadurch das der Krebs sich im eigenen Land fest setzt. Dann sollen sie sich auch nicht wundern wenn sie aus ihrem eigenen Land heraus geklagt werden!

Durch mich verdient keiner dieser Kulturbereicherer auch nur einen Pfennig und darüber bin ich Stolz. Der Gutmensch ist der Untergang Deutschlands.

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Hm, dann scheint die Polizei
jja ganz offensichtlich den DHL-Mann, anstatt den Intoleranten angegangen zu sein.

Ist ja auch ungefährlicher einen Deutschen zur Sau zu machen, als so eine tickende Zeitbombe.

Die ängstliche Pussy-Polizei kann einem schon leid tun. Jetzt fallen die schon über die unschuldigen Deutschen her, um bloß keinen Stress mit den Moslems zu bekommen.

Bald haben wir wieder Apartheid in Deutschland: jeder Nichtgläubige muss vom Gehweg runter, einen anderen Bus benutzen usw., wenn der Rechtgläubige kommt. Gut, dass das dann auch für die Gutmenschen-Kinder gilt. Björn-Torben und Lea-Marie werden Dreck fressen.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/16154-nikolaus-

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Das es sich um einen Türken und Moslem handelte, wurde uns aus der direkten Nachbarschaft bestätigt.

So weit geht es…..das wir in unserem Land, in unserer Stadt, Nachbarschaft und Umgebung, massiv bedroht werden von Eindringlingen aus islamischen Ländern, überwiegend Türken……die keinerlei Verständnis für unsere 2000-jährige-Bräuche haben…..wobei der Angriff auf das Nikolaus-Kostüm am 6.12.2013, am Nikolaustag, nur ein weiteres Indiz in der Beweiskette der aktiven Islamisierung ist.

Selber keinerlei Toleranz gegenüber Christen…..aber lauthals die Akzeptanz ihrer türkischen Bräuche fordern und rücksichtslos ausüben.

Sie tragen ihre Frauen-diskriminierenden „Kopftücher des Frauenhassers“…….auf offener Strasse, inmitten unserer Gesellschaft….tragen auch Burkas, ein Anblick der uns in unserer Religionsfreiheit massiv stört……ihre Riten des Arsch-hoch-Betens, sogar auf offener Strasse…..ein Anblick, der uns in unserer Religionsausübung massiv stört…..

Doch wie reagieren die Behörden und Polizisten, wenn wir uns gestört fühlen und Klage erheben:

Schnauze halten…ihr Rassistenschweine….Nazi…….übt Toleranz…..Toleranz für andere Religionen…ihr dürft euch nicht „gestört“ fühlen, sonst seid ihr böse Menschen……..nur wer für Moscheen und Islam ist, hat „Zivilcourage“……..

Wenn ihr dabei draufgeht…..egal….Kollateral-Schaden……es bleiben genügend Feiglinge und Züchtlinge über, die nach erfolgter Islamisierung brav nach unserer Pfeife ihr ehr- und würdeloses Leben weiter tanzen……..

Kurt, Ruhrgebiet…aus Herne

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Fortsetzung des Dramas: Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut weitgehend tatenlos zu


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– Polizei schaut tatenlos zu

DemoKöln8Wenn man so einen Tag hinter sich hat, wie wir gestern in Köln im Schatten des wunderschönen Domes, aber unter sehr unschönen Umständen, kommt man sehr ins Grübeln. Von einem Erfolg kann man sicher sprechen, wenn man daran denkt, dass viele Menschen unsere Worte gehört und unsere Schilder gelesen haben, aber es ist ein Erfolg mit einem unheimlich bitteren Beigeschmack. Die Einsatzleitung der Polizei hat uns wissentlich der Gewalt und Aggression von wütenden Muslimen ausgesetzt und hat erst zum Ende hin, als schon sehr viele Übergriffe passiert waren, doch noch irgendwie ihre Arbeit gemacht – sie hat aber durch ihre Untätigkeit bewusst Leib und Leben unserer Kundgebungsteilnehmer massiv gefährdet.

(Von Sebastian Nobile)

Ungefähr 50 Leute kamen zur Unterstützung des schwierigen Themas „Christenverfolgung“ (siehe Vorankündigung), das unser überparteiliches und unabhängiges Bündnis gegen Christenverfolgung in Köln organisiert hat. Als prominenten Redner konnten wir Michael Mannheimer begrüßen, der Ratsherr der Stadt Köln, Jörg Uckermann von Pro Köln stand wie auch bei der letzten Kundgebung für die gute Sache vor Ort ein und wir konnten anfangs in einer noch ruhigen Atmosphäre Informationen vermitteln.

Die Polizei hielt sich dezent im Hintergrund und es gab keine Absperrungen, was sicher unserer Sache auch mehr dient, weil man in Kontakt mit den Leuten kommen kann.

Allerdings hielt sich die Polizei so sehr im Hintergrund, dass sie uns selbst in brenzligsten Situationen vollkommen alleine ließ, denn Kontakt hatten wir an diesem Nachmittag mehr, als dem ein oder anderen lieb war. Ich konnte selbst eine Handvoll körperlicher Übergriffe von aufgebrachten Muslimen etwa gegen meine Freundin, aber auch gegen Jörg Uckermann und andere beobachten und musste sie teilweise abwehren, wie auch einer unserer Ordner einen agressiven Kerl zu Boden bringen musste, der die Lautsprecheranlage beschädigen wollte. Als die Lage immer tumultartiger und bedrohlicher wurde, weil einzelne hysterische Muslime und Muslimas schlugen, schrien und in Pulks aggressiv auf unsere Demonstrationsteilnehmer losgingen, bat ich mehrmals über die sehr laute Lautsprecheranlage die Polizei, uns nun in Schutz zu nehmen, wobei ich die Übergriffe erwähnte. Es passierte: Nichts.

Es passierte sogar 15-20 Minuten lang nichts, außer dass die Übergriffe weitergingen und dann kam es, wie es kommen musste. Ein offenbar linker Chaot rannte, während ich am Mikrofon redete, von der Seite an mich heran, entriss mir das Mikrofon und zerschmetterte es auf dem Boden. Er rannte weiter die Treppen zum Dom hinauf, doch ich rannte ihm hinterher und riss ihn auf den Treppen nieder. Dann wurde die Polizei wach, rang uns beide auf den Boden und einer der Beamten sprach zu mir: „Sind Sie ruhig? Sind Sie ruhig?“ Ich denke, dass ich der einzig Ruhige war in dieser Situation, aber da ich ja damit rechnen musste, dass die Polizei auch weiterhin nichts tut, habe ich instinktiv mein „Jedermann-Festnahmerecht“ genutzt. Und das war genau richtig, denn dieser Typ wäre sonst auf und davon gewesen. Ich habe nun eine Anzeige wegen „vorsätzlicher leichter Körperverletzung“ am Hals. Wohl wegen meiner ausgesprochenen Gefährlichkeit, dem wahnsinnigen Blitzen in den Augen und meiner bedrohlich-pummeligen Erscheinung wurde ich dann erst einmal eine Viertelstunde lang von mindestens zwölf nun sehr tapferen Beamten umringt, während meine Personalien aufgenommen worden sind (siehe Video unten Teil 2 ab 3:30 min.).

Viele von uns haben diese Vorfälle nachdenklich gemacht. Ich stelle mir vor allem die Frage, ob es zielführend ist, einen Tumult zu riskieren, um auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. Oder ob genau das zielführend ist. Denn was war unser Verbrechen, womit haben wir „provoziert“, wie mir ein hochnäsiger Beamter erklärte, der mir quasi sagte, dass wir mit all dem rechnen müssten, wenn wir provozieren würden? Indem wir Tatsachen angesprochen haben, unbequeme Wahrheiten aufgezeigt und indem wir eine der wichtigsten Ursachen für die Verfolgung von Christen in dieser Welt auf die Agenda gebracht haben: Leben und Lehre des sogenannten Propheten Mohammed und die Nachahmung seiner Anhänger, die die tausenden Aufforderungen zur Verfolgung „Ungläubiger“ wörtlich nehmen. Wir haben natürlich auch die Verfolgung in den kommunistischen Ländern thematisiert und wir haben oft betont, dass es nicht darum geht, gegen Muslime zu hetzen. Dies alles nützt nichts, wie jeder weiß, der einmal an einer Demonstration teilgenommen hat, bei der der Islam in ein kritisches Licht gerückt wird.

So berichtet etwa eine der Kundgebungsteilnehmerinnen:

„Es kam zu Rangeleien. Da hätte die Polizei bereits eingreifen müssen. L. wurde geboxt. Sogar eine 72-jährige Dame wurde von den Moslems angegangen. Es flogen zwei Eier. Eine Polizistin sah tatenlos zu und unternahm nichts. Die Einsatzleitung wollte diese Kundgebung und die Teilnehmer nicht schützen. Wenn statt Eiern Pflastersteine geflogen wären, hätte es diese Einsatzleitung auch nicht bekümmert. Es war ganz offensichtlich: Wir sollten klein beigeben. Wir sollten vor Angst die Kundgebung abbrechen. Erst als klar wurde, dass die Teilnehmer nicht weichen, sondern eher Gegenwehr leisten, erwachte die Polizei aus ihrer Starre. Die haben nur die Moslems vor uns geschützt. Wir waren zum Abschuss freigegeben…

…Dass es von Seiten der Moslems jede Menge Beleidigungen gegen uns gab, muss ja nicht extra erwähnt werden. Das Übliche: Nazis, Rassisten u.s.w. Diesmal ging es besonders unter die Gürtellinie. Da wurde einem älteren Herrn von einem Afrikaner gesagt: “Ey, ich f… täglich Deine Frau“, verbunden mit obszönen Gesten. Das Mittelfinger zeigen ist quasi obligatorisch. Natürlich auch unter den Augen der Polizei und selbstverständlich ohne Konsequenzen für den “Zeiger” des Fingers. Ein Afrikaner tanzte mit zuckendem Unterleib vor dem Redner umher. Die Zustände hierzulande sind mittlerweile unbeschreiblich.“

Ausschnitt Rede Mannheimer, bevor es hitzig wurde:

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Aggressive Moslems – Teil 1:

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Teil 2 (ab 3:30 min der Vorfall mit dem zerstörten Mikro und der darauf folgenden Festnahme):

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35 Minuten Mitschnitt mit drei Rednern und Tumult:

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Viele der Teilnehmer unserer Kundgebung am Samstag waren schockiert von dem Erlebten. Ich möchte mich hiermit bei diesen auch sehr entschuldigen. Es tut mir leid, dass sie so einer Gefahr ausgesetzt waren. Ich bin diese Zustände gewohnt, denn die Aggressivität und der Hass von kritikunfähigen Muslimen und Linksextremen begleitet jede Demonstration, auf der ich bin, aber ich hätte mir allerdings gewünscht, dass wir gestern die Sache selber friedlich und für alle Passanten auch nachvollziehbar präsentieren können und ich bin betrübt, dass am Ende so ein Tumult dort entstanden ist. Ich bin getroffen von der Gemeinheit dieser Art von „Polizeiarbeit“ und mein Knie schmerzt, während ich jetzt hier sitze, weil ich es an den Treppen ziemlich angeschlagen habe. Das war der drittmieseste Polizeieinsatz, den ich bisher überhaupt erlebt habe. Wir aber lassen uns nicht einschüchtern. Wir bringen dieses Thema auch weiter auf den Plan, denn es wird sonst nur von wenigen anderen und kleinen Gruppen getan, doch es ist nötig, dass die Menschen sich bewusst werden, wie massiv Christenverfolgung tatsächlich stattfindet, welche Ursachen sie hat und was sie tun können, um zu helfen. Ein Dank auch von hier noch einmal an die Helfer, die diese Demonstration durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben, nachdem es zuerst einige organisatorische Schwierigkeiten gab. Die Videoaufnahmen verdanken wir den „Aktiven Patrioten“! Und so hoffen wir, dass auch das nächste Mal wieder so viele kommen wie gestern oder noch mehr!

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Fotogalerie:

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Kontakt:

» Polizeipräsident Köln: poststelle.koeln@polizei.nrw.de
» NRW-Innenminister Ralf Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de

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http://www.pi-news.net/2013/12/koln-aggressive-moslems-storen-demo-gegen-christenverfolgung-polizei-schaut-tatenlos-zu/

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Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut tatenlos zu


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Unfaßbar! Moslems und Muslimas, überwiegend Türken, griffen mit brutaler Gewalt die Demonstranten an. Sogar über 70-jährige Frauen wurden verletzt und bedroht.

Die Türken und Moslems allgemein, verhindern öffentliche Veranstaltungen, die ihnen nicht passen. Sie bestätigen sich selber der Lüge, dass der Islam eine „friedliche Religion“ ist…….sieht so etwa „freiheitlich“ aus?

islam reihe

Das passiert nicht etwa in der Türkei oder Iran oder xy, nein, in einer deutschen Großstadt und Rhein-Metropole, in der Nähe des dortigen größten Christen-Symbols, des Kölner Doms.

Unfaßbar ist auch, dass nach all der vielen Aufklärungsarbeit von tausend verschiedenen Seiten, aus dem ganzen Bevölkerungsreichen Umland, Köln, Düsseldorf und das Ruhrgebiet, lediglich 50 mutige Personen vor Ort waren, die einen Arsch in der Hose hinten und Eier vorne hatten, um offen auf der Strasse für unsere Werte zu kämpfen.

Das auch die Polizei, wieder einmal, nach ihrem völligen Versagen in Leipzig, bei der „Compact-Familien-Konferenz“, auch hier wieder gröbste Gewalt zuließen und bei einem Diebstahl unter Gewaltanwendung eines linken Chaoten, den Demonstranten unserer Seite, als „Schuldigen“ anzeigten……..

Einsatzbefehl hin oder her….jeder Polizist vor Ort hat einen persönlichen Ermessungsspielraum. Kann letztendlich selber entscheiden, wie er sich verhält, zumindest in einem gewissen Bereich. Doch die Polizisten stellten sich auch persönlich auf die Seite der aggressiven Eindringlinge in unser Land. Das radikale Linke sich daneben benehmen ist eine Sache, dass aber Türken offen ihre anti-christlichen und somit unsere Werte hassenden Ansichten mit brutaler Gewalt in aller Öffentlichkeit zelebrieren können, ist eine Armutserklärung.

koran moslems islam

Das schlimmste aber sind weder die Polizisten und ihr Verhalten, sind nicht die ewig-gestrigen von der linken Seite und auch nicht die Moslems selber…….denn von denen ist nichts anderes zu erwarten……..

nein, das Schlimmste ist die Zahl, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Widerständler. Die Anzahl von Menschen, die für ihre Lebensart, Glauben und Heimat kämpfen wollen .

50 Leute…….das ist ein Wert, der dieses Land wertlos macht. Es ist einfach eine Zahl „ohne Worte“…….es sind 0,1 % der Mindestgröße……0,1 %…..das bedeutet wohl, dass im Rhein- und Ruhrland 99,9 % uninteressierte Züchtlinge leben….existieren wohl eher….unter „leben“ verstehe ich was anderes.

Zum Abschluß sei noch erwähnt, dass solche Vorkommnisse eines immer wieder beweisen:

explizit auf den Punkt, dass alle die sagen, dass 2030 das Ende der letzten Freiheit- und dieses Land nicht mehr unsere Heimat ist. Es gehören keine hellseherischen Fähigkeiten dazu, festzulegen, dass diesem Land und den anderen europäischen Ländern, sieh Norwegen, Schweden und England, genau das Schicksal erwartet, wie den Ländern im Nahen Osten oder Afrika, die früher christlich waren und eine eigene zur Heimat passende Kultur und Lebensart und Bevölkerung hatten. Sie alle ließen es zu, dass einige Moslems sich bei ihnen ansiedelten. Sie ließen es zu, dass diese sich schnell vermehrten. Sie erkannten auch nicht, dass je mehr die Moslems wurden, umso lauter wurden sie. Dann erkannten die ethnologischen Einheimischen die tödliche Gefahr….aber es war zu spät. Sie waren in der Minderheit. Heute existieren sie nicht mehr oder gehören zu den Verfolgten, Verachteten und zu denen, die tagtäglich in den Zeitungen stehen: als Betroffene unter den tausenden abgeschlachteten Nicht-Moslems. Ihr friedliches, gastgeberisches Verhalten hat ihnen nichts genutzt. Sie können jetzt nur noch zwischen zwei Dingen entscheiden:

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entweder massakriert zu werden oder auszuwandern…..stellt sich nur die Frage: wohin? Denn der Islam, die friedlichste und toleranteste Religion im Universum, verbreitet sich immer mehr, immer weiter.

Vielleicht gibt es ja noch Angola. Dort ist der Islam nachhaltig verboten. Auch Japan hat klare anti-islamische Regeln…….Südamerika sollte auch noch Möglichkeiten bieten………also, packt eure Koffer………

oder zerstört die „EU“ und alle Vertreter der pro-Zuwanderer und pro-islamischen Politik.

Macht ihr es nicht…….siehe obige Zeilen und seht nach, was in den bereits vernichteten Ländern geschah.

Denkt auch an die ganz offiziellen Zahlen: 800 Millionen massakrierte Nicht-Moslems seit ~ dem 15. Jhd. Rund ein sechstel der Menschheit…….es werden mehr…von einem würdigen Leben in zumindest halbwertiger Freiheit, kann dann kein Mensch mehr reden. Denn die Moslems selber sind ebenso Sklaven ihres Irr-Glaubens, wie alle, die zu intelligent sind, sich dem Islam anzuschließen………

Wiggerl

—-Artikel mit Fotos und Video folgt im zweiten Teil………ich bitte um Kommentare….ich bitte um Hoffnung…ich bitte um Lösungsvorschläge……nein, nicht nur ich, das ganze Team und die ganze nicht-muslimische Welt………wenn ihr schon keine Straßenkämpfer seid, dann schreibt doch euren Eindruck und eure Meinung………danke, Wiggerl

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Kampf gegen Ziem-Moschee am Pariser Platz….Video: Drei Schweizer in München


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drei-schweizer-.

Wer hats erfunden? Die Schweizer! Vor allem das Minarettverbot. Die Mehrheit unserer Nachbarn sind eben schlau und wissen, mit was sie es zu tun haben. Dort hat sich die islamverharmlosende Gehirnwäsche noch nicht so flächendeckend durchgesetzt wie in Deutschland. Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 9. November auf dem Pariser Platz kamen drei fröhliche Eidgenossen des Weges, die zum Spiel ihrer Eishockey-Nationalmannschaft gegen die USA beim Deutschland-Cup in München weilten. Sie blieben stehen und hörten sich an, was die Islam-Aufklärer den Bürgern über die friedlichste aller Weltreligionen™ erzählten.

Hier das Video:

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 1

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 2

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 3

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http://www.pi-news.net/2013/11/video-drei-schweizer-in-munchen/

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türkische Moslems empört über Gebetsecke in Kapelle


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a islam

DUISBURG. In Duisburg ist ein Streit über eine muslimische Gebetsecke in einem Krankenhaus entbrannt. Der Merkez-Moscheeverein hat mit Empörung das Angebot des Niederrhein-Klinikums zurückgewiesen, islamische Gebete in der hauseigenen Kapelle zu verrichten. Zu diesem Zweck hatte das Krankenhaus eine nach Mekka ausgerichtete Gebetsecke eingerichtet und der Öffentlichkeit präsentiert. „Wir sind als Moschee-Gemeinde weder gefragt worden, noch sind wir einverstanden mit einer Gebetsecke innerhalb einer Kapelle“, kritisiert nun der Vereinsvorsitzende Necati Mert.

Gegenüber dem Nachrichtenportal Der Westen beklagt Mert mangelndes Einfühlungsvermögen. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, daß sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt.“ Der Vorsitzende fordert stattdessen einen Gebetsraum nur für islamische Gläubige. „In Dinslaken gibt es einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems und auch das Helios-Klinikum hat einen solchen Gebetsraum.“

Moslems sollen eigenen Gebetsraum bekommen

Besonders aufgebracht reagierte der Vereinsvorsitzende auf den Umstand, daß seine Gemeinde vom Krankenhaus nicht zur Pressekonferenz eingeladen wurde. Stattdessen erhielt der ehemalige Vereinsvorsitzende Muhammed Al eine Einladung und wurde dort als Vertreter vorgestellt. „Herr Al ist weder Vorsitzender der Gemeinde, noch gehört er dem Gemeindevorstand an.“ Es sei dem Vorstand der Merkez-Mosche „nicht bekannt, warum her Al dort anwesend war“.

Das Krankenhaus machte deutlich, daß es sich bei der Gebetsecke nur um ein Provisorium handelt. Innerhalb von fünf Jahren soll ein Neubau für die Klinik entstehen. Hier will die Krankenhausleitung einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems einrichten und auch sonst sich nach deren Wünschen richten, hieß es auf einer Pressekonferenz. Der Merkez-Moscheeverein unterhält die derzeit größte Moschee Deutschlands. Er ist dem Dachverband Ditib und damit dem türkischen Staat unterstellt.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M561f24bf694.0.html

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Wie viele Moscheen braucht das Land?……Europäisches Islamzentrum in München


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Artikel und Berichte von engagierten deutschen Aufklärern und Widerständler

ein Artikel von Peter Striedl

medien, audio

Das Angebot klingt verlockend. Ein „nagelneues europäisches Islamzentrum“ mit 6000 qm² Wohn- Arbeits- und Schulungszentrum auf 10.000 qm² Nutzfläche, in Worten Zehntausend. Der Beitrag aus Katar: 30 Millionen, cash. Mitten in München, nähe Stachus. Das Herz der Innenstadt, der Treffpunkt für Touris und Verliebte, der Eingang zur Fußgängerzone und Flaniermeile. Auch wenn sämtliche Nebenstraßen, Richtung Bahnhof dem Münchner schon lange seine sprachlichen Grenzen aufzeigen. „Du Deutsch? Du hier nix gerufen.“ Er ist mit dem ganz großen Business einfach gesagt, nur noch leicht verwirrt und deshalb so unverständlich zögerlich.

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Oder sind es die 30 Millionen aus Katar die seinen weiß blauen Horizont überfordern. So viele Geschenke sind dem Münchner schon fast peinlich. Sind doch die Zahlungen für Terroristen in Syrien, noch gar nicht eingestellt. Vorsichtshalber und nur zur Schonung, versuchen die,  äußerst rücksichtsvollen Münchner Medien, durch „Schreib bloß nix“ den Münchner im Himmel zu belassen. Ja, man wollte es natürlich ganz verheimlichen und nach Fertigstellung gerne mit den Worten “Wos is jetzt des? abtun. Pech ghabt, der Münchner hat inzwischen Internet. Fühlt sich, noch Bürgermeister Ude,  bald Rentner, aber dennoch Ex-Politiker, nicht mehr so sicher in seinem  Häuschen in Griechenland und plant Asyl, in Katar? Ob Er und die Medien, dafür am Projekt beteiligt werden? In Form von Pfffff, Goldkettchen, $$$, Mordspfund, Jen´sss, DMss, Diridari, €€€?  Ist typisch für Katar aber dem Münchner wurscht.

Er weiß es.

Streitpunkt sind die Kapellenumzüge zum Oktoberfest die bisher genau dort ihren weltweiten Auftritt generierten. Wo sollen denn künftig die kilometerlangen Formationen starten, wenn aus einer 60 Meter, in Worten sechzig, hohen Minarette ganz andere Klänge die Musiker und Pferde aufscheuchen?  Das wäre Caos pur. Alleine die fremdartigen Gesänge würden Ross und Reiter derartig verwirren und selbst alkoholresistente Bierzeltmusiker bestätigen: „dass, in Folge der Verwirrtheit keine Garantie auf den geforderten Militärschritt  mehr gegeben sei. Je nach Lautstärke des „Phon“ stärkeren wird vermutet, dass sich die Musiker verlaufen würden und die Pferde nachfolgen“. Somit könnte nicht gewährleistet werden, dass künftig ein einziger Politiker, wo auch immer, –  ankommen würde. Nur weil derzeit die Turm- Gesänge in München noch aussetzen? Die demographische  Entwicklung spricht doch künftig von Mehrheit. Da hätte sich der deutsche Sprecher der Muslime besser ein wenig zurückgehalten. Wie kann man nur öffentlich rauslassen, dass in 20 Jahren der Islam die Regierung in Deutschland stellt?

Ganz nebenbei aber stellt sich die ernste Frage, ob bei derzeit 40, in Worten vierzig, Moscheen in München, das Oktoberfest in die Zeltstadt  Mekka, verlegt werden muss und in der nächst möglichen Großstadt „Jeddah“, vierzig Frauenkirchen möglich wären. Zelte wären ja in Mekka vorhanden aber der Münchner will vor der Weißwurst, warum auch immer, in die Kirche.  Vielleicht wäre, zumindest in dieser Occupy Oktoberfest Zeit, der lebenswichtige Alkoholkonsum dann dort nicht gleich mit Todesstrafe, belegt. Ja selbst das weltweit, einzigartige  Fahrverbot für Frauen würde der großzügige Münchner bedingungslos akzeptieren, indem er seine Frau kurzerhand zu Hause lässt, auch wenn diese für die absolut lachhaften und viel zu humanitären Strafen, wie Peitschenhiebe, viel besser geeignet wäre. Die Alternative, die der Münchner aus dem Ärmel zieht, ist Berlin. So was Wichtiges wie ein europäisches Islamzentrum gehört vor das Kanzleramt. Man bedenke den verminderten CO² Ausstoß ähnlich dem Transport, verderblicher Ware. Die vereinfachte Lobbyarbeit aller Beteiligten. Die Heimatgefühle der grünen Politiker wie Claudia Roth und Ex Partner Özdemir. Zudem hat die Polizei dort bereits die Unterstützung vom BKA auch wenn dieses BKA frustriert erklärt, dass dem Problem der illegal eingereisten „Hartz IV  Familien Clans“ aus moslemischen Ländern, mit deutschen Gesetzen,  nicht beizukommen ist. Deutsche Gesetze gelten demnach nur für Deutsche, wären die illegal eingereist könnten die Hartz IV Bezüge auch nicht gekürzt werden. So ein Pech aber auch. Ein Zentrum für Absender und Empfänger ist deshalb dringend zu empfehlen. Nennt sich dann eben Islamkanzlerzentrum sponsered by Katar, wanzered by USA, entertaint by Steuerzahler.

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Die  Münchnerinnen jedenfalls sind nach dem Bericht, von Ingrid Carlqvist ( you tube) über die Vergewaltigungen in Schweden, schon mit dicken Rollkragenpullover unterm Dirndl gesichtet worden und auch die Begrüßung „deutsche Nutte“, steht noch nicht im Personalausweis. All das könnte Berlin ändern, aber doch nicht München.

Äußerst erfreulich für die Münchner ist nur, dass Katar derzeit Waffenlieferungen und Kämpfer aus aller Welt noch nicht über Ramstein nach München einschleust und die Nato, München noch nicht bombardiert um Minderheiten zu schützen. In diesem Falle, wäre ein europäisches Islamzentrum aus o. g. Gründen, in Ramstein besser aufgehoben, da dort bereits Erfahrung mit Waffenverteilung, Logistik, Drohnen und Ausbildungsstätten vorhanden ist.

Ehrlicherweise muss das  Demokratieverständnis der Benützer dieser Anlagen auch erklärt werden. Eventuell ist das Interesse an diesem Megabau, deshalb so zögernd. Bekam doch der „Sprecher“ der Anti ZIE-M Moschee, bei einer völlig friedlichen Kundgebung, schon mal kostenlos vorab die Faust ins Gesicht geknallt. Trotz zertrümmerter Brille und Platzwunde suchte er weiter nach Interessenten u.a.  in Berlin. (You tube: München Islam) Das hätte buchstäblich auch ins Auge gehen können und geht allen Münchnern entschieden zu weit. „So was“ wird hier nie akzeptiert. Da kann die Presse noch so gekauft sein. Und tatsächlich es gibt das Wort: „Meinungsfreiheit“ – auf Arabisch: ترجمة عربي ألماني, und auf Türkisch: fikir özgürlüğü.

Auf den Vorschlag der Regierung, Weihnachtsgeschenke in auffallender Verpackung zu vermeiden, auf keinen Fall, diese Lieder zu singen, höchstens zu summen und Sankt Martins  Laternenzüge in Kindergärten, nur noch in geschlossenen Räumen und mit dementsprechender Securitie abzuhalten, reagiert der Münchner mit chronischem Dauerkopfschütteln und wird zunehmend Arbeitsunfähig.

Die Stadt selber verzichtet dieses Jahr auf den Christkindelmarkt inklusive den geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Rathaus und verkleidet pro forma dafür einen Wasserwerfer der Polizei, zum Coca-Cola Lastwagen. Stattdessen sollen auch erstmalig dieses Jahr, 100000, in Worten Hunderttausend,  heilige Kühe aus Indien, die Innenstadt offiziell zerscheißen ( bay. Wort für Notdurft) dürfen. Vielleicht ist diese Scheiße dem Münchner auch lieber, anstatt die, der Politiker. Die Stadt erhofft sich, dass sich damit die hochqualifizierten Besitzer dieser Kühe, doch noch in der Lederhosnhightechcity niederlassen. Der Verfassungsschutz steht nun vor einer seiner schwierigsten Aufgaben, die Kühe als heilig, unheilig, scheinheilig oder aber mit ungläubig, Schläferkuh,  oder Selbstmordkuh, zu zertifizieren. Letztere werden, falls Reisepass vorhanden, ausgewiesen, falls nicht, eingebürgert.

München servus,

Peter Striedl

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Ziem…der Kampf weniger mutiger Vorbilder gegen die offene Islamisierung unserer Heimat….auch deiner Umgebung!


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Feige versteckten sich die Anwohner wieder in ihren Wohnungen…unten auf der Strasse kämpfen eine handvoll

mutiger Menschen gegen den Wahnsinn der sie alle bedroht. Von überall kommen die Nachrichten, wie

sich Anwohner gegen die Asylanten auflehnen…..jeder kann sich informieren was in Hamburg und Wien und nahezu

überall für offen vorgetragene Gewaltandrohungen von Asylanten gegen Staat und Einheimische erklärt werden……

Sie drohen mit Gewalt, wenn ihre völlig unberechtigten Asyl-Anträge abgelehnt werden. 98% sind unberechtigt und wollen nur

das „leichte Geld“………doch wo sind die Unterstützer der Widerständler….zuhause und lesen PC-Nachrichten? Ach ja, da steht ja:

heute war ja wieder ein Termin von Stürzenberger und „die Freiheit“……….wie, das steht da, weil wir auch dahin kommen sollten?

Das ist ja unfassbar….wir gehen doch nicht auf die Straße….das lass mal die da machen….ich doch nicht….immerhin lese ich

die PC-Nachrichten, dass soll reichen….den Schnabel verbrenn ich mir nicht….was sollen denn die Nachbarn denken oder die auf der Arbeit?

Nee….

Angst und Feigheit und Faulheit……die Leute haben nichts anderes verdient….Zwangseinweisung von Asylanten in ihre Wohnungen!

Arbeit zuerst für Türken und Moslems….

Wenn Moslems einen angreifen, hat immer das Opfer schuld…..irgendwie wird er schon was gemacht haben, was den armen Moslem reizte…

BRiD…ein Konstrukt zum speien……… 

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Jeder muss stets darauf bedacht sein, einen Moslem nicht zu reizen….es ist bekannt, dass viele Moslems aggressiv sein könnten

und auch vor Mord nicht zurück-schrecken….doch die Polit-Verantwortlichen haben Angst…regelrechte Angst….

denn so dumm können sie nicht sein, um zu erkennen, was der Koran und der Moslem will…….Kohl und Schmidt haben es deutlich gesagt.

Die Politiker sind zu feige….sie lassen sich erpressen und machen sich zu Stiefelleckern der muslimischen Verbände…von der

Türkei gesteuert….

Moslem spuckt in München ägyptische Christin an

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Der Lärmterror von Moslems und Linken in Ingolstadt

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Häme von Münchner SPD auf Schlag eines türkischen Moslems gegen Islam-Aufklärer

 

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Moslem-Führer: „Wir werden Europa islamisieren“

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Moslems in München-Riem schreien, brüllen, pfeifen und drohen

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München: Türkischer Moslem schlug Islam-Aufklärer mit der Faust ins Gesicht ….Ziem-Moschee


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Moslems zeigen, dass Stürzenberger 100% Recht hat. Der Islam ist eine fanatische Ideologie,

mit der willensschwache und minder-intelligente Menschen infiziert werden.

Brutal, pervers, Menschen- und Tierverachtend….

Wacht auf…zeigt endlich Mut….der Islam ist die größte Gefahr für

das Okzident seit den ersten Türkenkriegen…….

Weihnachten weg, aus Angst vor türkischen Wutanfällen……

Was seit ihr? Zertrümmerbare Würmer oder Menschen mit Ehr- und Selbstwertgefühl…..?

Lieber tot als ein Wurm…..(nichts gegen Würmer…Füchse fressen sie gerne…)

Wehrt euch gegen Linke und Grüne….gebt dem Islam kein Stück Boden frei….

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Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“


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Christ in Al-Thawarah von Islamisten auf offener Straße zu Tode geoprügelt. Drohung an alle Christen: "Wir schneiden euch den Kopf ab und stellen ihn in der Moschee aus"(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maalula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

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http://katholisches.info/2013/09/23/christ-in-al-tabqah-zu-tode-gepruegelt-drohung-an-alle-christen-wir-schneiden-euch-die-koepfe-ab-und-stellen-sie-in-den-moscheen-aus/

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Auszug aus einem Muslim-Forum: „dieses scheissKackland gehört uns bald sowieso…“


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Dieses Foto wurde uns zugeschickt von „Det Gruss“….

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moslem forum

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Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”


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Eine Laila zu Mehmet (über Deutsche) : „Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!“

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Das Soziale Netzwerk Facebook ist immer wieder amüsant, zeigt es doch, wie die Fachkräfte™ von morgen über Deutschland und die Menschen in diesem Land denken!
Es dreht einem den Magen um, wenn diese “Menschen” mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, dank unserer Politik, irgendwann einmal die Zukunft unserer Kinder bestimmen werden.

Worauf Deutschland, mit diesen Leuten zusteuert, das wissen wir! Dafür braucht man keine teuren, sinnfreien Studien, die sowieso nur die Realität und die Wahrheit verschweigen!

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zum vergrößern anklicken:

Schmaehungen-gegen-Deutsche.

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter “normalem Türkendialog” einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als “Leila” ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Vertreibung bzw. Auslöschung droht.

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Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

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Mehmet Sevda: das sind richtige adolf dullis: D unsere religion ist und bleibt die größte religion – das können solche paar hurensöhne nicht ändern – sollen die weiter heulen :D dann wundern sie sich solche nutten kinder wenn sie schläge von uns ausländer bekommen- ganz ehrlich guuutt – so sollen die weiter machen denn denn anderes verdinene diese nutten kinder nicht !!!!

Laila Santiagao: Hahaha wie die sich aufregen „raus aus deutschland“ stirbt verreckt wir gehn nicht im gegenteil wir werden mehr HA HA und der isllam kriegt tag für tag mehr anhänger – und wenn ihr intelligenz bestien euch etwas mehr informieren würdet wüsste ihr dass alein im letzten jahr tausende deutsche zum islam konvertiert sind – und das waren nicht so hirnlose spakos wie ihr sondern anwälte, ärzte usw … ihr glaubt mir nicht? im i.net steht genug darüber, überzeugt euch selbst davon .. überleg mal wie viele muslime gibt es in deutschland …wir setzen im durchschnitt etwa 5 kinder in die welt und ihr die meisten wollen ekien kinder und der rest kriegt ca 1-2 …also meine liebe wie wirds in ca 30 jahren in deutschland sein?? na habt >ihrs bald? richtig MUSLIME IN DER ÜBERZAHL hahaha – und jetzt kriegt bitte alle nen herzinfarkt und verreckt auf der stelle INSHALLAH!

Mehmet Sevda: diese leute die hieer so eine dicke lippe riskieren wurden früher bestimmt in der schule von ali hasan und co gemobbt deswegen sind das adolfs söhne geworden :) bestimmt immer gepetzt und so schläge kassiert …. geht weiter heulten! ISLAM IST DIE GRÖ?TE WELTRELIGION !!!!!!!!!!!!#

Laila Santiago: Sowieso das sind alles nur fb rambos

Mehmet Sevda: ich hoffe sie bekommen noch so viel zu spühren von uns das sie sich selber das leben nehmen! … ICH HOFFE ES ich brauchtuns ausländer es gar nicht übel nehmen wenn wir euch so gerne schlagen hahaahaa :)

Laila Santiago: Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!

 Mehmet Sevda: Glaub mir hätte ich diese möglichkeiten würde ich ohne zu überlegen es tuhen! :D

Laila Santiago: Ich bin eig gegen gewalt aber bei diesen missgeburten würde ich ohne mit der wimper zu zucken abknallen“

Mehmet Sevda: „Ach gewalt bringt bei solcheeen nutten nichts musst du gleichg abknallen“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=28093#comment-7186

http://michael-mannheimer.info/2012/09/28/facebook-zeigt-das-wahre-gesicht-immigrierter-muslime-deutschenhass-und-verachtung-ohne-ende/

http://brd-schwindel.org/muslim-dialog-auf-facebook-ueber-deutsche-schlagen-am-liebsten-alle-abknallen-unnuetzes-pack/

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Kulturkrieg: Moslems gehören nicht zu uns….Beweise gibt es unzählige….u.a. Rettungsdienst: es droht Totschlag bei Berührung einer Muslima…


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Nix Deutsch, nix Englisch

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türken teufel

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Sprach- und Mentalitätsbarrieren behindern den Rettungsdienst

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Diese Situation kennen mittlerweile fast alle Rettungssanitäter und Notärzte: Sie sind am Einsatzort eingetroffen, können aber nicht richtig helfen, weil der „muslimische Patient“ sich aus eigener Schuld nicht verständlich machen kann.

Handelt es sich um weibliche Moslems, kommt es nicht selten sogar zu tätlichen Übergriffen seitens der Angehörigen, denn diese wollen oft nicht, dass die Helfer die Patientin berühren (nicht berühren=nicht helfen…also lasst sie doch verrecken…wenn sie nicht wollen…sogar mit Gewalt die Hilfe angreifen…..und tschüss…das ist unsere Meinung). Um eine solche Konfrontation zu vermeiden, schicken die Rettungsdienste immer mehr gemischte Teams los.

Integrationswissenschaftler sprechen bei diesen Problemen verharmlosend von „verschiedenen Kommunikationsstandards und Rollenmustern“. Als Lösung fordern sie eine „interkulturelle Öffnung“ der Rettungsdienste. Die Hilfsorganisationen haben prompt darauf reagiert und schicken ihre Mitarbeiter auf Seminare, wo diese „interkulturell geschult“, also mit den Eigenheiten ihrer fremdländischen Patienten vertraut gemacht werden.

Außerdem haben die Rettungskräfte jetzt ein Büchlein auf dem Wagen, das ihnen sprachlich Erste Hilfe leisten soll. „Tip doc emergency“ heißt die 44-seitige illustrierte Fibel im Postkartenformat.(auch hier stecken die Linken dahinter und verwenden völlig unnötig englisch, obwohl deutsch die gültige Amtssprache ist…..warum nicht gleich chinesisch? Schließlich ist chinesisch angeblich die Sprache der Zukunft..doch dafür braucht’s ein Hirn……das ewige linke Problem.)

Darin werden die wichtigsten Krankheitsbilder und Symp­tome wie beispielsweise Atemnot, Herzschmerzen oder Schwangerschaft, die häufig Probleme bereiten, bildlich dargestellt. Dazu gibt es Übersetzungen in acht verschiedene Sprachen, zum Teil sogar in Lautschrift.

Das Deutsche Rote Kreuz, das bei dem Projekt führend ist, sieht darin einen „Baustein für einen leistungsstarken Rettungsdienst“, denn seine Mitarbeiter fühlten sich „für sichere und schnelle Hilfe in der Verantwortung“.

Davon, dass auch die Patienten selbst dafür verantwortlich sind, dass ihnen schnell geholfen werden kann, ist indes nicht die Rede.

mit anderen Worten: auch hier wird den Moslems, sprich Türken in erster Linie, in den Hintern gekrochen.

Übrigens: diese Stiefelleckerei gilt nur für Moslems, für türkensprachige Moslems……alle anderen fremdländischen Volksgruppen in der BRiD werden nicht einmal erwähnt…..warum nicht? Weil sie friedlich sind und sich selber um Integration bemühen……

Aber so lässt sich dieser Staats-Konstrukt BRiD auf demütigende Weise von 3,75 % der hier lebenden Personen schikanieren…..

Es stimmt! Die Türken in unserem Vaterland erreichen gerade mal 3,75 % der Gesamt-Bevölkerung. Wobei Türken und alle Fremden nicht zum Volk gehören und auch keine Bürger sind. Es sind Gäste mit Gaststatus.

Jede andere Bezeichnung ist falsch und verstösst gegen das GG……Medial und politisch wird unkorrekt regelmäßig gegen das Grundgesetz verstossen.

Seltsam, oder? Ein Zeichen für die allgemeine deutschfeindliche Haltung der Deutschen.

????

Ja: die Deutschen sind zu blöd zu erkennen, dass sie über Jahrzehnte hinweg permanent geschulmeistert wurden. Indoktriniert mit anglizistischen Parolen.

Zum selber Denken fehlt dem kläglichen Rest der ex-Deutschen der Mut, die Courage und……der unbedingt notwendige Freigeist….angefüllt mit Verstand…..

Eines ist sicher…..Verstand hat die deutsche Masse nicht. Verstand hat nichts mit Abitur und Doktortitel zu schaffen.

Verstand ist das notwendige Mittel zum „erkennen“…….und zum Überleben.

Zum Verstand gehört stets auch der Mut zur „Umsetzung“………

legen wir das Tuch des Vergessens über diese lebenden Zombies…….

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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Altkanzler Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem”


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schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa “islamophob”? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als “Rassist”, “Hetzer”, “Hassprediger” und “Nazi” diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

“Den Koran”

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte “Islamophobie”:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte “Islamophobie” gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser “Religion” ist nicht eine “unbegründete Angst” in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)

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pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

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Muslima zerstört Comic-Ausstellung:


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Seit dem 23. Mai 2013 wurde an der Universität Duisburg-Essen eine Kunstausstellung mit Comic-Zeichnungen präsentiert.

Eine muslimische Studentin

Burka groß
Burka groß

fühlte sich durch die Bilder in ihren religiösen Gefühlen verletzt, weil auf manchen Bildern Liebesszenen und in einem arabischen Comic auch das Wort »Allah« zu sehen waren.

Sie nahm die Bilder ab und zerschnitt sie.

Die Universität beendete die Ausstellung sofort und entschuldigte sich öffentlich bei allen Muslimen.

islam schleimen - Politiker

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ohne weitere Worte….ausser: die Linken und Grünen Verantwortlichen für solch eine mittelalterliche Entscheidung und zutiefst erniedrigendes Verhalten, müssen dafür zahlen, so oder so.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 27-2013

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langsam werden trotz Medienboykott die Widerständler wach: Auch in NRW Erfolge gegen geplante Moscheen


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no moschee

Wie PI heute meldete, konnte der Bau einer Großmoschee in Buchen (Odenwald) dank einer Bürgerinitiative abgewendet werden. Aber auch in Nordrhein-Westfalen tut sich etwas. Wie es aussieht (s. hier) gibt der bosnische Moscheeverein sein Vorhaben auf, an der Fahrnhorststraße in Oberhausen eine Moschee zu errichten. Glaubt man dieser Infoseite für Muslime sind in Oberhausen bereits 14 Moscheen aktiv. Die geplante Moschee wäre die vierte im Einzugsbereich dieser Straße. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

(Von Marsianer)

Dafür wird sie jetzt wüst von der SPD, die scheinbar komplett die Fassung verloren hat, kritisiert:

Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrats, weist die Kritik der CDU-Ratsfraktion an Hinterhof-Moscheen und Ballungen von muslimischen Vereinsstätten wie an der Fahnhorststraße scharf zurück. „Es gibt in Oberhausen nicht eine Hinterhof-Moschee“, sagt der SPD-Mann. „Wir haben erlebbare und sichtbare Häuser.“ Er appelliert, die Diskussion um Moscheen sachlich und besonnen zu führen. „Das ist kein Wahlkampfthema.“ Man dürfe keine Ängste schüren.

Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht Ercan Telli entscheidet, was Wahlkampfthema wird und was nicht, scheint die CDU-Kritik den Bürgern doch aus den Herzen zu sprechen. So weist die CDU die polemische Behauptung, sie würde Ängste schüren, weit von sich. Auf der Oberhausener CDU Homepage ist zu lesen:

Die CDU wehrt sich mit Nachdruck gegen die Vorwürfe, sie würde den Bau von Moscheen zum Wahlkampfthema missbrauchen. `Was der Geschäftsführer des Integrationsrates Ercan Telli (SPD) behauptet, ist schlichtweg Unsinn`, erklärte der CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke in einer ersten Reaktion. Es seien leider immer wieder die gleichen Argumente, mit denen in dieser Stadt jede sachliche Diskussion unterbunden werden soll.

Auch in Mülheim-Styrum ist eine Initiative erfolgreich

Bereits am 20. Mai 2013 berichtete die WAZ über einen Baustopp in Mülheim-Styrum:

Vorbereitende Arbeiten für den Bau der Moschee in Styrum an der Hohen Straße hat die Polizei am Freitagnachmittag zunächst beendet. Sie nahm eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf. Anwohner konnten laut Polizei eine Bescheinigung vorlegen, wonach das Betreten und das Nutzen zumindest eines Teils des Gartens nicht gestattet ist. Dabei soll es sich um eine gerichtliche Eilentscheidung handeln, wie es von Seiten der Kritiker des Moscheebaus heißt.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Verein, der unter Raumnot leidet, hatte der Verwaltung angezeigt, dass er am Dienstag mit dem Bau beginnen und gestern schon mal einen Bagger auf die Baustelle gebracht. Die Kritiker hatten neben der Verfahrensweise vor allem die geringe Anzahl der Stellplätze kritisiert und befürchten Verkehrsprobleme. 18 Plätze wurden auf dem Grundstück nachgewiesen. Deshalb hatten Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt, die dazu bereits Stellung genommen hatte.

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pi-news.net/2013/06/auch-in-nrw-erfolge-gegen-geplante-moscheen/

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Gründungsmitglied der GRÜNEN von 1980 wird von linken Studenten der LMU München niedergebrüllt


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Veröffentlicht am 27.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 26. Juni 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München

 http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..17


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 18. Mai 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslem rastet aus

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Moslems beklatschen Terroranschlag von Bombay – einer ruft „Du Hurensohn“

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Afghanischer Moslem in München rastet aus _Du Arschloch__

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Christin brüllt „Antifaschista“ angesichts jährlich 100.000 von Moslems getöteten Christen

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Moslem hält Schild „Stop Islamophobie“ hoch

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Moslem in Neuperlach: „Al-Qaida hat nichts mit Moslems zu tun-wurde von Amerika erschaffen“

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Ohrenbetäubendes Pfeifen von Moslems bei FREIHEIT-Kundgebung

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Muslim fordert: Keine Behandlung durch Frauen während Menstruation


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Ein drastisches Beispiel für die Ansprüche, die manche Zuwanderer auch im Gesundheitssystem erheben, schilderte heute im Nationalrat die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. In einer niederösterreichischen Klinik habe der Vater eines querschnittsgelähmten Muslim gefordert, dass das behandelnde weibliche Klinik-Personal die Zeitspanne der Regelblutung bekannt geben müsse, damit eine Behandlung des Filius durch unreine Frauen während der Monatsblutung verhindert werden könne.

Dagmar Belakowitsch-Jenewein

Dagmar Belakowitsch-Jenewein kritisiert die ideologische Färbung des Frauengesundheitsberichts. Foto: FPÖ

Anlass für diese Schilderung war die Debatte zum Frauengesundheitsbericht, in dem Anzeichen entdeckt, derartigen Begehren nachzugeben: „Aus dem Umstand, dass mittlerweile jedes vierte geborene Kind eine Mutter mit ausländischer Staatsbürgerschaft hat und Ausländerinnen – so steht es wörtlich im Bericht – eine höhere Fertilität aufweisen, leitet der Bericht die Forderung ab, dass Hebammen Türkisch und Arabisch lernen sollen, um eine transkulturelle Betreuung der Frauen mit Migrationshintergrund sicher zu stellen“. Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Die Geburtshilfe nimmt dadurch als Integrationsschnittstelle im Gesundheitssystem eine immer bedeutendere Rolle ein.“ – „Sind in Zukunft die Hebammen die Integrationsbeauftragten?“, fragt Belakowitsch-Jenewein.

Transkulturelle Betreuung oder Inländerdiskriminierung?

Das österreichische Gesundheitssystem sei für In- und Ausländer gleich gut und Integration auch in diesem Bereich eine Forderung, die zu allererst an die Zuwanderer zu richten sei. „Was manche Migranten als transkulturelle Betreuung fordern, gipfelt in einer Diskriminierung der Österreicher“, erklärt die freiheitliche Abgeordnete, die den Bericht insgesamt als „ideologisches Machwerk“ bezeichnete.

Man müsse sich auch um die Gesundheit der Frauen im Gesundheitsbetrieb Sorgen machen, die durch das Rollenbild der Frau insbesondere im Islam unter zunehmenden Stress gesetzt würden. Eine Sonderbehandlung für Menschen aus anderen Kulturkreisen sei daher abzulehnen

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http://www.unzensuriert.at/content/004345-Muslim-fordert-Keine-Behandlung-durch-Frauen-waehrend-Menstruation

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..16


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslemin Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir Sie wegbomben!

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Junge Christin in München Ich verstehe es, wenn Moslems Sie umbringen möchten

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Eine „Christin“ grinst angesichts des jährlichen Mordes an 100.000 Christen in islamischen Ländern

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Die Ausbeutung des deutschen Sozialstaats – Moslems in Berlin mit bis zu 4 Frauen

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Verfassungsschutzbericht 2012: 5050 linksextreme Gewalttäter in Bayern

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Deutschland schafft sich Stück für Stück ab

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Interview mit einem irakischen Christen in München über den Islam

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Die Doppelmoral der Süddeutschen Zeitung

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Die moslemischen Killer von Boston bekamen von Eltern bezeichnende Vornamen

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..15


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Veröffentlicht am 13.05.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslems werden aggressiv bei den Fakten zum Islam

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Junge Mosleminnen schreien und beleidigen „Du Hurensohn“, „Halt die Fresse“, ..

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Die Tötungsbefehle des Korans müssen entfernt werden

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Das Töten im Namen Allahs muss aufhören

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Grundgesetz Verteilung an Moslems

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FREIHEITKundgebung am Stachus- Bayerische und Deutsche Nationalhymne

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Die gefährlichen Verbindungen des Imam Idriz

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..14


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Linksextreme & Islam: Da wächst zusammen, was zusammen gehört

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Winston Churchill: „Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube“

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Muslimbrüder: Deutschland der islamischen Umma zuführen

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Freiheit Bayern: „Es gibt keine gute Gewalt!“

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Ralph Burkei, früher Vizepräsident des TSV 1860 München, Todesopfer des islamischen Djihad

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Seit Mohammed den Islam in die Welt setzte, ist er kriegerisch

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Moslem streitet Vers 9-111 ab: „Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

Salafisten-Predigt in Kita-Verein sorgt für Aufregung in Mainz


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  Für kontroverse Diskussionen sorgt der Auftritt zweier salafistisch-wahabitischer Prediger bei einem Mainzer Moschee-Verein, der zugleich Träger einer städtisch geförderten Kita ist.

Das Landesjugendamt sieht aber noch keinen Grund, dem Verein die Betriebserlaubnis zu entziehen.

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Wegen Auftritten angeblich radikal-islamischer Prediger gibt es Wirbel um den Mainzer Moschee-Verein Arab Nil-Rhein. Einem Bericht des Deutschlandradio zufolge sollen in dem Vereinsgebäude, in dem auch eine vom Verein getragene, staatlich anerkannte und geförderte Kindertagesstätte ist, zwei Prediger aus dem salafistisch-wahabitischen Spektrum aufgetreten sein.

Der erste Vorsitzende des Vereins, Abdullatif Hussein, bestätigte, dass es Veranstaltungen mit den beiden gegeben habe. Sie seien aber gemäßigt. Zudem seien sie außerhalb der Kita-Betriebszeiten und nicht in Kita-Räumen aufgetreten. «Die Kita-Räume werden nur für Kita-Zwecke und für Kita-Kinder genutzt», sagte Hussein. Zudem sei der Kindergarten finanziell und organisatorisch vom übrigen Verein getrennt.

Die Kita gibt es seit 2009, gefördert wird sie von der Stadt Mainz. Diese hat sich nach Angaben eines Sprechers an das Landesjugendamt gewandt und um eine Stellungnahme gebeten. Von dort sei mittlerweile die Antwort gekommen, dass sich nach deren Einschätzung mit Blick auf die betroffene Kita nichts zum Negativen entwickelt habe. Insofern würde sie zunächst auch weiter gefördert.

Das Landesjugendamt betonte, die Betriebserlaubnis für die Kita sei nur zurückzunehmen oder zu widerrufen, wenn das Wohl der Kinder gefährdet und der Träger nicht bereit oder nicht in der Lage sei, die Gefährdung abzuwenden. «Diese Voraussetzungen sind nach Kenntnis des Landesjugendamtes nicht erfüllt», hieß es in einer Mitteilung. Die Behörde stehe in regem Austausch mit dem Träger, zweimal im Jahr gebe es Besuche in der Kita.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner betonte, es müsse die Frage erlaubt sein, ob ein Moschee-Verein, der wiederholt Prediger auftreten lasse, die gewaltverherrlichende und grundgesetzwidrige Inhalte verbreiteten, geeignet sei für die Trägerschaft einer Kita.

Laut Deutschlandradio soll einer der Prediger im Internet für religiöse Regeln eintreten sein, wonach etwa körperliche Gewalt gegen Menschen gebilligt wird, die Alkohol trinken. (dpa)

(10.05.2013)

Salafismus (Bundesamt für Verfassungsschutz)

Arab Nil-Rhein Verein

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..13


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Wir haben bereits Scharia in Deutschland – Vielweiberei in Berlin, bezahlt von Hartz IV

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Moslem ist nicht bereit, sich von Tötungsbefehlen des Korans zu distanzieren

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Linksverdrehte wollen Bürgerentscheid in München verhindern

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Beim Thema Islam ist Deutschland quasi gleichgeschaltet

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Die politische und demokratische Lösung für das Problem Islam

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Der Islam und das Christentum sind grundverschieden

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OB Ude hat den ZIEM-Standort beim Stachus 2009 selbst vorgeschlagen

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..11


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Rede des Bundesvorsitzenden der FREIHEIT bei der Kundgebung am 20. April 2013 auf dem Münchner Stachus zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll.

Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind,

hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Rede von René Stadtkewitz bei FREIHEIT-Kundgebung in München

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Kundgebung DIE FREIHEIT_ am Hohenzollernplatz 1

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Kundgebung DIE FREIHEIT_ am Hohenzollernplatz 2

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Kundgebung DIE FREIHEIT_ am Hohenzollernplatz 3

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Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern 1

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Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern 2

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Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern 3

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Tickende Zeitbombe Islam: Bevölkerungszunahme und wachsende Militanz verändern das Gesicht Europas


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zur Vergrößerung Bild anklicken

islam moschee europa

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in den meisten Ländern Europas und vor allem in ihren Großstädten wächst die Militanz von Moslems und wirft für die einheimische Bevölkerung bedrohliche Probleme auf.

In Jahrhunderten gewachsene Werte und Bräuche, wie etwa der Weihnachtsbaum, werden verdrängt. Die Islamisierung schreitet voran, die offene Forderung, Europa notfalls durch den Dschihad zu einem Kalifat zu machen, wird von moslemischen Hardlinern wie den Salafisten immer lautstärker erhoben. Besondere Sorge bereitet dabei die zunehmend radikalisierte vierte Generation von Migranten, die sich im Verbund mit europäischen Konvertiten schon jetzt als künftige Herren des Kontinents betrachten.

Stellvertretend verweist der aktuelle von Europol veröffentlichte Bericht zur Terrorsituation in der EU auf die radikal-islamische Organisation Sharia4Belgium und deren Ableger Sharia4Holland. Sharia4, so die Studie, preise die Taten islamistischer Terrorgruppen, verehre die Täter als Helden und trage mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen – bei denen einzelne Mitglieder Nichtmoslems provozieren und sich Strafverfolgungsbehörden widersetzen und angreifen – zur Radikalisierung unter Moslems bei.

Gewalttätige Jugendbanden, denen die Polizei fast machtlos gegenübersteht, etwa Kopenhagen, „No-go-Bezirke“ in Oslo, Göteborg, Rotterdam, Brüssel, Kopenhagen, London, Wien, Paris und Marseille, Schutzgelderpressungen gegen dänische Geschäftsleute, Bildung autonomer, von Banden beherrschter Enklaven wie in Kopenhagens Problemvierteln, Rotterdam, Brüssel und Lyon und wie Pilze aus dem Boden schießende Moscheen beispielsweise im italienischen Turin, im schwedischen Malmö oder in Marseille. Morddrohungen gegen Filmemacher, Karikaturisten in Dänemark, Angriffe auf Christen, Schießereien, Attacken gegen Journalisten, zum Beispiel in Paris, sind keine Seltenheit mehr.

Das sind nur einige Eckpunkte, die die die Islamisierung Europas begleiten. Mit der vierten Generation islamischer Migranten werden diese Probleme bei gleichzeitigem Wachstum der moslemischen Bevölkerung immer drängender. So sind schon jetzt 57 Prozent der in Brüssel Geborenen Moslems. Über 25 Prozent der Einwohner hängen ohnehin bereits dem Koran an.

Im niederländischen Rotterdam haben Einwanderer die Majorität erreicht und einen moslemischen Bürgermeister gewählt.

Die südliche Zangenbewegung der Reislamisierung in den Balkanländern mit deutlichem wahabitisch-orthodoxem Einfluß zielt auch auf Portugal und Südspanien, wo der Islam 500 beziehungsweise 700 Jahre dominierte. Selbst im Baskenland sind inzwischen radikale Korananhänger tätig. Rund 6.000 Nordafrikaner sitzen in Spaniens Gefängnissen ein und werden von Islamisten aufgeheitzt.

Und die Immigranten nehmen zu. So leben derzeit beispielsweise in der Provinz Alicante rund 53.000 Moslems, vor vier Jahren waren es noch 35.000. Europol-Direktor Mariano Simancas: „Ein Nährboden des Extremismus.“

Der ägyptische Imam Ali Abu Al-Hassan brachte es auf den Punkt: „Europa wird ein einziger moslemischer Staat werden.“

Und der in Köln lebende Moslem Rassoul wurde in einem Gespräch mit der Vereinigung „Christen begegnen Muslimen“ noch deutlicher: „Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!“

Der Deutsch-Afghane Walid Nakschbandi, von Beruf Journalist, schreibt Deutschlands Ureinwohnern gar nur eine Nebenrolle zu. „Ihr seid bei diesem Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer!“

Und wie mit ihnen verfahren werden sollte, postulierte der Turiner Imam Mohammed Kohalia: „Man muß sie töten und damit basta.“

Der belgische Politiker und Islamist Redouance Ahrouch will nach einem Sieg seiner flämischen Islampartei die Scharia einführen und verstieg sich in einem Interview zu der Behauptung, daß „der Islam als universelle Religion erst das Aufkommen der europäischen Zivilisation ermöglicht“ habe. Im Stadtrat von Anderlecht sitzt er bereits.

Wie in anderen stark moslemisch geprägten Gebieten, etwa in Kopenhagen, kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Christen. Der Pastor der dänischen Emigrantenkirche für Perser wurde mehrfach attackiert, die Scheiben seines Autos eingeschlagen, der islamkritische Schriftsteller Hans Kristian wurde nach seinem Parlamentsauftritt mehrfach niedergeschlagen. Lars Hedegaard von der „Free Press Society“ sieht es noch schwärzer: „Der radikale Islam schwappt über Dänemark.“

Längst fordert die Vereinigung „Ruf zum Islam“ spezielle Schariazonen für die moslemischen Gebiete – eine klare Absage an das geltende Rechtssystem. Eine spezielle „Moralpolizei“ soll auf Alkoholkonsum und Glücksspiel achten. In vielen Schulkantinen verschwindet Schweinefleisch vom Speiseplan, Schwimmbäder nehmen für Mosleme reservierte Schwimmstunden in ihre Zeitpläne auf.

Beim Vergleich ergibt sich, daß Großbritannien in Europa auf dem Weg zu einer Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Dies stellte der Wissenschaftler Soeren Kern in Madrid fest. Er gehört der „Grupo de Estudios Estratégicos“ an. Das Fazit des Professors: Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Tradition vor moslemischen Interessen über Bord werfen.

Die Skala reicht vom Verbot, Schweine auf Neujahrskalendern und Geschenkartikeln abzubilden, bis hin zum Alkoholbann an der Londoner Metropolitan Universität. Dort sind 20 Prozent der Studenten Moslems. In Großbritannien verweigern mittlerweile gar moslemische Bus- und Taxifahrer blinden Fahrgästen das Mitführen ihrer Führhunde, denn Hunde gelten als unrein.

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..10


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Holen Sie sich einen gescheiten Koran

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Linker Journalist behindert Aufnahme einer Anzeige

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In der Türkei dürfen keine Kirchen gebaut werden

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Wir werden nicht zulassen, dass Ihr Sachen kaputt macht

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Moslem in München 16.04.2013 – Ich bin bereit für Allah zu töten

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Linker Journalist agitiert gegen Islam-Aufklärer

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Linker Journalist agitiert gegen Islam-Aufklärer II

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Rede Sebastian Nobile bei FREIHEIT-Kundgebung München 13.4.13 II

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Der Bürgerentscheid gegen das ZIEM wird weltweites Interesse wecken

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Dieses Video ist nicht gelistet. Nur Nutzer, die über den Link verfügen, können es ansehen. Imam Idriz: Kanzelrede in evangelischer Kirche St. Lukas, München

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Islam / Muslime/ Türken: Essen: Polizisten bei „Islamischem Bund“ beleidigt und verletzt


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Türke, auch hier wieder, verletzte Polizisten. Nur eine massive Polizeiverstärkung mit Hunden

konnte weitere Körperverletzungen oder Tötungen bei den Polizisten vermeiden.

„Sie benahmen sich wie wilde Tiere……das hatte ich noch nie erlebt“….so eine uns bekannte

Einsatzkraft vor Ort.

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Stürzenberger: Linken Münchner Sumpf trockenlegen; Raymond: Linker Terror


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. März 2013 auf dem Münchner Rindermarkt zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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deutsche reich fahne

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..7


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München, 30.3.2013, Kundgebung der FREIHEIT zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum

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Deutschlands junge Männer im Jahr 2013: Entgermanisiert, Entmaskulinisiert und völlig verblödet. Einziger Sinn ihrer erbärmlichen Existenz ist Konsum, Konsum und nochmals Konsum.

Rindermarkt 1


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Rindermarkt 2


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. März 2013 auf dem Münchner Rindermarkt zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

München 30-3-2013 Rindermarkt Part3


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München 30-3-2013 Rindermarkt Part6


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Rindermarkt Part 7


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Rindermarkt Part 8

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Rindermarkt Part 9


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deutsche reich fahne

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LIVE- Breaking News: Türkischer Mob greift PRO DEUTSCHLAND an – Türke heult und schreit wie ein Baby


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Bekloppte Schlampe: heult: ihr tut ihm weh……die Polizei macht aber nichts…..sie ist viel zu sanft..

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Türkischer Mob greift Pro DE an – Türke jammert und heult bei seiner Verhaftung.

Eine weitere Festnahme in der Nähe unseres heutigen Infostandes in der Kölner Innenstadt. Etwa ab Minute 02:25 schlägt mir eine weibliche Person mit Migrationshintergrund (Türkin) das Handy aus der Hand und es kommt zu einem kleinen Tumult…

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


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Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Deutschland hat ein Türkenproblem


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..2


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Fortsetzung von

https://deutschelobby.com/2013/03/17/die-freiheit-und-der-kampf-gegen-ziem-u-boot-des-islams-in-munchen/

https://deutschelobby.com/2013/01/08/ziem-moschee-video-munchen-die-geistige-armut-der-linken/

https://deutschelobby.com/2013/01/07/ziem-moschee-video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/

https://deutschelobby.com/2012/07/07/delegation-des-munchener-stadtrates-soll-ins-emirat-katar-reisen-um-dort-verhandlungen-uber-die-finanzierung-des-in-der-bayerischen-landeshauptstadt-geplanten-islamischen-zentrums-ziem/

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Wie bekloppt die LINKEN sind, beweisen sie beständig bei ihren Störversuchen gegen „Die Freiheit“.

Allein die sinnlosen Schilder, die sie tapfer halten, beinhalten den typischen linken Wahnsinn.

„München ist bunt“…wird da geschrieben….ein Blödsinn und gleichzeitig rassistisch, eng gesehen, so gesehen

wie es die LINKEN ständig gegen Rechte vormachen.

Bunt….die Hautfarbe wird also als kunterbunt bezeichnet. Nicht der einzelne Mensch zählt für diese Hirnlosen-

Strassen-Ratten, sondern nur die Farbpalette.

Wären Türken von der Hautfarbe gleich wie der West-Europäer, so wären sie nicht mehr bunt…..

Wären Schwarz-Afrikaner nicht schwarz, sondern hellhäutig, so wären sie nicht mehr bunt…..

und so weiter….

Was dann? Dann wäre München nach der Ideologie der HSR: „München ist hellhäutig“

Hellhäutig!

Wer hellhäutig ist, ist nicht bunt. Wer nicht bunt ist, passt den HSR nicht.

Also: Fazit: Der Türke kann froh sein, dass er einen dunkleren Teint hat, sonst würde er

laut GRÜNE und HSR nicht mehr nach München passen………

Wie dumm ein Mensch sein kann beweisen ständig die…..GRÜNEN und ihre Hirnlosen-Straßen-Ratten…….

ratte-grüner anti-fa hsr.

Der Bürgerentscheid gegen das ZIEM kann nicht verhindert werden!

Veröffentlicht am 18.03.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 16. März 2013 am Sendlinger Tor in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Das Dauerplärren linker Demonstranten gegen DIE FREIHEIT

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