Studie über Muslime in Frankreich und Deutschland


Eine französische Studie belegt, dass muslimische Jugendlichen überproportional häufig zu einem religiös-fundamentalistischen Weltbild neigen und Gewalt als ein legitimes Mittel ansehen.

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Beatrix von Storch (AfD): „Inside Islam

Das Buch „Inside Islam“ von Constantin Schreiber zeigt deutlich: Der Islam gehört nicht zu

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Deutschland. Selbst in „moderaten“ Moscheen werden unsere Werte nicht geteilt.

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Beatrix von Storch (AfD) – Christenverfolgung weltweit – Sitzung des EU-Parlaments am 16.05.2017

Konzert von Sängerin Ariana Grande: eine Teufelsanbeterin/Kabbalistin…Manchester…überrascht das noch? Fanatische Moslems und zionistisch-geführte Politiker…


Moslems:

In Manchester ereignete sich nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande laut Zeugenberichten eine schwere Explosion. Nach Polizeiangaben wurden dabei 22 Menschen getötet und 59 verletzt. Zeugen zufolge waren unter den Konzertbesuchern zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Das gehört dazu, wir werden seit Jahrzehnten belogen von A – Z von dieser Drecks-Elite, wer aufwachen will muss sich unbedingt die Zeit nehmen, mal ganz unverbindlich dieses Video anzuschauen. Tut es, bevor es zu spät ist, unsere Erde ist so kaputt.

Diese „Stars“, welche ihre Seele dem Teufel verkauft haben für Geld und Berühmtheit verderben die ganze nächste Generation, ALLE gehören dazu, dafür sind die Illuminati/Jesuiten verantwortlich, die unsere Welt beherrschen, Rothschild, Rockefeller, Soros und alle ihre Staatsoberhaupt-Marionetten wie Merkel, Hollande, Macron, Cameron/May, es geht bis ins Unendliche, zuständig.

Mind Control vom Feinsten, um den lieben Gott zu verdrängen und dem Satan zu huldigen.

 

zu den Meldungen über den muslimischen Anschlag…

Österreich: Moslem schlägt brutal auf Jesuskreuz ein


In St. Marein bei Graz sorgt dieses Video für entsetzen.

Meldungen: Der Oster-Krieg gegen die Feinde unserer Heimat, den Moslems…Indikatoren aus der Bundeswehr deuten darauf hin


Von Walter K. Eichelburg Datum: 2017-04-09, Update 2 

Bald beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute.

Vorher muss noch das heutige, politische System verschwinden.

Vermutlich wird uns der Islam mit seinem islamischen Blitzkrieg rund um Ostern angreifen. Dieser Krieg wird grauslich, aber kurz.

Die Kriegsvorbereitungen laufen. Wie es derzeit aussieht, wird der Krieg mit dem Islam vermutlich kurz vor oder um Ostern 2017 starten.

Zu Ostern 2016 hätte er schon kommen sollen, dann im Herbst 2016 und zuletzt zur Jahreswende 2016/17.

Aber jetzt dürfte es soweit sein. Es gibt viele Indikatoren dafür. Kommen wird er, denn die Moslems in Europa wurden dafür aufgeheizt und glauben großteils, dass sie diesen Krieg gegen uns gewinnen werden.

Deutsche Kriegsvorbereitungen:

Wie schon im Herbst 2016 sind jetzt in der deutschen Bundeswehr wieder Kriegsvorbereitungen zu sehen. Es kommen wieder entsprechende Meldungen herein. So sollen etwa pensionierte Generäle verschwinden, offenbar sind sie wieder im Dienst.

So kam jetzt diese Leserzuschrift herein, die ich zwecks Anonymisierung etwas geändert habe: Ihre Prognose ist absolut zutreffend!! War heute bei einem Verwandten, er ist Reservist der Infanterie.

Er zeigte mir einen Brief den er heute erhalten hatte, der Brief war von seiner Einheit, Oberkommandeur! Es wird langsam mobil gemacht, er solle sich bereit halten, es könnte jeden Tag der Befehl zum Einrücken kommen! Dann war dem Brief noch eine Liste beigelegt, die ganz genau besagt, wo sich Bürger hinwenden müssen, um ihre Waffe abzuholen, samt Munition!!!

Ich weiß jetzt wohin ich gehen muss! Ich fragte ihn dann, wie erfahren es die Bürger denn?? Er antwortete, wenn das Radio noch geht, über dieses, ansonsten würden Wagen mit Megaphon durch die Dörfer und Städte fahren, und die Leute würden es so erfahren!

Es handelt sich hier um Baden-Württemberg! Aber mein Verwandter meinte, dass es an alle Bundesländer gegangen ist! Dass die Bürgerwehren mit Armeewaffen ausgestattet werden sollen, ist seit Herbst 2016 bekannt, ich habe es in meinen Artikeln aus dieser Zeit beschrieben.

Die „Entsorgung“ der Moslems Im Herbst 2016 brachten wir eine Meldung aus dem französischen Generalstab, dass die Armee die Moslems aus dem Land entfernen wird und sich das Land wieder zurückholen wird. Das dürfte in ganz Westeuropa so ablaufen.

Hier eine Leserzuschrift dazu aus Deutschland:

Im Jahr 2005 lebten in Europa zwischen 42 und 53 Millionen Muslime, das sind etwa 6 bis 7,5 % der über 700 Millionen Einwohner des Kontinents.

Hier mal eine Prognose einiger EU-Länder aus 2015 ohne Berücksichtigung der extremen Flutung mit Musels in den letzten 2 Jahren: „Entwicklung von 1990 bis 2030

Die Zahl der Muslime in europäischen Ländern“. Aufgrund dieser Zahlen habe ich berechtigte Zweifel an den Aussagen der Bundeswehr-Quelle bezüglich dessen, dass das Muselproblem schon Ende Mai 2017 gelöst sein soll.

Wie soll denn dieses Problem rein logistisch betrachtet so schnell gelöst werden??? Momentan ist der Krieg überhaupt noch nicht losgegangen!

In Syrien sind es derzeit nach 5 Jahren Kriege „nur“ etwas über 500.000 Tote. Und wenn man dann noch sieht, wie schwer sich die hochmodernen Armeen von NATO und Russland tun, um lächerliche paar tausend durchgeknallte und drogensüchtige Vergewaltiger unter der Flagge des Daesh zu erledigen, dann ist auch klar, dass die Vertreibung aller Musels und Neger aus Europa keine Wochen, sondern Jahre dauern wird.

Falls das uns überhaupt noch gelingt… Ich weiss nicht, was genau geplant ist.

Möglicherweise will man die Musels in den abgeriegelten Städten verhungern und verdursten lassen, oder sie sollen sich selbst umbringen. Auf jeden Fall werden sie einen gewaltigen Schock erleben, sobald sie sehen, dass sie verlieren und die Heimat nicht mehr erreichen.

Ich nehme an, man wird eine Methode des Teilens und Herrschens anwenden und die Moslems in Fraktionen aufteilen, etwa so:

a) Wer radikal ist und/oder uns bekämpft, wird auf jeden Fall erschossen.

b) Wer moderat ist, darf unter Bewachung zu Fuss zum nächsten Hafen marschieren und wird von dort mit Schiffen in die Heimat abtransportiert.

c) Wer an unserer Seite kämpft, darf zum Christentum konvertieren und bleiben.

Sobald die Moslems in den abgeriegelten Städten sehen, dass ihre einzige Überlebenschance die Variante b) ist, wird diese mit Freude ergriffen werden.

weiter hier

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Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam aufhalten kann


 

 

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Auszug:

„Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung).

Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist, die islamische Kultur ausreichend zu integrieren.

Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.“

Dr. Nicolai Sennels, 4.4.2016

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Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam aufhalten kann

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat 10 Ratschläge zusammengestellt, um zu zeigen, was man als Einzelner gegen die Ausbreitung des politischen Islams tun kann. Sein Motto lautet, sich nicht frustriert zurückzuziehen, sondern für sich etwas tun, je nach den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Auch für Sie ist etwas dabei!

• Tipp 1: Alle Arten der Scharia müssen bekämpft, aufgehalten und rückgängig gemacht werden

Das islamische Gesetz, die Scharia, steht im Widerspruch zu unseren säkularen, demokratischen Gesetzen und den humanistischen Werten. Es diskriminiert nicht nur muslimische Frauen, es verlangt von den Muslimen sich aktiv der Demokratie zu widersetzen und Nichtmuslime zu bekämpfen, sie zu versklaven und zu töten. Indem man erlaubt, dass die Scharia in unseren Gesellschaften Fuß fasst, egal wie gering die Auswirkungen (noch) sind, so unterstützen wir auf diese Weise ein System, das letztendlich darauf abzielt uns zu zerstören.

Auch wird ein Willkommenssignal an islamische Fundamentalisten versendet, dass sie kommen und hier leben können ohne sich in unsere Gesellschaften und Werte zu assimilieren. Und es ist auch ein Signal an Muslime und Nichtmuslime, dass die demokratischen, humanistischen Werte weniger wert sind als die ausländischen und mittelalterlichen religiösen Gesetze einer brutalen Religion.

Beispiele für die Scharia:

• Halal, muslimische Gebetsräume, islamische Ferien und Traditionen in öffentlichen Institutionen

• Islamische Gesichtsbedeckung (Burkas und Niqabs) im öffentlichen Raum

• Islamische Schleier als Teil einer öffentlichen Uniform

• Dominierende islamische Architektur in unseren Städten

• Tipp 2: Den Bau von Moscheen aufhalten

Moscheen verbreiten eine wortwörtliche Interpretation der islamischen Schriften. Sie weigern sich, sich von den kriminellen Aspekten des Korans und Mohammeds zu distanzieren. Stattdessen predigen sie es als heilige Wahrheit. Deswegen funktionieren Moscheen als Versammlungsorte für islamische Fundamentalisten und sie üben sozialen Druck auf moderatere Muslime aus sich strenger der Scharia anzupassen.

Daher müssen wir fordern, dass Moscheen aktiv und konsequent die Passagen der islamischen Schriften verurteilen, die zu kriminellem Verhalten aufrufen – oder dies sogar befehlen. In den meisten Ländern kann dies geschehen, indem man sich auf die Verfassungsartikel beruft, die Religionen oder Organisationen verbieten Botschaften zu verbreiten, die gewalttätig sind, oder die öffentliche Ordnung stören.

Wir müssen auch das Wissen um die Bücher verbreiten, aus denen Imame oder islamische Organisationen, oder in Moscheen gepredigt wird, und die jeden Freitag in der Mitte unserer verwundbaren demokratischen Gesellschaften als heilige Wahrheit bezeichnet werden.

• Tipp 3: Unterstützen Sie die Redefreiheit und benutzen Sie sie!

Das einzige, was der Islam so sehr fürchtet wie eine verantwortungsbewusste, gewissenhafte und (zahlenmäßig) ausreichende Polizei (die schon bald durch das Militär unterstützt werden wird), ist die Wahrheit. Deshalb sind Muslime so sehr gegen die Redefreiheit: Sie erlaubt uns die kriminellen Absichten des Islams aufzuzeigen und muslimische Forderungen nach einer Sonderbehandlung als kulturellen Imperialismus zurückzuweisen.

Deshalb müssen wir zur Redefreiheit stehen und es gibt keinen anderen Weg dies zu tun als aktiv den Islam zu kritisieren. Wenn möglich öffentlich und ohne Gesicht und Namen zu verstecken.

• Tipp 4: Die muslimische Einwanderung stoppen

Der Islam verbreitet sich durch Auswanderung. Der Koran verspricht sogar Reichtum in Hülle und Fülle und heilige Belohnung, wenn man auswandert, um den Islam zu verbreiten. In Sure 4:100 wird gesagt:

„Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verlässt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.”

Ohne muslimische Einwanderung und Flüchtlinge hätte Europa keine massiven Probleme mit Wirtschaft, Sicherheit und kultureller Zerstörung, wie wir sie heute haben und die gegenwärtig nach Osteuropa und in die USA schwappt, teilweise als Ergebnis der erfolgreichen Versuche islamischer Terroristen riesige Flüchtlingsströme zu erzeugen.

Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung). Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist, die islamische Kultur ausreichend zu integrieren. Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.

• Tipp 5: Den Menschen etwas geben hinter dem sie sich versammeln können

Die Mehrheit der Menschen im Westen ist besorgt wegen des Islams und der muslimischen Einwanderung. Aber aus Angst sprechen die meisten Menschen nicht darüber. Es ist wichtig diese Furcht zu nehmen und den Menschen bewusst zu machen, dass viele andere ihre Meinung teilen und dass es große, sympathische Gemeinschaften und Bewegungen gibt, dass sie sich einfach dort versammeln sollen. Eine sehr erfolgreiche Bewegung ist die deutsche Pegida.

Man muss also einen Weg finden den Menschen bewusst zu machen, dass sie mit ihrer Aversion [Abneigung, Ablehnung] gegen den Islam nicht alleine stehen und dass es da draußen normale sympathische Bürger gibt, denen man sich anschließen und mit denen man gemeinsam arbeiten kann.

Man muss den Menschen etwas geben, hinter dem sie sich versammeln können. Slogan, Symbole, Newsletter, Petitionen, Parteien, Organisationen und Bewegungen, mutige Redner und Rednerinnen, Demonstrationen, Blogs und Gruppen in sozialen Medien.

Seien Sie ein inspirierendes Beispiel indem Sie Courage zeigen, kenntnisreich agieren ohne Wut.

• Tipp 6: Treten Sie in Kontakt mit religiösen und politischen Institutionen

Hier geht es im Grunde um Lobbyarbeit.

Treten Sie in Kontakt mit religiösen Gemeinschaften, Kirchen und Politik- und Wirtschaftsorganisationen und Think Tanks. Geben Sie ihnen zu verstehen, dass Kritik am Islam für ihre eigenen Zwecke sinnvoll sein kann (islamische Verfolgung von Christen, Muslime wählen links und kosten Milliarden, muslimische Frauen werden unterdrückt, Moscheen lassen die Wohnungspreise im Umfeld sinken usw.). Es gibt mehr als genug Gründe um die sich politische Gruppen und Institutionen Sorgen machen müssen – und gegen den Islam und muslimische Einwanderung aktiv werden sollten.

Schicken Sie ihnen Briefe und Bücher, bitten Sie um ein Treffen mit ihnen, schließen Sie sich deren Facebook Gruppen an und beginnen sie damit, langsam und vorsichtig, ihnen zu helfen ihr eigenes islamkritisches Material zu produzieren.

Wenn Sie Glück haben, dann finden Sie wirklich gute Kontakte innerhalb der Medien, oder der etablierten Parteien oder anerkannten Organisationen.

• Tipp 7: Beginnen Sie mit dem Bloggen – jeden Tag

Es gibt einen katastrophalen Mangel an Blogs in vielen Ländern. Wichtig an Blogs ist: Posten Sie jeden Tag Dinge (um Traffic und Nachfrage zu erzeugen), machen Sie einen Newsletter und machen Sie es den Menschen leicht ihn zu abonnieren (Sie können zum Beispiel einen Newsletter aus Ihren letzten 10 Veröffentlichungen machen), verlinken Sie zu den Originalquellen, halten Sie sich an die Fakten, keine emotionalen Ausbrüche, benutzen Sie eine nüchterne Sprache und sperren Sie Rassisten und Nazis, damit sie nicht kommentieren können.

Suchen Sie ihr Blogmaterial auf Facebook, oder in internationalen Blogs wie beispielsweise gatesofvienna.net  –  vladtepesblog.com  –  thereligionofpeace.com  –  europenews.dk  –  jihadwatch.org  –  pamelageller.com  –  10news.dk

Bei allem was Sie posten sollten Sie sicherstellen, dass es auch auf Facebook verbreitet wird (am besten in verschiedenen Gruppen) und auf Twitter. Fragen Sie ihre Technik-bewanderten Freunde, dass sie Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und wenn Sie wollen, dann bauen Sie eine Bloggergemeinschaft auf und teilen Sie die Arbeit, das Recherchieren, Übersetzen, Posten und Verbreiten der Meldungen, auf.

• Tipp 8: Demonstrationen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann organisieren Sie Demonstrationen. Das kann sehr effektiv sein, weil es die Medien interessiert, Menschen mobilisiert und es kann ein starkes Signal an unsere Politiker sein (insbesondere, wenn man es schafft Journalisten dafür zu interessieren). Nutzen Sie Facebook zur Ankündigung, denken Sie an die polizeilichen und kommunalen Genehmigungen, machen Sie Schilder und ein großes Frontbanner. Suchen Sie sich gute/bekannte Redner und denken Sie daran, dass Sie eventuell eine Serie von Demonstrationen anstreben, zum Beispiel an jedem 1. Montag im Monat.

Sie könnten auch solche Demonstrationen vor Moscheen abhalten, vor dem Parlament oder an anderen Orten, wo sie mehr Aufmerksamkeit von relevanten Multiplikatoren erregen.

• Tipp 9: Schreiben sie Leserbriefe – und bleiben Sie dran!

Würden die Medien nicht so widerwillig über die wahre Natur des Islam und die Konsequenzen der muslimischen Einwanderung berichten, dann wäre die gegenwärtige Bedrohung unserer Freiheiten und Sicherheit heute nicht auf dem jetzigen Stand. Je früher wir unsere Mitwähler davon überzeugen, dass wir unsere Parlamente mit mutigen Frauen und Männern füllen müssen, die den Willen haben den Einfluss des Islams, der UN Konventionen über Einwanderung und der EU Gesetze über offene Grenzen, zurückzudrängen, desto größer ist die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang für jeden.

Journalisten und Herausgeber sind nicht glücklich, wenn sie über Dinge berichten, die absichtlich geheim gehalten werden, um nicht die „falschen“ Ideen in der Bevölkerung heranzuzüchten. Wir können dabei helfen diese Informationslücke zu schließen, indem wir Leserbriefe schreiben. Die Kommentarspalten sind die Seiten, die am meisten gelesen werden und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, ist er dennoch ein Signal an den Herausgeber, dass die Leser an diesem besonderen Thema Interesse haben (und wenn sie ihre Zeitung verkaufen wollen, sollten sie besser über die Dinge berichten, die ihre Leser interessieren). Ein dritter Punkt ist, dass man seinen eigenen Geist durch die Formulierung solcher Briefe schärft sowie seine Fähigkeit für die Freiheit und gegen ihre Feinde zu argumentieren. So können Sie vorgehen:

• Suchen Sie die Email Adresse Ihrer Zeitung für Leserbriefe

• Schreiben Sie immer über aktuelle Themen. Es könnten die EU Flüchtlingsquoten sein, aktuelle Aussagen von Politikern, neue Statistiken zu Migrantenkriminalität, usw.

• Schreiben Sie präzise, kurz und bündig. 2-5 Sätze können genug sein. Längere Werke können exzellent sein, aber es ist schwieriger einen Herausgeber dazu zu bringen sie zu drucken. Beispiel: „Die einzige win-win Lösung für das Flüchtlingsproblem wäre, sie alle zurückzuschicken und in ihrer Heimat solide Flüchtlingscamps zu bauen. Dadurch werden die Hoffnungsvollen davon abgehalten ihre Familien zu verlassen, sich auf langen und oftmals tödlichen Reisen in gefährliche Situationen zu begeben. Wir können Dutzenden Menschen Nahrung und Sicherheit bieten für dasselbe Geld, das hier zur Verpflegung eines einzigen Asylbewerbers in unserem Land nötig ist. Ich plädiere für die Schließung der Grenzen, das Zurücksenden der Flüchtlinge und bin für Hilfe in ihren Heimatregionen, in denen sie sich kulturell und sprachlich mehr zu Hause fühlen als hier.“

• Fügen Sie ihren Dokumentationen Links hinzu

• Benutzen Sie, falls dies notwendig ist, falsche Email Adressen, Name und Adresse

• Benachrichtigen Sie Freunde, so dass auch sie motiviert werden

• Kopieren Sie ihre Briefe in Kommentarspalten auf den Online Seiten von Zeitungen und Blogs, um den Erfolg Ihrer Bemühungen zu optimieren. Sie können sie auch an bestimmte Politiker schicken, oder sie auf Facebook veröffentlichen.

• Kontrollieren Sie, ob die Zeitung Ihren Brief veröffentlicht hat, und vergessen sie nicht, das auch zu feiern wenn es ihnen gelungen ist (bei mir ist es so, dass etwa jeder dritte Brief in einer Zeitung veröffentlicht wird. Ich habe bis jetzt mehr als 700 veröffentlichte Briefe).

• Tipp 10: Schützen Sie Ihr inneres Selbst

Viele Menschen in Europa und auch einige in anderen Teilen der Welt bereiten sich darauf vor, in gewalttätigeren Gesellschaften zu leben. In Schweden gibt es einen Anstieg beim Kauf von Waffen, in Deutschland ist Pfefferspray ausverkauft und immer mehr Frauen lernen Selbstverteidigung. Hoffentlich schließen sich noch mehr Menschen den Nationalgarden ihres Landes an.

Damit kann man eigentlich nichts falsch machen solange es sich im Rahmen der Gesetze des demokratischen Rechtsstaats bewegt. Aber gleichzeitig zu all diesen äußeren Aktivitäten sollten wir auch an unsere inneren Werte und Entwicklungen denken. Was wir sind und was wir innerlich werden wird die Zukunft der kommenden Generation sein.

Man kann durch Bücher und Computer unzählige Dinge kommunizieren. Aber die Übertragung von Werten und der Ausblick auf unsere innersten und tiefsten Schichten ist nur möglich durch eine Verbindung von Mensch zu Mensch: Von einem Menschen zum anderen, von Eltern zu Kindern, von einer Generation zur nächsten.

Deshalb müssen wir nicht nur unsere äußere Gesellschaft und Kultur schützen, unsere demokratischen Rechte und humanistischen Normen. Wir müssen auch unser inneres Selbst schützen und hier sind insbesondere Wut und Angst die größten Herausforderungen. Ein professioneller Polizist und ein wütender oder ängstlicher Polizist sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Ein großes Problem ist, dass uns durch unverantwortliche Politiker und unsere eigene Trägheit und Anhaftung an einen komfortablen Lebensstil derartig viele Dinge aus der Hand gleiten, dass wir unter Umständen das Gefühl haben innerlich brutaler werden zu müssen, um die historischen Fehler unserer Politiker zu korrigieren. Wenn wir diesen Zusammenstoß der Zivilisationen überstehen und unsere Gefühle wütender werden und wir weniger Respekt für die Menschenwürde haben, dann haben wir genau die Basis verloren, für die wir gekämpft haben.

Deshalb sollten wir uns selbst nicht nur als äußere Schützer des Gesellschaft verstehen. Wir müssen daran denken, dass wir eine wichtige menschliche Übertragung innerer Werte und einen Ausblick auf sehr tiefe psychologische Ebenen in uns tragen, die im Laufe vieler Jahrhunderte erkannt und gefestigt wurden.

Es ist eine psychologische Tatsache, dass unsere Emotionen die stärkste Antriebskraft für unsere Handlungen sind. Mit anderen Worten: Menschen verhalten sich so, wie sie sich fühlen. Wenn Menschen sich schlecht verhalten dann ist es ein Zeichen eines qualvollen inneren Zustandes oder völlig falscher Ideen, die sie dazu bringen, ihr eigenes Leben und ihren Geist mit Leid zu füllen. Das bedeutet nicht, dass wir mit den sich ungehörig verhaltenen Muslimen Mitleid haben und uns passiv verhalten müssen, während sie versuchen ihren Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren, oder versuchen den Schmerz ihrer Wut und sexuellen Frustration loszuwerden, oder sich nach himmlischer Belohnung sehnen indem sie andere verletzen.

Man sollte versuchen ihrem Verhalten Einhalt zu gebieten mit der maximalen Kraft pädagogischer Maßnahmen. Aber immer auch mit einem minimalen Maß an Zerstörung und mit so wenig Wut wie möglich. Wir können das, indem wir uns an den Wunsch halten, dass sie in der Zukunft glücklich sein werden – möglicherweise in ferner Zukunft – und dass sie dann eines Tages einen Überschuss haben und eine Aussicht, die zur Basis für positivere Handlungen sein wird, die ihr Leben und ihre Umgebung mit mehr Liebe und Glück erfüllen wird.

Kurz gesagt: Wir müssen ein Omelett backen, aber mit dem geringsten Maß an zerbrochenen Eiern und mit einem beständigen Wunsch nach langfristigen win-win Situationen. Das lässt keinen Raum für unnötige Brutalität, oder für Gefühle wie Rache oder Hass.

Sich maßvoll zu verhalten in schwierigen Zeiten erfordert einen ruhigen Geist, Reife und weises Mitgefühl und eine sehr breite Übersicht, aber während wir nach außen hin tun was nötig ist, sollten wir niemals unsere eigene menschliche Entwicklung und unseren Wunsch nach Glück für alle Wesen vergessen. Wenn man sich in einer Situation wiederfindet in der Aggression benötigt wird, dann ist der beste innere Schutz wahrscheinlich der, daran zu denken, dass man es zum Wohle der anderen tut wenn man einen Gegner daran hindert weiteren Schaden anzurichten gegenüber anderen und sich selbst.

Es gibt keinen anderen Weg unsere innere kulturelle Übertragung zu schützen als sie zu kultivieren, sie zu leben und anderen durch dieses Beispiel zu zeigen, dass es wirklich möglich ist so zu bleiben, auch in schlechten Zeiten.

Also, werden Sie Ihrer Verantwortung und der Ihrer Generation gerecht und nehmen Sie sie an. Und seien Sie dieser Mut, diese Freude und diese Liebe, die Sie zukünftigen Generationen wünschen und deren Leben und das der kommenden Gesellschaften darauf aufbauen soll.


Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels:

Die Integration von Muslimen in Europa ist nicht möglich
Sexueller Missbrauch ist unter Muslimen weit verbreitet
Warum Multikulti scheitern wird
Islam und Inzucht
Unter kriminellen Muslimen
Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?
Kriminelle Migranten abschieben?
Der „Große Jihad“ ist ein anderer Begriff für Selbstradikalisierung
Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den Islam bekämpfen?
Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“
Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

Orginal: 10News, Von Nicolai Sennels – Übersetzt von EuropeNews

Quelle:
https://nixgut.wordpress.com/2016/04/04/dr-nicolai-sennels-10-tipps-wie-man-den-islam-aufhalten-kann/

michael-mannheimer.net/2016/06/30/dr-nicolai-sennels-10-tipps-wie-man-den-islam-aufhalten-kann/

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam aufhalten kann


 

 

Tipps-wie-man-den-Islam-aufhalten-kann

Auszug:

„Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung).

Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist, die islamische Kultur ausreichend zu integrieren.

Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.“

Dr. Nicolai Sennels, 4.4.2016

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Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam aufhalten kann

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat 10 Ratschläge zusammengestellt, um zu zeigen, was man als Einzelner gegen die Ausbreitung des politischen Islams tun kann. Sein Motto lautet, sich nicht frustriert zurückzuziehen, sondern für sich etwas tun, je nach den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Auch für Sie ist etwas dabei!

• Tipp 1: Alle Arten der Scharia müssen bekämpft, aufgehalten und rückgängig gemacht werden

Das islamische Gesetz, die Scharia, steht im Widerspruch zu unseren säkularen, demokratischen Gesetzen und den humanistischen Werten. Es diskriminiert nicht nur muslimische Frauen, es verlangt von den Muslimen sich aktiv der Demokratie zu widersetzen und Nichtmuslime zu bekämpfen, sie zu versklaven und zu töten. Indem man erlaubt, dass die Scharia in unseren Gesellschaften Fuß fasst, egal wie gering die Auswirkungen (noch) sind, so unterstützen wir auf diese Weise ein System, das letztendlich darauf abzielt uns zu zerstören.

Auch wird ein Willkommenssignal an islamische Fundamentalisten versendet, dass sie kommen und hier leben können ohne sich in unsere Gesellschaften und Werte zu assimilieren. Und es ist auch ein Signal an Muslime und Nichtmuslime, dass die demokratischen, humanistischen Werte weniger wert sind als die ausländischen und mittelalterlichen religiösen Gesetze einer brutalen Religion.

Beispiele für die Scharia:

• Halal, muslimische Gebetsräume, islamische Ferien und Traditionen in öffentlichen Institutionen

• Islamische Gesichtsbedeckung (Burkas und Niqabs) im öffentlichen Raum

• Islamische Schleier als Teil einer öffentlichen Uniform

• Dominierende islamische Architektur in unseren Städten

• Tipp 2: Den Bau von Moscheen aufhalten

Moscheen verbreiten eine wortwörtliche Interpretation der islamischen Schriften. Sie weigern sich, sich von den kriminellen Aspekten des Korans und Mohammeds zu distanzieren. Stattdessen predigen sie es als heilige Wahrheit. Deswegen funktionieren Moscheen als Versammlungsorte für islamische Fundamentalisten und sie üben sozialen Druck auf moderatere Muslime aus sich strenger der Scharia anzupassen.

Daher müssen wir fordern, dass Moscheen aktiv und konsequent die Passagen der islamischen Schriften verurteilen, die zu kriminellem Verhalten aufrufen – oder dies sogar befehlen. In den meisten Ländern kann dies geschehen, indem man sich auf die Verfassungsartikel beruft, die Religionen oder Organisationen verbieten Botschaften zu verbreiten, die gewalttätig sind, oder die öffentliche Ordnung stören.

Wir müssen auch das Wissen um die Bücher verbreiten, aus denen Imame oder islamische Organisationen, oder in Moscheen gepredigt wird, und die jeden Freitag in der Mitte unserer verwundbaren demokratischen Gesellschaften als heilige Wahrheit bezeichnet werden.

• Tipp 3: Unterstützen Sie die Redefreiheit und benutzen Sie sie!

Das einzige, was der Islam so sehr fürchtet wie eine verantwortungsbewusste, gewissenhafte und (zahlenmäßig) ausreichende Polizei (die schon bald durch das Militär unterstützt werden wird), ist die Wahrheit. Deshalb sind Muslime so sehr gegen die Redefreiheit: Sie erlaubt uns die kriminellen Absichten des Islams aufzuzeigen und muslimische Forderungen nach einer Sonderbehandlung als kulturellen Imperialismus zurückzuweisen.

Deshalb müssen wir zur Redefreiheit stehen und es gibt keinen anderen Weg dies zu tun als aktiv den Islam zu kritisieren. Wenn möglich öffentlich und ohne Gesicht und Namen zu verstecken.

• Tipp 4: Die muslimische Einwanderung stoppen

Der Islam verbreitet sich durch Auswanderung. Der Koran verspricht sogar Reichtum in Hülle und Fülle und heilige Belohnung, wenn man auswandert, um den Islam zu verbreiten. In Sure 4:100 wird gesagt:

„Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verlässt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.”

Ohne muslimische Einwanderung und Flüchtlinge hätte Europa keine massiven Probleme mit Wirtschaft, Sicherheit und kultureller Zerstörung, wie wir sie heute haben und die gegenwärtig nach Osteuropa und in die USA schwappt, teilweise als Ergebnis der erfolgreichen Versuche islamischer Terroristen riesige Flüchtlingsströme zu erzeugen.

Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung). Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist, die islamische Kultur ausreichend zu integrieren. Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.

• Tipp 5: Den Menschen etwas geben hinter dem sie sich versammeln können

Die Mehrheit der Menschen im Westen ist besorgt wegen des Islams und der muslimischen Einwanderung. Aber aus Angst sprechen die meisten Menschen nicht darüber. Es ist wichtig diese Furcht zu nehmen und den Menschen bewusst zu machen, dass viele andere ihre Meinung teilen und dass es große, sympathische Gemeinschaften und Bewegungen gibt, dass sie sich einfach dort versammeln sollen. Eine sehr erfolgreiche Bewegung ist die deutsche Pegida.

Man muss also einen Weg finden den Menschen bewusst zu machen, dass sie mit ihrer Aversion [Abneigung, Ablehnung] gegen den Islam nicht alleine stehen und dass es da draußen normale sympathische Bürger gibt, denen man sich anschließen und mit denen man gemeinsam arbeiten kann.

Man muss den Menschen etwas geben, hinter dem sie sich versammeln können. Slogan, Symbole, Newsletter, Petitionen, Parteien, Organisationen und Bewegungen, mutige Redner und Rednerinnen, Demonstrationen, Blogs und Gruppen in sozialen Medien.

Seien Sie ein inspirierendes Beispiel indem Sie Courage zeigen, kenntnisreich agieren ohne Wut.

• Tipp 6: Treten Sie in Kontakt mit religiösen und politischen Institutionen

Hier geht es im Grunde um Lobbyarbeit.

Treten Sie in Kontakt mit religiösen Gemeinschaften, Kirchen und Politik- und Wirtschaftsorganisationen und Think Tanks. Geben Sie ihnen zu verstehen, dass Kritik am Islam für ihre eigenen Zwecke sinnvoll sein kann (islamische Verfolgung von Christen, Muslime wählen links und kosten Milliarden, muslimische Frauen werden unterdrückt, Moscheen lassen die Wohnungspreise im Umfeld sinken usw.). Es gibt mehr als genug Gründe um die sich politische Gruppen und Institutionen Sorgen machen müssen – und gegen den Islam und muslimische Einwanderung aktiv werden sollten.

Schicken Sie ihnen Briefe und Bücher, bitten Sie um ein Treffen mit ihnen, schließen Sie sich deren Facebook Gruppen an und beginnen sie damit, langsam und vorsichtig, ihnen zu helfen ihr eigenes islamkritisches Material zu produzieren.

Wenn Sie Glück haben, dann finden Sie wirklich gute Kontakte innerhalb der Medien, oder der etablierten Parteien oder anerkannten Organisationen.

• Tipp 7: Beginnen Sie mit dem Bloggen – jeden Tag

Es gibt einen katastrophalen Mangel an Blogs in vielen Ländern. Wichtig an Blogs ist: Posten Sie jeden Tag Dinge (um Traffic und Nachfrage zu erzeugen), machen Sie einen Newsletter und machen Sie es den Menschen leicht ihn zu abonnieren (Sie können zum Beispiel einen Newsletter aus Ihren letzten 10 Veröffentlichungen machen), verlinken Sie zu den Originalquellen, halten Sie sich an die Fakten, keine emotionalen Ausbrüche, benutzen Sie eine nüchterne Sprache und sperren Sie Rassisten und Nazis, damit sie nicht kommentieren können.

Suchen Sie ihr Blogmaterial auf Facebook, oder in internationalen Blogs wie beispielsweise gatesofvienna.net  –  vladtepesblog.com  –  thereligionofpeace.com  –  europenews.dk  –  jihadwatch.org  –  pamelageller.com  –  10news.dk

Bei allem was Sie posten sollten Sie sicherstellen, dass es auch auf Facebook verbreitet wird (am besten in verschiedenen Gruppen) und auf Twitter. Fragen Sie ihre Technik-bewanderten Freunde, dass sie Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und wenn Sie wollen, dann bauen Sie eine Bloggergemeinschaft auf und teilen Sie die Arbeit, das Recherchieren, Übersetzen, Posten und Verbreiten der Meldungen, auf.

• Tipp 8: Demonstrationen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann organisieren Sie Demonstrationen. Das kann sehr effektiv sein, weil es die Medien interessiert, Menschen mobilisiert und es kann ein starkes Signal an unsere Politiker sein (insbesondere, wenn man es schafft Journalisten dafür zu interessieren). Nutzen Sie Facebook zur Ankündigung, denken Sie an die polizeilichen und kommunalen Genehmigungen, machen Sie Schilder und ein großes Frontbanner. Suchen Sie sich gute/bekannte Redner und denken Sie daran, dass Sie eventuell eine Serie von Demonstrationen anstreben, zum Beispiel an jedem 1. Montag im Monat.

Sie könnten auch solche Demonstrationen vor Moscheen abhalten, vor dem Parlament oder an anderen Orten, wo sie mehr Aufmerksamkeit von relevanten Multiplikatoren erregen.

• Tipp 9: Schreiben sie Leserbriefe – und bleiben Sie dran!

Würden die Medien nicht so widerwillig über die wahre Natur des Islam und die Konsequenzen der muslimischen Einwanderung berichten, dann wäre die gegenwärtige Bedrohung unserer Freiheiten und Sicherheit heute nicht auf dem jetzigen Stand. Je früher wir unsere Mitwähler davon überzeugen, dass wir unsere Parlamente mit mutigen Frauen und Männern füllen müssen, die den Willen haben den Einfluss des Islams, der UN Konventionen über Einwanderung und der EU Gesetze über offene Grenzen, zurückzudrängen, desto größer ist die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang für jeden.

Journalisten und Herausgeber sind nicht glücklich, wenn sie über Dinge berichten, die absichtlich geheim gehalten werden, um nicht die „falschen“ Ideen in der Bevölkerung heranzuzüchten. Wir können dabei helfen diese Informationslücke zu schließen, indem wir Leserbriefe schreiben. Die Kommentarspalten sind die Seiten, die am meisten gelesen werden und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, ist er dennoch ein Signal an den Herausgeber, dass die Leser an diesem besonderen Thema Interesse haben (und wenn sie ihre Zeitung verkaufen wollen, sollten sie besser über die Dinge berichten, die ihre Leser interessieren). Ein dritter Punkt ist, dass man seinen eigenen Geist durch die Formulierung solcher Briefe schärft sowie seine Fähigkeit für die Freiheit und gegen ihre Feinde zu argumentieren. So können Sie vorgehen:

• Suchen Sie die Email Adresse Ihrer Zeitung für Leserbriefe

• Schreiben Sie immer über aktuelle Themen. Es könnten die EU Flüchtlingsquoten sein, aktuelle Aussagen von Politikern, neue Statistiken zu Migrantenkriminalität, usw.

• Schreiben Sie präzise, kurz und bündig. 2-5 Sätze können genug sein. Längere Werke können exzellent sein, aber es ist schwieriger einen Herausgeber dazu zu bringen sie zu drucken. Beispiel: „Die einzige win-win Lösung für das Flüchtlingsproblem wäre, sie alle zurückzuschicken und in ihrer Heimat solide Flüchtlingscamps zu bauen. Dadurch werden die Hoffnungsvollen davon abgehalten ihre Familien zu verlassen, sich auf langen und oftmals tödlichen Reisen in gefährliche Situationen zu begeben. Wir können Dutzenden Menschen Nahrung und Sicherheit bieten für dasselbe Geld, das hier zur Verpflegung eines einzigen Asylbewerbers in unserem Land nötig ist. Ich plädiere für die Schließung der Grenzen, das Zurücksenden der Flüchtlinge und bin für Hilfe in ihren Heimatregionen, in denen sie sich kulturell und sprachlich mehr zu Hause fühlen als hier.“

• Fügen Sie ihren Dokumentationen Links hinzu

• Benutzen Sie, falls dies notwendig ist, falsche Email Adressen, Name und Adresse

• Benachrichtigen Sie Freunde, so dass auch sie motiviert werden

• Kopieren Sie ihre Briefe in Kommentarspalten auf den Online Seiten von Zeitungen und Blogs, um den Erfolg Ihrer Bemühungen zu optimieren. Sie können sie auch an bestimmte Politiker schicken, oder sie auf Facebook veröffentlichen.

• Kontrollieren Sie, ob die Zeitung Ihren Brief veröffentlicht hat, und vergessen sie nicht, das auch zu feiern wenn es ihnen gelungen ist (bei mir ist es so, dass etwa jeder dritte Brief in einer Zeitung veröffentlicht wird. Ich habe bis jetzt mehr als 700 veröffentlichte Briefe).

• Tipp 10: Schützen Sie Ihr inneres Selbst

Viele Menschen in Europa und auch einige in anderen Teilen der Welt bereiten sich darauf vor, in gewalttätigeren Gesellschaften zu leben. In Schweden gibt es einen Anstieg beim Kauf von Waffen, in Deutschland ist Pfefferspray ausverkauft und immer mehr Frauen lernen Selbstverteidigung. Hoffentlich schließen sich noch mehr Menschen den Nationalgarden ihres Landes an.

Damit kann man eigentlich nichts falsch machen solange es sich im Rahmen der Gesetze des demokratischen Rechtsstaats bewegt. Aber gleichzeitig zu all diesen äußeren Aktivitäten sollten wir auch an unsere inneren Werte und Entwicklungen denken. Was wir sind und was wir innerlich werden wird die Zukunft der kommenden Generation sein.

Man kann durch Bücher und Computer unzählige Dinge kommunizieren. Aber die Übertragung von Werten und der Ausblick auf unsere innersten und tiefsten Schichten ist nur möglich durch eine Verbindung von Mensch zu Mensch: Von einem Menschen zum anderen, von Eltern zu Kindern, von einer Generation zur nächsten.

Deshalb müssen wir nicht nur unsere äußere Gesellschaft und Kultur schützen, unsere demokratischen Rechte und humanistischen Normen. Wir müssen auch unser inneres Selbst schützen und hier sind insbesondere Wut und Angst die größten Herausforderungen. Ein professioneller Polizist und ein wütender oder ängstlicher Polizist sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Ein großes Problem ist, dass uns durch unverantwortliche Politiker und unsere eigene Trägheit und Anhaftung an einen komfortablen Lebensstil derartig viele Dinge aus der Hand gleiten, dass wir unter Umständen das Gefühl haben innerlich brutaler werden zu müssen, um die historischen Fehler unserer Politiker zu korrigieren. Wenn wir diesen Zusammenstoß der Zivilisationen überstehen und unsere Gefühle wütender werden und wir weniger Respekt für die Menschenwürde haben, dann haben wir genau die Basis verloren, für die wir gekämpft haben.

Deshalb sollten wir uns selbst nicht nur als äußere Schützer des Gesellschaft verstehen. Wir müssen daran denken, dass wir eine wichtige menschliche Übertragung innerer Werte und einen Ausblick auf sehr tiefe psychologische Ebenen in uns tragen, die im Laufe vieler Jahrhunderte erkannt und gefestigt wurden.

Es ist eine psychologische Tatsache, dass unsere Emotionen die stärkste Antriebskraft für unsere Handlungen sind. Mit anderen Worten: Menschen verhalten sich so, wie sie sich fühlen. Wenn Menschen sich schlecht verhalten dann ist es ein Zeichen eines qualvollen inneren Zustandes oder völlig falscher Ideen, die sie dazu bringen, ihr eigenes Leben und ihren Geist mit Leid zu füllen. Das bedeutet nicht, dass wir mit den sich ungehörig verhaltenen Muslimen Mitleid haben und uns passiv verhalten müssen, während sie versuchen ihren Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren, oder versuchen den Schmerz ihrer Wut und sexuellen Frustration loszuwerden, oder sich nach himmlischer Belohnung sehnen indem sie andere verletzen.

Man sollte versuchen ihrem Verhalten Einhalt zu gebieten mit der maximalen Kraft pädagogischer Maßnahmen. Aber immer auch mit einem minimalen Maß an Zerstörung und mit so wenig Wut wie möglich. Wir können das, indem wir uns an den Wunsch halten, dass sie in der Zukunft glücklich sein werden – möglicherweise in ferner Zukunft – und dass sie dann eines Tages einen Überschuss haben und eine Aussicht, die zur Basis für positivere Handlungen sein wird, die ihr Leben und ihre Umgebung mit mehr Liebe und Glück erfüllen wird.

Kurz gesagt: Wir müssen ein Omelett backen, aber mit dem geringsten Maß an zerbrochenen Eiern und mit einem beständigen Wunsch nach langfristigen win-win Situationen. Das lässt keinen Raum für unnötige Brutalität, oder für Gefühle wie Rache oder Hass.

Sich maßvoll zu verhalten in schwierigen Zeiten erfordert einen ruhigen Geist, Reife und weises Mitgefühl und eine sehr breite Übersicht, aber während wir nach außen hin tun was nötig ist, sollten wir niemals unsere eigene menschliche Entwicklung und unseren Wunsch nach Glück für alle Wesen vergessen. Wenn man sich in einer Situation wiederfindet in der Aggression benötigt wird, dann ist der beste innere Schutz wahrscheinlich der, daran zu denken, dass man es zum Wohle der anderen tut wenn man einen Gegner daran hindert weiteren Schaden anzurichten gegenüber anderen und sich selbst.

Es gibt keinen anderen Weg unsere innere kulturelle Übertragung zu schützen als sie zu kultivieren, sie zu leben und anderen durch dieses Beispiel zu zeigen, dass es wirklich möglich ist so zu bleiben, auch in schlechten Zeiten.

Also, werden Sie Ihrer Verantwortung und der Ihrer Generation gerecht und nehmen Sie sie an. Und seien Sie dieser Mut, diese Freude und diese Liebe, die Sie zukünftigen Generationen wünschen und deren Leben und das der kommenden Gesellschaften darauf aufbauen soll.


Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels:

Die Integration von Muslimen in Europa ist nicht möglich
Sexueller Missbrauch ist unter Muslimen weit verbreitet
Warum Multikulti scheitern wird
Islam und Inzucht
Unter kriminellen Muslimen
Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?
Kriminelle Migranten abschieben?
Der „Große Jihad“ ist ein anderer Begriff für Selbstradikalisierung
Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den Islam bekämpfen?
Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“
Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

Orginal: 10News, Von Nicolai Sennels – Übersetzt von EuropeNews

Quelle:
https://nixgut.wordpress.com/2016/04/04/dr-nicolai-sennels-10-tipps-wie-man-den-islam-aufhalten-kann/

michael-mannheimer.net/2016/06/30/dr-nicolai-sennels-10-tipps-wie-man-den-islam-aufhalten-kann/

Beispiele von muslimischen Integrationswillen…


quo-1die nebenstehende Grafik zeigt eine Kundgebung von in Deutschland lebenden Muslimen, mit Spruchbändern und Sprechchören. Wie man sieht, erstreckt sich die Masse der engagierten Demonstranten bis an den Horizont. Alle muslimischen Gesellschafts-Schichten Deutschlands sowie alle dito Altersklassen sind vertreten; besonders aussagekräftig ist die, in der Menge verteilte beträchtliche Anzahl von, an ihrer traditionellen Gewandung erkenntlicher muslimischer Geistlicher, welche – wie stets – in der vordersten Front der Integrationsbemühungen stehen…

Die Spruchbänder und Sprechchöre geben der kollektiven Absicht der Demonstranten Ausdruck,road-403735_1280

– sich von einer besonders abstoßenden Aktion einer Gruppierung zu distanzieren, die expressis verbis den Islam und die Wahrung von dessen Interessen als Motivation postuliert;

– sich mit den Opfern dieser Aktion sowie (ggf.) deren Angehörigen zu solidarisieren;

– ihren festen Wille zur Integration in die Gesellschafts-Struktur ihres Gast- (bzw. neuen Heimat-)Landes sowie zur friedlichen Co-Existenz mit allen Glaubensrichtungen zu bekunden.

Anlass für eine solche Kundgebung können sein:

a) Massaker vom Typ „Bataclan, Paris“, „Flughafen Brüssel“, welche durch eine im Namen des Islam auftretende Gruppierung begangen worden sind;

b) die Ermordung eines Bio-Deutschen durch ein „Kopftreter-Rudel“ mit muslimischem MiHiGru;

c) Massen-Exzesse vom Typ „Sylvester-Nacht“ 2016/16, mit eindeutig muslimischer Konnotation;

d) Salafisten-Krawalle, mit Aufruhr-Charakter, Typ „Bonn und Solingen“, mit (zum Teil lebensgefährlich) verletzten Polizisten und umfangreichen Sachschäden;

e) Hassprediger-Aktivitäten Typ „Al Nur-Moschee, Berlin“.

Diese Liste ist durchaus erweiterungsfähig.

Der von obiger Grafik ausgestrahlte Geist hat mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass Deutschland einer goldenen Zukunft von multikulturellem Glück und dito Harmonie entgegengeht.

Quo usque tandem

.

journalistenwatch.com/cms/ein-ueberzeugendes-beispiel-muslimischen-integration-willens/

Widerstand…Kampf gegen Islamisierung: Eingang von Moschee zugemauert


Wand mit Parolen…wir sagen was ihr seid: INVASOREN und NICHT WILLKOMMEN

Moschee zugemauert

29.08.2016, 13:41

Der Eingang einer sich im Umbau befindlichen Moschee im nordostdeutschen Parchim ist rund einen Meter hoch zugemauert und ein Foto davon auf Facebook gepostet worden.

Auf dem Bild waren Zettel mit fremdenfeindlichen Parolen zu erkennen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Das kleine Gebäude, das früher als Trafohäuschen diente, werde von einem Verein unter anderem als Gebetsstätte genutzt.

Einer Sprecherin zufolge hatten Vereinsmitglieder die bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag errichtete Mauer selbst wieder eingerissen und erst anschließend die Polizei verständigt.

 Die Beamten fanden Gasbetonsteine mit Kleber sowie Papierreste mit erkennbarer Beschriftung.

Die Kriminalpolizei ermittelt….ach ja, die liebe Polizei…verfolgt Landsleute die noch Eier in der Hose haben…brav

krone.at/nachrichten/deutschland-eingang-von-moschee-zugemauert-wand-mit-parolen-story-527015?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

gerne hätte ich geholfen…Deutschland und Österreich brauchen Millionen von Euch….vielen Dank…Hoffen wir alle darauf das statt Maurer in Zukunft Abriss-Birnen eingesetzt werden…

Moslems…Muslimas…wie im schlimmsten Teil des Mittelalters: Spital-Personal bedroht, bespuckt und beschimpft


 

„Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“:

In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

„Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“.

Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz.

Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“

 „Belegschaft war verängstigt“

Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und stehen.“

„Gewalt und Übergriffe gab es immer schon“ wiegelt im bekannt abwimmelnden Ton der Krankenhaus-Betriebsrat….Klinik-Führung und Medien werden auch hier wieder ihre Untertreibungen verbreiten…

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krone.at/nachrichten/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

Während eines Autokorsos greifen mehrere u.a. schwarzhäutige Moslems einen Deutschen an


Frankfurt am Main : Wer kennt diesen Kopftreter ?

 

Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das
Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück,
springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball.

Wer diesen
brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden.

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volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/07/07/frankfurt-am-main-wer-kennt-diesen-kopftreter/

Update: ein Zuwanderer verrät die wahren Absichten der unwillkommenen muslimischen Eindringlinge


Zuwanderung

war versteht Kazim unter „wir“…..mit wem oder was identifiziert er sich? Mit der indisch-pakistanischen Volksgruppe in Deutschland sicherlich nicht, den deren Anzahl ist gering.

Aus Versehen wurde Kazim hier als „Türke“ gehandelt, da die Türken die größte und somit gefährlichste Volksgruppe bilden….was zahlreiche Türken-Verbände direkt und/oder indirekt zugeben…

Meint Kazim den Islam bzw deren Anhänger? 

Wiggerl

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Spiegel-Korrespondent: »Wir beanspruchen Deutschland«

Beatrix von Storch (AfD) fordert klare Antworten von Hasnain Kazim (»Spiegel«)

Hasnain Kazim

 

Hasnain Kazim, seines Zeichens Korrespondent des »Spiegel« und Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer, hat im sozialen Netzwerk »Facebook« einen mehrdeutigen Beitrag veröffentlicht. Seine Worte lassen Interpretationsspielraum zu.

AfD-Vize Alexander Gauland sagte in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«: »Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land.« Kazim fühlte sich, so zumindest hat er es in seinem Facebook-Account publiziert, davon angesprochen und antwortete mit folgendem Beitrag: »Gewöhn Dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob Du willst oder nicht!«

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, ist ob dieser Worte »ein wenig beunruhigt« und fordert ihrerseits via Facebook klare Antworten von Kazim. In ihrem Beitrag will sie von diesem Korrespondenten wissen, was er genau mit seinen Aussagen meine.

Weiter schreibt sie: »Wer ist „wir“. Wie ist „beanspruchen“ zu verstehen. Und was genau beansprucht dieses „wir“? Herr Kazim, könnten Sie das bitte kurz aufklären? Ich bin ein wenig beunruhigt. Danke. Ihre BvS.«

Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Kazim seinen Beitrag nach kurzer Zeit bereits entsprechend entschärft und modifiziert hatte. Von einer Beanspruchung Deutschlands ist in der jetzt von ihm publizierten Fassung nichts mehr zu lesen. Nun heißt es nur noch in Richtung Gauland: » Gewöhn dich dran, Alter!«

Eine Antwort bleibt der Spiegel-Korrespondent bisher schuldig.

Er versucht stattdessen, der Diskussion auszuweichen und ergeht sich in Diffamierungen gegen seine Kritiker.

freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-afd-fordert-klare-antworten-von-hasnain-kazim-10067223/

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einige Kommentare:

Eines Tages sind hier die Leute heimisch, vor denen die Eltern dieses frechen Mannes in ihrem Heimatland damals geflohen sind. Er wird sich zweifelsfrei an diesem Tag die Deutschen zurückwünschen.

Die Wirtschaft wird dann auf dem Niveau des heutigen Irak, Syrien und Somalia zu verorten sein. Die Amerikaner kündigen ihr Freihandelsabkommen einseitig auf. Auf den Marktplätzen und gibt es täglich die bekannten „Mords“-Gaudi. Ob der Mann über solche/seine Perspektiven auch nur ansatzweise nachdenkt? Ihm geht es heute nur gut, weil es und Deutsche gibt. Jedoch holt Merkel, sicherlich nicht unbemerkt, die 3. Welt gerade zu uns.

06.06.2016 – 15:06

Mir reicht es jetzt !!!
Sagt man zu einem älteren Menschen „Du Alter!“ ?
Sagt man „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“
Wo leben wir eigentlich ???

06.06.2016 – 15:16

Das ist praktizierte „Takiya“!
Takiya ist der Begriff für islamische Verhüllungskunst oder muslimische Täuschung der Ungläubigen. Im Islam ist Moslems die Lüge erlaubt! Eine Religion die die Lüge erlaubt. Ein „Hammer!! Man lasse sich nicht nochmals täuschen von Vertretern gewisser Islamrichtungen, die das abstreiten und genau dadurch unentwegt Takiya praktizieren. Einem österreichischen, kath. Priester wurde von Moslems, die bei ihm zum katholischen Glauben konvertierten, über die nach wie vor praktizierte „Takiya“ berichtet.

Ibn Kathir, Koranexeget, muslimischer Gelehrter in Damaskus/Syrien wurde der Ehrentitel „Stütze der Religion“ verliehen, sagte:
Laßt uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen“!

Urheber der Listen!
Sure 3 Vers 54
Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen, und Allah ist der beste Listenschmied.

http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

.

und viele mehr….

Beispiele von muslimischen Integrationswillen…


quo-1die nebenstehende Grafik zeigt eine Kundgebung von in Deutschland lebenden Muslimen, mit Spruchbändern und Sprechchören. Wie man sieht, erstreckt sich die Masse der engagierten Demonstranten bis an den Horizont. Alle muslimischen Gesellschafts-Schichten Deutschlands sowie alle dito Altersklassen sind vertreten; besonders aussagekräftig ist die, in der Menge verteilte beträchtliche Anzahl von, an ihrer traditionellen Gewandung erkenntlicher muslimischer Geistlicher, welche – wie stets – in der vordersten Front der Integrationsbemühungen stehen…

Die Spruchbänder und Sprechchöre geben der kollektiven Absicht der Demonstranten Ausdruck,road-403735_1280

– sich von einer besonders abstoßenden Aktion einer Gruppierung zu distanzieren, die expressis verbis den Islam und die Wahrung von dessen Interessen als Motivation postuliert;

– sich mit den Opfern dieser Aktion sowie (ggf.) deren Angehörigen zu solidarisieren;

– ihren festen Wille zur Integration in die Gesellschafts-Struktur ihres Gast- (bzw. neuen Heimat-)Landes sowie zur friedlichen Co-Existenz mit allen Glaubensrichtungen zu bekunden.

Anlass für eine solche Kundgebung können sein:

a) Massaker vom Typ „Bataclan, Paris“, „Flughafen Brüssel“, welche durch eine im Namen des Islam auftretende Gruppierung begangen worden sind;

b) die Ermordung eines Bio-Deutschen durch ein „Kopftreter-Rudel“ mit muslimischem MiHiGru;

c) Massen-Exzesse vom Typ „Sylvester-Nacht“ 2016/16, mit eindeutig muslimischer Konnotation;

d) Salafisten-Krawalle, mit Aufruhr-Charakter, Typ „Bonn und Solingen“, mit (zum Teil lebensgefährlich) verletzten Polizisten und umfangreichen Sachschäden;

e) Hassprediger-Aktivitäten Typ „Al Nur-Moschee, Berlin“.

Diese Liste ist durchaus erweiterungsfähig.

Der von obiger Grafik ausgestrahlte Geist hat mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass Deutschland einer goldenen Zukunft von multikulturellem Glück und dito Harmonie entgegengeht.

Quo usque tandem

.

journalistenwatch.com/cms/ein-ueberzeugendes-beispiel-muslimischen-integration-willens/

Moslems brennen Häuser von Christen nieder, weil diese Kirche bauen wollten


Die christliche Gemeinde der Kopten ist in Ägypten immer wieder schutzlos brutalen Attacken durch Moslems ausgesetzt. Foto: Chetanya Robinson / flickr (CC BY 2.0)

Die christliche Gemeinde der Kopten ist in Ägypten immer wieder schutzlos brutalen Attacken durch Moslems ausgesetzt.

Wie die Menschenrechtsorganisation „International Christian Concern (ICC)“ berichtet, ist in Ägypten die Minderheit der christlichen Kopten wieder einmal Zielscheibe radikaler Moslems geworden. Weil Gläubige in dem Dorf Al-Baeda ein Haus in eine christliche Kirche umwandeln wollten, griffen Moslems die christliche Bevölkerung an und zerstörten 80 Häuser sowie die unfertige Kirche. Die Christen müssen immer noch sechs Kilometer bis zur nächsten Kirche reisen.

Nach Freitagsgebet Häuser angezündet

Nach dem Freitagsgebet, so berichtete ein betroffener Christ, versammelte sich ein wütender Mob gläubiger Moslems und rief: „Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben“. In der Moschee wurde vor der Errichtung einer Kirche in dem Dorf gewarnt. Schließlich begann der Mob, Häuser der Christen zu plündern und anzuzünden. Die Erbauer der Kirche wurden zudem verprügelt und ihr Baumeterial ebenfalls zerstört. Es ist nicht der erste Angriff auf Christen in der jüngeren Vergangenheit. Erst kürzlich wurde eine Christin öffentlich gelyncht, weil ihr Sohn angeblich ein Verhältnis mit einer Moslemin hatte.

Aufruf an Behörden, die Täter zu bestrafen

De ICC zeigt sich angesichts der Gewalteskalation schockiert: „Wir sind erschrocken und frustriert, was die christliche Gemeinschaft in Al-Beida hier erdulden musste“, sagte William Stark, der Regional-Leiter von ICC. „Die Polizei und die Behörden in Ägypten dürfen diesen Angriff nicht unbestraft lassen, weil die Opfer aus einer Minderheitsreligion sind. (…) Das zeigt, dass Christen in Ägypten als Bürger zweiter Klasse behandelt werden.“

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https://www.unzensuriert.at/content/0021126-Moslems-brennen-Haeuser-von-Christen-nieder-weil-diese-Kirche-bauen-wollten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Niederlande: Minderjährige Moslem-Banden greifen regelmäßig Busfahrer und Fahrgäste mit Steinen an, testen so die Reaktionsgeschwindigkeit und Einsatzbereitschaft der Polizei…


Auseinandersetzung in Deutschland zwischen Christen und Muslimen


Veröffentlicht am von

germanin

 

Was geschieht mit deutschen Bürgern wenn sie Gewalttätigkeit sind??? Wer kennt die Antwort?

➡ „Die Polizei hat die Täter nicht bestraft oder zur Rechenschaft gezogen. Das kann doch nicht sein. Sie fliehen in christliche Länder und nutzen die christliche Hilfe aus und dann bestrafen sie christliche Flüchtlinge, die nicht zu Ramadan fasten. Solche Menschen müssen abgeschoben werden, wenn sie das Leben anderer bedrohen.“ ⬅

image

Natalie Bakandi aus Wetzlar in Hessen arbeitet für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und berichtete gestern auf ihrer Facebook-Seite über folgenden Fall, der sich am 11. Juni 2016 im gerade erst für 2,4 Millionen Euro fertiggestellten neuen Flüchtlingsheim im hessischen Seligenstadt in der Einhardstraße zugetragen haben soll:

„Zu Ramadan gestern wurde eine christliche (4-köpfige) Familie von Muslimen – es leben dort 120 Personen in der Unterkunft in Seligenstadt – mit Messerstichen attackiert und schwer verletzt, weil sie nicht nach den Regeln des Ramadan (6. Juni bis 6. Juli 2016 von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – Anmerkung der Redaktion) gefastet haben.“

Ramadan im Flüchtlingsheim Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“

Wie die aus Aleppo stammende Syrerin Bakandi weiter berichtet, wurden den Opfern neben der gefährlichen Körperverletzung auch ihre Sachen entwendet. Und weiter: „Zudem hatten die radikalen Moslems im arabischen Wortlaut geäußert: ‚Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten, bestrafen!’“

Nach einem ebenfalls gestrigen Bericht von Offenbach-online hätten sechs Personen am Samstag in der Flüchtlingsunterkunft an der Einhardstraße den Streit mit Shisha, Bratpfanne und Besenstielen ausgetragen. Offenbach-online:

„Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, handelte es sich dabei um eine Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen. Die Ursache für den Streit habe nicht geklärt werden können. Die Polizei habe die Situation schnell unter Kontrolle gehabt. Drei Personen hätten leichte Verletzungen erlitten. Die einzige christliche Familie in der Unterkunft sei andernorts untergebracht worden, so der Polizeisprecher.“

Die Bundesamtsmitarbeiterin Natalie Bekandi kommentiert auf Facebook:

„Es tut einen im Herzen weh, sowas mitzubekommen, dass man in einem christlichen Land nicht mal seine Freiheit hat. Nichtfastende sollen bestraft werden, weil sie den Islam beleidigen. Es wurde bewirkt, dass die Familie in ein anderes Flüchtlingsheim verlagert wurde. Die Eltern befinden sich noch in der klinik. Die Polizei hat die Täter nicht bestraft oder zur Rechenschaft gezogen. Das kann doch nicht sein. Sie fliehen in christliche Länder und nutzen die christliche Hilfe aus und dann bestrafen sie christliche Flüchtlinge, die nicht zu Ramadan fasten. Solche Menschen müssen abgeschoben werden, wenn sie das Leben anderer bedrohen.“
Quelle Berlin Journal 13.6.2016

Scharia in Deutschland?
Moslems attackieren Christen in Asyl-Heimen in Kassel, Leipzig, Suhl
Quelle Bayernkurier 28.9.2015

Islamisten bedrohen Christen in Flüchtlingsheimen Christliche Flüchtlinge sind in deutschen Asylbewerberheimen Übergriffen durch fanatische Muslime ausgesetzt, die nach der Scharia leben. Die Fundamentalisten drohen ihnen sogar mit Mord.
„Ich kann meine Religion nicht mehr verheimlichen. Also musste ich das Heim verlassen.“ Ali Reza Rahmani, iranischer Christ, fühlt sich erst jetzt im Kirchenasyl sicher
Quelle Die Welt   27.9.2015

Ich sage hiermit nur: Dieses ist ein Vorgeschmack von Berichten aber es gibt unzählige Vorfälle (auch unveröffentlicht) quer durch das unser Land / Europa.

Die fanatischen Moslems bringen ihren Glaubenskrieg zu uns und verlangen von Christen die Anpassung.

Sie sollten bitte in arabische Länder flüchten und nicht in die westl. christlichen Länder.

Der Islam bringt nur Probleme unter uns. Menschen verschiedens Glaubens können oft nicht in Frieden miteinander leben. Christen, Sunniten vs. Schiiten plus Aleviten, Kurden.

TU-Berlin: Moslems drohen Universitätspräsidenten


Berliner Moslemstudenten müssen sich für ihr Freitagsgebet nun eine Moschee suchen Foto: Self / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Berliner Moslemstudenten müssen sich für ihr Freitagsgebet nun eine Moschee suchen
  • Jahrelang stellte die Universitätsleitung der TU Berlin moslemischen Studenten einen Gebetsraum zur Verfügung und ließ sie in der Turnhalle kollektiv das Freitagsgebet verrichten. Doch per 14. März war damit Schluss, was zu Protestaktionen führte.

Drohungen gegen Universitätspräsidenten

Trotz der Entscheidung nutzten die Moslemstudenten weiterhin Gebäude und Grünflächen der Universität für ihre kollektiven Gebete, worauf sie aufgefordert wurden, sich einen anderen Ort zu suchen. Nun melden sie an Freitagen vor dem Universitätsgebäude Kundgebungen an, um sich dort auf ihren Gebetsteppichen niederzulassen. Sie fordern, dass Studenten und Mitarbeiter der Universität wieder gemeinsam auf dem Campus beten dürfen. Geschätzt 100 bis 150 Personen nahmen zuletzt daran teil.

Wie der Focus berichtet, soll es bei der Protestaktion am vorletzten Freitag in den Reden, die vor dem eigentlichen Gebet gehalten wurden, vereinzelt antisemitische Bemerkungen gegeben haben. Zudem sollen die betenden Männer von verschleierten Frauen umringt gewesen sein, die Plakate mit Drohbotschaften gegen den  TU-Präsidenten Christian Thomsen trugen. „Beim nächsten Gebet wirst du abgeführt!“ soll auf einem der Schilder gestanden haben. Zudem wurden Mitglieder der Universitätsleitung in einem mittlerweile gelöschten YouTube Video als „Feinde des Islam“ bezeichnet.

Radikale Prediger in Gebetsraum

Offiziell begründet Universitätspräsident Christian Thomsen die Entscheidung der Universitätsleitung damit, dass Hochschulen und Religionen voneinander getrennt sein sollten. Man habe die Freitagsgebete in der Turnhalle toleriert, weil es früher in Berlin noch nicht so viele Möglichkeiten für Muslime gegeben habe, ihre Religion zu praktizieren. Doch das sei mittlerweile nicht mehr der Fall. Tatsächlich dürfte dem Islamversteher allerdings die Islamistenszene an der Uni über den Kopf gewachsen sein und er deshalb die Reißleine gezogen haben.

So wird berichtet, dass die Predigten der Imame immer radikaler geworden seien. Einer davon war der islamistische Hassprediger Abdul Adhim Kamouss. Kamouss hält seine Predigten derzeit in einem Neuköllner Kulturzentrum, das häufig von radikalen Hamas-Anhängern besucht wird. Zuvor verkehrte er in der Berliner Salafistenszene und in der berüchtigten Al-Nur-Moschee, gegen deren Trägerverein ein Verbotsverfahren im Laufen ist. Zudem drängten sich in der Turnhalle bereits bis zu 600 Menschen. Viele davon waren Universitäts-externe Personen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020872-TU-Berlin-Moslemstudenten-protestieren-gegen-Freitagsgebetverbot-Turnhalle?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


 

Radikale Muslime belästigen Christen sexuell, jagen und töten sie – ARD-Report München deckt auf

Vollverschleierte Muslimas stellen Kindergärten vor neues Problem


 Vollverschleierte Muslimas stellen Kindergärten vor neues Problem

 

Essen.   Eine evangelische Kita im Essener Westen sieht sich mit einem neuartigen Phänomen konfrontiert: Eine vollverschleierte Muslima will ihr Kind abholen. Doch die Erzieherinnen dürfen das Kind nur an Personen übergeben, die sie kennen und denen sie ins Gesicht schauen können. Nun ist die Kirche am Zuge.

Die voll verschleierte Muslimin: Sie ist Tagesthema im Stadtteil, ihre Aufmachung wühlt die Menschen auf. Sie polarisiert. Die Frau steht im Niqab (siehe unten) vor einer evangelischen Kindertagesstätte im Essener Westen, um ihr Kind abzuholen. Der Schleier bedeckt ihren Mund, die Lippen, die Nase. Nur ihr Augenpaar schaut aus einem schmalen Schlitz in dem dünnen Stofftuch.

„Diese Situation ist völlig neu für uns“, sagt die Leiterin einer anderen evangelischen Kindertagesstätte in der Nähe. „Wir haben uns bis jetzt keinerlei Gedanken darüber gemacht, wie wir mit diesem neuartigen Phänomen umgehen.“

Juristisch völlig untragbar

Das Problem der Leiterinnen und Erzieherinnen ist grundsätzlicher Natur und deshalb gravierend: Denn solange die Frau bei der Übergabe des Kindes ihren Schleier nicht enthüllt, wissen die Kita-Frauen nicht, ob sich tatsächlich die Mutter unter dem Ganzkörperschleier verbirgt. Und Kinder an Unbekannte abgeben – das ist juristisch völlig untragbar.

Elf evangelische Kitas gehören zum „Kindertagesstättenverband Essen-West und Rüttenscheid“ – von der Kita Grevelstraße bis zur Kita Weserstraße. Welche dieser Einrichtungen das Burka-Problem hat? Nun, um unliebsamen Rummel zu vermeiden, hüllt man sich in Schweigen. Und debattiert hinter verschlossenen Türen – wie etwa an diesem Montag. Denn gesucht wird eine einheitliche Regelung für den gesamten Kita-Verband.

Dieses Bild zeigt voll verschleierte Frauen bei einer Salafisten-Kundgebung in Offenbach. Sie tragen einen Niqab oder Nikab, bei dem ein kleiner Sehschlitz für die Augen frei bleibt.
Doch offenbar, so die allgemeine Einschätzung, soll sich nun eine noch höhere Kirchen-Instanz mit der heiklen Causa befassen: der Kreissynodalverband.

Notfalls müssen Verwandte das Kind abholen

Die meist blauen Burkas mussten unter den radikalislamischen Taliban alle Frauen in Afghanistan tragen. Vor den Augen dieses sackähnlichen Gewandes bedeckt ein Netz den Sehschlitz.

Immerhin, so heißt es, habe man sich am Montag auf eine vorläufige Regelung für Mütter mit Burka und Niqab geeinigt. Diese besagt, dass vollverschleierten Frauen keine Kinder übergeben werden. Eine strenge, ja kompromisslose Entscheidung. Sollte die betroffene Mutter nämlich nicht bereit sein, auf den Schleier zu verzichten, müsse eben eine andere Person das Kind zur Kita bringen und wieder abholen: etwa der Vater, eine Verwandte, eine Freundin – in jedem Fall eine Person, die bei der Kita-Leitung bekannt und eingetragen ist. „Wer das Kind abholt, ist zweitrangig“, sagt eine Kita-Leiterin, „nur muss ich das Gesicht der Person sehen.“

NACHFOLGENDER BERICHT

Muslima muss vor Kita-Erzieherinnen den Schleier lüftenMuslima muss vor Kita-Erzieherinnen den Schleier lüften
Die Frage, wie Erzieherinnen in einer evangelischen Kita in Essen mit einer vollverschleierten Mutter umgehen sollen, wenn sie ihr Kind abholen will, schlägt hohe Wellen. Die evangelische Kirche hat sich für eine liberale Lösung entschieden: Die Mutter lüfte ihren Schleier vor den Erzieherinnen.
Und wie verfahren die städtischen Kindertagesstätten mit Burka-Frauen? Dazu teilt das Presseamt mit: „Für die Erzieherinnen und Erzieher in der Kita muss erkennbar sein, wer ein Kind abholt. Wenn eine verschleierte Mutter ein Problem damit hat, sich in der Öffentlichkeit zu enthüllen, besteht das Angebot, sich der Leiterin der Kita in einer separaten Räumlichkeit zu zeigen.“

Quelle 

multikulti nein danke

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/11/15/vollverschleierte-muslimas-stellen-kindergarten-vor-neues-problem/

Wir scheren uns einen Dreck um die Politische Korrektheit


Veröffentlicht am 14.11.2014

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 8. Februar 2014 am Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ich fick deinen Gott – Türken-Terror gegen Kirchen in Duisburgs Moslemviertel …Aggression gegen Deutsche und Pfarrer



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wer redet immer noch von friedlichen Moslems und deren Akzeptanz gegen Andersgläubige- und Denkende?
hier hat sogar die „Aktuelle Stunde“, eine Fernseh-Massenmedie, keine Geheimnisse über die Herkunft gemacht.
offen wird über Ausländer gesprochen und türkische Namen gezeigt….
die Polizei spricht von massiven Angriffen gegen Christen und deren Einrichtungen im gesamten Bereich.
Duisburg wird immer mehr zu einer Türken- und Moslem-Enklave.

zum Beispiel: ein Bekannter aus Berlin war für einige Tage in Österreich, in der Nähe des Untersberg, in Urlaub.
Nachdem er in Berlin zurückkehrte wollte er fast heulen….die paar Tage Abstand vom alltäglichen Berliner Alltag, zeigten nun die brutale Realität mit aller Heftigkeit:
Er nannte „sein“ ehemaliges Berlin: Neo-Istanbul und Türken überall…..
Er hält es nicht mehr in Berlin aus.
Er sagte mir, nachdem er in Österreich war und die Ruhe und nahezu reine ethnische Bevölkerung genießen konnte, war die Rückkehr nach Berlin ein intensiver Schock.

Hier bei mir, ein Urlaubsort, kommen die Besucher aus allen Teilen Europas.
Menschen aus Duisburg, Köln, Bochum, Dortmund, Herne und, und, und….Stammgäste die noch vor 10 Jahren recht nett von ihrer Heimat gesprochen hatten, sind jetzt nahe dem Zusammenbruch, die Wut und die erwachende Erkenntniss vor der türkischen Übernahme ist ihnen deutlich anzusehen.
Doch trotzdem sind sie immer noch Weiterlesen „Ich fick deinen Gott – Türken-Terror gegen Kirchen in Duisburgs Moslemviertel …Aggression gegen Deutsche und Pfarrer“

Islam: Pinzgau: Arabische Gäste wollten Schaf schächten


Einheimische wissen schon längst um das immer größer werdende Problem mit saudi-arabischen Touristen in den Alpengebieten. Vor der heurigen Saison wurde sogar mit gutem Willen ein Touristenführer speziell für diese Urlaubergruppe entwickelt, um ein besseres Auskommen zu schaffen. Schnell regten sich aber gutmenschliche Gemüter und die Broschüre mit einem Leitfaden für gutes Benehmen verschwand wieder.

Schaf sollte geschächtet werden

Wie nun aber in den heimischen Medien mit großen Empören zu lesen war, wollte eine arabische Familie, die Urlaub in der Tourismusregion Zell am See – Kaprun pinzgau_kartemachte, eine Schaf schlachten. Zuvor wurde das Tier von einem regionalen Bauern – vermutlich zu einem sehr hohen Preis – erworben und zeitweise an einem Parkplatz in Kaprun angebunden. Als eine einheimische Frau, welche auch Zimmer an Gäste vermietet, das Tier fand, dachte sie, es wäre wohl herrenlos oder entkommen. Sie band das Schaf los und nahm es mit nach Hause.

Kurze Zeit später meldete sich aber schon die hiesige Polizei, um das Wollknäuel wieder mitzunehmen. Die Beamten klärten die Frau auf, dass eine arabische Familie es erworben habe und nun schlachten wolle. Im muslimischen Raum gehört es zur Tradition, die Tiere zu schächten, also den Tod einfach durch Ausbluten herbeizuführen. Nach dieser Information tat der Zimmervermieterin das Tier leid und sie beschloss, keine arabischen Gäste mehr aufzunehmen. Das Schaf musste sie allerdings dennoch der Polizei übergeben, welche es den Arabern zurückgab.

Höhepunkte jedes Jahr überboten

Unzensuriert.at hat sich nun in der Tourismusmetropole rund um den Zeller See genauer beim heimischen Hotelpersonal und den Bewohnern umgehört und fand dort kaum Befürworter der Gäste aus dem Mittleren Osten. Lediglich eine Großfamilie setzt sich nach wie vor für die umstrittenen Gäste ein. Es sind eben jene Personen, die mit ihren Hotels in Zell am See an der Spitze der Nahrungskette zu stehen scheinen und vor Jahren massive Werbung im arabischen Raum für die Alpenstadt machte. Eben jene Personen waren es auch, die sich für das Verschwinden des Touristenleitfadens für Saudis einsetzte – und ihr Wille geschah.

Obwohl das Geld auch für andere Hoteliers nicht stinkt, zeigt man sich jährlich vor der Sommersaison wenig erfreut über den Ansturm von ganzen Familien in den schwarzen Leih-Vans des Münchner Flughafens. Die Verkehrssituation scheint der Zeller Bürgermeister ohnehin längst nicht mehr im Griff zu haben und so sieht man sich wochentags sowohl am Vormittag als auch am Abend mit einer massiven Stausituation konfrontiert, welche die Versorgung der Anwohner erheblich beschwert.

Unglaubliche Fälle vom Personal geschildert

Anfangs sah man die orientalischen Gäste noch mit Erstaunen und Wohlwollen, da sie dem, vor allem für den Wintertourismus bekannten Zell am See auch im Sommer eine Einnahmequelle verschafften. Über so manche Verfehlungen im Benehmen konnte man für einige Öl-Dollar schon hinwegsehen. Als in den letzten Jahren das Hofieren der stets schwarz gekleideten und verhüllten Gäste aber überhand nahm, regte sich erster Unmut. Fälle von Zimmermädchen wurden bekannt, die täglich den Fußboden chemisch zu reinigen hatten, weil von dort gegessen wurde.

Von wieder anderem Personal wurde eine Schmutzzulage verlangt, weil es zum Benehmen der Gäste gehört, auf dem Klobrett zu stehen oder etwa Toilettartikel unter der Bettdecke zu belassen. Bei den Kapruner Stauseen hat man dieses Jahr erstmals auf die regelmäßig kaputtgehenden Toiletten reagiert und eine Beschilderung in den stillen Örtlichkeiten angebracht, welche zeigen sollte, wie man hier in Österreich das WC benutzt.

Immer mehr Ablehnung von Anrainern

Gang und gäbe bei den, im Volksmund als „Scheichs“ bekannten Gästen ist es ebenfalls, das heimische Personal im gröbsten Umgangston herumzukommandieren und ihre Kinder zu lehren, wie das erwachsene Servierpersonal zu befehligen ist. Sehr selten verirren sich auch junge arabische Pärchen in den Alpenraum und fragen sich mit Verwunderung, warum ihre Landsleute so weit reisen, wenn sie doch ganz und gar nicht weltoffen sind und ihre Verhaltensformen nicht an ein Gastland anpassen können.

Diese westlich orientierten Paare sind aber die Ausnahme und der Unmut in der Bevölkerung steigt immer weiter. Während einige das große Los in den arabischen Gästen sehen, ihre gesamte Geschäftslokalität auf Arabisch beschriften und sich den stets wild gestikulierenden Gästen anpassen, weigern sich immer mehr Gasthäuser, diese Touristen zu bewirten. Die Buchungen im Sommer von Gästen aus anderen Gebieten wie etwa Deutschland, Holland oder Frankreich gehen seit Jahren massiv zurück. Die früheren Stammgäste aus dem europäischen Raum lassen erkennen, dass sie lieber nicht in Dubai Urlaub machen wollten und bleiben aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015912-Pinzgau-Arabische-G-ste-wollten-Schaf-sch-chten

Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen…


Die Buchautorin Serap Çileli serap-cileliwarnt im „Bayernkurier“ (1. August), dass die zweite und dritte Generation muslimischer Einwanderer sich nicht integriert, ganz im Gegenteil:

Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann. Erst vor vier Jahren erforschte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit von ihrer Konfession. Das Ergebnis: Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen.

Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus?

Keine!“

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paz 32-14

Muslime wegen Hunden empört…


Muslime sind wegen ihrem Hass auf Hunde weltweit bekannt.

Schon hier entlarvt sich für jeden fühlenden und frei lebenden Menschen die Gewißheit, was der Islam für eine verachtungswürdige Ideologie ist.

Tiere sind für Muslime weniger wert als Dreck. Gut zum fressen….

Glasgow – Ungewöhnliche Kritik hat die Eröffnungszeremonie der diesjährigen Commonwealth-Spiele in Glasgow auf sich gezogen. Malaysische Politiker und Religionsführer werfen den Organisatoren vor, speziell im Hinblick auf den Ramadan (islamische Fastenzeit) sei die Anwesenheit von Hunden bei der Eröffnung des Sportereignisses ein Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber muslimischen Ländern gewesen. Wie der britische „Telegraph“ berichtet, liegen von mehreren malaysischen Politikern inzwischen sogar Forderungen nach einer Entschuldigung durch den Veranstalter vor. Anlass der Empörung sind rund 40 Scotchterrier, die bei der Eröffnungsveranstaltung die jeweiligen Sportmannschaften bei ihrem Einzug ins Glasgower Stadion begleitet hatten.

paz 32-14

———–kleiner Nachtrag:

ganz offen gesagt:

wenn ein Moslem in Not ist und gleichzeitig auch ein Hund in Todesgefahr ist…….ich aber nur ein Lebewesen retten kann….

wen würde ich wohl retten?

den besten Freund des Menschen oder der sadistischen Bestie gegen alles nicht-islamische?

schwere Entscheidung………

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Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

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paz 29-14

moslem-raus-hier-gros islam türken.

„Friedliche“ Moslems gibt es nicht…können jederzeit radikalisiert werden


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 12. Juli 2014 in der Münchner Fußgängerzone.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

 

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Protest gegen Ahmadiyya-Moschee in Neufahrn


Veröffentlicht am 10.06.2014
Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit.

Moslems, Islamisierung schreitet voran…Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen


und wieder ein Fall aus unserer „ewigen“ Reihe „Islamisierung“: „es sind ja nur Nebensächlichkeiten…Kleinigkeiten..warum darüber aufregen..“

über einige Fälle wurde in den letzten Tagen hier schon berichtet ..allüberall, in allen Bereichen des Lebens…wie in einem negativen Puzzlespiel wird das vorhandene Bild abgetragen und durch ein neues ersetzt….schon kann man das Kamel von Mohammad erkennen…..alles harmlos, oder?

unter den Stichworten: Islamisierung, Islam, Moslems, Türken und weitere lassen sich diese Vorbereitungen der Landübernahme nachlesen…überall im deutschsprachigen Raum…

Kaum zu glauben, auch in den deutschen Ostgebieten, Danzig und Königsberg findet schrittweise eine Islamisierung statt….

Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Gericht verbietet Weiterbau des muslimischen Gotteshauses

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Ergün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

 op-online:

Im Jahr 2012 startete die erste Initiative, getragen vom Ausländerbeirat und auch von der Ahmadiyya-Gemeinde, muslimischen Seligenstädtern ein den Riten des Islam entsprechendes Grab und eine ebenso würdige Zeremonie für die Verstorbenen zu ermöglichen. Heißt: Ein Grabfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs ist gefunden, Beerdigung auch ohne Sarg möglich, der Leichnam wird stattdessen in feste Tücher gewickelt. Blickrichtung des Verstorbenen in Richtung Osten, also gen Mekka; Nutzung der Trauerhalle für eine kurze Zeremonie. Eigentlich ist alles klar – bis auf einen Streitpunkt zwischen Muslimen in Seligenstadt und den christlichen deutschen Politikern.

Ergün Kumcu, Bashir Khan mos von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde kennen den Grund: Die Verhüllung oder das Abhängen des Christenkreuzes in der Trauerhalle während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten. „Wir sind uns in allen Punkten einig mit Politik und Verwaltung, aber der Streitpunkt ist das Verhüllen des christlichen Kreuzes während unserer Trauerfeier“, sagen Kumcu und Khan. Während einer muslimischen Trauerfeier sollten keine christlichen Symbole zu sehen sein. „Wir passen uns doch an, bestatten nach den Regeln der Friedhofsordnung“, so Kumcu, der kein Verständnis für das ständige Verschieben der Entscheidung durch die Politik hat.

Zudem dauere die Zeremonie in der Trauerhalle nur wenige Minuten. „Drei Suren werden normalerweise gebetet. Gebetsteppich oder auf dem Boden liegen gibt es nicht“, sagt Bashir Khan, der wie Kumcu kein Verständnis für den langwierigen Entscheidungsprozess hat, der wegen der muslimischen Forderung nach Verhüllung christlicher Symbolik während der Zeremonie noch andauert.

Gegenüber unserer Zeitung wollte sich kein katholischer oder evangelischer Politiker in der Stadt zu der Problematik äußern. Hinter vorgehaltener Hand wird das Problem mit dem Kreuz allerdings bestätigt. „Das sind geweihte christliche Symbole, die nicht einfach verhängt oder gar entfernt werden können – auch wenn es nur wenige Minuten sind“, sagt ein Seligenstädter Stadtverordneter, der aber nicht genannt werden will (Feigling). Und: „Wenn ich in eine Moschee gehe, ziehe ich mir doch auch die Schuhe aus, wie es sich in islamischen Gotteshäusern gehört.“

Christliche Kultur müsse ebenso von Muslimen beachtet werden in einem Land, das sich auf diese Traditionen beruft.

Dem Vernehmen nach ist bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Montag, 26. Mai, die Abstimmung zu diesem Thema freigegeben. Heißt, jeder Stadtverordnete unterliegt nicht dem Fraktionszwang, sondern entscheidet persönlich nach eigenem Gewissen. „Die Muslime können ihre Trauerfeier doch an einem anderen Ort abhalten, dort wo kein Kreuz hängt“, heißt es aus dem Rathaus.

Für Kumcu und Khan ist die ganze Diskussion nicht nachvollziehbar. Mittlerweile seien mehrere Seligenstädter Muslime gestorben, die seit Jahrzehnten hier gelebt hätten und auch hier beerdigt werden wollten. Deren sterblichen Überreste wurden in die Türkei überführt, wo sie nach islamischem Ritus bestattet werden konnten.

Tja, meine Herren, wer so einen Schwachsinn fordert und im gleichen Atemzug was von “anpassen” schwafelt, der hat absolut nichts verstanden!

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http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/seligenstadt/muslimisches-graeberfeld-seligenstadt-3561471.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=46092

 

FREIHEITS-Kämpfer Christian Holz wird mit Haft gedroht!


linke Justiz, linke Anklägerin, linke Richterin…..gleich? kaputte Justiz…

 

Da soll ein Schwerbehinderter der von einer aggressiven Linken schon mehrfach bedroht wurde: „steh auf wenn du mit mir redest…“ und weiteren unmenschlichen und grundgesetzfeindlichen Angriffen, angeklagt, weil er ob der krankhaft niveaulosen Beleidigungen der Linken, daß Zeichen des „Scheibenwischers“ machte……dafür fast 1.800 Euro oder 80 Tage Haft…….

Linksextreme und die hirnlosen Antifanten werden in solchen Fällen überhaupt nicht vor Gericht gestellt………selbst bei schwerer Körperverletzung, schwere Sachbeschädigung und Aufruf zu Gewalttaten…..die versiffte linke Justiz hält schützend ihre dreckigen Pfoten darüber……..in München ist das gang und gäbe.

Seht und hört selber:

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Ihr Christen seid nichts


 

You Christians have nothing – Ihr Christen seid nichts

Bei den Kundgebungen der FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone zeigen Moslems immer wieder ihr wahres Gesicht: Geringschätzung von sogenannten „Ungläubigen“, Arroganz, Überheblichkeit und Aggressivität. Dieser Mohammedaner aus Dubai findet Al-Qaida gut und meint, dass hier alles aufgekauft werde wie beispielsweise Volkswagen. Ein wahrer Repräsentant der Religion des Friedens™ wie auch einige andere, die in weiteren im Internet aufgetauchten Videos von dieser Kundgebung anschaulich dargestellt sind.

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Syria OneWay Ticket – ab nach Syrien-ohne Rückfahrkarte

Ein syrischer Moslem reckt seinen Mittelfinger hoch, als vom Abschlachten der Christen in seinem Heimatland berichtet wird

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Moslems verteilen Koran auf Kirchengelände


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stand320

Ein SPD-Bürgermeister lässt Koranverteilung vor Kirche zu.

Einen besonderen Schildbürgerstreich hat die oberbayrische Stadtgemeinde Schongau im Zusammenhang mit der Verteilung von Koran-Exemplaren durch Moslems zustande gebracht. Den Salafisten, die ihren Koran unter die Bürger von Schongau bringen wollten, wurde von der Stadtverwaltung einfach ein Platz direkt vor der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt zugewiesen. Stadtpfarrer Norbert Marxer zeigte sich verwundert, als langbärtige Muslime ihren Büchertisch vor den Toren der katholischen Pfarrkirche aufstellten und vorbeigehende Passanten anagitierten.

Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl (SPD) duldet offensichtlich die islamistische Agitation vor seinen Augen und findet nichts dabei, dass seine Stadtbeamten einem Salafisten eine Genehmigung für die „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ erteilte haben.(abwählen..in Kürze ist Kommunalwahl…wer in Bayern immer noch SPD oder Grüne wählt, gehört als Verräter gebrandmarkt…)

Koran-Verteiler in den Medien als Hassprediger bezeichnet

Bei dem Anmelder dieser Koran-Verteilaktion soll es sich aber laut Medienberichten nicht um irgendeinen braven Bürger der Stadt handeln, sondern um den bekannten „Hassprediger“ Ibrahim Abu-Nagie. Die Aktionen von Abu-Nagie sollen unter der ständigen Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes stehen. Viele Bürger von Schongau sind nun beunruhigt und freuen sich bereits auf die Kommunalwahlen in einigen Wochen, wo auch über die Person des Bürgermeisters entschieden wird.

SPD-Mann Gerbl hat aktuell nur 8 von insgesamt 24 Sitzen im Schongauer Stadtparlament, CSU und Unabhängige Wählervereinigung kommen demgegenüber auf 14 Sitze. Diese Mehrheitsverhältnisse und die Person des Bürgermeisters könnten sich nach dieser „Koran-Aktion“ nun weiter zu seinen Ungunsten verschieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014761-Radikale-Islamisten-verteilen-Koran-auf-Kirchengel-nde

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Bürgerinitiative PRO Vöhringen: Unterschriften für Bürgermeister-Kandidaten


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Vöhringen vöhringenkämpft seit Jahren gegen einen umfangreichen Moscheebau mit Nebengebäuden, Haus für den Iman ….

vor der ausstehenden Bürgermeister-Wahl wurde das Projekt erst mal „in die Schublade“ gelegt…..es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich dieses nach der Wahl ändert.

Nicht nur aus diesem Grund hat sich der bekannte Vöhringer Orgelbauer Stefan Heiß als Kandidat zur Verfügung gestellt.

Um die Kandidatur zu ermöglichen bedarf es 150 Unterstützungs-Unterschriften. Bisher wurden über 40 gesammelt.

Für die fehlenden Signaturen sind nur noch 10 Tage Zeit.

Wir bitten daher alle Bürger/innen von Vöhringen die Kandidatur von Herrn Heiß zu ermöglichen.

Auch bitten wir jeden der Bekannte in Vöhringen hat, diese über die Unterschriften-Aktion und die wichtigen zukunftsträchtigen Hintergründe aufzuklären.

Nach erfolgreichem Abschluss der Meisterprüfung und ausgezeichnet mit dem Staatspreis der bayr. Staatsregierung gründete Stefan Heiß im Mai 2002 den Orgelbaubetrieb – Heiß Orgelbau.

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Woher kommt das Geld für ein solches Bauvorhaben?

  • Moschee 15x15m

  • Nebengebäude (ca. 15x40m)

  • Verbindungstrakt als Eingangshalle

  • Wohnung für den Imam

  • Parkplätze               

dafür benötigte Fläche mind. 4.500 qm

Was hat DITIB (der türk. Verein) vor?

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Vöhringen wach auf und informiere Dich!

Unterstützen Sie uns bei einem geplanten Bürgerbegehren!

 

Druckfrisch – der neue Flyer von PRO Vöhringen    hier als pdf.


Bürgerinitiative PRO Vöhringen und Umgebung e.V.
Postfach 11 09
89265 Vöhringen

PRO Vöhringen [info@pro-voehringen.de]

http://www.pro-voehringen.de/kontakt-formular.html

http://www.pro-voehringen.de/

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Muslimin wollte keinen Champagner verkaufen


In der britischen Handelskette Marks & Spencer
werden muslimische Angestellte bevorzugt behandelt

Der ausufernde islamische Einfluss auf Großbritannien hat in der Vorweihnachtszeit einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Eine muslimische Kassiererin der britischen Handelskette Marks & Spencer verweigerte einem Kunden den Kauf einer Flasche Champagner.

 

Dieser Vorfall hat in Großbritannien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Debatte über die Privilegien muslimischer Angestellter entfacht. Marks & Spencer ist die größte britische Kaufhauskette für Kleidung und verkauft in ihren Geschäften auch Lebensmittel und Haushaltswaren. Eine Sprecherin des Konzerns verwies auf firmeninterne Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Angestellten. Das Unternehmen bemühe sich, Mitarbeiter, denen der Umgang mit bestimmten Lebensmitteln aus Glaubensgründen verboten sei, Aufgaben in anderen Abteilungen zuzuweisen. Die Sprecherin bedauerte, „dass dies in diesem Fall nicht geschehen“ sei. Sie bedauerte aber anscheinend nicht, dass die muslimische Angestellte dem Kunden den Kauf verweigerte.

 

Facebook-Gruppe fordert Boykott der Handelskette

Im sozialen Netzwerk Facebook unterstützten bis Montag 8000 Nutzer einen Boykottaufruf und berichteten über ähnliche Erlebnisse. Die Facebook-Seite des Unternehmens wurde mit Beschwerden überhäuft.

 

Veröffentlicht hat die Geschichte die britische Zeitung Sunday Telegraph, nachdem sich der abgewiesene Kunde beschwert hatte. „Sie sagte mir, ich solle warten, bis ein anderer Mitarbeiter verfügbar sei“, zitierte ihn die Zeitung. „Ich war verwirrt, so etwas ist mir noch nie passiert.“

Den Verlust ihres Arbeitsplatzes muss sie angesichts der Stellungnahme des Unternehmens wohl nicht befürchten.

Mittlerweile zählt eine Gruppe auf Facebook, die zum Boykott der Handelskette aufruft und von ähnlichen Fällen aus dem ganzen Land berichtet, bereits über 8.000 Mitglieder .

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http://www.unzensuriert.at/content/0014584-Muslimin-wollte-keinen-Champagner-verkaufen

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„Wir sind deutsch, deutsch und nochmal deutsch!“


vorab

achtet, ausser auf diesen vorbildliche mutigen Mann, einer Sorte Deutsche von denen es vielleicht 1 Prozent gibt, also viel zu wenig um zu überleben.

Doch achtet auf das teilweise dämliche Grinsen einiger Teilnehmer, achtet auch auf Buhrufe……aber achtet auch auf den Beifall…immerhin!

Jedoch: das ist entscheidend: stand einer auf und sagte: JAWOLL…DER MANN HAT RECHT…stand auch nur einer auf?

Normalerweise, wenn es einen mutigen Vorreiter gibt, dann folgen die anderen mit, stehen auf und schließen sich an…….doch hier spiegelt sich

der Rest vom Deutschen Volk wieder……..ein Prozent über das Land verteilt…..zu wenig um etwas zu stoppen oder gar zu ändern……Endziel: Auflösung……aus!

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Wutbürger.

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

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Moslems trainieren ihre Kämpfer in den Wäldern Belgiens


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training belgien islam.

Belgische Medien berichten, dass eine Gruppe junger Moslems unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten.

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Wachsende Drohkulisse

Am 29. Oktober wurde die Antwerpener Innenstadt aufgeschreckt durch eine Bombenmeldung, die gegen die Antwerpener Universität gerichtet war. Am selben Tag erhielten die besagten Politiker De Wever und Bonte sowie der flämische Nationale-Konservative Filip Dewinter (VB) Todesdrohungen.

Nach Angaben der belgischen Sicherheitsdienste in den flämischen Tageszeitungen Gazet van Antwerpen und Het Belang van Limburg kamen sowohl die Bombenmeldung als auch die Todesdrohungen aus Kreisen der belgischen Syrienkrieger.training belgien islam

Wie das alles weitergehen wird, lässt sich schwer einschätzen. Dass aber in den belgischen Ballungszentren sowie mittlerweile in großen Teilen Europas der Konflîkt wächst und die Stimmung weiter gährt, ist “bombensicher”. Man entschuldige das Wortspiel.

Wenn dann den europäischen politischen Eliten das Geld, das immer weniger vorhanden ist, um soziale und unterschwellige ethnische Spannungen auszugleichen, völlig ausgeht, wird es erst richtig losgehen.


Besonders drei flämische Bürgermeister taten sich bei der gesellschaftlichen, gerichtlichen und polizeilichen Ahndung dieser Syrienkrieger hervor: Der flämisch-konservative Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (N-VA), der liberale Bürgermeister von Mecheln, Bart Somers (OpenVLD), und der sozialistische Bürgermeister der fast an eine brasilianische Favela erinnernden ehemaligen Industriestadt Vilvoorde nahe Brüssel, Hans Bonte

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http://german.ruvr.ru/2013_11_06/Salafistenlager-in-den-Ardennen-Der-politische-Islam-trainiert-seine-Junger-1472/

 

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Fortsetzung des Dramas: Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut weitgehend tatenlos zu


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– Polizei schaut tatenlos zu

DemoKöln8Wenn man so einen Tag hinter sich hat, wie wir gestern in Köln im Schatten des wunderschönen Domes, aber unter sehr unschönen Umständen, kommt man sehr ins Grübeln. Von einem Erfolg kann man sicher sprechen, wenn man daran denkt, dass viele Menschen unsere Worte gehört und unsere Schilder gelesen haben, aber es ist ein Erfolg mit einem unheimlich bitteren Beigeschmack. Die Einsatzleitung der Polizei hat uns wissentlich der Gewalt und Aggression von wütenden Muslimen ausgesetzt und hat erst zum Ende hin, als schon sehr viele Übergriffe passiert waren, doch noch irgendwie ihre Arbeit gemacht – sie hat aber durch ihre Untätigkeit bewusst Leib und Leben unserer Kundgebungsteilnehmer massiv gefährdet.

(Von Sebastian Nobile)

Ungefähr 50 Leute kamen zur Unterstützung des schwierigen Themas „Christenverfolgung“ (siehe Vorankündigung), das unser überparteiliches und unabhängiges Bündnis gegen Christenverfolgung in Köln organisiert hat. Als prominenten Redner konnten wir Michael Mannheimer begrüßen, der Ratsherr der Stadt Köln, Jörg Uckermann von Pro Köln stand wie auch bei der letzten Kundgebung für die gute Sache vor Ort ein und wir konnten anfangs in einer noch ruhigen Atmosphäre Informationen vermitteln.

Die Polizei hielt sich dezent im Hintergrund und es gab keine Absperrungen, was sicher unserer Sache auch mehr dient, weil man in Kontakt mit den Leuten kommen kann.

Allerdings hielt sich die Polizei so sehr im Hintergrund, dass sie uns selbst in brenzligsten Situationen vollkommen alleine ließ, denn Kontakt hatten wir an diesem Nachmittag mehr, als dem ein oder anderen lieb war. Ich konnte selbst eine Handvoll körperlicher Übergriffe von aufgebrachten Muslimen etwa gegen meine Freundin, aber auch gegen Jörg Uckermann und andere beobachten und musste sie teilweise abwehren, wie auch einer unserer Ordner einen agressiven Kerl zu Boden bringen musste, der die Lautsprecheranlage beschädigen wollte. Als die Lage immer tumultartiger und bedrohlicher wurde, weil einzelne hysterische Muslime und Muslimas schlugen, schrien und in Pulks aggressiv auf unsere Demonstrationsteilnehmer losgingen, bat ich mehrmals über die sehr laute Lautsprecheranlage die Polizei, uns nun in Schutz zu nehmen, wobei ich die Übergriffe erwähnte. Es passierte: Nichts.

Es passierte sogar 15-20 Minuten lang nichts, außer dass die Übergriffe weitergingen und dann kam es, wie es kommen musste. Ein offenbar linker Chaot rannte, während ich am Mikrofon redete, von der Seite an mich heran, entriss mir das Mikrofon und zerschmetterte es auf dem Boden. Er rannte weiter die Treppen zum Dom hinauf, doch ich rannte ihm hinterher und riss ihn auf den Treppen nieder. Dann wurde die Polizei wach, rang uns beide auf den Boden und einer der Beamten sprach zu mir: „Sind Sie ruhig? Sind Sie ruhig?“ Ich denke, dass ich der einzig Ruhige war in dieser Situation, aber da ich ja damit rechnen musste, dass die Polizei auch weiterhin nichts tut, habe ich instinktiv mein „Jedermann-Festnahmerecht“ genutzt. Und das war genau richtig, denn dieser Typ wäre sonst auf und davon gewesen. Ich habe nun eine Anzeige wegen „vorsätzlicher leichter Körperverletzung“ am Hals. Wohl wegen meiner ausgesprochenen Gefährlichkeit, dem wahnsinnigen Blitzen in den Augen und meiner bedrohlich-pummeligen Erscheinung wurde ich dann erst einmal eine Viertelstunde lang von mindestens zwölf nun sehr tapferen Beamten umringt, während meine Personalien aufgenommen worden sind (siehe Video unten Teil 2 ab 3:30 min.).

Viele von uns haben diese Vorfälle nachdenklich gemacht. Ich stelle mir vor allem die Frage, ob es zielführend ist, einen Tumult zu riskieren, um auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. Oder ob genau das zielführend ist. Denn was war unser Verbrechen, womit haben wir „provoziert“, wie mir ein hochnäsiger Beamter erklärte, der mir quasi sagte, dass wir mit all dem rechnen müssten, wenn wir provozieren würden? Indem wir Tatsachen angesprochen haben, unbequeme Wahrheiten aufgezeigt und indem wir eine der wichtigsten Ursachen für die Verfolgung von Christen in dieser Welt auf die Agenda gebracht haben: Leben und Lehre des sogenannten Propheten Mohammed und die Nachahmung seiner Anhänger, die die tausenden Aufforderungen zur Verfolgung „Ungläubiger“ wörtlich nehmen. Wir haben natürlich auch die Verfolgung in den kommunistischen Ländern thematisiert und wir haben oft betont, dass es nicht darum geht, gegen Muslime zu hetzen. Dies alles nützt nichts, wie jeder weiß, der einmal an einer Demonstration teilgenommen hat, bei der der Islam in ein kritisches Licht gerückt wird.

So berichtet etwa eine der Kundgebungsteilnehmerinnen:

„Es kam zu Rangeleien. Da hätte die Polizei bereits eingreifen müssen. L. wurde geboxt. Sogar eine 72-jährige Dame wurde von den Moslems angegangen. Es flogen zwei Eier. Eine Polizistin sah tatenlos zu und unternahm nichts. Die Einsatzleitung wollte diese Kundgebung und die Teilnehmer nicht schützen. Wenn statt Eiern Pflastersteine geflogen wären, hätte es diese Einsatzleitung auch nicht bekümmert. Es war ganz offensichtlich: Wir sollten klein beigeben. Wir sollten vor Angst die Kundgebung abbrechen. Erst als klar wurde, dass die Teilnehmer nicht weichen, sondern eher Gegenwehr leisten, erwachte die Polizei aus ihrer Starre. Die haben nur die Moslems vor uns geschützt. Wir waren zum Abschuss freigegeben…

…Dass es von Seiten der Moslems jede Menge Beleidigungen gegen uns gab, muss ja nicht extra erwähnt werden. Das Übliche: Nazis, Rassisten u.s.w. Diesmal ging es besonders unter die Gürtellinie. Da wurde einem älteren Herrn von einem Afrikaner gesagt: “Ey, ich f… täglich Deine Frau“, verbunden mit obszönen Gesten. Das Mittelfinger zeigen ist quasi obligatorisch. Natürlich auch unter den Augen der Polizei und selbstverständlich ohne Konsequenzen für den “Zeiger” des Fingers. Ein Afrikaner tanzte mit zuckendem Unterleib vor dem Redner umher. Die Zustände hierzulande sind mittlerweile unbeschreiblich.“

Ausschnitt Rede Mannheimer, bevor es hitzig wurde:

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Aggressive Moslems – Teil 1:

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Teil 2 (ab 3:30 min der Vorfall mit dem zerstörten Mikro und der darauf folgenden Festnahme):

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35 Minuten Mitschnitt mit drei Rednern und Tumult:

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Viele der Teilnehmer unserer Kundgebung am Samstag waren schockiert von dem Erlebten. Ich möchte mich hiermit bei diesen auch sehr entschuldigen. Es tut mir leid, dass sie so einer Gefahr ausgesetzt waren. Ich bin diese Zustände gewohnt, denn die Aggressivität und der Hass von kritikunfähigen Muslimen und Linksextremen begleitet jede Demonstration, auf der ich bin, aber ich hätte mir allerdings gewünscht, dass wir gestern die Sache selber friedlich und für alle Passanten auch nachvollziehbar präsentieren können und ich bin betrübt, dass am Ende so ein Tumult dort entstanden ist. Ich bin getroffen von der Gemeinheit dieser Art von „Polizeiarbeit“ und mein Knie schmerzt, während ich jetzt hier sitze, weil ich es an den Treppen ziemlich angeschlagen habe. Das war der drittmieseste Polizeieinsatz, den ich bisher überhaupt erlebt habe. Wir aber lassen uns nicht einschüchtern. Wir bringen dieses Thema auch weiter auf den Plan, denn es wird sonst nur von wenigen anderen und kleinen Gruppen getan, doch es ist nötig, dass die Menschen sich bewusst werden, wie massiv Christenverfolgung tatsächlich stattfindet, welche Ursachen sie hat und was sie tun können, um zu helfen. Ein Dank auch von hier noch einmal an die Helfer, die diese Demonstration durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben, nachdem es zuerst einige organisatorische Schwierigkeiten gab. Die Videoaufnahmen verdanken wir den „Aktiven Patrioten“! Und so hoffen wir, dass auch das nächste Mal wieder so viele kommen wie gestern oder noch mehr!

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Fotogalerie:

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Kontakt:

» Polizeipräsident Köln: poststelle.koeln@polizei.nrw.de
» NRW-Innenminister Ralf Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de

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http://www.pi-news.net/2013/12/koln-aggressive-moslems-storen-demo-gegen-christenverfolgung-polizei-schaut-tatenlos-zu/

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Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut tatenlos zu


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Unfaßbar! Moslems und Muslimas, überwiegend Türken, griffen mit brutaler Gewalt die Demonstranten an. Sogar über 70-jährige Frauen wurden verletzt und bedroht.

Die Türken und Moslems allgemein, verhindern öffentliche Veranstaltungen, die ihnen nicht passen. Sie bestätigen sich selber der Lüge, dass der Islam eine „friedliche Religion“ ist…….sieht so etwa „freiheitlich“ aus?

islam reihe

Das passiert nicht etwa in der Türkei oder Iran oder xy, nein, in einer deutschen Großstadt und Rhein-Metropole, in der Nähe des dortigen größten Christen-Symbols, des Kölner Doms.

Unfaßbar ist auch, dass nach all der vielen Aufklärungsarbeit von tausend verschiedenen Seiten, aus dem ganzen Bevölkerungsreichen Umland, Köln, Düsseldorf und das Ruhrgebiet, lediglich 50 mutige Personen vor Ort waren, die einen Arsch in der Hose hinten und Eier vorne hatten, um offen auf der Strasse für unsere Werte zu kämpfen.

Das auch die Polizei, wieder einmal, nach ihrem völligen Versagen in Leipzig, bei der „Compact-Familien-Konferenz“, auch hier wieder gröbste Gewalt zuließen und bei einem Diebstahl unter Gewaltanwendung eines linken Chaoten, den Demonstranten unserer Seite, als „Schuldigen“ anzeigten……..

Einsatzbefehl hin oder her….jeder Polizist vor Ort hat einen persönlichen Ermessungsspielraum. Kann letztendlich selber entscheiden, wie er sich verhält, zumindest in einem gewissen Bereich. Doch die Polizisten stellten sich auch persönlich auf die Seite der aggressiven Eindringlinge in unser Land. Das radikale Linke sich daneben benehmen ist eine Sache, dass aber Türken offen ihre anti-christlichen und somit unsere Werte hassenden Ansichten mit brutaler Gewalt in aller Öffentlichkeit zelebrieren können, ist eine Armutserklärung.

koran moslems islam

Das schlimmste aber sind weder die Polizisten und ihr Verhalten, sind nicht die ewig-gestrigen von der linken Seite und auch nicht die Moslems selber…….denn von denen ist nichts anderes zu erwarten……..

nein, das Schlimmste ist die Zahl, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Widerständler. Die Anzahl von Menschen, die für ihre Lebensart, Glauben und Heimat kämpfen wollen .

50 Leute…….das ist ein Wert, der dieses Land wertlos macht. Es ist einfach eine Zahl „ohne Worte“…….es sind 0,1 % der Mindestgröße……0,1 %…..das bedeutet wohl, dass im Rhein- und Ruhrland 99,9 % uninteressierte Züchtlinge leben….existieren wohl eher….unter „leben“ verstehe ich was anderes.

Zum Abschluß sei noch erwähnt, dass solche Vorkommnisse eines immer wieder beweisen:

explizit auf den Punkt, dass alle die sagen, dass 2030 das Ende der letzten Freiheit- und dieses Land nicht mehr unsere Heimat ist. Es gehören keine hellseherischen Fähigkeiten dazu, festzulegen, dass diesem Land und den anderen europäischen Ländern, sieh Norwegen, Schweden und England, genau das Schicksal erwartet, wie den Ländern im Nahen Osten oder Afrika, die früher christlich waren und eine eigene zur Heimat passende Kultur und Lebensart und Bevölkerung hatten. Sie alle ließen es zu, dass einige Moslems sich bei ihnen ansiedelten. Sie ließen es zu, dass diese sich schnell vermehrten. Sie erkannten auch nicht, dass je mehr die Moslems wurden, umso lauter wurden sie. Dann erkannten die ethnologischen Einheimischen die tödliche Gefahr….aber es war zu spät. Sie waren in der Minderheit. Heute existieren sie nicht mehr oder gehören zu den Verfolgten, Verachteten und zu denen, die tagtäglich in den Zeitungen stehen: als Betroffene unter den tausenden abgeschlachteten Nicht-Moslems. Ihr friedliches, gastgeberisches Verhalten hat ihnen nichts genutzt. Sie können jetzt nur noch zwischen zwei Dingen entscheiden:

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entweder massakriert zu werden oder auszuwandern…..stellt sich nur die Frage: wohin? Denn der Islam, die friedlichste und toleranteste Religion im Universum, verbreitet sich immer mehr, immer weiter.

Vielleicht gibt es ja noch Angola. Dort ist der Islam nachhaltig verboten. Auch Japan hat klare anti-islamische Regeln…….Südamerika sollte auch noch Möglichkeiten bieten………also, packt eure Koffer………

oder zerstört die „EU“ und alle Vertreter der pro-Zuwanderer und pro-islamischen Politik.

Macht ihr es nicht…….siehe obige Zeilen und seht nach, was in den bereits vernichteten Ländern geschah.

Denkt auch an die ganz offiziellen Zahlen: 800 Millionen massakrierte Nicht-Moslems seit ~ dem 15. Jhd. Rund ein sechstel der Menschheit…….es werden mehr…von einem würdigen Leben in zumindest halbwertiger Freiheit, kann dann kein Mensch mehr reden. Denn die Moslems selber sind ebenso Sklaven ihres Irr-Glaubens, wie alle, die zu intelligent sind, sich dem Islam anzuschließen………

Wiggerl

—-Artikel mit Fotos und Video folgt im zweiten Teil………ich bitte um Kommentare….ich bitte um Hoffnung…ich bitte um Lösungsvorschläge……nein, nicht nur ich, das ganze Team und die ganze nicht-muslimische Welt………wenn ihr schon keine Straßenkämpfer seid, dann schreibt doch euren Eindruck und eure Meinung………danke, Wiggerl

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Kampf gegen Ziem-Moschee am Pariser Platz….Video: Drei Schweizer in München


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Wer hats erfunden? Die Schweizer! Vor allem das Minarettverbot. Die Mehrheit unserer Nachbarn sind eben schlau und wissen, mit was sie es zu tun haben. Dort hat sich die islamverharmlosende Gehirnwäsche noch nicht so flächendeckend durchgesetzt wie in Deutschland. Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 9. November auf dem Pariser Platz kamen drei fröhliche Eidgenossen des Weges, die zum Spiel ihrer Eishockey-Nationalmannschaft gegen die USA beim Deutschland-Cup in München weilten. Sie blieben stehen und hörten sich an, was die Islam-Aufklärer den Bürgern über die friedlichste aller Weltreligionen™ erzählten.

Hier das Video:

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 1

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 2

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 3

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http://www.pi-news.net/2013/11/video-drei-schweizer-in-munchen/

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türkische Moslems empört über Gebetsecke in Kapelle


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a islam

DUISBURG. In Duisburg ist ein Streit über eine muslimische Gebetsecke in einem Krankenhaus entbrannt. Der Merkez-Moscheeverein hat mit Empörung das Angebot des Niederrhein-Klinikums zurückgewiesen, islamische Gebete in der hauseigenen Kapelle zu verrichten. Zu diesem Zweck hatte das Krankenhaus eine nach Mekka ausgerichtete Gebetsecke eingerichtet und der Öffentlichkeit präsentiert. „Wir sind als Moschee-Gemeinde weder gefragt worden, noch sind wir einverstanden mit einer Gebetsecke innerhalb einer Kapelle“, kritisiert nun der Vereinsvorsitzende Necati Mert.

Gegenüber dem Nachrichtenportal Der Westen beklagt Mert mangelndes Einfühlungsvermögen. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, daß sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt.“ Der Vorsitzende fordert stattdessen einen Gebetsraum nur für islamische Gläubige. „In Dinslaken gibt es einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems und auch das Helios-Klinikum hat einen solchen Gebetsraum.“

Moslems sollen eigenen Gebetsraum bekommen

Besonders aufgebracht reagierte der Vereinsvorsitzende auf den Umstand, daß seine Gemeinde vom Krankenhaus nicht zur Pressekonferenz eingeladen wurde. Stattdessen erhielt der ehemalige Vereinsvorsitzende Muhammed Al eine Einladung und wurde dort als Vertreter vorgestellt. „Herr Al ist weder Vorsitzender der Gemeinde, noch gehört er dem Gemeindevorstand an.“ Es sei dem Vorstand der Merkez-Mosche „nicht bekannt, warum her Al dort anwesend war“.

Das Krankenhaus machte deutlich, daß es sich bei der Gebetsecke nur um ein Provisorium handelt. Innerhalb von fünf Jahren soll ein Neubau für die Klinik entstehen. Hier will die Krankenhausleitung einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems einrichten und auch sonst sich nach deren Wünschen richten, hieß es auf einer Pressekonferenz. Der Merkez-Moscheeverein unterhält die derzeit größte Moschee Deutschlands. Er ist dem Dachverband Ditib und damit dem türkischen Staat unterstellt.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M561f24bf694.0.html

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München: Türkischer Moslem schlug Islam-Aufklärer mit der Faust ins Gesicht ….Ziem-Moschee


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Moslems zeigen, dass Stürzenberger 100% Recht hat. Der Islam ist eine fanatische Ideologie,

mit der willensschwache und minder-intelligente Menschen infiziert werden.

Brutal, pervers, Menschen- und Tierverachtend….

Wacht auf…zeigt endlich Mut….der Islam ist die größte Gefahr für

das Okzident seit den ersten Türkenkriegen…….

Weihnachten weg, aus Angst vor türkischen Wutanfällen……

Was seit ihr? Zertrümmerbare Würmer oder Menschen mit Ehr- und Selbstwertgefühl…..?

Lieber tot als ein Wurm…..(nichts gegen Würmer…Füchse fressen sie gerne…)

Wehrt euch gegen Linke und Grüne….gebt dem Islam kein Stück Boden frei….

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Altkanzler Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem”


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schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa “islamophob”? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als “Rassist”, “Hetzer”, “Hassprediger” und “Nazi” diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

“Den Koran”

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte “Islamophobie”:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte “Islamophobie” gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser “Religion” ist nicht eine “unbegründete Angst” in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)

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pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

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