deutschelobby

JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände

  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

  • Die Macht der Moschee

  • Recht und Wahrheit

  • Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

  • Megacrash – Die große Enteignung kommt

  • Internationales Freimaurerlexikon

  • An den Grenzen der Erkenntnis

  • PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb

  • Wenn das die Menschheit wüsste…: Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

  • Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration

  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

  • Verbotene Erfindungen: – Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

  • Tragödie und Hoffnung

  • Notfall-Vorsorge

  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

  • Halt dem Kalergi-Plan!

  • Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Anti-Giftköder-Training

  • Rückruf & Giftköderprävention

  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

  • Pfefferspraypistole JPX inkl. Piexon Magazin 2x 10ml Ladung

  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

  • Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute

  • Volkspädagogen

  • Gekaufte Journalisten

  • Die geheime Migrations-agenda

  • Grenzenlos kriminell

  • Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung

  • Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

  • Die Asyl-Industrie

  • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte

  • Das Anglo-Amerikanische Establishment

  • Geheime Machtstrukturen

  • Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

  • Beuteland

  • „Other losses“ – die sonstigen Verluste – DVD

  • Sabatina James: Scharia in Deutschland

  • Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

  • Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

  • Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

  • Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert?

  • Verschwörung Jonastal. Sensationelle neue Erkenntnisse…

  • Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

  • Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut

  • Europa vor dem Crash: Was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen

  • 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

  • Countdown Weltkrieg 3.0

  • der-dritte-weltkrieg-schlachtfeld-europa…………Bestseller

  • Das Dschihadsystem – wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

  • GenderGaga

  • Das jüdische Jahrhundert – in deutsch

    in deutscher Sprache!!!

  • Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft

  • Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs

  • S.O.S. Germany: Wie Deutschland ausgeplündert wird

  • Die Rote Walze: Wie Stalin den Westen überrollen wollte

  • 2018 – Deutschland nach dem Crash

  • Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

  • Die Impf-Illusion

  • Unterwerfung – wenn der Halbmond über Paris aufsteigt

  • Alptraum Zuwanderung

  • Die unbequeme Nation 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen

  • Unser Tausendjähriges Reich: Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

  • Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

  • Kill the huns – Tötet die Hunnen!: Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

  • Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

  • Michael Wittmann: Efolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges und die Tiger der Leibstandarte SS Adolf Hitler

  • Ihr seid Lichtwesen: Ursprung und Geschichte des Menschen

  • Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman

  • Das Komitee der 300 – die Verschwörer

  • 14-18 der Weg nach Versailles

  • das Deutschland-Protokoll

  • Adolf Hitler – Der Frontsoldat

  • Als Deutschland Großmacht war

  • Irlmaier: ein Mann sagt was er sieht

  • Der Anfang vom Ende des alten Europa: Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

  • dokumentation-alliierter-kriegsverbrechen

  • der falsche Krieg….die Schuld Englands….Freispruch für das Deutsche Reich

  • Politisches Bekenntnis – Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

  • Ursula Haverbeck

  • Video: Ursula Haverbeck Freiheit Rechte Demo

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

  • Follow deutschelobby on WordPress.com
  • Meta

  • Archiv

  • Mai 2018
    M D M D F S S
    « Apr    
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28293031  
  • Tierrechte..gegen Tierversuche

  • Deutsche Reich

  • Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

  • sonnenrad.tv

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 1 mit deutschen Untertiteln

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 3 mit deutschen Untertiteln

  • https://vk.com/videos356447565

  • Menuhin – Wahrheit sagen-Teufel jagen Teil 1

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 2

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 3

  • Verein für Haustierhalter

  • Heinz-Christian Tobler – Aufklärung im Großen Stil

  • Verein Deutsche Sprache e.V.

  • Schlagwörter

  • Top-Klicks

  • Aktuelle Beiträge

  • Selbstschutz…

  • EinProzent

    **********************

  • Eva Hermann- Blog – Willkommen

  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Sicherheit für Nationalisten

  • PEGIDA – Patrioten GEMEINSAM SIND WIR STARK

    PEGIDA-Dresden

  • pittromi

  • twitter/pittromi

  • russisches Militärarchiv

  • Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

  • -befreit- wovon? von KH Kupfer

  • Buch – befreit-wovon von Kupfer KH

  • Befreit-wieso / besetzt-wodurch HaarmannD.H.

  • giftwarnkarte-APP

  • giftwarnkarte

  • giftwarnunginfo

  • tierarztblog

  • Tierschutz

  • A.H. – The greatest Story Never told

    sssssssssssssssssssssssssssssssssss

  • AH–my heart will go on…mein Herz wird immer bei dir sein…

  • HOGESA-Youtube

  • Widerstand –der-dritte-weg

  • Broschüre „Koran im Klartext“ – kostenlos

    Bild anklicken oder E-Post: info@konservative.de

  • Umwelt & Aktiv

    Umwelt & Aktiv ... Naturschutz-Tierschutz-Heimatschutz

  • PEGIDA Österreich

  • PEGIDA Schweiz

  • deutsche-stimme/

    http://deutsche-stimme.de/

  • Recht und Wahrheit

    www.rechtundwahrheit.de

  • Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

  • Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

    Informationsblatt zum ausdrucken:

  • deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation

  • Zeitzeugenbericht: Deutsches Leben unter der „Diktatur“…

  • zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern

    zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens

  • ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

  • ein Schweizer spricht die Wahrheit

  • HoGeSa…Heidi eine mutige Deutsche…

    HOGESA

  • #######################################

    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

    #######################################

  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

  • Identitäre Österreich

  • Identitäre Bewegung Schweiz

  • Identitäre Bewegung Südtirol

  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Mord’ Category

Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

Posted in Allgemein, Österreich, deutschelobby Spezial, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Mord, Politik, Video | Verschlagwortet mit: , , , , | 4 Comments »

Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…28.06.2010

Posted by deutschelobby - 27/06/2017


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Menschen klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

 Kirsten Heisig – der vertuschte Mord

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer neuentstandene Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

Posted in Kirsten Heisig, Mord | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…

Posted by deutschelobby - 26/06/2016


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…wiederholt sich zum sechsten Male…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Menschen klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

 Kirsten Heisig – der vertuschte Mord

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer neuentstandene Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

.

Posted in Kirsten Heisig, Mord | Verschlagwortet mit: | 3 Comments »

Islam: Thesen gegen die Islamisierung

Posted by deutschelobby - 21/06/2015


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

.

http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Posted in Islam, Islamisierung, Islamkritiker, Migranten, Mord, Moschee, Moslem-Muslima, Parallelgesellschaft, Türken, Unterwanderung, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..

Posted by deutschelobby - 09/03/2014


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

.

Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

https://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Posted in Daniel S, Daniel Siefert, Justizskandal, Linke Gewalt & Ausländergewalt, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Update: Daniel Siefert — türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


urteil

.

Er trat Daniel S. († 25) nach der Disko tot Cihan A. (21) muss fünf Jahre hinter Gitter

  Cihan A. (21) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Cihan A. (21, links) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. Dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Kirchweyhe/Verden – Daniel S. († 25) starb, weil er nach der Disko einen Streit schlichten wollte. Jetzt das Urteil gegen den türkischen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Der Fall

Am 10. März 2013 fuhr Daniel S. nachts mit einem Bus von einer Disko zum Bahnhof in Kirchweyhe (Niedersachsen). Auch Cihan A. (21) fuhr mit, zettelte Streit mit anderen Fahrgästen an.

Der Busfahrer forderte den Krawallmacher auf, sich nach vorn zu setzen, damit er ihn im Blick hätte – doch statt sich zu fügen rief Cihan A. laut Zeugenaussagen einen Kumpel an und sagte, er solle zum Bahnhof kommen: „Bring alles mit an Waffen und Leuten – das bringen wir auf meine Art zu Ende.“

Dann stolzierte der Angeklagte durch den Bus, rief: „Ihr bleibt alle sitzen – für Euch ist hier eh Ende.“

Vergrößern Nazis ausgeladen: Daniel starb durch Tritt in den Rücken
Daniel (†25) auf einem seiner letzten Fotos. An dieser Bushaltestelle geschah das furchtbare Verbrechen

Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe ging der Streit außerhalb des Busses weiter. Daniel S. wollte schlichten – da flippte Cihan völlig aus. Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht.“

Cihan nahm fünf Meter Anlauf und sprang Daniel mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein.

Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus.

  Daniels Mutter am Dienstag im Gericht
Daniels Mutter im Gericht

Bei einem Haftprüfungstermin hatte Cihan angegeben, dass ein anderer Mann der Täter sei und er das am Boden liegende Opfer nur aus versehen getreten habe, weil er auf dem schneeglatten Weg ausgerutscht sei.

Verteidiger der Bestien forderten Freispruch!!!

Die beiden Pflichtverteidiger Cihans hatten einen Freispruch gefordert, u.a. weil mehrere Zeugen vor Gericht offenbar in ihren Aussage gelogen hatten. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf sechs Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Bei der Urteilsverkündung vergoss der 21-Jährige Tränen – weinte um sich selbst … Sein Opfer wird davon nicht mehr lebendig…..das er ein eiskalter Mörder ist, der viel zu milde bestraft wurde, nein, dass erkennt er nciht! Er hält sich nun für das eigentliche Opfer…keine Spur von Reue……eine menschliche Bestie…genau wie sein Kumpel Ali und der Rest dieser Kreaturen…

Daniels Mutter nach dem Prozess zu BILD: „Es war für mich schon überraschend, dass das Urteil so hart ausgefallen ist. Aber vielleicht ist es ja auch eine gute erzieherische Maßnahme, vielleicht wird er ja wieder vernünftig. Zu wünschen wäre es ihm …“

—————————–

http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-tottreter-von-kirchweyhe-34843250.bild.html

…………………………..

was ist diese Mutter für ein Mensch? Zuerst verkriecht sie sich zitternd hinter einer eingebildeten Muslima, jetzt findet sie dieses Urteil für hart…..ist sie so naiv, dass sie nicht weiß, dass nur die Hälfte der Strafe abgesessen wird? „Vielleicht ist es eine gute erzieherische Maßnahme“….läßt sie verlauten…..sie wünscht es ihm…..das sie über den bestialischen Mörder ihres Sohnes spricht…man kann es nicht glauben. Dieses Monster bat nicht einmal um Entschuldigung…im Gegenteil, er verhöhnte und beleidigte Daniel bis zum heutigen Tag…….für diese Mutter schäme ich mich……..

ohne jede Frage: wäre Daniel ein Mitglied meiner Familie oder eines nahen Freundes, so wäre Cihan, Ali und Co nicht mehr am leben…………

5 Jahre, davon die Hälfte ohne Zweifel gekürzt…..und dann geht es weiter, ohne jeden Zweifel….Ausweisung? Es wird noch nicht einmal darüber nachgedacht……..Gleiches mit Gleichem……eine andere Antwort verstehen solche Bestien nicht……..das muss in euer Blut…..Polizei und Justiz sind keine Schutzfaktoren mehr…..schafft euch Respekt……schlagt mit aller Gewalt zurück……der Angriff auf eines eurer Familienmitglieder darf nicht ungesühnt bleiben…..vergesst Polizei und Justiz….vergleicht das Urteil…noch nicht einmal die mögliche Höchststrafe für Jugendliche….eine Beleidigung, eine Verhöhnung für Daniel und alle anderen Opfer……schaut in die Liste des Schreckens….vergesst nicht: sie enthält nur 20% der Fälle…….

//

//

//

Posted in Daniel S, Daniel Seifert, Daniel Siefert, Justiz, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , | 4 Comments »

Prozess um Daniel Siefert.: Kein Mord und kein Totschlag…Urteil im Februar erwartet

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


.

wie erwartet….trotzdem unfaßbar….bestialisch ermordeter Deutscher zählt nicht….Türken nicht einmal wegen Totschlag angeklagt sprich verurteilt……

Deutsche Justiz besteht aus erbärmlichen Feiglingen…..jedoch: genau wie Kirsten Heisig brutal ermordet wurde, genauso gab es auch bei diesem Prozeß massive Zeugenbedrohung, bis hin zu Mordandrohung. Auch die Richter und Staatsanwälte blieben nicht verschont……..

Lieber lassen sie einen weiteren Mord durch Türken und/oder Araber ungesühnt, als das sie ihrer Pflicht nach-kommen….

Erbärmliches Land……jeder der immer vor Türken warnte, hatte damit recht.

Ich selber habe bereits vor 40 Jahren massiv vor Türken gewarnt und Türken als Zuwanderer abgelehnt…wie auch (zu spät) Schmidt und Kohl.

Die Masse der Bekannten hielt die Reaktion für übertrieben, keiner versuchte mir zu helfen…..jetzt hat sich deren Meinung geändert…zu spät….oder gibt es noch Hoffnung…….?

Selbst mehrere Zeugen, die hörten, dass die Türken sagten, das Daniel die Nacht nicht überleben würde, wurde vom „Richter“ Grebe verworfen: es wäre nicht mehr als eine „harmlose“ Prahlerei, so Grebe.

Das Daniel dann tatsächlich, wie angekündigt, abgeschlachtet wurde, dass ignoriert der „Richter“……..

jedwede Möglichkeit, die Tat zu verharmlosen, wurde von Grebe genutzt. So verfälschte er auch die Interpretation der medizinischen Berichte: klare Sache, da war keine Tötungsabsicht…nur eine kleine Rauferei…..kein Scherz, kein was auch immer…es sind die Worte von Richter Grebe……

.

Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert siefert danielam Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage.

Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Grebe erörterte auf Antrag der Verteidigung zum Abschluss der Beweisaufnahme den Verfahrensstand. Das Gericht dürfe kein Urteil auf Grundlage von Mutmaßungen und Emotionen fällen. Es muss von der Schuld des Angeklagten überzeugt sein. Das trifft auf den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des Mordes offenbar nicht zu.

Auch nachdem mehr als 60 Zeugen gehört worden sind, bleibe offen, ob nur der Angeklagte Daniel Siefert in der Nacht des 10. März am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) angegriffen habe. „Vieles spricht für mehrere Täter“, sagte Grebe. Was die Tat selbst betrifft, lasse das Gutachten von Rechtsmedizinerin Ute Lockemann zwei Schlüsse zu: Dass ein Tritt in den Rücken eine Peitschenbewegung des Halses zur Folge hatte, wodurch Gefäße im Halsbereich gerissen seien, oder dass ein Tritt gegen den Hals Daniel Siefert die todbringende Verletzung beigebracht hat.

Doch beide Verletzungsbilder – das Hämatom am Rücken war mit bloßem Auge noch nicht einmal zu erkennen – ließen nach Überzeugung der Kammer nicht auf den Tötungsvorsatz schließen, sondern auf den Vorsatz auf Körperverletzung.

Daran jedoch „besteht kein Zweifel – auch in Kausalität mit dem Tod“, betonte Grebe.

Der von mehreren Zeugen im Vorfeld der Tat gehörte Ausspruch des Angeklagten „Einer wird diese Nacht nicht überleben“ ist für den Vorsitzenden Richter „eher Prahlerei“ als eine ernst zu nehmende Morddrohung.

Heute vernimmt das Gericht die beiden letzten von der Kammer geladenen Zeugen. Dann soll Birgit Schröder von der Jugendgerichtshilfe des Landkreises Diepholz ihre Einschätzung abgeben, ob nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht über den Angeklagten geurteilt werden soll.

Sollten Staatsanwaltschaft und Verteidigung keine weiteren Beweisanträge stellen, könnten sie bereits am Donnerstag, 9. Februar, die Plädoyers halten.

daniel opfer türkendie Mutter ist fassungslos…..aber auch sie verhielt sich feige, da sie sich gleich hinter ihrer angeblichen muslimischen „Freundin“ versteckte….die nach aktuellen Angaben nie existierte…..schade für das Geld, dass wir ihr sandten….

————————————————————

http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

//

Posted in Daniel Siefert, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Der Fall Daniel Siefert…die Schuld das Systems BRiD und seiner Züchtlinge…noch vor 30 Jahren wäre es nicht passiert…

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


von ki11erbee

daniel_kreuz

Es war klar, daß Daniel Siefert sterben musste.

Er war eine Verirrung der Natur und hat letztlich genau das bekommen, was er sich durch seine Handlungen/Ignoranz geschaffen hat.

Normale Menschen, die sich auch nur ein bisschen für Politik interessieren und mit wachem Verstand durch die Welt laufen, erkennen die Zusammenhänge. Sie erkennen Gefahren, sie erkennen ihre Feinde.

Sie wissen, daß die Politik beabsichtigt, das eigene Volk binnen 20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land zu machen, was sie mittlerweile ja auch offen zugeben.

Ebenfalls sprechen die Urteile deutscher Richter eine klare Sprache: “Tretet zu fünft einen Deutschen tot, dann kann euch nichts passieren”

Daniel Siefert ist jedoch mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen. Er hat die Realität ausgeblendet und fraglos den ganzen Scheiß geglaubt, den seine Feinde ihm erzählt haben:

“Die Türken sind nur benachteiligt”

“Die Deutschen sind doch noch viel schlimmer”

“Integration ist alles”

“Bildung, Bildung, Bildung”

“Willkommenskultur etablieren”

Daniel Siefert war im Grunde genau der typische umerzogene BRD-Michel, wie es ihn zu Millionen gibt.

Dumm, wehrlos, naiv, friedlich.

Ein Versager.

Ein Opfer.

Und genau so liest sich auch die Geschichte seines Lebens und Ablebens:

Er hat immer schön Ausländer zu Freunden gehabt und ich wette, er hätte bei jeder “Bunt statt Braun”-Demo ein selbstgemaltes Plakat in die Kameras gehalten und dafür plädiert, daß “Deutschland vielfältiger werden muss”.

Denn wir wissen ja: “Nie wieder!”

Vielleicht hätte Daniel Siefert auch bei einer “Bomber Harris do it again”-Demo mitgemacht und würde auf Andersdenkende spucken, denn: “Rechts ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen”

Und was “rechts” ist, bestimmt das Regime.

.bomber-harries-do-it-again

Das Ableben von Daniel Siefert ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, obwohl es für den Beteiligten natürlich eine Qual war:

Es kam zu einem Streit im Bus und die Türken telefonierten Verstärkung herbei.

Daniel stieg aus dem Bus, um den Streit zu schlichten und natürlich wurde er zusammengetreten, bevor er überhaupt nur einen Ton sagen konnte.

Er war zu dämlich um zu verstehen, daß diese Leute nicht reden, sondern töten wollten.

Normale Menschen haben einen Sinn für Gefahr.

Daniel Siefert hatte keinen.

Daniel Siefert war gefangen in seiner “Multikulti-Eiapopeia-Gegen-Rechts”-Welt, in der man alle Probleme lösen kann, wenn man nur lange genug darüber labert.

Und ein paar Sekunden später lag er mit zertretenem Gehirn blutend auf dem Kopfsteinpflaster.

Anfangs hatte ich noch Mitleid mit Daniel Siefert und immer noch tut es mir um den Menschen leid.

Wenn ich mir jedoch vorstelle, daß Leute wie Daniel Siefert genau dieselben sind, die immer in der ersten Reihe stehen, um “Bomber Harris do it again” zu krähen, so war sein Tod noch eine Gnade.

Vielleicht sollte man all diesen Leuten, die den alliierten Bombenterror relativieren, mal eine echte “Bomber Harris-Behandlung” zukommen lassen?

Sie sitzen mit Todesangst stundenlang in einem Luftschutzkeller, der sich langsam zu einen Backofen entwickelt und müssen zusehen, wie das eigene Kind auf dem Schoß verkohlt.

Die Opfer hatten damals zwei Möglichkeiten: In dem glühenden Backofen bleiben und langsam am Sauerstoffmangel verrecken oder nach draußen rennen und verbrennen.

Feuersturm

Verglichen mit den Qualen der deutschen Opfer des 2. Weltkrieges war Daniel Sieferts Tod ein Scheiß!

Vermutlich vermisst ihr in meinem Artikel Mitleid.

Ihr wolltet vielleicht wieder etwas davon lesen, daß der Richter ein Arschloch ist, wie böse die Türken sind, etc.

Gut, hätte ich schreiben können.

Aber ich bin mittlerweile zu einer anderen Sichtweise gekommen; zur Sicht der Evolution:

Was schwach ist, was nicht lebensfähig ist, was für den Fortbestand des Volkes gefährlich ist, MUSS WEG!

Eine Maus, die auf eine hungrige Katze zuläuft und mit ihr spielen will, MUSS getötet werden.

Sie war krank, verrückt, entartet.

Würden alle Mäuse dieses Verhalten zeigen, gäbe es nach ein paar Jahren keine Mäuse mehr.

Darum ist es gut, wenn die Natur diejenigen herausselektiert, die nicht lebensfähig sind.

darwin award

Die meisten Menschen beurteilen andere nach ihrer Abstammung.

Sie denken: “Das ist ein Deutscher, der hat Kinder, der sieht so aus wie ich, der bedeutet keine Gefahr”

Tatsache ist, daß die größte Gefahr für die Deutschen von Deutschen ausgeht, die Kinder haben und genauso aussehen wie alle Deutschen.

Wenn ihr schlau seid, solltet ihr das Verhalten der Menschen zum Gradmesser der Beurteilung machen!

Und so gesehen, gibt es im Moment zwei große Gruppen Deutschen:

a) Den BRD-Deutschen

der Immigration will, “gegen Rechts” ist, “bunt statt braun”, der keine Ahnung von deutscher Geschichte hat, der euch sofort bei der Polizei anschwärzt, der die Opfer des 2. Weltkriegs verhöhnt, der bis oben hin angefüllt ist mit Selbsthass.

Die radikale Gruppe dieses “BRD-Deutschen” ist die Antifa, die meisten jedoch sind unauffällig.

Sie verlassen den Raum, wenn ihr die Wahrheit sagt, weil sie die Wahrheit nicht mehr ertragen können und bei passender Gelegenheit rammen sie euch den Dolch in den Rücken.

Allgemein kann man sagen, daß der gemeinsame Nenner dieser Menschen der Hass auf alles Deutsche ist und daß sie in jeder Position ihre ganze Macht benutzen, um Deutschen zu schaden.

Oder zumindest, Deutschen nicht zu helfen.

b) Den gesunden Deutschen

Der gesunde Deutsche ist ein Mensch, der Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit schätzt. Er ist loyal gegenüber seinem Volk und wenn jemand ein Verbrechen verüben will, bekämpft er den Verbrecher. Er ist defensiv und möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Er ist Nationalist; kein dümmlicher Patriot und mit Sicherheit kein Rassist.

Er erkennt, daß das Problem nicht die Ausländer sind, die nehmen, was man ihnen gibt, sondern die Deutschen, die es ihnen geben.

Er kann “richtig” und “falsch” unterscheiden und hört auf sein Gewissen.

Er ist kein sturer Befehlsempfänger, sondern kämpft für das Gute.

Er ist solidarisch mit seinem Volk und sein Volk sind die gesunden Deutschen; nicht die BRD-Deutschen!

Nun fragt euch, wie das Verhältnis “BRD-Deutsche” zu “gesunden Deutschen” aussieht!

Hundert zu eins? Tausend zu eins? Zehntausend zu eins?

Eines aber kann ich euch versprechen:

Solange die BRD-Deutschen in der Mehrheit sind, wird es kein gesundes Deutschland geben; denn ein gesundes Deutschland gibt es nur mit gesunden Deutschen.

Das Äußere ist der Spiegel des Inneren; darum müssen erst die Deutschen wieder normal werden, damit sich letztlich auch die Zustände insgesamt wieder normalisieren.

Wir müssen darum anfangen zu trennen.

Wenn ein “Bunt statt Braun”-BRDling an seiner eigenen Dummheit stirbt und im Grunde nur das bekommt, was er für uns fordert, hat uns das überhaupt nichts mehr anzugehen.

Wie oft hört man davon, daß die Antifanten den Nazis den Kopf zermatschen wollen!

Tja, nun bekommen die Antifanten und ihre Sympathisanten den Kopf von den Türken zermatscht.

Karma.

Ich habe Frau Siefert einen kleinen Betrag für die Beerdigung gespendet.

Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das heute immer noch tun würde.

Diese Leute sind BRD-linge und hassen mich, wenn ich ihnen die Wahrheit sage.

Dann sollen sie sich in ihrer Not auch an die BRD wenden und den Bürgermeister fragen, ob er was für die Beerdigung spendet und nicht diejenigen, für die sie sonst auch nur Verachtung übrig haben!

“Lasst die Toten ihre Toten begraben!”

Erst catchet hat mich darauf gebracht, wie man diesen auf den ersten Blick pietätslosen Satz richtig verstehen kann:

“Lasst die GEISTIG Toten ihre Toten begraben!”

Lasst die Leute, die eh schon tot sind oder den Tod herbeisehnen (“Wir fördern den Volkstod”) doch sterben!

Sollen sie jeden Tag totgeschlagen werden!

Sollen die hirnamputierten CDU-Wähler von den Syrern im nahegelegenen Asylantenheim verprügelt werden!

(Denn ohne die Intervention des Westens gäbe es gar keinen Krieg und somit keine Flüchtlinge aus Syrien)

Was haben gesunde Menschen mit diesen Entartungen zu tun?

Es ist gut, wenn sie das bekommen, wonach sie schon seit Jahren rufen.

LG, killerbee

Wenn ihr wollt, daß Daniel Siefert nicht umsonst gestorben ist, dann zieht die richtigen Konsequenzen aus dem Fall. Rumheulen und weiter dieselben Fehler zu machen, wird nur zu weiteren Opfern führen!

Hört auf, BRD-linge zu sein und werdet endlich wieder eine intakte, solidarische Volksgemeinschaft.

Dann hätte Daniel Siefert nämlich genausoviele Freunde herbeitelefonieren können wie der Türke und würde heute noch leben!

 .
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/30/der-fall-daniel-siefert/
.

Besser hätte ich es auch nicht sagen können…..das Bienchen hat recht….hört ihr zu und packt euch an die Ehre….was seid ihr? Osmanische Quetschmaden oder Abkömmlinge stolzer Germanen…….

Ich bin Germanin….100pro…ein Gentest (kann jeder machen lassen) hat’s bewiesen…..doch allein das reicht nicht…man muss auch so handeln….bevor man handeln kann,muss man sich auch wieder wie ein Germanen-Sproß fühlen….fühlen wie der Zorn erwacht und die Faust sich ballt….wie die Wut den Stamm vereint…und der Feind hinweg-gefegt wird…….einige Türken und Moslems benötigen schon lange den Besen…sind wir doch so nett und fegen für sie…

Chrissie, Südtirol, eine echte Germanin….übrigens: ich handele auch so……

.

//

Posted in Daniel Siefert | Verschlagwortet mit: | 1 Comment »

Update6: Fall Marianne Vaatstra: Behörden schützen Täter, Pädophilie und Asylanten…

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


.

.

Vaatstra-Tagebuch

als Audio – Teil 1 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 2 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 3 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 4 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 5 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 6 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 7 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 8 von 8 und als PDF

.

und als PDF

Vaatstra 1 bis 8 v 8

.

een van de laatste uitzendingen

einer der letzten Sendungen

es läßt sich mit etwas Konzentration gut verstehen, ähnelt sehr dem Münsterländer Platt und dem Friesischen….ist nicht mehr als ein deutscher Dialekt, auch wenn es offiziell verneint wird….Sprachwissenschaftler und Historiker beweisen das Gegenteil…immerhin gehörte in der Geschichte Holland lange Zeit zu den deutschen Landen…..nur mal so nebenbei…

ich hatte keine Probleme den Inhalt im Wesentlichen zu verstehen….sehr interessant, wie die Polizei, Medien und die

Behörden europaweit mit Menschen, Kindern, umgehen….oft nur, um ihre perversen geilen Triebe zu sättigen…

.

von:

http://sommers-sonntag.de/?p=10638

Posted in Asylanten, Audio, Holland, Kriminalität, Mord | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Prozess Daniel Seifert: Türken bedrohen Zeugen bis hin zur Ermordung…..

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


.

„Ich bin tot, wenn die rauskommen“

.
Kriminalität: Im Prozeß um den Mord an Daniel S. werden Zeugen unter Druck gesetzt

.

daniel 4

.Gedenkstein für Daniel S. am Tatort in Kirchweyhe: Kritik an politischer Instrumentalisierung

.

Ich habe keine weiteren Fragen“, sagt Jürgen Meyer zum Ende seiner Befragung der Zeugin Annika L. Entspannt beugt sich der Rechtsanwalt nach vorn, die Lippen zusammengepreßt. Er weiß: Soeben hat er für seinen Mandanten Cihan A. einen Punktsieg errungen. Der 20 Jahre alte Türke ist vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden wegen Mordes angeklagt. Er soll am 10. März dieses Jahres den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. siefert danielam Bahnhof des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe zu Tode geprügelt haben.

Doch ist Cihan A. tatsächlich der Täter? Er bestreitet die Tat und belastet stattdessen über seinen Anwalt seinen türkischen Freund Cahit A. (JF 41/13). Der sollte in der vergangenen Woche gemeinsam mit seinem Bruder Tahir als Zeuge vernommen werden.

Beide machten jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, das ihnen zusteht, wenn sie sich selbst belasten könnten. Die Freundinnen der beiden Brüder, Annika L. und Bianca H., mußten hingegen als Zeugen erscheinen.

Und jenen Sitzplatz in der Mitte des Gerichtssaals 104 einnehmen, der immer mehr zum Stuhl der Tränen wird.

Schon Ken P. war hier am zweiten Verhandlungstag zusammengebrochen. Die Angst, den oder die Täter zu belasten, war ihm anzumerken.

Einem 17 Jahre alten Mädchen, das sich zur Tatzeit in der Nähe von Cihan A. befunden hatte, ergeht es ähnlich. Nachdem sie in ihren Aussagen erstaunliche Erinnerungslücken offenbart, hält ihr der Vorsitzende Richter Joachim Grebe ein Protokoll ihres Mobiltelefons vor.

Die Aufzeichnungen erhärten den Verdacht, daß die Jugendliche bereits kurz nach der Tat bedrängt worden war, nicht gegen Cihan A. und seine Freunde auszusagen.

„Wenn die rauskommen, bin ich tot“, habe sie einem Bekannten anvertraut. Eine Geste des Angeklagten habe sie eingeschüchtert, gesteht die junge Frau unter Tränen.

Bei Annika L., der Freundin von Tahir A., wird die Stimme ebenfalls brüchig, als sie von Verteidiger Meyer befragt wird. Die 20 Jahre alte Krankenpflegerin sagt zunächst aus, ihr Freund und dessen Bruder Cahit hätten zur Tatzeit neben ihr gestanden, seien nicht an der Schlägerei beteiligt gewesen.

Stuhl der Tränen
im Saal 104

Verständnislos schüttelt der Verteidiger den Kopf. „Sowohl Cahit als auch Tahir haben bei ihrer Vernehmung zugegeben, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein“, hält der Jurist Annika L. vor. „Haben Sie sich mit Bianca H. abgesprochen, falsch auszusagen?“, will Meyer wissen. Richter Grebe interveniert, weist die 20jährige darauf hin, daß sie nicht aussagen müsse, wenn sie sich dadurch belaste. „Sie können aber auch reinen Tisch machen, es ist Ihre Entscheidung“, erklärt der Richter und unterbricht die Verhandlung.

L. soll noch einmal in sich gehen. „Meine Aussagen waren nicht ganz korrekt“, gibt sie schließlich zu. Sie habe Tahir und Cahit nicht die ganze Zeit im Auge gehabt, könne nicht ausschließen, daß sie nicht doch an der Schlägerei beteiligt waren. Warum sie das nicht gleich gesagt habe? „Ich wollte die beiden nicht belasten“, erklärt L. „Ich habe Angst vor Cihan“, sagt sie mit zittriger Stimme.

Gelächter im Publikum. Auf die Frage, ob sie sich mit Cahits Freundin Bianca H. zur Falschaussage abgesprochen habe, will sie nicht antworten.

„Die Zeugen stehen unter großem Druck“, ist der Chef eines Bistros am Bahnhof von Kirchweyhe überzeugt. Der Laden befindet sich unmittelbar neben dem Tatort. An der Bushaltestelle sind noch immer Kerzen für Daniel S. aufgestellt. Auf einem kleinen weißen Gedenkstein befindet sich ein Foto des Opfers. „Wir vermissen Dich so sehr“, steht dort geschrieben.

„Freunde und Familie von Cihan A. sind mit zehn bis 15 Leuten vor den Wohnungen der Zeugen aufgetaucht und haben Druck ausgeübt, nicht gegen Cihan auszusagen“, weiß der Bistroleiter zu berichten. Er erfahre viel von seiner Kundschaft über die Gewalttat, die die Bürger noch immer bewege.

„Ein Nazi weniger“, sei dagegen aus dem Umfeld von Cihan A. zu vernehmen gewesen.

Die Familie des Opfers habe eine Mahnwache für Daniel S. abhalten wollen. „Aber dann hat sich die Politik eingeschaltet“, erinnert sich der Mann. Bürgermeister und ein „Runder Tisch“ hätten sich an die Spitze des Protests gesetzt.

„1.500 Leute sind da zur Mahnwache gekommen.“

Die meisten hätten auf ein Machtwort von Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) gehofft. Als der dann aber was von „bunt statt braun“ und „Kampf gegen Rechts“ geredet habe anstatt die Gewalttat zu problematisieren, hätten viele die Veranstaltung kopfschüttelnd verlassen.

„Zu verhindern, daß Rechtsextremisten die Tat für sich politisch ausschlachten, halte ich auch für sinnvoll“, meint der Bistroleiter. Daß andererseits die linksextreme Antifa Flugblätter am Tatort verteile und beim Runden Tisch mitwirke, stoße dagegen unangenehm auf.

Unterdessen ist die Frage, ob Cihan A. der Täter ist, nach den Zeugenaussagen unklarer denn je. Waren seine beiden Freunde Cahit und Tahir A. an der Tat beteiligt? War möglicherweise sogar Cahit der alleinige Täter, wie Cihan A. behauptet?

Der Prozeß wird voraussichtlich bis Mitte Dezember andauern.

——–

nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

————–

https://deutschelobby.com/2013/10/04/daniel-seifert-prozes-gegen-den-turkischen-morder-von-kirchweye-zeuge-bedroht-er-konne-sich-nun-nicht-mehr-erinnern/

Posted in Daniel S, Daniel Seifert, Daniel Siefert, Justiz, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 7 Comments »

Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..

Posted by deutschelobby - 03/06/2013


.

Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League

English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing

Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

——————————–

http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

.

//

//

//

Posted in Allgemein, Aufklärung, Immigranten, Migranten, Migrantengewalt, Soldaten London, Soldaten London | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens: Mord am Isarufer: Mann (31) erstochen

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


.

Wer bespuckt eine junge Italienerin?

Eine die wie fast alle Italiener katholisch sind und ein Kreuz offen tragen?

wie sagte der Musel in London: „der Krieg beginnt. Wir stechen euch alle ab! „

Stimmt wohl! Jeden Tag……wer weiss was alles gar nicht erst in die Zeitung kommt!?

.

Unfassbare Tat in der Isarvorstadt:  Nach einer Spuck-Attacke will ein 31-jähriger Radler seine Freundin vor einem Angreifer schützen. Dieser zieht ein Messer, sticht auf den Mann ein. Er stirbt in der Nacht im Krankenhaus.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

München – Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich beim Opfer um einen Italiener. Der Ingenieur radelte am späten Dienstagabend gemeinsam mit seiner drei Jahre jüngeren Freundin auf dem Radweg in der Erhardtstraße am Isarufer entlang. Plötzlich stellte sich den beiden ein Mann entgegen – und bespuckte die junge Frau.  Als diese ihrem Freund von dem Vorfall erzählte, stoppte der Italiener sein Fahrrad und drehte um, um den Mann zur Rede zu stellen.

 .

Dann kam es zu der unfassbaren Tat. Aus der Ferne musste die Frau mitansehen, wie es zwischen den beiden Männern zu Handgreiflichkeiten kam und der Angreifer flüchtete. Als die Frau zu ihrem Freund zurückkehrte, lag dieser blutüberströmt am Boden. Der Angreifer hatte ihm direkt ins Herz ein Messer gerammt. Ein Notarzt brachte das Opfer ins Klinikum Rechts der Isar. Dort konnten die Ärzte sein Leben nicht mehr retten.

Der Täter ist flüchtig. „Wir wissen, dass er dunkle Haare hat, dunkel gekleidet war und etwa 1,75 Meter groß ist“

.

Polizeisprache dekodiert: Wenn es “keine Hinweise” für eine “fremdenfeindliche” Tat gibt, scheint es wohl selbst ein Fremdländer zu sein, der da gespuckt und zugestochen hat. Vielleicht gar einer aus dem ominösen Südland? Da die Täterbeschreibung genau diese spannenden Details weglässt, ist wohl davon auszugehen. Spucken und zustechen soll in diesem Kulturkreis ja auch nicht gerade selten vorkommen. Diesen bedauernswerten einzelnen Einzelfall kann Bundespräse Gauck also nicht für seine nächste Weihnachtsansprache verwenden. Genauso wenig wie die anderen etwa 3700 Morde an Deutschen seit 1990 aus dem zugewanderten Täterkreis.

Bei der Welt war nach zwei Kommentaren der Laden dicht, Hinweis auf mohammedanischen Täter!

———————————

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mord-in-der-isarvorstadt-toedliche-stiche-wer-ist-der-moerder-vom-isar-ufer.c4d4d348-94c2-406c-adbc-176f60740b2f.html

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article116623732/Radfahrer-an-der-Isar-erstochen.html

//

//

//

Posted in Aufklärung, Immigranten, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 2 Comments »

Update: Bluttat in London – Woolwich —Zwei Attentäter (Moslems) töten Mann mit Beil – Anti-Terror-Kommando eingeschaltet

Posted by deutschelobby - 23/05/2013


.

London Moslem schlachten Soldaten

.

Zwei muslimischen Angreifer haben einen Mann in London offenbar erst angefahren und dann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet.

Die Polizei schoss die Attentäter an.

Die Behörden vermuten einen islamischen Hintergrund der Attacke und erhöhten die Terrorwarnstufe.

.

19.20 Uhr: Die Ermordung des Mannes auf offener Straße wird von der britischen Regierung als möglicher Terrorakt gewertet. Es gebe Hinweise darauf, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ („Gott ist groß!“) ausgerufen hätten, berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungskreise.

.

19.37 Uhr: Die englische Zeitung „The Sun“ berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass Augenzeugen gesehen haben wollen, wie die zwei Angreifer auf das Opfer mit einer Machete und einem Fleischerbeil eingehauen hätten. „Der Mann lag schon tot auf dem Boden, mit Blut verschmiert. Er hatte eine riesige Wunde im Genick, es war beinahe durchgetrennt“, so ein anderer Augenzeuge zum „Telegraph“.

.

20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper. Unklar ist, ob es sich dabei um den Täter handelt und wann die Aufnahmen entstanden sind.

.

20.15 Uhr: „Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

Wiggerl: so fängt es an. Bedenkt die im Moment für viele nicht fassbare Gefahr, wegen Medienfälschung und Polit-Betrugs, die auf uns zukommt, wenn diese Moslems und Muslimas ihre Bevölkerungsanteil weiter erhöhen. Hier geht es um’s Überleben. Es ist ein Existenzkampf. Ein Zusammenleben, von Ausnahmen abgesehen, ist nicht möglich.  Verbündet euch und gründet bürgerliche Schutzkommandos.

.

Das Focus-Video auf deren Web-Seite verschleiert, wie für Shit-Medien üblich, den wahren Inhalt dieses Verbrechens. Moslems schlachten im wahrsten Sinne des Wortes einen Vertreter der christlichen, der weissen Bevölkerung ab……..

Dieses Video zeigt den Mörder mit seinem Hackbeil, wie er einer Frau mit Videokamera erzählt:

Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

.20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper.

Aktualisierung 24.04.2013

Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich

von Fälschung oder Wahrheit

.

wer stimmt welcher Version zu?

.

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet_aid_996541.html

——————

Wehrt Euch! Gründet Bürgerwehren! Sagt das es euch egal ist, wie die LINKEN und GRÜNEN dies bezeichnen….schickt sie zum Teufel!

Eure Sicherheit ist das höchste Gut.

Ruhig bleiben hilft leider nicht! Im Gegenteil!

Wir müssen kämpfen!

.

//

//

Posted in Aufklärung, England, Immigranten, Islam, Islamischer Terror, Kampf gegen Moslems, Kriminalität, Migranten, Mord, Video, Volksverdummung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 8 Comments »

»Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil die von den Alliierten suggerierte Schuld verinnerlicht, zerfällt in Atome.«

Posted by deutschelobby - 04/04/2013


.

Eine Nachbetrachtung

Die Bluttat von Kirchweyhe

Verzicht auf Gegenwehr

.

Aus der Bluttat von Kirchweyhe ist kein Fanal, kein folgenreicher Weckruf geworden. Man muß sie wohl als Menetekel, als Vorzeichen noch größeren Unheils verstehen.

Die furchtbaren Verwundungen, die dem Opfer Daniel S. zugefügt wurden – das zertretene Hirn, das gebrochene Rückgrat –, zeugen von physischer und symbolischer Vernichtungsabsicht und archaischen Energien.

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif  Pirincci hat sie in einem auf der Internetplattform „Achse des Guten“ veröffentlichten Artikel klar benannt.

Unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen“ erkennt er im Rudel- und Jagdverhalten der Tätermeute ein verbreitetes Handlungsmuster und deutet es als Ausdruck eines „evolutionären Vorgangs“.

Laut Pirincci vollzieht sich der „schleichende Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“. Ziel sei die Übernahme des Territoriums und die Unterwerfung der autochthonen Ethnie. „Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.“

Doch haben wir es tatsächlich mit einem blinden Naturereignis zu tun? Pirincci führt mehrere Fakten an, die sich in das naturbelassene Evolutionsmodell nicht einfügen.

Der Verzicht auf Gegenwehr seitens der Deutschen sei atypisch.

Den Grund sieht er in der Vergottung moslemischer Zuwanderer bei gleichzeitiger Verteufelung der eigenen Herkunft. Kein Naturgesetz also, sondern das Ergebnis bewußter Politik!

Statt von einem evolutionären sollten wir also von einem biopolitischen Prozeß sprechen, der durch zahllose Einzelmaßnahmen – politische, rechtliche, gesellschaftliche, massenpsychologische – vorangetrieben wird.

Unter Biopolitik wird traditionell die quantitative und qualitative Regulierung der Bevölkerung durch Geburtenkontrolle und -förderung, durch Gesundheits- und Sozialpolitik verstanden.

Man muß auch die Zuwanderung sowie die staatlichen Eingriffe hinzurechnen, die das individuelle und kollektive Bewußtsein in politischer Absicht deformieren.

Es werden Zwangsvorstellungen indoktriniert, unter denen das „Überleben und Sichtreubleiben sich ausschließen“. (Arnold Gehlen)

Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil seine historische Schuld, mithin seinen Unwert und damit die faktische Pflicht zur Selbstnegation verinnerlicht, zerfällt in Atome, die zur Solidarisierung und zu gemeinsamem Handeln unfähig sind.

Die Erwartung aber, durch die Abdankung als nationales Kollektiv wenigstens individuelle Schonung zu erlangen, wird vom „schleichenden Genozid“ der instinktgesteuerten Kampfmaschinen widerlegt.

Den zerstörerischen biopolitischen Mechanismus, seine Hintergründe, Bestandteile, Protagonisten und Nutznießer darzustellen, ist der einzige Weg, ihn – vielleicht – zu durchbrechen.

//

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Daniel Siefert, Deutschland, Migrantengewalt, Mord, Türkei, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Daniel S……..Kirchweyher Wahnwitz….Nachtrag

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


.

Daniel Trauer

.

Noch mal zum Fall des von türkischen Schlägern totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Einige Medien haben unter dem Druck der Gegenöffentlichkeit im Internet ihre Sprache wiedergefunden: Es ist die alte! Das Opfer wird durchgängig als „Streitschlichter“ vorgestellt, als sei sein Tod die unglückliche Folge eines aus dem Ruder gelaufenen Streitgesprächs. Wichtiger als die Faktenanalyse ist ihnen die Sorge, die Untat könnte den ominösen „Rechten“ in die Hände spielen.

Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD)Frank Lemmermann fiel als Sofortmaßnahme ein, den „Runden Tisch“ beziehungsweise „Präventionsrat gegen rechts und für Integration“ zusammenzurufen. Über den getöteten Daniel wußte er zu sagen: „Nach den Informationen, die ich habe, war er ein guter Junge, er war kein Nazi.“ Lemmermann bestritt das Offensichtliche, die deutschenfeindliche Frontstellung der Schläger: ein seit Jahren bekanntes Tatmuster, das aktuell durch perfide Internetkommentare bestätigt wurde.

Mit dem Gesinnungs-Zertifikat für den Getöteten signalisiert er, daß deutsche Opfer sich jedenfalls rechtfertigen beziehungsweise ihre körperliche Unversehrtheit durch eine anständige politische Haltung erst einmal verdienen müßten.

Duckmäuser- und Mitläufertum

Nicht besser Gemeindepfarrer Holger Tietz, Gemeindepfarrer Holger Tietz,der forderte: „Wir müssen uns die Hände reichen und nicht die Fäuste ballen.“ Er rief dazu auf, in Konflikten Zivilcourage zu zeigen. „Wir müssen alle hingucken.“ Der Gottesmann bot damit dem Totschläger im Namen des Erschlagenen die Versöhnung an. Seine Forderung nach „Hingucken“ und „Zivilcourage“ ist die übliche Umschreibung von Duckmäuser- und Mitläufertum. Selber ist er zu dumm oder zu feige, um Roß und Reiter beim Namen zu nennen.

Nichts kann diese Stützen der Gesellschaft zur Selbstkritik und zum Überdenken ihrer eingeübten Haltung veranlassen. Sie gleichen dem Patriarchen aus Lessings „Nathan der Weise“, der jeden noch so begründeten Einwand monoton und zuverlässig mit der Formel abschmettert: „Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!“

Sie sind Träger, aber auch Gefangene einer ideologischen Verblendung, welche dieses Land beherrscht. Ideologien sind ganzheitliche Weltbilder, welche die Realität aus einer einzigen, verengten und verabsolutierten Perspektive erklären. Sie sind harmlos und können sogar zum Erkenntnisgewinn führen, solange sie Zwischenstationen einer jugendlicher Sinnsuche sind.

Wenn sie politische Bewegungen ergreifen und sogar die Staatsmacht okkupieren, dann droht Gefahr!

Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden

Nehmen wir den Begriff „Integration“. Er besagt, daß ein bestehendes System neue Elemente in sich aufnimmt und diese sich ihm anpassen. Im Gegenzug verändern sie auch das System, das dynamisch reagiert und so seine Stabilität erneuert. Die Dynamik darf allerdings nicht grenzenlos sein. Integration ist ein asymmetrischer Prozeß, in dem das System stets Grenzen zieht, um von anderen Systemen unterscheidbar zu bleiben.

Das heißt, die Regeln der Integration müssen knallhart von der Aufnahmegesellschaft bestimmt werden. Ist sie dazu nicht in der Lage, droht ihr Untergang. Längst findet in Deutschland eine Desintegration statt. Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden und führt einen Zustand der Anomie und Furcht herbei. Am Ende könnte ein ganz neues Ordnungssystem stehen, dessen Grundlage faktisch das Faustrecht der physisch stärkeren Zuwanderer bildet.

Kirchweyhe ist ein weiteres Zeichen an der Wand, das Politik und Medien allerdings nur in den Grenzen ihrer Ideologie deuten können. Es ist daher konsequent, wenn sie Daniel S. als Blutzeugen für Multikulti in Beschlag nehmen. Sogar seine Mutter glaubt die Ehre des ermordeten Sohnes am besten mit dem Hinweis zu verteidigen, daß ihre engste Freundin eine Muslima sei.(reine Angst bestimmt da die Worte der Mutter. Ihre Beste Freundin ist wohl keine Muslima, darauf leisten wir jeden Eid!!!deutschelobby) Auch aus der Bevölkerung ist kein Protest gegen die Vereinnahmung des Toten durch den Bürgermeister und den Pfarrer laut geworden.

Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit

Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.

Um den ursächlichen Systemfehler, die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit, nicht eingestehen zu müssen, haben die Ideologen den „Rechten“, die „rechte Gesinnung“ beziehungsweise den „Nazi“ als den Teufel eingeführt, der die Harmonie stört und ausgetrieben werden muß. Ein Verfahren, das anhaltenden Erfolg verspricht.

In dem Maße, wie Staat und Zivilgesellschaft von der Ideologie der Post-Nation ergriffen werden, wenden sie sich gegen das eigene Volk: Ein äußerster Fall von politischer Inversion (Umkehrung), vergleichbar mit einer Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Noch kennt die Medizin für diesen Fall keine Kausalbehandlung.

———————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58f6f79ba12.0.html

———————

Kontakt:
Gemeinde WeyheSPD-Vaupe-Weye
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt*p://ww*w.wey*he.de

//

//

Posted in Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Daniel Siefert, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden

Posted by deutschelobby - 20/03/2013


.

.

Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Posted in Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, ARD Berichtsfälscher, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Daniel Siefert, Demonstration, Deutschland, Kampf gegen Moslems, Kampf gegen Moslems, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Medienmanipulation, Medienzensur, Meinungsfreiheit, Migranten, Migrantengewalt, Mord, NPD, Türken, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie

Posted by deutschelobby - 16/03/2013


.

Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

.

Daniel Identitäre

.

Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

.

Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

—————————————-

http://identitaere-bewegung.de/?p=1968

——————————————

daniel

//

//

//

//

Posted in Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, ARD Berichtsfälscher, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, Berichtsfälschung deutsche Medien, BRiD, Daniel Siefert, Deutschland, Die Identitäre Generation, german-defence-league, Immigranten, Islam, Kampf gegen Moslems, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur, Migranten, Migrantengewalt, Mord, Spendenaufruf, Türken, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Verleumdungen, wichtige Mitteilungen, Widerstand, ZDF Berichtsfälscher | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Daniel S. von Türkenbande totgeschlagen – Trauerkundgebung von SPD-Oberbürgermeister Frank Lemmermann verboten

Posted by deutschelobby - 15/03/2013


.

.

Genauso wie in Marburg 2010, als der SPD-Oberbürgermeister Egon Vaupel

Egon-Vaupel-w

Das ist der typische Zeitgeist-Politiker, ein Mensch ohne Rückgrat und Zivilcourage, ein Mensch der die Toten verhöhnt und Unschuldige anprangert. EGON VAUPEL……..deine Visage bleibt uns in Erinnerung…….Nürnberg 2.0

.

einen Trauermarsch für den von einem Türken und einem Zigeuner totgeschlagenen 25-jährigen Samuel verbieten ließ,

hat jetzt auch der

SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe, Frank Lemmermann,

einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten.

—————

ab Minute 13:00 berichtet Ernie in den Honigmann-Nachrichten über diesen Fall und 2 Minuten davor

über die beleidigende unverschämte Einmischung der türkischen Regierung in einem Brandfall……


http://www.pi-news.net/2013/03/kirchw…

Weyhe — SPD, Präventionsrat und Runder Tisch verhöhnen das Opfer Daniel Siefert
https://messerattacke.wordpress.com/2…

Daniel S.: Aufruf zur Unterstützung der Familie
http://identitaere-bewegung.de/?p=1968

Das Werturteil der Schmeißfliegen
http://www.jungefreiheit.de/Single-Ne…

Daniel S. (Kirchweyhe) — Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit
http://www.sezession.de/37176/daniel-…

Warum? Darum!
http://killerbeesagt.wordpress.com/20…

———————————————-

Die von der Gemeinde Weyhe geplante Veranstaltung und der “Runde Tisch gegen Rechts” finden natürlich statt.

Kontakt:

Gemeinde Weyhe
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt­p://ww­w.wey­he.de

E-Mail: bgm@weyhe.de oder lemmermann@weyhe.de

//

//

//

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Immigranten, Kriminalität, Migrantengewalt, Mord, Türken, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Comments »

Von türkischer Mörder-Bande ins Koma getreten….heute lassen die Ärzte Daniel (25) sterben

Posted by deutschelobby - 13/03/2013


.

Daniel Opfer

Daniel S. (25), der von einer türkischen Schlägerbande am Bahnhof Kirchweyhe ins Koma getreten wurde. Heute lassen die Bremer Ärzte den jungen Mann sterben, schalten die lebenserhaltenden Geräte ab. Daniels Zwillingsbruder Christian (25) zu BILD: »Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.«

Vorgeschichte:

Drama vor dem Bahnhof in Kirchweyhe.

Daniel von Schlägerbande ins Koma getreten!

Die Ärzte haben kaum Hoffnung, dass er überlebt. Die ersten sechs türkischen Täter festgenommen………….

.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

Kirchweyhe – Es ist schon wieder passiert. Diesmal vor dem Bahnhof in Kirchweyhe. Eine türkische Schlägerbande prügelte und trat einen jungen Mann ins Koma. Die Ärzte haben kaum Hoffnung, dass er überlebt.

Das Opfer ist Lackierer Daniel S. (25). Nur noch Maschinen halten ihn am Leben. Unter Hochdruck ermittelt die Polizei gegen sechs der brutalen Schläger. Alles Südländer. Für den Haupttäter Cihan A. (20) beantragte die Staatsanwaltschaft gestern Haftbefehl. Coskun A. (19), Shadid A. (20) und drei Komplizen sind wieder auf freiem Fuß. Aber es gibt noch mehr Täter.

Ganz Weyhe steht unter Schock. Am meisten Daniels Freunde. Sie mussten den brutalen Überfall miterleben.

Daniels Freund Tim* (23) zu BILD: „Bekannte hatten einen Bus gemietet, der uns gegen 4 Uhr von der Disco ,Fun Factory‘ in Wildeshausen zur Diskothek ,Maddox‘ nach Kirchweyhe fuhr. Jeder zahlte einen Zehner.

Weil wir den Bus nicht voll kriegten, nahmen wir fünf Türken mit.“

Unterwegs gab es Streit. Tim: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll.

Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“

200 Meter vor der Disco hielt der Bus am Bahnhof. Torsten* (24):

„Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns.

Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein.

Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“ Als Polizei, Notarzt und Krankenwagen kamen, war Daniel bereits bewusstlos.

*Name geändert

bild.de/regional/bremen/schlaegerei/vor-der-disco-ins-koma-gepruegelt-29464954.bild.html

.

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

Posted in Allgemein, Aufklärung, BRiD, Deutschland, Immigranten, Kriminalität, Migranten, Migrantengewalt, Mord, Türken, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 8 Comments »

Künstliches Lallen: Letztes Haider-Interview war manipuliert

Posted by deutschelobby - 13/02/2013


.

in Deutschland schon nahezu vergessen, köchelt die Causa Jörg Haider in Österreich weiter munter vor sich hin: War der Kärntner Landeshauptmann vor seinem angeblichen Autounfall im Jahr 2008 nun betrunken oder nicht? Wurde Haider nun ermordet oder nicht? Jetzt ist die erstaunliche Aussage eines Radioreporters aufgetaucht, der am Abend vor dem »Unfall« das letzte Interview mit Jörg Haider geführt hatte…

 

Die Ankündigung war nicht zu übersehen: »Wie wir wurden, was wir sind: Generation Österreich«, warb der ORF kürzlich für eine groß angelegte Dokumentationsreihe über die Geschichte Österreichs. Für den vierten Teil am 19. Januar 2013 wurden auf der Website des ORF zahlreiche Zeitzeugen angekündigt, und zwar mit Foto. Darunter auch der Reporter Arne

 

 

Willrich, der 2008 das letzte Interview mit dem wenige Stunden später verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider geführt hatte. In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 war Haider angeblich betrunken mit dem Auto verunglückt.

 

Zwar war Willrich für den ORF-Film also offenbar befragt worden. Doch von dem Gespräch fehlte in dem ausgestrahlten Film jede Spur. Es war sang- und klanglos aus dem Beitrag verschwunden. Was hatte der Mann gesagt? Welche Geheimnisse hatte er über das plötzliche Ableben Haiders gelüftet?

 

Ein Unruheherd in der Jasager-Front

 

Doch der Reihe nach: Über vier Jahre ist es her, seitdem der populäre Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider eines Nachts (am 11. Oktober 2008) um kurz nach eins plötzlich mausetot in einem Autowrack auf der Straße lag – nur wenige Tage nach einem erstaunlichen Wahlerfolg auf Bundesebene und nur kurze Zeit vor einer erneuten Regierungsbeteiligung des Politikers. Für manche lag da die Leiche des zukünftigen österreichischen Regierungschefs. Noch am 25. September 2008 hatte Haider auf die Frage nach seinen Plänen bekräftigt, nach der bevorstehenden Nationalratswahl gegebenenfalls Bundeskanzler werden zu wollen. Erstens wurde da nun nichts draus, und zweitens jagte schon bald nach seinem Tod ein Euro-Rettungsschirm den anderen und ein europäischer Staatsstreich den nächsten.

 

Man darf wohl davon ausgehen, dass diese finanziellen Putsche und Vertragsbrüche mit dem Europakritiker Haider nicht ganz so reibungslos über die Bühne gegangen wären. Nicht, weil Österreich so mächtig wäre, sondern weil bereits ein »Unruheherd« genügt hätte, um die europäische Jasager-Front aufzubrechen.

 

Nicht ohne Grund hatten die europäischen Eliten schon einmal einen regelrechten Aufstand gegen Österreich angezettelt, nämlich im Jahr 2000, nachdem Haiders damalige Partei FPÖ in Wien eine Regierungskoalition mit der ÖVP gebildet hatte. Damals lagen Libyen und Syrien in Mitteleuropa, und zwar in Österreich. Nach dem diplomatischen Putsch gegen Haider im Jahr 2000, bei dem viele EU-Staaten die politischen und diplomatischen Kontakte zu Österreich einfroren, zog sich Haider nach Kärnten zurück – bis 2008, als er sich in der Bundespolitik zurückmeldete. Kurz nach seinem Erfolg bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 war er tot.

 

Ein politisch genehmes Ableben

 

Um Haiders politisch äußerst genehmes Ableben gab es heftige Diskussionen. Insbesondere wurde bezweifelt, dass der Landeshauptmann tatsächlich betrunken gegen einen »Pfeiler« oder andere fiktive Hindernisse gefahren sei, die an der Unfallstelle überhaupt nicht vorhanden waren. Ebenfalls wurde bezweifelt, dass sich der äußerst kontrollierte Politprofi am Abend seines Todes wirklich hemmungslos betrunken habe und sternhagelvoll in sein Auto gestiegen sei. Die Echtheit einer entsprechenden postmortalen Blutprobe wurde in Frage gestellt.

 

In diesem Zusammenhang wäre es natürlich interessant gewesen, was der Reporter Arne Willrich den ORF-Journalisten für ihre Geschichtsdokumentation ins Mikrofon erzählt hatte. 2008 war Willrich bei dem kleinen Regionalsender Antenne Kärnten beschäftigt. Am Abend des 10. Oktober wohnte er einer Zeitschriftenpräsentation in der Veldener Diskothek Le Cabaret bei, als plötzlich der Landeshauptmann das Gebäude betrat und ihm ein Interview gab. Doch was Willrich darüber zu erzählen hatte, wurde wie gesagt nicht ausgestrahlt.

 

Aber zum Glück gibt es noch eine andere Quelle. Willrichs Schilderung dieses Abends ist nämlich auch in einem hierzulande wenig bekannten Buch zu der Fernsehsendung festgehalten: Generation Österreich von Gerhard Jelinek und Birgit Mosser-Schuöcker. Den Abend des 10. Oktober 2008 und sein letztes Interview mit Jörg Haider beschreibt Willrich dort so: »Plötzlich geht die Türe auf. Der Landeshauptmann genießt seinen Auftritt.« Nach Willrichs Worten steuert Haider sofort auf sein gelbes Antenne-Kärnten-Mikrofon zu. Der Mann von dem Plauder-Radio stellt einige belanglose Fragen, »dann stürzen sich andere Gäste auf Jörg Haider«, so Willrich.

 

Ein manipuliertes Interview

 

»Ein Journalist beobachtet bei einer Veranstaltung ja auch immer ein bisschen«, fährt Willrich fort. »Im Le Cabaret hat Haider nur am Sektglas genippt. Außerdem hätte ich es ja auch bei unserem Interview gemerkt, wenn er betrunken gewesen wäre. Ich habe schon oft betrunkene Politiker interviewt. Man sieht das an den Augen, hört es an der Sprache und riecht natürlich auch ›die Fahne‹. Als ich mit ihm gesprochen habe, war Haider nüchtern. So kannte ich ihn auch.«

 

Das ist aber noch nicht der eigentliche Punkt. Denn schließlich bestätigten hinterher alle Gäste, dass Haider praktisch keinen Alkohol getrunken habe – eine typische Verhaltensweise für den Politiker. Das eigentlich Interessante ist vielmehr, was Willrichs eigenen Zitaten zufolge hinterher mit seinem Haider-Interview geschah. Irgendjemand hatte es nämlich manipuliert, um Haider »schwerzüngig« klingen zu lassen: »Rätselhaft ist, warum mein Interview nachträglich verfälscht wurde«, sagt Willrich in dem erwähnten Buch. »Wenn man Stimmen ein bisschen langsamer abspielt oder ein bisschen verzerrt, dann klingt das sehr lallend, das weiß jeder Techniker. Wer das getan hat, weiß ich natürlich nicht.«

 

Klar – vielleicht ist es auch viel gesünder, das nicht zu wissen. Reiner Zufall wird es jedenfalls nicht gewesen sein. Vielmehr kann es für diese Manipulation des Haider-Interviews nur einen Grund geben: der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, dass der Landeshauptmann betrunken gewesen sei. Und das wiederum würde man erstens nur dann tun, wenn Haider in Wirklichkeit gar nicht betrunken war. Und zweitens, wenn man ein Motiv hatte, Haider als betrunken darzustellen. Und dieses Motiv wiederum kann eigentlich nur darin bestanden haben, Haiders angeblichen »Alkohol-Unfall« plausibel erscheinen zu lassen…

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kuenstliches-lallen-letztes-haider-interview-war-manipuliert.html

//

//

Posted in Allgemein, Aufklärung, Österreich, Berichtsfälschung deutsche Medien, Bilderberger, Mord, Neue WeltOrdnung (NWO) | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Ehrenmord: Vater von Arzu Ö. wegen Beihilfe verurteilt

Posted by deutschelobby - 05/02/2013


.

ehrenmord-an-arzu-oe-in-detmold-

.

Ein Foto der ermordeten Arzu Ö. bei einem Trauergottesdienst in Detmold

Im Fall der ermordeten Kurdin Arzu Ö. ist jetzt auch der Vater der jungen Frau zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Detmold verhängte eine Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren gegen den 53-jährigen Fendi Ö. Nach Ansicht des Gerichts hatte der Familienvater sich der Beihilfe zum Mord, der Körperverletzung und der Freiheitsberaubung schuldig gemacht.

Der Angeklagte hatte nach Ansicht des Landgerichts zugelassen, dass fünf seiner Kinder ihre 18-jährige Schwester entführten und töteten.

Arzu war in Frauenhaus geflohen

Arzu Ö. war 2011 von ihren Geschwistern aus der Wohnung ihres deutschen Freundes in Detmold verschleppt und anschließend erschossen worden. In dem Verfahren am Landgericht hatte der Angeklagte eingeräumt, seine Tochter verprügelt zu haben. Eine Anstiftung zum Mord bestritt er jedoch.

Die vier Brüder und eine Schwester wurden bereits im vergangenen Jahr zu Strafen zwischen sechs Monaten und lebenslänglicher Haft verurteilt. Motiv für die Tat war, dass die jesidische Familie den Lebenswandel von Arzu Ö. nicht akzeptieren wollte. Vor den Nachstellungen ihrer Familie war die 18-Jährige in ein Frauenhaus geflohen

————————

http://nachrichten.t-online.de/ehrenmord-von-detmold-vater-von-arzu-oe-wegen-beihilfe-verurteilt-/id_62018698/index

———————–

Cajus meint:

Mein Kommentar:Cajus Pupus

Das Urteil ist noch viel zu milde! Man muss aber jetzt auch nachfragen: Wann wird endlich abgeschoben??? Kriminelle haben wir genug in unseren „Freudenhäuser“ einsitzen. Die kosten uns auch eine Menge Geld. Ab ins Flugzeug und über Land in Anatolien sofort raus aus der Maschine wär im Endeffekt auch billiger!

//

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländer, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Deutschland, Kriminalität, Migranten, Migrantengewalt, Mord, Moslem-Muslima, Türken, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Bremen: Jörg H. durch 20-jährigen Türken hingerichtet

Posted by deutschelobby - 04/02/2013


.

Der Unternehmer Jörg H. geht am 1. September 2012 nach Einkäufen in einem Parkhaus zu seinem Auto. Auf dem Weg dorthin erschießt ihn ein 20 Jahre alter Türke mit drei Schüssen. Jörg H. stirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst in die Türkei, stellt sich dann aber wenige Tage nach der Tat. Am 5. Februar beginnt nun vor dem Landgericht

Deutsch: Landgericht Bremen

Landgericht Bremen

der Prozeß. Der Täter hat bereits gestanden und sagt zu seinem Motiv: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“ 

.

Es war der wohl kaltblütigste Mord Bremens: Ein Mann (20) marschiert seelenruhig in ein Parkhaus, richtet den Kaffeefahrten-Unternehmer Jörg H. (|46) aus Horn-Lehe regelrecht hin. Ab Dienstag steht der Killer nach BlLD-Informationen vor dem Landgericht- Die Anklage lautet auf Mord.

Er geschah am 1. September vergangenen Jahres. An einem Samstagnachmittag, mitten in der belebten Bremer City. Es ist 15,25 Uhr. Jörg H. hat Einkäufe gemacht und geht zu seinem Auto. 
Jörg H. will einsteigen. Doch da peitschen drei Schüsse durch die Parkebene, treffen Jörg H. in Brust und Bauch. Ein Polizeisprecher: „Er starb kurz darauf im Krankenhaus.“

Bilder aus der Überwachungskamera zeigen: Der Mörder geht seelenruhig zum Ausgang. Großfahndung! Nach der Veröffentlichung der Fotos gehen mehr als 100 Hinweise bei der Polizei ein. Er ist sofort identifiziert. Ein Türke (20), der erst kurz in Bremen lebte und als Reinigungskraft arbeitete. Direkt nach der Tat flüchtete er nach Hannover, stieg in ein Flugzeug und floh in seine Heimat. Zehn Tage später stellte er sich, kam zurück. Am Airport Bremen klickten die Handschellen.

Die Tatwaffe, eine halbautomatische Selbstlade-Pistole mit Schalldämpfer, fanden Polizisten in einem Glascontainer an der Schlachte. Warum der Putzmann den Kaffeefahrten-Unternehmer erschoss, blieb zunächst unklar. Im Geständnis behauptete er nach Recherchen dieser Zeitung: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“

Doch Ermittler glauben, dass der Täter Hintermänner hatte, die ihn angestiftet haben.

Wird der Angeklagte, juristisch ein Heranwachsender, nach Jugendstrafrecht verurteilt, „drohen“ ihm zehn Jahre Haft. 

—————————————–

deutscheopfer.de/wp-content/uploads/2013/02/2013_01_31_bremen.pdf

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Bremen, Kriminalität, Mord, Türken, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 2 Comments »

aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


.

Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

.

Messer1

.

Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

—————

messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

——————————————

weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

————————

Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

.

Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

.
Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

———————————————-

Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

Microsoft ® Encarta ® 2007. © 1993-2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

//

//

//

Posted in Allgemein, ARD Berichtsfälscher, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Berichtsfälschung deutsche Medien, BRD ein Irrenhaus ??, BRiD, BRiD ein Irrenhaus, Deutschland, Islam, Islamisierung, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur, Migranten, Migrantengewalt, Mord, Multikulturalisten, Parallelgesellschaft, Türken, Türken, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Islam – Muslima: Zu schlecht Koran gelernt: Mutter tötet Sohn

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


Zur lebenslangen Haft ist in Großbritannien die gebürtige Inderin Sara Ege (Foto) verurteilt worden. Das Gericht sprach sie dessen schuldig, dass sie ihren siebenjährigen Sohn totgeprügelt hatte, weil er zu langsam beim Koran-Lernen war. Nach der Ermordung versuchte sie seine Leiche zu verbrennen, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen.

Bei der Ermittlung gab die Mutter zu, sie wollte ihren Sohn dazu zwingen, dass er den Koran auswendig lernt, was als ehrenvoll unter Muslimen gilt. Wenn dem Jungen eine Aufgabe misslang, schlug sie ihn unter anderem mit einem Holzmörser. Die Misshandlung dauerte drei Monate lang, bis der Junge einmal halb ohnmächtig wurde und bis zum Ende aus dem Koran zitierte.

(Quelle: Stimme Russlands und The Guardian)

Posted in Allgemein, Aufklärung, England, Kriminalität, Migranten, Mord, Moslem-Muslima | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Islam-Meldungen aus dem Ausland über die “Religion des Frieden

Posted by deutschelobby - 09/12/2012


coranoGb: Mutter tötet ihren 7 Jahre alten Sohn, weil er  nicht den Koran auswendig lernte.

6. Dezember –
Nach den Feststellungen aus dem Prozess, berichteten die  britischen Medien, die muslimische Mutter Sara Ege, 33,
bezeichnete ihren Sohn als “Hund” Yaseen, schlug ihn mit einem Stock, weil er nicht auswendig
lernte die Verse aus dem Koran.
Nach drei Monaten von Schlägen, starb das Kind im Juli 2010.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Uns ist noch kein Fall in Europa bekannt, das ein christliche Mutter ihr Kind tot schlägt,
weil es nicht die Bibel liest.
scuola-pakPakistan: Vorwurf der Gotteslästerung, eine christliche Schule überfallen.

3. Dezember – Die umstrittene Blasphemie-Gesetz fordert weiterhin Opfer unter Christen
und werden von muslimischen Mob bedroht und angegriffen auf Grund falscher
Anschuldigungen wegen Blasphemie an einer christliche Schule,
Am. Dezember wurde berichtet, daß der Imam der Azad Stadt in seiner Moschee bekannt gab,
dass die Mitarbeiter einer christlichen Schule hätten  Seiten des Koran zerrissen,
diese Informationen kamen von einem anonymen Anruf.
Unmittelbar danach versammelten sich Hunderte von militanten Islamisten vor dem Haupttor der Schule
und fingen an zu schreien,und  warfen Gegenstände auf das Gebäude, ein Anführer des Mobs
erzwang das  Übergeben der Schlüssel des Instituts. Ein Überfall und Plünderung waren nur Dank der Polizei,
durch ihr Einschreiten verhindert worden.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Pakistan, Fatwa gegen Malala: Bildung für Mädchen ist im Islam verboten.

_63416765_malala

4. Dezember – Exponenten radikalen Islamisten in Großbritannien bereiten eine
Fatwa (religiöses Edikt) gegen die junge pakistanischen Aktivisten  Malala ausgeprochen
Die angeschossene Pakistanerin nach Großbritannien gebracht (SZ)
Sousafzai war am vergangenen Dienstag auf dem Nachhauseweg in der Stadt Mingora
im Swat-Tal niedergeschossen und schwer verletzt worden.
Die islamistischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Laut einem Bericht in der ‘New York Daily’,bis am Ende des Monats plant man eine Protestkundgebung
in der Roten Moschee in Islamabad, Malala als “Abtrünnige” zu denunzieren und beschuldigt sie wegen
Beleidigung des Islam. Anjem Choudary, der in London lebt ist einer der Gründer von al-Muhajiroun
Bewegung (die seit dem Jahr 2010 in GB verboten ist),
kündigte die bevorstehende Fatwa an.
Malala Yousufzai,(Malala Yousafzai: Portrait of the girl blogger)(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)
Belgien erhöht Terror-Alarmstufe

Wegen eines islamfeindlichen Films haben belgische Behörden am Freitag Terror-Alarm ausgelöst.
In Belgien sind Sicherheitsdienste und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft versetzt worden.
Als Grund nennen belgische Medien einen islamfeindlichen Film.
Er soll kommende Woche veröffentlicht werden. Das Krisenreaktionszentrum OCAM des belgischen Geheimdienst
SGRS hat den Terroralamr von Stufe zwei auf drei erhöht. Insgesamt gibt es vier Stufen.
Das Innenministerium will sich damit gegen mögliche Ausschreitungen wappnen, heißt es.
Der Film “The innocent prophet” des in Spanien lebenden Pakistani Firasat Imran soll
nächste Woche veröffentlicht werden. In seinem Werk spart er nicht an Kritik am Propheten Mohammed.
Imran war aus Pakistan nach Spanien geflüchtet. Er gilt als Koran-Gegner.
In Spanien versucht er bereits seit längerem den Koran zu verbieten.
Mehr auf den Blog http://koptisch.wordpress.com

Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
(michael-mannheimer.info)

[Linke Medien und linke Politiker haben unser Land und die meisten Länder Europas
in eine der schwersten Krisen der europäischen Geschichte geführt. Längst sind alle Medien daran beteiligt,
vom Spiegel bis zur taz, vom Stern bis zur ehemals ruhmreichen Zeit, von der
überregionalen Tageszeitung bis zum hinterletzten Provinzblatt.
Nur ein Wunder oder eine Revolution kann unser Land und Europa noch retten.]

(bis zum hinterletzten Provinzblatt.)
Ja sogar auch in Südtirol,(Stol.it)
FIFA-Chef Blatter schockiert über tödliche Prügelattacke

siehe hier.

Der Kotau der CDU/CSU vor dem islamischen Totalitarismus

CSU-und-Islam-Kopie

aus diesem Grunde…REP……..aber die Gefahren mit Rot-Grün wachsen dann….öffnet sich die CSU aber für die Moslems,

dann ist sie keine CSU mehr und für uns nicht wählbar….oder würden Moslems, die sich integriert und assimiliert haben, dann

auch CSU wählen? Aus GRünden „für Bayern?“……was glaubt die CSU…….sie darf sich nicht öffnen, sie muss der Ort sein, der für

die Konservativen Bayern bleibt, auch ohne bzw erst recht ohne Moslems!!! Ein böses Spiel, dass beweist, wie weit es schon gekommen ist.

Wir werden unsere Heimat verlieren und die Türkei wird gewinnen…….daher müssen wir REP wählen!!! (deutschelobby)

[„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.
Die CSU muss sich daher öffnen“
Der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer]

An dieser CSU, braucht das katholische Ausland , nicht am deutschen Wesen genesen!

pk_freistaat-verfassung_fuer-homepage

Genau aus diesen Grund (Nicht nur Eurokriese)
(EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden)

ist es wichtig, daß Regionen wie Südtirol (siehe Verfassungsentwurf)

Verfassung des Freistaates Südtirol (Auftraggeber:
Die Freiheitlichen

zu einen eigenen neutralen Freistaat (Schweiz) ohne EU-Mitgliedschaft werden.
Denn mit so einen islamisierten Staat , wie Deutschland , kann man nicht weiter in diesen
wir “Europäer-Club ” von Merkel verweilen, der täglich das islamische Kalifat des OIC in der EU und in Deutschland installieren möchte.

Eine Wohngemeinschaft mit 27 Nationen oder Metalitäten kann man nicht
unter einen Hut bringen!
Ich drücke mich da noch drastischer aus, wenn in einer europäischen  WG (Wohngemeinschaft) Rote und Grüne deutsche linke Socken
und oberschwulen islamspeichleckenden Kotstecher (Westerwelle)

nach Islam stinken,( Merkel, “der Islam ist ein Teil von uns” ) aber nicht in Südtirol,
dann darf man keinen Geruchsinn (deutsche Pseudo-Moral) haben,
oder man zieht aus!!

——————————-

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/08/islam-meldungen-aus-dem-ausland-uber-die-religion-des-friedens/

Posted in Allgemein, Aufklärung, Gewalt, Islam, Islamisierung, Kampf gegen Moslems, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Brigittenau : Türke? Heilmasseur tötete seine Frau mit Küchenmesser

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


44-Jähriger verletzte bei Streit auch seinen Sohn und seine Tochter

Während die Beamten des Landeskriminalamtes Wien noch mit der Aufarbeitung der Familientragödie in der Brigittenau beschäftigt waren (Bericht oben) , langte schon wieder ein Hilferuf nach einer Familientragödie ein. Gegen 6 Uhr rief ein Be­wohner einer Wohnhausanlage in der Montleartstraße in Ottakring

Coat of arms of Ottakring

Coat of arms of Ottakring

Das Wilhelminenspital in Wien-Ottakring (Montl...

Das Wilhelminenspital in Wien-Ottakring (Montleartstraße 37). Spitalskirche.

die Polizei, weil er einen heftigen Streit in der Nachbarwohnung gehört hatte. Den eintreffenden Beamten kam ein blutverschmierter und schreiender Mann entgegen. Es handelte sich um den 44-jähriger Heilmasseur Tayfur C.

In der Wohnung fanden die Beamten drei Familienangehörige. Die 43-jährige Ehefrau und der 20-jährige Sohn des Mannes lagen blutüberströmt auf dem Boden, beide hatten schwere Stichverletzungen erlitten. Die 15-jährige Tochter stand geschockt und mit leichten Blessuren daneben.

Küchenmesser

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Mann im Streit mit einem Küchen­messer zuerst seiner Ehefrau mehrere Stiche zugefügt. Durch die Schreie wurden die beiden Kinder, die im Nebenzimmer schliefen, geweckt. Der Sohn versuchte, seine Eltern auseinanderzuhalten und wurde durch einen tiefen Bauchstich verletzt. Die Frau wurde mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen vom Notarzt erstversorgt, starb aber kurze Zeit darauf im Spital. Die Verletzungen des Sohnes „sind schwer, aber nicht lebensgefährlich“, berichtete Camellia Anssari von der Landespolizeidirektion Wien.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der ausgebildete Heilmasseur hatte in Hernals ein Massagestudio betrieben, wo er unter anderem Massagetechniken aus Thailand, China, Japan und Indien anbot. Sein Gewerbe hat er aber inzwischen ruhend gestellt.

Zu Auseinandersetzungen in der Familie war es nach Angaben der Tochter öfter gekommen. Und zwar mit wechselnden Rollen. Vater gegen Sohn – die Frau ging da­zwischen. Vater gegen Ehefrau – der Sohn ging da­zwischen. Nie sei aber körperliche Gewalt dabei gewesen.

Nach der Festnahme wurde dem mutmaßlichen Täter von der Polizei eine „Abkühlphase“ gewährt. Die Vernehmung begann erst in den Abendstunden.

—————————-

http://kurier.at/chronik/wien/wien-zwei-morde-in-einer-nacht/1.428.127

 

Posted in Allgemein, Aufklärung, Österreich, Kriminalität, Migranten, Mord, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Slowaken: Erstochen und erschlagen – Nach Doppelmord führt „heiße Spur“ in Slowakei

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Ein älteres Ehepaar wurde in seinem Haus im Bezirk Gänserndorf vom Sohn tot aufgefunden
Ein älteres Ehepaar wurde in seinem Haus im Bezirk Gänserndorf vom Sohn tot aufgefunden

Nach einem fast ein Jahr zurückliegenden Doppelmord im Marchfeld – ein Ehepaar (80 und 76) war tot in seinem Haus in Obersiebenbrunn (Bezirk Gänserndorf) aufgefunden worden – führt nun eine „heiße Spur“ in die Slowakei. Ein Verdächtiger sitze im Nachbarland in Haft, bestätigte Friedrich Köhl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg. Es gebe ein Rechtshilfeersuchen für einen DNA-Abgleich.

Der Verdächtige sitze nicht wegen der Tat in Obersiebenbrunn, sondern wegen einer strafbaren Handlung in seiner Heimat in Haft, betonte Köhl. Näheres dazu sei ihm nicht bekannt. Auf die Spur des Mannes sei man durch eine Rufdatenüberprüfung gekommen. Mit dem Handy des Verdächtigen sei im Zeitraum des Verbrechens an dem Ehepaar im Raum Obersiebenbrunn telefoniert worden. Dass die Aufklärung der Bluttat vom Dezember 2011 bevorstehe, wollte Köhl vorerst nicht bestätigen.

„Wir verfolgen eine konkrete Spur, die in die Slowakei geht“, sagte am Freitag auch der Chef des Landeskriminalamtes NÖ, Brigadier Franz Polzer. Es bestehe ein dringender Verdacht. Die 80-Jährige und ihr 76-jähriger Mann waren in den Nachmittagsstunden des 12. Dezember in ihrem Haus in der Bahnhofstraße getötet worden. Die Frau wurde im Vorraum mit Stich-bzw. Schnittverletzungen im Kopf- und Halsbereich gefunden. Der Ehemann lag in einem angrenzenden Schuppen des Anwesens. Er war erschlagen worden.

Sohn fand die toten Eltern
Das Paar galt keinesfalls als vermögend, lebte eher bescheiden und zurückgezogen und hatte keine näheren Kontakte zu anderen Menschen. Laden und Kästen in dem Haus waren geöffnet bzw. durchwühlt. Der oder die Täter erbeuteten – laut den Ermittlern „mit Sicherheit“ – eine geringe Menge an Bargeld und Schmuck.

Die beiden Söhne – einer hatte seine toten Eltern am Vormittag des 13. Dezember 2011 entdeckt, der andere lebt im Ausland – wurden vom LKA als Verdächtige ausgeschlossen. Im Juli 2011 hat das Bundeskriminalamt 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt, die zur Ausforschung des Täters oder der Täter führen.

—————————–

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,828091

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländer, Ausländergewalt der tägliche Terror, Österreich, Kriminalität, Mord, Slowaken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition

Posted by deutschelobby - 09/11/2012


Vorgeschichte:

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

—————————————————

Bild anklicken führt zu Petitions-Seite

Da sollte wir alle unterzeichnen.

www.openpetition.de

An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin
Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund von brutalen und feigen Tätern zu Tode geprügelt. Er zeigte Zivilcourage und half Bedrängten. Wir möchten, dass an der Stelle des Überfalls oder in unmittelbarer Nähe dazu, eine Gedenktafel genehmigt wird. Die Ausführung, bzw. deren Gestaltung, soll später entschieden werden, wenn auch die finanziellen Mittel und Quellen umrissen sind.
Begründung: Die Gedenktafel soll stellvertretend an die Vielzahl von brutalen Übergriffen in der letzten Zeit erinnern. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bewegen und die Tat an sich, wie auch Jonny unvergessen machen. Den Menschen muß bewußt werden, dass der Slogan „I`am Jonny“ nicht leeres Geschwätz ist, sondern in der heutigen Zeit mehr denn ja zutrifft. Es kann also jeden treffen.

Das müssen wir ändern!

Im Namen aller Unterzeichner.
Berlin, 07.11.2012 (aktiv bis 06.05.2013)

————————————

Welches Sonder-Recht haben Türken auf Entschädigungsgelder und sogar eigene Straßennamen, wenn sie Opfer geworden sind… Personen aus anderen Nationen, Korea, Vietnam, Italien, Deutschland, Österreicher und alle anderen….erhalten keinen Cent Entschädigung. Im Gegenteil! Sind das dann Menschen mit geringerem Wert? Also Menschen 2. Klasse? Da die aufgeführte Wertung von den deutschen Politik-Verantwortlichen exakt so vorgenommen wird, bleibt als einziges die Erkenntnis, dass die verantwortlichen Politik-Personen extrem-rassistisch sind…oder haben sie nur Angst vor einem türkischen Aufstand? Dann wären die Politik-Verantwortlichen absolut untauglich, da sie vor einer türkischen Menge kleinlaut bei-gibt und andere Menschen zu Personen 2. und 3. Klasse machen…

Posted in Allgemein, Aufklärung, deutschelobby Spezial, Grün-Rot = der WAHNSINN, Islamisierung, Kriminalität, Medienmanipulation, Mitteilung, Mord, Multikulturalisten, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Franz Schlegl: Österreichischer Geistlicher, an dem man sich Beispiel nehmen sollte!

Posted by deutschelobby - 09/11/2012


Hochgradig zu empfehlen!

Dieser Pfarrer, Franz Schlegl, ist ein Vorbild für alle!

Mut, Zivilcourage! Er zeigt, was die katholische und evanglische Kirche, sowie eine ehrliche Politik, täglich zeigen sollten!!!!

Anhören!

Hier wird ganz klar und deutlich von der Mordlust der Moslems, der Bestialität des Islams gesprochen!!!

Monsignore Franz Schlegl spricht offen über Christenverfolgung und islamischen Terror

Posted in Allgemein, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Christen, Christenverfolgung, Islam, Islamische Staaten, Islamisierung, Islamkritiker, Kampf gegen Moslems, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Mord, Moslem-Muslima, Video, Warnung, wichtige Mitteilungen, Widerstand, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher, Zukunft, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

Posted by deutschelobby - 02/11/2012


Das Opfer war ein Deutscher mit einer vietnamesischen Mutter.

Die deutschen Medien können sich jetzt nicht wie üblich zurück-halten und alles als „unbedeutend“ abhaken“, wie es bei rein deutschen Opfern üblich ist.

Hier nun verlangt die vietnamesische Mutter mit Nachdruck um Aufklärung!

Da sizten sie nun, die linken anti-deutschen und Türken-Liebhaber! Jetzt wurde ja ein halber Ausländer ermordet………so ein Mist…..vertuschen geht da nicht!!!!!

1. November 2012 – 11:39

English: Ortaköy Mosque, along the Bosphorus, ...

Fälle von Straßenkriminalität durch Ausländer, wie zuletzt am Alexanderplatz
in Berlin, werden von der deutschen Politik und Justiz verharmlost.

Faustschläge, Tritte, das junge geht Opfer zu Boden, wird bespuckt und verhöhnt. Jonny K. (20), totgeprügelt und -getreten, erliegt seinen Verletzungen. Er wollte einen Streit schlichten, das wurde ihm zum Verhängnis. Die mutmaßlichen Täter: Eine Gruppe von sieben Türken, die nach dem Konzert eines türkischen Sängers hemmungslos feiern. Das Opfer und seine Bekannten kommen den Türken vor Diskotheken und Bars in die Quere, Jonny K. macht keine Demutsgeste, schon explodiert die Gewalt.

Der Tatort Berlin-Alexanderplatz ist seit langem ein Brennpunkt – nicht der einzige Platz in der Stadt in der nachts das Faustrecht regiert, wenn die Alkoholpegel steigen. Besondere Gefahr geht von türkisch-arabischen Jungendgangs aus, die mit dummstolzer Militanz die Straße für sich beanspruchen. Sie stoßen ganz selbstverständlich in jene Räume vor, die ihnen der Staat überlässt. So wie am Alexanderplatz vor zwei Wochen.

Herkunftsdiskussion in linken Postillen

Dass das Medienecho relativ groß ist, liegt an einem besonderen Umstand: Die Mutter von Jonny ist Vietnamesin. Der Junge hat also den viel zitierten „Migrationshintergrund“. Ein totgeprügelter Deutscher ohne dieses Gütesiegel hätte das Medien-Establishment kaum interessiert. Die politisch-korrekte Schweigespirale hätte wie üblich eine kritische Berichterstattung abgebogen. Nun aber können auch politisch-korrekte Redaktionen einmal Klartext reden: Es waren Türken. Spiegel-Online spricht verquer von „Deutschen türkischer Herkunft“, in der linkslinken TAZ wird munter darüber diskutiert, ob man die Herkunft in diesem Fall nennen müsse, solle, dürfe

Wer diese Diskussion verfolgt, kann die politisch korrekte Verblendung linkslinker Realitätsausblender eingehend besichtigen. Es bedarf offenkundig erst extremer Gewalt, um die Medien zur umfänglichen Berichterstattung zu zwingen – die ethnische Herkunft der Täter zu nennen. Durch sie – nennen wir die Dinge beim Namen – fühlen sich solche Gruppen verbunden, von ihr leiten sie ein aggressives Überlegenheitsgefühl ab. Die Tat ist exemplarisch für viele hundert ähnliche Übergriffe, die medial verschwiegen werden oder in politisch-korrekt bereinigten Polizeiberichten untergehen.

Türken und Araber bei Kriminalität führend

Der ethnische Hintergrund ist allen fadenscheinigen Einwänden zum Trotz relevant: Türken und Araber machen den Großteil der Gewalttäter unter Jugendlichen aus, unter den Intensivtätern sind sie mit Abstand führend. Stichwort „Intensivtäter“: Auch der Hauptbeschuldigte Onur Urkal (19) gehört in diese Kategorie, charakteristische Merkmale: asozialer Lebensstil, Gewaltdelikte, Straßenkriminalität. Der Staat antwortet stets mit Arreststrafen, über die Täter wie Onur Urkal nur milde lächeln können.

Unfassbar: Ein „Anti-Gewalttraining“ hatte der als „extrem aggressiv“ geltende Schläger vor kurzem noch absolviert, auf Kosten des Steuerzahlers selbstverständlich. Derlei „Trainingskurse“ sind in erster Linie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für ideologisierte Sozialarbeiter, die ohnehin zur Wählerklientel linksliberaler Parteien gehören. Sie bauen die Sozialindustrie aus und saturieren das „Streetworker“-Milieu finanziell. In der TAZ kam jüngst ein „Antigewalttrainer“ zu Wort. Zitat: „Die (Stärken der Jugendlichen) kitzeln wir aus ihnen heraus, indem wir über schwierige Situationen in ihrem Leben diskutieren“.Sind solche Äußerungen angesichts dieses Gewaltexzesses nur noch naiv, oder schon fahrlässig-kriminell? Hand in Hand mit der Alt-68er-Kuschel-Justiz bewahren derlei Kursbetreiber ihre Schützlinge vor Konsequenzen. Sie sind damit mittelbar für den feigen Totschlag verantwortlich, denn es ist ihnen zuzuschreiben, dass Onur Urkal immer wieder in Freiheit sein Faustrecht durchsetzen konnte – wie in jener Nacht am Alexanderplatz.

Vorgangsweise der Justiz verhöhnt die Eltern des Opfers

Die Berliner Justiz sieht offenkundig immer noch keinen Bedarf für eine Änderung ihrer Arbeit: Nachdem einer der Täter (Osman A., 19) von Zielfahndern gefasst worden war und aussagte, stellten sich zwei weitere dringend Tatverdächtige (Mehmet E. und Melih Y., 19 und 21). Sie wurden unmittelbar danach wieder auf freien Fuß gesetzt, der Richter sah in den Geständnissen und den „sozial-familiären Bindungen“ ausreichende Gründe für eine Haftverschonung. Erst der Einspruch der Staatsanwaltschaft führte dazu, dass gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl ausgestellt wurde, ein weiterer für den 19-Jährigen wird zurzeit geprüft. Nun beteuert die Justiz: Die U-Haft „diene dem Verfahren“ und gehöre „nicht zur Strafe“, eine Freisetzung sei damit statthaft. Angesichts der Wiederholungsgefahr, die von diesen exzessiven Gewalttätern ausgeht, eine geradezu hanebüchene Stellungnahme. Das Vorgehen der Berliner Justiz, gleichermaßen träge wie lebensfremd, müssen die Eltern des Opfers als Verhöhnung begreifen.

Die Aussagen der bislang einvernommenen Tatverdächtigen dokumentieren nicht nur den Verrohungsgrad des mutmaßlichen Haupttäters („Er prahlte mit der Tat“), sondern auch die aberwitzigen Zustände, von denen der türkische Gewaltkriminelle profitieren konnte: Obwohl vorbestraft und durch Gewaltdelikte auffällig geworden, konnte Onur Urkal eine Karriere als Vereinsboxer verfolgen und von Fördergeldern profitieren. Obwohl Intensivtäter, blieben alle Verurteilungen folgenlos. Der Türke wurde von September 2010 bis Juni 2012 ganze viermal verurteilt. Einen Fahrradfahrer schlug er nach einem harmlosen Streit unvermittelt mehrfach ins Gesicht.

Täter setzte sich in die Türkei ab

Nach der Tat konnte er sich mit Hilfe der Familie in die Türkei absetzen, in Istanbul unterschlüpfen. Es sind gerade die sogenannten „sozial-familiären“ Bindungen, die Onur Urkal und andere decken und symptomatisch für die Parallelwelt des türkischen Gewaltmilieus in Berlin sind. Urkals doppelte Staatsbürgerschaft verhindert sehr wahrscheinlich eine Auslieferung, ein Abkommen mit der Türkei besteht nicht. Es ist also unklar, ob Urkal und die anderen Flüchtigen (die auch in der Türkei vermutet werden), jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Aber vielleicht kommt Onur Urkal zurück, wenn er seine „Termine erledigt“, das „Strandhaus der Familie renoviert“ hat. Diese und andere Botschaften übermittelte er durch den Bild-Journalisten Hamdi Gökbulut. Dieser interviewte den gutgelaunten Prügel-Türken in einem Cafe in Istanbul. Angeblich bemüht sich die Berliner Justiz nun um eine Auslieferung, Urkal soll auch Thema beim Treffen von Merkel und Erdogan in Berlin sein. Der türkische Regierungschef kam zur Einweihung der neuen Botschaft der Türkei nach Berlin. Sie liegt nur zwanzig Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt.

————

http://www.unzensuriert.at/content/0010607-T-rkengruppe-pr-gelt-Jungen-tot-Exemplarischer-Fall-schockiert-Berlin

Posted in Allgemein, Aufklärung, Berlin, Mord, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 3 Comments »

Türken nach tödlicher Alexanderplatz-Prügelei gestellt

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


Die Täter waren Türken…..passend zu Berlin……hier Berlin-Wedding

Medien versuchen wieder von der türkischen Mordbrut abzulenken. Bezeichnen den Mörder als „Berliner“.

Unfassbar: bereits jetzt bereiten die Medien vor, dass den Türken bloss keine Mordabsicht unterstellt werde darf. Schlimmstenfalls war es eine Jugendstrafe, ein Versehen, ein Einzelfall und überhaupt: die Türken wollten ja überhaupt nicht verletzen!!!!Was können denn die Türken dafür, dass das Opfer so empfindlich ist!!!!!

Nach der Festnahme eines 19-Jährigen Türken, Osman A ,.nach der tödlichen Prügelattacke auf dem Alexanderplatz meldet die Polizei einen weiteren Fahndungserfolg. Demnach haben sich zwei weitere Tatverdächtige gestellt.
Am Mittwochvormittag haben sich zwei weitere Tatbeteiligte im Alter von 19 und 21 Jahren in Begleitung ihrer Rechtsanwälte bei der Mordkommission in Berlin gemeldet. Nach Angaben der Polizei wurden sie ebenfalls festgenommen. Alle drei Tatverdächtigen werden derzeit vernommen. Die Ermittlungen, insbesondere zu den weiteren namentlich bekannten Verdächtigen, dauern an.

Nach Informationen des Online-Portals der „Berliner Zeitung“ fahndet die Polizei nach drei weiteren Verdächtigen, deren Namen inzwischen ermittelt wurden. Die beiden Haupttäter haben sich jedoch offenbar in die Türkei abgesetzt.

Diskussion über öffentliche Sicherheit

Am Sonntag vor einer Woche war ein 20-Jähriger nach einem Clubbesuch am Alexanderplatz von einer Gruppe junger Männer brutal zusammengeschlagen worden. Der junge Mann hatte einem völlig betrunkenen Freund helfen wollen, als er unvermittelt von der Gruppe angegriffen wurde.

Insgesamt sieben Angreifern traten und schlugen auf ihn ein. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, war er bereits tot. Die Sanitäter konnten ihn jedoch wiederbeleben. Der Mann starb später im Krankenhaus.

Ein 29-Jähriger, der seinem Freund zur Hilfe eilen wollte, war ebenfalls verletzt worden. Den Tätern gelang nach der brutalen Attacke unerkannt die Flucht. Das Motiv blieb zunächst ungeklärt.

Die brutale Attacke hat eine neue Debatte über Gewalt in der Hauptstadt und die Sicherheit an öffentlichen Plätzen ausgelöst. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) hatte daraufhin mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gefordert.
 ———————————–

Berliner Türken-Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny

Der Fall des vor fast zwei Wochen in Berlin totgeprügelten Jonny steht offenbar kurz vor der Aufklärung. Einer der Tatverdächtigen beschuldigt zwei Freunde, die auf das blutende, leblose Opfer gespuckt hätten.
Der Verdächtige im Mord vom Alexanderplatz, der am Dienstag von der Polizei in Wedding festgenommen worden war und in Untersuchungshaft sitzt, hat offenbar sein Schweigen gebrochen. Er belaste vor allem zwei Komplizen, die angeblich auf den regungslosen, am Boden liegenden Körper des Jonny gespuckt hätten, schreibt „bild.de“ am Donnerstag und bezieht sich dabei auf die „Berliner Morgenpost“. Er selbst habe sie noch von der Tat abhalten wollen.

Weitere zwei Männer der insgesamt sechsköpfigen Täterbande, ein 19-Jähriger und sein zwei Jahre älterer Freund, hatten sich am Mittwoch mit ihren Anwälten der Polizei gestellt und die Tat gestanden. Bei ihnen soll es sich um die Haupttäter handeln. Gegen den 19-Jährigen wurde bereits Haftbefehl erlassen – wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Die drei anderen Verdächtigen sind der Polizei mittlerweile zwar namentlich bekannt, aber noch auf der Flucht.

Tötungsabsicht schwer nachweisbar

Einer der Tatverdächtigen hat sich jedoch mittlerweile wohl aus Deutschland in die Türkei abgesetzt. Der Türke mit deutschem Ausweis könnte nach den bisherigen Ermittlungen die treibende Kraft bei dem Überfall am Alexanderplatz gewesen sein, sagte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Donnerstag. Die anderen Mittäter seien noch in Berlin, schreibt „Bild“. „Wir sind guter Dinge, dass wir den Fall bald klären können“, hieß es demnach bei der Polizei.

Der mutmaßliche Haupttäter sei gerade erst 19 geworden. Kurz vor der Tat habe er seinen Geburtstag gefeiert. Kommt es zu einem Prozess, würde er vermutlich nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Bei einer Verurteilung wegen Mordes drohen ihm und den anderen Jugendlichen bis zu zehn Jahre Haft. Der 21-Jährige könnte eine lebenslange Haftstrafe erhalten, so „Bild“. Da die Tötungsabsicht aber nur schwer nachweisbar sei, könne womöglich eine Mordanklage nur schwer durchsetzbar sein. Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter wegen Totschlags verurteilt werden.

Die Familie der Täter wusste angeblich Bescheid

Inzwischen werden Vermutungen laut, die Familie habe seit mindestens drei Tagen von der Tat des 19-Jährigen gewusst. „Alle haben auf ihn eingewirkt, dass er sich stellen muss“, sagte ein Angehöriger der „Berliner Zeitung“. Aussagen der Angehörigen zufolge seien die Täter „eigentlich gute und friedliche Jungen“, schreibt das Blatt.

Unglaubliche Lügenbrut: Türken beschuldigen nun Opfer!!!!Obwohl es genügend Zeugen gibt, die einwandfrei die Türken als Angreifer und Allein-Schuldige entlarven. Keine Reue, kein Bedauern!!!
Der mutmaßliche Täter sagte der Polizei gegenüber, er und seine Freunde hätten den getöteten Jonny und seinen verletzten Freund flüchtig gekannt. Angehörige der Schlägerbande beschuldigten nun sogar die Opfer als eigentliche Angreifer.

Alex-Täter sagt aus: Berliner Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/alex-taeter-sagt-aus-berliner-schlaeger-bespuckten-blutenden-und-leblosen-jonny_aid_846114.html

Posted in Allgemein, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Berlin, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Kriminalität, Migranten, Migranten, Mord, Nachrichten, Polizei, Türkei, Türken, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 16 Comments »

Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Udo Ulfkotte

Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern.

Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten.

Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht.

Im Amtsdeutsch gibt es sie gar nicht: Ausländer-Kriminalität in Deutschland. Und in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer allenfalls als »nichtdeutsche Tatverdächtige« auf. Dabei sind in Deutschland bei Mord und Totschlag 28 Prozent aller Täter
Ausländer. Auch jede vierte schwere Körperverletzung wird von einem Ausländer verübt. Und jede zweite Körperverletzung geschieht in Deutschland nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik völlig grundlos.
 Täter und Opfer kennen sich nicht, haben nie miteinander gesprochen. Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben.

Es sind erschreckende Zahlen, welche die Politik um jeden Preis vor der Bevölkerung geheim halten möchte. Lesen Sie Fakten, die Ihnen woanders politisch korrekt verschwiegen werden. Schon morgen können Sie das nächste Opfer werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie bei deutschelobby am Wochenende

Posted in Allgemein, Araber, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Deutschland, Gewalt, Kriminalität, Migranten, Migranten, Mord, Nachrichten, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Drama in Wettingen: Hier wird die Leiche abtransportiert

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


In Wettingen erschiesst Ali S. seine Frau Melek S. Dabei könnte es sich um ein Beziehungsdrama handeln.

Bei solchen, immer häufiger werdenden Vorfällen, kommen einem automatisch die Worte der CDU-Integrationsbeauftragten des nördlichen Nachbarlandes in den Sinn: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Posted in Allgemein, Araber, Kriminalität, Migranten, Mord, Nachrichten, Polizei, Schweiz, Türken, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Ein Muslim-Kommentator zu der Bluttat von Neuss

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Es gibt Kommentare, die wir nicht freischalten können, da sie jenseits der Toleranzgrenze sind. Aber andererseits sollte man von ihnen auch erfahren, nur um zu wissen, was  in manchen Köpfen stattfindet. Ein Muslim, der sich zwar Yesus nennt, aber eindeutig als Muslim erkennbar ist, hat gestern zu der Ermordung der Angestellten in Neuss folgendes geschrieben:

Eingereicht am 26.09.2012 um 22:09

Ich finde es auch nicht toll, das die frau sooo früh von uns gegangen ist, möge yesus ihr ein platz in der hölle machen, was ich schlimm finde, ist wenn ein deutscher seine tochter vergewaltigt, und schwängert, frau tötet, nur weil sie die scheidung will,die deutschen kinder sind allin dieses in drei schulen amok gelaufen und und und….. findest ihr nicht das dieser das dass viel schlimmer ist als das was der MOSLEM gemacht hat… ihr könnt dass nicht haben das wir soo weit mit unser glauben sind und im jahr so viele jungen deutschen zu moslem werden. ich finde der mann hat seine gründe, ich weiss ja nicht wer mal in jobcente war und so scheisse behandelt wird, müss mann töten ich hätte e vieleicht auch getahn

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.kybeline.com/2012/09/27/ein-muslim-kommentator-zu-der-bluttat-von-neuss/

Posted in Allgemein, Christenverfolgung, Immigrations-Kosten, Integration, Islam, Kommentare, Mord, Moslem-Muslima | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Bedrohung von Sozialamts-Mitarbeitern durch Muslime kein Einzelfall

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Wenn muslimische Herrenmenschen zur Kasse bitten

Nachdem vorgestern eine 32jährige Angestellte in einem Neusser Jobcenter – sie war Mutter eines Kleinkindes und verheiratet – von einem Marokkaner mit zahlreichen Messerstichen ermordet wurde (ich berichtete), wird derzeit am Krefelder Landgericht über einen ähnlichen Fall verhandelt, der zwei Jahre zurückliegt. Auch in diesem Fall wurden Anstellte eines Sozialamts mit dem Tode bedroht:

Vor dem LANDGERICHT KREFELD findet ein Prozess gegen einen 21jährigen Iraner statt, der zeigt, wie sehr Deutschland bereits unter die islamische Herrenmenschen-Mentalität geraten ist – und wie sehr unsere linken Medien darum bemüht sind, solcherlei Fälle zu verschweigen.

Doch dank einer immer wacher werdenden Öffentlichkeit – und dank Internet – kommen auch solche Fälle immer häufiger zutage und können publik gemacht werden.

***

Verhandlung am Landgericht Krefeld gegen einen 21jährigen Iraner wegen schwerer Sachbeschädigung, Morddrohung, Körperverletzung

„Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor:

Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen.

Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen.

Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…)

Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“

Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte *****“ beschimpft.

Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „*****“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe.

Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht.

Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen.

Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen.

Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe.

Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten.

Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €.

Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können.

Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten.

Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.

Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht.

Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann VERGEWALTIGT.

Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“

(Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

http://michael-mannheimer.info/2012/09/27/bedrohung-von-sozialamts-mitarbeitern-durch-muslime-kein-einzelfall/

Posted in Allgemein, Araber, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Berichtsfälschung deutsche Medien, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschfeindliche Sprüche, Deutschland, Kriminalität, Migranten, Mord, Moslem-Muslima, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

“Eine Deutsche weniger”: Gedenkstelle für Ermordete Angestellte des Neusser Sozialamt geschändet und verwüstet

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Schändung Gedenkstätte

„Eine Deutsche weniger“

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstätte für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger.

Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt.

Laut Staatschutz ist bzgl. der Verwüstung der kleinen Gedenkstätte für die am letzten Mittwoch von einem Marokkaner  brutal ermordete 32jährige Job-Center-Angestellte Irene N.„kein Zusammmenhang“ mit eben diesem Mord zu erkennen. Nun, ich will den Staatschutzbeamten den Zusammenhang hier gerne erklären:

Das schrieben die bestialischen Sympathisanten des muslimischen Mörders
an die Gedenkstätte für das Opfers

Die Blaupause für den Mord an der Neusser Angestellten und die Schändung ihrer Gedenkstätte ist 1400 Jahre alt und steht im Islam

Das verbindende Glied zwischen dem Mord und der Verwüstung des Gedenkens an diesen Mord ist der Islam und der mit ihm unmittelbar in Zusammenhang zu bringende Hass gegen alle „Ungläubigen“ – zu der aus Sicht des Islam auch die ermordte Angestellt zählt. Der Beweis für diese Behauptung sind die enstprechenden 2.000 Textstellen und unmittelbare Befehle Allahs und Mohanmmeds an Muslime in Koran und Hadith.

Und an Beweise grenzende Indizien dafür, dass es sich um muslimische Sympathisanten des Mörders handelt sind eben diese schändliche Verwüstung dieser und keiner anderen Gedenkstätte sowie der Schriftzug „Eine Deutsche weniger“ auf dem Foto der Getöteten und eben keinem anderen Foto.

Ob es sich dabei um einen personellen Zusammenhang meint – wie der Staatsschutz vermutlich meint – das mag durchaus bezweifelt werden. Der Zusammenhang ist jedoch ideologischer Art und  ist direkt und unmittelbar mit dem Deutschenhass und der „Ungläubigenhass“ des Islam verknüpft und damit nicht anders zu bewerten als der Zusammenhang der Attacken des Islam gegen Juden in aller Welt oder der Zusammenhang neonazistischer Ausländerfeindlichkeit bei den  NSU-Morden – nur unter anderem Vorzeichen.

http://michael-mannheimer.info/2012/09/29/eine-deutsche-weniger-gedenkstelle-fur-ermordete-angestellte-des-neusser-sozialamt-geschandet-und-verwustet/#more-15564

Nähere Infos hier: http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/sorge-wegen-morddrohung-am-jobcenter-1.3013492

Posted in Allgemein, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschfeindliche Sprüche, Deutschland, Immigrations-Kosten, Integration, Islam, Islamkritiker, Marokko, Mord, Moslem-Muslima | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


Ahmet S. ging ohne Termin zu einer Sachbearbeiterin im Jobcenter in Neuss und stach auf sie ein. Die Frau starb wenig später. Zuvor hatte er einen anderen Mitarbeiter der Agentur nicht angetroffen. Der Mann war ausgerastet, weil er Angst hatte, dass mit seinen Daten Schindluder getrieben worden sei.

Bild anklicken führt zum Video

Dem Bericht zufolge hatte Ahmet S. dreimal zugestochen. Ein Stich soll die Hauptschlagader am Herz getroffen haben. Die Frau, Mutter eines Kindes, starb wenig später im Krankenhaus.

Er habe insbesondere Angst gehabt, dass das Jobcenter mit seinem Foto Millionen verdiene, sagte die zuständige Staatsanwältin.


Er hatte demnach zwei Messer bei sich und habe eine 20 Zentimeter lange Klinge bis zum Anschlag in den Körper seine Opfers gerammt. Allein schon wegen der Heftigkeit der Tat gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Mord und nicht von Totschlag aus.


Hartz-IV-Empfänger ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin: Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/hartz-iv-empfaenger-ersticht-jobcenter-mitarbeiterin-messerstecher-ahmet-s-soll-aus-angst-vor-daten-missbrauch-getoetet-haben_aid_827722.html

Posted in Allgemein, Ausländergewalt der tägliche Terror, Immigrations-Kosten, Integration, Kriminalität, Marokko, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 4 Comments »

Marrokaner sticht brutal eine 32-jährige deutsche Mutter wie ein Schwein ab…………..

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter NeussTote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind


in einer Arbeitsagentur in Neuss hat ein 52 Jahre alter Mann eine Mitarbeiterin niedergestochen.
Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus – dort konnte die Frau trotz Not-OP nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt ein kleines Kind.

Der 52-Jährige aus Neuss (Marrokaner) habe im Büro des Opfers zugestochen. „Wir wissen, dass Täter und Opfer alleine im Zimmer waren. Das bedeutet, dass wir keine unmittelbaren Zeugen haben“, sagte Zur. Ein Kollege des 32-jährigen Opfers habe die Polizei alarmiert.

Frau erliegt Verletzungen im Krankenhaus

Die 32-jährige Frau erlag noch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Wie der Nachrichtensender n-tv meldete, blieben sowohl Reanimationsversuche als auch eine Notoperation erfolglos. Demnach habe der Angreifer drei Mal auf die Mitarbeiterin eingestochen.

Das Opfer „war verheiratet und hatte ein kleines Kind“, sagt Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters in Neuss.Zeugen hatten den Beamten vor Ort Hinweise auf den Täter geben können. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Arbeitsagentur stehen 15 Personen nach der Bluttat unter Schock und werden psychologisch betreut.

Vorstand der Arbeitsagentur Alt ist schockiert

Gegen 9.05 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Darin hieß es, eine Mitarbeiterin werde bedroht. Polizisten entdeckten dann am Tatort die Frau mit schweren Stichverletzungen. Über die Identität des Täters wurde nur wenig bekannt. Er stammt aus Neuss und ist nach Angaben von n-tv marokkanisch-stämmig. Sein Tatmotiv ist noch völlig unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten erst am Donnerstag weitere Hintergründe bekannt geben.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter Neuss: Tote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-messer-attacke-im-jobcenter-neuss-tote-sachbearbeiterin-hinterlaesst-ein-kleines-kind_aid_827119.html