Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Türken bestraft man nicht……Ist das Leben eines Menschen so wenig wert?


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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für den Täter im Jonny-K.-Prozessjonny – die geringe Strafe ist eine Beleidigung für Jonny…..

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Türken……der Richter holt aus seiner Trickkiste alles heraus, damit der Mörder als kleiner Held erscheint.

Es ist tatsächlich so, dass er eher Jonny K. als Hauptschuldigen ansieht und den türkischen Mörder als Opfer der Umstände.

Die „Welt.de“ findet das Urteil prima. Mehr wäre für den Mörder unzumutbar.

Wer sich nicht mehr an die Tat erinnert, kann unter dem Stichwort „Jonny K.“ nachsehen.

Jeder deutsche Täter hätte ein vielfaches an Strafe erhalten……..wer zweifelt das an?

Jonny K. ist tot….der Türke wird bei seiner Brut als Held gefeiert…..keine Übertreibung oder böse Unterstellung, sondern Realität,

die jeder nachprüfen kann.

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Gericht Mord türke

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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für einen Täter, der nach Meinung des Gerichts für den Tod eines 20-Jährigen verantwortlich ist. Das wirkt ernüchternd. Es drängt sich die Frage auf: Ist ein Menschenleben so wenig Wert? Doch das ist der falsche Ansatz. Auch 100 Jahre Haft können kein Äquivalent für ein geraubtes Leben sein.

(richtig. Auch 100 Jahre Strafe bringen Jonny K. nicht zurück: aber sie wirken abschreckend….damit andere „Jonny Ks“ in Zukunft verschont bleiben.

Diese Bemerkung von welt.de: „Doch das ist der falsche Ansatz“, ist an Opferverachtung kaum zu überbieten. Ebenfalls kann niemand seine fehlende juristische und moralische Qualifikation deutlicher offenbaren.

Die Tat verdient die Höchststrafe, ob geplant oder nicht: die Tat wurde bewusst und mit voller Absicht auf Tötung durchgeführt. Eine andere Darstellung ist rassistisch. Hier wird die Rasse der Türken als schnell reizbar darstellt und das muss berücksichtigt werden. Sprich: der kann nichts dafür, so 8 bis 20 Morde müssen wir ihm als „Lernprozeß“ zubilligen. Spätestens wenn er 70 Jahre alt ist, wird er schon von alleine ruhiger……………exakt so handeln die deutschen Richter.

Mit nur einer Ausnahme: Kirsten Heisig!!!!Deshalb wurde sie von einem arabisch-türkischen Clan ermordet………und die deutschen Behörden spielten eiskalt mit. Um bloß keine Unruhen aufkommen zu lassen. So ein paar ermordete Deutsche werden insgeheim als Kollateral-Schaden eingestuft.

Stets daran denken: nur die Türken und Moslems besitzen diese Sonderbehandlung! Warum? Weil sie noch in der Vor-Steinzeit geistig leben? Warum wird dann diese ach so schwierigen Volksgruppen und zumindest die tausenden von aktiven Unruhestiftern und Verbrechern, nicht ausgewiesen???

Warum nicht? Das wäre doch das mindeste und wird in anderen Ländern konsequent durchgeführt.

Nahes Beispiel ist die Schweiz………zum Schutz der Schweizer Bevölkerung….so heisst es ganz offiziell.

Ist die deutsche Bevölkerung nicht genauso schützenswert?

Wir vergessen nie den an Brutalität nicht zu überbietenden Mord an Daniel Seifert. Bestialisch, eine Steigerung ist nicht möglich. Wir nehmen uns das Recht, vorauszusagen, dass die Höchststrafe von 10 Jahre nicht ausgesprochen wird. Vielleicht 3 Jahre, wahrscheinlich sogar auf Bewährung………Wer ist anderer Meinung???)

Es geht auch nicht um Rache in einem Strafprozess, sondern um die möglichst emotionslose Prüfung der Frage der Schuld und der Einordnung der Tat in den Rahmen der Gesetze. Hinzu kommt – zu Recht – der Blick auf besondere Umstände, etwa, wenn es um Jugendliche oder reifeverzögerte Heranwachsende wie den zur Tatzeit 19 Jahre alten Haupttäter Onur U. geht.

Was den Beobachter bei dieser Tat so fassungslos macht, sind ja neben den Tod des Jonny K. auch die äußeren Umstände. Er wurde im Berliner Stadtzentrun erschlagen. Ohne jeden Anlass. Es hätte in dieser Nacht jeden anderen rund um den Alexanderplatz erwischen können.

Ein frustrierter Boxer

Da ist eine Unsicherheit entstanden, die auch ein noch so hart geführter Strafprozess nicht aus der Welt schaffen kann. Da bleibt die Erkenntnis, dass angetrunkene junge Männer, die als Gruppe durch die Gegend traben, hoch gefährlich sein können. Auch wenn sie, wie es so schön heißt, eigentlich als prosozial gelten und aus bürgerlichen Familien kommen.

Aber es gibt in diesen Gruppierungen dann eben sehr oft auch Täter wie Onur U. – einen ehemaliger Boxer, der seinen Sport aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, das offenbar nicht verkraftet hat und nun auf der Straße nach Herausforderungen sucht. Es ist unstrittig, dass Onur U. an jenem 14. Oktober den Konflikt bewusst anstachelte. Er wollte kämpfen, zeigen, was für ein toller Kerl und wie stark er doch ist. Mit fünf jungen Leuten als Begleiter gegen zwei stark Angetrunkene, die er als Opfer auserkoren hatte. Es war nicht nur ein sinnloser, es war auch ein feiger Angriff.

Das alles hatte die Berliner Jugendstrafkammer bedenken müssen. Aber sie musste es dann auch einordnen. Es war kein eiskalt geplanter Mord, wie ihn im Jahr 2005 der damals 19-jährige Ayhan Sürücü in Berlin-Tempelhof an seiner Schwester Hatun verübte, weil sie ein eigenes Leben führen wollte. In diesem Fall hatte eine Jugendkammer neun Jahre und drei Monat Haft verhängt und damit das Höchstmaß von zehn Jahren Jugendstrafe fast ausgeschöpft.

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119059928/Ist-das-Leben-eines-Menschen-so-wenig-wert.html

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Der Mörder und wahnsinnige Onur zeigte keinerlei Mitleid oder Reue, im Gegenteil: für ihn war das ein ganz normaler Akt.

Warum? Weil im Koran steht, dass Nicht-Moslems keinen Wert haben!

Dieser Aspekt wird von der juristischen und medialen Seite der Öffentlcihekit vorenthalten. Sei es weil sie sich noch nie mit dem Koran beschäftigten oder weil ihnen das Maul gestopft wurde.

Tatsache ist aber nicht nur in diesem, sondern allein im deutschsprachigen Raum in tausenden von Fällen, dass keine Hemmung vorhanden ist.

DIe Moslems werden von Kleinkind an darauf gedrillt, das nur der Koran zählt. Nur das Wort dieser Fantasiefigur Allah, erschaffen von einem wahnsinnigen pädophilen und Frauen-hassenden Massenmörder, Mohammett-Wurst.

So sieht er Bilal K aus: ein hübscher, liebevoll dreinschauender Türken-Bub

onur mörder jonny türken.

das ist der unter Minderwertigkeitskomplexe leidende Vor-Steinzeitler Onur…….er lebt streng nach dem Koran….Jonny K. war kein Moslem….also Freiwild…warum verstehen das diese anderen Nicht-Moslems nicht…?

onur jonny türken.

entsprechend reagiert er nach dem Urteil. Statt er froh war, so ein mildes Urteil zu erhalten, rastete er aus……

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Berlin – Die Tot-Schläger vom Alex sind verurteilt worden. Um kurz nach 12 Uhr sprach Richter Helmut Schweckendieck (61) das Urteil gegen die sechs Angeklagten, die Jonny K. († 20) in der Nacht zum 14. Oktober 2012 totgeprügelt haben.

Der Hauptangeklagte Onur U. (20) wirkte fassungslos, lachte fast irre, als er den Richterspruch hörte: Der Ex-Boxer ist zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden. ( er konnte nicht verstehen warum er statt gelobt zu werden, eine Haftstrafe bekam………das war doch nur ein Nicht-Moslem…warum kapieren die das nicht? VOn Reue keine Spur….aber jede Menge Selbst-Mitleid..)

Der Staatsanwalt hatte fünf Jahre und sechs Monate wegen Körperverletzung mit Todesfolge, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei gefordert. Die längste Haftstrafe der anderen Verurteilten soll zwei Jahre und acht Monate dauern.

Als fast alle Zuhörer den Gerichtssaal verlassen hatten, rastete Onur U. aus, pöbelte, wurde hektisch. Rat von Anwalt Roland Weber an seine Mandantin Tina K.: „Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen. Onur dreht grad durch.“

Wichtiger ist der Schwester des Todesopfers etwas anderes. Tina K. zu BILD: „Ich bin froh, dass sie in Haft müssen. Das Traurige ist, dass man nicht weiß, wer es getan hat. Nur die sechs Jungs wissen es. Ich hoffe, dass sie irgendwann sagen, wer es war.“

Die Urteile der fünf anderen Angeklagten

► Osman A. (19, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate Haft.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang blieb er von der Haft verschont, weil das Urteil nicht rechtskräftig war.

► Memet E. (20, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate.

Der Staatsanwalt forderte für ihn eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Bilal K. (25, Türke): Zwei Jahre, acht Monate. Er muss sich zwei Mal pro Woche beim Abschnitt melden.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Melih Y. (21, Türke): Zwei Jahre, acht Monate.

Der Staatsanwalt forderte drei Jahre Knast wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang war er haftverschont.

► Hüseyin I.-O. (21, Grieche): Zwei Jahre, acht Monate.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Auch er war bislang haftverschont.

Der Verteidiger von Onur U. hat bereits angekündigt, Revision einzulegen. „Das Urteil ist deutlich zu hoch”, sagte Anwalt Axel Weimann. Onur U. habe sich nicht vorstellen können, dass er wegen einer Tat verurteilt werde, die er nicht begangen habe.

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 Jonnys Schwester Tina K:

Obwohl sie froh über das Urteil ist, sagt Tina K.: „Es gibt keine gerechte Strafe.”

Reue habe sie bei keinem der Tot-Prügler erkennen können.

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Wenn der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision ablehnt, ist das Urteil rechtskräftig. Erst dann erfahren die Angeklagten, wann sie ihre Haft

anzutreten haben.

das bedeutet, dass die Mörder weiterhin frei herumhüpfen dürfen……vielleicht gibt ja auch noch die Revision mit einem Freispruch oder Bewährung…….wer zweifelt daran?

Nicht vergessen:

spätestens nach 2 Jahren, bzw. 3 Jahren, bei den anderen sogar nach nur einigen Monaten, kann und wird, da sind nicht nur wir sicher, der Rest der Strafe erlassen. Wegen angeblich guter Führung.

Begründung:

er hat niemanden im Knast getötet und immer brav seinen Teller mit lecker halal-geschächteten brutal abgeschlachteten Hammelfleisch, aufgegessen. Ja stimmt schon…gleich den ganzen Teller mit……..wie schon erwähnt: Vor-Steinzeitler……..

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http://www.bild.de/news/inland/jonnyk/urteilsspruch-fuer-angeklagte-31839150.bild.html

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


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Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/